Antworten der geistigen Welt

Im heutigen Video geht es darum, mit Hilfe der geistigen Welt herauszufinden, was Du in diesem Jahr zurücklassen kannst, um in Deiner Entwicklung voranzuschreiten. Die Hilfe der geistigen Welt ist dabei unglaublich wichtig, das wir uns im Denken oftmals im Kreis drehen. Aber wie genau erhältst und erkennst Du nun die Antworten von Deinem geistigen Team und der geistigen Welt? Das ist das Thema des heutigen Videos.

Kontakt mit Engel, Geistführer, Ahnen

Im heutigen Rauhnacht-Special machen wie die erste kurze Übung um den Kontakt zu Deinem Engel, Deinem Hauptgeistführer und einer verstorbenen Person vorzubereiten. Heute geht es noch nicht darum, diesen Kontakt perfekt zu erleben, sondern es geht vielmehr um die ersten Schritte zur Sensibilisierung für die verschiedenen Energien. Es ist eine sehr kurze Übung, die Du so oft machen kannst, wie Du möchtest. Ich wünsche Dir viel Freude dabei.

Die Anliegen der „Verstorbenen“ in der jetzigen Zeit

Seit einiger Zeit erlebe ich, dass die Menschen in der geistigen Welt durchaus eine Meinung haben zur derzeitigen Situation. Das war nicht immer so und ist es auch jetzt noch nicht bei allen Menschen drüben. Viele sind tatsächlich in erster Linie mit ihrer Lebensrückschau beschäftigt und damit, was die Liebsten, die noch im irdischen Körper sind, so machen. Aber immer mehr erfahre ich, dass viele Menschen hinüber gegangen sind, um von dort zu arbeiten. Um unseren Prozess aus der geistigen Welt heraus zu begleiten und vor allen Dingen zu unterstützen. Und dabei fällt einigen der Menschen eine wichtige Rolle hinsichtlich der Koordination mit den physischen Menschen. Das ist gerade sehr spannend zu erleben. Überhaupt erlebe ich in der geistigen Welt derzeit eine große Geschäftigkeit.

Wenn wir in der geistigen Welt sind, sitzen wir nicht auf einer Wolke und spielen Harfe

Das Bild, dass man nachtodlich praktisch nichts mehr zu tun hat, können wir getrost vergessen. Seit Elisabeth Kübler-Ross, aus der geistigen Welt heraus, dem schweizer Medium Bruno Bitterli-Fürst das Buch „Tod und Leben“ diktiert hat, wissen wir es sehr genau, dass unsere Arbeit, die wir hier auf der Erde begonnen haben, in der geistigen Welt weitergeführt wird. Und auch Aufgaben, die gar nicht zwingend mit unserem letzten Leben auf der Erde zu tun haben, können uns erwarten. Es finden ebenso richtige Konferenzen in der geistigen Welt statt, in denen die Menschen mit gleichen oder ähnlichen Anliegen sich zusammentun um die physischen Menschen zu inspirieren.

Das echte Leben ist vermutlich ohne Körper

So sehr wir an unserer Verkörperung hängen mögen, sie scheint immer mehr nur ein Mittel zu sein, um sich gewisse seelische Fähigkeiten anzueignen. Die wahren Aufgaben und das wahre Leben findet vermutlich nachtodlich statt. Das ist für uns schwer nachzuvollziehen, da wir so sehr mit unseren Inkarnationen identifiziert sind. Und das ist einerseits auch gut. Wir können unsere Arbeit in der geistigen Welt nur dann vollständig ausführen, wenn wir die Fähigkeiten hier erworben haben, die wir dazu brauchen. Gewisse Entwicklungen sind nur inkarnierterweise möglich. Und für alle Menschen mit Todessehnsucht: Suizid ist keine Lösung! Nach dem Suizid sind die Menschen oftmals vollkommen abgeschnitten von den anderen Menschen in der geistigen Welt. Es ist nicht in unserer irdischen Hand, wann wir den Weg in die geistige Welt antreten werden. Wir haben einen seelischen Plan und diesen gilt es zu erfüllen. Auch wenn es manchmal hart ist.

Fähigkeiten entwickeln sich oft durch und im Leid

Ja, es ist leider wirklich so: Die meisten Fähigkeiten entwickeln wir, indem wir uns an unserer Inkarnation reiben. Da wo es schwer ist, und wo wir seelisch über uns hinaus wachsen, da entstehen unsere wichtigen Fähigkeiten wie Durchhaltekraft, Mut und Selbstüberwindung. Daher dürfen wir schon jetzt den Herausforderungen in unserem Leben dankbar gegenüber stehen und sie freudig annehmen, denn dabei entwickeln wir uns weiter. Das kann die Entwicklung von Geduld in einer Krankheit, oder die Entwicklung von Mut in einem Konflikt sein. Wir wissen nicht, weshalb diese Erfahrung in unser Leben tritt. Aber eines können wir sicher annehmen: Sie kommt nicht ohne Grund. Und je weniger Widerstand wir innerlich gegenüber allen möglichen Erfahrungen aufbauen, umso besser können sie uns dahin führen, wohin unsere Seele eigentlich möchte. Aus der Sicht der geistigen Welt sieht vieles davon völlig anders aus, als wir es mit irdischen Augen betrachten. Schmerz, Leid, Verlust, Krankheit sind, aus der geistigen Welt betrachtet, leuchtende Punkte. Das mag absurd klingen, aber dieser irdische Schmerz ist in der geistigen Welt weitgehend unbekannt. Wir durchleben ihn hier, um uns auf vielerlei Arten zu transformieren und zu transzendieren.

Was die sogenannten „Verstorbenen“ nun von uns erhoffen bzw. erwarten

Die Menschen in der geistigen Welt sind absolut daran interessiert, mit uns zu kommunzieren. Sie wünschen sich, dass wir uns ihren Botschaften gegenüber öffnen. Sie haben – im Gegensatz zu uns – eine deutlich erweiterte Wahrnehmung und erkennen gewisse Zusammenhänge, auch über lange Zeitepochen, wesentlich besser als wir. Sie wünschen sich von uns, dass wir ihre Inspiration aufgreifen und mit ihnen zusammenarbeiten. Gerade in der jetzigen Zeit können sie uns Hinweise geben, welche Schritte nun vonnöten sind. Sie sind diejenigen, die uns derzeit intensiv inspirieren und unterstützen. Und es ist wichtig zu wissen, dass wir Ahnen, Freunde oder Lehrer in der geistigen Welt haben, die uns mit ihren Ressourcen und Kräften in schwierigen Zeiten zur Seite stehen. Aus der geistigen Welt betrachtet, ist die momentane Zeit genau so aufregend und spannend, wie sie auf dieser Seite ist. Es besteht jedoch der große Unterschied, dass die Zusammenhänge dort klarer und auch die Widersacher deutlicher erkennbar sind. Ebenso wissen die Menschen in der geistigen Welt auch viel genauer, welche Kräfte hinter uns stehen und wer und was uns gerade unterstützen kann. Es ist daher wirklich wichtig, dass wir zuhören, was sie uns zu sagen haben.

Ich wünsche Euch nun allen einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Wie Du selbst mit der geistigen Welt in Kontakt treten kannst

Oftmals denken die Menschen, dass die geistige Welt nur etwas ist, das für die sogenannten „Eingeweihten“ oder „Erleuchteten“ erkennbar ist. Und viele spirituelle LehrerInnen nähren dieses Narrativ. Dabei ist dies ein Riesenhumbug. Alle Menschen sind Teil der geistigen Welt. Alleine dadurch, dass jeder Mensch einen geistigen Ursprung hat und – ich würde sogar sagen – zum größten Teil rein geistig ist. Was zwischen den meisten Menschen und der geistigen Welt steht, sind die Glaubenssätze. Die einen mögen gleich gar nicht an eine Welt außerhalb des Zähl- und Messbaren glauben, die anderen glauben, dass sie nicht fähig sind, die geistige Welt zu erforschen. DOCH! Alle Menschen sind fähig, die geistige Welt zu erforschen, wenn sie es nur wollen.

Das Erforschen ist auch „nur“ ein Handwerk, das man lernen kann

Wenn Du wirklich in Kontakt treten willst mit der geistigen Welt, dann gibt es eine Art Fahrplan, was dabei zu tun ist. Und der ist gar nicht so schwierig. Zunächst darfst Du Dich von all diesen Glaubenssätzen verabschieden. Die erste Voraussetzung ist, dass Du Dir die Existenz der geistigen Welt bewusst machst. Und dann gibt es ja auch viele Bereiche. Nicht jeder will Kontakt mit Verstorbenen suchen. Manche Menschen wollen Kontakt zu Engeln oder Elementarwesen und Naturgeistern oder auch zu Geistführern.

Kontakt zu Verstorbenen

Wenn Du Dir vor Augen hältst, dass der Tod nicht das Ende des Lebens ist, und auch nicht sein kann, dann ist es auch klar, dass die Menschen, die wir „verstorben“ nennen, immer noch da sind und auch ihr eigenes Leben führen. Es gibt in Wahrheit keinen Tod – es gibt nur Leben mit und ohne physischen Körper. Wir nennen es nur „Tod“ weil wir nicht verstanden haben, dass alle Menschen ewig leben. Und zwar nicht irgendwo aufgelöst im Nirvana, sondern ganz konkret. Wenn wir sterben, gehen wir nur auf die andere Seite des Vorhanges. Wir sind praktisch nach Hause zurück gekehrt, um dort die gemachten Erfahrungen während unserer Inkarnation zu verarbeiten und zu integrieren. Manchmal sind die Menschen in der geistigen Welt so beschäftigt, dass sie nicht zu einem Jenseitskontakt kommen können, aber meist nehmen sie auch Anteil an Deinem Leben. Es ist gut, wenn Du Dich mit Ihnen unterhältst, wie Du es auch getan hast, als sie noch einen Körper hatten. Da die Menschen aus der geistigen Welt heraus uns nicht ganz so wahrnehmen, wie wir uns sehen, ist es gut, wenn Du zur innigen Zwiesprache eine Kerze anzündest. Das Licht der Kerze und Deine Gedanken leuchten in die geistige Welt hinein. Erzähle den Menschen in der geistigen Welt, was Dich bewegt und womit Du Dich gerade beschäftigst. Du kannst auch Fragen stellen. Achte auf Deine Empfindungen! Natürlich muss man so etwas üben und man braucht Ruhe und Zeit dazu – aber dann stellen sich irgendwann die Erkenntnisse ein.

Kontakt zu Engeln

Jeder von uns hat einen bestimmten Engel an seiner Seite, der uns über alle Inkarnationen begleitet – bedingungslos! Er liebt uns so sehr, dass er sogar mit uns in die Hölle gehen würde. Dieser Engel kennt uns besser, als wir uns kennen. Denn er kennt alle unserer vergangenen Leben und auch unsere zukünftigen. Wenn Du mit Deinem Engel kommunzieren möchtest, dann geht das am besten über die Dankbarkeit. Beginne damit, diesem Engel täglich zu danken. Er ist nicht ganz so leicht wahrzunehmen wie andere Bewohner der geistigen Welt, weil er sehr nahe an uns dran ist. Aber im Lauf der Zeit können wir lernen, seine Energie von anderen Energien zu unterscheiden. Es ist wichtig, dass Du Dich regelmäßig an ihn wendest. Denn dann kann er Dir auch noch besser zur Seite stehen. Wenn Du Hilfe von ihm möchtest, ist es gut, wenn Du ihn darum bittest. Denn er darf nicht unaufgefordert in Dein Schicksal eingreifen. Doch wenn Du ihn darum bittest, Dir den richtigen Weg zu zeigen (falls Du zum Beispiel eine Entscheidung treffen musst) dann wird er Dir Zeichen geben.

Kontakt zu Elementarwesen und Naturgeistern

Wer am allerdringstlichen derzeit auf unseren Kontakt wartet, sind die Elementarwesen und Naturgeister. Sie sind diejenigen, mit denen wir ständig zu tun haben. Keine Pflanze würde ohne sie wachsen und nichts, das jetzt besteht, wäre ohne sie denkbar. Sie wirken und schaffen in allem was ist. Und die Elementarwesen und Naturgeister warten darauf, dass wir mit ihnen in Kontakt treten. Allerdings müssen wir auch wissen, dass sie bereits sehr enttäuscht sind von uns Menschen, weil wir so wenig Interesse an ihnen zeigen und jeder Mensch einfach nur „sehen“ will. Doch wenn Du ernsthaft mit ihnen in Kontakt treten willst, dann ist es gut, wenn Du Dich irgendwo in der Natur still hinsetzt und sie einfach einmal begrüßt. Selbst wenn Du dabei keine Wahrnehmungen hast, veränderst Du dabei etwas in der Welt der Elementarwesen. Es dauert unterschiedlich lange, bis sie sich zeigen, aber eines Tages wirst Du zumindest ihre Anwesenheit erfühlen. Aber die Kontaktaufnahme von uns Menschen ist eine Bringschuld. Ebenso kannst Du Kontakt zu Deinem Haus- oder Wohnungswesen aufnehmen, sogar zu den Wesenheiten in Deinen technischen Geräten. Je bewusster Du Dir machst, dass überall – in ALLEN Dingen, in jeder Erscheinung in der Natur – Elementarwesen und Naturgeister wirken, desto eher wirst Du die verschiedenen Energien zu unterscheiden lernen.

Falls Du wirkliches Interesse bekommen solltest, Deine Hellsinne zu schulen, so startet im September erneut eine Hellsinne-Jahresgruppe. Siehe hier: Hellsinne-Jahresgruppe

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Freude mit der Erforschung der geistigen Welt. Heute ist Montag, Tag des Wassers, Du kannst ja mal ausprobieren, ob Du mit einem Wasserwesen in Kontakt treten kannst. Gehe einfach zu einem ruhigen Ort am Wasser und beginne damit, den Wasserwesen für ihr unermüdliches Tun zu danken.

Schönen Tag wünsche ich Dir und Euch allen

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Unterstützung durch die Verstorbenen

Viele Menschen haben das Gefühl, dass die Verstorbenen nun aus ihrem Leben verschwunden sind. Doch dies ist mitnichten der Fall. Die Menschen in der geistigen Welt nehmen regen Anteil an unserem Leben. Und es ist nicht selten, dass sie uns sogar tatkräftig unterstützen. Wenn wir lernen, empfänglicher zu werden für die Zeichen der Verstorbenen, bemerken wir dies auch. Doch oftmals sind wir so stark in dem Glauben verankert, dass die Verstorbenen nun aus unserem Leben verschwunden seien, dass wir gar nicht bemerken, wie präsent sie in Wahrheit sind. Und viele „plötzliche Einfälle“ und viele Ideen zur Lösung von Problemen gehen von unseren Lieben in der geistigen Welt aus. Das kann so weit gehen, dass sie „Zufälle“ für uns arrangieren, die uns zugute kommen.

Wie können uns die Verstorbenen konkret unterstützen?

Wenn z.B. ein Mensch verstorben ist, der sich bisher um die Haustechnik gekümmert hat, dann ist es gut, wenn man ihn auch nachtodlich zur Lösung von Problemen heranzieht. Er wird uns mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Wenn wir bereits gelernt haben, auf diese zarten Botschaften zu hören, wird er uns entweder den richtigen Einfall oder Bilder des Problems zeigen und die Lösungsmöglichkeiten. Oder wenn eine Oma verstorben ist, die sich gut im Garten auskannte, dann können wir sie ebenfalls fragen, wenn wir uns in einem Bereich unsicher sind. Wir können sie praktisch als geistige Ratgeberin befragen. Nur müssen wir uns dann ganz frei von Zweifeln machen, und der Intuition folgen, die wir dann erhalten. Wenn unsere Fragen komplexerer Art sind, sodass es mit einem Einfall oder Bild nicht getan ist, dann ist es oftmals Zeit einen Jenseitskontakt zu machen, um die Meinung der Menschen aus der geistigen Welt einzuholen. Sie haben nicht zu jeder Frage eine Antwort, aber oftmals können sie uns entscheidende Hinweise geben.

Wenn die Menschen aus der geistigen Welt das Bedürfnis haben, mit uns zu sprechen

Manchmal machen sich die Menschen aus der geistigen Welt auch insofern bei uns bemerkbar, dass wir z.B. dauernd oder immer wieder an sie denken. Das können auch Menschen von außerhalb unserer Familie sein. Wenn wir oft an einen verstorbenen Lehrer denken, dann ist es wohl so, dass dieser uns gerne etwas sagen würde. Auch dann ist es hilfreich, einen Jenseitskontakt zu machen und zu schauen, ob dieser Mensch eine Botschaft für uns hat. Die Kommunikation kann von beiden Seiten aus initiiert werden. Nicht nur wir haben das Bedürfnis mit den Menschen drüben zu sprechen, sondern auch diese haben oftmals das Bedürfnis uns noch etwas mitzuteilen. Viele Menschen glauben, dass die Verstorbenen in Ruhe gelassen sein wollen, doch diese Sorge brauchen wir nicht haben. Es ist sogar das Gegenteil der Fall. Sie kommunizieren sehr gerne mit uns und zeigen uns auch gerne, dass sie immer noch an unserem Leben Anteil nehmen. Lassen wir sie ruhig zu Wort kommen. Dann kann Heilung auf beiden Seiten geschehen.

Wie können wir unterscheiden, ob die Gedanken aus uns kommen oder von den Menschen in der geistigen Welt?

Das ist nicht ganz einfach, kann aber geübt werden. Die geistige Welt ist meist sehr schnell. Wenn wir einen Menschen aus der geistigen Welt um einen Rat fragen, dann ist oftmals die Frage noch nicht ganz ausformuliert und schon dringen die ersten Gedanken oder Bilder in unseren Geist. Diesen Bildern oder Gedanken können wir meist vertrauen. Wenn wir erst lange warten und überlegen, ist es meist unser eigener Geist, der sich zu Wort meldet. Es kann auch sein, dass wir mit einer Frage ins Bett gehen und morgens beim Aufwachen – ganz plötzlich – ist die Antwort da, ohne dass wir erneut darüber nachgedacht haben. Auch diesen Intuitionen können wir vertrauen. Selten erscheinen die Verstorbenen auch im Traum und geben uns die richtigen Instruktionen.

Was können wir für die Menschen in der geistigen Welt tun?

Für die Menschen in der geistigen Welt ist es besonders schön, wenn wir liebevoll an sie denken oder für sie Gebete sprechen. Es ist auch gut für sie, wenn wir nicht allzu sehr in der Trauer versinken. Sie verstehen natürlich, dass die Hinterbliebenen traurig sind, aber die Gefühle von starker Trauer behindern die Menschen in der geistigen Welt. Es ist also gut, wenn wir mehr und mehr lernen, dass wir diese Menschen nicht verloren haben, sondern dass wir nun einen neuen Weg gehen dürfen, um weiterhin mit ihnen in Kontakt zu sein. Und spätestens mit unserem Tod sind wir wieder mit ihnen vereint. Doch bis dahin ist es gut, wenn wir sie auch in unser Leben mit einbeziehen. In Jenseitskontakten erlebe ich oft, dass die Menschen in der geistigen Welt zeigen, wo Fotos von ihnen bei den Hinterbliebenen stehen. Darüber freuen sie sich auch sehr, denn dadurch kommt es öfter mal zu einer stillen Zwiesprache, wenn der Trauernde die Fotos betrachtet.

Wie lange können wir die Menschen in der geistigen Welt erreichen?

Zunächst einmal sollten wir uns vor Augen halten, dass es in der geistigen Welt keine Zeit gibt. Und die Verweildauer in Sphären, in denen wir die Menschen erreichen können, ist ganz unterschiedlich. Grundsätzlich können wir eine Faustregel erstellen, die lautet: Solange es Menschen gibt, die den Verstorbenen persönlich gekannt haben, ist er/sie in der Regel auch erreichbar. Manchmal auch weit darüber hinaus. Es kommt ja auch darauf an, auf wieviele Menschen seiner Seelengruppe der Mensch in der geistigen Welt „wartet“. Die Menschen, die uns am nächsten stehen, gehören meist auch zu unserer Seelengruppe, die sich immer wieder gemeinsam inkarniert. In welcher Kostellation entscheiden wir gemeinsam aus der geistigen Welt heraus. Und nun kann es – in Erdenjahren – sehr lange dauern, bis sich alle wieder versammelt haben. Daher können wir die Menschen unter Umständen sehr lange erreichen. Und wir können sie jederzeit um Rat und Hilfe bitten.

Warum ist es wichtig, dass wir noch mit den Menschen in der geistigen Welt in Kontakt sind?

Zum einen ist es wichtig, weil es nun an der Zeit ist, dass die Schleier zwischen den Welten nicht nur dünner werden, sondern in Bälde auch ganz verschwinden. Wir werden in näherer Zukunft auch mit allen anderen – bisher unsichtbaren – Wesenheiten kommunizieren können, wenn wir uns aufmachen, dies zu lernen. Dies ist auch für uns wichtig, denn wenn wir wirklich wissen, dass der Tod niemals das Ende des Lebens ist, dann brauchen wir uns davor auch nicht mehr zu fürchten. Und wir müssen auch längst nicht mehr so schrecklich leiden über den vermeintlichen Verlust von Menschen, da wir nach und nach erkennen, dass wir niemals einen Menschen verlieren können. Denn wir alle sind ewig lebende Wesen, die mal mit und mal ohne Körper leben. Und wenn wir dann noch ganz verinnerlicht haben, dass unsere wahre Heimat die geistige Welt ist, und dass unser Aufenthalt mit einem Körper nur eine kurze Epoche unseres Daseins ist, in der wir wieder bestimmte Dinge lernen, dann ist es gar nicht mehr so wichtig, wo wir uns, bzw. unsere Lieben sich gerade befinden im Rad der Lebens.

Was sind die ersten Schritte zu dieser Erkenntnis?

Das ist ganz einfach: Der erste und wichtigste Schritt ist, dass wir uns diese Erkenntnis immer und immer wieder vor Augen halten, bis sie unsere Seele ganz durchdrungen hat. Wenn wir dies immer wieder tun, dann wird uns die geistige Welt die nächsten Schritte zeigen. Es ist in Wahrheit so einfach, dass wir es fast nicht zu glauben vermögen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Peter H auf Pixabay

Was wir für die Realität halten…

Wir sind uns meist allzu sicher, dass dies, was wir um uns herum sehen und wahrnehmen die gesamte Realität ist. Wir tun so, als gäbe es außerhalb dessen nichts, das ebenfalls existent wäre. Doch dies mag ein großer Irrtum sein. Nehmen wir als Vergleich den (alten) Fernseher. Wenn wir ein Programm wählen, laufen die anderen Programme gleichzeitig auch, aber wir haben eine andere Frequenz eingestellt, damit wir dieses eine Programm empfangen. Dies bedeutet aber nicht, dass die anderen Programme nicht sofort zur Verfügung stehen, sobald wir die Frequenz wechseln. Ebenso verhält es sich mit unserer Wahrnehmung der Welt.

Wieso wir nur einen Ausschnitt wahrnehmen

Wir sind von Kindheit an darauf getrimmt, das wahrzunehmen, was uns gesagt wird. Und die Kinder, die anfangs noch ihre sogenannten „imaginären“ Freunde haben, werde ebenfalls darauf getrimmt, diese Seite der Wahrnehmung aufzugeben. Diese Freunde sind mitnichten imaginär, sie sind real. Diese Kinder sehen etwas, das die Erwachsenen nicht mehr sehen können. Und schon alleine deshalb haben die Eltern oft Angst. Anstatt dem Kind andächtig zuzuhören, reden sie ihm ein, dass es sich dies alles nur einbildet. Aus der eigenen Angst heraus bringen Eltern ihre Kinder dazu, ihre Wahrnehmung einzuschränken. Und so geht das seit ewigen Zeiten. Wir schränken uns selbst ein, weil wir gelernt haben, vor der anderen Wahrnehmung Angst zu haben. Ich habe unglaublich viele KlientInnen, die mir genau solche Geschichten erzählen. Sie haben in jungen Jahren etwas wahrgenommen, das sie nicht einordnen konnten und niemand konnte ihnen helfen, die Wahrnehmung zu verstehen. Deshalb haben sie selbst ihre geistigen Augen verschlossen. Sie hatten Angst davor. Und ja, es ist sogar so, dass es bestimmte gelenkte Interessen gibt, dass wir nicht mehr wahrnehmen als die sogenannte physische Welt. Denn dadurch sind wir leicht steuerbar und immer verstrickt in den Angelegenheiten dieser einen Welt.

Die Zeiten ändern sich – endlich!

Doch immer mehr Menschen beginnen nun, mit anderen Welten zu kommunizieren. Sie sprechen mit Engeln, mit Elementarwesen und Naturgeistern, mit Verstorbenen, mit Geistführern und auch mit Wesenheiten aus anderen Dimensionen und Welten. Während noch vor zwei Jahrzehnten diese Menschen als verrückt gegolten hätten, sind es jetzt schon so viele, dass man mit diesem Argument nicht mehr durchkommen kann. Doch immer noch herrscht Unwissenheit und Angst bei großen Teilen der Bevölkerung. Und immer noch haftet diesen Wahrnehmungen der Ruf des Verschrobenen, des Spinnerten an. Aber je mehr Menschen aus ihrem stillen Kämmerlein heraustreten und der Welt über ihre wundervollen Gaben berichten, umso freier kann unsere ganze Gesellschaft werden.

Die Wahrnehmung anderer Welten ist nicht nur eine private Sache

Wir müssen unbedingt über diese Wahrnehmungen berichten, weil sodann die äußeren Bedrängnisse sofort an Kraft verlieren. Wenn wir erkennen, dass wir nicht im geringsten einzusperren oder zu manipulieren sind, sondern, dass wir mit Leichtigkeit in die Realitäten anderer Welten wechseln können um dort unsere Aufgaben zu verrichten, dann sind wir innerlich wesentlich freier. Wir schütteln das, was uns in der sogenannten physischen Welt passiert, genauso ab, wie wir Staub von unserem Mantel klopfen. Weil wir wissen, dass dies nur ein Teil der Wirklichkeit ist. Und dieses Wissen zu verbreiten, und möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, ist eine der vordringlichsten Aufgaben der Jetzt-Zeit.

Der Weg in die anderen Realitäten ist kein Eskapismus

Gerne bekommt man vorgeworfen, dass diese Beschäftigung mit den anderen Realitäten nur eine Flucht sei. Und vielleicht ist es bei dem einen oder anderen so, doch die meisten Menschen erkennen sehr bald, dass auch diese anderen Realitäten Aufgaben beinhalten und stellen sich für diese zur Verfügung. Und wenn wir an diesem Punkt angelangt sind, dass wir erkennen, dass diese physische Welt in der Form, wie sie uns präsentiert wird, gar nicht existiert, sondern dass wir uns auch hier einem kollektiven Trugbild unterworfen haben, dann kommt erstmalig auch der Gedanke auf, welche der Welten denn nun die wahre Realtität sei. Und dies ist für uns Menschen vermutlich nie vollkommen zu beantworten, doch wir können lernen, durch die Welten zu switchen und sie alle als gleichwertig anzuerkennen. Genau wie wir den Sender des Radios oder Fernsehers wählen können, werden wir in kürzester Zeit erkennen, dass wir auch zwischen den sogenannten Realitäten switchen können.

Und das wahrhaft Interessante daran ist, dass es dafür egal ist, ob wir gerade einen Körper haben oder nicht. Es verschwimmen dadurch auch die Grenzen zwischen Leben und Tod. Und wir kommen wieder zur ersten und wichtigsten Erkenntnis: Dass wir ewig lebende Wesen sind! Wir sind mal hier und mal da und haben jeweils unsere Aufgaben. Und die Aufgabe, die wir in dieser Zeit haben ist, dass wir lernen, sogar als inkarnierte Menschen zwischen den Welten zu pendeln. Dann haben wir endlich erfasst, wer wir wirklich sind.

Doch wir dürfen nicht vergessen, dass wir dies mit Bewusstsein durchdrungen machen müssen. Wenn wir glauben, einen einfachen Weg über halluzinogene Drogen oder andere Substanzen gehen zu wollen, werden wir vielleicht wirklich ver-rückt. Wir haben dann andere Welten gesehen und wahrgenommen, aber nicht verstanden. Wer den Weg durch die Welten antreten will, tut gut daran, ein wirklicher Geistesschüler zu werden und Schritt für Schritt Erkenntnisse ins Bewusstsein zu holen und zu verarbeiten. Wir sind im Zeitalter der Bewusstseinsseele und es geht längst nicht mehr darum, nur träumerisch gewisse Dinge wahrzunehmen, sondern es geht darum, das bislang Unerklärliche durch Studium des Geistigen zu verstehen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von charnchai saeheng auf Pixabay

Die eigenen Hellsinne entdecken – Unsichtbares sichtbar machen

Die neue Zeit braucht eine Menge Menschen, die mehr Wahrnehmungen haben, als nur das, was die physischen Sinne hergeben. Es sind ganz neue Qualitäten gefordert. Die Zusammenarbeit mit der geistigen Welt braucht ForscherInnen, BotschafterInnen der geistigen Welt, Kooperationen über die Dimensionen hinaus und vor allem Offenheit gegenüber dem, was bisher als unsichtbar galt. Es ist wunderbar, wenn Menschen gemeinsam ihre Fähigkeiten erproben und neue Fähigkeiten entwickeln.

Daher möchte ich heute auf unsere neue mediale Online Hellsinne-Gruppe aufmerksam machen, die kommenden Samstag startet. Wir gehen gemeinsam durch ein Jahr und schauen, welche Kanäle sind bei Euch und Ihnen schon offen? Welche dürfen noch entwickelt werden? Welche Fähigkeiten sind bereits vorhanden? Und welche wären noch spannend?

Unsere medialen Online-Hellsinne Gruppen sind geprägt durch Forschertum, Freude an der Arbeit mit der geistigen Welt und vor allen Dingen dem Wunsch, die neue Gesellschaft mitzuprägen. Es entstehen völlig neue Berufsbilder und völlig neue Möglichkeiten. Dabeizusein, diese Entwicklung zu fördern und durch die eigenen Fähigkeiten zu befeuern kann dem Leben eine völlig neue Richtung geben.

Welche Hellsinne gibt es?

Es sind bislang bereits eine Menge Hellsinne bekannt:

  • Hellwissen – wir wissen plötzlich, dass irgendetwas eintreffen wird (Zum Beispiel denken wir gerade an den Menschen, der eine Minute später anruft)
  • Hellfühlen – wir nehmen auf der Gefühlsebene Dinge wahr, die uns nicht über den Intellekt eingegeben wurden. Wir fühlen, wie sich andere Menschen gerade fühlen, auch wenn diese weit weg sind. Wir fühlen die Anwesenheit von Verstorbenen oder anderen Wesenheiten aus der geistigen Welt
  • Hellriechen – wir haben plötzlich den Geruch des Parfums eines Verstorbenen oder dessen Pfeifentabak in der Nase
  • Hellsehen – wir sehen Bilder vor unserem geistigen Auge, die entweder aus sich heraus eine Botschaft bilden oder die als Symbole zu deuten sind
  • Hellschmecken – auch das gibt es. Wir schmecken plötzlich etwas, das uns ebenfalls eine Botschaft, oftmals die Anwesenheit eines Menschen aus der geistigen Welt, vermittelt
  • Hellhören – wir hören eine Stimme, die uns eine Botschaft mitteilt oder Musik oder Geräusche, die uns an etwas erinnern

So wie sich die physische Welt gerade wandelt, so findet auch ein Wandel in der geistigen Welt statt und wir Menschen sind nun dazu aufgerufen, diesen Wandel mitzugestalten. Es ist weder so, dass die physische Welt ein statisches Konstrukt ist, noch ist es die geistige Welt. Und es braucht nun eine Menge Menschen, die sich öffnen für den transdimensionalen Austausch.

Was ist ein transdimensionaler Austausch?

Wir Menschen sind nicht alleine auf der Erde und auch nicht im Universum. Wir sind umgeben von einer Vielzahl geistiger Wesenheiten, die eine halbe oder ganze (oder mehrere Dimensionen) von uns entfernt sind. Unsere Ebenen durchdringen sich aber. Und es ist wunderbar, wenn wir Menschen nun damit beginnen, zu lernen, wie wir über die verschiedenen Ebenen hinweg miteinander kommunizieren können. Daraus entstehen wunderbare Kooperationen, es entsteht ein Wissenstransfer und sogar transdimensionale Freundschaften.

Welche Wesenheiten bevölkern die geistige Welt bzw. die anderen Dimensionen?

  • Menschen, die bereits ihren Körper verlassen haben, die sogenannten Verstorbenen (wenn man sich lange genug damit beschäftigt, weiß man aber, dass es einen Tod, wie ihn sich die meisten Menschen vorstellen gar nicht gibt). Es gibt ein Leben mit und ein Leben ohne Körper und diese wechseln einander ab.
  • Engel
  • Geistführer
  • Elementarwesen und Naturgeister
  • Wesenheiten von anderen Planeten und Sonnensystemen
  • und viele andere mehr…

Was tun wir dann mit diesem Wissen?

Wenn wir erkannt haben, dass wir bestimmte Fähigkeiten haben, die uns dazu ermächtigen, einen transdimensionalen Austausch zu erleben, dann kommen oftmals völlig neue Ideen, wie das in das private aber auch in das berufliche Leben einfließen können. Das Wissen um die geistige Welt und vor allen Dingen auch das Wissen AUS der geistigen Welt erlauben uns plötzlich, uns in völlig neuen Bereichen zu sehen.

Falls Sie nun Lust bekommen haben, sich damit zu beschäftigen, dann geht es hier zur Information über die

Online Hellsinne-Gruppe

Es sind noch vier Plätze frei.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch einen wunderbaren Sonntag – jeder Sonntag ist ein Tag des Neuanfangs und vielleicht wird dieser heute auch in Bezug auf Ihre Hellsinne ein absoluter Neuanfang

Manou Gardner aka Manuela Pusker CSNU

Lehrer im Jenseitskontakt

Manchmal dauert es bei einem Jenseitskontakt etwas länger, bis man weiß, wer sich da gerade zu uns gesellt hat. Die Person zeigt sich, kann gut beschrieben werden, aber der Klient/die Klientin überlegt und überlegt und kommt nicht drauf, wer das sein könnte. In so einem Fall ist es gut, wenn man weiß, dass sich auch öfter mal frühere LehrerInnen im Jenseitskontakt zeigen.

Jetzt mögen Sie vielleicht denken: „Was soll mir schon mein Lehrer sagen wollen?“ oder „Was interessiert mich meine Lehrerin, wenn ich doch mit meinem Vater sprechen wollte?“

Hier dürfen wir erstmal einen Schritt zurücktreten und überlegen, welche Rolle LehrerInnen oft in unserem Leben haben. Im besten Fall sind sie unsere ersten Mentoren, denen wir in unserem Leben begegnen. Und auch das mag oft nicht zufällig sein. Wenn wir uns vorstellen können, dass wir selbst vorgeburtlich die Menschen ausgewählt haben, die uns dann später im Leben begegnen, so kann es durchaus sein, dass dies auch bei manchen unserer LehrerInnen der Fall war.

Viele Menschen können sich noch gut daran erinnern wie LehrerInnen Träume unterstützt oder kaputtgemacht haben. Im Fall eines Jenseitskontaktes kommen meist die Lehrer, die den Klienten gefördert und unterstützt, oder die ihre schützende Hand über einen „schlimmen“ Schüler gehalten haben. Und oftmals wird es dem Klienten erst in so einer Begegnung bewusst, welche Rolle dieser Lehrer oder diese Lehrerin in seinem Leben gespielt hat. Schließlich sind wir ja noch sehr jung, wenn wir unseren Lehrern begegnen, und gerade deshalb ist es oft so nachhaltig, was diese von uns gedacht und was sie uns mit auf den Weg gegeben haben.

Und es ist spannend, wenn man den Lehrer oder die Lehrerin einfach erzählen lässt, welche Erinnerungen sie mit dem Menschen haben. Oftmals ist das auch sehr lustig. Und es können Zusammenhänge hergestellt werden, die dem Klienten vorher nicht bewusst waren. Wenn man die Fäden in seinem Leben erst einmal erkennt, wie eines zum anderen geführt hat, dann wird oft erstmalig der rote Faden sichtbar, der sich durch das ganze Leben zieht. Dazu können frühere LehrerInnen einen guten Teil beitragen.

Nicht selten haben sie auch wichtige Hinweise zur aktuellen Lebenssituation des Klienten. Sie unterstützen und fördern auch noch aus der geistigen Welt heraus und stellen sich mit ihrem Wissen und ihrer Lebenserfahrung zur Verfügung.