Manou Gardner Medium – Video

Wir waren fleißig und haben ein neues Video erstellt, das mich in meiner Arbeit als Botschafterin der geistigen Welt zeigt. Meine Mission ist, aufzuzeigen, dass das Leben nach dem Tod weitergeht. Ja, dass wir gar nicht sterben können, sondern nur unseren physischen Körper ablegen.

Die derzeitigen Energien und was sie für uns bedeuten können

Wenn ich mich in die derzeit herrschenden Energien einklinke, fühle ich verschiedene Qualitäten. Aber was gerade vorherrschend ist, ist eine Verwirrung, ein Gezerre und ein Gefühl von Resignation auf Seiten der Widersacher. Es fühlt sich an, als ob die verschiedenen Widersacher – wir sprechen hier ja nicht nur von einer Energie oder Macht – gerade sehr uneins sind. Es ist eine Verwirrung hinsichtlich der aktuellen Situation aber auch im Hinblick auf das weitere Vorgehen spürbar. Ein Teil der Widersachermächte scheint sogar schon resigniert zu haben. Die Dinge sind nicht so gelaufen, wie sie es sich vorgestellt haben. Die Menschheit war und ist nicht ganz so leicht zu übertölpeln. Und es überkommt mich eine Ahnung, dass gerade diskutiert wird, ob das Ziel auch nur mit einem Teil der Menschheit erreicht werden kann.

Der Plan der Widersacher

Wie im irdischen Bereich so ist es auch im Geistigen oft so, dass sich Kräfte und Mächte zusammentun um gemeinsam etwas zu erreichen. Allerdings hat nicht jede dieser Kräfte das idente Ziel vor Augen. Die Erde und die Menschen, die hier leben, sind seit langer Zeit ein sehr begehrtes Ziel, weil die Entwicklung der Menschen auch für andere Wesenheiten und Hierarachien gravierende Auswirkungen hat. Wir dürfen nicht unterschätzen, dass nur die Menschen über einen freien Willen verfügen und dass unsere Entscheidungen sowohl für die Welt der Engel als auch für die Welt der Elementarwesen und Naturgeister von großer Bedeutung sind. Ich habe darüber schon öfter geschrieben. Und nun war es der Plan der Widersacher, dass die Menschen endgültig ihres freien Willens beraubt werden. Die letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte waren ja schon darauf ausgerichtet, dass die Menschen von sich aus diesen freien Willen aufgeben und sich nur mit banalen Dingen beschäftigen. Doch dann wurde der teuflische Plan gefasst, dass man diesen Willen ganz ausmerzen sollte. Und dies sollte über Substanzen geschehen, die man zu einem möglichst frühen Zeitpunkt in die Menschen injiziert, sodass sie gar nicht mehr auf die Idee kommen, dass es etwas Geistiges überhaupt gibt. Und in weiteren Generationen wäre auch dies gar nicht mehr notwendig gewesen, da sie es epigenetisch weitergegeben haben würden. Sie sollten wie Bio-Roboter werden und von den dunklen Mächten einfach geführt werden können. Die Menschen würden somit für den Entwicklungsschritt nicht mehr zur Verfügung stehen. Es müsste eine neue Zivilisation aufgebaut werden, die diesen Schritt nun geht.

Was das Aufwachen der Menschen bewirkt hat

Die Menschen sind nun aber zu einem doch beachtlichen Teil den Widersachern gar nicht anheim gefallen, sondern haben schon sehr früh bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Und obwohl man versucht hat, die Menschen zu isolieren, zu diskreditieren, unter Druck zu setzen…etc. ist es nicht gelungen, sie zu brechen. Sondern genau das Gegenteil ist passiert. Die Menschen haben sich nicht nur untereinander solidarisiert, sondern auch mit geistigen Wesenheiten. Sie haben – noch viel mehr als sonst – begonnen, die geistigen Realitäten in ihren Alltag zu integrieren. Sie gefühlt und verstanden, dass es nun um etwas viel Größeres geht und haben sich zur Verfügung gestellt, um den Prozess in die helle Richtung zu unterstützen. Und damit haben die Widersacher nicht gerechnet. Sie hatten es sich einfacher vorgestellt. Sie dachten, wenn man die Menschen in Angst und Schrecken versetzt, kann man sie wie Schlachtvieh vor sich hertreiben. Aber genau das hat nicht geklappt. Ja, es ist ein Teil der Menschen auf den Betrug hereingefallen, aber ein beachtlicher Teil eben nicht. Und dieser beachtliche Teil, der sich nicht täuschen ließ, hat Unglaubliches bewirkt. Der Zusammenschluss der Widersacher bröckelt nun nämlich. Ich kann es nicht genau erklären, wie ich das wahrnehme, aber in unsere irdischen Zusammenhänge übersetzt, fühlt es sich gerade so an, als ob die verschiedenen Kräfte sich gegenseitig die Schuld für das Scheitern zuschieben. Und dies führt dazu, dass deren Kraft zerbröckelt, weil ihnen genau das passiert, was sie für die Menschen initiieren wollten: Divide et impera! Teile und herrsche! Wenn sich eine Seite uneins ist, dann verliert sie ihre Schlagkraft und in meiner Wahrnehmung ist das gerade geschehen.

Was derzeit für uns Menschen spürbar ist

An uns Menschen geht der Kampf im Geistigen nicht spurlos vorüber, sondern zeigt sich in folgenden Auswirkungen:

  • Es geschehen gerade seltsame Dinge mit der Zeit, mal dehnt sie sich, dann verkürzt sie sich und manchmal bleibt sie einfach stehen. Die Dehnung ist derzeit am auffälligsten. Sie geschieht am häufigsten dann, wenn wir an eine Sache ganz hingegeben sind oder uns mit einer drohenden Verspätung bereits abgefunden haben.
  • Wir Menschen geraten derzeit leicht in Ausnahmezustände. Diese können sich auf viele Arten zeigen. Es kommen zum Beispiel alte Muster hoch, die sich dann aber in unglaublicher Geschwindigkeit auflösen. Themen, die uns seit Jahren oder Jahrzehnten belasten, lösen sich unter Umständen in Stunden oder Tagen völlig auf.
  • Eine bleierne Müdigkeit an manchen Tagen. Dabei habe ich das Gefühl, dass uns die geistige Welt kurz aus der Schusslinie nimmt, damit die Veränderungen am Energiefeld stattfinden kann, ohne dass wir Widerstand leisten. Deshalb fühlt man sich nach einem oder mehreren Tagen mit dieser bleiernen Müdigkeit auch oft, als sei man seelisch frisch gewaschen oder erneuert
  • Plötzlich auftretende Wahrnehmungen aus geistigen Welten. Derzeit erleben Menschen vermehrt, dass sie in Kontakt mit verschiedenen geistigen Wesenheiten sind und auch Botschaften von ihnen erhalten. Nicht immer schafft man es, diese Botschaften ins Bewusstsein zu bekommen, aber man weiß, dass man welche erhalten hat.
  • Sehr intensive Träume zwischen Schlaf und Wachbewusstsein. Ich höre immer wieder Berichte von Menschen, die ganz klare „Träume“ oder sagen wir besser Erlebnisse hatten, während sie in einem halbbewussten Zustand waren.

Diese und noch viel mehr Erlebnisse zeigen, dass gerade etwas Großes vor sich geht und dass die helle Seite zunehmend an Kraft gewinnt und unsere Entwicklung unglaublich Fahrt aufnimmt.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass es genau in dieser Richtung weitergeht. Lassen wir uns nicht entmutigen, lassen wir uns aber auch nicht einschläfern, sondern bleiben wir dran in der Richtung, die wir eingeschlagen haben. Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Die Freuden einer Oma – und das Ding mit dem Altern

Hach, gestern habe ich sogar meine allabendliche Affirmation vergessen, vor lauter Aufregung. Gestern Abend reisten nämlich meine Tochter und ihr Mann mit ihren beiden Kinderlein an. Und es ist immer aufregend, da ich diese beiden Enkelkinder meist nur einmal im Jahr sehe – bislang zumindest. Wenn sie älter sind, werden sie vielleicht ab und zu auch mal alleine in die Ferien zur Oma in Österreich kommen, aber bis jetzt ist es eben so, dass wir uns zunächst immer wieder fremd sind. Daher war ich auch ein wenig aufgeregt. Die ganze Familie machte gestern noch das Grundstück kompatibel für kleine Kinder und irgendwie waren wir alle aus dem Häuschen.

Es ist ja verrückt, wenn ich über mich selbst als Oma schreibe. Denn innerlich fühle ich mich sicherlich keinen Tag älter als fünfundzwanzig. Naja, manchmal schon, aber ich denke immer noch gleich wie früher – glaube ich zumindest. Ich habe ja früher immer gedacht, wenn Frauen mal so über fünfzig sind, dann sind sie so richtig erwachsen. Was in meiner Welt bedeutete, dass sie alles im und ums Haus im Griff haben. So habe ich mir das mal vorgestellt. Bis ich selbst zu diesen Frauen zählten. Und ich bin meilenweit davon entfernt auch nur irgendwas im Griff zu haben. Die Wäsche türmt sich regelmäßig zu Bergen, die Ecken im Haus, wo sich der Kram türmt, werden auch nicht weniger und die Bücher, die sich überall stapeln sind nur theoretisch nach Fachgebieten sortiert.

Das körperliche Altern

Das körperliche Altern ist auch so ein Ding. Das passiert einfach und interessanterweise stört mich das deutlich weniger, als ich mir in jungen Jahren gedacht hatte. Irgendwie hat sich dieser Fokus verschoben. Klamotten dürfen gerne hübsch, müssen aber in erster Linie bequem sein, da ich ja zu den Menschen zähle, die keine Naht auf der Haut ertragen und kein eingenähtes Schildchen in den Klamotten, das juckt und kratzt. Aber ansonsten ist mir das gar nicht so wichtig. Doch wenn die Kleinen „Oma“ zu mir sagen, dann fühlt sich das noch nicht ganz stimmig an. Eine Oma ist für mich eine betagte Frau mit grauen Haaren, die stets geduldig ist und vor allen Dingen wahnsinnig viel Zeit hat. Davon bin ich noch viel weiter entfernt als vom blitzblanken Haus. Zwischen meinen vielen Projekten und Interessen versuche ich redlich, mich um meine Familie zu kümmern, aber die Decke ist immer zu kurz. Und seit sich mein jüngster Sohn angewöhnt hat, mich Helikopter-Mum zu nennen, ziehe ich mich aus der Care-Arbeit auch immer mehr zurück. Irgendwann ist ja auch mal gut. Doch meine sizilianische Abstammung sorgt sowieso dafür, dass die „Big Mama“ immer parat ist. Mama sein kann ich ganz gut, mache ich auch seit achtunddreißig Jahren und es ist mir in Fleisch und Blut übergegangen. Aber um das richtig zu stellen, ich habe sicher nicht alles gut und richtig gemacht. Aber ich habe mich bemüht.

Magische Welten entdecken

Auf jeden Fall freue ich mich riesig darauf, auch mit meinen Enkelkindern alles über die wunderbaren magischen Welten zu lesen. Ich hoffe, dass ich ihnen Harry Potter vorlesen kann und allerlei andere wunderbare Geschichten. Denn egal wie alt ich werde, nichts fesselt mich mehr als die Magie der Welt. Das ist der Grund, warum ich so glücklich bin, dass ich dieser Aufgabe mein Leben widmen darf.

Familie und Seelenplan

Ich weiß heute, dass Familie nicht unbedingt der Teil meines Seelenplanes war, der wichtig war für meine Entwicklung. Doch die Familie, die ich selbst hatte, und habe war wichtig, damit ich meine eigene Stabilität entwickeln konnte. Als Kind hatte ich keine Familie und daher war es mir ein großes Anliegen, selbst möglichst bald eine eigene Familie zu haben und es hat mir gut getan. Aber mein Seelenplan ist, dass ich die Botschaften der geistigen Welt so aufbereite, dass sie so viele Menschen wie möglich erreichen können. Dieses Ziel hatte ich immer vor Augen, wusste aber lange nicht, wie ich es umsetzen sollte. Doch es ist mir gelungen und deshalb ist es auch schön, dass die Arbeit für die Familie weniger wird, sodass ich mich dieser Aufgabe immer mehr widmen kann. Doch bin ich dankbar für vier wunderbare Kinder und meinen Mann. Da ich selbst mich wahrscheinlich in meinen Dingen immer wieder verlieren könnte, sind sie der Anker, der mich auf dem Boden hält. Und nun sind eben auch noch Enkelkinderlein da, die zumindest zeitweise ihre Aufmerksamkeit einfordern und das ist auch gut. Heute Nachmittag werden alle Kinder hier sein – vier Kinder, zwei Schwiegerkinder und drei Enkelkinder insgesamt. Und ich bin mächtig stolz darauf, welch tolle Menschen da um den Terrassentisch versammelt sein werden.

Ich freue mich darauf und wünsche Euch allen ebenso einen wunderschönen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Warum Lügen gar keine kurzen Beine haben

Viele Menschen lügen aus Gewohnheit. Wieder andere lügen, um andere Menschen zu beeindrucken. Und eine weitere Gruppe verbreitet über lange Zeit Lügen, um Menschen zu manipulieren. Doch was sind Lügen eigentlich? Wenn wir Lügen geistig betrachten, haben wir es hierbei mit Wesenheiten zu tun. Kleine Wesenheiten, die bei einer Notlüge entstehen und großem mächtige Wesenheiten wenn große Lügen verbreitet werden. Diese kleinen Lügenwesen sind nicht unbedingt harmlos. Wenn Menschen öfter lügen, sind sie umringt von Wesenheiten, die lebenshemmend wirken – und zwar nicht nur auf den Lügner, sondern auch auf denjenigen, über den gelogen wird.

Was Rudolf Steiner über die Lüge sagt

„Jede Lüge ist in der Astralwelt ein Mord! – Das ist ein sehr bedeutungsvoller Satz, dessen Wichtigkeit nur der einsieht, der Erkenntnis der höheren Welten hat. Wie leichthin sprechen die Menschen: Ach, das ist ja nur ein Gedanke, ein Gefühl, das bleibt in der Seele; eine Ohrfeige darf ich nicht geben, aber ein schlechter Gedanke, der schadet nichts. – Es gibt kein unwahreres Sprichwort als: Gedanken sind zollfrei, – denn jeder Gedanke, jedes Gefühl ist eine Wirklichkeit, und wenn ich denke, einer sei ein schlechter Mensch, oder ich liebe ihn nicht, so ist das für den, der in die Astralwelt hineinschauen kann, wie ein Pfeil, wie ein Blitz, der sich wie eine Flintenkugel gegen den Astralleib des anderen bewegt und ihn schädigt. Jedes Gefühl, jeder Gedanke ist eine Wesenheit, eine Form in der Astralwelt, und für den, der Einblick hat in diese Welt, ist es oft viel schlimmer, mit anzusehen, wenn einer einen schlechten Gedanken über seinen Mitmenschen hat, als wenn er ihn physisch schädigt. Macht man diese Wahrheit bekannt, so heißt das Moral begründen, nicht predigen. Sagt man über einen Menschen die Wahrheit, so bildet sich eine Gedankenform, die der Seher nach Form und Farbe erkennen kann und die das Leben des Nächsten verstärkt. Der Gedanke, der eine Wahrheit enthält, geht auf die Wesenheit hin, auf die er sich bezieht, und fördert und belebt sie. Wenn ich also eine Wahrheit denke über meinen Mitmenschen, so stärke ich sein Leben; sage ich eine Lüge über ihn, so ströme ich eine feindliche Kraft auf ihn, die zerstörend, ja tötend wirkt. Daher ist jede Lüge ein Mord. Jede Wahrheit bildet ein lebenförderndes Element, jede Lüge ein lebenhemmendes Element. Wer das weiß, der wird sich mehr in acht nehmen in bezug auf Wahrheit und Lüge als jener, dem man nur predigt, man solle nur immer hübsch die Wahrheit sagen.“ (Lit.GA 095, S. 23f)

Hier zeigt Steiner auf, dass Lügen in der geistigen Welt eine schreckliche Sache sind. Wenn man sich das bewusst macht, dann wird es wichtig, seine eigenen Worte und Gedanken immer wieder zu überprüfen.

Wir sind ja nun kollektiv über eine sehr lange Zeit angelogen worden. Manche haben es bemerkt, wieder andere nicht. Aber eine große Gruppe mächtiger Menschen hat sich zusammengetan um den Menschen, ja sogar der Menschheit unisono Lügen zu erzählen. Dazu sagt Steiner auch etwas Interessantes:

„Es gibt eine gewisse Abstufung in bezug auf das Lügen. An erster Stelle kommen die Kirchen, an zweiter kommt erst die Presse und an dritter kommen dann die Politiker. Das ist ganz objektiv dargestellt und nicht etwa aus der Emotion heraus. Der Enthusiasmus des Lügens wird durch die Dinge hervorgerufen, die man nur durch die Erziehung innerhalb der Kirche (und ähnlicher Hierarchien) bekommen kann. Der Enthusiasmus der Lüge in der Presse wird durch die sozialen Verhältnisse hervorgerufen, und in der Politik ist die Lüge eigentlich nur, ich möchte sagen, eine Fortsetzung im zivilen Leben dessen, was ja beim Militarismus – mit diesem hängt ja die Politik eng zusammen – ganz selbstverständlich ist: wenn man einen Gegner besiegen will, so muß man ihn täuschen. Aber da ist es Methode, während es bei den anderen beiden Klassen, bei der Presse und den Vertretern der Bekenntnisse, Enthusiasmus des Lügens ist. Diese Dinge sind auch nicht Radikalismus, wenn man sie so darstellt; es ist einfach eine objektive Tatsache. Das Schlimme liegt darin, daß durch das Vorurteil der Menschen ein großer Teil der Menschen noch nicht einsieht, daß es eben unmöglich ist, innerhalb der Bekenntnisse zu stehen und die Wahrheit zu sagen.“ (Lit.GA 338, S. 242f.)

Steiner zeigt hier auf, dass es praktisch nicht möglich ist, in gewissen Bereichen, die Wahrheit zu sagen – es ist somit systemimmanent. Das macht die Sache aber keineswegs besser, sondern es zeigt die grundsätzlichen Missstände unsere Systeme auf. Wenn es in einem System nur möglich ist, sein Ziel durch Lügen zu erreichen, dann muss zwingend das System geändert werden. Denn die Wirkung der Lügen wird dadurch ja nicht aufgehoben: Der Zweck heiligt die Mittel NICHT!

Hier noch ein Zitat zum Thema der Lüge und was sie anrichtet

„Der Mensch wirkt während des Tagesbewußt­seins fortwährend auf den physischen Leib und den Ätherleib. Wenn der Mensch denkt und empfindet, dann spielt sich das ab im astralischen Leibe, aber es geht über in den Ätherleib und den physischen Leib. Das prägt sich darin aus. Früher gingen physischer Leib und Ätherleib rein aus dem Willen der höheren Wesenheiten hervor. Wenn aber der Mensch ichbewußt wird, so gehen diese Einflüsse aus dem physischen Leib und Ätherleib hinaus. Das, was in der Seele lebt, ist nicht ohne Wirkung auf den physischen Leib und Ätherleib. Der Anatom kann natürlich nicht feststellen, welche Veränderungen in des Menschen physischem Leib und Ätherleib vorgehen, aber sie finden statt. Eine große Wirkung geht vor im physischen Leib und Ätherleib, wenn der Mensch lügt. Lüge und Heuchelei sind Vorgänge in der Seele und im Ich. Man kann vom materialistischen Standpunkt aus glauben, daß Lügen nur im Innern sich abspielen. Aber der okkulte Beobachter weiß, daß dadurch bis in den physischen Leib, bis in die Struktur Veränderungen vor sich gehen. Solche Veränderungen gehen auch vor sich durch die zahl­reichen konventionellen Lügen, die in der Welt leben.

Überblicken wir die materielle Wirklichkeit: wir wissen, wie unser Leben gespickt ist mit allerlei Unwahrhaftigkeiten. Wenn die Leute sich etwas sagen, was sie nicht so meinen, so ist es damit wie der Abdruck von einem Petschaft im Siegellack. Dieser Abdruck bleibt. Alle Heuchelei, Unwahrheit, Verleumdung bleibt wie ein Abdruck im physischen Leibe vorhanden. Wenn der Mensch in der Nacht seinen physischen Leib und Ätherleib verläßt, so kann man solche Abdrücke sehen. Nun kommen die Wesen aus den höheren Welten und finden diese darin. Das verträgt sich nicht mit den höheren Welten. Dadurch tritt etwas Neues ein, es wird etwas ganz Neues geschaffen. Nun werden von den höheren Wesenheiten Wesen abgeschnürt durch den physischen Leib, die dann ein selb­ständiges Dasein führen, zwischen unseren Welten. Man nennt sie in der Geheimwissenschaft Phantome. Phantome nennt man sie des­halb, weil sie dem physischen Wahrnehmen am nächsten stehen. Sie sind ferner Wesenheiten mit physischer Gesetzmäßigkeit. Sie durch­schwirren unseren Raum. Sie halten die menschliche Entwickelung auf. Sie machen das, was in der Welt lebt, schlechter, als wenn sie nicht da wären. Diese Phantome sind Wesenheiten, die die Men­schen schaffen durch Lüge, Heuchelei und so weiter, welche die Entwickelung zurückhalten.

Dadurch, daß wir die Wirkungen der geistigen Wesenheiten kennenlernen, wird viel mehr geholfen als durch Moralpredigen. Eine zukünftige Menschheit wird wissen, was sie schafft durch Lüge, Heuchelei und Verleumdung.“  (Lit.GA 98, S. 105ff)

Wenn wir uns dessen bewusst machen, was an Wesenheiten auf der Erde wirkt, dadurch dass die Menschen so unverschämt lügen und dadurch dass in gewissen irdischen Systemen die Lüge ein Teil der Lehre ist, dann können wir uns vorstellen, dass wir noch einen weiten Weg zu gehen haben, wenn wir in der neuen Welt diese Lügenwesen nicht in unserem Leben haben wollen. Und es sollte ein erklärtes Ziel sein, dass Lügenwesen nicht mehr die Menschheitsentwicklung behindern.

Und Lügen haben zwar vielleicht kurze Beine hinsichtlich der Tatsache, dass man sie viel schneller entlarvt, als es dem Lügner recht ist, aber sie haben sehr lange Beine, wenn wir ihre Wirkung in der geistigen Welt betrachten.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Sonntag. Vielleicht können wir im Kleinen damit beginnen, dass Lügen immer mehr und immer öfter der Vergangenheit angehören.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Foto: Bild von Roland Schwerdhöfer auf Pixabay

Quelle Rudolf Steiner Zitate: Anthrowiki

7 Ideen, um die Freude wiederzufinden

Gestern habe ich einen Artikel gelesen, indem es darum ging, dass die Menschen die Freude an vielen Dingen verloren haben. Urlaub buchen macht keine Freude, weil man das Chaos am Flughafen befürchtet. Sich mit Freunden treffen ist nicht mehr so unbeschwert, weil die vergangenen zwei Jahre tiefe Gräben geschlagen haben. Der Beruf macht oftmals keine Freude mehr, weil auch dort viel Druck und Diffamierung stattgefunden hat.. und so weiter. Ja, wenn wir uns verändern – und wir verändern uns gerade alle – dann bleibt das Alte oftmals auf der Strecke. Alte Freundschaften lösen sich auf, der Beruf wird hinterfragt und die Freizeit will vielleicht ganz anders verbracht werden, als bisher. Daher möchte ich heute ein paar Ideen aufschreiben, wie Du wieder in die Freude kommen kannst.

1. Neue Menschen kennenlernen

Wenn sich alte Beziehungen auflösen, wird es Zeit neue Menschen kennenzulernen. Der Sommer ist dafür ideal, weil Du wieder hinausgehen kannst und Menschen sich zu unterschiedlichsten Zwecken treffen. Am besten kann man gleichgesinnte Menschen kennenlernen, wenn man sich zu Kursen oder Zusammenkünften Gleichgesinnter anmeldet. Für die meisten unter uns ist es nicht mehr so, dass man sich in ein Kaffeehaus setzt und schon ist man umringt von Bewunderern 🙂 Aber wenn man Orte aufsucht, wo Menschen sind, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen, dann kann man dort wunderbare neue Menschen kennenlernen.

2. Sich weiterbilden um neue Menschen zu treffen

  • Kräuterwanderungen sind eine super Gelegenheit, um neue Menschen zu treffen
  • Ebenso die Veranstaltungen von Alruna, wo sie über das Gärtnern mit Elementarwesen spricht www.alruna.at
  • Spaziergänge zu Kraftorten sind ebenso wunderbar
  • Ein paar Tage ausspannen auf einem Bio-Bauernhof bringt auch oft neue Kontakte
  • Yoga-Gruppen, Meditations-Gruppen, jeder andere Kurs, der einen interessiert…egal ob VHS oder bei einem anderen Anbieter
  • Themenreisen zu spannenden Plätzen

Es gibt wirklich viele Möglichkeiten, um Zeit mit gleichgesinnten Menschen zu verbringen.

3. Sich selbst etwas Gutes tun

Egal, ob man sich im Hammam verwöhnen lässt, oder ob man sich eine neue Frisur gönnt…es tut gut, etwas für selbst zu tun. Wer gerne etwas für seinen Beckenboden tun möchte, kann dies auch bei mir tun. Durch eine wunderbare Kombination von pulsierendem Magnetfeld und Radionik können Probleme wie Belastungs-Inkontinenz und Beckenbodenschwäche wunderbar behandelt werden: Nähere Infos hier: Beckenbodenstärkung

4. Kreativ werden

Ich habe schon oft darüber geschrieben: Kreativ tätige Menschen sind meist glücklicher. Und es gibt tausende Möglichkeiten sich kreativ zu beschäftigen. Derzeit bietet sich das Trocknen von Blumen, Gräsern und Blättern an, sowie das Sammeln allerhand schöner Dinge in der Natur. Egal ob man kleine Stöckchen sammelt, diese bemalt und schöne Kunstwerke daraus kreiert, ob man schon jetzt beginnt die Zutaten für die Herbstkränze zu sammeln…es ist so wahnsinnig viel zu tun. Eine tolle Arbeit ist auch, auf Flohmärkten Kleinmöbel zu erstehen und diese wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Sei einfallsreich und lass Dich von Deinem Herzen führen.

5. Schöne Bücher lesen oder Hörbücher hören

Gerade jetzt, wenn man sich im Schatten niederlässt, ist auch Zeit für schöne aufbauende Literatur. Es gibt sicher eine Menge guter Bücher, die Du schon lange auf Deiner Bücherliste hast. Jetzt wäre die geeignete Zeit dazu.

6. In die Natur gehen und Kontakt zu den Elementarwesen und Naturgeistern aufbauen

Auch darüber haben ich schon oft geschrieben. Gerade derzeit sind die Elementarwesen aktiv. Es ist schön, wenn Du in der Natur bist und Dich einfach nur bei ihnen für ihr unermüdliches Tun bedankst. Sie werden sich Dir eines Tages zeigen. Aber auf jeden Fall wirst Du ihre Anwesenheit erfühlen können.

7. Kochen, backen, grillen…Freunde einladen

Jetzt, wo es wunderbares Obst und frisches Gemüse gibt ist eine gute Zeit, einmal wieder gute Freunde zu verwöhnen. Such Dir neue und ungewöhnliche Rezepte aus dem WorldWideWeb und überrasche die Menschen, die Du (noch) magst.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Rondell Melling auf Pixabay

Okay, ein erster kleiner Sieg und ja, wir dürfen uns darüber freuen – aber…!

Gestern wurde vorerst einmal die Behandlungspflicht aufgehoben. So viele Menschen hatten sich, auf unterschiedlichste Art und Weise dafür eingesetzt. Dies ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Aber nicht mehr und nicht weniger. Und man darf man nicht davon ausgehen, dass dies aus Empathie mit den Menschen, oder aus Einsicht geschehen ist, sondern es war – wie vieles Andere auch – vermutlich politisch motiviert. Die Zahlen und der massive Vertrauensverlust in die Regierung haben wohl eher dazu geführt. Die Befürworter der Behandlungspflicht weinen sich nun in den Kommentaren im „Standard“ aus – dem ehemals kritischen Medium, das in den letzten Jahren – auch schon vor C – zu einem fiesen Propagandablatt geworden ist. Begonnen hatte es mit diskreditierenden Artikeln über Homöopathie und andere alternative Heilmethoden. Aber immerhin kann nun im Rahmen der Kommentarfunktion das Gejammer der Hörigen stattfinden, die doch so gerne gesehen hätten, wie nun alle Menschen in die Nadel gezwungen werden. Tja, vorerst mal Pech gehabt. Tut mir nicht leid!

Angeblich wolle man etwas gegen die Spaltung der Gesellschaft tun

Aaaaaaaah, das ist so ekelhaft! Zuerst wurde massiv und ganz bewusst eine Spaltung herbeigeführt, indem man diejenigen, die selbst bestimmen wollten diffamiert, als potentielle Mörder, aber auf jeden Fall als rechtsradikal, bildungsfern, Aluhut-Träger und Verschwörungstheoretiker bezeichnete und Monate lang aus dem gesellschaftlichen Leben ausschloss. Der Mob applaudierte dazu. All jene, die sich nun endlich als die Rechtschaffenen, die Bildungselite, die Wissenschaftlichen sahen, fanden das gut. Endlich waren sie einmal auf der vermeintlich richtigen Seite. Und die Politiker haben gehetzt, was das Zeug hielt. Da wurde gezielt Angst verbreitet, es wurden ganze Berufsgruppen zwangsbehandelt oder die Menschen verloren ihren Job, man sorgte dafür, dass Feste wie Weihnachten von den Unbehandelten möglichst nicht gefeiert werden durften und Politiker (fast) aller Länder bliesen ins gleiche Horn. Erst gestern beschimpfte die deutsche Karrikatur eines Gesundheitsministers unbehandelte Pflegekräfte und ihre Arbeit als wertlos – und dieser Mensch ist immer noch im Amt! Geholfen haben bei dieser ganzen Diffamierungskampagne die braven Medien, die nur berichteten, was die ZahlherrInnen ihnen erlaubten. Weder durfte über Nebenwirkungen und schon gar nicht über Todesfälle hinsichtlich dieser umstrittenen Behandlung geschrieben werden. Dies wurde alles verschwiegen und unter den Teppich gekehrt und wird es bis heute.

Der Kampf ist noch lange nicht vorbei – aber wir sind auf einem guten Weg!

In Anbetracht der Tatsache, dass der österreiche Gesundheitsminister ab sofort im Alleingang Maßnahmen anordnen kann, sind wir – bei näherer Betrachtung der Person – noch immer nicht in Sicherheit. Was im Herbst kommen mag, wissen wir nicht. Vielleicht erringen wir bis dahin weitere Etappensiege im Sinne der Freiheit aller Menschen oder wir erlahmen nun im Widerstand, weil ja jetzt einmal „die Kuh vom Eis ist“. Aber alleine wenn wir darüber nachdenken, wieviele mutige WissenschaftlerInnen sowohl in ihrem Ansehen und in ihrer wissenschaftlichen Reputation mutwillig zerstört wurden, als auch teilweise ihres Jobs und ihrer Karriere beraubt wurden, muss uns klar sein, dass diese Kräfte, die uns zu etwas zwingen wollen, vor nichts zurückschrecken – von plötzlichen Todesfällen bei Präsidenten, die das Spiel nicht mitspielen wollten, ganz zu schweigen.

Feiern ja, aber nicht den Widerstand erlahmen lassen

Wir alle sind müde. Müde davon, dass man uns so schlecht behandelt hat, müde vom ewigen Erklären und der Mühe, anderen Menschen zu erklären, warum wir denken wie wir denken. Wir sind müde davon, am Rande der Gesellschaft zu stehen, müde von der Machtlosigkeit, müde vom Ensetzen ob der Dreistigkeit der Politiker, müde vom allgegenwärtigen bedrohlichen Szenario. Und wir haben es verdient, die Sommermonate dazu zu nutzen, uns zu erholen und wieder zu Atem zu kommen. Wir brauchen die Pause und die Beschäftigung mit den schönen Dingen. Doch bleiben wir wachsam! Und vor allen Dingen: Wählen wir bei den nächsten Wahlen weise. Nicht das Verweigern der Wahl wird das Mittel sein, sondern die Richtigen zu wählen. Noch gibt es Menschen, die bereit sind, für die Freiheit einzustehen. Bleiben wir dabei, dass wir uns wappnen für ALLE Eventualitäten und machen wir in unseren Bemühungen weiter. Doch heute ist Zeit zu feiern!

Weitermachen in Kooperation mit der geistigen Welt

Ich wäre nicht Medium, wenn ich mir nicht sicher wäre, dass die geistige Welt uns dazu verholfen hat, dass wir noch nicht in Lager eingepfercht sind, weil wir die Behandlung verweigerten, oder wie in Shanghai in unsere Wohnungen und Häuser eingesperrt sind. Aber die geistige Welt kann uns nur helfen. Tun müssen wir es selbst.

  • Meditieren wir für den Frieden und die Freiheit
  • Verbinden wir uns so oft wie möglich mit der geistigen Welt
  • Beten wir
  • Öffnen wir unsere Herzen für das Schöne, Wahre und Gute!

Am Mittwoch, den 06.07. ist wieder online Kristall-Meditation. Wer dabei sein möchte, ist herzlich willkommen! Bitte einfach eine Mail schicken an manuela@pusker.at

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Susann Mielke auf Pixabay

Die Selbstzweifel begabter Menschen – das Impostor-Syndrom

Mit zwei Phänomenen werde ich in der letzten Zeit immer wieder konfrontiert. Das erste ist, dass ich Menschen erlebe, die mit einem unglaublichen Selbstbewusstsein Halbwahrheiten und Unausgegorenes in die Welt hinaus posaunen und damit sogar recht erfolgreich sind. Das versetzt mich regelmäßig in Staunen. Aber um diese Menschen geht es mir im heutigen Beitrag nicht. Mir geht es heute vielmehr um die Menschen, die voller Wissen, Begabungen, Fähigkeiten und Erkenntnisse sind, und doch dies alles immer wieder in Zweifel ziehen. Sie schauen auf andere, oft weniger begabte, dafür aber umso lautere Menschen, und ziehen sich dann wieder in ihr Schneckenhaus zurück. Zu stark ist die Angst, sich nicht behaupten zu können oder sogar als HochstaplerIn „entdeckt“ zu werden. Dafür gibt es einen Namen – das Impostor-Syndrom.

Das Impostor-Syndrom

Oftmals sind Frauen vom Impostor-Syndrom betroffen. Und nicht irgendwelche Frauen, sondern diejenigen, die viel wissen, viel können und auch oftmals die entsprechenden Auszeichnungen dafür bekommen haben. Diese Auszeichnungen werden aber oftmals als zu unrecht erhalten angesehen. Menschen (es gibt auch Männer, aber überwiegend betrifft es begabte Frauen) mit dem Impostor-Syndrom haben permanent Angst, als HochstaplerIn entdeckt zu werden und alle Ehren und Auszeichnungen zu Unrecht erhalten zu haben. Es ist die ausgeprägteste Form der Selbstzweifel.

Begabte Menschen mit Selbstzweifeln

Es geht heute um die Begabten, die Wissenden. Von diesen Menschen habe ich in meinem Leben ganz viele getroffen. Und die meisten davon sind geplagt von Selbstzweifeln. Oftmals trauen sie sich nicht, ihr Wissen nach außen zu tragen, weil sie glauben, dass es noch nicht perfekt genug ist. Sie machen einen Kurs, eine Ausbildung nach der anderen und sie hinterfragen ihr Wissen ständig und sind wirklich gequält von Selbstzweifeln und Misstrauen sich selbst und ihrem Können gegenüber. Und damit meine ich nicht die Menschen, denen es einfach genügt, im stillen Kämmerlein ihrer Kunst/ihrem Können nachzugehen. Sondern ich meine diese Menschen, die der Welt so viel zu sagen und zu geben hätten, und dies auch wollen würden, sich aber nicht trauen.

Der Sinn unseres Lebens

Natürlich kann auch ich nicht allgemein beantworten, was der Sinn des menschlichen Daseins ist. Darüber haben sich schon viele Menschen den Kopf zerbrochen. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass jeder Mensch (mindestens) eine Fähigkeit hat, die nur er auf diese Art und Weise leben und ausüben kann. Und diese Fähigkeit sollte der Welt zur Verfügung gestellt werden.

Wir kommen mit einem Plan zur Welt

Ebenso bin ich davon überzeugt, dass wir Menschen mit einem Plan zur Welt kommen. Ich glaube, dass wir Menschen uns etwas vorgenommen haben für diese Inkarnation – wir haben einen Seelenplan. Und es ist unser wichtigstes Ziel, diesen zu verwirklichen. Meist können wir uns als Kinder noch daran erinnern. Aber dann folgt die Zeit der Sachzwänge und des Vergessens. Wir sind so eingebunden in unsere Verpflichtungen, dass wir keine Zeit und keinen Raum mehr haben, uns an unsere Mission zu erinnern. Zuerst sind wir mit Schule und Ausbildung, dann mit Karriere und Familie beschäftigt. Aber irgendwann kommt sie wieder, die Stimme, die uns leise einflüstert, dass das doch nicht alles gewesen sein kann.

Wir sind es nicht mehr gewohnt, auf unsere innere Stimme zu hören

Aber wenn diese Stimme dann wieder zu uns spricht, sind wir uns nicht sicher. Wir wissen nicht mehr, wie wir mit etwas umgehen sollen, das aus unserem Inneren kommt. Schließlich waren wir es Jahrzehnte lang gewohnt, auf das Außén zu hören; auf all die Menschen und Umstände, die etwas von uns verlangt haben. Wie soll es uns nun gelingen, der inneren Stimme Gehör zu schenken und sie ernst zu nehmen?

Es geht um die innere Essenz

Dabei ist diese leise innere Stimme genau das, was uns zu unserer unserer Essenz führt. Das, was wir bis dahin geschafft haben ist wichtig. Aber es ist noch wichtiger, sich wieder auf seine Mission zu besinnen. Denn diese Mission ist größer als unsere alltägliche Wirklichkeit. Sie kommt aus einer Sphäre, die weit über die einzelnen Erdenleben hinaus reicht. Aber ganz oft haben wir die Verbindung verloren. Und nun stehen wir da, wissen einerseits, dass wir auf der Spur von etwas wirklich Wichtigem und Essenziellen sind, aber wir haben verlernt, dem zu vertrauen.

Und dann sind sie da, die Selbstzweifel

Und dann tauchen die Zweifel auf. Eine andere innere Stimme flüstert uns ins Ohr, dass es eine reine Spinnerei sei, was uns da durch den Kopf geht. Und sie sagt ebenfalls, dass wir uns doch auf dem Terrain bewegen sollen, auf dem wir uns auskennen. Sie warnt uns vor Blamage und Verderben. Meist wird diese zweifelnde Stimme auch noch vom Umfeld genährt. Viele Menschen in unserem Umfeld fühlen sich besser, wenn sie uns immer mal wieder „zurecht stutzen“, sodass wir ihnen bloß nicht über den Kopf wachsen.

Die andere innere Stimme als Widersachermacht

Ich ordne diese andere Stimme den Widersachermächten zu. Den Wesenheiten und Energien, die sich nicht für das Wachstum der Menschen und der Menschheit einsetzen, sondern die dies sogar verhindern wollen. Sie verstecken sich gerne hinter Vernunft und Konventionen, hinter den Verpflichtungen und dem, was die Leute wohl sagen werden.

Begabte Menschen sind anfällig für die Widersachermächte

Je begabter und je feinfühliger ein Mensch ist, umso anfälliger ist er für diese andere Stimme und die Widersachermächte. Das steht in einem klaren Zusammenhang. Schließlich lesen begabte Menschen sehr viel aus dem morphischen Feld heraus und stehen in (unbewusstem) Kontakt mit vielen nicht-materiellen Wesenheiten und Energien. Meist merken sie davon nicht einmal etwas. Der Austausch findet auf einer Ebene statt, die sich dem Alltagsbewusstsein entzieht. Aber ebenso stehen sie dann natürlich auch mit den Widersachermächten in Kontakt. Und diese flüstern ihnen ein, dass sie nicht gut genug, nicht wissend genug, nicht klug genug sind, um mit ihrem Wissen und Können nach außen zu treten. Ja selbst, dass sie nicht schön genug sind, um sich der Welt zu stellen, ist oft ein eingeflüstertes Argument.

Die Angst fühlen und trotzdem handeln

Der Weg aus der Misere ist leicht und gleichzeitig schwer. Es geht darum, die Angst zu überwinden. Die Angst zu fühlen und trotzdem das zu tun, was zu tun ist. Zitternde Hände und Knie und schlaflose Nächte in Kauf zu nehmen und so zu seiner eigenen Essenz zu gelangen. Dies zu tun im Vertrauen darauf, dass der Mut mit jedem Mal wächst.

Mut ist wie ein Muskel 

Man kann Mut wie einen Muskel trainieren. Mit jedem Mal der Überwindung wächst dieser Muskel ein wenig mehr. Und irgendwann überwiegt die Leichtigkeit. Denn Leichtigkeit tritt dann ein, wenn wir ganz bei dem sind, was wir tun sollen und wollen. Aber davor steht oftmals die Angst. Der Kampf mit dem Widersacher – die Heldenreise.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay