„Gutes Wetter“ und „schlechtes Wetter“ – Floskeln, die wir unbewusst verwenden – ein Affront gegen die Elementarwesen

In unserem Sprachgebrauch verwenden wir oftmals qualifizierende Floskeln um etwas zu beschreiben. Und ganz besonders häufig, wenn wir über das Wetter sprechen. Da wird der Sonnenschein zu „schönem Wetter“ und der Regen ganz rasch zu „schlechtem Wetter“. Doch wenn wir uns bewusst machen würden, wie rasch der Sonnenschein nicht mehr gut wäre, wenn er über Wochen andauerte und kein Regen käme, wird klar, dass es eigentlich sehr unfair ist, solche Qualitäten zuzuordnen. Und außerdem sind da noch die Regenwesen und Wasserwesen, die wir damit permanent beleidigen.

Die Benutzung von Floskeln im Sprachgebrauch

Wir verwenden oftmals Floskeln, ohne es zu bemerken. Ich finde es immer spannend, wenn mein Gegenüber seiner Aussage vorausschickt: „Wenn ich ehrlich bin…“ oder „Ehrlich gesagt…“ Da frage ich mich dann immer, ob dieser Mensch ansonsten immer lügt? Smalltalk ist oftmals eine Aneinanderreihung grässlicher Floskeln. Die Frage nach dem Befinden zum Beispiel, ohne dass die Antwort interessiert. Wenn wir uns bewusst machen, dass die Sprache unsere Welt prägt, lohnt es sich, ein wenig darüber nachzudenken, ob und wann wir welche Floskeln verwenden wollen. Oder wann wir anfangen möchte, endlich konkret zu werden. Das bedeutet, dass wir uns bewusst machen müssen, was genau wir meinen.

Was meinen wir, wenn wir von „schönem Wetter“ sprechen?

Meist meinen wir, dass es trocken, warm, windstill oder windarm ist. Sagen wir das doch einfach! Hören wir doch auf, das Gewünschte zu qualifizieren. Natürlich ist ein Schwimmbadbesuch bei Regen nicht angenehm. Aber anstatt millionenfach von schlechtem Wetter zu sprechen – dies tun ja ganz viele Menschen – sagen wir einfach, was wir wollen. Badewetter wäre schon besser. Jeder Mensch weiß, was mit Badewetter gemeint ist. Und es ist neutraler.

Wie fühlen sich die Wasserwesen, wenn sie – sobald sie im Wetter tätig sind – von den meisten Menschen als schlecht bezeichnet werden?

Auch Elementarwesen und Naturwesen greifen die Stimmungen und Bezeichnungen der Menschen auf. Sie erleben die Enttäuschung der Menschen, sobald sie das wässrige Element in den Vordergrund rücken und für Regen sorgen. Dabei ist diese Ausgewogenheit doch so wichtig. Den Wasserwesen wird somit ganz oft aufgezwungen, dass sie die Bringer des Schlechten sind. Das ist nicht fair! Sie leiden darunter. Vor allen Dingen deshalb, weil dies so viele Menschen tun ohne darüber nachzudenken. Das ist eine ständig wiederkehrende Beleidigung.

Wenn wir bewusster werden, müssen wir noch viel mehr auf unsere Sprache achten

Und dabei meine ich jetzt nicht unbedingt, dass wir keine Fäkalausdrücke benutzen sollen. Diese sind zwar nicht besonders schick, aber längst nicht so schädlich, wie die qualifizierenden Floskeln, die sich eingeschlichen haben. Oder denkt doch mal an Arbeitszeugnisse. Darin darf ja nichts Negatives über den Mitarbeiter stehen, und doch steht oftmals ganz viel Negatives drin, wenn man weiß, wie die Floskeln im HR-Chargon gemeint sind.

Ja, dies fiel mir heute so ein, als ich den wunderbaren Landregen betrachtete, der gerade vom Himmel fällt. Und ich bin den Wasserwesen dankbar, dass sie die Erde so zart benetzen, dass das Wasser auch in tiefere Schichten sickern kann. Wir können alle dankbar sein, dass heute so „gutes Wetter“ 🙂 ist.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Wenn die Welt frisch geputzt ist – Hommage an die beteiligten Wesenheiten

Heute Nacht war wieder ein reinigendes Gewitter. Es ist wunderbar, die Stimmung am Morgen, nach dem Gewitter, wenn der Himmel blitzblau ist und man das Gefühl hat, dass die ganze Welt frisch geputzt ist. Frei von all den negativen und bedrückenden Gedankenwesen, die sich in der Atmosphäre angesammelt hatten. Und ich empfinde dabei so große Dankbarkeit den Wesenheiten gegenüber, die sich dafür verantwortlich zeichnen. Wenn wir unsere Welt als das erleben, was sie ist, nämlich beseelt bis in den kleinsten Winkel, so kommen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Deshalb möchte ich mich heute bei all den Wesenheiten bedanken.

Ich bedanke mich bei den Luftwesen

Die Luftwesen sind sowohl im linden Lüftchen als auch im stärksten Sturm die physische Luft durch ihre Arbeit bewegen. Sie reinigen die ganze Zeit. Wir Menschen verschmutzen die Luft ja nicht nur mit Abgasen, sondern auch mit Licht und vor allen Dingen mit unseren Gedankenwesen, den Elementalen. Auch und insbesondere elektromagnetische Strahlung ist für die Luftwesen eine große Belastung. Und doch geben sie uns nicht auf, sondern tun ihr Werk damit wir immer wieder das große Lebenselixier gereinigt zur Verfügung haben. Außerdem unterstützen sie uns dabei, dass unsere Gedanken Flügel erhalten und sich in die Welt hinein verbreiten können. Ich danke den Luftwesen auf das Herzlichste!

Ich bedanke mich bei den Wasserwesen

Auch die Wasserwesen leiden unter uns Menschen, da wir das Wasser mit allem Möglichen verschmutzen. Doch auch sie bleiben uns treu und arbeiten in der kleinsten Pfütze und im größten Weltenmeer. Sie zeichnen sich für jeden Tropfen Regen verantwortlich, kümmern sich um jedes ober- und unterirdische Gewässer und lassen uns Menschen innehalten und unsere Träume erfühlen. Die Wasserwesen sind auch Hüter der Schönheit, inspirieren Künstler und lassen uns mit unserer Essenz in Verbindung treten. Auch Euch, liebe Wasserwesen, danke ich auf das Herzlichste!

Ich bedanke mich bei den Erdwesen

Von den abermillionen winzigen Helfern bis zu den großen Gebirgswesen, die im Dienste von Gaia, der großen Mutter Erde stehen. Sie sind in allem Festen zu finden. Sie sind für die Kristalle der Erde und die Krume zuständig, in der unsere Pflanzen wachsen. Auch sie sind durch die Eingriffe der Menschen schwer in ihrem Sein beeinträchtigt. Und doch sind sie da, um uns in unserem Tun zur Seite zu stehen. Sie helfen uns Menschen, unsere Gedanken in Taten umzuwandeln und tätig im Leben zu stehen. Ich bedanke mich herzlich bei Euch, wunderbare Erdwesen!

Ich bedanke mich bei den Feuerwesen

In jedem Blitz, in jeder Form von Elektrizität in jeder Flamme sind sie tätig. Feuerwesen helfen uns Menschen, uns mit Leidenschaft den Dingen zu widmen, die wir lieben. Wir Menschen halten sie gefangen und zwingen sie in Stromleitungen und elektrische Geräte. Feuerwesen sind Kinder der Freiheit und doch stellen sie sich uns zur Verfügung, auch wenn die Tätigkeiten, die wir ihnen aufzwingen ihnen regelrechte Schmerzen bereiten. Ich bedanke mich von Herzen bei Euch Feuerwesen!

Ich bedanke mich weiter bei folgenden Wesenheiten:

  • Den Baumwesen, die uns mit ihrem Sein inspirieren können, wenn wir ihnen zuhören
  • Den Pflanzenwesen, die Wasser und Nährstoffe zu unseren Pflanzen bringen
  • Den Pflanzendevas, die erlauben, dass ihre Schützlinge bei uns wachsen dürfen
  • Den Landschaftsdevas, die über große Landstriche wachen und dafür sorgen, dass alles seinen geregelten Gang geht
  • Den Christuswesenheiten, die Frieden auf die Erde bringen
  • Den Hauswesen, die unsere Zuhause beschützen und dafür sorgen, dass es unserem Zuhause gut geht
  • Den Technikwesen, die in all unseren Geräten wirken
  • Den Steinwesen, die unsere wunderbaren Kristalle entstehen lassen
  • Den Gefühlswesen, die uns überhaupt erst die Vielzahl unserer Gefühle ermöglichen
  • Und bei allen anderen Wesenheiten, die ich jetzt nicht aufgezählt habe

Ich wünsche alle Menschen und allen helfenden Wesenheiten einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Warum der Montag eigentlich kein Arbeitstag ist – und ein Montags-Rezept

Die meisten Krankmeldungen fallen auf einen Montag. Das kann daran liegen, dass das Wochenende vielleicht ein wenig anstrengend war :-), aber es liegt unter Umständen auch daran, dass der Montag sehr wässrig ist. Der Montag ist vom Mond inspiriert und sollte daher eigentlich Mond-Tag heißen – im Französischen kann man das noch gut erkennen: La Lune – der Mond, oder eigentlich ganz richtig: Die Mondin und Lundi – der Montag. Und der Mond wiederum ist mit dem Wässrigen verbunden, was ja an den Gezeiten sehr gut zu sehen ist. Aber da wir auch zu einem großen Teil aus Wasser bestehen, wirkt der Mond ja auch auf uns. Viele Schlafwandler zu Vollmond können ein Lied davon singen. Und das Wässrige ist verträumt. Somit ist der Montag wunderbar dafür geeignet, über seine Wünsche und Träume nachzudenken. Große Visionen entstehen am besten an einem Montag. Das Abarbeiten von Dingen geht am Dienstag viel besser von der Hand.

Wie man den Montag richtig gut nutzen kann

Wer die Möglichkeit hat, so wie ich, der kann den Montag dafür nutzen, sich Gedanken über das große Ganze zu machen. also Unternehmer und Selbstständige tun gut daran, wenn sie sich am Montag hinsetzen und ihre Gedanken schweifen lassen, wohin sie mit ihrem Unternehmen eigentlich wollen. Wer angestellt arbeitet und sich die Arbeit ein wenig frei einteilen kann, macht am Montag am besten Pläne, wie die Woche arbeitstechnisch gestaltet werden soll. Am Montag ist der innere Zensor am leisesten. Deshalb ist es wunderbar, wenn wir hier so weit frei sind, dass wir es langsam und planend angehen können. Das ist keine Verschwendung von wertvoller Arbeitszeit, sondern ganz im Gegenteil eine sehr gute Investition für die ganze Woche. Was am Montag gut geplant wurde, kann am Dienstag gut in Angriff genommen werde.

Wir kommen oftmals deshalb nicht voran, weil wir die Tagesqualitäten nicht in unser Tun mit einbeziehen

Deshalb werde ich diese Woche dafür verwenden, auf die einzelnen Tagesqualitäten einzugehen. Der Montag eignet sich auch hervorragend für lange Spaziergänge, bei denen die Gedanken frei fließen können. Sie formieren sich an keinem anderen Tag so leicht zu neuen Ideen wie am Montag. Aber hüten wir uns davor, diese Ideen am Montag gleich umsetzen zu wollen. Besser ist, wenn wir den Montag zu nützen, diese Gedanken aufzuschreiben. Wer glaubt, dass er sich alles merken kann, ist im Irrtum. Dinge, die am Montag gedacht, aber nicht notiert wurden, können am Dienstag schon wieder weg sein.

Kontakt zu Elementarwesen

Wer sich gerade darin übt, Kontakt zu Elementarwesen und Naturgeistern aufzunehmen, kann heute mal versuchen, in Kontakt mit den Wasserwesen zu treten. Ein Spaziergang an einem Bach oder Fluss oder ein Ausflug zu einem See – wer es nicht so weit hat auch ein Ausflug ans Meer – kann heute sehr erhellend und wunderschön sein. Bringt den Wasserwesen ein wenig zu trinken mit – das, was Ihr selbst gerne trinkt und gießt davon ein wenig mit den besten Wünschen in das Wasser, das Ihr aufgesucht habt. Die Wasserwesen werden es Euch danken, selbst wenn Ihr davon nichts wahrnehmen solltet. Aber fühlt einmal gut hin.

Silber – das Metall des Montags

Wenn wir Schmuck tragen, sollten wir montags Schmuck aus Silber tragen. Es verstärkt die Qualität des Montags noch. Und für alle Schmuckdesigner und Schmuckhersteller – am Montag ist es am besten, wenn man sich dem Silberschmuck widmet. Es geht viel leichter von der Hand als alle anderen Edelmetalle.

Reis – die Speise des Montags

Wer Reis mag, sollte heute Reis essen. Reis entwässert ja bekanntlich und diese Wirkung findet montags verstärkt statt. Reis hilft außerdem, die Qualität des Montags bis in die zutiefst unbewussten Ebenen des Verdauungssystems zu schleusen. Jede Art von Reis ist heute wunderbar. Mein Leibgericht ist derzeit Spargelrisotto. Es schmeckt köstlich und geht wahnsinnig schnell. Und der Spargel hilft mit beim Entwässern. Eine ideale Kombination. Ich habe noch nie ein Rezept gepostet, aber es ist eine Montags-Idee, daher mache ich das jetzt.

Super-easy Spargelrisotto für vier Personen

1 Bund grüner Spargel (kann auch weißer sein, aber ich nehme gerne den grünen, weil man ihn nicht schälen muss)

1 große Tasse Risotto-Reis

2,5 Tassen Wasser

1 Esslöffel Butter oder Ghee (ich bevorzuge Ghee)

1 Teelöffel Kurkuma

Salz und Pfeffer

Ghee in der Pfanne schmelzen, den in Stücke geschnittenen grünen Spargel dazu geben (Achtung: die unteren Enden sind holzig, die sollte man wegschneiden) etwas andünsten, den Reis, das Wasser und die Gewürze dazu geben, einmal aufkochen und dann köcheln lassen. Wenn man keine Zeit zum Aufpassen hat, gibt man es in ein Gefäß, das man in den Backofen stellen kann und lässt es dort bei 100 Grad einfach garen. Der Reis und der Spargel brauchen die gleiche Garzeit.

Wer mag kann dann noch frisch geriebenen Parmesan drüber geben. Salat dazu und fertig – das perfekte Montags-Essen 🙂

Ich wünsche Euch einen schönen Montag und guten Appetit

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Die Wesen des Wassers

Als ich heute überlegen wollte, worüber ich gerne schreiben möchte, schoss sofort der Impuls durch meinen Kopf, dass die Wesenheiten des Wassers zu Wort kommen wollen. Wasser hat Bewusstsein. Und im Wasser leben unzählige Wesenheiten, die das Wasser verkörpern. Wasser ist auch das Lebensmittel, das wir am dringendsten brauchen und es ist in unserem Leben allgegenwärtig. Sogar unser Körper besteht zu siebzig Prozent aus Wasser. Und doch haben wir meist keine Ahnung, was das Wasser eigentlich ist.

Und was es bedeutet, wenn wir kein Wasser haben, haben wir vielleicht alle schon einmal erlebt, wenn unsere Wasserleitung einmal kurz außer Betrieb war. Wie oft geht man zum Wasserhahn und merkt, dass da nichts kommt? Es ist, neben der Luft, der unverzichtbarste Bestandteil unseres Lebens.

Das Bewusstsein des Wassers

Wasser ist viel mehr als eine Flüssgikeit, die wir regelmäßig aufnehmen, es ist selbst Träger und Überträger von ganz viel Informationen. Je nachdem woher das Wasser kommt oder wie wir es behandeln, hat es unterschiedliche Wirkungen. Qir kennen die vielen Quellen, denen Heilwirkung nachgesagt und die diese auch bestimmt haben. Wasser ist keinesfalls der neutrale Stoff, als den wir es meist betrachten.

Die Wesenheiten des Wassers

Es gibt je nach Ort, wo sich das Wasser befindet, ganz verschiedene Wesenheiten, sie sich mit dem Wasser verbunden haben, bzw. die das Wasser sind.

Quellnymphen

Da gibt es bei den Quellen die Quellnymphen. Sie sind das Bewusstsein der Quelle und freuen sich über unseren Dank, wenn wir einer Quelle Wasser entnehmen. Sie sind die Hüterinnen der Quelle. Wenn sie das nächste Mal einen Spaziergang zu einer Quelle machen, danken Sie doch einmal der Quellnymphe und versuchen Sie, Kontakt aufzunehmen.

Die Wassermänner oder Nöcks

Für die ganz großen Gewässer, die Meere, sind die Wassermänner zuständig. Wenn wir glauben, dass die Meere sich ganz alleine organisieren, dann stimmt das nicht. Es gibt unzählige Wesenheiten, die diese Aufgabe übernehmen. Diese Wesenheiten leiden unter unserer Verschmutzung der Meere und versuchen so gut es geht, das Gleichgewicht aufrecht zu halten. Sie sind dankbar für jeden Menschen, der sich der Rettung und der Reinigung der Meere verschreibt.

Wesenheiten von Seen, Flüssen und Bächen

Auch Seen, Flüsse und Bäche haben eigene Wesenheiten, die das Gewässer organisieren. Sie achten darauf, dass das Gleichgewicht erhalten bleibt und tragen das Bewusstsein des Gewässers in sich. Vielleicht haben Sie schon einmal bemerkt, dass die Stimmung an verschiedenen Gewässern völlig unterschiedlich sein kann. Auch dafür sind die Wasserwesen verantwortlich.

Undinen, Nixen und Meerjungfrauen

Wir kennnen Undinen aus dem Märchen als Wesen, die auf einem Felsen sitzen und mit ihrem Gesang die Seefahrer in den Tod treiben. Dies ist aber weder die Absicht noch die Schuld der Undinen. Dafür sind die Seefahrer selbst verantwortlich. Die Undinen sind dieses träumende Bewusstsein, das oft vom Wasser ausgeht. Sie sind die Schönheit des Wassers und das Bewusstsein derselben.

Die Wesenheiten des Wasser wahrnehmen

Wenn Sie mit den Wesenheiten des Wassers Kontakt aufnehmen wollen, dann setzen Sie sich am besten an ein Gewässer und konzentrieren sich auf Ihr Herz. Wasserwesen schaffen ein träumendes Bewusstsein. Wenn Sie in diesen verträumten, entspannten Zustand geraten, wenn Sie an einem Wasser sitzen, dann sind Sie bereits im Bewusstsein der Wasserwesen. Begegnen Sie den Wasserwesen mit Dank für Ihre Arbeit und lassen Sie sich von der Stimmung verzaubern. Am einfachsten kommt man mit den Wasserwesen in Kontakt an Stellen, an denen sich zwei Elemente treffen. Deshalb haben die Seefahrer die Undinen auf Felsen wahrgenommen. Da treffen sich das Mineralreich und das Wasser. Und daher können Sie sich auf Steine, die aus dem Wasser ragen oder auf die Ufer konzentrieren, wenn Sie das Bewusstsein des Wasser näher kennenlernen möchten.

Dieses Thema ist noch unendlich komplexer. Wenn Ihr Interesse habt, es zu vertiefen, dann schreibt das gerne in den Kommentaren. Ich kann da gerne noch viel weiter darauf eingehen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Wasser hat Bewusstsein – was bedeutet das für uns?

Gerade war ich kurz draußen und habe zu meiner großen Freude festgestellt, dass es regnet. Es ist ein schöner Regen, ein Landregen, der den Boden nicht wegschwemmt, sondern ihn durch und durch befeuchtet. Die Anwesenheit von Wasser hat für mich etwas Beruhigendes. Wasser ist Leben, ist Wachstum, ist Gesellschaft auf eine bestimmte Art. Und im Wasser leben viele verschiedene Wesenheiten. Wir kennen einige davon aus den alten Märchen. Zum Beispiel die Nixen, die die Seefahrer mit ihren wunderschönen Gesängen in den Tod getrieben haben. Aber nicht nur irgendwo draußen auf Meer ist das Bewusstsein des Wassers. Wasser hat stets ein Bewusstsein.

In jedem kleinsten Wassertropfen leben Wesenheiten, die das Wasser überhaupt erst zu Wasser machen und ihm seine Eigenschaften verleihen. All diese Wesenheiten sind auch stets mit uns verbunden, da auch wir einen besonders großen Wasseranteil in unseren Körpern haben.

Der Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto hat in den Wasserkristallen sichtbar gemacht, dass Wasser auch auf Worte und Musik etc. reagiert. Er hat verschiedene Worte auf Papier geschrieben und sie entweder am Wasserglas befestigt, oder sie einfach unter das Wasserglas gelegt. Dadurch hat sich die Struktur der Wasserkristalle verändert. Natürlich wurde auch Dr. Emoto heftig angefeindet, denn immer noch gilt: Was nicht sein darf, das nicht sein kann!

Aber was bedeutet das für uns?

  1. Da wir selbst zu einem großen Teil aus Wasser bestehen, hat es natürlich Auswirkungen, wie wir über uns selbst denken. Verurteilen wir uns ständig und kritisieren an uns selbst herum, verzerren sich alle Zellen in unserem Körper, aber insbesondere auch das Wasser in uns.
  2. Wenn wir unser Wasserglas auf ein Blatt Papier stellen, auf dem das Wort „Liebe“ geschrieben steht, bekommt das Wasser eine völlig andere Kristallstruktur und versorgt uns auf eine ganz andere, bessere Weise.
  3. Wann haben Sie sich das letzte Mal bei Ihrem Badewasser bedankt, dass es all den Schmutz und Schweiß mitnimmt, den Sie abwaschen? Das wäre ein schöner erster Schritt um mit dem Bewusstsein des Wassers in Kontakt zu treten.
  4. Haben Sie sich schon einmal überlegt, was es für das Wasser bedeutet, in künstlichen Kanälen viel schneller, als es das eigentliche Wesen wäre, zu fließen? Dadurch bekommt das Wasser eine ganz andere Fließqualität als es sie ansonsten hätte.
  5. Haben Sie sich auch schon einmal überlegt, dass die Unterscheidung „schönes Wetter“ = Sonnenschein und „schlechtes Wetter“ = Regen mit dem Bewusstsein des Wassers macht. Das kränkt die Wasserwesen! Ich habe noch nie verstanden, warum man Regenwetter als schlechtes Wetter bezeichnet, wo doch nur durch den Regen die Natur leben kann.

Es gibt viele Gedanken, die man sich zum Wasser machen kann. Zu all seinen segensbringenden Eigenschaften hat Wasser auch eine unglaubliche Macht zur Zerstörung. Wasserschäden sind verheerende Schäden, da Wasser selbst in die kleinsten Ritzen eindringt und die Substanz dort verändert. Wasser ist also nicht nur lebensspendend, sondern kann ebenso lebensvernichtend sein. Und so wie wir Menschen mit dem Wasser oftmals umgehen, es als reine Ressource betrachten, nicht im geringsten daran denken, dass Wasser auch ein Bewusstsein hat, brauchen wir uns nicht wundern, wenn es sich manchmal gegen uns wendet.

Mein Wunsch wäre, dass wir das Wesenhafte in allem erkennen, das uns umgibt. Wenn wir erkennen, dass nicht nur Wasser, sondern auch Pflanzen und Steine und auch das Wesen der Erde Bewusstsein haben, könnten wir ganz anders mit den Elementen und Wesenheiten arbeiten.

Und noch ein praktischer Tipp:

Da wir derzeit alle aufgerufen sind, Wasser abzufüllen und als Notration aufzubewahren, wäre es doch eine super Idee, wenn wir auf dem Behälter ein Wort anbringen, das die Qualität des Wassers hebt. Oder vielleicht versuchen sie es mal, dass sie ihr Wasserglas auf einen Untersetzer stellen, der mit einem harmonischen Wort beschriftet ist. Auch ein einfaches „Danke“ bewirkt bereits, dass die Moleküle des Wassers sich völlig neu anordnen.

Hier ist übrigens ein Link zu einigen Bildern aus der Forschung von Dr. Masaru Emoto

Liebe Grüße

Manou Gardner