Über die innere Unabhängigkeit

Egal wie unsere Lebensumstände gerade sind, wir haben absolute Hoheit über einen Bereich: Unsere innere Unabhängigkeit. Diese können wir sogar dann vollumfänglich kultivieren, wenn wir im Außen (noch) Abhängigkeiten haben. Wenn wir innerlich unabhängig sind, werden sich Stück für Stück auch die äußeren Abhängigkeiten verringern, bzw. an Bedeutung verlieren. Dies ist eine wunderbare Erkenntnis, weil sie uns auf dem Pfad der inneren Entwicklung frei macht. Wir müssen nicht auf die Zustimmung anderer Menschen warten, oder uns zurückhalten, weil wir die Beurteilung anderer Menschen fürchten, sondern wir dürfen mutig voranschreiten und unseren Lebensplan verfolgen.

Woran erkennen wir, dass wir innerlich noch abhängig sind? Der einfache Teil

Viele Menschen würden zwar auf den ersten Blick sagen, dass sie ja sowieso das tun, was sie wollen, aber das ist nicht unbedingt ein Zeichen innerer Unabhängigkeit. Beantworten Sie sich folgende Fragen, um festzustellen, wie weit sie schon in Ihrer Unabhängigkeit vorangeschritten sind.

  • Können Sie eine Meinung eines anderen Menschen anhören, auch wenn diese von Ihrer eigenen Meinung abweicht, ohne sofort Ihre eigene Meinung zu verwerfen?
  • Können Sie die Meinung eines anderen Menschen anhören, auch wenn diese nicht Ihrer eigenen Meinung entspricht, ohne wütend, frustriert, verletzt zu sein?
  • Können Sie Gedanken denken, ohne sofort innerlich zu überprüfen, was andere Menschen dazu sagen werden?
  • Können Sie zu Ihrer Meinung stehen, auch wenn sie von der allgemeinen Meinung abweicht?
  • Können Sie innerlich ruhig bleiben, auch wenn im Außen Dinge passieren, die Ihnen nicht gefallen?

Je mehr Fragen Sie mit „Nein“ beantwortet haben, umso mehr sind Sie noch von der Meinung anderer Menschen abhängig.

Gehen Sie weiter zu den nächsten Fragen:

  • Sind Sie leicht zu überreden?
  • Werden Sie schnell verunsichert, wenn ein anderer Mensch Ihre Meinung nicht teilt?
  • Fühlen Sie sich rasch von anderen Menschen abgelehnt?
  • Denken Sie oft darüber nach, was andere Menschen von Ihnen denken oder über Sie sagen?
  • Beziehen Sie seltsames Verhalten anderer Menschen oft auf sich?

Je mehr Fragen Sie mit „ja“ beantwortet haben, desto mehr Abhängigkeiten bestehen noch.

Die WIRKLICHE und TIEFE Unabhängigkeit – Der schwierigere Teil

Okay, bis hier war es einfach und vermutlich auch in jeder Frauenzeitschrift zu finden. Aber wir wollen ja etwas tiefer gehen. Wenn wir innerlich unabhängig sein wollen, brauchen wir eine eigene innere Instanz, die uns leitet. Viele Menschen, die einfach nur bockig oder stur sind, können den oberen Test wunderbar bestanden haben. Dies zeigt aber noch lange nicht auf, dass diese Menschen innerlich unbhängig sind. Mit den obenstehenden Fragen kratzen wir nur an der Oberfläche und befinden uns auf der Ebene der Wahrscheinlichkeiten.

Was macht unsere Unabhängigkeit souverän?

Innerlich unabhängig zu sein bedeutet ja nicht nur, seine eigene Meinung zu vertreten. Sondern wenn wir innerlich frei sein wollen, brauchen wir ein eigenes inneres Wertesystem, an dem wir unsere Taten messen. Wir brauchen Zugang zu der höheren Instanz in unserem Leben, damit wir nicht nur unabhängig, sondern auch integer sind und uns innerhalb einer höheren Moral bewegen. Wenn wir nur die Fragen oben heranziehen, dann können wir auch ein richtiger Idiot sein und innerhalb dieser Grenzen etwas haben, das wir als Unabhängigkeit betrachten, das aber in Wahrheit nur Ignoranz ist.

Unabhängigkeit versus Ignoranz

Wenn wir eine Meinung vertreten, die uns zwar unabhängig macht, aber einem anderen Menschen oder Wesen zum Nachteil gereicht, sind wir nicht integer. Wahre Unabhängigkeit beinhaltet auch wahre Integrität. Je mehr wir uns indivdualisieren, desto mehr sind wir aufgerufen, Verantwortung für uns Handeln, ja sogar für unser Denken zu übernehmen. Wir sind aufgerufen, unsere Meinung, unser Denken unser Handeln immer wieder auf den Prüfstand zu stellen.

Unsere innere Prüfinstanz

Wenn wir unabhängig sein wollen, sollten wir prüfen, wie sehr wir mit unserem Denken und Handeln andere Menschen oder Wesen in ihrem Sein beeinträchtigen. Wir sollten unsere geistigen Begleiter befragen und immer wieder fragen: Geschieht es zum Wohle eines größeren Ganzen? Wobei dieses größere Ganze sich auf das spirituelle größere Ganze bezieht und nicht auf das, was andere Menschen als dieses definieren.

Instrumentalisierung der Moral

Gerade derzeit erleben wir einen Boom der Instrumentalisierung der Moral. Da werden industrielle und politische Interessen als gesellschaftliches Interesse getarnt. Hier müssen wir gelernt haben, WIRKLICH unabhängig zu denken, um diese Instrumentalisierung zu erkennen und zu durchschauen.

Unabhängigkeit nur in Begleitung einer ganzheitlichen Gedankenschulung

Wenn wir echte innere Unabhängigkeit erreichen wollen, müssen wir zunächst gelernt haben, unsere Gedanken dahingehend zu schulen, zu erkennen, was wirkliche Moral, was wirkliche Integrität ist und diese von der vorgeschobenen Moral und Integrität unterscheiden lernen. Dazu gehört eine ganzheitliche Schulung und ein Wissen darüber, was das Menschsein an sich bedeutet. Was ist das Ziel des Menschen und der Menschheit?

Wir kommen also nicht umhin, wenn wir innerlich unabhängig sein wollen, uns zunächst einmal damit zu beschäftigen, was für das Menschsein an sich von Bedeutung ist. Ansonsten laufen wir in Gefahr, Unabhängigkeit mit Ignoranz zu verwechseln oder uns für gewisse Zwecke instrumentalisieren zu lassen. Die Erkenntnis über das Menschsein wurde von vielen Philosophen auf verschiedene Arten bereits erforscht und durchdacht. Wir sind nun also aufgerufen, uns mit einigen dieser Philosophien zu beschäftigen, um über unseren eigenen Tellerrand hinauszublicken. Wenn Sie nun überlegen, womit Sie beginnen wollen, so schlage ich auch dieses Mal das Studium der Texte Rudolf Steiners vor, da er in vielen seiner Werke verschiedene Philosophien miteinander verglichen hat. Sie finden hier eine wunderbare Sammlung sowohl zutiefst irdischen Wissens als auch hellsichtiger Erkenntnisse.

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Freitag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von S. Hermann & F. Richter auf Pixabay

Aktuelle Phänomene – wie sich gerade alles verändert

Die Kooperation mit der geistigen Welt – neue Fähigkeiten entstehen in Windeseile

Heute habe ich nachgefragt, was geschrieben werden will. Und immer kam ich zu dem Ergebnis, dass ich darüber schreiben sollte, wie ich ganz persönlich diese Zeit nun wahrnehme. Die Zeit, in der wir gerade leben, ist so kontrovers wie sie es überhaupt nur sein kann. Auf der einen Seite entstehen Druck und Sanktionen und die Menschen gehen aufeinander los und auf der anderen Seite erlebe ich eine noch nie dagewesene Kooperation mit der geistigen Welt. Ich erlebe, dass Menschen in Windeseile Fähigkeiten erlangen, für die man früher Jahre üben musste.

Mein persönlicher spiritueller Weg – Die Anthroposophie

Als ich damit begann, mich mit der geistigen Welt zu beschäftigen, schrieb man das Jahr 1983. Ich war sehr jung und gerade schwanger und bekam von einer Freundin die Quartalszeitschrift der Theosophischen Gesellschaft geschenkt. Schnell fand ich Interesse an diesen Texten und stieß auch nicht lange danach auf die Schriften von Rudolf Steiner. Ich trat dem Zweig der Anthroposophischen Gesellschaft ein und wir trafen uns viele Jahre lang regelmäßig jeden Mittwoch Abend und lasesn die Werke Rudolf Steiners und sprachen über seine Aussagen, die auf seiner Hellsichtigkeit beruhten. Ab dem Jahr 1986 beschäftigte ich mich mit der Existenz der Elementarwesen, da eines meiner Kinder sie hellsichtig wahrnahm und ich mich daran erinnert, dass ich diese in meiner Kindheit ebenfalls wahrgenommen hatte.

Wechsel von Deutschland nach Österreich

1996 übersiedelte ich von Deutschland nach Österreich und fand keinen Anschluss mehr an die offiziellen anthroposophischen Kreise und trat aus der Anthroposophischen Gesellschaft aus. Es folgte eine Zeit der spirituellen Einsamkeit und des Eintauchens in die Verlockungen der Materie. Glücklicherweise lernte ich damals bald Menschen kennen, die ebenfalls auf unkonventionelle Art Anthroposophen waren. Aber außer einer Menge Wissen, hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur wenige eigene Erfahrungen gemacht, bzw. wenn ich welche machte, konnte ich sie nicht einordnen.

Der Schamanismus – erste konkrete Erfahrungen

Dann trat irgendwann, es dürfte 2010 gewesen sein, der Schamanismus in mein Leben und somit auch mein wunderbarer Lehrer, von dem ich vieles lernen durfte. Das war der Beginn, der bewussten eigenen Erfahrungen. Plötzlich hatte ich die Möglichkeit, in die nicht-alltägliche Wirklichkeit zu reisen und erlebte erstmals, wie die geistige Welt sich konkret bei mir meldet und wie ich in Kontakt treten konnte.

Englische Medialität

Erst 2016 machte ich mich auf den Weg in die englische Medialität. ich las zunächst darüber und flog dann das erste Mal ins Arthur Findlay College um der Sache auf den Grund zu gehen. Ab da war es ein – für meine Verhältnisse – schneller Prozess. Ich merkte sehr bald, dass ich ein gewisses Talent hatte, mit den Menschen in der geistigen Welt zu sprechen und Botschaften von ihnen für die Lebenden zu empfangen. Das war überaus spannend. Aber bis ich das Vertrauen in mich selbst hatte, vergingen noch ein paar Jahre und ich verbrachte viele Wochen in England.

Der immer wiederkehrende Zweifel

Ich bin vom Sternzeichen Stier mit Aszendent Steinbock, das ist nun nicht unbedingt die astrologische Voraussetzung für eine spirituelle Karriere. Immer wieder kam mir mein zweifelnder Kopf dazwischen und ich musste in all den Jahren wirklich sehr mühsam lernen, mir und meinen Wahrnehmungen zu vertrauen. Ich brauchte Beweise über Beweise.

Die momentane Situation

Ich arbeite ja in vielen Gruppen mit Menschen zusammen, die die Kommunikation mit der geistigen Welt nun entweder gerade erlernen oder vertiefen. Und es ist phänomenal! Ich habe in all den Jahrzehnten nie erlebt, dass es so schnell gehen kann. Da mag einerseits an besonders talentierten Menschen liegen, aber ich vermute auch, dass derzeit die geistige Welt genau weiß, dass wir nur miteinander bestehen können. Ich erlebe momentan Menschen, die in ihrer Wahrnehmung Sprünge machen von nahezu 0 auf 100 in wenigen Wochen und Monaten. Das sind Menschen, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie ihr Leben nur noch im Kontakt mit der geistigen Welt weiterentwickeln können. Sie haben sich ganz bewusst dazu entschieden und die geistige Welt antwortet augenblicklich. Vermutlich wurde diese Entwicklung genau auf diese Weise und in dieser Zeit vorgeburtlich schon angelegt.

HeilerInnen und Medien

In diesem Gruppen sind Menschen, die sich der spirituellen Heilung verschrieben haben, und aufgrund ihres ausgeprägten Forscherdranges, ihres tiefen Wissens und ihres Fleißes nun zu ganz neuen Erkenntnisse darüber kommen, was Heilung überhaupt bedeutet. Sie bekommen von der geistigen Welt Hinweise über Hinweise und arbeiten in einer höchst akribischen Weise mit diesen Informationen. Dann gibt es Menschen, die sich der Medialität verschrieben haben und nun Projekte umsetzen, in der Zusammenarbeit mit der geistigen Welt. Sie erhalten Anweisungen und finden sich zusammen und arbeiten gemeinsam an diesen Projekten.

Wenn Menschen gemeinsam etwas erschaffen

Dieses gemeinsame Schaffen, das ich in diesen wunderbaren Gruppen erlebe, die Unterstützung und Hilfeleistung, die dabei erbracht wird, ist so ein gesunder Beitrag zum aktuellen Weltgeschehen. Abseits all dieser seltsamen politischen Verstrickungen haben sich viele Menschen zusammengefunden, die derzeit – genau jetzt – völlig neue Impulse in die Welt bringen – in Zusammenarbeit mit der geistigen Welt und in einem rasenden Tempo. Es ist gewaltig!

Das Glück mit diesen Menschen arbeiten zu dürfen

Ich bin überglücklich bei diesen Prozessen unterstützend dabei sein zu dürfen und zu helfen, diese großen Projekte in die Welt zu tragen. Ich spüre, dass dies genau der Weg ist, der für unsere Welt nun angesagt ist. Menschen kommen zusammen, geben all ihr Wissen, ihre Vorkenntnisse, ihre Bildung, ihre Energie großzüggig gemeinsam in ein Projekt und lassen etwas ganz Neues entstehen, indem sie den Anweisungen der geistigen Welt folgen. Vor 20 Jahren oder so, wäre etwas in dieser Art vermutlich nicht möglich gewesen – zumindest nicht in diesem Tempo!

Die Geburt einer neuen Zeit

Vermutlich aufgrund der allgemeinen Schwingungserhöhung sind derzeit Dinge möglich, die nie zuvor in dieser Form möglich gewesen sind. Es geht nun um Gemeinsamkeit, um gemeinsames Tun und Forschen um gegenseitige Unterstützung und darum, etwas so Neues zu erschaffen, dass man oft am Anfang eines Projektes nicht weiß, wohin das Ganze führen wird. Aber genau darum geht es: Sich in Prozesse einzulassen und diesen zu folgen. Ganz Neues zu erforschen und in die Welt zu bringen.

Wollen Sie Teil dieser Entwicklung sein?

Am Mittwoch, den 24.11.2021 um 19.00 Uhr veranstalte ich einen online Informationsabend, für Menschen, die sich in dieser neuen Zeit mit ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten beschäftigen wollen. Wir besprechen dabei, welche Möglichkeiten es gibt, dass auch Sie Ihre Fähigkeiten in der Gruppe entwickeln und Teil dieser wunderbaren Entwicklung sein können. Wachsen Sie über sich hinaus!

Ort: online über Zoom

Dauer: 19.00 Uhr bis ca. 21 Uhr

Kosten: keine Kosten

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder +43 (0) 664 3807434

Nach Anmeldung erhalten Sie einen Link zum Zoom Raum

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch einen wunderbaren Mittwoch!

Manou Gardner Medium

Die Kraft der wahren Freundschaft – Zwillingsseelen

Wahre Freundschaft ist ein seltenes Gut. Die meisten von uns haben zwar Menschen um sich herum, die sie auch als FreundInnen bezeichnen. Aber sind da auch wahre Freundschaften dabei? Freundschaften, auf die man sich jederzeit verlassen kann? Wenn ja, dürfen Sie sich als glücklichen Menschen bezeichnen. Wahre Freundschaften können durch das ganze Leben tragen, manchmal sogar über viele Leben. Da haben sich Menschen gefunden, die sich vorgenommen haben, über mindestens eine Inkarnation, aber vielleicht sogar über mehrere, gemeinsam durchs Leben zu gehen. Und dabei spielt es keine Rolle, wann man sich im jeweiligen Leben begegnet. Es kann nämlich sein, dass man sich ausgemacht hat, sich erst in einem reiferen Alter (wieder) zu treffen. Und es kann ebenfalls sein, dass man nicht die klassische Art der Freundschaft pflegt, sondern dass man gemeinsam etwas auf den Weg bringen möchte.

Woran erkennen Sie nun, ob Sie eine Zwillingsseele getroffen haben?

  • Sie spüren bei diesem Menschen eine starke innere Vertrautheit, die Sie sich von rationaler Seite nicht erklären können
  • Sie haben das Gefühl, dass sie eine gemeinsame Mission haben
  • Sie haben das Gefühl, dass sie sich ohne Worte verständigen können
  • Sie spüren, wenn der/die Andere Sie braucht
  • Sie haben das Gefühl der Sicherheit, dass diese Freundschaft sich nicht auflöst, auch wenn sie sich lange nicht sehen
  • Sie setzen bei einem erneuten Treffen (auch nach langer Zeit) einfach wieder da an, wo Sie das letzte Mal aufgehört haben – ohne Anzeichen der Entfremdung
  • Sie wissen genau, dass dieser Mensch niemals hinter Ihrem Rücken schlecht über Sie sprechen würde
  • Sie wissen, dass Sie diesem Menschen alles über sich erzählen können – es wird niemals gegen Sie verwendet werden
  • Sie spüren, dass dieser Mensch Sie bei allem unterstützen wird, auch wenn es für ihn oder sie einen Nachteil bedeutet
  • Sie und dieser Mensch sind auf einer ähnlichen Stufe der inneren Entwicklung – nicht unbedingt auf der gleichen Stufe, aber so, dass sie sich im Gespräch treffen können

Dies können alles Anzeichen sein, dass Sie einen wahren Freund/eine wahre Freundin getroffen haben. Und vielleicht ist es sogar eine Zwillingsseele. Dann entstammen Sie praktisch aus dem selben Ursprung und werden in allen Inkarnationen miteinander durch das Leben gehen und Abenteuer, Entwicklung, Freud und Leid teilen.

Die Zwillingsseelen Rudolf Steiner und Ita Wegmann

Bernard Lievegoed sprach in seinem Buch „Über die Rettung der Seele“ von den Zwillingsseelen Rudolf Steiner und Ita Wegmann, die sich immer wieder in folgenden Inkarnationen getroffen haben sollen. Rudolf Steiner sprach darüber wohl nur zu einem sehr kleinen Kreis, aber Lievegoed brachte diesen Gedanken einem größeren Publikum nahe.

Rudolf Steiners erste Inkarnation war demzufolge die des Enkidu im Gilgamesch-Epos, dem ältesten Epos der Menschheit. Ita Wegmann war damals Gilgamesch. Dann trafen sie sich wieder als Aristoteles (Rudolf Steiner) und Alexander der Große (Ita Wegmann). Eine der nächsten Inkarnationen war Thomas von Aquin (Rudolf Steiner) und Reginald von Piperno (Ita Wegmann).

Gerade die letze Inkarnation, des Thomas von Aquin kann man sich gut vorstellen, da Thomas von Aquin einer der Hauptvertreter der Scholastik war und Rudolf Steiner den Gedanken der Scholastik in der Anthroposophie weiterführte und durchgeistigte. Naja, aber wir wissen es natürlich nicht.

Trotzdem ist es interessant, sich mit solchen Möglichkeiten auseinanderzusetzen, da es dadurch immer wieder neue Denkansätze geben kann und darf.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch von Herzen, dass Ihr wahre Freunde in Eurem Leben habt und vielleicht sogar auch eine Zwillingsseele

Einen schönen Donnerstag wünsche ich Euch und Ihnen ebenfalls

Manou Gardner Medium

Bild von Frank Spencer auf Pixabay