Warum können die Engländer was wir nicht können?

Während meiner Ausbildungszeit in England habe ich erlebt, dass die Menschen auf der Insel wesentlich aufgeschlossender sind, was paranormale Dinge betrifft, als die Menschen im deutschsprachigen Raum. Es begann meist schon am Flughafen London Stansted. Wenn ich am Taxistand mal wieder meinen Wunsch äußerte nach Stansted Hall bzw. ins Arthur Findlay College gefahren werden zu wollen, nickten die Taxifahrer immer wissend. Manche nannten es auch scherzend „Spooky Hall“, aber es war nichts Ungewöhnliches für sie. Wie selbstverständlich fragten sie auf dem Weg, ob diese Woche wieder „Mediumship“ auf dem Plan stünde und nutzen die Gelegenheit ein wenig über das College zu erfahren.

Geistheiler arbeiten in England auch in Krankenhäusern

Während es im deutschprachigen Raum noch eher ungewöhnlich ist, dass Ärzte und Geistheiler Hand in Hand arbeiten, ist dies in England ziemlich normal. Sogar in den Krankenhäusern sind Geistheiler tätig und die Ärzte schicken die Patienten auch zu ihnen, da ihnen bewusst ist, dass dort Dinge geschehen können, die außerhalb ihrer Disziplin stehen. Wie angenehm das doch ist, wenn es kein Kompetenzgerangel gibt, sondern einfach die Erkenntnis auf beiden Seiten, dass man auch zusammenarbeiten kann – zum Wohl des Patienten.

Medialität ist wesentlich normaler als hier

Sicher gibt es auch Menschen in England, die mit Medialität nichts zu tun haben (wollen), aber die meisten Menschen kennen sich doch aus. Ich erinnere mich an einen frühen Samstag Morgen, an dem ich in Stansted gelandet war und wusste, dass ich noch viele Stunden Zeit hatte, bis mein Kurs um 15.00 Uhr begann. Deshalb entschied ich mich an diesem Tag, dass ich mal nicht mit dem Taxi sondern mit dem Bus fahren würde. Ich kannte einen Weg von dem Dorf Mountfitched ins College. Und dies würde mir auch Gelegenheit geben, die Umgebung des Ortes, an dem ich mich so oft aufhielt, ein wenig kennenzulernen. Während der Unterrichtswoche gab es praktisch keinerlei Gelegenheit etwas zu unternehmen. Ich saß dann also im Bus und genoss die Fahrt durch malerische englische Dörfer. Und irgendwann waren wir auch in Mountfitched angelangt. Anfangs war ich alleine im Bus und kurz vor Mountfitched waren vier englische Damen zugestiegen. Ich schaute mich im Dorf um und bemerkte, dass ich es doch nicht gut genug kannte, um vorher zu wissen, wo ich aussteigen sollte. Daher fragte ich die Damen: „Entschuldigen Sie bitte, ich möchte ins Arthur Findlay College, wo muss ich denn hier aussteigen?“ Zuerst dachten die Damen ein wenig nach, denn unter den Einheimischen war das College eher als „Stansted Hall“ bekannt, und dann grinsten sie über die ganzen liebenswürdigen Gesichter und erklärten mir lachend, dass sie von einer Studentin im College schon erwarten würden, dass diese auch den Weg dahin hellsichtig erkennen würde. Ich fand das so erfrischend, weil es nicht hämisch war, sondern sie meinten das durchaus ernst. Und diesen Umgang mit der Welt des Geistigen vermisse ich im deutschsprachigen Raum oft. Bei uns ist es eher ein wenig polarisierend. In England erlebe ich es als natürliches Miteinander.

Was ich gerade in den „Psychic News“ gelesen habe – Kindesentführung durch Heilerin aufgeklärt

Eigentlich bin ich heute auf das Thema gekommen, weil ich vorhin die Post sortiert habe und die neue Ausgabe der „Psychic News“ dabei war – eine Monatszeitung für hellsichtige Menschen, Medien, Heiler etc., die ich schon lange abonniert habe. Und dabei stieß ich auf einen Artikel, worin beschrieben wurde, dass die Eltern eines entführten behinderten Mädchens sich an die Heilerin wandten, bei der das Kind in Behandlung war. Und tatsächlich konnte die Heilerin sich mit der Aura des Kindes verbinden und feststellen, dass es viel weiter weg war, als die Polizei vermutete. Die Polizei suchte immer noch in der direkten Umgebung. Die Heilerin konnte einen Campingplatz beschreiben, der ca. fünf Autostunden entfernt war und tatsächlich fanden die Polizisten das Kind dann dort. Auch hier wurde die Aussage der Heilerin ernst genommen und dem Hinweis nachgegangen. Auch das ist im deutschsprachigen Raum kaum vorstellbar.

Wiege der Medialität- Stonehenge – Keltische Vergangenheit

England hat natürlich alleine aufgrund der Vergangenheit auch eine völlig andere Schwingung als beispielsweise Deutschland oder Österreich oder die Schweiz. Und das betrifft nicht nur England, sondern auch Irland und Schottland. Vieles ist dort von Haus aus mystischer als bei uns. Stonehenge in England, das kleine Volk in Irland und unzählige Spukschlösser und geheimnisvolle Orte in Schottland sind nur die Spitze des Eisbergs. Aus dieser Sicht heraus wundert mich der wesentlich aufgeschlossenere Umgang mit Spiritualität, Mediumismus, Paranormalem etc. auch gar nicht.

Religion – Philosophie – Wissenschaft

In England wird die Medialität und der Kontakt zu Menschen in der geistigen Welt sowie viele andere paranormale Themen als ein großes Themengebiet behandelt. Es gibt ungezählte Kirchen in England, in denen zumindest zwei Mal pro Woche öffentliche Jenseitskontakte abgehalten werden. Die Menschen kommen in die Kirche, hoffen ein wenig, dass sich auch für sie heute wer melden wird und freuen sich über die Kontakte der anderen Menschen. Es wird gebetet, gesungen, eine inspririerende Ansprache gehalten und dann kommen meist drei Medien und machen jeweils zwei bis drei Jenseitskontakte. Es herrscht eine wunderbare Stimmung, denn die geistige Welt hat wieder einmal Gelegenheit zu sprechen und die Menschen folgen aufmerksam.

Auch gilt der ganze Mediumismus – wie die eigentlich richtige Übersetzung lautet – als eine Philosophie. Es wird Weisheit aus anderen Sphären in unsere Sphäre transferiert und Fragen des Lebens aus einer erweiterten Sicht behandelt.

Und nicht zuletzt gibt es dort viel mehr Forschung auf diesem Gebiet. Es werden ernsthafte Studien durchgeführt, die den Kontakt in die geistige Welt auch für Skeptiker begreifbar machen.

Ich finde, wir könnten uns von den Engländern – die ich insgesamt einfach sehr liebe – einiges abschauen. Vielleicht nicht unbedingt, wie man kocht – aber selbst die englische Küche ist nicht halb so schlimm wie ihr Ruf.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen, inspirierten Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Pete Linforth auf Pixabay

Wie ich ins Arthur Findlay College kam – meine Erfahrungen

Als ich 2016 darüber nachdachte, mich beruflich umorientieren zu wollen, war für mich klar: Ich möchte weiterhin mit Menschen arbeiten, aber ich wollte diesen Menschen auf einem anderen Weg beistehen als bisher. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich viel in der Berufsorientierung, aber auch als Trainerin gearbeitet und ich wollte die Spiritualität mehr einbeziehen, der ich mich schon seit mehr als 30 Jahren verschrieben hatte. Meine Idee war, Menschen zur Seite zu stehen, die sich auf ihr Ableben vorbereiten müssen, bzw. deren Angehörigen. Und bald tauchten natürlich die Fragen auf: Was ist nach dem Tod? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Und ich konnte natürlich berichten, was Rudolf Steiner dazu sagte, was Elisabeth Kübler-Ross berichtete, und auch was in anderen Büchern stand. Natürlich konnte ich auch darüber sprechen, was ich DACHTE, aber ich WUSSTE es nicht aus eigener Erfahrung.

Die Suche nach dem geeigneten Ort und dem geeigneten Lehrer

Ich recherchierte also im Internet und fragte mich, wo der gute Platz war, an dem ich eigene Erfahrungen machen konnte. Dabei stieß ich immer wieder auf das Arthur Findlay College. Es erschien mir zauberhaft und mystisch und ich beschloss, eine Reise dorthin zu machen. Ich liebte England und die englische Kultur schon lange und das College erschien mir, wie die Erfüllung aller Klischees, die ich jemals über England gehört hatte. Somit machte ich mich auf meine erste Reise zur German Week am College. Ich wusste damals noch nicht, ob mein Englisch gut genug sein würde, um alles zu verstehen. Es war spannend und ich verliebte mich auf den ersten Blick in das College. Das Haus, die Menschen, die Tutoren…alles war zauberhaft, mystisch und wundervoll.

Nach dieser Woche folgten viele weitere Wochen, die ich dort verbrachte. Und da ich eine Einladung ins Mentorship Programm bei Sandie Baker erhalten hatte, wusste ich, dass ich zuvor noch viel lernen musste. Und so pendelte ich die nächsten Jahre jede sechste Woche für eine Woche nach England. Auch als das Mentorship Programm begonnen hatte, war es möglich, immer zwischen zwei Terminen noch einen Zusatztermin am College zu buchen.

Die Zeit im College

Die Wochen im College waren oft hart. Von früh bis spät übten und arbeiteten wir, aber bald waren Erfolge sichtbar und ich wusste, ich musste bis zum Ende der Ausbildung soweit sein, dass ich meine Fähigkeiten zu jeder beliebigen Zeit abrufen konnte. Das war nicht immer leicht. Aber die Umgebung des Colleges, die Energie, die dieses alte Herrenhaus ausstrahlte, die Tutoren, die ihr Bestes gaben, aus allen StudentInnen die verborgenen Fähigkeiten herauszulocken. Es war ein wunderbares Gesamtpaket. Hinzu kam, dass die Wochen – und es waren ja doch acht Wochen im Jahr – immer eine Zeit waren, in der ich durch nichts Anderes abgelenkt war. Ich konnte mich zu hundert Prozent meiner Entwicklung widmen. Es war immer jemand da, der Fragen beantworten konnte und ich erlebte viele verschiedene TutorInnen.

Raum und Zeit zur Entwicklung

Für mich war es wichtig, diese Zeit zur Entwicklung zu haben. Eine Woche am College gilt ja wie ein Jahr Ausbildung, da es so intensiv ist und die StudentInnen oftmals Riesenschritte in einer Woche machten. Auch mir ging es so. Es war eine besondere Situation, an einem Ort zu sein, an dem es um nichts Anderes als die Entwicklung der Medialität ging. Die wunderbaren Kontakte mit Menschen aus der geistigen Welt. Die Vertrautheit, die sich im Laufe der Jahre einstellte zu verschiedenen Menschen in der geistigen Welt, die sich uns immer wieder zum Üben zur Verfügung stellten. Die Erlebnisse, wie wunderbar es war, wenn Unausgesprochenes endlich ausgesprochen werden konnte. Ich merkte, dass Jenseitskontakte nichts als reine Heilung sind – keine Kuriosität, kein Gruseleffekt – nur reine Heilung.

Außerdem fand ich im Shop unzählige spannende Bücher, die ich am späten Abend in meinem Zimmer noch verschlang um immer mehr über die Erfahrungen der Pioniere zu lernen. Während viele KollegInnen sich abends noch in der Bar trafen, um den „Liquid Spirit“ zu treffen, verkrümelte ich mich lieber ins Zimmer um noch zu lesen. Nur manchmal saß ich in der Bar, tanzte und beobachtete das bunte Treiben. Auch die abendliche Zeit in der Bar war wunderbar!

Als Erwachsener noch einmal im Internat zu sein

Es war eine spannende Zeit, da ich ja zuvor niemals in einem Internat war, erlebte ich die Stimmung, die Ausgelassenheit, aber auch die Dramen, die sich in einem Internatsbetrieb abspielten. Im College gab es den Begriff des „Crying Wednesday“. Mittwochs weinten die meisten – meist aus Erschöpfung. Ich persönlich hatte eher den „Crying Thursday“. Wenn bei mir selbst die Tränen flossen, dann meist am Donnerstag. Es war einfach wahnsinnig anstrengend. Und ich hatte damals noch einen Vollzeitjob und nur sechs Wochen Urlaub, sodass ich nicht nur meinen gesamten Urlaub für meine Studienzeit am College verbrauchte, sondern auch vorher und nachher noch Überstunden sammeln musste, damit sich acht Wochen überhaupt ausgingen. Aber das heißt, es war keine Zeit zur Erholung. Und nach einer Woche am College hätte ich locker ein paar Tage Erholung brauchen können.

Die Zeit zum CSNU – Certificate Spritualist`s National Union

Die Ausbildung zum CSNU fand nicht am College, sondern im Barbanell-Centre in Stafford statt, einer ausgelagerten Ausbildungsstelle. Hier waren wir eine wunderbare Gruppe von anfangs 18 Menschen, die sich gemeinsam mit Sandie Baker zwei Jahre auf die Zertifizierung vorbereitete. Von früh bis spät übten wir, Jenseitskontakte und Readings auch unter Zeitdruck herzustellen, eine Ansprache in der Kirche zu halten und Eröffnungs- und Schlussgebete. Nebenbei mussten wir die Theorie lernen, die Geschichte der Medialität, über die Pioniere, über die Struktur der SNU und so weiter. Darüber hinaus waren ungezählte Aufsätze zu schreiben und eine Menge Bücher zu lesen. Es war in erster Linie wahnsinnig anstrengend, aber auch wunderschön. Sandie Baker führte uns mit Engelsgeduld durch diesen Prozess. Natürlich lagen hier sehr oft die Nerven blank. Schließlich hatten wir alle viel Geld und Zeit investiert und wollten die Prüfungen bestehen. Und nicht selten hatten wir das Gefühl, dass das einfach nicht zu schaffen war.

Die Prüfungsphase

Die Prüfungen waren hart. Die schriftlichen Prüfungen mussten abgeschlossen sein, damit wir überhaupt zur praktischen Prüfung antreten durften, und von den ursprünglich 18 TeilnehmerInnen traten noch 11 an. Am Morgen war ein Interview über alle möglichen Themen der Organisation, wir mussten einen spontanen Vortrag zu einem beliebigen Thema halten. Am Nachmittag mussten wir eine 15minütige sprituelle Ansprache halten, die sich auf eines der sieben Prinzipien der SNU bezog und am Abend dann, mussten wir öffentlich in der Kirche zwei Jenseitskontakte in insgesamt 15 Minuten halten -all dies unter den Augen des strengen Prüfungskomitees.

Der Erfolg

Von den 11 angetretenen KollegInnen haben es 7 geschafft und ich war eine davon. Ich konnte es kaum fassen. War ich wenige Jahre zuvor noch völlig fremd in dieser Welt gewesen, so war ich plötzlich ein Certifcate-Holder – bis jetzt die einzige in Österreich. Damit endete aber eine wunderbare Zeit. So erleichtert wir waren, dass wir es geschafft hatten, so schwer war der Abschied von dieser Gruppe. Und noch immer sehne ich herbei, dass wir uns alle vielleicht einmal in einer neuen Gruppe wiedersehen. Ich habe wenige so intensive Zeiten in meinem Leben erlebt, und wünsche jedem Menschen, dies einmal als Erwachsener zu erleben.

Die Zeit danach

Wir hatten dann noch eine weitere Fortbildungsgruppe mit Sandie Baker, die aber leider aufgrund der aktuellen Reiseschwierigkeiten nur noch einmal stattfinden konnte. Wann ich jemals wieder ins Arthur Findlay College komme, steht in den Sternen. Aber wie hunderte anderer Menschen haben ich täglich eine Riesensehnsucht wieder an diesen Ort zurückkehren zu dürfen und hoffe inständig, dass dies in Bälde sein wird. Nun gebe ich mein Wissen weiter, das sich durch Jahrzehnte des Studiums der Anthroposophie, durch lange Jahre des Lernens schamanischer Praktiken und die wunderbaren, intensiven Jahre des Studiums der englischen Medialiät angesammelt hat. Aber ich vermisse es, wieder selbst Studentin sein zu dürfen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen, falls es sich einmal ergibt, zumindest eine Woche im Arthur Findlay College zu verbringen und den Zauber der original englischen Medialität zu erleben.

Ich wünsche Euch und Ihnen einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Leben als Pioniere einer neuen Zeit

Sensitive Menschen spüren es schon lange: Wir kommen in eine neue Zeit. Und bei vielen Menschen ist ein innerer Widerspruch vorhanden. Einerseits versteht der Kopf, dass eine neue Zeit anbricht und andererseits ist der Wunsch vorhanden, dass alles wieder so wird, wie es früher einmal war. Der Wunsch nach dem, was früher einmal war, ist ein zutiefst menschlicher. Viele Menschen träumen sich in nostalgische Erinnerungen, wenn sich die Veränderung gar zu unangenehm anfühlt. In etwas Neues zu gehen, ist immer gepaart mit Unsicherheit, was einen da erwwarten wird. Aber wenn wir so zurückschauen, dann entwickelt sich alles immer nach vorne. Aber gerade das, was viele Menschen oftmals verklärt und nostalgisch empfinden, das könnte in einer neuen Zeit wieder kommen. Nicht umsonst wurde im ersten Lockdown das Thema des neue Biedermeiers aktuell.

Die Biedermeierzeit und ihre Qualität

Während der Biedermeierzeit waren die Menschen enttäuscht von der Politik und haben sich mehr auf das Häusliche konzentriert und genauso eine Entwicklung haben wir derzeit ja auch. Es war ja spannend zu sehen, wieviele Menschen im ersten Lockdown angefangen haben, Brot zu backen, den Garten herzurichten, Gemüse anzubauen etc. Und das war nicht nur einer befürchteten Nahrungsmittelknappheit geschuldet, sondern es entsprach in weiten Teilen dem Wunsch der Menschen wieder mehr Autonomie zu erreichen und sich mit den Dingen des täglichen Lebens mehr zu verbinden.

Die neue Zeit

In der jetzt beginnenden neuen Zeit können wir ähnliche Tendenzen erleben. Die Menschen suchen Möglichkeiten, als Selbstversorger zu leben. Sie überlegen, was man alles selbst herstellen und ein soziales Miteinander gestalten kann. Das sind hervorragende Tendenzen und es wird dadurch vielleicht etwas eintreten, das sich viele Menschen in der Tiefe ihres Herzens wünschen: Wieder mehr Verbindung mit dem aufzunehmen, was uns umgibt. Viele Menschen wollen nicht mehr den ganzen Tag in modernen Stahlbetonbauten verbringen und bei Kunstlicht ihrer Arbeit nachgehen. Sie wollen die Natur wieder spüren, mit dem Rhythmus der Jahreszeiten gehen und das echte, pralle Leben wieder spüren. Und das bedeutet ja nicht, dass wir zurück ins 19. Jahrhundert gehen müssen. Wir können die technischen Errungenschaften der Jetztzeit nutzen und uns trotzdem wieder mehr verbinden. Wir können unsere Aufmerksamkeit wieder auf das richten, was tatsächlich zählt: Wie leben wir ein gutes Leben?

Wie leben wir ein gutes Leben?

Ich denke, wir kommen an einen Punkt, an dem wir weniger brauchen, dies aber von bester Qualität. Wir wollen nicht billiges Brot aus der Fabrik, sondern selbst gebackenes frisches Brot, das uns wirklich nährt und nicht nur mit leeren Kohlenhydraten versorgt. Wir wollen keine billige Kleidung, die unter schrecklichen Bedingungen in China und Bangladesch hergestellt wird, sondern wir wollen ein paar wenige Stücke, die wahrlich wertvoll sind. Natürlich geht dieser Übergang nicht von heute auf morgen. Aber immer mehr Menschen kaufen lieber ein paar teuere Schuhe, die zehn Jahre halten, als viele billige Paare, die nur eine Katastrophe für die Umwelt darstellen. Wir greifen wieder mehr zum echten Werthaltigen.

Die Dienstleistungen der neuen Zeit

Ich denke für viele Coaches, die immer noch verkünden, sie können die Menschen zum schnellen Geld bringen, werden dürre Zeiten anbrechen. Natürlich gibt es noch Menschen, die das in Anspruch nehmen, aber immer mehr Menschen erkennen, dass es nicht nur um das Geld, sondern vielmehr um die Werthaltigkeit des Angebotes geht. Werthaltigkeit in vielerlei Hinsicht. Es braucht nun Leitlinien, wie die Menschen in diese neue Zeit gelangen können, indem sie sich der geistigen Welt zur Verfügung stellen. Es braucht nun Menschen, die die Brücke zwischen den Welten sein können. Wir beginnen nun ganz konkret, mit der geistigen Welt zu kooperieren – und dies auf einer völlig neuen Ebene. Alles andere gehört in die alte Welt und wird ziemlich rasch an Kraft verlieren.

Die Waren der neuen Zeit

Die Gegenstände und Waren der neuen Zeit werden tatsächlich wieder mit Liebe hergestellt sein und dadurch auch ihren gerechtfertigten Preis haben, anstatt, dass sie mit dem Blut und den Tränen von ausgebeuteten Menschen und Tieren in Verbindung stehen. Wir werden wieder beginnen uns einen Teil selbst herzustellen und anderes von ähnlich denkenden und fühlenden Menschen zuzukaufen. Es wird eine Zeit sein, in der wir uns wieder des göttlichen und natürlichen Ursprungs besinnen. Wir werden wieder im Kreis sitzen und gemeinsam an unseren Waren arbeiten.

Pioniere der neuen Zeit

Diejenigen Menschen, die es jetzt schaffen, diesen Impuls aus der Zukunft aufzugreifen und zu schauen, dass sie so autark wie möglich leben können, dass sie sich Fertigkeiten aneignen, um mit der geistigen Welt in Kontakt zu sein und in der physischen Welt etwas mit den Händen zu erschaffen, werden die Pioniere der neuen Zeit sein. Sie werden keine Zeit haben, sich zu beklagen oder zu jammern, sondern sie ergreifen die Gelegenheit und beginnen damit, sich in diesen neuen Fertigkeiten zu üben, mit anderen auszutauschen und einfach darauf achten, dass sie den Energielevel der Erde erhöhen und nicht durch ihre Negativität noch weiter absenken.

Denken Sie doch einmal darüber nach, wo Sie selbst PionierIn sein könnten. Es gibt so viele Bereichen, wo neue Aufgaben auf uns warten:

  • in der Medialität
  • im Handwerk
  • in der Handarbeit
  • dem Gartenbau
  • der Heilung
  • der Lebensgestaltung
  • der Kunst

Das sind nur ein paar wenige Ideen, es gibt sicher noch ganz viele mehr.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderbaren Donnerstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von cocoparisienne auf Pixabay

Zusammenarbeit mit der geistigen Welt – ganz konkret

Ich habe gestern darüber geschrieben, dass momentan in meinem Umfeld die unglaublichsten Dinge geschehen und die geistige Welt sich auf so wunderbare Weise zeigt und Menschen neue Ideen kreieren, wie sie mit der geistigen Welt arbeiten können. Das ist so spannend, dass ich Ihnen heute ein paar Beispiele erzählen möchte. Ich selbst arbeite ja schon lange mit der geistigen Welt und war einer der schweren Skeptiker und Zweifler, was meine eigenen Wahrnehmungen anbelangt. Es war für mich kein Problem, anderen Menschen ihre Wahrnehmungen zu glauben und denen zu vertrauen, nur bei mir selbst habe ich sehr lange gezweifelt. Wenn ich nicht so wunderbare Lehrer und Lehrerinnen gehabt hätte, würde ich vermutlich heute noch zweifeln. Aber ich habe Zuspruch erfahren und irgendwann begonnen, mir selbst und der geistigen Welt zu vertrauen. Als Medium arbeite ich heute ausschließlich in Zusammenarbeit mit der geistigen Welt und das ist die beglückendste Erfahrung, die man als Mensch machen kann – denn dann ergibt plötzlich alles Sinn. Dies ist meine Motivation, dass ich möglichst vielen Menschen diesen Zugang auch ermöglichen möchte – wir brauchen die geistige Welt und die geistige Welt braucht uns. Wir dürfen gemeinsam Dinge in die Wege leiten. Nun ein paar Beispiele aus meiner Arbeit.

Musiker aus der geistigen Welt inspirieren MusikerInnen in der physischen Welt

Gerade findet ein Projekt statt, bei dem Musiker aus der geistigen Welt ein Musik-Projekt eines, bzw. mittlerweile mehrerer TeilnehmerInnen der Hellsinne-Gruppe inspirieren. Brauchte es anfangs immer mich, um die Botschaften zu übermitteln, so sind die KünstlerInnen mittlerweile soweit, dass sie selbst mit den Kollegen in der geistigen Welt kommunizieren können und eigenständig die Rätsel lösen, die die Menschen in der geistigen Welt ihnen offenbaren. Das ist überaus spannend, weil dabei wirklich sehr konkrete Handlungsanweisungen durchgegeben werden, die die Musikerinnen nun umsetzen. Wir dürfen alle sehr auf das Ergebnis gespannt sein. Mehr verrate ich noch nicht, aber Sie können sicher sein, dass hierzu eine Fortsetzung folgen wird.

Zusammenarbeit mit Elementarwesen im Garten

Eine weitere Teilnehmerin arbeitet in ihrem Garten mit den Elementarwesen, den Naturgeistern zusammen und schafft es dadurch wesentlich robustere Pflanzen und mehr Ertrag zu haben. Sie hat sich auf eine ganz bewundernswerte Art und Weise dieser Sache verschrieben und kommuniziert mit ihren Pflanzen und deren Naturgeistern, sodass Sie dadurch ein gutes Gefühl dafür erhält, was die Pflanzen nun brauchen. Ebenso kommuniziert Sie mit den sogenannten „Schädlingen“ und hält diese dadurch in Grenzen. Dies ist auch ein Projekt, das absolute Hingabe erfordert. Denn natürlich passiert das nicht alles auf Knopfdruck, sondern es braucht den Willen, die Ruhe und die Zeit in diese Art der Kommunikation mit der geistigen Welt einzusteigen. Im Frühling wird sie wahrscheinlich für Interessierte ein kleines Seminar abhalten, um über diese Art der Zusammenarbeit zu sprechen.

Kontakt und Zusammenarbeit mit Hauswesen

Wenn ich Häuser ausräuchere, arbeite ich seit vielen Jahren mit den Wesenheiten der Häuser zusammen, um konkrete Handlungsanweisungen zu erhalten. Die Art und Intensität, wie sich die Hauswesen zeigen ist sehr unterschiedlich, aber meist sind die Anweisungen sehr konkret und wenn sowohl ich, als auch die Hausbesitzer sich an die Anweisungen halten, können erstaunliche Dinge geschehen, wie z.B., dass sich vormals unverkäufliche Wohnungen plötzlich verkaufen lassen, oder dass die Energie einer Immobilie sich vollkommen verändert, oder dass endlich der ewige Streit in einer Wohnung aufhört. Häufig kommt es auch vor, dass BewohnerInnen von Wohnungen oder Häusern von einer seltsamen Lethargie befallen sind, die sich über die Arbeit mit den Hauswesen auflösen lässt. Dies gilt auch für Häuser, in denen scheinbar nichts gelingt. Oftmals sind die Wesenheiten daran beteiligt, weil sie bewusst oder unbewusst bestimmte Dinge nicht unterstützen. Aber sobald man sie „ins Boot geholt“ hat, klappen Dinge plötzlich viel besser.

Zusammenarbeit mit Ärzten und Heilern aus der geistigen Welt und mit dem Körper-Elementarwesen

Wieder andere Klienten heilen Menschen, indem Sie ganz konkrete Handlungsanweisungen von ÄrztInnen und HeilerInnen aus der geistigen Welt erhalten. Sie spüren genau, was als nächstes zu tun ist, bzw. erfahren auf diesem Weg, mit welchem Heilmittel sie sich als nächstes beschäftigen sollten. Auch diese Art der Zusammenarbeit ist für beide Welten überaus zufriedenstellend, da wir auf dem Weg in eine neue Medizin sind, die sich immer mehr von der stofflichen Medizin entfernt und auf der geistigen Ebene wirkt. Auch die Zusammenarbeit mit dem Körper-Elementarwesen spielt dabei eine ganz große Rolle, das manche HeilerInnen derzeit schon wahrnehmen können und von dem sie ebenfalls konkrete Handlungsimpulse erhalten.

Schutz aus der geistigen Welt

Ich selbst habe eine lieben Freund in der geistigen Welt, der ein richtiger Großstadt-Cowboy war. Ein Sozialarbeiter, der auch mit den härtesten Jungs klargekommen ist. Diesen Freund bitte ich immer, meine Kinder zu begleiten, wenn sie unterwegs sind. Und ich spüre, wie seine Anwesenheit mich sofort beruhigt, weil in seiner Anwesenheit kann nichts geschehen. Und ich weiß von vielen KlientInnen, dass sie ebenfalls Schutz, Unterstützung und Kraft aus der geistigen Welt erbitten und erhalten, wenn sie diese brauchen.

Das sind nur ein paar wenige Beispiele, die mir gerade einfallen, aber das Spektrum der Zusammenarbeit mit der geistigen Welt ist riesengroß. Es gibt so viele Möglichkeiten, dimensionsübergreifend zu arbeiten, viele davon sind uns wahrscheinlich heute noch gar nicht bewusst. Aber je mehr Menschen sich dieser wunderbaren Erfahrung verschreiben, desto mehr Möglichkeiten werden sich eröffnen.

Mögliche weitere Ideen

  • Wir können Heilmittel mit Hilfe der Pflanzendevas finden
  • Wir können mit Elementarwesen den echten Umweltschutz vorantreiben
  • Wir können mit den Tieren und den Elementarwesen der Tiere arbeiten und so den Tieren helfen
  • Wir können Häuser und Wohnungen so gestalten, dass die verschiedenen Energien frei fließen können
  • Wir können mit Hilfe der geistigen Welt neue wirksame Rituale finden
  • Wir können Erfindungen machen mit der Hilfe aus der geistigen Welt
  • Wir können auf übersinnliche Weise Kriminalfälle aufklären
  • Wir können über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft forschen….

Ach, die Reihe ist endlos. Ist das nicht alles wahnsinng spannend und aufregend?! Ich fürchte, ich muss jetzt aufhören, wenn ich nicht einen ganzen Roman schreiben will. Vielleicht ist morgen ein guter Tag, um über neue Berufe in der Zusammenarbeit mit der geistigen Welt zu schreiben.

Falls Sie auch Lust haben, Teil dieser spannenden und aufregenden Bewegung zu werden, kommen Sie doch zum kostenlosen Info-Abend und lassen Sie uns gemeinsam überlegen, ob Sie sich nicht anschließen möchten.

Näher Infos finden Sie hier: Info-Abend

Ich wünsche Euch und Ihnen einen wunderschönen Donnerstag – heute ist Tag des Jupiters – Sie können heute alle geschäftlichen Dinge erledigen und die Gespräche führen, bei denen Diplomatie notwendig ist. Jupiter ist der Planet des Glückes und vor allen Dingen der Weisheit.

Manou Gardner Medium

Aktuelle Phänomene – wie sich gerade alles verändert

Die Kooperation mit der geistigen Welt – neue Fähigkeiten entstehen in Windeseile

Heute habe ich nachgefragt, was geschrieben werden will. Und immer kam ich zu dem Ergebnis, dass ich darüber schreiben sollte, wie ich ganz persönlich diese Zeit nun wahrnehme. Die Zeit, in der wir gerade leben, ist so kontrovers wie sie es überhaupt nur sein kann. Auf der einen Seite entstehen Druck und Sanktionen und die Menschen gehen aufeinander los und auf der anderen Seite erlebe ich eine noch nie dagewesene Kooperation mit der geistigen Welt. Ich erlebe, dass Menschen in Windeseile Fähigkeiten erlangen, für die man früher Jahre üben musste.

Mein persönlicher spiritueller Weg – Die Anthroposophie

Als ich damit begann, mich mit der geistigen Welt zu beschäftigen, schrieb man das Jahr 1983. Ich war sehr jung und gerade schwanger und bekam von einer Freundin die Quartalszeitschrift der Theosophischen Gesellschaft geschenkt. Schnell fand ich Interesse an diesen Texten und stieß auch nicht lange danach auf die Schriften von Rudolf Steiner. Ich trat dem Zweig der Anthroposophischen Gesellschaft ein und wir trafen uns viele Jahre lang regelmäßig jeden Mittwoch Abend und lasesn die Werke Rudolf Steiners und sprachen über seine Aussagen, die auf seiner Hellsichtigkeit beruhten. Ab dem Jahr 1986 beschäftigte ich mich mit der Existenz der Elementarwesen, da eines meiner Kinder sie hellsichtig wahrnahm und ich mich daran erinnert, dass ich diese in meiner Kindheit ebenfalls wahrgenommen hatte.

Wechsel von Deutschland nach Österreich

1996 übersiedelte ich von Deutschland nach Österreich und fand keinen Anschluss mehr an die offiziellen anthroposophischen Kreise und trat aus der Anthroposophischen Gesellschaft aus. Es folgte eine Zeit der spirituellen Einsamkeit und des Eintauchens in die Verlockungen der Materie. Glücklicherweise lernte ich damals bald Menschen kennen, die ebenfalls auf unkonventionelle Art Anthroposophen waren. Aber außer einer Menge Wissen, hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur wenige eigene Erfahrungen gemacht, bzw. wenn ich welche machte, konnte ich sie nicht einordnen.

Der Schamanismus – erste konkrete Erfahrungen

Dann trat irgendwann, es dürfte 2010 gewesen sein, der Schamanismus in mein Leben und somit auch mein wunderbarer Lehrer, von dem ich vieles lernen durfte. Das war der Beginn, der bewussten eigenen Erfahrungen. Plötzlich hatte ich die Möglichkeit, in die nicht-alltägliche Wirklichkeit zu reisen und erlebte erstmals, wie die geistige Welt sich konkret bei mir meldet und wie ich in Kontakt treten konnte.

Englische Medialität

Erst 2016 machte ich mich auf den Weg in die englische Medialität. ich las zunächst darüber und flog dann das erste Mal ins Arthur Findlay College um der Sache auf den Grund zu gehen. Ab da war es ein – für meine Verhältnisse – schneller Prozess. Ich merkte sehr bald, dass ich ein gewisses Talent hatte, mit den Menschen in der geistigen Welt zu sprechen und Botschaften von ihnen für die Lebenden zu empfangen. Das war überaus spannend. Aber bis ich das Vertrauen in mich selbst hatte, vergingen noch ein paar Jahre und ich verbrachte viele Wochen in England.

Der immer wiederkehrende Zweifel

Ich bin vom Sternzeichen Stier mit Aszendent Steinbock, das ist nun nicht unbedingt die astrologische Voraussetzung für eine spirituelle Karriere. Immer wieder kam mir mein zweifelnder Kopf dazwischen und ich musste in all den Jahren wirklich sehr mühsam lernen, mir und meinen Wahrnehmungen zu vertrauen. Ich brauchte Beweise über Beweise.

Die momentane Situation

Ich arbeite ja in vielen Gruppen mit Menschen zusammen, die die Kommunikation mit der geistigen Welt nun entweder gerade erlernen oder vertiefen. Und es ist phänomenal! Ich habe in all den Jahrzehnten nie erlebt, dass es so schnell gehen kann. Da mag einerseits an besonders talentierten Menschen liegen, aber ich vermute auch, dass derzeit die geistige Welt genau weiß, dass wir nur miteinander bestehen können. Ich erlebe momentan Menschen, die in ihrer Wahrnehmung Sprünge machen von nahezu 0 auf 100 in wenigen Wochen und Monaten. Das sind Menschen, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie ihr Leben nur noch im Kontakt mit der geistigen Welt weiterentwickeln können. Sie haben sich ganz bewusst dazu entschieden und die geistige Welt antwortet augenblicklich. Vermutlich wurde diese Entwicklung genau auf diese Weise und in dieser Zeit vorgeburtlich schon angelegt.

HeilerInnen und Medien

In diesem Gruppen sind Menschen, die sich der spirituellen Heilung verschrieben haben, und aufgrund ihres ausgeprägten Forscherdranges, ihres tiefen Wissens und ihres Fleißes nun zu ganz neuen Erkenntnisse darüber kommen, was Heilung überhaupt bedeutet. Sie bekommen von der geistigen Welt Hinweise über Hinweise und arbeiten in einer höchst akribischen Weise mit diesen Informationen. Dann gibt es Menschen, die sich der Medialität verschrieben haben und nun Projekte umsetzen, in der Zusammenarbeit mit der geistigen Welt. Sie erhalten Anweisungen und finden sich zusammen und arbeiten gemeinsam an diesen Projekten.

Wenn Menschen gemeinsam etwas erschaffen

Dieses gemeinsame Schaffen, das ich in diesen wunderbaren Gruppen erlebe, die Unterstützung und Hilfeleistung, die dabei erbracht wird, ist so ein gesunder Beitrag zum aktuellen Weltgeschehen. Abseits all dieser seltsamen politischen Verstrickungen haben sich viele Menschen zusammengefunden, die derzeit – genau jetzt – völlig neue Impulse in die Welt bringen – in Zusammenarbeit mit der geistigen Welt und in einem rasenden Tempo. Es ist gewaltig!

Das Glück mit diesen Menschen arbeiten zu dürfen

Ich bin überglücklich bei diesen Prozessen unterstützend dabei sein zu dürfen und zu helfen, diese großen Projekte in die Welt zu tragen. Ich spüre, dass dies genau der Weg ist, der für unsere Welt nun angesagt ist. Menschen kommen zusammen, geben all ihr Wissen, ihre Vorkenntnisse, ihre Bildung, ihre Energie großzüggig gemeinsam in ein Projekt und lassen etwas ganz Neues entstehen, indem sie den Anweisungen der geistigen Welt folgen. Vor 20 Jahren oder so, wäre etwas in dieser Art vermutlich nicht möglich gewesen – zumindest nicht in diesem Tempo!

Die Geburt einer neuen Zeit

Vermutlich aufgrund der allgemeinen Schwingungserhöhung sind derzeit Dinge möglich, die nie zuvor in dieser Form möglich gewesen sind. Es geht nun um Gemeinsamkeit, um gemeinsames Tun und Forschen um gegenseitige Unterstützung und darum, etwas so Neues zu erschaffen, dass man oft am Anfang eines Projektes nicht weiß, wohin das Ganze führen wird. Aber genau darum geht es: Sich in Prozesse einzulassen und diesen zu folgen. Ganz Neues zu erforschen und in die Welt zu bringen.

Wollen Sie Teil dieser Entwicklung sein?

Am Mittwoch, den 24.11.2021 um 19.00 Uhr veranstalte ich einen online Informationsabend, für Menschen, die sich in dieser neuen Zeit mit ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten beschäftigen wollen. Wir besprechen dabei, welche Möglichkeiten es gibt, dass auch Sie Ihre Fähigkeiten in der Gruppe entwickeln und Teil dieser wunderbaren Entwicklung sein können. Wachsen Sie über sich hinaus!

Ort: online über Zoom

Dauer: 19.00 Uhr bis ca. 21 Uhr

Kosten: keine Kosten

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder +43 (0) 664 3807434

Nach Anmeldung erhalten Sie einen Link zum Zoom Raum

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch einen wunderbaren Mittwoch!

Manou Gardner Medium

Esoterik und die geistige Welt

Für viele Menschen klingt die Vorstellung schräg, mit der geistigen Welt Kontakt aufzunehmen. Das ist insofern verständlich, als dass wir alle so sozialisiert wurden, dass nur die materielle Welt als Grundlage allen Lebens und Seins dient.

Warum Esoterik so negativ konnotiert ist

Für viele Menschen ist Esoterik oder Eso, wie es oft verkürzt genannt wird, ein Schimpfwort, das stellvertretend für Weltfremdheit, Abgehobenheit, ja sogar Bildungsferne im Sinne einer materialistisch orientierten Naturwissenschaft steht.

Dabei kommt der Begriff Esoterik aus dem Altgriechischen und bedeutet, eine dem inneren Kreis vorbehaltene philosophische Lehre – im Gegensatz zur Exoterik, die allgemein zugänglich war. Damals war sowohl die Möglichkeit sich schriftlich auszudrücken, als auch Wissen zu erwerben, nur einem kleinen Personenkreis möglich. Dieser esoterische Zirkel, also der innere Kreis, beschäftigte sich auch mit mystischem und okkultem Wissen.

Viele spirituelle Menschen tragen auch einen Teil dazu bei, dass Esoterik heute so in Verruf geraten ist, weil sie sich oftmals als abgehoben von der Gesellschaft empfinden und andere Menschen als weniger entwickelt betrachten. Dabei geht es nicht um Konkurrenz und Wettbewerb, sondern es geht darum, das ganze Spektrum des Wissens – sowohl das esoterische als auch das exoterische Wissen – zur Erkenntnisfindung heranzuziehen.

Die Zeiten haben sich geändert und es wird immer mehr Menschen möglich, auch die feinstofflichen Welten auf unterschiedlichste Art und Weise wahrzunehmen. Manche Menschen spüren Vorahnungen, andere sehen Verstorbene oder Naturgeister und wieder andere verfügen über ein hellwissendes Spektrum, das ihnen bestimmte Zusammenhänge offenbart.

Wie auch immer die Lage der einzelnen Menschen sich darstellt, allen gemeinsam ist, dass wir als Menschen nach Entwicklung streben und uns dabei allen Wissens bedienen dürfen, das uns mittlerweile zur Verfügung steht.