Portaltage 3 – Geh ungewöhnliche Wege

Ich habe ja schon viel über die ungewöhnliche Zeit geschrieben, in der wir uns befinden. Und auch über die erweiterte Form der Wahrnehmung, die wir derzeit erleben können. Nun möchte ich aber noch weitergehen und darüber schreiben, dass es nun Zeit ist, auch ungewöhnliche Wege zu gehen. Die alten, klassischen Wege, die wir kennen, haben weitgehend ausgedient. Wir sind nun aufgerufen, uns neu zu orientieren und Wege in Betracht zu ziehen, die vielleicht vor zwei Jahren noch undenkbar waren. Neue Berufe tun sich auf und wir sind gefragt, diese Berufe zu ergreifen. Ich möchte heute Grundsätzliches darüber schreiben und morgen ein paar dieser möglichen neuen Berufe vorstellen.

Die neue Zeit braucht neue Dienstleistungen, neue Produkte, neue Lösungen, damit wir die neue Welt auch wirklich neu gestalten können und damit sie nicht nur eine Version der alten Welt mit neuem Anstrich ist. Deshalb sind wir aufgerufen, diese Möglichkeiten für uns zu überprüfen und zu schauen, wo wir unsere Wirksamkeit entfalten können.

Die Selbstermächtigung

Viele Menschen haben ein Problem mit der Selbstermächtigung einen völlig neuen Weg zu beschreiten. Natürlich müssen wir auch in der neuen Welt unsere Fähigkeiten erst erlernen und sie erüben, bevor wir in der Lage sind, mit ihnen in die Welt zu treten. Aber der erste Schritt ist überhaupt der, dass wir uns erlauben, etwas ganz Neues in die Welt zu tragen. Zu sehr sind wir von alten Glaubenssätzen geprägt, die uns immer klein gehalten haben. Das sind solche Sätze wie:

  • Schuster bleib bei Deinen Leisten
  • Was bildest Du Dir eigentlich ein?
  • In unserer Familie hat noch nie jemand…….gemacht
  • Du kannst das nicht
  • Du bist ja gar nicht klug genug
  • Du bist es nicht wert, dass man in Dich investiert
  • Du schaffst das nicht
  • Dir fehlt das gewisse Etwas
  • Du warst ja schon in der Schule nicht gut
  • Bisher hast Du auch nichts geschafft
  • Du bist ein Traumtänzer
  • Träume sind Schäume
  • Lern was Gescheites

Ja, die Liste könnte man noch endlos fortsetzen. Jeder von uns kennt diese Sprüche und nicht selten haben Sie etwas bewirkt, das uns davon abhielt, unseren Träume, der inneren Stimme zu folgen.

Ich möchte Euch hier ein höchst motivierendes elfminütiges Video von Arnold Schwarzenegger posten – es hat deutsche Untertitel. Egal, was man von Arnold Schwarzenegger halten mag, dieses Video kann uns motivieren, ganz in unsere Kraft zu gehen, und all die Glaubenssätze, die wir in uns tragen, einfach über Bord zu schmeißen. Es ist Zeit dass wir uns von diesem Ballast befreien – und wir haben nicht die Zeit eine zehn- oder fünfzehnjährige Psychoanalyse zu machen. Deshalb, schaut Euch dieses Video an. Es geht nicht darum, WAS er getan hat, sondern wie er es getan hat. Das ist spannend zu sehen und jeder Mensch kann dabei etwas für sich mitnehmen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen inspirierten Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Dorothe auf Pixabay

Teil 2 – Wie unterscheidet sich die neue Welt von der alten? Beruf, Leben und Sexualität

Vor zwei Tagen habe ich schon ein paar Punkte aufgegriffen, wie sich diese beiden Welten jetzt und in der Zukunft unterscheiden werden. Genau genommen sprechen wir ja von der neuen alten Welt – dies ist die Welt, wie wir sie in den letzten zwei Jahren erlebt haben, nur noch dystopischer – und der wirklich neuen Welt. Ich werde die neue alte Welt der Einfachheit halber, die „alte Welt“ nennen. Doch finde ich es wichtig, dass wir – egal, welchen Weg wir einschlagen werden – die alte Welt, wie vor 2020 für immer hinter uns gelassen haben. Die Veränderung war von langer Hand vorbereitet und hatte verdeckt schon lange stattgefunden, nur haben die meisten Menschen es an der Oberfläche noch nicht bemerkt gehabt. Doch die wirkliche neue Welt wird um so viel besser, als alles, was wir verloren haben.

Beruf, Leben und Sexualität in der alten Welt

In der alten Welt wählte man einen Beruf, der in erster Linie genügend Geld brachte, um das Leben zu finanzieren. Die sozialen Medien waren voller Memes die zeigten, dass die Menschen bereits am Montag auf den Freitag warteten. Dies war eine unglaubliche Verschwendung von Lebenszeit. Statussymbole waren wichtig, um anderen Menschen zu zeigen, wie weit man es mit seiner Arbeit gebracht hatte, bzw. um vermeintlich andere Schwächen zu kompensieren. Viele Menschen haben sich primär über das „Haben“ definiert. Es galt: Von allem möglichst viel und möglichst teuer! Hin und wieder tauchten Trends wie „Minimalismus“ oder „Vornehme Askese“ auf, aber die konnten sich nicht durchsetzen. Die Medienwelt suggerierte den Menschen ja auch, dass es unglaublich wichtig war, möglichst viel zu besitzen. Wer sich die teuren Varianten nicht leisten konnte, griff auch gerne zu Fake-Marken oder zur Billigware. Produkte waren oft Einwegartikel, die nach kurzem Gebrauch auf der Müllhalde landeten. Die Müllberge wuchsen ins Unermessliche! Diesem Lebensstil folgten viele Menschen und quälten sich durch Berufe, die sie eigentlich hassten, um Produkte zu kaufen, die ihnen nichts bedeuteten.

Hinzu kam der Umstand, dass viele Menschen wussten, dass sie in ihrem Beruf nichts Sinnvolles für die Welt leisteten. Und in weiterer Folge wurden sich immer mehr Menschen bewusst, dass die Unternehmen für die sie arbeiteten, ebenfalls nichts Sinnvolles hervorbrachten. Es ging in weiten Teilen darum, aus Geld mehr Geld zu machen. Dafür wurden Menschen in anderen Teilen der Welt ausgebeutet, Tiere gequält und versklavt (siehe Tierversuche in Kosmetik und Pharma…etc) und die Natur zerstört. Dies führte bei immer mehr Menschen zu Unzufriedenheit und dem Gefühl der inneren Leere. Doch mittlerweile waren die Daumenschrauben fest angezogen. Die Raten für Haus oder Wohnung bzw. die Mieten mussten bezahlt werden, die zentralen Versorger zapften sich auch ihren Teil ab und Nahrung musste vollständig im Supermarkt gekauft werden. Die Menschen waren gefangen in einem ewigen und unglücklichen Kreislauf, den viele Menschen nur durch Betäubung am Wochenende und den Abenden ertragen konnten. Das Leben war eine einzige Leere. All die Annehmlichkeiten des modernen Lebens konnten nicht aufwiegen, was an Sinn und Verbindung mit dem Lebendigen verloren gegangen war. Die Zahl der Burnouts und der Depressionen stieg rapide an. In keiner dieser Tätigkeiten konnte eine Erfüllung gefunden werden. Eine ganze Unterhaltungsindustrie konnte daher geschaffen werden. Menschen konnten in virtuelle Realitäten abgleiten um zumindest dort Kämpfe zu führen und sich als Gewinner zu fühlen. Nicht wenige Menschen flüchteten mit ihrem Bewusstsein nahezu vollständig in diese virtuellen Realitäten, weil sie nur so die trostlose physische Realität ertragen konnten.

