Seelengerecht – soulfriendly

Vor vielen Jahren habe ich den Begriff des seelengerechten Lebens geprägt, damals noch auf meinem Blog „Helfende Kräfte“, da es eine Hommage an meine Lehrerin Vera F. Birkenbihl war, die bekanntermaßen den Begriff gehirngerecht prägte. Ich hattte damals den Impuls, ihre Arbeit mit meinen Fähigkeiten und Kenntnissen anzureichern und etwas ganz Neues daraus zu erschaffen und sie und ihre bahnbrechende Arbeit damit auch zu würdigen. Nun habe ich mich in den Rauhnächten entschieden, dass ich diesen Faden wieder aufgreifen werde. Und wer die Rauhnacht-Videos verfolgt hat, weiß auch schon darüber Bescheid.

Was bedeutet seelengerecht nachtodlich?

In den 40 Jahren, in denen ich mich nun intensiv mit dem Leben nach dem Tod beschäftige und mittlerweile tausende Jenseitskontakte gemacht und mit Menschen in der geistigen Welt gesprochen habe, wurde mir immer klarer, um wieviel mehr nachtodlich die seelischen Kräfte zählen, gegenüber den weltlichen Errungeschaften. Natürlich war das vorher schon klar, doch erst in den letzten Jahren habe ich die ganze Tragweite dessen erfasst. Es stellen sich dadurch noch viel dringender die Fragen: Was habe ich mir seelisch erarbeitet? Wie seelengerecht war denn mein Leben? Habe ich meine Essenz erkannt? Wie essentiell war mein Leben?

Nach dem Leben ist vor dem Leben

Wenn wir nachtodlich in die geistige Welt eintreten, stehen wir vor dem Ergebnissen unseres Lebens. Wir erkennen sofort – im Moment des Überganges – wie weit wir unsere Mission erfüllt haben. Wir freuen uns über tiefe, wahre und seelengerechte Begegnungen und erkennen, dass das Streben nach Macht, Erfolg und anderen weltlichen Dingen, in der geistigen Welt nicht unbedingt den gleichen Stellenwert haben. Und wir bereiten uns in der Zeit zwischen den Leben darauf vor, dass wir in der nächsten Inkarnation unsere Mission fortsetzen.

Wir können auch jetzt schon seelengerecht leben

Wie ich im Rauhnacht-Video erklärt habe, können wir unseren Seelenplan dann finden, wenn wir unser Leben insgesamt, auch in den ganz kleinen und alltäglichen Entscheidungen, schon jetzt seelengerecht leben. Wenn wir ins Gespräch mit unserer Seele kommen, sind wir im Gespäch mit uns selbst, mit unserer Essenz. Und wir brauchen kein Gespräch dringender, als das mit unserem essentiellen Anteil – unserer unsterblichen Seele!

Wir sind nur dann ganz, wenn wir den Tanz unserer Seele tanzen

Unsere Seele hat uns hierher gebracht und in diese Inkarnation geführt, damit wir mit ihr den ewigen Tanz des Erkennens tanzen. Wir sind hier, um zu lernen, aber auch, um uns an uns selbst zu erfreuen. Wie wunderbar ist das? Wir dürfen uns freuen, wir dürfen tanzen, jubeln, singen und uns den Dingen widmen, die uns jauchzen lassen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen seelengerechten Samstag oder einen soulfriendly saturday.

Über diese Themen wirst Du in der nächsten Zeit noch viel zu lesen bekommen!

Wenn Du weiterlesen möchtest: Nachtodliche Kräfte

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von khaled Aljaber auf Pixabay

Hexen damals und heute

Hexen waren damals und sind heute dringend benötigt. Hexen, Heiler, Mediale Menschen, Schamanen…sie alle sorgen dafür, dass die Verbindung zwischen den Welten bestehen bleibt. Und immer noch werden sie auf das Bitterste bekämpft.

Was waren Hexen damals?

Hexen waren die weisen Frauen. Diejenigen, die in Kontakt mit Mutter Natur waren. Sie hatten ein tiefes Wissen über Krankheit und Heilung. Außerdem hielten sie den Kontakt zu den Reichen der Geistwesen aufrecht. Sie waren Eingeweihte im besten Sinne, konnten Flüche bannen aber auch aussprechen, waren Vermittler zwischen den Welten. Dies gefiel natürlich den Kirchenfürsten nicht. Diese Frauen waren viel zu mächtig in einer patriachalen Denkwelt, in der Männer sich selbst dazu erhoben hatten, der verlängerte Arm Gottes auf der Erde zu sein.

Dies war der Grund, warum sie verfolgt, gefoltert, getötet wurden. Sie waren unbequem, ketzerisch in den Augen der Kirchenmänner und viel zu wissend. Sie machten den Männern Angst. Wann immer ein Unglück irgendwo geschah, schob man es einer Hexe in die Schuhe. Aus Sicht der Kirchenmänner war eigentlich jede Frau eine Hexe. Es war egal, ob sie tatsächlich eine Weltenpendlerin war oder nicht. Weiblich und lebendig zu sein, genügte oft, um angeklagt und zum Tode verurteilt zu werden.

Hexen wurden aus der Angst der Männer heraus verfolgt

Hexen machten den Männern Angst. War die Frau an sich ja schon suspekt, die aus sich heraus Leben neu erschaffen konnte, so war die weise Frau noch viel suspekter. Sie konnte nicht nur neues Leben gebären, sondern anderen Frauen helfen schwanger zu werden – oder auch nicht. Deshalb wurden die Hexen in großem Stil aus dem Weg geräumt. Es war der Versuch, das Weibliche an sich zu vernichten. Es wurde nicht gesehen, dass das Männliche ohne das Weibliche nicht auskommen kann. Dasss wir beides brauchen, um fruchtbar – im wahrsten Sinne des Wortes – zu sein. Damals gab es keine Handreichung zwischen den Geschlechtern und auch heute ist diese Spaltung noch nicht überwunden.

Die Hexe, der Heiler, das Medium, der Schamane heute

Noch heute gibt es Menschen, die für alle anderen Menschen zwischen den Welten pendeln. Sie heilen, überbringen Botschaften, sind da, wenn sonst keiner mehr helfen kann. Diese Menschen sind beiderlei Geschlechts und tragen dazu bei, dass die Welt nicht aus den Fugen gerät. Noch heute dienen sie als Vermittler zwischen den Welten und opfern einen großen Teil ihrer Zeit, um sich dieser Aufgabe zur Verfügung zu stellen. Glücklicherweise muss heute keine Hexe, kein Medium, kein Heiler und kein Schamane mehr damit rechnen, aufgrund seiner reinen Existenz zu Tode gefoltert zu werden. Der Kampf findet nun auf einer ganz anderen Ebene statt – weniger blutig aber nicht weniger brutal.

Der Kampf gegen die Pendler zwischen den Welten heute

Heute versucht man, im Menschen das Geistige auszutreiben. Durch eine materialistische Weltanschauung, durch bestimmte Substanzen, durch das Verbot bestimmter Naturheilmittel, durch die allgemeine Lächerlichmachung spiritueller Inhalte und Wahrheiten. Und heute sind es nicht nur Männer, die gegen die weisen Frauen und Männer vorgehen. Heute sind es die sogenannten Faktenchecker beiderlei Geschlechts, die sich selbst in den Stand erheben, zu wissen, was wahr und was unwahr ist. Die Rückkehr der gnadenlosen Gedanken- und Meinungszensur hat längst stattgefunden!

Es sind die gleichen Ängste wie damals. Die Angst vor denen, die ihre eigene Wahrheit vertreten, die Zusammenhänge kennen, die nicht dem Mainstream entsprechen, die die Fähigkeit haben, mit anderen Welten, Dimensionen, Wesenheiten zu kommunizieren. Sie handeln nach dem Credo: Lasst uns die freien Denker, die Hexen, die medialen Menschen, die Heiler und Schamanen und alle, die eine andere Meinung vertreten niederknüppeln, geben wir sie der Lächerlichkeit preis, machen wir uns über sie und ihre „irrationale“ Meinung lustig und zerstören wir ihr Leben und ihre Reputation!

Die Rückkehr der Inquisition

Ja, ich meine es ernst. Auch heute sind inquisitorische Tendenzen wahrnehmbar. Okay, man verbrennt keine Hexen mehr auf dem Scheiterhaufen. Aber man verhaftet Menschen wegen eigentlich nichts, nur weil sie ihre Meinung sagen und vertreten. Man fährt über ganze Heilkünste hinweg, nur weil sie der Pharmaindustrie keine Umsätze bringen. Sie werden nicht nur lächerlich gemacht, sondern man verbietet sie teilweise gleich. Menschen mit Heilkräften lässt man nur in sehr bedingtem Ausmaß zu. Und man unterwirft alles der sogenannten Wissenschaftlichkeit, die aber keine echte Wissenschaftlichkeit darstellt, sondern nur den verzweifelte Versuch, einen Status Quo aufrecht zu erhalten, der der materialistischen Gier bestimmter Gruppen dient.

Deshalb: Hexen, Heiler, mediale Menschen, Schamanen aller Länder: Vereinigt euch!

Arbeiten wir zusammen. Dienen wir weiterhin und unverdrossen als Vermittler zwischen den Welten. Informieren wir die Menschen darüber, dass der Glaube an die rein materialistische Welt ins Nirgendwo führt. Lassen wir die geistige Welt durch uns sprechen und informieren immer mehr und mehr Menschen darüber, dass die Welt viel wunderbarer und viel komplexer ist, als sie uns dargestellt wird. Warten wir nicht darauf, dass irgendwann ein Scheinwerfer vom Himmel fällt, sondern zeigen wir bereits jetzt auf, dass wir in einem selbstgeschaffenen künstlichen Käfig leben, der nur ein winzig kleiner Teil der echten Welt ist. Wir brauchen kein Meta*ver*sum – als eine weitere, von Menschen geschaffene Illusion mit manipulativem Charakter…

Hier noch ein weiterführender Link: Eine neue Welt wird sichtbar

Und noch einer: Wir brauchen alle Heiler dieser Welt

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Raus aus Schuld und Scham – fünf Schritte, wie Du in Deine Mitte kommst

Gestern habe ich über den Kampf mit Gefühlen wie Schuld und Scham geschrieben. Und heute werde ich daran anschließen und darüber schreiben, wie Du diese Gefühlsspirale stoppen kannst. In diesen herausfordernden Zeiten brauchst Du alles mögliche an Gutem, was Du aber nicht brauchst, ist ein innerer Zensor, der alles klein und kaputt redet, was Dir wichtig ist. Daher findest Du hier 5 Möglichkeiten, wie Du dem entkommen kannst.

Erstens: Schuld und Scham wurden Dir anerzogen

Du bist NICHT schuld daran, dass Du diese Gefühle in Dir trägst, denn so wurdest Du sozialisiert. Du hast von früh an gelernt, dass Du unzulänglich bist. In einem Schulsystem, in dem den Fähigkeiten, die Du hattest, keine Aufmerksamkeit entgegen gebracht wurde, sondern aller Augenmerk auf Deinen Defiziten lag, hast Du früh gelernt, dass es nur wichtig ist, auf das zu schauen, was Du NICHT kannst. Du wurdest nicht gefeiert, für die Dinge, die Du gut konntest, sondern diese wurden als selbstverständlich betrachtet und Deine (vermeintlichen!) Defizite wurden hervorgekehrt. Daher brauchst Du Dich nicht für Deine Scham und Deine Schuldgefühle zu schämen. Du bist so erzogen worden!

Zweitens: Die gute Nachricht ist – Du kannst es – Schritt für Schritt – ändern

Wenn Du einmal all die Dinge betrachtest, die Du gut kannst, dann stellst Du recht bald fest, dass das gar nicht wenig ist. Du kannst das ruhig einmal alles aufschreiben. Bei den meisten Menschen ist es nämlich so, dass sie die 95%, die wunderbar laufen gar nicht beachten, und nur auf die verbleibenden 5% achten, die nicht so funktionieren. Du kannst ab sofort damit beginnen, die Dinge zu beachten, die Du gut kannst. Das können Dinge sein, wie:

  • Ich bin gut in meinem Job
  • Ich bin eine gute Zuhörerin
  • Ich bin eine liebevolle Mutter/ein liebevoller Vater
  • Ich bin ein netter und hilfsbereiter Mensch
  • Ich bin belesen
  • Ich schaffe es, meinen Garten zu pflegen
  • Ich dekoriere mein Haus/meine Wohnung schön
  • Ich bin eine aufmerksame Partnerin/ein aufmerksamer Partner
  • Ich koche/backe gut und gerne
  • Ich habe ein interessantes Hobby
  • Ich bin eine gute Sportlerin/Musikerin/Malerin…
  • Ich habe Kenntnisse in bestimmten Fachgebieten
  • Ich bin mir selbst treu
  • Ich gehe unbeirrt meinen Weg
  • Ich habe schon Krisen überstanden und habe mich nicht unterkriegen lassen
  • Ich achte auf meine Gesundheit
  • Ich bin eine gute Freundin/ein guter Freund
  • ….diese Liste könnte endlos sein

Und es macht Sinn – auch wenn es vielleicht für Dich komisch klingt, das alles einmal aufzuschreiben, um diese Dinge in den Vordergrund Deiner Aufmerksamkeit zu rücken.

Drittens: Vermeide Überforderungen aller Art – immer mehr und immer öfter

Du fühlst Dich oft deshalb unzulänglich, weil Du Dir, wie die meisten Menschen, viel zu viel vornimmst. Wenn Du einen Tag voller To-Dos hast, dann ist es kein Wunder, wenn das Leben dazwischen grätscht, und Du schlussendlich nicht alles schaffst. Oder dass Du bereits in so einem Stadium der Überforderung bist, dass Du gar nicht mehr anfangen kannst, weil alles viel zu viel ist. Da ist es gut, wenn Du Bestandsaufnahme machst und Dir selbst erlaubst, Dinge von Deiner Liste zu streichen, die nicht lebensnotwendig sind. Oftmals willst Du vielleicht ja nur viel zu viel in viel zu kurzer Zeit erledigen. Gib Dir mehr Zeit und hör auf, Deine Tage mit To-dos vollzupflastern. Eine Möglichkeit ist auch, manche Dinge auszulagern oder ganz zu streichen.

Viertens: Achte auf die Schuldbringer, die Zeit- und Energieräuber

Viele Deiner Unzulänglichkeiten werden Dir von den immer gleichen Personen aufgezeigt. Und da spielt es keine Rolle, ob diese Menschen dies in Worten ausdrücken, oder ob sie Dir „nur“ ein Gefühl vermitteln. Achte darauf, nach welchen Kontakten Du Dich schlecht fühlst und beginne, diese Kontakte aus Deinem Leben zu verbannen. Mir ist bewusst, dass dies oftmals nicht ganz einfach ist, da diese „Schuldbringer“ nicht selten aus dem Kreis der Familie kommen. Da hilft es nur, wenn Du die Kontakte seltener und vor allen Dingen kürzer machst. Wir haben eine Resilienzgrenze. Vielleicht erschöpft Dich ein fünfzehnminütiger Kontakt deutlich weniger als ein längerer. Das darfst Du ausprobieren. Und achte auf Deine Zeit- und Energieräuber. Diese tauchen oftmals in verschiedenen Facetten auf. Hier einige Beispiele:

  • FreundInnen, die immer wieder kommen und nur über ihre Probleme sprechen wollen
  • BesucherInnen, die „kurz“ vorbeischauen wollen, und obwohl sie wissen, dass Du keine Zeit hast, und drei Stunden später immer noch da sind, obwohl Du mehrfach signalisiert hast, dass Du noch zu tun hast
  • Das Internet – jegliche Art von Social Media, Kurzvideos, WhatsApp und Telegram Gruppen….
  • Deine eigene Perfektion, die Dich dazu bringt, mit allem was Du tust, unzufrieden zu sein und eine Menge Zeit aufwendest, um es noch perfekter zu machen – da darfst Du gerne mal ein wenig zurückfahren
  • und so weiter….

Fünftens: Feiere Deine Erfolge – Deine eigene Mitte finden

Wenn Du anfängst, alles, was Du gut gemacht, erledigt oder ausgelagert hast, zu feiern, und sei es nur insofern, dass Du Dir insgeheim auf die Schulter klopfst, ist ein Schritt in Deine eigene Mitte. Jedes Mal, wenn Du „Nein“ gesagt hast, wenn jemand Deine Zeit und Deine Energie rauben wollte, ist ein riesiger Erfolg. Jedes Mal, wenn Du Dir gegönnt hast, etwas für Dich zu tun, ein gutes Buch zu lesen, einen Sapziergang zu machen, einen wirklich lieben Menschen zu treffen, kommst Du Dir selbst ein Stück näher. Jedes Mal, wenn Du etwas von Deiner To-do-Liste gestrichen hast, hast Du einen Meilenstein geschafft. Jedes Mal, an dem Du rechtzeitig erkannt hast, welche Situation Dir gar nicht gut tut, hast Du es geschafft, dass Du in Zukunft besser auf Dich aufpassen wirst. Jedes Mal, wenn Du einen Zeiträuber identifziert und ausgemerzt hast, kommst Du ein Stück aus der Überforderung heraus.

In diesem Sinne wünsche ich Dir ein freies Leben – ohne Schuld und Scham – und natürlich einen wunderschönen venusischen Freitag – gönne Dir heute, am Tag der Venus, etwas Gutes!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Rachel Burkum auf Pixabay

Mutter Erde – ein fühlendes Wesen – braucht unsere Hilfe

Heute bitte ich Euch ausnahmsweise, diesen Beitrag zu teilen und zu verbreiten. Es ist nämlich so, dass Mutter Erde – Gaia – uns um Hilfe bittet, ihren Herzschlag zu unterstützen. Heute erhielt ich folgende Botschaft zugeschickt und sie resoniert in mir: „Brüder und Schwestern! Jahrtausende hat euch eure Mutter sicher getragen und geschützt. Eure Mutter braucht Hilfe. Schlagt eure Trommel solange es noch möglich ist. Oder tanzt und stampft den Herzschlag für die Mutter. Die Steine, die Pflanzen und die Tiere rufen dem Menschen zu:ERWACHE und rette die Mutter. Mitakuye Oyassin“

Und ein weiterer Text erreichte mich ebenfalls heute Morgen:

Wenn der Herzschlag der Mutter stillsteht

„Es kommt die Zeit, so erzählt eine alte Lakota Prophezeiung, da werden die Taten und die Worte der Menschen das Herz der Erde zum Stillstand bringen. Es wird drei Tage und drei Nächte vollkommene Dunkelheit herrschen. Mutter Erde wird unendliche Tränen vergießen. Der Planet wird beben und die Elemente werden ihre Kräfte entfachen, Wasser das Land überfluten, die Vulkane werden zornig ihre Lava ergießen, große Winde entfachen. Dann, mein liebes Menschenkind, so sagt die Prophezeiung, sollte jeder eine Trommel in die Hand nehmen und beginnen, diese zu spielen, bis das Herz der Mutter wieder schlägt und lebt.“

„Was wäre, wenn wir bereits nun jeden Tag dem Spielen der Trommel Zeit widmen. Jeder für sich – wann immer Zeit ist. Dann würde Tag und Nacht ein Trommelklangnetz gewoben. Denn weißt du, es ist so mit dem Trommelschlag. Er verbindet unsere Herzen mit dem Herzen des Kosmos. Wenn du keine Trommel hast, so klatsche und stampfe mit deinen Beinen. Trommeln wir für den Frieden! Trommeln wir für das Leben!

Vielleicht- und das ist mein unerschütterlicher Optimismus, mag der völlige Stillstand auch abwendbar sein. Regelmäßige Tromnmelkreise in Gemeinschaft stärken die Motivation und die Kraft.

Bitte teile diese Botschaft – damit so viele Menschen wie möglich Mutter Erde unterstützen. Und die menschliche Seele. Die Trommel ist eines der ältesten Instrumente, uns geschenkt von den Ältesten und Weisen und symbolisiert den Herzschlag der Mutter. Und erinnere dich, sollte es so geschehen in deinem Erdenleben. Es kommt die Zeit, da steht das Herz der Mutter Erde still. Wir können es wieder wecken. Mit der trommel. So sagen die Alten der Lakotas.

Sonia Emilia Rainbow Woman

Lassen wir es nicht so weit kommen

Hier ist ein Lied, das Ihr hören könnt. Singt das Lied, stampft und klatscht den Takt. Unterstützen wir die Mutter, die schon so viel gelitten hat. Wir brauchen unsere Mutter dringender als alles andere. Nichts sollte wichtiger sein, als Gaia zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass es ihr besser geht. Unsere Mutter Erde wurde so viel gequält, geschändet und misshandelt. Es wird Zeit, dass wir erkennen, dass sie fühlt und lebt. Die Erde ist kein toter Planet. Sie ist eine große und unglaublich geduldige und leidensfähige Wesenheit. Aber irgendwann ist genug. Sie leidet auch mit uns, mit den Tieren, mit den Pflanzen und den Steinen. Wir sind alle ihre Kinder. Deshalb, lasst uns für die Mutter singen, trommeln, tanzen und beten.

Ich wünsche Euch und Mutter Erde einen wunderschönen Mittwoch!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Đỗ Thiệp auf Pixabay

Wie können wir in diesen Zeiten zu echter Freiheit gelangen?

Echte Freiheit – das ist ein großes Wort und auch ein großes Projekt, wenn man dies erlangen möchte. Das bedeutet nämlich, dass wir zunächst einmal Freiheit denken müssen. Wir sind ja so sozialisiert, dass wir uns beständig an Regeln zu halten haben. Viele dieser Regeln mögen sinnvoll und wichtig sein und es widerspricht auch nicht der Freiheit, wenn wir diejenigen davon, die uns richtig erscheinen auch einhalten. Für die Freiheit braucht es Verantwortung und Besonnenheit. Denn unsere Freiheit endet da, wo sie die Freiheit und Unversehrtheit eines Anderen beeinträchtigt. Daher muss man, wenn man Freiheit leben möchte, sehr gewahr sein, wo ist man frei und wo ist man rücksichtslos? Doch wenn wir uns der echten – durchseelten – Freiheit nähern, dann kommen wir immer näher an das, was das Menschsein eigentlich ausmacht.

Freiheit im Denken

Wir bekommen gerne und häufig bereits vorgedachten Einheitsbrei vorgesetzt. Gerade in den letzten zweieinhalb Jahren war dies besonders offenkundig. Doch diesen Einheitsbrei schlucken wir schon lange. Erst jetzt hat man gesehen, wie andere Meinungen systematisch niedergeknüppelt wurden – und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Daher können wir dieser Zeit sehr dankbar sein, denn sie hat uns aufgezeigt, wo wir schon lange nicht mehr frei sind. Und wenn wir nun beginnen wollen, frei zu denken, uns unsere eigene Meinung zu bilden, dann setzt dies voraus, dass wir uns das, was ist, auch ganz genau anschauen. Viele Dinge, die wir nicht selbst auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen können, müssen wir so lange in uns bewegen, bis wir eine eigene Wahrheit gefunden haben. Das klingt harmlos, ist es aber mitnichten.

Die inneren Instanzen aktivieren

Um frei zu denken, brauchen wir unsere inneren Instanzen, um zur eigenen Wahrheit zu gelangen. Wir alle haben feinstoffliche Rezeptoren in uns, die uns genau sagen, wem wir vertrauen können und wem nicht. Auch können diese Rezeptoren helfen, uns Haltungen – und nicht unbedingt Meinungen – zu Informationen auszubilden, selbst wenn wir diese weder verifzieren noch falsifizieren können. Etwas in uns kann uns sagen, was wir davon zu halten haben. Doch um an diese Informationen zu gelangen, müssen wir eine angstfreie und ruhige innere Haltung finden. Gestern schrieb eine liebe Klientin, sie habe die warme innere Ruhe gefunden. Wie wunderbar! Genau diese warme innere Ruhe kann dafür sorgen, dass wir Zugang zu den inneren Instanzen erhalten. Und diese brauchen wir, um nicht der allgemeinen Angst- und Panikmache anheim zu fallen.

Der 24. September war doch wieder ein großartiger Beweis

Wie viele Menschen haben vor diesem Datum gezittert, weil irgendwelche selbsternannten Propheten dieses Datum mit einem Weltuntergangsszenario hinterlegt haben. Und es kommt so gut an, weil die Menschen darauf gepolt sind, dass sie sich gerne dem Reißerischen, dem Spektakulären, zuwenden. Aber ganz ehrlich: Dieser Transit, den wir gerade machen, der ist nicht reißerisch, der ist langsam und stetig. Da hat auch unsere Ungeduld nichts zu suchen. Es geht deshalb so langsam, weil wir immer wieder unseren Standpunkt überprüfen sollen. Wir sollen immer wieder schauen, wie und wo wir stehen und auch wofür. Das ist das Ziel des Ganzen. Nicht die Hoffnung auf irgendwelche Retter, sondern die Entwicklung in der Seele eines jeden Menschen ist der Weg. Und diese Entwicklung führt über die Freiheit. Klar ist es bequem, am Abend die Nachrichten einzuschalten und sich eine halbe Stunde über die Welt aufzuregen und sich dann informiert zu fühlen. Doch das ist Quatsch. Das, was wir über die Nachrichten erhalten, ist Manipulation.

Freiheit braucht Liebe

Wenn wir in der Liebe unsere Freiheit leben, dann erkennen wir auch, wo wir uns – zugunsten eines anderen Wesens – zurücknehmen wollen. Wo wir aus der Freiheit heraus einen Schritt zurücktreten, um einem anderen Wesen mit Liebe den Vortritt zu lassen. Wir sind auch frei, wenn wir uns zurückhalten – oder sogar gerade dann. Freiheit braucht Sensibilität, Achtsamkeit, Fingerspitzengefühl. Aber sie braucht auch Mut zur Kontroverse und eine eigene, klare innere Haltung. Freiheit braucht die Reife des Menschseins. Braucht ein geläutertes Bewusstsein, braucht Verbundenheit.

In diesem Sinne wünsche ich mir Freiheit für alle Wesenheiten in der Welt, damit jedes Wesen sich, seiner Natur entsprechend, entwickeln kann.

Und hier ist noch eine Information für die Achtsamkeit mit Elementarwesen und Naturgeistern von der wunderbaren Alruna:

Suchst Du den direkten Kontakt mit den Naturwesen?
Dann bist Du hier richtig!

„Alruna – Gärtnern mit Naturwesen“

Erst die aktive Kooperation mit den Naturwesen bringt wahre Freude und Erträge!

1 Projekttag in Wien 17, in Heidis Zauberpark
Sa. 01.10.22, 9-18:00 Uhr, € 90,– plus Verpflegung
Infos, Austausch und Übungen zur Kontaktaufnahme mit Naturwesen

weitere Termine und Orte unter http://alruna.at/termine.html

es gibt auch Kurz- und Mehrtagesprogramme,
auf Anfrage gerne auch überall in Österreich ab 12 Personen

Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Anja-#pray for ukraine# #helping hands# stop the war auf Pixabay

Portaltage Teil 4 – Berufe in der neuen Welt

Ach, mich holt die Vergangenheit doch immer wieder ein – war ich doch sehr lange Berufsorientierungs-Coach und habe mit großer Leidenschaft immer die Lage am Arbeitsmarkt und auch in den selbständigen Bereichen sondiert. Für die neue Welt werden wir jetzt eine Menge neuer Berufe brauchen und das ist super aufregend. Es genügt nicht mehr, dass Büros organisiert, Waren produziert und gewisse Dienstleistungen erbracht werden – wir brauchen nun zusätzlich noch eine Menge ganz anderer Bereiche, die für sensitive Menschen geeignet sind. Daher möchte ich heute mal eine Liste von diesen Berufen vorstellen:

Berufe, die mit Heilung zu tun haben

  • Geistheiler und Energetiker für Menschen und Tiere – diese Heiler arbeiten daran, das energetische Gleichgewicht im Menschen oder Tier wieder herzustellen und dadurch für Gesundheit zu sorgen.
  • Tierkommunikatoren – Menschen, die mit dem Bewusstsein der Tiere kommunizieren und dies in die Menschenwelt tragen können
  • Space-Healers, Energetiker und Heiler für Häuser und Wohnungen – diese Menschen nehmen Kontakt mit der Wesenheit des Ortes auf, identifizieren und entfernen nicht-dienliche Energien und stärken die dienlichen Energien. Ebenso erfragen sie bei der Wesenheit des Hauses, was dem Ort Heilung bringen könnte
  • Heiler für Grundstücke und Landschaften – diese Menschen nehmen Kontakt auf mit dem Genius Loci, dem Geist oder Bewusstsein des Ortes und erfragen, was dieser Ort brauchen könnte. Sie kümmern sich darum, wenn ein Ort bebaut werden sollte, wo die heiligen Stätten dieses Ortes sind, damit diese nicht zerstört werden. Außerdem arbeiten sie mit den Energiebahnen der Erde, und stärken diese, bzw. schwächen störende Energien ab
  • Heiler für die Atmosphäre – diese Menschen beschäftigen sich mit Geräten, wie z.B. Natur-Frequenz-Stationen und forschen und tüfteln aus, was die Atmosphäre braucht, bzw. wie man diese auch von Chemtrails und anderen Störungen heilen kann

Berufe, die mit der Kommunikation mit der geistigen Welt zu tun haben

  • klassische Medien, die Jenseitskontakte herstellen können – diese Menschen sorgen für den geregelten Austausch zwischen den Welten
  • Menschen, die mit Naturgeistern und Elementarwesen kommunizieren – diese stärken den Kontakt zwischen den Menschen und den Naturgeistern und Elementarwesen und arbeiten mit ihnen zusammen
  • Menschen, die mit Engeln arbeiten – diese Menschen werden den Kontakt zwischen den Menschen und den Engelhierarchien pflegen und deren Botschaften an die anderen Menschen weitergeben
  • Channel-Medien – das sind Menschen, die aufgestiegene Meister, Wesenheiten von anderen Planeten und andere geistige Wesenheiten channeln und deren Botschaften verbreiten

Berufe, die mit der Verbreitung von geistigem Wissen zu tun haben

  • Erwachsenenbildungstrainer, die über Seminare und Vorträge das Wissen an viele andere Menschen weitergeben
  • Blogger und Youtuber, die über die verschiedenen Wahrnehmungen schreiben und sprechen
  • Schriftsteller, die das Wissen in Büchern verbreiten

Berufe die mit Forschung zu tun haben

  • Techniker, die zu den verschiedenen Möglichkeiten zur Energie-Gewinnung forschen
  • Menschen, die Apparaturen zur Atmosphären-Heilung entwickeln
  • Menschen, die nach neuen Heilmethoden forschen
  • Menschen, die im Bereich der übersinnlichen Kommunikation forschen
  • Menschen, die an neuen Währungssystemen arbeiten
  • Menschen, die sich mit Anbaumethoden beschäftigen
  • Menschen, die sich mit der wahren Bedeutung von Kristallen beschäftigen
  • Menschen, die mit den Pflanzendevas Kontakt aufnehmen und das Reich der Pflanzen in den Plan mit einbeziehen

Manager und Organisatoren

  • Es wird Menschen geben, die sich um die Vernetzung der Menschen kümmern
  • Es wird Menschen geben, die Forschungseinrichtungen gründen, die diese Forschung überhaupt erst ermöglichen
  • Es wird Menschen geben, die ganz neue Heilzentren errichten
  • Es wird Menschen geben, die weltweit darauf schauen, dass alle Interessen und Notwendigkeiten berücksichtigt werden
  • Es wird Menschen geben, die sich ganz in den Dienst von Gaia, Mutter Erde, stellen und weltweit die Menschen darin schulen, wie sie Gaia rücksichtsvoll behandeln können und bereits vorhandene Schäden heilen

Die Liste könnte endlos weitergeführt werden. Und all das Wissen aus den vorherigen Berufen darf nun in diese Arbeiten auch mit einfließen. Wer sich bereits Wissen in bestimmten Bereichen angeeignet hat, kann nun auf diesem Wissen aufbauen und einen neuen Beruf für die neue Welt entwickeln.

Wir, vom Medium and Healer College sind bereit, all das neue Wissen in den nächsten Jahren zur Verfügung zu stellen, damit sich möglichst viele Menschen auf den Weg machen können, um die neue Welt zu gestalten.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Sonntag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Frage und Antwort: Woher weiß ich, wer aus der geistigen Welt mir helfen möchte?

Nach dem gestrigen Artikel Artikel wurde mir folgende Frage gestellt:
„Wie weiß ich, wer von der geistigen Welt ( Verstorbene aus meiner Familie oder Freunde) mir helfen möchte ?
Wie weiß ich, welches mein Krafttier ist?“
Und eine zweite Leserin hat sich der Frage angeschlossen. Daher möchte ich die heute öffentlich beantworten.

Woher weiß ich, wer von meinen Lieben aus der geistigen Welt mir beisteht?

Diese Frage ist die klassische Indikation für einen Jenseitskontakt. Wenn ich, als Medium, einen Jenseitskontakt mache, dann schaue ich, wer möchte denn ganz dringend mit dem/der KlientIn sprechen? Und das muss nicht immer ein Familienmitglied sein. Wir hatten schon ganz spannende Konstellationen. Manchmal ist es jemand aus der Familie, aber manchmal ist es auch ein ehemaliger Lehrer, der Hausarzt der Familie, der Pfarrer…ganz unterschiedlich. Es ist immer jemand da, der den nächsten Entwicklungsschritt mittragen möchte. Wenn es ein ehemaliger Lehrer oder eine Lehrerin ist, dann ist das oftmals ein Mensch, der den Klienten schon zu Lebzeiten gefördert oder seine schützende Hand über ihn/sie gehalten hat. Das bedeutet ja nicht weniger, als dass es da schon zuvor karmische Fäden gab. Oder der Hausarzt steht manchmal bei eigenen Heilungsprozessen bei, oder aber begleitet den Klienten auf seinem Weg in einen Heilberuf. Der Pfarrer tauchte schon auf, um Zuversicht zu bringen und die Klientin an frühere Zeiten zu erinnern, wo sie diese Ressource, die sie glaubte verloren zu haben, noch bewusst hatte. Es können aber auch Menschen aus der geistigen Welt auftauchen, die den Klienten unterrichten möchten. So passiert das manchmal bei Musikern. Da werden die Menschen nicht nur unbewusst inspiriert, sondern auf eine ganz bewusste Art und Weise geführt und unterrichtet.

Nach dem Jenseitskontakt

Wenn ein Mensch ein oder mehrmals bei einem Jenseitskontakt aufgetaucht ist, dann kann der Klient/die Klientin oftmals später die Energie des Menschen erkennen. Er/sie weiß, wer hinter ihm steht und kann das manchmal erspüren. Aber alleine das Wissen ist schon wirklich wichtig, weil man sich dann mit Fragen an den Menschen in der geistigen Welt wenden kann.

Die eigenen Hellsinne trainieren

Die eigenen Hellsinne können trainiert werden. Das ist ja das, was wir in den verschiedenen Hellsinne-Gruppen machen. Und das kann recht schnell gehen. Es ist ein Unterschied, ob man diffus etwas wahrnimmt, oder ob man gezielt lernt, seinen eigenen Hellsinne-Kanal zu aktivieren und zu erkennen, sodass man auf diese Art und Weise zu genaueren Informationen kommt. Viele Menschen glauben, entweder man ist medial oder nicht. Doch im Prinzip ist jeder Mensch medial . Doch ohne die Hellsinne auszubilden und angeleitet zu werden, wird man nie wirklich zu genauen – überprüfbaren – Informationen kommen. Daher ist es wichtig, in einem geschützten Rahmen seine Fähigkeiten zu entwickeln. Medialität ist auch eine Art Handwerk. Das kann man lernen. Jedoch muss das medial Erfahrene überprüfbar sein, sonst läuft man in Gefahr sich etwas zusammenzureimen. Denn das menschliche Gehirn liebt es, Geschichten zu erfinden.

Woher weiß ich, welches mein Krafttier ist?

Das ist ganz einfach: Man macht eine Krafttier-Reise und findet es dort. Vielleicht ist es doch nicht ganz so einfach, denn eine Krafttier-Reise ist eine schamanische Kunst, sich in die untere Welt zu begeben, und dort das Krafttier zu finden. Viele Menschen glauben, weil sie z.B. Pferde so sehr lieben, dass ihr Krafttier ein Pferd ist. Doch so etwas ist nur ganz selten der Fall. Meist ist das Krafttier ein Tier, das mit dem alltäglichen Leben des Menschen gar nichts zu tun hat. Krafttiere sind real. Und sie werden auf einer Krafttier-Reise gefunden und geholt. Alle anderen Methoden mögen vielleicht ganz nett sein, aber wer einmal sein Krafttier auf einer Krafttier-Reise geholt hat, der weiß, dass dies die einzige richtige Variante ist. Nachdem man es geholt hat, tanzt man noch den Krafttier-Tanz, um das Krafttier ganz in das eigene Ätherfeld aufzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt steht es zur Verfügung und begleitet uns durchs Leben. Man kann das Krafftier auch anderen Menschen zur Hilfe schicken.

Eine Geschichte zum Krafttier

Als ich in England meine Ausbildung zum Medium angefangen habe, gab es eine Situation, in der ich meinen ersten Jenseitskontakt machen sollte. Ich war total überfordert in dem Moment und stammelte, das ich dies doch noch gar nicht könne. Meine Tutorin sah mich ernst an und sagte energisch: „You can do it!“ Da gab es keinen Widerspruch. Also stellte ich mich hin und bat mein Krafttier – eine Eule – mir zu helfen. Und tatsächlich konnte ich meinen allerersten Jenseitskontakt präzise machen und hatte sogar das Glück, dass die Empfängerin ein Foto des jungen Mannes dabei hattes. Es war ihr verstorbener Schwiegersohn. Und nach der Einheit nahm mich meine Tutorin, die wusste, dass ich auch schamanisch arbeite, zur Seite und sagte: „Ich kenne mich mit Schamanismus nicht aus. Aber das, was du eben mit dem Vogel gemacht hast, war großartig.“ Ich stand mit offenem Mund da. Hatte sie wirklich mein Krafttier gesehen? Daraufhin bekam ich gleich für den nächsten Tag eine Einzelstunde verpasst, in der sie mir schilderte, was sie gesehen hatte und ich ihr erzählte, was ich getan habe. Spätestens seit diesem Tag gibt es für mich nicht mehr den geringsten Zweifel, dass unsere Krafttiere real sind.

Wer also gerne sein Krafttier finden möchte, ist mir herzlich zur Krafttier-Reise willkommen.

So, ich hoffe, ich habe alle Fragen beantwortet. Ich wünsche Euch einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

„Gutes Wetter“ und „schlechtes Wetter“ – Floskeln, die wir unbewusst verwenden – ein Affront gegen die Elementarwesen

In unserem Sprachgebrauch verwenden wir oftmals qualifizierende Floskeln um etwas zu beschreiben. Und ganz besonders häufig, wenn wir über das Wetter sprechen. Da wird der Sonnenschein zu „schönem Wetter“ und der Regen ganz rasch zu „schlechtem Wetter“. Doch wenn wir uns bewusst machen würden, wie rasch der Sonnenschein nicht mehr gut wäre, wenn er über Wochen andauerte und kein Regen käme, wird klar, dass es eigentlich sehr unfair ist, solche Qualitäten zuzuordnen. Und außerdem sind da noch die Regenwesen und Wasserwesen, die wir damit permanent beleidigen.

Die Benutzung von Floskeln im Sprachgebrauch

Wir verwenden oftmals Floskeln, ohne es zu bemerken. Ich finde es immer spannend, wenn mein Gegenüber seiner Aussage vorausschickt: „Wenn ich ehrlich bin…“ oder „Ehrlich gesagt…“ Da frage ich mich dann immer, ob dieser Mensch ansonsten immer lügt? Smalltalk ist oftmals eine Aneinanderreihung grässlicher Floskeln. Die Frage nach dem Befinden zum Beispiel, ohne dass die Antwort interessiert. Wenn wir uns bewusst machen, dass die Sprache unsere Welt prägt, lohnt es sich, ein wenig darüber nachzudenken, ob und wann wir welche Floskeln verwenden wollen. Oder wann wir anfangen möchte, endlich konkret zu werden. Das bedeutet, dass wir uns bewusst machen müssen, was genau wir meinen.

Was meinen wir, wenn wir von „schönem Wetter“ sprechen?

Meist meinen wir, dass es trocken, warm, windstill oder windarm ist. Sagen wir das doch einfach! Hören wir doch auf, das Gewünschte zu qualifizieren. Natürlich ist ein Schwimmbadbesuch bei Regen nicht angenehm. Aber anstatt millionenfach von schlechtem Wetter zu sprechen – dies tun ja ganz viele Menschen – sagen wir einfach, was wir wollen. Badewetter wäre schon besser. Jeder Mensch weiß, was mit Badewetter gemeint ist. Und es ist neutraler.

Wie fühlen sich die Wasserwesen, wenn sie – sobald sie im Wetter tätig sind – von den meisten Menschen als schlecht bezeichnet werden?

Auch Elementarwesen und Naturwesen greifen die Stimmungen und Bezeichnungen der Menschen auf. Sie erleben die Enttäuschung der Menschen, sobald sie das wässrige Element in den Vordergrund rücken und für Regen sorgen. Dabei ist diese Ausgewogenheit doch so wichtig. Den Wasserwesen wird somit ganz oft aufgezwungen, dass sie die Bringer des Schlechten sind. Das ist nicht fair! Sie leiden darunter. Vor allen Dingen deshalb, weil dies so viele Menschen tun ohne darüber nachzudenken. Das ist eine ständig wiederkehrende Beleidigung.

Wenn wir bewusster werden, müssen wir noch viel mehr auf unsere Sprache achten

Und dabei meine ich jetzt nicht unbedingt, dass wir keine Fäkalausdrücke benutzen sollen. Diese sind zwar nicht besonders schick, aber längst nicht so schädlich, wie die qualifizierenden Floskeln, die sich eingeschlichen haben. Oder denkt doch mal an Arbeitszeugnisse. Darin darf ja nichts Negatives über den Mitarbeiter stehen, und doch steht oftmals ganz viel Negatives drin, wenn man weiß, wie die Floskeln im HR-Chargon gemeint sind.

Ja, dies fiel mir heute so ein, als ich den wunderbaren Landregen betrachtete, der gerade vom Himmel fällt. Und ich bin den Wasserwesen dankbar, dass sie die Erde so zart benetzen, dass das Wasser auch in tiefere Schichten sickern kann. Wir können alle dankbar sein, dass heute so „gutes Wetter“ 🙂 ist.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Fragen und Antworten: Wann stehen uns Menschen aus der geistigen Welt zur Seite und wann der Geistführer? Welche Rolle hat der Geistführer?

So, heute möchte ich eine weitere Frage beantworten, die mir gestellt wurde. Es geht darum, wer uns wann zur Seite steht. Und damit es nicht zu einfach wird, werde ich diese Gruppe noch erweitern durch den Engel, der uns ebenfalls begleitet. Außerdem gibt es auch noch die Krafttiere, die uns ebenfalls helfen, unsere Aufgaben zu erledigen. Dazu muss ich ein wenig ausholen. Ihr könnt Euch also gerne mal einen Kaffee holen. Ich vermute, es wird etwas länger.

Das geistige Team

Ich spreche ja gerne vom geistigen Team, da wir nicht nur von einer, sondern von vielen Wesenheiten begleitet werden.

Der Engel, der uns begleitet

Wir alle sind von einem Engel begleitet, das ist der, den man gemeinhin als Schutzengel bezeichnet. Und dieser Engel kennt uns besser, als wir uns selbst. Er begleitet uns durch alle Inkarnationen hindurch – von Anfang an. Und dieser Engel hat sich unserem Schutz verschrieben. Er kennt unseren Seelenplan und hat dadurch die Möglichkeit, uns immer wieder durch leises Einflüstern daran zu erinnern. Aber er kann nichts tun, gegen unseren freien Willen. Wenn wir uns zum Beispiel entscheiden würden, auf die dunkle Seite zu wechseln, so muss dieser Engel mit uns mitgehen. Wir besiegeln damit nicht nur unser Schicksal, sondern auch seines. Er hat nicht die Wahl, sich zu entscheiden, da gehe ich mit oder nicht, sondern er bleibt immer treu an unserer Seite – auch dann, wenn es ihm selbst zum Nachteil wird. Wir können es uns vielleicht vorstellen, welche Qualen ein so lichtes Wesen wie ein Engel durchmacht, wenn wir es mitnehmen auf die dunkle Seite. Doch selbst dann, wird er uns nicht im Stich lassen. Er kann Dinge verhindern – zum Beispiel Unfälle – die nicht unserem Seelenplan entsprechen. Darüber gibt es massenhaft Berichte, wie der Engel Menschen das Leben gerettet hat.

Viele Engel in unserer Umgebung

Ich finde das Buch von Lorna Byrne „Engel in meinem Haar“ wunderschön, weil sie – die sie seit ihrer Kindheit Engel wahrnimmt – darin so wunderbar anschaulich beschreibt, wie viele Engel stets um uns herum sind, und dass wir diese bitten können, uns zu helfen, wenn wir ihrer Hilfe bedürfen. Wir können also auch auf diese himmlischen Wesenheiten zurückgreifen, wenn wir das Bedürfnis nach besonderer Hilfe verspüren. Ich habe immer, wenn meine Kinder krank waren, die Heilengel gebeten, sich um das Bett herum aufzustellen und dem jeweiligen Kind zu helfen, sich selbst zu heilen. Diese „freien“ Engel gehören zwar nicht direkt zu unserem persönlichen geistigen Team, stehen uns aber, auf unsere Bitte hin, zur Verfügung und tun dies auch gerne.

Der Geistführer

Wenn wir von Geistführer sprechen, so sprechen wir von einer Wesenheit, die meist nicht oder schon sehr lange nicht inkarniert war. Es sind Wesenheiten, die oftmals auch als „aufgestiegene Meister“, also Menschen, die ihren Inkarnationszyklus beendet haben, oder aber Wesenheiten wie „Silver Birch“, der über Maurice Barbanell die Menschen geistiges Wissen gelehrt hat. Derzeit spricht das Medical Medium Anthony William über seinen Geistführer „Spirit“, wie er ihn nennt, darüber wie Menschen Krankheiten durch Ernährung uns Lebensstil heilen können, auch über die wahren Hintergründe von bestimmten Krankheiten. Estelle Roberts hatte einen Geistführer namens „Red Cloud“, der durch sie hindurch sprach. Der Geistführer hängt immer mit unserem Seelenplan zusammen. Wenn unser Seelenplan vorsieht, dass wir als Heiler oder Medium tätig werden sollen, dann werden wir einen Geistführer haben, der uns – während wir schlafen – in diese Richtung unterrichtet und praktisch unseren Seelenplan in unserer Seele wach halten.

Geistführer für bestimmte Zeiten

Aber zu unserem – ich nenne ihn einmal „Haupt-Geistführer“ – gesellen sich oftmals auch noch andere geistige Wesenheiten, die uns ebenfalls im Sinne eines Geistführers helfen, unseren Seelenplan zu erfüllen. Und dies sind oftmals tatsächlich auch Menschen in der geistigen Welt, die uns dabei unterstützen. Um bei dem Beispiel „Heiler“ zu bleiben. Viele spirituellen Heiler haben sogar ehemalige Ärzte in ihrem Team, die ihnen helfen, Zusammenhänge zu erkennen. Oder wenn wir uns mit unserer ganzen Liebe Pflanzen und ihrer Bedeutung widmen, dann kann es sein, dass wir auch einen Botaniker oder eine Heilkräuterfrau in unserem Team haben, der oder die uns Wissen über die Pflanzen zuflüstert. Es kann auch sein, dass wir Aspekte von z.B. Hildegard von Bingen in unserem Team haben. Es gibt ja in der geistigen Welt auch die Möglichkeit, dass manche Menschen zwar schon wieder inkarniert sind, aber Aspekte von ihnen, die ganz besonders mit ihrem Werk zusammenhängen, immer noch aus der geistigen Welt heraus wirken. Nehmen wir als Beispiel Rudolf Steiner. Unter Umständen ist er bereits wieder inkarniert, und doch nehme ich und KollegInnen ihn immer wieder in der Nähe von ernsthaft suchenden Menschen wahr. Wir dürfen uns die geistige Welt nicht digital vorstellen. Wir alle existieren mehrmals in verschiedenen Formen und Dimensionen. Sobald wir diese 3D-Ebene verlassen haben wird alles riesengroß und es eröffnen sich – uns hier auf der Erde – völlig unbekannte Möglichkeiten. Ich bin sogar davon überzeugt, dass wir sogar, während wir inkarniert sind, anderen Menschen, unter Umständen in parallelen Welten, ebenfalls zur Seite stehen können und vice versa.

Den Geistführer kennen

Natürlich wollen die meisten Menschen ihren Geistführer kennen, aber wir müssen uns hier auch bewusst machen, dass es – selbst wenn es uns durch bestimmte Übungen gelingt ihn zu treffen – nur ein Aspekt von vielen ist, die uns begleiten. Meine Tutorin in England, Sandie Baker, hat es daher abgelehnt, den Menschen etwas über ihren Geistführer zu erzählen, weil sie sagte, dass dadurch die Menschen nicht in ihr volles Potential gehen, weil sie sich danach nur noch auf diesen Aspekt konzentrieren. Ich persönlich finde es schon sehr schön, zu wissen, wer in meinem geistigen Team ist, bin mir aber bewusst, dass dieses Wissen niemals vollständig ist und das geistige Team auch wechseln kann. Lediglich DER Geistführer, der uns meist durch mehrere Inkarnationen begleitet, ist dabei eine Konstante, ebénfalls wie DER Engel.

Unterstützung durch vertraute Menschen in der geistigen Welt

Ich erlebe im Jenseitskontakt immer wieder, dass Menschen, die uns sehr vertraut sind, aus der geistigen Welt heraus, sehr interessiert daran sind, uns zu unterstützen. Sie sind zwar auch dann nicht allwissend, aber sie erkennen wesentlich mehr Zusammenhänge als zu Zeiten, in denen sie noch einen physischen Körper hatten. Und mit diesem Wissen wollen sie uns unterstützen. Aber auch Menschen, die wir in diesem Leben nur flüchtig gekannt haben, stellen sich oftmals ein und helfen uns über bestimmte Situationen hinweg.

Die Krafttiere, die uns begleiten

In der schamanischen Tradition sind es Tiere, die uns bestimmte Eigenschaften näherbringen, bzw. uns in bestimmten Aspekten unterstützen. Und diese Krafttiere sind ebenfalls eine absolute Realität. Hierzu kann ich eine Geschichte erzählen: Als ich im Arthur Findlay College bei einem Seminar war – das war noch vor meiner formalen Ausbildung – sollte ich meinen ersten Jenseitskontakt herstellen. Ich war in diesem Moment völlig überfordert damit und rief mein Krafttier – meine Eule – zur Hilfe. Und der Jenseitskontakt klappte so wunderbar, dass die Dame, für die er war, sogar ein Bild von dem jungen Mann – ihrem Schwiegersohn – dabei hatte und ich die Evidenz auch mit eigenen Augen sehen konnte. Meine Tutorin – es war damals schon Sandie Baker – nahm mich anschließend zu Seite und zischte mir zu: „Ich verstehe nichts von Schamanismus, aber das, was Du gerade mit dem Vogel gemacht hast, war ziemlich cool.“ Ich starrte sie damals nur an. Noch nie hatte ich erlebt, dass jemand anderer mein Krafttier auf diese Art und Weise wahrnehmen konnte. Daher sind auch Krafttiere wunderbare Begleiter, die uns und unseren Lieben beistehen können.

Aber nun merke ich, dass es für heute wirklich zu lang wird. Ich werde morgen daran weiterschreiben, wie wir diese einzelnen Wesenheiten aus unserem geistigen Team ganz gezielt um Hilfe bitten können.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag!

PS: Wir sind aus dem Survival-Camp aka Camping Urlaub zurück und ich bin nun zwei Wochen wieder arbeitend, bevor wir nach Kos fliegen. Falls wer noch was braucht, ich bin ab Montag wieder im Dienst.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

7 Irrtümer über das Wahrnehmen der geistigen Welt

Ja, ich habe schon öfter darüber geschrieben, aber immer wieder stelle ich fest, dass Vorstellungen über das Wahrnehmen der geistigen Welt kursieren, die gar nicht ganz stimmen. Daher werde ich heute versuchen, einige Irrtümer aus dem Weg zu räumen. Denn ist unglaublich wichtig, dass immer mehr und mehr Menschen beginnen, ihre Wahrnehmungen zu schärfen. Wir werden die neue Welt nur gemeinsam mit der geistigen Welt gestalten können – alles andere wäre ein Abklatsch oder eine Neuauflage der alten Welt. Das wäre wie Sitzenbleiben in der Schule 🙂

Irrtum Nummer 1: Wirklich hellsichtige Menschen haben ständig und ununterbrochen Wahrnehmungen der geistigen Welt

Es kann sein, dass es Menschen gibt, die praktisch ununterbrochen in zwei oder mehreren Welten leben und diese auch wahrnehmen. Aber ich verspreche Euch, das wollt Ihr nicht! Wir sind ja hier inkarniert, um auch im 3-D Universum gut zurecht zu kommen. Wenn wir nun ununterbrochen in mehreren Welten leben, also die Wahrnehmung nicht abstellen können, dann wird es sehr schwer, sich hier zurecht zu finden. Daher haben die meisten Menschen nur gewisse Zeitfenster, in denen sie den Austausch der Welten pflegen.

Irrtum Nummer 2: Ich muss Wesenheiten der geistigen Welt wie mit den physischen Augen sehen

Fast alle Menschen erfühlen die Gegenwart geistiger Wesenheiten eher, als dass sie sie sehen. Es ist sogar als professionelles Medium manchmal schwierig, den Unterschied wahrzunehmen. Man kann ein Bild auch fühlen. Es ist eine Art Fühl-Sehen. In Ausnahmefällen passiert es aber sehr wohl, dass man Wahrnehmungen hat, die sich von physischen Wahrnehmungen fast nicht unterscheiden. Das sind dann die besonders eindrucksvollen Erlebnisse, die man aber nicht herbeizwingen kann, sondern die einfach passieren.

Irrtum Nummer 3: Die Wahrnehmung muss immer gleich sein

Wenn wir bedenken, dass die geistige Welt unsere Welt durchdringt und dass viele Welten wie diese russischen Matroschka Puppen in „Schichten“ übereinander liegen (Danke an Jutta Jorzik-Öls für diesen tollen Vergleich!) dann können wir uns veilleicht etwas besser vorstellen, dass wir – je nachdem wie wir schwingen – mal die eine und dann wieder eine andere Welt wahrnehmen. An Tagen, an denen wir nieder schwingen, weil wir vielleicht Angst, Wut oder Sorge verspüren, nehmen wir vielleicht sogar gar nichts wahr. Aber an Tagen, an denen wir – aus welchem Grund auch immer – höher schwingen, sind wir dann vielleicht sogar in der Lage mehrere Schichten zu überspringen und aus einer anderen Welt etwas wahrzunehmen. Daher sind diese Wahrnehmungen so vielfältig und manchmal auch verwirrend.

Irrtum Nummer 4: Man muss nur genügend wollen

Ha! Das ist der größte Verhinderer der Wahrnehmung geistiger Welten. Das Wollen führt nirgendwo hin, weil es ein Ego-gesteuertes Empfinden ist. Viel mehr als sich zu denken: „Ich will aber!“ macht es Sinn, sich der geistigen Welt als Verbündeter, als Botschafter anzubieten. Auch die Wesenheiten der geistigen Welt müssen Vertrauen zu uns fassen, damit sie sich uns offenbaren.

Irrtum Nummer 5: Alles in der geistigen Welt ist Licht und Liebe

Nein, nicht alles in der geistigen Welt ist Licht und Liebe. Deshalb ist es so wichtig, dass wir selbst innerlich geläutert sind, wenn wir die geistigen Welten erforschen wollen. Denn auch hier gilt das Gesetz der Anziehung. Wenn wir Ego-gesteuert in die geistige Welt schauen wollen – und diese womöglich noch unter Zuhilfenahme psychodelischer Substanzen, dann kann es passieren, dass wir ganz unschönen Gestalten begegnen, die uns regelrecht traumatisieren können. Daher ist es so wichtig, dass wir reinen Herzens sind, indem wir die geistige Welt erforschen, um damit zum Wohle aller Wesenheiten beizutragen. Rudolf Steiner sagte es so treffen: „Jeder Schritt in der Erkenntnis bedingt drei Schritte in der Moral.“ Dies gilt es zu beherzigen.

Irrtum Nummer 6: Die geistige Welt fühlt sich durch uns belästigt

Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Die geistige Welt wartet schon so lange darauf, dass wir uns ihr bewusst zuwenden. Da wir aber im Bewusstseinsseelenzeitalter leben, müssen wir aus dem freien Willen heraus in uns das Bedürfnis ausbilden. Daher erhalten wir zwar immer wieder Zeichen der geistigen Welt, also den Ruf, aber auf den Weg machen dürfen wir uns schon selbst.

Irrtum Nummer 7: Man muss ein besonderer Mensch sein, um die geistige Welt wahrzunehmen

Jaaaaa, viele Medien und Gurus möchten das gerne Glauben machen, dass man etwas ganz Besonderes ist, oder sein muss. Aber das ist echt Quatsch. Jeder Mensch ist etwas Besonderes und jedem Menschen gelingt die Wahrnehmung der geistigen Welt, wenn er/sie das für sich entscheidet. Nur der Weg dahin darf gelernt und geübt werden. Es darf sowohl an der Intention als auch an der Art der Wahrnehmung gearbeitet werden.

Wer jetzt Lust bekommen hat, die eigene Wahrnehmung zu schulen, für den bieten wir, Lena Meyer CSNU und ich im Rahmen des Medium and Healer College ab September die nächste Runde der online Hellsinne-Gruppe an. Dabei könnt Ihr Eure eigenen hellsichtigen Kanäle kennenlernen. Jeder Mensch nimmt auf eine andere Weise wahr.

Hier findet Ihr den Link: Online Hellsinne-Gruppe ab September 2022

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Muttertag – was ich darüber denke

Heute wird in unseren Breiten der Muttertag gefeiert – für die, die nicht wissen, was das bedeutet, hier eine kleine Erklärung. Die Mütter müssen im Bett bleiben, bis die lieben Kleinen ihr selbstgemaltes Bild auf dem selbst hergerichteten Frühstückstisch ausgebreitet haben. Das Chaos, das dabei in der Küche entstanden ist, wird als Kollateralschaden betrachtet und die Beseitigung desselben ist Teil der Ehrung der Mutter an diesem Tag – deshalb darf sie diese nach dem denkenswerten Frühstück auch selbst beseitigen – meistens zumindest. Oftmals wird dann noch ein Gedicht vorgelesen oder sogar auswendig aufgesagt, das die Mutter – trotz des Wissens, dass dies die Initiative des Kindergartens oder der Schule war – dann doch zu einem Tränchen rührt. Wird doch endlich einmal gesehen, was sie leistet. Meist endet damit aber auch schon der Festakt und der Rest des Tages findet wie üblich statt. Streitigkeiten der lieben Kleinen, Frage nach dem heutigen Essen mit anschließenden vernichtenden Kommentaren – Business as usual!

Dies ist der Grund, warum ich dem Muttertag immer ein wenig mit Bange entgegen gesehen habe. Selbst wenn – wie in meinem Fall dahinter noch die ordnende Hand des Vaters der kleinen Brut steht – ist eine gewisse Anspannung nicht zu leugnen. Die Erwartung an die Mutter ist hoch – möge sie doch würdigen, was die Kinder alles auf sich genommen haben, um sie so wunderbar zu überraschen. Ein nicht immer ganz leichtes Unterfangen.

Welche Tage ich persönlich als echte Muttertage sehe

Meine Kinder haben es schwer. Zumindest sobald sie jemand fragt, was ihre Mutter beruflich macht. Das hat sie alle schon an den Rand der Verzweiflung getrieben. Meist sind sie dabei sehr kreativ und erfinden einfach einen Beruf für mich. Meine jüngste Tochter machte mich schon zu einer „irgendeine Art Therapeutin“ und meine älteste Tochter suchte sich meist aus meinen verschiedenen Bereichen denjenigen aus, der ihr am ehesten kompatibel zum Fragesteller erschien. Während ich es liebe, auch „normalen“ Menschen gegenüber zu antworten: „Ich bin Medium und spreche mit toten Menschen“, sind meine Kinder dabei ein wenig befangener. Kann ich verstehen. Daher habe ich es ihnen in diesem Bereich sicher nie ganz leicht gemacht. Aber ich liebe es, wenn sie dann doch manches Mal ihre Hemmungen über Bord schmeißen und dazu stehen wer und was ich nunmal bin. Aber ich fordere es nicht ein.

Die Zeiten, in denen ich selbstgemalte Bilder geschenkt bekommen habe, sind nun auch vorbei, da meine Kinder diesem Alter entwachsen sind. Kisten selbstgemalter Bilder warten darauf, ihren KünstlerInnen irgendwann zurückgegeben zu werden. Ein paar habe ich mir als Andenken aufbewahrt.

Aber wirklich tolle Momente erlebe ich, wenn ich ein Problem oder eine Frage habe und kann eines meiner Kinder fragen. Und da jedes dieser mittlerweile wunderbar selbstständigen Wesen seine eigenen Spezialgebiete hat, ist dies auch immer wieder möglich. Das finde ich großartig. Zwei meiner Kinder sind bereits selbst Elternteile mit wunderbaren Partnern an ihrer Seite und ich freue mich so riesig darüber, dass ein paar der Dinge, die mir auch wichtig waren, sich – in perfektionierter Form – weiterverbreiten. Natürlich machen sie Dinge auch völlig anders, als ich es getan habe, aber jede nachfolgende Generation ist der davor in manchen Dingen überlegen. Und das ist ja auch gut so.

Was Mütter wirklich leisten

Ich finde, dass Mütter schon Vieles auf sich nehmen, um die kleine Brut irgendwann als selbstständige Menschen zu entlassen. Viele Jahre unseres Lebens verbringen wir damit uns selbst an hinterster Stelle zu stellen, denn die Anliegen der Kinder sind stets die wichtigsten. Schließlich sind sie ja auf uns angewiesen. Viele LehrerInnen wollen beruhigt, motiviert und verstanden werden, bis alle der Kleinen die Schulzeit überstanden haben und die grammatikalischen Fälle diverser Sprachen wurden auch schon oft durchgekaut. Das Schlimmste, was mir widerfahren ist, war, dass ich – die ich von mir behaupte in Deutsch nie ganz schlecht gewesen zu sein – für die Deutsch-Hausarbeit meiner Tochter mal eine vier bekommen habe! Spätestens ab diesem Zeitpunkt mochte ich die Lehrerin auch nicht mehr. Überhaupt ist die Schulzeit eine große Herausforderung. Immer wieder motivieren, obwohl man selbst Vieles davon als absolut unsinnig betrachtet, verlangt einem schon Einiges ab. Mein Glück war, dass alle meine Kinder zumindest einen Teil ihrer Schulzeit auf Waldorfschulen verbracht haben. Da konnte ich die eingesparte Zeit einfach dazu nutzen, die Klassenzimmer zu putzen und die kleinen Tischchen zu ölen. Meine älteste Tochter ist nun selbst Waldorfmutter und erlebt dies gerade und es erinnert mich an die vielen Momente, die einerseits furchtbar lästig und andereseits aber auch so schön waren, weil ich die Klassenzimmer meiner Kinder nie besser kannte, als in dieser Zeit.

Meine eigene Phase der Brutpflege ist ja ziemlich ausgedehnt, da meine Kinder derzeit 38,34, fast 18 und fast 16 Jahre alt sind – und drei Enkelkinder habe ich auch schon. Allerdings bin ich noch lange keine Bilderbuch-Oma, weil ich selbst noch so viel vorhabe. Aber ich träume davon, eines Tages mit meinen Enkelkindern vor dem Kamin zu sitzen und ihnen vorzulesen – Harry Potter natürlich!

In diesem Sinne wünsche ich allen Müttern, aber auch allen Töchtern und Söhnen und auch den Vätern einen wunderschönen Sonntag – ganz egal, wem er gewidmet ist.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von S. Hermann & F. Richter auf Pixabay

Das gute Leben erschaffen – heute um 16.45 Uhr ist ein bedeutender Zeitpunkt dafür!

In die neue Welt zu gehen ist nicht nur verbunden mit Arbeit und Mühsal, sondern es ist ebenfalls damit verbunden, das eigene, persönliche Leben ganz neu zu denken. Wir sind nicht nur in einer Zeit, in der uns alles um die Ohren fliegt und sich – ohne unseren Wunsch – verändert, sondern wir sind in einer Zeit, in der wir die Chance haben, unser bisheriges Leben einer genauen Prüfung zu unterziehen. War denn alles bisher soooo toll? Ich höre von vielen KlientInnen, dass sie müde und erschöpft sind und daher das gewohnte Pensum nicht schaffen – das geht mir übrigens ganz genauso. Und jetzt darf man sich doch fragen, ob das nicht auch ein Zeichen ist, dass sich ALLES verändern darf? Darf es vielleicht sogar sein, weniger funktional zu sein? Dürfen wir aufhören, uns immer selbst zu instrumentalisieren? Dürfen wir einfach ein gutes Leben führen?

Das gute Leben

Wie sieht denn das gute Leben aus? Es ist doch so, dass die meisten Menschen so stark in ihrem Funktioniermodus gefangen sind oder waren, dass sie mit einer neuen Freiheit auf den ersten Blick gar nichts anfangen können. Das ist beängstigend oder sogar frustrierend, weil man zunächst einmal vor einem Vakuum steht. Aber das ist nur eine Übergangsphase. Jedes Vakuum hat die Bestrebung sich zu füllen. Daher wird es beim Einen etwas länger und beim Anderen etwas kürzer dauern, aber es werden die Erkenntnisse und Zeitpunkte kommen, die notwendig sind, um das gute Leben zu gestalten. Und das gute Leben möchte angefüllt sein mit Tätigkeiten, die wir aus dem Herzen heraus tun. Das gute Leben bedeutet, dass wir uns mit den Menschen umgeben, die uns gut tun. Und es bringt auch genügend Zeit und Muse mit sich, damit wir uns einfach mit dem Geistigen verbinden können oder einfach nur SEIN können. Wir sind gewohnt, uns über das TUN zu definieren. Doch das ist die alte Welt, das gute neue Leben hat auch den Aspekt des reinen SEINs. Und das ist wunderbar. Wir finden im guten Leben immer wieder Zeiten, in denen wir ganz genau überprüfen können, ob wir immer noch den Weg gehen, den wir gehen WOLLEN, oder ob sich schon wieder Gewohnheiten und Verpflichtungen eingeschlichen haben, die wir eigentlich nicht mehr wollen.

Freiheit ist wunderbar, aber auch beängstigend

Wenn wir uns aus alten Strukturen lösen, entsteht zunächst eine Lücke, die man als Abwesenheit von einer alten Struktur deuten kann oder aber auch als neugewonnene Freiheit. Und da merken wir erst, wie wenig wir Freiheit gewohnt sind. Dachten wir doch Jahrzehnte lang, wir würden ein freies Leben führen – das auf manchen Ebenen auch tatsächlich so war – aber auf vielen Ebenen waren und sind wir bisher immer noch unfrei. Wir waren und sind eingespannt in tausend Dinge, die es zu erledigen gilt und die sich in unser Leben eingeschlichen haben – und das raubt jegliche Freiheit. Ein durchgetaktetes Leben ist eben auch kein freies Leben, selbst wenn wir es selbst durchgetaktet haben. Wie viele Menschen haben beim ersten Lockdown aufgeatmet?! Endlich eine Zeit ohne Verpflichtungen und Termine! Es war für viele Menschen eine große Befreiung. Doch wir brauchen in Wahrheit niemanden, der uns sagt, dass wir jetzt zuhause bleiben MÜSSEN und keine Termine haben, wir haben die Freiheit das für uns selbst zu definieren – auch wenn wir noch erwerbstätig sind, haben wir deutlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten, als wir auf den ersten Blick glauben.

Heute ist astrologisch der perfekte Tag, um das gute Leben zu beginnen

Heute um 16.45 Uhr beginnt astrologisch ein 166-jähriger Zyklus, der uns in die neue Welt führen kann, wenn wir es nur aufgreifen. Es ist wunderbar, wenn sich solche äußeren Ereignisse mit unserem inneren Erleben decken. Wenn wir nun ganz gezielt uns das neue Leben vorstellen, wenn wir träumen, wenn wir gestalten, wenn wir visualisieren… wird die ganze Welt und alle Wesenheiten von dieser Energie profitieren. Ergreifen wir doch diese Gelegenheit! Ich wünsche Euch dazu ganz viel Freude!

Hier ist ein Auszug aus einem Artikel der bei „Newslichter erschienen ist. Der ganze Artikel ist sehr lesenswert! Hier ist der Link: Klick

Ein magisches Datum und ein besonderer Tag ist am kommenden Dienstag, den 12.4.2022 angezeigt. Dann trifft der Glücksplanet Jupiter auf den Planeten der universellen Liebe Neptun im spirituellen Zeichen Fische. Ein neuer 166 Jahre langer Zyklus beginnt. Nutze den Tag für eine Samenlegung für Heilung und Frieden. Für Dich persönlich, die Welt, den Kosmos und alle Wesen. Dazu kommt, dass auch schon die aufsteigende Vollmond- und Osterenergie das Ganze beleuchtet (dazu nächste Woche mehr).

Jahrhundertkonstellation: Zeit für Wunder

Claudia Hohlweg schreibt: „Nun ist es endlich so weit! Wir spüren diese Energie zwar schon länger, doch am 12.04.2022 um 16:42 Uhr (24 Grad Fische) ereignet sich die Jahrhundert-Konstellation von Neptun (neuer Herrscher) und Jupiter (alter Herrscher) in ihrem gemeinsamen Domizil, den Fischen. Was für ein besonderer Moment, den wir gemeinsam erleben!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen Wunder-baren Dienstag und einen tollen Eintritt ein eine neue Zeit!

Ganz liebe Grüße und ergreift die Gelegenheit!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Die Ideen auf die Erde bringen – Schritt für Schritt Anleitung

Ich weiß von vielen Menschen, die großartige Gedanken und Ideen in ihren Köpfen haben, aber nicht so recht wissen, wie sie diese umsetzen sollen. Dafür sind verschiedene Faktoren verantwortlich, die ich heute einmal beschreiben möchte. Mein Traum wäre, dass alle Menschen ihre Visionen umsetzen können. Die neue Welt entsteht, indem wir sie erschaffen, indem wir tun, was getan werden muss. Wir brauchen auf nichts zu warten, kein Einverständnis einholen, niemanden fragen…einfach „nur“ TUN. Und wie das geht möchte ich jetzt beschreiben.

Punkt 1 – die Idee

Egal, welches Bild, oder welche Idee wir im Kopf haben, haben wir meist das Bild des fertigen Projektes vor uns. Und je phantasievoller ein Mensch ist, umso größer und zauberhafter ist dieses Projekt. Und da ist es ganz wichtig, dass wir das einmal aus dem Kopf auf das Papier bringen. Projekte werden greifbarer, wenn wir sie aufschreiben. Einfach einmal drauflos schreiben. Alles! Unsortiert! Wild durcheinander! Für viele Menschen ist es auch gut, wenn sie das Projekt nicht beschreiben, sondern aufzeichnen, oder eine Mindmap anlegen…whatever…wichtig ist, dass es externalisiert wird und nicht im Kopf stecken bliebt. Das ist der allererste und wichtigste Schritt.

Punkt 2 – den Anfang finden

Je großartiger das Projekt ist, desto schwieriger wird es, einen Anfang zu finden. Jeder Anfang erscheint – im Hinblick auf das fertige Projekt – wie absoluter Dilettantismus. Aber genauso funktioniert es. Es ist wie wenn ein Anfänger der bildenden Künste seine ersten Pinselstriche mit Monets Bildern vergleicht. Das ist frustrierend! Deshalb ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass ein Anfang niemals großartig ist. Doch ist der Anfang die Bedingung, dass überhaupt etwas entstehen wird.

Punkt 3 – genügend Zeit einplanen

Ein häufiger Anfängerfehler (habe ich selbst tausend Mal gemacht!) ist, dass man zu wenig Zeit einplant. Man glaubt, wenn man nur schnell genug ist, geht es auch schnell. Nein! Die Dinge auf der physischen Ebene brauchen ihre Zeit. Aber sei unbesorgt. Mit jedem Gedanken, mit jedem noch so kleinen Schritt erschaffst Du das Projekt schon in der geistigen Welt. Die geistige Blaupause entsteht viel schneller und früher. Und aus dieser heraus nährt sich dann das Projekt in weiterer Folge. Deshalb ist es wichtig, unbeirrt einfach weiterzumachen.

Punkt 4 – den Faden verlieren

Es passiert leicht, dass man den Faden eines Projektes verliert, dann hilft es, eine Pause einzulegen und nachzuspüren, ob es in dieser Weise überhaupt noch passt, oder ob grundlegende Veränderungen notwendig sind. Ideen und Projekte dürfen und sollen sich in der Umsetzungsphase verändern. Die erste Idee ist meist nicht die beste Variante. Und wir können auch davon ausgehen, dass die geistige Welt diese Veränderungen bereits eingeplant hat.

Punkt 5 – Perfektionismus

Nichts ist todbringender für Ideen und Inspirationen, als Perfektionismus. Oftmals haben wir so ein großes Ideal im Kopf, dass sich das lähmende Gefühl einstellt, diesem Ideal niemals genüge tun zu können. Dann fängt man besser gleich gar nicht an, als dass man später enttäuscht sein könnte. Das ist wirklich traurig. Denn auf dem Friedhof des Perfektionismus` liegen schon viel zu viele wunderbare Ideen begraben. Werfen wir jeden Gedanken daran über Bord, Dinge können erst perfekt werden – falls das überhaupt notwendig ist – wenn sie einmal entstanden sind. Aber meist brauchen wir auch dann keinen Perfektionismus. Kreativität, Flexibilität, die Fähigkeit auf Veränderungen zu reagieren… Das sind die Werte, die wir brauchen.

Punkt 6 – die falschen Menschen um sich herum haben

Leider ist es oftmals so, dass die wunderbaren Ideen in Euren Köpfen von den Menschen in Eurem Umfeld gar nicht gewürdigt werden. Wie oft sprechen Menschen abfällig über andere, die etwas wagen. Und wisst Ihr was? Meist sprechen genau diese abfällig, die selbst noch nie etwas gewagt haben. Halten wir uns von diesen Nay-Sayern fern. Diese Menschen bremsen den Fluss den Lebens und machen alles grau und langweilig. In dem Moment, indem Eure Energie frei fließen kann, weil Ihr genau das tut, was Ihr wollt, kommen neue Menschen in Euer Leben. Menschen, die das Leben freudig, bunt und aufregend machen.

Punkt 7 – die eigene Trägheit

Tja, das ist leider auch ein Punkt, der uns oftmals im Weg steht. Das klingt ja alles ganz toll und im Kopf sieht die Idee wunderbar aus, aber man muss sich aufraffen, sie umzusetzen. Hierzu ein wichtiger Gedanke: Gar nicht jede Idee muss umgesetzt werden. Wenn wir uns nicht aufraffen können, ist es vielleicht noch nicht die richtige Idee. Dann ist es aber schon super, wenn wir sie zumindest im Geiste ausgemalt haben. Es kommt bestimmt eine bessere, deren Umsetzung sich gut und richtig anfühlt.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Samstag. Hier in Reichenau regnet es und der Boden braucht das Wasser so dringend. Ich bin sehr froh darüber!

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Es geht weiter – was können wir tun?

Die Frage, was wir ganz konkret tun können, um die nächsten Jahre und Jahrzehnte (ja, vermutlich sprechen wir über Jahrzehnte) nicht als Bürde, sondern als Chance zu empfinden, stellt sich immer mehr. Wir erleben ein beständiges Auf und Ab von Nachrichten und Mitteilungen. Gestern ist die Pflicht zur Substanz im deutschen Bundestag abgeschmettert worden, was ein sehr erfreulicher Akt ist. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass dies hinfällig ist, wenn die EU-weite Erneuerung der Richtlinien durchgehen sollte. So hangeln wir uns eben von einer Nachricht zur nächsten. Aber es ist nicht gut, wenn wir das Kaninchen auf die Schlange starren.

Kostenloser Vortrag „Leben in der neuen Welt“ im Rahmen des Medium and Healer College

Damit dieses Thema einmal face-to-face behandelt werden kann, habe ich einen Vortrag vorbereitet, der allerdings gerne interaktiv sein darf, sodass auf Eure Fragen und Interessen eingegangen werden kann. Dieser Vortrag ist vollkommen kostenlos und online, sodass es weder finanzielle noch räumliche Schwierigkeiten geben sollte.

Ihr findet nähere Infos dazu hier: Leben in der neuen Welt

Die Gründung des Medium and Healer College – was insbesondere mich dazu bewogen hat

Wie Viele von Euch wissen, komme ich ja ganz ursprünglich aus medizinischen Bereichen, habe aber ab 1999 in die Erwachsenenbildung gewechselt. Es war mir immer ein Anliegen, Menschen dazu zu verhelfen, ihren tiefsten Wunsch nach Entfaltung umzusetzen. Daher gründete und leitete ich 2001 ein Erwachsenenbildungsinstitut in Wien, das recht schnell gewachsen ist. Wir waren damals 60 TrainerInnen und 6 MitarbeiterInnen für die Organisation und haben 26 Ausbildungen angeboten. Das Institut war damals im arbeitsmarktpolitischen Feld angesiedelt. Und dies hat einfach nicht gepasst. Es ist wichtig, dass wir für unsere Ausbildungen selbst aufkommen. Bildung ist ein wertvolles Gut und es ist gut, eine Gegenleistung dafür zu geben. Trotzdem ist es mir und uns wichtig, dass auch unabhängig von finanziellen Möglichkeiten die Menschen informiert werden. Daher wird es auch immer wieder kostenlose oder sehr tiefpreisige Angebote geben. Auch diese Morgenimpulse sind ein kostenloser Service für alle Menschen – und ich werde meinen Youtube-Kanal auch wieder mehr befüllen, damit für diejenigen, die sich gerne mal ein kurzes Video zu verschiedenen Themen anhören möchten, auch etwas zur Verfügung steht. Und gerade daher werden wir uns freuen, wenn auch unsere kostenpflichtige Angebote sich einer regen Nachfrage erfreuen. Nur mit diesem Mix ist uns das alles überhaupt möglich.

Das Medium and Healer College ist dafür gedacht, dass Menschen sich ganz bewusst dafür entscheiden, einen Teil ihres Lebens damit zu verbringen, sich mit der Erkenntnis der geistigen Welt und den Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, zu beschäftigen. Aus meiner Sicht haben wir dadurch die Möglichkeit, einen wesentlich größeren Einfluss auf die gegenwärtige und kommende Entwicklung zu nehmen.

Ich möchte Euch hier auch gerne immer wieder über neue Angebote und Möglichkeiten informieren. Noch werde ich ein paar Tage brauchen, um alle Informationen, Bilder, Termine und Kosten auf die Webseite zu übertragen. Aber ich arbeite praktisch rund um die Uhr daran. Mir ist es wichtig, dass wir aktiv werden.

Tja, dann werde ich mich wieder an die Arbeit machen und weitere Inhalte hinzufügen und werde an manchen Tagen einen zweiten Beitrag erstellen, um die Morgenimpulse in weiterer Folge unabhängig davon gestalten zu können.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag – für Viele stehen jetzt die Osterferien vor der Tür. Auch meine Kinder werden kommende Woche Ferien haben, sodass es sein kann, dass die Morgenimpulse ein wenig später erscheinen.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von marucha auf Pixabay

Heute das Wichtigste: Die Vision aufbauen und in der geistigen Welt verankern

Nachdem wir uns in den letzten Tagen eher der möglichen dystopischen Entwicklung gewidmet haben, dürfen wir uns auch einmal auf die angenehme Seite begeben und die utopische Variante erschaffen. Dabei muss uns bewusst sein, dass alle unsere Gedanken in der geistigen Welt Realität sind. Sobald wir etwas denken, ist es im Astralen vorhanden. Wenn wir nun viele Menschen sind, die die neue Welt in allen Details denken, so beginnt sie im Geistigen zu entstehen. Und aus diesem Impuls im Geistigen heraus, wird sie sich auch in der physischen Welt manifestieren. Doch dazu braucht es wirklich kraftvolle Gedanken. Je mehr wir über das Gute, Schöne und Wahre nachdenken und schon die ersten Schritte in diese Richtung machen, umso wahrscheinlicher wird es auch entstehen. Dies ist keine Garantie, aber die einzige reale Chance. Wenn wir dann noch mit den geistigen Wesenheiten zusammenarbeiten schaffen wir ein solides Gegengewicht zu denjenigen Mächten, die uns in die Dystopie treiben wollen.

Wie soll die schöne neue Welt denn aussehen?

  • In einer schönen neuen Welt sind die Menschen frei das zu tun, was sie für richtig halten. Da die Menschen dann geläutert sein werden, werden sie aus sich heraus nur das tun, was auch dem Ganzen zuträglich ist. Jeder Mensch wird sich selbst erforschen und seine Interessen und seine Berufung finden. Und er wird genügend Unterstützung finden, diese auch umzusetzen. Die Menschen werden ein freundliches und lebhaftes Interesse aneinander haben und sich hauptsächlich damit beschäftigen, wie sie die Welt immer besser machen können.
  • Wir werden großes Mitgefühl mit allen Wesenheiten entwickeln: Mit Menschen, Tieren, Pflanzen und auch ganz selbstverständlich mit allen Bereichen von Mutter Erde. Wir werden erkennen, dass die Erde ein lebendiges Wesen ist, dass Wasser, Erde, Mineralien, Luft und Feuer ebenfalls wesenhaft sind und wir werden lernen, mit all diesen Wesenheiten zu kommunizieren und die Veränderungen, die wir auf der Erde durchführen nur noch in Absprache mit allen betroffenen Wesenheiten umsetzen.
  • Wir werden großen Respekt vor den Zusammenhängen der Natur entwickeln. Wir werden sehen, welch wunderbares Zusammenspiel stattfindet und wie fragil das Ganze ist. Eingriffe werden nur sehr sanft und so wenig invasiv wie möglich stattfinden. Die derzeitige Agrarindustrie wird sich wieder zu echter Landwirtschaft entwickeln. Wir werden erkennen, welchen unglaublichen Beitrag z.B. Bäume in dem ganzen Gefüge haben und wir werden sehr vorsichtig sein, mit allem, was wir tun.
  • Wir werden eine menschengemäße Medizin haben, die uns lehrt, dass wir in erster Linie darauf schauen, gesund zu bleiben und die im Falle der Krankheit den Menschen in seiner Ganzheit erkennt. Wir werden wieder lernen dürfen, dass wir Gesundheit auf der Ebene der Frequenzen wiedererlangen können, seien es homöopathische Medizin, Radionik, Klänge und Farben, Heilen mit Mineralien und so weiter. Wir werden auch lernen, mit den Wesenheiten der Organe in Kontakt zu kommen und mit ihnen gemeinsam den Organismus gesund erhalten oder wieder heilen.
  • Wir werden endlich all die Möglichkeiten der Technik nur dazu nutzen, uns zu unterstützen. Wir werden Zugang zu all den Errungenschaften wie freier Energie und anderer, bereits vorhandener, Techniken bekommen um die Ressourcen der Erde zu schonen.
  • Wir werden erkennen, dass fossile Materialien wie Erdöl, Gas und Kohle in der Erde ihre Aufgabe haben und wir diese nicht einfach skrupellos plündern dürfen. Und vor allem dürfen wir erkennen, dass die dadurch entstehenden Hohlräume in der Erde sich mit ahrimanischen Wesenheiten füllen, die wiederum keinen guten Einfluss auf die Erdbewohner haben.
  • Wir werden ein solides Wissen darüber haben, welche Interessen mögliche Widersacher verfolgen und werden nach und nach immun werden gegen die Verlockungen, indem wir uns in vollem Bewusstsein der hellen und förderlichen Seite der Welt zuwenden. Wir werden dadurch auch immer weniger angreifbar, sodass die Widersacher eines Tages resigniert die Erde verlassen, weil sie hier keine Möglichkeiten mehr finden.
  • Wir werden erkennen, dass nicht alles Menschen sind, die wie Menschen aussehen. Wir werden hinter die Fassaden der Gesichter blicken und dadurch sofort sehen, wes Geistes Kind unser Gegenüber ist. Wir werden lernen, diesen Invasoren die Stirn zu bieten und sie „mit dem nassen Fetzen“ davonjagen.
  • Wir werden ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass es uns nur gut gehen kann, wenn es allen Menschen gut geht. Wir werden nicht mehr dulden, dass wir die Menschen ganzer Länder ausbeuten und ihre billige Arbeitskraft dafür verwenden, dass sie für uns billige Konsumgüter herstellen. Wir werden die Interessen dieser Menschen genauso im Bewusstsein tragen, wie wir unserer Interessen gewahr sind. Wir werden nur noch Dinge kaufen, die in einem fairen Prozess hergestellt wurden. Und wir werden gut überlegen, was wir überhaupt brauchen.
  • Wir werden uns wieder darauf besinnen, dass es besser ist, vier Paar Schuhe zu haben, die liebevoll von Hand hergestellt wurden und zehn oder mehr Jahre halten, als vierzig Paar seelenloser Treter, die auf dem Leid von Menschen in Schwellenländern beruhen. Wir werden auch unsere Kleidung wieder danach auswählen, wie gut und nachhaltig das Material ist und wie sie hergestellt wurde. Wir werden richtiggehend auf der Haut spüren, ob mit unserer Kleidung alles in Ordnung ist.
  • Wir werden Wege finden, den ganzen Plastikmüll zu vermeiden. Wir werden als oberste Priorität die Verträglichkeit mit der Umwelt setzen und dann schauen, welches Material sich am besten eignet. Wir werden in unserem ganzen Konsum – in aller Freiheit – sehr bewusst werden. Dazu brauchen wir keinen, der uns dies vorschreibt, sondern es wird ein tiefes Bedürfnis eines jeden Menschen sein, seinen Teil zu einer guten Welt beizutragen.
  • Wir werden unsere Kinder nicht mehr in einem Schulsystem aus der Kaiserzeit unterrichten, auch nicht in einem preußischen System, das sie zu kleinen willenlosen Soldaten erzieht. Sondern wir werden freie Schulen erschaffen, in denen die Kinder von frühester Kindheit an lernen, sich selbst und ihren individuellen Weg zu finden.
  • Wir werden Kunst wieder als das betrachten, was sie ist: Seelischer Ausdruck und eine Notwendigkeit. Wir werden selbst wieder zu Künstlern werden und die Welt dadurch verschönern. Wir werden unserem tiefen rosenkreuzerischen Auftrag, der Veredelung der Welt, in absoluter Freiheit nachkommen.
  • Wir werden Musik wieder zu dem machen was sie ist: Eine Möglichkeit die Energie der Menschen anzuheben, anstatt die tiefen, animalischen und leider auch satanischen Einflüsse zu nähren.
  • Wir werden erkennen, dass eine Gemeinschaft nur im Rahmen einer sozialen Dreigliederung funktionieren kann – wie Rudolf Steiner das schon vor hundert Jahren beschrieben haben. Wir müssen sehen, dass Politik, Kunst und Bildung und Wirtschaft drei getrennte Bereiche sind, die nicht miteinander verflochten werden dürfen. Freiheit in Kunst und Bildung, Gleichheit in Politik und Recht und Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben sind die Themen, mit denen wir uns sukzessive beschäftigen sollten.

Hach, man könnte das noch endlos fortführen. Doch sollen das auch wieder nur Anregungen sein, die Euch die Möglichkeit geben, Eure eigenen Visionen zu erschaffen.

Und wie geht es weiter?

Wenn wir Menschen nun damit beginnen, die schöne neue Welt in unseren Köpfen entstehen zu lassen, sind die nächsten Schritte:

  • Sprechen wir darüber, malen wir uns gemeinsam die wirklich schöne neue Welt aus
  • Beginnen wir schon jetzt damit, das umzusetzen, was uns bereits jetzt möglich ist. Wir müssen auf nichts warten. Wir können jetzt – heute! – damit beginnen!
  • Prüfen wir alles dahingehend, ob es dem Wahren, Guten und Schönen entspricht
  • Arbeiten wir mit Menschen zusammen, die dieses Ziel auch verfolgen
  • Bitten wir aktiv die geistige Welt um Mitarbeit. Dies ist ganz wichtig, denn aufgrund unserers freien Willens wird die geistige Welt nur dann eingreifen, wenn wir sie darum bitten.

Und nicht zuletzt: Morgen Abend um 20.00 Uhr ist wieder Kristall-Mediation zur Erdheilung. Wer Lust hat, dabei zu sein, verwendet entweder den alten Link, oder schreibt mir kurz eine Mail unter manuela@pusker.at Bitte Kristall-Meditation in den Betreff schreiben. Hier sind nähere Infos dazu: Kristall-Meditation zur Erdheilung

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen visionären Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Darkmoon_Art auf Pixabay

Unabhängigkeit – die neue Währung einer neuen Zeit

Es ist ein offenes Geheimnis, dass wir in immer restriktivere Zeiten gehen. Es wäre vor drei Jahren noch nicht vorstellbar gewesen, dass man es schaffen kann, die Menschen in Europa (und natürlich auch in anderen Ländern, aber ich beziehe mich zunächst auf Europa) in ihren Häusern einzusperren, sie zu zwingen Masken zu tragen und dauerhaft Tests zu machen, selbst wenn sie gesund sind. Es wäre ebenfalls nicht vorstellbar gewesen, dass man über Monate nicht einmal mehr Schuhe und Kleidung kaufen darf, wenn man sich einer Substanz verweigert. Dies sind Situationen, die – wenn man sie alle auf einmal eingeführt hätte – mit massiven Protesten einher gegangen wären. Doch die Menschen sind wahnsinnig biegsam, wenn man es nur langsam genug macht.

Wohin das alles führen kann

Wie der Frosch, der das immer heißer werdende Wasser erst bemerkt, wenn er bei lebendigem Leib bereits gart, so sind die Menschen zu allen möglichen Dingen bereit, wenn man sie nur an gewisse Dogmen knüpft und scheibchenweise einführt. Der gelungenste Schachzug war, diese ganzen Maßnahmen unter dem Mantel der Solidarität einzuführen. Wer nicht solidar ist, ist ein Unmensch. Daher haben viele Menschen, aus gutem Glauben heraus, sich sofort für die unsäglichen Maßnahmen stark gemacht und mit dem Finger auf diejenigen Menschen gezeigt, die das Märchen der Solidarität nicht geglaubt haben. Nun sind wir gerade in einer kurzen Atempause – und auch diese gehört zur Strategie – also nutzen wir diesen kurzen Moment doch einmal um zu reflektieren, was gebraucht werden wird, wenn die restriktiven Maßnahmen wieder eingesetzt werden. Und dass sie eingesetzt werden, davon können wir getrost ausgehen.

Jetzt – in diesem Moment – in Shanghai

Während genau jetzt, in diesem Moment in Shanghai, die Menschen ihre Wohnungen nicht einmal mehr zum Einkaufen und zum Gassi gehen mit ihren Hunden verlassen dürfen, haben wir es noch ein wenig freier. Wir dürfen noch raus gehen. Aber China hat längst das Social Credit System eingeführt – das heißt, dass die Menschen, sobald sie sich widersetzen, ihren Zugang zu allen möglichen Bereichen des Lebens verlieren, auch zu ihrem Geld. Daher patroullieren auf den Straßen gerade Robodogs, also Roboterhunde, und fordern die Menschen auf, in ihren Häusern zu bleiben. Auch der Einsatz von Drohnen wird erwogen, damit wirklich niemand sich auf die Straße wagt. Wie entsetzlich ist das?! Aber seien wir ehrlich, wir sind selbst nur ein paar Momente davon entfernt. Und je abhängiger wir vom System sind, desto mehr wird uns ein – geplantes(!) – Social Credit System in die Knie zwingen. Daher ist das Gebot der Stunde: Möglichst rasch unabhängig vom System zu werden!

Das Social Credit System

Das Social Credit System ist eine Weiterentwicklung all dieser Konsumentenkarten, die viele von uns bereits besitzen. Nur wird darauf nicht nur aufgezeichnet, was wir einkaufen, sondern auch wie compliant wir uns verhalten. Diese Daten werden alle zentral verwaltet. Welche Gesundheitsvorsorge, einschließlich Impfungen, wir in Anspruch nehmen, welche Verkehrsübertretungen oder andere Fehlverhalten wir begehen, wohin wir gehen und reisen, wofür wir unser Geld ausgeben, was wir kaufen, lesen, konsumieren…einfach alles wird in diesem System aufgezeichnet – der vollkommen gläserne Mensch. Die dazu notwendigen Technologien existieren längst und wir füttern sie ja auch bereitwillig mit allen unseren Daten – zum Beispiel die (un-)sozialen Medien. Und je nachdem wie der Punktestand des Social Credit Systems gerade so ist, haben wir Zugang zu gewissen Bereichen. Wir dürfen verreisen – oder auch nicht. Wir haben Zugang zu unserem digitalen Bankkonto (dann wird es kein Bargeld mehr geben) oder nicht, oder zum Gesundheitssystem. Übrigens wurde vor wenigen Tagen – während des Krieges – in der Ukraine das Social Credit System eingeführt. Hat man in den meisten Medien nichts davon gelesen! Mit diesem System, das weltweit geplant ist, werden wir in die vollkommene Abhängigkeit geführt.

Noch ist Zeit, sich etwas zu überlegen

Wir haben noch wenige Monate, vielleicht auch ein paar Jahre, Zeit, uns etwas zu überlegen. Es ist unübersehbar, dass diese Entwicklung auch auf uns zukommen wird, und nun dürfen wir uns überlegen, was es für uns bedeutet und wie wir uns unsere Unabhängigkeit bewahren können. Natürlich können wir auch sagen: Ich habe nichts zu verbergen, ich werde mich immer konform verhalten, daher stört mich diese Entwicklung nicht. Aber dabei darf man nicht vergessen, dass dies vielleicht deshalb noch nicht beängstigend ist, weil wir uns noch gar nicht alles vorstellen können, was noch kommen kann. Aber natürlich muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden, ob er in diese Abhängigkeit hineingehen möchte oder nicht. Es wird auf jeden Fall deutlich einfacher sein, sich dem zu ergeben, als einen Widerstand aufzubauen. Zunächst! Aber ob es auf Dauer einfacher sein wird, wage ich zu bezweifeln. Einmal ganz davon abgesehen, dass wir nicht hier inkarniert sind, um zu Befehlsrobotern einer technokratisch-transhumanistischen Gesellschaft zu werden. Das ist zumindest meine Meinung.

Also dürfen wir uns in dieser Woche folgende Fragen stellen:

  • Wie weit bin ich von den Energielieferanten abhängig? Habe ich redundante Systeme, wie z.B. einen Holzofen, auf dem ich auch kochen kann? Und natürlich das notwendige Holz dazu? Falls nicht, wäre es möglich, dass ich mir so etwas anschaffe und installiere?
  • Wie weit könnte ich ohne Strom und Gas noch kochen? Besitze ich einen Campingkocher und die dazugehörigen Gaskartuschen, falls ich keinen Holzofen habe?
  • Habe ich die Möglichkeit, eine Photovoltaikanlage zu installieren? Egal, wie klein sie ist?
  • Wie weit habe ich mich mit Wasser und Lebensmitteln eingedeckt? Damit will ich auf keinen Fall zu sinnlosen Hamsterkäufen aufrufen. Aber es macht Sinn, von den Dingen, die man gerne mag, bei jedem Einkauf ein wenig mehr mitzunehmen und eine Vorratshaltung, wie sie unsere Großeltern noch hatten, anzulegen. Dazu gibt es eine Menge Literatur, Youtube Videos…etc.
  • Wie weit bin ich in der Lage meine Lebensmittel selbst zu ziehen? Habe ich einen Garten? Kann ich darin Gemüse anbauen? Oder auf dem Balkon und der Terrasse? Es ist erstaunlich, wie viele Lebensmittel man auf dem kleinsten Platz heranziehen kann. Doch das muss geübt werden. Es wäre super, es noch über die kommende Vegetationsperiode zu üben. Ein paar Töpfe mit Tomaten, Gurken, Zucchini…oder ein kleines Beet oder Hochbeet im Garten. Es ist nämlich gar nicht ganz so einfach. Und wenn Ihr damit beginnen wollt, dann kauft bitte Saatgut, das sich auch vermehren lässt, z.B. demeter Saatgut oder bei Anbietern, die alte Sorten im Sortiment haben.
  • Was habe ich als Tauschmittel, um mich mit Gleichgesinnten auszutauschen? Welche Produkte und Dienstleistungen kann ich zur Verfügung stellen, um wieder andere zu erhalten?
  • Habe ich ein solides Netzwerk von Gleichgesinnten? Kann ich mit den Menschen in meinem Umfeld darüber sprechen?

Es mag ja sein, dass diese Maßnahmen hier in Europa niemals eintreten werden, doch die Entwicklung der letzten zwei Jahre und die Agenda, die sich ein paar sehr reiche und mächtige Menschen ausgedacht haben, lassen doch den Verdacht zu, dass es auf uns zukommen könnte. Es sei denn, es gibt genügend Menschen, die sich ganz klar positionieren und sich nicht auf diese Entwicklung einlassen. Dies geschieht sowohl auf der physischen, als auch auf der geistigen Ebene. Arbeiten wir doch daran, uns unsere Freiheit zu erhalten, bzw. sie zurückzuerobern.

Und während wir über unsere physische Situation nachdenken und ein wenig Vorsorge treffen, arbeiten wir immer weiter daran, die geistige Welt in diese Entwicklung mit einzubeziehen. Nur dann haben wir eine reelle Chance, dass sich schlussendlich alles zum Guten wendet. Aber dies kann dauern. Wir erleben einen Marathon, keinen Sprint!

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Montag und eine produktive Woche!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von serenaste auf Pixabay

Durch die geistige Welt inspiriert – neue Erkenntnisse finden – eine neue Welt erschaffen

Während wir das Beobachten des Denkens üben, ist bereits Zeit, über neue Formen des Seins nachzudenken. Wir sind alle von frühester Kindheit an konditioniert, bestimmten Idealen zu folgen, bzw. bestimmte Anforderungen, die die Gesellschaft echt oder vermeintlich an uns stellt, zu befolgen. Welcher Mensch ist denn wirklich so frei, sein ganzes Sein einmal neu zu denken? Glücklicherweise werden dies immer mehr Menschen. Und um dieses Sein neu zu denken, gibt es einige Punkte, mit denen Ihr Euch beschäftigen könnt, um auf diesem Weg ein wenig näher an die eigentliche, die innere Essenz zu kommen.

Stufe 1 – Ich bin ein geistiges Wesen in einem physischen Körper

Um das eigene Sein einmal in einem völlig neuen Kontext zu sehen, dürfen wir ein paar Stufen durchlaufen. Die erste Stufe ist die Erkenntnis, dass wir mehr sind, als unser physischer Körper. Daraus ergibt sich die Schlussfolgerung, dass unser Auftrag über die physischen Bedürfnisse hinausgeht. Natürlich braucht jeder Mensch ein Dach über dem Kopf, genügend Nahrung und auch soziale Kontakte. Das ist ja auf der beliebten Maslowschen Bedüfnispyramide gut dargestellt. Dies bedeutet, dass wir zunächst einmal unsere physischen Bedürfnisse erfüllen müssen, damit wir überhaupt in die Freiheit kommen, über unser geistiges Sein nachzudenken, bzw. dieses zu erforschen. Wer heute nicht weiß, wie er morgen überlebt, kann sich kaum geistig über den physischen Raum hinaus erheben. Doch ich gehe davon aus, dass die meisten von Euch diesen Bereich abgedeckt haben. Daher ist nun der erste Schritt, dass wir erkennen, dass über diese Bedürfnisse hinaus ein riesiges Potential, und vielleicht auch ein riesiger Auftrag, in uns schlummert. Sich dies einmal vor Augen zu halten, ist der erste Schritt.

Der Satz dazu lautet: Wer bin ich wirklich – jenseits aller physischen Funktionen und Aufgaben?

Stufe 2 – Was sind meine Interessen und wohin zieht es mich geistig?

Wenn wir uns bewusst gemacht haben, dass unser Dasein sich vermutlich nicht alleine auf die Erfüllung der physischen Bedürfnisse beschränkt, kommt der nächste Schritt, in dem wir erkennen, wofür wir wirklich brennen. Welches Thema möchte durch uns bearbeitet werden? Was wollen wir der Gesellschaft zur Verfügung stellen? Welche Aufgabe – mag sie noch so groß oder so klein sein – möchte durch uns erfüllt werden? Dieser Schritt klingt einfacher als er ist, da in unserem Kopf oftmals ein innerer Zensor sitzt, der sich sofort zu Wort meldet und uns sagen will, dass wir doch zu all den großen Dingen viel zu klein, zu unwichtig, zu schwach, zu dumm….you name it….sind. Daher ist es hilfreich, wenn wir zunächst einmal nicht über unsere Aufgaben, sondern über unsere Interessen nachdenken. Was begeistert uns -im wahrsten Sinne des Wortes Be-GEIST-ert uns? Welches Thema zieht uns wie magisch an, aber wir haben es immer nur umkreist, oder uns nur am Rande damit beschäftigt, weil wir immer etwas Anderes zu tun hatten, oder der Zensor sich eingemischt hat.

Der Satz dazu lautet: Wohin zieht es mich gedanklich immer wieder, sobald sich ein Freiraum im Kopf auftut? Was ist das Thema, das mich fasziniert?

Stufe 3 – Die Beschäftigung mit dem faszinierenden Thema

Wenn Ihr es schafft, Euren inneren Zensor auf die Pausenbank zu schicken, dann kommt als nächstes die Stufe 3 – die Beschäftigung mit dem Thema, das Euch fasziniert. Dazu kann man Bücher lesen, sich entprechende Filme anschauen, darüber meditieren… Wer jetzt denkt, er habe ja gar nichts, das ihn interessiert, dem möchte ich hier ein paar Beispiele geben, die lediglich zum Weiterdenken anregen sollen:

  • Wie sieht es in der geistigen Welt aus?
  • Gibt es tatsächlich Wesenheiten, die wir nicht sehen können?
  • Gibt es Leben auf anderen Planeten?
  • Was macht das Leben eigentlich aus?
  • Wie kann ich dieses oder jenes herstellen?
  • Wie kann man ohne Geld überleben?
  • Was brauche ich in Krisenzeiten?
  • Was bedeutet es, sich selbst zu versorgen?
  • Gibt es freie Energie?
  • Sind Zeitreisen möglich?
  • Wie kann man auf alternative Weisen heilen?
  • Wie magisch sind eigentlich Klänge und Töne?
  • Welche Wirkung haben Farben?
  • Wie kann man sich durch Kunst ausdrücken?
  • Welche Kulturimpulse braucht eine neue Gesellschaft?
  • Was hat es mit Magie auf sich?
  • Können Menschen wirklich die physischen Gesetze überwinden und schweben?
  • Wer oder was ist Gott?
  • Das ist nur eine kleine Auswahl aus vielen faszinierenden Fragen, denen wir nachgehen können….

Wer es schafft, für sich ein kleines oder größeres Thema zu finden, tritt schon ein in die Welt der Denker und Forscher.

Stufe 4 – Zum Forscher und Wissenschaftler der geistigen Welt werden

Wenn wir Dinge verändern wollen, wird es notwendig sein, in vielen Bereichen neue Erkenntnisse zu finden. Gerne haben wir uns ja ausgeruht auf der Tatsache, dass es dafür die Wissenschaft und die Wissenschaftler gibt, die diese Erkenntnisse finden werden. Doch in dieser neuen Welt, die sich gerade beginnt zu formieren, brauchen wir Menschen, die diese Brücke zwischen den Welten bilden und auf eine ganz neue Art und Weise forschen. Dies ist von großer Bedeutung. Und dies bedeutet zunächst einmal: Sich alle Informationen beschaffen, die es zu diesem Thema, für das wir uns entschieden haben, bereits gibt. Und dazu brauchen wir weder akademische Abschlüsse noch andere Arten von Titeln. Doch was wir brauchen ist der unbedingte Wunsch nach Erkenntnis. Und das bedeutet, sich nicht sofort hinzusetzen und neue Schlüsse zu ziehen, sondern zunächst das Fachgebiet zu sondieren und dann mit den neuen Fragen, die dabei entstehen, zu arbeiten.

Dies sind einmal die ersten Schritte, die jeder im stillen Kämmerlein für sich selbst tun kann, um dieses Neue, das sich gerade bildet zu unterstützen. Wir brauchen nun Menschen, die selbst denken, die selbst forschen, die selbst die Grenzen der Wahrnehmung überschreiten lernen und die sich Gedanken um die neue Welt machen. Diese wird nämlich nicht einfach von alleine entstehen, daran werden wir – gemeinsam – arbeiten müssen.

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Darkmoon_Art auf Pixabay

The Spiritual Heroes – Wahrnehmung der geistigen Welt Teil2

Gestern habe ich darüber geschrieben, dass wir lernen sollten, die Impulse aus der geistigen Welt wahrzunehmen. Wenn wir dies mehr und mehr beherrschen, schaffen wir einen eklatanten Fortschritt dahingehend, dass immer mehr Menschen über valide Informationen verfügen können. Es ist auch wichtig, dass jeder Mensch – der dies will – selbst immer mehr in die Lage kommt, diese Informationen abzurufen. Die geistige Welt will mit allen Menschen kommunizieren, nicht nur mit ein paar wenigen. Das, was die meisten Menschen bisher oft als Bauchgefühl oder sogar als Intuition bezeichnen, ist oftmals eine Mischung aus tatsächlichen intuitiven Wahrnehmungen, die aber extrem „verunreinigt“ sind, durch eigene Wünsche, Hoffnungen, Bedenken, Ängste…etc. Daher ist der erste Schritt, zu lernen, zu unterscheiden.

Die eigenen Gedanken als solche erkennen

Je wichtiger das Thema für uns persönlich ist, zu dem wir Information aus der geistigen Welt erhoffen, umso gefährdeter sind wir, dass unsere eigenen Gedanken und Wünsche sich einmischen. Je weniger wichtig es für uns persönlich ist, umso besser eignen sich Themen dazu, unsere Wahrnehmung zu schulen. Das ist wie bei den „Bestellungen beim Universum“. Die Sache mit den Parkplätzen funktioniert gut, weil es für den Menschen nicht wirklich wichtig ist. Aber bei den wichtigen Dingen versagt die Methode, weil das Unterbewusstsein völlig konträre Informationen ins Universum sendet als das Oberbewusstsein. Das Oberbewusstsein wünscht sich etwas aus ganzer Kraft und das Unterbewusstsein erzeugt Angst, dass es womöglich nicht funktionieren könnte. Und genau diese Information unseres Unterbewusstseins landet dann aber als Bestellung im Universum. Davon abgesehen können nur diejenigen Wünsche erfüllt werden, die auch zu unserem Seelenplan passen.

Darum ist es so exorbitant wichtig, dass wir zunächst – als ersten Schritt – lernen, uns nicht mehr mit unseren Gedanken zu identifizieren. In den meisten Techniken der Meditation macht man das so, dass man zunächst einmal die eigenen Gedanken willkommen heißt, sie betrachtet und weiterziehen lässt. Das ist eine Übung, die man gar nicht oft genug machen kann. Wenn wir lernen, unsere Gedanken zu beobachten, dann schaffen wir eine Distanz zwischen uns und den Gedanken. Wir können ja nicht etwas beobachten, das wir selbst sind. Wir erleben in dieser Übung, wie es ist, wenn wir einmal schauen, was es da so denkt.

Für diese Übung brauchen wir jeden Tag nur ungefähr zehn bis zwanzig Minuten. Wichtig ist nicht, wie lange es stattfindet, sondern die Regelmäßigkeit. Einfach sitzen und die Gedanken beobachten! Und nach und nach erkennen wir Muster in unseren Gedanken. Wir erkennen, dass wir an manchen Tagen dieses und an anderen Tagen jenes denken. Und wir können aus diesen Mustern erkennen, wo denn in der Wahrnehmung der geistigen Welt, die Fallstricke sind. Wenn wir gerade einen vollen Magen haben, denken wir wahrscheinlich andere Dinge, als auf nüchternen Magen. Wenn wir sehr im Außen sind und womöglich euphorisch, sind wieder andere Gedanken vorhanden, als wenn wir gerade sehr introvertiert sind.

Ist die Beobachtung der eigenen Gedanken unspektakulär?

Ja und nein. Einerseits erlebe ich in den medialen Ausbildungen oft, dass die TeilnehmerInnen zwar gerne möglichst viele mediale Erkenntnisse gewinnen wollen, aber dass oftmals – glücklicherweise nicht bei allen – die Geduld und die Ausdauer fehlen, die dazu notwendige Vorarbeit zu leisten. Und das Kennenlernen der eigenen Denkmuster und Gedankenmuster finde ich persönlich auf vielen Ebenen interessant. Und es ist einfach die notwendige Voraussetzung für den sicheren Empfang medialer Botschaften.

Viele Medien handeln nicht entsprechend

Wie viele Medien und Heiler gehen durch die Welt und erzählen den Klienten nichts anderes, als über ihre eigenen astralen Ausdünstungen…?! Das ist furchtbar. Wenn jemand in diesem Bereich arbeitet, muss er/sie sich permanent mit der eigenen Entwicklung und dem eigenen Sein beschäftigen, sich auch überprüfen lassen – sonst ist das alles irgendwann nur leeres Gerede. Jedes Medium, das sich nicht regelmäßig einer Überprüfung stellt, handelt grob fahrlässig! Es ist nämlich beileibe nicht damit getan, dass man diese Übung nur zu Anfang einmal macht. Wenn man mediale Botschaften empfangen möchte, wenn man mit der geistigen Welt kommunizieren möchte, dann muss man diese Übung permanent machen. Ansonsten nimmt die Qualität schneller ab, als man sich vorstellen kann.

Tja, ich hatte ja gesagt, dass der Empfang der Botschaften aus der geistigen Welt einer Entscheidung bedarf, dass man sich eine Zeit seines Lebens intensiv mit der Ausbildung dieser Fähigkeiten widmet. Wer ernsthaft Interesse daran hat, darf nun einmal beginnen, die eigenen Gedanken zu beobachten und diese aber bitte nicht bewerten.

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen und vielleicht erkenntnisreichen Samstag und morgen geht es weiter.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lars_Nissen auf Pixabay

The Spiritual Heroes – die Wahrnehmung schulen Teil 1

Es gibt eine Forschung, die an der Uni Heidelberg von Diana von Kopp durchgeführt wurde. Dabei wurde gemessen, wieviele Bit pro Sekunde unser Gehirn aufnehmen kann. Dabei kam man zu dem Ergebnis, dass das Gehirn es schafft, 11 Millionen Bit pro Sekunde aufzunehmen. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist: Nur 40 Bit (!) schaffen es bis in unser Bewusstsein. Evolutionär betrachtet ist es natürlich absolut notwendig, dass unser Gehirn die derzeit nicht relevanten Informationen ausfiltert, da wir sonst als Menschheit nicht überlebt hätten. Aber wir sind nun in einer Phase der Menschheitsentwicklung angelangt in der wir damit beginnen dürfen, die Filterfunktionen unseres Gehirns bewusst zu steuern. Wenn wir unserem Gehirn überlassen, herauszufiltern, was relevant ist oder nicht, werden wir immer wieder zurückgeworfen auf das alte Muster der Arterhaltung – das grundsätzlich nicht falsch ist. Aber wir brauchen nun wesentlich mehr Information, um unser Handeln für die Zukunft besser zu steuern. Nur zum Vergleich 40 Bit versus 11 Millionen Bit ist in etwa das Verhältnis einer Briefmarke zu einem Fußballfeld. Wir sehen also, es fehlen eine Menge Informationen in unserem Bewusstsein, die wir zwar haben, aber an die wir nicht herankommen.

Wie steuern wir unsere Wahrnehmung bewusst?

Wenn wir unsere Wahrnehmung bewusst steuern und expandieren wollen, müssen wir zunächst einmal definieren, WAS wir eigentlich an Information brauchen? Wir werden es derzeit nicht schaffen, dass wir die aufgenommene Information zur Gänze verarbeiten können, selbst wenn wir an sie herankommen – aber wir können uns auf bestimmte Bereiche konzentrieren. Und diese Bereiche sind – aus meiner Sicht – in erster Linie diejenigen Informationen, die aus einem höheren Bewusstsein stammen. Wir dürfen damit beginnen, diese Informationen aus dem Datenwirrwarr herauszufischen. Viele andere Informationen bleiben zunächst einmal irrelevant, aber die Info aus dem höheren Bewusstsein oder der geistigen Welt ist die Information, die uns in der gegenwärtigen Situation die notwendigen Handlungsmöglichkeiten zeigen kann.

Woher stammt die Information aus dem höheren Bewusstsein?

Wenn wir uns wieder den Gedanken hervorholen, dass wir alle genauso Bewohner und Teil der geistigen Welt sind, wie wir Erdbewohner sind, dann darf uns wieder ins Gedächtnis kommen, dass wir dann ja auch mit unserer geistigen Heimat kommunizieren. Meist geschieht diese Kommunikation in angehobenen Bewusstseinszuständen, den sogenannten „Altered States“. Aber wir führen diese Kommunikation ebenfalls im Schlaf. Nicht umsonst soll man vor wichtigen Entscheidungen erst einmal darüber schlafen. Denn während wir schlafen verlässt der Astralkörper unseren physischen und unseren ätherischen Körper – diese beide bleiben im Bett – während der Astralkörper sich auf die Reise in die geistige Welt begibt. Dort bespricht dieser Aspekt von uns viele Dinge mit unseren nicht-inkarnierten Aspekten (also unserem höheren Selbst) und auch unserem geistigen Team. Leider wissen wir davon meist nichts mehr, sobald wir erwachen. Es ist nun also der erste Schritt, dass wir üben, wie wir diese Informationen aus dem Schlaf ins Tagesbewusstsein transferieren können.

Die Übertragung der Information des höheren Bewusstseins in das Tagesbewusstsein

Klingt einfach, ist es aber nicht! Wir können leider nicht sagen: „So, ab jetzt möchte ich gerne wissen, was ich in der Nacht alles besprochen habe!“, sondern wir dürfen beginnen, diese Mechanismen zu verstehen. Wir dürfen uns üben im sogenannten „Leib befreiten“ Denken, das uns diese Informationen verschaffen kann. Leib befreit deshalbt, weil gerade unsere tief unterbewussten leiblichen Verrichtungen, wie zum Beispiel die Verdauung an die irdischen Welten bindet. Daher sind Fastenzeiten auch so erhellend! Aber es gibt noch eine Menge weiterer Möglichkeiten, wie wir langsam aber stetig uns diesen Informationen nähern können. Darüber werde ich morgen mehr schreiben.

Wichtig ist für den ersten Schritt: Die Entscheidung. Möchte ich meine Zeit und meine Energie darauf verwenden zu erlernen, wie ich diese Information Stück für Stück in mein Tagesbewusstsein ziehen kann? Wenn Sie darauf mit „Ja!“ antworten können, macht es Sinn, morgen weiterzulesen. Andernfalls können Sie sich die Zeit sparen 🙂

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderbar venusischen Freitag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

The Spiritual Heroes… die Entstehung einer neuen Gesellschaft

Ausgelöst durch meine krankheitsbedingte Pause habe ich mir Gedanken darüber gemacht, was die neue Gesellschaft auszeichnen wird. Und ich bin darauf gekommen, dass wir viel Mut, Erfindungsreichtum und auch Kraft brauchen werden. Doch das wird nicht genug sein. Wir werden auch die Unterstützung der geistigen Welt brauchen. Und um mit dieser Unterstützung zu arbeiten, werden wir vollkommen ins Vertrauen gehen müssen. Daher kam mir der Begriff, „The Spiritual Heroes“ – die spirituellen HeldInnen. Denn der Weg wird nicht immer leicht sein und man wird oftmals weit über den eigenen Tellerrand hinausblicken müssen. Wir werden unsere Ängste verabschieden und vollkommen in unsere Kraft gehen und neue Wege finden dürfen. Dafür dürfen und müssen wir zu HeldInnen des Alltags werden. Die alten ausgetretenen Pfade führen ins Nirgendwo und wir können nun unsere geistigen Macheten in die Hand nehmen und neue Wege erschaffen.

Vorrausschauend denken und handeln

„The Spiritual Heroes“ werden in vielen Fällen weiter voraus denken und handeln müssen – auch auf die Gefahr hinaus, dass die Prognosen eventuell nicht stimmen. Es darf uns nicht abhalten, dass wir oft „ins Blaue hinein“ planen müssen. In Zeiten des Umbruchs und der Veränderung ist oftmals Vieles nicht klar. Wir wissen, dass das Alte unwiederbringlich verloren ist, aber das Neue ist noch nicht sichtbar. In dieser Situation leben wir gerade. Daher sind wir oft auf unser Gefühl, unsere Eingebung angewiesen. Und was wir brauchen, ist die unbedingte Zusammenarbeit mit der geistigen Welt.

Wie arbeiten wir mit der geistigen Welt?

Die Zusammenarbeit mit der geistigen Welt wird sich in vielen Bereichen als sehr spannend erweisen, da wir zunächst einmal lernen dürfen, die Kommunikation aufzubauen, sodass wir uns sicher sein können, dass wir die Botschaften, die wir empfangen, auch aus der richtigen Quelle empfangen.

Die neuen Morgen-Impulse

Ich möchte gerne meine Morgen-Impulse nun dazu verwenden, genau diese spirituellen HeldInnen zu unterstützen und einen Beitrag dazu leisten, wie wir – ganz konkret – an dieser neuen Gesellschaft, an unserer neuen Zukunft arbeiten können. ich denke, über die Grundlagen des Ganzen, habe ich in rund 200 Tagen eine Menge geschrieben. Wer da nicht alles gelesen hat, kann ja im Blog zurückblättern und sich das noch einmal hervorholen. Ich habe mich entschieden, dass ich nun sehr konkret arbeiten möchte.

Ich würde mich freuen, wenn sich Viele von Euch dieser neuen Bewegung anschließen möchten.

Liebe Grüße in Euren Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Marco Roosink auf Pixabay

Talente, Interessen und die geistige Welt

Heute möchte ich mich dem Thema der Talente und Interessen widmen. Woher kommen diese? Wieso interessiert man sich für bestimmte Dinge und für andere nicht, und was hat es mit den Talenten auf sich? Manche Menschen haben ganz eigenartige Talente. Und da sie oft nicht wissen, wie diese in das Lebenspuzzle einzuordnen sind, führen diese Talente oft ein trauriges Schattendasein. Nur hin und wieder erinnert man sich daran und setzt sie vielleicht für einen kurzen Moment ein. Das ist schade, denn auf diese Art und Weise gehen ganz viele Ressourcen verloren.

Talente – Mitgift aus der geistigen Welt

Viele Talente sind ja nicht in diesem Leben entstanden. Sondern das Wissen oder das Können haben wir bereits schon in früheren Leben erschaffen und mitgebracht, um es nun vollständig zur Entfaltung zu bringen. Wie schade ist es da, wenn wir sie nicht nutzen. Manche Menschen wissen kaum noch, welche Talente in ihnen schlummern. Da sind dunkle Erinnerungen aus der Schulzeit, wo man besonders gut war z.B. in Bleistiftzeichnungen oder in Handarbeit oder in naturwissenschaftlichen Bereichen. Talente zeigen sich dadurch, dass manche Dinge einfach ganz normal erscheinen. Während der eine mühsam mit dem Bleistift über das Papier kratzt, schwingt ein anderer seinen Bleistift leicht und gestaltet wunderschöne Ornamente. Oder der eine muss sich chemische Formeln mühsam einbüffeln, während ein anderer es als ganz normal betrachtet, dass ein Element diese oder jene Formel hat.

Talente haben wenig Platz in unserer Welt

Da unser Schulsystem so aufgebaut ist, dass man dem, was der Mensch kann, wenig Aufmerksamkeit widmet, sondern die Aufmerksamkeit dahin lenkt, wo Lücken sind, führt dies unweigerlich dazu, dass Talente selten erkannt und falls doch erkannt, selten gewertschätzt werden. Sie werden als selbstverständlich genommen und lediglich als Freibrief, sich in diesem Bereich keine größere Mühe zu geben. Hingegen werden diejenigen Bereiche trainiert, die schwierig und mühsam sind. Das Ergebnis ist meist, dass die SchülerInnen dann eben in allen Bereichen gerade mittelmäßig sind, da die Talente nicht weiter gefördert wurden. Wer ein aufmerksames Elternhaus gehabt hat, wurde vielleicht außerschulisch gefördert. Aber auch das kommt nicht so häufig vor.

Talente ausgraben

Oftmals liegen unsere Talente aber auch außerhalb dessen, was wir bereits in der Schule erfahren oder kennengelernt haben. Wenn wir uns und unsere Existenz aber ernst nehmen, dann ist es eine wichtige Aufgabe, die persönlichen Talente zu finden. Und jeder Mensch hat bestimmte Talente. Wenn wir nicht wissen, wo wir unsere Talente suchen sollen, dann hilft oftmals, dass wir uns an unseren Interessen orientieren. Was interessiert uns? Was fesselt uns? Worüber lesen oder hören wir gerne? Was sind Bereiche, die zwar weit weg unserer derzeitigen Lebensrealität sind, uns aber trotzdem interessieren? Und manchmal liegen die Interessen und Talente auch direkt vor unserer Nase und wir sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht. Wenn wir erkennen, dass wir uns vermutlich nicht in diesem Leben inkarniert haben um möglichst reibungslos für alle zu funktionieren, sondern um unsere ganz individuellen Seiten zu entdecken und weiter auszubauen, dann wird es eine spannende Reise zu uns selbst, wenn wir uns aufmachen, unser Innenleben zu durchforsten und einmal Unerhörtes zu denken.

Nicht irritieren lassen

Um uns herum sind immer Menschen, die glauben zu wissen, was gut für uns ist und wie wir sein sollten. Noch schlimmer, sie glauben oftmals sogar zu wissen, was wir können oder nicht können. Sie wissen vermeintlich auch, was der beste und richtige Weg für uns ist. Und es ist nicht immer leicht, sich davon nicht irritieren zu lassen. Aber es ist wichtig, sich darin zu üben. Wie viele Menschen wurden bereits von anderen Menschen abgehalten, das zu tun, was wirklich wichtig und richtig für sie ist. Und diese Menschen, die da ihre Bedenken und Zweifel äußern, meinen es meist auch gar nicht böse. Sie können nur nicht verstehen, dass andere Menschen anders ticken als beispielsweise sie selbst. Sie haben für sich ein Regelwerk aufgestellt, was sie als gut oder als weniger gut betrachten und durch diese Brille beurteilen sie andere Menschen. Daher ist es nicht sinnvoll, ebenso durch diese Brille zu schauen. Es ist wichtig, die eigene Wahrnehmung heranzuziehen.

Talente und Interessen führen unweigerlich zum Seelenweg

Wenn wir mutig und abenteuerlich genug sind, uns auf die Suche nach unseren versteckten Schätzen zu machen, dann kommen wir an den Punkt, an dem wir spüren, dass wir jetzt gerade den richtigen Weg eingeschlagen haben. Wir erleben, wie sich Umstände und Situationen um uns herum transformieren und es immer selbstverständlicher wird, diesen Weg zu gehen. Die geistige Welt ist in diesen Dingen ein absolut verlässlicher Helfer. Wenn wir den richtigen Weg beschreiten, erhalten wir bald die ersten Bestätigungen. Das dürfen wir getrost als Zeichen nehmen, dass wir einer wichtigen Erkenntnis auf der Spur sind.

Den Seelenweg beschreiten

Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass das Beschreiten des Seelenweges immer nur ein lockerer Spaziergang ist. Nach anfänglichen Bestätigungen kommen wir sehr häufig in Berührung mit Widerständen, die überwunden werden wollen. Wir sind ja auf dieser Erde um unsere seelischen Muskeln zu trainieren. Und ich erwähne dies immer wieder, da es bedeutet, dass wir auch mit Widerständen kämpfen dürfen. Das können Widerstände sein, die uns von außen entgegen treten, doch den größten Widerstand erfahren wir meist durch uns selbst. Wir müssen oft heraustreten aus unserer Komfortzone und neue Erfahrungen machen, mutig sein und Neues dazulernen. All dies ist oft nicht bequem, aber es kann außerordentlich befriedigend und erfüllend sein.

Den Widersachern entkommen

Und spätestens wenn es anstrengend wird lauern auch gerne mal die menschlichen Widersacher, die uns einflüstern, dass wir uns doch nicht so anstrengen brauchen, dass es doch zuviel Stress sein mag, dass es vielleicht doch viel leichter ginge, wenn man dies alles wieder aufgeben würde. Diese Widersacher erinnern ein wenig an den Widersacher in der Wüste, der Jesus in verschiedene Versuchungen geführt hat. Und auch wir dürfen nun widerstehen und trotzdem unbeirrt unseren Weg gehen. Selbst wenn diese Widersacher im Gewand der besorgten Mutter, des besorgten Lebensgefährten oder der Freundin auftreten. Andere Menschen kennen unseren Weg nicht. Wir selbst sind dafür verantwortlich, dass wir unseren Weg gehen und unsere Interessen und Talente ausgraben und sie zur Entfaltung bringen.

Nur wenn wir dies tun, werden wir eines Tages auf ein erfülltes Leben zurückblicken und feststellen, dass es gut war, eine Zeit lang auf der Erde zu wandeln.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Atsushi Ono auf Pixabay

Mein heutiges Grübeln – soll ich was zum Valentinstag schreiben, oder nicht? Ich tu`s!

Ich mag Valentinstag nicht. Ich fühle keine Magie in diesem Tag – er fühlt sich für mich künstlich an. Und trotzdem. Ich schreibe heute was drüber. Angeblich bezieht sich der Valentinstag auf den heiligen Valentinus, von dem es viele gab. Genau genommen ist nicht bekannt, auf welchen er sich angeblich bezieht. Und die meisten davon waren Märtyrer. Toll, oder? Und das steht jetzt für die Liebe, den Liebsten oder die Liebste? Natürlich in manchen Beziehungen gibt es Opfer und Täter und natürlich auch Märtyrer. Ich mag das Märtyrertum auch nicht – geht meist nicht gut aus.

Warum wir der Beziehung huldigen

In den verschiedenen Kulturen, in denen der Valentinstag gefeiert wird, wird entweder die Frau vom Mann oder der Mann von der Frau beschenkt. Mir ist es eigentlich egal, wer wen beschenkt. Am liebsten keiner keinen. Aber einen Tag zu definieren, der der Beziehung, dem Liebsten, der Liebsten gewidmet ist, ist grundsätzlich keine schlechte Idee. Nur zu oft nehmen wir unsere Beziehung als selbstverständlich hin. Daher finde ich schon wieder gut, dass der Valentinstag uns daran erinnert.

Ich habe den besten Mann aller Zeiten

Das muss auch mal gesagt werden: Mein Mann ist mein Fels in der Brandung. Während ich ja stets und ständig auf der Suche nach Neuem, nach Abenteuern, nach Wissen und nach Erfahrungen bin, ist mein Mann ein Sinnbild der Beständigkeit. Und dafür muss er sich von mir ganz schön oft etwas anhören. Wenn es einen Menschen auf dieser Welt gibt, dem ich blind mein Leben und mein Schicksal anvertrauen würde, dann ist es der Mann an meiner Seite. Dafür bin ich dankbar. Und natürlich ist mir das nicht immer bewusst und ich nörgle an ihm herum, wenn er wieder mal allzu beständig ist. Doch gerade diese Beständigkeit und Berechenbarkeit gibt mir die Möglichkeit, mein doch eher unkonventionelles Leben zu führen. Und das Schönste ist, dass er sich nicht für mich schämt. Wenn er, als Baumeister, gefragt wird, was seine Frau von Beruf ist, antwortet er ganz entspannt: „Die ist Medium.“ Finde ich cool! Andere, weniger selbstbewusste Männer, würden sich vielleicht für so eine Frau schämen. Schließlich hat der Mediumismus in Österreich keine besonders lange Geschichte. Dafür möchte ich heute mal „Danke“ sagen!

Versöhnung mit dem Valentinstag

So, nachdem ich darüber nachgedacht habe, was für mich das Wunderbare einer Beziehung ist, nämlich das Vertrauen, dass der Mensch, mit dem man gemeinsam lebt und Kinder hat, niemals etwas tun würde, das dem anderen bewusst schadet – nicht einmal im Streit – bin ich schon wieder mit dem Valentinstag versöhnt. Vermutlich hätte ich darüber heute sonst nicht nachgedacht.

Es ist wichtig, darauf zu achten, mit welchen Menschen man sein Leben und seine Zeit verbringt

Mir ist bewusst, dass ganz viele Menschen nicht das Glück haben, einen Partner oder eine Partnerin zu haben, dem oder der sie rückhaltlos vertrauen können. Und das ist echt bitter. Es ist so unglaublich wichtig, dass wir unsere Zeit mit den Menschen verbringen, die für uns förderlich sind (und umgekehrt) und für uns keine Gefahr darstellen. Wir müssen Menschen, die uns nicht guttun meiden. Denn, sich aus den Klauen unsäglicher Beziehungen wieder zu befreien, ist oftmals ein großer Kraftakt. Und das ist nicht nur bei Liebesbeziehungen so, auch enge Freundschaften können toxisch sein und nicht selten passiert es, dass der beste Freund oder die beste Freundin einem die Harke ins Kreuz haut.

Darum wählen Sie bitte gut aus, wer an Ihrer Seite sein darf und wer nicht. Denn wir kennen alle den Spruch: „Wie man sich bettet, so liegt man.“

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Montag und gerne auch einen schönen und glücklichen Valentinstag

Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Es gibt keinen Tod – wir können nicht sterben

Ein etwas provokanter Titel, aber genau das ist das Thema. Als ewig lebende geistige Wesen sind wir nicht in der Lage zu sterben. Wir leben auf unterschiedliche Weise und an unterschiedlichen Orten, aber wir leben. Der physische Tod, der so viele Menschen in Angst und Schrecken versetzt, ist real. Wir legen unsere sterbliche Hülle ab wie einen Anzug, der alt und verschlissen oder eben einfach nicht mehr passend ist. Danach leben wir in der geistigen Welt und haben dort unsere Aufgaben zu verrichten. Wir sind auch in der geistigen Welt zusammen mit den Menschen, die uns hier in der physischen Welt wichtig waren und treffen unsere Liebsten immer wieder.

Wir inkarnieren in Seelengruppen

Diejenigen Menschen, die uns sehr nahe stehen, sind Wesenheiten, die wir schon aus vielen Leben kennen. Wir haben schon viele Inkarnationen miteinander verbracht in immer anderen Konstellationen. Wir waren enge Freunde, Familienangehörige…was auch immer. Und wir treffen uns immer wieder. In der geistigen Welt existiert keine Zeit und wir erleben das Warten auf die anderen Mitglieder einer Seelengruppe nicht als endloses Warten, sondern wir erfüllen in dieser Zeit unsere Aufgaben. Wir treffen in der geistigen Welt auch Mitglieder unserer Seelengruppe, die wir in der physischen Welt gar nicht als Mitglieder erkannt haben. In der geistigen Welt wird uns aber bewusst, welchen wichtigen Teil sie in unserem Leben erfüllt haben. Zum Beispiel kann es ein Lehrer sein, der uns auf eine bestimmte Weise ermutigt hat und ohne den wir etwas nicht getan oder uns nicht zugetraut hätten. Es kann sein, dass dieser Mensch zu unserer Seelengruppe gehört, auch wenn wir das zu Lebzeiten in der physischen Welt nicht vermutet hätten, weil der Kontakt flüchtig oder scheinbar oberflächlich war. In der geistigen Welt erkennen wir dann aber die übergeordneten Zusammenhänge und sehen die Fäden die sich von uns zu anderen Menschen ziehen.

Unsere Aufgaben in der geistigen Welt

Ein Teil unserer Aufgabe kann sein, dass wir Menschen, die noch inkarniert sind, aus der geistigen Welt heraus bei ihren Aufgaben beistehen, oder wir empfangen die Menschen, die gerade ihren Übergang erleben, oder wir haben andere Aufgaben, die wir uns mir dem irdischen Bewusstsein nicht vorstellen können. Auf jeden Fall betrachten wir unser Lebenstableau und entscheiden, was aus dem vergangenen Leben aus der erweiterten Sicht gut und nicht so gut war. Und aus dieser Betrachtung entsteht dann der Wunsch, es in der nächsten Inkarnation besser zu machen. Wir sitzen auf jeden Fall kaum auf einer Wolke und spielen Harfe, sondern wir sind auch in der geistigen Welt aktiv und wirken – wie zu Lebzeiten in der physischen Welt – in beiden Welten.

Unsere „Werkzeuge“ und Fähigkeiten in der geistigen Welt

Da wir nur als inkarnierte Menschen gewissen Entwicklungen machen können, ist dies unsere Ausrüstung in der geistigen Welt. Je mehr wir uns als Persönlichkeiten entwickelt haben, umso differenzierter können wir auch in der geistigen Welt – und im nächsten Leben – wirken. Unser echtes Kapital, über viele Leben, ist das, was wir aus uns selbst machen. Je mehr wir um Erkenntnis ringen, je mehr wir unsere niedere Natur überwinden, umso dienlicher sind wir in beiden Welten. Das steigert sich von Leben zu Leben. Aber natürlich sind wir Menschen, wir bemühen uns, wir scheitern, wir bemühen uns wieder…genauso ist es auch gedacht. Nicht nur das erfolgreiche Voranschreiten ist als Erfolg zu werten, sondern ebenfalls die Durchhaltekräfte, die wir in uns entwickeln, indem wir uns immer wieder bemühen. Dies ist Teil des Prozesses.

Unser Lebenstableau

Wenn wir nachtodlich unser Lebenstableau betrachten, gehen wir unser ganzes Leben noch einmal rückwärts durch und empfinden dabei nicht das, was wir zu Lebzeiten selbst empfunden haben, sondern wir empfinden die Gefühle, die wir in anderen hervorgerufen haben. Rudolf Steiner beschreibt dies sehr anschaulich. Und das erklärt auch, warum Menschen aus der geistigen Welt oftmals im Jenseitskontakt ein starkes Bedürfnis haben, gewisse Dinge aufzuklären und zu erklären. Während wir unser Lebenstableau betrachten, erleben wir noch einmal Begegnungen mit Menschen, die uns zu Lebzeiten in der physischen Welt gar nicht so stark in Erinnerung geblieben sind, als besonders wichtig. Wir erkennen, wie wir Menschen geholfen haben oder wie Menschen uns in der Begegnung den richtigen Weg gewiesen haben, bzw. uns zu etwas inspiriert haben. Dies erscheint oftmals erst nachtodlich in der ganzen Tragweite. Bei der Betrachtung unseres vergangenen physischen Lebens ist niemand ist da, der uns beurteilt. Wir sind diejenigen, die erkennen, was wir gut gemacht oder nicht so gut gemacht haben. Und aus uns heraus entsteht der Wunsch nach Ausgleich.

Warum Jenseitskontakte Heilung sind

Ich erlebe es so, dass der Kontakt zwischen dem Menschen in der physischen Welt und dem Menschen in der geistigen Welt noch so stark ist, dass es Momente gibt, in denen der Mensch in der physischen Welt das dringende Bedürfnis hat, sich an ein Medium zu wenden um einen Jenseitskontakt herzustellen. Und meist erweist sich dies als richtig. Es gibt noch etwas auszusprechen und zu erklären. Und es ist sehr häufig sehr berührend, wenn sich gewisse Dinge aufklären, bzw. wenn die Worte noch gesprochen werden, die noch gesprochen werden sollten. Jenseitskontakte sind immer schön. Es gibt keinen Jenseitskontakt, der gruselig oder unangenehm ist – selbst wenn ein Mensch erscheint im Jenseitskontakt, mit dem wir eigentlich – aus unserem Denken heraus – nichts mehr zu tun haben möchten. Auch hier kann es gut tun, eine Entschuldigung anzunehmen oder einer Erklärung zu lauschen. Aber natürlich kann man einen Jenseitskontakt auch zurückweisen, ich rate aber nicht dazu. Ich finde, wenn jemand kommt, sollten wir diesem Menschen zumindest die Möglichkeit geben, das zu sagen, was er zu sagen hat. Wir müssen ja nicht sehr viel Raum einräumen. Doch es geht ja um Heilung – auf beiden Seiten.

Warum wir keine Angst vor dem Tod haben müssen

Wir müssen beileibe keine Angst vor dem Tod haben. Die meisten Menschen fürchten sich davor, weil sie Angst haben, dass danach nichts mehr ist. Aber diese Angst ist spätestens seit den Forschungen von Elisabeth Kübler-Ross obsolet. Wir wissen mittlerweile von ganz vielen Seiten, und erleben es ja auch selbst in den Jenseitskontakten, dass das Leben einfach weitergeht. Und sobald wir die Grenze zur geistigen Welt überschritten haben, sind wir sofort in Geborgenheit. Wir sind auf unausprechliche Art und Weise begleitet von vielen Wesenheiten, die uns durch alle Leben hindurch begleitet haben. Wir werden sofort liebevoll in Empfang genommen. Der schwerste Moment ist der Moment, diesen einen Schritt zu machen und über die Schwelle zu treten. In meiner zehnjährigen Tätigkeit in der Altenpflege und der Begleitung Sterbender habe ich den eigentlichen Übergang immer als sehr wunderbaren und friedlichen, sogar freudigen Moment erlebt. Schwer war oftmals der vorherige Kampf – das Klammern an das physische Leben.

Eine neue Art von Sterbebegleitung wäre aus meiner Sicht wünschenswert

Es wäre schön, wenn sich mediale Menschen auch der Begleitung der Sterbenden widmen würden. Als Medium können wir den Menschen einen Schritt weiter begleiten. Wir könnten sozusagen den Übergang deutlich leichter machen, indem wir als Medien bereits den Kontakt zu den abholenden Wesenheiten aufnehmen und auch aktiv im Sterbeprozess eine Brücke zwischen den Welten darstellen. Diese Aufgabe gehört für mich zu denjenigen Aufgaben, die in der neuen Welt, die sich gerade entwickelt, völlig normal sein werden.

Mein Wirken als Medium – Jenseitskontakte

Ich liebe Jenseitskontakte und ich liebe die Arbeit in beiden Welten. Aber noch vielmehr sehe ich meine Aufgabe darin, die Menschen von der Angst vor dem Tod zu befreien. Denn wenn wir den Tod als natürlichen Teil unseres Lebens betrachten, können wir das Leben viel freier leben. Wir haben dann nicht stets das Damoklesschwert des Todes über uns schweben, sondern wir können den Tod akzeptieren als das, was er ist: Als Übergang zu einem neuen Lebensabschnitt.

Die Angst vor dem Tod

Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, was sie alles tun oder nicht tun, aus lauter Angst vor dem eigenen Tod oder dem Tod geliebter Menschen heraus. Wenn wir den Tod als unseren Freund betrachten können, wenn wir erkennen können, dass es oftmals besser ist, jetzt aus der geistigen Welt heraus zu arbeiten, dann sind wir frei. Wir sind frei, weil wir erkannt haben, was wir wirklich sind: Unsterbliche geistige Wesenheiten, die gerade mal inkarniert sind. Und aus dieser Freiheit heraus sind wir in der Lage auch unsere Werte völlig neu zu überdenken. Wenn es ein „Nach mir die Sintflut“ nicht mehr gibt, wenn es die Trennung durch den Tod nicht mehr gibt, wenn es die Angst nicht mehr gibt.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Donnerstag

Eure und Ihre

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Ich möchte Euch einfach einmal „Danke!“ sagen und Euch ein wenig Persönliches erzählen….

Die Weihnachtszeit geht ja mit dem heutigen Dreikönigstag zu Ende und wir starten dann endgültig in das neue Jahr hinein. Deshalb möchte ich Euch heute ein paar persönliche Dinge erzählen, falls es Euch interessiert. Wenn ich Rückblick halte auf 2021, so war es – trotz einiger Unbequemlichkeiten – für mich ein wahnsinnig tolles Jahr. Soviele meiner Wünsche und Träume sind in Erfüllung gegangen und ich durfte erleben, wie Wege sich auftun, wenn man unbeirrt seinen eigenen Weg geht. Und viel von meiner Freude und meinem Glück hat mich Euch zu tun. Deshalb möchte ich mich von Herzen bedanken.

Wofür möchte ich mich bedanken?

  1. Dafür, dass Ihr mir als KlientInnen Euer Vertrauen schenkt. Ich habe so viel Vertrauen erleben dürfen im vergangenen Jahr und fühle mich dadurch sehr geehrt. Vielen herzlichen Dank dafür!
  2. Dafür, dass Ihr meine Workshops, Gruppen und Meditationen besucht habt. Das hat meine Arbeit überhaupt erst ermöglicht! Danke herzlich dafür!
  3. Dafür, dass Ihr hier auf dem Blog und auf Facebook meine Beiträge lest, liked und kommentiert. Was sind schon Texte wert, wenn sie nicht gelesen werden? Dafür auch ein herzliches Dankeschön!
  4. Dafür, dass ich so viele Geschichten aus Eurem Leben erfahren durfte, die mir wiederum halfen, Dinge neu einzuordnen. Auch dafür ein herzliches Dankeschön!
  5. Dass Ihr meine Geschichte „Die Erdenreise“ gelesen oder angehört habt, und mir dadurch den Mut gebt, mit dem Schreiben weiterzumachen. Ich danke Euch tausend Mal!
  6. Dafür, dass Ihr einfach SEID! Es ist schön zu wissen, dass es liebe, unterstützende, offene, freundliche, liebenswerte und großartige Menschen gibt! Ich bin froh, dass es Euch gibt – vielen lieben Dank dafür!
  7. Dafür, dass ich weiß, dass wir gemeinsam in dieses neue Jahr 2022 hineinstarten werden und dass wir gemeinsam alle Widrigkeiten überwinden. Auch hierfür vielen lieben Dank!

Was ich im Jahr 2022 vorhabe

Natürlich habe ich auch über die Rauhnächte oder die 13 heiligen Nächte an mir und meinen Vorhaben gearbeitet. Und ich bin auf einige wahnsinnig interessante Dinge gestoßen, die ich 2022 weiterführen, weiter vertiefen oder neu beginnen werde.

  1. Ich möchte, als Botschafterin der geistigen Welt, noch tiefer die Gesetzmäßigkeiten in der geistigen Welt erforschen und habe erfahren, dass sich Menschen aus der geistigen Welt für diese Forschung auch zur Verfügung stellen. Ich habe in vergangenen Jenseitskontakten die Erfahrung gemacht, dass die letzten beiden Jahre nicht nur in der physischen Welt, sondern auch in der geistigen Welt große Veränderungen gebracht haben. Und diese zu erforschen und das tiefer zu erfahren ist eines meiner Ziele 2022. Meine Erfahrung bisher ist, dass auch in der geistigen Welt kein Stein auf dem anderen geblieben ist und dass wir hier einen völlig neuen Zugang finden dürfen. Die Ebene der geistigen Welt, in der unsere Verstorbenen sich befinden, ist die, nach meiner Wahrnehmung, am meisten betroffene Ebene und dies hat auch für die mediale Arbeit weitreichende Konsequenzen – Medialität muss und darf ganz neu gedacht werden. Dies ist auch eine Aufgabe als Medium! Wir Medien sind nicht nur dazu da, Botschaften aus der geistigen Welt zu überbringen, sondern die Aufgabe als Medium ist auch die, dass man die geistige Welt stets weiter erforscht.
  2. Und ich möchte weiterhin für Euch da sein und Euch in Euren Entwicklungen begleiten, Vermittler zwischen Euch und Euren Lieben in der geistigen Welt sein, Euch radionisch unterstützen, Euch Impulse vermitteln.
  3. Ich möchte mich weiterhin mit diesem intensiven gesellschaftlichen und spirituellen Umbruch in der physischen und in der geistigen Welt beschäftigen und meinen kleinen Beitrag dazu leisten, dass es zu einem guten neuen Anfang kommen wird. Dabei werde ich mich ganz aus der geistigen Welt heraus leiten lassen.
  4. Ich werde mich (wieder) sehr intensiv dem Thema Klang und Obertöne widmen, da ich in mehreren schamanischen Reisen darauf aufmerksam gemacht wurde, dass die Heilung der neuen Zeit Frequenzen sein werden. Daher bin ich gerade dabei, mir wieder alles zu beschaffen, was ich für diese Arbeit brauche. Ein paar wunderbare Erfolge konnten wir damit schon verzeichnen. Die Information aus der geistigen Welt kam sehr kurz vor Weihnachten. Ich habe vor rund 30 Jahren schon mit Klängen und vor allen Dingen mit Obertönen gearbeitet. Aber ich darf mich jetzt noch einmal neu in dieses Thema einarbeiten. Und ich freue mich, in meinem Umfeld Menschen zu haben, die ebenfalls mit Klängen arbeiten, da dies ein riesiges Gebiet ist, und ich nur ein ganz kleines Spektrum daraus abdecken werde.
  5. Ich möchte weiterhin daran arbeiten, als Radionikerin zur absoluten Spitzenklasse zu werden, da mich dieses Thema fasziniert und ich wahnsinnig viele Erfolge und Erfahrungen damit erleben durfte. Auch Radionik arbeitet auf der Frequenzebene und es ist kein Wunder, dass ich vergangenen Sommer wieder auf dieses Thema gestoßen bin und augenblicklich den Impuls hatte, dies umzusetzen.
  6. Ich möchte schreiben! Ich möchte mich meinem Traum, dem Schreiben, widmen – da ich damit viel mehr Menschen erreichen kann. Seit nunmehr 18 Jahren übe ich täglich und bin – wie in all meinen Dingen – unermüdlich dran, die Dinge zu lernen, zu üben, auszuprobieren und weiterzuführen. Das, was ich in „Die Erdenreise“ veröffentlicht habe, ist ja nichts, das man normalerweise veröffentlichen würde. Als Schreibende nennt man das den „Shitty first draft“, also den ersten Entwurf, den normalerweise niemand zu Gesicht bekommen würde, sondern der noch mindestens drei Überarbeitungsvorgänge über sich ergehen lassen müsste, bevor er veröffentlichungsreif wäre. Deshalb war es von mir sehr mutig, ausgerechnet so etwas in die Öffentlichkeit zu geben. Aber es war eine spontane Eingebung und ich habe es einfach getan. Nun möchte ich den regulären Weg des Schreiben-Überarbeiten-Schreiben-Überarbeiten-Schreiben-Überarbeiten-Veröffentlichen gehen. Aber trotzdem danke, dass Ihr es gelesen habt!

Ja, das sind im weitesten meine Vorhaben für das kommende Jahr. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir in den Kommentaren schreiben mögt, was Eure Vorhaben im kommenden Jahr sein werden.

Ich wünsche Euch und Ihnen allen einen wunderschönen Dreikönigstag und einen guten, endgültigen Schritt ins Jahr 2022.

Alles Liebe

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Die Erdenreise Teil 18

Unten zum Lesen, oben als Video – viel Freude damit!

Die nächsten Tage waren erfüllt von neuen Kontakten, neuen Ideen und neuen Projekten. Die neuen Engel, die zur Unterstützung gekommen waren, hatten schon bald alle Hände voll zu tun. Luisa, Theo, Martin, Hannes und Klara unterstützen die zwölf Richter, Anwälte und Notare bei den Notizen und der Auswahl der Ideen. Längst waren es schon so viele, dass keiner mehr den Überblick über alle Projekte hatte. Luisa hatte ein Lieblingsprojekt – es hatte sich ein Projektpaar gefunden, also eine Ideengeberin und Umsetzerin und eine Investorin, die gemeinsam einen Gnadenhof für Tiere errichteten. Und Luisa konnte gar nicht genug davon hören, wie schön es die armen Tiere in Zukunft haben würden. Außerdem gingen sie den neuen Engeln zur Hand und halfen hier und da aus.

Auch in Bangladesch ging es rasant voran. Die kleine Fabrik von Mongila war schon in Betrieb und zwei Dörfer weiter entstand bereits die große Fabrik. Es war allerorten ein geschäftiges Treiben und der Elohim machte sie alle darauf aufmerksam, dass sich die Energie der ganzen Erde bereits anhob. Er konnte die Dunklen immer noch wahrnehmen, sie waren nicht weg. Aber sie konnten im Moment nicht direkt etwas ausrichten.

Sie versuchten Ärger zu machen und viele Projekte durch die Behörden zu verunmöglichen, aber das Team der pensionierten Richter, Notare und Anwälte war stets in der Lage einen Weg zu finden, gegen den niemand etwas einwenden konnte. Längst waren sie nicht mehr so trocken, erschienen auch nicht mehr in grauen Anzügen, sondern kamen ganz leger gekleidet in den Sender und waren mit Begeisterung dabei.

Klara hatte noch eine Schar von Damen aufgetrieben, mit denen sie früher die Wohltätigkeitsveranstaltungen organisiert hatte. Auch diese halfen bei einer Menge Projekte. Innerhalb weniger Tage war auch die Werkstatt wieder instandgesetzt und Martin hatte eine behagliche kleine Wohnung bekommen, die er voller Freude bezog. Allerdings hatte er bislang keine Zeit, sein eigenes Projekt umzusetzen.

Auch in Israel, England, Südafrika, China und Australien waren die ersten Projekte bereits im Gange. Überall hatten die Menschen Ideen, wie das Leben auf der Erde angenehmer werden konnte. Sie sorgten für die Menschen, für die Tiere, für die Natur. Es war unglaublich, welche Kraft plötzlich auf der ganzen Erde in den Menschen frei wurde. Und dies führte auch dazu, dass sie nicht mehr wie gebannt auf die bedrückenden Nachrichten hörten, sondern sie waren so beschäftigt, dass keine Zeit mehr war, Angst zu haben oder traurig zu sein. Überall wurde gearbeitet und der Einfallsreichtum der Menschen war enorm.

Und immer mehr Helfer fanden sich ein. Hannes und sein Sender wurden in wenigen Tagen weltberühmt und sie hatten Mühe all die Nachfragen zeitnah zu beantworten.

Als sie einmal ein wenig Zeit hatten und wieder gemeinsam in der Kantine saßen, fragte Luisa: „Sagt mal, Martin, Hannes und Klara, warum haben die Menschen das nicht alleine geschafft? Wir organisieren ein wenig, aber in Wahrheit machen sie ja doch das meiste selbst.“ „Du wirst lachen“, sagte Hannes. „Darüber habe ich gestern Abend nachgedacht. Wir Menschen haben den Anstoß von euch gebraucht. Weißt du, wir Menschen sagen allzu rasch, dass etwas nicht gehen wird. Wir sind leicht zu entmutigen und wir neigen auch nicht dazu, neue Wege zu gehen. Die meisten Menschen gehen die alten Wege, selbst wenn diese nirgendwo hinführen und sie unglücklich machen.“ Luisa zog ihre Nase kraus. „Und warum machen das die Menschen so?“, fragte sie.

Hannes dachte eine Weile nach, dann erklärte er: „Weißt du, Luisa, wir Menschen haben Angst vor Veränderung. Lieber bleiben wir bei etwas, das wir kennen, selbst wenn es nicht gut ist, als dass wir uns in ein Abenteuer stürzen, von dem wir nicht wissen, wie es ausgeht. Das liegt in der Natur der Menschen. Wir sind träge, was Veränderung angeht. Wir brauchen einen Anderen, der uns den Anstoß und Hoffnung gibt. Menschen gehen meist eher davon aus, dass etwas nicht funktionieren kann. Dadurch, dass ihr dazu gekommen seid, wurden plötzlich Träume zu Realitäten. Und natürlich hat auch eure Energie dazu beigetragen. Und die Erzengel und der Elohim haben ebenfalls viel getan, indem sie die dunklen Mächte in Schach gehalten haben.“

Luisa verstand es zwar nicht ganz. Warum sollte man an etwas festhalten, das nicht gut ist. Aber Hannes musste es ja wissen. Schließlich war er der Fachmann – er war ein Mensch! „Aber jetzt geht es ja fast von alleine“, sagte Theo dazu. „Ja, es ist ein Anfang gemacht. Und die Menschen haben sich vernetzt und angefangen, miteinander zu sprechen. Das ist auch so eine Sache bei uns Menschen. Wir sprechen zwar miteinander, aber meist sprechen wir über Belangloses. Die wenigsten Menschen erzählen sich gegenseitig von ihren Ideen und Visionen, weil sie immer glauben, dass der andere sie dann für verrückt hält. „Menschen sind irgendwie komisch“, sagte Theo.

„Ja, das sind wir“, antwortete Hannes. „Wir sind manchmal sehr kompliziert.“ Luisa und Theo lachten. „Glücklicherweise müssen wir das auch nicht verstehen, wir sind ja nicht ewig hier“, sagte Luisa und bemerkte dabei nicht, dass ein Schatten über das Gesicht von Phanuel huschte, der bisher nur schweigend dabeigesessen war. „Auf geht`s!  Wir müssen wieder an die Arbeit“, sagte Hannes. Die Sendung für heute Abend ist noch nicht vorbereitet. „Hannes, wäre es für dich sehr schlimm, wenn ich mit Luisa und Theo zu Elohim fahre? Wir müssten etwas besprechen“, sagte Phanuel.

Hannes schaute überrascht. Davon hattest du mir ja gar nichts gesagt. „Nein, es ist auch heute erst aufgetaucht. Wenn es irgendwie ginge, würde ich die beiden jetzt entführen.“ Hannes bemerkte, dass Phanuel offenbar etwas Wichtiges zu besprechen hatte. Daher nickte er nur. „Wir werden das schon schaffen. Immerhin sind wir mittlerweile Weltmeister im Improvisieren.“

Luisa und Theo waren nicht minder überrascht. Was würden sie denn besprechen wollen? Aber Phanuel war nicht zu erweichen, ihnen auch nur irgendetwas zu verraten. „Kommt mit und ihr werdet es erfahren“, sagte er nur und wirkte ungewöhnlich ernst. Luisa und Theo zuckten mit den Schultern und trotteten hinter Phanuel her. „Ich lasse euch ein Auto kommen, das euch zu Klaras Wohnung bringt“, sagte Hannes noch. Eines musste man ihm lassen: Er war ein Mann der Tat, der stets praktisch dachte und alles im Blick hatte.

Als Luisa und Theo auf der Rückbank saßen, flüsterte Theo zu Luisa: „Glaubst du, wir haben etwas falsch gemacht?“ Luisa flüsterte zurück: „Das überlege ich auch schon die ganze Zeit, aber ich wüsste nicht, was es gewesen sein könnte.“ Den Rest der Fahrt verbrachten sie schweigend. Jeder hing seinen Gedanken nach. Luisa und Theo durchforschten ihr Gewissen. So ernst hatten sie Phanuel noch selten gesehen. Etwas musste geschehen sein. Sie konnten es kaum erwarten, dass sie vor der Toreinfahrt hielten. Phanuel lächelte sie an. Aber sein Lächeln wirkte nicht wie sonst. Irgendwas schien ihn zu quälen oder zu ärgern. Das wussten sie nicht. Also gingen sie etwas ängstlich hinter ihm her zu Klaras Wohnung.

Elohim saß wieder auf dem Sofa, als sie die Wohnung betraten und Luisa fragte sich, ob er wohl den ganzen Tag dort saß, oder was er eigentlich tat, wenn sie nicht hier waren? Bewegte er sich unter den Menschen? Aber angeblich konnte er das ja nicht, ohne erkannt zu werden. Diese Überlegungen lenkten sie für einen Moment ab.

Phanuel, Luisa und Theo setzten sich auf die drei Sessel, die rund um den Couchtisch standen. Obwohl der Elohim Liebe und Wärme ausstrahlte, wie sie das gewohnt waren, hatten sie doch das Gefühl, dass er auch er anders war als sonst. Die Anspannung bei den beiden wuchs.

„Luisa und Theo, ich habe euch ja schon gesagt, dass wir mit euch sprechen müssen. Es fällt mir nicht leicht, aber ich habe eine Bitte an euch. Ihr könnt sie auch ablehnen, aber ich bitte euch, das gut zu überlegen“, sagte Phanuel. Luisa und Theo atmeten auf. Sie hatten also nichts falsch gemacht. Eine Bitte konnte ja nicht so schlimm sein. Luisa entspannte sich und lehnte sich im Sessel zurück. „Okay, wir hören“, sagte sie lächelnd.

Nun ergriff der Elohim das Wort: „Ihr habt großartige Arbeit geleistet, und gemessen an der kurzen Zeit, haben die Menschen und ihr Engel und Erzengel schon wahnsinnig viel umgesetzt. Überall werden Projekte entstehen.“ Luisa und Theo schauten glücklich und stolz. Der Elohim fuhr fort: „Aber es kommen größere Probleme auf uns zu. Die Menschen werden beginnen zu streiten. Es ist nicht so leicht, dass die Menschen sich im Inneren verändern. Noch sind sie voller Elan und Begeisterung. Alles ist neu und aufregend und auch immer noch von uns Engeln geführt. Aber wie ihr wisst, ziehen wir Engel uns ja nach dem Dreikönigstag wieder in unsere Welt zurück. Und wenn ich mir das so anschaue, werden viele Projekte, die jetzt hoffnungsvoll beginnen, kaputt gemacht werden, weil die Menschen noch nicht friedlich genug sind. Sie haben das noch nicht gelernt. Immer noch sind sie in erster Linie mit sich selbst beschäftigt, anstatt die Idee und das gemeinsame Tun in den Vordergrund zu stellen.“

Luisa und Theo nickten und warteten gespannt. Luisa sagte: „Ja, das kann schon sein. Aber was können wir da tun?“ Der Elohim und Phanuel wechselten einige Blicke, bevor der Elohim weitersprach. „Wir müssen eine Delegation von Engeln hier auf der Erde zurücklassen.“ Theo sog heftig die Luft ein. Er ahnte schon, dass eine baldige Rückkehr in seine geliebte Engelwelt gerade in weitere Ferne rückte. „Wir sollen länger hierbleiben?“, fragte Luisa. Der Elohim schwieg einen Moment und auch Phanuel wich ihren Blicken aus.

„Luisa und Theo, ihr sollt für immer hierbleiben. Ihr sollt Menschen werden und die anderen zehn Engel, die ihr mitgebracht habt, auch.“ Luisa und Theo blieb der Mund offenstehen. „Warum? Warum gerade wir?“, schluchzte Luisa. „Ich habe doch schon jetzt Sehnsucht nach meinem Zuhause. Wieso sollen wir denn hierbleiben?“ Theo griff zu ihr hinüber und tätschelte ihren Arm, obwohl auch er das Gefühl hatte, gerade innerlich zu zerbröseln.

„Was genau bedeutet das?“, fragte Theo und seine Stimme zitterte. „Ich muss ein wenig ausholen. Wenn wir die Menschen und die Erde retten wollen, müssen wir ein Opfer bringen. Sonst werden sie immer von den Dunklen bedroht werden. Erst wenn wir ein wirklich großes Opfer bringen, gießen wir so viel Liebeskraft hier auf der Erde aus, dass die dunklen Mächte dadurch für lange Zeit ferngehalten werden können. Wir hoffen, dass dies lange genug ist, um die Wandlung hier auf der Erde zu vollziehen“, fuhr der Elohim fort.

Luisa und Theo hatte es nun endgültig die Sprache verschlagen. Sie würden ein Opfer sein, ein Faustpfand. Womit hatten sie das verdient? Und wie genau würde das funktionieren? In ihren Köpfen drehte sich alles.

So, und wie es weitergeht, erfahrt Ihr wieder morgen Abend.

Ich wünsche Euch eine gute Nacht und schöne Träume

Manou

100 Tage Morgen-Impulse

Heute ist tatsächlich schon Tag 100 meiner Morgen-Impulse und ich möchte mich bei euch, meinen LeserInnen, sehr herzlich bedanken. Denn schließlich seid Ihr es, die der ganzen Sache erst einen Sinn geben. Was sind schon Texte, wenn keiner sie liest? Mir kommt es vor, als wäre es noch gar nicht lange her, als ich mir vorgenommen habe 365 Tage lang jeden Morgen einen Impuls zu schreiben. Und ein wenig stolz bin ich auf mich, weil ich nicht einen einzigen Tag ausgelassen habe.

So, die nächsten 100 Tage liegen nun vor uns und ich hoffe, ich darf euch noch weiter in den Tag hinein begleiten. Es wäre ja schön, wenn es im Außen ruhiger werden würde, damit wir uns wieder primär spirituellen Themen widmen können, aber es sieht noch nicht danach aus. Also werde ich weiterhin versuchen, die allgemeine Situation aus einem spirituellen Gesichtspunkt heraus zu beleuchten.

Aber grundsätzlich geht es mir in den Morgen-Impulsen um das Leben insgesamt. Darum, sowohl in der physischen Welt als auch in der Verbindung mit unserer Seele und der geistigen Welt jeden Tag aufs Neue Freude und Motivation zu empfinden. In einer Gesellschaft, die primär leistungsorientiert ist, in der stets von Leistungsträgern etc. gesprochen wird, wieder aufmerksam zu machen auf die weniger spektakulären Dinge, auf das, was sich in unserer Seele bewegt.

Was wir mitnehmen in die geistige Welt, wenn wir unseren Körper verlassen

All das, was wir uns in der physischen Welt erschaffen, Häuser, Autos…etc. werden wir zurücklassen. Ich bin kein Feind von einem guten materiellen Leben, ich glaube sogar, dass wir materiell gut ausgestattet sein sollten, damit wir uns mit der geistigen Welt auch beschäftigen können und nicht von Existenzsorgen getrieben sind. Aber wir sollten uns bewusst machen, dass dies mehr als vergänglich ist. Wir werden das unseren Erben hinterlassen. Auch dagegen ist nichts einzuwenden, diese werden vermutlich froh darüber sein. Jedoch wird unser Kapital nachtodlich, in der geistigen Welt, das sein, was wir uns an seelischen Kräften erschaffen haben: Mutkräfte, Durchhaltekräfte, Vertrauen, Souveränität, aber auch Fähigkeiten, die wir ausgebaut haben. Das wird uns sowohl in der Zeit zwischen Tod und neuer Geburt als auch in einem nächsten Leben zur Verfügung stehen, so es unserem Seelenplan entspricht.

Die momentane Zeit birgt viele Chancen auf ein reiches Kapital in der geistigen Welt

Wir haben gerade derzeit eine Menge Möglichkeiten, all diese Kräfte in uns entststehen zu lassen. Und wenn wir das Leben nicht nur von der Geburt bis zum Tod, sondern als eine Kette von Leben betrachten, dann verliert das, was wir gerade im Außen erleben, auf der persönlichen Ebene auch etwas von der Schärfe. Aber nichts desto trotz ist es wichtig, dass wir als Menschheit nun den guten, hellen, wahrhaftigen Weg wählen. Und wir wären auch jetzt nicht hier, wenn wir nicht in früheren Leben schon viele Kräfte gesammelt hätten, die wir nun zum Einsatz bringen können. Wir haben also ein reich gefülltes Arsenal an Ressourcen und Kräften.

In diesem Sinne freue ich mich darauf, Sie und Euch auch noch weiterhin mit Impulsen versorgen zu dürfen, die helfen, diese Kräfte aufzubauen und zu stärken, damit wir gemeinsam in eine gute Zukunft gehen können.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen zweiten Adventssonntag!

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von lauris auf Pixabay

Existieren wir in mehreren Dimensionen gleichzeitig?

Haben Sie sich schon einmal überlegt, ob Sie tatsächlich nur einmal existieren? Könnte es nicht sein, dass Sie gleichzeitig in verschiedenen Dimensionen existieren? Sind deja-vu Erlebnisse und manche Träume etwas, das aus diesen anderen Dimensionen zu uns herüberschwappt? Oder auch das Gefühl, einen Menschen bereits zu kennen? Könnte es nicht sein, dass wir diesen Menschen aus einer anderen – zeitgleichen – Existenz kennen? Oder wenn wir plötzlich etwas wissen, das wir eigentlich nicht wissen können? Könnte das dann sein, dass wir es aus einem anderen Dasein wissen? Müssen „frühere“ Leben tatsächlich früher gewesen sein, oder sind sie genauso JETZT wie dieses Leben?

Wie funktioniert eigentlich die Welt?

Lange dachte ich, ich wüsste wie die Welt funktioniert – einschließlich der Sache mit der geistigen Welt. Schließlich hatte ich (damals) mehr als zwanzig Jahre lang Rudolf Steiner gelesen und war sehr streng anthroposophisch mit meinem Blick auf die Welt. Allerdings hatte ich damals nicht so sehr darauf geachtet, dass Steiner sehr häufig darauf hinwies, dass über dieses oder jenes noch nicht gesprochen werden konnte. Das hatte ich schlicht aus meinem Bewusstsein gestrichen. Somit ist es also auch kein Widerspruch, wenn ich, wenn wir, nun neu darüber nachdenken, wie es vielleicht auch sein könnte…

Komplexität der Weltdie Enge verlassen

Ich bin der Meinung, dass die menschliche Existenz noch viel komplexer ist, als wir uns das vorstellen können. Daher kann jedes Schreiben darüber nur eine Annäherung sein daran, wie es sein könnte. Aber auch wenn gewisse Dinge bis heute vielleicht noch nicht wirklich vorstellbar sind, so kann man sich ihnen zumindest einmal gedanklich nähern. Und es würde uns vermutlich gut tun, wenn wir aus der Enge der momentanen äußeren Situation etwas entschwinden in erweiterte geistige Gefilde.

Die Sache mit der Zeit

Ist die Zeit nun linear? Geht die Zeit tatsächlich einfach so voran, von der Vergangenheit in die Gegenwart und von der Gegenwart in die Zukunft. Wir stellen uns die Zeit ja vor wie eine Linie, die bei den meisten Menschen gedanklich links in die Vergangenheit führt, vor dem Körper in der Gegenwart ist und nach rechts ist die Richtung der Zukunft. So erfühlen die meisten Menschen die Zeit. Aber unter Umständen ist das nur ein Konstrukt, das uns eine gewisse Orientierung innerhalb der – eventuell nicht vorhandenen – Zeit liefert. Aber muss es tatsächlich so sein? Ich bin davon überzeugt, dass sie das nicht ist. Ich hatte ein paar Erlebnisse, die mir deutlich demonstriert hatten, dass Zeit nicht linear ist.

Was ist, wenn die Zeit in verschiedenen Räumen vor uns liegt?

Wenn wir nun diesen Zeitstrahl einmal wegdenken und uns die Zeit stattdessen in verschiedenen Räumen vorstellen. Dann könnte es sein, dass wir in jedem dieser Räume vorhanden sind. Es könnte sein, dass wir in einem dieser Räume gerade mit Reifrock durch einen Saal rauschen und in einem anderen als futuristische WissenschaftlerInnen durchs All rasen. All dies zur gleichen Zeit. Oder wenn wir den Gedanken sogar noch weiterdenken, könnten wir auch gleichzeitig in einem Raum sein, der in einer anderen Dimension – mit ganz anderen Möglichkeiten – liegt. Oder in einem der Räume existieren wir zeitgleich in einer anderen Galaxie? Hatten Sie nicht auch manchmal das Gefühl, aus der Zeit gekippt zu sein?

Mein erstes Erlebnis mit der Nicht-Linearität

Als ich vor Jahren meine Ausbildung zum Medium in England, im Arthur Findlay College, gemacht habe, geschah folgendes: Sie müssen sich vorstellen, es ist wie in einem Internat, in dem man immer wochenweise ist, also so eine Art Hogwarts für Medien. Ich bin an diesem Tag aufgestanden, habe gefrühstückt und fand mich in der Sanctuary ein, das ist so eine Art Kapelle, um die Morgen-Meditation zu absolvieren. Es ging mir gut. Ich war ausgeschlafen, satt und war gespannt, was der neue Tag bringen würde. Während der Meditation änderte sich plötzlich mein Zustand. Mir wurde übel. Ich hatte fürchterliche Schmerzen im rechten Oberbauch, also im Bereich Leber und Galle und auch im Unterleib. Gleichzeitig wurde mein Kopf wie wenn er in Watte stecken würde. Alles drehte sich. Mir war schwindelig und schlecht. Ich konnte bald der Meditation nicht mehr folgen und fragte mich, was mit mir gerade passierte. Der Zustand verschlechterte sich rapide, sodass ich mitten unter der Meditation aufstand und in den Park hinaus ging, um mich unter den Tulip-Tree zu legen. Es war Sommer und ich lag unter diesem Baum und dachte noch, dass dies kein schlechter Moment wäre, um zu sterben, denn hier wären ja genügend Menschen, mit denen ich anschließend sprechen könnte. Langsam wurde mein Zustand soweit besser, dass ich in unseren Unterrichtsraum gehen konnte. Die erste Session hatte bereits begonnen. Die KollegInnen waren in Zweiergruppen aufgeteilt und jeder hatte ein Blatt Papier mit menschlichen Umrissen in der Hand. Ich setzte mich zu der einzigen Kollegin, die, aufgrund meiner Abwesenheit, noch keine Partnerin hatte und sie erklärte mir dann, dass ich nun auf dieses Blatt den Namen einer mir bekannten Person, die gesundheitliche Probleme hat, schreiben solle und sie würde das gleiche tun und danach tauschen wir die Blätter aus und beschreiben hellsichtig den Zustand der uns unbekannten Person, in die wir nur über den Namen eintunen konnten. Wir taten dies beide und sie reichte mir das Blatt mit einem weiblichen Namen. Ich schaute mir den Namen kurz an und plötzlich wurde mir bewusst, dass diese Frau all die Symptome hatte, die ich gerade fühlte. Ich beschrieb nun also meinen eigenen Zustand der letzten Stunde und gab das Blatt zurück. Mittlerweile fühlte ich mich wieder vollkommen gut. Die Kollgin schaute auf das Blatt und war höchst erstaunt, da ich auf Anhieb den Zustand dieser Person extrem detailliert beschrieben hatte – was ja nicht schwer war, da ich ihn im Vorfeld aus heiterem Himmel in allen Einzelheiten selbst gespürt hatte.

Was genau ist daran nun erstaunlich?

Erstaunlich ist daran, dass niemand wusste, welche Übung kommen würde. Niemand wusste auch im Vorfeld wer mit wem üben würde und welchen Namen er oder sie auf das Blatt schreiben würde. Das heißt, ich habe körperlich etwas gefühlt, das etwa eine Stunde später erst geschehen war. Und mir wurde in diesem Moment bewusst, dass dies ein deutlicher Fingerzeig der geistigen Welt war, über dieses Thema weiter nachzudenken und zu versuchen, mich diesen Gedanken zu nähern.

Aber was nützen uns die Gedanken darüber, ob wir gleichzeitig in mehreren Dimensionen oder Zeiten leben?

Aus meiner Sicht führen uns diese Gedanken über die Begrenztheit der Existenz hinaus und relativieren vieles, das wir gerade erleben. Es führt auch zu einem neuen Verständnis, was wir – als Menschen und als Menschheit – eigentlich wirklich sind. Es bringt uns eventuell geistig an diesen Punkt, dass wir uns unserer wahren Kraft und unseres wahren Seins bewusst werden und wir uns gedanklich nicht mehr nur auf diese eine Existenz, diese eine Inkarnation, beschränken. Wir können dadurch einen Hauch von Schöpferkraft erleben. Wir können ebenso erleben, dass das Leben viel größer ist als das, was wir vielleicht bisher dafür gehalten haben.

Das Leben lässt sich nicht einsperren

Und es wird uns bewusst, dass das Leben und auch die menschliche Existenz an sich, sich nicht einsperren lässt. Das geht gar nicht. Man kann vielleicht unsere Körper zu Hausarrest verdonnern (selbst das ist schon total absurd!) aber man kann uns nicht wirklich unsere Freiheit nehmen. Im Geiste sind wir alle frei und eventuell ist das nur eine von vielen Dimensionen, die wir gerade lebend bereisen. Vielleicht ist das die Dimension, in der gerade der schlechte Film läuft. Und dies in kein Eskapismus im Sinne eines: „Wir trösten uns mit anderen Dimensionen, weil diese gerade so unerträglich ist“,sondern es ist eher der Aufruf: „Nutzen wir die Zeit um uns über unsere wahre Existenz und unser wahres Sein bewusst zu werden.“

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen heute einen schönen Mittwoch – heute ist der Tag des Merkur und das zugeordnete Metall ist Quecksilber. Wir sind heute in der Lage mit unseren Gedanken sehr quirlig zu sein und Dinge zu erfassen, die an anderen Tagen nicht so gut ergriffen werden können.

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Zusammenarbeit mit der geistigen Welt – ganz konkret

Ich habe gestern darüber geschrieben, dass momentan in meinem Umfeld die unglaublichsten Dinge geschehen und die geistige Welt sich auf so wunderbare Weise zeigt und Menschen neue Ideen kreieren, wie sie mit der geistigen Welt arbeiten können. Das ist so spannend, dass ich Ihnen heute ein paar Beispiele erzählen möchte. Ich selbst arbeite ja schon lange mit der geistigen Welt und war einer der schweren Skeptiker und Zweifler, was meine eigenen Wahrnehmungen anbelangt. Es war für mich kein Problem, anderen Menschen ihre Wahrnehmungen zu glauben und denen zu vertrauen, nur bei mir selbst habe ich sehr lange gezweifelt. Wenn ich nicht so wunderbare Lehrer und Lehrerinnen gehabt hätte, würde ich vermutlich heute noch zweifeln. Aber ich habe Zuspruch erfahren und irgendwann begonnen, mir selbst und der geistigen Welt zu vertrauen. Als Medium arbeite ich heute ausschließlich in Zusammenarbeit mit der geistigen Welt und das ist die beglückendste Erfahrung, die man als Mensch machen kann – denn dann ergibt plötzlich alles Sinn. Dies ist meine Motivation, dass ich möglichst vielen Menschen diesen Zugang auch ermöglichen möchte – wir brauchen die geistige Welt und die geistige Welt braucht uns. Wir dürfen gemeinsam Dinge in die Wege leiten. Nun ein paar Beispiele aus meiner Arbeit.

Musiker aus der geistigen Welt inspirieren MusikerInnen in der physischen Welt

Gerade findet ein Projekt statt, bei dem Musiker aus der geistigen Welt ein Musik-Projekt eines, bzw. mittlerweile mehrerer TeilnehmerInnen der Hellsinne-Gruppe inspirieren. Brauchte es anfangs immer mich, um die Botschaften zu übermitteln, so sind die KünstlerInnen mittlerweile soweit, dass sie selbst mit den Kollegen in der geistigen Welt kommunizieren können und eigenständig die Rätsel lösen, die die Menschen in der geistigen Welt ihnen offenbaren. Das ist überaus spannend, weil dabei wirklich sehr konkrete Handlungsanweisungen durchgegeben werden, die die Musikerinnen nun umsetzen. Wir dürfen alle sehr auf das Ergebnis gespannt sein. Mehr verrate ich noch nicht, aber Sie können sicher sein, dass hierzu eine Fortsetzung folgen wird.

Zusammenarbeit mit Elementarwesen im Garten

Eine weitere Teilnehmerin arbeitet in ihrem Garten mit den Elementarwesen, den Naturgeistern zusammen und schafft es dadurch wesentlich robustere Pflanzen und mehr Ertrag zu haben. Sie hat sich auf eine ganz bewundernswerte Art und Weise dieser Sache verschrieben und kommuniziert mit ihren Pflanzen und deren Naturgeistern, sodass Sie dadurch ein gutes Gefühl dafür erhält, was die Pflanzen nun brauchen. Ebenso kommuniziert Sie mit den sogenannten „Schädlingen“ und hält diese dadurch in Grenzen. Dies ist auch ein Projekt, das absolute Hingabe erfordert. Denn natürlich passiert das nicht alles auf Knopfdruck, sondern es braucht den Willen, die Ruhe und die Zeit in diese Art der Kommunikation mit der geistigen Welt einzusteigen. Im Frühling wird sie wahrscheinlich für Interessierte ein kleines Seminar abhalten, um über diese Art der Zusammenarbeit zu sprechen.

Kontakt und Zusammenarbeit mit Hauswesen

Wenn ich Häuser ausräuchere, arbeite ich seit vielen Jahren mit den Wesenheiten der Häuser zusammen, um konkrete Handlungsanweisungen zu erhalten. Die Art und Intensität, wie sich die Hauswesen zeigen ist sehr unterschiedlich, aber meist sind die Anweisungen sehr konkret und wenn sowohl ich, als auch die Hausbesitzer sich an die Anweisungen halten, können erstaunliche Dinge geschehen, wie z.B., dass sich vormals unverkäufliche Wohnungen plötzlich verkaufen lassen, oder dass die Energie einer Immobilie sich vollkommen verändert, oder dass endlich der ewige Streit in einer Wohnung aufhört. Häufig kommt es auch vor, dass BewohnerInnen von Wohnungen oder Häusern von einer seltsamen Lethargie befallen sind, die sich über die Arbeit mit den Hauswesen auflösen lässt. Dies gilt auch für Häuser, in denen scheinbar nichts gelingt. Oftmals sind die Wesenheiten daran beteiligt, weil sie bewusst oder unbewusst bestimmte Dinge nicht unterstützen. Aber sobald man sie „ins Boot geholt“ hat, klappen Dinge plötzlich viel besser.

Zusammenarbeit mit Ärzten und Heilern aus der geistigen Welt und mit dem Körper-Elementarwesen

Wieder andere Klienten heilen Menschen, indem Sie ganz konkrete Handlungsanweisungen von ÄrztInnen und HeilerInnen aus der geistigen Welt erhalten. Sie spüren genau, was als nächstes zu tun ist, bzw. erfahren auf diesem Weg, mit welchem Heilmittel sie sich als nächstes beschäftigen sollten. Auch diese Art der Zusammenarbeit ist für beide Welten überaus zufriedenstellend, da wir auf dem Weg in eine neue Medizin sind, die sich immer mehr von der stofflichen Medizin entfernt und auf der geistigen Ebene wirkt. Auch die Zusammenarbeit mit dem Körper-Elementarwesen spielt dabei eine ganz große Rolle, das manche HeilerInnen derzeit schon wahrnehmen können und von dem sie ebenfalls konkrete Handlungsimpulse erhalten.

Schutz aus der geistigen Welt

Ich selbst habe eine lieben Freund in der geistigen Welt, der ein richtiger Großstadt-Cowboy war. Ein Sozialarbeiter, der auch mit den härtesten Jungs klargekommen ist. Diesen Freund bitte ich immer, meine Kinder zu begleiten, wenn sie unterwegs sind. Und ich spüre, wie seine Anwesenheit mich sofort beruhigt, weil in seiner Anwesenheit kann nichts geschehen. Und ich weiß von vielen KlientInnen, dass sie ebenfalls Schutz, Unterstützung und Kraft aus der geistigen Welt erbitten und erhalten, wenn sie diese brauchen.

Das sind nur ein paar wenige Beispiele, die mir gerade einfallen, aber das Spektrum der Zusammenarbeit mit der geistigen Welt ist riesengroß. Es gibt so viele Möglichkeiten, dimensionsübergreifend zu arbeiten, viele davon sind uns wahrscheinlich heute noch gar nicht bewusst. Aber je mehr Menschen sich dieser wunderbaren Erfahrung verschreiben, desto mehr Möglichkeiten werden sich eröffnen.

Mögliche weitere Ideen

  • Wir können Heilmittel mit Hilfe der Pflanzendevas finden
  • Wir können mit Elementarwesen den echten Umweltschutz vorantreiben
  • Wir können mit den Tieren und den Elementarwesen der Tiere arbeiten und so den Tieren helfen
  • Wir können Häuser und Wohnungen so gestalten, dass die verschiedenen Energien frei fließen können
  • Wir können mit Hilfe der geistigen Welt neue wirksame Rituale finden
  • Wir können Erfindungen machen mit der Hilfe aus der geistigen Welt
  • Wir können auf übersinnliche Weise Kriminalfälle aufklären
  • Wir können über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft forschen….

Ach, die Reihe ist endlos. Ist das nicht alles wahnsinng spannend und aufregend?! Ich fürchte, ich muss jetzt aufhören, wenn ich nicht einen ganzen Roman schreiben will. Vielleicht ist morgen ein guter Tag, um über neue Berufe in der Zusammenarbeit mit der geistigen Welt zu schreiben.

Falls Sie auch Lust haben, Teil dieser spannenden und aufregenden Bewegung zu werden, kommen Sie doch zum kostenlosen Info-Abend und lassen Sie uns gemeinsam überlegen, ob Sie sich nicht anschließen möchten.

Näher Infos finden Sie hier: Info-Abend

Ich wünsche Euch und Ihnen einen wunderschönen Donnerstag – heute ist Tag des Jupiters – Sie können heute alle geschäftlichen Dinge erledigen und die Gespräche führen, bei denen Diplomatie notwendig ist. Jupiter ist der Planet des Glückes und vor allen Dingen der Weisheit.

Manou Gardner Medium

Aktuelle Phänomene – wie sich gerade alles verändert

Die Kooperation mit der geistigen Welt – neue Fähigkeiten entstehen in Windeseile

Heute habe ich nachgefragt, was geschrieben werden will. Und immer kam ich zu dem Ergebnis, dass ich darüber schreiben sollte, wie ich ganz persönlich diese Zeit nun wahrnehme. Die Zeit, in der wir gerade leben, ist so kontrovers wie sie es überhaupt nur sein kann. Auf der einen Seite entstehen Druck und Sanktionen und die Menschen gehen aufeinander los und auf der anderen Seite erlebe ich eine noch nie dagewesene Kooperation mit der geistigen Welt. Ich erlebe, dass Menschen in Windeseile Fähigkeiten erlangen, für die man früher Jahre üben musste.

Mein persönlicher spiritueller Weg – Die Anthroposophie

Als ich damit begann, mich mit der geistigen Welt zu beschäftigen, schrieb man das Jahr 1983. Ich war sehr jung und gerade schwanger und bekam von einer Freundin die Quartalszeitschrift der Theosophischen Gesellschaft geschenkt. Schnell fand ich Interesse an diesen Texten und stieß auch nicht lange danach auf die Schriften von Rudolf Steiner. Ich trat dem Zweig der Anthroposophischen Gesellschaft ein und wir trafen uns viele Jahre lang regelmäßig jeden Mittwoch Abend und lasesn die Werke Rudolf Steiners und sprachen über seine Aussagen, die auf seiner Hellsichtigkeit beruhten. Ab dem Jahr 1986 beschäftigte ich mich mit der Existenz der Elementarwesen, da eines meiner Kinder sie hellsichtig wahrnahm und ich mich daran erinnert, dass ich diese in meiner Kindheit ebenfalls wahrgenommen hatte.

Wechsel von Deutschland nach Österreich

1996 übersiedelte ich von Deutschland nach Österreich und fand keinen Anschluss mehr an die offiziellen anthroposophischen Kreise und trat aus der Anthroposophischen Gesellschaft aus. Es folgte eine Zeit der spirituellen Einsamkeit und des Eintauchens in die Verlockungen der Materie. Glücklicherweise lernte ich damals bald Menschen kennen, die ebenfalls auf unkonventionelle Art Anthroposophen waren. Aber außer einer Menge Wissen, hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur wenige eigene Erfahrungen gemacht, bzw. wenn ich welche machte, konnte ich sie nicht einordnen.

Der Schamanismus – erste konkrete Erfahrungen

Dann trat irgendwann, es dürfte 2010 gewesen sein, der Schamanismus in mein Leben und somit auch mein wunderbarer Lehrer, von dem ich vieles lernen durfte. Das war der Beginn, der bewussten eigenen Erfahrungen. Plötzlich hatte ich die Möglichkeit, in die nicht-alltägliche Wirklichkeit zu reisen und erlebte erstmals, wie die geistige Welt sich konkret bei mir meldet und wie ich in Kontakt treten konnte.

Englische Medialität

Erst 2016 machte ich mich auf den Weg in die englische Medialität. ich las zunächst darüber und flog dann das erste Mal ins Arthur Findlay College um der Sache auf den Grund zu gehen. Ab da war es ein – für meine Verhältnisse – schneller Prozess. Ich merkte sehr bald, dass ich ein gewisses Talent hatte, mit den Menschen in der geistigen Welt zu sprechen und Botschaften von ihnen für die Lebenden zu empfangen. Das war überaus spannend. Aber bis ich das Vertrauen in mich selbst hatte, vergingen noch ein paar Jahre und ich verbrachte viele Wochen in England.

Der immer wiederkehrende Zweifel

Ich bin vom Sternzeichen Stier mit Aszendent Steinbock, das ist nun nicht unbedingt die astrologische Voraussetzung für eine spirituelle Karriere. Immer wieder kam mir mein zweifelnder Kopf dazwischen und ich musste in all den Jahren wirklich sehr mühsam lernen, mir und meinen Wahrnehmungen zu vertrauen. Ich brauchte Beweise über Beweise.

Die momentane Situation

Ich arbeite ja in vielen Gruppen mit Menschen zusammen, die die Kommunikation mit der geistigen Welt nun entweder gerade erlernen oder vertiefen. Und es ist phänomenal! Ich habe in all den Jahrzehnten nie erlebt, dass es so schnell gehen kann. Da mag einerseits an besonders talentierten Menschen liegen, aber ich vermute auch, dass derzeit die geistige Welt genau weiß, dass wir nur miteinander bestehen können. Ich erlebe momentan Menschen, die in ihrer Wahrnehmung Sprünge machen von nahezu 0 auf 100 in wenigen Wochen und Monaten. Das sind Menschen, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie ihr Leben nur noch im Kontakt mit der geistigen Welt weiterentwickeln können. Sie haben sich ganz bewusst dazu entschieden und die geistige Welt antwortet augenblicklich. Vermutlich wurde diese Entwicklung genau auf diese Weise und in dieser Zeit vorgeburtlich schon angelegt.

HeilerInnen und Medien

In diesem Gruppen sind Menschen, die sich der spirituellen Heilung verschrieben haben, und aufgrund ihres ausgeprägten Forscherdranges, ihres tiefen Wissens und ihres Fleißes nun zu ganz neuen Erkenntnisse darüber kommen, was Heilung überhaupt bedeutet. Sie bekommen von der geistigen Welt Hinweise über Hinweise und arbeiten in einer höchst akribischen Weise mit diesen Informationen. Dann gibt es Menschen, die sich der Medialität verschrieben haben und nun Projekte umsetzen, in der Zusammenarbeit mit der geistigen Welt. Sie erhalten Anweisungen und finden sich zusammen und arbeiten gemeinsam an diesen Projekten.

Wenn Menschen gemeinsam etwas erschaffen

Dieses gemeinsame Schaffen, das ich in diesen wunderbaren Gruppen erlebe, die Unterstützung und Hilfeleistung, die dabei erbracht wird, ist so ein gesunder Beitrag zum aktuellen Weltgeschehen. Abseits all dieser seltsamen politischen Verstrickungen haben sich viele Menschen zusammengefunden, die derzeit – genau jetzt – völlig neue Impulse in die Welt bringen – in Zusammenarbeit mit der geistigen Welt und in einem rasenden Tempo. Es ist gewaltig!

Das Glück mit diesen Menschen arbeiten zu dürfen

Ich bin überglücklich bei diesen Prozessen unterstützend dabei sein zu dürfen und zu helfen, diese großen Projekte in die Welt zu tragen. Ich spüre, dass dies genau der Weg ist, der für unsere Welt nun angesagt ist. Menschen kommen zusammen, geben all ihr Wissen, ihre Vorkenntnisse, ihre Bildung, ihre Energie großzüggig gemeinsam in ein Projekt und lassen etwas ganz Neues entstehen, indem sie den Anweisungen der geistigen Welt folgen. Vor 20 Jahren oder so, wäre etwas in dieser Art vermutlich nicht möglich gewesen – zumindest nicht in diesem Tempo!

Die Geburt einer neuen Zeit

Vermutlich aufgrund der allgemeinen Schwingungserhöhung sind derzeit Dinge möglich, die nie zuvor in dieser Form möglich gewesen sind. Es geht nun um Gemeinsamkeit, um gemeinsames Tun und Forschen um gegenseitige Unterstützung und darum, etwas so Neues zu erschaffen, dass man oft am Anfang eines Projektes nicht weiß, wohin das Ganze führen wird. Aber genau darum geht es: Sich in Prozesse einzulassen und diesen zu folgen. Ganz Neues zu erforschen und in die Welt zu bringen.

Wollen Sie Teil dieser Entwicklung sein?

Am Mittwoch, den 24.11.2021 um 19.00 Uhr veranstalte ich einen online Informationsabend, für Menschen, die sich in dieser neuen Zeit mit ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten beschäftigen wollen. Wir besprechen dabei, welche Möglichkeiten es gibt, dass auch Sie Ihre Fähigkeiten in der Gruppe entwickeln und Teil dieser wunderbaren Entwicklung sein können. Wachsen Sie über sich hinaus!

Ort: online über Zoom

Dauer: 19.00 Uhr bis ca. 21 Uhr

Kosten: keine Kosten

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder +43 (0) 664 3807434

Nach Anmeldung erhalten Sie einen Link zum Zoom Raum

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch einen wunderbaren Mittwoch!

Manou Gardner Medium

Samhain und die Jenseitskontakte

Wir nähern uns nun mit großen Schritten der Zeit, in der die Schleier zur geistigen Welt, insbesondere zur Welt der Verstorbenen, immer dünner werden. In der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November ist Samhain. Es ist im Keltischen der Beginn des Winterhalbjahres. Das ist eine ganz besondere Nacht im Jahr. Die Kelten sahen die Welt der Verstorbenen ebenfalls als eine Welt, die parallel zur Welt der Lebenden existiert. Und eben diese Trennung zwischen diesen beiden Welten war an Samhain und in der darauf folgenden Zeit bis zum 6. Januar nun eben nicht mehr so dicht. Man feierte die Zusammenkünfte mit den Ahnen. Die Bedeutung des Wortes „Samhain“ ist „Vereinigung“. Man kam wieder zusammen.

Aus diesem Grund feiere ich ebenfalls jedes Jahr Samhain mit öffentlichen Jenseitskontakten und mit Ritualen für die Ahnen. Es ist wunderbar, diesen Abend in einer Runde von Menschen zu verbringen, um die Vereinigung der beiden Welten zu feiern. Und für Menschen, die noch nie bei einem Jenseitskontakt waren, ist es eine Möglichkeit, einfach mal zu erleben, wie so etwas stattfindet. Jenseitskontakte sind – entgegen noch vieler Meinungen – weder gruselig noch bedrohlich, sondern sie sind meist von Heiterkeit, von frohen Erinnerungen, von Dankbarkeit und von ganz viel Liebe begleitet.

Das Leben endet nicht mit dem Todwir leben nach dem physischen Tod einfach weiter – ohne Körper

Der Tod ist auf keinen Fall das Ende des Lebens, sondern er ist der Anfang des Lebens auf einer anderen Ebene, die zeitgleich neben unserer Ebene existiert. Menschen, die ihren physischen Körper abgelegt haben, sind immer noch in unserer Nähe und freuen sich, wenn wir den Kontakt zu ihnen suchen. Sie nehmen Anteil an unserem Leben und oftmals gibt es noch etwas, das ausgesprochen werden sollte.

Die Nähe der Welten – Diesseits und Jenseits

Wenn wir vom Jenseits sprechen, meinen wir die Welt der Verstorbenen und nicht wenige Menschen denken, dass diese Welt ganz weit von unserer physischen Welt entfernt ist. Aber das stimmt nicht. Diese Welten liegen sehr dicht nebeneinander und durchdringen sich. So wie wir mit unseren feinstofflichen Körpern ja auch ständig in der geistigen Welt sind, so sind wir ebenso in dieser Welt, die wir das Jenseits nennen.

Das Geheimnis ist die Schwingung

Die Trennung zwischen uns und den geistigen Welt entsteht durch die unterschiedlichen Schwingungen. Wenn wir lernen unsere Schwingung zu verändern, dann lernen wir auch, mit anderen Welten in Kontakt zu sein. Wir sind ja in Wahrheit multidimensionale Wesen und haben unbegrenzte Möglichkeiten.

Samhain und die Zeit danach als Zeit der veränderten Schwingung

An den Tagen um Samhain und auch noch danach leben wir in der Zeit, in der wir es deutlich leichter haben als z.B. im Sommer, unsere Schwingung anzuheben und mit den geistigen Welten – insbesondere mit dieser Welt, die wir das Jenseits nennen – in Kontakt zu treten. Daher ist es wunderbar, wenn wir die dunkle Jahreszeit dazu nutzen, uns in dieser Hinsicht zu schulen und beschäftigen. Es ist so unermesslich tröstlich zu wissen, dass weder wir noch unsere Liebsten sterben können.

Wenn Sie an Samhain dabei sein möchten, so finden Sie alle Informationen hier: Samhain Fest

Ich wünsche Euch und Ihnen einen wunderschönen Sonntag

Bild von John Collins auf Pixabay

Der heutige Portaltag – eine ganz besondere Schwingung

Der heutige Portaltag am 22.09.2021 erreicht uns mit einer ganz besonderen Schwingung. Er wirkt insofern besonders heftig auf viele Menschen, weil direkt davor Vollmond war. Die Transformationen, die durch den Vollmond gestern und vorgestern bereits in Gang gesetzt wurden, erhalten heute zusätzlich einen gewaltigen Boost.

Momentan transformiert sich Einiges und wir können dadurch in heftige Prozesse geschleudert werden – aber keine Sorge! Wer die Portaltage bewusst nutzt, erlebt in seiner persönlichen Transformation einen gewaltigen Schub. An Portaltagen sind die Schleier zur geistigen Welt deutlich dünner. Wer sowieso schon viele Wahrnehmungen hat, hat an diesen Tagen noch viel mehr. Das kann mitunter anstrengend sein.

Aber grundsätzlich gilt: Wer seine Transformation mit den vorhandenen Energien synchronisiert, kommt wesentlich schneller voran. Es gibt Tage, an denen tut sich nichts, da ist es gut zu wissen, dass von diesen Tagen nicht viel zu erwarten ist. Und dann gibt es wieder Tage, wie die Portaltage, Vollmond, Neumond, die ganzen Jahreskreisfeste etc., die uns die Voraussetzungen schenken, unsere Tiefen auszuloten.

Wir sind derzeit in einem globalen Transformationsprozess und jeder einzelne Mensch ist dabei unglaublich wichtig. Es zählt nicht wer, was wir besitzen, sondern es zählt einzig und alleine, wer wir SIND.

Unser Potential als Menschen und unsere Verbindung zu dem, das größer ist als wir, ist unser ganzes Kapital.

Wir, die wir Schöpfer unseres Lebens, aber auch Schöpfer der Erdentwickelung sind, werden nun in unserer ganzen Kraft gebraucht.

Viele Fragen tun sich daher auf und heute ist die Tagesqualität so, dass wir dazu Antworten erhalten können:

  • Wer bin ich wirklich – jenseits aller Glaubenssätze und tradierten Vorstellungen?
  • Was ist mein Seelenweg – den ich mir zwischen Tod und neuer Geburt gewählt habe?
  • Wie finde ich meinen Seelenweg?
  • Wie empfange ich die Botschaften aus der geistigen Welt – die mich auf meinem Weg führen und begleiten?
  • Wie stehe ich in meinem Leben?
  • Wie erschaffe ich meine Realtität – wie werde ich bewusster Schöpfer?
  • Was möchte ich hier auf der Erde hinterlassen – jenseits aller materiellen Werte?
  • Wem habe ich bereits geholfen seinen/ihren Seelenweg zu gehen?
  • Wie finde ich meine innere Stärke und meine Zuversicht?

Die Liste der Fragen ist nahezu unendlich, wenn wir beginnen, uns ganz auf die Energie der Portaltage einzulassen. Und es ist gut, mit diesen Fragen zu leben. Manchmal geht es gar nicht in erster Linie um die Antwort, sondern um das innere Ringen mit den bedeutenden Fragen des Lebens. Denn am letzten unserer Tage zählen die meisten Dinge gar nicht, mit denen wir momentan Geist und Seele verstopfen, sondern es zählt einzig und alleine, wie wir als Mensch agiert haben und welche Qualitäten wir uns erschaffen haben, diw wir dann in der geistigen Welt und im nächsten Leben zur Verfügung haben.

Ich wünsche Ihnen/Euch einen wunderschönen und erhellenden Tag mit all diesen Fragen!

Ihre/Eure Manou Gardner

Falls Sie sich selbst gerne besser kennenlernen möchten, stehe ich Ihnen auch gerne für ein mediales Aura-Reading zur Verfügung.

Das Sonntags-Wunder

Der Titel „Das Sonntags-Wunder“ mag vielleicht auf den ersten Blick etwas seltsam und vor allem so klingen, als sei es etwas, das vielleicht – wenn überhaupt – nur ganz auserwählten Menschen passieren kann. Doch nein! Das Sonntags-Wunder ist etwas, das jedem/jeder von uns, jede Woche passieren kann. Warum das so ist, erfahren Sie hier:

Der Sonntag, als der Tag der Ruhe und Entspannung birgt eine Menge Überraschungen, vor allem, wenn wir ihn wirklich zelebrieren. An jedem Sonntag können wir uns neu erfinden. Und das, was uns WIRKLICH wichtig ist, kann sich aus der Ruhe heraus offenbaren. Nur wenn wir uns die Zeit geben, unsere Gedanken fließen zu lassen. Wenn wir nicht auch noch den Sonntag vollstopfen mit Aktivitäten, dann kann die Inspiration zu uns sprechen.

Über die Bedeutungen und Qualitäten der einzelnen Tage habe ich hier geschrieben.

Der Sonntag – Quelle der Inspiration

Nach einer arbeitsreichen Woche und vielen To-Dos auf der Liste, bietet der Sonntag die Möglichkeit, wieder mit seinem eigenen Inneren in Kontakt zu kommen. Während wir von Montag bis Samstag oftmals von so vielen Tätigkeiten und Themen eingenommen sind, bietet sich der Sonntag für Kontemplation an. Das bedeutet, dass man einen ganzen Tag lang nichts MUSS. Natürlich können wir Dinge tun, die wir gerne tun, aber in einer anderen Form als unter der Woche. Ich persönlich bügle meist an Sonntagen. Wenn ich darüber spreche, ernte ich meist Mitleid. „Die Arme muss am Sonntag bügeln!“ Aber das stimmt nicht. Erstens muss ich es nicht und zweitens bringt mich dieses ruhige Gleiten über die Wäsche in einen sehr entspannten Zustand, bei dem die Gedanken leise vor sich hinplätschern. Dazu muss ich sagen, dass ich es mag, Dinge zu tun, bei denen ich nicht denken muss, sondern einfach meine Hände beschäftigt sind, und meine Gedanken Flügel bekommen. Viele meiner Ideen kommen aus den sonntäglichen Bügel-Sessions. Natürlich kann man statt bügeln auch Rosen schneiden oder Spazieren gehen, Bücher lesen…jeder wie er mag…

Wichtig dabei ist nur: Alles kann – nichts muss! Es darf ruhige Freiheit und Frei-Zeit sein. Und dabei verarbeitet man eine Menge Eindrücke, die sich über die Woche angesammelt haben. Deshalb entscheide ich mich bewusst auch dafür, nicht unbedingt den ganzen Sonntag zu lesen oder auf andere Art Informationen aufzunehmen. Sonst kommen zu den vielen Eindrücken der Woche gleich weitere hinzu.

Aber wie geschehen jetzt die Wunder?

Die Wunder können dadurch geschehen, dass durch das ruhige Plätschern der Gedanken, Inspirationen unseren Geist erreichen, die unter der Woche nicht durchkommen. Solange wir ständig Denken, Planen, Erledigen etc. sind wir nicht aufnahmefähig für die kleinen Impulse, durch die die geistige Welt zu uns spricht. Erst in der Ruhe des Geistes schaffen wir es, unser Leben im größeren Zusammenhang zu sehen, unsere Wahrnehmungen zu schärfen und eventuell auch einen Teil dieses ruhigen Geistes mit in die beginnende Woche zu nehmen. Das ist der fruchtbare Boden auf dem Erkenntnisse wachsen.

Und diese Wunder können sich so auswirken, dass sich eine Idee, eine Inspiration in unserem Geist einnistet und dass wir sie gewähren lassen. Alleine durch die Anwesenheit der Idee oder der Inspiration setzen sich augenblicklich gewissen Mechanismen in der geistigen Welt in Gang, da die geistige Welt darauf erpicht ist, uns bei der Erfüllung unseres Lebensplanes zu helfen. Aber erst wenn wir soweit in die Ruhe gekommen sind, dass wir unseren Geist auf Empfang gestellt haben, kann der Prozess beginnen.

Daher ist jeder Sonntag wunderbar dazu geeignet, diesen Erkenntnis-Prozess in Gang zu setzen und die Weichen für ein völlig neues Leben zu stellen.

Die sieben Prinzipien der Spiritualisten

Medialität hat eine lange Tradition. Und jedes Medium, das wie ich auch, in der englischen Medialität ausgebildet und durch die Spiritualist`s National Union (SNU) geprüft ist, steht ebenso in dieser Tradition. Erst nachdem wir alle Nachweise erbracht hatten, dass wir der Zertifizierung gerecht werden, durften wir uns CSNU nennen. Davor steht ein langer Prüf- und Zertifizierungsprozess, in dem wir beweisen mussten, dass wir alle Fähigkeiten besitzen, Jenseitskontakte und Demonstrationen auf sehr hohem Niveau durchzuführen.

Viele Medien vor uns haben Medialität erforscht, die Philosophie begründet und Spiritualismus in seiner heutigen Form als Wissenschaft auf den Weg gebracht. Was uns dabei vereint ist einerseits der Wunsch, das Wissen um ein Leben nach dem Tod für alle Menschen erfahrbar und erlebbar zu machen, das Wissen um ein Leben nach dem Tod immer mehr und weiter zu erforschen und uns in einer Gemeinschaft zu sehen, die gewissen Werte vertritt. Daher gibt es in der Tradition der SNU die Sieben Prinzipien (Seven Principles), die diese Werte in kurzen Worten zusammenfassen.

Die Sieben Prinzipien wurden von Emma Hardinge-Britten in einer Seance gechannelt und stellen seither nahezu unverändert die Stützpfeiler des Spiritualismus dar.

Die sieben Prinzipien

Die Vaterschaft Gottes (oder der universellen Kraft)
Durch das Studium der Natur, das heißt durch den Versuch, die Gesetze von Ursache und Wirkung zu verstehen, die alles bestimmen, was um uns herum geschieht, erkennen wir, dass es eine schöpferische Kraft im Universum gibt. Diese Kraft oder Energie erschuf nicht nur das ganze Universum, sondern das Leben selbst in seinen vielen Formen und erschafft auch heute noch, nicht aus dem Nichts, sondern aus sich selbst heraus, und die Auswirkungen dieser ewigen Schöpfung sind heute um uns herum zu sehen. selbst in den entlegensten Weiten des Weltraums, wie die bemerkenswerten Fotografien, die mit dem Hubble-Teleskop aufgenommen wurden, in seiner erstaunlichen Größe gezeigt haben. 
Dies führt uns zu der Erkenntnis, dass sich Gott, die schöpferische Kraft, direkt oder indirekt in allen Dingen manifestiert. Wir kennen diese Kraft als Gott und als Teil des von Gott geschaffenen Lebens erkennen wir Gott als unseren Vater an.

Die Bruderschaft (Schwesternschaft) der Menschen
Da wir alle aus derselben universellen Lebensquelle stammen, sind wir praktisch eine große Familie. Dies bedeutet, dass die gesamte Menschheit Teil einer Bruderschaft ist. Eine Bruderschaft ist eine Gemeinschaft für gegenseitige Unterstützung und Trost; wir sind alle Mitglieder derselben göttlichen Familie. Wir müssen die Bedürfnisse anderer Menschen verstehen, um sie im Rahmen unseres Dienstes füreinander zu unterstützen. 
Wenn wir lernen zu geben, müssen wir auch lernen zu nehmen, um so die notwendige Balance für unser Leben zu erreichen.

Die Gemeinschaft der geistigen Wesenheiten und der Dienst der Engel
Viele Spiritualisten betrachten dies als das Schlüsselprinzip. Alle Religionen glauben an ein Leben nach dem Tod, aber nur der Spiritualismus zeigt dies, indem er zeigt, dass Kommunikation mit Menschen in der geistigen Welt stattfinden kann und auch tatsächlich stattfindet. Spiritualistische Kirchen und Zentren bieten Orte, an denen Kommunikation durch die Medien möglich ist, und viele geliebte Verwandte und Freunde nutzen diese Gelegenheit, um weiterhin Interesse an unserem Wohlergehen und uns zu zeigen. 
Es gibt spirituelle Menschen, die sich dem Wohlergehen und dem Dienst an der Menschheit verschrieben haben, wie Silver Birch, gechannelt durch die Vermittlung von Maurice Barbanell, der Inspiration und Lehren brachte, während andere im Heilungsdienst arbeiten.

Die fortwährende Existenz der menschlichen Seele
Materie und Energie können nicht erzeugt oder zerstört werden. Dies ist ein altes wissenschaftliches Axiom, das die Forschung weiterhin bestätigt. Wenn wir dies akzeptieren, und es gibt keinen Grund, warum wir das nicht tun sollten, müssen wir wissen, was passiert, wenn die gegenwärtige Energieform das Ende ihrer Lebensfähigkeit erreicht. Die Antwort ist einfach, dass es seine Manifestation ändert. Geist ist Energie und daher unzerstörbar.
Nach dem Tod des physischen Körpers bleibt der Geist ein integraler Bestandteil einer Welt, die unsere Welt in verschiedenen Dimensionen durchdringt: diese andere Welt wird als die geistige Welt bezeichnet. Im spirituellen Leben haben wir einen spirituellen Körper, der eine Nachbildung unseres irdischen Körpers ist, aber eine viel feinere Form hat. 

Persönliche Verantwortung
Dieses Prinzip ist dasjenige, das die Verantwortung für negative Gedanken und Taten dort platziert, wo sie hingehört, bei dem Einzelnen. Es ist die Übernahme von Verantwortung für jeden Aspekt unseres Lebens, und der Nutzen, dem wir unser Leben widmen, hängt ganz von uns selbst ab.
Es ist keiner anderen Person oder äußeren Einflüssen möglich, unsere spirituelle Entwicklung zu stören, es sei denn, wir sind bereit, dies zuzulassen. So wie uns die Freiheit der Wahl (freier Wille) gegeben ist, wird uns auch die Fähigkeit gegeben, zu erkennen, was für unsere eigene Spiritualität richtig und falsch ist. Wir sind persönlich für alle unsere Worte, Taten und Gedanken verantwortlich.

Entschädigung und Vergeltung im Jenseits für all die guten und bösen Taten auf Erden
Wie bei allen anderen Prinzipien gelten Naturgesetze; dieser spiegelt das Gesetz von Ursache und Wirkung wider ('was herumgeht, kommt herum'). Man kann anderen gegenüber nicht grausam und rachsüchtig sein und dafür Liebe und Popularität erwarten. Es sollte verstanden werden, dass die kompensatorischen oder vergeltenden Wirkungen dieses Gesetzes jetzt auf der Erde wirken: Sie warten nicht, bis wir beginnen, unser Leben in der Geistigen Welt zu leben. 
Mit diesem Verständnis können wir versuchen, Unrecht zu korrigieren, von dem wir wissen, dass wir es getan haben, bevor wir dieses Leben verlassen.

Ewiger Fortschritt ist möglich für jede menschliche Seele
In den meisten Menschen existiert der Wunsch nach Fortschritt und jeder Menschenseele gehört die Kraft, in Weisheit und Liebe voranzukommen. Alle, die den Weg beschreiten wollen, der zu spiritueller Weisheit und Erkenntnis führt, können dies tun. Die Fortschrittsrate ist direkt proportional zum Wunsch nach mentalem und spirituellem Verständnis. 
Es ist die Erkenntnis, dass unsere Seele ein Teil der Ewigkeit und der Weg zum Fortschritt jederzeit offen ist, wenn wir uns entscheiden, ihn zu gehen, die uns helfen kann, die Herausforderungen dieser Welt zu meistern.












Die Hellsinne der Tiere

Tiere sind uns, was ihre Hellsinne angeht, weit voraus. Sie nehmen Dinge wahr, die wir nicht wahrnehmen. Katzen spüren Energien in Häusern und Wohnungen und Hunde können genau erkennen, ob ein Mensch gute oder weniger gute Absichten hat. Auch spüren viele Hunde, wenn sie alleine zuhause sind, wann sich ihr Halter auf den Weg nach Hause macht.

Das war damals die Ausgangspunkt für die Forschungen von Rupert Sheldrake. Er erkannte, dass, egal ob es eine übliche oder unübliche Zeit war, Hunde, die zuhause waren, wussten, dass bald ihr Mensch nach Hause kommen wird. Sie stellten sich wedelnd an die Tür und warteten. Dieser Versuch wurde unter ganz vielen verschiedenen Bedingungen getestet. Die HalterInnen wurden z.B. in einen hermetisch abgeschotteten Raum gebracht, der weit entfernt von ihrem Zuhause lag, und trotzdem erkannten die Hunde den Moment, an dem ihr Mensch beschloss, sich auf den Heimweg zu machen und stellten sich wedelnd an die Tür oder das Fenster. Das war der Zeitpunkt an dem das erste Mal über morphogenetische Felder, also das ätherische Wissensfeld rund um die Erde, gesprochen wurde.

Andere Tiere nehmen Präsenzen wahr, die sich im Raum befinden. Sie schauen an eine bestimmte Stelle und zeigen Gefühlsäußerungen von Bedrohung bis Freude – je nachdem, welcher Art diese Präsenz ist. Manchmal starren sie auch Minuten lang auf eine bestimmte Stelle, als würden sie etwas beobachten. Wieder andere Tiere weckten ihre Besitzer wegen einer bevorstehenden Gefahr. Bei Erdbeben oder Tsunamis scheinen die Tiere viel früher als Menschen zu spüren, dass sich etwas anbahnt. Sie werden unruhig und gehen auf und ab. Nicht selten haben auf diesem Weg Tiere ihren aufmerksamen Besitzern das Leben gerettet. Dies kann natürlich auch deshalb sein, weil manche physischen Sinne bei Tieren besser ausgeprägt sind, als bei Menschen. Aber eigentlich ist es egal, denn der Übergang zwischen physischen Sinnen und Hellsinnen ist ja auch bei uns Menschen oft fließend.

In England wurde in dem Magazin „The Cat“ von einer Katze berichtet, die sich eines Tages vor der Tür eines Tierarztes einfand. Der Tierarzt dachte sich erst nichts dabei und ließ die Katze herein und bot ihr Futter an. Dieses lehnte sie aber ab. Sie strich immer wieder um die Beine des Tierarztes, bis sich dieser die Katze genauer ansah und feststellte, dass sie einen riesigen Abszess am Kiefer hatte. Er behandelte den Abszess. Die Katze ließ sich das alles ohne Fauchen oder Kratzen gefallen. Nach der Behandlung fraß sie das Futter und wollte wieder hinausgelassen werden. Sie kam noch zweimal zur gleichen Zeit um die Behandlung abzuschließen. Danach kam sie nie wieder. Der Tierarzt schwor, dass er die Katze niemals vorher gesehen hatte. Woher wusste sie nun, dass er ihr helfen konnte?

Es gibt unzählige solche und ähnliche Geschichten. Woher wissen Tiere, dass sie von einem bestimmten Menschen Hilfe erwarten können? Es ist faszinierend, sich darüber Gedanken zu machen. Entweder lesen sie tatsächlich im Wissensfeld, oder erkennen an der Aura eines Menschen was sie erwarten können, oder verfügen einfach über eine Art von Hellwissen.

Die Forschungen von Rupert Sheldrake wurden auch immer wieder kritisiert, weil er (angeblich) nicht genau genug zwischen stärker entwickelten „natürlichen“ Instinkten der Tiere und sogenannten „paranormalen“ Sinnen unterschied. Ich stelle mir viel eher die Frage, ob die angeblichen „paranormalen“ Sinne nicht überhaupt eigentlich „natürliche“ Sinne sind, die Tiere viel ausgeprägter haben und wir einfach nur entwickeln dürfen.

Als Medium musste ich auch lernen, diese Sinne möglichst klar und jederzeit abrufbereit zu entwickeln. Und ich weiß, dass das nichts war, das neu hinzu gekommen ist, sondern dass bereits vorhandene Anlagen einfach weiter entwickelt wurden. Vermutlich sind alle Menschen in der Lage ihre Hellsinne zu entwickeln und eine gute Übung zu Anfang ist, zu schauen, wenn ein Tier sich sonderbar verhält, was man selbst im Raum wahrnehmen kann. Tiere sind in vielerlei Hinsicht unsere Lehrmeister – warum nicht auch in Bezug auf die Hellsinne?

Prokrastination – Die Kunst es NICHT zu tun!

Wenn Sie jetzt vorhaben, diesen Artikel zu lesen, um eine Lösung für Ihr Problem mit Prokrastination zu finden, dann lassen Sie es! Es sei denn, Sie haben gerade etwas sehr Wichtiges zu tun, wollen es aber noch eine Weile vor sich herschieben…dann nur zu!

Prokrastination ist ein Thema, das viele Menschen kennen und eine Heerschar von Coaches verkauft Konzepte, wie wir die Dinge endlich erledigen können, die wir so lange vor uns herschieben. Ich stehe ja auf Bücher zu dem Thema, denn genau das gibt mir die Möglichkeit, es (das absolut Wichtige!) NICHT zu tun. Stattdessen lese ich eines der vielen Selbsthilfebücher über Prokrastination – die alle den selben Tenor haben: Erlernen Sie Selbstdisziplin unter Zuhilfenahme von Selbstdisziplin! Genial! Da wäre ich nie drauf gekommen.

Als Medium ist es ja besonders leicht, Dinge vor sich herzuschieben. Schließlich muss ich, um die Anbindung an die geistige Welt aufrecht zu erhalten, meditieren, lesen, denken, fühlen…

Aber sollten Sie kein Medium sein, so gibt es noch eine ganze Menge anderer kreativer Möglichkeiten. Hier ist eine kleine Auswahl:

  1. Stauben Sie die Blätter Ihres Ficus Benjamini ab. Alle! Sie können Sie anschließend noch mit Bier einreiben, dann glänzen sie schön.
  2. Kaufen Sie Wolle in Strängen und wickeln Sie diese im unpassendsten Moment zu Knäueln, auch wenn Sie nicht vorhaben, diese zu verarbeiten.
  3. Sortieren Sie alle Ihre Stifte – erst nach Funktion, dann nach Farbe
  4. Apropos Farbe: Ordnen Sie Ihr Bücherregal nach Farben und erstellen Sie dann eine Liste, damit Sie auch wieder was finden
  5. Lesen Sie alle Artikel auf Ihrer Facebook Timeline
  6. Kaufen Sie sich zu allem, was Sie zu tun haben, Bücher und lesen Sie diese, anstatt die Dinge zu tun (Das funktioniert – ich habe es tausendmal getestet!)
  7. Lesen Sie eine alte Zeitung – es ist unglaublich spannend, was damals interessant war. Ich finde die immer, wenn ich den Ofen einheizen will. Sehr interessant!
  8. Lesen Sie alte Tagebuch-Einträge – auch sehr erhellend
  9. Machen Sie Psycho- und Intelligenz-Tests im Internet

Ich könnte eine unendliche Liste erstellen, insgeheim vermute ich ja, dass ich die Urheberin dieses Themas bin. Vermutlich hat es niemand anderer so perfektioniert. Aber was daran wirklich interessant ist: Es kommt mir niemand auf die Schliche (okay, wenn ich mich nicht wie jetzt, öffentlich oute!) weil es offenbar gar nicht so schlimm ist.

Ich glaube, Prokrastination ist ein höchst subjektives Phänomen. Man hat das subjektive Gefühl, nichts, oder nichts Richtiges getan zu haben und trotzdem erledigen sich nebenbei ein paar Dinge. Und außerdem kann es doch sein, dass man genau in so einem Moment DIE geniale Idee bekommt.

Also wenn Sie wieder das Gefühl haben, dass Sie heute nichts Bedeutendes getan haben, trösten Sie sich damit, dass Sie stattdessen mit Ihrer Intuition auf Empfang waren und die geistige Welt Ihnen vielleicht gerade heute einen genialen Einfall zugeflüstert hat. Dies geht nämlich nur, wenn wir raus sind, aus all der Hetzerei und Selbstdisziplin.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Ficus Benjamini ein fröhliches Erstrahlen in neuem Glanz!

Jenseitskontakte sind Heilung

„Jenseitskontakte sind Heilung“ war der erste Satz, den ich – als ich meine Ausbildung im Arthur Findlay College begann – hörte. Zu der Zeit war mir noch nicht so ganz klar, was damit gemeint war. Jenseitskontakte waren für mich irgendwie kurios und auch nicht unbedingt etwas, das ich mir für mein tägliches Leben vorstellen konnte – damals!

Mittlerweile hat sich das alles geändert und ich weiß längst, dass der Satz absolut stimmt. Jenseitskontakte sind wahrlich Heilung.

Wie macht man als Medium einen Jenseitskontakt?

Wenn wir wissen, dass die Menschen in der geistigen Welt genauso hier sind, wie wir es sind, lediglich höher schwingen, da sie keinen physischen Körper mehr brauchen, ist die einzige Frage, die sich stellt: Wie bekommt man diese zwei Welten nun so zusammen, dass ein Raum entsteht, in dem sich KlientIn, mit physischem Körper, und Kommunikator aus der geistigen Welt, ohne physischen Körper, unterhalten können? Wir wissen es ja vom Licht, es gibt ein Spektrum des Lichts, das für uns sichtbar ist und es gibt viele Wellenlängen, die wir nicht sehen. Und so ähnlich ist es mit den Menschen der geistigen Welt. Genau wie wir Röntgenstrahlung nicht sehen können, sie aber trotzdem existiert, können wir die Menschen der geistigen Welt grundsätzlich nicht mit unseren physischen Sinnen wahrnehmen. Es sei denn, sie bedienen sich der physischen Gegebenheit. Dieses Phänomen habe ich hier beschrieben: Zeichen von Verstorbenen

Nun ist es die Aufgabe des Mediums ihre/seine Energie so anzuheben, dass ein Kontakt möglich ist. Die geistige Welt ist dabei sehr kooperativ und kommt uns entgegen, sodass das Medium und der Mensch in der geistigen Welt sich irgendwo treffen können.

Wie gut diese Verbindung ist, hängt von der Tagesverfassung des Mediums, der Fähigkeit des Menschen in der geistigen Welt und von vielen anderen Faktoren ab. Grundsätzlich haben die Menschen in der geistigen Welt, ebenso wie Menschen in der physischen Welt, mehr oder weniger die Fähigkeit ihre Energie zu transformieren. Aber sie lernen schnell! Menschen in der geistigen Welt, die bereits ein- oder mehrmals in einem Jenseitskontakt erschienen sind, können schon deutlich besser kommunizieren. Aber es gibt auch dabei Naturtalente.

Wie zeigen sich die Menschen?

Auch dies ist sehr unterschiedlich. Meist zeigen sie sich so, wie der Klient sie in Erinnerung haben könnte. Oft kommunizieren sie in Symbolen und oftmals wird es wahnsinnig konkret, vor allem was die Gefühle anbelangt. Sie zeigen oft und gerne das Zuhause, in dem sie gelebt haben oder den Beruf, den sie hatten. Auch Hobbys, Vorlieben, Familie etc. werden herangezogen, damit eine Identifizierung zweifelsfrei möglich ist.

Und wieso ist der Jenseitskontakt Heilung?

Viele Menschen sterben plötzlich und sowohl sie, als auch die Hinterbliebenen, haben das Bedürfnis, sich noch etwas zu sagen. Missverständnisse oder Konflikte wollen aus dem Weg geschaffen werden. Es geht auch oftmals um das Wissen, dass es den Menschen in der geistigen Welt nun gut geht. Für viele Hinterbliebene ist es wichtig, einen Beweis dafür zu haben, dass der geliebte Mensch immer noch existiert, ja sogar an dem Leben seiner Lieben noch teilnimmt. Diese Beweise zu erbringen ist die Aufgabe des Mediums. Und da es so leicht geht, in einem Jenseitskontakt über die wirklich essentiellen Dinge zu sprechen, bringt es Heilung auf beiden Seiten. Oftmals hatte der Verstorbene zu Lebzeiten ein Problem damit, seine Gefühle auszudrücken. Das geht nachtodlich oft deutlich leichter und so können sich Menschen auch über die Welten hinweg noch sagen, was unbedingt gesprochen werden muss. Oftmals hat der Mensch in der geistigen Welt auch noch einen Hinweis für den Menschen in der physischen Welt, der wichtig ist für eine aktuelle Situation. Und alleine schon zu wissen, dass der Mensch immer noch da ist, immer noch anteil nimmt und immer noch Hinweise und Hilfen anbieten kann, ist eine große Erleichterung und somit Heilung für beide Seiten.

Zufall – Synchronizität – Fügung – Wirken der geistigen Welt?

Das Prinzip des Zufalls hat schon viele Menschen beschäftigt. In der Mathematik gibt es eine eigene Richtung, die sich damit beschäftigt, Gesetzmäßigkeiten hinter Zufällen zu erkennen – die Stochastik. Aber kann die Mathematik das Phänomen der Zufälle erklären oder endet dies in ewigen Wahrscheinlichkeitsrechnungen, ohne der Sache ursächlich näher zu kommen?

Zufälle im Alltag

Die meisten Menschen hatten schon seltsame Erlebnisse, die sie daran zweifeln ließen, dass dies tatsächlich ein Zufall war. Fast jeder Mensch kennt das Phänomen, dass man an eine Person denkt, an die man schon sehr lange nicht mehr gedacht hatte und plötzlich läutet das Telefon. Oder man hat einen bestimmten Traum, möglicherweise sogar mehrmals einen ähnlichen oder gleichen Traumn und plötzlich tritt genau diese Situation ein…

Ich könnte tausende Beispiele aus meiner Arbeit mit Klienten aufzählen, die die Menschen erlebt haben, möchte aber lieber einen etwas prominenteren Menschen erzählen lassen, der ebenfalls ein wahrlich spannendes Erlebnis hatte:

Carl Gustav Jung

Eine junge Patientin hatte in einem entscheidenden Moment ihrer Behandlung einen Traum, in welchem sie einen goldenen Skarabäus zum Geschenk erhielt. Ich saß, während sie mir den Traum erzählte, mit dem Rücken gegen das geschlossene Fenster. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch, wie wenn etwas leise an das Fenster klopfte. Ich drehte mich um und sah, dass ein fliegendes Insekt von außen gegen das Fenster stieß. Ich öffnete das Fenster und fing das Tier im Flug. Es war die nächste Analogie zu einem goldenen Skarabäus, welche unsere Breiten aufzubringen vermochten, nämlich der Gemeine Rosenkäfer, der sich offenbar veranlasst gefühlt hatte, entgegen seinen sonstigen Gewohnheiten in ein dunkles Zimmer gerade in diesem Moment einzudringen.

Carl Gustav Jung und die Synchronizität

Auch C.G. Jung machte sich über diese Ereignis seine Gedanken. Er nach daraufhin die Möglichkeit in sein Denken auf, dass jeder sogenannte Zufall seinen Sinn haben könnte. Dinge geschehen gleichzeitig, die auf den ersten Blick nichts, auf den zweiten Blick aber sehr wohl etwas miteinander zu tun haben können. Und er prägte daraufhin den Begriff Synchronizität!

Ich gebrauche den allgemeinen Begriff der Synchronizität in dem speziellen Sinn von zeitlicher Koinzidenz zweier oder mehrerer nicht kausal aufeinander bezogener Ereignisse, welche von gleichem oder ähnlichem Sinngehalt sind.

Carl Gustav Jung war sich sicher, dass Synchronizitäten sinnvolle Zufälle sind, die den Menschen auf seinem Lebensweg ein Stück weiterbringen, allerdings konnte er auch nicht beantworten, ob Synchronizitäten in sich selbst einen Sinn haben, oder nur den, den die Menschen ihnen geben. Und er konnte ebenfalls nicht beantworten, woher diese kamen. Waren sie sinnvolle Zufälle oder von einer höheren Macht herbei geführt?

Fügung

Wenn wir nun weitergehen, uns etwas von der naturwissenschaftlichen Betrachtung entfernen, kommen wir zur Idee der Fügung. Hinter einer Fügung steht immer eine höhere Macht, die die Ereignisse „zusammenfügt“. Noch ist es nicht von Bedeutung welcher Art diese höhere Macht ist. Aber wenn wir von Fügung sprechen anerkennen wir, dass es etwas gibt, das größer ist als wir und wirkt, um damit eine bestimmte Absicht zu erfüllen. Hinter der Idee der Fügung steht also die Bereitschaft des Menschen, sich als kleiner Teil eines größeren Ganzen zu empfinden. Das ist ein deutlicher Schritt weiter. Es steht ein – wie auch immer geartetes – Glaubensmodell dahinter. Agnostiker oder rein naturwissenschaftlich orientierte Menschen müssen das Prinzip der Fügung naturgemäß ablehnen.

Allerdings ist alleine aus der Idee der Fügung heraus noch keine bestimmte Absicht erkennbar. Durch die Fügung passieren Dinge, deren Zusammenhang wir entweder verstehen, oder auch nicht. In der Fügung sind wir noch so klein, dass wir nicht den Anspruch erheben, die Kausalität zu erkennen.

Wirken der geistigen Welt

Wenn wir nun aber den nächsten Schritt machen und die sogenannten Zufälle als ein absichtsvolles Wirken der geistigen Welt und ihrer Wesenheiten zu betrachten, dann verändert sich unsere Position. Die Idee des Wirkens der geistigen Welt beinhaltet unter Umständen nämlich eine bewusste Interaktion zwischen uns selbst und der geistigen Welt. Wir gehen davon aus, dass wir durch das Wirken der geistigen Welt die entsprechenden Hinweise und Korrekturen erhalten, die uns auf unserem Weg weiterbringen und dass die geistige Welt praktisch auf unser Tun reagiert. und dass wir auch die geistige Welt ganz bewusst um Hilfe bitten können.

In der Idee des Wirkens der geistigen Welt ist also eine gewissen „Augenhöhe“ enthalten. Wir selbst – als geistige Wesen – kooperieren mit anderen geistigen Wesen, die uns wohlgesonnen sind und unsere Entwicklung begleiten.Dies ist etwas ganz anderes, als die Idee der Fügung, bei der wir eher passiv sind.

Zeitalter der Bewusstseinsseele

Rudolf Steiner beschrieb ja ausführlich, dass wir uns nun im Zeitalter der Bewusstseinsseele befinden und dass wir alles, was wir tun, mit unserem Bewusstsein durchdringen sollten. Das bedeutet aus meiner Sicht nun auch, dass der Austausch mit der geistigen Welt nun auf einer ganz bewussten Ebene stattfindet. Dann sind solche „Zufälle“ natürlich niemals nur Koinzidenzen oder Synchronizitäten sondern sie ein Mittel der absichtsvollen Kommunikation der geistigen Welt mit uns selbst. Und in dieser Kommunikation werden wir uns selbst unseres geistigen Ursprungs mehr und mehr bewusst. Wir erkennen, dass das, was uns im Außen gegenüber tritt, zu jeder Zeit etwas mit uns zu tun hat.

Spirit Guides – Geistführer – Spirit Art

Wir sind nie alleine! Das ist etwas, das wir ganz sicher für uns sagen können. In unserem Umfeld befinden sich verschiedene Geistführer, die uns helfen, unseren Seelenweg zu gehen, auch wenn wir uns nicht mehr daran erinnern können, was wir uns vorgeburtlich vorgenommen hatten. Und sie helfen uns auch dabei, unsere Tätigkeiten gut umzusetzen. Der Kontakt mit den Geistführern findet bei dem meisten Menschen unterbewusst statt. Spirits-Artists können unsere Geistführer sichtbar machen, indem sie sie zeichnen. Dies kann für viele Menschen sehr hilfreich sein, weil sie so ihrem Geistführer „ins Auge blicken“ können.

Geistführer begleiten uns in Liebe und Weisheit. Nicht immer waren Geistführer vorher physisch inkarniert. Manchmal sind es feinstoffliche Wesenheiten, die seit langer Zeit in der geistigen Welt leben, um Menschen in ihrer Entwicklung zu helfen. Manchmal sind es aber auch Wesenheiten, die früher als Menschen gelebt haben. Als Medium haben wir oft Geistführer, die ebenfalls als Medium gewirkt haben und nun den Kontakt zwischen den Welten unterstützen.

Auch Krafttiere sind Geistführer. Sie bringen uns ihre Art der Weisheit und Führung, die wir in bestimmten Lebensphasen brauchen. Wie die Krafttiere können auch die Geistführer wechseln. Es gibt Geistführer, die uns durch all unsere Inkarnationen begleiten und solche, die uns zu bestimmten Zeiten und für bestimmte Aufgaben zur Seite stehen. Diese können sich zurückziehen, wenn diese Aufgabe erledigt ist. Dann treten wieder andere Geistführer auf den Plan – je nachdem, welche Art der Unterstützung wir gerade brauchen. Wenn wir als LehrerIn arbeiten, so kann es sein, dass wir über die Dauer des Berufsleben einen Lehrer als Geistführer zur Seite haben. Viele HeilerInnen haben Ärzte und Heiler aus der geistigen Welt in ihrem Team.

Spirit Art – die Kunst die geistige Welt zu zeichnen

Und es gibt Medien, wie meine liebe Kollegin Kate Hayes, die nicht nur in der Lage ist, Kontakt mit den Geistführern aufzunehmen, sondern auch, diese zu zeichnen. Das Bild, das Sie in diesem Artikel sehen, ist eines ihrer Kunstwerke. Das ist eine ganz besondere mediale Kunst, die sich Spirit-Art nennt. Dies gibt Menschen die Möglichkeit, ihren Geistführer bildlich vor sich zu sehen. Dies kann die geistige Welt auch für Menschen, die selbst nicht medial ausgebildet sind, greifbarer machen. Spirit-Art erfordert allerdings, das Handwerk des Zeichnens vorher bereits sehr gut zu beherrschen. Die geistige Welt führt die Hand, lehrt aber nicht das Zeichnen! Somit ist der Spirit Artist MeisterIn in zumindest zwei Disziplinen: Als Medium und als KünstlerIn

Für mich persönlich ist Spirit-Art eine wunderbare Bereicherung für die gesamte mediale Arbeit und ich freue mich, so eine begabte Kollegin zu kennen.

Sie finden Kate hier: Spirit Art

Panikattacken und die Angst vor dem Tod

Panikattacken können wahrscheinlich nur vollständig von Menschen verstanden werden, die diese – zumindest einmal – selbst erlebt haben. Dieses Gefühl, scheinbar aus dem Nichts kommend, die Bedrängung, die Angst, die Hilflosigkeit in der akuten Attacke…Menschen, die Panikattacken nicht kennen, stufen sie meist als harmlos ein, da sie nicht wissen können wie sehr der/die Betroffene leidet!

Panikattacken beginnen oft mit Schluckbeschwerden, Herzrasen, Schwindel und oft ist auch Atemnot und Kurzatmigkeit dabei. Das hält meist 15-30 Minuten an und wird langsam besser. Manchmal sind Panikattacken wie Wehen, auf- und abschwellend. Das kann bei manchen Menschen den ganzen Tag lang anhalten. Nach einer Panikattacke ist man meist erschöpft. Kein Wunder, schließlich leistet der Köper Schwerstarbeit während der Attacke. Hormone werden ausgeschüttet, der ganze Kreislauf und das vegetative Nervensystem stellen sich auf Flucht ein. Das ist anstrengend.

Das Verwunderliche an Panikattacken ist ja, dass sie aus heiterem Himmel kommen. Es gibt kein unmittelbares Erlebnis, das sie auslöst. Es kann aus heiterem Himmel kommen.

Meine eigene Erfahrung mit Panikattacken

Ich hatte mehr als zwanzig Jahre lang Panikattacken und dachte schon, dass ich damit mein ganzes Leben verbringen muss. Und damals kam ich zu dem Schluss, dass das Schlimmste während der Panikattacke die Todesangst ist.

Irgendwann habe ich dann begonnen, mich mit meinem möglichen Tod zu versöhnen. Ich bin sehr früh schon mit dem Tod in Berührung gekommen, da ich als ganz junge Frau in der Altenpflege viele Menschen beim Sterben begleiten durfte. Damals habe ich schon erkannt, dass der Tod nicht annähernd so schrecklich ist, wie wir das vermuten. Viele der Menschen sahen ihre verstorbenen Angehörigen kurz vor dem Tod. Oftmals kehrte eine heilige Ruhe ein und im Moment des Todes erschien es mir, als Begleiterin, als würde ich einen kleinen Blick in die Ewigkeit werfen dürfen. Die Atmosphäre im Sterbezimmer ist mit nichts zu vergleichen. Diese – lange zurück liegenden – Erlebnisse habe ich mir damals wieder ins Gedächtnis gerufen. Und ich begann das Thema Tod und Sterben auch in Bezug auf mein eigenes Leben zu betrachten.

Keiner weiß, wann es Zeit ist zu sterben

Keiner von uns weiß, wann der Moment gekommen ist, den irdischen Körper zu verlassen. Daher habe ich mich damals mit dem Gedanken angefreundet. Das fiel mir insofern nicht so schwer, wie es vielleicht klingen mag, weil ich immer an Reinkarnation und das Schicksal glaubte. Damals arbeitete ich noch nicht als Medium, hatte keine mediale Ausbildung, aber ich war mich sicher, dass der Tod nicht das Ende ist. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, werde ich gehen. Um zu dieser Erkenntnis und inneren Ruhe zu kommen, habe ich lange gebraucht. Im Rahmen meiner Ausbildung zum Medium wurde aus dieser Erkenntnis eine ruhige Gewissheit.

Als ich es geschafft hatte, und mit dem Gedanken an meinen eigenen Tod gut umgehen konnte, ließen meinen Panikattacken deutlich nach. Irgendwann waren sie ganz verschwunden. Nur ganz selten erlebe ich noch einen Hauch, wie eine beginnende Panikattacke, dann setze ich mich hin und schaue ihr ins Auge.

Umgang mit der akuten Panikattacke

In den ersten Jahren der Panikattacken versuchte ich mich abzulenken, wenn sie kamen. Ich lief herum, schaltete den Fernseher ein, versuchte mich auf etwas Anderes zu konzentrieren. Das funktionierte aber meist nicht. Meine Angst und meine Verzweiflung ließen sich nicht abschütteln. Erst später stellte ich fest, dass das ruhige Abwarten, das Annehmen der Angst, das Abklingen wesentlich beschleunigt. Aber das war ein langer Weg. Lange dachte ich, wenn ich die Panikattacke zulasse, explodiert etwas in mir. Sie wird mich überrollen und besiegen. Aber solange ich dagegen angekämpft habe, solange ich selbst im Kampf-Modus war, solange hatte die Angst die Oberhand.

Spirituelle Aspekte der PanikattackeAngst als Wesenheit

Und irgendwann erkannte ich, dass diese Panik, die ich spürte, gar nicht meine persönliche Panik war. Dazu brauchte es erst einmal die Ruhe, das Abwarten, das Kennenlernen der Angst. Und das Erkennen, dass Angst auch eine Wesenheit ist, die uns besucht. Sie ermächtigt sich unseres Geistes und unserer Gefühle und hat auf ihre Art ein Eigenleben. Wenn man den Zugang zum Wesenhaften nicht so hat, kann man es auch einfach als Energie bezeichnen, die plötzlich aus dem vermeintlichen Nichts auftaucht. Natürlich gäbe es auch in meiner Biographie genügend Begebenheiten, die auch eine Flash-Back Theorie unterstützen würden, aber ich fühlte damals einfach, dass die Panik, die sich gerade meines Körpers bemächtigte, nicht meine eigene war. Sie war etwas, das außerhalb von mir war. Das war der nächste heilsame Aspekt. Ich identifizierte mich plötzlich nicht mehr mit der Angst.

Wir Menschen werden empfindsamer

Es erscheint mir plausibel, dass wir Menschen nicht nur immer empfänglicher werden für Wesenheiten der geistigen Welt, dass sich unsere Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit weiter ausprägt, sondern dass wir ebenfalls empfänglicher werden für all die Gefühle anderer Menschen, die wir ständig aufnehmen. Wir Bewohner dieser Erde sind nicht voneinander getrennt. Egal wo wir leben, atmen wir die gleiche Luft wie alle anderen Erdenbewohner. Selbst auf chemischer Ebene sind wir miteinander verbunden. Der Atem der Textilarbeiterin in Bangladesch erreicht mich genau so, wie der Atem des missbrauchten Kindes im Nachbarhaus. Ebenso erreicht mich der Atem der Schweine aus den Mastanlagen. Und all das ist ständig um uns herum. Und all das atmen wir in homöopathischer Verdünnung ein. Wir sind viele Lebewesen auf der Erde und alle leben wir atmend unser Schicksal.Und jeder trägt des Anderen Schicksal auf eine Weise mit – bewusst oder unbewusst.

Panikattacken erzeugen Enge

In dem Moment, in dem uns eine Panikattacke überrollt, wird unsere Welt und unser Denken eng. Wir haben Angst – Todesangst. Und was wirft uns mehr auf uns selbst zurück, als die Angst um unser Leben? Wir sind nicht mehr in der Lage zu abstrahieren, sondern sind mit den ganz ursprünglichsten menschlichen Instinkten beschäftigt: Kampf oder Flucht! Das Leben reduziert sich auf diesen einen Moment, den es zu überwinden oder anzuschauen gilt.

Panikattacken als Zeichen der Verbundenheit mit der Welt

Wenn wir anerkennen können, dass unsere Panikattacken nichts anderes sind, als körperlich/seelisch/geistig empfundenes Mitgefühl mit der Welt, kommen wir plötzlich aus der Enge der Panikattacke heraus. Dann können wir unser Bewusstsein öffnen für die Bedürfnisse der Welt, für das Gefühl der Weite. Diese Angst, die wir in dem Moment der Panikattacke spüren, unterscheidet sich durch nichts von der Angst, die tausende und abertausende Menschen, Tiere, Wesenheiten gerade in diesem Moment erleben. Wenn wir es schaffen, die Enge hinter uns zu lassen, wenn wir die Panikattacke abstrahieren können und uns nicht punktuell auf uns selbst konzentrieren, sondern uns in diesem Moment bewusst machen können, dass wir nun tätig das Schicksal unserer Mitmenschen und Mitbewohner auf der Erde teilen, kann der Moment der Panikattacke ein Moment der Erkenntnis sein. Dann geschieht nicht mehr einfach mit uns, sondern wir lassen geschehen und handeln.

Heilung durch tätiges Sein

Auch wenn wir vielleicht nie frei sein werden von Panikattacken, ist es ein qualitativer Unterschied, ob wir diese als Angsterkrankung und somit psychiatrische Störung erleben, oder ob wir sie als Schwellenerlebnis für das Erkennen des Feinstofflichen, der geistigen Welt empfinden. In dem Moment, in dem uns eine Panikattacke zu überrollen droht, dürfen wir uns als EmpfängerIn der Weltenbotschaft empfinden. Die Angst als Wesenheit sucht uns aus und weiß, dass wir die Kraft haben, sie zu tragen und eines Tages vielleicht auch zu erlösen. Und wenn wir uns bewusst machen, dass wir, als sensitive Menschen, Panikattacken auch als Aufruf zum tätigen Mitgefühl betrachten können, wird aus Passivität Aktivität.

Keine Scheu, Hilfe zu suchen

Allerdings soll diese kurze Ausführung niemanden davon abhalten, sich psychologische und/oder psychotherapeutische Hilfe zu suchen. Es ist gut, wenn wir beginnen uns mit uns selbst und unserem eigenen seelischen Schmerz zu beschäftigen, bevor wir uns dem Schmerz der Welt zuwenden. Wir können nicht helfen, so lange wir selbst Hilfe brauchen. Aber wir können jederzeit versuchen, die Dinge in größeren Zusammenhängen zu denken.

Zeichen Von Verstorbenen

Viele Menschen erhalten Zeichen von ihren Lieben in der geistigen Welt. Das Problem ist nur, dass die meisten Menschen ihrer Wahrnehmung nicht vertrauen. Und das ist schade!

Die Menschen in der geistigen Welt haben großes Interesse zu zeigen, dass sie immer noch da sind und am Leben ihrer Liebsten teilnehmen. Als Medium erfahre ich dies in Jenseitskontakten jeden Tag. Die Menschen in der geistigen Welt stehen ihren Liebsten in der physischen Welt oft mit Rat und Tat zur Seite. Das kann sich manchmal anfühlen wie ein plötzlicher Einfall oder Gedanke, oder auch wie eine glückliche Fügung. Aber ganz oft haben unsere Angehörigen und Freunde in der geistigen Welt ihre Finger mit im Spiel. Und soweit ich das erlebe, immer nur im positiven Sinne! Nachtodlich haben wir keinerlei Interesse daran, jemandem zu schaden oder jemanden an etwas zu hindern. Das liegt daran, dass wir in der geistigen Welt erkennen, wie sich unsere Taten auswirken. Im Guten wie im Schlechten.

Aus den Gesprächen mit meinen KlientInnen und mit den Menschen aus der geistigen Welt, gibt es nun viele Hinweise, wie sich die „Verstorbenen“ zeigen. Ich setze „die Verstorbenen“ absichtlich in Anführungszeichen, da dies ja nicht der Tatsache entspricht. Wir leben immer – ob mit oder ohne Körper!

Zeichen der „Verstorbenen“ im Zusammenhang mit dem Element Luft

Das Element Luft bringt uns viele Zeichen von unseren Lieben in der geistigen Welt. Sei es durch einen kühlen Luftzug, der da eigentlich gar nicht sein kann, weil kein Fenster offen ist, sei es durch das Flackern einer Kerze, oder sei es durch das Gefühl, ganz leicht berührt worden zu sein. Eine Klientin erzählte vor einiger Zeit, dass sie dauernd das Gefühl hatte, dass etwas an ihrem Arm streift und zuerst versuchte sie es immer wieder wegzuwischen. Erst nach ein paar Versuchen es wegzuwischen, fiel ihr auf, dass es ein Zeichen ihres Sohnes war. Wieder ein anderer Klient spürte dauernd einen Luftzug, verriet mir das aber nicht. Und im Jenseitskontakt fragten wir den verstorbenen Schwiegervater, wie er sich denn bemerkbar machte und dieser antwortete ganz deutlich, dass er sich über den Luftzug zeigte. Der gleiche Klient legte mit seiner Gattin ein Puzzle, was die Lieblingsbeschäftigung seines Schwiegervaters war und daneben stand eine brennende Kerze. Alle Fenster und Türen waren geschlossen. Und immer wenn sie seinen Namen nannten, flackerte die Kerze. Danach kam es zu einem ganz kurzen Stromausfall, bei dem alle Lichter erloschen.

Wir sehen also, dass sie es nicht nur über die Luft, sondern auch über die Elektronik ihre Anwesenheit zeigen können.

Zeichen der „Verstorbenen“ über Elektronik und Elektrogeräte

Auch Elektronik ist etwas, worauf die Menschen in der geistigen Welt gut Einfluss nehmen können. Im Gegensatz zur Beeinflussung von festen Gegenständen, die von den Menschen der geistigen Welt nur unter immensem Kraftaufwand bewegt werden können, kann offenbar sehr leicht Einfluss auf Elektronik genommen werden. Das reicht von flackernden Lichtern, über Markisen, die sich ein- und ausfahren sobald über den Menschen gesprochen wird, bis hin zum Umschalten in den Lieblingssender des „Verstorbenen“ beim Fernseher.

Können „Verstorbene“ Gegenstände bewegen?

Auch das Bewegen von Gegenständen ist mir schon untergekommen. Meist handelt es sich dabei um Bilder, die von der Wand fallen. Oder Gegenstände, die irgendwo herunterfallen, obwohl kein äußerer Grund dafür vorhanden ist. Das scheint möglich zu sein, ist aber schon eine sehr fortgeschrittene Methode um sich bemerkbar zu machen. Aber wir dürfen davon ausgehen, dass unserer Lieben in der geistigen Welt eine Menge Zeit und auch Energie dafür investieren, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Schließlich möchten sie gerne wahrgenommen werden, um einerseits ihre Hinterbliebenen zu trösten, und andererseits zu zeigen, dass das Leben mit dem Tod nicht endet!

Esoterik und die geistige Welt

Für viele Menschen klingt die Vorstellung schräg, mit der geistigen Welt Kontakt aufzunehmen. Das ist insofern verständlich, als dass wir alle so sozialisiert wurden, dass nur die materielle Welt als Grundlage allen Lebens und Seins dient.

Warum Esoterik so negativ konnotiert ist

Für viele Menschen ist Esoterik oder Eso, wie es oft verkürzt genannt wird, ein Schimpfwort, das stellvertretend für Weltfremdheit, Abgehobenheit, ja sogar Bildungsferne im Sinne einer materialistisch orientierten Naturwissenschaft steht.

Dabei kommt der Begriff Esoterik aus dem Altgriechischen und bedeutet, eine dem inneren Kreis vorbehaltene philosophische Lehre – im Gegensatz zur Exoterik, die allgemein zugänglich war. Damals war sowohl die Möglichkeit sich schriftlich auszudrücken, als auch Wissen zu erwerben, nur einem kleinen Personenkreis möglich. Dieser esoterische Zirkel, also der innere Kreis, beschäftigte sich auch mit mystischem und okkultem Wissen.

Viele spirituelle Menschen tragen auch einen Teil dazu bei, dass Esoterik heute so in Verruf geraten ist, weil sie sich oftmals als abgehoben von der Gesellschaft empfinden und andere Menschen als weniger entwickelt betrachten. Dabei geht es nicht um Konkurrenz und Wettbewerb, sondern es geht darum, das ganze Spektrum des Wissens – sowohl das esoterische als auch das exoterische Wissen – zur Erkenntnisfindung heranzuziehen.

Die Zeiten haben sich geändert und es wird immer mehr Menschen möglich, auch die feinstofflichen Welten auf unterschiedlichste Art und Weise wahrzunehmen. Manche Menschen spüren Vorahnungen, andere sehen Verstorbene oder Naturgeister und wieder andere verfügen über ein hellwissendes Spektrum, das ihnen bestimmte Zusammenhänge offenbart.

Wie auch immer die Lage der einzelnen Menschen sich darstellt, allen gemeinsam ist, dass wir als Menschen nach Entwicklung streben und uns dabei allen Wissens bedienen dürfen, das uns mittlerweile zur Verfügung steht.