Fragen und Antworten – heute: Warum brauchen wir Hilfe aus der geistigen Welt, wenn alles vorherbestimmt ist?

Zum gestrigen, und auch ein paar vorherigen Artikeln, erreichten mich einige Fragen, die ich heute und in den nächsten Tagen beantworten möchte. Also, falls Ihr Fragen habt, nur her damit. Gestern fragte eine liebe Leserin, warum wir denn die Hilfe der geistigen Welt brauchen, da ja doch alles vorherbestimmt ist? Das ist eine spannende Frage, da es ja einen gewissen Widerspruch vermuten lässt. Daher möchte ich mich heute auf diese Frage konzentrieren. Vielleicht ist sie ja für einige Menschen interessant. Eines möchte ich vorausschicken: Die geistige Welt ist so komplex, dass wir sie mit unseren Gehirnen eigentlich nicht erfassen können. Was wir tun können ist, dass wir uns dem annähern und versuchen, die geistigen Inhalte so herunterzubrechen, dass sie für uns irgendwie verständlich werden. Ich beziehe mich im Zweifelsfall, wenn ich keine eigene Wahrnehmung dazu habe, oder wenn ich mir nicht sicher bin, auf das, was Rudolf Steiner dazu gesagt hat. Bis jetzt ist er, in meinen Augen, derjenige, der die geistige Welt am genauesten erforscht hat.

Was ist eigentlich vorherbestimmt?

In unserem Leben sind die großen Ereignisse meist schon vorgeburtlich geplant. Das heißt, wen wir aus unserer Seelengruppe treffen, wie lange wir diesen Körper bewohnen werden und welchen Plan unsere Seele in dieser Inkarnation hat. Das hat niemand anderer für uns vorherbestimmt, sondern das haben wir uns so geplant. Aber wir haben auch eingeplant, dass manche Dinge eben anders verlaufen können, weil sie z.B. mit den Plänen oder Taten anderer Menschen kollidieren. Und es ist ebenfalls eingeplant, wer uns helfen kann und darf. Die Tatsache, dass Rahmenbedingungen von uns vorher geplant wurden, bedeutet nicht, dass wir keinen Handlungsspielraum mehr haben. Und es bedeutet ebenfalls, dass gewisse Situationen eintreffen können, die wir eben nicht eingeplant haben.

Vorherbestimmung bedeutet nicht, nicht zu handeln

Nehmen wir einmal ein Beiespiel: Eine Seele hat sich ein besonders grobes Elternpaar ausgesucht, um dort ihre Inkarnation zu starten und wird von diesen Eltern misshandelt. Wenn wir jetzt zum Beispiel die Nachbarn dieser Seele in einem jungen Körper sind und Zeugen dieser Misshandlungen werden, könnten wir ja theoretisch sagen: „Ja, aber diese Seele hat sich das ausgesucht, also haben wir nichts damit zu tun.“ Aber viel wahrscheinlicher ist, dass im Plan dieser Seele eben auch aufmerksame Nachbarn (WIR!) vorkommen, die der Seele helfen, und sie vor diesen groben Eltern beschützen. Das schafft auch gute karmische Verbindungen. Denn diese Seele wird eine unglaubliche Dankbarkeit empfinden, den Menschen gegenüber, die ihr aus dieser Situation heraus geholfen haben, selbst wenn sie es nicht weiß, solange sie noch im Körper ist. Spätestens nachtodlich wird sie davon erfahren und ein Band zu diesen Menschen verspüren. Und es kann ebenso sein, dass wir dieser Seele noch eine gute Tat schulden und uns diese damit die Möglichkeit gibt, unser seelisches Konto ihr gegenüber auf Null zu setzen. Das mag jetzt alles ein wenig verdreht klingen, aber wir – und alle möglichen Menschen aus unserer Seelengruppe – planen sehr viele Möglichkeiten und Varianten ein, bevor wir uns auf die Reise in diese Welt machen.

Und jetzt kommt die Sache mit den Verstorbenen, die uns helfen können

Wenn wir uns für dieses Leben vorgenommen haben, dass wir Wahrnehmungen aus und in die geistige Welt haben werden, dann ist es unter Umständen auch vorgeplant, dass unsere Zusammenarbeit mit der geistigen Welt soweit geht, dass wir, über die vermeintlichen Grenzen des physischen Todes hinaus, uns gegenseitig beistehen. Dann ist vielleicht gerade das einer der wichtigsten Punkte aus unserem Seelenplan. Wir haben uns ja auch ausgemacht, wer wann die Schwelle in die geistige Welt überschreiten wird und wie wir danach weiterhin miteinander arbeiten. Gerade wir Menschen, die derzeit inkarniert sind, sind wahrscheinlich besonders auf genau diesen Umstand vorbereitet. Dies ist der Grund, warum viele Menschen, die in dieser Strömung stehen, jetzt auch so rasch und so „leicht“ Zugang zu geistigem Wissen aber auch zu geistigen Wesenheiten haben. Und daher ist es – wenn in uns der Impuls auftaucht – mit den Menschen in der geistigen Welt weiterhin um Austausch zu stehen, auch Teil unseres Seelenplanes.

Wir erkennen unseren Seelenplan an unseren Umständen und unseren Impulsen

Nicht alles, was wir uns vorgeburtlich für dieses Leben vorgenommen haben, erscheint, solange wir im Körper sind, gut und sinnvoll. Wir mögen uns manches Mal die Frage stellen, wieso wir für dieses Leben soviel Schmerz und Leid ausgesucht haben. Das lässt sich nur aus einer erweiterten Sicht halbwegs verständlich beschreiben. Was wir als Menschen hier auf der Erde als Schmerz und Leid betrachten und fühlen, ist aus Sicht der geistigen Welt besonders nützlich. Durch Schmerz und Leid entwickeln wir Seelenkräfte, die wir ansonsten nie entwickelt hätten. Und auch wenn wir jetzt denken: „Ich hätte auf diese Seelenkräfte gerne verzichtet“, so ist es aus irdischer Sicht absolut verständlich und nachvollziehbar, aber aus der Sicht der geistigen Welt erscheint es eben vollkommen anders. Dies wird uns spätestens nachtodlich bewusst werden. Es führt uns ja zu gewissen Erkenntnissen, die wir ansonsten niemals errungen hätten. Das mag manchmal hart und mitleidslos klingen. So ist es aber weder gemeint noch gedacht. Solange wir im Körper sind, nehmen wir – die meisten Menschen zumindest – nur dieses eine Leben wahr und betrachten es als unsere Existenz. Spätestens nach unserem physischen Tod wird uns bewusst, dass dieses eine Leben nur eine Perle auf einer langen Perlenkette ist und dass nicht nur die Perlen an sich, sondern gerade auch die Zwischenräumen – also das Leben zwischen Tod und neuer Geburt – unsere eigentliche Existenz sind. Wir sind soviel mehr als nur die Menschen, als die wir gerade inkarniert sind. Und nur, wenn wir dies verinnerlicht haben, können wir gewisse Schicksalszusammenhänge auch nur annähernd verstehen. Und nur dann, erhalten wir die Möglichkeit unser Bewusstsein und unsere Wahrnehmung zu erweitern.

Und in all diesen komplexen Zusammenhängen stehen die vielen Menschen in der geistigen Welt und andere geistige Wesenheiten uns zur Seite, um über unsere neu zu entwickelnden Känale eine transdimensionale Zusammenarbeit zu begründen. Diese Zusammenarbeit wird von der geistigen Welt begrüßt und ist dringend erwünscht. Und das ist auch der Grund warum wir oftmals die besonders geliebten Menschen in die geistige Welt entlassen müssen, DAMIT in uns der Wunsch zu dieser Zusammenarbeit entsteht. Auch wenn wir nicht verstehen, WIE wichtig diese Zusammenarbeit jetzt und in der Zukunft ist, so entsteht der dringende Wunsch mit diesem Menschen weiterhin in Kontakt zu sein. Je enger und intensiver das Band zu diesem Menschen ist, umso leichter wird es, gemeinsam aus beiden Welten heraus, etwas zu (er-)schaffen.

