Die Voraussagen für die nächsten Tage – ist da etwas dran?

Meine Lieben, eigentlich wollte ich nichts darüber schreiben. Da ich aber praktisch zugeschüttet werde mit Sprachnachrichten und Videos zu den nächsten Tagen, folge ich meinem Impuls und schreibe darüber. Natürlich kann ich mich irren, denn niemand weiß wirklich, was in den nächsten Tagen geschehen wird, aber in mir herrscht diesbezüglich vollkommene innere Ruhe. Deshalb ein paar Worte dazu:

Der 24.09.2022

Es gibt ein Video von Friedrich Merz (D) an dem er sich mehrfach dazu äußert, dass der 24. September im Kopf der Menschen in Erinnerung bleiben wird wie der 11. September. Gemeint war aber wohl der 24. Februar, der Einmarsch der russischen Truppen in der Ukraine. Dazu kann man stehen wie man will, doch der hat an diesem Tag stattgefunden. Die Rede des Herrn Merz ist wohl aus dem Februar diesen Jahres. Jetzt kann man sagen, so ein hochrangiger Politiker verspricht sich nicht ohne Grund mehrmals, aber wir wissen es nicht.

Viele Mythen ranken sich auch um den Tod der Queen und des damit verbundenen Wechsels und dem Zusammentreffen vieler entscheidungskräftiger Menschen in London. Ja, da sind viele Menschen und auch andere Spezies zusammengetroffen. Und ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass dort Pläne geschmiedet werden, aber ich denke nicht, dass dies in dem Tempo passieren wird. Und ich habe auch immer mehr das Gefühl, dass die Ungeduld der Menschen eine Rolle spielt. Viele dieser Menschen, die sich da in der Reihe der konspirativen Versammlung befinden, hoffen auf ein Ende der alten Welt durch ein Militär und sehen darin die Erlösung. Ich glaube nicht daran.

Es geht Vieles vor sich, von dem wir nichts oder nur wenig wissen

Ich bin auch davon überzeugt, dass wir Menschen in einer Matrix gehalten werden, in der wir nur einen Bruchteil dessen wissen, was tatsächlich vor sich geht. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass man sich nur sehr gut dosiert damit auseinandersetzen sollte. Auch die ängstliche Beschäftigung mit dem Thema nährt die dunklen Kräfte. Vielmehr sollten wir darauf achten, dass wir die hellen Kräfte in uns zum Leuchten bringen. Natürlich ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Ich persönlich bin gerne gut informiert, habe aber auch keine Angst davor. Sobald es nämlich mit Emotionen aufgeladen ist, sind wir in einer Art Bann.

White Hats und Co.

Ich glaube weder an Q-Anon noch an die White Hats. Wir werden nicht von einer – wie auch immer gearteten Macht – erlöst, sondern wir dürfen dies selbst tun. Alles andere widerspräche dem Entwicklungsgang der Menschheit. Wir werden dann erlöst, wenn wir erkennen, dass wir alle gemeinsam und jeder für sich, unser Bewusstsein verändern dürfen. Wir sollen sogar unsere Wahrnehmung erweitern und wir dürfen beginnen, hinter die Kulissen zu schauen. Aber ich glaube nicht daran, dass die Retter kommen werden. Natürlich kann ich mich irren. Ich schreibe ja hier nur meine Meinung.

Panikmache

Wie viele Daten gab es schon, an denen irgendetwas wahnsinnig Tiefgreifendes passieren sollte. Und was ist jeweils passiert? Nichts! Und ich glaube, dass es auch dieses Mal so sein wird. Wenn es dann doch anders ist, dürft Ihr mich gerne „dumm“ nennen. Aber ich fühle nichts dergleichen.

Man kann auch mit Panik Chaos auslösen

Es ist sogar wahrscheinlich, dass man das tut. In den vielen Videos ist vom kommenden Bankenzusammenbruch die Rede. Dass dieser kommen wird, davon bin ich auch überzeugt. Dass er diese Woche kommt, das bezweifle ich. Aber wenn jetzt tausende Menschen ihr Geld von der Bank holen, bleibt auch das nicht ohne Folgen. Wer das dringende Bedürfnis hat, sollte es tun. Ich habe das Bedürfnis nicht. Es ist immer klug ein wenig Bargeld griffbereit zu haben, das ist ja nicht das Thema. Doch das habe ich immer schon so gesehen.

Vielleicht sind unter den konspirativen Menschen auch solche, die bewusst eingeschleust wurden und eine eigene Agenda verfolgen

Ich bin sehr vorsichtig damit, was ich glaube. Ich glaube nicht, dass all die Untergangspropheten so ganz uneigennützige Ziele verfolgen. Vielleicht wurden sie eingeschleust, um genau das zu erreichen: Panik und Verunsicherung. Vielleicht wollen sie sich auch nur wichtig machen, vielleicht glauben sie auch daran, was sie sagen. Vielleicht haben sie sogar Recht. Wer weiß?

Was ich mache

Ich bin vorbereitet. Auf was auch immer. Ob es ein Blackout sein sollte oder ein erneuter Lockdown. Ich habe meine Hausaufgaben längst gemacht und sehe der Zukunft gelassen entgegen. Ich komme aus einfachen Verhältnissen und weiß auch, dass ich mit ganz wenig auskommen kann. Ich kann genügsam sein. Ich finde es wichtig, dass jeder Mensch einen Vorrat an Wasser und Lebensmitteln zuhause hat. Wer auf Strom oder Gas zum Heizen angewiesen ist, sollte auch zumindest die Materialien für einen Teelicht-Ofen zuhause haben. Für die, die den Teelicht-Ofen nicht kennen, stelle ich hier noch ein Video ein. Das ist eine gute Vorsorge, um ein mittleres Zimmer auf angenehme Temperatur zu bringen. Die Brandschutzbeauftragte in mir sagt aber: Bitte Vorsicht! Wenn ein Ernstfall jemals eintreten sollte, kann man sich nicht im gewohnten Maß auf die Blaulichtorganisationen verlassen. Daher bitte diesen Teelicht-Ofen nie unbeaufsichtigt lassen.

Übrigens: Ein Teelichtbrand, zu dem es kommen kann, wenn man zu viele Teelichter zu nah beieinander stehen hat, wird behandelt wie ein Ölbrand. Also bitte nicht versuchen mit Wasser zu löschen, sondern den chemischen Löscher für Fettbrand verwenden. Und wenn kein solcher vorhanden ist, das Feuer mit Decken ersticken. Niemals Wasser drüber schütten!

Und ansonsten weigere ich mich, mich in Angst versetzen zu lassen. Wir werden, was immer auch kommen mag, einen Weg finden, das gut zu überstehen, wenn wir die grundlegenden Maßnahmen für uns getroffen haben. Ich bin überzeugt davon, dass die Welt sich verändern wird, ich glaube auch, dass wir in ungewohnte Situationen kommen werden, doch werden wir, wie alle Menschen, mit der Herausforderungen wachsen und einen Weg finden. Für diese Woche nehme ich keine besondere Bedrohung wahr. Aber nochmal: Das ist nur meine persönliche Meinung und kann ebenso falsch sein!

Und jetzt zu gestern

Danke für die vielen aufmunternden Nachrichten über Facebook, auf dem Blog, per WhatsApp und per Mail. Ich habe die Buchhaltung pünktlich fertiggestellt und abgegeben! Hier der Beweis: Mein Tisch ist wieder frei fürs Basteln und Handarbeiten. Und unten noch das versprochene Video zum Teelicht-Ofen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mittwoch und bleibt stark und in Eurer Mitte!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von JL G auf Pixabay

The Spiritual Heroes – die Wahrnehmung schulen Teil 1

Es gibt eine Forschung, die an der Uni Heidelberg von Diana von Kopp durchgeführt wurde. Dabei wurde gemessen, wieviele Bit pro Sekunde unser Gehirn aufnehmen kann. Dabei kam man zu dem Ergebnis, dass das Gehirn es schafft, 11 Millionen Bit pro Sekunde aufzunehmen. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist: Nur 40 Bit (!) schaffen es bis in unser Bewusstsein. Evolutionär betrachtet ist es natürlich absolut notwendig, dass unser Gehirn die derzeit nicht relevanten Informationen ausfiltert, da wir sonst als Menschheit nicht überlebt hätten. Aber wir sind nun in einer Phase der Menschheitsentwicklung angelangt in der wir damit beginnen dürfen, die Filterfunktionen unseres Gehirns bewusst zu steuern. Wenn wir unserem Gehirn überlassen, herauszufiltern, was relevant ist oder nicht, werden wir immer wieder zurückgeworfen auf das alte Muster der Arterhaltung – das grundsätzlich nicht falsch ist. Aber wir brauchen nun wesentlich mehr Information, um unser Handeln für die Zukunft besser zu steuern. Nur zum Vergleich 40 Bit versus 11 Millionen Bit ist in etwa das Verhältnis einer Briefmarke zu einem Fußballfeld. Wir sehen also, es fehlen eine Menge Informationen in unserem Bewusstsein, die wir zwar haben, aber an die wir nicht herankommen.

Wie steuern wir unsere Wahrnehmung bewusst?

Wenn wir unsere Wahrnehmung bewusst steuern und expandieren wollen, müssen wir zunächst einmal definieren, WAS wir eigentlich an Information brauchen? Wir werden es derzeit nicht schaffen, dass wir die aufgenommene Information zur Gänze verarbeiten können, selbst wenn wir an sie herankommen – aber wir können uns auf bestimmte Bereiche konzentrieren. Und diese Bereiche sind – aus meiner Sicht – in erster Linie diejenigen Informationen, die aus einem höheren Bewusstsein stammen. Wir dürfen damit beginnen, diese Informationen aus dem Datenwirrwarr herauszufischen. Viele andere Informationen bleiben zunächst einmal irrelevant, aber die Info aus dem höheren Bewusstsein oder der geistigen Welt ist die Information, die uns in der gegenwärtigen Situation die notwendigen Handlungsmöglichkeiten zeigen kann.

Woher stammt die Information aus dem höheren Bewusstsein?

Wenn wir uns wieder den Gedanken hervorholen, dass wir alle genauso Bewohner und Teil der geistigen Welt sind, wie wir Erdbewohner sind, dann darf uns wieder ins Gedächtnis kommen, dass wir dann ja auch mit unserer geistigen Heimat kommunizieren. Meist geschieht diese Kommunikation in angehobenen Bewusstseinszuständen, den sogenannten „Altered States“. Aber wir führen diese Kommunikation ebenfalls im Schlaf. Nicht umsonst soll man vor wichtigen Entscheidungen erst einmal darüber schlafen. Denn während wir schlafen verlässt der Astralkörper unseren physischen und unseren ätherischen Körper – diese beide bleiben im Bett – während der Astralkörper sich auf die Reise in die geistige Welt begibt. Dort bespricht dieser Aspekt von uns viele Dinge mit unseren nicht-inkarnierten Aspekten (also unserem höheren Selbst) und auch unserem geistigen Team. Leider wissen wir davon meist nichts mehr, sobald wir erwachen. Es ist nun also der erste Schritt, dass wir üben, wie wir diese Informationen aus dem Schlaf ins Tagesbewusstsein transferieren können.

Die Übertragung der Information des höheren Bewusstseins in das Tagesbewusstsein

Klingt einfach, ist es aber nicht! Wir können leider nicht sagen: „So, ab jetzt möchte ich gerne wissen, was ich in der Nacht alles besprochen habe!“, sondern wir dürfen beginnen, diese Mechanismen zu verstehen. Wir dürfen uns üben im sogenannten „Leib befreiten“ Denken, das uns diese Informationen verschaffen kann. Leib befreit deshalbt, weil gerade unsere tief unterbewussten leiblichen Verrichtungen, wie zum Beispiel die Verdauung an die irdischen Welten bindet. Daher sind Fastenzeiten auch so erhellend! Aber es gibt noch eine Menge weiterer Möglichkeiten, wie wir langsam aber stetig uns diesen Informationen nähern können. Darüber werde ich morgen mehr schreiben.

Wichtig ist für den ersten Schritt: Die Entscheidung. Möchte ich meine Zeit und meine Energie darauf verwenden zu erlernen, wie ich diese Information Stück für Stück in mein Tagesbewusstsein ziehen kann? Wenn Sie darauf mit „Ja!“ antworten können, macht es Sinn, morgen weiterzulesen. Andernfalls können Sie sich die Zeit sparen 🙂

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderbar venusischen Freitag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

6. Portaltag – Strategien gegen die Angst

Heute, am sechsten Portaltag, kann wieder die Angst eine Rolle spielen. Morgen ist Wintersonnwende, die Energien verdichten sich und diese Dichte empfinden wir oft als Angst. Angst ist per se kein schlechtes Gefühl, wenn es uns vor einer Gefahr warnt. Aber Angst kann sich auch selbstständig machen und uns einfach überfallen. Und oftmals ist der Auslöser der Angst das Gefühl der Dichte, das sich anfühlt wie Enge und uns an das Gefühl der Angst erinnert. Und daraus kann Angst entstehen. Wir können also dem Gefühl der Angst entgegen wirken, wenn wir die Dichte der Energien als solche erkennen und annehmen können.

Die Genese der Angst im Alltag

Die Entwicklung der Angstgefühle ist hoch komplex, oftmals entsteht sie aus Empfindungen, die wir sonst aus dem Zusammenhang mit der Angst kennen. Wenn jemand z.B. an Panikattacken leidet und dieser Mensch hat für einen kurzen Moment körperliche Empfindungen wie auch im Moment der Panikattacke, dann kann daraus eine Panikattacke entstehen. Wir reagieren oftmals sehr schnell auf bestimmte Wahrnehmungen mit dem nächstliegendsten Gefühl – und manchmal ist das Angst. Wenn wir nun damit beginnen unsere Wahrnehmungen und Empfindungen erst einmal zu beobachten, ohne reaktiv sofort einen Zustand dazu zu entwickeln, werden wir innerlich freier. Wir können die Wahrnehmung oder Empfindung beobachten, also sind wir nicht damit identifiziert. Das bedarf – zugegeben – einiger Übung, aber funktioniert.

Wenn die Angst in den Portaltagen auftaucht

Wenn die Angst nun während der Portaltage auftaucht, kann es einfach daran liegen, dass nun die Energien so hoch schwingen, dass wir in einen Verwirrungszustand geraten. Wir nehmen wahr, dass etwas anders ist als sonst und reagieren darauf mit Angst. Aber wenn wir uns bewusst machen, dass wir mitten in einem riesigen Transformationsprozess stecken, und dass während diesem Prozess viele Wahrnehmungen in unser Bewusstsein dringen, die wir auf diese Art gar nicht gewohnt sind, werden wir zum Beobachter der Wahrnehmungen. Wir gewinnen ein inneres Zeitfenster, um diese Wahrnehmung einem neuen Zusammenhang zuzuornden.

Es geschehen viele Dinge, die uns auf diese Art nicht bekannt sind

Sowohl in der äußeren physischen Welt, als auch auf der energetischen Ebene passieren derzeit viele Dinge, die wir in dieser Form bisher nicht kennengelernt haben. Im Außen tritt uns ein Regelwerk entgegen, das zum Ziel hat, uns in die Enge zu führen. Auf der energetischen Ebene spüren wir den Kampf zwischen den lichten und den dunklen Kräften. Und all dies zusammen kann ein schönes Durcheinander auf unserer Empfindungsebene verursachen. Da wir die momentane Situation in dieser Form noch nie erlebt haben, haben wir auch keine bewährten Handlungsmuster und Handlungsstrategien. Allein diese Tatsache kann beängstigend sein. Dies dürfen wir uns einmal ins Bewusstsein holen. Ja, wir sind in einer für uns völlig neuartigen Situation und dies darf uns Unbehagen bringen. Wenn wir diesen inneren Schritt zuerst gehen, beginnt der Empfindungsknoten bereits, sich zu lockern.

Wir haben die Ressourcen für diese Entwicklung

Wenn wir nun den nächsten Schritt gehen, und uns bewusst machen, dass wir nicht zufällig hier und jetzt inkarniert sind, sondern dass wir uns dies vorgeburtlich ausgewählt haben, dann machen wir bereits den nächsten Schritt. Damit kommen wir in das angehobene Bewusstsein und erkennen, dass wir die Ressourcen zur Bewältigung haben. Da wir uns vor unserer Geburt dafür entschieden haben, haben wir uns damals – in der geistigen Welt – auch das Repertoire an Ressourcen zurecht gelegt. Jeder Schritt unseres bisherigen Lebens hat uns dazu gebracht, dieses Ressourcenpotential bestmöglich zu nutzen.

Und: Wir haben eine Aufgabe in dieser Zeit

Wenn wir nun unseren Blick darauf richten, was unsere Aufgabe ist, kommen wir in das überpersönliche Bewusstsein, in dem die Ängste vollkommen in den Hintergrund treten. Dann geht es nämlich nicht mehr nur um uns, sondern es geht darum, dass wir diesen Weg nun mutig mit unseren Weggefährten beschreiten. Wir kommen an den Punkt, dass wir die Augen offen halten und uns überlegen, was unser Beitrag in der momentanen Zeit ist.

  • Braucht jemand unsere Hilfe?
  • Können wir eine Bewegung ins Leben rufenß
  • Haben wir Ideen für neue Lebensentwürfe?
  • Werden wir nun endlich den Weg gehen, den wir wirklich – aus dem Herzen heraus – gehen wollen?
  • etc…

Die Angst als kinetische Kraft betrachten

Wenn wir die Angst, die uns hin und wieder zu übermannen droht, als das betrachtet was sie ist, eine derzeitige Verwirrung der Gefühle, wenn wir darüber hinaus die Angst genau anschauen und analysieren und wenn wir sie als Antrieb nutzen, um uns einen neuen Standpunkt in der momentanen Situation zu wählen, dann sind MeisterInnen des Schicksals. Dann haben wir eine Möglichkeit gefunden, uns der Situation mutig zu stellen und unseren Beitrag zu leisten.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Montag – stellen Sie sich Ihrer Angst und transformieren Sie diese in die kinetische Kraft, die Sie nun brauchen, um in die neue Zeit zu gehen! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei!

Herzlichst Ihre und Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Lothar Dieterich auf Pixabay

Das unbewusste Tun des Menschen

Wir Menschen glauben ja oftmals, dass wir wüssten, was wir alles tun oder unterlassen. Aber das stimmt bei Weitem nicht. Über eine Vielzahl von Wirkungen unseres Handelns, ja sogar unseres Denkens und Fühlens, sind sich die meisten Menschen gar nicht bewusst. Aber genau dies ist nun die spirituelle Tatsache, mit der wir uns in der Jetzt-Zeit immer mehr auseinandersetzen dürfen. Wir Menschen sind Schöpfer – egal was wir tun, es hat auch Folgen in der geistigen Welt.

Erschaffung von Wesenheiten durch Gedanken – die Elementale

Darüber habe ich ja schon oft gesprochen, aber ich möchte es hier noch einmal ausführen. Jeder unserer Gedanken erschafft eine Wesenheit. Kurze, flüchtige Gedanken erschaffen kurzlebige, flüchtige Wesenheiten. Aber Gedanken, die wir immer wieder denken, erschaffen große und mächtige Wesenheiten. Wenn wir nun also die Angst betrachten, die derzeit allerorten vorherrscht, so können wir uns vorstellen, dass große mächtige Wesenheiten erschaffen werden: Angstwesen! Vor allen Dingen, wenn viele Menschen dies gleichzeitig denken und fühlen. Diese Wesenheiten begleiten uns auch in die nachtodliche Sphären und dürfen im nächsten Erdenleben von uns erlöst werden. Wenn wir aber gesunde, hoffnungsfrohe Gedanken denken, entstehen auch Wesenheiten der Hoffnung. Das Interessante an diesen Wesenheiten ist ja, dass diese, sobald wir sie erschaffen haben, ein Eigenleben haben. Sie bleiben in unserer Nähe und nehmen auch Einfluss auf die Menschen, denen wir begegnen. Das erklärt zum Beispiel, warum uns manche Menschen unangenehm erscheinen: Sie haben vermutlich eine Menge solcher undangenehmer Wesenheiten in ihrem feinstofflichen Körper.

Die Interaktion mit Elementarwesen

Elementarwesen oder auch Naturgeister genannt, werden nicht durch Menschen erschaffen, sind aber in großen Mengen in allem enthalten und für viele Prozesse der Natur, die wir als biologische Aktivität wahrnehmen, zuständig. Keine Pflanze könnte wachsen und leben, wären nicht unzählige Elementarwesen in und an ihr tätig. Das ist eine sehr komplexe Zusammenarbeit kleinerer und größerer Wesenheiten. Ganz kleine Wesenheiten sorgen dafür, dass die Pflanze ihre Nährstoffe erhält und das geht hin bis zu den großen Pflanzen-Devas die für ganze Pflanzengattungen zuständig sind. Je mehr uns das Wesen und Wirken der Elementarwesen bewusst ist, desto besser können diese ihre Arbeit verrichten. Elementarwesen freuen sich darüber, wenn Menschen sie wahrnehmen.

Eine kleine Geschichte über Elementarwesen

Diese Geschichte hat mir eine Freundin erzählt. Eine hellsichtige Frau war unterwegs zwischen Feldern und Wiesen und wie sie die Felder betrachtete, sah sie die Elementarwesen, die dort tätig waren und bedachte sie mit liebevollen Gedanken und bedankte sich im Geiste für ihre Arbeit und ihr Wirken. In diesem Moment sah sie, wie die Elementarwesen alle zu einer Stelle rannten, an der eine Lichtquelle sprudelte und sie hielten ihre Hände in dieses Licht und schienen sich daran zu wärmen. Es dauerte einen Moment bis die Frau erkannte, dass die Quelle dieses – für die Elementarwesen offenbar wärmenden Lichtes – ihre Gedanken waren. Durch ihre Gedanken erschuf sie in der feinstofflichen Welt – der Ätherwelt – der Elementarwesen eine Quelle wärmenden Lichtes.

Was Rudolf Steiner dazu sagt:

„Können wir als Menschen für diese Elementargeister etwas tun? Das ist die große Frage, die sich die heiligen Rishis aufwarfen. Können wir etwas tun, um das, was da verzaubert ist, zu erlösen? Ja, wir können etwas tun! Denn das, was wir Menschen tun hier in der physischen Welt, ist auch nichts anderes als der äußere Ausdruck geistiger Prozesse. Alles, was wir tun, hat zu gleicher Zeit seine Bedeutung in der geistigen Welt. Nehmen wir einmal folgendes an: Ein Mensch steht gegenüber irgendeinem, sagen wir, Bergkristall oder einem Stück Gold oder dergleichen. Er schaut das an. Was geschieht, wenn ein Mensch einfach anglotzt, anschaut mit seinem sinnlichen Auge irgendeinen äußeren Gegenstand, was geschieht da? Da ist ein fortwährendes Wechselspiel zwischen dem verzauberten Elementargeist und dem Menschen. Dasjenige, was da in der Materie drinnen verzaubert ist, und der Mensch, sie haben etwas miteinander zu tun. Nehmen wir nun an, der Mensch glotzt nur den Gegenstand an, so daß ihm nur auffällt, was ans Auge herandringt; da geht immer etwas von diesen Elementarwesen in den Menschen herein. Fortwährend geht etwas von den verzauberten Elementarwesen in den Menschen herein, von früh bis abends. Indem Sie wahrnehmen, geht von Ihrer Umgebung fortwährend eine Schar von Elementarwesenheiten, die verzaubert war und die fortwährend verzaubert wird durch die Verdichtungsprozesse der Welt, fortwährend geht eine solche Schar von Wesenheiten in Sie hinein. Nehmen wir nun einmal an, der Mensch, der so die Gegenstände anglotzt, hätte gar nicht die Neigung, nachzudenken über die Gegenstände, in seiner Seele irgend etwas leben zu lassen vom Geist der Dinge. Er macht sich’s bequem, geht nur so durch die Welt, verarbeitet es aber geistig nicht, nicht mit Ideen, nicht mit Gefühlen, mit gar nichts, er bleibt sozusagen ein bloßer Anschauer dessen, was ihm materiell in der Welt entgegentritt. Da gehen diese Elementargeister in ihn herein und sitzen nun in ihm, sind in ihm drinnen und haben nichts anderes gewonnen im Weltprozeß, als daß sie hereingestiegen sind aus der Außenwelt in den Menschen. Nehmen wir aber an, der Mensch sei ein solcher, der die Eindrücke der Außenwelt geistig verarbeitet, der mit seinen Ideen, Begriffen sich Vorstellungen macht über die geistigen Grundlagen der Welt, der also ein Stück Metall nicht einfach anglotzt, sondern über das Wesen nachdenkt, die Schönheit der Sache nachfühlt, der seinen Eindruck vergeistigt; was tut der? Der erlöst durch seinen eigenen geistigen Prozeß das Elementarwesen, das überströmt von der Außenwelt zu ihm; der hebt es herauf zu dem, was es war, der befreit das Elementarwesen aus seiner Verzauberung. So können wir durch unsere eigene Vergeistigung diejenigen Wesenheiten, die in Luft, Wasser und Erde verzaubert sind, wir können sie entweder einsperren in unser Inneres, ohne sie zu verändern, oder aber wir können sie dadurch, daß wir uns selber immer mehr und mehr vergeistigen, befreien, erlösen, sie wiederum zu ihrem Elemente zurückführen. Sein ganzes Leben hindurch auf der Erde läßt der Mensch aus der Außenwelt Elementargeister in sich her einfließen. In demselben Maße, in dem er die Dinge bloß anglotzt, in demselben Maße läßt er diese Geister einfach in sich hineinwandern und verändert sie nicht; in demselben Maße, in dem er die Dinge der Außenwelt in seinem Geist zu verarbeiten sucht durch Ideen, Begriffe, Gefühle der Schönheit und so weiter, in demselben Maße erlöst und befreit er diese geistigen Elementarwesen.“ (Lit.:GA 110, S. 36ff) Quelle: Anthrowiki

Wir müssen unser Sein und Handeln mit Bewusstsein durchdringen

Erst wenn wir bereit sind, uns mit den geistigen Gesetzmäßigkeiten ausseinanderzusetzen, zu lernen, wie weit unsere Taten sich bis tief hinein in die geistige Welt erstrecken, erst dann können wir das Leben wahrhaftig ergreifen. Dies ist die Anforderung unserer momentanen Zeit. Nicht mehr dumnpf einfach zu tun, sondern Schritt für Schritt ins Vollbewusstsein unseres Tuns zu gelangen. Dann können wir das ergreifen, was wir lebendiges Schöpfertum nennen.

Der tote Materialismus hat schon weit um sich gegriffen

Wir haben nicht mehr allzuviel Zeit, wenn wir nicht dem toten Materialismus – hinter dem ja auch eine Wesenheit steht – nicht das Feld räumen wollen. Wenn wir das Wunder des Lebens, die Schönheit der Dinge, die Mystik in den Tatsachen, die Qualitäten der Zeiten ergreifen wollen, dann dürfen wir jetzt sofort damit beginnen, unsere Wahrnehmung zu verfeinern und zu vertiefen.

In diesem Sinne wünsche ich einen bewussten Start in die Woche – achten Sie auf Ihre Gedanken!

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Wenn der Geist sich öffnet… die Entwicklung der Bewusstseinsseele

Wenn der Geist sich öffnet, sind die Beschränkungen im Außen vollkommen gleichgültig. Selbst wenn man in einen Kerker eingesperrt wäre, hätte man immer noch die Möglichkeit, sich dem sich öffnenden Geist anzuvertrauen. Diese Zeit der Enge ist eine Zeit, in der wir unseren Geist darauf trainieren dürfen, sich trotzdem in lichte Höhen zu schwingen. Dies ist eine riesengroße Chance für uns Menschen. Wir re-agieren nicht mehr auf das, was im Außen ist – wie wir das bisher gewohnt waren – sondern wir erkennen unsere eigene Realität. Wir agieren jetzt. Es ist nun die Zeit, den Erkenntnis-Muskel zu trainieren. Sich ganz aus dem Außen zu erheben und völlig in die Freiheit hinein zu denken.

Der Erkenntnis-Muskel

Natürlich meine ich hier nicht einen physischen Muskel, sondern in Wahrheit trainieren wir hierbei die Willenskräfte. Diese Willenskräfte sind für unsere Entwicklung von enormer Bedeutung, sind sie doch die Träger unserer Schöpferkraft und somit dessen, was uns als Menschen eigentlich auszeichnet. Wir sind nun einmal nicht auf die Erde gekommen, um an einem Strand zu liegen und uns Cocktails servieren zu lassen – auch wenn das natürlich durchaus auch seinen Reiz hat. Aber es eher als Ausnahmeerscheinung zu sehen. Wir sind hierher gekommen, um uns als Menschen und als Menschheit ein Stück weiter voranzubringen.

Wer heute inkarniert ist, ist sowieso schon ein Held oder eine Heldin

Da wir uns ja vorgeburtlich ausgesucht haben, dass wir zu der jetzigen Zeit hier inkarniert sind – und zwar als handlungsfähige Erwachsene – dürfen wir darauf vertrauen, dass wir uns dabei etwas gedacht haben. Wir haben diesen Entschluss aus der geistigen Welt, also aus einem erweiterten Bewusstsein heraus, getroffen. Also haben wir auch alle Ressourcen, die wir gerade jetzt brauchen. Aber wir müssen diese auch aktivieren. Die Zeit, die davor lag, hat uns ein wenig träge gemacht. Wir sind wie Hochleistungssportler, die ein paar Jahre als Couch-Potatoe verbracht haben. Jetzt wird es Zeit, dass wir das Training wieder aufnehmen. Auf jeden Fall haben wie zu einer bestimmten Zeit diesen heldenhaften Entschluss gefasst – also daher: Nicht jammern, sondern die Ärmel raufkrempeln!

Worum geht es jetzt eigentlich wirklich?

Es geht momentan darum, ob die Menschheit sich einem Diktat fügen will, das sie in vermutlich eine sehr sichere aber unfreie Zukunft führen wird, oder ob wir dafür einstehen, unsere Individualität bewahren zu können. Diese Individualität ist den dunklen Kräften ein Dorn im Auge, daher versuchen sie – als Schergen verwenden sie dafür die Menschen, die jetzt gerade politisch aktiv sind – die Menschen in eine Art Konformität zu bringen. Und da geht es nicht in erster Linie um eine gewisse Substanz, aber auch. Es geht um etwas viel Grundsätzlicheres: Bleiben die Rechte, die unsere Vorfahren hart erkämpft haben bestehen, oder werden diese Schritt für Schritt eliminiert. Und vor allen Dingen: Erkennen wir, was und wer wir als Menschen eigentlich sind? Erkennen und erfahren wir unsere Menschen-Natur?

Jeder geht seinen Weg in dieser Sache und doch gehen wir alle gemeinsam

Und nun hat sich jeder seinen eigenen Weg gesucht, wie er oder sie damit umgeht. Die einen werden politisch aktiv, organisieren Demonstrationen und dergleichen und die anderen arbeiten auf der geistigen Ebene. Ich persönlich habe mich für die geistige Ebene entschieden, begrüße es aber sehr, wenn Menschen politisch aktiv werden. Wichtig ist nun, dass es mehrere Formen und Ausprägungen eines Widerstands gibt, und dass jeder seinen Weg dabei finden darf. Wir müssen auch hier auf die Individualität setzen. Jeder geht ihn in seiner Art. Und insgesamt gehen wir diesen Weg doch gemeinsam. Als Menschheit sind wir eine Schicksalsgemeinschaft.

Der sich öffnende Geist

Dieser sich – entgegen aller äußeren Umstände – öffnende Geist ist unser stärkstes Mittel um nicht nur die momentane Situation im Sinne einer Freiheit zu entwickeln, sondern da geht es noch viel weiter: Dieser Geist ist unser Werkzeug im ganzen Bewusstseinsseelenzeitalter, das ja noch viele hundert Jahre andauert. Es ist die Aufgabe der Menschheit, diese Bewusstseinssseele zu entwickeln. Und da wir Menschen von Natur aus träge sind, entwickeln wir diese nicht unbedingt, wenn gerade alles super ist, sondern wir brauchen (noch!) einen gewissen Druck dafür.

Bewusstseinsseele und Ich-Kraft

Viele Menschen sind ja derzeit der Meinung, dass dies, was jetzt gerade geschieht nur im Außen eine bestimmte Bedeutung hat, aber das stimmt so nicht. Es ist ein Angriff auf die gesamte Menschheitsentwicklung, die nun gerade ihre Ich-Kraft und somit auch die Bewusstseinsseele entwickelt. Wenn wir diesen derzeitigen Strömungen nachgeben würden, würden wir die Entwicklung der Menschheit um Jahrhunderte zurückwerfen und genau das ist die Absicht der Widersacher.

Hier ein Zitat von Rudolf Steiner dazu:

In der Bewußtseinsseele enthüllt sich erst die wirkliche Natur des «Ich». Denn während sich die Seele in Empfindung und Verstand an anderes verliert, ergreift sie als Bewußtseinsseele ihre eigene Wesenheit. Daher kann dieses «Ich» durch die Bewußtseinsseele auch nicht anders als durch eine gewisse innere Tätigkeit wahrgenommen werden. Die Vorstellungen von äußeren Gegenständen werden gebildet, so wie diese Gegenstände kommen und gehen; und diese Vorstellungen arbeiten im Verstande weiter durch ihre eigene Kraft. Soll aber das «Ich» sich selbst wahrnehmen, so kann es nicht bloß sich hingeben; es muß durch innere Tätigkeit seine Wesenheit aus den eigenen Tiefen erst heraufholen, um ein Bewußtsein davon zu haben.

Und genau das ist, was wir im Moment trainieren können – wir können nun unsere gesammelte Kraft aus unseren Tiefen herausholen und dann stehen wir in einer Strömung drinnen, die uns weiterführt und gemeinsam mit vielen anderen „Ich-en“ in der Entwicklung vorantreibt.

Wir sehen, es ist nichts Schlimmes, das uns gerade widerfährt, sondern es ist eine wunderbare Möglichkeit, die Entwicklung der Menschheit zu beschleunigen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen wunderschönen Donnerstag!

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Wasser hat Bewusstsein – was bedeutet das für uns?

Gerade war ich kurz draußen und habe zu meiner großen Freude festgestellt, dass es regnet. Es ist ein schöner Regen, ein Landregen, der den Boden nicht wegschwemmt, sondern ihn durch und durch befeuchtet. Die Anwesenheit von Wasser hat für mich etwas Beruhigendes. Wasser ist Leben, ist Wachstum, ist Gesellschaft auf eine bestimmte Art. Und im Wasser leben viele verschiedene Wesenheiten. Wir kennen einige davon aus den alten Märchen. Zum Beispiel die Nixen, die die Seefahrer mit ihren wunderschönen Gesängen in den Tod getrieben haben. Aber nicht nur irgendwo draußen auf Meer ist das Bewusstsein des Wassers. Wasser hat stets ein Bewusstsein.

In jedem kleinsten Wassertropfen leben Wesenheiten, die das Wasser überhaupt erst zu Wasser machen und ihm seine Eigenschaften verleihen. All diese Wesenheiten sind auch stets mit uns verbunden, da auch wir einen besonders großen Wasseranteil in unseren Körpern haben.

Der Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto hat in den Wasserkristallen sichtbar gemacht, dass Wasser auch auf Worte und Musik etc. reagiert. Er hat verschiedene Worte auf Papier geschrieben und sie entweder am Wasserglas befestigt, oder sie einfach unter das Wasserglas gelegt. Dadurch hat sich die Struktur der Wasserkristalle verändert. Natürlich wurde auch Dr. Emoto heftig angefeindet, denn immer noch gilt: Was nicht sein darf, das nicht sein kann!

Aber was bedeutet das für uns?

  1. Da wir selbst zu einem großen Teil aus Wasser bestehen, hat es natürlich Auswirkungen, wie wir über uns selbst denken. Verurteilen wir uns ständig und kritisieren an uns selbst herum, verzerren sich alle Zellen in unserem Körper, aber insbesondere auch das Wasser in uns.
  2. Wenn wir unser Wasserglas auf ein Blatt Papier stellen, auf dem das Wort „Liebe“ geschrieben steht, bekommt das Wasser eine völlig andere Kristallstruktur und versorgt uns auf eine ganz andere, bessere Weise.
  3. Wann haben Sie sich das letzte Mal bei Ihrem Badewasser bedankt, dass es all den Schmutz und Schweiß mitnimmt, den Sie abwaschen? Das wäre ein schöner erster Schritt um mit dem Bewusstsein des Wassers in Kontakt zu treten.
  4. Haben Sie sich schon einmal überlegt, was es für das Wasser bedeutet, in künstlichen Kanälen viel schneller, als es das eigentliche Wesen wäre, zu fließen? Dadurch bekommt das Wasser eine ganz andere Fließqualität als es sie ansonsten hätte.
  5. Haben Sie sich auch schon einmal überlegt, dass die Unterscheidung „schönes Wetter“ = Sonnenschein und „schlechtes Wetter“ = Regen mit dem Bewusstsein des Wassers macht. Das kränkt die Wasserwesen! Ich habe noch nie verstanden, warum man Regenwetter als schlechtes Wetter bezeichnet, wo doch nur durch den Regen die Natur leben kann.

Es gibt viele Gedanken, die man sich zum Wasser machen kann. Zu all seinen segensbringenden Eigenschaften hat Wasser auch eine unglaubliche Macht zur Zerstörung. Wasserschäden sind verheerende Schäden, da Wasser selbst in die kleinsten Ritzen eindringt und die Substanz dort verändert. Wasser ist also nicht nur lebensspendend, sondern kann ebenso lebensvernichtend sein. Und so wie wir Menschen mit dem Wasser oftmals umgehen, es als reine Ressource betrachten, nicht im geringsten daran denken, dass Wasser auch ein Bewusstsein hat, brauchen wir uns nicht wundern, wenn es sich manchmal gegen uns wendet.

Mein Wunsch wäre, dass wir das Wesenhafte in allem erkennen, das uns umgibt. Wenn wir erkennen, dass nicht nur Wasser, sondern auch Pflanzen und Steine und auch das Wesen der Erde Bewusstsein haben, könnten wir ganz anders mit den Elementen und Wesenheiten arbeiten.

Und noch ein praktischer Tipp:

Da wir derzeit alle aufgerufen sind, Wasser abzufüllen und als Notration aufzubewahren, wäre es doch eine super Idee, wenn wir auf dem Behälter ein Wort anbringen, das die Qualität des Wassers hebt. Oder vielleicht versuchen sie es mal, dass sie ihr Wasserglas auf einen Untersetzer stellen, der mit einem harmonischen Wort beschriftet ist. Auch ein einfaches „Danke“ bewirkt bereits, dass die Moleküle des Wassers sich völlig neu anordnen.

Hier ist übrigens ein Link zu einigen Bildern aus der Forschung von Dr. Masaru Emoto

Liebe Grüße

Manou Gardner