Manou Gardner Medium – Video

Wir waren fleißig und haben ein neues Video erstellt, das mich in meiner Arbeit als Botschafterin der geistigen Welt zeigt. Meine Mission ist, aufzuzeigen, dass das Leben nach dem Tod weitergeht. Ja, dass wir gar nicht sterben können, sondern nur unseren physischen Körper ablegen.

Mutter Erde – ein fühlendes Wesen – braucht unsere Hilfe

Heute bitte ich Euch ausnahmsweise, diesen Beitrag zu teilen und zu verbreiten. Es ist nämlich so, dass Mutter Erde – Gaia – uns um Hilfe bittet, ihren Herzschlag zu unterstützen. Heute erhielt ich folgende Botschaft zugeschickt und sie resoniert in mir: „Brüder und Schwestern! Jahrtausende hat euch eure Mutter sicher getragen und geschützt. Eure Mutter braucht Hilfe. Schlagt eure Trommel solange es noch möglich ist. Oder tanzt und stampft den Herzschlag für die Mutter. Die Steine, die Pflanzen und die Tiere rufen dem Menschen zu:ERWACHE und rette die Mutter. Mitakuye Oyassin“

Und ein weiterer Text erreichte mich ebenfalls heute Morgen:

Wenn der Herzschlag der Mutter stillsteht

„Es kommt die Zeit, so erzählt eine alte Lakota Prophezeiung, da werden die Taten und die Worte der Menschen das Herz der Erde zum Stillstand bringen. Es wird drei Tage und drei Nächte vollkommene Dunkelheit herrschen. Mutter Erde wird unendliche Tränen vergießen. Der Planet wird beben und die Elemente werden ihre Kräfte entfachen, Wasser das Land überfluten, die Vulkane werden zornig ihre Lava ergießen, große Winde entfachen. Dann, mein liebes Menschenkind, so sagt die Prophezeiung, sollte jeder eine Trommel in die Hand nehmen und beginnen, diese zu spielen, bis das Herz der Mutter wieder schlägt und lebt.“

„Was wäre, wenn wir bereits nun jeden Tag dem Spielen der Trommel Zeit widmen. Jeder für sich – wann immer Zeit ist. Dann würde Tag und Nacht ein Trommelklangnetz gewoben. Denn weißt du, es ist so mit dem Trommelschlag. Er verbindet unsere Herzen mit dem Herzen des Kosmos. Wenn du keine Trommel hast, so klatsche und stampfe mit deinen Beinen. Trommeln wir für den Frieden! Trommeln wir für das Leben!

Vielleicht- und das ist mein unerschütterlicher Optimismus, mag der völlige Stillstand auch abwendbar sein. Regelmäßige Tromnmelkreise in Gemeinschaft stärken die Motivation und die Kraft.

Bitte teile diese Botschaft – damit so viele Menschen wie möglich Mutter Erde unterstützen. Und die menschliche Seele. Die Trommel ist eines der ältesten Instrumente, uns geschenkt von den Ältesten und Weisen und symbolisiert den Herzschlag der Mutter. Und erinnere dich, sollte es so geschehen in deinem Erdenleben. Es kommt die Zeit, da steht das Herz der Mutter Erde still. Wir können es wieder wecken. Mit der trommel. So sagen die Alten der Lakotas.

Sonia Emilia Rainbow Woman

Lassen wir es nicht so weit kommen

Hier ist ein Lied, das Ihr hören könnt. Singt das Lied, stampft und klatscht den Takt. Unterstützen wir die Mutter, die schon so viel gelitten hat. Wir brauchen unsere Mutter dringender als alles andere. Nichts sollte wichtiger sein, als Gaia zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass es ihr besser geht. Unsere Mutter Erde wurde so viel gequält, geschändet und misshandelt. Es wird Zeit, dass wir erkennen, dass sie fühlt und lebt. Die Erde ist kein toter Planet. Sie ist eine große und unglaublich geduldige und leidensfähige Wesenheit. Aber irgendwann ist genug. Sie leidet auch mit uns, mit den Tieren, mit den Pflanzen und den Steinen. Wir sind alle ihre Kinder. Deshalb, lasst uns für die Mutter singen, trommeln, tanzen und beten.

Ich wünsche Euch und Mutter Erde einen wunderschönen Mittwoch!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Đỗ Thiệp auf Pixabay

Wie können wir in diesen Zeiten zu echter Freiheit gelangen?

Echte Freiheit – das ist ein großes Wort und auch ein großes Projekt, wenn man dies erlangen möchte. Das bedeutet nämlich, dass wir zunächst einmal Freiheit denken müssen. Wir sind ja so sozialisiert, dass wir uns beständig an Regeln zu halten haben. Viele dieser Regeln mögen sinnvoll und wichtig sein und es widerspricht auch nicht der Freiheit, wenn wir diejenigen davon, die uns richtig erscheinen auch einhalten. Für die Freiheit braucht es Verantwortung und Besonnenheit. Denn unsere Freiheit endet da, wo sie die Freiheit und Unversehrtheit eines Anderen beeinträchtigt. Daher muss man, wenn man Freiheit leben möchte, sehr gewahr sein, wo ist man frei und wo ist man rücksichtslos? Doch wenn wir uns der echten – durchseelten – Freiheit nähern, dann kommen wir immer näher an das, was das Menschsein eigentlich ausmacht.

Freiheit im Denken

Wir bekommen gerne und häufig bereits vorgedachten Einheitsbrei vorgesetzt. Gerade in den letzten zweieinhalb Jahren war dies besonders offenkundig. Doch diesen Einheitsbrei schlucken wir schon lange. Erst jetzt hat man gesehen, wie andere Meinungen systematisch niedergeknüppelt wurden – und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Daher können wir dieser Zeit sehr dankbar sein, denn sie hat uns aufgezeigt, wo wir schon lange nicht mehr frei sind. Und wenn wir nun beginnen wollen, frei zu denken, uns unsere eigene Meinung zu bilden, dann setzt dies voraus, dass wir uns das, was ist, auch ganz genau anschauen. Viele Dinge, die wir nicht selbst auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen können, müssen wir so lange in uns bewegen, bis wir eine eigene Wahrheit gefunden haben. Das klingt harmlos, ist es aber mitnichten.

Die inneren Instanzen aktivieren

Um frei zu denken, brauchen wir unsere inneren Instanzen, um zur eigenen Wahrheit zu gelangen. Wir alle haben feinstoffliche Rezeptoren in uns, die uns genau sagen, wem wir vertrauen können und wem nicht. Auch können diese Rezeptoren helfen, uns Haltungen – und nicht unbedingt Meinungen – zu Informationen auszubilden, selbst wenn wir diese weder verifzieren noch falsifizieren können. Etwas in uns kann uns sagen, was wir davon zu halten haben. Doch um an diese Informationen zu gelangen, müssen wir eine angstfreie und ruhige innere Haltung finden. Gestern schrieb eine liebe Klientin, sie habe die warme innere Ruhe gefunden. Wie wunderbar! Genau diese warme innere Ruhe kann dafür sorgen, dass wir Zugang zu den inneren Instanzen erhalten. Und diese brauchen wir, um nicht der allgemeinen Angst- und Panikmache anheim zu fallen.

Der 24. September war doch wieder ein großartiger Beweis

Wie viele Menschen haben vor diesem Datum gezittert, weil irgendwelche selbsternannten Propheten dieses Datum mit einem Weltuntergangsszenario hinterlegt haben. Und es kommt so gut an, weil die Menschen darauf gepolt sind, dass sie sich gerne dem Reißerischen, dem Spektakulären, zuwenden. Aber ganz ehrlich: Dieser Transit, den wir gerade machen, der ist nicht reißerisch, der ist langsam und stetig. Da hat auch unsere Ungeduld nichts zu suchen. Es geht deshalb so langsam, weil wir immer wieder unseren Standpunkt überprüfen sollen. Wir sollen immer wieder schauen, wie und wo wir stehen und auch wofür. Das ist das Ziel des Ganzen. Nicht die Hoffnung auf irgendwelche Retter, sondern die Entwicklung in der Seele eines jeden Menschen ist der Weg. Und diese Entwicklung führt über die Freiheit. Klar ist es bequem, am Abend die Nachrichten einzuschalten und sich eine halbe Stunde über die Welt aufzuregen und sich dann informiert zu fühlen. Doch das ist Quatsch. Das, was wir über die Nachrichten erhalten, ist Manipulation.

Freiheit braucht Liebe

Wenn wir in der Liebe unsere Freiheit leben, dann erkennen wir auch, wo wir uns – zugunsten eines anderen Wesens – zurücknehmen wollen. Wo wir aus der Freiheit heraus einen Schritt zurücktreten, um einem anderen Wesen mit Liebe den Vortritt zu lassen. Wir sind auch frei, wenn wir uns zurückhalten – oder sogar gerade dann. Freiheit braucht Sensibilität, Achtsamkeit, Fingerspitzengefühl. Aber sie braucht auch Mut zur Kontroverse und eine eigene, klare innere Haltung. Freiheit braucht die Reife des Menschseins. Braucht ein geläutertes Bewusstsein, braucht Verbundenheit.

In diesem Sinne wünsche ich mir Freiheit für alle Wesenheiten in der Welt, damit jedes Wesen sich, seiner Natur entsprechend, entwickeln kann.

Und hier ist noch eine Information für die Achtsamkeit mit Elementarwesen und Naturgeistern von der wunderbaren Alruna:

Suchst Du den direkten Kontakt mit den Naturwesen?
Dann bist Du hier richtig!

„Alruna – Gärtnern mit Naturwesen“

Erst die aktive Kooperation mit den Naturwesen bringt wahre Freude und Erträge!

1 Projekttag in Wien 17, in Heidis Zauberpark
Sa. 01.10.22, 9-18:00 Uhr, € 90,– plus Verpflegung
Infos, Austausch und Übungen zur Kontaktaufnahme mit Naturwesen

weitere Termine und Orte unter http://alruna.at/termine.html

es gibt auch Kurz- und Mehrtagesprogramme,
auf Anfrage gerne auch überall in Österreich ab 12 Personen

Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Anja-#pray for ukraine# #helping hands# stop the war auf Pixabay

Müde und glücklich

Meine Lieben, nach einer intensiven Woche sind wir müde aber auch wahnsinnig glücklich und reich beschenkt von den wunderbaren Menschen, mit denen wir zusammen sein durften.

Wir wünschen Euch einen tollen Sonntag Abend und eine gute und erholsame Nacht!

Schon wieder haben wir einen Termin zum Weltuntergang überstanden und wir werden einfach so weitermachen wie bisher und unser Licht in die Welt tragen, so gut wir können.

Manou und Lena

Heute ist der 24. September… was wird wohl passieren?

Diese Frage habe ich mir heute Morgen gestellt, als ich wie jeden Tag auf der Terrasse meinen Kaffee getrunken habe und den Himmel, die Rax, die Bäume betrachtete. Was liegt in der Luft? Was ist der Impuls des heutigen Tages? Was wird passieren? Daher möchte ich heute gerne über meine Wahrnehmung diesbezüglich schreiben. Und wie ich jedes Mal schreibe: Dies ist meine Wahrnehmung und ich bin nicht unfehlbar. Ich könnte mich auch täuschen, aber ich schreibe nach bestem Wissen und Gewissen!

Ich nehme die geistige Welt wahr

Ich nehme eine unglaubliche Kraft, eine fröhliche Kraft, aus der geistigen Welt wahr. Ich kann spüren, dass die geistige Welt unglaubliche Energie in unsere Dimension schickt. Heute Morgen hatte ich das Gefühl als wäre die Luft wie mit kleinen Bläschen aufgeladen. Es fühlte sich an, wie wenn man Sprudelwasser in ein Glas gießt. Doch was bedeutet das? Für mich ist dies ein Zeichen, dass wieder einmal ein Teilsieg in der geistigen Welt errungen wurde. Vielleicht war tatsächlich eine Aktion für den heutigen Tag geplant, doch wenn das so ist, dann wurde diese vereitelt.

Wer hat sich denn mit uns verbunden

Ich hatte es ja schon in der letztjährigen Weihnachtsgeschichte, die mir eingegeben wurde, geschrieben, dass sich die Elohim, Geister der vierten Hierarchie, auch Exusiai oder Gewalten genannt, sich auf unsere Seite gestellt haben. Dies sind hohe mächtige Engelwesen, die uns durch diese Zeit begleiten und sich uns zur Verfügung stellen. Mittlerweile erleben auch andere hellsichtige Menschen die Anwesenheit der Elohim und deren Wirken. Und heute Morgen habe ich das unbändige Gefühl der Freude aus dieser Richtung gefühlt.

Die Arbeit der Menschen in der geistigen Welt

Und ich nehme auch wahr, dass es viele Menschen in der geistigen Welt gibt, die sich entschieden haben, in dieser Zeit aus der jenseitigen Sphäre zu wirken und uns zu unterstützen. Da sind Kräfte, vor allem von Menschen, die sehr jung in die geistige Welt eingegangen sind, die sich uns zur Verfügung stellen. Wenn ich diese Menschen in der geistigen Welt frage, was sie gerade tun, erhalte ich Bilder von Schulungen aber auch von ordnenden Tätigkeiten, die ich nicht ganz verstehe. Ich habe das Gefühl und die Wahrnehmung, dass unglaublich viele Wesenheiten gerade wie ein Schutzschild um die physische Erde aufbauen und mithelfen, dass die Dinge sich in die gute, richtige Richtung entwickeln.

Wir physischen Menschen haben einen Auftrag

Doch all diese Wesenheiten können uns nur beistehen, wenn es unser Wille ist. Deshalb liegt der große Teil der Aufgabe bei uns: Wir müssen die Intention pflegen, dass sich alles zumn Guten wenden wird, dass wir – gemeinsam mit der geistigen Welt – eine neue Erde erschaffen. Eine Erde, die sich dadurch auszeichnet, dass jeder Mensch sich weiterentwickelt, dass jede andere (dienliche) Wesenheit auf der Erde erkannt und geachtet wird und dass wir gemeinsam an diesem großen Ziel arbeiten.

Und deshalb möchte ich heute noch einmal das Gebet, das uns aus der geistigen Welt durch eine wunderbare, hellsichtige Frau übermittelt wurde, aufschreiben. Je öfter und intensiver dieses Gebet laut und in Gedanken gesprochen wird, desto mehr Kraft und Wirksamkeit schicken wir damit in die geistige Welt – zum Wohle aller dienlichen Mächte.

Sonnenwesen, Christusheld

Schicke Deine Kraft zu uns auf die Erde

Um zum Guten zu wenden, die Kräfte des Bösen

In der Zeit der Not

Lasse werden – oh Herr – die Geschehnisse in dieser Welt

zukunftsfördernde Taten

Wende die Lanze des Bösen von ihrem Ziel

Gib der Welt Frieden

Amen

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Samstag – bleibt im Vertrauen!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Ich bin so wahnsinnig dankbar

Heute möchte ich einfach über die Dankbarkeit schreiben, die ich verspüre. Ich empfinde es als Gnade, so zu leben und zu wirken, dass ich das, was mir wichtig ist, in den Mittelpunkt stellen kann. Und ich bin auch so dankbar für meine Familie und meine Lebensumstände. Mir ist bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, dass man Menschen um sich herum hat, die die persönlichen Ziele teilen oder zumindest ernst nehmen. Mein Leben war nicht immer so leicht und schon gar nicht so harmonisch. Es gab Zeiten, in denen ich dachte, dass es besser wäre, wenn diese Inkarnation bald zu Ende ist. Und wie froh bin ich heute, dass ich das durchtaucht habe und weiterlebe.

Wir sind gerade mitten in der Intensivwoche und ich bin dankbar darüber, dass ich mit Lena eine Kollegin habe, mit der die Arbeit eine reine Freude ist. Wir ergänzen uns wunderbar und es ist wahnsinnig schön, gemeinsam zu arbeiten.

Ich bin dankbar für die Menschen, die kommen und in verschiedenen Gruppen und auch online teilnehmen und uns vertrauen und uns erlauben, ein Teil ihrer Reise und ihrer Entwicklung zu sein.

Ich bin auch dankbar dafür, dass mein Mann dafür gesorgt hat, dass ich hierfür die ganze Infrastruktur im Haus habe. Und dafür, dass meine Familie den ganzen Trubel, den ich hier oft veranstalte, einfach mitmacht und mich unterstützt. Ich bin dankbar, einen Partner zu haben, der mich immer wieder unterstützt. Auch wenn ich oft schwierig bin.

Und ich bin so wahnsinnig dankbar dafür, vier Kinder zu haben, die sich zu wunderbaren Menschen entwickelt haben. Auch das war nicht immer einfach und es gab schwierige Zeiten und auch Konflikte, aber es ist wunderbar, dass sich das irgendwann alles auflöst und man sich auf Augenhöhe gegenübertreten kann.

Ich bin total dankbar für meine Freunde. Menschen in seinem Umfeld zu wissen, mit denen man über alles sprechen kann, auch über die abgefahrensten Dinge, ist ein riesengroßes Geschenk.

Ich bin dankbar für die Natur, die mich umgibt. Die Berge – obwohl ich ja eigentlich ein Flachländer bin – bieten immer wieder wunderbare imposante Momente mit den unterschiedlichen Lichtqualitäten.

Ich bin dankbar dafür, dass ich meinem Leben immer wieder Menschen getroffen habe, die mich gefordert und gefördert haben. Auch für den einen oder anderen Tritt in den Hintern bin ich dankbar. Und ich bin dankbar für die wunderbaren Lehrer, die ich haben durfte.

Ich bin dankbar für die Anwesenheit der geistigen Welt, für ihre Verlässlichkeit, ihre Geduld und ihre unablässige Inspiration.

Ich bin dankbar für mein geistiges Team, das mich unterstützt und das mir immer wieder Halt gibt, wenn ich an etwas zweifle oder verzweifle.

Ich bin dankbar für die Menschen aus der geistigen Welt, die sich immer wieder zeigen und die mein Tun auf unglaubliche Art unterstützen und vorantreiben.

Ich bin dankbar dafür, dass Ihr alle meine morgendlichen Impulse lest, dass Ihr da seid und dass ich Euch inspirieren, unterhalten und vielleicht manchmal auch langweilen darf 🙂

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen und vielleicht auch dankbaren Freitag!

Herzliche Grüße in Euren Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von John Hain auf Pixabay

Die Voraussagen für die nächsten Tage – ist da etwas dran?

Meine Lieben, eigentlich wollte ich nichts darüber schreiben. Da ich aber praktisch zugeschüttet werde mit Sprachnachrichten und Videos zu den nächsten Tagen, folge ich meinem Impuls und schreibe darüber. Natürlich kann ich mich irren, denn niemand weiß wirklich, was in den nächsten Tagen geschehen wird, aber in mir herrscht diesbezüglich vollkommene innere Ruhe. Deshalb ein paar Worte dazu:

Der 24.09.2022

Es gibt ein Video von Friedrich Merz (D) an dem er sich mehrfach dazu äußert, dass der 24. September im Kopf der Menschen in Erinnerung bleiben wird wie der 11. September. Gemeint war aber wohl der 24. Februar, der Einmarsch der russischen Truppen in der Ukraine. Dazu kann man stehen wie man will, doch der hat an diesem Tag stattgefunden. Die Rede des Herrn Merz ist wohl aus dem Februar diesen Jahres. Jetzt kann man sagen, so ein hochrangiger Politiker verspricht sich nicht ohne Grund mehrmals, aber wir wissen es nicht.

Viele Mythen ranken sich auch um den Tod der Queen und des damit verbundenen Wechsels und dem Zusammentreffen vieler entscheidungskräftiger Menschen in London. Ja, da sind viele Menschen und auch andere Spezies zusammengetroffen. Und ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass dort Pläne geschmiedet werden, aber ich denke nicht, dass dies in dem Tempo passieren wird. Und ich habe auch immer mehr das Gefühl, dass die Ungeduld der Menschen eine Rolle spielt. Viele dieser Menschen, die sich da in der Reihe der konspirativen Versammlung befinden, hoffen auf ein Ende der alten Welt durch ein Militär und sehen darin die Erlösung. Ich glaube nicht daran.

Es geht Vieles vor sich, von dem wir nichts oder nur wenig wissen

Ich bin auch davon überzeugt, dass wir Menschen in einer Matrix gehalten werden, in der wir nur einen Bruchteil dessen wissen, was tatsächlich vor sich geht. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass man sich nur sehr gut dosiert damit auseinandersetzen sollte. Auch die ängstliche Beschäftigung mit dem Thema nährt die dunklen Kräfte. Vielmehr sollten wir darauf achten, dass wir die hellen Kräfte in uns zum Leuchten bringen. Natürlich ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Ich persönlich bin gerne gut informiert, habe aber auch keine Angst davor. Sobald es nämlich mit Emotionen aufgeladen ist, sind wir in einer Art Bann.

White Hats und Co.

Ich glaube weder an Q-Anon noch an die White Hats. Wir werden nicht von einer – wie auch immer gearteten Macht – erlöst, sondern wir dürfen dies selbst tun. Alles andere widerspräche dem Entwicklungsgang der Menschheit. Wir werden dann erlöst, wenn wir erkennen, dass wir alle gemeinsam und jeder für sich, unser Bewusstsein verändern dürfen. Wir sollen sogar unsere Wahrnehmung erweitern und wir dürfen beginnen, hinter die Kulissen zu schauen. Aber ich glaube nicht daran, dass die Retter kommen werden. Natürlich kann ich mich irren. Ich schreibe ja hier nur meine Meinung.

Panikmache

Wie viele Daten gab es schon, an denen irgendetwas wahnsinnig Tiefgreifendes passieren sollte. Und was ist jeweils passiert? Nichts! Und ich glaube, dass es auch dieses Mal so sein wird. Wenn es dann doch anders ist, dürft Ihr mich gerne „dumm“ nennen. Aber ich fühle nichts dergleichen.

Man kann auch mit Panik Chaos auslösen

Es ist sogar wahrscheinlich, dass man das tut. In den vielen Videos ist vom kommenden Bankenzusammenbruch die Rede. Dass dieser kommen wird, davon bin ich auch überzeugt. Dass er diese Woche kommt, das bezweifle ich. Aber wenn jetzt tausende Menschen ihr Geld von der Bank holen, bleibt auch das nicht ohne Folgen. Wer das dringende Bedürfnis hat, sollte es tun. Ich habe das Bedürfnis nicht. Es ist immer klug ein wenig Bargeld griffbereit zu haben, das ist ja nicht das Thema. Doch das habe ich immer schon so gesehen.

Vielleicht sind unter den konspirativen Menschen auch solche, die bewusst eingeschleust wurden und eine eigene Agenda verfolgen

Ich bin sehr vorsichtig damit, was ich glaube. Ich glaube nicht, dass all die Untergangspropheten so ganz uneigennützige Ziele verfolgen. Vielleicht wurden sie eingeschleust, um genau das zu erreichen: Panik und Verunsicherung. Vielleicht wollen sie sich auch nur wichtig machen, vielleicht glauben sie auch daran, was sie sagen. Vielleicht haben sie sogar Recht. Wer weiß?

Was ich mache

Ich bin vorbereitet. Auf was auch immer. Ob es ein Blackout sein sollte oder ein erneuter Lockdown. Ich habe meine Hausaufgaben längst gemacht und sehe der Zukunft gelassen entgegen. Ich komme aus einfachen Verhältnissen und weiß auch, dass ich mit ganz wenig auskommen kann. Ich kann genügsam sein. Ich finde es wichtig, dass jeder Mensch einen Vorrat an Wasser und Lebensmitteln zuhause hat. Wer auf Strom oder Gas zum Heizen angewiesen ist, sollte auch zumindest die Materialien für einen Teelicht-Ofen zuhause haben. Für die, die den Teelicht-Ofen nicht kennen, stelle ich hier noch ein Video ein. Das ist eine gute Vorsorge, um ein mittleres Zimmer auf angenehme Temperatur zu bringen. Die Brandschutzbeauftragte in mir sagt aber: Bitte Vorsicht! Wenn ein Ernstfall jemals eintreten sollte, kann man sich nicht im gewohnten Maß auf die Blaulichtorganisationen verlassen. Daher bitte diesen Teelicht-Ofen nie unbeaufsichtigt lassen.

Übrigens: Ein Teelichtbrand, zu dem es kommen kann, wenn man zu viele Teelichter zu nah beieinander stehen hat, wird behandelt wie ein Ölbrand. Also bitte nicht versuchen mit Wasser zu löschen, sondern den chemischen Löscher für Fettbrand verwenden. Und wenn kein solcher vorhanden ist, das Feuer mit Decken ersticken. Niemals Wasser drüber schütten!

Und ansonsten weigere ich mich, mich in Angst versetzen zu lassen. Wir werden, was immer auch kommen mag, einen Weg finden, das gut zu überstehen, wenn wir die grundlegenden Maßnahmen für uns getroffen haben. Ich bin überzeugt davon, dass die Welt sich verändern wird, ich glaube auch, dass wir in ungewohnte Situationen kommen werden, doch werden wir, wie alle Menschen, mit der Herausforderungen wachsen und einen Weg finden. Für diese Woche nehme ich keine besondere Bedrohung wahr. Aber nochmal: Das ist nur meine persönliche Meinung und kann ebenso falsch sein!

Und jetzt zu gestern

Danke für die vielen aufmunternden Nachrichten über Facebook, auf dem Blog, per WhatsApp und per Mail. Ich habe die Buchhaltung pünktlich fertiggestellt und abgegeben! Hier der Beweis: Mein Tisch ist wieder frei fürs Basteln und Handarbeiten. Und unten noch das versprochene Video zum Teelicht-Ofen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch und bleibt stark und in Eurer Mitte!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von JL G auf Pixabay

Heute nur ein Morgengruß – ich muss Buchhaltung machen

Oh Mann, ich bin ein Buchhaltungslurch. Wenn mich jemand fragt, was meine größte Schwäche ist, dann ist es Papierkram. Dabei bin ich immer stolz wie Bolle, wenn ich es geschafft habe. Und jedes Mal nehme ich mir vor, zukünftig jeden Zettel gleich abzuheften…aber ich mache es nicht. Daher werde ich mich wieder melden, wenn ich es geschafft habe. Das ist dann bei mir immer so, wie wenn ein Huhn ein Ei gelegt hat. Ich muss es jedem erzählen 🙂 Das Foto ist ein Originalfoto von meinem Schreibtisch, also praktisch das Vorher-Foto. Am Nachmittag gibts das Nachher-Foto 🙂

Eigentlich wollte ich das schon am Sonntag erledigen und hatte bereits beim Frühstück so schlechte Laune, dass meine Familie unisono erklärt hat, sie werden mir heute aus dem Weg gehen. Aber stattdessen saß ich schmollend den ganzen Tag auf dem Sofa und habe gehäkelt. Prokrastination pur! Gestern war leider auch eine andere Befindlichkeit im Weg und dann musste ich natürlich arbeiten. Aber: Ich habe meiner lieben (und geduldigen!) Steuerberaterin vollmundig erklärt, dass ich sie ihr heute um halb vier vorbeibringe. Naja, diese Suppe muss ich jetzt auslöffeln.

Was ist eigentlich so schlimm an Buchhaltung?

Ich glaube, es liegt daran, dass es kein bisschen kreativ ist. Es lässt keinen Spielraum für originelle Lösungen, sondern man muss sich dran erinnern, wofür man sein Geld ausgegeben hat und es fällt auf, wer seine Rechnung noch nicht beglichen hat. Und zum Schluss muss man auch noch eine Überweisung ans Finanzamt machen. Das ist doch nicht lustig! Und es ist irgendwie einfach fad. Ich kann es nicht beschreiben. Der Optimist in mir will mir einreden, dass ich es ja liebe, dass dann Ordnung ist. Das stimmt auch, aber kann die nicht wer anderer machen? Ich finde ja, jeder Mensch sollte das tun, was ihm liegt.

Ich habe mich aber ausgetrickst

In meinem Mini-Büro gibt es zwei Schreibtische – einen zum Schreiben und einen zum Handarbeiten. Daher habe ich jetzt die BuHa auf dem zweiten ausgebreitet, sodass ich nicht filzen kann. Und das ist heute meine Motivation. Sobald ich diesen Scheixx erledigt habe, kann ich wieder anfangen zu filzen. Damit hoffe ich, mich selbst zu motivieren. Dienstag ist ja mein freier Tag und eigentlich ist der reserviert für Kreativität. Das macht die Sache besonders bitter!

Also bitte: Schickt mir mal eine Runde Motivation, damit ich diese Zettel sortiert bekomme und nicht daran verzweifle.

Liebe Grüße in Euren Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Spiritual Business – vom Herzensthema leben können

Wenn Du bereits an dem Punkt bist, dass Du weißt, was eigentlich Dein Herzensthema ist, dann bist Du schon sehr gesegnet. Es ist wunderbar, dies gefunden zu haben. Und es ist normal, dass diese Suche andauert. Manchmal muss man noch ein paar andere Erfahrungen sammeln, bis man an den Punkt kommt, dass man genau weiß, was der eigentliche Seelenplan ist. Aber dann taucht meist die nächste Hürde auf: Viele Menschen glauben, davon nicht leben zu können. Und die alten Methoden, wie eine Business-Idee bewertet wird, greifen oft nicht. Zumindest dann nicht, wenn es etwas Neues ist, das in die Welt kommen möchte. Daher möchte ich heute darüber ein wenig schreiben.

Starte mit dem „Warum?“

Warum möchtest Du das gerne machen? Was sind Deine Gründe? Und sei dabei sehr ehrlich zu Dir selbst. Gründe wie: „Weil ich leicht viel Geld verdienen möchte/weil irgendwer anderer damit viel Geld verdient/weil mit nichts Besseres einfällt/ weil ich mich dabei nicht so antrengen muss…“ sind keine guten Gründe. Gute Gründe sind es immer dann, wenn es ein übergeordnetes Ziel gibt, wenn Du etwas in die Welt bringen möchtest, weil Du es für wertvoll erachtest. Oder weil Du aufrichtig anderen Menschen/Tieren/Pflanzen/Wesenheiten/der Erde etc. helfen willst. Oder weil Du damit etwas vollkommen Neues erschaffen wirst. Also, Du solltest übergeordnete Gründe haben, die über finanzielle oder persönliche Erfolge hinausgehen. Dann entwickelst Du einen Sog, den Du später brauchst, damit die Kunden zu Dir finden.

Wenn Du Dein Herzensthema kennst, aber noch nicht viel darüber weißt

  • Suche Dir die passenden Ausbildungen
  • Lerne von den Besten
  • Scheue keine Mühen, die Besten zu finden
  • Lies alles darüber, was Du finden kannst
  • Sprich mit Menschen, die schon in diesem oder einem ähnlichen Feld tätig sind (falls diese aufgeschlossen sind, und nicht unter kleinlicher Angst vor Konkurrenz leiden)
  • Suche Dir einen Mentor/eine Mentorin
  • Lass Dich auf dieser Reise begleiten, indem Du regelmäßige Supervisionen machst oder mit einem Mentor sprichst
  • Beginne schon jetzt, Dein Mindset auf Erfolg zu programmieren, indem Du Dir vornimmst der/die Beste in Deinem Gebiet zu werden
  • Sei kein Wald-und-Wiesen-Anbieter – sondern schau, dass das, was Du machst, einzigartig ist, weil Du alle Deine Fähigkeiten integrierst
  • Lerne die Grundlagen im Umgang mit Menschen
  • Lerne etwas über Psychologie, indem Du Selbsterfahrungen betreibst. Denn egal, was Dein Angebot sein wird, es sind Menschen, die bei Dir kaufen werden

Wenn Du Dein Herzensthema gefunden hast

Gratuliere! Du bist auf dem Weg, die Welt ein Stück besser zu machen. Und dabei helfen Dir die Bewohner der geistigen Welt und natürlich Dein geistiges Team aus Leibeskräften. Daher ist es zunächst einmal wichtig, dass Du Dir Deine Vision in allen Farben ausmalst und vor allen Dingen, dass Du Deine Glaubenssätze bearbeitest. Viele Menschen sind innerlich der tiefsten Überzeugung, dass man von dem, was man liebt, nicht leben kann. Wenn dieser Glaubenssatz in Deinem Inneren verankert ist, dann kannst Du im Außen tun was Du willst, Du wirst es schwer haben auf einen grünen Zweig zu kommen. Daher solltest Du Dir ein paar Fragen stellen:

  • Die erste Frage ist: Habe ich meine Hausaufgaben gemacht? Habe ich mich für eine längere Zeit intensiv mit diesem Thema beschäftigt? Habe ich mir die notwendigen Fähigkeiten angeeignet? Kann ich mit absolut gutem Gewissen sagen, dass ich das, was ich mir erträume auch umsetzen kann? Dies kannst Du recht einfach erfahren, indem Du anfängst im engeren Kreis Dein Angebot in die Welt zu bringen. Lass Familie, Freunde, Bekannte von Deinem Wissen und Deinen Fähigkeiten profitieren. Nur so kannst Du Erfahrungen sammeln und erkennen, wo noch etwas fehlt. Fange an, Dein Wissen in die Welt zu bringen, auch wenn es aus Deiner Sicht noch nicht ganz perfekt ist. Du wirst erst im Tun bemerken, wo Du noch anstehst, wo Du noch etwas brauchst. Gib diesem Prozess Zeit – ungefähr ein Jahr ist ein guter Zeitraum. Vorausgesetzt natürlich, Du hast Dir die notwendigen Fähigkeiten vorher schon angeeignet.
  • Die nächste Frage lautet: Begeistert mich das Thema, die Fähigkeit, die Dienstleistung auch dann noch, wenn ich sei tagaus, tagein anwende? Macht mir dieses Thema auf Dauer Freude? Habe ich auch Freude darin, mich immer weiter zu entwickeln, Zusätzliches zu lernen und immer besser zu werden?
  • Und eine Frage noch: Kann ich es mir selbst erlauben, dass dieses Thema zu meinem Beruf/zu meinem Business wird und mich nicht nur ausreichend, sondern auch sehr gut ernähren wird?

Und wenn Du dann noch bereit bist, auch andere Menschen in ihren Vorhaben tatkräftig zu unterstützen, indem Du sie in Deinem Bekanntenkreis empfiehlst, ihnen zuhörst, mit ihnen Ideen durchdenkst, dann steht Deinem Erfolg auch nichts mehr im Wege.

Aber bedenke: Alles dauert seine Zeit. Erfolg über Nacht gibt es nicht, auch wenn es manchmal so aussieht. Alle Menschen, die Erfolg haben, haben hart daran gearbeitet – nur waren sie zu diesem Zeitpunkt noch unbemerkt.

Ich wünsche Dir einen wunderbare Montag und einen erfolgreichen Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay