Der Geist des Nussbaumes

Dieses einschneidende Erlebnis mit dem Geist eines Nussbaumes hatte ich als Kind und es begleitet mich bis heute. Und es war auch der Auftakt zu meiner tiefen inneren Verbundenheit zu Naturgeistern.

Meine Kindheit war nicht gerade rosig

Meine Kindheit war nicht gerade das, was man rosig nennt. Ich wuchs als unerwünschtes Kind mit ausländischem Vater in einem kleinen Dorf auf. Nach einer Odyssee durch Inobhutnahme vom Jugendamt, Pflegeeltern drohte mir das Kinderheim. Meine Oma hatte zwar sehr wenig Geld und eigentlich auch keinen Nerv für ein kleines Kind, aber sie bewahrte mich vor diesem Schicksal und nahm mich zu sich.

Im Dorf war ich der Bastard

Im Dorf war ich der Bastard, denn die Leute wussten um meine Abstammung, und in den Sechziger- und Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts, war dies durchaus ein Makel. Und so war meine Kindheit auch immer von Einsamkeit geprägt. Meine Freunde waren die Hühner, die im großen Garten lebten. Aber mein allerbester Freund war der große alte Nussbaum, der den Mittelpunkt unseres Gartens bildete. Heute weiß ich, dass der Geist des Nussbaumes mein bestern Freund war.

Ich verbrachte viel Zeit bei diesem Nussbaum

Ich verbrachte viel Zeit bei diesem Nussbaum, saß an seinem Stamm und schüttete ihm mein Herz aus. Immer tröstete er mich und hörte mir aufmerksam zu. Auch raunte er mir Dinge zu, die ich damals aber noch nicht verstand. Ich verstand auch damals nicht, dass ich eigentlich mit dem Geist des Nussbaumes kommunizierte. Für mich waren es Gespräche mit einem Baum – meinem Baum.

Ich hatte immer das Gefühl, dass der Nussbaum auf mich wartete

Wenn ich nach der Schule nach Hause kam, aß ich ganz rasch und verzog mich dann meist mit einem Buch zu meinem Nussbaum. Wenn ich ihm nichts zu erzählen hatte, saß ich an seinem breiten Stamm und las. Und immer hatte ich das Gefühl, dass er sich freute, wenn ich kam. Wir waren ein Team – der Geist des Nussbaumes und ich. Unter diesem wunderbaren Blätterdach war ich sicher und geborgen und die oftmals feindliche Welt konnte mir nichts anhaben.

So vergingen die Jahre – doch die Freundschaft blieb

Die Jahre vergingen, ich kam in die weiterführende Schule, doch die Freundschaft mit meinem Baum blieb. Nichts und niemand konnte uns trennen. Ich sprach mit keiner Menschenseele über meine Freundschaft mit meinem Baum. Erstens, weil ich offenbar intuitiv wusste, dass diese Art der Freundschaft gar nicht zu erklären war, und zweitens, weil sie für mich völlig normal war. Wir beide gehörten einfach zusammen.

Nur in den Wintermonaten hatten wir wenig Kontakt

In den Wintermonaten verbrachte ich die meiste Zeit im Haus, doch sobald der Frühling ins Land zog, war ich schon wieder draußen im Garten und besuchte meinen Freund, den Nussbaum. Und es schien für ihn so in Ordnung zu sein. Offenbar gönnte auch er sich eine Winterruhe. Wir hatten ein stilles Einvernehmen. Niemand verlangte vom anderen etwas, sondern wir gaben uns, was wir zu geben hatten – und das war viel. Wir waren wirklich die allerbesten Freunde.

Eine Unruhe überfiel mich plötzlich

Eines Tages saß ich in der Schule und wie aus dem Nichts überfiel mich eine unglaubliche Unruhe. Ich, die sonst doch eher laut und aufgeweckt war, saß ganz still an meinem Tisch. Die Stunden zogen sich unendlich und meine Angst steigerte sich von Minute zu Minute. Ich spürte, dass etwas Schreckliches geschehen war, doch wusste ich nicht, was.

Ich dachte, mit meiner Oma sei etwas passiert

Das erste, das mir einfiel war, dass vielleicht etwas mit meiner Oma passiert war. Schließlich war sie schon sehr betagt und hatte ein schwaches Herz. Und oft genug sagte sie mir, dass sie wahrscheinlich bald an einem Herzinfarkt sterben würde und ich dann ins Heim müsste. Ich konnte dem Unterricht nicht mehr folgen. Es war unerträglich. Alles in mir war Angst.

Nach der Schule rannte ich den ganzen Weg nach Hause

Sobald die letzte Schulstunde beendet war, packte ich meine Sachen und begann zu rennen. Ich rannte den ganzen Weg. Mein Schulweg war sehr lang und ich war vollkommen außer Atem, als ich in die Nähe unseres Hauses kam. Als letztes Haus, vor unserem, stand ein etwas größeres Haus, das den Blick in unseren Hof versperrte. Dort hielt ich kurz an. Meine Angst hatte sich zu Panik gesteigert. Ich wusste, es war etwas Schreckliches passiert.

Ich fiel beinahe in Ohnmacht

Kaum war ich wieder halbwegs bei Atem wusste ich, dass ich mich jetzt der Tatsache stellen musste. Langsam ging ich weiter, bis ich in unseren Hof sehen konnte. Ich erwartete Rettungsfahrzeuge oder Polizei doch nichts dergleichen war dort. Im Hof lag nur…die Krone meines Nussbaumes.

Ich weiß nicht, was schlimmer gewesen wäre

Ich rannte sofort los, in der irrationalen Hoffnung, dass ich ihn noch retten konnte. Doch natürlich war da nichts mehr zu machen. Der Stamm war bereits zersägt und mehrere Menschen machten sich gerade daran, die Krone in kleinere Teile zu zersägen. Ich kniete neben meinem Freund nieder und weinte. Keiner beachtete mich. Keiner konnte verstehen, was gerade in mir vorging. Mein Freund war ermordet worden. Ohne jede Vorwarnung. Sie hatten ihn einfach abgesägt. Ich konnte es nicht glauben. Immer wieder schloss ich die Augen und hoffte, dass dies nur ein böser Traum war.

Es war leider kein Traum

Doch es war leider kein Traum. In diesem Moment zerbrach mein ganzes Leben in Stücke. Ich hatte nicht einmal gewusst, dass sie es vorhatten. Sie wussten es doch, dass ich diesen Baum mehr als mein Leben liebte. Keiner verstand meinen Schmerz. Geschäftig rissen sie an seinen Ästen. Machten schrecklichen Lärm mit den Sägen, scherzten und lachten. Ab und zu wedelten sie mich beiseite, wenn ich im Weg stand. Ich war wie betäubt. Es musste doch ein Erwachen aus diesem Albtraum geben. Wie sollte ich ohne meine Freund weiterleben? Er hatte doch niemandem etwas getan! Warum taten sie das? Es gab keine Antworten. Nicht an diesem Tag und auch an keinem anderen.

Der Garten ohne meinen Freund

Als sie ihn in hunderte Stücke zersägt hatten, wagte ich es, den Garten zu betreten, wo er einst stand. Langsam ging ich um das Haus herum und sah den leeren Platz. Der Rest des Stammes und die Wurzeln steckten noch in der Erde. Und ein einziger Schrei lag über dem Garten. Ich weiß nicht, ob es mein Schrei war, oder der des Baumgeistes! Alles war Schrei, war Verzweiflung, war Schmerz. An diesem Tag endete meine magische Kindheit. Auch die Magie des Gartens war vollkommen zerstört. Der Platz, an dem er gestern noch stand war eine einzige Wunde.

Damals wusste ich nicht, dass der Baumgeist im Stamm gefangen war

Ich verließ den Garten, weil ich dachte, ich könne nichts mehr tun. Damals wusste ich nicht, dass der arme Baumgeist nun in diesem Rest des Baumes gefangen war. Ich wollte diesen Garten nie wieder betreten. Und ich tat es auch nicht. Vielleicht hätte ich noch etwas für ihn tun können – ganz bestimmt sogar. Doch ich wusste nichts davon. Für mich war der Baum gestorben und somit mein Freund. Erst viele Jahre später ist mir bewusstgeworden, dass der Freund noch dagewesen sein musste und ich seinen Schrei, seinen Schmerz gefühlt hatte, als ich in den Garten eilte. So wie er mich in seiner Verzweiflung gerufen hatte, als ich noch in der Schule saß. Er hatte um Hilfe gerufen!

Mein Leben ging von da an bergab

Mein Leben ging ab diesem Tag den Bach hinunter. Bald begann ich zu trinken und mich mit Männern einzulassen. Alle Kindheit, alle Unschuld, alle Geborgenheit waren an diesem Tag zu einem Ende gekommen. Ich suchte überall nach der Vertrautheit, die ich mit meinem Freund erlebt hatte und fügte mir selbst viele Wunden zu. Ich benutzte und ließ mich benutzen und es sollten etliche Jahre vergehen, bis ich wieder Stabilität fand.

Wie oft habe ich darüber nachgedacht

Wie oft habe ich darüber nachgedacht, ob ich ihn hätte retten können, wenn ich sofort aus der Schule nach Hause gerannt wäre, als ich seinen Ruf das erste Mal empfangen hatte? Doch wahrscheinlich hätte es nichts genutzt. Meine Oma und ihre Helfer hätten sicher nicht von ihrem Vorhaben abgelassen. Aber der Gedanke, dass er mich rief und ich noch Stunden in der Schule abgesessen habe, hat mich lange gequält. Wenn ich mich darauf konzentriere, kann ich heute noch seine Angst und Verzweiflung spüren, die mich damals erreicht hatte. Auch wäre mein Leben wahrscheinlich anders verlaufen, wenn er weiterhin für mich dagewesen wäre. Ich weiß es nicht. Schlussendlich ist ja alles gut geworden. Aber auf diesen Tag folgte eine schreckliche Zeit.

Wenn ich heute sehe, wie Bäume gefällt werden

Wenn ich heute sehe, wie Bäume gefällt werden, reißt es jedes Mal mein Herz in Stücke. Wie mein Freund empfinden diese wunderbaren Wesen diese Angst und die Verzweiflung. Man kann ihnen helfen, wenn man sie darauf vorbereitet und dem Baumgeist anbietet, an einen anderen Ort zu ziehen. Man muss ihm einen ganz jungen Baum, möglichst der gleichen Art, zur Verfügung stellen.

Ich bin dem Geist des Nussbaumes bis heute dankbar

Ich bin dem Geist des Nussbaumes bis heute dankbar. Er hat mich geliebt und getröstet, hat mit mir geweint und gelacht. Er war mein Freund, mein Vertrauter mein Seelengefährte. Und er hat mir den Weg geebnet, mich später ganz bewusst mit Naturgeistern zu beschäftigen. Doch immer noch spüre ich den Schmerz in mir, wenn ich mich zurückerinnere. Deshalb stehen in unserem Garten nun drei Nussbäume, die ich mit Zähnen und Klauen verteidigen werde, solange ich lebe.

Manou

PS: Falls Du noch etwas über die Magie der Bäume lesen möchtest: Die Magie der Bäume

Und hier: Die Weisheit der Olivenbäume

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Mystische Geschichten vom 1. Advent an

Morgen ist der 1. Advent und morgen starten auch die 40 mystischen Geschichten. Ich freue mich darauf, dich damit durch die Vorweihnachtszeit, die Weihnachtszeit und die Raunächte zu begleiten. Falls du noch jemanden kennst, für den die Geschichten eine Bereicherung sein könnten, dann bitte leite diese Nachricht doch weiter.

Vorbereitung auf den 1. Advent – die Geschichten schreiben

Ich bin gerade dabei, die Geschichten zusammenzutragen und die ersten davon zu erstellen. Es ist auch für mich eine große Freude, diese wundervollen wahren Begebenheiten aufzubereiten, einzutauchen in ihre Magie, sodass du ebenfalls eintauchen kannst und die Magie und die mystische Stimmung dahinter erfühlen kannst. Ich überlege gerade, ob ich sie nicht doch auch wieder, wie letztes Jahr, vorlese und auf Youtube stelle.

Nichts ist vorweihnachtlicher als die Mystik unserer Welt

Im Sommer, wenn die Sonne heiß vom Himmel brennt, sind wir mehr im Außen mit unserer Aufmerksamkeit. Wir nehmen die Sonnenstrahlen auf der Haut wahr, springen ins kühlende Wasser und sind voller Aktivität. Draußen ist auch viel zu tun. Yang-Zeit! Jetzt hingegen ist die Zeit, in der wir eintauchen in neue und alte Geschichten, hinter die Augenscheinlichkeit blicken und uns auch auf die Entdeckungreise zur eigenen inneren Magie machen können. Es ist dunkel, warm, Kerzen brennen und draußen geht der Wind. Yin-Zeit!

Das Leben an sich ist voller Magie

Was uns in der Aktivität des Sommers oftmals verborgen bleibt, kann nun mehr Raum gewinnen. Die Magie des Lebens, die Welten, die parallel zur bekannten dreidimensionalen Welt auch noch bestehen. All dies ist wunderbar. Es herrscht eine magische Stimmung und wir können sie in uns aufnehmen.

Hach, ich freue mich, dass du bist und dass wir gemeinsam durch die Zeit wandern

Es ist schön, um dich und all die anderen LeserInnen zu wissen, und gewahr zu sein, dass wir nun gemeinsam eintauchen in eine Welt der Magie, der Mystik und des Zauberhaften. Also starten wir morgen, am 1. Advent.

Falls Du etwas weiterlesen möchtest: Mystische unsichtbare Welten

und hier noch was zum 1. Advent: 1. Advent – im Vertrauen auf die Erlösung

In diesem Sinne wünsche ich Dir heute noch einen schönen Samstag

Heute, gegen 18.30 Uhr ist übrigens wieder Zeit für ein Video zur Reihe „Einsamkeit versus All-eins-Sein. Heute zum Thema: Wer dich begleitet – dein geistiges Team.

Meinen Youtube-Kanal findest Du hier: Manou auf Youtube

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Guten Morgen aus Reichenau/Rax

Guten Morgen aus Reichenau an der Rax…der Winter zieht ein. Und damit die gemütliche Jahreszeit. Was du in dieser Zeit alles machen kannst, erzähle ich Dir heute.

Als erstes kannst du dich noch anmelden für den Vortrag heute Abend 🙂

Es sind noch 2-3 Plätze frei, wer Lust hat, ist herzlich willkommen bei unserem Abend zum Thema: Leben in der neuen Welt

Als zweites kannst du endlich deine Stricksachen auspacken

Die lange Abende laden ein, sich mit einer Tasse Tee und ein paar Keksen auf die Couch zu setzen und zu stricken, zu häkeln, zu sticken…was auch immer.

Als drittes kannst du endlich all die Bücher lesen, die du dir gekauft hast

Hast du dir auch über den Sommer eine Menge Bücher gekauft, die du noch nicht gelesen hast? Dann geht`s dir wie mir. An den langen Abenden ist es super, endlich einmal abzutauchen in die Welt der Bücher.

Als viertes kannst du schonmal anfangen, Kekse zu backen

Und idealerweise bringst du mir welche vorbei. Ich bin keine begeisterte Keksbackerin aber vielleicht ist es deine Passion? Dann würde ich mich über ein paar Fotos deiner Kreationen freuen.

Als fünftes kannst du den Weihnachtsschmuck ausgraben und das Haus dekorieren

Hast du schon dekoriert? Ab sofort ist es super toll, wenn die Deko endlich wieder zur Geltung kommt. Wie wirkt die Wohnung doch gleich so anders, wenn sie schön weihnachtlich dekoriert ist. Bei mir fällt das dieses Jahr ziemlich flach, obwohl ich eine leidenschaftliche Weihnachts-Dekorateurin bin, denn wir haben zwei schlimme Katzenkinder, die alles zerstören….. grmpf….

Als sechstes kannst du dich schon auf die mystischen Geschichten freuen,

die ich ab Sonntag täglich – 40 Tage lang – veröffentlichen werde. Die ersten sind bereits in Arbeit und ich bin selbst ganz angetan davon. So viele tolle Erlebnisse, die mit mir geteilt wurden. Wenn du selbst auch etwas erlebt hast, kannst du mir gerne schreiben, dann mache ich eine Geschichte daraus.

Als siebtes kannst du meinen Youtube Kanal abonnieren

Dort gibt es ab sofort jeden Samstag ein Video zum Thema „Von der Einsamkeit zum All-eins-Sein“ und jeden Dienstag den Spirit Talk. Du findest meinen Kanal hier: Manous Youtube Kanal

Als achtes kannst du dir schonmal Gedanken über die Weihnachtsgeschenke machen

Es ist doch toll, dieses Jahr mal wieder die Weihnachtsmärkte zu besuchen und schöne Dinge für liebe Freunde und Familienmitglieder suchen. Oder du betätigst dich noch selbst kreativ und machst ein paar der Geschenke selbst.

Als neuntes kannst du dich auf die Manou Gardner Online School freuen,

die mit ein paar Wochen Verspätung jetzt doch bald an den Start geht mit Online-Kurse per Video zu Elementarwesen, zu den Raunächten und auch mit Meditationen.

Tja, mehr fällt mir jetzt auch nicht ein, aber du kannst ja in den Kommentaren schreiben, welche Dinge dir noch einfallen, was man in der Vorweihnachtszeit alles tun kann.

Ich schicke dir einen guten Morgen Gruß aus Reichenau an der Rax und wünsche dir einen schönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Kannst du dein Licht sehen?

Kannst du dein Licht sehen? Ist dir bewusst, was tief in dir schlummert? Oder beschränkst du dich auf das Offensichtliche und passt dich deiner Umgebung an?

Dein Licht sehen und wertschätzen

Ich wage zu behaupten, dass auch du das Licht in dir nicht vollständig sehen kannst. Sondern dass du dich auf das Offensichtliche beschränkst. In den meisten Menschen schlummert ein unglaublich schönes Licht, das offengelegt werden darf und will. Doch oftmals ist es das Umfeld, das dieses Licht verborgen hält. Vielleicht hast auch du nicht das geeignete Umfeld, um dein Licht zu erfassen. Vielleicht hältst du dich zurück, damit du im Kreis deiner Familie und Freunde nicht auffällst. Denn es ist eine menschliche Eigenschaft, dass wir dazugehören wollen. Wenn nun aber das Umfeld sein Licht auch nicht sieht, und im Dunklen tappt, so neigen die meisten Menschen dazu, es ihnen gleichzutun.

Die Vorweihnachtszeit – Zeit des Lichtes – eine Metapher

In der Vorweihnachtszeit entzünden wir gerne Lichter. Wir stellen einen Adventskranz auf, schmücken die Fenster mit Lichtern und zünden öfter eine Kerze an. Vielleicht magst du meinem Impuls folgen, dich in dieser Zeit auch mit deinem eigenen Licht zu verbinden. Vielleicht möchtest du dein eigenes Licht strahlen lassen. Und die weihnachtlichen Lichter können dir dabei helfen, dich immer wieder an dein eigenes Licht zu erinnern.

Nonkonform sein als Weg zum eigenen Licht

Solange du mit deinem Umfeld konform gehst, vor allen Dingen dann, wenn das Umfeld nicht besonders hell strahlt, dimmst du dein eigenes Licht herunter. Was würde geschehen, wenn du dich frei machst von dieser Konformität? Wie würde es sich anfühlen, wenn du dir selbst erlaubst, dein Licht hell strahlen zu lassen? Welchen Weg würdest du einschlagen, wenn du nicht in dem Wunsch gefangen wärst, dazu zu gehören? Sein Licht zum Leuchten zu bringen erfordert Mut und Kreativität. Aber seien wir doch mal ehrlich: Bist du auf die Welt gekommen, um dich anzupassen? Oder bist du hier, um genau das in die Welt zu bringen, was nur du auf diese Weise in die Welt bringen kannst? Bist du nicht hierher gekommen um ein Licht für die Welt zu sein?

Deine Gaben sind es wert, in die Welt getragen zu werden!

Die Welt braucht derzeit nichts dringender als möglichst viele helle und strahlende Lichter. Es wäre wunderbar, wenn auch du dich trauen würdest, dein Licht zu zeigen, es der Welt zugänglich zu machen. Vielleicht magst du den Impuls aufgreifen, die Vorweihnachtszeit, die Raunächte und die Weihnachtszeit dazu zu verwenden, dein Licht zu finden.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Hier ist ein passender Artikel dazu: Ein Licht in dieser Welt sein

Bild von Chantelle Thompson auf Pixabay

Hier habe ich dazu übringes schon einmal ein Video gemacht:

Die heftigen Energien seit gestern Abend

Die heftigen Energien seit gestern Abend knocken mich gerade aus. Ich lag gerade drei Stunden auf der Radionik, jetzt geht`s wieder etwas besser. Ich möchte darüber berichten, falls Du auch betroffen bist, damit Du Dich nicht alleine fühlst.

Die heftigen Energien kamen wie angeflogen

Eigentlich ging es mir gestern ganz gut. Bis mich am frühen Abend, ziemlich gleich nach der Aufnahme von Spirit-Talk, Energien angeflogen sind, die mich vollkommen ausgeknockt haben. Es äußerte sich in folgenden Symptomen

  • schlagartig totaler Brainfog – ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen
  • Kälte und Frieren
  • Zittrig, als ob das ganze Nervensystem unter strom stünde
  • Übelkeit
  • Totale Mattigkeit und Abgeschlagenheit

Ich bin dann einfach mal ins Bett gegangen in der Hoffnung, dass es heute weg ist. War es aber nicht. Ich bin mit dem gleichen Gefühl aufgewacht. Deshalb habe ich mich gleich mal in meine Praxis gelegt und behandelt. Bei der Radionik Analyse war auffällig, dass alle Chakren total geschwächt waren, vor allem das Kronenchakra.

Wie ich damit umgehe

Da mir bewusst ist, dass sich diese Energie-Attacken immer wieder wiederholen, sich auch oftmals unterschiedlich auswirken, mache ich mich ganz durchlässig. Ich lasse die Energie einfach durch mich hindurch fließen, ohne großartig Widerstand zu bieten. Ich habe mittlerweile gelernt, dass dies die beste Methode ist, um es möglichst kurz zu halten. Doch meist dauert es trotzdem zwei bis drei Tage, bis ich mich wieder fit fühle.

Es ist ja noch gar nicht lange her, als mir das das letzte Mal wiederfahren ist. Hier habe ich es beschrieben: Die heftigen Energien seit gestern

Was mir hilft, mit den heftigen Energien umzugehen

Falls Du diesen Zustand auch kennst, schreibe ich Dir hier auf, was ich in diesen Momenten mache. Vielleicht hilft Dir die eine oder andere Idee etwas.

  • Ich mache mir bewusst, dass dies Teil des Prozesses ist
  • Ich beschäftige mich mit schönen Dingen
  • Ich gönne mir viel Schlaf und Ruhe
  • Ich halte mich warm, da ich dabei immer sehr friere. Ein warmes Bad, warme kuschelige Kleidung und/oder eine Wärmeflasche helfen mir dabei
  • Ich bete und meditiere

Und ich versuche, mich nicht allzusehr von meinen Dingen abhalten zu lassen, ich mache alles nur etwas langsamer. Mein Gefühl sagt mir, dass ich mich zwar nicht gegen die heftigen Energien stemmen möchte, aber ich lasse mich nicht davon bestimmen. So gut ich kann mache ich meine Dinge wie immer.

Die Unterscheidung zwischen allgemeinen heftigen Energien und einer energetischen Attacke

Es ist nicht immer leicht zwischen diesen beiden Möglichkeiten zu unterscheiden, aber heute fühlt es sich mehr an, wie heftige allgemeine Energien, die sich bei Menschen jedoch unterschiedlich auswirken können. Bei mir haben sie auf jeden Fall dazu geführt, dass mir mal wieder bewusst wurde, dass ich nicht unangreifbar bin, sondern dass ich auch immer wieder darauf achten muss, womit ich es gerade zu tun habe. Da ich in meiner Arbeit ja in zwei Welten unterwegs bin, kann mich auch viel mehr erreichen. Das ist einerseits wichtig für meine Arbeit, andererseits aber auch anstrengend.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Mittwoch. Unf falls du auch betroffen bist, hoffe ich, dass mein Impuls dir etwas helfen kann.

Hier ist auch noch ein Artikel für Dich: Erste Hilfe bei negativen Energien im Umfeld

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Spirit Talk ab heute und andere News

Spirit Talk wird das neue Dienstags-Format sein, das ich auf Youtube posten werde und startet heute. Spirit Talk bringt Nachrichten aus der geistigen Welt. Somit wird Platz in den Morgenimpulsen für die 40 mystischen Geschichten ab kommenden Sonntag.

Warum Spirit-Talk?

Auch wenn in den 40 mystischen Geschichten viel Wissen über die geistige Welt und ihre Art zu handeln stecken wird, so ist es – aus meiner Sicht – notwendig, über die aktuellen Themen auch zu sprechen. Spirit-Talk wird die Möglichkeit bieten, dass ihr auch ganz gezielte Fragen stellen könnt, die ich in den kommenden Folgen dann gerne aufgreifen werde.

Manchmal braucht es Veränderungen

Das spüre ich ganz besonders hier in den Morgenimpulsen. Und ich freue mich riesig darauf, die Geschichten zu schreiben. Schließlich haben alle LeserInnen hier schon ein großes und fundiertes Wissen über die geistige Welt gesammelt, sodass nun eine wunderbare Grundlage gelegt ist, um die Geschichten zu erzählen. Und doch spüre ich, dass die geistige Welt sich zusätzlich ausdrücken möchte, dass manches noch erklärt werden sollte, und dass die News aus der geistigen Welt mitgeteilt werden – deshalb gibt es Spirit-Talk.

Ihr könnt hier den Kanal abonnieren: Manou Gardner auf Youtube

Samstag- Abend Reihe zum Thema Einsamkeit

Ebenfalls auf Youtube, auf dem gleichen Kanal, gibt es die Samstag-Abend Reihe zum Thema Einsamkeit. Dieses Format kam zu mir, weil sich gerade in der Weihnachtszeit viele Menschen einsam fühlen. Hier möchte ich einen kleinen Beitrag leisten. Auch der Heilige Abend ist ein Samstag, sodass auch direkt am Heiligen Abend eine Folge kommen wird, zum Thema „Einsam am Heiligen Abend“. Falls ihr Menschen kennt, für die das interessant sein könnte, so bitte ich Euch, diese von diesem kostenlosen Angebot zu informieren.

Hier habe ich ausführlich darüber geschrieben: Von der Einsamkeit zum All-eins-Sein

Was mich derzeit sehr beschäftigt

Mich beschäftigt im Moment ganz stark, dass ich sehe, dass die Entwicklung, die vor knapp drei Jahren begonnen hat, weitergeht. Sie findet nur momentan ganz verdeckt statt. Wir nehmen kaum etwas davon wahr. Ich fürchte, dass viele Menschen wieder aus allen Wolken fallen werden, wenn sie erkennen, was sich da außerhalb ihrer Aufmerksamkeit zusammengebraut hat. Aber ich weiß, dass das nicht alle Menschen gerade aushalten. Deshalb habe ich beschlossen, ab sofort bis zum Ende der Raunächte meine Informationen aufzuteilen.

Einstimmung auf Weihnachten, Zauber und Magie: In den Morgenimpulsen

Dies findet hier auf dem Blog statt. Hier geht es darum, in die wunderbare mystische Stimmung zu kommen, die wir für Weihnachten brauchen und nachdem die Seelen der meisten Menschen sich sehnen. Auch diese Stimmung bringt Heilung in die Welt.

Wissen über die geistige Welt: Im Spirit-Talk

Hier kann ich Euch erzählen, was sich in der geistigen Welt gerade zeigt und welche Perspektiven aufgezeigt werden. Außerdem kann ich auf Verständnisfragen eingehen. Die geistige Welt möchte, dass so viele Menschen wie möglich informiert sind.

Die Hintergründe dessen, was gerade so läuft in geschützten Rahmen: Leben in der neuen Welt

Wer sich ganz tief in die Hintergründe und in die verschiedenen Möglichkeiten einlassen möchte, der ist hier richtig: Leben in der neuen Welt

Hier kann dann alles ausgesprochen werden, was auch im Hintergrund, sowohl auf der physischen als auch auf der geistigen Ebene so läuft.

Ich hoffe, dass ich damit eine gute Trennung der Inhalte erzielen konnte, sodass du selbst wählen kannst, welche Informationen dir gerade guttun.

Ich würde mich freuen, wenn Du Dir den heutigen Spirit-Talk anschaust. Hier noch einmal der Link zu meinem Youtube-Kanal: Manou Gardner auf Youtube

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

What a wonderful world

What a wonderful world – hast du auch sofort die Melodie von Louis Armstrongs Song im Kopf, wenn du diese Worte hörst?

Wir leben in einer wunderbaren Welt

Unsere Welt ist phantastisch. Wir leben auf einem wunderschönen Planeten, der für alle Menschen genügend zu Essen und auch genügend andere Rohstoffe bereit hält. Egal, wie viele Menschen wir sind. Wir könnten alle in Wohlstand, Fülle und Zufriedenheit leben. What a wonderful world!

Wir haben es geschafft, dass einige wenige Menschen nahezu alles besitzen und bestimmen

In einer wunderbaren Welt sind die Menschen einander gleich. Der eine hat ein wenig mehr Macht und Verantwortung als ein anderer, aber jeder hat den gleichen Wert. Doch unsere Gesellschaft, also wir, hat es zugelassen, dass sich die Macht auf einige Wenige verteilt. Da gibt es Menschen, deren einzige Qualifikation ist, dass sie viel Geld besitzen. Sie sind weder gewählt noch auserkoren, aber sie fühlen sich als die Herren dieser Welt.

Was bedeutet Geld in einer wunderbaren Welt?

In einer wunderbaren Welt ist es gut, wenn Geld einfach das ist, was es ist. Ein Tauschmittel. Ein Ding, das man hergibt, um etwas Anderes zu erhalten. Doch Geld wurde zu einem Machtmittel gemacht. Nicht erst jetzt, schon sehr lange. Und wir tragen dazu bei, indem wir diesen Menschen immer mehr Geld zukommen lassen.

Können wir die Welt wieder wunderbar machen?

Ohja, das können wir! Weihnachten steht vor der Tür. Kaufen wir zum Beispiel unsere Geschenke bei Menschen, die sie mit Herz und Seele herstellen. Schauen wir nach den vielen kleinen Läden, nach Hofläden, nach kleinen Manufakturen und nach Künstlern. Sie haben oft ein wunderschönes, entzückendes Angebot. Oder stellen wir wieder selbst her!

Wir können nicht die ganze Welt verändern, aber wir können – jeder für sich – in seiner Welt etwas ändern. Wenn viele Menschen eine kleine Veränderung vornehmen, wird es eine große Veränderung. Und aus einer großen Veränderung wird eine Bewegung. Und aus vielleicht hundert Menschen, werden Millionen Menschen…. Seien wir die selbst die Veränderung, die wir uns wünschen.

Erobern wir uns die wunderbare Welt wieder zurück!

Was brauchen wir?

  • Gärten, die blühen und gedeihen
  • Menschen, die Dinge mit Liebe erstellen
  • Zeit und Zuwendung
  • Liebe zur Natur, zu Mutter Erde und allen ihrer Geschöpfe
  • Spaziergänge in der Natur
  • Tiere aus dem Tierschutz
  • Mitgefühl mit Menschen, die wenig haben und/oder Hilfe brauchen
  • Großzügigkeit
  • Freiheit im Denken und Handeln
  • Wahrheit
  • Schönheit
  • ein offenes Herz
  • Interesse an dem, was vor sich geht….
  • und eine klare Position

Hier noch das wunderbare Lied von Louis Armstrong

Hier noch einmal der Hinweis auf meinen Vortrag mit anschließender Diskussion: Leben in der neuen Welt

Hier noch ein paar weiterführende Artikel:

Spiritualität des Geldes

Wie wir denken und sprechen

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Montag und einen tollen Start in die Woche!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von ApplesPC auf Pixabay

40 wahre mystische Geschichten für Dich

40 wahre mystische Geschichten sollen Dich durch den Advent, die Weihnachtszeit und die Raunächte begleiten. Mein Weihnachtsgeschenk für Dich!

40 wahre mystische Geschichten

Da ich dieses Jahr keine Zeit haben werde, zusätzlich zu den Morgenimpulsen eine Weihnachtsgeschichte zu schreiben, werde ich für Dich 40 wahre mystische Geschichten aufschreiben, die Du ab kommenden Sonntag, den 27.11.2022, also dem ersten Advent, jeden Morgen statt der gewohnten Morgenimpulse bekommen wirst. Sie werden sich an der jeweiligen Zeit orientieren, in der sie veröffentlicht werden.

Ich möchte den Zauber der Weihnachtszeit mit Dir teilen

Die Weihnachtszeit ist für die meisten Menschen eine zauberhafte Zeit. Eine Zeit der Ruhe, der Einkehr, des Friedens… Naja, so sollte es jedenfalls sein. Und da dies häufig nicht so ist, habe ich mir überlegt, was ich dazu beitragen kann, dass in dieser Zeit doch der Zauber in Dein Leben einziehen kann. Deshalb werden ab nächsten Sonntag 40 wahre mystische und zauberhafte Geschichten jeden Morgen erscheinen. Vom ersten Advent bis zum 6. Januar, also bis zum Dreikönigstag und damit zum Ende der Raunächte.

Zusätzlich: Spirit Talk auf Youtube – jeden Dienstag

Und da wir auch über andere Dinge sprechen müssen, gibt es ab sofort ein völlig neues Format auf Youtube, nämlich den Spirit-Talk. Da geht es um die Zeitqualitäten, die spirituellen Hintergründe und so weiter, wie ich sie normalerweise in den Morgenimpulsen beschreibe. Da ich über fast jedes Thema auch schon geschrieben habe, werde ich dann immer auch die entsprechenden Artikel verlinken. Somit kannst Du Dir dies anschauen, anhören und auch Ergänzendes lesen. Und am Morgen sollen Dich die 40 wahren mystischen Geschichten verzaubern für einen zauberhaften Tag.

Der Spirit-Talk startet bereits kommenden Dienstag, also übermorgen

Du kannst den Kanal hier schon einmal abonnieren: Manou Gardner auf Youtube

Ich wünsche mir, dass ich Dir mit den 40 wahren mystischen Geschichten den Zauber dieser dunklen Jahreszeit in Dein Zuhause bringen kann

Ich sehe es als meine Aufgabe an, soviel wie möglich des Zaubers der Vorweihnachtszeit auch in Dein Zuhause zu bringen. Wir brauchen zusätzlich zu all unserer spirituellen Arbeit, den Kämpfen, die wir gemeinsam durchstehen auch den Zauber in unserem Leben. Und deshalb habe ich mir dieses neue Format ausgedacht.

Falls Du die Morgen-Impulse noch nicht abonniert hast, kannst Du es hier tun:

Manou Gardner Willkommen

Viele weitere Neuerungen kommen in den nächsten Tagen und Wochen – darauf freue ich mich bereits.

Lichtkräfte – ihr Wirken

Das Wirken der Lichtkräfte findet in uns selbst statt. Die Lichtkräfte arbeiten direkt in unseren Energiekörpern, sodass wir es oftmals nicht von unseren eigenen Impulsen unterscheiden können.

Was sind die Lichtkräfte?

Die Lichtkräfte sind all jene Wesenheiten, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Menschheit im Kampf gegen die dunklen Mächte zu unterstützen. Sie lassen uns die Freiheit, denn es ist die oberste Prämisse, die Menschen nur zu unterstützen, wenn sie dies auch wollen. Wir dürfen uns also an die Bibelworte: „Klopfet und es wird euch aufgetan“ und „Bittet und ihr werdet empfangen“ erinnern. Die Lichtkräfte werden uns nicht zu etwas zwingen, noch werden sie uns „retten“. Aber sie stehen uns bei, wenn wir uns mit ihnen verbinden.

Lichtkräfte der Engelsphären

Wir haben grundsätzlich viele Engel in unserem Umfeld, ganz besonders auch unseren persönlichen Engel, der uns durch alle Inkarnationen begleitet. Dies sind meist Engel der neunten Hierarchie, also die unter den Erzengeln stehenden Engel. Dann sind da natürlich noch die Erzengel, die uns ebenfalls zur Seite stehen. Erzengel Michael als der Zeitenengel ist eine der ganz wichtigen Lichtkräfte. Wir alle kennen das Bild von Michael mit dem Schwert. Diese Qualität des beschützenden und auch durchaus trennenden stellt Michael uns derzeit zur Verfügung.

Die Elohim oder Exusiai

Seit ungefähr letztem Jahr um diese Zeit nehme ich wahr, dass sich die Elohim eingeschaltet haben. Sie sind Engel der 6. Hierarchie und direkt in Verbindung mit Christus, dem großen Sonnenwesen. Die Elohim sind reine durchgeistigte Liebe, die sehr eng mit der Menschheit verbunden sind. Rudolf Steiner bezeichnet diese Lichtkräfte als Lichtgeister und sagt folgendes über sie: „Als Elohim sind sie identisch mit den Schöpfergöttern, von denen in der Bibel gesprochen wird. Sie lenken und leiten die irdische Entwicklung von der Sonne aus.

Lichtkräfte anderer Planeten

Derzeit wird viel über unsere Sternengeschwister geschrieben und gesprochen. Und das ist gut so. Es gibt eine Menge Bewohner anderer Systeme, wie z.B. die Arkturianer, die Sirianer, die Plejadier und die Andromedaner…“, die von den meisten Menschen in den Bereich der Phantasie geschoben werden. Diese Lichtkräfte sind bereits so hoch entwickelt, dass es ihnen möglich ist, uns nun zu unterstützen. Doch auch sie wirken nur dann, wenn wir uns an sie wenden und sie darum bitten.

Auf der Erde beheimatete Lichtkräfte

Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir hier auf der Erde ebenfalls eine Heerschar wunderbarer Wesenheiten aus dem Bereich der Elementarwesen haben, die uns unterstützen können. Da gibt es die großen Landschaftsdevas, die Devas ganzer Gattungen und auch Wesenheiten, die sich um die Mutter Erde kümmern. All diese Wesenheiten sind ebenfalls Lichtkräfte, die nun bereit sind, die Menschen, so weit es in ihrer Macht steht, zu unterstützen.

Wie wirken diese Wesenheiten in uns?

Allen Lichtkräften ist es gemein, dass sie durch uns wirken. Sie inspirieren uns während wir meditieren, beten oder schlafen. Sie geben uns notwendige Hinweise, stärken unsere Kraft und erzeugen Energiefelder, in denen die Menschen, die sich der lichten Seite verschrieben haben wirken können und geschützt sind. Die Lichtkräfte führen auch Menschen zusammen und stärken so den Zusammenhalt unter den Menschen. Denn eines ist gewiss: Die Lichtkräfte unterstützen uns, doch tun müssen wir es selbst. Es kann nicht für uns getan werden.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderbar durchlichteten Samstag

Wer weiterlesen möchte, hier sind ein paar weiterführende Artikel von mir:

Die Lichtkräfte werden stärker

Unterstützung durch die Verstorbenen

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Ahriman und Sorat -Herren der Finsternis

Ahriman und Sorat sind die Namen der Götter der Finsternis, die seit langer Zeit versuchen, die Menschen in ihre Gewalt zu bringen. Wie sie dabei vorgehen, ist das Thema des heutigen Impulses.

Die Bemühungen von Ahriman und Sorat

Es gibt Kräfte, die derzeit versuchen, den natürlichen Lauf der Dinge zu verändern. Es werden virtuelle Räume geschaffen, die Leben vorgaukeln, über den Tod hinaus. Dies ist nichts Anderes als das hässlich verzerrte Antlitz der Realität. Es gibt diese Räume in der feinstofflichen Welt bereits. Aber dort sind sie nicht durch ein paar Datensätze limitiert und spiegeln eine verzerrte Realität, sie sind echt. Dies nennen wir die geistige Welt. Und in der Hinwendung zum unendlichen Materialismus und zur Finsternis versuchen die dunklen Kräfte nun, eine Art Karikatur der geistigen Welt zu schaffen, um die einfachen Gemüter damit zu füttern. Die Menschen sind schon so sehr gefangen in der fälschlichen Annahme, dass man technisch alles erreichen kann, was man sich nur wünscht, dass sie vergessen, dass die digitale Welt nur aus Nullen und Einsern besteht – die absolute Reduktion des Lebendigen und im Prinzip ein Gegenbild des Geistigen, das Ähnlichkeit vorgaukeln soll.

Rudolf Steiner über Ahriman

Ahriman setzt jeder Schöpfung eine negative Gegenschöpfung entgegen. Er ist die Verkörperung alles Bösen und Erreger der 9999 Krankheiten. Sein Wohnort ist die Unterwelt, aus der er Finsternis, Tod und Unheil in die Welt bringt. Durch Ahrimans Wirken verdunkelt sich dem Menschen der Einblick in die geistige Welt, so dass er nur mehr die materielle Außenwelt sieht. Die Materie ist das Reich Ahrimans. Er bringt die Todeskräfte in die Welt. Ahriman verführt den Menschen zu Irrtum und Lüge, die zum Keim für Krankheitsursachen in späteren Inkarnationen werden – und er ist der Herr des Intellekts.

Er ist ein Wissender, ein Weiser des Todes. Er ist daher auch der Herr des Intellektes.“ (Lit.:GA 211, S. 111)

Rudolf Steiner über Sorat

„Sorat (hebr. סורת) ist die okkulte Bezeichnung des Sonnendämons, der zugleich der Erdendämon ist, der die für die Zukunft intendierte Wiedervereinigung der Erde mit der Sonne verhindern[1] und den Menschen dauerhaft an die dann zurückbleibende Erdenschlacke, die sog. achte Sphäre, binden will[2]. Er wird damit zum größten Gegner des Christus, der sich durch das Mysterium von Golgatha mit der Erde verbunden hat, um eben diese Wiedervereinigung einzuleiten und den Menschen zu befähigen, an der damit verbundenen Vergeistigung teilzunehmen. Sorat ist das in der Apokalypse des Johannes erwähnte Tier mit den zwei Hörnern, dessen Name nur verschlüsselt durch die Zahl des Tieres – 666 – genannt wird.“

Ahriman und Sorat wollen den Wunsch nach dem Geistigen unterdrücken

Durch die technische Karikatur des Geistigen sollen die Seelen der Menschen so weit degeneriert werden, dass sie sich damit zufrieden geben. Sie sollen nicht mehr nach Höherem streben, denn der einzige Gott ist der Gott der Materie und der Finsternis. Dieser Gott, bzw. die beiden Götter der Materie, streben schon seit langer Zeit an, die Menschen in ihre Gewalt zu bringen. Ahriman, der durchaus der Menschheit schon hilfreich beiseite gestanden hat, indem er ihnen die Technik und die Wissenschaften gegeben hat und Sorat, dessen Wirken tatsächlich nur auf das unaussprechlich Böse zielt. Sorat ist eine Kraft, die hinter all den tief dunklen Machenschaften steckt, die nun langsam ans Licht kommen.

Es ist schwierig in einem öffentlichen Raum darüber zu schreiben, daher verweise ich noch einmal auf meinen Vortrag am 25.11. und 02.12.

Hier geht`s zum Vortrag: Leben in der neuen Welt

Die Diener der Widersacher in der physischen Welt

Wir haben es in der physischen Welt mit vermeintlich mächtigen Menschen zu tun, die die Geschicke der Welt lenken. Doch sind diese Menschen (soweit sie Menschen sind) nur die ausführenden Schergen der beiden Widersacher Ahriman und Sorat und dem Gefolge des Sorat, den Asuras. Wenn wir unseren Blick zu stark auf die menschlichen Schergen richten, erkennen wir nicht, welche Kräfte tatsächlich miteinander im Widerstreit stehen.

Lichtkräfte und Dunkelkräfte

Wir stehen in einer Zeit, in der die wirklich starken Mächte des Lichtes und der Dunkelheit zu einem finalen Kampf um die Erde und die Menschheit angetreten sind. Und mag es manchmal auch so wirken, als hätten die Dunkelkräfte das Ruder bereits übernommen, so dürfen wir uns dadurch nicht täuschen lassen. Wie immer sind die Dunkelkräfte laut und feiern bereits voreilig einen Sieg, den sie noch lange nicht errungen haben. Das gehört zum Wesen der beiden Götter der Dunkelheit Ahriman und Sorat. Vor allen Dingen Ahriman neigt zum schnellen Triumph.

Der Kampf ist nicht entschieden

Noch ist der Kampf bei Weitem nicht entschieden. Die Lichtkräfte haben vergangenes Jahr – um Weihnachten herum – Verstärkung aus der geistigen Welt erhalten. Die großen Engel der vierten Hierarchie, die Elohim, haben sich bereit erklärt, sich dieser Sache anzunehmen und sie sind derzeit auch im Energiefeld vieler Menschen, vieler Lichtarbeiter, wahrnehmbar. Sie stehen uns mit all ihrer Lichtkraft zur Verfügung – und auch Christus, als das größte Sonnenwesen, unterstützt uns in dieser entscheidenden Zeit. Doch wir werden nicht gerettet werden – wir müssen es selbst tun. Je mehr Menschen sich ganz bewusst auf die Seite des Lichts stellen, desto weniger Kraft haben Ahriman und Sorat in dieser Zeit. Und spätestens wenn die dunklen Machenschaften Sorats ans Licht kommen, werden wir erkennen, dass es nun Zeit ist, eine neue Erde, eine neue Gesllschaft zu erschaffen.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass wir uns auf das Lichtvolle konzentrieren, das Dunkle aber dabei nicht aus den Augen verlieren. Wir brauchen das Gleichgewicht, das Wissen um das was gerade geschieht, um in eine gute neue Welt eintreten zu können.

Hier gehts noch einmal zum Vortrag: Leben in der neuen Welt

Hier noch ein weiterführender Artikel: Das Wirken der Widersacher

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Quelle der Steiner-Zitate: Anthrowiki

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Hexen damals und heute

Hexen waren damals und sind heute dringend benötigt. Hexen, Heiler, Mediale Menschen, Schamanen…sie alle sorgen dafür, dass die Verbindung zwischen den Welten bestehen bleibt. Und immer noch werden sie auf das Bitterste bekämpft.

Was waren Hexen damals?

Hexen waren die weisen Frauen. Diejenigen, die in Kontakt mit Mutter Natur waren. Sie hatten ein tiefes Wissen über Krankheit und Heilung. Außerdem hielten sie den Kontakt zu den Reichen der Geistwesen aufrecht. Sie waren Eingeweihte im besten Sinne, konnten Flüche bannen aber auch aussprechen, waren Vermittler zwischen den Welten. Dies gefiel natürlich den Kirchenfürsten nicht. Diese Frauen waren viel zu mächtig in einer patriachalen Denkwelt, in der Männer sich selbst dazu erhoben hatten, der verlängerte Arm Gottes auf der Erde zu sein.

Dies war der Grund, warum sie verfolgt, gefoltert, getötet wurden. Sie waren unbequem, ketzerisch in den Augen der Kirchenmänner und viel zu wissend. Sie machten den Männern Angst. Wann immer ein Unglück irgendwo geschah, schob man es einer Hexe in die Schuhe. Aus Sicht der Kirchenmänner war eigentlich jede Frau eine Hexe. Es war egal, ob sie tatsächlich eine Weltenpendlerin war oder nicht. Weiblich und lebendig zu sein, genügte oft, um angeklagt und zum Tode verurteilt zu werden.

Hexen wurden aus der Angst der Männer heraus verfolgt

Hexen machten den Männern Angst. War die Frau an sich ja schon suspekt, die aus sich heraus Leben neu erschaffen konnte, so war die weise Frau noch viel suspekter. Sie konnte nicht nur neues Leben gebären, sondern anderen Frauen helfen schwanger zu werden – oder auch nicht. Deshalb wurden die Hexen in großem Stil aus dem Weg geräumt. Es war der Versuch, das Weibliche an sich zu vernichten. Es wurde nicht gesehen, dass das Männliche ohne das Weibliche nicht auskommen kann. Dasss wir beides brauchen, um fruchtbar – im wahrsten Sinne des Wortes – zu sein. Damals gab es keine Handreichung zwischen den Geschlechtern und auch heute ist diese Spaltung noch nicht überwunden.

Die Hexe, der Heiler, das Medium, der Schamane heute

Noch heute gibt es Menschen, die für alle anderen Menschen zwischen den Welten pendeln. Sie heilen, überbringen Botschaften, sind da, wenn sonst keiner mehr helfen kann. Diese Menschen sind beiderlei Geschlechts und tragen dazu bei, dass die Welt nicht aus den Fugen gerät. Noch heute dienen sie als Vermittler zwischen den Welten und opfern einen großen Teil ihrer Zeit, um sich dieser Aufgabe zur Verfügung zu stellen. Glücklicherweise muss heute keine Hexe, kein Medium, kein Heiler und kein Schamane mehr damit rechnen, aufgrund seiner reinen Existenz zu Tode gefoltert zu werden. Der Kampf findet nun auf einer ganz anderen Ebene statt – weniger blutig aber nicht weniger brutal.

Der Kampf gegen die Pendler zwischen den Welten heute

Heute versucht man, im Menschen das Geistige auszutreiben. Durch eine materialistische Weltanschauung, durch bestimmte Substanzen, durch das Verbot bestimmter Naturheilmittel, durch die allgemeine Lächerlichmachung spiritueller Inhalte und Wahrheiten. Und heute sind es nicht nur Männer, die gegen die weisen Frauen und Männer vorgehen. Heute sind es die sogenannten Faktenchecker beiderlei Geschlechts, die sich selbst in den Stand erheben, zu wissen, was wahr und was unwahr ist. Die Rückkehr der gnadenlosen Gedanken- und Meinungszensur hat längst stattgefunden!

Es sind die gleichen Ängste wie damals. Die Angst vor denen, die ihre eigene Wahrheit vertreten, die Zusammenhänge kennen, die nicht dem Mainstream entsprechen, die die Fähigkeit haben, mit anderen Welten, Dimensionen, Wesenheiten zu kommunizieren. Sie handeln nach dem Credo: Lasst uns die freien Denker, die Hexen, die medialen Menschen, die Heiler und Schamanen und alle, die eine andere Meinung vertreten niederknüppeln, geben wir sie der Lächerlichkeit preis, machen wir uns über sie und ihre „irrationale“ Meinung lustig und zerstören wir ihr Leben und ihre Reputation!

Die Rückkehr der Inquisition

Ja, ich meine es ernst. Auch heute sind inquisitorische Tendenzen wahrnehmbar. Okay, man verbrennt keine Hexen mehr auf dem Scheiterhaufen. Aber man verhaftet Menschen wegen eigentlich nichts, nur weil sie ihre Meinung sagen und vertreten. Man fährt über ganze Heilkünste hinweg, nur weil sie der Pharmaindustrie keine Umsätze bringen. Sie werden nicht nur lächerlich gemacht, sondern man verbietet sie teilweise gleich. Menschen mit Heilkräften lässt man nur in sehr bedingtem Ausmaß zu. Und man unterwirft alles der sogenannten Wissenschaftlichkeit, die aber keine echte Wissenschaftlichkeit darstellt, sondern nur den verzweifelte Versuch, einen Status Quo aufrecht zu erhalten, der der materialistischen Gier bestimmter Gruppen dient.

Deshalb: Hexen, Heiler, mediale Menschen, Schamanen aller Länder: Vereinigt euch!

Arbeiten wir zusammen. Dienen wir weiterhin und unverdrossen als Vermittler zwischen den Welten. Informieren wir die Menschen darüber, dass der Glaube an die rein materialistische Welt ins Nirgendwo führt. Lassen wir die geistige Welt durch uns sprechen und informieren immer mehr und mehr Menschen darüber, dass die Welt viel wunderbarer und viel komplexer ist, als sie uns dargestellt wird. Warten wir nicht darauf, dass irgendwann ein Scheinwerfer vom Himmel fällt, sondern zeigen wir bereits jetzt auf, dass wir in einem selbstgeschaffenen künstlichen Käfig leben, der nur ein winzig kleiner Teil der echten Welt ist. Wir brauchen kein Meta*ver*sum – als eine weitere, von Menschen geschaffene Illusion mit manipulativem Charakter…

Hier noch ein weiterführender Link: Eine neue Welt wird sichtbar

Und noch einer: Wir brauchen alle Heiler dieser Welt

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Lockdown für die Widerspenstigen

Ja, gestern war der Jahrestag des Lockdowns für die Widerspenstigen. Bis heute ist es schwer zu glauben, dass dies so geschehen konnte. Und was das Schlimmste war: Ein großer Teil der Menschen applaudierte dazu….

Die unglaubliche Hetze

Es hat in der ganzen Welt eine unglaubliche Hetze stattgefunden. Eine Hetze, auf Menschen, die sich nicht vorschreiben lassen wollten, was sie in ihren Körper einbringen. Eine Hetze auf Andersdenkende, eine unfassbare Polarisierung der Gesellschaft. Doch wenn ich das Wort „Gesellschaft“ schreibe, dann merke ich, dass das für mich nicht mehr stimmt. Ich betrachte viele Menschen nicht mehr als meine Gesellen. Und ich verzichte liebend gerne auf ihre Gesellschaft.

Es war „gesellschaftskonform“ eine ganze Bevölkerungsgruppe ihrer Freiheit zu berauben. Es war „gesellschaftskonform“ diese Widerspenstigen mit allen möglichen Einschränkungen ihrer Grundrechte zu „bestrafen“. Unter anderem mit einem Lockdown alleine für die Widerspenstigen. Und es wurde auch unverblümt ausgesprochen, dass es sich nicht um eine Gesundheitsprävention handelte, sondern schlicht und ergreifend um Erpressung. Menschen durften ihre Lieben in Krankenhäusern und Pflegeheimen nicht mehr besuchen. Ganz einfach, um sie zum „Stich“ zu zwingen. Und ich schreibe „bestrafen“ deshalb in Anführungszeichen, weil wir nichts getan haben, das einer Strafe bedurfte.

Die hässliche Fratze der Menschen

Ich schreibe ja oft und gerne über Liebe, über Verständnis und über die Toleranz anderen Menschen gegenüber. Doch wenn ich an die ganzen Applaudierer denke, dann überkommt mich Wut. Dann ärgere ich mich über die Mitläufer, die Feiglinge, die Angepassten, die sich dann auch noch als Gerechte aufgespielt hatten und den Lockdown für die Widerspenstigen mit Häme kommentierten. Schließlich stand es uns ja frei, dass wir auch zur Nadel greifen.

Es war und ist bis heute schwer, diese hässliche Fratze der Menschen wieder aus dem Kopf zu bekommen. All die gemeinen Kommentare, die Selbstgerechtigkeit – das zur Schau getragene Gefühl, endlich mal zu den „Guten“ zu gehören.

Und es geht weiter

Dass Zensur im Internet herrscht, dass man nicht mehr sagen darf, was man will, dass Menschen Angst um ihre Reputation haben müssen, wenn sie sich als Sachkundige kritisch zum Thema äußern, gipfelte darin, dass, als Elon Musk nun Twitter übernahm, und ankündigte, dass dort nun freie Meinungsäußerung herrsche, ein riesiger Aufschrei durch die Bevölkerung ging. Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich bin kein Elon Musk Fan, ich weiß nicht WER er ist, noch nicht einmal WAS er ist. Aber ich sehe, dass offenbar eine große Angst herrscht, dass konträre Meinungen geäußert werden dürfen.

Ich persönlich halte Herrn Musk für einen höchst gefährlichen (vermutlich) Menschen. Und ich glaube nicht daran, dass er ein Guter ist. Zu groß ist seine Hinwendung zum Transhumanismus und anderen Themen, die auf der Agenda der Menschen stehen, die sich einbilden, die ganze Welt nun an der Nase herumführen zu können. Aber mich erschreckt das Erschrecken. Wie schnell ist es normal geworden, dass konträre Meinungen nicht mehr geäußert werden dürfen. Und wie viele „normale“ Menschen dies richtig finden. Es ist einfach nur erschreckend. Dagegen, was nun kommt, war der Lockdown für die Widerspenstigen nur eine harmlose Veranstaltung.

Wie kann man derzeit noch blind sein?

Mich erschreckt, wie wenige Menschen noch sehen wollen (oder können) was da gerade in einem riesigen Tempo auf uns zurollt? Was ist es, dass diese Menschen nicht erkennen können? Das Spiel ist noch lange nicht zu Ende und das dicke Ende steht noch aus. Zumindest für die, die nicht sehen wollen. Für die anderen gibt es Hoffnung. Es wird kein leichter Weg werden, aber je mehr Widerspenstige es nun gibt, umso schwieriger wird es, die Agenda durchzuziehen. Aber darüber kann ich im Internet nicht schreiben.

Aber hier ist ein wunderbares Video, des von mir sehr geschätzten Ernst Wolff. Er bringt die Sache auf seine nüchterne und sachliche Art sehr gut auf den Punkt, zumindest was den Aspekt der physischen Welt betrifft.

Die Widersacher auf der geistigen Ebene

Wir haben es mit einer, nicht zu unterschätzenden, Macht auf der geistigen Ebene zu tun, die einen Großteil der Menschen, allen voran Entscheidungsträger, für ihre Zwecke benutzt. Wie weit diese Entscheidungsträger wissen, wem sie dienen, kann ich nicht sagen. Fakt ist, wir dürfen auch diesen Aspekt nicht aus den Augen verlieren. Über dies spreche ich in einem geschützen Rahmen. Hier kommt der Link:

Ich möchte noch einmal auf meine Veranstaltung hiweisen: Leben in der neuen Welt

Und heute Abend um 20.00 Uhr ist wieder Kristallmeditation. Ich möchte diese heute auch und insbesondere dafür nutzen, den Widerstand zu stärken. Kristallmeditation zur Heilung der Erde

Wer noch keinen Link hat, kann mich noch bis ca. 19.00 Uhr anschreiben. Ich verschicke den Link dann per Mail.

Ich wünsche Euch – trotz allem – einen wunderschönen Mittwoch – Seid wachsam!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Waldkunst auf Pixabay

Wesenheiten der Farben

Farben sind Wesenheiten. Jede Einzelne von ihnen verbindet sich mit unserer Seele, wenn wir sie tragen oder uns mit ihr umgeben. Doch was ist der Unterschied zwischen den Anschauungen Farben sind Qualitäten und Farben sind Wesenheiten?

Wesenheiten der Farben

Wenn wir die Welt als wesenhaft betrachten, so kommen wir nicht umhin, auch Farben wesenhaft zu sehen. Und dadurch erhalten sie eine ganz neue Bedeutung in unserem Leben. Und zugegeben wird es hier auch ein wenig abstrakt, doch wenn wir das Geistige in der Welt erkennen und in uns aufnehmen wollen, dann werden wir nicht umhin kommen, die Abstraktion mit einzubeziehen. Eine solche Abstraktion finden wir bei den Wesenheiten der Farben.

Ich möchte hier ein Zitat Rudolf Steiners zu den Wesenheiten der Farben einfügen:

Alles Farbige in der Welt ist eine umgewandelte Aura

„Das physische Auge erblickt um sich herum Lichter, Farben. Wie der Hellseher die Aura am astralischen Leib rot, blau, gelb und grün wahrnimmt, so sieht das physische Auge um sich herum Rot, Blau, Gelb und Grün. In beiden Fällen ist die Ursache genau die gleiche. Wie hinter dem Rot im Astralleib eine Begierde lebt, so steckt hinter dem Rot der Blume eine Begierde als das «Ding an sich». Eine in der Blume waltende Begierde ist das Rot in der Blume. Was der Gesichtssinn tut, wenn er diesen Punkt überschreitet, ist nicht anders, als wenn Sie einen Rock umkehren, ihn auf die andere Seite wenden.

Während in der Aura sich des Menschen astrale Natur ausprägt, lebt hinter der ganzen Farben- und Lichtwelt, hinter der Welt des Gesichtssinnes, die äußere astrale Natur. Niemals gäbe es in der Welt Farben, wenn nicht die Dinge ganz und gar durchdrungen wären von astralen Wesenheiten. Was in der Welt als Farben erscheint, rührt von den Astralwesen her, die sich äußerlich durch die Farbe kundtun. Durch die Umwendung des Inneren nach außen geht die Wesenheit von dem höheren auf den niederen Plan herunter.

Sie können das Folgende durch Meditation erreichen: Wenn Sie eine grüne Fläche, etwa ein Laubblatt, vor sich haben und jetzt aus sich herausgehen, um die Sache von der anderen Seite anzuschauen, dann würden Sie die astrale Wesenheit sehen, die hinter der grünen Farbe ist und die sich durch die grüne Farbe anzeigt. So müssen Sie sich vorstellen: Indem Sie in die Welt hinausschauen und diese Welt mit Farben überdeckt sehen, haben Sie hinter diesen Farben die astralischen Wesenheiten zu vermuten.

Wie Sie aus Ihrem Inneren die Farben Ihrer Aura für den Hellseher erscheinen lassen, so ist die Farbendecke der Welt der Ausdruck für die kosmische Aura. Alles Farbige in der Welt ist eine umgewandte Aura. Könnten Sie Ihre Aura umwenden wie einen Rock, so würden Sie Ihre Aura auf der umgekehrten Seite ebenfalls physisch sichtbar sehen. Das gilt für den Gesichtssinn, und damit sehen Sie, daß der Gesichtssinn in inniger Beziehung zur astralischen Welt steht.“ (Lit.:GA 96, S. 130f)

Steiner und Goethe waren die Menschen, die überhaupt erstmals verstanden haben, was uns in den Farben eigentlich entgegen tritt. Sie waren die ersten, die die Farbe aus der rein materiellen Weltanschauung befreit und ihr ein Eigenleben zugesprochen haben.

Ich möchte noch ein weiteres Zitat zu den Wesenheiten der Farben von Rudolf Steiner anfügen:

Farbatmung – die Farbe als Sprache höherer Wesenheiten

„Nicht nur in den Lungen haben wir einen Atmungsvorgang, sondern auch in den Augen. Nur daß dort keine Luft ein- und ausgeatmet wird, sondern Wärme. Wenn wir eine rote Farbe sehen, wird Wärme ausgeatmet (rot, orange, gelb). Wird eine kalte Farbe wie Blau, Indigo, Violett wahrgenommen, dann atmet das Auge ein. Dasjenige, was den Augen ätherisch zugrundeliegt – so wie Luft der physischen Lunge zugrundeliegt -, ist Wärme und wird ein- und ausgeatmet. Im Grunde ist jedes Sinnesorgan ein Atmungsorgan.

Höhere Wesen, die unmittelbar über den Menschen stehen, haben weder solche Augen, noch eine solche Sprache wie der Mensch. Sie richten irgendwo Wärme hin und an der Stelle leuchtet eine Farbe auf. Dadurch drücken sie ihr Wesen aus und so reden sie miteinander. Wer die Farben jemals so in ihrer lebendigen Gestalt wahrgenommen hat, der empfindet Schmerz, wenn er die festen Farben sieht, die an den physischen Gegenständen haften – so wie überhaupt die ganze physische Welt ihn schmerzt anfänglich. Der Schmerz hört erst auf, wenn man lernt, die Farben moralisch zu empfinden. Dann empfindet man im Rot die Bestrafung des Egoismus, im Blau die Belohnung für die Überwindung des Egoismus. Dann fangen die Farben an, eine Sprache zu sprechen, die auch die zukünftige Sprache der Menschen sein wird.

In dem Maße, wie die Menschen sich dem Jupiterdasein nähern, wird ihr Sprechen immer mehr zugleich ein Wahrnehmen werden; dann wird Atmungs- und Sprachorgan nicht mehr so getrennt sein wie heute. Auch das Sehen und die Wärmeempfindung werden sich vereinigen. Es war notwendig für die Entwickelung des selbständigen Ich, daß diese Prozesse eine Zeitlang getrennt waren. Wäre das nicht geschehen, dann würde der Mensch zwar immer wahrgenommen haben, was in seiner Umgebung geschieht, aber nicht zum Selbstbewußtsein gekommen sein. In der Zukunft wird man anfangen, einen Zusammenhang zu empfinden zwischen dem gesprochenen Worte und den Farben. Man wird Grün empfinden, wenn von gleichgültigen Dingen geredet wird; Gelb wird auftauchen, wenn man egoistisch spricht; Rot wird da sein, wenn der Egoismus bekämpft wird.[9]“ (Lit.:GA 265, S. 360f)

Solches Wissen Steiners wird oftmals nicht zuerst mit dem Gehirn, mit unserem kognitiven Aspekt verstanden, sondern es genügt zunächst, es einfach auf die Seele wirken zu lassen.

Dazu möchte ich Dich heute einladen – ganz ohne Praxisbezug im ersten Schritt.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Weiterführende Artikel von mir zum Thema Wesenheiten

Das Internet eine Wesenheit?

Angst als Wesenheit

Spuk, Besetzung und gefährliche geistige Wesenheiten

Die Erde als fühlende und Lebendige Wesenheit

Die Wesenheit hinter dem C-Virus

Zitatequelle: Anthrowiki

Bild von Chris Martin auf Pixabay

Erinnerungen an frühere Leben

Erinnerungen an frühere Leben gab es immer schon, doch da die Schleier immer dünner werden, dringen diese vermehrt ins Bewusstsein. Doch was sagen uns diese Erinnerungen? Dieser Frage möchte ich mich heute widmen.

Erinnerungen an frühere Leben

Hauptsächlich Kinder sprechen oftmals über ihr früheres Leben. Noch sind die Erinnerungen an die frühere Inkarnation nicht verschüttet. Nicht wenige Eltern sind überrascht, wenn die Kinder auf eine Person auf alten Familienfotos deuten, und sagen: „Das bin ich.“ Wenn die Eltern dann nachfragen, erfahren sie oft unglaubliche Details aus dem Leben dieser Person. Wenn sich dies auch noch verifizieren lässt, weil es noch lebende Augenzeugen gibt, sorgt dies nicht selten für einen Bewusstseinswandel innerhalb einer ganzen Familie. Das Unbeschreibliche ist plötzlich in die Familie gekommen. Ein Kind erinnert sich zum Beispiel an sein Leben als eigenen Urgroßmutter.

Der Bewusstseinswandel, der dadurch entsteht

Wenn Menschen solche Erfahrungen machen, wird das Abstrakte plötzlich sehr konkret. Dinge, von denen man vielleicht einmal ganz entfernt gehört hatte, treten plötzlich ins eigene Leben und verändern dies. Nicht selten erinnert sich ein Kind auch an einen in diesem Leben völlig fremden Ort. Es kann genau sagen, wo es früher gewohnt hat. Und nicht selten weiß es Beruf und/oder Namen. Auch hier ist es wunderbar, wenn man bei Nachbarn oder auch in alten Chroniken Beweise für die Existenz dieses Menschen findet.

Erinnerungen an frühere Leben als Grundlage für den Aufbau der neuen Welt

Das Wissen um das Geistige im Menschen, um wiederholte Erdenleben, um die Unsterblichkeit der menschlichen Seele ist die Grundlage für den Aufbau einer neuen Welt. Doch nicht nur das: Erst wenn wir uns ganz bewusst zum Geistigen in Allem zuwenden, sind wir in der Lage eine neue Welt aufzubauen, die nicht ein alternativer Abklatsch zur alten Welt sein wird. Das Geistige will erkannt sein und im Lebendigen wirken. Und deshalb erinnern sich derzeit immer mehr Menschen an ihre Leben vor dieser aktuellen Inkarnation.

Erinnerungen an frühere Leben können auch weniger konkret sein

Wem ist es nicht schon einmal aufgefallen, dass es Themen gibt, über die weiß man – scheinbar aus dem Nichts heraus – Bescheid? Man findet es einfach logisch und stellt es gar nicht in Frage. Oftmals schenkt man diesem unerklärlichen Wissen nicht einmal besondere Aufmerksamkeit. Immer noch sind wir ja darauf gedrillt, dem, was wir nicht wissen, Aufmerksamkeit zu schenken. Doch gerade diese Erinnerungen an frühere Leben können uns bei existentiellen Lebensfragen helfen, uns und unseren Seelenplan zu finden. Wir brauchen nicht das zu wiederholen, was wir schon einmal getan haben, aber wir können darauf aufbauen.

In meiner Erinnerung war ich Alchemist

Als ich klein war, und gefragt wurde, was ich denn gerne einmal werden möchte, antwortete ich stets: „Alchemist.“ Da ich in sehr einfachen Verhältnissen lebte, konnte keiner etwas damit anfangen. Doch es war nicht verwunderlich, dass mich alles Magische, jede Form von Geheimwissen gerade anzog – schon in ganz frühen Jahren. Dies war eine eindeutige Erinnerung an ein früheres Leben. Und dass ich mich im Schulfach Chemie gar nicht anstrengen musste, weil sowieso alles klar war, war dadurch auch nicht verwunderlich. Und heute weiß ich, ich brauche nicht mehr alchemistisch tätig sein, doch den Stein der Weisen suche ich noch immer – jetzt mehr im feinstofflichen Bereich.

Hier noch ein weiterführender Artikel: Ressourcen aus früheren Leben

Woran erinnerst Du Dich?

Mich würde interessieren, woran Du Dich erinnerst und welche Auswirkung dies auf Dein Leben hat.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Das Wahre, Schöne und Gute

Das Wahre, Schöne und Gute führt uns in das gute Leben. Schon beim Klang dieser Trias können wir fühlen, wie Ruhe in die Seele einkehrt. Jenseits vom Schnellen, Lauten und Besseren ist es ein Ideal, in dem wir zu unserer Essenz zurückfinden können.

Das Wahre, Schöne und Gute

In einer Welt, in der wir von einer Angstattacke in die nächste gepeitscht werden, ist es gut, wenn wir uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Wenn wir die Worte „Das Wahre, Schöne und das Gute“ auf unserer Zunge zergehen lassen, können wir sofort Heilung auf seelischer Ebene verspüren. Es ist wie die Pforte in eine bessere Welt. Und diese Welt können wir erschaffen, wenn wir uns nur den entsprechenden Werten zuwenden.

Woher kommt der Gedanke an das Wahre, Schöne und Gute?

Es wird Sokrates zugeschrieben, diese Wertedreiheit definiert zu haben. Allerdings gibt es ja nichts Schriftliches von Sokrates. Doch hat sein Schüler Platon dies aufgegriffen und in seinen Schriften ausgeführt. Sokrates hatte im Wesentlichen eine ähnliche Auffassung der Begriffe, allerdings waren sie bei ihm sogar etwas ausgefüllter als bei uns. In unserer Zeit sind viele Begriffe ihrer Lebendigkeit beraubt und fristen ihr Leben oftmals als Worthülsen.

Das Wahre

Wenn wir bei Sokrates bleiben, so müssen wir seine Worte anschauen, die er gewählt hat. Das Wahre war in seiner Sprache „aletheia“, das Unverborgene, das Enthüllte. Somit können wir Wahrheit als das betrachten, was uns als Offensichtliches entgegen gebracht wird. Wenn Menschen uns gegenübertreten und reinen Geistes sind, uns nichts von ihrer Wahrheit vorenthalten, dann kann ein lebhafter Austausch von Mensch zu Mensch stattfinden – von Seele zu Seele. In der Wahrheit sind wir sicher. Wir haben nichts zu befürchten. Wenn zwischen Menschen Wahrheit gesprochen wird, dann sind wir den ersten Schritt zum Wahren, Guten und Schönen gegangen.

Das Schöne

Es ist interessant, dass das Schöne noch vor dem Guten steht. Schönheit, Ästhetik ist eine Qualität, die sich als Nahrung für die Seele bezeichnen kann. Das Wort „kalos“, das Sokrates dafür benutzt hat, entspricht weitgehend unserer Definition von schön. Wo Schönheit vorherrscht, ist kein Raum für Hässliches. Das Hässliche verzerrt unsere Seele – in jedem Bereich. Während Schönheit unsere Seele aufblühen lässt. Es ist kein Zufall, dass die Natur in ihrer Schönheit so einfallsreich ist: Die Farben und Formen der Blüten, die uns geradezu berausschen können, die Mineralien, die Tiere, Sonnenauf- und untergänge… Die Schönheit der Natur verzaubert uns immer wieder aufs Neue. Kaum ein Mensch bleibt davon unberührt. Doch auch die Schönheit in der Kunst ist etwas, das wir brauchen wie einen Bissen Brot. Gerade in unserer Zeit wird Kunst gerne als etwas Entbehrliches betrachtet. Doch Kunst in all ihren Formen ist reine Seelennahrung.

Das Gute

Wenn wir uns dem Guten zuwenden, kommen wir zu dem Wort, das Sokrates wählte: „agathos“. Dies bezeichnet sowohl gut, als auch edel und tapfer, sogar nützlich. Somit ist das Gute nicht zwingend nur das moralisch Gute, sondern auch das, was uns nützlich ist. Wenn wir das Gute im Leben verspüren, fühlen wir uns im Einklang. Das Gute regt zur Handlung an und gibt der Seele Befriedigung.

Das Wahre, das Schöne und das Gute als heilsame Seelennahrung

Wenn wir uns im Wahren sicher und geborgen fühlen, stehen wir angstfrei im Leben. Und wenn das Schöne dazu kommt, um uns zu nähren, so sind wir erfüllt mit dem, was unsere Seele erhebt. Als Drittes kommt noch das Gute hinzu, das in uns einen Handlungsimpuls auslöst und uns diese Werte in die Welt tragen lässt. Wie wundervoll ist das?

Wir können uns entscheiden

Wir sind freie Menschen und können jederzeit entscheiden, wohin wir uns wenden wollen, Heute ist Sonntag, der Tag, an dem alles neu beginnen kann. Ich habe mich entschieden, dem Wahren, Guten und Schönen wieder viel mehr Raum in meinem Leben zu geben.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Sonntag

Hier noch ein Link zum gestrigen Video: Von der Einsamkeit zum All-Eins-Sein

Hier noch ein Artikel zu Wahrheit und Lüge: Wahrheit und Lüge in der geistigen Welt

Und noch ein Artikel über das Denken und Sprechen: Wie wir denken und sprechen

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Anja auf Pixabay

Von der Einsamkeit zum All-eins-sein

Einsamkeit ist ein weit verbreitetes Gefühl. Mal ist es der Mangel an Gesellschaft überhaupt, mal der Mangel an der richtigen Gesellschaft.

Einsamkeit aus Mangel an Gesellschaft

Gab es das Phänomen der Einsamkeit schon immer, so hat es sich in den letzten fast drei Jahren noch einmal verstärkt. Familien und auch Freunde haben teilweise aufgehört, sich gegenseitig zu besuchen oder einzuladen, da man erkannt hat, dass es auch vorher schon mehr aus dem Pflichtgefühl, als aus dem echten Wunsch nach Zusammensein entsprungen war. Das zwischenzeitliche Besuchsverbot hat viele Menschen erkennen lassen, was sie denn wirklich wollen oder brauchen. Hinzu kommt, dass die sogenannte Gesundheitskrise den Egoismus und das Abgetrenntsein der Menschen befördert hat – was auch durchaus gewollt war.

Und nun ist da die große Einsamkeit für viele Menschen, deren einzige Abwechslung die Besuche von Familie und/oder Freunden waren. Menschen, die aus verschiedenen Gründen ihre Wohnungen nicht verlassen (können). Menschen, die sich schwer tun, neue Kontakte zu knüpfen, weil sie introvertiert sind. Menschen, die an einem Handicap leiden, das es ihnen verunmöglicht auf andere Menschen zuzugehen. Sei es aus körperlichen oder seelischen Gründen.

Einsamkeit frisst die Seele auf

Nicht nur die Angst, sondern auch deren unheilvolle Schwester, die Einsamkeit, frisst die Seele auf. Einsamkeit ist existentiell bedrohlich, weil sie den Sinn der eigenen Existenz massiv in Frage stellt. Wenn ein Mensch an Einsamkeit leidet, dann ist er abgeschnitten von allen anderen Gefühlen. Sie legt sich wie ein dunkles Tuch über die Seele und verunmöglicht jeden guten, aufbauenden und positiven Gedanken. Sie stellt den eigenen Wert so stark in Frage, dass alles grau und trostlos erscheint. Das Gefühl, dass der Tod die Erlösung wäre, stellt sich ein.

Einamkeit mangels der richtigen Gesellschaft

Dann gibt es noch die andere Form – das Gefühl, auch umgeben von Menschen, weder wahrgenommen noch gesehen zu werden. Gerade die letzte Zeit hat tiefe Gräben in weltanschaulichen Fragen aufgeworfen. Doch auch vorher schon gab es Wohn- oder Lebensgemeinschaften, die sich durch gemeinsame Einsamkeit auszeichneten. Wieviele Menschen leben mit einem Partner/einer Partnerin zusammen, mit dem/der sie nichts verbindet. Es gibt keine gemeinsamen Interessen mehr, man schweigt sich an, man bringt einen Tag nach dem anderen hinter sich, und verbarrikadiert sich immer mehr in seiner Innenwelt. Diese Form von Einsamkeit ist von außen viel weniger ersichtlich, aber steht der Einsamkeit, aufgrund des Mangels an Gesellschaft, in nichts nach. Wer kennt nicht das Gefühl, inmitten von vielen Menschen ganz alleine zu sein?

Das All-eins-Sein

Wenn wir der Falle der Einsamkeit entkommen wollen, braucht es einen großen Schritt zurück. Es ist dann wichtig, dass wir den Fokus nicht auf die eigene Existenz legen, sondern dass wir erkennen, dass es dahinter ein ordnendes großes Ganzes gibt. Eine Welt in der nichts von etwas Anderem getrennt ist. Eine Welt in der der Atem der erschöpften Mutter in Afrika uns genauso berührt wie die Tränen eines missbrauchten Kindes. Eine Welt, in der der bunte Schmetterling im Regenwald genauso Teil von uns ist, wie die anmutige Katze auf dem Bauernhof in den Bergen.

Es gibt diese Ebene, in der nichts und niemand einsam sein KANN, weil alles miteinander verbunden ist. Eine Ebene, in der jeder Gedanke, den wir denken, genauso viel Gewicht hat, wie jeder andere Gedanke auf dieser Welt. Eine Welt, die so abstrakt ist, dass es schwer ist, sie zu erfassen, weil sie gleichzeit ganz weit weg und in uns drin ist. Doch wenn wir auch nur einen Hauch dieser Welt erfassen können, dann finden wir den Weg in das unendliche All-eins-Sein.

In diesem All-eins-Sein ist es unmöglich, einsam zu sein. Weil das Bewusstsein sich einer vollkommenen anderen Ebene zugewandt hat.

Ich habe mir über die Einsamkeit der Menschen viele Gedanken gemacht

Ich habe in den letzten Tagen viel über diese Umstände nachgedacht. Und natürlich auch darüber, wie ich meinen Beitrag dazu leisten kann, um möglichst vielen Menschen ein kleines Türchen in Richtung All-eins-Sein zu öffnen und ich habe mich zum nächsten Schritt entschlossen.

Ich werde ab heute jeden Samstag um 18.30 Uhr ein Video auf Youtube zu diesem Thema einstellen. Ein wöchentliches Video, das den Menschen, die von Einsamkeit betroffen sind, die Tür zum Gefühl des All-eins-Seins Stück für Stück eröffnen kann.

Manou Gardner Youtube Kanal

Diese Videos werden auch stark Bezug nehmen auf Wünsche der Menschen. so sie in den Kommentaren geäußert werden. Denn sie sind dafür da, ein wenig die Not der Menschen zu lindern. Ich werde damit nicht die Welt retten, aber vielleicht die Welt von ein paar Menschen bereichern.

Hier ist der Link zu meinem kleinen Youtube Kanal und ich würde mir wünschen, dass er wächst und dass möglichst viele Menschen dadurch ein wenig Trost und Hoffnung finden. Ihr macht mir eine große Freude, wenn Ihr den Kanal abonniert, den Videos ein Like schenkt und sie vielleicht sogar auch teilt, wenn sie Euch gefallen.

Heute Abend um 18.30 Uhr kommt das erste Video der neuen Serie: Du bist niemals allein – Von der Einsamkeit zum All-eins-Sein.

Manou Gardner auf Youtube

Hier gibt es auch noch einen weiterführenden, passenden Artikel von mir: Über die richtigen Weggefährten

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag und vielleicht sehen wir uns heute Abend ja auf Youtube

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von S. Hermann / F. Richter auf Pixabay

Fokus und die geistige Welt

Fokus, also Brennpunkt, ist der Punkt, an dem Du Deine geballte Kraft auf ein Thema richtest, um Dein Ziel zu erreichen. Egal, ob Du ein Buch schreiben, eine neue Wohnung suchen oder ein anderes Projekt umsetzen willst, alles steht und fällt mit dem Fokus. Doch was hat dies mit der geistigen Welt zu tun?

Wenn Du Dich fokussierst

Wenn Du etwas anstrebst, hilft es enorm, wenn Du Dich eine Zeit lang ganz auf dieses Thema fokussierst. Du hast ein Ziel vor Augen und alle Deine Anstrengung richtet sich darauf. Du siehst es vor Dir und setzt ab diesem Moment Deinen Fokus so, dass Du unverdrossen darauf zugehst. Dazu gehört auch, dass Du Dich nicht immer wieder von anderen Dingen ablenken lässt, sondern einfach geradewegs auf dieses Ziel zustrebst.

Du hast ganz sicher Ziele, für die Du einen Fokus brauchst

Das können berufliche aber auch private und persönliche Ziele sein. Und der einfachste Weg ist, das wichtigste Ziel herauszugreifen und alle Energie darauf zu fokussieren. Das klingt sehr leicht, aber die meisten Menschen scheitern genau daran. Sie hoffen, dass sie sich nur ein bisschen fokussieren müssen, und dann geht das schon. Vielleicht geht es dann auch…irgendwann…aber wenn Dir Dein Ziel wichtig ist, setze einen Fokus.

Der Fokus und die geistige Welt

Spirituell betrachtet ist das Setzen des Fokus`ein Zeichen an die geistige Welt, Dich dabei zu unterstützen. Die geistige Welt greift Deine Intention auf. Ich habe schon oft darüber geschrieben, dass unsere Gedanken unsere Realität formen, und beim fokussieren wird es besonders deutlich. In diesem Moment, in dem Du beschlossen hast, Du gehst nun diesen Weg, Du strebst nun genau dieses Ziel an, bündelt auch die geistige Welt ihre Kräfte und schickt Dir Unterstützung, Hinweise und Fügungen. Und wenn Du selbst Deinen Geist klar und auf ein Ziel gerichtet hast, erkennst Du diese auch. Allerdings ist es auch wichtig, der geistigen Welt einen gewissen Spielraum zu lassen. Das ist die eigentliche Kunst beim Fokussieren: Ein klares Ziel zu haben und trotzdem zu erkennen, wenn man ein wenig flexibel sein sollte!

Ein Beispiel: Du träumst von einem kleinen Haus am Waldrand

  • Der erste Schritt ist, überlege, ob Du dies wirklich willst. Denke alle Für und Wider gut durch.
  • Wenn Du Dir sicher bist, dass Du so leben möchtest, setze Deinen Fokus. Male Dir das Haus am Waldrand aus. Schicke eine klare Botschaft. Zum Beispiel dahingehend, dass das Haus möglichst sofort bewohnbar sein soll. Sonst kann es passieren, dass Du eine Ruine am Waldrand erhältst.
  • Dann schiebe alle anderen Dinge, die jetzt nicht wichtig sind, zu Seite. Studiere den Immobilienmarkt, fahr in der Umgebung herum, in der Du wohnen willst, sprich mit Menschen. All dies setzt Deinen Fokus. Lege für eine bestimmte Zeit alle anderen aufschiebbaren Dinge zur Seite. Fokussiere Dich auf das Haus am Waldrand.
  • Nun hat die geistige Welt einen klaren Auftrag und sie kann auch zu Dir durchdringen, weil Du

a) Deine Aufmerksamkeit genau auf dieses Ziel richtest und Hinweise wahrnehmen wirst

b) sie Dir Hinweise über Menschen, Annoncen, Angebote… zukommen lassen kann

Häufige Fehler bei diesem Ziel:

  • Du verlierst den Fokus aus den Augen und schaust Dir Reihenhäuser oder Wohnungen an
  • Du lässt Dich von Mitmenschen entmutigen und hältst Dein Ziel für unrealistisch
  • Du lässt Dich auf schlechte Kompromisse ein, weil Du den Fokus aus den Augen verlierst

Ein zweites Beispiel: Wenn Du den Fokus auf Deinen Beruf setzt

Angenommen, Du möchtest aus Deiner Begabung ein Business machen. Auch dann brauchst Du einen starken Fokus. Du brauchst ein Ziel, das Du erreichen möchtest. Ich erlebe es gerade im spirituellen Bereich oft, dass die Menschen in der Planung oder in den Träumen feststecken.

  • Der erste Schritt ist: Formuliere Dein Ziel und setze Deinen Fokus
  • Mache Dir eine Liste mit Zwischenschritten zu Deinem Ziel
  • Fokussiere Dich darauf, was zu tun ist, um dieses Ziel zu erreichen
  • Arbeite unverdrossen daran – gehe einen Schritt nach dem anderen
  • Lasse Dich von Misserfolgen und Verzögerungen nicht aufhalten – jeder Misserfolg ist ein Lernschritt
  • Verliere Deinen Fokus niemals aus den Augen.

Häufige Fehler bei diesem Ziel:

  • Du erwartest zu schnelle Erfolge – die geistige Welt ist schnell, doch die Umsetzung in der physischen Welt braucht ihre Zeit
  • Du verlierst den Fokus aus den Augen und liest Dir die Stellenangebote durch – dies gibt falsche Signale in die geistige Welt, weil sie Dir immer helfen will
  • Du glaubst, dass Du nicht so viel dafür tun musst – doch es dauert immer alles mindestens doppelt so lange wie geplant und kostet meist auch doppelt soviel Geld
  • Du verlierst die Lust, weil es nicht sofort klappt, wie erhofft
  • Du versteifst Dich auf bestimmte Ergebnisse und lässt der geistigen Welt keinen Spielraum

Lass Dich von diesen scheinbaren Misserfolgen nicht entmutigen. Wenn Dein Fokus stark ist, wirst Du dieses Ziel erreichen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen guten Fokus, egal, welches Ziel Du gerne erreichen möchtest. Bleib im Vertrauen! Die geistige Welt hilft Dir dabei.

Falls Du weiterlesen möchtest: Ein neues Energiefeld erschaffen

Und hier noch: Die Ideen auf die Erde bringen

Und auch noch hier: Erfolgreich ist, wer mehr Ideen hat, als die Realität zerstören kann

Schöne Grüße in Deinen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Alexa auf Pixabay

Deine größte Schwäche

Deine größte Schwäche ist oft Dein größtes Potential. In der neuen Zeit geht es nicht mehr darum „normal“ zu sein, sondern viel mehr um das (Er-)leben dessen, was tief in Dir schlummert.

Wir werden an längst überholten Normen gemessen

Das, was so lange „normal“ war, verliert immer mehr an Bedeutung. Wir können deutlich sehen, wohin uns diese „Normalität“ gebracht hat. Es gibt kaum einen Bereich im Leben und in der Welt, von dem man sagen kann, dass er uneingeschränkt gut läuft. Es wird also Zeit, dass Du Dich mit Dir aussöhnst und Deine größte Schwäche liebevoll umarmst.

Die größte Schwäche – wo ist der Maßstab?

Wir leben in einer Welt mit einem längst überholten, preußischem Schulsystem, das ursprünglich dazu gedacht war, Soldaten auszubilden – Menschen, die Befehle entgegen nehmen und ohne zu hinterfragen auch ausführen. Jede der größten Schwächen ist ein Anhaltspunkt, wie Du aus diesem System ausbrechen und Deine eigene Wahrheit suchen kannst.

Was ist eigentlich eine größte Schwäche?

Im Normalfall betrachten wir das als unsere größte Schwäche, das am wenigsten zum allgemeinen Anforderungsprofil passt. Wurdest Du zum Stillsitzen erzogen und konntest es nie, dann wurde Dir Deine Lebendigkeit angekreidet, weil sie nicht ins System gepasst hat. Es ging nicht darum, was Deine Lebendigkeit denn ausdrücken wollte. Man hat Dir einen Makel auf die Stirn geschrieben. Aus lebendig wurde hyperaktiv, zappelig oder unruhig. Dein Wesen wurde pathologisiert. Wenn Du introvertiert warst, hat man Dir vorgeworfen, dass Du zu still, zu uninteressiert oder gar zu bockig warst. Auch hier wurde kein Augenmerk darauf gerichtet, was Deine Seele gerade so sehr beschäftigt, dass das Außen nicht durchdringen konnte oder sollte. Sondern man hat Dich in eine Schublade gesteckt. Und wenn Du großes Pech hattest, hat man Dir sogar noch Zukunftsprognosen an den Kopf geschmissen, wie z.B. „Wenn du die Zähne nicht auseinander bringst, wirst du Dieses oder Jenes niemals tun können….“

Dein Potential in Deiner „Schwäche“

Wenn wir Menschen in der neuen Zeit mit einem anderen Blick auf unsere Mitmenschen schauen, dann werden wir zuerst sehen, was Du kannst und was Dein tiefstes, inneres Wesen ist. Es wird weniger darum gehen, dass man versucht, Dich in eine Schublade zu pressen, sondern es wird darum gehen, dass wir Deine Essenz verstehen und erkennen, wie gut Du als Introvertierter die feinen Nuancen des Gegenübers und der Welt wahrnimmst. Die Mitmenschen werden Dich als Introvertierten dazu befragen, wenn sie etwas nicht verstehen. Sie werden Deine Meinung schätzen. Wenn Du extrovertiert bist, werden andere Menschen Dich als lebendigen, leidenschaftlichen und aktiven Menschen schätzen, denn sie können viel von Dir lernen. Die anderen Menschen können sich Deine Lebendigkeit als Beispiel nehmen.

Aus zu wenig wird viel

In der Zukunft werden wir den Menschen an seinen seelischen Eigenschaften erkennen. Die zukünftigen Menschen werden nicht mehr darauf schauen, was vermeintlich fehlt, sondern sie werden das, was sich ausdrücken will, sehen und schätzen. Man weiß dann, dass der Mensch mit weniger Bildung wunderbar unverbildet ist. Und dasss seine Seele nicht vollgestopft wurde, mit belastendem Wissen. Wir werden sehen, dass der ewige Denker nicht zu kopflastig ist, sondern ein wunderbarer Analytiker. Und wir werden den einfachen Menschen genauso schätzen wie den Intellektuellen. Denn Du und jeder andere Mensch hat schon viele Leben gelebt und Du hast Deine Ressourcen aus vielen Leben zur Verfügung, so wie jeder andere Mensch auch.

Unsere größte Schwäche verwandelt sich in unsere größte Stärke, wenn wir uns selbst als geistige Wesen erkennen.

Solange wir uns selbst als Pöbel und Fußvolk, als Wahlvieh, als Befehlsempfänger betrachten und auch so agieren, solange werden wir uns selbst und andere Menschen an den überholten Normen messen. Niemand muss darauf warten, dass andere Menschen ihn dazu ermächtigen, um sich daraus zu befreien. Sondern jeder Mensch hat die Wahl, seinen Blick auf die Welt zu verändern. Jeder Mensch ist in der Lage, zunächst in seinem Umfeld, die Menschen unter einem neuen Blickwinkel zu sehen. Sehen wir in allen Menschen ihr größtes Potential, ihre Ressource, ihre Möglichkeiten. Dann können auch wir unsere größte Schwäche zu unserer größten Stärke machen.

Gerne kannst Du hier weiterlesen: Ein Licht in dieser Welt sein

Und hier: Dein Potential und wie Du es entfaltest

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lothar Dieterich auf Pixabay

Flache Erde – runde Erde?

Die flache Erde ist ganz offensichtlich ein großes Thema bei vielen Menschen aus der alternativen Denk-Szene. Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht.

Wie kommen die Menschen drauf, dass wir auf einer flachen Erde leben?

In alten Zeiten dachten viele Menschen, wir leben auf einer Art Scheibe und wenn wir zu nah an den Rand kommen, fallen wir hinunter. Die flache Erde war ebenso Weltbild wie die Annahme, dass die Sonne sich um die Erde drehen würde. Bekannt ist, dass Galileo Galilei im 16. Jahrhundert zum Tode verurteilt wurde, weil er behauptete, dass die Erde eine Kugel sei und sich auch um die Sonne drehe. Das war den Kirchenfürsten doch zuviel. Der Wandel vom geozentrischen vom heliozentrischen Weltbild (also von der Erde als Zentrum zur Sonne als Zentrum) erschien ihnen geradezu wie Gotteslästerung. Außerdem fiel es damals schon schwer, sich einen schwerwiegenden Denkfehler einzugestehen.

Die alten Griechen sprachen schon von einer Kugel

Doch ist überliefert, dass auch schon Pythagoras und Platon von der Kugelform der Erde sprachen. Aristoteles lieferte dann die ersten Beweise und Erastosthenes errechnete sogar den Umfang. Dies fand alles ca. 600-200 vor Christus statt. Doch im konservativen Denken blieb es eine flache Erde.

Flache Erde als unterdrücktes Wissen?

Ich kann die Tendenz, gar nichts mehr zu glauben, gut nachvollziehen. Schon imnmer gab es Narrative für das Volk, um es gefügsam zu machen. Und immer schon wurde bestimmtes Wissen unterdrückt und nur einem auserwählten Kreis (dem sogenannten esoterischen Zirkel, also dem inneren Kreis) zugänglich gemacht. Das Volk bekam Geschichten. Lange fiel dies der Masse der Menschen auch gar nicht auf. Ein Knackpunkt war sicherlich der elfte September zweitausendeins, als die Zwillingstürme auf mysteriöse Art und Weise einstürzten und viele Menschen von ganz anderen Eindrücken sprachen und sogar Bücher darüber schrieben. Eines der neueren Bücher darüber ist dieses hier: 9/11 Die Show des Jahrhunderts

Und auch Filme wie Die Truman Show oder der Film aller Filme Matrix trugen dazu bei, dass Gedanken und Fragen über die Wirklichkeit oder auch nur scheinbare Wirklichkeit in den Menschen auftauchen konnten. Zumindest kam es dadurch auch bei einem sehr breiten Publikum an. Warum sollten wir dann nicht auf einer flachen Erde leben?

Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Wir leben in einer Welt, in der Vieles in Frage zu stellen ist. Geschichten, die seit Jahrhunderten erzählt werden und neuere Versionen davon. Welche Möglichkeiten haben wir denn, zu erfahren, was wirklich und was Gaukelei ist? Dazu gibt es keine pauschale Antwort. Die beste Möglichkeit ist noch, das eigene Erleben zu befragen. Doch die wenigsten von uns haben wohl die Möglichkeit einen Ausflug ins Weltall zu machen, um sich selbst zu überzeugen, dass wir auf einer flachen Erde oder auf einer runden, bzw. kugelförmigen Erde leben.

Flache Erde Theorien

Ich habe mir am Wochenende wieder einmal ein paar Theorien angehört, die sogenannte „Flat Earther“ aufstellen. Und entweder habe ich nur schlechte Quellen gefunden, oder es sind – zumindest für mich – nur sehr dünne und teilweise sogar etwas hanebüchene Theorien. Doch habe ich mich bemüht, möglichst vorurteilsfrei heranzugehen. Aber all die Geschichten über die fehlende Schwerkraft und andere Dinge hat in mir keinerlei Resonanz erzeugt. Es gibt Bücher darüber, die ich allerdings (noch) nicht gelesen habe, wie z.B. dieses hier: Die flache Erde

Ich musste in den letzten Jahren viele Meinungen revidieren

Obwohl ich seit 9/11 und auch über meine Jahrzehnte lange Beschäftigung mit der Anthroposophie und Rudolf Steiner et.al. schon sehr kritisch war, musste ich trotzdem viele Meinungen revidieren. Gab es in meiner Vorstellungwelt vor vielleicht fünf Jahren noch keine Reptiloiden, so weiß ich das heute – aus eigenem Erleben – besser. Auch hatte ich lange keinen Bezug zu den Freunden von anderen Planeten und weiß heute, dass sie da sind… Wir sind als Menschen ja hier auf der Erde,, um unser Wissen immer und immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und unvoreingenommen zu hinterfragen.

Doch für die flache Erde habe ich bisher kein Argument gefunden, das mich persönlich überzeugt, oder das in mir eine Resonanz ausgelöst hätte.

Aber vielleicht leiste ich in ein paar Jahren Abbitte bei allen Flat Earthern und gebe zu, dass ich mich hier grundlegend getäuscht habe – wer weiß?

Vielleicht mögt Ihr mir ja verraten, was Ihr darüber denkt? Ich bin sehr gespannt.

Und wer mehr über Narrative und Geschichten und die Geschichten dahinter hören möchte, der ist bei meinem Vortrag mit Diskussionsrunde herzlich willkommen: Leben in der neuen Welt

Bei diesem Vortrag und der Diskussion kann über ein paar Dinge mehr gesprochen werden, die hier nicht erwähnt werden können 🙂 🙂

Ganz liebe Grüße in Euren Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Peter auf Pixabay

Mondfinsternis heute – Achtung!

Jede Mondfinsternis stellt aus spiritueller Sicht eine große Herausforderung dar. Heute, am 08.11.2022, ganz besonders. Rudolf Steiner hat oft über die Wesenheiten gesprochen, die bei einer Mondfinsternis auf die Erde strömen. Bitte auch teilen!

Ich habe heute Morgen diesen Text erhalten zur Mondfinsternis und möchte ihn gerne mit Euch teilen, weil er in mir eine große Resonanz erzeugt.

Mondfinsternis am 08.11.2022

Heute, am 8. November wird um die Mittagszeit (Höhepunkt gegen 12 Uhr, Gesamtdauer von ca. 9 – 15 Uhr) eine totale Mondfinsternis stattfinden, ausgerechnet am Tag der Zwischenwahlen in den USA und am Vortag des 9. November, mit dem sich für die deutsche und mitteleuropäische Geschichte so viel Tragisches und Schicksalsschweres verbindet. Um nur zwei Ereignisse zu erwähnen: Vor 3 x 33 Jahren fand der Hitler-Ludendorff-Putsch in München mit dem Marsch auf die Feldherrnhalle statt, vor 33 Jahren der Mauerfall.

Anthroposophische Astrologie

Aus Hinweisen von anthroposophischen Astrologen lässt sich entnehmen, dass die jetzige Mondfinsternis mit Mond und Uranus im Skorpion, Sonne und Merkur im Stier und Saturn im Wassermann geprägt sein kann von dem Ringen und Geisteskampf zwischen veralteten, überlebten und starren Sozial- und Machtstrukturen und dem, was als Neues in das soziale Leben der Menschheit hereindrängt, was im Sinne der sozialen Dreigliederung ganz auf individuelle Freiheit und eine Ich-Kultur gegründet sein möchte. (Uranus wurde zur Zeit der französischen Revolution entdeckt.)

Die Widersacher werden diese Mondfinsternis nutzen

Rudolf Steiner spricht davon, dass bei einer Mondfinsternis alles ungeläuterte Astrale von der Mond-Sphäre, welches sonst vom Sonnenlicht zurückgehalten wird, nun ungebremst auf die Erde strömt. (Bei einer Sonnen-Finsternis geschieht das Umgekehrte: Sie wirkt wie ein Ventil, durch das der menschliche «Astral-Müll» von der Erde in den Kosmos geschleudert wird.)

Dieser ungebremste Zustrom übler Astralkräfte wird von der dunklen Seite genutzt: «Die schwärmerischen Menschen gehen bei Vollmondschein spazieren; diejenigen Menschen aber, welche die Teufelsgedanken aufnehmen wollen aus dem Weltenall, nicht die guten Gedanken, die gehen bei Mondenfinsternis spazieren.» (GA 213, S. 40)

Da es bereits zu Rudolf Steiners Zeit schwarzmagische Logen in grosser Zahl gab (GA 178), müssen wir davon ausgehen, dass die Mondfinsternis am kommenden Dienstag ganz real einen Kräftezustrom für diese dunkle Seite der Menschheit bedeuten wird, auch für alle jene, welche durch eine Weltregierung Ahriman den Weg bereiten wollen. Umso wichtiger wird es sein, dass sich Menschen zu dieser Zeit wachbewusst – einzelnen oder gemeinschaftlich – hinwenden zu den Sonnenwesen, welche die Menschen für den Christusimpuls erwecken und zu Christus führen wollen. Mit Hilfe von Rudolf Steiner, Christian Rosenkreuz und dem Zeitgeist Michael und anderen geistigen Führerwesen können wir – jeder auf seine Weise – etwas beitragen an guten Geistgedanken und Empfindungen, Impulsen und Taten, die sich vereinen und ein Gegengewicht schaffen können.

Womit wir der Wirkung dieser Mondfinsternis entgegentreten können

Wenn wir heute, in großer Zahl und immer wieder das folgende Gebet, das ich schon öft veröffentlicht habe, sprechen, können wir viel dazu beitragen, dass die Wirkung deutlich abgeschwächt oder sogar aufgehoben wird:

Sonnenwesen, Christusheld

schicke Deine Kraft zu uns auf die Erde

um zum Guten zu wenden

die Kräfte des Bösen in der Zeit der Not.

Lasse werden, oh Herr, die Geschehnisse in dieser Welt

zukunftsfördernde Taten

Wende die Lanze des Bösen von ihrem Ziel,

gib der Welt Frieden!

Ich wünsche Euch und mir, dass wir dieser Herausforderung gemeinsam entgegentreten.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Melanie auf Pixabay

Das göttliche Bewusstsein

Das göttliche Bewusstsein oder das Bewusstsein über Gott ist noch eine Stufe abstrakter als das kosmische Bewusstsein. Wir Menschen können uns von vielen Dingen kein Bild machen und am allerwenigsten von Gott.

Göttliches Bewusstsein als ordnendes Prinzip

Wenn ein Mensch ein göttliches Bewusstsein als ordnendes, über allem stehendes, Prinzip anerkennen kann, dann birgt das in sich eine unglaubliche Ruhe. Wenn ich wirklich anerkenne, dass über allem ein Gott steht, dann sind auch alle Widersacher Teil des göttlichen Prinzips. Dann gibt es nichts, das nicht göttlich ist. Und hier wird es dann sehr abstrakt.

Gott ist nicht Religion

Ich möchte einmal klarstellen, dass Gott und das göttliche Prinzip aus meiner Sicht nichts mit irgendeiner Religion zu tun hat. Religionen wurden von Menschen gemacht und es stehen menschliche Interessen im Vordergrund. Religionen grenzen sowohl ein als auch aus. Das kann nicht im Sinne eines göttlichen Bewusstseins sein. Wenn wir uns vor Augen halten, was im Namen von Religionen alles geschehen ist in der Menschheitsgeschichte, so muss klar werden, dass dies nicht dem Willen einer liebenden und übergeordneten Macht unterliegt.

Das göttliche Bewusstsein als freilassendes Prinzip

Im göttlichen Bewusstsein geht es darum, dass jeder Mensch in sich einen göttlichen Aspekt trägt, der mit dem allumfassenden göttlichen Bewusstsein in Resonanz gehen kann. Doch ob der Mensch dies zulässt oder nicht, unterliegt einzig und alleine seinem freien Willen. Das göttliche Bewusstsein ist nicht konditional. Es besteht keine Pflicht dazu. Denn dies würde das Prinzip bereits wieder ad absurdum führen. Doch wir Menschen können in uns diese Resonanz fühlen, wenn wir uns dieser Möglichkeit öffnen.

Das Prinzip der Verbundenheit mit allem was ist

Wenn Menschen das göttliche Bewusstsein und das göttliche Prinzip voraussetzen können, dann erschließt sich daraus, dass jeder Mensch mit allem, was ist, in Verbindung ist. Wir sind mit dem Licht ebenso in Verbindung wie mit dem Schatten. Doch wohin wir uns wenden steht uns frei. Menschen dürfen und sollen eigene Erfahrungen machen und daraus ihre eigenen Schlüsse ziehen. Die Göttlichkeit der Zukunft liegt nicht mehr darin begründet, dass uns andere Menschen sagen, was wir tun oder lassen müssen, sondern ganz alleine darin, dass wir erkennen, dass wir uns zu Diesem oder Jenem hingezogen fühlen, oder auch nicht.

Welche Fragen führen uns zum göttlichen Prinzip?

  • Tue ich das, was ich tue, aus der Liebe heraus?
  • Bin ich frei in meinem Denken und Handeln oder bestimmen mich nach wie vor noch überholte Normen?
  • Fühle ich mich frei, das in die Welt zu tragen, das ich hinaus tragen möchte?
  • Kann ich mir vorstellen, dass eine ordnende Kraft hinter allem steckt?
  • Kann ich mit dieser Kraft in Verbindung treten?
  • Kann ich mich selbst anerkennen?
  • Bin ich im Vertrauen?

Diese und noch viele andere Fragen sind dafür geeignet, sich aus dem kleinen Kerker der Inkarnation herauszuschälen und in das große Bewusstssein einzutreten – Schritt für Schritt.

Wenn Du magst, kannst Du hier noch weiterlesen: Die 7 Stufen des spirituellen Erwachens

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Montag und Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Kosmisches Bewusstsein

Kosmisches Bewusstsein ist die wahre Natur des Menschen. Denn wir sind Wesenheiten der geistigen Welt. Doch steht die 3D-Realität oft im Weg.

Der Sinn des Daseins

Die Suche nach dem Sinn des Daseins ist verständlich. Ist es doch oft so, dass sich das Leben anfühlt, als wäre man in einer Dauerschleife gefangen. Doch gerade darin können wir den Sinn finden. Wohin führt uns das Gefühl der Dauerschleife? Was können wir darüber hinaus wahrnehmen? Wieso sind wir hier in dieser 3D-Realität? Wieso müssen wir Leid und Schmerz erfahren? Wozu dies alles? Ich erlebe es oft, dass Menschen einfach keinen Sinn darin finden können, solange sie sich geistig nicht über die irdische Existenz erheben. Erst wenn der Mensch sich dem kosmischen Bewusstsein nähert, ergeben all diese Dinge einen Sinn. Und es ist gut, nach dem Sinn des Daseins zu fragen. Nur dadurch können wir beginnen, uns mit den tieferen, den geheimen Aspekten des Menschseins beschäftigen.

Wenn alles rosa Wolken wären

Wenn unser irdisches Dasein nur aus Zuckerwatte, Strandurlauben mit Cocktails und rosa Wolken bestünde, würden wir keinerlei Motivation erfahren, uns darüber hinaus zu erheben. Erst das Leid, der Schmerz, die Verzweiflung führt uns zu Sinnfrage und wenn wir hier weitergehen, zum Erkennen des kosmischen Bewusstseins.

Was ist das kosmische Bewusstsein?

Im kosmischen Bewusstsein weitet sich dieWeltsicht. Man kann erkennen, dass unser Leben nicht von der Geburt bis zum Tod betrachten zu sehen ist, um Sinn zu finden. Sondern es wird klar, dass sich jeder Mensch in einem Kreislauf befindet, in dem er sich immer und immer wieder inkarniert, um bestimmte Erfahrungen zu machen. Und wenn diese Erkenntnis eingetreten ist, kommt die Frage nach der eigentlichen Heimat. Wo ist das Basislager der Menschen? Wo ist die menschliche Seele eigentlich zuhause?

Zuhause im Sinne des kosmischen Bewusstseins

Und hier beginnt es, schwieriger zu werden. Denn das menschliche Denken ist ja auf die 3D-Realität beschränkt, solange eine Inkarnation währt. Doch der Mensch kann sich der Antwort nähern, wenn er es nur möchte. Es gibt nämlich innerhalb der menschlichen Existenz noch andere Wahrnehmungsorgane als nur das Gehirn. Diese Organe, über die auch die Intuition in das menschliche System eintritt, eignen sich, sich dem kosmischen Bewusstsein zu nähern. Dann ist es auch möglich zu erkennen, dass es nicht nur die Erde als bewohnten Planeten gibt, sondern dass außerhalb der 3D-Realität noch eine Menge anderer Kulturen existieren.

Es darf nicht vergessen werden, dass die exoterische (die nur im Außen schauende und allgemeine) Wissenschaft noch in einer Art Steinzeit steckt. Wissenschaftler suchen nach Leben im All auf der Grundlage der menschlichen Existenz und der menschlichen Bedürfnisse nach Sauerstoff, Wasserstoff und Kohlenstoff etc. Doch ist das kosmische Bewusstsein und das kosmische Zuhause feinstofflich. Dies kann von vielen Menschen heute noch nicht akzeptiert werden. Das kosmische Zuhause ist irgendwo im Universum, irgendwo zwischen Zeit und Raum, an einem Ort, der nicht lokalisierbar ist und dessen Qualität der Mensch erst nachtodlich wieder erfassen kann.

Wozu nützt das kosmische Bewusstsein?

Menschen sind oftmals so angelegt, dass sie physische Beweise brauchen, die es im Zusammenhang mit dem kosmischen Bewusstsein aber nicht geben kann. Oder der Mensch braucht zumindest einen erkennbaren Nutzen. Daher möchte ich auch über diesen Nutzen noch schreiben. Ein erweiterter Sinn im Erkennen des kosmischen Bewusstsein kann die Tatsache sein, dass ein Mensch sich im Angesicht der Größe und der Komplexität die Frage nach der eigenen Existenz und dem eigenen Sinn stellt. Es ist auch möglich, dass ein Mensch sich aufgrund seines Wissens um das kosmische Bewusstsein plötzlich bewusst wird, was seine eigene Aufgabe in dieser Inkarnation ist. Das Wissen um das kosmische Bewusstsein ermöglicht einem Menschen auch, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und Zusammenhänge in einem viel größeren Kontext zu sehen.

  • Was ist mein Auftrag in der 3D-Realität?
  • Wie sind die Zusammenhänge in einem größeren Kontext?
  • Wie sehe ich mich selbst, wenn ich mich als ein unsterbliches geistiges Wesen betrachte?
  • Wieso erscheint mir die Erde oftmals so barbarisch und fremd?
  • Woher kommen meine Impulse?
  • Woher kommt das tiefe Sehnen in mir?

Diese und viele weitere Fragen, kann man sich stellen, wenn man einmal probiert, sich dem kosmischen Bewusstsein anzunähern.

Hier sind ein paar weiterführende Artikel dazu:

Was wir für die Realität halten

7 Irrtümer über das Wahrnehmen der geistigen Welt

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lance auf Pixabay

Remote Viewing – Reisen durch Raum und Zeit

Remote Viewing ist eine PSI-Technik, die für das Militär entwickelt wurde, und mit der Reisen durch Raum und Zeit möglich sind – zumindest im sehr fortgeschrittenen Stadium.

Was ist Remote Viewing?

RV oder Fernwahrnehmung ist eine Technik, bei der ein Ziel, ein sogenanntes Target, mit einen Code versehen wird. Ein beliebtes Übungstarget ist ein Foto von einem Gegenstand, das in einen Umschlag gesteckt wird. Der Umschlag wird mit einem beliebigen, meist 16-stelligen Code versehen und verschlossen. Und mit der Codierung ist Folgendes passiert: Das codierte Taget und der Code dazu wurden im morphischen Feld gespeichert. Der Remote Viewer erhält nun nur noch den Code und arbeitet sich anhand des Codes und einem sehr langen Protokoll durch ca. 200 Fragen zum Target. Doch zuvor zeichnet er einen Krakel auf ein Blatt Papier, der möglichst unwillkürlich über die Muskelzuckung der Schreibhand entstehen soll. Dieser Krakel nennt sich Idiogramm und ist eine Kurzform des Targets, die sich der Viewer anhand des zuckenden Muskels aus dem morphischen Feld geholt hat.

Hier ist ein Artikel von mir zum morphischen Feld: Das Geheimnis der morphischen Felder

Die Fragen im Protokoll lauten dann in etwa so:

  • ist das Target natürlich oder künstlich
  • welche Textur hat das Target
  • Farben
  • Umgebungstemperatur
  • Gerüche in der Umgebung

und so weiter…. Der Viewer verlässt sich dabei nur auf das, was aus dem morphischen Feld in sein Bewusstsein dringt.

Was hat sich das Militär von Remote Viewing versprochen?

Das Militär wollte dadurch Raketenbasen und andere Stützpunkte anderer Länder ausforschen und haben es wohl auch getan. Erst dreißig Jahre später wurde Remote Viewing der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und seither sind sehr viele Menschen dran, Remote Viewing zu lernen.

Was mich an Remote Viewing fasziniert

Ich beschäftige mich rund zehn Jahre lang mit Remote Viewing und habe nahezu alle deutsch- und englischsprachigen Bücher darüber gelesen. Mein Schluss ist der, dass RV funktioniert, aber nicht für den kommerziellen Bereich, wie er von einigen Schulen und Ausbildnern angepriesen wird. Da geht es oft um Sportwetten und solche Dinge und es werden Jobs und Arbeitsmöglichkeiten versprochen. Das ist aus meiner Sicht absoluter Quatsch. Remote Viewing ist für mich eine Forschungsmethode, mit der man tatsächlich durch Raum und Zeit reisen kann. Es ist möglich, sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft zu erfahren. Doch braucht es dafür eine lange Übungszeit um zu wirklich guten Ergebnissen zu gelangen. RV ist nicht leicht zu erlernen, und streckenweise ist es zíemlich anstrengend und auch langweilig, Aber es ist faszinierend, was dadurch erreicht werden kann.

Im deutschsprachigen Raum ist Manfred Jelinski einer der ausgezeichneten Remote Viewing Lehrer und man kann auf seiner Webseite viel darüber nachlesen.

Hier ist der Link dazu: RV-Akademie

Wer sich ein wenig mehr damit beschäftigen will, dem empfehle ich dringend dieses Buch: Remote Viewing – Tanz der Dimensionen

Und dieses von Frank Köstler ist auch fabelhaft: Remote Viewing – auf der Spur der Matrix

Und wer sich einmal autodidaktisch daran versuchen möchte, dem lege ich diese Bücher ans Herz: Remote Viewing – das Lehrbuch 1-4

Techniken für die neue Welt

Ich glaube, dass Remote Viewing in der neuen Welt, in die wir gerade hineingleiten (manchmal kann man es auch schlittern bezeichnen) eine wichtige Rolle spielen wird. Wir werden viele Dinge nicht mehr physisch umsetzen, sondern viel mehr mit unserem Geist. Daher glaube ich fest daran, dass nicht nur Medialität, Schamanismus, Spiritualität eine große Rolle spielen wird, sondern auch RV und womöglich Astralreisen. Diese beiden Themen sind miteinander verwandt, auch wenn die Technik völlig unterschiedlich ist. Über Astralreisen werde ich in den nächsten Tagen ein wenig mehr schreiben,

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Xpics auf Pixabay

Die heftigen Energien seit gestern

Die heftigen Energien haben mich gestern im Lauf des Vormittags mit voller Wucht getroffen. Als ich den Morgenimpuls geschrieben habe, war es vielleicht eine kleine Ahnung. Aber ab ca. 8.30 Uhr ging es dann los…

Ich war gerade auf dem Weg nach Wien

Als ich gestern gerade auf dem Weg nach Wien war, ging es ganz unvermittelt los. Zunächst war ich etwas irritiert, denn es fühlte sich an, als ob sich eine Panikattacke anbahnen würde. Doch obwohl ich schon sehr lange keine Panikattacke mehr hatte, war mir recht bald klar, dass es auch keine war. Aber die Anzeichen waren ähnlich. Mein Kopf begann sich zu vernebeln, meine Hände zitterten und ich hatte das Gefühl, als ob ich gerade eine schreckliche Nachricht erhalten hätte. Schockzustand ist wahrscheinlich der beste Vergleich. Gleichzeitig machte auch mein Auto Probleme, als ich gerade die Autobahn verließ.

Energetischer Angriff

Als ich wieder klarer denken konnte, wurde mir bewusst, dass dies wohl gerade ein heftiger energetischer Angriff gewesen sein musste. Und in dem Moment, als ich dies erkannte, hatte ich auch wieder genug Kraft, mich gegen diese heftigen Energien zu stemmen. Als alter Harry Potter Fan kann ich es am ehesten mit dem Erscheinen der Dementoren vergleichen. So ungefähr muss sich das anfühlen. Und ich bot meine ganze Kraft auf, um mich nicht davon vereinnahmen zu lassen. Die nächsten Stunden war es permanent im Hintergrund fühlbar. Mal stärker und mal schwächer.

Die heftigen Energien halten auch heute an

Als ich heute Morgen aufgewacht bin, hoffte ich natürlich, dass es nicht mehr so stark vorhanden sein würde, aber es ist immer noch da. Im Freien ist für mich stärker fühlbar als im Haus, das energetisch doch sehr gut abgeschirmt ist. Doch ist mein Forschergeist wieder aktiv und ich habe mich vorhin damit auseinandergesetzt, welche Qualitäten diese heftigen Energien mitbringen. Zu folgendem (vorläufigen) Ergebnis bin ich bislang gekommen:

  • Es tobt wieder einmal ein Kampf in der geistigen Welt. Dies ist der überpersönliche Aspekt. Das ist einfach das, was gerade stattfindet – mal mehr, mal weniger
  • Aber gleichzeitig fühle ich auch einen persönlichen Aspekt. Da gibt es wohl herumirrende Elementale, die sich gerne auf Menschen setzen, die derzeit an der neuen Welt arbeiten, darüber sprechen oder schreiben. Das ist dieses Dementoren-Gefühl. Es ist tatsächlich so, dass es Angriffe auf diejenigen gibt, die nicht im Strom mitschwimmen.
  • Und ein weiterer Aspekt ist mir auch noch aufgefallen – ich fühle eine Art kosmischer Strahlung, die ich nicht einordnen kann. Es könnte ein Sonnensturm sein oder eine andere Art kosmischer Strahlung. Diese Energie habe ich in den letzten Monaten häufiger gespürt. Unter Umständen könnte die auch von Menschen gemacht sein…. ich weiß es (noch) nicht so genau. Aber ich werde weiter daran forschen.

Was jeder von uns tun kann, wenn ihn/sie heftige Energien erwischen

  1. Der wichtigste Aspekt ist aus meiner Sicht, sich mit ganzem Mut der Situation zu stellen. Ängstliches Zurückziehen macht es nur noch schlimmer.
  2. Sich bewusst machen, dass dies nun einmal die Qualiät dieser Zeit ist. Auch wenn noch viele Menschen die Augen verschließen, so stehen wir im größten Kampf der Menschheitsgeschichte – physisch als auch geistig
  3. Man kann sich klar werden darüber, dass niemand von uns NICHT freiwillig gerade hier ist, um seinen Teil zu erledigen und diesen heftigen Energien die Stirn zu bieten
  4. Dies ist eine wunderbare Zeit um Mutkräfte zu entwickeln. Diese Gelegenheit kann man aufgreifen und das Beste daraus machen

Hier habe ich schon einmal eine Artikel darüber geschrieben: Energetische Angriffe abwehren

Und gerade weil mich die heftigen Energien so beuteln:

Ja, es wird eine online-Variante zum Vortrag und Diskussion Leben in der neuen Welt geben!

Danke für Euer Feedback gestern!

Nähere Infos dazu bekommt Ihr am Montag.

Ich hoffe, dass es Euch trotz all der Dinge um uns herum gut geht und wünsche von Herzen einen wunderschönen Freitag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Iván Tamás auf Pixabay

Nachtodliche Kräfte

Nachtodliche Kräfte sind diejenigen Kräfte, die wir zu Lebzeiten erworben haben, die uns nachtodlich zur Verfügung stehen. Als letzten Teil der Nachtodes-Reihe möchte ich heute darüber schreiben.

Welche Kräfte können wir zu Lebzeiten erwerben?

Viele Schicksalschläge, die uns zu Lebzeiten sehr sinnlos erscheinen, haben nach unserem Tod eine ganz andere Qualität. All das Durchhalten, das Überwinden, die Trauer, die Wut, die irgendwann in Akzeptanz umschlägt, das Sich-wieder-aufrappeln, auch Konfrontationen sind nachtodlich wichtige Kräfte. Und tatsächlich sind wir hier auch inkarniert, um genau diese Kräfte zu entwickeln. Wir können diese Kräfte nämlich nicht in der geistigen Welt entwickeln, wir müssen dies hier auf der Erde tun.

Wozu brauchen wir diese nachtodlichen Kräfte in der geistigen Welt?

Dazu müssen wir wissen, dass in der geistigen Welt alles überpersönlich ist. Dass wir die Kräfte, die wir zu Lebzeiten erworben haben, nicht nur für uns, sondern für alle Wesenheiten in der geistigen Welt bereitstellen. Es kann dadurch eine allgemeine Entwicklung der Menschheit stattfinden. Je mehr Menschen in die geistige Welt kommen, die diese Kräfte entwickelt haben, desto präsenter ist diese Energie auch dort. Es geht schlussendlich ja um den Aufstieg der Menschen und der ganzen Menschheit und ein Teil dieses Aufstiegs wird nachtodlich, ober eben vorgeburtlich vorbereitet.

Welche nachtodlichen Kräfte können wir hier erwerben und wie?

  • Aus Wut kann Verständnis erwachsen. Wenn wir nicht bei der Wut stehenbleiben, sondern die Wut einmal spüren, zulassen, können wir – aus dem freien Willen heraus – die Wut loslassen und ein tiefes Verständnis unserer selbst und der anderen Menschen entwickeln.
  • Aus Trauer kann Akezeptanz und Transzendez werden. Viele Menschen entscheiden sich, wenn sie trauern für einen transzendenten Weg, fangen das erste Mal an, sich mit der Anwesenheit der geistigen Welt zu beschäftigen.
  • Aus Verzweiflung und Angst können Mutkräfte entstehen. Wenn wir die Angst und die Verzweiflung spüren, und trotzdem nicht in eine Starre verfallen, können wir beide überwinden. Das Überwinden der Angst sind ganz wichtige nachtodliche Kräfte.
  • Aus Unverständnis kann Verständnis und ein lebhaftes Interesse am anderen Menschen entstehen

Nichts, was wir hier auf der Erde erleben, ist ohne Sinn

Auch wenn wir den Sinn zu Lebzeiten nicht erkennen, so dürfen wir gewiss sein, dass alles dazu dient, dass wir die entsprechenden nachtodlichen Kräfte erwerben. Vieles, was unsere Entwicklung ambelangt, findet zwar in der geistigen Welt, also zwischen Tod und neuer Geburt statt, doch haben wir in der geistigen Welt nicht die Möglichkeit uns an Widerständen zu reiben. Dies muss auf der Erde erledigt werden.

Nach dem Tod beginnt ein neues Leben

Ich habe es schon oft geschrieben, erwähne es aber noch einmal. Wir dürfen uns endgültig davon verabschieden, dass der Tod überhaupt ein Ende darstellt. Er stellt lediglich das Ende dieser Inkarnation dar. Wir waren schon oft auf der Erde, und wahrscheinlich auch auf anderen Planeten inkarniert. Überall sammeln wir Erfahrungen, bilden uns weiter und rüsten uns für unsere Aufgaben in der geistigen Welt, die unsere eigentliche Heimat ist.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Mittwoch.

Falls Du Lust hast, ein wenig weiterzulesen, sind hier ein paar passende weiterführende Artikel:

Wie Karma wirkt – Auflösung alter Verstrickungen

Im Wechselbad der Gefühle

Wenn die Tage dunkel werden

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Allerheiligen – wirken unsere Gedanken?

An Allerheiligen gedenken wir den Menschen, die bereits in der geistigen Welt sind. Doch wirken unsere Gedanken? Welche Wahrnehmung davon haben die Menschen in der geistigen Welt?

Die Wahrnehmung von uns aus der geistigen Welt heraus

Ja, die Menschen in der geistigen Welt nehmen uns und auch unsere Gedanken wahr. Das darf man sich aber nicht so vorstellen, dass diese schauen, ob uns das Kleid, das wir an Allerheiligen auf dem Friedhof tragen, auch gut steht. Diese Dinge sind, aus der geistigen Welt betrachtet, unsichtbar. Sie nehmen aber uns, unserer Gedanken und Gefühle wahr. Auf jeden Fall dann, wenn wir an sie denken. Das ist ein wenig so, wie wenn wir eine Kerze entzünden, deren Schein sie dann sehen. Deshalb ist es auch ein schöner Brauch, an Allerheiligen Kerzen auf die Gräber zu stellen, weil es genau das versinnbildlicht, was aus der geistigen Welt heraus tatsächlich sichtbar ist.

Die Verbindung der Menschen aus der geistigen Welt zu uns

Die sogenannten Verstorbenen sind noch sehr mit uns verbunden, kommen uns auch oft und gerne zu Hilfe und werden durch unsere wohlwollenden Gedanken an sie auch gekräftigt und unterstützt. Es ist nicht so, dass sie abhängig wären davon, aber es tut ihnen gut. Was sie aber sehr in ihrer Entwicklung in der geistigen Welt beeinträchtigt, ist, wenn wir zu sehr trauern, wenn wir sie mit unseren Gedanken und Gefühle an die Erdnähe binden. Und natürlich ist Trauer etwas ganz Normales, aber es ist schön, wenn wir eines Tages auch akezptieren können, dass die Menschen in der geistigen Welt eine Entwicklung zu machen haben, die von uns möglichst nicht aufgehalten werden sollte.

Beim Jenseitskontakt können diese Dinge gut geklärt werden. Da kann man miteinander in Kontakt kommen, so es für beide Seiten passt. Aber auch gerade an Allerheiligen erhalten die Menschen in der geistigen Welt den Impuls, sich uns zu zeigen, uns spüren zu lassen, dass sie da sind und freuen sich über die Gedanken und Anteilnahme.

Allerheiligen als Symbol der Zuwendung

Wir können Allerheiligen nutzen, uns an die schönen Dinge zu erinnern, die wir mit den Menschen in der geistigen Welt erlebt haben. Dann zünden wir für sie sowohl im Physischen als auch im Geistigen eine Kerze an. Wir sind ganz in der Verbindung. Und je freier wir sind, also je weniger wir in der Trauer gefangen sind, umso besser können wir sie auch wahrnehmen.

Warum wir in tiefer Trauer selten Wahrnehmungen aus der geistigen Welt haben

Die Menschen, die stark trauern, senken damit ihre Schwingung ab. Das ist absolut verständlich und niemals negativ zu werten, denn Trauer ist nun einmal da, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Doch schwingen die Menschen in der geistigen Welt nun von Haus aus höher, als wir inkarnierten Menschen. Wenn unsere Schwingung nun noch weiter absinkt, dann können wir sie nicht mehr wahrnehmen. Das ist ein Teufelskreis, gerade weil Menschen, die stark trauern, die Zeichen ihrer Liebsten so dringend bräuchten, um Trost zu finden. Mit tut das ganz oft schrecklich leid und ich wünschte mir nichts mehr, als eine Möglichkeit für die Trauernden zu finden. Doch das einzig probate Mittel, das ich bislang kenne, ist für die Trauernden einen Jenseitskontakt herzustellen.

Das Feld, das an Allerheiligen von den Menschen erzeugt wird

Heute, an Allerheiligen, können die Menschen aus der geistigen Welt noch ein wenig leichter zu uns durchdringen, weil viele Menschen, die ihrer Ahnen und Liebsten in der geistigen Welt gedenken, ein Feld erzeugen, das wie eine Erleichterung für den Kontakt, die Zeichen und die Impulse aus der geistigen Welt wirkt.

Wenn Du heute an einem Grab stehst

Wenn Du heute an einem Grab stehst, oder zuhause eine Kerze für Deine Lieben in der geistigen Welt entzündest, versuche einmal Folgendes:

  • Mache Dir in diesem Moment bewusst, dass dieser Mensch sich nicht in diesem Grab befindet, sondern meist direkt neben Dir steht oder sitzt
  • Versuche, den pysischen Tod nicht als einen Abschied für immer, sondern nur als kurzzeitigen Abschied bis zum erneuten Zusammentreffen in der geistigen Welt zu betrachten
  • Gib dem Menschen in der geistigen Welt die Erlaubnis, sich weiterzuentwickeln
  • Du kannst auch um ein Zeichen bitten, das Dir in den nächsten Tagen „zufliegt“

Ich wünsche heute allen Trauernden Trost und ein Zeichen der geliebten Menschen aus der geistigen Welt. Möge Euer verwundetes Herz Heilung finden.

Wir werden heute hier in Reichenau öffentliche Jenseitskontakte machen und da wir dies speziell dem Club 27 gewidmet haben, also all den MusikerInnen, die mit 27 Jahren verstorben sind, bin ich einmal sehr gespannt, was heute passiert.

Wie auch immer Du den Tag verbringen magst, ich möchte Dir noch einmal ganz eindringlich sagen, dass die Menschen in der geistigen Welt es spüren, wenn Du an sie denkst, sich auch darüber freuen und gestärkt werden, ebenso durch Deine Gebete. Und für Dich möchte ich sagen, dass Du niemanden jemals verlieren kannst. Wir sind ewig lebende Wesen und trennen uns höchstens für die kurze Zeit im Leben. Danach sind wir ganz lange wieder mit unseren Liebsten vereint und durch die Trauer entwickeln wir Kräfte, über die ich morgen schreiben werde.

Falls Du diesen Artikel verpasst hast, hier noch einmal der Link: Leben nach dem Tod

Und noch ein mal der Link zu Halloween, Samhain und Allerheiligen: Das Tor zur Anderwelt ist geöffnet

Ganz liebe Grüße in Euren Allerheiligen-Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Reinkarnation 2/2

Heute geht es um Reinkarnation von seiner – nach irdischen Maßstäben – unvorstellbaren Seite. Es geht um herausfordernde Situationen, die wir uns gewählt haben.

Warum es Reinkarnationen überhaupt gibt

Viele Menschen sagen, sie möchte nicht mehr wiederkommen. Das war nun ihre letzte Inkarnation. Das geschieht meist aus einer Überforderung heraus. Die Umstände sind schwierig und/oder herausfordernd. Da kann schon eine Inkarnationsmüdigkeit entstehen. Das ist verständlich.

Aber es liegt nicht in der Menschheitsentwicklung, dass wir hier auf der Erde ein möglichst angenehmes Leben haben. Wenn es das ist, ist es wunderbar. Aber es kann auch ganz anders sein. Das Ziel der Menschen und auch der Menschheit ist es, dass wir lernen, uns unter allen Umständen aus dem freien Willen heraus für das Gute zu entscheiden. Und da haben wir uns manchmal ganz schöne Herausforderungen geschaffen, damit wir das üben können.

An der Entwicklung der Menschen hängt auch die Entwicklung anderer geistiger Wesenheiten, da nur die Menschen über einen freien Willen verfügen. Aber darüber schreibe ich ein anderes Mal mehr. Es ist wichtig zu wissen, dass wir nicht einem Selbstzweck dienen, sondern dass die Entwicklung der Kräfte auch anderen Entitäten zugute kommt.

Wir haben einen großen Auftrag zu erfüllen, deshalb haben wir auch ein ganzes geistiges Team an unserer Seite, das uns immer wieder hilft, die irdischen Hürden zu nehmen und unseren Plan nicht aus den Augen zu verlieren. Und dazu brauchen wir viele Inkarnationen und Reinkarnationen, um dies in uns zu entwickeln.

Wenn wir uns schwere Schicksale wählen

Viele Menschen wählen ein schweres Schicksal um sich daran zu erproben. Und dies ist insofern ein schwieriges Thema, weil es in der spirituellen Szene immer wieder Leute gibt, die zu einem leidenden Menschen sagen: „Das hast du dir doch alles selbst ausgesucht.“ Also praktisch als Hinweis darauf, dass dieser Mensch kein Mitgefühl und vielleicht sogar auch keine Hilfe braucht, weil er das doch alles so gewählt hat. Das ist natürlich absoluter Quatsch.

Denn dieser Mensch hat es sich ebenso gewählt, dass andere Menschen die Möglichkeit haben, ihm zu helfen. Und diese Hilfe ist genauso wichtig, wie die Erfahrung selbst.

Rudolf Steiner beschreibt es sogar so, dass manche Menschen eine Art Opfer-Inkarnation durchmachen, um gerade anderen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich an Selbstlosigkeit zu üben. Also es ist nicht einfach so, dass wir das Leid anderer Menschen mit dem Hinweis auf selbstgewähltes Schicksal abtun können. Ganz im Gegenteil: Vielleicht nimmt dieser Mensch das Leid auf sich, um gerade uns die Möglichkeit zu geben, aus freiem Willen helfend einzuspringen.

Deshalb ist es für mich immer schwer, wenn ich über Reinkarnation schreibe, mit diesem Punkt umzugehen. Ich möchte auf keinen Fall, dass über Menschen, die Leid erfahren, so geurteilt wird, als seien diese selbst daran schuld. Menschen, die Leid erfahren nehmen dies aus Selbstlosigkeit auf sich.

Blick auf das Leben aus dem Jenseits

Wenn wir aus der geistigen Welt heraus auf das Leben blicken, sehen wir größere Zusammenhänge. Wir sehen uns selbst auch in einer ganz anderen Kraft, weil wir auf die Erfahrung vieler Leben und auf das Durchleben vieler Herausforderungen blicken. Wenn wir inkarniert sind, ist dies anders.

Dann sind wir oftmals in der Kleinheit und Hilflosigkeit, weil wir über den Anschluss an diese Erfahrungen nicht verfügen. Das heißt, wir verfügen schon darüber, aber haben es nicht im Bewusstsein. Deshalb ist die Beschäftigung mit der geistigen Welt so wichtig, dass wir lernen, uns diesen Zusammenhängen immer mehr zu nähern.

Nur dann können wir Entscheidungen, die wir zwischen Tod und Reinkarnation gefasst haben, auch nur annähernd verstehen und den Sinn darin erkennen. Viele Menschen fragen bei schweren Schicksalen immer wieder nach dem „Warum?“ aber es ist aus Sicht des Lebens, das von der Geburt bis zum Tod dauert, nicht erklärbar. Erst, wenn wir das Leben als den ewigen Kreislauf und das ewige Bemühung um Entwicklung betrachten, werden die Zusammenhänge verständlich.

Und morgen möchte ich gerne über den Sinn der Herausforderungen und die Kräfte, die dadurch entstehen, schreiben. Ich merke gerade, das ist zu umfangreich, um es jetzt auch noch hier herein zu packen. Ich hoffe, ich konnte das Thema Reinkarnation in den beiden Artikeln schon ein wenig für Dich beleuchten.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Montag, wunderschönes Halloween

Hier noch einmal der Artikel, den ich dazu schon geschrieben habe: Das Tor zu Anderwelt ist geöffnet

Außerdem sind drei Plätze für unser Samhain-Fest morgen frei geworden. Falls noch wer von Euch spontan dazustoßen möchte: Samhain Event

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Jill Wellington auf Pixabay

Reinkarnation Teil 1/2

Unter Reinkarnation verstehen wir den Vorgang, dass unsere Seele sich wiederverkörpert, um die Erdenreise erneut anzutreten. Ich möchte heute darüber schreiben, wie diese Entscheidungen zustande kommen.

Wenn wir sterben

Wenn wir sterben, das heißt, wenn unser physischer Körper stirbt, verbringen wir zunächst einmal eine sehr lange Zeit in der geistigen Welt, um unser vergangenes Erdenleben aufzuarbeiten. Dies geschieht aber nicht, indem jemand neben uns steht und uns auf Fehler oder sogar Vergehen aufmerksam macht, sondern es geschieht während unseres ausführlichen Lebensrückblickes, der ungefähr ein Drittel der gelebten Lebenszeit ausmacht. Wir erkennen dabei, was wir schon sehr gut, aber auch, was wir nicht gut gemacht haben. Schließlich erleben wir unser Leben aus der Sicht der anderen Menschen und erkennen, wo wir z.B. Schmerz verursacht haben. Schon während dieser Zeit entsteht in uns der Wunsch nach Reinkarnation, um das Erlebte wieder gut zu machen.

Die Seelengruppe findet sich zur gemeinsamen Reinkarnation wieder zusammen

Wir reinkarnieren wieder mit den Menschen aus unserer Seelengruppe. Das heißt, wir treffen bei jeder Inkarnation die Mitglieder der Seelengruppe wieder. Die Seelengruppe sind die Menschen aus unserem jetzigen Leben, die uns besonders nahe stehen, aber auch Menschen, die uns immer wieder vor Herausforderungen stellen. Doch wir verkörpern uns in jedem Leben in unterschiedlichen Rollen. Wer in diesem Leben ein Partner gewesen ist, kann im nächsten ein Kind oder Elternteil sein. Dies hängt damit zusammen, wer sich für welche Aufgaber und Erfahrungen definiert und bereit erklärt. Aber zunächst bleiben wir in der geistigen Welt solange zusammen, bis die „Kernmitglieder“ der Seelengruppe wieder alle angekommen sind. Doch ist Jeder mit dem Rückblick seines Lebens beschäftigt und fasst daraus seine Entschlüsse.

Wir verlieren die Persönlichkeit des letzten Lebens und werden zur Essenz

Nach dem Lebensrückblick, wenn wir in immer weitere Sphären aufsteigen, verlieren wir die Erinnerung an die letzte Inkárnation und werden zu unserer Essenz, also zu allem dem, was wir in allen Inkarnationen gewesen sind. Dabei helfen uns unser Geistführer und unser Engel, die uns beide schon durch alle Inkarnationen begleitet haben. Sie kennen uns so gut, wie niemand sonst. Sie waren dabei, als wir durch verschiedene Umstände zu Tode kamen, sie waren dabei, wenn wir glückliche und traurige Momente hatten. Wir bekommen nun eine Art Übersicht, aus dem wir ersehen können, wie unsere Seele sich durch die verschiedenen Inkarnationen entwickelt hat, und welche Erfahrungen noch gemacht werden müssen. Und aus diesem Verständnis heraus, erwächst in uns der Wunsch zur Reinkarnation. Dabei besprechen wir alle Einzelheiten sowohl mit dem Engel aber insbesondere auch mit dem Geistführer und natürlich mit den anderen Mitgliedern der Seelengruppe.

Wenn wir schwierige Umstände für die Reinkarnation wählen

Manchmal kann man es sich aus der irdischen Sicht heraus gar nicht erklären, warum man z.B. ein schwieriges Lebensthema gewählt hat. Da wir, solange wir inkarniert sind, versuchen, Leid in jeder Art zu vermeiden, können wir nicht verstehen, warum wir uns freiwillig in unangenehme Umstände hinein inkarniert haben. Das ist auch ein sehr umfangreiches Thema, deshalb werde ich morgen gesondert darüber schreiben. Ebenso möchte ich morgen darüber schreiben, welche Kräfte und Fähigkeiten, die wir im Erdenleben erworben haben, in der geistigen Welt wichtig sind.

Du kannst hier ein wenig weiterlesen: Es gibt keinen Tod – wir können nicht sterben

Und hier: Warum wir niemals alleine sind – auch nicht, wenn wir sterben

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Leben nach dem Tod

Das Leben nach dem Tod – an Allerheiligen treten wir diesem Thema wieder näher, da wir der verstorbenen Angehörigen gedenken. Doch was ist der Tod wirklich? Wie tot ist tot? Können wir als geistige und somit unsterbliche Menschen denn tot sein? Was passiert, wenn wir unseren physischen Körper ablegen? Was erzählen Menschen mit Nahtodeserfahrungen? Was können wir medial erfassen?

Die Phase des Austretens aus dem Körper – Leben nach dem Tod – der Anfang

Sobald der physische Körper nicht mehr in der Lage ist, weiterzuexistieren, beginnen wir, diesen zu verlassen. Menschen, die Nahtodeserfahrungen gemacht haben, beschreiben dies als einen schmerzfreien und sehr befreienden Moment. Wir können während des Lebens nach dem Tod unseren physischen Körper meist noch wahrnehmen. Wir sehen die Bemühungen der Ärzte und die Verzweiflung der Angehörigen, aber wir haben meist keine Emotion dabei. Zu schön, zu neu und zu aufregend ist die Welt, die sich nun eröffnet.

Der Lebensrückblick nach dem Tod

Die meisten Menschen erleben direkt nach dem Austritt aus dem Körper einen sehr schnellen Lebensrückblick, der aber doch in allen Details wahrgenommen wird. Man erkennt die Wirkung seiner Taten im Guten wie im Schlechten und erhält schon einen ersten Eindruck über das vergangene Leben. Bald nach diesem Rückblick kommen die Menschen mit Nahtodeserfahrungen wieder zurück. Sie berichten von Angehörigen, die sie getroffen haben, von einem wunderschönen Licht und von allumfassender Liebe, für die es bei uns keine Worte gibt. Sie erleben auch das Verbundensein mit allem was ist. Die meisten Menschen berichten davon, dass ihnen bewusst wurde, dass es kein Getrenntsein im Leben nach dem Tod gibt.

Das Leben nach dem Tod

Da wo die Berichte der Nahrodeserfahrungen aufhören, setzt die mediale Arbeit ein. Wir erleben in der medialen Arbeit, dass unsere Lieben in ihrem Leben nach dem Tod sehr wohl noch Anteil nehmen an unserem Leben. Aber auch, dass sie darüber hinaus eigene Aufgaben in der geistigen Welt haben. Noch konnte ich nicht herausfinden, ob sich die Menschen diese selbst auswählen, oder ob sie diese aufgetragen bekommen haben.

Wenn wir an Allerheiligen den Toten gedenken

Wenn wir an Allerheiligen den Toten gedenken, gedenken wir eigentlich nur dem einen Aspekt, den diese Menschen in der letzten Inkarnation ausgefüllt haben. Wir können aber auch darüber hinausgehen und ihnen gedenken, indem wir anerkennen, dass die Menschen gar nicht tot sind im Sinne, dass sie kein Bewusstsein mehr haben. Gestorben ist lediglich der physische Körper. Der Mensch ist nachtodlich noch viel vollständiger, als er zu Lebzeiten je gewesen ist. Und wir würden den Menschen in der geistigen Welt sehr helfen, wenn wir ihr Leben nach dem Tod anerkennen und lebhaftes Interesse an ihrem jetzigen Dasein zeigen.

Hier habe ich schon einige Artikel zu diesem Thema verfasst:

Ein Artikel über Halloween, Samhain und Allerheiligen: Das Tor zur Anderswelt ist geöffnet

Ein Artikel über Sterben und Leben: Vom Sterben und vom Leben

Ein Bericht über das Leben nach dem Tod: Am Anfang steht der Tod

Gott in der Wahrnehmung der Verstorbenen: Was berichten Verstorbene über Gott

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von goszka auf Pixabay

Die Energie im Haus

Die Energie im Haus wird durch viele Umstände beeinflusst und wirkt sich auf uns auf – unser Wohlbefinden hängt davon ab. Ein Haus, in dem viele negative Energien auftreten, oder insgesamt zu wenig Energie vorhanden ist, macht uns müde und raubt uns Lebenskraft.

Wir haben Einfluss auf die Energie in unserem Wohnbereich

In vielen Häusern spürt man schon das Schwinden der Lebenskraft, wenn man sie nur betritt. Und oft sind die Bewohner ihren Häusern sehr ähnlich. In Häusern mit negativer und stagnierender Energie wirken sowohl Haus als auch Bewohner grau und müde. Es sind die Häuser, die man so schnell wie möglich wieder verlassen möchte, weil sich die Energie wie eine dunkle Decke auf einen senkt, und man das Gefühl hat, man geht durch eine Menge Spinnweben hindurch, obwohl physisch vielleicht gar keine vorhanden sind.

Was senkt die Energie des Hauses?

Zunächst beinflusst die Ordnung, bzw. die Unordnung die Energie des Hauses. In einem Haus (oder Wohnung) voller Gerümpel staut sich die Energie. Und unter ordentlich verstehe ich nicht, dass alles wie im Möbelhaus aussieht. Eine Küche, in der gerade gekocht wurde, ist meist nicht ordentlich, verbreitet aber keine negative Energie. Auch die Spielsachen der Kinder, die gerade durchs Haus getragen werden, wirken sich nicht negativ aus. Was sich aber negativ auswirkt, sind Berge von Zeug, das irgendwo gehortet und gestapelt wird und um das sich niemand kümmert. Linda Thomas hat es in ihrem wunderbaren Buch: Putzen lieben?! Von der lästigen Notwendigkeit zu einer Liebeserklärung an die Gegenwart so wunderbar beschrieben. Alles, was man pflegt, ist Besitz. Alles, was man nicht (mehr) pflegt, ist eigentlich Gerümpel. Wir müssen die Dinge, die wir besitzen im Bewusstsein tragen. Wenn sie nur irgendwo herumliegen, saugen sie Energie. Und dies führt zu einer schlechten energetischen Situation des Wohnraumes. Daher ist es gut, seinen Besitz immer wieder zu kontrollieren, ob man die Dinge wirklich braucht.

Was noch die Energie senkt:

  • Möbel, die den Fluss der Energie behindern
  • Türen, die sich nicht öffnen lassen, weil sich dahinter Zeug befindet
  • Staub und Schmutz
  • Negative Gedanken, die immer wieder gedacht werden
  • Negative Worte, die immer wieder gesprochen werden
  • Lange Krankheiten im Haus
  • Streit und Konflikte, die länger andauern
  • und vieles mehr

Erste Hilfe bei negativer Energie im Haus

Wenn wir ein Haus oder eine Wohnung energetisch reinigen wollen, müssen wir es zunächst physisch reinigen. Das hören die meisten Menschen nicht gerne. Ich erlebe es oft, wenn ich in ein Haus gerufen werde, dass ich den Bewohnern sagen muss, dass sie zunächst einmal putzen müssen. Denn ein schmutziges oder unordentliches Haus kann ich energetisch nicht reinigen. Natürlich kann man etwas mit dem Salbei herumwedeln, aber das ist sinnlos, denn die Energie bleibt im Schmutz und Gerümpel konserviert.

Daher folgende Tipps:

  • Aufräumen, abstauben, putzen
  • Möglichst alle Textilien waschen, auch die Sofabezüge etc.
  • Alles Gerümpel entsorgen
  • Eine Struktur festlegen – was gehört wohin

Wenn das erledigt ist, ist es schon die halbe Arbeit. Und danach kann man energetisch reinigen. Wenn dies lange oder noch nie getan wurde, holt man sich am besten einen Profi. Ich habe mittlerweile schon ein paar Menschen in der energetischen Reinigung ausgebildet – wir nennen es Space-Healing, denn wir heilen den Raum dadurch auch.

Einbeziehen des Hauswesens

Um energetisch wirkungsvoll zu arbeiten, MUSS man das Hauswesen einbeziehen. Viele Energetiker wissen dies nicht und gehen lediglich mit irgendeinem Rauch durch das Haus. Das ist weitgehend nutzlos. Es ist wichtig, mit dem Hauswesen Kontakt aufzunehmen und zu fragen, was es braucht. Erst dann kann mit der Reinigung begonnen werden.

Hier habe ich einen Beitrag über das Hauswesen geschrieben: Das Hauswesen als Freund und Helfer

Und noch einen 🙂 Das Wesen des Hauses

Wenn die Energie des Hauses steigt, steigert sich unser Wohlbefinden

Es ist kein nettes Beiwerk, sein Haus bei guter Energie zu halten. Denn es beeinflusst uns tausend Mal mehr, als die meisten Menschen vermuten. Der Herbst eignet sich wunderbar dazu, endlich mal wieder die Schubladen zu entrümpeln und wegzugeben, was nicht mehr gebraucht wird.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Freitag. Und tausend Dank für die vielen lieben Urlaubswünsche. Es ist wunderschön hier und wir haben eine wirklich gute Zeit. Doch wenn ich nach Hause komme, werde ich auch mal wieder ein paar Schubladen entrümpeln, in denen sich über den Sommer Nützliches und Nutzloses angesammelt hat.

Liebe Grüße in Euren Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Neumond und Sonnenfinsternis heute

Neumond und Sonnenfinsternis sind Boten des Wandels. Viele erhoffen sich einen Wandel sehnlichst, doch kommt dieser Schritt um Schritt. Doch an Tagen wie heute findet oftmals in der geistigen Welt ein Sprung in der Veränderung statt.

Die Qualität des heutigen Tages

Heute ist ein Tag zum Innehalten. Es ist nicht die Qualität des Manifestierens und des Planens, sondern es bietet sich an, heute einmal ganz genau zu spüren:

  • Was passt in meinem Leben und was nicht?
  • Wo stehen wir als Gesellschaft gerade?
  • Welche Entwicklungen machen mit Angst?
  • Welche Entwicklungen geben Anlass zur Hoffnung?

Die Qualität von Neumond, gepaart mit einer partiellen Sonnenfinsternis ist nicht euphorisch, nicht wunderbar und mächtig, sondern es ist ein Tag, an dem aus der geistigen Welt Einiges auf uns hereinströmt.

Neumond und Sonnenfinsternis – ein Eldorado der Widersacher

Tatsächlich ist es so, dass an Tagen wie heute die Widersacher einen Vorteil genießen. Indem uns sowohl der Erdtrabant als auch die Sonne teilweise vorenthalten werden, entsteht im Geistigen eine Art Vakuum, das nicht-dienlichen Kräften ermöglicht, sich uns zu nähern.

Der Angst ins Auge schauen

Dies kann dazu führen, dass sensitive Menschen heute Gefühle wie Bedrückung oder gar Angst erleben. Doch dies ist eine vorübergehende Erscheinung und birgt in sich auch das Potential, alles, was gerade geschieht ohne jede Verklärung zu betrachten. Wir befinden uns in einem tiefen Tal des Wandels, aus dem es zwangsläufig wieder nach oben gehen wird, doch derzeit nähern wir uns einer Talsohle. Und diese anzunehmen, alle Kräfte in sich zu versammeln und der Angst mutig ins Auge zu schauen, kann uns heute helfen, wieder Klarheit und Mut in uns zu entwickeln.

Neumond und Sonnenfinsternis als Gleichnis für die Dunkelkräfte

Wenn wir heute zu sehr ins „positive Denken“ verfallen, verpassen wir die Chance darauf, das Unglaubliche in seiner Wucht zu erkennen. Wir dürfen sehen, was gerade geschieht und uns innerlich ausrichten. Niemals hat die Menschheit eine Zeit wie diese erlebt. Und doch sind wir getragen von den lichten Kräften, die sich bereit erklärt haben, uns in diese Zeiten beizustehen.

Doch anstatt sich heute im Wünschen und Erhoffen zu verlieren, dürfen wir erkennen, dass sich mächtige Strukturen schon vor langer Zeit zusammengeballt haben, um die Macht an sich zu reißen.

Heute ist der Tag, an dem wir – uns selbst gegenüber – ein Statement abgeben können, das z.B. lauten könnte:

  • Wo stehe ich selbst in dieser Entwicklung?
  • Was ist mein Beitrag zur Errichtung neuer Strukturen?
  • Wie kann ich den Wandel zum Positiven unterstützen?
  • Wie mutig kann ich mich gegen die dunklen Kräfte stellen?

Und ganz wichtig bei diesen Statements ist:

  • Wer sind meine Weggefährten durch diese Zeiten?
  • Auf wen kann ich mich verlassen und wer kann sich auf mich verlassen?

Innere Durchlässigkeit ist bei Neumond und Sonnenfinsternis das Mittel der Wahl

Wir sollten den heutigen Tag nicht nutzen, um uns innerlich zu verhärten. Auch sollten wir bei der Angst nicht stehenbleiben. Es ist eine Tagesqualität für „Fortgeschrittene“ und dies ist zu spüren. Es geht nicht um Schönreden, Visuallisieren und das Hoffen auf ein Wunder. Es geht darum, anzunehmen, was ist und sich dabei zu positionieren.

Andere Tage werden wieder andere Qualitäten bringen. Doch heute gilt es, die Welt zu sehen, wie sie sich derzeit zeigt.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen guten und mutigen Tag und dass sich Eure inneren Kräfte stabilisieren und Klarheit kommen möge.

Hier ein Artikel zu den dunklen Tagen: Wenn die Tage dunkel werden

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Thomas Wolter auf Pixabay

Dein Potential und wie Du es entfaltest

Dein Potential ist das, was Du in die Welt bringen willst. Selbst wenn Du dein Potential kennst, ist es oft schwer, es auch umzusetzen. Darüber möchte ich heute schreiben. Denn es ist unglaublich schade, dass soviel Potential nicht genutzt wird.

Dein Potential erkennen

Viele Menschen sagen zu mir, dass sie nicht wissen, was ihr Potential oder ihr Lebensplan ist. Dabei wissen es die meisten Menschen ganz genau. Es ist das, was Du am liebsten tust. Wenn Du am allerliebsten Cupcakes backst, nichts lieber tust als das, dann scheint dies Dein Potential zu sein. Warum tust Du dann überhaupt noch etwas anderes? Das ist nur ein kleines Beispiel, aber die meisten Menschen haben nicht das Problem, dass sie ihr Potential nicht KENNEN, sie haben das Problem es zu ERKENNEN!

Die Glaubenssätze als Potential-Killer

Am häufigsten höre ich so Sätze wie: Aber davon kann man nicht leben, das bezahlt keine Rechnungen. Ach so? Woher weißt Du das? Hast Du es schon einmal probiert? Ich meine damit, es wirklich probiert? Nicht nur mal die beste Freundin oder die Mutter gefragt? Es ist schwierig sich Ratschläge von Menschen zu holen, die ihr Potential selbst nicht leben und in einschränkenden Glaubenssätzen leben.

Dein Herz kennt die Antwort ganz genau

Ich erzähle Dir eine Geschichte von mir. Viele Jahre dachte ich, es wäre mir am liebsten, davon leben zu können, dass ich Bücher über spannende Themen lese. Nicht schreibe – lese! Und heute lebe ich ganz genau davon. Ich habe so viele Bücher gelesen, so viel selbst weitergeforscht, mich so viel davon inspirieren lassen, dass ich heute genau die Essenzen aus diesen Büchern wiedergebe und dafür bezahlt werde. Ist das nicht großartig? So viele Jahre hatte ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich lesend auf dem Sofa lag. Heute weiß ich, ich recherchiere. Niemand weiß alles aus sich selbst heraus, wir brauchen die Menschen, die uns durch ihre Bücher inspirieren und bestätigen.

Dein Potential will erforscht werden

Wenn Du etwas hast, dass Du lieber tust als alles andere, dann ist es wichtig, dass Du dies immer und immer wieder tust. Nur so kannst Du eines Tages herausfinden, wohin Dich das führt. Die meisten Menschen scheitern daran, dass sie die Zeit nicht investieren wollen. Sie wüssten zwar gerne, was ihr Potential ist, aber sie möchten auch sofort die Gewissheit, dass es das Richtige ist und dass es sie möglichst bald ernähren wird. Aber das ist Unsinn. So funktioniert das Leben nicht. Das Finde des Potentials ist keine Instant-Soße. Es braucht Leidenschaft, Zeit und Disziplin. Es genügt bei Weitem nicht, nur davon zu träumen.

Dein Potential braucht Ungestörtheit

Wenn Du ständig gestört wirst, während Du gerade Dein Potential erforschst, dann wirst Du nicht weiterkommen. Es ist so wichtig, dass Du lernst, Dich nicht dauernd unterbrechen zu lassen und auch nicht zu allen Dingen „JA“ sagst. Die geistige Welt ist manchmal tricky, sie testet uns dahingehend, ob wir es ernst meinen.

Die geistige Welt schickt gerne vermeintliche Gelegenheiten

Immer wenn Du gerade dabei bist, in Dein Potential abzutauchen, kommt die erste Prüfung. Meist in Form einer vielleicht verlockenden Gelegenheit. Nehmen wir an, Du hast Dir vorgenommen, ein Buch zu schreiben. Du hast eine bestimmte Zeit definiert, in der Du schreibst. Prompt klingelt das Telefon und eine Freundin muss Dir etwas gaaaanz Wichtiges erzählen. Und wie es um Dein Buch bestellt ist, wird dann davon abhängen, ob Du der Verlockung auf ein Schwätzchen mit der Freundin nachgibst, oder ob Du klar machst, dass Du jetzt keine Zeit hast. Am besten nimmst Du das Gespräch nicht einmal an.

Die Welt braucht Dein Potential so dringend!

Es ist so unglaublich wichtig, dass Du Dein Wissen, Deine Leidenschaft, Deine Ideen in die Welt bringst! Nichts ist wichtiger als das. Lass Dich nicht ablenken von scheinbar dringlicheren Dingen. Nimm das, was Du liebst und bringe es zur Vollendung!

Hier ist schon eine Inspiration für morgen, Dienstag, denn da ist auch noch Neumond und Sonnenfinsternis. Aber darüber schreibe ich morgen. Aber wenn Du Dich selbst suchst, kann Dir der Artikel heute ein wenig Anregunge geben: Dienstag, Tag der kühnen Energie

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Mystische unsichtbare Welten

Mystische unsichtbare Welten umgeben uns. Nur hin und wieder werden wir uns deren Anwesenheit bewusst, wenn etwas Unerklärliches geschieht. Dann werden wir ein wenig aufmerksam, um kurz danach wieder in die Alltagsgedanken zu versinken.

Es ist so unfassbar umfangreich, wer und was uns umgibt, ohne dass die meisten Menschen sich dessen bewusst sind. Wenn wir immer gewahr wären, welche geheimnisvollen, mystischen unsichtbaren Welten uns umgeben, würden wir die ganze Welt aus völlig anderen Augen sehen.

Ich möchte das ändern

Weil ich dies ändern möchte, bin ich gerade dabei, einen ganz zauberhaften Videokurs zu erstellen, in dem ich Euch in vielen kurzen Videos erzähle, was uns alles umgibt und wie Ihr es schaffen könnt, mehr davon wahrzunehmen.

Der Kurs ist so aufgebaut, dass Ihr immer mal ein wenig zuhören und es dann auf Euch wirken lassen könnt. Deshalb sind es viele geschlossene Kapitel und nicht eine einzige lange Wurst 🙂 Es gibt sogar eine App dazu, damit Ihr auch unterwegs eine kleine Dosis mystisches Wissen zu Euch nehmen könnt.

Und es ist mir eine große Freude an diesem Thema zu arbeiten. Wenn ich alle technischen Hürden genommen habe, und keine weitere mehr auftaucht, so sollte dieser magische, mystische, zauberhafte Videokurs ab Mitte kommender Woche verfügbar sein und ich bin wahnsinnig aufgeregt.

Wovon der Video-Kurs handelt

  • Von Elementarwesen, Naturgeistern und dem Bewusstsein aller Materie
  • Von Hauswesen und Hofwesen
  • Von Wesenheiten der technischen Geräte
  • Von Wesenheiten der Jahreszeiten
  • Von Wesenheiten, die wir selbst erschaffen, den sogenannten Elementalen
  • Von Engeln
  • Von Geistführern
  • Von Verstorbenen und Menschen in der geistigen Welt
  • Von nicht-dienlichen Wesenheiten, den sogenannten Widersachern
  • Von Geistern, Spektren und Spukgestalten
  • Von Kommunikation mit den verschiedenen Wesenheiten
  • Vom Schutz gegen nicht-dienliche Wesenheiten
  • Vom Leben in vielen Welten und Dimensionen
  • Vom Bewusstsein und der Erinnerung der Gegenstände
  • Und von Vielem mehr….

Warum ich die mystischen unsichtbaren Welten so sehr liebe

Ich liebe diese Welten, weil sie uns eine neue Perspekte der Welt zeigen. Ich erlebe, dass die Beschäftigung und die immer stärker werdende Wahrnehmung dieser Welten im Leben jedes Menschen eine große Veränderung bewirkt.

  • Wir werden bewusster und achtsamer
  • Wir wissen um das Wirken der geistigen Welt
  • Wir erfahren die Hilfe aus der geistigen Welt
  • Wir entwickeln mehr Vertrauen ins Leben und ins Schicksal
  • Wir verstehen die großen und kleinen Zusammenhänge besser
  • Wir gewichten die Vorkommnisse in der physischen Welt anders
  • Wir können selbst in diesen mystischen unsichtbaren Welten wandeln
  • Wir werden Bewohner der zwei Welten – physische und feinstoffliche Welten treffen sich in unserem Bewusstsein und unserer Wahrnehmung

Und ich würde mich riesig freuen, wenn dieser Video-Kurs, den ich mit viel Liebe und Begeisterung für die mystischen unsichtbaren Welten erstelle, auch Euch beflügeln wird, damit wir alle gemeinsam in ein völlig neues Bewusstsein hineinwachsen. Ein Bewusstsein, das die neue Welt, die gerade erschaffen wird, prägt.

So, jetzt muss ich weiterarbeiten, denn ich möchte diesen Video-Kurs noch vor Samhain (Allerheiligen) der Welt zur Verfügung stellen.

Denn mit Samhain beginnt die magisch-mystische Zeit, die sich durch den Advent und die Raunächte zieht.

Wer sich schon ein ganz klein wenig einstimmen will, findet passende Artikel hier:

Elementarwesen

Wasser hat Bewusstsein

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Dein Seelenplan

Dein Seelenplan und warum Du Deine Gaben nicht für Dich behalten darfst. Ich habe ein kleines Video erstellt, um Dich dazu zu ermutigen, Deine Gaben zu (er-)leben und in die Welt hinaus zu tragen.

Es spielt keine Rolle, wie alt Du bist, es spielt auch keine Rolle, was Du bisher getan hast, sondern es geht ganz alleine darum, was Du jetzt tust.

Trau Dich und zeige Dich der Welt!

Ganz liebe Grüße

von Manou

Gedanken schaffen Realitäten

Gedanken erschaffen Realitäten, weil sie reine Energie sind. Da unsere ganze Welt aus reiner Energie besteht, sind Gedanken schöpferisch. Wenn wir unser eigenes Leben leben möchten, dürfen wir darauf achten, was wir denken und was wir wirklich wollen.

Gedanken erschaffen ein Energiefeld

Wenn wir denken, erschaffen wir ein Energiefeld, das uns umgibt und das seine Wirkung zeigt. Dieses Feld zieht Ähnliches an. Die Bestrebung dieses Energiefeldes ist es, immer mehr der gleichen Energie an sich zu ziehen. Die geistige Welt ist wertfrei. Sie unterstützt uns in allem, was wir tun. Wenn wir nun negative Gedanken, Sorgen, Befürchtungen usw. in unserem Energiefeld ansammeln, kommen uns immer mehr gleichschwingende Energien entgegen. Wir ziehen mehr Menschen an, die ebenfalls diese Gedanken hegen. Dann tauschen wir uns vielleicht sogar mit diesen Menschen aus und erzeugen ein noch viel kräftigeres Feld dieser Energie. Und daraufhin ziehen wir Umstände an, die diesen Verdruss und diese Negativität bestärken und wir fühlen uns bestätigt und so geht es immer weiter.

Gedanken des Mangels erzeugen Mangel

Es gibt sehr viele Menschen, die ständig im Mangel und im Defizit leben. Das sind oft Menschen, die das in ihrem Elternhaus oder in ihrer Umgebung erlebt haben. Und dabei geht es gar nicht um die Menge der Materie, die sie um sich herum horten. Fast jeder kennt die Menschen, die vor der vollen Schüssel hungern. Wenn solche Gedanken vorherrschend sind, hilft es auch nicht, wenn genügend da ist. Denn dann kommt die nächste Angst, dass die Materie verschwinden könnte, dass sie jemand wegnimmt. Und all dies führt dann zu weiteren Mangelsituationen. Die befürchtete Situation wird in irgendeiner Weise auch eintreffen, weil das Universum auch dies wörtlich nimmt. Auch hier erschaffen die Gedanken Realitäten.

Mit den Gedanken die gewünschte Realität erschaffen

Wenn wir mit unseren Gedanken die gewünschte Realität erschaffen wollen, müssen wir zunächst einmal schauen, WARUM wir etwas wünschen. Ich möchte hier ein Beispiel anführen:

Wunsch: Ich möchte reich sein

Warum? Damit ich mir alles leisten kann

Warum? Damit ich ein schönes Leben führen kann

Warum? Damit ich frei bin

Warum? Damit ich nichts tun muss, das ich nicht tun will

Und beim letzten „Warum“ sind wir am springenden Punkt angelangt. Es geht oft nicht einmal um die Materie, gerade beim Wohlstand geht es in Wahrheit oft um das Gefühl der Freiheit. Die größte Freiheit ist es nämlich, nichts tun zu müssen, das man nicht möchte.

Durch die Gedanken die eigene Realität erschaffen

Wenn wir uns genau überlegen, welche Realität wir in unserem Leben erschaffen möchten und vor allen Dingen auch, WARUM wir diese erschaffen wollen, dann wird es leichter. Wir können nicht einfach Gedanken verändern, ohne den Kontext zu verändern. Denn dann sind wir beim oft strapazierten „positiven Denken“, bei dem man sich etwas vormacht. Aber unser Unterbewusstsein ist ja nicht blöd. Es erkennt sofort, ob wir etwas WIRKLICH denken, oder ob wir uns nur etwas vorsagen. Daher müssten wir gut überlegen, durch welche Gedanken wir welche Realitäten erschaffen wollen und wie wir dies am besten erreichen. Da hilft es oft, die Gedanken zunächst in kleinere Einzelteile zu zerlegen und sich bewusst zu machen, was davon denn schon vorhanden ist.

Ich habe hier auch schon einmal darüber geschrieben.

Ein neues Energiefeld erschaffen

Die Grenzen in unseren Köpfen – 7 Tipps um endlich Schöpfer zu werden

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen schöpferischen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Blackout im Dezember?

Blackout im Dezember – Angstmache oder reales Szenario? Nach den Portaltagen widme ich mich mal wieder den Niederungen dieser Zeit. Und ich möchte mich heute der Frage widmen, was dies mit den Seelen der Menschen machen würde und wie sich das energetisch auswirkt?

Wenn es plötzlich dunkel wird

Wenn es tatsächlich eines Tages dunkel werden und der Strom ausbleiben sollte, müssen wir alle tatsächlich vorbereitet sein. Ich persönlich sehe es immer noch so: „Hoffe das Beste und bereite dich auf das Schlimmste vor.“ Und ich glaube, dass die meisten Menschen nun die wichtigsten Dinge mittlerweile zuhause haben. Und worauf man sich auch einstellen sollte ist die Tatsache, dass alles bedrohlicher erscheint, wenn es komplett dunkel ist. Es geht nicht nur darum, dass nichts mehr funktionieren wird, sondern es geht auch um die atmosphärische Situation. Und genau diese atmosphärische Situation betrachte ich als schwierig und für dunkle Kräfte als sehr förderlich.

Was würde ein Blackout im Dezember in der Seele der Menschen bewirken?

Bei einem länger andauernden Blackout würde in vielen Menschen die Hilflosigkeit, Verzweiflung und Angst ins Unermessliche steigen. Vor allen Dingen, wenn man keine Vorsorge im Hinblick auf Kontakt getroffen hat. Das Wissen darum, dass die Blaulichtorganisationen nicht kommen, da man sie nicht rufen kann, weder Polizei, noch Krankenwagen noch Feuerwehr reicht alleine schon aus, um viele Menschen in Panik zu versetzen. Daher ist es von unglaublicher Wichtigkeit auch hinsichtlich Kontakten genaue Vorkehrungen zu treffen.

Angst und Panik als Herabsetzung des globalen Energielevels

Wie ja schon in den letzten, nunmehr fast drei, Jahren war es ein Ziel der Widersachermächte, den globalen Energielevel drastisch zu senken. Die Menschen wurden ganz gewollt und gezielt in Panik versetzt. Und wenn wir uns bewusst machen, dass alles auf dieser Erde eigentlich Energie ist, dann müssen wir erkennen, dass dies die schlimmsten Auswirkungen hat. Und ein Blackout im Dezember würde da wahre Wunder wirken. Der Dezember ist ein dunkler Monat, und diese Angst und Panik würde den Level drastisch senken. Daher ein paar Hinweise, was vorsorglich zu tun ist:

Hier ein früherer Beitrag von mir zum Thema: Die Welt im Panikmodus

Bei einem Blackout im Dezember brauchen wir Folgendes:

Auf der physischen Ebene:

  • sehr viel Wasser
  • Nahrungsmittel für eine geraume Zeit – die man auch ohne Kochen essen kann, falls keine alternative Kochquelle verfügbar ist
  • Kerzen und Streichhölzer
  • Taschenlampen
  • Kurbelradio
  • alle notwendigen Medikamente und ein paar Notfallmedikamente
  • eine alternative Heizquelle oder sehr warme Decken

Auf der seelisch-energetischen Ebene

Für die physische Ebene gibt es ja jetzt bereits schon eine Menge Ratgeber. Aber kaum jemand widmet sich dem Thema, wie man die seelische-energetische Ebene abdeckt. Es geht dabei darum, dass man sich gegenseitig so viel Unterstützung bietet, dass niemand alleine gelassen wird. Und da geht es auch hauptsächlich um ältere und alleinlebende Menschen, Familien mit vielen und/oder kleinen Kindern und auch um Tiere. Es wäre schön, wenn die Menschen, die dazu in der Lage sind, ein wenig mehr Vorräte und Wasser zu lagern, einen Überschuss bevorraten, um eventuell anderen Menschen aus der Not zu helfen. Es gibt bis heute eine Menge Menschen, die entweder nicht in der Lage sind, Vorräte anzulegen, oder die die Notwendigkeit nicht sehen.

Szenario: Was wäre bei einem Blackout im Dezember zu tun?

  • Macht Euch vorher schon eine Liste, wer in Eurem Umfeld eventuell Hilfe brauchen könnte – sucht diese Menschen spätestens bei Eintritt der Notsituation auf und bietet Eure Hilfe an
  • Besprecht mit Freunden und Familie, wo und wann Ihr Euch zum Krisenrat trefft. Zum Beispiel: Am Tag nach dem Eintreten der Notsituation um 11.00 Uhr bei demjenigen, der am zentralsten lebt. Nehmt einen Zeitpunkt zur hellsten Zeit des Tages.
  • Denkt dran, Ihr könnt Euch dann nichts mehr ausmachen, wenn die Situation eingetreten ist. Daher müsst Ihr das VORHER besprechen.
  • Überlegt Euch auch, ob Ihr Euch im Krisenfall gemeinsam in einem Haus aufhalten wollt. Denn viele Menschen in einem Haus sind sicherer. Dazu müsst Ihr aber vorher planen, wer zu wem kommt und was derjenige, der kommt, mitbringt. Am besten: Bei Eintreten des Notfalls Vorräte ins Auto packen und gleich losfahren. Der Haushalt, der Unterkunft bietet, sollte dann immer besetzt sein.

Ich werde auf die seelisch-energetische Komponente in den nächsten Tagen noch mehr eingehen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

10. Portaltag: transdimensionale Wahrnehmung

Transdimensionale Wahrnehmung ist das Erleben, dass wir selbst unter Umständen in verschiedenen Zeitlinien existieren und diese sich hin und wieder kreuzen. Wir bemerken dies auf ganz unterschiedliche Art und Weise.

Déjà-vu als transdimensionale Wahrnehmung

Das Phänomen des déjà-vu kennen wir alle. Wir erleben eine Situation und haben das Gefühl, genau diese Situation schon einmal erlebt zu haben – und zwar ganz genau so. Mir ist das vor Kurzem in einem Kaffeehaus passiert. Meine Begleiterin stützte ihren Kopf auf die Hand und sagte etwas. Und noch bevor sie begann zu sprechen, wusste ich wortwörtlich, was sie sagen würde. Und genau dies hat sie auch gesagt. Früher hätte ich das als Präkognition, also als Vorauswissen bezeichnet, aber in dem Moment war mir so absolut klar, dass ich diese Situation bereits erlebt habe. Daher habe ich es als transdimensionale Wahrnehmung abgespeichert.

Ein anderes Beispiel war vor ein paar Wochen, als ich am Abend mit einer Freundin telefonierte. Die Tür zum Treppenhaus öffnete sich, ich hörte, wie mein Mann seine Taschen abstellt, den Schlüssel aufs Schlüsselbrett legt und auch der Hund sprang ganz erfreut auf und wedelte, wie er bei meinem Mann wedelt. Ich sagte noch zu meiner Freundin am Telefon, dass nun mein Mann nach Hause gekommen sei. Dann hörte ich, wie er die Tür wieder schloss und dachte mir, dass er dann wohl noch hinunter ins Büro gegangen ist. Als ich nach einer Viertelstunde das Telefonat beendete, stellte ich fest, dass weder seine Taschen noch sein Schlüssel an ihrem Platz waren. Auch das Auto stand nicht im Hof. Ich rief ihn an und fragte ihn, ob er wieder weggefahren sei, doch er sagte, dass er sich immer noch in Wien im Büro befindet. Ich bin überzeugt, dass dies eine transdimensionale Wahrnehmung war, da sogar der Hund reagiert hatte. Nur bei meinem Mann wedelt er so aufgeregt.

Eine weitere Geschichte transdimensionaler Wahrnehmungen

Eine Klientin rief mich vor ein paar Monaten an und machte sich einen Termin aus. Sie erzählte mir bei dem Termin, dass sie einen gemeinsamen Freund bei sich im Garten gesehen hatte, der zu ihr sagte, dass sie einen Termin mit mir vereinbaren solle. Als ich diesen Freund fragte, ob er sich das erklären konnte, verneinte er. Allerdings rief er mich dann ein paar Tage später an und erzählte, dass das Gleiche der Tochter der Nachbarin geschehen war. Auch sie hatte ihn, dieses Mal im Wald, getroffen und er hatte zu ihr gesprochen. Beide Male war mein Freund weder im Garten der einen, noch hatte er die andere Frau im Wald getroffen – zumindest nicht in dieser Zeitlinie. Auch dies betrachte ich als eine transdimensionale Wahrnehmung. Und wenn ich zurückdenke, dann gab es solche Momente schon immer einmal, meist habe ich mir nichts dabei gedacht. Aber derzeit fällt mir eine starke Häufung auf. Das sind nur drei Beispiele von vielen. Viele Klienten berichten mir derzeit auch von solchen Phänomenen.

Heute könnten sich solche Phänomene einstellen

Achtet heute, am zehnten und letzten Tag der Portaltagreihe auf solche Wahrnehmungen. Meine Erfahrung zeigt mir, dass diese Vorkommnisse sich nun immer mehr häufen. Dass wir immer öfter erleben, dass wir vermutlich nicht nur auf dieser Zeitlinie existieren. Ich werde in den nächsten Tagen noch darauf eingehen, was das für uns bedeuten könnte.

Hier sind ein paar Artikel, die ich bereits zu diesem Thema geschrieben habe:

Existieren wir in mehreren Dimensionen gleichzeitig?

Was wir für die Realität halten

Ein Buchtipp dazu: Der multidimensionale Mann

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Iván Tamás auf Pixabay

9. Portaltag: Geistführer

Geistführer begleiten uns durch all unsere Leben und kennen uns besser, als wir uns selbst. Wir können unser geistiges Team heute befragen. Die Türen zu unserem geistigen Team stehen immer offen, aber heute können wir es besonders leicht und gut wahrnehmen. Wie das geht, das beschreibe ich hier…

Was ist ein Geistführer?

Ein Geistführer ist eine Wesenheit, die meist schon inkarniert war und daher die Belange der Menschen gut kennt. Das bedeutet nicht, dass er zwingend auf der Erde inkarniert war. Auch wir hatten meist schon Inkarnationen in ganz anderen Kulturen. Unser innigster und engster Geistführer ist der, der mit uns bereits durch all unsere Inkarnationen gegangen ist. Er trägt das Wissen darum, wer wir wirklich sind. Und er geht mit uns durch Dick und Dünn.

Das geistige Team

Das geistige Team setzt sich aus mehreren Wesenheiten zusammen, die uns zur Seite steht. Da ist nicht nur der Geistführer, der uns seit vielen Inkarnationen kennt, sondern da haben wir immer wieder andere Unterstützer aus der geistigen Welt, ganz abhängig davon, in welchem Bereich wir uns gerade weiterentwickeln. Die geistige Welt wird ja niemals müde, uns zu helfen und zu unterstützen. Im geistigen Team befindet sich auch unser Engel, der uns ebenfalls durch alle Inkarnationen begleitet. Wir haben also ein großes und mächtiges Team an unserer Seite, das viel mehr über unsere Entwicklung weiß, als wir selbst derzeit erfassen. Solange wir inkarniert sind, ist unsere Möglichkeit des Erkennens stark eingeschränkt, damit wir die Möglichkeit haben, uns aus eigenen Antrieb heraus, dem Erkennen zu widmen.

Hier habe ich das gleiche Thema schon einmal beschrieben: Wie nimmst Du Kontakt zu Deinem geistigen Team auf?

Oder hier: Das geistige Team – wer ist das denn?

Kommunikation mit Geistführer und geistigem Team

Um mit Deinem Geistführer und Deinem geistigen Team kommunzieren zu können, ist es wichtig, dass Du herausfindest, wie Du das Kreisen Deiner Gedanken ausschalten kannst. Manche Menschen können dies in der Meditation, wieder andere Menschen können es bei leichten mechanischen Arbeiten wie Jäten, Bügeln, Putzen, Stricken, Malen… Es ist wichtig, zunächst einmal den ewig denken Kopf zur Ruhe zu bringen. Und durch diese Lücke zwischen den Gedanken kann nun Dein Geistführer zu Dir hindurch dringen.

Hier ein paar Beispiele:

  • Stelle eine Frage und achte auf die Empfindungen dazu. Oft kommuniziert das geistige Team mit uns über das Fühlen. Wir fühlen eine Antwort mehr, als dass wir sie wissen.
  • Stelle eine Frage und achte auf die Zeichen, die Du im Lauf des Tages dazu erhältst. Das kann eine Schlagzeile sein oder ein Lied, das plötzlich durch Deinen Kopf „geistert“. Oder es ist ein Buch zum Thema, das plötzlich in Dein Blickfeld kommt.
  • Stelle eine Frage und schreibe einfach nieder, was Deine Hand schreiben will. Hierbei musst Du allerdings aufpassen, dass es nicht Dein Kopf ist, der Dir die Zeilen eingibt. Aber es kann eine Möglichkeit sein.
  • Verwende Orakelkarten – das ist oft die einfachste Möglichkeit. Da kann das geistige Team und Dein Geistführer besonders leicht antworten.
  • Verwende ein Pendel
  • Entzünde eine Kerze, stelle eine Frage und achte darauf, was die Flamme macht

Das sind Möglichkeiten, die Du anwenden kannst, ohne dass Du besonders geübt bist.

In diesem Sinne wünsche ich Dir heute einen ganz besonders Geist-reichen Mittwoch!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

8. Portaltag: Übersinnliche Fähigkeiten

Übersinnliche Fähigkeiten sind in jedem Menschen angelegt und wir werden sie in der neuen Zeit dringend brauchen. Und dabei geht es nicht nur darum, mit Verstorbenen zu kommunizieren oder die Aura anderer Menschen zu lesen. Es gibt so viele Fähigkeiten mehr, über die ich heute schreiben möchte.

Übersinnliche Fähigkeiten werden in der neuen Welt gebraucht

Wenn wir in diese neue, jetzt zu erschaffende, Welt eintreten, geht es darum, die Materie weitestgehend zu überwinden. Wir können nun endlich erkennen, dass die Welt der Materie in gewisser Weise ein Trugbild ist. Sie ist das, was wir von ihr denken. Wenn wir nun beginnen, unser Denken zu ändern, indem wir mehr erfahren und wahrnehmen, erschaffen wir eine neue, völlig andere Welt. Wir wurden in diese Materie ja aus dem Grund hineingebannt, damit wir lernen, sie zu überwinden.

Hier habe ich dazu schon etwas geschrieben: Was wir für die Realität halten

Bislang unsichtbare Wesenheiten wahrnehmen

Wenn wir unsere übersinnlichen Fähigkeiten trainieren, werden wir bald feststellen, dass es in unserer Welt von anderen Wesenheiten nur so wimmelt. Hier nur ein Beispiele:

Elementarwesen und Naturgeister

Die Welt ist voller dienlicher Wesenheiten, die sich um die Belange der einzelnen Elemente, aber auch um Pflanzen, Tiere und auch um Häuser und alles von Menschen geschaffene kümmern. Wenn wir nur erkennen würden, dass selbst in unseren technischen Geräten Wesenheiten wirken, wir würden mit allem ganz anders umgehen. Wir sind dringend aufgerufen, unsere übersinnlichen Fähigkeiten so zu schulen, dass wir diese Wesenheiten wahrnehmen und mit ihnen in Kontakt treten. Ein schönes einführendes Buch, das ich schon ganz oft empfohlen habe ist dieses hier: Elfensommer

Und auch das hier: Rettet die Elementarwesen

Engel

Es sind überall um uns herum Engel, die uns unterstützen und die auch sehr gerne mit uns kommunizieren würden. Doch Engel haben eine besonders hohe und feine Schwingung, sodass wir unsere Übersinne wirklich gut entwickeln müssen, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Mein Lieblingsbuch, das ich auch schon oft dazu empfohlen habe, ist dieses hier: Engel in meinem Haar

Geistführer

Wenn unsere übersinnlichen Fähigkeiten nur ein wenig weit entwickelt sind, können wir die Anwesenheit unserer Geistführer erkennen. Geistführer sind besonders gut in der Lage mit uns Menschen zu kommunizieren. Und nicht selten ist ein plötzlicher Einfall oder ein „zugeflogener“ Gedanke ein Hinweis unseres Geistführers. Dazu kann ich dieses Buch von James van Praagh empfehlen: Die Weisheit deiner Geistführer

Hier gibt es einen weiterführenden Artikel von mir dazu: Das geistige Team – wer ist das denn?

Weitere Welten, die wir mit unseren übersinnlichen Fähigkeiten kennenlernen können

Unsere übersinnlichen Fähigkeiten können uns noch viel mehr Welten eröffnen:

  • Wir können in die nicht-alltägliche Wirklichkeit reisen um unsere Krafttiere und andere Wesenheiten zu befragen
  • Wir können mit der Psychometrie die lernen, die Erinnerungen von Gegenständen zu lesen.
  • Wir können über Remote Viewing lernen, durch Raum und Zeit zu reisen
  • Wir können lernen, unsere ganze Welt durch unser eigenes Denken und Wahrnehmen zu verändern

8. Portaltag – Tag der übersinnlichen Fähigkeiten – Fragen statt Mantra

Ich möchte Euch heute dazu anregen, weit über den Tellerrand hinaus zu schauen und Eure Gedanken und Fantasie schweifen zu lassen, und Euch selbst zu fragen:

  • Was hat mich schon immer fasziniert?
  • Womit würde ich mich gerne beschäftigen?
  • Welche übersinnliche Fähigkeit würde ich gerne für mich erschließen wollen?
  • Und dann macht Euch auf den Weg!

Und falls Ihr Lust bekommt, im Februar startet eine neue online Hellsinne-Gruppe, die genau diese Themen behandelt. Nährere Infos findet Ihr hier:

Hellsinne-Gruppe ab Februar

Ich wünsche Euch einen wunderschönen übersinnlichen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

7. Portaltag: Die Aura

Als Aura bezeichnen wir das Energiefeld, das uns umgibt. Aufgrund der Aura des Menschen, erhalten wir einen Eindruck von dem Menschen, der uns gegenüber steht. Und dieser Eindruck unterscheidet sich von dem, was wir aus dem Äußeren erkennen. Das ist das Thema des heutigen Tages

Eindruck den das Äußere hinterlässt

Wenn wir einen Menschen äußerlich betrachten, so fallen uns vielleicht seine Kleidung und seine Haltung auf. Wir ziehen Rückschlüsse aus der Art, wie sich dieser Mensch präsentiert. Doch dies sind trügerische Zeichen. Denn es ist leicht, über die Äußerlichkeiten einen falschen Eindruck zu erwecken. Der Eindruck über das Äußere geht bei uns über das Gehirn. Wir sehen etwas und denken uns etwas dabei.

Eindruck über die Aura

Wenn wir einen Eindruck zu einer Person über die Aura erhalten, so findet dies nicht über unser Denken statt, sondern meist haben wir dabei das berühmte Bauchgefühl. Wir sehen einen Menschen, und das, was wir fühlen steht oft im Widerspruch zu dem, was wir sehen. Das kann manchmal eine ziemliche Verwirrung auslösen, da wir nicht wissen, welcher Wahrnehmung wir mehr vertrauen sollen. Daher ist es wichtig, diese beiden Wahrnehmungen zu kennen und zu unterscheiden. Und die Wahrnehmung über die Aura ist die „echtere“ Wahrnehmung.

Was die Aura anzeigt

In der Aura ist praktisch alles über einen Menschen gespeichert. Als Medium ist es möglich, viele Informationen aus der Aura eines Menschen zu erhalten. Aber auch Menschen, die nicht medial arbeiten, können Einiges erkennen. Zum Beispiel erkennt man über das Bauchgefühl oft, ob dieser Mensch ehrlich und aufrichtig ist und ob er über viel oder wenig Lebenskraft verfügt. All diese Eindrücke erhalten wir über unsere eigene Aura, die sofort auf eine Begegnung reagiert.

Menschen, die raumfüllend sind und „unsichtbare“ Menschen

Wer kennt sie nicht, die Menschen, die in einen Raum kommen und sofort präsent sind? Und dann gibt es die Menschen, die man ständig übersieht. Beides geschieht über die unbewusste Wahrnehmung der Aura. Menschen, die raumfüllend sind, haben ein pralles, vibrierendes Energiefeld. Die „unsichtbaren“ Menschen haben ihre Aura eher zu sich herangezogen. Beide Zustände kann man man üben. Auch hier kann man ganz bewusst Einfluss darauf nehmen, allerdings nicht so leicht, wie man zum Beispiel Einfluss auf das äußere Erscheinungsbild nehmen kann.

Wenn du deine eigene Aura ausdehnen möchtest

Menschen, die genau an dem Punkt im Leben stehen, an dem sie stehen wollen, haben von Haus aus ein weites, pulsierendes Energiefeld. Menschen, die noch auf der Suche oder unsicher oder einfach wahnsinnig bescheiden sind, haben eine kleinere, weniger pulsierende Aura. Du kannst nun üben, dein Energiefeld auszudehnen. Heute am siebten Portaltag ist ein guter Zeitpunkt dafür.

Mache folgende Übungen:

  • Mache dir bewusst, dass du ein großes, unsterbliches, geistiges Wesen bist
  • Mache dir deine Stärken bewusst
  • Sei stolz auf deine Leistungen
  • Vermeide alles, was dich klein macht in deinem Denken und in dem, was du sagst
  • Gestatte dir, dich viel mit den Dingen zu beschäftigen, die dich faszinieren
  • Werde SpezialistIn in den Dingen, die dich faszinieren
  • Erlaube dir, deinen Raum einzunehmen
  • Setze dich hin und erfühle, wie weit deine Aura sich ausdehnt, dehne sie weiter aus
  • Erfülle deine Aura mit warmen, pulsierendem Licht
  • Erfreue dich deines eigenen Daseins

Hier habe ich auch ein Video eingestellt, in dem ich über die Aura und Aura Reading erzähle: Aura und Aura Reading

Und auch das könnte weiterführend ganz hilfreich sein: Erste Hilfe bei negativer Energie im Umfeld

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Montag und eine guten Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Doreen Sawitza auf Pixabay

6. Portaltag: Hilfe aus dem Jenseits

Hilfe aus dem Jenseits kommt viel öfter vor, als uns bewusst ist. All die wunderbaren „Zufälle“ und Fügungen sind Grüße unserer Lieben aus der geistigen Welt. Die Menschen, die bereits ihren Körper abgelegt haben, sind nicht weg. Sie sind in unserer Nähe und stehen uns zur Seite. Viele Menschen vergessen das in ihrem Alltag. Doch die Menschen in der geistigen Welt nehmen Anteil an unserem Tun und an unserem Schicksal und haben großes Interesse, daran mitzuwirken. Darüber möchte ich heute schreiben.

Grundsätzliches:

Wir sind alle geistige Wesen und unsere wahre Heimat ist die geistige Welt. Hier auf der Erde sind wir zu Besuch, um uns zu entwickeln. Bestimmte Entwicklungsschritte sind nur möglich, wenn wir uns als physische Menschen inkarnieren. Doch unsere wahre Natur ist geistiger Art. Deshalb ist es auch so selbstverständlich, dass die Menschen in der geistigen Welt, die voraus gegangen sind, uns ihre Hilfe aus dem Jenseits anbieten.

Konkrete Geschichten von Hilfen aus dem Jenseits

Eine Frau hat ihren Mann nach sehr langer Krankheit verloren. Er hat recht unerwartet seinen Körper verlassen. Sie hatte sich lange und hingebungsvoll um ihn gekümmert und sein Leben so angenehm wie möglich gemacht, trotz seiner schweren Erkrankung. Er sagte immer wieder zu ihr, dass er ihr das gerne eines Tages zurückgeben möchte, was sie für ihn getan hat. Diese Frau ist selbstständig und ihr Unternehmen ernährte sie, aber es war ein ewiger Kampf um den nächsten Auftrag, da sie auch viel Zeit für ihren Mann aufwendete. Und kurz nach seinem Begräbnis begann es, sie einen langfristigen Auftrag nach dem anderen erhielt, sodass sie Wochen später wusste, dass sie für die nächsten Jahre ausgesorgt hatte. Ihr war sofort klar, dass ihr Mann dahinter steckte, denn genau dies war immer sein größter Wunsch gewesen. Und so hatte er ihr die notwendige Hilfe aus dem Jenseits geschickt.

Eine andere Geschichte zur Hilfe aus dem Jenseits

Ich habe einen sehr guten Freund, der zu seinen Lebzeiten Sozialarbeiter im einem Brennpunkt-Viertel war. Das heißt, er war im Umgang mit schwierigen Jugendlichen total bewandert und ich habe ihn oft für sein souveränes Handeln bewundert. Als er ganz unerwartet seinen Körper verließ, begann ich, ihn immer wieder darum zu bitten, meine Kinder zu begleiten, wenn sie abends unterwegs waren. Und eines Tages war meine Tochter mit dem Zug unterwegs und ich wusste, dass um diese Uhrzeit nicht viele weitere Fahrgäste in dem Zug sein würden. Und ich bat ihn, auf sie aufzupassen. Als ich sie am Bahnhof abholte, fragte ich sie, ob denn noch jemand in dem Zug war und sie verneinte. „Allerdings“, fügte sie hinzu „…hatte ich dauernd das Gefühl, dass mir gegenüber auf dem Vierersitz noch jemand sitzt. Ich war sehr glücklich über diese Hilfe aus dem Jenseits von meinem Freund.

Hier habe ich die Geschichte schon einmal etwas ausführlicher beschrieben: Wie uns Menschen aus der geistigen Welt helfen

Noch eine wunderbare Geschichte

Dies ist gerade gestern in der Hellsinne-Gruppe geschehen. Eine liebe Teilnehmerin, die bereits mit der geistigen Welt arbeitet, hat – wie alle Menschen – immer wieder Zweifel an sich selbst und an ihrem Weg. Gestern übten wir öffentliche Jenseitskontakte vor der ganzen Gruppe und es erschien eine Kollegin von ihr, die sie vor rund vierzig Jahren kannte. Damals war die Kollegin schon sehr lange in ihrem Beruf und eine „graue Eminenz“ auf deren Wort man hörte und der man vertraute, während die Teilnehmerin noch junge Berufsanfängerin war. Und diese Kollegin kam gestern, um ihr zu sagen, dass sie genau auf dem richtigen Weg ist. Sie brachte dafür sogar ein sehr wichtiges und wertvolles Symbol mit, damit kein Missverständnis entstehen konnte, was genau sie meinte.

Das sind nur ein paar wenige Beispiele dafür, wie uns permanent Hilfe aus dem Jenseits zuteil wird. In dem Moment, in dem wir uns für diese Möglichkeit öffnen, können wir viel freier und entspannter sein, denn wir müssen Dinge nicht immer selbst und alleine machen. Die Menschen in der geistigen Welt stehen uns mit Rat und Tat zur Seite. Und während der Portaltage können wir diese Kontaktaufnahme wesentlich leichter erspüren.

Wer mehr über Fügung und Zufälle lesen möchte, hier habe ich speziell darüber geschrieben: Zufall – Synchronizität – Fügung – Wirken der geistigen Welt

Deshalb lautet das heutige Mantra:

„Ich nehme die Hilfe aus dem Jenseits dankbar an, denn meine Lieben in der geistigen Welt unterstützen meine Entwicklung.“

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von hexenfeger123 auf Pixabay

5. Portaltag – Loslassen

Heute ist der Portaltag, an dem es um das Loslassen und um das Verabschieden von Altem geht, das wir noch aus Gewohnheit bei uns halten. Es ist menschlich, an alten Gefühlen festzuhalten, weil sie vertraut geworden sind. Daher möchte ich dies heute beleuchten.

Was können wir Loslassen?

  • Wir können Umstände und Situationen loslassen, die nicht mehr zu uns passen. Oftmals befinden wir uns an einem Ort im Leben, der eigentlich schon überholt ist. Aber wir trauen uns nicht, diesen Ort zu verlassen, weil das Ziel, also der neue Ort, noch nicht sichtbar ist. Daher sitzen viele Menschen, bildlich gesprochen, zwar auf gepackten Koffern, aber da sie das Alte nicht loslassen (können) brechen sie nicht auf. Heute unterstützt uns die geistige Welt in diesem Prozess des Loslassens und Verabschiedens.
  • Wir können Menschen loslassen, die nicht mehr zu uns passen. Fast jeder kennt diese Situation, dass es Menschen gibt, die eigentlich ja ganz nett sind, aber man kann einfach nichts mehr mit ihnen anfangen. Doch man trifft sich immer noch regelmäßig aus Gewohnheit. Und das ist für beide Seiten nicht förderlich. Wir blockieren dadurch auch deren Möglichkeit sich neu zu orientieren
  • Wir können Gefühle loslassen, die uns hindern, unseren Weg weiter zu gehen. Die geistige Welt möchte, dass wir weitergehen, aber wir blockieren diesen Prozess und unsere Erkenntnisfindung oftmals dadurch, dass wir noch in alten Gefühlen drin hängen. Wir haben uns sogar manchmal so sehr mit diesen Gefühlen identifiziert, dass wir uns unser Dasein ohne diese gar nicht mehr vorstellen können. Es besteht am heutigen, fünften Portaltag, die Möglichkeit, diese Gefühle auszuforschen und den Prozess des Verabschiedens und Loslassens zu beginnen.

Wir können uns folgende Fragen stellen:

  • In welchen Gefühlen bin ich gefangen? Kann ich mir ein Leben ohne diese Gefühle vorstellen? Was könnte ich tun, um aus dieser Falle herauszukommen? Manchmal brauchen wir dazu professionelle Hilfe.
  • Wohin würde ich gerne gehen? Wieso sitze ich immer noch auf den gepackten Koffern? Was hält mich so sehr zurück, dass ich nicht ins Tun komme? Kann ich spüren, dass das Sitzen auf den gepackten Koffern eigentlich nur ein Warten und eine Lähmung ist? Wie kann ich diese Untätigkeit verabschieden und loslassen?
  • Wohin möchte ich reisen? Welche Aufgaben hat die geistige Welt noch für mich vorgesehen? Wie sähe mein wunderbares und erfülltes Leben aus?

Wie auch in den letzten Tagen sind dies sehr persönliche Dinge, die scheinbar dem überpersönlichen Impuls der Oktober-Portaltage widersprechen. Aber dies ist nur scheinbar so. Denn in Wahrheit ist das, was wir tun, jedes Verabschieden, jedes Loslassen, jedes Weiterschreiten, jede Erfüllung, jede Freude… immer wenn wir in unsere Kraft kommen, ein Teil des gesamten Prozesses in dem sich die Menschheitsentwicklung nun befindet. Wir nähren damit den gesamten Prozess, speisen das morphische Feld und tragen unseren Teil dazu bei, dass wir alle gemeinsam eines Tages eine wunderbare Zukunft erschaffen haben. Dazu ist jeder Mensch wichtig, der sein Inneres gut aufgeräumt und geläutert hat.

Hier habe ich einen Artikel über das Loslassen geschrieben: Der Übergang in die neue Welt – Das Alte loslassen

Und auch dieser hier könnte ganz hilfreich sein: Nicht wie das Kaninchen auf die Schlange starren – mach dein eigenes Ding

Das Mantra des heutigen Tages

„Ich verabschiede mich von Allem, das nicht mehr zu mir passt und übe mich im Loslassen von Altem. Ich bin ein Teil der globalen Veränderung.“

Ich wünsche Euch einen wunderschönen herbstlichen Samstag. Wir können die herbstlichen Bäume als gutes Vorbild nehmen, die gerade all die wunderschönen Blätter loslassen, weil sie sonst keine Winterruhe halten und auch im Frühling keine wunderschönen neuen Blätter bilden könnten.

Alles Liebe

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Joe auf Pixabay

4. Portaltag: Der Angst ins Auge schauen

Am heutigen, vierten Portaltag, ist es Zeit, sich mit der Angst zu beschäftigen. Ängste sind Fesseln in unserem Leben und viele gute Entscheidungen werden nicht getroffen, weil die Angst dazwischen steht. Die Angst anzuschauen, sie zu fragen, was sie uns sagen will, ist das heutige Thema.

Wovor hast Du Angst?

Oftmals haben wir Angst vor dem Leben, weil es unkontrollierbar erscheint. Und das ist es ja auch. Das Leben hat ganz eigene Gesetzmäßigkeiten und am Portaltag lässt sich das noch leichter erkennen, als an anderen Tagen. Es ist gut, am heutigen Portaltag der Angst einmal näherzutreten.

  • Wovor genau habe ich Angst?
  • Welche Menschen, Umstände, Situationen versetzen mich in Angst?

Was tut die Angst mit Dir?

Wir dürfen uns am heutigen Portaltag auch anschauen, wie wir normalerweise auf Angst reagieren. Lähmt sie uns? Macht sie uns willenlos? Bringt sie uns dazu, uns viel kleiner zu machen, als wir in Wahrheit sind? Hindert sie uns daran, weitere Schritte in unserem Leben zu setzen? Bringt sie uns immer wieder dazu, die aktuelle Situation zu akzeptieren, auch wenn diese gar nicht passend ist? Hindert uns die Angst am Leben?

Vor Angst gestorben ist auch tot

Wenn wir uns von der Angst unterkriegen lassen, dann sind wir auf einem sinkenden Schiff. Die Angst darf gefühlt und gesehen werden und dann dürfen die Willenskräfte und die Mutkräfte die Oberhand gewinnen.

Der Unterschied zwischen erfolgreichen und erfolglosen Menschen

Wenn man Menschen betrachtet, die erfolgreich sind in ihrem Leben und mutig Schritt für Schritt voranschreiten, eine Hürde nach der anderen überwinden, dann sieht das oftmals aus, als ob diese Menschen furchtlos wären. Aber auch diese Menschen haben Angst. Der einzige Unterschied ist, dass sie das alles TROTZ der Angst tun.

Der heutige Portaltag und die Angst

Am heutigen Portaltag unterstützt dich die geistige Welt darin, zumindest eine deiner Ängst abzulegen. Stelle Dir folgende Fragen:

  • Welche Angst blockiert mich am meisten?
  • Von welcher Angst möchte ich mich verabschieden?
  • Was kann ich am heutigen Portaltag tun, um die Angst zu überwinden?

Das Mantra des heutigen Portaltages zur Angst:

„Ich fühle die Angst und schreite trotzdem weiter.“

Wir alle dürfen uns von unseren Ängsten befreien, um die neue Zeit wirklich willkommen zu heißen. Wenn wir uns selbst im Weg stehen, verpassen wir den Zug, mit dem wir fahren wollten.

Und noch etwas in eigener Sache

Ich weiß nicht, ob und wie lange ich noch auf Facebook sein werde, da ich hier immer wieder eingeschränkt bin, das auszudrücken, was mir auf dem Herzen liegt. Bitte, falls Ihr es noch nicht getan habt, tragt Euch auf meiner Webseite ganz rechts ein, um den Tagesimpulsen zu folgen. Ihr erhaltet dann jeden Morgen eine E-Mail, sobald der Impuls online ist. Das macht das Ganze wesentlich freier. Abhängigkeiten von sozialen Medien möchte ich für die Zukunft vermeiden.

Hier sind noch ein paar weitere Artikel, die ich zum Thema Angst geschrieben habe:

Ängste überwinden-Träume leben

Angst als Wesenheit

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Joe auf Pixabay

3. Tag: Portale in die geistige Welt

Wo befinden sich eigentlich die Portale in die geistige Welt? Grundsätzlich kann fast an jedem Ort ein Portal eröffnet werden, allerdings gibt es Orte, an denen diese Portale in die geistige Welt schon angelegt sind. Von diesen Portalen aus können wir in andere Dimensionen, andere Welten, zu Elementarwesen und Naturgeistern und auch durch die Zeit reisen. Das sind Stellen eines Hauses oder eines Grundstücks oder einer Landschaft, wo man schneller und leichter in die geistige Welt eintauchen kann. Dies gilt nicht nur, aber insbesondere während der Portaltage und Raunächte.

Der Holunder als offenes Tor in die geistige Welt

Der Holunder ist ja ein ganz besonderer Baum. Er siedelt sich da an, wo die Welten sich begegnen. Daher ist es auch so wichtig, dem Holunder mit Ehrfurcht und Respekt zu begegnen. Einen Holunder, der in der Nähe des Hauses wächst, lässt man unbedingt stehen. Er ist nicht nur der Hüter des Ortes, sondern er ist auch der Ort, wo es ein bereits bestehendes Portal in die geistige Welt gibt. Wenn man sich zum Mittagsschlaf unter einen Holunder legt, kann man ganz seltsame „Träume“ haben. Wir alle kennen das Märchen der Frau Holle, dies ist eine wunderbare Schilderung der Reise in eine andere Welt. Und so eine Reise kann unter einem Hollerbusch (Frau Holle!) beginnen.

Zum Holunder haben ich hier bereits etwas geschrieben: Der magische Baum in Hof und Garten

Der Hexenring (oder Feenring) als Portal in die Welt der Elementarwesen

Manchmal kann man sehen, dass Pilze in der Form eines Kreises wachsen. Das Innere des Kreises ist ebenfalls ein Portal, vor allem in die Welt der Elementarwesen und Naturgeister. Aber man muss diesen Kreis ebenfalls mit absoluter Ehrfurcht betreten. In diesem Kreis betreten wir eine Welt, deren Gesetzmäßigkeiten völlig anders sind, als in der Welt, die wir kennen. Daher ist es wichtig, sich gut zu überlegen, ob man den Ring betreten möchte. Lieber betrachte man ihn nur von außen, wenn man nicht in der entsprechenden Stimmung ist. Auf gar keinen Fall darf man einen Hexenkreis oder Feenring zerstören.

Und zu Elementarwesen und Naturgeistern gibt es hier einen einführenden Text: Elementarwesen – Wer sind sie und wo leben sie?

Felsentore und Steinkreise

Auch Felsentore und bestimmte Steinkreise können Portale in die geistige Welt sein. Wenn sie natürlichen Ursprungs sind, führen sie meist auch in die Welt der Elementarwesen und Naturgeister. Die von Menschen angelegten Steinkreise, der berühmteste ist sicher Stonehenge in England, haben oftmals viele Funktionen. Sie dienten nicht nur als Portal, sondern auch als Kalender und Zeitanzeiger. Und sie sind oftmals Portale für Zeitreisen. Dabei muss nicht unser physischer Körper durch die Zeit reisen, sondern es ist möglich, eine astrale Zeitreise anzutreten.

Und zu Steinkreisen gibt es hier einen Artikel: Heilende, strahlende Steinkreise

Das Mantra des heutigen Tages

„Ich bin bereit, die Portale in die geistige Welt zu erkennen, Portale in anderen Welten, anderen Dimensionen und in der Welt der Naturgeister und Elementarwesen.“

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Donnerstag und zauberhaften dritten Portaltag.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Caroline Sattler auf Pixabay

2. Portaltag: Innere Kraft

Heute ist der Portaltag, an dem wir unsere innere Kraft sammeln können. Die Tagesqualität des Mittwoch trägt dazu bei. Wie bei allen Portaltagen sind wir heute unseren verborgenen Kräften näher als sonst. Daher stellen sich heute folgende Fragen:

Fragen am zweiten Portaltag

Wo vergeude ich meine innere Kraft?

  • Wo vergeude ich meine innere Kraft, bzw. wo fließt sie unkontrolliert ab? Wenn wir immer wieder etwas tun, wogegen wir tiefe Widerstände haben, verlieren wir Kraft. Vor allen Dingen, wenn wir dies als unser Schicksal betrachten und nicht einmal versuchen, es zu ändern. Auch in der Gesellschaft von Menschen, die uns nicht wohlgesonnen sind, verlieren wir unsere innere Kraft. Überlege Dir am heutigen Portaltag, welche Umstände in Deinem Leben verändert werden sollten und fang gleich damit an!

Womit gewinne ich innere Kraft dazu?

  • Wobei gewinne ich Kraft? Wenn wir hingegen Dinge tun, die wir lieben, für die wir uns mit dem Herzen entschieden haben, gewinnen wir innere Kraft dazu. Wir können dabei richtig spüren, wie wir innerlich und äußerlich aufblühen. Durchforste am heutigen Portaltag Dein Leben nach den Dingen, die Du richtig gerne tust.

Wo verschwende ich meine innere Kraft?

  • Wo verschwende ich meine innere Kraft? Wir verschwenden die meiste Kraft mit sinnlosem Ärger und mit Stress. Beides saugt unsere Lebensenergie aus. Oftmals ärgern wir uns über Menschen, die zu irgendeiner Zeit mal etwas getan oder gesagt haben, die das aber vermutlich bereits längst vergessen haben. Doch wenn es weiter in unserem Inneren nagt, werfen wir damit unsere urgeigenste Kraft zum Fenster hinaus. Verabschieden wir uns am heutigen Portaltag von sinnlosem Ärger und Stress. Das Leben liebt die Freude und die Begeisterung!

Wo sind meine verborgenen Kraftquellen?

  • Wo sind meine verborgenen Kraftquellen? Viele Menschen haben eine Menge verborgener Kraftquellen, derer sie sich nicht einmal bewusst sind. Wir kennen sie nicht, weil wir uns die Tätigkeiten oder die Kontakte, die sie aktivieren würden, dauernd verbieten. Zum Beispiel würden wir gerne dieses oder jenes tun, erlauben es uns aber nicht, weil andere Dinge vermeintlich wichtiger sind. Dies führt dazu, dass unsere innere Kraft inaktiv ist. Was könntest Du am heutigen Portaltag tun, das Du Dir immer wieder verboten hast?

Wo verberge ich mich vor der Welt?

  • Wo verberge ich mich vor der Welt? Dieser letzte Punkt ist wahrscheinlich sogar der wichtigste der Punkte. Wir zeigen der Welt oftmals unsere innere Kraft nicht, weil wir Angst vor Kritik oder Zurückweisung haben. Doch damit sperren wir uns selbst in ein unsichtbares Gefängnis, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt. Nehmen wir uns am heutigen Portaltag vor, uns der Welt zuzumuten.

Das Mantra des heutigen Tages:

„Ich sammle meine innere Kraft am heutigen Portaltag, um sie in den Dienst der guten Sache zu stellen.“

Wer den ersten Artikel zu der Portaltage-Serie verpasst hat, findet ihn hier: Die Magie der Zwölf

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch und zweiten Portaltag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Pete Linforth auf Pixabay

1. Portaltag: Wandel

Heute ist der erste Portaltag einer zehntägigen Serie und er steht unter dem Aspekt des Wandels. Und hier geht es in erster Linie darum, den Wandel zu akzeptieren. Wenn Umstände sich verbessern sollen, muss zunächst das Alte weichen. Das gilt auch im persönlichen Leben. Beziehungen unterliegen dem Wandel und das Leben an sich ist reinster Wandel. Doch oftmals wollen wir den Wandel nicht. Wir wollen das, was ist, erhalten – um jeden Preis! Doch so funktioniert das Leben nicht, denn es muss sich ständig verändern. Das Leben selbst probiert sich aus.

Der derzeitige Wandel und der erste Portaltag

Viele Strukturen fallen derzeit dem Wandel zum Opfer. Unternehmen schließen, Umstände verändern sich. Das ist natürlich für die betroffenen Menschen zunächst schlimm. Doch aus dem Alten, das nun bis zu seinen Grundfesten zerstört ist, kann wieder etwas Neues geschaffen werden. Es dürfen neue Strukturn entstehen. Auch die politischen Lager unterliegen einem Wandel. Wer vor ein paar Jahrzehnten noch für Frieden und Pazifismus stand, befeuert nun den Krieg. Und aus „Waffen zu Pflugscharen“ wurde „Waffen für die, mit denen wir sympathisieren.“ Auch diesen Wandel gilt es zu akzeptieren, auch wenn es schwer fällt. (Und mir fällt es schwer!) Doch nichts ist hinderlicher für eine neue Gemeinschaft, als die Erneuerung aufzuhalten. Es gilt am heutigen 1. Portaltag, den Wandel willkommen zu heißen.

Mein persönlicher Wandel am ersten Portaltag

Bei mir wandelt sich heute meine Webseite. Im hinteren Bereich, dem Backend, hat sie sich bereits verändert. Nun wird dieser Wandel auch vorne stattfinden, im Frontend. Daher wundert Euch bitte nicht, wenn Ihr heute ein wenig Durcheinander auf der Webseite findet. Ich habe es so vorbereitet, dass die Links alle noch funktionieren (sollten!). Bis heute Abend wird sie in neuem Glanz erstrahlen. Auch diese Dinge dürfen sich verändern. Ich persönlich liebe den Wandel, daher wird mir der heutige Portaltag nicht schwer fallen.

Das Mantra des ersten Portaltages

„Ich begrüße den Wandel, der alles auf eine neue Stufe hebt.“

Gedicht „Stufen“ von Hermmann Hesse

Ich liebe dieses Gedicht von Hermann Hesse schon seit meiner Jugend. Deshalb möchte ich es heute mit Euch teilen, obwohl die meisten von Euch es wahrscheinlich kennen. Aber es ist immer aktuell.

Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden,
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Ich habe zum Thema „Wandel“ schon einige Artikel geschrieben. Wenn Ihr sie (noch einmal) lesen wollt, ich verlinke sie hier:

Nichts ist so beständig wie der Wandel

Wenn alles sich wandelt, wandle Dich mit

Die sieben Stufen des spirituellen Erwachens

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen wandelhaften ersten Portaltag am heutigen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von HANSUAN FABREGAS auf Pixabay

Blackout Brot – Backen mit Teelichtern

Ich habe Euch ja versprochen, dass ich immer wieder gute Videos und Tipps, die ich im weltweiten Web finde, hier einstellen werde. Ich finde es nämlich wunderbar, eine Sammlung von diesen wertvollen Beiträgen anzulegen. Ob wir einen Blackout oder anderen Notfall erleben werden, wissen wir nicht, aber es gibt viele Gründe, warum wir vielleicht eine Zeit lang auf uns gestellt sein werden. Daher finde ich dieses Blackout-Brot wirklich toll. Also, achtet bitte darauf, immer genügend Mehl und Hefe und/oder Sauerteig im Haus zu haben.

Warum ich mich auf Blackout und Co. vorbereite

Ich weiß nicht, was uns in der Zukunft erwarten wird, ob Blackout oder ein anderer Notfall. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass wir uns von dem Luxus der zentralen Versorgung für eine längere Zeit verabschieden müssen. Warum dies so sein wird, weiß ich nicht. Aber mein Gefühl sagt mir, dass es gut ist, gut vorbereitet zu sein. Ich persönlich finde, dass ich besser schlafen kann, wenn ich mich, so gut es eben geht, vorbereitet habe. Und dieses Blackout-Brot fand ich wirklich eine total innovative Sache. Und es ist super gut erklärt.

Das Blackout-Brot für Stadtwohnungen

Es ist ja so, dass wir hier auf dem Land wesentlich mehr Möglichkeiten haben, uns für den Nofall zu rüsten. Daher ist es mir ein besonderes Anliegen, dass ich Tipps finde, für all die LeserInnen in der Stadt. Vor einiger Zeit habe ich ja ein Video für einen Teelicht-Ofen eingestellt. Das finde ich auch sehr hilfreich. Ich stelle es hier auch nochmal ein.

Das hier ist das Video vom Blackout-Brot

Und hier ist das Video vom Teelicht-Ofen noch einmal.

Und hier habe ich ein paar weitere Tipps für den Notfall gepostet:

Notfall-Tipps

Ich wünsche Euch allen eine wunderbare gute Nacht und wir lesen uns morgen, am ersten Portaltag wieder.

Ganz liebe Grüße von
Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Couleur auf Pixabay

Vollmond, Portaltage, Magie der Zwölf

Ich bitte Euch auch heute, diesen Aufruf zu teilen. Es geht darum, dass wir diese zwölf Tage mit aller Kraft nutzen. Wir alle sind uns bewusst, dass uns der kommende Herbst und Winter vor einige Herausforderungen stellen wird. Daher können wir durch die Kraft des heutigen Vollmondes und die kommenden zehn Portaltage, ab Dienstag, nun all unsere spirituellen Kräfte sammeln, um dieser Zeit mutig und voller Zuversicht entgegenzutreten. Insgesamt sind es zwölf Tage, die wir nun aktiv nutzen können. Wir können dazu beitragen, dass das Geplante nicht eintreten wird. Es stehen noch gravierende Umwälzungen und Veränderungen im Raum, und nur, wenn wir anerkennen, dass diese notwendig sind, um die neue Zeit zu beginnen, können wir in der Zuversicht sein. Der Vollmond, der ja nicht aus sich heraus leuchtet, sondern der das Licht der Sonne reflektiert, kann somit in diesem Monat als die Sonne der Nacht betrachtet werden. Er leuchtet uns auch in der dunklen Zeit den Weg in die Portaltage.

Was sich bei diesem Vollmond und in den kommenden Portaltagen zeigen darf

Es zeigt sich nun, wunderbar beleuchtet, dass die Welt, wie sie bisher geführt und geleitet wird, mutwillig an den Rande des Abgrundes gebracht wird. Doch dagegen stehen eine Menge Menschen und auch geistige Wesenheiten in dieser Welt, die bereit sind, alles dafür zu geben, dass das Schicksal sich wendet. Und dies tun all diese Menschen einzeln und in Gemeinschaft durch ihre Zuversicht und ihr Vertrauen darin, dass schlussendlich das Gute, Schöne und Wahre siegen wird. Der heutige Vollmond hat die Kraft uns darauf hinzuweisen und uns – selbst in der dunklen Nacht – mit Licht zu erfüllen.

Portaltage und die Erkenntnis, wer wir eigentlich sind

In der kommenden Serie von Portaltagen werden wir hingeführt zu der Erkenntnis, wer wir – als Menschen – eigentlich sind. Wir sind Schöpfer und nur dadurch, dass wir uns nun aus freiem Willen in den Dienst der guten Sache stellen, dafür beten und meditieren und Frieden und Liebe in unser Leben einbringen, können wir Vieles abwenden, was von den Widersachermächten geplant ist. Selbst wenn wir die Resultate unseres Tuns nicht wahrnehmen, so bleibt kein Gedanke, kein Wort, keine Tat von uns ohne Wirkung. Daher ist es von so unglaublicher Wichtigkeit und Dringlichkeit, dass wir in dieser Reihe von Vollmond, Zwischentag und zehn Portaltagen, also zwölf Tagen, in unsere schöpferische Kraft kommen. Und der Hauptimpuls dafür geht vom heutigen Vollmond aus.

Wie kommen wir mit der Hilfe des Vollmondes und der Portaltage in unsere Kraft?

Viele Menschen denken sich selbst ja in Bedeutungslosigkeit und Unwichtigkeit. Aber kein Mensch auf diesem wunderbaren Planeten ist unwichtig oder bedeutungslos. Egal, welche Macht oder Ohnmacht wir im äußeren, physischen Leben erleben, es kommt nun auf unser geistiges (Er-)Leben und (Er-)Schaffen an. Auch wenn wir alleine in einem kleinen Zimmer sitzen, so tragen wir unsere Gedanken hinaus in das Universum. Und speziell in den Portaltagen ist diese Kraft besonders stark. Wenn wir den heutigen Tag des Vollmondes als Initialisierung eines Prozesses betrachten, der uns wieder in unsere schöpferische Kraft bringt, so können wir in den kommenden zwölf Tagen (mit heute!) etwas Wunderbares erschaffen.

Die magische Zwölf

Wir haben ab heute nun zwölf Tage vor uns, die das Schicksal der Welt maßgeblich beeinflussen können. Schon immer war die Zwölf eine magische Zahl. Es gibt die zwölf Apostel und es gibt die zwölf Monate und zwölf Tierkreiszeichen. Unser Tag hat zwölf Stunden und selbst die Flagge der EU hat zwölf Sterne. In der griechischen, der nordischen und der germanischen Mythologie gibt es das zwölfköpfige Götterkollegium und auch die Tafelrundes des Königs Artus hat zwölf Plätze. Und wir sind aufgerufen in diesen zwölf Tagen, nun alles daranzusetzen, dass wir eine gemeinsame Kraft aufbauen, die von den geistigen Wesenheiten aufgegriffen und verstärkt werden kann. Deshalb möchte ich diese Zeit mit Euch durchlaufen und Euch ein tägliches Mantra zur Verfügung stellen.

Das tägliche Mantra

Ein Mantra ist etwas, das man immer wieder spricht, damit diese Kraft immer und immer wieder in den Kosmos geschickt wird. Wir sind Viele, und wenn wir nun jeden Tag das gleiche Mantra immer und immer wieder sprechen, dann können wir das Schicksal der Welt maßgeblich mitbeeinflussen. Vielleicht wollt Ihr die Mantras dieser zwölf Tage auch noch mit anderen Menschen teilen? Schickt diesen Artikel an Menschen weiter, die auch daran arbeiten möchten, dass sich alles zum Guten wendet. Je mehr wir sind, umso kräftiger wird der Impuls!

Das heutige Mantra lautet:

„Erleuchte heute mein tiefstes Sein und verbinde mich mit der lichten schöpferischen Kraft!“

Sprecht dieses Mantra so oft Ihr könnt und verbindet Euch damit mit der großen universellen Christuskraft.

Ich danke Euch von Herzen für Euer Tun und wünsche Euch einen lichten, wunderbaren Vollmond-Sonntag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Myriams-Fotos auf Pixabay

Jenseitskontakte sind Heilung

Die Aufgabe eines Mediums besteht in erster Linie darin, durch die Jenseitskontakte das Bewusstsein der Menschen für das Leben nach dem Tod zu entwickeln. Wenn wir wissen, dass der Tod gar nicht existiert, stehen wir viel stabiler im Leben. Ja, wir legen unseren physischen Körper eines Tages ab, doch unser Leben endet damit nicht. Wir leben mit oder ohne physischen Körper. Und wir haben im Diesseits und im Jenseits wichtige Aufgaben.

Im Leben nach dem Tod haben wir auch Aufgaben zu verrichten

Wenn wir nach unserem Tod ins Jenseits wechseln, also in die Welt, in der wir eigentlich zuhause sind, übernehmen wir dort weitere Aufgaben. Je nachdem, wie gut und wie weit wir unsere Kräfte im Diesseits entwickelt haben, stehen uns im nachtodlichen Leben unterschiedliche Qualitäten zur Verfügung. Wir entwickeln unsere seelischen Kräfte auf der Erde, aber verwenden können wir diese oftmals erst in der geistigen Welt. Und wenn wir das nächste Mal eine Inkarnation antreten, sind wir ebenfalls mit diesen Kräften ausgestattet.

Jenseitskontakt als wundersame Heilung auf beiden Seiten

Es gilt in der spirituellen Welt oftmals der Glaube, dass Jenseitskontakte nur für den Menschen in der physischen Welt wichtig sind. Aber das ist weit gefehlt. Auch die Verstorbenen, oder besser gesagt, die Menschen in der geistigen Welt, profitieren davon, wenn sie Unausgesprochenes noch ausprechen können. Es ist Heilung, wenn sie dem geliebten Menschen, den sie zurückgelassen haben, noch sagen können, wie sehr sie ihn/sie lieben. Oder manchmal ist es auch eine Entschuldigung, die die Beziehung der beiden Menschen, die nun in unterschiedlichen Welten leben, heilt.

Verstorbene können die Zusammenhänge besser erkennen

Sobald der Mensch die geistige Welt betritt, werden die Zusammenhänge zwischen Menschen sichtbar. Deshalb kommt bei einem Jenseitskontakt auch gar nicht selten jemand, mit dem man zwar keine lange Verbindung hatte, der im Leben des Klienten aber einen wichtigen Impuls gesetzt hat, der diesen beiden Menschen, als sie noch beide in der phyischen Welt lebten, gar nicht bewusst war. Und auch Familienangehörige können nun sehen, was sie durch ihr Verhalten ausgelöst haben. Und gerade bei Eltern, die nicht besonders liebevoll waren, oder bei Partnern, die es mit der Treue nicht so ernst genommen haben, ist es heilsam, wenn diese Themen noch einmal angeschnitten werden, damit beide Seiten frei werden von Wut und Schuld.

Die Gefühle der Hinterbliebenen beeinflussen das Leben nach dem Tod

Ich möchte hier ein wunderbares Buch empfehlen, in dem ein Soldat noch lange nach seinem Tod Kontakt zu seinen Schwestern gepflegt und auch öfter darüber gesprochen hat, welche Auswirkung die Trauer seiner Familie auf sein nachtodliches Leben hat: Brücke über den Strom

Wenn Du einen Jenseitskontakt haben möchtest

Natürlich stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung um einen Jenseitskontakt für Dich zu machen. Nähere Informationen findest Du hier: Jenseitskontakt

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Samstag. Und vielleicht mögt Ihr Eure Lieben in der geistigen Welt ein wenig in Euer Wochenende einbeziehen. Sie freuen sich darüber, wenn man an sie denkt, und vielleicht dazu sogar eine Kerze anzündet. Darüber schreibe ich dann morgen mehr!

Liebe Grüße in Euren Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Raus aus Schuld und Scham – fünf Schritte, wie Du in Deine Mitte kommst

Gestern habe ich über den Kampf mit Gefühlen wie Schuld und Scham geschrieben. Und heute werde ich daran anschließen und darüber schreiben, wie Du diese Gefühlsspirale stoppen kannst. In diesen herausfordernden Zeiten brauchst Du alles mögliche an Gutem, was Du aber nicht brauchst, ist ein innerer Zensor, der alles klein und kaputt redet, was Dir wichtig ist. Daher findest Du hier 5 Möglichkeiten, wie Du dem entkommen kannst.

Erstens: Schuld und Scham wurden Dir anerzogen

Du bist NICHT schuld daran, dass Du diese Gefühle in Dir trägst, denn so wurdest Du sozialisiert. Du hast von früh an gelernt, dass Du unzulänglich bist. In einem Schulsystem, in dem den Fähigkeiten, die Du hattest, keine Aufmerksamkeit entgegen gebracht wurde, sondern aller Augenmerk auf Deinen Defiziten lag, hast Du früh gelernt, dass es nur wichtig ist, auf das zu schauen, was Du NICHT kannst. Du wurdest nicht gefeiert, für die Dinge, die Du gut konntest, sondern diese wurden als selbstverständlich betrachtet und Deine (vermeintlichen!) Defizite wurden hervorgekehrt. Daher brauchst Du Dich nicht für Deine Scham und Deine Schuldgefühle zu schämen. Du bist so erzogen worden!

Zweitens: Die gute Nachricht ist – Du kannst es – Schritt für Schritt – ändern

Wenn Du einmal all die Dinge betrachtest, die Du gut kannst, dann stellst Du recht bald fest, dass das gar nicht wenig ist. Du kannst das ruhig einmal alles aufschreiben. Bei den meisten Menschen ist es nämlich so, dass sie die 95%, die wunderbar laufen gar nicht beachten, und nur auf die verbleibenden 5% achten, die nicht so funktionieren. Du kannst ab sofort damit beginnen, die Dinge zu beachten, die Du gut kannst. Das können Dinge sein, wie:

  • Ich bin gut in meinem Job
  • Ich bin eine gute Zuhörerin
  • Ich bin eine liebevolle Mutter/ein liebevoller Vater
  • Ich bin ein netter und hilfsbereiter Mensch
  • Ich bin belesen
  • Ich schaffe es, meinen Garten zu pflegen
  • Ich dekoriere mein Haus/meine Wohnung schön
  • Ich bin eine aufmerksame Partnerin/ein aufmerksamer Partner
  • Ich koche/backe gut und gerne
  • Ich habe ein interessantes Hobby
  • Ich bin eine gute Sportlerin/Musikerin/Malerin…
  • Ich habe Kenntnisse in bestimmten Fachgebieten
  • Ich bin mir selbst treu
  • Ich gehe unbeirrt meinen Weg
  • Ich habe schon Krisen überstanden und habe mich nicht unterkriegen lassen
  • Ich achte auf meine Gesundheit
  • Ich bin eine gute Freundin/ein guter Freund
  • ….diese Liste könnte endlos sein

Und es macht Sinn – auch wenn es vielleicht für Dich komisch klingt, das alles einmal aufzuschreiben, um diese Dinge in den Vordergrund Deiner Aufmerksamkeit zu rücken.

Drittens: Vermeide Überforderungen aller Art – immer mehr und immer öfter

Du fühlst Dich oft deshalb unzulänglich, weil Du Dir, wie die meisten Menschen, viel zu viel vornimmst. Wenn Du einen Tag voller To-Dos hast, dann ist es kein Wunder, wenn das Leben dazwischen grätscht, und Du schlussendlich nicht alles schaffst. Oder dass Du bereits in so einem Stadium der Überforderung bist, dass Du gar nicht mehr anfangen kannst, weil alles viel zu viel ist. Da ist es gut, wenn Du Bestandsaufnahme machst und Dir selbst erlaubst, Dinge von Deiner Liste zu streichen, die nicht lebensnotwendig sind. Oftmals willst Du vielleicht ja nur viel zu viel in viel zu kurzer Zeit erledigen. Gib Dir mehr Zeit und hör auf, Deine Tage mit To-dos vollzupflastern. Eine Möglichkeit ist auch, manche Dinge auszulagern oder ganz zu streichen.

Viertens: Achte auf die Schuldbringer, die Zeit- und Energieräuber

Viele Deiner Unzulänglichkeiten werden Dir von den immer gleichen Personen aufgezeigt. Und da spielt es keine Rolle, ob diese Menschen dies in Worten ausdrücken, oder ob sie Dir „nur“ ein Gefühl vermitteln. Achte darauf, nach welchen Kontakten Du Dich schlecht fühlst und beginne, diese Kontakte aus Deinem Leben zu verbannen. Mir ist bewusst, dass dies oftmals nicht ganz einfach ist, da diese „Schuldbringer“ nicht selten aus dem Kreis der Familie kommen. Da hilft es nur, wenn Du die Kontakte seltener und vor allen Dingen kürzer machst. Wir haben eine Resilienzgrenze. Vielleicht erschöpft Dich ein fünfzehnminütiger Kontakt deutlich weniger als ein längerer. Das darfst Du ausprobieren. Und achte auf Deine Zeit- und Energieräuber. Diese tauchen oftmals in verschiedenen Facetten auf. Hier einige Beispiele:

  • FreundInnen, die immer wieder kommen und nur über ihre Probleme sprechen wollen
  • BesucherInnen, die „kurz“ vorbeischauen wollen, und obwohl sie wissen, dass Du keine Zeit hast, und drei Stunden später immer noch da sind, obwohl Du mehrfach signalisiert hast, dass Du noch zu tun hast
  • Das Internet – jegliche Art von Social Media, Kurzvideos, WhatsApp und Telegram Gruppen….
  • Deine eigene Perfektion, die Dich dazu bringt, mit allem was Du tust, unzufrieden zu sein und eine Menge Zeit aufwendest, um es noch perfekter zu machen – da darfst Du gerne mal ein wenig zurückfahren
  • und so weiter….

Fünftens: Feiere Deine Erfolge – Deine eigene Mitte finden

Wenn Du anfängst, alles, was Du gut gemacht, erledigt oder ausgelagert hast, zu feiern, und sei es nur insofern, dass Du Dir insgeheim auf die Schulter klopfst, ist ein Schritt in Deine eigene Mitte. Jedes Mal, wenn Du „Nein“ gesagt hast, wenn jemand Deine Zeit und Deine Energie rauben wollte, ist ein riesiger Erfolg. Jedes Mal, wenn Du Dir gegönnt hast, etwas für Dich zu tun, ein gutes Buch zu lesen, einen Sapziergang zu machen, einen wirklich lieben Menschen zu treffen, kommst Du Dir selbst ein Stück näher. Jedes Mal, wenn Du etwas von Deiner To-do-Liste gestrichen hast, hast Du einen Meilenstein geschafft. Jedes Mal, an dem Du rechtzeitig erkannt hast, welche Situation Dir gar nicht gut tut, hast Du es geschafft, dass Du in Zukunft besser auf Dich aufpassen wirst. Jedes Mal, wenn Du einen Zeiträuber identifziert und ausgemerzt hast, kommst Du ein Stück aus der Überforderung heraus.

In diesem Sinne wünsche ich Dir ein freies Leben – ohne Schuld und Scham – und natürlich einen wunderschönen venusischen Freitag – gönne Dir heute, am Tag der Venus, etwas Gutes!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Rachel Burkum auf Pixabay

Das Ding mit der Schuld… und mit der Scham

Kennt Ihr das? Man fühlt sich schuldig für alle möglichen Dinge, selbst wenn man nichts dafür kann? Ich habe mich Jahrzehnte mit allen möglichen Schuldgefühlen herumgeplagt. Ich fühlte mich sogar schuldig, wenn ich müde war. Denn dann war ich ja nicht produktiv, vielleicht sogar faul. Ich war in meiner eigenen Wahrnehmung immer unzulänglich und habe etwas falsch gemacht, bzw. nicht genügend geleistet. Wenn die Kinder in der Schule Probleme hatten, fühlte ich mich schuldig, ja sogar dann, wenn sie nicht zum Kindergeburtstag eingeladen wurden… Es war eine (scheinbar) niemals endende Schuldspirale und mein Herz war ständig schwer, und selbst dies machte ich mir zum Vorwurf.

Es ist kein Problem, an wirklich allem schuld zu sein

Ich fühlte mich schuldig, wenn mein Mann schlechte Laune hatte, auch wenn die Kinder sich verletzten. Ich fühlte mich schuldig, wenn ich etwas nicht erledigt hatte, selbst wenn es keinen Moment Zeit gegeben hätte, es zu erledigen. Ich fühlte mich schuldig, wenn sich jemand nicht mehr bei mir meldete, denn dann hatte ich ja offensichtlich etwas getan, das diesen Menschen dazu gebracht hatte, sich abzuwenden und dann kam zur Schuld auch noch die Scham.

Schuld und Scham, die beiden unheilvollen Geschwister

Scham war auch ein Thema, das ich immer mit mir herumtrug. Ich fühlte mich beschämt, wenn sich jemand mir gegenüber mies verhielt. Denn immerhin musste ich ja daran schuld sein, dass dieser Mensch sich so benahm. Ich schämte mich für all meine Vergehen. Waren es die Winterschuhe der Kinder, die über den Sommer zu klein geworden waren und die andere, „richtige“ Mütter sicher im Herbst schon überprüft hatten. Ich schämte mich, wenn es mal ein schnelles Essen aus dem Backrohr gab, anstatt gesunder frisch gekochter Kost und ich war gleichzeitig schuldig am Vitaminmangel meiner Familie. Ich schämte mich manchmal für meine bloße Existenz.

Wie ich es schaffte, dem (weitgehend) zu entkommen

All dies war in der Zeit, in der ich auch massiv unter Panikattacken litt – kein Wunder! Und selbst für diese schämte ich mich und fühlte mich schuldig. Und es war eines Tages so weit, dass ich keine Lust mehr hatte, dieses grässliche Leben zu leben. Ich hatte das Gefühl, dass es für mich, aber auch für alle anderen Menschen besser wäre, wenn ich nicht mehr existieren würde. Aber Suizid war für mich keine Option, da ich mich vor den nachtodlichen Folgen noch mehr fürchtete als vor dem Lebem, außerdem wäre ich zu feige dafür. Also blieb nur die Hoffnung, eben doch bei einer Panikattacke plötzlich zu sterben oder mich dagegen zu stemmen. Ich hatte es schon einmal geschrieben: Es gab diese Nacht, in der ich zu meiner Panikattacke sagte, dass es mir jetzt egal sei, dass sie mich mitnehmen solle, denn dieses Leben war nicht mehr lebenswert. Und in dieser Nacht änderte sich alles. Und als die Panikattacken weg waren, entschloss ich mich auch, dass ich mir selbst erlaubte, was ich allen anderen Menschen, ohne mit der Wimper zu zucken, erlaubte.

Ich durfte plötzlich Fehler machen

Ich erlaubte mir Fehler zu machen. Ich erlaubte mir, nicht perfekt zu sein. Ich erlaubte mir, Dinge nicht zu Ende gemacht zu haben. Ich erlaubte mir sogar, müde zu sein. Ich erlaubte mir unzulänglich zu sein. Ich erlaubte mir, keine Lust zu haben, Menschen zu treffen, die mir nicht gut taten. Und ich fühlte mich, wie der mutigste Mensch auf der Welt.

Ich entgiftete mein Leben

Ich wies all die schrecklichen LehrerInnen aus den Schulen meiner Kinder zurück, die von mir verlangten ihren Job zu machen. Ich schmiss toxische Menschen aus meinem Lebem, damit mehr Platz für die liebevollen Menschen war. Ich fing an, für meine eigenen Bedürfnisse einzustehen. Und ich begann, mich nicht mehr als den Mülleimer der Nation zu sehen. Ich fing an, mich selbst zu mögen.

Mich selbst zu mögen – was für ein Schritt!

Es war nicht leicht, mich zu mögen. Denn immer noch hatte ich Ecken und Kanten, die ich lieber nicht gehabt hätte. Ich war immer noch nicht der Mensch, den ich als Ideal vor mir sah. Aber ich war ein Mensch auf dem Weg. Ich erkannte, dass genau dies der Grund war, warum ich inkarniert war – um mich auf den Weg zu machen, der Mensch zu werden, der ich gerne sein möchte. Und ich bin da noch lange nicht angekommen, aber ich kann mir heute verzeihen, wenn ich etwas nicht so gut gemacht habe, wie ich es eigentlich hätte tun wollen. Ich kann es ohne schlechtes Gewissen akzeptieren, wenn ich an manchen Tagen auf nichts Lust habe. Und ich kann über mich selbst lachen.

Humor war ein wichtiger Schritt aus dem Teufelskreis

Heute ist die Schuld die Scham nur noch selten spürbar. Heute kann ich darüber lachen, wenn ich mich mal wieder als die halb-sizilianische Furie gezeigt habe, die ich bin, aber eigentlich nicht sein möchte. Ich kann darüber lachen, wenn meine Küche im Chaos versinkt, weil ich eines besonders gut kann: Ordentliche Räume in ein absolutes Chaos verwandeln. Aber ich kann es anschließend auch wieder aufräumen. Ich habe die Freiheit, einfach Chaos zu machen, weil es mein Chaos ist. Ich akzeptiere es, Pläne wieder zurück in die Schublade zu legen, wenn ich merke, dass ich mich damit übernommen habe….und so weiter… Ich kann mich sehen, als die die ich: Ein Mensch, der sich redlich bemüht und hin und wieder an den eigenen Ansprüchen scheitert. Und das fühlt sich gut an.

Mit mir selbst die meiste Zeit im Reinen zu sein, war der entscheidende Durchbruch auf meinem Weg. Ich muss nicht mehr jedem Menschen gefallen und es muss mich auch nicht Jeder mögen. Und es wird auf meinem Sterbebett völlig egal sein, dass ich manchmal die Buchhaltung zu spät abgegeben, im Lauf des Tages das Haus in ein kreatives Chaos verwandelt und ein schnelles Essen gekocht habe.

In diesem Sinne wünsche ich Euch, dass Ihr vielleicht auch ein wenig gnädiger mit Euch sein könnt. Denn wir sind nicht auf die Erde gekommen, weil wir schon perfekt sind. Wir sind hier, weil wir uns auf dem Weg befinden.

Alles Liebe in Euren Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Hoàng Nguyên Lý auf Pixabay

Heute ist wieder Kristallmeditation zur Heilung der Erde

Heute treffen wir uns wieder online um 20.00 Uhr, um gemeinsam an der Heilung der Erde und aller Naturreiche zu arbeiten. In der Kristallmeditation arbeiten wir im Ätherfeld und visualisieren die heilende universelle Energie, die wir über unser Kronenchakra in uns einströmen lassen, und die wir dann über unser Herzchakra allen Wesenheiten in der absoluten Liebe zur Verfügung stellen. Danach lassen wir zwischen unseren (energetischen!) Händen einen Kristall entstehen, den wir mit dieser Energie füllen und der sich dann einen Platz auf der Erde oder im Umfeld der Erde sucht und von dort diese Energie weiterverströmt. Zum Schluss vernetzen wir ihn mit den anderen, bereits bestehenden Kristallen auf der Erde und es ist immer wieder magisch, wie spürbar es ist, dass so viele Kristalle bereits überall auf der Erde stehen.

Die Kristallmeditation ist eine starke, gemeinsame Arbeit, die zum Wohle von Mutter Erde und allen Wesenheiten, die sie bevölkern, stattfindet. Und jedes Mal sind wir sehr ergriffen über die Wirkung, die sogleich spürbar ist. Es ist nur ein kleiner, aber wichtiger Beitrag um die Situation zum Guten zu wenden.

Ich freue mich immer wieder auf diejenigen, die schon lange dabei sind und genauso freue ich mich über Menschen, die neu dazukommen. Wer Lust hat, eine Stunde seines Lebens heute der Heilung der Erde zu widmen, ist mir und uns herzlich willkommen.

Die Kristallmeditation findet via Zoom ab 20.00 Uhr statt und dauert eine knappe Stunde. Es ist eine durchgehend geführte Meditation, sodass sie auch für Einsteiger leicht möglich ist. Natürlich ist diese Arbeit völlig kostenfrei und ich freue mich, wenn wir möglichst viele Menschen sind.

Also, fallls noch jemand Lust hat, heute dazu zu kommen, bitte einfach eine E-Mail an mich senden unter manuela@pusker.at

Ich schicke dann im Lauf des Tages den Link zu. Ich bitte um Verständnis, dass ich nur bis 19.30 Uhr Links verschicken kann, weil ich mich danach auf die Meditation vorbereite. Also, wer bis dahin eine Mail geschickt hat, erhält spätestens bis 19.30 Uhr den Link.

Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren heilsamen Mittwoch und freue mich auf heute Abend und auf alle, die dabei sein werden!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Robert Strasser auf Pixabay

Bitte anschnallen – ein sehr bewegter Oktober liegt vor uns – Vollmond am 9. und 10 Portaltage

Dieser Monat bietet wieder Einiges an Herausforderungen, aber viel eher auch an Chancen. Am 9. Oktober haben wir einen Vollmond, der uns vor die Frage stellt: Dürfen wir endlich auf unser Herz hören? Dieser Vollmond ist eine riesengroße Chance, alles, was schon lange in der geistigen Schublade liegt, herauszuholen und der Prüfung zu unterziehen, ob dies das Thema unseres Herzens und unserer Seele ist. Und danach, ab dem 11. Oktober geht es wieder los mit einer zehntägigen Serie von Portaltagen. Auch hier kann wieder Einiges transformiert werden. Doch wer glaubt: „Ach, das hatten wir ja letzten Monat auch, das kenne ich doch schon…“ wird sich wundern. Die Energien haben sich noch einmal um Einges gesteigert, sodass bei den meisten Menschen die Post abgehen kann. Und das ist gut so!

Warum die Energien sich gesteigert haben – die Begegnung mit dem eigenen Schatten

Mit dem Eintritt in die dunkle Jahreszeit, und die hat bereits begonnen, wie unschwer zu erkennen ist, kommen neue, andere Kräfte zum Vorschein, als die, die in der sommerlich-hellen Jahreszeit wirken. Nachdem der Herbst begonnen und Michaeli uns die Mutkräfte verliehen hat, können wir im Oktober ein ganz anderes Thema finden, nämlich die Begegnung mit dem eigenen Schatten. Das sind die Seelenanteile, die noch unerlöst sind und die wir bislang nicht transformiert haben. Dies ist ja einer der Gründe, warum viele Menschen die dunkle Jahreszeit nicht mögen, denn da begegnen wir uns selbst. Und das kann manchmal auch ein wenig unangenehm sein, zumindest wenn wir bisher ein verklärtes Bild unserer selbst vor Augen hatten. Wir dürfen nun erkennen, wer wir wirklich sind. Und das ist – auch wenn es nicht immer schmeichelhaft ist- eine riesengroße Chance. Denn nicht selten sind unsere vermeintlich größten Schwächen auch unsere größten Ressourcen. Und nur, wenn wir uns selbst begegnen, wenn wir unsere eigenen Anteile, die wir so gerne verborgen halten, auch betrachten, können diese Anteile transformiert werden.

Wir dürfen aufhören, von uns zu erwarten, dass wir engelsgleiche Wesen sind

Wäre dies vom Universum so gewollt, wären wir nicht als Menschen inkarniert. Wir sind hier, um genau dies zu tun: Uns aus eigenem Willen und aus eigener Kraft zu transformieren. Wir dürfen all unsere Makel und unsere Unvollkommenheit sehen und diese integrieren. Niemand verlangt von uns perfekt zu sein. Nur wir selbst sind oftmals so ungnädig mit uns selbst und verachten die dunkleren Anteile in uns. Doch der Mensch ist ein Wesen der Dualität und wie Rudolf Steiner es sinngemäß sagte: „Das wahre Gute ist nicht das, was immer schon gut war, sondern es ist das transformierte Böse.“ Und auch unsere dunklen Anteile tragen dazu bei, dass wir diese transformieren und uns damit auf ein nächstes Level begeben können. Doch dazu dürfen wir sie zunächst einmal anschauen und annehmen.

Keine Sorge, wir gehen wieder gemeinsam durch diese Tage

So gut ich kann, werde ich wieder die Impulse der entsprechenden Tage mit Euch teilen. Denn dieser Oktober ist in Wahrheit eine wunderbare und spannende Reise zu uns selbst. Wir haben die Gelegenheit, uns ganz ungeschönt den Spiegel vorzuhalten und uns selbst – trotz aller Unzulänglichkeiten – lieben zu lernen. Denn nur, wenn wir gelernt haben, uns selbst zu lieben und anzunehmen, sind wir auch in der Lage, andere Menschen mit all ihren Macken und vermeintlichen Fehlern, auch zu lieben und anzunehmen.

Aber Ihr habt noch ein paar Tage Verschnaufpause

Heute ist erst der vierte Oktober und es sind noch ein paar Tage Zeit, die Ihr – wenn Ihr wollt – dazu nutzen könnt, Euch innerlich vorzubereiten. Es ist ja immer gut, wenn man eine Reise plant. Denn wer diese Kräfte im Oktober nützt, kommt mit einer ganz anderen Energie in den November, der uns dann mit einer ganz anderen Herausforderung gegenübertritt. Doch darüber schreibe ich dann, wenn es soweit ist.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Dienstag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von John auf Pixabay

Eine neue Woche beginnt – was soll sie für Dich bringen?

Wenn wir montags in die Woche starten, so ist es ein himmelweiter Unterschied, ob wir schon sehnsüchtig auf den Freitag Nachmittag warten, oder ob wir der Woche gespannt entgegenblicken können, weil sie unter Umständen voller Überraschungen ist. Je mehr wir das eigene Leben in die Hand nehmen, umso mehr gestaltet sich die Woche als ein wunderbares Abenteuer, das uns Schritt für Schritt näher zum nächsten Ziel bringt. Ich kenne viele Menschen, die träumen davon, dieses oder jenes zu tun, aber sie fangen nicht damit an.

Wenn ich davon träume, Schriftstellerin zu sein, dann muss ich schreiben – egal was. Ich muss schreiben und immer besser und besser werden. Und das werde ich, mit jedem Wort, das ich schreibe. Wenn ich davon träume Maskenbildnerin zu sein, dann muss ich schminken – wen auch immer – jeden, der mir unter die Finger kommt. Mit jedem Make-up werde ich besser und besser. Wenn ich davon träume Künstlerin zu sein, dann muss ich Kunst machen. Ich muss malen, oder bildhauern oder was auch immer. Immer und immer wieder. Wenn ich davon träume, Heilerin zu sein, dann muss ich alles über andere Heiler lernen, muss Bücher lesen, meine Fähigkeiten erproben. Und dafür braucht es oftmals nicht einmal Menschen. Wir können auch Pflanzen und Tiere heilen, Häuser heilen oder Landschaften wieder in Balance bringen. Es gibt so viel zu heilen auf dieser Welt.

Alles, was man 10.000 Stunden lang getan hat, kann man wirklich richtig gut

Die meisten Menschen wünschen sich den schnellen Erfolg und es fehlt die Bereitschaft, daran zu arbeiten. Wenn ich etwas Neues lerne, dann ist es gut, wenn ich die Grundlagen beherrsche, aber mit jedem Mal, wo ich es auch tue, werde ich besser. Ich mache Fehler, erkenne sie und mache beim nächsten Mal andere Fehler, die ich wiederum erkennen kann. Wer für eine Sache brennt, möchte sie immer und immer wieder tun. Denn jeder Fehler, den man macht, ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Meisterschaft. Und nur, wenn wir in irgendeinem Bereich Meisterschaft erlangen – nur dann(!) – können wir daraus etwas ganz Neues erschaffen.

Die Leidenschaft leben

Ich erlebe so viele Menschen, die gerne etwas machen möchte, die gerne eine Leidenschaft zu ihrem Beruf machen möchten und die sich große Vorbilder gesucht haben. Aber oftmals fehlt es an der Bereitschaft, für den Erfolg auch zu arbeiten. Diese Menschen bleiben im Träumen. Anstatt auf den Erfolg zu warten – wo genau soll der herkommen, wenn wir es nicht tun? – müssten diese Menschen damit beginnen, es einfach umzusetzen. Und dies auch mit der Bereitschaft, lange Zeit nichts oder nur wenig dafür bezahlt zu bekommen. Wie viele erfolgreiche Musiker sind zunächst jahrelang durch kleine Bars und Clubs getingelt und haben nicht mehr als ein Taschengeld damit verdient, bis endlich der Moment da war, in dem sie entdeckt wurden? Wie viele Schauspieler haben sich durch Vorortebühnen gespielt, bis sie bekannt wurden? Wieviele Erfinder haben ihr letztes Geld in ihre Erfindungen gesteckt, bis sie es patentieren konnten? Was bei all diesen Menschen gleich ist, ist die Bereitschaft und der Wunsch, das zu tun, was sie gerne tun möchten. Sie haben einfach irgendwo angefangen und getan und getan…

Fleiß zahlt sich aus

Und Fleiß gepaart mit Intelligenz ist ein nahezu unschlagbares Team. Fleiß bedeutet, die Dinge zu tun, die man tun möchte und die Intelligenz hilft uns, zu erkennen, wann wir vielleicht den Kurs ein wenig ändern sollten. Wenn wir diese beiden Zutaten kombinieren, ist uns der Erfolg praktisch gewiss. Aber es geht alles nur um das und über das Tun! Wenn wir sitzen, warten, träumen, dann erschaffen wir eine Realität – das ist auch gut so. Aber irgendwann muss diese Realität in die Materie gegossen werden. Dann heißt es, die Ärmel hochkrempeln und loslegen.

Das ultimative Killer-Argument

Das häufigste Argument, das ich dazu höre, ist: Ja, aber ich muss sofort davon leben können! Echt jetzt? Wer kann oder konnte das denn? Ein funktionierendes Unternehmen aufzubauen dauert Jahre. All die Menschen, die heute bekannt und geschätzt sind als das, was sie sind, haben hart daran gearbeitet. Und die meisten haben am Anfang noch einen anderen Beruf ausgeübt, der ihnen das Geld gebracht hat, um die Leidenschaft überhaupt leben zu können. Das ist normal. Nicht normal ist es, etwas Neues ins Leben zu holen und es gleichzeitig mit der Hypothek zu belasten, dass es genügend Geld in die Kassen spielen muss, um davon leben zu können. Das ist geradezu absurd. Auch J.K. Rowling hat einen Job als Lehrerin angenommen, als sie Harry Potter schrieb. Viele Schauspieler verdingten sich als Kellner und in Supermärkten bevor sie bekannt wurden. Deshalb: Wenn ich etwas aus ganzem Herzen möchte, dann bin ich bereit, dafür Opfer zu bringen. Wenn diese Bereitschaft nicht vorhanden ist, dann mache ich mir selbst etwas vor. Viele Menschen denken, wenn sie eine sogenannte „niedere“ Arbeit ausführen, dann würde das ihrer Reputation schaden. Aber seit wann schadet uns ehrliche Arbeit? Es ist ein Zeichen von Vernunft, Intelligenz und Bodenständigkeit, wenn wir bereit sind, eine Zeit lang das Geld auf andere Weise zu verdienen, bis wir gut genug sind, dass der Erfolg uns findet.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderbaren Montag. Wenn ihr mögt, stellt doch Eure Träume und Visionen mal auf den Prüfstand. Seid Ihr wirklich bereit, alles dafür zu geben? Wenn ja, fangt sofort damit an und macht Eure Träume endlich wahr! Wenn dies nicht der Fall ist, dann legt die Träume in die Schublade und findet andere, für die Ihr bereit seid!

Ganz liebe Grüße in Euren Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Den Widersachern die Stirn bieten – sich nicht beirren lassen

Eigentlich schreibe ich am Sonntag ja gerne so ein wenig transzendentere Dinge oder Begebenheiten aus meinem Alltag, aber heute liegt mir ein Thema schon sehr am Herzen. Wir haben nämlich in der gestrigen Hellsinne-Gruppe auch darüber gesprochen, wie uns die Widersacher beschäftigt halten. Nicht nur, dass wir von außen und von den Medien jede Menge Ablenkung erhalten, die wieder neue Feindbilder und tiefere Ängste schüren, sondern die Menschen, die eigentlich in der Lage wären, jetzt auf der energetischen Ebene zu arbeiten, werden beschäftigt gehalten durch kreisende Gedanken, Selbstzweifel, Entscheidungsnöte, Stimmungstiefs und Verzögerungen aller Art. Deshalb müssen wir uns das einmal genauer anschauen.

Die Widersacher sind nicht blöd

Sie wissen genau, welche Menschen, in dieser Phase des Plans, die Kraft hätten, diesen zu vereiteln. Es sind diejenigen Menschen, die hinter die Kulissen schauen, die erkennen, was gerade läuft und wie schräg das alles ist. Und gegen diese Menschen richten sich nun viele Angriffe dergestalt, dass sie anfangen sich gedanklich im Kreis zu drehen. Es ist so wie früher, wenn wir Fangen oder Verstecken gespielt haben, da haben wir auch denjenigen der fangen oder suchen musste, eine Zeit lang im Kreis gedreht, bis er seine Orientierung verloren hatte und nicht mehr wusste, wo die Anderen hingelaufen sind, selbst wenn er sie gehört hatte. Er war einfach durch das Drehen völlig verwirrt. Und genau das machen derzeit die Widersachermächte mit den Menschen, die eigentlich stark wären: Sie drehen ihre Gedanken im Kreis, sodass diese nicht ins Tun kommen. Wenn wir dies erkannt haben, dann ist es leicht, eine Strategie zu entwickeln.

Der Ausweg heißt Fokus

Wenn wir uns lange im Kreis drehen, dabei aber solange wir können, einen fixen Punkt im Auge behalten, man macht das zum Beispiel bei den „Fünf Tibetern“ so, dann werden wir nicht schwindelig und verlieren nicht die Orientierung. Und genau dies gilt es nun auch zu tun. Einen Fokus auf einen Bereich aufbauen, den wir nicht mehr aus den Augen lassen. Einfach einen Teilbereich unserer Arbeit herauspicken und an dem stur und unbeirrt arbeiten. Dann fügen sich auch irgendwann die anderen Bereiche hinzu. Das ist ein gutes Mittel gegen die Verwirrung. Wir bleiben im Fluss und fokussieren uns auf einen Bereich, der jetzt getan werden muss.

Den Frieden ins sich selbst finden

Die Welt betreibt gerade Kriegstreiberei. Das ist unfassbar, dass Parteien, die lange Zeit für Frieden und Menschlichkeit waren, jetzt schamlos darauf hinarbeiten, die Welt in den Krieg zu treiben. Aber Krieg kann nur stattfinden, wenn die Menschen Krieg denken. Auch hier gibt es eine geistige und energetische Ebene. Wenn genügend Menschen Frieden denken, dann kann kein Krieg stattfinden. Aber solange wir uns von einem Feindbild ins andere jagen lassen, solange ist Krieg möglich. Wenn viele Menschen im Frieden sind, sich nicht mehr an der Nase herumführen lassen, nicht mehr mitmachen, sich nicht aufputschen lassen, dann wird Frieden entstehen. Dazu gehören Kreise, wo miteinander gebetet, medititiert, getrommelt und gesungen wird, dazu gehören die stillen abendlichen Gebete, dazu gehören unsere Kreise, wie der Kreis der Kristallmeditation (die übrigens kommenden Mittwoch wieder stattfindet!) und viele andere kleinere und größere Friedensbewegungen. Oder warum denkt Ihr, hat dieser schreckliche Mensch damals die Menschen nach dem Wunsch nach dem totalen Krieg gefragt? So werden Menschen aufgeputscht, um überhaupt erst das Energiefeld des Krieges zu entwickeln. Wenn wir nicht mitmachen, dann kann es nicht entstehen. Fangen wir bei uns an. Befrieden wir unser Leben, so gut es geht und denken wir Liebe und Frieden.

Mittelstand erwache!

Wer jetzt noch nicht erkannt hat, wohin die Reise geht, der wird schön entsetzt aus der Wäsche schauen, wenn es dann soweit ist, dass es auch der Letzte bemerken muss und das geht gerade schnell. Der Fokus der Widersacher liegt gerade auf dem Mittelstand. Durch die künstlich erzeugte Energiekrise werden immer mehr Unternehmen die Arbeit einstellen müssen, weil sie nicht mehr kostendeckend wirtschaften können, bzw. weil sie überhaupt nicht mehr genügend Energie zur Verfügung haben. Bitte fangt an, Euch andere Wege zu suchen, wie Ihr Euren Lebensunterhalt verdienen könnt. Die Menschen werden immer noch Vieles von dem brauchen, was sie bisher gebraucht haben, aber sie werden es von den mittelständischen Unternehmen nicht mehr kaufen können. Das ist einerseits bitter, aber andererseits bietet es die Gelegenheit, dass sich winzig kleine Zellen herauskristallisieren, die diesen Bedarf abdecken – vielleicht auf eine andere Art und Weise.

Hier nur ein paar kleine Beispiele:

  • Vielleicht muss eine Textilfabrik die Arbeit einstellen, weil die Kosten nicht mehr gedeckt werden können. Aber ein einzelner Mensch kann am Abend selbst bei Kerzenlicht nähen.
  • Vielleicht muss eine Nahrungsmittelfabrik ihre Arbeit einstellen. Aber ein Bauer kann mit einem Ochsen pflügen und das Brot im Holzofen backen.
  • Vielleicht muss eine Fahrradfabrik die Arbeit einstellen. Aber ein Bastler kann aus drei kaputten Fahrrädern ein neues Rad machen.
  • Vielleicht muss eine Möbelfabrik ihre Arbeit einstellen. Aber ein Tischler kann Schränke reparieren und aus zwei oder drei Schränken wieder einen neuen machen

So könnte man ewig fortfahren. Es werden Mikro-Unternehmen entstehen müssen, die den Bedarf der Menschen weiterhin decken.

Es hat einen Grund, warum ich immer wieder darauf hinweise, dass Ihr schauen solltet, welche Fähigkeiten Ihr habt und diese ausbaut und verbessert. Es wird die Zeit kommen, wo diese Fähigkeiten gebraucht werden. Wer noch eine alte Tretnähmaschine von der Oma hat, wird vielleicht gesegnet sein. Holt sie raus, lasst sie überarbeiten und fangt an zu lernen, wie man sie gebraucht…Dies alles ist aktiver Widerstand gegen die Widersacher. Vielleicht können wir den Lauf der Dinge nicht aufhalten, aber wir können kreative Wege finden, wie wir damit umgehen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Sonntag und vielleicht habt Ihr heute Zeit und Muse darüber nachzudenken, mit welchem Mikro-Unternehmen Ihr einen Bedarf abdecken könnt.

Ganz liebe Grüße in Euren Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Th G auf Pixabay

Seelisch-geistige und spirituelle Vorbereitung auf das, was kommen wird

Gestern habe ich ja ein wenig über die physischen Vorbereitungen geschrieben, die wir machen sollten, wenn wir möglichst entspannt dem entgegen sehen wollen, was kommen wird. Da taucht natürlich gleich die Frage auf: Was wird denn kommen? Und ich denke, was genau kommen wird, weiß niemand so genau. Es sind viele Szenarien denkbar. Lebensmittelknappheit, Blackout, Energiekrise, kriegsähnliche oder bürgerkriegsähnliche Zustände. Alles ist möglich, nichts davon muss eintreffen. Aber eines ist ganz gewiss: Es wird sich Vieles verändern. Das Leben, das wir vor Zwanzigzwanzig geführt haben, kommt in der Form nicht mehr zurück. Es wird etwas Neues kommen, das uns herausfordert, das sich aber schlussendlich zum Guten wenden wird. So nehme ich das wahr. Aber damit es sich zum Guten wendet, sind wir aufgerufen, unseren Teil dazu beizutragen. Dazu sind ein paar innere Veränderungen notwendig.

Erstens: Den Kopf in den Sand stecken bringt nichts

Es gibt immer noch Menschen, die einfach den Kopf in den Sand stecken und sich von den Staatsmedien berieseln lassen. Dabei kommen sie von einem Feindbild zum anderen und von einer Angst zur anderen. Leute, das ist gewollt! Das bringt überhaupt nichts. Niemand von uns kennt die Fäden wirklich, die im Hintergrund gezogen werden, daher dürfen wir zunächst einmal damit beginnen, für uns selbst zu denken. Auch das, was uns vorgesetzt wird, einer Prüfung unterziehen. Und vor allen Dingen bereit zu sein zum Aufbruch. Wer jetzt noch denkt, dass er/sie das einfach aussitzt und es dann ganz gewohnt weitergeht, hat den Knall nicht gehört. Nichts geht so weiter. Und das ist auch ganz gut so. Wir dürfen uns nun die Situation in aller Ruhe betrachten und unsere eigenen Schlüsse ziehen.

Zweitens: Die Bereitschaft etwas Neues in sich entwickeln

Wenn wir anerkennen, dass die Welt – dass alles – sich jetzt verändert, dann können wir uns überlegen, wie die Welt der Zukunft denn dann ausschauen wird. Und da die Zeit in Wahrheit nicht linear ist, und die Dinge, die für uns in der Zukunft liegen, auf einer anderen Ebene bereits geschehen sind, erschaffen wir damit die Welt, die wir uns wünschen. Es heißt nun: Tätig zu werden! Es bedeutet, dass wir einerseits ganz konkrete Vorstellungen entwickeln, wie wir in der neuen Welt drinnen stehen werden und dafür bereits die ersten Schritte setzen. Nie gab es so eine unglaubliche Chance, die Welt in das Paradies zu verwandeln, das wir uns alle wünschen. Und gleichzeitig war es nie so nahe dran, die ganze Welt ins Chaos zu stürzen. Was davon eintreten wird, liegt an uns Menschen. An jedem Einzelnen von uns. Also malen wir uns konkret aus, wie und mit wem wir leben wollen, was wir arbeiten wollen, wie wir mit der physischen und der geistigen Welt kooperieren wollen und fangen wir an, diese Szenen jetzt schon zu leben.

  • Wenn wir uns mehr Mitmenschlichkeit wünschen, fangen wir doch an, diese jetzt zu leben. Fragen wir uns, wer unserer Hilfe bedarf? Nehmen wir Anteil an den Sorgen und Nöten der anderen Menschen und helfen wir ihnen, diese hinter sich zu lassen. Dies lässt ein Licht in der geistigen Welt erstrahlen, das den hilfreichen Wesenheiten zeigt, dass wir auch an der hellen Seite interessiert sind. Gehen wir nicht mehr an Menschen vorbei, die bettelnd an der Straße sitzen. Hören wir auf, uns einzureden, dass diese zu irgendwelchen kriminellen Banden gehören und es deshalb gut ist, wenn wir ihnen nichts geben. Das ist doch auch so eine Geschichte, die immer wieder erzählt wurde, um unsere Herzen zu verschließen. Wenn bei diesem Wetter jemand auf der Straße sitzt und um unsere Hilfe bittet, so macht dieser Mensch das nicht aus Freude am Tun. Nehmen wir uns eine Minute Zeit. Begrüßen wir diesen Menschen, damit er/sie erkennt, gesehen worden zu sein und geben wir ein paar Euro. Es macht uns nicht wirklich ärmer. Selbst wenn wir selber nicht viel haben.
  • Wenn wir uns mehr Natur wünschen, fangen wir an, unsere Gärten, Balkone und Fensterbänke in Oasen zu verwandeln. Jeder noch so kleine Flecken Natur hilft den Naturgeistern, sich zu entfalten und zeigt, dass wir die Natur wirklich schätzen. Fangen wir ganz klein an und lassen es bei uns wachsen.
  • Wenn wir uns mehr Tierschutz wünschen, adoptieren wir ein Tier aus dem Tierheim und hören auf, Fleisch und Milchprodukte aus industriellen Großanlagen zu kaufen. Suchen wir uns Bauern oder auch Marken, die zu Recht unser Vertrauen genießen können. (Demeter-Produkte sind die Vorreiter und den vertrauenswürdigen Produkten, wenn wir keinen Zugang zu Erzeugern haben.)
  • Wenn wir uns mehr Umweltschutz wünschen, fangen wir damit an, dass wir nur noch das Notwendigste kaufen. Verzichten wir auf kurzlebigen Schnickschnack und gehen wir wieder dazu über, wirklich Werthaltiges zu kaufen. Idealerweise bei kleinen Produzenten. (Auf http://www.etsy.com finden wir wunderbare handgearbeitete Dinge – ich habe mir gerade Wollsocken dort bestellt.)

Und wenn Ihr innerlich einwendet, dass dies doch auch alles äußerliche Dinge sind, dann habt Ihr einerseits recht, aber andererseits ist es ein innerer Wandel, ein Gesinnungswandel. Wenn wir bei solchen Herstellern kaufen, die sich redliche Mühe mit ihren Produkten geben, erschaffen wir für diese Menschen die Möglichkeit, weiter gute Produkte herzustellen. Und wenn wir insgesamt weniger brauchen, dann können wir uns die guten, meist teureren Produkte, auch leisten.

Drittens: Stellen wir uns vor, wie wir in der neuen Zeit wirken wollen und fangen wir JETZT damit an

Du willst mit der geistigen Welt arbeiten? Lerne, wie es geht und probiere Dich aus

Du willst einen neuen Beruf? Fange an, Dich dafür vorzubereiten – lerne neue Dinge

Du willst einen anderen Wohnort? Fange an, danach zu suchen – die geistige Welt wird Dir dabei helfen

Du willst einen neuen Freundeskreis: Fange an, Menschen ein guter Freund/eine gute Freundin zu sein und begib Dich dahin, wo Du Gleichgesinnte treffen kannst

Du willst Dich finanziell verbessern? Nie gab es mehr Möglichkeiten Geld zu verdienen als im Moment. Sei bereit, eine Zeit lang etwas zu tun, das nicht unbedingt Dein Traum ist, um Dir die finanziellen Möglichkeiten zu schaffen, Deinen Traum zu leben. Derzeit werden in allen Branchen händeringend Mitarbeiter gesucht. Öffne Dich für die vielen Möglichkeiten, die es derzeit gibt. Wer fleißig ist und arbeiten kann, wird es derzeit nicht schwer haben.

Du willst gesünder sein? Fange an, gesunde Gewohnheiten in Deinem Leben zu installieren und Deinen gesunden Körper immer und immer wieder zu visualisieren.

Viertens: Das Schlimmste, was Du tun kannst, ist in der Angst zu verharren

Wenn Du in der Angst verharrst, machst Du genau das, was gewünscht ist. Du wirst passiv. Aber wenn Du aktiv wirst, wirst Du in Dir die Kräfte entwickeln, die Du brauchen wirst. Starre nicht wie das Kaninchen auf die Schlange, sondern lebe, als wäre die neue Zeit schon da. Damit manifestierst Du sie.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Samstag mit vielen Ideen und Inspirationen, wie für Euch die gute und neue Welt aussieht und wie Ihr die bereits heute schon leben könnt.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Die seltsame Stimmung derzeit – Vorbereitung für den Notfall

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich empfinde die Atmosphäre derzeit seltsam aufgeladen. Aus meiner Sicht toben gerade wieder große Kämpfe auf der geistigen Ebene. Ich bin ja jemand, der sehr gerne mitten in der Nacht mit dem Hund spazieren geht, aber derzeit empfinde ich es nicht als angenehm, sondern ich fühle eine seltsame Stimmung, die mich die ganze Zeit begleitet. Tagsüber ist es auch spürbar, aber in der Nacht wird es noch deutlicher. Es fühlt sich irgendwie unheimlich an und auch auf eine Art bedrohlich, aber ich kann es nicht fassen, was es genau ist. Deshalb bemühe ich mich umso mehr, im Positiven zu bleiben, alles zu segnen, zu beten und einfach mein Ding zu machen. Aber es fällt mir manchmal schwer.

Niemand weiß, was kommen wird und niemand kann uns etwas raten

Ich glaube, das Wissen darum, dass wir einfach in einer sehr besonderen Zeit leben, macht es ein wenig einfacher. Ich neige ja oft dazu, mir zu überlegen, ob ich etwas übersehen habe, ob ich etwas nicht wahrgenommen habe, aber ich tröste mich dann immer damit, dass niemand zuvor so eine Zeit erlebt hat. In Teilen hat es auch andere Generationen betroffen, die Kriegsgefahr, die im Raum steht und so weiter. Aber eine so weltweite Manipulation der Menschen hat es noch nie gegeben. Ich empfinde es auch als sehr befremdlich, wie Staatenlenker das Schicksal ihrer Bürger einfach vom Tisch wischen, um den Plan durchzuziehen. Ich stehe fassungslos davor, wenn ich sehe, wie Menschen nun in die Angst und in die Verzweiflung getrieben werden. Und zeitgleich werden wir über den Staatsfunk schamlos belogen. Es werden Intrigen geschmiedet, die so offensichtlich absurd sind, und trotzdem werden sie uns vorgesetzt, als wären wir eine Herde Dummvieh, der man alles erzählen kann. Das macht mich immer wieder sprachlos.

Was können wir tun, in so einer Zeit?

Ich denke, es ist eine Gratwanderung. Einerseits sollten wir nicht so viel Aufmerksamkeit auf das richten, was negativ ist, und was gerade geschieht. Andererseits ist es aber so offensichtlich, dass man auch nicht wegschauen kann. Wenn man das negiert, läuft man in Gefahr verrückt zu werden, weil das Empfinden und die Botschaften sich so widersprechen. Und ich denke, es ist wichtig, dem ins Auge zu schauen. Gleichzeitig ist mir auch bewusst, dass wir dem nicht zuviel Energie geben dürfen, sondern dass wir an unserer eigenen Entwicklung, an unserem eigenen Plan, weiterarbeiten müssen. Und ich erlebe an mir selbst, dass das oftmals die Kräfte übersteigt. Und ich denke, auch das darf sein. In Zeiten wie diesen dürfen wir auch mal ratlos sein. Ja, auch verzweifelt oder wütend. Aber es ist so unglaublich wichtig, dass wir uns dann wieder aufrappeln und weitermachen.

Es ist ein ewig langer Marathon

Das waren meine Worte bereits zu Beginn der ganzen Sache im März Zwanzigzwanzig. Da kamen schon oft Stimmen auf, die sagten, es würde bald vorbei sein. Doch mir war damals bereits bewusst, dass es lange dauern würde. Sogar, dass es solange dauern könnte, dass ich selbst das Ende der ganzen Sache gar nicht mehr im Körper erlebe. Ich habe damals wieder das Buch von Bernard Lievegoed „Über die Rettung der Seele“, das er auf seinem Sterbebett diktiert hatte, in die Hände bekommen, in dem er ganz am Schluss schrieb: „…Wir haben bereit zu stehen, für die Dinge die kommen werden. Ich schätze, dass der Tiefpunkt des Kampfes zwischen 2020 und 2040 liegen wird.“

Wir haben uns vorgeburtlich dafür entschieden, dabei zu sein

Auch, wenn wir jetzt denken mögen: „Für so einen Mist kann ich mich doch gar nicht entschieden haben“, so ist es ganz sicher so. Wir haben gewusst, dass wir einen Beitrag leisten können. Also leisten wir den jetzt auch. Es ist ja gut, dass wir Viele sind, die die ganze Sache durchschauen und uns nicht in die Irre führen lassen. Deshalb müssen wir bereits jetzt daran arbeiten, die neuen Strukturen aufzubauen. Es wird wieder mehr dahin gehen, dasss wir unabhängig werden von Konzernen und zentralen Versorgern. Natürlich ist das viel schwieriger, wenn man in der Stadt lebt, aber auch dort werden sich neue Strukturen entwickeln müssen. Wie das genau geht, weiß ich auch nicht, aber jeder noch so kleine Schritt in diese Richtung wird ein wichtiger Schritt sein. Und auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, möchte ich ein paar wichtige Punkte anführen:

  • Schaut, dass Ihr in der Lage seid, in Gärten, auf Balkonen, auf Fensterbänken, etwas anzubauen. Und wenn es nur Kräuter oder Salate sind. Es ist nun über den Winter Zeit, sich mit den notwendigen Utensilien einzudecken. Ja, auch wenn es niemals genug sein kann, um Euch zu ernähren, so wird es doch einen wichtigen Beitrag leisten.
  • Schaut, dass Ihr Euch eindeckt, mit dem, was Ihr dringend braucht. Gute Kleidung, warme Decken, Wasser, Lebensmittel, Kerzen… denkt drüber nach, was Ihr noch nicht habt. Wir wissen nicht, was kommt. Aber wenn es ganz doof wird, dann sollte jeder autark für ein paar Wochen überleben können.
  • Besorgt Euch Bücher, in denen Ihr nachlesen könnt, was in der Natur Essbares zu finden ist. Ich meine damit solche Survival Ratgeber
  • Deckt Euch mit notwendigen Medikamenten und Erste-Hilfe-Utensilien ein – wenn es wirklich plötzlich schwierig wird, solltet Ihr die wichtigsten Dinge zuhause haben
  • Besorgt Euch auch Beschäftigung, für Zeiten, in denen Ihr nichts machen könnt. Deckt Euch mit Wolle, Farben, Lesestoff etc. ein.
  • Besorgt Euch einen Radio, der auch ohne Strom funktioniert.
  • Deckt Euch auch mit Batterien und der einen oder anderen Powerbank ein, die Ihr immer aufgeladen haben solltet.
  • Habt Taschenlampen bereit
  • Schaut, dass die Tanks in Euren Autos nie unter halbvoll rutschen – besser ist, sie immer gut gefüllt zu halten
  • Macht Euch mit Freunden und Familien aus, was Ihr im Falle eines – wie auch immer gearteten – Notfalls tun werdet. Wo werdet Ihr Euch treffen? Wer holt wen wo ab?

Ich weiß, das klingt jetzt nicht gerade ermutigend. Und auch ich schreibe viel lieber ermutigende Dinge, aber es ist wichtig, dass wir auch diesen Möglichkeiten ins Auge schauen. Vielleicht werden wir es nie brauchen, doch wenn der Notfall eintritt, wird er plötzlich und unvermutet kommen. Daher ist es wichtig, vorbereitet zu sein.

Glaubt mir, es liegt mir fern, jemandem Angst machen zu wollen, aber ich spüre, dass wir uns nun wappnen müssen. Vielleicht kann die helle Seite ja alles abwenden. Aber das wissen wir nicht. Lieber sind wir vorbereitet und brauchen es nicht.

Morgen werde ich noch etwas zu den spirituellen und geistigen Vorbereitungen schreiben. Doch für heute ist es mal ganz einfach auf der physischen Ebene.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Michal Jarmoluk auf Pixabay

Heute ist Michaeli – wir erhalten den Mut für den Kampf mit den Widersachern

Als meine Kinder noch die Waldorfschule besuchten, war Michaeli ein besonderer Tag. Die Oberstufenschüler bereiteten Mutproben für die Mittelstufe vor. Die Kinder mussten über Bäche balancieren, auf Bäume klettern, sich unbekannten Gegnern im Wettkampf stellen und so weiter. Dies geschah, um in den Seelen der Kinder das Verständnis für den Impuls zu wecken, der heute und in den kommenden Tagen aus dem Kosmischen zu uns hereinströmt. Mit Michali beginnt das Einatmen des großen Erdenwesens, wir können Michaeli sogar als Gegenüber zum Osterfest betrachten. Während an Ostern der große Ausatmungsvorgang beginnt, beginnt heute der Einatmungsvorgang der Erde. Was über den Sommer sich im Kosmos entwickelt hat, wird nun auf und in die Erde getragen.

Michael besiegt den Drachen

Jeder kennt wohl das Bild des Michaels mit dem Schwert, der den Drachen besiegt. Einem solchen Drachen sehen wir uns nun schon seit geraumer Zeit gegenüber. Und es braucht Mut, sich diesem Drachen zu stellen. Wir haben erlebt, wie Menschen verschwanden, plötzlich verstarben, ihre Karrieren zerstört wurden, indem sie sich gegen den Drachen stellten. Nicht jeder von uns ist so prominent, dass er die Aufmerksamkeit im Kampf gegen den Drachen erhält – und das ist gut so. Wir können den Drachen besiegen durch viele kleine Schwerthiebe. Und auch dadurch, dass wir uns nicht auf seine Lockrufe einlassen.

Der heutige Tag versorgt uns mit den notwendigen Impulsen

In unserem Kampf muss kein Blut fließen, sondern es kann der Kampf des friedvollen Kriegers sein. Des Kriegers, der sich nicht vom Drachen instrumentalisieren lässt, sondern unbeirrt seinen eigenen Weg fortsetzt – ungeachtet der Schmähungen, die dadurch auf ihn einprasseln. Es ist der Mut, der den friedvollen Krieger vorantreibt und das Wissen um die gute, die bessere Welt, die es zu erschaffen gilt. Und wir dürfen heute erkennen, dass nicht stilles und leises Verstecken die Waffe ist, mit der wir den Drachen besiegen, sondern mutiges Erheben der Stimme, mutiges Voranschreiten, mutiges sich zur Wahrheit zu bekennen.

Der spannende Herbst wird nun eingeläutet

Wenn wir heute der Mutkräfte gewahr werden, so erhalten wir unser Rüstzeug für die kommenden Wochen und Monate. Wir erkennen die Manipulation und weichen ihr aus. Wir erkennen unseren Teil der Aufgabe und setzen ihn um. Es ist nicht die Zeit des Wartens, dass es ein Anderer tut. Es ist die Zeit des mutigen Handelns. Was nicht mehr passt, muss verändert werden. Michael hilft uns dabei, indem er unsere Mutkräfte mit seinen stärkt. Er steht in unserem Rücken und wir können uns auf seine sieghafte Kraft verlassen. Michael ist ja verbunden mit der Kraft des größten Sonnenwesens, mit Christus, und durch diese ungeheuren Kräfte sind wir nun angeleitet, unsere eigene Kraft zu entfalten.

Kosmisch betrachtet

Kosmisch betrachtet ist Michaeli der Auftrakt für die Vorbereitung auf das Christfest, auf Weihnachten. Wir bereiten nun den Boden für die Christuskräfte, die dann zu uns kommen. Es ist ja kein Zufall, dass der derzeitig wirkende Widersacher-Drachen auch seit Jahren massiv gegen die christlichen Jahresfeste vorgeht. Und dabei geht es mir nicht um konfessionelles Christentum sondern um das Christentum als mystische Tatsache, wie Rudolf Steiner es benannt hat. Es sind durch Christus Kräfte in die Welt gekommen, ohne die wir die derzeitigen Herausforderungen niemals bestehen könnten. Wir könnten ohne die Christuskräfte, die uns geschenkt wurden, durch das Mysterium von Golgatha, nicht einmal den Kontakt zur geistigen Welt aufnehmen. Doch das führt nun zu weit. Heute ist Michaeli und schauen wir, dass wir den Mut in uns finden, dem Drachen gegenüber zu treten und laut und deutlich „Nein“ zu sagen.

Schreiten wir mutig voran, nehmen wir es mit dem Drachen auf

Indem wir unseren eigenen Weg suchen und unbeirrt gehen, können wir, als eine Gemeinschaft, den Drachen besiegen. Wir haben Unterstützung von vielen geistigen Wesenheiten und heute und in der kommenden Zeit insbesondere von Michael, der ja ohnehin unser Zeitgeist ist. Nehmen wir diese Impulse auf und tun wir das, was getan werden muss: Erschaffen wir eine neue Welt!

Heute ist Donnerstag, Tag des Jupiter, ein besonders tatkräftiger Tag im Wochenkreislauf. Ich wünsche Euch viele Mut-Impulse am heutigen Tag.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Jeroným Pelikovský auf Pixabay

Mutter Erde – ein fühlendes Wesen – braucht unsere Hilfe

Heute bitte ich Euch ausnahmsweise, diesen Beitrag zu teilen und zu verbreiten. Es ist nämlich so, dass Mutter Erde – Gaia – uns um Hilfe bittet, ihren Herzschlag zu unterstützen. Heute erhielt ich folgende Botschaft zugeschickt und sie resoniert in mir: „Brüder und Schwestern! Jahrtausende hat euch eure Mutter sicher getragen und geschützt. Eure Mutter braucht Hilfe. Schlagt eure Trommel solange es noch möglich ist. Oder tanzt und stampft den Herzschlag für die Mutter. Die Steine, die Pflanzen und die Tiere rufen dem Menschen zu:ERWACHE und rette die Mutter. Mitakuye Oyassin“

Und ein weiterer Text erreichte mich ebenfalls heute Morgen:

Wenn der Herzschlag der Mutter stillsteht

„Es kommt die Zeit, so erzählt eine alte Lakota Prophezeiung, da werden die Taten und die Worte der Menschen das Herz der Erde zum Stillstand bringen. Es wird drei Tage und drei Nächte vollkommene Dunkelheit herrschen. Mutter Erde wird unendliche Tränen vergießen. Der Planet wird beben und die Elemente werden ihre Kräfte entfachen, Wasser das Land überfluten, die Vulkane werden zornig ihre Lava ergießen, große Winde entfachen. Dann, mein liebes Menschenkind, so sagt die Prophezeiung, sollte jeder eine Trommel in die Hand nehmen und beginnen, diese zu spielen, bis das Herz der Mutter wieder schlägt und lebt.“

„Was wäre, wenn wir bereits nun jeden Tag dem Spielen der Trommel Zeit widmen. Jeder für sich – wann immer Zeit ist. Dann würde Tag und Nacht ein Trommelklangnetz gewoben. Denn weißt du, es ist so mit dem Trommelschlag. Er verbindet unsere Herzen mit dem Herzen des Kosmos. Wenn du keine Trommel hast, so klatsche und stampfe mit deinen Beinen. Trommeln wir für den Frieden! Trommeln wir für das Leben!

Vielleicht- und das ist mein unerschütterlicher Optimismus, mag der völlige Stillstand auch abwendbar sein. Regelmäßige Tromnmelkreise in Gemeinschaft stärken die Motivation und die Kraft.

Bitte teile diese Botschaft – damit so viele Menschen wie möglich Mutter Erde unterstützen. Und die menschliche Seele. Die Trommel ist eines der ältesten Instrumente, uns geschenkt von den Ältesten und Weisen und symbolisiert den Herzschlag der Mutter. Und erinnere dich, sollte es so geschehen in deinem Erdenleben. Es kommt die Zeit, da steht das Herz der Mutter Erde still. Wir können es wieder wecken. Mit der trommel. So sagen die Alten der Lakotas.

Sonia Emilia Rainbow Woman

Lassen wir es nicht so weit kommen

Hier ist ein Lied, das Ihr hören könnt. Singt das Lied, stampft und klatscht den Takt. Unterstützen wir die Mutter, die schon so viel gelitten hat. Wir brauchen unsere Mutter dringender als alles andere. Nichts sollte wichtiger sein, als Gaia zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass es ihr besser geht. Unsere Mutter Erde wurde so viel gequält, geschändet und misshandelt. Es wird Zeit, dass wir erkennen, dass sie fühlt und lebt. Die Erde ist kein toter Planet. Sie ist eine große und unglaublich geduldige und leidensfähige Wesenheit. Aber irgendwann ist genug. Sie leidet auch mit uns, mit den Tieren, mit den Pflanzen und den Steinen. Wir sind alle ihre Kinder. Deshalb, lasst uns für die Mutter singen, trommeln, tanzen und beten.

Ich wünsche Euch und Mutter Erde einen wunderschönen Mittwoch!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Đỗ Thiệp auf Pixabay

Wie können wir in diesen Zeiten zu echter Freiheit gelangen?

Echte Freiheit – das ist ein großes Wort und auch ein großes Projekt, wenn man dies erlangen möchte. Das bedeutet nämlich, dass wir zunächst einmal Freiheit denken müssen. Wir sind ja so sozialisiert, dass wir uns beständig an Regeln zu halten haben. Viele dieser Regeln mögen sinnvoll und wichtig sein und es widerspricht auch nicht der Freiheit, wenn wir diejenigen davon, die uns richtig erscheinen auch einhalten. Für die Freiheit braucht es Verantwortung und Besonnenheit. Denn unsere Freiheit endet da, wo sie die Freiheit und Unversehrtheit eines Anderen beeinträchtigt. Daher muss man, wenn man Freiheit leben möchte, sehr gewahr sein, wo ist man frei und wo ist man rücksichtslos? Doch wenn wir uns der echten – durchseelten – Freiheit nähern, dann kommen wir immer näher an das, was das Menschsein eigentlich ausmacht.

Freiheit im Denken

Wir bekommen gerne und häufig bereits vorgedachten Einheitsbrei vorgesetzt. Gerade in den letzten zweieinhalb Jahren war dies besonders offenkundig. Doch diesen Einheitsbrei schlucken wir schon lange. Erst jetzt hat man gesehen, wie andere Meinungen systematisch niedergeknüppelt wurden – und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Daher können wir dieser Zeit sehr dankbar sein, denn sie hat uns aufgezeigt, wo wir schon lange nicht mehr frei sind. Und wenn wir nun beginnen wollen, frei zu denken, uns unsere eigene Meinung zu bilden, dann setzt dies voraus, dass wir uns das, was ist, auch ganz genau anschauen. Viele Dinge, die wir nicht selbst auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen können, müssen wir so lange in uns bewegen, bis wir eine eigene Wahrheit gefunden haben. Das klingt harmlos, ist es aber mitnichten.

Die inneren Instanzen aktivieren

Um frei zu denken, brauchen wir unsere inneren Instanzen, um zur eigenen Wahrheit zu gelangen. Wir alle haben feinstoffliche Rezeptoren in uns, die uns genau sagen, wem wir vertrauen können und wem nicht. Auch können diese Rezeptoren helfen, uns Haltungen – und nicht unbedingt Meinungen – zu Informationen auszubilden, selbst wenn wir diese weder verifzieren noch falsifizieren können. Etwas in uns kann uns sagen, was wir davon zu halten haben. Doch um an diese Informationen zu gelangen, müssen wir eine angstfreie und ruhige innere Haltung finden. Gestern schrieb eine liebe Klientin, sie habe die warme innere Ruhe gefunden. Wie wunderbar! Genau diese warme innere Ruhe kann dafür sorgen, dass wir Zugang zu den inneren Instanzen erhalten. Und diese brauchen wir, um nicht der allgemeinen Angst- und Panikmache anheim zu fallen.

Der 24. September war doch wieder ein großartiger Beweis

Wie viele Menschen haben vor diesem Datum gezittert, weil irgendwelche selbsternannten Propheten dieses Datum mit einem Weltuntergangsszenario hinterlegt haben. Und es kommt so gut an, weil die Menschen darauf gepolt sind, dass sie sich gerne dem Reißerischen, dem Spektakulären, zuwenden. Aber ganz ehrlich: Dieser Transit, den wir gerade machen, der ist nicht reißerisch, der ist langsam und stetig. Da hat auch unsere Ungeduld nichts zu suchen. Es geht deshalb so langsam, weil wir immer wieder unseren Standpunkt überprüfen sollen. Wir sollen immer wieder schauen, wie und wo wir stehen und auch wofür. Das ist das Ziel des Ganzen. Nicht die Hoffnung auf irgendwelche Retter, sondern die Entwicklung in der Seele eines jeden Menschen ist der Weg. Und diese Entwicklung führt über die Freiheit. Klar ist es bequem, am Abend die Nachrichten einzuschalten und sich eine halbe Stunde über die Welt aufzuregen und sich dann informiert zu fühlen. Doch das ist Quatsch. Das, was wir über die Nachrichten erhalten, ist Manipulation.

Freiheit braucht Liebe

Wenn wir in der Liebe unsere Freiheit leben, dann erkennen wir auch, wo wir uns – zugunsten eines anderen Wesens – zurücknehmen wollen. Wo wir aus der Freiheit heraus einen Schritt zurücktreten, um einem anderen Wesen mit Liebe den Vortritt zu lassen. Wir sind auch frei, wenn wir uns zurückhalten – oder sogar gerade dann. Freiheit braucht Sensibilität, Achtsamkeit, Fingerspitzengefühl. Aber sie braucht auch Mut zur Kontroverse und eine eigene, klare innere Haltung. Freiheit braucht die Reife des Menschseins. Braucht ein geläutertes Bewusstsein, braucht Verbundenheit.

In diesem Sinne wünsche ich mir Freiheit für alle Wesenheiten in der Welt, damit jedes Wesen sich, seiner Natur entsprechend, entwickeln kann.

Und hier ist noch eine Information für die Achtsamkeit mit Elementarwesen und Naturgeistern von der wunderbaren Alruna:

Suchst Du den direkten Kontakt mit den Naturwesen?
Dann bist Du hier richtig!

„Alruna – Gärtnern mit Naturwesen“

Erst die aktive Kooperation mit den Naturwesen bringt wahre Freude und Erträge!

1 Projekttag in Wien 17, in Heidis Zauberpark
Sa. 01.10.22, 9-18:00 Uhr, € 90,– plus Verpflegung
Infos, Austausch und Übungen zur Kontaktaufnahme mit Naturwesen

weitere Termine und Orte unter http://alruna.at/termine.html

es gibt auch Kurz- und Mehrtagesprogramme,
auf Anfrage gerne auch überall in Österreich ab 12 Personen

Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Anja-#pray for ukraine# #helping hands# stop the war auf Pixabay

Heute ist der 24. September… was wird wohl passieren?

Diese Frage habe ich mir heute Morgen gestellt, als ich wie jeden Tag auf der Terrasse meinen Kaffee getrunken habe und den Himmel, die Rax, die Bäume betrachtete. Was liegt in der Luft? Was ist der Impuls des heutigen Tages? Was wird passieren? Daher möchte ich heute gerne über meine Wahrnehmung diesbezüglich schreiben. Und wie ich jedes Mal schreibe: Dies ist meine Wahrnehmung und ich bin nicht unfehlbar. Ich könnte mich auch täuschen, aber ich schreibe nach bestem Wissen und Gewissen!

Ich nehme die geistige Welt wahr

Ich nehme eine unglaubliche Kraft, eine fröhliche Kraft, aus der geistigen Welt wahr. Ich kann spüren, dass die geistige Welt unglaubliche Energie in unsere Dimension schickt. Heute Morgen hatte ich das Gefühl als wäre die Luft wie mit kleinen Bläschen aufgeladen. Es fühlte sich an, wie wenn man Sprudelwasser in ein Glas gießt. Doch was bedeutet das? Für mich ist dies ein Zeichen, dass wieder einmal ein Teilsieg in der geistigen Welt errungen wurde. Vielleicht war tatsächlich eine Aktion für den heutigen Tag geplant, doch wenn das so ist, dann wurde diese vereitelt.

Wer hat sich denn mit uns verbunden

Ich hatte es ja schon in der letztjährigen Weihnachtsgeschichte, die mir eingegeben wurde, geschrieben, dass sich die Elohim, Geister der vierten Hierarchie, auch Exusiai oder Gewalten genannt, sich auf unsere Seite gestellt haben. Dies sind hohe mächtige Engelwesen, die uns durch diese Zeit begleiten und sich uns zur Verfügung stellen. Mittlerweile erleben auch andere hellsichtige Menschen die Anwesenheit der Elohim und deren Wirken. Und heute Morgen habe ich das unbändige Gefühl der Freude aus dieser Richtung gefühlt.

Die Arbeit der Menschen in der geistigen Welt

Und ich nehme auch wahr, dass es viele Menschen in der geistigen Welt gibt, die sich entschieden haben, in dieser Zeit aus der jenseitigen Sphäre zu wirken und uns zu unterstützen. Da sind Kräfte, vor allem von Menschen, die sehr jung in die geistige Welt eingegangen sind, die sich uns zur Verfügung stellen. Wenn ich diese Menschen in der geistigen Welt frage, was sie gerade tun, erhalte ich Bilder von Schulungen aber auch von ordnenden Tätigkeiten, die ich nicht ganz verstehe. Ich habe das Gefühl und die Wahrnehmung, dass unglaublich viele Wesenheiten gerade wie ein Schutzschild um die physische Erde aufbauen und mithelfen, dass die Dinge sich in die gute, richtige Richtung entwickeln.

Wir physischen Menschen haben einen Auftrag

Doch all diese Wesenheiten können uns nur beistehen, wenn es unser Wille ist. Deshalb liegt der große Teil der Aufgabe bei uns: Wir müssen die Intention pflegen, dass sich alles zumn Guten wenden wird, dass wir – gemeinsam mit der geistigen Welt – eine neue Erde erschaffen. Eine Erde, die sich dadurch auszeichnet, dass jeder Mensch sich weiterentwickelt, dass jede andere (dienliche) Wesenheit auf der Erde erkannt und geachtet wird und dass wir gemeinsam an diesem großen Ziel arbeiten.

Und deshalb möchte ich heute noch einmal das Gebet, das uns aus der geistigen Welt durch eine wunderbare, hellsichtige Frau übermittelt wurde, aufschreiben. Je öfter und intensiver dieses Gebet laut und in Gedanken gesprochen wird, desto mehr Kraft und Wirksamkeit schicken wir damit in die geistige Welt – zum Wohle aller dienlichen Mächte.

Sonnenwesen, Christusheld

Schicke Deine Kraft zu uns auf die Erde

Um zum Guten zu wenden, die Kräfte des Bösen

In der Zeit der Not

Lasse werden – oh Herr – die Geschehnisse in dieser Welt

zukunftsfördernde Taten

Wende die Lanze des Bösen von ihrem Ziel

Gib der Welt Frieden

Amen

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Samstag – bleibt im Vertrauen!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Ich bin so wahnsinnig dankbar

Heute möchte ich einfach über die Dankbarkeit schreiben, die ich verspüre. Ich empfinde es als Gnade, so zu leben und zu wirken, dass ich das, was mir wichtig ist, in den Mittelpunkt stellen kann. Und ich bin auch so dankbar für meine Familie und meine Lebensumstände. Mir ist bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, dass man Menschen um sich herum hat, die die persönlichen Ziele teilen oder zumindest ernst nehmen. Mein Leben war nicht immer so leicht und schon gar nicht so harmonisch. Es gab Zeiten, in denen ich dachte, dass es besser wäre, wenn diese Inkarnation bald zu Ende ist. Und wie froh bin ich heute, dass ich das durchtaucht habe und weiterlebe.

Wir sind gerade mitten in der Intensivwoche und ich bin dankbar darüber, dass ich mit Lena eine Kollegin habe, mit der die Arbeit eine reine Freude ist. Wir ergänzen uns wunderbar und es ist wahnsinnig schön, gemeinsam zu arbeiten.

Ich bin dankbar für die Menschen, die kommen und in verschiedenen Gruppen und auch online teilnehmen und uns vertrauen und uns erlauben, ein Teil ihrer Reise und ihrer Entwicklung zu sein.

Ich bin auch dankbar dafür, dass mein Mann dafür gesorgt hat, dass ich hierfür die ganze Infrastruktur im Haus habe. Und dafür, dass meine Familie den ganzen Trubel, den ich hier oft veranstalte, einfach mitmacht und mich unterstützt. Ich bin dankbar, einen Partner zu haben, der mich immer wieder unterstützt. Auch wenn ich oft schwierig bin.

Und ich bin so wahnsinnig dankbar dafür, vier Kinder zu haben, die sich zu wunderbaren Menschen entwickelt haben. Auch das war nicht immer einfach und es gab schwierige Zeiten und auch Konflikte, aber es ist wunderbar, dass sich das irgendwann alles auflöst und man sich auf Augenhöhe gegenübertreten kann.

Ich bin total dankbar für meine Freunde. Menschen in seinem Umfeld zu wissen, mit denen man über alles sprechen kann, auch über die abgefahrensten Dinge, ist ein riesengroßes Geschenk.

Ich bin dankbar für die Natur, die mich umgibt. Die Berge – obwohl ich ja eigentlich ein Flachländer bin – bieten immer wieder wunderbare imposante Momente mit den unterschiedlichen Lichtqualitäten.

Ich bin dankbar dafür, dass ich meinem Leben immer wieder Menschen getroffen habe, die mich gefordert und gefördert haben. Auch für den einen oder anderen Tritt in den Hintern bin ich dankbar. Und ich bin dankbar für die wunderbaren Lehrer, die ich haben durfte.

Ich bin dankbar für die Anwesenheit der geistigen Welt, für ihre Verlässlichkeit, ihre Geduld und ihre unablässige Inspiration.

Ich bin dankbar für mein geistiges Team, das mich unterstützt und das mir immer wieder Halt gibt, wenn ich an etwas zweifle oder verzweifle.

Ich bin dankbar für die Menschen aus der geistigen Welt, die sich immer wieder zeigen und die mein Tun auf unglaubliche Art unterstützen und vorantreiben.

Ich bin dankbar dafür, dass Ihr alle meine morgendlichen Impulse lest, dass Ihr da seid und dass ich Euch inspirieren, unterhalten und vielleicht manchmal auch langweilen darf 🙂

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen und vielleicht auch dankbaren Freitag!

Herzliche Grüße in Euren Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von John Hain auf Pixabay

Die Voraussagen für die nächsten Tage – ist da etwas dran?

Meine Lieben, eigentlich wollte ich nichts darüber schreiben. Da ich aber praktisch zugeschüttet werde mit Sprachnachrichten und Videos zu den nächsten Tagen, folge ich meinem Impuls und schreibe darüber. Natürlich kann ich mich irren, denn niemand weiß wirklich, was in den nächsten Tagen geschehen wird, aber in mir herrscht diesbezüglich vollkommene innere Ruhe. Deshalb ein paar Worte dazu:

Der 24.09.2022

Es gibt ein Video von Friedrich Merz (D) an dem er sich mehrfach dazu äußert, dass der 24. September im Kopf der Menschen in Erinnerung bleiben wird wie der 11. September. Gemeint war aber wohl der 24. Februar, der Einmarsch der russischen Truppen in der Ukraine. Dazu kann man stehen wie man will, doch der hat an diesem Tag stattgefunden. Die Rede des Herrn Merz ist wohl aus dem Februar diesen Jahres. Jetzt kann man sagen, so ein hochrangiger Politiker verspricht sich nicht ohne Grund mehrmals, aber wir wissen es nicht.

Viele Mythen ranken sich auch um den Tod der Queen und des damit verbundenen Wechsels und dem Zusammentreffen vieler entscheidungskräftiger Menschen in London. Ja, da sind viele Menschen und auch andere Spezies zusammengetroffen. Und ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass dort Pläne geschmiedet werden, aber ich denke nicht, dass dies in dem Tempo passieren wird. Und ich habe auch immer mehr das Gefühl, dass die Ungeduld der Menschen eine Rolle spielt. Viele dieser Menschen, die sich da in der Reihe der konspirativen Versammlung befinden, hoffen auf ein Ende der alten Welt durch ein Militär und sehen darin die Erlösung. Ich glaube nicht daran.

Es geht Vieles vor sich, von dem wir nichts oder nur wenig wissen

Ich bin auch davon überzeugt, dass wir Menschen in einer Matrix gehalten werden, in der wir nur einen Bruchteil dessen wissen, was tatsächlich vor sich geht. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass man sich nur sehr gut dosiert damit auseinandersetzen sollte. Auch die ängstliche Beschäftigung mit dem Thema nährt die dunklen Kräfte. Vielmehr sollten wir darauf achten, dass wir die hellen Kräfte in uns zum Leuchten bringen. Natürlich ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Ich persönlich bin gerne gut informiert, habe aber auch keine Angst davor. Sobald es nämlich mit Emotionen aufgeladen ist, sind wir in einer Art Bann.

White Hats und Co.

Ich glaube weder an Q-Anon noch an die White Hats. Wir werden nicht von einer – wie auch immer gearteten Macht – erlöst, sondern wir dürfen dies selbst tun. Alles andere widerspräche dem Entwicklungsgang der Menschheit. Wir werden dann erlöst, wenn wir erkennen, dass wir alle gemeinsam und jeder für sich, unser Bewusstsein verändern dürfen. Wir sollen sogar unsere Wahrnehmung erweitern und wir dürfen beginnen, hinter die Kulissen zu schauen. Aber ich glaube nicht daran, dass die Retter kommen werden. Natürlich kann ich mich irren. Ich schreibe ja hier nur meine Meinung.

Panikmache

Wie viele Daten gab es schon, an denen irgendetwas wahnsinnig Tiefgreifendes passieren sollte. Und was ist jeweils passiert? Nichts! Und ich glaube, dass es auch dieses Mal so sein wird. Wenn es dann doch anders ist, dürft Ihr mich gerne „dumm“ nennen. Aber ich fühle nichts dergleichen.

Man kann auch mit Panik Chaos auslösen

Es ist sogar wahrscheinlich, dass man das tut. In den vielen Videos ist vom kommenden Bankenzusammenbruch die Rede. Dass dieser kommen wird, davon bin ich auch überzeugt. Dass er diese Woche kommt, das bezweifle ich. Aber wenn jetzt tausende Menschen ihr Geld von der Bank holen, bleibt auch das nicht ohne Folgen. Wer das dringende Bedürfnis hat, sollte es tun. Ich habe das Bedürfnis nicht. Es ist immer klug ein wenig Bargeld griffbereit zu haben, das ist ja nicht das Thema. Doch das habe ich immer schon so gesehen.

Vielleicht sind unter den konspirativen Menschen auch solche, die bewusst eingeschleust wurden und eine eigene Agenda verfolgen

Ich bin sehr vorsichtig damit, was ich glaube. Ich glaube nicht, dass all die Untergangspropheten so ganz uneigennützige Ziele verfolgen. Vielleicht wurden sie eingeschleust, um genau das zu erreichen: Panik und Verunsicherung. Vielleicht wollen sie sich auch nur wichtig machen, vielleicht glauben sie auch daran, was sie sagen. Vielleicht haben sie sogar Recht. Wer weiß?

Was ich mache

Ich bin vorbereitet. Auf was auch immer. Ob es ein Blackout sein sollte oder ein erneuter Lockdown. Ich habe meine Hausaufgaben längst gemacht und sehe der Zukunft gelassen entgegen. Ich komme aus einfachen Verhältnissen und weiß auch, dass ich mit ganz wenig auskommen kann. Ich kann genügsam sein. Ich finde es wichtig, dass jeder Mensch einen Vorrat an Wasser und Lebensmitteln zuhause hat. Wer auf Strom oder Gas zum Heizen angewiesen ist, sollte auch zumindest die Materialien für einen Teelicht-Ofen zuhause haben. Für die, die den Teelicht-Ofen nicht kennen, stelle ich hier noch ein Video ein. Das ist eine gute Vorsorge, um ein mittleres Zimmer auf angenehme Temperatur zu bringen. Die Brandschutzbeauftragte in mir sagt aber: Bitte Vorsicht! Wenn ein Ernstfall jemals eintreten sollte, kann man sich nicht im gewohnten Maß auf die Blaulichtorganisationen verlassen. Daher bitte diesen Teelicht-Ofen nie unbeaufsichtigt lassen.

Übrigens: Ein Teelichtbrand, zu dem es kommen kann, wenn man zu viele Teelichter zu nah beieinander stehen hat, wird behandelt wie ein Ölbrand. Also bitte nicht versuchen mit Wasser zu löschen, sondern den chemischen Löscher für Fettbrand verwenden. Und wenn kein solcher vorhanden ist, das Feuer mit Decken ersticken. Niemals Wasser drüber schütten!

Und ansonsten weigere ich mich, mich in Angst versetzen zu lassen. Wir werden, was immer auch kommen mag, einen Weg finden, das gut zu überstehen, wenn wir die grundlegenden Maßnahmen für uns getroffen haben. Ich bin überzeugt davon, dass die Welt sich verändern wird, ich glaube auch, dass wir in ungewohnte Situationen kommen werden, doch werden wir, wie alle Menschen, mit der Herausforderungen wachsen und einen Weg finden. Für diese Woche nehme ich keine besondere Bedrohung wahr. Aber nochmal: Das ist nur meine persönliche Meinung und kann ebenso falsch sein!

Und jetzt zu gestern

Danke für die vielen aufmunternden Nachrichten über Facebook, auf dem Blog, per WhatsApp und per Mail. Ich habe die Buchhaltung pünktlich fertiggestellt und abgegeben! Hier der Beweis: Mein Tisch ist wieder frei fürs Basteln und Handarbeiten. Und unten noch das versprochene Video zum Teelicht-Ofen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch und bleibt stark und in Eurer Mitte!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von JL G auf Pixabay

Spiritual Business – vom Herzensthema leben können

Wenn Du bereits an dem Punkt bist, dass Du weißt, was eigentlich Dein Herzensthema ist, dann bist Du schon sehr gesegnet. Es ist wunderbar, dies gefunden zu haben. Und es ist normal, dass diese Suche andauert. Manchmal muss man noch ein paar andere Erfahrungen sammeln, bis man an den Punkt kommt, dass man genau weiß, was der eigentliche Seelenplan ist. Aber dann taucht meist die nächste Hürde auf: Viele Menschen glauben, davon nicht leben zu können. Und die alten Methoden, wie eine Business-Idee bewertet wird, greifen oft nicht. Zumindest dann nicht, wenn es etwas Neues ist, das in die Welt kommen möchte. Daher möchte ich heute darüber ein wenig schreiben.

Starte mit dem „Warum?“

Warum möchtest Du das gerne machen? Was sind Deine Gründe? Und sei dabei sehr ehrlich zu Dir selbst. Gründe wie: „Weil ich leicht viel Geld verdienen möchte/weil irgendwer anderer damit viel Geld verdient/weil mit nichts Besseres einfällt/ weil ich mich dabei nicht so antrengen muss…“ sind keine guten Gründe. Gute Gründe sind es immer dann, wenn es ein übergeordnetes Ziel gibt, wenn Du etwas in die Welt bringen möchtest, weil Du es für wertvoll erachtest. Oder weil Du aufrichtig anderen Menschen/Tieren/Pflanzen/Wesenheiten/der Erde etc. helfen willst. Oder weil Du damit etwas vollkommen Neues erschaffen wirst. Also, Du solltest übergeordnete Gründe haben, die über finanzielle oder persönliche Erfolge hinausgehen. Dann entwickelst Du einen Sog, den Du später brauchst, damit die Kunden zu Dir finden.

Wenn Du Dein Herzensthema kennst, aber noch nicht viel darüber weißt

  • Suche Dir die passenden Ausbildungen
  • Lerne von den Besten
  • Scheue keine Mühen, die Besten zu finden
  • Lies alles darüber, was Du finden kannst
  • Sprich mit Menschen, die schon in diesem oder einem ähnlichen Feld tätig sind (falls diese aufgeschlossen sind, und nicht unter kleinlicher Angst vor Konkurrenz leiden)
  • Suche Dir einen Mentor/eine Mentorin
  • Lass Dich auf dieser Reise begleiten, indem Du regelmäßige Supervisionen machst oder mit einem Mentor sprichst
  • Beginne schon jetzt, Dein Mindset auf Erfolg zu programmieren, indem Du Dir vornimmst der/die Beste in Deinem Gebiet zu werden
  • Sei kein Wald-und-Wiesen-Anbieter – sondern schau, dass das, was Du machst, einzigartig ist, weil Du alle Deine Fähigkeiten integrierst
  • Lerne die Grundlagen im Umgang mit Menschen
  • Lerne etwas über Psychologie, indem Du Selbsterfahrungen betreibst. Denn egal, was Dein Angebot sein wird, es sind Menschen, die bei Dir kaufen werden

Wenn Du Dein Herzensthema gefunden hast

Gratuliere! Du bist auf dem Weg, die Welt ein Stück besser zu machen. Und dabei helfen Dir die Bewohner der geistigen Welt und natürlich Dein geistiges Team aus Leibeskräften. Daher ist es zunächst einmal wichtig, dass Du Dir Deine Vision in allen Farben ausmalst und vor allen Dingen, dass Du Deine Glaubenssätze bearbeitest. Viele Menschen sind innerlich der tiefsten Überzeugung, dass man von dem, was man liebt, nicht leben kann. Wenn dieser Glaubenssatz in Deinem Inneren verankert ist, dann kannst Du im Außen tun was Du willst, Du wirst es schwer haben auf einen grünen Zweig zu kommen. Daher solltest Du Dir ein paar Fragen stellen:

  • Die erste Frage ist: Habe ich meine Hausaufgaben gemacht? Habe ich mich für eine längere Zeit intensiv mit diesem Thema beschäftigt? Habe ich mir die notwendigen Fähigkeiten angeeignet? Kann ich mit absolut gutem Gewissen sagen, dass ich das, was ich mir erträume auch umsetzen kann? Dies kannst Du recht einfach erfahren, indem Du anfängst im engeren Kreis Dein Angebot in die Welt zu bringen. Lass Familie, Freunde, Bekannte von Deinem Wissen und Deinen Fähigkeiten profitieren. Nur so kannst Du Erfahrungen sammeln und erkennen, wo noch etwas fehlt. Fange an, Dein Wissen in die Welt zu bringen, auch wenn es aus Deiner Sicht noch nicht ganz perfekt ist. Du wirst erst im Tun bemerken, wo Du noch anstehst, wo Du noch etwas brauchst. Gib diesem Prozess Zeit – ungefähr ein Jahr ist ein guter Zeitraum. Vorausgesetzt natürlich, Du hast Dir die notwendigen Fähigkeiten vorher schon angeeignet.
  • Die nächste Frage lautet: Begeistert mich das Thema, die Fähigkeit, die Dienstleistung auch dann noch, wenn ich sei tagaus, tagein anwende? Macht mir dieses Thema auf Dauer Freude? Habe ich auch Freude darin, mich immer weiter zu entwickeln, Zusätzliches zu lernen und immer besser zu werden?
  • Und eine Frage noch: Kann ich es mir selbst erlauben, dass dieses Thema zu meinem Beruf/zu meinem Business wird und mich nicht nur ausreichend, sondern auch sehr gut ernähren wird?

Und wenn Du dann noch bereit bist, auch andere Menschen in ihren Vorhaben tatkräftig zu unterstützen, indem Du sie in Deinem Bekanntenkreis empfiehlst, ihnen zuhörst, mit ihnen Ideen durchdenkst, dann steht Deinem Erfolg auch nichts mehr im Wege.

Aber bedenke: Alles dauert seine Zeit. Erfolg über Nacht gibt es nicht, auch wenn es manchmal so aussieht. Alle Menschen, die Erfolg haben, haben hart daran gearbeitet – nur waren sie zu diesem Zeitpunkt noch unbemerkt.

Ich wünsche Dir einen wunderbare Montag und einen erfolgreichen Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Mag noch jemand mit Lena und mir Medialität intensiv erleben?

Ich freue mich schon, Lena kommt am Dienstag, damit wir am Mittwoch damit beginnen können, mit einer wunderbaren Gruppe von Menschen Medialität zu üben. Wir werden viele Jenseitskontakte machen und Aura-Readings üben. Außerdem beschäftigen wir uns mit Geistführern und dem geistigen Team, sowie mit Elementarwesen und Elementalen und mit vielen anderen Aspekten, die gerade auch in dieser Zeit so wichtig sind. Es wird eine spannende Zeit werden von Mittwoch Abend bis Sonntag abend. Und jeder, der teilnimmt, geht garantiert mit vielen neuen Erkenntnissen nach Hause.

Und es sind noch drei Plätze frei! Wer jetzt also kurzentschlossen noch teilnehmen möchte, ist uns herzlich willkommen. Wir werden Euch entführen in die spannende und bezaubernde Welt der übersinnlichen Wahrnehmung. Wir werden uns austauschen und gemeinsam Eure Hellsinne zur Entfaltung bringen. Wenn Du folgende Fragen mit JA beantworten kannst, dann bist Du bei uns genau richtig

  • Du hast Wahrnehmungen, kannst sie aber nicht einordnen?
  • Du bist fasziniert von der geistigen Welt und ihren Bewohnern?
  • Du möchtest hilfreich dabei sein, wenn die Welt in eine völlig neue Zeit geht?
  • Du möchtest Dich vielleicht sogar beruflich verändern?
  • Oder möchtest Du einfach jetzt Deinen Seelenpfad kennenlernen?
  • Du möchtest einen schnellen Einstieg in die Welt der Medialität?

Wenn Du eine oder mehrere dieser Fragen mit JA beantworten kannst, dann bist Du bei uns genau richtig. Wir freuen uns auf Dich!

Hier findest Du alle Infos, die Du brauchst: Mediale Intensivwoche

Wie auch immer Du Dich entscheidest, ich wünsche Dir einen wunderschönen Samstag!

Manou

Wie sieht es im Jenseits eigentlich aus? – Eindrücke und Wissenswertes

Oftmals gelingt es Menschen, dass sie aktzeptieren können, oder darauf vertrauen, dass die Lieben in der geistigen Welt noch vorhanden und nicht einfach weg sind. Sondern dass es einen Ort gibt, an dem sie nach wie vor wirken. Aber wo dann die Vorstellungskraft endet ist an dem Punkt, wie es da, wo die Menschen jetzt sind, eigentlich aussieht. Und dass dies schwierig ist zu verstehen, ist vollkommen verständlich, denn wir Inkarnierten haben nur eine sehr begrenzte Vorstellungswelt, die vermutlich nicht ausreicht, um sich dem auch nur anzunähern. Da ich neugierig bin, frage ich im Jenseitskontakt gerne nach, wo sich die Menschen denn nun befinden. Und da wird es ganz spannend.

Das Jenseits – wie ist es da mit der Zeit?

Das Jenseits ist ebenfalls eine Welt wie das Diesseits, nur sehr viel vielfältiger. Was sicher ein absoluter Unterschied zu hier ist, ist die Gleichzeitigkeit. Es ist alles gleichzeitig vorhanden. Die Vergangenheit, die Gegenwart, die Zukunft. Und wenn die Menschen in der geistigen Welt denken, dass sie z.B. im irdischen Zuhause vorbeischauen wollen, dann sind sie im gleichen Moment auch schon dort. Zeit spielt in der geistigen Welt keine Rolle. Deshalb ist es auch nicht immer leicht zuverlässige Zeitangaben aus der geistigen Welt zu erhalten. Manchmal klappt es, wenn es in der Erinnerung der Menschen noch gut verankert ist.

An welchen Orten sind die Menschen in der geistigen Welt?

Rudolf Steiner hat es einmal gut beschrieben. Er sagte sinngemäß: „Wenn ein Mensch zum Beispiel sich nicht damit abfinden kann, dass er gestorben ist, dann baut er sich in der geistigen Welt – nur mit der Kraft des Gedankens – ein Abbild seiner physischen Welt. Er lebt dann weiter in seinem Haus, geht weiterhin in sein Büro und führt alles so fort, wie er es zu Lebzeiten auch getan hat.“ Dies alles ist ohne Weiteres möglich. Mir zeigen sich die Menschen in der geistigen Welt oftmals in ähnlichen Situationen, die die Angehörigen auch aus der physischen Welt kennen. An einem Bistrotisch stehend und sich unterhaltend oder wie auf einem Marktplatz stehend und zu den Menschen sprechend, oder in einem Garten sitzend… In der geistigen Welt kann man sich die Orte, an denen man sein will, im Augenblick erschaffen. Wenn ich zum Beispiel nachfrage, ob auch andere Angehörige bei dem Menschen in der geistigen Welt sind, dann erhalte ich oftmals das Bild, dass sie wohl da sind, dass Derjenige auch weiß, dass sie da sind, aber sie derzeit nichts gemeinsam zu tun haben. Das ist dann ohne jegliches Bedauern. Da es keine Zeit gibt, ist es nicht wichtig, ob man sich jetzt oder später trifft. Die Menschen sind ohne jede Eile und ohne jeglichen Druck. Sie scheinen ganz genau darin geleitet zu werden, was als nächstes zu tun ist.

Oftmals befinden sich die Menschen in wunderschönen Landschaften, in denen es offenbar von ganz vielen Wesenheiten wimmelt und deren Anwesenheit die Menschen erfühlen. Es wird die Anwesenheit anderer Wesen sowieso mehr erfühlt als gesehen. Es ist, als ob die Menschen in der geistigen Welt genau wissen, wer alles hier ist und wie alles miteinander verwoben ist. Und sie fühlen sich, da wo sie sind, sehr zuhause.

Wer leitet die Menschen in der geistigen Welt an – Geistführer, Engel?

Aus meiner Sicht sind es diese beiden Begleiter, die den Menschen sowohl im physischen Leben, aber auch zwischen den einzelnen physischen Leben anleiten und ihnen zeigen, was zu tun ist. Der Geistführer, der uns durch alle Leben begleitet und der persönliche Engel, der uns ebenfalls durch alle Leben begleitet, sind um uns herum. Im nachtodlichen Leben sind wir freier. Wir haben einerseits die Aufgabe, uns unser Leben noch einmal genau zu betrachten – und zwar nicht wie wir es erlebt haben, sondern wie die anderen Menschen uns erlebt haben. Wir erleben die Gefühle, die wir in anderen hervorgerufen haben. Und daraus ziehen wir dann unsere Schlüsse. Und darüber beraten wir uns dann auch sowohl mit dem Geistführer als auch mit dem persönlichen Engel.

Wieso inkarnieren wir dann wieder?

Viele Menschen fragen sich, wieso wir eigentlich wieder inkarnieren, wo es doch in der geistigen Welt so schön ist? Doch ist die Zeit, die wir auf der Erde verbringen sehr wichtig, weil wir gewisse Entwicklungsschritte nur hier vollbringen können. Wir entscheiden uns – aufgrund unserer eigenen Erkenntnisse bei der Lebensrückschau – wie und in welche Umstände wir später wieder inkarnieren wollen. Da kommt dann in weiterer Folge auch noch dazu, dass wir nach der Rückschau auf das letzte Leben auch sehen, wer wir in all den früheren Leben waren und wie weit wir mit unserem Seelenplan gekommen sind. Und das sind die Grundlagen für unsere nächste Inkarnation. Natürlich besprechen wir das auch mit den Menschen unserer Seelengruppe, die nach und nach ebenfalls in der geistigen Welt ankommen. Und dies ist ein höchst kompliziertes Unterfangen nach unseren Maßstäben im Diesseits. Aber im Jenseits ist es gar nicht so kompliziert, da alle Vorgänge gleichzeitig ersichtlich sind, und wir über ein wesentlich komplexeres Bewusstsein verfügen. Und wir legen dort andere Maßstäbe an, als wir sie während einer Inkarnation anlegen. Ein Klient von mir sagte vor ein paar Tagen: „Ich muss hirntot gewesen sein, als ich mir dieses Leben ausgesucht habe.“ Und das war sehr treffend. Ja, das Gehirn, das physische Gehirn, hatte dabei nichts mitzusprechen. In diesen Entscheidungen sind wir viel überpersönlicher. Das, was uns jetzt hier vielleicht so schrecklich erscheint, sind aus der geistigen Welt heraus betrachtet wichtige Erfahrungen, die wir machen wollten(!). Dies ist mir unserem 3D-Denken kaum vorstellbar.

Wie sehen die Menschen in der geistigen Welt die physische Welt

Ich habe den Eindruck, dass die physische Welt aus der geistigen Welt nicht genauso wahrgenommen wird, wie wir sie wahrnehmen, sondern sie wird mehr in der seelischen Qualität wahrgenommen. Oftmals fragen die Klienten: „Wie findet er/sie das, wie ich das Haus neu gestrichen habe?“ Und dazu erhalte ich dann oftmals ein geistiges Achselzucken. Wenn allerdings etwas mit ganz besonders viel Liebe getan wurde, dann nehmen es die Menschen in der geistigen Welt wahr. Sie sehen uns also nicht und denken: Uff, der rote Rock steht ihr jetzt aber gar nicht.“ Sondern sie sehen uns und denken: „Ach, heute ist ihr Herz weit und offen und frei von Kummer.“ Das ist nur ein winzig-kleines Beispiel um das verständlich zu machen. Deshalb spielen viele der materiellen Dinge in der geistigen Welt auch keine Rolle mehr. Ich werde auch oft gefragt: „Ist es für z.B. die Oma in Ordnung, wenn wir ihr Haus verkaufen?“ Und da erhalte ich meist auch nur Gleichgültigkeit. Lediglich wenn es darum geht, für den Angehörigen eine Sicherheit zu schaffen oder zu erhalten, haben die Menschen in der geistigen Welt daran Interesse. Ansonsten spielt es keine Rolle, auch wenn es im physischen Leben sehr wichtig war.

Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Eindruck der geistigen Welt geben. Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Freitag.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Spuk, Besetzung und gefährliche geistige Wesenheiten

In der Szene der Spiritisten und auch unter anderen Interessierten gibt es unterschiedliche Auffassungen, ob es Spuk und schädliche Wesen in der geistigen Welt gibt. Es wird von vielen Menschen die Auffassung vertreten, dass in der geistigen Welt nur Liebe und Freude herrscht. Im Schamanismus wiederum ist wohl bekannt, dass es auch nicht-dienliche geistige Wesenheiten gibt. Auch Rudolf Steiner hat über solche Wesenheiten gesprochen. Und nicht zuletzt gibt es unzählige Geschichten von Spukhäusern und anderen Erlebnissen, die nicht wenige Menschen bereits hatten. Daher möchte ich mich heute diesem Thema widmen.

Menschen, die herumspuken

Man hört immer wieder von Spukgestalten, die sich in alten Gemäuern herumtreiben und auf Rache oder Gerechtigkeit aus sind. Da ist einerseits die weiße Frau, die von ihrem Mann in den Tod getrieben wurde, es gibt Ritter, die aus dem Hinterhalt getötet wurden und so weiter. Doch sind dies tatsächlich die Menschen selbst, die da unterwegs sind? Oder ist es gar etwas ganz anderes?

Phantome, Spektren, Geister und Dämonen

Wir Menschen erzeugen durch unsere Gedanken und Handlungen stetig Wesenheiten, die sich – je nachdem welcher Natur diese Gedanken und Handlungen sind – als Phantome, Spektren, Geister und Dämonen zeigen. Diese Wesenheiten begleiten uns selbst nach dem Tod noch und es kann auch passieren, dass diese Wesenheiten praktisch ein Eigenleben annehmen. Wenn die weiße Frau sich geschworen hat, an dem Mann, der sie in den Tod getrieben hat, bitterliche Rache zu üben, dann ist dabei eine durchaus beachtliche Wesenheit entstanden, die sich später auch noch aus der Furcht der Menschen nährt.

Diese ganzen Wesenheiten sind im Prinzip Elementarwesen, die von den Menschen selbst erzeugt werden. Lügen, Unwahrheiten, Gemeinheiten, bösartige Gedanken, Süchte und andere negativen Aspekte erschaffen fortwährend diese Wesenheiten.

Die meisten Menschen verbinden mit Elementarwesen ja nur die Elfen und Sylphen, die Gnome und Salamander. Das sind die Elementarwesen, die bereits vorhanden sind. Doch auch Menschen erschaffen Elementarwesen und reine Gedankenwesen – das sind die Elementale.

Rudolf Steiner gliedert das sogar noch weiter auf:

Phantome

Phantome entstehen im physischen Leib, durch Unwahrheit und Heuchelei. Alle Unwahrheit, Lüge und Heuchelei bleibt im physischen Körper als Abdruck vorhanden.

Spektren

Spektren siedeln sich im menschlichen Ätherleib an, also diesem Teil unseres feinstofflichen Körpers, der unseren physischen Leib am Leben hält – daher wird er auch Lebensleib genannt. Sie werden durch schlechte soziale Gemeinschaften geschaffen, auch durch Gesetze, die nicht richtig sind und dem menschlichen Geist widerstreben. Spektren haben also sehr viel mit dem sozialen Umfeld des Menschen zu tun. Auch kranke Familienstrukturen schaffen Spektren.

Dämonen und Geister

Dämonen sind im menschlichen Astralleib angesiedelt. Sie haben einen engen Bezug zur Weltanschauung. Überall dort, wo Menschen anderen Menschen ihre Weltanschauung aufdrängen, wo gewaltsam versucht wird zu überzeugen, wo Meinungen verbreitet werden, da entstehen Dämonen. Diese Dämonen können sowohl in den Astralleibern der entsprechenden Person, aber auch im Umfeld wirksam werden. Geister entstehen im menschlichen ICH – das ja auch Geist ist – durch ebensolche Bestrebungen.

Wenn wir das betrachten, dann darf uns langsam klar werden, dass ein Großteil dieser spukhaften Wesenheiten Menschenwerk sind. Wir haben sie geschaffen.

Große Wesenheiten im rituellen Umfeld

Wenn aber irgendwo schwarzmagische Rituale praktiziert werden, Satanismus ausgeübt wird – dies ist ja meist in Verbindung mit Opferungen – dann entstehen riesige Dämonen, die über ganze Länder und Kontinente wirksam werden können. Diese rituellen Handlungen sind ja meist verbunden mit Opferungen. Oftmals sind es Tieropfer, aber auch Menschenopferungen sind heute immer noch verbreitet. Dabei entsteht ein wahrhafter Sog in das Böse. Solche Taten haben nicht nur Einfluss auf die Ausführenden – auf diese aber ganz besonders – sondern sie wirken auch im Umfeld und verletzen ganze Orte und Landschaften. Dies ist ein Grund, warum viele Orte dringender Heilung bedürfen.

Besetzungen des Menschen durch diese Wesenheiten

Gerade Besetzungen werden von vielen Menschen abgestritten – so etwas gäbe es nicht. Wer dies behauptet, ist nicht tief in die geistige Materie eingedrungen, hat praktisch nur die Oberfläche gestreift. Wir können sogar davon ausgehen, dass ein Großteil der psychiatrischen Erkrankungen auf Besetzungen zurückzuführen sind. Sie können dadurch entstehen, dass bei einem Schock – bei dem ja bekanntermaßen das ICH kurz den Menschen verlässt, solche Wesenheiten in das Gefüge des Menschen eintreten. Auch bei einer Vollnarkose kann dies entstehen. Daher ist es sehr wichtig, dass man sich vor jeder Narkose gut schützt – zumindest wenn diese geplant stattfindet. Und auch wenn starke Wünsche, Sehnsüchte oder Süchte vorliegen können diese Wesenheiten in das Gefüge der menschlichen Wesensglieder eindringen. Eine besondere Gefahr besteht bei der Verwendung von halluzinogenen Substanzen, da auch diese die menschlichen Wesensglieder auseinanderreißen. Erst dadurch entstehen ja die Wahrnehmungen, die der Mensch dann hat.

Jetzt wo die Schleier viel dünner sind

Jetzt, in der Zeit, in der die Schleier dünner sind, können solche Besetzungen noch viel leichter geschehen. Wer nun damit beginnt, erste Schritte in die geistige Welt zu setzen, tut gut daran, dies unter der Aufsicht von geschulten Menschen zu tun. Es ist nicht grundsätzlich gefährlich, sich mit der geistigen Welt zu verbinden – ganz im Gegenteil, dies ist das profundeste Gegenmittel gegen all diese Wesenheiten – aber wir müssen wissen, was wir tun. Und wir müssen wissen, was zu vermeiden ist. Dann ist das Eintreten in die geistigen Welten reine Heilung für uns selbst und für die Erde.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Das ewige: „Ich bin nicht gut genug“

Kennt Ihr das auch? Die ewige Frage danach, was hätte ich besser machen können? Oder „Wieso habe ich das so und so gemacht anstatt anders?“ Das ewige Zweifeln an sich selbst und seinen Leistungen ist etwas, das uns alle Freude rauben kann. Man sieht immer nur, was nicht perfekt war und verliert den Blick dafür, was man schon besser gemacht hat als das letzte Mal. Ich kenne das gut und könnte es quasi erfunden haben 🙂

Die Selbstkritik, die uns sabotiert

Es gibt Selbstkritik, die bringt uns keinen Deut weiter. Das ist der ewige Nörgler im Kopf, der bei allem, was wir tun, ein Haar in der Suppe findet. Er macht all unsere Leistungen klein und zeigt nur auf die Fehler oder Fehlerchen. Selbst wenn alle anderen Menschen mit uns zufrieden waren, flüstert er uns ins Ohr, dass es eigentlich scheixxe war, was wir da abgeliefert haben. Dieser kleine, fiese Nörgler muss in seine Grenzen verwiesen werden. Oftmals hat er die Stimme von LehrerInnen, Eltern, PartnerInnen, FreundInnen… Es sind oftmals Sätze, die wir gehört haben, Kritik die an uns geübt wurde – egal ob sie gerechtfertigt war oder nicht. Diese kleinen fiesen Sätze fressen sich im Gehirn fest und werden zu Glaubenssätzen. Wir glauben dieser gemeinen Stimme mehr als uns selbst und mehr als denen, die uns und unsere Leistung gut fanden.

Die gesunde Selbstkritik

Wer nicht selbstkritisch ist, hört auf zu wachsen. Wer glaubt, der Tollste, Beste und Gescheiteste zu sein wird immer schlechter, weil Größenwahn Fehler mit sich bringt. Daher ist es durchaus gut, wenn wir uns als Menschen, unsere Taten und das wir beruflich tun immer wieder einer genauen Betrachtung unterziehen. Das ist der Hintergrund von Supervisionen. Und gerade wenn wir mit Menschen arbeiten, ist es unerlässlich, sich regelmäßig supervidieren zu lassen. Doch dies hat eine andere Qualität. Es zielt nicht darauf ab, unser Selbstbewusstsein zu untergraben, sondern es lässt uns kleinere oder größere Fehler erkennen und gegensteuern. Meist funktioniert das nur unter einer professionellen Anleitung. Wir dürfen Kritik an uns üben, aber nur im Hinblick darauf. dass wir Möglichkeiten finden, diese kleinen Fehler zu verbessern. Da geht es um eine völlig andere Sicht auf die Dinge – es geht um Optimierung.

Der Maler, der nie fertig wurde

Ich habe vor vielen, vielen Jahren die Biographie eines berühmten Malers gelesen, leider habe ich vergessen, um welchen Maler es sich gehandelt hatte. Ich glaube, es war Monet. Aber ich bin mir nicht sicher. Ist auch egal, denn es geht darum, was er damals über sich selbst gesagt hatte – und dies zu einem Zeitpunkt, an dem er schon berühmt und gefragt war. Er sagte nämlich, dass seine Bilder eigentlich nie fertig seien. Er könnte unendlich daran weitermalen, weil er immer und immer wieder etwas findet, das noch nicht perfekt ist. Er muss also ganz bewusst das Bild als fertiggemalt erklären und sich zwingen aufzuhören, mit der Intention es beim nächsten Bild dann noch besser zu machen. Dieser Maler hat einen guten Umgang mit dieser inneren Kritik gefunden. Er hat noch ein wenig ausgebessert und es dann als das beste Ergebnis definiert, das er jetzt zu schaffen in der Lage ist. Und beim nächsten Bild würde es dann noch besser werden.

Wir wachsen mit den Herausforderungen

Egal, um was es sich handelt. Wir werden natürlich immer besser, so wir bereit sind auch Fehler anzuschauen und an uns und unseren Fertigkeiten zu arbeiten. Niemand ist irgendwann ganz fertig entwickelt. Und man kann es gerade bei Frauen beobachten, dass die kleine, fiese innere Stimme sehr viel Gehör bekommt. Während Männer oftmals in die umgekehrte Richtung tendieren. Das ist aber nur eine banale Verallgemeinerung, es ist natürlich auch öfter umgekehrt. Deshalb gibt es nie den perfekten Zeitpunkt mit etwas zu beginnen, sondern wir dürfen – wie der Maler – es einfach mal für gut genug für den Moment definieren und im Auge behalten, dass es immer besser werden darf. Doch viele Frauen machen eine Ausbildung nach der anderen und kommen nicht in die Pötte, weil sie glauben, dass sie immer noch nicht gut genug seien.

Die innere Stimme identifizieren und leiser stellen

Wenn wir es schaffen, diese innere, gemeine Stimme zu identifizieren, ist uns schon viel geholfen. Denn dann kennen wir den Urheber derselben und können uns davon befreien. Diese Worte wurden ja ganz oft unbedacht und/oder aus niederen Beweggründen gesprochen. Wir können dann anfangen, diesen Worten etwas entgegen zu setzen und uns neue Glaubenssätze zulegen. Aber das funktioniert nur, wenn wir ins Tun kommen!

Ich wünsche Euch einen wunderschönen, quirligen Mittwoch und die Erkenntnis darüber, wo Euch diese innere Stimme noch sabotiert und wo Ihr Euch zum jetzigen Zeitpunkt einmal als gut genug betrachten könnt.

Alles Liebe in Euren Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Wahnsinn – Wunder – Weltenbau

Obwohl die Nachrichten und Zeitungen voller Schreckensnachrichten sind, und viele von uns schon Angst davor haben, wie der Herbst und der Winter wohl verlaufen werden, so sehr finden im Kleinen und Großen Wunder statt, die keine allgemeine Beachtung finden. Es wird öffentlich Angst geschürt, die Menschen werden gezielt verunsichert und die wahrscheinlich inkompetentesten Politiker aller Zeiten reden Unsinn. Es ist ja nicht so, dass Politiker nicht schon zu allen Zeiten immer mal wieder Unsinn geredet haben, doch momentan ist es so, dass es jeder sofort bemerkt. Wirtschaftsminister die das Prinzip der Insolvenz nicht verstehen (D), Außenministerin, der die Meinung ihrer Wähler völlig egal ist (D), MinisterInnen, die uns ermahnen, kalt zu duschen, beim Kochen den Deckel auf den Topf zu machen und die Türen zu schließen (Ö)…die Liste ist endlos und man sitzt sprachlos davor, und fragt sich, ob das wirklich wahr sein kann. So viel Stuss auf einmal ist kaum zu ertragen. Und doch passieren ganz nebenbei auch andere Dinge, die wirklich Hoffnung schenken, dass dies nur die letzten Zuckungen einer sterbenden Gesellschaft sind.

Schon Atlantis ging unter, weil die Gesellschaft dekadent geworden ist. Und dies ist nun auch wieder spürbar. Nicht die kleinen Leute werden dekadent, diese werden geknechtet und tragen die Folgen einer dekadenten Politik, sondern die Drahzieher sind es – und das sind wiederum nicht die Politiker, denn diese sind nur Marionetten in dem System – die an Dekadenz kaum zu überbieten sind. Da gibt es ein paar Menschen, die sich selbst ermächtigt haben, die Geschicke der ganzen Welt (!) lenken zu wollen. Was für ein Größenwahn! Menschen, die sich durch nichts Anderes auszeichnen, als dass sie Unmengen von Geld zur Verfügung haben. Und letztendlich sind auch das nicht die eigentlichen Akteuere, sondern diese sind in der geistigen Welt zu finden. Die Dunkelmächte, die Unlichten, die die Erde gerne zu einer Art verdichteter Schlacke machen wollen, in der die Menschen ferngesteuert und technokratisch zu reinen Funktionen werden. Kein Funken an Selbstbestimmung und schon gar keine geistigen Inhalte sollen das Gemüt der Menschen beschäftigen.

Doch das wird nicht funktionieren

Tja, auch wenn das Ziel ein großes ist, so wird es nicht klappen. Auch nicht mit allem Geld dieser Welt. Weil es kommen die schon oben benannten Wunder ins Spiel, die das Ganze vereiteln:

  • Menschen schließen sich zusammen und bauen ganz neue Lebensformen auf. Dies geschieht derzeit überall und wird natürlich vom System nicht gerne gesehen. Deshalb wird auch nicht darüber berichtet. Doch diese Bewegung ist schon längst nicht mehr zu stoppen, auch wenn sie von den Systemkräften absolut ungewollt ist. Wo kommen wir denn hin, wenn die Menschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen? Doch genau das geschieht.
  • Namhafte Wissenschaftler stemmen sich gegen das vorherrschende Narrativ, ungeachtet dessen, dass dies meist zunächst den Tod ihrer Karriere bedeutet. Doch sie schweigen nicht. Sie erheben ihre Stimme und werden zunehmend gehört. Die anfängliche Methode, diese Koryphäen mundtot zu machen, indem man sie der Lächerlichkeit preisgibt, hat nicht funktioniert. Diese Menschen stehen auf und sagen ihre Meinung.
  • Unglaublich viele Menschen haben Erlebnisse, die mit der vorherrschenden rationalen Denkwelt nicht mehr erklärbar sind. Sie erleben Verschiebungen in der Zeit, nehmen geistigen Wesenheiten auf unterschiedlichste Art und Weise wahr und erhalten „Downloads“ aus der geistigen Welt.
  • Viele dieser Menschen erkennen, dass es Zeit ist, eine neue Welt aktiv zu erschaffen. Sie lernen Dinge, von denen sie vor kurzer Zeit noch geglaubt haben, dass sie diese niemals können werden. Sie treten aktiv in die Kommunikation mit der geistigen Welt ein und schaffen dadurch ein mächtiges Gegengewicht gegen die geförderte, dumpf-materialistische Denkweise der Widersachermächte.
  • Große geistige Wesenheiten verbinden sich mit Menschengruppen, um ihnen zu helfen, diese neue Welt zu erbauen. Sie spüren das Bedürfnis der Menschen und stellen sich freudig an die Seite dieser Menschen und unterstützen diese Bewegungen, sodass diese auch vollkommen beschützt sind.
  • Menschen in der geistigen Welt suchen aktiv den Kontakt zu Menschen in der physischen Welt um längst geschehenes Unrecht sichtbar zu machen. Menschen, die von den gleichen Widersachermächten oftmals in den Tod getrieben wurden, weil sie mächtige Multiplikatoren gewesen wären. Diese Menschen eigneten sich nicht zur Instrumentalisierung, hätten aber großen Einfluss gehabt. Dazu gehören eine Menge MusikerInnen in der geistigen Welt. Diese sind gerade sehr aktiv, um das Schicksal, das sie ereilt hat, sichtbar zu machen und das Unrecht zu benennen.

Ja, auch diese Liste könnte endlos fortgesetzt werden. Wir stehen an den Toren einer spannenden und wunderbaren Zeit. Und Jeder von uns hat sich vorgeburtlich ausgewählt hier zu sein und an der neuen Welt mitzugestalten, die in eine Erdenzeit führt, in der die Welten sich gegenseitig noch viel mehr und bewusster durchdringen, als sie es derzeit bereits tun. Und jeder einzelne Mensch trägt unendlich viel dazu bei, wenn er sich auf die Seite des Guten, Wahren und Schönen stellt.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Barbara A Lane auf Pixabay

Der Herbst ist da – eine Hommage an den Herbst

Wenn der Herbst beginnt, selbst wenn es laut Kalender noch Spätsommer ist, ist es für Menschen wie mich, die die Hitze nicht so gerne mögen, eine Erlösung. Endlich wird die Sonne golden und ist nicht mehr so grell. Und die Tage werden insgesamt dunkler. Ich liebe diese dunkle, regnerische, nebelige Stimmung, wenn die Welt ihre ganze Mystik zeigt. Der Herbst ist in meiner Wahrnehmung ruhig. Er gibt uns wieder die Möglichkeit uns zurückzuziehen in unser eigenes Ich, während der Sommer sich so wahnsinnig extrovertiert anfühlt. Und ich weiß, dass viele Menschen den Herbst nicht so gerne mögen, eben aus den genau gleichen Gründen, die ich oben angeführt habe und die mir so gut gefallen. Deshalb möchte ich heute eine Hommage an den Herbst schreiben. Vielleicht erhält er ja dann ein wenig mehr Sympathie.

Der Herbst als Sterbejahreszeit

Im Herbst beginnt die Natur (scheinbar) abzusterben. Die ersten Blätter färben sich gelb und fallen ab. Alles bekommt neue Farben. An sonnigen Tagen leuchtet er in Gelb- und Rottönen und bei Regen und Nebel wirkt er wunderbar mystisch. Die Natur bereitet sich auf die lange Ruhephase vor, in der sie wieder die Kraft findet, im Frühling neu zu erstehen. Vielleicht ist es das, was den Herbst für viele Menschen so unangenehm macht. Er zeigt uns die Vergänglichkeit. Und gerade das ist doch das Wunderbare. Der Herbst zeigt uns, wie schön das Alter, das Vergängliche sein kann. Es ist ja nicht schlagartig alles Laub von den Bäumen weg und auch nicht alles plötzlich kahl. Sondern es verändert sich langsam. Genau genommen haben wir ja jetzt erst Spätsommer, aber das Licht ist schon herbstlich. Die Sonne steigt nicht mehr so hoch und wird gnädiger. Wenn sie scheint, erwärmt sie alles sanft und prügelt nicht die ganze Hitze auf die Erde.

Herbst als Jahreszeit für Melancholiker

Ja, auch wenn man es nicht glauben mag, weil ich oft extrovertiert bin, so ist mein Haupttemperament das des Melancholikers. Melancholiker lieben den Herbst, denn die äußere Stimmung entspricht dem Innen. Es ist dunkel und ruhig, nachdenklich, ein wenig melancholisch halt. Die anderen Temperamente mögen die anderen Jahreszeiten lieber. Der Choleriker liebt den Sommer, der Sanguiniker den Frühling und der Phlegmatiker vermutlich den Winter. Dies beruht keineswegs auf einer wissenschaftlichen Studie, das ist nur meine persönliche Wahrnehmung und kann auch falsch sein. Niemand trägt ja nur ein Temperament in sich. Die meisten von uns sind Mischtypen und das ist auch gut so. Aber das ist eine Theorie, die ich mir zurecht gelegt habe.

Der Herbst als Zeit der Hände

Ja, klingt lustig. Aber meine Hände freuen sich jedes Jahr am meisten auf den Herbst. Dieses Jahr war die Vorfreude so groß, dass ich von Kos aus, bei vierzig Grad Hitze, dicke Schurwolle bestellt habe, die ich nach meiner Rückkehr, am ersten Tag, an dem es nicht mehr so heiß war, sofort in Angriff genommen habe. Ich liebe die herbstliche – und natürlich auch die winterliche – Zeit so sehr um zu stricken, zu häkeln, zu filzen. Das sind Tätigkeiten, die ich im Sommer nicht ausführen kann. Jetzt, wo die Arbeit auch im Garten weniger wird – oder wo mein Ehrgeiz erloschen ist 🙂 ist auch wieder Zeit dazu. Es wird wieder früher dunkel. Ach, dieses frühe Dunkelwerden mag ich ganz besonders. Ich mag auch die Tage an denen es gar nicht richtig hell wird. Wie wunderbar kuschelig und gemütlich sind solche Tage. Man kann am Laptop sitzen und schreiben, lesen, oder handarbeiten oder eben arbeiten, aber man muss nicht mehr draußen sein bis es fast Schlafenszeit ist.

Der Herbst und der gemütliche Tee

Im Herbst kann man wieder mit guten FreundInnen Tee oder Kaffee trinken und dabei plaudern. Man kann die letzten Feldfrüchte genießen und das letzte Obst ernten und dieses zu köstlichen Gerichten verkochen. Selbst das Kochen macht im Herbst viel mehr Freude, weil die Hitze des Herdes nicht mehr als unangenehm empfunden wird.

Ja, ich weiß, viele von Euch werden sich nun an den Kopf fassen und sich denken, dass ich nicht mehr alle Tassen im Schrank habe, was vielleicht auch stimmt, aber ich liebe diese Jahreszeit, die jetzt beginnt, nunmal über alles.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Wochenbeginn. Hier in Reichenau beginnt die Woche wunderbar regnerisch und herbstlich. Ganz liebe Grüße in Euren Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Melk Hagelslag auf Pixabay

Wenn die große Traurigkeit kommt… erste Hilfe bei emotionalen Einbrüchen

Für viele Menschen waren die Portaltage und auch der gestrige Vollmond nicht unbedingt nur eine inspirierende Zeit, sondern sie zeigten sich auch als eine Phase der Traurigkeit. Viele Emotionen wurden an die Oberfläche gespült und anstatt sich freudig den neuen Impulsen zu widmen, waren Einige von Euch damit beschäftigt, mit diesen überwältigenden Gefühlen klar zu kommen. Und ja, auch das ist ein Teil der Transformation – bei jedem von uns hat sich im Lauf des Lebens ein ganzer Pool von Traurigkeit und sogar auch Trauer angesammelt. Auch diese Gefühle wollen gesehen werden. Kein Leben bleibt davon verschont. Wir müssen Verluste verkraften, Enttäuschungen einstecken, Rückschläge erleiden… Es macht auch überhaupt keinen Sinn, diese Gefühle unter den Tisch zu kehren und ein lachendes Gesicht zu zeigen, sondern auch diese Gefühle sind Teil unseres Seins und nicht selten sogar der Nährboden für unsere emotionale Tiefe.

Wenn die große Traurigkeit kommt

Wenn die große Traurigkeit kommt, dann gilt es zunächst einmal diese zu begrüßen. Auch wenn es schwerfällt und sich dieses Gefühl extrem unangenehm zeigt, so ist es doch nun einmal da. Es macht in den meisten Fällen wenig Sinn sich abzulenken und etwas anderes zu tun, denn Gefühle verschwinden dadurch nicht einfach, sie ziehen sich nur zurück um bei der nächstbesten Gelegenheit wieder ans Tageslicht zu kommen. Daher ist es besser, sich ihnen zu stellen. Ja, die Trauer ist da. Ja, die Trauer will gesehen werden. Ja, die Trauer ist gerechtfertig… All dies hilft, diese Gefühle zu integrieren. Und wenn wir den Gefühlen Raum gegeben haben, fühlen wir uns hinterher oft erleichtert. Wir können erkennen, dass dieses Gefühl ein Teil von uns ist, uns aber nicht vollständig in Beschlag nimmt. Wir bleiben damit der Kapitän auf unserem Boot des Lebens.

Achtung: Wenn die Gefühle von Trauer und Traurigkeit ständig vorherrschend sind und sogar das ganze Leben beeinträchtigen, dann besteht auch die Möglichkeit, dass sich dahinter eine Depression versteckt. Bitte in diesem Fall unbedingt fachliche Hilfe von einem Psychologen, Psychotherapeuten oder Psychiater suchen.

Bei immer wiederkehrender Trauer

Wenn wir einen großen Verlust erlitten oder eine große Enttäuschung verarbeiten müssen, dann kommt die Trauer oft in Wellen. Sie erinnert in ihrem Anschwellen oft an Wehen während einer Geburt. In diesem Fall hilft es gut, wenn wir sie genauso behandeln wie Geburtswehen – wir veratmen sie. Das ist hauptsächlich dann oft der Fall, wenn das Ereignis noch nicht lange zurück liegt. Auch Trauer-Wehen folgen oft einem Muster. Sie kommen – oft scheinbar aus dem Nichts – an uns heran, schwellen an, verharren eine Zeit auf dem Gipfel und flauen dann wieder ab. Wenn wir so ein Muster erkennen können, dann können wir die Wehen-Methode anwenden. Wir akzeptieren die Trauer, lassen sie kommen und lassen sie aber auch wieder ziehen. Normalerweise verhält es sich dann irgendwann umgekehrt wie bei Geburtswehen – die Abstände werden länger und die Intensität schwächer.

Bei ständiger Trauer

Wenn wir ständig traurig sind, dann sollten wir zunächst abklären, ob nicht doch eine Depression dahinter steckt. Aber wenn dies nicht der Fall ist, bzw. diese behandelt wird, dann geht es darum, das eigene Leben zu durchforsten. Was ist der Grund für meine Trauer? Wieso kann ich dem Tag nicht freudig entgegen blicken? Was läuft gerade schief in meinem Leben? Habe ich den falschen Partner/Partnerin? Habe ich den falschen Job? Wohne ich am falschen Ort? Habe ich die falschen Freunde? Und so weiter… Wenn wir beständig das Gefühl haben, dass wir nicht in die Freude kommen, dann läuft ganz offensichtlich in unserem Leben etwas falsch. Dies gilt es herauszufinden und zu verändern. Doch alleine der Gedanke an Veränderung macht vielen Menschen so viel Angst, dass sie lieber in ihrer traurigen Situation verharren.

Wenn wir es nicht schaffen, etwas zu verändern

Wenn wir in einem Leben gefangen sind, das nicht unser Leben ist, das vielleicht sogar unserem Seelenplan zuwider läuft, dann müssten wir es eigentlich ändern. Aber was soll man tun, wenn man schon nicht mehr die Kraft zur Veränderung hat? In diesem Fall ist es hilfreich und unablässig, dass wir eine externe Hilfe dazuholen. Dies kann eine Therapeutin sein, ein entsprechend geschulter Gesprächspartner, ein Coach… Es gibt für nahezu jedes Problem Fachleute, die uns helfen können, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten oder neue Strategien zu entwickeln. Wenn wir es alleine nicht mehr schaffen, brauchen wir Hilfe! Je länger man damit wartet, desto mehr verfestigt sich der Zustand. Es ist Zeit für Veränderung!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Sonntag – welches Gefühl auch gerade vorherrschen mag.

Ganz liebe Grüße in Euren Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Karen Nadine auf Pixabay

10. Portaltag und Vollmond heute – ein magischer Tag

Heute gipfelt der zehnte und letzte Portaltag in den Vollmond. Was sich nun in den zehn Tagen herauskristallisiert hat, darf heute zur Vollendung gebracht werden – und sei es nur, dass es heute zu Ende gedacht wird. Wir sind in einer Zeit der Transformation und vor allen Dingen in einer Zeit der SCHNELLEN Transformation. Was vor einigen Jahren noch lange Zeiträume in Anspruch genommen hat, kann heute in der Sekunde geschehen. Wenn Du heute eine Entscheidung triffst, kann sie schon gleich in Dein Leben treten, wenn es der größere Plan so will.

Vollmond und Portaltag – der direkte Weg zur tiefen Intuition

Heute sind wir Menschen sensibilisierter als sonst, Nachrichten aus der geistigen Welt und auch aus unserer eigenen Quelle zu vernehmen. Wenn Dir heute etwas auffällt, schau es Dir genau an und ziehe Deine Schlüsse daraus. Stelle Dir folgende Fragen:

  • Was gehört verändert?
  • Wer bin ich überhaupt?
  • Warum bin ich jetzt gerade inkarniert?
  • Was ist mein Ziel, meine Aufgabe?
  • Wo ist meine Seelengruppe? Wo sind die Menschen, die mit mir in Resonanz gehen?
  • Was kann ich in die Welt bringen?
  • Was sind meine Gaben und wie kann ich diese zur Entfaltung bringen?

Die Zeit des Zögerns ist vorbei

Ich habe schon viel darüber geschrieben, dass die Welt DICH jetzt gerade in Deiner ganzen Kraft braucht. Deshalb ist es für Dich selbst und die Welt nun wichtig, dass Du Deinen, Dir angestammten Platz einnimmst. Es ist keine Zeit mehr für falsche Bescheidenheit oder Bequemlichkeit. Es wird Zeit, sein Zepter in die Hand zu nehmen. Bist Du immer noch im Dienste von Menschen, die Deine Gaben nicht kennen und auch nicht kennenlernen wollen? Dann ändere das jetzt! Ändere es zumindest dahingehend, dass Du einen Plan schmiedest, wie Du Dir selbst näher kommen kannst.

Du weißt immer noch nicht, was Dein Weg ist?

Dann geh in den Wald, lausche den Blättern und den Vögeln. Lass Deine Seele reisen und lausche. Kreiere nichts aus Deinen Gedanken, sondern nutze die Qualität des heutigen Tages um der geistigen Welt die Möglichkeit zu geben, zu Dir zu sprechen. Stelle Deine Frage und dann lausche nur noch.

  • Achte auf die Gefühle, die in Dir aufsteigen
  • Achte auf das Sehnen in Deinem Herzen
  • Achte auf das freudige Flattern des Herzens
  • Neige Dich dem zu, das in Dir Freude aufkommen lässt
  • Bleibe dabei, Dich zu fühlen

Und vermeide heute folgende Dinge:

  • Treibe Dich nicht in großen Einkaufszentren herum, sondern erledige Deine Einkäufe möglichst rasch in kleinen Läden
  • Meide große Menschenansammlungen
  • Sei nicht den ganzen Tag im Haus, sondern gehe raus in die Natur, wo Du alleine mit Dir sein kannst
  • Mach dies wirklich alleine, nimm niemanden mit

Ich wünsche Euch heute allen einen wunderbar magisch-inspirierten Tag. Ich persönlich freue mich auf die neue Hellsinne-Gruppe, die heute beginnt. So wunderbare Menschen tun sich zusammen und arbeiten gemeinsam an ihren Fähigkeiten den Kontakt in die geistige Welt zu vertiefen und zu verstehen.

Ganz liebe Grüße in Euren magischen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Dorothe auf Pixabay

Der 8. Portaltag – es trennt sich, was sich trennen muss

Am achten Portaltag in dieser Reihe geht es darum, dass Dinge, Menschen und Situationen, die nicht zusammenpassen, sich trennen. Es können Beziehungen zu Menschen sein, die dabei auseinander gehen. Es kann die berufliche Situation sein, die plötzlich unhaltbar erscheint. Es können auch Umstände im Leben sein, die nicht mehr tragbar sind. Dabei muss es nicht sein, dass heute der finale Schritt gesetzt wird. Aber es ist gut möglich, dass heute der unumstößliche Impuls kommt, dass etwas geschehen muss und dafür die ersten Schritte gesetzt werden.

Der heutige Tag hat in etwa die Qualität des Löwenportals am 08.08.

Der heutige Tag ist von der Qualität sehr kraftvoll. Heute sind wir nicht Opfer, sondern wir wehren uns gegen Umstände, die nicht mehr in unser Leben passen. Wir rebellieren und begehren auf. Hinzu kommt ja noch die Tagesqualität des Donnerstags. Der Donnerstag ist der Tag des Jupiters. Jupiter steht für Klarheit und Diplomatie. Unter dem Jupiter-Einfluss können wir Dinge, Situationen, Menschen und Umstände mit der notwendigen Distanz betrachten. Und diese Qualität spielt in den heutigen Portaltag mit hinein. Wir agieren nicht wie die sprichwörtliche Axt im Walde, sondern betrachten die Umstände und erkennen. Das Erkennen ist die Qualität des heutigen Tages. Erkennen, was zu verändern ist. Jupiter regt auch dazu an, die ersten wohlüberlegten Schritte zu setzen. Unter dem heutigen Einfluss kann alles, was bisher stagniert hat, ins Fließen kommen.

Das Leben ist Veränderung

Auch wenn viele Menschen nicht von ihren üblichen Gewohnheiten abweichen möchten, so gibt es in dieser Zeit nicht einmal den Hauch einer Chance, diese dauerhaft beizubehalten. Denn wenn alles in Veränderung ist, müssen auch wir uns verändern. Und dazu gehört zunächst das Wissen darum, was eigentlich verändert werden muss.

Ich möchte Euch heute einladen, einmal die einzelnen Bereiche Eures Lebens zu betrachten und zu spüren, wo sich noch Potential verbirgt. Wo kann es etwas zum Guten verändert werden? Wo muss etwas zum Guten hin verändert werden?

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen achten Portaltag und einen kraftvollen Donnerstag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Heute! Kristall-Meditation in den Portaltagen

Meine Lieben, wir werden heute Abend von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr wieder eine Kristallmeditation durchführen. Ich würde ich riesig freuen, wenn wir dabei viele Menschen sind. Die Kristallmeditation dient der Erdheilung und der Erhöhung der Schwingung, sodass wir einen aktiven Teil zur Zeitenwende beitragen. Natürlich ist sie kostenlos und völlig unverbindlich. Wer noch keinen Link hat, bitte eine kurze Mail an mich senden unter manuela@pusker.at

Zu den anderen Dingen mache ich heute ein kleines Video.

Portaltage Teil 4 – Berufe in der neuen Welt

Ach, mich holt die Vergangenheit doch immer wieder ein – war ich doch sehr lange Berufsorientierungs-Coach und habe mit großer Leidenschaft immer die Lage am Arbeitsmarkt und auch in den selbständigen Bereichen sondiert. Für die neue Welt werden wir jetzt eine Menge neuer Berufe brauchen und das ist super aufregend. Es genügt nicht mehr, dass Büros organisiert, Waren produziert und gewisse Dienstleistungen erbracht werden – wir brauchen nun zusätzlich noch eine Menge ganz anderer Bereiche, die für sensitive Menschen geeignet sind. Daher möchte ich heute mal eine Liste von diesen Berufen vorstellen:

Berufe, die mit Heilung zu tun haben

  • Geistheiler und Energetiker für Menschen und Tiere – diese Heiler arbeiten daran, das energetische Gleichgewicht im Menschen oder Tier wieder herzustellen und dadurch für Gesundheit zu sorgen.
  • Tierkommunikatoren – Menschen, die mit dem Bewusstsein der Tiere kommunizieren und dies in die Menschenwelt tragen können
  • Space-Healers, Energetiker und Heiler für Häuser und Wohnungen – diese Menschen nehmen Kontakt mit der Wesenheit des Ortes auf, identifizieren und entfernen nicht-dienliche Energien und stärken die dienlichen Energien. Ebenso erfragen sie bei der Wesenheit des Hauses, was dem Ort Heilung bringen könnte
  • Heiler für Grundstücke und Landschaften – diese Menschen nehmen Kontakt auf mit dem Genius Loci, dem Geist oder Bewusstsein des Ortes und erfragen, was dieser Ort brauchen könnte. Sie kümmern sich darum, wenn ein Ort bebaut werden sollte, wo die heiligen Stätten dieses Ortes sind, damit diese nicht zerstört werden. Außerdem arbeiten sie mit den Energiebahnen der Erde, und stärken diese, bzw. schwächen störende Energien ab
  • Heiler für die Atmosphäre – diese Menschen beschäftigen sich mit Geräten, wie z.B. Natur-Frequenz-Stationen und forschen und tüfteln aus, was die Atmosphäre braucht, bzw. wie man diese auch von Chemtrails und anderen Störungen heilen kann

Berufe, die mit der Kommunikation mit der geistigen Welt zu tun haben

  • klassische Medien, die Jenseitskontakte herstellen können – diese Menschen sorgen für den geregelten Austausch zwischen den Welten
  • Menschen, die mit Naturgeistern und Elementarwesen kommunizieren – diese stärken den Kontakt zwischen den Menschen und den Naturgeistern und Elementarwesen und arbeiten mit ihnen zusammen
  • Menschen, die mit Engeln arbeiten – diese Menschen werden den Kontakt zwischen den Menschen und den Engelhierarchien pflegen und deren Botschaften an die anderen Menschen weitergeben
  • Channel-Medien – das sind Menschen, die aufgestiegene Meister, Wesenheiten von anderen Planeten und andere geistige Wesenheiten channeln und deren Botschaften verbreiten

Berufe, die mit der Verbreitung von geistigem Wissen zu tun haben

  • Erwachsenenbildungstrainer, die über Seminare und Vorträge das Wissen an viele andere Menschen weitergeben
  • Blogger und Youtuber, die über die verschiedenen Wahrnehmungen schreiben und sprechen
  • Schriftsteller, die das Wissen in Büchern verbreiten

Berufe die mit Forschung zu tun haben

  • Techniker, die zu den verschiedenen Möglichkeiten zur Energie-Gewinnung forschen
  • Menschen, die Apparaturen zur Atmosphären-Heilung entwickeln
  • Menschen, die nach neuen Heilmethoden forschen
  • Menschen, die im Bereich der übersinnlichen Kommunikation forschen
  • Menschen, die an neuen Währungssystemen arbeiten
  • Menschen, die sich mit Anbaumethoden beschäftigen
  • Menschen, die sich mit der wahren Bedeutung von Kristallen beschäftigen
  • Menschen, die mit den Pflanzendevas Kontakt aufnehmen und das Reich der Pflanzen in den Plan mit einbeziehen

Manager und Organisatoren

  • Es wird Menschen geben, die sich um die Vernetzung der Menschen kümmern
  • Es wird Menschen geben, die Forschungseinrichtungen gründen, die diese Forschung überhaupt erst ermöglichen
  • Es wird Menschen geben, die ganz neue Heilzentren errichten
  • Es wird Menschen geben, die weltweit darauf schauen, dass alle Interessen und Notwendigkeiten berücksichtigt werden
  • Es wird Menschen geben, die sich ganz in den Dienst von Gaia, Mutter Erde, stellen und weltweit die Menschen darin schulen, wie sie Gaia rücksichtsvoll behandeln können und bereits vorhandene Schäden heilen

Die Liste könnte endlos weitergeführt werden. Und all das Wissen aus den vorherigen Berufen darf nun in diese Arbeiten auch mit einfließen. Wer sich bereits Wissen in bestimmten Bereichen angeeignet hat, kann nun auf diesem Wissen aufbauen und einen neuen Beruf für die neue Welt entwickeln.

Wir, vom Medium and Healer College sind bereit, all das neue Wissen in den nächsten Jahren zur Verfügung zu stellen, damit sich möglichst viele Menschen auf den Weg machen können, um die neue Welt zu gestalten.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Sonntag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Portaltage 3 – Geh ungewöhnliche Wege

Ich habe ja schon viel über die ungewöhnliche Zeit geschrieben, in der wir uns befinden. Und auch über die erweiterte Form der Wahrnehmung, die wir derzeit erleben können. Nun möchte ich aber noch weitergehen und darüber schreiben, dass es nun Zeit ist, auch ungewöhnliche Wege zu gehen. Die alten, klassischen Wege, die wir kennen, haben weitgehend ausgedient. Wir sind nun aufgerufen, uns neu zu orientieren und Wege in Betracht zu ziehen, die vielleicht vor zwei Jahren noch undenkbar waren. Neue Berufe tun sich auf und wir sind gefragt, diese Berufe zu ergreifen. Ich möchte heute Grundsätzliches darüber schreiben und morgen ein paar dieser möglichen neuen Berufe vorstellen.

Die neue Zeit braucht neue Dienstleistungen, neue Produkte, neue Lösungen, damit wir die neue Welt auch wirklich neu gestalten können und damit sie nicht nur eine Version der alten Welt mit neuem Anstrich ist. Deshalb sind wir aufgerufen, diese Möglichkeiten für uns zu überprüfen und zu schauen, wo wir unsere Wirksamkeit entfalten können.

Die Selbstermächtigung

Viele Menschen haben ein Problem mit der Selbstermächtigung einen völlig neuen Weg zu beschreiten. Natürlich müssen wir auch in der neuen Welt unsere Fähigkeiten erst erlernen und sie erüben, bevor wir in der Lage sind, mit ihnen in die Welt zu treten. Aber der erste Schritt ist überhaupt der, dass wir uns erlauben, etwas ganz Neues in die Welt zu tragen. Zu sehr sind wir von alten Glaubenssätzen geprägt, die uns immer klein gehalten haben. Das sind solche Sätze wie:

  • Schuster bleib bei Deinen Leisten
  • Was bildest Du Dir eigentlich ein?
  • In unserer Familie hat noch nie jemand…….gemacht
  • Du kannst das nicht
  • Du bist ja gar nicht klug genug
  • Du bist es nicht wert, dass man in Dich investiert
  • Du schaffst das nicht
  • Dir fehlt das gewisse Etwas
  • Du warst ja schon in der Schule nicht gut
  • Bisher hast Du auch nichts geschafft
  • Du bist ein Traumtänzer
  • Träume sind Schäume
  • Lern was Gescheites

Ja, die Liste könnte man noch endlos fortsetzen. Jeder von uns kennt diese Sprüche und nicht selten haben Sie etwas bewirkt, das uns davon abhielt, unseren Träume, der inneren Stimme zu folgen.

Ich möchte Euch hier ein höchst motivierendes elfminütiges Video von Arnold Schwarzenegger posten – es hat deutsche Untertitel. Egal, was man von Arnold Schwarzenegger halten mag, dieses Video kann uns motivieren, ganz in unsere Kraft zu gehen, und all die Glaubenssätze, die wir in uns tragen, einfach über Bord zu schmeißen. Es ist Zeit dass wir uns von diesem Ballast befreien – und wir haben nicht die Zeit eine zehn- oder fünfzehnjährige Psychoanalyse zu machen. Deshalb, schaut Euch dieses Video an. Es geht nicht darum, WAS er getan hat, sondern wie er es getan hat. Das ist spannend zu sehen und jeder Mensch kann dabei etwas für sich mitnehmen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen inspirierten Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Portaltage – Möglichkeiten und Chancen des Erkennens – die Wirkungen der Substanz, zu der wir gezwungen werden sollten

Die Portaltage, in denen wir uns gerade befinden, bieten uns ja verschiedene Möglichkeiten und Chancen. Dies liegt daran, dass wir sensitiver sind während diesen Tagen, oder anders ausgedrückt dass die Schleier zwischen der stofflichen Welt und der feinstofflichen Welt dünner sind. Ihr könnt Euch diese Schleier vorstellen wie eine beschlagene Brille oder ein anderes beschlagenes Glas. Es gibt Zeiten, da ist das Glas so beschlagen, dass man alles nur noch schemenhaft wahrnimmt, und an anderen Tagen sehen wir besser. Die Portaltage sind die Tage an denen wir besser sehen.

Die Schleier sind schon seit geraumer Zeit sehr dünn

Seit ungefähr 2,5 Jahren – also mit Beginn der C-Krise und auch nicht ganz unabhängig davon, sind die Schleier sowieso viel dünner geworden. Das liegt daran, dass wir in der Entwicklung einen deutlichen Sprung in die Zukunft gemacht haben. War bisher das Leben eher ein oberflächlich ruhiger Fluss gewesen, in dem die Stromschnellen so weit unter Wasser waren, dass nur wenige Menschen sie wahrgenommen haben, so ist es in der Zeit passiert, dass sich die Stromschnellen und Hindernisse ganz deutlich gezeigt haben. Die Widersacher haben sich plötzlich viel deutlicher gezeigt. Es war, als wollten sie zum letzten großen Schlag ansetzen, um die Menschen in ihre Macht zu bringen. Nichts ist den Widersachern mehr ein Dorn im Auge als der freie Wille der Menschen und deren Hinwendung zum Licht, zur kosmischen Kraft, zum Guten, Schönen und Wahren oder zu Gott. Je nachdem, wie man es sehen möchte. Schlussendlich ist alles das Gleiche. Und sie dachten sich: „Wenn wir die Menschen nur stark genug in Angst und Schrecken versetzen, dann können wir sie mit einem Schlag versklaven und unseren Weg in den Transhumanismus beschreiten.“ Glücklicherweise war dies aber nicht der Fall. Zuviele Menschen waren bereits wach genug zu sehen, dass das Ganze ein wahrhaft teuflischer Plan ist und haben sich dem widersetzt. Und dies war die Zeit, in der uns unsere Helfer aus der geistigen Welt ganz energisch zu Hilfe gekommen sind. Dazu mussten sie sich teilweise mehr zeigen, als sie es eigentlich beabsichtigt hatten. Deren Plan war, uns ganz aus dem Hintergrund zu unterstützen. Doch die Situation wurde so brisant, dass sie sich zu erkennen geben mussten.

Welche geistigen und kosmischen Helfer sind uns zu Hilfe gekommen?

Ich bin mir sicher, dass auch ich diese nicht vollzählig sehe oder erkenne und kann nur über diejenigen schreiben, von denen ich im eigenen Erleben oder über andere Menschen erfahren habe.

  • Da waren und sind zunächst einmal die Engel. Wie mir in meiner Weihnachtsgeschichte eingegeben wurde, sind uns hohe Engelwesen zur Seite gestanden. Sie sind aus der Hierarchie der Elohim. (Diese Geschichte wird im Herbst als Buch erscheinen, da sie immer noch genauso aktuell ist, wie im letzten Jahr!) Auch Erzengel Michael hat sich mit dieser Mission verbunden. Und natürlich können wir dies alles nur schaffen, in der Verbindung mit der Energie des höchsten Sonnenwesens, nämlich Christus.
  • Als nächstes standen uns Wesenheiten aus dem Reich der Elementarwesen und Naturgeister zur Seite und da sind es hauptsächlich auch die großen Wesenheiten, die Devas oder Landschaftsengel, die sich mit uns Menschen und unserem Schicksal verbunden haben, wenn wir uns ihnen zugewandt haben. Denn auch die ganze Erde transformiert sich in dieser Zeit und dies ist nur möglich, weil die großen geistigen Wesenheiten dran mitarbeiten.
  • Als nächstes waren und sind uns Menschen aus der geistigen Welt beigestanden. Es gibt eine riesige Gruppe Menschen in der geistigen Welt, die einerseits daran mitarbeiten, dass dieser Aufstiegsprozess eine gute Richtung beibehält und außerdem haben sich in der geistigen Welt ganze Teams aufgestellt, die denjenigen Menschen helfen, die durch die Substanz, zu der wir gezwungen werden sollten, beschädigt in der geistigen Welt angekommen sind.
  • Und nicht zuletzt sind uns unsere Sternengeschwister von den Plejaden, Arcturus, Sirius und aus anderen Systemen zur Hilfe geeilt. Viele von ihnen sind ja bereits seit Langem auf der Erde, um unseren Prozess zu beobachten und gegebenenfalls zu unterstützen. Außerdem sind auch andere nicht-irdische Wesenheiten hier, um in die andere Richtung zu arbeiten. Wenn man den Film „MIB – Men in Black“ gesehen hat, da sind einige ganz richtige Aspekte dabei.

Wir sehen, wir sind also nicht alleine – und jetzt, in den Portaltagen besteht, noch viel mehr als sonst, die Gelegenheit mit all diesen Wesenheit in Kontakt zu treten und zu kooperieren. Das ist doch großartig!

Und jetzt noch ein paar Worte zur Substanz, die uns in regelmäßigen Abständen zugeführt werden soll

Bitte glaubt nicht, dass diese Substanz da ist, um uns vor irgendetwas zu schützen. Sie hat einen ganz anderen Zweck. Wenn wir in Richtung Transhumanismus gehen und eine Mensch-Maschinen-Verbindung geschaffen werden soll, dann braucht es im menschlichen Körper ein Interface, eine Schnittstelle, die die Impulse empfängt und sendet. Und da damit gerechnet wurde, dass die meisten Menschen eben kein Interface implantiert bekommen wollen, wurde diese Substanz dazu verwendet, das Interface im Menschen zu installieren, nämlich in Form von Graphenoxid, das (nachweislich!) in jeder einzelnen Dosis enthalten ist. Allerdings kann man nicht so viel Graphenoxid auf einmal injizieren – das ist der Grund, warum selbst jetzt – wo man über die Nutzlosigkeit, sogar Schädlichkeit der Substanz weiß – immer noch nachbestellt wird.

Die gute Nachricht

Auch das hat nicht so ganz geklappt, wie es klappen sollte. Die Nanopartikel haben sich im menschlichen Körper nicht ganz so verhalten, wie es geplant war. Auch haben viele Menschen Möglichkeiten gefunden, diese auszuleiten. Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir auch ein Körperelementarwesen haben, das uns hilft, wenn wir dies unwissentlich zugelassen haben.

Die nicht so gute Nachricht

Diese Substanz wirkt sogar nachtodlich. Das heißt, vor allen Dingen bei Menschen, die direkt nach der Injektion gestorben sind, waren die feinstofflichen Leiber so deformiert, dass diese einen untypischen nachtodlichen Weg gegangen sind und gehen. Wer darüber mehr wissen möchte dem empfehle ich dieses Buch von Thomas Mayer: Die C-Impfung aus geistiger Sicht

Doch auch hier dürfen wir zuversichtlich sein, dass auch in der geistigen Welt stark daran gearbeitet wird, diesen Menschenschwestern und Menschenbrüdern zu helfen.

All dies kann sich nun in den derzeitigen Portaltagen ganz klar vor unserem inneren Auge zeigen. Diese Tage sind dazu da, dass mehr und mehr aufwachen und sehen was eigentlich gerade – vor unseren Augen – geschieht.

Ich wünsche Euch einen erkenntnisreichen zweiten Portaltag am heutigen Freitag

Ganz liebe Grüße in Euren heutige Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lance auf Pixabay

Ab heute 10 Portaltage am Stück! Worauf Ihr achten solltet – Teil 1

Meine Lieben, ab heute erleben wir eine Serie von zehn Portaltagen, die uns, wenn wir unser Energiesystem gut ausrichten, in eine völlig neue Wahrnehmung katapultieren können. So viele Menschen werden bereits dafür vorbereitet, die neue Zeit aktiv mitzugestalten und ich bin überzeugt davon, dass Ihr, die Ihr diese Impulse lest, ein Teil davon seid. Ihr seid diejenigen Menschen, die sich entschieden haben in dieser Zeit inkarniert zu sein, um mitzugestalten – selbst wenn es Euch noch nicht bewusst ist, wie diese Gestaltung im Detail aussehen soll. Deshalb möchte ich Euch heute, und in den nächsten Tagen, eine Reihe Wahrnehmungsübungen aufzeigen, die Ihr von heute an zehn Tage durchführen könnt.

Übung 1 – Achte auf die Zeit

Damit meine ich nicht, dass Du auf die Uhr schauen sollst, wie lange Du wofür brauchst. Sondern achte einmal darauf, wie sich die Zeit verhält. Hast Du nicht manchmal das Gefühl, dass die Zeit einfach irgendwohin verschwunden ist? Kennst Du das, dass Du Dir sicher bist, dass nun ca. eine Stunde vergangen ist und es waren drei oder mehr? Und umgekehrt: Hast Du manchmal das Gefühl, dass Dir Zeit dazu geschenkt wurde? Dazu habe ich ein Erlebnis zu berichten. Ich fahre jeden Donnerstagmorgen nach Wien. Und ich weiß genau, wann ich wo sein muss, damit ich pünktlich um neun Uhr zu meinem Termin komme. Wenn ich durch Reichenau fahre, sollte es maximal halb acht sein, damit ich pünktlich kurz vor acht Uhr von der S6 auf die A2 auffahre. Das ist jahrelang geübte Praxis. Vor Kurzem bin ich viel zu spät losgefahren. Es war schon nach dreiviertel acht, als ich durch Reichenau fuhr. Auf die A2 bin ich weit nach acht, es ging schon auf viertel neun zu, aufgefahren und habe mich in dem Moment innerlich darauf eingestellt, dass ich heute zu spät kommen werde. Danach hing ich meinen Gedanken nach und fuhr recht gemächlich die A2 entlang. Und als ich bei der Atzgersdorfer Ausfahrt angekommen bin und den Blinker setzte war es 8.26 Uhr! Das war UNMÖGLICH! Ich fahre diese Strecke schon so viele Jahre und ich weiß, dass ich von der Auffahrt A2 bis Abfahrt ca. eine halbe Stunde brauche, selbst wenn ich flott unterwegs war. Das war wirklich unglaublich spannend. Und solche Dinge passieren derzeit öfter. Also achtet einmal auf solche Phänomene in Eurem Leben.

Übung 2 – Achte auf Deine Eingebungen

Achte auf Deine Eingebungen. Achte nun – ganz speziell in den Portaltagen – auf Deine Eingebungen. Diese sind besonders stark in dem Zwischenzustand zwischen Schlafen und Wachen, aber sie können Dich zu jeder Tageszeit erreichen. Diese Eingebungen kommen oftmals so fein daher, dass man sie leicht überhört. Sei in diesen zehn Tagen einmal besonders achtsam und schau, wohin Dich diese Eingebungen führen wollen. Ich habe auch dazu ein Erlebnis zu schildern. Vor wenigen Wochen habe ich meine Klangliege geliefert bekommen. Ich hatte mich Monate darauf gefreut und da stand sie plötzlich – war gestimmt und alles war gut. Nur ich war nicht zufrieden. Ich stand davor und fragte mich, was denn nun nicht stimmte, wo ich doch so lange darauf gewartet hatte. Und dann legte ich mich eines Tages um die Mittagszeit hin für einen kleinen Powernap. Und kurz bevor ich einschlief, hatte ich plötzlich das Wort Solfeggio Röhren im Kopf. Ich hatte keinen Dunst, was das sein sollte. Das Wort Solfeggio hatte ich schon einmal gehört, aber ich wusste nicht einmal mehr, womit es im Zusammenhang stand. Also griff ich zum Handy und googelte das Wort Solfeggio Röhren und tatsächlich kam ich sofort zu einem Hersteller, der diese besonderen Klangröhren herstellte. (Wer mehr darüber wissen möchte, ist ganz gut damit bedient, das bei der Großmeisterin der Klänge – Antonia Braditsch – nachzulesen. Sie hat das wunderbar beschrieben. Auf alle Fälle bestellte ich mir diese Röhren und habe nach deren Lieferung bemerkt, das nun das Set komplett ist. Was für eine wunderbare Eingebung. Also achtet in den kommenden Tagen auf Eure Eingebungen – sie führen Euch vielleicht zu Eurem Seelenplan.

Übung 3 – Den Seelenplan erfragen

Wenn Du noch nicht genau weißt, wohin Dein Seelenplan Dich führen möchte, dann setze Dich in diesen Tagen öfter einmal hin und lausche. Allerdings bitte nicht indem Du den alltäglichen Gedanken folgst. Vielleicht legst Du Dir eine Meditationsmusik auf – Die Wahrheit ist im Raum zwischen den Gedanken verborgen. Erst wenn es gelingt, die ewigen Gedanken einmal ein wenig leiser zu stellen – sie müssen nicht einmal ganz weg sein – sondern es reicht, wenn Du einfach einmal den Klängen der Musik lauschst. Nicht immer ist sofort eine Eingebung da. Du kannst die Übung betrachten als ein Einstellen Deiner persönlichen Antennen. Die Eingebung kann dann irgendwann später erfolgen. Je öfter Du dies machst, desto besser wird es Dir gelingen. Wer nicht der Typ für Sitzmeditationen ist, kann auch im Gehen meditieren, einfach nur auf die Schritte konzentrieren und die anderen Hirnbereiche freigeben. Gartenarbeit eignet sich dafür ebenfalls wunderbar und mein Geheimrezpt ist so banal wie nur irgendwie: Bügeln 🙂 Ich liebe es, gedankenverloren zu bügeln und brauche da immer Papier und Bleistift, weil ich dabei die besten Eigebungen habe. Und meine Familie hat wieder frisch gebügelte Klamotten. Die geistige Welt hat kein Problem damit, in unseren Alltag hineinzukommunizieren. Wir müssen nur den freien Raum dafür schaffen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen ersten Portaltag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Beziehungen auf dem Prüfstand – die neue Zeit braucht Wahrheit und Klarheit

Nicht nur Liebesbeziehungen, sondern auch anderweitige zwischenmenschliche Beziehungen stehen derzeit auf dem Prüfstand. Es ist nicht zu übersehen, dass wir alle nur noch mit Menschen leben, arbeiten und unsere Freizeit verbringen können, die sich aufgemacht haben, die neue Welt zu gestalten. All diejenigen, die noch in den Gefühlen der Spaltung oder auch in der absoluten Gehorsamkeit staatlicher Willkür stehen, werden als Belastung erlebt. Ebenso die Reiter der Apokalypse, bei denen alles nur schlecht und hoffnungslos erscheint. Es ist nun eine Kunst, sich diejenigen Wegbegleiter an die Seite zu holen, die nicht nur das Wertesystem der neuen Zeit vertreten, sondern die sich auch der Wahrheit und der Klarheit verschrieben haben.

Unser Leben ist der Durchschnitt des Lebens der fünf Menschen, mit denen wir am meisten zu tun haben

Ein schwer verständlicher Satz. Doch dies wurde bereits in mehreren Studien belegt. Wenn wir uns mit Menschen umgeben, die miesepeterig sind, die nur das Negative sehen, die keinen Elan und keine Begeisterung aufbringen, dann wird unser Leben genauso grau und trist sein. Wenn wir uns aber mit Menschen umgeben, die mutig sind, die Ideen haben und umsetzen, die freudig nach vorne blicken, dann werden diese Eigenschaften auch in unserem Leben zu finden sein. Wir haben viel Verantwortung dafür zu tragen, mit wem wir uns umgeben.

Welche Menschen sollten wir in der Zukunft meiden?

  • Menschen, die nur nehmen. Das ist die größte Gruppe der unangenehmen Menschen. Sie kommen zu Dir, weinen sich immer wieder über die gleichen Themen aus, an denen sie dann aber nichts ändern. Sie melden sich immer dann bei Dir, wenn es ihnen schlecht geht, oder wenn sie etwas brauchen. Du merkst es daran, dass sie Dir nicht gut tun, wenn Du nach diesen Zusammentreffen müde und erschöpft bist. Entlasse diese Menschen in die Freiheit. Weil Du ihnen auch nicht hilfst, indem Du Dir immer wieder die gleiche Geschichte anhörst. Dadurch verstricken auch diese Menschen sich immer mehr und immer tiefer in ihr Leid. Besser ist es, wenn sie zu einem Psychotherapeuten gehen und dort das Thema (kostenpflichtig! und professionell) bearbeiten.
  • Menschen, die immer unzufrieden sind. Diese Menschen sind, ebenso wie die oben genannten, eine Quelle des Missmutes und der niederen Energie.
  • Menschen, die nicht verstanden haben, dass die Welt sich gerade grundlegend verändert. Unter der Prämisse, dass die Zeitlinien sich trennen werden, sind das diejenigen Menschen, die in die andere Zeitlinie gehören. Sie werden den scheinbar einfacheren Weg und in die – aus unserer Sicht – dystopische Zukunft gehen. Eine Zukunft die dem Transhumanismus gehört und der drastischen Veränderung des Menschseins an sich.
  • Menschen, die nicht ehrlich sind. Es gibt Menschen, die wissen genau, was die Anderen gerade hören wollen. Aber Du bist in der Lage zu spüren, ob das echt ist. Du kannst mit diesen Menschen nichts gemeinsam aufbauen, da sie niemals ehrlich sind – nicht einmal zu sich selbst. Diese Menschen haben oftmals keine eigene Meinung, sondern versuchen, sich überall anzubiedern. Auf diese Art und Weise glauben sie, sich nicht entscheiden zu müssen. Sie drehen ihre Meinung wie die sprichwörtliche Fahne im Wind und wollen niemals anecken.
  • Menschen, die nur an ihre eigenen Vorteile denken. Es gibt Menschen, die denken nur an sich. Bei allem, was gesprochen wird, überlegen sie, wie ihnen das nützen könnte. Deren Bestreben ist nicht, gemeinsam mit anderen Menschen etwas aufzubauen, sondern diese Menschen suchen nur ihre persönlichen Vorteile und schauen, wo sie im Zweifelsfall andocken können.

Welche Menschen gut für uns sind

  • Menschen, die hinterfragen und kritisch sind – allen Informationen gegenüber
  • Menschen, die über ihren eigenen Tellerrand hinausschauen können
  • Menschen, die mehr wollen als nur das eigene Seelenheil
  • Menschen, die sich Gedanken machen, wie sie anderen Menschen oder der Gemeinschaft dienlich sein können
  • Menschen, die wahre und echte Freude empfinden und teilen können
  • Menschen, die die Wahrheit sprechen
  • Menschen, die klar sehen und sich ihre Gedanken machen
  • Menschen, auf die Du Dich freust, wenn sie sich ankündigen

Und natürlich dürfen wir uns selbst auch immer mal kritisch überprüfen, zu welcher Kategorie Mensch wir denn gehören. Denn die anderen zu beurteilen fällt immer deutlich leichter, als sich auch selbst einmal mit kritischem Blick zu betrachten. Wie stehen wir in der Welt? Was tun wir dafür, dass die Zukunft gut und schön wird? Wo bringen wir anderen Menschen Licht ins Leben? All diese Fragen dürfen wir uns immer und immer wieder stellen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen viele wunderbare Menschen an Eurere Seite und einen quirligen Mittwoch!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Văn Long Bùi auf Pixabay

Frage und Antwort: Woher weiß ich, wer aus der geistigen Welt mir helfen möchte?

Nach dem gestrigen Artikel Artikel wurde mir folgende Frage gestellt:
„Wie weiß ich, wer von der geistigen Welt ( Verstorbene aus meiner Familie oder Freunde) mir helfen möchte ?
Wie weiß ich, welches mein Krafttier ist?“
Und eine zweite Leserin hat sich der Frage angeschlossen. Daher möchte ich die heute öffentlich beantworten.

Woher weiß ich, wer von meinen Lieben aus der geistigen Welt mir beisteht?

Diese Frage ist die klassische Indikation für einen Jenseitskontakt. Wenn ich, als Medium, einen Jenseitskontakt mache, dann schaue ich, wer möchte denn ganz dringend mit dem/der KlientIn sprechen? Und das muss nicht immer ein Familienmitglied sein. Wir hatten schon ganz spannende Konstellationen. Manchmal ist es jemand aus der Familie, aber manchmal ist es auch ein ehemaliger Lehrer, der Hausarzt der Familie, der Pfarrer…ganz unterschiedlich. Es ist immer jemand da, der den nächsten Entwicklungsschritt mittragen möchte. Wenn es ein ehemaliger Lehrer oder eine Lehrerin ist, dann ist das oftmals ein Mensch, der den Klienten schon zu Lebzeiten gefördert oder seine schützende Hand über ihn/sie gehalten hat. Das bedeutet ja nicht weniger, als dass es da schon zuvor karmische Fäden gab. Oder der Hausarzt steht manchmal bei eigenen Heilungsprozessen bei, oder aber begleitet den Klienten auf seinem Weg in einen Heilberuf. Der Pfarrer tauchte schon auf, um Zuversicht zu bringen und die Klientin an frühere Zeiten zu erinnern, wo sie diese Ressource, die sie glaubte verloren zu haben, noch bewusst hatte. Es können aber auch Menschen aus der geistigen Welt auftauchen, die den Klienten unterrichten möchten. So passiert das manchmal bei Musikern. Da werden die Menschen nicht nur unbewusst inspiriert, sondern auf eine ganz bewusste Art und Weise geführt und unterrichtet.

Nach dem Jenseitskontakt

Wenn ein Mensch ein oder mehrmals bei einem Jenseitskontakt aufgetaucht ist, dann kann der Klient/die Klientin oftmals später die Energie des Menschen erkennen. Er/sie weiß, wer hinter ihm steht und kann das manchmal erspüren. Aber alleine das Wissen ist schon wirklich wichtig, weil man sich dann mit Fragen an den Menschen in der geistigen Welt wenden kann.

Die eigenen Hellsinne trainieren

Die eigenen Hellsinne können trainiert werden. Das ist ja das, was wir in den verschiedenen Hellsinne-Gruppen machen. Und das kann recht schnell gehen. Es ist ein Unterschied, ob man diffus etwas wahrnimmt, oder ob man gezielt lernt, seinen eigenen Hellsinne-Kanal zu aktivieren und zu erkennen, sodass man auf diese Art und Weise zu genaueren Informationen kommt. Viele Menschen glauben, entweder man ist medial oder nicht. Doch im Prinzip ist jeder Mensch medial . Doch ohne die Hellsinne auszubilden und angeleitet zu werden, wird man nie wirklich zu genauen – überprüfbaren – Informationen kommen. Daher ist es wichtig, in einem geschützten Rahmen seine Fähigkeiten zu entwickeln. Medialität ist auch eine Art Handwerk. Das kann man lernen. Jedoch muss das medial Erfahrene überprüfbar sein, sonst läuft man in Gefahr sich etwas zusammenzureimen. Denn das menschliche Gehirn liebt es, Geschichten zu erfinden.

Woher weiß ich, welches mein Krafttier ist?

Das ist ganz einfach: Man macht eine Krafttier-Reise und findet es dort. Vielleicht ist es doch nicht ganz so einfach, denn eine Krafttier-Reise ist eine schamanische Kunst, sich in die untere Welt zu begeben, und dort das Krafttier zu finden. Viele Menschen glauben, weil sie z.B. Pferde so sehr lieben, dass ihr Krafttier ein Pferd ist. Doch so etwas ist nur ganz selten der Fall. Meist ist das Krafttier ein Tier, das mit dem alltäglichen Leben des Menschen gar nichts zu tun hat. Krafttiere sind real. Und sie werden auf einer Krafttier-Reise gefunden und geholt. Alle anderen Methoden mögen vielleicht ganz nett sein, aber wer einmal sein Krafttier auf einer Krafttier-Reise geholt hat, der weiß, dass dies die einzige richtige Variante ist. Nachdem man es geholt hat, tanzt man noch den Krafttier-Tanz, um das Krafttier ganz in das eigene Ätherfeld aufzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt steht es zur Verfügung und begleitet uns durchs Leben. Man kann das Krafftier auch anderen Menschen zur Hilfe schicken.

Eine Geschichte zum Krafttier

Als ich in England meine Ausbildung zum Medium angefangen habe, gab es eine Situation, in der ich meinen ersten Jenseitskontakt machen sollte. Ich war total überfordert in dem Moment und stammelte, das ich dies doch noch gar nicht könne. Meine Tutorin sah mich ernst an und sagte energisch: „You can do it!“ Da gab es keinen Widerspruch. Also stellte ich mich hin und bat mein Krafttier – eine Eule – mir zu helfen. Und tatsächlich konnte ich meinen allerersten Jenseitskontakt präzise machen und hatte sogar das Glück, dass die Empfängerin ein Foto des jungen Mannes dabei hattes. Es war ihr verstorbener Schwiegersohn. Und nach der Einheit nahm mich meine Tutorin, die wusste, dass ich auch schamanisch arbeite, zur Seite und sagte: „Ich kenne mich mit Schamanismus nicht aus. Aber das, was du eben mit dem Vogel gemacht hast, war großartig.“ Ich stand mit offenem Mund da. Hatte sie wirklich mein Krafttier gesehen? Daraufhin bekam ich gleich für den nächsten Tag eine Einzelstunde verpasst, in der sie mir schilderte, was sie gesehen hatte und ich ihr erzählte, was ich getan habe. Spätestens seit diesem Tag gibt es für mich nicht mehr den geringsten Zweifel, dass unsere Krafttiere real sind.

Wer also gerne sein Krafttier finden möchte, ist mir herzlich zur Krafttier-Reise willkommen.

So, ich hoffe, ich habe alle Fragen beantwortet. Ich wünsche Euch einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Wir brauchen die geistige Welt und ihre Bewohner um die kommende Zeit gut zu überstehen

Das ist wirklich keine Übertreibung. Um die kommende Zeit gut zu überstehen, ist es wichtig, dass so viele Menschen wie nur möglich, den Schritt machen und die geistige Welt in ihren Wahrnehmungsraum aufnehmen. Unser Gehirn kann uns zwar oft Lösungen anbieten oder auch vorgaukeln, aber diese Art von Inspiration, die wir nun brauchen, erhalten wir nur aus der geistigen Welt. Ich möchte noch einmal kurz aufzählen, wer uns denn aus der geistigen Welt beisteht.

Engel

Wir sind stets angeleitet von Engeln. Zum einen haben wir unseren persönlichen Engel, der uns seit allen Ewigkeiten begleitet und der stets an unserer Seite ist, aber auch die höheren Engelhierarchien sind in dieser Zeit in unser Schicksal involviert. Erzengel Michael ist nur einer von vielen höheren Engelwesen, die uns derzeit zur Seite stehen und auf deren Rat und Inspiration wir hören sollten.

Menschen in der geistigen Welt

Es gibt eine Menge Menschen, die verfrüht in die geistige Welt gegangen sind, um von dort aus die Zeitenwende mitzutragen. Vieles muss von der Erde aus erledigt werden, aber bestimmte Menschen haben sich bereit erklärt aus der geistigen Welt heraus zu wirken. Es ist wichtig, dass wir mit diesen Menschen in Kontakt treten.

Unser höheres Selbst und unser Ich in verschiedenen Dimensionen

Wir brauchen nicht denken, dass das, was hier hier verkörpern, unser ganzes Sein ist. Wir haben viele Teilaspekte von uns in unterschiedlichen Welten und es ist von großer Bedeutung, mit diesen Aspekten wieder bewusst in Kontakt zu treten. Unbewusst sind wir es ja schon.

Naturgeister und Elementarwesen

Vor allen Dingen die großen anleitenden Naturgeister und Elementarwesen sind nun bereit, mit uns zu arbeiten. Es ist von absoluter Wichtigkeit, dass wir uns der Welt der Naturgeister und Elementarwesen annähern und gemeinsam mit ihnen (er-)schaffen. Nur mit ihnen können wir die Herausforderungen meistern.

Krafttiere

Wer ein Krafttier hat, der darf sich glücklich schätzen, denn auch unserere Krafttiere verfügen über eine Menge Möglichkeiten, uns durch diese Zeit zu begleiten und uns zu unterstützen.

Geistführer

Wir brauchen keine Angst zu haben, dass wir einer Sache – egal welcher! – nicht gewachsen sein werden. Wir haben unsere Geistführer an unserer Seite, die uns immer wieder helfen, Schwierigkeiten zu meistern.

Das morphische Feld

Außerdem werden wir lernen müssen, Informationen aus dem morphischenen Feld zu holen, da dies unter Umständen für eine kurze Zeit die uns bekannten Informationskanäle ersetzen wird. Das tut es in einem gewissen Ausmaß auch bereits jetzt, aber dies wird sich noch viel mehr intensivieren müssen.

Wir dürfen die kommende Zeit insgesamt dazu verwenden, dass wir weit über unsere Persona, also diesen Teil, der gerade inkarniert ist, hinauswachsen. Dies ist eine wunderbare Gelegenheit, der Menschheitsentwicklung einen richtigen Drive zu geben. Ich wünsche mir, dass wir möglichst viele Menschen sind, die gemeinsam in der nächsten Zeit, die neue Welt erschaffen.

Wer sich gerne mit all diesen Themen näher auseinandersetzen möchte, der ist herzlich in der neuen Hellsinne-Gruppe willkommen, die am Samstag, den 10.09. startet. Einen besonderen Augenmerk werden wir dieses Mal auch darauf richten, mit den vielen Aspekten unseres Selbst zu kommunizieren.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

PS: Ich bin Euch noch ein Foto der Natur-Frequenz-Station schuldig. Das bekommt ihr, sobald ich sie in Betrieb genommen habe!

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Wir brauchen alle Heiler dieser Welt

Um gut durch die kommende Zeit zu gehen, brauchen wir alle Heiler dieser Welt. Aber wenn ich Heiler schreibe, meine ich nicht nur diese Menschen, die Mensch und Tier heilen, sondern wir brauchen Heilung auf allen Ebenen. So viel haben wir Mutter Erde, unseren Mitgeschöpfen, den Naturgeistern und Elementarwesen, der Atmosphäre…etc. angetan, dass es jetzt dringend notwendig ist, dass wir uns der Heilung aller Ebenen widmen.

Was muss geheilt werden?

Es gibt fast nichts, das nicht für die kommende Zeit in die Heilung gebracht werden muss. Daher wird es in Zukunft auch viele Menschen geben müssen, die sich diesen Aufgaben verschreiben. Und keine Angst! Die geistige Welt wird dafür sorgen, dass wir auch davon leben können, wenn wir diese Aufgabe mit ganzem Herzen in Angriff nehmen. Ich werde gesondert da eines Tages noch darüber schreiben.

Heilung für Mutter Erde

Mutter Erde – Gaia – hat viel gelitten. Sie braucht Heilung. Heilung der ganzen Erde, aber auch Heilung von einzelnen Landschaften, von Grundstücken, von Wäldern und so weiter. Marko Pogacnik hat da schon sehr früh damit begonnen, die Erde, Landschaften, ja sogar Städte und Dörfer zu heilen. Diese Kunst nennt sich Geomantie. Und es wird von großer Bedeutung sein, da neue und eigene Wege zu finden, wie diese Heilung vonstatten gehen wird.

Heilung von Gewässern

Es ist so dringend notwendig, dass wir uns der Bedeutung der Gewässer bewusst werden und ebenso deren physischer und auch feinstofflicher Bewohner. So viele Flüsse, Seen und auch die Meere warten darauf, Heilung durch die Menschen zu erfahren, nachdem sie über viele Jahrzehnte teilweise schamlos zur Abwasser- und Müllentsorgung missbraucht wurden und noch werden. Um die Gewässer in Zukunft zu unterstützen, braucht es eine Gruppe von Menschen, die sich diesem Auftrag verschreiben.

Heilung für Mensch und Tier

Natürlich müssen wir uns dem Thema Heilung für Menschen und Tiere widmen. Ob wir das via Geistheilung, medialer Arbeit, Radionik, Kinesiologie, Cranio-Sacral-Therapie, Blütenessenzen, Frequenzen und Klänge, Gebete etc. erzielen, spielt keine Rolle. Alle diese Bereiche haben ihre Berechtigung. Da kann es gar nicht genügend Menschen geben, die sich ernsthaft (!) diesem Thema widmen.

Heilung von Häusern und Grundstücken

Die Heilung von Häusern und Grundstücken wird auch immer mehr Raum einnehmen, da in immer mehr Menschen das Bewusstsein erwacht, dass es dieser Heilung bedarf. So viele Gebäude, Häuser und Wohnungen leiden darunter, dass man ihnen ihr Bewusstsein aberkennt. Hier bedarf es einer Schar Menschen, die damit beginnen, diese Arbeit aufzugreifen.

Heilung von Orten

All die Orte, an denen Schreckliches geschehen ist, und noch geschieht, brauchen unsere Unterstützung zur Heilung. Ob dies ehemalige Schlachtfelder sind, oder Schlachthöfe, oder ob dies Orte sind, die durch rituelle Handlungen gebannt wurden. Hier braucht es besonders starke und kräftige Menschen, um diese Orte von ihrer Belastung zu befreien. Doch jeder dieser dunklen Orte, der eine Befreiung erfährt, wird zu einem Lichtpunkt in dieser Welt.

Heilung für die Pflanzen- und Mineralwelt

Wenn wir von Mitgeschöpfen sprechen, denken wir meist zunächst an Mensch und Tier. Doch auch Pflanzen und Mineralien sind von Bewusstsein durchdrungen. Und was wir den großen Pflanzendevas durch den Missbrauch ihrer Schützlinge in riesigen Monokulturen angetan haben, ist nicht zu unterschätzen. Auch das Mineralreich der Erde, wurde bislang als tote Materie betrachtet, doch auch Kristalle, Quarze und Co. haben ein Bewusstsein und brauchen Heilung. Außerdem können uns gerade auch Pflanzen und Mineralien im Heilungsprozess unterstützen.

Heilung der Beziehung zu Naturgeistern und Elementarwesen

In früheren Zeiten waren sich die Menschen der Existenz der Naturgeister und Elementarwesen bewusst und haben sie mit dem entsprechenden Respekt behandlt. Erst im Newton`schen Zeitalter, in dem alles mess-wieg-und zählbar sein musste, haben wir den Kontakt verloren. Und das ist besonders dramatisch, da diese Wesenheiten für unser Fortbestehen auf dem Planeten Erde von größter Bedeutung sind. Es braucht nun möglichst viele Menschen, die sich aus freien Stücken der Zusammenarbeit mit diesen Wesenheiten widmen. Wir müssen schon alleine damit beginnen, dass wir ein Bewusstsein für die Existenz dieser Wesenheiten schaffen.

Heilung der Atmosphäre

Unsere Atmosphäre wird in einem nie gekannten Ausmaß vergiftet. Riesige Mengen an Chemtrails werden über den Himmel verteilt umd das sogenannte Geo-Engineering zu unterstützen. Was ansonsten noch dahinter steckt, wollen wir lieber gar nicht wissen. Tatsache ist, dass sich zu keiner Zeit soviel Aluminium und andere giftige Substanzen in der Atmosphäre befunden haben und dass es niemals eine Zeit gab, in der Menschen sich in dem Ausmaß als die Götter über das Wetter aufgespielt haben – alles nur, um eine bestimmte Agenda zu verfolgen. Daher müssen wir uns auch der Heilung der Atmosphäre widmen.

Daher freue ich mich, dass wir heute hier in einer wunderbaren Runde Naturfrequenzstationen bauen, um sowohl die Atmosphäre zu reinigen, als auch die Elementarwesen und Naturgeister zu unterstützen. Ich werde Euch morgen ein Foto meiner heute gebauten Station zeigen.

Und ich möchte Euch gerne anregen, darüber nachzudenken, ob und wo Ihr Euch berufen seht, diesen gigantischen Heilungsprozess zu unterstützen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Okan Caliskan auf Pixabay

Vom Wollen zum Sein – wie wir Träume in die Realität bringen können

Ich weiß von viélen Menschen, dass sie es schaffen, eine große Vision zu denken. Aber diese ist oftmals so weit von der momentanen Lebensrealität entfernt, dass es für diese Menschen oftmals nahezu unmöglich erscheint, dieses Ziel zu erreichen. Da höre ich dann oftmals Sätze wie: „Ich glaube, in diesem Leben wird das nichts mehr“. Oder „Wenn ich früher angefangen hätte…“ Solche Gedanken und Sätze schaffen Mutlosigkeit und man bekommt das Gefühl, dass es sinnlos ist, sich jetzt (noch) auf den Weg zu machen. Doch nichts, was wir tun oder schaffen ist sinnlos. Selbst wenn es in diesem Leben nicht mehr zum Tragen käme, so hätten wir eine Grundlage für das nächste Leben geschaffen. Deshalb möchte ich heute dazu die Schritte auflisten.

Schritt 1 Träume groß – suche nicht das Realistische, sondern das Unrealistische

Das bedeutet, begrenze Dich nicht. Male Dir Deine Vision aus, ohne sie zu domestizieren und gleich wieder klein zu denken. Es ist wichtig, das große, wunderbare Bild vor Augen zu haben. Nimm Dir dafür Zeit. Das muss weder in einem Tag noch in einer Woche erledigt sein. Das Erschaffen eines großen Bildes braucht sowohl im Physischen als auch im Geistigen Zeit. Wir unterschätzen oftmals die Bedeutung des großen, wunderbaren Bildes.

Schritt 2 Trete einen Schritt zurück

Betrachte Dein Bild. Es ist gut, wenn dieses Bild nicht nur in Deinem Kopf ist, sondern dass Du es auch physisch verankert hast. Es kann auf folgende Weise physisch verankert sein:

  • einfach aufgeschrieben und in leuchtenden Farben beschrieben, bis ins kleinste Detail
  • als Mindmap
  • als Vision Board – wo Du Dir zu allem, was Deine Vision beinhaltet ein passendes Foto aus den Netz suchst und alles zusammen aufklebst

Ich selbst nutze alle drei dieser Modelle. Je nachdem wofür. Ich schreibe alle meine Gedanken zu zukünftigen persönlichen Entwicklungen auf. Immer! Jeden Morgen! Für kleinere abgegrenzte Projekte mache ich eine Mindmap -z.B. auch für die Erstellung von Seminaren. Und für die ganz große Vision habe ich ein Vision Board gebastelt, das über meinem Schreibtisch hängt. Und immer wenn ich nachdenke, ruht mein Blick auf diesem Vision Board und ich lade sowohl Bewusstsein als auch Unterbewusstsein damit auf. Finde Du Deinen Weg.

Schritt 3 Akezptiere, dass alles seine Zeit braucht

Das größte Hindernis ist oftmals Ungeduld. Eine Firma baut sich nicht in einem Jahr auf. Eine Ausbildung dauert meist drei und mehr Jahre. Größere Veränderungen brauchen immer mehrere Jahre. Aber schau, es ist doch egal. Die Jahre gehen sowieso ins Land. Und ob Du in der Zeit an Deinem Fortkommen arbeitest oder nichts, ändert nichts am Fluss der Zeit. Aber es ändert ganz viel daran, wo Du dann sein wirst.

Schritt 4 Suche nicht in kurzen Zeitabschnitten nach Veränderung, sondern in längeren

Wenn man anfängt etwas zu tun, wird man kaum in zwei Wochen ein Ergebnis sehen. Aber wenn ich Tag 1 mit Tag 100 vergleiche, dann wird das Ergebnis sichtbar werden. Erkenne an, dass die kleinen Fortschritte, die Du jeden Tag machst, nicht wirklich sichtbar sind. Erst die Summe der winzigkleinen Fortschritte macht den Unterschied.

Schritt 5 Lasse Dich niemals entmutigen

Nicht von den eigenen Zweifeln und auch nicht von dem Gerede anderer Menschen. Geh Deinen Weg und lass die Menschen reden und akzeptiere, dass nicht immer alles wie geschmiert läuft. Aber es ist nicht schlimm, wenn Du auf dem Weg Pausen einlegst. Es ist nur schade, wenn Du den Weg ganz abbrichst.

Schritt 6 Vergleiche Dich nicht mit anderen Menschen

Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg zu gehen. Es macht keinen Sinn, wenn Du nach links oder rechts schielst und Dich mit anderen Menschen vergleichst. Du bist einzigartig, wie jeder andere Mensch auch.

Schritt 7 Carpe diem – nutze den Tag

Überlege Dir gut, wofür Du Deine Zeit hergibst. Wenn Du ein Ziel vor Augen hast, musst Du Dich oftmals entscheiden, wie Du Deine Zeit verbringst. Wer einen Roman schreiben will, wird nicht gleichzeitig ein Partylöwe sein können. Der Tag hat eine gewisse Anzahl an Stunden und die wollen gut genutzt werden.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mariya 🌸🌺🌼 auf Pixabay

Wenn man sich schutzlos und verletzlich fühlt – Ressourcen aus früheren Leben

Gestern hatte ich ja darüber geschrieben, was man tun kann, um – trotz der stetigen Horrornachrichten – seelisch stabil zu bleiben. Heute möchte ich über das menschliche Wesen an sich schreiben. Ich erlebe, dass viele Menschen das Gefühl haben, dass sie nicht genügend Ressourcen haben, um diese schwierige Zeit zu überstehen. Dieses Gefühl der Schutzlosigkeit oder Verletzlichkeit kommt oftmals aus den einschränkenden Gedanken, dass man sich nur als den Menschen betrachtet, als der man gerade inkarniert ist. Aber das ist ja nicht der Fall. Wir sind so viel mehr als unsere jetzige Inkarnation. Wir bringen viele Eigenschaften, Fähigkeiten und Kenntnissen aus früheren Leben mit.

Ressourcen aus früheren Leben

Da nichts zufällig passiert, sind wir auch nicht zufällig zum jetzigen Zeitpunkt inkarniert. Wir haben uns das so ausgesucht, eben weil wir Eigenschaften, Fähigkeiten und Kenntnisse aus früheren Leben in uns tragen. Und es mag sein, dass diese noch ganz leise in uns schlummern, doch spätestens wenn wir sie dringend brauchen, werden diese aktiviert. Noch besser ist es natürlich, wenn wir uns dessen schon im Vorfeld bewusst sind. Dazu reicht es oftmals, wenn wir uns ein wenig mit uns beschäftigen und uns folgende Fragen stellen:

Was fällt mir besonders leicht?

Wir erkennen Ressourcen aus früheren Leben oftmals daran, dass wir in bestimmten Bereichen schon immer mit Leichtigkeit klargekommen sind. Das kann sein, dass man besonders musikalisch ist, aber auch, dass handwerkliche Verrichtungen ganz leicht gehen. Bei manchen Menschen ist es auch so, dass sie über bestimmte Dinge viel wissen, obwohl sie sich in diesem Leben noch gar nicht intensiv damit auseinander gesetzt haben.

Wofür interessiere ich mich schon seit Kindheit?

Starke Interessen und Talente, die man oftmals schon seit der Kindheit oder Jugend hat, deuten auch auf Ressourcen aus früheren Leben hin. Themen, zu denen Du Dich schon ganz früh hingezogen gefühlt hast und bei denen Du nicht müde wirst, Dich damit zu beschäftigen.

Was sind die Themen, die mich neuerdings faszinieren?

Genauso gut kann es aber auch sein, dass diese Themen tief in Deinem Inneren geschlummert haben und plötzlich taucht ein großes Interesse auf. Dieses Interesse kann so groß sein, dass Du Dich fragst, wieso Du dieses Thema nicht schon früher aufgegriffen hast. Manchmal bleiben diese Ressourcen bis zu einem bestimmten Augenblick versteckt. Dies kann viele Gründe haben, z.B. dass Dein Seelenplan vorgesehen hat, dass Du zunächst noch neue Themen in Dich aufnehmen sollst.

Welche Zusammenhänge erkenne ich oftmals intuitiv – ohne dass ich viel über eine Sache weiß?

Es kann sein, dass es in Deinem Leben Bereiche gibt, die Du nahezu schlafwandlerisch erkennst. Da gibt es Zusammenhänge, die für Dich glasklar sind, ohne dass Du Dich viel damit beschäftigt hast. Oder Du liest über irgendwas und denkst Dir: „Ja, genauso ist es. Das weiß ich.“ Oder Du hörst oder liest über etwas und denkst Dir: „Das stimmt doch so gar nicht. Ich weiß, dass es anders ist.“ Oftmals kommt diese Erkenntnis nur ganz leise und man verwirft sie sofort, weil man gar nicht weiß, woher die jetzt kommt.

Es ist wichtig, dass Du darauf achtest, wofür Du eine Affinität hast. Wenn man mal angefangen hat, auf diese Zeichen zu achten, werden sie häufiger. Wichtig ist dabei, dass man nicht sofort Schlüsse daraus zieht. Sondern man sollte diesen Erkenntnissen wie ein Forscher gegenüber stehen und erst einmal nur die Tatsachen zur Kenntnis nehmen. Am besten ist es, wenn Du diese Gedanken aufschreibst. Allzu frühe Schlüsse engen Dich nur ein und unser Gehirn ist sehr gut darin, rasch um alles herum eine Geschichte aufzubauen. Am besten fährst Du, wenn Du Dir jeglichen Schluss oder Erklärungsversucht dazu erst einmal verbietest. Du kannst dabei eine Technik aus dem Remote Viewing anwenden.

  1. Erkenntnis – Du liest über etwas und stellst fest, auch ohne weiterzulesen, weißt Du bereits, was der Autor sagen möchte. Du kennst das Thema über das er schreibt, auch wenn Du Dich in diesem Leben noch nicht damit beschäftigt hast. Nehmen wir an, der Autor schreibt über physikalische Phänomene.
  2. Du nimmst das mal zur Kenntnis und schreibst in Dein Erkenntnis-Büchlein: „Ich scheine mich mit physikalischen Themen gut auszukennen.“
  3. Jetzt möchte das Gehirn eine Geschichte draus spinnen und Du denkst: „Wahrscheinlich war ich in einem früheren Leben Physiker.“ Oder wenn Du ein wenig verwegen bist, schreibst Du vielleicht sogar: „Vielleicht war ich damals selbst derjenige, der das herausgefunden hat.“
  4. Nun gehst Du her, und streichst die letzten Sätze durch und schreibst daneben: „AÜL – Analytische Überlagerung“ Damit signalisierst Du Deinem Gehirn, dass es sich zwar eine nette Geschichte ausgedacht hat, aber dass Du davon ausgehst, dass sie nicht stimmt.

Du darfst wirklich davon ausgehen, dass diese Geschichten, die das Gehirn sich da zusammenreimt nicht stimmen. In seltenen Fällen stellen sie sich später irgendwann einmal als wahr heraus. Aber in den meisten Fällen ist es eine Geschichte. Viel wichtiger ist es, dass Du im Geiste eines Forschers zunächst viele solcher Ereignisse sammelst. Erst zu einem viel späteren Zeitpunkt zeigen sich dann oftmals die Zusammenhänge – aber nicht in Form von erdachten Geschichten.

Darüber werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch schreiben. Doch wenn Du Lust hast, mach Dich doch einmal auf die Suche um solche Phänomene in Deinem Leben zu entdecken. Damit weitest Du nämlich Dein Feld der Möglichkeiten aus. So banal diese Übung oder Forschung klingen mag, sie ist außerordentlich wirksam.

Übrigens gibt es dazu zwei gute Nachrichten:

  1. Lena Meyer CSNU ist von 21.9-. bis 25.09. hier im Medium and Healer College um in der Medialen Intensivwoche zu unterrichten. Sie wird in dieser Zeit mediale Rückführungen anbieten.
  2. Seit gestern steht fest, dass wir im Medium and Healer College ab Februar 2023 eine Ausbildung in Medialer Rückführung anbieten werden. Nähere Informationen kommen in den nächsten Wochen.

Ich wünsche Euch allen eine schönen und erkenntnissreichen Mittwoch – der Mittwoch steht mit dem Planeten Merkur in Verbindung und das dazugehörige Metall ist Mercurius, also Quecksilber. Heute ist ein Tag lebhafter und lebendiger Gedanken und neuer Ideen.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Susan Cipriano auf Pixabay

Vorbereitung auf den Herbst – 7 Tipps wie wir uns gut rüsten können

Herrjeh, all die Schreckensnachrichten, die derzeit wieder durch die Medien wedeln, sind wahrlich nicht dazu geeignet, dass wir entspannt dem Herbst entegegen schauen können. Daher müssen wir schauen, wie wir unsere Seele gut in einem Gleichgewicht halten können. Und dafür gibt es einige gute Möglichkeiten, die ich Euch heute aufzählen möchte:

Tipp 1 – Medienabstinenz so gut es geht

All die Nachrichten, die derzeit durch die Medien geistern, sind dazu da, die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Das sieht man an vielen Tricks, die angewandt werden. Wurde früher die Landkarte beim Wetterbericht bei Sommerwetter in Grüntönen dargestellt, variiert sie nun von gelb, über hellrot zu dunkelrot. Rot ist eine Alarmfarbe. Wir werden ganz bewusst – und das geschieht oftmals direkt über unser Unterbewusstsein – in Alarmbereitschaft versetzt. Und der Grund dafür ist sehr einfach: Menschen, die Angst haben, sind leichter zu führen, sind wie eine Schafherde, die sich auf den Schäfer freut, der sie zum Schlachthof führt. Wir müssen uns bewusst machen, dass wir in einem sehr großen Stil absichtlich manipuliert werden. Das gehört zum großen Plan.

Tipp 2 – Das eigene Leben betrachten

Es geistern auch unzählige Meldungen darüber durch das Netz und die Presse, dass die Menschen sich Dieses oder Jenes nicht mehr leisten können. Und das stimmt auch. Es gibt eine Menge Menschen, die mit der Energieverteuerung und der Verteuerung der Lebensmittel wirklich nicht zurecht kommt. Aber geht es Dir genauso? Wen es nicht betrifft, der sollte nicht in Mitleid verfallen, denn wenn wir mitleiden, können wir nicht helfen. Mitgefühl ist wichtig und richtig. Und zunächst einmal sollten wir unseren eigenen Konsum überdenken und überlegen, was wir wirklich brauchen, bevor wir uns durch diese Nachrichten aus der Reserve locken lassen. Und wir können unseren Besitz durchforsten, ob wir nicht von vielen Dingen so viel haben, dass wir es anderen Menschen schenken können, die jetzt wirklich betroffen sind.

Tipp 3 – Schauen, wer Hilfe braucht

Wir können anfangen, ganz offen darüber zu sprechen, wie die Menschen im Moment klarkommen. Diejenigen, die derzeit oder in Zukunft zu wenig haben werden, dürfen lernen, darüber zu sprechen. Und die, die genügend haben, dürfen schauen, was sie davon vielleicht weitergeben können. Wir dürfen untereinander wieder solidarischer sein. Und vor allen Dingen auch aus der Schuld-und-Scham-Spirale heraustreten. Die Dinge verändern sich gerade. Wir Menschen dürfen nun wieder lernen, gemeinsam die Situationen zu bewältigen

Tipp 4 – Verantwortung übernehmen

Wir dürfen auch alle die Verantwortung dafür übernehmen, dass wir vorsorgen für Zeiten, die vielleicht noch ein wenig mühsamer werden, wie wir sie momentan erleben. Es wäre nicht fair, jetzt den Kopf in den Sand zu stecken und sich dann auf Andere zu verlassen. Vorräte, Wasser, Kerzen… all dies findet in der kleinsten Wohnung Platz. Wir dürfen davon ausgehen, dass wir dieses noch brauchen werden – aus welchem Grund auch immer. Da gibt es viele mögliche Szenarien. Daher werden wir erwachsen und sorgen für uns, unsere Familien und auch für Freunde vor. Helfen wir Menschen, die selbst nicht vorsorgen können, auch für sich einen kleinen Notfallvorrat anzulegen. Aber machen wir das vernünftig. Kaufen wir nur Dinge, die wir auch verbrauchen. Denn nichts hält ewig. Und es ist auch super, wenn man mal krank ist oder aus anderen Gründen das Haus nicht verlassen kann, wenn man etwas auf Vorrat hat – das man dann natürlich umgehend wieder nachfüllt. Es ist eine Unsitte geworden, dass wir uns so sehr auf die zentralen Versorger verlassen, dass wir alle Verantwortung abgegeben haben.

Tipp 5 – Die Freude dabei im Auge behalten

Es kann unglaublich erfüllend und freudig sein, wenn man merkt, dass man Schritt für Schritt unabhängiger wird. Wenn man sogar die Möglichkeit hat, einen Ofen in seinem Zuhause aufzustellen und abends beim prasselnden Feuer lernt, seine Socken selbst zu stricken oder einen Pullover zu machen. Wir dürfen daran Spaß haben, denn Dinge, die wir selbst hergestellt haben, schwingen völlig anders als Massenware aus der Fabrik, in der Menschen aufs Gröbste ausgebeutet werden. Werden wir wieder kreativ und aktiv. Und tauschen wir uns mit anderen aus. Vielleicht mag man sich einmal pro Woche am Abend treffen und gemeinsam arbeiten.

Tipp 6 – Leben wir wieder vermehrt analog

Es ist schön, wenn man sich regelmäßig physisch trifft und Dinge gemeinsam macht. Treffen, in denen etwas gearbeitet oder erschaffen wird, sind soviel schöner, als wenn man sich „nur“ zum Kaffee trifft. Lernen wir voneinander. Arbeiten wir miteinander.

Tipp 7 – Erfahren wir wieder, was echte Qualität ist

Spüren wir wieder die guten selbstgestrickten Socken an den Füßen, hüllen wir uns in selbstgehäkelte Decken, oder stellen wir die Blumen in eine selbstgetöpferte Vase. Lernen wir unseren Händen wieder, dass sie nicht nur an der Tastatur gut sind, sondern noch viel mehr können. Erleben wir die Freude, wenn wir etwas fertiggestellt haben und tauschen wir uns darüber aus. Überlegen wir gemeinsam, was das nächste Projekt sein könnte.

PS: Wer noch Lust hat, am kommenden Samstag in einer wundervollen Gruppe für sich eine Natur-Frequenz-Station zu bauen, der ist hier in Edlach/Rax herzlich willkommen. Es ist noch ein, bis höchstens zwei Plätze frei. Damit tut man etwas für sich selbst und für die Welt, die Naturwesen und die ganze Atmosphäre. Nähere Infos findet Ihr hier: Bauen wir eine Natur-Frequenz-Station

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Larisa Koshkina auf Pixabay

Home, sweet home….

Ich bin wieder zuhause 🙂 Das ist grundsätzlich super, aber so ein geschmeidiger Einstieg, wie ich erhofft hatte, war es dann doch nicht. Ich habe immer noch das Problem, dass ich tausend Dinge gleichzeitig gleich erledigen möchte. Aber es ist schön, wieder zu Hause zu sein und morgen werde ich Euch wieder ein wenig mehr erzählen, was mir gerade durch den Kopf geht, bzw. was sich in geistiger Hinsicht alles so ereignet. Aber das ist so viel, das schaffe ich heute Abend nicht mehr. Daher möchte ich Euch heute nur einfach wissen lassen, dass ich wieder zurück bin und auch für Euch gerne wieder zur Verfügung stehe. Es steht uns ein heißer Herbst bevor und ich denke, dass ich in der nächsten Zeit wieder etwas mehr über die Dinge schreiben werde, die sich gerade über uns zusammenbrauen, bzw. mit denen wir uns in den nächsten Monaten und wahrscheinlich auch Jahren konfrontiert sehen.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Abend und eine gute Nacht

Manou

Bild von kalhh auf Pixabay

Am Anfang steht der Tod

Nein, ich habe mich nicht verschrieben. Ich meine es genau so. Noch immer viel zu viele Menschen glauben, dass der Tod das Ende des Lebens ist, aber das ist eine große Täuschung. Und diese Täuschung wird dadurch hervorgerufen, dass wir – sobald wir die ersten Babyjahre hinter uns haben – unseren Ursprung und unsere Herkunft vergessen. Als kleines Baby wissen wir noch, in einer Art träumendem Bewusstsein, dass wir kosmische ewige Wesen sind. Doch dann tritt, meist mit dem dritten Lebensjahr, die Fähigkeit in unser Leben, dass wir uns als Individuum betrachten können – das merkt man daran, dass das kleine Kind nun beginnt sich selbst mit „ich“ zu bezeichnen und nicht mehr in der dritten Person von sich spricht. Dies ist auch der Zeitpunkt, an dem die Erinnerung an unsere kosmische Existenz verblasst.

Was passiert, wenn wir sterben? Was Menschen mit Nahtod Erfahrungen berichten

Wenn wir sterben, lösen wir uns aus unserem physischen Körper und die allererste Erkenntnis ist: Wir sind nicht unser Körper. Aus Berichten von Menschen, die eine Nahtod Erfahrung gemacht haben, wissen wir, dass sie meist nicht einmal eine Verbundenheit mit dem Körper spüren. Sie sehen ihn, meist von oben, und sind seltsam unbeteiligt. Oftmals sehen sie dabei auch, wie Ärzte oder andere Menschen versuchen zu reanimieren, doch sie haben nicht das Bedürfnis, wieder in den Körper zurückzukehren. Dann folgt meist dieser immer wieder beschriebene Tunnel und das Gefühl unendlicher Liebe und des Angenommenseins und sie nehmen die Anwesenheit eines Bewusstseins wahr, selbst wenn sich dieses nicht wesenhaft zeigt. Oftmals erfolgt da schon der schnelle Rückblick auf das vergangene Leben, in dem manche Situationen besonders hervorstechen und sehr viele Details sichtbar werden – sogar Situationen, die der Mensch längst vergessen hatte und denen er auch keine große Bedeutung beigemessen hat. Oftmals zeigt sich den Menschen auch eine Wesenheit, die ihnen mitteilt, dass sie noch nicht bleiben können und sie erhalten unter Umständen Wissen über bestimmte Zusammenhänge oder Aufgaben, die sie noch erledigen sollten. Nicht lange nach diesem Erlebnis müssen die Menschen, die weiterleben sollen, wieder zurück in ihren Körper. Dieses wieder Zurückkehren ist oftmals gar nicht unbedingt angenehm, da der außerkörperliche Zustand als so wunderschön erlebt wurde. Und nicht selten sind die „Wiederbelebten“ über diese Tatsache gar nicht glücklich.

Was ich in Jenseitskontakten erfahren habe

In Jenseitskontakten ist es manchmal so, dass die Menschen zeigen, was sie nun zu tun haben. Ich denke nicht, dass es uns inkarnierten Menschen möglich ist, dies in vollem Umfang zu begreifen, doch wichtig dabei ist die Tatsache, dass wir nachtodllich weder ausgelöscht sind, noch sitzen wir nur auf einer Wolke und spielen Harfe. Viele Menschen im Jenseitskontakt zeigen, dass sie gerade mit ihrer Rückschau auf das vergangene Leben beschäftigt sind. Diese Rückschau kann gut und gerne ein Drittel der gelebten Zeit andauern. Dabei nehmen die Menschen in der geistigen Welt ihr letztes Leben aus der Sicht der anderen Menschen wahr. Sie erleben dabei, welche Auswirkungen ihre Entscheidungen und ihr Handeln auf die Menschen in ihrer Umgebung hatte. Deshalb kommt dabei auch oft der Wunsch auf, sich zu erklären, zu entschuldigen oder einfach darüber zu sprechen. Menschen, die große Schuld auf sich geladen haben, kommen auch zum Jenseitskontakt zunächst mit einer großen Schwere, die sich aber im Lauf des Gesprächs meist vollständig verflüchtigt. Jung gestorbene Menschen zeigen oftmals, dass sie große Aufgaben in der geistigen Welt haben. Diese verstehe ich oftmals nicht im ganzen Umfang. Sie zeigen sich oftmals so, dass sie anderen Ankommenden in der geistigen Welt helfen, sich zurechtzufinden und dass sie für eine Art Schulungen zuständig sind. Wieder andere zeigen, dass sie großes Interesse daran haben, mit Menschen in der physischen Welt zusammenzuarbeiten. Derzeit arbeiten wir viel mit Musikern in der geistigen Welt, die sich mit Musikern in der physischen Welt zusammentun, um gemeinsam Musik zu machen, die die beiden Welten verbindet. Dabei kommt es insbesonere auch auf die Hertz-Zahl der Musik an, also auf die Schwingung. Dies erhärtet meinen Verdacht, dass in der kommenden Zeit Schwingung und Frequenz eine große Rolle spielen wird, damit wir über die Grenzen der Welten hinweg gemeinsam arbeiten können.

Die geistige Welt ist kein untätiges Jenseits

In den Köpfen vieler Menschen ist das Jenseits noch ein Ort der Passivität. Doch genau dies ist nicht der Fall. Das Jenseits, oder die geistige Welt, was mir ein besserer Begriff zu sein erscheint, ist aktiv. Die Menschen dort nutzen die Fähigkeiten, die sie sich in der physischen Welt erarbeitet haben, um dann im Geistigen ihr ganzes Potential zu entfalten. Menschen mit Nahtod Erfahrungen berichten auch, dass die geistige Welt ihnen viel realer und intensiver vorgekommen ist, als die physische Welt. Sie haben erfahren, dass sie dort auf eine ganz andere Art wirksam sein können und auch, dass sie dort auf wundersame Art und Weise „wieder ganz“ waren. Dies zeigt auch auf, dass wir nur zu einem Teil in die physische Welt hinein inkarnieren. Ein Teil von uns lebt beständig in der geistigen Welt. Vermutlich ist es das, was wir gemeinhin das höhere Selbst nennen.

Warum wir uns nicht vor dem Tod ängstigen müssen

Wir dürfen anerkennen, dass dieses Leben hier auf der Erde, nur eines von vielen Leben ist, die wir immer wieder durchleben. Unsere wahre Heimat und auch unsere wahren Aufgaben sind in der geistigen Welt. Wenn wir in die geistige Welt eintreten, sind wir sofort verbunden, mit allen Menschen, die jemals wichtig waren und wichtig sind. Zudem sind wir eingebunden in eine höhere Ordnung. Das, was wir als das typisch Irdische kennen, das Herumeiern und sich verloren und verlassen fühlen, ist nur eine Facette der physischen Welt. In der geistigen Welt sind wir sofort verbunden mit allem, was zu uns gehört – mit allem nämlich. In der geistigen Welt sind wir im AllesEinsSein. Und so fremd uns das vielleicht auch jetzt, mit unserem irdischen Denken erscheinen mag, sobald wir dort sind, ist es das Natürlichste auf der Welt und wir werden uns fragen, wieso wir das während unseres ganzen Erdenlebens niemals erkannt haben. Doch unser Auftrag ist es, dieses Wissen auch in unser irdisches Sein herüberzubringen, damit aus dem irdischen Sein eines Tages ein göttliches Sein wird.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Mittwoch!

PS: Morgen werdet Ihr erst am Abend einen Impuls von mit erhalten, da wir uns morgen ganz Früh auf den Weg zur wunderschönen griechischen Insel Kos machen. Ich werde Euch dann morgen Abend ein Bild von der Ägäis schicken und erzählen wie unsere Reise war und wie sich Kos – wo ich bisher noch nie war – für mich anfühlt. Ich bin schon sehr gespannt, in einer so geschichtsträchtigen Gegend zu sein und werde die Wesenheiten des Meeres als als allererstes begrüßen.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Wenn Du Dich veränderst – die Reaktionen der Umwelt

Anlässlich des gestrigen Löwenportals, das ja prädestiniert war, um Veränderungen einzuleiten, möchte ich heute einmal betrachten, was denn passiert, wenn man sich wirklich aus seiner Komfortzone herausbewegt. Denn, wenn Du Dich veränderst, reagiert das Umfeld oft nicht besonders angetan. Die meisten Menschen in Deinem Umfeld mögen es, wenn alles so bleibt, wie sie es gewohnt sind. Und das kann sich ganz schön ungut anfühlen. Schließlich hast Du Dich ja eigentlich FÜR etwas entscheiden und nicht GEGEN etwas.

Familienmitglieder

Familienmitglieder können förderlich sein – müssen aber nicht. Da kommt es oftmals darauf an, ob Du trotzdem in Deiner Funktionalität bleibst. Du willst Dich verändern und verwirklichen? Kein Problem, solange mittags das Essen pünktlich auf dem Tisch steht, oder Samstags weiterhin der Rasen gemäht wird. Tja, das funktioniert aber oftmals nicht. Doch sobald Familienmitglieder durch Dein Voranschreiten Nachteile erleben, kannst Du wirklich erkennen, wie sehr Du um Deiner selbst Willen geliebt wirst. Nur der Partner, der Deine Veränderung mitträgt und sich damit arrangiert, dass Du nun vielleicht nicht mehr alles so regelst wie bisher, hat den Namen Partner überhaupt verdient. Wenn Dein Partner oder Deine Partnerin von Dir verlangt, dass Du alles weiter so machst wie bisher, sieht er sich wohl eher als eine Art Dienstgeber und Dich als Dienstnehmer. Auch Eltern, Geschwister, Kinder und so weiter haben oftmals eine sehr spezielle Meinung zu Deiner Entwicklung. Lass Dich davon nicht abhalten. Sie werden sich daran gewöhnen oder auch nicht. In letzter Konsequenz sterben zu viele Ideen, weil irgendwer anderer sie nicht mochte. Es obliegt alleine Dir selbst, zu entscheiden, welche Pflichten nun als nächstes für Dich noch gelten. Wie immer gilt dies nur eingeschränkt, wenn man kleine Kinder zu versorgen hat – die gehen IMMER vor.

Freunde

Mit Freunden ist es ganz ähnlich. Nur die Freunde, die Deine Veränderung freudig begleiten, Dich ermutigen weiterzuschreiten sind wahre Freunde. Freunde fangen Dich auf, wenn Du strauchelst und ermutigen Dich weiterzumachen, anstatt erleichtert zu sagen, dass Du es besser lassen sollst. Es gibt nur ganz wenige solcher echten Freunde, die sich über Dein Voranschreiten freuen. Viele Menschen warten nur darauf, dass Du scheiterst und wieder zum alten Ausgangsort zurückkehrst, weil Du es nicht geschafft hast. Dann können sie erleichtert aufatmen und fühlen sich besser. Daher ist es ganz wichtig, darauf zu achten, welche Freunde in Deinem Leben noch Platz haben. Und mach Dir nichts vor, viele Menschen in Deinem Umfeld werden hinter Deinem Rücken über Dich sprechen – und das nicht immer zu Deinem Vorteil. Das ist eine klassische Bewältigungsstrategie von Menschen, die selbst nicht voranschreiten. Versuche, Dir darüber möglichst keine Gedanken zu machen.

Fremde Menschen

Das Verrückte ist ja, dass es sein kann, dass Du Dir Gedanken machst, was fremde Menschen oder flüchtige Bekannte über Dich denken. Viele Menschen fühlen sich von dieser Furcht regelrecht verfolgt. Was wohl die Leute sagen? Es kann sein, dass Du Dich sogar von fremden Menschen argwöhnisch beäugt fühlst. „Was bildet der oder die sich denn ein? Glaubt sie, dass sie etwas Besseres ist? Wie kommt er jetzt dazu?“ All das sind Gedanken, die Du diesen fremden Menschen vielleicht unterstellst. Dabei weißt Du – gerade bei fremden Menschen – oft gar nicht, was sie über Dich denken. Und die häufigste Wahrheit ist: Sie denken gar nicht über Dich nach. Sie sind mit ihren eigenen Dingen beschäftigt. Und selbst wenn sie über Dich nachdenken sollten, weißt Du meist nicht, was sie wirklich denken. Vielleicht bewundern sie Dich ja? Vielleicht nehmen sie sich ein Beispiel an Dir? Und sollten sie schlecht über Dich denken oder sprechen, gilt das Gleiche wie bei Freunden und auch Familienmitgliedern: Ignoriere es!

Anerkennung erhalten – Der Prophet gilt nichts im eigenen Land

Manchmal hast Du vielleicht das unglaubliche Glück, dass in Deinem Umfeld Menschen sind, die Deinem Veränderungsprozess so stark vertrauen, dass sie auch Dein neues Ich anerkennen. Aber oftmals musst Du Dich erst einmal bei fremden Menschen beweisen. Schon Jesus sagte: Mt 13,57: Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie.

Hey, und wenn es sogar Jesus so gegangen ist?! Dann machst Du Dir Gedanken darüber? Lass die Leute reden, lass sie denken was sie wollen und mach trotzdem Dein Ding. Es werden Menschen kommen, die Dich genau dafür schätzen und lieben werden. Hab keine Angst davor, in Deinem engen Umfeld womöglich verlacht zu werden oder unverstanden zu sein.

Denn am Ende aller Tage zählt nicht, was die anderen Menschen über Dich gesagt oder gedacht haben, sondern einzig und alleine nur das, was Du getan oder nicht getan hast.

Ich schicke Dir ganz liebe Grüße in Deinen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Karin Henseler auf Pixabay

08.08.2022 – Die Öffnung des Löwenportals

Wie jedes Jahr am achten August öffnet sich auch heute wieder das Löwentor – ein ganz besonderer Portaltag, bei dem es um die eigene innere Kraft und die Selbstermächtigung geht. Wer sich schon lange vorbereitet hat, seinen Kurs zu korrigieren, kann dies heute manifestieren – selbst wenn noch nicht ganz klar ist, wohin die Reise geht. Heute ist der Tag der Tage für alle Entscheidungen!

Wenn wir heute ganz bewusst durch das Löwentor schreiten, dann können wir alles hinter uns lassen, und uns mit all dem bestücken, was für das Neue brauchen. Wir können alle alten Energien abschütteln.

Was kann und darf heute geschehen?

  • Umwälzende Transformationen können heute auf den Weg gebracht werden
  • Neue berufliche Ideen können heute manifestiert werden
  • Innere Schritte können heute gesetzt werden
  • Trennungen von alten Mustern können heute vollzogen werden
  • Alte Familienmuster können heute aufgelöst werden
  • Heilung darf heute – durch die Kraft unserer Entscheidungen – entstehen

Die Energie des Löwenportals hält sich bis zum kommenden Vollmond

Am 12.08. – also am Freitag, ist wieder Vollmond. Wieder eine Etappe, in der sich alles Gewünschte manifestieren kann und darf. Wer sich wirklich transformieren möchte, der startet heute damit.

Entscheide heute, wer Du sein wirst

Wenn Du schon lange in der Unzufriedenheit verharrst, dann hast Du heute die Möglichkeit, endlich das Tor zu durchschreiten. Zögere nicht! Die Mutigen werden gebraucht. Sei Deine Vision auch noch so groß, heute steht Dir die Energie zur Verfügung, sie zu manifestieren!

Schreite durch das Löwentor und lass alles Alte und Ausgediente hinter Dir!

Transformation

  • schaue an, was Du hinter Dir lassen möchtest
  • visualisiere, was Du empfangen und umsetzen willst
  • mach Dir bewusst, dass Du ein grenzenloses Lichtwesen bist
  • Nimm Deine Schöpferkraft zu Dir
  • Setze Anker, die Dich daran erinnern
  • Nimm eine Veränderung vor, die Dir zeigt, dass Du nun bereit bist
  • Sei frei, wild und unabhängig!

Niemand ist auf die Welt gekommen, um ein mühsames und langweiliges Leben zu führen

Wenn sich das Löwenportal öffnet, steht die Erde in einer besonderen Konstellation mit Sirus. Die Energie des Sirius bringt uns in Kontakt mit Themen der Heilung und der Fülle. Sirius und die Sirianer sind hier um uns zu helfen, wieder einen Schritt aus der lähmenden Erdenschwere heraus zu gehen. Wir sind – wie sie – Lichtwesen. Heute können wir die Kraft des Löwentores nutzen, uns dies bewusst zu machen.

Ich wünsche Dir einen kraftvollen Tag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von mollyroselee auf Pixabay

Hindernisse überwinden – 8+1 Schritte

Wenn man vor Hindernissen steht, dann hat man oftmals das Gefühl, dass diese so riesig und überwältigend sind, dass man gar nicht erst anfängt, sie genauer zu betrachten. Denn wenn man sie genauer betrachten würde, dann würde man vielleicht ja doch erkennen, dass man sie gar nicht alle auf einmal bewältigen muss, sondern dass es fürs Erste einmal ausreichen würde, wenn man den ersten Schritt macht. Viele große Dinge sind in dieser Welt bereits geschaffen worden. Sogar so große Dinge, dass man heute gar nicht weiß, wie sie jemals geschaffen werden konnten. Denken wir doch nur einmal an die Pyramiden. Diese riesigen Steinquader konnten damals ohne Kran und andere technische Hilfsmittel aufeinander getürmt werden, sodass diese wunderbaren Bauwerke entstehen konnten – deren tieferen Sinn wir vermutlich immer noch nicht kennen. Aber wie ist es denn geschehen? Fakt ist: Es gibt eine Menge Theorien, aber keine hält wirklich. Eventuell haben dabei höhere Mächte mitgewirkt… vertrauen wir darauf, dass diese auch bei uns mitwirken, wenn wir uns dem Prozess stellen!

Das Ziel definieren – der erste Schritt

Manchmal glauben wir, dass Hindernisse in unserem Weg liegen, weil wir das Ziel gar nicht genau definiert haben. Wir haben ein vages Ziel vor Augen und somit auch vage Hindernisse. Daher ist es der erste Schritt, dass wir das Ziel möglichst genau definieren – den Weg dahin lassen wir noch offen.

Den Weg von hinten nach vorne denken – der zweite Schritt

Es ist oftmals hilfreich, sich gedanklich in die Situation zu versetzen, in der man das Ziel bereits erreicht hat und dann den Prozess von der Zukunft bis zur Gegenwart aufrollen. Dabei tauchen oftmals ganz neue Perspektiven auf, da unser zukünftiges Ich, das bereits am Ziel ist, ganz andere Ressourcen zur Verfügung hat. Vertrauen wir dabei darauf, dass es dieses zukünftige Ich bereits gibt. Die Zeit ist nur in unserem Denken linear!

Die ersten Aktivitäten planen – der dritte Schritt

Angenommen wir stellen uns vor, einmal hochdekorierte Buchautorin zu sein. Dann versetzen wir uns für einen Tag einmal in die Autorin der Zukunft und schauen uns den Weg rückwärts an, wie im zweiten Schritt beschrieben. Und wenn wir den Weg rückwärts gegangen sind, dann kommen wir an den Punkt, an dem die zukünftige Bestseller-Autorin gestartet ist: Sie hatte eine Idee und hat begonnen, diese aufzuschreiben. Vielleicht hat sie noch keine Geschichte geschrieben, sondern einmal alle Unter-Ideen aufgeschrieben in eine Liste. Dann wäre das einmal die erste Aktivität. Herumgehen, eine Geschichte finden und die Ideen alle zu einer Stichwortsammlung zusammenfassen.

Hilfe in Anspruch nehmen – der vierte Schritt

Wenn wir nach den ersten Aktivitäten – ganz egal zu welchem Thema oder zu welchem Plan – bemerken, dass wir so nun nicht weiterkommen, dann ist es eine Leichtigkeit, sich passende Hilfe zu suchen. Es gibt Kurse, Seminare, Ausbildungen, Coaches und Mentoren, Apps, Youtube-Tutorials…etc. zu nahezu JEDEM Thema. Suchen wir doch das Internet durch um die nächsten Aktivitäten umzusetzen. Im oben genannten Fall wäre es vielleicht ein Schreibkurs, Schreibratgeber…you name it. Es gibt tausend Möglichkeiten.

Mit unserem zukünftigen Ich in Kontakt bleiben – der fünfte Schritt

Wenn wir darauf vertrauen, dass unser zukünftiges Ich bereits existiert, so können wir uns immer wieder Rat, Hilfe, Trost und Zuspruch holen. Auch wenn wir nicht weiterwissen, kann uns unser zukünftiges Ich inspirieren. Planen wir Zeiten für die Zwiesprache mit unserem zukünftigen Ich ein, und schöpfen wir aus dessen Erfahrungssschatz.

Stetig besser werden – der sechste Schritt

Wenn wir bereits mitten in den Aktivitäten sind, dann kommt es darauf an, besser zu werden. Wenn wir beginnen zu schreiben, dann ist das anfangs oftmals schal und ohne Lebendigkeit, weil wir noch nicht in Übung sind. Daher gilt es zu üben. Wer beginnt zu schreiben und hofft, als Erstlingswerk den nächsten Harry Potter zu schreiben, tut sich keinen Gefallen. Schreiben wir zunächst einmal das, was wir können. Briefe, Blog-Artikel, Kurzgeschichten, lange Geschichten…es ist ganz egal. Wichtig ist, wir schreiben. Und dies gilt für alle Themenbereiche. Wenn wir malen lernen, dann dürfen wir unsere Anfänge nicht mit Pablo Picasso oder Vincent van Gogh vergleichen, denn deren Erstlinge kennen wir gar nicht. Auch die haben irgendwo einmal angefangen. Wir dürfen einfach üben. So lange, bis langsam eine Qualität entsteht. Das ist in jedem Handwerk, jeder Kunst, jeder Fertigkeit so…. vor dem Erfolg steht das Üben. Aber dieses Üben kann und soll überaus freudvoll sein. Wenn wir uns bei jedem Wort, jedem Pinselstrich, jeder Bewegung mit einem Werkzeug..etc. überzeugt sind, dass dies wieder ein winzig kleiner Schritt zur Meisterschaft ist, dann ist es eine Freude.

Von den Besten lernen – der siebte Schritt

Ab einem bestimmten Punkt brauchen wir vielleicht Unterricht von einem Menschen, der das, was wir tun wollen, richtig gut kann. Ob dies nun persönlich oder online oder im Sinne von Tutorials ist…egal. Suchen wir die MeisterInnen unserer Zunft und lernen wir von ihnen.

Sich damit zeigen – der achte Schritt

Wenn wir nun an dem Punkt angekommen sind, an dem wir von uns sagen können, dass wir nun richtig gut sind, dann gilt es, damit auch nach außen zu treten und uns zu zeigen. Wir sind endlich da, wo wir hinwollten, nur weiß es noch keiner. Und auch hier gilt es wieder, sich in Geduld zu üben. Aber wenn man lange dran bleibt, dann führt nahezu jede Anstrengung zwangsläufig zum Erfolg.

Der lange Atem – Die wichtigste Zutat im gesamten Prozess

Wir hören oftmals von Menschen, die plötzlich im öffentlichen Bewusstsein auftauchen und man bekommt das Gefühl, dass diese Menschen über Nacht Erfolg hatten. Aber das ist ja nur der letzte Zipfel des Prozesses, den wir dabei erleben. Wie lange diese Menschen an diesem Erfolg gearbeitet haben, wie oft sie gescheitert sind, wie oft sie sich in den Schlaf geweint haben, wie oft sie alles wütend in die Ecke geschmissen haben, wie oft sie sich von anderen Menschen anhören mussten, dass das sowieso nie klappen wird, wie oft sie sich an ihren eigenen Haaren aus dem Schlamm ziehen mussten, wie oft sie wieder von vorne begonnen haben, wie oft sie sich geschworen haben, dass sie nun aufhören, wie oft sie trotzdem dran geblieben sind, wie oft sie sich mühsam aufgerafft haben, wie oft sie ihre letzten Ersparnisse investiert haben…von all dem wissen wir nichts.

Und all diejenigen, die im Prozess aufgegeben haben, von all denen werden wir niemals etwas erfahren. Sie haben sich zermalmen lassen von den Mühlrädern des Lebens, von den Kommentaren ihrer Mitmenschen und den eigenen Selbstzweifeln und haben resigniert aufgegeben. Nur Menschen mit einem erstaunlich langem Atem werden langfristig erfolgreich sein und überwinden die Hindernisse, die sich ihnen in den Weg stellen.

Daher ist es so wichtig, auch den Prozess zu lieben. Wir brauchen das hehre Ziel, aber wir brauchen auch die Liebe zum Prozess, sodass wir ALLE Hindernisse mit langem Atem aus dem Weg schaffen können. Eines nach dem anderen. Und wir müssen am Anfang noch nicht wissen, wie wir Hindernis Nummer XY aus dem Weg räumen, sondern wir müssen einfach nur beginnen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Welches Thema begleitet Dich schon Dein ganzes Leben lang? Wie es mir ergangen ist…

Oftmals suchen Menschen verzweifelt den Platz im Leben, der der richtige für sie ist und finden ihn einfach nicht. Dabei wäre es so einfach, wenn sie erkennen würden, dass das Lebensthema schon so lange da ist. Nicht immer ist das Thema auf den ersten Blick so prickelnd oder sexy, dass man sich unbedingt gerne näher damit beschäftigen möchte, aber es hat sich schon zig Male in verschiedener Weise gezeigt. Und oftmals ist man diesem Thema schon so oft ausgewichen, dass man es zwischenzeitlich sogar ganz aus den Augen verloren hat. Bei mir war es das Thema „Tod“, das mich das ganze Leben begleitet hat und schlussendlich das Thema meines Lebens wurde. Ich erzähle Dir mal meine Geschichte. Vielleicht findest Du Dich selbst darin.

Kindheit und Jugend

Ich wuchs bei meiner sehr betagten Oma auf, die einem kleinen Tunichtgut wie mir nicht mehr gewachsen war. Da ich außer ihr niemanden hatte, bei Pflegeeltern und im Kinderheim war ich schon gewesen, merkte sie sehr bald, dass sie ein wunderbares Druckmittel hatte, wenn ich mal wieder schlimm gewesen bin – was sehr häufig der Fall war. Sie hatte ein schwaches Herz und sagte mir dann jedes Mal, dass sie wahrscheinlich nun sterben würde, da ich sie so sehr geärgert hatte. Dies wiederum löste einerseits Angst in mir aus, denn wohin sollte ich dann gehen? Aber andererseits machte es mich auch neugierig. Wohin würde sie gehen, wenn sie stirbt? Das war ein spannendes Thema, wenngleich auch nicht der pädagogische Erfolg, den sich meine Oma versprochen hatte. Und deshalb beschloss ich alle Menschen zu fragen, die eine Ahnung haben könnten. Meine Oma sagte, sie würde dann nirgendwo hingehen. Nach dem Tod ist alles nur schwarz. Das glaubte ich ihr keine Sekunde. Der Pfarrer erzählte mir, was er immer so erzählte. Auch das fand ich sehr….naja unbefriedigend. Und alle anderen Leute zuckten nur mit den Schultern. Deshalb lebte ich viele Jahre mit dieser Frage, was wohl mit meiner Oma nach ihrem Tod passieren würde. Müßig zu sagen, dass sie fast hundert Jahre alt wurde!

Und dann im Beruf…

Nachdem ich die Schule abgeschlossen hatte, ging es mir eigentlich nicht darum, dass ich etwas tue, das mir Spaß macht oder worin ich meine Zukunft sah, sondern es war nur der Drang da, endlich aus der Enge des kleinen Dorfes zu entfliehen. Ein Freiwilliges Soziales Jahr schien perfekt. Das Thema und den Ort wählte ich lediglich nach dem Kriterium aus, dass es nicht möglich war, nach Hause zu fahren, sondern dass ich dort ein Zimmer erhalten musste. Und somit landete ich in Baden-Baden in einem Pflegeheim und bezog mit drei weiteren Mädels ein Zimmer im Altersheim. Da waren auch die FSJlerinnen untergebracht. Und hier kam ich erst recht mit dem Thema Tod in Berührung, denn nirgendwo wird so rege gestorben, wie in einem Pflegeheim. Meine Vorgesetzten wunderten sich oft darüber, dass ich gerne auch noch nach Dienstschluss blieb, wenn sich gerade jemand auf die Reise machte. Aber für mich waren das wunderbare Studien. Man muss dazu sagen, dass es nun einmal wirklich keine Dramatik hat, wenn ein Mensch in einem Pflegeheim verstirbt, denn diese Menschen warten ja eigentlich nur auf diesen Tag. Und mir war auch klar, dass alles, was danach kommen sollte, nur besser sein konnte, als das Leben bei uns – obwohl wir ein ausgezeichnetes Pflegeheim waren. Aus diesem Grund blieb ich ungefähr zehn Jahre in diesem Beruf. Denn zu erleben, dass ein Mensch an der Schwelle wahrnimmt, dass seine vorausgegangenen Angehörigen in abholten, war das Spannendste, was ich mir vorstellen konnte.

Ab da war ich infiziert

Ab diesem Zeitpunkt kamen auch schon die ersten Bücher zu diesem Thema auf den Markt. Ich las sie ALLE! Auch Kübler-Ross und all die Menschen, die versuchten, das Geheimnis des Todes wissenschaftlich zu lösen, faszinierten mich. Und doch ging ich beruflich dann völlig andere Wege. Ich blieb zwar im medizinischen Bereich, Orthopädie, Radiologie und schließlich die Selbstständigkeit im Bereich Medizintechnik folgten, aber das Interesse ließ niemals nach. Sobald ein neues Buch auf den Markt kam, musste ich es lesen.

Schließlich wechselte ich in die Erwachsenenbildung und leitete sehr lange mein eigenes Bildungszentrum und war vor allem auch in der Berufsorientierung tätig. Dies hätte noch lange so gehen können, wenn ich nicht 2010 an einem heftigen Burn-out erkrankt wäre, der mich für ein ganzes Jahr aus dem Verkehr gezogen hat. In dieser Zeit wurde mir bewusst, dass ich nicht mehr in den arbeitsmarktpolitischen Bereich zurückkehren wollte. Ich wollte mich mit essentielleren Themen beschäftigen und mit Menschen arbeiten, die sich auf ihr Sterben vorbereiten. Auch hier war ein deutlicher Wink des Schicksals notwendig, da ich offenbar die Zeichen wieder mal verpennt hatte. Und den Rest kennen die meisten ja. Ich ließ mich zum Medium ausbilden und so weiter….

Tja, und gerade heute ist es sehr spannend, weil ich gestern ins Theater wollte und dann den Abend VOR dem Theater liegend verbrachte, weil ich so einen akuten Rückenschmerz hatte, dass ich nicht sitzen konnte. Daher wartete ich liegend auf einer Bank auf meine Familie. Wie schön, dass ein Freund mir Heilenergie schickte, sodass ich irgendwann zumindest draußen sitzen konnte. Und nun habe ich mir heute Morgen auch bereits selbst geholfen, mit einer zweistündigen Radionik- und Magnetfeldbehandlung. Und während dieser zwei Stunden wurde mit Einiges bewusst. Denn natürlich habe ich mich gefragt, warum mir das so plötzlich passiert war und ich spürte, dass die geistige Welt mich offenbar kräftig in den Hintern treten musste, denn es stand sofort ganz klar vor meinen Augen, dass der Weg noch lange nicht zu Ende ist. Das war eine spannende Erkenntnis, denn eigentlich bin ich sehr zufrieden mit meinem jetzigen Weg.

Aber plötzlich war sonnenklar, dass ich mich noch viel intensiver mit dem Thema „Leben zwischen den Leben“ beschäftigen muss. Danke, liebe geistige Welt für diesen Tritt in den Hintern – ich habe es offenbar vorher nicht gehört, weil ich so beschäftig war….

Ja, und so hilft uns die geistige Welt immer wieder an einem Thema dran zu bleiben und auch wenn wir mit unserem Verstand nicht unbedingt zustimmen, wenn wir uns dieses Thema vorgeburtlich gewählt haben, werden wir immer wieder drauf gestoßen. Und natürlich können wir ausweichen, weil wir ja einen freien Willen haben. Dann bekommen wir halt irgendwas, das uns mal zwingt innezuhalten – praktisch als kleinen Hinweis, dass da vielleicht noch etwas ist.

Daher möchte ich Dich heute einladen: Vielleicht magst Du übers Wochenende mal überlegen, wo die Themen sind, die in Deinem Leben immer wieder auftauchen?

Ich wünsche viel Freude dabei!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Warum Liebesbeziehungen oftmals so kompliziert sind – aus geistiger Sicht betrachtet

Beziehungen zu Menschen können richtig bereichernd und glückselig machend sein, sie können uns aber auch den letzten Nerv rauben. Heute möchte ich einmal auf Liebesbeziehungen eingehen. Warum sind Liebesbeziehungen oftmals so kompliziert? Was ist der Grund, warum sich Menschen so aneinander reiben müssen, aus geistiger Sicht betrachtet? Es wäre doch alles einfach, wenn man sich träfe und dann glücklich miteinander bis ans Ende aller Tage leben würde. Oder doch nicht?

Karmische Beziehungen

Ich beschreibe es bewusst vereinfacht, denn karmische Fäden können unglaublich komplex sein. Sie können so komplex sein, dass wir es mit unserem irdischen Denken gar nicht erfassen können. Deshalb beschreibe ich hier nur das Prinzip ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Die meisten Liebes-Beziehungen haben karmische Hintergründe. Das heißt, man begegnet sich nicht das erste Mal, sondern kennt sich bereits aus früheren Leben und hat sich für dieses Leben wieder verabredet, um eine neue Stufe des Miteinanders zu entwickeln. Zum Beispiel ist es leicht möglich, dass der Partner/die Partnerin in einem früheren Leben ein Kind von uns oder ein Elternteil war, und dass aus dieser Beziehung heraus Themen offen geblieben sind, die sich nun im Rahmen einer Liebesbeziehung – auf Augenhöhe – auflösen dürften. Ich schreibe deshalb im Konjunktiv „dürften“ weil dies oftmals nicht der Fall ist. Die Reste aus der früheren Beziehung wirken oft noch nach, sodass es einen Teil des Paares gibt, der eine dominante Rolle übernimmt, das war dann eventuell der frühere Elternteil, und der andere Partner rebelliert gegen diese Dominanz. Das ist jetzt ganz vereinfacht betrachtet. Aber wenn solch eine Konstellation auftritt, haben beide nichts gelernt und spielen das frühere Spiel einfach weiter. Dies führt dann meist zu unglücklichen Beziehungen und dazu, dass man in einem weiteren Leben eine erneute Runde miteinander drehen darf.

Die Erwartungen an Liebesbeziehungen

Das Problem ist, dass die meisten Menschen sich in Liebesbeziehungen sehr unbewusst verhalten. Sie haben ein Defizit, von dem sie hoffen, dass der Partner dies kompensiert. Ein Klassiker sind die Frauen, die einen reichen Mann suchen, weil sie ein Geld-Defizit haben und deshalb hoffen, dass sie dies durch Heirat lösen können. Ab und zu gibt es die Konstellation auch umgekehrt. Aber auch auf der emotionalen Ebene geht es in Beziehungen oft darum, dass man dem Partner/der Partnerin aufbürdet, das Defizit zu füllen, das man empfindet. Der Partner soll einem zeigen, dass man liebenswert, begehrenswert, attraktiv ist. Und er soll die innere Leere in unseren Herzen füllen. Die Erwartungen gehen somit meist in diese Richtung, dass man sich durch den Partner oder die Partnerin eine Bereicherung des eigenen Seins erwartet. Dies ist eine Einstellung, die zu Problemen führen muss, denn meist zeigt der andere Teil am Anfang Anzeichen, dies zu erfüllen. Doch entpuppt sich dann im Alltag, dass dieses Versprechen auf Dauer nicht gehalten werden kann – meist aus dem Grund, weil ja beide Teile hoffen, mit dem jeweiligen Partner das eigene Defizit auszugleichen.

Liebesbeziehungen spirituell betrachtet

Wenn wir erkennen, dass wir unseren Partnern und Partnerinnen meist aus viel tiefer liegenderen Gründen begegnen, als nur hier im Irdischen gewisse Bedürfnisse erfüllt zu bekommen, dann stellt sich eine andere Art des Verständnisses ein. Wenn wir für uns annehmen, dass die Aufgaben in einer Partnerschaft viel komplexer sind, als wir uns das auch nur vorstellen können, dann wird es uns möglich, genauer hinzuschauen. Wir legen dann unser Augenmerk mehr auf das Seelisch-Geistige des Partners. Wer ist dieser Mensch, der in unser Leben getreten ist? Welche Aufgaben hat er/sie in diesem Leben zu erfüllen? Und weshalb sind wir zusammengekommen? Es ist ein Unterschied, ob wir den Partner durch unsere „Bedürfnis-Brille“ betrachten und oftmals auch bewerten, oder ob wir freilassend schauen können, was sich in unserem Partner offenbaren möchte. Um so eine Haltung einnehmen zu können, ist es wichtig, dass wir den Anspruch aufgeben, dass der Partner oder die Partnerin unsere Bedürfnisse zu erfüllen hat.

Wir dürfen erkennen, dass jeder Mensch seinen Seelenplan hat, den es zu erfüllen gilt

Und oftmals sind gerade die Menschen, die uns sehr nahe kommen auch unsere Lehrmeister. Wenn wir erkennen, dass wir, durch die Menschen in unserem Leben, auch wahrnehmen können, was die eigene Aufgabe im Leben ist, dann sind wir schon einen ganzen Schritt weitergekommen. Haben wir einen Partner, der zu Grenzüberschreitungen neigt, dann ist es vielleicht unsere Lernaufgabe, Grenzen aufzuzeigen – unsere eigenen Grenzen zu wahren. Dann kann es sogar sein, dass es wichtig ist, dass wir die Trennung vollziehen, um dadurch unsere Integrität zu wahren. Beziehungen bedeuten nicht, den bitteren Kelch bis zur Neige auszutrinken, sondern sie können auch bedeuten, zu lernen, die Initiative zu ergreifen und uns in Sicherheit zu bringen.

Beziehungen sind wie Lehrveranstaltungen

Die meisten Menschen gehen Beziehungen ein, um in einen sicheren Hafen einzukehren. Dies kann bei manchen Paaren auch genau so sein – dann haben sie kaum eine karmische Last miteinander. Aber andere Beziehungen können wie Lehrveranstaltungen sein. Wenn wir lernen, uns nicht nur irdisch darin zu verstricken, sondern wenn wir einen Schritt zurücktreten und die Konstellation von einer höheren Warte aus betrachten, dann zeigen sich oftmals in der Beziehung Hinweise, wie wir gewisse Glaubenssätze, Verhaltensmuster, Familienmuster etc. auflösen können.

Das A und O ist, sich von seinen ego-zentrierten Erwartungen zu lösen

Denn die Erfüllung dieser Erwartungen ist ziemlich sicher nicht das, was uns die geistige Welt durch die Beziehung zur Verfügung stellen möchte. Beziehungen zu Menschen – und dies gilt für alle Formen von Beziehungen – zeigen uns auf, wie wir in der Welt stehen. Häufig wiederkehrende Muster machen uns auf unsere eigenen inneren Muster aufmerksam, die wir dadurch auflösen können. Oftmals braucht man dafür Hilfe von geschulten Menschen, damit man auch die blinden Flecke in seiner Wahrnehmung erkennen kann.

Beziehungen schickt uns der Himmel, um ihm einen Schritt näher zu kommen

Nirgendwo können wir unsere Fähigkeiten zur Selbsterkenntnis mehr und besser ausloten als in engen Beziehungen. Dies gilt für Liebesbeziehungen und insbesondere auch für Eltern-Kind-Beziehungen. Wer bin ich eigentlich? Wie stehe ich in der Welt? Was sind meine Bedürfnisse und Defizite? Wie kann ich diese erfüllen, ohne einen Partner/eine Partner dafür zu instrumentalisieren? Dies alles sind spannende Fragen, die wir uns einmal stellen dürfen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Oft ist es nur eine Entscheidung

Hätte, sollte, würde, täte… all diese Konjunktive können uns den Schlaf rauben. Was sollte ich tun? Was hätte ich getan haben sollen? Was würde ich denn tun, wenn es gerade passen täte? Wir drehen uns mit den Gedanken oft im Kreis und machen dadurch die fragliche Sache immer komplizierter. Es ist wie wenn man in einem Spinnennetz gefangen ist. Doch was kann man tun, wenn man schon mitten in dieser klebrigen Angelegenheit steckt und alle Möglichkeiten, die man sich vorstellt, nur noch mehr Fragen aufwerfen? Was kann man tun, wenn sich die Gedanken dauernd im Kreis drehen und man nicht in der Lage ist, eine Entscheidung zu treffen?

Punkt 1: Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung!

Wenn wir uns nicht entscheiden, entscheidet oftmals wer Anderer für uns, oder das Leben an sich. Es ist definitiv eine Entscheidung sich nicht zu entscheiden! Dies wird viel zu oft unterschätzt. Die Zeit schreitet bekanntlich voran – naja, zumindest in unserer linearen Vorstellung der Zeit – und Dinge und Umstände nehmen eine Eigendynamik an. Was wir nicht entschieden haben, muss plötzlich nicht mehr entschieden werden, weil sich die Umstände verändert haben. So kann man durchaus entscheidungsfrei durchs Leben gehen. Die Frage, die jedoch aufkommt ist: Werde ich dann schlussendlich dahin kommen, wohin ich gerne möchte? Oder werde ich am Ende meines Lebens feststellen, dass ich nur re-agiert habe?

Punkt 2: Drei Schritte zurück gehen – mindestens!

Wenn wir vor einer Entscheidung stehen und schon lange darüber nachdenken, sind wir bereits so in unserem Prozess verfangen, dass wir vor lauter Bäume meist den Wald nicht mehr sehen. Da ist es außerordentlich hilfreich, wenn wir das alles noch einmal rückabwickeln und uns folgende Fragen stellen?

  • Was war der Anfang der Gedankenschlaufe?
  • Wie kam ich eigentlich auf die Idee, dass ich etwas verändern möchte?
  • Was waren die Punkte, die mich damals gestört haben?
  • Sind diese Punkte überhaupt noch existent?
  • Was wäre, wenn alles so bliebe?
  • Haben sich ander Faktoren in die Entscheidungsfindung eingeschlichen?
  • Habe ich in der letzten Zeit wirklich nur über die Auswirkungen der Entscheidung für mich nachgedacht?
  • Oder habe ich ständig darüber gegrübelt, was die Entscheidung für andere Menschen bedeuten würde?
  • Ist mir bewusst, dass ich zunächst einmal für mich selbst Klarheit schaffen muss, bevor ich über andere Menschen nachdenke?
  • Weiß ich denn tatsächlich, was die Entscheidung für andere Menschen bedeuten würde, oder projiziere ich da nur meine eigenen Ängste hinein und nutze dies als Vorwand?
  • Habe ich Angst vor den Reaktionen anderer Menschen?
  • Habe ich Angst vor meinem eigenen Mut?

Punkt 3 – schriftlich denken!

Es hilft ungemein, wenn man schriftlich denkt. Ob man aus den Gedankengängen nun einen Fließtext produziert, oder einfach nur eine Liste mit Stichwörtern, ist egal. Wichtig ist, dass man die Gedanken nach außen bringt – externalisiert – damit man sie sich anschauen kann. Solange sich dies alles nur im Kopf dreht, fühlt es sich nach einiger Zeit an wie ein Pudding. Sobald man die Gedanken nach außen bringt, werden sie klarer und Du kannst erkennen, wo sich die Schleifen befinden.

Punkt 4 – Mit einem neutralen Menschen darüber sprechen

Gleich vorweg: Es ist zunächst meist sinnlos mit einem Menschen darüber zu sprechen, der direkt oder indirekt von der Entscheidung betroffen ist. Indirekt kann auch heißen, dass es diesem Menschen vielleicht gar nicht gefällt, dass Du Dich veränderst. Ein paar wenige Menschen können trotzdem neutral bleiben, auch wenn sie selbst davon betroffen sind. Ansonsten ist es eine gute Investition sich ein paar Stunden bei einem Coach/Berater…etc. zu gönnen – je nachdem wie groß die Entscheidung ist, die ansteht. Oft hilft die Sicht von außen ungemein und neue Impulse beflügeln den Denkvorgang.

Punkt 5 – Fehlertoleranz installieren

Wir sind alle so erpicht darauf, bloß nie eine falsche Entscheidung zu treffen, dass wir oftmals lieber keine Entscheidung treffen. Aber in den meisten Fällen ist keine Entscheidung gleichzusetzen mit schlechter oder falscher Entscheidung. Daher dürfen wir lernen, dass wir Fehler machen dürfen. Wir dürfen falsche Entscheidungen treffen. Deshalb sind wir inkarniert. Wir sind hier um zu lernen. Wir dürfen ausprobieren, wir dürfen scheitern, wir dürfen erkennen, dass wir geradewegs in eine Sackgasse gelaufen sind… All dies gehört zum Leben dazu.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Donnerstag und wunderbare Entscheidungen

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Die Würfel sind gefallen

Vielen lieben Dank für Euer tolles Feedback gestern auf Facebook, als Kommentar im Blog, per WhatsApp und per Mail. Das war sehr überwältigend und hat mich berührt. Die Morgenimpulse werden also auf eine unbestimmte Zeit einfach mal weiterlaufen. Ich bitte Euch herzlich, Fragen zu stellen, Themen aufzuwerfen und mir zu sagen, was Euch gerade bewegt. Nur dann kann ich auch darauf eingehen.

Da ich für heute kein Thema habe, außer, dass ich mich bei Euch bedanken möchte, werde ich kurz die News der nächsten Wochen vorstellen. Vielleicht ist etwas dabei, das Euch interessiert. Die Informationen kommen auch in den nächsten Tagen noch per Newsletter, aber ich kämpfe noch ein wenig mit Mail-Chimp. Auch mein Newsletter hat ein neues Gesicht bekommen 🙂

Also hier mal die News in Kürze und in chronologischer Folge:

Heute Abend ist online Kristallmeditation von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr

ich freue mich über rege Teilnahme für die Welt und die Zukunft! Bitte den vorhandenen Link verwenden. Wer noch keinen Link hat, bitte per Mail bei mir melden bis spätestens 19.30 Uhr unter manuela@pusker.at . Wie immer ist die Kristallmeditation kostenlos. Ich freue mich auf Euch!

Workshop – Bauen einer Natur-Frequenz-Station hier im Medium and Healer College am Samstag, den 27.08.2022.

Wer im großen Stil etwas für Welt, die Atmosphäre, die Naturgeister und Elementarwesen und sich selbst tun möchte, ist hier genau richtig. Jeder Teilnehmer nimmt seine eigene NFS mit nach Hause.

Nähere Infos und Videos dazu findet Ihr hier: Harmonisierung von Mensch und Natur

Bei Interesse bitte rasch anmelden, da sehr begrenzte TeilnehmerInnenanzahl von maximal 10 TN.

Mediale Intensivwoche von 21.09.2022 bis 25.09.2022 – für alle interessierten Menschen – nicht nur für die StudentInnen, die bereits in der Ausbildung sind

In diesen fünf Tagen werden wir Euch in die mediale Arbeit einführen. Die Woche ist für alle Level geeignet, da Lena und ich verschiedene Gruppen bilden werden. Spannede Erfahrungen erwarten Euch! Nach dieser Woche werdet Ihr mehr über Euch erfahren haben, als in vielen Jahren zuvor. Ihr erhaltet während der ganzen Woche Jenseitskontakte und Readings von Euren KollegInnen. Für diejenigen, die die Ausbildung zum Dipl. Medium absolvieren, gilt diese Woche bereits als erstes Präsenz-Modul. Nähere Infos findet Ihr hier: Mediale Intensivwoche

Ich hoffe auf Eure rege Teilnahme und wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Fast ein Jahr Morgenimpulse – wie geht`s weiter?

Meine Lieben, im August jähren sich die Morgenimpuls und ich habe meine Challenge, die ich mir vorgenommen habe, nun fast geschafft. Aber wie geht es jetzt weiter? Wollt Ihr weiterhin Begleitung durch diese spannende Zeit? Oder ist es genug? Ich brauche nun Eure Hilfe, Anregungen und Meinungen. Bitte!

Mein Geschäftsjahr geht von September bis August

Natürlich nicht steuerlich, aber gefühlt. Und ich würde gerne ab September einige Dinge besser machen. Habt Ihr Anregungen für mich? Es ist ja eine Sache, sich zu überlegen, was man gerne tun würde, aber andererseits ist es wichtig, dass man auch weiß, was überhaupt gewünscht ist. Ich schreibe Euch mal hier auf, was ich geplant habe, ab September:

  • Video-Kurse: Ich bin gerade dabei, Video-Kurse zu erstellen, damit Menschen, die sich mit der spirituellen Seite der Welt beschäftigen wollen, die Möglichkeit haben, dies möglichst unkompliziert, in freier Zeiteinteilung und vor allen Dingen auch kostengünstig zu tun. Für diese Kurse gibt es auch eine App, sodass man auch unterwegs mal die eine oder andere Lektion anschauen kann. Der erste Kurs ist eine Elementarwesen- und Naturgeisterkunde. Bitte teilt mir mit, was Euch sonst noch interessieren würde.
  • Der Verlag: Vor einigen Wochen habe ich den Verlag Spirit Edition aus der Taufe gehoben. Es wird ab Herbst Bücher mit kleinen Geschichten über paranormale und mystische wahre Erlebnisse geben. Derzeit terminiere ich gerade die Interviews mit den Menschen, die diese Dinge erlebt haben. Diese Bücher sollen Euch durch den mystischen Herbst begleiten.
  • Das Magazin: Ab Winter wird es einmal im Quartal ein Magazin zu allen möglichen spirituellen und paranormalen Themen geben. Ich bin gerade dabei, dieses zu konzipieren. Dieses Magazin soll die Menschen durch das Jahr begleiten und auf die jeweiligen Jahresfeste eingehen, mit Ideen, wie diese gestaltet und würdig gefeiert werden können. Außerdem werden wir viele Informationen und Artikel zu den Themen: Multiversum, neue Zeit, Selbstversorgung, Autarkie, Zusammenarbeit mit der geistigen Welt etc. geben…
  • Und natürlich das Medium and Healer College – bald schon werden unsere ersten TeilnehmerInnen, die schon fast das zweite Jahr abgeschlossen haben, zertifiziert und wir freuen uns darauf, hoffentlich bald neue Tutoren in unserem kleinen aber aufstrebenden College zu haben.

Es ist wunderbar zu wissen, dass soviel Unterstützung auch aus der geistigen Welt gegeben wird, damit wir es schaffen, möglichst vielen Menschen einen Zugang zu eröffnen.

Doch wie steht es nun mit den Morgenimpulsen? Wollt Ihr weiterlesen? Was sind die Themen, die Euch interessieren? Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir dazu Feedback geben würdet.

Ich freue mich auf einen sehr bewegten – und wahnsinnig arbeitsreichen – Herbst und hoffe auf Eure Meinungen – gerne auch zu den anderen Themen, die ich heute angekündigt habe.

Ganz liebe Grüße in Euren Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Teil 2 – Wie unterscheidet sich die neue Welt von der alten? Beruf, Leben und Sexualität

Vor zwei Tagen habe ich schon ein paar Punkte aufgegriffen, wie sich diese beiden Welten jetzt und in der Zukunft unterscheiden werden. Genau genommen sprechen wir ja von der neuen alten Welt – dies ist die Welt, wie wir sie in den letzten zwei Jahren erlebt haben, nur noch dystopischer – und der wirklich neuen Welt. Ich werde die neue alte Welt der Einfachheit halber, die „alte Welt“ nennen. Doch finde ich es wichtig, dass wir – egal, welchen Weg wir einschlagen werden – die alte Welt, wie vor 2020 für immer hinter uns gelassen haben. Die Veränderung war von langer Hand vorbereitet und hatte verdeckt schon lange stattgefunden, nur haben die meisten Menschen es an der Oberfläche noch nicht bemerkt gehabt. Doch die wirkliche neue Welt wird um so viel besser, als alles, was wir verloren haben.

Beruf, Leben und Sexualität in der alten Welt

In der alten Welt wählte man einen Beruf, der in erster Linie genügend Geld brachte, um das Leben zu finanzieren. Die sozialen Medien waren voller Memes die zeigten, dass die Menschen bereits am Montag auf den Freitag warteten. Dies war eine unglaubliche Verschwendung von Lebenszeit. Statussymbole waren wichtig, um anderen Menschen zu zeigen, wie weit man es mit seiner Arbeit gebracht hatte, bzw. um vermeintlich andere Schwächen zu kompensieren. Viele Menschen haben sich primär über das „Haben“ definiert. Es galt: Von allem möglichst viel und möglichst teuer! Hin und wieder tauchten Trends wie „Minimalismus“ oder „Vornehme Askese“ auf, aber die konnten sich nicht durchsetzen. Die Medienwelt suggerierte den Menschen ja auch, dass es unglaublich wichtig war, möglichst viel zu besitzen. Wer sich die teuren Varianten nicht leisten konnte, griff auch gerne zu Fake-Marken oder zur Billigware. Produkte waren oft Einwegartikel, die nach kurzem Gebrauch auf der Müllhalde landeten. Die Müllberge wuchsen ins Unermessliche! Diesem Lebensstil folgten viele Menschen und quälten sich durch Berufe, die sie eigentlich hassten, um Produkte zu kaufen, die ihnen nichts bedeuteten.

Hinzu kam der Umstand, dass viele Menschen wussten, dass sie in ihrem Beruf nichts Sinnvolles für die Welt leisteten. Und in weiterer Folge wurden sich immer mehr Menschen bewusst, dass die Unternehmen für die sie arbeiteten, ebenfalls nichts Sinnvolles hervorbrachten. Es ging in weiten Teilen darum, aus Geld mehr Geld zu machen. Dafür wurden Menschen in anderen Teilen der Welt ausgebeutet, Tiere gequält und versklavt (siehe Tierversuche in Kosmetik und Pharma…etc) und die Natur zerstört. Dies führte bei immer mehr Menschen zu Unzufriedenheit und dem Gefühl der inneren Leere. Doch mittlerweile waren die Daumenschrauben fest angezogen. Die Raten für Haus oder Wohnung bzw. die Mieten mussten bezahlt werden, die zentralen Versorger zapften sich auch ihren Teil ab und Nahrung musste vollständig im Supermarkt gekauft werden. Die Menschen waren gefangen in einem ewigen und unglücklichen Kreislauf, den viele Menschen nur durch Betäubung am Wochenende und den Abenden ertragen konnten. Das Leben war eine einzige Leere. All die Annehmlichkeiten des modernen Lebens konnten nicht aufwiegen, was an Sinn und Verbindung mit dem Lebendigen verloren gegangen war. Die Zahl der Burnouts und der Depressionen stieg rapide an. In keiner dieser Tätigkeiten konnte eine Erfüllung gefunden werden. Eine ganze Unterhaltungsindustrie konnte daher geschaffen werden. Menschen konnten in virtuelle Realitäten abgleiten um zumindest dort Kämpfe zu führen und sich als Gewinner zu fühlen. Nicht wenige Menschen flüchteten mit ihrem Bewusstsein nahezu vollständig in diese virtuellen Realitäten, weil sie nur so die trostlose physische Realität ertragen konnten.

Zeitgleich wuchs der Hype zu immer mehr pervertierter Sexualität. Das, was eigentlich hinter verschlossenen Türen als Ausdruck von gegenseitiger Zuneigung und dem Wunsch nach Verschmelzung mit dem geliebten Menschen stattfinden sollte, wurde immer mehr zur käuflichen Massenware, musste immer härter und auch immer grausamer stattfinden. Tabus wurden zum sexuellen Kick, inzestuöse Praktiken, Sex mit Tieren und Kindern und viele andere Praktiken, die wiederum eine innere Leere erschufen, wurden zum Trend. Keine Phantasie war zu grausam, um nicht zum Kassenschlager zu werden. Sexuelle Praktiken wurden bereits in den ersten Schuljahren mit den Kindern besprochen. Sexualität war abgetrennt worden von Liebe und Intimität.

Beruf, Leben und Sexualität in der neuen Welt

In der neuen Welt ist Arbeit „sichtbar gemachte Liebe“ wie Khalil Gibran es so schön definierte. Die Menschen wählen die Tätigkeit, die sie erfüllt. Dabei ist es nicht wichtig, ob diese Tätigkeit einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert hat. Es geht einzig und alleine darum, dass man sie gerne tut. Ob es darum geht, Produkte mit seinen eigenen Händen herzustellen, oder Nahrung anzupflanzen und zu ernten, zu bauen und zu gestalten, Produkte zu entwerfen oder ob man sich der Heilung von Mensch, Tier, Pflanzen und Erde verschreibt. Alles ist sichtbar gemachte Liebe. Es ist auch nicht wichtig, dass man diese Tätigkeit das ganze Leben hindurch durchführt, sondern man wählt zur jeweiligen Zeit die Tätigkeit aus, die einen ruft. Dabei geht es nicht darum, dass Menschen sich nicht mehr anstrengen müssen, sondern es geht um den tieferen Sinn, den der jeweilige Mensch bei der Arbeit verspürt. Es kann eine tiefe Befriedigung bereiten, Räume zu putzen. Denn wenn man z.B. den tieferen Sinn des Putzens verstanden hat, dann kann man erkennen, dass dies eine zutiefst zufriedenstellende Tätigkeit sein kann. Hierzu empfehle ich gerne das Buch von Linda Thomas: Putzen?! Lästige Notwendigkeit oder eine Liebeserklärung an die Gegenwart?

Wichtig bei der Berufswahl ist nun, dass die ausgeübte Tätigkeit zutiefst erfüllend ist. Wir Menschen sind hier auf dieser Erde, um unser gesamtes Potenzial durch tätiges Schaffen zum Ausdruck zu bringen. Und wir stellen diese Tätigkeit gerne der Gemeinschaft zur Verfügung. Wir sind in der neuen Welt auch wesentlich freier, da wir erkannt haben, dass wir viel weniger Produkte brauchen, um ein glückliches Leben zu führen. Wir sind nicht mehr in der Gefangenschaft durch Konzerne. Wir entscheiden uns für Produkte, die wir wirklich brauchen und möchte und die unter guten und fairen Bedingungen hergestellt werden, oder die wir oder andere Menschen selbst herstellen.

Wir müssen keine innere Leere mehr durch Materie kompensieren, da wir die innere Leere abgeschafft haben. Wir sind dabei, eine neue Welt aufzubauen. Dies alleine bringt schon tiefste Befriedigung. Wir achten wieder aufeinander, haben offene Ohren und ein offenes Herz. Wir haben auch genügend Zeit, um uns über das, was uns bewegt, auszutauschen. Wir leben Gemeinschaft und helfen uns gegenseitig, indem wir uns motivieren und inspirieren.

Die Unterhaltungsindustrie wird kaum noch KundInnen finden, da die Menschen sich wieder miteinander unterhalten. Was bisher im virtuellen Leben ausgetragen wurde, wird nun wieder zurück in die Realität verlegt. Wir leben natürlich auch mit Konflikten, bereinigen diese aber gewaltfrei und fair. Jeder Mensch erschafft sich – aus eigener Idee und Kraft – seinen Bereich, in dem er wirken kann.

Sexualität wird wieder zu dem, was es eigentlich ist: Intimes Zusammentreffen liebender Seelen, die das Bedürfnis nach Austausch und Nähe verspüren. All die kranken Gedanken und Phantasien verschwinden aus den Köpfen der Menschen, da sie sich anderweitig wesentlich besser spüren können. Menschen müssen nicht mehr Tabus überschreiten, um sich lebendig zu fühlen, denn sie sind lebendig – zu jedem Zeitpunkt und mit jeder Faser ihres Herzens.

Dies war nur ein kurzer Auszug und wird irgendwann fortgesetzt werden.

Ich wünsche Euch einen schönen Montag und einen guten Start in die – hoffentlich erfüllte und freudvolle – Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Was mich bei Laune hält – Seelenhygiene

Heute möchte ich Euch ein paar Anregungen geben, die mich selbst bei Laune halten, wenn der Weltschmerz mich zu überwältigen droht. Der Sommer lässt mich ja fast vergessen, dass sich im Hintergrund Dinge zusammenbrauen, die ich für schrecklich halte. Doch macht es auch gar keinen Sinn, darüber dauernd nachzugrübeln. Deshalb halte ich immer Ausschau, nach Anregungen und Erkenntnissen, die mich entweder gut unterhalten oder wobei ich etwas Neues lernen kann. Nicht immer schaffe ich es, die vielen guten Bücher zu lesen, die ich gekauft und rund um mein Sofa aufgestapelt habe, daher sind kleine Videos oftmals sehr hilfreich. Denn eines ist für mich ganz klar: Je besser ich die Energie oben halten kann, desto besser geht es mir selbst und meiner Umgebung. Deshalb möchte ich dies heute mit Euch teilen.

Vera F. Birkenbihl

Daher möchte ich gleich mit einem kleinen Video von meiner Lehrerin Vera F. Birkenbihl starten, das mir in den letzten Tagen geschickt wurde. Ich hatte ja das große Glück, sie zu kennen und von ihr lernen zu dürfen. Meine Train-the-Trainer Ausbildung habe ich bei ihr gemacht. Sie war damals schon nicht mehr ganz in Höchstform und hatte sich entschlossen, dass sie ihr Wissen weitergeben wolle. Leider hat sie nur noch eine Gruppe geschafft, bevor sie ernsthaft krank wurde. Somit bin ich eine von nur dreißig SchülerInnen, die von ihr lernen durfte, wie man andere Menschen zu Erwachsenenbildungstrainern ausbildet. Trainerin war ich damals schon lange, aber ich hatte damals das Ziel auch anderen Menschen zu lehren, wie man ein Lernkonzept methodisch und didaktisch richtig aufbaut. Und dieses Wissen fließt heute auch im Medium and Healer College ein. Ab nächstem Jahr wird es auch dort eine TrainerInnen-Ausbildungen geben. Und dieses kleine Video ist ein wunderbarer Ausschnitt aus ihrer unvergleichlichen Arbeit:

Nahtod Erfahrungen

Ich habe mich ja – vor meiner Ausbildung zum Medium im Arthur Findlay College schon Jahrzehnte mit der Sterbeforschung und vor allem auch mit der Arbeit von Elisabeth Kübler-Ross beschäftigt. Und gestern habe ich einen wunderschönen Youtube Kanal gefunden, auf dem verschiedenste Menschen über ihre Nahtod-Erfahrungen berichten. Diesen Kanal möchte ich Euch auch sehr ans Herz legen, vor allen Dingen das eine Video, das ich mir gestern angeschaut habe, weil dieser Mann die Existenz der verschiedenen Dimensionen so gut beschreibt. Aber auch die anderen Videos sind sicher wunderbar. Ich werde mir heute auch noch das eine oder andere anschauen. Selbst heute – nach ungezählten Jenseitskontakten – ist es für mich super interessant, wie Menschen, die wieder zurückgekehrt sind, ihre Erlebnisse beschreiben.

Wolf-Dieter Storl – ein wunderbarer weiser Mann

Und zum Schluss noch ein geniales Video von Wolf- Dieter Storl, der für mich einer der weisesten Menschen ist, die derzeit auf unserem Planeten leben. Vor allen Dingen bewundere ich ihn für seine humorvolle und bescheidene Art. Es ist so wohltuend, einen Menschen zu erleben, der keinerlei psychiatrische Auffälligkeiten zeigt – unter „spirituellen“ Menschen ein Juwel! 🙂 Ich liebe und schätze sowohl seine Bücher als auch seine Videos. Vielleicht seine Videos fast ein wenig mehr, weil ich ihn so gerne anschaue und seine Stimme höre. Hier ein Video, das ein wenig länger dauert, aber absolute sehenswert ist, über die Seele der Natur:

Seelische Hygiene ist in unserer Zeit so unglaublich wichtig

In diesen Zeiten, die bestimmt sind von seltsamen unfähigen und korrupten Politikern, die nur Marionetten der Widersacher sind, müssen wir hinschauen auf die Schätze der Menschheit, um nicht verrückt zu werden. Wenn wir, wie das Kaninchen auf die Schlange, zum WEF oder zur österreichischen oder deutschen Regierung starren, werden wir selbst verrückt. Wir dürfen und sollten uns auf das Wesentliche konzentrieren. Auf die Menschen, die unglaubliches Wissen und Weisheit in diese Welt gebracht haben und noch bringen. Dann erhöhen wir unsere Schwingung und gleiten (fast) ganz nebenbei in die andere Zeitlinie.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen, unterhaltsamen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

„Gutes Wetter“ und „schlechtes Wetter“ – Floskeln, die wir unbewusst verwenden – ein Affront gegen die Elementarwesen

In unserem Sprachgebrauch verwenden wir oftmals qualifizierende Floskeln um etwas zu beschreiben. Und ganz besonders häufig, wenn wir über das Wetter sprechen. Da wird der Sonnenschein zu „schönem Wetter“ und der Regen ganz rasch zu „schlechtem Wetter“. Doch wenn wir uns bewusst machen würden, wie rasch der Sonnenschein nicht mehr gut wäre, wenn er über Wochen andauerte und kein Regen käme, wird klar, dass es eigentlich sehr unfair ist, solche Qualitäten zuzuordnen. Und außerdem sind da noch die Regenwesen und Wasserwesen, die wir damit permanent beleidigen.

Die Benutzung von Floskeln im Sprachgebrauch

Wir verwenden oftmals Floskeln, ohne es zu bemerken. Ich finde es immer spannend, wenn mein Gegenüber seiner Aussage vorausschickt: „Wenn ich ehrlich bin…“ oder „Ehrlich gesagt…“ Da frage ich mich dann immer, ob dieser Mensch ansonsten immer lügt? Smalltalk ist oftmals eine Aneinanderreihung grässlicher Floskeln. Die Frage nach dem Befinden zum Beispiel, ohne dass die Antwort interessiert. Wenn wir uns bewusst machen, dass die Sprache unsere Welt prägt, lohnt es sich, ein wenig darüber nachzudenken, ob und wann wir welche Floskeln verwenden wollen. Oder wann wir anfangen möchte, endlich konkret zu werden. Das bedeutet, dass wir uns bewusst machen müssen, was genau wir meinen.

Was meinen wir, wenn wir von „schönem Wetter“ sprechen?

Meist meinen wir, dass es trocken, warm, windstill oder windarm ist. Sagen wir das doch einfach! Hören wir doch auf, das Gewünschte zu qualifizieren. Natürlich ist ein Schwimmbadbesuch bei Regen nicht angenehm. Aber anstatt millionenfach von schlechtem Wetter zu sprechen – dies tun ja ganz viele Menschen – sagen wir einfach, was wir wollen. Badewetter wäre schon besser. Jeder Mensch weiß, was mit Badewetter gemeint ist. Und es ist neutraler.

Wie fühlen sich die Wasserwesen, wenn sie – sobald sie im Wetter tätig sind – von den meisten Menschen als schlecht bezeichnet werden?

Auch Elementarwesen und Naturwesen greifen die Stimmungen und Bezeichnungen der Menschen auf. Sie erleben die Enttäuschung der Menschen, sobald sie das wässrige Element in den Vordergrund rücken und für Regen sorgen. Dabei ist diese Ausgewogenheit doch so wichtig. Den Wasserwesen wird somit ganz oft aufgezwungen, dass sie die Bringer des Schlechten sind. Das ist nicht fair! Sie leiden darunter. Vor allen Dingen deshalb, weil dies so viele Menschen tun ohne darüber nachzudenken. Das ist eine ständig wiederkehrende Beleidigung.

Wenn wir bewusster werden, müssen wir noch viel mehr auf unsere Sprache achten

Und dabei meine ich jetzt nicht unbedingt, dass wir keine Fäkalausdrücke benutzen sollen. Diese sind zwar nicht besonders schick, aber längst nicht so schädlich, wie die qualifizierenden Floskeln, die sich eingeschlichen haben. Oder denkt doch mal an Arbeitszeugnisse. Darin darf ja nichts Negatives über den Mitarbeiter stehen, und doch steht oftmals ganz viel Negatives drin, wenn man weiß, wie die Floskeln im HR-Chargon gemeint sind.

Ja, dies fiel mir heute so ein, als ich den wunderbaren Landregen betrachtete, der gerade vom Himmel fällt. Und ich bin den Wasserwesen dankbar, dass sie die Erde so zart benetzen, dass das Wasser auch in tiefere Schichten sickern kann. Wir können alle dankbar sein, dass heute so „gutes Wetter“ 🙂 ist.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Was unterscheidet die neue Welt von der alten?

Derzeit ist es besonders spürbar. Die Zeitlinien beginnen sich zu trennen. Wie lange dieser Prozess dauern wird, kann wohl niemand voraussagen, ich tippe sogar auf mehrere Jahrzehnte. Da wir hier auf keinerlei frühere Erfahrungswerte zurückgreifen können, müssen wir uns einfach in diesen Prozess stellen und jeweils auf die aktuelle Situation reagieren. Aber wir können dieses Phänomen für uns einfacher machen, indem wir agieren, anstatt zu reagieren. Daher sollten wir wissen, was denn die neue Welt von der alten unterscheidet und wie wir die Regeln der neuen Welt bereits in unser Leben implementieren können. Mir geht es hierbei nicht um die großen geopolitischen Zusammenhänge, auch nicht um die Finanzmärkte. Dafür gibt es wesentlich sachkundigere Menschen. Mir geht es um die Auswirkungen für den einzelnen Menschen.

Das Weltbild

In der alten Welt

Die Erde ist ein toter Himmelskörper, den wir nach Belieben ausbeuten können. Wir bemächtigen uns ihrer Rohstoffe und hinterlassen im wahrsten Sinne des Wortes „verbrannte Erde“. Wenn wir die Erde heruntergewirtschaftet haben, können wir auf andere Planeten umsiedeln und auch diese ausbeuten, bis nichts mehr vorhanden ist. Die Erde ist ein ersetzbarer Rohstofflieferant.

Die Menschen

In der neuen Welt

In der neuen Welt erkennen wir wieder, dass die Erde ein Wesen ist. Wir lernen sie wieder als unsere große Mutter, Gaia, zu schätzen und arbeiten mit ihr und nicht gegen sie. Wir bitten sie um Erlaubnis, wenn wir ihr etwas entnehmen und achten darauf, dass wir keine unnötigen Schmerzen bereiten. Wenn wir etwas nehmen, geben wir auch etwas zurück. Wir erkennen an, dass wir mit unserem ganzen Sein tief mit Mutter Erde verbunden sind.

Das Menschenbild in der alten Welt

In der alten Welt, bzw. in der Welt, die sich nun aus der alten Welt heraus entwickeln wird, sind die Menschen beliebige Bio-Roboter. Sie werden „gezüchtet“ je nach Vorgabe und Funktion. Wenn sie krank werden, sind sie kaputt und werden entweder repariert oder ersetzt. Geist und Seele werden weitgehend abgeschafft. Die Menschen sind nur da, um ihre Funktion zu erfüllen. Es zählt das Kollektiv. Der Mensch als Individualität wird nicht gesehen, spielt auch keine Rolle. Von einem höheren Sinn des Menschseins wird weder gesprochen, noch wird de anerkannt. Menschen sind etwas höher entwickelte Säugetiere und werden auch so behandelt. Nur ein kleiner Teil der Menschen darf eine Führungsrolle für sich beanspruchen. Der große Rest wird digital kontrolliert und erhält – je nach Führung – mehr oder weniger Freiheiten.

Das Menschenbild in der neuen Welt

In der neuen Welt anerkennen wir, dass Menschen geistige Wesenheiten sind, die für eine Zeit inkarniert sind, damit sie gewissen Lernefortschritte erzielen können. Der Hauptaugenmerk liegt auf der inneren, der seelischen und geistigen, Entwicklung. Wir erkennen, dass jeder Mensch sich, entsprechend seinem Karma und seinem Seelenplan entwickeln möchte. Wir betrachten den Körper des Menschen als seinen kostbaren Tempel. Wir erkennen auch an, dass der größte Teil des Menschen in der geistigen Welt beheimatet ist und mit dieser in innigem Austausch steht. Wir regen die Menschen an, all ihre Fähigkeiten und Talente zu entfalten und der Welt zur Verfügung zu stellen – aber einzig und allein aus innerem Antrieb und aus der individuellen Freiheit heraus.

Die anderen Bewohner der Erde

In der alten Welt

In der alten Welt wird die Erde von Menschen bewohnt, die sich allem Anderen bemächtigen darf und soll. Der Mensch macht sich die Erde untertan und glaubt sich allmächtig. Alles kann mechanisiert und künstlich hergestellt werden. Die Erde und vor allen Dingen auch Tiere und Pflanzen (als einzige geltende Mitbewohner) dienen ausschließlich der Ernährung der Menschen und werden idealerweise genetisch so weit verändert, dass sie problemlos zu züchten und zu töten sind.

In der neuen Welt

In der neuen Welt wissen wir, dass unsere Tiere und Pflanzen unsere Mitbrüder und Schwestern sind, dass wir ohne Elementarwesen und Naturgeister nicht weiterkommen und dass wir all diesen Wesenheiten mit Liebe und Respekt gegenübertreten wollen. Wir arbeiten mit der Erde und all ihren anderen Bewohnern und lieben und achten sie. Wir fügen niemandem Leid zu, sondern achten darauf, dass all unser Handeln von Respekt und Mitgefühl getragen ist.

Dies sind die ersten Grundlagen, auf denen sich die neue Welt aufbaut

Wenn wir nun darüber philosophieren, in welcher der Welten wir gerne leben möchten, so glaube ich, dass niemand die alte Welt, bzw. die Welt, die sich jetzt gerade aus der alten Welt entwickelt, erleben möchte. In gewisser Weise wird auch das eine neue Welt sein, sie unterscheidet sich von der wirklich neuen Welt aber dadurch, dass sie weiterhin auf das mechanistische Weltbild aufbaut und dieses noch viel, viel weiterführt.

Und wenn wir nun überlegen, wie wir in der wirklich neuen Welt unser Leben gestalten werden, dann dürfen wir bereits jetzt damit beginnen, dass wir diese Weltbilder für uns verinnerlichen. Dass wir bereits heute schon damit beginnen, dass wir uns verabschieden von den Grausamkeiten der alten Welt. Kaufen wir keine Fleischwaren aus Massentierhaltung. Wenn wir Tiere essen (wollen) achten wir darauf unter welchen Umständen sie gelebt haben und wie sie gestorben sind. Wenn uns bewusst wird, dass dies, was wir in uns aufnehmen, Körperteile unserer irdischen Mitbrüder sind, die sich dann dafür geopfert haben, dann bekommen wir ein neues Bewusstsein. Doch ebenso ist es mit Pflanzen. Auch sie haben ein Bewusstsein, auch wenn dies ein eher träumendes Bewusstsein über die Pflanzendevas ist. Erkennen wir, dass nur Nahrung, die von einer „glücklichen“ Pflanze stammt, auch unser System glücklich machen kann. Verfeinern wir dafür unsere Wahrnehmung immer mehr – Schritt für Schritt. Wie gesagt, dies ist ein sehr langer Prozess, aber wir dürfen bereits damit beginnen, damit wir langsam doch stetig in diese Veränderung hineinwachsen können.

Ich werde diese Gegenüberstellungen in den nächsten Tagen noch auf andere Bereiche ausweiten.

Ganz liebe Grüße in Euren Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Sarah Richter auf Pixabay