Auch Ihr werdet Eurer Berufung nicht entkommen – und das ist gut so!

So viele Menschen sind gerade in meinem Umfeld, die EIGENTLICH genau wüssten, wohin es sie zieht. Aber es passt – vermeintlich – nicht in ihr Leben. Da hat sich das kleine dreidimensionale Gehirn einen Plan gemacht und der steht nun dem eigentlichen und höheren Plan im Wege. Blöd! Dabei haben uns doch gerade die vergangenen zwei Jahre eines gelehrt: Wir können gar nichts planen. Die Dinge kommen manchmal völlig anders, als wir es erwartet haben. Und in der neuen Welt wird sowieso Vieles nicht mehr so sein, wie wir es jetzt kennen. Doch es wird gut sein – wenn wir vorbereitet sind!

An dieser Stelle möchte ich nochmal auf meinen Vortrag: „Leben in der neuen Welt“ am kommenden Freitag, den 06.05.2022 hinweisen. Der Vortrag ist kostenlos, online via Zoom und beginnt um 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr – Fragen und Gedankenaustausch sind willkommen. Wer sich noch nicht angemeldet hat, hat noch die Möglichkeit sich bitte per Mail mit dem Vortragstitel im Betreff anzumelden unter manuela@pusker.at

In der neuen Welt brauchen wir neue Fähigkeiten

Wer jetzt in sich den Wunsch verspürt, sich neu zu orientieren, der sollte dies tun. Es ist Zeit! Wir brauchen viel mehr neue Fähigkeiten, wir brauchen Menschen, die die neue Welt aufbauen und wir brauchen den Kontakt in die geistige Welt. Nur so werden wir es schaffen, die Welt zu dem Paradies zu machen, das sie eigentlich ist. Wenn ich heute in meinen Garten gehe und inmitten der blühenden Obstbäume und der blühenden saftig-grünen Wiese stehe, dann weiß ich ganz genau, dass dies das echte Leben ist. So Vieles, das wir in den letzten Jahrzehnten als wichtig erachtet haben, verliert an Bedeutung, wenn wir in Verbindung treten mit den Schöpferkräften. Es geht doch um so viel mehr als um den Erhalt des bisschen Wohlstandes, den wir uns angeschafft haben. Doch die meisten Menschen lassen sich genau davon bremsen. Sie haben Angst, ihren Lebensstandard nicht mehr halten zu können, an den sie sich gewöhnt haben, wenn sie ihrer Berufung folgen. Aber seien wir doch mal ehrlich: Das ist doch Quatsch! Wir nehmen das Zeugs doch auch nicht mit ins Grab. Was wir mitnehmen in die geistige Welt ist all das, was wir uns auf der seelisch-geistigen Ebene erarbeitet haben. Scheinbar ist das bei vielen Menschen noch nicht angekommen.

Die Transformation, die nun geschieht

Immer noch gibt es Menschen, die nicht glauben wollen, dass die Transformation nun tatsächlich geschieht. Ich gebe es zu, es ist auch schwierig dies zu glauben. Aber es ist so. Es wird sich Vieles verändern und wir können mitgestalten, wenn wir stark und in unserer Kraft sind. Wir brauchen all unsere Fähigkeiten, die wir uns für dieses Leben gewählt haben und wir brauchen einander. Ich beobachte die Tätigkeiten bestimmter Interessensgruppen im Hintergrund seit dem elften September 2001. Da ist es mir das erste Mal aufgefallen, dass die Menschen in einem großen Ausmaß getäuscht werden – und dass dies ganz bewusst geschieht. Es ist nicht möglich, hier so viel darüber zu schreiben, doch werde ich dies alles im Vortrag am Freitag erzählen. Doch Ihr dürft mir eines glauben: Es steckt ein Plan hinter allem. Doch was nützt der beste Plan, wenn es eine Menge Menschen gibt, die einfach nicht mitspielen. Das kann den allerbesten Plan vereiteln. Aber abwarten alleine ist zuwenig – aufwachen, sehen was passiert und die eigenen Schlüsse daraus ziehen ist die Devise. Dann können wir die Transformation mitgestalten. Und zwar auf eine ganz andere Weise, als die Mächte im Hintergrund dies vielleicht vorgesehen haben.

Mut, Zuversicht, Kraft, Freude an der Veränderung, Lust auf das Leben

Das sind die Eigenschaften, die nun gefordert sind. Wir sind doch alle nicht aus Seife oder aus Zucker. Wir nutzen uns nicht ab, wenn wir tätig werden, wir lösen uns im Regen auch nicht auf. Wir sind nicht die verweichlichten Couch-Potatoes zu denen die Mächte im Hintergrund uns gerne gemacht hätten. Diese hätten gerne eine Schar fauler Serien-Junkies, die nicht mehr die Energie aufbringen, sich aus ihren Sesseln zu erheben. Gratuliere! Ich hoffe, Ihr findet noch die Kraft und vor allem die Lust dazu. Manchmal würde ich gerne an den Menschen rütteln und rufen: „Siehst Du es nicht? Wieso fängst Du nicht einmal an, für Dich selbst Vorsorge zu treffen?“ Denn jeder Mensch, der jetzt nicht vorsorgt, wird später zu einer Belastung für die Allgemeinheit. Diese Idee, dass die Anderen sich um einen kümmern müssen, ist das Ergebnis der letzten Jahrzehnte. Alles wird zentral geregelt. Und so wird es auch sein – in der einen der kommenden Zukünfte. Wer sitzen bleiben möchte, kann dies tun. Aber viel mehr Möglichkeiten wird er/sie dann auch nicht mehr haben. Brave Diener des Systems ohne eigene Meinung und Haltung – wer sich für diesen Weg entscheiden möchte, der bleibe ruhig auf dem Sofa sitzen. Wer frei sein möchte und für sich, seinen Körper, seine Nahrung, sein Leben selbst verantwortlich sein möchte – der muss nun seinen Hintern erheben.

Ich hoffe, ich sehe Viele von Euch am Freitag in einem Setting, in dem man die Dinge beim Namen nennen kann.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lubos Houska auf Pixabay

6. Portaltag – Strategien gegen die Angst

Heute, am sechsten Portaltag, kann wieder die Angst eine Rolle spielen. Morgen ist Wintersonnwende, die Energien verdichten sich und diese Dichte empfinden wir oft als Angst. Angst ist per se kein schlechtes Gefühl, wenn es uns vor einer Gefahr warnt. Aber Angst kann sich auch selbstständig machen und uns einfach überfallen. Und oftmals ist der Auslöser der Angst das Gefühl der Dichte, das sich anfühlt wie Enge und uns an das Gefühl der Angst erinnert. Und daraus kann Angst entstehen. Wir können also dem Gefühl der Angst entgegen wirken, wenn wir die Dichte der Energien als solche erkennen und annehmen können.

Die Genese der Angst im Alltag

Die Entwicklung der Angstgefühle ist hoch komplex, oftmals entsteht sie aus Empfindungen, die wir sonst aus dem Zusammenhang mit der Angst kennen. Wenn jemand z.B. an Panikattacken leidet und dieser Mensch hat für einen kurzen Moment körperliche Empfindungen wie auch im Moment der Panikattacke, dann kann daraus eine Panikattacke entstehen. Wir reagieren oftmals sehr schnell auf bestimmte Wahrnehmungen mit dem nächstliegendsten Gefühl – und manchmal ist das Angst. Wenn wir nun damit beginnen unsere Wahrnehmungen und Empfindungen erst einmal zu beobachten, ohne reaktiv sofort einen Zustand dazu zu entwickeln, werden wir innerlich freier. Wir können die Wahrnehmung oder Empfindung beobachten, also sind wir nicht damit identifiziert. Das bedarf – zugegeben – einiger Übung, aber funktioniert.

Wenn die Angst in den Portaltagen auftaucht

Wenn die Angst nun während der Portaltage auftaucht, kann es einfach daran liegen, dass nun die Energien so hoch schwingen, dass wir in einen Verwirrungszustand geraten. Wir nehmen wahr, dass etwas anders ist als sonst und reagieren darauf mit Angst. Aber wenn wir uns bewusst machen, dass wir mitten in einem riesigen Transformationsprozess stecken, und dass während diesem Prozess viele Wahrnehmungen in unser Bewusstsein dringen, die wir auf diese Art gar nicht gewohnt sind, werden wir zum Beobachter der Wahrnehmungen. Wir gewinnen ein inneres Zeitfenster, um diese Wahrnehmung einem neuen Zusammenhang zuzuornden.

Es geschehen viele Dinge, die uns auf diese Art nicht bekannt sind

Sowohl in der äußeren physischen Welt, als auch auf der energetischen Ebene passieren derzeit viele Dinge, die wir in dieser Form bisher nicht kennengelernt haben. Im Außen tritt uns ein Regelwerk entgegen, das zum Ziel hat, uns in die Enge zu führen. Auf der energetischen Ebene spüren wir den Kampf zwischen den lichten und den dunklen Kräften. Und all dies zusammen kann ein schönes Durcheinander auf unserer Empfindungsebene verursachen. Da wir die momentane Situation in dieser Form noch nie erlebt haben, haben wir auch keine bewährten Handlungsmuster und Handlungsstrategien. Allein diese Tatsache kann beängstigend sein. Dies dürfen wir uns einmal ins Bewusstsein holen. Ja, wir sind in einer für uns völlig neuartigen Situation und dies darf uns Unbehagen bringen. Wenn wir diesen inneren Schritt zuerst gehen, beginnt der Empfindungsknoten bereits, sich zu lockern.

Wir haben die Ressourcen für diese Entwicklung

Wenn wir nun den nächsten Schritt gehen, und uns bewusst machen, dass wir nicht zufällig hier und jetzt inkarniert sind, sondern dass wir uns dies vorgeburtlich ausgewählt haben, dann machen wir bereits den nächsten Schritt. Damit kommen wir in das angehobene Bewusstsein und erkennen, dass wir die Ressourcen zur Bewältigung haben. Da wir uns vor unserer Geburt dafür entschieden haben, haben wir uns damals – in der geistigen Welt – auch das Repertoire an Ressourcen zurecht gelegt. Jeder Schritt unseres bisherigen Lebens hat uns dazu gebracht, dieses Ressourcenpotential bestmöglich zu nutzen.

Und: Wir haben eine Aufgabe in dieser Zeit

Wenn wir nun unseren Blick darauf richten, was unsere Aufgabe ist, kommen wir in das überpersönliche Bewusstsein, in dem die Ängste vollkommen in den Hintergrund treten. Dann geht es nämlich nicht mehr nur um uns, sondern es geht darum, dass wir diesen Weg nun mutig mit unseren Weggefährten beschreiten. Wir kommen an den Punkt, dass wir die Augen offen halten und uns überlegen, was unser Beitrag in der momentanen Zeit ist.

  • Braucht jemand unsere Hilfe?
  • Können wir eine Bewegung ins Leben rufenß
  • Haben wir Ideen für neue Lebensentwürfe?
  • Werden wir nun endlich den Weg gehen, den wir wirklich – aus dem Herzen heraus – gehen wollen?
  • etc…

Die Angst als kinetische Kraft betrachten

Wenn wir die Angst, die uns hin und wieder zu übermannen droht, als das betrachtet was sie ist, eine derzeitige Verwirrung der Gefühle, wenn wir darüber hinaus die Angst genau anschauen und analysieren und wenn wir sie als Antrieb nutzen, um uns einen neuen Standpunkt in der momentanen Situation zu wählen, dann sind MeisterInnen des Schicksals. Dann haben wir eine Möglichkeit gefunden, uns der Situation mutig zu stellen und unseren Beitrag zu leisten.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Montag – stellen Sie sich Ihrer Angst und transformieren Sie diese in die kinetische Kraft, die Sie nun brauchen, um in die neue Zeit zu gehen! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei!

Herzlichst Ihre und Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Lothar Dieterich auf Pixabay

Über die richtigen Weggefährten

Während wir uns als Menschen entwickeln, passiert es einfach. Freundschaften zerbrechen, Partnerschaften lösen sich auf, Menschen mit denen wir über Jahre verbunden waren, kritisieren unseren Weg und versuchen uns abzuhalten. Das ist normal! Wir sind nicht unser ganzes Leben lang gleich und Menschen entwickeln sich unterschiedlich – oft auch in verschiedene Richtungen. Was vielleicht vor zwei Jahren noch gut gepasst hat, spießt sich jetzt. Dann ist es Zeit loszulassen. Wie viele Wege sind wir schon nicht gegangen, weil die Menschen in unserem Umfeld diesen Weg als falsch betrachtet und auf unsere Entscheidung Einfluss genommen haben? Oder wie viele Wege sind wir schon alleine deshalb nicht gegangen, weil wir Rücksicht auf die bisherigen Weggefährten genommen haben. Das ist aber nicht der Plan für unsere irdische Reise.

Der Plan ist, dass wir uns immer weiter entwickeln, dass wir lernen und möglichst neue Wege ausprobieren und gehen. Wenn wir dann Menschen an unserer Seite haben, die sich selbst nicht bewegen wollen, sondern an ihrem Alten festhalten (das sie meist täglich beklagen), dann hindert uns das daran, dass wir unsere eigenen Wege gehen.

Zeit des Abschieds

Wenn Menschen uns nicht mehr begleiten wollen oder können, ist es Zeit für einen Abschied. Dann ist es besser, den Weg alleine weiterzugehen als sich von jemand bremsen zu lassen. Das erscheint oftmals herzlos und grausam. Aber manchmal ist es einfach notwendig. Wenn Menschen uns nicht gut tun, ist es besser, wir lassen sie los. Das ergibt sowohl für uns selbst als auch für den anderen Menschen die Möglichkeit, sich ein neues Umfeld zu kreieren. Und dies kann in aller Wertschätzung und in Frieden geschehen. Es ist doch schade, wenn wir unsere kostbare Lebenszeit damit verschwenden, uns mit Menschen zu treffen, die uns immer wieder in das Alte zurückziehen. Ab einem Punkt in der Entwicklung gilt es nach vorne zu schauen und jetzt aktiv als SchöpferIn tätig zu werden. Und dazu gehört auch, sich das neue Umfeld zu erschaffen.

Am Anfang steht die Einsamkeit

Das ist etwas, das viele Menschen kennen. Am Anfang eines ernsthaften spirituellen Weges steht oft die Einsamkeit. Man merkt, dass man von seinem Umfeld nicht mehr verstanden wird und fühlt sich alleine auf weiter Flur. Aber glücklicherweise ist das nur ein Gefühl. Die Welt ist voll von Menschen, die sich ebenfalls auf diesen Weg begeben haben. Und dazu ist das innere Vakuum, das entstanden ist, wenn man sich von Altem trennt, sehr hilfreich. Jedes Vakuum will sich füllen, das ist das Wesen des Vakuums. Und wenn Platz geschaffen ist, kann Neues entstehen.

Das Mitwirken der geistigen Welt

Und dabei wirkt die geistige Welt auch kräftig mit. Wir lernen neue Menschen kennen, mit denen wir uns endlich darüber austauschen können, was uns beschäftigt und worüber wir gerade nachdenken, ohne dass wir dauernd überlegen müssen, ob wir dies jetzt wirklich erzählen können, ohne für verrückt erklärt zu werden. So ein Umfeld ist heilsam. Endlich darf eine Entwicklung ungehindert stattfinden.

Weniger ist oft mehr

Und auch hier gilt: Weniger ist oft mehr. Lieber eine Hand voll Weggefährten, die ebenfalls mit gewissen Erkenntnissen ringen, als eine ganze Kompanie Menschen, die uns nicht verstehen können oder wollen. Es kommt mehr auf die Qualität an als auf die Quantität. Zudem brauchen wir für die Zeit unserer inneren Entwicklung auch sehr viel Zeit mit uns selbst.

Der innere Weg erfordert Mut

Wenn wir den inneren Weg gehen – also den Weg durch die Selbsterkenntnis zur Geisterkenntnis – dann sind wir gefordert unsere eigenen Grenzen zu weiten und auch einen ungeschönten Blick auf uns selbst zu richten. Wir können dann nicht mehr oberflächlich nur den äußeren Schein betrachten, sondern wir müssen tief in unserem Inneren nach der Wahrheit und der Erkenntnis suchen. Und die ungeschönte Selbsterkenntnis ist dazu der erste Schritt. Wenn wir dabei unpassende Wegbegleiter haben, dann können wir sehr verletzt werden. In dieser Zeit sind wir verletzlich und seelisch leicht beeindruckbar. Wir brauchen auf diesem Weg gute und unterstützende Begleitung von Menschen, die auf einem ähnlichen Weg sind. Sonst verlieren wir uns dabei wieder.

Warum sollten wir so einen unbequemen Weg gehen?

Der Grund unseres Daseins auf der Erde, der Grund für diese und jede andere Inkarnation ist das eigene Wachstum als Mensch. Dazu gehört nicht zwangsläufig äußeres Wachstum, aber das innere Wachstum ist entscheidend. Wenn wir uns als SchöpferInnen begreifen, dann ist es auch wichtig, uns selbst sehr gut zu kennen, damit wir das Richtige kreieren, uns für die wirklich wichtigen Dinge entscheiden.

Das Gute, das Schöne und das Wahre

Wenn wir nicht richtig wissen, was das Richtige ist, dann können wir uns folgende Fragen stellen:

  1. Ist es gut? Ist es gut für mich oder die Welt? Trägt es Güte in sich?
  2. Ist es schön? Hat das, worüber wir nachdenken, eine Strahlkraft? Trägt es Schönheit in sich?
  3. Ist es wahr? Ist es wirklich wahr in einem umfassenden Sinne? Trägt es Wahrheit in sich?

Wenn wir diese Fragen problemlos mit JA beantworten können, sind wir wahrscheinlich auf dem richtigen Weg.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Samstag!

Manou Gardner Medium

Bild von Annie Spratt auf Pixabay

Die momentane energetische Transformation und ihre Auswirkungen auf uns Menschen

Ich schreibe heute sehr persönlich, weil ich die Empfindungen, die ich derzeit habe, nicht verallgemeinern möchte. Ich weiß aus Gesprächen mit anderen sensitiven Menschen, dass sie ganz ähnliche Empfindungen haben und trotzdem wirkt es sich vielleicht sehr unterschiedlich aus. Daher schreibe ich primär von meinen Erfahrungen in den letzten Tagen.

Ich habe im Moment das Gefühl, dass energetisch gerade ein Sturm über die Erde braust. Das hatte ich schon öfter, aber noch nie so intensiv wie im Moment. Wir sind jetzt wohl gerade in einem wichtigen Stadium der Transformation angekommen. Ich habe grundsätzlich sowohl energetisch als auch physisch eine sehr robuste Konstitution und auch wenn ich merke, dass energetisch was „im Busch“ ist, schaffe ich es normalerweise über die Willenskräfte, mich davon nicht oder nicht sehr beeinflussen zu lassen. Das funktioniert im Moment überhaupt nicht.

Welche Symptome bringt die Energieveränderung mit sich?

Müdigkeit und Erschöpfung – derzeit muss ich meinen Tag viel lockerer planen als normalerweise, und freie Zeiten dazwischen lassen – aber das ist in meinem Leben auch leicht machbar

Ich bin viel müder als normal. Normalerweise komme ich mit sechs Stunden Schlaf wunderbar aus, mehr brauche ich seit vielen Jahre nicht. Das gilt im Moment nicht. Derzeit brauche ich deutlich mehr Schlaf.

Ich habe Kopfschmerzen. Das habe ich sonst nur, wenn ich zu wenig getrunken habe. Derzeit kommen immer wieder Anflüge von einer Art Kopschmerzen, die ich so gar nicht kenne. Nämlich mal im Hinterkopf, mal auf der Seite, dann wieder an der Stirn

Immer wieder Schwindel und leichte Anflüge von Panikattacken – eine beliebte Spielwiese der Widersachermächte.

Insgesamt spüre ich, dass mein physischer Körper und mein feinstofflicher Körper wieder eine neue Basis schaffen müssen, um miteinander existieren zu können. Es hakt an allen Ecken und Enden. Aber es wird auch wieder vorbei gehen!

Hier ein paar Tipps, was Ihr tun könnt, falls Euch dies auch betrifft

  • Sich Ruhe gönnen – alles was nicht UNBEDINGT sein muss, sein lassen
  • Sich erden – ich tue das mit Handarbeiten und ganz langsamen Spaziergängen draußen im Garten
  • Im Hier und Jetzt sein – eines nach dem anderen tun – ohne schon über das Nächste nachzudenken
  • Ganz bei der Sache sein, wenn Ihr etwas tut – ich merke, dass ich unantastbar bin, wenn ich mich mit einer Sache ganz verbinde und dies ist eine feine Übung, die danach ruhig beibehalten werden kann
  • Annehmen – keinen Widerstand leisten – diese energetische Veränderung muss stattfinden. Es war klar, dass es kommen muss
  • Diese Zeit als eine Ausnahmezeit betrachten, die Ausnahmezustände mit sich bringt – das macht es einfacher, sich damit zu arrangieren
  • Sich mit anderen Menschen austauschen. Es ist leichter, wenn man weiß, dass man nicht alleine ist
  • Für andere Menschen da sein, so gut es geht. Viele Menschen fühlen sich momentan verunsichert
  • Angstfrei sein, so gut es geht – es ist eine Taktik der Widersachermächte, uns mit Angst zu schwächen
  • Mit sich selbst im Reinen sein, so gut es geht – nachsichtig zu sein, wenn Dinge gar nicht oder viel langsamer gehen, als Ihr es bisher gewohnt seid.
  • Radionik und Magnetfeld haben mir in den letzten Tagen sehr geholfen, trotz allem gut über die Runden zu kommen

Ich habe absichtlich öfter „so gut es geht“ dazu geschrieben. Weil es nicht dienlich ist, wenn man sich mit etwas unter Druck setzt. Wenn es nicht gut geht, ist es auch in Ordung.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall einen schönen Samstag und bin gespannt, ob Ihr gerade ähnliche Erfahrungen macht. Schreibt es bitte gerne in die Kommentare auf Facebook oder WordPress.

Ganz liebe Grüße

Manou

Der heutige Portaltag – eine ganz besondere Schwingung

Der heutige Portaltag am 22.09.2021 erreicht uns mit einer ganz besonderen Schwingung. Er wirkt insofern besonders heftig auf viele Menschen, weil direkt davor Vollmond war. Die Transformationen, die durch den Vollmond gestern und vorgestern bereits in Gang gesetzt wurden, erhalten heute zusätzlich einen gewaltigen Boost.

Momentan transformiert sich Einiges und wir können dadurch in heftige Prozesse geschleudert werden – aber keine Sorge! Wer die Portaltage bewusst nutzt, erlebt in seiner persönlichen Transformation einen gewaltigen Schub. An Portaltagen sind die Schleier zur geistigen Welt deutlich dünner. Wer sowieso schon viele Wahrnehmungen hat, hat an diesen Tagen noch viel mehr. Das kann mitunter anstrengend sein.

Aber grundsätzlich gilt: Wer seine Transformation mit den vorhandenen Energien synchronisiert, kommt wesentlich schneller voran. Es gibt Tage, an denen tut sich nichts, da ist es gut zu wissen, dass von diesen Tagen nicht viel zu erwarten ist. Und dann gibt es wieder Tage, wie die Portaltage, Vollmond, Neumond, die ganzen Jahreskreisfeste etc., die uns die Voraussetzungen schenken, unsere Tiefen auszuloten.

Wir sind derzeit in einem globalen Transformationsprozess und jeder einzelne Mensch ist dabei unglaublich wichtig. Es zählt nicht wer, was wir besitzen, sondern es zählt einzig und alleine, wer wir SIND.

Unser Potential als Menschen und unsere Verbindung zu dem, das größer ist als wir, ist unser ganzes Kapital.

Wir, die wir Schöpfer unseres Lebens, aber auch Schöpfer der Erdentwickelung sind, werden nun in unserer ganzen Kraft gebraucht.

Viele Fragen tun sich daher auf und heute ist die Tagesqualität so, dass wir dazu Antworten erhalten können:

  • Wer bin ich wirklich – jenseits aller Glaubenssätze und tradierten Vorstellungen?
  • Was ist mein Seelenweg – den ich mir zwischen Tod und neuer Geburt gewählt habe?
  • Wie finde ich meinen Seelenweg?
  • Wie empfange ich die Botschaften aus der geistigen Welt – die mich auf meinem Weg führen und begleiten?
  • Wie stehe ich in meinem Leben?
  • Wie erschaffe ich meine Realtität – wie werde ich bewusster Schöpfer?
  • Was möchte ich hier auf der Erde hinterlassen – jenseits aller materiellen Werte?
  • Wem habe ich bereits geholfen seinen/ihren Seelenweg zu gehen?
  • Wie finde ich meine innere Stärke und meine Zuversicht?

Die Liste der Fragen ist nahezu unendlich, wenn wir beginnen, uns ganz auf die Energie der Portaltage einzulassen. Und es ist gut, mit diesen Fragen zu leben. Manchmal geht es gar nicht in erster Linie um die Antwort, sondern um das innere Ringen mit den bedeutenden Fragen des Lebens. Denn am letzten unserer Tage zählen die meisten Dinge gar nicht, mit denen wir momentan Geist und Seele verstopfen, sondern es zählt einzig und alleine, wie wir als Mensch agiert haben und welche Qualitäten wir uns erschaffen haben, diw wir dann in der geistigen Welt und im nächsten Leben zur Verfügung haben.

Ich wünsche Ihnen/Euch einen wunderschönen und erhellenden Tag mit all diesen Fragen!

Ihre/Eure Manou Gardner

Falls Sie sich selbst gerne besser kennenlernen möchten, stehe ich Ihnen auch gerne für ein mediales Aura-Reading zur Verfügung.

Portaltag und vier Gesetze des Lebens

Gestern 31.08. und heute 01.09. sind Portaltage. An diesen Tagen beschleunigt sich jegliche Art von Transformationsprozess. Sie dürfen an diesen Tagen also darauf vertrauen, dass Ihre Veränderung einen großen Schub erhält, wenn Sie sich darauf einlassen können. Und wenn Sie dazu noch die vier Gesetze der amerikanischen Ureinwohner kennen, dürfen Sie darauf vertrauen, dass sich alles verwandelt.

Was Ihnen hilft, diese Energie zu nutzen:

  • Machen Sie sich klar, wohin Ihre Reise gehen soll und setzen Sie eine kraftvolle Intention
  • Meditieren Sie und erhalten Sie Botschaften aus der geistigen Welt
  • Visualisieren Sie das Leben, das Sie sich wünschen
  • Machen Sie sich bewusst, dass das Leben hohen geistigen Gesetzen folgt und alles, was passiert, passieren muss.

Die vier Gesetze der amerikanischen Ureinwohner:

Es gibt vier Gesetze in der Spiritualität der amerikanischen Ureinwohner, die besagen, dass im Leben nichts ohne Grund passiert.

Wenn man das versteht, ist das Leben sehr einfach und man schaut selbstbewusst auf das, was passiert, dankbar für das, was da war, und glücklich über das, was passieren wird.

Das 1. Gesetz sagt:

„Die Person, die du triffst, ist die Richtige.′′

Das heißt, niemand kommt zufällig in unser Leben, alle Menschen um uns herum, die mit uns interagieren, haben eine Botschaft oder eine wichtige Lektion für uns, die wir gerade brauchen.

Das 2. Gesetz sagt:

„Was passiert, ist das Einzige, was passieren kann.′′

Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns passiert, hätte anders sein können. Nicht einmal das unwichtigste Detail. Es gibt einfach nicht ′′ Wenn ich es anders gemacht hätte… Es wäre anders gewesen…“ Nein, was passiert, ist das Einzige, was passieren kann und passieren muss, damit wir unsere Lektionen lernen können, um voranzukommen Alles, ja, jede Situation, die uns im Leben passiert, ist absolut perfekt, auch wenn wir es in dem Moment vielleicht nicht so sehen.

Das 3. Gesetz sagt:

„Jeder Moment, in dem etwas beginnt, ist der richtige Zeitpunkt.′′

Alles beginnt zur richtigen Zeit, nicht früher oder später. Wenn wir bereit sind für etwas Neues in unserem Leben, ist es von vornherein schon da.

Das vierte Gesetz sagt:

„Was vorbei ist, ist vorbei.′′

So einfach ist das. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser, loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gesammelten Erfahrungen. Ich glaube nicht, dass es Zufall ist, dass Du das jetzt gerade liest. Wenn Dir dieser Text heute begegnet, dann deshalb, weil Du die Bedingungen erfüllst und verstehst, dass nirgendwo auf der Welt ein Regentropfen versehentlich an der falschen Stelle fällt