Offenbarung – Epiphanias

Heute ist der Tag der Offenbarung. Mit der vergangenen Nacht endeten die Rauhnächte, die magsische Zeit zwischen den Jahren. Und nun stellt sich die Frage: Was will sich heute offenbaren? Welche Erkenntnis darf heute in Dein Leben einziehen?

Offenbarung dringt ins Bewusstsein

Bei einer Offenbarung dringt etwas ins Bewusstsein, das zuvor schon vorhanden war. Der Unterschied ist nun, dass es sich zeigt. Es taucht nicht ganz neu auf, sondern war auf geheimnisvolle Weise schon da. Daher ist es hilfreich, wenn Du Dich kurz zurück erinnerst, was es war, das Dir heute Morgen als erstes ins Bewusstsein kam. Selbst wenn es sich nicht gut angefühlt haben sollte, so ist es eine wichtige Botschaft Deiner Seele und bedarf Deiner Aufmerksamkeit.

In diesem Jahr wird sich vieles offenbaren

Die Qualität des neuen Jahres hat viel mit dem heutigen Tag zu tun. Es will sich vieles zeigen und offenbaren. Vieles steckte bisher im Verborgenen. Und damit meine ich jetzt gar nicht, was bewusst vor uns verborgen wurde, sondern ich meine diesen Übergang in die neue Welt, der überall spürbar wird. Es tauchten ja immer wieder Fragen auf, wie das denn vonstatten gehen sollte. Und nun zeigt es sich Schritt für Schritt.

Die Menschen sind bereit, ihr Leben zu ergreifen

Ich erlebe es gerade so, dass die Menschen nun bereit sind, ihr Leben zu ergreifen und sich selbstbewusst und frei für das zu entscheiden, was sich richtig anfühlt. Immer mehr Menschen hören auf zu funktionieren und erkennen, was sich in ihrem Leben zeigt und offenbart.

Die Menschen entdecken ihre Seele wieder

Viele Menschen kommen derzeit überhaupt erst einmal in bewussten Kontakt mit ihrer Seele. Sie beginnen, der leisen Stimme in ihrem Inneren zu lauschen und blenden mehr und mehr die Störgeräusche der Umgebung aus.

Wir sind schlussendlich nur uns selbst gegenüber verantwortlich

Und wenn wir nur uns selbst gegenüber verantwortlich sind, dann ist es auch nicht richtig, dass wir anderen Menschen die Macht geben, über unser Leben zu bestimmen. Das ist nämlich weder Teil des göttlichen Planes noch ist es Teil des Seelenweges. Es braucht die wachen Menschen, die ganz bewusst in sich hinein lauschen um zu erkennen, was für sie gut und was richtig ist.

Ich wünsche Dir heute wunderbare Offenbarungen!

Hier sind noch ein paar weiterführende Artikel, falls Du noch mehr lesen willst: Das Neue ergreifen

Die Prüfungen des Lebens

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von John Hain auf Pixabay

Talente, Interessen und die geistige Welt

Heute möchte ich mich dem Thema der Talente und Interessen widmen. Woher kommen diese? Wieso interessiert man sich für bestimmte Dinge und für andere nicht, und was hat es mit den Talenten auf sich? Manche Menschen haben ganz eigenartige Talente. Und da sie oft nicht wissen, wie diese in das Lebenspuzzle einzuordnen sind, führen diese Talente oft ein trauriges Schattendasein. Nur hin und wieder erinnert man sich daran und setzt sie vielleicht für einen kurzen Moment ein. Das ist schade, denn auf diese Art und Weise gehen ganz viele Ressourcen verloren.

Talente – Mitgift aus der geistigen Welt

Viele Talente sind ja nicht in diesem Leben entstanden. Sondern das Wissen oder das Können haben wir bereits schon in früheren Leben erschaffen und mitgebracht, um es nun vollständig zur Entfaltung zu bringen. Wie schade ist es da, wenn wir sie nicht nutzen. Manche Menschen wissen kaum noch, welche Talente in ihnen schlummern. Da sind dunkle Erinnerungen aus der Schulzeit, wo man besonders gut war z.B. in Bleistiftzeichnungen oder in Handarbeit oder in naturwissenschaftlichen Bereichen. Talente zeigen sich dadurch, dass manche Dinge einfach ganz normal erscheinen. Während der eine mühsam mit dem Bleistift über das Papier kratzt, schwingt ein anderer seinen Bleistift leicht und gestaltet wunderschöne Ornamente. Oder der eine muss sich chemische Formeln mühsam einbüffeln, während ein anderer es als ganz normal betrachtet, dass ein Element diese oder jene Formel hat.

