Silvester-Rituale und Ravenroost Ridge

Silvester ist da und da gibt es eine Menge Möglichkeit zu Ritualen. Die wichtigsten Rituale dabei sind: Das Verabschieden und das Herbeiwünschen – ein Ritual, das häufig falsch ausgeführt wird. Und natürlich ist heute auch ein besonders guter Tag für Orakel. Falls du das Herbeiwünschen und Verabschieden heute machen möchtest, dann lies hier weiter.

Silverster-Rituale Verabschieden und Herbeiwünschen

Viele Menschen schreiben beides auf ein Blatt Papier und übergeben dies dem Feuer. Das ist nicht der richtige Weg.

Verabschieden

Schreibe alles auf, was du aus deinem Leben verabschieden möchtest und übergib es anschließend dem WASSER! Schreibe dabei vor allen Dingen die Gefühle auf, die du nicht mehr fühlen möchtest im neuen Jahr. Dann falte das Papier entweder zu einem Schiffchen und lass es in einem Bach schwimmen. Falls du kein fließendes Gewässer in der Nähe hast, kannst du es in winzige Stückchen reißen und über das Klo entsorgen. Aber bitte: Ganz winzig kleine Stückchen, damit du nichts verstopfst.

Herbeiwünschen

Schreibe alle Gefühle, die du im kommenden Jahr fühlen möchtest ebenfalls auf ein Blatt Papier und übergib es dem Feuer. Feuer schreibt alles in die geistige Welt ein. Daher war die Bücherverbrennung in früheren Zeiten auch super, denn dadurch hat sich alles in die geistigen Welt eingeschrieben. Es geht ja sowieso nichts verloren, aber du verstärkst alles durch das Verbrennen. Wenn du bisher das verbrannt hast, das du verabschieden wolltest, wird es dir wahrscheinlich geblieben sein. Das kannst du heute ändern.

Orakel

Heute ist es super zu orakeln. Egal ob du Blei gießt oder Karten legst, verlasse dich dabei auf deine Intuition.

Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Und jetzt ab nach Ravenroost Ridge

Siebter Teil von Ravenroost Ridge

Nach einiger Zeit fühlte Tomma sich stark genug, um wieder aufzustehen. Sie ließ sich von Thaddea an den Tisch führen. Und obwohl sie vor wenigen Minuten noch glaubte, dass sie keinen Bissen essen könnte, merkte sie jetzt, dass sie großen Hunger hatte. Sie aßen alle schweigend die Suppe.

In Tommas Kopf drängten sich eine Menge Fragen, aber sie merkte selbst, dass sie sich zuerst einmal stärken musste. Aus dem Dinner for two, war jetzt ein Dinner for five geworden. Aber Julia schien damit kein Problem zu haben. Die Portionen waren mehr als reichlich. Nach der Suppe lehnte sich Tomma zurück. Sie fühlte sich erstaunlich gut.

Sogar eine Portion Humor machte sich bemerkbar als sie sich an die anderen Frauen richtete: „So Ladies, könnt ihr mir jetzt bitte ein wenig auf die Sprünge helfen! Was war das eben? Mir ging es hervorragend, als ich hier ankam und dann flog mich plötzlich diese Ohnmacht an. Zuvor hatte ich schreckliche Gefühle von Angst, Verzweiflung und Beklemmung.“ Thaddea meldete sich, wie so oft, als erste zu Wort. „Wir vermuten, dass du die Energien des Ortes spüren kannst. Raven Mansion war das erste Haus, das hier gebaut wurde und es wurde zunächst für sehr düstere Rituale verwendet. Deshalb wohnt auch Andrea hier, weil sie am unempfindlichsten gegen diese Wahrnehmung ist.

Vermutlich bist du sehr stark empfänglich. Die Energie ist hier besonders intensiv. Das ist ja auch der Grund, warum eine von Andreas Vorgängerinnen diese Orangerie nachträglich an das Haus bauen ließ, weil sie dadurch der am wenigsten belastete Ort ist. Nicht auszudenken, wie es dir ergangen wäre, wenn ihr im Speisezimmer gesessen wärt.“ Tomma dachte kurz nach. Das machte Sinn. „Ja, wenn ich mir das richtig überlege, habe ich immer wieder Unwohlsein an bestimmten Orten gefühlt und mich möglichst schnell wieder von diesen Orten entfernt. Aber so heftig wie heute war es noch nie.“ „Vermutlich, weil du noch nie an einem Ort warst, an dem schwarzmagische Rituale durchgeführt worden sind.

