1. Portaltag: Wandel

Heute ist der erste Portaltag einer zehntägigen Serie und er steht unter dem Aspekt des Wandels. Und hier geht es in erster Linie darum, den Wandel zu akzeptieren. Wenn Umstände sich verbessern sollen, muss zunächst das Alte weichen. Das gilt auch im persönlichen Leben. Beziehungen unterliegen dem Wandel und das Leben an sich ist reinster Wandel. Doch oftmals wollen wir den Wandel nicht. Wir wollen das, was ist, erhalten – um jeden Preis! Doch so funktioniert das Leben nicht, denn es muss sich ständig verändern. Das Leben selbst probiert sich aus.

Der derzeitige Wandel und der erste Portaltag

Viele Strukturen fallen derzeit dem Wandel zum Opfer. Unternehmen schließen, Umstände verändern sich. Das ist natürlich für die betroffenen Menschen zunächst schlimm. Doch aus dem Alten, das nun bis zu seinen Grundfesten zerstört ist, kann wieder etwas Neues geschaffen werden. Es dürfen neue Strukturn entstehen. Auch die politischen Lager unterliegen einem Wandel. Wer vor ein paar Jahrzehnten noch für Frieden und Pazifismus stand, befeuert nun den Krieg. Und aus „Waffen zu Pflugscharen“ wurde „Waffen für die, mit denen wir sympathisieren.“ Auch diesen Wandel gilt es zu akzeptieren, auch wenn es schwer fällt. (Und mir fällt es schwer!) Doch nichts ist hinderlicher für eine neue Gemeinschaft, als die Erneuerung aufzuhalten. Es gilt am heutigen 1. Portaltag, den Wandel willkommen zu heißen.

Mein persönlicher Wandel am ersten Portaltag

Bei mir wandelt sich heute meine Webseite. Im hinteren Bereich, dem Backend, hat sie sich bereits verändert. Nun wird dieser Wandel auch vorne stattfinden, im Frontend. Daher wundert Euch bitte nicht, wenn Ihr heute ein wenig Durcheinander auf der Webseite findet. Ich habe es so vorbereitet, dass die Links alle noch funktionieren (sollten!). Bis heute Abend wird sie in neuem Glanz erstrahlen. Auch diese Dinge dürfen sich verändern. Ich persönlich liebe den Wandel, daher wird mir der heutige Portaltag nicht schwer fallen.

Das Mantra des ersten Portaltages

„Ich begrüße den Wandel, der alles auf eine neue Stufe hebt.“

Gedicht „Stufen“ von Hermmann Hesse

Ich liebe dieses Gedicht von Hermann Hesse schon seit meiner Jugend. Deshalb möchte ich es heute mit Euch teilen, obwohl die meisten von Euch es wahrscheinlich kennen. Aber es ist immer aktuell.

Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden,
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Ich habe zum Thema „Wandel“ schon einige Artikel geschrieben. Wenn Ihr sie (noch einmal) lesen wollt, ich verlinke sie hier:

Nichts ist so beständig wie der Wandel

Wenn alles sich wandelt, wandle Dich mit

Die sieben Stufen des spirituellen Erwachens

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen wandelhaften ersten Portaltag am heutigen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von HANSUAN FABREGAS auf Pixabay

Portaltage und morphisches Feld

Am heutigen Montag wirkt noch der Vollmond in uns und auch die Portaltage, die morgen beginnen, werfen bereits ihre Schatten voraus. Und doch können wir heute uns noch einmal sammeln, um uns unserer Selbst vollkommen klar zu werden. Heute geht es darum, dass wir nicht nur für uns arbeiten, sondern dass wir uns über das morphische Feld in den Dienst einer großen Sache stellen. Das morphische Feld ist ein Energiefeld, in dem all unsere Gedanken und Taten gespeichert sind. Wenn wir etwas Neues denken, impfen wir das morphische Feld mit diesem neuen Gedanken und stellen ihn der Welt zur Verfügung. Wir können das morphische Feld vereinfacht wie eine große Datenbank sehen. Und in den Portaltagen wird dieser Prozess verstärkt.

Die Energie der Portaltage und das morphische Feld

Ab morgen haben wir es mit zehn Portaltagen zu tun, die in diesem Monat Oktober einen sehr stark überpersönlichen Charakter haben. Portaltage wirken sowohl auf der persönlichen als auch auf der überpersönlichen Ebene. Allerdings dürfen wir nicht glauben, dass das Überpersönliche nichts mit uns zu tun hat. Carl Rogers hat es so ausgedrückt: „Das Persönlichste ist das Allgemeinste.“ Wir Erdenbewohner sind ein großer sozialer Organismus und daher nicht voneinander zu trennen, bzw. geht das ja noch viel weiter. Die Entwicklung der Erdenbewohner ist nicht von der Entwicklung aller anderen Wesenheiten zu trennen. Und doch hat es auch immer mit unserer persönlichen Entwicklung zu tun. Was wir in uns entwickeln, laden wir ja ins morphische Feld hoch, sodass andere Menschen auch von unserer Entwicklung profitieren können, ohne dass dies uns oder diesen Menschen bewusst wäre. Das ist das, was ich als überpersönlich bezeichne. Und in diesen zehn kommenden Portaltagen können wir eine Menge Energie ins morphische Feld schicken. Wir bilden dadurch eine große Gemeinschaft mit Menschen, die wir nicht einmal kennen. Das ist reine, wunderbare Magie!

Ich habe hier einmal einen Artikel zu den morphischen Feldern geschrieben: Das Geheimnis der morphischen Felder

Das Mantra des heutigen Tages

Wenn wir heute noch die Energie des Mondes aufnehmen und uns innerlich auf die kommenden Tage einstellen und auch freuen, dann trägt uns dieses Mantra wunderbar durch den Tag:

„Ich stelle mich in den Dienst der universellen, der göttlichen Kraft!“

Wenn wir dies nicht nur mit dem Kopf denken, sondern auch mit dem Herzen fühlen, setzen wir eine große Energie in Bewegung, da die geistige Welt dies sofort aufgreift und uns dabei unterstützt.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Montag und Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Vollmond, Portaltage, Magie der Zwölf

Ich bitte Euch auch heute, diesen Aufruf zu teilen. Es geht darum, dass wir diese zwölf Tage mit aller Kraft nutzen. Wir alle sind uns bewusst, dass uns der kommende Herbst und Winter vor einige Herausforderungen stellen wird. Daher können wir durch die Kraft des heutigen Vollmondes und die kommenden zehn Portaltage, ab Dienstag, nun all unsere spirituellen Kräfte sammeln, um dieser Zeit mutig und voller Zuversicht entgegenzutreten. Insgesamt sind es zwölf Tage, die wir nun aktiv nutzen können. Wir können dazu beitragen, dass das Geplante nicht eintreten wird. Es stehen noch gravierende Umwälzungen und Veränderungen im Raum, und nur, wenn wir anerkennen, dass diese notwendig sind, um die neue Zeit zu beginnen, können wir in der Zuversicht sein. Der Vollmond, der ja nicht aus sich heraus leuchtet, sondern der das Licht der Sonne reflektiert, kann somit in diesem Monat als die Sonne der Nacht betrachtet werden. Er leuchtet uns auch in der dunklen Zeit den Weg in die Portaltage.

Was sich bei diesem Vollmond und in den kommenden Portaltagen zeigen darf

Es zeigt sich nun, wunderbar beleuchtet, dass die Welt, wie sie bisher geführt und geleitet wird, mutwillig an den Rande des Abgrundes gebracht wird. Doch dagegen stehen eine Menge Menschen und auch geistige Wesenheiten in dieser Welt, die bereit sind, alles dafür zu geben, dass das Schicksal sich wendet. Und dies tun all diese Menschen einzeln und in Gemeinschaft durch ihre Zuversicht und ihr Vertrauen darin, dass schlussendlich das Gute, Schöne und Wahre siegen wird. Der heutige Vollmond hat die Kraft uns darauf hinzuweisen und uns – selbst in der dunklen Nacht – mit Licht zu erfüllen.

Portaltage und die Erkenntnis, wer wir eigentlich sind

In der kommenden Serie von Portaltagen werden wir hingeführt zu der Erkenntnis, wer wir – als Menschen – eigentlich sind. Wir sind Schöpfer und nur dadurch, dass wir uns nun aus freiem Willen in den Dienst der guten Sache stellen, dafür beten und meditieren und Frieden und Liebe in unser Leben einbringen, können wir Vieles abwenden, was von den Widersachermächten geplant ist. Selbst wenn wir die Resultate unseres Tuns nicht wahrnehmen, so bleibt kein Gedanke, kein Wort, keine Tat von uns ohne Wirkung. Daher ist es von so unglaublicher Wichtigkeit und Dringlichkeit, dass wir in dieser Reihe von Vollmond, Zwischentag und zehn Portaltagen, also zwölf Tagen, in unsere schöpferische Kraft kommen. Und der Hauptimpuls dafür geht vom heutigen Vollmond aus.

Wie kommen wir mit der Hilfe des Vollmondes und der Portaltage in unsere Kraft?

Viele Menschen denken sich selbst ja in Bedeutungslosigkeit und Unwichtigkeit. Aber kein Mensch auf diesem wunderbaren Planeten ist unwichtig oder bedeutungslos. Egal, welche Macht oder Ohnmacht wir im äußeren, physischen Leben erleben, es kommt nun auf unser geistiges (Er-)Leben und (Er-)Schaffen an. Auch wenn wir alleine in einem kleinen Zimmer sitzen, so tragen wir unsere Gedanken hinaus in das Universum. Und speziell in den Portaltagen ist diese Kraft besonders stark. Wenn wir den heutigen Tag des Vollmondes als Initialisierung eines Prozesses betrachten, der uns wieder in unsere schöpferische Kraft bringt, so können wir in den kommenden zwölf Tagen (mit heute!) etwas Wunderbares erschaffen.

Die magische Zwölf

Wir haben ab heute nun zwölf Tage vor uns, die das Schicksal der Welt maßgeblich beeinflussen können. Schon immer war die Zwölf eine magische Zahl. Es gibt die zwölf Apostel und es gibt die zwölf Monate und zwölf Tierkreiszeichen. Unser Tag hat zwölf Stunden und selbst die Flagge der EU hat zwölf Sterne. In der griechischen, der nordischen und der germanischen Mythologie gibt es das zwölfköpfige Götterkollegium und auch die Tafelrundes des Königs Artus hat zwölf Plätze. Und wir sind aufgerufen in diesen zwölf Tagen, nun alles daranzusetzen, dass wir eine gemeinsame Kraft aufbauen, die von den geistigen Wesenheiten aufgegriffen und verstärkt werden kann. Deshalb möchte ich diese Zeit mit Euch durchlaufen und Euch ein tägliches Mantra zur Verfügung stellen.

Das tägliche Mantra

Ein Mantra ist etwas, das man immer wieder spricht, damit diese Kraft immer und immer wieder in den Kosmos geschickt wird. Wir sind Viele, und wenn wir nun jeden Tag das gleiche Mantra immer und immer wieder sprechen, dann können wir das Schicksal der Welt maßgeblich mitbeeinflussen. Vielleicht wollt Ihr die Mantras dieser zwölf Tage auch noch mit anderen Menschen teilen? Schickt diesen Artikel an Menschen weiter, die auch daran arbeiten möchten, dass sich alles zum Guten wendet. Je mehr wir sind, umso kräftiger wird der Impuls!

Das heutige Mantra lautet:

„Erleuchte heute mein tiefstes Sein und verbinde mich mit der lichten schöpferischen Kraft!“

Sprecht dieses Mantra so oft Ihr könnt und verbindet Euch damit mit der großen universellen Christuskraft.

Ich danke Euch von Herzen für Euer Tun und wünsche Euch einen lichten, wunderbaren Vollmond-Sonntag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Myriams-Fotos auf Pixabay

Bitte anschnallen – ein sehr bewegter Oktober liegt vor uns – Vollmond am 9. und 10 Portaltage

Dieser Monat bietet wieder Einiges an Herausforderungen, aber viel eher auch an Chancen. Am 9. Oktober haben wir einen Vollmond, der uns vor die Frage stellt: Dürfen wir endlich auf unser Herz hören? Dieser Vollmond ist eine riesengroße Chance, alles, was schon lange in der geistigen Schublade liegt, herauszuholen und der Prüfung zu unterziehen, ob dies das Thema unseres Herzens und unserer Seele ist. Und danach, ab dem 11. Oktober geht es wieder los mit einer zehntägigen Serie von Portaltagen. Auch hier kann wieder Einiges transformiert werden. Doch wer glaubt: „Ach, das hatten wir ja letzten Monat auch, das kenne ich doch schon…“ wird sich wundern. Die Energien haben sich noch einmal um Einges gesteigert, sodass bei den meisten Menschen die Post abgehen kann. Und das ist gut so!

Warum die Energien sich gesteigert haben – die Begegnung mit dem eigenen Schatten

Mit dem Eintritt in die dunkle Jahreszeit, und die hat bereits begonnen, wie unschwer zu erkennen ist, kommen neue, andere Kräfte zum Vorschein, als die, die in der sommerlich-hellen Jahreszeit wirken. Nachdem der Herbst begonnen und Michaeli uns die Mutkräfte verliehen hat, können wir im Oktober ein ganz anderes Thema finden, nämlich die Begegnung mit dem eigenen Schatten. Das sind die Seelenanteile, die noch unerlöst sind und die wir bislang nicht transformiert haben. Dies ist ja einer der Gründe, warum viele Menschen die dunkle Jahreszeit nicht mögen, denn da begegnen wir uns selbst. Und das kann manchmal auch ein wenig unangenehm sein, zumindest wenn wir bisher ein verklärtes Bild unserer selbst vor Augen hatten. Wir dürfen nun erkennen, wer wir wirklich sind. Und das ist – auch wenn es nicht immer schmeichelhaft ist- eine riesengroße Chance. Denn nicht selten sind unsere vermeintlich größten Schwächen auch unsere größten Ressourcen. Und nur, wenn wir uns selbst begegnen, wenn wir unsere eigenen Anteile, die wir so gerne verborgen halten, auch betrachten, können diese Anteile transformiert werden.

Wir dürfen aufhören, von uns zu erwarten, dass wir engelsgleiche Wesen sind

Wäre dies vom Universum so gewollt, wären wir nicht als Menschen inkarniert. Wir sind hier, um genau dies zu tun: Uns aus eigenem Willen und aus eigener Kraft zu transformieren. Wir dürfen all unsere Makel und unsere Unvollkommenheit sehen und diese integrieren. Niemand verlangt von uns perfekt zu sein. Nur wir selbst sind oftmals so ungnädig mit uns selbst und verachten die dunkleren Anteile in uns. Doch der Mensch ist ein Wesen der Dualität und wie Rudolf Steiner es sinngemäß sagte: „Das wahre Gute ist nicht das, was immer schon gut war, sondern es ist das transformierte Böse.“ Und auch unsere dunklen Anteile tragen dazu bei, dass wir diese transformieren und uns damit auf ein nächstes Level begeben können. Doch dazu dürfen wir sie zunächst einmal anschauen und annehmen.

Keine Sorge, wir gehen wieder gemeinsam durch diese Tage

So gut ich kann, werde ich wieder die Impulse der entsprechenden Tage mit Euch teilen. Denn dieser Oktober ist in Wahrheit eine wunderbare und spannende Reise zu uns selbst. Wir haben die Gelegenheit, uns ganz ungeschönt den Spiegel vorzuhalten und uns selbst – trotz aller Unzulänglichkeiten – lieben zu lernen. Denn nur, wenn wir gelernt haben, uns selbst zu lieben und anzunehmen, sind wir auch in der Lage, andere Menschen mit all ihren Macken und vermeintlichen Fehlern, auch zu lieben und anzunehmen.

Aber Ihr habt noch ein paar Tage Verschnaufpause

Heute ist erst der vierte Oktober und es sind noch ein paar Tage Zeit, die Ihr – wenn Ihr wollt – dazu nutzen könnt, Euch innerlich vorzubereiten. Es ist ja immer gut, wenn man eine Reise plant. Denn wer diese Kräfte im Oktober nützt, kommt mit einer ganz anderen Energie in den November, der uns dann mit einer ganz anderen Herausforderung gegenübertritt. Doch darüber schreibe ich dann, wenn es soweit ist.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Dienstag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von John auf Pixabay

Ab heute 10 Portaltage am Stück! Worauf Ihr achten solltet – Teil 1

Meine Lieben, ab heute erleben wir eine Serie von zehn Portaltagen, die uns, wenn wir unser Energiesystem gut ausrichten, in eine völlig neue Wahrnehmung katapultieren können. So viele Menschen werden bereits dafür vorbereitet, die neue Zeit aktiv mitzugestalten und ich bin überzeugt davon, dass Ihr, die Ihr diese Impulse lest, ein Teil davon seid. Ihr seid diejenigen Menschen, die sich entschieden haben in dieser Zeit inkarniert zu sein, um mitzugestalten – selbst wenn es Euch noch nicht bewusst ist, wie diese Gestaltung im Detail aussehen soll. Deshalb möchte ich Euch heute, und in den nächsten Tagen, eine Reihe Wahrnehmungsübungen aufzeigen, die Ihr von heute an zehn Tage durchführen könnt.

Übung 1 – Achte auf die Zeit

Damit meine ich nicht, dass Du auf die Uhr schauen sollst, wie lange Du wofür brauchst. Sondern achte einmal darauf, wie sich die Zeit verhält. Hast Du nicht manchmal das Gefühl, dass die Zeit einfach irgendwohin verschwunden ist? Kennst Du das, dass Du Dir sicher bist, dass nun ca. eine Stunde vergangen ist und es waren drei oder mehr? Und umgekehrt: Hast Du manchmal das Gefühl, dass Dir Zeit dazu geschenkt wurde? Dazu habe ich ein Erlebnis zu berichten. Ich fahre jeden Donnerstagmorgen nach Wien. Und ich weiß genau, wann ich wo sein muss, damit ich pünktlich um neun Uhr zu meinem Termin komme. Wenn ich durch Reichenau fahre, sollte es maximal halb acht sein, damit ich pünktlich kurz vor acht Uhr von der S6 auf die A2 auffahre. Das ist jahrelang geübte Praxis. Vor Kurzem bin ich viel zu spät losgefahren. Es war schon nach dreiviertel acht, als ich durch Reichenau fuhr. Auf die A2 bin ich weit nach acht, es ging schon auf viertel neun zu, aufgefahren und habe mich in dem Moment innerlich darauf eingestellt, dass ich heute zu spät kommen werde. Danach hing ich meinen Gedanken nach und fuhr recht gemächlich die A2 entlang. Und als ich bei der Atzgersdorfer Ausfahrt angekommen bin und den Blinker setzte war es 8.26 Uhr! Das war UNMÖGLICH! Ich fahre diese Strecke schon so viele Jahre und ich weiß, dass ich von der Auffahrt A2 bis Abfahrt ca. eine halbe Stunde brauche, selbst wenn ich flott unterwegs war. Das war wirklich unglaublich spannend. Und solche Dinge passieren derzeit öfter. Also achtet einmal auf solche Phänomene in Eurem Leben.

Übung 2 – Achte auf Deine Eingebungen

Achte auf Deine Eingebungen. Achte nun – ganz speziell in den Portaltagen – auf Deine Eingebungen. Diese sind besonders stark in dem Zwischenzustand zwischen Schlafen und Wachen, aber sie können Dich zu jeder Tageszeit erreichen. Diese Eingebungen kommen oftmals so fein daher, dass man sie leicht überhört. Sei in diesen zehn Tagen einmal besonders achtsam und schau, wohin Dich diese Eingebungen führen wollen. Ich habe auch dazu ein Erlebnis zu schildern. Vor wenigen Wochen habe ich meine Klangliege geliefert bekommen. Ich hatte mich Monate darauf gefreut und da stand sie plötzlich – war gestimmt und alles war gut. Nur ich war nicht zufrieden. Ich stand davor und fragte mich, was denn nun nicht stimmte, wo ich doch so lange darauf gewartet hatte. Und dann legte ich mich eines Tages um die Mittagszeit hin für einen kleinen Powernap. Und kurz bevor ich einschlief, hatte ich plötzlich das Wort Solfeggio Röhren im Kopf. Ich hatte keinen Dunst, was das sein sollte. Das Wort Solfeggio hatte ich schon einmal gehört, aber ich wusste nicht einmal mehr, womit es im Zusammenhang stand. Also griff ich zum Handy und googelte das Wort Solfeggio Röhren und tatsächlich kam ich sofort zu einem Hersteller, der diese besonderen Klangröhren herstellte. (Wer mehr darüber wissen möchte, ist ganz gut damit bedient, das bei der Großmeisterin der Klänge – Antonia Braditsch – nachzulesen. Sie hat das wunderbar beschrieben. Auf alle Fälle bestellte ich mir diese Röhren und habe nach deren Lieferung bemerkt, das nun das Set komplett ist. Was für eine wunderbare Eingebung. Also achtet in den kommenden Tagen auf Eure Eingebungen – sie führen Euch vielleicht zu Eurem Seelenplan.

Übung 3 – Den Seelenplan erfragen

Wenn Du noch nicht genau weißt, wohin Dein Seelenplan Dich führen möchte, dann setze Dich in diesen Tagen öfter einmal hin und lausche. Allerdings bitte nicht indem Du den alltäglichen Gedanken folgst. Vielleicht legst Du Dir eine Meditationsmusik auf – Die Wahrheit ist im Raum zwischen den Gedanken verborgen. Erst wenn es gelingt, die ewigen Gedanken einmal ein wenig leiser zu stellen – sie müssen nicht einmal ganz weg sein – sondern es reicht, wenn Du einfach einmal den Klängen der Musik lauschst. Nicht immer ist sofort eine Eingebung da. Du kannst die Übung betrachten als ein Einstellen Deiner persönlichen Antennen. Die Eingebung kann dann irgendwann später erfolgen. Je öfter Du dies machst, desto besser wird es Dir gelingen. Wer nicht der Typ für Sitzmeditationen ist, kann auch im Gehen meditieren, einfach nur auf die Schritte konzentrieren und die anderen Hirnbereiche freigeben. Gartenarbeit eignet sich dafür ebenfalls wunderbar und mein Geheimrezpt ist so banal wie nur irgendwie: Bügeln 🙂 Ich liebe es, gedankenverloren zu bügeln und brauche da immer Papier und Bleistift, weil ich dabei die besten Eigebungen habe. Und meine Familie hat wieder frisch gebügelte Klamotten. Die geistige Welt hat kein Problem damit, in unseren Alltag hineinzukommunizieren. Wir müssen nur den freien Raum dafür schaffen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen ersten Portaltag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Victoria_Borodinova auf Pixabay

9. Portaltag – in freudiger Erwartung

Unsere Reise durch die Portaltage ist nun nahezu beendet, morgen stehen wir noch vor dem besonderen Mysterium des Heiligen Abends und der Überschneidung letzter Portaltag und erster Rauhnacht. Wenn wir den heutigen Portaltag in seiner numerologischen Bedeutung betrachten, so stehen wir mit der Neun in der Vollendung. Wir vollenden eine Reihe kosmischer Tage und Vorbereitungszeit auf die Erneuerung durch die Weihe-Nacht. Morgen öffnet sich ein weiteres Tor in die geistige Welt und wir erleben – wenn wir diesen Zyklus der Weihe-Nacht und der dreizehn heiligen Nächte lebhaft mitvollziehen – die Einweihung in die dreizehn kosmischen Kräfte. Daher dürfen wir den heutigen Tag durchaus als die Vollendung des Vorbereitungszyklus verstehen.

Wie wir den heutigen Tag begehen können

Der heutige Tag darf bereits in die Stille, in die freudige Erwartung führen. Wir bereiten alles vor, damit wir die nächsten Tage und Nächte das Mysterium in unserem Inneren vollziehen können. Wer noch Besorgungen zu machen hat, tue dies heute. Wer noch aufräumen, Papierkram erledigen möchte, tue dies heute auch. Aber tun wir es ohne Stress. Wenn wir die letzten Erledigungen heute in der Ruhe und der Stille tun, bereiten wir uns innerlich bereits vor. Es spricht nichts dagegen, heute noch zu arbeiten, aber es sollte schon im neuen Bewusstsein geschehen. Es wäre schön, wenn die nächsten Tage und Nächte dem Mysterium gewidmet werden können.

In den Rauhnächten sollen die Räder stillstehen

Wir können heute noch die letzte Maschine Wäsche waschen und wenn es möglich ist, keine weitere Wäsche in den Rauhnächten waschen. Es geht um die drehenende Bewegung. Natürlich waren früher damit nicht die Waschmaschinen und Wäschetrockner gemeint, sondern insbesondere die Spinnräder. Während der Rauhnächte spinnen die drei Nornen Urd, Werdandi und Skuld, die Schicksalsgöttinen, am Urdbrunnen – der an den Wurzeln der Weltenesche Yggdrasils liegt – die Schicksalsfäden für die Menschen. Und wenn die Menschen in der Zeit die Räder bewegen, können sich diese Fäden verwirren. Daher sollten in die Rauhnächten die Räder stillstehen. Lassen wir uns doch verzaubern von der Vorstellung, dass gerade unsere Schicksalsfäden gesponnen werden und lassen auch unsere Räder stillstehen. Wenn wir es schaffen, die Rauhnächte in der Haltung des tiefen inneren Staunens und der Bereitschaft, in die Mysterien einzutauchen, verbringen, dürfen wir eine tiefgreifende Wandlung erfahren.

Die Wandlung der Menschen während der Rauhnächte

Wenn wir uns einlassen auf die Zeitqualität, wenn wir Abstand nehmen vom Umtrieb des Alltags, wenn wir die Magie der Rauhnächte spüren, treten wir ganz automatisch in einen Wandlungsprozess ein. Das Wichtige trennt sich vom Unwichtigen. Die Zeit von Heiligem Abend bis zum sechsten Januar wird in vielen Gegenden nicht umsonst die Zeit „zwischen den Jahren“ genannt. Es ist eine Zeit außerhalb der Zeit. Und dies ist spürbar. Und wenn wir sie nicht entweihen, indem wir leben, wie in der ganzen anderen Zeit, sondern dieser Zeit die ihr gebührende Aufmerksamkeit schenken, treten wir ein in die Magie des Jahreskreises. Wir können lernen, die unterschiedlichen Zeitqualitäten wahrzunehmen. Die Rauhnächte sind hierfür ein hervorragender Auftakt. Lassen wir die Trivialitäten beiseite, schalten wir die Nachrichten weg, beschäftigen wir uns mit den wahrlich wichtigen Dingen und öffnen wir unsere Seelenfenster für die geistige Welt. Dann erleben wir eine so tiefgreifende Wandlung, die wir in den weiteren Jahreskreis mit hinein nehmen können. Und wenn wir lernen, unsere Dinge und Vorhaben wieder im Hinblick auf die Zeitqualitäten zu planen, werden wir merken, dass uns die Dinge im kommenden Jahr wesentlich leichter von der Hand gehen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen neunten Portaltag unf Vorbereitungstag für den morgigen Heiligen Abend und die darauf folgenden Rauhnächte, die ich hier natürlich weiter begleiten werde.

Alles Liebe

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von M. H. auf Pixabay

6. Portaltag – Strategien gegen die Angst

Heute, am sechsten Portaltag, kann wieder die Angst eine Rolle spielen. Morgen ist Wintersonnwende, die Energien verdichten sich und diese Dichte empfinden wir oft als Angst. Angst ist per se kein schlechtes Gefühl, wenn es uns vor einer Gefahr warnt. Aber Angst kann sich auch selbstständig machen und uns einfach überfallen. Und oftmals ist der Auslöser der Angst das Gefühl der Dichte, das sich anfühlt wie Enge und uns an das Gefühl der Angst erinnert. Und daraus kann Angst entstehen. Wir können also dem Gefühl der Angst entgegen wirken, wenn wir die Dichte der Energien als solche erkennen und annehmen können.

Die Genese der Angst im Alltag

Die Entwicklung der Angstgefühle ist hoch komplex, oftmals entsteht sie aus Empfindungen, die wir sonst aus dem Zusammenhang mit der Angst kennen. Wenn jemand z.B. an Panikattacken leidet und dieser Mensch hat für einen kurzen Moment körperliche Empfindungen wie auch im Moment der Panikattacke, dann kann daraus eine Panikattacke entstehen. Wir reagieren oftmals sehr schnell auf bestimmte Wahrnehmungen mit dem nächstliegendsten Gefühl – und manchmal ist das Angst. Wenn wir nun damit beginnen unsere Wahrnehmungen und Empfindungen erst einmal zu beobachten, ohne reaktiv sofort einen Zustand dazu zu entwickeln, werden wir innerlich freier. Wir können die Wahrnehmung oder Empfindung beobachten, also sind wir nicht damit identifiziert. Das bedarf – zugegeben – einiger Übung, aber funktioniert.

Wenn die Angst in den Portaltagen auftaucht

Wenn die Angst nun während der Portaltage auftaucht, kann es einfach daran liegen, dass nun die Energien so hoch schwingen, dass wir in einen Verwirrungszustand geraten. Wir nehmen wahr, dass etwas anders ist als sonst und reagieren darauf mit Angst. Aber wenn wir uns bewusst machen, dass wir mitten in einem riesigen Transformationsprozess stecken, und dass während diesem Prozess viele Wahrnehmungen in unser Bewusstsein dringen, die wir auf diese Art gar nicht gewohnt sind, werden wir zum Beobachter der Wahrnehmungen. Wir gewinnen ein inneres Zeitfenster, um diese Wahrnehmung einem neuen Zusammenhang zuzuornden.

Es geschehen viele Dinge, die uns auf diese Art nicht bekannt sind

Sowohl in der äußeren physischen Welt, als auch auf der energetischen Ebene passieren derzeit viele Dinge, die wir in dieser Form bisher nicht kennengelernt haben. Im Außen tritt uns ein Regelwerk entgegen, das zum Ziel hat, uns in die Enge zu führen. Auf der energetischen Ebene spüren wir den Kampf zwischen den lichten und den dunklen Kräften. Und all dies zusammen kann ein schönes Durcheinander auf unserer Empfindungsebene verursachen. Da wir die momentane Situation in dieser Form noch nie erlebt haben, haben wir auch keine bewährten Handlungsmuster und Handlungsstrategien. Allein diese Tatsache kann beängstigend sein. Dies dürfen wir uns einmal ins Bewusstsein holen. Ja, wir sind in einer für uns völlig neuartigen Situation und dies darf uns Unbehagen bringen. Wenn wir diesen inneren Schritt zuerst gehen, beginnt der Empfindungsknoten bereits, sich zu lockern.

Wir haben die Ressourcen für diese Entwicklung

Wenn wir nun den nächsten Schritt gehen, und uns bewusst machen, dass wir nicht zufällig hier und jetzt inkarniert sind, sondern dass wir uns dies vorgeburtlich ausgewählt haben, dann machen wir bereits den nächsten Schritt. Damit kommen wir in das angehobene Bewusstsein und erkennen, dass wir die Ressourcen zur Bewältigung haben. Da wir uns vor unserer Geburt dafür entschieden haben, haben wir uns damals – in der geistigen Welt – auch das Repertoire an Ressourcen zurecht gelegt. Jeder Schritt unseres bisherigen Lebens hat uns dazu gebracht, dieses Ressourcenpotential bestmöglich zu nutzen.

Und: Wir haben eine Aufgabe in dieser Zeit

Wenn wir nun unseren Blick darauf richten, was unsere Aufgabe ist, kommen wir in das überpersönliche Bewusstsein, in dem die Ängste vollkommen in den Hintergrund treten. Dann geht es nämlich nicht mehr nur um uns, sondern es geht darum, dass wir diesen Weg nun mutig mit unseren Weggefährten beschreiten. Wir kommen an den Punkt, dass wir die Augen offen halten und uns überlegen, was unser Beitrag in der momentanen Zeit ist.

  • Braucht jemand unsere Hilfe?
  • Können wir eine Bewegung ins Leben rufenß
  • Haben wir Ideen für neue Lebensentwürfe?
  • Werden wir nun endlich den Weg gehen, den wir wirklich – aus dem Herzen heraus – gehen wollen?
  • etc…

Die Angst als kinetische Kraft betrachten

Wenn wir die Angst, die uns hin und wieder zu übermannen droht, als das betrachtet was sie ist, eine derzeitige Verwirrung der Gefühle, wenn wir darüber hinaus die Angst genau anschauen und analysieren und wenn wir sie als Antrieb nutzen, um uns einen neuen Standpunkt in der momentanen Situation zu wählen, dann sind MeisterInnen des Schicksals. Dann haben wir eine Möglichkeit gefunden, uns der Situation mutig zu stellen und unseren Beitrag zu leisten.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Montag – stellen Sie sich Ihrer Angst und transformieren Sie diese in die kinetische Kraft, die Sie nun brauchen, um in die neue Zeit zu gehen! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei!

Herzlichst Ihre und Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Lothar Dieterich auf Pixabay

5. Portaltag – Vollmond – die Zukünfte trennen sich

Vorhin, um 5.33 Uhr war Vollmond. Ich war draußen und habe die Mondenergie aufgenommen und gefragt, was ist so besonders heute, an diesem Tag, der auch gleichzeitig der 4. Advent ist? Die Antwort war: Wir sind am höchsten Punkt der Kumulation, die Wandlung setzt nun ein. Was sich lange vorbereitete hat, setzt sich nun in Bewegung. Die Zukünfte beginnen, auseinander zu driften. Es ist jetzt die letzte Zeit, die Weichen zu stellen und sich für seine Zukunft zu entscheiden. Auf meine Frage, wie lange der Prozess andauern wird, habe ich keine Antwort erhalten – das liegt vermutlich an uns Menschen. Aber die Wege beginnen nun, auseinander zu gehen.

Die Trennung der Zukünfte – ein nie gewesenes Ereignis

Dass dies etwas ist, das bisher nicht dagewesen ist, zeigt schon die Tatsache, dass es das Wort Zukunft gar nicht im Plural gibt. Es gibt in unserem Sprachgebrauch nur eine Zukunft. Diese Zeit ist vorbei, es wird zumindest zwei Zukünfte geben, ich habe darüber schon geschrieben. Wer es nachlesen will, findet es hier: Verschiedene Zukünfte

Je nachdem, für welchen Weg wir uns nun entscheiden, wir werden diesen gehen. Es ist nicht die Zeit des Zauderns und Abwartens, sondern es ist die Zeit, Verantwortung für unser Dasein zu übernehmen. In welchem Strom wollen wir stehen? Werden wir die Wegbereiter der Neuen Zeit sein?

Neue Normalität versus Neue Zeit

Der Terminus der Neuen Normalität, der vor ca. 20 Monaten weltweit (!) eingesetzt wurde, steht für diejenige Zukunft, die wir erreichen werden, wenn wir keine Entscheidung treffen. Wie ich im oben verlinkten Artikel bereits beschrieben habe, kann diese Zukunft auf den ersten Blick sehr angenehm wirken. Wir werden von allem etwas haben, aber was uns fehlen wird, ist das Wichtigste des Menschenlebens: Der freie Wille! Wir werden gehalten werden, wie wir heute Haustiere halten. Das gab es schon einmal, als die Annunaki die Erde bevölkerten. Sie machten damals die Menschen zu Sklaven und führten ein grausames Regime und nährten sich auch aus der Lebensenergie der gefangenen Menschen. Das klingt vielleicht für Viele von Euch jetzt ein wenig überzogen, doch das, was gerade geschieht, geht noch sehr viel weiter. Und ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass die jetzigen Drahtzieher direkte Nachfahren dieser Annunaki sind.

Wer meine Morgenimpulse längere Zeit liest, weiß, dass ich eigentlich selten auf diese Dinge eingehe. Aber es ist nicht mehr die Zeit, das zu verschweigen oder darüber hinweg zu gehen. Wir müssen nun alle unseren Platz einnehmen. Ab einem bestimmten Punkt können wir diesen Platz nämlich nicht mehr wechseln.

Die Neue Zeit allerdings, das ist die Zeit, in der wir uns unserer Schöpferkraft bewusst werden. Das ist die Zukunft in der wir die neue Gesellschaft formen, die nicht auf Geld und Daten aufbaut, sondern die auf Liebe und Mitgefühl aufbaut. Auf Liebe und Mitgefühl allen Wesen und auch Mutter Erde – Gaia – gegenüber. Wenn wir Teil der Neuen Zeit sein wollen, dann können wir nicht mehr wie die Schlange auf das Kaninchen starren, sondern wir müssen uns unserer Kraft bewusst werden. Wir sind Schöpfer, keine Opfer! Und wir haben uns entschieden, jetzt, zu dieser Zeit, hier zu sein und die Neue Zeit einzuleiten. Dies alleine sagt schon, dass wir die Kraft und das Bewusstsein dazu haben.

Was wir nicht mehr brauchen

  • Wir brauchen es nicht mehr, dass wir uns als Opfer fühlen und damit den anderen Menschen die Verantwortung für unser So-Sein zu geben
  • Wir brauchen keine Trägheit mehr, die uns in bequemen alten Gewohnheiten festhält
  • Wir brauchen keine Agonie mehr, die uns warten lässt, bis es zu spät ist
  • Wir brauchen keine Nachrichten mehr, die uns tagein, tagaus mit Negativität berieseln
  • Wir brauchen keine vorgekauten Lösungen mehr, die in Wahrheit ganz anderen Interessen dienen
  • Wir brauchen keine Gurus mehr, die wir anbeten und die uns angeblich den Weg weisen

Was wir brauchen

  • Wir brauchen diejenige Schöpferkraft, die in uns allen wohnt
  • Wir brauchen Elan und Mut, die Verantwortung für unser Leben vollumfänglich zu übernehmen
  • Wir brauchen die Bereitschaft, den Wandel zu begrüßen
  • Wir brauchen Botschaften, die uns immer wieder den Sinn des Ganzen vermitteln
  • Wir brauchen neue, eigene Lösungen, die wir in unermüdlichem Streben selbst finden
  • Wir brauchen den wahren, echten Glauben an Jesus Christus, das höchste Sonnenwesen, und all die wunderbaren geistigen Wesenheiten

Es ist kein Zufall, dass diese Zeit nun zu Weihnachten geschieht. Dies ist die Zeit, in der es den meisten Menschen am leichtesten fällt, im Glauben an das Mysterium zu sein und das eigene Mysterium zu fühlen. Dies ist nun der Zeit der absoluten Neuzeit-Energien und wir können uns jetzt bereit machen, eine Reise anzutreten, die in dieser Art vollkommen neu ist.

Lasst Euch nicht beirren von all den Einengungen, die wir gerade erleben

Lasst Euch nicht beirren von all den Zweiflern

Glaubt nicht denen, die Euch sagen, dass Ihr Euch in das Unvermeidliche fügen müsst

Und hier noch einmal das Gebet, das uns Rudolf Steiner für diese Zeit geschenkt hat. Wer dieses Gebet immer wieder spricht, trägt einen großen Teil zum positiven Wandel bei:

Sonnenwesen, Christusheld

Schicke deine Kraft zu uns auf die Erde

Um zum Guten zu wenden die Kräfte des Bösen

In der Zeit der Not

Lasse werden, oh Herr, die Geschehnisse in dieser Zeit

Zukunftsfördernde Taten

Wende die Lanze des Bösen von Ihrem Ziel

Gib der Welt Frieden!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen wunderbaren vierten Advent, Vollmond-Tag und fünften Portaltag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

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4. Portaltag – die kosmische Energie bewahren

Heute, am vierten Portaltag, geht es darum, die Energie, die Ihr aufbaut, wenn Ihr zum Beispiel meditiert oder Euch auf eine andere Art und Weise mit dem kosmischen Strom verbindet, zu bewahren. Für viele Menschen ist es leicht, sich in einem günstigen Moment mit dieser Energie aufzuladen und sie wahrzunehmen. Aber oftmals passiert es, wenn keine Anregung von außen kommt, dass diese Energie verpufft und die Trostlosigkeit des Alltags Raum greift.

Sich in die Energie begeben

Es ist wie mit Sport oder anderen Disziplinen auch, man muss anfangs eine Anstrengung unternehmen, um sich in den kosmischen Energiefluss zu stellen. Hierzu könnt Ihr gerne die Meditation nehmen, die ich am ersten Portaltag auf Youtube gestellt habe. Oder manchem Menschen gelingt es, wenn sie die entsprechenden Bücher lesen. Für viele Menschen ist es ein schönes Ritual, am Morgen eine Orakelkarte zu ziehen. Wichtig ist, dass man bereits am Morgen JEDEN Tages in das Bewusstssein der kosmischen Energie kommt. Das ist eine wichtige Übung, denn so wie der Tag beginnt, so wird er sich auch fortsetzen.

Die Stressoren erkennen

Selbst wenn man sich am Morgen in den Strom des kosmischen Bewusstseins gestellt hat, kann es leicht passieren, dass im täglichen Tun plötzlich Situationen auftauchen, die uns aus dem Strom wieder herauskicken. Die momentane Situation im Außen ist ja wunderbar geeignet dafür. Das bedeutet, dass wir zunächst einmal beobachten sollten, wann wir aus diesem Bewusstsein herauskippen. Welche äußeren Faktoren bringen uns aus unserer Mitte? Selbst wenn wir es anfangs nicht schaffen, die Mitte zu erhalten, so ist es doch ein Fortschritt, wenn wir die Auslöser, das heißt, die Stressoren kennen, die uns kippen lassen. Je besser wir uns dieser Mechanismen bewusst werden, desto besser können wir gegensteuern.

Im kosmischen Bewusstsein zu bleiben, ist wie Autofahren als Anfänger

Wenn wir uns zurück erinnern, an die ersten Fahrten als Führerscheinneulinge, dann wissen wir, dass wir damals ganz bewusst denken mussten, dass wir jetzt kuppeln und schalten müssen und all die anderen Dinge, die wir heute völlig automatisiert machen. So ähnlich ist es mit der Erhaltung der Energie. Bevor wir das automatisieren können, müssen wir all die Eventualitäten bewusst durchleben. Wenn es also passiert ist, dass wir wieder zurückgekippt sind in alte Gedankenmuster, müssen wir kurz innehalten und analysieren. Und dann können wir einen Mechanismus gestalten. Ich nehme ein aktuelles Beispiel: Wenn wir es geschafft haben, morgens gut aufzuwachen, die ersten Gedanken wirklich so zu denken, dass wir im kosmischen Bewusstsein sind. Dann dürfen wir diesen Teilerfolg schon einmal wirklich genießen. Angenommen um zehn Uhr erfahren wir etwas, das uns wieder ins alte Bewusstsein bringt und wir spüren, wie die Energie des Morgens sich beginnt zu verabschieden. Dann halten wir kurz inne und fragen uns: Was ist passiert? Was hat mich jetzt aus meinem Bewusstsein gebracht? Und je nachdem, wie es unsere Zeit erlaubt, wiederholen wir das Ritual des Morgens noch einmal.

Sich über jeden Fortschritt freuen

Es ist schon ein toller Fortschritt, wenn wir nicht gleich mit trüben Alltagsgedanken in den Tag starten. Daher dürfen wir uns über jeden weiteren Fortschritt freuen. Und je länger wir es schaffen, das Tageswerk zu begehen, ohne ins alte Bewusstsein zu kippen, desto mehr haben wir schon trainiert und desto mehr Erfolge dürfen wir auch schon feiern. Es ist tatsächlich wie beim Sport: Nur beharrliches Üben bringt uns da weiter. Wir können auch nicht heute zwei Kilometer laufen und morgen sind es plötzlich zwanzig. Sondern es werden heute zwei und morgen vielleicht drei sein.

Akzeptieren, dass das kosmische Bewusstsein sich nicht von alleine einstellt

Der größte Irrtum ist, dass manche Menschen denken, dass es – wenn sie nur genügend darüber wissen – ganz leicht sein muss, dass dieser Zustand immer da ist. Aber das stimmt nicht. Wie in allen Disziplinen, wie im Handwerk, wie in der Kunst, muss das auch geübt werden. Das bedeutet Erfolge – Misserfolge – Erfolge – Misserfolge und so weiter… Und jeder Erfolg ist ein wenig mehr als der davor. Und manchmal gibt es sogar Rückschritte.

Nur beharrliches Üben führt zur Meisterschaft

Es zu schaffen, auch im Alltag im kosmischen Bewusstsein zu bleiben ist eine hohe Kunst. Das ist nichts, das man mal gerade so nebenbei macht. Und wie in jeder hohen Kunst können wir es zur Meisterschaft bringen, wenn wir nur dran bleiben. Und dieses Dranbleiben, der feste Wille ist das, was uns hier Tag für Tag ein Stückchen weiterbringt. Und die Portaltage und die Rauhnächte sind wunderbare Zeiten, um hier die ersten oder weitere größere Erfolge zu erzielen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Samstag. Bitte lasst Euch nicht in den künstlich erzeugten Weihnachtsstress bringen – bleibt in Eurer Mitte und erwartet Weihnachten als das, was es ist: Eines der größten kosmischen Ereignisse!

Habt einen schönen Tag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

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3. Portaltag – das Wesentliche erkennen – Ende der übersättigten Nabelschau

Heute sind wir bereits im dritten Portaltag angekommen und wir können nun fühlen, wie die Energie sich langsam verdichtet. Wir nähern uns dem Vollmond, der am Sonntag noch zusätzlich seine geballte Energie liefern wird. Nun kann es für manche Menschen ans Eingemachte gehen. Was ist wesentlich im Leben? Was ist FÜR SIE oder FÜR DICH wesentlich im Leben? Ganz abgelöst vom Alten kann nun eine neue Priorisierung beginnen.

Rückblick auf das Vergangene

Es kann nun schon zurückgeblickt werden auf das, was das nahezu vergangene Jahr für uns bedeutet hat. Wo hat es uns in die Fülle gebracht und wo haben wir stagniert? Wo sind unsere Gedanken frei gewandert und wo sind sie in Konzepten stecken geblieben? Die alte Welt verliert ihre Bedeutung, es darf nun das Neue umarmt werden.

Die Portaltage noch für das Persönliche nutzen

Während wir in den Rauhnächten auch stark ins das Überpersönliche gehen werden – das ja trotzdem immer sehr persönlich ist – können die Portaltage noch für das wirklich Persönliche genutzt werden. Wo dürfen wir uns in Zukunft mehr ausdehnen? Wo ziehen wir die Energie zurück, weil es überholt ist? Wer jetzt noch in alten Dramen und Konflikten festhängt, darf sich nun davon verabschieden. Wir dürfen die Freiheit wählen!

Die ewige Unzufriedenheit verabschieden

Viele Menschen stecken noch fest in kleinlichen Unzufriedenheiten, die sehr viel Raum und Zeit einnehmen. Wozu sollte das gut sein? Es ist nämlich nicht diese Art der Unzufriedenheit, die uns zu neuen Ufern aufbrechen lässt, sondern in diesem Fall, den ich beschreibe, ist es die Unzufriedenheit, die einer übersättigten Nabelschau gleicht. Da man den Gedanken erlaubt, sich zu verselbständigen, fängt man an, das eigene Leben zu zerpflücken und sich im Selbstmitleid zu suhlen. Das ist eine unglaubliche Verschwendung von Lebensenergie. Wir dürfen nun, heute, am dritten Portaltag damit beginnen, unsere Kraft zu sammeln und uns auf dasjenige konzentrieren, das uns wirklich wichtig ist.

Selbstreflexion versus Selbstmitleid

Wem der vorige Abschnitt ein wenig hart erschienen ist, dem möchte ich hier noch einmal den Unterschied verdeutlichen: Wir können sehr wohl das eigene Leben betrachten und reflektieren und feststellen, wo es noch hakt. Das ist wichtig und entwickelt unsere Persönlichkeit. Und ja, da kann es Tage geben, wo wir uns erholen und unsere Wunden lecken müssen. Was aber nicht nur sinnlos, sondern auch absolut schwächend wirkt, ist das ewige Zerpflücken, das Wiederauflebenlassen von Situationen, die uns verletzt oder gekränkt haben. Wir dürfen und sollen das aufarbeiten, aber es bringt nichts, die Vergangenheit ständig mit uns herum zu tragen. Alles was geschehen ist, hatte auf irgendeiner Ebene seinen Sinn und seine Berechtigung, selbst wenn wir es nicht verstehen können. Wir stehen ja auch nicht jeden Morgen auf und jammern darüber, dass die Blätter an den Bäumen grün und nicht blau oder rosa sind. Nehmen wir das Leben doch einmal mit Mut, Tapferkeit und Würde. Ändern wir, was wir ändern können – und wir können so viel mehr ändern, als wir meist glauben. Aber akzeptieren wir auch das Geschehene, verzeihen wir anderen Menschen und vor allen Dingen uns selbst. Ja, das ist nicht immer ganz leicht – aber das hatte auch niemand versprochen!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen wunderschönen Freitag – voller Mut und neuer Kraft!

Manou Gardner aka Manuela Pusker

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Erster Portaltag – die Ausdehnung unserer Seele -Video mit Meditation zum kosmischen Bewusstsein

Ich stelle Euch heute ein Video mit einer Morgen-Meditation für die zehn Portaltage zur Verfügung. Dieses soll Euch helfen, das kosmische Bewusstsein einzufangen, bevor Ihr in den Alltag geht – sodass die Qualität in Euch wirken darf.

Die Qualität des heutigen Tages ist Ausdehnung. Wir sollten unsere Gedanken heute in keinster Weise beschränken. Unsere Seele ist unendlich – immerwährend. Wir sind für eine Zeit in einem Körper – unserem Tempel. Doch die Begrenzungen, die uns der Körper manchmal vermittelt, gelten nicht für unsere Seele. Diese hat Flügel. Wir dürfen die Energie des heutigen Tages nun nutzen, um unsere Schwingen auszubreiten und das vermeintlich Unmögliche denken. Denken wir groß! Lassen wir Visionen vor unserem inneren Auge entstehen und machen wir uns bereit zu dem zu werden, was wir sind.

Wer noch Lust hat, kann sich anmelden zu unserer Online-Gruppe der Ideen-Umsetzung aus dem kosmischen Bewusstsein heraus. Nähere Infos findet Ihr hier: Portaltage und Ideen-Umsetzung

Kontakt mit unseren Schwesterseelen draußen im Kosmos

Wer kennt es nicht, das Gefühl, auf dem falschen Planeten gelandet zu sein? Viele Menschen spüren zeitweise, dass sie an einem ganz anderen Ort zuhause sind. Wir sind alle Kinder des Kosmos und waren schon sehr oft inkarniert – nicht immer auf der Erde. Während den Portaltagen erhalten wir einen Zugang zu diesem kosmischen Potential. Wir können uns einstimmen auf die kosmische Schwingung und unsere Seele an diese Orte reisen lassen. Wir können fühlen, dass da draußen Wesenheiten sind, die uns sehr vertraut sind. Wir sind niemals allein, sondern begleitet von unseren kosmischen Angehörigen. Heute ist die Schwingung so angehoben, dass es uns möglich sein kann, diesen Kontakt herzustellen. Dies muss nicht zwingend auf einer bewussten Ebene geschehen. Aber es kann passieren, dass in den Fluss unserer Gedanken, Botschaften unserer Geschwister einfließen. Daher: Begrenzen wir uns heute ganz bewusst nicht!

Reise ins kosmische Bewusstsein

Diese Mediation ist am besten, wenn Ihr sie noch im Bett macht, bevor Ihr in den Tag geht.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch und ersten der 10-tägigen Reihe der Portaltage!

Alles Liebe

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Ab morgen geht`s los – Die magische Zeit beginnt!

Von morgen ab bis zum Dreikönigstag am 06.01.2022 leben wir in einer sehr speziellen, magischen Zeit. Wundern Sie sich nicht, wenn jetzt die Post abgeht! Ab morgen, dem 15.12.2021 bis zum Heiligen Abend am 24.12.2021 haben wir eine zehntägige Serie von Portaltagen, die sofort in die Rauhnächte übergehen. Dazwischen liegt noch der Vollmond am 19.12.2021 und die Wintersonnenwende am 21.12.2021. Es ist eine Zeit der höchsten und dichtesten Energien. Und da kann sich Einiges bewegen. Sie sollten darauf vorbereitet sein.

Was sind die Portaltage und wie wirken Sie?

Portaltage sind Transformationstage. Wir sind in dieser Zeit unserem unerkannten Potential deutlich näher, das wir feinstofflich, aus längst vergangen Zeiten, noch in uns tragen. Nicht immer waren die Menschen so dicht und unbeweglich. Wir haben als Menschheit auch schon Zeiten durchlebt, in denen wir über deutlich mehr Fähigkeiten verfügten, als wir es jetzt tun. Diese Fähigkeiten sind auf der feinstofflichen Ebene immer noch vorhanden, und wir können uns in den Portaltagen mit diesem Erbe beschäftigen. Die Portaltage sind Tore in unser kosmisches Bewusstsein und in unsere kosmische Heimat. In dieser Zeit können auch Erinnerungen an frühere Leben auf Atlantis oder Lemuria aktiviert werden. Die Errechnung der Portaltage bezieht sich auf den Maya-Kalender, der Aufschluss gibt, über die Tage mit einer erhöhten Schwingungsenergie. In diesen Tagen können wir Kontakt zu unseren kosmischen Geschwistern, zur Seelenfamilie aufnehmen und uns ein wenig aus der menschlichen Enge befreien.

Vollmond Energie während den Portaltagen

Wir können davon ausgehen, dass die Vollmond Energie am Sonntag, den 19.12.2021, der auch der vierte Advent ist, besonders intensiv ist. Hier laufen so viele Strömungen zusammen, dass wir das durchaus auch wieder als ein Portal, eine Tür in ein erweitertes Bewusstsein betrachten können. Stimmen Sie sich schon einmal darauf ein.

Wintersonnenwende am 21.12.2021 – das Jul-Fest

Die Wintersonnenwende ist ebenfalls ein magisches Datum. Es ist der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres. Ab diesem Zeitpunkt werden die Tage, zunächst unmerklich, wieder länger. In der vorchristlichen Zeit sah man dieses Datum an als den Tag, an dem die Muttergöttin tief in der Erde das neue Sonnenkind gebiert, das wiederum das Licht in die Welt trägt. Auch wenn wir im Christentum die Geburt des Sonnenwesens am 24.12. feiern, so können wir die Energie der Wintersonnenwende auch in unseren Jahreskreis miteinbeziehen.

Heiliger Abend – Geburt Jesu, der später den Christus, als Sonnenwesen, in sich aufnehmen wird

Zwischen Wintersonnwende und dem Heiligen Abend steht die Welt praktisch still. Es ist ein tiefes Anhalten des Weltenatems, der in dieser Zeit stattfindet und es ist gut, wenn in diese Zeit keine hektische Geschäftigkeit fällt. Der alljährliche Weihnachtstrubel ist ein „Geschenk“ der Widersachermächte, die uns davon abhalten wollen, diese Zeit in ihrer vollen Kraft zu erleben. Sie können das Anhalten des Weltenatems nur spüren, wenn Sie sich in die Ruhe begeben und in Ihrer Seele diese Mysterien nachvollziehen.

Rauhnächte vom 24.12. bis 06.01. des folgenden Jahres

Die Rauhnächte kann man auf vielen Ebenen erleben. Es ist die Zeit, in der die geistige Welt an unsere Türen klopft und die wir für Orakel, für Besinnung aber auch in erster Linie für Erkenntnisse nutzen können. Auch hierzu braucht es Ruhe und die Möglichkeit auf die feinen Regungen und Hinweise zu achten.

Ich werde Sie mit den Morgenimpulse durch diese wunderbare Zeit begleiten, so sie es mögen!

Auf jeden Fall wäre es hilfreich, wenn Sie am heutigen Dienstag noch eine Menge erledigen. Dann können Sie ab morgen viel leichter in die Energie der magischen Zeit einsteigen. Dienstage sind gute Erledigungstage – sie haben die feurige Mars-Energie!

Liebe Grüße und einen schönen Tag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

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Nichts ist so beständig wie der Wandel

Was Heraklit (535-475 v.Chr.) schon wusste, bewahrheitet sich auch in der jetzigen Zeit. Was wir glaubten, was eine Tatsache sei, kann sich in unglaublicher Geschwindigkeit ändern. Das haben wir in den letzten zwei Tagen erlebt. Der Spruch „Es kommt selten etwas Besseres nach“ scheint sich leider ebenfalls zu bewahrheiten, aber davon sollten wir uns nicht irritieren lassen. Weil „selten“ heißt nicht „nie“. Wir dürfen also in der Hoffnung und der Zuversicht bleiben.

Es ist schon einmal gut zu bemerken, dass Systeme, die nach außen fest und stabil erscheinen, im Inneren offensichtlich sehr fragil sind. Und genau das ist der Punkt, an dem wir jetzt ansetzen können. Wir können diese Instabilität, die die jetzige Zeit in sich trägt, dazu verwenden, das Gute, das Schöne und das Wahre zu manifestieren.

Jeder Einzelne ist nun wichtig

Jetzt zählt die Energie jedes Einzelnen. Wir dürfen unsere Zeit nun darauf verwenden, die gute Zukunft zu denken. Viele Menschen haben derzeit Angst, fühlen sich einer Willkür ausgeliefert. Bleiben wir auch dabei im Vertrauen, dass sich alles zum Guten wenden wird. Und wie schnell Wandel geschehen kann, haben wir in den letzten beiden Tagen gesehen. Das darf uns nun den nötigen Auftrieb geben, um auf die Beständigkeit des Wandels zu vertrauen. Wenn wir nur genügend Kraft, Liebe und Vertrauen in die jetzige Situation schicken, haben wir eine gute Chance, dass sie sich für ALLE Menschen zum Guten wendet. Und wir dürfen ruhig über unseren eigenen Tellerrand hinaus denken.

Am 15.12. beginnt die absolut magische Zeit

Ab nächster Woche Mittwoch beginnt das Phänomen, dass wir zehn Portaltage haben, bis Heilig Abend und im Anschluss direkt die Rauhnächte bis 6.1.nächstes Jahr. Was glaubt ihr, was wir da noch manifestieren können?! Und wie sehr die geistige Welt uns hierbei unterstützen kann. Aber auch schon jetzt ist spürbar, dass wir nicht alleine sind. Die Menschheit wird aus der geistigen Welt heraus beschützt und unterstützt.

Übrigens wer sich noch anmelden möchte für den Workshop morgen über die magische Winterzeit, finden alle Informationen hier: Magische Winterzeit

Heute werden wir auch gebraucht werden

Heute ist wieder eine große Ansammlung friedlicher Menschen in Wien. Wer die Möglichkeit hat mitzugehen, sollte dies tun. Wer nicht hingehen wird, kann die Sache durch Gebete und Meditation unterstützen. Wir werden das heute auch in unserer Hellsinne-Gruppe tun. Es kommt nun auf uns alle an! Auf jeden Einzelnen von uns!

Es kommt immer wieder der Wunsch auf, nicht mit Menschen aus der rechten Szene gemeinsam zu gehen, aber ich weiß, dass die überwältigende Mehrheit auf diesen Märschen Menschen wie wir sind, ganz normale Menschen, die sich nicht in dieses Schicksal fügen möchten. Dass dabei auch Menschen mitgehen, deren Überzeugung wir ablehnen, sollte uns nicht irritieren. Erstens marschieren die mit den friedlichen Menschen und nicht umgekehrt. Und sie sind in der absoluten Minderheit und wer weiß, vielleicht bekommen auch diese Menschen einen anderen Zugang, wenn sie die offene und friedliche Herzensenergie der anderen Menschen spüren.

Niemand muss für immer verloren sein. Wir können auf ganz vielen Ebenen arbeiten und die Liebe der geistigen Welt schließt alles mit ein. Wir dürfen auch hier mit Milde vorgehen. Wichtig ist, dass alles in der Energie des Friedlichen, der Liebe, der Hoffnung und der Zuversicht bleibt.

Ich wünsche Euch und Ihnen allen einen wunderschönen Samstag als Vortag zum zweiten Advent

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

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Die magische Zeit, die vor uns liegt

Wir sind in einer wahrlich mystischen Zeit angekommen – der November mit seinen dunklen Tagen, die uns in die Tiefen unserer Wahrnehmung bringen können – und dies in der Zeit des – vielleicht größten – Umbruchs in der neueren Menschheitsgeschichte. Welche Möglichkeiten sich dabei auftun! Wir sind Zeitzeugen dieser Entwicklung und stehen auch mitten im Geschehen. Da ist es kein Zufall, dass in diesem Jahr die Türen zur geistigen Welt besonders lange geöffnet sind. Vor den Rauhnächten sind in diesem Jahr eine Reihe von zehn Portaltagen, die bis Heilig Abend andauern. Das ist sicher kein Zufall!

Es gilt, in diesem Abschnitt des Jahres besonders innig verbunden zu sein mit den inneren Visionen und den Zielen für sich selbst, aber auch für die ganze Welt. Zu keiner anderen Zeit im Jahr haben wir so ein großes Potential Veränderung herbeizuführen.

Da dies einen tiefen Austausch erfordert, habe ich einen Online-Workshop entworfen, in dem Sie sich – wenn Sie Lust dazu haben – entführen lassen können in die Tiefe und Magie dieser besonderen Jahreszeit. Ich werde Ihnen Rituale und Möglichkeiten vorstellen, die Ihnen einen Leitfaden geben, um mit klarem Bewusstsein zu erleben, wie die geistige Welt in dieser Zeit wirkt.

Online Workshop „Magische Winterzeit – Portaltage, Wintersonnwende, Rauhnächte und Weihnachten bewusst erlebt“

Die Türen zur geistigen Welt öffnen sich bald! In diesem Workshop geht es darum, diese magische Zeit ganz bewusst zu erleben. Tauchen wir ein in die Mystik der alten Völker, aber auch in das Wissen um den Zauber der Weihnachtszeit. Fernab von jedem Konsum schauen wir uns an, was wir in dieser Zeit über uns und die geistige Welt erfahren und wie wir tiefen seelischen Anteil an dieser mystischen und magischen Zeit nehmen können.

Wir haben in diesem Jahr die Konstellation, dass direkt vor den Rauhnächten eine zehntägige Reihe von Portaltagen liegt, sodass sich die Phase, in der die Schleier zur geistigen Welt sowieso sehr dünn sind, noch einmal um diese zehn Tage verlängert. Wir sind also von 15.12.2021 bis 06.01.2022 in einer Zeit mit einer ganz besonderen Qualität.

In diesem Workshop geht es um das Wissen unseer Vorfahren bis hin zu den keltischen Wurzeln, um die anthropososphischen Hintergründe, wie sie Rudolf Steiner uns nahe gebracht hat, und um unsere persönliche Wahrnehmung.

Inhalte sind:

  • Was sind Portaltage und wie können wir Sie nutzen? Auch im Hinblick auf das momentane Zeitgeschehen!
  • Adventszeit – worauf warten wir?
  • Der magische Moment der Wintersonnwende
  • Weihnachten ganz bewusst erlebt – geistige Hintergründe der Weihnacht
  • Die Rauhnächte – Die Zeit zwischen den Jahren – Herausforderungen und Möglichkeiten das neue Jahr vorzubereiten
  • Der Jahreswechsel – Rituale und bewusster Übergang
  • Dreikönigstag und Ende der Rauhächte – wie wir mit beiden Beinen gut im neuen Jahr stehen
  • Zeit für Fragen

Datum: Sonntag, 05.12.2021 von 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr (mit zwei kurzen Pausen)

Ort: Online via Zoom

Kosten: 60 €/Person

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder 0043 (0) 664 3807434

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch einen wunderschönen Dienstag und freue mich auf folgende gemeinsame Termine:

Morgen, Mittwoch 24.11. von 18 Uhr bis ca. 20 Uhr kostenloser online Informations-Abend zu den Möglichkeiten der Wahrnehmung der geistigen Welt.

Nächste Woche Mittwoch, 01.12.2021 von 20.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr kostenlose online Erdheilungs-Meditation

Nähere Infos sind hier: Online-Seminare

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

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Der heutige Portaltag – eine ganz besondere Schwingung

Der heutige Portaltag am 22.09.2021 erreicht uns mit einer ganz besonderen Schwingung. Er wirkt insofern besonders heftig auf viele Menschen, weil direkt davor Vollmond war. Die Transformationen, die durch den Vollmond gestern und vorgestern bereits in Gang gesetzt wurden, erhalten heute zusätzlich einen gewaltigen Boost.

Momentan transformiert sich Einiges und wir können dadurch in heftige Prozesse geschleudert werden – aber keine Sorge! Wer die Portaltage bewusst nutzt, erlebt in seiner persönlichen Transformation einen gewaltigen Schub. An Portaltagen sind die Schleier zur geistigen Welt deutlich dünner. Wer sowieso schon viele Wahrnehmungen hat, hat an diesen Tagen noch viel mehr. Das kann mitunter anstrengend sein.

Aber grundsätzlich gilt: Wer seine Transformation mit den vorhandenen Energien synchronisiert, kommt wesentlich schneller voran. Es gibt Tage, an denen tut sich nichts, da ist es gut zu wissen, dass von diesen Tagen nicht viel zu erwarten ist. Und dann gibt es wieder Tage, wie die Portaltage, Vollmond, Neumond, die ganzen Jahreskreisfeste etc., die uns die Voraussetzungen schenken, unsere Tiefen auszuloten.

Wir sind derzeit in einem globalen Transformationsprozess und jeder einzelne Mensch ist dabei unglaublich wichtig. Es zählt nicht wer, was wir besitzen, sondern es zählt einzig und alleine, wer wir SIND.

Unser Potential als Menschen und unsere Verbindung zu dem, das größer ist als wir, ist unser ganzes Kapital.

Wir, die wir Schöpfer unseres Lebens, aber auch Schöpfer der Erdentwickelung sind, werden nun in unserer ganzen Kraft gebraucht.

Viele Fragen tun sich daher auf und heute ist die Tagesqualität so, dass wir dazu Antworten erhalten können:

  • Wer bin ich wirklich – jenseits aller Glaubenssätze und tradierten Vorstellungen?
  • Was ist mein Seelenweg – den ich mir zwischen Tod und neuer Geburt gewählt habe?
  • Wie finde ich meinen Seelenweg?
  • Wie empfange ich die Botschaften aus der geistigen Welt – die mich auf meinem Weg führen und begleiten?
  • Wie stehe ich in meinem Leben?
  • Wie erschaffe ich meine Realtität – wie werde ich bewusster Schöpfer?
  • Was möchte ich hier auf der Erde hinterlassen – jenseits aller materiellen Werte?
  • Wem habe ich bereits geholfen seinen/ihren Seelenweg zu gehen?
  • Wie finde ich meine innere Stärke und meine Zuversicht?

Die Liste der Fragen ist nahezu unendlich, wenn wir beginnen, uns ganz auf die Energie der Portaltage einzulassen. Und es ist gut, mit diesen Fragen zu leben. Manchmal geht es gar nicht in erster Linie um die Antwort, sondern um das innere Ringen mit den bedeutenden Fragen des Lebens. Denn am letzten unserer Tage zählen die meisten Dinge gar nicht, mit denen wir momentan Geist und Seele verstopfen, sondern es zählt einzig und alleine, wie wir als Mensch agiert haben und welche Qualitäten wir uns erschaffen haben, diw wir dann in der geistigen Welt und im nächsten Leben zur Verfügung haben.

Ich wünsche Ihnen/Euch einen wunderschönen und erhellenden Tag mit all diesen Fragen!

Ihre/Eure Manou Gardner

Falls Sie sich selbst gerne besser kennenlernen möchten, stehe ich Ihnen auch gerne für ein mediales Aura-Reading zur Verfügung.

Portaltag und vier Gesetze des Lebens

Gestern 31.08. und heute 01.09. sind Portaltage. An diesen Tagen beschleunigt sich jegliche Art von Transformationsprozess. Sie dürfen an diesen Tagen also darauf vertrauen, dass Ihre Veränderung einen großen Schub erhält, wenn Sie sich darauf einlassen können. Und wenn Sie dazu noch die vier Gesetze der amerikanischen Ureinwohner kennen, dürfen Sie darauf vertrauen, dass sich alles verwandelt.

Was Ihnen hilft, diese Energie zu nutzen:

  • Machen Sie sich klar, wohin Ihre Reise gehen soll und setzen Sie eine kraftvolle Intention
  • Meditieren Sie und erhalten Sie Botschaften aus der geistigen Welt
  • Visualisieren Sie das Leben, das Sie sich wünschen
  • Machen Sie sich bewusst, dass das Leben hohen geistigen Gesetzen folgt und alles, was passiert, passieren muss.

Die vier Gesetze der amerikanischen Ureinwohner:

Es gibt vier Gesetze in der Spiritualität der amerikanischen Ureinwohner, die besagen, dass im Leben nichts ohne Grund passiert.

Wenn man das versteht, ist das Leben sehr einfach und man schaut selbstbewusst auf das, was passiert, dankbar für das, was da war, und glücklich über das, was passieren wird.

Das 1. Gesetz sagt:

„Die Person, die du triffst, ist die Richtige.′′

Das heißt, niemand kommt zufällig in unser Leben, alle Menschen um uns herum, die mit uns interagieren, haben eine Botschaft oder eine wichtige Lektion für uns, die wir gerade brauchen.

Das 2. Gesetz sagt:

„Was passiert, ist das Einzige, was passieren kann.′′

Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns passiert, hätte anders sein können. Nicht einmal das unwichtigste Detail. Es gibt einfach nicht ′′ Wenn ich es anders gemacht hätte… Es wäre anders gewesen…“ Nein, was passiert, ist das Einzige, was passieren kann und passieren muss, damit wir unsere Lektionen lernen können, um voranzukommen Alles, ja, jede Situation, die uns im Leben passiert, ist absolut perfekt, auch wenn wir es in dem Moment vielleicht nicht so sehen.

Das 3. Gesetz sagt:

„Jeder Moment, in dem etwas beginnt, ist der richtige Zeitpunkt.′′

Alles beginnt zur richtigen Zeit, nicht früher oder später. Wenn wir bereit sind für etwas Neues in unserem Leben, ist es von vornherein schon da.

Das vierte Gesetz sagt:

„Was vorbei ist, ist vorbei.′′

So einfach ist das. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser, loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gesammelten Erfahrungen. Ich glaube nicht, dass es Zufall ist, dass Du das jetzt gerade liest. Wenn Dir dieser Text heute begegnet, dann deshalb, weil Du die Bedingungen erfüllst und verstehst, dass nirgendwo auf der Welt ein Regentropfen versehentlich an der falschen Stelle fällt