Kristalle als Speicher der Vergangenheit

Kristalle sind Speicher, nicht nur physisch, sondern auch durch die Wesenheiten, die sie bewohnen. Sie sind uralte Zeugen der Vergangenheit und stellen uns heute – wenn wir lernen unsere Hellsinne einzusetzen – ein Füllhorn an Erinnerungen zur Verfügung. Ob Kristallhimmel, Erdenhüter-Kristalle, Kristallschädel oder andere Arten von Kristallen – sie sind Wesen aus einer anderen Dimension, die seit 2012 versuchen, mit uns Menschen Kontakt aufzunehmen.

Das Wesen der Kristalle

Kristalle sind uralte Wesen, die die Erde schon viel länger bevölkern als wir Menschen. Sie stammen aus anderen Dimensionen und sind die großen Träger der Erinnerungen. In allen Kulturen tauchen Kristalle in besonderen Zusammenhängen auf. Und dabei ist es nicht leicht, mit den Wesen der Kristalle Kontakt aufzunehmen. Es bedarf einer intensiven Bereitschaft, sich auf sie einzulassen, da sie uns grundsätzlich eher wesensfremd sind – ganz anders als zum Beispiel Baumgeister, die viel menschenähnlicher wahrgenommen werden können. Mit einem Kristallwesen zu kommunizieren ist eher so, wie wenn man in eine Datenbank eintauchen möchte. Man muss sich zuerst einmal zurechtfinden.

Kristalle, die wir zuhause haben

Fast alle Menschen, die sich mit Spiritualität beschäftigen, haben Kristalle zuhause. Und diese sind ganz unterschiedlich in ihrer Energie – und dabei kommt es oftmals nicht einmal auf die Größe an. Es gibt Kristalle, die mit ihrer Energie ganze Räume füllen und wieder andere, die einfach entkräftet sind. Denn auch Kristalle sind Wesen, die ihre Kräfte verlieren können, wenn sie sich zu lange an falschen Orten aufhalten oder falsch bearbeitet wurden.

Wie du einem Kristallwesen helfen kannst

Wenn du einen Kristall zuhause hast, dessen Energie nicht mehr stark ist, kannst du ihn reinigen, indem du ihn unter fließendes Wasser legst. Du kannst ihn auch dem Mondlicht aussetzen. Und wenn er ganz krank wirkt, kannst du ihn für ein Jahr vergraben. Die Erde ist das Zuhause der Kristallwesen und sie können sich in Mutter Erde gut von Strapazen erholen.

Du darfst nicht vergessen, dass die meisten Kristalle, die du im Handel finden kannst, durch einen regelrechten Industrieprozess gegangen sind. Dabei können diese zwar alten, aber doch sehr sensiblen Wesen Schaden erleiden.

Wie ich meinem Amethysten geholfen habe

Als ich die große Amethystgruppe gekauft hatte, die mir damals keine Wahl ließ, spürte ich, dass das Amethystwesen bereits Schaden erlitten hatte. Das war auch daran zu sehen, dass er an manchen Stellen recht blass war und seine Energie sich deutlich geschwächt anfühlte. Ich hatte damals noch nie einen Kristall heilen müssen und ich wusste zunächst nicht, womit ich ihm helfen konnte. Also stellte ich ihn zunächst einmal unter fließendes Wasser. Aber das hatte keinen größeren Erfolg. Danach begann ich ihn zu fragen und er ließ mich wissen, dass er Bachblüten wolle. Und so habe ich ihn geraume Zeit mit den Notfalltropfen eingetropft und siehe da, die Energie begann sich zu klären und er wurde wieder stärker. Mittlerweile erholt er sich zwar immer noch, aber er ist nicht mehr akut gefährdet. Angesichts seines stattlichen Alters wird er vermutlich viele Menschenleben lang brauchen, bis er sich wieder ganz erholt hat.

Auch Kristallwesen wünschen sich Kontakt

Kristallwesen haben uns sehr viel zu sagen, vor allen Dingen nehme ich immer wieder wahr, dass sie uns viele Dinge zu den Themen Heilung, Krankheit aber durchaus auch zu technischen Themen etwas zu sagen haben. Allerdings ist es wahrscheinlich ein Jahrzehnte dauernder Prozess, sich intensiv mit ihnen auseinander zu setzen. Da ich selbst erst rund zwei Jahre, also nicht einmal einen Wimpernschlag lang, in deren Welt, mit dem Amethysten kommunziere, kann ich auch nicht von mir behaupten, da sehr weit fortgeschritten zu sein. Jedoch wie in allen spirituellen Disziplinen ist auch hier der Weg das Ziel.

Im Video erzähle ich ein wenig ausführlicher. Und am Freitag möchte ich mich gerne den Kristallschädeln widmen, da dies auch ein sehr spannendes Thema ist.

Ich schicke dir ganz herzliche Grüße

Manou

4 responses to “Kristalle als Speicher der Vergangenheit”

  1. Liebe Manuela, danke für diesen Beitrag, Kristalle eingraben zur Stärkung! So naheliegend! Ich habe viele kleine Kristalle und Steine mit Kristalleinschlüssen zu Hause – aus alte Sammlerin und für Selbstversuche zur Therapie. Mir kam auch vor dass gewisser Energieverlust besteht. Seit diesen Winter habe ich eine Bergkristalldruse komplett – ich kaufte beide Hälfte – ich hatte beim Kauf die Wahrnehmung- für die Drusen ist es ein Trauma zerteilt verteilt zu werden, klar. So geht es natürlich allen Kristalldrusen, den ganz kleinen und den riesigen aus dem die schönen Amethistkristalle ist. Die Druse geschlossene fühlt sich ganz anders an als offen. Kann es sein, dass zerteilte Kristalle zusammengeführt werden möchten? Zu den geschliffenen noch eine Erfahrung von mit. Ich kaufte mir mal vor langer Zeit eine Kristallkette, einfach aus optischen Gründen – ich konnte sie nicht tragen, wegen dem Gefühl sie schnürt mir den Hals ab. Seit dem Tag bin ich sehr vorsichtig beim Verwendung von Kristallen als Schmuck.
    Herzliche Grüße
    Barbara Maria

    1. Da hast du gut gefühlt, liebe Barbara. Es gibt ein Buch von Wolfgang Hahl wo er genau davor warnt. Sie wirken so stark, dass man schon genau die richtigen Steine an der richtige Stelle tragen muss. Ich weiß es nicht, ob sie zusammen geführt werden wollen. Könnte mir vorstellen, dass das ganz unterschiedlich ist. 🥰

  2. Ich arbeite schon lange mit Kristallen. Es sind sehr sensible Wesen, die respektvoll behandelt werden möchten . Leider werden sie oft für optische eigennützige Zwecke missbraucht . Wolfgang Hahl hat darüber auch ein ,aus meiner Wahrnehmung sehr gutes Buch geschrieben.
    Herzensgrüsse Sabine

    1. Dankeschön liebe Sabine 🥰

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