Spirit Talk ab heute und andere News

Spirit Talk wird das neue Dienstags-Format sein, das ich auf Youtube posten werde und startet heute. Spirit Talk bringt Nachrichten aus der geistigen Welt. Somit wird Platz in den Morgenimpulsen für die 40 mystischen Geschichten ab kommenden Sonntag.

Warum Spirit-Talk?

Auch wenn in den 40 mystischen Geschichten viel Wissen über die geistige Welt und ihre Art zu handeln stecken wird, so ist es – aus meiner Sicht – notwendig, über die aktuellen Themen auch zu sprechen. Spirit-Talk wird die Möglichkeit bieten, dass ihr auch ganz gezielte Fragen stellen könnt, die ich in den kommenden Folgen dann gerne aufgreifen werde.

Manchmal braucht es Veränderungen

Das spüre ich ganz besonders hier in den Morgenimpulsen. Und ich freue mich riesig darauf, die Geschichten zu schreiben. Schließlich haben alle LeserInnen hier schon ein großes und fundiertes Wissen über die geistige Welt gesammelt, sodass nun eine wunderbare Grundlage gelegt ist, um die Geschichten zu erzählen. Und doch spüre ich, dass die geistige Welt sich zusätzlich ausdrücken möchte, dass manches noch erklärt werden sollte, und dass die News aus der geistigen Welt mitgeteilt werden – deshalb gibt es Spirit-Talk.

Ihr könnt hier den Kanal abonnieren: Manou Gardner auf Youtube

Samstag- Abend Reihe zum Thema Einsamkeit

Ebenfalls auf Youtube, auf dem gleichen Kanal, gibt es die Samstag-Abend Reihe zum Thema Einsamkeit. Dieses Format kam zu mir, weil sich gerade in der Weihnachtszeit viele Menschen einsam fühlen. Hier möchte ich einen kleinen Beitrag leisten. Auch der Heilige Abend ist ein Samstag, sodass auch direkt am Heiligen Abend eine Folge kommen wird, zum Thema „Einsam am Heiligen Abend“. Falls ihr Menschen kennt, für die das interessant sein könnte, so bitte ich Euch, diese von diesem kostenlosen Angebot zu informieren.

Hier habe ich ausführlich darüber geschrieben: Von der Einsamkeit zum All-eins-Sein

Was mich derzeit sehr beschäftigt

Mich beschäftigt im Moment ganz stark, dass ich sehe, dass die Entwicklung, die vor knapp drei Jahren begonnen hat, weitergeht. Sie findet nur momentan ganz verdeckt statt. Wir nehmen kaum etwas davon wahr. Ich fürchte, dass viele Menschen wieder aus allen Wolken fallen werden, wenn sie erkennen, was sich da außerhalb ihrer Aufmerksamkeit zusammengebraut hat. Aber ich weiß, dass das nicht alle Menschen gerade aushalten. Deshalb habe ich beschlossen, ab sofort bis zum Ende der Raunächte meine Informationen aufzuteilen.

Einstimmung auf Weihnachten, Zauber und Magie: In den Morgenimpulsen

Dies findet hier auf dem Blog statt. Hier geht es darum, in die wunderbare mystische Stimmung zu kommen, die wir für Weihnachten brauchen und nachdem die Seelen der meisten Menschen sich sehnen. Auch diese Stimmung bringt Heilung in die Welt.

Wissen über die geistige Welt: Im Spirit-Talk

Hier kann ich Euch erzählen, was sich in der geistigen Welt gerade zeigt und welche Perspektiven aufgezeigt werden. Außerdem kann ich auf Verständnisfragen eingehen. Die geistige Welt möchte, dass so viele Menschen wie möglich informiert sind.

Die Hintergründe dessen, was gerade so läuft in geschützten Rahmen: Leben in der neuen Welt

Wer sich ganz tief in die Hintergründe und in die verschiedenen Möglichkeiten einlassen möchte, der ist hier richtig: Leben in der neuen Welt

Hier kann dann alles ausgesprochen werden, was auch im Hintergrund, sowohl auf der physischen als auch auf der geistigen Ebene so läuft.

Ich hoffe, dass ich damit eine gute Trennung der Inhalte erzielen konnte, sodass du selbst wählen kannst, welche Informationen dir gerade guttun.

Ich würde mich freuen, wenn Du Dir den heutigen Spirit-Talk anschaust. Hier noch einmal der Link zu meinem Youtube-Kanal: Manou Gardner auf Youtube

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Lichtkräfte – ihr Wirken

Das Wirken der Lichtkräfte findet in uns selbst statt. Die Lichtkräfte arbeiten direkt in unseren Energiekörpern, sodass wir es oftmals nicht von unseren eigenen Impulsen unterscheiden können.

Was sind die Lichtkräfte?

Die Lichtkräfte sind all jene Wesenheiten, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Menschheit im Kampf gegen die dunklen Mächte zu unterstützen. Sie lassen uns die Freiheit, denn es ist die oberste Prämisse, die Menschen nur zu unterstützen, wenn sie dies auch wollen. Wir dürfen uns also an die Bibelworte: „Klopfet und es wird euch aufgetan“ und „Bittet und ihr werdet empfangen“ erinnern. Die Lichtkräfte werden uns nicht zu etwas zwingen, noch werden sie uns „retten“. Aber sie stehen uns bei, wenn wir uns mit ihnen verbinden.

Lichtkräfte der Engelsphären

Wir haben grundsätzlich viele Engel in unserem Umfeld, ganz besonders auch unseren persönlichen Engel, der uns durch alle Inkarnationen begleitet. Dies sind meist Engel der neunten Hierarchie, also die unter den Erzengeln stehenden Engel. Dann sind da natürlich noch die Erzengel, die uns ebenfalls zur Seite stehen. Erzengel Michael als der Zeitenengel ist eine der ganz wichtigen Lichtkräfte. Wir alle kennen das Bild von Michael mit dem Schwert. Diese Qualität des beschützenden und auch durchaus trennenden stellt Michael uns derzeit zur Verfügung.

Die Elohim oder Exusiai

Seit ungefähr letztem Jahr um diese Zeit nehme ich wahr, dass sich die Elohim eingeschaltet haben. Sie sind Engel der 6. Hierarchie und direkt in Verbindung mit Christus, dem großen Sonnenwesen. Die Elohim sind reine durchgeistigte Liebe, die sehr eng mit der Menschheit verbunden sind. Rudolf Steiner bezeichnet diese Lichtkräfte als Lichtgeister und sagt folgendes über sie: „Als Elohim sind sie identisch mit den Schöpfergöttern, von denen in der Bibel gesprochen wird. Sie lenken und leiten die irdische Entwicklung von der Sonne aus.

Lichtkräfte anderer Planeten

Derzeit wird viel über unsere Sternengeschwister geschrieben und gesprochen. Und das ist gut so. Es gibt eine Menge Bewohner anderer Systeme, wie z.B. die Arkturianer, die Sirianer, die Plejadier und die Andromedaner…“, die von den meisten Menschen in den Bereich der Phantasie geschoben werden. Diese Lichtkräfte sind bereits so hoch entwickelt, dass es ihnen möglich ist, uns nun zu unterstützen. Doch auch sie wirken nur dann, wenn wir uns an sie wenden und sie darum bitten.

Auf der Erde beheimatete Lichtkräfte

Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir hier auf der Erde ebenfalls eine Heerschar wunderbarer Wesenheiten aus dem Bereich der Elementarwesen haben, die uns unterstützen können. Da gibt es die großen Landschaftsdevas, die Devas ganzer Gattungen und auch Wesenheiten, die sich um die Mutter Erde kümmern. All diese Wesenheiten sind ebenfalls Lichtkräfte, die nun bereit sind, die Menschen, so weit es in ihrer Macht steht, zu unterstützen.

Wie wirken diese Wesenheiten in uns?

Allen Lichtkräften ist es gemein, dass sie durch uns wirken. Sie inspirieren uns während wir meditieren, beten oder schlafen. Sie geben uns notwendige Hinweise, stärken unsere Kraft und erzeugen Energiefelder, in denen die Menschen, die sich der lichten Seite verschrieben haben wirken können und geschützt sind. Die Lichtkräfte führen auch Menschen zusammen und stärken so den Zusammenhalt unter den Menschen. Denn eines ist gewiss: Die Lichtkräfte unterstützen uns, doch tun müssen wir es selbst. Es kann nicht für uns getan werden.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderbar durchlichteten Samstag

Wer weiterlesen möchte, hier sind ein paar weiterführende Artikel von mir:

Die Lichtkräfte werden stärker

Unterstützung durch die Verstorbenen

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Ahriman und Sorat -Herren der Finsternis

Ahriman und Sorat sind die Namen der Götter der Finsternis, die seit langer Zeit versuchen, die Menschen in ihre Gewalt zu bringen. Wie sie dabei vorgehen, ist das Thema des heutigen Impulses.

Die Bemühungen von Ahriman und Sorat

Es gibt Kräfte, die derzeit versuchen, den natürlichen Lauf der Dinge zu verändern. Es werden virtuelle Räume geschaffen, die Leben vorgaukeln, über den Tod hinaus. Dies ist nichts Anderes als das hässlich verzerrte Antlitz der Realität. Es gibt diese Räume in der feinstofflichen Welt bereits. Aber dort sind sie nicht durch ein paar Datensätze limitiert und spiegeln eine verzerrte Realität, sie sind echt. Dies nennen wir die geistige Welt. Und in der Hinwendung zum unendlichen Materialismus und zur Finsternis versuchen die dunklen Kräfte nun, eine Art Karikatur der geistigen Welt zu schaffen, um die einfachen Gemüter damit zu füttern. Die Menschen sind schon so sehr gefangen in der fälschlichen Annahme, dass man technisch alles erreichen kann, was man sich nur wünscht, dass sie vergessen, dass die digitale Welt nur aus Nullen und Einsern besteht – die absolute Reduktion des Lebendigen und im Prinzip ein Gegenbild des Geistigen, das Ähnlichkeit vorgaukeln soll.

Rudolf Steiner über Ahriman

Ahriman setzt jeder Schöpfung eine negative Gegenschöpfung entgegen. Er ist die Verkörperung alles Bösen und Erreger der 9999 Krankheiten. Sein Wohnort ist die Unterwelt, aus der er Finsternis, Tod und Unheil in die Welt bringt. Durch Ahrimans Wirken verdunkelt sich dem Menschen der Einblick in die geistige Welt, so dass er nur mehr die materielle Außenwelt sieht. Die Materie ist das Reich Ahrimans. Er bringt die Todeskräfte in die Welt. Ahriman verführt den Menschen zu Irrtum und Lüge, die zum Keim für Krankheitsursachen in späteren Inkarnationen werden – und er ist der Herr des Intellekts.

Er ist ein Wissender, ein Weiser des Todes. Er ist daher auch der Herr des Intellektes.“ (Lit.:GA 211, S. 111)

Rudolf Steiner über Sorat

„Sorat (hebr. סורת) ist die okkulte Bezeichnung des Sonnendämons, der zugleich der Erdendämon ist, der die für die Zukunft intendierte Wiedervereinigung der Erde mit der Sonne verhindern[1] und den Menschen dauerhaft an die dann zurückbleibende Erdenschlacke, die sog. achte Sphäre, binden will[2]. Er wird damit zum größten Gegner des Christus, der sich durch das Mysterium von Golgatha mit der Erde verbunden hat, um eben diese Wiedervereinigung einzuleiten und den Menschen zu befähigen, an der damit verbundenen Vergeistigung teilzunehmen. Sorat ist das in der Apokalypse des Johannes erwähnte Tier mit den zwei Hörnern, dessen Name nur verschlüsselt durch die Zahl des Tieres – 666 – genannt wird.“

Ahriman und Sorat wollen den Wunsch nach dem Geistigen unterdrücken

Durch die technische Karikatur des Geistigen sollen die Seelen der Menschen so weit degeneriert werden, dass sie sich damit zufrieden geben. Sie sollen nicht mehr nach Höherem streben, denn der einzige Gott ist der Gott der Materie und der Finsternis. Dieser Gott, bzw. die beiden Götter der Materie, streben schon seit langer Zeit an, die Menschen in ihre Gewalt zu bringen. Ahriman, der durchaus der Menschheit schon hilfreich beiseite gestanden hat, indem er ihnen die Technik und die Wissenschaften gegeben hat und Sorat, dessen Wirken tatsächlich nur auf das unaussprechlich Böse zielt. Sorat ist eine Kraft, die hinter all den tief dunklen Machenschaften steckt, die nun langsam ans Licht kommen.

Es ist schwierig in einem öffentlichen Raum darüber zu schreiben, daher verweise ich noch einmal auf meinen Vortrag am 25.11. und 02.12.

Hier geht`s zum Vortrag: Leben in der neuen Welt

Die Diener der Widersacher in der physischen Welt

Wir haben es in der physischen Welt mit vermeintlich mächtigen Menschen zu tun, die die Geschicke der Welt lenken. Doch sind diese Menschen (soweit sie Menschen sind) nur die ausführenden Schergen der beiden Widersacher Ahriman und Sorat und dem Gefolge des Sorat, den Asuras. Wenn wir unseren Blick zu stark auf die menschlichen Schergen richten, erkennen wir nicht, welche Kräfte tatsächlich miteinander im Widerstreit stehen.

Lichtkräfte und Dunkelkräfte

Wir stehen in einer Zeit, in der die wirklich starken Mächte des Lichtes und der Dunkelheit zu einem finalen Kampf um die Erde und die Menschheit angetreten sind. Und mag es manchmal auch so wirken, als hätten die Dunkelkräfte das Ruder bereits übernommen, so dürfen wir uns dadurch nicht täuschen lassen. Wie immer sind die Dunkelkräfte laut und feiern bereits voreilig einen Sieg, den sie noch lange nicht errungen haben. Das gehört zum Wesen der beiden Götter der Dunkelheit Ahriman und Sorat. Vor allen Dingen Ahriman neigt zum schnellen Triumph.

Der Kampf ist nicht entschieden

Noch ist der Kampf bei Weitem nicht entschieden. Die Lichtkräfte haben vergangenes Jahr – um Weihnachten herum – Verstärkung aus der geistigen Welt erhalten. Die großen Engel der vierten Hierarchie, die Elohim, haben sich bereit erklärt, sich dieser Sache anzunehmen und sie sind derzeit auch im Energiefeld vieler Menschen, vieler Lichtarbeiter, wahrnehmbar. Sie stehen uns mit all ihrer Lichtkraft zur Verfügung – und auch Christus, als das größte Sonnenwesen, unterstützt uns in dieser entscheidenden Zeit. Doch wir werden nicht gerettet werden – wir müssen es selbst tun. Je mehr Menschen sich ganz bewusst auf die Seite des Lichts stellen, desto weniger Kraft haben Ahriman und Sorat in dieser Zeit. Und spätestens wenn die dunklen Machenschaften Sorats ans Licht kommen, werden wir erkennen, dass es nun Zeit ist, eine neue Erde, eine neue Gesllschaft zu erschaffen.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass wir uns auf das Lichtvolle konzentrieren, das Dunkle aber dabei nicht aus den Augen verlieren. Wir brauchen das Gleichgewicht, das Wissen um das was gerade geschieht, um in eine gute neue Welt eintreten zu können.

Hier gehts noch einmal zum Vortrag: Leben in der neuen Welt

Hier noch ein weiterführender Artikel: Das Wirken der Widersacher

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Quelle der Steiner-Zitate: Anthrowiki

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Hexen damals und heute

Hexen waren damals und sind heute dringend benötigt. Hexen, Heiler, Mediale Menschen, Schamanen…sie alle sorgen dafür, dass die Verbindung zwischen den Welten bestehen bleibt. Und immer noch werden sie auf das Bitterste bekämpft.

Was waren Hexen damals?

Hexen waren die weisen Frauen. Diejenigen, die in Kontakt mit Mutter Natur waren. Sie hatten ein tiefes Wissen über Krankheit und Heilung. Außerdem hielten sie den Kontakt zu den Reichen der Geistwesen aufrecht. Sie waren Eingeweihte im besten Sinne, konnten Flüche bannen aber auch aussprechen, waren Vermittler zwischen den Welten. Dies gefiel natürlich den Kirchenfürsten nicht. Diese Frauen waren viel zu mächtig in einer patriachalen Denkwelt, in der Männer sich selbst dazu erhoben hatten, der verlängerte Arm Gottes auf der Erde zu sein.

Dies war der Grund, warum sie verfolgt, gefoltert, getötet wurden. Sie waren unbequem, ketzerisch in den Augen der Kirchenmänner und viel zu wissend. Sie machten den Männern Angst. Wann immer ein Unglück irgendwo geschah, schob man es einer Hexe in die Schuhe. Aus Sicht der Kirchenmänner war eigentlich jede Frau eine Hexe. Es war egal, ob sie tatsächlich eine Weltenpendlerin war oder nicht. Weiblich und lebendig zu sein, genügte oft, um angeklagt und zum Tode verurteilt zu werden.

Hexen wurden aus der Angst der Männer heraus verfolgt

Hexen machten den Männern Angst. War die Frau an sich ja schon suspekt, die aus sich heraus Leben neu erschaffen konnte, so war die weise Frau noch viel suspekter. Sie konnte nicht nur neues Leben gebären, sondern anderen Frauen helfen schwanger zu werden – oder auch nicht. Deshalb wurden die Hexen in großem Stil aus dem Weg geräumt. Es war der Versuch, das Weibliche an sich zu vernichten. Es wurde nicht gesehen, dass das Männliche ohne das Weibliche nicht auskommen kann. Dasss wir beides brauchen, um fruchtbar – im wahrsten Sinne des Wortes – zu sein. Damals gab es keine Handreichung zwischen den Geschlechtern und auch heute ist diese Spaltung noch nicht überwunden.

Die Hexe, der Heiler, das Medium, der Schamane heute

Noch heute gibt es Menschen, die für alle anderen Menschen zwischen den Welten pendeln. Sie heilen, überbringen Botschaften, sind da, wenn sonst keiner mehr helfen kann. Diese Menschen sind beiderlei Geschlechts und tragen dazu bei, dass die Welt nicht aus den Fugen gerät. Noch heute dienen sie als Vermittler zwischen den Welten und opfern einen großen Teil ihrer Zeit, um sich dieser Aufgabe zur Verfügung zu stellen. Glücklicherweise muss heute keine Hexe, kein Medium, kein Heiler und kein Schamane mehr damit rechnen, aufgrund seiner reinen Existenz zu Tode gefoltert zu werden. Der Kampf findet nun auf einer ganz anderen Ebene statt – weniger blutig aber nicht weniger brutal.

Der Kampf gegen die Pendler zwischen den Welten heute

Heute versucht man, im Menschen das Geistige auszutreiben. Durch eine materialistische Weltanschauung, durch bestimmte Substanzen, durch das Verbot bestimmter Naturheilmittel, durch die allgemeine Lächerlichmachung spiritueller Inhalte und Wahrheiten. Und heute sind es nicht nur Männer, die gegen die weisen Frauen und Männer vorgehen. Heute sind es die sogenannten Faktenchecker beiderlei Geschlechts, die sich selbst in den Stand erheben, zu wissen, was wahr und was unwahr ist. Die Rückkehr der gnadenlosen Gedanken- und Meinungszensur hat längst stattgefunden!

Es sind die gleichen Ängste wie damals. Die Angst vor denen, die ihre eigene Wahrheit vertreten, die Zusammenhänge kennen, die nicht dem Mainstream entsprechen, die die Fähigkeit haben, mit anderen Welten, Dimensionen, Wesenheiten zu kommunizieren. Sie handeln nach dem Credo: Lasst uns die freien Denker, die Hexen, die medialen Menschen, die Heiler und Schamanen und alle, die eine andere Meinung vertreten niederknüppeln, geben wir sie der Lächerlichkeit preis, machen wir uns über sie und ihre „irrationale“ Meinung lustig und zerstören wir ihr Leben und ihre Reputation!

Die Rückkehr der Inquisition

Ja, ich meine es ernst. Auch heute sind inquisitorische Tendenzen wahrnehmbar. Okay, man verbrennt keine Hexen mehr auf dem Scheiterhaufen. Aber man verhaftet Menschen wegen eigentlich nichts, nur weil sie ihre Meinung sagen und vertreten. Man fährt über ganze Heilkünste hinweg, nur weil sie der Pharmaindustrie keine Umsätze bringen. Sie werden nicht nur lächerlich gemacht, sondern man verbietet sie teilweise gleich. Menschen mit Heilkräften lässt man nur in sehr bedingtem Ausmaß zu. Und man unterwirft alles der sogenannten Wissenschaftlichkeit, die aber keine echte Wissenschaftlichkeit darstellt, sondern nur den verzweifelte Versuch, einen Status Quo aufrecht zu erhalten, der der materialistischen Gier bestimmter Gruppen dient.

Deshalb: Hexen, Heiler, mediale Menschen, Schamanen aller Länder: Vereinigt euch!

Arbeiten wir zusammen. Dienen wir weiterhin und unverdrossen als Vermittler zwischen den Welten. Informieren wir die Menschen darüber, dass der Glaube an die rein materialistische Welt ins Nirgendwo führt. Lassen wir die geistige Welt durch uns sprechen und informieren immer mehr und mehr Menschen darüber, dass die Welt viel wunderbarer und viel komplexer ist, als sie uns dargestellt wird. Warten wir nicht darauf, dass irgendwann ein Scheinwerfer vom Himmel fällt, sondern zeigen wir bereits jetzt auf, dass wir in einem selbstgeschaffenen künstlichen Käfig leben, der nur ein winzig kleiner Teil der echten Welt ist. Wir brauchen kein Meta*ver*sum – als eine weitere, von Menschen geschaffene Illusion mit manipulativem Charakter…

Hier noch ein weiterführender Link: Eine neue Welt wird sichtbar

Und noch einer: Wir brauchen alle Heiler dieser Welt

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Wesenheiten der Farben

Farben sind Wesenheiten. Jede Einzelne von ihnen verbindet sich mit unserer Seele, wenn wir sie tragen oder uns mit ihr umgeben. Doch was ist der Unterschied zwischen den Anschauungen Farben sind Qualitäten und Farben sind Wesenheiten?

Wesenheiten der Farben

Wenn wir die Welt als wesenhaft betrachten, so kommen wir nicht umhin, auch Farben wesenhaft zu sehen. Und dadurch erhalten sie eine ganz neue Bedeutung in unserem Leben. Und zugegeben wird es hier auch ein wenig abstrakt, doch wenn wir das Geistige in der Welt erkennen und in uns aufnehmen wollen, dann werden wir nicht umhin kommen, die Abstraktion mit einzubeziehen. Eine solche Abstraktion finden wir bei den Wesenheiten der Farben.

Ich möchte hier ein Zitat Rudolf Steiners zu den Wesenheiten der Farben einfügen:

Alles Farbige in der Welt ist eine umgewandelte Aura

„Das physische Auge erblickt um sich herum Lichter, Farben. Wie der Hellseher die Aura am astralischen Leib rot, blau, gelb und grün wahrnimmt, so sieht das physische Auge um sich herum Rot, Blau, Gelb und Grün. In beiden Fällen ist die Ursache genau die gleiche. Wie hinter dem Rot im Astralleib eine Begierde lebt, so steckt hinter dem Rot der Blume eine Begierde als das «Ding an sich». Eine in der Blume waltende Begierde ist das Rot in der Blume. Was der Gesichtssinn tut, wenn er diesen Punkt überschreitet, ist nicht anders, als wenn Sie einen Rock umkehren, ihn auf die andere Seite wenden.

Während in der Aura sich des Menschen astrale Natur ausprägt, lebt hinter der ganzen Farben- und Lichtwelt, hinter der Welt des Gesichtssinnes, die äußere astrale Natur. Niemals gäbe es in der Welt Farben, wenn nicht die Dinge ganz und gar durchdrungen wären von astralen Wesenheiten. Was in der Welt als Farben erscheint, rührt von den Astralwesen her, die sich äußerlich durch die Farbe kundtun. Durch die Umwendung des Inneren nach außen geht die Wesenheit von dem höheren auf den niederen Plan herunter.

Sie können das Folgende durch Meditation erreichen: Wenn Sie eine grüne Fläche, etwa ein Laubblatt, vor sich haben und jetzt aus sich herausgehen, um die Sache von der anderen Seite anzuschauen, dann würden Sie die astrale Wesenheit sehen, die hinter der grünen Farbe ist und die sich durch die grüne Farbe anzeigt. So müssen Sie sich vorstellen: Indem Sie in die Welt hinausschauen und diese Welt mit Farben überdeckt sehen, haben Sie hinter diesen Farben die astralischen Wesenheiten zu vermuten.

Wie Sie aus Ihrem Inneren die Farben Ihrer Aura für den Hellseher erscheinen lassen, so ist die Farbendecke der Welt der Ausdruck für die kosmische Aura. Alles Farbige in der Welt ist eine umgewandte Aura. Könnten Sie Ihre Aura umwenden wie einen Rock, so würden Sie Ihre Aura auf der umgekehrten Seite ebenfalls physisch sichtbar sehen. Das gilt für den Gesichtssinn, und damit sehen Sie, daß der Gesichtssinn in inniger Beziehung zur astralischen Welt steht.“ (Lit.:GA 96, S. 130f)

Steiner und Goethe waren die Menschen, die überhaupt erstmals verstanden haben, was uns in den Farben eigentlich entgegen tritt. Sie waren die ersten, die die Farbe aus der rein materiellen Weltanschauung befreit und ihr ein Eigenleben zugesprochen haben.

Ich möchte noch ein weiteres Zitat zu den Wesenheiten der Farben von Rudolf Steiner anfügen:

Farbatmung – die Farbe als Sprache höherer Wesenheiten

„Nicht nur in den Lungen haben wir einen Atmungsvorgang, sondern auch in den Augen. Nur daß dort keine Luft ein- und ausgeatmet wird, sondern Wärme. Wenn wir eine rote Farbe sehen, wird Wärme ausgeatmet (rot, orange, gelb). Wird eine kalte Farbe wie Blau, Indigo, Violett wahrgenommen, dann atmet das Auge ein. Dasjenige, was den Augen ätherisch zugrundeliegt – so wie Luft der physischen Lunge zugrundeliegt -, ist Wärme und wird ein- und ausgeatmet. Im Grunde ist jedes Sinnesorgan ein Atmungsorgan.

Höhere Wesen, die unmittelbar über den Menschen stehen, haben weder solche Augen, noch eine solche Sprache wie der Mensch. Sie richten irgendwo Wärme hin und an der Stelle leuchtet eine Farbe auf. Dadurch drücken sie ihr Wesen aus und so reden sie miteinander. Wer die Farben jemals so in ihrer lebendigen Gestalt wahrgenommen hat, der empfindet Schmerz, wenn er die festen Farben sieht, die an den physischen Gegenständen haften – so wie überhaupt die ganze physische Welt ihn schmerzt anfänglich. Der Schmerz hört erst auf, wenn man lernt, die Farben moralisch zu empfinden. Dann empfindet man im Rot die Bestrafung des Egoismus, im Blau die Belohnung für die Überwindung des Egoismus. Dann fangen die Farben an, eine Sprache zu sprechen, die auch die zukünftige Sprache der Menschen sein wird.

In dem Maße, wie die Menschen sich dem Jupiterdasein nähern, wird ihr Sprechen immer mehr zugleich ein Wahrnehmen werden; dann wird Atmungs- und Sprachorgan nicht mehr so getrennt sein wie heute. Auch das Sehen und die Wärmeempfindung werden sich vereinigen. Es war notwendig für die Entwickelung des selbständigen Ich, daß diese Prozesse eine Zeitlang getrennt waren. Wäre das nicht geschehen, dann würde der Mensch zwar immer wahrgenommen haben, was in seiner Umgebung geschieht, aber nicht zum Selbstbewußtsein gekommen sein. In der Zukunft wird man anfangen, einen Zusammenhang zu empfinden zwischen dem gesprochenen Worte und den Farben. Man wird Grün empfinden, wenn von gleichgültigen Dingen geredet wird; Gelb wird auftauchen, wenn man egoistisch spricht; Rot wird da sein, wenn der Egoismus bekämpft wird.[9]“ (Lit.:GA 265, S. 360f)

Solches Wissen Steiners wird oftmals nicht zuerst mit dem Gehirn, mit unserem kognitiven Aspekt verstanden, sondern es genügt zunächst, es einfach auf die Seele wirken zu lassen.

Dazu möchte ich Dich heute einladen – ganz ohne Praxisbezug im ersten Schritt.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Weiterführende Artikel von mir zum Thema Wesenheiten

Das Internet eine Wesenheit?

Angst als Wesenheit

Spuk, Besetzung und gefährliche geistige Wesenheiten

Die Erde als fühlende und Lebendige Wesenheit

Die Wesenheit hinter dem C-Virus

Zitatequelle: Anthrowiki

Bild von Chris Martin auf Pixabay

Erinnerungen an frühere Leben

Erinnerungen an frühere Leben gab es immer schon, doch da die Schleier immer dünner werden, dringen diese vermehrt ins Bewusstsein. Doch was sagen uns diese Erinnerungen? Dieser Frage möchte ich mich heute widmen.

Erinnerungen an frühere Leben

Hauptsächlich Kinder sprechen oftmals über ihr früheres Leben. Noch sind die Erinnerungen an die frühere Inkarnation nicht verschüttet. Nicht wenige Eltern sind überrascht, wenn die Kinder auf eine Person auf alten Familienfotos deuten, und sagen: „Das bin ich.“ Wenn die Eltern dann nachfragen, erfahren sie oft unglaubliche Details aus dem Leben dieser Person. Wenn sich dies auch noch verifizieren lässt, weil es noch lebende Augenzeugen gibt, sorgt dies nicht selten für einen Bewusstseinswandel innerhalb einer ganzen Familie. Das Unbeschreibliche ist plötzlich in die Familie gekommen. Ein Kind erinnert sich zum Beispiel an sein Leben als eigenen Urgroßmutter.

Der Bewusstseinswandel, der dadurch entsteht

Wenn Menschen solche Erfahrungen machen, wird das Abstrakte plötzlich sehr konkret. Dinge, von denen man vielleicht einmal ganz entfernt gehört hatte, treten plötzlich ins eigene Leben und verändern dies. Nicht selten erinnert sich ein Kind auch an einen in diesem Leben völlig fremden Ort. Es kann genau sagen, wo es früher gewohnt hat. Und nicht selten weiß es Beruf und/oder Namen. Auch hier ist es wunderbar, wenn man bei Nachbarn oder auch in alten Chroniken Beweise für die Existenz dieses Menschen findet.

Erinnerungen an frühere Leben als Grundlage für den Aufbau der neuen Welt

Das Wissen um das Geistige im Menschen, um wiederholte Erdenleben, um die Unsterblichkeit der menschlichen Seele ist die Grundlage für den Aufbau einer neuen Welt. Doch nicht nur das: Erst wenn wir uns ganz bewusst zum Geistigen in Allem zuwenden, sind wir in der Lage eine neue Welt aufzubauen, die nicht ein alternativer Abklatsch zur alten Welt sein wird. Das Geistige will erkannt sein und im Lebendigen wirken. Und deshalb erinnern sich derzeit immer mehr Menschen an ihre Leben vor dieser aktuellen Inkarnation.

Erinnerungen an frühere Leben können auch weniger konkret sein

Wem ist es nicht schon einmal aufgefallen, dass es Themen gibt, über die weiß man – scheinbar aus dem Nichts heraus – Bescheid? Man findet es einfach logisch und stellt es gar nicht in Frage. Oftmals schenkt man diesem unerklärlichen Wissen nicht einmal besondere Aufmerksamkeit. Immer noch sind wir ja darauf gedrillt, dem, was wir nicht wissen, Aufmerksamkeit zu schenken. Doch gerade diese Erinnerungen an frühere Leben können uns bei existentiellen Lebensfragen helfen, uns und unseren Seelenplan zu finden. Wir brauchen nicht das zu wiederholen, was wir schon einmal getan haben, aber wir können darauf aufbauen.

In meiner Erinnerung war ich Alchemist

Als ich klein war, und gefragt wurde, was ich denn gerne einmal werden möchte, antwortete ich stets: „Alchemist.“ Da ich in sehr einfachen Verhältnissen lebte, konnte keiner etwas damit anfangen. Doch es war nicht verwunderlich, dass mich alles Magische, jede Form von Geheimwissen gerade anzog – schon in ganz frühen Jahren. Dies war eine eindeutige Erinnerung an ein früheres Leben. Und dass ich mich im Schulfach Chemie gar nicht anstrengen musste, weil sowieso alles klar war, war dadurch auch nicht verwunderlich. Und heute weiß ich, ich brauche nicht mehr alchemistisch tätig sein, doch den Stein der Weisen suche ich noch immer – jetzt mehr im feinstofflichen Bereich.

Hier noch ein weiterführender Artikel: Ressourcen aus früheren Leben

Woran erinnerst Du Dich?

Mich würde interessieren, woran Du Dich erinnerst und welche Auswirkung dies auf Dein Leben hat.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Fokus und die geistige Welt

Fokus, also Brennpunkt, ist der Punkt, an dem Du Deine geballte Kraft auf ein Thema richtest, um Dein Ziel zu erreichen. Egal, ob Du ein Buch schreiben, eine neue Wohnung suchen oder ein anderes Projekt umsetzen willst, alles steht und fällt mit dem Fokus. Doch was hat dies mit der geistigen Welt zu tun?

Wenn Du Dich fokussierst

Wenn Du etwas anstrebst, hilft es enorm, wenn Du Dich eine Zeit lang ganz auf dieses Thema fokussierst. Du hast ein Ziel vor Augen und alle Deine Anstrengung richtet sich darauf. Du siehst es vor Dir und setzt ab diesem Moment Deinen Fokus so, dass Du unverdrossen darauf zugehst. Dazu gehört auch, dass Du Dich nicht immer wieder von anderen Dingen ablenken lässt, sondern einfach geradewegs auf dieses Ziel zustrebst.

Du hast ganz sicher Ziele, für die Du einen Fokus brauchst

Das können berufliche aber auch private und persönliche Ziele sein. Und der einfachste Weg ist, das wichtigste Ziel herauszugreifen und alle Energie darauf zu fokussieren. Das klingt sehr leicht, aber die meisten Menschen scheitern genau daran. Sie hoffen, dass sie sich nur ein bisschen fokussieren müssen, und dann geht das schon. Vielleicht geht es dann auch…irgendwann…aber wenn Dir Dein Ziel wichtig ist, setze einen Fokus.

Der Fokus und die geistige Welt

Spirituell betrachtet ist das Setzen des Fokus`ein Zeichen an die geistige Welt, Dich dabei zu unterstützen. Die geistige Welt greift Deine Intention auf. Ich habe schon oft darüber geschrieben, dass unsere Gedanken unsere Realität formen, und beim fokussieren wird es besonders deutlich. In diesem Moment, in dem Du beschlossen hast, Du gehst nun diesen Weg, Du strebst nun genau dieses Ziel an, bündelt auch die geistige Welt ihre Kräfte und schickt Dir Unterstützung, Hinweise und Fügungen. Und wenn Du selbst Deinen Geist klar und auf ein Ziel gerichtet hast, erkennst Du diese auch. Allerdings ist es auch wichtig, der geistigen Welt einen gewissen Spielraum zu lassen. Das ist die eigentliche Kunst beim Fokussieren: Ein klares Ziel zu haben und trotzdem zu erkennen, wenn man ein wenig flexibel sein sollte!

Ein Beispiel: Du träumst von einem kleinen Haus am Waldrand

  • Der erste Schritt ist, überlege, ob Du dies wirklich willst. Denke alle Für und Wider gut durch.
  • Wenn Du Dir sicher bist, dass Du so leben möchtest, setze Deinen Fokus. Male Dir das Haus am Waldrand aus. Schicke eine klare Botschaft. Zum Beispiel dahingehend, dass das Haus möglichst sofort bewohnbar sein soll. Sonst kann es passieren, dass Du eine Ruine am Waldrand erhältst.
  • Dann schiebe alle anderen Dinge, die jetzt nicht wichtig sind, zu Seite. Studiere den Immobilienmarkt, fahr in der Umgebung herum, in der Du wohnen willst, sprich mit Menschen. All dies setzt Deinen Fokus. Lege für eine bestimmte Zeit alle anderen aufschiebbaren Dinge zur Seite. Fokussiere Dich auf das Haus am Waldrand.
  • Nun hat die geistige Welt einen klaren Auftrag und sie kann auch zu Dir durchdringen, weil Du

a) Deine Aufmerksamkeit genau auf dieses Ziel richtest und Hinweise wahrnehmen wirst

b) sie Dir Hinweise über Menschen, Annoncen, Angebote… zukommen lassen kann

Häufige Fehler bei diesem Ziel:

  • Du verlierst den Fokus aus den Augen und schaust Dir Reihenhäuser oder Wohnungen an
  • Du lässt Dich von Mitmenschen entmutigen und hältst Dein Ziel für unrealistisch
  • Du lässt Dich auf schlechte Kompromisse ein, weil Du den Fokus aus den Augen verlierst

Ein zweites Beispiel: Wenn Du den Fokus auf Deinen Beruf setzt

Angenommen, Du möchtest aus Deiner Begabung ein Business machen. Auch dann brauchst Du einen starken Fokus. Du brauchst ein Ziel, das Du erreichen möchtest. Ich erlebe es gerade im spirituellen Bereich oft, dass die Menschen in der Planung oder in den Träumen feststecken.

  • Der erste Schritt ist: Formuliere Dein Ziel und setze Deinen Fokus
  • Mache Dir eine Liste mit Zwischenschritten zu Deinem Ziel
  • Fokussiere Dich darauf, was zu tun ist, um dieses Ziel zu erreichen
  • Arbeite unverdrossen daran – gehe einen Schritt nach dem anderen
  • Lasse Dich von Misserfolgen und Verzögerungen nicht aufhalten – jeder Misserfolg ist ein Lernschritt
  • Verliere Deinen Fokus niemals aus den Augen.

Häufige Fehler bei diesem Ziel:

  • Du erwartest zu schnelle Erfolge – die geistige Welt ist schnell, doch die Umsetzung in der physischen Welt braucht ihre Zeit
  • Du verlierst den Fokus aus den Augen und liest Dir die Stellenangebote durch – dies gibt falsche Signale in die geistige Welt, weil sie Dir immer helfen will
  • Du glaubst, dass Du nicht so viel dafür tun musst – doch es dauert immer alles mindestens doppelt so lange wie geplant und kostet meist auch doppelt soviel Geld
  • Du verlierst die Lust, weil es nicht sofort klappt, wie erhofft
  • Du versteifst Dich auf bestimmte Ergebnisse und lässt der geistigen Welt keinen Spielraum

Lass Dich von diesen scheinbaren Misserfolgen nicht entmutigen. Wenn Dein Fokus stark ist, wirst Du dieses Ziel erreichen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen guten Fokus, egal, welches Ziel Du gerne erreichen möchtest. Bleib im Vertrauen! Die geistige Welt hilft Dir dabei.

Falls Du weiterlesen möchtest: Ein neues Energiefeld erschaffen

Und hier noch: Die Ideen auf die Erde bringen

Und auch noch hier: Erfolgreich ist, wer mehr Ideen hat, als die Realität zerstören kann

Schöne Grüße in Deinen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Alexa auf Pixabay

Kosmisches Bewusstsein

Kosmisches Bewusstsein ist die wahre Natur des Menschen. Denn wir sind Wesenheiten der geistigen Welt. Doch steht die 3D-Realität oft im Weg.

Der Sinn des Daseins

Die Suche nach dem Sinn des Daseins ist verständlich. Ist es doch oft so, dass sich das Leben anfühlt, als wäre man in einer Dauerschleife gefangen. Doch gerade darin können wir den Sinn finden. Wohin führt uns das Gefühl der Dauerschleife? Was können wir darüber hinaus wahrnehmen? Wieso sind wir hier in dieser 3D-Realität? Wieso müssen wir Leid und Schmerz erfahren? Wozu dies alles? Ich erlebe es oft, dass Menschen einfach keinen Sinn darin finden können, solange sie sich geistig nicht über die irdische Existenz erheben. Erst wenn der Mensch sich dem kosmischen Bewusstsein nähert, ergeben all diese Dinge einen Sinn. Und es ist gut, nach dem Sinn des Daseins zu fragen. Nur dadurch können wir beginnen, uns mit den tieferen, den geheimen Aspekten des Menschseins beschäftigen.

Wenn alles rosa Wolken wären

Wenn unser irdisches Dasein nur aus Zuckerwatte, Strandurlauben mit Cocktails und rosa Wolken bestünde, würden wir keinerlei Motivation erfahren, uns darüber hinaus zu erheben. Erst das Leid, der Schmerz, die Verzweiflung führt uns zu Sinnfrage und wenn wir hier weitergehen, zum Erkennen des kosmischen Bewusstseins.

Was ist das kosmische Bewusstsein?

Im kosmischen Bewusstsein weitet sich dieWeltsicht. Man kann erkennen, dass unser Leben nicht von der Geburt bis zum Tod betrachten zu sehen ist, um Sinn zu finden. Sondern es wird klar, dass sich jeder Mensch in einem Kreislauf befindet, in dem er sich immer und immer wieder inkarniert, um bestimmte Erfahrungen zu machen. Und wenn diese Erkenntnis eingetreten ist, kommt die Frage nach der eigentlichen Heimat. Wo ist das Basislager der Menschen? Wo ist die menschliche Seele eigentlich zuhause?

Zuhause im Sinne des kosmischen Bewusstseins

Und hier beginnt es, schwieriger zu werden. Denn das menschliche Denken ist ja auf die 3D-Realität beschränkt, solange eine Inkarnation währt. Doch der Mensch kann sich der Antwort nähern, wenn er es nur möchte. Es gibt nämlich innerhalb der menschlichen Existenz noch andere Wahrnehmungsorgane als nur das Gehirn. Diese Organe, über die auch die Intuition in das menschliche System eintritt, eignen sich, sich dem kosmischen Bewusstsein zu nähern. Dann ist es auch möglich zu erkennen, dass es nicht nur die Erde als bewohnten Planeten gibt, sondern dass außerhalb der 3D-Realität noch eine Menge anderer Kulturen existieren.

Es darf nicht vergessen werden, dass die exoterische (die nur im Außen schauende und allgemeine) Wissenschaft noch in einer Art Steinzeit steckt. Wissenschaftler suchen nach Leben im All auf der Grundlage der menschlichen Existenz und der menschlichen Bedürfnisse nach Sauerstoff, Wasserstoff und Kohlenstoff etc. Doch ist das kosmische Bewusstsein und das kosmische Zuhause feinstofflich. Dies kann von vielen Menschen heute noch nicht akzeptiert werden. Das kosmische Zuhause ist irgendwo im Universum, irgendwo zwischen Zeit und Raum, an einem Ort, der nicht lokalisierbar ist und dessen Qualität der Mensch erst nachtodlich wieder erfassen kann.

Wozu nützt das kosmische Bewusstsein?

Menschen sind oftmals so angelegt, dass sie physische Beweise brauchen, die es im Zusammenhang mit dem kosmischen Bewusstsein aber nicht geben kann. Oder der Mensch braucht zumindest einen erkennbaren Nutzen. Daher möchte ich auch über diesen Nutzen noch schreiben. Ein erweiterter Sinn im Erkennen des kosmischen Bewusstsein kann die Tatsache sein, dass ein Mensch sich im Angesicht der Größe und der Komplexität die Frage nach der eigenen Existenz und dem eigenen Sinn stellt. Es ist auch möglich, dass ein Mensch sich aufgrund seines Wissens um das kosmische Bewusstsein plötzlich bewusst wird, was seine eigene Aufgabe in dieser Inkarnation ist. Das Wissen um das kosmische Bewusstsein ermöglicht einem Menschen auch, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und Zusammenhänge in einem viel größeren Kontext zu sehen.

  • Was ist mein Auftrag in der 3D-Realität?
  • Wie sind die Zusammenhänge in einem größeren Kontext?
  • Wie sehe ich mich selbst, wenn ich mich als ein unsterbliches geistiges Wesen betrachte?
  • Wieso erscheint mir die Erde oftmals so barbarisch und fremd?
  • Woher kommen meine Impulse?
  • Woher kommt das tiefe Sehnen in mir?

Diese und viele weitere Fragen, kann man sich stellen, wenn man einmal probiert, sich dem kosmischen Bewusstsein anzunähern.

Hier sind ein paar weiterführende Artikel dazu:

Was wir für die Realität halten

7 Irrtümer über das Wahrnehmen der geistigen Welt

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lance auf Pixabay

Die heftigen Energien seit gestern

Die heftigen Energien haben mich gestern im Lauf des Vormittags mit voller Wucht getroffen. Als ich den Morgenimpuls geschrieben habe, war es vielleicht eine kleine Ahnung. Aber ab ca. 8.30 Uhr ging es dann los…

Ich war gerade auf dem Weg nach Wien

Als ich gestern gerade auf dem Weg nach Wien war, ging es ganz unvermittelt los. Zunächst war ich etwas irritiert, denn es fühlte sich an, als ob sich eine Panikattacke anbahnen würde. Doch obwohl ich schon sehr lange keine Panikattacke mehr hatte, war mir recht bald klar, dass es auch keine war. Aber die Anzeichen waren ähnlich. Mein Kopf begann sich zu vernebeln, meine Hände zitterten und ich hatte das Gefühl, als ob ich gerade eine schreckliche Nachricht erhalten hätte. Schockzustand ist wahrscheinlich der beste Vergleich. Gleichzeitig machte auch mein Auto Probleme, als ich gerade die Autobahn verließ.

Energetischer Angriff

Als ich wieder klarer denken konnte, wurde mir bewusst, dass dies wohl gerade ein heftiger energetischer Angriff gewesen sein musste. Und in dem Moment, als ich dies erkannte, hatte ich auch wieder genug Kraft, mich gegen diese heftigen Energien zu stemmen. Als alter Harry Potter Fan kann ich es am ehesten mit dem Erscheinen der Dementoren vergleichen. So ungefähr muss sich das anfühlen. Und ich bot meine ganze Kraft auf, um mich nicht davon vereinnahmen zu lassen. Die nächsten Stunden war es permanent im Hintergrund fühlbar. Mal stärker und mal schwächer.

Die heftigen Energien halten auch heute an

Als ich heute Morgen aufgewacht bin, hoffte ich natürlich, dass es nicht mehr so stark vorhanden sein würde, aber es ist immer noch da. Im Freien ist für mich stärker fühlbar als im Haus, das energetisch doch sehr gut abgeschirmt ist. Doch ist mein Forschergeist wieder aktiv und ich habe mich vorhin damit auseinandergesetzt, welche Qualitäten diese heftigen Energien mitbringen. Zu folgendem (vorläufigen) Ergebnis bin ich bislang gekommen:

  • Es tobt wieder einmal ein Kampf in der geistigen Welt. Dies ist der überpersönliche Aspekt. Das ist einfach das, was gerade stattfindet – mal mehr, mal weniger
  • Aber gleichzeitig fühle ich auch einen persönlichen Aspekt. Da gibt es wohl herumirrende Elementale, die sich gerne auf Menschen setzen, die derzeit an der neuen Welt arbeiten, darüber sprechen oder schreiben. Das ist dieses Dementoren-Gefühl. Es ist tatsächlich so, dass es Angriffe auf diejenigen gibt, die nicht im Strom mitschwimmen.
  • Und ein weiterer Aspekt ist mir auch noch aufgefallen – ich fühle eine Art kosmischer Strahlung, die ich nicht einordnen kann. Es könnte ein Sonnensturm sein oder eine andere Art kosmischer Strahlung. Diese Energie habe ich in den letzten Monaten häufiger gespürt. Unter Umständen könnte die auch von Menschen gemacht sein…. ich weiß es (noch) nicht so genau. Aber ich werde weiter daran forschen.

Was jeder von uns tun kann, wenn ihn/sie heftige Energien erwischen

  1. Der wichtigste Aspekt ist aus meiner Sicht, sich mit ganzem Mut der Situation zu stellen. Ängstliches Zurückziehen macht es nur noch schlimmer.
  2. Sich bewusst machen, dass dies nun einmal die Qualiät dieser Zeit ist. Auch wenn noch viele Menschen die Augen verschließen, so stehen wir im größten Kampf der Menschheitsgeschichte – physisch als auch geistig
  3. Man kann sich klar werden darüber, dass niemand von uns NICHT freiwillig gerade hier ist, um seinen Teil zu erledigen und diesen heftigen Energien die Stirn zu bieten
  4. Dies ist eine wunderbare Zeit um Mutkräfte zu entwickeln. Diese Gelegenheit kann man aufgreifen und das Beste daraus machen

Hier habe ich schon einmal eine Artikel darüber geschrieben: Energetische Angriffe abwehren

Und gerade weil mich die heftigen Energien so beuteln:

Ja, es wird eine online-Variante zum Vortrag und Diskussion Leben in der neuen Welt geben!

Danke für Euer Feedback gestern!

Nähere Infos dazu bekommt Ihr am Montag.

Ich hoffe, dass es Euch trotz all der Dinge um uns herum gut geht und wünsche von Herzen einen wunderschönen Freitag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Nachtodliche Kräfte

Nachtodliche Kräfte sind diejenigen Kräfte, die wir zu Lebzeiten erworben haben, die uns nachtodlich zur Verfügung stehen. Als letzten Teil der Nachtodes-Reihe möchte ich heute darüber schreiben.

Welche Kräfte können wir zu Lebzeiten erwerben?

Viele Schicksalschläge, die uns zu Lebzeiten sehr sinnlos erscheinen, haben nach unserem Tod eine ganz andere Qualität. All das Durchhalten, das Überwinden, die Trauer, die Wut, die irgendwann in Akzeptanz umschlägt, das Sich-wieder-aufrappeln, auch Konfrontationen sind nachtodlich wichtige Kräfte. Und tatsächlich sind wir hier auch inkarniert, um genau diese Kräfte zu entwickeln. Wir können diese Kräfte nämlich nicht in der geistigen Welt entwickeln, wir müssen dies hier auf der Erde tun.

Wozu brauchen wir diese nachtodlichen Kräfte in der geistigen Welt?

Dazu müssen wir wissen, dass in der geistigen Welt alles überpersönlich ist. Dass wir die Kräfte, die wir zu Lebzeiten erworben haben, nicht nur für uns, sondern für alle Wesenheiten in der geistigen Welt bereitstellen. Es kann dadurch eine allgemeine Entwicklung der Menschheit stattfinden. Je mehr Menschen in die geistige Welt kommen, die diese Kräfte entwickelt haben, desto präsenter ist diese Energie auch dort. Es geht schlussendlich ja um den Aufstieg der Menschen und der ganzen Menschheit und ein Teil dieses Aufstiegs wird nachtodlich, ober eben vorgeburtlich vorbereitet.

Welche nachtodlichen Kräfte können wir hier erwerben und wie?

  • Aus Wut kann Verständnis erwachsen. Wenn wir nicht bei der Wut stehenbleiben, sondern die Wut einmal spüren, zulassen, können wir – aus dem freien Willen heraus – die Wut loslassen und ein tiefes Verständnis unserer selbst und der anderen Menschen entwickeln.
  • Aus Trauer kann Akezeptanz und Transzendez werden. Viele Menschen entscheiden sich, wenn sie trauern für einen transzendenten Weg, fangen das erste Mal an, sich mit der Anwesenheit der geistigen Welt zu beschäftigen.
  • Aus Verzweiflung und Angst können Mutkräfte entstehen. Wenn wir die Angst und die Verzweiflung spüren, und trotzdem nicht in eine Starre verfallen, können wir beide überwinden. Das Überwinden der Angst sind ganz wichtige nachtodliche Kräfte.
  • Aus Unverständnis kann Verständnis und ein lebhaftes Interesse am anderen Menschen entstehen

Nichts, was wir hier auf der Erde erleben, ist ohne Sinn

Auch wenn wir den Sinn zu Lebzeiten nicht erkennen, so dürfen wir gewiss sein, dass alles dazu dient, dass wir die entsprechenden nachtodlichen Kräfte erwerben. Vieles, was unsere Entwicklung ambelangt, findet zwar in der geistigen Welt, also zwischen Tod und neuer Geburt statt, doch haben wir in der geistigen Welt nicht die Möglichkeit uns an Widerständen zu reiben. Dies muss auf der Erde erledigt werden.

Nach dem Tod beginnt ein neues Leben

Ich habe es schon oft geschrieben, erwähne es aber noch einmal. Wir dürfen uns endgültig davon verabschieden, dass der Tod überhaupt ein Ende darstellt. Er stellt lediglich das Ende dieser Inkarnation dar. Wir waren schon oft auf der Erde, und wahrscheinlich auch auf anderen Planeten inkarniert. Überall sammeln wir Erfahrungen, bilden uns weiter und rüsten uns für unsere Aufgaben in der geistigen Welt, die unsere eigentliche Heimat ist.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Mittwoch.

Falls Du Lust hast, ein wenig weiterzulesen, sind hier ein paar passende weiterführende Artikel:

Wie Karma wirkt – Auflösung alter Verstrickungen

Im Wechselbad der Gefühle

Wenn die Tage dunkel werden

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Allerheiligen – wirken unsere Gedanken?

An Allerheiligen gedenken wir den Menschen, die bereits in der geistigen Welt sind. Doch wirken unsere Gedanken? Welche Wahrnehmung davon haben die Menschen in der geistigen Welt?

Die Wahrnehmung von uns aus der geistigen Welt heraus

Ja, die Menschen in der geistigen Welt nehmen uns und auch unsere Gedanken wahr. Das darf man sich aber nicht so vorstellen, dass diese schauen, ob uns das Kleid, das wir an Allerheiligen auf dem Friedhof tragen, auch gut steht. Diese Dinge sind, aus der geistigen Welt betrachtet, unsichtbar. Sie nehmen aber uns, unserer Gedanken und Gefühle wahr. Auf jeden Fall dann, wenn wir an sie denken. Das ist ein wenig so, wie wenn wir eine Kerze entzünden, deren Schein sie dann sehen. Deshalb ist es auch ein schöner Brauch, an Allerheiligen Kerzen auf die Gräber zu stellen, weil es genau das versinnbildlicht, was aus der geistigen Welt heraus tatsächlich sichtbar ist.

Die Verbindung der Menschen aus der geistigen Welt zu uns

Die sogenannten Verstorbenen sind noch sehr mit uns verbunden, kommen uns auch oft und gerne zu Hilfe und werden durch unsere wohlwollenden Gedanken an sie auch gekräftigt und unterstützt. Es ist nicht so, dass sie abhängig wären davon, aber es tut ihnen gut. Was sie aber sehr in ihrer Entwicklung in der geistigen Welt beeinträchtigt, ist, wenn wir zu sehr trauern, wenn wir sie mit unseren Gedanken und Gefühle an die Erdnähe binden. Und natürlich ist Trauer etwas ganz Normales, aber es ist schön, wenn wir eines Tages auch akezptieren können, dass die Menschen in der geistigen Welt eine Entwicklung zu machen haben, die von uns möglichst nicht aufgehalten werden sollte.

Beim Jenseitskontakt können diese Dinge gut geklärt werden. Da kann man miteinander in Kontakt kommen, so es für beide Seiten passt. Aber auch gerade an Allerheiligen erhalten die Menschen in der geistigen Welt den Impuls, sich uns zu zeigen, uns spüren zu lassen, dass sie da sind und freuen sich über die Gedanken und Anteilnahme.

Allerheiligen als Symbol der Zuwendung

Wir können Allerheiligen nutzen, uns an die schönen Dinge zu erinnern, die wir mit den Menschen in der geistigen Welt erlebt haben. Dann zünden wir für sie sowohl im Physischen als auch im Geistigen eine Kerze an. Wir sind ganz in der Verbindung. Und je freier wir sind, also je weniger wir in der Trauer gefangen sind, umso besser können wir sie auch wahrnehmen.

Warum wir in tiefer Trauer selten Wahrnehmungen aus der geistigen Welt haben

Die Menschen, die stark trauern, senken damit ihre Schwingung ab. Das ist absolut verständlich und niemals negativ zu werten, denn Trauer ist nun einmal da, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Doch schwingen die Menschen in der geistigen Welt nun von Haus aus höher, als wir inkarnierten Menschen. Wenn unsere Schwingung nun noch weiter absinkt, dann können wir sie nicht mehr wahrnehmen. Das ist ein Teufelskreis, gerade weil Menschen, die stark trauern, die Zeichen ihrer Liebsten so dringend bräuchten, um Trost zu finden. Mit tut das ganz oft schrecklich leid und ich wünschte mir nichts mehr, als eine Möglichkeit für die Trauernden zu finden. Doch das einzig probate Mittel, das ich bislang kenne, ist für die Trauernden einen Jenseitskontakt herzustellen.

Das Feld, das an Allerheiligen von den Menschen erzeugt wird

Heute, an Allerheiligen, können die Menschen aus der geistigen Welt noch ein wenig leichter zu uns durchdringen, weil viele Menschen, die ihrer Ahnen und Liebsten in der geistigen Welt gedenken, ein Feld erzeugen, das wie eine Erleichterung für den Kontakt, die Zeichen und die Impulse aus der geistigen Welt wirkt.

Wenn Du heute an einem Grab stehst

Wenn Du heute an einem Grab stehst, oder zuhause eine Kerze für Deine Lieben in der geistigen Welt entzündest, versuche einmal Folgendes:

  • Mache Dir in diesem Moment bewusst, dass dieser Mensch sich nicht in diesem Grab befindet, sondern meist direkt neben Dir steht oder sitzt
  • Versuche, den pysischen Tod nicht als einen Abschied für immer, sondern nur als kurzzeitigen Abschied bis zum erneuten Zusammentreffen in der geistigen Welt zu betrachten
  • Gib dem Menschen in der geistigen Welt die Erlaubnis, sich weiterzuentwickeln
  • Du kannst auch um ein Zeichen bitten, das Dir in den nächsten Tagen „zufliegt“

Ich wünsche heute allen Trauernden Trost und ein Zeichen der geliebten Menschen aus der geistigen Welt. Möge Euer verwundetes Herz Heilung finden.

Wir werden heute hier in Reichenau öffentliche Jenseitskontakte machen und da wir dies speziell dem Club 27 gewidmet haben, also all den MusikerInnen, die mit 27 Jahren verstorben sind, bin ich einmal sehr gespannt, was heute passiert.

Wie auch immer Du den Tag verbringen magst, ich möchte Dir noch einmal ganz eindringlich sagen, dass die Menschen in der geistigen Welt es spüren, wenn Du an sie denkst, sich auch darüber freuen und gestärkt werden, ebenso durch Deine Gebete. Und für Dich möchte ich sagen, dass Du niemanden jemals verlieren kannst. Wir sind ewig lebende Wesen und trennen uns höchstens für die kurze Zeit im Leben. Danach sind wir ganz lange wieder mit unseren Liebsten vereint und durch die Trauer entwickeln wir Kräfte, über die ich morgen schreiben werde.

Falls Du diesen Artikel verpasst hast, hier noch einmal der Link: Leben nach dem Tod

Und noch ein mal der Link zu Halloween, Samhain und Allerheiligen: Das Tor zur Anderwelt ist geöffnet

Ganz liebe Grüße in Euren Allerheiligen-Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Reinkarnation 2/2

Heute geht es um Reinkarnation von seiner – nach irdischen Maßstäben – unvorstellbaren Seite. Es geht um herausfordernde Situationen, die wir uns gewählt haben.

Warum es Reinkarnationen überhaupt gibt

Viele Menschen sagen, sie möchte nicht mehr wiederkommen. Das war nun ihre letzte Inkarnation. Das geschieht meist aus einer Überforderung heraus. Die Umstände sind schwierig und/oder herausfordernd. Da kann schon eine Inkarnationsmüdigkeit entstehen. Das ist verständlich.

Aber es liegt nicht in der Menschheitsentwicklung, dass wir hier auf der Erde ein möglichst angenehmes Leben haben. Wenn es das ist, ist es wunderbar. Aber es kann auch ganz anders sein. Das Ziel der Menschen und auch der Menschheit ist es, dass wir lernen, uns unter allen Umständen aus dem freien Willen heraus für das Gute zu entscheiden. Und da haben wir uns manchmal ganz schöne Herausforderungen geschaffen, damit wir das üben können.

An der Entwicklung der Menschen hängt auch die Entwicklung anderer geistiger Wesenheiten, da nur die Menschen über einen freien Willen verfügen. Aber darüber schreibe ich ein anderes Mal mehr. Es ist wichtig zu wissen, dass wir nicht einem Selbstzweck dienen, sondern dass die Entwicklung der Kräfte auch anderen Entitäten zugute kommt.

Wir haben einen großen Auftrag zu erfüllen, deshalb haben wir auch ein ganzes geistiges Team an unserer Seite, das uns immer wieder hilft, die irdischen Hürden zu nehmen und unseren Plan nicht aus den Augen zu verlieren. Und dazu brauchen wir viele Inkarnationen und Reinkarnationen, um dies in uns zu entwickeln.

Wenn wir uns schwere Schicksale wählen

Viele Menschen wählen ein schweres Schicksal um sich daran zu erproben. Und dies ist insofern ein schwieriges Thema, weil es in der spirituellen Szene immer wieder Leute gibt, die zu einem leidenden Menschen sagen: „Das hast du dir doch alles selbst ausgesucht.“ Also praktisch als Hinweis darauf, dass dieser Mensch kein Mitgefühl und vielleicht sogar auch keine Hilfe braucht, weil er das doch alles so gewählt hat. Das ist natürlich absoluter Quatsch.

Denn dieser Mensch hat es sich ebenso gewählt, dass andere Menschen die Möglichkeit haben, ihm zu helfen. Und diese Hilfe ist genauso wichtig, wie die Erfahrung selbst.

Rudolf Steiner beschreibt es sogar so, dass manche Menschen eine Art Opfer-Inkarnation durchmachen, um gerade anderen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich an Selbstlosigkeit zu üben. Also es ist nicht einfach so, dass wir das Leid anderer Menschen mit dem Hinweis auf selbstgewähltes Schicksal abtun können. Ganz im Gegenteil: Vielleicht nimmt dieser Mensch das Leid auf sich, um gerade uns die Möglichkeit zu geben, aus freiem Willen helfend einzuspringen.

Deshalb ist es für mich immer schwer, wenn ich über Reinkarnation schreibe, mit diesem Punkt umzugehen. Ich möchte auf keinen Fall, dass über Menschen, die Leid erfahren, so geurteilt wird, als seien diese selbst daran schuld. Menschen, die Leid erfahren nehmen dies aus Selbstlosigkeit auf sich.

Blick auf das Leben aus dem Jenseits

Wenn wir aus der geistigen Welt heraus auf das Leben blicken, sehen wir größere Zusammenhänge. Wir sehen uns selbst auch in einer ganz anderen Kraft, weil wir auf die Erfahrung vieler Leben und auf das Durchleben vieler Herausforderungen blicken. Wenn wir inkarniert sind, ist dies anders.

Dann sind wir oftmals in der Kleinheit und Hilflosigkeit, weil wir über den Anschluss an diese Erfahrungen nicht verfügen. Das heißt, wir verfügen schon darüber, aber haben es nicht im Bewusstsein. Deshalb ist die Beschäftigung mit der geistigen Welt so wichtig, dass wir lernen, uns diesen Zusammenhängen immer mehr zu nähern.

Nur dann können wir Entscheidungen, die wir zwischen Tod und Reinkarnation gefasst haben, auch nur annähernd verstehen und den Sinn darin erkennen. Viele Menschen fragen bei schweren Schicksalen immer wieder nach dem „Warum?“ aber es ist aus Sicht des Lebens, das von der Geburt bis zum Tod dauert, nicht erklärbar. Erst, wenn wir das Leben als den ewigen Kreislauf und das ewige Bemühung um Entwicklung betrachten, werden die Zusammenhänge verständlich.

Und morgen möchte ich gerne über den Sinn der Herausforderungen und die Kräfte, die dadurch entstehen, schreiben. Ich merke gerade, das ist zu umfangreich, um es jetzt auch noch hier herein zu packen. Ich hoffe, ich konnte das Thema Reinkarnation in den beiden Artikeln schon ein wenig für Dich beleuchten.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Montag, wunderschönes Halloween

Hier noch einmal der Artikel, den ich dazu schon geschrieben habe: Das Tor zu Anderwelt ist geöffnet

Außerdem sind drei Plätze für unser Samhain-Fest morgen frei geworden. Falls noch wer von Euch spontan dazustoßen möchte: Samhain Event

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Jill Wellington auf Pixabay

Reinkarnation Teil 1/2

Unter Reinkarnation verstehen wir den Vorgang, dass unsere Seele sich wiederverkörpert, um die Erdenreise erneut anzutreten. Ich möchte heute darüber schreiben, wie diese Entscheidungen zustande kommen.

Wenn wir sterben

Wenn wir sterben, das heißt, wenn unser physischer Körper stirbt, verbringen wir zunächst einmal eine sehr lange Zeit in der geistigen Welt, um unser vergangenes Erdenleben aufzuarbeiten. Dies geschieht aber nicht, indem jemand neben uns steht und uns auf Fehler oder sogar Vergehen aufmerksam macht, sondern es geschieht während unseres ausführlichen Lebensrückblickes, der ungefähr ein Drittel der gelebten Lebenszeit ausmacht. Wir erkennen dabei, was wir schon sehr gut, aber auch, was wir nicht gut gemacht haben. Schließlich erleben wir unser Leben aus der Sicht der anderen Menschen und erkennen, wo wir z.B. Schmerz verursacht haben. Schon während dieser Zeit entsteht in uns der Wunsch nach Reinkarnation, um das Erlebte wieder gut zu machen.

Die Seelengruppe findet sich zur gemeinsamen Reinkarnation wieder zusammen

Wir reinkarnieren wieder mit den Menschen aus unserer Seelengruppe. Das heißt, wir treffen bei jeder Inkarnation die Mitglieder der Seelengruppe wieder. Die Seelengruppe sind die Menschen aus unserem jetzigen Leben, die uns besonders nahe stehen, aber auch Menschen, die uns immer wieder vor Herausforderungen stellen. Doch wir verkörpern uns in jedem Leben in unterschiedlichen Rollen. Wer in diesem Leben ein Partner gewesen ist, kann im nächsten ein Kind oder Elternteil sein. Dies hängt damit zusammen, wer sich für welche Aufgaber und Erfahrungen definiert und bereit erklärt. Aber zunächst bleiben wir in der geistigen Welt solange zusammen, bis die „Kernmitglieder“ der Seelengruppe wieder alle angekommen sind. Doch ist Jeder mit dem Rückblick seines Lebens beschäftigt und fasst daraus seine Entschlüsse.

Wir verlieren die Persönlichkeit des letzten Lebens und werden zur Essenz

Nach dem Lebensrückblick, wenn wir in immer weitere Sphären aufsteigen, verlieren wir die Erinnerung an die letzte Inkárnation und werden zu unserer Essenz, also zu allem dem, was wir in allen Inkarnationen gewesen sind. Dabei helfen uns unser Geistführer und unser Engel, die uns beide schon durch alle Inkarnationen begleitet haben. Sie kennen uns so gut, wie niemand sonst. Sie waren dabei, als wir durch verschiedene Umstände zu Tode kamen, sie waren dabei, wenn wir glückliche und traurige Momente hatten. Wir bekommen nun eine Art Übersicht, aus dem wir ersehen können, wie unsere Seele sich durch die verschiedenen Inkarnationen entwickelt hat, und welche Erfahrungen noch gemacht werden müssen. Und aus diesem Verständnis heraus, erwächst in uns der Wunsch zur Reinkarnation. Dabei besprechen wir alle Einzelheiten sowohl mit dem Engel aber insbesondere auch mit dem Geistführer und natürlich mit den anderen Mitgliedern der Seelengruppe.

Wenn wir schwierige Umstände für die Reinkarnation wählen

Manchmal kann man es sich aus der irdischen Sicht heraus gar nicht erklären, warum man z.B. ein schwieriges Lebensthema gewählt hat. Da wir, solange wir inkarniert sind, versuchen, Leid in jeder Art zu vermeiden, können wir nicht verstehen, warum wir uns freiwillig in unangenehme Umstände hinein inkarniert haben. Das ist auch ein sehr umfangreiches Thema, deshalb werde ich morgen gesondert darüber schreiben. Ebenso möchte ich morgen darüber schreiben, welche Kräfte und Fähigkeiten, die wir im Erdenleben erworben haben, in der geistigen Welt wichtig sind.

Du kannst hier ein wenig weiterlesen: Es gibt keinen Tod – wir können nicht sterben

Und hier: Warum wir niemals alleine sind – auch nicht, wenn wir sterben

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Leben nach dem Tod

Das Leben nach dem Tod – an Allerheiligen treten wir diesem Thema wieder näher, da wir der verstorbenen Angehörigen gedenken. Doch was ist der Tod wirklich? Wie tot ist tot? Können wir als geistige und somit unsterbliche Menschen denn tot sein? Was passiert, wenn wir unseren physischen Körper ablegen? Was erzählen Menschen mit Nahtodeserfahrungen? Was können wir medial erfassen?

Die Phase des Austretens aus dem Körper – Leben nach dem Tod – der Anfang

Sobald der physische Körper nicht mehr in der Lage ist, weiterzuexistieren, beginnen wir, diesen zu verlassen. Menschen, die Nahtodeserfahrungen gemacht haben, beschreiben dies als einen schmerzfreien und sehr befreienden Moment. Wir können während des Lebens nach dem Tod unseren physischen Körper meist noch wahrnehmen. Wir sehen die Bemühungen der Ärzte und die Verzweiflung der Angehörigen, aber wir haben meist keine Emotion dabei. Zu schön, zu neu und zu aufregend ist die Welt, die sich nun eröffnet.

Der Lebensrückblick nach dem Tod

Die meisten Menschen erleben direkt nach dem Austritt aus dem Körper einen sehr schnellen Lebensrückblick, der aber doch in allen Details wahrgenommen wird. Man erkennt die Wirkung seiner Taten im Guten wie im Schlechten und erhält schon einen ersten Eindruck über das vergangene Leben. Bald nach diesem Rückblick kommen die Menschen mit Nahtodeserfahrungen wieder zurück. Sie berichten von Angehörigen, die sie getroffen haben, von einem wunderschönen Licht und von allumfassender Liebe, für die es bei uns keine Worte gibt. Sie erleben auch das Verbundensein mit allem was ist. Die meisten Menschen berichten davon, dass ihnen bewusst wurde, dass es kein Getrenntsein im Leben nach dem Tod gibt.

Das Leben nach dem Tod

Da wo die Berichte der Nahrodeserfahrungen aufhören, setzt die mediale Arbeit ein. Wir erleben in der medialen Arbeit, dass unsere Lieben in ihrem Leben nach dem Tod sehr wohl noch Anteil nehmen an unserem Leben. Aber auch, dass sie darüber hinaus eigene Aufgaben in der geistigen Welt haben. Noch konnte ich nicht herausfinden, ob sich die Menschen diese selbst auswählen, oder ob sie diese aufgetragen bekommen haben.

Wenn wir an Allerheiligen den Toten gedenken

Wenn wir an Allerheiligen den Toten gedenken, gedenken wir eigentlich nur dem einen Aspekt, den diese Menschen in der letzten Inkarnation ausgefüllt haben. Wir können aber auch darüber hinausgehen und ihnen gedenken, indem wir anerkennen, dass die Menschen gar nicht tot sind im Sinne, dass sie kein Bewusstsein mehr haben. Gestorben ist lediglich der physische Körper. Der Mensch ist nachtodlich noch viel vollständiger, als er zu Lebzeiten je gewesen ist. Und wir würden den Menschen in der geistigen Welt sehr helfen, wenn wir ihr Leben nach dem Tod anerkennen und lebhaftes Interesse an ihrem jetzigen Dasein zeigen.

Hier habe ich schon einige Artikel zu diesem Thema verfasst:

Ein Artikel über Halloween, Samhain und Allerheiligen: Das Tor zur Anderswelt ist geöffnet

Ein Artikel über Sterben und Leben: Vom Sterben und vom Leben

Ein Bericht über das Leben nach dem Tod: Am Anfang steht der Tod

Gott in der Wahrnehmung der Verstorbenen: Was berichten Verstorbene über Gott

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Neumond und Sonnenfinsternis heute

Neumond und Sonnenfinsternis sind Boten des Wandels. Viele erhoffen sich einen Wandel sehnlichst, doch kommt dieser Schritt um Schritt. Doch an Tagen wie heute findet oftmals in der geistigen Welt ein Sprung in der Veränderung statt.

Die Qualität des heutigen Tages

Heute ist ein Tag zum Innehalten. Es ist nicht die Qualität des Manifestierens und des Planens, sondern es bietet sich an, heute einmal ganz genau zu spüren:

  • Was passt in meinem Leben und was nicht?
  • Wo stehen wir als Gesellschaft gerade?
  • Welche Entwicklungen machen mit Angst?
  • Welche Entwicklungen geben Anlass zur Hoffnung?

Die Qualität von Neumond, gepaart mit einer partiellen Sonnenfinsternis ist nicht euphorisch, nicht wunderbar und mächtig, sondern es ist ein Tag, an dem aus der geistigen Welt Einiges auf uns hereinströmt.

Neumond und Sonnenfinsternis – ein Eldorado der Widersacher

Tatsächlich ist es so, dass an Tagen wie heute die Widersacher einen Vorteil genießen. Indem uns sowohl der Erdtrabant als auch die Sonne teilweise vorenthalten werden, entsteht im Geistigen eine Art Vakuum, das nicht-dienlichen Kräften ermöglicht, sich uns zu nähern.

Der Angst ins Auge schauen

Dies kann dazu führen, dass sensitive Menschen heute Gefühle wie Bedrückung oder gar Angst erleben. Doch dies ist eine vorübergehende Erscheinung und birgt in sich auch das Potential, alles, was gerade geschieht ohne jede Verklärung zu betrachten. Wir befinden uns in einem tiefen Tal des Wandels, aus dem es zwangsläufig wieder nach oben gehen wird, doch derzeit nähern wir uns einer Talsohle. Und diese anzunehmen, alle Kräfte in sich zu versammeln und der Angst mutig ins Auge zu schauen, kann uns heute helfen, wieder Klarheit und Mut in uns zu entwickeln.

Neumond und Sonnenfinsternis als Gleichnis für die Dunkelkräfte

Wenn wir heute zu sehr ins „positive Denken“ verfallen, verpassen wir die Chance darauf, das Unglaubliche in seiner Wucht zu erkennen. Wir dürfen sehen, was gerade geschieht und uns innerlich ausrichten. Niemals hat die Menschheit eine Zeit wie diese erlebt. Und doch sind wir getragen von den lichten Kräften, die sich bereit erklärt haben, uns in diese Zeiten beizustehen.

Doch anstatt sich heute im Wünschen und Erhoffen zu verlieren, dürfen wir erkennen, dass sich mächtige Strukturen schon vor langer Zeit zusammengeballt haben, um die Macht an sich zu reißen.

Heute ist der Tag, an dem wir – uns selbst gegenüber – ein Statement abgeben können, das z.B. lauten könnte:

  • Wo stehe ich selbst in dieser Entwicklung?
  • Was ist mein Beitrag zur Errichtung neuer Strukturen?
  • Wie kann ich den Wandel zum Positiven unterstützen?
  • Wie mutig kann ich mich gegen die dunklen Kräfte stellen?

Und ganz wichtig bei diesen Statements ist:

  • Wer sind meine Weggefährten durch diese Zeiten?
  • Auf wen kann ich mich verlassen und wer kann sich auf mich verlassen?

Innere Durchlässigkeit ist bei Neumond und Sonnenfinsternis das Mittel der Wahl

Wir sollten den heutigen Tag nicht nutzen, um uns innerlich zu verhärten. Auch sollten wir bei der Angst nicht stehenbleiben. Es ist eine Tagesqualität für „Fortgeschrittene“ und dies ist zu spüren. Es geht nicht um Schönreden, Visuallisieren und das Hoffen auf ein Wunder. Es geht darum, anzunehmen, was ist und sich dabei zu positionieren.

Andere Tage werden wieder andere Qualitäten bringen. Doch heute gilt es, die Welt zu sehen, wie sie sich derzeit zeigt.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen guten und mutigen Tag und dass sich Eure inneren Kräfte stabilisieren und Klarheit kommen möge.

Hier ein Artikel zu den dunklen Tagen: Wenn die Tage dunkel werden

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Dein Potential und wie Du es entfaltest

Dein Potential ist das, was Du in die Welt bringen willst. Selbst wenn Du dein Potential kennst, ist es oft schwer, es auch umzusetzen. Darüber möchte ich heute schreiben. Denn es ist unglaublich schade, dass soviel Potential nicht genutzt wird.

Dein Potential erkennen

Viele Menschen sagen zu mir, dass sie nicht wissen, was ihr Potential oder ihr Lebensplan ist. Dabei wissen es die meisten Menschen ganz genau. Es ist das, was Du am liebsten tust. Wenn Du am allerliebsten Cupcakes backst, nichts lieber tust als das, dann scheint dies Dein Potential zu sein. Warum tust Du dann überhaupt noch etwas anderes? Das ist nur ein kleines Beispiel, aber die meisten Menschen haben nicht das Problem, dass sie ihr Potential nicht KENNEN, sie haben das Problem es zu ERKENNEN!

Die Glaubenssätze als Potential-Killer

Am häufigsten höre ich so Sätze wie: Aber davon kann man nicht leben, das bezahlt keine Rechnungen. Ach so? Woher weißt Du das? Hast Du es schon einmal probiert? Ich meine damit, es wirklich probiert? Nicht nur mal die beste Freundin oder die Mutter gefragt? Es ist schwierig sich Ratschläge von Menschen zu holen, die ihr Potential selbst nicht leben und in einschränkenden Glaubenssätzen leben.

Dein Herz kennt die Antwort ganz genau

Ich erzähle Dir eine Geschichte von mir. Viele Jahre dachte ich, es wäre mir am liebsten, davon leben zu können, dass ich Bücher über spannende Themen lese. Nicht schreibe – lese! Und heute lebe ich ganz genau davon. Ich habe so viele Bücher gelesen, so viel selbst weitergeforscht, mich so viel davon inspirieren lassen, dass ich heute genau die Essenzen aus diesen Büchern wiedergebe und dafür bezahlt werde. Ist das nicht großartig? So viele Jahre hatte ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich lesend auf dem Sofa lag. Heute weiß ich, ich recherchiere. Niemand weiß alles aus sich selbst heraus, wir brauchen die Menschen, die uns durch ihre Bücher inspirieren und bestätigen.

Dein Potential will erforscht werden

Wenn Du etwas hast, dass Du lieber tust als alles andere, dann ist es wichtig, dass Du dies immer und immer wieder tust. Nur so kannst Du eines Tages herausfinden, wohin Dich das führt. Die meisten Menschen scheitern daran, dass sie die Zeit nicht investieren wollen. Sie wüssten zwar gerne, was ihr Potential ist, aber sie möchten auch sofort die Gewissheit, dass es das Richtige ist und dass es sie möglichst bald ernähren wird. Aber das ist Unsinn. So funktioniert das Leben nicht. Das Finde des Potentials ist keine Instant-Soße. Es braucht Leidenschaft, Zeit und Disziplin. Es genügt bei Weitem nicht, nur davon zu träumen.

Dein Potential braucht Ungestörtheit

Wenn Du ständig gestört wirst, während Du gerade Dein Potential erforschst, dann wirst Du nicht weiterkommen. Es ist so wichtig, dass Du lernst, Dich nicht dauernd unterbrechen zu lassen und auch nicht zu allen Dingen „JA“ sagst. Die geistige Welt ist manchmal tricky, sie testet uns dahingehend, ob wir es ernst meinen.

Die geistige Welt schickt gerne vermeintliche Gelegenheiten

Immer wenn Du gerade dabei bist, in Dein Potential abzutauchen, kommt die erste Prüfung. Meist in Form einer vielleicht verlockenden Gelegenheit. Nehmen wir an, Du hast Dir vorgenommen, ein Buch zu schreiben. Du hast eine bestimmte Zeit definiert, in der Du schreibst. Prompt klingelt das Telefon und eine Freundin muss Dir etwas gaaaanz Wichtiges erzählen. Und wie es um Dein Buch bestellt ist, wird dann davon abhängen, ob Du der Verlockung auf ein Schwätzchen mit der Freundin nachgibst, oder ob Du klar machst, dass Du jetzt keine Zeit hast. Am besten nimmst Du das Gespräch nicht einmal an.

Die Welt braucht Dein Potential so dringend!

Es ist so unglaublich wichtig, dass Du Dein Wissen, Deine Leidenschaft, Deine Ideen in die Welt bringst! Nichts ist wichtiger als das. Lass Dich nicht ablenken von scheinbar dringlicheren Dingen. Nimm das, was Du liebst und bringe es zur Vollendung!

Hier ist schon eine Inspiration für morgen, Dienstag, denn da ist auch noch Neumond und Sonnenfinsternis. Aber darüber schreibe ich morgen. Aber wenn Du Dich selbst suchst, kann Dir der Artikel heute ein wenig Anregunge geben: Dienstag, Tag der kühnen Energie

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen wunderschönen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Mystische unsichtbare Welten

Mystische unsichtbare Welten umgeben uns. Nur hin und wieder werden wir uns deren Anwesenheit bewusst, wenn etwas Unerklärliches geschieht. Dann werden wir ein wenig aufmerksam, um kurz danach wieder in die Alltagsgedanken zu versinken.

Es ist so unfassbar umfangreich, wer und was uns umgibt, ohne dass die meisten Menschen sich dessen bewusst sind. Wenn wir immer gewahr wären, welche geheimnisvollen, mystischen unsichtbaren Welten uns umgeben, würden wir die ganze Welt aus völlig anderen Augen sehen.

Ich möchte das ändern

Weil ich dies ändern möchte, bin ich gerade dabei, einen ganz zauberhaften Videokurs zu erstellen, in dem ich Euch in vielen kurzen Videos erzähle, was uns alles umgibt und wie Ihr es schaffen könnt, mehr davon wahrzunehmen.

Der Kurs ist so aufgebaut, dass Ihr immer mal ein wenig zuhören und es dann auf Euch wirken lassen könnt. Deshalb sind es viele geschlossene Kapitel und nicht eine einzige lange Wurst 🙂 Es gibt sogar eine App dazu, damit Ihr auch unterwegs eine kleine Dosis mystisches Wissen zu Euch nehmen könnt.

Und es ist mir eine große Freude an diesem Thema zu arbeiten. Wenn ich alle technischen Hürden genommen habe, und keine weitere mehr auftaucht, so sollte dieser magische, mystische, zauberhafte Videokurs ab Mitte kommender Woche verfügbar sein und ich bin wahnsinnig aufgeregt.

Wovon der Video-Kurs handelt

  • Von Elementarwesen, Naturgeistern und dem Bewusstsein aller Materie
  • Von Hauswesen und Hofwesen
  • Von Wesenheiten der technischen Geräte
  • Von Wesenheiten der Jahreszeiten
  • Von Wesenheiten, die wir selbst erschaffen, den sogenannten Elementalen
  • Von Engeln
  • Von Geistführern
  • Von Verstorbenen und Menschen in der geistigen Welt
  • Von nicht-dienlichen Wesenheiten, den sogenannten Widersachern
  • Von Geistern, Spektren und Spukgestalten
  • Von Kommunikation mit den verschiedenen Wesenheiten
  • Vom Schutz gegen nicht-dienliche Wesenheiten
  • Vom Leben in vielen Welten und Dimensionen
  • Vom Bewusstsein und der Erinnerung der Gegenstände
  • Und von Vielem mehr….

Warum ich die mystischen unsichtbaren Welten so sehr liebe

Ich liebe diese Welten, weil sie uns eine neue Perspekte der Welt zeigen. Ich erlebe, dass die Beschäftigung und die immer stärker werdende Wahrnehmung dieser Welten im Leben jedes Menschen eine große Veränderung bewirkt.

  • Wir werden bewusster und achtsamer
  • Wir wissen um das Wirken der geistigen Welt
  • Wir erfahren die Hilfe aus der geistigen Welt
  • Wir entwickeln mehr Vertrauen ins Leben und ins Schicksal
  • Wir verstehen die großen und kleinen Zusammenhänge besser
  • Wir gewichten die Vorkommnisse in der physischen Welt anders
  • Wir können selbst in diesen mystischen unsichtbaren Welten wandeln
  • Wir werden Bewohner der zwei Welten – physische und feinstoffliche Welten treffen sich in unserem Bewusstsein und unserer Wahrnehmung

Und ich würde mich riesig freuen, wenn dieser Video-Kurs, den ich mit viel Liebe und Begeisterung für die mystischen unsichtbaren Welten erstelle, auch Euch beflügeln wird, damit wir alle gemeinsam in ein völlig neues Bewusstsein hineinwachsen. Ein Bewusstsein, das die neue Welt, die gerade erschaffen wird, prägt.

So, jetzt muss ich weiterarbeiten, denn ich möchte diesen Video-Kurs noch vor Samhain (Allerheiligen) der Welt zur Verfügung stellen.

Denn mit Samhain beginnt die magisch-mystische Zeit, die sich durch den Advent und die Raunächte zieht.

Wer sich schon ein ganz klein wenig einstimmen will, findet passende Artikel hier:

Elementarwesen

Wasser hat Bewusstsein

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Dein Seelenplan

Dein Seelenplan und warum Du Deine Gaben nicht für Dich behalten darfst. Ich habe ein kleines Video erstellt, um Dich dazu zu ermutigen, Deine Gaben zu (er-)leben und in die Welt hinaus zu tragen.

Es spielt keine Rolle, wie alt Du bist, es spielt auch keine Rolle, was Du bisher getan hast, sondern es geht ganz alleine darum, was Du jetzt tust.

Trau Dich und zeige Dich der Welt!

Ganz liebe Grüße

von Manou

Gedanken schaffen Realitäten

Gedanken erschaffen Realitäten, weil sie reine Energie sind. Da unsere ganze Welt aus reiner Energie besteht, sind Gedanken schöpferisch. Wenn wir unser eigenes Leben leben möchten, dürfen wir darauf achten, was wir denken und was wir wirklich wollen.

Gedanken erschaffen ein Energiefeld

Wenn wir denken, erschaffen wir ein Energiefeld, das uns umgibt und das seine Wirkung zeigt. Dieses Feld zieht Ähnliches an. Die Bestrebung dieses Energiefeldes ist es, immer mehr der gleichen Energie an sich zu ziehen. Die geistige Welt ist wertfrei. Sie unterstützt uns in allem, was wir tun. Wenn wir nun negative Gedanken, Sorgen, Befürchtungen usw. in unserem Energiefeld ansammeln, kommen uns immer mehr gleichschwingende Energien entgegen. Wir ziehen mehr Menschen an, die ebenfalls diese Gedanken hegen. Dann tauschen wir uns vielleicht sogar mit diesen Menschen aus und erzeugen ein noch viel kräftigeres Feld dieser Energie. Und daraufhin ziehen wir Umstände an, die diesen Verdruss und diese Negativität bestärken und wir fühlen uns bestätigt und so geht es immer weiter.

Gedanken des Mangels erzeugen Mangel

Es gibt sehr viele Menschen, die ständig im Mangel und im Defizit leben. Das sind oft Menschen, die das in ihrem Elternhaus oder in ihrer Umgebung erlebt haben. Und dabei geht es gar nicht um die Menge der Materie, die sie um sich herum horten. Fast jeder kennt die Menschen, die vor der vollen Schüssel hungern. Wenn solche Gedanken vorherrschend sind, hilft es auch nicht, wenn genügend da ist. Denn dann kommt die nächste Angst, dass die Materie verschwinden könnte, dass sie jemand wegnimmt. Und all dies führt dann zu weiteren Mangelsituationen. Die befürchtete Situation wird in irgendeiner Weise auch eintreffen, weil das Universum auch dies wörtlich nimmt. Auch hier erschaffen die Gedanken Realitäten.

Mit den Gedanken die gewünschte Realität erschaffen

Wenn wir mit unseren Gedanken die gewünschte Realität erschaffen wollen, müssen wir zunächst einmal schauen, WARUM wir etwas wünschen. Ich möchte hier ein Beispiel anführen:

Wunsch: Ich möchte reich sein

Warum? Damit ich mir alles leisten kann

Warum? Damit ich ein schönes Leben führen kann

Warum? Damit ich frei bin

Warum? Damit ich nichts tun muss, das ich nicht tun will

Und beim letzten „Warum“ sind wir am springenden Punkt angelangt. Es geht oft nicht einmal um die Materie, gerade beim Wohlstand geht es in Wahrheit oft um das Gefühl der Freiheit. Die größte Freiheit ist es nämlich, nichts tun zu müssen, das man nicht möchte.

Durch die Gedanken die eigene Realität erschaffen

Wenn wir uns genau überlegen, welche Realität wir in unserem Leben erschaffen möchten und vor allen Dingen auch, WARUM wir diese erschaffen wollen, dann wird es leichter. Wir können nicht einfach Gedanken verändern, ohne den Kontext zu verändern. Denn dann sind wir beim oft strapazierten „positiven Denken“, bei dem man sich etwas vormacht. Aber unser Unterbewusstsein ist ja nicht blöd. Es erkennt sofort, ob wir etwas WIRKLICH denken, oder ob wir uns nur etwas vorsagen. Daher müssten wir gut überlegen, durch welche Gedanken wir welche Realitäten erschaffen wollen und wie wir dies am besten erreichen. Da hilft es oft, die Gedanken zunächst in kleinere Einzelteile zu zerlegen und sich bewusst zu machen, was davon denn schon vorhanden ist.

Ich habe hier auch schon einmal darüber geschrieben.

Ein neues Energiefeld erschaffen

Die Grenzen in unseren Köpfen – 7 Tipps um endlich Schöpfer zu werden

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen schöpferischen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

8. Portaltag: Übersinnliche Fähigkeiten

Übersinnliche Fähigkeiten sind in jedem Menschen angelegt und wir werden sie in der neuen Zeit dringend brauchen. Und dabei geht es nicht nur darum, mit Verstorbenen zu kommunizieren oder die Aura anderer Menschen zu lesen. Es gibt so viele Fähigkeiten mehr, über die ich heute schreiben möchte.

Übersinnliche Fähigkeiten werden in der neuen Welt gebraucht

Wenn wir in diese neue, jetzt zu erschaffende, Welt eintreten, geht es darum, die Materie weitestgehend zu überwinden. Wir können nun endlich erkennen, dass die Welt der Materie in gewisser Weise ein Trugbild ist. Sie ist das, was wir von ihr denken. Wenn wir nun beginnen, unser Denken zu ändern, indem wir mehr erfahren und wahrnehmen, erschaffen wir eine neue, völlig andere Welt. Wir wurden in diese Materie ja aus dem Grund hineingebannt, damit wir lernen, sie zu überwinden.

Hier habe ich dazu schon etwas geschrieben: Was wir für die Realität halten

Bislang unsichtbare Wesenheiten wahrnehmen

Wenn wir unsere übersinnlichen Fähigkeiten trainieren, werden wir bald feststellen, dass es in unserer Welt von anderen Wesenheiten nur so wimmelt. Hier nur ein Beispiele:

Elementarwesen und Naturgeister

Die Welt ist voller dienlicher Wesenheiten, die sich um die Belange der einzelnen Elemente, aber auch um Pflanzen, Tiere und auch um Häuser und alles von Menschen geschaffene kümmern. Wenn wir nur erkennen würden, dass selbst in unseren technischen Geräten Wesenheiten wirken, wir würden mit allem ganz anders umgehen. Wir sind dringend aufgerufen, unsere übersinnlichen Fähigkeiten so zu schulen, dass wir diese Wesenheiten wahrnehmen und mit ihnen in Kontakt treten. Ein schönes einführendes Buch, das ich schon ganz oft empfohlen habe ist dieses hier: Elfensommer

Und auch das hier: Rettet die Elementarwesen

Engel

Es sind überall um uns herum Engel, die uns unterstützen und die auch sehr gerne mit uns kommunizieren würden. Doch Engel haben eine besonders hohe und feine Schwingung, sodass wir unsere Übersinne wirklich gut entwickeln müssen, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Mein Lieblingsbuch, das ich auch schon oft dazu empfohlen habe, ist dieses hier: Engel in meinem Haar

Geistführer

Wenn unsere übersinnlichen Fähigkeiten nur ein wenig weit entwickelt sind, können wir die Anwesenheit unserer Geistführer erkennen. Geistführer sind besonders gut in der Lage mit uns Menschen zu kommunizieren. Und nicht selten ist ein plötzlicher Einfall oder ein „zugeflogener“ Gedanke ein Hinweis unseres Geistführers. Dazu kann ich dieses Buch von James van Praagh empfehlen: Die Weisheit deiner Geistführer

Hier gibt es einen weiterführenden Artikel von mir dazu: Das geistige Team – wer ist das denn?

Weitere Welten, die wir mit unseren übersinnlichen Fähigkeiten kennenlernen können

Unsere übersinnlichen Fähigkeiten können uns noch viel mehr Welten eröffnen:

  • Wir können in die nicht-alltägliche Wirklichkeit reisen um unsere Krafttiere und andere Wesenheiten zu befragen
  • Wir können mit der Psychometrie die lernen, die Erinnerungen von Gegenständen zu lesen.
  • Wir können über Remote Viewing lernen, durch Raum und Zeit zu reisen
  • Wir können lernen, unsere ganze Welt durch unser eigenes Denken und Wahrnehmen zu verändern

8. Portaltag – Tag der übersinnlichen Fähigkeiten – Fragen statt Mantra

Ich möchte Euch heute dazu anregen, weit über den Tellerrand hinaus zu schauen und Eure Gedanken und Fantasie schweifen zu lassen, und Euch selbst zu fragen:

  • Was hat mich schon immer fasziniert?
  • Womit würde ich mich gerne beschäftigen?
  • Welche übersinnliche Fähigkeit würde ich gerne für mich erschließen wollen?
  • Und dann macht Euch auf den Weg!

Und falls Ihr Lust bekommt, im Februar startet eine neue online Hellsinne-Gruppe, die genau diese Themen behandelt. Nährere Infos findet Ihr hier:

Hellsinne-Gruppe ab Februar

Ich wünsche Euch einen wunderschönen übersinnlichen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

6. Portaltag: Hilfe aus dem Jenseits

Hilfe aus dem Jenseits kommt viel öfter vor, als uns bewusst ist. All die wunderbaren „Zufälle“ und Fügungen sind Grüße unserer Lieben aus der geistigen Welt. Die Menschen, die bereits ihren Körper abgelegt haben, sind nicht weg. Sie sind in unserer Nähe und stehen uns zur Seite. Viele Menschen vergessen das in ihrem Alltag. Doch die Menschen in der geistigen Welt nehmen Anteil an unserem Tun und an unserem Schicksal und haben großes Interesse, daran mitzuwirken. Darüber möchte ich heute schreiben.

Grundsätzliches:

Wir sind alle geistige Wesen und unsere wahre Heimat ist die geistige Welt. Hier auf der Erde sind wir zu Besuch, um uns zu entwickeln. Bestimmte Entwicklungsschritte sind nur möglich, wenn wir uns als physische Menschen inkarnieren. Doch unsere wahre Natur ist geistiger Art. Deshalb ist es auch so selbstverständlich, dass die Menschen in der geistigen Welt, die voraus gegangen sind, uns ihre Hilfe aus dem Jenseits anbieten.

Konkrete Geschichten von Hilfen aus dem Jenseits

Eine Frau hat ihren Mann nach sehr langer Krankheit verloren. Er hat recht unerwartet seinen Körper verlassen. Sie hatte sich lange und hingebungsvoll um ihn gekümmert und sein Leben so angenehm wie möglich gemacht, trotz seiner schweren Erkrankung. Er sagte immer wieder zu ihr, dass er ihr das gerne eines Tages zurückgeben möchte, was sie für ihn getan hat. Diese Frau ist selbstständig und ihr Unternehmen ernährte sie, aber es war ein ewiger Kampf um den nächsten Auftrag, da sie auch viel Zeit für ihren Mann aufwendete. Und kurz nach seinem Begräbnis begann es, sie einen langfristigen Auftrag nach dem anderen erhielt, sodass sie Wochen später wusste, dass sie für die nächsten Jahre ausgesorgt hatte. Ihr war sofort klar, dass ihr Mann dahinter steckte, denn genau dies war immer sein größter Wunsch gewesen. Und so hatte er ihr die notwendige Hilfe aus dem Jenseits geschickt.

Eine andere Geschichte zur Hilfe aus dem Jenseits

Ich habe einen sehr guten Freund, der zu seinen Lebzeiten Sozialarbeiter im einem Brennpunkt-Viertel war. Das heißt, er war im Umgang mit schwierigen Jugendlichen total bewandert und ich habe ihn oft für sein souveränes Handeln bewundert. Als er ganz unerwartet seinen Körper verließ, begann ich, ihn immer wieder darum zu bitten, meine Kinder zu begleiten, wenn sie abends unterwegs waren. Und eines Tages war meine Tochter mit dem Zug unterwegs und ich wusste, dass um diese Uhrzeit nicht viele weitere Fahrgäste in dem Zug sein würden. Und ich bat ihn, auf sie aufzupassen. Als ich sie am Bahnhof abholte, fragte ich sie, ob denn noch jemand in dem Zug war und sie verneinte. „Allerdings“, fügte sie hinzu „…hatte ich dauernd das Gefühl, dass mir gegenüber auf dem Vierersitz noch jemand sitzt. Ich war sehr glücklich über diese Hilfe aus dem Jenseits von meinem Freund.

Hier habe ich die Geschichte schon einmal etwas ausführlicher beschrieben: Wie uns Menschen aus der geistigen Welt helfen

Noch eine wunderbare Geschichte

Dies ist gerade gestern in der Hellsinne-Gruppe geschehen. Eine liebe Teilnehmerin, die bereits mit der geistigen Welt arbeitet, hat – wie alle Menschen – immer wieder Zweifel an sich selbst und an ihrem Weg. Gestern übten wir öffentliche Jenseitskontakte vor der ganzen Gruppe und es erschien eine Kollegin von ihr, die sie vor rund vierzig Jahren kannte. Damals war die Kollegin schon sehr lange in ihrem Beruf und eine „graue Eminenz“ auf deren Wort man hörte und der man vertraute, während die Teilnehmerin noch junge Berufsanfängerin war. Und diese Kollegin kam gestern, um ihr zu sagen, dass sie genau auf dem richtigen Weg ist. Sie brachte dafür sogar ein sehr wichtiges und wertvolles Symbol mit, damit kein Missverständnis entstehen konnte, was genau sie meinte.

Das sind nur ein paar wenige Beispiele dafür, wie uns permanent Hilfe aus dem Jenseits zuteil wird. In dem Moment, in dem wir uns für diese Möglichkeit öffnen, können wir viel freier und entspannter sein, denn wir müssen Dinge nicht immer selbst und alleine machen. Die Menschen in der geistigen Welt stehen uns mit Rat und Tat zur Seite. Und während der Portaltage können wir diese Kontaktaufnahme wesentlich leichter erspüren.

Wer mehr über Fügung und Zufälle lesen möchte, hier habe ich speziell darüber geschrieben: Zufall – Synchronizität – Fügung – Wirken der geistigen Welt

Deshalb lautet das heutige Mantra:

„Ich nehme die Hilfe aus dem Jenseits dankbar an, denn meine Lieben in der geistigen Welt unterstützen meine Entwicklung.“

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von hexenfeger123 auf Pixabay

5. Portaltag – Loslassen

Heute ist der Portaltag, an dem es um das Loslassen und um das Verabschieden von Altem geht, das wir noch aus Gewohnheit bei uns halten. Es ist menschlich, an alten Gefühlen festzuhalten, weil sie vertraut geworden sind. Daher möchte ich dies heute beleuchten.

Was können wir Loslassen?

  • Wir können Umstände und Situationen loslassen, die nicht mehr zu uns passen. Oftmals befinden wir uns an einem Ort im Leben, der eigentlich schon überholt ist. Aber wir trauen uns nicht, diesen Ort zu verlassen, weil das Ziel, also der neue Ort, noch nicht sichtbar ist. Daher sitzen viele Menschen, bildlich gesprochen, zwar auf gepackten Koffern, aber da sie das Alte nicht loslassen (können) brechen sie nicht auf. Heute unterstützt uns die geistige Welt in diesem Prozess des Loslassens und Verabschiedens.
  • Wir können Menschen loslassen, die nicht mehr zu uns passen. Fast jeder kennt diese Situation, dass es Menschen gibt, die eigentlich ja ganz nett sind, aber man kann einfach nichts mehr mit ihnen anfangen. Doch man trifft sich immer noch regelmäßig aus Gewohnheit. Und das ist für beide Seiten nicht förderlich. Wir blockieren dadurch auch deren Möglichkeit sich neu zu orientieren
  • Wir können Gefühle loslassen, die uns hindern, unseren Weg weiter zu gehen. Die geistige Welt möchte, dass wir weitergehen, aber wir blockieren diesen Prozess und unsere Erkenntnisfindung oftmals dadurch, dass wir noch in alten Gefühlen drin hängen. Wir haben uns sogar manchmal so sehr mit diesen Gefühlen identifiziert, dass wir uns unser Dasein ohne diese gar nicht mehr vorstellen können. Es besteht am heutigen, fünften Portaltag, die Möglichkeit, diese Gefühle auszuforschen und den Prozess des Verabschiedens und Loslassens zu beginnen.

Wir können uns folgende Fragen stellen:

  • In welchen Gefühlen bin ich gefangen? Kann ich mir ein Leben ohne diese Gefühle vorstellen? Was könnte ich tun, um aus dieser Falle herauszukommen? Manchmal brauchen wir dazu professionelle Hilfe.
  • Wohin würde ich gerne gehen? Wieso sitze ich immer noch auf den gepackten Koffern? Was hält mich so sehr zurück, dass ich nicht ins Tun komme? Kann ich spüren, dass das Sitzen auf den gepackten Koffern eigentlich nur ein Warten und eine Lähmung ist? Wie kann ich diese Untätigkeit verabschieden und loslassen?
  • Wohin möchte ich reisen? Welche Aufgaben hat die geistige Welt noch für mich vorgesehen? Wie sähe mein wunderbares und erfülltes Leben aus?

Wie auch in den letzten Tagen sind dies sehr persönliche Dinge, die scheinbar dem überpersönlichen Impuls der Oktober-Portaltage widersprechen. Aber dies ist nur scheinbar so. Denn in Wahrheit ist das, was wir tun, jedes Verabschieden, jedes Loslassen, jedes Weiterschreiten, jede Erfüllung, jede Freude… immer wenn wir in unsere Kraft kommen, ein Teil des gesamten Prozesses in dem sich die Menschheitsentwicklung nun befindet. Wir nähren damit den gesamten Prozess, speisen das morphische Feld und tragen unseren Teil dazu bei, dass wir alle gemeinsam eines Tages eine wunderbare Zukunft erschaffen haben. Dazu ist jeder Mensch wichtig, der sein Inneres gut aufgeräumt und geläutert hat.

Hier habe ich einen Artikel über das Loslassen geschrieben: Der Übergang in die neue Welt – Das Alte loslassen

Und auch dieser hier könnte ganz hilfreich sein: Nicht wie das Kaninchen auf die Schlange starren – mach dein eigenes Ding

Das Mantra des heutigen Tages

„Ich verabschiede mich von Allem, das nicht mehr zu mir passt und übe mich im Loslassen von Altem. Ich bin ein Teil der globalen Veränderung.“

Ich wünsche Euch einen wunderschönen herbstlichen Samstag. Wir können die herbstlichen Bäume als gutes Vorbild nehmen, die gerade all die wunderschönen Blätter loslassen, weil sie sonst keine Winterruhe halten und auch im Frühling keine wunderschönen neuen Blätter bilden könnten.

Alles Liebe

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Joe auf Pixabay

4. Portaltag: Der Angst ins Auge schauen

Am heutigen, vierten Portaltag, ist es Zeit, sich mit der Angst zu beschäftigen. Ängste sind Fesseln in unserem Leben und viele gute Entscheidungen werden nicht getroffen, weil die Angst dazwischen steht. Die Angst anzuschauen, sie zu fragen, was sie uns sagen will, ist das heutige Thema.

Wovor hast Du Angst?

Oftmals haben wir Angst vor dem Leben, weil es unkontrollierbar erscheint. Und das ist es ja auch. Das Leben hat ganz eigene Gesetzmäßigkeiten und am Portaltag lässt sich das noch leichter erkennen, als an anderen Tagen. Es ist gut, am heutigen Portaltag der Angst einmal näherzutreten.

  • Wovor genau habe ich Angst?
  • Welche Menschen, Umstände, Situationen versetzen mich in Angst?

Was tut die Angst mit Dir?

Wir dürfen uns am heutigen Portaltag auch anschauen, wie wir normalerweise auf Angst reagieren. Lähmt sie uns? Macht sie uns willenlos? Bringt sie uns dazu, uns viel kleiner zu machen, als wir in Wahrheit sind? Hindert sie uns daran, weitere Schritte in unserem Leben zu setzen? Bringt sie uns immer wieder dazu, die aktuelle Situation zu akzeptieren, auch wenn diese gar nicht passend ist? Hindert uns die Angst am Leben?

Vor Angst gestorben ist auch tot

Wenn wir uns von der Angst unterkriegen lassen, dann sind wir auf einem sinkenden Schiff. Die Angst darf gefühlt und gesehen werden und dann dürfen die Willenskräfte und die Mutkräfte die Oberhand gewinnen.

Der Unterschied zwischen erfolgreichen und erfolglosen Menschen

Wenn man Menschen betrachtet, die erfolgreich sind in ihrem Leben und mutig Schritt für Schritt voranschreiten, eine Hürde nach der anderen überwinden, dann sieht das oftmals aus, als ob diese Menschen furchtlos wären. Aber auch diese Menschen haben Angst. Der einzige Unterschied ist, dass sie das alles TROTZ der Angst tun.

Der heutige Portaltag und die Angst

Am heutigen Portaltag unterstützt dich die geistige Welt darin, zumindest eine deiner Ängst abzulegen. Stelle Dir folgende Fragen:

  • Welche Angst blockiert mich am meisten?
  • Von welcher Angst möchte ich mich verabschieden?
  • Was kann ich am heutigen Portaltag tun, um die Angst zu überwinden?

Das Mantra des heutigen Portaltages zur Angst:

„Ich fühle die Angst und schreite trotzdem weiter.“

Wir alle dürfen uns von unseren Ängsten befreien, um die neue Zeit wirklich willkommen zu heißen. Wenn wir uns selbst im Weg stehen, verpassen wir den Zug, mit dem wir fahren wollten.

Und noch etwas in eigener Sache

Ich weiß nicht, ob und wie lange ich noch auf Facebook sein werde, da ich hier immer wieder eingeschränkt bin, das auszudrücken, was mir auf dem Herzen liegt. Bitte, falls Ihr es noch nicht getan habt, tragt Euch auf meiner Webseite ganz rechts ein, um den Tagesimpulsen zu folgen. Ihr erhaltet dann jeden Morgen eine E-Mail, sobald der Impuls online ist. Das macht das Ganze wesentlich freier. Abhängigkeiten von sozialen Medien möchte ich für die Zukunft vermeiden.

Hier sind noch ein paar weitere Artikel, die ich zum Thema Angst geschrieben habe:

Ängste überwinden-Träume leben

Angst als Wesenheit

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Joe auf Pixabay

3. Tag: Portale in die geistige Welt

Wo befinden sich eigentlich die Portale in die geistige Welt? Grundsätzlich kann fast an jedem Ort ein Portal eröffnet werden, allerdings gibt es Orte, an denen diese Portale in die geistige Welt schon angelegt sind. Von diesen Portalen aus können wir in andere Dimensionen, andere Welten, zu Elementarwesen und Naturgeistern und auch durch die Zeit reisen. Das sind Stellen eines Hauses oder eines Grundstücks oder einer Landschaft, wo man schneller und leichter in die geistige Welt eintauchen kann. Dies gilt nicht nur, aber insbesondere während der Portaltage und Raunächte.

Der Holunder als offenes Tor in die geistige Welt

Der Holunder ist ja ein ganz besonderer Baum. Er siedelt sich da an, wo die Welten sich begegnen. Daher ist es auch so wichtig, dem Holunder mit Ehrfurcht und Respekt zu begegnen. Einen Holunder, der in der Nähe des Hauses wächst, lässt man unbedingt stehen. Er ist nicht nur der Hüter des Ortes, sondern er ist auch der Ort, wo es ein bereits bestehendes Portal in die geistige Welt gibt. Wenn man sich zum Mittagsschlaf unter einen Holunder legt, kann man ganz seltsame „Träume“ haben. Wir alle kennen das Märchen der Frau Holle, dies ist eine wunderbare Schilderung der Reise in eine andere Welt. Und so eine Reise kann unter einem Hollerbusch (Frau Holle!) beginnen.

Zum Holunder haben ich hier bereits etwas geschrieben: Der magische Baum in Hof und Garten

Der Hexenring (oder Feenring) als Portal in die Welt der Elementarwesen

Manchmal kann man sehen, dass Pilze in der Form eines Kreises wachsen. Das Innere des Kreises ist ebenfalls ein Portal, vor allem in die Welt der Elementarwesen und Naturgeister. Aber man muss diesen Kreis ebenfalls mit absoluter Ehrfurcht betreten. In diesem Kreis betreten wir eine Welt, deren Gesetzmäßigkeiten völlig anders sind, als in der Welt, die wir kennen. Daher ist es wichtig, sich gut zu überlegen, ob man den Ring betreten möchte. Lieber betrachte man ihn nur von außen, wenn man nicht in der entsprechenden Stimmung ist. Auf gar keinen Fall darf man einen Hexenkreis oder Feenring zerstören.

Und zu Elementarwesen und Naturgeistern gibt es hier einen einführenden Text: Elementarwesen – Wer sind sie und wo leben sie?

Felsentore und Steinkreise

Auch Felsentore und bestimmte Steinkreise können Portale in die geistige Welt sein. Wenn sie natürlichen Ursprungs sind, führen sie meist auch in die Welt der Elementarwesen und Naturgeister. Die von Menschen angelegten Steinkreise, der berühmteste ist sicher Stonehenge in England, haben oftmals viele Funktionen. Sie dienten nicht nur als Portal, sondern auch als Kalender und Zeitanzeiger. Und sie sind oftmals Portale für Zeitreisen. Dabei muss nicht unser physischer Körper durch die Zeit reisen, sondern es ist möglich, eine astrale Zeitreise anzutreten.

Und zu Steinkreisen gibt es hier einen Artikel: Heilende, strahlende Steinkreise

Das Mantra des heutigen Tages

„Ich bin bereit, die Portale in die geistige Welt zu erkennen, Portale in anderen Welten, anderen Dimensionen und in der Welt der Naturgeister und Elementarwesen.“

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Donnerstag und zauberhaften dritten Portaltag.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Caroline Sattler auf Pixabay

Portaltage und morphisches Feld

Am heutigen Montag wirkt noch der Vollmond in uns und auch die Portaltage, die morgen beginnen, werfen bereits ihre Schatten voraus. Und doch können wir heute uns noch einmal sammeln, um uns unserer Selbst vollkommen klar zu werden. Heute geht es darum, dass wir nicht nur für uns arbeiten, sondern dass wir uns über das morphische Feld in den Dienst einer großen Sache stellen. Das morphische Feld ist ein Energiefeld, in dem all unsere Gedanken und Taten gespeichert sind. Wenn wir etwas Neues denken, impfen wir das morphische Feld mit diesem neuen Gedanken und stellen ihn der Welt zur Verfügung. Wir können das morphische Feld vereinfacht wie eine große Datenbank sehen. Und in den Portaltagen wird dieser Prozess verstärkt.

Die Energie der Portaltage und das morphische Feld

Ab morgen haben wir es mit zehn Portaltagen zu tun, die in diesem Monat Oktober einen sehr stark überpersönlichen Charakter haben. Portaltage wirken sowohl auf der persönlichen als auch auf der überpersönlichen Ebene. Allerdings dürfen wir nicht glauben, dass das Überpersönliche nichts mit uns zu tun hat. Carl Rogers hat es so ausgedrückt: „Das Persönlichste ist das Allgemeinste.“ Wir Erdenbewohner sind ein großer sozialer Organismus und daher nicht voneinander zu trennen, bzw. geht das ja noch viel weiter. Die Entwicklung der Erdenbewohner ist nicht von der Entwicklung aller anderen Wesenheiten zu trennen. Und doch hat es auch immer mit unserer persönlichen Entwicklung zu tun. Was wir in uns entwickeln, laden wir ja ins morphische Feld hoch, sodass andere Menschen auch von unserer Entwicklung profitieren können, ohne dass dies uns oder diesen Menschen bewusst wäre. Das ist das, was ich als überpersönlich bezeichne. Und in diesen zehn kommenden Portaltagen können wir eine Menge Energie ins morphische Feld schicken. Wir bilden dadurch eine große Gemeinschaft mit Menschen, die wir nicht einmal kennen. Das ist reine, wunderbare Magie!

Ich habe hier einmal einen Artikel zu den morphischen Feldern geschrieben: Das Geheimnis der morphischen Felder

Das Mantra des heutigen Tages

Wenn wir heute noch die Energie des Mondes aufnehmen und uns innerlich auf die kommenden Tage einstellen und auch freuen, dann trägt uns dieses Mantra wunderbar durch den Tag:

„Ich stelle mich in den Dienst der universellen, der göttlichen Kraft!“

Wenn wir dies nicht nur mit dem Kopf denken, sondern auch mit dem Herzen fühlen, setzen wir eine große Energie in Bewegung, da die geistige Welt dies sofort aufgreift und uns dabei unterstützt.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Montag und Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Seelisch-geistige und spirituelle Vorbereitung auf das, was kommen wird

Gestern habe ich ja ein wenig über die physischen Vorbereitungen geschrieben, die wir machen sollten, wenn wir möglichst entspannt dem entgegen sehen wollen, was kommen wird. Da taucht natürlich gleich die Frage auf: Was wird denn kommen? Und ich denke, was genau kommen wird, weiß niemand so genau. Es sind viele Szenarien denkbar. Lebensmittelknappheit, Blackout, Energiekrise, kriegsähnliche oder bürgerkriegsähnliche Zustände. Alles ist möglich, nichts davon muss eintreffen. Aber eines ist ganz gewiss: Es wird sich Vieles verändern. Das Leben, das wir vor Zwanzigzwanzig geführt haben, kommt in der Form nicht mehr zurück. Es wird etwas Neues kommen, das uns herausfordert, das sich aber schlussendlich zum Guten wenden wird. So nehme ich das wahr. Aber damit es sich zum Guten wendet, sind wir aufgerufen, unseren Teil dazu beizutragen. Dazu sind ein paar innere Veränderungen notwendig.

Erstens: Den Kopf in den Sand stecken bringt nichts

Es gibt immer noch Menschen, die einfach den Kopf in den Sand stecken und sich von den Staatsmedien berieseln lassen. Dabei kommen sie von einem Feindbild zum anderen und von einer Angst zur anderen. Leute, das ist gewollt! Das bringt überhaupt nichts. Niemand von uns kennt die Fäden wirklich, die im Hintergrund gezogen werden, daher dürfen wir zunächst einmal damit beginnen, für uns selbst zu denken. Auch das, was uns vorgesetzt wird, einer Prüfung unterziehen. Und vor allen Dingen bereit zu sein zum Aufbruch. Wer jetzt noch denkt, dass er/sie das einfach aussitzt und es dann ganz gewohnt weitergeht, hat den Knall nicht gehört. Nichts geht so weiter. Und das ist auch ganz gut so. Wir dürfen uns nun die Situation in aller Ruhe betrachten und unsere eigenen Schlüsse ziehen.

Zweitens: Die Bereitschaft etwas Neues in sich entwickeln

Wenn wir anerkennen, dass die Welt – dass alles – sich jetzt verändert, dann können wir uns überlegen, wie die Welt der Zukunft denn dann ausschauen wird. Und da die Zeit in Wahrheit nicht linear ist, und die Dinge, die für uns in der Zukunft liegen, auf einer anderen Ebene bereits geschehen sind, erschaffen wir damit die Welt, die wir uns wünschen. Es heißt nun: Tätig zu werden! Es bedeutet, dass wir einerseits ganz konkrete Vorstellungen entwickeln, wie wir in der neuen Welt drinnen stehen werden und dafür bereits die ersten Schritte setzen. Nie gab es so eine unglaubliche Chance, die Welt in das Paradies zu verwandeln, das wir uns alle wünschen. Und gleichzeitig war es nie so nahe dran, die ganze Welt ins Chaos zu stürzen. Was davon eintreten wird, liegt an uns Menschen. An jedem Einzelnen von uns. Also malen wir uns konkret aus, wie und mit wem wir leben wollen, was wir arbeiten wollen, wie wir mit der physischen und der geistigen Welt kooperieren wollen und fangen wir an, diese Szenen jetzt schon zu leben.

  • Wenn wir uns mehr Mitmenschlichkeit wünschen, fangen wir doch an, diese jetzt zu leben. Fragen wir uns, wer unserer Hilfe bedarf? Nehmen wir Anteil an den Sorgen und Nöten der anderen Menschen und helfen wir ihnen, diese hinter sich zu lassen. Dies lässt ein Licht in der geistigen Welt erstrahlen, das den hilfreichen Wesenheiten zeigt, dass wir auch an der hellen Seite interessiert sind. Gehen wir nicht mehr an Menschen vorbei, die bettelnd an der Straße sitzen. Hören wir auf, uns einzureden, dass diese zu irgendwelchen kriminellen Banden gehören und es deshalb gut ist, wenn wir ihnen nichts geben. Das ist doch auch so eine Geschichte, die immer wieder erzählt wurde, um unsere Herzen zu verschließen. Wenn bei diesem Wetter jemand auf der Straße sitzt und um unsere Hilfe bittet, so macht dieser Mensch das nicht aus Freude am Tun. Nehmen wir uns eine Minute Zeit. Begrüßen wir diesen Menschen, damit er/sie erkennt, gesehen worden zu sein und geben wir ein paar Euro. Es macht uns nicht wirklich ärmer. Selbst wenn wir selber nicht viel haben.
  • Wenn wir uns mehr Natur wünschen, fangen wir an, unsere Gärten, Balkone und Fensterbänke in Oasen zu verwandeln. Jeder noch so kleine Flecken Natur hilft den Naturgeistern, sich zu entfalten und zeigt, dass wir die Natur wirklich schätzen. Fangen wir ganz klein an und lassen es bei uns wachsen.
  • Wenn wir uns mehr Tierschutz wünschen, adoptieren wir ein Tier aus dem Tierheim und hören auf, Fleisch und Milchprodukte aus industriellen Großanlagen zu kaufen. Suchen wir uns Bauern oder auch Marken, die zu Recht unser Vertrauen genießen können. (Demeter-Produkte sind die Vorreiter und den vertrauenswürdigen Produkten, wenn wir keinen Zugang zu Erzeugern haben.)
  • Wenn wir uns mehr Umweltschutz wünschen, fangen wir damit an, dass wir nur noch das Notwendigste kaufen. Verzichten wir auf kurzlebigen Schnickschnack und gehen wir wieder dazu über, wirklich Werthaltiges zu kaufen. Idealerweise bei kleinen Produzenten. (Auf http://www.etsy.com finden wir wunderbare handgearbeitete Dinge – ich habe mir gerade Wollsocken dort bestellt.)

Und wenn Ihr innerlich einwendet, dass dies doch auch alles äußerliche Dinge sind, dann habt Ihr einerseits recht, aber andererseits ist es ein innerer Wandel, ein Gesinnungswandel. Wenn wir bei solchen Herstellern kaufen, die sich redliche Mühe mit ihren Produkten geben, erschaffen wir für diese Menschen die Möglichkeit, weiter gute Produkte herzustellen. Und wenn wir insgesamt weniger brauchen, dann können wir uns die guten, meist teureren Produkte, auch leisten.

Drittens: Stellen wir uns vor, wie wir in der neuen Zeit wirken wollen und fangen wir JETZT damit an

Du willst mit der geistigen Welt arbeiten? Lerne, wie es geht und probiere Dich aus

Du willst einen neuen Beruf? Fange an, Dich dafür vorzubereiten – lerne neue Dinge

Du willst einen anderen Wohnort? Fange an, danach zu suchen – die geistige Welt wird Dir dabei helfen

Du willst einen neuen Freundeskreis: Fange an, Menschen ein guter Freund/eine gute Freundin zu sein und begib Dich dahin, wo Du Gleichgesinnte treffen kannst

Du willst Dich finanziell verbessern? Nie gab es mehr Möglichkeiten Geld zu verdienen als im Moment. Sei bereit, eine Zeit lang etwas zu tun, das nicht unbedingt Dein Traum ist, um Dir die finanziellen Möglichkeiten zu schaffen, Deinen Traum zu leben. Derzeit werden in allen Branchen händeringend Mitarbeiter gesucht. Öffne Dich für die vielen Möglichkeiten, die es derzeit gibt. Wer fleißig ist und arbeiten kann, wird es derzeit nicht schwer haben.

Du willst gesünder sein? Fange an, gesunde Gewohnheiten in Deinem Leben zu installieren und Deinen gesunden Körper immer und immer wieder zu visualisieren.

Viertens: Das Schlimmste, was Du tun kannst, ist in der Angst zu verharren

Wenn Du in der Angst verharrst, machst Du genau das, was gewünscht ist. Du wirst passiv. Aber wenn Du aktiv wirst, wirst Du in Dir die Kräfte entwickeln, die Du brauchen wirst. Starre nicht wie das Kaninchen auf die Schlange, sondern lebe, als wäre die neue Zeit schon da. Damit manifestierst Du sie.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Samstag mit vielen Ideen und Inspirationen, wie für Euch die gute und neue Welt aussieht und wie Ihr die bereits heute schon leben könnt.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Die seltsame Stimmung derzeit – Vorbereitung für den Notfall

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich empfinde die Atmosphäre derzeit seltsam aufgeladen. Aus meiner Sicht toben gerade wieder große Kämpfe auf der geistigen Ebene. Ich bin ja jemand, der sehr gerne mitten in der Nacht mit dem Hund spazieren geht, aber derzeit empfinde ich es nicht als angenehm, sondern ich fühle eine seltsame Stimmung, die mich die ganze Zeit begleitet. Tagsüber ist es auch spürbar, aber in der Nacht wird es noch deutlicher. Es fühlt sich irgendwie unheimlich an und auch auf eine Art bedrohlich, aber ich kann es nicht fassen, was es genau ist. Deshalb bemühe ich mich umso mehr, im Positiven zu bleiben, alles zu segnen, zu beten und einfach mein Ding zu machen. Aber es fällt mir manchmal schwer.

Niemand weiß, was kommen wird und niemand kann uns etwas raten

Ich glaube, das Wissen darum, dass wir einfach in einer sehr besonderen Zeit leben, macht es ein wenig einfacher. Ich neige ja oft dazu, mir zu überlegen, ob ich etwas übersehen habe, ob ich etwas nicht wahrgenommen habe, aber ich tröste mich dann immer damit, dass niemand zuvor so eine Zeit erlebt hat. In Teilen hat es auch andere Generationen betroffen, die Kriegsgefahr, die im Raum steht und so weiter. Aber eine so weltweite Manipulation der Menschen hat es noch nie gegeben. Ich empfinde es auch als sehr befremdlich, wie Staatenlenker das Schicksal ihrer Bürger einfach vom Tisch wischen, um den Plan durchzuziehen. Ich stehe fassungslos davor, wenn ich sehe, wie Menschen nun in die Angst und in die Verzweiflung getrieben werden. Und zeitgleich werden wir über den Staatsfunk schamlos belogen. Es werden Intrigen geschmiedet, die so offensichtlich absurd sind, und trotzdem werden sie uns vorgesetzt, als wären wir eine Herde Dummvieh, der man alles erzählen kann. Das macht mich immer wieder sprachlos.

Was können wir tun, in so einer Zeit?

Ich denke, es ist eine Gratwanderung. Einerseits sollten wir nicht so viel Aufmerksamkeit auf das richten, was negativ ist, und was gerade geschieht. Andererseits ist es aber so offensichtlich, dass man auch nicht wegschauen kann. Wenn man das negiert, läuft man in Gefahr verrückt zu werden, weil das Empfinden und die Botschaften sich so widersprechen. Und ich denke, es ist wichtig, dem ins Auge zu schauen. Gleichzeitig ist mir auch bewusst, dass wir dem nicht zuviel Energie geben dürfen, sondern dass wir an unserer eigenen Entwicklung, an unserem eigenen Plan, weiterarbeiten müssen. Und ich erlebe an mir selbst, dass das oftmals die Kräfte übersteigt. Und ich denke, auch das darf sein. In Zeiten wie diesen dürfen wir auch mal ratlos sein. Ja, auch verzweifelt oder wütend. Aber es ist so unglaublich wichtig, dass wir uns dann wieder aufrappeln und weitermachen.

Es ist ein ewig langer Marathon

Das waren meine Worte bereits zu Beginn der ganzen Sache im März Zwanzigzwanzig. Da kamen schon oft Stimmen auf, die sagten, es würde bald vorbei sein. Doch mir war damals bereits bewusst, dass es lange dauern würde. Sogar, dass es solange dauern könnte, dass ich selbst das Ende der ganzen Sache gar nicht mehr im Körper erlebe. Ich habe damals wieder das Buch von Bernard Lievegoed „Über die Rettung der Seele“, das er auf seinem Sterbebett diktiert hatte, in die Hände bekommen, in dem er ganz am Schluss schrieb: „…Wir haben bereit zu stehen, für die Dinge die kommen werden. Ich schätze, dass der Tiefpunkt des Kampfes zwischen 2020 und 2040 liegen wird.“

Wir haben uns vorgeburtlich dafür entschieden, dabei zu sein

Auch, wenn wir jetzt denken mögen: „Für so einen Mist kann ich mich doch gar nicht entschieden haben“, so ist es ganz sicher so. Wir haben gewusst, dass wir einen Beitrag leisten können. Also leisten wir den jetzt auch. Es ist ja gut, dass wir Viele sind, die die ganze Sache durchschauen und uns nicht in die Irre führen lassen. Deshalb müssen wir bereits jetzt daran arbeiten, die neuen Strukturen aufzubauen. Es wird wieder mehr dahin gehen, dasss wir unabhängig werden von Konzernen und zentralen Versorgern. Natürlich ist das viel schwieriger, wenn man in der Stadt lebt, aber auch dort werden sich neue Strukturen entwickeln müssen. Wie das genau geht, weiß ich auch nicht, aber jeder noch so kleine Schritt in diese Richtung wird ein wichtiger Schritt sein. Und auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, möchte ich ein paar wichtige Punkte anführen:

  • Schaut, dass Ihr in der Lage seid, in Gärten, auf Balkonen, auf Fensterbänken, etwas anzubauen. Und wenn es nur Kräuter oder Salate sind. Es ist nun über den Winter Zeit, sich mit den notwendigen Utensilien einzudecken. Ja, auch wenn es niemals genug sein kann, um Euch zu ernähren, so wird es doch einen wichtigen Beitrag leisten.
  • Schaut, dass Ihr Euch eindeckt, mit dem, was Ihr dringend braucht. Gute Kleidung, warme Decken, Wasser, Lebensmittel, Kerzen… denkt drüber nach, was Ihr noch nicht habt. Wir wissen nicht, was kommt. Aber wenn es ganz doof wird, dann sollte jeder autark für ein paar Wochen überleben können.
  • Besorgt Euch Bücher, in denen Ihr nachlesen könnt, was in der Natur Essbares zu finden ist. Ich meine damit solche Survival Ratgeber
  • Deckt Euch mit notwendigen Medikamenten und Erste-Hilfe-Utensilien ein – wenn es wirklich plötzlich schwierig wird, solltet Ihr die wichtigsten Dinge zuhause haben
  • Besorgt Euch auch Beschäftigung, für Zeiten, in denen Ihr nichts machen könnt. Deckt Euch mit Wolle, Farben, Lesestoff etc. ein.
  • Besorgt Euch einen Radio, der auch ohne Strom funktioniert.
  • Deckt Euch auch mit Batterien und der einen oder anderen Powerbank ein, die Ihr immer aufgeladen haben solltet.
  • Habt Taschenlampen bereit
  • Schaut, dass die Tanks in Euren Autos nie unter halbvoll rutschen – besser ist, sie immer gut gefüllt zu halten
  • Macht Euch mit Freunden und Familien aus, was Ihr im Falle eines – wie auch immer gearteten – Notfalls tun werdet. Wo werdet Ihr Euch treffen? Wer holt wen wo ab?

Ich weiß, das klingt jetzt nicht gerade ermutigend. Und auch ich schreibe viel lieber ermutigende Dinge, aber es ist wichtig, dass wir auch diesen Möglichkeiten ins Auge schauen. Vielleicht werden wir es nie brauchen, doch wenn der Notfall eintritt, wird er plötzlich und unvermutet kommen. Daher ist es wichtig, vorbereitet zu sein.

Glaubt mir, es liegt mir fern, jemandem Angst machen zu wollen, aber ich spüre, dass wir uns nun wappnen müssen. Vielleicht kann die helle Seite ja alles abwenden. Aber das wissen wir nicht. Lieber sind wir vorbereitet und brauchen es nicht.

Morgen werde ich noch etwas zu den spirituellen und geistigen Vorbereitungen schreiben. Doch für heute ist es mal ganz einfach auf der physischen Ebene.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Michal Jarmoluk auf Pixabay

Wie können wir in diesen Zeiten zu echter Freiheit gelangen?

Echte Freiheit – das ist ein großes Wort und auch ein großes Projekt, wenn man dies erlangen möchte. Das bedeutet nämlich, dass wir zunächst einmal Freiheit denken müssen. Wir sind ja so sozialisiert, dass wir uns beständig an Regeln zu halten haben. Viele dieser Regeln mögen sinnvoll und wichtig sein und es widerspricht auch nicht der Freiheit, wenn wir diejenigen davon, die uns richtig erscheinen auch einhalten. Für die Freiheit braucht es Verantwortung und Besonnenheit. Denn unsere Freiheit endet da, wo sie die Freiheit und Unversehrtheit eines Anderen beeinträchtigt. Daher muss man, wenn man Freiheit leben möchte, sehr gewahr sein, wo ist man frei und wo ist man rücksichtslos? Doch wenn wir uns der echten – durchseelten – Freiheit nähern, dann kommen wir immer näher an das, was das Menschsein eigentlich ausmacht.

Freiheit im Denken

Wir bekommen gerne und häufig bereits vorgedachten Einheitsbrei vorgesetzt. Gerade in den letzten zweieinhalb Jahren war dies besonders offenkundig. Doch diesen Einheitsbrei schlucken wir schon lange. Erst jetzt hat man gesehen, wie andere Meinungen systematisch niedergeknüppelt wurden – und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Daher können wir dieser Zeit sehr dankbar sein, denn sie hat uns aufgezeigt, wo wir schon lange nicht mehr frei sind. Und wenn wir nun beginnen wollen, frei zu denken, uns unsere eigene Meinung zu bilden, dann setzt dies voraus, dass wir uns das, was ist, auch ganz genau anschauen. Viele Dinge, die wir nicht selbst auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen können, müssen wir so lange in uns bewegen, bis wir eine eigene Wahrheit gefunden haben. Das klingt harmlos, ist es aber mitnichten.

Die inneren Instanzen aktivieren

Um frei zu denken, brauchen wir unsere inneren Instanzen, um zur eigenen Wahrheit zu gelangen. Wir alle haben feinstoffliche Rezeptoren in uns, die uns genau sagen, wem wir vertrauen können und wem nicht. Auch können diese Rezeptoren helfen, uns Haltungen – und nicht unbedingt Meinungen – zu Informationen auszubilden, selbst wenn wir diese weder verifzieren noch falsifizieren können. Etwas in uns kann uns sagen, was wir davon zu halten haben. Doch um an diese Informationen zu gelangen, müssen wir eine angstfreie und ruhige innere Haltung finden. Gestern schrieb eine liebe Klientin, sie habe die warme innere Ruhe gefunden. Wie wunderbar! Genau diese warme innere Ruhe kann dafür sorgen, dass wir Zugang zu den inneren Instanzen erhalten. Und diese brauchen wir, um nicht der allgemeinen Angst- und Panikmache anheim zu fallen.

Der 24. September war doch wieder ein großartiger Beweis

Wie viele Menschen haben vor diesem Datum gezittert, weil irgendwelche selbsternannten Propheten dieses Datum mit einem Weltuntergangsszenario hinterlegt haben. Und es kommt so gut an, weil die Menschen darauf gepolt sind, dass sie sich gerne dem Reißerischen, dem Spektakulären, zuwenden. Aber ganz ehrlich: Dieser Transit, den wir gerade machen, der ist nicht reißerisch, der ist langsam und stetig. Da hat auch unsere Ungeduld nichts zu suchen. Es geht deshalb so langsam, weil wir immer wieder unseren Standpunkt überprüfen sollen. Wir sollen immer wieder schauen, wie und wo wir stehen und auch wofür. Das ist das Ziel des Ganzen. Nicht die Hoffnung auf irgendwelche Retter, sondern die Entwicklung in der Seele eines jeden Menschen ist der Weg. Und diese Entwicklung führt über die Freiheit. Klar ist es bequem, am Abend die Nachrichten einzuschalten und sich eine halbe Stunde über die Welt aufzuregen und sich dann informiert zu fühlen. Doch das ist Quatsch. Das, was wir über die Nachrichten erhalten, ist Manipulation.

Freiheit braucht Liebe

Wenn wir in der Liebe unsere Freiheit leben, dann erkennen wir auch, wo wir uns – zugunsten eines anderen Wesens – zurücknehmen wollen. Wo wir aus der Freiheit heraus einen Schritt zurücktreten, um einem anderen Wesen mit Liebe den Vortritt zu lassen. Wir sind auch frei, wenn wir uns zurückhalten – oder sogar gerade dann. Freiheit braucht Sensibilität, Achtsamkeit, Fingerspitzengefühl. Aber sie braucht auch Mut zur Kontroverse und eine eigene, klare innere Haltung. Freiheit braucht die Reife des Menschseins. Braucht ein geläutertes Bewusstsein, braucht Verbundenheit.

In diesem Sinne wünsche ich mir Freiheit für alle Wesenheiten in der Welt, damit jedes Wesen sich, seiner Natur entsprechend, entwickeln kann.

Und hier ist noch eine Information für die Achtsamkeit mit Elementarwesen und Naturgeistern von der wunderbaren Alruna:

Suchst Du den direkten Kontakt mit den Naturwesen?
Dann bist Du hier richtig!

„Alruna – Gärtnern mit Naturwesen“

Erst die aktive Kooperation mit den Naturwesen bringt wahre Freude und Erträge!

1 Projekttag in Wien 17, in Heidis Zauberpark
Sa. 01.10.22, 9-18:00 Uhr, € 90,– plus Verpflegung
Infos, Austausch und Übungen zur Kontaktaufnahme mit Naturwesen

weitere Termine und Orte unter http://alruna.at/termine.html

es gibt auch Kurz- und Mehrtagesprogramme,
auf Anfrage gerne auch überall in Österreich ab 12 Personen

Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Anja-#pray for ukraine# #helping hands# stop the war auf Pixabay

Heute ist der 24. September… was wird wohl passieren?

Diese Frage habe ich mir heute Morgen gestellt, als ich wie jeden Tag auf der Terrasse meinen Kaffee getrunken habe und den Himmel, die Rax, die Bäume betrachtete. Was liegt in der Luft? Was ist der Impuls des heutigen Tages? Was wird passieren? Daher möchte ich heute gerne über meine Wahrnehmung diesbezüglich schreiben. Und wie ich jedes Mal schreibe: Dies ist meine Wahrnehmung und ich bin nicht unfehlbar. Ich könnte mich auch täuschen, aber ich schreibe nach bestem Wissen und Gewissen!

Ich nehme die geistige Welt wahr

Ich nehme eine unglaubliche Kraft, eine fröhliche Kraft, aus der geistigen Welt wahr. Ich kann spüren, dass die geistige Welt unglaubliche Energie in unsere Dimension schickt. Heute Morgen hatte ich das Gefühl als wäre die Luft wie mit kleinen Bläschen aufgeladen. Es fühlte sich an, wie wenn man Sprudelwasser in ein Glas gießt. Doch was bedeutet das? Für mich ist dies ein Zeichen, dass wieder einmal ein Teilsieg in der geistigen Welt errungen wurde. Vielleicht war tatsächlich eine Aktion für den heutigen Tag geplant, doch wenn das so ist, dann wurde diese vereitelt.

Wer hat sich denn mit uns verbunden

Ich hatte es ja schon in der letztjährigen Weihnachtsgeschichte, die mir eingegeben wurde, geschrieben, dass sich die Elohim, Geister der vierten Hierarchie, auch Exusiai oder Gewalten genannt, sich auf unsere Seite gestellt haben. Dies sind hohe mächtige Engelwesen, die uns durch diese Zeit begleiten und sich uns zur Verfügung stellen. Mittlerweile erleben auch andere hellsichtige Menschen die Anwesenheit der Elohim und deren Wirken. Und heute Morgen habe ich das unbändige Gefühl der Freude aus dieser Richtung gefühlt.

Die Arbeit der Menschen in der geistigen Welt

Und ich nehme auch wahr, dass es viele Menschen in der geistigen Welt gibt, die sich entschieden haben, in dieser Zeit aus der jenseitigen Sphäre zu wirken und uns zu unterstützen. Da sind Kräfte, vor allem von Menschen, die sehr jung in die geistige Welt eingegangen sind, die sich uns zur Verfügung stellen. Wenn ich diese Menschen in der geistigen Welt frage, was sie gerade tun, erhalte ich Bilder von Schulungen aber auch von ordnenden Tätigkeiten, die ich nicht ganz verstehe. Ich habe das Gefühl und die Wahrnehmung, dass unglaublich viele Wesenheiten gerade wie ein Schutzschild um die physische Erde aufbauen und mithelfen, dass die Dinge sich in die gute, richtige Richtung entwickeln.

Wir physischen Menschen haben einen Auftrag

Doch all diese Wesenheiten können uns nur beistehen, wenn es unser Wille ist. Deshalb liegt der große Teil der Aufgabe bei uns: Wir müssen die Intention pflegen, dass sich alles zumn Guten wenden wird, dass wir – gemeinsam mit der geistigen Welt – eine neue Erde erschaffen. Eine Erde, die sich dadurch auszeichnet, dass jeder Mensch sich weiterentwickelt, dass jede andere (dienliche) Wesenheit auf der Erde erkannt und geachtet wird und dass wir gemeinsam an diesem großen Ziel arbeiten.

Und deshalb möchte ich heute noch einmal das Gebet, das uns aus der geistigen Welt durch eine wunderbare, hellsichtige Frau übermittelt wurde, aufschreiben. Je öfter und intensiver dieses Gebet laut und in Gedanken gesprochen wird, desto mehr Kraft und Wirksamkeit schicken wir damit in die geistige Welt – zum Wohle aller dienlichen Mächte.

Sonnenwesen, Christusheld

Schicke Deine Kraft zu uns auf die Erde

Um zum Guten zu wenden, die Kräfte des Bösen

In der Zeit der Not

Lasse werden – oh Herr – die Geschehnisse in dieser Welt

zukunftsfördernde Taten

Wende die Lanze des Bösen von ihrem Ziel

Gib der Welt Frieden

Amen

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Samstag – bleibt im Vertrauen!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Ich bin so wahnsinnig dankbar

Heute möchte ich einfach über die Dankbarkeit schreiben, die ich verspüre. Ich empfinde es als Gnade, so zu leben und zu wirken, dass ich das, was mir wichtig ist, in den Mittelpunkt stellen kann. Und ich bin auch so dankbar für meine Familie und meine Lebensumstände. Mir ist bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, dass man Menschen um sich herum hat, die die persönlichen Ziele teilen oder zumindest ernst nehmen. Mein Leben war nicht immer so leicht und schon gar nicht so harmonisch. Es gab Zeiten, in denen ich dachte, dass es besser wäre, wenn diese Inkarnation bald zu Ende ist. Und wie froh bin ich heute, dass ich das durchtaucht habe und weiterlebe.

Wir sind gerade mitten in der Intensivwoche und ich bin dankbar darüber, dass ich mit Lena eine Kollegin habe, mit der die Arbeit eine reine Freude ist. Wir ergänzen uns wunderbar und es ist wahnsinnig schön, gemeinsam zu arbeiten.

Ich bin dankbar für die Menschen, die kommen und in verschiedenen Gruppen und auch online teilnehmen und uns vertrauen und uns erlauben, ein Teil ihrer Reise und ihrer Entwicklung zu sein.

Ich bin auch dankbar dafür, dass mein Mann dafür gesorgt hat, dass ich hierfür die ganze Infrastruktur im Haus habe. Und dafür, dass meine Familie den ganzen Trubel, den ich hier oft veranstalte, einfach mitmacht und mich unterstützt. Ich bin dankbar, einen Partner zu haben, der mich immer wieder unterstützt. Auch wenn ich oft schwierig bin.

Und ich bin so wahnsinnig dankbar dafür, vier Kinder zu haben, die sich zu wunderbaren Menschen entwickelt haben. Auch das war nicht immer einfach und es gab schwierige Zeiten und auch Konflikte, aber es ist wunderbar, dass sich das irgendwann alles auflöst und man sich auf Augenhöhe gegenübertreten kann.

Ich bin total dankbar für meine Freunde. Menschen in seinem Umfeld zu wissen, mit denen man über alles sprechen kann, auch über die abgefahrensten Dinge, ist ein riesengroßes Geschenk.

Ich bin dankbar für die Natur, die mich umgibt. Die Berge – obwohl ich ja eigentlich ein Flachländer bin – bieten immer wieder wunderbare imposante Momente mit den unterschiedlichen Lichtqualitäten.

Ich bin dankbar dafür, dass ich meinem Leben immer wieder Menschen getroffen habe, die mich gefordert und gefördert haben. Auch für den einen oder anderen Tritt in den Hintern bin ich dankbar. Und ich bin dankbar für die wunderbaren Lehrer, die ich haben durfte.

Ich bin dankbar für die Anwesenheit der geistigen Welt, für ihre Verlässlichkeit, ihre Geduld und ihre unablässige Inspiration.

Ich bin dankbar für mein geistiges Team, das mich unterstützt und das mir immer wieder Halt gibt, wenn ich an etwas zweifle oder verzweifle.

Ich bin dankbar für die Menschen aus der geistigen Welt, die sich immer wieder zeigen und die mein Tun auf unglaubliche Art unterstützen und vorantreiben.

Ich bin dankbar dafür, dass Ihr alle meine morgendlichen Impulse lest, dass Ihr da seid und dass ich Euch inspirieren, unterhalten und vielleicht manchmal auch langweilen darf 🙂

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen und vielleicht auch dankbaren Freitag!

Herzliche Grüße in Euren Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von John Hain auf Pixabay

Spiritual Business – vom Herzensthema leben können

Wenn Du bereits an dem Punkt bist, dass Du weißt, was eigentlich Dein Herzensthema ist, dann bist Du schon sehr gesegnet. Es ist wunderbar, dies gefunden zu haben. Und es ist normal, dass diese Suche andauert. Manchmal muss man noch ein paar andere Erfahrungen sammeln, bis man an den Punkt kommt, dass man genau weiß, was der eigentliche Seelenplan ist. Aber dann taucht meist die nächste Hürde auf: Viele Menschen glauben, davon nicht leben zu können. Und die alten Methoden, wie eine Business-Idee bewertet wird, greifen oft nicht. Zumindest dann nicht, wenn es etwas Neues ist, das in die Welt kommen möchte. Daher möchte ich heute darüber ein wenig schreiben.

Starte mit dem „Warum?“

Warum möchtest Du das gerne machen? Was sind Deine Gründe? Und sei dabei sehr ehrlich zu Dir selbst. Gründe wie: „Weil ich leicht viel Geld verdienen möchte/weil irgendwer anderer damit viel Geld verdient/weil mit nichts Besseres einfällt/ weil ich mich dabei nicht so antrengen muss…“ sind keine guten Gründe. Gute Gründe sind es immer dann, wenn es ein übergeordnetes Ziel gibt, wenn Du etwas in die Welt bringen möchtest, weil Du es für wertvoll erachtest. Oder weil Du aufrichtig anderen Menschen/Tieren/Pflanzen/Wesenheiten/der Erde etc. helfen willst. Oder weil Du damit etwas vollkommen Neues erschaffen wirst. Also, Du solltest übergeordnete Gründe haben, die über finanzielle oder persönliche Erfolge hinausgehen. Dann entwickelst Du einen Sog, den Du später brauchst, damit die Kunden zu Dir finden.

Wenn Du Dein Herzensthema kennst, aber noch nicht viel darüber weißt

  • Suche Dir die passenden Ausbildungen
  • Lerne von den Besten
  • Scheue keine Mühen, die Besten zu finden
  • Lies alles darüber, was Du finden kannst
  • Sprich mit Menschen, die schon in diesem oder einem ähnlichen Feld tätig sind (falls diese aufgeschlossen sind, und nicht unter kleinlicher Angst vor Konkurrenz leiden)
  • Suche Dir einen Mentor/eine Mentorin
  • Lass Dich auf dieser Reise begleiten, indem Du regelmäßige Supervisionen machst oder mit einem Mentor sprichst
  • Beginne schon jetzt, Dein Mindset auf Erfolg zu programmieren, indem Du Dir vornimmst der/die Beste in Deinem Gebiet zu werden
  • Sei kein Wald-und-Wiesen-Anbieter – sondern schau, dass das, was Du machst, einzigartig ist, weil Du alle Deine Fähigkeiten integrierst
  • Lerne die Grundlagen im Umgang mit Menschen
  • Lerne etwas über Psychologie, indem Du Selbsterfahrungen betreibst. Denn egal, was Dein Angebot sein wird, es sind Menschen, die bei Dir kaufen werden

Wenn Du Dein Herzensthema gefunden hast

Gratuliere! Du bist auf dem Weg, die Welt ein Stück besser zu machen. Und dabei helfen Dir die Bewohner der geistigen Welt und natürlich Dein geistiges Team aus Leibeskräften. Daher ist es zunächst einmal wichtig, dass Du Dir Deine Vision in allen Farben ausmalst und vor allen Dingen, dass Du Deine Glaubenssätze bearbeitest. Viele Menschen sind innerlich der tiefsten Überzeugung, dass man von dem, was man liebt, nicht leben kann. Wenn dieser Glaubenssatz in Deinem Inneren verankert ist, dann kannst Du im Außen tun was Du willst, Du wirst es schwer haben auf einen grünen Zweig zu kommen. Daher solltest Du Dir ein paar Fragen stellen:

  • Die erste Frage ist: Habe ich meine Hausaufgaben gemacht? Habe ich mich für eine längere Zeit intensiv mit diesem Thema beschäftigt? Habe ich mir die notwendigen Fähigkeiten angeeignet? Kann ich mit absolut gutem Gewissen sagen, dass ich das, was ich mir erträume auch umsetzen kann? Dies kannst Du recht einfach erfahren, indem Du anfängst im engeren Kreis Dein Angebot in die Welt zu bringen. Lass Familie, Freunde, Bekannte von Deinem Wissen und Deinen Fähigkeiten profitieren. Nur so kannst Du Erfahrungen sammeln und erkennen, wo noch etwas fehlt. Fange an, Dein Wissen in die Welt zu bringen, auch wenn es aus Deiner Sicht noch nicht ganz perfekt ist. Du wirst erst im Tun bemerken, wo Du noch anstehst, wo Du noch etwas brauchst. Gib diesem Prozess Zeit – ungefähr ein Jahr ist ein guter Zeitraum. Vorausgesetzt natürlich, Du hast Dir die notwendigen Fähigkeiten vorher schon angeeignet.
  • Die nächste Frage lautet: Begeistert mich das Thema, die Fähigkeit, die Dienstleistung auch dann noch, wenn ich sei tagaus, tagein anwende? Macht mir dieses Thema auf Dauer Freude? Habe ich auch Freude darin, mich immer weiter zu entwickeln, Zusätzliches zu lernen und immer besser zu werden?
  • Und eine Frage noch: Kann ich es mir selbst erlauben, dass dieses Thema zu meinem Beruf/zu meinem Business wird und mich nicht nur ausreichend, sondern auch sehr gut ernähren wird?

Und wenn Du dann noch bereit bist, auch andere Menschen in ihren Vorhaben tatkräftig zu unterstützen, indem Du sie in Deinem Bekanntenkreis empfiehlst, ihnen zuhörst, mit ihnen Ideen durchdenkst, dann steht Deinem Erfolg auch nichts mehr im Wege.

Aber bedenke: Alles dauert seine Zeit. Erfolg über Nacht gibt es nicht, auch wenn es manchmal so aussieht. Alle Menschen, die Erfolg haben, haben hart daran gearbeitet – nur waren sie zu diesem Zeitpunkt noch unbemerkt.

Ich wünsche Dir einen wunderbare Montag und einen erfolgreichen Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Wie sieht es im Jenseits eigentlich aus? – Eindrücke und Wissenswertes

Oftmals gelingt es Menschen, dass sie aktzeptieren können, oder darauf vertrauen, dass die Lieben in der geistigen Welt noch vorhanden und nicht einfach weg sind. Sondern dass es einen Ort gibt, an dem sie nach wie vor wirken. Aber wo dann die Vorstellungskraft endet ist an dem Punkt, wie es da, wo die Menschen jetzt sind, eigentlich aussieht. Und dass dies schwierig ist zu verstehen, ist vollkommen verständlich, denn wir Inkarnierten haben nur eine sehr begrenzte Vorstellungswelt, die vermutlich nicht ausreicht, um sich dem auch nur anzunähern. Da ich neugierig bin, frage ich im Jenseitskontakt gerne nach, wo sich die Menschen denn nun befinden. Und da wird es ganz spannend.

Das Jenseits – wie ist es da mit der Zeit?

Das Jenseits ist ebenfalls eine Welt wie das Diesseits, nur sehr viel vielfältiger. Was sicher ein absoluter Unterschied zu hier ist, ist die Gleichzeitigkeit. Es ist alles gleichzeitig vorhanden. Die Vergangenheit, die Gegenwart, die Zukunft. Und wenn die Menschen in der geistigen Welt denken, dass sie z.B. im irdischen Zuhause vorbeischauen wollen, dann sind sie im gleichen Moment auch schon dort. Zeit spielt in der geistigen Welt keine Rolle. Deshalb ist es auch nicht immer leicht zuverlässige Zeitangaben aus der geistigen Welt zu erhalten. Manchmal klappt es, wenn es in der Erinnerung der Menschen noch gut verankert ist.

An welchen Orten sind die Menschen in der geistigen Welt?

Rudolf Steiner hat es einmal gut beschrieben. Er sagte sinngemäß: „Wenn ein Mensch zum Beispiel sich nicht damit abfinden kann, dass er gestorben ist, dann baut er sich in der geistigen Welt – nur mit der Kraft des Gedankens – ein Abbild seiner physischen Welt. Er lebt dann weiter in seinem Haus, geht weiterhin in sein Büro und führt alles so fort, wie er es zu Lebzeiten auch getan hat.“ Dies alles ist ohne Weiteres möglich. Mir zeigen sich die Menschen in der geistigen Welt oftmals in ähnlichen Situationen, die die Angehörigen auch aus der physischen Welt kennen. An einem Bistrotisch stehend und sich unterhaltend oder wie auf einem Marktplatz stehend und zu den Menschen sprechend, oder in einem Garten sitzend… In der geistigen Welt kann man sich die Orte, an denen man sein will, im Augenblick erschaffen. Wenn ich zum Beispiel nachfrage, ob auch andere Angehörige bei dem Menschen in der geistigen Welt sind, dann erhalte ich oftmals das Bild, dass sie wohl da sind, dass Derjenige auch weiß, dass sie da sind, aber sie derzeit nichts gemeinsam zu tun haben. Das ist dann ohne jegliches Bedauern. Da es keine Zeit gibt, ist es nicht wichtig, ob man sich jetzt oder später trifft. Die Menschen sind ohne jede Eile und ohne jeglichen Druck. Sie scheinen ganz genau darin geleitet zu werden, was als nächstes zu tun ist.

Oftmals befinden sich die Menschen in wunderschönen Landschaften, in denen es offenbar von ganz vielen Wesenheiten wimmelt und deren Anwesenheit die Menschen erfühlen. Es wird die Anwesenheit anderer Wesen sowieso mehr erfühlt als gesehen. Es ist, als ob die Menschen in der geistigen Welt genau wissen, wer alles hier ist und wie alles miteinander verwoben ist. Und sie fühlen sich, da wo sie sind, sehr zuhause.

Wer leitet die Menschen in der geistigen Welt an – Geistführer, Engel?

Aus meiner Sicht sind es diese beiden Begleiter, die den Menschen sowohl im physischen Leben, aber auch zwischen den einzelnen physischen Leben anleiten und ihnen zeigen, was zu tun ist. Der Geistführer, der uns durch alle Leben begleitet und der persönliche Engel, der uns ebenfalls durch alle Leben begleitet, sind um uns herum. Im nachtodlichen Leben sind wir freier. Wir haben einerseits die Aufgabe, uns unser Leben noch einmal genau zu betrachten – und zwar nicht wie wir es erlebt haben, sondern wie die anderen Menschen uns erlebt haben. Wir erleben die Gefühle, die wir in anderen hervorgerufen haben. Und daraus ziehen wir dann unsere Schlüsse. Und darüber beraten wir uns dann auch sowohl mit dem Geistführer als auch mit dem persönlichen Engel.

Wieso inkarnieren wir dann wieder?

Viele Menschen fragen sich, wieso wir eigentlich wieder inkarnieren, wo es doch in der geistigen Welt so schön ist? Doch ist die Zeit, die wir auf der Erde verbringen sehr wichtig, weil wir gewisse Entwicklungsschritte nur hier vollbringen können. Wir entscheiden uns – aufgrund unserer eigenen Erkenntnisse bei der Lebensrückschau – wie und in welche Umstände wir später wieder inkarnieren wollen. Da kommt dann in weiterer Folge auch noch dazu, dass wir nach der Rückschau auf das letzte Leben auch sehen, wer wir in all den früheren Leben waren und wie weit wir mit unserem Seelenplan gekommen sind. Und das sind die Grundlagen für unsere nächste Inkarnation. Natürlich besprechen wir das auch mit den Menschen unserer Seelengruppe, die nach und nach ebenfalls in der geistigen Welt ankommen. Und dies ist ein höchst kompliziertes Unterfangen nach unseren Maßstäben im Diesseits. Aber im Jenseits ist es gar nicht so kompliziert, da alle Vorgänge gleichzeitig ersichtlich sind, und wir über ein wesentlich komplexeres Bewusstsein verfügen. Und wir legen dort andere Maßstäbe an, als wir sie während einer Inkarnation anlegen. Ein Klient von mir sagte vor ein paar Tagen: „Ich muss hirntot gewesen sein, als ich mir dieses Leben ausgesucht habe.“ Und das war sehr treffend. Ja, das Gehirn, das physische Gehirn, hatte dabei nichts mitzusprechen. In diesen Entscheidungen sind wir viel überpersönlicher. Das, was uns jetzt hier vielleicht so schrecklich erscheint, sind aus der geistigen Welt heraus betrachtet wichtige Erfahrungen, die wir machen wollten(!). Dies ist mir unserem 3D-Denken kaum vorstellbar.

Wie sehen die Menschen in der geistigen Welt die physische Welt

Ich habe den Eindruck, dass die physische Welt aus der geistigen Welt nicht genauso wahrgenommen wird, wie wir sie wahrnehmen, sondern sie wird mehr in der seelischen Qualität wahrgenommen. Oftmals fragen die Klienten: „Wie findet er/sie das, wie ich das Haus neu gestrichen habe?“ Und dazu erhalte ich dann oftmals ein geistiges Achselzucken. Wenn allerdings etwas mit ganz besonders viel Liebe getan wurde, dann nehmen es die Menschen in der geistigen Welt wahr. Sie sehen uns also nicht und denken: Uff, der rote Rock steht ihr jetzt aber gar nicht.“ Sondern sie sehen uns und denken: „Ach, heute ist ihr Herz weit und offen und frei von Kummer.“ Das ist nur ein winzig-kleines Beispiel um das verständlich zu machen. Deshalb spielen viele der materiellen Dinge in der geistigen Welt auch keine Rolle mehr. Ich werde auch oft gefragt: „Ist es für z.B. die Oma in Ordnung, wenn wir ihr Haus verkaufen?“ Und da erhalte ich meist auch nur Gleichgültigkeit. Lediglich wenn es darum geht, für den Angehörigen eine Sicherheit zu schaffen oder zu erhalten, haben die Menschen in der geistigen Welt daran Interesse. Ansonsten spielt es keine Rolle, auch wenn es im physischen Leben sehr wichtig war.

Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Eindruck der geistigen Welt geben. Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Freitag.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Spuk, Besetzung und gefährliche geistige Wesenheiten

In der Szene der Spiritisten und auch unter anderen Interessierten gibt es unterschiedliche Auffassungen, ob es Spuk und schädliche Wesen in der geistigen Welt gibt. Es wird von vielen Menschen die Auffassung vertreten, dass in der geistigen Welt nur Liebe und Freude herrscht. Im Schamanismus wiederum ist wohl bekannt, dass es auch nicht-dienliche geistige Wesenheiten gibt. Auch Rudolf Steiner hat über solche Wesenheiten gesprochen. Und nicht zuletzt gibt es unzählige Geschichten von Spukhäusern und anderen Erlebnissen, die nicht wenige Menschen bereits hatten. Daher möchte ich mich heute diesem Thema widmen.

Menschen, die herumspuken

Man hört immer wieder von Spukgestalten, die sich in alten Gemäuern herumtreiben und auf Rache oder Gerechtigkeit aus sind. Da ist einerseits die weiße Frau, die von ihrem Mann in den Tod getrieben wurde, es gibt Ritter, die aus dem Hinterhalt getötet wurden und so weiter. Doch sind dies tatsächlich die Menschen selbst, die da unterwegs sind? Oder ist es gar etwas ganz anderes?

Phantome, Spektren, Geister und Dämonen

Wir Menschen erzeugen durch unsere Gedanken und Handlungen stetig Wesenheiten, die sich – je nachdem welcher Natur diese Gedanken und Handlungen sind – als Phantome, Spektren, Geister und Dämonen zeigen. Diese Wesenheiten begleiten uns selbst nach dem Tod noch und es kann auch passieren, dass diese Wesenheiten praktisch ein Eigenleben annehmen. Wenn die weiße Frau sich geschworen hat, an dem Mann, der sie in den Tod getrieben hat, bitterliche Rache zu üben, dann ist dabei eine durchaus beachtliche Wesenheit entstanden, die sich später auch noch aus der Furcht der Menschen nährt.

Diese ganzen Wesenheiten sind im Prinzip Elementarwesen, die von den Menschen selbst erzeugt werden. Lügen, Unwahrheiten, Gemeinheiten, bösartige Gedanken, Süchte und andere negativen Aspekte erschaffen fortwährend diese Wesenheiten.

Die meisten Menschen verbinden mit Elementarwesen ja nur die Elfen und Sylphen, die Gnome und Salamander. Das sind die Elementarwesen, die bereits vorhanden sind. Doch auch Menschen erschaffen Elementarwesen und reine Gedankenwesen – das sind die Elementale.

Rudolf Steiner gliedert das sogar noch weiter auf:

Phantome

Phantome entstehen im physischen Leib, durch Unwahrheit und Heuchelei. Alle Unwahrheit, Lüge und Heuchelei bleibt im physischen Körper als Abdruck vorhanden.

Spektren

Spektren siedeln sich im menschlichen Ätherleib an, also diesem Teil unseres feinstofflichen Körpers, der unseren physischen Leib am Leben hält – daher wird er auch Lebensleib genannt. Sie werden durch schlechte soziale Gemeinschaften geschaffen, auch durch Gesetze, die nicht richtig sind und dem menschlichen Geist widerstreben. Spektren haben also sehr viel mit dem sozialen Umfeld des Menschen zu tun. Auch kranke Familienstrukturen schaffen Spektren.

Dämonen und Geister

Dämonen sind im menschlichen Astralleib angesiedelt. Sie haben einen engen Bezug zur Weltanschauung. Überall dort, wo Menschen anderen Menschen ihre Weltanschauung aufdrängen, wo gewaltsam versucht wird zu überzeugen, wo Meinungen verbreitet werden, da entstehen Dämonen. Diese Dämonen können sowohl in den Astralleibern der entsprechenden Person, aber auch im Umfeld wirksam werden. Geister entstehen im menschlichen ICH – das ja auch Geist ist – durch ebensolche Bestrebungen.

Wenn wir das betrachten, dann darf uns langsam klar werden, dass ein Großteil dieser spukhaften Wesenheiten Menschenwerk sind. Wir haben sie geschaffen.

Große Wesenheiten im rituellen Umfeld

Wenn aber irgendwo schwarzmagische Rituale praktiziert werden, Satanismus ausgeübt wird – dies ist ja meist in Verbindung mit Opferungen – dann entstehen riesige Dämonen, die über ganze Länder und Kontinente wirksam werden können. Diese rituellen Handlungen sind ja meist verbunden mit Opferungen. Oftmals sind es Tieropfer, aber auch Menschenopferungen sind heute immer noch verbreitet. Dabei entsteht ein wahrhafter Sog in das Böse. Solche Taten haben nicht nur Einfluss auf die Ausführenden – auf diese aber ganz besonders – sondern sie wirken auch im Umfeld und verletzen ganze Orte und Landschaften. Dies ist ein Grund, warum viele Orte dringender Heilung bedürfen.

Besetzungen des Menschen durch diese Wesenheiten

Gerade Besetzungen werden von vielen Menschen abgestritten – so etwas gäbe es nicht. Wer dies behauptet, ist nicht tief in die geistige Materie eingedrungen, hat praktisch nur die Oberfläche gestreift. Wir können sogar davon ausgehen, dass ein Großteil der psychiatrischen Erkrankungen auf Besetzungen zurückzuführen sind. Sie können dadurch entstehen, dass bei einem Schock – bei dem ja bekanntermaßen das ICH kurz den Menschen verlässt, solche Wesenheiten in das Gefüge des Menschen eintreten. Auch bei einer Vollnarkose kann dies entstehen. Daher ist es sehr wichtig, dass man sich vor jeder Narkose gut schützt – zumindest wenn diese geplant stattfindet. Und auch wenn starke Wünsche, Sehnsüchte oder Süchte vorliegen können diese Wesenheiten in das Gefüge der menschlichen Wesensglieder eindringen. Eine besondere Gefahr besteht bei der Verwendung von halluzinogenen Substanzen, da auch diese die menschlichen Wesensglieder auseinanderreißen. Erst dadurch entstehen ja die Wahrnehmungen, die der Mensch dann hat.

Jetzt wo die Schleier viel dünner sind

Jetzt, in der Zeit, in der die Schleier dünner sind, können solche Besetzungen noch viel leichter geschehen. Wer nun damit beginnt, erste Schritte in die geistige Welt zu setzen, tut gut daran, dies unter der Aufsicht von geschulten Menschen zu tun. Es ist nicht grundsätzlich gefährlich, sich mit der geistigen Welt zu verbinden – ganz im Gegenteil, dies ist das profundeste Gegenmittel gegen all diese Wesenheiten – aber wir müssen wissen, was wir tun. Und wir müssen wissen, was zu vermeiden ist. Dann ist das Eintreten in die geistigen Welten reine Heilung für uns selbst und für die Erde.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Wahnsinn – Wunder – Weltenbau

Obwohl die Nachrichten und Zeitungen voller Schreckensnachrichten sind, und viele von uns schon Angst davor haben, wie der Herbst und der Winter wohl verlaufen werden, so sehr finden im Kleinen und Großen Wunder statt, die keine allgemeine Beachtung finden. Es wird öffentlich Angst geschürt, die Menschen werden gezielt verunsichert und die wahrscheinlich inkompetentesten Politiker aller Zeiten reden Unsinn. Es ist ja nicht so, dass Politiker nicht schon zu allen Zeiten immer mal wieder Unsinn geredet haben, doch momentan ist es so, dass es jeder sofort bemerkt. Wirtschaftsminister die das Prinzip der Insolvenz nicht verstehen (D), Außenministerin, der die Meinung ihrer Wähler völlig egal ist (D), MinisterInnen, die uns ermahnen, kalt zu duschen, beim Kochen den Deckel auf den Topf zu machen und die Türen zu schließen (Ö)…die Liste ist endlos und man sitzt sprachlos davor, und fragt sich, ob das wirklich wahr sein kann. So viel Stuss auf einmal ist kaum zu ertragen. Und doch passieren ganz nebenbei auch andere Dinge, die wirklich Hoffnung schenken, dass dies nur die letzten Zuckungen einer sterbenden Gesellschaft sind.

Schon Atlantis ging unter, weil die Gesellschaft dekadent geworden ist. Und dies ist nun auch wieder spürbar. Nicht die kleinen Leute werden dekadent, diese werden geknechtet und tragen die Folgen einer dekadenten Politik, sondern die Drahzieher sind es – und das sind wiederum nicht die Politiker, denn diese sind nur Marionetten in dem System – die an Dekadenz kaum zu überbieten sind. Da gibt es ein paar Menschen, die sich selbst ermächtigt haben, die Geschicke der ganzen Welt (!) lenken zu wollen. Was für ein Größenwahn! Menschen, die sich durch nichts Anderes auszeichnen, als dass sie Unmengen von Geld zur Verfügung haben. Und letztendlich sind auch das nicht die eigentlichen Akteuere, sondern diese sind in der geistigen Welt zu finden. Die Dunkelmächte, die Unlichten, die die Erde gerne zu einer Art verdichteter Schlacke machen wollen, in der die Menschen ferngesteuert und technokratisch zu reinen Funktionen werden. Kein Funken an Selbstbestimmung und schon gar keine geistigen Inhalte sollen das Gemüt der Menschen beschäftigen.

Doch das wird nicht funktionieren

Tja, auch wenn das Ziel ein großes ist, so wird es nicht klappen. Auch nicht mit allem Geld dieser Welt. Weil es kommen die schon oben benannten Wunder ins Spiel, die das Ganze vereiteln:

  • Menschen schließen sich zusammen und bauen ganz neue Lebensformen auf. Dies geschieht derzeit überall und wird natürlich vom System nicht gerne gesehen. Deshalb wird auch nicht darüber berichtet. Doch diese Bewegung ist schon längst nicht mehr zu stoppen, auch wenn sie von den Systemkräften absolut ungewollt ist. Wo kommen wir denn hin, wenn die Menschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen? Doch genau das geschieht.
  • Namhafte Wissenschaftler stemmen sich gegen das vorherrschende Narrativ, ungeachtet dessen, dass dies meist zunächst den Tod ihrer Karriere bedeutet. Doch sie schweigen nicht. Sie erheben ihre Stimme und werden zunehmend gehört. Die anfängliche Methode, diese Koryphäen mundtot zu machen, indem man sie der Lächerlichkeit preisgibt, hat nicht funktioniert. Diese Menschen stehen auf und sagen ihre Meinung.
  • Unglaublich viele Menschen haben Erlebnisse, die mit der vorherrschenden rationalen Denkwelt nicht mehr erklärbar sind. Sie erleben Verschiebungen in der Zeit, nehmen geistigen Wesenheiten auf unterschiedlichste Art und Weise wahr und erhalten „Downloads“ aus der geistigen Welt.
  • Viele dieser Menschen erkennen, dass es Zeit ist, eine neue Welt aktiv zu erschaffen. Sie lernen Dinge, von denen sie vor kurzer Zeit noch geglaubt haben, dass sie diese niemals können werden. Sie treten aktiv in die Kommunikation mit der geistigen Welt ein und schaffen dadurch ein mächtiges Gegengewicht gegen die geförderte, dumpf-materialistische Denkweise der Widersachermächte.
  • Große geistige Wesenheiten verbinden sich mit Menschengruppen, um ihnen zu helfen, diese neue Welt zu erbauen. Sie spüren das Bedürfnis der Menschen und stellen sich freudig an die Seite dieser Menschen und unterstützen diese Bewegungen, sodass diese auch vollkommen beschützt sind.
  • Menschen in der geistigen Welt suchen aktiv den Kontakt zu Menschen in der physischen Welt um längst geschehenes Unrecht sichtbar zu machen. Menschen, die von den gleichen Widersachermächten oftmals in den Tod getrieben wurden, weil sie mächtige Multiplikatoren gewesen wären. Diese Menschen eigneten sich nicht zur Instrumentalisierung, hätten aber großen Einfluss gehabt. Dazu gehören eine Menge MusikerInnen in der geistigen Welt. Diese sind gerade sehr aktiv, um das Schicksal, das sie ereilt hat, sichtbar zu machen und das Unrecht zu benennen.

Ja, auch diese Liste könnte endlos fortgesetzt werden. Wir stehen an den Toren einer spannenden und wunderbaren Zeit. Und Jeder von uns hat sich vorgeburtlich ausgewählt hier zu sein und an der neuen Welt mitzugestalten, die in eine Erdenzeit führt, in der die Welten sich gegenseitig noch viel mehr und bewusster durchdringen, als sie es derzeit bereits tun. Und jeder einzelne Mensch trägt unendlich viel dazu bei, wenn er sich auf die Seite des Guten, Wahren und Schönen stellt.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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10. Portaltag und Vollmond heute – ein magischer Tag

Heute gipfelt der zehnte und letzte Portaltag in den Vollmond. Was sich nun in den zehn Tagen herauskristallisiert hat, darf heute zur Vollendung gebracht werden – und sei es nur, dass es heute zu Ende gedacht wird. Wir sind in einer Zeit der Transformation und vor allen Dingen in einer Zeit der SCHNELLEN Transformation. Was vor einigen Jahren noch lange Zeiträume in Anspruch genommen hat, kann heute in der Sekunde geschehen. Wenn Du heute eine Entscheidung triffst, kann sie schon gleich in Dein Leben treten, wenn es der größere Plan so will.

Vollmond und Portaltag – der direkte Weg zur tiefen Intuition

Heute sind wir Menschen sensibilisierter als sonst, Nachrichten aus der geistigen Welt und auch aus unserer eigenen Quelle zu vernehmen. Wenn Dir heute etwas auffällt, schau es Dir genau an und ziehe Deine Schlüsse daraus. Stelle Dir folgende Fragen:

  • Was gehört verändert?
  • Wer bin ich überhaupt?
  • Warum bin ich jetzt gerade inkarniert?
  • Was ist mein Ziel, meine Aufgabe?
  • Wo ist meine Seelengruppe? Wo sind die Menschen, die mit mir in Resonanz gehen?
  • Was kann ich in die Welt bringen?
  • Was sind meine Gaben und wie kann ich diese zur Entfaltung bringen?

Die Zeit des Zögerns ist vorbei

Ich habe schon viel darüber geschrieben, dass die Welt DICH jetzt gerade in Deiner ganzen Kraft braucht. Deshalb ist es für Dich selbst und die Welt nun wichtig, dass Du Deinen, Dir angestammten Platz einnimmst. Es ist keine Zeit mehr für falsche Bescheidenheit oder Bequemlichkeit. Es wird Zeit, sein Zepter in die Hand zu nehmen. Bist Du immer noch im Dienste von Menschen, die Deine Gaben nicht kennen und auch nicht kennenlernen wollen? Dann ändere das jetzt! Ändere es zumindest dahingehend, dass Du einen Plan schmiedest, wie Du Dir selbst näher kommen kannst.

Du weißt immer noch nicht, was Dein Weg ist?

Dann geh in den Wald, lausche den Blättern und den Vögeln. Lass Deine Seele reisen und lausche. Kreiere nichts aus Deinen Gedanken, sondern nutze die Qualität des heutigen Tages um der geistigen Welt die Möglichkeit zu geben, zu Dir zu sprechen. Stelle Deine Frage und dann lausche nur noch.

  • Achte auf die Gefühle, die in Dir aufsteigen
  • Achte auf das Sehnen in Deinem Herzen
  • Achte auf das freudige Flattern des Herzens
  • Neige Dich dem zu, das in Dir Freude aufkommen lässt
  • Bleibe dabei, Dich zu fühlen

Und vermeide heute folgende Dinge:

  • Treibe Dich nicht in großen Einkaufszentren herum, sondern erledige Deine Einkäufe möglichst rasch in kleinen Läden
  • Meide große Menschenansammlungen
  • Sei nicht den ganzen Tag im Haus, sondern gehe raus in die Natur, wo Du alleine mit Dir sein kannst
  • Mach dies wirklich alleine, nimm niemanden mit

Ich wünsche Euch heute allen einen wunderbar magisch-inspirierten Tag. Ich persönlich freue mich auf die neue Hellsinne-Gruppe, die heute beginnt. So wunderbare Menschen tun sich zusammen und arbeiten gemeinsam an ihren Fähigkeiten den Kontakt in die geistige Welt zu vertiefen und zu verstehen.

Ganz liebe Grüße in Euren magischen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Portaltage Teil 4 – Berufe in der neuen Welt

Ach, mich holt die Vergangenheit doch immer wieder ein – war ich doch sehr lange Berufsorientierungs-Coach und habe mit großer Leidenschaft immer die Lage am Arbeitsmarkt und auch in den selbständigen Bereichen sondiert. Für die neue Welt werden wir jetzt eine Menge neuer Berufe brauchen und das ist super aufregend. Es genügt nicht mehr, dass Büros organisiert, Waren produziert und gewisse Dienstleistungen erbracht werden – wir brauchen nun zusätzlich noch eine Menge ganz anderer Bereiche, die für sensitive Menschen geeignet sind. Daher möchte ich heute mal eine Liste von diesen Berufen vorstellen:

Berufe, die mit Heilung zu tun haben

  • Geistheiler und Energetiker für Menschen und Tiere – diese Heiler arbeiten daran, das energetische Gleichgewicht im Menschen oder Tier wieder herzustellen und dadurch für Gesundheit zu sorgen.
  • Tierkommunikatoren – Menschen, die mit dem Bewusstsein der Tiere kommunizieren und dies in die Menschenwelt tragen können
  • Space-Healers, Energetiker und Heiler für Häuser und Wohnungen – diese Menschen nehmen Kontakt mit der Wesenheit des Ortes auf, identifizieren und entfernen nicht-dienliche Energien und stärken die dienlichen Energien. Ebenso erfragen sie bei der Wesenheit des Hauses, was dem Ort Heilung bringen könnte
  • Heiler für Grundstücke und Landschaften – diese Menschen nehmen Kontakt auf mit dem Genius Loci, dem Geist oder Bewusstsein des Ortes und erfragen, was dieser Ort brauchen könnte. Sie kümmern sich darum, wenn ein Ort bebaut werden sollte, wo die heiligen Stätten dieses Ortes sind, damit diese nicht zerstört werden. Außerdem arbeiten sie mit den Energiebahnen der Erde, und stärken diese, bzw. schwächen störende Energien ab
  • Heiler für die Atmosphäre – diese Menschen beschäftigen sich mit Geräten, wie z.B. Natur-Frequenz-Stationen und forschen und tüfteln aus, was die Atmosphäre braucht, bzw. wie man diese auch von Chemtrails und anderen Störungen heilen kann

Berufe, die mit der Kommunikation mit der geistigen Welt zu tun haben

  • klassische Medien, die Jenseitskontakte herstellen können – diese Menschen sorgen für den geregelten Austausch zwischen den Welten
  • Menschen, die mit Naturgeistern und Elementarwesen kommunizieren – diese stärken den Kontakt zwischen den Menschen und den Naturgeistern und Elementarwesen und arbeiten mit ihnen zusammen
  • Menschen, die mit Engeln arbeiten – diese Menschen werden den Kontakt zwischen den Menschen und den Engelhierarchien pflegen und deren Botschaften an die anderen Menschen weitergeben
  • Channel-Medien – das sind Menschen, die aufgestiegene Meister, Wesenheiten von anderen Planeten und andere geistige Wesenheiten channeln und deren Botschaften verbreiten

Berufe, die mit der Verbreitung von geistigem Wissen zu tun haben

  • Erwachsenenbildungstrainer, die über Seminare und Vorträge das Wissen an viele andere Menschen weitergeben
  • Blogger und Youtuber, die über die verschiedenen Wahrnehmungen schreiben und sprechen
  • Schriftsteller, die das Wissen in Büchern verbreiten

Berufe die mit Forschung zu tun haben

  • Techniker, die zu den verschiedenen Möglichkeiten zur Energie-Gewinnung forschen
  • Menschen, die Apparaturen zur Atmosphären-Heilung entwickeln
  • Menschen, die nach neuen Heilmethoden forschen
  • Menschen, die im Bereich der übersinnlichen Kommunikation forschen
  • Menschen, die an neuen Währungssystemen arbeiten
  • Menschen, die sich mit Anbaumethoden beschäftigen
  • Menschen, die sich mit der wahren Bedeutung von Kristallen beschäftigen
  • Menschen, die mit den Pflanzendevas Kontakt aufnehmen und das Reich der Pflanzen in den Plan mit einbeziehen

Manager und Organisatoren

  • Es wird Menschen geben, die sich um die Vernetzung der Menschen kümmern
  • Es wird Menschen geben, die Forschungseinrichtungen gründen, die diese Forschung überhaupt erst ermöglichen
  • Es wird Menschen geben, die ganz neue Heilzentren errichten
  • Es wird Menschen geben, die weltweit darauf schauen, dass alle Interessen und Notwendigkeiten berücksichtigt werden
  • Es wird Menschen geben, die sich ganz in den Dienst von Gaia, Mutter Erde, stellen und weltweit die Menschen darin schulen, wie sie Gaia rücksichtsvoll behandeln können und bereits vorhandene Schäden heilen

Die Liste könnte endlos weitergeführt werden. Und all das Wissen aus den vorherigen Berufen darf nun in diese Arbeiten auch mit einfließen. Wer sich bereits Wissen in bestimmten Bereichen angeeignet hat, kann nun auf diesem Wissen aufbauen und einen neuen Beruf für die neue Welt entwickeln.

Wir, vom Medium and Healer College sind bereit, all das neue Wissen in den nächsten Jahren zur Verfügung zu stellen, damit sich möglichst viele Menschen auf den Weg machen können, um die neue Welt zu gestalten.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Sonntag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Portaltage – Möglichkeiten und Chancen des Erkennens – die Wirkungen der Substanz, zu der wir gezwungen werden sollten

Die Portaltage, in denen wir uns gerade befinden, bieten uns ja verschiedene Möglichkeiten und Chancen. Dies liegt daran, dass wir sensitiver sind während diesen Tagen, oder anders ausgedrückt dass die Schleier zwischen der stofflichen Welt und der feinstofflichen Welt dünner sind. Ihr könnt Euch diese Schleier vorstellen wie eine beschlagene Brille oder ein anderes beschlagenes Glas. Es gibt Zeiten, da ist das Glas so beschlagen, dass man alles nur noch schemenhaft wahrnimmt, und an anderen Tagen sehen wir besser. Die Portaltage sind die Tage an denen wir besser sehen.

Die Schleier sind schon seit geraumer Zeit sehr dünn

Seit ungefähr 2,5 Jahren – also mit Beginn der C-Krise und auch nicht ganz unabhängig davon, sind die Schleier sowieso viel dünner geworden. Das liegt daran, dass wir in der Entwicklung einen deutlichen Sprung in die Zukunft gemacht haben. War bisher das Leben eher ein oberflächlich ruhiger Fluss gewesen, in dem die Stromschnellen so weit unter Wasser waren, dass nur wenige Menschen sie wahrgenommen haben, so ist es in der Zeit passiert, dass sich die Stromschnellen und Hindernisse ganz deutlich gezeigt haben. Die Widersacher haben sich plötzlich viel deutlicher gezeigt. Es war, als wollten sie zum letzten großen Schlag ansetzen, um die Menschen in ihre Macht zu bringen. Nichts ist den Widersachern mehr ein Dorn im Auge als der freie Wille der Menschen und deren Hinwendung zum Licht, zur kosmischen Kraft, zum Guten, Schönen und Wahren oder zu Gott. Je nachdem, wie man es sehen möchte. Schlussendlich ist alles das Gleiche. Und sie dachten sich: „Wenn wir die Menschen nur stark genug in Angst und Schrecken versetzen, dann können wir sie mit einem Schlag versklaven und unseren Weg in den Transhumanismus beschreiten.“ Glücklicherweise war dies aber nicht der Fall. Zuviele Menschen waren bereits wach genug zu sehen, dass das Ganze ein wahrhaft teuflischer Plan ist und haben sich dem widersetzt. Und dies war die Zeit, in der uns unsere Helfer aus der geistigen Welt ganz energisch zu Hilfe gekommen sind. Dazu mussten sie sich teilweise mehr zeigen, als sie es eigentlich beabsichtigt hatten. Deren Plan war, uns ganz aus dem Hintergrund zu unterstützen. Doch die Situation wurde so brisant, dass sie sich zu erkennen geben mussten.

Welche geistigen und kosmischen Helfer sind uns zu Hilfe gekommen?

Ich bin mir sicher, dass auch ich diese nicht vollzählig sehe oder erkenne und kann nur über diejenigen schreiben, von denen ich im eigenen Erleben oder über andere Menschen erfahren habe.

  • Da waren und sind zunächst einmal die Engel. Wie mir in meiner Weihnachtsgeschichte eingegeben wurde, sind uns hohe Engelwesen zur Seite gestanden. Sie sind aus der Hierarchie der Elohim. (Diese Geschichte wird im Herbst als Buch erscheinen, da sie immer noch genauso aktuell ist, wie im letzten Jahr!) Auch Erzengel Michael hat sich mit dieser Mission verbunden. Und natürlich können wir dies alles nur schaffen, in der Verbindung mit der Energie des höchsten Sonnenwesens, nämlich Christus.
  • Als nächstes standen uns Wesenheiten aus dem Reich der Elementarwesen und Naturgeister zur Seite und da sind es hauptsächlich auch die großen Wesenheiten, die Devas oder Landschaftsengel, die sich mit uns Menschen und unserem Schicksal verbunden haben, wenn wir uns ihnen zugewandt haben. Denn auch die ganze Erde transformiert sich in dieser Zeit und dies ist nur möglich, weil die großen geistigen Wesenheiten dran mitarbeiten.
  • Als nächstes waren und sind uns Menschen aus der geistigen Welt beigestanden. Es gibt eine riesige Gruppe Menschen in der geistigen Welt, die einerseits daran mitarbeiten, dass dieser Aufstiegsprozess eine gute Richtung beibehält und außerdem haben sich in der geistigen Welt ganze Teams aufgestellt, die denjenigen Menschen helfen, die durch die Substanz, zu der wir gezwungen werden sollten, beschädigt in der geistigen Welt angekommen sind.
  • Und nicht zuletzt sind uns unsere Sternengeschwister von den Plejaden, Arcturus, Sirius und aus anderen Systemen zur Hilfe geeilt. Viele von ihnen sind ja bereits seit Langem auf der Erde, um unseren Prozess zu beobachten und gegebenenfalls zu unterstützen. Außerdem sind auch andere nicht-irdische Wesenheiten hier, um in die andere Richtung zu arbeiten. Wenn man den Film „MIB – Men in Black“ gesehen hat, da sind einige ganz richtige Aspekte dabei.

Wir sehen, wir sind also nicht alleine – und jetzt, in den Portaltagen besteht, noch viel mehr als sonst, die Gelegenheit mit all diesen Wesenheit in Kontakt zu treten und zu kooperieren. Das ist doch großartig!

Und jetzt noch ein paar Worte zur Substanz, die uns in regelmäßigen Abständen zugeführt werden soll

Bitte glaubt nicht, dass diese Substanz da ist, um uns vor irgendetwas zu schützen. Sie hat einen ganz anderen Zweck. Wenn wir in Richtung Transhumanismus gehen und eine Mensch-Maschinen-Verbindung geschaffen werden soll, dann braucht es im menschlichen Körper ein Interface, eine Schnittstelle, die die Impulse empfängt und sendet. Und da damit gerechnet wurde, dass die meisten Menschen eben kein Interface implantiert bekommen wollen, wurde diese Substanz dazu verwendet, das Interface im Menschen zu installieren, nämlich in Form von Graphenoxid, das (nachweislich!) in jeder einzelnen Dosis enthalten ist. Allerdings kann man nicht so viel Graphenoxid auf einmal injizieren – das ist der Grund, warum selbst jetzt – wo man über die Nutzlosigkeit, sogar Schädlichkeit der Substanz weiß – immer noch nachbestellt wird.

Die gute Nachricht

Auch das hat nicht so ganz geklappt, wie es klappen sollte. Die Nanopartikel haben sich im menschlichen Körper nicht ganz so verhalten, wie es geplant war. Auch haben viele Menschen Möglichkeiten gefunden, diese auszuleiten. Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir auch ein Körperelementarwesen haben, das uns hilft, wenn wir dies unwissentlich zugelassen haben.

Die nicht so gute Nachricht

Diese Substanz wirkt sogar nachtodlich. Das heißt, vor allen Dingen bei Menschen, die direkt nach der Injektion gestorben sind, waren die feinstofflichen Leiber so deformiert, dass diese einen untypischen nachtodlichen Weg gegangen sind und gehen. Wer darüber mehr wissen möchte dem empfehle ich dieses Buch von Thomas Mayer: Die C-Impfung aus geistiger Sicht

Doch auch hier dürfen wir zuversichtlich sein, dass auch in der geistigen Welt stark daran gearbeitet wird, diesen Menschenschwestern und Menschenbrüdern zu helfen.

All dies kann sich nun in den derzeitigen Portaltagen ganz klar vor unserem inneren Auge zeigen. Diese Tage sind dazu da, dass mehr und mehr aufwachen und sehen was eigentlich gerade – vor unseren Augen – geschieht.

Ich wünsche Euch einen erkenntnisreichen zweiten Portaltag am heutigen Freitag

Ganz liebe Grüße in Euren heutige Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Frage und Antwort: Woher weiß ich, wer aus der geistigen Welt mir helfen möchte?

Nach dem gestrigen Artikel Artikel wurde mir folgende Frage gestellt:
„Wie weiß ich, wer von der geistigen Welt ( Verstorbene aus meiner Familie oder Freunde) mir helfen möchte ?
Wie weiß ich, welches mein Krafttier ist?“
Und eine zweite Leserin hat sich der Frage angeschlossen. Daher möchte ich die heute öffentlich beantworten.

Woher weiß ich, wer von meinen Lieben aus der geistigen Welt mir beisteht?

Diese Frage ist die klassische Indikation für einen Jenseitskontakt. Wenn ich, als Medium, einen Jenseitskontakt mache, dann schaue ich, wer möchte denn ganz dringend mit dem/der KlientIn sprechen? Und das muss nicht immer ein Familienmitglied sein. Wir hatten schon ganz spannende Konstellationen. Manchmal ist es jemand aus der Familie, aber manchmal ist es auch ein ehemaliger Lehrer, der Hausarzt der Familie, der Pfarrer…ganz unterschiedlich. Es ist immer jemand da, der den nächsten Entwicklungsschritt mittragen möchte. Wenn es ein ehemaliger Lehrer oder eine Lehrerin ist, dann ist das oftmals ein Mensch, der den Klienten schon zu Lebzeiten gefördert oder seine schützende Hand über ihn/sie gehalten hat. Das bedeutet ja nicht weniger, als dass es da schon zuvor karmische Fäden gab. Oder der Hausarzt steht manchmal bei eigenen Heilungsprozessen bei, oder aber begleitet den Klienten auf seinem Weg in einen Heilberuf. Der Pfarrer tauchte schon auf, um Zuversicht zu bringen und die Klientin an frühere Zeiten zu erinnern, wo sie diese Ressource, die sie glaubte verloren zu haben, noch bewusst hatte. Es können aber auch Menschen aus der geistigen Welt auftauchen, die den Klienten unterrichten möchten. So passiert das manchmal bei Musikern. Da werden die Menschen nicht nur unbewusst inspiriert, sondern auf eine ganz bewusste Art und Weise geführt und unterrichtet.

Nach dem Jenseitskontakt

Wenn ein Mensch ein oder mehrmals bei einem Jenseitskontakt aufgetaucht ist, dann kann der Klient/die Klientin oftmals später die Energie des Menschen erkennen. Er/sie weiß, wer hinter ihm steht und kann das manchmal erspüren. Aber alleine das Wissen ist schon wirklich wichtig, weil man sich dann mit Fragen an den Menschen in der geistigen Welt wenden kann.

Die eigenen Hellsinne trainieren

Die eigenen Hellsinne können trainiert werden. Das ist ja das, was wir in den verschiedenen Hellsinne-Gruppen machen. Und das kann recht schnell gehen. Es ist ein Unterschied, ob man diffus etwas wahrnimmt, oder ob man gezielt lernt, seinen eigenen Hellsinne-Kanal zu aktivieren und zu erkennen, sodass man auf diese Art und Weise zu genaueren Informationen kommt. Viele Menschen glauben, entweder man ist medial oder nicht. Doch im Prinzip ist jeder Mensch medial . Doch ohne die Hellsinne auszubilden und angeleitet zu werden, wird man nie wirklich zu genauen – überprüfbaren – Informationen kommen. Daher ist es wichtig, in einem geschützten Rahmen seine Fähigkeiten zu entwickeln. Medialität ist auch eine Art Handwerk. Das kann man lernen. Jedoch muss das medial Erfahrene überprüfbar sein, sonst läuft man in Gefahr sich etwas zusammenzureimen. Denn das menschliche Gehirn liebt es, Geschichten zu erfinden.

Woher weiß ich, welches mein Krafttier ist?

Das ist ganz einfach: Man macht eine Krafttier-Reise und findet es dort. Vielleicht ist es doch nicht ganz so einfach, denn eine Krafttier-Reise ist eine schamanische Kunst, sich in die untere Welt zu begeben, und dort das Krafttier zu finden. Viele Menschen glauben, weil sie z.B. Pferde so sehr lieben, dass ihr Krafttier ein Pferd ist. Doch so etwas ist nur ganz selten der Fall. Meist ist das Krafttier ein Tier, das mit dem alltäglichen Leben des Menschen gar nichts zu tun hat. Krafttiere sind real. Und sie werden auf einer Krafttier-Reise gefunden und geholt. Alle anderen Methoden mögen vielleicht ganz nett sein, aber wer einmal sein Krafttier auf einer Krafttier-Reise geholt hat, der weiß, dass dies die einzige richtige Variante ist. Nachdem man es geholt hat, tanzt man noch den Krafttier-Tanz, um das Krafttier ganz in das eigene Ätherfeld aufzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt steht es zur Verfügung und begleitet uns durchs Leben. Man kann das Krafftier auch anderen Menschen zur Hilfe schicken.

Eine Geschichte zum Krafttier

Als ich in England meine Ausbildung zum Medium angefangen habe, gab es eine Situation, in der ich meinen ersten Jenseitskontakt machen sollte. Ich war total überfordert in dem Moment und stammelte, das ich dies doch noch gar nicht könne. Meine Tutorin sah mich ernst an und sagte energisch: „You can do it!“ Da gab es keinen Widerspruch. Also stellte ich mich hin und bat mein Krafttier – eine Eule – mir zu helfen. Und tatsächlich konnte ich meinen allerersten Jenseitskontakt präzise machen und hatte sogar das Glück, dass die Empfängerin ein Foto des jungen Mannes dabei hattes. Es war ihr verstorbener Schwiegersohn. Und nach der Einheit nahm mich meine Tutorin, die wusste, dass ich auch schamanisch arbeite, zur Seite und sagte: „Ich kenne mich mit Schamanismus nicht aus. Aber das, was du eben mit dem Vogel gemacht hast, war großartig.“ Ich stand mit offenem Mund da. Hatte sie wirklich mein Krafttier gesehen? Daraufhin bekam ich gleich für den nächsten Tag eine Einzelstunde verpasst, in der sie mir schilderte, was sie gesehen hatte und ich ihr erzählte, was ich getan habe. Spätestens seit diesem Tag gibt es für mich nicht mehr den geringsten Zweifel, dass unsere Krafttiere real sind.

Wer also gerne sein Krafttier finden möchte, ist mir herzlich zur Krafttier-Reise willkommen.

So, ich hoffe, ich habe alle Fragen beantwortet. Ich wünsche Euch einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker
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Wir brauchen die geistige Welt und ihre Bewohner um die kommende Zeit gut zu überstehen

Das ist wirklich keine Übertreibung. Um die kommende Zeit gut zu überstehen, ist es wichtig, dass so viele Menschen wie nur möglich, den Schritt machen und die geistige Welt in ihren Wahrnehmungsraum aufnehmen. Unser Gehirn kann uns zwar oft Lösungen anbieten oder auch vorgaukeln, aber diese Art von Inspiration, die wir nun brauchen, erhalten wir nur aus der geistigen Welt. Ich möchte noch einmal kurz aufzählen, wer uns denn aus der geistigen Welt beisteht.

Engel

Wir sind stets angeleitet von Engeln. Zum einen haben wir unseren persönlichen Engel, der uns seit allen Ewigkeiten begleitet und der stets an unserer Seite ist, aber auch die höheren Engelhierarchien sind in dieser Zeit in unser Schicksal involviert. Erzengel Michael ist nur einer von vielen höheren Engelwesen, die uns derzeit zur Seite stehen und auf deren Rat und Inspiration wir hören sollten.

Menschen in der geistigen Welt

Es gibt eine Menge Menschen, die verfrüht in die geistige Welt gegangen sind, um von dort aus die Zeitenwende mitzutragen. Vieles muss von der Erde aus erledigt werden, aber bestimmte Menschen haben sich bereit erklärt aus der geistigen Welt heraus zu wirken. Es ist wichtig, dass wir mit diesen Menschen in Kontakt treten.

Unser höheres Selbst und unser Ich in verschiedenen Dimensionen

Wir brauchen nicht denken, dass das, was hier hier verkörpern, unser ganzes Sein ist. Wir haben viele Teilaspekte von uns in unterschiedlichen Welten und es ist von großer Bedeutung, mit diesen Aspekten wieder bewusst in Kontakt zu treten. Unbewusst sind wir es ja schon.

Naturgeister und Elementarwesen

Vor allen Dingen die großen anleitenden Naturgeister und Elementarwesen sind nun bereit, mit uns zu arbeiten. Es ist von absoluter Wichtigkeit, dass wir uns der Welt der Naturgeister und Elementarwesen annähern und gemeinsam mit ihnen (er-)schaffen. Nur mit ihnen können wir die Herausforderungen meistern.

Krafttiere

Wer ein Krafttier hat, der darf sich glücklich schätzen, denn auch unserere Krafttiere verfügen über eine Menge Möglichkeiten, uns durch diese Zeit zu begleiten und uns zu unterstützen.

Geistführer

Wir brauchen keine Angst zu haben, dass wir einer Sache – egal welcher! – nicht gewachsen sein werden. Wir haben unsere Geistführer an unserer Seite, die uns immer wieder helfen, Schwierigkeiten zu meistern.

Das morphische Feld

Außerdem werden wir lernen müssen, Informationen aus dem morphischenen Feld zu holen, da dies unter Umständen für eine kurze Zeit die uns bekannten Informationskanäle ersetzen wird. Das tut es in einem gewissen Ausmaß auch bereits jetzt, aber dies wird sich noch viel mehr intensivieren müssen.

Wir dürfen die kommende Zeit insgesamt dazu verwenden, dass wir weit über unsere Persona, also diesen Teil, der gerade inkarniert ist, hinauswachsen. Dies ist eine wunderbare Gelegenheit, der Menschheitsentwicklung einen richtigen Drive zu geben. Ich wünsche mir, dass wir möglichst viele Menschen sind, die gemeinsam in der nächsten Zeit, die neue Welt erschaffen.

Wer sich gerne mit all diesen Themen näher auseinandersetzen möchte, der ist herzlich in der neuen Hellsinne-Gruppe willkommen, die am Samstag, den 10.09. startet. Einen besonderen Augenmerk werden wir dieses Mal auch darauf richten, mit den vielen Aspekten unseres Selbst zu kommunizieren.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

PS: Ich bin Euch noch ein Foto der Natur-Frequenz-Station schuldig. Das bekommt ihr, sobald ich sie in Betrieb genommen habe!

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Home, sweet home….

Ich bin wieder zuhause 🙂 Das ist grundsätzlich super, aber so ein geschmeidiger Einstieg, wie ich erhofft hatte, war es dann doch nicht. Ich habe immer noch das Problem, dass ich tausend Dinge gleichzeitig gleich erledigen möchte. Aber es ist schön, wieder zu Hause zu sein und morgen werde ich Euch wieder ein wenig mehr erzählen, was mir gerade durch den Kopf geht, bzw. was sich in geistiger Hinsicht alles so ereignet. Aber das ist so viel, das schaffe ich heute Abend nicht mehr. Daher möchte ich Euch heute nur einfach wissen lassen, dass ich wieder zurück bin und auch für Euch gerne wieder zur Verfügung stehe. Es steht uns ein heißer Herbst bevor und ich denke, dass ich in der nächsten Zeit wieder etwas mehr über die Dinge schreiben werde, die sich gerade über uns zusammenbrauen, bzw. mit denen wir uns in den nächsten Monaten und wahrscheinlich auch Jahren konfrontiert sehen.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Abend und eine gute Nacht

Manou

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Am Anfang steht der Tod

Nein, ich habe mich nicht verschrieben. Ich meine es genau so. Noch immer viel zu viele Menschen glauben, dass der Tod das Ende des Lebens ist, aber das ist eine große Täuschung. Und diese Täuschung wird dadurch hervorgerufen, dass wir – sobald wir die ersten Babyjahre hinter uns haben – unseren Ursprung und unsere Herkunft vergessen. Als kleines Baby wissen wir noch, in einer Art träumendem Bewusstsein, dass wir kosmische ewige Wesen sind. Doch dann tritt, meist mit dem dritten Lebensjahr, die Fähigkeit in unser Leben, dass wir uns als Individuum betrachten können – das merkt man daran, dass das kleine Kind nun beginnt sich selbst mit „ich“ zu bezeichnen und nicht mehr in der dritten Person von sich spricht. Dies ist auch der Zeitpunkt, an dem die Erinnerung an unsere kosmische Existenz verblasst.

Was passiert, wenn wir sterben? Was Menschen mit Nahtod Erfahrungen berichten

Wenn wir sterben, lösen wir uns aus unserem physischen Körper und die allererste Erkenntnis ist: Wir sind nicht unser Körper. Aus Berichten von Menschen, die eine Nahtod Erfahrung gemacht haben, wissen wir, dass sie meist nicht einmal eine Verbundenheit mit dem Körper spüren. Sie sehen ihn, meist von oben, und sind seltsam unbeteiligt. Oftmals sehen sie dabei auch, wie Ärzte oder andere Menschen versuchen zu reanimieren, doch sie haben nicht das Bedürfnis, wieder in den Körper zurückzukehren. Dann folgt meist dieser immer wieder beschriebene Tunnel und das Gefühl unendlicher Liebe und des Angenommenseins und sie nehmen die Anwesenheit eines Bewusstseins wahr, selbst wenn sich dieses nicht wesenhaft zeigt. Oftmals erfolgt da schon der schnelle Rückblick auf das vergangene Leben, in dem manche Situationen besonders hervorstechen und sehr viele Details sichtbar werden – sogar Situationen, die der Mensch längst vergessen hatte und denen er auch keine große Bedeutung beigemessen hat. Oftmals zeigt sich den Menschen auch eine Wesenheit, die ihnen mitteilt, dass sie noch nicht bleiben können und sie erhalten unter Umständen Wissen über bestimmte Zusammenhänge oder Aufgaben, die sie noch erledigen sollten. Nicht lange nach diesem Erlebnis müssen die Menschen, die weiterleben sollen, wieder zurück in ihren Körper. Dieses wieder Zurückkehren ist oftmals gar nicht unbedingt angenehm, da der außerkörperliche Zustand als so wunderschön erlebt wurde. Und nicht selten sind die „Wiederbelebten“ über diese Tatsache gar nicht glücklich.

Was ich in Jenseitskontakten erfahren habe

In Jenseitskontakten ist es manchmal so, dass die Menschen zeigen, was sie nun zu tun haben. Ich denke nicht, dass es uns inkarnierten Menschen möglich ist, dies in vollem Umfang zu begreifen, doch wichtig dabei ist die Tatsache, dass wir nachtodllich weder ausgelöscht sind, noch sitzen wir nur auf einer Wolke und spielen Harfe. Viele Menschen im Jenseitskontakt zeigen, dass sie gerade mit ihrer Rückschau auf das vergangene Leben beschäftigt sind. Diese Rückschau kann gut und gerne ein Drittel der gelebten Zeit andauern. Dabei nehmen die Menschen in der geistigen Welt ihr letztes Leben aus der Sicht der anderen Menschen wahr. Sie erleben dabei, welche Auswirkungen ihre Entscheidungen und ihr Handeln auf die Menschen in ihrer Umgebung hatte. Deshalb kommt dabei auch oft der Wunsch auf, sich zu erklären, zu entschuldigen oder einfach darüber zu sprechen. Menschen, die große Schuld auf sich geladen haben, kommen auch zum Jenseitskontakt zunächst mit einer großen Schwere, die sich aber im Lauf des Gesprächs meist vollständig verflüchtigt. Jung gestorbene Menschen zeigen oftmals, dass sie große Aufgaben in der geistigen Welt haben. Diese verstehe ich oftmals nicht im ganzen Umfang. Sie zeigen sich oftmals so, dass sie anderen Ankommenden in der geistigen Welt helfen, sich zurechtzufinden und dass sie für eine Art Schulungen zuständig sind. Wieder andere zeigen, dass sie großes Interesse daran haben, mit Menschen in der physischen Welt zusammenzuarbeiten. Derzeit arbeiten wir viel mit Musikern in der geistigen Welt, die sich mit Musikern in der physischen Welt zusammentun, um gemeinsam Musik zu machen, die die beiden Welten verbindet. Dabei kommt es insbesonere auch auf die Hertz-Zahl der Musik an, also auf die Schwingung. Dies erhärtet meinen Verdacht, dass in der kommenden Zeit Schwingung und Frequenz eine große Rolle spielen wird, damit wir über die Grenzen der Welten hinweg gemeinsam arbeiten können.

Die geistige Welt ist kein untätiges Jenseits

In den Köpfen vieler Menschen ist das Jenseits noch ein Ort der Passivität. Doch genau dies ist nicht der Fall. Das Jenseits, oder die geistige Welt, was mir ein besserer Begriff zu sein erscheint, ist aktiv. Die Menschen dort nutzen die Fähigkeiten, die sie sich in der physischen Welt erarbeitet haben, um dann im Geistigen ihr ganzes Potential zu entfalten. Menschen mit Nahtod Erfahrungen berichten auch, dass die geistige Welt ihnen viel realer und intensiver vorgekommen ist, als die physische Welt. Sie haben erfahren, dass sie dort auf eine ganz andere Art wirksam sein können und auch, dass sie dort auf wundersame Art und Weise „wieder ganz“ waren. Dies zeigt auch auf, dass wir nur zu einem Teil in die physische Welt hinein inkarnieren. Ein Teil von uns lebt beständig in der geistigen Welt. Vermutlich ist es das, was wir gemeinhin das höhere Selbst nennen.

Warum wir uns nicht vor dem Tod ängstigen müssen

Wir dürfen anerkennen, dass dieses Leben hier auf der Erde, nur eines von vielen Leben ist, die wir immer wieder durchleben. Unsere wahre Heimat und auch unsere wahren Aufgaben sind in der geistigen Welt. Wenn wir in die geistige Welt eintreten, sind wir sofort verbunden, mit allen Menschen, die jemals wichtig waren und wichtig sind. Zudem sind wir eingebunden in eine höhere Ordnung. Das, was wir als das typisch Irdische kennen, das Herumeiern und sich verloren und verlassen fühlen, ist nur eine Facette der physischen Welt. In der geistigen Welt sind wir sofort verbunden mit allem, was zu uns gehört – mit allem nämlich. In der geistigen Welt sind wir im AllesEinsSein. Und so fremd uns das vielleicht auch jetzt, mit unserem irdischen Denken erscheinen mag, sobald wir dort sind, ist es das Natürlichste auf der Welt und wir werden uns fragen, wieso wir das während unseres ganzen Erdenlebens niemals erkannt haben. Doch unser Auftrag ist es, dieses Wissen auch in unser irdisches Sein herüberzubringen, damit aus dem irdischen Sein eines Tages ein göttliches Sein wird.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Mittwoch!

PS: Morgen werdet Ihr erst am Abend einen Impuls von mit erhalten, da wir uns morgen ganz Früh auf den Weg zur wunderschönen griechischen Insel Kos machen. Ich werde Euch dann morgen Abend ein Bild von der Ägäis schicken und erzählen wie unsere Reise war und wie sich Kos – wo ich bisher noch nie war – für mich anfühlt. Ich bin schon sehr gespannt, in einer so geschichtsträchtigen Gegend zu sein und werde die Wesenheiten des Meeres als als allererstes begrüßen.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Welches Thema begleitet Dich schon Dein ganzes Leben lang? Wie es mir ergangen ist…

Oftmals suchen Menschen verzweifelt den Platz im Leben, der der richtige für sie ist und finden ihn einfach nicht. Dabei wäre es so einfach, wenn sie erkennen würden, dass das Lebensthema schon so lange da ist. Nicht immer ist das Thema auf den ersten Blick so prickelnd oder sexy, dass man sich unbedingt gerne näher damit beschäftigen möchte, aber es hat sich schon zig Male in verschiedener Weise gezeigt. Und oftmals ist man diesem Thema schon so oft ausgewichen, dass man es zwischenzeitlich sogar ganz aus den Augen verloren hat. Bei mir war es das Thema „Tod“, das mich das ganze Leben begleitet hat und schlussendlich das Thema meines Lebens wurde. Ich erzähle Dir mal meine Geschichte. Vielleicht findest Du Dich selbst darin.

Kindheit und Jugend

Ich wuchs bei meiner sehr betagten Oma auf, die einem kleinen Tunichtgut wie mir nicht mehr gewachsen war. Da ich außer ihr niemanden hatte, bei Pflegeeltern und im Kinderheim war ich schon gewesen, merkte sie sehr bald, dass sie ein wunderbares Druckmittel hatte, wenn ich mal wieder schlimm gewesen bin – was sehr häufig der Fall war. Sie hatte ein schwaches Herz und sagte mir dann jedes Mal, dass sie wahrscheinlich nun sterben würde, da ich sie so sehr geärgert hatte. Dies wiederum löste einerseits Angst in mir aus, denn wohin sollte ich dann gehen? Aber andererseits machte es mich auch neugierig. Wohin würde sie gehen, wenn sie stirbt? Das war ein spannendes Thema, wenngleich auch nicht der pädagogische Erfolg, den sich meine Oma versprochen hatte. Und deshalb beschloss ich alle Menschen zu fragen, die eine Ahnung haben könnten. Meine Oma sagte, sie würde dann nirgendwo hingehen. Nach dem Tod ist alles nur schwarz. Das glaubte ich ihr keine Sekunde. Der Pfarrer erzählte mir, was er immer so erzählte. Auch das fand ich sehr….naja unbefriedigend. Und alle anderen Leute zuckten nur mit den Schultern. Deshalb lebte ich viele Jahre mit dieser Frage, was wohl mit meiner Oma nach ihrem Tod passieren würde. Müßig zu sagen, dass sie fast hundert Jahre alt wurde!

Und dann im Beruf…

Nachdem ich die Schule abgeschlossen hatte, ging es mir eigentlich nicht darum, dass ich etwas tue, das mir Spaß macht oder worin ich meine Zukunft sah, sondern es war nur der Drang da, endlich aus der Enge des kleinen Dorfes zu entfliehen. Ein Freiwilliges Soziales Jahr schien perfekt. Das Thema und den Ort wählte ich lediglich nach dem Kriterium aus, dass es nicht möglich war, nach Hause zu fahren, sondern dass ich dort ein Zimmer erhalten musste. Und somit landete ich in Baden-Baden in einem Pflegeheim und bezog mit drei weiteren Mädels ein Zimmer im Altersheim. Da waren auch die FSJlerinnen untergebracht. Und hier kam ich erst recht mit dem Thema Tod in Berührung, denn nirgendwo wird so rege gestorben, wie in einem Pflegeheim. Meine Vorgesetzten wunderten sich oft darüber, dass ich gerne auch noch nach Dienstschluss blieb, wenn sich gerade jemand auf die Reise machte. Aber für mich waren das wunderbare Studien. Man muss dazu sagen, dass es nun einmal wirklich keine Dramatik hat, wenn ein Mensch in einem Pflegeheim verstirbt, denn diese Menschen warten ja eigentlich nur auf diesen Tag. Und mir war auch klar, dass alles, was danach kommen sollte, nur besser sein konnte, als das Leben bei uns – obwohl wir ein ausgezeichnetes Pflegeheim waren. Aus diesem Grund blieb ich ungefähr zehn Jahre in diesem Beruf. Denn zu erleben, dass ein Mensch an der Schwelle wahrnimmt, dass seine vorausgegangenen Angehörigen in abholten, war das Spannendste, was ich mir vorstellen konnte.

Ab da war ich infiziert

Ab diesem Zeitpunkt kamen auch schon die ersten Bücher zu diesem Thema auf den Markt. Ich las sie ALLE! Auch Kübler-Ross und all die Menschen, die versuchten, das Geheimnis des Todes wissenschaftlich zu lösen, faszinierten mich. Und doch ging ich beruflich dann völlig andere Wege. Ich blieb zwar im medizinischen Bereich, Orthopädie, Radiologie und schließlich die Selbstständigkeit im Bereich Medizintechnik folgten, aber das Interesse ließ niemals nach. Sobald ein neues Buch auf den Markt kam, musste ich es lesen.

Schließlich wechselte ich in die Erwachsenenbildung und leitete sehr lange mein eigenes Bildungszentrum und war vor allem auch in der Berufsorientierung tätig. Dies hätte noch lange so gehen können, wenn ich nicht 2010 an einem heftigen Burn-out erkrankt wäre, der mich für ein ganzes Jahr aus dem Verkehr gezogen hat. In dieser Zeit wurde mir bewusst, dass ich nicht mehr in den arbeitsmarktpolitischen Bereich zurückkehren wollte. Ich wollte mich mit essentielleren Themen beschäftigen und mit Menschen arbeiten, die sich auf ihr Sterben vorbereiten. Auch hier war ein deutlicher Wink des Schicksals notwendig, da ich offenbar die Zeichen wieder mal verpennt hatte. Und den Rest kennen die meisten ja. Ich ließ mich zum Medium ausbilden und so weiter….

Tja, und gerade heute ist es sehr spannend, weil ich gestern ins Theater wollte und dann den Abend VOR dem Theater liegend verbrachte, weil ich so einen akuten Rückenschmerz hatte, dass ich nicht sitzen konnte. Daher wartete ich liegend auf einer Bank auf meine Familie. Wie schön, dass ein Freund mir Heilenergie schickte, sodass ich irgendwann zumindest draußen sitzen konnte. Und nun habe ich mir heute Morgen auch bereits selbst geholfen, mit einer zweistündigen Radionik- und Magnetfeldbehandlung. Und während dieser zwei Stunden wurde mit Einiges bewusst. Denn natürlich habe ich mich gefragt, warum mir das so plötzlich passiert war und ich spürte, dass die geistige Welt mich offenbar kräftig in den Hintern treten musste, denn es stand sofort ganz klar vor meinen Augen, dass der Weg noch lange nicht zu Ende ist. Das war eine spannende Erkenntnis, denn eigentlich bin ich sehr zufrieden mit meinem jetzigen Weg.

Aber plötzlich war sonnenklar, dass ich mich noch viel intensiver mit dem Thema „Leben zwischen den Leben“ beschäftigen muss. Danke, liebe geistige Welt für diesen Tritt in den Hintern – ich habe es offenbar vorher nicht gehört, weil ich so beschäftig war….

Ja, und so hilft uns die geistige Welt immer wieder an einem Thema dran zu bleiben und auch wenn wir mit unserem Verstand nicht unbedingt zustimmen, wenn wir uns dieses Thema vorgeburtlich gewählt haben, werden wir immer wieder drauf gestoßen. Und natürlich können wir ausweichen, weil wir ja einen freien Willen haben. Dann bekommen wir halt irgendwas, das uns mal zwingt innezuhalten – praktisch als kleinen Hinweis, dass da vielleicht noch etwas ist.

Daher möchte ich Dich heute einladen: Vielleicht magst Du übers Wochenende mal überlegen, wo die Themen sind, die in Deinem Leben immer wieder auftauchen?

Ich wünsche viel Freude dabei!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Warum Liebesbeziehungen oftmals so kompliziert sind – aus geistiger Sicht betrachtet

Beziehungen zu Menschen können richtig bereichernd und glückselig machend sein, sie können uns aber auch den letzten Nerv rauben. Heute möchte ich einmal auf Liebesbeziehungen eingehen. Warum sind Liebesbeziehungen oftmals so kompliziert? Was ist der Grund, warum sich Menschen so aneinander reiben müssen, aus geistiger Sicht betrachtet? Es wäre doch alles einfach, wenn man sich träfe und dann glücklich miteinander bis ans Ende aller Tage leben würde. Oder doch nicht?

Karmische Beziehungen

Ich beschreibe es bewusst vereinfacht, denn karmische Fäden können unglaublich komplex sein. Sie können so komplex sein, dass wir es mit unserem irdischen Denken gar nicht erfassen können. Deshalb beschreibe ich hier nur das Prinzip ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Die meisten Liebes-Beziehungen haben karmische Hintergründe. Das heißt, man begegnet sich nicht das erste Mal, sondern kennt sich bereits aus früheren Leben und hat sich für dieses Leben wieder verabredet, um eine neue Stufe des Miteinanders zu entwickeln. Zum Beispiel ist es leicht möglich, dass der Partner/die Partnerin in einem früheren Leben ein Kind von uns oder ein Elternteil war, und dass aus dieser Beziehung heraus Themen offen geblieben sind, die sich nun im Rahmen einer Liebesbeziehung – auf Augenhöhe – auflösen dürften. Ich schreibe deshalb im Konjunktiv „dürften“ weil dies oftmals nicht der Fall ist. Die Reste aus der früheren Beziehung wirken oft noch nach, sodass es einen Teil des Paares gibt, der eine dominante Rolle übernimmt, das war dann eventuell der frühere Elternteil, und der andere Partner rebelliert gegen diese Dominanz. Das ist jetzt ganz vereinfacht betrachtet. Aber wenn solch eine Konstellation auftritt, haben beide nichts gelernt und spielen das frühere Spiel einfach weiter. Dies führt dann meist zu unglücklichen Beziehungen und dazu, dass man in einem weiteren Leben eine erneute Runde miteinander drehen darf.

Die Erwartungen an Liebesbeziehungen

Das Problem ist, dass die meisten Menschen sich in Liebesbeziehungen sehr unbewusst verhalten. Sie haben ein Defizit, von dem sie hoffen, dass der Partner dies kompensiert. Ein Klassiker sind die Frauen, die einen reichen Mann suchen, weil sie ein Geld-Defizit haben und deshalb hoffen, dass sie dies durch Heirat lösen können. Ab und zu gibt es die Konstellation auch umgekehrt. Aber auch auf der emotionalen Ebene geht es in Beziehungen oft darum, dass man dem Partner/der Partnerin aufbürdet, das Defizit zu füllen, das man empfindet. Der Partner soll einem zeigen, dass man liebenswert, begehrenswert, attraktiv ist. Und er soll die innere Leere in unseren Herzen füllen. Die Erwartungen gehen somit meist in diese Richtung, dass man sich durch den Partner oder die Partnerin eine Bereicherung des eigenen Seins erwartet. Dies ist eine Einstellung, die zu Problemen führen muss, denn meist zeigt der andere Teil am Anfang Anzeichen, dies zu erfüllen. Doch entpuppt sich dann im Alltag, dass dieses Versprechen auf Dauer nicht gehalten werden kann – meist aus dem Grund, weil ja beide Teile hoffen, mit dem jeweiligen Partner das eigene Defizit auszugleichen.

Liebesbeziehungen spirituell betrachtet

Wenn wir erkennen, dass wir unseren Partnern und Partnerinnen meist aus viel tiefer liegenderen Gründen begegnen, als nur hier im Irdischen gewisse Bedürfnisse erfüllt zu bekommen, dann stellt sich eine andere Art des Verständnisses ein. Wenn wir für uns annehmen, dass die Aufgaben in einer Partnerschaft viel komplexer sind, als wir uns das auch nur vorstellen können, dann wird es uns möglich, genauer hinzuschauen. Wir legen dann unser Augenmerk mehr auf das Seelisch-Geistige des Partners. Wer ist dieser Mensch, der in unser Leben getreten ist? Welche Aufgaben hat er/sie in diesem Leben zu erfüllen? Und weshalb sind wir zusammengekommen? Es ist ein Unterschied, ob wir den Partner durch unsere „Bedürfnis-Brille“ betrachten und oftmals auch bewerten, oder ob wir freilassend schauen können, was sich in unserem Partner offenbaren möchte. Um so eine Haltung einnehmen zu können, ist es wichtig, dass wir den Anspruch aufgeben, dass der Partner oder die Partnerin unsere Bedürfnisse zu erfüllen hat.

Wir dürfen erkennen, dass jeder Mensch seinen Seelenplan hat, den es zu erfüllen gilt

Und oftmals sind gerade die Menschen, die uns sehr nahe kommen auch unsere Lehrmeister. Wenn wir erkennen, dass wir, durch die Menschen in unserem Leben, auch wahrnehmen können, was die eigene Aufgabe im Leben ist, dann sind wir schon einen ganzen Schritt weitergekommen. Haben wir einen Partner, der zu Grenzüberschreitungen neigt, dann ist es vielleicht unsere Lernaufgabe, Grenzen aufzuzeigen – unsere eigenen Grenzen zu wahren. Dann kann es sogar sein, dass es wichtig ist, dass wir die Trennung vollziehen, um dadurch unsere Integrität zu wahren. Beziehungen bedeuten nicht, den bitteren Kelch bis zur Neige auszutrinken, sondern sie können auch bedeuten, zu lernen, die Initiative zu ergreifen und uns in Sicherheit zu bringen.

Beziehungen sind wie Lehrveranstaltungen

Die meisten Menschen gehen Beziehungen ein, um in einen sicheren Hafen einzukehren. Dies kann bei manchen Paaren auch genau so sein – dann haben sie kaum eine karmische Last miteinander. Aber andere Beziehungen können wie Lehrveranstaltungen sein. Wenn wir lernen, uns nicht nur irdisch darin zu verstricken, sondern wenn wir einen Schritt zurücktreten und die Konstellation von einer höheren Warte aus betrachten, dann zeigen sich oftmals in der Beziehung Hinweise, wie wir gewisse Glaubenssätze, Verhaltensmuster, Familienmuster etc. auflösen können.

Das A und O ist, sich von seinen ego-zentrierten Erwartungen zu lösen

Denn die Erfüllung dieser Erwartungen ist ziemlich sicher nicht das, was uns die geistige Welt durch die Beziehung zur Verfügung stellen möchte. Beziehungen zu Menschen – und dies gilt für alle Formen von Beziehungen – zeigen uns auf, wie wir in der Welt stehen. Häufig wiederkehrende Muster machen uns auf unsere eigenen inneren Muster aufmerksam, die wir dadurch auflösen können. Oftmals braucht man dafür Hilfe von geschulten Menschen, damit man auch die blinden Flecke in seiner Wahrnehmung erkennen kann.

Beziehungen schickt uns der Himmel, um ihm einen Schritt näher zu kommen

Nirgendwo können wir unsere Fähigkeiten zur Selbsterkenntnis mehr und besser ausloten als in engen Beziehungen. Dies gilt für Liebesbeziehungen und insbesondere auch für Eltern-Kind-Beziehungen. Wer bin ich eigentlich? Wie stehe ich in der Welt? Was sind meine Bedürfnisse und Defizite? Wie kann ich diese erfüllen, ohne einen Partner/eine Partner dafür zu instrumentalisieren? Dies alles sind spannende Fragen, die wir uns einmal stellen dürfen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Fast ein Jahr Morgenimpulse – wie geht`s weiter?

Meine Lieben, im August jähren sich die Morgenimpuls und ich habe meine Challenge, die ich mir vorgenommen habe, nun fast geschafft. Aber wie geht es jetzt weiter? Wollt Ihr weiterhin Begleitung durch diese spannende Zeit? Oder ist es genug? Ich brauche nun Eure Hilfe, Anregungen und Meinungen. Bitte!

Mein Geschäftsjahr geht von September bis August

Natürlich nicht steuerlich, aber gefühlt. Und ich würde gerne ab September einige Dinge besser machen. Habt Ihr Anregungen für mich? Es ist ja eine Sache, sich zu überlegen, was man gerne tun würde, aber andererseits ist es wichtig, dass man auch weiß, was überhaupt gewünscht ist. Ich schreibe Euch mal hier auf, was ich geplant habe, ab September:

  • Video-Kurse: Ich bin gerade dabei, Video-Kurse zu erstellen, damit Menschen, die sich mit der spirituellen Seite der Welt beschäftigen wollen, die Möglichkeit haben, dies möglichst unkompliziert, in freier Zeiteinteilung und vor allen Dingen auch kostengünstig zu tun. Für diese Kurse gibt es auch eine App, sodass man auch unterwegs mal die eine oder andere Lektion anschauen kann. Der erste Kurs ist eine Elementarwesen- und Naturgeisterkunde. Bitte teilt mir mit, was Euch sonst noch interessieren würde.
  • Der Verlag: Vor einigen Wochen habe ich den Verlag Spirit Edition aus der Taufe gehoben. Es wird ab Herbst Bücher mit kleinen Geschichten über paranormale und mystische wahre Erlebnisse geben. Derzeit terminiere ich gerade die Interviews mit den Menschen, die diese Dinge erlebt haben. Diese Bücher sollen Euch durch den mystischen Herbst begleiten.
  • Das Magazin: Ab Winter wird es einmal im Quartal ein Magazin zu allen möglichen spirituellen und paranormalen Themen geben. Ich bin gerade dabei, dieses zu konzipieren. Dieses Magazin soll die Menschen durch das Jahr begleiten und auf die jeweiligen Jahresfeste eingehen, mit Ideen, wie diese gestaltet und würdig gefeiert werden können. Außerdem werden wir viele Informationen und Artikel zu den Themen: Multiversum, neue Zeit, Selbstversorgung, Autarkie, Zusammenarbeit mit der geistigen Welt etc. geben…
  • Und natürlich das Medium and Healer College – bald schon werden unsere ersten TeilnehmerInnen, die schon fast das zweite Jahr abgeschlossen haben, zertifiziert und wir freuen uns darauf, hoffentlich bald neue Tutoren in unserem kleinen aber aufstrebenden College zu haben.

Es ist wunderbar zu wissen, dass soviel Unterstützung auch aus der geistigen Welt gegeben wird, damit wir es schaffen, möglichst vielen Menschen einen Zugang zu eröffnen.

Doch wie steht es nun mit den Morgenimpulsen? Wollt Ihr weiterlesen? Was sind die Themen, die Euch interessieren? Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir dazu Feedback geben würdet.

Ich freue mich auf einen sehr bewegten – und wahnsinnig arbeitsreichen – Herbst und hoffe auf Eure Meinungen – gerne auch zu den anderen Themen, die ich heute angekündigt habe.

Ganz liebe Grüße in Euren Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Was unterscheidet die neue Welt von der alten?

Derzeit ist es besonders spürbar. Die Zeitlinien beginnen sich zu trennen. Wie lange dieser Prozess dauern wird, kann wohl niemand voraussagen, ich tippe sogar auf mehrere Jahrzehnte. Da wir hier auf keinerlei frühere Erfahrungswerte zurückgreifen können, müssen wir uns einfach in diesen Prozess stellen und jeweils auf die aktuelle Situation reagieren. Aber wir können dieses Phänomen für uns einfacher machen, indem wir agieren, anstatt zu reagieren. Daher sollten wir wissen, was denn die neue Welt von der alten unterscheidet und wie wir die Regeln der neuen Welt bereits in unser Leben implementieren können. Mir geht es hierbei nicht um die großen geopolitischen Zusammenhänge, auch nicht um die Finanzmärkte. Dafür gibt es wesentlich sachkundigere Menschen. Mir geht es um die Auswirkungen für den einzelnen Menschen.

Das Weltbild

In der alten Welt

Die Erde ist ein toter Himmelskörper, den wir nach Belieben ausbeuten können. Wir bemächtigen uns ihrer Rohstoffe und hinterlassen im wahrsten Sinne des Wortes „verbrannte Erde“. Wenn wir die Erde heruntergewirtschaftet haben, können wir auf andere Planeten umsiedeln und auch diese ausbeuten, bis nichts mehr vorhanden ist. Die Erde ist ein ersetzbarer Rohstofflieferant.

Die Menschen

In der neuen Welt

In der neuen Welt erkennen wir wieder, dass die Erde ein Wesen ist. Wir lernen sie wieder als unsere große Mutter, Gaia, zu schätzen und arbeiten mit ihr und nicht gegen sie. Wir bitten sie um Erlaubnis, wenn wir ihr etwas entnehmen und achten darauf, dass wir keine unnötigen Schmerzen bereiten. Wenn wir etwas nehmen, geben wir auch etwas zurück. Wir erkennen an, dass wir mit unserem ganzen Sein tief mit Mutter Erde verbunden sind.

Das Menschenbild in der alten Welt

In der alten Welt, bzw. in der Welt, die sich nun aus der alten Welt heraus entwickeln wird, sind die Menschen beliebige Bio-Roboter. Sie werden „gezüchtet“ je nach Vorgabe und Funktion. Wenn sie krank werden, sind sie kaputt und werden entweder repariert oder ersetzt. Geist und Seele werden weitgehend abgeschafft. Die Menschen sind nur da, um ihre Funktion zu erfüllen. Es zählt das Kollektiv. Der Mensch als Individualität wird nicht gesehen, spielt auch keine Rolle. Von einem höheren Sinn des Menschseins wird weder gesprochen, noch wird de anerkannt. Menschen sind etwas höher entwickelte Säugetiere und werden auch so behandelt. Nur ein kleiner Teil der Menschen darf eine Führungsrolle für sich beanspruchen. Der große Rest wird digital kontrolliert und erhält – je nach Führung – mehr oder weniger Freiheiten.

Das Menschenbild in der neuen Welt

In der neuen Welt anerkennen wir, dass Menschen geistige Wesenheiten sind, die für eine Zeit inkarniert sind, damit sie gewissen Lernefortschritte erzielen können. Der Hauptaugenmerk liegt auf der inneren, der seelischen und geistigen, Entwicklung. Wir erkennen, dass jeder Mensch sich, entsprechend seinem Karma und seinem Seelenplan entwickeln möchte. Wir betrachten den Körper des Menschen als seinen kostbaren Tempel. Wir erkennen auch an, dass der größte Teil des Menschen in der geistigen Welt beheimatet ist und mit dieser in innigem Austausch steht. Wir regen die Menschen an, all ihre Fähigkeiten und Talente zu entfalten und der Welt zur Verfügung zu stellen – aber einzig und allein aus innerem Antrieb und aus der individuellen Freiheit heraus.

Die anderen Bewohner der Erde

In der alten Welt

In der alten Welt wird die Erde von Menschen bewohnt, die sich allem Anderen bemächtigen darf und soll. Der Mensch macht sich die Erde untertan und glaubt sich allmächtig. Alles kann mechanisiert und künstlich hergestellt werden. Die Erde und vor allen Dingen auch Tiere und Pflanzen (als einzige geltende Mitbewohner) dienen ausschließlich der Ernährung der Menschen und werden idealerweise genetisch so weit verändert, dass sie problemlos zu züchten und zu töten sind.

In der neuen Welt

In der neuen Welt wissen wir, dass unsere Tiere und Pflanzen unsere Mitbrüder und Schwestern sind, dass wir ohne Elementarwesen und Naturgeister nicht weiterkommen und dass wir all diesen Wesenheiten mit Liebe und Respekt gegenübertreten wollen. Wir arbeiten mit der Erde und all ihren anderen Bewohnern und lieben und achten sie. Wir fügen niemandem Leid zu, sondern achten darauf, dass all unser Handeln von Respekt und Mitgefühl getragen ist.

Dies sind die ersten Grundlagen, auf denen sich die neue Welt aufbaut

Wenn wir nun darüber philosophieren, in welcher der Welten wir gerne leben möchten, so glaube ich, dass niemand die alte Welt, bzw. die Welt, die sich jetzt gerade aus der alten Welt entwickelt, erleben möchte. In gewisser Weise wird auch das eine neue Welt sein, sie unterscheidet sich von der wirklich neuen Welt aber dadurch, dass sie weiterhin auf das mechanistische Weltbild aufbaut und dieses noch viel, viel weiterführt.

Und wenn wir nun überlegen, wie wir in der wirklich neuen Welt unser Leben gestalten werden, dann dürfen wir bereits jetzt damit beginnen, dass wir diese Weltbilder für uns verinnerlichen. Dass wir bereits heute schon damit beginnen, dass wir uns verabschieden von den Grausamkeiten der alten Welt. Kaufen wir keine Fleischwaren aus Massentierhaltung. Wenn wir Tiere essen (wollen) achten wir darauf unter welchen Umständen sie gelebt haben und wie sie gestorben sind. Wenn uns bewusst wird, dass dies, was wir in uns aufnehmen, Körperteile unserer irdischen Mitbrüder sind, die sich dann dafür geopfert haben, dann bekommen wir ein neues Bewusstsein. Doch ebenso ist es mit Pflanzen. Auch sie haben ein Bewusstsein, auch wenn dies ein eher träumendes Bewusstsein über die Pflanzendevas ist. Erkennen wir, dass nur Nahrung, die von einer „glücklichen“ Pflanze stammt, auch unser System glücklich machen kann. Verfeinern wir dafür unsere Wahrnehmung immer mehr – Schritt für Schritt. Wie gesagt, dies ist ein sehr langer Prozess, aber wir dürfen bereits damit beginnen, damit wir langsam doch stetig in diese Veränderung hineinwachsen können.

Ich werde diese Gegenüberstellungen in den nächsten Tagen noch auf andere Bereiche ausweiten.

Ganz liebe Grüße in Euren Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Fragen und Antworten – Wie nimmst Du Kontakt zu Deinem geistigen Team auf?

Gestern habe ich über das geistige Team geschrieben und heute möchte ich darauf eingehen, wie Du Kontakt zu Deinem geistigen Team aufnehmen kannst. Ich habe es ja immer mal wieder angeschnitten, dass es möglich und auch hilfreich und wünschenswert ist, wenn wir alle Kontakt zu unserem geistigen Team haben. Nur funktioniert das nicht einmal eben im Vorbeirasen, sondern im Kontakt zu stehen mit seinem geistigen Team bedeutet, eine Beziehung zu den feinstofflichen Wesenheiten aufzunehmen. Und wie auch in der grobstofflichen Welt wollen Beziehungen gepflegt werden. Daher ist es mehr eine Lebenseinstellung und ein Lebensstil als eine kurze Übung.

Voraussetzungen für die Beziehung mit dem geistigen Team

Um eine Beziehung mit dem geistigen Team aufzubauen, darfst Du Dir bewusst machen, dass es eine Entscheidung ist. Die Frage ist nicht, wie kann ich instant, mit ein paar trickreichen Übungen diesen Kontakt herstellen, sondern, wie werde ich mein Leben in Zukunft führen, dass ein Kontakt und eine dauerhafte Beziehung hergestellt werden kann? Und dies bedeutet für uns westliche Menschen aus unserer Gesellschaft, dass wir Raum dafür schaffen müssen. Innerer und äußerer Raum und Zeiträume werden dafür notwendig sein. Es bedarf zunächst einmal der Erkenntnis – über die schon oft geschrieben habe – dass auch wir Bewohner der geistigen Welt sind. Wir sind nicht nur unser Körper, den wir sehen und fühlen können, sondern wir sind auch geistige Wesenheiten – selbst wenn uns das bislang noch nicht bewusst ist. Aber für den Anfang genügt es, wenn wir dies anerkennen.

Du fängst am besten mit dem Aspekt an, mit dem Du am leichtesten Verbindung eingehen kannst

Engel

Wenn Du mit den Engeln Kontakt aufnehmen möchtest, dann ist es wichtig, dass Du Dich mit deren Schwingung beschäftigst. Engel schwingen sehr hoch und stehen in ihrer Entwicklung über uns Menschen. Es ist hilfreich, wenn Du damit anfängst, über Engel zu lesen und bereits mit ihnen zu sprechen, auch wenn Du noch keine Wahrnehmungen hast. Du kannst die Engel zu allen Belangen ansprechen, aber sie fühlen sich nicht für alle Belange zuständig. Wenn Du Hilfe für Dein Geschäft suchst, sind die Engel vielleicht nicht gerade die richtigen Ansprechpartner. Jedoch, wenn es darum geht, Deinen übergeordneten Seelenpfad zu finden, können sie Dir hilfreich zur Verfügung stehen. Engel lieben es, wenn Du betest, wenn Du Dich mit mit dem göttlichen Impuls beschäftigst und eine echte – nicht konfessionelle – Religiosität pflegst. Dabei geht es vielmehr darum, ein göttliches Prinzip anzuerkennen, als diesem einen bestimmten Namen zu geben. In unserer monotheistischen Staatsreligion werden andere göttliche Prinzipien generell verneint. Aber auch das ist ein Herunterbrechen, das durch Menschen – die wiederum bestimmte Absichten verfolgt haben – geschehen ist. Du kannst auch das Göttliche in Mutter Erde und in allen Naturkräften sehen. Das Wiederaufkommen von Naturreligionen zeigt ja, dass dies in den Menschen immer noch lebendig ist. Konfessionelle Kirchen haben eigentlich ausgedient. Sie haben den Menschen Gebote und Verbote auferlegt, nicht um die spirituelle Entwicklung zu fördern, sondern um Machtstrukturen aufzubauen und zu bewahren. Es ist nun an der Zeit, dass wir zu einem individuellen Glauben finden.

Geistführer

Wenn Du in Kontakt mit Deinem Geistführer treten möchtest, dann ist es gut, wenn Du Dich auch darüber gut informierst. Achte darauf, welche Eingebungen Du hast, welche Themen Dich besonders anziehen – auch und gerade dann, wenn Du diese Wahrnehmungen bislang ignoriert hast. Dein Geistführer steht in direkter Verbindung mit Deinem Seelenweg. Und er ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn es um konkrete Umsetzungen geht. Auch für den Kontakt mit dem Geistführer brauchst Du die Fähigkeiten, Deine Energie anzuheben. Dies kannst Du in bestimmten Übungen lernen, aber Du kannst es auch mit Medititation und Kontemplation versuchen.

Menschen in der geistigen Welt

Die Menschen aus der geistigen Welt sind am Anfang am einfachsten zu erreichen. Sie kennen oftmals Deine Schwingung ganz genau und können sich darauf einstellen. Einfache Wahrnehmungen sind sogar ohne große Übung möglich. Wenn Du allerdings detailreiche Wahrnehmungen haben möchtest, dann sind auch hier bestimmte Übungen notwendig. Aber für den Anfang genügt es ja schon, wenn Du wahrnehmen kannst, dass die Menschen aus der geistigen Welt bei Dir sind und Dir beistehen.

Krafttiere und Krafttier-Reise

Um sein Krafttier zu finden und kennenzulernen machst Du am besten eine schamanische Reise. Du wechselst dabei den Bewusstseinszustand von der Wahrnehmung der alltäglichen Wirklichkeit zur nicht-alltäglichen Wirklichkeit. Am besten geht dies, wenn Du auf dem Klang der schamanischen Trommel, die Dich mit ihrem monotonen Rhythmus in die nicht-alltägliche Wirklichkeit bringt, reist. Allerdings sollte diese Reise, solange Du noch keine Übung hast von einem erfahrenen Menschen angeleitet werden. In der nicht-alltäglichen Wirklichkeit gibt es drei Welten: Die untere Welt, die obere Welt und die mittlere Welt. Die Krafttiere sind in der unteren Welt beheimatet. Dort triffst Du – wenn Du es schaffst – auf Dein persönliches Krafttier, das Du mitbringst und das Dir ab sofort zur Seite steht. Krafttiere sind geistige Ressourcen für jede Lebenslage. Sie bringen Dir eine Ressource oder eine Fähigkeit mit, die Du für Dein Leben und für Deine Arbeit brauchst. Jedes Tier steht für einen ganz bestimmten Aspekt und hat eine eigene Bedeutung – egal wie klein und unscheinbar das Tier in der physischen Welt sein mag.

Falls jemand das Bedürfnis verspürt, in näheren Kontakt mit seinem geistigen Team zu kommen, stehe ich gerne zur Verfügung.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Fragen und Antworten: Wann stehen uns Menschen aus der geistigen Welt zur Seite und wann der Geistführer? Welche Rolle hat der Geistführer?

So, heute möchte ich eine weitere Frage beantworten, die mir gestellt wurde. Es geht darum, wer uns wann zur Seite steht. Und damit es nicht zu einfach wird, werde ich diese Gruppe noch erweitern durch den Engel, der uns ebenfalls begleitet. Außerdem gibt es auch noch die Krafttiere, die uns ebenfalls helfen, unsere Aufgaben zu erledigen. Dazu muss ich ein wenig ausholen. Ihr könnt Euch also gerne mal einen Kaffee holen. Ich vermute, es wird etwas länger.

Das geistige Team

Ich spreche ja gerne vom geistigen Team, da wir nicht nur von einer, sondern von vielen Wesenheiten begleitet werden.

Der Engel, der uns begleitet

Wir alle sind von einem Engel begleitet, das ist der, den man gemeinhin als Schutzengel bezeichnet. Und dieser Engel kennt uns besser, als wir uns selbst. Er begleitet uns durch alle Inkarnationen hindurch – von Anfang an. Und dieser Engel hat sich unserem Schutz verschrieben. Er kennt unseren Seelenplan und hat dadurch die Möglichkeit, uns immer wieder durch leises Einflüstern daran zu erinnern. Aber er kann nichts tun, gegen unseren freien Willen. Wenn wir uns zum Beispiel entscheiden würden, auf die dunkle Seite zu wechseln, so muss dieser Engel mit uns mitgehen. Wir besiegeln damit nicht nur unser Schicksal, sondern auch seines. Er hat nicht die Wahl, sich zu entscheiden, da gehe ich mit oder nicht, sondern er bleibt immer treu an unserer Seite – auch dann, wenn es ihm selbst zum Nachteil wird. Wir können es uns vielleicht vorstellen, welche Qualen ein so lichtes Wesen wie ein Engel durchmacht, wenn wir es mitnehmen auf die dunkle Seite. Doch selbst dann, wird er uns nicht im Stich lassen. Er kann Dinge verhindern – zum Beispiel Unfälle – die nicht unserem Seelenplan entsprechen. Darüber gibt es massenhaft Berichte, wie der Engel Menschen das Leben gerettet hat.

Viele Engel in unserer Umgebung

Ich finde das Buch von Lorna Byrne „Engel in meinem Haar“ wunderschön, weil sie – die sie seit ihrer Kindheit Engel wahrnimmt – darin so wunderbar anschaulich beschreibt, wie viele Engel stets um uns herum sind, und dass wir diese bitten können, uns zu helfen, wenn wir ihrer Hilfe bedürfen. Wir können also auch auf diese himmlischen Wesenheiten zurückgreifen, wenn wir das Bedürfnis nach besonderer Hilfe verspüren. Ich habe immer, wenn meine Kinder krank waren, die Heilengel gebeten, sich um das Bett herum aufzustellen und dem jeweiligen Kind zu helfen, sich selbst zu heilen. Diese „freien“ Engel gehören zwar nicht direkt zu unserem persönlichen geistigen Team, stehen uns aber, auf unsere Bitte hin, zur Verfügung und tun dies auch gerne.

Der Geistführer

Wenn wir von Geistführer sprechen, so sprechen wir von einer Wesenheit, die meist nicht oder schon sehr lange nicht inkarniert war. Es sind Wesenheiten, die oftmals auch als „aufgestiegene Meister“, also Menschen, die ihren Inkarnationszyklus beendet haben, oder aber Wesenheiten wie „Silver Birch“, der über Maurice Barbanell die Menschen geistiges Wissen gelehrt hat. Derzeit spricht das Medical Medium Anthony William über seinen Geistführer „Spirit“, wie er ihn nennt, darüber wie Menschen Krankheiten durch Ernährung uns Lebensstil heilen können, auch über die wahren Hintergründe von bestimmten Krankheiten. Estelle Roberts hatte einen Geistführer namens „Red Cloud“, der durch sie hindurch sprach. Der Geistführer hängt immer mit unserem Seelenplan zusammen. Wenn unser Seelenplan vorsieht, dass wir als Heiler oder Medium tätig werden sollen, dann werden wir einen Geistführer haben, der uns – während wir schlafen – in diese Richtung unterrichtet und praktisch unseren Seelenplan in unserer Seele wach halten.

Geistführer für bestimmte Zeiten

Aber zu unserem – ich nenne ihn einmal „Haupt-Geistführer“ – gesellen sich oftmals auch noch andere geistige Wesenheiten, die uns ebenfalls im Sinne eines Geistführers helfen, unseren Seelenplan zu erfüllen. Und dies sind oftmals tatsächlich auch Menschen in der geistigen Welt, die uns dabei unterstützen. Um bei dem Beispiel „Heiler“ zu bleiben. Viele spirituellen Heiler haben sogar ehemalige Ärzte in ihrem Team, die ihnen helfen, Zusammenhänge zu erkennen. Oder wenn wir uns mit unserer ganzen Liebe Pflanzen und ihrer Bedeutung widmen, dann kann es sein, dass wir auch einen Botaniker oder eine Heilkräuterfrau in unserem Team haben, der oder die uns Wissen über die Pflanzen zuflüstert. Es kann auch sein, dass wir Aspekte von z.B. Hildegard von Bingen in unserem Team haben. Es gibt ja in der geistigen Welt auch die Möglichkeit, dass manche Menschen zwar schon wieder inkarniert sind, aber Aspekte von ihnen, die ganz besonders mit ihrem Werk zusammenhängen, immer noch aus der geistigen Welt heraus wirken. Nehmen wir als Beispiel Rudolf Steiner. Unter Umständen ist er bereits wieder inkarniert, und doch nehme ich und KollegInnen ihn immer wieder in der Nähe von ernsthaft suchenden Menschen wahr. Wir dürfen uns die geistige Welt nicht digital vorstellen. Wir alle existieren mehrmals in verschiedenen Formen und Dimensionen. Sobald wir diese 3D-Ebene verlassen haben wird alles riesengroß und es eröffnen sich – uns hier auf der Erde – völlig unbekannte Möglichkeiten. Ich bin sogar davon überzeugt, dass wir sogar, während wir inkarniert sind, anderen Menschen, unter Umständen in parallelen Welten, ebenfalls zur Seite stehen können und vice versa.

Den Geistführer kennen

Natürlich wollen die meisten Menschen ihren Geistführer kennen, aber wir müssen uns hier auch bewusst machen, dass es – selbst wenn es uns durch bestimmte Übungen gelingt ihn zu treffen – nur ein Aspekt von vielen ist, die uns begleiten. Meine Tutorin in England, Sandie Baker, hat es daher abgelehnt, den Menschen etwas über ihren Geistführer zu erzählen, weil sie sagte, dass dadurch die Menschen nicht in ihr volles Potential gehen, weil sie sich danach nur noch auf diesen Aspekt konzentrieren. Ich persönlich finde es schon sehr schön, zu wissen, wer in meinem geistigen Team ist, bin mir aber bewusst, dass dieses Wissen niemals vollständig ist und das geistige Team auch wechseln kann. Lediglich DER Geistführer, der uns meist durch mehrere Inkarnationen begleitet, ist dabei eine Konstante, ebénfalls wie DER Engel.

Unterstützung durch vertraute Menschen in der geistigen Welt

Ich erlebe im Jenseitskontakt immer wieder, dass Menschen, die uns sehr vertraut sind, aus der geistigen Welt heraus, sehr interessiert daran sind, uns zu unterstützen. Sie sind zwar auch dann nicht allwissend, aber sie erkennen wesentlich mehr Zusammenhänge als zu Zeiten, in denen sie noch einen physischen Körper hatten. Und mit diesem Wissen wollen sie uns unterstützen. Aber auch Menschen, die wir in diesem Leben nur flüchtig gekannt haben, stellen sich oftmals ein und helfen uns über bestimmte Situationen hinweg.

Die Krafttiere, die uns begleiten

In der schamanischen Tradition sind es Tiere, die uns bestimmte Eigenschaften näherbringen, bzw. uns in bestimmten Aspekten unterstützen. Und diese Krafttiere sind ebenfalls eine absolute Realität. Hierzu kann ich eine Geschichte erzählen: Als ich im Arthur Findlay College bei einem Seminar war – das war noch vor meiner formalen Ausbildung – sollte ich meinen ersten Jenseitskontakt herstellen. Ich war in diesem Moment völlig überfordert damit und rief mein Krafttier – meine Eule – zur Hilfe. Und der Jenseitskontakt klappte so wunderbar, dass die Dame, für die er war, sogar ein Bild von dem jungen Mann – ihrem Schwiegersohn – dabei hatte und ich die Evidenz auch mit eigenen Augen sehen konnte. Meine Tutorin – es war damals schon Sandie Baker – nahm mich anschließend zu Seite und zischte mir zu: „Ich verstehe nichts von Schamanismus, aber das, was Du gerade mit dem Vogel gemacht hast, war ziemlich cool.“ Ich starrte sie damals nur an. Noch nie hatte ich erlebt, dass jemand anderer mein Krafttier auf diese Art und Weise wahrnehmen konnte. Daher sind auch Krafttiere wunderbare Begleiter, die uns und unseren Lieben beistehen können.

Aber nun merke ich, dass es für heute wirklich zu lang wird. Ich werde morgen daran weiterschreiben, wie wir diese einzelnen Wesenheiten aus unserem geistigen Team ganz gezielt um Hilfe bitten können.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag!

PS: Wir sind aus dem Survival-Camp aka Camping Urlaub zurück und ich bin nun zwei Wochen wieder arbeitend, bevor wir nach Kos fliegen. Falls wer noch was braucht, ich bin ab Montag wieder im Dienst.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Fragen und Antworten – heute: Warum brauchen wir Hilfe aus der geistigen Welt, wenn alles vorherbestimmt ist?

Zum gestrigen, und auch ein paar vorherigen Artikeln, erreichten mich einige Fragen, die ich heute und in den nächsten Tagen beantworten möchte. Also, falls Ihr Fragen habt, nur her damit. Gestern fragte eine liebe Leserin, warum wir denn die Hilfe der geistigen Welt brauchen, da ja doch alles vorherbestimmt ist? Das ist eine spannende Frage, da es ja einen gewissen Widerspruch vermuten lässt. Daher möchte ich mich heute auf diese Frage konzentrieren. Vielleicht ist sie ja für einige Menschen interessant. Eines möchte ich vorausschicken: Die geistige Welt ist so komplex, dass wir sie mit unseren Gehirnen eigentlich nicht erfassen können. Was wir tun können ist, dass wir uns dem annähern und versuchen, die geistigen Inhalte so herunterzubrechen, dass sie für uns irgendwie verständlich werden. Ich beziehe mich im Zweifelsfall, wenn ich keine eigene Wahrnehmung dazu habe, oder wenn ich mir nicht sicher bin, auf das, was Rudolf Steiner dazu gesagt hat. Bis jetzt ist er, in meinen Augen, derjenige, der die geistige Welt am genauesten erforscht hat.

Was ist eigentlich vorherbestimmt?

In unserem Leben sind die großen Ereignisse meist schon vorgeburtlich geplant. Das heißt, wen wir aus unserer Seelengruppe treffen, wie lange wir diesen Körper bewohnen werden und welchen Plan unsere Seele in dieser Inkarnation hat. Das hat niemand anderer für uns vorherbestimmt, sondern das haben wir uns so geplant. Aber wir haben auch eingeplant, dass manche Dinge eben anders verlaufen können, weil sie z.B. mit den Plänen oder Taten anderer Menschen kollidieren. Und es ist ebenfalls eingeplant, wer uns helfen kann und darf. Die Tatsache, dass Rahmenbedingungen von uns vorher geplant wurden, bedeutet nicht, dass wir keinen Handlungsspielraum mehr haben. Und es bedeutet ebenfalls, dass gewisse Situationen eintreffen können, die wir eben nicht eingeplant haben.

Vorherbestimmung bedeutet nicht, nicht zu handeln

Nehmen wir einmal ein Beiespiel: Eine Seele hat sich ein besonders grobes Elternpaar ausgesucht, um dort ihre Inkarnation zu starten und wird von diesen Eltern misshandelt. Wenn wir jetzt zum Beispiel die Nachbarn dieser Seele in einem jungen Körper sind und Zeugen dieser Misshandlungen werden, könnten wir ja theoretisch sagen: „Ja, aber diese Seele hat sich das ausgesucht, also haben wir nichts damit zu tun.“ Aber viel wahrscheinlicher ist, dass im Plan dieser Seele eben auch aufmerksame Nachbarn (WIR!) vorkommen, die der Seele helfen, und sie vor diesen groben Eltern beschützen. Das schafft auch gute karmische Verbindungen. Denn diese Seele wird eine unglaubliche Dankbarkeit empfinden, den Menschen gegenüber, die ihr aus dieser Situation heraus geholfen haben, selbst wenn sie es nicht weiß, solange sie noch im Körper ist. Spätestens nachtodlich wird sie davon erfahren und ein Band zu diesen Menschen verspüren. Und es kann ebenso sein, dass wir dieser Seele noch eine gute Tat schulden und uns diese damit die Möglichkeit gibt, unser seelisches Konto ihr gegenüber auf Null zu setzen. Das mag jetzt alles ein wenig verdreht klingen, aber wir – und alle möglichen Menschen aus unserer Seelengruppe – planen sehr viele Möglichkeiten und Varianten ein, bevor wir uns auf die Reise in diese Welt machen.

Und jetzt kommt die Sache mit den Verstorbenen, die uns helfen können

Wenn wir uns für dieses Leben vorgenommen haben, dass wir Wahrnehmungen aus und in die geistige Welt haben werden, dann ist es unter Umständen auch vorgeplant, dass unsere Zusammenarbeit mit der geistigen Welt soweit geht, dass wir, über die vermeintlichen Grenzen des physischen Todes hinaus, uns gegenseitig beistehen. Dann ist vielleicht gerade das einer der wichtigsten Punkte aus unserem Seelenplan. Wir haben uns ja auch ausgemacht, wer wann die Schwelle in die geistige Welt überschreiten wird und wie wir danach weiterhin miteinander arbeiten. Gerade wir Menschen, die derzeit inkarniert sind, sind wahrscheinlich besonders auf genau diesen Umstand vorbereitet. Dies ist der Grund, warum viele Menschen, die in dieser Strömung stehen, jetzt auch so rasch und so „leicht“ Zugang zu geistigem Wissen aber auch zu geistigen Wesenheiten haben. Und daher ist es – wenn in uns der Impuls auftaucht – mit den Menschen in der geistigen Welt weiterhin um Austausch zu stehen, auch Teil unseres Seelenplanes.

Wir erkennen unseren Seelenplan an unseren Umständen und unseren Impulsen

Nicht alles, was wir uns vorgeburtlich für dieses Leben vorgenommen haben, erscheint, solange wir im Körper sind, gut und sinnvoll. Wir mögen uns manches Mal die Frage stellen, wieso wir für dieses Leben soviel Schmerz und Leid ausgesucht haben. Das lässt sich nur aus einer erweiterten Sicht halbwegs verständlich beschreiben. Was wir als Menschen hier auf der Erde als Schmerz und Leid betrachten und fühlen, ist aus Sicht der geistigen Welt besonders nützlich. Durch Schmerz und Leid entwickeln wir Seelenkräfte, die wir ansonsten nie entwickelt hätten. Und auch wenn wir jetzt denken: „Ich hätte auf diese Seelenkräfte gerne verzichtet“, so ist es aus irdischer Sicht absolut verständlich und nachvollziehbar, aber aus der Sicht der geistigen Welt erscheint es eben vollkommen anders. Dies wird uns spätestens nachtodlich bewusst werden. Es führt uns ja zu gewissen Erkenntnissen, die wir ansonsten niemals errungen hätten. Das mag manchmal hart und mitleidslos klingen. So ist es aber weder gemeint noch gedacht. Solange wir im Körper sind, nehmen wir – die meisten Menschen zumindest – nur dieses eine Leben wahr und betrachten es als unsere Existenz. Spätestens nach unserem physischen Tod wird uns bewusst, dass dieses eine Leben nur eine Perle auf einer langen Perlenkette ist und dass nicht nur die Perlen an sich, sondern gerade auch die Zwischenräumen – also das Leben zwischen Tod und neuer Geburt – unsere eigentliche Existenz sind. Wir sind soviel mehr als nur die Menschen, als die wir gerade inkarniert sind. Und nur, wenn wir dies verinnerlicht haben, können wir gewisse Schicksalszusammenhänge auch nur annähernd verstehen. Und nur dann, erhalten wir die Möglichkeit unser Bewusstsein und unsere Wahrnehmung zu erweitern.

Und in all diesen komplexen Zusammenhängen stehen die vielen Menschen in der geistigen Welt und andere geistige Wesenheiten uns zur Seite, um über unsere neu zu entwickelnden Känale eine transdimensionale Zusammenarbeit zu begründen. Diese Zusammenarbeit wird von der geistigen Welt begrüßt und ist dringend erwünscht. Und das ist auch der Grund warum wir oftmals die besonders geliebten Menschen in die geistige Welt entlassen müssen, DAMIT in uns der Wunsch zu dieser Zusammenarbeit entsteht. Auch wenn wir nicht verstehen, WIE wichtig diese Zusammenarbeit jetzt und in der Zukunft ist, so entsteht der dringende Wunsch mit diesem Menschen weiterhin in Kontakt zu sein. Je enger und intensiver das Band zu diesem Menschen ist, umso leichter wird es, gemeinsam aus beiden Welten heraus, etwas zu (er-)schaffen.

Und über all dem steht: Wir können keinen Menschen je verlieren. Wir bleiben mit unseren geliebten Menschen jetzt und in alle Ewigkeit zusammen. Wir treffen uns nachtodlich wieder um den nächsten „Einsatz“ zu planen. Daher ist es wunderbar, wenn wir diese Erkenntnis sogar in uns entstehen lassen können, solange wir noch inkarniert sind.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Freitag – morgen kommt die nächste Frage dran

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Myriams-Fotos auf Pixabay

Wie uns Menschen aus der geistigen Welt helfen – eine wahre Geschichte

Ich habe einen Freund in der geistigen Welt, der, als er noch ein physischen Körper hatte, Sozialarbeiter war und ein Jugendzentrum im sozialen Brennpunkt eines Ballungsgebietes in Deutschland geleitet hat. Ich war, als ich noch viel jünger war, auch oft dort und habe erlebt, wie gekonnt er Streit schlichtete und vor allen Dingen, wie gut er auf die, oftmals recht schwierigen, Jugendlichen eingehen konnte. Er war ein ruhender Pol in Brandung. Da er auch Musiker war, hat in diesem Jugendzentrum oftmals seine Band gespielt und immer dann war ich dort. Ich liebte seine Musik. Und ich liebte ihn für sein Sein. Ich war begeistert davon, welche natürliche Autorität er verstrahlte und wie die jungen Leute an seinen Lippen hingen. Er sah aus, wie einer von ihnen. Lange Haare, Schnauzbart, Che Guevara Mütze auf dem Kopf. Und doch war er so anders.

Dieser Freund ist am Tag vor seinem sechzigsten Geburtstag auf dem Sofa sitzend in die geistige Welt gereist und hat seinen Körper hier gelassen. Und nun habe ich ja die beiden jüngeren Kinder, die jetzt in einem Alter sind, indem sie sich auch auf Partys und Feste begeben und wobei sie sich außerhalb des elterlichen Schutzes befinden. Und das soll auch so sein. Und trotzdem habe ich manches Mal meine Bedenken, wenn sie so unterwegs sind. Und jetzt kommt mein Freund ins Spiel. Ich bitte ihn in diesen Momenten, sie zu begleiten. Ich weiß, dass unter seiner Aufsicht nichts passieren kann. Er ist in der Lage, jede schwierige Situation zu umschiffen und doch wird er ihnen genügend Freiraum lassen, sich selbst auszuprobieren.

Eines Tages fuhr meine Tochter am sehr späten Abend mit dem Zug nach Hause. Da wir recht abgelegen wohnen, ist der Zug um diese Uhrzeit ab der vorletzten Station vor unserer meist ziemlich leer. Und das machte mir an diesem Abend ein ungutes Gefühl. Ich bat meinen Freund, sie zu begleiten. Als ich sie am Bahnhof abholte sah ich, dass sie die Einzige war, die ausstieg und sagte zu ihr: „Oh, warst du ganz alleine im Zug?“ Und sie antwortete: „Ja, aber ich saß auf einem Viererplatz und hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass mir gegenüber jemand sitzt. Aber da war niemand.“ Ich erzählte ihr von meinem Freund und dass er sie begleitet hatte und sie war sich dann nicht sicher, ob ihr die Gesellschaft eines Menschen ohne Körper lieber war, als alleine zu fahren. Aber für mich war es ein wahnsinnig gutes Gefühl, dass er sogar seine Präsenz so deutlich spürbar machen konnte, dass jemand, der keine Ahnung hatte, dass da noch jemand mitfuhr, es auch wahrnehmen konnte. Und so bitte ich ihn jederzeit, wenn ich das Gefühl habe, dass es mich beruhigen würde, wenn die Kinder nicht ganz so unbeaufsichtig sind, mitzugehen.

Und da ich ihn gestern Abend auch gebeten hatte, meinen Sohn zu begleiten, und dieser sehr früh zurückgekommen ist, habe ich mich innerlich lachend gerade bei meinem Freund bedankt und gesagt, dass ich es gut fand, dass er ihn so früh nach Hause begleitet hat. In diesem Moment merkte ich, dass er sich auf einem der Campingstühle niedergelassen hat und mich lachend ansah und seinen Schnurrbart zwiebelte, wie er das früher immer getan hatte. Und er sagte, dass es ihm Freude macht, auch jetzt noch in der physischen Welt eine Aufgabe zu haben und dass er es gerne tut.

Und dies erlebe ich auch in Jenseitskontakten immer wieder. Die Menschen in der geistigen Welt möchten uns noch zur Seite stehen. Sie helfen und unterstützen uns. Je mehr wir uns dessen gewahr sind, umso besser können sie uns helfen. Wir können und sollen sie darum bitten. Gegen unseren Willen, bzw. ohne unseren Auftrag, können sie kaum etwas tun, aber wenn wir sie darum bitten, dann stehen sie uns liebend gerne zur Seite.

Ich möchte Euch mit dieser Geschichte dazu ermutigen, dass Ihr Euch auch an die Menschen in der geistigen Welt wendet, wenn Ihr auf irgendeine Art Hilfe braucht. Sie sind da und sie möchten Euch gerne beistehen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

7 Irrtümer über das Wahrnehmen der geistigen Welt

Ja, ich habe schon öfter darüber geschrieben, aber immer wieder stelle ich fest, dass Vorstellungen über das Wahrnehmen der geistigen Welt kursieren, die gar nicht ganz stimmen. Daher werde ich heute versuchen, einige Irrtümer aus dem Weg zu räumen. Denn ist unglaublich wichtig, dass immer mehr und mehr Menschen beginnen, ihre Wahrnehmungen zu schärfen. Wir werden die neue Welt nur gemeinsam mit der geistigen Welt gestalten können – alles andere wäre ein Abklatsch oder eine Neuauflage der alten Welt. Das wäre wie Sitzenbleiben in der Schule 🙂

Irrtum Nummer 1: Wirklich hellsichtige Menschen haben ständig und ununterbrochen Wahrnehmungen der geistigen Welt

Es kann sein, dass es Menschen gibt, die praktisch ununterbrochen in zwei oder mehreren Welten leben und diese auch wahrnehmen. Aber ich verspreche Euch, das wollt Ihr nicht! Wir sind ja hier inkarniert, um auch im 3-D Universum gut zurecht zu kommen. Wenn wir nun ununterbrochen in mehreren Welten leben, also die Wahrnehmung nicht abstellen können, dann wird es sehr schwer, sich hier zurecht zu finden. Daher haben die meisten Menschen nur gewisse Zeitfenster, in denen sie den Austausch der Welten pflegen.

Irrtum Nummer 2: Ich muss Wesenheiten der geistigen Welt wie mit den physischen Augen sehen

Fast alle Menschen erfühlen die Gegenwart geistiger Wesenheiten eher, als dass sie sie sehen. Es ist sogar als professionelles Medium manchmal schwierig, den Unterschied wahrzunehmen. Man kann ein Bild auch fühlen. Es ist eine Art Fühl-Sehen. In Ausnahmefällen passiert es aber sehr wohl, dass man Wahrnehmungen hat, die sich von physischen Wahrnehmungen fast nicht unterscheiden. Das sind dann die besonders eindrucksvollen Erlebnisse, die man aber nicht herbeizwingen kann, sondern die einfach passieren.

Irrtum Nummer 3: Die Wahrnehmung muss immer gleich sein

Wenn wir bedenken, dass die geistige Welt unsere Welt durchdringt und dass viele Welten wie diese russischen Matroschka Puppen in „Schichten“ übereinander liegen (Danke an Jutta Jorzik-Öls für diesen tollen Vergleich!) dann können wir uns veilleicht etwas besser vorstellen, dass wir – je nachdem wie wir schwingen – mal die eine und dann wieder eine andere Welt wahrnehmen. An Tagen, an denen wir nieder schwingen, weil wir vielleicht Angst, Wut oder Sorge verspüren, nehmen wir vielleicht sogar gar nichts wahr. Aber an Tagen, an denen wir – aus welchem Grund auch immer – höher schwingen, sind wir dann vielleicht sogar in der Lage mehrere Schichten zu überspringen und aus einer anderen Welt etwas wahrzunehmen. Daher sind diese Wahrnehmungen so vielfältig und manchmal auch verwirrend.

Irrtum Nummer 4: Man muss nur genügend wollen

Ha! Das ist der größte Verhinderer der Wahrnehmung geistiger Welten. Das Wollen führt nirgendwo hin, weil es ein Ego-gesteuertes Empfinden ist. Viel mehr als sich zu denken: „Ich will aber!“ macht es Sinn, sich der geistigen Welt als Verbündeter, als Botschafter anzubieten. Auch die Wesenheiten der geistigen Welt müssen Vertrauen zu uns fassen, damit sie sich uns offenbaren.

Irrtum Nummer 5: Alles in der geistigen Welt ist Licht und Liebe

Nein, nicht alles in der geistigen Welt ist Licht und Liebe. Deshalb ist es so wichtig, dass wir selbst innerlich geläutert sind, wenn wir die geistigen Welten erforschen wollen. Denn auch hier gilt das Gesetz der Anziehung. Wenn wir Ego-gesteuert in die geistige Welt schauen wollen – und diese womöglich noch unter Zuhilfenahme psychodelischer Substanzen, dann kann es passieren, dass wir ganz unschönen Gestalten begegnen, die uns regelrecht traumatisieren können. Daher ist es so wichtig, dass wir reinen Herzens sind, indem wir die geistige Welt erforschen, um damit zum Wohle aller Wesenheiten beizutragen. Rudolf Steiner sagte es so treffen: „Jeder Schritt in der Erkenntnis bedingt drei Schritte in der Moral.“ Dies gilt es zu beherzigen.

Irrtum Nummer 6: Die geistige Welt fühlt sich durch uns belästigt

Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Die geistige Welt wartet schon so lange darauf, dass wir uns ihr bewusst zuwenden. Da wir aber im Bewusstseinsseelenzeitalter leben, müssen wir aus dem freien Willen heraus in uns das Bedürfnis ausbilden. Daher erhalten wir zwar immer wieder Zeichen der geistigen Welt, also den Ruf, aber auf den Weg machen dürfen wir uns schon selbst.

Irrtum Nummer 7: Man muss ein besonderer Mensch sein, um die geistige Welt wahrzunehmen

Jaaaaa, viele Medien und Gurus möchten das gerne Glauben machen, dass man etwas ganz Besonderes ist, oder sein muss. Aber das ist echt Quatsch. Jeder Mensch ist etwas Besonderes und jedem Menschen gelingt die Wahrnehmung der geistigen Welt, wenn er/sie das für sich entscheidet. Nur der Weg dahin darf gelernt und geübt werden. Es darf sowohl an der Intention als auch an der Art der Wahrnehmung gearbeitet werden.

Wer jetzt Lust bekommen hat, die eigene Wahrnehmung zu schulen, für den bieten wir, Lena Meyer CSNU und ich im Rahmen des Medium and Healer College ab September die nächste Runde der online Hellsinne-Gruppe an. Dabei könnt Ihr Eure eigenen hellsichtigen Kanäle kennenlernen. Jeder Mensch nimmt auf eine andere Weise wahr.

Hier findet Ihr den Link: Online Hellsinne-Gruppe ab September 2022

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Die Magie der Bäume

Schon immer hatten die Bäume in der Pflanzenwelt eine besondere Stellung. Schon alleine aufgrund ihrer Langlebigkeit, als auch aufgrund ihrer Größe wurden sie von den Menschen verehrt. Aber diejenigen Menschen, die in der Lage waren, sich mit dem Wesen der Bäume zu verbinden, betrachteten sie mir Ehrfurcht und Bewunderung. Nicht immer waren Bäume Produktionseinheiten, wie sie heute in den künstlich hochgezogenen Wäldern für die Holzgewinnung sind. Bäume waren (und sind!) Schützerwesen, die nicht zuletzt für das Wohl und Wehe des Hofes sorgten. Und welche Bäume auf einem Grundstück wachsen, sagt auch viel über das Grundstück selbst aus. Es sagt aus, welche Energie dort vorherrscht.

Ich möchte heute die Bäume auf meinem Grundstück in meiner Wahrnehmung beschreiben. Immerhin lebe ich seit achtzehn Jahren mit ihnen zusammen und einige davon trugen dazu bei, dass ich mich damals entschlossen habe, an diesen Ort zu ziehen. Das ist zunächst einmal:

Der Walnussbaum

Für mich hat der Walnussbaum eine besondere Bedeutung, weil ich viel vom Wesen eines Walnussbaumes gelernt habe, als ich noch ein Kind war. Daher ist für mich nur da ein Zuhause, wo zumindest ein Walnussbaum steht. In meinem Garten stehen drei riesige und stattliche Exemplare. Die Walnuss ist ein sehr kommunikativer Baum. Wenn man beginnen möchte, sich mit dem Wesen der Bäume zu beschäftigen, so lohnt es sich, mit einer Walnuss zu beginnen. Und es ist ja auch auffallend, dass fast alle Menschen den Walnussbaum mögen, obwohl er ja doch auch recht eigensinnig ist. Er bekommt als letzter aller Bäume sein Blätterkleid und lässt es als erster wieder fallen. Während noch alle anderen Bäume saftig grün sind, verfärben sich die Blätter der Walnuss schon recht früh und er steht dann für eine lange Zeit kahl an seinem Ort. Und trotzdem sind die Eigenschaften der Walnuss das Nährende und Behütende. Walnussbäume sind auch menschenfreundlich und liefern uns ja auch eine wahnsinnig kostbare Nahrung. Schon die Frucht, die aussieht wie ein menschliches Gehirn ist ein großes Geschenk dieser Bäume an uns. Sie ist reich an wertvollen Nährstoffen für uns Menschen. Außerdem sind Walnussbäume sehr unkompliziert in der Vermehrung. Das kann man leicht daran erkennen, dass überall dort, wo die schusseligen Eichhörnchen ihre Verstecke nicht mehr gefunden haben, munter junge Walnussbäume sprießen. So unkompliziert wie dieser Baum pflanzen sich nur wenige fruchttragende Bäume fort. Wir haben selten das Problem, dass überall dort, wo ein Apfel auf den Boden gefallen ist, auch viele kleine Apfelbäume wachsen.

Der Apfelbaum

Schon in der Bibel wird dem Apfelbaum eine wichtige Bedeutung zugesprochen. Aber auch bei uns gehört er zu den beliebten Bäumen, seltener wegen seines Erscheinungsbildes, sondern wegen seiner köstlichen Früchte. Es gibt so viele verschiedene Sorten von Äpfeln, dass man sich kaum entscheiden kann, wenn man vorhat einen Apfelbaum zu pflanzen. Apfelbäume nehme ich sehr speziell wahr. Sie sind einerseits wirkliche Menschenfreunde, aber ich nehme sie mehr als ein Gruppenwesen wahr als so sehr individuell. Ich habe auch das Gefühl, dass sie es bevorzugen, zu mehreren zu stehen, während andere Bäume sehr gut einzeln stehen können. Meine Tochter hatte eine innige Beziehung zu einem Apfelbaum-Wesen. Mir selbst ist es noch nie gelungen.

Die Esche

Neben meiner Terrasse steht eine Esche. Sie ist der Baum, mit dem ich die innigste Beziehung habe. Jeden Morgen und jeden Abend halten wir Zwiesprache. Und wenn ich ein paar Tage weg war, dann ist es meine erste Handlung, dass ich die Esche begrüße. Natürlich hat sie für mich auch eine ganz praktische Bedeutung, sie schützt meine Terrasse den ganzen Sommer vor der Sonnenglut. Im Frühjahr, wenn sie noch ganz schwach belaubt ist, lässt sie die ersten Sonnenstrahlen noch durch, aber sobald der Hochsommer gekommen ist, schützt sie uns durch ihr dichtes Blätterkleid. Diese Esche ist unendlich weise und erhaben. Ich behandle sie auch immer mit Ehrfurcht. Ich weiß, dass sie weiß. Sie weiß so viel mehr als ich, dass es meist besser ist zu schweigen und nur zu lauschen. Ich frage sie auch jeden Morgen um Rat und Hinweise für den heutigen Morgenimpuls. Gestern sagte mein Mann ernsthaft, dass er nebendran schon eine kleine Esche wachsen lässt, da diese Esche ja eines Tages gefällt werden muss. Dieser Gedanke hat in mir eine solche Panik ausgelöst, dass ich Stunden gebraucht habe, mich wieder einem anderen Gedanken zuzuwenden. Ich hoffe inständig, dass ich das Ableben dieser Esche nicht erleben muss. Ich habe sie Yggdrasil genannt, wie die nordische Weltenesche. Und ich habe das Gefühl, dass ihr dieser Titel zusteht.

Der Ahorn

Neben der Esche stehen drei Ahorn-Bäume. Sie lassen einen Teil unseres Grundstücks wie einen Wald erscheinen. Ihr Blätterkleid ist so dicht, dass keinerlei Sonnenstrahlen in diesen Teil des Gartens fallen. Ich mag diesen Teil des Gartens sehr, da ich das Gefühl des Waldes so gerne mag. Die Ahorn-Bäume an sich sprechen wenig zu mir. Ich nehme sie als erhaben, weise und irgendwie sehr weit weg von der Welt der Menschen wahr. Ich habe bei ihnen das Gefühl, dass sie zwar beobachten, was in der Welt der Menschen geschieht, sie sich aber kaum involvieren. Vielleicht habe ich es aber auch nur noch nicht geschafft, mich auf ihre Schwingung einzustellen. Was ich wahrnehme ist, dass sie eine Schutzfunktion haben. Ich weiß, dass dort, wo sie stehen, niemals jemand eindringen würde, der nicht erwünscht ist. Und zwar nicht aufgrund der physischen Barriere, sondern aufgrund ihrer energetischen Abgrenzung. Ich bin ihnen von Herzen dankbar, dass sie seit so vielen Jahren hier sind und die Schwingung unseres Grundstücks erhöhen.

Die Hainbuche

Links und rechts neben unserem Einfahrtstor stehen zwei wunderbare Hainbuchen. Sie sind in den achtzehn Jahren sehr groß geworden und rahmen die Einfahrt wunderbar ein. Eine von ihnen rangelt ein wenig mit einer jungen Birke, die dort auch ihren Platz beansprucht, aber ich habe das Gefühl, dass sie miteinander einen guten Weg gefunden haben. Ich liebe die Hainbuchen, habe aber keine besondere Beziehung zu ihnen.

Die Birke

Die Birke nehme ich als sehr weiblich und auch irgendwie leicht wahr. Sie scheint sich auf eine charmante Art und Weise mit der Hainbuche zu verstehen, mit der sie doch ein wenig um den Platz konkurriert. Doch eine tiefere Beziehung zu ihr habe ich auch nicht.

Die Haselnuss

Ganz am hinteren Ende unsers Gartens, in dem Bereich, der sowieso den Elementarwesen gewidmet ist, steht eine Haselnuss. Sie wurde vor Kurzem vom Bauern, dem das Feld neben uns gehört, entsetzlich zugerichtet und ich spreche ihr fast täglich gut zu, dass sie sich von diesem Schock erholt. Es war für mich und für sie ein großer Schock, dass jemand sich so unsensibel an ihr zu schaffen machte, und ihre Äste brutal niederschnitt. Doch habe ich das Gefühl, dass sie sich erholt. Ich habe eine tiefe Beziehung zur Haselnuss, obwohl ich ihr eigentlich nie nahe trete, weil sie ja im mystischen Bereich des Gartens steht. Und ich habe das Gefühl, dass sie der Elfenbaum des Gartens ist. Es ist auch interessant, dass sie praktisch in der Mitte der hinteren Grundstücksgrenze steht und von dort ihre Energie über das ganze Grundstück ausstrahlt. Obwohl sie so versteckt wächst, erfühle ich ihre Anwesenheit ständig. Sie ist in meinem Bewusstsein ständig präsent. Die Haselnuss wirkt auf mich ebenfalls sehr kommunikativ, doch sind die Menschen nicht zwingend ihr Anliegen. Ich habe das Gefühl, sie spielt eine zentrale Rolle für die Tiere und die Elementarwesen auf dem Grundstück.

Der Holunder

Zu guter Letzt möchte ich den Holunder, den mystischsten aller Bäume nennen. Wir haben mehrere Holunder auf dem Grundstück, doch sind drei davon diejenigen, die das Grundstück bewachen und beschützen. Zwei davon sind auch dem Massaker des Bauern zum Opfer gefallen, erholen sich gerade aber ebenfalls. Einer steht direkt im Hof. Der Holunder ist ja bekannt als Tor in die Anderswelt. Er wächst da, wo die Welten sich berühren und wo die Übergänge in die Anderswelt sind. Niemals darf man einen Holunder vom Grundstück entfernen. Holunder sind sehr eigenartige Wesenheiten und ich habe oftmals das Gefühl, dass sie mehr in der Anderswelt als in der physischen Welt stehen. In der physischen Welt sind sie ja eher klein und fast ein wenig unscheinbar. Doch ihre Aura ist riesengroß. Aus der geistigen Welt heraus betrachtet sind Holunderbäume riesige, glänzende Tore – wie wir uns vielleicht ein kosmisches Dimensionstor vorstellen. Der Holunder muss mit großer Ehrfurcht betrachtet werden, da wir – solange wir inkarniert sind – seine wahre Bedeutung sicher nicht vollumfänglich verstehen können.

Tja, nun habe ich viel geschrieben und mag mich bei all den anderen wunderbaren Bäumen auf unserm Grundstück entschuldigen, die ich nicht erwähnt habe. Ich ehre und schätze jeden Einzelnen davon, doch soll dieser Impuls ja kein Buch werden.

Vielleicht mögt Ihr Euch ebenfalls mit dem Wesen der Bäume in Eurer Umgebung ein wenig beschäftigen und ich konnte Euch dazu ein wenig inspirieren.

Ganz liebe Grüße und einen wunderschönen Sonntag.

PS: Auf dem Photo sehr Ihr Yggdrasil neben meiner Terrasse

Warum können die Engländer was wir nicht können?

Während meiner Ausbildungszeit in England habe ich erlebt, dass die Menschen auf der Insel wesentlich aufgeschlossender sind, was paranormale Dinge betrifft, als die Menschen im deutschsprachigen Raum. Es begann meist schon am Flughafen London Stansted. Wenn ich am Taxistand mal wieder meinen Wunsch äußerte nach Stansted Hall bzw. ins Arthur Findlay College gefahren werden zu wollen, nickten die Taxifahrer immer wissend. Manche nannten es auch scherzend „Spooky Hall“, aber es war nichts Ungewöhnliches für sie. Wie selbstverständlich fragten sie auf dem Weg, ob diese Woche wieder „Mediumship“ auf dem Plan stünde und nutzen die Gelegenheit ein wenig über das College zu erfahren.

Geistheiler arbeiten in England auch in Krankenhäusern

Während es im deutschprachigen Raum noch eher ungewöhnlich ist, dass Ärzte und Geistheiler Hand in Hand arbeiten, ist dies in England ziemlich normal. Sogar in den Krankenhäusern sind Geistheiler tätig und die Ärzte schicken die Patienten auch zu ihnen, da ihnen bewusst ist, dass dort Dinge geschehen können, die außerhalb ihrer Disziplin stehen. Wie angenehm das doch ist, wenn es kein Kompetenzgerangel gibt, sondern einfach die Erkenntnis auf beiden Seiten, dass man auch zusammenarbeiten kann – zum Wohl des Patienten.

Medialität ist wesentlich normaler als hier

Sicher gibt es auch Menschen in England, die mit Medialität nichts zu tun haben (wollen), aber die meisten Menschen kennen sich doch aus. Ich erinnere mich an einen frühen Samstag Morgen, an dem ich in Stansted gelandet war und wusste, dass ich noch viele Stunden Zeit hatte, bis mein Kurs um 15.00 Uhr begann. Deshalb entschied ich mich an diesem Tag, dass ich mal nicht mit dem Taxi sondern mit dem Bus fahren würde. Ich kannte einen Weg von dem Dorf Mountfitched ins College. Und dies würde mir auch Gelegenheit geben, die Umgebung des Ortes, an dem ich mich so oft aufhielt, ein wenig kennenzulernen. Während der Unterrichtswoche gab es praktisch keinerlei Gelegenheit etwas zu unternehmen. Ich saß dann also im Bus und genoss die Fahrt durch malerische englische Dörfer. Und irgendwann waren wir auch in Mountfitched angelangt. Anfangs war ich alleine im Bus und kurz vor Mountfitched waren vier englische Damen zugestiegen. Ich schaute mich im Dorf um und bemerkte, dass ich es doch nicht gut genug kannte, um vorher zu wissen, wo ich aussteigen sollte. Daher fragte ich die Damen: „Entschuldigen Sie bitte, ich möchte ins Arthur Findlay College, wo muss ich denn hier aussteigen?“ Zuerst dachten die Damen ein wenig nach, denn unter den Einheimischen war das College eher als „Stansted Hall“ bekannt, und dann grinsten sie über die ganzen liebenswürdigen Gesichter und erklärten mir lachend, dass sie von einer Studentin im College schon erwarten würden, dass diese auch den Weg dahin hellsichtig erkennen würde. Ich fand das so erfrischend, weil es nicht hämisch war, sondern sie meinten das durchaus ernst. Und diesen Umgang mit der Welt des Geistigen vermisse ich im deutschsprachigen Raum oft. Bei uns ist es eher ein wenig polarisierend. In England erlebe ich es als natürliches Miteinander.

Was ich gerade in den „Psychic News“ gelesen habe – Kindesentführung durch Heilerin aufgeklärt

Eigentlich bin ich heute auf das Thema gekommen, weil ich vorhin die Post sortiert habe und die neue Ausgabe der „Psychic News“ dabei war – eine Monatszeitung für hellsichtige Menschen, Medien, Heiler etc., die ich schon lange abonniert habe. Und dabei stieß ich auf einen Artikel, worin beschrieben wurde, dass die Eltern eines entführten behinderten Mädchens sich an die Heilerin wandten, bei der das Kind in Behandlung war. Und tatsächlich konnte die Heilerin sich mit der Aura des Kindes verbinden und feststellen, dass es viel weiter weg war, als die Polizei vermutete. Die Polizei suchte immer noch in der direkten Umgebung. Die Heilerin konnte einen Campingplatz beschreiben, der ca. fünf Autostunden entfernt war und tatsächlich fanden die Polizisten das Kind dann dort. Auch hier wurde die Aussage der Heilerin ernst genommen und dem Hinweis nachgegangen. Auch das ist im deutschsprachigen Raum kaum vorstellbar.

Wiege der Medialität- Stonehenge – Keltische Vergangenheit

England hat natürlich alleine aufgrund der Vergangenheit auch eine völlig andere Schwingung als beispielsweise Deutschland oder Österreich oder die Schweiz. Und das betrifft nicht nur England, sondern auch Irland und Schottland. Vieles ist dort von Haus aus mystischer als bei uns. Stonehenge in England, das kleine Volk in Irland und unzählige Spukschlösser und geheimnisvolle Orte in Schottland sind nur die Spitze des Eisbergs. Aus dieser Sicht heraus wundert mich der wesentlich aufgeschlossenere Umgang mit Spiritualität, Mediumismus, Paranormalem etc. auch gar nicht.

Religion – Philosophie – Wissenschaft

In England wird die Medialität und der Kontakt zu Menschen in der geistigen Welt sowie viele andere paranormale Themen als ein großes Themengebiet behandelt. Es gibt ungezählte Kirchen in England, in denen zumindest zwei Mal pro Woche öffentliche Jenseitskontakte abgehalten werden. Die Menschen kommen in die Kirche, hoffen ein wenig, dass sich auch für sie heute wer melden wird und freuen sich über die Kontakte der anderen Menschen. Es wird gebetet, gesungen, eine inspririerende Ansprache gehalten und dann kommen meist drei Medien und machen jeweils zwei bis drei Jenseitskontakte. Es herrscht eine wunderbare Stimmung, denn die geistige Welt hat wieder einmal Gelegenheit zu sprechen und die Menschen folgen aufmerksam.

Auch gilt der ganze Mediumismus – wie die eigentlich richtige Übersetzung lautet – als eine Philosophie. Es wird Weisheit aus anderen Sphären in unsere Sphäre transferiert und Fragen des Lebens aus einer erweiterten Sicht behandelt.

Und nicht zuletzt gibt es dort viel mehr Forschung auf diesem Gebiet. Es werden ernsthafte Studien durchgeführt, die den Kontakt in die geistige Welt auch für Skeptiker begreifbar machen.

Ich finde, wir könnten uns von den Engländern – die ich insgesamt einfach sehr liebe – einiges abschauen. Vielleicht nicht unbedingt, wie man kocht – aber selbst die englische Küche ist nicht halb so schlimm wie ihr Ruf.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen, inspirierten Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Pete Linforth auf Pixabay

Die Grenzen in unseren Köpfen – 7 Tipps um endlich Schöpfer zu werden

Ich schreibe ja immer wieder darüber, dass wir Erschaffer, also Schöpfer sind. Und da stellt sich dann doch gleich einmal die Frage, warum nicht mehr erschaffen wird. Ich bin mir sicher, dass ein Großteil der Menschen Frieden, Glück, Stabilität, Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Fülle in ihrem Leben haben möchte. Stattdessen sind viele Leben von Mangel, Unglück, Unzufriedenheit geprägt. Warum ist das so? Weil wir Begrenzungen in unseren Köpfen haben! Dies ist auch der Grund, warum so viele Menschen, die im Lotto Millionen gewonnen haben, nach kürzester Zeit wieder genausoviel Geld haben wie vorher, oder sogar noch weniger. Sie haben es nicht geschafft ihr Denken – ihren Mindset – zu verändern. Und genau das ist der Grund, warum die Erde immer noch ein Schlachtfeld ist. Wenn wir endlich kapieren würden, dass wir alles erschaffen können, wenn wir es nicht nur wüssten, sondern auch fühlen könnten, dann wäre alles bereits erledigt. Dann wären wir bereits in der neuen Welt.

Wir können für die derzeitige Situation nur dankbar sein

Wenn die letzten Jahre nicht gewesen wären, wie sie nun einmal waren, dann wären wir immer noch genau dort, wo wir 2019 waren. Ein paar wenige Menschen, die verstanden haben worum es geht, würden immer noch unter sich die immer gleiche Suppe kochen, während der Großteil der Menschen in halbwegs zufriedener Resignation noch immer einen Tag nach dem anderen herumbiegt, bis endlich das Wochenende naht und sich von Wochenende zu Wochenende und von Urlaub zu Urlaub hangeln. In den letzten zwei Jahren sind immerhin eine Menge Menschen aufgewacht und haben erkannt, dass die vermeintliche Sicherheit, in der sie ihre Zeit der stillen Resignation verbringen, vielleicht doch nicht ganz so sicher ist. Wir, die Generationen, die in den Frieden hineingeboren sind, haben uns aufgeführt wie Kinder, die mit dem goldenen Löffel im Mund zur Welt gekommen sind. Es ist ja alles da – ganz selbstverständlich. Dass aber Menschen vor uns für diese Freiheit und diesen Wohlstand geschuftet haben und oftmals sogar dafür gestorben sind, war uns reichlich egal. Wir hatten ja die Früchte davon und das genügte. Ab und zu kam vielleicht mal ein schlechtes Gewissen auf, gegenüber den Menschen, die in China, Taiwan, Indien und Bangladesch unsere ganzen Luxusgüter und unsere Billigklamotten produzieren, aber das war ja weit weg. Es war leicht, diesen Gedanken immer wieder zu verdrängen. Ebenso die Schlachthöfe, wo Tiere unter elendigen Umständen zu Tode gebracht werden nachdem sie ein elendiges Leben gelebt haben. Wir haben am Fernseher Olympiade geschaut, obwohl vorher tausende Straßenhunde brutal erschlagen wurden, weil sie nicht in das mediengerechte Spektakel gepasst haben. Wir haben einfach verdrängt.

Und dann ist es uns an den Kragen gegangen

Dann haben wir plötzlich erfahren, was es heißt, geächtet und seiner Rechte beraubt zu werden. Was für ein heilsames Erleben! Plötzlich stand auch unsere Zukunft in den Sternen und vor lauter Staunen ist uns der goldene Löffel aus dem Mund gefallen. Plötzlich waren wir nicht mehr die gehätschelten und freien Bewohner der Ersten Welt, sondern wir waren Gefangene in unseren eigenen Häusern und Wohnungen, wurden beschimpft und diskriminiert. Wow! Was für ein Erlebnis! Und immer wieder wurde der Ruf laut nach den früheren Umständen. Viele wollten zurück zu der Zeit vor der „Pandemie“ und alle wollten ihre Rechte wieder. Wie heilsam das doch war, dass wir einmal das erfahren durften, was andere Menschen in anderen Teilen der Welt ihr ganzes Leben lang erfahren. Machtlos, geknechtet, missachtet und missbraucht…so sieht das Leben vieler Menschen auf diesem Planeten aus. Von den Tieren und auch den Pflanzenwesen ganz zu schweigen.

Und nun ist unsere Zeit gekommen

Fangen wir doch einfach einmal an, nicht nur von einer besseren Welt zu träumen, sondern sie im vollsten Vertrauen auch zu erschaffen. Wir können das! Alle Materie ist nichts anderes als geronnener Geist. Was uns umgibt ist das Ergebnis dessen was wir und die Menschen vor uns geträumt und erschaffen haben. Und nun können wir den nächsten Schritt tun. Wir können es für uns, und aber auch für all diejenigen tun, die gerade nicht die Ressourcen dafür haben, weil sie vierzehn Stunden täglich irgendwo geknechtet sind, um unsere Luxusgüter herzustellen – gegen einen Hungerlohn!

Fangen wir an, eine gerechte Welt zu denken

Hören wir auf mit dem Jammern um unsere eigene kleine Welt, sondern schauen wir auf die Welt als ein Ganzes. Schauen wir hin zu den Missständen und verändern wir sie, anstatt sie immer nur zu beklagen. Wir können das ohne Weiteres tun, sobald wir die Barrieren in unseren Köpfen niedergerissen haben. Dazu gibt es folgende Tipps von mir:

  1. Seien wir uns bewusst, dass alles auf Frequenzen beruht. Jede physische Erscheinung beruht auf Frequenzen. Beschäftigen wir uns mehr damit, wie wir die Frequenzen unseres eigenen Seins erhöhen können, indem wir gute Bücher lesen, gute Gedanken denken, den Menschen, den Tieren, den Pflanzen und allen Wesenheiten freundlich entgegen treten.
  2. Machen wir aus unseren Träumen Visionen. Erschaffen wir die neue Welt im Geiste. Malen wir sie in den schönsten Farben aus. Sehen wir vor uns Menschen, die freudig und gut entlohnt ihre Arbeit tun, in Frieden und Freiheit – überall auf der Welt!
  3. Sehen wir vor unserem inneren Auge, das Glück der Tiere, die endlich die engen Ställe, die Mastanlagen, die Legebatterien verlassen dürfen und ein tierwürdiges Leben leben können. Erkennen wir, dass Produkte, die von Tieren stammen unendlich kostbar sind und nicht gedankenlos konsumiert werden dürfen. Danken wir den Tieren dafür, dass sie uns nähren und kleiden.
  4. Sehen wir vor uns Felder, die durchzogen sind von Kornblumen und Klatschmohn, Kräuter die an Feldrändern und Wegesrändern wachsen, weil wir auf die Überdüngung verzichten. Unterstützen wir Bauern und nicht die entsetzliche Agrarindustrie. Jedes Produkt, das wir direkt beim Bauern oder Hersteller kaufen, macht den Traum wahrscheinlicher. Meiden wir Großkonzerne, wo immer es nur geht und denken wir an die gute neue Welt.
  5. Fangen wir an in ALLEM was wir tun, die geistige Welt zu berücksichtigen. Werden wir alle zu BotschafterInnen der geistigen Welt. Fragen wir unser geistiges Team um Rat, sprechen wir mit unserem Engel und bedanken wir uns täglich bei all den helfenden Wesenheiten, auch wenn wir sie nicht sehen können. Wir stärken sie dadurch enorm.
  6. Übernehmen wir Verantwortung für unser Sein. Überlegen wir, was wir brauchen und was nicht. Hören wir auf, Schrott zu kaufen, sondern kaufen wir uns wertvolle Güter mit langer Haltbarkeit, auch wenn wir eine Zeit dafür sparen müssen.
  7. Lernen wir wieder, Dinge selbst zu machen. Befreien wir uns gemeinsam aus der Knechtschaft der menschenverachtenden Konzerne, sondern werden wir wieder frei!

Wir können eine neue Welt erschaffen. Aber wir müssen dafür unser Denken und natürlich auch unser Handeln ändern. Und das ist gar nicht so schwer! Wir können das!

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Warum auch spirituelle UnternehmerInnen ein Konzept brauchen – 6 gravierende Fehler

Viele Menschen, die sich (im spirituellen Bereich) selbständig machen oder gemacht haben, stehen entweder vor der Herausforderung, dass das Geschäft nicht so läuft, wie sie es sich vorgestellt haben, oder aber, dass das Geschäft zwar läuft, sie aber an ihre Grenzen geraten. Und es ist ein schwieriger Spagat, sich einerseits ein Unternehmen aufzubauen, das sich finanziell rechnet und gleichzeitig nicht über seine Grenzen hinaus zu arbeiten. Gerade im spirituellen Bereich, ob als HeilerIn, EnergetikerIn, Medium etc. braucht es Zeiten des Rückzugs um den Kontakt zur Quelle nicht zu verlieren.

Fehler Nummer 1 – keine Plan zu haben

Oftmals starten Menschen mit einem spirituellen Business ohne Plan. Das muss kein Business-Plan im herkömmlichen Sinne sein, doch sollte klar sein, wie die Einkommensströme zustande kommen. Möchte ich ausschließlich meine Stunden als Einzelsitzungen verkaufen? Brauche ich andere Produkte? Möchte ich auch lehren? Und so weiter. Es sollte von Anfang an eine Vision geben, wohin das Unternehmen unterwegs ist. Dazu gehört auch eine schonungslose Kostenwahrheit. Gerade spirituelle UnternehmerInnen scheuen die Kostenwahrheit. Die Praxis ist vielleicht im eigenen Haus, wird aber nicht zu den Kosten gezählt, die Kosten für Fort- und Weiterbildung laufen unter „Hobby“ oder persönlichem Interesse. Doch wenn ich keine Kostenwahrheit habe, kann ich auch nicht definieren, wie hoch der monatliche Umsatz sein muss, damit sich ein Unternehmen trägt.

Fehler Nummer 2 – den eigenen Wert nicht kennen

Gerade Frauen haben oft das Problem, dass sie sich schwer tun, für sich einen Wert zu definieren? Wieviel kostet meine Leistung? Was soll, was darf ich verlangen? Da hilft es sehr, sich unter anderen UnternehmerInnen umzuschauen, wie die Ihre Kosten berechnen. Und dazu braucht es auch die oben genannte Kostenwahrheit. Wenn man unter seinem Wert arbeitet, dann wird man eines Tages nur noch unglücklich sein. Wenn man sich aber mit einem Preis nicht wohlfühlt, wird man ihn schlecht transportieren können. Daher ist es wichtig, dass man sich über die Preisgestaltung Gedanken macht.

Fehler Nummer 3 – sich nicht zeigen zu können/wollen/trauen…

Viele spirituelle UnternehmerInnen sitzen zuhause im stillen Kämmerlein und hoffen auf KundInnen oder KlientInnen. Doch woher sollen diese kommen, wenn niemand weiß, dass es einen gibt? Marketing, das für nicht-spirituelle Unternehmen ausgelegt ist, ist oft zu unsensibel und aufdringlich. Daher braucht es Methoden, die für die einzelne UnternehmerIn passend sind. Die gute Nachricht dazu: Wir leben in Zeiten in denen es so einfach wie noch nie ist, sichtbar zu sein und zu bleiben.

Fehler Nummer 4 – zu ungeduldig sein

Ein Unternehmen aufzubauen braucht Zeit. Wenn man es in zwei Jahren schafft, ist man schnell. Bis zu einer echten Kostendeckung und bis an den Punkt, wo man gut davon leben kann, dauert es gerne auch mal fünf Jahre. Daher ist Geduld und ausprobieren ein wichtiger Faktor. Kein Unternehmen wurde über Nacht – aus dem Nichts – erfolgreich. Vor dem Erfolg steht die Arbeit. Wir sehen vielleicht bei anderen Menschen nur den Erfolg, aber die Arbeit, die im Vorfeld hineingesteckt wurde, erkennen wir oftmals nicht.

Fehler Nummer 5 – der Bauchladen

Viele spirituelle UnternehmerInnen tragen einen Bauchladen an Ausbildungen mit sich herum. Es gilt nun, diesen Bauchladen ein wenig auszusortieren. Lieber das Eine oder Andere hintenan stellen, als sich fünfzehn Sachen auf die Fahnen zu heften. Die meisten Menschen suchen SpezialistInnen in einem Gebiet. Das bedeutet nicht, dass man die anderen vierzehn Ausbildungen nun über Bord werfen muss – es gibt auch die Möglichkeit aus verschiedenen Methoden eine eigene Methode zu erschaffen. Das braucht ein wenig Forschung und Zeit und oftmals auch ein wenig Unterstützung von Außenstehenden. Oftmals sieht man im eigenen Wald die Bäume nicht

Fehler Nummer 6 – die geistige Welt nicht mit einbeziehen

Jedes Unternehmen hat eine Wesenheit, ist eine Wesenheit. Wenn wir dies außer Acht lassen, übersehen wir einen der wichtigsten Punkte. Außerdem stehen uns viele Ressourcen aus der geistigen Welt zur Verfügung. Wir können mit unserem geistigen Team zusammenarbeiten und Inspirationen erhalten. Und wir können die Möglichkeiten der Bioenergetik nicht nur für uns, sondern auch für unser Unternehmen nutzen.

Falls Du nun Lust bekommen hast, Dein Unternehmen medial zu durchleuchten, Deine Produkte und Dienstleistungen neu zu definieren und endlich durchzustarten, dann schau Dir mein Angebot an: Mediales Unternehmens-Paket

Ich wünsche Dir und Euch allen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Kristallmeditation zur Erdheilung – heute online um 20.00 Uhr

Meine Lieben, heute findet wieder unsere monatliche Kristallmeditation statt. Dabei verbinden wir uns mit der göttlichen Quelle und senden Frequenzen des Lichts und der Liebe zu Gaia, unserer Mutter Erde, den Erdwesen, Wasserwesen, Luftwesen und Feuerwesen. Wir senden es in das Reich der Mineralien, der Pflanzen der Tiere und der Menschen. Dabei verbinden wir uns mit dem höchsten Sonnenwesen – Christus. Danach lassen wir auf der ätherischen Ebene zwischen unseren Händen einen großen Kristall entstehen, den wir mit Licht und Liebe füllen. Wir lassen uns von dem Kristall leiten, damit er dort stehen kann und dieses Licht und die Liebe dauerhaft verströmt, wo es am meisten gebraucht wird. Sobald der Kristall an seinem Ort angekommen ist, bitten wir ihn, sich mit den bereits vorhandenen Kristallen zu vernetzen und somit ein Teil des Licht-Liebe-Kristallgitternetzes der Erde zu werden.

Wir haben in den vergangenen Monaten schon viele Kristalle gesetzt, die auf der ätherischen Ebene sicht- und spürbar sind und somit einen Teil zur Heilung der Erde beigetragen. Ich würde mich freuen, wenn wir auch heute wieder möglichst viele Menschen wären, die sich eine Stunde Zeit nehmen, um diese Heilarbeit zu tun.

Der Kristall kann überall gesetzt werden, wo Heilung notwendig ist. Das kann im eigenen Garten, bei den Nachbarn, aber auch an krisenhaften Punkten der Erde sein. Wenn wir dem Kristall gestatten, seinen Platz zu wählen, wird er auf jeden Fall auf den richtigen Platz kommen. Eine Stunde gemeinsamer Arbeit ist nicht viel, dafür, dass wir Licht und Liebe auf und in die Erde bringen.

Da mir dieses Meditation aus der geistigen Welt geschenkt wurde, nehme ich an, dass es auf der Erde noch viele andere Gruppen von Menschen gibt, die sich dieser oder ähnlicher Arbeit widmen. Beim Vernetzen ist oftmals sehr deutlich spürbar, dass das Kristallnetz viel dichter ist, als wir es alleine bisher geschaffen haben.

Wer schon von den letzten Monaten einen Link für die Kristallmeditation hat, bitte diesen wieder zu verwenden. Wer noch keinen hat, bitte mich kurz anschreiben unter manuela@pusker.at

Bitte rechtzeitig überprüfen, ob Ihr Euren Link noch findet, da ich nur bis maximal 19.30 Uhr Links verschicken kann. Ab da bereite ich mich dann auf die Meditation vor.

Achja, mein großer Amethyst hat sich schon gestern bei mir gemeldet und möchte heute ganz intensiv bei unserem Treffen dabei sein. Ich bin gespannt, ob und was dies verändert.

Daten: Erdheilungs-Kristallmeditation jeden ersten Mittwoch im Monat von 20.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr via Zoom und natürlich vollkommen kostenlos.

Ich freue mich, dass wir heute wieder etwas zur Heilung im Ätherischen und Physischen beitragen.

Ganz liebe Grüße und einen schönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Die spirituelle Bedeutung des Geldes

In spirituellen Kreisen ist Geld oft verpönt. Daher sind viele Menschen, die sich spirituellen Themen widmen, auch oftmals in Geldnot. Aber Geld, und überhaupt jede Materie, ist neutral. Ich höre auch oft den Satz: „Geld ist mir nicht wichtig.“ Das wird oft gesagt, von Menschen, die meist nicht viel Geld haben. Doch Geld ist umso wichtiger, je weniger man davon hat. Wenn man in Geldnot ist, bekommt Geld sogar einen sehr hohen Stellenwert. Wenn die Rechnungen sich türmen und man nicht weiß, wie man sie bezahlen soll, verbringt man mehr Zeit damit, an Geld zu denken, als wenn man sie einfach überweist. Geld und jede Materie ist ein guter Indikator dafür, wie die Energie bei einem selbst fließt. Wenn die finanzielle Seite stagniert, ist irgendwo eine Blockade, die angeschaut werden will.

Geld als Indikator

Wenn es immer wieder zu Zwischenfällen kommt, wo das Geld nicht ausreicht, dann dürfen wir uns fragen, wo es denn eigentlich hakt. Denn normalerweise sollte genügend Energie hinaus und hinein fließen, um gut über die Runden zu kommen. In nicht jedes Menschen Seelenplan ist angelegt, dass er zu großen Reichtümern kommen kann, daher finde ich solche „Ich-mach-dich-schnell-reich“ Seminare blöd. Aber es ist für jeden Menschen ein erstrebenswertes und – aus meiner Sicht – auch mögliches Ziel, dass zumindest soviel herein kommt, wie man braucht. Wenn es mehr ist, ist auch gut.

Glaubenssätze zu Geld

Wir kenne sie alle, die sinnlosen Sätze, die immer wieder durch den Geist gehen:

  • Geld alleine macht nicht glücklich – stimmt, aber unglücklich macht es auch nicht
  • Besser gesund als reich – warum nicht beides?
  • Geld verdirbt den Charakter – So ein Quatsch!
  • Wenn man mehr Geld hat, als man braucht, nimmt man es einem anderen weg – dann muss es schon sehr viel mehr sein
  • und so weiter….

All diese Sätze haben sich bei manchen Menschen so im Unterbewusstsein verankert, dass sie es nicht schaffen, diesen monetären Energiefluss ins Laufen zu bringen. Irgendwas möchte lieber gesund und arm, oder gut und arm oder charakterlich gut sein. Und wenn man glaubt, dass Geld uns ins Unglück stürzen könnte, dann sind wir in einer Zwickmühle gefangen.

Und dann ist da noch mein Lieblingssatz: „Du sollst dein Brot im Schweiße deines Angesichts essen.“ Ja, es muss schwer sein, Geld zu verdienen. Nur dann ist es gutes Geld. Und genau dieser Satz hält viele Menschen davon ab, Geld mit den Dingen zu verdienen, die sie gerne tun möchten. Das kann ja nicht funktionieren. Wie soll man mit Freude und Leichtigkeit Geld verdienen können? Aber es geht! Man kann das tun, das Freude macht und gleichzeitig damit ein gutes Einkommen erwirtschaften. Und auch diese Dinge können zeitweise anstrengend sein. Aber es ist ein riesengroßer Unterschied, ob ich das, was ich tue, aus voller Leidenschaft heraus tue, oder ob ich mich tagein, tagaus damit herumplagen muss.

Geld ist reine Energie

Wenn wir unsere Energie in die Welt hinaus senden und uns unseres Wertes bewusst sind, dann darf das Geld in unser Leben fließen. Wenn wir anderen Menschen ihr Geld gönnen können und anstatt sie zu beneiden sie einfach fragen, wie sie es gemacht haben, dann darf und wird es auch in unser Leben fließen. Wenn wir aufhören, Gedanken des Mangels zu denken, werden wir spüren, wie es beginnt zu fließen.

Gedanken des Mangels sind die Wurzel allen Übels

Es ist gar nicht so leicht, aus dem Defizit heraus die Gedanken des Mangels beiseite zu schieben. Und es macht auch keinen Sinn, einzukaufen und Geld auszugeben, das gar nicht vorhanden ist. Aber es gibt Ansätze, die wir tun können, damit Geld beginnt, in unser Leben zu fließen.

  • Leg dir eine Schatzkiste an. In dieser Schatzkist soll immer ein bestimmter Betrag sein. Achte darauf, dass Du immer etwas Geld im Haus hast – auch wenn es anfangs nur zehn oder zwanzig Euro sind. Erhöhe den Betrag in der Schatzkiste, sobald das Geld beginnt zu fließen. Lasse diese Schatzkiste nie leer werden.
  • Stelle Dir Symbole, die Du mit Wohlstand verbindest in Deinem Wohnbereich auf. Das müssen keine teuren Dinge sein. Für den einen mögen es frische Blumen sein, für den anderen ein besonderes Olivenöl in der Küche und für den nächsten ist es etwas ganz anderes. Was verbindest Du mit Wohlstand. Umgib Dich damit.
  • Trage immer ein besonders Stück, das Dir ebenfalls den Zugang zu Wohlstand zeigt. Das kann ein kunstvolles Armband, eine Tasche, ein paar besonders wertvolle Schuhe… was auch immer sein. Aber trage das Gefühl von Fülle bei Dir. Auch hier kommt es nicht darauf an, was es gekostet hat, sondern darauf, was Du damit verbindest.
  • Mache Dir Deinen eigenen Wert bewusst. Sei Dir bewusst, dass das, was Du tust, einen gewissen Wert hat.
  • Bitte die geistige Welt, Dir zu zeigen, wie noch mehr Fülle in Dein Leben strömen kann.
  • Scheue Dich nicht davor, Deine Gaben in die Welt zu bringen und verlange dafür einen angemessenen Preis

Ich wünsche Dir heute einen ganz besonders inspirierten Montag – lass die Fülle in Dein Leben!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Bruno /Germany auf Pixabay

Das Neue ergreifen – Zusammenarbeit mit der geistigen Welt

Gerade in den letzten Wochen erfahre ich von vielen Menschen, dass ganz neue Eindrücke und Wahrnehmungen in ihr Leben kommen. Und dies ist ein gutes Zeichen. Es geschieht etwas, das viel größer ist als wir es planen könnten. Und nun gilt es lediglich noch, es zuzulassen und in weiterer Folge zu ergreifen. Woher kommen all die wundersamen Begebenheiten, die uns gerade in großer Zahl begegnen? Es sind Zeichen der geistigen Welten – ja absichtlich im Plural – die uns auf die neue Zeit vorbereiten sollen.

Die neue Zeit – was ist das denn genau?

In der neuen Zeit werden wir mit den geistigen Welten zusammenarbeiten. Wir werden nicht mehr abgeschnitten sein, von der Wirkung unserer Arbeit und unseres Tuns im Geistigen, sondern wir werden direkte Wahrnehmung davon erhalten, wie das, was wir tun, im Geistigen wirkt. Wenn wir im Garten arbeiten, arbeiten wir mit Naturwesen, wenn wir malen, arbeiten wir mit den Wesenheiten der Farben, wenn wir handarbeiten erschaffen wir Wesenheiten in unseren Werkstücken, wenn wir schreiben, erschaffen wir ganze Welten, wenn wir heilen, arbeiten wir mit großen Heilwesen, wenn wir medial arbeiten, arbeiten wir sowieso mit all den Bewohnern der geistigen Welt. Und war das bis vor einiger Zeit scheinbar nur ein paar wenigen Menschen vorbehalten, so wird es für eine große Zahl von Menschen plötzlich völlig normal werden.

Welche Erfahrungen machen die Menschen derzeit?

  • manche Menschen sehen ganz klar und deutlich Menschen aus der geistigen Welt
  • manche Menschen kommunizieren ganz selbstverständlich mit den Pflanzenwesen
  • manche Menschen fragen die Hauswesen nach ihren Anliegen
  • manche Menschen spüren die Anwesenheit von Engeln
  • manche Menschen sprechen mit Geistführern
  • wieder andere Menschen machen Rituale um Regen herbeizurufen, das heißt, sie arbeiten mit Elementarwesen
  • und andere Menschen heile andere Menschen durch Schwingung, Hand auflegen, über die Ferne…
  • manche Menschen heilen Orte und Plätze
  • manche Menschen können in Karten, Handflächen, Teeblättern, Kaffeesatz…lesen
  • manche Menschen schreiben inspiriert
  • wieder andere Menschen erfahren durch die Pflanzen selbst von deren Heilkräften
  • und so weiter…es ist ein buntes Treiben im Kontakt mit der geistigen Welt

Es wird täglich mehr

Jeden Tag kommen neue Fähigkeiten hinzu. Die einzige Herausforderung ist, dass viele Menschen nicht wissen, was sie jetzt damit anfangen sollen. Doch geht es in erster Linie um Offenheit und die Bereitschaft mit der geistigen Welt zu kooperieren.

Wenn man dies beruflich machen möchte

Viele Menschen haben eine Hemmung, ihre spirituellen Fähigkeiten beruflich einzusetzen. Doch dies ist absolut falsch. Wir sollen und dürfen das beruflich einsetzen. Ob es im jetzigen Beruf ist, den wir dadurch erweitern, ob es eine ganz neue Richtung ist, die unser berufliches Leben neu gestaltet – es ist egal. Wir dürfen die beiden Welten – die materielle Welt und die geistige Welt – miteinander verbinden. Erst wenn diese beiden Welten im Einklang sind, sind wir in unserer ganzen Kraft.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Die Anliegen der „Verstorbenen“ in der jetzigen Zeit

Seit einiger Zeit erlebe ich, dass die Menschen in der geistigen Welt durchaus eine Meinung haben zur derzeitigen Situation. Das war nicht immer so und ist es auch jetzt noch nicht bei allen Menschen drüben. Viele sind tatsächlich in erster Linie mit ihrer Lebensrückschau beschäftigt und damit, was die Liebsten, die noch im irdischen Körper sind, so machen. Aber immer mehr erfahre ich, dass viele Menschen hinüber gegangen sind, um von dort zu arbeiten. Um unseren Prozess aus der geistigen Welt heraus zu begleiten und vor allen Dingen zu unterstützen. Und dabei fällt einigen der Menschen eine wichtige Rolle hinsichtlich der Koordination mit den physischen Menschen. Das ist gerade sehr spannend zu erleben. Überhaupt erlebe ich in der geistigen Welt derzeit eine große Geschäftigkeit.

Wenn wir in der geistigen Welt sind, sitzen wir nicht auf einer Wolke und spielen Harfe

Das Bild, dass man nachtodlich praktisch nichts mehr zu tun hat, können wir getrost vergessen. Seit Elisabeth Kübler-Ross, aus der geistigen Welt heraus, dem schweizer Medium Bruno Bitterli-Fürst das Buch „Tod und Leben“ diktiert hat, wissen wir es sehr genau, dass unsere Arbeit, die wir hier auf der Erde begonnen haben, in der geistigen Welt weitergeführt wird. Und auch Aufgaben, die gar nicht zwingend mit unserem letzten Leben auf der Erde zu tun haben, können uns erwarten. Es finden ebenso richtige Konferenzen in der geistigen Welt statt, in denen die Menschen mit gleichen oder ähnlichen Anliegen sich zusammentun um die physischen Menschen zu inspirieren.

Das echte Leben ist vermutlich ohne Körper

So sehr wir an unserer Verkörperung hängen mögen, sie scheint immer mehr nur ein Mittel zu sein, um sich gewisse seelische Fähigkeiten anzueignen. Die wahren Aufgaben und das wahre Leben findet vermutlich nachtodlich statt. Das ist für uns schwer nachzuvollziehen, da wir so sehr mit unseren Inkarnationen identifiziert sind. Und das ist einerseits auch gut. Wir können unsere Arbeit in der geistigen Welt nur dann vollständig ausführen, wenn wir die Fähigkeiten hier erworben haben, die wir dazu brauchen. Gewisse Entwicklungen sind nur inkarnierterweise möglich. Und für alle Menschen mit Todessehnsucht: Suizid ist keine Lösung! Nach dem Suizid sind die Menschen oftmals vollkommen abgeschnitten von den anderen Menschen in der geistigen Welt. Es ist nicht in unserer irdischen Hand, wann wir den Weg in die geistige Welt antreten werden. Wir haben einen seelischen Plan und diesen gilt es zu erfüllen. Auch wenn es manchmal hart ist.

Fähigkeiten entwickeln sich oft durch und im Leid

Ja, es ist leider wirklich so: Die meisten Fähigkeiten entwickeln wir, indem wir uns an unserer Inkarnation reiben. Da wo es schwer ist, und wo wir seelisch über uns hinaus wachsen, da entstehen unsere wichtigen Fähigkeiten wie Durchhaltekraft, Mut und Selbstüberwindung. Daher dürfen wir schon jetzt den Herausforderungen in unserem Leben dankbar gegenüber stehen und sie freudig annehmen, denn dabei entwickeln wir uns weiter. Das kann die Entwicklung von Geduld in einer Krankheit, oder die Entwicklung von Mut in einem Konflikt sein. Wir wissen nicht, weshalb diese Erfahrung in unser Leben tritt. Aber eines können wir sicher annehmen: Sie kommt nicht ohne Grund. Und je weniger Widerstand wir innerlich gegenüber allen möglichen Erfahrungen aufbauen, umso besser können sie uns dahin führen, wohin unsere Seele eigentlich möchte. Aus der Sicht der geistigen Welt sieht vieles davon völlig anders aus, als wir es mit irdischen Augen betrachten. Schmerz, Leid, Verlust, Krankheit sind, aus der geistigen Welt betrachtet, leuchtende Punkte. Das mag absurd klingen, aber dieser irdische Schmerz ist in der geistigen Welt weitgehend unbekannt. Wir durchleben ihn hier, um uns auf vielerlei Arten zu transformieren und zu transzendieren.

Was die sogenannten „Verstorbenen“ nun von uns erhoffen bzw. erwarten

Die Menschen in der geistigen Welt sind absolut daran interessiert, mit uns zu kommunzieren. Sie wünschen sich, dass wir uns ihren Botschaften gegenüber öffnen. Sie haben – im Gegensatz zu uns – eine deutlich erweiterte Wahrnehmung und erkennen gewisse Zusammenhänge, auch über lange Zeitepochen, wesentlich besser als wir. Sie wünschen sich von uns, dass wir ihre Inspiration aufgreifen und mit ihnen zusammenarbeiten. Gerade in der jetzigen Zeit können sie uns Hinweise geben, welche Schritte nun vonnöten sind. Sie sind diejenigen, die uns derzeit intensiv inspirieren und unterstützen. Und es ist wichtig zu wissen, dass wir Ahnen, Freunde oder Lehrer in der geistigen Welt haben, die uns mit ihren Ressourcen und Kräften in schwierigen Zeiten zur Seite stehen. Aus der geistigen Welt betrachtet, ist die momentane Zeit genau so aufregend und spannend, wie sie auf dieser Seite ist. Es besteht jedoch der große Unterschied, dass die Zusammenhänge dort klarer und auch die Widersacher deutlicher erkennbar sind. Ebenso wissen die Menschen in der geistigen Welt auch viel genauer, welche Kräfte hinter uns stehen und wer und was uns gerade unterstützen kann. Es ist daher wirklich wichtig, dass wir zuhören, was sie uns zu sagen haben.

Ich wünsche Euch nun allen einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Die derzeitigen Energien und was sie für uns bedeuten können

Wenn ich mich in die derzeit herrschenden Energien einklinke, fühle ich verschiedene Qualitäten. Aber was gerade vorherrschend ist, ist eine Verwirrung, ein Gezerre und ein Gefühl von Resignation auf Seiten der Widersacher. Es fühlt sich an, als ob die verschiedenen Widersacher – wir sprechen hier ja nicht nur von einer Energie oder Macht – gerade sehr uneins sind. Es ist eine Verwirrung hinsichtlich der aktuellen Situation aber auch im Hinblick auf das weitere Vorgehen spürbar. Ein Teil der Widersachermächte scheint sogar schon resigniert zu haben. Die Dinge sind nicht so gelaufen, wie sie es sich vorgestellt haben. Die Menschheit war und ist nicht ganz so leicht zu übertölpeln. Und es überkommt mich eine Ahnung, dass gerade diskutiert wird, ob das Ziel auch nur mit einem Teil der Menschheit erreicht werden kann.

Der Plan der Widersacher

Wie im irdischen Bereich so ist es auch im Geistigen oft so, dass sich Kräfte und Mächte zusammentun um gemeinsam etwas zu erreichen. Allerdings hat nicht jede dieser Kräfte das idente Ziel vor Augen. Die Erde und die Menschen, die hier leben, sind seit langer Zeit ein sehr begehrtes Ziel, weil die Entwicklung der Menschen auch für andere Wesenheiten und Hierarachien gravierende Auswirkungen hat. Wir dürfen nicht unterschätzen, dass nur die Menschen über einen freien Willen verfügen und dass unsere Entscheidungen sowohl für die Welt der Engel als auch für die Welt der Elementarwesen und Naturgeister von großer Bedeutung sind. Ich habe darüber schon öfter geschrieben. Und nun war es der Plan der Widersacher, dass die Menschen endgültig ihres freien Willens beraubt werden. Die letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte waren ja schon darauf ausgerichtet, dass die Menschen von sich aus diesen freien Willen aufgeben und sich nur mit banalen Dingen beschäftigen. Doch dann wurde der teuflische Plan gefasst, dass man diesen Willen ganz ausmerzen sollte. Und dies sollte über Substanzen geschehen, die man zu einem möglichst frühen Zeitpunkt in die Menschen injiziert, sodass sie gar nicht mehr auf die Idee kommen, dass es etwas Geistiges überhaupt gibt. Und in weiteren Generationen wäre auch dies gar nicht mehr notwendig gewesen, da sie es epigenetisch weitergegeben haben würden. Sie sollten wie Bio-Roboter werden und von den dunklen Mächten einfach geführt werden können. Die Menschen würden somit für den Entwicklungsschritt nicht mehr zur Verfügung stehen. Es müsste eine neue Zivilisation aufgebaut werden, die diesen Schritt nun geht.

Was das Aufwachen der Menschen bewirkt hat

Die Menschen sind nun aber zu einem doch beachtlichen Teil den Widersachern gar nicht anheim gefallen, sondern haben schon sehr früh bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Und obwohl man versucht hat, die Menschen zu isolieren, zu diskreditieren, unter Druck zu setzen…etc. ist es nicht gelungen, sie zu brechen. Sondern genau das Gegenteil ist passiert. Die Menschen haben sich nicht nur untereinander solidarisiert, sondern auch mit geistigen Wesenheiten. Sie haben – noch viel mehr als sonst – begonnen, die geistigen Realitäten in ihren Alltag zu integrieren. Sie gefühlt und verstanden, dass es nun um etwas viel Größeres geht und haben sich zur Verfügung gestellt, um den Prozess in die helle Richtung zu unterstützen. Und damit haben die Widersacher nicht gerechnet. Sie hatten es sich einfacher vorgestellt. Sie dachten, wenn man die Menschen in Angst und Schrecken versetzt, kann man sie wie Schlachtvieh vor sich hertreiben. Aber genau das hat nicht geklappt. Ja, es ist ein Teil der Menschen auf den Betrug hereingefallen, aber ein beachtlicher Teil eben nicht. Und dieser beachtliche Teil, der sich nicht täuschen ließ, hat Unglaubliches bewirkt. Der Zusammenschluss der Widersacher bröckelt nun nämlich. Ich kann es nicht genau erklären, wie ich das wahrnehme, aber in unsere irdischen Zusammenhänge übersetzt, fühlt es sich gerade so an, als ob die verschiedenen Kräfte sich gegenseitig die Schuld für das Scheitern zuschieben. Und dies führt dazu, dass deren Kraft zerbröckelt, weil ihnen genau das passiert, was sie für die Menschen initiieren wollten: Divide et impera! Teile und herrsche! Wenn sich eine Seite uneins ist, dann verliert sie ihre Schlagkraft und in meiner Wahrnehmung ist das gerade geschehen.

Was derzeit für uns Menschen spürbar ist

An uns Menschen geht der Kampf im Geistigen nicht spurlos vorüber, sondern zeigt sich in folgenden Auswirkungen:

  • Es geschehen gerade seltsame Dinge mit der Zeit, mal dehnt sie sich, dann verkürzt sie sich und manchmal bleibt sie einfach stehen. Die Dehnung ist derzeit am auffälligsten. Sie geschieht am häufigsten dann, wenn wir an eine Sache ganz hingegeben sind oder uns mit einer drohenden Verspätung bereits abgefunden haben.
  • Wir Menschen geraten derzeit leicht in Ausnahmezustände. Diese können sich auf viele Arten zeigen. Es kommen zum Beispiel alte Muster hoch, die sich dann aber in unglaublicher Geschwindigkeit auflösen. Themen, die uns seit Jahren oder Jahrzehnten belasten, lösen sich unter Umständen in Stunden oder Tagen völlig auf.
  • Eine bleierne Müdigkeit an manchen Tagen. Dabei habe ich das Gefühl, dass uns die geistige Welt kurz aus der Schusslinie nimmt, damit die Veränderungen am Energiefeld stattfinden kann, ohne dass wir Widerstand leisten. Deshalb fühlt man sich nach einem oder mehreren Tagen mit dieser bleiernen Müdigkeit auch oft, als sei man seelisch frisch gewaschen oder erneuert
  • Plötzlich auftretende Wahrnehmungen aus geistigen Welten. Derzeit erleben Menschen vermehrt, dass sie in Kontakt mit verschiedenen geistigen Wesenheiten sind und auch Botschaften von ihnen erhalten. Nicht immer schafft man es, diese Botschaften ins Bewusstsein zu bekommen, aber man weiß, dass man welche erhalten hat.
  • Sehr intensive Träume zwischen Schlaf und Wachbewusstsein. Ich höre immer wieder Berichte von Menschen, die ganz klare „Träume“ oder sagen wir besser Erlebnisse hatten, während sie in einem halbbewussten Zustand waren.

Diese und noch viel mehr Erlebnisse zeigen, dass gerade etwas Großes vor sich geht und dass die helle Seite zunehmend an Kraft gewinnt und unsere Entwicklung unglaublich Fahrt aufnimmt.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass es genau in dieser Richtung weitergeht. Lassen wir uns nicht entmutigen, lassen wir uns aber auch nicht einschläfern, sondern bleiben wir dran in der Richtung, die wir eingeschlagen haben. Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Die Freuden einer Oma – und das Ding mit dem Altern

Hach, gestern habe ich sogar meine allabendliche Affirmation vergessen, vor lauter Aufregung. Gestern Abend reisten nämlich meine Tochter und ihr Mann mit ihren beiden Kinderlein an. Und es ist immer aufregend, da ich diese beiden Enkelkinder meist nur einmal im Jahr sehe – bislang zumindest. Wenn sie älter sind, werden sie vielleicht ab und zu auch mal alleine in die Ferien zur Oma in Österreich kommen, aber bis jetzt ist es eben so, dass wir uns zunächst immer wieder fremd sind. Daher war ich auch ein wenig aufgeregt. Die ganze Familie machte gestern noch das Grundstück kompatibel für kleine Kinder und irgendwie waren wir alle aus dem Häuschen.

Es ist ja verrückt, wenn ich über mich selbst als Oma schreibe. Denn innerlich fühle ich mich sicherlich keinen Tag älter als fünfundzwanzig. Naja, manchmal schon, aber ich denke immer noch gleich wie früher – glaube ich zumindest. Ich habe ja früher immer gedacht, wenn Frauen mal so über fünfzig sind, dann sind sie so richtig erwachsen. Was in meiner Welt bedeutete, dass sie alles im und ums Haus im Griff haben. So habe ich mir das mal vorgestellt. Bis ich selbst zu diesen Frauen zählten. Und ich bin meilenweit davon entfernt auch nur irgendwas im Griff zu haben. Die Wäsche türmt sich regelmäßig zu Bergen, die Ecken im Haus, wo sich der Kram türmt, werden auch nicht weniger und die Bücher, die sich überall stapeln sind nur theoretisch nach Fachgebieten sortiert.

Das körperliche Altern

Das körperliche Altern ist auch so ein Ding. Das passiert einfach und interessanterweise stört mich das deutlich weniger, als ich mir in jungen Jahren gedacht hatte. Irgendwie hat sich dieser Fokus verschoben. Klamotten dürfen gerne hübsch, müssen aber in erster Linie bequem sein, da ich ja zu den Menschen zähle, die keine Naht auf der Haut ertragen und kein eingenähtes Schildchen in den Klamotten, das juckt und kratzt. Aber ansonsten ist mir das gar nicht so wichtig. Doch wenn die Kleinen „Oma“ zu mir sagen, dann fühlt sich das noch nicht ganz stimmig an. Eine Oma ist für mich eine betagte Frau mit grauen Haaren, die stets geduldig ist und vor allen Dingen wahnsinnig viel Zeit hat. Davon bin ich noch viel weiter entfernt als vom blitzblanken Haus. Zwischen meinen vielen Projekten und Interessen versuche ich redlich, mich um meine Familie zu kümmern, aber die Decke ist immer zu kurz. Und seit sich mein jüngster Sohn angewöhnt hat, mich Helikopter-Mum zu nennen, ziehe ich mich aus der Care-Arbeit auch immer mehr zurück. Irgendwann ist ja auch mal gut. Doch meine sizilianische Abstammung sorgt sowieso dafür, dass die „Big Mama“ immer parat ist. Mama sein kann ich ganz gut, mache ich auch seit achtunddreißig Jahren und es ist mir in Fleisch und Blut übergegangen. Aber um das richtig zu stellen, ich habe sicher nicht alles gut und richtig gemacht. Aber ich habe mich bemüht.

Magische Welten entdecken

Auf jeden Fall freue ich mich riesig darauf, auch mit meinen Enkelkindern alles über die wunderbaren magischen Welten zu lesen. Ich hoffe, dass ich ihnen Harry Potter vorlesen kann und allerlei andere wunderbare Geschichten. Denn egal wie alt ich werde, nichts fesselt mich mehr als die Magie der Welt. Das ist der Grund, warum ich so glücklich bin, dass ich dieser Aufgabe mein Leben widmen darf.

Familie und Seelenplan

Ich weiß heute, dass Familie nicht unbedingt der Teil meines Seelenplanes war, der wichtig war für meine Entwicklung. Doch die Familie, die ich selbst hatte, und habe war wichtig, damit ich meine eigene Stabilität entwickeln konnte. Als Kind hatte ich keine Familie und daher war es mir ein großes Anliegen, selbst möglichst bald eine eigene Familie zu haben und es hat mir gut getan. Aber mein Seelenplan ist, dass ich die Botschaften der geistigen Welt so aufbereite, dass sie so viele Menschen wie möglich erreichen können. Dieses Ziel hatte ich immer vor Augen, wusste aber lange nicht, wie ich es umsetzen sollte. Doch es ist mir gelungen und deshalb ist es auch schön, dass die Arbeit für die Familie weniger wird, sodass ich mich dieser Aufgabe immer mehr widmen kann. Doch bin ich dankbar für vier wunderbare Kinder und meinen Mann. Da ich selbst mich wahrscheinlich in meinen Dingen immer wieder verlieren könnte, sind sie der Anker, der mich auf dem Boden hält. Und nun sind eben auch noch Enkelkinderlein da, die zumindest zeitweise ihre Aufmerksamkeit einfordern und das ist auch gut. Heute Nachmittag werden alle Kinder hier sein – vier Kinder, zwei Schwiegerkinder und drei Enkelkinder insgesamt. Und ich bin mächtig stolz darauf, welch tolle Menschen da um den Terrassentisch versammelt sein werden.

Ich freue mich darauf und wünsche Euch allen ebenso einen wunderschönen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Warum Lügen gar keine kurzen Beine haben

Viele Menschen lügen aus Gewohnheit. Wieder andere lügen, um andere Menschen zu beeindrucken. Und eine weitere Gruppe verbreitet über lange Zeit Lügen, um Menschen zu manipulieren. Doch was sind Lügen eigentlich? Wenn wir Lügen geistig betrachten, haben wir es hierbei mit Wesenheiten zu tun. Kleine Wesenheiten, die bei einer Notlüge entstehen und großem mächtige Wesenheiten wenn große Lügen verbreitet werden. Diese kleinen Lügenwesen sind nicht unbedingt harmlos. Wenn Menschen öfter lügen, sind sie umringt von Wesenheiten, die lebenshemmend wirken – und zwar nicht nur auf den Lügner, sondern auch auf denjenigen, über den gelogen wird.

Was Rudolf Steiner über die Lüge sagt

„Jede Lüge ist in der Astralwelt ein Mord! – Das ist ein sehr bedeutungsvoller Satz, dessen Wichtigkeit nur der einsieht, der Erkenntnis der höheren Welten hat. Wie leichthin sprechen die Menschen: Ach, das ist ja nur ein Gedanke, ein Gefühl, das bleibt in der Seele; eine Ohrfeige darf ich nicht geben, aber ein schlechter Gedanke, der schadet nichts. – Es gibt kein unwahreres Sprichwort als: Gedanken sind zollfrei, – denn jeder Gedanke, jedes Gefühl ist eine Wirklichkeit, und wenn ich denke, einer sei ein schlechter Mensch, oder ich liebe ihn nicht, so ist das für den, der in die Astralwelt hineinschauen kann, wie ein Pfeil, wie ein Blitz, der sich wie eine Flintenkugel gegen den Astralleib des anderen bewegt und ihn schädigt. Jedes Gefühl, jeder Gedanke ist eine Wesenheit, eine Form in der Astralwelt, und für den, der Einblick hat in diese Welt, ist es oft viel schlimmer, mit anzusehen, wenn einer einen schlechten Gedanken über seinen Mitmenschen hat, als wenn er ihn physisch schädigt. Macht man diese Wahrheit bekannt, so heißt das Moral begründen, nicht predigen. Sagt man über einen Menschen die Wahrheit, so bildet sich eine Gedankenform, die der Seher nach Form und Farbe erkennen kann und die das Leben des Nächsten verstärkt. Der Gedanke, der eine Wahrheit enthält, geht auf die Wesenheit hin, auf die er sich bezieht, und fördert und belebt sie. Wenn ich also eine Wahrheit denke über meinen Mitmenschen, so stärke ich sein Leben; sage ich eine Lüge über ihn, so ströme ich eine feindliche Kraft auf ihn, die zerstörend, ja tötend wirkt. Daher ist jede Lüge ein Mord. Jede Wahrheit bildet ein lebenförderndes Element, jede Lüge ein lebenhemmendes Element. Wer das weiß, der wird sich mehr in acht nehmen in bezug auf Wahrheit und Lüge als jener, dem man nur predigt, man solle nur immer hübsch die Wahrheit sagen.“ (Lit.GA 095, S. 23f)

Hier zeigt Steiner auf, dass Lügen in der geistigen Welt eine schreckliche Sache sind. Wenn man sich das bewusst macht, dann wird es wichtig, seine eigenen Worte und Gedanken immer wieder zu überprüfen.

Wir sind ja nun kollektiv über eine sehr lange Zeit angelogen worden. Manche haben es bemerkt, wieder andere nicht. Aber eine große Gruppe mächtiger Menschen hat sich zusammengetan um den Menschen, ja sogar der Menschheit unisono Lügen zu erzählen. Dazu sagt Steiner auch etwas Interessantes:

„Es gibt eine gewisse Abstufung in bezug auf das Lügen. An erster Stelle kommen die Kirchen, an zweiter kommt erst die Presse und an dritter kommen dann die Politiker. Das ist ganz objektiv dargestellt und nicht etwa aus der Emotion heraus. Der Enthusiasmus des Lügens wird durch die Dinge hervorgerufen, die man nur durch die Erziehung innerhalb der Kirche (und ähnlicher Hierarchien) bekommen kann. Der Enthusiasmus der Lüge in der Presse wird durch die sozialen Verhältnisse hervorgerufen, und in der Politik ist die Lüge eigentlich nur, ich möchte sagen, eine Fortsetzung im zivilen Leben dessen, was ja beim Militarismus – mit diesem hängt ja die Politik eng zusammen – ganz selbstverständlich ist: wenn man einen Gegner besiegen will, so muß man ihn täuschen. Aber da ist es Methode, während es bei den anderen beiden Klassen, bei der Presse und den Vertretern der Bekenntnisse, Enthusiasmus des Lügens ist. Diese Dinge sind auch nicht Radikalismus, wenn man sie so darstellt; es ist einfach eine objektive Tatsache. Das Schlimme liegt darin, daß durch das Vorurteil der Menschen ein großer Teil der Menschen noch nicht einsieht, daß es eben unmöglich ist, innerhalb der Bekenntnisse zu stehen und die Wahrheit zu sagen.“ (Lit.GA 338, S. 242f.)

Steiner zeigt hier auf, dass es praktisch nicht möglich ist, in gewissen Bereichen, die Wahrheit zu sagen – es ist somit systemimmanent. Das macht die Sache aber keineswegs besser, sondern es zeigt die grundsätzlichen Missstände unsere Systeme auf. Wenn es in einem System nur möglich ist, sein Ziel durch Lügen zu erreichen, dann muss zwingend das System geändert werden. Denn die Wirkung der Lügen wird dadurch ja nicht aufgehoben: Der Zweck heiligt die Mittel NICHT!

Hier noch ein Zitat zum Thema der Lüge und was sie anrichtet

„Der Mensch wirkt während des Tagesbewußt­seins fortwährend auf den physischen Leib und den Ätherleib. Wenn der Mensch denkt und empfindet, dann spielt sich das ab im astralischen Leibe, aber es geht über in den Ätherleib und den physischen Leib. Das prägt sich darin aus. Früher gingen physischer Leib und Ätherleib rein aus dem Willen der höheren Wesenheiten hervor. Wenn aber der Mensch ichbewußt wird, so gehen diese Einflüsse aus dem physischen Leib und Ätherleib hinaus. Das, was in der Seele lebt, ist nicht ohne Wirkung auf den physischen Leib und Ätherleib. Der Anatom kann natürlich nicht feststellen, welche Veränderungen in des Menschen physischem Leib und Ätherleib vorgehen, aber sie finden statt. Eine große Wirkung geht vor im physischen Leib und Ätherleib, wenn der Mensch lügt. Lüge und Heuchelei sind Vorgänge in der Seele und im Ich. Man kann vom materialistischen Standpunkt aus glauben, daß Lügen nur im Innern sich abspielen. Aber der okkulte Beobachter weiß, daß dadurch bis in den physischen Leib, bis in die Struktur Veränderungen vor sich gehen. Solche Veränderungen gehen auch vor sich durch die zahl­reichen konventionellen Lügen, die in der Welt leben.

Überblicken wir die materielle Wirklichkeit: wir wissen, wie unser Leben gespickt ist mit allerlei Unwahrhaftigkeiten. Wenn die Leute sich etwas sagen, was sie nicht so meinen, so ist es damit wie der Abdruck von einem Petschaft im Siegellack. Dieser Abdruck bleibt. Alle Heuchelei, Unwahrheit, Verleumdung bleibt wie ein Abdruck im physischen Leibe vorhanden. Wenn der Mensch in der Nacht seinen physischen Leib und Ätherleib verläßt, so kann man solche Abdrücke sehen. Nun kommen die Wesen aus den höheren Welten und finden diese darin. Das verträgt sich nicht mit den höheren Welten. Dadurch tritt etwas Neues ein, es wird etwas ganz Neues geschaffen. Nun werden von den höheren Wesenheiten Wesen abgeschnürt durch den physischen Leib, die dann ein selb­ständiges Dasein führen, zwischen unseren Welten. Man nennt sie in der Geheimwissenschaft Phantome. Phantome nennt man sie des­halb, weil sie dem physischen Wahrnehmen am nächsten stehen. Sie sind ferner Wesenheiten mit physischer Gesetzmäßigkeit. Sie durch­schwirren unseren Raum. Sie halten die menschliche Entwickelung auf. Sie machen das, was in der Welt lebt, schlechter, als wenn sie nicht da wären. Diese Phantome sind Wesenheiten, die die Men­schen schaffen durch Lüge, Heuchelei und so weiter, welche die Entwickelung zurückhalten.

Dadurch, daß wir die Wirkungen der geistigen Wesenheiten kennenlernen, wird viel mehr geholfen als durch Moralpredigen. Eine zukünftige Menschheit wird wissen, was sie schafft durch Lüge, Heuchelei und Verleumdung.“  (Lit.GA 98, S. 105ff)

Wenn wir uns dessen bewusst machen, was an Wesenheiten auf der Erde wirkt, dadurch dass die Menschen so unverschämt lügen und dadurch dass in gewissen irdischen Systemen die Lüge ein Teil der Lehre ist, dann können wir uns vorstellen, dass wir noch einen weiten Weg zu gehen haben, wenn wir in der neuen Welt diese Lügenwesen nicht in unserem Leben haben wollen. Und es sollte ein erklärtes Ziel sein, dass Lügenwesen nicht mehr die Menschheitsentwicklung behindern.

Und Lügen haben zwar vielleicht kurze Beine hinsichtlich der Tatsache, dass man sie viel schneller entlarvt, als es dem Lügner recht ist, aber sie haben sehr lange Beine, wenn wir ihre Wirkung in der geistigen Welt betrachten.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Sonntag. Vielleicht können wir im Kleinen damit beginnen, dass Lügen immer mehr und immer öfter der Vergangenheit angehören.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Foto: Bild von Roland Schwerdhöfer auf Pixabay

Quelle Rudolf Steiner Zitate: Anthrowiki

Okay, ein erster kleiner Sieg und ja, wir dürfen uns darüber freuen – aber…!

Gestern wurde vorerst einmal die Behandlungspflicht aufgehoben. So viele Menschen hatten sich, auf unterschiedlichste Art und Weise dafür eingesetzt. Dies ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Aber nicht mehr und nicht weniger. Und man darf man nicht davon ausgehen, dass dies aus Empathie mit den Menschen, oder aus Einsicht geschehen ist, sondern es war – wie vieles Andere auch – vermutlich politisch motiviert. Die Zahlen und der massive Vertrauensverlust in die Regierung haben wohl eher dazu geführt. Die Befürworter der Behandlungspflicht weinen sich nun in den Kommentaren im „Standard“ aus – dem ehemals kritischen Medium, das in den letzten Jahren – auch schon vor C – zu einem fiesen Propagandablatt geworden ist. Begonnen hatte es mit diskreditierenden Artikeln über Homöopathie und andere alternative Heilmethoden. Aber immerhin kann nun im Rahmen der Kommentarfunktion das Gejammer der Hörigen stattfinden, die doch so gerne gesehen hätten, wie nun alle Menschen in die Nadel gezwungen werden. Tja, vorerst mal Pech gehabt. Tut mir nicht leid!

Angeblich wolle man etwas gegen die Spaltung der Gesellschaft tun

Aaaaaaaah, das ist so ekelhaft! Zuerst wurde massiv und ganz bewusst eine Spaltung herbeigeführt, indem man diejenigen, die selbst bestimmen wollten diffamiert, als potentielle Mörder, aber auf jeden Fall als rechtsradikal, bildungsfern, Aluhut-Träger und Verschwörungstheoretiker bezeichnete und Monate lang aus dem gesellschaftlichen Leben ausschloss. Der Mob applaudierte dazu. All jene, die sich nun endlich als die Rechtschaffenen, die Bildungselite, die Wissenschaftlichen sahen, fanden das gut. Endlich waren sie einmal auf der vermeintlich richtigen Seite. Und die Politiker haben gehetzt, was das Zeug hielt. Da wurde gezielt Angst verbreitet, es wurden ganze Berufsgruppen zwangsbehandelt oder die Menschen verloren ihren Job, man sorgte dafür, dass Feste wie Weihnachten von den Unbehandelten möglichst nicht gefeiert werden durften und Politiker (fast) aller Länder bliesen ins gleiche Horn. Erst gestern beschimpfte die deutsche Karrikatur eines Gesundheitsministers unbehandelte Pflegekräfte und ihre Arbeit als wertlos – und dieser Mensch ist immer noch im Amt! Geholfen haben bei dieser ganzen Diffamierungskampagne die braven Medien, die nur berichteten, was die ZahlherrInnen ihnen erlaubten. Weder durfte über Nebenwirkungen und schon gar nicht über Todesfälle hinsichtlich dieser umstrittenen Behandlung geschrieben werden. Dies wurde alles verschwiegen und unter den Teppich gekehrt und wird es bis heute.

Der Kampf ist noch lange nicht vorbei – aber wir sind auf einem guten Weg!

In Anbetracht der Tatsache, dass der österreiche Gesundheitsminister ab sofort im Alleingang Maßnahmen anordnen kann, sind wir – bei näherer Betrachtung der Person – noch immer nicht in Sicherheit. Was im Herbst kommen mag, wissen wir nicht. Vielleicht erringen wir bis dahin weitere Etappensiege im Sinne der Freiheit aller Menschen oder wir erlahmen nun im Widerstand, weil ja jetzt einmal „die Kuh vom Eis ist“. Aber alleine wenn wir darüber nachdenken, wieviele mutige WissenschaftlerInnen sowohl in ihrem Ansehen und in ihrer wissenschaftlichen Reputation mutwillig zerstört wurden, als auch teilweise ihres Jobs und ihrer Karriere beraubt wurden, muss uns klar sein, dass diese Kräfte, die uns zu etwas zwingen wollen, vor nichts zurückschrecken – von plötzlichen Todesfällen bei Präsidenten, die das Spiel nicht mitspielen wollten, ganz zu schweigen.

Feiern ja, aber nicht den Widerstand erlahmen lassen

Wir alle sind müde. Müde davon, dass man uns so schlecht behandelt hat, müde vom ewigen Erklären und der Mühe, anderen Menschen zu erklären, warum wir denken wie wir denken. Wir sind müde davon, am Rande der Gesellschaft zu stehen, müde von der Machtlosigkeit, müde vom Ensetzen ob der Dreistigkeit der Politiker, müde vom allgegenwärtigen bedrohlichen Szenario. Und wir haben es verdient, die Sommermonate dazu zu nutzen, uns zu erholen und wieder zu Atem zu kommen. Wir brauchen die Pause und die Beschäftigung mit den schönen Dingen. Doch bleiben wir wachsam! Und vor allen Dingen: Wählen wir bei den nächsten Wahlen weise. Nicht das Verweigern der Wahl wird das Mittel sein, sondern die Richtigen zu wählen. Noch gibt es Menschen, die bereit sind, für die Freiheit einzustehen. Bleiben wir dabei, dass wir uns wappnen für ALLE Eventualitäten und machen wir in unseren Bemühungen weiter. Doch heute ist Zeit zu feiern!

Weitermachen in Kooperation mit der geistigen Welt

Ich wäre nicht Medium, wenn ich mir nicht sicher wäre, dass die geistige Welt uns dazu verholfen hat, dass wir noch nicht in Lager eingepfercht sind, weil wir die Behandlung verweigerten, oder wie in Shanghai in unsere Wohnungen und Häuser eingesperrt sind. Aber die geistige Welt kann uns nur helfen. Tun müssen wir es selbst.

  • Meditieren wir für den Frieden und die Freiheit
  • Verbinden wir uns so oft wie möglich mit der geistigen Welt
  • Beten wir
  • Öffnen wir unsere Herzen für das Schöne, Wahre und Gute!

Am Mittwoch, den 06.07. ist wieder online Kristall-Meditation. Wer dabei sein möchte, ist herzlich willkommen! Bitte einfach eine Mail schicken an manuela@pusker.at

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Susann Mielke auf Pixabay

Die Prüfungen des Lebens

Manchmal passieren uns Dinge, deren Sinn wir weder verstehen und oft auch nicht verstehen wollen. Warum werden uns geliebte Menschen genommen? Warum klappt etwas einfach nicht, obwohl wir es tausende Male versucht haben? Warum sind wir manchmal so hilflos und machtlos? Warum wurden wir in diese Familie geboren? Warum nur? Auf der irdischen Ebene gibt es auf viele Fragen unseres Lebens keine Antwort. Und der Ausweg, es auf der geistigen Ebene zu verstehen, tröstet meist nur den Kopf – es kann das Herz nicht erreichen. Wie kommen wir also aus dieser Warum-Dauerschleife heraus? Diese Antwort ist oftmals nicht einfach. Doch es kann gelingen.

Nehmen wir als Beispiel Viktor Frankl

Viktor Frankls Karriere als Ärztlicher Leiter des Psychiatrischen Krankenhauses Wien wurde von den Nazis beendet, da er – als Jude – keine arischen Patienten mehr behandeln durfte. Er heiratete und sein Kind wurde unter Zwang der Nazis abgetrieben. Er und seine ganze Familie wurden in Konzentrationslager gebracht, wo seine Eltern, sein Bruder und schlussendlich auch seine Frau ermordet wurden. Nur er überlebte. Und er kam nicht als gebrochener, völlig zerstörter Mann aus dieser Katastrophe heraus, sondern als Ausnahmetalent in Empathie und Gewahrsein. Er erkannte, dass nur Vergebung diesen Schmerz heilen konnte. Nicht Wut, nicht Hass, nicht Trauer – nur Vergebung. Er schaffte es, sein Leben neu zu organisieren, eine neue Karriere zu erschaffen, wieder zu heiraten… Widerstand, gegen das was ihm widerfahren ist, hätte ihn zu einem gebrochenen Mann gemacht, aber er schaffte es, über sich hinaus zu wachsen.

Das Leben nehmen wie es ist

Wenn wir erkennen, dass wir in Vielem, was passiert, keinen Sinn finden können, dann dürfen wir auch aufhören, nach dem Warum zu fragen. Vielleicht – sogar wahrscheinlich – gibt es auf der geistigen Ebene einen Sinn. Doch da wir diese oftmals (noch) nicht erreichen können, solange wir inkarniert sind, können wir nur annehmen was ist. Es mit dem Herzen ergreifen. Vertrauen, dass wir vielleicht eines Tages erkennen können, was der Sinn hinter unserem Schicksal ist. Und bis dahin das Leben ergreifen, mit allem was geschieht oder geschehen ist. Viele Menschen müssen durch Täler gehen, erfahren unermessliches Leid und leben weiter. Wir dürfen weiterleben, auch nach Schicksalsschlägen, nach Misserfolgen, nach traumatischen Erfahrungen. Wenn wir es schaffen, aus dem heraus, was wir erlebt haben, neue Kraft zu generieren, indem wir das Schicksal bei den Hörnern packen und dieses neue Leben – mit all seinem Schmerz und seinem Leid – als unser Leben ergreifen, dann meistern wir das Schicksal. Doch solange wir dem alten Leben, vor dem Schmerz, vor dem Misserfolg nachtrauern, solange sind wir gefangen in einer Spirale, die sich nur abwärts drehen kann. Annehmen und akzeptieren klingt vielleicht nach Märtyrertum, ist es aber nicht. Wir werden nicht zum Märtyrer indem wir unser Leben wieder ergreifen, sondern wir werden zum Meister/zur Meisterin der Welten. Wir hatten eine alte Welt und nun haben wir eine neue Welt. Ergreifen wir sie und machen wir das Beste daraus, was wir als Menschen machen können. Und vielleicht stellen wir eines Tages unsere Erfahrungen anderen Menschen zur Verfügung und spenden Trost und Zuversicht.

Der Sinn erschließt sich erst nach dem ersten Schritt

Erst wenn wir unser Leben wieder voll ergriffen haben, können wir vielleicht eines Tages sehen, wohin uns unser Schicksal, unser Leid, unser Schmerz gebracht hat. Wir können dann ohne Wut und Trauer, ohne Selbstvorwürfe und ohne Hass zurückblicken auf das, was geschehen ist. Wir haben es in unserem Herzen ankommen lassen als unveränderbare Tatsache. Die Alternative ist nicht besonders rosig. Wenn wir diesen Schritt nicht gehen, werden wir uns ewig quälen und empfinden unser Leben als Hölle auf Erden. Wir dürfen annehmen, wir dürfen damit unseren Schmerz lindern und wir dürfen dadurch neu werden.

Sören Kierkegaard sagte sinngemäß: „Verstehen tun wir das Leben nur rückwärts, doch leben müssen wir es vorwärts.“ Und das ist wahr. Vertrauen wir auf die Kraft der Versöhnung!

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Karen Nadine auf Pixabay

Die Sache mit der Angst – ich lebte zwanzig Jahre mit Panikattacken

Ängste gehören zum Menschsein dazu. Soviel ist schonmal klar. Aber wie groß darf eine Angst sein, um noch in den Bereich der Norm zu gehören? Das ist vermutlich auch unterschiedlich. Es gibt ängstlichere und weniger ängstliche Menschen. Und dann gibt es noch die generalisierte Angsterkrankung, in der die Ängste überhand nehmen. Und ich weiß, wovon ich spreche. Ich hatte zwanzig(!) Jahre lang Panikattacken. Manchmal sechs bis acht am Tag mit jeweils einem Blutdruck weit über 200. Ich hatte damals sogar das Gefühl, dass ich – sollte ich jemals einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erleiden – es nicht von einer Panikattacke unterscheiden könnte. Manchmal überkamen sie mich schon morgens in der Früh, ganz ohne äußeren Anlass. Manchmal erst gegen Mittag – das waren die guten Tage. Und als sie begannen, mich auch noch nachts zu überfallen, dachte ich mir, dass nun Schluss sein müsse.

Mein Weg aus den Panikattacken

Ich hatte alles Mögliche probiert. Mein Leben verlangsamt, Aufregungen vermieden, jegliche Therapie, die es so auf dem Markt gibt…es half alles nur kurzfristig. Manchmal hatte ich dadurch Tage, die frei waren von Attacken. Selten sogar mehrere Tage bis hin zu Wochen. Dann dachte ich sogar, dass ich es überwunden hätte. Aber weit gefehlt. Es war, als würden die verdammten Panikattacken nur Pause machen, um mich dann umso heftiger zu überfallen. Panikattacken machen auch einsam, da niemand verstehen kann, wie es einem damit geht, der es nicht selbst kennt. In meiner Familie kannte es niemand, mit anderen Menschen sprach ich oft nicht darüber, weil ich das Gefühl hatte, wenn ich darüber spreche, explodiert es gänzlich. Also versuchte ich, ein soweit normales Leben zu führen, wie nur irgendwie möglich. Bei nicht so schlimmen Attacken half mir Bewegung. Ich mähte dann mit letzter Kraft den Rasen oder ging wie von der Tarantel gestochen ums Haus herum – immer wieder – eine Runde nach der anderen. Manchmal konnte ich danach vor Erschöpfung einschlafen. Am schlimmsten war es, wenn sie unterwegs auftauchten. Eine Zeit lang konnte ich keine Autobahn mehr fahren, weil einmal auf der Autobahn eine Attacke aufgetreten war und ich danach im Kreislauf der Angst vor der Angst steckte. Doch ich wusste, dass ich – wenn ich begann zu vermeiden – nur noch tiefer in den Sumpf hineingezogen werden würde. Die Nächte waren frei von Panik. Das war die Zeit in der mein Körper die Unmengen an Adrenalin und Cortisol wieder abbauen konnte. Bis es eines Tages auch nachts begann. Ich wachte mit Herzrasen und furchtbarer Angst auf.

Panikattacken in der Nacht

In der Nacht sind Panikattacken doppelt so schlimm, fand ich zumindest. Das Herz raste, alles schlief und ich saß im Bett und wusste weder aus noch ein. Sollte ich meinen Mann wecken? Ging es nun mit mir zu Ende? Und als dies das zweite oder dritte Mal vorkam fasste ich einen Entschluss: Wenn dies nun mein Leben war, geplagt von diesen Zuständen, dann wollte ich nicht mehr leben. Als die nächste Panikattacke kam, schrie ich sie im Geiste an. Ich sagte ihr, dass ich nun bereit sei, abzutreten. Lieber sterben als so weiterleben. Ich betrachtete die Panikattacke erstmals nicht als einen Teil von mir, sondern als etwas, das gekommen war, um mich zu quälen. Und ich erinnere mich gut. Ich saß im Bett und das erste Mal übernahm die Wut das Ruder. Ich hatte keine Lust mehr. Es war kein Leben! Ich schrie sie an. Sagte ihr, dass nun genug sei, dass sie gewonnen hatte und dass ich nun gehen wolle. Sie solle mich haben. Dann wäre endlich Ruhe. Und dann geschah etwas Seltsames. Die Panikattacke reagierte irritiert und zog sich zurück. Ich saß im Bett und konnte es kaum glauben. Wollte sie mich täuschen? Gönnte sie mir einen kurzen Moment der Erholung um dann erneut zuzuschlagen. Mein Herz begann sich zu beruhigen. Meine Hände hörten auf zu zittern. Neben mir atmete mein Mann. Er hatte nicht mitbekommen, welcher Kampf gerade neben ihm stattgefunden hatte. Eine Zeit lang saß ich noch im Bett und wartete. Aber nichts geschah. Nach zwanzig Jahren kannte ich meine Panikattacken. So etwas hatte es noch nie gegeben. Normalerweise folgte sie einem klaren Rhythmus. Sie kommt, steigert sich, verharrt ungefähr zwanzig Minuten auf ihrem Höhepunkt und flacht dann ab. Oftmals spürte ich dabei schon das Grummeln der nächsten. Doch dieses Mal war es anders. Sie hatte sich zurückgezogen, noch bevor sie ihr übliches Plateau erreicht hatte. Immer noch misstrauisch legte ich mich hin und schlief nach einer Weile sogar ein. Der nächste Tag war frei von jeglichen Attacken und die nächsten Tage auch. Ich begann Hoffnung zu schöpfen. Sollte es das gewesen sein? Aber ich vertraute nicht. Und eines Nachts war es dann wieder soweit. Ich wiederholte die Übung. Nur, dass ich dieses Mal gar nicht so wütend war. Ich spürte das Rasen meines Herzens und sagte innerlich zu ihr: „Ich kenne dich schon. Aber ich will dich nicht mehr. Du machst mir auch keine Angst mehr. Hau ab!“ Und tatsächlich flachte die Panikattacke ab. Das war vor ungefähr zehn Jahren. Bis heute ist sie nicht zurückgekommen. Nur einmal noch – wobei da der Unfall meines Sohnes vorausgegangen war und ich wusste, dass ich in diesem Moment diese traumatische Erfahrung verarbeitete. Das war das Ende einer Jahrzehnte langen Panik-Karriere.

Meine Rückschlüsse aus der Erfahrung

  1. Panikattacken sind Wesenheiten – heute weiß ich, dass ich es mit einer Wesenheit zu tun hatte, die eigentlich nur darauf gewartet hatte, dass ich mich ihr mutig stelle, anstatt immer nur davon zu laufen. Sie wollte mich herausfordern.
  2. Panikattacken sind Todesängste – das Ende meiner Panikattacken war das Akzeptieren des eigenen Todes. Es war mir ja schon Jahrzehnte lang bewusst, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, aber ganz offensichtlich waren Theorie und Praxis noch nicht zusammengewachsen. Erst als ich mir dachte, dass es auf jeden Fall besser war, in der geistigen Welt weiterzuleben, als mich noch länger quälen zu lassen, konnten sie verschwinden. Ich hatte die Todesangst überwunden.
  3. Panikattacken sind Lehrmeister – und zwar verdammt strenge. Sie helfen uns, über uns hinauszuwachsen. Aber sie sind gnadenlos. Da gibts kein Verhandeln oder Verschieben. Sie kommen und beuteln uns durch. Und dies so lange, bis wir endlich erkennen, wer oder was wir wirklich sind.
  4. Medikamente helfen in Krisenmomenten, sind aber definitiv keine Lösung. Sie machen uns nur schwächer. Ich habe in den zwanzig Jahren ein paar Mal Medikamente genommen – aber danach ging es mir noch viel schlechter. Sie können aber für viele Menschen auch hilfreich sein. Für mich waren sie es nicht.
  5. Wie in vielen anderen Zusammenhängen hilft bei Ängsten nur die Flucht nach vorne. Vermeidungsverhalten macht das Gefängnis nur noch enger.

Seit ich meine Panikattacken überwunden habe, ist mein Leben viel freier. Ich bin mir deutlich mehr meiner Kraft und meines Ichs bewusst und ich weiß, dass ich, wenn ich so einen übermächtigen Gegner bezwungen habe, ich jeden anderen Gegner oder Widersacher ebenso bezwingen kann.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Sonntag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Wie Du selbst mit der geistigen Welt in Kontakt treten kannst

Oftmals denken die Menschen, dass die geistige Welt nur etwas ist, das für die sogenannten „Eingeweihten“ oder „Erleuchteten“ erkennbar ist. Und viele spirituelle LehrerInnen nähren dieses Narrativ. Dabei ist dies ein Riesenhumbug. Alle Menschen sind Teil der geistigen Welt. Alleine dadurch, dass jeder Mensch einen geistigen Ursprung hat und – ich würde sogar sagen – zum größten Teil rein geistig ist. Was zwischen den meisten Menschen und der geistigen Welt steht, sind die Glaubenssätze. Die einen mögen gleich gar nicht an eine Welt außerhalb des Zähl- und Messbaren glauben, die anderen glauben, dass sie nicht fähig sind, die geistige Welt zu erforschen. DOCH! Alle Menschen sind fähig, die geistige Welt zu erforschen, wenn sie es nur wollen.

Das Erforschen ist auch „nur“ ein Handwerk, das man lernen kann

Wenn Du wirklich in Kontakt treten willst mit der geistigen Welt, dann gibt es eine Art Fahrplan, was dabei zu tun ist. Und der ist gar nicht so schwierig. Zunächst darfst Du Dich von all diesen Glaubenssätzen verabschieden. Die erste Voraussetzung ist, dass Du Dir die Existenz der geistigen Welt bewusst machst. Und dann gibt es ja auch viele Bereiche. Nicht jeder will Kontakt mit Verstorbenen suchen. Manche Menschen wollen Kontakt zu Engeln oder Elementarwesen und Naturgeistern oder auch zu Geistführern.

Kontakt zu Verstorbenen

Wenn Du Dir vor Augen hältst, dass der Tod nicht das Ende des Lebens ist, und auch nicht sein kann, dann ist es auch klar, dass die Menschen, die wir „verstorben“ nennen, immer noch da sind und auch ihr eigenes Leben führen. Es gibt in Wahrheit keinen Tod – es gibt nur Leben mit und ohne physischen Körper. Wir nennen es nur „Tod“ weil wir nicht verstanden haben, dass alle Menschen ewig leben. Und zwar nicht irgendwo aufgelöst im Nirvana, sondern ganz konkret. Wenn wir sterben, gehen wir nur auf die andere Seite des Vorhanges. Wir sind praktisch nach Hause zurück gekehrt, um dort die gemachten Erfahrungen während unserer Inkarnation zu verarbeiten und zu integrieren. Manchmal sind die Menschen in der geistigen Welt so beschäftigt, dass sie nicht zu einem Jenseitskontakt kommen können, aber meist nehmen sie auch Anteil an Deinem Leben. Es ist gut, wenn Du Dich mit Ihnen unterhältst, wie Du es auch getan hast, als sie noch einen Körper hatten. Da die Menschen aus der geistigen Welt heraus uns nicht ganz so wahrnehmen, wie wir uns sehen, ist es gut, wenn Du zur innigen Zwiesprache eine Kerze anzündest. Das Licht der Kerze und Deine Gedanken leuchten in die geistige Welt hinein. Erzähle den Menschen in der geistigen Welt, was Dich bewegt und womit Du Dich gerade beschäftigst. Du kannst auch Fragen stellen. Achte auf Deine Empfindungen! Natürlich muss man so etwas üben und man braucht Ruhe und Zeit dazu – aber dann stellen sich irgendwann die Erkenntnisse ein.

Kontakt zu Engeln

Jeder von uns hat einen bestimmten Engel an seiner Seite, der uns über alle Inkarnationen begleitet – bedingungslos! Er liebt uns so sehr, dass er sogar mit uns in die Hölle gehen würde. Dieser Engel kennt uns besser, als wir uns kennen. Denn er kennt alle unserer vergangenen Leben und auch unsere zukünftigen. Wenn Du mit Deinem Engel kommunzieren möchtest, dann geht das am besten über die Dankbarkeit. Beginne damit, diesem Engel täglich zu danken. Er ist nicht ganz so leicht wahrzunehmen wie andere Bewohner der geistigen Welt, weil er sehr nahe an uns dran ist. Aber im Lauf der Zeit können wir lernen, seine Energie von anderen Energien zu unterscheiden. Es ist wichtig, dass Du Dich regelmäßig an ihn wendest. Denn dann kann er Dir auch noch besser zur Seite stehen. Wenn Du Hilfe von ihm möchtest, ist es gut, wenn Du ihn darum bittest. Denn er darf nicht unaufgefordert in Dein Schicksal eingreifen. Doch wenn Du ihn darum bittest, Dir den richtigen Weg zu zeigen (falls Du zum Beispiel eine Entscheidung treffen musst) dann wird er Dir Zeichen geben.

Kontakt zu Elementarwesen und Naturgeistern

Wer am allerdringstlichen derzeit auf unseren Kontakt wartet, sind die Elementarwesen und Naturgeister. Sie sind diejenigen, mit denen wir ständig zu tun haben. Keine Pflanze würde ohne sie wachsen und nichts, das jetzt besteht, wäre ohne sie denkbar. Sie wirken und schaffen in allem was ist. Und die Elementarwesen und Naturgeister warten darauf, dass wir mit ihnen in Kontakt treten. Allerdings müssen wir auch wissen, dass sie bereits sehr enttäuscht sind von uns Menschen, weil wir so wenig Interesse an ihnen zeigen und jeder Mensch einfach nur „sehen“ will. Doch wenn Du ernsthaft mit ihnen in Kontakt treten willst, dann ist es gut, wenn Du Dich irgendwo in der Natur still hinsetzt und sie einfach einmal begrüßt. Selbst wenn Du dabei keine Wahrnehmungen hast, veränderst Du dabei etwas in der Welt der Elementarwesen. Es dauert unterschiedlich lange, bis sie sich zeigen, aber eines Tages wirst Du zumindest ihre Anwesenheit erfühlen. Aber die Kontaktaufnahme von uns Menschen ist eine Bringschuld. Ebenso kannst Du Kontakt zu Deinem Haus- oder Wohnungswesen aufnehmen, sogar zu den Wesenheiten in Deinen technischen Geräten. Je bewusster Du Dir machst, dass überall – in ALLEN Dingen, in jeder Erscheinung in der Natur – Elementarwesen und Naturgeister wirken, desto eher wirst Du die verschiedenen Energien zu unterscheiden lernen.

Falls Du wirkliches Interesse bekommen solltest, Deine Hellsinne zu schulen, so startet im September erneut eine Hellsinne-Jahresgruppe. Siehe hier: Hellsinne-Jahresgruppe

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Freude mit der Erforschung der geistigen Welt. Heute ist Montag, Tag des Wassers, Du kannst ja mal ausprobieren, ob Du mit einem Wasserwesen in Kontakt treten kannst. Gehe einfach zu einem ruhigen Ort am Wasser und beginne damit, den Wasserwesen für ihr unermüdliches Tun zu danken.

Schönen Tag wünsche ich Dir und Euch allen

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Zufälle gibt es nicht – alles hat einen Sinn

Ich möchte mich noch einmal dem Thema „Zufälle“ widmen. Wir denken oft: „Hach, dann hab ich da zufällig diesen oder jenen Menschen getroffen…“ oder „Dann ist mir zufällig dieses oder jenes in die Hände gefallen…“ Dabei steckt es ja schon im Wort Zufall – es ist mir etwas zugefallen. Und dass dieses mir zugefallen ist, hat einen Sinn. Wir wissen doch inzwischen, dass alles, was existiert, reiner Geist ist. Und auf der Ebene des reinen Geistes gibt es keine Zufälle in der Bedeutung, die wir dem Wort gegeben haben. Auf der Ebene des reinen Geistes ist alles wohl durchdacht. Wir erleben eine Menge sogenannter Zufälle, die uns helfen, unseren roten Faden nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn wir „zufällig“ jemanden treffen, dürfen wir ganz genau hinhören, was dieser Mensch gerade zu sagen hat. Wenn wir „zufällig“ auf ein Buch stoßen, sollten wir schauen, welche Botschaft für uns darin zu finden ist.

Zufälle sind Hilfestellungen der geistigen Welt

Wen wir treffen, was wir hören, sehen oder lesen, was gerade unsere Aufmerksamkeit fesselt…all dies hat einen tieferen Sinn. Auch die Dinge, die uns widerfahren. Und oftmals sind wir gar nicht glücklich damit, speziell nicht mit den Dingen, die uns widerfahren. Stellen wir uns einmal vor, Du arbeitest in einem Unternehmen, das aufgrund der aktuellen Situation Personal abbauen muss. Und zufällig fällt die Wahl auf Dich. Du hast Dir nichts zu Schulden kommen lassen, hast immer Deine Arbeit gut und gewissenhaft erledigt – und doch, Du wirst gekündigt. Das ist natürlich ein Schock und es steigt Enttäuschung und Wut in Dir auf, über die Ungerechtigkeit des Schicksals und so weiter. Doch auf der Ebene des reinen Geistes muss das Ganze einen Sinn haben. Da nichts zufällig geschieht, muss es zum Beispiel den Sinn haben, dass es Dich aufrüttelt oder Dir zeigt, dass dieser Weg hier zu Ende ist und dass etwas Neues kommen darf. Doch da wir Menschen allzu oft in unserem begrenzten Denken gefangen sind, kann es passieren, dass Du die Zeichen nicht erkennst und ganz tief in die Opferrolle kippst. Dann bist Du an dem Punkt an dem Du alles und jedes beklagst, Dich als Opfer des Schicksals fühlst und vor lauter Selbstmitleid nicht sehen kannst, welche Chancen sich Dir stattdessen nun offenbaren. Du bist nun blind für das, was die geistige Welt Dir gerade zeigen möchte, denn Deine ganze Aufmerksamkeit steckt noch in diesem Widerstand gegen die aktuelle Situation fest. Du versuchst verzweifelt das Alte wiederherzustellen, anstatt Dich umzuschauen, was nun Neues auf Dich warten könnte. Und so ist es nicht nur mit Job und Kündigung, sondern auch mit Beziehungen und so weiter. Immer wenn etwas geschieht, das drastisch in unser Leben eingreift, ist das doch auch ein Zeichen, dass nun eine Wegstrecke zu Ende ist und eine neue beginnen darf.

Das Gefühl, Opfer des Schicksals zu sein, macht uns schwach und blind

Wenn wir uns in einer Opferrolle befinden, sind wir geschwächt. Wir fühlen uns ohnmächtig. Das Schicksal hat etwas für uns entschieden und nun sind wir in dieser Rolle gefangen. Doch das Schicksal entscheidet nichts für uns. Wir haben unserer Entscheidungen bereits vor dieser Inkarnation getroffen und die geistige Welt hilft uns oftmals nur, unseren geplanten Weg auch zu gehen. Und dazu muss sie uns manchmal aus bequemen Situationen lösen, weil ansonsten kein inneres Wachstum stattfindet.

Wir wachsen leider oft nur im Schmerz

Seien wir doch mal ehrlich: Welches innere Wachstum findet wohl statt, während wir an einem weißen Sandstrand liegen, auf das türkisblaue Meer schauen und Cocktails schlürfen. Das ist eine wunderbare Szene und wir alle sollten dies hin und wieder erleben, damit wir uns erholen können – genau dies ist in solch einer Situation auch möglich. Aber unser inneres Wachstum findet dann statt, wenn wir uns an Widerständen – gerne auch an unseren eigenen Widerständen – reiben. Da entsteht das, was wir die Willenskraft nennen. Und über die Willenskraft entsteht die Ich-Kraft. Wenn wir Widerstände überwinden, schwierige Situationen auflösen, uns auf Unbekanntes und auf Abenteuer einlassen, dann können wir unseren Willen und unser Ich stärken und das ist eine wichtige Voraussetzungen für die Anforderungen der Zeit. Und damit meine ich nicht nur die Zeit, die wir gerade erleben, sondern die ganze Zeitspanne, in der die Menschen aufgefordert sind, die Bewusstseinsseele zu entwickeln. Das ist das, was im Rahmen der gesamten Menschheitsentwicklung nun ansteht. Und dies gelingt uns, indem wir unkomfortable Situationen überwinden.

Seien wir also den Zufällen dankbar und achten wir darauf, was uns zufällt

Wenn wir unsere Wahrnehmung schärfen, wenn wir lernen, immer besser und sensibler zu erkennen, was als nächstes dran ist auf unserem Seelenweg, dann gleiten wir deutlich geschmeidiger durch das Leben. Das heißt nicht, dass wir nicht auf herausfordernde Situationen stoßen werden, das wäre ja auch wieder kontraproduktiv. Aber wir erkennen die Zusammenhänge und den Sinn hinter vermeintlich „sinnlosen“ Umständen schneller und besser und dies gibt uns die Macht über unser Leben wieder zurück – wir sind dann nicht mehr die Opfer, die die Macht abgegeben habe, sondern wir sind wieder Gestalter.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Abendliche Zwei-Minuten Affirmationen – für unsere nächtliche Reise durch die geistige Welt

Mein übliches Ritual am Abend ist, dass ich die geistige Welt um eine Affirmation für die Nacht bitte. Dies hilft mir seit Langem innerlich stabil und kräftig zu bleiben und die nächtliche Zeit in der geistigen Welt gut zu nutzen. Und gestern habe ich beschlossen, dass ich diese Affirmationen ab sofort, in Form eines ganz kurzen Youtube-Videos, mit Euch teilen möchte.

Denn vor Kurzem hatte ich ja angekündigt, dass ich unregelmäßig noch zusätzlich ein Video machen möchte. Aber das funktioniert bei mir leider nicht – unregelmäßig heißt bei mir: „Nie!“, habe ich festgestellt. Aber ich weiß, dass es nicht egal ist, mit welchen Gedanken wir schlafen gehen. Daher möchte ich, ab sofort, am Abend diese geführten Zwei-Minuten-Affirmationen, die ich auch für mich selbst nutze, mit Euch teilen.

Wenn wir mit einem positiven Gedanken schlafen gehen

Es macht etwas mit uns, wenn wir mit einem bestimmten Gedanken schlafen gehen. Und es macht natürlich auch etwas mit der Welt, wenn viele Menschen mit einem ähnlichen positiven Gedanken schlafen gehen. Schließlich sind wir alle während des Schlafes in der geistigen Welt aktiv und je positiver und erfüllter unser Gedanke beim Einschlafen ist, desto ausgeglichener gehen wir in den Schlaf und somit in die geistige Welt. Dies führt einerseits dazu, dass wir ruhiger einschlafen können. Es führt uns während des Schlafes aber auch gemeinsam dahin, wo wir – ohne dass wir uns dessen bewusst sind – an der neuen und besseren Welt arbeiten können.

Was wir jede Nacht in der geistigen Welt tun

Wir brauchen ja nicht zu glauben, dass wir nachts nur im Bett herumliegen und nichts tun. Dies trifft nur auf unseren physischen Körper und den Ätherleib zu. Und nicht einmal auf diese. Denn unser Ätherleib hilft uns in der Nacht den physischen Körper zu regenerieren. Mit unserem Astralleib gestalten wir in der Nacht das, was sich dann am Tage erfüllen und zeigen kann – sowohl für uns ganz persönlich, als auch für das Gesamte. Außerdem werden wir in der Nacht von hohen geistigen Wesenheiten unterrichtet. Und je aufgeschlossener und positiver wir diesen entgegen treten, desto effektiver können sie mit uns arbeiten.

Ich möchte dies mal als ein Experiment starten und schauen, wie es sich entwickelt. Mir ist es wichtig, dass wir alle gut durch die Zeit kommen und dass wir, mit unseren Gedanken und Gefühlen, die Dinge zum Positiven wenden.

Um welche Uhrzeit ich die Affirmationen hochladen werde, muss sich erst noch einpendeln. Ich möchte schauen, dass sie ab heute bis 20.00 Uhr spätestens online sind, da einige Menschen ja schon früh ins Bett gehen. Aber es kann auch mal passieren, dass es etwas später wird. Das muss sich jetzt in meinem Leben erst einmal einpendeln – war ja ein sehr spontaner Impuls, den ich da gestern erhalten habe. So spät wie gestern wird es aber nicht werden.

Daher werdet Ihr in der nächsten Zeit, sowohl in der Früh als auch am Abend einen Impuls von mir erhalten.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Prophezeiungen für die nächste Zeit

Es kursieren eine Menge Prophezeiungen für die nächste Zeit und in vielen Bereichen gibt es Übereinstimmungen. Daher möchte ich diese heute mal ein wenig zusammenfassen. Für mich war schon im März 2020 sichtbar, dass wir vor einer längeren Periode der Einschränkungen und der Neuorientierung stehen. Vor meinem inneren Auge ploppten immer die Jahreszahlen 2024 und 2025 auf, was mir zumindest sagte bzw. zeigte, dass es nicht in ein paar Wochen oder Monaten vorbei sein würde. Daher war mein Credo bereits damals, dass wir es mit einem Marathon zu tun haben, nicht mit einem Sprint. Mittlerweile würde ich sogar soweit gehen, dass wir uns auf eine Zeit von zumindest 20-30 Jahren einstellen dürfen, in der alles, was wir bisher als normal betrachtet haben, umgestellt werden wird.

Rudolf Steiner und sein Blick auf die Zeit nach der Jahrtausendwende

Rudolf Steiner hat schon sehr früh darüber gesprochen, dass sich Vieles ändern wird, wenn die Menschen nicht endlich aufwachen. Mit dem Aufwachen meinte er, dass die Menschen sich zum Geistigen hinwenden und die wahren Hintergründe hinter den Dinge erkennen müssten. Auch sprach er immer wieder über den Kampf der Widersacher, die die Menschheit für ihre Zwecke versklaven wollten. Für die Zeit ab 1998 hat er den Einfluss Ahrimans insbesondere betont. Nun ist es aber womöglich noch viel ernster geworden, da es offenbar so ist, dass sich Ahriman und Sorat verbündet haben, ihre Agenden zu erfüllen. Hier kann ich keine Quellenangabe machen, da er es immer wieder in verschiedenen Vorträgen erwähnt hat.

Martin Zoller und seine Prognosen

Am interessantesten bei geopolitischen Prognosen sind aus meiner Sicht diejenigen, die Martin Zoller aufstellt. Auf seinem neuen Youtube Video-Serie „Blick hinter Raum und Zeit“ kann man einige Videos dazu schauen. Martin Zoller spricht über einen Zeitraum von zumindest 20-30 Jahren in denen wir mit allen möglichen Umbrüchen rechnen müssen. Allerdings muss man schon dazu sagen, dass Martin Zoller zwar wirklich medial, aber nicht spirituell ist. Daher ist das Ganze nur ein Teil der Wahrheit.

Bernard Lievegoed

Bernard Lievegoed war ein Anthroposophe, der auf seinem Sterbebett ein weiteres Buch diktiert hat, das er „Über die Rettung der Seele“ genannt hat. In diesem Buch beschreibt er in den 90er Jahren auf unglaublich hellsichtige und tief durchdrungene Weise, das Zusammenwirken der großen Menschheitsführer und gibt am Schluss eine Zeitangabe. Er beschreibt, dass aus seiner Sicht in den Jahren 2020 bis 2040 der Höhepunkt der Auseinandersetzung in der geistigen Welt und auf der Erde stattfinden wird. Als ich das Buch Ende der 90er Jahre gelesen habe, habe ich das nicht so ernst genommen. 2020 war noch weit weg. Spannenderweise hat mich die Intuition während des ersten Lockdowns an mein Bücherregal und zu diesem Buch geführt und als ich zu den letzten Seiten kam und dies las, war das doch ganz anders. Immerhin hatten wir das Jahr 2020 erreicht.

Irlmeier, Lorber, Nostradamus…und viele andere

Genau genommen gab es immer wieder Seher, die wahrgenommen haben, dass die alte Welt um die Jahrtausendwende endet. Allerdings waren mir diese Prophezeiungen oftmals so unkonkret, bzw. sind viele davon auch in der genannten Form nicht eingetroffen, sodass ich persönlich diese nicht als Quellen heranziehe. Doch sind auch diese wichtig, für die Menschenn, die sie lesen können und verstehen.

Palmblattbibliotheken

Offenbar sind auch in den Palmblattbibliotheken viele Hinweise zu finden, die darauf schließen lassen, dass sich ab 2020 Vieles verändern wird. Eine interessante Seite dazu ist die Seite von Thomas Ritter, wo einige der Prophezeiungen aufgeschrieben sind. Ich verlinke das mal hier: Palmblattbibliotheken Thomas Ritter. Da sind Prophezeiungen nach Jahren geordnet zu finden. Auch eine interessante Lektüre.

Christina von Dreien

Den meisten Menschen ist mittlerweile auch Christina von Dreien ein Begriff. Sie spricht immer wieder darüber, dass der Kampf im Geistigen wohl schon überwunden ist, aber sich noch nicht im Physischen manifestiert hat. Ich selbst bin bei Christina von Dreien nicht so tief eingestiegen, aber ich denke, es gibt bei ihr eine Menge spannender Informationen zu finden.

Meine eigene Einschätzung der Situation

Ich habe über meine eigene Einschätzung ja schon öfter geschrieben, daher fasse ich es hier nur kurz zusammen: Aus meiner Sicht wird sich die Zukunft in mehrere „Zukünfte“ aufsplitten. Wir werden einen Teil der Menschheit erleben, der den Weg des Transhumanismus mitgehen wird. Dieser Weg wird anfangs sehr bequem und komfortabel erscheinen, führt allerdings in die absolute Unfreiheit und in das Ende des reinen Mensch-Seins für diese Menschen. Sie werden zu humanoiden Biorobotern werden. Und dann wird es die Zukunft der freien Menschen geben, die sich bereits ab Herbst diesen Jahres als höchst unkomfortabel zeigen wird, da diese neue Welt, in die diese Menschen gehen werden, noch nicht existiert. Sie werden verleumdet und vielleicht auch verfolgt werden, doch werden sie unbeirrt daran arbeiten, diese neue Gesellschaft zu erbauen. Aus meiner Sicht werden das etwa 20-30 Prozent der Bevölkerung sein. Und das ist eine ganze Menge. Diese Zukunft wird der Beginn der neuen Welt sein. Und eines Tages werden sich diese beiden Zukünfte auf der Schwingungsebene so weit voneinander entfernt habe, dass sie sich gegenseitig kaum oder gar nicht mehr wahrnehmen werden. Sie werden parallel existieren. So wie bereits jetzt auch schon viele Welten parallel existieren.

Parallele Welten

Es existieren bereits jetzt parallele Welten. Doch wir nehmen sie oftmals (noch) nicht wahr, da wir über die Schwingung von ihnen getrennt sind. Doch genau wie beim Fernsehen ist es auch bei den parallelen Welten. Wir entscheiden uns beim Fernsehen für einen Sender, sagen wir mal ZDF oder ORF, und das bedeutet, dass wir nur ZDF oder ORF schauen. Trotzdem laufen alle anderen ebenfalls. Wir sehen uns nur nicht, weil wir die Frequenz von ZDF oder ORF gewählt haben.

Ich persönlich freue mich, dass ich vorgeburtlich gewählt habe, in dieser spannenden Zeit inkarniert zu sein. Es ist wahrscheinlich die wichtigste Zeit der Menschheitsgeschichte. Und sobald wir eine Entscheidung getroffen haben, in welcher der Welten wir leben wollen, ist alles leicht. Dann geht alles seinen Weg. Wir werden vor Herausforderungen stehen und diese überwinden. Denn wir, als kleine Menschlein, müssen diesen Weg nicht alleine gehen. Wir haben unendlich viel Unterstützung aus dem Universum und der geistigen Welt.

Doch vorläufig genießen wir einmal den Sommer, die Sonne, die milden Temperaturen und lassen und doch nicht einlullen von der scheinbar harmlosen Zeit.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Die sieben geistigen Gesetze und die kommende Zeit

Es gibt in der spirituellen Lehre die sieben geistigen Gesetze des Hermes Trismegistos. Diese Gesetze helfen uns nun ganz praktisch, gut durch die kommende Zeit zu segeln. Der Name Trismegistos, das heißt, der dreimal Größte, bezieht sich darauf, dass er wohl der größte Priester, der größte Philosoph und der größte König gewesen sein soll. Und auch wenn es gegensätzliche Meinungen dazu gibt, ob Hermes Trismegistos in dieser Form jemals gelebt hat, oder ob er eine mystische Verschmelzung der Götter Hermes und Thot war – wenn man seine sieben Gesetze verinnerlicht, weiß man im Prinzip alle, was man wissen muss.

Das erste der sieben geistigen Gesetze – Das Gesetz des Geistes

Alles, was existiert ist Geist, ist Schwingung. Dieser Geist ist reines Bewusstsein. Alle Materie ist von Geist durchdrungen und der Geist herrscht stets über die Materie – denn er ist der Ursprung und die Gegenwart der Materie. Und da alles Geist ist, ist auch alles, rein durch den Geist, veränderbar und möglich. Wenn wir Menschen uns nur unserer geistigen Kraft bewusst werden würden, bräuchten wir uns vor nichts zu fürchten. Unser Geist ist so mächtig, dass wir alles – augenblicklich – durch ihn verändern könnten. Genau diese Tatsache ist es, gegen die die Widersachermächte ankämpfen. Die Menschen sollen sich ihrer wahren Kraft nicht bewusst sein. Umso wichtiger ist jeder Einzelne, der dieses Wissen tief in sich trägt.

Das zweite der sieben geistigen Gesetze – Das Gesetz der Schwingung

Im zweiten Gesetz, dem Gesetz der Schwingung erfahren wir, dass alles stets in Bewegung ist. Es gibt keinen Stillstand. Selbst wenn wir uns ein Atom betrachten, so bewegen sich die Elektronen immer um den Kern des Atoms. Alles um uns herum schwingt. Es kann uns nur dann fest erscheinen, wenn wir in der gleichen Frequenz schwingen. Sobald wir gelernt haben, unsere Schwingung zu verändern, verändert sich alles. Angst hat eine sehr niedere Schwingung. Daher ist es nur logisch, dass die Widersacher versuchen und in Angst und Schrecken zu halten. Hören wir nicht hin. Ebenfalls eine sehr nieder Schwingung hat Wut und Hass – das ist der Grund, warum man die Menschen spaltet und gegeneinander aufhetzt. Es liegt in unserer Verantwortung, diesen Bestrebungen nicht anheim zu fallen. Denn je mehr Liebe wir in uns tragen, umso höher schwingen wir. Liebe, Verständnis und echtes Interesse am anderen Menschen ist unsere große Chance, unsere Schwingung zu erhöhen. Folgen wir doch lieber diesem Weg. Dann sind die Widersacher machtlos.

Das dritte Gesetz – Das Gesetz der Polarität

Alles hat einen Pol und einen Gegenpol. Wie im Yin und Yang trägt aber jeder Teil auch einen Teil des anderen in sich. Es geht nun darum, diese Pole zusammenzuführen, ohne sie aber zu schwächen. Wenn wir Pol und Gegenpol zusammenbringen, entsteht Einheit. Aber diese entsteht nicht in der Auflösung der einzelnen Pole. Wir dürfen ganz bewusst die Pole zusammenführen. Erst zusammen können sie ihre wahre Kraft entfalten. In der Dualität liegt begründet, dass wir jede Meinung auch von zwei Seiten betrachten können. Hören wir zu jeder Meinung auch die Gegenmeinung und lassen wir uns nicht durch platte Meinungen lenken. Audiatur et altera pars!

Das vierte Gesetz – Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Es gibt nichts, das ohne Ursache ist und jede Ursache hat eine Wirkung. Solange es die Ursache gibt, solange gibt es auch die Wirkung. Wenn wir krank sind, macht es keinen Sinn die Symptome zu bekämpfen. Wir müssen die Ursachen finden. Denn wenn die Ursache verschwindet, verschwindet auch die Wirkung. Das bedeutet das Wort „Karma“. Doch Karma wirkt niemals gegen uns. Karma hilft uns, den richtigen Weg zu erkennen. Und unter dem Gesichtspunkt des Lebensrades aus Geburt – Tod – Geburt – Tod… können wir erkennen, dass wir manche Themen vielleicht sogar in mehreren Leben zu bearbeiten haben. Wir haben keine Eile, aber wir sollten dran bleiben. Unser Leben spiegelt uns unsere Themen.

Das fünfte der sieben geistigen Gesetze – Das Gesetz der Entsprechung

Wie oben, so unten – wie im Großen, so im Kleinen – wie innen, so außen! Alles hat seine Entsprechung. Zwischen allen Ebenen besteht eine Resonanz. Wenn wir nun im Kleinen Frieden, Freude, Harmonie und Liebe erschaffen, so erschaffen wir es auch im Großen. Nicht das System muss sich ändern, die Menschen im System sind der Schlüssel. Je mehr Menschen sich darin üben, desto schneller und wirksamer verändert sich auch das große Ganze.

Das sechste Gesetz – Das Gesetz der Anziehung

Je nachdem, wie unsere Gedanken und Gefühle sind, ziehen wir positive oder negative Dinge in unser Leben. Es gibt allerdings auch Ereignisse, die ihren Ursprung auf einer völlig anderen Ebene oder in lange vergangenen Zeiten haben. Da uns der große Überblick über alle unsere Inkarnationen meist nicht gegeben ist, kann es sein, dass uns Dinge widerfahren, die ihren Ursprung nicht in unserem gegenwärtigen Sein haben. Trotzdem ist es wichtig, das eigene gegenwärtige Sein immer einer guten Prüfung zu unterziehen. Was trage ich in die Welt? Wenn ich als alter Piesepampel durch die Welt gehe und nur Missmut verbreite, werde ich vermutlich auch Missmut ernten. Betrachten wir die Welt als den Spiegel unseres eigenen Seins und seien wir auch einmal kritisch mit uns selbst. Wo können wir noch zugewandter und liebenswürdiger sein?

Das siebte Gesetz – Das Gesetz der Harmonie

Das Leben sucht immer den Ausgleich. Doch dieser geschieht oftmals völlig anders, als wir uns dies vorgestellt haben. Wenn wir Gutes in die Welt senden, wird die Welt uns zu der richtigen Zeit auch Gutes zurücksenden. Doch das ist kein Tauschhandel. Die geistigen Gesetze sind ewige Gesetze. Wir können nicht erwarten, dass der Ausgleich und die Harmonie auf der Stelle entstehen. Aber wir dürfen und sollen darauf vertrauen, dass sie insgesamt entstehen werden.

Das Wichtigste bei den geistigen Gesetzen ist, dass wir vertrauen. Dass wir das beste Leben leben, dessen wir mächtig sind und ansonsten einfach im Vertrauen bleiben, dass alles was geschieht, aus einem Grund heraus geschieht. Nichts passiert zufällig. Alles hat einen Sinn, auch wenn wir diesen nicht immer erkennen können. Die geistige Welt ist viel größer als unsere physisches Mensch-Sein. Doch wir können uns annähern, indem wir im Vertrauen sind – dann sind wir im Kontakt mit unserem geistigen Mensch-Sein.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Freitag

Hier kannst Du weiterlesen: Alles ist Geist

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Unterstützung durch die Verstorbenen

Viele Menschen haben das Gefühl, dass die Verstorbenen nun aus ihrem Leben verschwunden sind. Doch dies ist mitnichten der Fall. Die Menschen in der geistigen Welt nehmen regen Anteil an unserem Leben. Und es ist nicht selten, dass sie uns sogar tatkräftig unterstützen. Wenn wir lernen, empfänglicher zu werden für die Zeichen der Verstorbenen, bemerken wir dies auch. Doch oftmals sind wir so stark in dem Glauben verankert, dass die Verstorbenen nun aus unserem Leben verschwunden seien, dass wir gar nicht bemerken, wie präsent sie in Wahrheit sind. Und viele „plötzliche Einfälle“ und viele Ideen zur Lösung von Problemen gehen von unseren Lieben in der geistigen Welt aus. Das kann so weit gehen, dass sie „Zufälle“ für uns arrangieren, die uns zugute kommen.

Wie können uns die Verstorbenen konkret unterstützen?

Wenn z.B. ein Mensch verstorben ist, der sich bisher um die Haustechnik gekümmert hat, dann ist es gut, wenn man ihn auch nachtodlich zur Lösung von Problemen heranzieht. Er wird uns mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Wenn wir bereits gelernt haben, auf diese zarten Botschaften zu hören, wird er uns entweder den richtigen Einfall oder Bilder des Problems zeigen und die Lösungsmöglichkeiten. Oder wenn eine Oma verstorben ist, die sich gut im Garten auskannte, dann können wir sie ebenfalls fragen, wenn wir uns in einem Bereich unsicher sind. Wir können sie praktisch als geistige Ratgeberin befragen. Nur müssen wir uns dann ganz frei von Zweifeln machen, und der Intuition folgen, die wir dann erhalten. Wenn unsere Fragen komplexerer Art sind, sodass es mit einem Einfall oder Bild nicht getan ist, dann ist es oftmals Zeit einen Jenseitskontakt zu machen, um die Meinung der Menschen aus der geistigen Welt einzuholen. Sie haben nicht zu jeder Frage eine Antwort, aber oftmals können sie uns entscheidende Hinweise geben.

Wenn die Menschen aus der geistigen Welt das Bedürfnis haben, mit uns zu sprechen

Manchmal machen sich die Menschen aus der geistigen Welt auch insofern bei uns bemerkbar, dass wir z.B. dauernd oder immer wieder an sie denken. Das können auch Menschen von außerhalb unserer Familie sein. Wenn wir oft an einen verstorbenen Lehrer denken, dann ist es wohl so, dass dieser uns gerne etwas sagen würde. Auch dann ist es hilfreich, einen Jenseitskontakt zu machen und zu schauen, ob dieser Mensch eine Botschaft für uns hat. Die Kommunikation kann von beiden Seiten aus initiiert werden. Nicht nur wir haben das Bedürfnis mit den Menschen drüben zu sprechen, sondern auch diese haben oftmals das Bedürfnis uns noch etwas mitzuteilen. Viele Menschen glauben, dass die Verstorbenen in Ruhe gelassen sein wollen, doch diese Sorge brauchen wir nicht haben. Es ist sogar das Gegenteil der Fall. Sie kommunizieren sehr gerne mit uns und zeigen uns auch gerne, dass sie immer noch an unserem Leben Anteil nehmen. Lassen wir sie ruhig zu Wort kommen. Dann kann Heilung auf beiden Seiten geschehen.

Wie können wir unterscheiden, ob die Gedanken aus uns kommen oder von den Menschen in der geistigen Welt?

Das ist nicht ganz einfach, kann aber geübt werden. Die geistige Welt ist meist sehr schnell. Wenn wir einen Menschen aus der geistigen Welt um einen Rat fragen, dann ist oftmals die Frage noch nicht ganz ausformuliert und schon dringen die ersten Gedanken oder Bilder in unseren Geist. Diesen Bildern oder Gedanken können wir meist vertrauen. Wenn wir erst lange warten und überlegen, ist es meist unser eigener Geist, der sich zu Wort meldet. Es kann auch sein, dass wir mit einer Frage ins Bett gehen und morgens beim Aufwachen – ganz plötzlich – ist die Antwort da, ohne dass wir erneut darüber nachgedacht haben. Auch diesen Intuitionen können wir vertrauen. Selten erscheinen die Verstorbenen auch im Traum und geben uns die richtigen Instruktionen.

Was können wir für die Menschen in der geistigen Welt tun?

Für die Menschen in der geistigen Welt ist es besonders schön, wenn wir liebevoll an sie denken oder für sie Gebete sprechen. Es ist auch gut für sie, wenn wir nicht allzu sehr in der Trauer versinken. Sie verstehen natürlich, dass die Hinterbliebenen traurig sind, aber die Gefühle von starker Trauer behindern die Menschen in der geistigen Welt. Es ist also gut, wenn wir mehr und mehr lernen, dass wir diese Menschen nicht verloren haben, sondern dass wir nun einen neuen Weg gehen dürfen, um weiterhin mit ihnen in Kontakt zu sein. Und spätestens mit unserem Tod sind wir wieder mit ihnen vereint. Doch bis dahin ist es gut, wenn wir sie auch in unser Leben mit einbeziehen. In Jenseitskontakten erlebe ich oft, dass die Menschen in der geistigen Welt zeigen, wo Fotos von ihnen bei den Hinterbliebenen stehen. Darüber freuen sie sich auch sehr, denn dadurch kommt es öfter mal zu einer stillen Zwiesprache, wenn der Trauernde die Fotos betrachtet.

Wie lange können wir die Menschen in der geistigen Welt erreichen?

Zunächst einmal sollten wir uns vor Augen halten, dass es in der geistigen Welt keine Zeit gibt. Und die Verweildauer in Sphären, in denen wir die Menschen erreichen können, ist ganz unterschiedlich. Grundsätzlich können wir eine Faustregel erstellen, die lautet: Solange es Menschen gibt, die den Verstorbenen persönlich gekannt haben, ist er/sie in der Regel auch erreichbar. Manchmal auch weit darüber hinaus. Es kommt ja auch darauf an, auf wieviele Menschen seiner Seelengruppe der Mensch in der geistigen Welt „wartet“. Die Menschen, die uns am nächsten stehen, gehören meist auch zu unserer Seelengruppe, die sich immer wieder gemeinsam inkarniert. In welcher Kostellation entscheiden wir gemeinsam aus der geistigen Welt heraus. Und nun kann es – in Erdenjahren – sehr lange dauern, bis sich alle wieder versammelt haben. Daher können wir die Menschen unter Umständen sehr lange erreichen. Und wir können sie jederzeit um Rat und Hilfe bitten.

Warum ist es wichtig, dass wir noch mit den Menschen in der geistigen Welt in Kontakt sind?

Zum einen ist es wichtig, weil es nun an der Zeit ist, dass die Schleier zwischen den Welten nicht nur dünner werden, sondern in Bälde auch ganz verschwinden. Wir werden in näherer Zukunft auch mit allen anderen – bisher unsichtbaren – Wesenheiten kommunizieren können, wenn wir uns aufmachen, dies zu lernen. Dies ist auch für uns wichtig, denn wenn wir wirklich wissen, dass der Tod niemals das Ende des Lebens ist, dann brauchen wir uns davor auch nicht mehr zu fürchten. Und wir müssen auch längst nicht mehr so schrecklich leiden über den vermeintlichen Verlust von Menschen, da wir nach und nach erkennen, dass wir niemals einen Menschen verlieren können. Denn wir alle sind ewig lebende Wesen, die mal mit und mal ohne Körper leben. Und wenn wir dann noch ganz verinnerlicht haben, dass unsere wahre Heimat die geistige Welt ist, und dass unser Aufenthalt mit einem Körper nur eine kurze Epoche unseres Daseins ist, in der wir wieder bestimmte Dinge lernen, dann ist es gar nicht mehr so wichtig, wo wir uns, bzw. unsere Lieben sich gerade befinden im Rad der Lebens.

Was sind die ersten Schritte zu dieser Erkenntnis?

Das ist ganz einfach: Der erste und wichtigste Schritt ist, dass wir uns diese Erkenntnis immer und immer wieder vor Augen halten, bis sie unsere Seele ganz durchdrungen hat. Wenn wir dies immer wieder tun, dann wird uns die geistige Welt die nächsten Schritte zeigen. Es ist in Wahrheit so einfach, dass wir es fast nicht zu glauben vermögen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Mit der geistigen Welt in Kontakt treten

Ich schreibe ja immer wieder darüber, dass es für jeden Menschen möglich ist, mit der geistigen Welt in Kontakt zu treten. Und viele Menschen haben oder hatten ja schon die eine oder andere Erfahrung, die sie nicht unbedingt selbst hervorgerufen haben, sondern die ihnen einfach passiert ist. Wenn Ihr Euch nun aber auf den Weg machen wollt, wirkliche Geistesschüler zu werden, so kommt man früher oder später nicht um die Nebenübungen von Rudolf Steiner herum. Natürlich gibt es auch andere Wege, aber wer den Weg in die geistige Welt gewissenhaft und vor allen Dingen sehr genau beschreiten möchte, der ist gut beraten, wenn er sich immer wieder auch mit den Hinweisen und Übungen Steiners beschäftigt. Und ein zentraler Punkt sind die Nebenübungen, die Rudolf Steiner in seinem Buch „Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten“ anführt.

Dieses hier sind die Nebenübungen (Quelle Anthrowiki) Die Nebenübungen wurden von Rudolf Steiner in verschiedenen Varianten gegeben. Im Kern geht es immer um die Entwicklung folgender sechs Eigenschaften:

Gedankenkontrolle

Sie besteht darin, daß man wenigstens für kurze Zeiten des Tages nicht alles mögliche durch die Seele irrlichtelieren läßt, sondern einmal Ruhe in seinem Gedankenlaufe eintreten läßt. Man denkt an einen bestimmten Begriff, stellt diesen Begriff in den Mittelpunkt seines Gedankenlebens und reiht hierauf selbst alle Gedanken logisch so aneinander, daß sie sich an diesen Begriff anlehnen. Und wenn das auch nur eine Minute geschieht, so ist es schon von großer Bedeutung für den Rhythmus des physischen und Ätherleibes.

Initiative des Handelns

Das heißt, man muß sich zwingen zu wenn auch unbedeutenden, aber aus eigener Initiative entsprungenen Handlungen, zu selbst auferlegten Pflichten. Die meisten Ursachen des Handelns liegen in Familienverhältnissen, in der Erziehung, im Berufe und so weiter. Bedenken Sie nur, wie wenig eigentlich aus der eigenen Initiative hervorgeht! Nun muß man also kurze Zeit darauf verwenden, Handlungen aus der eigenen Initiative hervorgehen zu lassen. Das brauchen durchaus nicht wichtige Dinge zu sein; ganz unbedeutende Handlungen erfüllen denselben Zweck.

Gelassenheit

„Das dritte, um was es sich handelt, kann man nennen Gelassenheit. Da lernt man den Zustand des Hin- und Herschwankens zwischen «himmelhoch jauchzend» und «zum Tode betrübt» regulieren. Wer das nicht will, weil er glaubt, daß dadurch seine Ursprünglichkeit im Handeln oder sein künstlerisches Empfinden verlorengehe, der kann eben keine okkulte Entwickelung durchmachen. Gelassenheit heißt, Herr sein in der höchsten Lust und im tiefsten Schmerz. Ja, man wird für die Freuden und Leiden in der Welt erst dann richtig empfänglich, wenn man sich nicht mehr verliert im Schmerz und in der Lust, wenn man nicht mehr egoistisch darin aufgeht. Die größten Künstler haben gerade durch diese Gelassenheit am meisten erreicht, weil sie sich dadurch die Seele aufgeschlossen haben für subtile und innere wichtige Dinge.“

Unbefangenheit (Positivität)

„Das vierte ist, was man als Unbefangenheit bezeichnen kann. Das ist diejenige Eigenschaft, die in allen Dingen das Gute sieht. Sie geht überall auf das Positive in den Dingen los. Als Beispiel können wir am besten eine persische Legende anführen, die sich an den Christus Jesus knüpft: Der Christus Jesus sah einmal einen krepierten Hund am Wege liegen. Jesus blieb stehen und betrachtete das Tier, die Umstehenden aber wandten sich voll Abscheu weg ob solchen Anblicks. Da sagte der Christus Jesus: Oh, welch wunderschöne Zähne hat das Tier! – Er sah nicht das Schlechte, das Häßliche, sondern fand selbst an diesem eklen Kadaver noch etwas Schönes, die weißen Zähne. Sind wir in dieser Stimmung, dann suchen wir in allen Dingen die positiven Eigenschaften, das Gute, und wir können es überall finden. Das wirkt in ganz mächtiger Weise auf den physischen und Ätherleib ein.“

Glaube (Unvoreingenommenheit)

„Das nächste ist der Glaube. Glauben drückt im okkulten Sinne etwas anderes aus, als was man in der gewöhnlichen Sprache darunter versteht. Man soll sich niemals, wenn man in okkulter Entwickelung ist, in seinem Urteil durch seine Vergangenheit die Zukunft bestimmen lassen. Bei der okkulten Entwickelung muß man unter Umständen alles außer acht lassen, was man bisher erlebt hat, um jedem neuen Erleben mit neuem Glauben gegenüberstehen zu können. Das muß der Okkultist bewußt durchführen. Wenn einer zum Beispiel kommt und sagt: Der Turm der Kirche steht schief, er hat sich um 45 Grad geneigt – so würde jeder sagen: Das kann nicht sein. – Der Okkultist muß sich aber noch ein Hintertürchen offen lassen. Ja, er muß so weit gehen, daß er jedes in der Welt Erfolgende, was ihm entgegentritt, glauben kann, sonst verlegt er sich den Weg zu neuen Erfahrungen. Man muß sich frei machen für neue Erfahrungen; dadurch werden der physische und der Ätherleib in eine Stimmung versetzt, die sich vergleichen läßt mit der wollüstigen Stimmung eines Tierwesens, das ein anderes ausbrüten will.“

Inneres Gleichgewicht

„Und dann folgt als nächste Eigenschaft inneres Gleichgewicht. Es bildet sich durch die fünf anderen Eigenschaften nach und nach ganz von selbst heraus.[2] Auf diese sechs Eigenschaften muß der Mensch bedacht sein. Er muß sein Leben in die Hand nehmen und langsam fortschreiten im Sinne des Wortes: Steter Tropfen höhlt den Stein.“ (Lit.: GA 95, S. 117ff)“

Diese Nebenübungen sollten jeweils ungefähr für den Zeitraum eines Monats gemacht werden – idealerweise zur gleichen Tageszeit. Wobei man dabei nicht streng auf die Uhr schauen soll, sondern in sich ein Gefühl entwickeln, wann der gute und richtige Zeitpunkt ist.

Ganz wichtig: Die Übungen müssen in genau dieser Reihenfolge durchgeführt werden, da sie ansonsten ihre Wirkung verlieren. Und sie mögen sich banal anhören, sind aber eine ganz wichtige Übung um die seelische Kraft zu entwickeln, die ein ernsthafter Geisteschüler braucht.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

7 Tipps wie man ein Netzwerk aufbaut, das auch im Krisenfall hält

Immer wieder erreichen mich Fragen, wie man denn ein Netzwerk aufbauen kann, wenn wir in der eventuell bevorstehenden Krisenzeit aufeinander angewiesen sein werden. Und immer schwingt dabei der Gedanke mit: „Wo sind die Menschen, die mir dann helfen?“ Und das ist der falsche Ansatz. Ein Netzwerk baut sich auf, indem man die Augen aufhält und sich fragt: „Wo sind die Menschen, denen ich helfen kann.“ DAS ist die Grundlage für ein gutes und stabiles Netzwerk. Nicht die Frage, wie kann ich von anderen Menschen profitieren steht dabei im Vordergrund, sondern die Absicht, anderen Menschen unterstützend beizustehen, auch wenn es für einen selbst vielleicht unkomfortabel ist. Und idealerweise bestehen solche Verbindungen schon länger, dann kann man auch in schwierigen Zeiten auf ein stabiles Fundament aufbauen. Doch was ist zu tun, wenn diese Netzwerke zuerst einmal aufgebaut werden müssen?

1. Aktiv Ausschau halten nach Menschen, die Hilfe brauchen

Damit meine ich nicht, alte Damen über den Zebrastreifen zerren, selbst wenn sie gar nicht hinüber wollen. Doch viele Menschen sind zu schüchtern um nach Hilfe zu fragen. Doch alleine aus dem gesunden Menschenverstand heraus kann man oft erkennen, dass jemand zwar nicht fragt, aber doch Hilfe oder Unterstützung braucht. Dann ist es gut, wenn man Unterstützung anbietet noch bevor der andere Mensch danach fragen muss.

2. Nicht fragen: Wie kann mir dieser Mensch etwas zurückgeben?

Netzwerken funktioniert dann, wenn wir bedingungsloses Vertrauen ins Universum und die ausgleichenden Kräfte haben. Es ist kein Tauschhandel im Sinne von: Ich helfe dir da und du hilfst mir dort. Sondern es ist das Wissen darum, dass wir, wenn wir Menschen helfen, selbstverständlich auch Hilfe erfahren werden, wenn wir sie dringend brauchen. Im Moment des Helfens zählt nur das Helfen. Wenn wir in der Not sind, erbitten wir die Hilfe vom Universum und es wird uns die Menschen oder Umstände schicken, die wiederum uns zur Hilfe eilen.

3. Großzügig sein

Es geht immer darum, auch Hilfe zu verschenken, wenn sie gebraucht wird. Wenn jemand Unterstützung braucht, geht es nicht in erster Linie um eine Gegenleistung, sondern es geht in dem Moment nur um diesen Menschen und man darf sich die Frage stellen: „Was würde ich mir an dessen Stelle nun wünschen?“

4. Die eigene Komfortzone verlassen

Manchmal ist es nicht angenehm, wenn jemand Hilfe braucht, wenn man eigentlich müde oder erschöpft ist oder etwas anderes vorhatte. Doch gerade das sind die Momente, wo wir als Mitmenschen gefragt sind. Sich dann aufzuraffen und diesem Menschen beizustehen und etwas zu tun, das wir gerade eigentlich nicht tun wollten – das ist Hilfe.

5. Aber auch: Seine eigenen Grenzen erkennen

Natürlich ist das oben gesagte ein zweischneidiges Schwert. Wir kennen alle diese Menschen, die nur kommen, wenn sie etwas brauchen. Wir dürfen sehr wohl entscheiden, ob wir dann parat stehen oder nicht. Es ist ein Grat auf dem wir wandeln und wir dürfen je nach Situation entscheiden. Und ja, es kann passieren, dass wir auf diesem Weg ausgenutzt werden. Aber ganz ehrlich: Wir sind ja alle nicht aus Seife und werden dadurch nicht weniger. Wenn wir das erkennen, dann bremsen wir unsere Hilfsbereitschaft einfach wieder ein. Es geht nicht darum, geleistete Stunden abzurechnen, sondern es geht um das gute Gefühl. Wir können uns auf unser Gefühl verlassen. Ist es nur die innere Trägheit, die jetzt zu einem NEIN tendiert, oder gibt es etwas Anderes, das uns gerade davor warnt. Da gibt es keine Checkliste, sondern wir dürfen – ganz aus unserer Freiheit heraus – jedes Mal neu entscheiden.

6. Mit vielen Menschen in Interaktion sein

Ein Netzwerk ist eine Zusammenschluss vieler Menschen. Je mehr, desto besser. Deshalb ist es gut, wenn wir mit Menschen zusammenkommen, wenn wir mit Menschen sprechen, wenn wir uns die Sorgen und Nöte der anderen Menschen anhören – solange es für uns stimmt. Je mehr Menschen in unserem Umfeld sind, desto eher können wir von einem Netzwerk sprechen. Und dieses kann dann sehr nützlich sein, wenn wir selbst einmal Hilfe brauchen. Wenn wir nämlich dann niemanden kennen, an den wir uns auch mal selbst wenden können, ist die Wahrscheinlichkeit nicht ganz so groß, dass wir Hilfe erfahren.

7. Wer nicht gut mit Menschen kann, kann auch mit der geistigen Welt netzwerken

Da geht es dann darum, zu lernen, wie man mit der geistigen Welt Kontakt aufnimmt um sie zu fragen, was wir für sie tun können. Auch verstorbene Menschen profitieren von unseren Gedanken und Ritualen. Elementarwesen und Naturgeister brauchen unsere Zusammenarbeit wie einen Bissen Brot und auch Mutter Erde als lebendiges Wesen braucht unsere Fürsorge. Wir können also auch hier ein wunderbares Netzwerk aufbauen, das uns dann ebenfalls die richtige Hilfe schickt, wenn wir sie einmal brauchen. Aber zunächst gilt auch hier: Was braucht die geistige Welt von uns?

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Die Magie der Stille

Stille, also die Abwesenheit von Zerstreuung und Geräusch, wird oft unterschätzt. In unserem geschäftigen Leben, das oftmals bis in die letzte Minute durchgetaktet ist, bekommt die Stille jedoch eine ganz neue Bedeutung. Stille bedeutet nicht unbedingt untätig zu sein. Man kann viele Dinge auch in der Stille tun, z.B. Beikräuter jäten, Handarbeiten…alle Dinge, die nicht unsere völlige Konzentration erfordern, sondern die von den Händen mechanisch gemacht werden können. Auch meditatives Malen gehört dazu. Und in diese Stille darf sich nun die leise Stimme der geistigen Welt hinzu gesellen. Sei es im Sinne von Inspiration oder Intuition – aus der Stille erwächst die Kraft um den Alltag zu bewältigen. Für mich bekommt Stille einen immer größer werdenen Stellenwert. War es früher nicht so schlecht, die freie Zeit mit Telefonaten oder kurzen Besuchen zu füllen, so erwächst immer mehr das Bedürfnis nach Stille und dem All-eins-Sein.

Stille ist magisch

In der Stille stellen sich Gedanken ein, die im geschäftigen Getriebe niemals gehört werden würden. Es erscheinen Bilder vor dem geistigen Auge und das mit-sich-selbst-Sein wird zum Moment der höchsten Freude. Einfach Stille, atmen, geruhsam Dinge tun, den Gedanken Raum geben, die Zeit vergessen, Magie fühlen. Niemals erhalte ich mehr Eingebungen als in den Momenten, in denen mir dieses möglich ist. Fragen, die ich schon lange mit mir herumtrage finden ihre Antworten – ganz ohne mein Zutun. Weil sich nämlich eines in das andere fügt und nicht durch Geschäftigkeit und Umtriebigkeit gestört wird. In der Stille heilt das Energiefeld des Menschen, das durch zuviel Kontakt mit der Außenwelt zerfleddert und beschädigt wurde. Die Innenwelt kann sich erst zeigen, wenn die Außenwelt in den Hintergrund tritt.

Stille, die größte Ressource, die wir haben

Viele Menschen, die Fragen mit sich herumtragen, suchen wie verrückt nach Lösungen im Außen. Und ja, natürlich kann ein Hinweis von außen den Gedanken eine neue Richtung geben. Aber in Wahrheit ist es doch so, dass die geistige Welt mit ihrer großen Weisheit stets zu unserer Verfügung steht – doch wir hören sie nicht, wenn wir nicht in die Stille gehen. Die geistige Welt schreibt uns weder E-Mails noch WhatsApp Nachrichten. Sie meldet sich nur in Ausnahmefällen zwischendurch. Sie braucht einen Raum, in dem sie sich in unserem Inneren ausbreiten kann in dem wir unsere Schwingung so anpassen können, dass die geistige Welt zu uns sprechen kann – dieser Raum ist die Stille. Und es ist sicher kein Zufall, dass die Unterhaltungsindustrie und überhaupt der ganze Mainstream darauf abzielt, diese Stille aus unserem Leben zu vertreiben. Wo kämen wir denn hin, wenn die Menschen plötzlich in Zwiesprache mit der geistigen Welt oder dem höheren Selbst gingen? Das wäre für viele Interessensgruppen entsetzlich. Plötzlich entstünden da Menschen, die die Dinge hinterfragen, vielleicht gar nicht mehr so viele Konsumgüter benötigen…Das wäre für viele Interessen nicht so gut. Deshalb müssen die Menschen unterhalten werden. Radio hören ist ganz gut geeignet. Ich persönlich habe noch nie verstanden, weshalb Menschen nebenher Radio hören können. Das liegt sicher einerseits daran, dass ich aufgrund meines Wesens Geräusche nicht ausblenden kann, aber auch daran, das die ständig wiederkehrenden Nachrichten ja nichts sind, als reinste Gehirnwäsche…stündlich eine Dosis Manipulation.

Alleinsein versus einsam sein

Es ist ein Unterschied, ob ein Mensch alleine oder einsam ist. Einsamkeit bedeutet die Sehnsucht nach einem anderen Menschen, der das Leben mit uns teilt, der Zeuge unseres Lebens ist. Alleinsein kann zu All-eins-Sein werden, wenn wir mit uns selbst ein gutes Einvernehmen pflegen. Übrigens kann man auch in Gesellschaft anderer Menschen sehr einsam sein. Nämlich dann, wenn wir zwar Menschen um uns herum haben, mit diesen aber nicht in einer tiefen seelischen Verbundenheit stehen. Die Sprachlosigkeit in vielen Ehen spricht davon Bände. Wenn Partner sich nicht mehr über ihre tiefen Bedürfnisse und Gedanken austauschen können, kann auch in langjährigen Beziehungen Einsamkeit zum vorherrschenden Gefühl werden. Doch wenn wir mit uns selbst in ein gutes Einvernehmen gehen können, spüren wir die Verbundenheit mit allem was ist. Wir sind dann im Gewahrsein dessen, dass nichts von etwas anderem getrennt ist, sondern dass der Atem und die Gedanken eines Menschen in Neuseeland genauso zu uns gehören, wie die Biene, die gerade die Blüten bestäubt. Wir sind in diesen Momenten ganz eingebunden in den Kreislauf des Lebens an sich und all seine wundersamen Geheimnisse – das ist wahre Magie! Und diese Magie kann aus der heiligen Stille heraus entstehen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch viel Stille in Eurem wunderbaren Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Joseph Harrison auf Pixabay

Wer wir wirklich sind…

Oftmals sehen wir uns als das, was wir im Moment gerade sind. Das klingt dann so: „Ich bin XY, mein Familienstand ist XYZ und ich arbeite als XY bei XYZ.“ Und dann haben wir in diesem Moment das Gefühl, das sind wir – das ist unsere Existenz. Und diese fühlt sich dann auch oft genauso an: Klein, schwach, langweilig…you name it. Aber das stimmt ja in Wahrheit gar nicht. Das ist alles nur eine Momentaufnahme. Wir sind hier auf einer Reise. Und auf dieser Reise passieren wir verschiedene Stationen. Aber das sind nicht wir – das bist nicht DU – zumindest ist das nicht alles von Dir. Daher schreibe ich heute einmal auf, wer wir wirklich sind.

Wir sind die Summe aller Leben, die wir je gelebt haben

Wir sind die Menschen, die wir in all unseren Leben waren. Oftmals sind wir aber so verstrickt in die aktuelle Situation, dass wir diesen Aspekt völlig aus den Augen verlieren. Wir haben viele Male gelebt, haben ungezählte Erfahrungen gemacht, waren Täter, waren Opfer, waren Mütter, Väter, Töchter, Söhne…wir haben ein viel größeres Repertoire, als wir vielleicht derzeit spüren. Die momentane Situation ist wie ein Augenblick auf unserer Reise durch die Dimensionen. Unter Umständen leben wir auch zugleich noch in anderen Dimensionen ein ganz anderes Leben. Wir dürfen uns aus den Verstrickungen der momentanen Situation lösen und uns als das begreifen, was wir wirklich sind.

Wir sind ewig lebende geistige Wesenheiten

Egal, wie unsere momentane Situation ist, sie ist nur vorübergehend und selbst wenn sie, aus der derzeitigen Inkarnation heraus gedacht, bedrohlich oder dramatisch ist – in Wahrheit kann uns nichts bedrohen. Selbst wenn wir jetzt gerade todkrank sind – nichts kann unser Leben beenden. Wir leben mit und ohne Körper, müssen uns von niemandem trennen – da wir alle unsere Lieben wieder treffen. Niemand kann uns unser Leben nehmen – denn dieses ist ewig. Das, was hier gerade in inkarnierter Form sind, ist nur ein Aspekt von uns. Unser echtes Leben findet in der geistigen Welt statt. Das Leben hier ist wie ein Internat. Wir haben uns dafür entschieden, weil wir bestimmte Erfahrungen machen wollten. Und uns für das Leben auf der Erde – zu dieser Zeit – zu entscheiden, war an sich schon eine heldenhafte Tat.

Wir sind Wesenheiten des ganzen Universums

Wir haben bestimmt auch schon auf anderen Planeten gelebt, waren hier zu Zeiten von Lemurien und Atlantis und kennen jede Menge anderer Lebensumstände. Gerade jetzt sind wir auf dem – wenig entwickelten – Planeten Erde und dürfen in dieser, doch recht groben, Welt unsere Erfahrungen machen. Aber wir sind nicht die nur die kleinen Menschlein, die gerade gegen eine Übermacht an Interessensgruppen kämpft, sondern wir sind viel größer und viel älter als wir auch nur erahnen können. Daher können wir auch viel mehr Mut entwickeln und viel mehr wagen. Sobald wir in diesem Bewusstsein leben, erstarken in uns ungeahnte Fähigkeiten, die aus den Erinnerungen früherer Leben kommen.

Wir sind stets begleitet

Wir sind begleitet von einem ganzen Team geistiger Wesenheiten. Manche davon begleiten uns durch alle Leben und kennen uns so viel besser, als wir uns selbst. Dieses geistige Team steht uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite – wir müssen es nur darum bitten. Und über all dem gibt es die großen universellen Wesenheiten, die ebenfalls für uns sorgen und sich um uns kümmern. Wir sind niemals alleine!

Wir sind unsterbliche geistige Wesen auf der Reise durch Raum und Zeit und wir sind aus freien Stücken hierher gekommen um etwas über uns und das Leben an sich zu lernen. Doch diese Inkarnation ist nicht unsere Existenz, sondern nur ein winzig kleiner Teil davon. Daher dürfen wir mutig sein, dürfen uns entwickeln und dürfen über unseren Tellerrand hinaus blicken.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

PS: Ich freue mich riesig, wenn Ihr meine Morgen-Impulse an Freunde und Bekannte weiterempfehlt, damit möglichst viele Menschen sie lesen. Dankeschön!

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Echt jetzt? Die neue P*(l)*a*n*d*e*m*i*e ist schon in den Startlöchern?

Ach was!? Das Eine ist noch nicht ganz aus den Medien verschwunden, da taucht – ganz zufällig – bereits das Nächste auf. Die Kommunikation muss noch ein wenig verbessert werden, denn während der Kasper aus Deutschland darüber spricht, dass es wilde Katzen sein werden – darüber wird eine Übung veranstaltet – behaupten die Anderen bereits, dass es Primaten sind, die die Gefahr verbreiten. Und dieses Mal wird kein Hehl daraus gemacht, dass sofort sämtliche Kontakte nachverfolgt werden müssen. Du kriegst die Tür nicht zu! Und wer soll das jetzt noch glauben? Oder ist es schon egal, ob man es glaubt oder nicht? Das Ding wird seinen Weg nehmen, wenn nicht eine Menge Menschen aufstehen und sich absolut verweigern.

Derzeit sieht es ja so aus, als ob eine Menge Menschen die Schnauze voll haben von der staatlich aufoktroyierten Gesundheitsvorsorge. Doch wenn die Daumenschrauben enger werden, wird es viele Menschen geben, die den Weg des geringeren Widerstands wählen. Es geht jetzt nicht mehr, dass wir das Eine wählen und aber beim Anderen mitpartizipieren. Wer in der nächsten Runde mitmacht, wird gefangen sein in einem System, das auch staatlich nicht mehr autonom ist, sondern das diktiert wird von der allmächtigen Organisation, die sich der „Gesundheit“ verschrieben hat und wahrscheinlich ab nächster Woche die staatlichen Gesetze aufheben kann. Zufällig ist der Hauptinvestor dieser Organisation der Menschenfreund mit dem großen Computerimperium, der seit Jahren in die Forschung und Entwicklung von neuartigen Medikamenten investiert und bereits vor Jahren vorausgesagt hat, dass diese Substanzen der ganzen Weltbevölkerung verabreicht werden müssen. Was für ein Irrsinn!

Haben wir eine Alternative?

Aus meiner Sicht gibt es immer eine Alternative – die muss aber von möglichst vielen vernetzten (!) Menschen mitgetragen werden. Wir können uns dem widersetzen, aber wir werden es nicht leicht haben. Aber wer hat denn gesagt, dass es leicht werden wird? Wer jetzt inkarniert ist und sein eigenständiges Denken noch nicht an der Garderobe abgegeben hat, hat es sich wohl vorgeburtlich ausgesucht, in dieser Zeit die Werte der freien Menschen zu vertreten. Und auch wenn es schwierig und vielleicht auch sehr abenteuerlich werden wird, wir können es schaffen, dass zumindest ein Teil der Weltbevölkerung in der Freiheit bleiben wird. Je mehr wir sind, umso besser!

Vernetzung

Wer an einer Vernetzung interessiert ist, kommt einfach in den Telegram-Kanal, da werden gerade die ersten Möglichkeiten diskutiert: t.me/manougardnermedium

Vor Angst gestorben ist auch tot

Wer jetzt immer noch den Kopf in den Sand stecken möchte, möge dies bitte tun. Das ist ja legitim. Aber wer aufstehen möchte, der darf sich einfach seinen Ängsten stellen. Diese sind ja nicht von der Hand zu weisen. Für den Einen geht es darum, seinen ganzen Lebensentwurf zu überdenken und eventuell neu zu planen, für den Anderen geht es um ganz existentielle Themen. Ja, es wird notwendig sein, neu zu denken und zu planen. Aber es steht auch ganz schön viel auf dem Spiel. Deshalb ist es vielleicht gut, wenn wir uns austauschen und gemeinsam Lösungen suchen – aber jenseits dieser kontrollierten Medien.

Es war ja lange angekündigt – Dystopia lässt grüßen

Schon vor vielen Jahren wurde dies, was gerade geschieht, von verschiedenen Menschen bereits angekündigt, nur fanden sie kein Gehör. Aber spätestens jetzt sollte auch dem Letzten klar werden, wohin die Reise geht. Dystopia lässt grüßen!

Utopia begrüßen

Sobald wir anfangen, unsere eigene Welt – AKTIV – aufzubauen, können wir die Geschicke selbst in die Hand nehmen. Der Plan der Dunkelmächte funktioniert nur mit einer braven Herde Schafe, die leise blökend alles akzeptiert, was so kommt. Sobald die Menschen aufwachen und sich ihren eigenen Plan machen, funktioniert es nicht mehr. Und wenn wir in unseren eigenen Plan auch noch die geistige Welt integrieren, dann wird es richtig gut.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Sieben Zeichen, dass Du mit der geistigen Welt kommunizierst

Viele Menschen sagen von sich selbst, dass sie keine ausgeprägten Hellsinne haben und nichts von der geistigen Welt wahrnehmen. Und in vielen Fällen stimmt das gar nicht. Deshalb schreibe ich heute darüber, wie Du erkennen kannst, dass auch Du Wahrnehmungen aus anderen Dimensionen und Welten hast. Im Prinzip ist es ja ganz logisch. Jeder Mensch ist gleichzeitig ein Bewohner der geistigen Welt. Wir haben ja nicht nur unseren physischen Anteil und unseren physischen Körper, sondern auch unsere feinstofflichen Körper, die auch immer auf ihrer Ebene interagieren. Wir dürfen nur lernen, unsere Aufmerksamkeit mehr und öfter dahin zu richten und diese Signale zu deuten.

1. Du hast manchmal eine Eingebung

Das häufigste Zeichen aus der geistigen Welt ist, dass wir plötzlich eine Eingebung haben. Und nicht immer erfahren wir den Grund der Eingebung, denn wir wissen ja gar nicht, was geschehen wäre, wenn wir das nicht getan hätten. Ein Beispiel dazu ist, dass wir uns plötzlich entscheiden, einen anderen Weg zu fahren als wir ansonsten wählen. Wir werden dann meist nie erfahren, was passiert wäre, wenn wir nicht plötzlich die Eingebung gehabt hätten, heute etwas anders zu machen. Oder viele Mütter berichten darüber, dass sie plötzlich das Gefühl hatten, nach ihrem Kind schauen zu müssen und dieses war gerade in einer gefährlichen Situation. Oder wir haben die Eingebung heute einen Menschen anzurufen und erfahren von diesem Menschen etwas, das für uns wichtig ist. All diese Eingebungen sind – wenn sie plötzlich als Impuls auftauchen – Zeichen der geistigen Welt, auf die wir achten sollten.

2. Du spürst die dicke Luft in einem Raum

Kennst Du das? Du kommst in einen Raum und obwohl die Menschen freundlich schauen, weißt Du, dass hier etwas nicht stimmt. Oftmals hat kurz zuvor ein Streit stattgefunden oder ist sonst etwas nicht in Ordnung. Auch das ist eine Wahrnehmung aus einem anderen Bereich. Da hast Du die Energien in dem Raum aufgeschnappt. Dies kommt auch an Plätzen vor, an denen man sich absolut nicht wohlfühlt. Auch dort ist die Wahrnehmung auf den nicht-stofflichen Aspekt gerichtet.

3. Du weißt, wer Dich gleich anrufen wird

Viele Menschen kennen das Phänomen, dass sie seit langem einmal wieder an einen bestimmten Menschen denken und plötzlich klingelt das Telefon und dieser Mensch ist dran. Oder man begegnet sich kurz darauf völlig unverhofft in der Stadt. Einerseits kann es sein, dass Du dabei die Gedanken der Person aufgeschnappt hast, andererseits hast Du vielleicht einen kurzen Eindruck von der Zukunft erhalten.

4. Du denkst an einen verstorbenen Menschen weil Du eine Frage hast

Hast Du schon einmal vor einem Problem gestanden und dachtest Dir: „Das könnte Mama, Papa oder Oma wissen. Ach, wenn ich sie doch nur fragen könnte.“ Und plötzlich hast Du die Antwort in Deinem Kopf. Dies ist der Kontakt mit einem Menschen aus dem Jenseits. Wir erhalten von ihnen oft die Antworten auf unsere Fragen.

5. Du spürst, dass Du jemanden anrufen oder aufsuchen musst

Du spürst, dass Du jemanden anrufen musst und erfährst dann, dass es diesem Menschen gerade gar nicht gut geht. Oder dass dieser Mensch Dir etwas ganz Wichtiges sagen möchte. Auch hier hast Du wahrscheinlich die Gedanken der Person aufgeschnappt.

6. Du hast bei irgendwas ein ungutes Gefühl, obwohl es keinen äußeren Grund gibt

Auch dieser Fall ist nicht selten. Wir erleben manchmal die Warnungen unseres Geistführers als Gefühle. Das kann sein, dass wir einem Menschen nicht vertrauen, obwohl dieser einen sehr vertrauensvollen Eindruck macht, oder dass wir am Abend einen bestimmten Weg nicht gehen, oder dass wir einen Vertrag nicht unterzeichnen, obwohl wir es doch eigentlich vorhatten. Auch hier erfahren wir oftmals nicht, was uns dadurch erspart geblieben ist.

7. Du spürst wie es dem Menschen geht, der Dir gegenüber sitzt

Manche Menschen können ganz genau spüren, wie es dem Gegenüber wirklich geht, auch wenn dieser es gar nicht ausspricht. Und dabei meine ich jetzt nicht, dass es aus der Gestik oder Mimik ersichtlich ist. Sondern manchmal ist es einfach die Gabe eine Verbindung zur Aura des Menschen aufzunehmen und zu fühlen, was sich dabei zeigt. Diese Fähigkeit ist gar nicht so selten, wird aber häufig nicht beachtet.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen sehr feinsinnigen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von khaled Aljaber auf Pixabay

Das Internet – eine Wesenheit?

Rudolf Steiner hat in einem seiner Vorträge darüber gesprochen, was bis zum Jahr 2000 eintreffen würde, wenn die Menschen nicht aufwachen und sich der geistigen Welt bewusst werden würden. Dabei hat er drei Erscheinungen genannt: Erstens würde die Medizin sehr menschenfeindlich werden. Es würden Substanzen gefunden und angewandt werden, die gewisse Erkrankungen hervorrufen können oder auch nicht. Ich denke, das ist bereits eingetroffen. Zweitens würde der Sexualinstinkt der Menschen sehr grausam werden. Ich denke, jeder kann sich vorstellen, in welcher Form auch dies eingetreten ist. Und drittens, es würde eine Technik erfunden werden, die den Menschen erlaubt, nur durch Knopfdruck Signale über den ganzen Erdball zu schicken. Das war aus meiner Sicht eine gute Beschreibung des Internets.

Wieso sollte das Internet wesenhaft sein?

Es gab im Rahmen der Flensburger Hefte Reihe mal ein Fragenkompendium im Rahmen der „Interviews mit Elementarwesen“, wobei auch gefragt wurde, was es denn aus Sicht der Elementarwesen mit dem Internet auf sich hätte. Und da kam eine Antwort, die in mir sofort resonierte: Das Internet ist der menschlichen Kontrolle längst entglitten und hat sich zu einem selbstständigen, spinnenartigen Wesen verwandelt. Je mehr die Menschen sich darin tummeln ohne das Ich dazu zu verwenden – also einfach selbstvergessen durch das Internet surfen – desto mehr nährt sich diese Wesenheit von den Ichen der Menschen. Die Menschen verlieren dabei mehr und mehr ihre Ich-Kraft. Und das ist etwas, das man selbst auch erleben kann. Wer hat sich nicht schon einmal dazu verleiten lassen, sich im Internet zu verlieren und von einem Artikel oder Video zum anderen zu surfen? Und wenn man auf die Uhr schaut, ist unendlich viel Zeit vergangen und man fühlt sich innerlich irgendwie leer. Kennt Ihr das? Es ist ein ganz anderes Gefühl, wie z.B. wenn man Stunden in ein gutes Buch vertieft war, das die Seele auf eine Art angereichert hat. Das Internet macht den Menschen leer – Ich-leer. Man verliert diesen wichtigen Anteil, der uns ja eigentlich erst zum Menschen macht.

Die Tiefen des Internets

Und wir wissen ja auch, dass das, was die meisten Menschen als Internet kennen, also dieser Teil, in dem es Suchmaschinen wie Google und „soziale Medien“ gibt, nur der kleinste Teil des Internets ist. Das Internet ist vergleichbar mit einem Eisberg. Das, was die meisten Menschen kennen, ist das sogenannte Surface Web, also die Oberfläche. Darunter gibt es dass Deep Web – ein Konsortium von Datenbanken und Dokumenten von Firmen, Regierungen und Organisationen. Und eine Stufe tiefer das sogenannte Dark Web. Dieses Dark Web ist der Alptraum der meisten Menschen. Und auf manche Arten ist es auch bereits hilfreich gewesen. Im Dark Web gibt es die Möglichkeit ALLES zu kaufen. Und wenn ich schreibe ALLES meine ich ALLES. Und weder Dark Web noch Deep Web sind mit den gängigen Browsern zu erreichen. Ich kenne viele Berichte, von ahnungslosen jungen Burschen, die sich abenteuerlustig auf den Weg ins Dark Web gemacht haben und seither mit ihren Traumata kämpfen. Im Dark Web gibt es keine Suchmaschinen und die Seiten haben seltsame hieroglyphische Namen. Man muss wissen, was man sucht. Wenn man das nicht weiß, kommt man auf Seiten, auf denen man Dinge sieht, die ein gesunder Mensch niemals sehen möchte. Ich rate es jedem dringlichst ab, sich da einfach hinein zu begeben. Und die andere Seite ist, dass das Dark Web oftmals die einzige Möglichkeit ist, Whistle Blower Informationen aus dem Land zu bekommen. Das Dark Web ist vollkommen anders strukturiert als das Surface Web. Es ist unmöglich dort die Spuren der einzelnen User zurückzuverfolgen. Deshalb eignet es sich auch so gut als Tummelplatz für alles Dunkle und Schreckliche. Und diese beiden, Dark Web und Deep Web, machen ungefähr 80% des ganzen Internets aus. Unser bekanntes Surface Web ist nur die Spitze des Eisbergs mit geschätzten 20% Volumen.

Wesen des Grauens und des abgrundtief Bösen

Die Tiefen des Internets sind so angefüllt mit grausamen Inhalten, dass es natürlich nicht nur Anziehungspunkt, sondern auch Brutstätte der dunklen Wesenheiten ist. Und da das Internet eine Gesamtheit in sich bildet, sind wir auch im Surface Web gefährdet mit diesen Wesenheiten – auf einer unbewussten Ebene – in Kontakt zu kommen. Daher ist es gut, wenn wir den Gebrauch des Internets auf das reduzieren, was unbedingt notwendig ist.

Der gute Umgang mit dem Internet

  • Es ist wichtig, dass wir vollbewusst bleiben, während wir uns im Internet aufhalten. Wir dürfen die Kontrolle über unser Tun nicht aus der Hand geben. Suchen wir die Information, die wir brauchen, oder lesen wir die Nachricht von unseren Freunden und dann lösen wir uns wieder daraus.
  • Die Zeit im Internet so kurz wie möglich zu halten. Solange wir vollbewusst etwas suchen oder nachlesen oder ein Tutorial schauen sind wir wie geschlossene Kugeln. Sobald wir aber unsere Kontrolle aufgeben und uns dem Internet hingeben, sind wir Eintrittsportal für diese Wesenheiten, die dann durch uns an die Oberfläche kommen.
  • Füllen wir das Internet mit guten und aufbauenden Inhalten. Durchgeistigen wir das Internet.
  • Es ist für die meisten Menschen keine Option das Internet gar nicht mehr zu nutzen und ich sehe das auch nicht als Lösung, sondern befreien wir es aus den Fesseln des Dunklen und durchlichten es mit unseren Botschaften.
  • Machen wir uns bewusst, dass das Internet längst keine tote Technik mehr ist, die es im Übrigen gar nicht gibt. In jeder Technik sind auch Elementargeister zugange. Seien wir uns also bewusst, dass wir es mit einer – von uns Menschen geschaffenen – Wesenheit zu tun haben und überlassen wir uns auf keinen Fall ihrer Führung.
  • Haben wir keine Angst, sondern stellen wir uns mutig den Tatsachen – nun aber vollbewusst.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Donnerstag – seid stets wachsam!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Thomas Wolter auf Pixabay

Die kommende Zeit gut überstehen – zehn Tipps für Survivors

Auch wenn es momentan sehr friedlich wirkt und man fast das Gefühl haben könnte, dass all das, was uns die letzten zweieinhalb Jahre beschäftigt hat nun hinter uns liegt, dürfen wir nicht davon ausgehen, dass das wirklich so ist. Im Hintergrund ziehen die Interessengruppen, die uns schon so lange an der Nase herumführen, weiter die Fäden. Das Sozialkreditsystem ist in Vorbereitung. Wien, Bayern und Bologna sind nur die Versuchsballons mit einem Bonus-System. Wir werden aber – nach chinesischem Vorbild – ein Bonus-Malus-System bekommen, wenn wir nicht aufpassen. Und vermutlich bekommen wir es auch, wenn wir aufpassen. Das ist alles schon längst beschlossene Sache. Daher ist es gut, wenn wir die ruhige Phase dafür nützen, uns gut vorzubereiten.

Erstens – innere Haltung

Stelle Dich innerlich darauf ein, dass wir noch vor einigen Herausforderungen stehen werden. Es wird leichter werden, wenn Du darauf eingestellt bist. Und sei Dir dabei gewiss, dass schlussendlich immer das Gute siegen wird. Aber bis dahin kann es noch manchmal ein wenig unbequem werden.

Zeitens – Mutiges Denken und Handeln

Genieße den Sommer! Lerne mit der Unsicherheit zu leben und den Moment zu genießen. Lerne überhaupt, Dich möglichst flexibel auf sich verändernde Situationen einzustellen. Bleibe innerlich ganz bei Dir und erhalte Dir Deine Werte. Lass Dich nicht billig durch irgendwelche Versprechungen kaufen, sondern überlege stets ganz genau, wo Du stehst und wofür Du eintreten willst. Gewöhne Dir mutiges Denken und Handeln an.

Drittens – Autarkie

Achte darauf, dass Du so weit es geht, autark leben kannst. In einem Haus auf dem Land ist es einfacher als in einer Wohnung in der Stadt. Überlege Dir über den Sommer, ob es Möglichkeiten gibt, Dich im Ernstfall irgendwo aufs Land zurückzuziehen. Miete ein Zimmer bei einem Bio-Bauern oder suche Dir ein kleines Domizil auf dem Land. Melde Dich dort an. Denn eventuell darfst Du noch zu Deinem Wohnsitz fahren.

Viertens – Vorräte

Lege Dir Vorräte an. Achte darauf, dass Du für mindestens sechs Wochen Vorräte im Haus hast – besser länger. Kaufe aber nur Dinge, die Du wirklich essen magst. Denn Du wirst sie immer wieder aufbrauchen und nachkaufen müssen, damit sie Dir nicht ablaufen. Kaufe auch Dinge, die sehr lange haltbar sind.

Fünftens – Netzwerk

Nutze jetzt die Zeit schon, um Dich mit Menschen auszutauschen, auf die Du Dich im Nofall verlassen kannst – und sie sich auf Dich! Führe Gespräche und sammle Ideen, wie Du Dich bestmöglich vorbereiten kannst. Es gibt Unmengen von entsprechenden Gruppen in nahezu jeder Stadt. Bilde Gemeinschaften! Es muss nicht jeder alles selbst machen.

Sechstens – Mache Dich Deiner Stärken bewusst

Denke darüber nach, welche wichtigen Fähigkeiten Du hast. Wenn diese schon eingerostet sind, aktiviere sie wieder. Sei Dir bewusst, dass Du jede dieser Fähigkeiten eines Tages vielleicht dringend brauchen wirst. Wir werden die Fähigkeiten und das Wissen aller Menschen kennen.

Siebtens – Lerne neue Dinge

Lerne wie man eine Garten anlegt oder wie man Lebensmittel haltbar machen kann. Lerne, wie man sich bestimmte Dinge selbst herstellen kann oder wie man Dinge repariert. Lese Bücher über praktische Dinge. Es gibt jede Menge Bücher zu diesem Thema. Stelle Dich darauf ein, dass eine große Gruppe von Menschen über einen Zeitraum auf sich selbst gestellt sein wird. Bemühe Dich, dass Du dann auch wichtige Fähigkeiten und Wissen besitzt.

Achtens – stärke Deine innere Kraft

Sei kein Opfer, das ängstlich wartet, sondern werde selbst tätig. Suche Dir selbst Bereiche aus, in denen Du aktiv werden kannst. Besprich Dich mit Gleichgesinnten. Bilde Deine innere Kraft aus, indem Du Dich jetzt ganz bewusst schon bestimmten Herausforderungen stellst. Tue immer wieder etwas, das Du vorher nicht getan hast. Das können körperliche Dinge sein, oder andere Tätigkeiten. Verlasse Deine Komfortzone jetzt.

Neuntens – Entscheide Dich

Entscheide Dich ganz bewusst, wo Du stehen wirst. Willst Du ein Leben, das Dir wenig Aufwand beschert, in dem Du aber maximal überwacht bist und Dich an all die Regeln halten musst, die irgendwelche Interessengruppen für die ganze Menschenheit vorgesehen haben? Oder willst Du ein freies Leben führen? Es ist Deine Entscheidung. Aber das freie Leben wird Dir Einiges abverlangen. Du wirst geächtet und vielleicht sogar verfolgt sein. Ersteres ist bequem, aber eng. Zweiteres ist anstrengender, aber frei. Solange Du Dich nicht entschieden hast, erscheint alles mühsam. Sobald man sich entschieden hat, geht alles seinen Weg.

Zehntens – Vertraue auf die geistige Welt

Das, was bestimmte Interessensgruppen, die ich hier nicht nennen mag, für uns vorhaben ist genau das Gegenteil dessen, was für die Menschheitsentwicklung notwendig wäre. Wir können daher absolut darauf vertrauen, dass uns die geistige Welt nach Kräften beistehen wird. Wir müssen das nicht alleine schaffen. Aber die geistige Welt kann uns nur helfen, wenn wir darum bitten. Daher beten und meditieren wir. Zeigen wir der geistigen Welt in inneren Bildern, was unsere Träume einer guten Welt sind.

Und für die, die immer noch innerlich schwanken, ist vielleicht dieser Workshop eine gute Idee.

Das innere Team – Von der inneren Uneinigkeit zur Einigkeit

Dieser Workshop findet einmal als Online-Workshop an den kommenden beiden Freitag Abenden statt und einmal als Präsenz-Workshop hier in Edlach/Rax am kommenden Sonntag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Und natürlich gehen wir auch auf die Herausforderungen der jetzigen Zeit ein. Gerade jetzt brauchen wir Klarheit für das innere Team.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lothar Dieterich auf Pixabay

Starten wir mit den kleinen Dingen – wie wir schon jetzt eine gute Welt erschaffen können

Oftmals fühlt man sich überwältigt davon, dass wir eine völlig neue Welt und eine neue Gesellschaft erschaffen sollen. Das erscheint so übermächtig und so viel. Dabei ist es doch eigentlich ganz einfach. Viele kleine Veränderungen sind zum Schluss auch eine große Veränderung. Ich habe hier ein paar Inspirationen aufgeschrieben, wie wir jetzt – ohne jegliche Vorbereitung – schon damit beginnen können.

  • Erkenne das Zauberhafte in allem, was ist
  • Reaktiviere Deine Verbindung mit der Natur, Deiner Phantasie, der ganzen Welt
  • Erachte nichts als selbstverständlich – erfülle Dein Herz mit Dankbarkeit so oft es nur geht
  • Sage den Menschen um Dich herum, dass Du dankbar bist, dass sie in Deinem Leben sind
  • Widme Dich mehr den schönen Dingen als den hässlichen
  • Lasse NIEMALS Deinen Rasenmähroboter über Nacht laufen – er verstümmelt die kleinen Igel, die jetzt unterwegs sind. Lass ihn tagsüber laufen.
  • Baue Dein eigenes Gemüse an – oder zumindest ein paar Kräuter
  • Lass irgendwo am Rand Deines Gartens eine kleine Wildnis stehen für Kleintiere und Insekten
  • Verzichte auf englischen Rasen und lasse die Blumen zu, die sich in einem normalen Rasen einfinden
  • Achte darauf, was in Deinem Garten wild wächst. Du wirst es als Heilpflanze brauchen können. Die Natur ist so viel klüger
  • Achte auch Pflanzen als Lebewesen – sie sind viel mehr als Du vielleicht denkst
  • Kaufe keinen Hund oder keine Katze beim Züchter, hole ein Tier aus dem Tierschutz – sie werden es Dir tausend Mal danken
  • Trete in eine seelische Verbindung mit Tieren – sie sind große Lehrmeister in vielerlei Hinsicht
  • Kaufe kein Fleisch aus Massentierhaltung und keine Eier aus Legefabriken. Suche Dir einen Bauern oder kaufe zumindest ausschließlich Bio-zertifizierte Ware
  • Reduziere überhaupt den Anteil tierischer Nahrung in Deiner Ernährung
  • Installiere ein Insektenhotel im Garten oder auf dem Balkon
  • Halte stets die Augen offen, ob jemand Deine Hilfe braucht – schenke Bettlern ein paar Euro.
  • Achte auf alte Menschen und Kinder – ist alles okay bei ihnen?
  • Sprich die Menschen an, von denen Du glaubst, dass sie gerade Hilfe brauchen – geh nicht einfach vorbei
  • Schimpfe nicht mit Deinem Kind wegen seiner Schulnoten – auch nicht, wenn die Versetzung gefährdet ist. Das macht es nämlich nicht besser. Unsere Kinder haben auch eine schwere Zeit erlebt
  • Fahr auf dem Land in der Dämmerung langsam – jetzt ist viel Wild unterwegs
  • Kaufe wenig gute hochwertige Kleidung, anstatt vieler billiger Teile – oder kaufe second hand
  • Lass Dich nicht auf Konkurrenzkämpfe ein
  • Versuche nett zu sein, auch zu Menschen, die Du nicht magst – Du kennst ihre Geschichte nicht
  • Lass Dich nicht von den Massenmedien beeinflussen – achte auf Deine eigenen Impulse
  • Nimm Dir öfter Zeit für Dich selbst
  • Nimm Dir Zeit für Straßenmusiker, für ein Gespräch mit einem/einer Unbekannten…
  • Halte Dich möglichst wenig bei alten schmerzhaften Erinnerungen auf – das Leben findet im JETZT statt
  • Gib Deiner Kreativität Raum – das ist der Ausdruck Deiner Seele
  • Mache öfter das, was Du gerne tust und seltener das, von dem Du glaubst, dass Du es tun musst
  • Lese gute und aufbauende Bücher oder höre sie als Hörbücher an
  • Beschäftige Dich mit Dingen, die größer sind als Du
  • Trete in Kontakt mit der geistigen Welt
  • Vertraue auf eine höhere Macht

Das sind nur ganz wenige Anregungen, die vielleicht banal erscheinen – aber alleine damit können wir die Welt schon verändern. Wenn wir jetzt schon damit beginnen so zu leben, wie wir einmal leben wollen, dann wird der Übergang deutlich einfacher. Es passiert dann einfach fließend.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von 0fjd125gk87 auf Pixabay

Fragen an die geistige Welt und Zeichen von Verstorbenen

Es ist unglaublich, mit welcher Geschwindigkeit die geistige Welt arbeitet, wenn man sie um etwas bittet. Wie oft sind wir auf der Suche nach einer Antwort zu einem ganz bestimmten Problem. Und ich mache immer wieder die Erfahrung, wenn ich die Bitte klar formuliere und sie dann in die Welt hinaus entlasse, ohne mir weitere Gedanken darüber zu machen, dann kommt die Lösung meist innerhalb dreier Tage. Jetzt könnt Ihr natürlich sagen: „Ach, das ist doch nix Neues. Das sind doch Bestellungen beim Universum.“ Und vielleicht habt Ihr Recht. Aber es ist ein großer Unterschied, ob ich darüber lese, oder ob es mir selbst immer wieder widerfährt. Gerade in der Jetzt-Zeit, die ja durchaus viele Fragen aufwirft und uns vor mannigfaltige Herausforderungen stellt, ist es wunderbar zu wissen (!) dass wir geführt sind. Wir müssen die Frage nur so klar formulieren und keinen Widerspruch hineinpacken. Dann funktioniert es hervorragend.

Wie formuliert Ihr eine Frage richtig?

  • Die Frage muss klar sein und darf keine Verneinung beeinhalten
  • Während Ihr die Frage stellt, muss auch Euer Geist klar sein – sobald Ihr insgeheim denkt, dass die Antwort ja doch nicht kommen wird, habt Ihr schon eine Realität geschaffen. Dann wird sie wahrscheinlich auch nicht kommen.
  • Ihr sollte damit beginnen, Fragen zu nicht-existentiellen Themen zu stellen. Damit übt es sich besser, da der innere Zensor nicht so stark hineingrätscht.
  • Ihr solltet innerlich ein starkes Vertrauen in die geistige Welt aufgebaut haben.
  • Es ist nicht wichtig, an wen Ihr die Frage richtet. Der Ausdruck, den man früher auf die Faxe geschrieben hat: „To whom it may concern“ – „Wen auch immer es angeht“ ist auch hier ganz angebracht.
  • Es sollte eine Frage sein, zu der man eine klare Antwort erhalten kann.
  • Und aus Respekt der geistigen Welt gegenüber, stelle ich persönlich keine banalen Fragen, sondern nur Fragen, die mir wirklich wichtig sind. Aber zum Üben sind diese sicherlich okay.

Wie erhaltet Ihr die Antwort?

Die Antwort kann auf viele verschiedene Weisen kommen. Es ist angebracht, in den nächsten Tagen, nach dem Stellen einer Frage, sehr genau darauf zu achten, was Euch ins Auge fällt, was Euch jemand erzählt…etc.

  • Die Antwort kann in Form einer Werbung kommen, die ins Haus flattert und Euch ins Auge fällt.
  • Sie kann anhand eine Buches oder einer Sendung kommen, auf das oder die plötzlich Eure Aufmerksamkeit fällt.
  • Es kann sein, dass Ihr Besuch von irgendwem bekommt, der Euch etwas zu diesem Thema erzählt.
  • Es kann sein, dass Ihr plötzlich aufwacht und wisst die Antwort

Es gibt in der Kommunikation mit der geistigen Welt wahnsinnig viele Möglichkeiten, wie Euch Antworten entgegentreten können. Daher ist es so wichtig, aufmerksam zu bleiben. Solange Ihr immer mit Euren Gedanken zugeschüttet seid und über dieses oder ein anderes Thema nachdenkt, ist es für die geistige Welt schwierig, mit Euch in Kontakt zu treten.

Zeichen von Verstorbenen

Wenn Menschen sterben, geben sie Ihren Angehörigen gerne Zeichen, damit diese wissen, dass sie immer noch existieren. Anfangs sind diese Zeichen recht physikalisch. Eine Licht flackert, der Fernseher schaltet sich wie von alleine ein oder aus… und so weiter. Aber je weiter die Menschen in der geistigen Welt ihren Weg gehen, umso subtiler werden die Zeichen. Wenn die trauernden Angehörigen dann zu sehr in ihrer Trauer verstrickt sind oder immer noch auf die physikalischen Zeichen hoffen, dann verlieren sie dadurch die Fähigkeit, die feineren, subtileren Zeichen wahrzunehmen. Verstorbene möchten genauso mit uns kommunizieren, wie wir mit ihnen. Aber ihr Repertoire an Möglichkeiten entspricht nicht immer dem, was wir uns vorstellen. Daher ist es so wichtig, dass wir anfangen, uns innerlich zu verfeinern.

Es geht im die innere Verfeinerung

Starke Emotionen wie Angst, Trauer, Wut etc. machen unser Seelenleben „grob“. Erst wenn wir uns davon lösen können, sind wir in der Lage, die geistige Welt zu uns sprechen zu lassen. Wenn wir Angst haben, trauern, wütend sind… sind wir ganz bei uns. Dann sind wir mit der Aufmerksamkeit bei uns und nicht bei der geistigen Welt. Und das klingt jetzt vielleicht brutal, aber die Kommunikation wird erst möglich, wenn wir gelernt haben, unsere Emotionen zu zügeln und uns auf die geistige Welt einzulassen. Diese Zusammenarbeit kann niemals erzwungen werden, doch wird sie von beiden Seiten sehnlichst gewünscht. Doch wir müssen die Voraussetzungen dafür schaffen – praktisch die seelischen Organe dazu entwickeln. Und dies kann man lernen.

Und jetzt noch ein anderes Thema: Heute Abend findet der Vortrag „Leben in der neuen Welt“ statt. Es besteht noch die Möglichkeit sich per Mail anzumelden. Bitte beachtet: Kurz vor dem Vortrag kann ich keine Links mehr verschicken. Bitte bis spätestens am Nachmittag anmelden. Alle die schon angemeldet sind, erhalten den Link vorsichtshalber heute noch einmal, damit alles reibungslos klappt. Ich freue mich auf Euch!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Wochenausklang!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Auch Ihr werdet Eurer Berufung nicht entkommen – und das ist gut so!

So viele Menschen sind gerade in meinem Umfeld, die EIGENTLICH genau wüssten, wohin es sie zieht. Aber es passt – vermeintlich – nicht in ihr Leben. Da hat sich das kleine dreidimensionale Gehirn einen Plan gemacht und der steht nun dem eigentlichen und höheren Plan im Wege. Blöd! Dabei haben uns doch gerade die vergangenen zwei Jahre eines gelehrt: Wir können gar nichts planen. Die Dinge kommen manchmal völlig anders, als wir es erwartet haben. Und in der neuen Welt wird sowieso Vieles nicht mehr so sein, wie wir es jetzt kennen. Doch es wird gut sein – wenn wir vorbereitet sind!

An dieser Stelle möchte ich nochmal auf meinen Vortrag: „Leben in der neuen Welt“ am kommenden Freitag, den 06.05.2022 hinweisen. Der Vortrag ist kostenlos, online via Zoom und beginnt um 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr – Fragen und Gedankenaustausch sind willkommen. Wer sich noch nicht angemeldet hat, hat noch die Möglichkeit sich bitte per Mail mit dem Vortragstitel im Betreff anzumelden unter manuela@pusker.at

In der neuen Welt brauchen wir neue Fähigkeiten

Wer jetzt in sich den Wunsch verspürt, sich neu zu orientieren, der sollte dies tun. Es ist Zeit! Wir brauchen viel mehr neue Fähigkeiten, wir brauchen Menschen, die die neue Welt aufbauen und wir brauchen den Kontakt in die geistige Welt. Nur so werden wir es schaffen, die Welt zu dem Paradies zu machen, das sie eigentlich ist. Wenn ich heute in meinen Garten gehe und inmitten der blühenden Obstbäume und der blühenden saftig-grünen Wiese stehe, dann weiß ich ganz genau, dass dies das echte Leben ist. So Vieles, das wir in den letzten Jahrzehnten als wichtig erachtet haben, verliert an Bedeutung, wenn wir in Verbindung treten mit den Schöpferkräften. Es geht doch um so viel mehr als um den Erhalt des bisschen Wohlstandes, den wir uns angeschafft haben. Doch die meisten Menschen lassen sich genau davon bremsen. Sie haben Angst, ihren Lebensstandard nicht mehr halten zu können, an den sie sich gewöhnt haben, wenn sie ihrer Berufung folgen. Aber seien wir doch mal ehrlich: Das ist doch Quatsch! Wir nehmen das Zeugs doch auch nicht mit ins Grab. Was wir mitnehmen in die geistige Welt ist all das, was wir uns auf der seelisch-geistigen Ebene erarbeitet haben. Scheinbar ist das bei vielen Menschen noch nicht angekommen.

Die Transformation, die nun geschieht

Immer noch gibt es Menschen, die nicht glauben wollen, dass die Transformation nun tatsächlich geschieht. Ich gebe es zu, es ist auch schwierig dies zu glauben. Aber es ist so. Es wird sich Vieles verändern und wir können mitgestalten, wenn wir stark und in unserer Kraft sind. Wir brauchen all unsere Fähigkeiten, die wir uns für dieses Leben gewählt haben und wir brauchen einander. Ich beobachte die Tätigkeiten bestimmter Interessensgruppen im Hintergrund seit dem elften September 2001. Da ist es mir das erste Mal aufgefallen, dass die Menschen in einem großen Ausmaß getäuscht werden – und dass dies ganz bewusst geschieht. Es ist nicht möglich, hier so viel darüber zu schreiben, doch werde ich dies alles im Vortrag am Freitag erzählen. Doch Ihr dürft mir eines glauben: Es steckt ein Plan hinter allem. Doch was nützt der beste Plan, wenn es eine Menge Menschen gibt, die einfach nicht mitspielen. Das kann den allerbesten Plan vereiteln. Aber abwarten alleine ist zuwenig – aufwachen, sehen was passiert und die eigenen Schlüsse daraus ziehen ist die Devise. Dann können wir die Transformation mitgestalten. Und zwar auf eine ganz andere Weise, als die Mächte im Hintergrund dies vielleicht vorgesehen haben.

Mut, Zuversicht, Kraft, Freude an der Veränderung, Lust auf das Leben

Das sind die Eigenschaften, die nun gefordert sind. Wir sind doch alle nicht aus Seife oder aus Zucker. Wir nutzen uns nicht ab, wenn wir tätig werden, wir lösen uns im Regen auch nicht auf. Wir sind nicht die verweichlichten Couch-Potatoes zu denen die Mächte im Hintergrund uns gerne gemacht hätten. Diese hätten gerne eine Schar fauler Serien-Junkies, die nicht mehr die Energie aufbringen, sich aus ihren Sesseln zu erheben. Gratuliere! Ich hoffe, Ihr findet noch die Kraft und vor allem die Lust dazu. Manchmal würde ich gerne an den Menschen rütteln und rufen: „Siehst Du es nicht? Wieso fängst Du nicht einmal an, für Dich selbst Vorsorge zu treffen?“ Denn jeder Mensch, der jetzt nicht vorsorgt, wird später zu einer Belastung für die Allgemeinheit. Diese Idee, dass die Anderen sich um einen kümmern müssen, ist das Ergebnis der letzten Jahrzehnte. Alles wird zentral geregelt. Und so wird es auch sein – in der einen der kommenden Zukünfte. Wer sitzen bleiben möchte, kann dies tun. Aber viel mehr Möglichkeiten wird er/sie dann auch nicht mehr haben. Brave Diener des Systems ohne eigene Meinung und Haltung – wer sich für diesen Weg entscheiden möchte, der bleibe ruhig auf dem Sofa sitzen. Wer frei sein möchte und für sich, seinen Körper, seine Nahrung, sein Leben selbst verantwortlich sein möchte – der muss nun seinen Hintern erheben.

Ich hoffe, ich sehe Viele von Euch am Freitag in einem Setting, in dem man die Dinge beim Namen nennen kann.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lubos Houska auf Pixabay

Die beglückende Arbeit mit der geistigen Welt – ein paar Tipps für den Weg dahin

Ich habe in meinem Leben viele Berufe ausgeübt. Angefangen mit zehn Jahren Altenpflege, dann in der Orthopädie und Radiologie, Geschäftsführerin in der Medizintechnik, Leitung eines eigenen Erwachsenenbildungsinstitutes und der Erwachsenenbildung im arbeitsmarktpolitischen Bereich, Regionalmanagement der Sozialmärkte… Und alles davon hat mir Freude gemacht. Aber es ist kein Vergleich dazu, was ich empfinde, wenn ich mit der geistigen Welt arbeite. Die Arbeit mit der geistigen Welt fühlt sich rund an. Wenn ich Menschen und die geistige Welt zusammenbringen kann, dann habe ich das Gefühl, dass es nichts Sinnvolleres auf dieser Welt gibt. Es ist mein Auftrag und mein Seelenweg. Und dabei spielt es keine Rolle, ob es Jenseitskontakte sind oder die Arbeit mit der menschlichen Aura oder auch Radionik und das Heilen von Orten und Gebäuden…alles davon ist wunderbar, weil es für und mit der geistigen Welt geschieht. Ich erfühle die Zustimmung der Spirits. Das ist wunderschön.

Zusammenarbeit mit Lena in den letzten Tagen

Es waren jetzt fünf wunderbare Tage, in denen Lena und ich gemeinsam wirken durften und uns dabei auch über unsere Arbeit austauschen konnten. Wir haben ja den langen Weg in England bis zur Zertifizierund als Medium gemeinsam beschritten und kennen uns dadurch sehr gut. Und es ist einfach toll, wenn Menschen zusammenfinden, die die gleiche Ausrichtung haben. Deshalb freuen wir uns auch so sehr darauf, gemeinsam viele Menschen in diesem Bereich auszubilden. Noch ist das Medium and Healer College im Aufbau. Der richtige Auftakt wird im Herbst sein. Und ab da können ganz viele Menschen in den Genuss kommen, ihren ureigensten Seelenpfad zu finden.

Das ganze Leben war eine einzige Vorbereitung

Es ist ja spannend. Sören Kierkegaard sagte ja so richtig: „Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es aber vorwärts.“ Und ich habe oft nicht gewusst, warum ich den einen oder anderen Weg eingeschlagen habe. Vieles fiel mir einfach vor die Füße und ich habe es ergriffen. Und jetzt stelle ich fest: Für alles, was ich heute tue, habe ich jeden einzelnen Schritt davon als Vorbereitung gebraucht. Das ist ein spannender Gedanke, erschien mir selbst doch mein Leben oftmals ohne Plan. Ich tat eben, was sich ergab und nach rund 40 Arbeitsjahren stelle ich fest, dass alles seinen Sinn hatte – jeder einzelne Schritt davon fließt heute in meine Arbeit ein. Was für ein wunderbarer Plan der geistigen Welt!

Was ich zusammenfassend sagen kann:

  • Ich wurde oft gefragt, warum ich ständig neue Herausforderungen annehme, anstatt das, was ich tue, einfach bis zur Pension zu machen. Aber das stand aus vielen Gründen nie zur Debatte. Ich wusste intuitiv immer, dass jeder dieser Schritte nur ein Abschnitt ist.
  • Ich habe, auch während ich berufstätig war, keine Gelegenheit ausgelassen, mich weiterzubilden. Wenn ich es mir leisten konnte, habe ich Kurse besucht. In Zeiten in denen das Geld knapper war, habe ich Bücher gelesen. Aber es verging kaum ein Tag, an dem ich nicht einen winzigkleinen Schritt weitergekommen war.
  • Ich habe viel Zeit und Geld in Selbsterfahrung investiert. Dies erschien mir immer als eine absolute Grundvoraussetzung, um mit Menschen zu arbeiten. Ob es verschiedene Psychotherapien waren, Supervisionen, Intervisionen…egal. Ich war stets auf der Suche danach, mich selbst besser kennenzulernen, um nicht unbewusst meine eigenen Muster ins Spiel zu bringen.
  • Ich habe immer die Gesellschaft von Menschen gesucht, von denen ich etwas lernen konnte
  • Ich habe jedem Menschen, der meine Hilfe suchte, geholfen, wenn es in meiner Macht stand
  • Bequemlichkeit stand nie im Vordergrund. Es war mir immer klar, dass ich auf dieser Welt bin, um mich in irgendeiner Weise weiterzuentwickeln
  • Ich habe viele Jahre, sogar Jahrzehnte, kaum Feedback erhalten, zu dem, worin ich mich geübt habe. Es war absolut intrinsisch motiviert. Es ging nicht in erster Linie darum, sofort Erfolge zu erzielen oder zu glänzen – der Weg des Adepten ist einsam. Dies habe ich in Kauf genommen.

Ich schreibe das deshalb, weil ich oftmals bei meinen StudentInnen so eine Ungeduld bemerke. Doch wenig Aufwand und viel Ergebnis passen einfach nicht zusammen – in keiner Disziplin. Wenn wir uns auf den Weg machen wollen, um unseren Seelenpfad zu finden, dann mag das teilweise kein angenehmer Weg sein, schwer, ermüdend, wenige Erfolge…doch schlussendlich ist es das Beglückendste, was einem als inkarnierter Mensch widerfahren kann.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Es fühlt sich alles so frei an – die Lichtkräfte werden stärker

Liebe LeserInnen, heute eher mal ein Mittagsimpuls. Heute hatte das Leben andere Pläne mit mir. Meine liebe Kollegin Lena Meyer aus der Schweiz ist hier – mit der ich gemeinsam das Medium and Healer College leite – und wir haben es wahnsinnig schön und turbulent. Aber wir sind nebenbei auch richtig fleißig, Sitzungen, Radionik, Rückführungen…alles im Griff! Und außerdem klärt sich gerade die Energie. Es wird lichter und klarer. Die Freude kehrt gerade in die Welt zurück und das ist wunderbar. So lange haben wir die Freude und die Leichtigkeit vermisst – und gerade kehrt sie wieder ein. Das ist ein Grund zum Feiern!

Veränderung in der geistigen Welt

Ich spüre im Moment, wie sich in der geistigen Welt eine große Freiheit breit macht. Die Widersacher stampfen mächtig herum und ich bekomme fast stündlich Anfragen für dringende Radionik, weil es gerade sensitiven Menschen energetisch sehr zu schaffen macht. Doch robuste Naturen wie ich sind momentan gut dran. Würde ich nicht die ganzen Nachrichten auf Telegram lesen und wüsste nicht, dass sehr wohl im Hintergrund Bestrebungen laufen, die nicht besonders freundlich sind, so hätte ich derzeit – zum ersten Mal seit zwei Jahren – das Gefühl, dass sich gerade Vieles auflöst. Bzw. ich habe das Gefühl. Ich glaube, dass sich zwar noch viel dagegen wert, aber dass die lichtvollen Kräfte gerade einen Etappensieg erzielt haben. Auf der materiellen Ebene ist das aber nicht sichtbar. Das ist irgendwie gerade sehr seltsam. Zwischen dem, was ich lese und dem, was ich wahrnehme, sind Welten.

Es ist gut, wenn die Schattenkräfte derzeit keine Energie erhalten

Falls Ihr es auch spüren könnt, dass sich gerade eine Freiheit entwickelt, so genießt dieses Gefühl und lasst Euch nicht von negativen Nachrichten runterziehen. Es ist wichtig, dass wir den Lichtkräften die Energie geben, die sie brauchen. Wir sind stark und wir sind viele. Wir können alles noch verändern, wenn wir uns nur auf die richtigen Themen fokussieren. Die Lichtkräfte sind um jede Unterstützung dankbar und die Schattenkräfte versuchen gerade viele tiefliegende Ängste zu schüren. Gehen wir ihnen nicht auf den Leim.

Kristallmeditation am kommenden Mittwoch, den 04.05.2022

Wer Lust hat, kommt doch am kommenden Mittwoch wieder zur Kristallmeditation – sie findet online via Zoom statt. Wer noch nie dabei war, kann mir gerne eine Mail schicken unter manuela@pusker.at und bitte in den Betreff „Kristallmeditation“ eingeben. Ich schicke Euch dann den Zoom-Link zu.

Kristallmeditation: jeden ersten Mittwoch im Monat von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr – kostenlos, online via Zoom

In dieser geführten Meditation schicken wir gemeinsam Heilenergie auf die Erde und visualisieren einen großen Kristall, den wir im Ätherfeld der Erde platzieren – der Kristall bestimmt, wo er platziert werden möchte. Wir haben schon viele Kristalle aufgestellt und diese sind untereinander vernetzt. Es sind so viele Kristalle wahrnehmbar, sodass ich mir sicher bin, dass genau diese Arbeit auch von anderen Gruppen noch getan wird. Und wir können dadurch viel bewegen.

Wer derzeit müde, kraftlos ängstlich ist

Wenn Ihr müde oder kraftlos oder ängstlich seid, dann kann ich Euch nur anbieten, dass Ihr Euch durch eine radionische Besendung aufladen lasst. Es tut gut, nicht alle Kraft aus sich selbst entwickeln zu müssen. Ich habe dazu eine eigene Webseite: Radionik-Therapie

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen, kraftvollen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Samstag – Walpurgis – Beltane – das Leben erwacht

Am heutigen Samstag können wir uns energetisch in die Kraft vieler Strömungen stellen. Auf der einen Seite haben wir die Saturn-Kraft die jeden Samstag (englisch: saturday) vorherrschend ist, und auf der anderen Seite ist die kommende Nacht die Walpurgisnacht, die uns in das morgige Fest Beltane führt Beltane ist das keltische Fest der Liebe und Fruchtbarkeit. Walpurgis ist die Nacht der Hexen und weisen Frauen. Wer heute und morgen die Kraft der Alten und Ahnen bewahren bzw. wieder erwecken möchte, hat viele Möglichkeiten, dies zu tun. Zunächst einmal brauchen wir das Gewahrsein dieser Energien. Wir dürfen uns aus dem alltäglichen Trott befreien und uns in unsere Ursprünglichkeit begeben. Das Feiern der alten Feste bringt uns wieder in Verbindung mit unseren Wurzeln.

Die Saturn-Kraft des Samstags

Der Saturn lässt uns mit Altem abschließen. Er bringt uns die Kraft und Energie, die wir brauchen um einen Zyklus – in diesem Fall eine Woche – zu beenden. In der Geheimlehre ist der Samstag der letzte Tag der Woche und der Sonntag bereits der erste Tag der neuen Woche. Dies ist energetisch auch sinnvoll. Ist der Samstag doch der Tag, an dem wir – befreit von beruflichen Verpflichtungen – uns um Haus und Hof kümmern und alles vorbereiten, damit der Sonntag kommen darf. Und so ist es auch mit der Saturn-Energie des Samstags. Wir können noch einmal auf die vergangene Woche, aber auch auf größere vergangene Abschnitte zurückblicken und uns vorbereiten auf das Neue, das schon im Anmarsch ist.

Walpurgis-Nacht gepaart mit der Saturn-Energie

Gerade in der jetzigen Zeit sollten wir diese Kraft nicht ungenutzt vorbeiziehen lassen. Wir können zurückblicken auf das was war und uns gebührend verabschieden, um augenblicklich bereits das Neue willkommen zu heißen. Walpurgis ist die Nacht der wilden, ungezähmten Frauen. Es ist die Nacht der Frauen, die nicht zwingend dem Barbie-Look entsprechen, sondern sich ihre Ursprünglichkeit bewahrt haben oder zurückerobern möchte.

Die Domestizierung der Frauen

Frauen werden auf viele Weise von ihrer ursprünglichen Kraft abgeschnitten. Gerade jetzt im Frühling dürfen wir lesen, wie wir uns unserer Kilos entledigen, wie wir zur Bikini-Figur gelangen, welche Frisur uns jünger macht und wie wir unsere grauen Haare färben sollen. Warum eigentlich? Weil Frauen heute nicht mehr auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden dürfen! Deshalb beraubt man sie ihrer Kraft indem man ihre Aufmerksamkeit auf Unwesentliches lenkt. Nicht welche inneren Kräfte und Fähigkeiten eine Frau hat, sondern wie sie ihre Frisur jungendlich trägt und sich im immerwährenden Kampf gegen ihre Pölsterchen behauptet, sind nun die Kriterien. Und viele Frauen spielen willfährig mit. Hat man uns doch immer schon eingeredet, falsch zu sein. Walpurgis ist die Nacht, in der wir uns dessen entledigen können. Und die Saturn-Kraft des Samstags hilft uns dabei, zu erkennen, welche Narrative man Frauen immer und ewig eingeredet hat. Damit darf Schluss sein.

Die Rückkehr der weisen Frauen und der weisen Menschen überhaupt

Es wird Zeit, dass sowohl Frauen als auch Männer damit beginnen, ihre Wurzeln wieder zu finden. Es ist das Interesse der Widersacher sowohl die Männer als auch die Frauen von ihrer Kraft abzuschneiden. Doch je geerdeter wir sind, umso mehr stehen wir im Kontakt mit der Kraft von Mutter Erde, von Vater Himmel, allen Göttinen und Göttern, der Kraft aller dienlichen Wesenheiten der geistigen Welt, der Kraft der Planeten, die Teil unseres Seins sind… Es sind so viele Kräfte, die auf uns einwirken und wir beschäftigen uns mit Frisuren und Diäten? Klar wollen wir uns in unserem Körper wohlfühlen und wollen ihn mögen. Aber bitte beginnen wir doch damit, die eigenen Maßstäbe zu definieren. Wir sind hier auf dieser wunderschönen Erde um die Fülle und Üppigkeit zu erleben, um uns als Menschen weiterzentwickeln und gemeinsam mit der geistigen Welt zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Lassen wir uns nicht domestizieren, lassen wir uns nicht ablenken von unserem ureigensten Sein!

In diese Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Samstag und eine tolle Walpurgisnacht

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Nicolae Baltatescu auf Pixabay

Freitag – Venus – Walpurgis naht – die Astralreisen der Hexen

Heute ist Freitag (franz. vendredi) und wir stehen heute ganz drin in der Kraft der Venus. Venus, die die Sinnlichkeit anregt, aber auch die liebevolle Seite in uns. Heute ist der Tag des liebevollen Verstehens. Krankenbesuche oder Besuche bei älteren Familienangehörigen sind heute ideal, weil wir geduldiger, liebevoller und empathischer sein können. Der Freitag ist ein Tag, an dem wir auch liebevoll mit uns selbst sein können. Waren wir an den Tagen Dienstag bis Donnerstag sehr mit äußeren Dingen beschäftigt, so ist der Freitag der Tag, an dem wir uns wieder uns selbst zuwenden können. Wir können heute fühlen was wir, aber auch was andere Menschen, wirklich brauchen. Nicht nur brauchen in einem praktischen Sinn, sondern brauchen aus einem tiefen seelischen Empfinden heraus.

Freitag und die Venus

Die Venus steht ja nicht nur für den physischen Planeten, sondern auch für die Göttin Venus, die der griechischen Göttin Aphrodite entspricht. Und wie sowohl Venus als auch Aphrodite für die Schönheit, den Genuss und auch das erotische Verlangen stehen, so darf der Freitag uns in venusische Gefilde führen – so wir das mögen. Für die erwerbstätigen Menschen ist der Freitag ja oftmals der Auftakt in das Wochenende, sodass Zeit und Raum entstehen darf für diese Bereiche des Lebens. Am Freitag wirklich den Wochenausklang zu zelebrieren, ein duftendes Bad nehmen, eine köstliche Mahlzeit genießen, den/die Liebste empfangen… all dies entspricht der Qualität von Venus und Aphrodite. Auch in herausfordernden Zeiten ist es wichtig, das Leben zu genießen, die Feste zu feiern wie sie fallen und der Freitag eignet sich hervorragend dazu.

Die Speise des Freitag – der Hafer

Wenn ein Pferd vom Hafer gestochen wurde, dann hatte es zuviel davon gefressen und wurde wild und zügellos. Das ist es auch, was den Hafer ausmacht. Er gibt uns Kraft. Daher ist das englische Porridge, am Morgen genossen, an allen Tagen ein reines Lebenselixier. Hafer regt generell in uns an, dass wir die Welt mit einem liebevollen Blick betrachten können. Das Rezept von Porridge kann ich mir wohl sparen, das ist ja allseits bekannt.

Dieser Freitag als Auftakt für die Walpurgisnacht morgen

Wenn wir heute in die Energie der Venus/Aphrodite eintauchen, so können wir auch den nordisch-germanischen Aspekt berücksichtigen, den der Göttin Freya, von der sich der deutsche Begriff Freitag abgeleitet ist. Auch Freya, die Gemahlin Odins, steht für die Liebe und die Sinnlichkeit. Und heute beginnt bereits die Walpurgis-Energie, die sich dann in der Nacht von Samstag auf Sonntag in voller Kraft zeigt. Walpurgis, die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai ist die Nacht der wilden Frauen – der Hexen. Der Sage nach versammelten sich die Hexen in dieser Nacht und ritten auf ihren Besen auf den Blocksberg, bzw. den Brocken im Harz. Die Kirche erfand dazu das Narrativ, dass sich die Hexen dort mit den Teufel paarten. Dies sagt mehr über die Kirche, als über die Hexen aus. Waren wilde Frauen doch über Jahrhunderte so gefürchtet, dass man sie auf dem Scheiterhaufen verbrannte.

Die Reisen der Hexen – Astralreisen und außerkörperliche Erfahrungen

Wir wissen heute, dass die weisen Frauen – nichts anderes sind Hexen – tatsächlich gereist sind in dieser Nacht. Aber natürlich sind sie nicht körperlich gereist. Man warf ihnen damals Lüge und Betrug vor, nachdem man ihre scheinbar schlafenden Körper im Bett vorfand. All dies natürlich von ängstlichen Kirchenmännern angefeuert. Doch wie sind die Hexen damals gereist? Die sogenannte Hexensalbe hatte unter anderem die Bestandteile: Bilsenkraut, Engelstrompete, Pfaffenhütchen und viele andere „giftigen“ Pflanzen aus der Gruppe der Halluzinogene. Und wir wissen, dass die Dosis das Gift macht. Die Hexen rieben sich mit diesen Salben ein und reisten außerkörperlich. Wie alle Halluzinogene, die ja nicht nur chemische Reaktionen im Gehirn auslösen (das ist nur die rein materielle Betrachtung), sondern in der Lage sind, den Astralleib vom physischen Körper zu trennen, verschafften diese Pflanzen den weisen Frauen die Möglichkeit, zu einer gemeinschaftlichen Astralreise. Und diese Frauen konnten damit umgehen. Sie waren keine Freaks, die mal rasch einen besonderen Kick suchten, sondern sie waren Hexen im besten Sinne des Wortes – Schamaninnen – die in dieser Nacht eine astrale Versammlung abhielten.

Die Kirche unterstellte ihnen, dass die Salbe als Grundlage Fett von toten Säuglingen enthielt, was absoluter Quatsch ist, denn meist war die Salbenbasis Lanolin, das Fett der Schafwolle. Man wollte diese Frauen verteufeln! Waren sie doch zu etwas in der Lage, das den frommen (und bösartig-ängstlichen) Kirchenmännern versagt blieb.

Was wir in der Jetzt-Zeit tun können

Ich rate absolut von jeder Art der halluzinogenen Unterstützung ab, und wir brauchen diese auch nicht mehr. War es im Mittelalter, in der Zeit, in der die geistige Wahrnehmung maximal verdunkelt war, notwendig, so ist es heute ausreichend, wenn wir mit unserem Geist reisen. Wir dürfen uns einfach in die Kraft und Energie dieser weisen Frauen stellen, die bis heute wirksam ist. Tanz um das Feuer – die Feuerwesen sind Teil der Energie dieser Nacht – Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und Aufmerksamkeit dahingehend, was uns aus der geistigen Welt entgegen treten möchte – sind eine wunderbare Grundlage für die Walpurgisnacht. Doch dazu morgen noch etwas mehr.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Donnerstag – Tag des Großmutes und der Weisheit

Wer immer eine diplomatische Einigung anstrebt, in einer Gruppe etwas zu klären hat, Verträge aufsetzt oder juristische Streitereien beilegen möchte, der tut dies am besten an einem Donnerstag. Donnerstag (franz- jeudi), der in engem Zusammenhang mit dem Planeten Jupiter steht, stärkt unsere diplomatischen Seiten, verbindet uns mit unserem inneren Großmut und der Weiseheit. Nicht umsonst sind jeden Donnerstag die Lehrerkonferenzen aller Waldorfschulen weltweit. Das ist der Tag an dem auch kontroverse Themen sachlich und ruhig geklärt werden können, ohne dass sie sich dabei verwaschen. Auch Kauf- oder Mietverträge sollten an einem Donnerstag verhandelt werden.

Ein paar Worte Rudolf Steiners zum Jupiter (Quelle: Anthrowiki)

Der Jupiter aus geisteswissenschaftlicher Sicht

„Jupiter ist der Sitz der Jupiterwesenheiten, die die Bewusstseinsseele anregen (Lit.:GA 98, S. 198). Die Jupitersphäre ist das Herrschaftsgebiet der Geister der Weisheit. Führender Erzengel ist des Jupiter ist Zachariel.

Im menschlichen Organismus wirken die Jupiter-Kräfte besonders auf die Gestaltung und Tätigkeit der Leber und in der Sprache offenbaren sie sich durch den Vokal O. Bei den Pflanzen spiegelt sich der Jupiter-Einfluss in der Fruchtbildung wider. Als Baum ist dem Jupiter der Ahorn zuzuordnen, und unter den irdischen Metallen ist das Zinn durch den unmittelbaren Jupiter-Einfluss entstanden.

Das große Jupiterjahr und die Erscheinung des Christus Jesus auf Erden

„Es ist von wunderbarer Tiefe, und es ist unermesslich ergreifend, wie im Sinne der Evangelien – das eine Mal erzählt das eine, das andere Mal erzählt das andere Evangelium – die Menschen unterrichtet werden von der Erscheinung des Christus Jesus. Auf der einen Seite sind es die drei Weisen, die Magier aus dem Morgenlande, die Träger der alten Sternenweisheit, die Erkunder des Weltenwortes aus der Sternenschrift des Kosmos. Sie sind begabt mit der höchsten Weisheit, die der Menschheit damals zugänglich war. Und angedeutet wird durch das Evangelium, wie die höchste Weisheit nichts Anderes sprechen kann für den damaligen Zeitpunkt als: Der Christus Jesus erscheint, die Sterne sagen es uns. Das ewige Weltenwort, das in den Sternen kam, in Sternkonstellationen lebt, das sagt uns, dass der Christus Jesus erscheinen wird.

In den Schulen, in den Weisheitsschulen wurde verkündet: 354 mal seit der Entstehung der gegenwärtigen Erdenmenschheit hat der Jupiter seine Planetenbahn vollendet. Ein Jupiterjahr, ein großes Jupiterjahr ist vollendet seit der Zeit, seit welcher zum Beispiel die alten Hebräer das Dasein der Menschheit auf Erden ansetzen. Im Sinne dieser damaligen Weltanschauung hatte ein gewöhnliches Jahr 354 Tage. 354 Jupitertage sind verflossen und diese 354 Jupitertage sind etwas, was spricht aus der Weltenweisheit, wie der Satz, der große Satz, und die einzelnen Worte darinnen geben an die Umläufe des Merkurius, und sieben mal sieben ist neunundvierzigmal ein Merkurtag in derselben Zeit verflossen, in der ein Jupitertag verflossen ist.

Solche Zusammenhänge suchten diese alten Weisen in der Sternenschrift. Und was ihnen in die Seele inspiriert wurde durch solches Entziffern der Sternenschrift, das legten sie so aus, dass sie es in die Worte kleiden konnten: Der Christus Jesus erscheint, denn die Zeit ist erfüllet. Die Jupiterzeit, die Merkurzeit ist erfüllet. Der große Weltenzeitmesser, der in den Sternen sich befindet, spricht davon, dass die Zeit erfüllet ist. Das künden die Evangelien von der einen Seite. Von der andern. Seite künden sie, wie auf dem Felde die armen Hirten aus dem Traum, der aus ihrem einfachen Herzen quillt, ohne alle Weisheit, bloß hinhorchend auf die fromme, einfältige Stimme der menschlichen Seele, was die armen Hirten aus dieser Tiefe der Menschenbrust heraus geoffenbart erhielten. Und es ist dieselbe Kundschaft: Der Christus erscheint.“ (Lit.:GA 209, S. 143f)

Der Baum des Donnerstags – der Ahorn

Für diejenigen, die gerade auf dem Weg sind, sich mit Baumwesen zu verbinden, wäre es eine Möglichkeit, sich heute mal zu einem Ahornbaum zu gesellen und zu lauschen, was er zu sagen hat. Der Ahorn steht ebenfalls für Ruhe und Gelassenheit. Gerade zeigen sich seine ersten noch hellgrünen Blätter. Es wird ihm sogar nachgesagt, dass er bösen Zauber fernhalten kann (gut, dass ich sogar drei riesige Ahornbäume neben dem Haus habe) 🙂 Auf jeden Fall unterstützt er innere Prozesse, vor allem Loslass-Prozesse. Wenn Ihr Euch also von etwas verabschieden wollt, sucht einfach eine Zeit lang die Gesellschaft eines Ahorns.

Die Speise des Donnerstags – der Roggen

Roggen ist ein beliebtes Brotgetreide, das allerdings keine so guten Backeigenschaften hat wie Weizen. Deshalb wird es gerne mit Weizen vermischt. Jedoch ist das reine, lange gesäuerte Roggenbrot vielfach verträglicher für die meisten Menschen als Backwaren aus Weizen. Roggen stärkt lt. Demeterbund die Leber, die ja das Organ ist, das mit dem Donnerstag in Verbindung steht. Wer am Donnerstag seinen Rhythmus mit den Getreiden einhalten möchte, tut gut daran, einfach Roggenbrot zu essen. Am besten schmeckt frisches Roggenbrot mit Butter und Schnittlauch.

Das Organ des Donnerstags – die Leber

Die Leber, als unser zentrales Stoffwechselorgan – wird meist wenig beachtet, solange sie funktioniert. Sie quält uns nicht mit Schmerzen, hält viel aus und regeneriert sich auch schnell. Die Leber ist aufgrund ihrer Robustheit sehr beachtlich und sollte doch viel mehr Aufmerksamkeit erhalten. Sobald Störungen der Leberfunktion auftreten, und die sind zunächst oft unbemerkt, gerät unser Stoffwechsel großräumig aus dem Gleichgewicht. Aber nicht nur Alkohol, Medikamente und schlechte Nahrung setzen der Leber zu, auch unsere Gefühlswelt ist mit der Leber in Beziehung. Nicht umsonst sagt man, wenn einen etwas bedrückt: „Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen.“

Was Rudolf Steiner zur Leber sagt (Quelle: Anthrowiki)

„Die Leber ist das wesentliche Organ, um Ideen in die Tat umzusetzen. Ist die Lebertätigkeit gestört, treten Willenshemmungen auf. Denn die Crux ist, daß die Leber nicht bloß das Organ ist beim Menschen, das die heutige Physiologie beschreibt, sie ist im eminentesten Sinne dasjenige Organ, das dem Menschen die Courage gibt, eine ausgedachte Tat in eine wirklich ausgeführte umzusetzen. Also wenn es geschieht, daß ich so organisiert bin als Mensch, daß da ein Tram wegfährt, ich weiß, ich soll nach Basel fahren – es gibt solche Menschen – ich bin schon da: im letzten Moment kann ich nicht aufsteigen, es will mich etwas zurückhalten, ich komme nicht dazu, aufzusteigen! – Sehen Sie, so etwas enthüllt sich manchmal auf eine merkwürdige Weise, wenn eine Stockung des Willens auftritt. Wenn aber so etwas auftritt, dann liegt immer ein feiner Leberdefekt vor. Die Leber vermittelt immer das Umsetzen der vorgenommenen Ideen in die durch die Gliedmaßen durchgeführten Handlungen.“ (Lit.GA 317, S. 22)

In diesem Sinne können wir heute sowohl diplomatische Erfolge erzielen als auch unserer Leber ein wenig Aufmerksam schenken und genüsslich ein Roggenbrot verspeisen.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Mittwoch – Merkur – Quecksilber

Der Mittwoch (franz. mercredi) entspricht dem Planeten Merkur und ist verbunden mit dem Quecksilber (Mercurius). Der Mittwoch ist der Tag des schnellen, quicklebendigen Denkens und er hat eine gewisse Leichtigkeit. Er eignet sich für den Aufbau von Neuem, für geselliges Beisammensein und auch für Reiseplanungen. Ebenso eignet sich der Mittwoch für die Forschung, das Auffinden von Neuem und auch für Heilbehandlungen. Am Mittwoch können sich Gedankenfragmente schnell zu einem Ganzen zusammenfinden und ein völlig neues Bild erschaffen. Nicht geeignet ist der Mittwoch für dumpfes Abarbeiten und auch nicht für ernsthafte juristische oder wirtschaftliche Belange.

An alle Erfinder, Forscher, Schriftsteller, Unternehmer und sonstige Kreative

Heute ist der Tag, die vielen einzelnen Teile zu einem großen Ganzen zusammenzufügen. Was am Montag träumerisch vor dem inneren Auge stand, am Dienstag gearbeitet wurde, erhält heute durch die Tagesqualität noch seinen Platz im übergeordneten Großen und Ganzen. Heute fliegen die Gedanken nur so dahin und es darf sich entwickeln. Wer seine Berufung sucht, hat heute einen guten Tag um die Lage im Gesamtüberblick zu betrachten und blitzschnell – wie in einem Kaleidoskop – immer neue Bilder und Zusammenhänge vor dem inneren Auge engtstehen zu lassen.

Der Planet Merkur – was Rudolf Steiner dazu sagt (Quelle: Anthrowiki)

Wenn man die Ausführungen Steiners zum Planeten Merkurs liest, dann weitet sich die Weltsicht. Es ist unglaublich, wie weit dies von der gängigen Lehrmeinung abweicht und welche Zusammenhänge er herstellt. Für mich ist Rudolf Steiner der bedeutendste Mensch in der Erforschung der geistigen Welten. Ich habe in vierzig Jahren niemanden gefunden, der auch nur annähernd an seine Erkenntnisse heranreicht. Vieles davon wurde bereits verifiziert, anderes werden wir vielleicht erst in der nächsten Inkarnation verifizieren und verstehen können. Jetzt lassen wir ihn aber selbst zu Wort kommen:

„Auf dem Merkur wohnen Wesenheiten ähnlich den Menschenwesenheiten, die aber den Tod nicht kennen. Das Leben der Merkurwesen verläuft sozusagen so, daß ein solcher Übergang nur wie eine Verwandlung ist, so wie wir zwischen der Geburt und dem Tode den Körper verändern. So leben die Seelen der Merkurwesen, wenn sie ihre Geistleiber ansetzen und wieder verlieren, aber sie kennen den Tod nicht.“ (Lit.:GA 98, S. 186)

„Wenn wir dieses als unsere Welt bezeichnen (siehe Zeichnung, hell), dann kommen wir dadurch, daß wir andere Bewußtseinszustände entwickeln, jeweilig in andere Welten. Nehmen wir also an, wir entwickeln denjenigen Bewußtseinszustand, den wir haben müssen, um in die Welt einzutreten, in die wir die Toten unmittelbar in den Jahren nach ihrem Tode verfolgen können. Ich werde diese Welt dadurch charakterisieren, daß ich sie anstoßend an unsere Welt hier aufzeichne (gelb). Wir würden dann, wenn wir den nächsten Bewußtseinszustand entwickeln würden, den Bewußtseinszustand, durch den wir weiter hineinkommen in jenes Leben, das dann der Tote betritt, nachdem er den Weg rückwärts absolviert hat, und den ich den Zustand des leeren, aber wachenden Bewußtseins gegenüber der physischen Welt genannt habe. Da würden wir hineinkommen in eine weitere Welt (rot), in diese Welt, wo zum Beispiel der Mensch ganz besonders mit den Merkurwesen zusammenkommt, mit demjenigen Geschehen, mit denjenigen Tatsachen, die in der Sphäre des Raphael in dem gestern charakterisierten Sinne liegen. In dieser Sphäre lernt man vor allen Dingen die Heilkräfte der menschlichen Natur kennen.“ (Lit.:GA 243, S. 157f)

„Da wußte man auch, daß man über das Wesen der Krankheiten erst erfahren kann, was der Wahrheit entspricht, wenn die Wahrheit von den Merkurwesen kommt; daher war alles Heilwesen, alles medizinische Wissen, das Geheimnis von gewissen Mysterien, den Merkurmysterien. Da war es wirklich so in solchen Mysterien, daß nicht ein Mensch dastand, wie an den heutigen Universitäten, sondern daß tatsächlich höhere Wesenheiten aus den Sternenregionen durch den Kultus, der an diesen Mysterien üblich war, wirkten. Die Götter waren selbst Lehrer der Menschen, und die Medizin ist diejenige Weisheitskunde in alten Menschheitszeiten gewesen, die direkt durch die Merkurwesen in den Mysterien an die Menschen herangebracht worden ist; daher war auch diese alte Medizin durchaus als eine Gabe des Göttlichen von den Menschen angesehen worden. Im Grunde genommen ist alles dasjenige, was im Medizinischen fruchtbar ist, heute entweder aus alten Zeiten stammend, eine Nachwirkung desjenigen, was man von den Göttern des Merkur erfahren hat, oder aber es muß gefunden werden wiederum durch diejenigen Methoden, die den Menschen anleiten, Umgang mit den Göttern zu haben, von den Göttern lernen zu können.“ (Lit.:GA 239, S. 94)

Das Quecksilber

Während wir Quecksilber meist nur aus den alten Thermometern kennen, stellt Steiner das Metall Quecksilber in einen ganz anderen Zusammenhang. Aber lest selbst:

„Das Quecksilber ist ein Metall, das Verwandlungen durchmachen wird, aber Verwandlungen zum Vollkommenen. Das Quecksilber hat als Metall noch nicht alle diejenigen Kräfte pulverisiert, die ein jeder Stoff im Geistigen hat, bevor er Stoff wird. Es wird in der Zukunft noch Wesentliches aus seiner Spiritualität heraussetzen können und wird noch andere Formen annehmen können, so daß in der Welt des Mineralischen in gewisser Weise das Quecksilber dem menschlichen Kehlkopfe entspricht und auch in einer gewissen Weise dem Organ, dessen Anhangsorgan der Kehlkopf ist, der Lunge. Andere Metalle, sagen wir zum Beispiel das Kupfer, das ist dafür in einer Art absteigender Entwickelung. Das wird in der Zukunft so sich zeigen: Es hat nicht mehr innere spirituelle Kräfte, die es heraussetzen kann, sondern es muß immer mehr und mehr sich bloß zersplittern, bloß zerfallen, bloß zum Weitenstaube werden.“ (Lit.: GA 134, S. 105f)

Die Speise des Mittwochs ist die Hirse

Auch am Mittwoch müssen wir auf den französischen Begriff „Mercredi“ schauen um auf den Planeten Merkur zu kommen. Die Hirse wirkt erhellend, wärmend und verbindend, wie der Götterbote Merkur, der die Verbindung zwischen Himmel und Erde schafft.

Hirsebrei mit Apfel

1 Liter Milch
150 g Hirse
1 Prise Salz
2 Äpfel
Die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Daraufhin Apfelstücke, Hirse, Milch und Salz gemeinsam in einem Topf aufkochen lassen. Für ca. 20 Minuten auf niedriger Temperatur weiter köcheln lassen, bis die Hirse weich ist. Immer wieder gut umrühren. Gerne noch mit Zimt bestreuen. Ich süße es gerne ein wenig mit Honig, Ahornsirup oder Kokosblütenzucker. (Quelle: Waldorfshop.eu)

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Geburtstagsgedanken

Geburtstag ist ja so ein Tag…manchmal voller Freude und manchmal auch nachdenklich – oder beides. Ich denke, bei mir ist es beides. Ich freue mich, wieder ein Jahr geschafft zu haben. Ich werde nämlich gerne älter. Es hat was von Heldentum. Schon meine Oma sagte immer: „Alt werden ist nichts für Feiglinge.“ Und damit hat sie wohl recht. Ihr anderer Spruch war: „Es ist gut, wenn man aufwacht und es tut einem etwas weh, dann weiß man, dass man noch lebt.“ Langsam verstehe ich, was sie damit meinte. Obwohl, heute bin ich 56 geworden. Vor dem 60er habe ich schon Respekt. 60 – das klingt so ernsthaft, erwachsen und distinguiert. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das jemals erreichen werde. Und ich weiß nicht einmal, ob ich das will. Träume ich dann vielleicht nicht mehr von einem Haus mit einem geheimen Zimmer? Oder von all den anderen Dingen, die selbst meine Kinder kindisch finden?

Wenn man so auf sein Leben schaut

Wenn ich heute auf mein bisheriges Leben schaue, denke ich, dass es ganz gut war. Eigentlich hatte ich nie einen bestimmten Plan. Ich habe immer getan, was mir „zugefallen“ ist – mehr oder weniger. Mit „zugefallen“ meine ich, dass es oft spontane Ideen, Gelegenheiten, Anregungen von Menschen… waren. Dies führte dazu, dass mein Leben nicht unbedingt gleichförmig verlief wie ein ruhiger Fluss, sondern es war manchmal eher wie eine Stromschnelle, dann wieder ein verkarstetes Teilstück – immer wieder neu, immer wieder anders.

Die Arbeit mit und für die geistige Welt

Es war an meinem 17. Geburtstag, also heute vor 39 Jahren, als mir ein Heftchen von der Theosophischen Gesellschaft geschenkt wurde, das in weiterer Folge mein ganzes Leben verändert hat. Endlich Antworten auf so viele Fragen und sogar Antworten auf Fragen, die ich bis dahin gar nicht gestellt hatte. Rasch folgte der Wechsel von der Theosophie zur Anthroposophie und die vielen Jahre, die ich in unserem Zweig in Deutschland verbringen durfte, haben mich gelehrt zu lernen und zu studieren, ohne etwas zu erwarten. Einfach nur ein leeres Gefäß zu sein, in das das Wissen von Rudolf Steiner fließen durfte. Nicht selten sind meine liebe Freundin Heike und ich nach den Zweig-Abenden nach Hause gefahren und haben uns gegenseitig gefragt: „Hast du das verstanden, was wir heute gelesen haben?“ Und eben so oft war die Antwort: „Nein.“ Aber wir konnten es nehmen und stehenlassen, obwohl wir damals noch nicht wussten, dass dies, was wir jetzt nicht verstehen, Jahre und Jahrzehnte später der Grundstock unserer Weltanschauung sein würde. Manche Dinge versteht man zunächst auf der kognitiven Ebene nicht, sondern man darf sie einfach einmal in seine Seele aufnehmen und sie dort verwurzeln lassen. Was mir rückblickend daran so gefällt, war unsere Bedingungslosigkeit, mit der wir – unermüdlich – jeden Mittwoch wieder, mit unseren meist ziemlich alten Autos, den Weg von Steinmauern nach Gaggenau gefahren sind um etwas zu lesen, das wir nur manchmal verstanden. Doch die Stimmung im Zweig war wunderbar. Wir waren vermutlich damals die Jüngsten, viele der Menschen waren deutlich älter und doch arbeiteten wir am gleichen Ziel. Wir wollten verstehen, was Rudolf Steiner der Welt zu sagen hatte. Diese Zeit ist heute die Basis für alles, was ich bin und erreicht habe und ich bin unendlich dankbar dafür.

Dankbar für die Weggefährten

Ich habe in meinem Leben viele wunderbare Menschen getroffen. In einer Zeit, in der es weniger um die Bande des Blutes als um die seelisch-geistigen Bande zwischen Individuen geht, ist es wunderbar, so eine Seelenfamilie zu haben. Viele Freundschaften dauerten viele Jahre, einige dauern bis heute an und es erfüllt mich mit allergrößter Dankbarkeit, dass ich immer wieder wunderbare Begegnungen haben durfte und noch haben darf. Es gibt vermutlich nichts auf dieser Welt, das die guten Weggefährten aufwiegen kann. Viele dunkle Momente wurden nur dadurch erträglich, weil treue Weggefährten da waren.

Dankbar für die Familie

Ich bin wahnsinnig dankbar für meine vier Kinder und mittlerweile zwei Schwiegerkinder und drei Enkelkinder. Die Familie wächst und es ist schön zu sehen, welch wunderbare Menschen aus den ehemals so kleinen Wesen werden. Ich bin auch dankbar, zwei Mal eine gute Ehe zu haben. Die erste war sehr früh, doch hielt sie 18 Jahre und wir sind bis heute sehr gute Freunde und beide wieder in guten Händen. Mit meinem jetzigen Mann bin ich seit fast 19 Jahren glücklich und ich hoffe, er ist es auch und wir haben noch viele gemeinsame Jahre. Es ist gut, wenn man einen Menschen an seiner Seite hat, der auch der beste Freund ist. Egal was kommt, die Freundschaft, die man füreinander empfindet, ist das, was allen Stürmen trotzen kann. Wenn man weiß, dass der Mensch, der einem so nah ist, niemals absichtlich etwas tun würde, das einem schadet, sondern einfach immer da ist und wo es möglich ist, unterstützt, dann hat man schon das große Los gezogen. Dafür bin ich unendlich dankbar. Ich fühle mich beschützt und behütet.

Die geistige Welt

Und doch gab es auch Zeiten in meinem Leben, die ich ohne das Wissen um die geistige Welt und ihren Beistand nicht geschafft hätte. Es waren Zeiten, in denen es nicht möglich war, diese mit Weggefährten und Freunden zu teilen. Sie mussten ganz alleine durchschritten werden. Das einzige Licht in dieser Zeit war mein unbedingtes Vertrauen darauf, dass alles einem großen und übergeordneten Ganzen dient und dass ich niemals, zu keiner Zeit, alleine bin. Die geistige Welt als Weggefährte ist aus meiner Sicht der wichtigste Faktor um gut durch die dunkelsten Tiefen und die verzweifeltsten Zeiten zu kommen. Und dieses Wissen gibt mir auch jetzt den Mut und die Kraft immer weiterzumachen, auch wenn es sich oftmals so anfühlt wie gestern.

Die wunderschönen Blumen im Bild oben hat mir mein Mann heute Morgen geschenkt, die wunderschöne Vase ist von der lieben Alessa Rudolfo.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Wie ich für Euch – in verschiedenen Formaten – weiterarbeiten werde

Ich habe über Ostern nachgedacht. Meine Überlegungen gingen dahin, wie ich es schaffen kann, für unterschiedliche Menschen die Botschaften, die ich entweder selbst empfange, oder von anderen erfahre, so aufzubereiten, dass jeder weitgehend das erhält, was er verarbeiten kann und gerade braucht. Und das hat mir etwas Kopfzerbrechen bereitet. Ihr, also die Gruppe meiner LeserInnen, ist nicht homogen. Ihr habt ganz unterschiedliche Bedürfnisse. Deshalb habe ich zunächst keinen Weg gefunden, wie ich meine Arbeit sauber und klar, aber auch bedürfnisorientiert und seelenfreundlich gestalten kann. Deshalb habe ich über Ostern und bis gestern die geistige Welt um Rat gefragt, wie ich diese Quadratur des Kreises schaffen kann. Und ich habe die Antwort erhalten, die ich Euch hier und heute vorstellen werde. Ich werde ab heute mit Euch auf verschiedene Arten und Weisen kommunzieren, und Ihr wählt das Format, das für Euch am besten passt. Ihr könnt natürlich auch alle Formate wählen.

Morgenimpulse

Die Morgenimpulse, die auf meinem Blog und auf Facebook erscheinen, werden weiterhin morgendliche Impulse sein, die überwiegend Mut machen und helfen, die Herausforderungen zu bestehen. Die Morgenimpulse werden verlässlich sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr erscheinen, so ich nicht krank oder aus anderem sehr wichtigen Grund verhindert bin. Auf diese könnt Ihr Euch, wie bisher, absolut verlassen. Sie erscheinen täglich zwischen sieben und neun Uhr – je nachdem, wie das Leben es zulässt. Ich schreibe diese Impulse nicht vor, daher kann es passieren, dass ich es nicht immer bis sieben oder acht Uhr schaffe, aber sie kommen. Und ich bemühe mich, sie so früh wie möglich zu schreiben. Heute bin ich ja besonders spät dran, weil ich noch zuerst einen Workshop erstellt habe, den ich Euch heute noch vorstellen möchte. Ihr könnt diese Morgenimpulse auf meiner Webseite abonnieren.

Videoimpulse

An drei Tagen die Woche, Montag, Mittwoch und Freitag, erhaltet Ihr im Lauf des Tages einen Videoimpuls über meinen Youtube Kanal. Dieser wird sehr kurz sein, maximal fünf Minuten und ein paar Dinge ansprechen, die mir im Lauf des Tages noch einfallen. Ihr könnt den Youtube Kanal abonnieren, wenn Ihr wollt, und auch die Glocke anklicken, dann erhaltet Ihr eine Benachrichtigung, sobald das Video online ist.

Telegram Kanal

Für die heikleren Inhalte und die schonungslose Benennung von Ross und Reiter werde ich heute im Lauf des Tages noch einen Telegram Kanal erstellen, den Ihr abonnieren könnt. Dieser wird mehr für die Hartgesottenen sein, die sich wirklich mit den Hintergründen der Jetzt-Zeit beschäftigen möchten. In diesem Kanal werde ich kein Blatt vor den Mund und sagen, was ich zu den einzelnen Entwicklungen empfinde. Dies wird über Texte, Links oder auch Videos laufen. Den Link zum Kanal werde ich heute noch im heutigen ersten Video (bzw. dann natürlich in der Video-Beschreibung) veröffentlichen. Ich bin gespannt, wer die Ersten sein werden, die sich in diese Blase gesellen. 🙂

Newsletter

Heute erscheint wieder ein Newsletter, in dem ich kurz und knapp zusammenfasse, was für die nächste Zeit geplant ist und auf wichtige Entwicklungen hinweise. Da dieser Newsletter an ausgewählte Menschen geht, kann ich da deutlich offener schreiben, als hier zum Beispiel auf dem Blog oder bei Facebook. Wer den Newsletter erhalten möchte (das ist der, der immer mit „Liebe spirituelle Community“ beginnt, kann mir gerne eine kurze Mail unter manuela@pusker.at schicken. Dieser kommt unregelmäßig im Abstand von zwei bis vier Wochen heraus. Wer ihn abbestellen möchte, schickt mir bitte einfach ebenfalls eine Mail. Das Eintragen auf der Webseite ist nur das Abo für die Morgenimpulse, nicht die Anmeldung zum Newsletter. Das habe ich noch nicht geschafft zu automatisieren. Er wird also nach wie vor von Hand verschickt.

Medium and Healer College

Wer sich in einen Dialog begeben und für sich ganz persönliche Stategien finden will,für den wird es in den nächsten Wochen und Monaten ein vielfältiges Angebot im Medium and Healer College geben. Hier können wir gemeinsam daran arbeiten, die Kräfte in Jedem von uns zu entwickeln, die wir in der Übergangsphase zur neuen Welt und in der neuen Welt brauchen werden. AbsolventInnen werden auch selbst in der Lage sein, wiederum als Multiplikatoren zu wirken.

Heute habe ich einen ganz wichtigen Workshop erstellt, den ich denjenigen Menschen, die sich manchmal innerlich zerrissen fühlen, ganz besonders ans Herz legen möchte: Das innere Team – von der inneren Uneinigkeit zur Einigkeit

In diesem Workshop arbeiten wir in einer kleineren Gruppe daran, wie Jeder von Euch sein persönliches inneres Team kennelernen kann, damit das richtige Team-Mitglied im richtigen Moment die Führung übernehmen kann. In Situationen, in denen wir Mut brauchen ist der ängstliche Aspekt unseres Teams, oder der Philosoph nicht gefragt und das innere Kind muss in Sicherheit gebracht werden. Wer um das innere Team weiß und die innere Kommunikation beherrscht, hat einen riesigen Schritt in Richtung der persönlichen Selbsterfahrung gemacht und ist in der Lage, Situationen gut zu meistern, die bisher überwältigend erschienen. Hier noch einmal der Link: Das innere Team

Dies alles stellt mich auch vor große Herausforderungen, aber ich habe für mich die Entscheidung gefällt, dass dies der kleine Anteil ist, den ich in dieser Zeit übernehmen kann. Und diesem Ruf werde ich folgen.

In diesem Sinne wird es ab sofort sehr spannend werden und ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Ostern, heutiger Vollmond, Walpurgis und Beltane – die überwältigende Kraft des Lebens

Vor uns liegt eine wunderbare Zeit, die durch den heutigen Vollmond eingeleitet wird. Heute Abend – während an vielen Orten die Osterfeuer brennen – leuchtet auch der Vollmond auf die Erde herab. Und obwohl Ostern immer der erste Sonntag nach den Frühlingsvollmond ist, kommt es nicht immer vor, dass der Vollmond direkt am Karsamstag Abend erscheint. Und nicht immer ist Beltane oder Walpurgis so dicht hinter Ostern. Während Ostern beweglich ist, ist die Nacht der wilden Frauen, der Naturgeister und des puren Lebens immer in der Nacht von 30. April auf den 1. Mai. Wir dürfen dem Frühjahr mit großer und heller Freude entgegen sehen.

Wo Schatten ist, da ist auch Licht

Normalerweise verwenden wir diese Metapher ja umgekehrt, aber so herum stimmt sie aus meiner Sicht noch viel mehr. Wie oft richten wir unseren Blick nur auf den Schatten, aber ohne Licht kann kein Schatten entstehen. Es braucht dazu das Licht! Und heute ist der Anfang der lichten Zeit. Es ist das Ende des Todes, denn Christus erscheint morgen wieder, es ist die volle Pracht des heutigen Vollmondes und in zwei Wochen findet das wunderbare und lustvolle Fest Beltane oder Walpurgis statt. Darüber werde ich dann in den nächsten beiden Wochen noch mehr schreiben.

Kleiner Einschub: Das Medium and Healer College hält über die Walpurgisnacht seine erste 3-Tages-Ausbildung zum Thema: Professionelles Space-Healing und energetische Hausreinigung ab. Dabei nutzen wir ganz bewusst die Kraft der Walpurgisnacht um diesen mystischen Prozess besser verstehen zu können. Space-Healing und energetische Hausreinigung ist viel mehr als ausräuchern – es ist die Kontaktaufnahme mit den Wesenheiten der geistigen Welt. Näher Infos sind hier zu finden: Klick

Zurück zu Ostern

Wir erleben nun im Geistigen den Sieg des Lebens über den Tod. Und dies darf uns nun als Kraft spendende Metapher dienen, dass das Leben immer stärker ist. Leben lässt sich nicht vernichten und auch nicht einsperren. So oft wurde es von den Widersachern versucht, doch letztendlich hat immer das Gute, Schöne und Wahre gesiegt. Und so wird es immer sein! Und wenn wir dieses kräftigen Gedanken über die Ostertage in uns tragen und wenn wir innerlich, in unserer Seele, die Auferstehung mitvollziehen, dann sind wir gewappnet für alles, was noch kommen mag.

Genießen wir Ostern!

Erfreuen wir uns am Gelb der Nazissen, an den bunten Eiern, der Schokolade und dem guten Essen! Haben wir kein schlechtes Gewissen, sondern schwelgen wir in diesen schönen Tagen im Genuss und bauen so ein mächtiges Kraftfeld auf, das wir dann über die kommenden Feste noch verstärken – wenn an Walpurgis noch die mystische Kraft der Frauen hinzu kommt, die man früher als Hexen verbrannt hat – dann bauen wir ein so unglaublich starkes Feld auf, das Allem und Jedem trotzt! Seinen wir dabei! Feiern wir! Singen wir! Schwelgen wir! Und danken wir dem höchsten Sonnenwesen – Christus – für das, was er für uns auf sich genommen hat. Er hat sich in die Tiefen der Materie begeben und hat die Barbarei der Menschen ertragen. Ohne diese große Opfertat wäre Vieles heute nicht möglich. Doch dazu morgen mehr!

Ich wünsche Euch einen schönen Karsamstag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Dankbarkeit – seit gestern hat sich Vieles verändert – Atempause – Farben tanken

Heute Morgen saß ich auf der Terrasse und fühlte mich ein, was heute geschrieben werden will. Und es kamen mir zwei Begriffe in den Sinn: „Dankbarkeit“ und „Atempause“. Und ich habe in den strahlend blauen Himmel geschaut, das Gelb der Forsythien bewundert und das Lila, Rot, Gelb und Grün der Tulpen, Narzissen und Krokusse in mich eingesogen, die mein Mann überall eingepflanzt hat. Im Herbst habe ich noch darüber geschmunzelt, als ich ihm zugeschaut habe, wie er im ganzen Garten Mengen von Knollen vergraben hat. Heute war ich unendlich dankbar dafür. Und ich habe es auch als Metapher erlebt. Wir sehen oft erst viel später das Ergebnis dessen, um das wir uns bemüht haben. Und wir alle haben uns in den vergangenen zwei Jahren um so Vieles bemüht.

Ostern steht vor der Tür

Ob man gläubig in einem christlichen Sinne ist, oder nicht, spielt gar keine große Rolle. Doch Ostern ist jedes Jahr ein Meilenstein im Jahreslauf. Für mich ist es heute schon die Kraft der spirituellen Energie, die im Vordergrund steht. Die Verdichtung der Energie, die im Karfreitag und Karsamstag gipfelt und die erlösende Energie ab dem Samstag Abend, spätestens am Sonntag Morgen. Ich habe mit konfessioneller Religion nichts zu tun, aber ich fühle, dass im Geistigen etwas geschieht, das auch uns immer wieder daran erinnert, dass es im Universum nichts Aussichtsloses gibt. Alles wird zum Schluss immer gut. Daher ist es gut, wenn wir uns alle in diesen Tagen eine Atempause von geopolitischen und anderen ernsten Dingen gönnen und stattdessen fühlen, wie sehr wir eingebunden sind in den Jahreskreis und in das Vergehen und Werden.

Farben, ihre Kraft und ihre Schwingung

In der gestrigen online-Meditation, die ich als geführte Meditation leite, aber mich selbst von der geistigen Welt führen lasse, sind wir auf die Farben und ihre Schwingungen hingewiesen worden. Und das hat offenbar über Nacht noch in mir gearbeitet. Und gerade jetzt, wo überall die neuen farbigen Blumen aus der Erde kommen, wo wir Ostereier bemalen (zumindest wenn wir kleine Kinder haben), wo wir wieder damit beginnen, das Haus mit Farben zu schmücken, können wir erkennen, was diese Farben seelisch bei uns bewirken. Wir können das kräftige Rot fühlen, als überbordende Energie, das beruhigende und heilende Blau, das heilige Violett, das Lebenskräfte weckende Gelb und das Grün, das uns zeigt, dass das Leben in seiner tiefsten Natur nicht zu bändigen ist. Farben sind mehr als bunte Flecken im Einheitsgrau.

Farben sind Wesenheiten

Die Wesenheiten der Farben treten – in dem Moment, in dem wir sie betrachten – in unser Energiefeld. Sie möchten mit uns kommunizieren. Sie bringen Botschaften, denen wir lauschen können und sie erfüllen unsere Seele mit Kraft und Dankbarkeit. Warum wohl sind die Frühlingsblumen die farbenfrohesten von allen? Sie leuchten aus dem Braun der noch unbewachsenen Erde, springen uns regelrecht entgegen. Kaum eine Frühlingsblume kommt mit einem pastelligen Ton daher, sondern sie alle haben kräftige und aufweckende Farben. Sie rufen uns zu: „Das Leben ist bunt und fröhlich! Was auch immer geschieht, wir lassen uns nicht beirren. Wir durchdringen das Unbelebte und lassen es in einem neuen farbigen Reigen wieder auferstehen. Wir sind die Farben und die Freude!“

Dankbarkeit als Weg

Wenn wir dankbar sind, können wir nicht gleichzeitig bedrückt sein. Das menschliche Gemüt kann sich nur auf ein Gefühl konzentrieren. Und wir haben, wenn wir jetzt nach draußen gehen, eine Vielzahl von Gründen für Dankbarkeit. Das zarte Grün der Bäume und Büsche, die wunderschönen Blüten auf den Bäumen, die Sonne, die uns wieder beginnt zu wärmen, der blaue Himmel, der uns ein ewiges Dach gewährt… Unendliche Gründe. Ich möchte Euch gerne einladen, dass wir den Weg bis Ostern gemeinsam in der Dankbarkeit gehen, dass wir fühlen, wie wunderbar und lebenswert alles ist und dann wieder gemeinsam die nächsten Schritte für die neue Welt setzen.

Atempause

Wir haben alle eine Atempause verdient. Seit gestern sind der neue und der alte Herrscher – Neptun und Jupiter – vereint, und lassen uns teilhaben an der Energie, dass das Neue in Liebe aus dem Alten entstehen darf. Aber zunächst brauchen wir einfach wieder etwas mehr Lebensmut, etwas Kraft und etwas Ruhe. Lassen wir uns bis nächste Woche von der vorherrschenden Energie, den Farben, der Auferstehung des Lebens an sich und vor allen Dingen auch von unserem Zuhause und unserer Familie und Freunden verzaubern.

Lassen wir die geistige Welt zu uns sprechen

In Pausen können wir wieder hören, was die geistige Welt uns zuflüstert. Es gibt keine vorbestimmte Zukunft, sondern mit jeder Handlung und jedem Gedanken verändert sich die Zukunft. Gönnen wir uns ein wenig Zeit, um diese Veränderungen wahrzunehmen, setzen wir uns doch einmal zu unserem Lieblingsbaum und versuchen, die Welt aus seiner Perspektive zu betrachten. Das kann unglaubliche Einsichten bringen. Fühlen wir! Seien wir! Danken wir! Atmen wir!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Das gute Leben erschaffen – heute um 16.45 Uhr ist ein bedeutender Zeitpunkt dafür!

In die neue Welt zu gehen ist nicht nur verbunden mit Arbeit und Mühsal, sondern es ist ebenfalls damit verbunden, das eigene, persönliche Leben ganz neu zu denken. Wir sind nicht nur in einer Zeit, in der uns alles um die Ohren fliegt und sich – ohne unseren Wunsch – verändert, sondern wir sind in einer Zeit, in der wir die Chance haben, unser bisheriges Leben einer genauen Prüfung zu unterziehen. War denn alles bisher soooo toll? Ich höre von vielen KlientInnen, dass sie müde und erschöpft sind und daher das gewohnte Pensum nicht schaffen – das geht mir übrigens ganz genauso. Und jetzt darf man sich doch fragen, ob das nicht auch ein Zeichen ist, dass sich ALLES verändern darf? Darf es vielleicht sogar sein, weniger funktional zu sein? Dürfen wir aufhören, uns immer selbst zu instrumentalisieren? Dürfen wir einfach ein gutes Leben führen?

Das gute Leben

Wie sieht denn das gute Leben aus? Es ist doch so, dass die meisten Menschen so stark in ihrem Funktioniermodus gefangen sind oder waren, dass sie mit einer neuen Freiheit auf den ersten Blick gar nichts anfangen können. Das ist beängstigend oder sogar frustrierend, weil man zunächst einmal vor einem Vakuum steht. Aber das ist nur eine Übergangsphase. Jedes Vakuum hat die Bestrebung sich zu füllen. Daher wird es beim Einen etwas länger und beim Anderen etwas kürzer dauern, aber es werden die Erkenntnisse und Zeitpunkte kommen, die notwendig sind, um das gute Leben zu gestalten. Und das gute Leben möchte angefüllt sein mit Tätigkeiten, die wir aus dem Herzen heraus tun. Das gute Leben bedeutet, dass wir uns mit den Menschen umgeben, die uns gut tun. Und es bringt auch genügend Zeit und Muse mit sich, damit wir uns einfach mit dem Geistigen verbinden können oder einfach nur SEIN können. Wir sind gewohnt, uns über das TUN zu definieren. Doch das ist die alte Welt, das gute neue Leben hat auch den Aspekt des reinen SEINs. Und das ist wunderbar. Wir finden im guten Leben immer wieder Zeiten, in denen wir ganz genau überprüfen können, ob wir immer noch den Weg gehen, den wir gehen WOLLEN, oder ob sich schon wieder Gewohnheiten und Verpflichtungen eingeschlichen haben, die wir eigentlich nicht mehr wollen.

Freiheit ist wunderbar, aber auch beängstigend

Wenn wir uns aus alten Strukturen lösen, entsteht zunächst eine Lücke, die man als Abwesenheit von einer alten Struktur deuten kann oder aber auch als neugewonnene Freiheit. Und da merken wir erst, wie wenig wir Freiheit gewohnt sind. Dachten wir doch Jahrzehnte lang, wir würden ein freies Leben führen – das auf manchen Ebenen auch tatsächlich so war – aber auf vielen Ebenen waren und sind wir bisher immer noch unfrei. Wir waren und sind eingespannt in tausend Dinge, die es zu erledigen gilt und die sich in unser Leben eingeschlichen haben – und das raubt jegliche Freiheit. Ein durchgetaktetes Leben ist eben auch kein freies Leben, selbst wenn wir es selbst durchgetaktet haben. Wie viele Menschen haben beim ersten Lockdown aufgeatmet?! Endlich eine Zeit ohne Verpflichtungen und Termine! Es war für viele Menschen eine große Befreiung. Doch wir brauchen in Wahrheit niemanden, der uns sagt, dass wir jetzt zuhause bleiben MÜSSEN und keine Termine haben, wir haben die Freiheit das für uns selbst zu definieren – auch wenn wir noch erwerbstätig sind, haben wir deutlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten, als wir auf den ersten Blick glauben.

Heute ist astrologisch der perfekte Tag, um das gute Leben zu beginnen

Heute um 16.45 Uhr beginnt astrologisch ein 166-jähriger Zyklus, der uns in die neue Welt führen kann, wenn wir es nur aufgreifen. Es ist wunderbar, wenn sich solche äußeren Ereignisse mit unserem inneren Erleben decken. Wenn wir nun ganz gezielt uns das neue Leben vorstellen, wenn wir träumen, wenn wir gestalten, wenn wir visualisieren… wird die ganze Welt und alle Wesenheiten von dieser Energie profitieren. Ergreifen wir doch diese Gelegenheit! Ich wünsche Euch dazu ganz viel Freude!

Hier ist ein Auszug aus einem Artikel der bei „Newslichter erschienen ist. Der ganze Artikel ist sehr lesenswert! Hier ist der Link: Klick

Ein magisches Datum und ein besonderer Tag ist am kommenden Dienstag, den 12.4.2022 angezeigt. Dann trifft der Glücksplanet Jupiter auf den Planeten der universellen Liebe Neptun im spirituellen Zeichen Fische. Ein neuer 166 Jahre langer Zyklus beginnt. Nutze den Tag für eine Samenlegung für Heilung und Frieden. Für Dich persönlich, die Welt, den Kosmos und alle Wesen. Dazu kommt, dass auch schon die aufsteigende Vollmond- und Osterenergie das Ganze beleuchtet (dazu nächste Woche mehr).

Jahrhundertkonstellation: Zeit für Wunder

Claudia Hohlweg schreibt: „Nun ist es endlich so weit! Wir spüren diese Energie zwar schon länger, doch am 12.04.2022 um 16:42 Uhr (24 Grad Fische) ereignet sich die Jahrhundert-Konstellation von Neptun (neuer Herrscher) und Jupiter (alter Herrscher) in ihrem gemeinsamen Domizil, den Fischen. Was für ein besonderer Moment, den wir gemeinsam erleben!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen Wunder-baren Dienstag und einen tollen Eintritt ein eine neue Zeit!

Ganz liebe Grüße und ergreift die Gelegenheit!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Wie kommt man in die neue Welt? – ein paar Gedanken dazu

Es ist super, wenn mich Fragen erreichen, dann kann ich auch abschätzen, was Euch interessiert. Gestern haben zwei liebe Leserinnen gefragt, wie man in die neue Welt kommt. Dazu möchte ich heute etwas schreiben. Die neue Welt existiert auf der physischen Ebene ja noch nicht, sondern bisher nur im Geistigen. Wobei es im Geistigen mindestens zwei Varianten der neuen Welt gibt.

Begriffsdefinition Dystopie versus Utopie

In einer Dystopie wird die Zukunft meist zu Anfang ganz schön beschrieben, verwandelt sich aber immer mehr in einen Albtraum. Das ist das, was wir als Bestrebung derzeit erleben. Hingegen ist die Utopie der zukünftige Ort des guten und freien Lebens. Das ist das, was sich viele Menschen wünschen. Daher ist es wichtig, dass wir auf die Utopie hinarbeiten.

Die dystopische neue Welt, die derzeit von einer Gruppe einflussreicher Menschen angestrebt wird

In der dystopischen neuen Welt sind die Menschen mit Maschinen gekoppelt und dadurch steuerbar – sie nennen es Transhumanismus und dieser ist Teil der vierten industriellen Revolution. Die Menschen sind dabei vollkommen unfrei und total gläsern. Dabei wird der Mensch nicht als Individuum betrachtet, sondern als Teil eines Kollektives – quasi als Produktionseinheit. Das Verhalten der Menschen wird beurteilt. Dafür gibt es Social Credit Points. Wer sich gut verhält, der hat alle Punkte und genießt – natürlich in sehr beschränktem Ausmaß – Freiheiten. Wer sich nicht gut verhält, dem dem werden seine Punkte und damit seine „Privilegien“ entzogen. Dies wird über den Transhumanismus, also die Mensch-Maschinen-Verbindung leicht nachvollziehbar sein und läuft vollautomatisiert ab. Ein großes zentrales Rechenzentrum übernimmt diese Aufgabe. Der Vorteil ist, die Menschen müssen sie sich nicht besonders anstrengen. Sie sind in ihren Rollen und es wird für sie gesorgt. Wer sich einen Begriff machen möchte, sollte ruhig einmal wieder „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley lesen. Darin sind etliche Elemente vorhanden, die man durchaus auch schon jetzt erkennen kann. Diese Welt ist die Welt, die wir erreichen, wenn wir den Weg, der eingeschlagen wurde, einfach weitergehen. Dazu brauchen wir nicht mehr allzuviel zu tun. Wir werden einfach hineinrutschen.

Die utopische neue Welt

In der utopischen neuen Welt sind die Menschen frei. Sie sind auf sich alleine gestellt, müssen Vieles wieder neu erlernen und sie sind nicht versorgt, sondern müssen sich selbst versorgen. Doch sie sind Individuen und handeln als solche. Sie müssen sich wieder neu in autarken Gemeinschaften organisieren und ihr Leben selbst gestalten. Sie werden vielleicht sogar anfangs verfolgt werden, da sie sich widerspenstig zeigen und sich nicht in das dystopische System integrieren lassen. Sie leben in Einklang mit der Natur und der geistigen Welt und bilden eine Gesellschaft am Rande der allgemeinen Gesellschaft. Für Asterix und Obelix Leser: Es ist das kleine gallische Dorf im römischen Imperium. Wie schwer oder leicht die Umsetzung dieser utopischen Zukunft sein wird, hängt maßgeblich davon ab, wieviele Menschen es sein werden und wie diese es schaffen, zusammen diese Welt aufzubauen. Jeder dieser Menschen hat Kenntnisse und Fähigkeiten, die dort gebraucht werden. Da diese Menschen vermutlich zunächst aus allen Versorgungseinheiten ausgeschlossen sein werden, brauchen sie eine neue Art des Handels, der Medizin, der Warenproduktion, der Landwirtschaft, der Schulen… sie müssen alles neu gestalten. Und das ist das Schöne daran! Es darf alles neu gestaltet werden. Und dieser Prozess ist längst im Gange. Menschen beginnen wieder Wolle zu spinnen, zu weben, zu stricken, zu häkeln, Gemüse anzubauen, Tiere zu halten, die Kinder selbst zu unterrichten, eine neue Medizin zu begründen…alles das ist bereits in Arbeit. Darüber hinaus gärtnern diese Menschen mit Hilfe der Elementarwesen, sprechen mit Menschen in der geistigen Welt, lassen sich von ihren Geistführern beraten, nehmen Mutter Erde als lebendigen Organismus wahr, haben Kontakt mit Menschen von anderen Planeten, wissen um die großen universellen Zusammenhänge….

Es gibt wahnsinnig viel zu tun und zu lernen

Indem Ihr Euch – zunächst innerlich – dieser Bewegung anschließt, seid ihr bereits in der utopischen neuen Welt. Sobald Ihr heraustretet aus der Manipulation und seht, was Ihr wollt und was Ihr nicht wollt, seid Ihr dabei. Die Aufgabe, die nun jeder hat, der die neue utopische Welt mitbegründen möchte, ist, sich selbst zu fragen: Was kann ich beitragen? Wo sind meine Fähigkeiten, meine Stärken, meine Interessen. Was kann ich noch lernen, damit ich möglichst viel dazu beitragen kann? Wie möchte ich mein persönliches Leben gestalten? Auch hier geht es um das Schaffen eines Kollektivs, aber aus der Freiheit heraus. Während in der dystopischen Zukunft das Kollektiv den Menschen aufgezwungen wird, wird es in der utopischen Welt von den Menschen selbst – aus völliger Freiheit heraus – geschaffen. Das ist der riesengroße Unterschied.

Ich werde morgen ein paar Beispiele dazu schreiben und hoffe, dass ich damit die Fragen beantworten konnte. Bitte fühlt Euch frei, Eure Fragen zu stellen und ich werde sie – so gut ich kann – beantworten. Ich bin nicht allwissend, aber ich habe mich sehr lange damit beschäftigt und sehr deutliche Bilder dazu erhalten.

Ganz liebe Grüße und einen wunderschönen Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Der Übergang in die neue Welt – das Alte loslassen

Gestern hat mich die Frage erreicht, was man den tun soll, wenn man keine Idee hat, etwas zu verändern oder zu gestalten. Ich war sehr dankbar über diese Frage, denn das hatte ich fast vergessen. Natürlich braucht nun nicht jeder Mensch eine eigene Idee. Das Wichtigste wird ja sowieso die Vernetzung und das gemeinsame Arbeiten an Ideen und neuen Projekten sein. All diejenigen, die keine eigene Idee haben, sind natürlich sehr gefragt, bei anderen Ideen und Projekten mitzuarbeiten – wie auch immer. Das kann tatsächlich aktive Mitarbeit sein, das kann aber auch einfach sein, dass man diese Ideen und Projekte im Herzen mitträgt, sie verbreitet, darüber spricht und sie geistig unterstützt.

Die neue Welt wird sich erst erproben müssen – der Übergang in die neue Welt

Nicht alles, was nun entsteht, wird für die Ewigkeit sein. Viele Ideen und Projekte sind nur dazu da, den Übergang zu gestalten, andere werden etwas länger halten und manche sind vielleicht für sehr lange. Dieser Übergang in die neue Welt wird sich ja nicht in einem oder in ein paar Tagen gestalten, sondern der wird schubweise und manchmal sogar unbemerkt vonstatten gehen. Da wird es nicht spektakulär einen Knall geben und dann sind wir in Utopia, sondern es wird an uns liegen, wie eifrig wir selbst daran arbeiten. Und es wird Übergangsphasen geben, die irgendwie bedient werden müssen, bis sich neue Strukturen manifestiert haben. Wenn man das Alte loslässt und das Neue aufbaut, dann sind das oftmals Hilfskonstrukte, damit es einfach einmal weitergehen kann. Erst mit der Zeit wird es sich dann zeigen, was davon Bestand haben wird.

Das Alte loslassen – der erste Schritt

Viele fragen sich vielleicht, wie es gehen wird, das Alte loszulassen. Das wird sich erst im Lauf der Zeit zeigen, was tatsächlich dazu alles notwendig sein wird. Aber der erste Schritt wird sein, dass wir aufhören, uns durch die Angst peitschen zu lassen. Die Strategie, die im Moment gefahren wird ist, die Menschen in Angst zu versetzen. Angst vor allem: Krankheit, Klima, Krieg, Inflation, Hyperinflation, Lebensmittelknappheit…you name it! Je mehr wir uns damit beschäftigen, desto mehr sind wir in der Angstspirale drinnen und werden dadurch leicht manipulierbar. Wir werden diese Entwicklungen zwar beobachten, aber das Hauptaugenmerk werden wir auf das Neue richten.

Agieren statt Re-agieren

Wenn wir auf die ununterbrochenen manipulativen Nachrichten lauschen, werden wir festgehalten und können emotional nur reagieren. Hinzu kommt, dass Vieles, das wir über die Nachrichten vorgesetzt bekommen einfach nicht wahr ist. Aber wir sind meist nicht in der Lage, diese Informationen zu verifizieren oder falsifizieren. Daher ist es am einfachsten, wenn man manche Dinge einfach mal kurz zur Kenntnis nimmt, ansonsten aber den Schwerpunkt auf das Agieren legt. Was kann man tun, damit wir einer schönen, einen blühenden Zukunft entgegenschauen? Was tun andere Menschen? Wo kann ich mich anschließen? Was kann ich beitragen? Das ist eine völlig andere innere Qualität. Daher ist es wichtig, jetzt innerlich autonom zu werden. Es werden keine Anführer kommen und uns da raus holen.

Die erhofften „White Hats“ werden nicht kommen

Es gibt eine Gruppe von Menschen, die darauf hoffen, dass die Erlösung durch die sogenannten „White Hats“ kommen wird, oder durch Trump oder durch irgendwen. Aus meiner Sicht ist das alles Quatsch. In dieser Hoffnung steckt das alte Denken, dass wieder irgendwer von „oben“ kommen wird, um uns hier raus zu holen. Aber das wäre ganz schrecklich schlecht für die Menschen. Dann wären wieder Instanzen da, die uns sagen, was gut und was richtig ist. Nein! Das wird nicht passieren. Wir sind selbst aufgerufen, das nun zu tun. Die Menschheit steckt nicht mehr in den Kinderschuhen, sondern wir dürfen nun erwachsen sein und sowohl Macht als auch Verantwortung übernehmen. Wir werden immer durch die geistige Welt unterstützt sein, wenn wir darum bitten. Doch die geistige Welt wird uns nicht sagen, was wir tun sollen. Sie kann uns inspirieren, sie kann uns die fehlenden Puzzle-Teile liefern, wenn wir etwas nicht zur Gänze sehen, aber sie wird uns nicht erlösen und uns keine Vorschriften machen.

Was nun am Wichtigsten ist:

  • miteinander sprechen
  • Gedanken austauschen
  • Vernetzung
  • gemeinsam an Dingen arbeiten
  • sich gegenseitig zu helfen
  • sich auf eventuell schwierigere Zeiten vorbereiten, wissend, dass dies nur der Übergang ist
  • klug planen
  • autonom werden im Außen und Innen
  • mutig sein, Neues ausprobieren
  • Bereit sein, mit der einen oder anderen Idee auch zu scheitern
  • Bereit sein, dazuzulernen
  • die Bequemlichkeit nicht (mehr) zum Maß aller Dinge machen
  • Freudig auf das Neue schauen
  • Das Neue visualisieren
  • und Vieles mehr…

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Die Ideen auf die Erde bringen – Schritt für Schritt Anleitung

Ich weiß von vielen Menschen, die großartige Gedanken und Ideen in ihren Köpfen haben, aber nicht so recht wissen, wie sie diese umsetzen sollen. Dafür sind verschiedene Faktoren verantwortlich, die ich heute einmal beschreiben möchte. Mein Traum wäre, dass alle Menschen ihre Visionen umsetzen können. Die neue Welt entsteht, indem wir sie erschaffen, indem wir tun, was getan werden muss. Wir brauchen auf nichts zu warten, kein Einverständnis einholen, niemanden fragen…einfach „nur“ TUN. Und wie das geht möchte ich jetzt beschreiben.

Punkt 1 – die Idee

Egal, welches Bild, oder welche Idee wir im Kopf haben, haben wir meist das Bild des fertigen Projektes vor uns. Und je phantasievoller ein Mensch ist, umso größer und zauberhafter ist dieses Projekt. Und da ist es ganz wichtig, dass wir das einmal aus dem Kopf auf das Papier bringen. Projekte werden greifbarer, wenn wir sie aufschreiben. Einfach einmal drauflos schreiben. Alles! Unsortiert! Wild durcheinander! Für viele Menschen ist es auch gut, wenn sie das Projekt nicht beschreiben, sondern aufzeichnen, oder eine Mindmap anlegen…whatever…wichtig ist, dass es externalisiert wird und nicht im Kopf stecken bliebt. Das ist der allererste und wichtigste Schritt.

Punkt 2 – den Anfang finden

Je großartiger das Projekt ist, desto schwieriger wird es, einen Anfang zu finden. Jeder Anfang erscheint – im Hinblick auf das fertige Projekt – wie absoluter Dilettantismus. Aber genauso funktioniert es. Es ist wie wenn ein Anfänger der bildenden Künste seine ersten Pinselstriche mit Monets Bildern vergleicht. Das ist frustrierend! Deshalb ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass ein Anfang niemals großartig ist. Doch ist der Anfang die Bedingung, dass überhaupt etwas entstehen wird.

Punkt 3 – genügend Zeit einplanen

Ein häufiger Anfängerfehler (habe ich selbst tausend Mal gemacht!) ist, dass man zu wenig Zeit einplant. Man glaubt, wenn man nur schnell genug ist, geht es auch schnell. Nein! Die Dinge auf der physischen Ebene brauchen ihre Zeit. Aber sei unbesorgt. Mit jedem Gedanken, mit jedem noch so kleinen Schritt erschaffst Du das Projekt schon in der geistigen Welt. Die geistige Blaupause entsteht viel schneller und früher. Und aus dieser heraus nährt sich dann das Projekt in weiterer Folge. Deshalb ist es wichtig, unbeirrt einfach weiterzumachen.

Punkt 4 – den Faden verlieren

Es passiert leicht, dass man den Faden eines Projektes verliert, dann hilft es, eine Pause einzulegen und nachzuspüren, ob es in dieser Weise überhaupt noch passt, oder ob grundlegende Veränderungen notwendig sind. Ideen und Projekte dürfen und sollen sich in der Umsetzungsphase verändern. Die erste Idee ist meist nicht die beste Variante. Und wir können auch davon ausgehen, dass die geistige Welt diese Veränderungen bereits eingeplant hat.

Punkt 5 – Perfektionismus

Nichts ist todbringender für Ideen und Inspirationen, als Perfektionismus. Oftmals haben wir so ein großes Ideal im Kopf, dass sich das lähmende Gefühl einstellt, diesem Ideal niemals genüge tun zu können. Dann fängt man besser gleich gar nicht an, als dass man später enttäuscht sein könnte. Das ist wirklich traurig. Denn auf dem Friedhof des Perfektionismus` liegen schon viel zu viele wunderbare Ideen begraben. Werfen wir jeden Gedanken daran über Bord, Dinge können erst perfekt werden – falls das überhaupt notwendig ist – wenn sie einmal entstanden sind. Aber meist brauchen wir auch dann keinen Perfektionismus. Kreativität, Flexibilität, die Fähigkeit auf Veränderungen zu reagieren… Das sind die Werte, die wir brauchen.

Punkt 6 – die falschen Menschen um sich herum haben

Leider ist es oftmals so, dass die wunderbaren Ideen in Euren Köpfen von den Menschen in Eurem Umfeld gar nicht gewürdigt werden. Wie oft sprechen Menschen abfällig über andere, die etwas wagen. Und wisst Ihr was? Meist sprechen genau diese abfällig, die selbst noch nie etwas gewagt haben. Halten wir uns von diesen Nay-Sayern fern. Diese Menschen bremsen den Fluss den Lebens und machen alles grau und langweilig. In dem Moment, indem Eure Energie frei fließen kann, weil Ihr genau das tut, was Ihr wollt, kommen neue Menschen in Euer Leben. Menschen, die das Leben freudig, bunt und aufregend machen.

Punkt 7 – die eigene Trägheit

Tja, das ist leider auch ein Punkt, der uns oftmals im Weg steht. Das klingt ja alles ganz toll und im Kopf sieht die Idee wunderbar aus, aber man muss sich aufraffen, sie umzusetzen. Hierzu ein wichtiger Gedanke: Gar nicht jede Idee muss umgesetzt werden. Wenn wir uns nicht aufraffen können, ist es vielleicht noch nicht die richtige Idee. Dann ist es aber schon super, wenn wir sie zumindest im Geiste ausgemalt haben. Es kommt bestimmt eine bessere, deren Umsetzung sich gut und richtig anfühlt.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Samstag. Hier in Reichenau regnet es und der Boden braucht das Wasser so dringend. Ich bin sehr froh darüber!

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Es geht weiter – was können wir tun?

Die Frage, was wir ganz konkret tun können, um die nächsten Jahre und Jahrzehnte (ja, vermutlich sprechen wir über Jahrzehnte) nicht als Bürde, sondern als Chance zu empfinden, stellt sich immer mehr. Wir erleben ein beständiges Auf und Ab von Nachrichten und Mitteilungen. Gestern ist die Pflicht zur Substanz im deutschen Bundestag abgeschmettert worden, was ein sehr erfreulicher Akt ist. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass dies hinfällig ist, wenn die EU-weite Erneuerung der Richtlinien durchgehen sollte. So hangeln wir uns eben von einer Nachricht zur nächsten. Aber es ist nicht gut, wenn wir das Kaninchen auf die Schlange starren.

Kostenloser Vortrag „Leben in der neuen Welt“ im Rahmen des Medium and Healer College

Damit dieses Thema einmal face-to-face behandelt werden kann, habe ich einen Vortrag vorbereitet, der allerdings gerne interaktiv sein darf, sodass auf Eure Fragen und Interessen eingegangen werden kann. Dieser Vortrag ist vollkommen kostenlos und online, sodass es weder finanzielle noch räumliche Schwierigkeiten geben sollte.

Ihr findet nähere Infos dazu hier: Leben in der neuen Welt

Die Gründung des Medium and Healer College – was insbesondere mich dazu bewogen hat

Wie Viele von Euch wissen, komme ich ja ganz ursprünglich aus medizinischen Bereichen, habe aber ab 1999 in die Erwachsenenbildung gewechselt. Es war mir immer ein Anliegen, Menschen dazu zu verhelfen, ihren tiefsten Wunsch nach Entfaltung umzusetzen. Daher gründete und leitete ich 2001 ein Erwachsenenbildungsinstitut in Wien, das recht schnell gewachsen ist. Wir waren damals 60 TrainerInnen und 6 MitarbeiterInnen für die Organisation und haben 26 Ausbildungen angeboten. Das Institut war damals im arbeitsmarktpolitischen Feld angesiedelt. Und dies hat einfach nicht gepasst. Es ist wichtig, dass wir für unsere Ausbildungen selbst aufkommen. Bildung ist ein wertvolles Gut und es ist gut, eine Gegenleistung dafür zu geben. Trotzdem ist es mir und uns wichtig, dass auch unabhängig von finanziellen Möglichkeiten die Menschen informiert werden. Daher wird es auch immer wieder kostenlose oder sehr tiefpreisige Angebote geben. Auch diese Morgenimpulse sind ein kostenloser Service für alle Menschen – und ich werde meinen Youtube-Kanal auch wieder mehr befüllen, damit für diejenigen, die sich gerne mal ein kurzes Video zu verschiedenen Themen anhören möchten, auch etwas zur Verfügung steht. Und gerade daher werden wir uns freuen, wenn auch unsere kostenpflichtige Angebote sich einer regen Nachfrage erfreuen. Nur mit diesem Mix ist uns das alles überhaupt möglich.

Das Medium and Healer College ist dafür gedacht, dass Menschen sich ganz bewusst dafür entscheiden, einen Teil ihres Lebens damit zu verbringen, sich mit der Erkenntnis der geistigen Welt und den Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, zu beschäftigen. Aus meiner Sicht haben wir dadurch die Möglichkeit, einen wesentlich größeren Einfluss auf die gegenwärtige und kommende Entwicklung zu nehmen.

Ich möchte Euch hier auch gerne immer wieder über neue Angebote und Möglichkeiten informieren. Noch werde ich ein paar Tage brauchen, um alle Informationen, Bilder, Termine und Kosten auf die Webseite zu übertragen. Aber ich arbeite praktisch rund um die Uhr daran. Mir ist es wichtig, dass wir aktiv werden.

Tja, dann werde ich mich wieder an die Arbeit machen und weitere Inhalte hinzufügen und werde an manchen Tagen einen zweiten Beitrag erstellen, um die Morgenimpulse in weiterer Folge unabhängig davon gestalten zu können.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag – für Viele stehen jetzt die Osterferien vor der Tür. Auch meine Kinder werden kommende Woche Ferien haben, sodass es sein kann, dass die Morgenimpulse ein wenig später erscheinen.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von marucha auf Pixabay

Medium and Healer College – das neue Bildungsinstitut für die Anforderungen der neuen Zeit

So, nun darf die neue Zeit kommen, wer möchte, kann sich nun die notwendigen Fähigkeiten aneignen, um allen Herausforderungen mutig gegenüber zu treten! Ich möchte Euch alle einladen, die Seite unseres neuen Bildungsinstutes zu besuchen. Ihr findet es hier: Medium and Healer College In den nächsten Tagen wird auch eine Facebook Seite hinzu kommen. Da freuen wir uns natürlich riesig über Likes und Kommentare!

Natürlich ist alles noch nicht ganz fertig, aber ich möchte Euch trotzdem schon einen ersten Einblick geben in das, was wir sofort anbieten werden. Die fehlenden Texte entstehen jetzt laufend, ich habe bemerkt, dass es in Ordnung ist, auch diese innerlich wachsen und organismisch entstehen zu lassen. Aber wir arbeiten daran und stündlich werden es mehr!

Manche Seminare werden sofort durchgeführt, wie z.B. das Professionelle Space-Clearing und Kontakt zum Geistführer, die Diplom Ausbildungen sind insofern bereits aktiv, als dass schon vier Hellsinne-Gruppen stattfinden, die das erste bzw. erste und zweite Modul der einzelnen Ausbildungen abdecken.

Für mich und uns war es unglaublich wichtig, dass die Anforderungen, die die neue Welt, die sich nun entwickelt, erfüllt werden. Die Zusammenarbeit mit der geistigen Welt und ihren BewohnerInnen steht im Vordergrund.

Wir freuen uns, wenn Ihr das Entstehen dieses einzigartigen Projektes mit Eurem Interesse begleitet. Gerne nehmen wir auch Wünsche und Anregungen entgegen!

Manuela Pusker CSNU und Lena Meyer CSNU

Heute das Wichtigste: Die Vision aufbauen und in der geistigen Welt verankern

Nachdem wir uns in den letzten Tagen eher der möglichen dystopischen Entwicklung gewidmet haben, dürfen wir uns auch einmal auf die angenehme Seite begeben und die utopische Variante erschaffen. Dabei muss uns bewusst sein, dass alle unsere Gedanken in der geistigen Welt Realität sind. Sobald wir etwas denken, ist es im Astralen vorhanden. Wenn wir nun viele Menschen sind, die die neue Welt in allen Details denken, so beginnt sie im Geistigen zu entstehen. Und aus diesem Impuls im Geistigen heraus, wird sie sich auch in der physischen Welt manifestieren. Doch dazu braucht es wirklich kraftvolle Gedanken. Je mehr wir über das Gute, Schöne und Wahre nachdenken und schon die ersten Schritte in diese Richtung machen, umso wahrscheinlicher wird es auch entstehen. Dies ist keine Garantie, aber die einzige reale Chance. Wenn wir dann noch mit den geistigen Wesenheiten zusammenarbeiten schaffen wir ein solides Gegengewicht zu denjenigen Mächten, die uns in die Dystopie treiben wollen.

Wie soll die schöne neue Welt denn aussehen?

  • In einer schönen neuen Welt sind die Menschen frei das zu tun, was sie für richtig halten. Da die Menschen dann geläutert sein werden, werden sie aus sich heraus nur das tun, was auch dem Ganzen zuträglich ist. Jeder Mensch wird sich selbst erforschen und seine Interessen und seine Berufung finden. Und er wird genügend Unterstützung finden, diese auch umzusetzen. Die Menschen werden ein freundliches und lebhaftes Interesse aneinander haben und sich hauptsächlich damit beschäftigen, wie sie die Welt immer besser machen können.
  • Wir werden großes Mitgefühl mit allen Wesenheiten entwickeln: Mit Menschen, Tieren, Pflanzen und auch ganz selbstverständlich mit allen Bereichen von Mutter Erde. Wir werden erkennen, dass die Erde ein lebendiges Wesen ist, dass Wasser, Erde, Mineralien, Luft und Feuer ebenfalls wesenhaft sind und wir werden lernen, mit all diesen Wesenheiten zu kommunizieren und die Veränderungen, die wir auf der Erde durchführen nur noch in Absprache mit allen betroffenen Wesenheiten umsetzen.
  • Wir werden großen Respekt vor den Zusammenhängen der Natur entwickeln. Wir werden sehen, welch wunderbares Zusammenspiel stattfindet und wie fragil das Ganze ist. Eingriffe werden nur sehr sanft und so wenig invasiv wie möglich stattfinden. Die derzeitige Agrarindustrie wird sich wieder zu echter Landwirtschaft entwickeln. Wir werden erkennen, welchen unglaublichen Beitrag z.B. Bäume in dem ganzen Gefüge haben und wir werden sehr vorsichtig sein, mit allem, was wir tun.
  • Wir werden eine menschengemäße Medizin haben, die uns lehrt, dass wir in erster Linie darauf schauen, gesund zu bleiben und die im Falle der Krankheit den Menschen in seiner Ganzheit erkennt. Wir werden wieder lernen dürfen, dass wir Gesundheit auf der Ebene der Frequenzen wiedererlangen können, seien es homöopathische Medizin, Radionik, Klänge und Farben, Heilen mit Mineralien und so weiter. Wir werden auch lernen, mit den Wesenheiten der Organe in Kontakt zu kommen und mit ihnen gemeinsam den Organismus gesund erhalten oder wieder heilen.
  • Wir werden endlich all die Möglichkeiten der Technik nur dazu nutzen, uns zu unterstützen. Wir werden Zugang zu all den Errungenschaften wie freier Energie und anderer, bereits vorhandener, Techniken bekommen um die Ressourcen der Erde zu schonen.
  • Wir werden erkennen, dass fossile Materialien wie Erdöl, Gas und Kohle in der Erde ihre Aufgabe haben und wir diese nicht einfach skrupellos plündern dürfen. Und vor allem dürfen wir erkennen, dass die dadurch entstehenden Hohlräume in der Erde sich mit ahrimanischen Wesenheiten füllen, die wiederum keinen guten Einfluss auf die Erdbewohner haben.
  • Wir werden ein solides Wissen darüber haben, welche Interessen mögliche Widersacher verfolgen und werden nach und nach immun werden gegen die Verlockungen, indem wir uns in vollem Bewusstsein der hellen und förderlichen Seite der Welt zuwenden. Wir werden dadurch auch immer weniger angreifbar, sodass die Widersacher eines Tages resigniert die Erde verlassen, weil sie hier keine Möglichkeiten mehr finden.
  • Wir werden erkennen, dass nicht alles Menschen sind, die wie Menschen aussehen. Wir werden hinter die Fassaden der Gesichter blicken und dadurch sofort sehen, wes Geistes Kind unser Gegenüber ist. Wir werden lernen, diesen Invasoren die Stirn zu bieten und sie „mit dem nassen Fetzen“ davonjagen.
  • Wir werden ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass es uns nur gut gehen kann, wenn es allen Menschen gut geht. Wir werden nicht mehr dulden, dass wir die Menschen ganzer Länder ausbeuten und ihre billige Arbeitskraft dafür verwenden, dass sie für uns billige Konsumgüter herstellen. Wir werden die Interessen dieser Menschen genauso im Bewusstsein tragen, wie wir unserer Interessen gewahr sind. Wir werden nur noch Dinge kaufen, die in einem fairen Prozess hergestellt wurden. Und wir werden gut überlegen, was wir überhaupt brauchen.
  • Wir werden uns wieder darauf besinnen, dass es besser ist, vier Paar Schuhe zu haben, die liebevoll von Hand hergestellt wurden und zehn oder mehr Jahre halten, als vierzig Paar seelenloser Treter, die auf dem Leid von Menschen in Schwellenländern beruhen. Wir werden auch unsere Kleidung wieder danach auswählen, wie gut und nachhaltig das Material ist und wie sie hergestellt wurde. Wir werden richtiggehend auf der Haut spüren, ob mit unserer Kleidung alles in Ordnung ist.
  • Wir werden Wege finden, den ganzen Plastikmüll zu vermeiden. Wir werden als oberste Priorität die Verträglichkeit mit der Umwelt setzen und dann schauen, welches Material sich am besten eignet. Wir werden in unserem ganzen Konsum – in aller Freiheit – sehr bewusst werden. Dazu brauchen wir keinen, der uns dies vorschreibt, sondern es wird ein tiefes Bedürfnis eines jeden Menschen sein, seinen Teil zu einer guten Welt beizutragen.
  • Wir werden unsere Kinder nicht mehr in einem Schulsystem aus der Kaiserzeit unterrichten, auch nicht in einem preußischen System, das sie zu kleinen willenlosen Soldaten erzieht. Sondern wir werden freie Schulen erschaffen, in denen die Kinder von frühester Kindheit an lernen, sich selbst und ihren individuellen Weg zu finden.
  • Wir werden Kunst wieder als das betrachten, was sie ist: Seelischer Ausdruck und eine Notwendigkeit. Wir werden selbst wieder zu Künstlern werden und die Welt dadurch verschönern. Wir werden unserem tiefen rosenkreuzerischen Auftrag, der Veredelung der Welt, in absoluter Freiheit nachkommen.
  • Wir werden Musik wieder zu dem machen was sie ist: Eine Möglichkeit die Energie der Menschen anzuheben, anstatt die tiefen, animalischen und leider auch satanischen Einflüsse zu nähren.
  • Wir werden erkennen, dass eine Gemeinschaft nur im Rahmen einer sozialen Dreigliederung funktionieren kann – wie Rudolf Steiner das schon vor hundert Jahren beschrieben haben. Wir müssen sehen, dass Politik, Kunst und Bildung und Wirtschaft drei getrennte Bereiche sind, die nicht miteinander verflochten werden dürfen. Freiheit in Kunst und Bildung, Gleichheit in Politik und Recht und Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben sind die Themen, mit denen wir uns sukzessive beschäftigen sollten.

Hach, man könnte das noch endlos fortführen. Doch sollen das auch wieder nur Anregungen sein, die Euch die Möglichkeit geben, Eure eigenen Visionen zu erschaffen.

Und wie geht es weiter?

Wenn wir Menschen nun damit beginnen, die schöne neue Welt in unseren Köpfen entstehen zu lassen, sind die nächsten Schritte:

  • Sprechen wir darüber, malen wir uns gemeinsam die wirklich schöne neue Welt aus
  • Beginnen wir schon jetzt damit, das umzusetzen, was uns bereits jetzt möglich ist. Wir müssen auf nichts warten. Wir können jetzt – heute! – damit beginnen!
  • Prüfen wir alles dahingehend, ob es dem Wahren, Guten und Schönen entspricht
  • Arbeiten wir mit Menschen zusammen, die dieses Ziel auch verfolgen
  • Bitten wir aktiv die geistige Welt um Mitarbeit. Dies ist ganz wichtig, denn aufgrund unserers freien Willens wird die geistige Welt nur dann eingreifen, wenn wir sie darum bitten.

Und nicht zuletzt: Morgen Abend um 20.00 Uhr ist wieder Kristall-Mediation zur Erdheilung. Wer Lust hat, dabei zu sein, verwendet entweder den alten Link, oder schreibt mir kurz eine Mail unter manuela@pusker.at Bitte Kristall-Meditation in den Betreff schreiben. Hier sind nähere Infos dazu: Kristall-Meditation zur Erdheilung

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen visionären Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Darkmoon_Art auf Pixabay

Unabhängigkeit – die neue Währung einer neuen Zeit

Es ist ein offenes Geheimnis, dass wir in immer restriktivere Zeiten gehen. Es wäre vor drei Jahren noch nicht vorstellbar gewesen, dass man es schaffen kann, die Menschen in Europa (und natürlich auch in anderen Ländern, aber ich beziehe mich zunächst auf Europa) in ihren Häusern einzusperren, sie zu zwingen Masken zu tragen und dauerhaft Tests zu machen, selbst wenn sie gesund sind. Es wäre ebenfalls nicht vorstellbar gewesen, dass man über Monate nicht einmal mehr Schuhe und Kleidung kaufen darf, wenn man sich einer Substanz verweigert. Dies sind Situationen, die – wenn man sie alle auf einmal eingeführt hätte – mit massiven Protesten einher gegangen wären. Doch die Menschen sind wahnsinnig biegsam, wenn man es nur langsam genug macht.

Wohin das alles führen kann

Wie der Frosch, der das immer heißer werdende Wasser erst bemerkt, wenn er bei lebendigem Leib bereits gart, so sind die Menschen zu allen möglichen Dingen bereit, wenn man sie nur an gewisse Dogmen knüpft und scheibchenweise einführt. Der gelungenste Schachzug war, diese ganzen Maßnahmen unter dem Mantel der Solidarität einzuführen. Wer nicht solidar ist, ist ein Unmensch. Daher haben viele Menschen, aus gutem Glauben heraus, sich sofort für die unsäglichen Maßnahmen stark gemacht und mit dem Finger auf diejenigen Menschen gezeigt, die das Märchen der Solidarität nicht geglaubt haben. Nun sind wir gerade in einer kurzen Atempause – und auch diese gehört zur Strategie – also nutzen wir diesen kurzen Moment doch einmal um zu reflektieren, was gebraucht werden wird, wenn die restriktiven Maßnahmen wieder eingesetzt werden. Und dass sie eingesetzt werden, davon können wir getrost ausgehen.

Jetzt – in diesem Moment – in Shanghai

Während genau jetzt, in diesem Moment in Shanghai, die Menschen ihre Wohnungen nicht einmal mehr zum Einkaufen und zum Gassi gehen mit ihren Hunden verlassen dürfen, haben wir es noch ein wenig freier. Wir dürfen noch raus gehen. Aber China hat längst das Social Credit System eingeführt – das heißt, dass die Menschen, sobald sie sich widersetzen, ihren Zugang zu allen möglichen Bereichen des Lebens verlieren, auch zu ihrem Geld. Daher patroullieren auf den Straßen gerade Robodogs, also Roboterhunde, und fordern die Menschen auf, in ihren Häusern zu bleiben. Auch der Einsatz von Drohnen wird erwogen, damit wirklich niemand sich auf die Straße wagt. Wie entsetzlich ist das?! Aber seien wir ehrlich, wir sind selbst nur ein paar Momente davon entfernt. Und je abhängiger wir vom System sind, desto mehr wird uns ein – geplantes(!) – Social Credit System in die Knie zwingen. Daher ist das Gebot der Stunde: Möglichst rasch unabhängig vom System zu werden!

Das Social Credit System

Das Social Credit System ist eine Weiterentwicklung all dieser Konsumentenkarten, die viele von uns bereits besitzen. Nur wird darauf nicht nur aufgezeichnet, was wir einkaufen, sondern auch wie compliant wir uns verhalten. Diese Daten werden alle zentral verwaltet. Welche Gesundheitsvorsorge, einschließlich Impfungen, wir in Anspruch nehmen, welche Verkehrsübertretungen oder andere Fehlverhalten wir begehen, wohin wir gehen und reisen, wofür wir unser Geld ausgeben, was wir kaufen, lesen, konsumieren…einfach alles wird in diesem System aufgezeichnet – der vollkommen gläserne Mensch. Die dazu notwendigen Technologien existieren längst und wir füttern sie ja auch bereitwillig mit allen unseren Daten – zum Beispiel die (un-)sozialen Medien. Und je nachdem wie der Punktestand des Social Credit Systems gerade so ist, haben wir Zugang zu gewissen Bereichen. Wir dürfen verreisen – oder auch nicht. Wir haben Zugang zu unserem digitalen Bankkonto (dann wird es kein Bargeld mehr geben) oder nicht, oder zum Gesundheitssystem. Übrigens wurde vor wenigen Tagen – während des Krieges – in der Ukraine das Social Credit System eingeführt. Hat man in den meisten Medien nichts davon gelesen! Mit diesem System, das weltweit geplant ist, werden wir in die vollkommene Abhängigkeit geführt.

Noch ist Zeit, sich etwas zu überlegen

Wir haben noch wenige Monate, vielleicht auch ein paar Jahre, Zeit, uns etwas zu überlegen. Es ist unübersehbar, dass diese Entwicklung auch auf uns zukommen wird, und nun dürfen wir uns überlegen, was es für uns bedeutet und wie wir uns unsere Unabhängigkeit bewahren können. Natürlich können wir auch sagen: Ich habe nichts zu verbergen, ich werde mich immer konform verhalten, daher stört mich diese Entwicklung nicht. Aber dabei darf man nicht vergessen, dass dies vielleicht deshalb noch nicht beängstigend ist, weil wir uns noch gar nicht alles vorstellen können, was noch kommen kann. Aber natürlich muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden, ob er in diese Abhängigkeit hineingehen möchte oder nicht. Es wird auf jeden Fall deutlich einfacher sein, sich dem zu ergeben, als einen Widerstand aufzubauen. Zunächst! Aber ob es auf Dauer einfacher sein wird, wage ich zu bezweifeln. Einmal ganz davon abgesehen, dass wir nicht hier inkarniert sind, um zu Befehlsrobotern einer technokratisch-transhumanistischen Gesellschaft zu werden. Das ist zumindest meine Meinung.

Also dürfen wir uns in dieser Woche folgende Fragen stellen:

  • Wie weit bin ich von den Energielieferanten abhängig? Habe ich redundante Systeme, wie z.B. einen Holzofen, auf dem ich auch kochen kann? Und natürlich das notwendige Holz dazu? Falls nicht, wäre es möglich, dass ich mir so etwas anschaffe und installiere?
  • Wie weit könnte ich ohne Strom und Gas noch kochen? Besitze ich einen Campingkocher und die dazugehörigen Gaskartuschen, falls ich keinen Holzofen habe?
  • Habe ich die Möglichkeit, eine Photovoltaikanlage zu installieren? Egal, wie klein sie ist?
  • Wie weit habe ich mich mit Wasser und Lebensmitteln eingedeckt? Damit will ich auf keinen Fall zu sinnlosen Hamsterkäufen aufrufen. Aber es macht Sinn, von den Dingen, die man gerne mag, bei jedem Einkauf ein wenig mehr mitzunehmen und eine Vorratshaltung, wie sie unsere Großeltern noch hatten, anzulegen. Dazu gibt es eine Menge Literatur, Youtube Videos…etc.
  • Wie weit bin ich in der Lage meine Lebensmittel selbst zu ziehen? Habe ich einen Garten? Kann ich darin Gemüse anbauen? Oder auf dem Balkon und der Terrasse? Es ist erstaunlich, wie viele Lebensmittel man auf dem kleinsten Platz heranziehen kann. Doch das muss geübt werden. Es wäre super, es noch über die kommende Vegetationsperiode zu üben. Ein paar Töpfe mit Tomaten, Gurken, Zucchini…oder ein kleines Beet oder Hochbeet im Garten. Es ist nämlich gar nicht ganz so einfach. Und wenn Ihr damit beginnen wollt, dann kauft bitte Saatgut, das sich auch vermehren lässt, z.B. demeter Saatgut oder bei Anbietern, die alte Sorten im Sortiment haben.
  • Was habe ich als Tauschmittel, um mich mit Gleichgesinnten auszutauschen? Welche Produkte und Dienstleistungen kann ich zur Verfügung stellen, um wieder andere zu erhalten?
  • Habe ich ein solides Netzwerk von Gleichgesinnten? Kann ich mit den Menschen in meinem Umfeld darüber sprechen?

Es mag ja sein, dass diese Maßnahmen hier in Europa niemals eintreten werden, doch die Entwicklung der letzten zwei Jahre und die Agenda, die sich ein paar sehr reiche und mächtige Menschen ausgedacht haben, lassen doch den Verdacht zu, dass es auf uns zukommen könnte. Es sei denn, es gibt genügend Menschen, die sich ganz klar positionieren und sich nicht auf diese Entwicklung einlassen. Dies geschieht sowohl auf der physischen, als auch auf der geistigen Ebene. Arbeiten wir doch daran, uns unsere Freiheit zu erhalten, bzw. sie zurückzuerobern.

Und während wir über unsere physische Situation nachdenken und ein wenig Vorsorge treffen, arbeiten wir immer weiter daran, die geistige Welt in diese Entwicklung mit einzubeziehen. Nur dann haben wir eine reelle Chance, dass sich schlussendlich alles zum Guten wendet. Aber dies kann dauern. Wir erleben einen Marathon, keinen Sprint!

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Montag und eine produktive Woche!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von serenaste auf Pixabay