Talente haben wenig Platz in unserer Welt

Da unser Schulsystem so aufgebaut ist, dass man dem, was der Mensch kann, wenig Aufmerksamkeit widmet, sondern die Aufmerksamkeit dahin lenkt, wo Lücken sind, führt dies unweigerlich dazu, dass Talente selten erkannt und falls doch erkannt, selten gewertschätzt werden. Sie werden als selbstverständlich genommen und lediglich als Freibrief, sich in diesem Bereich keine größere Mühe zu geben. Hingegen werden diejenigen Bereiche trainiert, die schwierig und mühsam sind. Das Ergebnis ist meist, dass die SchülerInnen dann eben in allen Bereichen gerade mittelmäßig sind, da die Talente nicht weiter gefördert wurden. Wer ein aufmerksames Elternhaus gehabt hat, wurde vielleicht außerschulisch gefördert. Aber auch das kommt nicht so häufig vor.

Talente ausgraben

Oftmals liegen unsere Talente aber auch außerhalb dessen, was wir bereits in der Schule erfahren oder kennengelernt haben. Wenn wir uns und unsere Existenz aber ernst nehmen, dann ist es eine wichtige Aufgabe, die persönlichen Talente zu finden. Und jeder Mensch hat bestimmte Talente. Wenn wir nicht wissen, wo wir unsere Talente suchen sollen, dann hilft oftmals, dass wir uns an unseren Interessen orientieren. Was interessiert uns? Was fesselt uns? Worüber lesen oder hören wir gerne? Was sind Bereiche, die zwar weit weg unserer derzeitigen Lebensrealität sind, uns aber trotzdem interessieren? Und manchmal liegen die Interessen und Talente auch direkt vor unserer Nase und wir sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht. Wenn wir erkennen, dass wir uns vermutlich nicht in diesem Leben inkarniert haben um möglichst reibungslos für alle zu funktionieren, sondern um unsere ganz individuellen Seiten zu entdecken und weiter auszubauen, dann wird es eine spannende Reise zu uns selbst, wenn wir uns aufmachen, unser Innenleben zu durchforsten und einmal Unerhörtes zu denken.

Nicht irritieren lassen

Um uns herum sind immer Menschen, die glauben zu wissen, was gut für uns ist und wie wir sein sollten. Noch schlimmer, sie glauben oftmals sogar zu wissen, was wir können oder nicht können. Sie wissen vermeintlich auch, was der beste und richtige Weg für uns ist. Und es ist nicht immer leicht, sich davon nicht irritieren zu lassen. Aber es ist wichtig, sich darin zu üben. Wie viele Menschen wurden bereits von anderen Menschen abgehalten, das zu tun, was wirklich wichtig und richtig für sie ist. Und diese Menschen, die da ihre Bedenken und Zweifel äußern, meinen es meist auch gar nicht böse. Sie können nur nicht verstehen, dass andere Menschen anders ticken als beispielsweise sie selbst. Sie haben für sich ein Regelwerk aufgestellt, was sie als gut oder als weniger gut betrachten und durch diese Brille beurteilen sie andere Menschen. Daher ist es nicht sinnvoll, ebenso durch diese Brille zu schauen. Es ist wichtig, die eigene Wahrnehmung heranzuziehen.

Talente und Interessen führen unweigerlich zum Seelenweg

Wenn wir mutig und abenteuerlich genug sind, uns auf die Suche nach unseren versteckten Schätzen zu machen, dann kommen wir an den Punkt, an dem wir spüren, dass wir jetzt gerade den richtigen Weg eingeschlagen haben. Wir erleben, wie sich Umstände und Situationen um uns herum transformieren und es immer selbstverständlicher wird, diesen Weg zu gehen. Die geistige Welt ist in diesen Dingen ein absolut verlässlicher Helfer. Wenn wir den richtigen Weg beschreiten, erhalten wir bald die ersten Bestätigungen. Das dürfen wir getrost als Zeichen nehmen, dass wir einer wichtigen Erkenntnis auf der Spur sind.

Den Seelenweg beschreiten

Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass das Beschreiten des Seelenweges immer nur ein lockerer Spaziergang ist. Nach anfänglichen Bestätigungen kommen wir sehr häufig in Berührung mit Widerständen, die überwunden werden wollen. Wir sind ja auf dieser Erde um unsere seelischen Muskeln zu trainieren. Und ich erwähne dies immer wieder, da es bedeutet, dass wir auch mit Widerständen kämpfen dürfen. Das können Widerstände sein, die uns von außen entgegen treten, doch den größten Widerstand erfahren wir meist durch uns selbst. Wir müssen oft heraustreten aus unserer Komfortzone und neue Erfahrungen machen, mutig sein und Neues dazulernen. All dies ist oft nicht bequem, aber es kann außerordentlich befriedigend und erfüllend sein.

Den Widersachern entkommen

Und spätestens wenn es anstrengend wird lauern auch gerne mal die menschlichen Widersacher, die uns einflüstern, dass wir uns doch nicht so anstrengen brauchen, dass es doch zuviel Stress sein mag, dass es vielleicht doch viel leichter ginge, wenn man dies alles wieder aufgeben würde. Diese Widersacher erinnern ein wenig an den Widersacher in der Wüste, der Jesus in verschiedene Versuchungen geführt hat. Und auch wir dürfen nun widerstehen und trotzdem unbeirrt unseren Weg gehen. Selbst wenn diese Widersacher im Gewand der besorgten Mutter, des besorgten Lebensgefährten oder der Freundin auftreten. Andere Menschen kennen unseren Weg nicht. Wir selbst sind dafür verantwortlich, dass wir unseren Weg gehen und unsere Interessen und Talente ausgraben und sie zur Entfaltung bringen.

Nur wenn wir dies tun, werden wir eines Tages auf ein erfülltes Leben zurückblicken und feststellen, dass es gut war, eine Zeit lang auf der Erde zu wandeln.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Atsushi Ono auf Pixabay

Über die richtigen Weggefährten

Während wir uns als Menschen entwickeln, passiert es einfach. Freundschaften zerbrechen, Partnerschaften lösen sich auf, Menschen mit denen wir über Jahre verbunden waren, kritisieren unseren Weg und versuchen uns abzuhalten. Das ist normal! Wir sind nicht unser ganzes Leben lang gleich und Menschen entwickeln sich unterschiedlich – oft auch in verschiedene Richtungen. Was vielleicht vor zwei Jahren noch gut gepasst hat, spießt sich jetzt. Dann ist es Zeit loszulassen. Wie viele Wege sind wir schon nicht gegangen, weil die Menschen in unserem Umfeld diesen Weg als falsch betrachtet und auf unsere Entscheidung Einfluss genommen haben? Oder wie viele Wege sind wir schon alleine deshalb nicht gegangen, weil wir Rücksicht auf die bisherigen Weggefährten genommen haben. Das ist aber nicht der Plan für unsere irdische Reise.

Der Plan ist, dass wir uns immer weiter entwickeln, dass wir lernen und möglichst neue Wege ausprobieren und gehen. Wenn wir dann Menschen an unserer Seite haben, die sich selbst nicht bewegen wollen, sondern an ihrem Alten festhalten (das sie meist täglich beklagen), dann hindert uns das daran, dass wir unsere eigenen Wege gehen.

Zeit des Abschieds

Wenn Menschen uns nicht mehr begleiten wollen oder können, ist es Zeit für einen Abschied. Dann ist es besser, den Weg alleine weiterzugehen als sich von jemand bremsen zu lassen. Das erscheint oftmals herzlos und grausam. Aber manchmal ist es einfach notwendig. Wenn Menschen uns nicht gut tun, ist es besser, wir lassen sie los. Das ergibt sowohl für uns selbst als auch für den anderen Menschen die Möglichkeit, sich ein neues Umfeld zu kreieren. Und dies kann in aller Wertschätzung und in Frieden geschehen. Es ist doch schade, wenn wir unsere kostbare Lebenszeit damit verschwenden, uns mit Menschen zu treffen, die uns immer wieder in das Alte zurückziehen. Ab einem Punkt in der Entwicklung gilt es nach vorne zu schauen und jetzt aktiv als SchöpferIn tätig zu werden. Und dazu gehört auch, sich das neue Umfeld zu erschaffen.

Am Anfang steht die Einsamkeit

Das ist etwas, das viele Menschen kennen. Am Anfang eines ernsthaften spirituellen Weges steht oft die Einsamkeit. Man merkt, dass man von seinem Umfeld nicht mehr verstanden wird und fühlt sich alleine auf weiter Flur. Aber glücklicherweise ist das nur ein Gefühl. Die Welt ist voll von Menschen, die sich ebenfalls auf diesen Weg begeben haben. Und dazu ist das innere Vakuum, das entstanden ist, wenn man sich von Altem trennt, sehr hilfreich. Jedes Vakuum will sich füllen, das ist das Wesen des Vakuums. Und wenn Platz geschaffen ist, kann Neues entstehen.

Das Mitwirken der geistigen Welt

Und dabei wirkt die geistige Welt auch kräftig mit. Wir lernen neue Menschen kennen, mit denen wir uns endlich darüber austauschen können, was uns beschäftigt und worüber wir gerade nachdenken, ohne dass wir dauernd überlegen müssen, ob wir dies jetzt wirklich erzählen können, ohne für verrückt erklärt zu werden. So ein Umfeld ist heilsam. Endlich darf eine Entwicklung ungehindert stattfinden.

Weniger ist oft mehr

Und auch hier gilt: Weniger ist oft mehr. Lieber eine Hand voll Weggefährten, die ebenfalls mit gewissen Erkenntnissen ringen, als eine ganze Kompanie Menschen, die uns nicht verstehen können oder wollen. Es kommt mehr auf die Qualität an als auf die Quantität. Zudem brauchen wir für die Zeit unserer inneren Entwicklung auch sehr viel Zeit mit uns selbst.

Der innere Weg erfordert Mut

Wenn wir den inneren Weg gehen – also den Weg durch die Selbsterkenntnis zur Geisterkenntnis – dann sind wir gefordert unsere eigenen Grenzen zu weiten und auch einen ungeschönten Blick auf uns selbst zu richten. Wir können dann nicht mehr oberflächlich nur den äußeren Schein betrachten, sondern wir müssen tief in unserem Inneren nach der Wahrheit und der Erkenntnis suchen. Und die ungeschönte Selbsterkenntnis ist dazu der erste Schritt. Wenn wir dabei unpassende Wegbegleiter haben, dann können wir sehr verletzt werden. In dieser Zeit sind wir verletzlich und seelisch leicht beeindruckbar. Wir brauchen auf diesem Weg gute und unterstützende Begleitung von Menschen, die auf einem ähnlichen Weg sind. Sonst verlieren wir uns dabei wieder.

Warum sollten wir so einen unbequemen Weg gehen?

Der Grund unseres Daseins auf der Erde, der Grund für diese und jede andere Inkarnation ist das eigene Wachstum als Mensch. Dazu gehört nicht zwangsläufig äußeres Wachstum, aber das innere Wachstum ist entscheidend. Wenn wir uns als SchöpferInnen begreifen, dann ist es auch wichtig, uns selbst sehr gut zu kennen, damit wir das Richtige kreieren, uns für die wirklich wichtigen Dinge entscheiden.

Das Gute, das Schöne und das Wahre

Wenn wir nicht richtig wissen, was das Richtige ist, dann können wir uns folgende Fragen stellen:

  1. Ist es gut? Ist es gut für mich oder die Welt? Trägt es Güte in sich?
  2. Ist es schön? Hat das, worüber wir nachdenken, eine Strahlkraft? Trägt es Schönheit in sich?
  3. Ist es wahr? Ist es wirklich wahr in einem umfassenden Sinne? Trägt es Wahrheit in sich?

Wenn wir diese Fragen problemlos mit JA beantworten können, sind wir wahrscheinlich auf dem richtigen Weg.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Samstag!

Manou Gardner Medium

Bild von Annie Spratt auf Pixabay

Auf dem Seelenpfad wandeln

Jeder Mensch hat Fähigkeiten, Talente, Interessen, Potentiale, die nur er oder sie auf diese Weise hat. Diese sind Wegweiser zu unserem Seelenpfad. Wir alle haben uns etwas vorgenommen für dieses Leben – wir haben dieses Leben gewählt, damit wir etwas in die Welt bringen können, dass nur wir auf diese Weise in die Welt bringen können. Aber dann haben wir es vergessen. Als ganz kleine Kinder haben wir uns vielleicht noch erinnert, doch die Schleier des Vergessens wurden immer dichter. Eltern, Kindergarten, Schule und Beruf haben viel Raum eingenommen in unserem Leben und Sachzwänge kamen hinzu. Wir mussten uns eine Existenz aufbauen, Kinder versorgen, Schulden zurückzahlen…etc. Dadurch haben wir uns immer weiter von unserem Seelenpfad entfernt. Und das ist völlig normal. Wir müssen erst unsere physischen Existenz sichern, bevor wir unseren Seelenweg suchen.

Der Seelenpfad klopft immer wieder an

Doch die geistige Welt ist beharrlich. Immer wieder erhalten wir Zeichen und Hinweise, dass wir den Seelenpfad noch nicht gefunden haben. Sie piekst uns heimlich und lässt uns suchen. Und oftmals suchen wir nach etwas und wissen weder wonach noch warum. Das ist der Moment, in dem wir uns erinnern können, dass da noch etwas offen ist.

Woran erkennen wir, dass wir noch auf der Suche sind?

  • Wir fühlen uns, als wäre etwas noch nicht gefunden
  • Es ist eine Sehnsucht in uns, die sich mit nichts übertünchen lässt
  • Wir suchen nach Hinweisen, Büchern, Kursen etc. um mehr darüber zu erfahren
  • Wir fühlen uns noch nicht ganz richtig und angekommen in unserem Leben
  • Obwohl wir (vermeintlich) alles haben, sind wir noch nicht zufrieden
  • Wir träumen von einem ganz anderen Leben…

Das alles können Hinweise sein, dass da noch etwas offen ist. Dass wir etwas in unserem Leben noch nicht erfüllt haben. Bei vielen Menschen kommt diese Phase in der Mitte der Vierziger, bei manchen früher, bei anderen später. Der Seelenpfad kann etwas mit unserem Beruf zu tun haben, muss es aber nicht. Viele Menschen folgen ihrem Seelenpfad neben ihrem Brotberuf, andere fühlen, dass sie gerne auch beruflich ihren Seelenpfad beschreiten wollen.

Doch angenommen, Sie fühlen, dass etwas noch nicht „rund“ ist, wo finden Sie nun die Hinweise? Wie kommen Sie von dem diffusen Gefühl zu einer Idee? Und von der Idee zu einem Plan?

Hinweise zum Seelenpfad, die uns die geistige Welt gibt

  • Sie haben ein bestimmtes Interesse, das immer wieder auftaucht
  • Sie können etwas besonders gut
  • Sie hören immer wieder von einer bestimmten Sache
  • Sie fühlen sich zu bestimmten Orten oder Menschen hingezogen
  • Sie kaufen immer wieder Bücher oder besuchen Kurse zu einem bestimmten Thema
  • etc…

Aber da gibt es noch unser Gehirn, das immer wieder aussortiert und die Wahrnehmung bestimmter Hinweise unterdrückt. Das ist nicht, weil unser Gehirn uns hindern möchte, sondern es tut das zu unserem vermeintlichen Schutz. Es filtert aus, was wir nicht kennen und schickt uns immer wieder auf die alten Pfade zurück. So drehen wir oftmals die Runden viele Male und kommen zu keinem Ergebnis. Es bleibt im Diffusen. Das ist der Moment, an dem wir lernen dürfen, die Hinweise zu deuten. Es braucht einen neuen Zugang zu unseren Wahrnehmungen. Wir dürfen lernen, aufmerksamer zu sein und die Puzzleteile zu sammeln, damit sich endlich ein Gesamtbild ergibt. Manche Menschen schaffen das von selbst. Sie haben gelernt, wie es geht, die Hinweise zu sammeln und zu einem Bild zusammenzufügen. Wieder andere Menschen brauchen noch etwas Anregung dazu.

Falls Sie zu den Menschen gehören, die dazu etwas Anregung möchten, so sind Sie herzlich willkommen zu meinem Vortrag/Workshop „Ganz normal paranormal – die Zeichen der geistigen Welt lesen“, den ich bewusst auch sehr preiswert gehalten habe, damit niemand aus finanziellen Gründen daran gehindert ist, teilzunehmen.

Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen ein wenig weiterhelfen dürfte, die Zeichen der geistigen Welt zu lesen!

Einmal gibt es den Vortrag/Workshop online

Ganz normal paranormal – Die Zeichen der geistigen Welt lesen

Ort: Online über Zoom/der Link wird sofort nach Zahlungseingang verschickt

Datum: Freitag, der 15.10.2021 von 18.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr

Kosten: 24 €/Person inkl. MwSt.

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder telefonisch unter (0) 664 380 74 34

Nähere Informationen finden Sie hier

Und einmal als Veranstaltung vor OrtAchtung: Begrenzte TeilnehmerInnenzahl!

Ort: Alte Schule Edlach,  Habsburgweg 1, A-2651 Edlach an der Rax

Datum: Freitag, der 08.10.2021 von 18.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr

Kosten: 36€/Person inkl. MwSt.

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder telefonisch unter (0) 664 380 74 34

Nähere Informationen finden Sie hier