Reinkarnation Teil 1/2

Unter Reinkarnation verstehen wir den Vorgang, dass unsere Seele sich wiederverkörpert, um die Erdenreise erneut anzutreten. Ich möchte heute darüber schreiben, wie diese Entscheidungen zustande kommen.

Wenn wir sterben

Wenn wir sterben, das heißt, wenn unser physischer Körper stirbt, verbringen wir zunächst einmal eine sehr lange Zeit in der geistigen Welt, um unser vergangenes Erdenleben aufzuarbeiten. Dies geschieht aber nicht, indem jemand neben uns steht und uns auf Fehler oder sogar Vergehen aufmerksam macht, sondern es geschieht während unseres ausführlichen Lebensrückblickes, der ungefähr ein Drittel der gelebten Lebenszeit ausmacht. Wir erkennen dabei, was wir schon sehr gut, aber auch, was wir nicht gut gemacht haben. Schließlich erleben wir unser Leben aus der Sicht der anderen Menschen und erkennen, wo wir z.B. Schmerz verursacht haben. Schon während dieser Zeit entsteht in uns der Wunsch nach Reinkarnation, um das Erlebte wieder gut zu machen.

Die Seelengruppe findet sich zur gemeinsamen Reinkarnation wieder zusammen

Wir reinkarnieren wieder mit den Menschen aus unserer Seelengruppe. Das heißt, wir treffen bei jeder Inkarnation die Mitglieder der Seelengruppe wieder. Die Seelengruppe sind die Menschen aus unserem jetzigen Leben, die uns besonders nahe stehen, aber auch Menschen, die uns immer wieder vor Herausforderungen stellen. Doch wir verkörpern uns in jedem Leben in unterschiedlichen Rollen. Wer in diesem Leben ein Partner gewesen ist, kann im nächsten ein Kind oder Elternteil sein. Dies hängt damit zusammen, wer sich für welche Aufgaber und Erfahrungen definiert und bereit erklärt. Aber zunächst bleiben wir in der geistigen Welt solange zusammen, bis die „Kernmitglieder“ der Seelengruppe wieder alle angekommen sind. Doch ist Jeder mit dem Rückblick seines Lebens beschäftigt und fasst daraus seine Entschlüsse.

Wir verlieren die Persönlichkeit des letzten Lebens und werden zur Essenz

Nach dem Lebensrückblick, wenn wir in immer weitere Sphären aufsteigen, verlieren wir die Erinnerung an die letzte Inkárnation und werden zu unserer Essenz, also zu allem dem, was wir in allen Inkarnationen gewesen sind. Dabei helfen uns unser Geistführer und unser Engel, die uns beide schon durch alle Inkarnationen begleitet haben. Sie kennen uns so gut, wie niemand sonst. Sie waren dabei, als wir durch verschiedene Umstände zu Tode kamen, sie waren dabei, wenn wir glückliche und traurige Momente hatten. Wir bekommen nun eine Art Übersicht, aus dem wir ersehen können, wie unsere Seele sich durch die verschiedenen Inkarnationen entwickelt hat, und welche Erfahrungen noch gemacht werden müssen. Und aus diesem Verständnis heraus, erwächst in uns der Wunsch zur Reinkarnation. Dabei besprechen wir alle Einzelheiten sowohl mit dem Engel aber insbesondere auch mit dem Geistführer und natürlich mit den anderen Mitgliedern der Seelengruppe.

Wenn wir schwierige Umstände für die Reinkarnation wählen

Manchmal kann man es sich aus der irdischen Sicht heraus gar nicht erklären, warum man z.B. ein schwieriges Lebensthema gewählt hat. Da wir, solange wir inkarniert sind, versuchen, Leid in jeder Art zu vermeiden, können wir nicht verstehen, warum wir uns freiwillig in unangenehme Umstände hinein inkarniert haben. Das ist auch ein sehr umfangreiches Thema, deshalb werde ich morgen gesondert darüber schreiben. Ebenso möchte ich morgen darüber schreiben, welche Kräfte und Fähigkeiten, die wir im Erdenleben erworben haben, in der geistigen Welt wichtig sind.

Du kannst hier ein wenig weiterlesen: Es gibt keinen Tod – wir können nicht sterben

Und hier: Warum wir niemals alleine sind – auch nicht, wenn wir sterben

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

9. Portaltag: Geistführer

Geistführer begleiten uns durch all unsere Leben und kennen uns besser, als wir uns selbst. Wir können unser geistiges Team heute befragen. Die Türen zu unserem geistigen Team stehen immer offen, aber heute können wir es besonders leicht und gut wahrnehmen. Wie das geht, das beschreibe ich hier…

Was ist ein Geistführer?

Ein Geistführer ist eine Wesenheit, die meist schon inkarniert war und daher die Belange der Menschen gut kennt. Das bedeutet nicht, dass er zwingend auf der Erde inkarniert war. Auch wir hatten meist schon Inkarnationen in ganz anderen Kulturen. Unser innigster und engster Geistführer ist der, der mit uns bereits durch all unsere Inkarnationen gegangen ist. Er trägt das Wissen darum, wer wir wirklich sind. Und er geht mit uns durch Dick und Dünn.

Das geistige Team

Das geistige Team setzt sich aus mehreren Wesenheiten zusammen, die uns zur Seite steht. Da ist nicht nur der Geistführer, der uns seit vielen Inkarnationen kennt, sondern da haben wir immer wieder andere Unterstützer aus der geistigen Welt, ganz abhängig davon, in welchem Bereich wir uns gerade weiterentwickeln. Die geistige Welt wird ja niemals müde, uns zu helfen und zu unterstützen. Im geistigen Team befindet sich auch unser Engel, der uns ebenfalls durch alle Inkarnationen begleitet. Wir haben also ein großes und mächtiges Team an unserer Seite, das viel mehr über unsere Entwicklung weiß, als wir selbst derzeit erfassen. Solange wir inkarniert sind, ist unsere Möglichkeit des Erkennens stark eingeschränkt, damit wir die Möglichkeit haben, uns aus eigenen Antrieb heraus, dem Erkennen zu widmen.

Hier habe ich das gleiche Thema schon einmal beschrieben: Wie nimmst Du Kontakt zu Deinem geistigen Team auf?

Oder hier: Das geistige Team – wer ist das denn?

Kommunikation mit Geistführer und geistigem Team

Um mit Deinem Geistführer und Deinem geistigen Team kommunzieren zu können, ist es wichtig, dass Du herausfindest, wie Du das Kreisen Deiner Gedanken ausschalten kannst. Manche Menschen können dies in der Meditation, wieder andere Menschen können es bei leichten mechanischen Arbeiten wie Jäten, Bügeln, Putzen, Stricken, Malen… Es ist wichtig, zunächst einmal den ewig denken Kopf zur Ruhe zu bringen. Und durch diese Lücke zwischen den Gedanken kann nun Dein Geistführer zu Dir hindurch dringen.

