Teil 2 – Wie unterscheidet sich die neue Welt von der alten? Beruf, Leben und Sexualität

Vor zwei Tagen habe ich schon ein paar Punkte aufgegriffen, wie sich diese beiden Welten jetzt und in der Zukunft unterscheiden werden. Genau genommen sprechen wir ja von der neuen alten Welt – dies ist die Welt, wie wir sie in den letzten zwei Jahren erlebt haben, nur noch dystopischer – und der wirklich neuen Welt. Ich werde die neue alte Welt der Einfachheit halber, die „alte Welt“ nennen. Doch finde ich es wichtig, dass wir – egal, welchen Weg wir einschlagen werden – die alte Welt, wie vor 2020 für immer hinter uns gelassen haben. Die Veränderung war von langer Hand vorbereitet und hatte verdeckt schon lange stattgefunden, nur haben die meisten Menschen es an der Oberfläche noch nicht bemerkt gehabt. Doch die wirkliche neue Welt wird um so viel besser, als alles, was wir verloren haben.

Beruf, Leben und Sexualität in der alten Welt

In der alten Welt wählte man einen Beruf, der in erster Linie genügend Geld brachte, um das Leben zu finanzieren. Die sozialen Medien waren voller Memes die zeigten, dass die Menschen bereits am Montag auf den Freitag warteten. Dies war eine unglaubliche Verschwendung von Lebenszeit. Statussymbole waren wichtig, um anderen Menschen zu zeigen, wie weit man es mit seiner Arbeit gebracht hatte, bzw. um vermeintlich andere Schwächen zu kompensieren. Viele Menschen haben sich primär über das „Haben“ definiert. Es galt: Von allem möglichst viel und möglichst teuer! Hin und wieder tauchten Trends wie „Minimalismus“ oder „Vornehme Askese“ auf, aber die konnten sich nicht durchsetzen. Die Medienwelt suggerierte den Menschen ja auch, dass es unglaublich wichtig war, möglichst viel zu besitzen. Wer sich die teuren Varianten nicht leisten konnte, griff auch gerne zu Fake-Marken oder zur Billigware. Produkte waren oft Einwegartikel, die nach kurzem Gebrauch auf der Müllhalde landeten. Die Müllberge wuchsen ins Unermessliche! Diesem Lebensstil folgten viele Menschen und quälten sich durch Berufe, die sie eigentlich hassten, um Produkte zu kaufen, die ihnen nichts bedeuteten.

Hinzu kam der Umstand, dass viele Menschen wussten, dass sie in ihrem Beruf nichts Sinnvolles für die Welt leisteten. Und in weiterer Folge wurden sich immer mehr Menschen bewusst, dass die Unternehmen für die sie arbeiteten, ebenfalls nichts Sinnvolles hervorbrachten. Es ging in weiten Teilen darum, aus Geld mehr Geld zu machen. Dafür wurden Menschen in anderen Teilen der Welt ausgebeutet, Tiere gequält und versklavt (siehe Tierversuche in Kosmetik und Pharma…etc) und die Natur zerstört. Dies führte bei immer mehr Menschen zu Unzufriedenheit und dem Gefühl der inneren Leere. Doch mittlerweile waren die Daumenschrauben fest angezogen. Die Raten für Haus oder Wohnung bzw. die Mieten mussten bezahlt werden, die zentralen Versorger zapften sich auch ihren Teil ab und Nahrung musste vollständig im Supermarkt gekauft werden. Die Menschen waren gefangen in einem ewigen und unglücklichen Kreislauf, den viele Menschen nur durch Betäubung am Wochenende und den Abenden ertragen konnten. Das Leben war eine einzige Leere. All die Annehmlichkeiten des modernen Lebens konnten nicht aufwiegen, was an Sinn und Verbindung mit dem Lebendigen verloren gegangen war. Die Zahl der Burnouts und der Depressionen stieg rapide an. In keiner dieser Tätigkeiten konnte eine Erfüllung gefunden werden. Eine ganze Unterhaltungsindustrie konnte daher geschaffen werden. Menschen konnten in virtuelle Realitäten abgleiten um zumindest dort Kämpfe zu führen und sich als Gewinner zu fühlen. Nicht wenige Menschen flüchteten mit ihrem Bewusstsein nahezu vollständig in diese virtuellen Realitäten, weil sie nur so die trostlose physische Realität ertragen konnten.

Zeitgleich wuchs der Hype zu immer mehr pervertierter Sexualität. Das, was eigentlich hinter verschlossenen Türen als Ausdruck von gegenseitiger Zuneigung und dem Wunsch nach Verschmelzung mit dem geliebten Menschen stattfinden sollte, wurde immer mehr zur käuflichen Massenware, musste immer härter und auch immer grausamer stattfinden. Tabus wurden zum sexuellen Kick, inzestuöse Praktiken, Sex mit Tieren und Kindern und viele andere Praktiken, die wiederum eine innere Leere erschufen, wurden zum Trend. Keine Phantasie war zu grausam, um nicht zum Kassenschlager zu werden. Sexuelle Praktiken wurden bereits in den ersten Schuljahren mit den Kindern besprochen. Sexualität war abgetrennt worden von Liebe und Intimität.

Beruf, Leben und Sexualität in der neuen Welt

In der neuen Welt ist Arbeit „sichtbar gemachte Liebe“ wie Khalil Gibran es so schön definierte. Die Menschen wählen die Tätigkeit, die sie erfüllt. Dabei ist es nicht wichtig, ob diese Tätigkeit einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert hat. Es geht einzig und alleine darum, dass man sie gerne tut. Ob es darum geht, Produkte mit seinen eigenen Händen herzustellen, oder Nahrung anzupflanzen und zu ernten, zu bauen und zu gestalten, Produkte zu entwerfen oder ob man sich der Heilung von Mensch, Tier, Pflanzen und Erde verschreibt. Alles ist sichtbar gemachte Liebe. Es ist auch nicht wichtig, dass man diese Tätigkeit das ganze Leben hindurch durchführt, sondern man wählt zur jeweiligen Zeit die Tätigkeit aus, die einen ruft. Dabei geht es nicht darum, dass Menschen sich nicht mehr anstrengen müssen, sondern es geht um den tieferen Sinn, den der jeweilige Mensch bei der Arbeit verspürt. Es kann eine tiefe Befriedigung bereiten, Räume zu putzen. Denn wenn man z.B. den tieferen Sinn des Putzens verstanden hat, dann kann man erkennen, dass dies eine zutiefst zufriedenstellende Tätigkeit sein kann. Hierzu empfehle ich gerne das Buch von Linda Thomas: Putzen?! Lästige Notwendigkeit oder eine Liebeserklärung an die Gegenwart?

Wichtig bei der Berufswahl ist nun, dass die ausgeübte Tätigkeit zutiefst erfüllend ist. Wir Menschen sind hier auf dieser Erde, um unser gesamtes Potenzial durch tätiges Schaffen zum Ausdruck zu bringen. Und wir stellen diese Tätigkeit gerne der Gemeinschaft zur Verfügung. Wir sind in der neuen Welt auch wesentlich freier, da wir erkannt haben, dass wir viel weniger Produkte brauchen, um ein glückliches Leben zu führen. Wir sind nicht mehr in der Gefangenschaft durch Konzerne. Wir entscheiden uns für Produkte, die wir wirklich brauchen und möchte und die unter guten und fairen Bedingungen hergestellt werden, oder die wir oder andere Menschen selbst herstellen.

Wir müssen keine innere Leere mehr durch Materie kompensieren, da wir die innere Leere abgeschafft haben. Wir sind dabei, eine neue Welt aufzubauen. Dies alleine bringt schon tiefste Befriedigung. Wir achten wieder aufeinander, haben offene Ohren und ein offenes Herz. Wir haben auch genügend Zeit, um uns über das, was uns bewegt, auszutauschen. Wir leben Gemeinschaft und helfen uns gegenseitig, indem wir uns motivieren und inspirieren.

Die Unterhaltungsindustrie wird kaum noch KundInnen finden, da die Menschen sich wieder miteinander unterhalten. Was bisher im virtuellen Leben ausgetragen wurde, wird nun wieder zurück in die Realität verlegt. Wir leben natürlich auch mit Konflikten, bereinigen diese aber gewaltfrei und fair. Jeder Mensch erschafft sich – aus eigener Idee und Kraft – seinen Bereich, in dem er wirken kann.

Sexualität wird wieder zu dem, was es eigentlich ist: Intimes Zusammentreffen liebender Seelen, die das Bedürfnis nach Austausch und Nähe verspüren. All die kranken Gedanken und Phantasien verschwinden aus den Köpfen der Menschen, da sie sich anderweitig wesentlich besser spüren können. Menschen müssen nicht mehr Tabus überschreiten, um sich lebendig zu fühlen, denn sie sind lebendig – zu jedem Zeitpunkt und mit jeder Faser ihres Herzens.

Dies war nur ein kurzer Auszug und wird irgendwann fortgesetzt werden.

Ich wünsche Euch einen schönen Montag und einen guten Start in die – hoffentlich erfüllte und freudvolle – Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Was unterscheidet die neue Welt von der alten?

Derzeit ist es besonders spürbar. Die Zeitlinien beginnen sich zu trennen. Wie lange dieser Prozess dauern wird, kann wohl niemand voraussagen, ich tippe sogar auf mehrere Jahrzehnte. Da wir hier auf keinerlei frühere Erfahrungswerte zurückgreifen können, müssen wir uns einfach in diesen Prozess stellen und jeweils auf die aktuelle Situation reagieren. Aber wir können dieses Phänomen für uns einfacher machen, indem wir agieren, anstatt zu reagieren. Daher sollten wir wissen, was denn die neue Welt von der alten unterscheidet und wie wir die Regeln der neuen Welt bereits in unser Leben implementieren können. Mir geht es hierbei nicht um die großen geopolitischen Zusammenhänge, auch nicht um die Finanzmärkte. Dafür gibt es wesentlich sachkundigere Menschen. Mir geht es um die Auswirkungen für den einzelnen Menschen.

Das Weltbild

In der alten Welt

Die Erde ist ein toter Himmelskörper, den wir nach Belieben ausbeuten können. Wir bemächtigen uns ihrer Rohstoffe und hinterlassen im wahrsten Sinne des Wortes „verbrannte Erde“. Wenn wir die Erde heruntergewirtschaftet haben, können wir auf andere Planeten umsiedeln und auch diese ausbeuten, bis nichts mehr vorhanden ist. Die Erde ist ein ersetzbarer Rohstofflieferant.

Die Menschen

In der neuen Welt

In der neuen Welt erkennen wir wieder, dass die Erde ein Wesen ist. Wir lernen sie wieder als unsere große Mutter, Gaia, zu schätzen und arbeiten mit ihr und nicht gegen sie. Wir bitten sie um Erlaubnis, wenn wir ihr etwas entnehmen und achten darauf, dass wir keine unnötigen Schmerzen bereiten. Wenn wir etwas nehmen, geben wir auch etwas zurück. Wir erkennen an, dass wir mit unserem ganzen Sein tief mit Mutter Erde verbunden sind.

Das Menschenbild in der alten Welt

In der alten Welt, bzw. in der Welt, die sich nun aus der alten Welt heraus entwickeln wird, sind die Menschen beliebige Bio-Roboter. Sie werden „gezüchtet“ je nach Vorgabe und Funktion. Wenn sie krank werden, sind sie kaputt und werden entweder repariert oder ersetzt. Geist und Seele werden weitgehend abgeschafft. Die Menschen sind nur da, um ihre Funktion zu erfüllen. Es zählt das Kollektiv. Der Mensch als Individualität wird nicht gesehen, spielt auch keine Rolle. Von einem höheren Sinn des Menschseins wird weder gesprochen, noch wird de anerkannt. Menschen sind etwas höher entwickelte Säugetiere und werden auch so behandelt. Nur ein kleiner Teil der Menschen darf eine Führungsrolle für sich beanspruchen. Der große Rest wird digital kontrolliert und erhält – je nach Führung – mehr oder weniger Freiheiten.

Das Menschenbild in der neuen Welt

In der neuen Welt anerkennen wir, dass Menschen geistige Wesenheiten sind, die für eine Zeit inkarniert sind, damit sie gewissen Lernefortschritte erzielen können. Der Hauptaugenmerk liegt auf der inneren, der seelischen und geistigen, Entwicklung. Wir erkennen, dass jeder Mensch sich, entsprechend seinem Karma und seinem Seelenplan entwickeln möchte. Wir betrachten den Körper des Menschen als seinen kostbaren Tempel. Wir erkennen auch an, dass der größte Teil des Menschen in der geistigen Welt beheimatet ist und mit dieser in innigem Austausch steht. Wir regen die Menschen an, all ihre Fähigkeiten und Talente zu entfalten und der Welt zur Verfügung zu stellen – aber einzig und allein aus innerem Antrieb und aus der individuellen Freiheit heraus.

Die anderen Bewohner der Erde

In der alten Welt

In der alten Welt wird die Erde von Menschen bewohnt, die sich allem Anderen bemächtigen darf und soll. Der Mensch macht sich die Erde untertan und glaubt sich allmächtig. Alles kann mechanisiert und künstlich hergestellt werden. Die Erde und vor allen Dingen auch Tiere und Pflanzen (als einzige geltende Mitbewohner) dienen ausschließlich der Ernährung der Menschen und werden idealerweise genetisch so weit verändert, dass sie problemlos zu züchten und zu töten sind.

In der neuen Welt

In der neuen Welt wissen wir, dass unsere Tiere und Pflanzen unsere Mitbrüder und Schwestern sind, dass wir ohne Elementarwesen und Naturgeister nicht weiterkommen und dass wir all diesen Wesenheiten mit Liebe und Respekt gegenübertreten wollen. Wir arbeiten mit der Erde und all ihren anderen Bewohnern und lieben und achten sie. Wir fügen niemandem Leid zu, sondern achten darauf, dass all unser Handeln von Respekt und Mitgefühl getragen ist.

Dies sind die ersten Grundlagen, auf denen sich die neue Welt aufbaut

Wenn wir nun darüber philosophieren, in welcher der Welten wir gerne leben möchten, so glaube ich, dass niemand die alte Welt, bzw. die Welt, die sich jetzt gerade aus der alten Welt entwickelt, erleben möchte. In gewisser Weise wird auch das eine neue Welt sein, sie unterscheidet sich von der wirklich neuen Welt aber dadurch, dass sie weiterhin auf das mechanistische Weltbild aufbaut und dieses noch viel, viel weiterführt.

Und wenn wir nun überlegen, wie wir in der wirklich neuen Welt unser Leben gestalten werden, dann dürfen wir bereits jetzt damit beginnen, dass wir diese Weltbilder für uns verinnerlichen. Dass wir bereits heute schon damit beginnen, dass wir uns verabschieden von den Grausamkeiten der alten Welt. Kaufen wir keine Fleischwaren aus Massentierhaltung. Wenn wir Tiere essen (wollen) achten wir darauf unter welchen Umständen sie gelebt haben und wie sie gestorben sind. Wenn uns bewusst wird, dass dies, was wir in uns aufnehmen, Körperteile unserer irdischen Mitbrüder sind, die sich dann dafür geopfert haben, dann bekommen wir ein neues Bewusstsein. Doch ebenso ist es mit Pflanzen. Auch sie haben ein Bewusstsein, auch wenn dies ein eher träumendes Bewusstsein über die Pflanzendevas ist. Erkennen wir, dass nur Nahrung, die von einer „glücklichen“ Pflanze stammt, auch unser System glücklich machen kann. Verfeinern wir dafür unsere Wahrnehmung immer mehr – Schritt für Schritt. Wie gesagt, dies ist ein sehr langer Prozess, aber wir dürfen bereits damit beginnen, damit wir langsam doch stetig in diese Veränderung hineinwachsen können.

Ich werde diese Gegenüberstellungen in den nächsten Tagen noch auf andere Bereiche ausweiten.

Ganz liebe Grüße in Euren Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Sarah Richter auf Pixabay

Prophezeiungen für die nächste Zeit

Es kursieren eine Menge Prophezeiungen für die nächste Zeit und in vielen Bereichen gibt es Übereinstimmungen. Daher möchte ich diese heute mal ein wenig zusammenfassen. Für mich war schon im März 2020 sichtbar, dass wir vor einer längeren Periode der Einschränkungen und der Neuorientierung stehen. Vor meinem inneren Auge ploppten immer die Jahreszahlen 2024 und 2025 auf, was mir zumindest sagte bzw. zeigte, dass es nicht in ein paar Wochen oder Monaten vorbei sein würde. Daher war mein Credo bereits damals, dass wir es mit einem Marathon zu tun haben, nicht mit einem Sprint. Mittlerweile würde ich sogar soweit gehen, dass wir uns auf eine Zeit von zumindest 20-30 Jahren einstellen dürfen, in der alles, was wir bisher als normal betrachtet haben, umgestellt werden wird.

Rudolf Steiner und sein Blick auf die Zeit nach der Jahrtausendwende

Rudolf Steiner hat schon sehr früh darüber gesprochen, dass sich Vieles ändern wird, wenn die Menschen nicht endlich aufwachen. Mit dem Aufwachen meinte er, dass die Menschen sich zum Geistigen hinwenden und die wahren Hintergründe hinter den Dinge erkennen müssten. Auch sprach er immer wieder über den Kampf der Widersacher, die die Menschheit für ihre Zwecke versklaven wollten. Für die Zeit ab 1998 hat er den Einfluss Ahrimans insbesondere betont. Nun ist es aber womöglich noch viel ernster geworden, da es offenbar so ist, dass sich Ahriman und Sorat verbündet haben, ihre Agenden zu erfüllen. Hier kann ich keine Quellenangabe machen, da er es immer wieder in verschiedenen Vorträgen erwähnt hat.

Martin Zoller und seine Prognosen

Am interessantesten bei geopolitischen Prognosen sind aus meiner Sicht diejenigen, die Martin Zoller aufstellt. Auf seinem neuen Youtube Video-Serie „Blick hinter Raum und Zeit“ kann man einige Videos dazu schauen. Martin Zoller spricht über einen Zeitraum von zumindest 20-30 Jahren in denen wir mit allen möglichen Umbrüchen rechnen müssen. Allerdings muss man schon dazu sagen, dass Martin Zoller zwar wirklich medial, aber nicht spirituell ist. Daher ist das Ganze nur ein Teil der Wahrheit.

Bernard Lievegoed

Bernard Lievegoed war ein Anthroposophe, der auf seinem Sterbebett ein weiteres Buch diktiert hat, das er „Über die Rettung der Seele“ genannt hat. In diesem Buch beschreibt er in den 90er Jahren auf unglaublich hellsichtige und tief durchdrungene Weise, das Zusammenwirken der großen Menschheitsführer und gibt am Schluss eine Zeitangabe. Er beschreibt, dass aus seiner Sicht in den Jahren 2020 bis 2040 der Höhepunkt der Auseinandersetzung in der geistigen Welt und auf der Erde stattfinden wird. Als ich das Buch Ende der 90er Jahre gelesen habe, habe ich das nicht so ernst genommen. 2020 war noch weit weg. Spannenderweise hat mich die Intuition während des ersten Lockdowns an mein Bücherregal und zu diesem Buch geführt und als ich zu den letzten Seiten kam und dies las, war das doch ganz anders. Immerhin hatten wir das Jahr 2020 erreicht.

Irlmeier, Lorber, Nostradamus…und viele andere

Genau genommen gab es immer wieder Seher, die wahrgenommen haben, dass die alte Welt um die Jahrtausendwende endet. Allerdings waren mir diese Prophezeiungen oftmals so unkonkret, bzw. sind viele davon auch in der genannten Form nicht eingetroffen, sodass ich persönlich diese nicht als Quellen heranziehe. Doch sind auch diese wichtig, für die Menschenn, die sie lesen können und verstehen.

Palmblattbibliotheken

Offenbar sind auch in den Palmblattbibliotheken viele Hinweise zu finden, die darauf schließen lassen, dass sich ab 2020 Vieles verändern wird. Eine interessante Seite dazu ist die Seite von Thomas Ritter, wo einige der Prophezeiungen aufgeschrieben sind. Ich verlinke das mal hier: Palmblattbibliotheken Thomas Ritter. Da sind Prophezeiungen nach Jahren geordnet zu finden. Auch eine interessante Lektüre.

Christina von Dreien

Den meisten Menschen ist mittlerweile auch Christina von Dreien ein Begriff. Sie spricht immer wieder darüber, dass der Kampf im Geistigen wohl schon überwunden ist, aber sich noch nicht im Physischen manifestiert hat. Ich selbst bin bei Christina von Dreien nicht so tief eingestiegen, aber ich denke, es gibt bei ihr eine Menge spannender Informationen zu finden.

Meine eigene Einschätzung der Situation

Ich habe über meine eigene Einschätzung ja schon öfter geschrieben, daher fasse ich es hier nur kurz zusammen: Aus meiner Sicht wird sich die Zukunft in mehrere „Zukünfte“ aufsplitten. Wir werden einen Teil der Menschheit erleben, der den Weg des Transhumanismus mitgehen wird. Dieser Weg wird anfangs sehr bequem und komfortabel erscheinen, führt allerdings in die absolute Unfreiheit und in das Ende des reinen Mensch-Seins für diese Menschen. Sie werden zu humanoiden Biorobotern werden. Und dann wird es die Zukunft der freien Menschen geben, die sich bereits ab Herbst diesen Jahres als höchst unkomfortabel zeigen wird, da diese neue Welt, in die diese Menschen gehen werden, noch nicht existiert. Sie werden verleumdet und vielleicht auch verfolgt werden, doch werden sie unbeirrt daran arbeiten, diese neue Gesellschaft zu erbauen. Aus meiner Sicht werden das etwa 20-30 Prozent der Bevölkerung sein. Und das ist eine ganze Menge. Diese Zukunft wird der Beginn der neuen Welt sein. Und eines Tages werden sich diese beiden Zukünfte auf der Schwingungsebene so weit voneinander entfernt habe, dass sie sich gegenseitig kaum oder gar nicht mehr wahrnehmen werden. Sie werden parallel existieren. So wie bereits jetzt auch schon viele Welten parallel existieren.

Parallele Welten

Es existieren bereits jetzt parallele Welten. Doch wir nehmen sie oftmals (noch) nicht wahr, da wir über die Schwingung von ihnen getrennt sind. Doch genau wie beim Fernsehen ist es auch bei den parallelen Welten. Wir entscheiden uns beim Fernsehen für einen Sender, sagen wir mal ZDF oder ORF, und das bedeutet, dass wir nur ZDF oder ORF schauen. Trotzdem laufen alle anderen ebenfalls. Wir sehen uns nur nicht, weil wir die Frequenz von ZDF oder ORF gewählt haben.

Ich persönlich freue mich, dass ich vorgeburtlich gewählt habe, in dieser spannenden Zeit inkarniert zu sein. Es ist wahrscheinlich die wichtigste Zeit der Menschheitsgeschichte. Und sobald wir eine Entscheidung getroffen haben, in welcher der Welten wir leben wollen, ist alles leicht. Dann geht alles seinen Weg. Wir werden vor Herausforderungen stehen und diese überwinden. Denn wir, als kleine Menschlein, müssen diesen Weg nicht alleine gehen. Wir haben unendlich viel Unterstützung aus dem Universum und der geistigen Welt.

Doch vorläufig genießen wir einmal den Sommer, die Sonne, die milden Temperaturen und lassen und doch nicht einlullen von der scheinbar harmlosen Zeit.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lothar Dieterich auf Pixabay