Das sind die Energien, die am längsten brauchen, bis sie sich verflüchtigen. Hier in diesem Haus ist es fast unmöglich, sie zu entfernen. Nur Andrea und natürlich auch Julia sind so geschützt, dass sie dieses Haus ertragen können.“ Andrea nickte und grinste dabei. „Man könnte auch sagen, nur Andrea und Julia sind so unsensibel, dass sie es hier aushalten. Aber meine Stärken liegen ganz woanders, daher stört mich dieser Umstand gar nicht. Für mich ist das ein Haus wie jedes andere. Ich merke es nur immer, wenn Besuch kommt, dass dies nicht für alle so ist. Aber mit solcher Dramatik wie bei dir ging es bisher noch nie zu. Aber das ist ja auch gut. Dann kennst du zumindest mal eine deiner Kräfte.“

„Und muss ich jetzt immer damit rechnen, ohnmächtig zu werden, wenn ich an einen Ort mit heftigen Energien komme?“, fragte Tomma. „Ich fürchte ja fast, dass das noch öfter der Fall sein könnte. Noch habt ihr mir nicht verraten, was es überhaupt mit euch und Ravenroost Ridge auf sich hat, aber aus all den kleinen Andeutungen konnte ich heraushören, dass es wohl sehr viel mit Übernatürlichem zu tun hat.“

Joanna lächelte sie an. „Meine Fähigkeit ist, Menschen mit einem Schutzschild gegen negative Energien zu versehen. Und genau das habe ich bei dir gemacht, als du ohnmächtig warst. Danach kamst du auch recht schnell wieder zu Bewusstsein. Das hält eine Weile vor, aber ich werde es bei dir immer wieder erneuern müssen. Doch das ist kein Problem. Wir unterstützen uns mit unseren Fähigkeiten auch gegenseitig. Auch unsere Hausdamen haben alle ihre Fähigkeiten, sodass wir zwölf plus zwölf Frauen sind.“ Tomma überlegte kurz. „Aber habe ich durch dieses Schutzschild nun die Fähigkeit wieder verloren?“ Joanna schüttelte den Kopf. „Nein, du spürst es, wahrscheinlich spürst du es sogar recht unangenehm, aber es kann dich nicht mehr außer Gefecht setzen. Hoffe ich zumindest.“, sagte Joanna.

Inzwischen trug Julia den Hauptgang auf und alle beschäftigten sich zunächst mit dem Essen. „Aber wozu nützt mir oder uns jetzt diese Fähigkeit?“, frage Tomma in das Geklapper des Bestecks hinein. „Oh, da gibt es viele Möglichkeiten“, sagte Andrea. „Wir haben ja unsere Aufträge, und da ist es oft auch wichtig, zu erkennen, ob ein Ort von dunklen Mächten besetzt ist und ob da schwarze Magie stattfindet“, führte sie weiter aus. „Tja, wenn ich nun wüsste, welche Aufträge das sind, könnte ich mir vielleicht einen Reim darauf machen“, sagte Tomma, der es langsam dämmerte, dass sie wohl in eine Art Hexenzirkel geraten war.

Einerseits erschien ihr das vollkommen surreal, aber auf der anderen Seite spürte sie auch ein Kribbeln in der Magengegend. Wenn sie ihr bisheriges Leben betrachtete, so ergab es keinen tieferen Sinn, als dass sie einem Narzissten wie Rob ein Vierteljahrhundert lang den Rücken freigehalten hatte. Hier schien es um ganz andere Dinge zu gehen. Und so entfernt diese Dinge vor zwei Tagen auch noch von ihrer bisherigen Lebensrealität waren, so schien die Atmosphäre von Ravenroost Ridge ihr diese nun auf magische Art und Weise näherzubringen. Es war schon sehr aufregend und sie freute sich darüber. Einen tieferen Sinn im Leben hatte sie auch immer gesucht. Warum ausgerechnet sie auserwählt zu sein schien, verstand sie zwar immer noch nicht, aber sie vertraute darauf, dass sie es eines Tages verstehen würde.

Nach dem Essen verabschiedeten sich Thaddea, Jacky und Joanna. Andrea und Tomma blieben in der Orangerie. „Ich möchte dich heute nicht mehr mit den Energien des Hauses belasten, daher erspare ich dir den Hausrundgang“, sagte Andrea und grinste erneut. Sie ging zu einer versteckten Bar neben dem Sofa und kam mit zwei Gläsern mit einer braunen duftenden Flüssigkeit zurück. „Hier, trink mal einen Whiskey, der wird dir gut tun“, sagte Andrea und reichte Tomma das Glas. Tomma, die Alkohol nicht gewohnt war, schnupperte am Glas, nahm dann aber einen beherzten Schluck und hatte zuerst das Gefühl, dass der Whiskey sich den Weg zu ihrem Magen freibrannte. Aber nach ein paar kräftigen Atemzügen fühlte sie die beruhigende Wärme in ihrer Mitte. Tomma lehnte sich entspannt zurück. „Wirst du mir nun verraten, was deine Superkräfte sind?“, fragte sie und schaute Andrea gespannt an. Andrea nickte. „Natürlich, deshalb haben wir uns ja hier getroffen.“

Und sie begann zu erzählen. „Als ich nach Ravenroost Ridge kam, hatte ich auch nicht die geringste Vorstellung davon, was mich erwarten würde und warum ich hierhergebracht wurde. Es war nach dem Tod meiner Eltern. Sie holten mich damals direkt vom Friedhof ab. Außer mir waren kaum Leute da, da meine Eltern schon sehr alt waren und kaum noch lebende Freunde oder Verwandte hatten. Ich war das einzige Kind meiner Eltern und habe nie einen Mann getroffen, den ich heiraten wollte. Daher lebten wir immer ein recht einsames und zurückgezogenes Leben. Und als ich am Grab meiner Eltern stand, fragte ich mich, wie mein Leben nun ohne sie weitergehen sollte. Ich hatte keinen Menschen auf dieser Welt und die gemeinsame Wohnung erschien mir ohne meine Eltern schrecklich leer.“

Hier machte Andrea eine kleine Pause und Tomma sah ihr an, dass die Erinnerung an diesen Tag für Andrea immer noch schmerzhaft war. „Aber sind deine Eltern denn gleichzeitig gestorben?“, fragte Tomma vorsichtig. Andrea nickte. „Ja, sie wählten den geplanten Freitod und ich habe sie auf diesem Weg begleitet. Nicht selten dachte ich daran, dass ich am liebsten mitgehen würde. Aber davon wollten sie natürlich nichts wissen. Sie waren damals die einzigen Menschen in meinem Leben, die mir etwas bedeuteten.“

Andrea schluckte und wischte sich mit einem Taschentuch über die Nase. „Ich war auch so sehr mit mir und meiner Trauer beschäftigt, dass ich die drei Frauen, die während der Beerdigung ganz hinten unter einem Baum standen, gar nicht bemerkte. Erst als die Zeremonie zu Ende war und ich mit gesenktem Kopf den Friedhof verließ, machten sie mich auf sich aufmerksam. Ich war in einem Zustand, in dem mir alles ziemlich egal war. Deshalb wunderte ich mich zwar, aber ich ging mit. Thaddea war dabei, die beiden anderen weilen nicht mehr unter uns. Eine davon war deine Vorgängerin.“

Tomma machte sich im Geiste eine Notiz, dass sie Andrea später nach ihrer Vorgängerin fragen wollte. Andrea fuhr fort. „Sie brachten mich nach Ravenroost Ridge und ich hatte sofort das Gefühl, hier zuhause zu sein. Vielleicht ist es dir ja genauso gegangen?“ Tomma nickte. Ja, dieses Gefühl hatte sie, trotz aller seltsamen Umstände, auch gehabt. „Und bist du gleich in Raven Mansion eingezogen?“, fragte Tomma. „Ja, das bin ich und auch mir hat man gesagt, dass ich nun meine Superkräfte, wie du es nennst, finden müsse.

Ich war verzweifelt, denn ich hatte keine Vorstellung davon, welcher Art diese Kräfte sein sollten. Auch das wird dir bekannt vorkommen“, sagte Andrea. Tomma nickte wieder und fühlte sich wahnsinnig erleichtert, diese Worte aus Andreas Mund zu hören. „Und wie hast du deine Kräfte dann gefunden?“, fragte Tomma und lehnte sich gespannt nach vorne. Sie hing wie gebannt an Andreas Lippen. Diese kräuselten sich, bevor Andrea weitersprach: „Zuerst einmal gar nicht. Ich kam mir vor, wie der dümmste Mensch auf dieser Welt. Ich wusste nicht, warum man mich dauernd „Lady“ nannte und ich fand auch in der Bibliothek kein Buch, das mir irgendwie den Weg zeigen konnte.

Insgeheim stellte ich mir bereits vor, dass ich bald mit Schimpf und Schande davongejagt werden würde.“ Auch dieser Gedanke war Tomma vertraut und die Erleichterung in ihrem Herzen wuchs von Minute zu Minute. Wie gut, dass sie sich heute mit Andrea unterhalten konnte! Andrea schwelgte wohl ein wenig in ihren Erinnerungen, denn es entstand eine längere Pause in der Tomma ungeduldig auf dem Sofa hin und her rutschte.

Dann begann Andrea wieder zu sprechen: „Als ich am Höhepunkt meiner Verzweiflung war, entschloss ich mich, dass ich Ravenroost Ridge lieber selbst verlassen wollte, als davongejagt zu werden. Aber zum Abschluss wollte ich noch einen ausgedehnten Spaziergang durch den Park machen, denn diesen liebte ich von ganzem Herzen.

Es war ein Tag im Oktober und die Nebelschleier waberten zwischen den Bäumen. Von oben schien die Herbstsonne auf den Nebel, sodass er einen sehr eigenartigen Glanz erhielt. Ich war wie gebannt von diesem Anblick. Auf der Wiese da vorne…“ dabei zeigte sie in eine für Tomma unbestimmte Richtung. „…auf der Wiese da vorne hatten sich ein paar Raben versammelt und je näher ich kam, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass ich verstand, was sie sagten.

Zuerst dachte ich, ich bilde mir dies ein, aber nach und nach verstand ich ganze Sätze. Und das Verrückteste war, sie unterhielten sich über mich. Genauer gesagt, machten sie sich über mich lustig.“ Andrea lächelte bei dieser Erinnerung und Tomma dachte darüber nach, was sie davon halten sollte. Doch Andrea fuhr weiter fort: „Du willst Ravenroost Ridge verlassen?“, fragten sie mich. Ich hatte natürlich keine Ahnung wie ich ihnen antworten sollte. Also nickte ich nur.“ „Du dummes Ding“, hörte ich dann und sah, dass der größte der Raben mich mit seitlich gelegtem Kopf anschaute. Immer noch hatte ich das Gefühl, dass dies ein Traum sein musste. Wer konnte denn Raben verstehen? dachte ich in diesem Moment. Doch ich erhielt sofort eine Antwort. Warum glaubst du, dass dies hier Ravenroost Ridge ist? Und warum glaubst du, dass du in Raven Mansion wohnst? Könnte es da einen Zusammenhang geben? fragte er mich spöttisch.“

Andrea hielt kurz inne, denn die Erinnerung belustigte sie. „Ja, so erkannte ich meine Fähigkeiten und seither bin ich die, die mit den Raben spricht.“ Dabei lehnte sie sich entspannt zurück. Tomma dachte nach. Eine Frage brannte ihr auf der Zunge, aber sie war sich nicht sicher, ob sie Andrea damit nicht verletzte. Doch sie fasste sich ein Herz und fragte: „Aber welchen Nutzen hat es, wenn du mit den Raben sprichst?“ Andrea lachte. „Ja, diese Frage habe ich mir zunächst auch gestellt und ich hatte mich damals auch gar nicht getraut, diese Fähigkeit bekannt zu geben. Denn ich dachte auch, dass sei eine ziemlich nutzlose Kraft. Aber sie half mir zuerst einmal darin, dass ich aufhörte meinen Weggang von Ravenroost Ridge zu planen.“

Andrea ging zur Bar und schenkte sich und Tomma noch einen Whiskey ein. Sie nahm einen kräftigen Schluck, bevor sie weitersprach. „Ab diesem Tag ging ich täglich hinaus, um die Raben zu treffen. Und nach und nach erzählten sie mir ihr Wissen über Ravenroost Ridge, das ihnen von Generation zu Generation weitergegeben wird. Leider kann ich dir davon noch nicht so viel erzählen. Das kommt dann erst nach deiner offiziellen Aufnahme. Aber was ich dir sagen kann ist, die Raben sind für mich wie die Nachrichten aus der Anderswelt. Sie halten mich ständig auf dem Laufenden und ich bin daher mit meinen Informationen den Gegenkräften immer ein Stück voraus. Das ist für unsere Arbeit hier von unschätzbarem Wert.“


Und im neuen Jahr, also morgen, geht`s weiter.