Hier ein paar Beispiele:

  • Stelle eine Frage und achte auf die Empfindungen dazu. Oft kommuniziert das geistige Team mit uns über das Fühlen. Wir fühlen eine Antwort mehr, als dass wir sie wissen.
  • Stelle eine Frage und achte auf die Zeichen, die Du im Lauf des Tages dazu erhältst. Das kann eine Schlagzeile sein oder ein Lied, das plötzlich durch Deinen Kopf „geistert“. Oder es ist ein Buch zum Thema, das plötzlich in Dein Blickfeld kommt.
  • Stelle eine Frage und schreibe einfach nieder, was Deine Hand schreiben will. Hierbei musst Du allerdings aufpassen, dass es nicht Dein Kopf ist, der Dir die Zeilen eingibt. Aber es kann eine Möglichkeit sein.
  • Verwende Orakelkarten – das ist oft die einfachste Möglichkeit. Da kann das geistige Team und Dein Geistführer besonders leicht antworten.
  • Verwende ein Pendel
  • Entzünde eine Kerze, stelle eine Frage und achte darauf, was die Flamme macht

Das sind Möglichkeiten, die Du anwenden kannst, ohne dass Du besonders geübt bist.

In diesem Sinne wünsche ich Dir heute einen ganz besonders Geist-reichen Mittwoch!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Mag noch jemand mit Lena und mir Medialität intensiv erleben?

Ich freue mich schon, Lena kommt am Dienstag, damit wir am Mittwoch damit beginnen können, mit einer wunderbaren Gruppe von Menschen Medialität zu üben. Wir werden viele Jenseitskontakte machen und Aura-Readings üben. Außerdem beschäftigen wir uns mit Geistführern und dem geistigen Team, sowie mit Elementarwesen und Elementalen und mit vielen anderen Aspekten, die gerade auch in dieser Zeit so wichtig sind. Es wird eine spannende Zeit werden von Mittwoch Abend bis Sonntag abend. Und jeder, der teilnimmt, geht garantiert mit vielen neuen Erkenntnissen nach Hause.

Und es sind noch drei Plätze frei! Wer jetzt also kurzentschlossen noch teilnehmen möchte, ist uns herzlich willkommen. Wir werden Euch entführen in die spannende und bezaubernde Welt der übersinnlichen Wahrnehmung. Wir werden uns austauschen und gemeinsam Eure Hellsinne zur Entfaltung bringen. Wenn Du folgende Fragen mit JA beantworten kannst, dann bist Du bei uns genau richtig

  • Du hast Wahrnehmungen, kannst sie aber nicht einordnen?
  • Du bist fasziniert von der geistigen Welt und ihren Bewohnern?
  • Du möchtest hilfreich dabei sein, wenn die Welt in eine völlig neue Zeit geht?
  • Du möchtest Dich vielleicht sogar beruflich verändern?
  • Oder möchtest Du einfach jetzt Deinen Seelenpfad kennenlernen?
  • Du möchtest einen schnellen Einstieg in die Welt der Medialität?

Wenn Du eine oder mehrere dieser Fragen mit JA beantworten kannst, dann bist Du bei uns genau richtig. Wir freuen uns auf Dich!

Hier findest Du alle Infos, die Du brauchst: Mediale Intensivwoche

Wie auch immer Du Dich entscheidest, ich wünsche Dir einen wunderschönen Samstag!

Manou

Wir brauchen die geistige Welt und ihre Bewohner um die kommende Zeit gut zu überstehen

Das ist wirklich keine Übertreibung. Um die kommende Zeit gut zu überstehen, ist es wichtig, dass so viele Menschen wie nur möglich, den Schritt machen und die geistige Welt in ihren Wahrnehmungsraum aufnehmen. Unser Gehirn kann uns zwar oft Lösungen anbieten oder auch vorgaukeln, aber diese Art von Inspiration, die wir nun brauchen, erhalten wir nur aus der geistigen Welt. Ich möchte noch einmal kurz aufzählen, wer uns denn aus der geistigen Welt beisteht.

Engel

Wir sind stets angeleitet von Engeln. Zum einen haben wir unseren persönlichen Engel, der uns seit allen Ewigkeiten begleitet und der stets an unserer Seite ist, aber auch die höheren Engelhierarchien sind in dieser Zeit in unser Schicksal involviert. Erzengel Michael ist nur einer von vielen höheren Engelwesen, die uns derzeit zur Seite stehen und auf deren Rat und Inspiration wir hören sollten.

Menschen in der geistigen Welt

Es gibt eine Menge Menschen, die verfrüht in die geistige Welt gegangen sind, um von dort aus die Zeitenwende mitzutragen. Vieles muss von der Erde aus erledigt werden, aber bestimmte Menschen haben sich bereit erklärt aus der geistigen Welt heraus zu wirken. Es ist wichtig, dass wir mit diesen Menschen in Kontakt treten.

Unser höheres Selbst und unser Ich in verschiedenen Dimensionen

Wir brauchen nicht denken, dass das, was hier hier verkörpern, unser ganzes Sein ist. Wir haben viele Teilaspekte von uns in unterschiedlichen Welten und es ist von großer Bedeutung, mit diesen Aspekten wieder bewusst in Kontakt zu treten. Unbewusst sind wir es ja schon.

Naturgeister und Elementarwesen

Vor allen Dingen die großen anleitenden Naturgeister und Elementarwesen sind nun bereit, mit uns zu arbeiten. Es ist von absoluter Wichtigkeit, dass wir uns der Welt der Naturgeister und Elementarwesen annähern und gemeinsam mit ihnen (er-)schaffen. Nur mit ihnen können wir die Herausforderungen meistern.

Krafttiere

Wer ein Krafttier hat, der darf sich glücklich schätzen, denn auch unserere Krafttiere verfügen über eine Menge Möglichkeiten, uns durch diese Zeit zu begleiten und uns zu unterstützen.

Geistführer

Wir brauchen keine Angst zu haben, dass wir einer Sache – egal welcher! – nicht gewachsen sein werden. Wir haben unsere Geistführer an unserer Seite, die uns immer wieder helfen, Schwierigkeiten zu meistern.

Das morphische Feld

Außerdem werden wir lernen müssen, Informationen aus dem morphischenen Feld zu holen, da dies unter Umständen für eine kurze Zeit die uns bekannten Informationskanäle ersetzen wird. Das tut es in einem gewissen Ausmaß auch bereits jetzt, aber dies wird sich noch viel mehr intensivieren müssen.

Wir dürfen die kommende Zeit insgesamt dazu verwenden, dass wir weit über unsere Persona, also diesen Teil, der gerade inkarniert ist, hinauswachsen. Dies ist eine wunderbare Gelegenheit, der Menschheitsentwicklung einen richtigen Drive zu geben. Ich wünsche mir, dass wir möglichst viele Menschen sind, die gemeinsam in der nächsten Zeit, die neue Welt erschaffen.

Wer sich gerne mit all diesen Themen näher auseinandersetzen möchte, der ist herzlich in der neuen Hellsinne-Gruppe willkommen, die am Samstag, den 10.09. startet. Einen besonderen Augenmerk werden wir dieses Mal auch darauf richten, mit den vielen Aspekten unseres Selbst zu kommunizieren.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

PS: Ich bin Euch noch ein Foto der Natur-Frequenz-Station schuldig. Das bekommt ihr, sobald ich sie in Betrieb genommen habe!

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Fragen und Antworten – Wie nimmst Du Kontakt zu Deinem geistigen Team auf?

Gestern habe ich über das geistige Team geschrieben und heute möchte ich darauf eingehen, wie Du Kontakt zu Deinem geistigen Team aufnehmen kannst. Ich habe es ja immer mal wieder angeschnitten, dass es möglich und auch hilfreich und wünschenswert ist, wenn wir alle Kontakt zu unserem geistigen Team haben. Nur funktioniert das nicht einmal eben im Vorbeirasen, sondern im Kontakt zu stehen mit seinem geistigen Team bedeutet, eine Beziehung zu den feinstofflichen Wesenheiten aufzunehmen. Und wie auch in der grobstofflichen Welt wollen Beziehungen gepflegt werden. Daher ist es mehr eine Lebenseinstellung und ein Lebensstil als eine kurze Übung.

Voraussetzungen für die Beziehung mit dem geistigen Team

Um eine Beziehung mit dem geistigen Team aufzubauen, darfst Du Dir bewusst machen, dass es eine Entscheidung ist. Die Frage ist nicht, wie kann ich instant, mit ein paar trickreichen Übungen diesen Kontakt herstellen, sondern, wie werde ich mein Leben in Zukunft führen, dass ein Kontakt und eine dauerhafte Beziehung hergestellt werden kann? Und dies bedeutet für uns westliche Menschen aus unserer Gesellschaft, dass wir Raum dafür schaffen müssen. Innerer und äußerer Raum und Zeiträume werden dafür notwendig sein. Es bedarf zunächst einmal der Erkenntnis – über die schon oft geschrieben habe – dass auch wir Bewohner der geistigen Welt sind. Wir sind nicht nur unser Körper, den wir sehen und fühlen können, sondern wir sind auch geistige Wesenheiten – selbst wenn uns das bislang noch nicht bewusst ist. Aber für den Anfang genügt es, wenn wir dies anerkennen.

Du fängst am besten mit dem Aspekt an, mit dem Du am leichtesten Verbindung eingehen kannst

Engel

Wenn Du mit den Engeln Kontakt aufnehmen möchtest, dann ist es wichtig, dass Du Dich mit deren Schwingung beschäftigst. Engel schwingen sehr hoch und stehen in ihrer Entwicklung über uns Menschen. Es ist hilfreich, wenn Du damit anfängst, über Engel zu lesen und bereits mit ihnen zu sprechen, auch wenn Du noch keine Wahrnehmungen hast. Du kannst die Engel zu allen Belangen ansprechen, aber sie fühlen sich nicht für alle Belange zuständig. Wenn Du Hilfe für Dein Geschäft suchst, sind die Engel vielleicht nicht gerade die richtigen Ansprechpartner. Jedoch, wenn es darum geht, Deinen übergeordneten Seelenpfad zu finden, können sie Dir hilfreich zur Verfügung stehen. Engel lieben es, wenn Du betest, wenn Du Dich mit mit dem göttlichen Impuls beschäftigst und eine echte – nicht konfessionelle – Religiosität pflegst. Dabei geht es vielmehr darum, ein göttliches Prinzip anzuerkennen, als diesem einen bestimmten Namen zu geben. In unserer monotheistischen Staatsreligion werden andere göttliche Prinzipien generell verneint. Aber auch das ist ein Herunterbrechen, das durch Menschen – die wiederum bestimmte Absichten verfolgt haben – geschehen ist. Du kannst auch das Göttliche in Mutter Erde und in allen Naturkräften sehen. Das Wiederaufkommen von Naturreligionen zeigt ja, dass dies in den Menschen immer noch lebendig ist. Konfessionelle Kirchen haben eigentlich ausgedient. Sie haben den Menschen Gebote und Verbote auferlegt, nicht um die spirituelle Entwicklung zu fördern, sondern um Machtstrukturen aufzubauen und zu bewahren. Es ist nun an der Zeit, dass wir zu einem individuellen Glauben finden.

Geistführer

Wenn Du in Kontakt mit Deinem Geistführer treten möchtest, dann ist es gut, wenn Du Dich auch darüber gut informierst. Achte darauf, welche Eingebungen Du hast, welche Themen Dich besonders anziehen – auch und gerade dann, wenn Du diese Wahrnehmungen bislang ignoriert hast. Dein Geistführer steht in direkter Verbindung mit Deinem Seelenweg. Und er ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn es um konkrete Umsetzungen geht. Auch für den Kontakt mit dem Geistführer brauchst Du die Fähigkeiten, Deine Energie anzuheben. Dies kannst Du in bestimmten Übungen lernen, aber Du kannst es auch mit Medititation und Kontemplation versuchen.

Menschen in der geistigen Welt

Die Menschen aus der geistigen Welt sind am Anfang am einfachsten zu erreichen. Sie kennen oftmals Deine Schwingung ganz genau und können sich darauf einstellen. Einfache Wahrnehmungen sind sogar ohne große Übung möglich. Wenn Du allerdings detailreiche Wahrnehmungen haben möchtest, dann sind auch hier bestimmte Übungen notwendig. Aber für den Anfang genügt es ja schon, wenn Du wahrnehmen kannst, dass die Menschen aus der geistigen Welt bei Dir sind und Dir beistehen.

Krafttiere und Krafttier-Reise

Um sein Krafttier zu finden und kennenzulernen machst Du am besten eine schamanische Reise. Du wechselst dabei den Bewusstseinszustand von der Wahrnehmung der alltäglichen Wirklichkeit zur nicht-alltäglichen Wirklichkeit. Am besten geht dies, wenn Du auf dem Klang der schamanischen Trommel, die Dich mit ihrem monotonen Rhythmus in die nicht-alltägliche Wirklichkeit bringt, reist. Allerdings sollte diese Reise, solange Du noch keine Übung hast von einem erfahrenen Menschen angeleitet werden. In der nicht-alltäglichen Wirklichkeit gibt es drei Welten: Die untere Welt, die obere Welt und die mittlere Welt. Die Krafttiere sind in der unteren Welt beheimatet. Dort triffst Du – wenn Du es schaffst – auf Dein persönliches Krafttier, das Du mitbringst und das Dir ab sofort zur Seite steht. Krafttiere sind geistige Ressourcen für jede Lebenslage. Sie bringen Dir eine Ressource oder eine Fähigkeit mit, die Du für Dein Leben und für Deine Arbeit brauchst. Jedes Tier steht für einen ganz bestimmten Aspekt und hat eine eigene Bedeutung – egal wie klein und unscheinbar das Tier in der physischen Welt sein mag.

Falls jemand das Bedürfnis verspürt, in näheren Kontakt mit seinem geistigen Team zu kommen, stehe ich gerne zur Verfügung.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Fragen und Antworten: Wann stehen uns Menschen aus der geistigen Welt zur Seite und wann der Geistführer? Welche Rolle hat der Geistführer?

So, heute möchte ich eine weitere Frage beantworten, die mir gestellt wurde. Es geht darum, wer uns wann zur Seite steht. Und damit es nicht zu einfach wird, werde ich diese Gruppe noch erweitern durch den Engel, der uns ebenfalls begleitet. Außerdem gibt es auch noch die Krafttiere, die uns ebenfalls helfen, unsere Aufgaben zu erledigen. Dazu muss ich ein wenig ausholen. Ihr könnt Euch also gerne mal einen Kaffee holen. Ich vermute, es wird etwas länger.

Das geistige Team

Ich spreche ja gerne vom geistigen Team, da wir nicht nur von einer, sondern von vielen Wesenheiten begleitet werden.

Der Engel, der uns begleitet

Wir alle sind von einem Engel begleitet, das ist der, den man gemeinhin als Schutzengel bezeichnet. Und dieser Engel kennt uns besser, als wir uns selbst. Er begleitet uns durch alle Inkarnationen hindurch – von Anfang an. Und dieser Engel hat sich unserem Schutz verschrieben. Er kennt unseren Seelenplan und hat dadurch die Möglichkeit, uns immer wieder durch leises Einflüstern daran zu erinnern. Aber er kann nichts tun, gegen unseren freien Willen. Wenn wir uns zum Beispiel entscheiden würden, auf die dunkle Seite zu wechseln, so muss dieser Engel mit uns mitgehen. Wir besiegeln damit nicht nur unser Schicksal, sondern auch seines. Er hat nicht die Wahl, sich zu entscheiden, da gehe ich mit oder nicht, sondern er bleibt immer treu an unserer Seite – auch dann, wenn es ihm selbst zum Nachteil wird. Wir können es uns vielleicht vorstellen, welche Qualen ein so lichtes Wesen wie ein Engel durchmacht, wenn wir es mitnehmen auf die dunkle Seite. Doch selbst dann, wird er uns nicht im Stich lassen. Er kann Dinge verhindern – zum Beispiel Unfälle – die nicht unserem Seelenplan entsprechen. Darüber gibt es massenhaft Berichte, wie der Engel Menschen das Leben gerettet hat.

Viele Engel in unserer Umgebung

Ich finde das Buch von Lorna Byrne „Engel in meinem Haar“ wunderschön, weil sie – die sie seit ihrer Kindheit Engel wahrnimmt – darin so wunderbar anschaulich beschreibt, wie viele Engel stets um uns herum sind, und dass wir diese bitten können, uns zu helfen, wenn wir ihrer Hilfe bedürfen. Wir können also auch auf diese himmlischen Wesenheiten zurückgreifen, wenn wir das Bedürfnis nach besonderer Hilfe verspüren. Ich habe immer, wenn meine Kinder krank waren, die Heilengel gebeten, sich um das Bett herum aufzustellen und dem jeweiligen Kind zu helfen, sich selbst zu heilen. Diese „freien“ Engel gehören zwar nicht direkt zu unserem persönlichen geistigen Team, stehen uns aber, auf unsere Bitte hin, zur Verfügung und tun dies auch gerne.

Der Geistführer

Wenn wir von Geistführer sprechen, so sprechen wir von einer Wesenheit, die meist nicht oder schon sehr lange nicht inkarniert war. Es sind Wesenheiten, die oftmals auch als „aufgestiegene Meister“, also Menschen, die ihren Inkarnationszyklus beendet haben, oder aber Wesenheiten wie „Silver Birch“, der über Maurice Barbanell die Menschen geistiges Wissen gelehrt hat. Derzeit spricht das Medical Medium Anthony William über seinen Geistführer „Spirit“, wie er ihn nennt, darüber wie Menschen Krankheiten durch Ernährung uns Lebensstil heilen können, auch über die wahren Hintergründe von bestimmten Krankheiten. Estelle Roberts hatte einen Geistführer namens „Red Cloud“, der durch sie hindurch sprach. Der Geistführer hängt immer mit unserem Seelenplan zusammen. Wenn unser Seelenplan vorsieht, dass wir als Heiler oder Medium tätig werden sollen, dann werden wir einen Geistführer haben, der uns – während wir schlafen – in diese Richtung unterrichtet und praktisch unseren Seelenplan in unserer Seele wach halten.

Geistführer für bestimmte Zeiten

Aber zu unserem – ich nenne ihn einmal „Haupt-Geistführer“ – gesellen sich oftmals auch noch andere geistige Wesenheiten, die uns ebenfalls im Sinne eines Geistführers helfen, unseren Seelenplan zu erfüllen. Und dies sind oftmals tatsächlich auch Menschen in der geistigen Welt, die uns dabei unterstützen. Um bei dem Beispiel „Heiler“ zu bleiben. Viele spirituellen Heiler haben sogar ehemalige Ärzte in ihrem Team, die ihnen helfen, Zusammenhänge zu erkennen. Oder wenn wir uns mit unserer ganzen Liebe Pflanzen und ihrer Bedeutung widmen, dann kann es sein, dass wir auch einen Botaniker oder eine Heilkräuterfrau in unserem Team haben, der oder die uns Wissen über die Pflanzen zuflüstert. Es kann auch sein, dass wir Aspekte von z.B. Hildegard von Bingen in unserem Team haben. Es gibt ja in der geistigen Welt auch die Möglichkeit, dass manche Menschen zwar schon wieder inkarniert sind, aber Aspekte von ihnen, die ganz besonders mit ihrem Werk zusammenhängen, immer noch aus der geistigen Welt heraus wirken. Nehmen wir als Beispiel Rudolf Steiner. Unter Umständen ist er bereits wieder inkarniert, und doch nehme ich und KollegInnen ihn immer wieder in der Nähe von ernsthaft suchenden Menschen wahr. Wir dürfen uns die geistige Welt nicht digital vorstellen. Wir alle existieren mehrmals in verschiedenen Formen und Dimensionen. Sobald wir diese 3D-Ebene verlassen haben wird alles riesengroß und es eröffnen sich – uns hier auf der Erde – völlig unbekannte Möglichkeiten. Ich bin sogar davon überzeugt, dass wir sogar, während wir inkarniert sind, anderen Menschen, unter Umständen in parallelen Welten, ebenfalls zur Seite stehen können und vice versa.

Den Geistführer kennen

Natürlich wollen die meisten Menschen ihren Geistführer kennen, aber wir müssen uns hier auch bewusst machen, dass es – selbst wenn es uns durch bestimmte Übungen gelingt ihn zu treffen – nur ein Aspekt von vielen ist, die uns begleiten. Meine Tutorin in England, Sandie Baker, hat es daher abgelehnt, den Menschen etwas über ihren Geistführer zu erzählen, weil sie sagte, dass dadurch die Menschen nicht in ihr volles Potential gehen, weil sie sich danach nur noch auf diesen Aspekt konzentrieren. Ich persönlich finde es schon sehr schön, zu wissen, wer in meinem geistigen Team ist, bin mir aber bewusst, dass dieses Wissen niemals vollständig ist und das geistige Team auch wechseln kann. Lediglich DER Geistführer, der uns meist durch mehrere Inkarnationen begleitet, ist dabei eine Konstante, ebénfalls wie DER Engel.

Unterstützung durch vertraute Menschen in der geistigen Welt

Ich erlebe im Jenseitskontakt immer wieder, dass Menschen, die uns sehr vertraut sind, aus der geistigen Welt heraus, sehr interessiert daran sind, uns zu unterstützen. Sie sind zwar auch dann nicht allwissend, aber sie erkennen wesentlich mehr Zusammenhänge als zu Zeiten, in denen sie noch einen physischen Körper hatten. Und mit diesem Wissen wollen sie uns unterstützen. Aber auch Menschen, die wir in diesem Leben nur flüchtig gekannt haben, stellen sich oftmals ein und helfen uns über bestimmte Situationen hinweg.

Die Krafttiere, die uns begleiten

In der schamanischen Tradition sind es Tiere, die uns bestimmte Eigenschaften näherbringen, bzw. uns in bestimmten Aspekten unterstützen. Und diese Krafttiere sind ebenfalls eine absolute Realität. Hierzu kann ich eine Geschichte erzählen: Als ich im Arthur Findlay College bei einem Seminar war – das war noch vor meiner formalen Ausbildung – sollte ich meinen ersten Jenseitskontakt herstellen. Ich war in diesem Moment völlig überfordert damit und rief mein Krafttier – meine Eule – zur Hilfe. Und der Jenseitskontakt klappte so wunderbar, dass die Dame, für die er war, sogar ein Bild von dem jungen Mann – ihrem Schwiegersohn – dabei hatte und ich die Evidenz auch mit eigenen Augen sehen konnte. Meine Tutorin – es war damals schon Sandie Baker – nahm mich anschließend zu Seite und zischte mir zu: „Ich verstehe nichts von Schamanismus, aber das, was Du gerade mit dem Vogel gemacht hast, war ziemlich cool.“ Ich starrte sie damals nur an. Noch nie hatte ich erlebt, dass jemand anderer mein Krafttier auf diese Art und Weise wahrnehmen konnte. Daher sind auch Krafttiere wunderbare Begleiter, die uns und unseren Lieben beistehen können.

Aber nun merke ich, dass es für heute wirklich zu lang wird. Ich werde morgen daran weiterschreiben, wie wir diese einzelnen Wesenheiten aus unserem geistigen Team ganz gezielt um Hilfe bitten können.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag!

PS: Wir sind aus dem Survival-Camp aka Camping Urlaub zurück und ich bin nun zwei Wochen wieder arbeitend, bevor wir nach Kos fliegen. Falls wer noch was braucht, ich bin ab Montag wieder im Dienst.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Warum auch spirituelle UnternehmerInnen ein Konzept brauchen – 6 gravierende Fehler

Viele Menschen, die sich (im spirituellen Bereich) selbständig machen oder gemacht haben, stehen entweder vor der Herausforderung, dass das Geschäft nicht so läuft, wie sie es sich vorgestellt haben, oder aber, dass das Geschäft zwar läuft, sie aber an ihre Grenzen geraten. Und es ist ein schwieriger Spagat, sich einerseits ein Unternehmen aufzubauen, das sich finanziell rechnet und gleichzeitig nicht über seine Grenzen hinaus zu arbeiten. Gerade im spirituellen Bereich, ob als HeilerIn, EnergetikerIn, Medium etc. braucht es Zeiten des Rückzugs um den Kontakt zur Quelle nicht zu verlieren.

Fehler Nummer 1 – keine Plan zu haben

Oftmals starten Menschen mit einem spirituellen Business ohne Plan. Das muss kein Business-Plan im herkömmlichen Sinne sein, doch sollte klar sein, wie die Einkommensströme zustande kommen. Möchte ich ausschließlich meine Stunden als Einzelsitzungen verkaufen? Brauche ich andere Produkte? Möchte ich auch lehren? Und so weiter. Es sollte von Anfang an eine Vision geben, wohin das Unternehmen unterwegs ist. Dazu gehört auch eine schonungslose Kostenwahrheit. Gerade spirituelle UnternehmerInnen scheuen die Kostenwahrheit. Die Praxis ist vielleicht im eigenen Haus, wird aber nicht zu den Kosten gezählt, die Kosten für Fort- und Weiterbildung laufen unter „Hobby“ oder persönlichem Interesse. Doch wenn ich keine Kostenwahrheit habe, kann ich auch nicht definieren, wie hoch der monatliche Umsatz sein muss, damit sich ein Unternehmen trägt.

Fehler Nummer 2 – den eigenen Wert nicht kennen

Gerade Frauen haben oft das Problem, dass sie sich schwer tun, für sich einen Wert zu definieren? Wieviel kostet meine Leistung? Was soll, was darf ich verlangen? Da hilft es sehr, sich unter anderen UnternehmerInnen umzuschauen, wie die Ihre Kosten berechnen. Und dazu braucht es auch die oben genannte Kostenwahrheit. Wenn man unter seinem Wert arbeitet, dann wird man eines Tages nur noch unglücklich sein. Wenn man sich aber mit einem Preis nicht wohlfühlt, wird man ihn schlecht transportieren können. Daher ist es wichtig, dass man sich über die Preisgestaltung Gedanken macht.

Fehler Nummer 3 – sich nicht zeigen zu können/wollen/trauen…

Viele spirituelle UnternehmerInnen sitzen zuhause im stillen Kämmerlein und hoffen auf KundInnen oder KlientInnen. Doch woher sollen diese kommen, wenn niemand weiß, dass es einen gibt? Marketing, das für nicht-spirituelle Unternehmen ausgelegt ist, ist oft zu unsensibel und aufdringlich. Daher braucht es Methoden, die für die einzelne UnternehmerIn passend sind. Die gute Nachricht dazu: Wir leben in Zeiten in denen es so einfach wie noch nie ist, sichtbar zu sein und zu bleiben.

Fehler Nummer 4 – zu ungeduldig sein

Ein Unternehmen aufzubauen braucht Zeit. Wenn man es in zwei Jahren schafft, ist man schnell. Bis zu einer echten Kostendeckung und bis an den Punkt, wo man gut davon leben kann, dauert es gerne auch mal fünf Jahre. Daher ist Geduld und ausprobieren ein wichtiger Faktor. Kein Unternehmen wurde über Nacht – aus dem Nichts – erfolgreich. Vor dem Erfolg steht die Arbeit. Wir sehen vielleicht bei anderen Menschen nur den Erfolg, aber die Arbeit, die im Vorfeld hineingesteckt wurde, erkennen wir oftmals nicht.

Fehler Nummer 5 – der Bauchladen

Viele spirituelle UnternehmerInnen tragen einen Bauchladen an Ausbildungen mit sich herum. Es gilt nun, diesen Bauchladen ein wenig auszusortieren. Lieber das Eine oder Andere hintenan stellen, als sich fünfzehn Sachen auf die Fahnen zu heften. Die meisten Menschen suchen SpezialistInnen in einem Gebiet. Das bedeutet nicht, dass man die anderen vierzehn Ausbildungen nun über Bord werfen muss – es gibt auch die Möglichkeit aus verschiedenen Methoden eine eigene Methode zu erschaffen. Das braucht ein wenig Forschung und Zeit und oftmals auch ein wenig Unterstützung von Außenstehenden. Oftmals sieht man im eigenen Wald die Bäume nicht

Fehler Nummer 6 – die geistige Welt nicht mit einbeziehen

Jedes Unternehmen hat eine Wesenheit, ist eine Wesenheit. Wenn wir dies außer Acht lassen, übersehen wir einen der wichtigsten Punkte. Außerdem stehen uns viele Ressourcen aus der geistigen Welt zur Verfügung. Wir können mit unserem geistigen Team zusammenarbeiten und Inspirationen erhalten. Und wir können die Möglichkeiten der Bioenergetik nicht nur für uns, sondern auch für unser Unternehmen nutzen.

Falls Du nun Lust bekommen hast, Dein Unternehmen medial zu durchleuchten, Deine Produkte und Dienstleistungen neu zu definieren und endlich durchzustarten, dann schau Dir mein Angebot an: Mediales Unternehmens-Paket

Ich wünsche Dir und Euch allen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Warum wir niemals alleine sind – auch nicht wenn wir sterben

Derzeit ist es für viele Menschen schrecklich, dass sie nicht bei ihren sterbenden Angehörigen sein können oder konnten, doch eines soll zum Trost gesagt sein: Niemand muss alleine sterben! Wenn die Seele sich aufmacht, den Körper zu verlassen, befindet sich der Mensch bereits in zwei Welten und alle geistigen Wesenheiten, die seit seiner Geburt, und schon lange vorher, bei dem Menschen waren, sind anwesend und begleiten ihn. Diese Wesenheiten sind auch in der Zeit zwischen dem sogenannten Tod und der nächsten Geburt in unserem Feld und planen unsere nächste Inkarnation mit uns.

Wesenheiten die uns von Anbeginn begleiten

Wir sind von vielerlei Wesenheiten begleitet – von manchen nur zu Zeiten unseres Erdendaseins und von anderen wiederum sogar durch alle Leben hindurch. Dies sind die Wesenheiten, die uns besser kennen, als wir uns selbst. Sie wissen, wer wir alles bereits waren und wissen auch, welche Lernfortschritte wir bereits erzielt haben und welche Lektionen noch vor uns liegen. Und selbst wenn wir total isoliert in einer Zelle säßen, wären diese Wesenheiten bei uns. Je feinsinniger wir werden, je achtsamer wir in unserem täglichen Leben sind, umso leichter fällt es uns, die Anwesenheit dieser Wesenheiten zu spüren und mit ihnen auch in den bewussten Kontakt zu treten. In unbewusstem Kontakt mit ihnen sind wir sowieso, immer wenn wir schlafen. Aber wir können lernen, auch in bewussten Kontatk zu treten.

Wie können wir den Kontakt zu unseren Begleitern intensivieren?

Wir können durch Meditation lernen, unseren Geist – den plappernden Geist des Alltags – im Englischen ist das der „Monkey Mind“ – zu beruhigen und lernen, wie wir die leisen Stimmen unserer Begleiter wahrnehmen können. Es ist von unglaublicher Wichtigkeit für uns, dass wir lernen, diese ständig plappernde Alltagsstimme leiser zu drehen. Wir sind Menschen, die auf dem Weg sind, daher ist es absolut nicht notwendig, dass wir uns in den ersten Schritten an das Thema Gedankenfreiheit heranwagen, aber Momente zu schaffen, in denen wir in einem Zustand erhöhter Wahrnehmung sind, bringt uns unseren geistigen Begleitern so viel näher. Die Zeit ist reif, uns mit der geistigen Welt zu verbünden und gemeinsam die kommenden Herausforderungen zu meistern.

Wer ist denn nun bei uns?

Auf jeden Fall begleitet uns durch alle Inkarnationen eine Art Beschützerwesen, das ist dieses Wesen, das wir im christlichen Glauben den Schutzengel nennen. Dieser Schutzengel kennt alles von uns und geht mit uns durch dick und dünn. Wir haben in gewisser Weise auch eine Verantwortung für dieses Beschützerwesen, da es mit uns gehen muss – wohin wir auch gehen. Je niederer die Gefilde sind, in die wir gehen, desto schwieriger ist es für diese hochschwingende Lebensform, dies zu ertragen. Doch aus der reinen Liebe zu uns geht es mit uns überall hin. Dies ist vielleicht auch ein guter Anhaltspunkt, wenn wir das nächste Mal überlegen, ob dieses oder jenes jetzt gut für uns ist. Die Frage ist auch, ob dies auch gut ist für unser Beschützerwesen. Und während unserer Lebenszeit gesellen sich noch andere Weseneheiten zu uns, das können Geistführer sein, die uns helfen unsere Arbeit zu machen, die uns auch helfen Entdeckungen zu machen. Und es können auch Menschen sein, die nicht mehr inkarniert sind, weil sie uns aus Liebe eine Zeit unseres Lebens beistehen möchten.

Wenn wir sterben, werden wir der Wesenheiten gewahr

Im Jenseitskontakt erlebe ich oft, dass Angehörige verzweifelt und traurig sind, weil sie beim Sterbezeitpunkt nicht bei ihren Lieben waren. Doch dies erscheint nur aus dem menschlich-irdischen Gesichtspunkt schlimm. Wenn ein Mensch sich aufmacht, die Hülle zu verlassen, dann ist er niemals alleine und er spürt auch die Anwesenheit dieser Wesenheiten.Dies bedeutet natürlich nicht, dass wir uns nun nicht mehr um die sterbenden Menschen kümmern sollen, aber es darf ein wenig von der Trauer und Verzweiflung nehmen, wenn wir es nicht geschafft haben, dabei zu sein – aus welchem Grund auch immer. Und oftmals ist es ja auch so, dass man am Bett eines sterbenden Menschen sitzt und genau in dem Moment, in dem man den Raum verlässt, um auf die Toilette zu gehen oder einen Kaffee zu holen, verlässt dieser Mensch seinen Körper. Er hat die Gelegenheit genutzt dem Ruf seiner Begleiter zu folgen. Deshalb ist auch schön, wenn wir einem sterbenden Menschen erlauben zu gehen. Wenn allzu viele Angehörige um das Bett sitzen, die den Sterbenden nicht gehen lassen wollen, halten sie ihn damit unnötig lange in der physischen Welt – so verständlich dies auch ist.

Der Unfalltod

Ich habe schon sehr viele Jenseitskontakte für Angehörige gemacht, die einen geliebten Menschen durch einen Unfall verloren haben. Und da zeigt sich immer wieder das gleiche Bild. Oftmals möchten die Angehörigen wissen, wie sich der Unfall zugetragen hat, vor allen Dingen, wenn es keine Zeugen gab. Nicht immer gibt es dazu Bilder und Wissen beim Verstorbenen, aber wenn, dann ähnelt sich die Information sehr. Die Verstorbenen zeigen die Zeit vor dem Unfall, also zum Beispiel die Fahrt mit dem Motorrad und auch das Gelände, durch das sie fahren. Dann das Gefühl des Schrecks, wenn ihnen bewusst wird, was nun geschieht, und die nächste Erinnung ist bereits in der geistigen Welt. Unsere geistigen Begleiter scheinen uns auch insofern zu schützen, indem sie, wenn sie wissen, was nun passiert, uns den Vorfall nicht mehr erleben lassen, sondern sie holen uns gleich aus dem Körper heraus. Dies gilt vor allen Dingen für Unfälle, die sofort tödlich sind. Eine etwas andere Situation ist es, wenn der Verunfallte noch ins Krankenhaus transportiert wurde. Da gibt es manchmal Erinnerungen dran, aber auch nicht immer.

Wie wir nach dem Tod auf unser Leben blicken

Der nachtodliche Blick auf das Leben ist so, wie wenn wir aus einem sehr intensiven Traum erwachen. Wir haben Erinnerungsstücke und Gefühle und wir haben manche Dinge ganz klar vor uns und andere wieder nicht. Deshalb ist die Information bei einem Jenseitskontakt auch nicht so, wie wir sie uns oft wünschen würden. Wir bekommen nicht immer Namen, Daten, Zahlen…sogar meistens nicht. Der Blick auf das Leben nachtodlich zeigt andere wichtige Dinge auf. Wie wir gefühlt haben, welche Menschen für uns wichtig waren, was unvollendet geblieben ist…usw.

Und immer sind wir begleitet

Wir sind zu jeder Zeit unseres Lebens – von der Geburt bis zum Tod – vom Tod bis zur Geburt – und durch das nächste und jedes weitere Leben hindurch durch unendlich weise und liebende Wesenheiten begleitet. Dies zu wissen ist wichtig. Es ist wichtig für uns selbst und es ist auch wichtig, dass wir nun, in der neuen Zeit, lernen, mit diesen Wesenheiten in Kontakt zu treten.

Wer nun Lust bekommen hat, durch intensive geführte Meditationen ein wenig mehr mit seinen geistigen Begleitern in Kontakt zu treten, der ist herzlich willkommen, bei meiner zehnwöchigen Meditationsgruppe jeden Dienstag, ab 01.02.2022.

Näher Informationen finden Sie hier: Online Intensiv Meditationen

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Samstag – genießen Sie das Wochenende und gönnen Sie sich ein gutes Buch und einen Tee auf dem Sofa, falls Sie das mögen 🙂

Ihre und Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von chenspec auf Pixabay

Das geistige Team – wer ist das denn?

Ich habe schon oft darüber geschrieben, dass wir niemals alleine sind. Wir sind immer in Begleitung mehrerer geistiger Wesenheiten. Dieses geistige Team begleitet uns teilweise über alle Inkarnationen, kennt uns also schon viel länger als wir uns derzeit – in inkarniertem Zustand – vorstellen können. Wenn wir uns selbst betrachten, erkennen wir uns selbst nur als der Mensch, der wir nun gerade sind. Wir haben nur sehr selten eine Vorstellung davon, wer wir schon alles waren, und was wir bereits alles durchgestanden haben. Unser geistiges Team ist daher auch der Träger unserer Erinnerungen.

Der Engel hinter uns

Jeder Mensch hat in seinem Rückenraum einen Engel, der ihn durch alle Inkarnationen begleitet hat. Dieser Engel kennt uns besser als wir uns selbst. Und er ist tätig, indem er uns – meist während wir schlafen – zuflüstert, wer wir wirklich sind. In Momenten, in denen wir den Drang spüren, uns zu entfalten, das Leben ganz zu ergreifen und unseren ureigenen Weg zu gehen, erinnern wir uns auf einer unbewussten Ebene an diese Mitteilungen. Dieser Engel weiß genau, warum wir uns gerade in eine bestimmten Zeit inkarniert haben. Er hilft uns, unseren Seelenplan nicht aus den Augen zu verlieren. In Momenten, in denen wir uns alleine und verlassen fühlen, hilft es, wenn wir uns an diesen Engel erinnern und ihn im Raum hinter unserem Rücken wahrnehmen. Dieser Engel begleitet uns auch nachtodlich – in der Zeit zwischen Tod und neuer Geburt und wieder in die nächste Inkarnation hinein. Wir können diesen Engel auch um Rat bitten. Am deutlichsten erhalten wir die Antworten, wenn wir die Frage direkt vor dem Einschlafen stellen. Wir erhalten die Antwort dann während des Schlafes und können uns am nächsten Morgen in Form eines Gefühls oder inneren Wissens daran erinnern. Nicht umsonst soll man vor schwierigen Entscheidungen eine Nacht darüber schlafen. Rudolf Steiner rät sogar zu drei Nächten.

Ständiger Geistführer

Das Geistführer-Team kann variieren. Meist ist zumindest ein Geistführer dabei, der uns durch das ganze Leben begleitet. Dieser hat sich für die Aufgabe bereitgestellt, als wir vorgeburtlich unseren Seelenweg geplant haben. Der Geistführer kann ein Wesen sein, das noch nie inkarniert war, es kann aber auch eine Wesenheit sein, die sich nicht mehr inkarnieren muss, weil es schon so viele Leben gelebt hat. Solche Geistführer nennt man dann die aufgestiegenen Meister. Diese Wesenheiten haben viele Erdenleben durchlaufen und ihren irdischen Schulungsweg abgeschlossen. Nun stellen sie sich bereit, inkarnierten Menschen zu helfen, ihre Erfahrungen auf der Erde zu sammeln.

Spezielle Geistführer

Dann gibt es noch Geistführer, die uns eine Zeit unseres Erdenlebens begleiten, weil sie uns ihr Wissen, das sie selbst in Erdenleben gesammelt haben, zur Verfügung stellen. Als Medium hat man oft ein anderes, erfahrenes Medium im Geistführer Team, als HeilerIn steht uns oftmals einen Arzt oder anderer Heiler bei. Viele Künstler haben ebenfalls KünstlerInnen in ihrem Team, die sie zu bestimmten Zeiten inspirieren. Aber auch HandwerkerInnen können andere Handwerker in ihrem Team haben, oder UnternehmerInnen aus der geistigen Welt stehen UnternehmerInnen in der physischen Welt bei. Diese Art von Geistführern wird sich vermutlich irgendwann wieder inkarnieren, sie haben ihren eigenen Weg meist noch nicht abgeschlossen, stellen sich aber trotzdem für eine gewisse Zeit aus der geistigen Welt heraus zur Verfügung, um ihre Erfahrungen weiterzugeben. Spezielle Geistführer können uns Jahre oder Jahrzehnte begleiten, oder sie unterstützen uns nur in einem bestimmten Lebensabschnitt.

Krafttiere

Krafttiere sind Wesenheiten aus der geistigen Welt, die wir meist im Rahmen einer schamanischen Krafttier-Reise kennenlernen. Diese Wesenheiten bringen uns eine oder mehrere Qualitäten und Kräfte mit, die wir zu dieser Zeit im Leben gerade brauchen. Wenn man längere Zeit schamanisch arbeitet, hat man meist mehrere Krafttiere, wobei eines davon sich oftmals als das Haupt-Krafttier zeigen kann. Krafttiere sind treue und sehr mächtige Begleiter, die uns durch so manchen Sturm im Leben tragen können und sie sind die geistigen Begleiter, zu denen wir am leichtesten Kontakt aufnehmen können.

Wir können auch Hilfe anfordern

In bestimmten Situationen fällt uns vielleicht ein, wer von den Lieben aus der geistigen Welt uns gerade jetzt helfen könnte, dann ist es absolut kein Problem, wenn wir diesen Menschen zu Hilfe bitten. Und oftmals spüren wir auch augenblicklich dessen beruhigende Gegenwart. Wir können in bestimmten Situationen auch zusätzliche Engel zu Hilfe bitten und auch die Erzengel, wenn wir große Aufgaben erledingen müssen.

Göttliche Unterstützung

Und natürlich können wir jederzeit die große universelle Kraft, die wir auch Gott nennen, um Hilfe bitten. Dabei haben Menschen aber unterschiedliche Vorstellungen, die einen denken eher an den Vater-Gott, andere haben mehr Bezug zu Christus. Auch die Mutter-Göttin Maria gehört in diese Reihe der göttlichen Unterstützer und wir dürfen auch jederzeit diese herbeirufen.

Diese Aufzählung ist bei Weitem nicht vollständig. Wir haben so viele geistige Wesenheiten um uns herum, sodass wir uns zu jeder Zeit daran erinnern dürfen, dass wir niemals – nicht einmal für eine Sekunde – wirklich alleine sind.

Zeit sich daran zu erinnern

Gerade in der momentanen Zeit ist es wichtig, dass wir uns einerseits bewusst sind, dass wir selbst große geistige Wesenheiten sind, die es freiwillig auf sich genommen haben, die Beschränkungen des Erdendaseins zu erleben, um bestimmte Erfahrungen zu machen und dass wir uns andererseits auch bewusst sind, dass wir diese Aufgabe niemals alleine bewältigen müssen.

Vielleicht finden Sie gerade jetzt immer wieder Zeit, sich in einer ruhigen Stunde auf Ihr geistiges Team zu besinnen und die Wohligkeit, Sicherheit, Geborgenheit, Liebe, Weisheit und Treue dieser geistigen Begleiter zu fühlen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen, begleiteten Dienstag

Manou Gardner Medium

Bild von Momentmal auf Pixabay

Seelenreisen

In Zeiten in denen wir auf der physischen Ebene in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind, ist es besonders wohltuend, wenn wir erfahren, dass wir nicht auf Transportmittel angewiesen sind, um mit unserer Seele in verschiedene Gefilde zu reisen. Seelenreisen zeigen uns auf, dass wir nicht nur auf der physischen Ebene existieren, sondern auf der geistigen Ebene immer und zu jeder Zeit völlig frei sind. Wenn wir mit der Seele reisen, erfahren wir archetypische Bilder, treten in Kontakt mit unserem geistigen Team und erleben, dass wir mehr sind als unser Körper. Wir sind geistige Wesen, die stets in Kontakt sind mit unserer geistigen Heimat, nur wissen wir das oftmals nicht.

Wie funktionieren Seelenreisen?

In den Seelenreisen nutzen wir die Eingebung aus der geistigen Welt um in einer kleinen Gruppe zu reisen. Eine Seelenreise ist eine tiefe, geführte, aus der geistigen Welt inspirierte Meditation. Wir bereisen dabei Welten, die wir im normalen Tagesbewusstsein nicht erreichen können und sind dadurch in der Lage, auch in tiefere Schichten unseres Unterbewusstseins vorzudringen.

Was erfahren wir in den Seelenreisen?

Wir können während einer Seelenreise Antworten auf Fragen bezüglich unseres Seelenplanes erhalten. Wir können ebenfalls Veränderungen in unserem Unterbewusstsein vornehmen, indem wir in unserem Seelengarten Veränderungen vornehmen. Wir können erfahren, wer uns durch unsere Inkarnationen begleitet und wir können Erkenntnisse über die verschiedenen Zeichen und Muster erhalten, die uns die geistige Welt die ganze Zeit zukommen lässt. Wir können unsere Geistführer, aber auch Engel und andere hilfreiche Wesenheiten treffen, die uns durch diese oder alle Inkarnationen und auch in der Zeit dazwischen begleiten.

Sind Seelenreisen anstrengend?

Von den meisten Menschen werden Seelenreisen wie eine Art Kurzurlaub erlebt. Natürlich kann es durch die tiefe Meditation passieren, dass wir anschließend wohlig müde sind, aber meist fühlt man sich erfrischt und gut ausgeruht. Unser physischer Körper erholt sich während der Zeit der Seelenreise.

Braucht man Vorerfahrungen für Seelenreisen?

Nein, eigentlich braucht es gar nichts, außer der Bereitschaft, sich auf dieses wunderbare Abenteuer einzulassen. Vorerfahrungen in Meditation können hilfreich sein, sind aber nicht zwingend notwendig. Für manche Menschen ist es leichter, sich in ihre innere Bilderwelt zu begeben, andere müssen dies erst annehmen lernen. Daher machen wir an den beiden Abenden, jeweils zwei Seelenreisen zu unterschiedlichen Themen. Dies ermöglicht, dass man bei der ersten Reise einfach lernen kann, wie man sich auf die innere Welt einstellen kann. Alle Antworten auf alle Fragen dieser Welt liegen in unserem Inneren. Während einer Seelenreise kann man viele Antworten erhalten.

Wann und wo können Sie Seelenreisen machen?

Wir gehen online morgen, Freitag, den 05.11. und nächste Woche Freitag, den 12.11. auf Reisen.

Wer noch dazu stoßen möchte, ist herzlich willkommen. Nähere Informationen finden Sie hier: Seelenreisen

Dieses online Seminar an zwei Abenden bietet die Möglichkeit, gerne auch das erste Mal, diese Art der Wahrnehmung kennenzulernen.

Ich wünsche Ihnen und Euch auf jeden Fall einen wunderschönen Donnerstag. Bewahren Sie im Bewusstsein, dass die äußere Welt nur einen Teil unserer Realität ausmacht.

Manou Gardner Medium

Bild von khaled Aljaber auf Pixabay

Spirit Guides – Geistführer – Spirit Art

Wir sind nie alleine! Das ist etwas, das wir ganz sicher für uns sagen können. In unserem Umfeld befinden sich verschiedene Geistführer, die uns helfen, unseren Seelenweg zu gehen, auch wenn wir uns nicht mehr daran erinnern können, was wir uns vorgeburtlich vorgenommen hatten. Und sie helfen uns auch dabei, unsere Tätigkeiten gut umzusetzen. Der Kontakt mit den Geistführern findet bei dem meisten Menschen unterbewusst statt. Spirits-Artists können unsere Geistführer sichtbar machen, indem sie sie zeichnen. Dies kann für viele Menschen sehr hilfreich sein, weil sie so ihrem Geistführer „ins Auge blicken“ können.

Geistführer begleiten uns in Liebe und Weisheit. Nicht immer waren Geistführer vorher physisch inkarniert. Manchmal sind es feinstoffliche Wesenheiten, die seit langer Zeit in der geistigen Welt leben, um Menschen in ihrer Entwicklung zu helfen. Manchmal sind es aber auch Wesenheiten, die früher als Menschen gelebt haben. Als Medium haben wir oft Geistführer, die ebenfalls als Medium gewirkt haben und nun den Kontakt zwischen den Welten unterstützen.

Auch Krafttiere sind Geistführer. Sie bringen uns ihre Art der Weisheit und Führung, die wir in bestimmten Lebensphasen brauchen. Wie die Krafttiere können auch die Geistführer wechseln. Es gibt Geistführer, die uns durch all unsere Inkarnationen begleiten und solche, die uns zu bestimmten Zeiten und für bestimmte Aufgaben zur Seite stehen. Diese können sich zurückziehen, wenn diese Aufgabe erledigt ist. Dann treten wieder andere Geistführer auf den Plan – je nachdem, welche Art der Unterstützung wir gerade brauchen. Wenn wir als LehrerIn arbeiten, so kann es sein, dass wir über die Dauer des Berufsleben einen Lehrer als Geistführer zur Seite haben. Viele HeilerInnen haben Ärzte und Heiler aus der geistigen Welt in ihrem Team.

Spirit Art – die Kunst die geistige Welt zu zeichnen

Und es gibt Medien, wie meine liebe Kollegin Kate Hayes, die nicht nur in der Lage ist, Kontakt mit den Geistführern aufzunehmen, sondern auch, diese zu zeichnen. Das Bild, das Sie in diesem Artikel sehen, ist eines ihrer Kunstwerke. Das ist eine ganz besondere mediale Kunst, die sich Spirit-Art nennt. Dies gibt Menschen die Möglichkeit, ihren Geistführer bildlich vor sich zu sehen. Dies kann die geistige Welt auch für Menschen, die selbst nicht medial ausgebildet sind, greifbarer machen. Spirit-Art erfordert allerdings, das Handwerk des Zeichnens vorher bereits sehr gut zu beherrschen. Die geistige Welt führt die Hand, lehrt aber nicht das Zeichnen! Somit ist der Spirit Artist MeisterIn in zumindest zwei Disziplinen: Als Medium und als KünstlerIn

Für mich persönlich ist Spirit-Art eine wunderbare Bereicherung für die gesamte mediale Arbeit und ich freue mich, so eine begabte Kollegin zu kennen.

Sie finden Kate hier: Spirit Art