Die Sturmwesen und die Zeitlinien

Die Windwesen toben und es sind nicht die lieblichen Sylphen, die ansonsten für die lauen Brisen und leichten Winde zuständig sind und die Bienen zu den Blüten leiten. Nein, derzeit sind es die großen Sturmgeister, die in dieser Gewalt normalerweise nur in den Rauhnächten durch die Landschaften ziehen. Sturmgeister sind riesenhafte Luftwesen. Einer der bekanntesten ist Ariel, der schon von Goethe in „Faust“ und von Shakespeare in „Der Sturm“ beschrieben wird.

Aufstand der Elementarwesen?

Die derzeite Sturmsituation kann man durchaus als einen Aufstand der Elementarwesen betrachten. Aber nicht als einen Aufstand, wo sie sich GEGEN etwas wenden, denn das ist nicht die Natur der Elementarwesen. Sie arbeiten stets FÜR etwas. Sie haben einen Auftrag und nicht die Freiheit, sich zu entscheiden. Sie müssen ihren Auftrag erfüllen. Daher können wir grundsätzlich davon ausgehen, dass die Sturmgeister uns Menschen nicht feindlich gesinnt sind, aber sie haben etwas zu tun, das wir vielleicht (noch) nicht erkennen.

Luftwesen und Gedankenwesen sind verwandt

In Flensburger Hefte Band 79 „Was die Naturgeister uns sagen“ spricht Walliniju das Luftwesen, über die Aufgaben, die sie, die Luftwesen, haben. Und er beschreibt dabei, dass eine ihrer Aufgaben ist, die Gedanken der Menschen über dem Erdball zu verteilen und auch die vielen Gedankenwesen, die die Menschen ständig erschaffen, zu sortieren. Er wird dabei gefragt, warum diese Aufgabe denn die Luftwesen hätten und er sagt dazu, dass Luftwesen und Gedankenwesen verwandt sind. Und ebenso beschreibt er, dass Luft und Licht im Prinzip das Gleiche ist – aus Sicht der Elementarwesen. Er sagt: „Schaust du von der einen Seite ist es Luft und wenn du von der anderen Seite schaust, ist es Licht.“

Seit drei Monaten Sturm

Ich habe noch kein Jahr erlebt, in dem wir drei Monate fast durchgehend Sturm hatten. Ja, es gehört zum späten Herbst, den Rauhnächten und auch dem Winter dazu, dass ab und zu Sturmwesen über das Land ziehen. Aber das, was sich derzeit abspielt, ist neu. Und da nichts auf dieser Welt zufällig geschieht, dürfen wir uns nun überlegen, womit dies zusammenhängt. Ich selbst versuche stets, den Sturmwesen freundlich gesinnt zu sein, muss aber gestehen, dass es mich manchmal bereits ziemlich nervt. Aber dieses Genervtsein der Menschen über den Sturm erzeugt nichts als weitere Gedankenwesen, die wiederum verteilt und versorgt werden müssen. Deshalb machen diese Gedanken keinen Sinn.

Es war mir immer noch zu wenig

All die Erklärungen, die ich versucht habe zu finden, haben mir nicht ausgereicht. Nichts dabei erklärte den akuten Zustand wirklich. Ja, das alles spielt ganz sicher mit eine Rolle. Jedoch in Anbetracht der neuen Zeit und dem was gerade überall geschieht, habe ich vermutet, dass es noch einen weiteren Zusammenhang geben muss, der vielleicht auch nirgendwo bereits niedergeschrieben steht, weil er noch so jung ist. Und ich habe begonnen zu forschen und die geistigen Welt zu befragen.

Luftwesen und Zeitlinien

Relativ bald hatte ich das Gefühl, dass es einen Zusammenhang zwischen den massiven Luftbewegungen und den derzeit gehäuft auftretenden Verschränkungen der Zeitlinien geben könnte. Aber lange Zeit kam ich zu keinem rechten Ergebnis. Es war für mich nicht wirklich greifbar. Ist die Luft zwar schon sehr feinstofflich, so ist sie doch deutlich materieller als Zeitlinien es sind. Da blieb ich eine ganze Weile mit meinen Gedanken hängen. Wie können diese beiden Vorkommnisse in Zusammenhang stehen? Oder finden diese doch nur „zufällig“ gleichzeitig statt. Ich kam zunächst nicht weiter. Bis ich die geistige Welt befragte.

Von Chronos zu Kairos

Das war die Antwort, die ich bereits vor Wochen schon einmal erhielt. Und ich hatte ja vor langer Zeit schon einmal über Chronos und Kairos, die beiden ganz unterschiedlichen Qualitäten der Zeit geschrieben. Ich werde den Artikel unten verlinken, falls es dich interessiert.

Chronos ist das, was wir als die lineare Zeit betrachten. Kairos ist mehr das, was wir als „die gute Gelegenheit“ erkennen. Wir leben derzeit streng nach Chronos. Unser Leben ist getaktet und wir haben das Gefühl: Wenn ich hier lang gehe, dann nehme ich diesen Weg und komme zwangsläufig dort hin.“ Also die alte Welt ist die Welt des Chronos.

Die neue Welt hingegen ist vielmehr die Welt des Kairos. Und zwar – hier muss ich meinen vorherigen Artikel um einen ganzen Bereich ergänzen – geht es nicht nur darum, die richtige Gelegenheit beim Schopf zu packen, sondern Kairos ist mehr.

Kairos und die Zeitlinien

Nachdem ich nun eine ganze Weile mit diesen Gedanken herumgegangen bin, habe ich die Antwort erhalten, dass der Wechsel von der alten Welt, also aus dem dreidimensionalen Bewusstsein in die neue Welt, dem fünfdimensionalen Bewusstsein, über Kairos geht. Kairos ist diejenige Wesenheit, die uns lehrt, dass wir viele verschiedene möglichen Zeitlinien nebeneinander vor uns haben. Das Leben ist nun nicht mehr ein Tunnel, den wir an dem einen Ende betreten und am anderen wieder herauskommen. Das Leben ist nun wie ein Fächer vor uns ausgebreitet, wo wir uns – mit der Hilfe von Kairos – eine mögliche Zeitlinie, eine mögliche Zukunft wählen können. Und Kairos ist derjenige, der nun dabei hilft, die gute Gelegenheit beim Schopf zu packen und den richtigen Weg zu wählen.

Kairos und der Sturm

Und dann kommen wir auch wieder zum Ausgangspunkt zurück. Warum toben die Luftwesen? Warum tobt der Sturm? Wie Walliniju, das Luftwesen in dem Flensburger Hefte Band 79 erwähnte, sind sie dazu da, die Gedanken der Menschen zu verteilen und über die Erde zu verbreiten. Und ich habe nun die Antwort auf dieser Ebene gefunden, dass durch das erhöhte Sturmaufkommen in den letzten drei Monaten Raum geschaffen wird im Denken der Menschen, damit viele Menschen sich von Chronos verabschieden können. Schließlich ist das Denken und Leben nach Chronos tief in uns verankert. Und es müssen all diese Gedankenwesen nun zerstreut werden, damit Kairos Einzug halten kann. Damit wir Menschen erkennen, welche Möglichkeiten uns eigentlich zur Verfügung stehen.

„The Awakening“ als Antwort darauf

Aus diesem Grund haben Lena und ich für dich das Angebot von „The Awakening“ geschaffen. In diesen drei Tagen werden wir den Prozess in einer Gruppe drastisch beschleunigen und verändern, damit der Wechsel zwischen Chronos und Kairos von dir nachhaltig vollzogen werden kann. Denn das fünfdimensionale Bewusstsein ist zwar eine Ergänzung, quasi ein Upgrade zum dreidimensionalen Bewusstsein – jedoch braucht es auch hier neue Bewusstseinsräume, um dies alles zu integrieren. Das ist das, was bei „The Awakening“ geschieht. Wenn du auf den Button klickst, erhältst du noch eine Menge weiterer Infos.

Ich wünsche dir einen wunderschönen Start in die Woche und Trage Kairos in deinem Bewusstsein 🙂

Ganz liebe Grüße

Manou

Weil du es verdienst, dein seelengerechtes Leben zu leben!

Hier noch der Link zu Chronos und Kairos

4 Kommentare zu „Die Sturmwesen und die Zeitlinien“

  1. Liebe Manou! Herzlichen Dank für deine langwierigen, sicher mühsamen Recherchen und fürs teilen mit uns. Das erklärt vieles…. Mich nervt der Sturm ebenfalls zunehmend. 😏Nehmen wir ihn also an und nutzen ihn. 🙏👍Danke! Glg Renate, 🪷

    1. Sehr gerne, liebe Renate 😘

  2. Ich liebe die Stürme gerade so. Durch meinen Bruch nach wie vor quasi an ein und die selbe Stelle gebunden, ist es, als würden sie die Welt an mir vorbeitragen. Wie ein flying Buffet, von dem ich mir nach Herzenslust etwas nehmen kann.

    Das Fächerbild der vielen Zeitlinien klingt so intensiv an bei mir, es passt tatsächlich zu all den Möglichkeiten, die hier bei mir quasi vorbeigetragen werden.

    Ich danke Dir so für das Teilen all Deiner Erfahrungen und Eingebungen, das ist sehr wertvoll! 🥰

    1. Dankeschön liebe Yasmin, ja, das ist auch ein Aspekt…die Welt fliegt vorbei wie ein Buffet 🥰

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