Ich wünsche dir nochmals einen guten Abschluss des alten Jahren und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Bis morgen und gleichzeitig nächstes Jahr!

Ganz liebe Grüße

Manou

Weil du es verdienst, dein seelengerechtes Leben zu leben!

12 responses to “Silvester-Rituale und Ravenroost Ridge”

  1. Liebe Manou,
    von Herzen DANKE für das Jahr mit dir und deinen spannenden Infos und Geschichten❣️
    Auch ich wünsche dir und deinen Lieben von Herzen einen guten Rutsch in ein gesegnetes, gesundes und zufriedenes neues Jahr❣️🎇🙏🍀🎆

    mit herzlichen Grüssen aus
    dem schönen Neuburg am Inn
    Waltraud

    1. Liebe Waltraud, danke herzlich für dein Feedback und dein Interesse. Ganz liebe Grüße nach Neuburg am Inn 😍❤️

  2. Liebe Manou,
    danke für diese wunderbare Geschichte, die du mit uns teilst!!!

    Ich wünsche dir von Herzen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr, mögen alle deine Ziele in Erfüllung gehen!

    Liebe Grüße und rutscht gut hinüber, Antonia 💞🎶

    1. Dankeschön liebe Antonia, genau das wünsche ich dir und euch auch 🥰

  3. Ich finde diese Geschichte noch spannender als die über Linda, obwohl ich auch gerne wüsste, wie es mit Linda weitergeht.
    Mit dem „letzten“ Tag des Jahres habe ich so meine Zweifel, für mich persönlich fängt das neue Jahr mit dem 22.12. an, dem Tag nach der Tag- und Nachtgleiche, wenn die Tage wieder länger werden. Für die Maya war der Jahreswechsel im Juli, mit einem Tag zwischen der Zeit. Seit dem Wechsel vom julianischen zum gregorianischen Kalender hat die Kirche, für mich persönlich gesehen, den Jahresablauf durcheinander gebracht. Die Kelten hatten überhaupt 13 Monate und haben sich nach dem Mond gerichtet.
    Ich will hier niemanden bekehren oder belehren, aber das sind jedes Jahr die Gedanken, die um diese Zeit kommen.
    Trotzdem wünsche ich allen, dass sie gut ins Jahre 2024 kommen. <3
    Licht und Liebe aus meinem Herzen Christa

    1. Liebe Christa, ich kann deine Gedanken gut nachvollziehen, nehme aber wahr, dass solche Ereignisse auch durch die kollektiven Energien zu Realitäten werden. Daher stimmt für muxh persönlich alles… es freut mich, dass dir RRR gefällt 🥰 und auch Linda wird noch zu ihrem Recht kommen 🤣

  4. Auch ich wünsche dir liebe Manou und allen Mitlesenden einen schönen Start ins neue Jahr mit viel Mut und Zuversicht. Ich würde sooo gerne das Buch von Ravenroost kaufen. Wenn die Rauhnächte zu Ende sind wird mir diese Geschichte fehlen.
    Liebe Grüße
    Friederike

    1. Ab Februar ist es zu kaufen und kann im Januar schon vorbestellt werden 😍😍😍😍😍😍 auch dir einen guten Rutsch, liebe Friederike

  5. Liebe Manou,

    ganz lieben Dank für dein Wirken, habe durch dich tollen
    Input bekommen 2023.
    Ravenroost Ridge ist sehr fesselnd😊.
    Von Herzen alles Liebe und Gute für dich und die deinen in 2024❤️!

    Ines

    1. Dankeschön, auch für dich alles Liebe, liebe Ines 😍🥰🤩

  6. Hallo liebe Manuela,
    vielen Dank für deine wundervollen Impulse die Du an uns weiter gibst. Ich liebe Ravenroost Ridge und kann nicht genug davon bekommen. Freue mich bereits sehr auf das Buch.
    Ich wünsche Dir und allen anderen ein gesegnetes, gesundes und frohes Neues Jahr.

    Liebe Grüßer
    Beatrice

    1. Das freut mich, liebe Beatrice 😍🥰🤩

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