Und über all dem steht: Wir können keinen Menschen je verlieren. Wir bleiben mit unseren geliebten Menschen jetzt und in alle Ewigkeit zusammen. Wir treffen uns nachtodlich wieder um den nächsten „Einsatz“ zu planen. Daher ist es wunderbar, wenn wir diese Erkenntnis sogar in uns entstehen lassen können, solange wir noch inkarniert sind.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Freitag – morgen kommt die nächste Frage dran

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Myriams-Fotos auf Pixabay

Das Neue ergreifen – Zusammenarbeit mit der geistigen Welt

Gerade in den letzten Wochen erfahre ich von vielen Menschen, dass ganz neue Eindrücke und Wahrnehmungen in ihr Leben kommen. Und dies ist ein gutes Zeichen. Es geschieht etwas, das viel größer ist als wir es planen könnten. Und nun gilt es lediglich noch, es zuzulassen und in weiterer Folge zu ergreifen. Woher kommen all die wundersamen Begebenheiten, die uns gerade in großer Zahl begegnen? Es sind Zeichen der geistigen Welten – ja absichtlich im Plural – die uns auf die neue Zeit vorbereiten sollen.

Die neue Zeit – was ist das denn genau?

In der neuen Zeit werden wir mit den geistigen Welten zusammenarbeiten. Wir werden nicht mehr abgeschnitten sein, von der Wirkung unserer Arbeit und unseres Tuns im Geistigen, sondern wir werden direkte Wahrnehmung davon erhalten, wie das, was wir tun, im Geistigen wirkt. Wenn wir im Garten arbeiten, arbeiten wir mit Naturwesen, wenn wir malen, arbeiten wir mit den Wesenheiten der Farben, wenn wir handarbeiten erschaffen wir Wesenheiten in unseren Werkstücken, wenn wir schreiben, erschaffen wir ganze Welten, wenn wir heilen, arbeiten wir mit großen Heilwesen, wenn wir medial arbeiten, arbeiten wir sowieso mit all den Bewohnern der geistigen Welt. Und war das bis vor einiger Zeit scheinbar nur ein paar wenigen Menschen vorbehalten, so wird es für eine große Zahl von Menschen plötzlich völlig normal werden.

Welche Erfahrungen machen die Menschen derzeit?

  • manche Menschen sehen ganz klar und deutlich Menschen aus der geistigen Welt
  • manche Menschen kommunizieren ganz selbstverständlich mit den Pflanzenwesen
  • manche Menschen fragen die Hauswesen nach ihren Anliegen
  • manche Menschen spüren die Anwesenheit von Engeln
  • manche Menschen sprechen mit Geistführern
  • wieder andere Menschen machen Rituale um Regen herbeizurufen, das heißt, sie arbeiten mit Elementarwesen
  • und andere Menschen heile andere Menschen durch Schwingung, Hand auflegen, über die Ferne…
  • manche Menschen heilen Orte und Plätze
  • manche Menschen können in Karten, Handflächen, Teeblättern, Kaffeesatz…lesen
  • manche Menschen schreiben inspiriert
  • wieder andere Menschen erfahren durch die Pflanzen selbst von deren Heilkräften
  • und so weiter…es ist ein buntes Treiben im Kontakt mit der geistigen Welt

Es wird täglich mehr

Jeden Tag kommen neue Fähigkeiten hinzu. Die einzige Herausforderung ist, dass viele Menschen nicht wissen, was sie jetzt damit anfangen sollen. Doch geht es in erster Linie um Offenheit und die Bereitschaft mit der geistigen Welt zu kooperieren.

Wenn man dies beruflich machen möchte

Viele Menschen haben eine Hemmung, ihre spirituellen Fähigkeiten beruflich einzusetzen. Doch dies ist absolut falsch. Wir sollen und dürfen das beruflich einsetzen. Ob es im jetzigen Beruf ist, den wir dadurch erweitern, ob es eine ganz neue Richtung ist, die unser berufliches Leben neu gestaltet – es ist egal. Wir dürfen die beiden Welten – die materielle Welt und die geistige Welt – miteinander verbinden. Erst wenn diese beiden Welten im Einklang sind, sind wir in unserer ganzen Kraft.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Zusammenarbeit mit der geistigen Welt – Jetzt!

Vermutlich war es in den letzten Jahrhunderten nie so wichtig wie jetzt, dass wir mit der geistigen Welt und ihren Bewohnern zusammenarbeiten. Wir können das, was auf uns zukommt nicht alleine aus der materiellen Anschauung heraus bewältigen, da die Antworten auf viele Fragen auf dieser Ebene nicht zu finden sind. Wenn wir versuchen, aktuelle Zeitphänomene auf der Ebene des Materialismus` zu verstehen, stoßen wir immer wieder an Grenzen und drehen uns gedanklich im Kreis. Viele Wegbereiter haben uns schon eine Menge Arbeit im Hinblick auf das Verständnis des Wirkens der geistigen Welt abgenommen und Vieles für uns aufbereitet. Und nun sind wir aufgerufen, uns dieses Wissen anzueignen und eigene Schritte in diese Richtung zu unternehmen.

Was brauchen wir, um mit der geistigen Welt zu kooperieren?

Wenn wir mit der geistigen Welt kooperieren wollen, brauchen wir eine Menge persönlicher Voraussetzungen, die wir zuvor oder auch parallel in uns entwickeln dürfen. Wenn wir uns noch nie mit geistigen Inhalten beschäftigt haben, dann ist es Zeit, sich diesen zuzuwenden.

Eines der wichtigsten Gesetzt: Wie oben so unten und wie unten so oben

Wir können nicht die Probleme der Welt lösen, wenn wir nicht zuerst unsere eigenen Schatten betrachten. Wir dürfen lernen, dass wir – als schöpferische Wesen – zunächst einmal darauf schauen, dass wir in unserem kleinen Kosmos die Stimmung hervorrufen, die wir in der Welt manifestieren wollen. Wenn wir Frieden und Freiheit in der Welt wollen, so dürfen wir Frieden und Freiheit in unserem Alltag leben. Fangen wir also an, die Stimmung, die wir uns für die Welt wünschen, in unserem Leben umzusetzen. Hören wir auf, den Verlust des Alten zu beklagen, sondern bauen wir konstruktiv an einer neuen Welt. Beobachten wir, wo wir gebraucht werden und denken wir nicht mehr in Termini der Macht, der Ausbeutung und des ausschließlich eigenen Vorteils. Achten wir darauf, die Wahrheit auszusprechen und zeigen wir Mut, für unsere Freiheit einzustehen. Beginnen wir damit, dass wir die Dinge nach unserem eigenen Gutdünken umsetzen. Lassen wir uns nicht von Konzepten und Konventionen aufhalten, sondern arbeiten wir daran, ganz individuell die verschiedenen Standpunkte zu beleuchten. Und tun wir dies auch dann, wenn andere Menschen den Kopf schütteln und uns nicht verstehen können. Die Masse der Menschen ist nur die Masse, nicht das Maß!

Folgen wir unserem Herzen

Wenn wir früher noch überlegt haben, was jetzt klug wäre zu tun, oder wenn wir UnternehmerInnen sind, was „der Markt“ braucht, so ist es nun an der Zeit, dem Herzen zu folgen und zu vertrauen. Wenn wir das, was wir tun, in Kooperation mit der geistigen Welt tun, dann wird diese uns auch dabei unterstützen und zur Seite stehen. Wir erhalten Zeichen und Impulse, um einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Denken wir nicht mehr nur mit dem Kopf, sondern fühlen wir mit dem Herzen, wohin es uns führt. Wenn wir das, was wir tun, aus ganzem Herzen lieben, dann sind wir bereits in der Verbindung mit dem Geistigen. Wenn dies auch noch zum Wohle der Erde, der Natur, der Menschen, Tiere oder Pflanzen ist, dann sind wir auf dem richtigen Weg.

Beschreiten wir mutig neue Wege

Wir werden völlig neue Wege beschreiten können und müssen. Wenn wir beginnen das, was wir bisher aus einer Abgeschnittenheit von der geistigen Welt getan haben, umzuwandeln in eine Kooperation, dann sind wir auf einem sehr guten Weg. Und das bedeutet jetzt nicht, dass jeder Mensch in den Wald ziehen sollte um Kräuter zu sammeln, sondern das Besondere daran ist ja, dass wir beginnen, das ganz Gewöhnliche zu vergeistigen. Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten dies umzusetzen. Hier zu Verdeutlichung ein paar Beispiele:

  • Menschen, die mit technischen Geräten arbeiten, z.B. in der IT, könnten lernen, mit den Wesenheiten der Geräte zu kommunizieren und dadurch gewisse Einsichten erhalten, die uns Menschen verborgen bleiben, wenn wir nur auf der materiellen Ebene arbeiten. In jedem technischen Gerät wirken Wesenheiten, die dort nicht freiwillig sind, sondern die da „hineingebannt“ sind, um das Gerät überhaupt funktionsfähig zu machen. Wir können dies wahrnehmen, wenn wir zum Beispiel mit unserem Auto sprechen, ihm vielleicht sogar einen Namen geben. Oder wir fühlen es dort, wo uns die Trennung von einem treuen Gerät schwer fällt. Wir sind dann nämlich mit den Wesenheiten dieses Gerätes verbunden.
  • Der gleich darauf folgende nächste Schritt ist, dass wir erkennen, wie wir diese Wesenheiten aus den Geräten befreien. Nämlich ausschließlich dadurch, dass wir die Geräte wieder in ihre Einzelteile zerlegen. Stellen Sie sich einmal vor, wieviele Milliarden und noch mehr Wesenheiten in den unendlich vielen ausgemusterten Geräten ein fürchterlich tragisches Dasein fristen, weil niemand diese Geräte wieder auseinander nimmt. Diese Arbeit wäre unglaublich wichtig, denn all diese gefangenen Wesenheiten sind Gift für unsere geistige Atmosphäre.
  • Menschen, die Häuser bauen und renovieren, könnten lernen, mit den Wesenheiten der Landschaften und der Häuser zu kommunizieren. Sie könnten erforschen, wie ein Haus auf einem Grundstück stehen sollte, wo gute und freie Plätze sind, oder wo Plätze sind, die den Elementarwesen gehören. Nicht umsonst hat Island eine sogenannte staatliche „Elfenbeautragte“, die vor Straßenbauprojekten etc. Kontakt zu den Naturgeistern aufnimmt, damit die Straße nicht Unglück heraufbeschwört. Wieviel Unfälle auf Baustellen könnten vermieden werden, wenn wir die Existenz der geistigen Wesenheiten berücksichtigen würden, anstatt einfach wild drauflos zu arbeiten.
  • Menschen, die sich der Medizin verschrieben haben, könnten lernen, mit den Wesenheiten der Organen Kontakt aufzunehmen, zu fragen, was diese brauchen und wo die Ursache der Krankheiten liegen.
  • Menschen, die Gärten anlegen, könnten dies gemeinsam mit den Elementarwesen und Naturgeistern tun – dies tun bereits einige Menschen, aber noch viel zu wenige. Auf diesem Weg kann man Unmengen an Düngern und sogenannten „Pflanzenschutzmitteln“, also Giften, einsparen.
  • Menschen, die Musik machen, könnten sich der geistigen Wirkungen ihrer Musik bewusst werden und diese bewusst in eine bestimmte Richtung lenken – vermutlich würden einige Musikrichtungen dadurch an Bedeutung verlieren.
  • Menschen, die Speisen zubereiten, könnten erkennen, welche Speisen auf welche Art zubereitet, den Menschen wirklich bekömmlich sind. Sie würden nicht nur nach rein praktischen Gesichtspunkten arbeiten, sondern die vibrierende Lebenskraft der Speisen bewahren und verstärkten – je nachdem, wie sie diese behandeln.
  • Menschen, die andere Menschen verschönern, könnten daran arbeiten, diese Menschen von innen heraus zu verschönern, anstatt eine schöne Fassade zu kreieren. Menschen, die glücklich sind, sind viel schöner als missmutige Menschen.

Ach, da gibt es noch tausende weiterer Ideen. Wir können ganz neue Berufe kreieren oder klassische Berufe mit geistigen Inhalten anreichern. Wichtig ist nur eines: Beginnen wir, mit der geistigen Welt zu koopererieren!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Aktuelle Phänomene – wie sich gerade alles verändert

Die Kooperation mit der geistigen Welt – neue Fähigkeiten entstehen in Windeseile

Heute habe ich nachgefragt, was geschrieben werden will. Und immer kam ich zu dem Ergebnis, dass ich darüber schreiben sollte, wie ich ganz persönlich diese Zeit nun wahrnehme. Die Zeit, in der wir gerade leben, ist so kontrovers wie sie es überhaupt nur sein kann. Auf der einen Seite entstehen Druck und Sanktionen und die Menschen gehen aufeinander los und auf der anderen Seite erlebe ich eine noch nie dagewesene Kooperation mit der geistigen Welt. Ich erlebe, dass Menschen in Windeseile Fähigkeiten erlangen, für die man früher Jahre üben musste.

Mein persönlicher spiritueller Weg – Die Anthroposophie

Als ich damit begann, mich mit der geistigen Welt zu beschäftigen, schrieb man das Jahr 1983. Ich war sehr jung und gerade schwanger und bekam von einer Freundin die Quartalszeitschrift der Theosophischen Gesellschaft geschenkt. Schnell fand ich Interesse an diesen Texten und stieß auch nicht lange danach auf die Schriften von Rudolf Steiner. Ich trat dem Zweig der Anthroposophischen Gesellschaft ein und wir trafen uns viele Jahre lang regelmäßig jeden Mittwoch Abend und lasesn die Werke Rudolf Steiners und sprachen über seine Aussagen, die auf seiner Hellsichtigkeit beruhten. Ab dem Jahr 1986 beschäftigte ich mich mit der Existenz der Elementarwesen, da eines meiner Kinder sie hellsichtig wahrnahm und ich mich daran erinnert, dass ich diese in meiner Kindheit ebenfalls wahrgenommen hatte.

Wechsel von Deutschland nach Österreich

1996 übersiedelte ich von Deutschland nach Österreich und fand keinen Anschluss mehr an die offiziellen anthroposophischen Kreise und trat aus der Anthroposophischen Gesellschaft aus. Es folgte eine Zeit der spirituellen Einsamkeit und des Eintauchens in die Verlockungen der Materie. Glücklicherweise lernte ich damals bald Menschen kennen, die ebenfalls auf unkonventionelle Art Anthroposophen waren. Aber außer einer Menge Wissen, hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur wenige eigene Erfahrungen gemacht, bzw. wenn ich welche machte, konnte ich sie nicht einordnen.

Der Schamanismus – erste konkrete Erfahrungen

Dann trat irgendwann, es dürfte 2010 gewesen sein, der Schamanismus in mein Leben und somit auch mein wunderbarer Lehrer, von dem ich vieles lernen durfte. Das war der Beginn, der bewussten eigenen Erfahrungen. Plötzlich hatte ich die Möglichkeit, in die nicht-alltägliche Wirklichkeit zu reisen und erlebte erstmals, wie die geistige Welt sich konkret bei mir meldet und wie ich in Kontakt treten konnte.

Englische Medialität

Erst 2016 machte ich mich auf den Weg in die englische Medialität. ich las zunächst darüber und flog dann das erste Mal ins Arthur Findlay College um der Sache auf den Grund zu gehen. Ab da war es ein – für meine Verhältnisse – schneller Prozess. Ich merkte sehr bald, dass ich ein gewisses Talent hatte, mit den Menschen in der geistigen Welt zu sprechen und Botschaften von ihnen für die Lebenden zu empfangen. Das war überaus spannend. Aber bis ich das Vertrauen in mich selbst hatte, vergingen noch ein paar Jahre und ich verbrachte viele Wochen in England.

Der immer wiederkehrende Zweifel

Ich bin vom Sternzeichen Stier mit Aszendent Steinbock, das ist nun nicht unbedingt die astrologische Voraussetzung für eine spirituelle Karriere. Immer wieder kam mir mein zweifelnder Kopf dazwischen und ich musste in all den Jahren wirklich sehr mühsam lernen, mir und meinen Wahrnehmungen zu vertrauen. Ich brauchte Beweise über Beweise.

Die momentane Situation

Ich arbeite ja in vielen Gruppen mit Menschen zusammen, die die Kommunikation mit der geistigen Welt nun entweder gerade erlernen oder vertiefen. Und es ist phänomenal! Ich habe in all den Jahrzehnten nie erlebt, dass es so schnell gehen kann. Da mag einerseits an besonders talentierten Menschen liegen, aber ich vermute auch, dass derzeit die geistige Welt genau weiß, dass wir nur miteinander bestehen können. Ich erlebe momentan Menschen, die in ihrer Wahrnehmung Sprünge machen von nahezu 0 auf 100 in wenigen Wochen und Monaten. Das sind Menschen, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie ihr Leben nur noch im Kontakt mit der geistigen Welt weiterentwickeln können. Sie haben sich ganz bewusst dazu entschieden und die geistige Welt antwortet augenblicklich. Vermutlich wurde diese Entwicklung genau auf diese Weise und in dieser Zeit vorgeburtlich schon angelegt.

HeilerInnen und Medien

In diesem Gruppen sind Menschen, die sich der spirituellen Heilung verschrieben haben, und aufgrund ihres ausgeprägten Forscherdranges, ihres tiefen Wissens und ihres Fleißes nun zu ganz neuen Erkenntnisse darüber kommen, was Heilung überhaupt bedeutet. Sie bekommen von der geistigen Welt Hinweise über Hinweise und arbeiten in einer höchst akribischen Weise mit diesen Informationen. Dann gibt es Menschen, die sich der Medialität verschrieben haben und nun Projekte umsetzen, in der Zusammenarbeit mit der geistigen Welt. Sie erhalten Anweisungen und finden sich zusammen und arbeiten gemeinsam an diesen Projekten.

Wenn Menschen gemeinsam etwas erschaffen

Dieses gemeinsame Schaffen, das ich in diesen wunderbaren Gruppen erlebe, die Unterstützung und Hilfeleistung, die dabei erbracht wird, ist so ein gesunder Beitrag zum aktuellen Weltgeschehen. Abseits all dieser seltsamen politischen Verstrickungen haben sich viele Menschen zusammengefunden, die derzeit – genau jetzt – völlig neue Impulse in die Welt bringen – in Zusammenarbeit mit der geistigen Welt und in einem rasenden Tempo. Es ist gewaltig!

Das Glück mit diesen Menschen arbeiten zu dürfen

Ich bin überglücklich bei diesen Prozessen unterstützend dabei sein zu dürfen und zu helfen, diese großen Projekte in die Welt zu tragen. Ich spüre, dass dies genau der Weg ist, der für unsere Welt nun angesagt ist. Menschen kommen zusammen, geben all ihr Wissen, ihre Vorkenntnisse, ihre Bildung, ihre Energie großzüggig gemeinsam in ein Projekt und lassen etwas ganz Neues entstehen, indem sie den Anweisungen der geistigen Welt folgen. Vor 20 Jahren oder so, wäre etwas in dieser Art vermutlich nicht möglich gewesen – zumindest nicht in diesem Tempo!

Die Geburt einer neuen Zeit

Vermutlich aufgrund der allgemeinen Schwingungserhöhung sind derzeit Dinge möglich, die nie zuvor in dieser Form möglich gewesen sind. Es geht nun um Gemeinsamkeit, um gemeinsames Tun und Forschen um gegenseitige Unterstützung und darum, etwas so Neues zu erschaffen, dass man oft am Anfang eines Projektes nicht weiß, wohin das Ganze führen wird. Aber genau darum geht es: Sich in Prozesse einzulassen und diesen zu folgen. Ganz Neues zu erforschen und in die Welt zu bringen.

Wollen Sie Teil dieser Entwicklung sein?

Am Mittwoch, den 24.11.2021 um 19.00 Uhr veranstalte ich einen online Informationsabend, für Menschen, die sich in dieser neuen Zeit mit ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten beschäftigen wollen. Wir besprechen dabei, welche Möglichkeiten es gibt, dass auch Sie Ihre Fähigkeiten in der Gruppe entwickeln und Teil dieser wunderbaren Entwicklung sein können. Wachsen Sie über sich hinaus!

Ort: online über Zoom

Dauer: 19.00 Uhr bis ca. 21 Uhr

Kosten: keine Kosten

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder +43 (0) 664 3807434

Nach Anmeldung erhalten Sie einen Link zum Zoom Raum

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch einen wunderbaren Mittwoch!

Manou Gardner Medium