Portaltage – Möglichkeiten und Chancen des Erkennens – die Wirkungen der Substanz, zu der wir gezwungen werden sollten

Die Portaltage, in denen wir uns gerade befinden, bieten uns ja verschiedene Möglichkeiten und Chancen. Dies liegt daran, dass wir sensitiver sind während diesen Tagen, oder anders ausgedrückt dass die Schleier zwischen der stofflichen Welt und der feinstofflichen Welt dünner sind. Ihr könnt Euch diese Schleier vorstellen wie eine beschlagene Brille oder ein anderes beschlagenes Glas. Es gibt Zeiten, da ist das Glas so beschlagen, dass man alles nur noch schemenhaft wahrnimmt, und an anderen Tagen sehen wir besser. Die Portaltage sind die Tage an denen wir besser sehen.

Die Schleier sind schon seit geraumer Zeit sehr dünn

Seit ungefähr 2,5 Jahren – also mit Beginn der C-Krise und auch nicht ganz unabhängig davon, sind die Schleier sowieso viel dünner geworden. Das liegt daran, dass wir in der Entwicklung einen deutlichen Sprung in die Zukunft gemacht haben. War bisher das Leben eher ein oberflächlich ruhiger Fluss gewesen, in dem die Stromschnellen so weit unter Wasser waren, dass nur wenige Menschen sie wahrgenommen haben, so ist es in der Zeit passiert, dass sich die Stromschnellen und Hindernisse ganz deutlich gezeigt haben. Die Widersacher haben sich plötzlich viel deutlicher gezeigt. Es war, als wollten sie zum letzten großen Schlag ansetzen, um die Menschen in ihre Macht zu bringen. Nichts ist den Widersachern mehr ein Dorn im Auge als der freie Wille der Menschen und deren Hinwendung zum Licht, zur kosmischen Kraft, zum Guten, Schönen und Wahren oder zu Gott. Je nachdem, wie man es sehen möchte. Schlussendlich ist alles das Gleiche. Und sie dachten sich: „Wenn wir die Menschen nur stark genug in Angst und Schrecken versetzen, dann können wir sie mit einem Schlag versklaven und unseren Weg in den Transhumanismus beschreiten.“ Glücklicherweise war dies aber nicht der Fall. Zuviele Menschen waren bereits wach genug zu sehen, dass das Ganze ein wahrhaft teuflischer Plan ist und haben sich dem widersetzt. Und dies war die Zeit, in der uns unsere Helfer aus der geistigen Welt ganz energisch zu Hilfe gekommen sind. Dazu mussten sie sich teilweise mehr zeigen, als sie es eigentlich beabsichtigt hatten. Deren Plan war, uns ganz aus dem Hintergrund zu unterstützen. Doch die Situation wurde so brisant, dass sie sich zu erkennen geben mussten.

Welche geistigen und kosmischen Helfer sind uns zu Hilfe gekommen?

Ich bin mir sicher, dass auch ich diese nicht vollzählig sehe oder erkenne und kann nur über diejenigen schreiben, von denen ich im eigenen Erleben oder über andere Menschen erfahren habe.

  • Da waren und sind zunächst einmal die Engel. Wie mir in meiner Weihnachtsgeschichte eingegeben wurde, sind uns hohe Engelwesen zur Seite gestanden. Sie sind aus der Hierarchie der Elohim. (Diese Geschichte wird im Herbst als Buch erscheinen, da sie immer noch genauso aktuell ist, wie im letzten Jahr!) Auch Erzengel Michael hat sich mit dieser Mission verbunden. Und natürlich können wir dies alles nur schaffen, in der Verbindung mit der Energie des höchsten Sonnenwesens, nämlich Christus.
  • Als nächstes standen uns Wesenheiten aus dem Reich der Elementarwesen und Naturgeister zur Seite und da sind es hauptsächlich auch die großen Wesenheiten, die Devas oder Landschaftsengel, die sich mit uns Menschen und unserem Schicksal verbunden haben, wenn wir uns ihnen zugewandt haben. Denn auch die ganze Erde transformiert sich in dieser Zeit und dies ist nur möglich, weil die großen geistigen Wesenheiten dran mitarbeiten.
  • Als nächstes waren und sind uns Menschen aus der geistigen Welt beigestanden. Es gibt eine riesige Gruppe Menschen in der geistigen Welt, die einerseits daran mitarbeiten, dass dieser Aufstiegsprozess eine gute Richtung beibehält und außerdem haben sich in der geistigen Welt ganze Teams aufgestellt, die denjenigen Menschen helfen, die durch die Substanz, zu der wir gezwungen werden sollten, beschädigt in der geistigen Welt angekommen sind.
  • Und nicht zuletzt sind uns unsere Sternengeschwister von den Plejaden, Arcturus, Sirius und aus anderen Systemen zur Hilfe geeilt. Viele von ihnen sind ja bereits seit Langem auf der Erde, um unseren Prozess zu beobachten und gegebenenfalls zu unterstützen. Außerdem sind auch andere nicht-irdische Wesenheiten hier, um in die andere Richtung zu arbeiten. Wenn man den Film „MIB – Men in Black“ gesehen hat, da sind einige ganz richtige Aspekte dabei.

Wir sehen, wir sind also nicht alleine – und jetzt, in den Portaltagen besteht, noch viel mehr als sonst, die Gelegenheit mit all diesen Wesenheit in Kontakt zu treten und zu kooperieren. Das ist doch großartig!

Und jetzt noch ein paar Worte zur Substanz, die uns in regelmäßigen Abständen zugeführt werden soll

Bitte glaubt nicht, dass diese Substanz da ist, um uns vor irgendetwas zu schützen. Sie hat einen ganz anderen Zweck. Wenn wir in Richtung Transhumanismus gehen und eine Mensch-Maschinen-Verbindung geschaffen werden soll, dann braucht es im menschlichen Körper ein Interface, eine Schnittstelle, die die Impulse empfängt und sendet. Und da damit gerechnet wurde, dass die meisten Menschen eben kein Interface implantiert bekommen wollen, wurde diese Substanz dazu verwendet, das Interface im Menschen zu installieren, nämlich in Form von Graphenoxid, das (nachweislich!) in jeder einzelnen Dosis enthalten ist. Allerdings kann man nicht so viel Graphenoxid auf einmal injizieren – das ist der Grund, warum selbst jetzt – wo man über die Nutzlosigkeit, sogar Schädlichkeit der Substanz weiß – immer noch nachbestellt wird.

Die gute Nachricht

Auch das hat nicht so ganz geklappt, wie es klappen sollte. Die Nanopartikel haben sich im menschlichen Körper nicht ganz so verhalten, wie es geplant war. Auch haben viele Menschen Möglichkeiten gefunden, diese auszuleiten. Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir auch ein Körperelementarwesen haben, das uns hilft, wenn wir dies unwissentlich zugelassen haben.

Die nicht so gute Nachricht

Diese Substanz wirkt sogar nachtodlich. Das heißt, vor allen Dingen bei Menschen, die direkt nach der Injektion gestorben sind, waren die feinstofflichen Leiber so deformiert, dass diese einen untypischen nachtodlichen Weg gegangen sind und gehen. Wer darüber mehr wissen möchte dem empfehle ich dieses Buch von Thomas Mayer: Die C-Impfung aus geistiger Sicht

Doch auch hier dürfen wir zuversichtlich sein, dass auch in der geistigen Welt stark daran gearbeitet wird, diesen Menschenschwestern und Menschenbrüdern zu helfen.

All dies kann sich nun in den derzeitigen Portaltagen ganz klar vor unserem inneren Auge zeigen. Diese Tage sind dazu da, dass mehr und mehr aufwachen und sehen was eigentlich gerade – vor unseren Augen – geschieht.

Ich wünsche Euch einen erkenntnisreichen zweiten Portaltag am heutigen Freitag

Ganz liebe Grüße in Euren heutige Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lance auf Pixabay

Wir brauchen die geistige Welt und ihre Bewohner um die kommende Zeit gut zu überstehen

Das ist wirklich keine Übertreibung. Um die kommende Zeit gut zu überstehen, ist es wichtig, dass so viele Menschen wie nur möglich, den Schritt machen und die geistige Welt in ihren Wahrnehmungsraum aufnehmen. Unser Gehirn kann uns zwar oft Lösungen anbieten oder auch vorgaukeln, aber diese Art von Inspiration, die wir nun brauchen, erhalten wir nur aus der geistigen Welt. Ich möchte noch einmal kurz aufzählen, wer uns denn aus der geistigen Welt beisteht.

Engel

Wir sind stets angeleitet von Engeln. Zum einen haben wir unseren persönlichen Engel, der uns seit allen Ewigkeiten begleitet und der stets an unserer Seite ist, aber auch die höheren Engelhierarchien sind in dieser Zeit in unser Schicksal involviert. Erzengel Michael ist nur einer von vielen höheren Engelwesen, die uns derzeit zur Seite stehen und auf deren Rat und Inspiration wir hören sollten.

Menschen in der geistigen Welt

Es gibt eine Menge Menschen, die verfrüht in die geistige Welt gegangen sind, um von dort aus die Zeitenwende mitzutragen. Vieles muss von der Erde aus erledigt werden, aber bestimmte Menschen haben sich bereit erklärt aus der geistigen Welt heraus zu wirken. Es ist wichtig, dass wir mit diesen Menschen in Kontakt treten.

Unser höheres Selbst und unser Ich in verschiedenen Dimensionen

Wir brauchen nicht denken, dass das, was hier hier verkörpern, unser ganzes Sein ist. Wir haben viele Teilaspekte von uns in unterschiedlichen Welten und es ist von großer Bedeutung, mit diesen Aspekten wieder bewusst in Kontakt zu treten. Unbewusst sind wir es ja schon.

Naturgeister und Elementarwesen

Vor allen Dingen die großen anleitenden Naturgeister und Elementarwesen sind nun bereit, mit uns zu arbeiten. Es ist von absoluter Wichtigkeit, dass wir uns der Welt der Naturgeister und Elementarwesen annähern und gemeinsam mit ihnen (er-)schaffen. Nur mit ihnen können wir die Herausforderungen meistern.

Krafttiere

Wer ein Krafttier hat, der darf sich glücklich schätzen, denn auch unserere Krafttiere verfügen über eine Menge Möglichkeiten, uns durch diese Zeit zu begleiten und uns zu unterstützen.

Geistführer

Wir brauchen keine Angst zu haben, dass wir einer Sache – egal welcher! – nicht gewachsen sein werden. Wir haben unsere Geistführer an unserer Seite, die uns immer wieder helfen, Schwierigkeiten zu meistern.

Das morphische Feld

Außerdem werden wir lernen müssen, Informationen aus dem morphischenen Feld zu holen, da dies unter Umständen für eine kurze Zeit die uns bekannten Informationskanäle ersetzen wird. Das tut es in einem gewissen Ausmaß auch bereits jetzt, aber dies wird sich noch viel mehr intensivieren müssen.

Wir dürfen die kommende Zeit insgesamt dazu verwenden, dass wir weit über unsere Persona, also diesen Teil, der gerade inkarniert ist, hinauswachsen. Dies ist eine wunderbare Gelegenheit, der Menschheitsentwicklung einen richtigen Drive zu geben. Ich wünsche mir, dass wir möglichst viele Menschen sind, die gemeinsam in der nächsten Zeit, die neue Welt erschaffen.

Wer sich gerne mit all diesen Themen näher auseinandersetzen möchte, der ist herzlich in der neuen Hellsinne-Gruppe willkommen, die am Samstag, den 10.09. startet. Einen besonderen Augenmerk werden wir dieses Mal auch darauf richten, mit den vielen Aspekten unseres Selbst zu kommunizieren.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Start in die Woche

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

PS: Ich bin Euch noch ein Foto der Natur-Frequenz-Station schuldig. Das bekommt ihr, sobald ich sie in Betrieb genommen habe!

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Fragen und Antworten – Wie nimmst Du Kontakt zu Deinem geistigen Team auf?

Gestern habe ich über das geistige Team geschrieben und heute möchte ich darauf eingehen, wie Du Kontakt zu Deinem geistigen Team aufnehmen kannst. Ich habe es ja immer mal wieder angeschnitten, dass es möglich und auch hilfreich und wünschenswert ist, wenn wir alle Kontakt zu unserem geistigen Team haben. Nur funktioniert das nicht einmal eben im Vorbeirasen, sondern im Kontakt zu stehen mit seinem geistigen Team bedeutet, eine Beziehung zu den feinstofflichen Wesenheiten aufzunehmen. Und wie auch in der grobstofflichen Welt wollen Beziehungen gepflegt werden. Daher ist es mehr eine Lebenseinstellung und ein Lebensstil als eine kurze Übung.

Voraussetzungen für die Beziehung mit dem geistigen Team

Um eine Beziehung mit dem geistigen Team aufzubauen, darfst Du Dir bewusst machen, dass es eine Entscheidung ist. Die Frage ist nicht, wie kann ich instant, mit ein paar trickreichen Übungen diesen Kontakt herstellen, sondern, wie werde ich mein Leben in Zukunft führen, dass ein Kontakt und eine dauerhafte Beziehung hergestellt werden kann? Und dies bedeutet für uns westliche Menschen aus unserer Gesellschaft, dass wir Raum dafür schaffen müssen. Innerer und äußerer Raum und Zeiträume werden dafür notwendig sein. Es bedarf zunächst einmal der Erkenntnis – über die schon oft geschrieben habe – dass auch wir Bewohner der geistigen Welt sind. Wir sind nicht nur unser Körper, den wir sehen und fühlen können, sondern wir sind auch geistige Wesenheiten – selbst wenn uns das bislang noch nicht bewusst ist. Aber für den Anfang genügt es, wenn wir dies anerkennen.

Du fängst am besten mit dem Aspekt an, mit dem Du am leichtesten Verbindung eingehen kannst

Engel

Wenn Du mit den Engeln Kontakt aufnehmen möchtest, dann ist es wichtig, dass Du Dich mit deren Schwingung beschäftigst. Engel schwingen sehr hoch und stehen in ihrer Entwicklung über uns Menschen. Es ist hilfreich, wenn Du damit anfängst, über Engel zu lesen und bereits mit ihnen zu sprechen, auch wenn Du noch keine Wahrnehmungen hast. Du kannst die Engel zu allen Belangen ansprechen, aber sie fühlen sich nicht für alle Belange zuständig. Wenn Du Hilfe für Dein Geschäft suchst, sind die Engel vielleicht nicht gerade die richtigen Ansprechpartner. Jedoch, wenn es darum geht, Deinen übergeordneten Seelenpfad zu finden, können sie Dir hilfreich zur Verfügung stehen. Engel lieben es, wenn Du betest, wenn Du Dich mit mit dem göttlichen Impuls beschäftigst und eine echte – nicht konfessionelle – Religiosität pflegst. Dabei geht es vielmehr darum, ein göttliches Prinzip anzuerkennen, als diesem einen bestimmten Namen zu geben. In unserer monotheistischen Staatsreligion werden andere göttliche Prinzipien generell verneint. Aber auch das ist ein Herunterbrechen, das durch Menschen – die wiederum bestimmte Absichten verfolgt haben – geschehen ist. Du kannst auch das Göttliche in Mutter Erde und in allen Naturkräften sehen. Das Wiederaufkommen von Naturreligionen zeigt ja, dass dies in den Menschen immer noch lebendig ist. Konfessionelle Kirchen haben eigentlich ausgedient. Sie haben den Menschen Gebote und Verbote auferlegt, nicht um die spirituelle Entwicklung zu fördern, sondern um Machtstrukturen aufzubauen und zu bewahren. Es ist nun an der Zeit, dass wir zu einem individuellen Glauben finden.

Geistführer

Wenn Du in Kontakt mit Deinem Geistführer treten möchtest, dann ist es gut, wenn Du Dich auch darüber gut informierst. Achte darauf, welche Eingebungen Du hast, welche Themen Dich besonders anziehen – auch und gerade dann, wenn Du diese Wahrnehmungen bislang ignoriert hast. Dein Geistführer steht in direkter Verbindung mit Deinem Seelenweg. Und er ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn es um konkrete Umsetzungen geht. Auch für den Kontakt mit dem Geistführer brauchst Du die Fähigkeiten, Deine Energie anzuheben. Dies kannst Du in bestimmten Übungen lernen, aber Du kannst es auch mit Medititation und Kontemplation versuchen.

Menschen in der geistigen Welt

Die Menschen aus der geistigen Welt sind am Anfang am einfachsten zu erreichen. Sie kennen oftmals Deine Schwingung ganz genau und können sich darauf einstellen. Einfache Wahrnehmungen sind sogar ohne große Übung möglich. Wenn Du allerdings detailreiche Wahrnehmungen haben möchtest, dann sind auch hier bestimmte Übungen notwendig. Aber für den Anfang genügt es ja schon, wenn Du wahrnehmen kannst, dass die Menschen aus der geistigen Welt bei Dir sind und Dir beistehen.

Krafttiere und Krafttier-Reise

Um sein Krafttier zu finden und kennenzulernen machst Du am besten eine schamanische Reise. Du wechselst dabei den Bewusstseinszustand von der Wahrnehmung der alltäglichen Wirklichkeit zur nicht-alltäglichen Wirklichkeit. Am besten geht dies, wenn Du auf dem Klang der schamanischen Trommel, die Dich mit ihrem monotonen Rhythmus in die nicht-alltägliche Wirklichkeit bringt, reist. Allerdings sollte diese Reise, solange Du noch keine Übung hast von einem erfahrenen Menschen angeleitet werden. In der nicht-alltäglichen Wirklichkeit gibt es drei Welten: Die untere Welt, die obere Welt und die mittlere Welt. Die Krafttiere sind in der unteren Welt beheimatet. Dort triffst Du – wenn Du es schaffst – auf Dein persönliches Krafttier, das Du mitbringst und das Dir ab sofort zur Seite steht. Krafttiere sind geistige Ressourcen für jede Lebenslage. Sie bringen Dir eine Ressource oder eine Fähigkeit mit, die Du für Dein Leben und für Deine Arbeit brauchst. Jedes Tier steht für einen ganz bestimmten Aspekt und hat eine eigene Bedeutung – egal wie klein und unscheinbar das Tier in der physischen Welt sein mag.

Falls jemand das Bedürfnis verspürt, in näheren Kontakt mit seinem geistigen Team zu kommen, stehe ich gerne zur Verfügung.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Fragen und Antworten: Wann stehen uns Menschen aus der geistigen Welt zur Seite und wann der Geistführer? Welche Rolle hat der Geistführer?

So, heute möchte ich eine weitere Frage beantworten, die mir gestellt wurde. Es geht darum, wer uns wann zur Seite steht. Und damit es nicht zu einfach wird, werde ich diese Gruppe noch erweitern durch den Engel, der uns ebenfalls begleitet. Außerdem gibt es auch noch die Krafttiere, die uns ebenfalls helfen, unsere Aufgaben zu erledigen. Dazu muss ich ein wenig ausholen. Ihr könnt Euch also gerne mal einen Kaffee holen. Ich vermute, es wird etwas länger.

Das geistige Team

Ich spreche ja gerne vom geistigen Team, da wir nicht nur von einer, sondern von vielen Wesenheiten begleitet werden.

Der Engel, der uns begleitet

Wir alle sind von einem Engel begleitet, das ist der, den man gemeinhin als Schutzengel bezeichnet. Und dieser Engel kennt uns besser, als wir uns selbst. Er begleitet uns durch alle Inkarnationen hindurch – von Anfang an. Und dieser Engel hat sich unserem Schutz verschrieben. Er kennt unseren Seelenplan und hat dadurch die Möglichkeit, uns immer wieder durch leises Einflüstern daran zu erinnern. Aber er kann nichts tun, gegen unseren freien Willen. Wenn wir uns zum Beispiel entscheiden würden, auf die dunkle Seite zu wechseln, so muss dieser Engel mit uns mitgehen. Wir besiegeln damit nicht nur unser Schicksal, sondern auch seines. Er hat nicht die Wahl, sich zu entscheiden, da gehe ich mit oder nicht, sondern er bleibt immer treu an unserer Seite – auch dann, wenn es ihm selbst zum Nachteil wird. Wir können es uns vielleicht vorstellen, welche Qualen ein so lichtes Wesen wie ein Engel durchmacht, wenn wir es mitnehmen auf die dunkle Seite. Doch selbst dann, wird er uns nicht im Stich lassen. Er kann Dinge verhindern – zum Beispiel Unfälle – die nicht unserem Seelenplan entsprechen. Darüber gibt es massenhaft Berichte, wie der Engel Menschen das Leben gerettet hat.

Viele Engel in unserer Umgebung

Ich finde das Buch von Lorna Byrne „Engel in meinem Haar“ wunderschön, weil sie – die sie seit ihrer Kindheit Engel wahrnimmt – darin so wunderbar anschaulich beschreibt, wie viele Engel stets um uns herum sind, und dass wir diese bitten können, uns zu helfen, wenn wir ihrer Hilfe bedürfen. Wir können also auch auf diese himmlischen Wesenheiten zurückgreifen, wenn wir das Bedürfnis nach besonderer Hilfe verspüren. Ich habe immer, wenn meine Kinder krank waren, die Heilengel gebeten, sich um das Bett herum aufzustellen und dem jeweiligen Kind zu helfen, sich selbst zu heilen. Diese „freien“ Engel gehören zwar nicht direkt zu unserem persönlichen geistigen Team, stehen uns aber, auf unsere Bitte hin, zur Verfügung und tun dies auch gerne.

Der Geistführer

Wenn wir von Geistführer sprechen, so sprechen wir von einer Wesenheit, die meist nicht oder schon sehr lange nicht inkarniert war. Es sind Wesenheiten, die oftmals auch als „aufgestiegene Meister“, also Menschen, die ihren Inkarnationszyklus beendet haben, oder aber Wesenheiten wie „Silver Birch“, der über Maurice Barbanell die Menschen geistiges Wissen gelehrt hat. Derzeit spricht das Medical Medium Anthony William über seinen Geistführer „Spirit“, wie er ihn nennt, darüber wie Menschen Krankheiten durch Ernährung uns Lebensstil heilen können, auch über die wahren Hintergründe von bestimmten Krankheiten. Estelle Roberts hatte einen Geistführer namens „Red Cloud“, der durch sie hindurch sprach. Der Geistführer hängt immer mit unserem Seelenplan zusammen. Wenn unser Seelenplan vorsieht, dass wir als Heiler oder Medium tätig werden sollen, dann werden wir einen Geistführer haben, der uns – während wir schlafen – in diese Richtung unterrichtet und praktisch unseren Seelenplan in unserer Seele wach halten.

Geistführer für bestimmte Zeiten

Aber zu unserem – ich nenne ihn einmal „Haupt-Geistführer“ – gesellen sich oftmals auch noch andere geistige Wesenheiten, die uns ebenfalls im Sinne eines Geistführers helfen, unseren Seelenplan zu erfüllen. Und dies sind oftmals tatsächlich auch Menschen in der geistigen Welt, die uns dabei unterstützen. Um bei dem Beispiel „Heiler“ zu bleiben. Viele spirituellen Heiler haben sogar ehemalige Ärzte in ihrem Team, die ihnen helfen, Zusammenhänge zu erkennen. Oder wenn wir uns mit unserer ganzen Liebe Pflanzen und ihrer Bedeutung widmen, dann kann es sein, dass wir auch einen Botaniker oder eine Heilkräuterfrau in unserem Team haben, der oder die uns Wissen über die Pflanzen zuflüstert. Es kann auch sein, dass wir Aspekte von z.B. Hildegard von Bingen in unserem Team haben. Es gibt ja in der geistigen Welt auch die Möglichkeit, dass manche Menschen zwar schon wieder inkarniert sind, aber Aspekte von ihnen, die ganz besonders mit ihrem Werk zusammenhängen, immer noch aus der geistigen Welt heraus wirken. Nehmen wir als Beispiel Rudolf Steiner. Unter Umständen ist er bereits wieder inkarniert, und doch nehme ich und KollegInnen ihn immer wieder in der Nähe von ernsthaft suchenden Menschen wahr. Wir dürfen uns die geistige Welt nicht digital vorstellen. Wir alle existieren mehrmals in verschiedenen Formen und Dimensionen. Sobald wir diese 3D-Ebene verlassen haben wird alles riesengroß und es eröffnen sich – uns hier auf der Erde – völlig unbekannte Möglichkeiten. Ich bin sogar davon überzeugt, dass wir sogar, während wir inkarniert sind, anderen Menschen, unter Umständen in parallelen Welten, ebenfalls zur Seite stehen können und vice versa.

Den Geistführer kennen

Natürlich wollen die meisten Menschen ihren Geistführer kennen, aber wir müssen uns hier auch bewusst machen, dass es – selbst wenn es uns durch bestimmte Übungen gelingt ihn zu treffen – nur ein Aspekt von vielen ist, die uns begleiten. Meine Tutorin in England, Sandie Baker, hat es daher abgelehnt, den Menschen etwas über ihren Geistführer zu erzählen, weil sie sagte, dass dadurch die Menschen nicht in ihr volles Potential gehen, weil sie sich danach nur noch auf diesen Aspekt konzentrieren. Ich persönlich finde es schon sehr schön, zu wissen, wer in meinem geistigen Team ist, bin mir aber bewusst, dass dieses Wissen niemals vollständig ist und das geistige Team auch wechseln kann. Lediglich DER Geistführer, der uns meist durch mehrere Inkarnationen begleitet, ist dabei eine Konstante, ebénfalls wie DER Engel.

Unterstützung durch vertraute Menschen in der geistigen Welt

Ich erlebe im Jenseitskontakt immer wieder, dass Menschen, die uns sehr vertraut sind, aus der geistigen Welt heraus, sehr interessiert daran sind, uns zu unterstützen. Sie sind zwar auch dann nicht allwissend, aber sie erkennen wesentlich mehr Zusammenhänge als zu Zeiten, in denen sie noch einen physischen Körper hatten. Und mit diesem Wissen wollen sie uns unterstützen. Aber auch Menschen, die wir in diesem Leben nur flüchtig gekannt haben, stellen sich oftmals ein und helfen uns über bestimmte Situationen hinweg.

Die Krafttiere, die uns begleiten

In der schamanischen Tradition sind es Tiere, die uns bestimmte Eigenschaften näherbringen, bzw. uns in bestimmten Aspekten unterstützen. Und diese Krafttiere sind ebenfalls eine absolute Realität. Hierzu kann ich eine Geschichte erzählen: Als ich im Arthur Findlay College bei einem Seminar war – das war noch vor meiner formalen Ausbildung – sollte ich meinen ersten Jenseitskontakt herstellen. Ich war in diesem Moment völlig überfordert damit und rief mein Krafttier – meine Eule – zur Hilfe. Und der Jenseitskontakt klappte so wunderbar, dass die Dame, für die er war, sogar ein Bild von dem jungen Mann – ihrem Schwiegersohn – dabei hatte und ich die Evidenz auch mit eigenen Augen sehen konnte. Meine Tutorin – es war damals schon Sandie Baker – nahm mich anschließend zu Seite und zischte mir zu: „Ich verstehe nichts von Schamanismus, aber das, was Du gerade mit dem Vogel gemacht hast, war ziemlich cool.“ Ich starrte sie damals nur an. Noch nie hatte ich erlebt, dass jemand anderer mein Krafttier auf diese Art und Weise wahrnehmen konnte. Daher sind auch Krafttiere wunderbare Begleiter, die uns und unseren Lieben beistehen können.

Aber nun merke ich, dass es für heute wirklich zu lang wird. Ich werde morgen daran weiterschreiben, wie wir diese einzelnen Wesenheiten aus unserem geistigen Team ganz gezielt um Hilfe bitten können.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag!

PS: Wir sind aus dem Survival-Camp aka Camping Urlaub zurück und ich bin nun zwei Wochen wieder arbeitend, bevor wir nach Kos fliegen. Falls wer noch was braucht, ich bin ab Montag wieder im Dienst.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Wie uns Menschen aus der geistigen Welt helfen – eine wahre Geschichte

Ich habe einen Freund in der geistigen Welt, der, als er noch ein physischen Körper hatte, Sozialarbeiter war und ein Jugendzentrum im sozialen Brennpunkt eines Ballungsgebietes in Deutschland geleitet hat. Ich war, als ich noch viel jünger war, auch oft dort und habe erlebt, wie gekonnt er Streit schlichtete und vor allen Dingen, wie gut er auf die, oftmals recht schwierigen, Jugendlichen eingehen konnte. Er war ein ruhender Pol in Brandung. Da er auch Musiker war, hat in diesem Jugendzentrum oftmals seine Band gespielt und immer dann war ich dort. Ich liebte seine Musik. Und ich liebte ihn für sein Sein. Ich war begeistert davon, welche natürliche Autorität er verstrahlte und wie die jungen Leute an seinen Lippen hingen. Er sah aus, wie einer von ihnen. Lange Haare, Schnauzbart, Che Guevara Mütze auf dem Kopf. Und doch war er so anders.

Dieser Freund ist am Tag vor seinem sechzigsten Geburtstag auf dem Sofa sitzend in die geistige Welt gereist und hat seinen Körper hier gelassen. Und nun habe ich ja die beiden jüngeren Kinder, die jetzt in einem Alter sind, indem sie sich auch auf Partys und Feste begeben und wobei sie sich außerhalb des elterlichen Schutzes befinden. Und das soll auch so sein. Und trotzdem habe ich manches Mal meine Bedenken, wenn sie so unterwegs sind. Und jetzt kommt mein Freund ins Spiel. Ich bitte ihn in diesen Momenten, sie zu begleiten. Ich weiß, dass unter seiner Aufsicht nichts passieren kann. Er ist in der Lage, jede schwierige Situation zu umschiffen und doch wird er ihnen genügend Freiraum lassen, sich selbst auszuprobieren.

Eines Tages fuhr meine Tochter am sehr späten Abend mit dem Zug nach Hause. Da wir recht abgelegen wohnen, ist der Zug um diese Uhrzeit ab der vorletzten Station vor unserer meist ziemlich leer. Und das machte mir an diesem Abend ein ungutes Gefühl. Ich bat meinen Freund, sie zu begleiten. Als ich sie am Bahnhof abholte sah ich, dass sie die Einzige war, die ausstieg und sagte zu ihr: „Oh, warst du ganz alleine im Zug?“ Und sie antwortete: „Ja, aber ich saß auf einem Viererplatz und hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass mir gegenüber jemand sitzt. Aber da war niemand.“ Ich erzählte ihr von meinem Freund und dass er sie begleitet hatte und sie war sich dann nicht sicher, ob ihr die Gesellschaft eines Menschen ohne Körper lieber war, als alleine zu fahren. Aber für mich war es ein wahnsinnig gutes Gefühl, dass er sogar seine Präsenz so deutlich spürbar machen konnte, dass jemand, der keine Ahnung hatte, dass da noch jemand mitfuhr, es auch wahrnehmen konnte. Und so bitte ich ihn jederzeit, wenn ich das Gefühl habe, dass es mich beruhigen würde, wenn die Kinder nicht ganz so unbeaufsichtig sind, mitzugehen.

Und da ich ihn gestern Abend auch gebeten hatte, meinen Sohn zu begleiten, und dieser sehr früh zurückgekommen ist, habe ich mich innerlich lachend gerade bei meinem Freund bedankt und gesagt, dass ich es gut fand, dass er ihn so früh nach Hause begleitet hat. In diesem Moment merkte ich, dass er sich auf einem der Campingstühle niedergelassen hat und mich lachend ansah und seinen Schnurrbart zwiebelte, wie er das früher immer getan hatte. Und er sagte, dass es ihm Freude macht, auch jetzt noch in der physischen Welt eine Aufgabe zu haben und dass er es gerne tut.

Und dies erlebe ich auch in Jenseitskontakten immer wieder. Die Menschen in der geistigen Welt möchten uns noch zur Seite stehen. Sie helfen und unterstützen uns. Je mehr wir uns dessen gewahr sind, umso besser können sie uns helfen. Wir können und sollen sie darum bitten. Gegen unseren Willen, bzw. ohne unseren Auftrag, können sie kaum etwas tun, aber wenn wir sie darum bitten, dann stehen sie uns liebend gerne zur Seite.

Ich möchte Euch mit dieser Geschichte dazu ermutigen, dass Ihr Euch auch an die Menschen in der geistigen Welt wendet, wenn Ihr auf irgendeine Art Hilfe braucht. Sie sind da und sie möchten Euch gerne beistehen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Die Anliegen der „Verstorbenen“ in der jetzigen Zeit

Seit einiger Zeit erlebe ich, dass die Menschen in der geistigen Welt durchaus eine Meinung haben zur derzeitigen Situation. Das war nicht immer so und ist es auch jetzt noch nicht bei allen Menschen drüben. Viele sind tatsächlich in erster Linie mit ihrer Lebensrückschau beschäftigt und damit, was die Liebsten, die noch im irdischen Körper sind, so machen. Aber immer mehr erfahre ich, dass viele Menschen hinüber gegangen sind, um von dort zu arbeiten. Um unseren Prozess aus der geistigen Welt heraus zu begleiten und vor allen Dingen zu unterstützen. Und dabei fällt einigen der Menschen eine wichtige Rolle hinsichtlich der Koordination mit den physischen Menschen. Das ist gerade sehr spannend zu erleben. Überhaupt erlebe ich in der geistigen Welt derzeit eine große Geschäftigkeit.

Wenn wir in der geistigen Welt sind, sitzen wir nicht auf einer Wolke und spielen Harfe

Das Bild, dass man nachtodlich praktisch nichts mehr zu tun hat, können wir getrost vergessen. Seit Elisabeth Kübler-Ross, aus der geistigen Welt heraus, dem schweizer Medium Bruno Bitterli-Fürst das Buch „Tod und Leben“ diktiert hat, wissen wir es sehr genau, dass unsere Arbeit, die wir hier auf der Erde begonnen haben, in der geistigen Welt weitergeführt wird. Und auch Aufgaben, die gar nicht zwingend mit unserem letzten Leben auf der Erde zu tun haben, können uns erwarten. Es finden ebenso richtige Konferenzen in der geistigen Welt statt, in denen die Menschen mit gleichen oder ähnlichen Anliegen sich zusammentun um die physischen Menschen zu inspirieren.

Das echte Leben ist vermutlich ohne Körper

So sehr wir an unserer Verkörperung hängen mögen, sie scheint immer mehr nur ein Mittel zu sein, um sich gewisse seelische Fähigkeiten anzueignen. Die wahren Aufgaben und das wahre Leben findet vermutlich nachtodlich statt. Das ist für uns schwer nachzuvollziehen, da wir so sehr mit unseren Inkarnationen identifiziert sind. Und das ist einerseits auch gut. Wir können unsere Arbeit in der geistigen Welt nur dann vollständig ausführen, wenn wir die Fähigkeiten hier erworben haben, die wir dazu brauchen. Gewisse Entwicklungen sind nur inkarnierterweise möglich. Und für alle Menschen mit Todessehnsucht: Suizid ist keine Lösung! Nach dem Suizid sind die Menschen oftmals vollkommen abgeschnitten von den anderen Menschen in der geistigen Welt. Es ist nicht in unserer irdischen Hand, wann wir den Weg in die geistige Welt antreten werden. Wir haben einen seelischen Plan und diesen gilt es zu erfüllen. Auch wenn es manchmal hart ist.

Fähigkeiten entwickeln sich oft durch und im Leid

Ja, es ist leider wirklich so: Die meisten Fähigkeiten entwickeln wir, indem wir uns an unserer Inkarnation reiben. Da wo es schwer ist, und wo wir seelisch über uns hinaus wachsen, da entstehen unsere wichtigen Fähigkeiten wie Durchhaltekraft, Mut und Selbstüberwindung. Daher dürfen wir schon jetzt den Herausforderungen in unserem Leben dankbar gegenüber stehen und sie freudig annehmen, denn dabei entwickeln wir uns weiter. Das kann die Entwicklung von Geduld in einer Krankheit, oder die Entwicklung von Mut in einem Konflikt sein. Wir wissen nicht, weshalb diese Erfahrung in unser Leben tritt. Aber eines können wir sicher annehmen: Sie kommt nicht ohne Grund. Und je weniger Widerstand wir innerlich gegenüber allen möglichen Erfahrungen aufbauen, umso besser können sie uns dahin führen, wohin unsere Seele eigentlich möchte. Aus der Sicht der geistigen Welt sieht vieles davon völlig anders aus, als wir es mit irdischen Augen betrachten. Schmerz, Leid, Verlust, Krankheit sind, aus der geistigen Welt betrachtet, leuchtende Punkte. Das mag absurd klingen, aber dieser irdische Schmerz ist in der geistigen Welt weitgehend unbekannt. Wir durchleben ihn hier, um uns auf vielerlei Arten zu transformieren und zu transzendieren.

Was die sogenannten „Verstorbenen“ nun von uns erhoffen bzw. erwarten

Die Menschen in der geistigen Welt sind absolut daran interessiert, mit uns zu kommunzieren. Sie wünschen sich, dass wir uns ihren Botschaften gegenüber öffnen. Sie haben – im Gegensatz zu uns – eine deutlich erweiterte Wahrnehmung und erkennen gewisse Zusammenhänge, auch über lange Zeitepochen, wesentlich besser als wir. Sie wünschen sich von uns, dass wir ihre Inspiration aufgreifen und mit ihnen zusammenarbeiten. Gerade in der jetzigen Zeit können sie uns Hinweise geben, welche Schritte nun vonnöten sind. Sie sind diejenigen, die uns derzeit intensiv inspirieren und unterstützen. Und es ist wichtig zu wissen, dass wir Ahnen, Freunde oder Lehrer in der geistigen Welt haben, die uns mit ihren Ressourcen und Kräften in schwierigen Zeiten zur Seite stehen. Aus der geistigen Welt betrachtet, ist die momentane Zeit genau so aufregend und spannend, wie sie auf dieser Seite ist. Es besteht jedoch der große Unterschied, dass die Zusammenhänge dort klarer und auch die Widersacher deutlicher erkennbar sind. Ebenso wissen die Menschen in der geistigen Welt auch viel genauer, welche Kräfte hinter uns stehen und wer und was uns gerade unterstützen kann. Es ist daher wirklich wichtig, dass wir zuhören, was sie uns zu sagen haben.

Ich wünsche Euch nun allen einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Wie Du selbst mit der geistigen Welt in Kontakt treten kannst

Oftmals denken die Menschen, dass die geistige Welt nur etwas ist, das für die sogenannten „Eingeweihten“ oder „Erleuchteten“ erkennbar ist. Und viele spirituelle LehrerInnen nähren dieses Narrativ. Dabei ist dies ein Riesenhumbug. Alle Menschen sind Teil der geistigen Welt. Alleine dadurch, dass jeder Mensch einen geistigen Ursprung hat und – ich würde sogar sagen – zum größten Teil rein geistig ist. Was zwischen den meisten Menschen und der geistigen Welt steht, sind die Glaubenssätze. Die einen mögen gleich gar nicht an eine Welt außerhalb des Zähl- und Messbaren glauben, die anderen glauben, dass sie nicht fähig sind, die geistige Welt zu erforschen. DOCH! Alle Menschen sind fähig, die geistige Welt zu erforschen, wenn sie es nur wollen.

Das Erforschen ist auch „nur“ ein Handwerk, das man lernen kann

Wenn Du wirklich in Kontakt treten willst mit der geistigen Welt, dann gibt es eine Art Fahrplan, was dabei zu tun ist. Und der ist gar nicht so schwierig. Zunächst darfst Du Dich von all diesen Glaubenssätzen verabschieden. Die erste Voraussetzung ist, dass Du Dir die Existenz der geistigen Welt bewusst machst. Und dann gibt es ja auch viele Bereiche. Nicht jeder will Kontakt mit Verstorbenen suchen. Manche Menschen wollen Kontakt zu Engeln oder Elementarwesen und Naturgeistern oder auch zu Geistführern.

Kontakt zu Verstorbenen

Wenn Du Dir vor Augen hältst, dass der Tod nicht das Ende des Lebens ist, und auch nicht sein kann, dann ist es auch klar, dass die Menschen, die wir „verstorben“ nennen, immer noch da sind und auch ihr eigenes Leben führen. Es gibt in Wahrheit keinen Tod – es gibt nur Leben mit und ohne physischen Körper. Wir nennen es nur „Tod“ weil wir nicht verstanden haben, dass alle Menschen ewig leben. Und zwar nicht irgendwo aufgelöst im Nirvana, sondern ganz konkret. Wenn wir sterben, gehen wir nur auf die andere Seite des Vorhanges. Wir sind praktisch nach Hause zurück gekehrt, um dort die gemachten Erfahrungen während unserer Inkarnation zu verarbeiten und zu integrieren. Manchmal sind die Menschen in der geistigen Welt so beschäftigt, dass sie nicht zu einem Jenseitskontakt kommen können, aber meist nehmen sie auch Anteil an Deinem Leben. Es ist gut, wenn Du Dich mit Ihnen unterhältst, wie Du es auch getan hast, als sie noch einen Körper hatten. Da die Menschen aus der geistigen Welt heraus uns nicht ganz so wahrnehmen, wie wir uns sehen, ist es gut, wenn Du zur innigen Zwiesprache eine Kerze anzündest. Das Licht der Kerze und Deine Gedanken leuchten in die geistige Welt hinein. Erzähle den Menschen in der geistigen Welt, was Dich bewegt und womit Du Dich gerade beschäftigst. Du kannst auch Fragen stellen. Achte auf Deine Empfindungen! Natürlich muss man so etwas üben und man braucht Ruhe und Zeit dazu – aber dann stellen sich irgendwann die Erkenntnisse ein.

Kontakt zu Engeln

Jeder von uns hat einen bestimmten Engel an seiner Seite, der uns über alle Inkarnationen begleitet – bedingungslos! Er liebt uns so sehr, dass er sogar mit uns in die Hölle gehen würde. Dieser Engel kennt uns besser, als wir uns kennen. Denn er kennt alle unserer vergangenen Leben und auch unsere zukünftigen. Wenn Du mit Deinem Engel kommunzieren möchtest, dann geht das am besten über die Dankbarkeit. Beginne damit, diesem Engel täglich zu danken. Er ist nicht ganz so leicht wahrzunehmen wie andere Bewohner der geistigen Welt, weil er sehr nahe an uns dran ist. Aber im Lauf der Zeit können wir lernen, seine Energie von anderen Energien zu unterscheiden. Es ist wichtig, dass Du Dich regelmäßig an ihn wendest. Denn dann kann er Dir auch noch besser zur Seite stehen. Wenn Du Hilfe von ihm möchtest, ist es gut, wenn Du ihn darum bittest. Denn er darf nicht unaufgefordert in Dein Schicksal eingreifen. Doch wenn Du ihn darum bittest, Dir den richtigen Weg zu zeigen (falls Du zum Beispiel eine Entscheidung treffen musst) dann wird er Dir Zeichen geben.

Kontakt zu Elementarwesen und Naturgeistern

Wer am allerdringstlichen derzeit auf unseren Kontakt wartet, sind die Elementarwesen und Naturgeister. Sie sind diejenigen, mit denen wir ständig zu tun haben. Keine Pflanze würde ohne sie wachsen und nichts, das jetzt besteht, wäre ohne sie denkbar. Sie wirken und schaffen in allem was ist. Und die Elementarwesen und Naturgeister warten darauf, dass wir mit ihnen in Kontakt treten. Allerdings müssen wir auch wissen, dass sie bereits sehr enttäuscht sind von uns Menschen, weil wir so wenig Interesse an ihnen zeigen und jeder Mensch einfach nur „sehen“ will. Doch wenn Du ernsthaft mit ihnen in Kontakt treten willst, dann ist es gut, wenn Du Dich irgendwo in der Natur still hinsetzt und sie einfach einmal begrüßt. Selbst wenn Du dabei keine Wahrnehmungen hast, veränderst Du dabei etwas in der Welt der Elementarwesen. Es dauert unterschiedlich lange, bis sie sich zeigen, aber eines Tages wirst Du zumindest ihre Anwesenheit erfühlen. Aber die Kontaktaufnahme von uns Menschen ist eine Bringschuld. Ebenso kannst Du Kontakt zu Deinem Haus- oder Wohnungswesen aufnehmen, sogar zu den Wesenheiten in Deinen technischen Geräten. Je bewusster Du Dir machst, dass überall – in ALLEN Dingen, in jeder Erscheinung in der Natur – Elementarwesen und Naturgeister wirken, desto eher wirst Du die verschiedenen Energien zu unterscheiden lernen.

Falls Du wirkliches Interesse bekommen solltest, Deine Hellsinne zu schulen, so startet im September erneut eine Hellsinne-Jahresgruppe. Siehe hier: Hellsinne-Jahresgruppe

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Freude mit der Erforschung der geistigen Welt. Heute ist Montag, Tag des Wassers, Du kannst ja mal ausprobieren, ob Du mit einem Wasserwesen in Kontakt treten kannst. Gehe einfach zu einem ruhigen Ort am Wasser und beginne damit, den Wasserwesen für ihr unermüdliches Tun zu danken.

Schönen Tag wünsche ich Dir und Euch allen

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Unterstützung durch die Verstorbenen

Viele Menschen haben das Gefühl, dass die Verstorbenen nun aus ihrem Leben verschwunden sind. Doch dies ist mitnichten der Fall. Die Menschen in der geistigen Welt nehmen regen Anteil an unserem Leben. Und es ist nicht selten, dass sie uns sogar tatkräftig unterstützen. Wenn wir lernen, empfänglicher zu werden für die Zeichen der Verstorbenen, bemerken wir dies auch. Doch oftmals sind wir so stark in dem Glauben verankert, dass die Verstorbenen nun aus unserem Leben verschwunden seien, dass wir gar nicht bemerken, wie präsent sie in Wahrheit sind. Und viele „plötzliche Einfälle“ und viele Ideen zur Lösung von Problemen gehen von unseren Lieben in der geistigen Welt aus. Das kann so weit gehen, dass sie „Zufälle“ für uns arrangieren, die uns zugute kommen.

Wie können uns die Verstorbenen konkret unterstützen?

Wenn z.B. ein Mensch verstorben ist, der sich bisher um die Haustechnik gekümmert hat, dann ist es gut, wenn man ihn auch nachtodlich zur Lösung von Problemen heranzieht. Er wird uns mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Wenn wir bereits gelernt haben, auf diese zarten Botschaften zu hören, wird er uns entweder den richtigen Einfall oder Bilder des Problems zeigen und die Lösungsmöglichkeiten. Oder wenn eine Oma verstorben ist, die sich gut im Garten auskannte, dann können wir sie ebenfalls fragen, wenn wir uns in einem Bereich unsicher sind. Wir können sie praktisch als geistige Ratgeberin befragen. Nur müssen wir uns dann ganz frei von Zweifeln machen, und der Intuition folgen, die wir dann erhalten. Wenn unsere Fragen komplexerer Art sind, sodass es mit einem Einfall oder Bild nicht getan ist, dann ist es oftmals Zeit einen Jenseitskontakt zu machen, um die Meinung der Menschen aus der geistigen Welt einzuholen. Sie haben nicht zu jeder Frage eine Antwort, aber oftmals können sie uns entscheidende Hinweise geben.

Wenn die Menschen aus der geistigen Welt das Bedürfnis haben, mit uns zu sprechen

Manchmal machen sich die Menschen aus der geistigen Welt auch insofern bei uns bemerkbar, dass wir z.B. dauernd oder immer wieder an sie denken. Das können auch Menschen von außerhalb unserer Familie sein. Wenn wir oft an einen verstorbenen Lehrer denken, dann ist es wohl so, dass dieser uns gerne etwas sagen würde. Auch dann ist es hilfreich, einen Jenseitskontakt zu machen und zu schauen, ob dieser Mensch eine Botschaft für uns hat. Die Kommunikation kann von beiden Seiten aus initiiert werden. Nicht nur wir haben das Bedürfnis mit den Menschen drüben zu sprechen, sondern auch diese haben oftmals das Bedürfnis uns noch etwas mitzuteilen. Viele Menschen glauben, dass die Verstorbenen in Ruhe gelassen sein wollen, doch diese Sorge brauchen wir nicht haben. Es ist sogar das Gegenteil der Fall. Sie kommunizieren sehr gerne mit uns und zeigen uns auch gerne, dass sie immer noch an unserem Leben Anteil nehmen. Lassen wir sie ruhig zu Wort kommen. Dann kann Heilung auf beiden Seiten geschehen.

Wie können wir unterscheiden, ob die Gedanken aus uns kommen oder von den Menschen in der geistigen Welt?

Das ist nicht ganz einfach, kann aber geübt werden. Die geistige Welt ist meist sehr schnell. Wenn wir einen Menschen aus der geistigen Welt um einen Rat fragen, dann ist oftmals die Frage noch nicht ganz ausformuliert und schon dringen die ersten Gedanken oder Bilder in unseren Geist. Diesen Bildern oder Gedanken können wir meist vertrauen. Wenn wir erst lange warten und überlegen, ist es meist unser eigener Geist, der sich zu Wort meldet. Es kann auch sein, dass wir mit einer Frage ins Bett gehen und morgens beim Aufwachen – ganz plötzlich – ist die Antwort da, ohne dass wir erneut darüber nachgedacht haben. Auch diesen Intuitionen können wir vertrauen. Selten erscheinen die Verstorbenen auch im Traum und geben uns die richtigen Instruktionen.

Was können wir für die Menschen in der geistigen Welt tun?

Für die Menschen in der geistigen Welt ist es besonders schön, wenn wir liebevoll an sie denken oder für sie Gebete sprechen. Es ist auch gut für sie, wenn wir nicht allzu sehr in der Trauer versinken. Sie verstehen natürlich, dass die Hinterbliebenen traurig sind, aber die Gefühle von starker Trauer behindern die Menschen in der geistigen Welt. Es ist also gut, wenn wir mehr und mehr lernen, dass wir diese Menschen nicht verloren haben, sondern dass wir nun einen neuen Weg gehen dürfen, um weiterhin mit ihnen in Kontakt zu sein. Und spätestens mit unserem Tod sind wir wieder mit ihnen vereint. Doch bis dahin ist es gut, wenn wir sie auch in unser Leben mit einbeziehen. In Jenseitskontakten erlebe ich oft, dass die Menschen in der geistigen Welt zeigen, wo Fotos von ihnen bei den Hinterbliebenen stehen. Darüber freuen sie sich auch sehr, denn dadurch kommt es öfter mal zu einer stillen Zwiesprache, wenn der Trauernde die Fotos betrachtet.

Wie lange können wir die Menschen in der geistigen Welt erreichen?

Zunächst einmal sollten wir uns vor Augen halten, dass es in der geistigen Welt keine Zeit gibt. Und die Verweildauer in Sphären, in denen wir die Menschen erreichen können, ist ganz unterschiedlich. Grundsätzlich können wir eine Faustregel erstellen, die lautet: Solange es Menschen gibt, die den Verstorbenen persönlich gekannt haben, ist er/sie in der Regel auch erreichbar. Manchmal auch weit darüber hinaus. Es kommt ja auch darauf an, auf wieviele Menschen seiner Seelengruppe der Mensch in der geistigen Welt „wartet“. Die Menschen, die uns am nächsten stehen, gehören meist auch zu unserer Seelengruppe, die sich immer wieder gemeinsam inkarniert. In welcher Kostellation entscheiden wir gemeinsam aus der geistigen Welt heraus. Und nun kann es – in Erdenjahren – sehr lange dauern, bis sich alle wieder versammelt haben. Daher können wir die Menschen unter Umständen sehr lange erreichen. Und wir können sie jederzeit um Rat und Hilfe bitten.

Warum ist es wichtig, dass wir noch mit den Menschen in der geistigen Welt in Kontakt sind?

Zum einen ist es wichtig, weil es nun an der Zeit ist, dass die Schleier zwischen den Welten nicht nur dünner werden, sondern in Bälde auch ganz verschwinden. Wir werden in näherer Zukunft auch mit allen anderen – bisher unsichtbaren – Wesenheiten kommunizieren können, wenn wir uns aufmachen, dies zu lernen. Dies ist auch für uns wichtig, denn wenn wir wirklich wissen, dass der Tod niemals das Ende des Lebens ist, dann brauchen wir uns davor auch nicht mehr zu fürchten. Und wir müssen auch längst nicht mehr so schrecklich leiden über den vermeintlichen Verlust von Menschen, da wir nach und nach erkennen, dass wir niemals einen Menschen verlieren können. Denn wir alle sind ewig lebende Wesen, die mal mit und mal ohne Körper leben. Und wenn wir dann noch ganz verinnerlicht haben, dass unsere wahre Heimat die geistige Welt ist, und dass unser Aufenthalt mit einem Körper nur eine kurze Epoche unseres Daseins ist, in der wir wieder bestimmte Dinge lernen, dann ist es gar nicht mehr so wichtig, wo wir uns, bzw. unsere Lieben sich gerade befinden im Rad der Lebens.

Was sind die ersten Schritte zu dieser Erkenntnis?

Das ist ganz einfach: Der erste und wichtigste Schritt ist, dass wir uns diese Erkenntnis immer und immer wieder vor Augen halten, bis sie unsere Seele ganz durchdrungen hat. Wenn wir dies immer wieder tun, dann wird uns die geistige Welt die nächsten Schritte zeigen. Es ist in Wahrheit so einfach, dass wir es fast nicht zu glauben vermögen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Peter H auf Pixabay

Zeichen Von Verstorbenen

Viele Menschen erhalten Zeichen von ihren Lieben in der geistigen Welt. Das Problem ist nur, dass die meisten Menschen ihrer Wahrnehmung nicht vertrauen. Und das ist schade!

Die Menschen in der geistigen Welt haben großes Interesse zu zeigen, dass sie immer noch da sind und am Leben ihrer Liebsten teilnehmen. Als Medium erfahre ich dies in Jenseitskontakten jeden Tag. Die Menschen in der geistigen Welt stehen ihren Liebsten in der physischen Welt oft mit Rat und Tat zur Seite. Das kann sich manchmal anfühlen wie ein plötzlicher Einfall oder Gedanke, oder auch wie eine glückliche Fügung. Aber ganz oft haben unsere Angehörigen und Freunde in der geistigen Welt ihre Finger mit im Spiel. Und soweit ich das erlebe, immer nur im positiven Sinne! Nachtodlich haben wir keinerlei Interesse daran, jemandem zu schaden oder jemanden an etwas zu hindern. Das liegt daran, dass wir in der geistigen Welt erkennen, wie sich unsere Taten auswirken. Im Guten wie im Schlechten.

Aus den Gesprächen mit meinen KlientInnen und mit den Menschen aus der geistigen Welt, gibt es nun viele Hinweise, wie sich die „Verstorbenen“ zeigen. Ich setze „die Verstorbenen“ absichtlich in Anführungszeichen, da dies ja nicht der Tatsache entspricht. Wir leben immer – ob mit oder ohne Körper!

Zeichen der „Verstorbenen“ im Zusammenhang mit dem Element Luft

Das Element Luft bringt uns viele Zeichen von unseren Lieben in der geistigen Welt. Sei es durch einen kühlen Luftzug, der da eigentlich gar nicht sein kann, weil kein Fenster offen ist, sei es durch das Flackern einer Kerze, oder sei es durch das Gefühl, ganz leicht berührt worden zu sein. Eine Klientin erzählte vor einiger Zeit, dass sie dauernd das Gefühl hatte, dass etwas an ihrem Arm streift und zuerst versuchte sie es immer wieder wegzuwischen. Erst nach ein paar Versuchen es wegzuwischen, fiel ihr auf, dass es ein Zeichen ihres Sohnes war. Wieder ein anderer Klient spürte dauernd einen Luftzug, verriet mir das aber nicht. Und im Jenseitskontakt fragten wir den verstorbenen Schwiegervater, wie er sich denn bemerkbar machte und dieser antwortete ganz deutlich, dass er sich über den Luftzug zeigte. Der gleiche Klient legte mit seiner Gattin ein Puzzle, was die Lieblingsbeschäftigung seines Schwiegervaters war und daneben stand eine brennende Kerze. Alle Fenster und Türen waren geschlossen. Und immer wenn sie seinen Namen nannten, flackerte die Kerze. Danach kam es zu einem ganz kurzen Stromausfall, bei dem alle Lichter erloschen.

Wir sehen also, dass sie es nicht nur über die Luft, sondern auch über die Elektronik ihre Anwesenheit zeigen können.

Zeichen der „Verstorbenen“ über Elektronik und Elektrogeräte

Auch Elektronik ist etwas, worauf die Menschen in der geistigen Welt gut Einfluss nehmen können. Im Gegensatz zur Beeinflussung von festen Gegenständen, die von den Menschen der geistigen Welt nur unter immensem Kraftaufwand bewegt werden können, kann offenbar sehr leicht Einfluss auf Elektronik genommen werden. Das reicht von flackernden Lichtern, über Markisen, die sich ein- und ausfahren sobald über den Menschen gesprochen wird, bis hin zum Umschalten in den Lieblingssender des „Verstorbenen“ beim Fernseher.

Können „Verstorbene“ Gegenstände bewegen?

Auch das Bewegen von Gegenständen ist mir schon untergekommen. Meist handelt es sich dabei um Bilder, die von der Wand fallen. Oder Gegenstände, die irgendwo herunterfallen, obwohl kein äußerer Grund dafür vorhanden ist. Das scheint möglich zu sein, ist aber schon eine sehr fortgeschrittene Methode um sich bemerkbar zu machen. Aber wir dürfen davon ausgehen, dass unserer Lieben in der geistigen Welt eine Menge Zeit und auch Energie dafür investieren, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Schließlich möchten sie gerne wahrgenommen werden, um einerseits ihre Hinterbliebenen zu trösten, und andererseits zu zeigen, dass das Leben mit dem Tod nicht endet!