8. Portaltag: Übersinnliche Fähigkeiten

Übersinnliche Fähigkeiten sind in jedem Menschen angelegt und wir werden sie in der neuen Zeit dringend brauchen. Und dabei geht es nicht nur darum, mit Verstorbenen zu kommunizieren oder die Aura anderer Menschen zu lesen. Es gibt so viele Fähigkeiten mehr, über die ich heute schreiben möchte.

Übersinnliche Fähigkeiten werden in der neuen Welt gebraucht

Wenn wir in diese neue, jetzt zu erschaffende, Welt eintreten, geht es darum, die Materie weitestgehend zu überwinden. Wir können nun endlich erkennen, dass die Welt der Materie in gewisser Weise ein Trugbild ist. Sie ist das, was wir von ihr denken. Wenn wir nun beginnen, unser Denken zu ändern, indem wir mehr erfahren und wahrnehmen, erschaffen wir eine neue, völlig andere Welt. Wir wurden in diese Materie ja aus dem Grund hineingebannt, damit wir lernen, sie zu überwinden.

Hier habe ich dazu schon etwas geschrieben: Was wir für die Realität halten

Bislang unsichtbare Wesenheiten wahrnehmen

Wenn wir unsere übersinnlichen Fähigkeiten trainieren, werden wir bald feststellen, dass es in unserer Welt von anderen Wesenheiten nur so wimmelt. Hier nur ein Beispiele:

Elementarwesen und Naturgeister

Die Welt ist voller dienlicher Wesenheiten, die sich um die Belange der einzelnen Elemente, aber auch um Pflanzen, Tiere und auch um Häuser und alles von Menschen geschaffene kümmern. Wenn wir nur erkennen würden, dass selbst in unseren technischen Geräten Wesenheiten wirken, wir würden mit allem ganz anders umgehen. Wir sind dringend aufgerufen, unsere übersinnlichen Fähigkeiten so zu schulen, dass wir diese Wesenheiten wahrnehmen und mit ihnen in Kontakt treten. Ein schönes einführendes Buch, das ich schon ganz oft empfohlen habe ist dieses hier: Elfensommer

Und auch das hier: Rettet die Elementarwesen

Engel

Es sind überall um uns herum Engel, die uns unterstützen und die auch sehr gerne mit uns kommunizieren würden. Doch Engel haben eine besonders hohe und feine Schwingung, sodass wir unsere Übersinne wirklich gut entwickeln müssen, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Mein Lieblingsbuch, das ich auch schon oft dazu empfohlen habe, ist dieses hier: Engel in meinem Haar

Geistführer

Wenn unsere übersinnlichen Fähigkeiten nur ein wenig weit entwickelt sind, können wir die Anwesenheit unserer Geistführer erkennen. Geistführer sind besonders gut in der Lage mit uns Menschen zu kommunizieren. Und nicht selten ist ein plötzlicher Einfall oder ein „zugeflogener“ Gedanke ein Hinweis unseres Geistführers. Dazu kann ich dieses Buch von James van Praagh empfehlen: Die Weisheit deiner Geistführer

Hier gibt es einen weiterführenden Artikel von mir dazu: Das geistige Team – wer ist das denn?

Weitere Welten, die wir mit unseren übersinnlichen Fähigkeiten kennenlernen können

Unsere übersinnlichen Fähigkeiten können uns noch viel mehr Welten eröffnen:

  • Wir können in die nicht-alltägliche Wirklichkeit reisen um unsere Krafttiere und andere Wesenheiten zu befragen
  • Wir können mit der Psychometrie die lernen, die Erinnerungen von Gegenständen zu lesen.
  • Wir können über Remote Viewing lernen, durch Raum und Zeit zu reisen
  • Wir können lernen, unsere ganze Welt durch unser eigenes Denken und Wahrnehmen zu verändern

8. Portaltag – Tag der übersinnlichen Fähigkeiten – Fragen statt Mantra

Ich möchte Euch heute dazu anregen, weit über den Tellerrand hinaus zu schauen und Eure Gedanken und Fantasie schweifen zu lassen, und Euch selbst zu fragen:

  • Was hat mich schon immer fasziniert?
  • Womit würde ich mich gerne beschäftigen?
  • Welche übersinnliche Fähigkeit würde ich gerne für mich erschließen wollen?
  • Und dann macht Euch auf den Weg!

Und falls Ihr Lust bekommt, im Februar startet eine neue online Hellsinne-Gruppe, die genau diese Themen behandelt. Nährere Infos findet Ihr hier:

Hellsinne-Gruppe ab Februar

Ich wünsche Euch einen wunderschönen übersinnlichen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

7 Irrtümer über das Wahrnehmen der geistigen Welt

Ja, ich habe schon öfter darüber geschrieben, aber immer wieder stelle ich fest, dass Vorstellungen über das Wahrnehmen der geistigen Welt kursieren, die gar nicht ganz stimmen. Daher werde ich heute versuchen, einige Irrtümer aus dem Weg zu räumen. Denn ist unglaublich wichtig, dass immer mehr und mehr Menschen beginnen, ihre Wahrnehmungen zu schärfen. Wir werden die neue Welt nur gemeinsam mit der geistigen Welt gestalten können – alles andere wäre ein Abklatsch oder eine Neuauflage der alten Welt. Das wäre wie Sitzenbleiben in der Schule 🙂

Irrtum Nummer 1: Wirklich hellsichtige Menschen haben ständig und ununterbrochen Wahrnehmungen der geistigen Welt

Es kann sein, dass es Menschen gibt, die praktisch ununterbrochen in zwei oder mehreren Welten leben und diese auch wahrnehmen. Aber ich verspreche Euch, das wollt Ihr nicht! Wir sind ja hier inkarniert, um auch im 3-D Universum gut zurecht zu kommen. Wenn wir nun ununterbrochen in mehreren Welten leben, also die Wahrnehmung nicht abstellen können, dann wird es sehr schwer, sich hier zurecht zu finden. Daher haben die meisten Menschen nur gewisse Zeitfenster, in denen sie den Austausch der Welten pflegen.

Irrtum Nummer 2: Ich muss Wesenheiten der geistigen Welt wie mit den physischen Augen sehen

Fast alle Menschen erfühlen die Gegenwart geistiger Wesenheiten eher, als dass sie sie sehen. Es ist sogar als professionelles Medium manchmal schwierig, den Unterschied wahrzunehmen. Man kann ein Bild auch fühlen. Es ist eine Art Fühl-Sehen. In Ausnahmefällen passiert es aber sehr wohl, dass man Wahrnehmungen hat, die sich von physischen Wahrnehmungen fast nicht unterscheiden. Das sind dann die besonders eindrucksvollen Erlebnisse, die man aber nicht herbeizwingen kann, sondern die einfach passieren.

Irrtum Nummer 3: Die Wahrnehmung muss immer gleich sein

Wenn wir bedenken, dass die geistige Welt unsere Welt durchdringt und dass viele Welten wie diese russischen Matroschka Puppen in „Schichten“ übereinander liegen (Danke an Jutta Jorzik-Öls für diesen tollen Vergleich!) dann können wir uns veilleicht etwas besser vorstellen, dass wir – je nachdem wie wir schwingen – mal die eine und dann wieder eine andere Welt wahrnehmen. An Tagen, an denen wir nieder schwingen, weil wir vielleicht Angst, Wut oder Sorge verspüren, nehmen wir vielleicht sogar gar nichts wahr. Aber an Tagen, an denen wir – aus welchem Grund auch immer – höher schwingen, sind wir dann vielleicht sogar in der Lage mehrere Schichten zu überspringen und aus einer anderen Welt etwas wahrzunehmen. Daher sind diese Wahrnehmungen so vielfältig und manchmal auch verwirrend.

Irrtum Nummer 4: Man muss nur genügend wollen

Ha! Das ist der größte Verhinderer der Wahrnehmung geistiger Welten. Das Wollen führt nirgendwo hin, weil es ein Ego-gesteuertes Empfinden ist. Viel mehr als sich zu denken: „Ich will aber!“ macht es Sinn, sich der geistigen Welt als Verbündeter, als Botschafter anzubieten. Auch die Wesenheiten der geistigen Welt müssen Vertrauen zu uns fassen, damit sie sich uns offenbaren.

Irrtum Nummer 5: Alles in der geistigen Welt ist Licht und Liebe

Nein, nicht alles in der geistigen Welt ist Licht und Liebe. Deshalb ist es so wichtig, dass wir selbst innerlich geläutert sind, wenn wir die geistigen Welten erforschen wollen. Denn auch hier gilt das Gesetz der Anziehung. Wenn wir Ego-gesteuert in die geistige Welt schauen wollen – und diese womöglich noch unter Zuhilfenahme psychodelischer Substanzen, dann kann es passieren, dass wir ganz unschönen Gestalten begegnen, die uns regelrecht traumatisieren können. Daher ist es so wichtig, dass wir reinen Herzens sind, indem wir die geistige Welt erforschen, um damit zum Wohle aller Wesenheiten beizutragen. Rudolf Steiner sagte es so treffen: „Jeder Schritt in der Erkenntnis bedingt drei Schritte in der Moral.“ Dies gilt es zu beherzigen.

Irrtum Nummer 6: Die geistige Welt fühlt sich durch uns belästigt

Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Die geistige Welt wartet schon so lange darauf, dass wir uns ihr bewusst zuwenden. Da wir aber im Bewusstseinsseelenzeitalter leben, müssen wir aus dem freien Willen heraus in uns das Bedürfnis ausbilden. Daher erhalten wir zwar immer wieder Zeichen der geistigen Welt, also den Ruf, aber auf den Weg machen dürfen wir uns schon selbst.

Irrtum Nummer 7: Man muss ein besonderer Mensch sein, um die geistige Welt wahrzunehmen

Jaaaaa, viele Medien und Gurus möchten das gerne Glauben machen, dass man etwas ganz Besonderes ist, oder sein muss. Aber das ist echt Quatsch. Jeder Mensch ist etwas Besonderes und jedem Menschen gelingt die Wahrnehmung der geistigen Welt, wenn er/sie das für sich entscheidet. Nur der Weg dahin darf gelernt und geübt werden. Es darf sowohl an der Intention als auch an der Art der Wahrnehmung gearbeitet werden.

Wer jetzt Lust bekommen hat, die eigene Wahrnehmung zu schulen, für den bieten wir, Lena Meyer CSNU und ich im Rahmen des Medium and Healer College ab September die nächste Runde der online Hellsinne-Gruppe an. Dabei könnt Ihr Eure eigenen hellsichtigen Kanäle kennenlernen. Jeder Mensch nimmt auf eine andere Weise wahr.

Hier findet Ihr den Link: Online Hellsinne-Gruppe ab September 2022

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay