Der Geist des Nussbaumes

Dieses einschneidende Erlebnis mit dem Geist eines Nussbaumes hatte ich als Kind und es begleitet mich bis heute. Und es war auch der Auftakt zu meiner tiefen inneren Verbundenheit zu Naturgeistern.

Meine Kindheit war nicht gerade rosig

Meine Kindheit war nicht gerade das, was man rosig nennt. Ich wuchs als unerwünschtes Kind mit ausländischem Vater in einem kleinen Dorf auf. Nach einer Odyssee durch Inobhutnahme vom Jugendamt, Pflegeeltern drohte mir das Kinderheim. Meine Oma hatte zwar sehr wenig Geld und eigentlich auch keinen Nerv für ein kleines Kind, aber sie bewahrte mich vor diesem Schicksal und nahm mich zu sich.

Im Dorf war ich der Bastard

Im Dorf war ich der Bastard, denn die Leute wussten um meine Abstammung, und in den Sechziger- und Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts, war dies durchaus ein Makel. Und so war meine Kindheit auch immer von Einsamkeit geprägt. Meine Freunde waren die Hühner, die im großen Garten lebten. Aber mein allerbester Freund war der große alte Nussbaum, der den Mittelpunkt unseres Gartens bildete. Heute weiß ich, dass der Geist des Nussbaumes mein bestern Freund war.

Ich verbrachte viel Zeit bei diesem Nussbaum

Ich verbrachte viel Zeit bei diesem Nussbaum, saß an seinem Stamm und schüttete ihm mein Herz aus. Immer tröstete er mich und hörte mir aufmerksam zu. Auch raunte er mir Dinge zu, die ich damals aber noch nicht verstand. Ich verstand auch damals nicht, dass ich eigentlich mit dem Geist des Nussbaumes kommunizierte. Für mich waren es Gespräche mit einem Baum – meinem Baum.

Ich hatte immer das Gefühl, dass der Nussbaum auf mich wartete

Wenn ich nach der Schule nach Hause kam, aß ich ganz rasch und verzog mich dann meist mit einem Buch zu meinem Nussbaum. Wenn ich ihm nichts zu erzählen hatte, saß ich an seinem breiten Stamm und las. Und immer hatte ich das Gefühl, dass er sich freute, wenn ich kam. Wir waren ein Team – der Geist des Nussbaumes und ich. Unter diesem wunderbaren Blätterdach war ich sicher und geborgen und die oftmals feindliche Welt konnte mir nichts anhaben.

So vergingen die Jahre – doch die Freundschaft blieb

Die Jahre vergingen, ich kam in die weiterführende Schule, doch die Freundschaft mit meinem Baum blieb. Nichts und niemand konnte uns trennen. Ich sprach mit keiner Menschenseele über meine Freundschaft mit meinem Baum. Erstens, weil ich offenbar intuitiv wusste, dass diese Art der Freundschaft gar nicht zu erklären war, und zweitens, weil sie für mich völlig normal war. Wir beide gehörten einfach zusammen.

Nur in den Wintermonaten hatten wir wenig Kontakt

In den Wintermonaten verbrachte ich die meiste Zeit im Haus, doch sobald der Frühling ins Land zog, war ich schon wieder draußen im Garten und besuchte meinen Freund, den Nussbaum. Und es schien für ihn so in Ordnung zu sein. Offenbar gönnte auch er sich eine Winterruhe. Wir hatten ein stilles Einvernehmen. Niemand verlangte vom anderen etwas, sondern wir gaben uns, was wir zu geben hatten – und das war viel. Wir waren wirklich die allerbesten Freunde.

Eine Unruhe überfiel mich plötzlich

Eines Tages saß ich in der Schule und wie aus dem Nichts überfiel mich eine unglaubliche Unruhe. Ich, die sonst doch eher laut und aufgeweckt war, saß ganz still an meinem Tisch. Die Stunden zogen sich unendlich und meine Angst steigerte sich von Minute zu Minute. Ich spürte, dass etwas Schreckliches geschehen war, doch wusste ich nicht, was.

Ich dachte, mit meiner Oma sei etwas passiert

Das erste, das mir einfiel war, dass vielleicht etwas mit meiner Oma passiert war. Schließlich war sie schon sehr betagt und hatte ein schwaches Herz. Und oft genug sagte sie mir, dass sie wahrscheinlich bald an einem Herzinfarkt sterben würde und ich dann ins Heim müsste. Ich konnte dem Unterricht nicht mehr folgen. Es war unerträglich. Alles in mir war Angst.

Nach der Schule rannte ich den ganzen Weg nach Hause

Sobald die letzte Schulstunde beendet war, packte ich meine Sachen und begann zu rennen. Ich rannte den ganzen Weg. Mein Schulweg war sehr lang und ich war vollkommen außer Atem, als ich in die Nähe unseres Hauses kam. Als letztes Haus, vor unserem, stand ein etwas größeres Haus, das den Blick in unseren Hof versperrte. Dort hielt ich kurz an. Meine Angst hatte sich zu Panik gesteigert. Ich wusste, es war etwas Schreckliches passiert.

Ich fiel beinahe in Ohnmacht

Kaum war ich wieder halbwegs bei Atem wusste ich, dass ich mich jetzt der Tatsache stellen musste. Langsam ging ich weiter, bis ich in unseren Hof sehen konnte. Ich erwartete Rettungsfahrzeuge oder Polizei doch nichts dergleichen war dort. Im Hof lag nur…die Krone meines Nussbaumes.

Ich weiß nicht, was schlimmer gewesen wäre

Ich rannte sofort los, in der irrationalen Hoffnung, dass ich ihn noch retten konnte. Doch natürlich war da nichts mehr zu machen. Der Stamm war bereits zersägt und mehrere Menschen machten sich gerade daran, die Krone in kleinere Teile zu zersägen. Ich kniete neben meinem Freund nieder und weinte. Keiner beachtete mich. Keiner konnte verstehen, was gerade in mir vorging. Mein Freund war ermordet worden. Ohne jede Vorwarnung. Sie hatten ihn einfach abgesägt. Ich konnte es nicht glauben. Immer wieder schloss ich die Augen und hoffte, dass dies nur ein böser Traum war.

Es war leider kein Traum

Doch es war leider kein Traum. In diesem Moment zerbrach mein ganzes Leben in Stücke. Ich hatte nicht einmal gewusst, dass sie es vorhatten. Sie wussten es doch, dass ich diesen Baum mehr als mein Leben liebte. Keiner verstand meinen Schmerz. Geschäftig rissen sie an seinen Ästen. Machten schrecklichen Lärm mit den Sägen, scherzten und lachten. Ab und zu wedelten sie mich beiseite, wenn ich im Weg stand. Ich war wie betäubt. Es musste doch ein Erwachen aus diesem Albtraum geben. Wie sollte ich ohne meine Freund weiterleben? Er hatte doch niemandem etwas getan! Warum taten sie das? Es gab keine Antworten. Nicht an diesem Tag und auch an keinem anderen.

Der Garten ohne meinen Freund

Als sie ihn in hunderte Stücke zersägt hatten, wagte ich es, den Garten zu betreten, wo er einst stand. Langsam ging ich um das Haus herum und sah den leeren Platz. Der Rest des Stammes und die Wurzeln steckten noch in der Erde. Und ein einziger Schrei lag über dem Garten. Ich weiß nicht, ob es mein Schrei war, oder der des Baumgeistes! Alles war Schrei, war Verzweiflung, war Schmerz. An diesem Tag endete meine magische Kindheit. Auch die Magie des Gartens war vollkommen zerstört. Der Platz, an dem er gestern noch stand war eine einzige Wunde.

Damals wusste ich nicht, dass der Baumgeist im Stamm gefangen war

Ich verließ den Garten, weil ich dachte, ich könne nichts mehr tun. Damals wusste ich nicht, dass der arme Baumgeist nun in diesem Rest des Baumes gefangen war. Ich wollte diesen Garten nie wieder betreten. Und ich tat es auch nicht. Vielleicht hätte ich noch etwas für ihn tun können – ganz bestimmt sogar. Doch ich wusste nichts davon. Für mich war der Baum gestorben und somit mein Freund. Erst viele Jahre später ist mir bewusstgeworden, dass der Freund noch dagewesen sein musste und ich seinen Schrei, seinen Schmerz gefühlt hatte, als ich in den Garten eilte. So wie er mich in seiner Verzweiflung gerufen hatte, als ich noch in der Schule saß. Er hatte um Hilfe gerufen!

Mein Leben ging von da an bergab

Mein Leben ging ab diesem Tag den Bach hinunter. Bald begann ich zu trinken und mich mit Männern einzulassen. Alle Kindheit, alle Unschuld, alle Geborgenheit waren an diesem Tag zu einem Ende gekommen. Ich suchte überall nach der Vertrautheit, die ich mit meinem Freund erlebt hatte und fügte mir selbst viele Wunden zu. Ich benutzte und ließ mich benutzen und es sollten etliche Jahre vergehen, bis ich wieder Stabilität fand.

Wie oft habe ich darüber nachgedacht

Wie oft habe ich darüber nachgedacht, ob ich ihn hätte retten können, wenn ich sofort aus der Schule nach Hause gerannt wäre, als ich seinen Ruf das erste Mal empfangen hatte? Doch wahrscheinlich hätte es nichts genutzt. Meine Oma und ihre Helfer hätten sicher nicht von ihrem Vorhaben abgelassen. Aber der Gedanke, dass er mich rief und ich noch Stunden in der Schule abgesessen habe, hat mich lange gequält. Wenn ich mich darauf konzentriere, kann ich heute noch seine Angst und Verzweiflung spüren, die mich damals erreicht hatte. Auch wäre mein Leben wahrscheinlich anders verlaufen, wenn er weiterhin für mich dagewesen wäre. Ich weiß es nicht. Schlussendlich ist ja alles gut geworden. Aber auf diesen Tag folgte eine schreckliche Zeit.

Wenn ich heute sehe, wie Bäume gefällt werden

Wenn ich heute sehe, wie Bäume gefällt werden, reißt es jedes Mal mein Herz in Stücke. Wie mein Freund empfinden diese wunderbaren Wesen diese Angst und die Verzweiflung. Man kann ihnen helfen, wenn man sie darauf vorbereitet und dem Baumgeist anbietet, an einen anderen Ort zu ziehen. Man muss ihm einen ganz jungen Baum, möglichst der gleichen Art, zur Verfügung stellen.

Ich bin dem Geist des Nussbaumes bis heute dankbar

Ich bin dem Geist des Nussbaumes bis heute dankbar. Er hat mich geliebt und getröstet, hat mit mir geweint und gelacht. Er war mein Freund, mein Vertrauter mein Seelengefährte. Und er hat mir den Weg geebnet, mich später ganz bewusst mit Naturgeistern zu beschäftigen. Doch immer noch spüre ich den Schmerz in mir, wenn ich mich zurückerinnere. Deshalb stehen in unserem Garten nun drei Nussbäume, die ich mit Zähnen und Klauen verteidigen werde, solange ich lebe.

Manou

PS: Falls Du noch etwas über die Magie der Bäume lesen möchtest: Die Magie der Bäume

Und hier: Die Weisheit der Olivenbäume

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Wie können wir in diesen Zeiten zu echter Freiheit gelangen?

Echte Freiheit – das ist ein großes Wort und auch ein großes Projekt, wenn man dies erlangen möchte. Das bedeutet nämlich, dass wir zunächst einmal Freiheit denken müssen. Wir sind ja so sozialisiert, dass wir uns beständig an Regeln zu halten haben. Viele dieser Regeln mögen sinnvoll und wichtig sein und es widerspricht auch nicht der Freiheit, wenn wir diejenigen davon, die uns richtig erscheinen auch einhalten. Für die Freiheit braucht es Verantwortung und Besonnenheit. Denn unsere Freiheit endet da, wo sie die Freiheit und Unversehrtheit eines Anderen beeinträchtigt. Daher muss man, wenn man Freiheit leben möchte, sehr gewahr sein, wo ist man frei und wo ist man rücksichtslos? Doch wenn wir uns der echten – durchseelten – Freiheit nähern, dann kommen wir immer näher an das, was das Menschsein eigentlich ausmacht.

Freiheit im Denken

Wir bekommen gerne und häufig bereits vorgedachten Einheitsbrei vorgesetzt. Gerade in den letzten zweieinhalb Jahren war dies besonders offenkundig. Doch diesen Einheitsbrei schlucken wir schon lange. Erst jetzt hat man gesehen, wie andere Meinungen systematisch niedergeknüppelt wurden – und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Daher können wir dieser Zeit sehr dankbar sein, denn sie hat uns aufgezeigt, wo wir schon lange nicht mehr frei sind. Und wenn wir nun beginnen wollen, frei zu denken, uns unsere eigene Meinung zu bilden, dann setzt dies voraus, dass wir uns das, was ist, auch ganz genau anschauen. Viele Dinge, die wir nicht selbst auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen können, müssen wir so lange in uns bewegen, bis wir eine eigene Wahrheit gefunden haben. Das klingt harmlos, ist es aber mitnichten.

Die inneren Instanzen aktivieren

Um frei zu denken, brauchen wir unsere inneren Instanzen, um zur eigenen Wahrheit zu gelangen. Wir alle haben feinstoffliche Rezeptoren in uns, die uns genau sagen, wem wir vertrauen können und wem nicht. Auch können diese Rezeptoren helfen, uns Haltungen – und nicht unbedingt Meinungen – zu Informationen auszubilden, selbst wenn wir diese weder verifzieren noch falsifizieren können. Etwas in uns kann uns sagen, was wir davon zu halten haben. Doch um an diese Informationen zu gelangen, müssen wir eine angstfreie und ruhige innere Haltung finden. Gestern schrieb eine liebe Klientin, sie habe die warme innere Ruhe gefunden. Wie wunderbar! Genau diese warme innere Ruhe kann dafür sorgen, dass wir Zugang zu den inneren Instanzen erhalten. Und diese brauchen wir, um nicht der allgemeinen Angst- und Panikmache anheim zu fallen.

Der 24. September war doch wieder ein großartiger Beweis

Wie viele Menschen haben vor diesem Datum gezittert, weil irgendwelche selbsternannten Propheten dieses Datum mit einem Weltuntergangsszenario hinterlegt haben. Und es kommt so gut an, weil die Menschen darauf gepolt sind, dass sie sich gerne dem Reißerischen, dem Spektakulären, zuwenden. Aber ganz ehrlich: Dieser Transit, den wir gerade machen, der ist nicht reißerisch, der ist langsam und stetig. Da hat auch unsere Ungeduld nichts zu suchen. Es geht deshalb so langsam, weil wir immer wieder unseren Standpunkt überprüfen sollen. Wir sollen immer wieder schauen, wie und wo wir stehen und auch wofür. Das ist das Ziel des Ganzen. Nicht die Hoffnung auf irgendwelche Retter, sondern die Entwicklung in der Seele eines jeden Menschen ist der Weg. Und diese Entwicklung führt über die Freiheit. Klar ist es bequem, am Abend die Nachrichten einzuschalten und sich eine halbe Stunde über die Welt aufzuregen und sich dann informiert zu fühlen. Doch das ist Quatsch. Das, was wir über die Nachrichten erhalten, ist Manipulation.

Freiheit braucht Liebe

Wenn wir in der Liebe unsere Freiheit leben, dann erkennen wir auch, wo wir uns – zugunsten eines anderen Wesens – zurücknehmen wollen. Wo wir aus der Freiheit heraus einen Schritt zurücktreten, um einem anderen Wesen mit Liebe den Vortritt zu lassen. Wir sind auch frei, wenn wir uns zurückhalten – oder sogar gerade dann. Freiheit braucht Sensibilität, Achtsamkeit, Fingerspitzengefühl. Aber sie braucht auch Mut zur Kontroverse und eine eigene, klare innere Haltung. Freiheit braucht die Reife des Menschseins. Braucht ein geläutertes Bewusstsein, braucht Verbundenheit.

In diesem Sinne wünsche ich mir Freiheit für alle Wesenheiten in der Welt, damit jedes Wesen sich, seiner Natur entsprechend, entwickeln kann.

Und hier ist noch eine Information für die Achtsamkeit mit Elementarwesen und Naturgeistern von der wunderbaren Alruna:

Suchst Du den direkten Kontakt mit den Naturwesen?
Dann bist Du hier richtig!

„Alruna – Gärtnern mit Naturwesen“

Erst die aktive Kooperation mit den Naturwesen bringt wahre Freude und Erträge!

1 Projekttag in Wien 17, in Heidis Zauberpark
Sa. 01.10.22, 9-18:00 Uhr, € 90,– plus Verpflegung
Infos, Austausch und Übungen zur Kontaktaufnahme mit Naturwesen

weitere Termine und Orte unter http://alruna.at/termine.html

es gibt auch Kurz- und Mehrtagesprogramme,
auf Anfrage gerne auch überall in Österreich ab 12 Personen

Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Portaltage Teil 4 – Berufe in der neuen Welt

Ach, mich holt die Vergangenheit doch immer wieder ein – war ich doch sehr lange Berufsorientierungs-Coach und habe mit großer Leidenschaft immer die Lage am Arbeitsmarkt und auch in den selbständigen Bereichen sondiert. Für die neue Welt werden wir jetzt eine Menge neuer Berufe brauchen und das ist super aufregend. Es genügt nicht mehr, dass Büros organisiert, Waren produziert und gewisse Dienstleistungen erbracht werden – wir brauchen nun zusätzlich noch eine Menge ganz anderer Bereiche, die für sensitive Menschen geeignet sind. Daher möchte ich heute mal eine Liste von diesen Berufen vorstellen:

Berufe, die mit Heilung zu tun haben

  • Geistheiler und Energetiker für Menschen und Tiere – diese Heiler arbeiten daran, das energetische Gleichgewicht im Menschen oder Tier wieder herzustellen und dadurch für Gesundheit zu sorgen.
  • Tierkommunikatoren – Menschen, die mit dem Bewusstsein der Tiere kommunizieren und dies in die Menschenwelt tragen können
  • Space-Healers, Energetiker und Heiler für Häuser und Wohnungen – diese Menschen nehmen Kontakt mit der Wesenheit des Ortes auf, identifizieren und entfernen nicht-dienliche Energien und stärken die dienlichen Energien. Ebenso erfragen sie bei der Wesenheit des Hauses, was dem Ort Heilung bringen könnte
  • Heiler für Grundstücke und Landschaften – diese Menschen nehmen Kontakt auf mit dem Genius Loci, dem Geist oder Bewusstsein des Ortes und erfragen, was dieser Ort brauchen könnte. Sie kümmern sich darum, wenn ein Ort bebaut werden sollte, wo die heiligen Stätten dieses Ortes sind, damit diese nicht zerstört werden. Außerdem arbeiten sie mit den Energiebahnen der Erde, und stärken diese, bzw. schwächen störende Energien ab
  • Heiler für die Atmosphäre – diese Menschen beschäftigen sich mit Geräten, wie z.B. Natur-Frequenz-Stationen und forschen und tüfteln aus, was die Atmosphäre braucht, bzw. wie man diese auch von Chemtrails und anderen Störungen heilen kann

Berufe, die mit der Kommunikation mit der geistigen Welt zu tun haben

  • klassische Medien, die Jenseitskontakte herstellen können – diese Menschen sorgen für den geregelten Austausch zwischen den Welten
  • Menschen, die mit Naturgeistern und Elementarwesen kommunizieren – diese stärken den Kontakt zwischen den Menschen und den Naturgeistern und Elementarwesen und arbeiten mit ihnen zusammen
  • Menschen, die mit Engeln arbeiten – diese Menschen werden den Kontakt zwischen den Menschen und den Engelhierarchien pflegen und deren Botschaften an die anderen Menschen weitergeben
  • Channel-Medien – das sind Menschen, die aufgestiegene Meister, Wesenheiten von anderen Planeten und andere geistige Wesenheiten channeln und deren Botschaften verbreiten

Berufe, die mit der Verbreitung von geistigem Wissen zu tun haben

  • Erwachsenenbildungstrainer, die über Seminare und Vorträge das Wissen an viele andere Menschen weitergeben
  • Blogger und Youtuber, die über die verschiedenen Wahrnehmungen schreiben und sprechen
  • Schriftsteller, die das Wissen in Büchern verbreiten

Berufe die mit Forschung zu tun haben

  • Techniker, die zu den verschiedenen Möglichkeiten zur Energie-Gewinnung forschen
  • Menschen, die Apparaturen zur Atmosphären-Heilung entwickeln
  • Menschen, die nach neuen Heilmethoden forschen
  • Menschen, die im Bereich der übersinnlichen Kommunikation forschen
  • Menschen, die an neuen Währungssystemen arbeiten
  • Menschen, die sich mit Anbaumethoden beschäftigen
  • Menschen, die sich mit der wahren Bedeutung von Kristallen beschäftigen
  • Menschen, die mit den Pflanzendevas Kontakt aufnehmen und das Reich der Pflanzen in den Plan mit einbeziehen

Manager und Organisatoren

  • Es wird Menschen geben, die sich um die Vernetzung der Menschen kümmern
  • Es wird Menschen geben, die Forschungseinrichtungen gründen, die diese Forschung überhaupt erst ermöglichen
  • Es wird Menschen geben, die ganz neue Heilzentren errichten
  • Es wird Menschen geben, die weltweit darauf schauen, dass alle Interessen und Notwendigkeiten berücksichtigt werden
  • Es wird Menschen geben, die sich ganz in den Dienst von Gaia, Mutter Erde, stellen und weltweit die Menschen darin schulen, wie sie Gaia rücksichtsvoll behandeln können und bereits vorhandene Schäden heilen

Die Liste könnte endlos weitergeführt werden. Und all das Wissen aus den vorherigen Berufen darf nun in diese Arbeiten auch mit einfließen. Wer sich bereits Wissen in bestimmten Bereichen angeeignet hat, kann nun auf diesem Wissen aufbauen und einen neuen Beruf für die neue Welt entwickeln.

Wir, vom Medium and Healer College sind bereit, all das neue Wissen in den nächsten Jahren zur Verfügung zu stellen, damit sich möglichst viele Menschen auf den Weg machen können, um die neue Welt zu gestalten.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Sonntag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Portaltage – Möglichkeiten und Chancen des Erkennens – die Wirkungen der Substanz, zu der wir gezwungen werden sollten

Die Portaltage, in denen wir uns gerade befinden, bieten uns ja verschiedene Möglichkeiten und Chancen. Dies liegt daran, dass wir sensitiver sind während diesen Tagen, oder anders ausgedrückt dass die Schleier zwischen der stofflichen Welt und der feinstofflichen Welt dünner sind. Ihr könnt Euch diese Schleier vorstellen wie eine beschlagene Brille oder ein anderes beschlagenes Glas. Es gibt Zeiten, da ist das Glas so beschlagen, dass man alles nur noch schemenhaft wahrnimmt, und an anderen Tagen sehen wir besser. Die Portaltage sind die Tage an denen wir besser sehen.

Die Schleier sind schon seit geraumer Zeit sehr dünn

Seit ungefähr 2,5 Jahren – also mit Beginn der C-Krise und auch nicht ganz unabhängig davon, sind die Schleier sowieso viel dünner geworden. Das liegt daran, dass wir in der Entwicklung einen deutlichen Sprung in die Zukunft gemacht haben. War bisher das Leben eher ein oberflächlich ruhiger Fluss gewesen, in dem die Stromschnellen so weit unter Wasser waren, dass nur wenige Menschen sie wahrgenommen haben, so ist es in der Zeit passiert, dass sich die Stromschnellen und Hindernisse ganz deutlich gezeigt haben. Die Widersacher haben sich plötzlich viel deutlicher gezeigt. Es war, als wollten sie zum letzten großen Schlag ansetzen, um die Menschen in ihre Macht zu bringen. Nichts ist den Widersachern mehr ein Dorn im Auge als der freie Wille der Menschen und deren Hinwendung zum Licht, zur kosmischen Kraft, zum Guten, Schönen und Wahren oder zu Gott. Je nachdem, wie man es sehen möchte. Schlussendlich ist alles das Gleiche. Und sie dachten sich: „Wenn wir die Menschen nur stark genug in Angst und Schrecken versetzen, dann können wir sie mit einem Schlag versklaven und unseren Weg in den Transhumanismus beschreiten.“ Glücklicherweise war dies aber nicht der Fall. Zuviele Menschen waren bereits wach genug zu sehen, dass das Ganze ein wahrhaft teuflischer Plan ist und haben sich dem widersetzt. Und dies war die Zeit, in der uns unsere Helfer aus der geistigen Welt ganz energisch zu Hilfe gekommen sind. Dazu mussten sie sich teilweise mehr zeigen, als sie es eigentlich beabsichtigt hatten. Deren Plan war, uns ganz aus dem Hintergrund zu unterstützen. Doch die Situation wurde so brisant, dass sie sich zu erkennen geben mussten.

Welche geistigen und kosmischen Helfer sind uns zu Hilfe gekommen?

Ich bin mir sicher, dass auch ich diese nicht vollzählig sehe oder erkenne und kann nur über diejenigen schreiben, von denen ich im eigenen Erleben oder über andere Menschen erfahren habe.

  • Da waren und sind zunächst einmal die Engel. Wie mir in meiner Weihnachtsgeschichte eingegeben wurde, sind uns hohe Engelwesen zur Seite gestanden. Sie sind aus der Hierarchie der Elohim. (Diese Geschichte wird im Herbst als Buch erscheinen, da sie immer noch genauso aktuell ist, wie im letzten Jahr!) Auch Erzengel Michael hat sich mit dieser Mission verbunden. Und natürlich können wir dies alles nur schaffen, in der Verbindung mit der Energie des höchsten Sonnenwesens, nämlich Christus.
  • Als nächstes standen uns Wesenheiten aus dem Reich der Elementarwesen und Naturgeister zur Seite und da sind es hauptsächlich auch die großen Wesenheiten, die Devas oder Landschaftsengel, die sich mit uns Menschen und unserem Schicksal verbunden haben, wenn wir uns ihnen zugewandt haben. Denn auch die ganze Erde transformiert sich in dieser Zeit und dies ist nur möglich, weil die großen geistigen Wesenheiten dran mitarbeiten.
  • Als nächstes waren und sind uns Menschen aus der geistigen Welt beigestanden. Es gibt eine riesige Gruppe Menschen in der geistigen Welt, die einerseits daran mitarbeiten, dass dieser Aufstiegsprozess eine gute Richtung beibehält und außerdem haben sich in der geistigen Welt ganze Teams aufgestellt, die denjenigen Menschen helfen, die durch die Substanz, zu der wir gezwungen werden sollten, beschädigt in der geistigen Welt angekommen sind.
  • Und nicht zuletzt sind uns unsere Sternengeschwister von den Plejaden, Arcturus, Sirius und aus anderen Systemen zur Hilfe geeilt. Viele von ihnen sind ja bereits seit Langem auf der Erde, um unseren Prozess zu beobachten und gegebenenfalls zu unterstützen. Außerdem sind auch andere nicht-irdische Wesenheiten hier, um in die andere Richtung zu arbeiten. Wenn man den Film „MIB – Men in Black“ gesehen hat, da sind einige ganz richtige Aspekte dabei.

Wir sehen, wir sind also nicht alleine – und jetzt, in den Portaltagen besteht, noch viel mehr als sonst, die Gelegenheit mit all diesen Wesenheit in Kontakt zu treten und zu kooperieren. Das ist doch großartig!

Und jetzt noch ein paar Worte zur Substanz, die uns in regelmäßigen Abständen zugeführt werden soll

Bitte glaubt nicht, dass diese Substanz da ist, um uns vor irgendetwas zu schützen. Sie hat einen ganz anderen Zweck. Wenn wir in Richtung Transhumanismus gehen und eine Mensch-Maschinen-Verbindung geschaffen werden soll, dann braucht es im menschlichen Körper ein Interface, eine Schnittstelle, die die Impulse empfängt und sendet. Und da damit gerechnet wurde, dass die meisten Menschen eben kein Interface implantiert bekommen wollen, wurde diese Substanz dazu verwendet, das Interface im Menschen zu installieren, nämlich in Form von Graphenoxid, das (nachweislich!) in jeder einzelnen Dosis enthalten ist. Allerdings kann man nicht so viel Graphenoxid auf einmal injizieren – das ist der Grund, warum selbst jetzt – wo man über die Nutzlosigkeit, sogar Schädlichkeit der Substanz weiß – immer noch nachbestellt wird.

Die gute Nachricht

Auch das hat nicht so ganz geklappt, wie es klappen sollte. Die Nanopartikel haben sich im menschlichen Körper nicht ganz so verhalten, wie es geplant war. Auch haben viele Menschen Möglichkeiten gefunden, diese auszuleiten. Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir auch ein Körperelementarwesen haben, das uns hilft, wenn wir dies unwissentlich zugelassen haben.

Die nicht so gute Nachricht

Diese Substanz wirkt sogar nachtodlich. Das heißt, vor allen Dingen bei Menschen, die direkt nach der Injektion gestorben sind, waren die feinstofflichen Leiber so deformiert, dass diese einen untypischen nachtodlichen Weg gegangen sind und gehen. Wer darüber mehr wissen möchte dem empfehle ich dieses Buch von Thomas Mayer: Die C-Impfung aus geistiger Sicht

Doch auch hier dürfen wir zuversichtlich sein, dass auch in der geistigen Welt stark daran gearbeitet wird, diesen Menschenschwestern und Menschenbrüdern zu helfen.

All dies kann sich nun in den derzeitigen Portaltagen ganz klar vor unserem inneren Auge zeigen. Diese Tage sind dazu da, dass mehr und mehr aufwachen und sehen was eigentlich gerade – vor unseren Augen – geschieht.

Ich wünsche Euch einen erkenntnisreichen zweiten Portaltag am heutigen Freitag

Ganz liebe Grüße in Euren heutige Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lance auf Pixabay

Wir brauchen die geistige Welt und ihre Bewohner um die kommende Zeit gut zu überstehen

Das ist wirklich keine Übertreibung. Um die kommende Zeit gut zu überstehen, ist es wichtig, dass so viele Menschen wie nur möglich, den Schritt machen und die geistige Welt in ihren Wahrnehmungsraum aufnehmen. Unser Gehirn kann uns zwar oft Lösungen anbieten oder auch vorgaukeln, aber diese Art von Inspiration, die wir nun brauchen, erhalten wir nur aus der geistigen Welt. Ich möchte noch einmal kurz aufzählen, wer uns denn aus der geistigen Welt beisteht.

Engel

Wir sind stets angeleitet von Engeln. Zum einen haben wir unseren persönlichen Engel, der uns seit allen Ewigkeiten begleitet und der stets an unserer Seite ist, aber auch die höheren Engelhierarchien sind in dieser Zeit in unser Schicksal involviert. Erzengel Michael ist nur einer von vielen höheren Engelwesen, die uns derzeit zur Seite stehen und auf deren Rat und Inspiration wir hören sollten.

Menschen in der geistigen Welt

Es gibt eine Menge Menschen, die verfrüht in die geistige Welt gegangen sind, um von dort aus die Zeitenwende mitzutragen. Vieles muss von der Erde aus erledigt werden, aber bestimmte Menschen haben sich bereit erklärt aus der geistigen Welt heraus zu wirken. Es ist wichtig, dass wir mit diesen Menschen in Kontakt treten.

Unser höheres Selbst und unser Ich in verschiedenen Dimensionen

Wir brauchen nicht denken, dass das, was hier hier verkörpern, unser ganzes Sein ist. Wir haben viele Teilaspekte von uns in unterschiedlichen Welten und es ist von großer Bedeutung, mit diesen Aspekten wieder bewusst in Kontakt zu treten. Unbewusst sind wir es ja schon.

Naturgeister und Elementarwesen

Vor allen Dingen die großen anleitenden Naturgeister und Elementarwesen sind nun bereit, mit uns zu arbeiten. Es ist von absoluter Wichtigkeit, dass wir uns der Welt der Naturgeister und Elementarwesen annähern und gemeinsam mit ihnen (er-)schaffen. Nur mit ihnen können wir die Herausforderungen meistern.

Krafttiere

Wer ein Krafttier hat, der darf sich glücklich schätzen, denn auch unserere Krafttiere verfügen über eine Menge Möglichkeiten, uns durch diese Zeit zu begleiten und uns zu unterstützen.

Geistführer

Wir brauchen keine Angst zu haben, dass wir einer Sache – egal welcher! – nicht gewachsen sein werden. Wir haben unsere Geistführer an unserer Seite, die uns immer wieder helfen, Schwierigkeiten zu meistern.

Das morphische Feld

Außerdem werden wir lernen müssen, Informationen aus dem morphischenen Feld zu holen, da dies unter Umständen für eine kurze Zeit die uns bekannten Informationskanäle ersetzen wird. Das tut es in einem gewissen Ausmaß auch bereits jetzt, aber dies wird sich noch viel mehr intensivieren müssen.

Wir dürfen die kommende Zeit insgesamt dazu verwenden, dass wir weit über unsere Persona, also diesen Teil, der gerade inkarniert ist, hinauswachsen. Dies ist eine wunderbare Gelegenheit, der Menschheitsentwicklung einen richtigen Drive zu geben. Ich wünsche mir, dass wir möglichst viele Menschen sind, die gemeinsam in der nächsten Zeit, die neue Welt erschaffen.

Wer sich gerne mit all diesen Themen näher auseinandersetzen möchte, der ist herzlich in der neuen Hellsinne-Gruppe willkommen, die am Samstag, den 10.09. startet. Einen besonderen Augenmerk werden wir dieses Mal auch darauf richten, mit den vielen Aspekten unseres Selbst zu kommunizieren.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

PS: Ich bin Euch noch ein Foto der Natur-Frequenz-Station schuldig. Das bekommt ihr, sobald ich sie in Betrieb genommen habe!

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Wir brauchen alle Heiler dieser Welt

Um gut durch die kommende Zeit zu gehen, brauchen wir alle Heiler dieser Welt. Aber wenn ich Heiler schreibe, meine ich nicht nur diese Menschen, die Mensch und Tier heilen, sondern wir brauchen Heilung auf allen Ebenen. So viel haben wir Mutter Erde, unseren Mitgeschöpfen, den Naturgeistern und Elementarwesen, der Atmosphäre…etc. angetan, dass es jetzt dringend notwendig ist, dass wir uns der Heilung aller Ebenen widmen.

Was muss geheilt werden?

Es gibt fast nichts, das nicht für die kommende Zeit in die Heilung gebracht werden muss. Daher wird es in Zukunft auch viele Menschen geben müssen, die sich diesen Aufgaben verschreiben. Und keine Angst! Die geistige Welt wird dafür sorgen, dass wir auch davon leben können, wenn wir diese Aufgabe mit ganzem Herzen in Angriff nehmen. Ich werde gesondert da eines Tages noch darüber schreiben.

Heilung für Mutter Erde

Mutter Erde – Gaia – hat viel gelitten. Sie braucht Heilung. Heilung der ganzen Erde, aber auch Heilung von einzelnen Landschaften, von Grundstücken, von Wäldern und so weiter. Marko Pogacnik hat da schon sehr früh damit begonnen, die Erde, Landschaften, ja sogar Städte und Dörfer zu heilen. Diese Kunst nennt sich Geomantie. Und es wird von großer Bedeutung sein, da neue und eigene Wege zu finden, wie diese Heilung vonstatten gehen wird.

Heilung von Gewässern

Es ist so dringend notwendig, dass wir uns der Bedeutung der Gewässer bewusst werden und ebenso deren physischer und auch feinstofflicher Bewohner. So viele Flüsse, Seen und auch die Meere warten darauf, Heilung durch die Menschen zu erfahren, nachdem sie über viele Jahrzehnte teilweise schamlos zur Abwasser- und Müllentsorgung missbraucht wurden und noch werden. Um die Gewässer in Zukunft zu unterstützen, braucht es eine Gruppe von Menschen, die sich diesem Auftrag verschreiben.

Heilung für Mensch und Tier

Natürlich müssen wir uns dem Thema Heilung für Menschen und Tiere widmen. Ob wir das via Geistheilung, medialer Arbeit, Radionik, Kinesiologie, Cranio-Sacral-Therapie, Blütenessenzen, Frequenzen und Klänge, Gebete etc. erzielen, spielt keine Rolle. Alle diese Bereiche haben ihre Berechtigung. Da kann es gar nicht genügend Menschen geben, die sich ernsthaft (!) diesem Thema widmen.

Heilung von Häusern und Grundstücken

Die Heilung von Häusern und Grundstücken wird auch immer mehr Raum einnehmen, da in immer mehr Menschen das Bewusstsein erwacht, dass es dieser Heilung bedarf. So viele Gebäude, Häuser und Wohnungen leiden darunter, dass man ihnen ihr Bewusstsein aberkennt. Hier bedarf es einer Schar Menschen, die damit beginnen, diese Arbeit aufzugreifen.

Heilung von Orten

All die Orte, an denen Schreckliches geschehen ist, und noch geschieht, brauchen unsere Unterstützung zur Heilung. Ob dies ehemalige Schlachtfelder sind, oder Schlachthöfe, oder ob dies Orte sind, die durch rituelle Handlungen gebannt wurden. Hier braucht es besonders starke und kräftige Menschen, um diese Orte von ihrer Belastung zu befreien. Doch jeder dieser dunklen Orte, der eine Befreiung erfährt, wird zu einem Lichtpunkt in dieser Welt.

Heilung für die Pflanzen- und Mineralwelt

Wenn wir von Mitgeschöpfen sprechen, denken wir meist zunächst an Mensch und Tier. Doch auch Pflanzen und Mineralien sind von Bewusstsein durchdrungen. Und was wir den großen Pflanzendevas durch den Missbrauch ihrer Schützlinge in riesigen Monokulturen angetan haben, ist nicht zu unterschätzen. Auch das Mineralreich der Erde, wurde bislang als tote Materie betrachtet, doch auch Kristalle, Quarze und Co. haben ein Bewusstsein und brauchen Heilung. Außerdem können uns gerade auch Pflanzen und Mineralien im Heilungsprozess unterstützen.

Heilung der Beziehung zu Naturgeistern und Elementarwesen

In früheren Zeiten waren sich die Menschen der Existenz der Naturgeister und Elementarwesen bewusst und haben sie mit dem entsprechenden Respekt behandlt. Erst im Newton`schen Zeitalter, in dem alles mess-wieg-und zählbar sein musste, haben wir den Kontakt verloren. Und das ist besonders dramatisch, da diese Wesenheiten für unser Fortbestehen auf dem Planeten Erde von größter Bedeutung sind. Es braucht nun möglichst viele Menschen, die sich aus freien Stücken der Zusammenarbeit mit diesen Wesenheiten widmen. Wir müssen schon alleine damit beginnen, dass wir ein Bewusstsein für die Existenz dieser Wesenheiten schaffen.

Heilung der Atmosphäre

Unsere Atmosphäre wird in einem nie gekannten Ausmaß vergiftet. Riesige Mengen an Chemtrails werden über den Himmel verteilt umd das sogenannte Geo-Engineering zu unterstützen. Was ansonsten noch dahinter steckt, wollen wir lieber gar nicht wissen. Tatsache ist, dass sich zu keiner Zeit soviel Aluminium und andere giftige Substanzen in der Atmosphäre befunden haben und dass es niemals eine Zeit gab, in der Menschen sich in dem Ausmaß als die Götter über das Wetter aufgespielt haben – alles nur, um eine bestimmte Agenda zu verfolgen. Daher müssen wir uns auch der Heilung der Atmosphäre widmen.

Daher freue ich mich, dass wir heute hier in einer wunderbaren Runde Naturfrequenzstationen bauen, um sowohl die Atmosphäre zu reinigen, als auch die Elementarwesen und Naturgeister zu unterstützen. Ich werde Euch morgen ein Foto meiner heute gebauten Station zeigen.

Und ich möchte Euch gerne anregen, darüber nachzudenken, ob und wo Ihr Euch berufen seht, diesen gigantischen Heilungsprozess zu unterstützen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Okan Caliskan auf Pixabay

„Gutes Wetter“ und „schlechtes Wetter“ – Floskeln, die wir unbewusst verwenden – ein Affront gegen die Elementarwesen

In unserem Sprachgebrauch verwenden wir oftmals qualifizierende Floskeln um etwas zu beschreiben. Und ganz besonders häufig, wenn wir über das Wetter sprechen. Da wird der Sonnenschein zu „schönem Wetter“ und der Regen ganz rasch zu „schlechtem Wetter“. Doch wenn wir uns bewusst machen würden, wie rasch der Sonnenschein nicht mehr gut wäre, wenn er über Wochen andauerte und kein Regen käme, wird klar, dass es eigentlich sehr unfair ist, solche Qualitäten zuzuordnen. Und außerdem sind da noch die Regenwesen und Wasserwesen, die wir damit permanent beleidigen.

Die Benutzung von Floskeln im Sprachgebrauch

Wir verwenden oftmals Floskeln, ohne es zu bemerken. Ich finde es immer spannend, wenn mein Gegenüber seiner Aussage vorausschickt: „Wenn ich ehrlich bin…“ oder „Ehrlich gesagt…“ Da frage ich mich dann immer, ob dieser Mensch ansonsten immer lügt? Smalltalk ist oftmals eine Aneinanderreihung grässlicher Floskeln. Die Frage nach dem Befinden zum Beispiel, ohne dass die Antwort interessiert. Wenn wir uns bewusst machen, dass die Sprache unsere Welt prägt, lohnt es sich, ein wenig darüber nachzudenken, ob und wann wir welche Floskeln verwenden wollen. Oder wann wir anfangen möchte, endlich konkret zu werden. Das bedeutet, dass wir uns bewusst machen müssen, was genau wir meinen.

Was meinen wir, wenn wir von „schönem Wetter“ sprechen?

Meist meinen wir, dass es trocken, warm, windstill oder windarm ist. Sagen wir das doch einfach! Hören wir doch auf, das Gewünschte zu qualifizieren. Natürlich ist ein Schwimmbadbesuch bei Regen nicht angenehm. Aber anstatt millionenfach von schlechtem Wetter zu sprechen – dies tun ja ganz viele Menschen – sagen wir einfach, was wir wollen. Badewetter wäre schon besser. Jeder Mensch weiß, was mit Badewetter gemeint ist. Und es ist neutraler.

Wie fühlen sich die Wasserwesen, wenn sie – sobald sie im Wetter tätig sind – von den meisten Menschen als schlecht bezeichnet werden?

Auch Elementarwesen und Naturwesen greifen die Stimmungen und Bezeichnungen der Menschen auf. Sie erleben die Enttäuschung der Menschen, sobald sie das wässrige Element in den Vordergrund rücken und für Regen sorgen. Dabei ist diese Ausgewogenheit doch so wichtig. Den Wasserwesen wird somit ganz oft aufgezwungen, dass sie die Bringer des Schlechten sind. Das ist nicht fair! Sie leiden darunter. Vor allen Dingen deshalb, weil dies so viele Menschen tun ohne darüber nachzudenken. Das ist eine ständig wiederkehrende Beleidigung.

Wenn wir bewusster werden, müssen wir noch viel mehr auf unsere Sprache achten

Und dabei meine ich jetzt nicht unbedingt, dass wir keine Fäkalausdrücke benutzen sollen. Diese sind zwar nicht besonders schick, aber längst nicht so schädlich, wie die qualifizierenden Floskeln, die sich eingeschlichen haben. Oder denkt doch mal an Arbeitszeugnisse. Darin darf ja nichts Negatives über den Mitarbeiter stehen, und doch steht oftmals ganz viel Negatives drin, wenn man weiß, wie die Floskeln im HR-Chargon gemeint sind.

Ja, dies fiel mir heute so ein, als ich den wunderbaren Landregen betrachtete, der gerade vom Himmel fällt. Und ich bin den Wasserwesen dankbar, dass sie die Erde so zart benetzen, dass das Wasser auch in tiefere Schichten sickern kann. Wir können alle dankbar sein, dass heute so „gutes Wetter“ 🙂 ist.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Das Neue ergreifen – Zusammenarbeit mit der geistigen Welt

Gerade in den letzten Wochen erfahre ich von vielen Menschen, dass ganz neue Eindrücke und Wahrnehmungen in ihr Leben kommen. Und dies ist ein gutes Zeichen. Es geschieht etwas, das viel größer ist als wir es planen könnten. Und nun gilt es lediglich noch, es zuzulassen und in weiterer Folge zu ergreifen. Woher kommen all die wundersamen Begebenheiten, die uns gerade in großer Zahl begegnen? Es sind Zeichen der geistigen Welten – ja absichtlich im Plural – die uns auf die neue Zeit vorbereiten sollen.

Die neue Zeit – was ist das denn genau?

In der neuen Zeit werden wir mit den geistigen Welten zusammenarbeiten. Wir werden nicht mehr abgeschnitten sein, von der Wirkung unserer Arbeit und unseres Tuns im Geistigen, sondern wir werden direkte Wahrnehmung davon erhalten, wie das, was wir tun, im Geistigen wirkt. Wenn wir im Garten arbeiten, arbeiten wir mit Naturwesen, wenn wir malen, arbeiten wir mit den Wesenheiten der Farben, wenn wir handarbeiten erschaffen wir Wesenheiten in unseren Werkstücken, wenn wir schreiben, erschaffen wir ganze Welten, wenn wir heilen, arbeiten wir mit großen Heilwesen, wenn wir medial arbeiten, arbeiten wir sowieso mit all den Bewohnern der geistigen Welt. Und war das bis vor einiger Zeit scheinbar nur ein paar wenigen Menschen vorbehalten, so wird es für eine große Zahl von Menschen plötzlich völlig normal werden.

Welche Erfahrungen machen die Menschen derzeit?

  • manche Menschen sehen ganz klar und deutlich Menschen aus der geistigen Welt
  • manche Menschen kommunizieren ganz selbstverständlich mit den Pflanzenwesen
  • manche Menschen fragen die Hauswesen nach ihren Anliegen
  • manche Menschen spüren die Anwesenheit von Engeln
  • manche Menschen sprechen mit Geistführern
  • wieder andere Menschen machen Rituale um Regen herbeizurufen, das heißt, sie arbeiten mit Elementarwesen
  • und andere Menschen heile andere Menschen durch Schwingung, Hand auflegen, über die Ferne…
  • manche Menschen heilen Orte und Plätze
  • manche Menschen können in Karten, Handflächen, Teeblättern, Kaffeesatz…lesen
  • manche Menschen schreiben inspiriert
  • wieder andere Menschen erfahren durch die Pflanzen selbst von deren Heilkräften
  • und so weiter…es ist ein buntes Treiben im Kontakt mit der geistigen Welt

Es wird täglich mehr

Jeden Tag kommen neue Fähigkeiten hinzu. Die einzige Herausforderung ist, dass viele Menschen nicht wissen, was sie jetzt damit anfangen sollen. Doch geht es in erster Linie um Offenheit und die Bereitschaft mit der geistigen Welt zu kooperieren.

Wenn man dies beruflich machen möchte

Viele Menschen haben eine Hemmung, ihre spirituellen Fähigkeiten beruflich einzusetzen. Doch dies ist absolut falsch. Wir sollen und dürfen das beruflich einsetzen. Ob es im jetzigen Beruf ist, den wir dadurch erweitern, ob es eine ganz neue Richtung ist, die unser berufliches Leben neu gestaltet – es ist egal. Wir dürfen die beiden Welten – die materielle Welt und die geistige Welt – miteinander verbinden. Erst wenn diese beiden Welten im Einklang sind, sind wir in unserer ganzen Kraft.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Wenn die Welt frisch geputzt ist – Hommage an die beteiligten Wesenheiten

Heute Nacht war wieder ein reinigendes Gewitter. Es ist wunderbar, die Stimmung am Morgen, nach dem Gewitter, wenn der Himmel blitzblau ist und man das Gefühl hat, dass die ganze Welt frisch geputzt ist. Frei von all den negativen und bedrückenden Gedankenwesen, die sich in der Atmosphäre angesammelt hatten. Und ich empfinde dabei so große Dankbarkeit den Wesenheiten gegenüber, die sich dafür verantwortlich zeichnen. Wenn wir unsere Welt als das erleben, was sie ist, nämlich beseelt bis in den kleinsten Winkel, so kommen wir aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Deshalb möchte ich mich heute bei all den Wesenheiten bedanken.

Ich bedanke mich bei den Luftwesen

Die Luftwesen sind sowohl im linden Lüftchen als auch im stärksten Sturm die physische Luft durch ihre Arbeit bewegen. Sie reinigen die ganze Zeit. Wir Menschen verschmutzen die Luft ja nicht nur mit Abgasen, sondern auch mit Licht und vor allen Dingen mit unseren Gedankenwesen, den Elementalen. Auch und insbesondere elektromagnetische Strahlung ist für die Luftwesen eine große Belastung. Und doch geben sie uns nicht auf, sondern tun ihr Werk damit wir immer wieder das große Lebenselixier gereinigt zur Verfügung haben. Außerdem unterstützen sie uns dabei, dass unsere Gedanken Flügel erhalten und sich in die Welt hinein verbreiten können. Ich danke den Luftwesen auf das Herzlichste!

Ich bedanke mich bei den Wasserwesen

Auch die Wasserwesen leiden unter uns Menschen, da wir das Wasser mit allem Möglichen verschmutzen. Doch auch sie bleiben uns treu und arbeiten in der kleinsten Pfütze und im größten Weltenmeer. Sie zeichnen sich für jeden Tropfen Regen verantwortlich, kümmern sich um jedes ober- und unterirdische Gewässer und lassen uns Menschen innehalten und unsere Träume erfühlen. Die Wasserwesen sind auch Hüter der Schönheit, inspirieren Künstler und lassen uns mit unserer Essenz in Verbindung treten. Auch Euch, liebe Wasserwesen, danke ich auf das Herzlichste!

Ich bedanke mich bei den Erdwesen

Von den abermillionen winzigen Helfern bis zu den großen Gebirgswesen, die im Dienste von Gaia, der großen Mutter Erde stehen. Sie sind in allem Festen zu finden. Sie sind für die Kristalle der Erde und die Krume zuständig, in der unsere Pflanzen wachsen. Auch sie sind durch die Eingriffe der Menschen schwer in ihrem Sein beeinträchtigt. Und doch sind sie da, um uns in unserem Tun zur Seite zu stehen. Sie helfen uns Menschen, unsere Gedanken in Taten umzuwandeln und tätig im Leben zu stehen. Ich bedanke mich herzlich bei Euch, wunderbare Erdwesen!

Ich bedanke mich bei den Feuerwesen

In jedem Blitz, in jeder Form von Elektrizität in jeder Flamme sind sie tätig. Feuerwesen helfen uns Menschen, uns mit Leidenschaft den Dingen zu widmen, die wir lieben. Wir Menschen halten sie gefangen und zwingen sie in Stromleitungen und elektrische Geräte. Feuerwesen sind Kinder der Freiheit und doch stellen sie sich uns zur Verfügung, auch wenn die Tätigkeiten, die wir ihnen aufzwingen ihnen regelrechte Schmerzen bereiten. Ich bedanke mich von Herzen bei Euch Feuerwesen!

Ich bedanke mich weiter bei folgenden Wesenheiten:

  • Den Baumwesen, die uns mit ihrem Sein inspirieren können, wenn wir ihnen zuhören
  • Den Pflanzenwesen, die Wasser und Nährstoffe zu unseren Pflanzen bringen
  • Den Pflanzendevas, die erlauben, dass ihre Schützlinge bei uns wachsen dürfen
  • Den Landschaftsdevas, die über große Landstriche wachen und dafür sorgen, dass alles seinen geregelten Gang geht
  • Den Christuswesenheiten, die Frieden auf die Erde bringen
  • Den Hauswesen, die unsere Zuhause beschützen und dafür sorgen, dass es unserem Zuhause gut geht
  • Den Technikwesen, die in all unseren Geräten wirken
  • Den Steinwesen, die unsere wunderbaren Kristalle entstehen lassen
  • Den Gefühlswesen, die uns überhaupt erst die Vielzahl unserer Gefühle ermöglichen
  • Und bei allen anderen Wesenheiten, die ich jetzt nicht aufgezählt habe

Ich wünsche alle Menschen und allen helfenden Wesenheiten einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Wie Du selbst mit der geistigen Welt in Kontakt treten kannst

Oftmals denken die Menschen, dass die geistige Welt nur etwas ist, das für die sogenannten „Eingeweihten“ oder „Erleuchteten“ erkennbar ist. Und viele spirituelle LehrerInnen nähren dieses Narrativ. Dabei ist dies ein Riesenhumbug. Alle Menschen sind Teil der geistigen Welt. Alleine dadurch, dass jeder Mensch einen geistigen Ursprung hat und – ich würde sogar sagen – zum größten Teil rein geistig ist. Was zwischen den meisten Menschen und der geistigen Welt steht, sind die Glaubenssätze. Die einen mögen gleich gar nicht an eine Welt außerhalb des Zähl- und Messbaren glauben, die anderen glauben, dass sie nicht fähig sind, die geistige Welt zu erforschen. DOCH! Alle Menschen sind fähig, die geistige Welt zu erforschen, wenn sie es nur wollen.

Das Erforschen ist auch „nur“ ein Handwerk, das man lernen kann

Wenn Du wirklich in Kontakt treten willst mit der geistigen Welt, dann gibt es eine Art Fahrplan, was dabei zu tun ist. Und der ist gar nicht so schwierig. Zunächst darfst Du Dich von all diesen Glaubenssätzen verabschieden. Die erste Voraussetzung ist, dass Du Dir die Existenz der geistigen Welt bewusst machst. Und dann gibt es ja auch viele Bereiche. Nicht jeder will Kontakt mit Verstorbenen suchen. Manche Menschen wollen Kontakt zu Engeln oder Elementarwesen und Naturgeistern oder auch zu Geistführern.

Kontakt zu Verstorbenen

Wenn Du Dir vor Augen hältst, dass der Tod nicht das Ende des Lebens ist, und auch nicht sein kann, dann ist es auch klar, dass die Menschen, die wir „verstorben“ nennen, immer noch da sind und auch ihr eigenes Leben führen. Es gibt in Wahrheit keinen Tod – es gibt nur Leben mit und ohne physischen Körper. Wir nennen es nur „Tod“ weil wir nicht verstanden haben, dass alle Menschen ewig leben. Und zwar nicht irgendwo aufgelöst im Nirvana, sondern ganz konkret. Wenn wir sterben, gehen wir nur auf die andere Seite des Vorhanges. Wir sind praktisch nach Hause zurück gekehrt, um dort die gemachten Erfahrungen während unserer Inkarnation zu verarbeiten und zu integrieren. Manchmal sind die Menschen in der geistigen Welt so beschäftigt, dass sie nicht zu einem Jenseitskontakt kommen können, aber meist nehmen sie auch Anteil an Deinem Leben. Es ist gut, wenn Du Dich mit Ihnen unterhältst, wie Du es auch getan hast, als sie noch einen Körper hatten. Da die Menschen aus der geistigen Welt heraus uns nicht ganz so wahrnehmen, wie wir uns sehen, ist es gut, wenn Du zur innigen Zwiesprache eine Kerze anzündest. Das Licht der Kerze und Deine Gedanken leuchten in die geistige Welt hinein. Erzähle den Menschen in der geistigen Welt, was Dich bewegt und womit Du Dich gerade beschäftigst. Du kannst auch Fragen stellen. Achte auf Deine Empfindungen! Natürlich muss man so etwas üben und man braucht Ruhe und Zeit dazu – aber dann stellen sich irgendwann die Erkenntnisse ein.

Kontakt zu Engeln

Jeder von uns hat einen bestimmten Engel an seiner Seite, der uns über alle Inkarnationen begleitet – bedingungslos! Er liebt uns so sehr, dass er sogar mit uns in die Hölle gehen würde. Dieser Engel kennt uns besser, als wir uns kennen. Denn er kennt alle unserer vergangenen Leben und auch unsere zukünftigen. Wenn Du mit Deinem Engel kommunzieren möchtest, dann geht das am besten über die Dankbarkeit. Beginne damit, diesem Engel täglich zu danken. Er ist nicht ganz so leicht wahrzunehmen wie andere Bewohner der geistigen Welt, weil er sehr nahe an uns dran ist. Aber im Lauf der Zeit können wir lernen, seine Energie von anderen Energien zu unterscheiden. Es ist wichtig, dass Du Dich regelmäßig an ihn wendest. Denn dann kann er Dir auch noch besser zur Seite stehen. Wenn Du Hilfe von ihm möchtest, ist es gut, wenn Du ihn darum bittest. Denn er darf nicht unaufgefordert in Dein Schicksal eingreifen. Doch wenn Du ihn darum bittest, Dir den richtigen Weg zu zeigen (falls Du zum Beispiel eine Entscheidung treffen musst) dann wird er Dir Zeichen geben.

Kontakt zu Elementarwesen und Naturgeistern

Wer am allerdringstlichen derzeit auf unseren Kontakt wartet, sind die Elementarwesen und Naturgeister. Sie sind diejenigen, mit denen wir ständig zu tun haben. Keine Pflanze würde ohne sie wachsen und nichts, das jetzt besteht, wäre ohne sie denkbar. Sie wirken und schaffen in allem was ist. Und die Elementarwesen und Naturgeister warten darauf, dass wir mit ihnen in Kontakt treten. Allerdings müssen wir auch wissen, dass sie bereits sehr enttäuscht sind von uns Menschen, weil wir so wenig Interesse an ihnen zeigen und jeder Mensch einfach nur „sehen“ will. Doch wenn Du ernsthaft mit ihnen in Kontakt treten willst, dann ist es gut, wenn Du Dich irgendwo in der Natur still hinsetzt und sie einfach einmal begrüßt. Selbst wenn Du dabei keine Wahrnehmungen hast, veränderst Du dabei etwas in der Welt der Elementarwesen. Es dauert unterschiedlich lange, bis sie sich zeigen, aber eines Tages wirst Du zumindest ihre Anwesenheit erfühlen. Aber die Kontaktaufnahme von uns Menschen ist eine Bringschuld. Ebenso kannst Du Kontakt zu Deinem Haus- oder Wohnungswesen aufnehmen, sogar zu den Wesenheiten in Deinen technischen Geräten. Je bewusster Du Dir machst, dass überall – in ALLEN Dingen, in jeder Erscheinung in der Natur – Elementarwesen und Naturgeister wirken, desto eher wirst Du die verschiedenen Energien zu unterscheiden lernen.

Falls Du wirkliches Interesse bekommen solltest, Deine Hellsinne zu schulen, so startet im September erneut eine Hellsinne-Jahresgruppe. Siehe hier: Hellsinne-Jahresgruppe

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Freude mit der Erforschung der geistigen Welt. Heute ist Montag, Tag des Wassers, Du kannst ja mal ausprobieren, ob Du mit einem Wasserwesen in Kontakt treten kannst. Gehe einfach zu einem ruhigen Ort am Wasser und beginne damit, den Wasserwesen für ihr unermüdliches Tun zu danken.

Schönen Tag wünsche ich Dir und Euch allen

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Die Erde als fühlende und lebendige Wesenheit

Für viele Menschen ist die Erde nur eine unbelebte Kugel, die durch das Weltall kreiselt. Doch ist die Erde so viel mehr als das. Der Planet auf dem wir leben, ist ein riesengroßer Organismus, den wir nur schwer verstehen können. Wir können hier wieder den Vergleich mit der Ameise wählen, die auf unserem Oberschenkel krabbelt. Sie wird spüren, dass dieser warm ist und sich bewegt, aber sie wird den Organismus Mensch, mit all seinen Facetten, nicht ergreifen können. Und genau so ist es mit uns und der Erde.

Die Erde atmet und lebt

Da die Erde sowohl in ihrer räumlichen als auch in ihrer zeitlichen Ausdehnung für das menschliche Bewusstsein nur schwer zu fassen ist, können wir uns hier nur an ihre Existenz als lebendigen und fühlenden Organismus annähern. Sie ist unsere riesengroße Mutter, die mit einer Engelsgeduld ihre ungezogenen Kinder erträgt. In vielen Kulturen wird die Erde als eine Wesenheit verehrt. Gaia, Terra Mater und Pachamama sind nur einige Begriffe, die der Erde zugeordnet werden. Mit unseren derzeit noch sehr rudimentären wissenschaftlichen Methoden ist dies natürlich nicht in der Form nachzuweisen. Doch hat schon vor langer Zeit der österreichische Mystiker Jakob Lorber (1800 – 1864), der sich selbst als „Schreibknecht Gottes“ bezeichnete, eine umfangreiche Beschreibung der Erde aus spirituell-ganzheitlicher Sicht gegeben. Lorber war das, was wir heute als ein Channel-Medium bezeichnen. Eines Tages spürte er eine Stimme in seiner Herzgegend, die ihm befahl zu schreiben. Daraufhin schrieb er mehr als 20.000 Manuskriptseiten nieder in der er viele Zusammenhänge der Welt erklärte. Aus diesen Manuskripten entstanden rund 25, teilweise sehr umfangreiche, Bücher. Wer sich darin vertiefen möchte, wird viele interessante Thesen finden.

Menschen und Erde

Die Menschheitsentwicklung ist sehr eng mit der Erdentwicklung verbunden. Diese Ideen, dass die Menschheit sich physisch auf den Mars begeben würde, um dort eine Art Kolonie zu begründen, sind nur dann stimmig, wenn man das Menschsein völlig aus seinem spirituellen Zusammenhang herausreißt und alles unter rein materialistischen Aspekten betrachtet. Elon Musk, der diese Idee ja schon lange verfolgt (ebenso wie die Mensch-Maschinen-Koppelung in seiner Firma Neuralink) ist zwar vielleicht auf der kognitiven Ebene ein spannender Charakter mit sehr lösungsorientiertem Ansatz – allerdings fehlt ihm jeglicher Zugang zu tieferen, spirituellen Einsichten. In seiner Welt zählt nur die Materie. Doch dies ist genau der Punkt, der die alte Welt, die gerade am Dahinscheiden ist, ausmacht. Hier wird gezählt, gemessen und gewogen. Doch wenn wir alle Zusammenhänge verstehen wollen, müssen wir den spirituell-feinstofflich-wesenhaften Aspekt mit einbeziehen. Sonst bleibt alles schal und hohl. Wir kennen viele Berichte von durchaus nüchtern denkenden Raumfahrern, die erzählen, dass sie niemals in ihrem Leben so stark berührt waren, als beim Anblick der Erde aus dem Weltall. Sie erlebten die Erde zart und zerbrechlich aus der Perspektive der unendlichen Weltraum-Weiten. Und diese seelische Berührtheit kommt daher, dass wir auf verschiedenen Ebenen genau wissen, dass es Menschen, so wie wir es sind, nur auf der Erde geben kann. Die Erde und wir sind untrennbar.

Erde und Elementarwesen

Ebenfalls sehr eng mit der Erde verbunden, sind die Elementarwesen und Naturgeister. Ganz im Gegensatz zu uns Menschen sind sich diese Wesenheiten der Wesenhaftigkeit der Erde stets bewusst. Sie sind ihre direkten ausführenden Organe. Und sie sind es auch, die sich ab und zu dazu aufmachen müssen, uns Menschen in unsere Schranken zu weisen und uns zu zeigen, dass nicht alles, was wir der Erde antun, ohne Folgen bleibt. Wenn die großen Wasserwesen Sturmfluten entstehen lassen, die großen Luftwesen Orkane und Wirbelstürme leiten und die Feuerwesen Vulkanausbrüche und Brände begleiten, dann ist dies das Schütteln der Erde, wenn wir zu weit gegangen sind. Aber nicht nur deshalb entstehen solche „Naturkatastrophen“ wie wir es nennen. Manchmal sind es auch notwendige Umbauprozesse der Erde, die sich so auswirken. Und natürlich sind – gerade bei Bränden – auch die Menschen als Verursacher im Spiel. Indirekt verursachen wir als Menschen wesentlich mehr davon, als wir uns gerne eingestehen wollen. Doch weder die Erde noch die Naturgeister tun dies, um die Menschen zu bestrafen – solche Gedanken und Empfindungen sind ihnen fern. Sondern es sind notwendige Reaktionen, damit die Erde überleben kann. Sobald wir der Erde gegenüber das Bewusstsein entwickelt haben, dass sie wesenhaft und wahrnehmend ist, werden wir in eine ganz neue Zusammenarbeit sowohl mit der Erde als auch mit Elementarwesen und Naturgeister kommen. Und wozu die Elementarwesen und Naturgeister fähig sind, haben wir ja schon in den 60er Jahren erfahren dürfen, als in Schottland in der Zusammenarbeit mit den Elementarwesen das Findhorn-Projekt entstanden ist. Dort entstand auf absolut unwirtlichem Boden und in schlechtestem Vegetationsklima einer der ertragreichsten Gärten der Welt. Selbst absolute Skeptiker mussten sich dem Offensichtlichen beugen und zugeben, dass dies so eigentlich nicht funktionieren dürfte.

Was können wir nun für die Erde tun?

Wir wissen es alle, die Erde wird von uns Menschen extrem schlecht behandelt. Wir können nun vielleicht nicht die globalen Probleme der Menschheit lösen oder verändern. Doch hier gilt insbesondere der Leitsatz: „Pars pro Toto“ – ein Teil steht für das Ganze. Wenn wir jetzt damit beginnen, Gärten anzulegen und kleine Stücke von Mutter Erde mit der Ehrerbietung und der Liebe zu behandeln, die wir für die ganze Erde wünschen, dann starten wir damit einen Heilungsprozess – für uns und für die Erde. Und je mehr Menschen dies tun, umso mehr Heilung wird geschehen, die sich dann aber nicht nur für die einzelnen kleinen Fleckchen, sondern für die ganze Erde auswirken. Wir werden auf diesem Weg die Erde wieder als das würdigen, was sie ist: Unsere große und fühlende Mutter!

Lassen wir heilende Gärten für Mutter Erde entstehen!

Wie genau wir das machen können, beschreibe ich morgen. Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Freitag!

