Ein besonderer, mystischer Tag

Dieses Erlebnis ist vor etlichen Jahren Petra Reibenwein widerfahren. Und ich möchte Dir ihren mystischen Tag schildern.

Diese besonderen mystischen Tage

Dies ist eine Geschichte, die dir aufzeigen kann, dass es diese besonderen Tage einfach gibt. Vielleicht weißt du nicht warum und weshalb dir etwas widerfährt. Aber es ist wunderbar, dass wir wissen dürfen, dass es Tage gibt, die aus allen anderen Tagen herausstechen. Und es gibt unzählige Wege, wie und woran man diese Tage erkennen kann. Vor allen Dingen zeigen sie sich dadurch, dass du in dir ein Gefühl hast, dass dich fühlen lässt, dass dieser Tag anders sein könnte, als die meisten anderen Tage deines Lebens.

Das Horoskop

Ich, Petra, lebte in dieser Zeit noch in Deutschland und an diesem Sonntag sollte ich einige wundersame Dinge erleben. Begonnen hat dieser Tag damit, dass ich mein Tageshoroskop las, in dem stand, dass dieser Tag ein ganz besonderer Tag für mich werden sollte. Obwohl ich sonst nicht so der gläubige Mensch bin, was diese Tageshoroskope anbelangt, so blieb in mir doch eine freudige Erwartung. Auf eine unerklärliche Weise hatte ich das Gefühl, dass dies stimmen könnte, dass heute ein ganz besonderer Tag sein würde.

Das Preisausschreiben

Auch bin ich nicht ein Mensch, der bei jedem Preisausschreiben mitmacht, doch an diesem Tag wollte ich unbedingt ein ausgefülltes Preisausschreiben abgeben, das an diesem Sonntag allerdings Abgabeschluss hatte. So mussten wir, mein Mann und ich, deshalb unbedingt noch nach Frankfurt fahren, was eine beachtliche Strecke war. Anders hätte das nicht mehr geklappt. Doch eine Stimme in mir trieb mich an, diese Anstrengung auf mich zu nehmen.

Besuch bei meiner Freundin

Und da wir schon unterwegs waren, beschlossen wir, noch eine Freundin zu besuchen, die auf dem Weg lag. Es war ein kalter grauer Januartag und wir saßen behaglich und warm bei der Freundin und tranken gemeinsam Kaffee. Diese Freundin war gerade dabei, ihr Haus umzubauen und natürlich waren wir auch neugierig, wie weit sie schon gekommen war. Nach dem Kaffee machten wir uns also zu einem Rundgang auf.

Der neu ausgebaute Dachboden

Am augenscheinlichsten waren die Veränderungen auf dem Dachboden. Sie hatte daraus ein wunderbares Atelier für ihre Tochter gestaltet. Er war noch nicht fertig, doch ließ bereits erahnen, wie ungewöhnlich und wunderbar es werden würde. Wir gingen in diesem Raum, der gut achtzig Quadratmeter maß, herum und weil die Katze der Freundin nun auch auf den Dachboden gekommen war, machten die Freundin und mein Mann sich auf, diese wieder einzufangen. Ich hingegen blieb auf der anderen Seite stehen und betrachtete die unglaublich riesigen Fenster, die auf eine besondere Weise in die Wand eingebracht waren. Sie waren nicht auf der Höhe, wie Fenster sonst üblicherweise sind, sondern sie befanden sich viel höher und waren unglaublich groß.

Plötzlich drehte ich mich um

Aus irgendeinem Grund hatte ich plötzlich den Impuls mich zu meinem Mann und meiner Freundin umzudrehen. Sie waren zunächst immer noch damit beschäftigt die Katze einzufangen. Und da veränderte sich auf einmal die ganze Situation. Die beiden richteten sich auf und sahen zu mir.

Meine Wahrnehmung veränderte sich

Ich sah sie, sah ihre Gesichter und alles lief wie in Zeitlupe und in absoluter Geräuschlosigkeit ab. Sie sahen zu mir und ich sah ebenfalls, wie ihre Augen sich vor Schreck weiteten und ihre Münder sich zu einem Schrei öffneten. Ich selbst war bewegungsunfähig und kein Laut drang an mein Ohr. Wie gebannt starrte ich in die beiden Gesichter, sah den Schrecken und machte mir einfach keinen Reim darauf. Alles lief langsam und vollkommen geräuschlos ab. Ich stand unbeweglich und nahm nur noch wahr.

Dann passierte es

Und plötzlich passierte es. Einer der riesigen massiven Fensterflügel hatte sich aus der Verankerung gelöst und krachte plötzlich hinter mir zu Boden. Und zwar so nahe, dass er mich an den Waden streifte und auch verletzte. Erst in diesem Moment hörte ich wieder Geräusche. Wäre ich nur wenige Zentimeter im Schreck nach hinten getreten, so hätte dieser Fensterflügel mich glatt erschlagen.

Das Wirken des Engels

Ich war mir sofort bewusst, dass mein Schutzengel mich an diesem Sonntag beschützt hatte. Denn hätte ich die Schreie meines Mannes und meiner Freundin gehört, wäre ich wahrscheinlich zuerst einmal einen Schritt nach hinten getreten. Doch diese Geräuschlosigkeit, diese Zeitlupe, diese Lähmung in mir, hatten mich vor dem sicheren Tod beschützt.

Das Preisausschreiben

Nicht nur wurde mir an diesem Sonntag mein Leben ein zweites Mal geschenkt, ich gewann sogar in diesem Preisausschreiben, das ich unbedingt noch abgeben musste, den ersten Preis: Eine wunderbare Reise nach Mauritius. Es war einfach ein, in jeder Hinsicht, besonderer und mystischer Sonntag.

Petra Reibenwein Heilmedium

Wie froh können wir alle sein, dass wir Petra an diesem Tag nicht in die geistige Welt entlassen mussten. Denn dank ihrer Heilerfähigkeiten und der von ihr ausgeübten Praxis der Aura-Chirurgie können wir alle von ihrem Wissen und Können profitieren.

Wer schauen mag, was sie alles macht, findet sie hier: Webseite von Petra Reibenwein Heilmedium

Liebe Grüße und einen schönen Samstag wünsche ich Euch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

PS: Übrigens erscheint heute Abend wieder ein Video auf meinem Youtube Kanal aus der Reihe „Von der Einsamkeit zum All-eins-Sein“.

Heute zum Thema Seelempartner.

Meinen Youtube Kanal findest Du hier: Manous Youtube Kanal

Bild von ARC auf Pixabay

Schamanische Reise nach Peru – wahre mystische Geschichten

Ich möchte Dir von einer wundersamen schamanischen Reise nach Peru erzählen. Vor einigen Jahren hatte ich ein sehr denkwürdiges Erlebnis.

Wie alles begann

Ich war bei einer Herzheilungszeremonie bei meiner lieben Kollegin Sabine Lobmaier (www.lobmaier-energetik.at). Die Zeremonie war wunderbar und währenddessen wurde auch ein Tabakritual durchgeführt. Im Verlauf dieses Rituals standen urplötzlich zwei Wesenheiten vor mir. Sie erschienen mir ungefähr einen Meter groß und sehr stämmig. Als ich sie so betrachtete, fragte ich die Wesenheiten wer sie denn wären und sie antworteten mir, dass sie das Ayahuasca Wesen wären. Ich kannte Ayahuasca vom Namen her, hatte aber bisher nichts damit zu tun gehabt. Das eine Wesen sah sehr unscheinbar aus. Das andere hingegen hatte Haare wie Medusa. Sie standen wie Schlangen vom Kopf ab. Beide waren grau-grünlich mit Brauntönen darin, aber ansonsten konnte ich mich an keine weiteren Details erinnern.

Die Ayahuasca Wesen stellten sich vor

Die beiden Wesenheiten standen vor mir und sie sprachen auch zu mir. Ich kann mich erinnern, dass sie sehr eindringlich sprachen. Leider konnte ich den Inhalt nicht mit ins Tagesbewusstsein nehmen. Ich erinnerte mich danach nur noch daran, dass sie etwas von Peru sagten. Alle anderen Informationen gingen sofort ins Unterbewusstsein ein.

Ich versuchte, mir einen Reim auf die Begegnung zu machen

Zunächst dachte ich noch eine Zeit darüber nach und versuchte auch, mich zu erinnern, was die Wesenheiten mir sonst noch gesagt hatten, aber es war weg. Die Information war nicht mehr abrufbar. Auch forschte ich ein wenig im Internet und erfuhr dabei, dass Ayahuasca eine halluzinogene Pflanzenmischung aus zwei (!) Pflanzen war und eine dieser Pflanzen war eine Liane! Das erklärte mir die seltsam anmutenden Haare der einen Wesenheit. Und immer wieder dachte ich an Peru. Doch weder hatte ich einen inneren Impuls mich einer Ayahuasca Zeremonie zu unterziehen, noch, nach Peru zu reisen. Aber es ließ mich nicht los. Ich wusste, sie hatten mir etwas Wichtiges gesagt und ich ärgerte mich ein wenig über mich selbst, dass ich mich nicht mehr erinnern konnte.

Ich erzählte meinem schamanischen Lehrer von der Begegnung

Einige Zeit später besuchte mich mein schamanischer Lehrer und ich war sehr froh, mit ihm über diese Begegnung sprechen zu können. Konnte ich mir doch immer noch keinen Reim darauf machen. Er hörte mir zu und schlug vor, dass er mir einen Stein aus Peru, den er besaß, bringen würde. Mit diesem Stein in der Hand sollte ich eine schamanische Reise machen. Diese Option erschien mir vollkommen richtig. Hatte ich selbst eine schamanische Reise nach Peru gar nicht in Erwägung gezogen.

Schamanisches Reisen findet außerhalb von Zeit und Raum statt

Es dauerte nicht lange, und er brachte mir diesen Stein. Doch dauerte es noch einmal einige Zeit, bis ich den Entschluss in die Tat umsetzte. Ich wollte zu dieser Reise nicht selbst trommeln und lud mir dafür eine Trommelreise aus dem Internet. Für alle, die sich mit schamanischen Reisen nicht auskennen: Bei einer schamanischen Reise kann man entweder die untere Welt besuchen, wo die Krafttiere beheimatet sind, oder die obere Welt, wo man auf Geistführer und Ahnen trifft. Oder man macht eine Reise in die mittlere Welt, die den geistigen Abdruck der uns bekannten alltäglichen Wirklichkeit darstellt. Die Reise in die mittlere Welt ist diejenige Reise, in der wir völlig körperlos dahin reisen können, wohin es uns zieht.

Die Reise ging los

Eines Tages war es dann soweit. Ich hatte mir eine Zeit ausgesucht, in der ich definitiv ungestört war. Die Trommeln hörte ich über Kopfhörer und machte es mir auf meiner Couch im Wohnzimmer bequem.  Den Stein aus Peru hielt ich fest in meiner rechten Hand. Ich mache schamanische Reise am liebsten im Liegen, weil ich dabei meinen physischen Körper unbesorgt zurücklassen kann. Die Trommel ist das zentrale Element der Reise, denn die Trommel ist das Boot, das uns bei einer schamanischen Reise von der alltäglichen Wirklichkeit in die nicht-alltägliche Wirklichkeit bringt. Ich war ja schon sehr oft schamanisch gereist, doch diese Reise sollte der Höhepunkt meiner ganzen Erfahrungen werden.

Die Trommel katapultierte mich schlagartig nach Peru

Ich hielt also den Stein aus Peru in meiner rechten Hand, als die Trommel auch schon begann. Die Reise, die ich mir ausgesucht hatte, dauerte etwa 40 Minuten. Dies sollte mehr als genug Zeit sein. Und ich war so schnell wie noch nie in Peru und stand sofort auf einem Berg. Ich sah mich um. Nicht weit von mir saßen vier Männer an einem Feuer und nahmen keinerlei Notiz von mir. Sie sprachen über etwas, das ich aber nicht verstand.

Langsam ging ich näher. Ich fühlte meine Unsicherheit. Durfte ich mich diesen Männern nähern? Ich tat es einfach. Kaum war ich noch ungefähr fünf Schritte von ihnen entfernt drehte sich einer davon um und sah mich an. Wie auf Befehl nahmen mich dann auch die anderen wahr. Sie standen auf und traten auf mich zu. Ich selbst fühlte mich sehr unbeholfen und wusste nicht recht, was ich tun sollte und ich bemerkte, dass ich gar nicht wusste, was ich eigentlich hier wollte. Schließlich war ich ja nur der Aufforderung des Ayahuasca Wesens gefolgt.

Plötzlich kamen viele Menschen

Plötzlich erreichte ein Zug vieler Menschen diese Bergkuppe auf der wir uns befanden. Ohne von uns Notiz zu nehmen gingen sie schnatternd auf der anderen Seite den Berg hinunter. Aus irgendeinem Grund machte ich Anstalten, ihnen zu folgen. Doch einer der Männer packte mich an der Schulter und hielt mich zurück. Dann ließen sie wieder von mir ab, setzten sich zurück ans Feuer und beachteten mich nicht mehr. Als ich sie so beobachtete, wie sie am Feuer saßen und sprachen, wurde mir plötzlich bewusst, dass sie Erdenhüter waren. Ich wusste damals nichts von Erdenhütern, doch der Begriff kam mir in den Sinn.

Ich kullerte den Berg hinunter

Wie es dazu kam, dass ich mich plötzlich auf dem Boden liegend fand, weiß ich nicht mehr. Doch plötzlich begann ich, den Berg hinunter zu kullern und ich kann mich erinnern, dass es anfangs auch sehr unangenehm war. Doch je länger ich so kullerte, umso mehr verstand ich Mutter Erde unter mir. Ich spürte sie atmen und wurde mit jedem Meter selbst mehr zu ihr. Mein Bewusstsein wurde völlig zum Erdenbewusstsein. Ich fand das auch gar nicht seltsam, sondern es fühlte sich angenehm und richtig an. War ich anfangs wie ein Fremdkörper über die Erde gekullert, so wurde es auf seltsame Art physiologisch. Es war normal für mich, den Berg hinunter zu kullern, als hätte ich nie etwas Anderes getan.

Plötzlich befand ich mich in meinem Wohnzimmer

Die Szene änderte sich ruckartig. Ich war immer noch in der Reise und war doch in meinem Wohnzimmer. Ich sah, besser gesagt, ich fühlte mich auf der Couch liegend, doch ich war auch außerhalb von mir und ich nahm wahr, dass ich nicht alleine war. Mir wurde plötzlich bewusst, dass die vier Erdenhüter um meinen Körper herumstanden. Sie sprachen auch jetzt miteinander. Es wirkte ernst. Aber sie nahmen von meinem Bewusstsein, das sich zwar außerhalb des Körpers, aber doch ebenfalls im Raum befand, keinerlei Notiz.

Die Szene änderte sich wieder

Plötzlich befand ich mich mit meinem Bewusstsein wieder innerhalb meines Körpers. Die Trommelreise, die mir anfangs so lange erschien, war zu Ende. Ich wurde recht unsanft wieder in die alltägliche Wirklichkeit zurückgebracht. Und etwas verwirrt setzte ich mich auf. Die Reise war zu Ende, ohne dass sie mir eine abschließende Erkenntnis gebracht hatte – zumindest keine, die im Alltagsbewusstsein vorhanden war. Ich konnte mich an all diese Dinge, die ich hier beschrieben habe, erinnern. Doch habe ich bis heute das Gefühl, dass es Sequenzen in der Reise gab, an die ich mich wieder nicht mehr erinnern kann.

Der Begriff der Erdenhüter ließ mich nicht mehr los

Immer wieder dachte ich über diese vier Männer, die ich als Erdenhüter bezeichnet hatte, nach. Was war ihre Aufgabe? Und was hatten sie mir im Wohnzimmer gesagt? Wie war das, als ich den Berg hinuntergekullert war? Ich konnte Mutter Erde als lebendige Wesenheit fühlen und ebenso, dass ich selbst ein Teil von ihr war. Lange noch hallte diese Reise in mir nach.

Es gab noch ein Nachspiel

Aber wie es im Leben so ist, der Alltag verdrängt oftmals diese bedeutsamen Momente und die Erinnerungen verblassten zwar nicht, aber ich dachte auch kaum noch darüber nach. Ich hatte auch keine Ahnung, woher ich noch mehr Informationen erhalten sollte. So verging die Zeit und eines Tages suchte ich ein bestimmtes Buch in meiner doch beachtlichen Büchersammlung.

Ich stand vor dem Regal und ging die Buchrücken ab. Und plötzlich stockte ich. Ganz auf der Seite in einem Regalfach stand ein Buch, an dessen Herkunft ich mich nicht im Geringsten erinnern konnte. Der Titel lautete: „Die Erdenhüterkristalle“. Und plötzlich fiel mir die Reise wieder ein. Da war er wieder der Begriff der Erdenhüter. Und so sehr ich mir bisher den Kopf darüber zerbrochen habe, woher dieses Buch kommen mag, es war einfach da. Ich kann mich nicht erinnern es jemals gekauft zu haben, noch kann ich mich an einen anderen Umstand erinnern, wie es zu mir gekommen sein könnte. Es war einfach da.

Ich versuche, den Auftrag anzunehmen

Ich habe so viel bereits verstanden, dass es notwendig ist, Mutter Erde in ihrem Transformationsprozess zu unterstützen. Noch weiß ich nicht, was genau dabei meine Aufgabe ist. Doch bin ich überzeugt, dass das nächste Puzzleteil mich eines Tages erreichen wird. Bis dahin beschäftige ich mich mit den Erdenhüterkristallen.

Herzliche Grüße in Deinen Dienstag

Manou

Lichtkräfte – ihr Wirken

Das Wirken der Lichtkräfte findet in uns selbst statt. Die Lichtkräfte arbeiten direkt in unseren Energiekörpern, sodass wir es oftmals nicht von unseren eigenen Impulsen unterscheiden können.

Was sind die Lichtkräfte?

Die Lichtkräfte sind all jene Wesenheiten, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Menschheit im Kampf gegen die dunklen Mächte zu unterstützen. Sie lassen uns die Freiheit, denn es ist die oberste Prämisse, die Menschen nur zu unterstützen, wenn sie dies auch wollen. Wir dürfen uns also an die Bibelworte: „Klopfet und es wird euch aufgetan“ und „Bittet und ihr werdet empfangen“ erinnern. Die Lichtkräfte werden uns nicht zu etwas zwingen, noch werden sie uns „retten“. Aber sie stehen uns bei, wenn wir uns mit ihnen verbinden.

Lichtkräfte der Engelsphären

Wir haben grundsätzlich viele Engel in unserem Umfeld, ganz besonders auch unseren persönlichen Engel, der uns durch alle Inkarnationen begleitet. Dies sind meist Engel der neunten Hierarchie, also die unter den Erzengeln stehenden Engel. Dann sind da natürlich noch die Erzengel, die uns ebenfalls zur Seite stehen. Erzengel Michael als der Zeitenengel ist eine der ganz wichtigen Lichtkräfte. Wir alle kennen das Bild von Michael mit dem Schwert. Diese Qualität des beschützenden und auch durchaus trennenden stellt Michael uns derzeit zur Verfügung.

Die Elohim oder Exusiai

Seit ungefähr letztem Jahr um diese Zeit nehme ich wahr, dass sich die Elohim eingeschaltet haben. Sie sind Engel der 6. Hierarchie und direkt in Verbindung mit Christus, dem großen Sonnenwesen. Die Elohim sind reine durchgeistigte Liebe, die sehr eng mit der Menschheit verbunden sind. Rudolf Steiner bezeichnet diese Lichtkräfte als Lichtgeister und sagt folgendes über sie: „Als Elohim sind sie identisch mit den Schöpfergöttern, von denen in der Bibel gesprochen wird. Sie lenken und leiten die irdische Entwicklung von der Sonne aus.

Lichtkräfte anderer Planeten

Derzeit wird viel über unsere Sternengeschwister geschrieben und gesprochen. Und das ist gut so. Es gibt eine Menge Bewohner anderer Systeme, wie z.B. die Arkturianer, die Sirianer, die Plejadier und die Andromedaner…“, die von den meisten Menschen in den Bereich der Phantasie geschoben werden. Diese Lichtkräfte sind bereits so hoch entwickelt, dass es ihnen möglich ist, uns nun zu unterstützen. Doch auch sie wirken nur dann, wenn wir uns an sie wenden und sie darum bitten.

Auf der Erde beheimatete Lichtkräfte

Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir hier auf der Erde ebenfalls eine Heerschar wunderbarer Wesenheiten aus dem Bereich der Elementarwesen haben, die uns unterstützen können. Da gibt es die großen Landschaftsdevas, die Devas ganzer Gattungen und auch Wesenheiten, die sich um die Mutter Erde kümmern. All diese Wesenheiten sind ebenfalls Lichtkräfte, die nun bereit sind, die Menschen, so weit es in ihrer Macht steht, zu unterstützen.

Wie wirken diese Wesenheiten in uns?

Allen Lichtkräften ist es gemein, dass sie durch uns wirken. Sie inspirieren uns während wir meditieren, beten oder schlafen. Sie geben uns notwendige Hinweise, stärken unsere Kraft und erzeugen Energiefelder, in denen die Menschen, die sich der lichten Seite verschrieben haben wirken können und geschützt sind. Die Lichtkräfte führen auch Menschen zusammen und stärken so den Zusammenhalt unter den Menschen. Denn eines ist gewiss: Die Lichtkräfte unterstützen uns, doch tun müssen wir es selbst. Es kann nicht für uns getan werden.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderbar durchlichteten Samstag

Wer weiterlesen möchte, hier sind ein paar weiterführende Artikel von mir:

Die Lichtkräfte werden stärker

Unterstützung durch die Verstorbenen

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Hexen damals und heute

Hexen waren damals und sind heute dringend benötigt. Hexen, Heiler, Mediale Menschen, Schamanen…sie alle sorgen dafür, dass die Verbindung zwischen den Welten bestehen bleibt. Und immer noch werden sie auf das Bitterste bekämpft.

Was waren Hexen damals?

Hexen waren die weisen Frauen. Diejenigen, die in Kontakt mit Mutter Natur waren. Sie hatten ein tiefes Wissen über Krankheit und Heilung. Außerdem hielten sie den Kontakt zu den Reichen der Geistwesen aufrecht. Sie waren Eingeweihte im besten Sinne, konnten Flüche bannen aber auch aussprechen, waren Vermittler zwischen den Welten. Dies gefiel natürlich den Kirchenfürsten nicht. Diese Frauen waren viel zu mächtig in einer patriachalen Denkwelt, in der Männer sich selbst dazu erhoben hatten, der verlängerte Arm Gottes auf der Erde zu sein.

Dies war der Grund, warum sie verfolgt, gefoltert, getötet wurden. Sie waren unbequem, ketzerisch in den Augen der Kirchenmänner und viel zu wissend. Sie machten den Männern Angst. Wann immer ein Unglück irgendwo geschah, schob man es einer Hexe in die Schuhe. Aus Sicht der Kirchenmänner war eigentlich jede Frau eine Hexe. Es war egal, ob sie tatsächlich eine Weltenpendlerin war oder nicht. Weiblich und lebendig zu sein, genügte oft, um angeklagt und zum Tode verurteilt zu werden.

Hexen wurden aus der Angst der Männer heraus verfolgt

Hexen machten den Männern Angst. War die Frau an sich ja schon suspekt, die aus sich heraus Leben neu erschaffen konnte, so war die weise Frau noch viel suspekter. Sie konnte nicht nur neues Leben gebären, sondern anderen Frauen helfen schwanger zu werden – oder auch nicht. Deshalb wurden die Hexen in großem Stil aus dem Weg geräumt. Es war der Versuch, das Weibliche an sich zu vernichten. Es wurde nicht gesehen, dass das Männliche ohne das Weibliche nicht auskommen kann. Dasss wir beides brauchen, um fruchtbar – im wahrsten Sinne des Wortes – zu sein. Damals gab es keine Handreichung zwischen den Geschlechtern und auch heute ist diese Spaltung noch nicht überwunden.

Die Hexe, der Heiler, das Medium, der Schamane heute

Noch heute gibt es Menschen, die für alle anderen Menschen zwischen den Welten pendeln. Sie heilen, überbringen Botschaften, sind da, wenn sonst keiner mehr helfen kann. Diese Menschen sind beiderlei Geschlechts und tragen dazu bei, dass die Welt nicht aus den Fugen gerät. Noch heute dienen sie als Vermittler zwischen den Welten und opfern einen großen Teil ihrer Zeit, um sich dieser Aufgabe zur Verfügung zu stellen. Glücklicherweise muss heute keine Hexe, kein Medium, kein Heiler und kein Schamane mehr damit rechnen, aufgrund seiner reinen Existenz zu Tode gefoltert zu werden. Der Kampf findet nun auf einer ganz anderen Ebene statt – weniger blutig aber nicht weniger brutal.

Der Kampf gegen die Pendler zwischen den Welten heute

Heute versucht man, im Menschen das Geistige auszutreiben. Durch eine materialistische Weltanschauung, durch bestimmte Substanzen, durch das Verbot bestimmter Naturheilmittel, durch die allgemeine Lächerlichmachung spiritueller Inhalte und Wahrheiten. Und heute sind es nicht nur Männer, die gegen die weisen Frauen und Männer vorgehen. Heute sind es die sogenannten Faktenchecker beiderlei Geschlechts, die sich selbst in den Stand erheben, zu wissen, was wahr und was unwahr ist. Die Rückkehr der gnadenlosen Gedanken- und Meinungszensur hat längst stattgefunden!

Es sind die gleichen Ängste wie damals. Die Angst vor denen, die ihre eigene Wahrheit vertreten, die Zusammenhänge kennen, die nicht dem Mainstream entsprechen, die die Fähigkeit haben, mit anderen Welten, Dimensionen, Wesenheiten zu kommunizieren. Sie handeln nach dem Credo: Lasst uns die freien Denker, die Hexen, die medialen Menschen, die Heiler und Schamanen und alle, die eine andere Meinung vertreten niederknüppeln, geben wir sie der Lächerlichkeit preis, machen wir uns über sie und ihre „irrationale“ Meinung lustig und zerstören wir ihr Leben und ihre Reputation!

Die Rückkehr der Inquisition

Ja, ich meine es ernst. Auch heute sind inquisitorische Tendenzen wahrnehmbar. Okay, man verbrennt keine Hexen mehr auf dem Scheiterhaufen. Aber man verhaftet Menschen wegen eigentlich nichts, nur weil sie ihre Meinung sagen und vertreten. Man fährt über ganze Heilkünste hinweg, nur weil sie der Pharmaindustrie keine Umsätze bringen. Sie werden nicht nur lächerlich gemacht, sondern man verbietet sie teilweise gleich. Menschen mit Heilkräften lässt man nur in sehr bedingtem Ausmaß zu. Und man unterwirft alles der sogenannten Wissenschaftlichkeit, die aber keine echte Wissenschaftlichkeit darstellt, sondern nur den verzweifelte Versuch, einen Status Quo aufrecht zu erhalten, der der materialistischen Gier bestimmter Gruppen dient.

Deshalb: Hexen, Heiler, mediale Menschen, Schamanen aller Länder: Vereinigt euch!

Arbeiten wir zusammen. Dienen wir weiterhin und unverdrossen als Vermittler zwischen den Welten. Informieren wir die Menschen darüber, dass der Glaube an die rein materialistische Welt ins Nirgendwo führt. Lassen wir die geistige Welt durch uns sprechen und informieren immer mehr und mehr Menschen darüber, dass die Welt viel wunderbarer und viel komplexer ist, als sie uns dargestellt wird. Warten wir nicht darauf, dass irgendwann ein Scheinwerfer vom Himmel fällt, sondern zeigen wir bereits jetzt auf, dass wir in einem selbstgeschaffenen künstlichen Käfig leben, der nur ein winzig kleiner Teil der echten Welt ist. Wir brauchen kein Meta*ver*sum – als eine weitere, von Menschen geschaffene Illusion mit manipulativem Charakter…

Hier noch ein weiterführender Link: Eine neue Welt wird sichtbar

Und noch einer: Wir brauchen alle Heiler dieser Welt

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Wesenheiten der Farben

Farben sind Wesenheiten. Jede Einzelne von ihnen verbindet sich mit unserer Seele, wenn wir sie tragen oder uns mit ihr umgeben. Doch was ist der Unterschied zwischen den Anschauungen Farben sind Qualitäten und Farben sind Wesenheiten?

Wesenheiten der Farben

Wenn wir die Welt als wesenhaft betrachten, so kommen wir nicht umhin, auch Farben wesenhaft zu sehen. Und dadurch erhalten sie eine ganz neue Bedeutung in unserem Leben. Und zugegeben wird es hier auch ein wenig abstrakt, doch wenn wir das Geistige in der Welt erkennen und in uns aufnehmen wollen, dann werden wir nicht umhin kommen, die Abstraktion mit einzubeziehen. Eine solche Abstraktion finden wir bei den Wesenheiten der Farben.

Ich möchte hier ein Zitat Rudolf Steiners zu den Wesenheiten der Farben einfügen:

Alles Farbige in der Welt ist eine umgewandelte Aura

„Das physische Auge erblickt um sich herum Lichter, Farben. Wie der Hellseher die Aura am astralischen Leib rot, blau, gelb und grün wahrnimmt, so sieht das physische Auge um sich herum Rot, Blau, Gelb und Grün. In beiden Fällen ist die Ursache genau die gleiche. Wie hinter dem Rot im Astralleib eine Begierde lebt, so steckt hinter dem Rot der Blume eine Begierde als das «Ding an sich». Eine in der Blume waltende Begierde ist das Rot in der Blume. Was der Gesichtssinn tut, wenn er diesen Punkt überschreitet, ist nicht anders, als wenn Sie einen Rock umkehren, ihn auf die andere Seite wenden.

Während in der Aura sich des Menschen astrale Natur ausprägt, lebt hinter der ganzen Farben- und Lichtwelt, hinter der Welt des Gesichtssinnes, die äußere astrale Natur. Niemals gäbe es in der Welt Farben, wenn nicht die Dinge ganz und gar durchdrungen wären von astralen Wesenheiten. Was in der Welt als Farben erscheint, rührt von den Astralwesen her, die sich äußerlich durch die Farbe kundtun. Durch die Umwendung des Inneren nach außen geht die Wesenheit von dem höheren auf den niederen Plan herunter.

Sie können das Folgende durch Meditation erreichen: Wenn Sie eine grüne Fläche, etwa ein Laubblatt, vor sich haben und jetzt aus sich herausgehen, um die Sache von der anderen Seite anzuschauen, dann würden Sie die astrale Wesenheit sehen, die hinter der grünen Farbe ist und die sich durch die grüne Farbe anzeigt. So müssen Sie sich vorstellen: Indem Sie in die Welt hinausschauen und diese Welt mit Farben überdeckt sehen, haben Sie hinter diesen Farben die astralischen Wesenheiten zu vermuten.

Wie Sie aus Ihrem Inneren die Farben Ihrer Aura für den Hellseher erscheinen lassen, so ist die Farbendecke der Welt der Ausdruck für die kosmische Aura. Alles Farbige in der Welt ist eine umgewandte Aura. Könnten Sie Ihre Aura umwenden wie einen Rock, so würden Sie Ihre Aura auf der umgekehrten Seite ebenfalls physisch sichtbar sehen. Das gilt für den Gesichtssinn, und damit sehen Sie, daß der Gesichtssinn in inniger Beziehung zur astralischen Welt steht.“ (Lit.:GA 96, S. 130f)

Steiner und Goethe waren die Menschen, die überhaupt erstmals verstanden haben, was uns in den Farben eigentlich entgegen tritt. Sie waren die ersten, die die Farbe aus der rein materiellen Weltanschauung befreit und ihr ein Eigenleben zugesprochen haben.

Ich möchte noch ein weiteres Zitat zu den Wesenheiten der Farben von Rudolf Steiner anfügen:

Farbatmung – die Farbe als Sprache höherer Wesenheiten

„Nicht nur in den Lungen haben wir einen Atmungsvorgang, sondern auch in den Augen. Nur daß dort keine Luft ein- und ausgeatmet wird, sondern Wärme. Wenn wir eine rote Farbe sehen, wird Wärme ausgeatmet (rot, orange, gelb). Wird eine kalte Farbe wie Blau, Indigo, Violett wahrgenommen, dann atmet das Auge ein. Dasjenige, was den Augen ätherisch zugrundeliegt – so wie Luft der physischen Lunge zugrundeliegt -, ist Wärme und wird ein- und ausgeatmet. Im Grunde ist jedes Sinnesorgan ein Atmungsorgan.

Höhere Wesen, die unmittelbar über den Menschen stehen, haben weder solche Augen, noch eine solche Sprache wie der Mensch. Sie richten irgendwo Wärme hin und an der Stelle leuchtet eine Farbe auf. Dadurch drücken sie ihr Wesen aus und so reden sie miteinander. Wer die Farben jemals so in ihrer lebendigen Gestalt wahrgenommen hat, der empfindet Schmerz, wenn er die festen Farben sieht, die an den physischen Gegenständen haften – so wie überhaupt die ganze physische Welt ihn schmerzt anfänglich. Der Schmerz hört erst auf, wenn man lernt, die Farben moralisch zu empfinden. Dann empfindet man im Rot die Bestrafung des Egoismus, im Blau die Belohnung für die Überwindung des Egoismus. Dann fangen die Farben an, eine Sprache zu sprechen, die auch die zukünftige Sprache der Menschen sein wird.

In dem Maße, wie die Menschen sich dem Jupiterdasein nähern, wird ihr Sprechen immer mehr zugleich ein Wahrnehmen werden; dann wird Atmungs- und Sprachorgan nicht mehr so getrennt sein wie heute. Auch das Sehen und die Wärmeempfindung werden sich vereinigen. Es war notwendig für die Entwickelung des selbständigen Ich, daß diese Prozesse eine Zeitlang getrennt waren. Wäre das nicht geschehen, dann würde der Mensch zwar immer wahrgenommen haben, was in seiner Umgebung geschieht, aber nicht zum Selbstbewußtsein gekommen sein. In der Zukunft wird man anfangen, einen Zusammenhang zu empfinden zwischen dem gesprochenen Worte und den Farben. Man wird Grün empfinden, wenn von gleichgültigen Dingen geredet wird; Gelb wird auftauchen, wenn man egoistisch spricht; Rot wird da sein, wenn der Egoismus bekämpft wird.[9]“ (Lit.:GA 265, S. 360f)

Solches Wissen Steiners wird oftmals nicht zuerst mit dem Gehirn, mit unserem kognitiven Aspekt verstanden, sondern es genügt zunächst, es einfach auf die Seele wirken zu lassen.

Dazu möchte ich Dich heute einladen – ganz ohne Praxisbezug im ersten Schritt.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Weiterführende Artikel von mir zum Thema Wesenheiten

Das Internet eine Wesenheit?

Angst als Wesenheit

Spuk, Besetzung und gefährliche geistige Wesenheiten

Die Erde als fühlende und Lebendige Wesenheit

Die Wesenheit hinter dem C-Virus

Zitatequelle: Anthrowiki

Bild von Chris Martin auf Pixabay

Mondfinsternis heute – Achtung!

Jede Mondfinsternis stellt aus spiritueller Sicht eine große Herausforderung dar. Heute, am 08.11.2022, ganz besonders. Rudolf Steiner hat oft über die Wesenheiten gesprochen, die bei einer Mondfinsternis auf die Erde strömen. Bitte auch teilen!

Ich habe heute Morgen diesen Text erhalten zur Mondfinsternis und möchte ihn gerne mit Euch teilen, weil er in mir eine große Resonanz erzeugt.

Mondfinsternis am 08.11.2022

Heute, am 8. November wird um die Mittagszeit (Höhepunkt gegen 12 Uhr, Gesamtdauer von ca. 9 – 15 Uhr) eine totale Mondfinsternis stattfinden, ausgerechnet am Tag der Zwischenwahlen in den USA und am Vortag des 9. November, mit dem sich für die deutsche und mitteleuropäische Geschichte so viel Tragisches und Schicksalsschweres verbindet. Um nur zwei Ereignisse zu erwähnen: Vor 3 x 33 Jahren fand der Hitler-Ludendorff-Putsch in München mit dem Marsch auf die Feldherrnhalle statt, vor 33 Jahren der Mauerfall.

Anthroposophische Astrologie

Aus Hinweisen von anthroposophischen Astrologen lässt sich entnehmen, dass die jetzige Mondfinsternis mit Mond und Uranus im Skorpion, Sonne und Merkur im Stier und Saturn im Wassermann geprägt sein kann von dem Ringen und Geisteskampf zwischen veralteten, überlebten und starren Sozial- und Machtstrukturen und dem, was als Neues in das soziale Leben der Menschheit hereindrängt, was im Sinne der sozialen Dreigliederung ganz auf individuelle Freiheit und eine Ich-Kultur gegründet sein möchte. (Uranus wurde zur Zeit der französischen Revolution entdeckt.)

Die Widersacher werden diese Mondfinsternis nutzen

Rudolf Steiner spricht davon, dass bei einer Mondfinsternis alles ungeläuterte Astrale von der Mond-Sphäre, welches sonst vom Sonnenlicht zurückgehalten wird, nun ungebremst auf die Erde strömt. (Bei einer Sonnen-Finsternis geschieht das Umgekehrte: Sie wirkt wie ein Ventil, durch das der menschliche «Astral-Müll» von der Erde in den Kosmos geschleudert wird.)

Dieser ungebremste Zustrom übler Astralkräfte wird von der dunklen Seite genutzt: «Die schwärmerischen Menschen gehen bei Vollmondschein spazieren; diejenigen Menschen aber, welche die Teufelsgedanken aufnehmen wollen aus dem Weltenall, nicht die guten Gedanken, die gehen bei Mondenfinsternis spazieren.» (GA 213, S. 40)

Da es bereits zu Rudolf Steiners Zeit schwarzmagische Logen in grosser Zahl gab (GA 178), müssen wir davon ausgehen, dass die Mondfinsternis am kommenden Dienstag ganz real einen Kräftezustrom für diese dunkle Seite der Menschheit bedeuten wird, auch für alle jene, welche durch eine Weltregierung Ahriman den Weg bereiten wollen. Umso wichtiger wird es sein, dass sich Menschen zu dieser Zeit wachbewusst – einzelnen oder gemeinschaftlich – hinwenden zu den Sonnenwesen, welche die Menschen für den Christusimpuls erwecken und zu Christus führen wollen. Mit Hilfe von Rudolf Steiner, Christian Rosenkreuz und dem Zeitgeist Michael und anderen geistigen Führerwesen können wir – jeder auf seine Weise – etwas beitragen an guten Geistgedanken und Empfindungen, Impulsen und Taten, die sich vereinen und ein Gegengewicht schaffen können.

Womit wir der Wirkung dieser Mondfinsternis entgegentreten können

Wenn wir heute, in großer Zahl und immer wieder das folgende Gebet, das ich schon öft veröffentlicht habe, sprechen, können wir viel dazu beitragen, dass die Wirkung deutlich abgeschwächt oder sogar aufgehoben wird:

Sonnenwesen, Christusheld

schicke Deine Kraft zu uns auf die Erde

um zum Guten zu wenden

die Kräfte des Bösen in der Zeit der Not.

Lasse werden, oh Herr, die Geschehnisse in dieser Welt

zukunftsfördernde Taten

Wende die Lanze des Bösen von ihrem Ziel,

gib der Welt Frieden!

Ich wünsche Euch und mir, dass wir dieser Herausforderung gemeinsam entgegentreten.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Melanie auf Pixabay

Kosmisches Bewusstsein

Kosmisches Bewusstsein ist die wahre Natur des Menschen. Denn wir sind Wesenheiten der geistigen Welt. Doch steht die 3D-Realität oft im Weg.

Der Sinn des Daseins

Die Suche nach dem Sinn des Daseins ist verständlich. Ist es doch oft so, dass sich das Leben anfühlt, als wäre man in einer Dauerschleife gefangen. Doch gerade darin können wir den Sinn finden. Wohin führt uns das Gefühl der Dauerschleife? Was können wir darüber hinaus wahrnehmen? Wieso sind wir hier in dieser 3D-Realität? Wieso müssen wir Leid und Schmerz erfahren? Wozu dies alles? Ich erlebe es oft, dass Menschen einfach keinen Sinn darin finden können, solange sie sich geistig nicht über die irdische Existenz erheben. Erst wenn der Mensch sich dem kosmischen Bewusstsein nähert, ergeben all diese Dinge einen Sinn. Und es ist gut, nach dem Sinn des Daseins zu fragen. Nur dadurch können wir beginnen, uns mit den tieferen, den geheimen Aspekten des Menschseins beschäftigen.

Wenn alles rosa Wolken wären

Wenn unser irdisches Dasein nur aus Zuckerwatte, Strandurlauben mit Cocktails und rosa Wolken bestünde, würden wir keinerlei Motivation erfahren, uns darüber hinaus zu erheben. Erst das Leid, der Schmerz, die Verzweiflung führt uns zu Sinnfrage und wenn wir hier weitergehen, zum Erkennen des kosmischen Bewusstseins.

Was ist das kosmische Bewusstsein?

Im kosmischen Bewusstsein weitet sich dieWeltsicht. Man kann erkennen, dass unser Leben nicht von der Geburt bis zum Tod betrachten zu sehen ist, um Sinn zu finden. Sondern es wird klar, dass sich jeder Mensch in einem Kreislauf befindet, in dem er sich immer und immer wieder inkarniert, um bestimmte Erfahrungen zu machen. Und wenn diese Erkenntnis eingetreten ist, kommt die Frage nach der eigentlichen Heimat. Wo ist das Basislager der Menschen? Wo ist die menschliche Seele eigentlich zuhause?

Zuhause im Sinne des kosmischen Bewusstseins

Und hier beginnt es, schwieriger zu werden. Denn das menschliche Denken ist ja auf die 3D-Realität beschränkt, solange eine Inkarnation währt. Doch der Mensch kann sich der Antwort nähern, wenn er es nur möchte. Es gibt nämlich innerhalb der menschlichen Existenz noch andere Wahrnehmungsorgane als nur das Gehirn. Diese Organe, über die auch die Intuition in das menschliche System eintritt, eignen sich, sich dem kosmischen Bewusstsein zu nähern. Dann ist es auch möglich zu erkennen, dass es nicht nur die Erde als bewohnten Planeten gibt, sondern dass außerhalb der 3D-Realität noch eine Menge anderer Kulturen existieren.

Es darf nicht vergessen werden, dass die exoterische (die nur im Außen schauende und allgemeine) Wissenschaft noch in einer Art Steinzeit steckt. Wissenschaftler suchen nach Leben im All auf der Grundlage der menschlichen Existenz und der menschlichen Bedürfnisse nach Sauerstoff, Wasserstoff und Kohlenstoff etc. Doch ist das kosmische Bewusstsein und das kosmische Zuhause feinstofflich. Dies kann von vielen Menschen heute noch nicht akzeptiert werden. Das kosmische Zuhause ist irgendwo im Universum, irgendwo zwischen Zeit und Raum, an einem Ort, der nicht lokalisierbar ist und dessen Qualität der Mensch erst nachtodlich wieder erfassen kann.

Wozu nützt das kosmische Bewusstsein?

Menschen sind oftmals so angelegt, dass sie physische Beweise brauchen, die es im Zusammenhang mit dem kosmischen Bewusstsein aber nicht geben kann. Oder der Mensch braucht zumindest einen erkennbaren Nutzen. Daher möchte ich auch über diesen Nutzen noch schreiben. Ein erweiterter Sinn im Erkennen des kosmischen Bewusstsein kann die Tatsache sein, dass ein Mensch sich im Angesicht der Größe und der Komplexität die Frage nach der eigenen Existenz und dem eigenen Sinn stellt. Es ist auch möglich, dass ein Mensch sich aufgrund seines Wissens um das kosmische Bewusstsein plötzlich bewusst wird, was seine eigene Aufgabe in dieser Inkarnation ist. Das Wissen um das kosmische Bewusstsein ermöglicht einem Menschen auch, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und Zusammenhänge in einem viel größeren Kontext zu sehen.

  • Was ist mein Auftrag in der 3D-Realität?
  • Wie sind die Zusammenhänge in einem größeren Kontext?
  • Wie sehe ich mich selbst, wenn ich mich als ein unsterbliches geistiges Wesen betrachte?
  • Wieso erscheint mir die Erde oftmals so barbarisch und fremd?
  • Woher kommen meine Impulse?
  • Woher kommt das tiefe Sehnen in mir?

Diese und viele weitere Fragen, kann man sich stellen, wenn man einmal probiert, sich dem kosmischen Bewusstsein anzunähern.

Hier sind ein paar weiterführende Artikel dazu:

Was wir für die Realität halten

7 Irrtümer über das Wahrnehmen der geistigen Welt

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lance auf Pixabay

Die heftigen Energien seit gestern

Die heftigen Energien haben mich gestern im Lauf des Vormittags mit voller Wucht getroffen. Als ich den Morgenimpuls geschrieben habe, war es vielleicht eine kleine Ahnung. Aber ab ca. 8.30 Uhr ging es dann los…

Ich war gerade auf dem Weg nach Wien

Als ich gestern gerade auf dem Weg nach Wien war, ging es ganz unvermittelt los. Zunächst war ich etwas irritiert, denn es fühlte sich an, als ob sich eine Panikattacke anbahnen würde. Doch obwohl ich schon sehr lange keine Panikattacke mehr hatte, war mir recht bald klar, dass es auch keine war. Aber die Anzeichen waren ähnlich. Mein Kopf begann sich zu vernebeln, meine Hände zitterten und ich hatte das Gefühl, als ob ich gerade eine schreckliche Nachricht erhalten hätte. Schockzustand ist wahrscheinlich der beste Vergleich. Gleichzeitig machte auch mein Auto Probleme, als ich gerade die Autobahn verließ.

Energetischer Angriff

Als ich wieder klarer denken konnte, wurde mir bewusst, dass dies wohl gerade ein heftiger energetischer Angriff gewesen sein musste. Und in dem Moment, als ich dies erkannte, hatte ich auch wieder genug Kraft, mich gegen diese heftigen Energien zu stemmen. Als alter Harry Potter Fan kann ich es am ehesten mit dem Erscheinen der Dementoren vergleichen. So ungefähr muss sich das anfühlen. Und ich bot meine ganze Kraft auf, um mich nicht davon vereinnahmen zu lassen. Die nächsten Stunden war es permanent im Hintergrund fühlbar. Mal stärker und mal schwächer.

Die heftigen Energien halten auch heute an

Als ich heute Morgen aufgewacht bin, hoffte ich natürlich, dass es nicht mehr so stark vorhanden sein würde, aber es ist immer noch da. Im Freien ist für mich stärker fühlbar als im Haus, das energetisch doch sehr gut abgeschirmt ist. Doch ist mein Forschergeist wieder aktiv und ich habe mich vorhin damit auseinandergesetzt, welche Qualitäten diese heftigen Energien mitbringen. Zu folgendem (vorläufigen) Ergebnis bin ich bislang gekommen:

  • Es tobt wieder einmal ein Kampf in der geistigen Welt. Dies ist der überpersönliche Aspekt. Das ist einfach das, was gerade stattfindet – mal mehr, mal weniger
  • Aber gleichzeitig fühle ich auch einen persönlichen Aspekt. Da gibt es wohl herumirrende Elementale, die sich gerne auf Menschen setzen, die derzeit an der neuen Welt arbeiten, darüber sprechen oder schreiben. Das ist dieses Dementoren-Gefühl. Es ist tatsächlich so, dass es Angriffe auf diejenigen gibt, die nicht im Strom mitschwimmen.
  • Und ein weiterer Aspekt ist mir auch noch aufgefallen – ich fühle eine Art kosmischer Strahlung, die ich nicht einordnen kann. Es könnte ein Sonnensturm sein oder eine andere Art kosmischer Strahlung. Diese Energie habe ich in den letzten Monaten häufiger gespürt. Unter Umständen könnte die auch von Menschen gemacht sein…. ich weiß es (noch) nicht so genau. Aber ich werde weiter daran forschen.

Was jeder von uns tun kann, wenn ihn/sie heftige Energien erwischen

  1. Der wichtigste Aspekt ist aus meiner Sicht, sich mit ganzem Mut der Situation zu stellen. Ängstliches Zurückziehen macht es nur noch schlimmer.
  2. Sich bewusst machen, dass dies nun einmal die Qualiät dieser Zeit ist. Auch wenn noch viele Menschen die Augen verschließen, so stehen wir im größten Kampf der Menschheitsgeschichte – physisch als auch geistig
  3. Man kann sich klar werden darüber, dass niemand von uns NICHT freiwillig gerade hier ist, um seinen Teil zu erledigen und diesen heftigen Energien die Stirn zu bieten
  4. Dies ist eine wunderbare Zeit um Mutkräfte zu entwickeln. Diese Gelegenheit kann man aufgreifen und das Beste daraus machen

Hier habe ich schon einmal eine Artikel darüber geschrieben: Energetische Angriffe abwehren

Und gerade weil mich die heftigen Energien so beuteln:

Ja, es wird eine online-Variante zum Vortrag und Diskussion Leben in der neuen Welt geben!

Danke für Euer Feedback gestern!

Nähere Infos dazu bekommt Ihr am Montag.

Ich hoffe, dass es Euch trotz all der Dinge um uns herum gut geht und wünsche von Herzen einen wunderschönen Freitag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Iván Tamás auf Pixabay

Mystische unsichtbare Welten

Mystische unsichtbare Welten umgeben uns. Nur hin und wieder werden wir uns deren Anwesenheit bewusst, wenn etwas Unerklärliches geschieht. Dann werden wir ein wenig aufmerksam, um kurz danach wieder in die Alltagsgedanken zu versinken.

Es ist so unfassbar umfangreich, wer und was uns umgibt, ohne dass die meisten Menschen sich dessen bewusst sind. Wenn wir immer gewahr wären, welche geheimnisvollen, mystischen unsichtbaren Welten uns umgeben, würden wir die ganze Welt aus völlig anderen Augen sehen.

Ich möchte das ändern

Weil ich dies ändern möchte, bin ich gerade dabei, einen ganz zauberhaften Videokurs zu erstellen, in dem ich Euch in vielen kurzen Videos erzähle, was uns alles umgibt und wie Ihr es schaffen könnt, mehr davon wahrzunehmen.

Der Kurs ist so aufgebaut, dass Ihr immer mal ein wenig zuhören und es dann auf Euch wirken lassen könnt. Deshalb sind es viele geschlossene Kapitel und nicht eine einzige lange Wurst 🙂 Es gibt sogar eine App dazu, damit Ihr auch unterwegs eine kleine Dosis mystisches Wissen zu Euch nehmen könnt.

Und es ist mir eine große Freude an diesem Thema zu arbeiten. Wenn ich alle technischen Hürden genommen habe, und keine weitere mehr auftaucht, so sollte dieser magische, mystische, zauberhafte Videokurs ab Mitte kommender Woche verfügbar sein und ich bin wahnsinnig aufgeregt.

Wovon der Video-Kurs handelt

  • Von Elementarwesen, Naturgeistern und dem Bewusstsein aller Materie
  • Von Hauswesen und Hofwesen
  • Von Wesenheiten der technischen Geräte
  • Von Wesenheiten der Jahreszeiten
  • Von Wesenheiten, die wir selbst erschaffen, den sogenannten Elementalen
  • Von Engeln
  • Von Geistführern
  • Von Verstorbenen und Menschen in der geistigen Welt
  • Von nicht-dienlichen Wesenheiten, den sogenannten Widersachern
  • Von Geistern, Spektren und Spukgestalten
  • Von Kommunikation mit den verschiedenen Wesenheiten
  • Vom Schutz gegen nicht-dienliche Wesenheiten
  • Vom Leben in vielen Welten und Dimensionen
  • Vom Bewusstsein und der Erinnerung der Gegenstände
  • Und von Vielem mehr….

Warum ich die mystischen unsichtbaren Welten so sehr liebe

Ich liebe diese Welten, weil sie uns eine neue Perspekte der Welt zeigen. Ich erlebe, dass die Beschäftigung und die immer stärker werdende Wahrnehmung dieser Welten im Leben jedes Menschen eine große Veränderung bewirkt.

  • Wir werden bewusster und achtsamer
  • Wir wissen um das Wirken der geistigen Welt
  • Wir erfahren die Hilfe aus der geistigen Welt
  • Wir entwickeln mehr Vertrauen ins Leben und ins Schicksal
  • Wir verstehen die großen und kleinen Zusammenhänge besser
  • Wir gewichten die Vorkommnisse in der physischen Welt anders
  • Wir können selbst in diesen mystischen unsichtbaren Welten wandeln
  • Wir werden Bewohner der zwei Welten – physische und feinstoffliche Welten treffen sich in unserem Bewusstsein und unserer Wahrnehmung

Und ich würde mich riesig freuen, wenn dieser Video-Kurs, den ich mit viel Liebe und Begeisterung für die mystischen unsichtbaren Welten erstelle, auch Euch beflügeln wird, damit wir alle gemeinsam in ein völlig neues Bewusstsein hineinwachsen. Ein Bewusstsein, das die neue Welt, die gerade erschaffen wird, prägt.

So, jetzt muss ich weiterarbeiten, denn ich möchte diesen Video-Kurs noch vor Samhain (Allerheiligen) der Welt zur Verfügung stellen.

Denn mit Samhain beginnt die magisch-mystische Zeit, die sich durch den Advent und die Raunächte zieht.

Wer sich schon ein ganz klein wenig einstimmen will, findet passende Artikel hier:

Elementarwesen

Wasser hat Bewusstsein

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

9. Portaltag: Geistführer

Geistführer begleiten uns durch all unsere Leben und kennen uns besser, als wir uns selbst. Wir können unser geistiges Team heute befragen. Die Türen zu unserem geistigen Team stehen immer offen, aber heute können wir es besonders leicht und gut wahrnehmen. Wie das geht, das beschreibe ich hier…

Was ist ein Geistführer?

Ein Geistführer ist eine Wesenheit, die meist schon inkarniert war und daher die Belange der Menschen gut kennt. Das bedeutet nicht, dass er zwingend auf der Erde inkarniert war. Auch wir hatten meist schon Inkarnationen in ganz anderen Kulturen. Unser innigster und engster Geistführer ist der, der mit uns bereits durch all unsere Inkarnationen gegangen ist. Er trägt das Wissen darum, wer wir wirklich sind. Und er geht mit uns durch Dick und Dünn.

Das geistige Team

Das geistige Team setzt sich aus mehreren Wesenheiten zusammen, die uns zur Seite steht. Da ist nicht nur der Geistführer, der uns seit vielen Inkarnationen kennt, sondern da haben wir immer wieder andere Unterstützer aus der geistigen Welt, ganz abhängig davon, in welchem Bereich wir uns gerade weiterentwickeln. Die geistige Welt wird ja niemals müde, uns zu helfen und zu unterstützen. Im geistigen Team befindet sich auch unser Engel, der uns ebenfalls durch alle Inkarnationen begleitet. Wir haben also ein großes und mächtiges Team an unserer Seite, das viel mehr über unsere Entwicklung weiß, als wir selbst derzeit erfassen. Solange wir inkarniert sind, ist unsere Möglichkeit des Erkennens stark eingeschränkt, damit wir die Möglichkeit haben, uns aus eigenen Antrieb heraus, dem Erkennen zu widmen.

Hier habe ich das gleiche Thema schon einmal beschrieben: Wie nimmst Du Kontakt zu Deinem geistigen Team auf?

Oder hier: Das geistige Team – wer ist das denn?

Kommunikation mit Geistführer und geistigem Team

Um mit Deinem Geistführer und Deinem geistigen Team kommunzieren zu können, ist es wichtig, dass Du herausfindest, wie Du das Kreisen Deiner Gedanken ausschalten kannst. Manche Menschen können dies in der Meditation, wieder andere Menschen können es bei leichten mechanischen Arbeiten wie Jäten, Bügeln, Putzen, Stricken, Malen… Es ist wichtig, zunächst einmal den ewig denken Kopf zur Ruhe zu bringen. Und durch diese Lücke zwischen den Gedanken kann nun Dein Geistführer zu Dir hindurch dringen.

Hier ein paar Beispiele:

  • Stelle eine Frage und achte auf die Empfindungen dazu. Oft kommuniziert das geistige Team mit uns über das Fühlen. Wir fühlen eine Antwort mehr, als dass wir sie wissen.
  • Stelle eine Frage und achte auf die Zeichen, die Du im Lauf des Tages dazu erhältst. Das kann eine Schlagzeile sein oder ein Lied, das plötzlich durch Deinen Kopf „geistert“. Oder es ist ein Buch zum Thema, das plötzlich in Dein Blickfeld kommt.
  • Stelle eine Frage und schreibe einfach nieder, was Deine Hand schreiben will. Hierbei musst Du allerdings aufpassen, dass es nicht Dein Kopf ist, der Dir die Zeilen eingibt. Aber es kann eine Möglichkeit sein.
  • Verwende Orakelkarten – das ist oft die einfachste Möglichkeit. Da kann das geistige Team und Dein Geistführer besonders leicht antworten.
  • Verwende ein Pendel
  • Entzünde eine Kerze, stelle eine Frage und achte darauf, was die Flamme macht

Das sind Möglichkeiten, die Du anwenden kannst, ohne dass Du besonders geübt bist.

In diesem Sinne wünsche ich Dir heute einen ganz besonders Geist-reichen Mittwoch!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

8. Portaltag: Übersinnliche Fähigkeiten

Übersinnliche Fähigkeiten sind in jedem Menschen angelegt und wir werden sie in der neuen Zeit dringend brauchen. Und dabei geht es nicht nur darum, mit Verstorbenen zu kommunizieren oder die Aura anderer Menschen zu lesen. Es gibt so viele Fähigkeiten mehr, über die ich heute schreiben möchte.

Übersinnliche Fähigkeiten werden in der neuen Welt gebraucht

Wenn wir in diese neue, jetzt zu erschaffende, Welt eintreten, geht es darum, die Materie weitestgehend zu überwinden. Wir können nun endlich erkennen, dass die Welt der Materie in gewisser Weise ein Trugbild ist. Sie ist das, was wir von ihr denken. Wenn wir nun beginnen, unser Denken zu ändern, indem wir mehr erfahren und wahrnehmen, erschaffen wir eine neue, völlig andere Welt. Wir wurden in diese Materie ja aus dem Grund hineingebannt, damit wir lernen, sie zu überwinden.

Hier habe ich dazu schon etwas geschrieben: Was wir für die Realität halten

Bislang unsichtbare Wesenheiten wahrnehmen

Wenn wir unsere übersinnlichen Fähigkeiten trainieren, werden wir bald feststellen, dass es in unserer Welt von anderen Wesenheiten nur so wimmelt. Hier nur ein Beispiele:

Elementarwesen und Naturgeister

Die Welt ist voller dienlicher Wesenheiten, die sich um die Belange der einzelnen Elemente, aber auch um Pflanzen, Tiere und auch um Häuser und alles von Menschen geschaffene kümmern. Wenn wir nur erkennen würden, dass selbst in unseren technischen Geräten Wesenheiten wirken, wir würden mit allem ganz anders umgehen. Wir sind dringend aufgerufen, unsere übersinnlichen Fähigkeiten so zu schulen, dass wir diese Wesenheiten wahrnehmen und mit ihnen in Kontakt treten. Ein schönes einführendes Buch, das ich schon ganz oft empfohlen habe ist dieses hier: Elfensommer

Und auch das hier: Rettet die Elementarwesen

Engel

Es sind überall um uns herum Engel, die uns unterstützen und die auch sehr gerne mit uns kommunizieren würden. Doch Engel haben eine besonders hohe und feine Schwingung, sodass wir unsere Übersinne wirklich gut entwickeln müssen, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Mein Lieblingsbuch, das ich auch schon oft dazu empfohlen habe, ist dieses hier: Engel in meinem Haar

Geistführer

Wenn unsere übersinnlichen Fähigkeiten nur ein wenig weit entwickelt sind, können wir die Anwesenheit unserer Geistführer erkennen. Geistführer sind besonders gut in der Lage mit uns Menschen zu kommunizieren. Und nicht selten ist ein plötzlicher Einfall oder ein „zugeflogener“ Gedanke ein Hinweis unseres Geistführers. Dazu kann ich dieses Buch von James van Praagh empfehlen: Die Weisheit deiner Geistführer

Hier gibt es einen weiterführenden Artikel von mir dazu: Das geistige Team – wer ist das denn?

Weitere Welten, die wir mit unseren übersinnlichen Fähigkeiten kennenlernen können

Unsere übersinnlichen Fähigkeiten können uns noch viel mehr Welten eröffnen:

  • Wir können in die nicht-alltägliche Wirklichkeit reisen um unsere Krafttiere und andere Wesenheiten zu befragen
  • Wir können mit der Psychometrie die lernen, die Erinnerungen von Gegenständen zu lesen.
  • Wir können über Remote Viewing lernen, durch Raum und Zeit zu reisen
  • Wir können lernen, unsere ganze Welt durch unser eigenes Denken und Wahrnehmen zu verändern

8. Portaltag – Tag der übersinnlichen Fähigkeiten – Fragen statt Mantra

Ich möchte Euch heute dazu anregen, weit über den Tellerrand hinaus zu schauen und Eure Gedanken und Fantasie schweifen zu lassen, und Euch selbst zu fragen:

  • Was hat mich schon immer fasziniert?
  • Womit würde ich mich gerne beschäftigen?
  • Welche übersinnliche Fähigkeit würde ich gerne für mich erschließen wollen?
  • Und dann macht Euch auf den Weg!

Und falls Ihr Lust bekommt, im Februar startet eine neue online Hellsinne-Gruppe, die genau diese Themen behandelt. Nährere Infos findet Ihr hier:

Hellsinne-Gruppe ab Februar

Ich wünsche Euch einen wunderschönen übersinnlichen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Die sieben geistigen Gesetze und die kommende Zeit

Es gibt in der spirituellen Lehre die sieben geistigen Gesetze des Hermes Trismegistos. Diese Gesetze helfen uns nun ganz praktisch, gut durch die kommende Zeit zu segeln. Der Name Trismegistos, das heißt, der dreimal Größte, bezieht sich darauf, dass er wohl der größte Priester, der größte Philosoph und der größte König gewesen sein soll. Und auch wenn es gegensätzliche Meinungen dazu gibt, ob Hermes Trismegistos in dieser Form jemals gelebt hat, oder ob er eine mystische Verschmelzung der Götter Hermes und Thot war – wenn man seine sieben Gesetze verinnerlicht, weiß man im Prinzip alle, was man wissen muss.

Das erste der sieben geistigen Gesetze – Das Gesetz des Geistes

Alles, was existiert ist Geist, ist Schwingung. Dieser Geist ist reines Bewusstsein. Alle Materie ist von Geist durchdrungen und der Geist herrscht stets über die Materie – denn er ist der Ursprung und die Gegenwart der Materie. Und da alles Geist ist, ist auch alles, rein durch den Geist, veränderbar und möglich. Wenn wir Menschen uns nur unserer geistigen Kraft bewusst werden würden, bräuchten wir uns vor nichts zu fürchten. Unser Geist ist so mächtig, dass wir alles – augenblicklich – durch ihn verändern könnten. Genau diese Tatsache ist es, gegen die die Widersachermächte ankämpfen. Die Menschen sollen sich ihrer wahren Kraft nicht bewusst sein. Umso wichtiger ist jeder Einzelne, der dieses Wissen tief in sich trägt.

Das zweite der sieben geistigen Gesetze – Das Gesetz der Schwingung

Im zweiten Gesetz, dem Gesetz der Schwingung erfahren wir, dass alles stets in Bewegung ist. Es gibt keinen Stillstand. Selbst wenn wir uns ein Atom betrachten, so bewegen sich die Elektronen immer um den Kern des Atoms. Alles um uns herum schwingt. Es kann uns nur dann fest erscheinen, wenn wir in der gleichen Frequenz schwingen. Sobald wir gelernt haben, unsere Schwingung zu verändern, verändert sich alles. Angst hat eine sehr niedere Schwingung. Daher ist es nur logisch, dass die Widersacher versuchen und in Angst und Schrecken zu halten. Hören wir nicht hin. Ebenfalls eine sehr nieder Schwingung hat Wut und Hass – das ist der Grund, warum man die Menschen spaltet und gegeneinander aufhetzt. Es liegt in unserer Verantwortung, diesen Bestrebungen nicht anheim zu fallen. Denn je mehr Liebe wir in uns tragen, umso höher schwingen wir. Liebe, Verständnis und echtes Interesse am anderen Menschen ist unsere große Chance, unsere Schwingung zu erhöhen. Folgen wir doch lieber diesem Weg. Dann sind die Widersacher machtlos.

Das dritte Gesetz – Das Gesetz der Polarität

Alles hat einen Pol und einen Gegenpol. Wie im Yin und Yang trägt aber jeder Teil auch einen Teil des anderen in sich. Es geht nun darum, diese Pole zusammenzuführen, ohne sie aber zu schwächen. Wenn wir Pol und Gegenpol zusammenbringen, entsteht Einheit. Aber diese entsteht nicht in der Auflösung der einzelnen Pole. Wir dürfen ganz bewusst die Pole zusammenführen. Erst zusammen können sie ihre wahre Kraft entfalten. In der Dualität liegt begründet, dass wir jede Meinung auch von zwei Seiten betrachten können. Hören wir zu jeder Meinung auch die Gegenmeinung und lassen wir uns nicht durch platte Meinungen lenken. Audiatur et altera pars!

Das vierte Gesetz – Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Es gibt nichts, das ohne Ursache ist und jede Ursache hat eine Wirkung. Solange es die Ursache gibt, solange gibt es auch die Wirkung. Wenn wir krank sind, macht es keinen Sinn die Symptome zu bekämpfen. Wir müssen die Ursachen finden. Denn wenn die Ursache verschwindet, verschwindet auch die Wirkung. Das bedeutet das Wort „Karma“. Doch Karma wirkt niemals gegen uns. Karma hilft uns, den richtigen Weg zu erkennen. Und unter dem Gesichtspunkt des Lebensrades aus Geburt – Tod – Geburt – Tod… können wir erkennen, dass wir manche Themen vielleicht sogar in mehreren Leben zu bearbeiten haben. Wir haben keine Eile, aber wir sollten dran bleiben. Unser Leben spiegelt uns unsere Themen.

Das fünfte der sieben geistigen Gesetze – Das Gesetz der Entsprechung

Wie oben, so unten – wie im Großen, so im Kleinen – wie innen, so außen! Alles hat seine Entsprechung. Zwischen allen Ebenen besteht eine Resonanz. Wenn wir nun im Kleinen Frieden, Freude, Harmonie und Liebe erschaffen, so erschaffen wir es auch im Großen. Nicht das System muss sich ändern, die Menschen im System sind der Schlüssel. Je mehr Menschen sich darin üben, desto schneller und wirksamer verändert sich auch das große Ganze.

Das sechste Gesetz – Das Gesetz der Anziehung

Je nachdem, wie unsere Gedanken und Gefühle sind, ziehen wir positive oder negative Dinge in unser Leben. Es gibt allerdings auch Ereignisse, die ihren Ursprung auf einer völlig anderen Ebene oder in lange vergangenen Zeiten haben. Da uns der große Überblick über alle unsere Inkarnationen meist nicht gegeben ist, kann es sein, dass uns Dinge widerfahren, die ihren Ursprung nicht in unserem gegenwärtigen Sein haben. Trotzdem ist es wichtig, das eigene gegenwärtige Sein immer einer guten Prüfung zu unterziehen. Was trage ich in die Welt? Wenn ich als alter Piesepampel durch die Welt gehe und nur Missmut verbreite, werde ich vermutlich auch Missmut ernten. Betrachten wir die Welt als den Spiegel unseres eigenen Seins und seien wir auch einmal kritisch mit uns selbst. Wo können wir noch zugewandter und liebenswürdiger sein?

Das siebte Gesetz – Das Gesetz der Harmonie

Das Leben sucht immer den Ausgleich. Doch dieser geschieht oftmals völlig anders, als wir uns dies vorgestellt haben. Wenn wir Gutes in die Welt senden, wird die Welt uns zu der richtigen Zeit auch Gutes zurücksenden. Doch das ist kein Tauschhandel. Die geistigen Gesetze sind ewige Gesetze. Wir können nicht erwarten, dass der Ausgleich und die Harmonie auf der Stelle entstehen. Aber wir dürfen und sollen darauf vertrauen, dass sie insgesamt entstehen werden.

Das Wichtigste bei den geistigen Gesetzen ist, dass wir vertrauen. Dass wir das beste Leben leben, dessen wir mächtig sind und ansonsten einfach im Vertrauen bleiben, dass alles was geschieht, aus einem Grund heraus geschieht. Nichts passiert zufällig. Alles hat einen Sinn, auch wenn wir diesen nicht immer erkennen können. Die geistige Welt ist viel größer als unsere physisches Mensch-Sein. Doch wir können uns annähern, indem wir im Vertrauen sind – dann sind wir im Kontakt mit unserem geistigen Mensch-Sein.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Freitag

Hier kannst Du weiterlesen: Alles ist Geist

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Die „imaginären“ Freunde der Kinder

Viele Eltern und Großeltern haben es schon erlebt. Etwa im Alter von ein bis zwei Jahren beginnen die Kinder davon zu erzählen, dass sie einen Freund oder eine Freundin haben, manchmal sogar mehrere. Die Eltern sind oftmals etwas ratlos, da sie diese Freunde weder sehen können, noch sich erklären können, wie die Kinder auf diese Idee kommen. In der pädagogischen Literatur wird es als „imaginäre Freunde“ der Kinder beschrieben und deren sich ausbildenden Phantasie zugeschrieben. Aber wie imaginär sind diese Freunde eigentlich? Oder sind sie womöglich gar keine Produkte der Phantasie, sondern real existente, wenngleich für die Erwachsenen nicht sichtbare, Wesen? In den seltensten Fällen sind solche Erzählungen gruselig, sondern die Kinder wissen meist die Namen der Freunde und oftmals muss sogar ein Platz am Tisch für diese Freunde freigehalten werden oder die Tür solange geöffnet bleiben, bis auch diese die Türschwelle passiert haben.

Wie zeigen sich diese imaginären Freunde?

Ich kenne Kinder, die eindeutig davon erzählt haben, dass die Freunde Zwerge sind. Und eine meiner Töchter saß über Jahre auf einem Apfelbaum und unterhielt sich dort mit ihrem Freund im Baum. Sie erzählte mir ständig von kleinen Wesen, die sich bei jeder Pflanze aufhielten und immer ein wenig aussahen wie die Pflanze zu der sie gehörten. Im Gegensatz zu den Freunden anderer Kinder, kam der Freund meiner Tochter nie ins Haus, sondern er blieb immer im Baum und sie leistete ihm über Jahre Gesellschaft. Der Baum stand im Garten vor unserem Haus und war von der Straße aus gut sichtbar, sodass öfter besorgte Nachbarn anläuteten, weil sie so hoch oben in diesem Baum saß. Aber über all die Zeit ist sie nie hinuntergefallen. Sie hat sogar ihr Essen mit auf den Baum genommen und dort mit ihrem Freund gevespert. Bis heute kann sie, wenn sie will, mit diesen Wesen Kontakt aufnehmen.

Elementarwesen, Baumwesen, Naturgeister

Der Freund meiner Tochter war eindeutig ein Baumwesen. Das brachte mich zurück in meine eigene Kindheit, in der mein bester Freund ein Nussbaum war, mit dem all meine Freude und all mein Leid geteilt habe und der mich immer getröstet hat. Allerdings hatte ich nie einen optischen Eindruck und dachte damals, dass mein Freund tatsächlich der Baum war. Als meine Tochter allerdings von ihrem Freund erzählte, wurde mir klar, dass auch ich damals einen Baumwesen-Freund hatte. Baumwesen sind diejenigen unter den Naturgeistern, mit denen man am leichtesten Kontakt aufnehmen kann und viele Menschen, die sich unter oder mit Bäumen wohlfühlen, erleben unbewusst die Anwesenheit dieser Baumwesen. Die Kinder, von denen ich am Anfang schrieb, sahen Zwerge, also Gnome, sogenannte Erdwesenheiten. Auch mit diesen konnten sie eine innige Bindung eingehen und haben viel Zeit mit ihnen verbracht. Oftmals lernen die Kinder gewisse Dinge von diesen Wesenheiten und verblüffen ihre Eltern mit ungewöhnlichen Einsichten. Leider sind viele Erwachsene so erstarrt in der Welt des Sichtbaren, dass sie die Erzählungen der Kinder als Unsinn oder Phantasie abtun. Dabei wäre es so interessant, dem zu lauschen. Kinder haben, im Gegensatz zu Erwachsenen, noch den Bezug zur geistigen Welt und sehen Dinge, die die meisten Erwachsenen nicht mehr sehen können.

Andere Wesenheiten, die Kinder sehen

Einer meiner Söhne erzählte immer von einem Herrn Hafer, der bei uns im Haus wohnte. Wir leben in einer ehemaligen Schule und Herr Hafer war ständig in einem der Räume und arbeitete dort. Je besser unser Sohn sprechen konnte, umso klarer wurde die Beschreibung und schon bald hatten wir den Verdacht, dass Herr Hafer hier in der Schule einmal ein Schulwart gewesen sein musste. Dies bestätigte sich dann viele Jahre später, als er ihn schon nicht mehr wahrnehmen konnte. Aber Herr Hafer taucht jetzt noch hin und wieder bei Jenseitskontakten auf. Er ist noch da und kümmert sich immer noch um seine Schule.

Manche Kinder haben auch Engel oder verstorbene Kinder als Spielgefährten und erzählen bereitwillig von ihnen. Doch die größte Gruppe der sogenannten imaginären Freunde dürften Elementarwesen und Naturgeister sein.

Was sind Elementarwesen und Naturgeister?

Diese Wesenheiten sind immer und überall. Sie befinden sich bei und in allem was lebt und auch in der Technik, die wir verwenden. Sie sind allgegenwärtig. Wenn sie einem bestimmten Element, wie z.B. der Erde, dem Wasser, dem Feuer oder der Luft zugeordnet werden können, bezeichnet man sie als Elementarwesen, wenn sie unabhängig von einem bestimmten Element sind, sind es Naturgeister. So hat alles, was wir in Gebrauch haben eine Wesenheit. Es gibt Wesenheiten des Papiers, des Salzes, des Glases und so weiter. Alles, womit wir umgeben sind, ist auf einer Ebene wesenhaft. Manchmal bemerken wir das auf einer mehr unbewussten Ebene und bedanken uns bei einem technischen Gerät oder einem Auto. Oder wir spüren, dass die Pflanzen in unserer Umgebung mehr sind als nur grüne Zimmerdekoration. Natürlich sind sie das sowieso, denn sie sind einerseits als Pflanze lebende Wesen, aber sie sind zusätzlich noch belebt durch die Naturgeister, die sich um sie kümmern.

Wir brauchen die Wesenheiten und sie brauchen uns

In unserer Zeit ist es so unglaublich wichtig, dass wir mit diesen Wesenheiten Kontakt aufnehmen und mit ihnen gemeinsam arbeiten. Das liegt daran, dass Elementarwesen und Naturgeister bis vor ca. hundert Jahren von den Engeln angeleitet wurden, aber nun eigentlich der Mensch aufgerufen ist, die Verbindung zu diesen Wesenheiten zu suchen. Daher zeigen sie sich, so oft es nur irgendwie geht. Und am einfachsten ist das bei den Kindern, die noch nicht so starre Wahrnehmungsfilter haben wie die Erwachsenen. Wenn die Erwachsenen den Kindern zuhören würden, könnten sie unglaublich viel über diese Wesenheiten erfahren. Aber es gibt auch Möglichkeiten, als Erwachsene direkt mit Elementarwesen und Naturgeistern Kontakt aufzunehmen. Dazu braucht man ein wenig Geduld und muss wirklich gewillt sein, in diesen Kontakt zu treten.

Alruna, die mit den Elfen pflanzt

Ich habe schon einmal darüber geschrieben, es gibt eine liebe Freundin, die sich so sehr mit den Elementarwesen angefreundet hat, dass sie gemeinsam mit ihnen ihren Garten bewirtschaftet und seither im Gärtnern einen ganz anderen und neuen Sinn gefunden hat. Sie arbeitet mit den Elementarwesen auf der Gefühlsebene der Erde und ganz nebenbei erhält sie viel größere Erträge als all die Jahre zuvor. Wenn Sie hier in der Nähe wohnen, haben Sie die Möglichkeit, ihren Erfahrungen zu lauschen. Sie hält kommenden Sonntag, den 13.03. hier in der Alten Schule in Edlach einen Vortrag über diese Wesenheiten und ihre Erfahrungen mit dem gemeinsamen Gärtnern.

Wenn Sie daran Interesse haben, können Sie hier nachlesen: Gärtnern mit Elementarwesen

Und ich möchte Sie auf jeden Fall ermuntern, wenn Sie Kinder haben und diese erzählen Ihnen von Freunden, die Sie nicht sehen können, tun Sie es nicht als Phantasie ab, sondern hören Sie genau zu. Sie können dabei Faszinierendes erfahren.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Zusammenarbeit mit der geistigen Welt – Jetzt!

Vermutlich war es in den letzten Jahrhunderten nie so wichtig wie jetzt, dass wir mit der geistigen Welt und ihren Bewohnern zusammenarbeiten. Wir können das, was auf uns zukommt nicht alleine aus der materiellen Anschauung heraus bewältigen, da die Antworten auf viele Fragen auf dieser Ebene nicht zu finden sind. Wenn wir versuchen, aktuelle Zeitphänomene auf der Ebene des Materialismus` zu verstehen, stoßen wir immer wieder an Grenzen und drehen uns gedanklich im Kreis. Viele Wegbereiter haben uns schon eine Menge Arbeit im Hinblick auf das Verständnis des Wirkens der geistigen Welt abgenommen und Vieles für uns aufbereitet. Und nun sind wir aufgerufen, uns dieses Wissen anzueignen und eigene Schritte in diese Richtung zu unternehmen.

Was brauchen wir, um mit der geistigen Welt zu kooperieren?

Wenn wir mit der geistigen Welt kooperieren wollen, brauchen wir eine Menge persönlicher Voraussetzungen, die wir zuvor oder auch parallel in uns entwickeln dürfen. Wenn wir uns noch nie mit geistigen Inhalten beschäftigt haben, dann ist es Zeit, sich diesen zuzuwenden.

Eines der wichtigsten Gesetzt: Wie oben so unten und wie unten so oben

Wir können nicht die Probleme der Welt lösen, wenn wir nicht zuerst unsere eigenen Schatten betrachten. Wir dürfen lernen, dass wir – als schöpferische Wesen – zunächst einmal darauf schauen, dass wir in unserem kleinen Kosmos die Stimmung hervorrufen, die wir in der Welt manifestieren wollen. Wenn wir Frieden und Freiheit in der Welt wollen, so dürfen wir Frieden und Freiheit in unserem Alltag leben. Fangen wir also an, die Stimmung, die wir uns für die Welt wünschen, in unserem Leben umzusetzen. Hören wir auf, den Verlust des Alten zu beklagen, sondern bauen wir konstruktiv an einer neuen Welt. Beobachten wir, wo wir gebraucht werden und denken wir nicht mehr in Termini der Macht, der Ausbeutung und des ausschließlich eigenen Vorteils. Achten wir darauf, die Wahrheit auszusprechen und zeigen wir Mut, für unsere Freiheit einzustehen. Beginnen wir damit, dass wir die Dinge nach unserem eigenen Gutdünken umsetzen. Lassen wir uns nicht von Konzepten und Konventionen aufhalten, sondern arbeiten wir daran, ganz individuell die verschiedenen Standpunkte zu beleuchten. Und tun wir dies auch dann, wenn andere Menschen den Kopf schütteln und uns nicht verstehen können. Die Masse der Menschen ist nur die Masse, nicht das Maß!

Folgen wir unserem Herzen

Wenn wir früher noch überlegt haben, was jetzt klug wäre zu tun, oder wenn wir UnternehmerInnen sind, was „der Markt“ braucht, so ist es nun an der Zeit, dem Herzen zu folgen und zu vertrauen. Wenn wir das, was wir tun, in Kooperation mit der geistigen Welt tun, dann wird diese uns auch dabei unterstützen und zur Seite stehen. Wir erhalten Zeichen und Impulse, um einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Denken wir nicht mehr nur mit dem Kopf, sondern fühlen wir mit dem Herzen, wohin es uns führt. Wenn wir das, was wir tun, aus ganzem Herzen lieben, dann sind wir bereits in der Verbindung mit dem Geistigen. Wenn dies auch noch zum Wohle der Erde, der Natur, der Menschen, Tiere oder Pflanzen ist, dann sind wir auf dem richtigen Weg.

Beschreiten wir mutig neue Wege

Wir werden völlig neue Wege beschreiten können und müssen. Wenn wir beginnen das, was wir bisher aus einer Abgeschnittenheit von der geistigen Welt getan haben, umzuwandeln in eine Kooperation, dann sind wir auf einem sehr guten Weg. Und das bedeutet jetzt nicht, dass jeder Mensch in den Wald ziehen sollte um Kräuter zu sammeln, sondern das Besondere daran ist ja, dass wir beginnen, das ganz Gewöhnliche zu vergeistigen. Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten dies umzusetzen. Hier zu Verdeutlichung ein paar Beispiele:

  • Menschen, die mit technischen Geräten arbeiten, z.B. in der IT, könnten lernen, mit den Wesenheiten der Geräte zu kommunizieren und dadurch gewisse Einsichten erhalten, die uns Menschen verborgen bleiben, wenn wir nur auf der materiellen Ebene arbeiten. In jedem technischen Gerät wirken Wesenheiten, die dort nicht freiwillig sind, sondern die da „hineingebannt“ sind, um das Gerät überhaupt funktionsfähig zu machen. Wir können dies wahrnehmen, wenn wir zum Beispiel mit unserem Auto sprechen, ihm vielleicht sogar einen Namen geben. Oder wir fühlen es dort, wo uns die Trennung von einem treuen Gerät schwer fällt. Wir sind dann nämlich mit den Wesenheiten dieses Gerätes verbunden.
  • Der gleich darauf folgende nächste Schritt ist, dass wir erkennen, wie wir diese Wesenheiten aus den Geräten befreien. Nämlich ausschließlich dadurch, dass wir die Geräte wieder in ihre Einzelteile zerlegen. Stellen Sie sich einmal vor, wieviele Milliarden und noch mehr Wesenheiten in den unendlich vielen ausgemusterten Geräten ein fürchterlich tragisches Dasein fristen, weil niemand diese Geräte wieder auseinander nimmt. Diese Arbeit wäre unglaublich wichtig, denn all diese gefangenen Wesenheiten sind Gift für unsere geistige Atmosphäre.
  • Menschen, die Häuser bauen und renovieren, könnten lernen, mit den Wesenheiten der Landschaften und der Häuser zu kommunizieren. Sie könnten erforschen, wie ein Haus auf einem Grundstück stehen sollte, wo gute und freie Plätze sind, oder wo Plätze sind, die den Elementarwesen gehören. Nicht umsonst hat Island eine sogenannte staatliche „Elfenbeautragte“, die vor Straßenbauprojekten etc. Kontakt zu den Naturgeistern aufnimmt, damit die Straße nicht Unglück heraufbeschwört. Wieviel Unfälle auf Baustellen könnten vermieden werden, wenn wir die Existenz der geistigen Wesenheiten berücksichtigen würden, anstatt einfach wild drauflos zu arbeiten.
  • Menschen, die sich der Medizin verschrieben haben, könnten lernen, mit den Wesenheiten der Organen Kontakt aufzunehmen, zu fragen, was diese brauchen und wo die Ursache der Krankheiten liegen.
  • Menschen, die Gärten anlegen, könnten dies gemeinsam mit den Elementarwesen und Naturgeistern tun – dies tun bereits einige Menschen, aber noch viel zu wenige. Auf diesem Weg kann man Unmengen an Düngern und sogenannten „Pflanzenschutzmitteln“, also Giften, einsparen.
  • Menschen, die Musik machen, könnten sich der geistigen Wirkungen ihrer Musik bewusst werden und diese bewusst in eine bestimmte Richtung lenken – vermutlich würden einige Musikrichtungen dadurch an Bedeutung verlieren.
  • Menschen, die Speisen zubereiten, könnten erkennen, welche Speisen auf welche Art zubereitet, den Menschen wirklich bekömmlich sind. Sie würden nicht nur nach rein praktischen Gesichtspunkten arbeiten, sondern die vibrierende Lebenskraft der Speisen bewahren und verstärkten – je nachdem, wie sie diese behandeln.
  • Menschen, die andere Menschen verschönern, könnten daran arbeiten, diese Menschen von innen heraus zu verschönern, anstatt eine schöne Fassade zu kreieren. Menschen, die glücklich sind, sind viel schöner als missmutige Menschen.

Ach, da gibt es noch tausende weiterer Ideen. Wir können ganz neue Berufe kreieren oder klassische Berufe mit geistigen Inhalten anreichern. Wichtig ist nur eines: Beginnen wir, mit der geistigen Welt zu koopererieren!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Was berichten Verstorbene über Gott?

Was berichten Verstorbene eigentlich über Gott ist eine Frage, die mir nicht täglich, aber immer wieder gestellt wird. Und um diese zu beantworten, müssen wir uns erst einmal damit beschäftigen, wie das Leben in der geistigen Welt eigentlich ist. Und ich bin mir sicher, dass auch das nur eine Annäherung sein kann, weil wir mit unserem dreidimensionalen Denken die ganze Komplexität der geistigen Welt gar nicht erfassen können. Aber wir können versuchen, uns dem anzunähern.

Wie erleben sich Menschen nach dem physischen Tod?

Wenn wir frisch in die geistige Welt kommen, fühlen wir die Anwesenheit einer großen, universellen Liebe, das wissen wir hauptsächlich aus den Nahtodes-Forschungen von Dr. Elisabeth Kübler-Ross. Und auch im Jenseitskontakt bekommt man davon eine kleine Ahnung, weil die Menschen immer vermitteln, dass es gut ist, wie es ist. Dass sie zwar vielleicht ein wenig Sehnsucht nach ihren Angehörigen haben, die noch inkarniert sind – vor allen Dingen dann, wenn der Tod noch nicht lange her ist – aber sie vermitteln den Eindruck, dass es gut ist. Diese Menschen sind noch ganz damit beschäftigt, ihr vergangenes Leben zu betrachten. Sie sind also noch identifiziert mit der Person, die sie im letzten Leben waren. Daher können wir auch mit ihnen als diese Person sprechen. Doch dort wo diese Menschen sind, erleben sie zwar eine universelle Kraft und Liebe, aber sie sind (noch) nicht in der Nähe zur Quelle, die wir Gott nennen können, oder wie wir sie gerne benennen möchten.

Ein Vergleich dazu

Wenn wir als inkarnierte Menschen z.B. nach Amerika reisen, dann wissen wir, wer der Präsident dieses Landes ist. Sein Existenz ist allgegenwärtig, er ist die Instanz, die über allem wacht. Wir können sogar zum Weißen Haus fahren und es uns von außen betrachten und wissen oder vermuten, dass der Präsident dort drinnen ist. Aber wir haben keine direkte Wahrnehmung von ihm, weil wir nicht an ihn herankommen. Bis hierhin passt der Vergleich mit den Menschen in der geistigen Welt. Sie fühlen die Quelle, aber mehr auch nicht. Sie befinden sich noch auf den unteren Ebenen der geistigen Welt, die unsere physische Welt auf der Erde praktisch durchdringen. Sie sind uns noch ganz nah. Aber daher erleben sie nicht, was in den übergeordneten Ebenen stattfindet. Sie erhalten nur eine Ahnung davon.

Die weiteren Schritte der Menschen in der geistigen Welt

Rudolf Steiner beschreibt, dass die Menschen etwa ein Drittel der Zeit, die sie inkarniert waren, sich mit ihrem Lebenstableau beschäftigen. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass wir Menschen ungefähr bis zu ungefähr 50 Jahre nach ihrem Ableben noch erreichen können – selten länger. Aber dies hat aus meiner Sicht damit zu tun, wie lange man auf die Mitglieder der Seelengruppe wartet. Wenn ich hier von Zeit und Jahren schreiben, so ist das nur für uns relevant. In der geistigen Welt existiert keine Zeit. Alles ist im Jetzt. Das ist für uns schwer vorstellbar, da wir ein Leben ohne Zeit nicht kennen. Wenn sich nun die Menschen in der geistigen Welt wieder als Seelengruppe zusammengefunden haben, dann beginnt die Reise in die höheren Sphären. Dabei verlieren die Menschen aber die Individualität aus dem letzten Leben und werden zur Essenz aller gelebten Leben. Sie sind wieder mit allen ihren Erfahrungen und allem Wissen vereint. Dies ist aber der Zeitpunkt, an dem wir nicht mehr in der Lage sind mit ihnen zu kommunizieren, da es sie als die letzte Inkarnation nicht mehr gibt. Als Angehörigen brauchen wir uns vor diesem Moment nicht zu fürchten, da wir ja dann selbst in der geistigen Welt sind und den Weg gemeinsam mit unseren Lieben gehen. Auch wenn wir viele Jahre später sterben.

Der Weg in die höheren Sphären

Wir reisen nun also in die höhren Sphären – ich will mal mich selbst als Beispiel nehmen. Über eine bestimmte Zeit nach meinem Ableben sind meine KollegInnen noch in der Lage mit mir zu kommunizieren, weil ich noch Manou bin, lediglich ohne Körper. Wenn ich aber weiterziehe, das heißt, wenn all meine Lieben zu mir in die geistige Welt gekommen sind und ebenfalls ihre Zeit des Lebenstableaus erledigt haben, reisen wir weiter. Wir alle verlieren dabei die letzte Individualität und werden zu dem, was wir jemals waren. Dabei erkennen wir natürlich auch, wie oft wir uns zuvor schon getroffen haben. Wir treten ein in einen Zustand der tiefen Erkenntnis. Wir sind nun nicht mehr in der Sphäre der Erde, sondern durchreisen die verschiedenen Planetensphären – Rudolf Steiner beschreibt dies sehr genau. Das würde heute aber zu weit führen. Wenn wir aber in der Sonnensphäre sind, dann treten wir in Kontakt mit Christus, dem großen Sonnenwesen. Nur können wir das niemandem mehr erzählen, weil kein Medium mehr mit uns in Kontakt treten kann.

Und wenn wir am Ende unserer Reise angekommen sind – dies nennt Steiner die Weltenmitternacht, dann entscheiden wir uns gemeinsam und mit Hilfe unserer geistigen Begleiter, wie und unter welchen Umständen wir uns wieder verkörpern werden, in welcher Konstellation wir uns verkörpern werden und was wir gemeinsam erleben. Hier werden die Pläne für das nächste Leben wieder geschmiedet. Nun machen wir uns wieder auf den Weg in das nächste physische Leben.

Dies ist der Grund, warum Verstorbene im Jenseitskontakt nichts über Gott berichten können

Ich hoffe, ich konnte deutlich machen, warum wir über den Jenseitskontakt nichts über die höhren Sphären erfahren können. Wenn wir in der geistigen Welt ankommen, haben wir zwar eine erweiterte Wahrnehmung über gewissen Zusammenhänge. Wir können sehen, wie sich Fäden von uns zu anderen Menschen gesponnen haben. Und wir können auch erleben, was wir Gutes und weniger Gutes getan haben – aus der Sicht der anderen Menschen (das habe ich gestern beschrieben), aber wir haben keine direkte Wahrnehmung von Gott. Wir sind auch nicht allwissend, sondern wir sind zunächst die, die wir auch mit Körper waren und erst in weiterer Folge erfahren und erleben wir mehr – können es aber nicht mehr mitteilen und haben vermutlich auch nicht das geringste Bedürfnis danach. Wir erleben uns dann als Teil eines riesigen, komplexen Weltenkosmos`, für den es auch hier auf der Erde ganz sicher keine Worte gibt. Das ist ja selbst bei Nahtoderlebnissen so, dass die Menschen beschreiben, dass sie für die Empfindungen und Erlebnisse keine irdischen Worte finden.

Wenn wir etwas über Gott im irdischen Dasein erfahren möchten, so dürfen wir es in Kontemplation, Gebet und Meditation üben. Jeder Mensch ist in der Lage mit dem höchsten Schöpferwesen in Kontakt zu treten – jeder Mensch zählt und ist vor diesem großen Wesen wichtig.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen kontemplativen Sonntag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Darkmoon_Art auf Pixabay

Das Hauswesen als Freund und Helfer

Ich musste jetzt gerade lachen, da der „Freund und Helfer“ ja der Polizei zugeordnet ist und wollte die Überschrift ändern, aber eigentlich ist es stimmig. Auch das Hauswesen ist eine Art guter Polizei im Haus. Es achtet darauf, dass alle Regeln eigehalten werden und das Haus keinen Schaden nimmt. Und wenn wir es schaffen, das Hauswesen in unser Bewusstsein aufzunehmen, machen wir ihm und uns ein großes Geschenk. Da wir Menschen dazu aufgerufen sind, mit den Elementarwesen und Naturgeistern zu kooperieren, ist der einfachste Einstieg für manche Menschen, einmal mit dem Hauswesen Kontakt aufzunehmen.

Unser Haus hat ein Bewusstsein

Ich hatte ja vor einiger Zeit schon einmal darüber geschrieben, dass unser Haus über ein Bewusstsein verfügt und darüber kann man gar nicht oft genug schreiben und sprechen. Es ist gut und wichtig, mit diesem Bewusstsein in Kontakt zu treten. Auch das braucht natürlich, wie vieles andere auch, Geduld, Zeit und Hingabe. Die Kommunikation mit Elementarwesen und Naturgeister findet über die Gefühlsebene statt. Das bedeutet, dass wir uns auf das Haus oder die Wohnung konzentrieren und uns fragen, welche Stimmung darin gerade vorherrscht. Und im Lauf der Zeit können wir lernen, wie wir unsere eigene Stimmung von der Stimmung des Hauses unterscheiden können. Aber wie gesagt, das macht man nicht einfach mal rasch zwischen Tür und Angel.

Die größte Geisel der Menschen – die Zeitnot

Wir sind alle stets knapp mit unserer Zeit und dies ist auch ein Werk der Widersacher. Halte die Menschen möglichst beschäftigt mit unnötigen Dingen, dann haben sie keine Zeit, sich um die notwendigen Dinge zu kümmern. Aus meiner Sicht gehört aber der Kontakt mit der feinstofflichen Ebene der Welt zu den notwendigen Dingen. Nur wenn wir dieses Wissen, diese Erkenntnis in unser tägliches Leben und Tun einfließen lassen, dann hat das Ganze einen echten Sinn. Es ist schon in Ordnung, wenn wir anfangs einerseits das „normale“ Leben führen und nebenbei die Beschäftigung mit der geistigen Welt betreiben. Aber dann kommt eines Tages der Punkt, an dem die Seele sagt, wir sollen dies nun zusammenführen. Und dann bekommt das Ganze Kraft. Wenn wir unseren Alltag gestalten im Gewahrsein der geistigen Welt, dann werden wir unglaublich wundersame Dinge erleben und erfahren.

Das Hauswesen als erster Ansprechpartner

Mit kaum einer geistigen Wesenheit leben wir so intim zusammen (mit Ausnahme der Körperwesen, des Engels und der Geistführer ;.) ) wie mit unserem Hauswesen. Und wir verbringen viel Zeit am gemeinsamen Platz und der Wirkstätte, nämlich in unserem Zuhause. Da liegt es doch nahe, dass wir unsere ersten Schritte in die geistige Welt insofern machen, als dass wir uns immer wieder ruhig hinsetzen und zum Bewusstsein unserers Zuhauses Kontakt aufnehmen. Am besten suchen wir uns dafür einen bestimmten Platz und gönnen uns immer mal wieder ein halbes Stündchen, indem wir hinfühlen, was das Zuhause uns sagen will. Am Anfang werden uns alle möglichen Gedanken durch den Kopf rattern, aber mit der Zeit lernen wir, die Wahrnehmung zu unterscheiden. Und das ist ein wunderbarer Moment. In dem Moment, in dem wir mit der Wesenheit des Zuhauses, mit dem Bewusstsein des Zuhauses in Kontakt sind, sind wir nie wieder einsam oder ängstlich. Die Wesenheit ist stets in unserer Nähe. Aber keine Angst, Naturgeister und Elementarwesen sind diskret. Sie schauen uns nicht zu, wenn wir das nicht wollen. Dafür sind sie viel zu beschäftigt. Aber sie sind da, wenn wir sie brauchen und sie können einen regelrechten Schutzwall um unser Zuhause legen. Ist das nicht fabelhaft?!

Hauswesen lieben Geschenke

Wenn wir unserem Hauswesen an manchen Tagen auch noch etwas von unserem Essen oder einen Kaffee schenken, dann freuen sie sich. Sie mögen ganz besonders das, was wir auch mögen. Also stellen wir ihm auch ab und zu eine Tasse Kaffee oder Tee hin, schenken ihm einen Keks oder ein Stückchen Kuchen, oder geben was von unserem Essen ab. Dies lassen wir dann mindestens einen Tag stehen und entsorgen es dann. Hauswesen nehmen nur die Energie aus der Nahrung. Die Nahrung an sich erscheint unberührt. Aber bitte nicht mehr essen. Das findet das Hauswesen ungefähr so eklig, wie wenn wir sehen würden, das jemand Erbrochenes isst….brrrrr. Also einfach wegschmeißen danach.

In diesem Sinne würde ich mich freuen, wenn Sie oder Ihr Freude daran finden könnt, Euer Hauswesen in Euer Leben zu integrieren.

Ganz liebe Grüße und einen schönen Dienstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Michaeli und die Mutkräfte im Menschen

29. September ist Michaeli – der Tag, an dem die Schüler aller Waldorfschulen der Welt Mutproben veranstalten. Denn der heutige Tag bringt die Qualität des Mutes mit sich. Michael als einer der obersten Erzengel wird dargestellt mit dem Schwert – er trennt von allem nicht-dienlichen, wenn wir es zuvor gefunden und benannt haben. Michael ist auch ein Engel der Freiheit. Er hilft uns, alles, worin wir in Freiheit schwingen, in den Kosmos hinauszutragen, sodass es dort weiterwirken kann. Ich habe diese tiefe Beschäftigung mit dem Michaels-Impuls bisher nur in der Anthroposophie gefunden. Steiner erwähnte sogar, dass Michael zum Zeitgeist werden wird.

Rudolf Steiner hat sehr Wichtiges über Michael gesagt. Ich füge einige Zitate ein, weil die Tatsache nur durch die Ausdrucksweise Rudolf Steiners wirklich in ihrer Tiefe zum Ausdruck gebracht wird.

Michaels Verhältnis zum Menschen

„Seit dem Ende des letzten Drittels des 19. Jahrhunderts können die Menschen in bewußter Weise dem Geiste Michael begegnen. Aber Michael ist eben eine eigenartige Wesenheit. Michael ist eine Wesenheit, die eigentlich nichts offenbart, wenn man ihr nicht aus emsiger geistiger Arbeit von der Erde aus etwas entgegenbringt. Michael ist ein schweigsamer Geist. Michael ist ein in sich verschlossener Geist. Während andere der regierenden Erzengel vielredende Geister sind – im geistigen Sinne natürlich -, ist Michael ein durchaus verschlossener Geist, ein wenig redender Geist, der höchstens spärliche Direktiven gibt. Denn das, was man von Michael erfährt, ist eigentlich nicht das Wort, sondern -wenn ich mich so ausdrücken darf – der Blick, die Kraft des Blickes. Und das beruht darauf, daß eigentlich Michael sich am meisten zu tun macht mit demjenigen, was die Menschen aus dem Geistigen heraus schaffen. Er lebt in den Folgen des von den Menschen Geschaffenen. Die anderen Geister leben mehr mit den Ursachen, Michael lebt mehr mit den Folgen. Die anderen Geister impulsieren im Menschen dasjenige, was der Mensch tun soll. Michael wird der eigentlich geistige Held der Freiheit sein. Er läßt die Menschen tun, aber nimmt dann das, was aus Menschentaten wird, auf, um es weiter fortzutragen im Kosmos, um dasjenige, was Menschen damit noch nicht wirken können, weiterzuwirken im Kosmos. Man hat anderen Wesenheiten aus der Hierarchie der Archangeloi gegenüber das Gefühl: von ihnen kommen die Impulse, das oder jenes zu tun; im größeren oder geringeren Grade kommen von ihnen die Impulse. Aber Michael ist derjenige Geist, von dem zunächst nicht Impulse kommen, weil seine wirklich repräsentative Herrschaftsperiode diejenige ist, die jetzt kommt, wo die Dinge aus der menschlichen Freiheit kommen. Wenn aber der Mensch aus seiner Freiheit heraus, angeregt durch das Lesen des Astrallichtes, bewußt oder unbewußt dies oder jenes tut, so trägt Michael das, was menschliche Erdentat ist, in den Kosmos hinaus, daß es kosmische Tat wird. Er kümmert sich um die Folgen, andere Geister mehr um die Ursachen. Aber Michael ist nicht nur ein verschlossener, schweigsamer Geist, Michael kommt, indem er an den Menschen herantritt, mit einer deutlichen Abweisung von vielem an den Menschen heran, in dem der Mensch heute noch auf Erden lebt. So zum Beispiel alles das, was sich im Menschen- oder im Tierleben oder im Pflanzenleben an Erkenntnissen bildet, die auf die vererbten Eigenschaften gehen, die auf dasjenige gehen, was sich in der physischen Natur forterbt, das ist so, daß es einem vorkommt: Michael stößt es abweisend von sich. Er will damit zeigen, daß solche Erkenntnisse dem Menschen für die geistige Welt nichts fruchten können. Nur was der Mensch unabhängig von dem rein Vererbbaren in der Menschheit, in der Tierheit, in der Pflanzenheit findet, das läßt sich vor Michael hinauftragen. Und da bekommt man nicht die so vielsagende abweisende Handbewegung, sondern man bekommt den zustimmenden Blick, der einem sagt: Das ist gerecht gedacht vor der Lenkung des Kosmos. – Denn das ist dasjenige, was man immer mehr und mehr erstreben lernt: gewissermaßen zu sinnen, um durchzustoßen bis zum Astrallichte, zu schauen die Geheimnisse des Daseins und dann vor Michael hinzutreten und den zustimmenden Blick zu bekommen, der einem sagt: Das ist richtig, das ist gerecht vor der Lenkung des Kosmos. “ (Rudolf Steiner Lit.:GA 233a, S. 93f)

Steiner weist darauf hin, dass für uns schlussendlich nur das zählt, was wir uns aus dem freien Willen heraus erarbeitet haben und dann kommt Michael und trägt die Früchte unserer Arbeit praktisch in den Kosmos, wo es durch die kosmisch-universelle Kraft weiterentwickelt und „verstärkt“ werden kann. Wenn man die Tatsachen in dieser Art betrachtet, werden wir uns bewusst, dass alles was wir denken und erringen irgendwo im Kosmos weiterwirkt. Das bleibt nicht abgetrennt nur bei uns, sondern wirkt und entwickelt sich draußen im Kosmos weiter.

Rudolf Steiner beschreibt auch, wie wichtig unser Ringen um die Wahrheit und Erkenntnis ist. Und wie wichtig es ist, Impulse zu setzen und davon nicht mehr abzuweichen. Selbst wenn man es in der aktuellen Inkarnation nicht umzusetzen vermag.

Die siegende Michaelskraft im Menschen

„Dieses Sich-Aufschwingen dazu, daß man von den Gedanken über das Geistige so erfaßt werden kann wie durch irgend etwas Physisches in der Welt: das ist Michael-Kraft! Vertrauen haben zu den Gedanken des Geistigen, wenn man die Anlage dazu hat, sie überhaupt aufzunehmen, so daß man weiß: Du hast diesen oder jenen Impuls aus dem Geistigen. Du gibst dich ihm hin, du machst dich zum Werkzeug seiner Ausführung. Ein erster Mißerfolg kommt – macht nichts! Ein zweiter Mißerfolg kommt – macht nichts! Und wenn hundert Mißerfolge kommen – macht nichts! Denn kein Mißerfolg ist jemals ausschlaggebend für die Wahrheit eines geistigen Impulses, dessen Wirkung innerlich durchschaut und ergriffen ist. Denn erst dann hat man Vertrauen, das richtige Vertrauen zu einem geistigen Impuls, den man in einem bestimmten Zeitpunkt faßt, wenn man sich sagt: Hundert Male habe ich Mißerfolg gehabt, das kann mir aber höchstens beweisen, daß für mich in dieser Inkarnation die Bedingungen zur Realisierung dieses Impulses nicht gegeben sind. Daß dieser Impuls aber richtig ist, das schaue ich durch seinen eigenen Charakter. Und wenn es auch erst nach der hundertsten Inkarnation sein wird, daß für diesen Impuls die Kräfte zu seiner Realisierung mir erwachsen – nichts kann mich überzeugen von der Durchschlagskraft oder Nichtdurchschlagskraft eines geistigen Impulses als dessen eigene Natur. – Wenn Sie sich dies im Gemüte des Menschen als das große Vertrauen für irgend etwas Geistiges ausgebildet denken, wenn Sie sich denken, daß der Mensch felsenfest halten kann an etwas, was er als ein geistig Siegendes durchschaut hat, so festhalten kann, daß er es auch dann nicht losläßt, wenn die äußere Welt noch so sehr dagegen spricht, wenn Sie sich dies vorstellen, dann haben Sie eine Vorstellung von dem, was eigentlich die Michael-Kraft, die Michael-Wesenheit von dem Menschen will, denn dann erst haben Sie eine Anschauung von dem, was das große Vertrauen in den Geist ist. Man kann irgendeinen geistigen Impuls zurückstellen, selbst für die ganze Inkarnation zurückstellen, aber hat man ihn einmal gefaßt, so darf man niemals wanken, ihn in seinem Inneren zu hegen und zu pflegen; dann allein kann man ihn aufsparen für die folgenden Inkarnationen. Und wenn auf diese Weise das Vertrauen zu dem Geistigen eine solche Seelenverfassung begründet, daß man in die Lage kommt, dieses Geistige als so real zu empfinden wie den Boden unter unseren Füßen, von dem wir wissen, daß, wenn er nicht da wäre, wir mit unseren Füßen nicht auftreten könnten, dann haben wir ein Gefühl in unserem Gemüte von dem, was eigentlich Michael von uns will.“ (Rudolf Steiner Lit.:GA 223, S. 117f)

Wenn wir den heutigen Michaeli-Tag nun nutzen, um uns innerlich zum Kühnsten aufzuschwingen, dessen wir vermögen, schaffen wir Tatsachen in der geistigen Welt, die uns unter Umständen nicht nur durch diese, sondern auch durch viele weitere Inkarnationen begleiten können. Der heutige Tag ruft uns daher dazu auf, alles in einem viel, viel größeren Zusammenhang zu sehen und zu denken.

Ich wünsche Ihnen kühne und weitreichende Gedanken!

Manou Gardner

Spirit Guides – Geistführer – Spirit Art

Wir sind nie alleine! Das ist etwas, das wir ganz sicher für uns sagen können. In unserem Umfeld befinden sich verschiedene Geistführer, die uns helfen, unseren Seelenweg zu gehen, auch wenn wir uns nicht mehr daran erinnern können, was wir uns vorgeburtlich vorgenommen hatten. Und sie helfen uns auch dabei, unsere Tätigkeiten gut umzusetzen. Der Kontakt mit den Geistführern findet bei dem meisten Menschen unterbewusst statt. Spirits-Artists können unsere Geistführer sichtbar machen, indem sie sie zeichnen. Dies kann für viele Menschen sehr hilfreich sein, weil sie so ihrem Geistführer „ins Auge blicken“ können.

Geistführer begleiten uns in Liebe und Weisheit. Nicht immer waren Geistführer vorher physisch inkarniert. Manchmal sind es feinstoffliche Wesenheiten, die seit langer Zeit in der geistigen Welt leben, um Menschen in ihrer Entwicklung zu helfen. Manchmal sind es aber auch Wesenheiten, die früher als Menschen gelebt haben. Als Medium haben wir oft Geistführer, die ebenfalls als Medium gewirkt haben und nun den Kontakt zwischen den Welten unterstützen.

Auch Krafttiere sind Geistführer. Sie bringen uns ihre Art der Weisheit und Führung, die wir in bestimmten Lebensphasen brauchen. Wie die Krafttiere können auch die Geistführer wechseln. Es gibt Geistführer, die uns durch all unsere Inkarnationen begleiten und solche, die uns zu bestimmten Zeiten und für bestimmte Aufgaben zur Seite stehen. Diese können sich zurückziehen, wenn diese Aufgabe erledigt ist. Dann treten wieder andere Geistführer auf den Plan – je nachdem, welche Art der Unterstützung wir gerade brauchen. Wenn wir als LehrerIn arbeiten, so kann es sein, dass wir über die Dauer des Berufsleben einen Lehrer als Geistführer zur Seite haben. Viele HeilerInnen haben Ärzte und Heiler aus der geistigen Welt in ihrem Team.

Spirit Art – die Kunst die geistige Welt zu zeichnen

Und es gibt Medien, wie meine liebe Kollegin Kate Hayes, die nicht nur in der Lage ist, Kontakt mit den Geistführern aufzunehmen, sondern auch, diese zu zeichnen. Das Bild, das Sie in diesem Artikel sehen, ist eines ihrer Kunstwerke. Das ist eine ganz besondere mediale Kunst, die sich Spirit-Art nennt. Dies gibt Menschen die Möglichkeit, ihren Geistführer bildlich vor sich zu sehen. Dies kann die geistige Welt auch für Menschen, die selbst nicht medial ausgebildet sind, greifbarer machen. Spirit-Art erfordert allerdings, das Handwerk des Zeichnens vorher bereits sehr gut zu beherrschen. Die geistige Welt führt die Hand, lehrt aber nicht das Zeichnen! Somit ist der Spirit Artist MeisterIn in zumindest zwei Disziplinen: Als Medium und als KünstlerIn

Für mich persönlich ist Spirit-Art eine wunderbare Bereicherung für die gesamte mediale Arbeit und ich freue mich, so eine begabte Kollegin zu kennen.

Sie finden Kate hier: Spirit Art