Lichtkräfte – ihr Wirken

Das Wirken der Lichtkräfte findet in uns selbst statt. Die Lichtkräfte arbeiten direkt in unseren Energiekörpern, sodass wir es oftmals nicht von unseren eigenen Impulsen unterscheiden können.

Was sind die Lichtkräfte?

Die Lichtkräfte sind all jene Wesenheiten, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Menschheit im Kampf gegen die dunklen Mächte zu unterstützen. Sie lassen uns die Freiheit, denn es ist die oberste Prämisse, die Menschen nur zu unterstützen, wenn sie dies auch wollen. Wir dürfen uns also an die Bibelworte: „Klopfet und es wird euch aufgetan“ und „Bittet und ihr werdet empfangen“ erinnern. Die Lichtkräfte werden uns nicht zu etwas zwingen, noch werden sie uns „retten“. Aber sie stehen uns bei, wenn wir uns mit ihnen verbinden.

Lichtkräfte der Engelsphären

Wir haben grundsätzlich viele Engel in unserem Umfeld, ganz besonders auch unseren persönlichen Engel, der uns durch alle Inkarnationen begleitet. Dies sind meist Engel der neunten Hierarchie, also die unter den Erzengeln stehenden Engel. Dann sind da natürlich noch die Erzengel, die uns ebenfalls zur Seite stehen. Erzengel Michael als der Zeitenengel ist eine der ganz wichtigen Lichtkräfte. Wir alle kennen das Bild von Michael mit dem Schwert. Diese Qualität des beschützenden und auch durchaus trennenden stellt Michael uns derzeit zur Verfügung.

Die Elohim oder Exusiai

Seit ungefähr letztem Jahr um diese Zeit nehme ich wahr, dass sich die Elohim eingeschaltet haben. Sie sind Engel der 6. Hierarchie und direkt in Verbindung mit Christus, dem großen Sonnenwesen. Die Elohim sind reine durchgeistigte Liebe, die sehr eng mit der Menschheit verbunden sind. Rudolf Steiner bezeichnet diese Lichtkräfte als Lichtgeister und sagt folgendes über sie: „Als Elohim sind sie identisch mit den Schöpfergöttern, von denen in der Bibel gesprochen wird. Sie lenken und leiten die irdische Entwicklung von der Sonne aus.

Lichtkräfte anderer Planeten

Derzeit wird viel über unsere Sternengeschwister geschrieben und gesprochen. Und das ist gut so. Es gibt eine Menge Bewohner anderer Systeme, wie z.B. die Arkturianer, die Sirianer, die Plejadier und die Andromedaner…“, die von den meisten Menschen in den Bereich der Phantasie geschoben werden. Diese Lichtkräfte sind bereits so hoch entwickelt, dass es ihnen möglich ist, uns nun zu unterstützen. Doch auch sie wirken nur dann, wenn wir uns an sie wenden und sie darum bitten.

Auf der Erde beheimatete Lichtkräfte

Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir hier auf der Erde ebenfalls eine Heerschar wunderbarer Wesenheiten aus dem Bereich der Elementarwesen haben, die uns unterstützen können. Da gibt es die großen Landschaftsdevas, die Devas ganzer Gattungen und auch Wesenheiten, die sich um die Mutter Erde kümmern. All diese Wesenheiten sind ebenfalls Lichtkräfte, die nun bereit sind, die Menschen, so weit es in ihrer Macht steht, zu unterstützen.

Wie wirken diese Wesenheiten in uns?

Allen Lichtkräften ist es gemein, dass sie durch uns wirken. Sie inspirieren uns während wir meditieren, beten oder schlafen. Sie geben uns notwendige Hinweise, stärken unsere Kraft und erzeugen Energiefelder, in denen die Menschen, die sich der lichten Seite verschrieben haben wirken können und geschützt sind. Die Lichtkräfte führen auch Menschen zusammen und stärken so den Zusammenhalt unter den Menschen. Denn eines ist gewiss: Die Lichtkräfte unterstützen uns, doch tun müssen wir es selbst. Es kann nicht für uns getan werden.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderbar durchlichteten Samstag

Wer weiterlesen möchte, hier sind ein paar weiterführende Artikel von mir:

Die Lichtkräfte werden stärker

Unterstützung durch die Verstorbenen

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Das göttliche Bewusstsein

Das göttliche Bewusstsein oder das Bewusstsein über Gott ist noch eine Stufe abstrakter als das kosmische Bewusstsein. Wir Menschen können uns von vielen Dingen kein Bild machen und am allerwenigsten von Gott.

Göttliches Bewusstsein als ordnendes Prinzip

Wenn ein Mensch ein göttliches Bewusstsein als ordnendes, über allem stehendes, Prinzip anerkennen kann, dann birgt das in sich eine unglaubliche Ruhe. Wenn ich wirklich anerkenne, dass über allem ein Gott steht, dann sind auch alle Widersacher Teil des göttlichen Prinzips. Dann gibt es nichts, das nicht göttlich ist. Und hier wird es dann sehr abstrakt.

Gott ist nicht Religion

Ich möchte einmal klarstellen, dass Gott und das göttliche Prinzip aus meiner Sicht nichts mit irgendeiner Religion zu tun hat. Religionen wurden von Menschen gemacht und es stehen menschliche Interessen im Vordergrund. Religionen grenzen sowohl ein als auch aus. Das kann nicht im Sinne eines göttlichen Bewusstseins sein. Wenn wir uns vor Augen halten, was im Namen von Religionen alles geschehen ist in der Menschheitsgeschichte, so muss klar werden, dass dies nicht dem Willen einer liebenden und übergeordneten Macht unterliegt.

Das göttliche Bewusstsein als freilassendes Prinzip

Im göttlichen Bewusstsein geht es darum, dass jeder Mensch in sich einen göttlichen Aspekt trägt, der mit dem allumfassenden göttlichen Bewusstsein in Resonanz gehen kann. Doch ob der Mensch dies zulässt oder nicht, unterliegt einzig und alleine seinem freien Willen. Das göttliche Bewusstsein ist nicht konditional. Es besteht keine Pflicht dazu. Denn dies würde das Prinzip bereits wieder ad absurdum führen. Doch wir Menschen können in uns diese Resonanz fühlen, wenn wir uns dieser Möglichkeit öffnen.

Das Prinzip der Verbundenheit mit allem was ist

Wenn Menschen das göttliche Bewusstsein und das göttliche Prinzip voraussetzen können, dann erschließt sich daraus, dass jeder Mensch mit allem, was ist, in Verbindung ist. Wir sind mit dem Licht ebenso in Verbindung wie mit dem Schatten. Doch wohin wir uns wenden steht uns frei. Menschen dürfen und sollen eigene Erfahrungen machen und daraus ihre eigenen Schlüsse ziehen. Die Göttlichkeit der Zukunft liegt nicht mehr darin begründet, dass uns andere Menschen sagen, was wir tun oder lassen müssen, sondern ganz alleine darin, dass wir erkennen, dass wir uns zu Diesem oder Jenem hingezogen fühlen, oder auch nicht.

Welche Fragen führen uns zum göttlichen Prinzip?

  • Tue ich das, was ich tue, aus der Liebe heraus?
  • Bin ich frei in meinem Denken und Handeln oder bestimmen mich nach wie vor noch überholte Normen?
  • Fühle ich mich frei, das in die Welt zu tragen, das ich hinaus tragen möchte?
  • Kann ich mir vorstellen, dass eine ordnende Kraft hinter allem steckt?
  • Kann ich mit dieser Kraft in Verbindung treten?
  • Kann ich mich selbst anerkennen?
  • Bin ich im Vertrauen?

Diese und noch viele andere Fragen sind dafür geeignet, sich aus dem kleinen Kerker der Inkarnation herauszuschälen und in das große Bewusstssein einzutreten – Schritt für Schritt.

