The Spiritual Heroes… die Entstehung einer neuen Gesellschaft

Ausgelöst durch meine krankheitsbedingte Pause habe ich mir Gedanken darüber gemacht, was die neue Gesellschaft auszeichnen wird. Und ich bin darauf gekommen, dass wir viel Mut, Erfindungsreichtum und auch Kraft brauchen werden. Doch das wird nicht genug sein. Wir werden auch die Unterstützung der geistigen Welt brauchen. Und um mit dieser Unterstützung zu arbeiten, werden wir vollkommen ins Vertrauen gehen müssen. Daher kam mir der Begriff, „The Spiritual Heroes“ – die spirituellen HeldInnen. Denn der Weg wird nicht immer leicht sein und man wird oftmals weit über den eigenen Tellerrand hinausblicken müssen. Wir werden unsere Ängste verabschieden und vollkommen in unsere Kraft gehen und neue Wege finden dürfen. Dafür dürfen und müssen wir zu HeldInnen des Alltags werden. Die alten ausgetretenen Pfade führen ins Nirgendwo und wir können nun unsere geistigen Macheten in die Hand nehmen und neue Wege erschaffen.

Vorrausschauend denken und handeln

„The Spiritual Heroes“ werden in vielen Fällen weiter voraus denken und handeln müssen – auch auf die Gefahr hinaus, dass die Prognosen eventuell nicht stimmen. Es darf uns nicht abhalten, dass wir oft „ins Blaue hinein“ planen müssen. In Zeiten des Umbruchs und der Veränderung ist oftmals Vieles nicht klar. Wir wissen, dass das Alte unwiederbringlich verloren ist, aber das Neue ist noch nicht sichtbar. In dieser Situation leben wir gerade. Daher sind wir oft auf unser Gefühl, unsere Eingebung angewiesen. Und was wir brauchen, ist die unbedingte Zusammenarbeit mit der geistigen Welt.

Wie arbeiten wir mit der geistigen Welt?

Die Zusammenarbeit mit der geistigen Welt wird sich in vielen Bereichen als sehr spannend erweisen, da wir zunächst einmal lernen dürfen, die Kommunikation aufzubauen, sodass wir uns sicher sein können, dass wir die Botschaften, die wir empfangen, auch aus der richtigen Quelle empfangen.

Die neuen Morgen-Impulse

Ich möchte gerne meine Morgen-Impulse nun dazu verwenden, genau diese spirituellen HeldInnen zu unterstützen und einen Beitrag dazu leisten, wie wir – ganz konkret – an dieser neuen Gesellschaft, an unserer neuen Zukunft arbeiten können. ich denke, über die Grundlagen des Ganzen, habe ich in rund 200 Tagen eine Menge geschrieben. Wer da nicht alles gelesen hat, kann ja im Blog zurückblättern und sich das noch einmal hervorholen. Ich habe mich entschieden, dass ich nun sehr konkret arbeiten möchte.

Ich würde mich freuen, wenn sich Viele von Euch dieser neuen Bewegung anschließen möchten.

Liebe Grüße in Euren Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Marco Roosink auf Pixabay

Die Bedrohung löst sich auf

Die Nachrichten des gestrigen Tages dürfen uns hoffen lassen, dass sich die allseitigen Bedrohungen langsam auflösen. Es gibt Verschiebungen in bestimmten Bereichen und auch ansonsten verliert das Ganze an Kraft. Dies ist ein Phänomen, das man im Kampf des Dunklen gegen das Helle immer wieder beobachten kann. Wenn die helle Seite stark bleibt, kann die dunkle Seite nicht gewinnen. Es kann sich vielleicht lange hinziehen, doch das Dunkle arbeitet mit Lügen und Täuschungen und die haben auf Dauer keine Kraft. Es kommen immer wieder partielle Wahrheiten ans Licht und das erzeugt bei der dunklen Seite einen Erklärungsbedarf, der durch weitere Unwahrheiten nur noch mehr beginnt, sich im Kreis zu drehen.

Einer der größten Angriffe von der dunklen Seite

Wir haben es derzeit ja mit einem der größten Angriffe der dunklen Seite zu tun. Und selbst das hat von Anfang an nicht funktioniert, weil eine genügend große Gruppe von Menschen da war, die dies durchschaut, und sich dagegen gewehrt hat. Die Versuche der Manipulation, der Angstmache, der Unterdrückung, der Diffamierung und Diskreditierung haben zwar in weiten Teilen der Bevölkerung gegriffen, aber nicht in allen und nicht genügend. Es ist noch nicht an der Zeit sich in Sorglosigkeit zu wiegen, denn es werden weitere Angriffe folgen, aber es ist an der Zeit zu erkennen, dass die Bemühungen der hellen Seite Erfolg gezeigt haben. Und da heißt es nun dranbleiben. Wenn wir allzu früh glauben, dass der Kampf zu Ende ist, laufen wir in Gefahr, nicht wachsam genug zu sein. Wir haben es nicht mit einem kleinen Widersacher zu tun, sondern in letzter Konsequenz, auf der Ebene der geistigen Welt, mit dem größten, den es gibt. Daher gilt es, weiter zu tun, mit all dem, was getan werden muss – auf allen Ebenen.

Die Arbeit auf der physischen Ebene

Ich arbeite ja schon lange nicht mehr im Politischen, bin aber wahnsinnig froh, dass dies andere Menschen tun. Es ist wichtig, auf die Straße zu gehen, Profil zu zeigen und zu zeigen, dass der Widerstand nicht der von ein paar verirrten politisch Radikalen kommt, sondern dass es ganz normale Bürger, aus allen politischen Lagern, sind, die sich mit der derzeitigen Entwicklung nicht einverstanden zeigen. Es geht ja nicht nur um den Zwang zu bestimmten Substanzen, es geht um die Freiheit insgsamt. Der finanziell-digitale Komplex (ein Begriff von Ernst Wolff) möchte sich gerne der gesamten Menschheit bemächtigen, indem wir eine neue Art des Geldes, eine neue Art der Bezahlung und vor allem eine noch nie dagewesene gläserne Struktur aller Bürger erhalten. Das darf sich nicht durchsetzen! Damit sind wir an dem Punkt, an dem bereits das eine oder andere Land ist. Dann wären wir Inhaber von Social Points, die uns Dinge ermöglichen oder verunmöglichen. Wir wären am Gängelband einer Weltregierung. Das ist sicher nicht der Weg, der uns – im Hinblick auf die spirituelle Menschheitsentwicklung – zugedacht ist. Wir würden dadurch in vollkommene Unfreiheit verfallen. Daher ist es wichtig, dass dies verhindert, oder aber eine neue parallele Gesellschaft geschaffen wird. Meine Prognose ist, dass das Letztere passieren wird. Hierbei bin ich all den mutigen Menschen, die da – unter größten persönlichen Schwierigkeiten, die dadurch entstehen – unermüdlich Aufklärung betreiben. Nicht wenigen dieser Menschen wurde ihre berufliche Reputation, ihre Existenzgrundlage und Anderes zerstört.

Die Arbeit auf der geistigen Ebene

Ich sehe mich selbst in diesem Bereich gefordert. So sehr die Arbeit im Physischen vonnöten ist, so sehr muss sie auf der geistigen Ebene begleitet und unterstützt werden. Das ist eine Arbeit, die nicht zu unterschätzen ist. Viele Menschen begleiten die derzeitigen Proteste mit ihren Meditationen, mit Mantren, mit Gebeten. Das ist von unermesslichem Wert. Nur wenn beide Ebenen zusammenarbeiten, wird sich der notwendige Erfolg einstellen. Und er wird sich einstellen! Denn genau diese Zusammenarbeit funktioniert derzeit reibungslos. Es ist großartig, was die Menschheitsfamilie derzeit über alle Grenzen und politischen Lager hinweg, schafft. Es ist eine nie dagewesene Solidarität, die sich hierbei entwickelt hat und ein nie dagewesener friedlicher Protest. Selbst wenn es an manchen Orten hin und wieder zu ein wenig aufgepeitschter Stimmung kommt, im Vergleich zur Menge der Menschen ist dies vollkommen zu vernachlässigen. Außerdem dürfen wir davon ausgehen, dass dies auch Inszenierungen sein können, um die protestierenden Menschen weiterhin zu diffamieren. Meiner Meinung nach verläuft die Arbeit auf der physischen Ebene deshalb so wunderbar friedlich, weil sie aus der geistigen Ebene heraus begleitet und unterstützt wird.

Die neue Gesellschaft

Wir werden vermutlich in wenigen Jahren in einer völlig neuen Gesellschaft leben, die sich durch ganz andere Qualitäten auszeichnet, als die, die die meisten von uns jemals kennengelernt haben. Wir werden wieder mehr Eigenverantwortung übernehmen. Wir werden wieder mehr selbst machen. Wir werden wieder mehr tauschen und wir werden wieder mehr lachen. Es wird eine Gesellschaft sein, in der die Menschen im stetigen Austausch miteinander stehen und sich gegenseitig helfen und unterstützen. Was der Eine nicht kann, kann der Andere… Wir werden in Freude leben und in Freiheit. Ob dieser Weg von allen Menschen beschritten werden wird, kann ich nicht sagen, aber es wird diese Gesellschaft auf jeden Fall AUCH geben. Das heißt, wir dürfen uns entscheiden, in welcher Art von Gesellschaft wir leben möchten. Ich habe mich selbst bereits entschieden und werde dies mit allen Konsequenzen auch tragen und umsetzen und das ist es, was sich gut und frei anfühlt. In dem Moment, wo wir wissen, wohin wir gehören, sind wir vollkommen frei – was immer im Außen derzeit noch vorhanden ist. Wir sind in diesem Übergang und da müssen wir durch.

Wir gehen:

  • Durch die Einsamkeit in die Gemeinschaft
  • Durch das Eingesperrtsein in die Freiheit
  • Durch die Verzweiflung in die Freude
  • Durch die Ohnmacht in die Selbstermächtigung
  • Durch die Bedrohung in die Kraft
  • Durch die Spaltung in die Gemeinsamkeit
  • Durch das Böse in das Gute, Wahre und Schöne

Und in all dem sind wir nicht alleine. Wir sind begleitet von einer Heerschar geistiger Wesenheiten, die uns dabei unterstützen, sobald wir uns entschieden haben, wohin wir gehen wollen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Alex Fox auf Pixabay

Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe – die neue Gesellschaft entstehen lassen

Khalil Gibran prägte den Satz „Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe“ und wenn wir uns alleine diesen Satz auf der Zunge zergehen lassen, dann ist, das, was wir oftmals als unsere Arbeit bezeichnen, alles andere als aus dem Herzen kommend. Wir arbeiten, um Geld zu verdienen – dies stammt aber noch aus dem Gedanken der Sklaverei und der Leibeigenschaft. Da wird die Arbeitskraft zur Ware degradiert. Wenn wir aber arbeiten, aus dem inneren Drang heraus, dieses oder jenes entstehen lassen zu wollen, dann entwickeln wir uns in Richtung Freiheit. Arbeit als sichtbar gemachte Liebe ist das , was wir auch tun würden, wenn wir nicht dafür bezahlt werden würden. Es ist das, was sich aus uns heraus entwickeln möchte. Es ist innerer, seelischer Drang, der sich durch die Arbeit in die Materie ergießen möchte.

Wenn wir nur alleine diesem Gedanken einmal erlauben sich zu zeigen, dann sehen wir, dass wir – wenn wir diesem Drang folgen würden – nicht den Blick auf die Uhr heften würden, um zu schauen, wann der Feierabend naht. Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass wir dann gar keinen Feierabend bräuchten, weil wir uns durch die Arbeit ausdrücken. Natürlich bräuchten wir ebenfalls Ruhepausen, aber eine Ruhepause von der geliebten Tätigkeit hat eine andere Qualität als der herbeigesehnte Feierabend.

Wenn wir nun derzeit die Einschränkungen betrachten, die uns im „normalen“ Arbeitsleben gegenübertreten, dann stellt sich doch die Frage, ob nicht Zeit ist, einen Sprung zu wagen. Wir müssen uns testen oder Substanzen zuführen, um zu einem Arbeitsplatz zu gelangen, der uns gar nicht so sehr erfüllt, wie dies eigentlich der Fall sein könnte.

Daher könnte diese Einschränkung nun auch dazu führen, dass sich manche Menschen überlegen, ob sie das überhaupt noch wollen. Wollen Menschen sich erpressen lassen, gewisse Tests zu machen, um arbeiten zu dürfen? Oder wollen Menschen sich erpressen lassen, sich gewisse Substanzen zuzuführen um arbeiten zu dürfen? Man darf sich das ruhig einmal überlegen.

Wäre so eine Repressalie nicht ein idealer Zeitpunkt um die Arbeit grundlegend zu überdenken?

Wenn wir eine neue Gesellschaft denken wollen, dann ist es nicht ratsam, in den großen und abstrakten Vorstellungen stecken zu bleiben, sondern es ist viel zielführender, wenn wir unser Leben überdenken und uns vorstellen, wie dieses persönliche Leben in einer neuen Gesellschaft aussehen könnte. Allzu schnell kommen wir sonst in eine geistige Verwirrung, weil wir diese neue Gesellschaft noch nicht in allen Einzelheiten denken können. Dazu fehlen viel zu viele Informationen. Aber wir können bei uns selbst beginnen. Wir können selbst entscheiden, wo wir und wie wir in einer solchen Gesellschaft, in der die Menschen in echter Freiheit leben werden, stehen wollen.

In Zeiten der Veränderung waren immer zuerst die Pioniere gefragt

Auch wenn das Konstrukt noch nicht steht, begann ziemlich jede Veränderung damit, dass Menschen einfach entschieden haben, Dinge grundlegend anders zu machen. Sie haben für sich selbst entschieden, aus der Freiheit heraus, die sie als Geburtsrecht erhalten haben. Und so konnten dann andere Menschen diesen Beispielen folgen. Und es muss auch dieses Mal wieder diese Pioniere geben, die einfach, ganz im Frieden und in der Liebe, für sich entscheiden, ab sofort das Leben vollständig ergreifen zu wollen – mit allen Konsequenzen. Das mag bei dem einen oder anderen Menschen Angst auslösen. Aber auch die Pioniere der früheren Zeiten hatten manches Mal mit Angst zu tun. Der Unterschied ist ja nur, dass sie trotz der Angst, die vielleicht hin und wieder aufgetaucht ist, weitergemacht haben und weitergegangen sind.

Sichtbar gemachte Liebe

Sichtbar gemachte Liebe kann Vieles sein:

  • ein selbstgebackenes Brot
  • ein selbstgenähtes Kleidungsstück
  • eine selbstgewählte Dienstleistung
  • eine Erfindung
  • eine neue Art Dinge zu tun
  • Kunst in jeder Form bis hin zur Lebenskunst
  • Produktion von Gütern
  • tausend weitere Dinge…

Es gibt keine Grenze, was sichtbar gemachte Liebe alles sein kann…Wichtig ist, dass wir dabei unsere Freiheit ergreifen, uns einer Sache mit Leib und Seele zu verschreiben und diese der Welt zur Verfügung zu stellen. Viele Menschen sind diesen Weg bereits gegangen – es wird Zeit, dass weitere Pioniere folgen..

Wie würde Deine oder Ihre sichtbar gemachte Liebe aussehen?

Ich wünsche Ihnen und Euch einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium

Bild von StockSnap auf Pixabay