Ich wünsche allen einen schönen Samstag und Gärtnern mit Elementarwesen

Ich freue mich, dass heute Samstag ist und ich ein paar Tage vor mir habe, an denen ich nicht besonders viel denken muss, sondern friedliche ruhige Arbeit mit den Händen genießen kann und dabei einfach meinen Geist ein wenig schweifen lassen darf, ohne dass unbedingt ein Ergebnis dabei herauskommen muss. Ich liebe dieses „Den-Geist-schweifen-lassen“.

Ich werde die Aufmerksamkeit an diesem Wochenende meinem Garten schenken. So viele Pflanzen warten aufs Umtopfen und es ist viel zu tun. Und ich freue mich, dass ein paar Tage vor mir liegen, an denen ich einfach nicht viel denken werde.

Eigentlich hätte ich nie geglaubt, dass mir das Aussäen und die Aufzucht von Pflanzen so viel Freude macht. Doch hat es etwas zutiefst Befriedigendes. Letztes Jahr hatte ich das erste Mal eine recht stattliche Tomatenernte von Pflanzen, die ich selbst aus Samen gezogen habe. Das war echt toll.

Wer sich mit dem Gärtnern und vor allen Dingen mit dem spirituellen Aspekt des Gärtnerns näher beschäftigen möchte, dem lege ich sehr die Vorträge von Alruna nahe. Es gibt sogar einen Workshop in der Toskana:

nächste Workshop-Termine:
ALRUNA – GÄRTNERN MIT NATURWESEN

Sa. 14. Mai 2022 9:30 – 17:00 Uhr
Nähe Gloggnitz

So. 15. Mai 2022, 10 – 16:00 Uhr
Nähe Hollabrunn

Sa. 28. Mai 2022 9:30 – 17:00 Uhr
Nähe Gloggnitz

Do. 16. – So. 19. Juni 2022
3-Tages Workshop in der Toskana

Infos u Anmeldung unter alrunaimgarten@gmail.com

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lukas Bieri auf Pixabay

Die „imaginären“ Freunde der Kinder

Viele Eltern und Großeltern haben es schon erlebt. Etwa im Alter von ein bis zwei Jahren beginnen die Kinder davon zu erzählen, dass sie einen Freund oder eine Freundin haben, manchmal sogar mehrere. Die Eltern sind oftmals etwas ratlos, da sie diese Freunde weder sehen können, noch sich erklären können, wie die Kinder auf diese Idee kommen. In der pädagogischen Literatur wird es als „imaginäre Freunde“ der Kinder beschrieben und deren sich ausbildenden Phantasie zugeschrieben. Aber wie imaginär sind diese Freunde eigentlich? Oder sind sie womöglich gar keine Produkte der Phantasie, sondern real existente, wenngleich für die Erwachsenen nicht sichtbare, Wesen? In den seltensten Fällen sind solche Erzählungen gruselig, sondern die Kinder wissen meist die Namen der Freunde und oftmals muss sogar ein Platz am Tisch für diese Freunde freigehalten werden oder die Tür solange geöffnet bleiben, bis auch diese die Türschwelle passiert haben.

Wie zeigen sich diese imaginären Freunde?

Ich kenne Kinder, die eindeutig davon erzählt haben, dass die Freunde Zwerge sind. Und eine meiner Töchter saß über Jahre auf einem Apfelbaum und unterhielt sich dort mit ihrem Freund im Baum. Sie erzählte mir ständig von kleinen Wesen, die sich bei jeder Pflanze aufhielten und immer ein wenig aussahen wie die Pflanze zu der sie gehörten. Im Gegensatz zu den Freunden anderer Kinder, kam der Freund meiner Tochter nie ins Haus, sondern er blieb immer im Baum und sie leistete ihm über Jahre Gesellschaft. Der Baum stand im Garten vor unserem Haus und war von der Straße aus gut sichtbar, sodass öfter besorgte Nachbarn anläuteten, weil sie so hoch oben in diesem Baum saß. Aber über all die Zeit ist sie nie hinuntergefallen. Sie hat sogar ihr Essen mit auf den Baum genommen und dort mit ihrem Freund gevespert. Bis heute kann sie, wenn sie will, mit diesen Wesen Kontakt aufnehmen.

Elementarwesen, Baumwesen, Naturgeister

Der Freund meiner Tochter war eindeutig ein Baumwesen. Das brachte mich zurück in meine eigene Kindheit, in der mein bester Freund ein Nussbaum war, mit dem all meine Freude und all mein Leid geteilt habe und der mich immer getröstet hat. Allerdings hatte ich nie einen optischen Eindruck und dachte damals, dass mein Freund tatsächlich der Baum war. Als meine Tochter allerdings von ihrem Freund erzählte, wurde mir klar, dass auch ich damals einen Baumwesen-Freund hatte. Baumwesen sind diejenigen unter den Naturgeistern, mit denen man am leichtesten Kontakt aufnehmen kann und viele Menschen, die sich unter oder mit Bäumen wohlfühlen, erleben unbewusst die Anwesenheit dieser Baumwesen. Die Kinder, von denen ich am Anfang schrieb, sahen Zwerge, also Gnome, sogenannte Erdwesenheiten. Auch mit diesen konnten sie eine innige Bindung eingehen und haben viel Zeit mit ihnen verbracht. Oftmals lernen die Kinder gewisse Dinge von diesen Wesenheiten und verblüffen ihre Eltern mit ungewöhnlichen Einsichten. Leider sind viele Erwachsene so erstarrt in der Welt des Sichtbaren, dass sie die Erzählungen der Kinder als Unsinn oder Phantasie abtun. Dabei wäre es so interessant, dem zu lauschen. Kinder haben, im Gegensatz zu Erwachsenen, noch den Bezug zur geistigen Welt und sehen Dinge, die die meisten Erwachsenen nicht mehr sehen können.

Andere Wesenheiten, die Kinder sehen

Einer meiner Söhne erzählte immer von einem Herrn Hafer, der bei uns im Haus wohnte. Wir leben in einer ehemaligen Schule und Herr Hafer war ständig in einem der Räume und arbeitete dort. Je besser unser Sohn sprechen konnte, umso klarer wurde die Beschreibung und schon bald hatten wir den Verdacht, dass Herr Hafer hier in der Schule einmal ein Schulwart gewesen sein musste. Dies bestätigte sich dann viele Jahre später, als er ihn schon nicht mehr wahrnehmen konnte. Aber Herr Hafer taucht jetzt noch hin und wieder bei Jenseitskontakten auf. Er ist noch da und kümmert sich immer noch um seine Schule.

Manche Kinder haben auch Engel oder verstorbene Kinder als Spielgefährten und erzählen bereitwillig von ihnen. Doch die größte Gruppe der sogenannten imaginären Freunde dürften Elementarwesen und Naturgeister sein.

Was sind Elementarwesen und Naturgeister?

Diese Wesenheiten sind immer und überall. Sie befinden sich bei und in allem was lebt und auch in der Technik, die wir verwenden. Sie sind allgegenwärtig. Wenn sie einem bestimmten Element, wie z.B. der Erde, dem Wasser, dem Feuer oder der Luft zugeordnet werden können, bezeichnet man sie als Elementarwesen, wenn sie unabhängig von einem bestimmten Element sind, sind es Naturgeister. So hat alles, was wir in Gebrauch haben eine Wesenheit. Es gibt Wesenheiten des Papiers, des Salzes, des Glases und so weiter. Alles, womit wir umgeben sind, ist auf einer Ebene wesenhaft. Manchmal bemerken wir das auf einer mehr unbewussten Ebene und bedanken uns bei einem technischen Gerät oder einem Auto. Oder wir spüren, dass die Pflanzen in unserer Umgebung mehr sind als nur grüne Zimmerdekoration. Natürlich sind sie das sowieso, denn sie sind einerseits als Pflanze lebende Wesen, aber sie sind zusätzlich noch belebt durch die Naturgeister, die sich um sie kümmern.

Wir brauchen die Wesenheiten und sie brauchen uns

In unserer Zeit ist es so unglaublich wichtig, dass wir mit diesen Wesenheiten Kontakt aufnehmen und mit ihnen gemeinsam arbeiten. Das liegt daran, dass Elementarwesen und Naturgeister bis vor ca. hundert Jahren von den Engeln angeleitet wurden, aber nun eigentlich der Mensch aufgerufen ist, die Verbindung zu diesen Wesenheiten zu suchen. Daher zeigen sie sich, so oft es nur irgendwie geht. Und am einfachsten ist das bei den Kindern, die noch nicht so starre Wahrnehmungsfilter haben wie die Erwachsenen. Wenn die Erwachsenen den Kindern zuhören würden, könnten sie unglaublich viel über diese Wesenheiten erfahren. Aber es gibt auch Möglichkeiten, als Erwachsene direkt mit Elementarwesen und Naturgeistern Kontakt aufzunehmen. Dazu braucht man ein wenig Geduld und muss wirklich gewillt sein, in diesen Kontakt zu treten.

Alruna, die mit den Elfen pflanzt

Ich habe schon einmal darüber geschrieben, es gibt eine liebe Freundin, die sich so sehr mit den Elementarwesen angefreundet hat, dass sie gemeinsam mit ihnen ihren Garten bewirtschaftet und seither im Gärtnern einen ganz anderen und neuen Sinn gefunden hat. Sie arbeitet mit den Elementarwesen auf der Gefühlsebene der Erde und ganz nebenbei erhält sie viel größere Erträge als all die Jahre zuvor. Wenn Sie hier in der Nähe wohnen, haben Sie die Möglichkeit, ihren Erfahrungen zu lauschen. Sie hält kommenden Sonntag, den 13.03. hier in der Alten Schule in Edlach einen Vortrag über diese Wesenheiten und ihre Erfahrungen mit dem gemeinsamen Gärtnern.

Wenn Sie daran Interesse haben, können Sie hier nachlesen: Gärtnern mit Elementarwesen

Und ich möchte Sie auf jeden Fall ermuntern, wenn Sie Kinder haben und diese erzählen Ihnen von Freunden, die Sie nicht sehen können, tun Sie es nicht als Phantasie ab, sondern hören Sie genau zu. Sie können dabei Faszinierendes erfahren.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Gärtnern mit Elementarwesen und Naturgeistern

Gestern habe ich einen Newsletter ausgeschickt, in dem ich auf den Vortrag von Alruna, die mit den Elfen pflanzt, aufmerksam gemacht habe. Ich möchte das Thema heute noch ein wenig ausführen. Warum sollten wir, wenn wir mit Pflanzen arbeiten, die Elementarwesen und Naturgeister mit einbeziehen? Die Antwort ist ganz einfach: Weil ohne diese feinstofflichen Wesenheiten überhaupt nichts wachsen würde. Es ist furchtbar für diese Wesenheiten, dass in der industriellen Landwirtschaft das Wachstum der Pflanzen, der Zucht und Ernte vollkommen mechanisiert sind. Und trotzdem kümmern sie sich, so gut es geht um ihre Schützlinge.

Aber in den Gärten der Menschen können sich die Elementarwesen noch in einem viel umfassenderen Sinn um ihre Pflanzenschützlinge kümmern. Und wenn dann noch die Menschen um ihr Wirken wissen, dann hebt es das Gärtnern hinein in ein kosmisches Bewusstsein.

Alruna, die mit den Elfen pflanzt blickt auf 25 Jahre mehr oder weniger erfolgloses und mühsames Gärtnern zurück und hat selbst erfahren, welchen Unterschied es macht, wenn man die Elementarwesen und Naturgeister mit einbezieht. Und sie wird uns davon erzählen, wie sie begonnen hat, sich mit den Elementarwesen zu beschäfigen, wie die ersten Versuche der Kontaktaufnahme waren und wie sie es geschafft hat, gemeinsam mit den Elementarwesen einen Garten anzulegen und mehr zu ernten als jemals zuvor.

Findhorn – ein prominentes Beispiel

Es gibt ja im schottischen Findhorn den mittlerweile weltbekannten Findhorn Garten. Hier sind vor mehr als 50 Jahren Eileen und Peter Caddy mit ihrer Freundin Dorothy McLean angekommen und haben es geschafft, auf absolut unwirtlichem Land einen magischen Garten anzulegen, indem sie mit den Naturgeistern, Elementarwesen und Pflanzendevas Kontakt aufgenommen haben. Sie haben das Unmögliche geschafft. Nicht nur, dass auf der kargen sandigen Erde überhaupt etwas wuchs, die Pflanzen wurden auch kräftiger und größer als alle anderen Pflanzen auf fruchtbaren Böden. Im Lauf der Jahrzehnte hat Findhorn viele Forscher und Spezialisten angezogen, um zu lernen, wie man mit den Naturgeistern gärtnert.

Falls Reichenau/Rax für Sie erreichbar ist, haben Sie am Sonntag, den 13.03. von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr die Möglichkeit, Alruna zuzuhören, wenn sie von ihren eigenen, faszinierenden Erfahrungen erzählt. Wir würden uns auf jeden Fall freuen. Nähere Infos finden Sie hier: Gärtnern mit Elementarwesen

Die Elementarwesen in das Gärtnern mit einzubeziehen – selbst wenn dieses Gärtnern nur auf dem Balkon oder der Fensterbank stattfindet – ist so eine wunderbare Erfahrung und hilft den Naturgeistern und Elementarwesen sehr. Sie wollen schließlich einbezogen und vor allen Dingen wahrgenommen werden. Es geht also dabei nicht in erster Linie darum, dass wir unsere Erträge steigern, sondern es geht um ein freudvolles Miteinander und die Kooperation zwischen den Welten. Die Erträge steigern sich dadurch von ganz alleine.

Die geistige Welt will mit uns arbeiten

Wir glauben immer, die geistige Welt ist irgendwo, völlig abgehoben und ohne Kontakt zu uns. Doch das stimmt ganz und gar nicht. Wir selbst sind geistige Wesen und die geistige Welt freut sich, wenn wir nun endlich den Kontakt und vor allen Dingen die Zusammenarbeit mit ihr und ihren Bewohnern suchen. Das ist die Aufgabe der Jetzt-Zeit.

Neue Berufe entstehen

Ich finde es genau so faszinierend wie das Thema selbst, dass nun völlig neue Berufe entstehen. Wie großartig ist es, dass es Menschen gibt, die anderen Menschen zeigen können, wie wichtig es ist, mit den Elementarwesen zusammenzuarbeiten. Dies ist aktives Erschaffen einer neuen Welt und ich freue mich sehr darüber. Ich werde in den nächsten Wochen noch mehr dieser neuen Berufe vorstellen, da ich es wichtig finde, dass es ganz ins Konkrete hinein geht, wenn wir darüber sprechen, eine neue Gesellschaft zu bauen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von congerdesign auf Pixabay