Wenn Du magst, kannst Du hier noch weiterlesen: Die 7 Stufen des spirituellen Erwachens

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Montag und Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Die sieben geistigen Gesetze und die kommende Zeit

Es gibt in der spirituellen Lehre die sieben geistigen Gesetze des Hermes Trismegistos. Diese Gesetze helfen uns nun ganz praktisch, gut durch die kommende Zeit zu segeln. Der Name Trismegistos, das heißt, der dreimal Größte, bezieht sich darauf, dass er wohl der größte Priester, der größte Philosoph und der größte König gewesen sein soll. Und auch wenn es gegensätzliche Meinungen dazu gibt, ob Hermes Trismegistos in dieser Form jemals gelebt hat, oder ob er eine mystische Verschmelzung der Götter Hermes und Thot war – wenn man seine sieben Gesetze verinnerlicht, weiß man im Prinzip alle, was man wissen muss.

Das erste der sieben geistigen Gesetze – Das Gesetz des Geistes

Alles, was existiert ist Geist, ist Schwingung. Dieser Geist ist reines Bewusstsein. Alle Materie ist von Geist durchdrungen und der Geist herrscht stets über die Materie – denn er ist der Ursprung und die Gegenwart der Materie. Und da alles Geist ist, ist auch alles, rein durch den Geist, veränderbar und möglich. Wenn wir Menschen uns nur unserer geistigen Kraft bewusst werden würden, bräuchten wir uns vor nichts zu fürchten. Unser Geist ist so mächtig, dass wir alles – augenblicklich – durch ihn verändern könnten. Genau diese Tatsache ist es, gegen die die Widersachermächte ankämpfen. Die Menschen sollen sich ihrer wahren Kraft nicht bewusst sein. Umso wichtiger ist jeder Einzelne, der dieses Wissen tief in sich trägt.

Das zweite der sieben geistigen Gesetze – Das Gesetz der Schwingung

Im zweiten Gesetz, dem Gesetz der Schwingung erfahren wir, dass alles stets in Bewegung ist. Es gibt keinen Stillstand. Selbst wenn wir uns ein Atom betrachten, so bewegen sich die Elektronen immer um den Kern des Atoms. Alles um uns herum schwingt. Es kann uns nur dann fest erscheinen, wenn wir in der gleichen Frequenz schwingen. Sobald wir gelernt haben, unsere Schwingung zu verändern, verändert sich alles. Angst hat eine sehr niedere Schwingung. Daher ist es nur logisch, dass die Widersacher versuchen und in Angst und Schrecken zu halten. Hören wir nicht hin. Ebenfalls eine sehr nieder Schwingung hat Wut und Hass – das ist der Grund, warum man die Menschen spaltet und gegeneinander aufhetzt. Es liegt in unserer Verantwortung, diesen Bestrebungen nicht anheim zu fallen. Denn je mehr Liebe wir in uns tragen, umso höher schwingen wir. Liebe, Verständnis und echtes Interesse am anderen Menschen ist unsere große Chance, unsere Schwingung zu erhöhen. Folgen wir doch lieber diesem Weg. Dann sind die Widersacher machtlos.

Das dritte Gesetz – Das Gesetz der Polarität

Alles hat einen Pol und einen Gegenpol. Wie im Yin und Yang trägt aber jeder Teil auch einen Teil des anderen in sich. Es geht nun darum, diese Pole zusammenzuführen, ohne sie aber zu schwächen. Wenn wir Pol und Gegenpol zusammenbringen, entsteht Einheit. Aber diese entsteht nicht in der Auflösung der einzelnen Pole. Wir dürfen ganz bewusst die Pole zusammenführen. Erst zusammen können sie ihre wahre Kraft entfalten. In der Dualität liegt begründet, dass wir jede Meinung auch von zwei Seiten betrachten können. Hören wir zu jeder Meinung auch die Gegenmeinung und lassen wir uns nicht durch platte Meinungen lenken. Audiatur et altera pars!

Das vierte Gesetz – Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Es gibt nichts, das ohne Ursache ist und jede Ursache hat eine Wirkung. Solange es die Ursache gibt, solange gibt es auch die Wirkung. Wenn wir krank sind, macht es keinen Sinn die Symptome zu bekämpfen. Wir müssen die Ursachen finden. Denn wenn die Ursache verschwindet, verschwindet auch die Wirkung. Das bedeutet das Wort „Karma“. Doch Karma wirkt niemals gegen uns. Karma hilft uns, den richtigen Weg zu erkennen. Und unter dem Gesichtspunkt des Lebensrades aus Geburt – Tod – Geburt – Tod… können wir erkennen, dass wir manche Themen vielleicht sogar in mehreren Leben zu bearbeiten haben. Wir haben keine Eile, aber wir sollten dran bleiben. Unser Leben spiegelt uns unsere Themen.

Das fünfte der sieben geistigen Gesetze – Das Gesetz der Entsprechung

Wie oben, so unten – wie im Großen, so im Kleinen – wie innen, so außen! Alles hat seine Entsprechung. Zwischen allen Ebenen besteht eine Resonanz. Wenn wir nun im Kleinen Frieden, Freude, Harmonie und Liebe erschaffen, so erschaffen wir es auch im Großen. Nicht das System muss sich ändern, die Menschen im System sind der Schlüssel. Je mehr Menschen sich darin üben, desto schneller und wirksamer verändert sich auch das große Ganze.

Das sechste Gesetz – Das Gesetz der Anziehung

Je nachdem, wie unsere Gedanken und Gefühle sind, ziehen wir positive oder negative Dinge in unser Leben. Es gibt allerdings auch Ereignisse, die ihren Ursprung auf einer völlig anderen Ebene oder in lange vergangenen Zeiten haben. Da uns der große Überblick über alle unsere Inkarnationen meist nicht gegeben ist, kann es sein, dass uns Dinge widerfahren, die ihren Ursprung nicht in unserem gegenwärtigen Sein haben. Trotzdem ist es wichtig, das eigene gegenwärtige Sein immer einer guten Prüfung zu unterziehen. Was trage ich in die Welt? Wenn ich als alter Piesepampel durch die Welt gehe und nur Missmut verbreite, werde ich vermutlich auch Missmut ernten. Betrachten wir die Welt als den Spiegel unseres eigenen Seins und seien wir auch einmal kritisch mit uns selbst. Wo können wir noch zugewandter und liebenswürdiger sein?

Das siebte Gesetz – Das Gesetz der Harmonie

Das Leben sucht immer den Ausgleich. Doch dieser geschieht oftmals völlig anders, als wir uns dies vorgestellt haben. Wenn wir Gutes in die Welt senden, wird die Welt uns zu der richtigen Zeit auch Gutes zurücksenden. Doch das ist kein Tauschhandel. Die geistigen Gesetze sind ewige Gesetze. Wir können nicht erwarten, dass der Ausgleich und die Harmonie auf der Stelle entstehen. Aber wir dürfen und sollen darauf vertrauen, dass sie insgesamt entstehen werden.

Das Wichtigste bei den geistigen Gesetzen ist, dass wir vertrauen. Dass wir das beste Leben leben, dessen wir mächtig sind und ansonsten einfach im Vertrauen bleiben, dass alles was geschieht, aus einem Grund heraus geschieht. Nichts passiert zufällig. Alles hat einen Sinn, auch wenn wir diesen nicht immer erkennen können. Die geistige Welt ist viel größer als unsere physisches Mensch-Sein. Doch wir können uns annähern, indem wir im Vertrauen sind – dann sind wir im Kontakt mit unserem geistigen Mensch-Sein.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Freitag

Hier kannst Du weiterlesen: Alles ist Geist

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay