Ich möchte Euch einfach einmal „Danke!“ sagen und Euch ein wenig Persönliches erzählen….

Die Weihnachtszeit geht ja mit dem heutigen Dreikönigstag zu Ende und wir starten dann endgültig in das neue Jahr hinein. Deshalb möchte ich Euch heute ein paar persönliche Dinge erzählen, falls es Euch interessiert. Wenn ich Rückblick halte auf 2021, so war es – trotz einiger Unbequemlichkeiten – für mich ein wahnsinnig tolles Jahr. Soviele meiner Wünsche und Träume sind in Erfüllung gegangen und ich durfte erleben, wie Wege sich auftun, wenn man unbeirrt seinen eigenen Weg geht. Und viel von meiner Freude und meinem Glück hat mich Euch zu tun. Deshalb möchte ich mich von Herzen bedanken.

Wofür möchte ich mich bedanken?

  1. Dafür, dass Ihr mir als KlientInnen Euer Vertrauen schenkt. Ich habe so viel Vertrauen erleben dürfen im vergangenen Jahr und fühle mich dadurch sehr geehrt. Vielen herzlichen Dank dafür!
  2. Dafür, dass Ihr meine Workshops, Gruppen und Meditationen besucht habt. Das hat meine Arbeit überhaupt erst ermöglicht! Danke herzlich dafür!
  3. Dafür, dass Ihr hier auf dem Blog und auf Facebook meine Beiträge lest, liked und kommentiert. Was sind schon Texte wert, wenn sie nicht gelesen werden? Dafür auch ein herzliches Dankeschön!
  4. Dafür, dass ich so viele Geschichten aus Eurem Leben erfahren durfte, die mir wiederum halfen, Dinge neu einzuordnen. Auch dafür ein herzliches Dankeschön!
  5. Dass Ihr meine Geschichte „Die Erdenreise“ gelesen oder angehört habt, und mir dadurch den Mut gebt, mit dem Schreiben weiterzumachen. Ich danke Euch tausend Mal!
  6. Dafür, dass Ihr einfach SEID! Es ist schön zu wissen, dass es liebe, unterstützende, offene, freundliche, liebenswerte und großartige Menschen gibt! Ich bin froh, dass es Euch gibt – vielen lieben Dank dafür!
  7. Dafür, dass ich weiß, dass wir gemeinsam in dieses neue Jahr 2022 hineinstarten werden und dass wir gemeinsam alle Widrigkeiten überwinden. Auch hierfür vielen lieben Dank!

Was ich im Jahr 2022 vorhabe

Natürlich habe ich auch über die Rauhnächte oder die 13 heiligen Nächte an mir und meinen Vorhaben gearbeitet. Und ich bin auf einige wahnsinnig interessante Dinge gestoßen, die ich 2022 weiterführen, weiter vertiefen oder neu beginnen werde.

  1. Ich möchte, als Botschafterin der geistigen Welt, noch tiefer die Gesetzmäßigkeiten in der geistigen Welt erforschen und habe erfahren, dass sich Menschen aus der geistigen Welt für diese Forschung auch zur Verfügung stellen. Ich habe in vergangenen Jenseitskontakten die Erfahrung gemacht, dass die letzten beiden Jahre nicht nur in der physischen Welt, sondern auch in der geistigen Welt große Veränderungen gebracht haben. Und diese zu erforschen und das tiefer zu erfahren ist eines meiner Ziele 2022. Meine Erfahrung bisher ist, dass auch in der geistigen Welt kein Stein auf dem anderen geblieben ist und dass wir hier einen völlig neuen Zugang finden dürfen. Die Ebene der geistigen Welt, in der unsere Verstorbenen sich befinden, ist die, nach meiner Wahrnehmung, am meisten betroffene Ebene und dies hat auch für die mediale Arbeit weitreichende Konsequenzen – Medialität muss und darf ganz neu gedacht werden. Dies ist auch eine Aufgabe als Medium! Wir Medien sind nicht nur dazu da, Botschaften aus der geistigen Welt zu überbringen, sondern die Aufgabe als Medium ist auch die, dass man die geistige Welt stets weiter erforscht.
  2. Und ich möchte weiterhin für Euch da sein und Euch in Euren Entwicklungen begleiten, Vermittler zwischen Euch und Euren Lieben in der geistigen Welt sein, Euch radionisch unterstützen, Euch Impulse vermitteln.
  3. Ich möchte mich weiterhin mit diesem intensiven gesellschaftlichen und spirituellen Umbruch in der physischen und in der geistigen Welt beschäftigen und meinen kleinen Beitrag dazu leisten, dass es zu einem guten neuen Anfang kommen wird. Dabei werde ich mich ganz aus der geistigen Welt heraus leiten lassen.
  4. Ich werde mich (wieder) sehr intensiv dem Thema Klang und Obertöne widmen, da ich in mehreren schamanischen Reisen darauf aufmerksam gemacht wurde, dass die Heilung der neuen Zeit Frequenzen sein werden. Daher bin ich gerade dabei, mir wieder alles zu beschaffen, was ich für diese Arbeit brauche. Ein paar wunderbare Erfolge konnten wir damit schon verzeichnen. Die Information aus der geistigen Welt kam sehr kurz vor Weihnachten. Ich habe vor rund 30 Jahren schon mit Klängen und vor allen Dingen mit Obertönen gearbeitet. Aber ich darf mich jetzt noch einmal neu in dieses Thema einarbeiten. Und ich freue mich, in meinem Umfeld Menschen zu haben, die ebenfalls mit Klängen arbeiten, da dies ein riesiges Gebiet ist, und ich nur ein ganz kleines Spektrum daraus abdecken werde.
  5. Ich möchte weiterhin daran arbeiten, als Radionikerin zur absoluten Spitzenklasse zu werden, da mich dieses Thema fasziniert und ich wahnsinnig viele Erfolge und Erfahrungen damit erleben durfte. Auch Radionik arbeitet auf der Frequenzebene und es ist kein Wunder, dass ich vergangenen Sommer wieder auf dieses Thema gestoßen bin und augenblicklich den Impuls hatte, dies umzusetzen.
  6. Ich möchte schreiben! Ich möchte mich meinem Traum, dem Schreiben, widmen – da ich damit viel mehr Menschen erreichen kann. Seit nunmehr 18 Jahren übe ich täglich und bin – wie in all meinen Dingen – unermüdlich dran, die Dinge zu lernen, zu üben, auszuprobieren und weiterzuführen. Das, was ich in „Die Erdenreise“ veröffentlicht habe, ist ja nichts, das man normalerweise veröffentlichen würde. Als Schreibende nennt man das den „Shitty first draft“, also den ersten Entwurf, den normalerweise niemand zu Gesicht bekommen würde, sondern der noch mindestens drei Überarbeitungsvorgänge über sich ergehen lassen müsste, bevor er veröffentlichungsreif wäre. Deshalb war es von mir sehr mutig, ausgerechnet so etwas in die Öffentlichkeit zu geben. Aber es war eine spontane Eingebung und ich habe es einfach getan. Nun möchte ich den regulären Weg des Schreiben-Überarbeiten-Schreiben-Überarbeiten-Schreiben-Überarbeiten-Veröffentlichen gehen. Aber trotzdem danke, dass Ihr es gelesen habt!

Ja, das sind im weitesten meine Vorhaben für das kommende Jahr. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir in den Kommentaren schreiben mögt, was Eure Vorhaben im kommenden Jahr sein werden.

Ich wünsche Euch und Ihnen allen einen wunderschönen Dreikönigstag und einen guten, endgültigen Schritt ins Jahr 2022.

Alles Liebe

Manou Gardner aka Manuela Pusker

7. Portaltag – Wintersonnwende

Heute ist Wintersonnwende, der kürzeste Tag des Jahres. Ab morgen wird es – zunächst unmerklich – wieder heller. Der heutige Tag ist ein Scheitelpunkt im Jahreskreis und in der Kombination mit dem Portaltag hat er ganz besondere Qualitäten. Spannend ist ja auch, dass die Wintersonnwende auf den siebten Portaltag fällt – die sieben als Zahl der Spiritualität und der Verbindung mit der geistigen Welt. Was mir heute Morgen als erstes aufgefallen ist, war die Schwere, die der heutige Tag mit sich bringt. Ich hätte gerne über Leichtigkeit und Hoffnung geschrieben, aber als ich heute Morgen nach draußen ging, um die Tagesqualität zu erspüren, kam mir nur Schwere entgeegen. Und natürlich ist es so, dass die dunklen Kräfte sich in der dunklen Zeit auch am wohlsten fühlen. Was dies für uns bedeutet ist, dass wir mit unseren Willenskräften die Schwere durchbrechen müssen.

Wintersonnwende unserer Ahnen und die Bedeutung des Fliegenpilzes

Die Wintersonnwende ist auch gleichzusetzen mit der Geburt des Lichtes. Die Erdmutter gebiert in ihrem Inneren das neue Sonnenlicht. Offebar liegt sie gerade noch in den Wehen, weil das Lichtvolle – zumindest für mich – heute Morgen noch nicht spürbar ist. In vielen Kulturen hielten am heutigen Tag die Schamanen der Stämme Rituale ab, indem sie mit Hilfe von halluzinogenen Substanzen und deren Pflanzengeistern Reisen unternahmen, um Wissen aus der Zukunft zu holen. Der Tag der Wintersonnwende war in vielen Kulturen auch der Übergang zum neuen Jahr. Der Jahreskreis begann von vorne. Gerne wurde Fliegenpilz benutzt, um in die nicht-alltägliche Wirklichkeit zu reisen und Hinweise aus dem neuen Jahr zu erhalten. (Bitte nicht nachmachen. Dies erfordert eine tiefe Kenntnis im Umgang mit den Pflanzengeistern!). Mit Hilfe des Fliegenpilzes wurde das Glück und der Segen aus dem kommenden Jahr geholt. Deshalb verschenken wir diesen bei unserem Neujahrsfest so gerne. Er symbolisiert genau das.

Ausblick auf das kommende Jahr

Wenn wir heute den Tag dazu nutzen wollen, einen Eindruck des kommenden Jahres zu gewinnen, können wir schamanische Reisen machen, Orakelkarten ziehen oder beim Sonnwendfeuer die Flammengeister und Feuerwesen befragen. Wir können heute den Tag auch nutzen um uns in eine tiefe Meditation zu versenken und zu lauschen, ob die geistige Welt uns etwas zuflüstern möchte.

Wintersonnwende in der Jetzt-Zeit

Auch wenn wir in einer technisierten Umgebung leben, so ist die Magie der Wintersonnwende trotzdem vorhanden. Wir dürfen nun – auch unter dem Einfluss der Portaltage – Kontakt aufnehmen, mit all den Wesenheiten, die uns durch dieses Jahr begleitet haben, als auch mit denen, die uns in das kommende Jahr hinein begleiten. Wir werden diesen Kontakt in der kommenden Zeit noch wirklich brauchen. Heute ist ein idealer Tag zur „Kontaktpflege“. Es ist auch ein idealer Tag, um uns von Vielem zu verabschieden, das sich in der Vergangenheit als nicht dienlich erwiesen hat. Ergreifen wir die Energie und die Magie des Tages, damit wir die Weichen neu stellen können. Es liegt an uns, wie es in der nächsten Zeit weitergehen wird – sowohl auf der individuellen als auch auf der globalen Ebene.

Zelebrieren wir diesen Tag

Wichtig erscheint mir, dass wir den heutigen Tag nicht behandeln wie jeden beliebigen Tag. Dies würde der Energie des Tages nicht gerecht werden. Was immer wir heute tun, tun wir es in der Gewissheit, dass mit dem heutigen Tag das Licht wieder neu in die Welt kommt und dass wir durch die Schwere hindurch ins Licht kommen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Dienstag, einen erkenntnisreichen siebten Portaltag und eine zauberhafte Wintersonnwende.

Eure und Ihre

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Marsal1 auf Pixabay