Spuk, Besetzung und gefährliche geistige Wesenheiten

In der Szene der Spiritisten und auch unter anderen Interessierten gibt es unterschiedliche Auffassungen, ob es Spuk und schädliche Wesen in der geistigen Welt gibt. Es wird von vielen Menschen die Auffassung vertreten, dass in der geistigen Welt nur Liebe und Freude herrscht. Im Schamanismus wiederum ist wohl bekannt, dass es auch nicht-dienliche geistige Wesenheiten gibt. Auch Rudolf Steiner hat über solche Wesenheiten gesprochen. Und nicht zuletzt gibt es unzählige Geschichten von Spukhäusern und anderen Erlebnissen, die nicht wenige Menschen bereits hatten. Daher möchte ich mich heute diesem Thema widmen.

Menschen, die herumspuken

Man hört immer wieder von Spukgestalten, die sich in alten Gemäuern herumtreiben und auf Rache oder Gerechtigkeit aus sind. Da ist einerseits die weiße Frau, die von ihrem Mann in den Tod getrieben wurde, es gibt Ritter, die aus dem Hinterhalt getötet wurden und so weiter. Doch sind dies tatsächlich die Menschen selbst, die da unterwegs sind? Oder ist es gar etwas ganz anderes?

Phantome, Spektren, Geister und Dämonen

Wir Menschen erzeugen durch unsere Gedanken und Handlungen stetig Wesenheiten, die sich – je nachdem welcher Natur diese Gedanken und Handlungen sind – als Phantome, Spektren, Geister und Dämonen zeigen. Diese Wesenheiten begleiten uns selbst nach dem Tod noch und es kann auch passieren, dass diese Wesenheiten praktisch ein Eigenleben annehmen. Wenn die weiße Frau sich geschworen hat, an dem Mann, der sie in den Tod getrieben hat, bitterliche Rache zu üben, dann ist dabei eine durchaus beachtliche Wesenheit entstanden, die sich später auch noch aus der Furcht der Menschen nährt.

Diese ganzen Wesenheiten sind im Prinzip Elementarwesen, die von den Menschen selbst erzeugt werden. Lügen, Unwahrheiten, Gemeinheiten, bösartige Gedanken, Süchte und andere negativen Aspekte erschaffen fortwährend diese Wesenheiten.

Die meisten Menschen verbinden mit Elementarwesen ja nur die Elfen und Sylphen, die Gnome und Salamander. Das sind die Elementarwesen, die bereits vorhanden sind. Doch auch Menschen erschaffen Elementarwesen und reine Gedankenwesen – das sind die Elementale.

Rudolf Steiner gliedert das sogar noch weiter auf:

Phantome

Phantome entstehen im physischen Leib, durch Unwahrheit und Heuchelei. Alle Unwahrheit, Lüge und Heuchelei bleibt im physischen Körper als Abdruck vorhanden.

Spektren

Spektren siedeln sich im menschlichen Ätherleib an, also diesem Teil unseres feinstofflichen Körpers, der unseren physischen Leib am Leben hält – daher wird er auch Lebensleib genannt. Sie werden durch schlechte soziale Gemeinschaften geschaffen, auch durch Gesetze, die nicht richtig sind und dem menschlichen Geist widerstreben. Spektren haben also sehr viel mit dem sozialen Umfeld des Menschen zu tun. Auch kranke Familienstrukturen schaffen Spektren.

Dämonen und Geister

Dämonen sind im menschlichen Astralleib angesiedelt. Sie haben einen engen Bezug zur Weltanschauung. Überall dort, wo Menschen anderen Menschen ihre Weltanschauung aufdrängen, wo gewaltsam versucht wird zu überzeugen, wo Meinungen verbreitet werden, da entstehen Dämonen. Diese Dämonen können sowohl in den Astralleibern der entsprechenden Person, aber auch im Umfeld wirksam werden. Geister entstehen im menschlichen ICH – das ja auch Geist ist – durch ebensolche Bestrebungen.

Wenn wir das betrachten, dann darf uns langsam klar werden, dass ein Großteil dieser spukhaften Wesenheiten Menschenwerk sind. Wir haben sie geschaffen.

Große Wesenheiten im rituellen Umfeld

Wenn aber irgendwo schwarzmagische Rituale praktiziert werden, Satanismus ausgeübt wird – dies ist ja meist in Verbindung mit Opferungen – dann entstehen riesige Dämonen, die über ganze Länder und Kontinente wirksam werden können. Diese rituellen Handlungen sind ja meist verbunden mit Opferungen. Oftmals sind es Tieropfer, aber auch Menschenopferungen sind heute immer noch verbreitet. Dabei entsteht ein wahrhafter Sog in das Böse. Solche Taten haben nicht nur Einfluss auf die Ausführenden – auf diese aber ganz besonders – sondern sie wirken auch im Umfeld und verletzen ganze Orte und Landschaften. Dies ist ein Grund, warum viele Orte dringender Heilung bedürfen.

Besetzungen des Menschen durch diese Wesenheiten

Gerade Besetzungen werden von vielen Menschen abgestritten – so etwas gäbe es nicht. Wer dies behauptet, ist nicht tief in die geistige Materie eingedrungen, hat praktisch nur die Oberfläche gestreift. Wir können sogar davon ausgehen, dass ein Großteil der psychiatrischen Erkrankungen auf Besetzungen zurückzuführen sind. Sie können dadurch entstehen, dass bei einem Schock – bei dem ja bekanntermaßen das ICH kurz den Menschen verlässt, solche Wesenheiten in das Gefüge des Menschen eintreten. Auch bei einer Vollnarkose kann dies entstehen. Daher ist es sehr wichtig, dass man sich vor jeder Narkose gut schützt – zumindest wenn diese geplant stattfindet. Und auch wenn starke Wünsche, Sehnsüchte oder Süchte vorliegen können diese Wesenheiten in das Gefüge der menschlichen Wesensglieder eindringen. Eine besondere Gefahr besteht bei der Verwendung von halluzinogenen Substanzen, da auch diese die menschlichen Wesensglieder auseinanderreißen. Erst dadurch entstehen ja die Wahrnehmungen, die der Mensch dann hat.

Jetzt wo die Schleier viel dünner sind

Jetzt, in der Zeit, in der die Schleier dünner sind, können solche Besetzungen noch viel leichter geschehen. Wer nun damit beginnt, erste Schritte in die geistige Welt zu setzen, tut gut daran, dies unter der Aufsicht von geschulten Menschen zu tun. Es ist nicht grundsätzlich gefährlich, sich mit der geistigen Welt zu verbinden – ganz im Gegenteil, dies ist das profundeste Gegenmittel gegen all diese Wesenheiten – aber wir müssen wissen, was wir tun. Und wir müssen wissen, was zu vermeiden ist. Dann ist das Eintreten in die geistigen Welten reine Heilung für uns selbst und für die Erde.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Abendliche Zwei-Minuten Affirmationen – für unsere nächtliche Reise durch die geistige Welt

Mein übliches Ritual am Abend ist, dass ich die geistige Welt um eine Affirmation für die Nacht bitte. Dies hilft mir seit Langem innerlich stabil und kräftig zu bleiben und die nächtliche Zeit in der geistigen Welt gut zu nutzen. Und gestern habe ich beschlossen, dass ich diese Affirmationen ab sofort, in Form eines ganz kurzen Youtube-Videos, mit Euch teilen möchte.

Denn vor Kurzem hatte ich ja angekündigt, dass ich unregelmäßig noch zusätzlich ein Video machen möchte. Aber das funktioniert bei mir leider nicht – unregelmäßig heißt bei mir: „Nie!“, habe ich festgestellt. Aber ich weiß, dass es nicht egal ist, mit welchen Gedanken wir schlafen gehen. Daher möchte ich, ab sofort, am Abend diese geführten Zwei-Minuten-Affirmationen, die ich auch für mich selbst nutze, mit Euch teilen.

Wenn wir mit einem positiven Gedanken schlafen gehen

Es macht etwas mit uns, wenn wir mit einem bestimmten Gedanken schlafen gehen. Und es macht natürlich auch etwas mit der Welt, wenn viele Menschen mit einem ähnlichen positiven Gedanken schlafen gehen. Schließlich sind wir alle während des Schlafes in der geistigen Welt aktiv und je positiver und erfüllter unser Gedanke beim Einschlafen ist, desto ausgeglichener gehen wir in den Schlaf und somit in die geistige Welt. Dies führt einerseits dazu, dass wir ruhiger einschlafen können. Es führt uns während des Schlafes aber auch gemeinsam dahin, wo wir – ohne dass wir uns dessen bewusst sind – an der neuen und besseren Welt arbeiten können.

Was wir jede Nacht in der geistigen Welt tun

Wir brauchen ja nicht zu glauben, dass wir nachts nur im Bett herumliegen und nichts tun. Dies trifft nur auf unseren physischen Körper und den Ätherleib zu. Und nicht einmal auf diese. Denn unser Ätherleib hilft uns in der Nacht den physischen Körper zu regenerieren. Mit unserem Astralleib gestalten wir in der Nacht das, was sich dann am Tage erfüllen und zeigen kann – sowohl für uns ganz persönlich, als auch für das Gesamte. Außerdem werden wir in der Nacht von hohen geistigen Wesenheiten unterrichtet. Und je aufgeschlossener und positiver wir diesen entgegen treten, desto effektiver können sie mit uns arbeiten.

Ich möchte dies mal als ein Experiment starten und schauen, wie es sich entwickelt. Mir ist es wichtig, dass wir alle gut durch die Zeit kommen und dass wir, mit unseren Gedanken und Gefühlen, die Dinge zum Positiven wenden.

Um welche Uhrzeit ich die Affirmationen hochladen werde, muss sich erst noch einpendeln. Ich möchte schauen, dass sie ab heute bis 20.00 Uhr spätestens online sind, da einige Menschen ja schon früh ins Bett gehen. Aber es kann auch mal passieren, dass es etwas später wird. Das muss sich jetzt in meinem Leben erst einmal einpendeln – war ja ein sehr spontaner Impuls, den ich da gestern erhalten habe. So spät wie gestern wird es aber nicht werden.

Daher werdet Ihr in der nächsten Zeit, sowohl in der Früh als auch am Abend einen Impuls von mir erhalten.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Wenn Männer keine Männer mehr sind und Frauen keine Frauen

Ich kann den Sturm der Empörung schon hören. Aber das ist mir egal, schließlich habe ich früher sogar Diversity unterrichtet. Aber damals ging es darum, den TeilnehmerInnen (ja- in solchen Fällen verwende ich das Binnen-I, weil ich es richtig finde) nahezubringen, dass es Normen und Normvarianten gibt. Es war mir damals ein Anliegen, für die Normvarianten, sei es in sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identifikation, körperlicher Beeinträchtigung etc. Verständnis zu wecken und zu sensibilisieren. Dieser Meinung bin ich immer noch. Doch was ich derzeit erlebe, ist der Versuch, die Normvarianten zur (besseren!) Norm zu erheben. Es gab zu jeder Zeit Menschen, die sich selbst im falschen Körper empfanden, die eine variantenreiche sexuelle Orientierung haben – das ist nicht das Problem, das ich heute sehe (solange es keinem schadet). Heute sehe ich das Problem, dass es fast schon absurd ist, wenn man Menschen in Männer und Frauen unterteilt. Aber wir sind Männer und Frauen und das ist auch gut so!

Das Absurditätenkabinett ist unermesslich

Da sollen Frauen als menstruierende Menschen bezeichnet werden, weil….ja warum eigentlich? Weil vielleicht eines Tages auch Männer menstruieren? Da dürfen Elternteile nicht mehr Mutter und Vater genannt werden, weil es auch gleichgeschlechtliche Eltern gibt. Ja, die gibt es. Aber die große Mehrheit der Eltern setzt sich nun einmal aus Mutter und Vater zusammen. So funktioniert das mit der Befruchtung – Eizelle trifft Spermium. Alles andere soll von mir aus ganz in Ordnung sein, doch müssen wir nun nicht die ganze Biologie auf den Kopf stellen. Ich bin weder homophob noch ewig gestrig, noch halte ich an überalterten Normen fest. Es gibt einfach Dinge, die gut sind wie sie sind. Und dazu gehören auch die Geschlechterrollen. Ich bin nun weit in meinen 50ern und ich finde es immer noch gut, dass Männer kräftiger sind als Frauen und die schweren Arbeiten verrichten – auch hier gibt es Ausnahmen und das ist auch okay – und dass Frauen generell der empathischere Teil der Bevölkerung sind und sich mehr auf die zwischenmenschliche Ebene konzentrieren. Auch hier gibt es selbstverständlich Ausnahmen.

Gleichberechtigung ist nicht Gleichmachung

Als Frau sehe ich, dass der Feminismus zwar ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Diskurses war und ist, doch sind auch sehr viele Frauen in eine Falle getappt, bzw. geschickt worden. War es noch vor ein paar Jahrzehnten völlig normal, dass Frauen sich nach der Geburt eines Kindes für die nächsten Jahre der Brutpflege gewidmet haben, so ist es heute absolut wichtig, dass frau möglichst rasch wieder in den Arbeitsalltag einsteigt. Möglichst in Vollzeit, damit sie nicht in ein Karriereloch fällt. Das ist für die meisten Frauen eine immense Überforderung und für die Kinder eine Quelle unglaublichen Leides. Fremdbetreuung bzw. familienergänzende Betreuung in einem sehr frühen Alter ist Kindern nun einmal nicht zuträglich, egal was Interessensgruppen dazu immer wieder an Behauptungen aufstellen. Anstatt Mütter staatlich so zu versorgen, damit sie zumindest drei Jahre bei vollem Gehalt zuhause bleiben können, werden Abermillionen in die Betreuung der unter Dreijährigen investiert. Falls eine Frau das dringende Bedürfnis nach einer sofortigen Wiederaufnahme des Arbeitslebens hat, sollte ihr das selbstverständlich freistehen. Menschen sind verschieden, auch innerhalb der Geschlechter. Jedoch, dass nun von Frauen erwartet wird, dass sie die gleiche außerhäusliche Arbeitsleistung wie ihre nicht-gebärenden Partner erbringen sollen, negiert, dass Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit Schwerstarbeit ist.

Geschlechtervermischung aus spiritueller Sicht – der Ätherleib der Mutter und des Kindes

Aus spiritueller Sicht zielt die Geschlechtervermischung ganz klar auf eine Schwächung der Menschen ab. Wenn wir diese Erscheinung in den Gesamtkontext der derzeitig umgesetzten Bestrebungen setzen, dann erkennen wir, dass die Zelle der Gesellschaft – die Familie – angegriffen wird. Sicherlich ist es im Erwachsenenalter so, dass wir auch Wahlfamilien haben können, doch Kinder gedeihen am besten in einer stabilen Kernfamilie. Auch gleichgeschlechtliche Eltern, alleinerziehende Elternteile und andere Varianten können eine stabile Kernfamilie bilden. Doch dürfen wir nicht außer Acht lassen, dass das Elternkonzept – bestehend aus einer Mutter und einem Vater – seine eindeutigen Vorteile hat. Spirituell betrachtet sind der Ätherleib der Mutter und des Kindes in den ersten drei Lebensjahren des Kindes noch nicht getrennt. Das bedeutet, dass das Kind im Ätherleib der Mutter lebt und idealerweisen auch Muttermilch (nicht: Menschenmilch!) zu sich nimmt. Mutter und Kind bilden für die Dauer von drei Jahren eine unzertrennliche Einheit. Wird diese Einheit zerstört, leiden beide. Wenn Frauen und Mütter wieder auf ihre Gefühle hören dürfen, bemerken sie nämlich, dass sie in dieser Zeit auch kaum das Bedürfnis nach Berufstätigkeit haben. Wie gesagt, auch hier dürfen Ausnahmen sein. Das ist völlig in Ordnung. Doch die meisten Frauen möchten gerne ein paar Jahre bei ihren Kindern sein.

Sexualisierung der Gesellschaft

Was mich auch immer wieder an der ganzen LGBTQ+ Debatte entsetzt, ist die Tatsache, dass sie sehr häufig sexualisiert und sexualbetont geführt wird. Natürlich gibt es auch sexualisiertes Verhalten in den alten Normen, doch gerade in der Regenbogenszene wird das Thema der sexuellen Gelüste und Praktiken oftmals mit einer eher trotzigen Konnotation geführt, im Sinne von: „Wir wollen, dass ihr das wisst!“ Aber ich möchte manche Dinge einfach nicht wissen und auch nicht aufgedrängt bekommen – und vermutlich viele andere Menschen auch nicht. Mir kommt das ein wenig vor wie die Punk-Bewegung der 70er Jahre. Und was ich dabei besonders erschreckend finde, ist der Umstand, dass diese sexualisierte Debatte bis in die Grundschulen hinein geführt werden. Kinder sollen zu einem besonders frühen Zeitpunkt schon mit dieser Realität konfrontiert werden. Kein langsames Herantasten an Bienchen, Blümchen, Eizelle und Spermium mehr, sondern die ganze Palette an sexuellen Praktiken einschließlich Darstellung derselben. Eine kindliche Seele mag dies aber nicht sehen und auch nicht erfahren. Wir bringen damit krankmachende Impulse in die Seelen der Kinder. Zu viel Information zu einem zu frühen Zeitpunkt. Das ist letztendlich Missbrauch am Kind. Wenn sie dies alles in oder nach der Pübertät erfahren würden, wäre immer noch Zeit genug.

In der neuen Welt: Das gesunde Empfinden wieder herstellen

Es wäre schön, wenn wir in der neuen Welt das gesunde Empfinden wieder herstellen könnten. Menschen sollen ihre Neigungen leben, solange sie auf allen Seiten aus dem freien Willen heraus stattfinden. Jedoch sollen sie wieder lernen, gewisse Dinge als Privatsphäre zu betrachten. Sexualität ist eine Sache, die den Betroffenen gehört und durch die inflationäre Bekanntmachung wird sie weder kostbarer noch aufrichtiger. Es wäre auch schön, wenn Frauen und Männer wirklich frei entscheiden können, wo sie im gesamten Leben ihre Schwerpunkte sehen und keinen Konzepten mehr folgen müssen – weder den alten Konzepten noch den neuen. Menschen, die sich als nicht-binär verstehen, sollen so sein dürfen wie sie sich fühlen. Doch dürfen wir ohne schlechtes Gewissen auch erkennen, dass die meisten Menschen eben entweder Mann oder Frau sind – alles andere sind Normvarianten, die ihre Daseinsberechtigung haben. Diese müssen aber keinesfalls zur Norm erklärt werden.

Ich wünsche mir, dass wir Menschen wieder lernen, unsere individuellen Stärken zu finden, ohne dass wir angehalten sind, diesem oder jenem Konzept zu folgen. Und ich wünsche mir auch, dass wir das, was wir nach außen tragen, darauf prüfen, ob es diese drei Fragen mit einem eindeutigen JA beantworten kann:

  • Ist es gut?
  • Ist es schön?
  • Ist es wahr?

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen guten, schönen und wahren Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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