Seelisch-geistige und spirituelle Vorbereitung auf das, was kommen wird

Gestern habe ich ja ein wenig über die physischen Vorbereitungen geschrieben, die wir machen sollten, wenn wir möglichst entspannt dem entgegen sehen wollen, was kommen wird. Da taucht natürlich gleich die Frage auf: Was wird denn kommen? Und ich denke, was genau kommen wird, weiß niemand so genau. Es sind viele Szenarien denkbar. Lebensmittelknappheit, Blackout, Energiekrise, kriegsähnliche oder bürgerkriegsähnliche Zustände. Alles ist möglich, nichts davon muss eintreffen. Aber eines ist ganz gewiss: Es wird sich Vieles verändern. Das Leben, das wir vor Zwanzigzwanzig geführt haben, kommt in der Form nicht mehr zurück. Es wird etwas Neues kommen, das uns herausfordert, das sich aber schlussendlich zum Guten wenden wird. So nehme ich das wahr. Aber damit es sich zum Guten wendet, sind wir aufgerufen, unseren Teil dazu beizutragen. Dazu sind ein paar innere Veränderungen notwendig.

Erstens: Den Kopf in den Sand stecken bringt nichts

Es gibt immer noch Menschen, die einfach den Kopf in den Sand stecken und sich von den Staatsmedien berieseln lassen. Dabei kommen sie von einem Feindbild zum anderen und von einer Angst zur anderen. Leute, das ist gewollt! Das bringt überhaupt nichts. Niemand von uns kennt die Fäden wirklich, die im Hintergrund gezogen werden, daher dürfen wir zunächst einmal damit beginnen, für uns selbst zu denken. Auch das, was uns vorgesetzt wird, einer Prüfung unterziehen. Und vor allen Dingen bereit zu sein zum Aufbruch. Wer jetzt noch denkt, dass er/sie das einfach aussitzt und es dann ganz gewohnt weitergeht, hat den Knall nicht gehört. Nichts geht so weiter. Und das ist auch ganz gut so. Wir dürfen uns nun die Situation in aller Ruhe betrachten und unsere eigenen Schlüsse ziehen.

Zweitens: Die Bereitschaft etwas Neues in sich entwickeln

Wenn wir anerkennen, dass die Welt – dass alles – sich jetzt verändert, dann können wir uns überlegen, wie die Welt der Zukunft denn dann ausschauen wird. Und da die Zeit in Wahrheit nicht linear ist, und die Dinge, die für uns in der Zukunft liegen, auf einer anderen Ebene bereits geschehen sind, erschaffen wir damit die Welt, die wir uns wünschen. Es heißt nun: Tätig zu werden! Es bedeutet, dass wir einerseits ganz konkrete Vorstellungen entwickeln, wie wir in der neuen Welt drinnen stehen werden und dafür bereits die ersten Schritte setzen. Nie gab es so eine unglaubliche Chance, die Welt in das Paradies zu verwandeln, das wir uns alle wünschen. Und gleichzeitig war es nie so nahe dran, die ganze Welt ins Chaos zu stürzen. Was davon eintreten wird, liegt an uns Menschen. An jedem Einzelnen von uns. Also malen wir uns konkret aus, wie und mit wem wir leben wollen, was wir arbeiten wollen, wie wir mit der physischen und der geistigen Welt kooperieren wollen und fangen wir an, diese Szenen jetzt schon zu leben.

  • Wenn wir uns mehr Mitmenschlichkeit wünschen, fangen wir doch an, diese jetzt zu leben. Fragen wir uns, wer unserer Hilfe bedarf? Nehmen wir Anteil an den Sorgen und Nöten der anderen Menschen und helfen wir ihnen, diese hinter sich zu lassen. Dies lässt ein Licht in der geistigen Welt erstrahlen, das den hilfreichen Wesenheiten zeigt, dass wir auch an der hellen Seite interessiert sind. Gehen wir nicht mehr an Menschen vorbei, die bettelnd an der Straße sitzen. Hören wir auf, uns einzureden, dass diese zu irgendwelchen kriminellen Banden gehören und es deshalb gut ist, wenn wir ihnen nichts geben. Das ist doch auch so eine Geschichte, die immer wieder erzählt wurde, um unsere Herzen zu verschließen. Wenn bei diesem Wetter jemand auf der Straße sitzt und um unsere Hilfe bittet, so macht dieser Mensch das nicht aus Freude am Tun. Nehmen wir uns eine Minute Zeit. Begrüßen wir diesen Menschen, damit er/sie erkennt, gesehen worden zu sein und geben wir ein paar Euro. Es macht uns nicht wirklich ärmer. Selbst wenn wir selber nicht viel haben.
  • Wenn wir uns mehr Natur wünschen, fangen wir an, unsere Gärten, Balkone und Fensterbänke in Oasen zu verwandeln. Jeder noch so kleine Flecken Natur hilft den Naturgeistern, sich zu entfalten und zeigt, dass wir die Natur wirklich schätzen. Fangen wir ganz klein an und lassen es bei uns wachsen.
  • Wenn wir uns mehr Tierschutz wünschen, adoptieren wir ein Tier aus dem Tierheim und hören auf, Fleisch und Milchprodukte aus industriellen Großanlagen zu kaufen. Suchen wir uns Bauern oder auch Marken, die zu Recht unser Vertrauen genießen können. (Demeter-Produkte sind die Vorreiter und den vertrauenswürdigen Produkten, wenn wir keinen Zugang zu Erzeugern haben.)
  • Wenn wir uns mehr Umweltschutz wünschen, fangen wir damit an, dass wir nur noch das Notwendigste kaufen. Verzichten wir auf kurzlebigen Schnickschnack und gehen wir wieder dazu über, wirklich Werthaltiges zu kaufen. Idealerweise bei kleinen Produzenten. (Auf http://www.etsy.com finden wir wunderbare handgearbeitete Dinge – ich habe mir gerade Wollsocken dort bestellt.)

Und wenn Ihr innerlich einwendet, dass dies doch auch alles äußerliche Dinge sind, dann habt Ihr einerseits recht, aber andererseits ist es ein innerer Wandel, ein Gesinnungswandel. Wenn wir bei solchen Herstellern kaufen, die sich redliche Mühe mit ihren Produkten geben, erschaffen wir für diese Menschen die Möglichkeit, weiter gute Produkte herzustellen. Und wenn wir insgesamt weniger brauchen, dann können wir uns die guten, meist teureren Produkte, auch leisten.

Drittens: Stellen wir uns vor, wie wir in der neuen Zeit wirken wollen und fangen wir JETZT damit an

Du willst mit der geistigen Welt arbeiten? Lerne, wie es geht und probiere Dich aus

Du willst einen neuen Beruf? Fange an, Dich dafür vorzubereiten – lerne neue Dinge

Du willst einen anderen Wohnort? Fange an, danach zu suchen – die geistige Welt wird Dir dabei helfen

Du willst einen neuen Freundeskreis: Fange an, Menschen ein guter Freund/eine gute Freundin zu sein und begib Dich dahin, wo Du Gleichgesinnte treffen kannst

Du willst Dich finanziell verbessern? Nie gab es mehr Möglichkeiten Geld zu verdienen als im Moment. Sei bereit, eine Zeit lang etwas zu tun, das nicht unbedingt Dein Traum ist, um Dir die finanziellen Möglichkeiten zu schaffen, Deinen Traum zu leben. Derzeit werden in allen Branchen händeringend Mitarbeiter gesucht. Öffne Dich für die vielen Möglichkeiten, die es derzeit gibt. Wer fleißig ist und arbeiten kann, wird es derzeit nicht schwer haben.

Du willst gesünder sein? Fange an, gesunde Gewohnheiten in Deinem Leben zu installieren und Deinen gesunden Körper immer und immer wieder zu visualisieren.

Viertens: Das Schlimmste, was Du tun kannst, ist in der Angst zu verharren

Wenn Du in der Angst verharrst, machst Du genau das, was gewünscht ist. Du wirst passiv. Aber wenn Du aktiv wirst, wirst Du in Dir die Kräfte entwickeln, die Du brauchen wirst. Starre nicht wie das Kaninchen auf die Schlange, sondern lebe, als wäre die neue Zeit schon da. Damit manifestierst Du sie.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Samstag mit vielen Ideen und Inspirationen, wie für Euch die gute und neue Welt aussieht und wie Ihr die bereits heute schon leben könnt.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Die Grenzen in unseren Köpfen – 7 Tipps um endlich Schöpfer zu werden

Ich schreibe ja immer wieder darüber, dass wir Erschaffer, also Schöpfer sind. Und da stellt sich dann doch gleich einmal die Frage, warum nicht mehr erschaffen wird. Ich bin mir sicher, dass ein Großteil der Menschen Frieden, Glück, Stabilität, Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Fülle in ihrem Leben haben möchte. Stattdessen sind viele Leben von Mangel, Unglück, Unzufriedenheit geprägt. Warum ist das so? Weil wir Begrenzungen in unseren Köpfen haben! Dies ist auch der Grund, warum so viele Menschen, die im Lotto Millionen gewonnen haben, nach kürzester Zeit wieder genausoviel Geld haben wie vorher, oder sogar noch weniger. Sie haben es nicht geschafft ihr Denken – ihren Mindset – zu verändern. Und genau das ist der Grund, warum die Erde immer noch ein Schlachtfeld ist. Wenn wir endlich kapieren würden, dass wir alles erschaffen können, wenn wir es nicht nur wüssten, sondern auch fühlen könnten, dann wäre alles bereits erledigt. Dann wären wir bereits in der neuen Welt.

Wir können für die derzeitige Situation nur dankbar sein

Wenn die letzten Jahre nicht gewesen wären, wie sie nun einmal waren, dann wären wir immer noch genau dort, wo wir 2019 waren. Ein paar wenige Menschen, die verstanden haben worum es geht, würden immer noch unter sich die immer gleiche Suppe kochen, während der Großteil der Menschen in halbwegs zufriedener Resignation noch immer einen Tag nach dem anderen herumbiegt, bis endlich das Wochenende naht und sich von Wochenende zu Wochenende und von Urlaub zu Urlaub hangeln. In den letzten zwei Jahren sind immerhin eine Menge Menschen aufgewacht und haben erkannt, dass die vermeintliche Sicherheit, in der sie ihre Zeit der stillen Resignation verbringen, vielleicht doch nicht ganz so sicher ist. Wir, die Generationen, die in den Frieden hineingeboren sind, haben uns aufgeführt wie Kinder, die mit dem goldenen Löffel im Mund zur Welt gekommen sind. Es ist ja alles da – ganz selbstverständlich. Dass aber Menschen vor uns für diese Freiheit und diesen Wohlstand geschuftet haben und oftmals sogar dafür gestorben sind, war uns reichlich egal. Wir hatten ja die Früchte davon und das genügte. Ab und zu kam vielleicht mal ein schlechtes Gewissen auf, gegenüber den Menschen, die in China, Taiwan, Indien und Bangladesch unsere ganzen Luxusgüter und unsere Billigklamotten produzieren, aber das war ja weit weg. Es war leicht, diesen Gedanken immer wieder zu verdrängen. Ebenso die Schlachthöfe, wo Tiere unter elendigen Umständen zu Tode gebracht werden nachdem sie ein elendiges Leben gelebt haben. Wir haben am Fernseher Olympiade geschaut, obwohl vorher tausende Straßenhunde brutal erschlagen wurden, weil sie nicht in das mediengerechte Spektakel gepasst haben. Wir haben einfach verdrängt.

Und dann ist es uns an den Kragen gegangen

Dann haben wir plötzlich erfahren, was es heißt, geächtet und seiner Rechte beraubt zu werden. Was für ein heilsames Erleben! Plötzlich stand auch unsere Zukunft in den Sternen und vor lauter Staunen ist uns der goldene Löffel aus dem Mund gefallen. Plötzlich waren wir nicht mehr die gehätschelten und freien Bewohner der Ersten Welt, sondern wir waren Gefangene in unseren eigenen Häusern und Wohnungen, wurden beschimpft und diskriminiert. Wow! Was für ein Erlebnis! Und immer wieder wurde der Ruf laut nach den früheren Umständen. Viele wollten zurück zu der Zeit vor der „Pandemie“ und alle wollten ihre Rechte wieder. Wie heilsam das doch war, dass wir einmal das erfahren durften, was andere Menschen in anderen Teilen der Welt ihr ganzes Leben lang erfahren. Machtlos, geknechtet, missachtet und missbraucht…so sieht das Leben vieler Menschen auf diesem Planeten aus. Von den Tieren und auch den Pflanzenwesen ganz zu schweigen.

Und nun ist unsere Zeit gekommen

Fangen wir doch einfach einmal an, nicht nur von einer besseren Welt zu träumen, sondern sie im vollsten Vertrauen auch zu erschaffen. Wir können das! Alle Materie ist nichts anderes als geronnener Geist. Was uns umgibt ist das Ergebnis dessen was wir und die Menschen vor uns geträumt und erschaffen haben. Und nun können wir den nächsten Schritt tun. Wir können es für uns, und aber auch für all diejenigen tun, die gerade nicht die Ressourcen dafür haben, weil sie vierzehn Stunden täglich irgendwo geknechtet sind, um unsere Luxusgüter herzustellen – gegen einen Hungerlohn!

Fangen wir an, eine gerechte Welt zu denken

Hören wir auf mit dem Jammern um unsere eigene kleine Welt, sondern schauen wir auf die Welt als ein Ganzes. Schauen wir hin zu den Missständen und verändern wir sie, anstatt sie immer nur zu beklagen. Wir können das ohne Weiteres tun, sobald wir die Barrieren in unseren Köpfen niedergerissen haben. Dazu gibt es folgende Tipps von mir:

  1. Seien wir uns bewusst, dass alles auf Frequenzen beruht. Jede physische Erscheinung beruht auf Frequenzen. Beschäftigen wir uns mehr damit, wie wir die Frequenzen unseres eigenen Seins erhöhen können, indem wir gute Bücher lesen, gute Gedanken denken, den Menschen, den Tieren, den Pflanzen und allen Wesenheiten freundlich entgegen treten.
  2. Machen wir aus unseren Träumen Visionen. Erschaffen wir die neue Welt im Geiste. Malen wir sie in den schönsten Farben aus. Sehen wir vor uns Menschen, die freudig und gut entlohnt ihre Arbeit tun, in Frieden und Freiheit – überall auf der Welt!
  3. Sehen wir vor unserem inneren Auge, das Glück der Tiere, die endlich die engen Ställe, die Mastanlagen, die Legebatterien verlassen dürfen und ein tierwürdiges Leben leben können. Erkennen wir, dass Produkte, die von Tieren stammen unendlich kostbar sind und nicht gedankenlos konsumiert werden dürfen. Danken wir den Tieren dafür, dass sie uns nähren und kleiden.
  4. Sehen wir vor uns Felder, die durchzogen sind von Kornblumen und Klatschmohn, Kräuter die an Feldrändern und Wegesrändern wachsen, weil wir auf die Überdüngung verzichten. Unterstützen wir Bauern und nicht die entsetzliche Agrarindustrie. Jedes Produkt, das wir direkt beim Bauern oder Hersteller kaufen, macht den Traum wahrscheinlicher. Meiden wir Großkonzerne, wo immer es nur geht und denken wir an die gute neue Welt.
  5. Fangen wir an in ALLEM was wir tun, die geistige Welt zu berücksichtigen. Werden wir alle zu BotschafterInnen der geistigen Welt. Fragen wir unser geistiges Team um Rat, sprechen wir mit unserem Engel und bedanken wir uns täglich bei all den helfenden Wesenheiten, auch wenn wir sie nicht sehen können. Wir stärken sie dadurch enorm.
  6. Übernehmen wir Verantwortung für unser Sein. Überlegen wir, was wir brauchen und was nicht. Hören wir auf, Schrott zu kaufen, sondern kaufen wir uns wertvolle Güter mit langer Haltbarkeit, auch wenn wir eine Zeit dafür sparen müssen.
  7. Lernen wir wieder, Dinge selbst zu machen. Befreien wir uns gemeinsam aus der Knechtschaft der menschenverachtenden Konzerne, sondern werden wir wieder frei!

Wir können eine neue Welt erschaffen. Aber wir müssen dafür unser Denken und natürlich auch unser Handeln ändern. Und das ist gar nicht so schwer! Wir können das!

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Das gute Leben erschaffen – heute um 16.45 Uhr ist ein bedeutender Zeitpunkt dafür!

In die neue Welt zu gehen ist nicht nur verbunden mit Arbeit und Mühsal, sondern es ist ebenfalls damit verbunden, das eigene, persönliche Leben ganz neu zu denken. Wir sind nicht nur in einer Zeit, in der uns alles um die Ohren fliegt und sich – ohne unseren Wunsch – verändert, sondern wir sind in einer Zeit, in der wir die Chance haben, unser bisheriges Leben einer genauen Prüfung zu unterziehen. War denn alles bisher soooo toll? Ich höre von vielen KlientInnen, dass sie müde und erschöpft sind und daher das gewohnte Pensum nicht schaffen – das geht mir übrigens ganz genauso. Und jetzt darf man sich doch fragen, ob das nicht auch ein Zeichen ist, dass sich ALLES verändern darf? Darf es vielleicht sogar sein, weniger funktional zu sein? Dürfen wir aufhören, uns immer selbst zu instrumentalisieren? Dürfen wir einfach ein gutes Leben führen?

Das gute Leben

Wie sieht denn das gute Leben aus? Es ist doch so, dass die meisten Menschen so stark in ihrem Funktioniermodus gefangen sind oder waren, dass sie mit einer neuen Freiheit auf den ersten Blick gar nichts anfangen können. Das ist beängstigend oder sogar frustrierend, weil man zunächst einmal vor einem Vakuum steht. Aber das ist nur eine Übergangsphase. Jedes Vakuum hat die Bestrebung sich zu füllen. Daher wird es beim Einen etwas länger und beim Anderen etwas kürzer dauern, aber es werden die Erkenntnisse und Zeitpunkte kommen, die notwendig sind, um das gute Leben zu gestalten. Und das gute Leben möchte angefüllt sein mit Tätigkeiten, die wir aus dem Herzen heraus tun. Das gute Leben bedeutet, dass wir uns mit den Menschen umgeben, die uns gut tun. Und es bringt auch genügend Zeit und Muse mit sich, damit wir uns einfach mit dem Geistigen verbinden können oder einfach nur SEIN können. Wir sind gewohnt, uns über das TUN zu definieren. Doch das ist die alte Welt, das gute neue Leben hat auch den Aspekt des reinen SEINs. Und das ist wunderbar. Wir finden im guten Leben immer wieder Zeiten, in denen wir ganz genau überprüfen können, ob wir immer noch den Weg gehen, den wir gehen WOLLEN, oder ob sich schon wieder Gewohnheiten und Verpflichtungen eingeschlichen haben, die wir eigentlich nicht mehr wollen.

Freiheit ist wunderbar, aber auch beängstigend

Wenn wir uns aus alten Strukturen lösen, entsteht zunächst eine Lücke, die man als Abwesenheit von einer alten Struktur deuten kann oder aber auch als neugewonnene Freiheit. Und da merken wir erst, wie wenig wir Freiheit gewohnt sind. Dachten wir doch Jahrzehnte lang, wir würden ein freies Leben führen – das auf manchen Ebenen auch tatsächlich so war – aber auf vielen Ebenen waren und sind wir bisher immer noch unfrei. Wir waren und sind eingespannt in tausend Dinge, die es zu erledigen gilt und die sich in unser Leben eingeschlichen haben – und das raubt jegliche Freiheit. Ein durchgetaktetes Leben ist eben auch kein freies Leben, selbst wenn wir es selbst durchgetaktet haben. Wie viele Menschen haben beim ersten Lockdown aufgeatmet?! Endlich eine Zeit ohne Verpflichtungen und Termine! Es war für viele Menschen eine große Befreiung. Doch wir brauchen in Wahrheit niemanden, der uns sagt, dass wir jetzt zuhause bleiben MÜSSEN und keine Termine haben, wir haben die Freiheit das für uns selbst zu definieren – auch wenn wir noch erwerbstätig sind, haben wir deutlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten, als wir auf den ersten Blick glauben.

Heute ist astrologisch der perfekte Tag, um das gute Leben zu beginnen

Heute um 16.45 Uhr beginnt astrologisch ein 166-jähriger Zyklus, der uns in die neue Welt führen kann, wenn wir es nur aufgreifen. Es ist wunderbar, wenn sich solche äußeren Ereignisse mit unserem inneren Erleben decken. Wenn wir nun ganz gezielt uns das neue Leben vorstellen, wenn wir träumen, wenn wir gestalten, wenn wir visualisieren… wird die ganze Welt und alle Wesenheiten von dieser Energie profitieren. Ergreifen wir doch diese Gelegenheit! Ich wünsche Euch dazu ganz viel Freude!

Hier ist ein Auszug aus einem Artikel der bei „Newslichter erschienen ist. Der ganze Artikel ist sehr lesenswert! Hier ist der Link: Klick

Ein magisches Datum und ein besonderer Tag ist am kommenden Dienstag, den 12.4.2022 angezeigt. Dann trifft der Glücksplanet Jupiter auf den Planeten der universellen Liebe Neptun im spirituellen Zeichen Fische. Ein neuer 166 Jahre langer Zyklus beginnt. Nutze den Tag für eine Samenlegung für Heilung und Frieden. Für Dich persönlich, die Welt, den Kosmos und alle Wesen. Dazu kommt, dass auch schon die aufsteigende Vollmond- und Osterenergie das Ganze beleuchtet (dazu nächste Woche mehr).

Jahrhundertkonstellation: Zeit für Wunder

Claudia Hohlweg schreibt: „Nun ist es endlich so weit! Wir spüren diese Energie zwar schon länger, doch am 12.04.2022 um 16:42 Uhr (24 Grad Fische) ereignet sich die Jahrhundert-Konstellation von Neptun (neuer Herrscher) und Jupiter (alter Herrscher) in ihrem gemeinsamen Domizil, den Fischen. Was für ein besonderer Moment, den wir gemeinsam erleben!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen Wunder-baren Dienstag und einen tollen Eintritt ein eine neue Zeit!

Ganz liebe Grüße und ergreift die Gelegenheit!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Menschen der neuen Zeit – was zeichnet sie aus?

Gerade im Moment ist es gut zu beobachten, dass es offensichtlich Menschen gibt, die in der alten Zeitschlaufe bleiben und wieder andere sind im Begriff in eine andere, eine neue, Zeitschlaufe zu wechseln. Und die Unterschiede kristallisieren sich immer mehr heraus. Und das ist sehr faszinierend, weil es niemals zuvor so offensichtlich war. Immer gab es schon diejenigen Menschen, die mehr hinter das Augenscheinliche geblickt haben als andere, doch diese waren vereinzelt. Und jetzt sind es so viele und das ist deutlich zu erkennen.

Doch was sind denn nun die Unterschiede? Woran erkennt man das?

Die neue Zeitschlaufe ist so angelegt, dass die Menschen ihr Schicksal wieder selbst in die Hand nehmen (müssen). Das ist keine Tragödie und auch keine Strafe, sondern es ist eine riesengroße Chance aus dem immerwährenden Trugbild der letzten Jahrzehnte auszusteigen. Wir lebten in einer künstlichen Matrix, und obwohl wir es dauernd vor Augen gehalten bekamen, wollten viele Menschen es nicht sehen.

Der Film „Matrix“

Am deutlichsten zeigt es der Film „Matrix“ auf, der vor mehr als zwanzig (!) Jahren in die Kinos kam. Wer ihn bis jetzt noch nicht gesehen hat, möge dies vielleicht nachholen. Und dazu fällt mir eine Begebenheit ein, die sich damals bei uns abspielte. Mein großer Sohn (heute über 30) war damals zehn Jahre alt und er wollte unbedingt „Matrix“ sehen. Und ich erinnere mich an eine Unterhaltung. Wir fuhren in Wien vom 13. Bezirk, wo er die Waldorfschule besuchte, in den 23. Bezirk, in dem wir wohnten. Während der Fahrt versuchte er immer wieder, mich dazu zu überreden, dass er „Matrix“ sehen darf. Ich blieb bei meinem „Nein“ und versuchte ihm zu erklären, dass er für diesen Film zu jung sei und dieser auf ihn verstörend wirken könnte. Und mein Sohn antwortete: „Aber vielleicht ist dieser Film so wichtig, dass wir eines Tages in Schule darüber sprechen werden. Vielleicht werden die Kinder in der Schule genauso über „Matrix“ unterrichtet werden, wie darüber, dass Hannibal über die Alpen gezogen ist.“ Ich war damals ein wenig sprachlos, weil ich den Vergleich so großartig fand. Heute muss ich sagen, er hat Recht behalten. Dieser Zehnjährige damals hat gefühlt, dass „Matrix“ etwas mit unserem Leben zu tun hat und dass wir noch in vielen Jahren darüber sprechen werden.

In „Matrix“ geht es auch darum, welche Pille Neo wählt, damit wählt er seine Zukunft und die Welt in der er lebt. Und es wird deutlich, dass viele verschiedene Welten existieren. Und bei uns ist es genauso. Welche Pille wählen wir?

Woran erkennt man, dass ein Mensch sich für die neue Zeitschlaufe entschieden hat?

Dies ist derzeit daran ganz leicht zu erkennen, wie weit dieser Mensch bereit ist, über das, was ihm oder ihr derzeit vorgesetzt wird, kritisch zu reflektieren. Was ist wahr und was ist Lüge? Wann hat das Ganze begonnen? Wenn Menschen nun erkennen, dass wir seit vielen Jahrzehnten, sogar Jahrhunderten, ganz gezielt in eine Richtung geführt wurden, und dass hinter dieser Richtung nicht die Entfaltung der Menschheit steht, sondern deren Versklavung, dann ist derjenige Mensch schon auf dem Weg in die Freiheit.

Es tut weh, zu erkennen

Und ja, es tut weh. Schließlich hatten wir alle unser Weltbild. Wir haben Dinge in der Schule, in der Uni, aus Büchern gelernt, die wir für wahr gehalten haben. Und nun zu erkennen, dass ein großer Teil davon Lug und Trug war, ist eine harte Erkenntnis. Und für manche Menschen kam diese Erkenntnis schon ein wenig früher, für manche setzt sie jetzt erst langsam ein. Für mich persönlich setzte diese Erkenntnis 2001 ein, als ich begann 9/11 zu hinterfragen. Mit jeder Antwort tauchten noch mehr Fragen auf. Anfangs war es mehr ein Gefühl, dass da etwas nicht stimmt und immer mehr tauchte ich ein in eine Welt, von deren Existenz ich lieber nichts gewusst hätte. In dieser Welt ist nichts mehr gesund und nichts schön. Es ist eine Welt der Widersacher, die sich vorgenommen haben, die ganze Menschheit in die totale Kontrolle zu führen. Und dazu braucht es grauenvolle Rituale, menschenverachtende Aktionen und so weiter. Ich möchte das nicht weiter ausführen. Aber die geistige Welt hat mir damals, vor zwanzig Jahren, geholfen, einen Schritt nach dem anderen zu gehen und zu erkennen. Viele Menschen machen sich erst jetzt auf diesen schmerzhaften Weg. Und der ist mitnichten angenehm, denn es gehört viel Mut dazu zuzugeben, dass man vielleicht Jahrzehnte hinters Licht geführt wurde.

Der Weg aus der Falle

Viele Menschen fühlen sich, als säßen sie in der Falle. Sie haben den Eindruck, dass sie zu gewissen Dingen unweigerlich gezwungen werden können. Aber wir dürfen erkennen, dass wir zu nichts gezwungen werden. Wenn wir uns entscheiden, die neue Zeitschlaufe zu wählen, dann sind wir schon auf dem Weg und wir dürfen darauf vertrauen, dass uns die geistige Welt dabei nicht im Stich lässt. Schlimm ist nur, dass der Bruch sich durch Freundschaften, sogar durch Familien zieht. Es ist schwer, Mitglieder der Familie ihren Weg wählen zu lassen und vielleicht selbst einen anderen zu wählen. Doch bis zu einem bestimmten Punkt wird es noch Umkehrmöglichkeiten geben. Dies mal derzeit als Trost. Noch ist nichts verloren, und selbst Menschen, die sich vorerst der alten Zeitschlaufe verschrieben haben, werden noch mehrmals die Möglichkeit haben, zu wechseln. Dies wird eines Tages nicht mehr möglich sein, doch derzeit ist es noch möglich. Diese Entwicklung ist ebenfalls ein Prozess, der immer wieder eine neue Richtung erhalten kann. Und wenn wir innerhalb der Familie, oder innerhalb von Freundschaften bemerken, dass Menschen sich für eine andere Richtung entschieden haben, als wir es selbst tun, müssen wir uns vor Augen halten, dass die Freiheit des Menschen nun wichtig ist. Natürlich können wir versuchen darüber zu sprechen, unsere Meinung zu sagen, aber wir müssen die Freiheit respektieren. Und wir müssen in uns den Mut entwickeln, trotzdem unseren eigenen Weg zu gehen.

Die Informationen sind für jeden Menschen leicht zu finden – wenn er sie finden will

Es ist nicht mehr so, dass das derzeitige Wissen um all die Lügen und Verstrickungen, und ja auch das Wirken der Widersacher, ein Geheimwissen ist. Viele Menschen hatten den Mut, all dies öffentlich zu machen. Nun dürfen wir uns, so wir das wollen, durch diesen Wust des Wissens wühlen und wiederum für uns entscheiden, wem wir Glauben schenken und wem nicht. Auch viele der „Aufklärer“ verfolgen eine eigene Agenda. Hier ist wiederum ein kritischer Geist vonnöten, um dies zu erkennen und sich nicht in eine andere Irre führen zu lassen. Wir müssen nun bereit sein zu denken, zu hintefragen, zu prüfen, zu forschen.

Menschen der neuen Zeit haben ein aktives Wahrnehmungsorgan mehr

Alle Menschen haben dieses Organ, aber die Menschen, die nun im Begriff sind, diese neue Zeitschlaufe zu betreten, erleben dieses Wahrnehmungsorgan aktiv, das damit zu tun hat, zu erkennen, was Lüge und was Wahrheit ist. Dieses Organ ist der Solarplexus und dieser zeigt uns ganz genau auf, was wir glauben können und was nicht. Wenn wir mit unserem Solarplexus arbeiten, wenn wir genau beobachten, wie dieser reagiert, wenn wir eine „Tatsache“ erfahren, haben wir die Möglichkeit zwischen Lüge und Wahrheit zu unterscheiden, selbst wenn wir auf der rein kognitiven Ebene, die Nachricht weder verifizieren noch falsifizieren können.

Lernen wir, mit unserem Solarplexus umzugehen

Der Solarplexus ist ein physisches Nervengeflecht zwischen Brustkorb und Magengrube, das unglaublich viele Informationen aufnimmt, die nicht in unser Bewusstsein vordringen. Daher reagieren wir auf der physischen Ebene mit einem „Knödel im Bauch“, wenn uns etwas nicht behagt. Diesen Knödel kennt fast jeder Mensch. Gleichzeitig haben wir hier das Solarplexus-Chakra, ein feinstoffliches Organ, das uns hilft, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Diese beiden Organe gilt es zu schulen, wie es weiterhin gilt auch alle anderen Wahrnehmungsorgane zu schulen. Doch dies würde hier und heute zu weit führen. Für heute reicht es zu wissen, dass wir durchaus auch weitere Wahrnehmungsorgane besitzen, auf die wir jetzt und zukünftig vertrauen können.

Wenn Sie heute noch im Zweifel sind, welchen Weg sie gehen sollen, beobachten Sie ihren Solarplexus. Wobei fühlt er sich frei und leicht an, und wo krampft sich alles zusammen. Dies könnte eines der wichtigsten Kriterien in ihrem Entscheidungsfindungsprozess sein.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Dienstag

Manou Garder aka Manuela Pusker

Bild von PixxlTeufel auf Pixabay

Leben als Pioniere einer neuen Zeit

Sensitive Menschen spüren es schon lange: Wir kommen in eine neue Zeit. Und bei vielen Menschen ist ein innerer Widerspruch vorhanden. Einerseits versteht der Kopf, dass eine neue Zeit anbricht und andererseits ist der Wunsch vorhanden, dass alles wieder so wird, wie es früher einmal war. Der Wunsch nach dem, was früher einmal war, ist ein zutiefst menschlicher. Viele Menschen träumen sich in nostalgische Erinnerungen, wenn sich die Veränderung gar zu unangenehm anfühlt. In etwas Neues zu gehen, ist immer gepaart mit Unsicherheit, was einen da erwwarten wird. Aber wenn wir so zurückschauen, dann entwickelt sich alles immer nach vorne. Aber gerade das, was viele Menschen oftmals verklärt und nostalgisch empfinden, das könnte in einer neuen Zeit wieder kommen. Nicht umsonst wurde im ersten Lockdown das Thema des neue Biedermeiers aktuell.

Die Biedermeierzeit und ihre Qualität

Während der Biedermeierzeit waren die Menschen enttäuscht von der Politik und haben sich mehr auf das Häusliche konzentriert und genauso eine Entwicklung haben wir derzeit ja auch. Es war ja spannend zu sehen, wieviele Menschen im ersten Lockdown angefangen haben, Brot zu backen, den Garten herzurichten, Gemüse anzubauen etc. Und das war nicht nur einer befürchteten Nahrungsmittelknappheit geschuldet, sondern es entsprach in weiten Teilen dem Wunsch der Menschen wieder mehr Autonomie zu erreichen und sich mit den Dingen des täglichen Lebens mehr zu verbinden.

Die neue Zeit

In der jetzt beginnenden neuen Zeit können wir ähnliche Tendenzen erleben. Die Menschen suchen Möglichkeiten, als Selbstversorger zu leben. Sie überlegen, was man alles selbst herstellen und ein soziales Miteinander gestalten kann. Das sind hervorragende Tendenzen und es wird dadurch vielleicht etwas eintreten, das sich viele Menschen in der Tiefe ihres Herzens wünschen: Wieder mehr Verbindung mit dem aufzunehmen, was uns umgibt. Viele Menschen wollen nicht mehr den ganzen Tag in modernen Stahlbetonbauten verbringen und bei Kunstlicht ihrer Arbeit nachgehen. Sie wollen die Natur wieder spüren, mit dem Rhythmus der Jahreszeiten gehen und das echte, pralle Leben wieder spüren. Und das bedeutet ja nicht, dass wir zurück ins 19. Jahrhundert gehen müssen. Wir können die technischen Errungenschaften der Jetztzeit nutzen und uns trotzdem wieder mehr verbinden. Wir können unsere Aufmerksamkeit wieder auf das richten, was tatsächlich zählt: Wie leben wir ein gutes Leben?

Wie leben wir ein gutes Leben?

Ich denke, wir kommen an einen Punkt, an dem wir weniger brauchen, dies aber von bester Qualität. Wir wollen nicht billiges Brot aus der Fabrik, sondern selbst gebackenes frisches Brot, das uns wirklich nährt und nicht nur mit leeren Kohlenhydraten versorgt. Wir wollen keine billige Kleidung, die unter schrecklichen Bedingungen in China und Bangladesch hergestellt wird, sondern wir wollen ein paar wenige Stücke, die wahrlich wertvoll sind. Natürlich geht dieser Übergang nicht von heute auf morgen. Aber immer mehr Menschen kaufen lieber ein paar teuere Schuhe, die zehn Jahre halten, als viele billige Paare, die nur eine Katastrophe für die Umwelt darstellen. Wir greifen wieder mehr zum echten Werthaltigen.

Die Dienstleistungen der neuen Zeit

Ich denke für viele Coaches, die immer noch verkünden, sie können die Menschen zum schnellen Geld bringen, werden dürre Zeiten anbrechen. Natürlich gibt es noch Menschen, die das in Anspruch nehmen, aber immer mehr Menschen erkennen, dass es nicht nur um das Geld, sondern vielmehr um die Werthaltigkeit des Angebotes geht. Werthaltigkeit in vielerlei Hinsicht. Es braucht nun Leitlinien, wie die Menschen in diese neue Zeit gelangen können, indem sie sich der geistigen Welt zur Verfügung stellen. Es braucht nun Menschen, die die Brücke zwischen den Welten sein können. Wir beginnen nun ganz konkret, mit der geistigen Welt zu kooperieren – und dies auf einer völlig neuen Ebene. Alles andere gehört in die alte Welt und wird ziemlich rasch an Kraft verlieren.

Die Waren der neuen Zeit

Die Gegenstände und Waren der neuen Zeit werden tatsächlich wieder mit Liebe hergestellt sein und dadurch auch ihren gerechtfertigten Preis haben, anstatt, dass sie mit dem Blut und den Tränen von ausgebeuteten Menschen und Tieren in Verbindung stehen. Wir werden wieder beginnen uns einen Teil selbst herzustellen und anderes von ähnlich denkenden und fühlenden Menschen zuzukaufen. Es wird eine Zeit sein, in der wir uns wieder des göttlichen und natürlichen Ursprungs besinnen. Wir werden wieder im Kreis sitzen und gemeinsam an unseren Waren arbeiten.

Pioniere der neuen Zeit

Diejenigen Menschen, die es jetzt schaffen, diesen Impuls aus der Zukunft aufzugreifen und zu schauen, dass sie so autark wie möglich leben können, dass sie sich Fertigkeiten aneignen, um mit der geistigen Welt in Kontakt zu sein und in der physischen Welt etwas mit den Händen zu erschaffen, werden die Pioniere der neuen Zeit sein. Sie werden keine Zeit haben, sich zu beklagen oder zu jammern, sondern sie ergreifen die Gelegenheit und beginnen damit, sich in diesen neuen Fertigkeiten zu üben, mit anderen auszutauschen und einfach darauf achten, dass sie den Energielevel der Erde erhöhen und nicht durch ihre Negativität noch weiter absenken.

Denken Sie doch einmal darüber nach, wo Sie selbst PionierIn sein könnten. Es gibt so viele Bereichen, wo neue Aufgaben auf uns warten:

  • in der Medialität
  • im Handwerk
  • in der Handarbeit
  • dem Gartenbau
  • der Heilung
  • der Lebensgestaltung
  • der Kunst

Das sind nur ein paar wenige Ideen, es gibt sicher noch ganz viele mehr.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderbaren Donnerstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von cocoparisienne auf Pixabay