Psychometrie -Lesen in Gegenständen

Psychometrie ist ein wahnsinnig spannendes Thema im Bereich der Hellsinne. Nicht nur die Aura anderer Menschen spricht dann zu Dir, oder Verstorbene treten in Kontakt, sondern Du kannst auch aus den Erinnerungen der Gegenstände lesen. Wie oft dachtest Du vielleicht schon: „Wenn mir dieser Gegenstand nur seine Geschichte erzählen könnte!“ Und Du wirst es nicht glauben, er kann es. In der Psychometrie lassen wir die Gegenstände selbst zu Wort kommen.

Psychometrie – eine lange vergessene Kunst

Seltsamerweise wird die Psychometrie in den wenigsten spirituellen Ausbildungen gelehrt. Dabei ist sie genauso zu handhaben, wie alle anderen Hellsinne auch. Wie hilfreich wäre es in der polizeilichen Ermittlung, wenn man nicht nur menschliche Zeugen, sondern auch die stillen Zeugen befragen würde. Ich denke mir, dass dies in Zukunft vermehrt eingesetzt wird. Wobei natürlich Gegenstände ihre Umgebung nicht so beobachten, wie Menschen es tun. Sie nehmen vielmehr die Emotionen und Schwingungen auf, die um sie herum herrschen. Daher ist es auch mit Vorsicht zu betrachten, sich gebrauchte Gegenstände – ohne vorherige gründliche Reinigung – ins Haus zu holen.

Was im Gegenstand erinnert sich?

In der Pyschometrie haben wir die Wahl zwischen verschiedenen Zugangsweisen. Wir können einerseits mit dem Material und seiner Energie in Verbindung gehen. Oder aber wir nehmen Kontakt auf zu der Wesenheit des Gegenstandes. Das ist wahrscheinlich sogar ein und dasselbe. Es gibt Menschen, die gehen eher mit der abstrakten Energie in Verbindung. Ich selbst aber habe eher den Zugang zur entsprechenden Wesenheit. Wahrscheinlich ist der einzige Unterschied die Wahrnehmung und Betrachtungsweise. Auf der anderen Seite speichert auch ein Gegenstand seine Erinnerung im morphischen Feld. Daher ist es für manche Menschen leichter, sich ans morphische Feld zu wenden und die Erinnerungen von dort „downzuloaden“.

Pychometrie und alle anderen verwandten Künste

Wenn wir eines Tages einmal vollumfänglich erkannt haben, dass es nichts Unbelebtes gibt, werden wir uns in der physischen Welt viel besser zurecht finden. Wir werden über die Psychometrie mit allem kommunizieren, was uns umgibt. Und wir werden die Tomaten nicht einfach düngen, sondern sie fragen, was sie brauchen. Auch werden wir nicht einfach Häuser umbauen, sondern mit ihnen besprechen, was zu tun ist. Alles um uns herum hat oder ist Bewusstsein. Wenn man sich dessen bewusst wird, bekommt die Welt ein ganz anderes Gesicht – ist alles plötzlich viel redsamer und auch spannender.

Ich finde, wir leben in einer unglaublich aufregenden Zeit, in der dies alles nun zu Tage treten darf.

Falls Du an diesem Thema Interesse hast, komm doch zu unserer medialen Intensiv-Woche. Dort werden wir noch viel, viel tiefer in dieses Thema einsteigen.

Den Link dazu findest Du hier: Mediale Intensivwoche:

Hier kannst Du weiterlesen: Wesenheiten der Farben

Und hier: Das Internet eine Wesenheit?

Ich wünsche Dir einen wunderschönnen Freitag!

Manou Gardner

Live the soul friendly and spiritual life you deserve!

Bild von Alexa auf Pixabay

Lebensziele – Lebensträume

Lebensziele und Lebensträume sind das Salz in der Suppe im Leben vieler Menschen. Es ist das Gefühl, noch etwas zu tun zu haben. Und niemals aufgeben ist das Motto all jener Menschen, die ihren Lebenstraum erfüllt haben. Wenn Du bisher noch weit weg bist von Deinen Lebensträumen oder Lebenszielen und Dich manchmal die vielen notwendigen Schritte bis dahin überwältigen, dann denke daran, dass Du einfach immer nur einen Schritt nach dem anderen gehen kannst.

Aufgeben ist keine Option

Wenn Du einen Lebenstraum oder ein Lebensziel hast, egal wie groß oder klein dieses sein mag, dann gibt es einen einzigen Weg dahin: Schritt für Schritt dem Ziel entgegen. Manchmal glaubst Du vielleicht, dass Du es niemals erreichen wirst. Aber das ist ein Trugschluss, denn die geistige Welt unterstützt Dich dabei. Sie hilft Dir, indem sie Dir ungeahnte „Zufälle“ schickt und Dich dadurch motiviert, dran zu bleiben. Manchmal ist es gut, eine Pause einzulegen und die Lebensziele noch einmal zu überprüfen und vielleicht sogar ein wenig abzuändern. Aber dann geht es unverdrossen weiter.

Die Seele kennt das Lebensziel

Deine Seele kennt das Ziel und was oftmals zuwischen Dir und Deinem Traum oder Deinem Ziel steht ist ein Mangel an Phantasie und manchmal sogar Bequemlichkeit. Je größer das Lebensziel ist, desto mehr musst Du dabei aus Deiner Komfortzone heraustreten. Das fühlt sich nicht immer angenehm an. Doch vom Sofa aus haben sich noch die wenigsten Menschen ihre Lebensträume erfüllt.

Die Nay-Sayer in Deinem Umfeld

Und dann gibts natürlich auch noch die Zeitgenossen, die Dir sowieso einreden wollen, dass es nicht erstrebenswert ist, Deinen Lebenstraum zu verfolgen, weil sie selbst keinen verfolgen. Hüte Dich vor diesen Menschen, denn sie stehen Dir im Weg und rauben Deine Energie. Bleib dran und lass Dich nicht beirren.

Du hast kein Lebensziel?

Das ist auch in Ordnung. Wenn Du so, wie Du lebst, glücklich bist, dann ist es wunderbar. Nicht jeder Mensch muss einen Lebenstraum verfolgen. Aber die meisten Menschen haben einen – manchmal ganz verschüttet, weil sie innerlich schon resigniert und sich davon verabschiedet haben. Spüre noch einmal genau hin. Wie gesagt, das Glück ist ein guter Gradmesser. Wenn Du morgens aufwachst, und Dich auf Deinen Tag freust, dann hast Du vielleicht sogar Dein Lebensziel schon erreicht. Aber wenn Du Überdruss, Langeweile und schlechte Stimmung spürst, dann stimmt etwas noch nicht wirklich. Dann hat Deine Seele Lust auf mehr.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner

Live the soul friendly and spiritual life you deserve!

Hier kannst Du weiterlesen: Der eigenen Träume gewahr werden – den inneren Zensor entlarven

Falls Du meinen Youtube Kanal noch nicht kennst, den findest Du hier: Manou Gardner auf Youtube

Bild von Pawel Grzegorz auf Pixabay

Die eigene Mitte finden

Die eigene Mitte zu finden ist ein stattliches Ziel, doch es ist möglich. Normalerweise pendeln wir innerlich ja oft hin und her – je nach Tagesverfassung. Mal reißt es uns auf eine Seite – dann fühlen wir uns euphorisch, voller Energie und Tatendrang. Danach schleudert es uns wieder auf die andere Seite – zu Tode betrübt, niedergeschlagen, voller Lethargie. Und es gibt keinen Schalter, den man umlegen kann – die eigene Mitte finden ist ein Prozess

Die eigene Mitte – was ist das überhaupt?

Die eigene Mitte ist der Ort in uns, an dem Du ausgeglichen bist. Wenn Du in Deiner Mitte bist, nimmst Du die Dinge im Außen zwar wahr, aber sie haben keine Macht über Deine Stimmung und Dein Befinden. Aus der Mitte heraus kannst Du die Welt betrachten und Dir Deine Gedanken machen, aber Du bist autonom und souverän. Was immer im Außen ist, es reißt Dich weder in die eine noch in die andere Richtung.

Wie kommst Du in Deine eigene Mitte?

Solange Du das Gefühl hast, auf das Außen reagieren zu müssen, solange bist Du wie eine Feder, die vom Windhauch hin und her getragen wird. Erfährst Du etwas Gutes, bist Du freudig, erfährst Du etwas Schlechtes, bist Du niedergeschlagen. Wenn Du in Deine Mitte kommen willst, darfst Du Dich von diesem re-agieren frei machen. Dann nimmst Du die Dinge im Außen zur Kenntnis und Du bleibst doch (weitgehend) frei.

Hier ein paar Gedanken, die Dir dabei helfen

  • Du darfst immer daran denken, dass alles, was geschieht einen Sinn hat
  • Und es darf Dir bewusst sein, dass Du hier bist um zu lernen – Du darfst Fehler machen
  • Nimm zur Kenntnis, dass das Außen nur ein Spiegel Deines Innen ist
  • Sobald Du das Innen veränderst, verändert sich auch das Außen
  • Wenn Dich etwas belastet, überlege, ob dies auf Deinem Sterbebett auch noch Bedeutung hätte – wenn nicht, hat es auch heute keine Bedeutung
  • Wisse stets, dass Du ein Kind der geistigen Welt bist – die Erde ist nur Deine Schule und alle Erfahrungen wollen gemacht werden. Du hast es Dir ausgesucht.
  • Betrachte Dein Leben aus der Sicht der vielen Erdenleben. Vieles verliert an Bedeutung, wenn Du das Leben nicht von Geburt bis zum Tod denkst, sondern wie eine Perlenkette von vielen Erdenleben
  • Verankere in Dir, dass andere Menschen keine Macht über Dich ausüben können, es sei denn Du gestattest es ihnen (außer Du bist gerade unter den Geiseln einer Flugzeugentführung oder so…) Aber in den meisten Fällen ist die Situation weit weniger dramatisch.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Mittwoch – der Tag in der Mitte der Woche

Manou Gardner

Your soulfriendly and spiritual life

Und hier kannst Du gerne weiterlesen:

Raus aus Schuld und Scham – fünf Schritte, wie Du in Deine Mitte kommst

In der Mitte bleiben, den Tag nutzen, die Zukunft erschaffen

Und falls Du Lust hast, Dich in Medialität zu üben, kannst Du das hier: Mediale Intensivwoche

Toxische Spiritualität

Toxische Spiritualität – leider werden Menschen sehr oft von spirituellen BeraterInnen in Situationen gebracht, die ihnen nicht gut tun. Da geht es um Druck, um Unwahrheiten, um Angstmache und sehr häufig auch um Manipulation. Ich möchte Dich in diesem Video ermutigen, kritisch zu bleiben und Deine spirituellen Berater einen genauen inneren Prüfung zu unterziehen.

Menschen, die Deine Träume feiern

Menschen, die Deine Träume feiern, Dich unterstützen, wenn Du strauchelst und Dich ermutigen, wenn Du zweifelst, sind die Edelsteine Deines Lebens. Diese Menschen sind selten, aber es gibt sie. Sie erkennen neidlos an, was Du leistest und stehen Dir mit Rat und Tat zur Seite, wenn Du sie brauchst.

Die Menschen, die Dich nicht verstehen

Es gibt sie leider auch, die Menschen, die nicht verstehen, wovon Du träumst. Die Dir sagen, dass alles, was in Deinem Kopf ist, falsch ist. Die Dir zu verstehen geben, dass DU falsch bist. Diese Menschen sind die ewigen Nay-Sayer, diejenigen, die ihre eigenen Träume längst begraben haben und es besser fänden, Du tätest das auch.

Menschen, sprechen aus ihrem individuellen Kontext

Jeder Mensch lebt in dem Raum, den er/sie sich zugesteht. Dieser ist bei dem Einen größer und bunter und beim Anderen eben enger und weniger farbig. Deshalb wäre es absolut falsch, dass Du Dich darauf konzentrierst, was die Menschen glauben, was gut für Dich wäre. Du brauchst den Mut, dies selbst für Dich zu definieren.

Menschen, die Deine Träume feiern, sind Juwelen

Menschen, die Dir zuhören, ohne zu urteilen. Die nicht ihr eigenes Maß zu Deinem Maß machen wollen, die nicht sofort für Alles oder Jedes Bedenken anmelden sind Dein wirkliches Team. Mit solchen Menschen an Deiner Seite kannst Du wachsen und zu Deinem allerbesten Ich werden. Die anderen dürfen ruhig ihre Meinung haben, aber Du solltest Dich davor hüten, diese zu Deiner Meinung werden zu lassen.

Achte darauf, mit welchen Menschen Du Dich umgibst

Wir sind im Unterbewusstsein anfällig für all die negativen Kommentare unserer Mitmenschen. Daher ist es gut, wenn Du sorgfältig auswählst, wer Dich auf Deiner Reise durchs Leben begleiten darf. Meide die ewigen Bedenkenträger, umgib Dich mit Menschen, die Deine Träume wirklich verstehen und diese auch feiern. Menschen, die Dich anspornen, über Dich hinauszuwachsen und zum besten Selbst Deines Lebens zu werden.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Dienstag – lebe Deine Träume!

Manou Gardner

Your soulfriendly and spiritual life!

Falls Du noch etwas lesen möchtest: Mystische, unsichtbare Welten

Und hier: Alles ist Geist, ist geheimnisvoll, ist magisch

Bild von Biljana Jovanovic auf Pixabay

Lebensenergie bewahren

Lebensenergie bewahren ist ein wirklich wichtiges Thema geworden. Wir verlieren auf vielerlei Arten unsere Energie und es wird zunehmend wichtiger, diese zusammenzuhalten und sie verfügbar zu haben. Natürlich kommt unsere Energie aus einer nahezu unerschöpflichen Quelle, doch nur die wenigsten Menschen sind derzeit im vollen Fluss der Energie. Und bis dahin ist es wichtig, diese Lebensenergie gut zu bewahren.

Sich von Negativität fernhalten

Einer der wichtigsten Punkt, um die Lebensenergie zu bewahren ist die absolute Abkehr von jeder Form von Negativität. Zunächst einmal von der Negativität anderer Menschen, aber auch von der eigenen. Wenn Du mit Menschen sprichst, die negativ denken, wirst Du augenblicklich in diesen Strudel mit hinein gezogen. Dies gilt nicht vollständig, wenn Du in einem helfenden oder therapeutischen Kontext arbeitest und gelernt hast, Dich zu schützen. Doch auch da kann man beobachten, dass es leicht zu einem Overload an Negativität kommen kann, der sich dann in Dein Leben einschleicht.

Lebensenergie durch Nahrung bewahren

Über das Thema Nahrung könnte man in diesem Kontext ganze Bücher füllen. Fleisch mit der Todesenergie und den Stresshormonen ist ganz sicher nicht sehr gut geeignet, Deine Energie hoch zu halten. Auch hinter Eiern, Milch und Milchprodukten steckt eine verabscheuungswürdige Industrie, sodass es auf Dauer sicher förderlich ist, davon immer mehr wegzukommen. Dass dies nichts ist, das man einfach mal nebenbei bewältigt, ist mir bewusst. Doch jede Mahlzeit, die ohne Tierleid auskommt, ist schon ein Gewinn – für Dich und unser tierischen Geschwister.

Und im Hinblick auf die ab morgen zugelassene Beimischung von Insekten zur Nahrung, stellt sich wieder die Frage, was man alles selbst herstellen kann, bzw. welche Quellen vertrauenswürdig sind.

Lebensenergie durch Kleidung bewahren

Es gibt Kleidung, die Deine Lebensenergie bewahrt und welche, die entgegengesetzt wirkt. Generell kann man sagen: Lose sitzende Kleidung, die den Körper umfließt und aus natürlichen Materialien hergestellt ist, bewahrt die Energie. Je enger und einschürender die Kleidung, desto mehr drückt sie auf Deine Energiebahnen und schadet Dir. Kleidung aus Kunstfasern ist natürlich ebenso bedenklich. Der Rohstoff für die meisten Kunstfasern ist Erdöl. Das ist nicht dazu gedacht, auf dem Körper getragen zu werden.

Doch auch die Umstände, wie die Kleidung hergestellt wurde, überträgt sich auf Dich. Wenn Du Kleidung trägst, die mit den Tränen der geknechteten TextilarbeiterInnen getränkt ist, wird sie anders auf Dich wirken, als wenn dies nicht der Fall ist. Auch Wolle, die aus Betrieben kommt, wo das Mulesing (also das Abschneiden der Hautfalten der Schafe bei vollem Bewusstsein) stattfindet (überwiegend in Australien, wo die meiste Wolle herkommt) ist bedenklich.

Wenn Du Deine Lebensenergie gut bewahren möchtest, darfst Du Dir darüber Gedanken machen, was Du am Körper trägst. Und unter dieser Prämisse ist es auch fragwürdig, ob Du Dir mit Second Hand Kleidung einen Gefallen tust – denn diese trägt die Energie des Vorbesitzers.

Die Energie im Zuhause

Direkt nach der Kleidung ist unsere Lebensenergie im Zuhause von allergrößter Bedeutung. Welche Gefühle weckt Dein Zuhause in Dir? Wie sehr magst Du die Energie Deines Zuhauses? Was könntest Du ändern, damit es sich besser anfühlt?

Das Zuhause ist unser erweitertes Energiefeld, das besonders anfällig ist für Störzonen. Folgende Dinge können die Energie Deines Zuhauses negativ beeinflussen:

  • Gerümpel
  • Schmutz
  • Belastete Gegenstände vom Flohmarkt
  • Alte Möbel, die nicht energetisch gereinigt wurden
  • Mitbringsel von Reisen, die am Ursprungsort als Kultgegenstände verwendet werden
  • Geschenke von Menschen, die Du nicht magst

Wenn Du all dies entfernst, wird sich die Energie in Deinem Zuhause schnell klären und Dir dabei helfen, Deine Lebensenergie zu bewahren.

Hier kannst Du noch weiterlesen: Die eigene Energie aufbauen und bewahren

Und bei Krisen: Wenn im Außen alles zusammenbricht

Und hier: Die Heilung Ihres Zuhauses

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Start in die Woche!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Magst Du Medialität erlernen? Mitte Februar findet eine Mediale Intensivwoche statt. Nähere Infos findest Du hier: Mediale Intensivwoche

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Sich selbst neu erfinden

Sich selbst neu erfinden – das klingt nach einer Menge Arbeit. Aber es kann auch eine Menge Freude bedeuten. Wer sagt denn, dass das, was Du jetzt lebst, Dein wirkliches, bestes, größtes Ich ist? Vielleicht steckt in Dir etwas ganz Anderes, das raus möchte. Heute ist der Tag nach dem Neumond, mit seiner Erneuerungsenergie. Und außerdem ist Sonntag, der immer für einen Neuanfang steht.

Die Erlaubnis, sich selbst neu zu erfinden

Hast Du das Gefühl hast, dass Du Dich gerne neue erfinden würdest, aber Du nicht darfst? Dann frage ich Dich, wer wohl in der Lage ist, Dir diese Erlaubnis zu geben? Wenn Du nicht befugt bist, wer könnte es dann sein? Siehst Du? Niemand! Jeder Mensch darf zu jedem Zeitpunkt umkehren und alles in Frage stellen. Du darfst das auch!

Wohin neu erfinden

Ich höre oft, dass Menschen den Lockdown sehr genossen haben – vor allen Dingen den ersten – weil sie da frei waren von allen Verpflichtungen. Mir ist es genauso gegangen. Aber warum sollten wir dazu einen Lockdown brauchen? Frage Dich, wann diese Momente waren, in denen Du frei von Stress und Druck warst. Und dabei meine ich jetzt nicht zwingend den Urlaub. Denn die meisten Menschen müssen ihren Lebensunterhalt verdienen. Aber was tust Du so gerne, dass Du es auch tun würdest, wenn Du nichts dafür bekommen würdest? Das ist oftmals der Hinweis, wohin die Reise gehen könnte.

Mir fällt nichts ein

Viele Menschen leiden auch unter der Ideenlosigkeit. Das Alte ist nicht mehr gut, aber es zeigt sich auch das Neue nicht. Das liegt oft daran, dass dieser Mensch oftnals nur um das Bekannte kreist. Doch schon Einstein sagte sinngemäß: „Verrückt ist, immer das Gleiche zu tun und dabei ein anderes Ergebnis zu erwarten.“ Wenn man sich neu erfinden möchte, muss man raus aus dem Altbekannten. Wie viele Menschen haben ihre Bestimmung auf dem Pilgerweg gefunden?!

Pilgern hilft dabei, sich neu zu erfinden

Wenn Du wirklich genug davon hast, Dich immer wieder im Kreis zu gehen, mach doch eine Pilgerreise. Gehe tagein, tagaus, lass Deine Gedanken schweifen, fühle Dich selbst in diesem ungewöhnlichen Tun. Pflege die Blasen an Deinen Füßen, esse einfaches Abendbrot, schlafe in Herbergen und setze Dich dem Wind, dem Regen, der Hitze und der Kälte aus – das klärt ungemein. Und wenn Du jetzt denkst, dass Du dazu keine Lust hast, dann ist vielleicht Dein Leidensdruck nicht groß genug. Oder Du hast Dich an das Leiden schon gewöhnt.

Wie viele Menschen eiern jahrelang herum und warten

Ich weiß von Menschen, die seit Jahren nach ihrem wahren Ich suchen, aber sie schaffen es nicht, ihre Komfortzone zu verlassen. Doch es ist hilfreich, sich zu erheben und sich etwas auszusetzen. Das erschafft neue Gedanken. Wenn wir auf dem Sofa sitzen und nachdenken, kommen wir immer wieder in die alten Gedankenschleifen. Das ist verschwendete Lebenszeit. Wer wirklich etwas verändern möchte, darf sich auf den Weg machen.

Trau Dich doch! Und falls Du nicht alleine gehen magst, ich biete im Mai/Juni (Datum steht noch nicht fest) eine begleitete Pilgerreise an. Schreib mir, wenn Du daran Interesse hast.

Hier ist noch ein passender Artikel: Es liegt an uns – erschaffen wir eine bessere Welt!

Ganz liebe Grüße in Deinen Sonntag

Manou

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Gute Entscheidungen

Gute Entscheidungen zu treffen sagt sich sehr einfach. Doch woher weißt Du, was die guten Entscheidungen sind? Woran erkennt man gute Entsccheidungen? Und nicht zuletzt: Wie fühlen sich gute Entscheidungen an? Das ist das Thema heute.

Wir treffen ständig Entscheidungen – doch sind die auch gut?

Wir müssen uns Tag für Tag für oder gegen Vieles entscheiden. Und manchmal fällt dies nicht leicht. Und wenn Du ehrlich zu Dir bist, fällst Du viele Entscheidungen aus Gewohnheit. Das machen wir alle. Der eine mehr, der andere weniger. Wir entscheiden uns oftmals für das, was wir kennen. Was wir immer so gemacht haben

Es erscheint – zumindest auf den ersten Blick – weniger anstrengend. Wenn wir es so machen, wie wir es gewohnt sind, wissen wir, was uns erwartet. Allerdings wissen wir dann nicht, was uns erwartet hätte, wenn wir es einmal anders gemacht hätten. Doch wir halten die Entscheidung für den Moment für eine gute Entscheidung.

Gute Entscheidungen werden aus dem Abwägen heraus getroffen

Wenn wir gute Entscheidungen treffen wollen, wägen wir normalerweise ab. Da kommen kurz-, mittel- und langfristige Ziele zu Sprache. Angenommen ich habe Hunger und überlege, mir eine Pizza zu bestellen. Dann ist das kurzfristig eine gute Entscheidung, denn danach bin ich satt. Aber schon mittelfristig ist es eine schlechte Entscheidung, denn ich werde kurz darauf schrecklich müde. Und langfristig ist es überhaupt eine schlechte Entscheidung, denn sie bekommt meinem Körper nicht gut.

Oder ein anderes Beispiel: Der Tag hat nur eine begrenzte Anzahl von Stunden und ich habe eine lange Liste von Dingen, die ich heute noch erledigen möchte. Und da kündigt sich überraschend Besuch an. Kurzfristig ist es einfacher den Besuch anzunehmen, denn ich muss dann nicht nein sagen. Mittelfristig stört es mich, denn ich bekomme meine Liste nicht abgearbeitet. Langfristig komme ich nicht an meine Ziele, wenn ich meine Zeit nicht gut behüte.

Gute Entscheidungen kann man nur treffen, wenn man sich seiner langfristigen Ziele auch bewusst ist

Und das ist oft der Grund, warum Menschen mit Entscheidungen herumeiern. Wenn wir nicht wissen, was eigentlich das mittel- oder langfristige Ziel ist, dann entscheiden wir oft falsch. Wir setzen die falschen Prioritäten. Wir wollen niemanden vor den Kopf stoßen, sagen JA auch wenn wir NEIN meinen und lassen uns von außen bestimmen. Denn die weniger guten Entscheidungen sind oftmals die, die uns in der Komfortzone belassen. Es ist ja eine Pizza auch sehr lecker und Besuch ist ja auch schön. Aber passt es gerade zum Plan?

Wir müssen nichts ganz aus unserem Leben streichen

Wir können uns ja ganz bewusst für Pizza entscheiden, weil sie so lecker ist. Das ist etwas Anderes als nur schnell satt werden zu wollen und danach in einen komatösen Zustand zu fallen. (Ich habe das hunderte Male ausprobiert – das Koma ist unausweichlich!) Und es ist schön, Besuch zu bekommen. Aber der Zeitpunkt sollte weise gewählt sein, denn dann kann man sich ganz auf seinen Besuch konzentrieren und hat nicht die unerledigte To-Do Liste im Kopf.

Die geistige Welt hilft uns

Es ist immer und in jedem Lebensbereich sinnvoll, die geistige Welt mit ins Boot zu holen. Denn wenn wir klar sind, was wir wollen, was für uns wichtig ist und auf welches Ziel wir hinarbeiten, dann unterstützt uns die geistige Welt sehr dabei.

Gute Entscheidungen fühlen sich frei an

Wenn wir eine wirklich gute Entscheidung getroffen haben, dann fühlen wir Freiheit und Zufriedenheit. Wenn sich nach einer Entscheidung weder Freiheit noch Zufriedenheit einstellt, dann sind wir – vielleicht aus Bequemlichlkeit – einen faulen Kompromiss eingegangen.

Klarheit führt zu den guten Entscheidungen

Klarheit hilft uns, die geistige Welt ins Boot zu holen. Klarheit hilft uns kurz-, mittel- und langfristige Ziele im Auge zu behalten und sie hilft uns auch, die Dinge, die wir in unser Leben einladen auch zu genießen.

Und wenn Du diese Klarheit noch suchst, so können wir Dir dabei helfen.

Hier ist die letzte Möglichkeit, Dich zu unserem Event: Das Potential Deiner Seele anzumelden, um Klarheit in Dein Leben zu bringen.

Hier kannst Du weiterlesen: Oft ist es nur eine Entscheidung

Und hier ein Artikel über die streitenden inneren Anteile: Die innere Anteile, der ewige Streit…

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Micha auf Pixabay

Seelentier – gibt es das?

Gibt es sowas wie ein Seelentier? Der kleine Kater auf dem Bild hat ganz offensichtlich beschlossen, diese Frage mit „Ja!“ zu beantworten. Er ist praktisch unzertrennlich mit mir. Wo immer ich bin, ist er meist auch. Am liebsten in irgendeiner Form auf mir drauf. Und auch ich spüre, wir zwei sind Buddys. Wir mussten uns treffen.

Natürlich liebe ich alle meine Tiere – aber Olli ist mein Seelentier

Alle meine Tiere sind auf ihre Weise zauberhaft. Da wäre mal Helmut, die alte Heilerin und Katzendame, die mittlerweile im 21. Lebensjahr ist, und ihre Pension genießt. Und da wäre Milo, der Bruder meines Seelentieres Olli. Dieser ist sehr eigenständig und nicht im Geringsten so darauf bedacht, im beständigen Kontakt zu sein. Und natürlich Bobby unser wunderbarer Familienhund, der von den beiden kleinen Katern oftmals ziemlich genervt ist.

Wären wir hier bei Biene Maja, dann hätte Seelentier Olli die Rolle von Willi

Immer mal gerne liegen und die Welt aus der Ruhe heraus betrachtend. Und gleichzeitig ganz aufmerksam seiend, was gerade vor sich geht. Olli ist sehr ruhig und beobachtet und oftmals denke ich, dass er schon im Voraus weiß, was ich gleich machen werde. Denn ich brauche nur daran zu denken, dass ich ihn jetzt gleich hinuntersetzen muss, da steht er auch schon auf und streckt sich. Aber das ist vielleicht auch gerade die Eigenschaft eines Seelentieres. Man muss nicht miteinander sprechen. Es ist einfach ganz klar.

Tiere kommen nicht zufällig zu uns

Ich bin der festen Überzeugung, dass es ebenso schicksalshaft ist, mit welchen Tieren wir unser Leben teilen. Und dabei hat vermutlich jedes der Tiere etwas mit einem bestimmten Familienmitglied zu tun, ist das Seelentier von einem davon. Während unser gutmüiger, aber eigensinniger Hund Bobby auf mich praktisch gar nicht hört, macht er alles, was meine Tochter von ihm will. Im Sommer würde er seine Nächte gerne draußen im Hof verbringen, und ich schaffe es nicht mal annähernd, ihn ins Haus zu locken. Meine Tochter wiederum muss sich nur auf die Terrasse stellen und etwas in die Nacht hinein säuseln, dann ist er auch schon da. Er scheint ihr Seelentier zu sein. Die beiden sind stets im stillen Einverständnis.

Olli ist gekommen, um mit mir durchs Leben zu gehen und mein Seelentier zu sein

Und er lehrt mich, die Welt ruhig zu betrachten. Erst einmal zu schauen, ob das ein guter Platz ist und sich dann niederlassen. Sich nicht verrückt machen lassen vom Getöse der Welt und sich selbst auch nicht so wichtig zu nehmen. Olli lehrt mich das reine Sein. Und er teilt mit mir die Leidenschaft für Wolle. Gut, er strickt nicht, aber er liebt Wolle. Er ist genau der Lehrmeister, den ich gebraucht habe. Oft beobachte ich ihn, wie er fast meditativ mit seiner unglaublichen Eleganz durchs Leben geht. Da müsste ich lange üben, um diesen Catwalk zu schaffen. Aber es darf ja auch immer etwas Unerreichbares im Leben geben, etwas das man an Anderen neidlos bewundert.

Seelentiere sind immer auch Heiler

Und ich glaube, dass unsere Seelentiere uns auf mehrere Arten heilen. Einerseits zeigen sie uns Aspekte des Lebens, die uns nicht so leicht zugänglich sind und andererseits übernehmen sie auch viel von uns. Sie tragen unsere Last mit uns. Wir könnten von der Liebe und der Selbstlosigkeit aller Tiere so viel lernen. Und es gibt keinerlei Unterschied zwischen den sogenannten „Nutztieren“ – was ein furchtbares Wort ist, und den Haustieren. Wer schon einmal in die Augen einer Kuh geschaut hat, hat darin das ganze Universum der Liebe gesehen.

Ich wünsche mir eine Welt, in der wir erkennen, dass die Tiere unsere Brüder und Schwestern sind

Eine Welt, in der kein Tier mehr durch Menschenhand leiden muss, in der kein Tier mehr zu Tode gebracht wird, um irgendwelche Lüste zu befriedigen – eine Welt, in der wir miteinander leben und uns gegenseitig die besten Freunde sind.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Hier kannst Du noch etwas über die Hellsinne der Tiere lesen: Die Hellsinne der Tiere

Und hier geht es nicht um die Verbindung zu einem Tier, sondern zu einem Kristall: Manchmal muss man etwas tun, ohne genau zu wissen warum

Und falls Du Deiner eigenen Seele und Deinem Seelenweg ein Stück nähertreten möchtest, dann kannst Du Dich noch zu unserem Workshop „Das Potential Deiner Seele“ anmelden. Nähere Infos findest Du hier: Workshop „Das Potential Deiner Seele“

Und hier geht es zu meinem Youtube Kanal, mit vielen Meditationen und anderen Themen:

Manou auf Youtube

Notfall-Meditation

Dies ist eine Notfall-Meditation, die Dir bei Gedankenkreisen und Krisen hilft. Sie hilft Dir, wenn Du aus Angst, Wut, Zorn, Sorge, Trauer nicht herausfindest und Deine Gedanken immer wieder um bedrohliche oder unangenehme Szenarien kreisen. In dieser Meditation verbindest Du Dich mit all Deinen Helfern aus der geistigen Welt und Deiner eigenen Essenz.

„Außer sich geraten“ Was ist das wirklich?

Was passiert beim „Außer sich geraten“ auf der geistigen Ebene? Wir verwenden die Redewendung ja gerne, wenn wir meinen, dass wir empört oder sehr aufgeregt waren. Und es ist total spannend – denn dabei geraten wir wirklich aus uns heraus.

Außer sich geraten – ein spirituelles Phänomen

Du und ich und alle anderen Menschen bestehen ja aus mehreren Körpern. Da ist einmal unser physischer Körper und dann die feinstofflichen Körper wie der Ätherleib, der Astralleib und der Ich-Leib. Beim „außer sich geraten“ lösen sich die Körper voneinander. Vor allem das ICH steht plötzlich nicht mehr in dem Gefüge drinnen. Es folgen dann oft solche Beschreibungen wie: „Ich war ganz außer mir“ und „Ich war nicht mehr ich selbst“ oder auch „Ich stand völlig neben mir“. Und all dies sind nicht nur Metaphern, sondern sie beschreiben einen realen Zustand, den man, wenn man hellsichtig schaut, auch sehen kann.

Was macht das „Außer sich geraten“ mit Dir?

Wenn Du in diesen Zustand kommst, in dem Du außer dir bist, dann bist Du nicht mehr in der Ganzheit. Das heißt, zum einen verzerren sich Deine Wahrnehmungen und zum anderen bist Du nicht mehr im gewohnten Ausmaß handlungsfähig. Und es dient der Situation nicht im Geringsten. Daher ist es wichtig, wieder „in sich zu geraten“.

Wann gerät man außer sich?

Außer sich geraten kann aus verschiedenen Gründen passieren. In Krisensituationen passiert es am häufigsten, auch bei einem Schock oder bei großem Ärger. Wenn man sich ganz schrecklich über einen anderen Menschen oder eine Situation ärgert, passiert es ebenfalls oft, dass man sich innerlich aufsplittet.

Was passiert beim „Außer sich geraten“ körperlich?

Auf der physischen Ebene schütten wir Unmengen von Stresshormonen aus. Das sind in erster Linie die üblichen Verdächtigen Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol aus. Die werden von der Nebenniere, also vom Nebennierenmark und der Nebennierenrinde gebildet. Diese Stresshormone sorgen dafür, dass wir uns auf Kampf oder Flucht vorbereiten können, das heißt, sie wecken die ganz tief verwurzelten, instinkthaften Anteile in uns. Doch in den seltensten Fällen müssen wir einen Tiger erlegen oder eine Meute Feinde niedermetzeln, sodass diese Produktion für uns nicht nützlich ist. Denn gleichzeitig erhöhen sie Pulsfrequenz und Blutdruck und schädigen auf Dauer die meist schon schwachen Nebennieren der meisten Menschen.

Wie können wir wieder „in uns geraten“?

Zum einen ist es natürlich so, dass Du durch Nachdenken erkennen kannst, dass es gerade nicht sinnvoll ist, in so einem Zustand zu sein. Aber bis das Nachdenken wieder einsetzt, dauert es oft eine ganze Weile, weil Dein Körper auf Kampf oder Flucht vorbereitet ist. Daher ist es tatsächlich gut, dem Körper Bewegung zu geben. Lauf eine Runde ums Haus, mähe den Rasen oder gehe mit dem Hund spazieren (oder ohne Hund). Dadurch verarbeitest Du die Stresshormone. Atme tief und achte darauf, dass der Atem sich mehr und mehr beruhigt. Mache Dir bewusst, dass gerade Dein ältester Anteil Deines Gehirns aktiv ist.

Was kannst Du tun, damit Deine feinstofflichen Leiber wieder zusammenfinden?

Das ist aus meiner Sicht der weitaus wichtigste Teil des Ganzen. Denn egal wie dramatisch die Situation tatsächlich oder gefühlt ist, wenn Du nicht ganz bist, das heißt, wenn Deine feinstofflichen Leiber nicht beisammen sind, dann bist Du auch nicht handlungsfähig und Dein Denken funktioniert auch nicht – wegen den oben genannten physischen Reaktionen.

Heute Abend gibt es eine Nofall-Meditation für diese Momente

Da es wesentlich einfacher ist, wenn ich es Dir per Video aufzeige, werde ich heute Abend mit Dir eine Notfallmediation machen, die Du immer anwenden kannst, wenn Du aus verschiedenen Gründen aus Dir gerätst.

Diese Gründe können sein:

  • akute Krise
  • Schock
  • Trauer
  • Wut oder Ärger
  • und was sonst noch dazu führt, dass Du nicht „in Dir bist“

Ich freue mich auf Dich heute Abend bei der Notfall Meditation auf Youtube.

Hier ist der Link zu meinem Kanal, falls Du es noch nicht getan hast, abonniere ihn doch, damit Du nichts verpasst: Manou auf Youtube

Hier gibt es noch einen Artikel zu Energie bewahren: Die eigene Energie aufbauen und bewahren

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Energiewechsel seit gestern

Seit gestern scheinen die Energien wieder einen besonderen Shift gemacht zu haben, denn heute herrrscht so eine drückende Energie als müsse man gleich in einen hundertjährigen Schlaf fallen. Außerdem ist es gerade schwierig, die Gedanken zusammenzuhalten. Wenn es Dir auch so geht, lies einfach weiter…

Plötzlicher Energiewechsel seit gestern gegen Mittag

Nach meiner Wahrnehmung war die Energie gestern am Morgen zwar etwas schwerer, aber nicht so betäubend. Und seit gestern gegen Mittag erlebe ich sie total narkotisierend. Es ist furchtbar anstrengend, sich dagegen zu behaupten. Hätte ich nichts zu tun, würde ich einfach schlafen und rate dies auch allen, die das gerade können und es auch so erleben.

Auch in der Nacht seltsame Energien

Auch heute Nacht, vor allem gegen Morgen habe ich erlebt, dass sich alles irgendwie zusammengeballt hat. Es war, als ob die feinstoffliche Welt dichter geworden ist und es fühlt sich an wie eine Überlagerung der Welten. Es ist schwierig in der einen Welt zu bleiben, sondern es ist für mich so, als ob ich permanent zwischen den Welten pendle. Das tue ich ja schon aus beruflichen Gründen oft, aber das ist etwas anderes.

Wie geht man mit solchen Energien um?

Am besten ist es, wenn man sich so wenig wie möglich dagegen stemmt. Das ist oft leichter gesagt als getan, wenn man zu tun hat. Aber je mehr man durchlässig wird, desto besser ist es zu ertragen.

Wir werden vermutlich in den nächsten Jahren mit ganz verschiedenen Energiequalitäten leben müssen, da unser physischer Körper für den Shift, der gerade passiert noch zu grob schwingt. Es wird einfacher, wenn wir insgesamt feinstofflicher geworden sind.

Glücklicherweise trifft die jeweilige Energieveränderung nicht alle Menschen gleichzeitig. Jeder von uns reagiert unterschiedlich. Aber im Vergleich zu letzter Woche habe ich heute und auch schon gestern das Gefühl, wie durch Schlick zu waten. Alles ist anstrengender als sonst.

Ja, das wollte ich für heute nur mal so hierlassen, falls es Dich auch betrifft. Wir schaffen das! Wir gehen da durch.

Zum Thema Energien gibt es hier einen Artikel: Erste Hilfe bei negativer Energie

Ganz liebe Grüße

Manou

Bild von Larisa Koshkina auf Pixabay

Sind Zeitreisen möglich?

Wahrscheinlich hast Du Dir auch schon einmal überlegt, ob Zeitreisen möglich sind? Und was man dazu braucht? Eine Zeitmaschine? Eine besondere Vorrichtung? Ich bin davon überzeugt, dass Zeitreisen möglich sind und dass man gar nicht besonders viel dazu braucht.

Was ist die Zeit?

Meist stellen wir uns die Zeit ja als eine Linie vor, die von der Vergangenheit in die Zukunft läuft. Und irgendwo auf dieser Linie ist die Gegenwart. Alles was links von uns ist, ist vergangen und somit können wir dort auch nichts mehr gestalten und alles was rechts ist, ist zukünftig und das können wir auch nicht erreichen. Aber ist die Zeit eine Linie? Als Hilfseinrichtung zum Beispiel beim Jenseitskontakt oder beim Aura-Reading ist die Linie gut, weil wir in der Wahrnehmung vorwärts und rückwärts gehen können. Aber aus der erweiterten Sicht ist die Zeit eben nicht linear.

Zeitreisen zwischen Zeitlinien

Dann kommt ja noch der Gedanke dazu, dass es vielleicht gar nicht nur eine Zeitlinie geben könnte, sondern sogar mehrere oder gar viele. Und wenn wir an dem Punkt angelangt sind, ist es nicht nur möglich Zeitreisen zu machen, sondern sogar verschiedene Zeitlinien zu besuchen. Und all die so genannten Zeitlinien sind eben auch nicht linear.

Zeit als Zustand

In vielen spirituellen Praktiken erleben wir, dass wir sehr wohl Dinge in der Vergangenheit heilen können. Wir können auch in frühere Leben reisen und uns sogar auf anderen Zeitlinien selbst treffen. Das ist unglaublich spannend, wenn so etwas geschieht, weil wir dadurch eine Ahnung davon bekommen, wie viel komplexer die Welt in Wirklichkeit ist.

Zeitreisen und Reisen zwischen den Dimensionen

Wenn wir uns bewusst machen, wie sehr wir in ein komplexes Universum eingebunden sind, das umso komplexer wird, je mehr wir es denken können, dann bekommen wir eine erste Ahnung davon, was alles möglich sein kann. Wenn wir lernen, unser Bewusstsein so weit auszudehnen, können wir – ohne jegliche Hilfmittel – durch Zeiten und Räume reisen.

Die neue Welt wird uns nun Schritt für Schritt diese Möglichkeiten eröffnen

Wenn wir nun offenen Geistes sind, werden wir nicht nur Zeitreisen, sondern auch noch ganz andere Arten von Reisen durchführen. Wir können uns selbst auf den verschiedenen Zeitlinien treffen, wir können andere Wesenheiten treffen, die in anderen dimensionalen Räumen leben, wir können endlich erkennen, dass die geistige Welt so viel wunderbarer und größer ist, als die physische Welt, in der wir uns manchmal ja doch gefangen fühlen.

Der Aufwachprozess hat begonnen

Der Aufwachprozess hat begonnen und somit auch die Möglichkeit, sich weit über die Dreidimensionalität zu erheben. Sein Bewusstsein nahezu grenzenlos zu erweitern und all die Möglichkeiten zu ergreifen, die uns diese Transformation nun bietet, einschließlich der Zeitreisen.

Hier gibt es noch einen weiterführenden Artikel dazu: Wer wir wirklich sind

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag Nachmittag und Abend!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Sich selbst treu bleiben

Sich selbst treu zu bleiben ist gar nicht immer ganz einfach. Wie stark haben sich doch die Konzepte, denen wir ständig ausgesetzt sind, in den Köpfen festgesetzt. Da bedarf es immer wieder der Prüfung, ob Deine Seele das so will, oder ob Du glaubst, dass dies irgendwer von Dir verlangt. Und die Unterscheidung ist oftmals nicht leicht, weil sich die Konzepte von außen mit den Seelenwünschen manchmal verwoben haben.

Was bedeutet es eigentlich, sich selbst treu zu bleiben?

Wenn Du davon ausgehst, dass Du hier auf die Erde gekommen bist, um eine bestimmte Mission zu erfüllen, dann gibt es Umstände, die das fördern und Umstände, die dem entgegen stehen. Daher ist es oftmals wichtig, sich zunächst einmal klar zu werden, wer Du selbst eigentlich bist und was Dein Weg ist. Schon hier stehen die meisten Menschen vor einer riesengroßen Herausforderung. Je nachdem, wie Du bisher gelebt hast, ist Deine Mission mehr oder weniger verschüttet. Bei manchen Menschen sind richtige Ausgrabungen notwendig 🙂

Auf den Solarplexus achten

Aber Du hast in Dir ein Sensorium, das Dir hilft, Dir selbst treu zu bleiben, selbst wenn Du noch mit Ausgrabungen beschäftigt bist – und das ist Dein Solarplexus. Sobald Du etwas tust, das Dir nicht enstpricht, spürst Du eine leichte Verkrampfung in Deinem Solarplexus. Dies ist nicht der Fall, wenn die Entscheidung auf einer tiefen Ebene stimmig für Dich ist.

Wie spürt man den Solarplexus?

Der Solarplexus ist sowohl auf der physischen, als auch auf der feinstofflichen Ebene bekannt und ist physisch ein Nervengeflecht, das auch als Bauchgehirn bezeichnet wird. Feinstofflich ist es der Sitz eines unserer Hauptchakras, also unserer Energiezentren. Du fühlst Deine Solarplexus ungefähr eine Handbreite über Deinem Bauchnabel. Wenn Du Dir bei Menschen oder in Situationen nicht sicher bist, tust Du sehr gut daran, auf diesen Bereich zu achten. Wenn sich dieser Bereich weich und locker anfühlt, bist Du Dir wahrscheinlich gerade selbst treu. Aber Du bist Dir garantiert nicht treu, wenn sich dort etwas verkrampft. Dann ist Vorsicht geboten! In diesem Fall würde ich Dir raten, diese Entscheidung noch einmal gut zu überdenken.

Die Erwartungen anderer Menschen versus sich selbst treu zu bleiben

Tja, und oftmals kommt man in einen Konflikt. Eigentlich wüsstest Du, was für Dich das Richtige wäre, doch dagegen stehen die Erwartungen anderer Menschen. Je nachdem, um welche Situation es sich gerade handelt, ist es besser, wenn Du die Entscheidung noch ein wenig vertagst, um sie gut zu überdenken und hineinzuspüren. Grundsätzlich ist es zwar immer besser, sich selbst treu zu bleiben, aber oftmals braucht es einer guten Lösung. Zum Beispiel, wenn es sich auch um existentielle Fragen handelt.

Stell Dir vor, Du liegst auf dem Sterbebett

Für viele Menschen ist dies eine erschreckende Vorstellung. Doch machen wir uns nichts vor, das ist so ziemlich das Einzige, das garantiert eintreten wird. Und das ist auch gut so. So wie wir nach anstrengenden Tagen unseren Schlaf brauchen, so brauchen wir das Nachhausegehen für eine bestimmte Zeit, um uns von dieser Inkarnation zu erholen und auf die nächste vorzubereiten. Also, stell Dir vor, Deine Stunde ist nun gekommen und Du schaust auf Dein Leben zurück. Und nun stelle Dir die Frage, an der Du gerade grübelst noch einmal. Hätte diese Frage zu diesem Zeitpunkt eine Bedeutung? Und wenn ja, auf welche Entscheidung würdest Du dann gerne zurückblicken? Das Bewusstmachen unserer Endlichkeit macht manche Dinge sehr einfach – denn wenn es daran geht, dass wir uns selbst Rechenschaft ablegen, zählt nur das Eine: Wie sehr bin ich mir selbst treu geblieben?

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Falls Du Deiner Seele etwas nähertreten willst, um in Zukunft seelengerechtere Entscheidungen zu treffen, so komm doch zu unserem Online Seminar „Das Potential Deiner Seele“

Alle Informationen und ein Video dazu findest Du hier: Klick

Weiterlesen kannst Du hier:

Die inneren Anteile, der ewige Streit und wie Du ihn beenden kannst

oder hier

Oft ist es nur eine Entscheidung

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Was ist unrealistisch?

Was ist unrealistisch? Sind es die Dinge, die so weit aus von unserer Alltagsrealität entfernt sind, dass sie uns unrealistisch erscheinen? Oder sind es Dinge, die einfach physikalisch nicht denkbar sind? Oder sind es diejenigen Dinge, die in unserer Dimension noch nicht vorstellbar sind?

Unrealistisch ist eine Killerphrase

Ich erlebe immer wieder – und die Geschichte bietet genügend Beispiele – dass Dinge als unrealistisch abgestempelt werden. Damit meint derjenige Mensch, der die Dinge so bezeichnet, ja nichts anderes, als dass sie in SEINER Realität nicht existieren. Dies sagt mehr über diesen Menschen aus, als über die Realität. Denn vermutlich gibt es ja gar keine Objektivität. Einstein konnte die Relativitätstheorie denken – andere nicht. Aber war sie deshalb unrealistisch – wohl nicht. Sie war nur für diejenigen unrealistisch, die sie nicht denken konnten.

Henry Ford konnte das Auto denken und Graham Bell das Telefon. Für viele Menschen war dies vollkommen unrealistisch – für die beiden (und etliche andere) aber war es denkbar und somit realistisch.

Wer entscheidet, was realistisch und was unrealistisch ist?

Manchmal bekommt man ja fast den Eindruck, als gäbe es auf der Welt eine Instanz, die entscheidet, was realistisch ist und was nicht. Aber diese Instanz existiert ja gar nicht. Wir entscheiden das selbst. Wenn wir etwas denken können, dann ist es bereits realistisch. Wenn man es aus der geistigen Welt heraus betrachtet, existiert es sogar schon, wenn es gedacht ist. Daher dürfen wir uns getrost darüber hinwegsetzen, wenn uns jemand sagt, dass dieses oder jenes unrealistisch sei. Es stimmt – aber nur für diesen Menschen.

Die neue Welt, die gerade entsteht, braucht neue Ideen

Diese Welt, die gerade im Entstehen ist, braucht ganz dringend neue Ideen und wir dürfen beginnen, dieses alte Konzept von realistisch und unrealistisch dahin zuzuordnen, wohin es gehört, nämlich in die alte Welt. Und selbst da war es nicht angebracht. Doch in der neuen Welt dürfen wir unsere Inspiration noch viel weiter ausdehnen. Wir dürfen Unerhörtes denken!

Wenn Dir das nächste Mal jemand sagt, dass etwas unrealistisch ist

Wenn Dir das nächste Mal jemand sagt, dass etwas unrealistisch ist, darfst Du einfach lächeln. Und wenn Du magst, kannst Du erwidern: „Nicht für mich“! Aber vielleicht magst Du auch gar nichts sagen und weiter in Deinen Gedanken bleiben, weil es einfach schön ist, etwas Neues zu denken. Und vielleicht möchtest Du auch einfach nur mit Menschen darüber sprechen, die ebenfalls Neues denken können.

Und wenn Du noch ein wenig weiterlesen möchtest, gibt es hier schon die passenden Artikel

Vom Wollen zum Sein – Träume in die Realität bringen

Wie können wir zu echter Freiheit gelangen?

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Ausklang der Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Ich wünsche Dir eine gute Nacht

Wie schnell so ein Tag verrinnt….unglaublich, immer wieder. Nun ist mein Kopf schon leer und ich bin müde. Daher möchte ich Dir nur ganz kurz eine wunderbare Nacht wünschen – auf dass die geistige Welt Dich im Schlafe unterrichtet und Dir viele schöne neue Impulse schicken mag. Wir lesen uns dann morgen – in aller Frische wieder.

Schlaf gut!

Ganz liebe Grüße

Manou

Bild von Agnes auf Pixabay

Die Sorge um die Kinder und Enkelkinder

Gehörst Du auch zu den Menschen, die sich immer wieder um die Kinder und die Enkelkinder sorgen? Weil die Welt gerade so unberechenbar geworden ist oder aus anderen Gründen? Dann kann ich Dich in diesem Artikel vielleicht ein wenig beruhigen.

Zunächst einmal: Auch ich sorge mich manchmal um meine Kinder und Enkelkinder

Das ist normal! Wir dürfen uns Gedanken machen, aber diese Gedanken dürfen uns nicht überrollen und zu Zwangsgedanken werden. Aber natürlich denkst Du manchmal darüber nach, wie ihre Zukunft aussehen mag. Doch in Wahrheit ist die Sorge unbegründet. Und es ist gut, wenn Du weißt, warum sie unbegründet ist.

Auch die Kinder sind schon alte Seelen

Diese Seelen, die jetzt inkarniert sind, sind alle alte Seelen. Das ist nicht zufällig passiert, sondern sie haben sich genau diesen Zeitpunkt ausgesucht. Sie sind in diese Welt eingetreten, weil sie etwas dazu beitragen wollen, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Daher tun wir ihnen nichts Gutes, wenn wir uns um sie sorgen. Wir sollten vielmehr darauf achten, dass sie sich in ihrer Größe spüren und sich möglichst bald an ihre Mission erinnern können.

Du hilfst am meisten, wenn Du gut auf Dich schaust

Dabei kannst Du ihnen am besten damit helfen, dass Du auf Dich schaust und Dir Deiner eigenen inneren Kraft bewusst bist. Kinder lernen durch Nachahmung. Wenn sie Dich klein und vor Angst zerfressen erleben, empfinden sie dies als Indikator, dass die Welt bedrohlich ist und sie selbst klein und hilflos sind. Und auf eine Weise sind sie ja oftmals noch klein und hilflos, aber ihre Seele ist es nicht. Daher solltest Du möglichst selten Sorge um die Kinder empfinden und ihnen auch nicht diese Botschaft überbringen. Wenn Du weißt, dass Du selbst ein ewiges und unsterbliches Wesen bist, dann überträgst Du dieses Wissen auch auf Deine Kinder und Enkelkinder – und Du musst nicht einmal darüber sprechen.

Die Sorge um die Kinder nimmt ab, wenn Du die Gesetze der geistigen Welt kennst

Wenn Du die Gesetze der geistigen Welt kennst, dann fällt es Dir leichter, Deine Sorge in Zuversicht zu transformieren. Ich zähle Dir ein paar davon einmal auf:

  • Nichts geschieht zufällig
  • Alles macht aus Sicht der geistigen Welt Sinn, auch wenn wir es nicht erkennen, solange wir inkarniert sind
  • Jeder Mensch ist ein geistiges und unsterbliches Wesen
  • Du kannst nichts falsch machen, denn Du bist hier um zu lernen
  • Auch Deine Kinder und Enkelkinder sind große unsterbliche Wesen
  • Wir sind alle beschützt
  • Wir sind begleitet von Engel, Geistführer, Ahnen und geborgen in der universellen, göttlichen Kraft

Falls Du Deine eigene Seele viel besser kennenlernen möchtes, freue ich mich, wenn Du bei unserem Workshop dabei bist. Du findest ihn hier: Das Potential Deiner Seele

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Sarah Richter auf Pixabay

Wechseljahre und Spiritualität

Im heutigen Video geht es darum, dass Du erkennst, dass Du niemals zu alt sein kannst, um Dich in die Welt der Spiritualität zu begeben. Ganz im Gegenteil, ein Teil unserer spirituellen Kräfte erwächst und sogar erst in und nach den Wechseljahren. Und es ist so wichtig, dass Frauen nach der Menopause in ihre archaische Kraft finden und die Anbindung an die geistige Welt suchen.

Prioritäten physische und geistige Welt

Die Prioritäten in der physischen und in der geistigen Welt sind total unterschiedlich. Während wir im Körper sind, halten wir gewisse Dinge für unglaublich wichtig. Nachdem wir unseren Körper abgelegt haben, stellen wir fest, dass wir dort die Dinge ganz anders werten.

Prioritäten in der physischen Welt

In der physischen Welt, also solange wir im Körper sind und „leben“, glauben wir oftmals, dass Macht, Einfluss, Erfolg, Geld und Besitz von Bedeutung sind. Und das mag auch so sein, für diese kurze Zeit. Außerdem glauben wir oftmals, dass es wichtig ist, die Anforderungen anderer Menschen zu erfüllen und was andere Menschen von uns denken oder über uns sagen. Und dann halten wir es auch noch für wichtig, dass die Küche dreimal pro Woche aufgewischt und samstags das Auto ausgesaugt wird. Natürlich ist es wichtig, dass wir in einer Umgebung leben, die uns energetisch unterstützt und in der wir uns wohlfühlen. Aber es ist vieles davon eben auch nicht wichtig. Und solange uns die Dinge Freude bereiten, sind sie super. Aber es darf uns trotzdem bewusst sein, dass die Prioritäten in der physischen und in der geistigen Welt vollkommen unterschiedlich sind.

Prioritäten in der geistigen Welt

In der geistigen Welt zählt alles, was wir seelisch erschaffen haben. Dass wir mutig und aufrichtig waren, dass wir wahrhaftig gelebt haben. Und es zählt auch, wie wir mit anderen Menschen umgegangen sind. Und nicht nur das. Es zählt ebenfalls, wie wir mit Tieren, Pflanzen, der Natur und allem was lebt, und was scheinbar nicht lebt, umgegegangen sind. In der geistigen Welt stellen wir fest, dass wir mit allem verbunden sind, dass alles eins ist. Dass wir alles, was wir anderen Menschen oder Wesen angetan haben, uns schlussendlich selbst angetan haben. Und in der geistigen Welt zählt auch, ob wir es geschafft haben, unsere innere Mission, die wir uns vor unserer Erdenreise vorgenommen haben, zu folgen, oder ob wir uns vom Getöse der Welt vereinnahmen ließen.

Prioritäten in Einklang bringen

Wenn wir auf unsere innere Stimme hören, täglich wahrhaftiger werden und uns immer mehr und immer weiter dem nähern, was wir im tiefsten Inneren als Bedürfnis empfinden, bringen wir diese beiden Prioritäten in Übereinstimmung. Unsere Seele versucht ja nicht, ihren Plan vor uns geheim zu halten, das würde ja keinen Sinn machen, sondern sie versucht uns immer wieder zuzuflüstern, wo der Weg lang gehen könnte. Sie zeigt uns, wo sich unsere Freude ausbreiten könnte, wo wir ganz uns wahrhaftig sind. Und wenn wir es schaffen, uns von den anerzogenen Konzepten zu lösen, die tief in uns verankert sind, und uns aus dem freien Willen heraus mit unserer innersten und tiefsten Natur in Verbindung setzen, dann haben wir eine Übereinstimmung der Prioritäten der physischen und der geistigen Welt geschaffen.

Wenn Du weiterlesen möchtest, wie es im Jenseits eigentlich aussieht, findest Du hier einen passenden Artikel: Wie sieht es im Jenseits eigentlich aus?

Und hier ein Artikel zum behaglichen Leben: Hygge, das dänische Konzept der Behaglichkeit

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Dienstag!

Heute Abend gibt es ein Video zum Thema: „Wechseljahre und Spiritualität“ auf meinem Youtube Kanal: Manou Gardner auf Youtube

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Deine große individuelle Veränderung

Deine große individuelle Veränderung, was soll das sein? Jedes Jahr im Januar startet ein neues Jahr und jedes Jahr dachtest Du vielleicht, dass dies das Jahr sein wird, das für Dich die große individuelle Veränderung bringt. Das kenne ich. Aber dieses Jahr ist ganz unabhängig von Dir schon ein ganz besonderes Jahr und es bringt die wirklich die Qualität, Deinem Leben nun eine ganz neue Richtung zu geben.

Warum ist das Jahr 2023 ein besonderes Jahr?

Ich habe es in den Rauhnacht-Videos ja erzählt, dass ich auch Jahre wesenhaft wahrnehme. Und das Jahr 2023 hat eine völlig andere Qualität als viele Jahre zuvor. Da wir in vielen Jahren ja nicht wussten, was uns wirklich bevorsteht, können wir ja auch nur rückblickend erkennen, warum die Vergangenheit uns nicht die große individuelle Veränderung gebracht hat, die wir vielleicht gerne gehabt haben.

Kollektive Veränderung und Deine große individuelle Veränderung

Die letzten Jahre standen unter dem Motto der kollektiven Veränderung. Die ganze Welt ist in Veränderung geraten. Das war einerseits schwierig, und andererseits war es wichtig, damit genau das geschehen konnte, was geschehen ist. Viele Menschen sind aus ihrem Trancezustand aufgewacht. Wenn auch Du zu diesen Menschen gehörst, und das nehme ich an, sonst würdest Du das hier nicht lesen, kannst Du das ja rückblickend erkennen. Und in diesem kollektiven Prozess war es oftmals nicht möglich, die einzelnen Themen abzuarbeiten, die Du Dir für das kommende Jahr vorgenommen hast – zu stark waren die äußeren Einflüsse. Aber das hat sich nun geändert. Dieses Jahr bringt das Potential auf Deine große individuelle Veränderung.

Was möchtest Du verändern in diesem Jahr?

Das Wichtigste, was es zu verändern gilt ist, den Fokus ganz klar zu setzen. Wohin soll Deine Reise im Jahr 2023 gehen? Was möchtest Du erreichen? Was soll sich in Deinem Leben verändern? Und wie kannst Du es schaffen, dass der Impuls nicht schon im Februar zum Erliegen kommt?

(Übrigens wird es dazu am Freitag, den 20.01. von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr und am Samstag, den 21.01.von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr einen live Workshop von Lena und mir geben. Dabei geht es darum, wie Dir die geistige Welt bei Deinem Vorhaben helfen kann. Die näheren Infos bekommst Du übermorgen)

Die ersten Schritte für Deine große individuelle Veränderung:

  • Setze einen klaren Fokus – entscheide Dich für maximal 2-3 Themen
  • Setze Dir Meilensteine für das Jahr – keine Angst, die kannst Du dann ja auch noch verändern
  • Überlege Dir, welche alltäglichen Verrichtungen Du verändern musst, um Deinem Ziel näher zu kommen
  • Baue die Veränderung in Deinen Alltag ein – nur so kannst Du Schritt für Schritt näherkommen

Dies sind die ersten und allerwichtigsten Schritte, um am Ende des Jahres 2023 auf Deine große individuelle Veränderung zu blicken.

Warum brauchst Du überhaupt eine große individuelle Veränderung?

Es kann natürlich sein, dass für Dich alles so passt, wie es gerade ist. Dann brauchst Du überhaupt keine große Veränderung. Dann kannst Du einfach so weitermachen wie bisher und Dein Leben in vollen Zügen genießen.

Aber wenn es Themen gibt, die Dich schon länger beschäftigen, wenn Du das Gefühl hast, dass Dein Leben doch noch soviel mehr bereit hält, als Du bisher lebst, dann ergreife die Chance, die Dir 2023 bringt und bereite Dich auf eine vielleicht etwas turbulente, aber gansz sicher befriedigende große individuelle Veränderung vor!

Hier sind noch ein paar Artikel zum weiterlesen:

Einen Schritt nach dem anderen zum seelenfreundlichen Leben

Die momentane energetische Transformation und ihre Auswirkung auf uns Menschen

Wichtige Termine:

Am kommenden Mittwoch (also übermorgen) ist Kristall-Meditation von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr. Wenn Du dabei sein möchtest und noch keinen Link hast, schicke mir eine E-Mail unter manuela@pusker.at. Ich schicke Dir dann den Link zu.

In der Kristall-Mediation erzeugen wir ein Feld der Heilung für die Erde und alle Wesenheiten. Die Teilnahme ist völlig kostenlos.

Am kommenden Dienstag (also morgen) am Abend kommt wieder ein spannendes Video zum Thema „Spirit-Talk“

Und dieses Mal geht es darum, warum die Wechseljahre so wichtig sind für die spirituelle Entwicklung. Falls Dich das interessiert, abonniere am besten gleich den Kanal, damit Du benachrichtigt wirst, wenn das Video online geht.

Hier gehts zum Kanal: Manou Gardner auf Youtube

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Montag und einen ebensolchen Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Bluehouse Skis auf Pixabay

Wenn Deine Seele zu Dir spricht

Wenn Deine Seele zu Dir spricht, dann solltest Du genau zuhören. Deine Seele spricht mit leiser Stimme und es nicht immer ganz einfach, sie auch zu hören. Oftmals bist Du gefangen in einem Konglomerat von Emotionen und Gedanken – und um diese zu sortieren, bzw. Dich in diesem Dschungel zurecht zu finden, spricht Deine Seele zu Dir.

Deine Seele spricht leise und unaufgeregt

Und das ist genau das Problem! All die Dramen im Leben, ob echt oder selbst konstruiert, sind laut und aufdringlich. Sie dringen in Dein Leben ein und halten Dich beschäftigt. Und dabei spielt es gar keine Rolle, ob es Deine eigenen Dramen sind. Wer kennt sie nicht, die Menschen, die es immer wieder schaffen, Dich mit einem Anruf oder ein paar Sätzen in ihre Welt der Dramen mit hineinzuziehen. Und so kann es passieren, dass Du unbemerkt von Drama zu Drama gehst, anstatt zu hören, was Deine Seele Dir zuflüstert.

Die Dramen aus dem Leben schmeißen

Wenn Du ein Leben lebst, in dem ein Drama das andere jagt, dann ist es nicht möglich zu hören, wenn Deine Seele zu Dir spricht. Und der erste Schritt ist es dann, zu erkennen, dass diese Dramen überhaupt vorhanden sind. Ich möchte Dir hier ein paar Möglichkeiten nennen, an denen Du die ewigen Dramen erkennen kannst.

  • immer, wenn Du Dich innerlich atemlos fühlst
  • immer, wenn Du Dich mit anderen Menschen beschäftigst
  • immer, wenn Du gehetzt bist
  • immer, wenn Du das Gefühl hast, niemals zur Ruhe zu kommen
  • immer, wenn Du Dich überwältigt fühlst
  • immer, wenn Du keine Zeit für Dich hast
  • immer, wenn Gefühle Dich überwältigen
  • immer, wenn Du eigentlich nicht da sein möchtest, wo Du gerade bist
  • …und so weiter…

Das sind nur ein paar Beispiele, doch an ihnen kannst Du die Dramen identifizieren. Und diese Zustände schaffen es immer und immer wieder, Dich aus Deiner Mitte zu katapultieren.

Das Ziel ist, die Zeiten ohne Dramen zu verlängern

Du bist ein Mensch wie ich und jeder andere auch. Und deshalb wird es immer wieder Ausnahmezustände in Deinem Leben geben. Das ist völlig okay – solange es Ausnahmzustände sind. Doch wenn Du hören willst, wenn Deine Seele zu Dir spricht, dann brauchst Du genügend Zeiten, in denen Du ganz bei Dir bist. Die Zeiten, in denen Du ganz bei Dir bist, sind idealerweise sehr viel länger, als die Zeiten, in denen Du außer Dir bist.

Wenn Deine Seele zu Dir spricht, fühlst Du Dich ganz

Wenn Deine Seele zu Dir spricht, dann fühlst Du Dich wohl und geborgen. Sie flüstert Dir zu, was gut für Dich ist und womit Du Dich seelisch nähren kannst. Und da dies oftmals – im Gegensatz zu den Dramen in Deinem Leben – so unspektakulär ist, hörst Du es manchmal einfach nicht. Oder Du hörst es, und misst ihm keine Bedeutung zu, weil es sich zu einfach anhört.

Wenn Deine Seele zu Dir spricht, ist es wirklich einfach

Das Verrückte ist nämlich, dass Deine Seele keine komplizierten Dinge vorschlägt. Oftmals sind sie so einfach, dass Du gar nicht glaubst, dass Dir das jetzt helfen könnte. Deine Seele spicht oftmals von folgenden Dingen:

  • Vertrau Deiner inneren Stimme und Deiner Intuition
  • Nimm Abstand von diesem oder jenem Menschen
  • Höre darauf, wenn sich etwas nicht gut anfühlt
  • Lass Dich nicht zu Dingen überreden, die Du nicht willst
  • Wenn Du in Dir kein Ja fühlst, ist es ein Nein
  • Schlafe ein paar Nächte darüber, bevor Du Dich entscheidest
  • Nimm Dir Zeit für Dich selbst
  • Nimm Dir Zeit für die Menschen, die Du liebst
  • Nimm Dir Zeit für die Dinge, die Du liebst

Und so weiter… so leise, so unspektakulär spricht Deine Seele zu Dir. Und deshalb geht ihre Stimme oftmals im Getümmel der Dramen unter.

Hier sind noch ein paar weiterführende Artikel, die für Dich hilfreich sein können:

Das ewige „Ich bin nicht gut genug“

Erste Hilfe bei negativer Energie im Umfeld

Die Selbstzweifel begabter Menschen – das Impostor Syndrom

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Seelengerecht – soulfriendly

Vor vielen Jahren habe ich den Begriff des seelengerechten Lebens geprägt, damals noch auf meinem Blog „Helfende Kräfte“, da es eine Hommage an meine Lehrerin Vera F. Birkenbihl war, die bekanntermaßen den Begriff gehirngerecht prägte. Ich hattte damals den Impuls, ihre Arbeit mit meinen Fähigkeiten und Kenntnissen anzureichern und etwas ganz Neues daraus zu erschaffen und sie und ihre bahnbrechende Arbeit damit auch zu würdigen. Nun habe ich mich in den Rauhnächten entschieden, dass ich diesen Faden wieder aufgreifen werde. Und wer die Rauhnacht-Videos verfolgt hat, weiß auch schon darüber Bescheid.

Was bedeutet seelengerecht nachtodlich?

In den 40 Jahren, in denen ich mich nun intensiv mit dem Leben nach dem Tod beschäftige und mittlerweile tausende Jenseitskontakte gemacht und mit Menschen in der geistigen Welt gesprochen habe, wurde mir immer klarer, um wieviel mehr nachtodlich die seelischen Kräfte zählen, gegenüber den weltlichen Errungeschaften. Natürlich war das vorher schon klar, doch erst in den letzten Jahren habe ich die ganze Tragweite dessen erfasst. Es stellen sich dadurch noch viel dringender die Fragen: Was habe ich mir seelisch erarbeitet? Wie seelengerecht war denn mein Leben? Habe ich meine Essenz erkannt? Wie essentiell war mein Leben?

Nach dem Leben ist vor dem Leben

Wenn wir nachtodlich in die geistige Welt eintreten, stehen wir vor dem Ergebnissen unseres Lebens. Wir erkennen sofort – im Moment des Überganges – wie weit wir unsere Mission erfüllt haben. Wir freuen uns über tiefe, wahre und seelengerechte Begegnungen und erkennen, dass das Streben nach Macht, Erfolg und anderen weltlichen Dingen, in der geistigen Welt nicht unbedingt den gleichen Stellenwert haben. Und wir bereiten uns in der Zeit zwischen den Leben darauf vor, dass wir in der nächsten Inkarnation unsere Mission fortsetzen.

Wir können auch jetzt schon seelengerecht leben

Wie ich im Rauhnacht-Video erklärt habe, können wir unseren Seelenplan dann finden, wenn wir unser Leben insgesamt, auch in den ganz kleinen und alltäglichen Entscheidungen, schon jetzt seelengerecht leben. Wenn wir ins Gespräch mit unserer Seele kommen, sind wir im Gespäch mit uns selbst, mit unserer Essenz. Und wir brauchen kein Gespräch dringender, als das mit unserem essentiellen Anteil – unserer unsterblichen Seele!

Wir sind nur dann ganz, wenn wir den Tanz unserer Seele tanzen

Unsere Seele hat uns hierher gebracht und in diese Inkarnation geführt, damit wir mit ihr den ewigen Tanz des Erkennens tanzen. Wir sind hier, um zu lernen, aber auch, um uns an uns selbst zu erfreuen. Wie wunderbar ist das? Wir dürfen uns freuen, wir dürfen tanzen, jubeln, singen und uns den Dingen widmen, die uns jauchzen lassen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen seelengerechten Samstag oder einen soulfriendly saturday.

Über diese Themen wirst Du in der nächsten Zeit noch viel zu lesen bekommen!

Wenn Du weiterlesen möchtest: Nachtodliche Kräfte

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von khaled Aljaber auf Pixabay

Offenbarung – Epiphanias

Heute ist der Tag der Offenbarung. Mit der vergangenen Nacht endeten die Rauhnächte, die magsische Zeit zwischen den Jahren. Und nun stellt sich die Frage: Was will sich heute offenbaren? Welche Erkenntnis darf heute in Dein Leben einziehen?

Offenbarung dringt ins Bewusstsein

Bei einer Offenbarung dringt etwas ins Bewusstsein, das zuvor schon vorhanden war. Der Unterschied ist nun, dass es sich zeigt. Es taucht nicht ganz neu auf, sondern war auf geheimnisvolle Weise schon da. Daher ist es hilfreich, wenn Du Dich kurz zurück erinnerst, was es war, das Dir heute Morgen als erstes ins Bewusstsein kam. Selbst wenn es sich nicht gut angefühlt haben sollte, so ist es eine wichtige Botschaft Deiner Seele und bedarf Deiner Aufmerksamkeit.

In diesem Jahr wird sich vieles offenbaren

Die Qualität des neuen Jahres hat viel mit dem heutigen Tag zu tun. Es will sich vieles zeigen und offenbaren. Vieles steckte bisher im Verborgenen. Und damit meine ich jetzt gar nicht, was bewusst vor uns verborgen wurde, sondern ich meine diesen Übergang in die neue Welt, der überall spürbar wird. Es tauchten ja immer wieder Fragen auf, wie das denn vonstatten gehen sollte. Und nun zeigt es sich Schritt für Schritt.

Die Menschen sind bereit, ihr Leben zu ergreifen

Ich erlebe es gerade so, dass die Menschen nun bereit sind, ihr Leben zu ergreifen und sich selbstbewusst und frei für das zu entscheiden, was sich richtig anfühlt. Immer mehr Menschen hören auf zu funktionieren und erkennen, was sich in ihrem Leben zeigt und offenbart.

Die Menschen entdecken ihre Seele wieder

Viele Menschen kommen derzeit überhaupt erst einmal in bewussten Kontakt mit ihrer Seele. Sie beginnen, der leisen Stimme in ihrem Inneren zu lauschen und blenden mehr und mehr die Störgeräusche der Umgebung aus.

Wir sind schlussendlich nur uns selbst gegenüber verantwortlich

Und wenn wir nur uns selbst gegenüber verantwortlich sind, dann ist es auch nicht richtig, dass wir anderen Menschen die Macht geben, über unser Leben zu bestimmen. Das ist nämlich weder Teil des göttlichen Planes noch ist es Teil des Seelenweges. Es braucht die wachen Menschen, die ganz bewusst in sich hinein lauschen um zu erkennen, was für sie gut und was richtig ist.

Ich wünsche Dir heute wunderbare Offenbarungen!

Hier sind noch ein paar weiterführende Artikel, falls Du noch mehr lesen willst: Das Neue ergreifen

Die Prüfungen des Lebens

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von John Hain auf Pixabay

Lindas neues Leben 30

Hier kommt der 30. Teil von Lindas Abenteuern in ihrem neues Leben. Auch ihre Abenteuer hier auf dem Blog neigen sich bald dem Ende zu. Mit dem Ende der Rauhnächte ist Teil 1 der Linda-Geschichte fertig. Also noch zwei Tage! Und alle weiteren Abenteuer gibt es dann in wenigen Wochen in Buchform. Unten ist wieder der Link für die Qualität der kommenden Rauhnacht und heute Abend geht es zum vorletzten Mal weiter mit dem Rauhnachts-Special auf Youtube.


Linda schnappte nach Atem und Simon blieb wie angewurzelt stehen. Vor Simons Wagen stand dieser seltsame Mann, den sowohl die Kinder als auch Beppo bereits gesehen hatten und von dem Hans Breitner eine Zeichnung angefertigt hatte. Es waren außer ihnen noch weitere Menschen auf dem Parkplatz, aber keiner schien Notiz von ihm zu nehmen. So wie die Kinder es beschrieben hatten, stand er einfach da. Diese seltsamen Lichter wirbelten um ihn herum und er schaute sie nur an. Linda und Simon standen ebenfalls einfach nur da.

Plötzlich hob die Gestalt beide Hände und streckte sie ihnen mit den Handflächen entgegen. Es sah aus, als wolle er sie stoppen, doch sie hatten sich ja gar nicht bewegt. Dann begann er mit beiden Händen zu kreisen als würde er eine unsichtbare Glasfläche wischen und Linda und Simon sahen, wie sich aus seinen Handflächen Funken auf sie zubewegten. Linda wich etwas zurück, während Simon sich etwas nach vorne beugte um das Phänomen genauer zu betrachten. Die Funken lösten sich ungefähr einen Meter vor ihnen auf, sodass es auch keineswegs bedrohlich wirkte.

Keiner sprach ein Wort und erst in diesem Moment bemerkte Linda, dass sie zwar alles in der Umgebung sehen konnte, aber keinerlei Geräusche an ihr Ohr drangen, seit diese Gestalt aufgetaucht war. Es war, als wären sie mit ihm in einer Art Vakuum. Sie sah zu Simon, der nun ebenfalls seine Hände gehoben hatte und Linien in die Luft zeichnete. Es war, als würden die beiden sich mit den Bewegungen ihrer Hände verständigen. Linda wollte etwas sagen, doch kein Laut drang aus ihrer Kehle. Es war einfach alles lautlos. Simon wirkte, als wüsste er ganz genau, was zu tun war und andererseits völlig geistesabwesend. Er nahm keinerlei Notiz von ihr, sondern war ganz auf das seltsame Wesen konzentriert.

Das Ganze dauerte nur ein paar Minuten und plötzlich war alles wieder wie immer. Der Straßenlärm war hörbar und auch Simon war wieder der Alte. Der kleine Mann war weg. Linda starrte Simon an und wartete auf eine Erklärung. „Das war jetzt aber sehr seltsam“, sagte Simon nach einer Weile. „Ja, das kann man so sagen. Was war das?“, fragte Linda. Simon stand immer noch ratlos an der gleichen Stelle. „Ich habe keine Ahnung. Es war, als würde ich den Typen schon ewig kennen, dabei habe ich ihn noch nie gesehen. Das war doch der, den auch die Kinder und Beppo bei eurem Haus gesehen haben. Was wollte der von uns? Kann es sein, dass wir einer Halluzination aufgesessen sind?“

Linda schüttelte den Kopf. „Ganz bestimmt nicht. Das war zwar völlig surreal, aber trotzdem keine Einbildung. Wir haben ihn ja beide gesehen, und du hast dich offensichtlich mit ihm über diese Handbewegungen verständigt.“ Simon schüttelte verwirrt den Kopf. „Ich verstehe das nicht“, murmelte er nur und ging auf seinen Wagen zu. An dem Platz, an dem das seltsame Wesen gestanden war, blieb er stehen, als könnte er noch irgendetwas von ihm da wahrnehmen. Aber er war wie vom Erdboden verschluckt.

„Fahren wir nach Hause und besprechen wir das später auf der Terrasse. Lass uns zu niemandem etwas sagen. Ich möchte das jetzt nicht diskutieren“, sagte Linda. Simon war einverstanden. Beppo und Herta waren schon im Begriff ins Bett zu gehen, als die beiden ankamen. Die Kinder waren schon nach Hause gegangen. „Es war wunderschön. Aber ich bin todmüde“, sagte Herta entschuldigend. „Das macht gar nichts. Wir gehen noch auf einen Sprung zu Linda, schauen nach den Kindern und trinken ein Glas Wein. Dann werden auch wir ins Bett gehen. Es war ein anstrengender Tag und morgen geht es weiter“, sagte Simon. „Morgen mache ich etwas zu Essen für den Abend“, murmelte Herta noch als die beiden sich schon der Tür zuwandten. So müde hatte Linda die beiden alten Menschen noch nie gesehen. Aber für ihre Verhältnisse war das eine Menge Trubel gewesen.

Zu Lindas großer Überraschung waren auch die Kinder schon in ihren Betten. Klara schlief bereits und Jonas war noch mit seinem Handy beschäftigt. „Vielen Dank für eure Hilfe“, sagte Simon und wünschte ihm eine gute Nacht. Linda warf Jonas einen Handkuss zu und schloss leise die Tür. Das war perfekt. Dann konnten sie sich in Ruhe auf die Terrasse setzen.

Linda holte eine Flasche Wein und zwei Gläser. „Zuerst einmal stoßen wir auf die tolle Praxiseröffnung an. Ich glaube, das war ein voller Erfolg“, sagte Linda. Simon stimmte ihr zu. „Es war großartig. Und ohne dich wäre es niemals so wunderbar geworden. Du warst die ordnende Hand in dem Ganzen. Ich weiß gar nicht, was ich ohne dich getan hätte.“ Simon hob sein Glas und prostete Linda zu. Dabei sahen sie sich tief in die Augen. Und ehe Linda es sich versah, war Simon aufgestanden und hatte sie an sich gezogen. „Ich weiß, das kommt jetzt alles ein wenig plötzlich. Aber ich muss es einfach sagen. Ich liebe dich, Linda“, sagte er und küsste sie.

Linda wurde schwindelig. Ja, sie hatte gewusst, dass es ein tiefes Band zwischen ihnen gab. Aber dass Simon ihr heute noch seine Liebe gestehen würde…damit hatte sie nicht gerechnet. Aber es war ja sowieso alles so verrückt, warum nicht auch noch das. „Ich liebe dich auch, Simon“, sagte sie daher und fügte hinzu: „Und ich bin heilfroh, dass wir uns getroffen haben.“ Eine ganze Weile standen sie so in enger Umarmung auf der Terrasse. Sie wussten beide, dass sie noch viel zu besprechen hatten. Aber in diesem Moment gingen ihre Gefühle vor.

Plötzlich sah Linda aus den Augenwinkeln wieder diese seltsamen Lichter blitzen und als sie sich umdrehte, stand dieses Wesen im Garten, nicht weit von der Terrasse entfernt. Dieses Mal schien sich nichts zu verändern. Linda hörte immer noch die Grillen zirpen. Und weil sie gerade so erfüllt und so glücklich war, ging sie einen Schritt auf ihn zu und fragte: „Wer sind sie?“ Da begann das Wesen zu lächeln. Doch es schwieg weiterhin beharrlich. Allerdings wurde Linda, als sie das Lächeln dieses Wesens sah, ganz warm ums Herz und sie wusste in diesem Moment, dass von ihm keinerlei Gefahr ausging.

Linda schaute zu Simon, doch auch er wirkte dieses Mal nicht so geistesabwesend wie auf dem Parkplatz. Vielmehr sah er das Wesen mit großer Aufmerksamkeit an. Und dann sagte auch er: „Mich würde auch interessieren, wer sie sind. Aber noch vielmehr beschäftigt mich die Frage, was sie sind.“ Auch bei Simons Worten begann der seltsame Mann zu lächeln. Linda hatte das erste Mal die Möglichkeit ihn in aller Ruhe zu betrachten. Er wirkte wie ein etwas kleinerer Mensch, wie ein älterer Mann, aber doch so anders. Auch ihr fiel auf, dass er von innen heraus ein diffuses Licht verbreitete. Um ihn herum war der Garten wesentlich heller als weiter weg.

Er lächelte immer noch und plötzlich hatte Linda die Worte im Kopf: „Ich bin in freundlicher Absicht hier. Ich möchte euch unterstützen, damit das Licht siegen kann.“ In dem Moment drehte sich Simon zu Linda um. „Hast du das gehört?“, fragte er. Linda wusste zwar nicht, was Simon gehört hatte, aber sie nickte. Wieder wandte sie sich dem Wesen zu: „Was meinen sie damit, dass das Licht siegen kann?“, fragte Linda laut. Und wieder erhielt sie eine Antwort in ihrem Kopf: „Das darf ich noch nicht sagen, aber die Mächte der Dunkelheit und die des Lichtes werden einen großen Kampf kämpfen. Und wir alle müssen gemeinsam auf der Seite des Lichtes stehen.“

Kaum waren diese Worte in Lindas Kopf verklungen, war das Wesen auch schon weg. „Hast du das auch gehört?“, fragte sie Simon und wiederholte die Worte. Simon nickte. „Bist du dir sicher, dass wir nicht gemeinsam in einem Traum feststecken?“, fragte er Linda. Linda dachte einen Moment nach und lachte dann. „Was daran wäre besser? Wenn wir gemeinsam in einem Traum feststecken würden, wäre es genauso seltsam wie das, was wir hier erleben.“

Und morgen geht es auch schon weiter….


Hier ist der Link zum Rauhnacht-Artikel: Tag 12 der 13 heiligen Nächte

Und heute Abend treffen wir uns auf Youtube: Manou Gardner auf Youtube

Lindas neues Leben 16

Sie schnappten Töpfe und Pfannen und machten sich wieder auf den Weg zu Herta und Beppo. Der Abend wurde lang. Sie saßen zu sechst um den Tisch und der Gesprächsstoff ging einfach nicht aus. Linda sah das Glück in Hertas und Beppos Augen glitzern und freute sich unbändig darüber, dass die beiden nun ihren Sohn wieder in ihrer Nähe hatten.

Am nächsten Morgen fuhr Linda die Kinder zur Schule und traf sich anschließend mit Simon. Auf dem Weg zur Praxis plauderten sie, als würden sie sich schon ewig kennen. Die Praxis war etwas heruntergekommen. „Die Geräte sind auch schon alt. Ich werde mich hoch verschulden und eine Menge neuer Geräte anschaffen müssen. „Wie finden sie die Räumlichkeiten?“

Linda schaute sich nochmal um, obwohl sie schon einen Eindruck hatte. „Alles etwas düster und trostlos. Ich würde das an ihrer Stelle etwas freundlicher gestalten. Die Technik ist schon Furcht einflößend genug.“ Simon sah sie kurz an und fragte: „Ich bin etwas überfordert und würde mich gerne um die Technik kümmern, könnten sie sich vorstellen, dass sie mir bei der Gestaltung der Räumlichkeiten helfen werden? Ich fürchte, dafür bin ich nicht so sehr geeignet.“

Linda freute sich. Das war eine Aufgabe, die ihr gefiel. „Ja, das würde ich sehr gerne machen. Ich liebe es, Räume zu gestalten“, antwortete Linda. „Ich werde dann gleich mal Fotos machen, dann wird es etwas plastischer. Haben sie einen Plan der Praxis?“, fragte sie. „Ja, den habe ich, ich suche ihn gleich für sie raus.

Sie können sich gar nicht vorstellen, wie erleichtert ich bin, dass sie mir hierbei unter die Arme greifen. Ich war gestern schon recht verzweifelt, weil das jetzt so viel ist, das ich in den nächsten Tagen erledigen und entscheiden muss. Sie müssen mir einfach sagen, was ich ihnen dafür schulde.“

Linda drehte sich einmal um die eigene Achse und fasste einen spontanen Entschluss. „Ich werde von meinem alten Arbeitgeber noch zwei Monate bezahlt und bin freigestellt. Daher kann ich auch in den beiden Monaten arbeiten, ohne etwas zu verlangen. So kann ich mich für die viele Unterstützung, die ich erhalten habe, auch revanchieren.“

Simon war sichtlich erfreut. „Wow! Das ist ein tolles Angebot. Danke Linda!“ Kurz hatte Linda das Gefühl, dass er sie beinahe umarmt hätte, aber er schien sich im letzten Moment anders entschieden zu haben. Linda nahm eine Zeit später den Plan in Empfang, kontrollierte nochmal, ob sie alle Räume fotografiert hatte und dann machten sie sich auf den Rückweg. Simon brachte Linda direkt zu ihrem Haus, aber als sie aus dem Wäldchen in die Einfahrt einbogen erstarrten sie beide vor Schreck.

Vor dem Breitner-Hof stand ein Transporter, zwei Polizeiautos und Beppo fuchtelte gerade mit den Händen in der Luft herum. „Ich glaube, ich habe ein dejà-vu“, sagte Linda. „Das hatte ich doch erst vor ein paar Tagen. Was hat Georg sich dieses Mal einfallen lassen?“ Sie holte tief Luft und stieg aus.

Doch als sie näher kam sah sie, dass es dieses Mal deutlich surrealer war, als beim letzten Mal. Und Georg war nirgendwo zu sehen. Neben der Bank unter dem Nussbaum standen drei Kühe. „Woher kommen die Kühe?“, fragte Linda und trat näher. Simon folgte ihr. Der Besitzer des Transporters ging gleich auf sie los. „Sie sind eine hinterhältige Diebin!“, schrie er Linda an.

Linda schluckte. Was wollte der von ihr? Sie hatte das Gefühl, gerade in einem besonders absurden Traum gelandet zu sein. „Kann mir jetzt bitte jemand erklären, was hier los ist?“, sagte sie nun auch deutlich lauter. Beppo und einer der Polizisten kamen auf sie zu. „Irgendwer hat die Kühe von Bauer Herbert auf deinen Hof gebracht“, sagte Beppo.

Der Polizist fragte: „Wo waren sie heute Vormittag?“ Linda atmete auf. Sie hatte ein wasserdichtes Alibi. „Ich war den ganzen Vormittag in der Praxis von Simon“, sagte sie. „Haben sie dafür Zeugen?“, fragte der Polizist und man sah ihm an, dass er sich in seiner Pflichterfüllung sehr wohl fühlte. „Ja allerdings“, sagte Linda. „Simon war die ganze Zeit dabei.“

Der Polizist notierte das alles auf einem Block. „Was hat es mit den Kühen auf sich?“, fragte Linda und trat etwas näher. Die drei Kühe schauten sehr verängstigt und Linda ging auf sie zu und streichelte ihre großen Köpfe. „Wir wissen, dass sie sich hier als Tierrechts-Aktivistin aufspielen“, schrie Bauer Herbert. „Sie haben meine Kühe entführen lassen. Die hätten heute zum Schlachter gehen sollen!“

Linda schaute die Kühe an und obwohl sie sich nicht mit Tieren auskannte, kamen ihr alle drei sehr wohlbeleibt vor. „Kann es sein, dass die Kühe schwanger sind?“, fragte sie und schaute von Bauer Herbert zu Beppo. Beppo nickte. „Ja, Herbert wollte die trächtigen Tiere zum Schlachter bringen. Das tut man eigentlich nicht. Irgendwer scheint sich gedacht zu haben, dass sie bei dir besser aufgehoben sind. Und auch wenn es unrecht ist, ich kann das verstehen. Das haben wir früher nie gemacht. Man schlachtet keine trächtigen Kühe!“, sagte er aufgebracht zu Bauer Herbert.

„Ich kann mir nicht leisten, Kühe durchzufüttern, die jetzt Wochen lang keine Milch mehr geben“, rief Herbert aufgebracht. „Und für die Kälber gibt es ja auch fast kein Geld mehr. Was soll ich sonst tun?“ „Das erklärt aber immer noch nicht, wie die Kühe auf meinen Hof kommen“, sagte Linda und schaute sich fragend um. „Hast du nichts gesehen, Beppo?“, fragte sie.

„Nein, ich war den ganzen Vormittag im Wald und habe Holz gemacht.“ „Und wie sind sie draufgekommen, bei mir nachzuschauen?“, fragte Linda in Richtung der Polizisten. „Wir sind erst gerufen worden, als der Eigentümer die Tiere hier gefunden hat“, sagte der Polizist, der sich auch die Notizen gemacht hatte.

„Alfred hat mir den Tipp gegeben, er sagte mir, dass sie Tiere einsammeln und eine Art Gnadenhof errichten wollen. Und da bin ich hierhergefahren und da waren sie auch. Und sie können mir nicht einreden, dass sie damit nichts zu tun haben. Ihr Städter kommt hier raus, habt keine Ahnung und erklärt uns, dass wir alles falsch machen“, sagte Herbert und Linda konnte sehen, dass er sich nicht wohl fühlte in seiner Haut.

„Ich bin weder Tierrechts-Aktivistin, noch erkläre ich jemandem, was er falsch oder richtig macht. Dazu verstehe ich viel zu wenig von Landwirtschaft und auch von Tieren. Ich habe die Hühner von Bauer Alfred nur deshalb mitgenommen, weil er sie sonst getötet hätte.“ Beppo stimmte dem zu. „Ja, Linda hat ganz sicher nicht deine Kühe gestohlen. Ich glaube vielmehr, dass es hier im Ort andere Leute gibt, die in Linda so etwas wie eine Mutter Theresa der Tiere sehen, und die Tiere zu ihr gebracht haben.“

„Das ist eine schöne Geschichte, Beppo“, sagte Bauer Herbert. „Du warst einmal einer von uns. Jetzt scheinst du dich mit dieser Städterin zu verbünden. Bist ja jetzt was Besseres, wenn dein Sohn in Heidetal eine Praxis führt. Aber bei mir kommst du mit dieser Geschichte nicht durch. Wahrscheinlich steckst du da mit drin.“

Beppo holte tief Luft. „Komm, hör` doch auf Herbert. Es reicht jetzt! Nimm deine Kühe und geh` nach Hause!“ „Das wird ein Nachspiel haben! Für euch alle!“, schrie Herbert und ging auf die Kühe zu. „Stopp!“, rief Linda. „Sie sagten, sie wollen die Kühe zum Schlachter bringen. Was würden sie denn vom Schlachter für sie bekommen?“ Bauer Herbert kratzte sich am Kopf. „Naja, eine Tausender pro Kuh würde ich sicher bekommen“, sagte er. Herta, die bis jetzt geschwiegen hatte, mischte sich nun ein. „Herbert, lüg` doch nicht so! Mehr als fünf Hunderter würdest du für die alten Kühe niemals bekommen. Schau sie dir doch an. Die taugen doch höchstens noch zu Suppenfleisch!“

Linda atmete ein paar Mal tief durch und sah in die schönen, liebevollen Augen der Kühe. Dann sagte sie: „Ich gebe ihnen 1500 für alle drei und sie lassen sie da.“ Herbert überlegte kurz und sagte dann: „2000 und sie gehören ihnen.“ Linda hatte damit gerechnet und nickte. „Gut. Abgemacht. Und ein Teil des Deals ist, dass sie mir glauben, dass ich sie nicht gestohlen habe.“ „Naja, sie können mir nicht vorschreiben, was ich zu glauben habe, aber ich kann zusagen, dass ich nichts mehr gegen sie unternehme.“


Wie wird Beppo reagieren? Wird er Linda helfen, oder wird sie alleine schauen müssen, was sie nun mit den neu erstandenen Kühen macht? Das erfahrt Ihr morgen.

Heute , am frühen Abend, startet nun das Rauhnachts-Special mit dem ersten Video zum Thema:

Mystische Wintersonnwende – wir machen uns bereit, uns mit den Ahnen zu verbinden

Und zwar hier auf meinem Youtube-Kanal: Manous Youtube Kanal

Wintersonnwende, Portaltage, Neumond, Rauhnächte

Dies ist der Auftakt der Begleitung durch die magisch-mystische Zeit, in der es darum geht, dass auch Du Deine Hellsinne kennenlernst, um Dich in dieser Ahnen-Zeit mit Deinen eigenen Ahnen zu verbinden. Dies ist die Zeit, in der viele Familienmuster und Verstrickungen aufgelöst und erlöst werden können. Wenn Du mit mir diese Zeit zelebrieren möchtest, freue ich mich auf Dich. Es wird ein tägliches Video geben, bis einschließlich am 06.01.2023 worin wir Stück für Stück Deine Hellsinne erwecken.

Dein Seelenplan

Heute geht es um das Thema deines Seelenplanes und warum so viele Menschen ihren Seelenplan gar nicht finden können. Wenn auch du noch auf der Suche nach deinem Seelenplan bist, dann schau dir dieses Video an.

Der Seelenplan ist der Grund, warum wir uns hier auf der Erde inkarniert haben. Du hast, wie jeder andere Mensch auch, eine Entscheidung getroffen, bevot du dir deine Eltern ausgesucht hast. Und nun ist es Zeit, sich wieder an diese Entscheidung zu erinnern.

Doch wie geht das? In diesem Video zeige ich dir auf, welche Voraussetzungen du brauchst, um dich deinem Seelenplan anzunähern.

Hier noch ein paar Artikel von mir zum Thema:

Die Selbstzweifel begabter Menschen

Wie man einen Traum in die Materie holt

Rauhnächte etc. – Wichtige News

Die Rauhnächte stehen vor der Tür und es gibt noch ein paar wichtige Dinge, die ich mit dir teilen möchte:

Zum einen möchte ich dich darauf aufmerksam machen, dass ich über die Rauhnächte, also ab dem 21.12. bereits, der Wintersonnwende, die Rauhnächte via Video begleiten und anleiten werde. Es werden auch Videos zu verschiedenen Orakel-Möglichkeiten dabei sein.

Die Rauhnächte

Die Rauhnächte, als die Zeit zwischen den Jahren, bringen dir die Möglichkeit, mit Altem abzuschließen und Neues in dein Leben zu holen. Dabei ist es wichtig, dass du dir dafür auch etwas Zeit nimmst und diese zwölf heiligen Nächte mit der guten Intention füllst.

Die Rauhnächte sind die Zeit des Jahres, die besonders mystisch und auch besonders wichtig ist, damit du dein urgeigenes Leben im Neuen Jahr begrüßen kannst.

Deshalb beginne ich meine Video-Serie bereits mit der Wintersonnwende. Dann hast du noch ein paar Tage Zeit, dich entsprechend vorzubereiten.

Du kannst hier schon einmal den Youtbe-Kanal abonnieren, sodass du keine Folge verpasst.

Manous Youtube Kanal

Es kommt jeden Tag am Nachmittag alles für die kommende Rauhnacht.

Energetische Reinigung über die Rauhnächte

Und da die energetische Entsorgung von Altlasten an erster Stelle steht, gibt es die Möglichkeit, dies über die ganzen Rauhnacht-Zeit durchzuführen und neue Energien ins Haus zu holen. Radionische Besendung funktioniert über die Ferne, es ist völlig egal, wo dein Haus oder deine Wohnung ist.

Du hast noch bis spätestens 21.12. die Möglichkeit, bei mir eine radionische Reinigung über die ganzen Rauhnächte zu buchen. Dabei können auch positive Aspekte, die du für das kommende Jahr entwickeln möchtest besendet werden. Bitte melde dich so rasch wie möglich an, da ich ab 22.12. am Abend in Urlaub bin.

Nähere Infos zur radionischen energetischen Reinigung findest du hier:

Energetische radionische Hausreinigung

Generelles zur Radionik findest du auf meiner Seite hier: Radionik-Therapie

Außerdem kannst Du bei mir Gutscheine bestellen, falls Du noch ein besonderes Weihnachtsgeschenk brauchst

Herzenstiere-Kongress

Und darüber hinaus hat heute der Herzenstiere-Kongress begonnen, bei dem ich auch ein Interview beigetragen habe. Du kannst Dich hier noch kostenlos anmelden: Herzenstiere-Kongress

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Donnerstag Abend

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Lindas neues Leben 8

„Mir hat er immer recht leidgetan. Es ist nicht gut, wenn ein Mensch so einsam ist. Aber alle unsere Versuche ihn ein wenig ins Dorfgeschehen einzubinden, hat er rigoros abgelehnt. Beppo brachte Kaffeetassen und schenkte allen dreien ein. Außerdem stellte er Milch und Zucker und einen wunderbaren Hefezopf auf den Tisch.

„Aber jetzt erzähl mal. Wir wissen ja noch gar nichts von dir, sagte Herta. Linda nahm einen kräftigen Biss vom Hefezopf und einen Schluck Kaffee. Ohne lange nachzudenken, schüttete sie Herta und Beppo Ludwig ihr Herz aus. Die beiden hörten schweigend zu. Als Linda damit geendet hatte, dass Georg den Hof so schnell wie möglich verkaufen wollte und dass sie heute Morgen gekündigt worden war, lehnte Herta sich zurück und sagte: „Mein liebes Kindchen. Manchmal muss man auf die Zeichen achten.“ Linda biss noch einmal in den Zopf und sah Herta nachdenklich an. „Das habe ich auch schon gedacht. Aber ich fühle mich gerade total überfordert.

In den letzten Jahren hat Georg mir jedes Selbstbewusstsein ausgetrieben. Ich traue mir gar nichts mehr zu. Allein die viele Arbeit, die auf dem Hof wartet, bevor er jemals bewohnbar sein wird, macht mir Angst. Klar können die Kinder mir helfen, aber die Wahrheit sieht doch so aus, dass ich keine Ahnung habe.“ Beppo lachte. „Aber du hast doch uns. Wir werden dir dabei helfen. Wirst sehen, das ist gar nicht mehr so schlimm, wenn mal das ganze Zeug vom Breitner Hans weggeräumt ist.“

Linda sah Beppo Ludwig. War das wirklich wahr? Er würde ihr helfen? „Jetzt schau nicht so überrascht. Natürlich helfen wir dir. Das ist hier draußen so. Wir leben hier miteinander. Naja, zumindest wenn alle das wollen. Hans war eine Ausnahme. Aber es ist hier im Dorf normal, dass man sich gegenseitig hilft. Die anderen Dinge mit deinem Mann musst du sowieso selbst regeln“, sagte Herta und schaute Linda prüfend an. „Du musst natürlich selbst wissen, wie und mit wem du leben möchtest. Aber so wie du das gerade erzählt hast, ist das Leben mit deinem Mann kein Zuckerschlecken.

Es hat halt alles seinen Preis. Du lebst in einem schicken Haus am Stadtrand und bist finanziell gut versorgt, dafür zahlst du den Preis, dass du nicht du selbst sein kannst.“ Herta schwieg und schien fast ein wenig erschrocken über ihre eigenen Worte.

Linda schaute nachdenklich in ihre Kaffeetasse. Natürlich hatte Herta recht.  Es waren schon ein bisschen viele Zufälle, die sich da gerade in ihr Leben schlichen. Der Hof, die Kündigung, die Offenbarung der Kinder, wie sehr sie unter der Situation litten und nun auch noch Herta und Beppo, die ihr ihre Hilfe anboten. Das waren eine Menge Zeichen. Aber wie sollte sie vorgehen? Wenn sie Georg sagen würde, dass sie sich trennen wollte, würde vermutlich ein schrecklicher Krieg beginnen.

Nicht dass sie Georg so viel bedeutete, das war gar nicht das Thema. Es ging um Macht. Sie durfte seiner Meinung nach nicht einfach so eine Entscheidung treffen. Aber war nicht alleine das schon Grund genug? Sie war doch nicht auf der Welt um Georg zu gehorchen. „Du hast Angst, nicht wahr?“, fragte Herta mitfühlend. In dem Moment als sie das aussprach, traten Tränen in Lindas Augen.

Ja, sie hatte Angst. Angst vor der Unberechenbarkeit ihres Mannes, der sich sicher nicht einfach so geschlagen geben würde. „Ja, Herta. Es ist mir unsagbar peinlich. Aber ich habe wirklich Angst. Ich weiß nicht, was ich lostrete, wenn ich Georg plötzlich sage, dass ich ihn verlassen werde. Auch wenn ich nichts lieber täte als das.“ „Du bist mutig und wirst das schaffen“, sagte Herta voller Vertrauen.

Linda sprang auf und drückte Herta fest an sich. Das waren die Worte, die sie jetzt, in diesem Moment, brauchte. Und alles Weitere würde sich ergeben. Jetzt mischte sich Beppo wieder ein. „Gut, dann werden wir nachher gleich nochmal hinübergehen und besprechen, was ich tun kann.“ Linda sah ihn mit großen Augen an. Beppo schien ein Mann der Tat zu sein. „Lieber Beppo, ich weiß gar nicht, ob ich das annehmen kann“, sagte Linda. Aber Herta fiel ihr ins Wort: „Kindchen, du könntest mir keinen größeren Gefallen tun, als Beppo möglichst viel Beschäftigung zu geben.“

Es war einfach perfekt! Gemeinsam marschierten sie wieder zurück über die Felder und Beppo ging fachmännisch durchs Haus. „Ich möchte all die Sachen von meinem Großonkel eines Tages mal in Ruhe durchschauen. Vielleicht suchen wir einen Platz, wo wir sie bis dahin unterstellen können“, sagte Linda. Beppo schaute sich um und sagte: „Dafür eignet sich die Scheune am besten. Das Dach ist dicht und es ist genügend Platz, damit du das dann eines Tages alles sortieren kannst. Dann fange ich damit an. Ich räume die Sachen von Hans alle hier herüber. Was willst du mit den Möbeln machen?“ „Ich glaube, die lassen wir einfach mal stehen. Ich brauche hier ja auch Möbel und soweit ich es gesehen habe, sind die alle sehr passabel.“  

Linda fuhr auch heute wieder zur Schule um die Kinder abzuholen. Sie würden sich heute nochmal zusammensetzen und alles besprechen. Um die Zeit nicht mit Kochen zu verschwenden, aber gleichzeitig Georg keinen Anlass zum Meckern zu geben, hielt Linda rasch beim Metzger an und kaufte vier komplette Menüs, die sie zuhause in Töpfe schüttete, sodass es aussah, als hätte sie sich viel Mühe mit dem Kochen gemacht. Sie und die Kinder grinsten in Anbetracht dieses Täuschungsmanövers. Das verschaffte ihnen mehr als eine Stunde zusätzliche Zeit um sich zu beraten.

Der heutige Besuch beim Notar hatte Linda Mut gemacht. Sie war im Recht. Sie erzählte den Kindern von der Kündigung und dem Besuch bei Beppo und Herta auf dem Nachbarhof. Jonas, wie immer sehr pragmatisch, sagte: „Das trifft sich doch gut mit der Kündigung. Vom Hof aus könntest du sowieso nicht jeden Tag ins Büro fahren. Ich möchte gerne Nägel mit Köpfen machen. Sei mir nicht böse Mama, aber ich fürchte immer noch, dass du dich von Papa breitschlagen lassen wirst. Das wäre das Schlimmste, das ich mir im Moment vorstellen könnte. Ich freue mich so sehr auf unser neues Leben“, sagte Jonas und bei den letzten Worten traten Tränen in seine Augen.

Linda nahm ihren großen Sohn in den Arm und Klara kam um den Tisch herum und schmiegte sich an die beiden. „Ich verspreche euch, dass ich das durchziehen werde. Wir werden zum nächsten Schuljahr auf dem Hof wohnen!“ Bei diesen Worten begann Lindas Herz zu rasen. Sie hatte eine harte Zeit vor sich. Aber sie würde das schaffen. Lieber ein paar heftige Wochen als noch viele Jahre in diesem Kerker.

Rasch erklärte sie den Kindern, dass Bauer Beppo bereits das Haus entrümpelte.

Linda sah zur Uhr. „Oh, es ist zwanzig nach sechs. Euer Vater wird gleich da sein. Deckt mal rasch den Tisch. Sie rührte noch ein wenig in den Töpfen und machte das Essen warm. Der Zeiger rückte vor, es wurde halb sieben, dann dreiviertel, aber von Georg war noch nichts zu sehen. „Da stimmt was nicht“, murmelte Jonas. Normalerweise wäre er schon hier oder hätte angerufen. Wo kann er sein?“

Linda dachte nach. Ihr Bauch machte ihr deutlich bemerkbar, dass tatsächlich irgendwas faul war. „Wollen wir essen?“, fragte sie die Kinder. Klara schüttelte den Kopf. „Ich bin so aufgeregt, ich habe keinen Hunger“, sagte sie. Jonas nickte. „Mir geht es genauso.“ Auch Lindas Magen war wie zugeschnürt. Kurz nach halb acht hörten sie Georgs Wagen vorfahren. Sie schauten sich an. Was würde jetzt kommen?

Schon an der Art wie er das Auto parkte, war zu erkennen, dass er ziemlich wütend war. Georg stürmte zur Tür herein. „Du bist mir ja ein schönes Früchtchen!“, schrie er Linda an und sein Gesicht war vor Wut verzerrt. „Wolltest mir diese alte Hütte unterjubeln. Ich war dort. Den Typen, der das Haus ausgeräumt hat, habe ich gleich verjagt und werde ihn morgen anzeigen. Morgen kommt ein von mir beauftragtes Entrümpelungsunternehmen und übermorgen ein Makler, der die ersten Fotos macht. Das Ding wird so schnell wie möglich verkauft!

Und außerdem habe ich bereits erfahren, dass du heute gekündigt wurdest. Das ist wirklich ein starkes Stück. Ich habe mich in Grund und Boden geschämt. Ich wusste ja immer, dass du nicht die hellste Kerze auf der Torte bist, aber dass du so unfähig bist, hätte ich mir nicht träumen lassen.“

Linda öffnete den Mund und wollte etwas sagen, aber Georg schnitt ihr mit einer herrischen Bewegung das Wort ab. „Sei still, sonst vergesse ich mich!“, schrie er. „Und übrigens, die Putzfrau habe ich auch gleich gekündigt. Als Arbeitslose hast du ja genug Zeit zum Putzen bis ich wieder einen Job für dich gefunden habe.“ Lindas Puls raste. Damit war er jetzt gewaltig zu weit gegangen. In ihr breitete sich eiskalte Wut aus. „Woher hast du die Adresse von dem Haus?“, fragte sie und ihre Stimme war bedrohlich leise. „Glaubst du, du bist mit einem Trottel verheiratet? Einer von uns muss ja etwas im Kopf haben!“, schrie er sie an. Wenn meine Frau schon so dämlich ist, dann braucht es wenigstens einen hier, der denkt.“

Klara und Jonas schauten sich an und dann zu Linda. Linda spürte den Blick ihrer Kinder mehr, als dass sie ihn sah und sie wusste, dass sie nun am Zug war. Sie durfte nicht mehr zögern. „Mir reicht es! Ich werde dieses Haus heute noch verlassen und die Kinder nehme ich mit!“, sagte sie mit zitternder Stimme.

Ob Linda nun wirklich den Mut findet in ihr neues Leben zu gehen, erfahrt Ihr morgen.

PS: Heute Abend gibt es eine weitere Folge von Spirit Talk auf Youtube.

Hier geht´s zum Kanal: Manous Youtube Kanal

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Dienstag

Herzliche Grüße

Manou

Mystische Kristallmeditation

Auch bei unserer monatlichen mystischen Kristallmeditation hatten wir schon wirklich besondere Erlebnisse. Ein wenig kann ich Dir davon erzählen

Die mystische Kristallmeditation als Gemeinschaftserlebnis

Bei der Kristallmeditation sind wir eine Gemeinschaft von Menschen, die sich einer guten Sache verschrieben haben, nämlich der Erhöhung der Schwingung auf der Erde. Dabei haben wir als positiven Nebeneffekt, dass sich auch unsere eigene Schwingung erhöht und wir in eine erweiterte Wahrnehmung kommen.

Die Verbundenheit mit allem, was ist in der Vorbereitung

Schon während der Vorbereitung ist es unglaublich, wie sich eine tiefe Verbundenheit mit der ganzen Erde und allen Wesenheiten einstellt. Wir erfühlen die Dankbarkeit, die Gemeinsamkeit mit Elementarwesen und Naturreichen. Wenn wir dann um die Christusenergie bitten, durchfließt uns ein Strom des tiefen inneren Wissens und Verstehens. Dies ist so ein wunderbarer Aspekt der Kristallmeditation.

Wohin der Kristall uns führt

Es ist auch so, dass es immer wieder erstaunlich ist, wohin der Kristall uns führt. Wir sind jedes Mal aufs Neue überrascht und nehmen dies mit großer Dankbarkeit entgegen. Die geistige Welt weiß ganz genau, wo sie Hilfe und Unterstützung braucht.

Das Vernetzen der Kristalle

Wenn wir zum Schluss die Kristalle vernetzen, dann ist es oft so deutlich spürbar, wieviele dieser Kristalle schon auf der Erde sind. Offenbar arbeiten, über die ganze Erde verteilt, auch andere Menschen daran, die Schwingung der Erde auf ein hohes Niveau zu bringen.

Übermorgen, am Mittwoch, machen wir eine weihnachtliche mystische Kristallmeditation

Übermorgen ist die letzte Kristallmeditation in diesem Jahr und ich würde mich freuen, wenn wir möglichst viele Menschen dabei wären, damit wir auch diese weihnachtliche Energie in die Welt bringen können. Egal, was die Menschen tun, in den Naturreichen ist das Weihnachtsfest ein großes Fest und daran werden wir teilnehmen.

Falls Du Interesse hast

Wenn Du dabei sein willst, schicke mir eine Email unter manuela@pusker.at und ich schicke Dir den Link.

Die Kristallmeditation findet online über Zoom statt. Es ist immer der gleiche Link. Wer schon einen hat, ist herzlich willkommen, alle Anderen erhalten gerne einen.

Zeitpunkt ist jeden ersten Mittwoch im Monat von 20.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr

Es entstehen Dir keine Kosten. Du opferst nur eine Stunde Deiner Zeit für eine gute Sache.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Ein besonderer, mystischer Tag

Dieses Erlebnis ist vor etlichen Jahren Petra Reibenwein widerfahren. Und ich möchte Dir ihren mystischen Tag schildern.

Diese besonderen mystischen Tage

Dies ist eine Geschichte, die dir aufzeigen kann, dass es diese besonderen Tage einfach gibt. Vielleicht weißt du nicht warum und weshalb dir etwas widerfährt. Aber es ist wunderbar, dass wir wissen dürfen, dass es Tage gibt, die aus allen anderen Tagen herausstechen. Und es gibt unzählige Wege, wie und woran man diese Tage erkennen kann. Vor allen Dingen zeigen sie sich dadurch, dass du in dir ein Gefühl hast, dass dich fühlen lässt, dass dieser Tag anders sein könnte, als die meisten anderen Tage deines Lebens.

Das Horoskop

Ich, Petra, lebte in dieser Zeit noch in Deutschland und an diesem Sonntag sollte ich einige wundersame Dinge erleben. Begonnen hat dieser Tag damit, dass ich mein Tageshoroskop las, in dem stand, dass dieser Tag ein ganz besonderer Tag für mich werden sollte. Obwohl ich sonst nicht so der gläubige Mensch bin, was diese Tageshoroskope anbelangt, so blieb in mir doch eine freudige Erwartung. Auf eine unerklärliche Weise hatte ich das Gefühl, dass dies stimmen könnte, dass heute ein ganz besonderer Tag sein würde.

Das Preisausschreiben

Auch bin ich nicht ein Mensch, der bei jedem Preisausschreiben mitmacht, doch an diesem Tag wollte ich unbedingt ein ausgefülltes Preisausschreiben abgeben, das an diesem Sonntag allerdings Abgabeschluss hatte. So mussten wir, mein Mann und ich, deshalb unbedingt noch nach Frankfurt fahren, was eine beachtliche Strecke war. Anders hätte das nicht mehr geklappt. Doch eine Stimme in mir trieb mich an, diese Anstrengung auf mich zu nehmen.

Besuch bei meiner Freundin

Und da wir schon unterwegs waren, beschlossen wir, noch eine Freundin zu besuchen, die auf dem Weg lag. Es war ein kalter grauer Januartag und wir saßen behaglich und warm bei der Freundin und tranken gemeinsam Kaffee. Diese Freundin war gerade dabei, ihr Haus umzubauen und natürlich waren wir auch neugierig, wie weit sie schon gekommen war. Nach dem Kaffee machten wir uns also zu einem Rundgang auf.

Der neu ausgebaute Dachboden

Am augenscheinlichsten waren die Veränderungen auf dem Dachboden. Sie hatte daraus ein wunderbares Atelier für ihre Tochter gestaltet. Er war noch nicht fertig, doch ließ bereits erahnen, wie ungewöhnlich und wunderbar es werden würde. Wir gingen in diesem Raum, der gut achtzig Quadratmeter maß, herum und weil die Katze der Freundin nun auch auf den Dachboden gekommen war, machten die Freundin und mein Mann sich auf, diese wieder einzufangen. Ich hingegen blieb auf der anderen Seite stehen und betrachtete die unglaublich riesigen Fenster, die auf eine besondere Weise in die Wand eingebracht waren. Sie waren nicht auf der Höhe, wie Fenster sonst üblicherweise sind, sondern sie befanden sich viel höher und waren unglaublich groß.

Plötzlich drehte ich mich um

Aus irgendeinem Grund hatte ich plötzlich den Impuls mich zu meinem Mann und meiner Freundin umzudrehen. Sie waren zunächst immer noch damit beschäftigt die Katze einzufangen. Und da veränderte sich auf einmal die ganze Situation. Die beiden richteten sich auf und sahen zu mir.

Meine Wahrnehmung veränderte sich

Ich sah sie, sah ihre Gesichter und alles lief wie in Zeitlupe und in absoluter Geräuschlosigkeit ab. Sie sahen zu mir und ich sah ebenfalls, wie ihre Augen sich vor Schreck weiteten und ihre Münder sich zu einem Schrei öffneten. Ich selbst war bewegungsunfähig und kein Laut drang an mein Ohr. Wie gebannt starrte ich in die beiden Gesichter, sah den Schrecken und machte mir einfach keinen Reim darauf. Alles lief langsam und vollkommen geräuschlos ab. Ich stand unbeweglich und nahm nur noch wahr.

Dann passierte es

Und plötzlich passierte es. Einer der riesigen massiven Fensterflügel hatte sich aus der Verankerung gelöst und krachte plötzlich hinter mir zu Boden. Und zwar so nahe, dass er mich an den Waden streifte und auch verletzte. Erst in diesem Moment hörte ich wieder Geräusche. Wäre ich nur wenige Zentimeter im Schreck nach hinten getreten, so hätte dieser Fensterflügel mich glatt erschlagen.

Das Wirken des Engels

Ich war mir sofort bewusst, dass mein Schutzengel mich an diesem Sonntag beschützt hatte. Denn hätte ich die Schreie meines Mannes und meiner Freundin gehört, wäre ich wahrscheinlich zuerst einmal einen Schritt nach hinten getreten. Doch diese Geräuschlosigkeit, diese Zeitlupe, diese Lähmung in mir, hatten mich vor dem sicheren Tod beschützt.

Das Preisausschreiben

Nicht nur wurde mir an diesem Sonntag mein Leben ein zweites Mal geschenkt, ich gewann sogar in diesem Preisausschreiben, das ich unbedingt noch abgeben musste, den ersten Preis: Eine wunderbare Reise nach Mauritius. Es war einfach ein, in jeder Hinsicht, besonderer und mystischer Sonntag.

Petra Reibenwein Heilmedium

Wie froh können wir alle sein, dass wir Petra an diesem Tag nicht in die geistige Welt entlassen mussten. Denn dank ihrer Heilerfähigkeiten und der von ihr ausgeübten Praxis der Aura-Chirurgie können wir alle von ihrem Wissen und Können profitieren.

Wer schauen mag, was sie alles macht, findet sie hier: Webseite von Petra Reibenwein Heilmedium

Liebe Grüße und einen schönen Samstag wünsche ich Euch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

PS: Übrigens erscheint heute Abend wieder ein Video auf meinem Youtube Kanal aus der Reihe „Von der Einsamkeit zum All-eins-Sein“.

Heute zum Thema Seelempartner.

Meinen Youtube Kanal findest Du hier: Manous Youtube Kanal

Bild von ARC auf Pixabay

Der Herzenstiere Kongress startet

Meine Lieben, am 15.12. startet der kostenlose Herzenstiere Kongress, den Mieke Mädge der Welt zur Verfügung stellt. Auch ich bin dabei und spreche über Tiere in der geistigen Welt. Hier sind weitere Infos…

Ist es für dich ein grosses Herzens-Anliegen dass dein Tier rundum gesund und glücklich ist? Und möchtest du mehr erfahren was du für das Wohlergehen deines Herzenstieres tun kannst?

Erfahre in diesem Kongress…

  • mehr über alternative Heilmethoden für dein Tier
  • neues und wissenswertes über Tiergesundheit
  • gesunde Ernährung für dein Tier
  • erfüllte Tier-Mensch-Beziehung
  • Erziehung und Training – nur wie?
  • besser kommunizieren mit deinem Tier
  • wie werde ich meinem Tier noch mehr gerecht?

Folgende Sprecher sind dabei: Dr. Dirk Schrader, Dr. Evelyn Kusan, Swanie Simon, Maja Nowak, Pia Gröning, Christine Beckmann, Andrea Schädel, Jana Iger, Manou Gardner, Anja Jakob, Andrea Schädel, Oliver Wyld Rose Kyr, Anke Jobi, Christine Zeek, Christian Dittrich-Opitz, Anne Sasson, Lisa Leicht, Bettina Bernadowitsch, Kerstin Höfkes, Petra Haarhaus, Ute Heberer, Jessica Ballweg, Sarah Kadelka, Sarah Fink, Anita Zoder und Christian Enengl

Lass dich inspirieren von 25+ spannenden Interviews:

Diese Themen erwarten dich beim Herzenstiere Kongresss:

  • Tierkommunikation: kann ich lernen mit meinem Tier zu sprechen?
  • Alternative Medizin: Goldimplantate bei Arthrose
  • Naturheilkunde für Tiere: Heilkräuter, Traditionelle chinesische Medizin für Tiere
  • Energetische Behandlungen für dein Tier, Osteopathie, Frequenztherapie
  • Welcher Hund passt zu mir?
  • Ein Welpe zieht ein:-)
  • Was tun bei Verhaltensauffälligkeiten bei Katzen?
  • Tierschutz / Tierschutzorganisationen
  • Dein Tier ist was es isst: gesunde Ernährung für dein Tier
  • Trauer und Abschied: wie kann ich damit umgehen?
  • Kontakt mit Tieren jenseits der Regenbogenbrücke
  • Dein Hund als Spiegel deiner Seele
  • Krisenvorsorge auch für Tiere: welche (gesunden) Nahrungsmittel kann ich bevorraten?
  • Tiergerechtes Training und Erziehung
  • u.v.m.  :-))

und melde dich jetzt kostenlos zum Online-Kongress, DEM Herzens-Projekt, an

Herzentiere Kongress Anmeldung

Ich wünsche Dir viel Vergügen dabei und wunderbare Aha-Momente

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Eine Engelbegegnung

Diese spontane Engelbegegnung erlebte ich im Jahr 1997. Sie war eine der berührendsten Erfahrungen, die ich jemals gemacht habe.

Die Vorgeschichte

Ich war im Herbst 1996 alleine mit meinen beiden Kindern im Teenageralter von Deutschland nach Wien gezogen. Zunächst fühlte sich diese Entscheidung gut an. Wir hatten zuerst ein Übergangsquartier in einem Kleingartenhaus im dreizehnten Wiener Gemeindebezirk. Solange war die Welt halbwegs in Ordnung. Ich war zwar einsam, vermisste meine Freunde aus Deutschland sehr, doch mein neuer Job in der Radiologie, Haushalt und Kinder beschäftigten mich so sehr, dass ich kaum zum Nachdenken kam.

Wir mussten aus dem Haus ausziehen

Doch dann kam der Frühling 1997 und anders als erwartet, sollten wir diesen nicht in der Kleingartensiedlung erleben. Ich hatte mich den ganzen Winter darauf gefreut, dass wir im Sommer auf der Terrasse und im Garten sitzen würden, doch der Besitzer verlangte sehr plötzlich, dass wir ausziehen sollten. Somit begann eine hektische Suche nach einer Bleibe. Ich schaute mir Wohnungen in ganz Wien an. Eine war schrecklicher als die andere. Und die, die einigermaßen schön waren, konnten wir uns nicht leisten.

Spät am Abend rief der Makler an

Der Makler, den ich mit der Suche beauftragt hatte, war mit mir schon ein wenig verzweifelt. Ich hatte Ansprüche, die ich mir aber nicht leisten konnte. Das war ein Dilemma. Außerdem musste ich so schnell wie möglich aus meiner bisherigen Bleibe hinaus. Der Besitzer machte täglich Druck. Und eines Tages rief mich der Makler abends gegen halb neun Uhr an und sagte, dass er vermutlich eine passende Wohnung für mich hätte. Allerdings müsste ich diese sofort besichtigen, weil es bereits einen Interessenten gab. So machte ich mich ziemlich bald nach diesem Telefonat auf den Weg. Wir trafen uns kurz nach zehn Uhr am Abend vor der Wohnung im zwölften Bezirk. Von außen sah das Haus ganz passabel aus. Die Wohnung war erstaunlich geräumig mit Küche, Bad, zusätzlichem WC, zwei recht großen Zimmern und einem Wohnzimmer. Und dazu war sie gerade noch leistbar für mich. Was für ein Glücksfall!

Die Wohnung war sogar möbliert

Obwohl eigentlich ein Zimmer fehlte, entschloss ich mich, dass ich im Wohnzimmer schlafen würde. Dadurch würde jedes Kind ein eigenes Zimmer haben. Ein Glück war auch, dass die Küche vollständig eingerichtet war, alle Elektrogeräte waren vorhanden. Die Wohnung war sogar vollständig möbliert, was mir, die ich weder Möbel noch Geld hatte, wie eine willkommene Gelegenheit erschien. Ich würde schon etwas Hübsches daraus machen, dachte ich mir. Hinzu kam, dass sie praktisch sofort beziehbar war.

Der Tag des Umzugs

Wenige Tage später übergab mir der Makler die Schlüssel. Wir hatten ja nicht viel zu packen. Waren wir ja nur mit ein paar Kleidungsstücken und sonst nicht viel nach Wien gekommen. Die paar Dinge luden wir ins Auto einer Schulmutter, die sich bereit erklärt hatte, mir zu helfen und fuhren in die neue Wohnung.

Ich dachte mich trifft der Schlag

Als wir in der Wohnung ankamen, es war ungefähr um die Mittagszeit, traf mich fast der Schlag. Kein Wunder, dass ich diese Wohnung am Abend besichtigen musste. Sie war stockdunkel und alle Fenster waren mit Gittern versehen. Die Wohnung, die bei der nächtlichen Besichtigung ganz passabel ausgesehen hatte, stellte sich als ein mit Chippendale Stilmöbel versehenes Gefängnis heraus. Es gab nicht ein einziges unvergittertes Fenster. Und die eine Hälfte der Wohnung schaute in einen stockdunklen Innenhof. Die andere Hälfte schaute auf den Garten des Nachbarhauses, doch trennten uns davon massive Eisengitter. Mir fielen fast die Kisten aus der Hand. Wir teilten die Räume auf und ich sagte den Kindern, dass sie nur das Notwendigste auspacken sollten. Wir würden hier ganz bestimmt nicht bleiben.

Die Suche ging weiter

Also suchte ich weiter. Dieses Mal mit einem anderen Makler. Doch es war offensichtlich in ganz Wien nichts Besseres aufzutreiben. Sowohl die Kinder, als auch ich, wurden in dieser Wohnung von Tag zu Tag depressiver. Die Energie war unerträglich und es passierten andauernd schreckliche Dinge. Es war klar, wir mussten so schnell wie möglich da weg. Doch wohin sollten wir gehen?

Der Tag der absoluten Verzweiflung

Es war an einem Sonntagnachmittag. Die Kinder waren bei Schulfreunden eingeladen. Ich war alleine zuhause. Draußen war es sonnig, doch davon war in der Wohnung nichts zu bemerken. Ich lag im Wohnzimmer auf meinem improvisierten Matratzenlager mit dem Gesicht zur Wand und fragte mich zum wiederholten Male, ob die Entscheidung, mein ganzes bisheriges Leben in Deutschland aufzugeben und nach Wien zu gehen, nicht einfach ein vollkommener Irrsinn gewesen war. Im Krankenhaus, in dem ich arbeitete, war es auch gerade nicht so rosig. Als Deutsche eckte ich immer wieder an mit meiner direkten Art, und die Wohnsituation war unerträglich. Außerdem war ich finanziell am Ende, wusste nicht, wie ich eine weitere Maklerprovision bezahlen sollte und kannte niemanden, der mir mal Trost gespendet hätte. Ich hatte bis dahin keinerlei soziale Kontakte, die über lose Bekanntschaften hinaus gingen.

Ich wollte aufgeben

An diesem Nachmittag wollte ich aufgeben. Ich lag auf dem Bett und starrte die Wand an. Verzweifelt suchte ich nach einer Lösung und fand einfach keine. Meine Lage war aussichtslos. Ich hasste diese Wohnung und auch die ganze Umgebung so sehr. Ich hatte das Gefühl, mit meinem Entschluss auf ganzer Linie versagt, ja alles in meinem Leben falsch gemacht zu haben.

Plötzlich wurde es hell im Raum

Als ich so lag, wurde es in dem Raum, in dem man auch bei Tag die Lampen brennen lassen musste, ganz hell. Ich hatte keine Lampe an, lag eigentlich im düsteren Zimmer. Das Licht schien aus den Wänden zu kommen. Ich lag ganz still und wunderte mich, dass ich zwar das Gesicht zur Wand gedreht hatte, aber den ganzen Raum sehen konnte. Noch mehr wunderte es mich plötzlich, dass ich mich selbst von hinten dort liegen sah. Und als ich dies realisierte, umfing mich eine unglaubliche Welle von Wärme und Liebe. Wo vorher Dunkelheit, Verzweiflung und Einsamkeit war, war plötzlich Liebe und Geborgenheit.

Ich wusste plötzlich, dass dies mein Engel war

Plötzlich fühlte ich wie Schwingen um meinen Körper, fühlte mich umarmt und regelrecht gewiegt. Es war ein wunderschönes Gefühl. Alles wurde licht und leicht. Meine ganze Verzweiflung, meine Angst, meine Selbstvorwürfe, alles wich diesem unendlich lichten Gefühl. Ich habe keine Ahnung, wie lange dieses Gefühl anhielt, doch es durchflutete mich vollständig. Zuversicht begann in mir zu wachsen. Mir fielen Geschichten von anderen Menschen über Engelbegnungen ein und ich wusste, dass mir dies nun selbst auch widerfahren war.

Wenige Tage später

Wenige Tage nach diesem Erlebnis bot mir ein entfernter Bekannter an, sein kleines Haus im dreizehnten Bezirk zu mieten. Mit einem wunderschönen Garten, direkt am Rand des Hörndlwaldes. Und das Beste war, er wollte genau so viel Miete, wie ich für die Wohnung bezahlte. Da es sein Haus war, fielen auch keine Maklerkosten an. Nach dieser Engelbegnung hatte das Leben uns wieder. Wir mussten uns noch ein paar Wochen gedulden, doch mit der Aussicht auf das Haus war es auszuhalten. Damit begann ein neuer Abschnitt in unserem Leben, der nicht weniger abenteuerlich, aber wesentlich lustiger werden sollte.

Meinem Engel werde ich auf alle Ewigkeiten dankbar sein!

Manou

Bild von Alessio auf Pixabay

Besuch aus einer anderen Dimension

Diesen Besuch aus einer anderen Dimension hatte ich an einem Novembertag vor vier oder fünf Jahren.

Ich saß am Tisch und schrieb

Wie eigentlich immer saß ich auch an diesem Vormittag am Wohnzimmertisch und schrieb. Es war ein trüber nebliger Novembertag und es hatte einen Hauch geschneit. Nicht viel, gerade nur so viel, dass eine dünne Decke den Boden bedeckte. Ich war auch dieses Mal sehr in meinen Text vertieft. Mein Hund Bobby und meine Katze Helmut leisteten mir Gesellschaft.

Außer mir war keiner im Haus

Mann und Kinder waren aus dem Haus, die Airbnb Wohnung im oberen Stock war zu dieser Zeit nicht bewohnt. Während ich schrieb, genoss ich das Gefühl, alleine im Haus zu sein. Denn das war nicht so häufig der Fall. Und gerade zum Schreiben brauchte ich die Ruhe. Ab und zu legte der Hund seinen Kopf auf meinen Schoß und ließ sich streicheln. Und manchmal strich die Katze um meine Beine. Alles war behaglich und friedlich. Da ich genau dieses herbstlich-neblige Novemberwetter so liebte, wenn ich drinnen im Warmen saß, war meine Welt rundum in Ordnung.

Plötzlich sprang der Hund auf

Und mitten in meiner ruhigen Behaglichkeit sprang plötzlich der Hund auf und lief zur Abschlusstür im Treppenhaus. Und da hörte ich auch schon, wie die große Eingangstür ins Schloss fiel. Der Hund reagierte ein wenig irritiert und pendelte zwischen Abschlusstür und Terrassentür aufgeregt hin und her, als könne er sich nicht entscheiden, wohin er sich wenden sollte.

In meinem Gehirn ratterte es

Mein Mann konnte nicht gekommen sein, mit ihm hatte ich wenige Minuten zuvor telefoniert und er war in Wien. Die Kinder waren beide in der Schule und würden nicht einfach am Vormittag nach Hause kommen. Sonst hatte niemand einen Schlüssel. Mittlerweile hörte ich schwere Schritte die Treppe hinaufgehen. Meine Gedanken überschlugen sich. Hatte ich vergessen, dass wir Airbnb Gäste haben? Ich dachte nach, doch ich wusste genau, dass wir niemanden einquartiert hatten.

Die Schritte waren laut und deutlich

Die Schritte waren gut hörbar und ich konnte sogar sagen, auf welcher Stufe der Besucher nun war, da manche Stufen knarrten. Als er am Treppenabsatz angekommen war, hielt er kurz inne. Mein Hund stand ratlos im Wohnzimmer. Ich saß immer noch bewegungslos am Tisch und verfolgte die Schritte akustisch. Mein Wohnzimmer ist unterhalb der Airbnb-Wohnung und nimmt deren gesamte Fläche ein. Bald hörte ich die Schritte über mir. Der Besucher schien langsam von einem Raum zum anderen zu gehen. Ich konnte hören, wie die Türen geöffnet wurden.

Ich überlegte, was zu tun war

Inzwischen war ich mir fast sicher, dass ich wohl tatsächlich vergessen hatte, dass wir Gäste hatten. Ich zweifelte schon an meinem Verstand. Allerdings war es ein seltsames Verhalten, dass jemand in die Wohnung geht, und Raum um Raum abschreitet. Die Schritte waren auch langsam und bedächtig.

Und plötzlich war es still

Plötzlich hörte ich nichts mehr. Kein Laut drang mehr nach unten. Ich lauschte und versuchte noch ein kleines Geräusch zu hören, doch da war nichts mehr. Kein Schritt, keine Tür, gar nichts. Mein Hund hatte mittlerweile auch das Interesse verloren und lag schon wieder in seinem Körbchen. Doch ich konnte das so nicht stehenlassen. Ich brauchte Gewissheit.

Dann ging ich hinauf

Mit Hund bewaffnet und einer Maglite als Schlagstock in der Hand ging ich langsam die Treppe hinauf. Mir war in diesem Moment bewusst, dass dies wohl nicht das allerklügste Vorgehen war, doch hatte ich keine bessere Idee. Für mich war ganz klar, dass es sich dabei um einen absolut menschlichen Besucher handeln musste. Und vielleicht waren ja doch Gäste im Haus und ich hatte eine Erinnerungslücke. Ich schlich mich bis zur Wohnungstür und öffnete sie vorsichtig. Die Wohnung war leer. Wie ich sie in Erinnerung hatte. Ich ging die Räume langsam in der gleichen Reihenfolge ab, wie es der Besucher getan hatte, immer darauf gefasst, in einem der Räume jemanden vorzufinden.

Die Wohnung war leer

Doch die Wohnung war vollkommen leer. Die Betten waren abgezogen, somit konnten keine Gäste da sein. Ich schaute sogar ängstlich in alle Schränke und unter die Betten. Aber da war niemand. Auch der Hund zeigte keinerlei Anzeichen, dass jemand hier sein könnte. Mit einem Ohr lauschte ich auch immer ins Treppenhaus, ob ich die Tür wieder zufallen hörte. Doch es war alles ganz still und ruhig. Nachdem ich die Wohnung gründlichst durchsucht hatte, versuchte ich mir einen Reim darauf zu machen. Ich durchsuchte noch alle anderen Räume im Obergeschoss, doch das Haus schien außer mir völlig menschenleer zu sein.

Langsam ging ich wieder hinunter

Immer noch darauf gefasst, bald einem menschlichen Besucher gegenüber zu stehen, ging ich langsam wieder durch das Treppenhaus ins untere Stockwerk. An der Haustür blieb ich kurz stehen. Ich wollte mich vergewissern, dass sie abgeschlossen war. Doch das war sie nicht. Sie war aufgesperrt. Und draußen lag Schnee.

Draußen lag Schnee

Und es gab keinerlei Fußabdrücke im Schnee – weder ankommende noch abgehende. Die Schneedecke vor der großen Eingangstür war völlig blütenweiß und intakt. Da wurde mir erst bewusst, dass dies wohl kein physischer Besucher gewesen sesin konnte. Und ich war überrascht. Denn schließlich erscheinen mir die Menschen aus der geistigen Welt stets völlig lautlos.

Wer uns an diesem Morgen besucht hat, so laut die Treppen hinaufgestiegen ist und durch die Wohnung lief, kann ich nur vermuten. Fakt ist, dass dies mein erstes Erlebnis dieser Art in diesem Haus war. Beruhigend fand ich nur, dass auch mein Hund reagiert hatte. Somit würde ich niemals auf die Idee kommen zu denken, ich hätte mir das nur eingebildet. Weitere solche Vorkommnisse sollten folgen. Doch darüber berichte ich an einem anderen Tag.

Liebe Grüße

Manou

Bild von Anja auf Pixabay

Schamanische Reise nach Peru – wahre mystische Geschichten

Ich möchte Dir von einer wundersamen schamanischen Reise nach Peru erzählen. Vor einigen Jahren hatte ich ein sehr denkwürdiges Erlebnis.

Wie alles begann

Ich war bei einer Herzheilungszeremonie bei meiner lieben Kollegin Sabine Lobmaier (www.lobmaier-energetik.at). Die Zeremonie war wunderbar und währenddessen wurde auch ein Tabakritual durchgeführt. Im Verlauf dieses Rituals standen urplötzlich zwei Wesenheiten vor mir. Sie erschienen mir ungefähr einen Meter groß und sehr stämmig. Als ich sie so betrachtete, fragte ich die Wesenheiten wer sie denn wären und sie antworteten mir, dass sie das Ayahuasca Wesen wären. Ich kannte Ayahuasca vom Namen her, hatte aber bisher nichts damit zu tun gehabt. Das eine Wesen sah sehr unscheinbar aus. Das andere hingegen hatte Haare wie Medusa. Sie standen wie Schlangen vom Kopf ab. Beide waren grau-grünlich mit Brauntönen darin, aber ansonsten konnte ich mich an keine weiteren Details erinnern.

Die Ayahuasca Wesen stellten sich vor

Die beiden Wesenheiten standen vor mir und sie sprachen auch zu mir. Ich kann mich erinnern, dass sie sehr eindringlich sprachen. Leider konnte ich den Inhalt nicht mit ins Tagesbewusstsein nehmen. Ich erinnerte mich danach nur noch daran, dass sie etwas von Peru sagten. Alle anderen Informationen gingen sofort ins Unterbewusstsein ein.

Ich versuchte, mir einen Reim auf die Begegnung zu machen

Zunächst dachte ich noch eine Zeit darüber nach und versuchte auch, mich zu erinnern, was die Wesenheiten mir sonst noch gesagt hatten, aber es war weg. Die Information war nicht mehr abrufbar. Auch forschte ich ein wenig im Internet und erfuhr dabei, dass Ayahuasca eine halluzinogene Pflanzenmischung aus zwei (!) Pflanzen war und eine dieser Pflanzen war eine Liane! Das erklärte mir die seltsam anmutenden Haare der einen Wesenheit. Und immer wieder dachte ich an Peru. Doch weder hatte ich einen inneren Impuls mich einer Ayahuasca Zeremonie zu unterziehen, noch, nach Peru zu reisen. Aber es ließ mich nicht los. Ich wusste, sie hatten mir etwas Wichtiges gesagt und ich ärgerte mich ein wenig über mich selbst, dass ich mich nicht mehr erinnern konnte.

Ich erzählte meinem schamanischen Lehrer von der Begegnung

Einige Zeit später besuchte mich mein schamanischer Lehrer und ich war sehr froh, mit ihm über diese Begegnung sprechen zu können. Konnte ich mir doch immer noch keinen Reim darauf machen. Er hörte mir zu und schlug vor, dass er mir einen Stein aus Peru, den er besaß, bringen würde. Mit diesem Stein in der Hand sollte ich eine schamanische Reise machen. Diese Option erschien mir vollkommen richtig. Hatte ich selbst eine schamanische Reise nach Peru gar nicht in Erwägung gezogen.

Schamanisches Reisen findet außerhalb von Zeit und Raum statt

Es dauerte nicht lange, und er brachte mir diesen Stein. Doch dauerte es noch einmal einige Zeit, bis ich den Entschluss in die Tat umsetzte. Ich wollte zu dieser Reise nicht selbst trommeln und lud mir dafür eine Trommelreise aus dem Internet. Für alle, die sich mit schamanischen Reisen nicht auskennen: Bei einer schamanischen Reise kann man entweder die untere Welt besuchen, wo die Krafttiere beheimatet sind, oder die obere Welt, wo man auf Geistführer und Ahnen trifft. Oder man macht eine Reise in die mittlere Welt, die den geistigen Abdruck der uns bekannten alltäglichen Wirklichkeit darstellt. Die Reise in die mittlere Welt ist diejenige Reise, in der wir völlig körperlos dahin reisen können, wohin es uns zieht.

Die Reise ging los

Eines Tages war es dann soweit. Ich hatte mir eine Zeit ausgesucht, in der ich definitiv ungestört war. Die Trommeln hörte ich über Kopfhörer und machte es mir auf meiner Couch im Wohnzimmer bequem.  Den Stein aus Peru hielt ich fest in meiner rechten Hand. Ich mache schamanische Reise am liebsten im Liegen, weil ich dabei meinen physischen Körper unbesorgt zurücklassen kann. Die Trommel ist das zentrale Element der Reise, denn die Trommel ist das Boot, das uns bei einer schamanischen Reise von der alltäglichen Wirklichkeit in die nicht-alltägliche Wirklichkeit bringt. Ich war ja schon sehr oft schamanisch gereist, doch diese Reise sollte der Höhepunkt meiner ganzen Erfahrungen werden.

Die Trommel katapultierte mich schlagartig nach Peru

Ich hielt also den Stein aus Peru in meiner rechten Hand, als die Trommel auch schon begann. Die Reise, die ich mir ausgesucht hatte, dauerte etwa 40 Minuten. Dies sollte mehr als genug Zeit sein. Und ich war so schnell wie noch nie in Peru und stand sofort auf einem Berg. Ich sah mich um. Nicht weit von mir saßen vier Männer an einem Feuer und nahmen keinerlei Notiz von mir. Sie sprachen über etwas, das ich aber nicht verstand.

Langsam ging ich näher. Ich fühlte meine Unsicherheit. Durfte ich mich diesen Männern nähern? Ich tat es einfach. Kaum war ich noch ungefähr fünf Schritte von ihnen entfernt drehte sich einer davon um und sah mich an. Wie auf Befehl nahmen mich dann auch die anderen wahr. Sie standen auf und traten auf mich zu. Ich selbst fühlte mich sehr unbeholfen und wusste nicht recht, was ich tun sollte und ich bemerkte, dass ich gar nicht wusste, was ich eigentlich hier wollte. Schließlich war ich ja nur der Aufforderung des Ayahuasca Wesens gefolgt.

Plötzlich kamen viele Menschen

Plötzlich erreichte ein Zug vieler Menschen diese Bergkuppe auf der wir uns befanden. Ohne von uns Notiz zu nehmen gingen sie schnatternd auf der anderen Seite den Berg hinunter. Aus irgendeinem Grund machte ich Anstalten, ihnen zu folgen. Doch einer der Männer packte mich an der Schulter und hielt mich zurück. Dann ließen sie wieder von mir ab, setzten sich zurück ans Feuer und beachteten mich nicht mehr. Als ich sie so beobachtete, wie sie am Feuer saßen und sprachen, wurde mir plötzlich bewusst, dass sie Erdenhüter waren. Ich wusste damals nichts von Erdenhütern, doch der Begriff kam mir in den Sinn.

Ich kullerte den Berg hinunter

Wie es dazu kam, dass ich mich plötzlich auf dem Boden liegend fand, weiß ich nicht mehr. Doch plötzlich begann ich, den Berg hinunter zu kullern und ich kann mich erinnern, dass es anfangs auch sehr unangenehm war. Doch je länger ich so kullerte, umso mehr verstand ich Mutter Erde unter mir. Ich spürte sie atmen und wurde mit jedem Meter selbst mehr zu ihr. Mein Bewusstsein wurde völlig zum Erdenbewusstsein. Ich fand das auch gar nicht seltsam, sondern es fühlte sich angenehm und richtig an. War ich anfangs wie ein Fremdkörper über die Erde gekullert, so wurde es auf seltsame Art physiologisch. Es war normal für mich, den Berg hinunter zu kullern, als hätte ich nie etwas Anderes getan.

Plötzlich befand ich mich in meinem Wohnzimmer

Die Szene änderte sich ruckartig. Ich war immer noch in der Reise und war doch in meinem Wohnzimmer. Ich sah, besser gesagt, ich fühlte mich auf der Couch liegend, doch ich war auch außerhalb von mir und ich nahm wahr, dass ich nicht alleine war. Mir wurde plötzlich bewusst, dass die vier Erdenhüter um meinen Körper herumstanden. Sie sprachen auch jetzt miteinander. Es wirkte ernst. Aber sie nahmen von meinem Bewusstsein, das sich zwar außerhalb des Körpers, aber doch ebenfalls im Raum befand, keinerlei Notiz.

Die Szene änderte sich wieder

Plötzlich befand ich mich mit meinem Bewusstsein wieder innerhalb meines Körpers. Die Trommelreise, die mir anfangs so lange erschien, war zu Ende. Ich wurde recht unsanft wieder in die alltägliche Wirklichkeit zurückgebracht. Und etwas verwirrt setzte ich mich auf. Die Reise war zu Ende, ohne dass sie mir eine abschließende Erkenntnis gebracht hatte – zumindest keine, die im Alltagsbewusstsein vorhanden war. Ich konnte mich an all diese Dinge, die ich hier beschrieben habe, erinnern. Doch habe ich bis heute das Gefühl, dass es Sequenzen in der Reise gab, an die ich mich wieder nicht mehr erinnern kann.

Der Begriff der Erdenhüter ließ mich nicht mehr los

Immer wieder dachte ich über diese vier Männer, die ich als Erdenhüter bezeichnet hatte, nach. Was war ihre Aufgabe? Und was hatten sie mir im Wohnzimmer gesagt? Wie war das, als ich den Berg hinuntergekullert war? Ich konnte Mutter Erde als lebendige Wesenheit fühlen und ebenso, dass ich selbst ein Teil von ihr war. Lange noch hallte diese Reise in mir nach.

Es gab noch ein Nachspiel

Aber wie es im Leben so ist, der Alltag verdrängt oftmals diese bedeutsamen Momente und die Erinnerungen verblassten zwar nicht, aber ich dachte auch kaum noch darüber nach. Ich hatte auch keine Ahnung, woher ich noch mehr Informationen erhalten sollte. So verging die Zeit und eines Tages suchte ich ein bestimmtes Buch in meiner doch beachtlichen Büchersammlung.

Ich stand vor dem Regal und ging die Buchrücken ab. Und plötzlich stockte ich. Ganz auf der Seite in einem Regalfach stand ein Buch, an dessen Herkunft ich mich nicht im Geringsten erinnern konnte. Der Titel lautete: „Die Erdenhüterkristalle“. Und plötzlich fiel mir die Reise wieder ein. Da war er wieder der Begriff der Erdenhüter. Und so sehr ich mir bisher den Kopf darüber zerbrochen habe, woher dieses Buch kommen mag, es war einfach da. Ich kann mich nicht erinnern es jemals gekauft zu haben, noch kann ich mich an einen anderen Umstand erinnern, wie es zu mir gekommen sein könnte. Es war einfach da.

Ich versuche, den Auftrag anzunehmen

Ich habe so viel bereits verstanden, dass es notwendig ist, Mutter Erde in ihrem Transformationsprozess zu unterstützen. Noch weiß ich nicht, was genau dabei meine Aufgabe ist. Doch bin ich überzeugt, dass das nächste Puzzleteil mich eines Tages erreichen wird. Bis dahin beschäftige ich mich mit den Erdenhüterkristallen.

Herzliche Grüße in Deinen Dienstag

Manou

Der Geist des Nussbaumes

Dieses einschneidende Erlebnis mit dem Geist eines Nussbaumes hatte ich als Kind und es begleitet mich bis heute. Und es war auch der Auftakt zu meiner tiefen inneren Verbundenheit zu Naturgeistern.

Meine Kindheit war nicht gerade rosig

Meine Kindheit war nicht gerade das, was man rosig nennt. Ich wuchs als unerwünschtes Kind mit ausländischem Vater in einem kleinen Dorf auf. Nach einer Odyssee durch Inobhutnahme vom Jugendamt, Pflegeeltern drohte mir das Kinderheim. Meine Oma hatte zwar sehr wenig Geld und eigentlich auch keinen Nerv für ein kleines Kind, aber sie bewahrte mich vor diesem Schicksal und nahm mich zu sich.

Im Dorf war ich der Bastard

Im Dorf war ich der Bastard, denn die Leute wussten um meine Abstammung, und in den Sechziger- und Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts, war dies durchaus ein Makel. Und so war meine Kindheit auch immer von Einsamkeit geprägt. Meine Freunde waren die Hühner, die im großen Garten lebten. Aber mein allerbester Freund war der große alte Nussbaum, der den Mittelpunkt unseres Gartens bildete. Heute weiß ich, dass der Geist des Nussbaumes mein bestern Freund war.

Ich verbrachte viel Zeit bei diesem Nussbaum

Ich verbrachte viel Zeit bei diesem Nussbaum, saß an seinem Stamm und schüttete ihm mein Herz aus. Immer tröstete er mich und hörte mir aufmerksam zu. Auch raunte er mir Dinge zu, die ich damals aber noch nicht verstand. Ich verstand auch damals nicht, dass ich eigentlich mit dem Geist des Nussbaumes kommunizierte. Für mich waren es Gespräche mit einem Baum – meinem Baum.

Ich hatte immer das Gefühl, dass der Nussbaum auf mich wartete

Wenn ich nach der Schule nach Hause kam, aß ich ganz rasch und verzog mich dann meist mit einem Buch zu meinem Nussbaum. Wenn ich ihm nichts zu erzählen hatte, saß ich an seinem breiten Stamm und las. Und immer hatte ich das Gefühl, dass er sich freute, wenn ich kam. Wir waren ein Team – der Geist des Nussbaumes und ich. Unter diesem wunderbaren Blätterdach war ich sicher und geborgen und die oftmals feindliche Welt konnte mir nichts anhaben.

So vergingen die Jahre – doch die Freundschaft blieb

Die Jahre vergingen, ich kam in die weiterführende Schule, doch die Freundschaft mit meinem Baum blieb. Nichts und niemand konnte uns trennen. Ich sprach mit keiner Menschenseele über meine Freundschaft mit meinem Baum. Erstens, weil ich offenbar intuitiv wusste, dass diese Art der Freundschaft gar nicht zu erklären war, und zweitens, weil sie für mich völlig normal war. Wir beide gehörten einfach zusammen.

Nur in den Wintermonaten hatten wir wenig Kontakt

In den Wintermonaten verbrachte ich die meiste Zeit im Haus, doch sobald der Frühling ins Land zog, war ich schon wieder draußen im Garten und besuchte meinen Freund, den Nussbaum. Und es schien für ihn so in Ordnung zu sein. Offenbar gönnte auch er sich eine Winterruhe. Wir hatten ein stilles Einvernehmen. Niemand verlangte vom anderen etwas, sondern wir gaben uns, was wir zu geben hatten – und das war viel. Wir waren wirklich die allerbesten Freunde.

Eine Unruhe überfiel mich plötzlich

Eines Tages saß ich in der Schule und wie aus dem Nichts überfiel mich eine unglaubliche Unruhe. Ich, die sonst doch eher laut und aufgeweckt war, saß ganz still an meinem Tisch. Die Stunden zogen sich unendlich und meine Angst steigerte sich von Minute zu Minute. Ich spürte, dass etwas Schreckliches geschehen war, doch wusste ich nicht, was.

Ich dachte, mit meiner Oma sei etwas passiert

Das erste, das mir einfiel war, dass vielleicht etwas mit meiner Oma passiert war. Schließlich war sie schon sehr betagt und hatte ein schwaches Herz. Und oft genug sagte sie mir, dass sie wahrscheinlich bald an einem Herzinfarkt sterben würde und ich dann ins Heim müsste. Ich konnte dem Unterricht nicht mehr folgen. Es war unerträglich. Alles in mir war Angst.

Nach der Schule rannte ich den ganzen Weg nach Hause

Sobald die letzte Schulstunde beendet war, packte ich meine Sachen und begann zu rennen. Ich rannte den ganzen Weg. Mein Schulweg war sehr lang und ich war vollkommen außer Atem, als ich in die Nähe unseres Hauses kam. Als letztes Haus, vor unserem, stand ein etwas größeres Haus, das den Blick in unseren Hof versperrte. Dort hielt ich kurz an. Meine Angst hatte sich zu Panik gesteigert. Ich wusste, es war etwas Schreckliches passiert.

Ich fiel beinahe in Ohnmacht

Kaum war ich wieder halbwegs bei Atem wusste ich, dass ich mich jetzt der Tatsache stellen musste. Langsam ging ich weiter, bis ich in unseren Hof sehen konnte. Ich erwartete Rettungsfahrzeuge oder Polizei doch nichts dergleichen war dort. Im Hof lag nur…die Krone meines Nussbaumes.

Ich weiß nicht, was schlimmer gewesen wäre

Ich rannte sofort los, in der irrationalen Hoffnung, dass ich ihn noch retten konnte. Doch natürlich war da nichts mehr zu machen. Der Stamm war bereits zersägt und mehrere Menschen machten sich gerade daran, die Krone in kleinere Teile zu zersägen. Ich kniete neben meinem Freund nieder und weinte. Keiner beachtete mich. Keiner konnte verstehen, was gerade in mir vorging. Mein Freund war ermordet worden. Ohne jede Vorwarnung. Sie hatten ihn einfach abgesägt. Ich konnte es nicht glauben. Immer wieder schloss ich die Augen und hoffte, dass dies nur ein böser Traum war.

Es war leider kein Traum

Doch es war leider kein Traum. In diesem Moment zerbrach mein ganzes Leben in Stücke. Ich hatte nicht einmal gewusst, dass sie es vorhatten. Sie wussten es doch, dass ich diesen Baum mehr als mein Leben liebte. Keiner verstand meinen Schmerz. Geschäftig rissen sie an seinen Ästen. Machten schrecklichen Lärm mit den Sägen, scherzten und lachten. Ab und zu wedelten sie mich beiseite, wenn ich im Weg stand. Ich war wie betäubt. Es musste doch ein Erwachen aus diesem Albtraum geben. Wie sollte ich ohne meine Freund weiterleben? Er hatte doch niemandem etwas getan! Warum taten sie das? Es gab keine Antworten. Nicht an diesem Tag und auch an keinem anderen.

Der Garten ohne meinen Freund

Als sie ihn in hunderte Stücke zersägt hatten, wagte ich es, den Garten zu betreten, wo er einst stand. Langsam ging ich um das Haus herum und sah den leeren Platz. Der Rest des Stammes und die Wurzeln steckten noch in der Erde. Und ein einziger Schrei lag über dem Garten. Ich weiß nicht, ob es mein Schrei war, oder der des Baumgeistes! Alles war Schrei, war Verzweiflung, war Schmerz. An diesem Tag endete meine magische Kindheit. Auch die Magie des Gartens war vollkommen zerstört. Der Platz, an dem er gestern noch stand war eine einzige Wunde.

Damals wusste ich nicht, dass der Baumgeist im Stamm gefangen war

Ich verließ den Garten, weil ich dachte, ich könne nichts mehr tun. Damals wusste ich nicht, dass der arme Baumgeist nun in diesem Rest des Baumes gefangen war. Ich wollte diesen Garten nie wieder betreten. Und ich tat es auch nicht. Vielleicht hätte ich noch etwas für ihn tun können – ganz bestimmt sogar. Doch ich wusste nichts davon. Für mich war der Baum gestorben und somit mein Freund. Erst viele Jahre später ist mir bewusstgeworden, dass der Freund noch dagewesen sein musste und ich seinen Schrei, seinen Schmerz gefühlt hatte, als ich in den Garten eilte. So wie er mich in seiner Verzweiflung gerufen hatte, als ich noch in der Schule saß. Er hatte um Hilfe gerufen!

Mein Leben ging von da an bergab

Mein Leben ging ab diesem Tag den Bach hinunter. Bald begann ich zu trinken und mich mit Männern einzulassen. Alle Kindheit, alle Unschuld, alle Geborgenheit waren an diesem Tag zu einem Ende gekommen. Ich suchte überall nach der Vertrautheit, die ich mit meinem Freund erlebt hatte und fügte mir selbst viele Wunden zu. Ich benutzte und ließ mich benutzen und es sollten etliche Jahre vergehen, bis ich wieder Stabilität fand.

Wie oft habe ich darüber nachgedacht

Wie oft habe ich darüber nachgedacht, ob ich ihn hätte retten können, wenn ich sofort aus der Schule nach Hause gerannt wäre, als ich seinen Ruf das erste Mal empfangen hatte? Doch wahrscheinlich hätte es nichts genutzt. Meine Oma und ihre Helfer hätten sicher nicht von ihrem Vorhaben abgelassen. Aber der Gedanke, dass er mich rief und ich noch Stunden in der Schule abgesessen habe, hat mich lange gequält. Wenn ich mich darauf konzentriere, kann ich heute noch seine Angst und Verzweiflung spüren, die mich damals erreicht hatte. Auch wäre mein Leben wahrscheinlich anders verlaufen, wenn er weiterhin für mich dagewesen wäre. Ich weiß es nicht. Schlussendlich ist ja alles gut geworden. Aber auf diesen Tag folgte eine schreckliche Zeit.

Wenn ich heute sehe, wie Bäume gefällt werden

Wenn ich heute sehe, wie Bäume gefällt werden, reißt es jedes Mal mein Herz in Stücke. Wie mein Freund empfinden diese wunderbaren Wesen diese Angst und die Verzweiflung. Man kann ihnen helfen, wenn man sie darauf vorbereitet und dem Baumgeist anbietet, an einen anderen Ort zu ziehen. Man muss ihm einen ganz jungen Baum, möglichst der gleichen Art, zur Verfügung stellen.

Ich bin dem Geist des Nussbaumes bis heute dankbar

Ich bin dem Geist des Nussbaumes bis heute dankbar. Er hat mich geliebt und getröstet, hat mit mir geweint und gelacht. Er war mein Freund, mein Vertrauter mein Seelengefährte. Und er hat mir den Weg geebnet, mich später ganz bewusst mit Naturgeistern zu beschäftigen. Doch immer noch spüre ich den Schmerz in mir, wenn ich mich zurückerinnere. Deshalb stehen in unserem Garten nun drei Nussbäume, die ich mit Zähnen und Klauen verteidigen werde, solange ich lebe.

Manou

PS: Falls Du noch etwas über die Magie der Bäume lesen möchtest: Die Magie der Bäume

Und hier: Die Weisheit der Olivenbäume

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Der Tag, an dem die Zeit stehenblieb

Dies ist eine Geschichte, die mir selbst vor vielen Jahren passierte. Ich lebte damals schon in diesem Haus, der Alten Schule in Edlach, und ich saß an genau dem gleichen Platz, an dem ich jetzt auch sitze. Ebenfalls tat ich damals das Gleiche wie jetzt. Ich schrieb an einer Geschichte.

Es war ein wunderbarer Herbsttag

Es war ein wunderbarer Herbsttag und die warmen Strahlen der Herbstsonne fielen auf meinen Tisch. Meine Kinder waren noch klein und ich hatte sie am frühen Morgen in den Kindergarten gebracht. So saß ich am Tisch und schrieb und schrieb. Meine Gedanken waren völlig in der Geschichte gefangen und die Zeit ging rasend schnell vorbei. Plötzlich hatte ich den Impuls auf die Uhr zu schauen. Es war elf Uhr am Vormittag. Ich hatte also noch eine Stunde Zeit, bevor ich meine Kinder wieder in Empfang nehmen würde.

An Schreiben war nicht mehr zu denken

Nach diesem Blick auf die Uhr versuchte ich, wieder in den alten Schreibfluss zurückzukehren und an der Geschichte weiterzuschreiben, doch es wollte mir nicht gelingen. Ständig schaute ich auf die Uhr und plötzlich überkam mich der Wunsch, nach draußen in den Garten zu gehen. Ich stand auf und ging durch die Terrassentür hinaus. Schon als ich ins Freie trat, fiel mir auf, dass sich die Luft anders anfühlte als sonst. Sie war irgendwie dichter.

Doch wie von unsichtbaren Fäden gezogen, ging ich langsam nach hinten in den Garten. Wie oft war ich diesen Weg schon gegangen. Doch an diesem Tag war alles anders. Ich nahm meine Umgebung wahr, auf eine Weise erschien sie auch wie immer, doch auf eine andere Weise war sie mir völlig fremd. Ich hatte keine Angst. Nur die Gewissheit war in mir, dass ich in den Garten gehen und diesen abschreiten musste. Ich setzte an einer Seite an, und ging entlang des Zaunes langsam vorwärts. Es war, als ob ich durch eine Masse gehen musste. Die Luft bot wesentlich mehr Widerstand als sonst. Und als ich entlang der Gartengrenzen ging, war es, als zögen Äonen von Jahren an mir vorbei. Ich erlebte dieses Stück Erde zu allen möglichen Zeiten. Es waren auch die verschiedensten Jahreszeiten dabei. Ich durchschritt den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter.

Alles war fremd und doch vertraut

Dabei war mir nicht kalt oder heiß, ich nahm mich selbst eigentlich kaum wahr. Ich ging immer wieder die gleichen Grenzen ab und fühlte mich, als befände ich mich in einem Zug, der sich nicht nur durch den Raum, sondern auch durch die Zeit bewegte. Ich nahm keine Anstrengung wahr, obwohl ich mich durch einen Widerstand bewegte. Auch war kein Gefühl der Beunruhigung war in mir, nur grenzenloses Staunen. So schritt ich einfach langsam dahin. Ich hinterfragte auch nichts.

Es war einfach zu tun

Ich wusste, dies war nun zu tun. Und ich fragte nicht, warum. Eine Runde nach der anderen drehte ich im Garten bis ich den Impuls empfing, mich unter einen der Nussbäume zu setzen. Dort saß ich und der Zug der Zeit ging immer weiter. Alles in mir wusste, dass dies völlig in Ordnung war. Ich hatte jegliches Gefühl für die Gegenwart verloren. Eigentlich hatte ich auch jegliches Gefühl für mich selbst verloren. Ich war in dieser Zeit weder Manou noch sonstwer. Ich existierte einfach. Und ich war in allem und alles war in mir.

Pendlerin durch die Zeit

Ich war eine Pendlerin durch die Zeit. Denn auch mich selbst erlebte ich als Kind, aber nicht unbedingt als das Kind, das ich in diesem Leben gewesen war, sondern als irgendein Kind. Und als diese Bilder endeten, erlebte ich mich als Greisin. Als alte Frau, die irgendwo in einem Garten saß und wartete. Worauf diese alte Frau wartete, wusste ich nicht. Es war auch nicht wichtig. Wichtig war nur, dass alles seine Richtigkeit hatte, was gerade geschah.

Die letzten Blätter des Nussbaumes

Durch die letzten Blätter des Nussbaumes, die zu dieser Jahreszeit noch am Baum hingen, schaukelte die Sonne. Ich betrachtete die Formen und Figuren, die die Blätter und die Sonnenstrahlen auf den Boden warfen auf dem ich saß, und alles erschien mir bedeutungsvoll. Ich wusste nicht, welche Bedeutung diese Bilder hatten, doch wusste ich, dass sie bedeutungsvoll waren. Ich nahm keinerlei Geräusche war. Weder hörte ich vorbeifahrende Autos noch nahm ich irgendetwas Anderes aus der Gegenwart wahr.

Es ging einfach immer weiter

So saß ich eine unendlich lange Zeit unter diesem Nussbaum und empfing, was gerade kam. Noch immer war die Luft dichter als sonst, doch ich hatte keine Mühe zu atmen. Das Gefühl von absoluter Richtigkeit war immer noch da. Alles hatte sich aufgelöst. Die Grenzen waren verschwommen. Nicht nur die räumlichen Grenzen, sondern auch die Grenzen der Zeit. Ich erlebte einen Zustand des absoluten Gewahrseins, aber auch des völligen Verschmelzens mit allem was war, was ist und was sein wird. Da gab es kein vorher oder nachher. Es war das unendliche Jetzt.

Plötzlich – grenzenloses Erschrecken

Nach einer Zeit ließ die Bewegung durch Raum und Zeit nach und ich erschrak zutiefst. Ich hatte jedes Zeitgefühl vollkommen verloren und ich erinnerte mich an das Jetzt. Und dass ich um zwölf Uhr meine Kinder im Kindergarten abholen musste. Dieser Gedanke katapultierte mich mit unglaublicher Wucht in die Gegenwart und ich rannte ins Haus. Mein Herz raste. Schließlich war ich Ewigkeiten im Garten gewesen. Alles drehte sich um mich. Ich war nicht erreichbar gewesen. Sicher hatte der Kindergarten bereits versucht, mich zu erreichen. Mein mütterliches schlechtes Gewissen war unermesslich. Als ich die Terrassentür wieder erreichte, hatte ich furchtbare Angst vor dem Blick auf die Uhr. Während des ganzen Weges vom Garten zur Terrasse hatte ich versucht zu erraten, wieviel Zeit vergangen war. Ich war so lange im Garten gewesen, es musste bereits später Nachmittag sein.

Ich hatte alles um mich herum vergessen, sogar meine Kinder

Die Gedanken rasten in meinem Kopf. Kaum traute ich mich, auf die Uhr zu schauen. Doch als mein Blick auf die Uhr fiel, war immer noch elf Uhr. Die gleiche Zeit wie die, die ich erblickt hatte, als ich noch am Tisch saß und schrieb. Die Uhr musste stehengeblieben sein. Ich hechtete zum Tisch um auf mein Telefon zu schauen, doch auch dort war es elf Uhr. Ebenso auf meinem Laptop und auf jeder anderen Uhr in unserem Haus.

Die Zeit war stehengeblieben

Ich war vollkommen verwirrt. War seit dem Moment, an dem ich am Tisch saß und dem gegenwärtigen Moment keine Zeit vergangen, obwohl ich das Gefühl hatte, ein halbes Leben lang im Garten gesessen zu haben.

Dieses Erlebnis hat sich in dieser Intensität niemals mehr wiederholt und im Lauf der Jahre wurde mir immer mehr bewusst, dass ich damals in einem anderen Zeitstrahl gewesen sein musste. Vielleicht war es auch eine andere Dimension. Ich weiß es nicht. Es war auf jeden Fall ein sehr eindrückliches Erlebnis.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen ersten Advent!
Manou

Mystische Geschichten vom 1. Advent an

Morgen ist der 1. Advent und morgen starten auch die 40 mystischen Geschichten. Ich freue mich darauf, dich damit durch die Vorweihnachtszeit, die Weihnachtszeit und die Raunächte zu begleiten. Falls du noch jemanden kennst, für den die Geschichten eine Bereicherung sein könnten, dann bitte leite diese Nachricht doch weiter.

Vorbereitung auf den 1. Advent – die Geschichten schreiben

Ich bin gerade dabei, die Geschichten zusammenzutragen und die ersten davon zu erstellen. Es ist auch für mich eine große Freude, diese wundervollen wahren Begebenheiten aufzubereiten, einzutauchen in ihre Magie, sodass du ebenfalls eintauchen kannst und die Magie und die mystische Stimmung dahinter erfühlen kannst. Ich überlege gerade, ob ich sie nicht doch auch wieder, wie letztes Jahr, vorlese und auf Youtube stelle.

Nichts ist vorweihnachtlicher als die Mystik unserer Welt

Im Sommer, wenn die Sonne heiß vom Himmel brennt, sind wir mehr im Außen mit unserer Aufmerksamkeit. Wir nehmen die Sonnenstrahlen auf der Haut wahr, springen ins kühlende Wasser und sind voller Aktivität. Draußen ist auch viel zu tun. Yang-Zeit! Jetzt hingegen ist die Zeit, in der wir eintauchen in neue und alte Geschichten, hinter die Augenscheinlichkeit blicken und uns auch auf die Entdeckungreise zur eigenen inneren Magie machen können. Es ist dunkel, warm, Kerzen brennen und draußen geht der Wind. Yin-Zeit!

Das Leben an sich ist voller Magie

Was uns in der Aktivität des Sommers oftmals verborgen bleibt, kann nun mehr Raum gewinnen. Die Magie des Lebens, die Welten, die parallel zur bekannten dreidimensionalen Welt auch noch bestehen. All dies ist wunderbar. Es herrscht eine magische Stimmung und wir können sie in uns aufnehmen.

Hach, ich freue mich, dass du bist und dass wir gemeinsam durch die Zeit wandern

Es ist schön, um dich und all die anderen LeserInnen zu wissen, und gewahr zu sein, dass wir nun gemeinsam eintauchen in eine Welt der Magie, der Mystik und des Zauberhaften. Also starten wir morgen, am 1. Advent.

Falls Du etwas weiterlesen möchtest: Mystische unsichtbare Welten

und hier noch was zum 1. Advent: 1. Advent – im Vertrauen auf die Erlösung

In diesem Sinne wünsche ich Dir heute noch einen schönen Samstag

Heute, gegen 18.30 Uhr ist übrigens wieder Zeit für ein Video zur Reihe „Einsamkeit versus All-eins-Sein. Heute zum Thema: Wer dich begleitet – dein geistiges Team.

Meinen Youtube-Kanal findest Du hier: Manou auf Youtube

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Guten Morgen aus Reichenau/Rax

Guten Morgen aus Reichenau an der Rax…der Winter zieht ein. Und damit die gemütliche Jahreszeit. Was du in dieser Zeit alles machen kannst, erzähle ich Dir heute.

Als erstes kannst du dich noch anmelden für den Vortrag heute Abend 🙂

Es sind noch 2-3 Plätze frei, wer Lust hat, ist herzlich willkommen bei unserem Abend zum Thema: Leben in der neuen Welt

Als zweites kannst du endlich deine Stricksachen auspacken

Die lange Abende laden ein, sich mit einer Tasse Tee und ein paar Keksen auf die Couch zu setzen und zu stricken, zu häkeln, zu sticken…was auch immer.

Als drittes kannst du endlich all die Bücher lesen, die du dir gekauft hast

Hast du dir auch über den Sommer eine Menge Bücher gekauft, die du noch nicht gelesen hast? Dann geht`s dir wie mir. An den langen Abenden ist es super, endlich einmal abzutauchen in die Welt der Bücher.

Als viertes kannst du schonmal anfangen, Kekse zu backen

Und idealerweise bringst du mir welche vorbei. Ich bin keine begeisterte Keksbackerin aber vielleicht ist es deine Passion? Dann würde ich mich über ein paar Fotos deiner Kreationen freuen.

Als fünftes kannst du den Weihnachtsschmuck ausgraben und das Haus dekorieren

Hast du schon dekoriert? Ab sofort ist es super toll, wenn die Deko endlich wieder zur Geltung kommt. Wie wirkt die Wohnung doch gleich so anders, wenn sie schön weihnachtlich dekoriert ist. Bei mir fällt das dieses Jahr ziemlich flach, obwohl ich eine leidenschaftliche Weihnachts-Dekorateurin bin, denn wir haben zwei schlimme Katzenkinder, die alles zerstören….. grmpf….

Als sechstes kannst du dich schon auf die mystischen Geschichten freuen,

die ich ab Sonntag täglich – 40 Tage lang – veröffentlichen werde. Die ersten sind bereits in Arbeit und ich bin selbst ganz angetan davon. So viele tolle Erlebnisse, die mit mir geteilt wurden. Wenn du selbst auch etwas erlebt hast, kannst du mir gerne schreiben, dann mache ich eine Geschichte daraus.

Als siebtes kannst du meinen Youtube Kanal abonnieren

Dort gibt es ab sofort jeden Samstag ein Video zum Thema „Von der Einsamkeit zum All-eins-Sein“ und jeden Dienstag den Spirit Talk. Du findest meinen Kanal hier: Manous Youtube Kanal

Als achtes kannst du dir schonmal Gedanken über die Weihnachtsgeschenke machen

Es ist doch toll, dieses Jahr mal wieder die Weihnachtsmärkte zu besuchen und schöne Dinge für liebe Freunde und Familienmitglieder suchen. Oder du betätigst dich noch selbst kreativ und machst ein paar der Geschenke selbst.

Als neuntes kannst du dich auf die Manou Gardner Online School freuen,

die mit ein paar Wochen Verspätung jetzt doch bald an den Start geht mit Online-Kurse per Video zu Elementarwesen, zu den Raunächten und auch mit Meditationen.

Tja, mehr fällt mir jetzt auch nicht ein, aber du kannst ja in den Kommentaren schreiben, welche Dinge dir noch einfallen, was man in der Vorweihnachtszeit alles tun kann.

Ich schicke dir einen guten Morgen Gruß aus Reichenau an der Rax und wünsche dir einen schönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Kannst du dein Licht sehen?

Kannst du dein Licht sehen? Ist dir bewusst, was tief in dir schlummert? Oder beschränkst du dich auf das Offensichtliche und passt dich deiner Umgebung an?

Dein Licht sehen und wertschätzen

Ich wage zu behaupten, dass auch du das Licht in dir nicht vollständig sehen kannst. Sondern dass du dich auf das Offensichtliche beschränkst. In den meisten Menschen schlummert ein unglaublich schönes Licht, das offengelegt werden darf und will. Doch oftmals ist es das Umfeld, das dieses Licht verborgen hält. Vielleicht hast auch du nicht das geeignete Umfeld, um dein Licht zu erfassen. Vielleicht hältst du dich zurück, damit du im Kreis deiner Familie und Freunde nicht auffällst. Denn es ist eine menschliche Eigenschaft, dass wir dazugehören wollen. Wenn nun aber das Umfeld sein Licht auch nicht sieht, und im Dunklen tappt, so neigen die meisten Menschen dazu, es ihnen gleichzutun.

Die Vorweihnachtszeit – Zeit des Lichtes – eine Metapher

In der Vorweihnachtszeit entzünden wir gerne Lichter. Wir stellen einen Adventskranz auf, schmücken die Fenster mit Lichtern und zünden öfter eine Kerze an. Vielleicht magst du meinem Impuls folgen, dich in dieser Zeit auch mit deinem eigenen Licht zu verbinden. Vielleicht möchtest du dein eigenes Licht strahlen lassen. Und die weihnachtlichen Lichter können dir dabei helfen, dich immer wieder an dein eigenes Licht zu erinnern.

Nonkonform sein als Weg zum eigenen Licht

Solange du mit deinem Umfeld konform gehst, vor allen Dingen dann, wenn das Umfeld nicht besonders hell strahlt, dimmst du dein eigenes Licht herunter. Was würde geschehen, wenn du dich frei machst von dieser Konformität? Wie würde es sich anfühlen, wenn du dir selbst erlaubst, dein Licht hell strahlen zu lassen? Welchen Weg würdest du einschlagen, wenn du nicht in dem Wunsch gefangen wärst, dazu zu gehören? Sein Licht zum Leuchten zu bringen erfordert Mut und Kreativität. Aber seien wir doch mal ehrlich: Bist du auf die Welt gekommen, um dich anzupassen? Oder bist du hier, um genau das in die Welt zu bringen, was nur du auf diese Weise in die Welt bringen kannst? Bist du nicht hierher gekommen um ein Licht für die Welt zu sein?

Deine Gaben sind es wert, in die Welt getragen zu werden!

Die Welt braucht derzeit nichts dringender als möglichst viele helle und strahlende Lichter. Es wäre wunderbar, wenn auch du dich trauen würdest, dein Licht zu zeigen, es der Welt zugänglich zu machen. Vielleicht magst du den Impuls aufgreifen, die Vorweihnachtszeit, die Raunächte und die Weihnachtszeit dazu zu verwenden, dein Licht zu finden.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Hier ist ein passender Artikel dazu: Ein Licht in dieser Welt sein

Bild von Chantelle Thompson auf Pixabay

Hier habe ich dazu übringes schon einmal ein Video gemacht:

Die heftigen Energien seit gestern Abend

Die heftigen Energien seit gestern Abend knocken mich gerade aus. Ich lag gerade drei Stunden auf der Radionik, jetzt geht`s wieder etwas besser. Ich möchte darüber berichten, falls Du auch betroffen bist, damit Du Dich nicht alleine fühlst.

Die heftigen Energien kamen wie angeflogen

Eigentlich ging es mir gestern ganz gut. Bis mich am frühen Abend, ziemlich gleich nach der Aufnahme von Spirit-Talk, Energien angeflogen sind, die mich vollkommen ausgeknockt haben. Es äußerte sich in folgenden Symptomen

  • schlagartig totaler Brainfog – ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen
  • Kälte und Frieren
  • Zittrig, als ob das ganze Nervensystem unter strom stünde
  • Übelkeit
  • Totale Mattigkeit und Abgeschlagenheit

Ich bin dann einfach mal ins Bett gegangen in der Hoffnung, dass es heute weg ist. War es aber nicht. Ich bin mit dem gleichen Gefühl aufgewacht. Deshalb habe ich mich gleich mal in meine Praxis gelegt und behandelt. Bei der Radionik Analyse war auffällig, dass alle Chakren total geschwächt waren, vor allem das Kronenchakra.

Wie ich damit umgehe

Da mir bewusst ist, dass sich diese Energie-Attacken immer wieder wiederholen, sich auch oftmals unterschiedlich auswirken, mache ich mich ganz durchlässig. Ich lasse die Energie einfach durch mich hindurch fließen, ohne großartig Widerstand zu bieten. Ich habe mittlerweile gelernt, dass dies die beste Methode ist, um es möglichst kurz zu halten. Doch meist dauert es trotzdem zwei bis drei Tage, bis ich mich wieder fit fühle.

Es ist ja noch gar nicht lange her, als mir das das letzte Mal wiederfahren ist. Hier habe ich es beschrieben: Die heftigen Energien seit gestern

Was mir hilft, mit den heftigen Energien umzugehen

Falls Du diesen Zustand auch kennst, schreibe ich Dir hier auf, was ich in diesen Momenten mache. Vielleicht hilft Dir die eine oder andere Idee etwas.

  • Ich mache mir bewusst, dass dies Teil des Prozesses ist
  • Ich beschäftige mich mit schönen Dingen
  • Ich gönne mir viel Schlaf und Ruhe
  • Ich halte mich warm, da ich dabei immer sehr friere. Ein warmes Bad, warme kuschelige Kleidung und/oder eine Wärmeflasche helfen mir dabei
  • Ich bete und meditiere

Und ich versuche, mich nicht allzusehr von meinen Dingen abhalten zu lassen, ich mache alles nur etwas langsamer. Mein Gefühl sagt mir, dass ich mich zwar nicht gegen die heftigen Energien stemmen möchte, aber ich lasse mich nicht davon bestimmen. So gut ich kann mache ich meine Dinge wie immer.

Die Unterscheidung zwischen allgemeinen heftigen Energien und einer energetischen Attacke

Es ist nicht immer leicht zwischen diesen beiden Möglichkeiten zu unterscheiden, aber heute fühlt es sich mehr an, wie heftige allgemeine Energien, die sich bei Menschen jedoch unterschiedlich auswirken können. Bei mir haben sie auf jeden Fall dazu geführt, dass mir mal wieder bewusst wurde, dass ich nicht unangreifbar bin, sondern dass ich auch immer wieder darauf achten muss, womit ich es gerade zu tun habe. Da ich in meiner Arbeit ja in zwei Welten unterwegs bin, kann mich auch viel mehr erreichen. Das ist einerseits wichtig für meine Arbeit, andererseits aber auch anstrengend.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Mittwoch. Unf falls du auch betroffen bist, hoffe ich, dass mein Impuls dir etwas helfen kann.

Hier ist auch noch ein Artikel für Dich: Erste Hilfe bei negativen Energien im Umfeld

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Spirit Talk ab heute und andere News

Spirit Talk wird das neue Dienstags-Format sein, das ich auf Youtube posten werde und startet heute. Spirit Talk bringt Nachrichten aus der geistigen Welt. Somit wird Platz in den Morgenimpulsen für die 40 mystischen Geschichten ab kommenden Sonntag.

Warum Spirit-Talk?

Auch wenn in den 40 mystischen Geschichten viel Wissen über die geistige Welt und ihre Art zu handeln stecken wird, so ist es – aus meiner Sicht – notwendig, über die aktuellen Themen auch zu sprechen. Spirit-Talk wird die Möglichkeit bieten, dass ihr auch ganz gezielte Fragen stellen könnt, die ich in den kommenden Folgen dann gerne aufgreifen werde.

Manchmal braucht es Veränderungen

Das spüre ich ganz besonders hier in den Morgenimpulsen. Und ich freue mich riesig darauf, die Geschichten zu schreiben. Schließlich haben alle LeserInnen hier schon ein großes und fundiertes Wissen über die geistige Welt gesammelt, sodass nun eine wunderbare Grundlage gelegt ist, um die Geschichten zu erzählen. Und doch spüre ich, dass die geistige Welt sich zusätzlich ausdrücken möchte, dass manches noch erklärt werden sollte, und dass die News aus der geistigen Welt mitgeteilt werden – deshalb gibt es Spirit-Talk.

Ihr könnt hier den Kanal abonnieren: Manou Gardner auf Youtube

Samstag- Abend Reihe zum Thema Einsamkeit

Ebenfalls auf Youtube, auf dem gleichen Kanal, gibt es die Samstag-Abend Reihe zum Thema Einsamkeit. Dieses Format kam zu mir, weil sich gerade in der Weihnachtszeit viele Menschen einsam fühlen. Hier möchte ich einen kleinen Beitrag leisten. Auch der Heilige Abend ist ein Samstag, sodass auch direkt am Heiligen Abend eine Folge kommen wird, zum Thema „Einsam am Heiligen Abend“. Falls ihr Menschen kennt, für die das interessant sein könnte, so bitte ich Euch, diese von diesem kostenlosen Angebot zu informieren.

Hier habe ich ausführlich darüber geschrieben: Von der Einsamkeit zum All-eins-Sein

Was mich derzeit sehr beschäftigt

Mich beschäftigt im Moment ganz stark, dass ich sehe, dass die Entwicklung, die vor knapp drei Jahren begonnen hat, weitergeht. Sie findet nur momentan ganz verdeckt statt. Wir nehmen kaum etwas davon wahr. Ich fürchte, dass viele Menschen wieder aus allen Wolken fallen werden, wenn sie erkennen, was sich da außerhalb ihrer Aufmerksamkeit zusammengebraut hat. Aber ich weiß, dass das nicht alle Menschen gerade aushalten. Deshalb habe ich beschlossen, ab sofort bis zum Ende der Raunächte meine Informationen aufzuteilen.

Einstimmung auf Weihnachten, Zauber und Magie: In den Morgenimpulsen

Dies findet hier auf dem Blog statt. Hier geht es darum, in die wunderbare mystische Stimmung zu kommen, die wir für Weihnachten brauchen und nachdem die Seelen der meisten Menschen sich sehnen. Auch diese Stimmung bringt Heilung in die Welt.

Wissen über die geistige Welt: Im Spirit-Talk

Hier kann ich Euch erzählen, was sich in der geistigen Welt gerade zeigt und welche Perspektiven aufgezeigt werden. Außerdem kann ich auf Verständnisfragen eingehen. Die geistige Welt möchte, dass so viele Menschen wie möglich informiert sind.

Die Hintergründe dessen, was gerade so läuft in geschützten Rahmen: Leben in der neuen Welt

Wer sich ganz tief in die Hintergründe und in die verschiedenen Möglichkeiten einlassen möchte, der ist hier richtig: Leben in der neuen Welt

Hier kann dann alles ausgesprochen werden, was auch im Hintergrund, sowohl auf der physischen als auch auf der geistigen Ebene so läuft.

Ich hoffe, dass ich damit eine gute Trennung der Inhalte erzielen konnte, sodass du selbst wählen kannst, welche Informationen dir gerade guttun.

Ich würde mich freuen, wenn Du Dir den heutigen Spirit-Talk anschaust. Hier noch einmal der Link zu meinem Youtube-Kanal: Manou Gardner auf Youtube

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

What a wonderful world

What a wonderful world – hast du auch sofort die Melodie von Louis Armstrongs Song im Kopf, wenn du diese Worte hörst?

Wir leben in einer wunderbaren Welt

Unsere Welt ist phantastisch. Wir leben auf einem wunderschönen Planeten, der für alle Menschen genügend zu Essen und auch genügend andere Rohstoffe bereit hält. Egal, wie viele Menschen wir sind. Wir könnten alle in Wohlstand, Fülle und Zufriedenheit leben. What a wonderful world!

Wir haben es geschafft, dass einige wenige Menschen nahezu alles besitzen und bestimmen

In einer wunderbaren Welt sind die Menschen einander gleich. Der eine hat ein wenig mehr Macht und Verantwortung als ein anderer, aber jeder hat den gleichen Wert. Doch unsere Gesellschaft, also wir, hat es zugelassen, dass sich die Macht auf einige Wenige verteilt. Da gibt es Menschen, deren einzige Qualifikation ist, dass sie viel Geld besitzen. Sie sind weder gewählt noch auserkoren, aber sie fühlen sich als die Herren dieser Welt.

Was bedeutet Geld in einer wunderbaren Welt?

In einer wunderbaren Welt ist es gut, wenn Geld einfach das ist, was es ist. Ein Tauschmittel. Ein Ding, das man hergibt, um etwas Anderes zu erhalten. Doch Geld wurde zu einem Machtmittel gemacht. Nicht erst jetzt, schon sehr lange. Und wir tragen dazu bei, indem wir diesen Menschen immer mehr Geld zukommen lassen.

Können wir die Welt wieder wunderbar machen?

Ohja, das können wir! Weihnachten steht vor der Tür. Kaufen wir zum Beispiel unsere Geschenke bei Menschen, die sie mit Herz und Seele herstellen. Schauen wir nach den vielen kleinen Läden, nach Hofläden, nach kleinen Manufakturen und nach Künstlern. Sie haben oft ein wunderschönes, entzückendes Angebot. Oder stellen wir wieder selbst her!

Wir können nicht die ganze Welt verändern, aber wir können – jeder für sich – in seiner Welt etwas ändern. Wenn viele Menschen eine kleine Veränderung vornehmen, wird es eine große Veränderung. Und aus einer großen Veränderung wird eine Bewegung. Und aus vielleicht hundert Menschen, werden Millionen Menschen…. Seien wir die selbst die Veränderung, die wir uns wünschen.

Erobern wir uns die wunderbare Welt wieder zurück!

Was brauchen wir?

  • Gärten, die blühen und gedeihen
  • Menschen, die Dinge mit Liebe erstellen
  • Zeit und Zuwendung
  • Liebe zur Natur, zu Mutter Erde und allen ihrer Geschöpfe
  • Spaziergänge in der Natur
  • Tiere aus dem Tierschutz
  • Mitgefühl mit Menschen, die wenig haben und/oder Hilfe brauchen
  • Großzügigkeit
  • Freiheit im Denken und Handeln
  • Wahrheit
  • Schönheit
  • ein offenes Herz
  • Interesse an dem, was vor sich geht….
  • und eine klare Position

Hier noch das wunderbare Lied von Louis Armstrong

Hier noch einmal der Hinweis auf meinen Vortrag mit anschließender Diskussion: Leben in der neuen Welt

Hier noch ein paar weiterführende Artikel:

Spiritualität des Geldes

Wie wir denken und sprechen

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Montag und einen tollen Start in die Woche!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von ApplesPC auf Pixabay

40 wahre mystische Geschichten für Dich

40 wahre mystische Geschichten sollen Dich durch den Advent, die Weihnachtszeit und die Raunächte begleiten. Mein Weihnachtsgeschenk für Dich!

40 wahre mystische Geschichten

Da ich dieses Jahr keine Zeit haben werde, zusätzlich zu den Morgenimpulsen eine Weihnachtsgeschichte zu schreiben, werde ich für Dich 40 wahre mystische Geschichten aufschreiben, die Du ab kommenden Sonntag, den 27.11.2022, also dem ersten Advent, jeden Morgen statt der gewohnten Morgenimpulse bekommen wirst. Sie werden sich an der jeweiligen Zeit orientieren, in der sie veröffentlicht werden.

Ich möchte den Zauber der Weihnachtszeit mit Dir teilen

Die Weihnachtszeit ist für die meisten Menschen eine zauberhafte Zeit. Eine Zeit der Ruhe, der Einkehr, des Friedens… Naja, so sollte es jedenfalls sein. Und da dies häufig nicht so ist, habe ich mir überlegt, was ich dazu beitragen kann, dass in dieser Zeit doch der Zauber in Dein Leben einziehen kann. Deshalb werden ab nächsten Sonntag 40 wahre mystische und zauberhafte Geschichten jeden Morgen erscheinen. Vom ersten Advent bis zum 6. Januar, also bis zum Dreikönigstag und damit zum Ende der Raunächte.

Zusätzlich: Spirit Talk auf Youtube – jeden Dienstag

Und da wir auch über andere Dinge sprechen müssen, gibt es ab sofort ein völlig neues Format auf Youtube, nämlich den Spirit-Talk. Da geht es um die Zeitqualitäten, die spirituellen Hintergründe und so weiter, wie ich sie normalerweise in den Morgenimpulsen beschreibe. Da ich über fast jedes Thema auch schon geschrieben habe, werde ich dann immer auch die entsprechenden Artikel verlinken. Somit kannst Du Dir dies anschauen, anhören und auch Ergänzendes lesen. Und am Morgen sollen Dich die 40 wahren mystischen Geschichten verzaubern für einen zauberhaften Tag.

Der Spirit-Talk startet bereits kommenden Dienstag, also übermorgen

Du kannst den Kanal hier schon einmal abonnieren: Manou Gardner auf Youtube

Ich wünsche mir, dass ich Dir mit den 40 wahren mystischen Geschichten den Zauber dieser dunklen Jahreszeit in Dein Zuhause bringen kann

Ich sehe es als meine Aufgabe an, soviel wie möglich des Zaubers der Vorweihnachtszeit auch in Dein Zuhause zu bringen. Wir brauchen zusätzlich zu all unserer spirituellen Arbeit, den Kämpfen, die wir gemeinsam durchstehen auch den Zauber in unserem Leben. Und deshalb habe ich mir dieses neue Format ausgedacht.

Falls Du die Morgen-Impulse noch nicht abonniert hast, kannst Du es hier tun:

Manou Gardner Willkommen

Viele weitere Neuerungen kommen in den nächsten Tagen und Wochen – darauf freue ich mich bereits.

Ahriman und Sorat -Herren der Finsternis

Ahriman und Sorat sind die Namen der Götter der Finsternis, die seit langer Zeit versuchen, die Menschen in ihre Gewalt zu bringen. Wie sie dabei vorgehen, ist das Thema des heutigen Impulses.

Die Bemühungen von Ahriman und Sorat

Es gibt Kräfte, die derzeit versuchen, den natürlichen Lauf der Dinge zu verändern. Es werden virtuelle Räume geschaffen, die Leben vorgaukeln, über den Tod hinaus. Dies ist nichts Anderes als das hässlich verzerrte Antlitz der Realität. Es gibt diese Räume in der feinstofflichen Welt bereits. Aber dort sind sie nicht durch ein paar Datensätze limitiert und spiegeln eine verzerrte Realität, sie sind echt. Dies nennen wir die geistige Welt. Und in der Hinwendung zum unendlichen Materialismus und zur Finsternis versuchen die dunklen Kräfte nun, eine Art Karikatur der geistigen Welt zu schaffen, um die einfachen Gemüter damit zu füttern. Die Menschen sind schon so sehr gefangen in der fälschlichen Annahme, dass man technisch alles erreichen kann, was man sich nur wünscht, dass sie vergessen, dass die digitale Welt nur aus Nullen und Einsern besteht – die absolute Reduktion des Lebendigen und im Prinzip ein Gegenbild des Geistigen, das Ähnlichkeit vorgaukeln soll.

Rudolf Steiner über Ahriman

Ahriman setzt jeder Schöpfung eine negative Gegenschöpfung entgegen. Er ist die Verkörperung alles Bösen und Erreger der 9999 Krankheiten. Sein Wohnort ist die Unterwelt, aus der er Finsternis, Tod und Unheil in die Welt bringt. Durch Ahrimans Wirken verdunkelt sich dem Menschen der Einblick in die geistige Welt, so dass er nur mehr die materielle Außenwelt sieht. Die Materie ist das Reich Ahrimans. Er bringt die Todeskräfte in die Welt. Ahriman verführt den Menschen zu Irrtum und Lüge, die zum Keim für Krankheitsursachen in späteren Inkarnationen werden – und er ist der Herr des Intellekts.

Er ist ein Wissender, ein Weiser des Todes. Er ist daher auch der Herr des Intellektes.“ (Lit.:GA 211, S. 111)

Rudolf Steiner über Sorat

„Sorat (hebr. סורת) ist die okkulte Bezeichnung des Sonnendämons, der zugleich der Erdendämon ist, der die für die Zukunft intendierte Wiedervereinigung der Erde mit der Sonne verhindern[1] und den Menschen dauerhaft an die dann zurückbleibende Erdenschlacke, die sog. achte Sphäre, binden will[2]. Er wird damit zum größten Gegner des Christus, der sich durch das Mysterium von Golgatha mit der Erde verbunden hat, um eben diese Wiedervereinigung einzuleiten und den Menschen zu befähigen, an der damit verbundenen Vergeistigung teilzunehmen. Sorat ist das in der Apokalypse des Johannes erwähnte Tier mit den zwei Hörnern, dessen Name nur verschlüsselt durch die Zahl des Tieres – 666 – genannt wird.“

Ahriman und Sorat wollen den Wunsch nach dem Geistigen unterdrücken

Durch die technische Karikatur des Geistigen sollen die Seelen der Menschen so weit degeneriert werden, dass sie sich damit zufrieden geben. Sie sollen nicht mehr nach Höherem streben, denn der einzige Gott ist der Gott der Materie und der Finsternis. Dieser Gott, bzw. die beiden Götter der Materie, streben schon seit langer Zeit an, die Menschen in ihre Gewalt zu bringen. Ahriman, der durchaus der Menschheit schon hilfreich beiseite gestanden hat, indem er ihnen die Technik und die Wissenschaften gegeben hat und Sorat, dessen Wirken tatsächlich nur auf das unaussprechlich Böse zielt. Sorat ist eine Kraft, die hinter all den tief dunklen Machenschaften steckt, die nun langsam ans Licht kommen.

Es ist schwierig in einem öffentlichen Raum darüber zu schreiben, daher verweise ich noch einmal auf meinen Vortrag am 25.11. und 02.12.

Hier geht`s zum Vortrag: Leben in der neuen Welt

Die Diener der Widersacher in der physischen Welt

Wir haben es in der physischen Welt mit vermeintlich mächtigen Menschen zu tun, die die Geschicke der Welt lenken. Doch sind diese Menschen (soweit sie Menschen sind) nur die ausführenden Schergen der beiden Widersacher Ahriman und Sorat und dem Gefolge des Sorat, den Asuras. Wenn wir unseren Blick zu stark auf die menschlichen Schergen richten, erkennen wir nicht, welche Kräfte tatsächlich miteinander im Widerstreit stehen.

Lichtkräfte und Dunkelkräfte

Wir stehen in einer Zeit, in der die wirklich starken Mächte des Lichtes und der Dunkelheit zu einem finalen Kampf um die Erde und die Menschheit angetreten sind. Und mag es manchmal auch so wirken, als hätten die Dunkelkräfte das Ruder bereits übernommen, so dürfen wir uns dadurch nicht täuschen lassen. Wie immer sind die Dunkelkräfte laut und feiern bereits voreilig einen Sieg, den sie noch lange nicht errungen haben. Das gehört zum Wesen der beiden Götter der Dunkelheit Ahriman und Sorat. Vor allen Dingen Ahriman neigt zum schnellen Triumph.

Der Kampf ist nicht entschieden

Noch ist der Kampf bei Weitem nicht entschieden. Die Lichtkräfte haben vergangenes Jahr – um Weihnachten herum – Verstärkung aus der geistigen Welt erhalten. Die großen Engel der vierten Hierarchie, die Elohim, haben sich bereit erklärt, sich dieser Sache anzunehmen und sie sind derzeit auch im Energiefeld vieler Menschen, vieler Lichtarbeiter, wahrnehmbar. Sie stehen uns mit all ihrer Lichtkraft zur Verfügung – und auch Christus, als das größte Sonnenwesen, unterstützt uns in dieser entscheidenden Zeit. Doch wir werden nicht gerettet werden – wir müssen es selbst tun. Je mehr Menschen sich ganz bewusst auf die Seite des Lichts stellen, desto weniger Kraft haben Ahriman und Sorat in dieser Zeit. Und spätestens wenn die dunklen Machenschaften Sorats ans Licht kommen, werden wir erkennen, dass es nun Zeit ist, eine neue Erde, eine neue Gesllschaft zu erschaffen.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass wir uns auf das Lichtvolle konzentrieren, das Dunkle aber dabei nicht aus den Augen verlieren. Wir brauchen das Gleichgewicht, das Wissen um das was gerade geschieht, um in eine gute neue Welt eintreten zu können.

Hier gehts noch einmal zum Vortrag: Leben in der neuen Welt

Hier noch ein weiterführender Artikel: Das Wirken der Widersacher

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Quelle der Steiner-Zitate: Anthrowiki

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Hexen damals und heute

Hexen waren damals und sind heute dringend benötigt. Hexen, Heiler, Mediale Menschen, Schamanen…sie alle sorgen dafür, dass die Verbindung zwischen den Welten bestehen bleibt. Und immer noch werden sie auf das Bitterste bekämpft.

Was waren Hexen damals?

Hexen waren die weisen Frauen. Diejenigen, die in Kontakt mit Mutter Natur waren. Sie hatten ein tiefes Wissen über Krankheit und Heilung. Außerdem hielten sie den Kontakt zu den Reichen der Geistwesen aufrecht. Sie waren Eingeweihte im besten Sinne, konnten Flüche bannen aber auch aussprechen, waren Vermittler zwischen den Welten. Dies gefiel natürlich den Kirchenfürsten nicht. Diese Frauen waren viel zu mächtig in einer patriachalen Denkwelt, in der Männer sich selbst dazu erhoben hatten, der verlängerte Arm Gottes auf der Erde zu sein.

Dies war der Grund, warum sie verfolgt, gefoltert, getötet wurden. Sie waren unbequem, ketzerisch in den Augen der Kirchenmänner und viel zu wissend. Sie machten den Männern Angst. Wann immer ein Unglück irgendwo geschah, schob man es einer Hexe in die Schuhe. Aus Sicht der Kirchenmänner war eigentlich jede Frau eine Hexe. Es war egal, ob sie tatsächlich eine Weltenpendlerin war oder nicht. Weiblich und lebendig zu sein, genügte oft, um angeklagt und zum Tode verurteilt zu werden.

Hexen wurden aus der Angst der Männer heraus verfolgt

Hexen machten den Männern Angst. War die Frau an sich ja schon suspekt, die aus sich heraus Leben neu erschaffen konnte, so war die weise Frau noch viel suspekter. Sie konnte nicht nur neues Leben gebären, sondern anderen Frauen helfen schwanger zu werden – oder auch nicht. Deshalb wurden die Hexen in großem Stil aus dem Weg geräumt. Es war der Versuch, das Weibliche an sich zu vernichten. Es wurde nicht gesehen, dass das Männliche ohne das Weibliche nicht auskommen kann. Dasss wir beides brauchen, um fruchtbar – im wahrsten Sinne des Wortes – zu sein. Damals gab es keine Handreichung zwischen den Geschlechtern und auch heute ist diese Spaltung noch nicht überwunden.

Die Hexe, der Heiler, das Medium, der Schamane heute

Noch heute gibt es Menschen, die für alle anderen Menschen zwischen den Welten pendeln. Sie heilen, überbringen Botschaften, sind da, wenn sonst keiner mehr helfen kann. Diese Menschen sind beiderlei Geschlechts und tragen dazu bei, dass die Welt nicht aus den Fugen gerät. Noch heute dienen sie als Vermittler zwischen den Welten und opfern einen großen Teil ihrer Zeit, um sich dieser Aufgabe zur Verfügung zu stellen. Glücklicherweise muss heute keine Hexe, kein Medium, kein Heiler und kein Schamane mehr damit rechnen, aufgrund seiner reinen Existenz zu Tode gefoltert zu werden. Der Kampf findet nun auf einer ganz anderen Ebene statt – weniger blutig aber nicht weniger brutal.

Der Kampf gegen die Pendler zwischen den Welten heute

Heute versucht man, im Menschen das Geistige auszutreiben. Durch eine materialistische Weltanschauung, durch bestimmte Substanzen, durch das Verbot bestimmter Naturheilmittel, durch die allgemeine Lächerlichmachung spiritueller Inhalte und Wahrheiten. Und heute sind es nicht nur Männer, die gegen die weisen Frauen und Männer vorgehen. Heute sind es die sogenannten Faktenchecker beiderlei Geschlechts, die sich selbst in den Stand erheben, zu wissen, was wahr und was unwahr ist. Die Rückkehr der gnadenlosen Gedanken- und Meinungszensur hat längst stattgefunden!

Es sind die gleichen Ängste wie damals. Die Angst vor denen, die ihre eigene Wahrheit vertreten, die Zusammenhänge kennen, die nicht dem Mainstream entsprechen, die die Fähigkeit haben, mit anderen Welten, Dimensionen, Wesenheiten zu kommunizieren. Sie handeln nach dem Credo: Lasst uns die freien Denker, die Hexen, die medialen Menschen, die Heiler und Schamanen und alle, die eine andere Meinung vertreten niederknüppeln, geben wir sie der Lächerlichkeit preis, machen wir uns über sie und ihre „irrationale“ Meinung lustig und zerstören wir ihr Leben und ihre Reputation!

Die Rückkehr der Inquisition

Ja, ich meine es ernst. Auch heute sind inquisitorische Tendenzen wahrnehmbar. Okay, man verbrennt keine Hexen mehr auf dem Scheiterhaufen. Aber man verhaftet Menschen wegen eigentlich nichts, nur weil sie ihre Meinung sagen und vertreten. Man fährt über ganze Heilkünste hinweg, nur weil sie der Pharmaindustrie keine Umsätze bringen. Sie werden nicht nur lächerlich gemacht, sondern man verbietet sie teilweise gleich. Menschen mit Heilkräften lässt man nur in sehr bedingtem Ausmaß zu. Und man unterwirft alles der sogenannten Wissenschaftlichkeit, die aber keine echte Wissenschaftlichkeit darstellt, sondern nur den verzweifelte Versuch, einen Status Quo aufrecht zu erhalten, der der materialistischen Gier bestimmter Gruppen dient.

Deshalb: Hexen, Heiler, mediale Menschen, Schamanen aller Länder: Vereinigt euch!

Arbeiten wir zusammen. Dienen wir weiterhin und unverdrossen als Vermittler zwischen den Welten. Informieren wir die Menschen darüber, dass der Glaube an die rein materialistische Welt ins Nirgendwo führt. Lassen wir die geistige Welt durch uns sprechen und informieren immer mehr und mehr Menschen darüber, dass die Welt viel wunderbarer und viel komplexer ist, als sie uns dargestellt wird. Warten wir nicht darauf, dass irgendwann ein Scheinwerfer vom Himmel fällt, sondern zeigen wir bereits jetzt auf, dass wir in einem selbstgeschaffenen künstlichen Käfig leben, der nur ein winzig kleiner Teil der echten Welt ist. Wir brauchen kein Meta*ver*sum – als eine weitere, von Menschen geschaffene Illusion mit manipulativem Charakter…

Hier noch ein weiterführender Link: Eine neue Welt wird sichtbar

Und noch einer: Wir brauchen alle Heiler dieser Welt

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Lockdown für die Widerspenstigen

Ja, gestern war der Jahrestag des Lockdowns für die Widerspenstigen. Bis heute ist es schwer zu glauben, dass dies so geschehen konnte. Und was das Schlimmste war: Ein großer Teil der Menschen applaudierte dazu….

Die unglaubliche Hetze

Es hat in der ganzen Welt eine unglaubliche Hetze stattgefunden. Eine Hetze, auf Menschen, die sich nicht vorschreiben lassen wollten, was sie in ihren Körper einbringen. Eine Hetze auf Andersdenkende, eine unfassbare Polarisierung der Gesellschaft. Doch wenn ich das Wort „Gesellschaft“ schreibe, dann merke ich, dass das für mich nicht mehr stimmt. Ich betrachte viele Menschen nicht mehr als meine Gesellen. Und ich verzichte liebend gerne auf ihre Gesellschaft.

Es war „gesellschaftskonform“ eine ganze Bevölkerungsgruppe ihrer Freiheit zu berauben. Es war „gesellschaftskonform“ diese Widerspenstigen mit allen möglichen Einschränkungen ihrer Grundrechte zu „bestrafen“. Unter anderem mit einem Lockdown alleine für die Widerspenstigen. Und es wurde auch unverblümt ausgesprochen, dass es sich nicht um eine Gesundheitsprävention handelte, sondern schlicht und ergreifend um Erpressung. Menschen durften ihre Lieben in Krankenhäusern und Pflegeheimen nicht mehr besuchen. Ganz einfach, um sie zum „Stich“ zu zwingen. Und ich schreibe „bestrafen“ deshalb in Anführungszeichen, weil wir nichts getan haben, das einer Strafe bedurfte.

Die hässliche Fratze der Menschen

Ich schreibe ja oft und gerne über Liebe, über Verständnis und über die Toleranz anderen Menschen gegenüber. Doch wenn ich an die ganzen Applaudierer denke, dann überkommt mich Wut. Dann ärgere ich mich über die Mitläufer, die Feiglinge, die Angepassten, die sich dann auch noch als Gerechte aufgespielt hatten und den Lockdown für die Widerspenstigen mit Häme kommentierten. Schließlich stand es uns ja frei, dass wir auch zur Nadel greifen.

Es war und ist bis heute schwer, diese hässliche Fratze der Menschen wieder aus dem Kopf zu bekommen. All die gemeinen Kommentare, die Selbstgerechtigkeit – das zur Schau getragene Gefühl, endlich mal zu den „Guten“ zu gehören.

Und es geht weiter

Dass Zensur im Internet herrscht, dass man nicht mehr sagen darf, was man will, dass Menschen Angst um ihre Reputation haben müssen, wenn sie sich als Sachkundige kritisch zum Thema äußern, gipfelte darin, dass, als Elon Musk nun Twitter übernahm, und ankündigte, dass dort nun freie Meinungsäußerung herrsche, ein riesiger Aufschrei durch die Bevölkerung ging. Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich bin kein Elon Musk Fan, ich weiß nicht WER er ist, noch nicht einmal WAS er ist. Aber ich sehe, dass offenbar eine große Angst herrscht, dass konträre Meinungen geäußert werden dürfen.

Ich persönlich halte Herrn Musk für einen höchst gefährlichen (vermutlich) Menschen. Und ich glaube nicht daran, dass er ein Guter ist. Zu groß ist seine Hinwendung zum Transhumanismus und anderen Themen, die auf der Agenda der Menschen stehen, die sich einbilden, die ganze Welt nun an der Nase herumführen zu können. Aber mich erschreckt das Erschrecken. Wie schnell ist es normal geworden, dass konträre Meinungen nicht mehr geäußert werden dürfen. Und wie viele „normale“ Menschen dies richtig finden. Es ist einfach nur erschreckend. Dagegen, was nun kommt, war der Lockdown für die Widerspenstigen nur eine harmlose Veranstaltung.

Wie kann man derzeit noch blind sein?

Mich erschreckt, wie wenige Menschen noch sehen wollen (oder können) was da gerade in einem riesigen Tempo auf uns zurollt? Was ist es, dass diese Menschen nicht erkennen können? Das Spiel ist noch lange nicht zu Ende und das dicke Ende steht noch aus. Zumindest für die, die nicht sehen wollen. Für die anderen gibt es Hoffnung. Es wird kein leichter Weg werden, aber je mehr Widerspenstige es nun gibt, umso schwieriger wird es, die Agenda durchzuziehen. Aber darüber kann ich im Internet nicht schreiben.

Aber hier ist ein wunderbares Video, des von mir sehr geschätzten Ernst Wolff. Er bringt die Sache auf seine nüchterne und sachliche Art sehr gut auf den Punkt, zumindest was den Aspekt der physischen Welt betrifft.

Die Widersacher auf der geistigen Ebene

Wir haben es mit einer, nicht zu unterschätzenden, Macht auf der geistigen Ebene zu tun, die einen Großteil der Menschen, allen voran Entscheidungsträger, für ihre Zwecke benutzt. Wie weit diese Entscheidungsträger wissen, wem sie dienen, kann ich nicht sagen. Fakt ist, wir dürfen auch diesen Aspekt nicht aus den Augen verlieren. Über dies spreche ich in einem geschützen Rahmen. Hier kommt der Link:

Ich möchte noch einmal auf meine Veranstaltung hiweisen: Leben in der neuen Welt

Und heute Abend um 20.00 Uhr ist wieder Kristallmeditation. Ich möchte diese heute auch und insbesondere dafür nutzen, den Widerstand zu stärken. Kristallmeditation zur Heilung der Erde

Wer noch keinen Link hat, kann mich noch bis ca. 19.00 Uhr anschreiben. Ich verschicke den Link dann per Mail.

Ich wünsche Euch – trotz allem – einen wunderschönen Mittwoch – Seid wachsam!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Waldkunst auf Pixabay

Wesenheiten der Farben

Farben sind Wesenheiten. Jede Einzelne von ihnen verbindet sich mit unserer Seele, wenn wir sie tragen oder uns mit ihr umgeben. Doch was ist der Unterschied zwischen den Anschauungen Farben sind Qualitäten und Farben sind Wesenheiten?

Wesenheiten der Farben

Wenn wir die Welt als wesenhaft betrachten, so kommen wir nicht umhin, auch Farben wesenhaft zu sehen. Und dadurch erhalten sie eine ganz neue Bedeutung in unserem Leben. Und zugegeben wird es hier auch ein wenig abstrakt, doch wenn wir das Geistige in der Welt erkennen und in uns aufnehmen wollen, dann werden wir nicht umhin kommen, die Abstraktion mit einzubeziehen. Eine solche Abstraktion finden wir bei den Wesenheiten der Farben.

Ich möchte hier ein Zitat Rudolf Steiners zu den Wesenheiten der Farben einfügen:

Alles Farbige in der Welt ist eine umgewandelte Aura

„Das physische Auge erblickt um sich herum Lichter, Farben. Wie der Hellseher die Aura am astralischen Leib rot, blau, gelb und grün wahrnimmt, so sieht das physische Auge um sich herum Rot, Blau, Gelb und Grün. In beiden Fällen ist die Ursache genau die gleiche. Wie hinter dem Rot im Astralleib eine Begierde lebt, so steckt hinter dem Rot der Blume eine Begierde als das «Ding an sich». Eine in der Blume waltende Begierde ist das Rot in der Blume. Was der Gesichtssinn tut, wenn er diesen Punkt überschreitet, ist nicht anders, als wenn Sie einen Rock umkehren, ihn auf die andere Seite wenden.

Während in der Aura sich des Menschen astrale Natur ausprägt, lebt hinter der ganzen Farben- und Lichtwelt, hinter der Welt des Gesichtssinnes, die äußere astrale Natur. Niemals gäbe es in der Welt Farben, wenn nicht die Dinge ganz und gar durchdrungen wären von astralen Wesenheiten. Was in der Welt als Farben erscheint, rührt von den Astralwesen her, die sich äußerlich durch die Farbe kundtun. Durch die Umwendung des Inneren nach außen geht die Wesenheit von dem höheren auf den niederen Plan herunter.

Sie können das Folgende durch Meditation erreichen: Wenn Sie eine grüne Fläche, etwa ein Laubblatt, vor sich haben und jetzt aus sich herausgehen, um die Sache von der anderen Seite anzuschauen, dann würden Sie die astrale Wesenheit sehen, die hinter der grünen Farbe ist und die sich durch die grüne Farbe anzeigt. So müssen Sie sich vorstellen: Indem Sie in die Welt hinausschauen und diese Welt mit Farben überdeckt sehen, haben Sie hinter diesen Farben die astralischen Wesenheiten zu vermuten.

Wie Sie aus Ihrem Inneren die Farben Ihrer Aura für den Hellseher erscheinen lassen, so ist die Farbendecke der Welt der Ausdruck für die kosmische Aura. Alles Farbige in der Welt ist eine umgewandte Aura. Könnten Sie Ihre Aura umwenden wie einen Rock, so würden Sie Ihre Aura auf der umgekehrten Seite ebenfalls physisch sichtbar sehen. Das gilt für den Gesichtssinn, und damit sehen Sie, daß der Gesichtssinn in inniger Beziehung zur astralischen Welt steht.“ (Lit.:GA 96, S. 130f)

Steiner und Goethe waren die Menschen, die überhaupt erstmals verstanden haben, was uns in den Farben eigentlich entgegen tritt. Sie waren die ersten, die die Farbe aus der rein materiellen Weltanschauung befreit und ihr ein Eigenleben zugesprochen haben.

Ich möchte noch ein weiteres Zitat zu den Wesenheiten der Farben von Rudolf Steiner anfügen:

Farbatmung – die Farbe als Sprache höherer Wesenheiten

„Nicht nur in den Lungen haben wir einen Atmungsvorgang, sondern auch in den Augen. Nur daß dort keine Luft ein- und ausgeatmet wird, sondern Wärme. Wenn wir eine rote Farbe sehen, wird Wärme ausgeatmet (rot, orange, gelb). Wird eine kalte Farbe wie Blau, Indigo, Violett wahrgenommen, dann atmet das Auge ein. Dasjenige, was den Augen ätherisch zugrundeliegt – so wie Luft der physischen Lunge zugrundeliegt -, ist Wärme und wird ein- und ausgeatmet. Im Grunde ist jedes Sinnesorgan ein Atmungsorgan.

Höhere Wesen, die unmittelbar über den Menschen stehen, haben weder solche Augen, noch eine solche Sprache wie der Mensch. Sie richten irgendwo Wärme hin und an der Stelle leuchtet eine Farbe auf. Dadurch drücken sie ihr Wesen aus und so reden sie miteinander. Wer die Farben jemals so in ihrer lebendigen Gestalt wahrgenommen hat, der empfindet Schmerz, wenn er die festen Farben sieht, die an den physischen Gegenständen haften – so wie überhaupt die ganze physische Welt ihn schmerzt anfänglich. Der Schmerz hört erst auf, wenn man lernt, die Farben moralisch zu empfinden. Dann empfindet man im Rot die Bestrafung des Egoismus, im Blau die Belohnung für die Überwindung des Egoismus. Dann fangen die Farben an, eine Sprache zu sprechen, die auch die zukünftige Sprache der Menschen sein wird.

In dem Maße, wie die Menschen sich dem Jupiterdasein nähern, wird ihr Sprechen immer mehr zugleich ein Wahrnehmen werden; dann wird Atmungs- und Sprachorgan nicht mehr so getrennt sein wie heute. Auch das Sehen und die Wärmeempfindung werden sich vereinigen. Es war notwendig für die Entwickelung des selbständigen Ich, daß diese Prozesse eine Zeitlang getrennt waren. Wäre das nicht geschehen, dann würde der Mensch zwar immer wahrgenommen haben, was in seiner Umgebung geschieht, aber nicht zum Selbstbewußtsein gekommen sein. In der Zukunft wird man anfangen, einen Zusammenhang zu empfinden zwischen dem gesprochenen Worte und den Farben. Man wird Grün empfinden, wenn von gleichgültigen Dingen geredet wird; Gelb wird auftauchen, wenn man egoistisch spricht; Rot wird da sein, wenn der Egoismus bekämpft wird.[9]“ (Lit.:GA 265, S. 360f)

Solches Wissen Steiners wird oftmals nicht zuerst mit dem Gehirn, mit unserem kognitiven Aspekt verstanden, sondern es genügt zunächst, es einfach auf die Seele wirken zu lassen.

Dazu möchte ich Dich heute einladen – ganz ohne Praxisbezug im ersten Schritt.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Weiterführende Artikel von mir zum Thema Wesenheiten

Das Internet eine Wesenheit?

Angst als Wesenheit

Spuk, Besetzung und gefährliche geistige Wesenheiten

Die Erde als fühlende und Lebendige Wesenheit

Die Wesenheit hinter dem C-Virus

Zitatequelle: Anthrowiki

Bild von Chris Martin auf Pixabay

Erinnerungen an frühere Leben

Erinnerungen an frühere Leben gab es immer schon, doch da die Schleier immer dünner werden, dringen diese vermehrt ins Bewusstsein. Doch was sagen uns diese Erinnerungen? Dieser Frage möchte ich mich heute widmen.

Erinnerungen an frühere Leben

Hauptsächlich Kinder sprechen oftmals über ihr früheres Leben. Noch sind die Erinnerungen an die frühere Inkarnation nicht verschüttet. Nicht wenige Eltern sind überrascht, wenn die Kinder auf eine Person auf alten Familienfotos deuten, und sagen: „Das bin ich.“ Wenn die Eltern dann nachfragen, erfahren sie oft unglaubliche Details aus dem Leben dieser Person. Wenn sich dies auch noch verifizieren lässt, weil es noch lebende Augenzeugen gibt, sorgt dies nicht selten für einen Bewusstseinswandel innerhalb einer ganzen Familie. Das Unbeschreibliche ist plötzlich in die Familie gekommen. Ein Kind erinnert sich zum Beispiel an sein Leben als eigenen Urgroßmutter.

Der Bewusstseinswandel, der dadurch entsteht

Wenn Menschen solche Erfahrungen machen, wird das Abstrakte plötzlich sehr konkret. Dinge, von denen man vielleicht einmal ganz entfernt gehört hatte, treten plötzlich ins eigene Leben und verändern dies. Nicht selten erinnert sich ein Kind auch an einen in diesem Leben völlig fremden Ort. Es kann genau sagen, wo es früher gewohnt hat. Und nicht selten weiß es Beruf und/oder Namen. Auch hier ist es wunderbar, wenn man bei Nachbarn oder auch in alten Chroniken Beweise für die Existenz dieses Menschen findet.

Erinnerungen an frühere Leben als Grundlage für den Aufbau der neuen Welt

Das Wissen um das Geistige im Menschen, um wiederholte Erdenleben, um die Unsterblichkeit der menschlichen Seele ist die Grundlage für den Aufbau einer neuen Welt. Doch nicht nur das: Erst wenn wir uns ganz bewusst zum Geistigen in Allem zuwenden, sind wir in der Lage eine neue Welt aufzubauen, die nicht ein alternativer Abklatsch zur alten Welt sein wird. Das Geistige will erkannt sein und im Lebendigen wirken. Und deshalb erinnern sich derzeit immer mehr Menschen an ihre Leben vor dieser aktuellen Inkarnation.

Erinnerungen an frühere Leben können auch weniger konkret sein

Wem ist es nicht schon einmal aufgefallen, dass es Themen gibt, über die weiß man – scheinbar aus dem Nichts heraus – Bescheid? Man findet es einfach logisch und stellt es gar nicht in Frage. Oftmals schenkt man diesem unerklärlichen Wissen nicht einmal besondere Aufmerksamkeit. Immer noch sind wir ja darauf gedrillt, dem, was wir nicht wissen, Aufmerksamkeit zu schenken. Doch gerade diese Erinnerungen an frühere Leben können uns bei existentiellen Lebensfragen helfen, uns und unseren Seelenplan zu finden. Wir brauchen nicht das zu wiederholen, was wir schon einmal getan haben, aber wir können darauf aufbauen.

In meiner Erinnerung war ich Alchemist

Als ich klein war, und gefragt wurde, was ich denn gerne einmal werden möchte, antwortete ich stets: „Alchemist.“ Da ich in sehr einfachen Verhältnissen lebte, konnte keiner etwas damit anfangen. Doch es war nicht verwunderlich, dass mich alles Magische, jede Form von Geheimwissen gerade anzog – schon in ganz frühen Jahren. Dies war eine eindeutige Erinnerung an ein früheres Leben. Und dass ich mich im Schulfach Chemie gar nicht anstrengen musste, weil sowieso alles klar war, war dadurch auch nicht verwunderlich. Und heute weiß ich, ich brauche nicht mehr alchemistisch tätig sein, doch den Stein der Weisen suche ich noch immer – jetzt mehr im feinstofflichen Bereich.

Hier noch ein weiterführender Artikel: Ressourcen aus früheren Leben

Woran erinnerst Du Dich?

Mich würde interessieren, woran Du Dich erinnerst und welche Auswirkung dies auf Dein Leben hat.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Das Wahre, Schöne und Gute

Das Wahre, Schöne und Gute führt uns in das gute Leben. Schon beim Klang dieser Trias können wir fühlen, wie Ruhe in die Seele einkehrt. Jenseits vom Schnellen, Lauten und Besseren ist es ein Ideal, in dem wir zu unserer Essenz zurückfinden können.

Das Wahre, Schöne und Gute

In einer Welt, in der wir von einer Angstattacke in die nächste gepeitscht werden, ist es gut, wenn wir uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Wenn wir die Worte „Das Wahre, Schöne und das Gute“ auf unserer Zunge zergehen lassen, können wir sofort Heilung auf seelischer Ebene verspüren. Es ist wie die Pforte in eine bessere Welt. Und diese Welt können wir erschaffen, wenn wir uns nur den entsprechenden Werten zuwenden.

Woher kommt der Gedanke an das Wahre, Schöne und Gute?

Es wird Sokrates zugeschrieben, diese Wertedreiheit definiert zu haben. Allerdings gibt es ja nichts Schriftliches von Sokrates. Doch hat sein Schüler Platon dies aufgegriffen und in seinen Schriften ausgeführt. Sokrates hatte im Wesentlichen eine ähnliche Auffassung der Begriffe, allerdings waren sie bei ihm sogar etwas ausgefüllter als bei uns. In unserer Zeit sind viele Begriffe ihrer Lebendigkeit beraubt und fristen ihr Leben oftmals als Worthülsen.

Das Wahre

Wenn wir bei Sokrates bleiben, so müssen wir seine Worte anschauen, die er gewählt hat. Das Wahre war in seiner Sprache „aletheia“, das Unverborgene, das Enthüllte. Somit können wir Wahrheit als das betrachten, was uns als Offensichtliches entgegen gebracht wird. Wenn Menschen uns gegenübertreten und reinen Geistes sind, uns nichts von ihrer Wahrheit vorenthalten, dann kann ein lebhafter Austausch von Mensch zu Mensch stattfinden – von Seele zu Seele. In der Wahrheit sind wir sicher. Wir haben nichts zu befürchten. Wenn zwischen Menschen Wahrheit gesprochen wird, dann sind wir den ersten Schritt zum Wahren, Guten und Schönen gegangen.

Das Schöne

Es ist interessant, dass das Schöne noch vor dem Guten steht. Schönheit, Ästhetik ist eine Qualität, die sich als Nahrung für die Seele bezeichnen kann. Das Wort „kalos“, das Sokrates dafür benutzt hat, entspricht weitgehend unserer Definition von schön. Wo Schönheit vorherrscht, ist kein Raum für Hässliches. Das Hässliche verzerrt unsere Seele – in jedem Bereich. Während Schönheit unsere Seele aufblühen lässt. Es ist kein Zufall, dass die Natur in ihrer Schönheit so einfallsreich ist: Die Farben und Formen der Blüten, die uns geradezu berausschen können, die Mineralien, die Tiere, Sonnenauf- und untergänge… Die Schönheit der Natur verzaubert uns immer wieder aufs Neue. Kaum ein Mensch bleibt davon unberührt. Doch auch die Schönheit in der Kunst ist etwas, das wir brauchen wie einen Bissen Brot. Gerade in unserer Zeit wird Kunst gerne als etwas Entbehrliches betrachtet. Doch Kunst in all ihren Formen ist reine Seelennahrung.

Das Gute

Wenn wir uns dem Guten zuwenden, kommen wir zu dem Wort, das Sokrates wählte: „agathos“. Dies bezeichnet sowohl gut, als auch edel und tapfer, sogar nützlich. Somit ist das Gute nicht zwingend nur das moralisch Gute, sondern auch das, was uns nützlich ist. Wenn wir das Gute im Leben verspüren, fühlen wir uns im Einklang. Das Gute regt zur Handlung an und gibt der Seele Befriedigung.

Das Wahre, das Schöne und das Gute als heilsame Seelennahrung

Wenn wir uns im Wahren sicher und geborgen fühlen, stehen wir angstfrei im Leben. Und wenn das Schöne dazu kommt, um uns zu nähren, so sind wir erfüllt mit dem, was unsere Seele erhebt. Als Drittes kommt noch das Gute hinzu, das in uns einen Handlungsimpuls auslöst und uns diese Werte in die Welt tragen lässt. Wie wundervoll ist das?

Wir können uns entscheiden

Wir sind freie Menschen und können jederzeit entscheiden, wohin wir uns wenden wollen, Heute ist Sonntag, der Tag, an dem alles neu beginnen kann. Ich habe mich entschieden, dem Wahren, Guten und Schönen wieder viel mehr Raum in meinem Leben zu geben.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Sonntag

Hier noch ein Link zum gestrigen Video: Von der Einsamkeit zum All-Eins-Sein

Hier noch ein Artikel zu Wahrheit und Lüge: Wahrheit und Lüge in der geistigen Welt

Und noch ein Artikel über das Denken und Sprechen: Wie wir denken und sprechen

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Anja auf Pixabay

Von der Einsamkeit zum All-eins-sein

Einsamkeit ist ein weit verbreitetes Gefühl. Mal ist es der Mangel an Gesellschaft überhaupt, mal der Mangel an der richtigen Gesellschaft.

Einsamkeit aus Mangel an Gesellschaft

Gab es das Phänomen der Einsamkeit schon immer, so hat es sich in den letzten fast drei Jahren noch einmal verstärkt. Familien und auch Freunde haben teilweise aufgehört, sich gegenseitig zu besuchen oder einzuladen, da man erkannt hat, dass es auch vorher schon mehr aus dem Pflichtgefühl, als aus dem echten Wunsch nach Zusammensein entsprungen war. Das zwischenzeitliche Besuchsverbot hat viele Menschen erkennen lassen, was sie denn wirklich wollen oder brauchen. Hinzu kommt, dass die sogenannte Gesundheitskrise den Egoismus und das Abgetrenntsein der Menschen befördert hat – was auch durchaus gewollt war.

Und nun ist da die große Einsamkeit für viele Menschen, deren einzige Abwechslung die Besuche von Familie und/oder Freunden waren. Menschen, die aus verschiedenen Gründen ihre Wohnungen nicht verlassen (können). Menschen, die sich schwer tun, neue Kontakte zu knüpfen, weil sie introvertiert sind. Menschen, die an einem Handicap leiden, das es ihnen verunmöglicht auf andere Menschen zuzugehen. Sei es aus körperlichen oder seelischen Gründen.

Einsamkeit frisst die Seele auf

Nicht nur die Angst, sondern auch deren unheilvolle Schwester, die Einsamkeit, frisst die Seele auf. Einsamkeit ist existentiell bedrohlich, weil sie den Sinn der eigenen Existenz massiv in Frage stellt. Wenn ein Mensch an Einsamkeit leidet, dann ist er abgeschnitten von allen anderen Gefühlen. Sie legt sich wie ein dunkles Tuch über die Seele und verunmöglicht jeden guten, aufbauenden und positiven Gedanken. Sie stellt den eigenen Wert so stark in Frage, dass alles grau und trostlos erscheint. Das Gefühl, dass der Tod die Erlösung wäre, stellt sich ein.

Einamkeit mangels der richtigen Gesellschaft

Dann gibt es noch die andere Form – das Gefühl, auch umgeben von Menschen, weder wahrgenommen noch gesehen zu werden. Gerade die letzte Zeit hat tiefe Gräben in weltanschaulichen Fragen aufgeworfen. Doch auch vorher schon gab es Wohn- oder Lebensgemeinschaften, die sich durch gemeinsame Einsamkeit auszeichneten. Wieviele Menschen leben mit einem Partner/einer Partnerin zusammen, mit dem/der sie nichts verbindet. Es gibt keine gemeinsamen Interessen mehr, man schweigt sich an, man bringt einen Tag nach dem anderen hinter sich, und verbarrikadiert sich immer mehr in seiner Innenwelt. Diese Form von Einsamkeit ist von außen viel weniger ersichtlich, aber steht der Einsamkeit, aufgrund des Mangels an Gesellschaft, in nichts nach. Wer kennt nicht das Gefühl, inmitten von vielen Menschen ganz alleine zu sein?

Das All-eins-Sein

Wenn wir der Falle der Einsamkeit entkommen wollen, braucht es einen großen Schritt zurück. Es ist dann wichtig, dass wir den Fokus nicht auf die eigene Existenz legen, sondern dass wir erkennen, dass es dahinter ein ordnendes großes Ganzes gibt. Eine Welt in der nichts von etwas Anderem getrennt ist. Eine Welt in der der Atem der erschöpften Mutter in Afrika uns genauso berührt wie die Tränen eines missbrauchten Kindes. Eine Welt, in der der bunte Schmetterling im Regenwald genauso Teil von uns ist, wie die anmutige Katze auf dem Bauernhof in den Bergen.

Es gibt diese Ebene, in der nichts und niemand einsam sein KANN, weil alles miteinander verbunden ist. Eine Ebene, in der jeder Gedanke, den wir denken, genauso viel Gewicht hat, wie jeder andere Gedanke auf dieser Welt. Eine Welt, die so abstrakt ist, dass es schwer ist, sie zu erfassen, weil sie gleichzeit ganz weit weg und in uns drin ist. Doch wenn wir auch nur einen Hauch dieser Welt erfassen können, dann finden wir den Weg in das unendliche All-eins-Sein.

In diesem All-eins-Sein ist es unmöglich, einsam zu sein. Weil das Bewusstsein sich einer vollkommenen anderen Ebene zugewandt hat.

Ich habe mir über die Einsamkeit der Menschen viele Gedanken gemacht

Ich habe in den letzten Tagen viel über diese Umstände nachgedacht. Und natürlich auch darüber, wie ich meinen Beitrag dazu leisten kann, um möglichst vielen Menschen ein kleines Türchen in Richtung All-eins-Sein zu öffnen und ich habe mich zum nächsten Schritt entschlossen.

Ich werde ab heute jeden Samstag um 18.30 Uhr ein Video auf Youtube zu diesem Thema einstellen. Ein wöchentliches Video, das den Menschen, die von Einsamkeit betroffen sind, die Tür zum Gefühl des All-eins-Seins Stück für Stück eröffnen kann.

Manou Gardner Youtube Kanal

Diese Videos werden auch stark Bezug nehmen auf Wünsche der Menschen. so sie in den Kommentaren geäußert werden. Denn sie sind dafür da, ein wenig die Not der Menschen zu lindern. Ich werde damit nicht die Welt retten, aber vielleicht die Welt von ein paar Menschen bereichern.

Hier ist der Link zu meinem kleinen Youtube Kanal und ich würde mir wünschen, dass er wächst und dass möglichst viele Menschen dadurch ein wenig Trost und Hoffnung finden. Ihr macht mir eine große Freude, wenn Ihr den Kanal abonniert, den Videos ein Like schenkt und sie vielleicht sogar auch teilt, wenn sie Euch gefallen.

Heute Abend um 18.30 Uhr kommt das erste Video der neuen Serie: Du bist niemals allein – Von der Einsamkeit zum All-eins-Sein.

Manou Gardner auf Youtube

Hier gibt es auch noch einen weiterführenden, passenden Artikel von mir: Über die richtigen Weggefährten

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag und vielleicht sehen wir uns heute Abend ja auf Youtube

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von S. Hermann / F. Richter auf Pixabay

Fokus und die geistige Welt

Fokus, also Brennpunkt, ist der Punkt, an dem Du Deine geballte Kraft auf ein Thema richtest, um Dein Ziel zu erreichen. Egal, ob Du ein Buch schreiben, eine neue Wohnung suchen oder ein anderes Projekt umsetzen willst, alles steht und fällt mit dem Fokus. Doch was hat dies mit der geistigen Welt zu tun?

Wenn Du Dich fokussierst

Wenn Du etwas anstrebst, hilft es enorm, wenn Du Dich eine Zeit lang ganz auf dieses Thema fokussierst. Du hast ein Ziel vor Augen und alle Deine Anstrengung richtet sich darauf. Du siehst es vor Dir und setzt ab diesem Moment Deinen Fokus so, dass Du unverdrossen darauf zugehst. Dazu gehört auch, dass Du Dich nicht immer wieder von anderen Dingen ablenken lässt, sondern einfach geradewegs auf dieses Ziel zustrebst.

Du hast ganz sicher Ziele, für die Du einen Fokus brauchst

Das können berufliche aber auch private und persönliche Ziele sein. Und der einfachste Weg ist, das wichtigste Ziel herauszugreifen und alle Energie darauf zu fokussieren. Das klingt sehr leicht, aber die meisten Menschen scheitern genau daran. Sie hoffen, dass sie sich nur ein bisschen fokussieren müssen, und dann geht das schon. Vielleicht geht es dann auch…irgendwann…aber wenn Dir Dein Ziel wichtig ist, setze einen Fokus.

Der Fokus und die geistige Welt

Spirituell betrachtet ist das Setzen des Fokus`ein Zeichen an die geistige Welt, Dich dabei zu unterstützen. Die geistige Welt greift Deine Intention auf. Ich habe schon oft darüber geschrieben, dass unsere Gedanken unsere Realität formen, und beim fokussieren wird es besonders deutlich. In diesem Moment, in dem Du beschlossen hast, Du gehst nun diesen Weg, Du strebst nun genau dieses Ziel an, bündelt auch die geistige Welt ihre Kräfte und schickt Dir Unterstützung, Hinweise und Fügungen. Und wenn Du selbst Deinen Geist klar und auf ein Ziel gerichtet hast, erkennst Du diese auch. Allerdings ist es auch wichtig, der geistigen Welt einen gewissen Spielraum zu lassen. Das ist die eigentliche Kunst beim Fokussieren: Ein klares Ziel zu haben und trotzdem zu erkennen, wenn man ein wenig flexibel sein sollte!

Ein Beispiel: Du träumst von einem kleinen Haus am Waldrand

  • Der erste Schritt ist, überlege, ob Du dies wirklich willst. Denke alle Für und Wider gut durch.
  • Wenn Du Dir sicher bist, dass Du so leben möchtest, setze Deinen Fokus. Male Dir das Haus am Waldrand aus. Schicke eine klare Botschaft. Zum Beispiel dahingehend, dass das Haus möglichst sofort bewohnbar sein soll. Sonst kann es passieren, dass Du eine Ruine am Waldrand erhältst.
  • Dann schiebe alle anderen Dinge, die jetzt nicht wichtig sind, zu Seite. Studiere den Immobilienmarkt, fahr in der Umgebung herum, in der Du wohnen willst, sprich mit Menschen. All dies setzt Deinen Fokus. Lege für eine bestimmte Zeit alle anderen aufschiebbaren Dinge zur Seite. Fokussiere Dich auf das Haus am Waldrand.
  • Nun hat die geistige Welt einen klaren Auftrag und sie kann auch zu Dir durchdringen, weil Du

a) Deine Aufmerksamkeit genau auf dieses Ziel richtest und Hinweise wahrnehmen wirst

b) sie Dir Hinweise über Menschen, Annoncen, Angebote… zukommen lassen kann

Häufige Fehler bei diesem Ziel:

  • Du verlierst den Fokus aus den Augen und schaust Dir Reihenhäuser oder Wohnungen an
  • Du lässt Dich von Mitmenschen entmutigen und hältst Dein Ziel für unrealistisch
  • Du lässt Dich auf schlechte Kompromisse ein, weil Du den Fokus aus den Augen verlierst

Ein zweites Beispiel: Wenn Du den Fokus auf Deinen Beruf setzt

Angenommen, Du möchtest aus Deiner Begabung ein Business machen. Auch dann brauchst Du einen starken Fokus. Du brauchst ein Ziel, das Du erreichen möchtest. Ich erlebe es gerade im spirituellen Bereich oft, dass die Menschen in der Planung oder in den Träumen feststecken.

  • Der erste Schritt ist: Formuliere Dein Ziel und setze Deinen Fokus
  • Mache Dir eine Liste mit Zwischenschritten zu Deinem Ziel
  • Fokussiere Dich darauf, was zu tun ist, um dieses Ziel zu erreichen
  • Arbeite unverdrossen daran – gehe einen Schritt nach dem anderen
  • Lasse Dich von Misserfolgen und Verzögerungen nicht aufhalten – jeder Misserfolg ist ein Lernschritt
  • Verliere Deinen Fokus niemals aus den Augen.

Häufige Fehler bei diesem Ziel:

  • Du erwartest zu schnelle Erfolge – die geistige Welt ist schnell, doch die Umsetzung in der physischen Welt braucht ihre Zeit
  • Du verlierst den Fokus aus den Augen und liest Dir die Stellenangebote durch – dies gibt falsche Signale in die geistige Welt, weil sie Dir immer helfen will
  • Du glaubst, dass Du nicht so viel dafür tun musst – doch es dauert immer alles mindestens doppelt so lange wie geplant und kostet meist auch doppelt soviel Geld
  • Du verlierst die Lust, weil es nicht sofort klappt, wie erhofft
  • Du versteifst Dich auf bestimmte Ergebnisse und lässt der geistigen Welt keinen Spielraum

Lass Dich von diesen scheinbaren Misserfolgen nicht entmutigen. Wenn Dein Fokus stark ist, wirst Du dieses Ziel erreichen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen guten Fokus, egal, welches Ziel Du gerne erreichen möchtest. Bleib im Vertrauen! Die geistige Welt hilft Dir dabei.

Falls Du weiterlesen möchtest: Ein neues Energiefeld erschaffen

Und hier noch: Die Ideen auf die Erde bringen

Und auch noch hier: Erfolgreich ist, wer mehr Ideen hat, als die Realität zerstören kann

Schöne Grüße in Deinen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Alexa auf Pixabay

Deine größte Schwäche

Deine größte Schwäche ist oft Dein größtes Potential. In der neuen Zeit geht es nicht mehr darum „normal“ zu sein, sondern viel mehr um das (Er-)leben dessen, was tief in Dir schlummert.

Wir werden an längst überholten Normen gemessen

Das, was so lange „normal“ war, verliert immer mehr an Bedeutung. Wir können deutlich sehen, wohin uns diese „Normalität“ gebracht hat. Es gibt kaum einen Bereich im Leben und in der Welt, von dem man sagen kann, dass er uneingeschränkt gut läuft. Es wird also Zeit, dass Du Dich mit Dir aussöhnst und Deine größte Schwäche liebevoll umarmst.

Die größte Schwäche – wo ist der Maßstab?

Wir leben in einer Welt mit einem längst überholten, preußischem Schulsystem, das ursprünglich dazu gedacht war, Soldaten auszubilden – Menschen, die Befehle entgegen nehmen und ohne zu hinterfragen auch ausführen. Jede der größten Schwächen ist ein Anhaltspunkt, wie Du aus diesem System ausbrechen und Deine eigene Wahrheit suchen kannst.

Was ist eigentlich eine größte Schwäche?

Im Normalfall betrachten wir das als unsere größte Schwäche, das am wenigsten zum allgemeinen Anforderungsprofil passt. Wurdest Du zum Stillsitzen erzogen und konntest es nie, dann wurde Dir Deine Lebendigkeit angekreidet, weil sie nicht ins System gepasst hat. Es ging nicht darum, was Deine Lebendigkeit denn ausdrücken wollte. Man hat Dir einen Makel auf die Stirn geschrieben. Aus lebendig wurde hyperaktiv, zappelig oder unruhig. Dein Wesen wurde pathologisiert. Wenn Du introvertiert warst, hat man Dir vorgeworfen, dass Du zu still, zu uninteressiert oder gar zu bockig warst. Auch hier wurde kein Augenmerk darauf gerichtet, was Deine Seele gerade so sehr beschäftigt, dass das Außen nicht durchdringen konnte oder sollte. Sondern man hat Dich in eine Schublade gesteckt. Und wenn Du großes Pech hattest, hat man Dir sogar noch Zukunftsprognosen an den Kopf geschmissen, wie z.B. „Wenn du die Zähne nicht auseinander bringst, wirst du Dieses oder Jenes niemals tun können….“

Dein Potential in Deiner „Schwäche“

Wenn wir Menschen in der neuen Zeit mit einem anderen Blick auf unsere Mitmenschen schauen, dann werden wir zuerst sehen, was Du kannst und was Dein tiefstes, inneres Wesen ist. Es wird weniger darum gehen, dass man versucht, Dich in eine Schublade zu pressen, sondern es wird darum gehen, dass wir Deine Essenz verstehen und erkennen, wie gut Du als Introvertierter die feinen Nuancen des Gegenübers und der Welt wahrnimmst. Die Mitmenschen werden Dich als Introvertierten dazu befragen, wenn sie etwas nicht verstehen. Sie werden Deine Meinung schätzen. Wenn Du extrovertiert bist, werden andere Menschen Dich als lebendigen, leidenschaftlichen und aktiven Menschen schätzen, denn sie können viel von Dir lernen. Die anderen Menschen können sich Deine Lebendigkeit als Beispiel nehmen.

Aus zu wenig wird viel

In der Zukunft werden wir den Menschen an seinen seelischen Eigenschaften erkennen. Die zukünftigen Menschen werden nicht mehr darauf schauen, was vermeintlich fehlt, sondern sie werden das, was sich ausdrücken will, sehen und schätzen. Man weiß dann, dass der Mensch mit weniger Bildung wunderbar unverbildet ist. Und dasss seine Seele nicht vollgestopft wurde, mit belastendem Wissen. Wir werden sehen, dass der ewige Denker nicht zu kopflastig ist, sondern ein wunderbarer Analytiker. Und wir werden den einfachen Menschen genauso schätzen wie den Intellektuellen. Denn Du und jeder andere Mensch hat schon viele Leben gelebt und Du hast Deine Ressourcen aus vielen Leben zur Verfügung, so wie jeder andere Mensch auch.

Unsere größte Schwäche verwandelt sich in unsere größte Stärke, wenn wir uns selbst als geistige Wesen erkennen.

Solange wir uns selbst als Pöbel und Fußvolk, als Wahlvieh, als Befehlsempfänger betrachten und auch so agieren, solange werden wir uns selbst und andere Menschen an den überholten Normen messen. Niemand muss darauf warten, dass andere Menschen ihn dazu ermächtigen, um sich daraus zu befreien. Sondern jeder Mensch hat die Wahl, seinen Blick auf die Welt zu verändern. Jeder Mensch ist in der Lage, zunächst in seinem Umfeld, die Menschen unter einem neuen Blickwinkel zu sehen. Sehen wir in allen Menschen ihr größtes Potential, ihre Ressource, ihre Möglichkeiten. Dann können auch wir unsere größte Schwäche zu unserer größten Stärke machen.

Gerne kannst Du hier weiterlesen: Ein Licht in dieser Welt sein

Und hier: Dein Potential und wie Du es entfaltest

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lothar Dieterich auf Pixabay

Flache Erde – runde Erde?

Die flache Erde ist ganz offensichtlich ein großes Thema bei vielen Menschen aus der alternativen Denk-Szene. Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht.

Wie kommen die Menschen drauf, dass wir auf einer flachen Erde leben?

In alten Zeiten dachten viele Menschen, wir leben auf einer Art Scheibe und wenn wir zu nah an den Rand kommen, fallen wir hinunter. Die flache Erde war ebenso Weltbild wie die Annahme, dass die Sonne sich um die Erde drehen würde. Bekannt ist, dass Galileo Galilei im 16. Jahrhundert zum Tode verurteilt wurde, weil er behauptete, dass die Erde eine Kugel sei und sich auch um die Sonne drehe. Das war den Kirchenfürsten doch zuviel. Der Wandel vom geozentrischen vom heliozentrischen Weltbild (also von der Erde als Zentrum zur Sonne als Zentrum) erschien ihnen geradezu wie Gotteslästerung. Außerdem fiel es damals schon schwer, sich einen schwerwiegenden Denkfehler einzugestehen.

Die alten Griechen sprachen schon von einer Kugel

Doch ist überliefert, dass auch schon Pythagoras und Platon von der Kugelform der Erde sprachen. Aristoteles lieferte dann die ersten Beweise und Erastosthenes errechnete sogar den Umfang. Dies fand alles ca. 600-200 vor Christus statt. Doch im konservativen Denken blieb es eine flache Erde.

Flache Erde als unterdrücktes Wissen?

Ich kann die Tendenz, gar nichts mehr zu glauben, gut nachvollziehen. Schon imnmer gab es Narrative für das Volk, um es gefügsam zu machen. Und immer schon wurde bestimmtes Wissen unterdrückt und nur einem auserwählten Kreis (dem sogenannten esoterischen Zirkel, also dem inneren Kreis) zugänglich gemacht. Das Volk bekam Geschichten. Lange fiel dies der Masse der Menschen auch gar nicht auf. Ein Knackpunkt war sicherlich der elfte September zweitausendeins, als die Zwillingstürme auf mysteriöse Art und Weise einstürzten und viele Menschen von ganz anderen Eindrücken sprachen und sogar Bücher darüber schrieben. Eines der neueren Bücher darüber ist dieses hier: 9/11 Die Show des Jahrhunderts

Und auch Filme wie Die Truman Show oder der Film aller Filme Matrix trugen dazu bei, dass Gedanken und Fragen über die Wirklichkeit oder auch nur scheinbare Wirklichkeit in den Menschen auftauchen konnten. Zumindest kam es dadurch auch bei einem sehr breiten Publikum an. Warum sollten wir dann nicht auf einer flachen Erde leben?

Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Wir leben in einer Welt, in der Vieles in Frage zu stellen ist. Geschichten, die seit Jahrhunderten erzählt werden und neuere Versionen davon. Welche Möglichkeiten haben wir denn, zu erfahren, was wirklich und was Gaukelei ist? Dazu gibt es keine pauschale Antwort. Die beste Möglichkeit ist noch, das eigene Erleben zu befragen. Doch die wenigsten von uns haben wohl die Möglichkeit einen Ausflug ins Weltall zu machen, um sich selbst zu überzeugen, dass wir auf einer flachen Erde oder auf einer runden, bzw. kugelförmigen Erde leben.

Flache Erde Theorien

Ich habe mir am Wochenende wieder einmal ein paar Theorien angehört, die sogenannte „Flat Earther“ aufstellen. Und entweder habe ich nur schlechte Quellen gefunden, oder es sind – zumindest für mich – nur sehr dünne und teilweise sogar etwas hanebüchene Theorien. Doch habe ich mich bemüht, möglichst vorurteilsfrei heranzugehen. Aber all die Geschichten über die fehlende Schwerkraft und andere Dinge hat in mir keinerlei Resonanz erzeugt. Es gibt Bücher darüber, die ich allerdings (noch) nicht gelesen habe, wie z.B. dieses hier: Die flache Erde

Ich musste in den letzten Jahren viele Meinungen revidieren

Obwohl ich seit 9/11 und auch über meine Jahrzehnte lange Beschäftigung mit der Anthroposophie und Rudolf Steiner et.al. schon sehr kritisch war, musste ich trotzdem viele Meinungen revidieren. Gab es in meiner Vorstellungwelt vor vielleicht fünf Jahren noch keine Reptiloiden, so weiß ich das heute – aus eigenem Erleben – besser. Auch hatte ich lange keinen Bezug zu den Freunden von anderen Planeten und weiß heute, dass sie da sind… Wir sind als Menschen ja hier auf der Erde,, um unser Wissen immer und immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und unvoreingenommen zu hinterfragen.

Doch für die flache Erde habe ich bisher kein Argument gefunden, das mich persönlich überzeugt, oder das in mir eine Resonanz ausgelöst hätte.

Aber vielleicht leiste ich in ein paar Jahren Abbitte bei allen Flat Earthern und gebe zu, dass ich mich hier grundlegend getäuscht habe – wer weiß?

Vielleicht mögt Ihr mir ja verraten, was Ihr darüber denkt? Ich bin sehr gespannt.

Und wer mehr über Narrative und Geschichten und die Geschichten dahinter hören möchte, der ist bei meinem Vortrag mit Diskussionsrunde herzlich willkommen: Leben in der neuen Welt

Bei diesem Vortrag und der Diskussion kann über ein paar Dinge mehr gesprochen werden, die hier nicht erwähnt werden können 🙂 🙂

Ganz liebe Grüße in Euren Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Peter auf Pixabay

Mondfinsternis heute – Achtung!

Jede Mondfinsternis stellt aus spiritueller Sicht eine große Herausforderung dar. Heute, am 08.11.2022, ganz besonders. Rudolf Steiner hat oft über die Wesenheiten gesprochen, die bei einer Mondfinsternis auf die Erde strömen. Bitte auch teilen!

Ich habe heute Morgen diesen Text erhalten zur Mondfinsternis und möchte ihn gerne mit Euch teilen, weil er in mir eine große Resonanz erzeugt.

Mondfinsternis am 08.11.2022

Heute, am 8. November wird um die Mittagszeit (Höhepunkt gegen 12 Uhr, Gesamtdauer von ca. 9 – 15 Uhr) eine totale Mondfinsternis stattfinden, ausgerechnet am Tag der Zwischenwahlen in den USA und am Vortag des 9. November, mit dem sich für die deutsche und mitteleuropäische Geschichte so viel Tragisches und Schicksalsschweres verbindet. Um nur zwei Ereignisse zu erwähnen: Vor 3 x 33 Jahren fand der Hitler-Ludendorff-Putsch in München mit dem Marsch auf die Feldherrnhalle statt, vor 33 Jahren der Mauerfall.

Anthroposophische Astrologie

Aus Hinweisen von anthroposophischen Astrologen lässt sich entnehmen, dass die jetzige Mondfinsternis mit Mond und Uranus im Skorpion, Sonne und Merkur im Stier und Saturn im Wassermann geprägt sein kann von dem Ringen und Geisteskampf zwischen veralteten, überlebten und starren Sozial- und Machtstrukturen und dem, was als Neues in das soziale Leben der Menschheit hereindrängt, was im Sinne der sozialen Dreigliederung ganz auf individuelle Freiheit und eine Ich-Kultur gegründet sein möchte. (Uranus wurde zur Zeit der französischen Revolution entdeckt.)

Die Widersacher werden diese Mondfinsternis nutzen

Rudolf Steiner spricht davon, dass bei einer Mondfinsternis alles ungeläuterte Astrale von der Mond-Sphäre, welches sonst vom Sonnenlicht zurückgehalten wird, nun ungebremst auf die Erde strömt. (Bei einer Sonnen-Finsternis geschieht das Umgekehrte: Sie wirkt wie ein Ventil, durch das der menschliche «Astral-Müll» von der Erde in den Kosmos geschleudert wird.)

Dieser ungebremste Zustrom übler Astralkräfte wird von der dunklen Seite genutzt: «Die schwärmerischen Menschen gehen bei Vollmondschein spazieren; diejenigen Menschen aber, welche die Teufelsgedanken aufnehmen wollen aus dem Weltenall, nicht die guten Gedanken, die gehen bei Mondenfinsternis spazieren.» (GA 213, S. 40)

Da es bereits zu Rudolf Steiners Zeit schwarzmagische Logen in grosser Zahl gab (GA 178), müssen wir davon ausgehen, dass die Mondfinsternis am kommenden Dienstag ganz real einen Kräftezustrom für diese dunkle Seite der Menschheit bedeuten wird, auch für alle jene, welche durch eine Weltregierung Ahriman den Weg bereiten wollen. Umso wichtiger wird es sein, dass sich Menschen zu dieser Zeit wachbewusst – einzelnen oder gemeinschaftlich – hinwenden zu den Sonnenwesen, welche die Menschen für den Christusimpuls erwecken und zu Christus führen wollen. Mit Hilfe von Rudolf Steiner, Christian Rosenkreuz und dem Zeitgeist Michael und anderen geistigen Führerwesen können wir – jeder auf seine Weise – etwas beitragen an guten Geistgedanken und Empfindungen, Impulsen und Taten, die sich vereinen und ein Gegengewicht schaffen können.

Womit wir der Wirkung dieser Mondfinsternis entgegentreten können

Wenn wir heute, in großer Zahl und immer wieder das folgende Gebet, das ich schon öft veröffentlicht habe, sprechen, können wir viel dazu beitragen, dass die Wirkung deutlich abgeschwächt oder sogar aufgehoben wird:

Sonnenwesen, Christusheld

schicke Deine Kraft zu uns auf die Erde

um zum Guten zu wenden

die Kräfte des Bösen in der Zeit der Not.

Lasse werden, oh Herr, die Geschehnisse in dieser Welt

zukunftsfördernde Taten

Wende die Lanze des Bösen von ihrem Ziel,

gib der Welt Frieden!

Ich wünsche Euch und mir, dass wir dieser Herausforderung gemeinsam entgegentreten.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Melanie auf Pixabay

Leben in der neue Welt – Vortrag und Diskussion

Meine Lieben.

die Termine stehen fest:

Persönlich, also physisch: 25.11.2022

Online: 02.12.2022 jeweils von 18.00 Uhr bis ca. 21.30 Uhr

Bitte, würdet Ihr Euch, falls Ihr es nichr schon getan habt, per Mail anmelden. Ich schaffe das nicht mit tausend Messengern, Kommentaren unter dem Blog-Artikel, auf Facebook

Bitte einfach eine Mail mit dem Betreff „neue Welt“ auf manuela@pusker.at

Hier gibt es noch genauer Infos: Vortrag Neue Welt

Ich freue mich auf Euch!

Ganz liebe Grüße

Manou

Das göttliche Bewusstsein

Das göttliche Bewusstsein oder das Bewusstsein über Gott ist noch eine Stufe abstrakter als das kosmische Bewusstsein. Wir Menschen können uns von vielen Dingen kein Bild machen und am allerwenigsten von Gott.

Göttliches Bewusstsein als ordnendes Prinzip

Wenn ein Mensch ein göttliches Bewusstsein als ordnendes, über allem stehendes, Prinzip anerkennen kann, dann birgt das in sich eine unglaubliche Ruhe. Wenn ich wirklich anerkenne, dass über allem ein Gott steht, dann sind auch alle Widersacher Teil des göttlichen Prinzips. Dann gibt es nichts, das nicht göttlich ist. Und hier wird es dann sehr abstrakt.

Gott ist nicht Religion

Ich möchte einmal klarstellen, dass Gott und das göttliche Prinzip aus meiner Sicht nichts mit irgendeiner Religion zu tun hat. Religionen wurden von Menschen gemacht und es stehen menschliche Interessen im Vordergrund. Religionen grenzen sowohl ein als auch aus. Das kann nicht im Sinne eines göttlichen Bewusstseins sein. Wenn wir uns vor Augen halten, was im Namen von Religionen alles geschehen ist in der Menschheitsgeschichte, so muss klar werden, dass dies nicht dem Willen einer liebenden und übergeordneten Macht unterliegt.

Das göttliche Bewusstsein als freilassendes Prinzip

Im göttlichen Bewusstsein geht es darum, dass jeder Mensch in sich einen göttlichen Aspekt trägt, der mit dem allumfassenden göttlichen Bewusstsein in Resonanz gehen kann. Doch ob der Mensch dies zulässt oder nicht, unterliegt einzig und alleine seinem freien Willen. Das göttliche Bewusstsein ist nicht konditional. Es besteht keine Pflicht dazu. Denn dies würde das Prinzip bereits wieder ad absurdum führen. Doch wir Menschen können in uns diese Resonanz fühlen, wenn wir uns dieser Möglichkeit öffnen.

Das Prinzip der Verbundenheit mit allem was ist

Wenn Menschen das göttliche Bewusstsein und das göttliche Prinzip voraussetzen können, dann erschließt sich daraus, dass jeder Mensch mit allem, was ist, in Verbindung ist. Wir sind mit dem Licht ebenso in Verbindung wie mit dem Schatten. Doch wohin wir uns wenden steht uns frei. Menschen dürfen und sollen eigene Erfahrungen machen und daraus ihre eigenen Schlüsse ziehen. Die Göttlichkeit der Zukunft liegt nicht mehr darin begründet, dass uns andere Menschen sagen, was wir tun oder lassen müssen, sondern ganz alleine darin, dass wir erkennen, dass wir uns zu Diesem oder Jenem hingezogen fühlen, oder auch nicht.

Welche Fragen führen uns zum göttlichen Prinzip?

  • Tue ich das, was ich tue, aus der Liebe heraus?
  • Bin ich frei in meinem Denken und Handeln oder bestimmen mich nach wie vor noch überholte Normen?
  • Fühle ich mich frei, das in die Welt zu tragen, das ich hinaus tragen möchte?
  • Kann ich mir vorstellen, dass eine ordnende Kraft hinter allem steckt?
  • Kann ich mit dieser Kraft in Verbindung treten?
  • Kann ich mich selbst anerkennen?
  • Bin ich im Vertrauen?

Diese und noch viele andere Fragen sind dafür geeignet, sich aus dem kleinen Kerker der Inkarnation herauszuschälen und in das große Bewusstssein einzutreten – Schritt für Schritt.

Wenn Du magst, kannst Du hier noch weiterlesen: Die 7 Stufen des spirituellen Erwachens

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Montag und Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Kosmisches Bewusstsein

Kosmisches Bewusstsein ist die wahre Natur des Menschen. Denn wir sind Wesenheiten der geistigen Welt. Doch steht die 3D-Realität oft im Weg.

Der Sinn des Daseins

Die Suche nach dem Sinn des Daseins ist verständlich. Ist es doch oft so, dass sich das Leben anfühlt, als wäre man in einer Dauerschleife gefangen. Doch gerade darin können wir den Sinn finden. Wohin führt uns das Gefühl der Dauerschleife? Was können wir darüber hinaus wahrnehmen? Wieso sind wir hier in dieser 3D-Realität? Wieso müssen wir Leid und Schmerz erfahren? Wozu dies alles? Ich erlebe es oft, dass Menschen einfach keinen Sinn darin finden können, solange sie sich geistig nicht über die irdische Existenz erheben. Erst wenn der Mensch sich dem kosmischen Bewusstsein nähert, ergeben all diese Dinge einen Sinn. Und es ist gut, nach dem Sinn des Daseins zu fragen. Nur dadurch können wir beginnen, uns mit den tieferen, den geheimen Aspekten des Menschseins beschäftigen.

Wenn alles rosa Wolken wären

Wenn unser irdisches Dasein nur aus Zuckerwatte, Strandurlauben mit Cocktails und rosa Wolken bestünde, würden wir keinerlei Motivation erfahren, uns darüber hinaus zu erheben. Erst das Leid, der Schmerz, die Verzweiflung führt uns zu Sinnfrage und wenn wir hier weitergehen, zum Erkennen des kosmischen Bewusstseins.

Was ist das kosmische Bewusstsein?

Im kosmischen Bewusstsein weitet sich dieWeltsicht. Man kann erkennen, dass unser Leben nicht von der Geburt bis zum Tod betrachten zu sehen ist, um Sinn zu finden. Sondern es wird klar, dass sich jeder Mensch in einem Kreislauf befindet, in dem er sich immer und immer wieder inkarniert, um bestimmte Erfahrungen zu machen. Und wenn diese Erkenntnis eingetreten ist, kommt die Frage nach der eigentlichen Heimat. Wo ist das Basislager der Menschen? Wo ist die menschliche Seele eigentlich zuhause?

Zuhause im Sinne des kosmischen Bewusstseins

Und hier beginnt es, schwieriger zu werden. Denn das menschliche Denken ist ja auf die 3D-Realität beschränkt, solange eine Inkarnation währt. Doch der Mensch kann sich der Antwort nähern, wenn er es nur möchte. Es gibt nämlich innerhalb der menschlichen Existenz noch andere Wahrnehmungsorgane als nur das Gehirn. Diese Organe, über die auch die Intuition in das menschliche System eintritt, eignen sich, sich dem kosmischen Bewusstsein zu nähern. Dann ist es auch möglich zu erkennen, dass es nicht nur die Erde als bewohnten Planeten gibt, sondern dass außerhalb der 3D-Realität noch eine Menge anderer Kulturen existieren.

Es darf nicht vergessen werden, dass die exoterische (die nur im Außen schauende und allgemeine) Wissenschaft noch in einer Art Steinzeit steckt. Wissenschaftler suchen nach Leben im All auf der Grundlage der menschlichen Existenz und der menschlichen Bedürfnisse nach Sauerstoff, Wasserstoff und Kohlenstoff etc. Doch ist das kosmische Bewusstsein und das kosmische Zuhause feinstofflich. Dies kann von vielen Menschen heute noch nicht akzeptiert werden. Das kosmische Zuhause ist irgendwo im Universum, irgendwo zwischen Zeit und Raum, an einem Ort, der nicht lokalisierbar ist und dessen Qualität der Mensch erst nachtodlich wieder erfassen kann.

Wozu nützt das kosmische Bewusstsein?

Menschen sind oftmals so angelegt, dass sie physische Beweise brauchen, die es im Zusammenhang mit dem kosmischen Bewusstsein aber nicht geben kann. Oder der Mensch braucht zumindest einen erkennbaren Nutzen. Daher möchte ich auch über diesen Nutzen noch schreiben. Ein erweiterter Sinn im Erkennen des kosmischen Bewusstsein kann die Tatsache sein, dass ein Mensch sich im Angesicht der Größe und der Komplexität die Frage nach der eigenen Existenz und dem eigenen Sinn stellt. Es ist auch möglich, dass ein Mensch sich aufgrund seines Wissens um das kosmische Bewusstsein plötzlich bewusst wird, was seine eigene Aufgabe in dieser Inkarnation ist. Das Wissen um das kosmische Bewusstsein ermöglicht einem Menschen auch, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und Zusammenhänge in einem viel größeren Kontext zu sehen.

  • Was ist mein Auftrag in der 3D-Realität?
  • Wie sind die Zusammenhänge in einem größeren Kontext?
  • Wie sehe ich mich selbst, wenn ich mich als ein unsterbliches geistiges Wesen betrachte?
  • Wieso erscheint mir die Erde oftmals so barbarisch und fremd?
  • Woher kommen meine Impulse?
  • Woher kommt das tiefe Sehnen in mir?

Diese und viele weitere Fragen, kann man sich stellen, wenn man einmal probiert, sich dem kosmischen Bewusstsein anzunähern.

Hier sind ein paar weiterführende Artikel dazu:

Was wir für die Realität halten

7 Irrtümer über das Wahrnehmen der geistigen Welt

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lance auf Pixabay

Remote Viewing – Reisen durch Raum und Zeit

Remote Viewing ist eine PSI-Technik, die für das Militär entwickelt wurde, und mit der Reisen durch Raum und Zeit möglich sind – zumindest im sehr fortgeschrittenen Stadium.

Was ist Remote Viewing?

RV oder Fernwahrnehmung ist eine Technik, bei der ein Ziel, ein sogenanntes Target, mit einen Code versehen wird. Ein beliebtes Übungstarget ist ein Foto von einem Gegenstand, das in einen Umschlag gesteckt wird. Der Umschlag wird mit einem beliebigen, meist 16-stelligen Code versehen und verschlossen. Und mit der Codierung ist Folgendes passiert: Das codierte Taget und der Code dazu wurden im morphischen Feld gespeichert. Der Remote Viewer erhält nun nur noch den Code und arbeitet sich anhand des Codes und einem sehr langen Protokoll durch ca. 200 Fragen zum Target. Doch zuvor zeichnet er einen Krakel auf ein Blatt Papier, der möglichst unwillkürlich über die Muskelzuckung der Schreibhand entstehen soll. Dieser Krakel nennt sich Idiogramm und ist eine Kurzform des Targets, die sich der Viewer anhand des zuckenden Muskels aus dem morphischen Feld geholt hat.

Hier ist ein Artikel von mir zum morphischen Feld: Das Geheimnis der morphischen Felder

Die Fragen im Protokoll lauten dann in etwa so:

  • ist das Target natürlich oder künstlich
  • welche Textur hat das Target
  • Farben
  • Umgebungstemperatur
  • Gerüche in der Umgebung

und so weiter…. Der Viewer verlässt sich dabei nur auf das, was aus dem morphischen Feld in sein Bewusstsein dringt.

Was hat sich das Militär von Remote Viewing versprochen?

Das Militär wollte dadurch Raketenbasen und andere Stützpunkte anderer Länder ausforschen und haben es wohl auch getan. Erst dreißig Jahre später wurde Remote Viewing der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und seither sind sehr viele Menschen dran, Remote Viewing zu lernen.

Was mich an Remote Viewing fasziniert

Ich beschäftige mich rund zehn Jahre lang mit Remote Viewing und habe nahezu alle deutsch- und englischsprachigen Bücher darüber gelesen. Mein Schluss ist der, dass RV funktioniert, aber nicht für den kommerziellen Bereich, wie er von einigen Schulen und Ausbildnern angepriesen wird. Da geht es oft um Sportwetten und solche Dinge und es werden Jobs und Arbeitsmöglichkeiten versprochen. Das ist aus meiner Sicht absoluter Quatsch. Remote Viewing ist für mich eine Forschungsmethode, mit der man tatsächlich durch Raum und Zeit reisen kann. Es ist möglich, sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft zu erfahren. Doch braucht es dafür eine lange Übungszeit um zu wirklich guten Ergebnissen zu gelangen. RV ist nicht leicht zu erlernen, und streckenweise ist es zíemlich anstrengend und auch langweilig, Aber es ist faszinierend, was dadurch erreicht werden kann.

Im deutschsprachigen Raum ist Manfred Jelinski einer der ausgezeichneten Remote Viewing Lehrer und man kann auf seiner Webseite viel darüber nachlesen.

Hier ist der Link dazu: RV-Akademie

Wer sich ein wenig mehr damit beschäftigen will, dem empfehle ich dringend dieses Buch: Remote Viewing – Tanz der Dimensionen

Und dieses von Frank Köstler ist auch fabelhaft: Remote Viewing – auf der Spur der Matrix

Und wer sich einmal autodidaktisch daran versuchen möchte, dem lege ich diese Bücher ans Herz: Remote Viewing – das Lehrbuch 1-4

Techniken für die neue Welt

Ich glaube, dass Remote Viewing in der neuen Welt, in die wir gerade hineingleiten (manchmal kann man es auch schlittern bezeichnen) eine wichtige Rolle spielen wird. Wir werden viele Dinge nicht mehr physisch umsetzen, sondern viel mehr mit unserem Geist. Daher glaube ich fest daran, dass nicht nur Medialität, Schamanismus, Spiritualität eine große Rolle spielen wird, sondern auch RV und womöglich Astralreisen. Diese beiden Themen sind miteinander verwandt, auch wenn die Technik völlig unterschiedlich ist. Über Astralreisen werde ich in den nächsten Tagen ein wenig mehr schreiben,

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Xpics auf Pixabay

Die heftigen Energien seit gestern

Die heftigen Energien haben mich gestern im Lauf des Vormittags mit voller Wucht getroffen. Als ich den Morgenimpuls geschrieben habe, war es vielleicht eine kleine Ahnung. Aber ab ca. 8.30 Uhr ging es dann los…

Ich war gerade auf dem Weg nach Wien

Als ich gestern gerade auf dem Weg nach Wien war, ging es ganz unvermittelt los. Zunächst war ich etwas irritiert, denn es fühlte sich an, als ob sich eine Panikattacke anbahnen würde. Doch obwohl ich schon sehr lange keine Panikattacke mehr hatte, war mir recht bald klar, dass es auch keine war. Aber die Anzeichen waren ähnlich. Mein Kopf begann sich zu vernebeln, meine Hände zitterten und ich hatte das Gefühl, als ob ich gerade eine schreckliche Nachricht erhalten hätte. Schockzustand ist wahrscheinlich der beste Vergleich. Gleichzeitig machte auch mein Auto Probleme, als ich gerade die Autobahn verließ.

Energetischer Angriff

Als ich wieder klarer denken konnte, wurde mir bewusst, dass dies wohl gerade ein heftiger energetischer Angriff gewesen sein musste. Und in dem Moment, als ich dies erkannte, hatte ich auch wieder genug Kraft, mich gegen diese heftigen Energien zu stemmen. Als alter Harry Potter Fan kann ich es am ehesten mit dem Erscheinen der Dementoren vergleichen. So ungefähr muss sich das anfühlen. Und ich bot meine ganze Kraft auf, um mich nicht davon vereinnahmen zu lassen. Die nächsten Stunden war es permanent im Hintergrund fühlbar. Mal stärker und mal schwächer.

Die heftigen Energien halten auch heute an

Als ich heute Morgen aufgewacht bin, hoffte ich natürlich, dass es nicht mehr so stark vorhanden sein würde, aber es ist immer noch da. Im Freien ist für mich stärker fühlbar als im Haus, das energetisch doch sehr gut abgeschirmt ist. Doch ist mein Forschergeist wieder aktiv und ich habe mich vorhin damit auseinandergesetzt, welche Qualitäten diese heftigen Energien mitbringen. Zu folgendem (vorläufigen) Ergebnis bin ich bislang gekommen:

  • Es tobt wieder einmal ein Kampf in der geistigen Welt. Dies ist der überpersönliche Aspekt. Das ist einfach das, was gerade stattfindet – mal mehr, mal weniger
  • Aber gleichzeitig fühle ich auch einen persönlichen Aspekt. Da gibt es wohl herumirrende Elementale, die sich gerne auf Menschen setzen, die derzeit an der neuen Welt arbeiten, darüber sprechen oder schreiben. Das ist dieses Dementoren-Gefühl. Es ist tatsächlich so, dass es Angriffe auf diejenigen gibt, die nicht im Strom mitschwimmen.
  • Und ein weiterer Aspekt ist mir auch noch aufgefallen – ich fühle eine Art kosmischer Strahlung, die ich nicht einordnen kann. Es könnte ein Sonnensturm sein oder eine andere Art kosmischer Strahlung. Diese Energie habe ich in den letzten Monaten häufiger gespürt. Unter Umständen könnte die auch von Menschen gemacht sein…. ich weiß es (noch) nicht so genau. Aber ich werde weiter daran forschen.

Was jeder von uns tun kann, wenn ihn/sie heftige Energien erwischen

  1. Der wichtigste Aspekt ist aus meiner Sicht, sich mit ganzem Mut der Situation zu stellen. Ängstliches Zurückziehen macht es nur noch schlimmer.
  2. Sich bewusst machen, dass dies nun einmal die Qualiät dieser Zeit ist. Auch wenn noch viele Menschen die Augen verschließen, so stehen wir im größten Kampf der Menschheitsgeschichte – physisch als auch geistig
  3. Man kann sich klar werden darüber, dass niemand von uns NICHT freiwillig gerade hier ist, um seinen Teil zu erledigen und diesen heftigen Energien die Stirn zu bieten
  4. Dies ist eine wunderbare Zeit um Mutkräfte zu entwickeln. Diese Gelegenheit kann man aufgreifen und das Beste daraus machen

Hier habe ich schon einmal eine Artikel darüber geschrieben: Energetische Angriffe abwehren

Und gerade weil mich die heftigen Energien so beuteln:

Ja, es wird eine online-Variante zum Vortrag und Diskussion Leben in der neuen Welt geben!

Danke für Euer Feedback gestern!

Nähere Infos dazu bekommt Ihr am Montag.

Ich hoffe, dass es Euch trotz all der Dinge um uns herum gut geht und wünsche von Herzen einen wunderschönen Freitag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Iván Tamás auf Pixabay

Eine neue Welt wird sichtbar

Wenn eine neue Welt sichtbar wird, muss natürlich zuvor die alte Welt zerfallen. Und dies tut sie derzeit an allen Ecken und Enden. Zu keiner Zeit wurden weitreichende Entscheidungen so kurzsichtig getroffen, wie dies derzeit stattfindet. Doch auch das gehört zur Veränderung.

Müdigkeit den alten, aber auch den neuen Strukturen gegenüber

Ich bemerke bei vielen Menschen, dass sie gar keine Lust und auch keine Kraft mehr haben, sich mit den zerfallenden alten Strukturen und dem Gedanken an eine neue Welt auseinander zu setzen. Und das ist auch vollkommen verständlich. Wir sind ja doch mittlerweile fast drei Jahre im Ausnahmezustand. Allerdings ist es in Wahrheit nicht ganz so ruhig, wie es vielleicht für viele Menschen derzeit erscheint. Dies kommt ganz darauf an, wo man derzeit lebt. Hier in Reichenau könnte man fast den Eindruck bekommen, es ist alles wieder beim Alten und wir brauchen eigentlich gar keine neue Welt. Naja,, zumindest solange bis man wieder anfängt die Nachrichten etwas genauer zu betrachten und sich ein wenig mit den Hintergründen beschäftigt.

Die neue Welt wird dringender gebraucht als je zuvor

Die neue Welt und vor allen Dingen, die Vision davon, wird super dringend gebraucht. Wenn wir jetzt nicht aufpassen, entscheiden sich die Dinge von ganz alleine. Dann stehen wir wie vor knapp drei Jahren plötzlich vor einer völlig veränderten Welt und haben zuvor den Schuss nicht gehört. Auch wenn wir derzeit nicht eingesperrt sind und auch nicht zu gewissen Dingen gezwungen werden, so braut sich im Hintergrund Einiges zusammen.

Botschaften zur neuen Welt aus dem Jenseits

In der letzten Zeit erhalten wir auch bei Jenseitskontakten immer wieder Hinweise darauf, dass wir auf bestimmte Dinge achten müssen. Und dies wird mit großem Ernst ausgesprochen, bis hin zu physikalischen Phänomenen, die damit einhergehen. Und dies gibt mir am allermeisten zu denken. Die Menschen in der geistigen Welt sind zutiefst involviert in das, was gerade vonstatten geht und sie wollen uns beistehen.

Ein Abend für die neue Welt

Gerade weil derzeit so viele Hinweise kommen, die ich hier nicht aufschreiben kann, habe ich mich entschlossen, einen Abend zu gestalten, wo wir über diese Dinge sprechen können. Ich möchte Euch über diese Vorgänge und Botschaften informieren, aber gleichzeitig auch über Ideen sprechen, wie man diese Entwicklung zum Guten wenden kann. Dieser Abend wird physisch sein.

Hier ist der Link dazu, falls es Dich interessiert: Leben in der neuen Welt

Sollten genügend Menschen Interesse für eine Online-Veranstaltung haben, kann auch diese stattfinden.

Dann bitte eine Mail schreiben mit dem Betreff: Neue Welt online

Ich wünsche Dir und Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Allerheiligen – wirken unsere Gedanken?

An Allerheiligen gedenken wir den Menschen, die bereits in der geistigen Welt sind. Doch wirken unsere Gedanken? Welche Wahrnehmung davon haben die Menschen in der geistigen Welt?

Die Wahrnehmung von uns aus der geistigen Welt heraus

Ja, die Menschen in der geistigen Welt nehmen uns und auch unsere Gedanken wahr. Das darf man sich aber nicht so vorstellen, dass diese schauen, ob uns das Kleid, das wir an Allerheiligen auf dem Friedhof tragen, auch gut steht. Diese Dinge sind, aus der geistigen Welt betrachtet, unsichtbar. Sie nehmen aber uns, unserer Gedanken und Gefühle wahr. Auf jeden Fall dann, wenn wir an sie denken. Das ist ein wenig so, wie wenn wir eine Kerze entzünden, deren Schein sie dann sehen. Deshalb ist es auch ein schöner Brauch, an Allerheiligen Kerzen auf die Gräber zu stellen, weil es genau das versinnbildlicht, was aus der geistigen Welt heraus tatsächlich sichtbar ist.

Die Verbindung der Menschen aus der geistigen Welt zu uns

Die sogenannten Verstorbenen sind noch sehr mit uns verbunden, kommen uns auch oft und gerne zu Hilfe und werden durch unsere wohlwollenden Gedanken an sie auch gekräftigt und unterstützt. Es ist nicht so, dass sie abhängig wären davon, aber es tut ihnen gut. Was sie aber sehr in ihrer Entwicklung in der geistigen Welt beeinträchtigt, ist, wenn wir zu sehr trauern, wenn wir sie mit unseren Gedanken und Gefühle an die Erdnähe binden. Und natürlich ist Trauer etwas ganz Normales, aber es ist schön, wenn wir eines Tages auch akezptieren können, dass die Menschen in der geistigen Welt eine Entwicklung zu machen haben, die von uns möglichst nicht aufgehalten werden sollte.

Beim Jenseitskontakt können diese Dinge gut geklärt werden. Da kann man miteinander in Kontakt kommen, so es für beide Seiten passt. Aber auch gerade an Allerheiligen erhalten die Menschen in der geistigen Welt den Impuls, sich uns zu zeigen, uns spüren zu lassen, dass sie da sind und freuen sich über die Gedanken und Anteilnahme.

Allerheiligen als Symbol der Zuwendung

Wir können Allerheiligen nutzen, uns an die schönen Dinge zu erinnern, die wir mit den Menschen in der geistigen Welt erlebt haben. Dann zünden wir für sie sowohl im Physischen als auch im Geistigen eine Kerze an. Wir sind ganz in der Verbindung. Und je freier wir sind, also je weniger wir in der Trauer gefangen sind, umso besser können wir sie auch wahrnehmen.

Warum wir in tiefer Trauer selten Wahrnehmungen aus der geistigen Welt haben

Die Menschen, die stark trauern, senken damit ihre Schwingung ab. Das ist absolut verständlich und niemals negativ zu werten, denn Trauer ist nun einmal da, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Doch schwingen die Menschen in der geistigen Welt nun von Haus aus höher, als wir inkarnierten Menschen. Wenn unsere Schwingung nun noch weiter absinkt, dann können wir sie nicht mehr wahrnehmen. Das ist ein Teufelskreis, gerade weil Menschen, die stark trauern, die Zeichen ihrer Liebsten so dringend bräuchten, um Trost zu finden. Mit tut das ganz oft schrecklich leid und ich wünschte mir nichts mehr, als eine Möglichkeit für die Trauernden zu finden. Doch das einzig probate Mittel, das ich bislang kenne, ist für die Trauernden einen Jenseitskontakt herzustellen.

Das Feld, das an Allerheiligen von den Menschen erzeugt wird

Heute, an Allerheiligen, können die Menschen aus der geistigen Welt noch ein wenig leichter zu uns durchdringen, weil viele Menschen, die ihrer Ahnen und Liebsten in der geistigen Welt gedenken, ein Feld erzeugen, das wie eine Erleichterung für den Kontakt, die Zeichen und die Impulse aus der geistigen Welt wirkt.

Wenn Du heute an einem Grab stehst

Wenn Du heute an einem Grab stehst, oder zuhause eine Kerze für Deine Lieben in der geistigen Welt entzündest, versuche einmal Folgendes:

  • Mache Dir in diesem Moment bewusst, dass dieser Mensch sich nicht in diesem Grab befindet, sondern meist direkt neben Dir steht oder sitzt
  • Versuche, den pysischen Tod nicht als einen Abschied für immer, sondern nur als kurzzeitigen Abschied bis zum erneuten Zusammentreffen in der geistigen Welt zu betrachten
  • Gib dem Menschen in der geistigen Welt die Erlaubnis, sich weiterzuentwickeln
  • Du kannst auch um ein Zeichen bitten, das Dir in den nächsten Tagen „zufliegt“

Ich wünsche heute allen Trauernden Trost und ein Zeichen der geliebten Menschen aus der geistigen Welt. Möge Euer verwundetes Herz Heilung finden.

Wir werden heute hier in Reichenau öffentliche Jenseitskontakte machen und da wir dies speziell dem Club 27 gewidmet haben, also all den MusikerInnen, die mit 27 Jahren verstorben sind, bin ich einmal sehr gespannt, was heute passiert.

Wie auch immer Du den Tag verbringen magst, ich möchte Dir noch einmal ganz eindringlich sagen, dass die Menschen in der geistigen Welt es spüren, wenn Du an sie denkst, sich auch darüber freuen und gestärkt werden, ebenso durch Deine Gebete. Und für Dich möchte ich sagen, dass Du niemanden jemals verlieren kannst. Wir sind ewig lebende Wesen und trennen uns höchstens für die kurze Zeit im Leben. Danach sind wir ganz lange wieder mit unseren Liebsten vereint und durch die Trauer entwickeln wir Kräfte, über die ich morgen schreiben werde.

Falls Du diesen Artikel verpasst hast, hier noch einmal der Link: Leben nach dem Tod

Und noch ein mal der Link zu Halloween, Samhain und Allerheiligen: Das Tor zur Anderwelt ist geöffnet

Ganz liebe Grüße in Euren Allerheiligen-Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Reinkarnation Teil 1/2

Unter Reinkarnation verstehen wir den Vorgang, dass unsere Seele sich wiederverkörpert, um die Erdenreise erneut anzutreten. Ich möchte heute darüber schreiben, wie diese Entscheidungen zustande kommen.

Wenn wir sterben

Wenn wir sterben, das heißt, wenn unser physischer Körper stirbt, verbringen wir zunächst einmal eine sehr lange Zeit in der geistigen Welt, um unser vergangenes Erdenleben aufzuarbeiten. Dies geschieht aber nicht, indem jemand neben uns steht und uns auf Fehler oder sogar Vergehen aufmerksam macht, sondern es geschieht während unseres ausführlichen Lebensrückblickes, der ungefähr ein Drittel der gelebten Lebenszeit ausmacht. Wir erkennen dabei, was wir schon sehr gut, aber auch, was wir nicht gut gemacht haben. Schließlich erleben wir unser Leben aus der Sicht der anderen Menschen und erkennen, wo wir z.B. Schmerz verursacht haben. Schon während dieser Zeit entsteht in uns der Wunsch nach Reinkarnation, um das Erlebte wieder gut zu machen.

Die Seelengruppe findet sich zur gemeinsamen Reinkarnation wieder zusammen

Wir reinkarnieren wieder mit den Menschen aus unserer Seelengruppe. Das heißt, wir treffen bei jeder Inkarnation die Mitglieder der Seelengruppe wieder. Die Seelengruppe sind die Menschen aus unserem jetzigen Leben, die uns besonders nahe stehen, aber auch Menschen, die uns immer wieder vor Herausforderungen stellen. Doch wir verkörpern uns in jedem Leben in unterschiedlichen Rollen. Wer in diesem Leben ein Partner gewesen ist, kann im nächsten ein Kind oder Elternteil sein. Dies hängt damit zusammen, wer sich für welche Aufgaber und Erfahrungen definiert und bereit erklärt. Aber zunächst bleiben wir in der geistigen Welt solange zusammen, bis die „Kernmitglieder“ der Seelengruppe wieder alle angekommen sind. Doch ist Jeder mit dem Rückblick seines Lebens beschäftigt und fasst daraus seine Entschlüsse.

Wir verlieren die Persönlichkeit des letzten Lebens und werden zur Essenz

Nach dem Lebensrückblick, wenn wir in immer weitere Sphären aufsteigen, verlieren wir die Erinnerung an die letzte Inkárnation und werden zu unserer Essenz, also zu allem dem, was wir in allen Inkarnationen gewesen sind. Dabei helfen uns unser Geistführer und unser Engel, die uns beide schon durch alle Inkarnationen begleitet haben. Sie kennen uns so gut, wie niemand sonst. Sie waren dabei, als wir durch verschiedene Umstände zu Tode kamen, sie waren dabei, wenn wir glückliche und traurige Momente hatten. Wir bekommen nun eine Art Übersicht, aus dem wir ersehen können, wie unsere Seele sich durch die verschiedenen Inkarnationen entwickelt hat, und welche Erfahrungen noch gemacht werden müssen. Und aus diesem Verständnis heraus, erwächst in uns der Wunsch zur Reinkarnation. Dabei besprechen wir alle Einzelheiten sowohl mit dem Engel aber insbesondere auch mit dem Geistführer und natürlich mit den anderen Mitgliedern der Seelengruppe.

Wenn wir schwierige Umstände für die Reinkarnation wählen

Manchmal kann man es sich aus der irdischen Sicht heraus gar nicht erklären, warum man z.B. ein schwieriges Lebensthema gewählt hat. Da wir, solange wir inkarniert sind, versuchen, Leid in jeder Art zu vermeiden, können wir nicht verstehen, warum wir uns freiwillig in unangenehme Umstände hinein inkarniert haben. Das ist auch ein sehr umfangreiches Thema, deshalb werde ich morgen gesondert darüber schreiben. Ebenso möchte ich morgen darüber schreiben, welche Kräfte und Fähigkeiten, die wir im Erdenleben erworben haben, in der geistigen Welt wichtig sind.

Du kannst hier ein wenig weiterlesen: Es gibt keinen Tod – wir können nicht sterben

Und hier: Warum wir niemals alleine sind – auch nicht, wenn wir sterben

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Leben nach dem Tod

Das Leben nach dem Tod – an Allerheiligen treten wir diesem Thema wieder näher, da wir der verstorbenen Angehörigen gedenken. Doch was ist der Tod wirklich? Wie tot ist tot? Können wir als geistige und somit unsterbliche Menschen denn tot sein? Was passiert, wenn wir unseren physischen Körper ablegen? Was erzählen Menschen mit Nahtodeserfahrungen? Was können wir medial erfassen?

Die Phase des Austretens aus dem Körper – Leben nach dem Tod – der Anfang

Sobald der physische Körper nicht mehr in der Lage ist, weiterzuexistieren, beginnen wir, diesen zu verlassen. Menschen, die Nahtodeserfahrungen gemacht haben, beschreiben dies als einen schmerzfreien und sehr befreienden Moment. Wir können während des Lebens nach dem Tod unseren physischen Körper meist noch wahrnehmen. Wir sehen die Bemühungen der Ärzte und die Verzweiflung der Angehörigen, aber wir haben meist keine Emotion dabei. Zu schön, zu neu und zu aufregend ist die Welt, die sich nun eröffnet.

Der Lebensrückblick nach dem Tod

Die meisten Menschen erleben direkt nach dem Austritt aus dem Körper einen sehr schnellen Lebensrückblick, der aber doch in allen Details wahrgenommen wird. Man erkennt die Wirkung seiner Taten im Guten wie im Schlechten und erhält schon einen ersten Eindruck über das vergangene Leben. Bald nach diesem Rückblick kommen die Menschen mit Nahtodeserfahrungen wieder zurück. Sie berichten von Angehörigen, die sie getroffen haben, von einem wunderschönen Licht und von allumfassender Liebe, für die es bei uns keine Worte gibt. Sie erleben auch das Verbundensein mit allem was ist. Die meisten Menschen berichten davon, dass ihnen bewusst wurde, dass es kein Getrenntsein im Leben nach dem Tod gibt.

Das Leben nach dem Tod

Da wo die Berichte der Nahrodeserfahrungen aufhören, setzt die mediale Arbeit ein. Wir erleben in der medialen Arbeit, dass unsere Lieben in ihrem Leben nach dem Tod sehr wohl noch Anteil nehmen an unserem Leben. Aber auch, dass sie darüber hinaus eigene Aufgaben in der geistigen Welt haben. Noch konnte ich nicht herausfinden, ob sich die Menschen diese selbst auswählen, oder ob sie diese aufgetragen bekommen haben.

Wenn wir an Allerheiligen den Toten gedenken

Wenn wir an Allerheiligen den Toten gedenken, gedenken wir eigentlich nur dem einen Aspekt, den diese Menschen in der letzten Inkarnation ausgefüllt haben. Wir können aber auch darüber hinausgehen und ihnen gedenken, indem wir anerkennen, dass die Menschen gar nicht tot sind im Sinne, dass sie kein Bewusstsein mehr haben. Gestorben ist lediglich der physische Körper. Der Mensch ist nachtodlich noch viel vollständiger, als er zu Lebzeiten je gewesen ist. Und wir würden den Menschen in der geistigen Welt sehr helfen, wenn wir ihr Leben nach dem Tod anerkennen und lebhaftes Interesse an ihrem jetzigen Dasein zeigen.

Hier habe ich schon einige Artikel zu diesem Thema verfasst:

Ein Artikel über Halloween, Samhain und Allerheiligen: Das Tor zur Anderswelt ist geöffnet

Ein Artikel über Sterben und Leben: Vom Sterben und vom Leben

Ein Bericht über das Leben nach dem Tod: Am Anfang steht der Tod

Gott in der Wahrnehmung der Verstorbenen: Was berichten Verstorbene über Gott

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von goszka auf Pixabay

Die Energie im Haus

Die Energie im Haus wird durch viele Umstände beeinflusst und wirkt sich auf uns auf – unser Wohlbefinden hängt davon ab. Ein Haus, in dem viele negative Energien auftreten, oder insgesamt zu wenig Energie vorhanden ist, macht uns müde und raubt uns Lebenskraft.

Wir haben Einfluss auf die Energie in unserem Wohnbereich

In vielen Häusern spürt man schon das Schwinden der Lebenskraft, wenn man sie nur betritt. Und oft sind die Bewohner ihren Häusern sehr ähnlich. In Häusern mit negativer und stagnierender Energie wirken sowohl Haus als auch Bewohner grau und müde. Es sind die Häuser, die man so schnell wie möglich wieder verlassen möchte, weil sich die Energie wie eine dunkle Decke auf einen senkt, und man das Gefühl hat, man geht durch eine Menge Spinnweben hindurch, obwohl physisch vielleicht gar keine vorhanden sind.

Was senkt die Energie des Hauses?

Zunächst beinflusst die Ordnung, bzw. die Unordnung die Energie des Hauses. In einem Haus (oder Wohnung) voller Gerümpel staut sich die Energie. Und unter ordentlich verstehe ich nicht, dass alles wie im Möbelhaus aussieht. Eine Küche, in der gerade gekocht wurde, ist meist nicht ordentlich, verbreitet aber keine negative Energie. Auch die Spielsachen der Kinder, die gerade durchs Haus getragen werden, wirken sich nicht negativ aus. Was sich aber negativ auswirkt, sind Berge von Zeug, das irgendwo gehortet und gestapelt wird und um das sich niemand kümmert. Linda Thomas hat es in ihrem wunderbaren Buch: Putzen lieben?! Von der lästigen Notwendigkeit zu einer Liebeserklärung an die Gegenwart so wunderbar beschrieben. Alles, was man pflegt, ist Besitz. Alles, was man nicht (mehr) pflegt, ist eigentlich Gerümpel. Wir müssen die Dinge, die wir besitzen im Bewusstsein tragen. Wenn sie nur irgendwo herumliegen, saugen sie Energie. Und dies führt zu einer schlechten energetischen Situation des Wohnraumes. Daher ist es gut, seinen Besitz immer wieder zu kontrollieren, ob man die Dinge wirklich braucht.

Was noch die Energie senkt:

  • Möbel, die den Fluss der Energie behindern
  • Türen, die sich nicht öffnen lassen, weil sich dahinter Zeug befindet
  • Staub und Schmutz
  • Negative Gedanken, die immer wieder gedacht werden
  • Negative Worte, die immer wieder gesprochen werden
  • Lange Krankheiten im Haus
  • Streit und Konflikte, die länger andauern
  • und vieles mehr

Erste Hilfe bei negativer Energie im Haus

Wenn wir ein Haus oder eine Wohnung energetisch reinigen wollen, müssen wir es zunächst physisch reinigen. Das hören die meisten Menschen nicht gerne. Ich erlebe es oft, wenn ich in ein Haus gerufen werde, dass ich den Bewohnern sagen muss, dass sie zunächst einmal putzen müssen. Denn ein schmutziges oder unordentliches Haus kann ich energetisch nicht reinigen. Natürlich kann man etwas mit dem Salbei herumwedeln, aber das ist sinnlos, denn die Energie bleibt im Schmutz und Gerümpel konserviert.

Daher folgende Tipps:

  • Aufräumen, abstauben, putzen
  • Möglichst alle Textilien waschen, auch die Sofabezüge etc.
  • Alles Gerümpel entsorgen
  • Eine Struktur festlegen – was gehört wohin

Wenn das erledigt ist, ist es schon die halbe Arbeit. Und danach kann man energetisch reinigen. Wenn dies lange oder noch nie getan wurde, holt man sich am besten einen Profi. Ich habe mittlerweile schon ein paar Menschen in der energetischen Reinigung ausgebildet – wir nennen es Space-Healing, denn wir heilen den Raum dadurch auch.

Einbeziehen des Hauswesens

Um energetisch wirkungsvoll zu arbeiten, MUSS man das Hauswesen einbeziehen. Viele Energetiker wissen dies nicht und gehen lediglich mit irgendeinem Rauch durch das Haus. Das ist weitgehend nutzlos. Es ist wichtig, mit dem Hauswesen Kontakt aufzunehmen und zu fragen, was es braucht. Erst dann kann mit der Reinigung begonnen werden.

Hier habe ich einen Beitrag über das Hauswesen geschrieben: Das Hauswesen als Freund und Helfer

Und noch einen 🙂 Das Wesen des Hauses

Wenn die Energie des Hauses steigt, steigert sich unser Wohlbefinden

Es ist kein nettes Beiwerk, sein Haus bei guter Energie zu halten. Denn es beeinflusst uns tausend Mal mehr, als die meisten Menschen vermuten. Der Herbst eignet sich wunderbar dazu, endlich mal wieder die Schubladen zu entrümpeln und wegzugeben, was nicht mehr gebraucht wird.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Freitag. Und tausend Dank für die vielen lieben Urlaubswünsche. Es ist wunderschön hier und wir haben eine wirklich gute Zeit. Doch wenn ich nach Hause komme, werde ich auch mal wieder ein paar Schubladen entrümpeln, in denen sich über den Sommer Nützliches und Nutzloses angesammelt hat.

Liebe Grüße in Euren Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Liebe Grüße an Euch

Heute habe ich einen richtig faulen Tag gehabt und habe seit Langem mal wieder das Gefühl, dass ganz neue Gedanken kommen dürfen. Daher schicke ich euch nur einen ganz herzlichen Guten-Abend-Gruẞ und produzieren vielleicht morgen wieder ein wenig mehr Inhalt.

Ganz liebe Grüße, habt einen schönen Abend und schlaft gut

Manou

Wir fahren in den Urlaub

Wir fahren in den Urlaub und deshalb halte ich mich heute kurz. Aber wie immer ist es bei Familie Pusker ein wenig chaotisch, wenn wir wegfahren. Falls es Euch auch so geht, hier ein kleiner Trost

Es sind noch keine Koffer gepackt

Obwohl wir eigentlich in einer halben Stunde fahren wollten, haben weder mein Mann noch ich die Koffer gepackt. Die Kinder sind uns da schon etwas voraus.

Ich muss noch ganz dringend was für die Arbeit machen

Sowohl mein Mann als auch ich sind Weltmeister darin, noch gaaaaanz dringend etwas für die Arbeit erledigen zu müssen. Selbstredend ist der Laptop das erste Teil, das dann eingepackt wird. Wir sind ja ein wenig bescheuert und nützen den Urlaub gerne, um in Ruhe noch etwas fertig zu machen 🙂 Glücklicherweise sind wir beide so.

Das Haus sieht noch aus wie bei Hempels unterm Sofa

Hier liegt noch viel zu viel Zeug rum, das wir den House-Sittern nicht zumuten können. Also müssen noch tausend Dinge aufgeräumt, der Müll rausgebracht, alles Geschirr aus allen Zimmern eingesammelt werden und die Spülmaschine muss noch eine Runde laufen.

Die Blumen und das Gewächshaus müssen noch gegossen werden

Hach, das ist auch sowas, das ich IMMER erst in der letzten Sekunde mache. Wäre ja eigentlich nicht so schwierig, es schon am Vortag zu erledigen…. Aber nein. Das muss auch noch erledigt werden.

Der größte Fauxpas

Und der allergrößte Fauxpas ist: Wir fahren in die Therme und meine Beine sind noch nicht rasiert und der Nagellack noch nicht erneuert. Das ist von allem das Aufwändigste 🙂 🙂 🙂 Auch das kommt mit schöner Regelmäßigkeit vor.

Urlauben ist Stress…

Obwohl ich gerne in den Urlaub fahre, finde ich es meist ziemlich stressig, bis wir endlich im Auto sitzen. Wenn wir einen Flug gebucht haben, ist es um einiges einfacher. Aber wenn wir unabhängig sind, wird es immer ein wenig chaotisch.

Wir fahren nach Ungarn

Wir fahren nach Ungarn. Ich liebe Ungarn, weil die Menschen so nett und so entspannt sind und weil es dort so wunderbar flach ist. Ich komme aus der Rheinebene und da ist es super flach. Und die meisten Leute fragen mich dann: „Aber warum wohnst du dann in den Bergen?“ Die Antwort lautet: „Ich weiß es nicht. Das ist so passiert.“ 🙂

In diesem Sinne wünsche ich den Österreichern einen schönen Nationalfeiertag und allen anderen einen schönen Mittwoch. Ich melde mich morgen aus Ungarn wieder. Jetzt muss ich mal mithelfen, sonst falle ich bei meiner Familie in Ungnade.

Ganz liebe Grüße in Euren Tag

Manou

Neumond und Sonnenfinsternis heute

Neumond und Sonnenfinsternis sind Boten des Wandels. Viele erhoffen sich einen Wandel sehnlichst, doch kommt dieser Schritt um Schritt. Doch an Tagen wie heute findet oftmals in der geistigen Welt ein Sprung in der Veränderung statt.

Die Qualität des heutigen Tages

Heute ist ein Tag zum Innehalten. Es ist nicht die Qualität des Manifestierens und des Planens, sondern es bietet sich an, heute einmal ganz genau zu spüren:

  • Was passt in meinem Leben und was nicht?
  • Wo stehen wir als Gesellschaft gerade?
  • Welche Entwicklungen machen mit Angst?
  • Welche Entwicklungen geben Anlass zur Hoffnung?

Die Qualität von Neumond, gepaart mit einer partiellen Sonnenfinsternis ist nicht euphorisch, nicht wunderbar und mächtig, sondern es ist ein Tag, an dem aus der geistigen Welt Einiges auf uns hereinströmt.

Neumond und Sonnenfinsternis – ein Eldorado der Widersacher

Tatsächlich ist es so, dass an Tagen wie heute die Widersacher einen Vorteil genießen. Indem uns sowohl der Erdtrabant als auch die Sonne teilweise vorenthalten werden, entsteht im Geistigen eine Art Vakuum, das nicht-dienlichen Kräften ermöglicht, sich uns zu nähern.

Der Angst ins Auge schauen

Dies kann dazu führen, dass sensitive Menschen heute Gefühle wie Bedrückung oder gar Angst erleben. Doch dies ist eine vorübergehende Erscheinung und birgt in sich auch das Potential, alles, was gerade geschieht ohne jede Verklärung zu betrachten. Wir befinden uns in einem tiefen Tal des Wandels, aus dem es zwangsläufig wieder nach oben gehen wird, doch derzeit nähern wir uns einer Talsohle. Und diese anzunehmen, alle Kräfte in sich zu versammeln und der Angst mutig ins Auge zu schauen, kann uns heute helfen, wieder Klarheit und Mut in uns zu entwickeln.

Neumond und Sonnenfinsternis als Gleichnis für die Dunkelkräfte

Wenn wir heute zu sehr ins „positive Denken“ verfallen, verpassen wir die Chance darauf, das Unglaubliche in seiner Wucht zu erkennen. Wir dürfen sehen, was gerade geschieht und uns innerlich ausrichten. Niemals hat die Menschheit eine Zeit wie diese erlebt. Und doch sind wir getragen von den lichten Kräften, die sich bereit erklärt haben, uns in diese Zeiten beizustehen.

Doch anstatt sich heute im Wünschen und Erhoffen zu verlieren, dürfen wir erkennen, dass sich mächtige Strukturen schon vor langer Zeit zusammengeballt haben, um die Macht an sich zu reißen.

Heute ist der Tag, an dem wir – uns selbst gegenüber – ein Statement abgeben können, das z.B. lauten könnte:

  • Wo stehe ich selbst in dieser Entwicklung?
  • Was ist mein Beitrag zur Errichtung neuer Strukturen?
  • Wie kann ich den Wandel zum Positiven unterstützen?
  • Wie mutig kann ich mich gegen die dunklen Kräfte stellen?

Und ganz wichtig bei diesen Statements ist:

  • Wer sind meine Weggefährten durch diese Zeiten?
  • Auf wen kann ich mich verlassen und wer kann sich auf mich verlassen?

Innere Durchlässigkeit ist bei Neumond und Sonnenfinsternis das Mittel der Wahl

Wir sollten den heutigen Tag nicht nutzen, um uns innerlich zu verhärten. Auch sollten wir bei der Angst nicht stehenbleiben. Es ist eine Tagesqualität für „Fortgeschrittene“ und dies ist zu spüren. Es geht nicht um Schönreden, Visuallisieren und das Hoffen auf ein Wunder. Es geht darum, anzunehmen, was ist und sich dabei zu positionieren.

Andere Tage werden wieder andere Qualitäten bringen. Doch heute gilt es, die Welt zu sehen, wie sie sich derzeit zeigt.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen guten und mutigen Tag und dass sich Eure inneren Kräfte stabilisieren und Klarheit kommen möge.

Hier ein Artikel zu den dunklen Tagen: Wenn die Tage dunkel werden

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Thomas Wolter auf Pixabay

Dein Potential und wie Du es entfaltest

Dein Potential ist das, was Du in die Welt bringen willst. Selbst wenn Du dein Potential kennst, ist es oft schwer, es auch umzusetzen. Darüber möchte ich heute schreiben. Denn es ist unglaublich schade, dass soviel Potential nicht genutzt wird.

Dein Potential erkennen

Viele Menschen sagen zu mir, dass sie nicht wissen, was ihr Potential oder ihr Lebensplan ist. Dabei wissen es die meisten Menschen ganz genau. Es ist das, was Du am liebsten tust. Wenn Du am allerliebsten Cupcakes backst, nichts lieber tust als das, dann scheint dies Dein Potential zu sein. Warum tust Du dann überhaupt noch etwas anderes? Das ist nur ein kleines Beispiel, aber die meisten Menschen haben nicht das Problem, dass sie ihr Potential nicht KENNEN, sie haben das Problem es zu ERKENNEN!

Die Glaubenssätze als Potential-Killer

Am häufigsten höre ich so Sätze wie: Aber davon kann man nicht leben, das bezahlt keine Rechnungen. Ach so? Woher weißt Du das? Hast Du es schon einmal probiert? Ich meine damit, es wirklich probiert? Nicht nur mal die beste Freundin oder die Mutter gefragt? Es ist schwierig sich Ratschläge von Menschen zu holen, die ihr Potential selbst nicht leben und in einschränkenden Glaubenssätzen leben.

Dein Herz kennt die Antwort ganz genau

Ich erzähle Dir eine Geschichte von mir. Viele Jahre dachte ich, es wäre mir am liebsten, davon leben zu können, dass ich Bücher über spannende Themen lese. Nicht schreibe – lese! Und heute lebe ich ganz genau davon. Ich habe so viele Bücher gelesen, so viel selbst weitergeforscht, mich so viel davon inspirieren lassen, dass ich heute genau die Essenzen aus diesen Büchern wiedergebe und dafür bezahlt werde. Ist das nicht großartig? So viele Jahre hatte ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich lesend auf dem Sofa lag. Heute weiß ich, ich recherchiere. Niemand weiß alles aus sich selbst heraus, wir brauchen die Menschen, die uns durch ihre Bücher inspirieren und bestätigen.

Dein Potential will erforscht werden

Wenn Du etwas hast, dass Du lieber tust als alles andere, dann ist es wichtig, dass Du dies immer und immer wieder tust. Nur so kannst Du eines Tages herausfinden, wohin Dich das führt. Die meisten Menschen scheitern daran, dass sie die Zeit nicht investieren wollen. Sie wüssten zwar gerne, was ihr Potential ist, aber sie möchten auch sofort die Gewissheit, dass es das Richtige ist und dass es sie möglichst bald ernähren wird. Aber das ist Unsinn. So funktioniert das Leben nicht. Das Finde des Potentials ist keine Instant-Soße. Es braucht Leidenschaft, Zeit und Disziplin. Es genügt bei Weitem nicht, nur davon zu träumen.

Dein Potential braucht Ungestörtheit

Wenn Du ständig gestört wirst, während Du gerade Dein Potential erforschst, dann wirst Du nicht weiterkommen. Es ist so wichtig, dass Du lernst, Dich nicht dauernd unterbrechen zu lassen und auch nicht zu allen Dingen „JA“ sagst. Die geistige Welt ist manchmal tricky, sie testet uns dahingehend, ob wir es ernst meinen.

Die geistige Welt schickt gerne vermeintliche Gelegenheiten

Immer wenn Du gerade dabei bist, in Dein Potential abzutauchen, kommt die erste Prüfung. Meist in Form einer vielleicht verlockenden Gelegenheit. Nehmen wir an, Du hast Dir vorgenommen, ein Buch zu schreiben. Du hast eine bestimmte Zeit definiert, in der Du schreibst. Prompt klingelt das Telefon und eine Freundin muss Dir etwas gaaaanz Wichtiges erzählen. Und wie es um Dein Buch bestellt ist, wird dann davon abhängen, ob Du der Verlockung auf ein Schwätzchen mit der Freundin nachgibst, oder ob Du klar machst, dass Du jetzt keine Zeit hast. Am besten nimmst Du das Gespräch nicht einmal an.

Die Welt braucht Dein Potential so dringend!

Es ist so unglaublich wichtig, dass Du Dein Wissen, Deine Leidenschaft, Deine Ideen in die Welt bringst! Nichts ist wichtiger als das. Lass Dich nicht ablenken von scheinbar dringlicheren Dingen. Nimm das, was Du liebst und bringe es zur Vollendung!

Hier ist schon eine Inspiration für morgen, Dienstag, denn da ist auch noch Neumond und Sonnenfinsternis. Aber darüber schreibe ich morgen. Aber wenn Du Dich selbst suchst, kann Dir der Artikel heute ein wenig Anregunge geben: Dienstag, Tag der kühnen Energie

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Mystische unsichtbare Welten

Mystische unsichtbare Welten umgeben uns. Nur hin und wieder werden wir uns deren Anwesenheit bewusst, wenn etwas Unerklärliches geschieht. Dann werden wir ein wenig aufmerksam, um kurz danach wieder in die Alltagsgedanken zu versinken.

Es ist so unfassbar umfangreich, wer und was uns umgibt, ohne dass die meisten Menschen sich dessen bewusst sind. Wenn wir immer gewahr wären, welche geheimnisvollen, mystischen unsichtbaren Welten uns umgeben, würden wir die ganze Welt aus völlig anderen Augen sehen.

Ich möchte das ändern

Weil ich dies ändern möchte, bin ich gerade dabei, einen ganz zauberhaften Videokurs zu erstellen, in dem ich Euch in vielen kurzen Videos erzähle, was uns alles umgibt und wie Ihr es schaffen könnt, mehr davon wahrzunehmen.

Der Kurs ist so aufgebaut, dass Ihr immer mal ein wenig zuhören und es dann auf Euch wirken lassen könnt. Deshalb sind es viele geschlossene Kapitel und nicht eine einzige lange Wurst 🙂 Es gibt sogar eine App dazu, damit Ihr auch unterwegs eine kleine Dosis mystisches Wissen zu Euch nehmen könnt.

Und es ist mir eine große Freude an diesem Thema zu arbeiten. Wenn ich alle technischen Hürden genommen habe, und keine weitere mehr auftaucht, so sollte dieser magische, mystische, zauberhafte Videokurs ab Mitte kommender Woche verfügbar sein und ich bin wahnsinnig aufgeregt.

Wovon der Video-Kurs handelt

  • Von Elementarwesen, Naturgeistern und dem Bewusstsein aller Materie
  • Von Hauswesen und Hofwesen
  • Von Wesenheiten der technischen Geräte
  • Von Wesenheiten der Jahreszeiten
  • Von Wesenheiten, die wir selbst erschaffen, den sogenannten Elementalen
  • Von Engeln
  • Von Geistführern
  • Von Verstorbenen und Menschen in der geistigen Welt
  • Von nicht-dienlichen Wesenheiten, den sogenannten Widersachern
  • Von Geistern, Spektren und Spukgestalten
  • Von Kommunikation mit den verschiedenen Wesenheiten
  • Vom Schutz gegen nicht-dienliche Wesenheiten
  • Vom Leben in vielen Welten und Dimensionen
  • Vom Bewusstsein und der Erinnerung der Gegenstände
  • Und von Vielem mehr….

Warum ich die mystischen unsichtbaren Welten so sehr liebe

Ich liebe diese Welten, weil sie uns eine neue Perspekte der Welt zeigen. Ich erlebe, dass die Beschäftigung und die immer stärker werdende Wahrnehmung dieser Welten im Leben jedes Menschen eine große Veränderung bewirkt.

  • Wir werden bewusster und achtsamer
  • Wir wissen um das Wirken der geistigen Welt
  • Wir erfahren die Hilfe aus der geistigen Welt
  • Wir entwickeln mehr Vertrauen ins Leben und ins Schicksal
  • Wir verstehen die großen und kleinen Zusammenhänge besser
  • Wir gewichten die Vorkommnisse in der physischen Welt anders
  • Wir können selbst in diesen mystischen unsichtbaren Welten wandeln
  • Wir werden Bewohner der zwei Welten – physische und feinstoffliche Welten treffen sich in unserem Bewusstsein und unserer Wahrnehmung

Und ich würde mich riesig freuen, wenn dieser Video-Kurs, den ich mit viel Liebe und Begeisterung für die mystischen unsichtbaren Welten erstelle, auch Euch beflügeln wird, damit wir alle gemeinsam in ein völlig neues Bewusstsein hineinwachsen. Ein Bewusstsein, das die neue Welt, die gerade erschaffen wird, prägt.

So, jetzt muss ich weiterarbeiten, denn ich möchte diesen Video-Kurs noch vor Samhain (Allerheiligen) der Welt zur Verfügung stellen.

Denn mit Samhain beginnt die magisch-mystische Zeit, die sich durch den Advent und die Raunächte zieht.

Wer sich schon ein ganz klein wenig einstimmen will, findet passende Artikel hier:

Elementarwesen

Wasser hat Bewusstsein

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Dein Seelenplan

Dein Seelenplan und warum Du Deine Gaben nicht für Dich behalten darfst. Ich habe ein kleines Video erstellt, um Dich dazu zu ermutigen, Deine Gaben zu (er-)leben und in die Welt hinaus zu tragen.

Es spielt keine Rolle, wie alt Du bist, es spielt auch keine Rolle, was Du bisher getan hast, sondern es geht ganz alleine darum, was Du jetzt tust.

Trau Dich und zeige Dich der Welt!

Ganz liebe Grüße

von Manou

Gedanken schaffen Realitäten

Gedanken erschaffen Realitäten, weil sie reine Energie sind. Da unsere ganze Welt aus reiner Energie besteht, sind Gedanken schöpferisch. Wenn wir unser eigenes Leben leben möchten, dürfen wir darauf achten, was wir denken und was wir wirklich wollen.

Gedanken erschaffen ein Energiefeld

Wenn wir denken, erschaffen wir ein Energiefeld, das uns umgibt und das seine Wirkung zeigt. Dieses Feld zieht Ähnliches an. Die Bestrebung dieses Energiefeldes ist es, immer mehr der gleichen Energie an sich zu ziehen. Die geistige Welt ist wertfrei. Sie unterstützt uns in allem, was wir tun. Wenn wir nun negative Gedanken, Sorgen, Befürchtungen usw. in unserem Energiefeld ansammeln, kommen uns immer mehr gleichschwingende Energien entgegen. Wir ziehen mehr Menschen an, die ebenfalls diese Gedanken hegen. Dann tauschen wir uns vielleicht sogar mit diesen Menschen aus und erzeugen ein noch viel kräftigeres Feld dieser Energie. Und daraufhin ziehen wir Umstände an, die diesen Verdruss und diese Negativität bestärken und wir fühlen uns bestätigt und so geht es immer weiter.

Gedanken des Mangels erzeugen Mangel

Es gibt sehr viele Menschen, die ständig im Mangel und im Defizit leben. Das sind oft Menschen, die das in ihrem Elternhaus oder in ihrer Umgebung erlebt haben. Und dabei geht es gar nicht um die Menge der Materie, die sie um sich herum horten. Fast jeder kennt die Menschen, die vor der vollen Schüssel hungern. Wenn solche Gedanken vorherrschend sind, hilft es auch nicht, wenn genügend da ist. Denn dann kommt die nächste Angst, dass die Materie verschwinden könnte, dass sie jemand wegnimmt. Und all dies führt dann zu weiteren Mangelsituationen. Die befürchtete Situation wird in irgendeiner Weise auch eintreffen, weil das Universum auch dies wörtlich nimmt. Auch hier erschaffen die Gedanken Realitäten.

Mit den Gedanken die gewünschte Realität erschaffen

Wenn wir mit unseren Gedanken die gewünschte Realität erschaffen wollen, müssen wir zunächst einmal schauen, WARUM wir etwas wünschen. Ich möchte hier ein Beispiel anführen:

Wunsch: Ich möchte reich sein

Warum? Damit ich mir alles leisten kann

Warum? Damit ich ein schönes Leben führen kann

Warum? Damit ich frei bin

Warum? Damit ich nichts tun muss, das ich nicht tun will

Und beim letzten „Warum“ sind wir am springenden Punkt angelangt. Es geht oft nicht einmal um die Materie, gerade beim Wohlstand geht es in Wahrheit oft um das Gefühl der Freiheit. Die größte Freiheit ist es nämlich, nichts tun zu müssen, das man nicht möchte.

Durch die Gedanken die eigene Realität erschaffen

Wenn wir uns genau überlegen, welche Realität wir in unserem Leben erschaffen möchten und vor allen Dingen auch, WARUM wir diese erschaffen wollen, dann wird es leichter. Wir können nicht einfach Gedanken verändern, ohne den Kontext zu verändern. Denn dann sind wir beim oft strapazierten „positiven Denken“, bei dem man sich etwas vormacht. Aber unser Unterbewusstsein ist ja nicht blöd. Es erkennt sofort, ob wir etwas WIRKLICH denken, oder ob wir uns nur etwas vorsagen. Daher müssten wir gut überlegen, durch welche Gedanken wir welche Realitäten erschaffen wollen und wie wir dies am besten erreichen. Da hilft es oft, die Gedanken zunächst in kleinere Einzelteile zu zerlegen und sich bewusst zu machen, was davon denn schon vorhanden ist.

Ich habe hier auch schon einmal darüber geschrieben.

Ein neues Energiefeld erschaffen

Die Grenzen in unseren Köpfen – 7 Tipps um endlich Schöpfer zu werden

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen schöpferischen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Blackout im Dezember?

Blackout im Dezember – Angstmache oder reales Szenario? Nach den Portaltagen widme ich mich mal wieder den Niederungen dieser Zeit. Und ich möchte mich heute der Frage widmen, was dies mit den Seelen der Menschen machen würde und wie sich das energetisch auswirkt?

Wenn es plötzlich dunkel wird

Wenn es tatsächlich eines Tages dunkel werden und der Strom ausbleiben sollte, müssen wir alle tatsächlich vorbereitet sein. Ich persönlich sehe es immer noch so: „Hoffe das Beste und bereite dich auf das Schlimmste vor.“ Und ich glaube, dass die meisten Menschen nun die wichtigsten Dinge mittlerweile zuhause haben. Und worauf man sich auch einstellen sollte ist die Tatsache, dass alles bedrohlicher erscheint, wenn es komplett dunkel ist. Es geht nicht nur darum, dass nichts mehr funktionieren wird, sondern es geht auch um die atmosphärische Situation. Und genau diese atmosphärische Situation betrachte ich als schwierig und für dunkle Kräfte als sehr förderlich.

Was würde ein Blackout im Dezember in der Seele der Menschen bewirken?

Bei einem länger andauernden Blackout würde in vielen Menschen die Hilflosigkeit, Verzweiflung und Angst ins Unermessliche steigen. Vor allen Dingen, wenn man keine Vorsorge im Hinblick auf Kontakt getroffen hat. Das Wissen darum, dass die Blaulichtorganisationen nicht kommen, da man sie nicht rufen kann, weder Polizei, noch Krankenwagen noch Feuerwehr reicht alleine schon aus, um viele Menschen in Panik zu versetzen. Daher ist es von unglaublicher Wichtigkeit auch hinsichtlich Kontakten genaue Vorkehrungen zu treffen.

Angst und Panik als Herabsetzung des globalen Energielevels

Wie ja schon in den letzten, nunmehr fast drei, Jahren war es ein Ziel der Widersachermächte, den globalen Energielevel drastisch zu senken. Die Menschen wurden ganz gewollt und gezielt in Panik versetzt. Und wenn wir uns bewusst machen, dass alles auf dieser Erde eigentlich Energie ist, dann müssen wir erkennen, dass dies die schlimmsten Auswirkungen hat. Und ein Blackout im Dezember würde da wahre Wunder wirken. Der Dezember ist ein dunkler Monat, und diese Angst und Panik würde den Level drastisch senken. Daher ein paar Hinweise, was vorsorglich zu tun ist:

Hier ein früherer Beitrag von mir zum Thema: Die Welt im Panikmodus

Bei einem Blackout im Dezember brauchen wir Folgendes:

Auf der physischen Ebene:

  • sehr viel Wasser
  • Nahrungsmittel für eine geraume Zeit – die man auch ohne Kochen essen kann, falls keine alternative Kochquelle verfügbar ist
  • Kerzen und Streichhölzer
  • Taschenlampen
  • Kurbelradio
  • alle notwendigen Medikamente und ein paar Notfallmedikamente
  • eine alternative Heizquelle oder sehr warme Decken

Auf der seelisch-energetischen Ebene

Für die physische Ebene gibt es ja jetzt bereits schon eine Menge Ratgeber. Aber kaum jemand widmet sich dem Thema, wie man die seelische-energetische Ebene abdeckt. Es geht dabei darum, dass man sich gegenseitig so viel Unterstützung bietet, dass niemand alleine gelassen wird. Und da geht es auch hauptsächlich um ältere und alleinlebende Menschen, Familien mit vielen und/oder kleinen Kindern und auch um Tiere. Es wäre schön, wenn die Menschen, die dazu in der Lage sind, ein wenig mehr Vorräte und Wasser zu lagern, einen Überschuss bevorraten, um eventuell anderen Menschen aus der Not zu helfen. Es gibt bis heute eine Menge Menschen, die entweder nicht in der Lage sind, Vorräte anzulegen, oder die die Notwendigkeit nicht sehen.

Szenario: Was wäre bei einem Blackout im Dezember zu tun?

  • Macht Euch vorher schon eine Liste, wer in Eurem Umfeld eventuell Hilfe brauchen könnte – sucht diese Menschen spätestens bei Eintritt der Notsituation auf und bietet Eure Hilfe an
  • Besprecht mit Freunden und Familie, wo und wann Ihr Euch zum Krisenrat trefft. Zum Beispiel: Am Tag nach dem Eintreten der Notsituation um 11.00 Uhr bei demjenigen, der am zentralsten lebt. Nehmt einen Zeitpunkt zur hellsten Zeit des Tages.
  • Denkt dran, Ihr könnt Euch dann nichts mehr ausmachen, wenn die Situation eingetreten ist. Daher müsst Ihr das VORHER besprechen.
  • Überlegt Euch auch, ob Ihr Euch im Krisenfall gemeinsam in einem Haus aufhalten wollt. Denn viele Menschen in einem Haus sind sicherer. Dazu müsst Ihr aber vorher planen, wer zu wem kommt und was derjenige, der kommt, mitbringt. Am besten: Bei Eintreten des Notfalls Vorräte ins Auto packen und gleich losfahren. Der Haushalt, der Unterkunft bietet, sollte dann immer besetzt sein.

Ich werde auf die seelisch-energetische Komponente in den nächsten Tagen noch mehr eingehen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

7. Portaltag: Die Aura

Als Aura bezeichnen wir das Energiefeld, das uns umgibt. Aufgrund der Aura des Menschen, erhalten wir einen Eindruck von dem Menschen, der uns gegenüber steht. Und dieser Eindruck unterscheidet sich von dem, was wir aus dem Äußeren erkennen. Das ist das Thema des heutigen Tages

Eindruck den das Äußere hinterlässt

Wenn wir einen Menschen äußerlich betrachten, so fallen uns vielleicht seine Kleidung und seine Haltung auf. Wir ziehen Rückschlüsse aus der Art, wie sich dieser Mensch präsentiert. Doch dies sind trügerische Zeichen. Denn es ist leicht, über die Äußerlichkeiten einen falschen Eindruck zu erwecken. Der Eindruck über das Äußere geht bei uns über das Gehirn. Wir sehen etwas und denken uns etwas dabei.

Eindruck über die Aura

Wenn wir einen Eindruck zu einer Person über die Aura erhalten, so findet dies nicht über unser Denken statt, sondern meist haben wir dabei das berühmte Bauchgefühl. Wir sehen einen Menschen, und das, was wir fühlen steht oft im Widerspruch zu dem, was wir sehen. Das kann manchmal eine ziemliche Verwirrung auslösen, da wir nicht wissen, welcher Wahrnehmung wir mehr vertrauen sollen. Daher ist es wichtig, diese beiden Wahrnehmungen zu kennen und zu unterscheiden. Und die Wahrnehmung über die Aura ist die „echtere“ Wahrnehmung.

Was die Aura anzeigt

In der Aura ist praktisch alles über einen Menschen gespeichert. Als Medium ist es möglich, viele Informationen aus der Aura eines Menschen zu erhalten. Aber auch Menschen, die nicht medial arbeiten, können Einiges erkennen. Zum Beispiel erkennt man über das Bauchgefühl oft, ob dieser Mensch ehrlich und aufrichtig ist und ob er über viel oder wenig Lebenskraft verfügt. All diese Eindrücke erhalten wir über unsere eigene Aura, die sofort auf eine Begegnung reagiert.

Menschen, die raumfüllend sind und „unsichtbare“ Menschen

Wer kennt sie nicht, die Menschen, die in einen Raum kommen und sofort präsent sind? Und dann gibt es die Menschen, die man ständig übersieht. Beides geschieht über die unbewusste Wahrnehmung der Aura. Menschen, die raumfüllend sind, haben ein pralles, vibrierendes Energiefeld. Die „unsichtbaren“ Menschen haben ihre Aura eher zu sich herangezogen. Beide Zustände kann man man üben. Auch hier kann man ganz bewusst Einfluss darauf nehmen, allerdings nicht so leicht, wie man zum Beispiel Einfluss auf das äußere Erscheinungsbild nehmen kann.

Wenn du deine eigene Aura ausdehnen möchtest

Menschen, die genau an dem Punkt im Leben stehen, an dem sie stehen wollen, haben von Haus aus ein weites, pulsierendes Energiefeld. Menschen, die noch auf der Suche oder unsicher oder einfach wahnsinnig bescheiden sind, haben eine kleinere, weniger pulsierende Aura. Du kannst nun üben, dein Energiefeld auszudehnen. Heute am siebten Portaltag ist ein guter Zeitpunkt dafür.

Mache folgende Übungen:

  • Mache dir bewusst, dass du ein großes, unsterbliches, geistiges Wesen bist
  • Mache dir deine Stärken bewusst
  • Sei stolz auf deine Leistungen
  • Vermeide alles, was dich klein macht in deinem Denken und in dem, was du sagst
  • Gestatte dir, dich viel mit den Dingen zu beschäftigen, die dich faszinieren
  • Werde SpezialistIn in den Dingen, die dich faszinieren
  • Erlaube dir, deinen Raum einzunehmen
  • Setze dich hin und erfühle, wie weit deine Aura sich ausdehnt, dehne sie weiter aus
  • Erfülle deine Aura mit warmen, pulsierendem Licht
  • Erfreue dich deines eigenen Daseins

Hier habe ich auch ein Video eingestellt, in dem ich über die Aura und Aura Reading erzähle: Aura und Aura Reading

Und auch das könnte weiterführend ganz hilfreich sein: Erste Hilfe bei negativer Energie im Umfeld

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Montag und eine guten Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Doreen Sawitza auf Pixabay

5. Portaltag – Loslassen

Heute ist der Portaltag, an dem es um das Loslassen und um das Verabschieden von Altem geht, das wir noch aus Gewohnheit bei uns halten. Es ist menschlich, an alten Gefühlen festzuhalten, weil sie vertraut geworden sind. Daher möchte ich dies heute beleuchten.

Was können wir Loslassen?

  • Wir können Umstände und Situationen loslassen, die nicht mehr zu uns passen. Oftmals befinden wir uns an einem Ort im Leben, der eigentlich schon überholt ist. Aber wir trauen uns nicht, diesen Ort zu verlassen, weil das Ziel, also der neue Ort, noch nicht sichtbar ist. Daher sitzen viele Menschen, bildlich gesprochen, zwar auf gepackten Koffern, aber da sie das Alte nicht loslassen (können) brechen sie nicht auf. Heute unterstützt uns die geistige Welt in diesem Prozess des Loslassens und Verabschiedens.
  • Wir können Menschen loslassen, die nicht mehr zu uns passen. Fast jeder kennt diese Situation, dass es Menschen gibt, die eigentlich ja ganz nett sind, aber man kann einfach nichts mehr mit ihnen anfangen. Doch man trifft sich immer noch regelmäßig aus Gewohnheit. Und das ist für beide Seiten nicht förderlich. Wir blockieren dadurch auch deren Möglichkeit sich neu zu orientieren
  • Wir können Gefühle loslassen, die uns hindern, unseren Weg weiter zu gehen. Die geistige Welt möchte, dass wir weitergehen, aber wir blockieren diesen Prozess und unsere Erkenntnisfindung oftmals dadurch, dass wir noch in alten Gefühlen drin hängen. Wir haben uns sogar manchmal so sehr mit diesen Gefühlen identifiziert, dass wir uns unser Dasein ohne diese gar nicht mehr vorstellen können. Es besteht am heutigen, fünften Portaltag, die Möglichkeit, diese Gefühle auszuforschen und den Prozess des Verabschiedens und Loslassens zu beginnen.

Wir können uns folgende Fragen stellen:

  • In welchen Gefühlen bin ich gefangen? Kann ich mir ein Leben ohne diese Gefühle vorstellen? Was könnte ich tun, um aus dieser Falle herauszukommen? Manchmal brauchen wir dazu professionelle Hilfe.
  • Wohin würde ich gerne gehen? Wieso sitze ich immer noch auf den gepackten Koffern? Was hält mich so sehr zurück, dass ich nicht ins Tun komme? Kann ich spüren, dass das Sitzen auf den gepackten Koffern eigentlich nur ein Warten und eine Lähmung ist? Wie kann ich diese Untätigkeit verabschieden und loslassen?
  • Wohin möchte ich reisen? Welche Aufgaben hat die geistige Welt noch für mich vorgesehen? Wie sähe mein wunderbares und erfülltes Leben aus?

Wie auch in den letzten Tagen sind dies sehr persönliche Dinge, die scheinbar dem überpersönlichen Impuls der Oktober-Portaltage widersprechen. Aber dies ist nur scheinbar so. Denn in Wahrheit ist das, was wir tun, jedes Verabschieden, jedes Loslassen, jedes Weiterschreiten, jede Erfüllung, jede Freude… immer wenn wir in unsere Kraft kommen, ein Teil des gesamten Prozesses in dem sich die Menschheitsentwicklung nun befindet. Wir nähren damit den gesamten Prozess, speisen das morphische Feld und tragen unseren Teil dazu bei, dass wir alle gemeinsam eines Tages eine wunderbare Zukunft erschaffen haben. Dazu ist jeder Mensch wichtig, der sein Inneres gut aufgeräumt und geläutert hat.

Hier habe ich einen Artikel über das Loslassen geschrieben: Der Übergang in die neue Welt – Das Alte loslassen

Und auch dieser hier könnte ganz hilfreich sein: Nicht wie das Kaninchen auf die Schlange starren – mach dein eigenes Ding

Das Mantra des heutigen Tages

„Ich verabschiede mich von Allem, das nicht mehr zu mir passt und übe mich im Loslassen von Altem. Ich bin ein Teil der globalen Veränderung.“

Ich wünsche Euch einen wunderschönen herbstlichen Samstag. Wir können die herbstlichen Bäume als gutes Vorbild nehmen, die gerade all die wunderschönen Blätter loslassen, weil sie sonst keine Winterruhe halten und auch im Frühling keine wunderschönen neuen Blätter bilden könnten.

Alles Liebe

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Joe auf Pixabay

Portaltage und morphisches Feld

Am heutigen Montag wirkt noch der Vollmond in uns und auch die Portaltage, die morgen beginnen, werfen bereits ihre Schatten voraus. Und doch können wir heute uns noch einmal sammeln, um uns unserer Selbst vollkommen klar zu werden. Heute geht es darum, dass wir nicht nur für uns arbeiten, sondern dass wir uns über das morphische Feld in den Dienst einer großen Sache stellen. Das morphische Feld ist ein Energiefeld, in dem all unsere Gedanken und Taten gespeichert sind. Wenn wir etwas Neues denken, impfen wir das morphische Feld mit diesem neuen Gedanken und stellen ihn der Welt zur Verfügung. Wir können das morphische Feld vereinfacht wie eine große Datenbank sehen. Und in den Portaltagen wird dieser Prozess verstärkt.

Die Energie der Portaltage und das morphische Feld

Ab morgen haben wir es mit zehn Portaltagen zu tun, die in diesem Monat Oktober einen sehr stark überpersönlichen Charakter haben. Portaltage wirken sowohl auf der persönlichen als auch auf der überpersönlichen Ebene. Allerdings dürfen wir nicht glauben, dass das Überpersönliche nichts mit uns zu tun hat. Carl Rogers hat es so ausgedrückt: „Das Persönlichste ist das Allgemeinste.“ Wir Erdenbewohner sind ein großer sozialer Organismus und daher nicht voneinander zu trennen, bzw. geht das ja noch viel weiter. Die Entwicklung der Erdenbewohner ist nicht von der Entwicklung aller anderen Wesenheiten zu trennen. Und doch hat es auch immer mit unserer persönlichen Entwicklung zu tun. Was wir in uns entwickeln, laden wir ja ins morphische Feld hoch, sodass andere Menschen auch von unserer Entwicklung profitieren können, ohne dass dies uns oder diesen Menschen bewusst wäre. Das ist das, was ich als überpersönlich bezeichne. Und in diesen zehn kommenden Portaltagen können wir eine Menge Energie ins morphische Feld schicken. Wir bilden dadurch eine große Gemeinschaft mit Menschen, die wir nicht einmal kennen. Das ist reine, wunderbare Magie!

Ich habe hier einmal einen Artikel zu den morphischen Feldern geschrieben: Das Geheimnis der morphischen Felder

Das Mantra des heutigen Tages

Wenn wir heute noch die Energie des Mondes aufnehmen und uns innerlich auf die kommenden Tage einstellen und auch freuen, dann trägt uns dieses Mantra wunderbar durch den Tag:

„Ich stelle mich in den Dienst der universellen, der göttlichen Kraft!“

Wenn wir dies nicht nur mit dem Kopf denken, sondern auch mit dem Herzen fühlen, setzen wir eine große Energie in Bewegung, da die geistige Welt dies sofort aufgreift und uns dabei unterstützt.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Montag und Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Vollmond, Portaltage, Magie der Zwölf

Ich bitte Euch auch heute, diesen Aufruf zu teilen. Es geht darum, dass wir diese zwölf Tage mit aller Kraft nutzen. Wir alle sind uns bewusst, dass uns der kommende Herbst und Winter vor einige Herausforderungen stellen wird. Daher können wir durch die Kraft des heutigen Vollmondes und die kommenden zehn Portaltage, ab Dienstag, nun all unsere spirituellen Kräfte sammeln, um dieser Zeit mutig und voller Zuversicht entgegenzutreten. Insgesamt sind es zwölf Tage, die wir nun aktiv nutzen können. Wir können dazu beitragen, dass das Geplante nicht eintreten wird. Es stehen noch gravierende Umwälzungen und Veränderungen im Raum, und nur, wenn wir anerkennen, dass diese notwendig sind, um die neue Zeit zu beginnen, können wir in der Zuversicht sein. Der Vollmond, der ja nicht aus sich heraus leuchtet, sondern der das Licht der Sonne reflektiert, kann somit in diesem Monat als die Sonne der Nacht betrachtet werden. Er leuchtet uns auch in der dunklen Zeit den Weg in die Portaltage.

Was sich bei diesem Vollmond und in den kommenden Portaltagen zeigen darf

Es zeigt sich nun, wunderbar beleuchtet, dass die Welt, wie sie bisher geführt und geleitet wird, mutwillig an den Rande des Abgrundes gebracht wird. Doch dagegen stehen eine Menge Menschen und auch geistige Wesenheiten in dieser Welt, die bereit sind, alles dafür zu geben, dass das Schicksal sich wendet. Und dies tun all diese Menschen einzeln und in Gemeinschaft durch ihre Zuversicht und ihr Vertrauen darin, dass schlussendlich das Gute, Schöne und Wahre siegen wird. Der heutige Vollmond hat die Kraft uns darauf hinzuweisen und uns – selbst in der dunklen Nacht – mit Licht zu erfüllen.

Portaltage und die Erkenntnis, wer wir eigentlich sind

In der kommenden Serie von Portaltagen werden wir hingeführt zu der Erkenntnis, wer wir – als Menschen – eigentlich sind. Wir sind Schöpfer und nur dadurch, dass wir uns nun aus freiem Willen in den Dienst der guten Sache stellen, dafür beten und meditieren und Frieden und Liebe in unser Leben einbringen, können wir Vieles abwenden, was von den Widersachermächten geplant ist. Selbst wenn wir die Resultate unseres Tuns nicht wahrnehmen, so bleibt kein Gedanke, kein Wort, keine Tat von uns ohne Wirkung. Daher ist es von so unglaublicher Wichtigkeit und Dringlichkeit, dass wir in dieser Reihe von Vollmond, Zwischentag und zehn Portaltagen, also zwölf Tagen, in unsere schöpferische Kraft kommen. Und der Hauptimpuls dafür geht vom heutigen Vollmond aus.

Wie kommen wir mit der Hilfe des Vollmondes und der Portaltage in unsere Kraft?

Viele Menschen denken sich selbst ja in Bedeutungslosigkeit und Unwichtigkeit. Aber kein Mensch auf diesem wunderbaren Planeten ist unwichtig oder bedeutungslos. Egal, welche Macht oder Ohnmacht wir im äußeren, physischen Leben erleben, es kommt nun auf unser geistiges (Er-)Leben und (Er-)Schaffen an. Auch wenn wir alleine in einem kleinen Zimmer sitzen, so tragen wir unsere Gedanken hinaus in das Universum. Und speziell in den Portaltagen ist diese Kraft besonders stark. Wenn wir den heutigen Tag des Vollmondes als Initialisierung eines Prozesses betrachten, der uns wieder in unsere schöpferische Kraft bringt, so können wir in den kommenden zwölf Tagen (mit heute!) etwas Wunderbares erschaffen.

Die magische Zwölf

Wir haben ab heute nun zwölf Tage vor uns, die das Schicksal der Welt maßgeblich beeinflussen können. Schon immer war die Zwölf eine magische Zahl. Es gibt die zwölf Apostel und es gibt die zwölf Monate und zwölf Tierkreiszeichen. Unser Tag hat zwölf Stunden und selbst die Flagge der EU hat zwölf Sterne. In der griechischen, der nordischen und der germanischen Mythologie gibt es das zwölfköpfige Götterkollegium und auch die Tafelrundes des Königs Artus hat zwölf Plätze. Und wir sind aufgerufen in diesen zwölf Tagen, nun alles daranzusetzen, dass wir eine gemeinsame Kraft aufbauen, die von den geistigen Wesenheiten aufgegriffen und verstärkt werden kann. Deshalb möchte ich diese Zeit mit Euch durchlaufen und Euch ein tägliches Mantra zur Verfügung stellen.

Das tägliche Mantra

Ein Mantra ist etwas, das man immer wieder spricht, damit diese Kraft immer und immer wieder in den Kosmos geschickt wird. Wir sind Viele, und wenn wir nun jeden Tag das gleiche Mantra immer und immer wieder sprechen, dann können wir das Schicksal der Welt maßgeblich mitbeeinflussen. Vielleicht wollt Ihr die Mantras dieser zwölf Tage auch noch mit anderen Menschen teilen? Schickt diesen Artikel an Menschen weiter, die auch daran arbeiten möchten, dass sich alles zum Guten wendet. Je mehr wir sind, umso kräftiger wird der Impuls!

Das heutige Mantra lautet:

„Erleuchte heute mein tiefstes Sein und verbinde mich mit der lichten schöpferischen Kraft!“

Sprecht dieses Mantra so oft Ihr könnt und verbindet Euch damit mit der großen universellen Christuskraft.

Ich danke Euch von Herzen für Euer Tun und wünsche Euch einen lichten, wunderbaren Vollmond-Sonntag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Myriams-Fotos auf Pixabay

Jenseitskontakte sind Heilung

Die Aufgabe eines Mediums besteht in erster Linie darin, durch die Jenseitskontakte das Bewusstsein der Menschen für das Leben nach dem Tod zu entwickeln. Wenn wir wissen, dass der Tod gar nicht existiert, stehen wir viel stabiler im Leben. Ja, wir legen unseren physischen Körper eines Tages ab, doch unser Leben endet damit nicht. Wir leben mit oder ohne physischen Körper. Und wir haben im Diesseits und im Jenseits wichtige Aufgaben.

Im Leben nach dem Tod haben wir auch Aufgaben zu verrichten

Wenn wir nach unserem Tod ins Jenseits wechseln, also in die Welt, in der wir eigentlich zuhause sind, übernehmen wir dort weitere Aufgaben. Je nachdem, wie gut und wie weit wir unsere Kräfte im Diesseits entwickelt haben, stehen uns im nachtodlichen Leben unterschiedliche Qualitäten zur Verfügung. Wir entwickeln unsere seelischen Kräfte auf der Erde, aber verwenden können wir diese oftmals erst in der geistigen Welt. Und wenn wir das nächste Mal eine Inkarnation antreten, sind wir ebenfalls mit diesen Kräften ausgestattet.

Jenseitskontakt als wundersame Heilung auf beiden Seiten

Es gilt in der spirituellen Welt oftmals der Glaube, dass Jenseitskontakte nur für den Menschen in der physischen Welt wichtig sind. Aber das ist weit gefehlt. Auch die Verstorbenen, oder besser gesagt, die Menschen in der geistigen Welt, profitieren davon, wenn sie Unausgesprochenes noch ausprechen können. Es ist Heilung, wenn sie dem geliebten Menschen, den sie zurückgelassen haben, noch sagen können, wie sehr sie ihn/sie lieben. Oder manchmal ist es auch eine Entschuldigung, die die Beziehung der beiden Menschen, die nun in unterschiedlichen Welten leben, heilt.

Verstorbene können die Zusammenhänge besser erkennen

Sobald der Mensch die geistige Welt betritt, werden die Zusammenhänge zwischen Menschen sichtbar. Deshalb kommt bei einem Jenseitskontakt auch gar nicht selten jemand, mit dem man zwar keine lange Verbindung hatte, der im Leben des Klienten aber einen wichtigen Impuls gesetzt hat, der diesen beiden Menschen, als sie noch beide in der phyischen Welt lebten, gar nicht bewusst war. Und auch Familienangehörige können nun sehen, was sie durch ihr Verhalten ausgelöst haben. Und gerade bei Eltern, die nicht besonders liebevoll waren, oder bei Partnern, die es mit der Treue nicht so ernst genommen haben, ist es heilsam, wenn diese Themen noch einmal angeschnitten werden, damit beide Seiten frei werden von Wut und Schuld.

Die Gefühle der Hinterbliebenen beeinflussen das Leben nach dem Tod

Ich möchte hier ein wunderbares Buch empfehlen, in dem ein Soldat noch lange nach seinem Tod Kontakt zu seinen Schwestern gepflegt und auch öfter darüber gesprochen hat, welche Auswirkung die Trauer seiner Familie auf sein nachtodliches Leben hat: Brücke über den Strom

Wenn Du einen Jenseitskontakt haben möchtest

Natürlich stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung um einen Jenseitskontakt für Dich zu machen. Nähere Informationen findest Du hier: Jenseitskontakt

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Samstag. Und vielleicht mögt Ihr Eure Lieben in der geistigen Welt ein wenig in Euer Wochenende einbeziehen. Sie freuen sich darüber, wenn man an sie denkt, und vielleicht dazu sogar eine Kerze anzündet. Darüber schreibe ich dann morgen mehr!

Liebe Grüße in Euren Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Raus aus Schuld und Scham – fünf Schritte, wie Du in Deine Mitte kommst

Gestern habe ich über den Kampf mit Gefühlen wie Schuld und Scham geschrieben. Und heute werde ich daran anschließen und darüber schreiben, wie Du diese Gefühlsspirale stoppen kannst. In diesen herausfordernden Zeiten brauchst Du alles mögliche an Gutem, was Du aber nicht brauchst, ist ein innerer Zensor, der alles klein und kaputt redet, was Dir wichtig ist. Daher findest Du hier 5 Möglichkeiten, wie Du dem entkommen kannst.

Erstens: Schuld und Scham wurden Dir anerzogen

Du bist NICHT schuld daran, dass Du diese Gefühle in Dir trägst, denn so wurdest Du sozialisiert. Du hast von früh an gelernt, dass Du unzulänglich bist. In einem Schulsystem, in dem den Fähigkeiten, die Du hattest, keine Aufmerksamkeit entgegen gebracht wurde, sondern aller Augenmerk auf Deinen Defiziten lag, hast Du früh gelernt, dass es nur wichtig ist, auf das zu schauen, was Du NICHT kannst. Du wurdest nicht gefeiert, für die Dinge, die Du gut konntest, sondern diese wurden als selbstverständlich betrachtet und Deine (vermeintlichen!) Defizite wurden hervorgekehrt. Daher brauchst Du Dich nicht für Deine Scham und Deine Schuldgefühle zu schämen. Du bist so erzogen worden!

Zweitens: Die gute Nachricht ist – Du kannst es – Schritt für Schritt – ändern

Wenn Du einmal all die Dinge betrachtest, die Du gut kannst, dann stellst Du recht bald fest, dass das gar nicht wenig ist. Du kannst das ruhig einmal alles aufschreiben. Bei den meisten Menschen ist es nämlich so, dass sie die 95%, die wunderbar laufen gar nicht beachten, und nur auf die verbleibenden 5% achten, die nicht so funktionieren. Du kannst ab sofort damit beginnen, die Dinge zu beachten, die Du gut kannst. Das können Dinge sein, wie:

  • Ich bin gut in meinem Job
  • Ich bin eine gute Zuhörerin
  • Ich bin eine liebevolle Mutter/ein liebevoller Vater
  • Ich bin ein netter und hilfsbereiter Mensch
  • Ich bin belesen
  • Ich schaffe es, meinen Garten zu pflegen
  • Ich dekoriere mein Haus/meine Wohnung schön
  • Ich bin eine aufmerksame Partnerin/ein aufmerksamer Partner
  • Ich koche/backe gut und gerne
  • Ich habe ein interessantes Hobby
  • Ich bin eine gute Sportlerin/Musikerin/Malerin…
  • Ich habe Kenntnisse in bestimmten Fachgebieten
  • Ich bin mir selbst treu
  • Ich gehe unbeirrt meinen Weg
  • Ich habe schon Krisen überstanden und habe mich nicht unterkriegen lassen
  • Ich achte auf meine Gesundheit
  • Ich bin eine gute Freundin/ein guter Freund
  • ….diese Liste könnte endlos sein

Und es macht Sinn – auch wenn es vielleicht für Dich komisch klingt, das alles einmal aufzuschreiben, um diese Dinge in den Vordergrund Deiner Aufmerksamkeit zu rücken.

Drittens: Vermeide Überforderungen aller Art – immer mehr und immer öfter

Du fühlst Dich oft deshalb unzulänglich, weil Du Dir, wie die meisten Menschen, viel zu viel vornimmst. Wenn Du einen Tag voller To-Dos hast, dann ist es kein Wunder, wenn das Leben dazwischen grätscht, und Du schlussendlich nicht alles schaffst. Oder dass Du bereits in so einem Stadium der Überforderung bist, dass Du gar nicht mehr anfangen kannst, weil alles viel zu viel ist. Da ist es gut, wenn Du Bestandsaufnahme machst und Dir selbst erlaubst, Dinge von Deiner Liste zu streichen, die nicht lebensnotwendig sind. Oftmals willst Du vielleicht ja nur viel zu viel in viel zu kurzer Zeit erledigen. Gib Dir mehr Zeit und hör auf, Deine Tage mit To-dos vollzupflastern. Eine Möglichkeit ist auch, manche Dinge auszulagern oder ganz zu streichen.

Viertens: Achte auf die Schuldbringer, die Zeit- und Energieräuber

Viele Deiner Unzulänglichkeiten werden Dir von den immer gleichen Personen aufgezeigt. Und da spielt es keine Rolle, ob diese Menschen dies in Worten ausdrücken, oder ob sie Dir „nur“ ein Gefühl vermitteln. Achte darauf, nach welchen Kontakten Du Dich schlecht fühlst und beginne, diese Kontakte aus Deinem Leben zu verbannen. Mir ist bewusst, dass dies oftmals nicht ganz einfach ist, da diese „Schuldbringer“ nicht selten aus dem Kreis der Familie kommen. Da hilft es nur, wenn Du die Kontakte seltener und vor allen Dingen kürzer machst. Wir haben eine Resilienzgrenze. Vielleicht erschöpft Dich ein fünfzehnminütiger Kontakt deutlich weniger als ein längerer. Das darfst Du ausprobieren. Und achte auf Deine Zeit- und Energieräuber. Diese tauchen oftmals in verschiedenen Facetten auf. Hier einige Beispiele:

  • FreundInnen, die immer wieder kommen und nur über ihre Probleme sprechen wollen
  • BesucherInnen, die „kurz“ vorbeischauen wollen, und obwohl sie wissen, dass Du keine Zeit hast, und drei Stunden später immer noch da sind, obwohl Du mehrfach signalisiert hast, dass Du noch zu tun hast
  • Das Internet – jegliche Art von Social Media, Kurzvideos, WhatsApp und Telegram Gruppen….
  • Deine eigene Perfektion, die Dich dazu bringt, mit allem was Du tust, unzufrieden zu sein und eine Menge Zeit aufwendest, um es noch perfekter zu machen – da darfst Du gerne mal ein wenig zurückfahren
  • und so weiter….

Fünftens: Feiere Deine Erfolge – Deine eigene Mitte finden

Wenn Du anfängst, alles, was Du gut gemacht, erledigt oder ausgelagert hast, zu feiern, und sei es nur insofern, dass Du Dir insgeheim auf die Schulter klopfst, ist ein Schritt in Deine eigene Mitte. Jedes Mal, wenn Du „Nein“ gesagt hast, wenn jemand Deine Zeit und Deine Energie rauben wollte, ist ein riesiger Erfolg. Jedes Mal, wenn Du Dir gegönnt hast, etwas für Dich zu tun, ein gutes Buch zu lesen, einen Sapziergang zu machen, einen wirklich lieben Menschen zu treffen, kommst Du Dir selbst ein Stück näher. Jedes Mal, wenn Du etwas von Deiner To-do-Liste gestrichen hast, hast Du einen Meilenstein geschafft. Jedes Mal, an dem Du rechtzeitig erkannt hast, welche Situation Dir gar nicht gut tut, hast Du es geschafft, dass Du in Zukunft besser auf Dich aufpassen wirst. Jedes Mal, wenn Du einen Zeiträuber identifziert und ausgemerzt hast, kommst Du ein Stück aus der Überforderung heraus.

In diesem Sinne wünsche ich Dir ein freies Leben – ohne Schuld und Scham – und natürlich einen wunderschönen venusischen Freitag – gönne Dir heute, am Tag der Venus, etwas Gutes!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Rachel Burkum auf Pixabay

Das Ding mit der Schuld… und mit der Scham

Kennt Ihr das? Man fühlt sich schuldig für alle möglichen Dinge, selbst wenn man nichts dafür kann? Ich habe mich Jahrzehnte mit allen möglichen Schuldgefühlen herumgeplagt. Ich fühlte mich sogar schuldig, wenn ich müde war. Denn dann war ich ja nicht produktiv, vielleicht sogar faul. Ich war in meiner eigenen Wahrnehmung immer unzulänglich und habe etwas falsch gemacht, bzw. nicht genügend geleistet. Wenn die Kinder in der Schule Probleme hatten, fühlte ich mich schuldig, ja sogar dann, wenn sie nicht zum Kindergeburtstag eingeladen wurden… Es war eine (scheinbar) niemals endende Schuldspirale und mein Herz war ständig schwer, und selbst dies machte ich mir zum Vorwurf.

Es ist kein Problem, an wirklich allem schuld zu sein

Ich fühlte mich schuldig, wenn mein Mann schlechte Laune hatte, auch wenn die Kinder sich verletzten. Ich fühlte mich schuldig, wenn ich etwas nicht erledigt hatte, selbst wenn es keinen Moment Zeit gegeben hätte, es zu erledigen. Ich fühlte mich schuldig, wenn sich jemand nicht mehr bei mir meldete, denn dann hatte ich ja offensichtlich etwas getan, das diesen Menschen dazu gebracht hatte, sich abzuwenden und dann kam zur Schuld auch noch die Scham.

Schuld und Scham, die beiden unheilvollen Geschwister

Scham war auch ein Thema, das ich immer mit mir herumtrug. Ich fühlte mich beschämt, wenn sich jemand mir gegenüber mies verhielt. Denn immerhin musste ich ja daran schuld sein, dass dieser Mensch sich so benahm. Ich schämte mich für all meine Vergehen. Waren es die Winterschuhe der Kinder, die über den Sommer zu klein geworden waren und die andere, „richtige“ Mütter sicher im Herbst schon überprüft hatten. Ich schämte mich, wenn es mal ein schnelles Essen aus dem Backrohr gab, anstatt gesunder frisch gekochter Kost und ich war gleichzeitig schuldig am Vitaminmangel meiner Familie. Ich schämte mich manchmal für meine bloße Existenz.

Wie ich es schaffte, dem (weitgehend) zu entkommen

All dies war in der Zeit, in der ich auch massiv unter Panikattacken litt – kein Wunder! Und selbst für diese schämte ich mich und fühlte mich schuldig. Und es war eines Tages so weit, dass ich keine Lust mehr hatte, dieses grässliche Leben zu leben. Ich hatte das Gefühl, dass es für mich, aber auch für alle anderen Menschen besser wäre, wenn ich nicht mehr existieren würde. Aber Suizid war für mich keine Option, da ich mich vor den nachtodlichen Folgen noch mehr fürchtete als vor dem Lebem, außerdem wäre ich zu feige dafür. Also blieb nur die Hoffnung, eben doch bei einer Panikattacke plötzlich zu sterben oder mich dagegen zu stemmen. Ich hatte es schon einmal geschrieben: Es gab diese Nacht, in der ich zu meiner Panikattacke sagte, dass es mir jetzt egal sei, dass sie mich mitnehmen solle, denn dieses Leben war nicht mehr lebenswert. Und in dieser Nacht änderte sich alles. Und als die Panikattacken weg waren, entschloss ich mich auch, dass ich mir selbst erlaubte, was ich allen anderen Menschen, ohne mit der Wimper zu zucken, erlaubte.

Ich durfte plötzlich Fehler machen

Ich erlaubte mir Fehler zu machen. Ich erlaubte mir, nicht perfekt zu sein. Ich erlaubte mir, Dinge nicht zu Ende gemacht zu haben. Ich erlaubte mir sogar, müde zu sein. Ich erlaubte mir unzulänglich zu sein. Ich erlaubte mir, keine Lust zu haben, Menschen zu treffen, die mir nicht gut taten. Und ich fühlte mich, wie der mutigste Mensch auf der Welt.

Ich entgiftete mein Leben

Ich wies all die schrecklichen LehrerInnen aus den Schulen meiner Kinder zurück, die von mir verlangten ihren Job zu machen. Ich schmiss toxische Menschen aus meinem Lebem, damit mehr Platz für die liebevollen Menschen war. Ich fing an, für meine eigenen Bedürfnisse einzustehen. Und ich begann, mich nicht mehr als den Mülleimer der Nation zu sehen. Ich fing an, mich selbst zu mögen.

Mich selbst zu mögen – was für ein Schritt!

Es war nicht leicht, mich zu mögen. Denn immer noch hatte ich Ecken und Kanten, die ich lieber nicht gehabt hätte. Ich war immer noch nicht der Mensch, den ich als Ideal vor mir sah. Aber ich war ein Mensch auf dem Weg. Ich erkannte, dass genau dies der Grund war, warum ich inkarniert war – um mich auf den Weg zu machen, der Mensch zu werden, der ich gerne sein möchte. Und ich bin da noch lange nicht angekommen, aber ich kann mir heute verzeihen, wenn ich etwas nicht so gut gemacht habe, wie ich es eigentlich hätte tun wollen. Ich kann es ohne schlechtes Gewissen akzeptieren, wenn ich an manchen Tagen auf nichts Lust habe. Und ich kann über mich selbst lachen.

Humor war ein wichtiger Schritt aus dem Teufelskreis

Heute ist die Schuld die Scham nur noch selten spürbar. Heute kann ich darüber lachen, wenn ich mich mal wieder als die halb-sizilianische Furie gezeigt habe, die ich bin, aber eigentlich nicht sein möchte. Ich kann darüber lachen, wenn meine Küche im Chaos versinkt, weil ich eines besonders gut kann: Ordentliche Räume in ein absolutes Chaos verwandeln. Aber ich kann es anschließend auch wieder aufräumen. Ich habe die Freiheit, einfach Chaos zu machen, weil es mein Chaos ist. Ich akzeptiere es, Pläne wieder zurück in die Schublade zu legen, wenn ich merke, dass ich mich damit übernommen habe….und so weiter… Ich kann mich sehen, als die die ich: Ein Mensch, der sich redlich bemüht und hin und wieder an den eigenen Ansprüchen scheitert. Und das fühlt sich gut an.

Mit mir selbst die meiste Zeit im Reinen zu sein, war der entscheidende Durchbruch auf meinem Weg. Ich muss nicht mehr jedem Menschen gefallen und es muss mich auch nicht Jeder mögen. Und es wird auf meinem Sterbebett völlig egal sein, dass ich manchmal die Buchhaltung zu spät abgegeben, im Lauf des Tages das Haus in ein kreatives Chaos verwandelt und ein schnelles Essen gekocht habe.

In diesem Sinne wünsche ich Euch, dass Ihr vielleicht auch ein wenig gnädiger mit Euch sein könnt. Denn wir sind nicht auf die Erde gekommen, weil wir schon perfekt sind. Wir sind hier, weil wir uns auf dem Weg befinden.

Alles Liebe in Euren Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Hoàng Nguyên Lý auf Pixabay

Heute ist wieder Kristallmeditation zur Heilung der Erde

Heute treffen wir uns wieder online um 20.00 Uhr, um gemeinsam an der Heilung der Erde und aller Naturreiche zu arbeiten. In der Kristallmeditation arbeiten wir im Ätherfeld und visualisieren die heilende universelle Energie, die wir über unser Kronenchakra in uns einströmen lassen, und die wir dann über unser Herzchakra allen Wesenheiten in der absoluten Liebe zur Verfügung stellen. Danach lassen wir zwischen unseren (energetischen!) Händen einen Kristall entstehen, den wir mit dieser Energie füllen und der sich dann einen Platz auf der Erde oder im Umfeld der Erde sucht und von dort diese Energie weiterverströmt. Zum Schluss vernetzen wir ihn mit den anderen, bereits bestehenden Kristallen auf der Erde und es ist immer wieder magisch, wie spürbar es ist, dass so viele Kristalle bereits überall auf der Erde stehen.

Die Kristallmeditation ist eine starke, gemeinsame Arbeit, die zum Wohle von Mutter Erde und allen Wesenheiten, die sie bevölkern, stattfindet. Und jedes Mal sind wir sehr ergriffen über die Wirkung, die sogleich spürbar ist. Es ist nur ein kleiner, aber wichtiger Beitrag um die Situation zum Guten zu wenden.

Ich freue mich immer wieder auf diejenigen, die schon lange dabei sind und genauso freue ich mich über Menschen, die neu dazukommen. Wer Lust hat, eine Stunde seines Lebens heute der Heilung der Erde zu widmen, ist mir und uns herzlich willkommen.

Die Kristallmeditation findet via Zoom ab 20.00 Uhr statt und dauert eine knappe Stunde. Es ist eine durchgehend geführte Meditation, sodass sie auch für Einsteiger leicht möglich ist. Natürlich ist diese Arbeit völlig kostenfrei und ich freue mich, wenn wir möglichst viele Menschen sind.

Also, fallls noch jemand Lust hat, heute dazu zu kommen, bitte einfach eine E-Mail an mich senden unter manuela@pusker.at

Ich schicke dann im Lauf des Tages den Link zu. Ich bitte um Verständnis, dass ich nur bis 19.30 Uhr Links verschicken kann, weil ich mich danach auf die Meditation vorbereite. Also, wer bis dahin eine Mail geschickt hat, erhält spätestens bis 19.30 Uhr den Link.

Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren heilsamen Mittwoch und freue mich auf heute Abend und auf alle, die dabei sein werden!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Robert Strasser auf Pixabay

Bitte anschnallen – ein sehr bewegter Oktober liegt vor uns – Vollmond am 9. und 10 Portaltage

Dieser Monat bietet wieder Einiges an Herausforderungen, aber viel eher auch an Chancen. Am 9. Oktober haben wir einen Vollmond, der uns vor die Frage stellt: Dürfen wir endlich auf unser Herz hören? Dieser Vollmond ist eine riesengroße Chance, alles, was schon lange in der geistigen Schublade liegt, herauszuholen und der Prüfung zu unterziehen, ob dies das Thema unseres Herzens und unserer Seele ist. Und danach, ab dem 11. Oktober geht es wieder los mit einer zehntägigen Serie von Portaltagen. Auch hier kann wieder Einiges transformiert werden. Doch wer glaubt: „Ach, das hatten wir ja letzten Monat auch, das kenne ich doch schon…“ wird sich wundern. Die Energien haben sich noch einmal um Einges gesteigert, sodass bei den meisten Menschen die Post abgehen kann. Und das ist gut so!

Warum die Energien sich gesteigert haben – die Begegnung mit dem eigenen Schatten

Mit dem Eintritt in die dunkle Jahreszeit, und die hat bereits begonnen, wie unschwer zu erkennen ist, kommen neue, andere Kräfte zum Vorschein, als die, die in der sommerlich-hellen Jahreszeit wirken. Nachdem der Herbst begonnen und Michaeli uns die Mutkräfte verliehen hat, können wir im Oktober ein ganz anderes Thema finden, nämlich die Begegnung mit dem eigenen Schatten. Das sind die Seelenanteile, die noch unerlöst sind und die wir bislang nicht transformiert haben. Dies ist ja einer der Gründe, warum viele Menschen die dunkle Jahreszeit nicht mögen, denn da begegnen wir uns selbst. Und das kann manchmal auch ein wenig unangenehm sein, zumindest wenn wir bisher ein verklärtes Bild unserer selbst vor Augen hatten. Wir dürfen nun erkennen, wer wir wirklich sind. Und das ist – auch wenn es nicht immer schmeichelhaft ist- eine riesengroße Chance. Denn nicht selten sind unsere vermeintlich größten Schwächen auch unsere größten Ressourcen. Und nur, wenn wir uns selbst begegnen, wenn wir unsere eigenen Anteile, die wir so gerne verborgen halten, auch betrachten, können diese Anteile transformiert werden.

Wir dürfen aufhören, von uns zu erwarten, dass wir engelsgleiche Wesen sind

Wäre dies vom Universum so gewollt, wären wir nicht als Menschen inkarniert. Wir sind hier, um genau dies zu tun: Uns aus eigenem Willen und aus eigener Kraft zu transformieren. Wir dürfen all unsere Makel und unsere Unvollkommenheit sehen und diese integrieren. Niemand verlangt von uns perfekt zu sein. Nur wir selbst sind oftmals so ungnädig mit uns selbst und verachten die dunkleren Anteile in uns. Doch der Mensch ist ein Wesen der Dualität und wie Rudolf Steiner es sinngemäß sagte: „Das wahre Gute ist nicht das, was immer schon gut war, sondern es ist das transformierte Böse.“ Und auch unsere dunklen Anteile tragen dazu bei, dass wir diese transformieren und uns damit auf ein nächstes Level begeben können. Doch dazu dürfen wir sie zunächst einmal anschauen und annehmen.

Keine Sorge, wir gehen wieder gemeinsam durch diese Tage

So gut ich kann, werde ich wieder die Impulse der entsprechenden Tage mit Euch teilen. Denn dieser Oktober ist in Wahrheit eine wunderbare und spannende Reise zu uns selbst. Wir haben die Gelegenheit, uns ganz ungeschönt den Spiegel vorzuhalten und uns selbst – trotz aller Unzulänglichkeiten – lieben zu lernen. Denn nur, wenn wir gelernt haben, uns selbst zu lieben und anzunehmen, sind wir auch in der Lage, andere Menschen mit all ihren Macken und vermeintlichen Fehlern, auch zu lieben und anzunehmen.

Aber Ihr habt noch ein paar Tage Verschnaufpause

Heute ist erst der vierte Oktober und es sind noch ein paar Tage Zeit, die Ihr – wenn Ihr wollt – dazu nutzen könnt, Euch innerlich vorzubereiten. Es ist ja immer gut, wenn man eine Reise plant. Denn wer diese Kräfte im Oktober nützt, kommt mit einer ganz anderen Energie in den November, der uns dann mit einer ganz anderen Herausforderung gegenübertritt. Doch darüber schreibe ich dann, wenn es soweit ist.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Dienstag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von John auf Pixabay

Eine neue Woche beginnt – was soll sie für Dich bringen?

Wenn wir montags in die Woche starten, so ist es ein himmelweiter Unterschied, ob wir schon sehnsüchtig auf den Freitag Nachmittag warten, oder ob wir der Woche gespannt entgegenblicken können, weil sie unter Umständen voller Überraschungen ist. Je mehr wir das eigene Leben in die Hand nehmen, umso mehr gestaltet sich die Woche als ein wunderbares Abenteuer, das uns Schritt für Schritt näher zum nächsten Ziel bringt. Ich kenne viele Menschen, die träumen davon, dieses oder jenes zu tun, aber sie fangen nicht damit an.

Wenn ich davon träume, Schriftstellerin zu sein, dann muss ich schreiben – egal was. Ich muss schreiben und immer besser und besser werden. Und das werde ich, mit jedem Wort, das ich schreibe. Wenn ich davon träume Maskenbildnerin zu sein, dann muss ich schminken – wen auch immer – jeden, der mir unter die Finger kommt. Mit jedem Make-up werde ich besser und besser. Wenn ich davon träume Künstlerin zu sein, dann muss ich Kunst machen. Ich muss malen, oder bildhauern oder was auch immer. Immer und immer wieder. Wenn ich davon träume, Heilerin zu sein, dann muss ich alles über andere Heiler lernen, muss Bücher lesen, meine Fähigkeiten erproben. Und dafür braucht es oftmals nicht einmal Menschen. Wir können auch Pflanzen und Tiere heilen, Häuser heilen oder Landschaften wieder in Balance bringen. Es gibt so viel zu heilen auf dieser Welt.

Alles, was man 10.000 Stunden lang getan hat, kann man wirklich richtig gut

Die meisten Menschen wünschen sich den schnellen Erfolg und es fehlt die Bereitschaft, daran zu arbeiten. Wenn ich etwas Neues lerne, dann ist es gut, wenn ich die Grundlagen beherrsche, aber mit jedem Mal, wo ich es auch tue, werde ich besser. Ich mache Fehler, erkenne sie und mache beim nächsten Mal andere Fehler, die ich wiederum erkennen kann. Wer für eine Sache brennt, möchte sie immer und immer wieder tun. Denn jeder Fehler, den man macht, ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Meisterschaft. Und nur, wenn wir in irgendeinem Bereich Meisterschaft erlangen – nur dann(!) – können wir daraus etwas ganz Neues erschaffen.

Die Leidenschaft leben

Ich erlebe so viele Menschen, die gerne etwas machen möchte, die gerne eine Leidenschaft zu ihrem Beruf machen möchten und die sich große Vorbilder gesucht haben. Aber oftmals fehlt es an der Bereitschaft, für den Erfolg auch zu arbeiten. Diese Menschen bleiben im Träumen. Anstatt auf den Erfolg zu warten – wo genau soll der herkommen, wenn wir es nicht tun? – müssten diese Menschen damit beginnen, es einfach umzusetzen. Und dies auch mit der Bereitschaft, lange Zeit nichts oder nur wenig dafür bezahlt zu bekommen. Wie viele erfolgreiche Musiker sind zunächst jahrelang durch kleine Bars und Clubs getingelt und haben nicht mehr als ein Taschengeld damit verdient, bis endlich der Moment da war, in dem sie entdeckt wurden? Wie viele Schauspieler haben sich durch Vorortebühnen gespielt, bis sie bekannt wurden? Wieviele Erfinder haben ihr letztes Geld in ihre Erfindungen gesteckt, bis sie es patentieren konnten? Was bei all diesen Menschen gleich ist, ist die Bereitschaft und der Wunsch, das zu tun, was sie gerne tun möchten. Sie haben einfach irgendwo angefangen und getan und getan…

Fleiß zahlt sich aus

Und Fleiß gepaart mit Intelligenz ist ein nahezu unschlagbares Team. Fleiß bedeutet, die Dinge zu tun, die man tun möchte und die Intelligenz hilft uns, zu erkennen, wann wir vielleicht den Kurs ein wenig ändern sollten. Wenn wir diese beiden Zutaten kombinieren, ist uns der Erfolg praktisch gewiss. Aber es geht alles nur um das und über das Tun! Wenn wir sitzen, warten, träumen, dann erschaffen wir eine Realität – das ist auch gut so. Aber irgendwann muss diese Realität in die Materie gegossen werden. Dann heißt es, die Ärmel hochkrempeln und loslegen.

Das ultimative Killer-Argument

Das häufigste Argument, das ich dazu höre, ist: Ja, aber ich muss sofort davon leben können! Echt jetzt? Wer kann oder konnte das denn? Ein funktionierendes Unternehmen aufzubauen dauert Jahre. All die Menschen, die heute bekannt und geschätzt sind als das, was sie sind, haben hart daran gearbeitet. Und die meisten haben am Anfang noch einen anderen Beruf ausgeübt, der ihnen das Geld gebracht hat, um die Leidenschaft überhaupt leben zu können. Das ist normal. Nicht normal ist es, etwas Neues ins Leben zu holen und es gleichzeitig mit der Hypothek zu belasten, dass es genügend Geld in die Kassen spielen muss, um davon leben zu können. Das ist geradezu absurd. Auch J.K. Rowling hat einen Job als Lehrerin angenommen, als sie Harry Potter schrieb. Viele Schauspieler verdingten sich als Kellner und in Supermärkten bevor sie bekannt wurden. Deshalb: Wenn ich etwas aus ganzem Herzen möchte, dann bin ich bereit, dafür Opfer zu bringen. Wenn diese Bereitschaft nicht vorhanden ist, dann mache ich mir selbst etwas vor. Viele Menschen denken, wenn sie eine sogenannte „niedere“ Arbeit ausführen, dann würde das ihrer Reputation schaden. Aber seit wann schadet uns ehrliche Arbeit? Es ist ein Zeichen von Vernunft, Intelligenz und Bodenständigkeit, wenn wir bereit sind, eine Zeit lang das Geld auf andere Weise zu verdienen, bis wir gut genug sind, dass der Erfolg uns findet.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderbaren Montag. Wenn ihr mögt, stellt doch Eure Träume und Visionen mal auf den Prüfstand. Seid Ihr wirklich bereit, alles dafür zu geben? Wenn ja, fangt sofort damit an und macht Eure Träume endlich wahr! Wenn dies nicht der Fall ist, dann legt die Träume in die Schublade und findet andere, für die Ihr bereit seid!

Ganz liebe Grüße in Euren Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mary Gorobchenko auf Pixabay