Ab heute 10 Portaltage am Stück! Worauf Ihr achten solltet – Teil 1

Meine Lieben, ab heute erleben wir eine Serie von zehn Portaltagen, die uns, wenn wir unser Energiesystem gut ausrichten, in eine völlig neue Wahrnehmung katapultieren können. So viele Menschen werden bereits dafür vorbereitet, die neue Zeit aktiv mitzugestalten und ich bin überzeugt davon, dass Ihr, die Ihr diese Impulse lest, ein Teil davon seid. Ihr seid diejenigen Menschen, die sich entschieden haben in dieser Zeit inkarniert zu sein, um mitzugestalten – selbst wenn es Euch noch nicht bewusst ist, wie diese Gestaltung im Detail aussehen soll. Deshalb möchte ich Euch heute, und in den nächsten Tagen, eine Reihe Wahrnehmungsübungen aufzeigen, die Ihr von heute an zehn Tage durchführen könnt.

Übung 1 – Achte auf die Zeit

Damit meine ich nicht, dass Du auf die Uhr schauen sollst, wie lange Du wofür brauchst. Sondern achte einmal darauf, wie sich die Zeit verhält. Hast Du nicht manchmal das Gefühl, dass die Zeit einfach irgendwohin verschwunden ist? Kennst Du das, dass Du Dir sicher bist, dass nun ca. eine Stunde vergangen ist und es waren drei oder mehr? Und umgekehrt: Hast Du manchmal das Gefühl, dass Dir Zeit dazu geschenkt wurde? Dazu habe ich ein Erlebnis zu berichten. Ich fahre jeden Donnerstagmorgen nach Wien. Und ich weiß genau, wann ich wo sein muss, damit ich pünktlich um neun Uhr zu meinem Termin komme. Wenn ich durch Reichenau fahre, sollte es maximal halb acht sein, damit ich pünktlich kurz vor acht Uhr von der S6 auf die A2 auffahre. Das ist jahrelang geübte Praxis. Vor Kurzem bin ich viel zu spät losgefahren. Es war schon nach dreiviertel acht, als ich durch Reichenau fuhr. Auf die A2 bin ich weit nach acht, es ging schon auf viertel neun zu, aufgefahren und habe mich in dem Moment innerlich darauf eingestellt, dass ich heute zu spät kommen werde. Danach hing ich meinen Gedanken nach und fuhr recht gemächlich die A2 entlang. Und als ich bei der Atzgersdorfer Ausfahrt angekommen bin und den Blinker setzte war es 8.26 Uhr! Das war UNMÖGLICH! Ich fahre diese Strecke schon so viele Jahre und ich weiß, dass ich von der Auffahrt A2 bis Abfahrt ca. eine halbe Stunde brauche, selbst wenn ich flott unterwegs war. Das war wirklich unglaublich spannend. Und solche Dinge passieren derzeit öfter. Also achtet einmal auf solche Phänomene in Eurem Leben.

Übung 2 – Achte auf Deine Eingebungen

Achte auf Deine Eingebungen. Achte nun – ganz speziell in den Portaltagen – auf Deine Eingebungen. Diese sind besonders stark in dem Zwischenzustand zwischen Schlafen und Wachen, aber sie können Dich zu jeder Tageszeit erreichen. Diese Eingebungen kommen oftmals so fein daher, dass man sie leicht überhört. Sei in diesen zehn Tagen einmal besonders achtsam und schau, wohin Dich diese Eingebungen führen wollen. Ich habe auch dazu ein Erlebnis zu schildern. Vor wenigen Wochen habe ich meine Klangliege geliefert bekommen. Ich hatte mich Monate darauf gefreut und da stand sie plötzlich – war gestimmt und alles war gut. Nur ich war nicht zufrieden. Ich stand davor und fragte mich, was denn nun nicht stimmte, wo ich doch so lange darauf gewartet hatte. Und dann legte ich mich eines Tages um die Mittagszeit hin für einen kleinen Powernap. Und kurz bevor ich einschlief, hatte ich plötzlich das Wort Solfeggio Röhren im Kopf. Ich hatte keinen Dunst, was das sein sollte. Das Wort Solfeggio hatte ich schon einmal gehört, aber ich wusste nicht einmal mehr, womit es im Zusammenhang stand. Also griff ich zum Handy und googelte das Wort Solfeggio Röhren und tatsächlich kam ich sofort zu einem Hersteller, der diese besonderen Klangröhren herstellte. (Wer mehr darüber wissen möchte, ist ganz gut damit bedient, das bei der Großmeisterin der Klänge – Antonia Braditsch – nachzulesen. Sie hat das wunderbar beschrieben. Auf alle Fälle bestellte ich mir diese Röhren und habe nach deren Lieferung bemerkt, das nun das Set komplett ist. Was für eine wunderbare Eingebung. Also achtet in den kommenden Tagen auf Eure Eingebungen – sie führen Euch vielleicht zu Eurem Seelenplan.

Übung 3 – Den Seelenplan erfragen

Wenn Du noch nicht genau weißt, wohin Dein Seelenplan Dich führen möchte, dann setze Dich in diesen Tagen öfter einmal hin und lausche. Allerdings bitte nicht indem Du den alltäglichen Gedanken folgst. Vielleicht legst Du Dir eine Meditationsmusik auf – Die Wahrheit ist im Raum zwischen den Gedanken verborgen. Erst wenn es gelingt, die ewigen Gedanken einmal ein wenig leiser zu stellen – sie müssen nicht einmal ganz weg sein – sondern es reicht, wenn Du einfach einmal den Klängen der Musik lauschst. Nicht immer ist sofort eine Eingebung da. Du kannst die Übung betrachten als ein Einstellen Deiner persönlichen Antennen. Die Eingebung kann dann irgendwann später erfolgen. Je öfter Du dies machst, desto besser wird es Dir gelingen. Wer nicht der Typ für Sitzmeditationen ist, kann auch im Gehen meditieren, einfach nur auf die Schritte konzentrieren und die anderen Hirnbereiche freigeben. Gartenarbeit eignet sich dafür ebenfalls wunderbar und mein Geheimrezpt ist so banal wie nur irgendwie: Bügeln 🙂 Ich liebe es, gedankenverloren zu bügeln und brauche da immer Papier und Bleistift, weil ich dabei die besten Eigebungen habe. Und meine Familie hat wieder frisch gebügelte Klamotten. Die geistige Welt hat kein Problem damit, in unseren Alltag hineinzukommunizieren. Wir müssen nur den freien Raum dafür schaffen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen ersten Portaltag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Victoria_Borodinova auf Pixabay

Die Unsicherheit – war das alles nur ein böser Traum?

Ich merke bei vielen Menschen eine große Unsicherheit. Einerseits ist das Bewusstsein vorhanden, dass auch, wenn es jetzt vielleicht sogar so scheinen mag, die Zeit des Wandels nicht vorbei ist. Andererseits ist der tiefe Wunsch vorhanden, dass die Welt wieder so wird, wie sie vor etwas mehr als zwei Jahren noch war. Ich kann das gut nachvollziehen, in kurzen Momenten geht es mir auch so. Es ist der Wunsch oder die Hoffnung, dass alles nur ein böser Traum war. Aber tatsächlich leben wir derzeit noch in diesem Albtraum. Es werden im Hintergrund viele Fäden gesponnen, die uns, die Menschen, in immer mehr Unfreiheit drängen werden. Es wird nicht mehr so werden, wie es war. Das können wir als gesichert annehmen.

Das Leben mit der Unsicherheit

Wir können nichts planen. Wir können uns kaum etwas vornehmen für den Herbst. Der Sommer wird vermutlich wieder halbwegs unbeschwert sein, aber spätestens ab Herbst werden wir wieder in Restriktionen leben, die vermutlich immer enger werden. Daher brauchen wir nun Exit-Strategien, mit Hilfe derer wir uns vorbereiten, um unsere Freiheit, so weit es möglich ist, zu erhalten.

Gehirnwäsche nach der Definition aus Wikipedia – Quelle: Wikipedia

Die amerikanische Psychologieprofessorin Margaret Singer beschreibt Gehirnwäsche als eine sich in sechs Schritten vollziehende nicht sichtbare soziale Anpassung:[17]

1. Lass die Person in Unkenntnis darüber, was vor sich geht und wie sie sich Schritt für Schritt ändert.

2. Kontrolliere Umgebung und Umwelt der Person, vor allem kontrolliere ihre Zeit.

3. Erzeuge in der Person gezielt ein Gefühl der Ohnmacht.

4. Stelle ein System von Belohnung und Strafe auf und steuere die Erfahrungen so, dass das Verhalten der Person, das ihre frühere Identität widerspiegelt, unterdrückt wird.

5. Stelle ein System von Belohnung und Strafe auf und steuere die Erfahrungen so, dass die Person das neue Glaubenssystem und die Verhaltensnormen der Gruppe verinnerlicht.

6. Entwickle ein in sich geschlossenes logisches System und eine autoritäre Machtstruktur, die kein Feedback zulässt und ohne Zustimmung oder Anordnung der Führung nicht geändert werden kann.“

Kommt uns das nicht unglaublich bekannt vor? Ist es nicht genau das, was wir in den letzten Jahren erlebt haben?

Wenn uns bewusst wird, dass all die Maßnahmen und Umstände nicht einfach deshalb passieren, weil auf irgenetwas im Außen reagiert wird, sondern dass das ganze Paket eine Strategie verfolgt, dann können wir erkennen, dass wir ewig an der Nase herumgeführt werden. Wir werden nicht nur in äußere Zustände gezwängt, sondern wir werden über das Gefühl der Angst ganz gezielt manipuliert.

Angst als Manipulationsinstrument

Seit vielen Jahren werden wir von einer Angst in die andere gejagt. Ich war ja anfangs noch eine große Verfechterin von Fridays For Future, aber ich habe mittlerweile erkannt, dass die Angstmacherei schon damit angefangen hat. Wir sollten Angst haben, sagte Greta sogar ganz ausdrücklich. Zuvor lebten wir in Angst vor terroristischen Angriffen, große Inszenierungen fanden statt, die in 9/11 gipfelten. Dazu wäre ein eigener Artikel notwendig. Aber 9/11 war für mich ein Aufwacherlebnis. Da gab es so viele Koinzidenzen, dass ich begann an der ganzen Berichterstattung zu zweifeln. Okay, nach Greta kam Corona, nach Corona die Ukraine (das soll keine Abwertung der Menschen sein, die gerade ein furchtbares Leid erfahren – auf beiden Seiten!) Was kommt als nächstes? Wir dürfen davon ausgehen, dass ab Herbst die Daumenschrauben noch ein wenig enger gezogen werden.

Vom Worst Case ausgehen

Aus meiner Sicht ist es nun angebracht, dass wir vom Worst Case ausgehen. Dass wir davon ausgehen, dass von der Welt, wie wir sie noch kannten, kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Die letzten beiden Jahren haben dies deutlich gezeigt. Daher möchte ich in den nächsten Tagen auf die einzelnen Lebensbereiche eingehen, und wie sich diese verändern könnten und vor allen Dingen darauf, was wir konkret tun können. Wir müssen dem Wechsel ins Auge schauen. Und es reicht nicht aus, uns nur gedanklich damit zu beschäftigen. Wir werden konkrete Maßnahmen setzen müssen.

Wir werden es schaffen – aber nur gemeinsam!

Wir Menschen haben schon viel geschafft und viele „feuchte Träume“ kranker Machthaber haben nicht funktioniert, weil das Leben sich nicht einsperren lässt. Bedenken wir, dass auch das ausgerufene tausendjährige Reich nur sechs Jahre gehalten hat. Immer wieder haben Menschen versucht, die anderen Menschen unter ihre Macht zu zwingen. Und immer wieder hat die Freiheit gesiegt. Wir haben nun Möglichkeiten, die keine Generation vor uns jemals hatte. Nutzen wir diese und arbeiten wir zusammen.

Wer heute schon anfangen möchte: Heute Abend um 20.00 Uhr bis 21.000 Uhr findet die Online Kristall-Meditation zur Erdheilung statt. Ihr seid alle sehr herzlich eingeladen! Nähere Infos findet Ihr hier: Kristall-Meditation

Ich würde mich freuen, wenn wir möglichst viele Menschen sind, die dem ganzen Wahnsinn etwas entgegen setzen – in Frieden und Freiheit.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen schönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

The Spiritual Heroes – Wahrnehmung der geistigen Welt Teil2

Gestern habe ich darüber geschrieben, dass wir lernen sollten, die Impulse aus der geistigen Welt wahrzunehmen. Wenn wir dies mehr und mehr beherrschen, schaffen wir einen eklatanten Fortschritt dahingehend, dass immer mehr Menschen über valide Informationen verfügen können. Es ist auch wichtig, dass jeder Mensch – der dies will – selbst immer mehr in die Lage kommt, diese Informationen abzurufen. Die geistige Welt will mit allen Menschen kommunizieren, nicht nur mit ein paar wenigen. Das, was die meisten Menschen bisher oft als Bauchgefühl oder sogar als Intuition bezeichnen, ist oftmals eine Mischung aus tatsächlichen intuitiven Wahrnehmungen, die aber extrem „verunreinigt“ sind, durch eigene Wünsche, Hoffnungen, Bedenken, Ängste…etc. Daher ist der erste Schritt, zu lernen, zu unterscheiden.

Die eigenen Gedanken als solche erkennen

Je wichtiger das Thema für uns persönlich ist, zu dem wir Information aus der geistigen Welt erhoffen, umso gefährdeter sind wir, dass unsere eigenen Gedanken und Wünsche sich einmischen. Je weniger wichtig es für uns persönlich ist, umso besser eignen sich Themen dazu, unsere Wahrnehmung zu schulen. Das ist wie bei den „Bestellungen beim Universum“. Die Sache mit den Parkplätzen funktioniert gut, weil es für den Menschen nicht wirklich wichtig ist. Aber bei den wichtigen Dingen versagt die Methode, weil das Unterbewusstsein völlig konträre Informationen ins Universum sendet als das Oberbewusstsein. Das Oberbewusstsein wünscht sich etwas aus ganzer Kraft und das Unterbewusstsein erzeugt Angst, dass es womöglich nicht funktionieren könnte. Und genau diese Information unseres Unterbewusstseins landet dann aber als Bestellung im Universum. Davon abgesehen können nur diejenigen Wünsche erfüllt werden, die auch zu unserem Seelenplan passen.

Darum ist es so exorbitant wichtig, dass wir zunächst – als ersten Schritt – lernen, uns nicht mehr mit unseren Gedanken zu identifizieren. In den meisten Techniken der Meditation macht man das so, dass man zunächst einmal die eigenen Gedanken willkommen heißt, sie betrachtet und weiterziehen lässt. Das ist eine Übung, die man gar nicht oft genug machen kann. Wenn wir lernen, unsere Gedanken zu beobachten, dann schaffen wir eine Distanz zwischen uns und den Gedanken. Wir können ja nicht etwas beobachten, das wir selbst sind. Wir erleben in dieser Übung, wie es ist, wenn wir einmal schauen, was es da so denkt.

Für diese Übung brauchen wir jeden Tag nur ungefähr zehn bis zwanzig Minuten. Wichtig ist nicht, wie lange es stattfindet, sondern die Regelmäßigkeit. Einfach sitzen und die Gedanken beobachten! Und nach und nach erkennen wir Muster in unseren Gedanken. Wir erkennen, dass wir an manchen Tagen dieses und an anderen Tagen jenes denken. Und wir können aus diesen Mustern erkennen, wo denn in der Wahrnehmung der geistigen Welt, die Fallstricke sind. Wenn wir gerade einen vollen Magen haben, denken wir wahrscheinlich andere Dinge, als auf nüchternen Magen. Wenn wir sehr im Außen sind und womöglich euphorisch, sind wieder andere Gedanken vorhanden, als wenn wir gerade sehr introvertiert sind.

Ist die Beobachtung der eigenen Gedanken unspektakulär?

Ja und nein. Einerseits erlebe ich in den medialen Ausbildungen oft, dass die TeilnehmerInnen zwar gerne möglichst viele mediale Erkenntnisse gewinnen wollen, aber dass oftmals – glücklicherweise nicht bei allen – die Geduld und die Ausdauer fehlen, die dazu notwendige Vorarbeit zu leisten. Und das Kennenlernen der eigenen Denkmuster und Gedankenmuster finde ich persönlich auf vielen Ebenen interessant. Und es ist einfach die notwendige Voraussetzung für den sicheren Empfang medialer Botschaften.

Viele Medien handeln nicht entsprechend

Wie viele Medien und Heiler gehen durch die Welt und erzählen den Klienten nichts anderes, als über ihre eigenen astralen Ausdünstungen…?! Das ist furchtbar. Wenn jemand in diesem Bereich arbeitet, muss er/sie sich permanent mit der eigenen Entwicklung und dem eigenen Sein beschäftigen, sich auch überprüfen lassen – sonst ist das alles irgendwann nur leeres Gerede. Jedes Medium, das sich nicht regelmäßig einer Überprüfung stellt, handelt grob fahrlässig! Es ist nämlich beileibe nicht damit getan, dass man diese Übung nur zu Anfang einmal macht. Wenn man mediale Botschaften empfangen möchte, wenn man mit der geistigen Welt kommunizieren möchte, dann muss man diese Übung permanent machen. Ansonsten nimmt die Qualität schneller ab, als man sich vorstellen kann.

Tja, ich hatte ja gesagt, dass der Empfang der Botschaften aus der geistigen Welt einer Entscheidung bedarf, dass man sich eine Zeit seines Lebens intensiv mit der Ausbildung dieser Fähigkeiten widmet. Wer ernsthaft Interesse daran hat, darf nun einmal beginnen, die eigenen Gedanken zu beobachten und diese aber bitte nicht bewerten.

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen und vielleicht erkenntnisreichen Samstag und morgen geht es weiter.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lars_Nissen auf Pixabay

Die Welt im Panikmodus oder: Lasst uns Frieden schaffen!

Seit nunmehr zwei Jahren befindet sich die Welt im Panikmodus. Hieß es noch vor ein paar Monaten „Jeder wird jemanden kennen…“ Sie kennen den Rest, so wird nun die Nachricht verbreitet, dass wir kurz vor einem Krieg in Europa stehen. Aber, stehen wir denn so kurz davor? Ich weiß es nicht. Doch was ich weiß, ist: Wir erschaffen mit unseren Gedanken Realitäten! Wenn genügend Menschen denken, es würde Krieg geben, wird es vermutlich auch so sein. Daher rate ich sehr dazu, sofort aus diesem Panikmodus auszusteigen und sich nicht von einer Adrenalinkur in die nächste katapultieren zu lassen. Dahinter steckt nämlich auch ein System. Niemand ist so leicht zu führen und auch zu übertölpeln wie ein Volk im Panikmodus.

Die Presse berichtet

Wenn ich mir anschaue, wie viele Falschmeldungen in den letzten beiden Jahren durch die Presse verbreitet wurde – bewusst oder unbewusst – man denke nur an die nachweislich falschen Bilder von Bergamo ganz am Anfang der „Pandemie“ – so muss der kritische Bürger derzeit auch gut überlegen, was an der momentanen Berichterstattung wahr ist und was nicht. Da die meisten von uns keine Spezialisten in Außenpolitik sind, möchte ich eindringlich appelieren: Beschäftigen Sie sich so wenig wie möglich damit! Wir können einen Krieg, falls es überhaupt einen geben sollte, nicht aufhalten, indem wir wie das Kaninchen auf die Schlange starren. Doch wir können mit friedlichen, liebevollen Gedanken einen Schutzschirm bauen.

Die Welt ist Frequenz

Jeder Gedanke, den wir denken, schafft Realitäten – sogar eigenständige Wesenheiten. Wir erzeugen mit Gedanken Wesenheiten! Wenn nun viele Menschen die gleichen Gedanken denken, schaffen wir sehr große Wesenheiten – im Guten wie im Schlechten. Alles was wir aussenden, ist Frequenz und nichts bleibt davon unbeeinflusst. Unsere Frequenzen vermischen sich mit anderen Frequenzen und erschaffen ein Schwingungsfeld. Wenn wir in der Ruhe und im Vertrauen bleiben, erschaffen wir Wesenheiten und Schwingungsfelder, die ebenso friedlich und ruhig sind.

Rudolf Steiner sagte einmal sinngemäß: „Wir müssen nicht so viele Menschen auf der hellen Seite sein, um die dunkle Seite zu besiegen. Denn die helle Seite hat viel mehr Kraft.“

Lassen Sie sich nicht in Panik versetzen – bleiben Sie in der Ruhe!

Erstens sollten wir nach den vergangenen beiden Jahren ja krisenerprobt sein. Die meisten Menschen sind mit Vorräten ausgestattet und mehr können wir sowieso auf der physischen Ebene nicht tun. Und zweitens wissen wir tatsächlich nicht, was wirklich vor sich geht, da wir nicht vor Ort sind. Ja, wir bekommen Nachrichten serviert. Vielleicht kennen wir sogar jemanden aus Russland und/oder der Ukraine. Aber genau wie hier, sind auch dort nicht alle Menschen gut informiert. Bleiben wir in der Ruhe! Vertrauen wir darauf, dass immer genau das geschieht, was geschehen muss und erkennen wir, dass wir nur auf der geistigen Ebene wirken können. Und hier sollten wir im Positiven wirken.

Auf der physischen Ebene können wir uns folgendes Gebet zu Hilfe nehmen:

Gott, gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.

Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann.

Und gib mir die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden.

Das Wirken auf der geistigen Ebene

Wir wissen nicht, wieviele schreckliche Dinge schon verhindert wurden, weil weltweit Menschen sich zu Friedensgebeten und Meditationen versammelt haben, und auf der geistigen Ebene wirkten. Seien wir nun auch diejenigen, die große Friedenswesenheiten schaffen, anstatt mit Angst und Panik Öl in das Feuer der Widersacher zu schütten. Es kommt auf jeden Einzelnen an.

Und wenn Sie die Angst überkommt, so können Sie gerne dieses Gebet zu Hilfe nehmen, das die geistige Welt zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt hat:

Sonnenwesen, Christusheld

schicke Deine Kraft zu uns auf die Erde.

Um zum Guten zu wenden, die Kräfte des Bösen in der Zeit der Not.

Lasse werden, oh Herr, die Geschehnisse in dieser Welt zukunftsfördernde Taten!

Wende die Lanze des Bösen von ihrem Ziel, gib der Welt Frieden.

Wenn wir, die wir wissen, welche Kraft im Geistigen steckt, auf dieser Ebene arbeiten, so sind wir mit dem Höchsten verbunden und wirken im Hellen und Friedlichen.

Weigern wir uns, zum Spielball der dunklen Mächte zu werden, indem wir durch sie uns und unsere Emotionen lenken lassen. Panik und Aufruhr hat noch niemals einen Erfolg gebracht. Nur Ruhe und Kontemplation und Wissen um die Welt des Geistigen und der Frequenzen kann uns nun weiterhelfen – uns und vor allen Dingen den Menschen vor Ort, denen wir Sicherheit und Stabilität für sich und ihre Familien wünschen. Und lassen wir uns nicht darauf ein, zu glauben, dass wir wüssten wer die helle oder die dunkle Seite verkörpert. Ganz ehrlich: Wir wissen es nicht! Beten wir für alle Menschen, verurteilen wir nicht, sondern wünschen wir allen Seiten von Herzen den Frieden, den wir uns auch für uns wünschen.

Achtung: Unsere monatliche Kristallmeditation findet kommende Woche statt am Mittwoch, den 02.03 am Donnerstag den 03.03 von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr statt. Seien Sie mit dabei! Schreiben Sie mir eine Mail und erhalten Sie den Link. Dies ist eine sichere Art etwas für den Weltfrieden zu unternehmen. Nähere Infos finden Sie hier: Kristallmeditation

In diesem Sinne wünsche ich einen ruhigen und friedvollen Mittwoch

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Fine Mayer auf Pixabay

7. Portaltag – Wintersonnwende

Heute ist Wintersonnwende, der kürzeste Tag des Jahres. Ab morgen wird es – zunächst unmerklich – wieder heller. Der heutige Tag ist ein Scheitelpunkt im Jahreskreis und in der Kombination mit dem Portaltag hat er ganz besondere Qualitäten. Spannend ist ja auch, dass die Wintersonnwende auf den siebten Portaltag fällt – die sieben als Zahl der Spiritualität und der Verbindung mit der geistigen Welt. Was mir heute Morgen als erstes aufgefallen ist, war die Schwere, die der heutige Tag mit sich bringt. Ich hätte gerne über Leichtigkeit und Hoffnung geschrieben, aber als ich heute Morgen nach draußen ging, um die Tagesqualität zu erspüren, kam mir nur Schwere entgeegen. Und natürlich ist es so, dass die dunklen Kräfte sich in der dunklen Zeit auch am wohlsten fühlen. Was dies für uns bedeutet ist, dass wir mit unseren Willenskräften die Schwere durchbrechen müssen.

Wintersonnwende unserer Ahnen und die Bedeutung des Fliegenpilzes

Die Wintersonnwende ist auch gleichzusetzen mit der Geburt des Lichtes. Die Erdmutter gebiert in ihrem Inneren das neue Sonnenlicht. Offebar liegt sie gerade noch in den Wehen, weil das Lichtvolle – zumindest für mich – heute Morgen noch nicht spürbar ist. In vielen Kulturen hielten am heutigen Tag die Schamanen der Stämme Rituale ab, indem sie mit Hilfe von halluzinogenen Substanzen und deren Pflanzengeistern Reisen unternahmen, um Wissen aus der Zukunft zu holen. Der Tag der Wintersonnwende war in vielen Kulturen auch der Übergang zum neuen Jahr. Der Jahreskreis begann von vorne. Gerne wurde Fliegenpilz benutzt, um in die nicht-alltägliche Wirklichkeit zu reisen und Hinweise aus dem neuen Jahr zu erhalten. (Bitte nicht nachmachen. Dies erfordert eine tiefe Kenntnis im Umgang mit den Pflanzengeistern!). Mit Hilfe des Fliegenpilzes wurde das Glück und der Segen aus dem kommenden Jahr geholt. Deshalb verschenken wir diesen bei unserem Neujahrsfest so gerne. Er symbolisiert genau das.

Ausblick auf das kommende Jahr

Wenn wir heute den Tag dazu nutzen wollen, einen Eindruck des kommenden Jahres zu gewinnen, können wir schamanische Reisen machen, Orakelkarten ziehen oder beim Sonnwendfeuer die Flammengeister und Feuerwesen befragen. Wir können heute den Tag auch nutzen um uns in eine tiefe Meditation zu versenken und zu lauschen, ob die geistige Welt uns etwas zuflüstern möchte.

Wintersonnwende in der Jetzt-Zeit

Auch wenn wir in einer technisierten Umgebung leben, so ist die Magie der Wintersonnwende trotzdem vorhanden. Wir dürfen nun – auch unter dem Einfluss der Portaltage – Kontakt aufnehmen, mit all den Wesenheiten, die uns durch dieses Jahr begleitet haben, als auch mit denen, die uns in das kommende Jahr hinein begleiten. Wir werden diesen Kontakt in der kommenden Zeit noch wirklich brauchen. Heute ist ein idealer Tag zur „Kontaktpflege“. Es ist auch ein idealer Tag, um uns von Vielem zu verabschieden, das sich in der Vergangenheit als nicht dienlich erwiesen hat. Ergreifen wir die Energie und die Magie des Tages, damit wir die Weichen neu stellen können. Es liegt an uns, wie es in der nächsten Zeit weitergehen wird – sowohl auf der individuellen als auch auf der globalen Ebene.

Zelebrieren wir diesen Tag

Wichtig erscheint mir, dass wir den heutigen Tag nicht behandeln wie jeden beliebigen Tag. Dies würde der Energie des Tages nicht gerecht werden. Was immer wir heute tun, tun wir es in der Gewissheit, dass mit dem heutigen Tag das Licht wieder neu in die Welt kommt und dass wir durch die Schwere hindurch ins Licht kommen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Dienstag, einen erkenntnisreichen siebten Portaltag und eine zauberhafte Wintersonnwende.

Eure und Ihre

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Marsal1 auf Pixabay

Das Wirken der Widersacher

Ein großer Teil der Widersacher-Agenda ist es, den Menschen die Freiheit zu nehmen. Und es ist dabei für uns Menschen völlig egal, welche Meinung und welche Haltung wir haben, es geht darum, diese auch einnehmen zu dürfen. Für diese Freiheit sind viele Menschen gestorben, sie wurde hart erkämpft. Bislang waren wir – unsere Generationen – nur die Nutznießer der Freiheit, die andere Menschen für uns erkämpft hatten, nun sind wir aufgerufen, dieses Erbe zu erhalten.

Es kann nicht sein, dass wir einfach klaglos hinnehmen, dass diese Freiheit nun auf das massivste eingeschränkt werden soll. Seit vielen Jahren wurde dieser Weg der Widersacher akribisch geplant und es ist an der Zeit, zu zeigen, dass wir ihn einfach nicht mitgehen werden. Wir sind genügend Menschen um diesen Weg zu vereiteln. Wir dürfen nun – jeder auf seine Art – für unsere Meinung und unsere Freiheit eintreten.

Was die Widersacher wollen

Die Widersacher wollen den Menschen, und somit die Menschheit, in eine Art Trance bringen. Wir sollen still sein und gehorchen, dafür bekommen wir ein kleines Leben – ein bisschen virtuelle Realität hier, ein kleines Grundeinkommen da, ein Bäumchen hier und ein wenig Umweltschutz da… Brot und Spiele eben – wie schon im alten Rom. Aber das bedeutet auch, dass der Weg der Menschheit dann anders verläuft, als er eigentlich verlaufen sollte. Die Menschheit soll sich nicht weiterentwickeln und auf eine neue Stufe steigen, sondern schön brav da bleiben wo sie ist und den Widersachern, die ganz andere Pläne haben, das Feld überlassen.

Was Rudolf Steiner schon damals gesagt hat:

*mpfen als Seelenmord für den Materialismus

“Die Seele wird man abschaffen durch ein Arzneimittel. Man wird aus einer “gesunden Anschauung” heraus einen Stoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, daß dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist. – So scharf werden sich die beiden Weltanschauungsströmungen gegenübertreten.

Die eine wird nachzudenken haben, wie Begriffe und Vorstellungen auszubilden sind, damit sie der realen Wirklichkeit, der Geist- und Seelenwirklichkeit gewachsen sind. Die andern, die Nachfolger der heutigen Materialisten, werden den Stoff suchen, der den Körper “gesund” macht, das heißt so macht, daß dieser Körper durch seine Konstitution nicht mehr von solch albernen Dingen redet wie von Seele und Geist, sondern “gesund” redet von den Kräften, die in Maschinen und Chemie leben, die im Weltennebel Planeten und Sonnen konstituieren. Das wird man durch körperliche Prozeduren herbeiführen. Den materialistischen Medizinern wird man es übergeben, die Seelen auszutreiben aus der Menschheit.”

– Dr. Rudolf Steiner, GA 177, S. 97f., aus den Vorträgen in Dornach vom 29. September bis 28. Oktober 1917; siehe auch Artikel:

Was wir tun können

Wir können uns einerseits der Bewegung anschließen, die morgen stark und mächtig „Nein!“ sagen wird. Ich denke, jeder weiß, wovon ich spreche. Und wenn wir – aus welchen Gründen auch immer – da nicht dabei sein können oder wollen, gibt es die Möglichkeit, bei der unterstützenden Meditation dabei zu sein.

Freiheits-Meditation morgen, Samstag, um 15.00 Uhr via Zoom um den Beistand der geistigen Welt in dieser Phase zu erbitten.

Wenn Sie morgen dabei sein wollen bei der Meditation, schreiben Sie mir einfach eine kurze Mail an manuela@pusker.at und sie erhalten den Zugangslink. Je mehr Menschen wir sind, umso kräftiger können wir auf diesem Weg als friedliche Freiheits-Kämpfer agieren.

Wir wollen unsere Freiheit nicht an der Garderobe abgeben, sondern weiterhin ruhig und friedlich, in Zusammenarbeit mit der geistigen Welt, dafür eintreten, dass wir unseren Kindern diese Freiheit weiterreichen können, die unsere Großeltern und die Generationen davor, uns überreicht haben. Wir dürfen das Erbe nicht verspielen!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Freitag!

Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von simone gatterwe auf Pixabay