Samhain und die Jenseitskontakte

Wir nähern uns nun mit großen Schritten der Zeit, in der die Schleier zur geistigen Welt, insbesondere zur Welt der Verstorbenen, immer dünner werden. In der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November ist Samhain. Es ist im Keltischen der Beginn des Winterhalbjahres. Das ist eine ganz besondere Nacht im Jahr. Die Kelten sahen die Welt der Verstorbenen ebenfalls als eine Welt, die parallel zur Welt der Lebenden existiert. Und eben diese Trennung zwischen diesen beiden Welten war an Samhain und in der darauf folgenden Zeit bis zum 6. Januar nun eben nicht mehr so dicht. Man feierte die Zusammenkünfte mit den Ahnen. Die Bedeutung des Wortes „Samhain“ ist „Vereinigung“. Man kam wieder zusammen.

Aus diesem Grund feiere ich ebenfalls jedes Jahr Samhain mit öffentlichen Jenseitskontakten und mit Ritualen für die Ahnen. Es ist wunderbar, diesen Abend in einer Runde von Menschen zu verbringen, um die Vereinigung der beiden Welten zu feiern. Und für Menschen, die noch nie bei einem Jenseitskontakt waren, ist es eine Möglichkeit, einfach mal zu erleben, wie so etwas stattfindet. Jenseitskontakte sind – entgegen noch vieler Meinungen – weder gruselig noch bedrohlich, sondern sie sind meist von Heiterkeit, von frohen Erinnerungen, von Dankbarkeit und von ganz viel Liebe begleitet.

Das Leben endet nicht mit dem Todwir leben nach dem physischen Tod einfach weiter – ohne Körper

Der Tod ist auf keinen Fall das Ende des Lebens, sondern er ist der Anfang des Lebens auf einer anderen Ebene, die zeitgleich neben unserer Ebene existiert. Menschen, die ihren physischen Körper abgelegt haben, sind immer noch in unserer Nähe und freuen sich, wenn wir den Kontakt zu ihnen suchen. Sie nehmen Anteil an unserem Leben und oftmals gibt es noch etwas, das ausgesprochen werden sollte.

Die Nähe der Welten – Diesseits und Jenseits

Wenn wir vom Jenseits sprechen, meinen wir die Welt der Verstorbenen und nicht wenige Menschen denken, dass diese Welt ganz weit von unserer physischen Welt entfernt ist. Aber das stimmt nicht. Diese Welten liegen sehr dicht nebeneinander und durchdringen sich. So wie wir mit unseren feinstofflichen Körpern ja auch ständig in der geistigen Welt sind, so sind wir ebenso in dieser Welt, die wir das Jenseits nennen.

Das Geheimnis ist die Schwingung

Die Trennung zwischen uns und den geistigen Welt entsteht durch die unterschiedlichen Schwingungen. Wenn wir lernen unsere Schwingung zu verändern, dann lernen wir auch, mit anderen Welten in Kontakt zu sein. Wir sind ja in Wahrheit multidimensionale Wesen und haben unbegrenzte Möglichkeiten.

Samhain und die Zeit danach als Zeit der veränderten Schwingung

An den Tagen um Samhain und auch noch danach leben wir in der Zeit, in der wir es deutlich leichter haben als z.B. im Sommer, unsere Schwingung anzuheben und mit den geistigen Welten – insbesondere mit dieser Welt, die wir das Jenseits nennen – in Kontakt zu treten. Daher ist es wunderbar, wenn wir die dunkle Jahreszeit dazu nutzen, uns in dieser Hinsicht zu schulen und beschäftigen. Es ist so unermesslich tröstlich zu wissen, dass weder wir noch unsere Liebsten sterben können.

Wenn Sie an Samhain dabei sein möchten, so finden Sie alle Informationen hier: Samhain Fest

Ich wünsche Euch und Ihnen einen wunderschönen Sonntag

Bild von John Collins auf Pixabay

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