Menschen, die Deine Träume feiern

Menschen, die Deine Träume feiern, Dich unterstützen, wenn Du strauchelst und Dich ermutigen, wenn Du zweifelst, sind die Edelsteine Deines Lebens. Diese Menschen sind selten, aber es gibt sie. Sie erkennen neidlos an, was Du leistest und stehen Dir mit Rat und Tat zur Seite, wenn Du sie brauchst.

Die Menschen, die Dich nicht verstehen

Es gibt sie leider auch, die Menschen, die nicht verstehen, wovon Du träumst. Die Dir sagen, dass alles, was in Deinem Kopf ist, falsch ist. Die Dir zu verstehen geben, dass DU falsch bist. Diese Menschen sind die ewigen Nay-Sayer, diejenigen, die ihre eigenen Träume längst begraben haben und es besser fänden, Du tätest das auch.

Menschen, sprechen aus ihrem individuellen Kontext

Jeder Mensch lebt in dem Raum, den er/sie sich zugesteht. Dieser ist bei dem Einen größer und bunter und beim Anderen eben enger und weniger farbig. Deshalb wäre es absolut falsch, dass Du Dich darauf konzentrierst, was die Menschen glauben, was gut für Dich wäre. Du brauchst den Mut, dies selbst für Dich zu definieren.

Menschen, die Deine Träume feiern, sind Juwelen

Menschen, die Dir zuhören, ohne zu urteilen. Die nicht ihr eigenes Maß zu Deinem Maß machen wollen, die nicht sofort für Alles oder Jedes Bedenken anmelden sind Dein wirkliches Team. Mit solchen Menschen an Deiner Seite kannst Du wachsen und zu Deinem allerbesten Ich werden. Die anderen dürfen ruhig ihre Meinung haben, aber Du solltest Dich davor hüten, diese zu Deiner Meinung werden zu lassen.

Achte darauf, mit welchen Menschen Du Dich umgibst

Wir sind im Unterbewusstsein anfällig für all die negativen Kommentare unserer Mitmenschen. Daher ist es gut, wenn Du sorgfältig auswählst, wer Dich auf Deiner Reise durchs Leben begleiten darf. Meide die ewigen Bedenkenträger, umgib Dich mit Menschen, die Deine Träume wirklich verstehen und diese auch feiern. Menschen, die Dich anspornen, über Dich hinauszuwachsen und zum besten Selbst Deines Lebens zu werden.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Dienstag – lebe Deine Träume!

Manou Gardner

Your soulfriendly and spiritual life!

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Vom Wollen zum Sein – wie wir Träume in die Realität bringen können

Ich weiß von viélen Menschen, dass sie es schaffen, eine große Vision zu denken. Aber diese ist oftmals so weit von der momentanen Lebensrealität entfernt, dass es für diese Menschen oftmals nahezu unmöglich erscheint, dieses Ziel zu erreichen. Da höre ich dann oftmals Sätze wie: „Ich glaube, in diesem Leben wird das nichts mehr“. Oder „Wenn ich früher angefangen hätte…“ Solche Gedanken und Sätze schaffen Mutlosigkeit und man bekommt das Gefühl, dass es sinnlos ist, sich jetzt (noch) auf den Weg zu machen. Doch nichts, was wir tun oder schaffen ist sinnlos. Selbst wenn es in diesem Leben nicht mehr zum Tragen käme, so hätten wir eine Grundlage für das nächste Leben geschaffen. Deshalb möchte ich heute dazu die Schritte auflisten.

Schritt 1 Träume groß – suche nicht das Realistische, sondern das Unrealistische

Das bedeutet, begrenze Dich nicht. Male Dir Deine Vision aus, ohne sie zu domestizieren und gleich wieder klein zu denken. Es ist wichtig, das große, wunderbare Bild vor Augen zu haben. Nimm Dir dafür Zeit. Das muss weder in einem Tag noch in einer Woche erledigt sein. Das Erschaffen eines großen Bildes braucht sowohl im Physischen als auch im Geistigen Zeit. Wir unterschätzen oftmals die Bedeutung des großen, wunderbaren Bildes.

Schritt 2 Trete einen Schritt zurück

Betrachte Dein Bild. Es ist gut, wenn dieses Bild nicht nur in Deinem Kopf ist, sondern dass Du es auch physisch verankert hast. Es kann auf folgende Weise physisch verankert sein:

  • einfach aufgeschrieben und in leuchtenden Farben beschrieben, bis ins kleinste Detail
  • als Mindmap
  • als Vision Board – wo Du Dir zu allem, was Deine Vision beinhaltet ein passendes Foto aus den Netz suchst und alles zusammen aufklebst

Ich selbst nutze alle drei dieser Modelle. Je nachdem wofür. Ich schreibe alle meine Gedanken zu zukünftigen persönlichen Entwicklungen auf. Immer! Jeden Morgen! Für kleinere abgegrenzte Projekte mache ich eine Mindmap -z.B. auch für die Erstellung von Seminaren. Und für die ganz große Vision habe ich ein Vision Board gebastelt, das über meinem Schreibtisch hängt. Und immer wenn ich nachdenke, ruht mein Blick auf diesem Vision Board und ich lade sowohl Bewusstsein als auch Unterbewusstsein damit auf. Finde Du Deinen Weg.

Schritt 3 Akezptiere, dass alles seine Zeit braucht

Das größte Hindernis ist oftmals Ungeduld. Eine Firma baut sich nicht in einem Jahr auf. Eine Ausbildung dauert meist drei und mehr Jahre. Größere Veränderungen brauchen immer mehrere Jahre. Aber schau, es ist doch egal. Die Jahre gehen sowieso ins Land. Und ob Du in der Zeit an Deinem Fortkommen arbeitest oder nichts, ändert nichts am Fluss der Zeit. Aber es ändert ganz viel daran, wo Du dann sein wirst.

Schritt 4 Suche nicht in kurzen Zeitabschnitten nach Veränderung, sondern in längeren

Wenn man anfängt etwas zu tun, wird man kaum in zwei Wochen ein Ergebnis sehen. Aber wenn ich Tag 1 mit Tag 100 vergleiche, dann wird das Ergebnis sichtbar werden. Erkenne an, dass die kleinen Fortschritte, die Du jeden Tag machst, nicht wirklich sichtbar sind. Erst die Summe der winzigkleinen Fortschritte macht den Unterschied.

Schritt 5 Lasse Dich niemals entmutigen

Nicht von den eigenen Zweifeln und auch nicht von dem Gerede anderer Menschen. Geh Deinen Weg und lass die Menschen reden und akzeptiere, dass nicht immer alles wie geschmiert läuft. Aber es ist nicht schlimm, wenn Du auf dem Weg Pausen einlegst. Es ist nur schade, wenn Du den Weg ganz abbrichst.

Schritt 6 Vergleiche Dich nicht mit anderen Menschen

Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg zu gehen. Es macht keinen Sinn, wenn Du nach links oder rechts schielst und Dich mit anderen Menschen vergleichst. Du bist einzigartig, wie jeder andere Mensch auch.

Schritt 7 Carpe diem – nutze den Tag

Überlege Dir gut, wofür Du Deine Zeit hergibst. Wenn Du ein Ziel vor Augen hast, musst Du Dich oftmals entscheiden, wie Du Deine Zeit verbringst. Wer einen Roman schreiben will, wird nicht gleichzeitig ein Partylöwe sein können. Der Tag hat eine gewisse Anzahl an Stunden und die wollen gut genutzt werden.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mariya 🌸🌺🌼 auf Pixabay

Erfolgreich ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zuerstören kann

Ich weiß nicht, woher der Satz ursprünglich stammt, gelesen habe ich ihn bei Hermann Scherer. Und ich habe innerlich genickt bei diesem Satz. Ja, es werden immer mal Träume von der Realität zerstört, dann sollten andere Träume an ihren Platz rücken. Dies trifft auch alle zwischenmenschlichen als auch auf unternehmerische Agenden zu. Je mehr wir träumen können, desto mehr können wir erreichen. Und wenn wir, selbst bei Rückschlägen, nicht aufhören zu träumen, dann kommen wir ganz sicher ans Ziel. Manche Dinge brauchen Zeit sich zu entwickeln und die Träume müssen vielleicht auch immer wieder angepasst werden, aber schlussendlich sind wir nicht mehr da, von wo aus wir gestartet sind. Das Leben ist eine spannende Reise und manchmal stellen wir uns vor, dass wir hier oder dort hin wollen, und dann schippert uns das Leben an einen völlig anderen Ort. Warum? Weil wir dort vielleicht gebraucht werden.

Wir Menschen wollen alles genau festlegen

Es ist so eine menschliche Eigenschaft, dass wir uns machmal nicht nur im Hinblick auf das Ergebnis festlegen – das wäre ja noch hilfreich, weil wir ein klares Ziel definiert haben. Wenn dieses definiert ist, wird aus einem Traum eine Vision. Aber manchmal machen wir den Fehler, dass wir auch den Weg dorthin versuchen festzulegen. Das kann funktionieren, muss es aber nicht. Wenn wir den Weg offenlassen würden, dann hätte das Universum wesentlich mehr Möglichkeiten uns zum Ziel zu helfen. Doch wir glauben manchmal, dass wir unseren Weg Schritt für Schritt schon im Voraus definieren müssen um stets zu wissen, wie nahe wir dem Ziel bereits gekommen sind. Dies zeugt aber nicht unbedingt vom Vertrauen in die geistige Welt.

Wenn wir den Weg offen lassen könnten

Wenn wir den Weg offen lassen könnten, dann gäbe es die Möglichkeit unterwegs vielleicht noch ganz tolle und wichtige Erkenntnisse zu erlangen. Ja, es ist dann nicht so genau messbar, wie nahe wir dem Ziel schon sind, aber ist nicht sowieso oft der Weg das Ziel. Und wieviele Ziele erscheinen plötzlich auch gar nicht mehr erstrebenswert und dürfen überarbeitet werden? Träume zeichnen sich ja dadurch aus, dass sie in Teilen wie mit Weichzeichner erscheinen. Manche Details sind (noch) nicht sichtbar. Außerdem entstehen die echten Träume im Herzen. Da ist das unbestimmte Sehnen eine Sache, einen Ort oder einen Zustand erreichen zu wollen. Und die meisten Menschen beginnen dann, das Gehirn hinzu zu nehmen und alles ganz genau zu strukturieren – so lehren das ja auch unzählige Coaches. Aber wäre es nicht einmal einen Versuch wert, völlig anders vorzugehen?

Wenn wir mit dem Herzen fühlen

Wenn wir dem Sehnen unseres Herzens folgen, und anstatt unser analytisches Gehirn immer wieder das fühlende Herz befragen, dann ist alles viel weiter und freier. Dann erscheint auch nicht diese Enge, die das Gehirn oft erzeugt, sondern wir sind auf einem Herzensweg. Und wir erfühlen die nächsten Schritte. Dieses Erfühlen kann via Eingebungen geschehen, oder einfach durch das Herz-Wissen, was jetzt – in diesem Moment – gerade richtig ist. Wir können uns dabei in einem Lebensstrom begeben, der uns ganz organismisch durch die verschiedenen Etappen führt. Und ja, auch da werden wir vermutlich hin und wieder auf Hindernisse stoßen, aber wir können diese einfach elegant umschiffen, indem wir unsere Sicht auf die Dinge ändern. Nicht falsch verstehen: Ich finde es gut, ein Ziel zu definieren, also aus einem Traum eine Vision zu machen, aber ich finde es auch gut, wenn wir flexibel bleiben. Wenn wir einfach erfühlen, was noch passt, und was nicht.

Träume haben einen schlechten Ruf

Wie oft sind wir schon gefragt worden: „Träumst du schon wieder?“ oder der berühmte Satz: „Ah, und dann bist Du aufgewacht?“ Träume haben den Ruf des Unnützen, des Unrealen und einfach nicht ins Leben passenden. Zumindest nicht in das Leben eines gestandenen Erwachsenen. Aber selbst Kindern wurde das Träumen bereits ausgetrieben. Doch steht hinter jeder großen Entdeckung, hinter jeder Erfindung, ein Traum. Träume sind der Urbeginn der Veränderung. Bei den australischen Ureinwohnern, den Aborigines existiert die Traumzeit. Eine Welt, in der alle Ursprünge, alle Antworten zu finden. Und besondere Menschen können in diese Traumzeit reisen. Nichts hat soviel Kraft wie die Kraft des menschlichen Traumes – wenn wir schlafend träumen, befinden wir uns mit dem Bewusstsein in einer Anderswelt. Wenn wir wachend träumen, schaffen wir es, mit unserem Bewusstsein zu reisen und befinden uns ebenfalls in einer Anderswelt, die wir aber gestalten können.

Mein Credo: Träumen wir doch wieder mehr

Träumen wir von einer besseren Welt, von Gerechtigkeit, von Nahrung und Medizin für alle Menschen. Träumen wir von Freiheit, von Schönheit, von Freude und lachenden Kindern und Erwachsenen. Träumen wir von der Welt, die eigentlich gedacht ist. Wir können träumend die Welt verändern. Warum nicht gleich damit anfangen?

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Mystic Art Design auf Pixabay

Die Ideen auf die Erde bringen – Schritt für Schritt Anleitung

Ich weiß von vielen Menschen, die großartige Gedanken und Ideen in ihren Köpfen haben, aber nicht so recht wissen, wie sie diese umsetzen sollen. Dafür sind verschiedene Faktoren verantwortlich, die ich heute einmal beschreiben möchte. Mein Traum wäre, dass alle Menschen ihre Visionen umsetzen können. Die neue Welt entsteht, indem wir sie erschaffen, indem wir tun, was getan werden muss. Wir brauchen auf nichts zu warten, kein Einverständnis einholen, niemanden fragen…einfach „nur“ TUN. Und wie das geht möchte ich jetzt beschreiben.

Punkt 1 – die Idee

Egal, welches Bild, oder welche Idee wir im Kopf haben, haben wir meist das Bild des fertigen Projektes vor uns. Und je phantasievoller ein Mensch ist, umso größer und zauberhafter ist dieses Projekt. Und da ist es ganz wichtig, dass wir das einmal aus dem Kopf auf das Papier bringen. Projekte werden greifbarer, wenn wir sie aufschreiben. Einfach einmal drauflos schreiben. Alles! Unsortiert! Wild durcheinander! Für viele Menschen ist es auch gut, wenn sie das Projekt nicht beschreiben, sondern aufzeichnen, oder eine Mindmap anlegen…whatever…wichtig ist, dass es externalisiert wird und nicht im Kopf stecken bliebt. Das ist der allererste und wichtigste Schritt.

Punkt 2 – den Anfang finden

Je großartiger das Projekt ist, desto schwieriger wird es, einen Anfang zu finden. Jeder Anfang erscheint – im Hinblick auf das fertige Projekt – wie absoluter Dilettantismus. Aber genauso funktioniert es. Es ist wie wenn ein Anfänger der bildenden Künste seine ersten Pinselstriche mit Monets Bildern vergleicht. Das ist frustrierend! Deshalb ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass ein Anfang niemals großartig ist. Doch ist der Anfang die Bedingung, dass überhaupt etwas entstehen wird.

Punkt 3 – genügend Zeit einplanen

Ein häufiger Anfängerfehler (habe ich selbst tausend Mal gemacht!) ist, dass man zu wenig Zeit einplant. Man glaubt, wenn man nur schnell genug ist, geht es auch schnell. Nein! Die Dinge auf der physischen Ebene brauchen ihre Zeit. Aber sei unbesorgt. Mit jedem Gedanken, mit jedem noch so kleinen Schritt erschaffst Du das Projekt schon in der geistigen Welt. Die geistige Blaupause entsteht viel schneller und früher. Und aus dieser heraus nährt sich dann das Projekt in weiterer Folge. Deshalb ist es wichtig, unbeirrt einfach weiterzumachen.

Punkt 4 – den Faden verlieren

Es passiert leicht, dass man den Faden eines Projektes verliert, dann hilft es, eine Pause einzulegen und nachzuspüren, ob es in dieser Weise überhaupt noch passt, oder ob grundlegende Veränderungen notwendig sind. Ideen und Projekte dürfen und sollen sich in der Umsetzungsphase verändern. Die erste Idee ist meist nicht die beste Variante. Und wir können auch davon ausgehen, dass die geistige Welt diese Veränderungen bereits eingeplant hat.

Punkt 5 – Perfektionismus

Nichts ist todbringender für Ideen und Inspirationen, als Perfektionismus. Oftmals haben wir so ein großes Ideal im Kopf, dass sich das lähmende Gefühl einstellt, diesem Ideal niemals genüge tun zu können. Dann fängt man besser gleich gar nicht an, als dass man später enttäuscht sein könnte. Das ist wirklich traurig. Denn auf dem Friedhof des Perfektionismus` liegen schon viel zu viele wunderbare Ideen begraben. Werfen wir jeden Gedanken daran über Bord, Dinge können erst perfekt werden – falls das überhaupt notwendig ist – wenn sie einmal entstanden sind. Aber meist brauchen wir auch dann keinen Perfektionismus. Kreativität, Flexibilität, die Fähigkeit auf Veränderungen zu reagieren… Das sind die Werte, die wir brauchen.

Punkt 6 – die falschen Menschen um sich herum haben

Leider ist es oftmals so, dass die wunderbaren Ideen in Euren Köpfen von den Menschen in Eurem Umfeld gar nicht gewürdigt werden. Wie oft sprechen Menschen abfällig über andere, die etwas wagen. Und wisst Ihr was? Meist sprechen genau diese abfällig, die selbst noch nie etwas gewagt haben. Halten wir uns von diesen Nay-Sayern fern. Diese Menschen bremsen den Fluss den Lebens und machen alles grau und langweilig. In dem Moment, indem Eure Energie frei fließen kann, weil Ihr genau das tut, was Ihr wollt, kommen neue Menschen in Euer Leben. Menschen, die das Leben freudig, bunt und aufregend machen.

Punkt 7 – die eigene Trägheit

Tja, das ist leider auch ein Punkt, der uns oftmals im Weg steht. Das klingt ja alles ganz toll und im Kopf sieht die Idee wunderbar aus, aber man muss sich aufraffen, sie umzusetzen. Hierzu ein wichtiger Gedanke: Gar nicht jede Idee muss umgesetzt werden. Wenn wir uns nicht aufraffen können, ist es vielleicht noch nicht die richtige Idee. Dann ist es aber schon super, wenn wir sie zumindest im Geiste ausgemalt haben. Es kommt bestimmt eine bessere, deren Umsetzung sich gut und richtig anfühlt.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Samstag. Hier in Reichenau regnet es und der Boden braucht das Wasser so dringend. Ich bin sehr froh darüber!

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay