9. Portaltag: Geistführer

Geistführer begleiten uns durch all unsere Leben und kennen uns besser, als wir uns selbst. Wir können unser geistiges Team heute befragen. Die Türen zu unserem geistigen Team stehen immer offen, aber heute können wir es besonders leicht und gut wahrnehmen. Wie das geht, das beschreibe ich hier…

Was ist ein Geistführer?

Ein Geistführer ist eine Wesenheit, die meist schon inkarniert war und daher die Belange der Menschen gut kennt. Das bedeutet nicht, dass er zwingend auf der Erde inkarniert war. Auch wir hatten meist schon Inkarnationen in ganz anderen Kulturen. Unser innigster und engster Geistführer ist der, der mit uns bereits durch all unsere Inkarnationen gegangen ist. Er trägt das Wissen darum, wer wir wirklich sind. Und er geht mit uns durch Dick und Dünn.

Das geistige Team

Das geistige Team setzt sich aus mehreren Wesenheiten zusammen, die uns zur Seite steht. Da ist nicht nur der Geistführer, der uns seit vielen Inkarnationen kennt, sondern da haben wir immer wieder andere Unterstützer aus der geistigen Welt, ganz abhängig davon, in welchem Bereich wir uns gerade weiterentwickeln. Die geistige Welt wird ja niemals müde, uns zu helfen und zu unterstützen. Im geistigen Team befindet sich auch unser Engel, der uns ebenfalls durch alle Inkarnationen begleitet. Wir haben also ein großes und mächtiges Team an unserer Seite, das viel mehr über unsere Entwicklung weiß, als wir selbst derzeit erfassen. Solange wir inkarniert sind, ist unsere Möglichkeit des Erkennens stark eingeschränkt, damit wir die Möglichkeit haben, uns aus eigenen Antrieb heraus, dem Erkennen zu widmen.

Hier habe ich das gleiche Thema schon einmal beschrieben: Wie nimmst Du Kontakt zu Deinem geistigen Team auf?

Oder hier: Das geistige Team – wer ist das denn?

Kommunikation mit Geistführer und geistigem Team

Um mit Deinem Geistführer und Deinem geistigen Team kommunzieren zu können, ist es wichtig, dass Du herausfindest, wie Du das Kreisen Deiner Gedanken ausschalten kannst. Manche Menschen können dies in der Meditation, wieder andere Menschen können es bei leichten mechanischen Arbeiten wie Jäten, Bügeln, Putzen, Stricken, Malen… Es ist wichtig, zunächst einmal den ewig denken Kopf zur Ruhe zu bringen. Und durch diese Lücke zwischen den Gedanken kann nun Dein Geistführer zu Dir hindurch dringen.

Hier ein paar Beispiele:

  • Stelle eine Frage und achte auf die Empfindungen dazu. Oft kommuniziert das geistige Team mit uns über das Fühlen. Wir fühlen eine Antwort mehr, als dass wir sie wissen.
  • Stelle eine Frage und achte auf die Zeichen, die Du im Lauf des Tages dazu erhältst. Das kann eine Schlagzeile sein oder ein Lied, das plötzlich durch Deinen Kopf „geistert“. Oder es ist ein Buch zum Thema, das plötzlich in Dein Blickfeld kommt.
  • Stelle eine Frage und schreibe einfach nieder, was Deine Hand schreiben will. Hierbei musst Du allerdings aufpassen, dass es nicht Dein Kopf ist, der Dir die Zeilen eingibt. Aber es kann eine Möglichkeit sein.
  • Verwende Orakelkarten – das ist oft die einfachste Möglichkeit. Da kann das geistige Team und Dein Geistführer besonders leicht antworten.
  • Verwende ein Pendel
  • Entzünde eine Kerze, stelle eine Frage und achte darauf, was die Flamme macht

Das sind Möglichkeiten, die Du anwenden kannst, ohne dass Du besonders geübt bist.

In diesem Sinne wünsche ich Dir heute einen ganz besonders Geist-reichen Mittwoch!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

8. Portaltag: Übersinnliche Fähigkeiten

Übersinnliche Fähigkeiten sind in jedem Menschen angelegt und wir werden sie in der neuen Zeit dringend brauchen. Und dabei geht es nicht nur darum, mit Verstorbenen zu kommunizieren oder die Aura anderer Menschen zu lesen. Es gibt so viele Fähigkeiten mehr, über die ich heute schreiben möchte.

Übersinnliche Fähigkeiten werden in der neuen Welt gebraucht

Wenn wir in diese neue, jetzt zu erschaffende, Welt eintreten, geht es darum, die Materie weitestgehend zu überwinden. Wir können nun endlich erkennen, dass die Welt der Materie in gewisser Weise ein Trugbild ist. Sie ist das, was wir von ihr denken. Wenn wir nun beginnen, unser Denken zu ändern, indem wir mehr erfahren und wahrnehmen, erschaffen wir eine neue, völlig andere Welt. Wir wurden in diese Materie ja aus dem Grund hineingebannt, damit wir lernen, sie zu überwinden.

Hier habe ich dazu schon etwas geschrieben: Was wir für die Realität halten

Bislang unsichtbare Wesenheiten wahrnehmen

Wenn wir unsere übersinnlichen Fähigkeiten trainieren, werden wir bald feststellen, dass es in unserer Welt von anderen Wesenheiten nur so wimmelt. Hier nur ein Beispiele:

Elementarwesen und Naturgeister

Die Welt ist voller dienlicher Wesenheiten, die sich um die Belange der einzelnen Elemente, aber auch um Pflanzen, Tiere und auch um Häuser und alles von Menschen geschaffene kümmern. Wenn wir nur erkennen würden, dass selbst in unseren technischen Geräten Wesenheiten wirken, wir würden mit allem ganz anders umgehen. Wir sind dringend aufgerufen, unsere übersinnlichen Fähigkeiten so zu schulen, dass wir diese Wesenheiten wahrnehmen und mit ihnen in Kontakt treten. Ein schönes einführendes Buch, das ich schon ganz oft empfohlen habe ist dieses hier: Elfensommer

Und auch das hier: Rettet die Elementarwesen

Engel

Es sind überall um uns herum Engel, die uns unterstützen und die auch sehr gerne mit uns kommunizieren würden. Doch Engel haben eine besonders hohe und feine Schwingung, sodass wir unsere Übersinne wirklich gut entwickeln müssen, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Mein Lieblingsbuch, das ich auch schon oft dazu empfohlen habe, ist dieses hier: Engel in meinem Haar

Geistführer

Wenn unsere übersinnlichen Fähigkeiten nur ein wenig weit entwickelt sind, können wir die Anwesenheit unserer Geistführer erkennen. Geistführer sind besonders gut in der Lage mit uns Menschen zu kommunizieren. Und nicht selten ist ein plötzlicher Einfall oder ein „zugeflogener“ Gedanke ein Hinweis unseres Geistführers. Dazu kann ich dieses Buch von James van Praagh empfehlen: Die Weisheit deiner Geistführer

Hier gibt es einen weiterführenden Artikel von mir dazu: Das geistige Team – wer ist das denn?

Weitere Welten, die wir mit unseren übersinnlichen Fähigkeiten kennenlernen können

Unsere übersinnlichen Fähigkeiten können uns noch viel mehr Welten eröffnen:

  • Wir können in die nicht-alltägliche Wirklichkeit reisen um unsere Krafttiere und andere Wesenheiten zu befragen
  • Wir können mit der Psychometrie die lernen, die Erinnerungen von Gegenständen zu lesen.
  • Wir können über Remote Viewing lernen, durch Raum und Zeit zu reisen
  • Wir können lernen, unsere ganze Welt durch unser eigenes Denken und Wahrnehmen zu verändern

8. Portaltag – Tag der übersinnlichen Fähigkeiten – Fragen statt Mantra

Ich möchte Euch heute dazu anregen, weit über den Tellerrand hinaus zu schauen und Eure Gedanken und Fantasie schweifen zu lassen, und Euch selbst zu fragen:

  • Was hat mich schon immer fasziniert?
  • Womit würde ich mich gerne beschäftigen?
  • Welche übersinnliche Fähigkeit würde ich gerne für mich erschließen wollen?
  • Und dann macht Euch auf den Weg!

Und falls Ihr Lust bekommt, im Februar startet eine neue online Hellsinne-Gruppe, die genau diese Themen behandelt. Nährere Infos findet Ihr hier:

Hellsinne-Gruppe ab Februar

Ich wünsche Euch einen wunderschönen übersinnlichen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

2. Portaltag: Innere Kraft

Heute ist der Portaltag, an dem wir unsere innere Kraft sammeln können. Die Tagesqualität des Mittwoch trägt dazu bei. Wie bei allen Portaltagen sind wir heute unseren verborgenen Kräften näher als sonst. Daher stellen sich heute folgende Fragen:

Fragen am zweiten Portaltag

Wo vergeude ich meine innere Kraft?

  • Wo vergeude ich meine innere Kraft, bzw. wo fließt sie unkontrolliert ab? Wenn wir immer wieder etwas tun, wogegen wir tiefe Widerstände haben, verlieren wir Kraft. Vor allen Dingen, wenn wir dies als unser Schicksal betrachten und nicht einmal versuchen, es zu ändern. Auch in der Gesellschaft von Menschen, die uns nicht wohlgesonnen sind, verlieren wir unsere innere Kraft. Überlege Dir am heutigen Portaltag, welche Umstände in Deinem Leben verändert werden sollten und fang gleich damit an!

Womit gewinne ich innere Kraft dazu?

  • Wobei gewinne ich Kraft? Wenn wir hingegen Dinge tun, die wir lieben, für die wir uns mit dem Herzen entschieden haben, gewinnen wir innere Kraft dazu. Wir können dabei richtig spüren, wie wir innerlich und äußerlich aufblühen. Durchforste am heutigen Portaltag Dein Leben nach den Dingen, die Du richtig gerne tust.

Wo verschwende ich meine innere Kraft?

  • Wo verschwende ich meine innere Kraft? Wir verschwenden die meiste Kraft mit sinnlosem Ärger und mit Stress. Beides saugt unsere Lebensenergie aus. Oftmals ärgern wir uns über Menschen, die zu irgendeiner Zeit mal etwas getan oder gesagt haben, die das aber vermutlich bereits längst vergessen haben. Doch wenn es weiter in unserem Inneren nagt, werfen wir damit unsere urgeigenste Kraft zum Fenster hinaus. Verabschieden wir uns am heutigen Portaltag von sinnlosem Ärger und Stress. Das Leben liebt die Freude und die Begeisterung!

Wo sind meine verborgenen Kraftquellen?

  • Wo sind meine verborgenen Kraftquellen? Viele Menschen haben eine Menge verborgener Kraftquellen, derer sie sich nicht einmal bewusst sind. Wir kennen sie nicht, weil wir uns die Tätigkeiten oder die Kontakte, die sie aktivieren würden, dauernd verbieten. Zum Beispiel würden wir gerne dieses oder jenes tun, erlauben es uns aber nicht, weil andere Dinge vermeintlich wichtiger sind. Dies führt dazu, dass unsere innere Kraft inaktiv ist. Was könntest Du am heutigen Portaltag tun, das Du Dir immer wieder verboten hast?

Wo verberge ich mich vor der Welt?

  • Wo verberge ich mich vor der Welt? Dieser letzte Punkt ist wahrscheinlich sogar der wichtigste der Punkte. Wir zeigen der Welt oftmals unsere innere Kraft nicht, weil wir Angst vor Kritik oder Zurückweisung haben. Doch damit sperren wir uns selbst in ein unsichtbares Gefängnis, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt. Nehmen wir uns am heutigen Portaltag vor, uns der Welt zuzumuten.

Das Mantra des heutigen Tages:

„Ich sammle meine innere Kraft am heutigen Portaltag, um sie in den Dienst der guten Sache zu stellen.“

Wer den ersten Artikel zu der Portaltage-Serie verpasst hat, findet ihn hier: Die Magie der Zwölf

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch und zweiten Portaltag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Pete Linforth auf Pixabay

Portaltage und morphisches Feld

Am heutigen Montag wirkt noch der Vollmond in uns und auch die Portaltage, die morgen beginnen, werfen bereits ihre Schatten voraus. Und doch können wir heute uns noch einmal sammeln, um uns unserer Selbst vollkommen klar zu werden. Heute geht es darum, dass wir nicht nur für uns arbeiten, sondern dass wir uns über das morphische Feld in den Dienst einer großen Sache stellen. Das morphische Feld ist ein Energiefeld, in dem all unsere Gedanken und Taten gespeichert sind. Wenn wir etwas Neues denken, impfen wir das morphische Feld mit diesem neuen Gedanken und stellen ihn der Welt zur Verfügung. Wir können das morphische Feld vereinfacht wie eine große Datenbank sehen. Und in den Portaltagen wird dieser Prozess verstärkt.

Die Energie der Portaltage und das morphische Feld

Ab morgen haben wir es mit zehn Portaltagen zu tun, die in diesem Monat Oktober einen sehr stark überpersönlichen Charakter haben. Portaltage wirken sowohl auf der persönlichen als auch auf der überpersönlichen Ebene. Allerdings dürfen wir nicht glauben, dass das Überpersönliche nichts mit uns zu tun hat. Carl Rogers hat es so ausgedrückt: „Das Persönlichste ist das Allgemeinste.“ Wir Erdenbewohner sind ein großer sozialer Organismus und daher nicht voneinander zu trennen, bzw. geht das ja noch viel weiter. Die Entwicklung der Erdenbewohner ist nicht von der Entwicklung aller anderen Wesenheiten zu trennen. Und doch hat es auch immer mit unserer persönlichen Entwicklung zu tun. Was wir in uns entwickeln, laden wir ja ins morphische Feld hoch, sodass andere Menschen auch von unserer Entwicklung profitieren können, ohne dass dies uns oder diesen Menschen bewusst wäre. Das ist das, was ich als überpersönlich bezeichne. Und in diesen zehn kommenden Portaltagen können wir eine Menge Energie ins morphische Feld schicken. Wir bilden dadurch eine große Gemeinschaft mit Menschen, die wir nicht einmal kennen. Das ist reine, wunderbare Magie!

Ich habe hier einmal einen Artikel zu den morphischen Feldern geschrieben: Das Geheimnis der morphischen Felder

Das Mantra des heutigen Tages

Wenn wir heute noch die Energie des Mondes aufnehmen und uns innerlich auf die kommenden Tage einstellen und auch freuen, dann trägt uns dieses Mantra wunderbar durch den Tag:

„Ich stelle mich in den Dienst der universellen, der göttlichen Kraft!“

Wenn wir dies nicht nur mit dem Kopf denken, sondern auch mit dem Herzen fühlen, setzen wir eine große Energie in Bewegung, da die geistige Welt dies sofort aufgreift und uns dabei unterstützt.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Montag und Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

10. Portaltag und Vollmond heute – ein magischer Tag

Heute gipfelt der zehnte und letzte Portaltag in den Vollmond. Was sich nun in den zehn Tagen herauskristallisiert hat, darf heute zur Vollendung gebracht werden – und sei es nur, dass es heute zu Ende gedacht wird. Wir sind in einer Zeit der Transformation und vor allen Dingen in einer Zeit der SCHNELLEN Transformation. Was vor einigen Jahren noch lange Zeiträume in Anspruch genommen hat, kann heute in der Sekunde geschehen. Wenn Du heute eine Entscheidung triffst, kann sie schon gleich in Dein Leben treten, wenn es der größere Plan so will.

Vollmond und Portaltag – der direkte Weg zur tiefen Intuition

Heute sind wir Menschen sensibilisierter als sonst, Nachrichten aus der geistigen Welt und auch aus unserer eigenen Quelle zu vernehmen. Wenn Dir heute etwas auffällt, schau es Dir genau an und ziehe Deine Schlüsse daraus. Stelle Dir folgende Fragen:

  • Was gehört verändert?
  • Wer bin ich überhaupt?
  • Warum bin ich jetzt gerade inkarniert?
  • Was ist mein Ziel, meine Aufgabe?
  • Wo ist meine Seelengruppe? Wo sind die Menschen, die mit mir in Resonanz gehen?
  • Was kann ich in die Welt bringen?
  • Was sind meine Gaben und wie kann ich diese zur Entfaltung bringen?

Die Zeit des Zögerns ist vorbei

Ich habe schon viel darüber geschrieben, dass die Welt DICH jetzt gerade in Deiner ganzen Kraft braucht. Deshalb ist es für Dich selbst und die Welt nun wichtig, dass Du Deinen, Dir angestammten Platz einnimmst. Es ist keine Zeit mehr für falsche Bescheidenheit oder Bequemlichkeit. Es wird Zeit, sein Zepter in die Hand zu nehmen. Bist Du immer noch im Dienste von Menschen, die Deine Gaben nicht kennen und auch nicht kennenlernen wollen? Dann ändere das jetzt! Ändere es zumindest dahingehend, dass Du einen Plan schmiedest, wie Du Dir selbst näher kommen kannst.

Du weißt immer noch nicht, was Dein Weg ist?

Dann geh in den Wald, lausche den Blättern und den Vögeln. Lass Deine Seele reisen und lausche. Kreiere nichts aus Deinen Gedanken, sondern nutze die Qualität des heutigen Tages um der geistigen Welt die Möglichkeit zu geben, zu Dir zu sprechen. Stelle Deine Frage und dann lausche nur noch.

  • Achte auf die Gefühle, die in Dir aufsteigen
  • Achte auf das Sehnen in Deinem Herzen
  • Achte auf das freudige Flattern des Herzens
  • Neige Dich dem zu, das in Dir Freude aufkommen lässt
  • Bleibe dabei, Dich zu fühlen

Und vermeide heute folgende Dinge:

  • Treibe Dich nicht in großen Einkaufszentren herum, sondern erledige Deine Einkäufe möglichst rasch in kleinen Läden
  • Meide große Menschenansammlungen
  • Sei nicht den ganzen Tag im Haus, sondern gehe raus in die Natur, wo Du alleine mit Dir sein kannst
  • Mach dies wirklich alleine, nimm niemanden mit

Ich wünsche Euch heute allen einen wunderbar magisch-inspirierten Tag. Ich persönlich freue mich auf die neue Hellsinne-Gruppe, die heute beginnt. So wunderbare Menschen tun sich zusammen und arbeiten gemeinsam an ihren Fähigkeiten den Kontakt in die geistige Welt zu vertiefen und zu verstehen.

Ganz liebe Grüße in Euren magischen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Dorothe auf Pixabay

Der 8. Portaltag – es trennt sich, was sich trennen muss

Am achten Portaltag in dieser Reihe geht es darum, dass Dinge, Menschen und Situationen, die nicht zusammenpassen, sich trennen. Es können Beziehungen zu Menschen sein, die dabei auseinander gehen. Es kann die berufliche Situation sein, die plötzlich unhaltbar erscheint. Es können auch Umstände im Leben sein, die nicht mehr tragbar sind. Dabei muss es nicht sein, dass heute der finale Schritt gesetzt wird. Aber es ist gut möglich, dass heute der unumstößliche Impuls kommt, dass etwas geschehen muss und dafür die ersten Schritte gesetzt werden.

Der heutige Tag hat in etwa die Qualität des Löwenportals am 08.08.

Der heutige Tag ist von der Qualität sehr kraftvoll. Heute sind wir nicht Opfer, sondern wir wehren uns gegen Umstände, die nicht mehr in unser Leben passen. Wir rebellieren und begehren auf. Hinzu kommt ja noch die Tagesqualität des Donnerstags. Der Donnerstag ist der Tag des Jupiters. Jupiter steht für Klarheit und Diplomatie. Unter dem Jupiter-Einfluss können wir Dinge, Situationen, Menschen und Umstände mit der notwendigen Distanz betrachten. Und diese Qualität spielt in den heutigen Portaltag mit hinein. Wir agieren nicht wie die sprichwörtliche Axt im Walde, sondern betrachten die Umstände und erkennen. Das Erkennen ist die Qualität des heutigen Tages. Erkennen, was zu verändern ist. Jupiter regt auch dazu an, die ersten wohlüberlegten Schritte zu setzen. Unter dem heutigen Einfluss kann alles, was bisher stagniert hat, ins Fließen kommen.

Das Leben ist Veränderung

Auch wenn viele Menschen nicht von ihren üblichen Gewohnheiten abweichen möchten, so gibt es in dieser Zeit nicht einmal den Hauch einer Chance, diese dauerhaft beizubehalten. Denn wenn alles in Veränderung ist, müssen auch wir uns verändern. Und dazu gehört zunächst das Wissen darum, was eigentlich verändert werden muss.

Ich möchte Euch heute einladen, einmal die einzelnen Bereiche Eures Lebens zu betrachten und zu spüren, wo sich noch Potential verbirgt. Wo kann es etwas zum Guten verändert werden? Wo muss etwas zum Guten hin verändert werden?

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen achten Portaltag und einen kraftvollen Donnerstag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

08.08.2022 – Die Öffnung des Löwenportals

Wie jedes Jahr am achten August öffnet sich auch heute wieder das Löwentor – ein ganz besonderer Portaltag, bei dem es um die eigene innere Kraft und die Selbstermächtigung geht. Wer sich schon lange vorbereitet hat, seinen Kurs zu korrigieren, kann dies heute manifestieren – selbst wenn noch nicht ganz klar ist, wohin die Reise geht. Heute ist der Tag der Tage für alle Entscheidungen!

Wenn wir heute ganz bewusst durch das Löwentor schreiten, dann können wir alles hinter uns lassen, und uns mit all dem bestücken, was für das Neue brauchen. Wir können alle alten Energien abschütteln.

Was kann und darf heute geschehen?

  • Umwälzende Transformationen können heute auf den Weg gebracht werden
  • Neue berufliche Ideen können heute manifestiert werden
  • Innere Schritte können heute gesetzt werden
  • Trennungen von alten Mustern können heute vollzogen werden
  • Alte Familienmuster können heute aufgelöst werden
  • Heilung darf heute – durch die Kraft unserer Entscheidungen – entstehen

Die Energie des Löwenportals hält sich bis zum kommenden Vollmond

Am 12.08. – also am Freitag, ist wieder Vollmond. Wieder eine Etappe, in der sich alles Gewünschte manifestieren kann und darf. Wer sich wirklich transformieren möchte, der startet heute damit.

Entscheide heute, wer Du sein wirst

Wenn Du schon lange in der Unzufriedenheit verharrst, dann hast Du heute die Möglichkeit, endlich das Tor zu durchschreiten. Zögere nicht! Die Mutigen werden gebraucht. Sei Deine Vision auch noch so groß, heute steht Dir die Energie zur Verfügung, sie zu manifestieren!

Schreite durch das Löwentor und lass alles Alte und Ausgediente hinter Dir!

Transformation

  • schaue an, was Du hinter Dir lassen möchtest
  • visualisiere, was Du empfangen und umsetzen willst
  • mach Dir bewusst, dass Du ein grenzenloses Lichtwesen bist
  • Nimm Deine Schöpferkraft zu Dir
  • Setze Anker, die Dich daran erinnern
  • Nimm eine Veränderung vor, die Dir zeigt, dass Du nun bereit bist
  • Sei frei, wild und unabhängig!

Niemand ist auf die Welt gekommen, um ein mühsames und langweiliges Leben zu führen

Wenn sich das Löwenportal öffnet, steht die Erde in einer besonderen Konstellation mit Sirus. Die Energie des Sirius bringt uns in Kontakt mit Themen der Heilung und der Fülle. Sirius und die Sirianer sind hier um uns zu helfen, wieder einen Schritt aus der lähmenden Erdenschwere heraus zu gehen. Wir sind – wie sie – Lichtwesen. Heute können wir die Kraft des Löwentores nutzen, uns dies bewusst zu machen.

Ich wünsche Dir einen kraftvollen Tag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von mollyroselee auf Pixabay

8. Portaltag – die Welt steht still und wartet

Am heutigen Portaltag löst sich die dichte Energie ein wenig auf. Es ist, als ob die Welt stillsteht und wartet auf die Erlösung. Nur noch zweimal schlafen, dann ist Heilig Abend. Heute sollten wir in den Abschluss aller Geschäftigkeit kommen. Nur noch die letzten Dinge erledigen, doch bereits Ruhe einkehren lassen. Hektik ist immer kontraproduktiv, doch jetzt umso mehr – denn dann verpassen wir die Einstimmung auf die erlösende Zeit. Heute ist der Tag, an dem wir das Haus für das Weihnachtsfest vorbereiten, die letzten Rechnungen bezahlen, die Freude einkehren lassen. Auch geliehene Dinge sollten wir vor den Rauhnächten noch zurückgeben.

Die magische Zeit wird mit dem Ende der Portaltage nicht vorbei sein, sondern sie wird direkt in den Weihnachtsabend und die Rauhnächte übergehen. Und während draußen der Irrsinn tobt, dürfen wir Einkehr halten, uns selbst wahrnehmen aber auch die Wunder und die Stimmung der geistigen Welt. Es geht nun darum, das innere Licht zu entzünden und es in der ätherischen und astralen Welt zu verströmen. Je mehr Licht wir in unserem Inneren erstrahlen lassen, desto lichter wird die Welt auf der geistigen Ebene. Und in diesen Tagen wird unser Licht um das Vielfache verstärkt. Wir durchlichten das Dunkel!

Die Magie der jetzigen Zeit besteht darin, die Magie und den Zauber in uns selbst zu finden. Das Weihnachtsfest – jenseits von Konsum und Trubel – innerlich mitzuvollziehen. Wir dürfen in die freudige Erwartung eintreten und uns auf diese Tage vorbereiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir ein perfektes Menü auf den Tisch stellen oder tausende riesiger Geschenken verteilen, sondern es geht einzig und allein um unsere Stimmung und das Licht in unserem Inneren.

Die Hektik und der Konsumrausch vor Weihnachten sind ein Werk der dunklen Mächte, um uns davon abzuhalten die Welt zu durchlichten – widerstehen wir dem, so tragen wir einen beachtlichen Teil zum großen Weltenwunder bei. Bleiben wir bei uns, bei unseren Lieben – verschenken wir Zeit, gute Worte und hören wir den Menschen zu. Denken wir auch an Menschen, die nun keine warme Stube haben und lassen diesen etwas zukommen. Besorgen wir Heu und Vogelfutter um am Nachmittag des Heiligen Abends die Tiere des Waldes zu beschenken. Denken wir darüber nach, wem wir eine Freude machen können.

Treten wir ein in die magische Zeit. Erleben wir in unserem Inneren was es heißt, dass die Erlösung naht. Wir sind schöpferische Wesen und die Kraft der Gedanken, Wünsche, Hoffnungen und Gebete wird sich nun vielfach verstärken. Denken wir gemeinsam den Wandel und erschaffen ihn dadurch.

Ich wünsche Euch und Ihnen einen wunderschönen Mittwoch und achten Portaltag.

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von PhotoVision auf Pixabay

7. Portaltag – Wintersonnwende

Heute ist Wintersonnwende, der kürzeste Tag des Jahres. Ab morgen wird es – zunächst unmerklich – wieder heller. Der heutige Tag ist ein Scheitelpunkt im Jahreskreis und in der Kombination mit dem Portaltag hat er ganz besondere Qualitäten. Spannend ist ja auch, dass die Wintersonnwende auf den siebten Portaltag fällt – die sieben als Zahl der Spiritualität und der Verbindung mit der geistigen Welt. Was mir heute Morgen als erstes aufgefallen ist, war die Schwere, die der heutige Tag mit sich bringt. Ich hätte gerne über Leichtigkeit und Hoffnung geschrieben, aber als ich heute Morgen nach draußen ging, um die Tagesqualität zu erspüren, kam mir nur Schwere entgeegen. Und natürlich ist es so, dass die dunklen Kräfte sich in der dunklen Zeit auch am wohlsten fühlen. Was dies für uns bedeutet ist, dass wir mit unseren Willenskräften die Schwere durchbrechen müssen.

Wintersonnwende unserer Ahnen und die Bedeutung des Fliegenpilzes

Die Wintersonnwende ist auch gleichzusetzen mit der Geburt des Lichtes. Die Erdmutter gebiert in ihrem Inneren das neue Sonnenlicht. Offebar liegt sie gerade noch in den Wehen, weil das Lichtvolle – zumindest für mich – heute Morgen noch nicht spürbar ist. In vielen Kulturen hielten am heutigen Tag die Schamanen der Stämme Rituale ab, indem sie mit Hilfe von halluzinogenen Substanzen und deren Pflanzengeistern Reisen unternahmen, um Wissen aus der Zukunft zu holen. Der Tag der Wintersonnwende war in vielen Kulturen auch der Übergang zum neuen Jahr. Der Jahreskreis begann von vorne. Gerne wurde Fliegenpilz benutzt, um in die nicht-alltägliche Wirklichkeit zu reisen und Hinweise aus dem neuen Jahr zu erhalten. (Bitte nicht nachmachen. Dies erfordert eine tiefe Kenntnis im Umgang mit den Pflanzengeistern!). Mit Hilfe des Fliegenpilzes wurde das Glück und der Segen aus dem kommenden Jahr geholt. Deshalb verschenken wir diesen bei unserem Neujahrsfest so gerne. Er symbolisiert genau das.

Ausblick auf das kommende Jahr

Wenn wir heute den Tag dazu nutzen wollen, einen Eindruck des kommenden Jahres zu gewinnen, können wir schamanische Reisen machen, Orakelkarten ziehen oder beim Sonnwendfeuer die Flammengeister und Feuerwesen befragen. Wir können heute den Tag auch nutzen um uns in eine tiefe Meditation zu versenken und zu lauschen, ob die geistige Welt uns etwas zuflüstern möchte.

Wintersonnwende in der Jetzt-Zeit

Auch wenn wir in einer technisierten Umgebung leben, so ist die Magie der Wintersonnwende trotzdem vorhanden. Wir dürfen nun – auch unter dem Einfluss der Portaltage – Kontakt aufnehmen, mit all den Wesenheiten, die uns durch dieses Jahr begleitet haben, als auch mit denen, die uns in das kommende Jahr hinein begleiten. Wir werden diesen Kontakt in der kommenden Zeit noch wirklich brauchen. Heute ist ein idealer Tag zur „Kontaktpflege“. Es ist auch ein idealer Tag, um uns von Vielem zu verabschieden, das sich in der Vergangenheit als nicht dienlich erwiesen hat. Ergreifen wir die Energie und die Magie des Tages, damit wir die Weichen neu stellen können. Es liegt an uns, wie es in der nächsten Zeit weitergehen wird – sowohl auf der individuellen als auch auf der globalen Ebene.

Zelebrieren wir diesen Tag

Wichtig erscheint mir, dass wir den heutigen Tag nicht behandeln wie jeden beliebigen Tag. Dies würde der Energie des Tages nicht gerecht werden. Was immer wir heute tun, tun wir es in der Gewissheit, dass mit dem heutigen Tag das Licht wieder neu in die Welt kommt und dass wir durch die Schwere hindurch ins Licht kommen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Dienstag, einen erkenntnisreichen siebten Portaltag und eine zauberhafte Wintersonnwende.

Eure und Ihre

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Marsal1 auf Pixabay

6. Portaltag – Strategien gegen die Angst

Heute, am sechsten Portaltag, kann wieder die Angst eine Rolle spielen. Morgen ist Wintersonnwende, die Energien verdichten sich und diese Dichte empfinden wir oft als Angst. Angst ist per se kein schlechtes Gefühl, wenn es uns vor einer Gefahr warnt. Aber Angst kann sich auch selbstständig machen und uns einfach überfallen. Und oftmals ist der Auslöser der Angst das Gefühl der Dichte, das sich anfühlt wie Enge und uns an das Gefühl der Angst erinnert. Und daraus kann Angst entstehen. Wir können also dem Gefühl der Angst entgegen wirken, wenn wir die Dichte der Energien als solche erkennen und annehmen können.

Die Genese der Angst im Alltag

Die Entwicklung der Angstgefühle ist hoch komplex, oftmals entsteht sie aus Empfindungen, die wir sonst aus dem Zusammenhang mit der Angst kennen. Wenn jemand z.B. an Panikattacken leidet und dieser Mensch hat für einen kurzen Moment körperliche Empfindungen wie auch im Moment der Panikattacke, dann kann daraus eine Panikattacke entstehen. Wir reagieren oftmals sehr schnell auf bestimmte Wahrnehmungen mit dem nächstliegendsten Gefühl – und manchmal ist das Angst. Wenn wir nun damit beginnen unsere Wahrnehmungen und Empfindungen erst einmal zu beobachten, ohne reaktiv sofort einen Zustand dazu zu entwickeln, werden wir innerlich freier. Wir können die Wahrnehmung oder Empfindung beobachten, also sind wir nicht damit identifiziert. Das bedarf – zugegeben – einiger Übung, aber funktioniert.

Wenn die Angst in den Portaltagen auftaucht

Wenn die Angst nun während der Portaltage auftaucht, kann es einfach daran liegen, dass nun die Energien so hoch schwingen, dass wir in einen Verwirrungszustand geraten. Wir nehmen wahr, dass etwas anders ist als sonst und reagieren darauf mit Angst. Aber wenn wir uns bewusst machen, dass wir mitten in einem riesigen Transformationsprozess stecken, und dass während diesem Prozess viele Wahrnehmungen in unser Bewusstsein dringen, die wir auf diese Art gar nicht gewohnt sind, werden wir zum Beobachter der Wahrnehmungen. Wir gewinnen ein inneres Zeitfenster, um diese Wahrnehmung einem neuen Zusammenhang zuzuornden.

Es geschehen viele Dinge, die uns auf diese Art nicht bekannt sind

Sowohl in der äußeren physischen Welt, als auch auf der energetischen Ebene passieren derzeit viele Dinge, die wir in dieser Form bisher nicht kennengelernt haben. Im Außen tritt uns ein Regelwerk entgegen, das zum Ziel hat, uns in die Enge zu führen. Auf der energetischen Ebene spüren wir den Kampf zwischen den lichten und den dunklen Kräften. Und all dies zusammen kann ein schönes Durcheinander auf unserer Empfindungsebene verursachen. Da wir die momentane Situation in dieser Form noch nie erlebt haben, haben wir auch keine bewährten Handlungsmuster und Handlungsstrategien. Allein diese Tatsache kann beängstigend sein. Dies dürfen wir uns einmal ins Bewusstsein holen. Ja, wir sind in einer für uns völlig neuartigen Situation und dies darf uns Unbehagen bringen. Wenn wir diesen inneren Schritt zuerst gehen, beginnt der Empfindungsknoten bereits, sich zu lockern.

Wir haben die Ressourcen für diese Entwicklung

Wenn wir nun den nächsten Schritt gehen, und uns bewusst machen, dass wir nicht zufällig hier und jetzt inkarniert sind, sondern dass wir uns dies vorgeburtlich ausgewählt haben, dann machen wir bereits den nächsten Schritt. Damit kommen wir in das angehobene Bewusstsein und erkennen, dass wir die Ressourcen zur Bewältigung haben. Da wir uns vor unserer Geburt dafür entschieden haben, haben wir uns damals – in der geistigen Welt – auch das Repertoire an Ressourcen zurecht gelegt. Jeder Schritt unseres bisherigen Lebens hat uns dazu gebracht, dieses Ressourcenpotential bestmöglich zu nutzen.

Und: Wir haben eine Aufgabe in dieser Zeit

Wenn wir nun unseren Blick darauf richten, was unsere Aufgabe ist, kommen wir in das überpersönliche Bewusstsein, in dem die Ängste vollkommen in den Hintergrund treten. Dann geht es nämlich nicht mehr nur um uns, sondern es geht darum, dass wir diesen Weg nun mutig mit unseren Weggefährten beschreiten. Wir kommen an den Punkt, dass wir die Augen offen halten und uns überlegen, was unser Beitrag in der momentanen Zeit ist.

  • Braucht jemand unsere Hilfe?
  • Können wir eine Bewegung ins Leben rufenß
  • Haben wir Ideen für neue Lebensentwürfe?
  • Werden wir nun endlich den Weg gehen, den wir wirklich – aus dem Herzen heraus – gehen wollen?
  • etc…

Die Angst als kinetische Kraft betrachten

Wenn wir die Angst, die uns hin und wieder zu übermannen droht, als das betrachtet was sie ist, eine derzeitige Verwirrung der Gefühle, wenn wir darüber hinaus die Angst genau anschauen und analysieren und wenn wir sie als Antrieb nutzen, um uns einen neuen Standpunkt in der momentanen Situation zu wählen, dann sind MeisterInnen des Schicksals. Dann haben wir eine Möglichkeit gefunden, uns der Situation mutig zu stellen und unseren Beitrag zu leisten.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Montag – stellen Sie sich Ihrer Angst und transformieren Sie diese in die kinetische Kraft, die Sie nun brauchen, um in die neue Zeit zu gehen! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei!

Herzlichst Ihre und Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Lothar Dieterich auf Pixabay

5. Portaltag – Vollmond – die Zukünfte trennen sich

Vorhin, um 5.33 Uhr war Vollmond. Ich war draußen und habe die Mondenergie aufgenommen und gefragt, was ist so besonders heute, an diesem Tag, der auch gleichzeitig der 4. Advent ist? Die Antwort war: Wir sind am höchsten Punkt der Kumulation, die Wandlung setzt nun ein. Was sich lange vorbereitete hat, setzt sich nun in Bewegung. Die Zukünfte beginnen, auseinander zu driften. Es ist jetzt die letzte Zeit, die Weichen zu stellen und sich für seine Zukunft zu entscheiden. Auf meine Frage, wie lange der Prozess andauern wird, habe ich keine Antwort erhalten – das liegt vermutlich an uns Menschen. Aber die Wege beginnen nun, auseinander zu gehen.

Die Trennung der Zukünfte – ein nie gewesenes Ereignis

Dass dies etwas ist, das bisher nicht dagewesen ist, zeigt schon die Tatsache, dass es das Wort Zukunft gar nicht im Plural gibt. Es gibt in unserem Sprachgebrauch nur eine Zukunft. Diese Zeit ist vorbei, es wird zumindest zwei Zukünfte geben, ich habe darüber schon geschrieben. Wer es nachlesen will, findet es hier: Verschiedene Zukünfte

Je nachdem, für welchen Weg wir uns nun entscheiden, wir werden diesen gehen. Es ist nicht die Zeit des Zauderns und Abwartens, sondern es ist die Zeit, Verantwortung für unser Dasein zu übernehmen. In welchem Strom wollen wir stehen? Werden wir die Wegbereiter der Neuen Zeit sein?

Neue Normalität versus Neue Zeit

Der Terminus der Neuen Normalität, der vor ca. 20 Monaten weltweit (!) eingesetzt wurde, steht für diejenige Zukunft, die wir erreichen werden, wenn wir keine Entscheidung treffen. Wie ich im oben verlinkten Artikel bereits beschrieben habe, kann diese Zukunft auf den ersten Blick sehr angenehm wirken. Wir werden von allem etwas haben, aber was uns fehlen wird, ist das Wichtigste des Menschenlebens: Der freie Wille! Wir werden gehalten werden, wie wir heute Haustiere halten. Das gab es schon einmal, als die Annunaki die Erde bevölkerten. Sie machten damals die Menschen zu Sklaven und führten ein grausames Regime und nährten sich auch aus der Lebensenergie der gefangenen Menschen. Das klingt vielleicht für Viele von Euch jetzt ein wenig überzogen, doch das, was gerade geschieht, geht noch sehr viel weiter. Und ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass die jetzigen Drahtzieher direkte Nachfahren dieser Annunaki sind.

Wer meine Morgenimpulse längere Zeit liest, weiß, dass ich eigentlich selten auf diese Dinge eingehe. Aber es ist nicht mehr die Zeit, das zu verschweigen oder darüber hinweg zu gehen. Wir müssen nun alle unseren Platz einnehmen. Ab einem bestimmten Punkt können wir diesen Platz nämlich nicht mehr wechseln.

Die Neue Zeit allerdings, das ist die Zeit, in der wir uns unserer Schöpferkraft bewusst werden. Das ist die Zukunft in der wir die neue Gesellschaft formen, die nicht auf Geld und Daten aufbaut, sondern die auf Liebe und Mitgefühl aufbaut. Auf Liebe und Mitgefühl allen Wesen und auch Mutter Erde – Gaia – gegenüber. Wenn wir Teil der Neuen Zeit sein wollen, dann können wir nicht mehr wie die Schlange auf das Kaninchen starren, sondern wir müssen uns unserer Kraft bewusst werden. Wir sind Schöpfer, keine Opfer! Und wir haben uns entschieden, jetzt, zu dieser Zeit, hier zu sein und die Neue Zeit einzuleiten. Dies alleine sagt schon, dass wir die Kraft und das Bewusstsein dazu haben.

Was wir nicht mehr brauchen

  • Wir brauchen es nicht mehr, dass wir uns als Opfer fühlen und damit den anderen Menschen die Verantwortung für unser So-Sein zu geben
  • Wir brauchen keine Trägheit mehr, die uns in bequemen alten Gewohnheiten festhält
  • Wir brauchen keine Agonie mehr, die uns warten lässt, bis es zu spät ist
  • Wir brauchen keine Nachrichten mehr, die uns tagein, tagaus mit Negativität berieseln
  • Wir brauchen keine vorgekauten Lösungen mehr, die in Wahrheit ganz anderen Interessen dienen
  • Wir brauchen keine Gurus mehr, die wir anbeten und die uns angeblich den Weg weisen

Was wir brauchen

  • Wir brauchen diejenige Schöpferkraft, die in uns allen wohnt
  • Wir brauchen Elan und Mut, die Verantwortung für unser Leben vollumfänglich zu übernehmen
  • Wir brauchen die Bereitschaft, den Wandel zu begrüßen
  • Wir brauchen Botschaften, die uns immer wieder den Sinn des Ganzen vermitteln
  • Wir brauchen neue, eigene Lösungen, die wir in unermüdlichem Streben selbst finden
  • Wir brauchen den wahren, echten Glauben an Jesus Christus, das höchste Sonnenwesen, und all die wunderbaren geistigen Wesenheiten

Es ist kein Zufall, dass diese Zeit nun zu Weihnachten geschieht. Dies ist die Zeit, in der es den meisten Menschen am leichtesten fällt, im Glauben an das Mysterium zu sein und das eigene Mysterium zu fühlen. Dies ist nun der Zeit der absoluten Neuzeit-Energien und wir können uns jetzt bereit machen, eine Reise anzutreten, die in dieser Art vollkommen neu ist.

Lasst Euch nicht beirren von all den Einengungen, die wir gerade erleben

Lasst Euch nicht beirren von all den Zweiflern

Glaubt nicht denen, die Euch sagen, dass Ihr Euch in das Unvermeidliche fügen müsst

Und hier noch einmal das Gebet, das uns Rudolf Steiner für diese Zeit geschenkt hat. Wer dieses Gebet immer wieder spricht, trägt einen großen Teil zum positiven Wandel bei:

Sonnenwesen, Christusheld

Schicke deine Kraft zu uns auf die Erde

Um zum Guten zu wenden die Kräfte des Bösen

In der Zeit der Not

Lasse werden, oh Herr, die Geschehnisse in dieser Zeit

Zukunftsfördernde Taten

Wende die Lanze des Bösen von Ihrem Ziel

Gib der Welt Frieden!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen wunderbaren vierten Advent, Vollmond-Tag und fünften Portaltag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Prettysleepy auf Pixabay

3. Portaltag – das Wesentliche erkennen – Ende der übersättigten Nabelschau

Heute sind wir bereits im dritten Portaltag angekommen und wir können nun fühlen, wie die Energie sich langsam verdichtet. Wir nähern uns dem Vollmond, der am Sonntag noch zusätzlich seine geballte Energie liefern wird. Nun kann es für manche Menschen ans Eingemachte gehen. Was ist wesentlich im Leben? Was ist FÜR SIE oder FÜR DICH wesentlich im Leben? Ganz abgelöst vom Alten kann nun eine neue Priorisierung beginnen.

Rückblick auf das Vergangene

Es kann nun schon zurückgeblickt werden auf das, was das nahezu vergangene Jahr für uns bedeutet hat. Wo hat es uns in die Fülle gebracht und wo haben wir stagniert? Wo sind unsere Gedanken frei gewandert und wo sind sie in Konzepten stecken geblieben? Die alte Welt verliert ihre Bedeutung, es darf nun das Neue umarmt werden.

Die Portaltage noch für das Persönliche nutzen

Während wir in den Rauhnächten auch stark ins das Überpersönliche gehen werden – das ja trotzdem immer sehr persönlich ist – können die Portaltage noch für das wirklich Persönliche genutzt werden. Wo dürfen wir uns in Zukunft mehr ausdehnen? Wo ziehen wir die Energie zurück, weil es überholt ist? Wer jetzt noch in alten Dramen und Konflikten festhängt, darf sich nun davon verabschieden. Wir dürfen die Freiheit wählen!

Die ewige Unzufriedenheit verabschieden

Viele Menschen stecken noch fest in kleinlichen Unzufriedenheiten, die sehr viel Raum und Zeit einnehmen. Wozu sollte das gut sein? Es ist nämlich nicht diese Art der Unzufriedenheit, die uns zu neuen Ufern aufbrechen lässt, sondern in diesem Fall, den ich beschreibe, ist es die Unzufriedenheit, die einer übersättigten Nabelschau gleicht. Da man den Gedanken erlaubt, sich zu verselbständigen, fängt man an, das eigene Leben zu zerpflücken und sich im Selbstmitleid zu suhlen. Das ist eine unglaubliche Verschwendung von Lebensenergie. Wir dürfen nun, heute, am dritten Portaltag damit beginnen, unsere Kraft zu sammeln und uns auf dasjenige konzentrieren, das uns wirklich wichtig ist.

Selbstreflexion versus Selbstmitleid

Wem der vorige Abschnitt ein wenig hart erschienen ist, dem möchte ich hier noch einmal den Unterschied verdeutlichen: Wir können sehr wohl das eigene Leben betrachten und reflektieren und feststellen, wo es noch hakt. Das ist wichtig und entwickelt unsere Persönlichkeit. Und ja, da kann es Tage geben, wo wir uns erholen und unsere Wunden lecken müssen. Was aber nicht nur sinnlos, sondern auch absolut schwächend wirkt, ist das ewige Zerpflücken, das Wiederauflebenlassen von Situationen, die uns verletzt oder gekränkt haben. Wir dürfen und sollen das aufarbeiten, aber es bringt nichts, die Vergangenheit ständig mit uns herum zu tragen. Alles was geschehen ist, hatte auf irgendeiner Ebene seinen Sinn und seine Berechtigung, selbst wenn wir es nicht verstehen können. Wir stehen ja auch nicht jeden Morgen auf und jammern darüber, dass die Blätter an den Bäumen grün und nicht blau oder rosa sind. Nehmen wir das Leben doch einmal mit Mut, Tapferkeit und Würde. Ändern wir, was wir ändern können – und wir können so viel mehr ändern, als wir meist glauben. Aber akzeptieren wir auch das Geschehene, verzeihen wir anderen Menschen und vor allen Dingen uns selbst. Ja, das ist nicht immer ganz leicht – aber das hatte auch niemand versprochen!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen wunderschönen Freitag – voller Mut und neuer Kraft!

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

2. Portaltag – das Gefühl der Gemeinschaft

Am heutigen Portaltag dürfen wir fühlen, dass wir alle eine große Gemeinschaft sind. Nicht nur wir, die wir hier auf der Erde inkarniert sind, sondern auch unsere geistigen Freunde und kosmischen Geschwister. Es ist ein wunderbares Gefühl zu wissen, dass niemand von uns jemals alleine ist. Wir leben in einer vieldimensionalen Welt, auch wenn uns dies nicht immer bewusst ist.

Am heutigen Portaltag können wir uns einstimmen auf das Große, das Universelle unseres Daseins. Auch wenn jeder von uns nur ein Rädchen im unfassbar großen Getriebe des Universums ist, sind wir begleitet und beschützt. Wir haben unsere Aufgabe, unseren Traum! Und heute können wir uns geistig mit anderen Menschen verbinden, die ebenfalls diesen oder einen anderen Traum träumen. Gemeinsam ist es möglich, dies in die manifeste Welt zu transferieren.

Die Welt braucht die Träumer und Visionäre

Es ist so wichtig, dass wir uns heute bewusst machen, dass doch jeder träumende Gedanke in der geistigen Welt Realität ist. Wenn der Volksmund meint: „Träume sind Schäume“, so können wir entgegen halten: „Träume sind auf geistigen Ebenen Realitäten“

Und diese Träume zu träumen, und sich dabei gut zu fühlen ist die Qualität des heutigen Tages. Wir träumen heute im Wissen darum, dass viele Menschen träumen und das all diese Träume zusammengenommen, die neue Realität bilden werden.

Die Traumzeit der Aborigines

Gerade dieses weise Volk der Aborigines ist ja momentan in Gefahr. Sie werden deportiert und gegen ihren Willen mit der Substanz versehen, die auch bei uns allen Menschen verabreicht werden soll. Aber gerade diese Menschen und ihre Vorfahren wussten um die Traumzeit – diesem Ort jenseits von Zeit und Raum, in dem alles gebildet wird. Wandeln wir nun auf unseren Pfaden in die Traumzeit und wünschen diesem Volk, dass es den Angriff gut übersteht – wir brauchen die Hüter der Traumzeit hier auf der Erde. Aber auch wir hier, in Europa, dürfen lernen, unsere Traumzeit zu betreten – die Quelle und der Ursprung von allem, was ist.

Seien wir heute im Gewahrsein, dass wir mit allem verbunden sind – leben wir tätiges Mitgefühl

Heute darf uns bewusst werden, dass wir mit allem und jedem verbunden sind. Wir existieren im allgegewärtigen All-eins-sein. Solange es einem Menschen, einer Kreatur hier auf Erden noch schlecht geht, solange sind wir alle betroffen. Treffen wir uns heute in der Traumzeit – und visualisieren wir die Welt, in der für jeden Platz ist und die getragen ist von Freude, Liebe und Mitgefühl!

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Portal-Donnerstag.

Die Meditation von gestern gilt auch für heute. Hier ist nochmal der Link: Morgen-Meditation in den Portaltagen

Alles Liebe für heute

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Comfreak auf Pixabay

Erster Portaltag – die Ausdehnung unserer Seele -Video mit Meditation zum kosmischen Bewusstsein

Ich stelle Euch heute ein Video mit einer Morgen-Meditation für die zehn Portaltage zur Verfügung. Dieses soll Euch helfen, das kosmische Bewusstsein einzufangen, bevor Ihr in den Alltag geht – sodass die Qualität in Euch wirken darf.

Die Qualität des heutigen Tages ist Ausdehnung. Wir sollten unsere Gedanken heute in keinster Weise beschränken. Unsere Seele ist unendlich – immerwährend. Wir sind für eine Zeit in einem Körper – unserem Tempel. Doch die Begrenzungen, die uns der Körper manchmal vermittelt, gelten nicht für unsere Seele. Diese hat Flügel. Wir dürfen die Energie des heutigen Tages nun nutzen, um unsere Schwingen auszubreiten und das vermeintlich Unmögliche denken. Denken wir groß! Lassen wir Visionen vor unserem inneren Auge entstehen und machen wir uns bereit zu dem zu werden, was wir sind.

Wer noch Lust hat, kann sich anmelden zu unserer Online-Gruppe der Ideen-Umsetzung aus dem kosmischen Bewusstsein heraus. Nähere Infos findet Ihr hier: Portaltage und Ideen-Umsetzung

Kontakt mit unseren Schwesterseelen draußen im Kosmos

Wer kennt es nicht, das Gefühl, auf dem falschen Planeten gelandet zu sein? Viele Menschen spüren zeitweise, dass sie an einem ganz anderen Ort zuhause sind. Wir sind alle Kinder des Kosmos und waren schon sehr oft inkarniert – nicht immer auf der Erde. Während den Portaltagen erhalten wir einen Zugang zu diesem kosmischen Potential. Wir können uns einstimmen auf die kosmische Schwingung und unsere Seele an diese Orte reisen lassen. Wir können fühlen, dass da draußen Wesenheiten sind, die uns sehr vertraut sind. Wir sind niemals allein, sondern begleitet von unseren kosmischen Angehörigen. Heute ist die Schwingung so angehoben, dass es uns möglich sein kann, diesen Kontakt herzustellen. Dies muss nicht zwingend auf einer bewussten Ebene geschehen. Aber es kann passieren, dass in den Fluss unserer Gedanken, Botschaften unserer Geschwister einfließen. Daher: Begrenzen wir uns heute ganz bewusst nicht!

Reise ins kosmische Bewusstsein

Diese Mediation ist am besten, wenn Ihr sie noch im Bett macht, bevor Ihr in den Tag geht.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch und ersten der 10-tägigen Reihe der Portaltage!

Alles Liebe

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Der heutige Portaltag – eine ganz besondere Schwingung

Der heutige Portaltag am 22.09.2021 erreicht uns mit einer ganz besonderen Schwingung. Er wirkt insofern besonders heftig auf viele Menschen, weil direkt davor Vollmond war. Die Transformationen, die durch den Vollmond gestern und vorgestern bereits in Gang gesetzt wurden, erhalten heute zusätzlich einen gewaltigen Boost.

Momentan transformiert sich Einiges und wir können dadurch in heftige Prozesse geschleudert werden – aber keine Sorge! Wer die Portaltage bewusst nutzt, erlebt in seiner persönlichen Transformation einen gewaltigen Schub. An Portaltagen sind die Schleier zur geistigen Welt deutlich dünner. Wer sowieso schon viele Wahrnehmungen hat, hat an diesen Tagen noch viel mehr. Das kann mitunter anstrengend sein.

Aber grundsätzlich gilt: Wer seine Transformation mit den vorhandenen Energien synchronisiert, kommt wesentlich schneller voran. Es gibt Tage, an denen tut sich nichts, da ist es gut zu wissen, dass von diesen Tagen nicht viel zu erwarten ist. Und dann gibt es wieder Tage, wie die Portaltage, Vollmond, Neumond, die ganzen Jahreskreisfeste etc., die uns die Voraussetzungen schenken, unsere Tiefen auszuloten.

Wir sind derzeit in einem globalen Transformationsprozess und jeder einzelne Mensch ist dabei unglaublich wichtig. Es zählt nicht wer, was wir besitzen, sondern es zählt einzig und alleine, wer wir SIND.

Unser Potential als Menschen und unsere Verbindung zu dem, das größer ist als wir, ist unser ganzes Kapital.

Wir, die wir Schöpfer unseres Lebens, aber auch Schöpfer der Erdentwickelung sind, werden nun in unserer ganzen Kraft gebraucht.

Viele Fragen tun sich daher auf und heute ist die Tagesqualität so, dass wir dazu Antworten erhalten können:

  • Wer bin ich wirklich – jenseits aller Glaubenssätze und tradierten Vorstellungen?
  • Was ist mein Seelenweg – den ich mir zwischen Tod und neuer Geburt gewählt habe?
  • Wie finde ich meinen Seelenweg?
  • Wie empfange ich die Botschaften aus der geistigen Welt – die mich auf meinem Weg führen und begleiten?
  • Wie stehe ich in meinem Leben?
  • Wie erschaffe ich meine Realtität – wie werde ich bewusster Schöpfer?
  • Was möchte ich hier auf der Erde hinterlassen – jenseits aller materiellen Werte?
  • Wem habe ich bereits geholfen seinen/ihren Seelenweg zu gehen?
  • Wie finde ich meine innere Stärke und meine Zuversicht?

Die Liste der Fragen ist nahezu unendlich, wenn wir beginnen, uns ganz auf die Energie der Portaltage einzulassen. Und es ist gut, mit diesen Fragen zu leben. Manchmal geht es gar nicht in erster Linie um die Antwort, sondern um das innere Ringen mit den bedeutenden Fragen des Lebens. Denn am letzten unserer Tage zählen die meisten Dinge gar nicht, mit denen wir momentan Geist und Seele verstopfen, sondern es zählt einzig und alleine, wie wir als Mensch agiert haben und welche Qualitäten wir uns erschaffen haben, diw wir dann in der geistigen Welt und im nächsten Leben zur Verfügung haben.

Ich wünsche Ihnen/Euch einen wunderschönen und erhellenden Tag mit all diesen Fragen!

Ihre/Eure Manou Gardner

Falls Sie sich selbst gerne besser kennenlernen möchten, stehe ich Ihnen auch gerne für ein mediales Aura-Reading zur Verfügung.

Portaltag und vier Gesetze des Lebens

Gestern 31.08. und heute 01.09. sind Portaltage. An diesen Tagen beschleunigt sich jegliche Art von Transformationsprozess. Sie dürfen an diesen Tagen also darauf vertrauen, dass Ihre Veränderung einen großen Schub erhält, wenn Sie sich darauf einlassen können. Und wenn Sie dazu noch die vier Gesetze der amerikanischen Ureinwohner kennen, dürfen Sie darauf vertrauen, dass sich alles verwandelt.

Was Ihnen hilft, diese Energie zu nutzen:

  • Machen Sie sich klar, wohin Ihre Reise gehen soll und setzen Sie eine kraftvolle Intention
  • Meditieren Sie und erhalten Sie Botschaften aus der geistigen Welt
  • Visualisieren Sie das Leben, das Sie sich wünschen
  • Machen Sie sich bewusst, dass das Leben hohen geistigen Gesetzen folgt und alles, was passiert, passieren muss.

Die vier Gesetze der amerikanischen Ureinwohner:

Es gibt vier Gesetze in der Spiritualität der amerikanischen Ureinwohner, die besagen, dass im Leben nichts ohne Grund passiert.

Wenn man das versteht, ist das Leben sehr einfach und man schaut selbstbewusst auf das, was passiert, dankbar für das, was da war, und glücklich über das, was passieren wird.

Das 1. Gesetz sagt:

„Die Person, die du triffst, ist die Richtige.′′

Das heißt, niemand kommt zufällig in unser Leben, alle Menschen um uns herum, die mit uns interagieren, haben eine Botschaft oder eine wichtige Lektion für uns, die wir gerade brauchen.

Das 2. Gesetz sagt:

„Was passiert, ist das Einzige, was passieren kann.′′

Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns passiert, hätte anders sein können. Nicht einmal das unwichtigste Detail. Es gibt einfach nicht ′′ Wenn ich es anders gemacht hätte… Es wäre anders gewesen…“ Nein, was passiert, ist das Einzige, was passieren kann und passieren muss, damit wir unsere Lektionen lernen können, um voranzukommen Alles, ja, jede Situation, die uns im Leben passiert, ist absolut perfekt, auch wenn wir es in dem Moment vielleicht nicht so sehen.

Das 3. Gesetz sagt:

„Jeder Moment, in dem etwas beginnt, ist der richtige Zeitpunkt.′′

Alles beginnt zur richtigen Zeit, nicht früher oder später. Wenn wir bereit sind für etwas Neues in unserem Leben, ist es von vornherein schon da.

Das vierte Gesetz sagt:

„Was vorbei ist, ist vorbei.′′

So einfach ist das. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser, loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gesammelten Erfahrungen. Ich glaube nicht, dass es Zufall ist, dass Du das jetzt gerade liest. Wenn Dir dieser Text heute begegnet, dann deshalb, weil Du die Bedingungen erfüllst und verstehst, dass nirgendwo auf der Welt ein Regentropfen versehentlich an der falschen Stelle fällt