Die Würfel sind gefallen

Vielen lieben Dank für Euer tolles Feedback gestern auf Facebook, als Kommentar im Blog, per WhatsApp und per Mail. Das war sehr überwältigend und hat mich berührt. Die Morgenimpulse werden also auf eine unbestimmte Zeit einfach mal weiterlaufen. Ich bitte Euch herzlich, Fragen zu stellen, Themen aufzuwerfen und mir zu sagen, was Euch gerade bewegt. Nur dann kann ich auch darauf eingehen.

Da ich für heute kein Thema habe, außer, dass ich mich bei Euch bedanken möchte, werde ich kurz die News der nächsten Wochen vorstellen. Vielleicht ist etwas dabei, das Euch interessiert. Die Informationen kommen auch in den nächsten Tagen noch per Newsletter, aber ich kämpfe noch ein wenig mit Mail-Chimp. Auch mein Newsletter hat ein neues Gesicht bekommen 🙂

Also hier mal die News in Kürze und in chronologischer Folge:

Heute Abend ist online Kristallmeditation von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr

ich freue mich über rege Teilnahme für die Welt und die Zukunft! Bitte den vorhandenen Link verwenden. Wer noch keinen Link hat, bitte per Mail bei mir melden bis spätestens 19.30 Uhr unter manuela@pusker.at . Wie immer ist die Kristallmeditation kostenlos. Ich freue mich auf Euch!

Workshop – Bauen einer Natur-Frequenz-Station hier im Medium and Healer College am Samstag, den 27.08.2022.

Wer im großen Stil etwas für Welt, die Atmosphäre, die Naturgeister und Elementarwesen und sich selbst tun möchte, ist hier genau richtig. Jeder Teilnehmer nimmt seine eigene NFS mit nach Hause.

Nähere Infos und Videos dazu findet Ihr hier: Harmonisierung von Mensch und Natur

Bei Interesse bitte rasch anmelden, da sehr begrenzte TeilnehmerInnenanzahl von maximal 10 TN.

Mediale Intensivwoche von 21.09.2022 bis 25.09.2022 – für alle interessierten Menschen – nicht nur für die StudentInnen, die bereits in der Ausbildung sind

In diesen fünf Tagen werden wir Euch in die mediale Arbeit einführen. Die Woche ist für alle Level geeignet, da Lena und ich verschiedene Gruppen bilden werden. Spannede Erfahrungen erwarten Euch! Nach dieser Woche werdet Ihr mehr über Euch erfahren haben, als in vielen Jahren zuvor. Ihr erhaltet während der ganzen Woche Jenseitskontakte und Readings von Euren KollegInnen. Für diejenigen, die die Ausbildung zum Dipl. Medium absolvieren, gilt diese Woche bereits als erstes Präsenz-Modul. Nähere Infos findet Ihr hier: Mediale Intensivwoche

Ich hoffe auf Eure rege Teilnahme und wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von free stock photos from www.picjumbo.com auf Pixabay

Es geht weiter – was können wir tun?

Die Frage, was wir ganz konkret tun können, um die nächsten Jahre und Jahrzehnte (ja, vermutlich sprechen wir über Jahrzehnte) nicht als Bürde, sondern als Chance zu empfinden, stellt sich immer mehr. Wir erleben ein beständiges Auf und Ab von Nachrichten und Mitteilungen. Gestern ist die Pflicht zur Substanz im deutschen Bundestag abgeschmettert worden, was ein sehr erfreulicher Akt ist. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass dies hinfällig ist, wenn die EU-weite Erneuerung der Richtlinien durchgehen sollte. So hangeln wir uns eben von einer Nachricht zur nächsten. Aber es ist nicht gut, wenn wir das Kaninchen auf die Schlange starren.

Kostenloser Vortrag „Leben in der neuen Welt“ im Rahmen des Medium and Healer College

Damit dieses Thema einmal face-to-face behandelt werden kann, habe ich einen Vortrag vorbereitet, der allerdings gerne interaktiv sein darf, sodass auf Eure Fragen und Interessen eingegangen werden kann. Dieser Vortrag ist vollkommen kostenlos und online, sodass es weder finanzielle noch räumliche Schwierigkeiten geben sollte.

Ihr findet nähere Infos dazu hier: Leben in der neuen Welt

Die Gründung des Medium and Healer College – was insbesondere mich dazu bewogen hat

Wie Viele von Euch wissen, komme ich ja ganz ursprünglich aus medizinischen Bereichen, habe aber ab 1999 in die Erwachsenenbildung gewechselt. Es war mir immer ein Anliegen, Menschen dazu zu verhelfen, ihren tiefsten Wunsch nach Entfaltung umzusetzen. Daher gründete und leitete ich 2001 ein Erwachsenenbildungsinstitut in Wien, das recht schnell gewachsen ist. Wir waren damals 60 TrainerInnen und 6 MitarbeiterInnen für die Organisation und haben 26 Ausbildungen angeboten. Das Institut war damals im arbeitsmarktpolitischen Feld angesiedelt. Und dies hat einfach nicht gepasst. Es ist wichtig, dass wir für unsere Ausbildungen selbst aufkommen. Bildung ist ein wertvolles Gut und es ist gut, eine Gegenleistung dafür zu geben. Trotzdem ist es mir und uns wichtig, dass auch unabhängig von finanziellen Möglichkeiten die Menschen informiert werden. Daher wird es auch immer wieder kostenlose oder sehr tiefpreisige Angebote geben. Auch diese Morgenimpulse sind ein kostenloser Service für alle Menschen – und ich werde meinen Youtube-Kanal auch wieder mehr befüllen, damit für diejenigen, die sich gerne mal ein kurzes Video zu verschiedenen Themen anhören möchten, auch etwas zur Verfügung steht. Und gerade daher werden wir uns freuen, wenn auch unsere kostenpflichtige Angebote sich einer regen Nachfrage erfreuen. Nur mit diesem Mix ist uns das alles überhaupt möglich.

Das Medium and Healer College ist dafür gedacht, dass Menschen sich ganz bewusst dafür entscheiden, einen Teil ihres Lebens damit zu verbringen, sich mit der Erkenntnis der geistigen Welt und den Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, zu beschäftigen. Aus meiner Sicht haben wir dadurch die Möglichkeit, einen wesentlich größeren Einfluss auf die gegenwärtige und kommende Entwicklung zu nehmen.

Ich möchte Euch hier auch gerne immer wieder über neue Angebote und Möglichkeiten informieren. Noch werde ich ein paar Tage brauchen, um alle Informationen, Bilder, Termine und Kosten auf die Webseite zu übertragen. Aber ich arbeite praktisch rund um die Uhr daran. Mir ist es wichtig, dass wir aktiv werden.

Tja, dann werde ich mich wieder an die Arbeit machen und weitere Inhalte hinzufügen und werde an manchen Tagen einen zweiten Beitrag erstellen, um die Morgenimpulse in weiterer Folge unabhängig davon gestalten zu können.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag – für Viele stehen jetzt die Osterferien vor der Tür. Auch meine Kinder werden kommende Woche Ferien haben, sodass es sein kann, dass die Morgenimpulse ein wenig später erscheinen.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von marucha auf Pixabay

Existieren wir in mehreren Dimensionen gleichzeitig?

Haben Sie sich schon einmal überlegt, ob Sie tatsächlich nur einmal existieren? Könnte es nicht sein, dass Sie gleichzeitig in verschiedenen Dimensionen existieren? Sind deja-vu Erlebnisse und manche Träume etwas, das aus diesen anderen Dimensionen zu uns herüberschwappt? Oder auch das Gefühl, einen Menschen bereits zu kennen? Könnte es nicht sein, dass wir diesen Menschen aus einer anderen – zeitgleichen – Existenz kennen? Oder wenn wir plötzlich etwas wissen, das wir eigentlich nicht wissen können? Könnte das dann sein, dass wir es aus einem anderen Dasein wissen? Müssen „frühere“ Leben tatsächlich früher gewesen sein, oder sind sie genauso JETZT wie dieses Leben?

Wie funktioniert eigentlich die Welt?

Lange dachte ich, ich wüsste wie die Welt funktioniert – einschließlich der Sache mit der geistigen Welt. Schließlich hatte ich (damals) mehr als zwanzig Jahre lang Rudolf Steiner gelesen und war sehr streng anthroposophisch mit meinem Blick auf die Welt. Allerdings hatte ich damals nicht so sehr darauf geachtet, dass Steiner sehr häufig darauf hinwies, dass über dieses oder jenes noch nicht gesprochen werden konnte. Das hatte ich schlicht aus meinem Bewusstsein gestrichen. Somit ist es also auch kein Widerspruch, wenn ich, wenn wir, nun neu darüber nachdenken, wie es vielleicht auch sein könnte…

Komplexität der Weltdie Enge verlassen

Ich bin der Meinung, dass die menschliche Existenz noch viel komplexer ist, als wir uns das vorstellen können. Daher kann jedes Schreiben darüber nur eine Annäherung sein daran, wie es sein könnte. Aber auch wenn gewisse Dinge bis heute vielleicht noch nicht wirklich vorstellbar sind, so kann man sich ihnen zumindest einmal gedanklich nähern. Und es würde uns vermutlich gut tun, wenn wir aus der Enge der momentanen äußeren Situation etwas entschwinden in erweiterte geistige Gefilde.

Die Sache mit der Zeit

Ist die Zeit nun linear? Geht die Zeit tatsächlich einfach so voran, von der Vergangenheit in die Gegenwart und von der Gegenwart in die Zukunft. Wir stellen uns die Zeit ja vor wie eine Linie, die bei den meisten Menschen gedanklich links in die Vergangenheit führt, vor dem Körper in der Gegenwart ist und nach rechts ist die Richtung der Zukunft. So erfühlen die meisten Menschen die Zeit. Aber unter Umständen ist das nur ein Konstrukt, das uns eine gewisse Orientierung innerhalb der – eventuell nicht vorhandenen – Zeit liefert. Aber muss es tatsächlich so sein? Ich bin davon überzeugt, dass sie das nicht ist. Ich hatte ein paar Erlebnisse, die mir deutlich demonstriert hatten, dass Zeit nicht linear ist.

Was ist, wenn die Zeit in verschiedenen Räumen vor uns liegt?

Wenn wir nun diesen Zeitstrahl einmal wegdenken und uns die Zeit stattdessen in verschiedenen Räumen vorstellen. Dann könnte es sein, dass wir in jedem dieser Räume vorhanden sind. Es könnte sein, dass wir in einem dieser Räume gerade mit Reifrock durch einen Saal rauschen und in einem anderen als futuristische WissenschaftlerInnen durchs All rasen. All dies zur gleichen Zeit. Oder wenn wir den Gedanken sogar noch weiterdenken, könnten wir auch gleichzeitig in einem Raum sein, der in einer anderen Dimension – mit ganz anderen Möglichkeiten – liegt. Oder in einem der Räume existieren wir zeitgleich in einer anderen Galaxie? Hatten Sie nicht auch manchmal das Gefühl, aus der Zeit gekippt zu sein?

Mein erstes Erlebnis mit der Nicht-Linearität

Als ich vor Jahren meine Ausbildung zum Medium in England, im Arthur Findlay College, gemacht habe, geschah folgendes: Sie müssen sich vorstellen, es ist wie in einem Internat, in dem man immer wochenweise ist, also so eine Art Hogwarts für Medien. Ich bin an diesem Tag aufgestanden, habe gefrühstückt und fand mich in der Sanctuary ein, das ist so eine Art Kapelle, um die Morgen-Meditation zu absolvieren. Es ging mir gut. Ich war ausgeschlafen, satt und war gespannt, was der neue Tag bringen würde. Während der Meditation änderte sich plötzlich mein Zustand. Mir wurde übel. Ich hatte fürchterliche Schmerzen im rechten Oberbauch, also im Bereich Leber und Galle und auch im Unterleib. Gleichzeitig wurde mein Kopf wie wenn er in Watte stecken würde. Alles drehte sich. Mir war schwindelig und schlecht. Ich konnte bald der Meditation nicht mehr folgen und fragte mich, was mit mir gerade passierte. Der Zustand verschlechterte sich rapide, sodass ich mitten unter der Meditation aufstand und in den Park hinaus ging, um mich unter den Tulip-Tree zu legen. Es war Sommer und ich lag unter diesem Baum und dachte noch, dass dies kein schlechter Moment wäre, um zu sterben, denn hier wären ja genügend Menschen, mit denen ich anschließend sprechen könnte. Langsam wurde mein Zustand soweit besser, dass ich in unseren Unterrichtsraum gehen konnte. Die erste Session hatte bereits begonnen. Die KollegInnen waren in Zweiergruppen aufgeteilt und jeder hatte ein Blatt Papier mit menschlichen Umrissen in der Hand. Ich setzte mich zu der einzigen Kollegin, die, aufgrund meiner Abwesenheit, noch keine Partnerin hatte und sie erklärte mir dann, dass ich nun auf dieses Blatt den Namen einer mir bekannten Person, die gesundheitliche Probleme hat, schreiben solle und sie würde das gleiche tun und danach tauschen wir die Blätter aus und beschreiben hellsichtig den Zustand der uns unbekannten Person, in die wir nur über den Namen eintunen konnten. Wir taten dies beide und sie reichte mir das Blatt mit einem weiblichen Namen. Ich schaute mir den Namen kurz an und plötzlich wurde mir bewusst, dass diese Frau all die Symptome hatte, die ich gerade fühlte. Ich beschrieb nun also meinen eigenen Zustand der letzten Stunde und gab das Blatt zurück. Mittlerweile fühlte ich mich wieder vollkommen gut. Die Kollgin schaute auf das Blatt und war höchst erstaunt, da ich auf Anhieb den Zustand dieser Person extrem detailliert beschrieben hatte – was ja nicht schwer war, da ich ihn im Vorfeld aus heiterem Himmel in allen Einzelheiten selbst gespürt hatte.

Was genau ist daran nun erstaunlich?

Erstaunlich ist daran, dass niemand wusste, welche Übung kommen würde. Niemand wusste auch im Vorfeld wer mit wem üben würde und welchen Namen er oder sie auf das Blatt schreiben würde. Das heißt, ich habe körperlich etwas gefühlt, das etwa eine Stunde später erst geschehen war. Und mir wurde in diesem Moment bewusst, dass dies ein deutlicher Fingerzeig der geistigen Welt war, über dieses Thema weiter nachzudenken und zu versuchen, mich diesen Gedanken zu nähern.

Aber was nützen uns die Gedanken darüber, ob wir gleichzeitig in mehreren Dimensionen oder Zeiten leben?

Aus meiner Sicht führen uns diese Gedanken über die Begrenztheit der Existenz hinaus und relativieren vieles, das wir gerade erleben. Es führt auch zu einem neuen Verständnis, was wir – als Menschen und als Menschheit – eigentlich wirklich sind. Es bringt uns eventuell geistig an diesen Punkt, dass wir uns unserer wahren Kraft und unseres wahren Seins bewusst werden und wir uns gedanklich nicht mehr nur auf diese eine Existenz, diese eine Inkarnation, beschränken. Wir können dadurch einen Hauch von Schöpferkraft erleben. Wir können ebenso erleben, dass das Leben viel größer ist als das, was wir vielleicht bisher dafür gehalten haben.

Das Leben lässt sich nicht einsperren

Und es wird uns bewusst, dass das Leben und auch die menschliche Existenz an sich, sich nicht einsperren lässt. Das geht gar nicht. Man kann vielleicht unsere Körper zu Hausarrest verdonnern (selbst das ist schon total absurd!) aber man kann uns nicht wirklich unsere Freiheit nehmen. Im Geiste sind wir alle frei und eventuell ist das nur eine von vielen Dimensionen, die wir gerade lebend bereisen. Vielleicht ist das die Dimension, in der gerade der schlechte Film läuft. Und dies in kein Eskapismus im Sinne eines: „Wir trösten uns mit anderen Dimensionen, weil diese gerade so unerträglich ist“,sondern es ist eher der Aufruf: „Nutzen wir die Zeit um uns über unsere wahre Existenz und unser wahres Sein bewusst zu werden.“

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen heute einen schönen Mittwoch – heute ist der Tag des Merkur und das zugeordnete Metall ist Quecksilber. Wir sind heute in der Lage mit unseren Gedanken sehr quirlig zu sein und Dinge zu erfassen, die an anderen Tagen nicht so gut ergriffen werden können.

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay