Allerheiligen – wirken unsere Gedanken?

An Allerheiligen gedenken wir den Menschen, die bereits in der geistigen Welt sind. Doch wirken unsere Gedanken? Welche Wahrnehmung davon haben die Menschen in der geistigen Welt?

Die Wahrnehmung von uns aus der geistigen Welt heraus

Ja, die Menschen in der geistigen Welt nehmen uns und auch unsere Gedanken wahr. Das darf man sich aber nicht so vorstellen, dass diese schauen, ob uns das Kleid, das wir an Allerheiligen auf dem Friedhof tragen, auch gut steht. Diese Dinge sind, aus der geistigen Welt betrachtet, unsichtbar. Sie nehmen aber uns, unserer Gedanken und Gefühle wahr. Auf jeden Fall dann, wenn wir an sie denken. Das ist ein wenig so, wie wenn wir eine Kerze entzünden, deren Schein sie dann sehen. Deshalb ist es auch ein schöner Brauch, an Allerheiligen Kerzen auf die Gräber zu stellen, weil es genau das versinnbildlicht, was aus der geistigen Welt heraus tatsächlich sichtbar ist.

Die Verbindung der Menschen aus der geistigen Welt zu uns

Die sogenannten Verstorbenen sind noch sehr mit uns verbunden, kommen uns auch oft und gerne zu Hilfe und werden durch unsere wohlwollenden Gedanken an sie auch gekräftigt und unterstützt. Es ist nicht so, dass sie abhängig wären davon, aber es tut ihnen gut. Was sie aber sehr in ihrer Entwicklung in der geistigen Welt beeinträchtigt, ist, wenn wir zu sehr trauern, wenn wir sie mit unseren Gedanken und Gefühle an die Erdnähe binden. Und natürlich ist Trauer etwas ganz Normales, aber es ist schön, wenn wir eines Tages auch akezptieren können, dass die Menschen in der geistigen Welt eine Entwicklung zu machen haben, die von uns möglichst nicht aufgehalten werden sollte.

Beim Jenseitskontakt können diese Dinge gut geklärt werden. Da kann man miteinander in Kontakt kommen, so es für beide Seiten passt. Aber auch gerade an Allerheiligen erhalten die Menschen in der geistigen Welt den Impuls, sich uns zu zeigen, uns spüren zu lassen, dass sie da sind und freuen sich über die Gedanken und Anteilnahme.

Allerheiligen als Symbol der Zuwendung

Wir können Allerheiligen nutzen, uns an die schönen Dinge zu erinnern, die wir mit den Menschen in der geistigen Welt erlebt haben. Dann zünden wir für sie sowohl im Physischen als auch im Geistigen eine Kerze an. Wir sind ganz in der Verbindung. Und je freier wir sind, also je weniger wir in der Trauer gefangen sind, umso besser können wir sie auch wahrnehmen.

Warum wir in tiefer Trauer selten Wahrnehmungen aus der geistigen Welt haben

Die Menschen, die stark trauern, senken damit ihre Schwingung ab. Das ist absolut verständlich und niemals negativ zu werten, denn Trauer ist nun einmal da, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Doch schwingen die Menschen in der geistigen Welt nun von Haus aus höher, als wir inkarnierten Menschen. Wenn unsere Schwingung nun noch weiter absinkt, dann können wir sie nicht mehr wahrnehmen. Das ist ein Teufelskreis, gerade weil Menschen, die stark trauern, die Zeichen ihrer Liebsten so dringend bräuchten, um Trost zu finden. Mit tut das ganz oft schrecklich leid und ich wünschte mir nichts mehr, als eine Möglichkeit für die Trauernden zu finden. Doch das einzig probate Mittel, das ich bislang kenne, ist für die Trauernden einen Jenseitskontakt herzustellen.

Das Feld, das an Allerheiligen von den Menschen erzeugt wird

Heute, an Allerheiligen, können die Menschen aus der geistigen Welt noch ein wenig leichter zu uns durchdringen, weil viele Menschen, die ihrer Ahnen und Liebsten in der geistigen Welt gedenken, ein Feld erzeugen, das wie eine Erleichterung für den Kontakt, die Zeichen und die Impulse aus der geistigen Welt wirkt.

Wenn Du heute an einem Grab stehst

Wenn Du heute an einem Grab stehst, oder zuhause eine Kerze für Deine Lieben in der geistigen Welt entzündest, versuche einmal Folgendes:

  • Mache Dir in diesem Moment bewusst, dass dieser Mensch sich nicht in diesem Grab befindet, sondern meist direkt neben Dir steht oder sitzt
  • Versuche, den pysischen Tod nicht als einen Abschied für immer, sondern nur als kurzzeitigen Abschied bis zum erneuten Zusammentreffen in der geistigen Welt zu betrachten
  • Gib dem Menschen in der geistigen Welt die Erlaubnis, sich weiterzuentwickeln
  • Du kannst auch um ein Zeichen bitten, das Dir in den nächsten Tagen „zufliegt“

Ich wünsche heute allen Trauernden Trost und ein Zeichen der geliebten Menschen aus der geistigen Welt. Möge Euer verwundetes Herz Heilung finden.

Wir werden heute hier in Reichenau öffentliche Jenseitskontakte machen und da wir dies speziell dem Club 27 gewidmet haben, also all den MusikerInnen, die mit 27 Jahren verstorben sind, bin ich einmal sehr gespannt, was heute passiert.

Wie auch immer Du den Tag verbringen magst, ich möchte Dir noch einmal ganz eindringlich sagen, dass die Menschen in der geistigen Welt es spüren, wenn Du an sie denkst, sich auch darüber freuen und gestärkt werden, ebenso durch Deine Gebete. Und für Dich möchte ich sagen, dass Du niemanden jemals verlieren kannst. Wir sind ewig lebende Wesen und trennen uns höchstens für die kurze Zeit im Leben. Danach sind wir ganz lange wieder mit unseren Liebsten vereint und durch die Trauer entwickeln wir Kräfte, über die ich morgen schreiben werde.

Falls Du diesen Artikel verpasst hast, hier noch einmal der Link: Leben nach dem Tod

Und noch ein mal der Link zu Halloween, Samhain und Allerheiligen: Das Tor zur Anderwelt ist geöffnet

Ganz liebe Grüße in Euren Allerheiligen-Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Jenseitskontakte sind Heilung

Die Aufgabe eines Mediums besteht in erster Linie darin, durch die Jenseitskontakte das Bewusstsein der Menschen für das Leben nach dem Tod zu entwickeln. Wenn wir wissen, dass der Tod gar nicht existiert, stehen wir viel stabiler im Leben. Ja, wir legen unseren physischen Körper eines Tages ab, doch unser Leben endet damit nicht. Wir leben mit oder ohne physischen Körper. Und wir haben im Diesseits und im Jenseits wichtige Aufgaben.

Im Leben nach dem Tod haben wir auch Aufgaben zu verrichten

Wenn wir nach unserem Tod ins Jenseits wechseln, also in die Welt, in der wir eigentlich zuhause sind, übernehmen wir dort weitere Aufgaben. Je nachdem, wie gut und wie weit wir unsere Kräfte im Diesseits entwickelt haben, stehen uns im nachtodlichen Leben unterschiedliche Qualitäten zur Verfügung. Wir entwickeln unsere seelischen Kräfte auf der Erde, aber verwenden können wir diese oftmals erst in der geistigen Welt. Und wenn wir das nächste Mal eine Inkarnation antreten, sind wir ebenfalls mit diesen Kräften ausgestattet.

Jenseitskontakt als wundersame Heilung auf beiden Seiten

Es gilt in der spirituellen Welt oftmals der Glaube, dass Jenseitskontakte nur für den Menschen in der physischen Welt wichtig sind. Aber das ist weit gefehlt. Auch die Verstorbenen, oder besser gesagt, die Menschen in der geistigen Welt, profitieren davon, wenn sie Unausgesprochenes noch ausprechen können. Es ist Heilung, wenn sie dem geliebten Menschen, den sie zurückgelassen haben, noch sagen können, wie sehr sie ihn/sie lieben. Oder manchmal ist es auch eine Entschuldigung, die die Beziehung der beiden Menschen, die nun in unterschiedlichen Welten leben, heilt.

Verstorbene können die Zusammenhänge besser erkennen

Sobald der Mensch die geistige Welt betritt, werden die Zusammenhänge zwischen Menschen sichtbar. Deshalb kommt bei einem Jenseitskontakt auch gar nicht selten jemand, mit dem man zwar keine lange Verbindung hatte, der im Leben des Klienten aber einen wichtigen Impuls gesetzt hat, der diesen beiden Menschen, als sie noch beide in der phyischen Welt lebten, gar nicht bewusst war. Und auch Familienangehörige können nun sehen, was sie durch ihr Verhalten ausgelöst haben. Und gerade bei Eltern, die nicht besonders liebevoll waren, oder bei Partnern, die es mit der Treue nicht so ernst genommen haben, ist es heilsam, wenn diese Themen noch einmal angeschnitten werden, damit beide Seiten frei werden von Wut und Schuld.

Die Gefühle der Hinterbliebenen beeinflussen das Leben nach dem Tod

Ich möchte hier ein wunderbares Buch empfehlen, in dem ein Soldat noch lange nach seinem Tod Kontakt zu seinen Schwestern gepflegt und auch öfter darüber gesprochen hat, welche Auswirkung die Trauer seiner Familie auf sein nachtodliches Leben hat: Brücke über den Strom

Wenn Du einen Jenseitskontakt haben möchtest

Natürlich stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung um einen Jenseitskontakt für Dich zu machen. Nähere Informationen findest Du hier: Jenseitskontakt

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Samstag. Und vielleicht mögt Ihr Eure Lieben in der geistigen Welt ein wenig in Euer Wochenende einbeziehen. Sie freuen sich darüber, wenn man an sie denkt, und vielleicht dazu sogar eine Kerze anzündet. Darüber schreibe ich dann morgen mehr!

Liebe Grüße in Euren Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Frage und Antwort: Woher weiß ich, wer aus der geistigen Welt mir helfen möchte?

Nach dem gestrigen Artikel Artikel wurde mir folgende Frage gestellt:
„Wie weiß ich, wer von der geistigen Welt ( Verstorbene aus meiner Familie oder Freunde) mir helfen möchte ?
Wie weiß ich, welches mein Krafttier ist?“
Und eine zweite Leserin hat sich der Frage angeschlossen. Daher möchte ich die heute öffentlich beantworten.

Woher weiß ich, wer von meinen Lieben aus der geistigen Welt mir beisteht?

Diese Frage ist die klassische Indikation für einen Jenseitskontakt. Wenn ich, als Medium, einen Jenseitskontakt mache, dann schaue ich, wer möchte denn ganz dringend mit dem/der KlientIn sprechen? Und das muss nicht immer ein Familienmitglied sein. Wir hatten schon ganz spannende Konstellationen. Manchmal ist es jemand aus der Familie, aber manchmal ist es auch ein ehemaliger Lehrer, der Hausarzt der Familie, der Pfarrer…ganz unterschiedlich. Es ist immer jemand da, der den nächsten Entwicklungsschritt mittragen möchte. Wenn es ein ehemaliger Lehrer oder eine Lehrerin ist, dann ist das oftmals ein Mensch, der den Klienten schon zu Lebzeiten gefördert oder seine schützende Hand über ihn/sie gehalten hat. Das bedeutet ja nicht weniger, als dass es da schon zuvor karmische Fäden gab. Oder der Hausarzt steht manchmal bei eigenen Heilungsprozessen bei, oder aber begleitet den Klienten auf seinem Weg in einen Heilberuf. Der Pfarrer tauchte schon auf, um Zuversicht zu bringen und die Klientin an frühere Zeiten zu erinnern, wo sie diese Ressource, die sie glaubte verloren zu haben, noch bewusst hatte. Es können aber auch Menschen aus der geistigen Welt auftauchen, die den Klienten unterrichten möchten. So passiert das manchmal bei Musikern. Da werden die Menschen nicht nur unbewusst inspiriert, sondern auf eine ganz bewusste Art und Weise geführt und unterrichtet.

Nach dem Jenseitskontakt

Wenn ein Mensch ein oder mehrmals bei einem Jenseitskontakt aufgetaucht ist, dann kann der Klient/die Klientin oftmals später die Energie des Menschen erkennen. Er/sie weiß, wer hinter ihm steht und kann das manchmal erspüren. Aber alleine das Wissen ist schon wirklich wichtig, weil man sich dann mit Fragen an den Menschen in der geistigen Welt wenden kann.

Die eigenen Hellsinne trainieren

Die eigenen Hellsinne können trainiert werden. Das ist ja das, was wir in den verschiedenen Hellsinne-Gruppen machen. Und das kann recht schnell gehen. Es ist ein Unterschied, ob man diffus etwas wahrnimmt, oder ob man gezielt lernt, seinen eigenen Hellsinne-Kanal zu aktivieren und zu erkennen, sodass man auf diese Art und Weise zu genaueren Informationen kommt. Viele Menschen glauben, entweder man ist medial oder nicht. Doch im Prinzip ist jeder Mensch medial . Doch ohne die Hellsinne auszubilden und angeleitet zu werden, wird man nie wirklich zu genauen – überprüfbaren – Informationen kommen. Daher ist es wichtig, in einem geschützten Rahmen seine Fähigkeiten zu entwickeln. Medialität ist auch eine Art Handwerk. Das kann man lernen. Jedoch muss das medial Erfahrene überprüfbar sein, sonst läuft man in Gefahr sich etwas zusammenzureimen. Denn das menschliche Gehirn liebt es, Geschichten zu erfinden.

Woher weiß ich, welches mein Krafttier ist?

Das ist ganz einfach: Man macht eine Krafttier-Reise und findet es dort. Vielleicht ist es doch nicht ganz so einfach, denn eine Krafttier-Reise ist eine schamanische Kunst, sich in die untere Welt zu begeben, und dort das Krafttier zu finden. Viele Menschen glauben, weil sie z.B. Pferde so sehr lieben, dass ihr Krafttier ein Pferd ist. Doch so etwas ist nur ganz selten der Fall. Meist ist das Krafttier ein Tier, das mit dem alltäglichen Leben des Menschen gar nichts zu tun hat. Krafttiere sind real. Und sie werden auf einer Krafttier-Reise gefunden und geholt. Alle anderen Methoden mögen vielleicht ganz nett sein, aber wer einmal sein Krafttier auf einer Krafttier-Reise geholt hat, der weiß, dass dies die einzige richtige Variante ist. Nachdem man es geholt hat, tanzt man noch den Krafttier-Tanz, um das Krafttier ganz in das eigene Ätherfeld aufzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt steht es zur Verfügung und begleitet uns durchs Leben. Man kann das Krafftier auch anderen Menschen zur Hilfe schicken.

Eine Geschichte zum Krafttier

Als ich in England meine Ausbildung zum Medium angefangen habe, gab es eine Situation, in der ich meinen ersten Jenseitskontakt machen sollte. Ich war total überfordert in dem Moment und stammelte, das ich dies doch noch gar nicht könne. Meine Tutorin sah mich ernst an und sagte energisch: „You can do it!“ Da gab es keinen Widerspruch. Also stellte ich mich hin und bat mein Krafttier – eine Eule – mir zu helfen. Und tatsächlich konnte ich meinen allerersten Jenseitskontakt präzise machen und hatte sogar das Glück, dass die Empfängerin ein Foto des jungen Mannes dabei hattes. Es war ihr verstorbener Schwiegersohn. Und nach der Einheit nahm mich meine Tutorin, die wusste, dass ich auch schamanisch arbeite, zur Seite und sagte: „Ich kenne mich mit Schamanismus nicht aus. Aber das, was du eben mit dem Vogel gemacht hast, war großartig.“ Ich stand mit offenem Mund da. Hatte sie wirklich mein Krafttier gesehen? Daraufhin bekam ich gleich für den nächsten Tag eine Einzelstunde verpasst, in der sie mir schilderte, was sie gesehen hatte und ich ihr erzählte, was ich getan habe. Spätestens seit diesem Tag gibt es für mich nicht mehr den geringsten Zweifel, dass unsere Krafttiere real sind.

Wer also gerne sein Krafttier finden möchte, ist mir herzlich zur Krafttier-Reise willkommen.

So, ich hoffe, ich habe alle Fragen beantwortet. Ich wünsche Euch einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Der Film Deines Lebens – oder wie Jenseitskontakte wesentlich besser laufen könnten

Als Medium nach englischen Standard betreibe ich „Evidential Mediumship“, also beweisführende Medialität. Jetzt kommt es immer wieder vor, dass der Verstorbene zwar deutliche Erinnerungen zeigt, aber die Angehörigen sagen müssen: „Ja, so genau weiß ich das ja gar nicht.“ Dabei geht es oft um die Kindheit und Jugend des Verstorbenen oder um seine/ihre Gefühle. Nun ist ein Freund von mir auf die Idee gekommen, Menschen die Möglichkeit zu geben, schon zu Lebzeiten die Geschichte ihres Lebens zu erzählen, und zwar als ein Film, der entweder eine reine Erzählung ist, oder sogar an den Originalschauplätzen spielt. Und ich finde das eine großartige Idee. Einerseits finde ich es ein wahnsinnig schönes und inniges Geschenk für Angehörige, das ja gerne die ganze Familie gemeinsam schenken kann. Und ich finde es auch schön, so einen Film meinen Kindern und Enkelkindern zu hinterlassen. Über viele Dinge spricht man ja nicht, solange man lebt. Aber es wäre auch schön, wenn z:B. Enkel oder Urenkel sich darüber eine mühselige Ahnenerforschung ersparen könnten.

Aber ich lasse ihn hier mal selbst zu Wort kommen. Er heißt Manfred Janele und seine Webseite heißt: www.manfredjanele.film

In meiner über 20-jährigen Erfahrung als Berater ging es mir in Unternehmen immer ums Thema Mensch. Dass eine Unternehmenskultur entsteht, in der sich die Menschen wohl fühlen und gerne Teil des Ganzen sind. Während der letzten Jahre habe ich eine umfassende Ausbildung als Filmemacher absolviert und seither viele Filme von interessanten Menschen, Hotels und Firmen produziert.

Ich mag Menschen und mag es, die Geschichten dieser Menschen zu erzählen. Ich finde, dass das Medium Film am intensivsten zeigen kann, wie und wer ein Mensch wirklich ist und was ihn/sie ausmacht.

Wieso Film über das Leben?

Haben Sie sich schon mal überlegt, was von Ihnen bleibt, wenn Sie diese Welt verlassen? Verblassende Erinnerungen Ihrer Liebsten. Aber stimmen diese Erinnerungen mit dem überein, wer Sie wirklich sind, bzw. waren? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte und wenn Sie möchten – zeigen Sie uns die Plätze, die wichtige Stationen Ihres Lebens waren – und wir machen ein filmisches Portrait daraus.

Vielleicht geht es Ihnen auch so, dass Sie sich wünschen, die Geschichte Ihrer Vorgenerationen, wie z.B. der Großeltern, besser zu kennen. Leider sind ihre Geschichten in vielen Fällen aber unwiderruflich verloren gegangen. Und man bleibt zurück mit einem Haufen Fragen. Was hat sie ausgemacht, warum waren sie so, wie sie waren. (Krieg), etc. Vieles lässt sich besser verstehen und auch akzeptieren.

Menschen sind stolz auf ihre Lebensleistung, besondere Leistungen, Erfahrungen, Erlebnisse…. und wollen die der Nachwelt auch erzählen. Jeder Mensch hat eine besondere – SEINE – Geschichte zu erzählen. Jede Lebensgeschichte ist besonders und es verdient es erzählt zu werden.

„Der Film deines Lebens“ schafft dauerhafte Erinnerungen an liebe und wichtige Menschen, wenn sie einmal nicht mehr da sind. So kann man Stimme, Aussehen und insbesondere die Besonderheiten eines Menschen „konservieren“.

Mit dem „Film deines Lebens“ kann man liebe Menschen schon zu Lebzeiten ehren und unvergesslich machen – das ist ein wunderbares Geschenk voller Liebe und Wertschätzung für einen Menschen – oder für ein Eltern- oder Großelternpaar.

Ebenso kann man seinen Nachkommen auf diese Art und Weise auch seine eigenen Werte vermitteln: Wofür bin ich eingestanden? Welche Erfahrungen habe ich gemacht und was habe ich daraus gelernt? Wie bin ich zu dem Menschen geworden, der ich nun bin?

Also ich finde, dass dies eine sehr spannende Sache ist, vor allem auch deshalb, weil so ein Film über das eigene Leben auch wie eine Biographiearbeit wirken kann. Nicht nur die Nachwelt erfährt mehr über die Person, sondern man erfährt auch Einiges über sich selbst, wenn man sein Leben auf diese Art und Weise noch einmal aufrollt.

Wer nun Interesse hat – egal, wo Ihr wohnt, Manfred reist gerne – ruft ihn an, schreibt ihm eine Mail. Ich bin mir sicher, dass es eine Lösung geben wird, dieses wunderbare Angebot für sich oder für einen lieben Menschen zu ermöglichen.

Hier sind noch einmal die Kontaktdaten:

Manfred Janele

www.manfredjanele.film

+43 (0) 664 44 88 588
office@manfredjanele.film

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Dienstag!

Liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Fotocredit: Manfred Janele/Dharmananda Sadhu in den Wälden von Rishikesh

Wie Du selbst mit der geistigen Welt in Kontakt treten kannst

Oftmals denken die Menschen, dass die geistige Welt nur etwas ist, das für die sogenannten „Eingeweihten“ oder „Erleuchteten“ erkennbar ist. Und viele spirituelle LehrerInnen nähren dieses Narrativ. Dabei ist dies ein Riesenhumbug. Alle Menschen sind Teil der geistigen Welt. Alleine dadurch, dass jeder Mensch einen geistigen Ursprung hat und – ich würde sogar sagen – zum größten Teil rein geistig ist. Was zwischen den meisten Menschen und der geistigen Welt steht, sind die Glaubenssätze. Die einen mögen gleich gar nicht an eine Welt außerhalb des Zähl- und Messbaren glauben, die anderen glauben, dass sie nicht fähig sind, die geistige Welt zu erforschen. DOCH! Alle Menschen sind fähig, die geistige Welt zu erforschen, wenn sie es nur wollen.

Das Erforschen ist auch „nur“ ein Handwerk, das man lernen kann

Wenn Du wirklich in Kontakt treten willst mit der geistigen Welt, dann gibt es eine Art Fahrplan, was dabei zu tun ist. Und der ist gar nicht so schwierig. Zunächst darfst Du Dich von all diesen Glaubenssätzen verabschieden. Die erste Voraussetzung ist, dass Du Dir die Existenz der geistigen Welt bewusst machst. Und dann gibt es ja auch viele Bereiche. Nicht jeder will Kontakt mit Verstorbenen suchen. Manche Menschen wollen Kontakt zu Engeln oder Elementarwesen und Naturgeistern oder auch zu Geistführern.

Kontakt zu Verstorbenen

Wenn Du Dir vor Augen hältst, dass der Tod nicht das Ende des Lebens ist, und auch nicht sein kann, dann ist es auch klar, dass die Menschen, die wir „verstorben“ nennen, immer noch da sind und auch ihr eigenes Leben führen. Es gibt in Wahrheit keinen Tod – es gibt nur Leben mit und ohne physischen Körper. Wir nennen es nur „Tod“ weil wir nicht verstanden haben, dass alle Menschen ewig leben. Und zwar nicht irgendwo aufgelöst im Nirvana, sondern ganz konkret. Wenn wir sterben, gehen wir nur auf die andere Seite des Vorhanges. Wir sind praktisch nach Hause zurück gekehrt, um dort die gemachten Erfahrungen während unserer Inkarnation zu verarbeiten und zu integrieren. Manchmal sind die Menschen in der geistigen Welt so beschäftigt, dass sie nicht zu einem Jenseitskontakt kommen können, aber meist nehmen sie auch Anteil an Deinem Leben. Es ist gut, wenn Du Dich mit Ihnen unterhältst, wie Du es auch getan hast, als sie noch einen Körper hatten. Da die Menschen aus der geistigen Welt heraus uns nicht ganz so wahrnehmen, wie wir uns sehen, ist es gut, wenn Du zur innigen Zwiesprache eine Kerze anzündest. Das Licht der Kerze und Deine Gedanken leuchten in die geistige Welt hinein. Erzähle den Menschen in der geistigen Welt, was Dich bewegt und womit Du Dich gerade beschäftigst. Du kannst auch Fragen stellen. Achte auf Deine Empfindungen! Natürlich muss man so etwas üben und man braucht Ruhe und Zeit dazu – aber dann stellen sich irgendwann die Erkenntnisse ein.

Kontakt zu Engeln

Jeder von uns hat einen bestimmten Engel an seiner Seite, der uns über alle Inkarnationen begleitet – bedingungslos! Er liebt uns so sehr, dass er sogar mit uns in die Hölle gehen würde. Dieser Engel kennt uns besser, als wir uns kennen. Denn er kennt alle unserer vergangenen Leben und auch unsere zukünftigen. Wenn Du mit Deinem Engel kommunzieren möchtest, dann geht das am besten über die Dankbarkeit. Beginne damit, diesem Engel täglich zu danken. Er ist nicht ganz so leicht wahrzunehmen wie andere Bewohner der geistigen Welt, weil er sehr nahe an uns dran ist. Aber im Lauf der Zeit können wir lernen, seine Energie von anderen Energien zu unterscheiden. Es ist wichtig, dass Du Dich regelmäßig an ihn wendest. Denn dann kann er Dir auch noch besser zur Seite stehen. Wenn Du Hilfe von ihm möchtest, ist es gut, wenn Du ihn darum bittest. Denn er darf nicht unaufgefordert in Dein Schicksal eingreifen. Doch wenn Du ihn darum bittest, Dir den richtigen Weg zu zeigen (falls Du zum Beispiel eine Entscheidung treffen musst) dann wird er Dir Zeichen geben.

Kontakt zu Elementarwesen und Naturgeistern

Wer am allerdringstlichen derzeit auf unseren Kontakt wartet, sind die Elementarwesen und Naturgeister. Sie sind diejenigen, mit denen wir ständig zu tun haben. Keine Pflanze würde ohne sie wachsen und nichts, das jetzt besteht, wäre ohne sie denkbar. Sie wirken und schaffen in allem was ist. Und die Elementarwesen und Naturgeister warten darauf, dass wir mit ihnen in Kontakt treten. Allerdings müssen wir auch wissen, dass sie bereits sehr enttäuscht sind von uns Menschen, weil wir so wenig Interesse an ihnen zeigen und jeder Mensch einfach nur „sehen“ will. Doch wenn Du ernsthaft mit ihnen in Kontakt treten willst, dann ist es gut, wenn Du Dich irgendwo in der Natur still hinsetzt und sie einfach einmal begrüßt. Selbst wenn Du dabei keine Wahrnehmungen hast, veränderst Du dabei etwas in der Welt der Elementarwesen. Es dauert unterschiedlich lange, bis sie sich zeigen, aber eines Tages wirst Du zumindest ihre Anwesenheit erfühlen. Aber die Kontaktaufnahme von uns Menschen ist eine Bringschuld. Ebenso kannst Du Kontakt zu Deinem Haus- oder Wohnungswesen aufnehmen, sogar zu den Wesenheiten in Deinen technischen Geräten. Je bewusster Du Dir machst, dass überall – in ALLEN Dingen, in jeder Erscheinung in der Natur – Elementarwesen und Naturgeister wirken, desto eher wirst Du die verschiedenen Energien zu unterscheiden lernen.

Falls Du wirkliches Interesse bekommen solltest, Deine Hellsinne zu schulen, so startet im September erneut eine Hellsinne-Jahresgruppe. Siehe hier: Hellsinne-Jahresgruppe

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Freude mit der Erforschung der geistigen Welt. Heute ist Montag, Tag des Wassers, Du kannst ja mal ausprobieren, ob Du mit einem Wasserwesen in Kontakt treten kannst. Gehe einfach zu einem ruhigen Ort am Wasser und beginne damit, den Wasserwesen für ihr unermüdliches Tun zu danken.

Schönen Tag wünsche ich Dir und Euch allen

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Die Kraft der Ahnen – Familienmuster – Erfahrungen aus Jenseitskontakten

Oftmals haben wir das Gefühl, alleine und verlassen im Leben zu stehen. Doch wenn man es genauer betrachtet, so ist dies überhaupt nicht möglich. Wir sind stets von vielen Wesenheiten begleitet. Und hinzu kommt, dass die Kraft unserer Ahnen uns ebenfalls begleitet – selbst wenn wir sie in diesem Leben nicht kannte. Es ist niemals ein Zufall, in welche Familie man hineingeboren wird. Diese Entscheidung steuern wir zwischen Tod und neuer Geburt ganz bewusst. Und die Kraft derer, die vor uns hier waren und ebenfalls die Kraft derer, die nach uns kommen, begleitet uns durch diese ganze Inkarnation und darüber hinaus. Für viele Menschen ist es deshalb wichtig, eine Art Ahnenforschung zu betreiben. Wer waren die Menschen, deren Erbgut ich trage? Welche Schicksale haben sie überwunden? Woran sind sie gescheitert? Dies sind die Fragen, die viele Menschen beschäftigen.

Familienmuster auflösen

Wenn man sich näher mit seinen Ahnen beschäftigt, so kann man feststellen, dass man dabei auch in Mustern gefangen ist, die schon seit Jahrhunderten in Familien wirken. Das können die schweigenden Frauen oder die Männer sein, die ein bestimmtes Bild von Männlichkeit durch die Generationen getragen haben. Und gerade jetzt, in dieser Zeit sind die weiblichen, bzw. männlichen Nachfahren in der Lage, diese Muster aufzulösen. Dies erlöst nicht nur uns selbst und diejenigen, die nach uns kommen. Da es in der geistigen Welt keine Zeit gibt, erlöst es auch die Vorfahren. Sobald man sich mit den Ahnen beschäftigt, erhält man auch einen neuen Blick auf die eigene Gegenwart.

Man kann sich darüber folgende Fragen stellen:

  • Welches destruktive Muster zieht sich in meiner Familie durch Generationen?
  • Trage auch ich Anteile dieses Musters in mir?
  • Wie wirkt sich das Muster auf mein Leben aus?
  • Könnte ich mir vorstellen, mich und meine Ahnen von diesem Muster zu erlösen?
  • Wenn ich mir das vorstellen kann, welche Hilfe brauche ich dazu?
  • Wie würde sich mein Leben anfühlen, wenn dieses Muster nicht mehr aktiv wäre?

Das sind wichtige Fragen für die eigene Biographie und darüber hinaus. Wir sind niemals getrennt von etwas oder jemanden. Wenn wir etwas dafür tun, innerlich freier oder gelöster zu werden, dann hat dies auch Auswirkungen auf das eigene Leben.

Sich diesen und ähnlichen Fragen zu stellen, ist oft nicht einfach. Teilweise wühlt es längst verschüttet geglaubte Erinnerungen und Wunden auf. Doch ist es absolut heilsam, denn auch wenn etwas zugeschüttet ist, ist es noch aktiv. Erst wenn wir mit den Erinnerungen im Frieden und die Wunden versorgt sind, kann echte Heilung – für Generationen – entstehen.

Erfahrungen aus Jenseitskontakten

In den Jenseitskontakten erleben ich sehr oft, dass die KlientInnen oft ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie sich aus alten Mustern lösen wollen, weil sie fürchten, damit die Familientradition zu verletzen. Wenn wir dann aber die Menschen in der geistigen Fragen, zeigen diese oft Erleichterung darüber, dass bestimmte „Traditionen“ ausgemerzt werden. Wir unterschätzen oftmals, dass auch die Menschen in der geistigen Welt von dieser Heilung in einem besondern Maße profitieren. Nicht selten tritt sogar eine Ahnin oder ein Ahne herbei, der überhaupt erst einmal auf bestehende Familienmuster aufmerksam macht, noch bevor sich die Klientin oder der Klient darüber bewusst sind. Und die Menschen aus der geistigen Welt bitten auch um Auflösung, indem sie zunächst einmal erklären, wie diese Muster überhaupt zustande gekommen sind. Es ist befreiend zu erleben, welches Aufatmen dann auch durch die geistige Welt geht.

Wenn zum Beispiel die männliche Ahnenreihe dadurch geprägt war, dass die Männer nicht gelernt haben, über ihre Gefühle zu sprechen oder diese anderweitig auszudrücken als durch besonders dominantes Verhalten, so ist es für Väter und Großväter in der geistigen Welt ein besonderes Bedürfnis darüber zu sprechen, weil sie von der erweitertern Sicht aus vor allen Dingen erkennen, was damit angerichtet wurde. Wie sehr Generationen von Jungen darunter gelitten haben, in diesem seltsamen Männerbild aufzuwachsen. Diese Gespräche mit der geistigen Welt sind überaus heilsam.

Bei Frauen sind es oft Themen des Missbrauchs, die sich von Generation zu Generation ziehen – und das muss nicht zwingend sexueller Missbrauch sein. Und es ist wunderbar, wenn man die Erleichterung der Ahninnen verspürt, wenn dieses Muster aufgelöst wird.

Grundsätzlich hat jede Generation, aber auch jedes Individuum, eine spezielle Aufgabe innerhalt der Familie übernommen und es ist gut, diese Aufgabe zu erkennen und unter Umständen im Jenseitskontakt mit den Vorfahren zu besprechen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von David Krüger auf Pixabay

Unterstützung durch die Verstorbenen

Viele Menschen haben das Gefühl, dass die Verstorbenen nun aus ihrem Leben verschwunden sind. Doch dies ist mitnichten der Fall. Die Menschen in der geistigen Welt nehmen regen Anteil an unserem Leben. Und es ist nicht selten, dass sie uns sogar tatkräftig unterstützen. Wenn wir lernen, empfänglicher zu werden für die Zeichen der Verstorbenen, bemerken wir dies auch. Doch oftmals sind wir so stark in dem Glauben verankert, dass die Verstorbenen nun aus unserem Leben verschwunden seien, dass wir gar nicht bemerken, wie präsent sie in Wahrheit sind. Und viele „plötzliche Einfälle“ und viele Ideen zur Lösung von Problemen gehen von unseren Lieben in der geistigen Welt aus. Das kann so weit gehen, dass sie „Zufälle“ für uns arrangieren, die uns zugute kommen.

Wie können uns die Verstorbenen konkret unterstützen?

Wenn z.B. ein Mensch verstorben ist, der sich bisher um die Haustechnik gekümmert hat, dann ist es gut, wenn man ihn auch nachtodlich zur Lösung von Problemen heranzieht. Er wird uns mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Wenn wir bereits gelernt haben, auf diese zarten Botschaften zu hören, wird er uns entweder den richtigen Einfall oder Bilder des Problems zeigen und die Lösungsmöglichkeiten. Oder wenn eine Oma verstorben ist, die sich gut im Garten auskannte, dann können wir sie ebenfalls fragen, wenn wir uns in einem Bereich unsicher sind. Wir können sie praktisch als geistige Ratgeberin befragen. Nur müssen wir uns dann ganz frei von Zweifeln machen, und der Intuition folgen, die wir dann erhalten. Wenn unsere Fragen komplexerer Art sind, sodass es mit einem Einfall oder Bild nicht getan ist, dann ist es oftmals Zeit einen Jenseitskontakt zu machen, um die Meinung der Menschen aus der geistigen Welt einzuholen. Sie haben nicht zu jeder Frage eine Antwort, aber oftmals können sie uns entscheidende Hinweise geben.

Wenn die Menschen aus der geistigen Welt das Bedürfnis haben, mit uns zu sprechen

Manchmal machen sich die Menschen aus der geistigen Welt auch insofern bei uns bemerkbar, dass wir z.B. dauernd oder immer wieder an sie denken. Das können auch Menschen von außerhalb unserer Familie sein. Wenn wir oft an einen verstorbenen Lehrer denken, dann ist es wohl so, dass dieser uns gerne etwas sagen würde. Auch dann ist es hilfreich, einen Jenseitskontakt zu machen und zu schauen, ob dieser Mensch eine Botschaft für uns hat. Die Kommunikation kann von beiden Seiten aus initiiert werden. Nicht nur wir haben das Bedürfnis mit den Menschen drüben zu sprechen, sondern auch diese haben oftmals das Bedürfnis uns noch etwas mitzuteilen. Viele Menschen glauben, dass die Verstorbenen in Ruhe gelassen sein wollen, doch diese Sorge brauchen wir nicht haben. Es ist sogar das Gegenteil der Fall. Sie kommunizieren sehr gerne mit uns und zeigen uns auch gerne, dass sie immer noch an unserem Leben Anteil nehmen. Lassen wir sie ruhig zu Wort kommen. Dann kann Heilung auf beiden Seiten geschehen.

Wie können wir unterscheiden, ob die Gedanken aus uns kommen oder von den Menschen in der geistigen Welt?

Das ist nicht ganz einfach, kann aber geübt werden. Die geistige Welt ist meist sehr schnell. Wenn wir einen Menschen aus der geistigen Welt um einen Rat fragen, dann ist oftmals die Frage noch nicht ganz ausformuliert und schon dringen die ersten Gedanken oder Bilder in unseren Geist. Diesen Bildern oder Gedanken können wir meist vertrauen. Wenn wir erst lange warten und überlegen, ist es meist unser eigener Geist, der sich zu Wort meldet. Es kann auch sein, dass wir mit einer Frage ins Bett gehen und morgens beim Aufwachen – ganz plötzlich – ist die Antwort da, ohne dass wir erneut darüber nachgedacht haben. Auch diesen Intuitionen können wir vertrauen. Selten erscheinen die Verstorbenen auch im Traum und geben uns die richtigen Instruktionen.

Was können wir für die Menschen in der geistigen Welt tun?

Für die Menschen in der geistigen Welt ist es besonders schön, wenn wir liebevoll an sie denken oder für sie Gebete sprechen. Es ist auch gut für sie, wenn wir nicht allzu sehr in der Trauer versinken. Sie verstehen natürlich, dass die Hinterbliebenen traurig sind, aber die Gefühle von starker Trauer behindern die Menschen in der geistigen Welt. Es ist also gut, wenn wir mehr und mehr lernen, dass wir diese Menschen nicht verloren haben, sondern dass wir nun einen neuen Weg gehen dürfen, um weiterhin mit ihnen in Kontakt zu sein. Und spätestens mit unserem Tod sind wir wieder mit ihnen vereint. Doch bis dahin ist es gut, wenn wir sie auch in unser Leben mit einbeziehen. In Jenseitskontakten erlebe ich oft, dass die Menschen in der geistigen Welt zeigen, wo Fotos von ihnen bei den Hinterbliebenen stehen. Darüber freuen sie sich auch sehr, denn dadurch kommt es öfter mal zu einer stillen Zwiesprache, wenn der Trauernde die Fotos betrachtet.

Wie lange können wir die Menschen in der geistigen Welt erreichen?

Zunächst einmal sollten wir uns vor Augen halten, dass es in der geistigen Welt keine Zeit gibt. Und die Verweildauer in Sphären, in denen wir die Menschen erreichen können, ist ganz unterschiedlich. Grundsätzlich können wir eine Faustregel erstellen, die lautet: Solange es Menschen gibt, die den Verstorbenen persönlich gekannt haben, ist er/sie in der Regel auch erreichbar. Manchmal auch weit darüber hinaus. Es kommt ja auch darauf an, auf wieviele Menschen seiner Seelengruppe der Mensch in der geistigen Welt „wartet“. Die Menschen, die uns am nächsten stehen, gehören meist auch zu unserer Seelengruppe, die sich immer wieder gemeinsam inkarniert. In welcher Kostellation entscheiden wir gemeinsam aus der geistigen Welt heraus. Und nun kann es – in Erdenjahren – sehr lange dauern, bis sich alle wieder versammelt haben. Daher können wir die Menschen unter Umständen sehr lange erreichen. Und wir können sie jederzeit um Rat und Hilfe bitten.

Warum ist es wichtig, dass wir noch mit den Menschen in der geistigen Welt in Kontakt sind?

Zum einen ist es wichtig, weil es nun an der Zeit ist, dass die Schleier zwischen den Welten nicht nur dünner werden, sondern in Bälde auch ganz verschwinden. Wir werden in näherer Zukunft auch mit allen anderen – bisher unsichtbaren – Wesenheiten kommunizieren können, wenn wir uns aufmachen, dies zu lernen. Dies ist auch für uns wichtig, denn wenn wir wirklich wissen, dass der Tod niemals das Ende des Lebens ist, dann brauchen wir uns davor auch nicht mehr zu fürchten. Und wir müssen auch längst nicht mehr so schrecklich leiden über den vermeintlichen Verlust von Menschen, da wir nach und nach erkennen, dass wir niemals einen Menschen verlieren können. Denn wir alle sind ewig lebende Wesen, die mal mit und mal ohne Körper leben. Und wenn wir dann noch ganz verinnerlicht haben, dass unsere wahre Heimat die geistige Welt ist, und dass unser Aufenthalt mit einem Körper nur eine kurze Epoche unseres Daseins ist, in der wir wieder bestimmte Dinge lernen, dann ist es gar nicht mehr so wichtig, wo wir uns, bzw. unsere Lieben sich gerade befinden im Rad der Lebens.

Was sind die ersten Schritte zu dieser Erkenntnis?

Das ist ganz einfach: Der erste und wichtigste Schritt ist, dass wir uns diese Erkenntnis immer und immer wieder vor Augen halten, bis sie unsere Seele ganz durchdrungen hat. Wenn wir dies immer wieder tun, dann wird uns die geistige Welt die nächsten Schritte zeigen. Es ist in Wahrheit so einfach, dass wir es fast nicht zu glauben vermögen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Peter H auf Pixabay

Warum wir niemals alleine sind – auch nicht wenn wir sterben

Derzeit ist es für viele Menschen schrecklich, dass sie nicht bei ihren sterbenden Angehörigen sein können oder konnten, doch eines soll zum Trost gesagt sein: Niemand muss alleine sterben! Wenn die Seele sich aufmacht, den Körper zu verlassen, befindet sich der Mensch bereits in zwei Welten und alle geistigen Wesenheiten, die seit seiner Geburt, und schon lange vorher, bei dem Menschen waren, sind anwesend und begleiten ihn. Diese Wesenheiten sind auch in der Zeit zwischen dem sogenannten Tod und der nächsten Geburt in unserem Feld und planen unsere nächste Inkarnation mit uns.

Wesenheiten die uns von Anbeginn begleiten

Wir sind von vielerlei Wesenheiten begleitet – von manchen nur zu Zeiten unseres Erdendaseins und von anderen wiederum sogar durch alle Leben hindurch. Dies sind die Wesenheiten, die uns besser kennen, als wir uns selbst. Sie wissen, wer wir alles bereits waren und wissen auch, welche Lernfortschritte wir bereits erzielt haben und welche Lektionen noch vor uns liegen. Und selbst wenn wir total isoliert in einer Zelle säßen, wären diese Wesenheiten bei uns. Je feinsinniger wir werden, je achtsamer wir in unserem täglichen Leben sind, umso leichter fällt es uns, die Anwesenheit dieser Wesenheiten zu spüren und mit ihnen auch in den bewussten Kontakt zu treten. In unbewusstem Kontakt mit ihnen sind wir sowieso, immer wenn wir schlafen. Aber wir können lernen, auch in bewussten Kontatk zu treten.

Wie können wir den Kontakt zu unseren Begleitern intensivieren?

Wir können durch Meditation lernen, unseren Geist – den plappernden Geist des Alltags – im Englischen ist das der „Monkey Mind“ – zu beruhigen und lernen, wie wir die leisen Stimmen unserer Begleiter wahrnehmen können. Es ist von unglaublicher Wichtigkeit für uns, dass wir lernen, diese ständig plappernde Alltagsstimme leiser zu drehen. Wir sind Menschen, die auf dem Weg sind, daher ist es absolut nicht notwendig, dass wir uns in den ersten Schritten an das Thema Gedankenfreiheit heranwagen, aber Momente zu schaffen, in denen wir in einem Zustand erhöhter Wahrnehmung sind, bringt uns unseren geistigen Begleitern so viel näher. Die Zeit ist reif, uns mit der geistigen Welt zu verbünden und gemeinsam die kommenden Herausforderungen zu meistern.

Wer ist denn nun bei uns?

Auf jeden Fall begleitet uns durch alle Inkarnationen eine Art Beschützerwesen, das ist dieses Wesen, das wir im christlichen Glauben den Schutzengel nennen. Dieser Schutzengel kennt alles von uns und geht mit uns durch dick und dünn. Wir haben in gewisser Weise auch eine Verantwortung für dieses Beschützerwesen, da es mit uns gehen muss – wohin wir auch gehen. Je niederer die Gefilde sind, in die wir gehen, desto schwieriger ist es für diese hochschwingende Lebensform, dies zu ertragen. Doch aus der reinen Liebe zu uns geht es mit uns überall hin. Dies ist vielleicht auch ein guter Anhaltspunkt, wenn wir das nächste Mal überlegen, ob dieses oder jenes jetzt gut für uns ist. Die Frage ist auch, ob dies auch gut ist für unser Beschützerwesen. Und während unserer Lebenszeit gesellen sich noch andere Weseneheiten zu uns, das können Geistführer sein, die uns helfen unsere Arbeit zu machen, die uns auch helfen Entdeckungen zu machen. Und es können auch Menschen sein, die nicht mehr inkarniert sind, weil sie uns aus Liebe eine Zeit unseres Lebens beistehen möchten.

Wenn wir sterben, werden wir der Wesenheiten gewahr

Im Jenseitskontakt erlebe ich oft, dass Angehörige verzweifelt und traurig sind, weil sie beim Sterbezeitpunkt nicht bei ihren Lieben waren. Doch dies erscheint nur aus dem menschlich-irdischen Gesichtspunkt schlimm. Wenn ein Mensch sich aufmacht, die Hülle zu verlassen, dann ist er niemals alleine und er spürt auch die Anwesenheit dieser Wesenheiten.Dies bedeutet natürlich nicht, dass wir uns nun nicht mehr um die sterbenden Menschen kümmern sollen, aber es darf ein wenig von der Trauer und Verzweiflung nehmen, wenn wir es nicht geschafft haben, dabei zu sein – aus welchem Grund auch immer. Und oftmals ist es ja auch so, dass man am Bett eines sterbenden Menschen sitzt und genau in dem Moment, in dem man den Raum verlässt, um auf die Toilette zu gehen oder einen Kaffee zu holen, verlässt dieser Mensch seinen Körper. Er hat die Gelegenheit genutzt dem Ruf seiner Begleiter zu folgen. Deshalb ist auch schön, wenn wir einem sterbenden Menschen erlauben zu gehen. Wenn allzu viele Angehörige um das Bett sitzen, die den Sterbenden nicht gehen lassen wollen, halten sie ihn damit unnötig lange in der physischen Welt – so verständlich dies auch ist.

Der Unfalltod

Ich habe schon sehr viele Jenseitskontakte für Angehörige gemacht, die einen geliebten Menschen durch einen Unfall verloren haben. Und da zeigt sich immer wieder das gleiche Bild. Oftmals möchten die Angehörigen wissen, wie sich der Unfall zugetragen hat, vor allen Dingen, wenn es keine Zeugen gab. Nicht immer gibt es dazu Bilder und Wissen beim Verstorbenen, aber wenn, dann ähnelt sich die Information sehr. Die Verstorbenen zeigen die Zeit vor dem Unfall, also zum Beispiel die Fahrt mit dem Motorrad und auch das Gelände, durch das sie fahren. Dann das Gefühl des Schrecks, wenn ihnen bewusst wird, was nun geschieht, und die nächste Erinnung ist bereits in der geistigen Welt. Unsere geistigen Begleiter scheinen uns auch insofern zu schützen, indem sie, wenn sie wissen, was nun passiert, uns den Vorfall nicht mehr erleben lassen, sondern sie holen uns gleich aus dem Körper heraus. Dies gilt vor allen Dingen für Unfälle, die sofort tödlich sind. Eine etwas andere Situation ist es, wenn der Verunfallte noch ins Krankenhaus transportiert wurde. Da gibt es manchmal Erinnerungen dran, aber auch nicht immer.

Wie wir nach dem Tod auf unser Leben blicken

Der nachtodliche Blick auf das Leben ist so, wie wenn wir aus einem sehr intensiven Traum erwachen. Wir haben Erinnerungsstücke und Gefühle und wir haben manche Dinge ganz klar vor uns und andere wieder nicht. Deshalb ist die Information bei einem Jenseitskontakt auch nicht so, wie wir sie uns oft wünschen würden. Wir bekommen nicht immer Namen, Daten, Zahlen…sogar meistens nicht. Der Blick auf das Leben nachtodlich zeigt andere wichtige Dinge auf. Wie wir gefühlt haben, welche Menschen für uns wichtig waren, was unvollendet geblieben ist…usw.

Und immer sind wir begleitet

Wir sind zu jeder Zeit unseres Lebens – von der Geburt bis zum Tod – vom Tod bis zur Geburt – und durch das nächste und jedes weitere Leben hindurch durch unendlich weise und liebende Wesenheiten begleitet. Dies zu wissen ist wichtig. Es ist wichtig für uns selbst und es ist auch wichtig, dass wir nun, in der neuen Zeit, lernen, mit diesen Wesenheiten in Kontakt zu treten.

Wer nun Lust bekommen hat, durch intensive geführte Meditationen ein wenig mehr mit seinen geistigen Begleitern in Kontakt zu treten, der ist herzlich willkommen, bei meiner zehnwöchigen Meditationsgruppe jeden Dienstag, ab 01.02.2022.

Näher Informationen finden Sie hier: Online Intensiv Meditationen

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Samstag – genießen Sie das Wochenende und gönnen Sie sich ein gutes Buch und einen Tee auf dem Sofa, falls Sie das mögen 🙂

Ihre und Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

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Wie ich ins Arthur Findlay College kam – meine Erfahrungen

Als ich 2016 darüber nachdachte, mich beruflich umorientieren zu wollen, war für mich klar: Ich möchte weiterhin mit Menschen arbeiten, aber ich wollte diesen Menschen auf einem anderen Weg beistehen als bisher. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich viel in der Berufsorientierung, aber auch als Trainerin gearbeitet und ich wollte die Spiritualität mehr einbeziehen, der ich mich schon seit mehr als 30 Jahren verschrieben hatte. Meine Idee war, Menschen zur Seite zu stehen, die sich auf ihr Ableben vorbereiten müssen, bzw. deren Angehörigen. Und bald tauchten natürlich die Fragen auf: Was ist nach dem Tod? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Und ich konnte natürlich berichten, was Rudolf Steiner dazu sagte, was Elisabeth Kübler-Ross berichtete, und auch was in anderen Büchern stand. Natürlich konnte ich auch darüber sprechen, was ich DACHTE, aber ich WUSSTE es nicht aus eigener Erfahrung.

Die Suche nach dem geeigneten Ort und dem geeigneten Lehrer

Ich recherchierte also im Internet und fragte mich, wo der gute Platz war, an dem ich eigene Erfahrungen machen konnte. Dabei stieß ich immer wieder auf das Arthur Findlay College. Es erschien mir zauberhaft und mystisch und ich beschloss, eine Reise dorthin zu machen. Ich liebte England und die englische Kultur schon lange und das College erschien mir, wie die Erfüllung aller Klischees, die ich jemals über England gehört hatte. Somit machte ich mich auf meine erste Reise zur German Week am College. Ich wusste damals noch nicht, ob mein Englisch gut genug sein würde, um alles zu verstehen. Es war spannend und ich verliebte mich auf den ersten Blick in das College. Das Haus, die Menschen, die Tutoren…alles war zauberhaft, mystisch und wundervoll.

Nach dieser Woche folgten viele weitere Wochen, die ich dort verbrachte. Und da ich eine Einladung ins Mentorship Programm bei Sandie Baker erhalten hatte, wusste ich, dass ich zuvor noch viel lernen musste. Und so pendelte ich die nächsten Jahre jede sechste Woche für eine Woche nach England. Auch als das Mentorship Programm begonnen hatte, war es möglich, immer zwischen zwei Terminen noch einen Zusatztermin am College zu buchen.

Die Zeit im College

Die Wochen im College waren oft hart. Von früh bis spät übten und arbeiteten wir, aber bald waren Erfolge sichtbar und ich wusste, ich musste bis zum Ende der Ausbildung soweit sein, dass ich meine Fähigkeiten zu jeder beliebigen Zeit abrufen konnte. Das war nicht immer leicht. Aber die Umgebung des Colleges, die Energie, die dieses alte Herrenhaus ausstrahlte, die Tutoren, die ihr Bestes gaben, aus allen StudentInnen die verborgenen Fähigkeiten herauszulocken. Es war ein wunderbares Gesamtpaket. Hinzu kam, dass die Wochen – und es waren ja doch acht Wochen im Jahr – immer eine Zeit waren, in der ich durch nichts Anderes abgelenkt war. Ich konnte mich zu hundert Prozent meiner Entwicklung widmen. Es war immer jemand da, der Fragen beantworten konnte und ich erlebte viele verschiedene TutorInnen.

Raum und Zeit zur Entwicklung

Für mich war es wichtig, diese Zeit zur Entwicklung zu haben. Eine Woche am College gilt ja wie ein Jahr Ausbildung, da es so intensiv ist und die StudentInnen oftmals Riesenschritte in einer Woche machten. Auch mir ging es so. Es war eine besondere Situation, an einem Ort zu sein, an dem es um nichts Anderes als die Entwicklung der Medialität ging. Die wunderbaren Kontakte mit Menschen aus der geistigen Welt. Die Vertrautheit, die sich im Laufe der Jahre einstellte zu verschiedenen Menschen in der geistigen Welt, die sich uns immer wieder zum Üben zur Verfügung stellten. Die Erlebnisse, wie wunderbar es war, wenn Unausgesprochenes endlich ausgesprochen werden konnte. Ich merkte, dass Jenseitskontakte nichts als reine Heilung sind – keine Kuriosität, kein Gruseleffekt – nur reine Heilung.

Außerdem fand ich im Shop unzählige spannende Bücher, die ich am späten Abend in meinem Zimmer noch verschlang um immer mehr über die Erfahrungen der Pioniere zu lernen. Während viele KollegInnen sich abends noch in der Bar trafen, um den „Liquid Spirit“ zu treffen, verkrümelte ich mich lieber ins Zimmer um noch zu lesen. Nur manchmal saß ich in der Bar, tanzte und beobachtete das bunte Treiben. Auch die abendliche Zeit in der Bar war wunderbar!

Als Erwachsener noch einmal im Internat zu sein

Es war eine spannende Zeit, da ich ja zuvor niemals in einem Internat war, erlebte ich die Stimmung, die Ausgelassenheit, aber auch die Dramen, die sich in einem Internatsbetrieb abspielten. Im College gab es den Begriff des „Crying Wednesday“. Mittwochs weinten die meisten – meist aus Erschöpfung. Ich persönlich hatte eher den „Crying Thursday“. Wenn bei mir selbst die Tränen flossen, dann meist am Donnerstag. Es war einfach wahnsinnig anstrengend. Und ich hatte damals noch einen Vollzeitjob und nur sechs Wochen Urlaub, sodass ich nicht nur meinen gesamten Urlaub für meine Studienzeit am College verbrauchte, sondern auch vorher und nachher noch Überstunden sammeln musste, damit sich acht Wochen überhaupt ausgingen. Aber das heißt, es war keine Zeit zur Erholung. Und nach einer Woche am College hätte ich locker ein paar Tage Erholung brauchen können.

Die Zeit zum CSNU – Certificate Spritualist`s National Union

Die Ausbildung zum CSNU fand nicht am College, sondern im Barbanell-Centre in Stafford statt, einer ausgelagerten Ausbildungsstelle. Hier waren wir eine wunderbare Gruppe von anfangs 18 Menschen, die sich gemeinsam mit Sandie Baker zwei Jahre auf die Zertifizierung vorbereitete. Von früh bis spät übten wir, Jenseitskontakte und Readings auch unter Zeitdruck herzustellen, eine Ansprache in der Kirche zu halten und Eröffnungs- und Schlussgebete. Nebenbei mussten wir die Theorie lernen, die Geschichte der Medialität, über die Pioniere, über die Struktur der SNU und so weiter. Darüber hinaus waren ungezählte Aufsätze zu schreiben und eine Menge Bücher zu lesen. Es war in erster Linie wahnsinnig anstrengend, aber auch wunderschön. Sandie Baker führte uns mit Engelsgeduld durch diesen Prozess. Natürlich lagen hier sehr oft die Nerven blank. Schließlich hatten wir alle viel Geld und Zeit investiert und wollten die Prüfungen bestehen. Und nicht selten hatten wir das Gefühl, dass das einfach nicht zu schaffen war.

Die Prüfungsphase

Die Prüfungen waren hart. Die schriftlichen Prüfungen mussten abgeschlossen sein, damit wir überhaupt zur praktischen Prüfung antreten durften, und von den ursprünglich 18 TeilnehmerInnen traten noch 11 an. Am Morgen war ein Interview über alle möglichen Themen der Organisation, wir mussten einen spontanen Vortrag zu einem beliebigen Thema halten. Am Nachmittag mussten wir eine 15minütige sprituelle Ansprache halten, die sich auf eines der sieben Prinzipien der SNU bezog und am Abend dann, mussten wir öffentlich in der Kirche zwei Jenseitskontakte in insgesamt 15 Minuten halten -all dies unter den Augen des strengen Prüfungskomitees.

Der Erfolg

Von den 11 angetretenen KollegInnen haben es 7 geschafft und ich war eine davon. Ich konnte es kaum fassen. War ich wenige Jahre zuvor noch völlig fremd in dieser Welt gewesen, so war ich plötzlich ein Certifcate-Holder – bis jetzt die einzige in Österreich. Damit endete aber eine wunderbare Zeit. So erleichtert wir waren, dass wir es geschafft hatten, so schwer war der Abschied von dieser Gruppe. Und noch immer sehne ich herbei, dass wir uns alle vielleicht einmal in einer neuen Gruppe wiedersehen. Ich habe wenige so intensive Zeiten in meinem Leben erlebt, und wünsche jedem Menschen, dies einmal als Erwachsener zu erleben.

Die Zeit danach

Wir hatten dann noch eine weitere Fortbildungsgruppe mit Sandie Baker, die aber leider aufgrund der aktuellen Reiseschwierigkeiten nur noch einmal stattfinden konnte. Wann ich jemals wieder ins Arthur Findlay College komme, steht in den Sternen. Aber wie hunderte anderer Menschen haben ich täglich eine Riesensehnsucht wieder an diesen Ort zurückkehren zu dürfen und hoffe inständig, dass dies in Bälde sein wird. Nun gebe ich mein Wissen weiter, das sich durch Jahrzehnte des Studiums der Anthroposophie, durch lange Jahre des Lernens schamanischer Praktiken und die wunderbaren, intensiven Jahre des Studiums der englischen Medialiät angesammelt hat. Aber ich vermisse es, wieder selbst Studentin sein zu dürfen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen, falls es sich einmal ergibt, zumindest eine Woche im Arthur Findlay College zu verbringen und den Zauber der original englischen Medialität zu erleben.

Ich wünsche Euch und Ihnen einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Unsere Ahnen und das Auflösen der Familienmuster

In vielen Familien werden über Generationen bestimmte Muster weitergegeben. Das kann in einer Familie die Unfähigkeit sein, über die wirklich wichtigen Dinge zu sprechen, in anderen Familien sind es Missbrauchsmuster, in wieder anderen Familien ist es der mangelnde Glaube an sich selbst oder das Mangelbewusstsein überhaupt. Wir können diese Muster – in Zusammenarbeit mit unseren Ahnnen auflösen, wenn wir uns dazu bereit fühlen. Es geht in unserer Zeit nämlich darum, alles mit Bewusstsein zu durchdringen. Das bedeutet auch, dass wir nicht mehr einfach dem folgen, das immer schon so war, sondern, dass wir in der Lage sind, neue Möglichkeiten zu erschaffen.

Familienmuster als Tradition

In vielen Familien gibt es bestimmte Traditionen, die über eine lange Zeit aufrecht sind. Wenn diese Traditionen uns nicht einengen, sind sie auch nicht schlecht. Aber sobald diese Traditionen dazu führen, dass wir im Prinzip das Leben unserer Ahnen wiederholen und immer wieder die gleichen einschränkenden Verhaltensmuster bedienen, dann ist es unter Umständen an der Zeit, die Traditionen zu brechen und durch neue Ansichten zu ersetzen.

Zusammenarbeit mnit den Ahnen im Jenseitskontakt

Ich erlebe im Jenseitskontakt oft die befreiende Kraft des Aufbrechens alter Muster nicht nur für den Klienten oder die Klientin, sondern auch für die Ahnen, die sich – auch und gerade nachtodlich – darüber freuen, dass nun bestimmte Fesseln und Engen überwunden werden. Das Auflösen alter Muster spielt in den Jenseitskontakten eine sehr große Rolle. Einschränkende Verhaltensmuster sind auch der Sicht der geistigen Welt niemals förderlich und es ist eine wunderbare Arbeit, die auf viele Generationen wirkt, wenn man diese Muster durchbricht.

Im Jenseits ist die Zeit nicht linear – wir können auch die Vergangenheit verändern

Da im Jenseits die Zeit nicht exsistiert, so wie wir sie kennen, spielt es dort auch keine Rolle, wann die Muster verändert werden. Sie verändern sich dann nämlich in allen Zeiten, sowohl in der Vergangenheit und Gegenwart als augenblicklich auch in der Zukunft. Dies ist eine große Befreiung in der geistigen Welt. Wir tun diese Arbeit somit nicht nur für uns, um selbst ein freieres Leben zu leben und auch nicht nur für unsere Nachfahren, was ja mit dem logischen Denken noch nachvollziehbar ist, sondern wir tun es auch für unsere Vorfahren. Dies mag im ersten Moment etwas befremdlich klingen, doch aus der Sicht der geistigen Welt ist es ganz logisch. Die Zeit, wie wir sie kennen, gibt es nur bei uns in der dreidimensionalen Welt.

Verschiedene Dimensionen haben verschiedene Gesetzmäßigkeiten – das Leben ist größer als wir denken

Wir denken meist nur in dreidimensionalen Zusammenhängen, da wir die anderen Dimensionen kaum erreichen können. Manchmal erreichen wir sie in Träumen oder in Zuständen des veränderten und erweiterten Bewusstseins. In unserem Alltagsbewusstsein sind wir sehr stark eingeschränkt. Jedoch wenn wir uns darum bemühen, zumindest die Existenz anderer Dimensionen und Welten anzuerkennen, dann öffnet sich immer mehr ein Fenster in unserem Bewusstsein, das uns kurze Einblicke in diese anderen Welten gewährt. Und aus diesen Erkenntnissen heraus können wir verstehen, dass auch nur die kleinste Veränderung in der Gegenwart sehr große Einwirkung auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hat. Wir sehen im Alltagsbewusstsein eben nur einen Ausschnitt. Dies gilt es anzuerkennen und aus dieser Erkenntnis heraus können wir unseren Geist auch in die weiteren Gefilde richten.

Wenn Sie Ihre Ahnen und AhnInnen heute besuchen

Wenn Sie heute, an Samhain und Allerheiligen, auf den Friedhof gehen, oder Ihren Ahnen zuhause gedenken, fragen Sie sich und Ihre Ahnen doch einmal, welche einschränkenden Muster in Ihrer Familie immer noch wirksam sind und aufgelöst werden können. Bleiben Sie nicht an der Oberfläche. Sicher ist ein schöner Blumenschmuck auf dem Grab eine wunderbare Sache, aber ganz ehrlich: Dort sind die Ahnen nicht. Ihre Ahnen sind nicht tot. Sie haben nur keinen physischen Körper mehr. Aber es ist schön, wenn es einen Platz gibt, an dem ihrer gedacht wird, das darf auch gerne der Friedhof sein. Ihre Ahnen und Ahninnen sind ganz nah bei Ihnen. Sie leben in einer Welt, die nur durch einen (sehr!) dünnen Schleier von unserer Welt getrennt ist und sie nehmen auch Anteil an Ihrem Leben.

Gerne auch im Jenseitskontakt

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie mit Ihren Ahnen und Ahninnen noch bestimmte Dinge zu klären haben, stehe ich Ihnen gerne für einen Jenseitskontakt zur Verfügung. Der kann persönlich, am Telefon und online via Zoom stattfinden. Näheres dazu finden Sie hier: Jenseitskontakt

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch heute einen wunderschönen Samhain oder Allerheiligen Tag und Ihnen/Euch und den Ahnen und Ahninnen wunderschöne Momente der Begegnung!

Manou Gardner Medium

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Manou Gardner Medium – Video

Wir waren fleißig und haben ein neues Video erstellt, das mich in meiner Arbeit als Botschafterin der geistigen Welt zeigt. Meine Mission ist, aufzuzeigen, dass das Leben nach dem Tod weitergeht. Ja, dass wir gar nicht sterben können, sondern nur unseren physischen Körper ablegen.

Jenseitskontakte sind Heilung

„Jenseitskontakte sind Heilung“ war der erste Satz, den ich – als ich meine Ausbildung im Arthur Findlay College begann – hörte. Zu der Zeit war mir noch nicht so ganz klar, was damit gemeint war. Jenseitskontakte waren für mich irgendwie kurios und auch nicht unbedingt etwas, das ich mir für mein tägliches Leben vorstellen konnte – damals!

Mittlerweile hat sich das alles geändert und ich weiß längst, dass der Satz absolut stimmt. Jenseitskontakte sind wahrlich Heilung.

Wie macht man als Medium einen Jenseitskontakt?

Wenn wir wissen, dass die Menschen in der geistigen Welt genauso hier sind, wie wir es sind, lediglich höher schwingen, da sie keinen physischen Körper mehr brauchen, ist die einzige Frage, die sich stellt: Wie bekommt man diese zwei Welten nun so zusammen, dass ein Raum entsteht, in dem sich KlientIn, mit physischem Körper, und Kommunikator aus der geistigen Welt, ohne physischen Körper, unterhalten können? Wir wissen es ja vom Licht, es gibt ein Spektrum des Lichts, das für uns sichtbar ist und es gibt viele Wellenlängen, die wir nicht sehen. Und so ähnlich ist es mit den Menschen der geistigen Welt. Genau wie wir Röntgenstrahlung nicht sehen können, sie aber trotzdem existiert, können wir die Menschen der geistigen Welt grundsätzlich nicht mit unseren physischen Sinnen wahrnehmen. Es sei denn, sie bedienen sich der physischen Gegebenheit. Dieses Phänomen habe ich hier beschrieben: Zeichen von Verstorbenen

Nun ist es die Aufgabe des Mediums ihre/seine Energie so anzuheben, dass ein Kontakt möglich ist. Die geistige Welt ist dabei sehr kooperativ und kommt uns entgegen, sodass das Medium und der Mensch in der geistigen Welt sich irgendwo treffen können.

Wie gut diese Verbindung ist, hängt von der Tagesverfassung des Mediums, der Fähigkeit des Menschen in der geistigen Welt und von vielen anderen Faktoren ab. Grundsätzlich haben die Menschen in der geistigen Welt, ebenso wie Menschen in der physischen Welt, mehr oder weniger die Fähigkeit ihre Energie zu transformieren. Aber sie lernen schnell! Menschen in der geistigen Welt, die bereits ein- oder mehrmals in einem Jenseitskontakt erschienen sind, können schon deutlich besser kommunizieren. Aber es gibt auch dabei Naturtalente.

Wie zeigen sich die Menschen?

Auch dies ist sehr unterschiedlich. Meist zeigen sie sich so, wie der Klient sie in Erinnerung haben könnte. Oft kommunizieren sie in Symbolen und oftmals wird es wahnsinnig konkret, vor allem was die Gefühle anbelangt. Sie zeigen oft und gerne das Zuhause, in dem sie gelebt haben oder den Beruf, den sie hatten. Auch Hobbys, Vorlieben, Familie etc. werden herangezogen, damit eine Identifizierung zweifelsfrei möglich ist.

Und wieso ist der Jenseitskontakt Heilung?

Viele Menschen sterben plötzlich und sowohl sie, als auch die Hinterbliebenen, haben das Bedürfnis, sich noch etwas zu sagen. Missverständnisse oder Konflikte wollen aus dem Weg geschaffen werden. Es geht auch oftmals um das Wissen, dass es den Menschen in der geistigen Welt nun gut geht. Für viele Hinterbliebene ist es wichtig, einen Beweis dafür zu haben, dass der geliebte Mensch immer noch existiert, ja sogar an dem Leben seiner Lieben noch teilnimmt. Diese Beweise zu erbringen ist die Aufgabe des Mediums. Und da es so leicht geht, in einem Jenseitskontakt über die wirklich essentiellen Dinge zu sprechen, bringt es Heilung auf beiden Seiten. Oftmals hatte der Verstorbene zu Lebzeiten ein Problem damit, seine Gefühle auszudrücken. Das geht nachtodlich oft deutlich leichter und so können sich Menschen auch über die Welten hinweg noch sagen, was unbedingt gesprochen werden muss. Oftmals hat der Mensch in der geistigen Welt auch noch einen Hinweis für den Menschen in der physischen Welt, der wichtig ist für eine aktuelle Situation. Und alleine schon zu wissen, dass der Mensch immer noch da ist, immer noch anteil nimmt und immer noch Hinweise und Hilfen anbieten kann, ist eine große Erleichterung und somit Heilung für beide Seiten.

Zeichen Von Verstorbenen

Viele Menschen erhalten Zeichen von ihren Lieben in der geistigen Welt. Das Problem ist nur, dass die meisten Menschen ihrer Wahrnehmung nicht vertrauen. Und das ist schade!

Die Menschen in der geistigen Welt haben großes Interesse zu zeigen, dass sie immer noch da sind und am Leben ihrer Liebsten teilnehmen. Als Medium erfahre ich dies in Jenseitskontakten jeden Tag. Die Menschen in der geistigen Welt stehen ihren Liebsten in der physischen Welt oft mit Rat und Tat zur Seite. Das kann sich manchmal anfühlen wie ein plötzlicher Einfall oder Gedanke, oder auch wie eine glückliche Fügung. Aber ganz oft haben unsere Angehörigen und Freunde in der geistigen Welt ihre Finger mit im Spiel. Und soweit ich das erlebe, immer nur im positiven Sinne! Nachtodlich haben wir keinerlei Interesse daran, jemandem zu schaden oder jemanden an etwas zu hindern. Das liegt daran, dass wir in der geistigen Welt erkennen, wie sich unsere Taten auswirken. Im Guten wie im Schlechten.

Aus den Gesprächen mit meinen KlientInnen und mit den Menschen aus der geistigen Welt, gibt es nun viele Hinweise, wie sich die „Verstorbenen“ zeigen. Ich setze „die Verstorbenen“ absichtlich in Anführungszeichen, da dies ja nicht der Tatsache entspricht. Wir leben immer – ob mit oder ohne Körper!

Zeichen der „Verstorbenen“ im Zusammenhang mit dem Element Luft

Das Element Luft bringt uns viele Zeichen von unseren Lieben in der geistigen Welt. Sei es durch einen kühlen Luftzug, der da eigentlich gar nicht sein kann, weil kein Fenster offen ist, sei es durch das Flackern einer Kerze, oder sei es durch das Gefühl, ganz leicht berührt worden zu sein. Eine Klientin erzählte vor einiger Zeit, dass sie dauernd das Gefühl hatte, dass etwas an ihrem Arm streift und zuerst versuchte sie es immer wieder wegzuwischen. Erst nach ein paar Versuchen es wegzuwischen, fiel ihr auf, dass es ein Zeichen ihres Sohnes war. Wieder ein anderer Klient spürte dauernd einen Luftzug, verriet mir das aber nicht. Und im Jenseitskontakt fragten wir den verstorbenen Schwiegervater, wie er sich denn bemerkbar machte und dieser antwortete ganz deutlich, dass er sich über den Luftzug zeigte. Der gleiche Klient legte mit seiner Gattin ein Puzzle, was die Lieblingsbeschäftigung seines Schwiegervaters war und daneben stand eine brennende Kerze. Alle Fenster und Türen waren geschlossen. Und immer wenn sie seinen Namen nannten, flackerte die Kerze. Danach kam es zu einem ganz kurzen Stromausfall, bei dem alle Lichter erloschen.

Wir sehen also, dass sie es nicht nur über die Luft, sondern auch über die Elektronik ihre Anwesenheit zeigen können.

Zeichen der „Verstorbenen“ über Elektronik und Elektrogeräte

Auch Elektronik ist etwas, worauf die Menschen in der geistigen Welt gut Einfluss nehmen können. Im Gegensatz zur Beeinflussung von festen Gegenständen, die von den Menschen der geistigen Welt nur unter immensem Kraftaufwand bewegt werden können, kann offenbar sehr leicht Einfluss auf Elektronik genommen werden. Das reicht von flackernden Lichtern, über Markisen, die sich ein- und ausfahren sobald über den Menschen gesprochen wird, bis hin zum Umschalten in den Lieblingssender des „Verstorbenen“ beim Fernseher.

Können „Verstorbene“ Gegenstände bewegen?

Auch das Bewegen von Gegenständen ist mir schon untergekommen. Meist handelt es sich dabei um Bilder, die von der Wand fallen. Oder Gegenstände, die irgendwo herunterfallen, obwohl kein äußerer Grund dafür vorhanden ist. Das scheint möglich zu sein, ist aber schon eine sehr fortgeschrittene Methode um sich bemerkbar zu machen. Aber wir dürfen davon ausgehen, dass unserer Lieben in der geistigen Welt eine Menge Zeit und auch Energie dafür investieren, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Schließlich möchten sie gerne wahrgenommen werden, um einerseits ihre Hinterbliebenen zu trösten, und andererseits zu zeigen, dass das Leben mit dem Tod nicht endet!

Lehrer im Jenseitskontakt

Manchmal dauert es bei einem Jenseitskontakt etwas länger, bis man weiß, wer sich da gerade zu uns gesellt hat. Die Person zeigt sich, kann gut beschrieben werden, aber der Klient/die Klientin überlegt und überlegt und kommt nicht drauf, wer das sein könnte. In so einem Fall ist es gut, wenn man weiß, dass sich auch öfter mal frühere LehrerInnen im Jenseitskontakt zeigen.

Jetzt mögen Sie vielleicht denken: „Was soll mir schon mein Lehrer sagen wollen?“ oder „Was interessiert mich meine Lehrerin, wenn ich doch mit meinem Vater sprechen wollte?“

Hier dürfen wir erstmal einen Schritt zurücktreten und überlegen, welche Rolle LehrerInnen oft in unserem Leben haben. Im besten Fall sind sie unsere ersten Mentoren, denen wir in unserem Leben begegnen. Und auch das mag oft nicht zufällig sein. Wenn wir uns vorstellen können, dass wir selbst vorgeburtlich die Menschen ausgewählt haben, die uns dann später im Leben begegnen, so kann es durchaus sein, dass dies auch bei manchen unserer LehrerInnen der Fall war.

Viele Menschen können sich noch gut daran erinnern wie LehrerInnen Träume unterstützt oder kaputtgemacht haben. Im Fall eines Jenseitskontaktes kommen meist die Lehrer, die den Klienten gefördert und unterstützt, oder die ihre schützende Hand über einen „schlimmen“ Schüler gehalten haben. Und oftmals wird es dem Klienten erst in so einer Begegnung bewusst, welche Rolle dieser Lehrer oder diese Lehrerin in seinem Leben gespielt hat. Schließlich sind wir ja noch sehr jung, wenn wir unseren Lehrern begegnen, und gerade deshalb ist es oft so nachhaltig, was diese von uns gedacht und was sie uns mit auf den Weg gegeben haben.

Und es ist spannend, wenn man den Lehrer oder die Lehrerin einfach erzählen lässt, welche Erinnerungen sie mit dem Menschen haben. Oftmals ist das auch sehr lustig. Und es können Zusammenhänge hergestellt werden, die dem Klienten vorher nicht bewusst waren. Wenn man die Fäden in seinem Leben erst einmal erkennt, wie eines zum anderen geführt hat, dann wird oft erstmalig der rote Faden sichtbar, der sich durch das ganze Leben zieht. Dazu können frühere LehrerInnen einen guten Teil beitragen.

Nicht selten haben sie auch wichtige Hinweise zur aktuellen Lebenssituation des Klienten. Sie unterstützen und fördern auch noch aus der geistigen Welt heraus und stellen sich mit ihrem Wissen und ihrer Lebenserfahrung zur Verfügung.