Portaltage und morphisches Feld

Am heutigen Montag wirkt noch der Vollmond in uns und auch die Portaltage, die morgen beginnen, werfen bereits ihre Schatten voraus. Und doch können wir heute uns noch einmal sammeln, um uns unserer Selbst vollkommen klar zu werden. Heute geht es darum, dass wir nicht nur für uns arbeiten, sondern dass wir uns über das morphische Feld in den Dienst einer großen Sache stellen. Das morphische Feld ist ein Energiefeld, in dem all unsere Gedanken und Taten gespeichert sind. Wenn wir etwas Neues denken, impfen wir das morphische Feld mit diesem neuen Gedanken und stellen ihn der Welt zur Verfügung. Wir können das morphische Feld vereinfacht wie eine große Datenbank sehen. Und in den Portaltagen wird dieser Prozess verstärkt.

Die Energie der Portaltage und das morphische Feld

Ab morgen haben wir es mit zehn Portaltagen zu tun, die in diesem Monat Oktober einen sehr stark überpersönlichen Charakter haben. Portaltage wirken sowohl auf der persönlichen als auch auf der überpersönlichen Ebene. Allerdings dürfen wir nicht glauben, dass das Überpersönliche nichts mit uns zu tun hat. Carl Rogers hat es so ausgedrückt: „Das Persönlichste ist das Allgemeinste.“ Wir Erdenbewohner sind ein großer sozialer Organismus und daher nicht voneinander zu trennen, bzw. geht das ja noch viel weiter. Die Entwicklung der Erdenbewohner ist nicht von der Entwicklung aller anderen Wesenheiten zu trennen. Und doch hat es auch immer mit unserer persönlichen Entwicklung zu tun. Was wir in uns entwickeln, laden wir ja ins morphische Feld hoch, sodass andere Menschen auch von unserer Entwicklung profitieren können, ohne dass dies uns oder diesen Menschen bewusst wäre. Das ist das, was ich als überpersönlich bezeichne. Und in diesen zehn kommenden Portaltagen können wir eine Menge Energie ins morphische Feld schicken. Wir bilden dadurch eine große Gemeinschaft mit Menschen, die wir nicht einmal kennen. Das ist reine, wunderbare Magie!

Ich habe hier einmal einen Artikel zu den morphischen Feldern geschrieben: Das Geheimnis der morphischen Felder

Das Mantra des heutigen Tages

Wenn wir heute noch die Energie des Mondes aufnehmen und uns innerlich auf die kommenden Tage einstellen und auch freuen, dann trägt uns dieses Mantra wunderbar durch den Tag:

„Ich stelle mich in den Dienst der universellen, der göttlichen Kraft!“

Wenn wir dies nicht nur mit dem Kopf denken, sondern auch mit dem Herzen fühlen, setzen wir eine große Energie in Bewegung, da die geistige Welt dies sofort aufgreift und uns dabei unterstützt.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Montag und Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Das Geheimnis der morphischen Felder – und wie sie uns helfen, die neue Welt zu erschaffen

Vielen Menschen sind morphische Felder ein Begriff. Rupert Sheldrake hat viel darüber geforscht und auch einige Publikationen dazu veröffentlicht. Morphische Felder sind Bewusstseins- und Wissensfelder im feinstofflichen Bereich – vermutlich im Ätherfeld, die Informationen beinhalten. Menschen (und alle Wesen) können morphische Felder sowohl füttern oder speisen als auch sich aus den morphischen Feldern bedienen. Morphische Felder können erklären, warum viele Entdeckungen und Entwicklungen völlig unabhängig voneinander zeitgleich an verschiedenen Orten gemacht wurden. Offenbar speiste der erste Mensch, der sich einer Frage widmete, die entsprechenden Felder und andere Menschen hatten die Fähigkeit diese Informationen abzurufen.

Welche Entdeckungen und Erfindungen sprechen für die Existenz der morphischen Felder

  • Das bekannteste Beispiel ist wohl das Telefon, das zeitgleich von vier Menschen erfunden wurde. Graham Bell war 1861 am schnellsten damit, es als Patent anzumelden. Er lebte in USA und gilt als der Erfinder des Telefons. Doch haben auch Philipp Reis in Deutschland, Antonio Meucci und Elisha Gray (beide ebenfalls in den USA) zeitgleich daran gearbeitet.
  • Das nächste Beispiel ist das Periodensystem der Elemente, das 1869 von zwei völlig verschiedenen Menschen an zwei völlig verschiedenen Orten entdeckt wurde. Lothar Meyer in Deutschland und Dmitri Mendeljew in Russland gelten als die beiden Väter des Periodensystems.
  • Die Elektronenröhre, und zwar die Triode, wurde von Robert von Lieben in Österreich und von Lee de Forest in den USA gleichzeitig entwickelt.

Und so gibt es sicher noch unzählige Beispiele, die nur unter Umständen nicht so bekannt wurden.

Wo morphische Felder heute zur Anwendung kommen

Morphische Felder werden in ganz vielen Bereichen genutzt, oftmals ohne dass die Anwender etwas darüber wissen.

  • Geistheilung ist einer der klassischen Bereiche, in denen die Information über die morphischen Felder fließt
  • Remote Viewing (Fernwahrnehmung) bedient sich ganz bewusst der morphischen Felder – eine Information wird über einen Zahlencode verschlüsselt ins morphische Feld eingespeist und der Remote Viewer liest die Informationen aus dem morphischen Feld aus. Diese Methode wurde in den 1960er Jahren durch die CIA entwickelt, um sogenannte PSI-Spione auszubilden, die russische Militärbasen ausspionieren sollten. Ein wunderbarer (und lustiger!) Film darüber ist „Männer die auf Ziegen starren“.
  • Radionik ist ebenfalls ein klassisches Beispiel. Auch die Radionik bedient sich der morphischen Felder. Nähere Informationen auf meiner eigenen Seite zur Radionik: Radionik-Therapie

Wie morphische Felder uns helfen können, die neue Welt zu erschaffen

Wenn wir uns bewusst machen, dass es dieses Wissens- und Bewusstseinsfeld gibt, das alle Informationen, alle Gedanken und alles Wissen abspeichert und dass dieses Feld praktisch jedem Menschen zugänglich ist, dann können wir uns vielleicht vorstellen, was passiert, wenn viele Menschen dieses Feld mit ähnlichen Informationen füttern.

Stellen wir uns vor, hier in Österreich, Deutschland, Schweiz denken hunderte, tausende oder sogar zehntausende Menschen an die neue Welt. Sie stellen sich ganz genau vor, wie es in der neuen Welt sein wird. Sie malen sich aus, wie wir miteinander umgehen, wie wir mit Tieren umgehen, wie unser Umgang mit dem Reich der Pflanzen und Mutter Erde sein wird. All diese Menschen wissen, dass es eine geistige Welt gibt, dass es notwendig ist, dass wir mit Elementarwesen und Naturgeistern zusammenarbeiten und so weiter…Je mehr Menschen dies denken, desto kräftiger wird der Impuls im morphischen Feld und andere Menschen an ganz anderen Orten der Erde, werden diese Impulse aufgreifen und weiterführen und wir werden wieder deren Impulse erhalten…und so fort. Auf diese Weise ist es nicht nur möglich, sondern sogar unumgänglich, dass die neue Welt in dieser Form sich auf der Ebene der Materie entwickelt. Und dazu braucht es weder Technik, noch Strom, noch Internet…Wenn wir uns bewusst machen, dass unsere Kommunikation über das morphische Feld auch völlig unabhängig von Technik funktioniert, können wir beginnen zu erahnen, welche Möglichkeiten da noch drin stecken.

Ist das nicht ein wunderbarer Gedanke für den heutigen Samstag? Womit wirst Du heute das morphische Feld speisen?

Ganz liebe Grüße in Deinen Tag!
Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Pete Linforth auf Pixabay

In der Mitte bleiben, den Tag nutzen, die Zukunft erschaffen…

In den letzten Tagen erlebe ich viele Menschen, die alleine schon durch das ständige Hören und Sehen der Nachrichten völlig aus ihrer Mitte geraten. Und ja, es ist momentan schwer, in der Mitte zu bleiben. Das spüre ich selbst auch. Ich hatte gestern Nachmittag auch einen Einbruch meiner Stimmung. Aber wenn man sich dann noch jede Pressekonferenz und die Nachrichten zu Gemüte führt, dann wird es noch viel schlimmer. Das Gebot der Stunde ist: Bei sich zu bleiben! Und das bedeutet auch, dass man sich nur maximal die Zusammenfassung, die Ergebnisse anhört. Das alleine reicht völlig aus. Alles andere schwächt! Es macht keinen Sinn, denn man kann sich damit auch nicht abhärten. Und es dauert Stunden bis man sich wieder davon erholt hat.

Carpe diem – Nutze den Tag – gerade jetzt zählt Gemeinschaft!

Das ist das Motto, das wir uns derzeit auf die Agenda schreiben sollten. Nutzen wir die Zeit, um uns selbst zu rüsten, um uns zu vernetzen, um gemeinsam an der neuen Zukunft zu arbeiten. Wer jetzt alleine ist, hat es noch viel schwerer. Daher ist es wichtig, sich nun mit anderen Menschen auszutauschen und andere Menschen unterstützen.

Kennt Ihr einsame Menschen?

Falls Ihr Menschen kennt, die jetzt in Gefahr laufen zu vereinsamen, widmet Euch diesen Menschen. Jetzt ist jeder gefragt, seinen Beitrag zu leisten. Jugendliche sind gerade das Ziel. Ich selbst bin nicht so sehr begabt, etwas für junge Menschen auf die Beine zu stellen, aber vielleicht ist unter Euch jemand, der sich dazu berufen fühlt? Auch junge Mütter und Väter, die jetzt mit ihren Kindern zuhause sitzen, können unter Umständen Hilfe und Unterstützung brauchen.

Wir sind nun füreinander da!

Ich habe gestern geschrieben, dass nun nur noch die Kraft der Liebe helfen kann, uns aus dieser Misere zu befreien, daher ist es wirklich wichtig, sich nun um die Menschen zu kümmern, die derzeit verzweifeln. Jeder kann das auf seine Weise tun. Wichtig ist nur, dass dabei nicht das Klagen im Vordergrund steht, sondern der Trost und das Vertrauen, dass sich alles zum Guten wenden wird.

Hier ein paar Ideen:

  • Online Gruppen mit Menschen, die sich einsam fühlen
  • Youtube Videos für andere Menschen erstellen
  • Kleine oder größere Päckchen verschicken, um Menschen Freude zu machen
  • Briefe schreiben und an Menschen verschicken, die jetzt einsam sind
  • Für Menschen einkaufen gehen
  • Für junge Familien oder ältere Menschen kochen oder Kuchen (Brot?) backen
  • Am Telefon zuhören
  • Sich mit Menschen via Zoom oder anderer Plattformen verabreden und austauschen
  • Gemeinsam mit anderen Menschen eine neue Zukunft visualisieren
  • Oder ganz neue und andere Möglichkeiten finden

Alles ist besser, als jetzt selbst trübsinnig zu werden und sich zu bemitleiden. Ja, die Kammer des Selbstmitleids kann ab und zu auch ein guter Ort sein. Jeder Mensch muss hin und wieder seine Wunden lecken. Aber es ist viel besser, sich aufzurappeln und Ausschau zu halten, also ganz bewusst zu überlegen, wer jetzt unsere Hilfe braucht.

Die neue Zukunft erschaffen

Die neue Zukunft hat nur dann Kraft, wenn wir achtsam und aufmerksam sind. Wenn wir die Augen offenhalten nach Menschen oder anderen Wesen, die jetzt unsere Hilfe brauchen. Wir haben viel zu tun in den nächsten Jahren und es ist gut, wenn wir schon jetzt damit anfangen. Wir sollten keine Zeit verschwenden. Wer jetzt nur an sich denkt, hat offenbar den Knall nicht gehört. Bilden wir Gemeinschaften, reichen wir uns die Hände, seien wir großzügig mit unserer Zeit, unserer Kraft und unseren Ideen. Es ist jetzt auch nicht die Zeit irgendwas für sich zu behalten. Teilen wir unsere aufbauenden und zukunftsgerichteten Gedanken mit anderen Menschen.

Das morphische Feld füttern

Indem wir hier Ideen und Möglichkeiten überlegen, senden wir all diese Informationen hinaus in das morphische Feld, die Wissenschicht, die unsere Erde umgibt. Das heißt, Ideen, die wir hier haben, können unter Umständen an einem ganz anderen Ort aufgegriffen werden und dort hilfreich sein. Auch wenn wir manche Ideen nicht selbst umsetzen, so sind sie nicht umsonst gedacht. Vielleicht greift sie jemand anderer auf und setzt sie um. Das ist doch ein wunderbarer Gedanke!

Die Not auf der Erde

Durch diese ganze C-Situation hat sich die Not in den Schwellenländern auch drastisch vergrößert. Wir können vermutlich dabei keine direkte Hilfe leisten, zumindest fällt mir derzeit keine Möglichkeit ein, aber hier können wir auf der spirituellen Ebene arbeiten, indem wir diese Menschen ebenfalls in unserem Bewusstsein tragen.

Das Gebet, das derzeit hilfreich ist

Rudolf Steiner hat schon vor langer Zeit ein Gebet zur Verfügung gestellt, das wir jetzt alle beten sollten, wenn wir damit etwas anfangen können:

Sonnenwesen, Christusheld

schicke Deine Kraft zu uns auf die Erde

Um zum Guten zu wenden die Kräfte des Bösen

in der Zeit der Not

Lasse werden, oh Herr

die Geschehisse in dieser Welt zukunftsfördernde Taten

Wende die Lanze des Bösen von ihrem Ziel

Gib der Welt Frieden!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen – trotz allem – einen guten Start in die Woche und einen schönen und aktive Montag!

Manou Gardner Medium

Bild von Maaark auf Pixabay

Die Hellsinne der Tiere

Tiere sind uns, was ihre Hellsinne angeht, weit voraus. Sie nehmen Dinge wahr, die wir nicht wahrnehmen. Katzen spüren Energien in Häusern und Wohnungen und Hunde können genau erkennen, ob ein Mensch gute oder weniger gute Absichten hat. Auch spüren viele Hunde, wenn sie alleine zuhause sind, wann sich ihr Halter auf den Weg nach Hause macht.

Das war damals die Ausgangspunkt für die Forschungen von Rupert Sheldrake. Er erkannte, dass, egal ob es eine übliche oder unübliche Zeit war, Hunde, die zuhause waren, wussten, dass bald ihr Mensch nach Hause kommen wird. Sie stellten sich wedelnd an die Tür und warteten. Dieser Versuch wurde unter ganz vielen verschiedenen Bedingungen getestet. Die HalterInnen wurden z.B. in einen hermetisch abgeschotteten Raum gebracht, der weit entfernt von ihrem Zuhause lag, und trotzdem erkannten die Hunde den Moment, an dem ihr Mensch beschloss, sich auf den Heimweg zu machen und stellten sich wedelnd an die Tür oder das Fenster. Das war der Zeitpunkt an dem das erste Mal über morphogenetische Felder, also das ätherische Wissensfeld rund um die Erde, gesprochen wurde.

Andere Tiere nehmen Präsenzen wahr, die sich im Raum befinden. Sie schauen an eine bestimmte Stelle und zeigen Gefühlsäußerungen von Bedrohung bis Freude – je nachdem, welcher Art diese Präsenz ist. Manchmal starren sie auch Minuten lang auf eine bestimmte Stelle, als würden sie etwas beobachten. Wieder andere Tiere weckten ihre Besitzer wegen einer bevorstehenden Gefahr. Bei Erdbeben oder Tsunamis scheinen die Tiere viel früher als Menschen zu spüren, dass sich etwas anbahnt. Sie werden unruhig und gehen auf und ab. Nicht selten haben auf diesem Weg Tiere ihren aufmerksamen Besitzern das Leben gerettet. Dies kann natürlich auch deshalb sein, weil manche physischen Sinne bei Tieren besser ausgeprägt sind, als bei Menschen. Aber eigentlich ist es egal, denn der Übergang zwischen physischen Sinnen und Hellsinnen ist ja auch bei uns Menschen oft fließend.

In England wurde in dem Magazin „The Cat“ von einer Katze berichtet, die sich eines Tages vor der Tür eines Tierarztes einfand. Der Tierarzt dachte sich erst nichts dabei und ließ die Katze herein und bot ihr Futter an. Dieses lehnte sie aber ab. Sie strich immer wieder um die Beine des Tierarztes, bis sich dieser die Katze genauer ansah und feststellte, dass sie einen riesigen Abszess am Kiefer hatte. Er behandelte den Abszess. Die Katze ließ sich das alles ohne Fauchen oder Kratzen gefallen. Nach der Behandlung fraß sie das Futter und wollte wieder hinausgelassen werden. Sie kam noch zweimal zur gleichen Zeit um die Behandlung abzuschließen. Danach kam sie nie wieder. Der Tierarzt schwor, dass er die Katze niemals vorher gesehen hatte. Woher wusste sie nun, dass er ihr helfen konnte?

Es gibt unzählige solche und ähnliche Geschichten. Woher wissen Tiere, dass sie von einem bestimmten Menschen Hilfe erwarten können? Es ist faszinierend, sich darüber Gedanken zu machen. Entweder lesen sie tatsächlich im Wissensfeld, oder erkennen an der Aura eines Menschen was sie erwarten können, oder verfügen einfach über eine Art von Hellwissen.

Die Forschungen von Rupert Sheldrake wurden auch immer wieder kritisiert, weil er (angeblich) nicht genau genug zwischen stärker entwickelten „natürlichen“ Instinkten der Tiere und sogenannten „paranormalen“ Sinnen unterschied. Ich stelle mir viel eher die Frage, ob die angeblichen „paranormalen“ Sinne nicht überhaupt eigentlich „natürliche“ Sinne sind, die Tiere viel ausgeprägter haben und wir einfach nur entwickeln dürfen.

Als Medium musste ich auch lernen, diese Sinne möglichst klar und jederzeit abrufbereit zu entwickeln. Und ich weiß, dass das nichts war, das neu hinzu gekommen ist, sondern dass bereits vorhandene Anlagen einfach weiter entwickelt wurden. Vermutlich sind alle Menschen in der Lage ihre Hellsinne zu entwickeln und eine gute Übung zu Anfang ist, zu schauen, wenn ein Tier sich sonderbar verhält, was man selbst im Raum wahrnehmen kann. Tiere sind in vielerlei Hinsicht unsere Lehrmeister – warum nicht auch in Bezug auf die Hellsinne?