Zeitgleich wuchs der Hype zu immer mehr pervertierter Sexualität. Das, was eigentlich hinter verschlossenen Türen als Ausdruck von gegenseitiger Zuneigung und dem Wunsch nach Verschmelzung mit dem geliebten Menschen stattfinden sollte, wurde immer mehr zur käuflichen Massenware, musste immer härter und auch immer grausamer stattfinden. Tabus wurden zum sexuellen Kick, inzestuöse Praktiken, Sex mit Tieren und Kindern und viele andere Praktiken, die wiederum eine innere Leere erschufen, wurden zum Trend. Keine Phantasie war zu grausam, um nicht zum Kassenschlager zu werden. Sexuelle Praktiken wurden bereits in den ersten Schuljahren mit den Kindern besprochen. Sexualität war abgetrennt worden von Liebe und Intimität.

Beruf, Leben und Sexualität in der neuen Welt

In der neuen Welt ist Arbeit „sichtbar gemachte Liebe“ wie Khalil Gibran es so schön definierte. Die Menschen wählen die Tätigkeit, die sie erfüllt. Dabei ist es nicht wichtig, ob diese Tätigkeit einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert hat. Es geht einzig und alleine darum, dass man sie gerne tut. Ob es darum geht, Produkte mit seinen eigenen Händen herzustellen, oder Nahrung anzupflanzen und zu ernten, zu bauen und zu gestalten, Produkte zu entwerfen oder ob man sich der Heilung von Mensch, Tier, Pflanzen und Erde verschreibt. Alles ist sichtbar gemachte Liebe. Es ist auch nicht wichtig, dass man diese Tätigkeit das ganze Leben hindurch durchführt, sondern man wählt zur jeweiligen Zeit die Tätigkeit aus, die einen ruft. Dabei geht es nicht darum, dass Menschen sich nicht mehr anstrengen müssen, sondern es geht um den tieferen Sinn, den der jeweilige Mensch bei der Arbeit verspürt. Es kann eine tiefe Befriedigung bereiten, Räume zu putzen. Denn wenn man z.B. den tieferen Sinn des Putzens verstanden hat, dann kann man erkennen, dass dies eine zutiefst zufriedenstellende Tätigkeit sein kann. Hierzu empfehle ich gerne das Buch von Linda Thomas: Putzen?! Lästige Notwendigkeit oder eine Liebeserklärung an die Gegenwart?

Wichtig bei der Berufswahl ist nun, dass die ausgeübte Tätigkeit zutiefst erfüllend ist. Wir Menschen sind hier auf dieser Erde, um unser gesamtes Potenzial durch tätiges Schaffen zum Ausdruck zu bringen. Und wir stellen diese Tätigkeit gerne der Gemeinschaft zur Verfügung. Wir sind in der neuen Welt auch wesentlich freier, da wir erkannt haben, dass wir viel weniger Produkte brauchen, um ein glückliches Leben zu führen. Wir sind nicht mehr in der Gefangenschaft durch Konzerne. Wir entscheiden uns für Produkte, die wir wirklich brauchen und möchte und die unter guten und fairen Bedingungen hergestellt werden, oder die wir oder andere Menschen selbst herstellen.

Wir müssen keine innere Leere mehr durch Materie kompensieren, da wir die innere Leere abgeschafft haben. Wir sind dabei, eine neue Welt aufzubauen. Dies alleine bringt schon tiefste Befriedigung. Wir achten wieder aufeinander, haben offene Ohren und ein offenes Herz. Wir haben auch genügend Zeit, um uns über das, was uns bewegt, auszutauschen. Wir leben Gemeinschaft und helfen uns gegenseitig, indem wir uns motivieren und inspirieren.

Die Unterhaltungsindustrie wird kaum noch KundInnen finden, da die Menschen sich wieder miteinander unterhalten. Was bisher im virtuellen Leben ausgetragen wurde, wird nun wieder zurück in die Realität verlegt. Wir leben natürlich auch mit Konflikten, bereinigen diese aber gewaltfrei und fair. Jeder Mensch erschafft sich – aus eigener Idee und Kraft – seinen Bereich, in dem er wirken kann.

Sexualität wird wieder zu dem, was es eigentlich ist: Intimes Zusammentreffen liebender Seelen, die das Bedürfnis nach Austausch und Nähe verspüren. All die kranken Gedanken und Phantasien verschwinden aus den Köpfen der Menschen, da sie sich anderweitig wesentlich besser spüren können. Menschen müssen nicht mehr Tabus überschreiten, um sich lebendig zu fühlen, denn sie sind lebendig – zu jedem Zeitpunkt und mit jeder Faser ihres Herzens.

Dies war nur ein kurzer Auszug und wird irgendwann fortgesetzt werden.

Ich wünsche Euch einen schönen Montag und einen guten Start in die – hoffentlich erfüllte und freudvolle – Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Was unterscheidet die neue Welt von der alten?

Derzeit ist es besonders spürbar. Die Zeitlinien beginnen sich zu trennen. Wie lange dieser Prozess dauern wird, kann wohl niemand voraussagen, ich tippe sogar auf mehrere Jahrzehnte. Da wir hier auf keinerlei frühere Erfahrungswerte zurückgreifen können, müssen wir uns einfach in diesen Prozess stellen und jeweils auf die aktuelle Situation reagieren. Aber wir können dieses Phänomen für uns einfacher machen, indem wir agieren, anstatt zu reagieren. Daher sollten wir wissen, was denn die neue Welt von der alten unterscheidet und wie wir die Regeln der neuen Welt bereits in unser Leben implementieren können. Mir geht es hierbei nicht um die großen geopolitischen Zusammenhänge, auch nicht um die Finanzmärkte. Dafür gibt es wesentlich sachkundigere Menschen. Mir geht es um die Auswirkungen für den einzelnen Menschen.

Das Weltbild

In der alten Welt

Die Erde ist ein toter Himmelskörper, den wir nach Belieben ausbeuten können. Wir bemächtigen uns ihrer Rohstoffe und hinterlassen im wahrsten Sinne des Wortes „verbrannte Erde“. Wenn wir die Erde heruntergewirtschaftet haben, können wir auf andere Planeten umsiedeln und auch diese ausbeuten, bis nichts mehr vorhanden ist. Die Erde ist ein ersetzbarer Rohstofflieferant.

Die Menschen

In der neuen Welt

In der neuen Welt erkennen wir wieder, dass die Erde ein Wesen ist. Wir lernen sie wieder als unsere große Mutter, Gaia, zu schätzen und arbeiten mit ihr und nicht gegen sie. Wir bitten sie um Erlaubnis, wenn wir ihr etwas entnehmen und achten darauf, dass wir keine unnötigen Schmerzen bereiten. Wenn wir etwas nehmen, geben wir auch etwas zurück. Wir erkennen an, dass wir mit unserem ganzen Sein tief mit Mutter Erde verbunden sind.

Das Menschenbild in der alten Welt

In der alten Welt, bzw. in der Welt, die sich nun aus der alten Welt heraus entwickeln wird, sind die Menschen beliebige Bio-Roboter. Sie werden „gezüchtet“ je nach Vorgabe und Funktion. Wenn sie krank werden, sind sie kaputt und werden entweder repariert oder ersetzt. Geist und Seele werden weitgehend abgeschafft. Die Menschen sind nur da, um ihre Funktion zu erfüllen. Es zählt das Kollektiv. Der Mensch als Individualität wird nicht gesehen, spielt auch keine Rolle. Von einem höheren Sinn des Menschseins wird weder gesprochen, noch wird de anerkannt. Menschen sind etwas höher entwickelte Säugetiere und werden auch so behandelt. Nur ein kleiner Teil der Menschen darf eine Führungsrolle für sich beanspruchen. Der große Rest wird digital kontrolliert und erhält – je nach Führung – mehr oder weniger Freiheiten.

Das Menschenbild in der neuen Welt

In der neuen Welt anerkennen wir, dass Menschen geistige Wesenheiten sind, die für eine Zeit inkarniert sind, damit sie gewissen Lernefortschritte erzielen können. Der Hauptaugenmerk liegt auf der inneren, der seelischen und geistigen, Entwicklung. Wir erkennen, dass jeder Mensch sich, entsprechend seinem Karma und seinem Seelenplan entwickeln möchte. Wir betrachten den Körper des Menschen als seinen kostbaren Tempel. Wir erkennen auch an, dass der größte Teil des Menschen in der geistigen Welt beheimatet ist und mit dieser in innigem Austausch steht. Wir regen die Menschen an, all ihre Fähigkeiten und Talente zu entfalten und der Welt zur Verfügung zu stellen – aber einzig und allein aus innerem Antrieb und aus der individuellen Freiheit heraus.

Die anderen Bewohner der Erde

In der alten Welt

In der alten Welt wird die Erde von Menschen bewohnt, die sich allem Anderen bemächtigen darf und soll. Der Mensch macht sich die Erde untertan und glaubt sich allmächtig. Alles kann mechanisiert und künstlich hergestellt werden. Die Erde und vor allen Dingen auch Tiere und Pflanzen (als einzige geltende Mitbewohner) dienen ausschließlich der Ernährung der Menschen und werden idealerweise genetisch so weit verändert, dass sie problemlos zu züchten und zu töten sind.

In der neuen Welt

In der neuen Welt wissen wir, dass unsere Tiere und Pflanzen unsere Mitbrüder und Schwestern sind, dass wir ohne Elementarwesen und Naturgeister nicht weiterkommen und dass wir all diesen Wesenheiten mit Liebe und Respekt gegenübertreten wollen. Wir arbeiten mit der Erde und all ihren anderen Bewohnern und lieben und achten sie. Wir fügen niemandem Leid zu, sondern achten darauf, dass all unser Handeln von Respekt und Mitgefühl getragen ist.

Dies sind die ersten Grundlagen, auf denen sich die neue Welt aufbaut

Wenn wir nun darüber philosophieren, in welcher der Welten wir gerne leben möchten, so glaube ich, dass niemand die alte Welt, bzw. die Welt, die sich jetzt gerade aus der alten Welt entwickelt, erleben möchte. In gewisser Weise wird auch das eine neue Welt sein, sie unterscheidet sich von der wirklich neuen Welt aber dadurch, dass sie weiterhin auf das mechanistische Weltbild aufbaut und dieses noch viel, viel weiterführt.

Und wenn wir nun überlegen, wie wir in der wirklich neuen Welt unser Leben gestalten werden, dann dürfen wir bereits jetzt damit beginnen, dass wir diese Weltbilder für uns verinnerlichen. Dass wir bereits heute schon damit beginnen, dass wir uns verabschieden von den Grausamkeiten der alten Welt. Kaufen wir keine Fleischwaren aus Massentierhaltung. Wenn wir Tiere essen (wollen) achten wir darauf unter welchen Umständen sie gelebt haben und wie sie gestorben sind. Wenn uns bewusst wird, dass dies, was wir in uns aufnehmen, Körperteile unserer irdischen Mitbrüder sind, die sich dann dafür geopfert haben, dann bekommen wir ein neues Bewusstsein. Doch ebenso ist es mit Pflanzen. Auch sie haben ein Bewusstsein, auch wenn dies ein eher träumendes Bewusstsein über die Pflanzendevas ist. Erkennen wir, dass nur Nahrung, die von einer „glücklichen“ Pflanze stammt, auch unser System glücklich machen kann. Verfeinern wir dafür unsere Wahrnehmung immer mehr – Schritt für Schritt. Wie gesagt, dies ist ein sehr langer Prozess, aber wir dürfen bereits damit beginnen, damit wir langsam doch stetig in diese Veränderung hineinwachsen können.

Ich werde diese Gegenüberstellungen in den nächsten Tagen noch auf andere Bereiche ausweiten.

Ganz liebe Grüße in Euren Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Sarah Richter auf Pixabay

Die Grenzen in unseren Köpfen – 7 Tipps um endlich Schöpfer zu werden

Ich schreibe ja immer wieder darüber, dass wir Erschaffer, also Schöpfer sind. Und da stellt sich dann doch gleich einmal die Frage, warum nicht mehr erschaffen wird. Ich bin mir sicher, dass ein Großteil der Menschen Frieden, Glück, Stabilität, Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Fülle in ihrem Leben haben möchte. Stattdessen sind viele Leben von Mangel, Unglück, Unzufriedenheit geprägt. Warum ist das so? Weil wir Begrenzungen in unseren Köpfen haben! Dies ist auch der Grund, warum so viele Menschen, die im Lotto Millionen gewonnen haben, nach kürzester Zeit wieder genausoviel Geld haben wie vorher, oder sogar noch weniger. Sie haben es nicht geschafft ihr Denken – ihren Mindset – zu verändern. Und genau das ist der Grund, warum die Erde immer noch ein Schlachtfeld ist. Wenn wir endlich kapieren würden, dass wir alles erschaffen können, wenn wir es nicht nur wüssten, sondern auch fühlen könnten, dann wäre alles bereits erledigt. Dann wären wir bereits in der neuen Welt.

Wir können für die derzeitige Situation nur dankbar sein

Wenn die letzten Jahre nicht gewesen wären, wie sie nun einmal waren, dann wären wir immer noch genau dort, wo wir 2019 waren. Ein paar wenige Menschen, die verstanden haben worum es geht, würden immer noch unter sich die immer gleiche Suppe kochen, während der Großteil der Menschen in halbwegs zufriedener Resignation noch immer einen Tag nach dem anderen herumbiegt, bis endlich das Wochenende naht und sich von Wochenende zu Wochenende und von Urlaub zu Urlaub hangeln. In den letzten zwei Jahren sind immerhin eine Menge Menschen aufgewacht und haben erkannt, dass die vermeintliche Sicherheit, in der sie ihre Zeit der stillen Resignation verbringen, vielleicht doch nicht ganz so sicher ist. Wir, die Generationen, die in den Frieden hineingeboren sind, haben uns aufgeführt wie Kinder, die mit dem goldenen Löffel im Mund zur Welt gekommen sind. Es ist ja alles da – ganz selbstverständlich. Dass aber Menschen vor uns für diese Freiheit und diesen Wohlstand geschuftet haben und oftmals sogar dafür gestorben sind, war uns reichlich egal. Wir hatten ja die Früchte davon und das genügte. Ab und zu kam vielleicht mal ein schlechtes Gewissen auf, gegenüber den Menschen, die in China, Taiwan, Indien und Bangladesch unsere ganzen Luxusgüter und unsere Billigklamotten produzieren, aber das war ja weit weg. Es war leicht, diesen Gedanken immer wieder zu verdrängen. Ebenso die Schlachthöfe, wo Tiere unter elendigen Umständen zu Tode gebracht werden nachdem sie ein elendiges Leben gelebt haben. Wir haben am Fernseher Olympiade geschaut, obwohl vorher tausende Straßenhunde brutal erschlagen wurden, weil sie nicht in das mediengerechte Spektakel gepasst haben. Wir haben einfach verdrängt.

Und dann ist es uns an den Kragen gegangen

Dann haben wir plötzlich erfahren, was es heißt, geächtet und seiner Rechte beraubt zu werden. Was für ein heilsames Erleben! Plötzlich stand auch unsere Zukunft in den Sternen und vor lauter Staunen ist uns der goldene Löffel aus dem Mund gefallen. Plötzlich waren wir nicht mehr die gehätschelten und freien Bewohner der Ersten Welt, sondern wir waren Gefangene in unseren eigenen Häusern und Wohnungen, wurden beschimpft und diskriminiert. Wow! Was für ein Erlebnis! Und immer wieder wurde der Ruf laut nach den früheren Umständen. Viele wollten zurück zu der Zeit vor der „Pandemie“ und alle wollten ihre Rechte wieder. Wie heilsam das doch war, dass wir einmal das erfahren durften, was andere Menschen in anderen Teilen der Welt ihr ganzes Leben lang erfahren. Machtlos, geknechtet, missachtet und missbraucht…so sieht das Leben vieler Menschen auf diesem Planeten aus. Von den Tieren und auch den Pflanzenwesen ganz zu schweigen.

Und nun ist unsere Zeit gekommen

Fangen wir doch einfach einmal an, nicht nur von einer besseren Welt zu träumen, sondern sie im vollsten Vertrauen auch zu erschaffen. Wir können das! Alle Materie ist nichts anderes als geronnener Geist. Was uns umgibt ist das Ergebnis dessen was wir und die Menschen vor uns geträumt und erschaffen haben. Und nun können wir den nächsten Schritt tun. Wir können es für uns, und aber auch für all diejenigen tun, die gerade nicht die Ressourcen dafür haben, weil sie vierzehn Stunden täglich irgendwo geknechtet sind, um unsere Luxusgüter herzustellen – gegen einen Hungerlohn!

Fangen wir an, eine gerechte Welt zu denken

Hören wir auf mit dem Jammern um unsere eigene kleine Welt, sondern schauen wir auf die Welt als ein Ganzes. Schauen wir hin zu den Missständen und verändern wir sie, anstatt sie immer nur zu beklagen. Wir können das ohne Weiteres tun, sobald wir die Barrieren in unseren Köpfen niedergerissen haben. Dazu gibt es folgende Tipps von mir:

  1. Seien wir uns bewusst, dass alles auf Frequenzen beruht. Jede physische Erscheinung beruht auf Frequenzen. Beschäftigen wir uns mehr damit, wie wir die Frequenzen unseres eigenen Seins erhöhen können, indem wir gute Bücher lesen, gute Gedanken denken, den Menschen, den Tieren, den Pflanzen und allen Wesenheiten freundlich entgegen treten.
  2. Machen wir aus unseren Träumen Visionen. Erschaffen wir die neue Welt im Geiste. Malen wir sie in den schönsten Farben aus. Sehen wir vor uns Menschen, die freudig und gut entlohnt ihre Arbeit tun, in Frieden und Freiheit – überall auf der Welt!
  3. Sehen wir vor unserem inneren Auge, das Glück der Tiere, die endlich die engen Ställe, die Mastanlagen, die Legebatterien verlassen dürfen und ein tierwürdiges Leben leben können. Erkennen wir, dass Produkte, die von Tieren stammen unendlich kostbar sind und nicht gedankenlos konsumiert werden dürfen. Danken wir den Tieren dafür, dass sie uns nähren und kleiden.
  4. Sehen wir vor uns Felder, die durchzogen sind von Kornblumen und Klatschmohn, Kräuter die an Feldrändern und Wegesrändern wachsen, weil wir auf die Überdüngung verzichten. Unterstützen wir Bauern und nicht die entsetzliche Agrarindustrie. Jedes Produkt, das wir direkt beim Bauern oder Hersteller kaufen, macht den Traum wahrscheinlicher. Meiden wir Großkonzerne, wo immer es nur geht und denken wir an die gute neue Welt.
  5. Fangen wir an in ALLEM was wir tun, die geistige Welt zu berücksichtigen. Werden wir alle zu BotschafterInnen der geistigen Welt. Fragen wir unser geistiges Team um Rat, sprechen wir mit unserem Engel und bedanken wir uns täglich bei all den helfenden Wesenheiten, auch wenn wir sie nicht sehen können. Wir stärken sie dadurch enorm.
  6. Übernehmen wir Verantwortung für unser Sein. Überlegen wir, was wir brauchen und was nicht. Hören wir auf, Schrott zu kaufen, sondern kaufen wir uns wertvolle Güter mit langer Haltbarkeit, auch wenn wir eine Zeit dafür sparen müssen.
  7. Lernen wir wieder, Dinge selbst zu machen. Befreien wir uns gemeinsam aus der Knechtschaft der menschenverachtenden Konzerne, sondern werden wir wieder frei!

Wir können eine neue Welt erschaffen. Aber wir müssen dafür unser Denken und natürlich auch unser Handeln ändern. Und das ist gar nicht so schwer! Wir können das!

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Prophezeiungen für die nächste Zeit

Es kursieren eine Menge Prophezeiungen für die nächste Zeit und in vielen Bereichen gibt es Übereinstimmungen. Daher möchte ich diese heute mal ein wenig zusammenfassen. Für mich war schon im März 2020 sichtbar, dass wir vor einer längeren Periode der Einschränkungen und der Neuorientierung stehen. Vor meinem inneren Auge ploppten immer die Jahreszahlen 2024 und 2025 auf, was mir zumindest sagte bzw. zeigte, dass es nicht in ein paar Wochen oder Monaten vorbei sein würde. Daher war mein Credo bereits damals, dass wir es mit einem Marathon zu tun haben, nicht mit einem Sprint. Mittlerweile würde ich sogar soweit gehen, dass wir uns auf eine Zeit von zumindest 20-30 Jahren einstellen dürfen, in der alles, was wir bisher als normal betrachtet haben, umgestellt werden wird.

Rudolf Steiner und sein Blick auf die Zeit nach der Jahrtausendwende

Rudolf Steiner hat schon sehr früh darüber gesprochen, dass sich Vieles ändern wird, wenn die Menschen nicht endlich aufwachen. Mit dem Aufwachen meinte er, dass die Menschen sich zum Geistigen hinwenden und die wahren Hintergründe hinter den Dinge erkennen müssten. Auch sprach er immer wieder über den Kampf der Widersacher, die die Menschheit für ihre Zwecke versklaven wollten. Für die Zeit ab 1998 hat er den Einfluss Ahrimans insbesondere betont. Nun ist es aber womöglich noch viel ernster geworden, da es offenbar so ist, dass sich Ahriman und Sorat verbündet haben, ihre Agenden zu erfüllen. Hier kann ich keine Quellenangabe machen, da er es immer wieder in verschiedenen Vorträgen erwähnt hat.

Martin Zoller und seine Prognosen

Am interessantesten bei geopolitischen Prognosen sind aus meiner Sicht diejenigen, die Martin Zoller aufstellt. Auf seinem neuen Youtube Video-Serie „Blick hinter Raum und Zeit“ kann man einige Videos dazu schauen. Martin Zoller spricht über einen Zeitraum von zumindest 20-30 Jahren in denen wir mit allen möglichen Umbrüchen rechnen müssen. Allerdings muss man schon dazu sagen, dass Martin Zoller zwar wirklich medial, aber nicht spirituell ist. Daher ist das Ganze nur ein Teil der Wahrheit.

Bernard Lievegoed

Bernard Lievegoed war ein Anthroposophe, der auf seinem Sterbebett ein weiteres Buch diktiert hat, das er „Über die Rettung der Seele“ genannt hat. In diesem Buch beschreibt er in den 90er Jahren auf unglaublich hellsichtige und tief durchdrungene Weise, das Zusammenwirken der großen Menschheitsführer und gibt am Schluss eine Zeitangabe. Er beschreibt, dass aus seiner Sicht in den Jahren 2020 bis 2040 der Höhepunkt der Auseinandersetzung in der geistigen Welt und auf der Erde stattfinden wird. Als ich das Buch Ende der 90er Jahre gelesen habe, habe ich das nicht so ernst genommen. 2020 war noch weit weg. Spannenderweise hat mich die Intuition während des ersten Lockdowns an mein Bücherregal und zu diesem Buch geführt und als ich zu den letzten Seiten kam und dies las, war das doch ganz anders. Immerhin hatten wir das Jahr 2020 erreicht.

Irlmeier, Lorber, Nostradamus…und viele andere

Genau genommen gab es immer wieder Seher, die wahrgenommen haben, dass die alte Welt um die Jahrtausendwende endet. Allerdings waren mir diese Prophezeiungen oftmals so unkonkret, bzw. sind viele davon auch in der genannten Form nicht eingetroffen, sodass ich persönlich diese nicht als Quellen heranziehe. Doch sind auch diese wichtig, für die Menschenn, die sie lesen können und verstehen.

Palmblattbibliotheken

Offenbar sind auch in den Palmblattbibliotheken viele Hinweise zu finden, die darauf schließen lassen, dass sich ab 2020 Vieles verändern wird. Eine interessante Seite dazu ist die Seite von Thomas Ritter, wo einige der Prophezeiungen aufgeschrieben sind. Ich verlinke das mal hier: Palmblattbibliotheken Thomas Ritter. Da sind Prophezeiungen nach Jahren geordnet zu finden. Auch eine interessante Lektüre.

Christina von Dreien

Den meisten Menschen ist mittlerweile auch Christina von Dreien ein Begriff. Sie spricht immer wieder darüber, dass der Kampf im Geistigen wohl schon überwunden ist, aber sich noch nicht im Physischen manifestiert hat. Ich selbst bin bei Christina von Dreien nicht so tief eingestiegen, aber ich denke, es gibt bei ihr eine Menge spannender Informationen zu finden.

Meine eigene Einschätzung der Situation

Ich habe über meine eigene Einschätzung ja schon öfter geschrieben, daher fasse ich es hier nur kurz zusammen: Aus meiner Sicht wird sich die Zukunft in mehrere „Zukünfte“ aufsplitten. Wir werden einen Teil der Menschheit erleben, der den Weg des Transhumanismus mitgehen wird. Dieser Weg wird anfangs sehr bequem und komfortabel erscheinen, führt allerdings in die absolute Unfreiheit und in das Ende des reinen Mensch-Seins für diese Menschen. Sie werden zu humanoiden Biorobotern werden. Und dann wird es die Zukunft der freien Menschen geben, die sich bereits ab Herbst diesen Jahres als höchst unkomfortabel zeigen wird, da diese neue Welt, in die diese Menschen gehen werden, noch nicht existiert. Sie werden verleumdet und vielleicht auch verfolgt werden, doch werden sie unbeirrt daran arbeiten, diese neue Gesellschaft zu erbauen. Aus meiner Sicht werden das etwa 20-30 Prozent der Bevölkerung sein. Und das ist eine ganze Menge. Diese Zukunft wird der Beginn der neuen Welt sein. Und eines Tages werden sich diese beiden Zukünfte auf der Schwingungsebene so weit voneinander entfernt habe, dass sie sich gegenseitig kaum oder gar nicht mehr wahrnehmen werden. Sie werden parallel existieren. So wie bereits jetzt auch schon viele Welten parallel existieren.

Parallele Welten

Es existieren bereits jetzt parallele Welten. Doch wir nehmen sie oftmals (noch) nicht wahr, da wir über die Schwingung von ihnen getrennt sind. Doch genau wie beim Fernsehen ist es auch bei den parallelen Welten. Wir entscheiden uns beim Fernsehen für einen Sender, sagen wir mal ZDF oder ORF, und das bedeutet, dass wir nur ZDF oder ORF schauen. Trotzdem laufen alle anderen ebenfalls. Wir sehen uns nur nicht, weil wir die Frequenz von ZDF oder ORF gewählt haben.

Ich persönlich freue mich, dass ich vorgeburtlich gewählt habe, in dieser spannenden Zeit inkarniert zu sein. Es ist wahrscheinlich die wichtigste Zeit der Menschheitsgeschichte. Und sobald wir eine Entscheidung getroffen haben, in welcher der Welten wir leben wollen, ist alles leicht. Dann geht alles seinen Weg. Wir werden vor Herausforderungen stehen und diese überwinden. Denn wir, als kleine Menschlein, müssen diesen Weg nicht alleine gehen. Wir haben unendlich viel Unterstützung aus dem Universum und der geistigen Welt.

Doch vorläufig genießen wir einmal den Sommer, die Sonne, die milden Temperaturen und lassen und doch nicht einlullen von der scheinbar harmlosen Zeit.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lothar Dieterich auf Pixabay

Auch Ihr werdet Eurer Berufung nicht entkommen – und das ist gut so!

So viele Menschen sind gerade in meinem Umfeld, die EIGENTLICH genau wüssten, wohin es sie zieht. Aber es passt – vermeintlich – nicht in ihr Leben. Da hat sich das kleine dreidimensionale Gehirn einen Plan gemacht und der steht nun dem eigentlichen und höheren Plan im Wege. Blöd! Dabei haben uns doch gerade die vergangenen zwei Jahre eines gelehrt: Wir können gar nichts planen. Die Dinge kommen manchmal völlig anders, als wir es erwartet haben. Und in der neuen Welt wird sowieso Vieles nicht mehr so sein, wie wir es jetzt kennen. Doch es wird gut sein – wenn wir vorbereitet sind!

An dieser Stelle möchte ich nochmal auf meinen Vortrag: „Leben in der neuen Welt“ am kommenden Freitag, den 06.05.2022 hinweisen. Der Vortrag ist kostenlos, online via Zoom und beginnt um 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr – Fragen und Gedankenaustausch sind willkommen. Wer sich noch nicht angemeldet hat, hat noch die Möglichkeit sich bitte per Mail mit dem Vortragstitel im Betreff anzumelden unter manuela@pusker.at

In der neuen Welt brauchen wir neue Fähigkeiten

Wer jetzt in sich den Wunsch verspürt, sich neu zu orientieren, der sollte dies tun. Es ist Zeit! Wir brauchen viel mehr neue Fähigkeiten, wir brauchen Menschen, die die neue Welt aufbauen und wir brauchen den Kontakt in die geistige Welt. Nur so werden wir es schaffen, die Welt zu dem Paradies zu machen, das sie eigentlich ist. Wenn ich heute in meinen Garten gehe und inmitten der blühenden Obstbäume und der blühenden saftig-grünen Wiese stehe, dann weiß ich ganz genau, dass dies das echte Leben ist. So Vieles, das wir in den letzten Jahrzehnten als wichtig erachtet haben, verliert an Bedeutung, wenn wir in Verbindung treten mit den Schöpferkräften. Es geht doch um so viel mehr als um den Erhalt des bisschen Wohlstandes, den wir uns angeschafft haben. Doch die meisten Menschen lassen sich genau davon bremsen. Sie haben Angst, ihren Lebensstandard nicht mehr halten zu können, an den sie sich gewöhnt haben, wenn sie ihrer Berufung folgen. Aber seien wir doch mal ehrlich: Das ist doch Quatsch! Wir nehmen das Zeugs doch auch nicht mit ins Grab. Was wir mitnehmen in die geistige Welt ist all das, was wir uns auf der seelisch-geistigen Ebene erarbeitet haben. Scheinbar ist das bei vielen Menschen noch nicht angekommen.

Die Transformation, die nun geschieht

Immer noch gibt es Menschen, die nicht glauben wollen, dass die Transformation nun tatsächlich geschieht. Ich gebe es zu, es ist auch schwierig dies zu glauben. Aber es ist so. Es wird sich Vieles verändern und wir können mitgestalten, wenn wir stark und in unserer Kraft sind. Wir brauchen all unsere Fähigkeiten, die wir uns für dieses Leben gewählt haben und wir brauchen einander. Ich beobachte die Tätigkeiten bestimmter Interessensgruppen im Hintergrund seit dem elften September 2001. Da ist es mir das erste Mal aufgefallen, dass die Menschen in einem großen Ausmaß getäuscht werden – und dass dies ganz bewusst geschieht. Es ist nicht möglich, hier so viel darüber zu schreiben, doch werde ich dies alles im Vortrag am Freitag erzählen. Doch Ihr dürft mir eines glauben: Es steckt ein Plan hinter allem. Doch was nützt der beste Plan, wenn es eine Menge Menschen gibt, die einfach nicht mitspielen. Das kann den allerbesten Plan vereiteln. Aber abwarten alleine ist zuwenig – aufwachen, sehen was passiert und die eigenen Schlüsse daraus ziehen ist die Devise. Dann können wir die Transformation mitgestalten. Und zwar auf eine ganz andere Weise, als die Mächte im Hintergrund dies vielleicht vorgesehen haben.

Mut, Zuversicht, Kraft, Freude an der Veränderung, Lust auf das Leben

Das sind die Eigenschaften, die nun gefordert sind. Wir sind doch alle nicht aus Seife oder aus Zucker. Wir nutzen uns nicht ab, wenn wir tätig werden, wir lösen uns im Regen auch nicht auf. Wir sind nicht die verweichlichten Couch-Potatoes zu denen die Mächte im Hintergrund uns gerne gemacht hätten. Diese hätten gerne eine Schar fauler Serien-Junkies, die nicht mehr die Energie aufbringen, sich aus ihren Sesseln zu erheben. Gratuliere! Ich hoffe, Ihr findet noch die Kraft und vor allem die Lust dazu. Manchmal würde ich gerne an den Menschen rütteln und rufen: „Siehst Du es nicht? Wieso fängst Du nicht einmal an, für Dich selbst Vorsorge zu treffen?“ Denn jeder Mensch, der jetzt nicht vorsorgt, wird später zu einer Belastung für die Allgemeinheit. Diese Idee, dass die Anderen sich um einen kümmern müssen, ist das Ergebnis der letzten Jahrzehnte. Alles wird zentral geregelt. Und so wird es auch sein – in der einen der kommenden Zukünfte. Wer sitzen bleiben möchte, kann dies tun. Aber viel mehr Möglichkeiten wird er/sie dann auch nicht mehr haben. Brave Diener des Systems ohne eigene Meinung und Haltung – wer sich für diesen Weg entscheiden möchte, der bleibe ruhig auf dem Sofa sitzen. Wer frei sein möchte und für sich, seinen Körper, seine Nahrung, sein Leben selbst verantwortlich sein möchte – der muss nun seinen Hintern erheben.

Ich hoffe, ich sehe Viele von Euch am Freitag in einem Setting, in dem man die Dinge beim Namen nennen kann.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Der Übergang in die neue Welt – das Alte loslassen

Gestern hat mich die Frage erreicht, was man den tun soll, wenn man keine Idee hat, etwas zu verändern oder zu gestalten. Ich war sehr dankbar über diese Frage, denn das hatte ich fast vergessen. Natürlich braucht nun nicht jeder Mensch eine eigene Idee. Das Wichtigste wird ja sowieso die Vernetzung und das gemeinsame Arbeiten an Ideen und neuen Projekten sein. All diejenigen, die keine eigene Idee haben, sind natürlich sehr gefragt, bei anderen Ideen und Projekten mitzuarbeiten – wie auch immer. Das kann tatsächlich aktive Mitarbeit sein, das kann aber auch einfach sein, dass man diese Ideen und Projekte im Herzen mitträgt, sie verbreitet, darüber spricht und sie geistig unterstützt.

Die neue Welt wird sich erst erproben müssen – der Übergang in die neue Welt

Nicht alles, was nun entsteht, wird für die Ewigkeit sein. Viele Ideen und Projekte sind nur dazu da, den Übergang zu gestalten, andere werden etwas länger halten und manche sind vielleicht für sehr lange. Dieser Übergang in die neue Welt wird sich ja nicht in einem oder in ein paar Tagen gestalten, sondern der wird schubweise und manchmal sogar unbemerkt vonstatten gehen. Da wird es nicht spektakulär einen Knall geben und dann sind wir in Utopia, sondern es wird an uns liegen, wie eifrig wir selbst daran arbeiten. Und es wird Übergangsphasen geben, die irgendwie bedient werden müssen, bis sich neue Strukturen manifestiert haben. Wenn man das Alte loslässt und das Neue aufbaut, dann sind das oftmals Hilfskonstrukte, damit es einfach einmal weitergehen kann. Erst mit der Zeit wird es sich dann zeigen, was davon Bestand haben wird.

Das Alte loslassen – der erste Schritt

Viele fragen sich vielleicht, wie es gehen wird, das Alte loszulassen. Das wird sich erst im Lauf der Zeit zeigen, was tatsächlich dazu alles notwendig sein wird. Aber der erste Schritt wird sein, dass wir aufhören, uns durch die Angst peitschen zu lassen. Die Strategie, die im Moment gefahren wird ist, die Menschen in Angst zu versetzen. Angst vor allem: Krankheit, Klima, Krieg, Inflation, Hyperinflation, Lebensmittelknappheit…you name it! Je mehr wir uns damit beschäftigen, desto mehr sind wir in der Angstspirale drinnen und werden dadurch leicht manipulierbar. Wir werden diese Entwicklungen zwar beobachten, aber das Hauptaugenmerk werden wir auf das Neue richten.

Agieren statt Re-agieren

Wenn wir auf die ununterbrochenen manipulativen Nachrichten lauschen, werden wir festgehalten und können emotional nur reagieren. Hinzu kommt, dass Vieles, das wir über die Nachrichten vorgesetzt bekommen einfach nicht wahr ist. Aber wir sind meist nicht in der Lage, diese Informationen zu verifizieren oder falsifizieren. Daher ist es am einfachsten, wenn man manche Dinge einfach mal kurz zur Kenntnis nimmt, ansonsten aber den Schwerpunkt auf das Agieren legt. Was kann man tun, damit wir einer schönen, einen blühenden Zukunft entgegenschauen? Was tun andere Menschen? Wo kann ich mich anschließen? Was kann ich beitragen? Das ist eine völlig andere innere Qualität. Daher ist es wichtig, jetzt innerlich autonom zu werden. Es werden keine Anführer kommen und uns da raus holen.

Die erhofften „White Hats“ werden nicht kommen

Es gibt eine Gruppe von Menschen, die darauf hoffen, dass die Erlösung durch die sogenannten „White Hats“ kommen wird, oder durch Trump oder durch irgendwen. Aus meiner Sicht ist das alles Quatsch. In dieser Hoffnung steckt das alte Denken, dass wieder irgendwer von „oben“ kommen wird, um uns hier raus zu holen. Aber das wäre ganz schrecklich schlecht für die Menschen. Dann wären wieder Instanzen da, die uns sagen, was gut und was richtig ist. Nein! Das wird nicht passieren. Wir sind selbst aufgerufen, das nun zu tun. Die Menschheit steckt nicht mehr in den Kinderschuhen, sondern wir dürfen nun erwachsen sein und sowohl Macht als auch Verantwortung übernehmen. Wir werden immer durch die geistige Welt unterstützt sein, wenn wir darum bitten. Doch die geistige Welt wird uns nicht sagen, was wir tun sollen. Sie kann uns inspirieren, sie kann uns die fehlenden Puzzle-Teile liefern, wenn wir etwas nicht zur Gänze sehen, aber sie wird uns nicht erlösen und uns keine Vorschriften machen.

Was nun am Wichtigsten ist:

  • miteinander sprechen
  • Gedanken austauschen
  • Vernetzung
  • gemeinsam an Dingen arbeiten
  • sich gegenseitig zu helfen
  • sich auf eventuell schwierigere Zeiten vorbereiten, wissend, dass dies nur der Übergang ist
  • klug planen
  • autonom werden im Außen und Innen
  • mutig sein, Neues ausprobieren
  • Bereit sein, mit der einen oder anderen Idee auch zu scheitern
  • Bereit sein, dazuzulernen
  • die Bequemlichkeit nicht (mehr) zum Maß aller Dinge machen
  • Freudig auf das Neue schauen
  • Das Neue visualisieren
  • und Vieles mehr…

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Nicht wie das Kaninchen auf die Schlange starren – mach Dein eigenes Ding!

Viele Menschen schauen derzeit täglich die Nachrichten und holen sich die Neuigkeiten minutenaktuell ins Bewusstsein. Das ist ein fataler Fehler, denn viele Dinge erweisen sich Tage oder Wochen später schon wieder als irrelevant. Mark Twain hat einmal gesagt: „Ich bin ein alter Mann und habe viel Schreckliches erlebt, aber zum Glück ist das meiste nie eingetroffen.“ Ich finde, das ist ein sehr weises Zitat. Wir können unsere Energie jeden Tag darauf richten, was irgendwer sagt, beschließt oder tut oder was alles passieren könnte, oder wir können uns dafür entscheiden, einfach unser Leben zu leben und aus allem das Beste zu machen. Denn Elbert Hubbard hat gesagt: „Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus.“ Und das finde ich genau so wichtig im Geiste zu tragen.

Wir leben nun einmal in einer Zeit des Umbruchs

Wir leben in einer Zeit der Veränderung und das Schlimmste, was wir jetzt machen können ist, dass wir sitzen und das Alte, Vergangene beklagen. Was vorbei ist, ist vorbei. Und was nun kommt, liegt in der eigenen Hand eines Jeden. Es gab Menschen, die in den schlimmsten Krisenzeiten eine Geschäftsidee aufgebaut haben, die Krisen überstanden haben, weil sie sich um andere Menschen gekümmert haben und viele Erfolgsgeschichten mehr. Jeder Mensch hat nun die Gelegenheit, sich aktiv am Aufbau des Neuen zu beteiligen. Räumen wir die Trümmer weg, selbst wenn noch welche herumfliegen, bauen wir die Gesellschaft auf, die jedes Wesen ehrt und wertschätzt und die gerecht und liebevoll ist.

Das Loslassen üben

Die meisten Menschen mögen keine Veränderung, weil man dadurch das Gewohnte verliert. Aber wir dürfen das Gewohnte verlieren, denn das gibt uns die Möglichkeit, unserer Kreativität freien Lauf zu lassen. Zeiten der Veränderung sind auch immer Zeiten des Loslassens. Und das Loslassen zu üben bereitet uns auf die größte Reise unseres menschlichen Lebens vor, den physischen Tod. Der physische Tod – wir erinnern uns, es gibt eigentlich keinen Tod, weil wir geistige Wesen sind – ist für viele Menschen deshalb so schlimm, weil sie sich an irdische Güter und Materielles klammern. Aber es ist so wichtig, dass wir alles loslassen können, damit wir als Menschen frei sind. Das Klammern an irdische Güter ist deshalb so töricht, weil wir sie sowieso nicht mitnehmen können auf unsere große Reise. Oder wie meine Oma zu sagen pflegte: „Das letzte Hemd hat keine Taschen.“

Auch nicht-physisches loslassen und das Neue mit Weitblick gestalten

Und wir dürfen auch Glaubenssätze, Gewohnheiten, Trägheiten loslassen. Wenn wir uns aufmachen, eine neue Welt zu erschaffen, dann steht erst einmal Arbeit an. Dann sind wir gefordert uns aus der Komfortzone herauszubewegen und uns dem Ungemach zu stellen. Es wartet Aufbauarbeit auf uns und wir sind gefordert, diese aus dem neuen Bewusstsein heraus zu verrichten. Mindfulness ist das Wort im Englischen – Achtsamkeit heißt es auf Deutsch. Wenn wir etwas Neues achtsam machen, dann achten wir nicht nur auf unsere Bedürfnisse, sondern auch auf die aller anderen Wesenheiten – physische Wesenheiten und geistige Wesenheiten.

Angenommen wir erben oder kaufen ein großes Stück Land und das alte Bewusstsein setzt sich durch

Stellen Sie sich vor, dass Sie ein großes Stück Land erben oder kaufen, das seit Jahrzehnten verwildert ist, und Sie wollen daraus einen schönen Garten machen. Wenn Sie im Alten verharren, gehen Sie nur in dem Gedanken über das Grundstück, indem Sie vor Ihrem inneren Auge sehen, was sie dort haben wollen. Sie sehen das, was sich auf dem Grundstück befindet, als störend an und entschließen sich, das Grundstück zunächst einmal leer zu machen und dann neu zu gestalten. So geschieht das täglich tausende Male. Sie lassen ein paar große Bagger kommen und vernichten alles, was sich auf dem Grundstück befindet, damit Sie anschließend den Rollrasen bestellen können und ein paar gezirkelte Beete anlegen. Dann werden Sie wahrscheinlich einen optisch schönen Garten haben, aber er ist tot. Sie haben die Pflanzen vernichtet, die dort wuchsen, die Tiere verjagt, die dort lebten und überhaupt haben sie ein Stück Land vergewaltigt.

Wenn sich das neue Bewusstsein durchsetzt

Wenn Sie das gleiche Stück Land im neuen Bewusstsein betrachten, verbringen Sie erst einmal Zeit auf diesem Flecken Erde. Sie fühlen die Energie des Ortes, betrachten die Pflanzen die dort wachsen, würdigen die Tierwelt, die sich dort eingefunden hat und erfühlen die Elementarwesen und Naturgeister. Sie lassen das Land zu Ihnen sprechen und machen sich damit vertraut. Erst dann schauen Sie, wie Sie dieses Grundstück so schonend und behutsam wie möglich verändern können. Sie lassen Bereiche für wilde Pflanzen und für Tiere, sie nehmen sich Zeit Pflanzen oder Bäume die sie entfernen wollen zu verabschieden. Sie geben den Baumwesen Gelegenheit zu übersiedeln und sie erklären dem Genius Loci, dem Geist des Ortes, was sie vorhaben. Sie können dann dieses Grundstück umgestalten, doch Sie bleiben im Gewahrsein, dass dort noch andere Wesen leben, die ebenso das Recht auf ihren Lebensraum haben.

In der neuen Welt geht es nicht um feindliche Übernahmen, sondern um Koexistenz

In der neuen Welt üben wir uns darin, uns auch in die Bedürfnisse aller anderen Wesen hineinzuversetzen um dann einen Weg zu finden, der allen gerecht wird. Wir verhalten uns nicht mehr wie die Eroberer, die erst einmal alle Ureinwohner und Tiere abschlachten und dann neu besiedeln, sondern wir erfragen und erfühlen, was die, die vor uns hier waren, gerne hätten. Das mag für manche Menschen befremdlich klingen, aber seien wir einmal ehrlich: Es ist überhaupt absurd, Land auf der Erde zu kaufen. Wir tun dies und tun dies dauernd, aber in letzter Konsequenz gehört die Erde nur sich selbst. Wir dürfen uns verhalten wie Besucher und ein wenig einen rosenkreuzerisch-alchemistischen Aspekt einbringen und das Land veredeln. Aber eben nicht mehr um jeden Preis.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Freitag und lassen Sie sich nicht von tagespolitischen Dingen verunsichern…das gehört so…wir sind in einer Zeit des Wandels

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

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Jupitertag und der größte Umbruch der Menschheitsgeschichte

Vermutlich erleben wir derzeit den größten Umbruch der Menschheitsgeschichte. Wenn wir die aktuellen Geschehnisse betrachten, so erleben wir viele Situationen, die in dieser Form noch nie dagewesen sind. Eine Menge Menschen scheint es immer noch nicht zu bemerken, dass wir in einer Zeit der totalitären Realität leben. Schleichend – eine nach der anderen – haben sich Methoden eingeschlichen, die wir aus einer intakten Demokratie nicht gewohnt waren. Menschen, die eine alternative Meinung vertreten, werden mundtot gemacht. Die Medien sind gleichgeschaltet und werden „aus Sicherheitsgründen“ zensiert. Menschen, die sich kritisch äußern, werden beruflich, gesellschaftlich und sozial sanktioniert und geächtet. Wir erleben Maßnahmen, die wir nur aus Geschichtsbüchern kennen. Was bedeutet das nun auf der geistigen, der spirituellen Ebene? Die Menschheit ist ja in einem Zeitalter angelangt, in dem die Ausbildung des individuellen Denkens eine ganz zentrale Rolle spielt. Laut Rudolf Steiner befinden wir uns im Zeitalter der Bewusstseinsseele, in dem es speziell auf die Ausbildung der ganz bewussten Individualität ankommt. Jeder Mensch muss und soll für sich prüfen, ob seine Wahrheit, seine Anschauung auch bei kritischer Betrachtung Bestand hat.

Gesellschaftliche Veränderung

Und nun kommt die gesellschaftliche Entwicklung auf uns zu, dass genau das Gegenteil geschieht. Plötzlich ist nicht mehr die Meinung des Einzelnen gefragt, sondern es zeigen ein paar wenige Menschen auf, die für sich in Anspruch nehmen, die weitere Entwicklung der Menschheit lenken zu wollen. Die Kraft und Macht dieser Menschen gründet sich einerseits auf die Macht der Materie – das heißt sie besitzen sehr viel Geld. Aber andererseits scheint hinter diesen Menschen auch noch eine andere Kraft zu wirken. Und diese wenigen Menschen glauben bestimmen zu können, was wir lesen dürfen, womit wir uns beschäftigen, wie wir leben, welche Substanzen in unseren Körper eingebracht werden…etc. Und das Verrückte ist, dass die meisten Menschen diese Entwicklung beklatschen. Endlich haben wir wieder starke Führungspersonen, die uns das eigene Denken abnehmen und uns sagen was gut und richtig ist!

Die Wirkung der Widersachermächte

Wir können hier gar nicht anders, als dies als ein Wirken der Widersachermächte zu empfinden. Immer wieder wurde die Entwicklung der Menschheit und der Menschen durch das Wirken der Widersachermächte verunmöglich oder deutlich verlangsamt. Und auch hier wirken vermutlich Kräfte im Hintergrund, die der Menschheit nicht wohlgesonnen sind. Es geht darum, die Menschheit in einer Art Trance-Zustand zu halten, damit genau diese Entwicklung des individuellen Denkens nicht geschieht. Da wurde auch gut vorgearbeitet. All die technischen Errungenschaften hatten nicht nur eine größere Vernetzung und einen leichteren Zugang zu Informationen zur Folge, sondern haben auch eine Trägheit bei den meisten Menschen entstehen lassen. Vielleicht sogar eine körperliche Trägheit, aber vielmehr war es eine geistige Trägheit, die sich Schritt für Schritt eingeschlichen hat. Eingelullt von seichten Serien und dumpfer Unterhaltung wurde den Menschen die Kraft zum kritischen Denken abgewöhnt. Und die meisten Menschen sind diesem Prozess nur zu gerne gefolgt. Trägheit zu überwinden bedeutet ja, aktiv zu werden. Wesentlich leichter ist es, sich der Trägheit einfach hinzugeben und den Dämmerzustand aufrecht zu erhalten. Und all diese Szenarien, die sich gerade abspielen wurden uns sukzessive in Filmen, Spielen und Geschichten näher gebracht, sodass es jetzt für viele Menschen gar nicht so etwas Ungewohntes und Besonderes ist, sondern sich fast so anfühlt, als sei es etwas ganz Normales, was jetzt gerade passiert. So wurden die Menschen in den letzten Jahrzehnten sehr bewusst und Stück für Stück narkotisiert. Anstatt die Vielzahl der Informationen aufzugreifen und sich eine eigene, kritische Meinung zu bilden, wurde die Bequemlichkeit der seichten Berieselung gewählt.

Was ist die Absicht der Widersachermächte?

Die Widersacher waren schon immer aktiv, um den Aufstieg der Menschheit in den nächsten Bewusstseinszustand (Sie können auch sagen in die 5. Dimension) zu verhindern. Dahinter stehen weitreichende Interessen, über die ich gerne in einem gesonderten Artikel berichten werden, falls es Sie interessiert. Aber nun geht es darum, die Menschen und die Menschheit leicht steuerbar zu machen, Brot und Spiele…. Das kannten schon die Römer. Und wer nicht mitmacht, kommt halt in die Löwengrube.

Wo ist die Hoffnung?

Die Hoffnung ist bei den Menschen, die sich nicht in einem narkotisierten Zustand befinden, sondern mit Entsetzen erkennen, welche Entwicklung gerade stattfindet. Aber wichtig ist auch, dass gerade diese Menschen nun nicht verzweifeln, sondern Möglichkeiten der besseren Zukunft erarbeiten, sich zusammenschließen und ganz aktiv an der Veränderung mitwirken. Noch ist kein Sieg der Widersachermächte errungen. Vermutlich sind sie auf der geistigen Ebene sogar schon gescheitert, nun gilt es, das Geistige in die Materie zu holen. Die Dinge, die bereits im Geistigen bestehen nun auf der Erde umzusetzen, eine Gesellschaft aufzubauen, die sich auf Wissen, Weisheit, Spiritualität und Gemeinschaft begründet.

Donnerstag – Tag des Jupiters

Was hat nun der heutige Tag mit dieser Entwicklung zu tun? Wenn die Gruppen, die sich nun zusammenfinden, ihre Treffen auf den Donnerstag verlegen, haben diese viel mehr Kraft und es werden bessere Lösungen gefunden. Donnerstag als Tag des Jupiters ist der Tag der klaren Worte, aber auch der Tag der Diplomatie. Nicht umsonst finden weltweit in allen Waldorfschulen die wöchentlichen Lehrerkonferenzen am Donnerstag statt. Wenn Sie neue, fruchtbare Gedanken denken und vor allen Dingen mit anderen teilen wollen, dann ist der heutige Tag (und natürlich jeder weitere Donnerstag) hierfür perfekt geeignet.

Was hat das alles mit Ihnen zu tun?

Sie können sich heute folgende Fragen stellen:

  • Wo bin ich in der derzeitigen Entwicklung aktiv?
  • Erkenne ich die Gefahr oder wirkt die Narkose noch bei mir?
  • Welche Art von Zukunft stelle ich mir vor?
  • Was kann ich dazu beitragen, dass die Widersachermächte nicht noch mehr gestärkt werden?
  • Wo kann ich im konstruktiven Widerstand sein?
  • Mit welchen Menschen möchte ich mich in der neuen Welt umgeben?
  • Welche Gedanken möchte ich eigentlich gerne denken?
  • Wie möchte ich mich persönlich in diese neue Zukunft hinein entwickeln?

Ich würde mich über eine rege Diskussion zu diesem wichtigen Thema sehr freuen.

Viel Freude in Ihren Donnerstag

Manou Gardner