Zusammenarbeit mit der geistigen Welt – Jetzt!

Vermutlich war es in den letzten Jahrhunderten nie so wichtig wie jetzt, dass wir mit der geistigen Welt und ihren Bewohnern zusammenarbeiten. Wir können das, was auf uns zukommt nicht alleine aus der materiellen Anschauung heraus bewältigen, da die Antworten auf viele Fragen auf dieser Ebene nicht zu finden sind. Wenn wir versuchen, aktuelle Zeitphänomene auf der Ebene des Materialismus` zu verstehen, stoßen wir immer wieder an Grenzen und drehen uns gedanklich im Kreis. Viele Wegbereiter haben uns schon eine Menge Arbeit im Hinblick auf das Verständnis des Wirkens der geistigen Welt abgenommen und Vieles für uns aufbereitet. Und nun sind wir aufgerufen, uns dieses Wissen anzueignen und eigene Schritte in diese Richtung zu unternehmen.

Was brauchen wir, um mit der geistigen Welt zu kooperieren?

Wenn wir mit der geistigen Welt kooperieren wollen, brauchen wir eine Menge persönlicher Voraussetzungen, die wir zuvor oder auch parallel in uns entwickeln dürfen. Wenn wir uns noch nie mit geistigen Inhalten beschäftigt haben, dann ist es Zeit, sich diesen zuzuwenden.

Eines der wichtigsten Gesetzt: Wie oben so unten und wie unten so oben

Wir können nicht die Probleme der Welt lösen, wenn wir nicht zuerst unsere eigenen Schatten betrachten. Wir dürfen lernen, dass wir – als schöpferische Wesen – zunächst einmal darauf schauen, dass wir in unserem kleinen Kosmos die Stimmung hervorrufen, die wir in der Welt manifestieren wollen. Wenn wir Frieden und Freiheit in der Welt wollen, so dürfen wir Frieden und Freiheit in unserem Alltag leben. Fangen wir also an, die Stimmung, die wir uns für die Welt wünschen, in unserem Leben umzusetzen. Hören wir auf, den Verlust des Alten zu beklagen, sondern bauen wir konstruktiv an einer neuen Welt. Beobachten wir, wo wir gebraucht werden und denken wir nicht mehr in Termini der Macht, der Ausbeutung und des ausschließlich eigenen Vorteils. Achten wir darauf, die Wahrheit auszusprechen und zeigen wir Mut, für unsere Freiheit einzustehen. Beginnen wir damit, dass wir die Dinge nach unserem eigenen Gutdünken umsetzen. Lassen wir uns nicht von Konzepten und Konventionen aufhalten, sondern arbeiten wir daran, ganz individuell die verschiedenen Standpunkte zu beleuchten. Und tun wir dies auch dann, wenn andere Menschen den Kopf schütteln und uns nicht verstehen können. Die Masse der Menschen ist nur die Masse, nicht das Maß!

Folgen wir unserem Herzen

Wenn wir früher noch überlegt haben, was jetzt klug wäre zu tun, oder wenn wir UnternehmerInnen sind, was „der Markt“ braucht, so ist es nun an der Zeit, dem Herzen zu folgen und zu vertrauen. Wenn wir das, was wir tun, in Kooperation mit der geistigen Welt tun, dann wird diese uns auch dabei unterstützen und zur Seite stehen. Wir erhalten Zeichen und Impulse, um einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Denken wir nicht mehr nur mit dem Kopf, sondern fühlen wir mit dem Herzen, wohin es uns führt. Wenn wir das, was wir tun, aus ganzem Herzen lieben, dann sind wir bereits in der Verbindung mit dem Geistigen. Wenn dies auch noch zum Wohle der Erde, der Natur, der Menschen, Tiere oder Pflanzen ist, dann sind wir auf dem richtigen Weg.

Beschreiten wir mutig neue Wege

Wir werden völlig neue Wege beschreiten können und müssen. Wenn wir beginnen das, was wir bisher aus einer Abgeschnittenheit von der geistigen Welt getan haben, umzuwandeln in eine Kooperation, dann sind wir auf einem sehr guten Weg. Und das bedeutet jetzt nicht, dass jeder Mensch in den Wald ziehen sollte um Kräuter zu sammeln, sondern das Besondere daran ist ja, dass wir beginnen, das ganz Gewöhnliche zu vergeistigen. Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten dies umzusetzen. Hier zu Verdeutlichung ein paar Beispiele:

  • Menschen, die mit technischen Geräten arbeiten, z.B. in der IT, könnten lernen, mit den Wesenheiten der Geräte zu kommunizieren und dadurch gewisse Einsichten erhalten, die uns Menschen verborgen bleiben, wenn wir nur auf der materiellen Ebene arbeiten. In jedem technischen Gerät wirken Wesenheiten, die dort nicht freiwillig sind, sondern die da „hineingebannt“ sind, um das Gerät überhaupt funktionsfähig zu machen. Wir können dies wahrnehmen, wenn wir zum Beispiel mit unserem Auto sprechen, ihm vielleicht sogar einen Namen geben. Oder wir fühlen es dort, wo uns die Trennung von einem treuen Gerät schwer fällt. Wir sind dann nämlich mit den Wesenheiten dieses Gerätes verbunden.
  • Der gleich darauf folgende nächste Schritt ist, dass wir erkennen, wie wir diese Wesenheiten aus den Geräten befreien. Nämlich ausschließlich dadurch, dass wir die Geräte wieder in ihre Einzelteile zerlegen. Stellen Sie sich einmal vor, wieviele Milliarden und noch mehr Wesenheiten in den unendlich vielen ausgemusterten Geräten ein fürchterlich tragisches Dasein fristen, weil niemand diese Geräte wieder auseinander nimmt. Diese Arbeit wäre unglaublich wichtig, denn all diese gefangenen Wesenheiten sind Gift für unsere geistige Atmosphäre.
  • Menschen, die Häuser bauen und renovieren, könnten lernen, mit den Wesenheiten der Landschaften und der Häuser zu kommunizieren. Sie könnten erforschen, wie ein Haus auf einem Grundstück stehen sollte, wo gute und freie Plätze sind, oder wo Plätze sind, die den Elementarwesen gehören. Nicht umsonst hat Island eine sogenannte staatliche „Elfenbeautragte“, die vor Straßenbauprojekten etc. Kontakt zu den Naturgeistern aufnimmt, damit die Straße nicht Unglück heraufbeschwört. Wieviel Unfälle auf Baustellen könnten vermieden werden, wenn wir die Existenz der geistigen Wesenheiten berücksichtigen würden, anstatt einfach wild drauflos zu arbeiten.
  • Menschen, die sich der Medizin verschrieben haben, könnten lernen, mit den Wesenheiten der Organen Kontakt aufzunehmen, zu fragen, was diese brauchen und wo die Ursache der Krankheiten liegen.
  • Menschen, die Gärten anlegen, könnten dies gemeinsam mit den Elementarwesen und Naturgeistern tun – dies tun bereits einige Menschen, aber noch viel zu wenige. Auf diesem Weg kann man Unmengen an Düngern und sogenannten „Pflanzenschutzmitteln“, also Giften, einsparen.
  • Menschen, die Musik machen, könnten sich der geistigen Wirkungen ihrer Musik bewusst werden und diese bewusst in eine bestimmte Richtung lenken – vermutlich würden einige Musikrichtungen dadurch an Bedeutung verlieren.
  • Menschen, die Speisen zubereiten, könnten erkennen, welche Speisen auf welche Art zubereitet, den Menschen wirklich bekömmlich sind. Sie würden nicht nur nach rein praktischen Gesichtspunkten arbeiten, sondern die vibrierende Lebenskraft der Speisen bewahren und verstärkten – je nachdem, wie sie diese behandeln.
  • Menschen, die andere Menschen verschönern, könnten daran arbeiten, diese Menschen von innen heraus zu verschönern, anstatt eine schöne Fassade zu kreieren. Menschen, die glücklich sind, sind viel schöner als missmutige Menschen.

Ach, da gibt es noch tausende weiterer Ideen. Wir können ganz neue Berufe kreieren oder klassische Berufe mit geistigen Inhalten anreichern. Wichtig ist nur eines: Beginnen wir, mit der geistigen Welt zu koopererieren!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

4 Kommentare zu „Zusammenarbeit mit der geistigen Welt – Jetzt!

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