Manou Gardner Mediuma aka Manuela Pusker

Bild von Ajay kumar Singh auf Pixabay

Warum der Montag eigentlich kein Arbeitstag ist – und ein Montags-Rezept

Die meisten Krankmeldungen fallen auf einen Montag. Das kann daran liegen, dass das Wochenende vielleicht ein wenig anstrengend war :-), aber es liegt unter Umständen auch daran, dass der Montag sehr wässrig ist. Der Montag ist vom Mond inspiriert und sollte daher eigentlich Mond-Tag heißen – im Französischen kann man das noch gut erkennen: La Lune – der Mond, oder eigentlich ganz richtig: Die Mondin und Lundi – der Montag. Und der Mond wiederum ist mit dem Wässrigen verbunden, was ja an den Gezeiten sehr gut zu sehen ist. Aber da wir auch zu einem großen Teil aus Wasser bestehen, wirkt der Mond ja auch auf uns. Viele Schlafwandler zu Vollmond können ein Lied davon singen. Und das Wässrige ist verträumt. Somit ist der Montag wunderbar dafür geeignet, über seine Wünsche und Träume nachzudenken. Große Visionen entstehen am besten an einem Montag. Das Abarbeiten von Dingen geht am Dienstag viel besser von der Hand.

Wie man den Montag richtig gut nutzen kann

Wer die Möglichkeit hat, so wie ich, der kann den Montag dafür nutzen, sich Gedanken über das große Ganze zu machen. also Unternehmer und Selbstständige tun gut daran, wenn sie sich am Montag hinsetzen und ihre Gedanken schweifen lassen, wohin sie mit ihrem Unternehmen eigentlich wollen. Wer angestellt arbeitet und sich die Arbeit ein wenig frei einteilen kann, macht am Montag am besten Pläne, wie die Woche arbeitstechnisch gestaltet werden soll. Am Montag ist der innere Zensor am leisesten. Deshalb ist es wunderbar, wenn wir hier so weit frei sind, dass wir es langsam und planend angehen können. Das ist keine Verschwendung von wertvoller Arbeitszeit, sondern ganz im Gegenteil eine sehr gute Investition für die ganze Woche. Was am Montag gut geplant wurde, kann am Dienstag gut in Angriff genommen werde.

Wir kommen oftmals deshalb nicht voran, weil wir die Tagesqualitäten nicht in unser Tun mit einbeziehen

Deshalb werde ich diese Woche dafür verwenden, auf die einzelnen Tagesqualitäten einzugehen. Der Montag eignet sich auch hervorragend für lange Spaziergänge, bei denen die Gedanken frei fließen können. Sie formieren sich an keinem anderen Tag so leicht zu neuen Ideen wie am Montag. Aber hüten wir uns davor, diese Ideen am Montag gleich umsetzen zu wollen. Besser ist, wenn wir den Montag zu nützen, diese Gedanken aufzuschreiben. Wer glaubt, dass er sich alles merken kann, ist im Irrtum. Dinge, die am Montag gedacht, aber nicht notiert wurden, können am Dienstag schon wieder weg sein.

Kontakt zu Elementarwesen

Wer sich gerade darin übt, Kontakt zu Elementarwesen und Naturgeistern aufzunehmen, kann heute mal versuchen, in Kontakt mit den Wasserwesen zu treten. Ein Spaziergang an einem Bach oder Fluss oder ein Ausflug zu einem See – wer es nicht so weit hat auch ein Ausflug ans Meer – kann heute sehr erhellend und wunderschön sein. Bringt den Wasserwesen ein wenig zu trinken mit – das, was Ihr selbst gerne trinkt und gießt davon ein wenig mit den besten Wünschen in das Wasser, das Ihr aufgesucht habt. Die Wasserwesen werden es Euch danken, selbst wenn Ihr davon nichts wahrnehmen solltet. Aber fühlt einmal gut hin.

Silber – das Metall des Montags

Wenn wir Schmuck tragen, sollten wir montags Schmuck aus Silber tragen. Es verstärkt die Qualität des Montags noch. Und für alle Schmuckdesigner und Schmuckhersteller – am Montag ist es am besten, wenn man sich dem Silberschmuck widmet. Es geht viel leichter von der Hand als alle anderen Edelmetalle.

Reis – die Speise des Montags

Wer Reis mag, sollte heute Reis essen. Reis entwässert ja bekanntlich und diese Wirkung findet montags verstärkt statt. Reis hilft außerdem, die Qualität des Montags bis in die zutiefst unbewussten Ebenen des Verdauungssystems zu schleusen. Jede Art von Reis ist heute wunderbar. Mein Leibgericht ist derzeit Spargelrisotto. Es schmeckt köstlich und geht wahnsinnig schnell. Und der Spargel hilft mit beim Entwässern. Eine ideale Kombination. Ich habe noch nie ein Rezept gepostet, aber es ist eine Montags-Idee, daher mache ich das jetzt.

Super-easy Spargelrisotto für vier Personen

1 Bund grüner Spargel (kann auch weißer sein, aber ich nehme gerne den grünen, weil man ihn nicht schälen muss)

1 große Tasse Risotto-Reis

2,5 Tassen Wasser

1 Esslöffel Butter oder Ghee (ich bevorzuge Ghee)

1 Teelöffel Kurkuma

Salz und Pfeffer

Ghee in der Pfanne schmelzen, den in Stücke geschnittenen grünen Spargel dazu geben (Achtung: die unteren Enden sind holzig, die sollte man wegschneiden) etwas andünsten, den Reis, das Wasser und die Gewürze dazu geben, einmal aufkochen und dann köcheln lassen. Wenn man keine Zeit zum Aufpassen hat, gibt man es in ein Gefäß, das man in den Backofen stellen kann und lässt es dort bei 100 Grad einfach garen. Der Reis und der Spargel brauchen die gleiche Garzeit.

Wer mag kann dann noch frisch geriebenen Parmesan drüber geben. Salat dazu und fertig – das perfekte Montags-Essen 🙂

Ich wünsche Euch einen schönen Montag und guten Appetit

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Die „imaginären“ Freunde der Kinder

Viele Eltern und Großeltern haben es schon erlebt. Etwa im Alter von ein bis zwei Jahren beginnen die Kinder davon zu erzählen, dass sie einen Freund oder eine Freundin haben, manchmal sogar mehrere. Die Eltern sind oftmals etwas ratlos, da sie diese Freunde weder sehen können, noch sich erklären können, wie die Kinder auf diese Idee kommen. In der pädagogischen Literatur wird es als „imaginäre Freunde“ der Kinder beschrieben und deren sich ausbildenden Phantasie zugeschrieben. Aber wie imaginär sind diese Freunde eigentlich? Oder sind sie womöglich gar keine Produkte der Phantasie, sondern real existente, wenngleich für die Erwachsenen nicht sichtbare, Wesen? In den seltensten Fällen sind solche Erzählungen gruselig, sondern die Kinder wissen meist die Namen der Freunde und oftmals muss sogar ein Platz am Tisch für diese Freunde freigehalten werden oder die Tür solange geöffnet bleiben, bis auch diese die Türschwelle passiert haben.

Wie zeigen sich diese imaginären Freunde?

Ich kenne Kinder, die eindeutig davon erzählt haben, dass die Freunde Zwerge sind. Und eine meiner Töchter saß über Jahre auf einem Apfelbaum und unterhielt sich dort mit ihrem Freund im Baum. Sie erzählte mir ständig von kleinen Wesen, die sich bei jeder Pflanze aufhielten und immer ein wenig aussahen wie die Pflanze zu der sie gehörten. Im Gegensatz zu den Freunden anderer Kinder, kam der Freund meiner Tochter nie ins Haus, sondern er blieb immer im Baum und sie leistete ihm über Jahre Gesellschaft. Der Baum stand im Garten vor unserem Haus und war von der Straße aus gut sichtbar, sodass öfter besorgte Nachbarn anläuteten, weil sie so hoch oben in diesem Baum saß. Aber über all die Zeit ist sie nie hinuntergefallen. Sie hat sogar ihr Essen mit auf den Baum genommen und dort mit ihrem Freund gevespert. Bis heute kann sie, wenn sie will, mit diesen Wesen Kontakt aufnehmen.

Elementarwesen, Baumwesen, Naturgeister

Der Freund meiner Tochter war eindeutig ein Baumwesen. Das brachte mich zurück in meine eigene Kindheit, in der mein bester Freund ein Nussbaum war, mit dem all meine Freude und all mein Leid geteilt habe und der mich immer getröstet hat. Allerdings hatte ich nie einen optischen Eindruck und dachte damals, dass mein Freund tatsächlich der Baum war. Als meine Tochter allerdings von ihrem Freund erzählte, wurde mir klar, dass auch ich damals einen Baumwesen-Freund hatte. Baumwesen sind diejenigen unter den Naturgeistern, mit denen man am leichtesten Kontakt aufnehmen kann und viele Menschen, die sich unter oder mit Bäumen wohlfühlen, erleben unbewusst die Anwesenheit dieser Baumwesen. Die Kinder, von denen ich am Anfang schrieb, sahen Zwerge, also Gnome, sogenannte Erdwesenheiten. Auch mit diesen konnten sie eine innige Bindung eingehen und haben viel Zeit mit ihnen verbracht. Oftmals lernen die Kinder gewisse Dinge von diesen Wesenheiten und verblüffen ihre Eltern mit ungewöhnlichen Einsichten. Leider sind viele Erwachsene so erstarrt in der Welt des Sichtbaren, dass sie die Erzählungen der Kinder als Unsinn oder Phantasie abtun. Dabei wäre es so interessant, dem zu lauschen. Kinder haben, im Gegensatz zu Erwachsenen, noch den Bezug zur geistigen Welt und sehen Dinge, die die meisten Erwachsenen nicht mehr sehen können.

Andere Wesenheiten, die Kinder sehen

Einer meiner Söhne erzählte immer von einem Herrn Hafer, der bei uns im Haus wohnte. Wir leben in einer ehemaligen Schule und Herr Hafer war ständig in einem der Räume und arbeitete dort. Je besser unser Sohn sprechen konnte, umso klarer wurde die Beschreibung und schon bald hatten wir den Verdacht, dass Herr Hafer hier in der Schule einmal ein Schulwart gewesen sein musste. Dies bestätigte sich dann viele Jahre später, als er ihn schon nicht mehr wahrnehmen konnte. Aber Herr Hafer taucht jetzt noch hin und wieder bei Jenseitskontakten auf. Er ist noch da und kümmert sich immer noch um seine Schule.

Manche Kinder haben auch Engel oder verstorbene Kinder als Spielgefährten und erzählen bereitwillig von ihnen. Doch die größte Gruppe der sogenannten imaginären Freunde dürften Elementarwesen und Naturgeister sein.

Was sind Elementarwesen und Naturgeister?

Diese Wesenheiten sind immer und überall. Sie befinden sich bei und in allem was lebt und auch in der Technik, die wir verwenden. Sie sind allgegenwärtig. Wenn sie einem bestimmten Element, wie z.B. der Erde, dem Wasser, dem Feuer oder der Luft zugeordnet werden können, bezeichnet man sie als Elementarwesen, wenn sie unabhängig von einem bestimmten Element sind, sind es Naturgeister. So hat alles, was wir in Gebrauch haben eine Wesenheit. Es gibt Wesenheiten des Papiers, des Salzes, des Glases und so weiter. Alles, womit wir umgeben sind, ist auf einer Ebene wesenhaft. Manchmal bemerken wir das auf einer mehr unbewussten Ebene und bedanken uns bei einem technischen Gerät oder einem Auto. Oder wir spüren, dass die Pflanzen in unserer Umgebung mehr sind als nur grüne Zimmerdekoration. Natürlich sind sie das sowieso, denn sie sind einerseits als Pflanze lebende Wesen, aber sie sind zusätzlich noch belebt durch die Naturgeister, die sich um sie kümmern.

Wir brauchen die Wesenheiten und sie brauchen uns

In unserer Zeit ist es so unglaublich wichtig, dass wir mit diesen Wesenheiten Kontakt aufnehmen und mit ihnen gemeinsam arbeiten. Das liegt daran, dass Elementarwesen und Naturgeister bis vor ca. hundert Jahren von den Engeln angeleitet wurden, aber nun eigentlich der Mensch aufgerufen ist, die Verbindung zu diesen Wesenheiten zu suchen. Daher zeigen sie sich, so oft es nur irgendwie geht. Und am einfachsten ist das bei den Kindern, die noch nicht so starre Wahrnehmungsfilter haben wie die Erwachsenen. Wenn die Erwachsenen den Kindern zuhören würden, könnten sie unglaublich viel über diese Wesenheiten erfahren. Aber es gibt auch Möglichkeiten, als Erwachsene direkt mit Elementarwesen und Naturgeistern Kontakt aufzunehmen. Dazu braucht man ein wenig Geduld und muss wirklich gewillt sein, in diesen Kontakt zu treten.

Alruna, die mit den Elfen pflanzt

Ich habe schon einmal darüber geschrieben, es gibt eine liebe Freundin, die sich so sehr mit den Elementarwesen angefreundet hat, dass sie gemeinsam mit ihnen ihren Garten bewirtschaftet und seither im Gärtnern einen ganz anderen und neuen Sinn gefunden hat. Sie arbeitet mit den Elementarwesen auf der Gefühlsebene der Erde und ganz nebenbei erhält sie viel größere Erträge als all die Jahre zuvor. Wenn Sie hier in der Nähe wohnen, haben Sie die Möglichkeit, ihren Erfahrungen zu lauschen. Sie hält kommenden Sonntag, den 13.03. hier in der Alten Schule in Edlach einen Vortrag über diese Wesenheiten und ihre Erfahrungen mit dem gemeinsamen Gärtnern.

Wenn Sie daran Interesse haben, können Sie hier nachlesen: Gärtnern mit Elementarwesen

Und ich möchte Sie auf jeden Fall ermuntern, wenn Sie Kinder haben und diese erzählen Ihnen von Freunden, die Sie nicht sehen können, tun Sie es nicht als Phantasie ab, sondern hören Sie genau zu. Sie können dabei Faszinierendes erfahren.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Gärtnern mit Elementarwesen und Naturgeistern

Gestern habe ich einen Newsletter ausgeschickt, in dem ich auf den Vortrag von Alruna, die mit den Elfen pflanzt, aufmerksam gemacht habe. Ich möchte das Thema heute noch ein wenig ausführen. Warum sollten wir, wenn wir mit Pflanzen arbeiten, die Elementarwesen und Naturgeister mit einbeziehen? Die Antwort ist ganz einfach: Weil ohne diese feinstofflichen Wesenheiten überhaupt nichts wachsen würde. Es ist furchtbar für diese Wesenheiten, dass in der industriellen Landwirtschaft das Wachstum der Pflanzen, der Zucht und Ernte vollkommen mechanisiert sind. Und trotzdem kümmern sie sich, so gut es geht um ihre Schützlinge.

Aber in den Gärten der Menschen können sich die Elementarwesen noch in einem viel umfassenderen Sinn um ihre Pflanzenschützlinge kümmern. Und wenn dann noch die Menschen um ihr Wirken wissen, dann hebt es das Gärtnern hinein in ein kosmisches Bewusstsein.

Alruna, die mit den Elfen pflanzt blickt auf 25 Jahre mehr oder weniger erfolgloses und mühsames Gärtnern zurück und hat selbst erfahren, welchen Unterschied es macht, wenn man die Elementarwesen und Naturgeister mit einbezieht. Und sie wird uns davon erzählen, wie sie begonnen hat, sich mit den Elementarwesen zu beschäfigen, wie die ersten Versuche der Kontaktaufnahme waren und wie sie es geschafft hat, gemeinsam mit den Elementarwesen einen Garten anzulegen und mehr zu ernten als jemals zuvor.

Findhorn – ein prominentes Beispiel

Es gibt ja im schottischen Findhorn den mittlerweile weltbekannten Findhorn Garten. Hier sind vor mehr als 50 Jahren Eileen und Peter Caddy mit ihrer Freundin Dorothy McLean angekommen und haben es geschafft, auf absolut unwirtlichem Land einen magischen Garten anzulegen, indem sie mit den Naturgeistern, Elementarwesen und Pflanzendevas Kontakt aufgenommen haben. Sie haben das Unmögliche geschafft. Nicht nur, dass auf der kargen sandigen Erde überhaupt etwas wuchs, die Pflanzen wurden auch kräftiger und größer als alle anderen Pflanzen auf fruchtbaren Böden. Im Lauf der Jahrzehnte hat Findhorn viele Forscher und Spezialisten angezogen, um zu lernen, wie man mit den Naturgeistern gärtnert.

Falls Reichenau/Rax für Sie erreichbar ist, haben Sie am Sonntag, den 13.03. von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr die Möglichkeit, Alruna zuzuhören, wenn sie von ihren eigenen, faszinierenden Erfahrungen erzählt. Wir würden uns auf jeden Fall freuen. Nähere Infos finden Sie hier: Gärtnern mit Elementarwesen

Die Elementarwesen in das Gärtnern mit einzubeziehen – selbst wenn dieses Gärtnern nur auf dem Balkon oder der Fensterbank stattfindet – ist so eine wunderbare Erfahrung und hilft den Naturgeistern und Elementarwesen sehr. Sie wollen schließlich einbezogen und vor allen Dingen wahrgenommen werden. Es geht also dabei nicht in erster Linie darum, dass wir unsere Erträge steigern, sondern es geht um ein freudvolles Miteinander und die Kooperation zwischen den Welten. Die Erträge steigern sich dadurch von ganz alleine.

Die geistige Welt will mit uns arbeiten

Wir glauben immer, die geistige Welt ist irgendwo, völlig abgehoben und ohne Kontakt zu uns. Doch das stimmt ganz und gar nicht. Wir selbst sind geistige Wesen und die geistige Welt freut sich, wenn wir nun endlich den Kontakt und vor allen Dingen die Zusammenarbeit mit ihr und ihren Bewohnern suchen. Das ist die Aufgabe der Jetzt-Zeit.

Neue Berufe entstehen

Ich finde es genau so faszinierend wie das Thema selbst, dass nun völlig neue Berufe entstehen. Wie großartig ist es, dass es Menschen gibt, die anderen Menschen zeigen können, wie wichtig es ist, mit den Elementarwesen zusammenzuarbeiten. Dies ist aktives Erschaffen einer neuen Welt und ich freue mich sehr darüber. Ich werde in den nächsten Wochen noch mehr dieser neuen Berufe vorstellen, da ich es wichtig finde, dass es ganz ins Konkrete hinein geht, wenn wir darüber sprechen, eine neue Gesellschaft zu bauen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von congerdesign auf Pixabay

Was wir für die Realität halten…

Wir sind uns meist allzu sicher, dass dies, was wir um uns herum sehen und wahrnehmen die gesamte Realität ist. Wir tun so, als gäbe es außerhalb dessen nichts, das ebenfalls existent wäre. Doch dies mag ein großer Irrtum sein. Nehmen wir als Vergleich den (alten) Fernseher. Wenn wir ein Programm wählen, laufen die anderen Programme gleichzeitig auch, aber wir haben eine andere Frequenz eingestellt, damit wir dieses eine Programm empfangen. Dies bedeutet aber nicht, dass die anderen Programme nicht sofort zur Verfügung stehen, sobald wir die Frequenz wechseln. Ebenso verhält es sich mit unserer Wahrnehmung der Welt.

Wieso wir nur einen Ausschnitt wahrnehmen

Wir sind von Kindheit an darauf getrimmt, das wahrzunehmen, was uns gesagt wird. Und die Kinder, die anfangs noch ihre sogenannten „imaginären“ Freunde haben, werde ebenfalls darauf getrimmt, diese Seite der Wahrnehmung aufzugeben. Diese Freunde sind mitnichten imaginär, sie sind real. Diese Kinder sehen etwas, das die Erwachsenen nicht mehr sehen können. Und schon alleine deshalb haben die Eltern oft Angst. Anstatt dem Kind andächtig zuzuhören, reden sie ihm ein, dass es sich dies alles nur einbildet. Aus der eigenen Angst heraus bringen Eltern ihre Kinder dazu, ihre Wahrnehmung einzuschränken. Und so geht das seit ewigen Zeiten. Wir schränken uns selbst ein, weil wir gelernt haben, vor der anderen Wahrnehmung Angst zu haben. Ich habe unglaublich viele KlientInnen, die mir genau solche Geschichten erzählen. Sie haben in jungen Jahren etwas wahrgenommen, das sie nicht einordnen konnten und niemand konnte ihnen helfen, die Wahrnehmung zu verstehen. Deshalb haben sie selbst ihre geistigen Augen verschlossen. Sie hatten Angst davor. Und ja, es ist sogar so, dass es bestimmte gelenkte Interessen gibt, dass wir nicht mehr wahrnehmen als die sogenannte physische Welt. Denn dadurch sind wir leicht steuerbar und immer verstrickt in den Angelegenheiten dieser einen Welt.

Die Zeiten ändern sich – endlich!

Doch immer mehr Menschen beginnen nun, mit anderen Welten zu kommunizieren. Sie sprechen mit Engeln, mit Elementarwesen und Naturgeistern, mit Verstorbenen, mit Geistführern und auch mit Wesenheiten aus anderen Dimensionen und Welten. Während noch vor zwei Jahrzehnten diese Menschen als verrückt gegolten hätten, sind es jetzt schon so viele, dass man mit diesem Argument nicht mehr durchkommen kann. Doch immer noch herrscht Unwissenheit und Angst bei großen Teilen der Bevölkerung. Und immer noch haftet diesen Wahrnehmungen der Ruf des Verschrobenen, des Spinnerten an. Aber je mehr Menschen aus ihrem stillen Kämmerlein heraustreten und der Welt über ihre wundervollen Gaben berichten, umso freier kann unsere ganze Gesellschaft werden.

Die Wahrnehmung anderer Welten ist nicht nur eine private Sache

Wir müssen unbedingt über diese Wahrnehmungen berichten, weil sodann die äußeren Bedrängnisse sofort an Kraft verlieren. Wenn wir erkennen, dass wir nicht im geringsten einzusperren oder zu manipulieren sind, sondern, dass wir mit Leichtigkeit in die Realitäten anderer Welten wechseln können um dort unsere Aufgaben zu verrichten, dann sind wir innerlich wesentlich freier. Wir schütteln das, was uns in der sogenannten physischen Welt passiert, genauso ab, wie wir Staub von unserem Mantel klopfen. Weil wir wissen, dass dies nur ein Teil der Wirklichkeit ist. Und dieses Wissen zu verbreiten, und möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, ist eine der vordringlichsten Aufgaben der Jetzt-Zeit.

Der Weg in die anderen Realitäten ist kein Eskapismus

Gerne bekommt man vorgeworfen, dass diese Beschäftigung mit den anderen Realitäten nur eine Flucht sei. Und vielleicht ist es bei dem einen oder anderen so, doch die meisten Menschen erkennen sehr bald, dass auch diese anderen Realitäten Aufgaben beinhalten und stellen sich für diese zur Verfügung. Und wenn wir an diesem Punkt angelangt sind, dass wir erkennen, dass diese physische Welt in der Form, wie sie uns präsentiert wird, gar nicht existiert, sondern dass wir uns auch hier einem kollektiven Trugbild unterworfen haben, dann kommt erstmalig auch der Gedanke auf, welche der Welten denn nun die wahre Realtität sei. Und dies ist für uns Menschen vermutlich nie vollkommen zu beantworten, doch wir können lernen, durch die Welten zu switchen und sie alle als gleichwertig anzuerkennen. Genau wie wir den Sender des Radios oder Fernsehers wählen können, werden wir in kürzester Zeit erkennen, dass wir auch zwischen den sogenannten Realitäten switchen können.

Und das wahrhaft Interessante daran ist, dass es dafür egal ist, ob wir gerade einen Körper haben oder nicht. Es verschwimmen dadurch auch die Grenzen zwischen Leben und Tod. Und wir kommen wieder zur ersten und wichtigsten Erkenntnis: Dass wir ewig lebende Wesen sind! Wir sind mal hier und mal da und haben jeweils unsere Aufgaben. Und die Aufgabe, die wir in dieser Zeit haben ist, dass wir lernen, sogar als inkarnierte Menschen zwischen den Welten zu pendeln. Dann haben wir endlich erfasst, wer wir wirklich sind.

Doch wir dürfen nicht vergessen, dass wir dies mit Bewusstsein durchdrungen machen müssen. Wenn wir glauben, einen einfachen Weg über halluzinogene Drogen oder andere Substanzen gehen zu wollen, werden wir vielleicht wirklich ver-rückt. Wir haben dann andere Welten gesehen und wahrgenommen, aber nicht verstanden. Wer den Weg durch die Welten antreten will, tut gut daran, ein wirklicher Geistesschüler zu werden und Schritt für Schritt Erkenntnisse ins Bewusstsein zu holen und zu verarbeiten. Wir sind im Zeitalter der Bewusstseinsseele und es geht längst nicht mehr darum, nur träumerisch gewisse Dinge wahrzunehmen, sondern es geht darum, das bislang Unerklärliche durch Studium des Geistigen zu verstehen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von charnchai saeheng auf Pixabay

Heute ist Imbolc – die Naturgeister erwachen

In der Nacht vom 1. auf den 2. Februar findet das Imbolc-Fest statt. Dies ist der Göttin Brigid gewidmet, der Lichtgöttin. Brigid ist auch die Göttin der schönen Künste und der Schmiedekunst. Mit dem heutigen Tag bereitet sich Gaia, Mutter Erde, auf den Frühling vor. Tief in der Erde entsteht mit heute ein reges Treiben. Die Pflanzen-Wesenheiten beginnen heute wieder mit der Aufbauarbeit. In den Pflanzenzwiebeln entsteht der Wunsch, sich wieder Richtung Erdoberfläche zu bewegen und die schlummernden Samen in der Erde beginnen damit, sich auf das Austreiben vorzubereiten.

Die Elementarwesen der Pflanzen, die Naturgeister, erwachen

Somit ist Imbolc, das Lichtfest, auch das Aufwachfest der vielen Milliarden Elementarwesen und Naturgeister. Sie beenden in der kommenden Nacht ihre Winterruhe und beginnen mit ihrer Arbeit. Wir sehen erst in einigen Wochen die Früchte dieser Arbeit, doch im Verborgenen geht es heute los.

Wie wir Imbolc feiern können

Zunächst können wir uns auf das Erwachen der Elementarwesen einstimmen. Sie sind es, die dafür sorgen, dass die Erde in wenigen Wochen wieder mit einem grünen Flaum bedeckt sein wird und allerorten die ersten bunten Blüten sprießen. Wir können dankbar die Arbeit dieser unermüdlichen Wesenheiten begleiten und uns ebenfalls innerlich auf den Frühling einstimmen. Auch können wir der Lichtgöttin Brigid ein Licht ins Fenster stellen und gemeinsam mit Freunden oder Familie das Ende des Winters feiern.

Frühlingsputz zu Imbolc

Wenn wir heute Zeit haben, ist es gut, wenn wir den Staub des Winters entfernen, so wir das noch nicht getan haben. Spätestens mit heute wird bei vielen Menschen der Weihnachtsschmuck entfernt. Es geht nun in die neue Zeit, das neue Jahr, das uns wieder viele Früchte der Erde, und hoffentlich auch viele Früchte des Geistes bescheren wird. Daher ist es gut, wenn wir das Alte hinauswedeln.

Den heraufkeimenden Frühling begrüßen

Für ganz Frühe ist es ab heute auch möglich, die Pflanzen des Sommers vorzuziehen. Wir können die ersten Samen auf die Erde legen und auf der Fensterbank keimen lassen. Viele Menschen schmücken ab heute das Haus mit Frühlingsboten. Hyazinthen und Osterglocken in Töpfen zeigen uns, dass die dunkle Jahreszeit nun wirklich zu Ende geht und dass wir mit dem Erwachen der Natur auch unser eigenes inneres Erwachen feiern können.

Wie können wir in der kommenden Nacht innerlich erwachen?

Heute (und morgen) ist das ideale Datum um auch selbst aus dem Winterschlaf zu erwachen und etwas in die Welt zu bringen, das uns über das kommende Jahr begleiten wird.

  • Welche Gedanke begleitet Sie schon eine Weile?
  • Was will vollbracht werden?
  • Was will ihre Seele Ihnen mitteilen?

Lauschen Sie heute Abend Ihrer inneren Stimme und fragen Sie sich selbst, unter welchem Stern das Jahr 2022 für Sie nun stehen soll. Zögern Sie nicht, sondern setzen Sie die ersten Schritte, indem Sie die Gedanken, die Ihnen zufliegen, aufschreiben.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Dienstag und ein schönes und erkenntnisreiches Imbolc-Fest.

PS: Heute bringt die Ideen-Umsetzungsgruppe eine Menge wunderbarer Projekte ins Leben, die ich Euch in den nächsten Tagen vorstellen darf.

PPS: Heute Abend – pünktlich zu Imbolc- beginnt die zehnwöchige online Intensiv-Meditation, die uns in unglaubliche Bereiche der geistigen Welt führen wird. Falls Sie sich noch rasch entschließen wollen, dabei zu sein, finden Sie die Informationen hier: Online Intensiv-Meditation

PPPS: Morgen findet wieder die Erdheilungs-Kristall-Meditation statt, zu der jeder eingeladen ist. Nähere Infos finden Sie hier: Erdheilungs-Kristall-Meditation

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Nicht-dienliche Wesenheiten im Haus – woher kommen sie?

Viele Menschen fragen mich bei den energetischen Hausreinigungen immer wieder: „Woher kommen die negativen Energien?“ Daher mache ich das heute zum Thema. Erstens unterscheide ich gar nicht zwischen positiven und negativen Energien, sondern lieber, wie ich das im Schamanismus gelernt habe, zwischen dienlichen und nicht-dienlichen Wesenheiten. Was uns dienlich oder nicht-dienlich ist, ist eben auch sehr individuell. Und nahezu jedes Haus und jede Wohnung beheimatet eben auch nicht-dienliche Wesenheiten, die wir durch die energetische Reinigung befreien. Es ist nämlich gar nicht so, dass diese sich da eingenistet haben, um uns zu schaden, oder dass die uns absichtlich etwas Böses wollen, sondern es sind einfach Wesenheiten, die so sind, wie sie sind. Und meist haben die auch keine Freude damit, an diesem Ort zu sein. Somit kann es auch für diese Wesenheiten Heilung sein, wenn wir sie bei der energetischen Reinigung behutsam entfernen.

Die Aufgabe des Hauswesens bei der energetischen Reinigung

Wenn ich eine energetische Reinigung vor Ort mache, dann nehme ich zunächst mit dem Wesen des Hauses oder der Wohnung Kontakt auf. Dies gelingt in den meisten Fällen und erleichtert die Arbeit ungemein, weil ich Anweisungen erhalte, was zu tun ist. Nur zu räuchern ist meist viel zu wenig. Die meisten Menschen denken, wenn sie mit Räucherwerk durch das Haus gehen, dann ist das erledigt, aber das ist ein großer und weit verbreiteter Irrtum. Das ist ungefähr so, wie wenn ich eine Wohnung physisch putzen möchte und nehme den Wasserschlauch und spritze alles ab. Dann ist zwar kein Staub mehr auf den Möbeln, aber es ist alles nass und überall sind Pfützen. So ähnlich ist es bei der energetischen Reinigung. Daher ist es gut und wichtig, zunächst mit dem Hauswesen zu sprechen und es in den Reinigungsprozess einzubinden – wenn man dies schon vor Ort macht. Bei Fernreinigungen mittels Radionik etc. läuft das etwas anders ab, dazu schreibe ich mal gesondert.

Woher kommen die nicht-dienlichen Energien?

Es gibt viele Möglichkeiten, sich nicht-dienliche Energien ins Haus zu holen und oft sind die auch schon da, bevor wir einziehen. Daher ist es unglaublich wichtig, dass eine Wohnung oder ein Haus energetisch gereinigt wird, bevor wir unsere Möbel dahin bringen.

  • Nicht-dienliche Energien können vorhanden sein, weil ein Haus auf einem belasteten Grundstück steht. In den seltensten Fällen wissen wir, was auf dem Grundstück vor hunderten von Jahren stattgefunden hat
  • Sie können auch von Vorbesitzern oder Vormietern hinterlassen worden sein
  • Sie können durch uns entstehen, durch Streit, durch negative Gedanken, durch Leid und/oder Krankheit – daher ist es so wichtig, dass immer wieder energetisch gereinigt wird, besonders nach schweren überstandenen Krankheiten
  • Sie können durch Gegenstände mitgebracht werden, durch alte Möbel, die wir vorher nicht energetisch gereinigt haben oder durch Kultgegenstände, die wir zu Dekorationszwecken kaufen…ein beliebtes und häufiges Thema sind afrikanische Masken, die irgendwo als Reisesouvenir gekauft wurden – die wirken oft besonders stark
  • Sie können durch Menschen (Besucher) mitgebracht werden
  • und so weiter…Es gibt sehr viele Möglichkeiten, wie wir zu nicht-dienlichen Energien in unserem Zuhause kommen können.

Welcher Art sind diese Wesenheiten?

Nicht nur, dass es viele Möglichkeiten gibt, wie wir zu diesen Wesenheiten kommen können, es können auch sehr unterschiedliche Wesenheiten sein

  • Elementarwesen und Naturgeister, die an dieser Stelle nicht-dienlich wirken
  • Spektren und andere feinstoffliche Wesen aus der Astralwelt
  • Elementale, die durch Gedankenformen entstehen
  • Astralreste von Verstorbenen
  • Dämonen, die in rituelle Kultgegenstände gebannt sind
  • und auch hier gibt es eine große Menge anderer Möglichkeiten und Wesenheiten

Meiner Erfahrung nach, sind es meist die etwas weniger energetischen Elementarwesen und Elementale, die sich in den Wohnungen ansammmeln, aber auch Spektren und dämonische Wesenheiten sind mir schon begegnet. Die sind glücklicherweise selten. Die entstehen auch dann, wenn in einem Haus oder in einer Wohnung rituelle Zusammenkünfte stattgefunden haben.

Erste Hilfe bei nicht-dienlichen Energien in der Wohnung oder im Haus

  • Versuchen Sie, Kontakt mit dem Hauswesen aufzunehmen und bitten Sie um dessen Unterstützung
  • Rufen Sie Ihr geistiges Team und bitten Sie um Schutz, bevor Sie etwas unternehmen, dazu gehört auch Ihr Krafttier
  • Reinigen Sie das Haus oder die Wohnung physisch – machen Sie einen Großputz – das ist schon die halbe Miete
  • Entsorgen Sie Gegenstände, bei denen Sie kein gutes Gefühl haben
  • Lassen Sie viel Licht und Sonne ins Haus
  • Reinigen Sie das Haus mit weißem Salbei oder einer anderen reinigenden Räuchermischung
  • Rufen Sie ein sachkundiges Medium Ihres Vertrauens

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Montag und einen guten Start in die Woche

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Das Hauswesen als Freund und Helfer

Ich musste jetzt gerade lachen, da der „Freund und Helfer“ ja der Polizei zugeordnet ist und wollte die Überschrift ändern, aber eigentlich ist es stimmig. Auch das Hauswesen ist eine Art guter Polizei im Haus. Es achtet darauf, dass alle Regeln eigehalten werden und das Haus keinen Schaden nimmt. Und wenn wir es schaffen, das Hauswesen in unser Bewusstsein aufzunehmen, machen wir ihm und uns ein großes Geschenk. Da wir Menschen dazu aufgerufen sind, mit den Elementarwesen und Naturgeistern zu kooperieren, ist der einfachste Einstieg für manche Menschen, einmal mit dem Hauswesen Kontakt aufzunehmen.

Unser Haus hat ein Bewusstsein

Ich hatte ja vor einiger Zeit schon einmal darüber geschrieben, dass unser Haus über ein Bewusstsein verfügt und darüber kann man gar nicht oft genug schreiben und sprechen. Es ist gut und wichtig, mit diesem Bewusstsein in Kontakt zu treten. Auch das braucht natürlich, wie vieles andere auch, Geduld, Zeit und Hingabe. Die Kommunikation mit Elementarwesen und Naturgeister findet über die Gefühlsebene statt. Das bedeutet, dass wir uns auf das Haus oder die Wohnung konzentrieren und uns fragen, welche Stimmung darin gerade vorherrscht. Und im Lauf der Zeit können wir lernen, wie wir unsere eigene Stimmung von der Stimmung des Hauses unterscheiden können. Aber wie gesagt, das macht man nicht einfach mal rasch zwischen Tür und Angel.

Die größte Geisel der Menschen – die Zeitnot

Wir sind alle stets knapp mit unserer Zeit und dies ist auch ein Werk der Widersacher. Halte die Menschen möglichst beschäftigt mit unnötigen Dingen, dann haben sie keine Zeit, sich um die notwendigen Dinge zu kümmern. Aus meiner Sicht gehört aber der Kontakt mit der feinstofflichen Ebene der Welt zu den notwendigen Dingen. Nur wenn wir dieses Wissen, diese Erkenntnis in unser tägliches Leben und Tun einfließen lassen, dann hat das Ganze einen echten Sinn. Es ist schon in Ordnung, wenn wir anfangs einerseits das „normale“ Leben führen und nebenbei die Beschäftigung mit der geistigen Welt betreiben. Aber dann kommt eines Tages der Punkt, an dem die Seele sagt, wir sollen dies nun zusammenführen. Und dann bekommt das Ganze Kraft. Wenn wir unseren Alltag gestalten im Gewahrsein der geistigen Welt, dann werden wir unglaublich wundersame Dinge erleben und erfahren.

Das Hauswesen als erster Ansprechpartner

Mit kaum einer geistigen Wesenheit leben wir so intim zusammen (mit Ausnahme der Körperwesen, des Engels und der Geistführer ;.) ) wie mit unserem Hauswesen. Und wir verbringen viel Zeit am gemeinsamen Platz und der Wirkstätte, nämlich in unserem Zuhause. Da liegt es doch nahe, dass wir unsere ersten Schritte in die geistige Welt insofern machen, als dass wir uns immer wieder ruhig hinsetzen und zum Bewusstsein unserers Zuhauses Kontakt aufnehmen. Am besten suchen wir uns dafür einen bestimmten Platz und gönnen uns immer mal wieder ein halbes Stündchen, indem wir hinfühlen, was das Zuhause uns sagen will. Am Anfang werden uns alle möglichen Gedanken durch den Kopf rattern, aber mit der Zeit lernen wir, die Wahrnehmung zu unterscheiden. Und das ist ein wunderbarer Moment. In dem Moment, in dem wir mit der Wesenheit des Zuhauses, mit dem Bewusstsein des Zuhauses in Kontakt sind, sind wir nie wieder einsam oder ängstlich. Die Wesenheit ist stets in unserer Nähe. Aber keine Angst, Naturgeister und Elementarwesen sind diskret. Sie schauen uns nicht zu, wenn wir das nicht wollen. Dafür sind sie viel zu beschäftigt. Aber sie sind da, wenn wir sie brauchen und sie können einen regelrechten Schutzwall um unser Zuhause legen. Ist das nicht fabelhaft?!

Hauswesen lieben Geschenke

Wenn wir unserem Hauswesen an manchen Tagen auch noch etwas von unserem Essen oder einen Kaffee schenken, dann freuen sie sich. Sie mögen ganz besonders das, was wir auch mögen. Also stellen wir ihm auch ab und zu eine Tasse Kaffee oder Tee hin, schenken ihm einen Keks oder ein Stückchen Kuchen, oder geben was von unserem Essen ab. Dies lassen wir dann mindestens einen Tag stehen und entsorgen es dann. Hauswesen nehmen nur die Energie aus der Nahrung. Die Nahrung an sich erscheint unberührt. Aber bitte nicht mehr essen. Das findet das Hauswesen ungefähr so eklig, wie wenn wir sehen würden, das jemand Erbrochenes isst….brrrrr. Also einfach wegschmeißen danach.

In diesem Sinne würde ich mich freuen, wenn Sie oder Ihr Freude daran finden könnt, Euer Hauswesen in Euer Leben zu integrieren.

Ganz liebe Grüße und einen schönen Dienstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay