Weibliche Kraft und Walpurgis

Weibliche Kraft ist gerade wenn es Richtung Walpurgis geht, ein ganz wichtiges Thema. Frauen spielen in der Walpurgisnacht eine bedeutende Rolle. Doch wenn man sich die Berichte über Walpurgis anschaut, dann bekommt man den Eindruck, dass Walpurgis, die Nacht von 30. April auf 1. Mai, ein Fest verrückter Frauen war, die den Teufel anbeteten. Aber das war es nicht. Walpurgis war die Nacht, in der die weisen Frauen sich zu Astralreisen aufmachten, um sich weiter und tiefer in die geistige Welt hineinzubegeben.

Mutter Erde – ein fühlendes Wesen – braucht unsere Hilfe

Heute bitte ich Euch ausnahmsweise diesen Beitrag zu teilen und zu verbreiten. Es ist nämlich so, dass Mutter Erde - Gaia - uns um Hilfe bittet, ihren Herzschlag zu unterstützen. Heute erhielt ich folgende Botschaft zugeschickt und sie resoniert in mir: "Brüder und Schwestern! Jahrtausende hat euch eure Mutter sicher getragen und geschützt. Eure Mutter braucht Hilfe. Schlagt eure Trommel solange es noch möglich ist. Oder tanzt und stampft den Herzschlag für die Mutter. Die Steine, die Pflanzen und die Tiere rufen dem Menschen zu:ERWACHE und rette die Mutter. Mitakuye Oyassin"

Was unterscheidet die neue Welt von der alten?

Derzeit ist es besonders spürbar. Die Zeitlinien beginnen sich zu trennen. Wie lange dieser Prozess dauern wird, kann wohl niemand voraussagen, ich tippe sogar auf mehrere Jahrzehnte. Da wir hier auf keinerlei frühere Erfahrungswerte zurückgreifen können, müssen wir uns einfach in diesen Prozess stellen und jeweils auf die aktuelle Situation reagieren. Aber wir können dieses Phänomen für uns einfacher machen, indem wir agieren, anstatt zu reagieren. Daher sollten wir wissen, was denn die neue Welt von der alten unterscheidet und wie wir die Regeln der neuen Welt bereits in unser Leben implementieren können. Mir geht es hierbei nicht um die großen geopolitischen Zusammenhänge, auch nicht um die Finanzmärkte. Dafür gibt es wesentlich sachkundigere Menschen. Mir geht es um die Auswirkungen für den einzelnen Menschen.

Die Erde als fühlende und lebendige Wesenheit

Für viele Menschen ist die Erde nur eine unbelebte Kugel, die durch das Weltall kreiselt. Doch ist die Erde so viel mehr als das. Der Planet auf dem wir leben, ist ein riesengroßer Organismus, den wir nur schwer verstehen können. Wir können hier wieder den Vergleich mit der Ameise wählen, die auf unserem Oberschenkel krabbelt. Sie wird spüren, dass dieser warm ist und sich bewegt, aber sie wird den Organismus Mensch mit all seinen Facetten nicht ergreifen können. Und genau so ist es mit uns und der Erde.

Heute ist Imbolc – die Naturgeister erwachen

In der Nacht vom 1. auf den 2. Februar findet das Imbolc-Fest statt. Dies ist der Göttin Brigid gewidmet, der Lichtgöttin. Brigid ist auch die Göttin der schönen Künste und der Schmiedekunst. Mit dem heutigen Tag bereitet sich Gaia, Mutter Erde, auf den Frühling vor. Tief in der Erde entsteht mit heute ein reges Treiben. Die Pflanzen-Wesenheiten beginnen heute wieder mit der Aufbauarbeit. In den Pflanzenzwiebeln entsteht der Wunsch, sich wieder Richtung Erdoberfläche zu bewegen und die schlummernden Samen in der Erde beginnen damit, sich auf das Austreiben vorzubereiten.

Die Erde als lebendiges Wesen

Heute am 3. Advent geht mir durch den Kopf, wie selten den meisten Menschen bewusst ist, dass die Erde, auf der wir leben, ein lebendiger Organismus ist - ein Lebenwesen. Warum fällt es uns so schwer, uns das vorzustellen? Dies liegt vermutlich an den Größenverhältnissen. Wenn eine Ameise auf unserem Oberschenkel herumgeht, hat sie wahrscheinlich das gleiche Verständnis vom menschlichen Organismus, wie wir, wenn wir auf der Erdoberfläche herumgehen. Und dennoch haben viele Mystiker beschrieben, dass die Erde ein lebendiger Organismus mit einem Bewusstsein ist. Sowohl die alten Griechen, als auch Rudolf Steiner und Jakob Lorber haben davon gewusst.