Zeichen Von Verstorbenen

Viele Menschen erhalten Zeichen von ihren Lieben in der geistigen Welt. Das Problem ist nur, dass die meisten Menschen ihrer Wahrnehmung nicht vertrauen. Und das ist schade!

Die Menschen in der geistigen Welt haben großes Interesse zu zeigen, dass sie immer noch da sind und am Leben ihrer Liebsten teilnehmen. Als Medium erfahre ich dies in Jenseitskontakten jeden Tag. Die Menschen in der geistigen Welt stehen ihren Liebsten in der physischen Welt oft mit Rat und Tat zur Seite. Das kann sich manchmal anfühlen wie ein plötzlicher Einfall oder Gedanke, oder auch wie eine glückliche Fügung. Aber ganz oft haben unsere Angehörigen und Freunde in der geistigen Welt ihre Finger mit im Spiel. Und soweit ich das erlebe, immer nur im positiven Sinne! Nachtodlich haben wir keinerlei Interesse daran, jemandem zu schaden oder jemanden an etwas zu hindern. Das liegt daran, dass wir in der geistigen Welt erkennen, wie sich unsere Taten auswirken. Im Guten wie im Schlechten.

Aus den Gesprächen mit meinen KlientInnen und mit den Menschen aus der geistigen Welt, gibt es nun viele Hinweise, wie sich die „Verstorbenen“ zeigen. Ich setze „die Verstorbenen“ absichtlich in Anführungszeichen, da dies ja nicht der Tatsache entspricht. Wir leben immer – ob mit oder ohne Körper!

Zeichen der „Verstorbenen“ im Zusammenhang mit dem Element Luft

Das Element Luft bringt uns viele Zeichen von unseren Lieben in der geistigen Welt. Sei es durch einen kühlen Luftzug, der da eigentlich gar nicht sein kann, weil kein Fenster offen ist, sei es durch das Flackern einer Kerze, oder sei es durch das Gefühl, ganz leicht berührt worden zu sein. Eine Klientin erzählte vor einiger Zeit, dass sie dauernd das Gefühl hatte, dass etwas an ihrem Arm streift und zuerst versuchte sie es immer wieder wegzuwischen. Erst nach ein paar Versuchen es wegzuwischen, fiel ihr auf, dass es ein Zeichen ihres Sohnes war. Wieder ein anderer Klient spürte dauernd einen Luftzug, verriet mir das aber nicht. Und im Jenseitskontakt fragten wir den verstorbenen Schwiegervater, wie er sich denn bemerkbar machte und dieser antwortete ganz deutlich, dass er sich über den Luftzug zeigte. Der gleiche Klient legte mit seiner Gattin ein Puzzle, was die Lieblingsbeschäftigung seines Schwiegervaters war und daneben stand eine brennende Kerze. Alle Fenster und Türen waren geschlossen. Und immer wenn sie seinen Namen nannten, flackerte die Kerze. Danach kam es zu einem ganz kurzen Stromausfall, bei dem alle Lichter erloschen.

Wir sehen also, dass sie es nicht nur über die Luft, sondern auch über die Elektronik ihre Anwesenheit zeigen können.

Zeichen der „Verstorbenen“ über Elektronik und Elektrogeräte

Auch Elektronik ist etwas, worauf die Menschen in der geistigen Welt gut Einfluss nehmen können. Im Gegensatz zur Beeinflussung von festen Gegenständen, die von den Menschen der geistigen Welt nur unter immensem Kraftaufwand bewegt werden können, kann offenbar sehr leicht Einfluss auf Elektronik genommen werden. Das reicht von flackernden Lichtern, über Markisen, die sich ein- und ausfahren sobald über den Menschen gesprochen wird, bis hin zum Umschalten in den Lieblingssender des „Verstorbenen“ beim Fernseher.

Können „Verstorbene“ Gegenstände bewegen?

Auch das Bewegen von Gegenständen ist mir schon untergekommen. Meist handelt es sich dabei um Bilder, die von der Wand fallen. Oder Gegenstände, die irgendwo herunterfallen, obwohl kein äußerer Grund dafür vorhanden ist. Das scheint möglich zu sein, ist aber schon eine sehr fortgeschrittene Methode um sich bemerkbar zu machen. Aber wir dürfen davon ausgehen, dass unserer Lieben in der geistigen Welt eine Menge Zeit und auch Energie dafür investieren, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Schließlich möchten sie gerne wahrgenommen werden, um einerseits ihre Hinterbliebenen zu trösten, und andererseits zu zeigen, dass das Leben mit dem Tod nicht endet!

Esoterik und die geistige Welt

Für viele Menschen klingt die Vorstellung schräg, mit der geistigen Welt Kontakt aufzunehmen. Das ist insofern verständlich, als dass wir alle so sozialisiert wurden, dass nur die materielle Welt als Grundlage allen Lebens und Seins dient.

Warum Esoterik so negativ konnotiert ist

Für viele Menschen ist Esoterik oder Eso, wie es oft verkürzt genannt wird, ein Schimpfwort, das stellvertretend für Weltfremdheit, Abgehobenheit, ja sogar Bildungsferne im Sinne einer materialistisch orientierten Naturwissenschaft steht.

Dabei kommt der Begriff Esoterik aus dem Altgriechischen und bedeutet, eine dem inneren Kreis vorbehaltene philosophische Lehre – im Gegensatz zur Exoterik, die allgemein zugänglich war. Damals war sowohl die Möglichkeit sich schriftlich auszudrücken, als auch Wissen zu erwerben, nur einem kleinen Personenkreis möglich. Dieser esoterische Zirkel, also der innere Kreis, beschäftigte sich auch mit mystischem und okkultem Wissen.

Viele spirituelle Menschen tragen auch einen Teil dazu bei, dass Esoterik heute so in Verruf geraten ist, weil sie sich oftmals als abgehoben von der Gesellschaft empfinden und andere Menschen als weniger entwickelt betrachten. Dabei geht es nicht um Konkurrenz und Wettbewerb, sondern es geht darum, das ganze Spektrum des Wissens – sowohl das esoterische als auch das exoterische Wissen – zur Erkenntnisfindung heranzuziehen.

Die Zeiten haben sich geändert und es wird immer mehr Menschen möglich, auch die feinstofflichen Welten auf unterschiedlichste Art und Weise wahrzunehmen. Manche Menschen spüren Vorahnungen, andere sehen Verstorbene oder Naturgeister und wieder andere verfügen über ein hellwissendes Spektrum, das ihnen bestimmte Zusammenhänge offenbart.

Wie auch immer die Lage der einzelnen Menschen sich darstellt, allen gemeinsam ist, dass wir als Menschen nach Entwicklung streben und uns dabei allen Wissens bedienen dürfen, das uns mittlerweile zur Verfügung steht.