Der Geist des Nussbaumes

Dieses einschneidende Erlebnis mit dem Geist eines Nussbaumes hatte ich als Kind und es begleitet mich bis heute. Und es war auch der Auftakt zu meiner tiefen inneren Verbundenheit zu Naturgeistern.

Meine Kindheit war nicht gerade rosig

Meine Kindheit war nicht gerade das, was man rosig nennt. Ich wuchs als unerwünschtes Kind mit ausländischem Vater in einem kleinen Dorf auf. Nach einer Odyssee durch Inobhutnahme vom Jugendamt, Pflegeeltern drohte mir das Kinderheim. Meine Oma hatte zwar sehr wenig Geld und eigentlich auch keinen Nerv für ein kleines Kind, aber sie bewahrte mich vor diesem Schicksal und nahm mich zu sich.

Im Dorf war ich der Bastard

Im Dorf war ich der Bastard, denn die Leute wussten um meine Abstammung, und in den Sechziger- und Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts, war dies durchaus ein Makel. Und so war meine Kindheit auch immer von Einsamkeit geprägt. Meine Freunde waren die Hühner, die im großen Garten lebten. Aber mein allerbester Freund war der große alte Nussbaum, der den Mittelpunkt unseres Gartens bildete. Heute weiß ich, dass der Geist des Nussbaumes mein bestern Freund war.

Ich verbrachte viel Zeit bei diesem Nussbaum

Ich verbrachte viel Zeit bei diesem Nussbaum, saß an seinem Stamm und schüttete ihm mein Herz aus. Immer tröstete er mich und hörte mir aufmerksam zu. Auch raunte er mir Dinge zu, die ich damals aber noch nicht verstand. Ich verstand auch damals nicht, dass ich eigentlich mit dem Geist des Nussbaumes kommunizierte. Für mich waren es Gespräche mit einem Baum – meinem Baum.

Ich hatte immer das Gefühl, dass der Nussbaum auf mich wartete

Wenn ich nach der Schule nach Hause kam, aß ich ganz rasch und verzog mich dann meist mit einem Buch zu meinem Nussbaum. Wenn ich ihm nichts zu erzählen hatte, saß ich an seinem breiten Stamm und las. Und immer hatte ich das Gefühl, dass er sich freute, wenn ich kam. Wir waren ein Team – der Geist des Nussbaumes und ich. Unter diesem wunderbaren Blätterdach war ich sicher und geborgen und die oftmals feindliche Welt konnte mir nichts anhaben.

So vergingen die Jahre – doch die Freundschaft blieb

Die Jahre vergingen, ich kam in die weiterführende Schule, doch die Freundschaft mit meinem Baum blieb. Nichts und niemand konnte uns trennen. Ich sprach mit keiner Menschenseele über meine Freundschaft mit meinem Baum. Erstens, weil ich offenbar intuitiv wusste, dass diese Art der Freundschaft gar nicht zu erklären war, und zweitens, weil sie für mich völlig normal war. Wir beide gehörten einfach zusammen.

Nur in den Wintermonaten hatten wir wenig Kontakt

In den Wintermonaten verbrachte ich die meiste Zeit im Haus, doch sobald der Frühling ins Land zog, war ich schon wieder draußen im Garten und besuchte meinen Freund, den Nussbaum. Und es schien für ihn so in Ordnung zu sein. Offenbar gönnte auch er sich eine Winterruhe. Wir hatten ein stilles Einvernehmen. Niemand verlangte vom anderen etwas, sondern wir gaben uns, was wir zu geben hatten – und das war viel. Wir waren wirklich die allerbesten Freunde.

Eine Unruhe überfiel mich plötzlich

Eines Tages saß ich in der Schule und wie aus dem Nichts überfiel mich eine unglaubliche Unruhe. Ich, die sonst doch eher laut und aufgeweckt war, saß ganz still an meinem Tisch. Die Stunden zogen sich unendlich und meine Angst steigerte sich von Minute zu Minute. Ich spürte, dass etwas Schreckliches geschehen war, doch wusste ich nicht, was.

Ich dachte, mit meiner Oma sei etwas passiert

Das erste, das mir einfiel war, dass vielleicht etwas mit meiner Oma passiert war. Schließlich war sie schon sehr betagt und hatte ein schwaches Herz. Und oft genug sagte sie mir, dass sie wahrscheinlich bald an einem Herzinfarkt sterben würde und ich dann ins Heim müsste. Ich konnte dem Unterricht nicht mehr folgen. Es war unerträglich. Alles in mir war Angst.

Nach der Schule rannte ich den ganzen Weg nach Hause

Sobald die letzte Schulstunde beendet war, packte ich meine Sachen und begann zu rennen. Ich rannte den ganzen Weg. Mein Schulweg war sehr lang und ich war vollkommen außer Atem, als ich in die Nähe unseres Hauses kam. Als letztes Haus, vor unserem, stand ein etwas größeres Haus, das den Blick in unseren Hof versperrte. Dort hielt ich kurz an. Meine Angst hatte sich zu Panik gesteigert. Ich wusste, es war etwas Schreckliches passiert.

Ich fiel beinahe in Ohnmacht

Kaum war ich wieder halbwegs bei Atem wusste ich, dass ich mich jetzt der Tatsache stellen musste. Langsam ging ich weiter, bis ich in unseren Hof sehen konnte. Ich erwartete Rettungsfahrzeuge oder Polizei doch nichts dergleichen war dort. Im Hof lag nur…die Krone meines Nussbaumes.

Ich weiß nicht, was schlimmer gewesen wäre

Ich rannte sofort los, in der irrationalen Hoffnung, dass ich ihn noch retten konnte. Doch natürlich war da nichts mehr zu machen. Der Stamm war bereits zersägt und mehrere Menschen machten sich gerade daran, die Krone in kleinere Teile zu zersägen. Ich kniete neben meinem Freund nieder und weinte. Keiner beachtete mich. Keiner konnte verstehen, was gerade in mir vorging. Mein Freund war ermordet worden. Ohne jede Vorwarnung. Sie hatten ihn einfach abgesägt. Ich konnte es nicht glauben. Immer wieder schloss ich die Augen und hoffte, dass dies nur ein böser Traum war.

Es war leider kein Traum

Doch es war leider kein Traum. In diesem Moment zerbrach mein ganzes Leben in Stücke. Ich hatte nicht einmal gewusst, dass sie es vorhatten. Sie wussten es doch, dass ich diesen Baum mehr als mein Leben liebte. Keiner verstand meinen Schmerz. Geschäftig rissen sie an seinen Ästen. Machten schrecklichen Lärm mit den Sägen, scherzten und lachten. Ab und zu wedelten sie mich beiseite, wenn ich im Weg stand. Ich war wie betäubt. Es musste doch ein Erwachen aus diesem Albtraum geben. Wie sollte ich ohne meine Freund weiterleben? Er hatte doch niemandem etwas getan! Warum taten sie das? Es gab keine Antworten. Nicht an diesem Tag und auch an keinem anderen.

Der Garten ohne meinen Freund

Als sie ihn in hunderte Stücke zersägt hatten, wagte ich es, den Garten zu betreten, wo er einst stand. Langsam ging ich um das Haus herum und sah den leeren Platz. Der Rest des Stammes und die Wurzeln steckten noch in der Erde. Und ein einziger Schrei lag über dem Garten. Ich weiß nicht, ob es mein Schrei war, oder der des Baumgeistes! Alles war Schrei, war Verzweiflung, war Schmerz. An diesem Tag endete meine magische Kindheit. Auch die Magie des Gartens war vollkommen zerstört. Der Platz, an dem er gestern noch stand war eine einzige Wunde.

Damals wusste ich nicht, dass der Baumgeist im Stamm gefangen war

Ich verließ den Garten, weil ich dachte, ich könne nichts mehr tun. Damals wusste ich nicht, dass der arme Baumgeist nun in diesem Rest des Baumes gefangen war. Ich wollte diesen Garten nie wieder betreten. Und ich tat es auch nicht. Vielleicht hätte ich noch etwas für ihn tun können – ganz bestimmt sogar. Doch ich wusste nichts davon. Für mich war der Baum gestorben und somit mein Freund. Erst viele Jahre später ist mir bewusstgeworden, dass der Freund noch dagewesen sein musste und ich seinen Schrei, seinen Schmerz gefühlt hatte, als ich in den Garten eilte. So wie er mich in seiner Verzweiflung gerufen hatte, als ich noch in der Schule saß. Er hatte um Hilfe gerufen!

Mein Leben ging von da an bergab

Mein Leben ging ab diesem Tag den Bach hinunter. Bald begann ich zu trinken und mich mit Männern einzulassen. Alle Kindheit, alle Unschuld, alle Geborgenheit waren an diesem Tag zu einem Ende gekommen. Ich suchte überall nach der Vertrautheit, die ich mit meinem Freund erlebt hatte und fügte mir selbst viele Wunden zu. Ich benutzte und ließ mich benutzen und es sollten etliche Jahre vergehen, bis ich wieder Stabilität fand.

Wie oft habe ich darüber nachgedacht

Wie oft habe ich darüber nachgedacht, ob ich ihn hätte retten können, wenn ich sofort aus der Schule nach Hause gerannt wäre, als ich seinen Ruf das erste Mal empfangen hatte? Doch wahrscheinlich hätte es nichts genutzt. Meine Oma und ihre Helfer hätten sicher nicht von ihrem Vorhaben abgelassen. Aber der Gedanke, dass er mich rief und ich noch Stunden in der Schule abgesessen habe, hat mich lange gequält. Wenn ich mich darauf konzentriere, kann ich heute noch seine Angst und Verzweiflung spüren, die mich damals erreicht hatte. Auch wäre mein Leben wahrscheinlich anders verlaufen, wenn er weiterhin für mich dagewesen wäre. Ich weiß es nicht. Schlussendlich ist ja alles gut geworden. Aber auf diesen Tag folgte eine schreckliche Zeit.

Wenn ich heute sehe, wie Bäume gefällt werden

Wenn ich heute sehe, wie Bäume gefällt werden, reißt es jedes Mal mein Herz in Stücke. Wie mein Freund empfinden diese wunderbaren Wesen diese Angst und die Verzweiflung. Man kann ihnen helfen, wenn man sie darauf vorbereitet und dem Baumgeist anbietet, an einen anderen Ort zu ziehen. Man muss ihm einen ganz jungen Baum, möglichst der gleichen Art, zur Verfügung stellen.

Ich bin dem Geist des Nussbaumes bis heute dankbar

Ich bin dem Geist des Nussbaumes bis heute dankbar. Er hat mich geliebt und getröstet, hat mit mir geweint und gelacht. Er war mein Freund, mein Vertrauter mein Seelengefährte. Und er hat mir den Weg geebnet, mich später ganz bewusst mit Naturgeistern zu beschäftigen. Doch immer noch spüre ich den Schmerz in mir, wenn ich mich zurückerinnere. Deshalb stehen in unserem Garten nun drei Nussbäume, die ich mit Zähnen und Klauen verteidigen werde, solange ich lebe.

Manou

PS: Falls Du noch etwas über die Magie der Bäume lesen möchtest: Die Magie der Bäume

Und hier: Die Weisheit der Olivenbäume

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Wesenheiten der Farben

Farben sind Wesenheiten. Jede Einzelne von ihnen verbindet sich mit unserer Seele, wenn wir sie tragen oder uns mit ihr umgeben. Doch was ist der Unterschied zwischen den Anschauungen Farben sind Qualitäten und Farben sind Wesenheiten?

Wesenheiten der Farben

Wenn wir die Welt als wesenhaft betrachten, so kommen wir nicht umhin, auch Farben wesenhaft zu sehen. Und dadurch erhalten sie eine ganz neue Bedeutung in unserem Leben. Und zugegeben wird es hier auch ein wenig abstrakt, doch wenn wir das Geistige in der Welt erkennen und in uns aufnehmen wollen, dann werden wir nicht umhin kommen, die Abstraktion mit einzubeziehen. Eine solche Abstraktion finden wir bei den Wesenheiten der Farben.

Ich möchte hier ein Zitat Rudolf Steiners zu den Wesenheiten der Farben einfügen:

Alles Farbige in der Welt ist eine umgewandelte Aura

„Das physische Auge erblickt um sich herum Lichter, Farben. Wie der Hellseher die Aura am astralischen Leib rot, blau, gelb und grün wahrnimmt, so sieht das physische Auge um sich herum Rot, Blau, Gelb und Grün. In beiden Fällen ist die Ursache genau die gleiche. Wie hinter dem Rot im Astralleib eine Begierde lebt, so steckt hinter dem Rot der Blume eine Begierde als das «Ding an sich». Eine in der Blume waltende Begierde ist das Rot in der Blume. Was der Gesichtssinn tut, wenn er diesen Punkt überschreitet, ist nicht anders, als wenn Sie einen Rock umkehren, ihn auf die andere Seite wenden.

Während in der Aura sich des Menschen astrale Natur ausprägt, lebt hinter der ganzen Farben- und Lichtwelt, hinter der Welt des Gesichtssinnes, die äußere astrale Natur. Niemals gäbe es in der Welt Farben, wenn nicht die Dinge ganz und gar durchdrungen wären von astralen Wesenheiten. Was in der Welt als Farben erscheint, rührt von den Astralwesen her, die sich äußerlich durch die Farbe kundtun. Durch die Umwendung des Inneren nach außen geht die Wesenheit von dem höheren auf den niederen Plan herunter.

Sie können das Folgende durch Meditation erreichen: Wenn Sie eine grüne Fläche, etwa ein Laubblatt, vor sich haben und jetzt aus sich herausgehen, um die Sache von der anderen Seite anzuschauen, dann würden Sie die astrale Wesenheit sehen, die hinter der grünen Farbe ist und die sich durch die grüne Farbe anzeigt. So müssen Sie sich vorstellen: Indem Sie in die Welt hinausschauen und diese Welt mit Farben überdeckt sehen, haben Sie hinter diesen Farben die astralischen Wesenheiten zu vermuten.

Wie Sie aus Ihrem Inneren die Farben Ihrer Aura für den Hellseher erscheinen lassen, so ist die Farbendecke der Welt der Ausdruck für die kosmische Aura. Alles Farbige in der Welt ist eine umgewandte Aura. Könnten Sie Ihre Aura umwenden wie einen Rock, so würden Sie Ihre Aura auf der umgekehrten Seite ebenfalls physisch sichtbar sehen. Das gilt für den Gesichtssinn, und damit sehen Sie, daß der Gesichtssinn in inniger Beziehung zur astralischen Welt steht.“ (Lit.:GA 96, S. 130f)

Steiner und Goethe waren die Menschen, die überhaupt erstmals verstanden haben, was uns in den Farben eigentlich entgegen tritt. Sie waren die ersten, die die Farbe aus der rein materiellen Weltanschauung befreit und ihr ein Eigenleben zugesprochen haben.

Ich möchte noch ein weiteres Zitat zu den Wesenheiten der Farben von Rudolf Steiner anfügen:

Farbatmung – die Farbe als Sprache höherer Wesenheiten

„Nicht nur in den Lungen haben wir einen Atmungsvorgang, sondern auch in den Augen. Nur daß dort keine Luft ein- und ausgeatmet wird, sondern Wärme. Wenn wir eine rote Farbe sehen, wird Wärme ausgeatmet (rot, orange, gelb). Wird eine kalte Farbe wie Blau, Indigo, Violett wahrgenommen, dann atmet das Auge ein. Dasjenige, was den Augen ätherisch zugrundeliegt – so wie Luft der physischen Lunge zugrundeliegt -, ist Wärme und wird ein- und ausgeatmet. Im Grunde ist jedes Sinnesorgan ein Atmungsorgan.

Höhere Wesen, die unmittelbar über den Menschen stehen, haben weder solche Augen, noch eine solche Sprache wie der Mensch. Sie richten irgendwo Wärme hin und an der Stelle leuchtet eine Farbe auf. Dadurch drücken sie ihr Wesen aus und so reden sie miteinander. Wer die Farben jemals so in ihrer lebendigen Gestalt wahrgenommen hat, der empfindet Schmerz, wenn er die festen Farben sieht, die an den physischen Gegenständen haften – so wie überhaupt die ganze physische Welt ihn schmerzt anfänglich. Der Schmerz hört erst auf, wenn man lernt, die Farben moralisch zu empfinden. Dann empfindet man im Rot die Bestrafung des Egoismus, im Blau die Belohnung für die Überwindung des Egoismus. Dann fangen die Farben an, eine Sprache zu sprechen, die auch die zukünftige Sprache der Menschen sein wird.

In dem Maße, wie die Menschen sich dem Jupiterdasein nähern, wird ihr Sprechen immer mehr zugleich ein Wahrnehmen werden; dann wird Atmungs- und Sprachorgan nicht mehr so getrennt sein wie heute. Auch das Sehen und die Wärmeempfindung werden sich vereinigen. Es war notwendig für die Entwickelung des selbständigen Ich, daß diese Prozesse eine Zeitlang getrennt waren. Wäre das nicht geschehen, dann würde der Mensch zwar immer wahrgenommen haben, was in seiner Umgebung geschieht, aber nicht zum Selbstbewußtsein gekommen sein. In der Zukunft wird man anfangen, einen Zusammenhang zu empfinden zwischen dem gesprochenen Worte und den Farben. Man wird Grün empfinden, wenn von gleichgültigen Dingen geredet wird; Gelb wird auftauchen, wenn man egoistisch spricht; Rot wird da sein, wenn der Egoismus bekämpft wird.[9]“ (Lit.:GA 265, S. 360f)

Solches Wissen Steiners wird oftmals nicht zuerst mit dem Gehirn, mit unserem kognitiven Aspekt verstanden, sondern es genügt zunächst, es einfach auf die Seele wirken zu lassen.

Dazu möchte ich Dich heute einladen – ganz ohne Praxisbezug im ersten Schritt.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Weiterführende Artikel von mir zum Thema Wesenheiten

Das Internet eine Wesenheit?

Angst als Wesenheit

Spuk, Besetzung und gefährliche geistige Wesenheiten

Die Erde als fühlende und Lebendige Wesenheit

Die Wesenheit hinter dem C-Virus

Zitatequelle: Anthrowiki

Bild von Chris Martin auf Pixabay

Mystische unsichtbare Welten

Mystische unsichtbare Welten umgeben uns. Nur hin und wieder werden wir uns deren Anwesenheit bewusst, wenn etwas Unerklärliches geschieht. Dann werden wir ein wenig aufmerksam, um kurz danach wieder in die Alltagsgedanken zu versinken.

Es ist so unfassbar umfangreich, wer und was uns umgibt, ohne dass die meisten Menschen sich dessen bewusst sind. Wenn wir immer gewahr wären, welche geheimnisvollen, mystischen unsichtbaren Welten uns umgeben, würden wir die ganze Welt aus völlig anderen Augen sehen.

Ich möchte das ändern

Weil ich dies ändern möchte, bin ich gerade dabei, einen ganz zauberhaften Videokurs zu erstellen, in dem ich Euch in vielen kurzen Videos erzähle, was uns alles umgibt und wie Ihr es schaffen könnt, mehr davon wahrzunehmen.

Der Kurs ist so aufgebaut, dass Ihr immer mal ein wenig zuhören und es dann auf Euch wirken lassen könnt. Deshalb sind es viele geschlossene Kapitel und nicht eine einzige lange Wurst 🙂 Es gibt sogar eine App dazu, damit Ihr auch unterwegs eine kleine Dosis mystisches Wissen zu Euch nehmen könnt.

Und es ist mir eine große Freude an diesem Thema zu arbeiten. Wenn ich alle technischen Hürden genommen habe, und keine weitere mehr auftaucht, so sollte dieser magische, mystische, zauberhafte Videokurs ab Mitte kommender Woche verfügbar sein und ich bin wahnsinnig aufgeregt.

Wovon der Video-Kurs handelt

  • Von Elementarwesen, Naturgeistern und dem Bewusstsein aller Materie
  • Von Hauswesen und Hofwesen
  • Von Wesenheiten der technischen Geräte
  • Von Wesenheiten der Jahreszeiten
  • Von Wesenheiten, die wir selbst erschaffen, den sogenannten Elementalen
  • Von Engeln
  • Von Geistführern
  • Von Verstorbenen und Menschen in der geistigen Welt
  • Von nicht-dienlichen Wesenheiten, den sogenannten Widersachern
  • Von Geistern, Spektren und Spukgestalten
  • Von Kommunikation mit den verschiedenen Wesenheiten
  • Vom Schutz gegen nicht-dienliche Wesenheiten
  • Vom Leben in vielen Welten und Dimensionen
  • Vom Bewusstsein und der Erinnerung der Gegenstände
  • Und von Vielem mehr….

Warum ich die mystischen unsichtbaren Welten so sehr liebe

Ich liebe diese Welten, weil sie uns eine neue Perspekte der Welt zeigen. Ich erlebe, dass die Beschäftigung und die immer stärker werdende Wahrnehmung dieser Welten im Leben jedes Menschen eine große Veränderung bewirkt.

  • Wir werden bewusster und achtsamer
  • Wir wissen um das Wirken der geistigen Welt
  • Wir erfahren die Hilfe aus der geistigen Welt
  • Wir entwickeln mehr Vertrauen ins Leben und ins Schicksal
  • Wir verstehen die großen und kleinen Zusammenhänge besser
  • Wir gewichten die Vorkommnisse in der physischen Welt anders
  • Wir können selbst in diesen mystischen unsichtbaren Welten wandeln
  • Wir werden Bewohner der zwei Welten – physische und feinstoffliche Welten treffen sich in unserem Bewusstsein und unserer Wahrnehmung

Und ich würde mich riesig freuen, wenn dieser Video-Kurs, den ich mit viel Liebe und Begeisterung für die mystischen unsichtbaren Welten erstelle, auch Euch beflügeln wird, damit wir alle gemeinsam in ein völlig neues Bewusstsein hineinwachsen. Ein Bewusstsein, das die neue Welt, die gerade erschaffen wird, prägt.

So, jetzt muss ich weiterarbeiten, denn ich möchte diesen Video-Kurs noch vor Samhain (Allerheiligen) der Welt zur Verfügung stellen.

Denn mit Samhain beginnt die magisch-mystische Zeit, die sich durch den Advent und die Raunächte zieht.

Wer sich schon ein ganz klein wenig einstimmen will, findet passende Artikel hier:

Elementarwesen

Wasser hat Bewusstsein

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

8. Portaltag: Übersinnliche Fähigkeiten

Übersinnliche Fähigkeiten sind in jedem Menschen angelegt und wir werden sie in der neuen Zeit dringend brauchen. Und dabei geht es nicht nur darum, mit Verstorbenen zu kommunizieren oder die Aura anderer Menschen zu lesen. Es gibt so viele Fähigkeiten mehr, über die ich heute schreiben möchte.

Übersinnliche Fähigkeiten werden in der neuen Welt gebraucht

Wenn wir in diese neue, jetzt zu erschaffende, Welt eintreten, geht es darum, die Materie weitestgehend zu überwinden. Wir können nun endlich erkennen, dass die Welt der Materie in gewisser Weise ein Trugbild ist. Sie ist das, was wir von ihr denken. Wenn wir nun beginnen, unser Denken zu ändern, indem wir mehr erfahren und wahrnehmen, erschaffen wir eine neue, völlig andere Welt. Wir wurden in diese Materie ja aus dem Grund hineingebannt, damit wir lernen, sie zu überwinden.

Hier habe ich dazu schon etwas geschrieben: Was wir für die Realität halten

Bislang unsichtbare Wesenheiten wahrnehmen

Wenn wir unsere übersinnlichen Fähigkeiten trainieren, werden wir bald feststellen, dass es in unserer Welt von anderen Wesenheiten nur so wimmelt. Hier nur ein Beispiele:

Elementarwesen und Naturgeister

Die Welt ist voller dienlicher Wesenheiten, die sich um die Belange der einzelnen Elemente, aber auch um Pflanzen, Tiere und auch um Häuser und alles von Menschen geschaffene kümmern. Wenn wir nur erkennen würden, dass selbst in unseren technischen Geräten Wesenheiten wirken, wir würden mit allem ganz anders umgehen. Wir sind dringend aufgerufen, unsere übersinnlichen Fähigkeiten so zu schulen, dass wir diese Wesenheiten wahrnehmen und mit ihnen in Kontakt treten. Ein schönes einführendes Buch, das ich schon ganz oft empfohlen habe ist dieses hier: Elfensommer

Und auch das hier: Rettet die Elementarwesen

Engel

Es sind überall um uns herum Engel, die uns unterstützen und die auch sehr gerne mit uns kommunizieren würden. Doch Engel haben eine besonders hohe und feine Schwingung, sodass wir unsere Übersinne wirklich gut entwickeln müssen, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Mein Lieblingsbuch, das ich auch schon oft dazu empfohlen habe, ist dieses hier: Engel in meinem Haar

Geistführer

Wenn unsere übersinnlichen Fähigkeiten nur ein wenig weit entwickelt sind, können wir die Anwesenheit unserer Geistführer erkennen. Geistführer sind besonders gut in der Lage mit uns Menschen zu kommunizieren. Und nicht selten ist ein plötzlicher Einfall oder ein „zugeflogener“ Gedanke ein Hinweis unseres Geistführers. Dazu kann ich dieses Buch von James van Praagh empfehlen: Die Weisheit deiner Geistführer

Hier gibt es einen weiterführenden Artikel von mir dazu: Das geistige Team – wer ist das denn?

Weitere Welten, die wir mit unseren übersinnlichen Fähigkeiten kennenlernen können

Unsere übersinnlichen Fähigkeiten können uns noch viel mehr Welten eröffnen:

  • Wir können in die nicht-alltägliche Wirklichkeit reisen um unsere Krafttiere und andere Wesenheiten zu befragen
  • Wir können mit der Psychometrie die lernen, die Erinnerungen von Gegenständen zu lesen.
  • Wir können über Remote Viewing lernen, durch Raum und Zeit zu reisen
  • Wir können lernen, unsere ganze Welt durch unser eigenes Denken und Wahrnehmen zu verändern

8. Portaltag – Tag der übersinnlichen Fähigkeiten – Fragen statt Mantra

Ich möchte Euch heute dazu anregen, weit über den Tellerrand hinaus zu schauen und Eure Gedanken und Fantasie schweifen zu lassen, und Euch selbst zu fragen:

  • Was hat mich schon immer fasziniert?
  • Womit würde ich mich gerne beschäftigen?
  • Welche übersinnliche Fähigkeit würde ich gerne für mich erschließen wollen?
  • Und dann macht Euch auf den Weg!

Und falls Ihr Lust bekommt, im Februar startet eine neue online Hellsinne-Gruppe, die genau diese Themen behandelt. Nährere Infos findet Ihr hier:

Hellsinne-Gruppe ab Februar

Ich wünsche Euch einen wunderschönen übersinnlichen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

3. Tag: Portale in die geistige Welt

Wo befinden sich eigentlich die Portale in die geistige Welt? Grundsätzlich kann fast an jedem Ort ein Portal eröffnet werden, allerdings gibt es Orte, an denen diese Portale in die geistige Welt schon angelegt sind. Von diesen Portalen aus können wir in andere Dimensionen, andere Welten, zu Elementarwesen und Naturgeistern und auch durch die Zeit reisen. Das sind Stellen eines Hauses oder eines Grundstücks oder einer Landschaft, wo man schneller und leichter in die geistige Welt eintauchen kann. Dies gilt nicht nur, aber insbesondere während der Portaltage und Raunächte.

Der Holunder als offenes Tor in die geistige Welt

Der Holunder ist ja ein ganz besonderer Baum. Er siedelt sich da an, wo die Welten sich begegnen. Daher ist es auch so wichtig, dem Holunder mit Ehrfurcht und Respekt zu begegnen. Einen Holunder, der in der Nähe des Hauses wächst, lässt man unbedingt stehen. Er ist nicht nur der Hüter des Ortes, sondern er ist auch der Ort, wo es ein bereits bestehendes Portal in die geistige Welt gibt. Wenn man sich zum Mittagsschlaf unter einen Holunder legt, kann man ganz seltsame „Träume“ haben. Wir alle kennen das Märchen der Frau Holle, dies ist eine wunderbare Schilderung der Reise in eine andere Welt. Und so eine Reise kann unter einem Hollerbusch (Frau Holle!) beginnen.

Zum Holunder haben ich hier bereits etwas geschrieben: Der magische Baum in Hof und Garten

Der Hexenring (oder Feenring) als Portal in die Welt der Elementarwesen

Manchmal kann man sehen, dass Pilze in der Form eines Kreises wachsen. Das Innere des Kreises ist ebenfalls ein Portal, vor allem in die Welt der Elementarwesen und Naturgeister. Aber man muss diesen Kreis ebenfalls mit absoluter Ehrfurcht betreten. In diesem Kreis betreten wir eine Welt, deren Gesetzmäßigkeiten völlig anders sind, als in der Welt, die wir kennen. Daher ist es wichtig, sich gut zu überlegen, ob man den Ring betreten möchte. Lieber betrachte man ihn nur von außen, wenn man nicht in der entsprechenden Stimmung ist. Auf gar keinen Fall darf man einen Hexenkreis oder Feenring zerstören.

Und zu Elementarwesen und Naturgeistern gibt es hier einen einführenden Text: Elementarwesen – Wer sind sie und wo leben sie?

Felsentore und Steinkreise

Auch Felsentore und bestimmte Steinkreise können Portale in die geistige Welt sein. Wenn sie natürlichen Ursprungs sind, führen sie meist auch in die Welt der Elementarwesen und Naturgeister. Die von Menschen angelegten Steinkreise, der berühmteste ist sicher Stonehenge in England, haben oftmals viele Funktionen. Sie dienten nicht nur als Portal, sondern auch als Kalender und Zeitanzeiger. Und sie sind oftmals Portale für Zeitreisen. Dabei muss nicht unser physischer Körper durch die Zeit reisen, sondern es ist möglich, eine astrale Zeitreise anzutreten.

Und zu Steinkreisen gibt es hier einen Artikel: Heilende, strahlende Steinkreise

Das Mantra des heutigen Tages

„Ich bin bereit, die Portale in die geistige Welt zu erkennen, Portale in anderen Welten, anderen Dimensionen und in der Welt der Naturgeister und Elementarwesen.“

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Donnerstag und zauberhaften dritten Portaltag.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Caroline Sattler auf Pixabay

Die „imaginären“ Freunde der Kinder

Viele Eltern und Großeltern haben es schon erlebt. Etwa im Alter von ein bis zwei Jahren beginnen die Kinder davon zu erzählen, dass sie einen Freund oder eine Freundin haben, manchmal sogar mehrere. Die Eltern sind oftmals etwas ratlos, da sie diese Freunde weder sehen können, noch sich erklären können, wie die Kinder auf diese Idee kommen. In der pädagogischen Literatur wird es als „imaginäre Freunde“ der Kinder beschrieben und deren sich ausbildenden Phantasie zugeschrieben. Aber wie imaginär sind diese Freunde eigentlich? Oder sind sie womöglich gar keine Produkte der Phantasie, sondern real existente, wenngleich für die Erwachsenen nicht sichtbare, Wesen? In den seltensten Fällen sind solche Erzählungen gruselig, sondern die Kinder wissen meist die Namen der Freunde und oftmals muss sogar ein Platz am Tisch für diese Freunde freigehalten werden oder die Tür solange geöffnet bleiben, bis auch diese die Türschwelle passiert haben.

Wie zeigen sich diese imaginären Freunde?

Ich kenne Kinder, die eindeutig davon erzählt haben, dass die Freunde Zwerge sind. Und eine meiner Töchter saß über Jahre auf einem Apfelbaum und unterhielt sich dort mit ihrem Freund im Baum. Sie erzählte mir ständig von kleinen Wesen, die sich bei jeder Pflanze aufhielten und immer ein wenig aussahen wie die Pflanze zu der sie gehörten. Im Gegensatz zu den Freunden anderer Kinder, kam der Freund meiner Tochter nie ins Haus, sondern er blieb immer im Baum und sie leistete ihm über Jahre Gesellschaft. Der Baum stand im Garten vor unserem Haus und war von der Straße aus gut sichtbar, sodass öfter besorgte Nachbarn anläuteten, weil sie so hoch oben in diesem Baum saß. Aber über all die Zeit ist sie nie hinuntergefallen. Sie hat sogar ihr Essen mit auf den Baum genommen und dort mit ihrem Freund gevespert. Bis heute kann sie, wenn sie will, mit diesen Wesen Kontakt aufnehmen.

Elementarwesen, Baumwesen, Naturgeister

Der Freund meiner Tochter war eindeutig ein Baumwesen. Das brachte mich zurück in meine eigene Kindheit, in der mein bester Freund ein Nussbaum war, mit dem all meine Freude und all mein Leid geteilt habe und der mich immer getröstet hat. Allerdings hatte ich nie einen optischen Eindruck und dachte damals, dass mein Freund tatsächlich der Baum war. Als meine Tochter allerdings von ihrem Freund erzählte, wurde mir klar, dass auch ich damals einen Baumwesen-Freund hatte. Baumwesen sind diejenigen unter den Naturgeistern, mit denen man am leichtesten Kontakt aufnehmen kann und viele Menschen, die sich unter oder mit Bäumen wohlfühlen, erleben unbewusst die Anwesenheit dieser Baumwesen. Die Kinder, von denen ich am Anfang schrieb, sahen Zwerge, also Gnome, sogenannte Erdwesenheiten. Auch mit diesen konnten sie eine innige Bindung eingehen und haben viel Zeit mit ihnen verbracht. Oftmals lernen die Kinder gewisse Dinge von diesen Wesenheiten und verblüffen ihre Eltern mit ungewöhnlichen Einsichten. Leider sind viele Erwachsene so erstarrt in der Welt des Sichtbaren, dass sie die Erzählungen der Kinder als Unsinn oder Phantasie abtun. Dabei wäre es so interessant, dem zu lauschen. Kinder haben, im Gegensatz zu Erwachsenen, noch den Bezug zur geistigen Welt und sehen Dinge, die die meisten Erwachsenen nicht mehr sehen können.

Andere Wesenheiten, die Kinder sehen

Einer meiner Söhne erzählte immer von einem Herrn Hafer, der bei uns im Haus wohnte. Wir leben in einer ehemaligen Schule und Herr Hafer war ständig in einem der Räume und arbeitete dort. Je besser unser Sohn sprechen konnte, umso klarer wurde die Beschreibung und schon bald hatten wir den Verdacht, dass Herr Hafer hier in der Schule einmal ein Schulwart gewesen sein musste. Dies bestätigte sich dann viele Jahre später, als er ihn schon nicht mehr wahrnehmen konnte. Aber Herr Hafer taucht jetzt noch hin und wieder bei Jenseitskontakten auf. Er ist noch da und kümmert sich immer noch um seine Schule.

Manche Kinder haben auch Engel oder verstorbene Kinder als Spielgefährten und erzählen bereitwillig von ihnen. Doch die größte Gruppe der sogenannten imaginären Freunde dürften Elementarwesen und Naturgeister sein.

Was sind Elementarwesen und Naturgeister?

Diese Wesenheiten sind immer und überall. Sie befinden sich bei und in allem was lebt und auch in der Technik, die wir verwenden. Sie sind allgegenwärtig. Wenn sie einem bestimmten Element, wie z.B. der Erde, dem Wasser, dem Feuer oder der Luft zugeordnet werden können, bezeichnet man sie als Elementarwesen, wenn sie unabhängig von einem bestimmten Element sind, sind es Naturgeister. So hat alles, was wir in Gebrauch haben eine Wesenheit. Es gibt Wesenheiten des Papiers, des Salzes, des Glases und so weiter. Alles, womit wir umgeben sind, ist auf einer Ebene wesenhaft. Manchmal bemerken wir das auf einer mehr unbewussten Ebene und bedanken uns bei einem technischen Gerät oder einem Auto. Oder wir spüren, dass die Pflanzen in unserer Umgebung mehr sind als nur grüne Zimmerdekoration. Natürlich sind sie das sowieso, denn sie sind einerseits als Pflanze lebende Wesen, aber sie sind zusätzlich noch belebt durch die Naturgeister, die sich um sie kümmern.

Wir brauchen die Wesenheiten und sie brauchen uns

In unserer Zeit ist es so unglaublich wichtig, dass wir mit diesen Wesenheiten Kontakt aufnehmen und mit ihnen gemeinsam arbeiten. Das liegt daran, dass Elementarwesen und Naturgeister bis vor ca. hundert Jahren von den Engeln angeleitet wurden, aber nun eigentlich der Mensch aufgerufen ist, die Verbindung zu diesen Wesenheiten zu suchen. Daher zeigen sie sich, so oft es nur irgendwie geht. Und am einfachsten ist das bei den Kindern, die noch nicht so starre Wahrnehmungsfilter haben wie die Erwachsenen. Wenn die Erwachsenen den Kindern zuhören würden, könnten sie unglaublich viel über diese Wesenheiten erfahren. Aber es gibt auch Möglichkeiten, als Erwachsene direkt mit Elementarwesen und Naturgeistern Kontakt aufzunehmen. Dazu braucht man ein wenig Geduld und muss wirklich gewillt sein, in diesen Kontakt zu treten.

Alruna, die mit den Elfen pflanzt

Ich habe schon einmal darüber geschrieben, es gibt eine liebe Freundin, die sich so sehr mit den Elementarwesen angefreundet hat, dass sie gemeinsam mit ihnen ihren Garten bewirtschaftet und seither im Gärtnern einen ganz anderen und neuen Sinn gefunden hat. Sie arbeitet mit den Elementarwesen auf der Gefühlsebene der Erde und ganz nebenbei erhält sie viel größere Erträge als all die Jahre zuvor. Wenn Sie hier in der Nähe wohnen, haben Sie die Möglichkeit, ihren Erfahrungen zu lauschen. Sie hält kommenden Sonntag, den 13.03. hier in der Alten Schule in Edlach einen Vortrag über diese Wesenheiten und ihre Erfahrungen mit dem gemeinsamen Gärtnern.

Wenn Sie daran Interesse haben, können Sie hier nachlesen: Gärtnern mit Elementarwesen

Und ich möchte Sie auf jeden Fall ermuntern, wenn Sie Kinder haben und diese erzählen Ihnen von Freunden, die Sie nicht sehen können, tun Sie es nicht als Phantasie ab, sondern hören Sie genau zu. Sie können dabei Faszinierendes erfahren.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Gärtnern mit Elementarwesen und Naturgeistern

Gestern habe ich einen Newsletter ausgeschickt, in dem ich auf den Vortrag von Alruna, die mit den Elfen pflanzt, aufmerksam gemacht habe. Ich möchte das Thema heute noch ein wenig ausführen. Warum sollten wir, wenn wir mit Pflanzen arbeiten, die Elementarwesen und Naturgeister mit einbeziehen? Die Antwort ist ganz einfach: Weil ohne diese feinstofflichen Wesenheiten überhaupt nichts wachsen würde. Es ist furchtbar für diese Wesenheiten, dass in der industriellen Landwirtschaft das Wachstum der Pflanzen, der Zucht und Ernte vollkommen mechanisiert sind. Und trotzdem kümmern sie sich, so gut es geht um ihre Schützlinge.

Aber in den Gärten der Menschen können sich die Elementarwesen noch in einem viel umfassenderen Sinn um ihre Pflanzenschützlinge kümmern. Und wenn dann noch die Menschen um ihr Wirken wissen, dann hebt es das Gärtnern hinein in ein kosmisches Bewusstsein.

Alruna, die mit den Elfen pflanzt blickt auf 25 Jahre mehr oder weniger erfolgloses und mühsames Gärtnern zurück und hat selbst erfahren, welchen Unterschied es macht, wenn man die Elementarwesen und Naturgeister mit einbezieht. Und sie wird uns davon erzählen, wie sie begonnen hat, sich mit den Elementarwesen zu beschäfigen, wie die ersten Versuche der Kontaktaufnahme waren und wie sie es geschafft hat, gemeinsam mit den Elementarwesen einen Garten anzulegen und mehr zu ernten als jemals zuvor.

Findhorn – ein prominentes Beispiel

Es gibt ja im schottischen Findhorn den mittlerweile weltbekannten Findhorn Garten. Hier sind vor mehr als 50 Jahren Eileen und Peter Caddy mit ihrer Freundin Dorothy McLean angekommen und haben es geschafft, auf absolut unwirtlichem Land einen magischen Garten anzulegen, indem sie mit den Naturgeistern, Elementarwesen und Pflanzendevas Kontakt aufgenommen haben. Sie haben das Unmögliche geschafft. Nicht nur, dass auf der kargen sandigen Erde überhaupt etwas wuchs, die Pflanzen wurden auch kräftiger und größer als alle anderen Pflanzen auf fruchtbaren Böden. Im Lauf der Jahrzehnte hat Findhorn viele Forscher und Spezialisten angezogen, um zu lernen, wie man mit den Naturgeistern gärtnert.

Falls Reichenau/Rax für Sie erreichbar ist, haben Sie am Sonntag, den 13.03. von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr die Möglichkeit, Alruna zuzuhören, wenn sie von ihren eigenen, faszinierenden Erfahrungen erzählt. Wir würden uns auf jeden Fall freuen. Nähere Infos finden Sie hier: Gärtnern mit Elementarwesen

Die Elementarwesen in das Gärtnern mit einzubeziehen – selbst wenn dieses Gärtnern nur auf dem Balkon oder der Fensterbank stattfindet – ist so eine wunderbare Erfahrung und hilft den Naturgeistern und Elementarwesen sehr. Sie wollen schließlich einbezogen und vor allen Dingen wahrgenommen werden. Es geht also dabei nicht in erster Linie darum, dass wir unsere Erträge steigern, sondern es geht um ein freudvolles Miteinander und die Kooperation zwischen den Welten. Die Erträge steigern sich dadurch von ganz alleine.

Die geistige Welt will mit uns arbeiten

Wir glauben immer, die geistige Welt ist irgendwo, völlig abgehoben und ohne Kontakt zu uns. Doch das stimmt ganz und gar nicht. Wir selbst sind geistige Wesen und die geistige Welt freut sich, wenn wir nun endlich den Kontakt und vor allen Dingen die Zusammenarbeit mit ihr und ihren Bewohnern suchen. Das ist die Aufgabe der Jetzt-Zeit.

Neue Berufe entstehen

Ich finde es genau so faszinierend wie das Thema selbst, dass nun völlig neue Berufe entstehen. Wie großartig ist es, dass es Menschen gibt, die anderen Menschen zeigen können, wie wichtig es ist, mit den Elementarwesen zusammenzuarbeiten. Dies ist aktives Erschaffen einer neuen Welt und ich freue mich sehr darüber. Ich werde in den nächsten Wochen noch mehr dieser neuen Berufe vorstellen, da ich es wichtig finde, dass es ganz ins Konkrete hinein geht, wenn wir darüber sprechen, eine neue Gesellschaft zu bauen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von congerdesign auf Pixabay

Die Wesen des Wassers

Als ich heute überlegen wollte, worüber ich gerne schreiben möchte, schoss sofort der Impuls durch meinen Kopf, dass die Wesenheiten des Wassers zu Wort kommen wollen. Wasser hat Bewusstsein. Und im Wasser leben unzählige Wesenheiten, die das Wasser verkörpern. Wasser ist auch das Lebensmittel, das wir am dringendsten brauchen und es ist in unserem Leben allgegenwärtig. Sogar unser Körper besteht zu siebzig Prozent aus Wasser. Und doch haben wir meist keine Ahnung, was das Wasser eigentlich ist.

Und was es bedeutet, wenn wir kein Wasser haben, haben wir vielleicht alle schon einmal erlebt, wenn unsere Wasserleitung einmal kurz außer Betrieb war. Wie oft geht man zum Wasserhahn und merkt, dass da nichts kommt? Es ist, neben der Luft, der unverzichtbarste Bestandteil unseres Lebens.

Das Bewusstsein des Wassers

Wasser ist viel mehr als eine Flüssgikeit, die wir regelmäßig aufnehmen, es ist selbst Träger und Überträger von ganz viel Informationen. Je nachdem woher das Wasser kommt oder wie wir es behandeln, hat es unterschiedliche Wirkungen. Qir kennen die vielen Quellen, denen Heilwirkung nachgesagt und die diese auch bestimmt haben. Wasser ist keinesfalls der neutrale Stoff, als den wir es meist betrachten.

Die Wesenheiten des Wassers

Es gibt je nach Ort, wo sich das Wasser befindet, ganz verschiedene Wesenheiten, sie sich mit dem Wasser verbunden haben, bzw. die das Wasser sind.

Quellnymphen

Da gibt es bei den Quellen die Quellnymphen. Sie sind das Bewusstsein der Quelle und freuen sich über unseren Dank, wenn wir einer Quelle Wasser entnehmen. Sie sind die Hüterinnen der Quelle. Wenn sie das nächste Mal einen Spaziergang zu einer Quelle machen, danken Sie doch einmal der Quellnymphe und versuchen Sie, Kontakt aufzunehmen.

Die Wassermänner oder Nöcks

Für die ganz großen Gewässer, die Meere, sind die Wassermänner zuständig. Wenn wir glauben, dass die Meere sich ganz alleine organisieren, dann stimmt das nicht. Es gibt unzählige Wesenheiten, die diese Aufgabe übernehmen. Diese Wesenheiten leiden unter unserer Verschmutzung der Meere und versuchen so gut es geht, das Gleichgewicht aufrecht zu halten. Sie sind dankbar für jeden Menschen, der sich der Rettung und der Reinigung der Meere verschreibt.

Wesenheiten von Seen, Flüssen und Bächen

Auch Seen, Flüsse und Bäche haben eigene Wesenheiten, die das Gewässer organisieren. Sie achten darauf, dass das Gleichgewicht erhalten bleibt und tragen das Bewusstsein des Gewässers in sich. Vielleicht haben Sie schon einmal bemerkt, dass die Stimmung an verschiedenen Gewässern völlig unterschiedlich sein kann. Auch dafür sind die Wasserwesen verantwortlich.

Undinen, Nixen und Meerjungfrauen

Wir kennnen Undinen aus dem Märchen als Wesen, die auf einem Felsen sitzen und mit ihrem Gesang die Seefahrer in den Tod treiben. Dies ist aber weder die Absicht noch die Schuld der Undinen. Dafür sind die Seefahrer selbst verantwortlich. Die Undinen sind dieses träumende Bewusstsein, das oft vom Wasser ausgeht. Sie sind die Schönheit des Wassers und das Bewusstsein derselben.

Die Wesenheiten des Wasser wahrnehmen

Wenn Sie mit den Wesenheiten des Wassers Kontakt aufnehmen wollen, dann setzen Sie sich am besten an ein Gewässer und konzentrieren sich auf Ihr Herz. Wasserwesen schaffen ein träumendes Bewusstsein. Wenn Sie in diesen verträumten, entspannten Zustand geraten, wenn Sie an einem Wasser sitzen, dann sind Sie bereits im Bewusstsein der Wasserwesen. Begegnen Sie den Wasserwesen mit Dank für Ihre Arbeit und lassen Sie sich von der Stimmung verzaubern. Am einfachsten kommt man mit den Wasserwesen in Kontakt an Stellen, an denen sich zwei Elemente treffen. Deshalb haben die Seefahrer die Undinen auf Felsen wahrgenommen. Da treffen sich das Mineralreich und das Wasser. Und daher können Sie sich auf Steine, die aus dem Wasser ragen oder auf die Ufer konzentrieren, wenn Sie das Bewusstsein des Wasser näher kennenlernen möchten.

Dieses Thema ist noch unendlich komplexer. Wenn Ihr Interesse habt, es zu vertiefen, dann schreibt das gerne in den Kommentaren. Ich kann da gerne noch viel weiter darauf eingehen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Das Hauswesen als Freund und Helfer

Ich musste jetzt gerade lachen, da der „Freund und Helfer“ ja der Polizei zugeordnet ist und wollte die Überschrift ändern, aber eigentlich ist es stimmig. Auch das Hauswesen ist eine Art guter Polizei im Haus. Es achtet darauf, dass alle Regeln eigehalten werden und das Haus keinen Schaden nimmt. Und wenn wir es schaffen, das Hauswesen in unser Bewusstsein aufzunehmen, machen wir ihm und uns ein großes Geschenk. Da wir Menschen dazu aufgerufen sind, mit den Elementarwesen und Naturgeistern zu kooperieren, ist der einfachste Einstieg für manche Menschen, einmal mit dem Hauswesen Kontakt aufzunehmen.

Unser Haus hat ein Bewusstsein

Ich hatte ja vor einiger Zeit schon einmal darüber geschrieben, dass unser Haus über ein Bewusstsein verfügt und darüber kann man gar nicht oft genug schreiben und sprechen. Es ist gut und wichtig, mit diesem Bewusstsein in Kontakt zu treten. Auch das braucht natürlich, wie vieles andere auch, Geduld, Zeit und Hingabe. Die Kommunikation mit Elementarwesen und Naturgeister findet über die Gefühlsebene statt. Das bedeutet, dass wir uns auf das Haus oder die Wohnung konzentrieren und uns fragen, welche Stimmung darin gerade vorherrscht. Und im Lauf der Zeit können wir lernen, wie wir unsere eigene Stimmung von der Stimmung des Hauses unterscheiden können. Aber wie gesagt, das macht man nicht einfach mal rasch zwischen Tür und Angel.

Die größte Geisel der Menschen – die Zeitnot

Wir sind alle stets knapp mit unserer Zeit und dies ist auch ein Werk der Widersacher. Halte die Menschen möglichst beschäftigt mit unnötigen Dingen, dann haben sie keine Zeit, sich um die notwendigen Dinge zu kümmern. Aus meiner Sicht gehört aber der Kontakt mit der feinstofflichen Ebene der Welt zu den notwendigen Dingen. Nur wenn wir dieses Wissen, diese Erkenntnis in unser tägliches Leben und Tun einfließen lassen, dann hat das Ganze einen echten Sinn. Es ist schon in Ordnung, wenn wir anfangs einerseits das „normale“ Leben führen und nebenbei die Beschäftigung mit der geistigen Welt betreiben. Aber dann kommt eines Tages der Punkt, an dem die Seele sagt, wir sollen dies nun zusammenführen. Und dann bekommt das Ganze Kraft. Wenn wir unseren Alltag gestalten im Gewahrsein der geistigen Welt, dann werden wir unglaublich wundersame Dinge erleben und erfahren.

Das Hauswesen als erster Ansprechpartner

Mit kaum einer geistigen Wesenheit leben wir so intim zusammen (mit Ausnahme der Körperwesen, des Engels und der Geistführer ;.) ) wie mit unserem Hauswesen. Und wir verbringen viel Zeit am gemeinsamen Platz und der Wirkstätte, nämlich in unserem Zuhause. Da liegt es doch nahe, dass wir unsere ersten Schritte in die geistige Welt insofern machen, als dass wir uns immer wieder ruhig hinsetzen und zum Bewusstsein unserers Zuhauses Kontakt aufnehmen. Am besten suchen wir uns dafür einen bestimmten Platz und gönnen uns immer mal wieder ein halbes Stündchen, indem wir hinfühlen, was das Zuhause uns sagen will. Am Anfang werden uns alle möglichen Gedanken durch den Kopf rattern, aber mit der Zeit lernen wir, die Wahrnehmung zu unterscheiden. Und das ist ein wunderbarer Moment. In dem Moment, in dem wir mit der Wesenheit des Zuhauses, mit dem Bewusstsein des Zuhauses in Kontakt sind, sind wir nie wieder einsam oder ängstlich. Die Wesenheit ist stets in unserer Nähe. Aber keine Angst, Naturgeister und Elementarwesen sind diskret. Sie schauen uns nicht zu, wenn wir das nicht wollen. Dafür sind sie viel zu beschäftigt. Aber sie sind da, wenn wir sie brauchen und sie können einen regelrechten Schutzwall um unser Zuhause legen. Ist das nicht fabelhaft?!

Hauswesen lieben Geschenke

Wenn wir unserem Hauswesen an manchen Tagen auch noch etwas von unserem Essen oder einen Kaffee schenken, dann freuen sie sich. Sie mögen ganz besonders das, was wir auch mögen. Also stellen wir ihm auch ab und zu eine Tasse Kaffee oder Tee hin, schenken ihm einen Keks oder ein Stückchen Kuchen, oder geben was von unserem Essen ab. Dies lassen wir dann mindestens einen Tag stehen und entsorgen es dann. Hauswesen nehmen nur die Energie aus der Nahrung. Die Nahrung an sich erscheint unberührt. Aber bitte nicht mehr essen. Das findet das Hauswesen ungefähr so eklig, wie wenn wir sehen würden, das jemand Erbrochenes isst….brrrrr. Also einfach wegschmeißen danach.

In diesem Sinne würde ich mich freuen, wenn Sie oder Ihr Freude daran finden könnt, Euer Hauswesen in Euer Leben zu integrieren.

Ganz liebe Grüße und einen schönen Dienstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Elementarwesen – wer sind sie und wo leben sie?

Elementarwesen sind geistige Wesenheiten. Sie sind sowohl in der Natur, aber auch in Häusern und technischen Geräten vorhanden. Nichts würde ohne Elementarwesen funktionieren. In den alten Märchen tauchen sie ganz selbstverständlich auf und sind keine Produkte der Phantasie, sondern es sind die Erfahrungen, die Menschen mit diesen Wesenheiten damals noch ganz selbstverständlich gemacht haben. Dieses Wissen ist zwischendurch verloren gegangen. Und jetzt ist die Zeit gekommen, in der wir wieder den Kontakt aufnehmen können.

Dieses Bild eines Elementarwesens hat übrigens eines meiner Kinder gezeichnet, das seit seiner Geburt Elementarwesen sieht und mit ihnen kommuniziert.

Elementarwesen sind die Kräfte hinter den Erscheinungen, die diese überhaupt erst ermöglichen. Wir Menschen legen zwar Saatgut in die Erde, geben Dünger und Wasser dazu, aber die Elementarwesen sorgen dafür, dass die Nährstoffe über die Wurzeln aufgenommen werden können.

Wesenheiten, die dem Erdelement angehören nennt man Gnome, Zwerge, Leprachauns

Wesenheiten, die dem Wasser angehören, nennt man Nixen und Undinen

Wesenheiten, die dem Element Luft angehören, nennt man Sylphen

Wesenheiten des Elementes Feuer nennt man Salamander

Seit 1999 sind die sogenannten “neuen Elementarwesen” oder “Christuselementarwesen” wahrnehmbar. Diese unterstützen die Erde in ihrem Wandlungsprozess.

Darüber hinaus gibt es noch unzählige andere Arten von Elementarwesen, die ich irgendwann noch genauer beschreiben werde.

Unsere Aufgabe als Menschen ist es, die Welt der Elementarwesen wieder in unser Bewusstsein zu rufen und gemeinsam mit ihnen die Welt in ihre nächste Wandlungsstufe zu bringen.

Was haben wir Menschen mit der Elementarwesen-Welt zu tun?

Wir Menschen sind die einzigen Wesen auf unserem Planeten, die über einen freien Willen verfügen.  Wir sind zwar in gewisser Weise beeinträchtigt, weil viele von uns nur die dreidimensionale Wirklichkeit erkennen können, aber wir sind Schöpfer. Wir können uns für Gutes aber auch für Böses entscheiden. Das können die Elementarwesen nicht. Sie haben eine Aufgabe, die sie erfüllen müssen. Gerade im Falle von Wesenheiten, die durch Menschen geschaffen wurden, ist dies nicht immer gut. Wir Menschen sind nun in dieser Zeit des Wandels aufgefordert, uns der Realität der feinstofflichen Welten bewusst zu werden und unsere Verantwortung zu übernehmen. Auch wenn wir bislang in einer Welt lebten, in der wir nur die materielle Wirklichkeit anerkennen konnten, so haben wir derzeit die Möglichkeit durch bestimmte Übungen die geistigen Welten kennen zu lernen. Hierzu gibt es gerade in den letzten Jahren eine Vielzahl von Literatur. Die trennenden Schleier zwischen unserer und der geistigen Welt werden zunehmend dünner und immer mehr Menschen spüren, dass wir uns verändern müssen.

Waren die Elementarwesen in vergangenen Zeiten von den Engelhierachien und anderen übersinnlichen Wesenheiten angeleitet, so ziehen sich diese immer mehr zurück. Nun sind wir Menschen gefordert, wieder den Zugang zu den elementarischen Wesenheiten zu finden und sie im Sinne einer gemeinsamen Evolution anzuleiten.

Rudolf Steiner hat bereits vor mehr als hundert Jahren damit begonnen, Elementarwesen darin zu schulen, mit Menschen Kontakt aufzunehmen und die Menschenwelt zu erforschen. Wenn wir es schaffen, die geistige Welt in unseren Alltag zu integrieren, sind wir in der Lage viele unserer selbstgeschaffenen Probleme auf neue Art zu betrachten und gemeinsam Lösungen zu finden.

Die Elementarwesen beobachten unser Tun schon lange und sie könnten uns machen Hinweis auf mögliche Veränderungen geben, wenn wir sie nur fragen würden. Auch wenn diese Wesenheiten keinen freien Willen haben, so sind sie uns an Wissen und Weisheit weit überlegen.

Was sind Hauswesen?

Wesenheiten, die in Häusern leben und für diese zuständig sind, lassen sich oft dem Material des Hauses zuordnen. Wenn ein Haus entsteht, wird eine Wesenheit definiert, die sich über die gesamte Lebensdauer des Hauses um dieses Gebäude kümmert. Es ist sozusagen der Chef der Hauswesenheiten. Wenn ein Haus überwiegend aus Holz gebaut wurde, ist es wahrscheinlich, dass das übergeordnete Hauswesen ein früheres Baum- oder Holzwesen ist, das nun für den Erhalt des Hauses zuständig ist. Wenn man Umbauarbeiten an einem Haus plant, tut man gut daran, die Absicht für das Hauswesen laut auszusprechen. Wenn man dies tut, geht die Arbeit meist viel leichter von der Hand, weil die Wesenheit des Hauses mithilft. Grundsätzlich mögen Hauswesen Veränderungen am Haus nicht besonders. Sie müssen sich dadurch neu orientieren. Daher ist es gut, wenn man sie in so ein Vorhaben einbindet. Sie können versuchen, mit der Wesenheit Kontakt aufzunehmen, indem sie sich an einen ruhigen Platz setzen und meditativ zu ihm sprechen. Achten sie dabei auf Empfindungen und Gedanken, die sie erhalten. Sie können das Wesen des Hauses auch würdigen, indem sie ihm kleine Aufmerksamkeiten wie Speisen oder Getränke hinstellen. Das war früher in vielen Familien Sitte und wird in Irland immer noch gemacht.

Übrigens: Wundern Sie sich nicht, wenn die Speisen am nächsten Tag scheinbar unberührt da stehen. Elementarwesen ernähren sich energetisch. Werfen Sie die “Überreste” einfach weg und stellen Sie regelmäßig (an bestimmten Feiertagen oder auch täglich) wieder etwas Neues hin. Es geht dabei nicht darum, dass die Elementarwesen diese Speisen bräuchten, sondern es geht um die Absicht des Geschenkes. Außerdem sind Elementarwesen neugierig und kosten gerne die Speisen der Menschen.