Geführte Krafttier-Reise

Heute machen wir gemeinsam eine geführte Krafttier-Reise, damit Du, neben Deinem Engel, Deinem Geistführer und Deinen Ahnen auch noch Deinen wichtigen Begleiter in Form Deines Krafttieres kennenlernst, bevor die Rauhnächte zu Ende gehen. Jedes Krafttier bringt seinem Menschen die Ressource und die Kraft mit, die derjenige gerade braucht.

Du kannst dann später nachlesen, welche Eigenschaft Dir Dein Krafttier mitgebracht hat. Im Internet gibt es viele Seiten, worauf die einzelnen Krafttiere und ihre Ressourcen für den Menschen beschrieben sind. Und lasse Dich nicht täuschen: Auch ein winzig kleines Krafttier kann ein mächtiger Begleiter sein. Ich wünsche Dir eine wunderschöne Reise! Manou

Rituale für Abschied und Manifestieren

Im heutigen Rauhnacht Special erzähle ich Dir von einem hochwirksamen Ritual, indem Du mit Hilfe des Elementes Wasser alles Nicht-Dienliche verabschiedest und das Dienliche mit der Hilfe des Elementes Feuer in Dein Leben einlädst. Außerdem laden wir in einer kurzen Meditation noch einmal Deinen Engel, Deinen Geistführer und Deine Lieben in der geistigen Welt ein, mit Dir gemeinsam zu entscheiden, was Du verabschieden und was Du einladen möchtest. Ich wünsche Dir viel Freude dabei.

Kontakt mit Engel, Geistführer, Ahnen

Im heutigen Rauhnacht-Special machen wie die erste kurze Übung um den Kontakt zu Deinem Engel, Deinem Hauptgeistführer und einer verstorbenen Person vorzubereiten. Heute geht es noch nicht darum, diesen Kontakt perfekt zu erleben, sondern es geht vielmehr um die ersten Schritte zur Sensibilisierung für die verschiedenen Energien. Es ist eine sehr kurze Übung, die Du so oft machen kannst, wie Du möchtest. Ich wünsche Dir viel Freude dabei.

Rauhnacht Special – Wintersonnenwende

Im heutigen Video geht es um die ersten Schritte, wie DU konkret Kontakt mit der geistigen Welt aufnehmen kannst. Ich wünsche Dir viel Freude dabei!

Ab heute, dem 21.12.2022 – zur Wintersonnenwende – werde ich Dich auf meinem Youtube-Kanal durch die Rauhnächte begleiten.

Die Rauhnächte sind eine mystische Zeit, voller Kontakte zur Anderswelt und voller Magie. Wenn man den Zauber der Rauhnächte bewusst erlebt, kann man tief eintauchen in Anderswelten, in die geistige Welt in das, was unsere Welt eigentlich ausmacht.

In diesem Jahr lege ich meinen Rauhnachts-Fokus auf den Kontakt mit den Ahnen. Denn die Ahnen sind es, die dir die Ahnungen zuraunen, was das neue Jahr für dich bringen mag.

Dabei werde ich einen besonderen Fokus darauf legen, dass Du selbst die Möglichkeiten in Dir entdeckst, wie Du mit Deinen Ahnen und der Anderswelt an sich in Kontakt treten kannst. Nacht für Nacht werden wir uns dem nähern.

Es ist wunderbar zu erleben, wenn die beiden Welten – die Welt der physischen Menschen und die Welt der geistigen Menschen – sich treffen. Denn beide Welten sind absolut real, in beiden Welten finden wir unsere Liebsten und diese freuen sich riesig, wenn sie mit uns in Kontakt treten können.

Naturlich werde ich auch auf Räucherungen, Orakel und auch auf die Qualitäten der einzelnen Rauhnächte eingehen.

Die Videos werden täglich am frühen Abend veröffentlicht, sodass Du genug Zeit hast, Dich auf die Magie der kommenden Rauhnacht einzustellen.

Am einfachsten wird es sein, wenn Du dafür meinen Kanal auf Youtube abonnierst. Du findest ihn hier: Manous Youtube Kanal

Ich freue mich, wenn Du dabei sein wirst und wir gemeinsam, diese mystisch-magische Zeit begehen werden.

Wintersonnwende, Portaltage, Neumond, Rauhnächte

Dies ist der Auftakt der Begleitung durch die magisch-mystische Zeit, in der es darum geht, dass auch Du Deine Hellsinne kennenlernst, um Dich in dieser Ahnen-Zeit mit Deinen eigenen Ahnen zu verbinden. Dies ist die Zeit, in der viele Familienmuster und Verstrickungen aufgelöst und erlöst werden können. Wenn Du mit mir diese Zeit zelebrieren möchtest, freue ich mich auf Dich. Es wird ein tägliches Video geben, bis einschließlich am 06.01.2023 worin wir Stück für Stück Deine Hellsinne erwecken.

13. und letzte Nacht der 13 heiligen Nächte

Nach dieser langen Reise durch die Portaltage und die Rauhnächte, bzw. die dreizehn heiligen Nächte, nähern wir uns heute Abend dem Finalen. Zum Schluss kommt noch die entscheidende Nacht in der das höchste Sonnenwesen, Christus, uns seine Energie zur Verfügung stellt – Christus, der sich an die Menschheit geopfert hat, damit wir die Möglichkeit haben, freie Menschen zu werden. Ohne diese Opfergabe wären wir heute gar nicht in der Lage, diese Erkenntnisse zu erlangen, wie wir sie derzeit erlangen können. Und wir haben dieses Erbe nun anzutreten.

Was bedeutet es, das Erbe des Christus anzutreten?

Die Menschen haben durch die Opfergabe, durch den Sohn, der sich geopfert hat, die Möglichkeit erhalten, sich selbstbestimmt und aus dem freien Willen heraus, zu entwickeln. Und dies ist nun unsere Aufgabe. Es geht im Speziellen darum, sich mit der geistigen Welt zu verbinden und seine Aufgabe in dieser Zusammenarbeit zu finden. Wir haben die Möglichkeiten dazu erhalten. Die Menschheit steht momentan vor einem gewaltigen Wandel, der so groß ist, dass wir ihn mit unserem Verstand fast nicht ergreifen können – und daher sind wir nun in aller Ernsthaftigkeit aufgerufen, da unseren Anteil daran zu vollbringen. Durch die Christusenergie in der kommenden Nacht haben wir noch einmal die Möglichkeit unseren Weg darin zu erfragen.

Der Dreikönigstag

Wir feiern am Dreikönigstag die Erscheinung der drei Weisen oder Magier aus dem Morgenland, die dem Jesusknaben ihre Geschenke in Form von Gold, Weihrauch und Myrrhe bringen. Wir können uns nun einmal in diese Symbole vertiefen und überlegen, welches unser Gold, unser Weihrauch und unsere Myrrhe ist, das wir in die Welt tragen können? Welche Form von Magie, von Spiritualität will sich bei uns zeigen und was können wir dem Christuswesen, das uns durch die kommende Nacht begleitet, anbieten? Was sind unsere speziellen Gaben, die wir nun, nach dem Dreikönigstag, hinaus in die Welt tragen wollen?

Die Arbeit mit der geistigen Welt

Wer meine Morgen-Impulse regelmäßig verfolgt, wird vielleicht innerlich schon aufstöhnen und sich fragen, ob es denn kein anderes Thema gibt, als immer nur Arbeit und insbesondere die Arbeit mit der geistigen Welt. Sorry, derzeit ist das ein zentrales Thema und es ist gut, wenn wir langsam beginnen, unsere Welt zu durchdringen und immer mehr und mehr zu verstehen. Wenn uns bewusst ist, dass das, was wir im Allgemeinen so leben, nur eine schreckliche Reduktion der Welt insgesamt ist, dann können wir ganz leicht schlussfolgern, dass dahinter so viel verborgen ist, das wir nun entdecken und vor allen Dingen in einen Zusammenhang bringen und verstehen dürfen.

Es gibt keinen Instant-Weg zur Erleuchtung

Es entspricht dem Trend der Zeit und auch dem, was viele spirituelle LehrerInnen verbreiten, dass man nur ein oder zwei Bücher lesen muss und zack, weiß man schon wo es lang geht in der geistigen Welt. Doch das ist – mit Verlaub – Quatsch. Es ist schon die physische Welt so hochkomplex, dasss es schon lange keine Universalgelehrten mehr gibt, die uns alle Zusammenhänge der physischen Welt erklären können – wie komplex ist dann erst die geistige Welt? Es geht – genau wie in der physischen Welt darum, sich ein Verständnis der geistigen Welt Schritt für Schritt zu erobern. Doch auch dies kann nur in Schritten vor sich gehen.

  • Wir brauchen die notwendigen Informationen – aus zuverlässigen Quellen
  • Wir müssen diese Informationen zunächst einmal denkend durchdringen
  • Als nächsten Schritt müssen diese Informationen in unserem Inneren nachvollzogen werden – wir müssen sie in Beziehung zu unserem Leben setzen
  • Danach können wir – in diesem speziellen Teilbereich, mit dem wir uns gerade beschäftigt haben – versuchen, eigene Erfahrungen und Wahrnehmungen zu haben
  • Und wenn wir darin wirklich schon sehr geübt sind, können wir damit beginnen, selbst in diesem Bereich zu forschen
  • Und gleichzeitig gilt es, dass wir uns als Menschen und Persönlichkeiten stets weiterentwickeln, damit wir die Erkenntnisse, die wir gewinnen, nicht missbrauchen!

Rudolf Steiner sagte einmal sinngemäß: Jeder Schritt in der Erkenntnis verlangt drei Schritte in der Moral

Und dies ist eine absolut wichtige Mitteilung. Ansonsten landen wir dort, wo viele spirituelle Marktschreier auch sind, in einem Durcheinander von verschiedenen Halbinformationen, Erdachtem, Erfundenem. Doch wenn wir heute Nacht in die Verbindung mit dem höchsten Sonnenwesen gehen, dann können wir von ihm die weise Führung erbitten.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Mittwoch und eine erkenntnisreiche letzte heilige Nacht.

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

11. Tag der 13 heiligen Nächte

Heute sind wir in der Energie der Seraphim, der Geister der Liebe. Am heutigen Tag geht es darum, dass wir uns über das Persönliche hinaus erheben und den Egoismus überwinden. Wir haben das gemeinsame große Ziel vor Augen und opfern Teile unseres Daseins zum Wohle der Anderen. Es ist ein Akt des freien Willens, seine eigene Bequemlichkeit oder seine eigenen Vorstellungen zum Wohle eines übergeordneten Zieles freudig zu opfern. Ich weiß, dass das nicht bei vielen Menschen auf Begeisterung stoßen wird, da der allgemeine Tenor ja meist so ist, dass wir uns zuallererst um unser eigenes Wohl kümmern sollen. Und genau dies haben wir getan, wenn wir den Reigen der dreizehn heiligen Nächte mitvollzogen haben.

Vom Persönlichen zum Überpersönlichen

Natürlich ist es eine Voraussetzung, dass wir uns zunächst um unser eigenes Seelenheil kümmern. Doch die meisten Ratgeber für Lebensgestaltung bleiben dabei stehen. Aber wer sich schon einmal sehr lange und sehr intensiv um sich selbst gekümmert hat, hat meist festgestellt, dass die wahre Erfüllung darin nicht liegt. Unser Wohlbefinden und unser Seelenheil ist kein Selbstzweck. Wir sind nicht nur hier auf der Erde, um ein möglichst angenehmes Dasein zu führen, sondern wir sind hier, weil wir uns eine Aufgabe ausgesucht haben. Und bei den meisten Menschen liegt diese Aufgabe darin, dass sie sich für etwas einsetzen, sich für eine Sache engagieren, mithelfen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Und genau dies ist die Stimmung des heutigen Tages ab dem Abend.

Das Engagement schmälert nicht das Wohlbefinden – im Gegenteil

Wenn wir uns aus der Komfortzone herausbewegen, wenn wir unsere Gaben und Kräfte beginnen einzusetzen, für ein großes und hehres Ziel, dann steigert dies unser Wohlbefinden. Wir treten damit hinaus in das Weltengefüge und erfüllen darin unsere Aufgabe. Und unsere Seele jubiliert, wenn sie sich der (selbstgewählten!) Aufgabe widmen darf. Wir stellen dann nämlich fest, dass alle Fäden an diesem Punkt zusammenlaufen. Alles, was wir bisher getan haben, alles, was wir bisher erlebt haben, macht dann einen Sinn, weil es uns die notwendigen Kräfte beschert, die wir dafür brauchen. Unser Leben ist keine Aneinanderreihung von Zufällen, sondern unterliegt der weisen Führung durch unsere geistigen Begleiter. Wenn wir uns dem widmen, was wir uns vorgeburtlich ausgesucht haben, dann sind wir an einem Punkt im Leben angekommen, der uns vielleicht kein bequemes, dafür aber ein erfülltes Leben ermöglicht.

Und was, wenn man nicht weiß, was diese Aufgabe ist?

Wenn man nicht weiß, was diese Aufgabe ist, gibt es mehrere Möglichkeiten, dem näherzutreten. In der kommenden Nacht ist es besonders zielführend. Fühlen wir hin, von welcher Aufgabe wir uns angezogen fühlen. Dies bedeutet ja nicht, dass wir zu einem Pionier der Weltveränderung werden müssen (können wir aber 🙂 ), sondern es kann ein Tun im sogenannten „Kleinen“ sein. Wir können unsere Aufgabe vollkommen erfüllen, wenn wir uns um das kümmern, wohin es uns zieht. Ich möchte ein paar Beispiele nennen:

  • Manche Menschen mag es insgeheim dahin ziehen, dass sie gerne mit Menschen arbeiten möchten. Sie möchten Menschen helfen ihren Weg zu finden – dann geht es darum, einen Weg zu finden, sich dafür zu qualifizieren. Das kann eine Ausbildung sein, es kann sein, dass man einen Mentor oder eine Mentorin findet…. wer will, findet Wege.
  • Manche Menschen fühlen sich berufen, Tieren zu helfen. Damit kann man anfangen, indem man im Garten ein Vogelhäuschen aufstellt, Niskästen baut, die Eichhörnchen füttert. Man kann streunenden Tieren in anderen Ländern helfen, ob persönlich oder finanziell, man kann auf einem Gnadenhof anheuern oder noch besser, einen Gnadenhof gründen, man kann sich aber auch politisch engagieren, um sogenannten „Nutztieren“ bessere Lebensbedingungen zu ermöglichen, man kann Tiere adoptieren z.B. Hühner aus Legebatterien, um ihnen einen schönen Lebensabend zu ermöglichen….die Möglichkeiten sind unendlich!
  • Manche Menschen möchten sich gerne für die Umwelt einsetzen – da kann man damit beginnen, dass man selbst einen kleinen Garten anlegt, in dem Platz für alle möglichen Insekten und andere Tiere ist. Man kann anfangen sich mit den Naturwesen zu verbinden und sie zu fragen, was sie brauchen. Man kann sich Organisationen anschließen oder politisch arbeiten…auch hier unendliche Möglichkeiten.
  • Manche Menschen möchten mit der geistigen Welt arbeiten – auch hier gibt es ebenfalls mannigfaltige Möglichkeiten. Man kann sich geeignete Ausbildungen suchen, sich überlegen, welcher Teil der geistigen Welt zuerst studiert werden möchte: Will man mit Verstorbenen kommunizieren und Jenseitskontakte herstellen, will man mit Elementarwesen und Naturgeistern wirken, will man mit Engeln und Geistführern zusammenarbeiten? Auch hier unendliche Möglichkeiten.
  • Dies sind nur einige wenige Beispiele….die Liste ist unendlich lang

Das Wichtigste ist, aus der Liebe heraus zu handeln

Wir sind in unserer Gesellschaft darauf getrimmt, dass wir uns zuerst fragen: Gibt es einen Markt für den wir arbeiten werden? Das war vielleicht früher der zentrale Gedanken. Aber in der neuen Zeit lautet die Frage: Wohin zieht mich mein Herz? Was will ich aus den tiefsten Tiefen meines Herzens heraus machen? Und genau das ist die Frage, die wir uns in der kommenden Nacht stellen dürfen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen wunderschönen ersten Montag im neuen Jahr

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

9. und 10. Tag der heiligen 13 Nächte – Neujahr

Zunächst möchte ich mich bedanken, für die vielen, vielen Genesungswünsche bedanken! Herzlichen Dank! Glücklicherweise habe ich eine ziemlich robuste Konstitution und die liebe Petra Reibenwein (www.petrareibenwein.com) hat mir Heilungsenergie geschickt, sodass ich heute schon wieder etwas deutlich fitter bin. Jetzt müssen wir eben zwei Tage in einem behandeln. Gestern war Neujahrstag, das ist der Tag der Energie der Aralim oder Throne und diese Energie gilt ja noch bis heute Abend. Das sind die Geister des Willens. Daher sind die Neujahrsvorsätze so wichtig. Unter dem Einfluss der Energie dieser Wesenheiten können wir – besser als zu jeder anderen Zeit des Jahres – unserem Handeln eine neue Ausrichtung geben.

Aralim/Throne – Geister der Willenskraft

Jeder Mensch kann unter Mitwirkung der Aralim oder Throne wahnsinnig viel bewegen und in die Verwirklichung bringen. Das sollte uns heute bis zum Abend noch im Bewusstsein sein. Wir können heute noch unserem Leben eine völlig neue Richtung geben, wenn wir uns der Zusammenarbeit mit diesen hohen Engelwesenheiten bewusst sind. Diese opfern sich teilweise in die Menschen hinein um ihnen Taperkeit und Mut zu schenken.

Ab heute Abend, der zehnten Nacht, wirken dann die Cherubim, die Geister der Harmonie

Die Cherumbim stehen dafür, das Böse in das Gute zu verwandeln. Diese Nacht und der drauffolgende Tag (also morgen) stehen für die Transformation. Das Böse soll in eine wertvolle Frucht verwandelt werden. Dies ist das wahre Christentum. Nicht das, was immer schon gut war, ist das besonders Erstrebenswerte, sondern das, was sich aus dem freien Willen heraus in das Gute verwandelt.

Als Geister der Harmonie wirken die Cherubim natürlich auch in die Musik hinein. Sogar das Planetensystem schwingt in Harmonie, wie Johannes Kepler bereits im 16. Jahrhundert herausgefunden hat. Außerdem schenken uns die Cherubim die Fähigkeit unser Schicksal anzunehmen. Jeder von uns hat eine Aufgabe hier auf dem Planeten Erde, mit Hilfe der Cherubim können wir dieses Schicksal klaglos erfüllen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Sonntag, dem zweiten Tag im Neuen Jahr.

Manou Gardner aka Manuela Pusker

PS: Es geht heute auch schon wieder mit der Geschichte „Die Erdenreise“ weiter.

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Silvester – Übergang – meine Eindrücke von 2022

Heute ist der Tag, an dem wir das alte Jahr verabschieden. Für viele Menschen war das Jahr 2021 ein Jahr der persönlichen Herausforderungen. Für alle Menschen war es ein Jahr der gravierenden gesellschaftlichen Veränderungen. Und doch war es auch für viele Menschen ein Jahr des persönlichen Wachstums, der Erfahrungen und des neuen Ergreifens des eigenen Schicksals. Wenn man plötzlich in einer veränderten Welt steht, fällt man aus der Trance heraus. Dieses Erwachen aus der Trance kann sich manchmal bedrohlich und unangenehm anfühlen. Doch in Wahrheit ist es eine riesengroße Chance. In diesem Sinne darf das Jahr 2022 auch freudig begrüßt werden, selbst wenn einige Bedrohungen noch wie ein Damokles-Schwert über unseren Häuptern schweben.

Übergang

Heute sind wir in der Energie des Vatergottes. Wir können uns an ihn wenden, wie wir uns an einen physischen Vater wenden würden. Wir dürfen um seine Hilfe und seinen Beistand bitten, denn „Bittet und es wird euch aufgetan“ ist keine Floskel, sondern eine Tatsache. Natürlich nur, wenn die Bitte mit unserem eigenen Seelenplan in Verbindung steht. Während wir das Alte nun hinter uns lassen, dürfen wir schon hinüberspüren in das Neue um zu erahnen, welche Qualitäten 2022 nun bringen mag.

Silvester – die Nacht des Schweigens und des Lauschens

Die heutige Nacht sollte eigentlich in der Stille verbracht werden. Orakel werden seit jeher in dieser Nacht befragt, um die Qualitäten des kommenden Jahres zu erfahren. Wir können in das Schweigen hinein lauschen und in Verbindung treten mit der geistigen Welt. Böller verhindern dieses Lauschen. Wohingegen es schön sein kann, im Kreis von anderen Menschen gemeinsam in die Nacht hineinzulauschen. Aber für die Menschen, die den heutigen Übergang alleine erleben: Dies ist die eigentliche Qualität der Silvesternacht: Das All-eins-Sein

Orakel

  • Karten – wer geübt ist im Karten legen, kann fast jedes Kartendeck dazu verwenden. Für Anfänger bietet es sich an, ein Orakelset zu verwenden. Ziehen Sie entweder eine oder mehrere Karten für die Qualitäten des kommenden Jahres
  • Blei gießen – dank sinnbefreiter staatlicher Verordnung wurde ja das Bleigießen in vielen Ländern verboten, da Blei so ein gefährlicher Stoff ist…wer noch Reste hat, verwende die ruhig. Wir gießen das Blei ja ins Wasser und essen es nicht auf… Aus den Formen, die das flüssige Blei zeigt, wenn es im kalten Wasser schnell erstarrt, lässt sich einiges ablesen…vertrauen Sie hierbei auch ihrer Intuition
  • Runen – wer geübt ist im Legen der Runen kann auch diese als Orakel verwenden. Wenn Sie keine Runen auf Holz oder anderen Materialien haben, können Sie diese auch noch auf Papier oder Kärtchen aufmalen – das wäre eine schöne Beschäftigung für den Nachmittag – Anleitungen dazu gibt es im Internet
  • Aus dem Rauch lesen – das ist eher ein Orakel für Geübte. Aber es ist möglich, aus dem Rauch des Räucherwerkes heraus Symbole für das kommende Jahr zu erhalten
  • Aus dem Kaffeesatz oder aus Teeblättern lesen – dies ist eine wunderbare Kunst, die oftmals von Menschen aus den östlichen Ländern ausgeführt wird, aber auch Menschen aus westlichen Ländern können sich daran versuchen
  • Knochen werfen ist in unserem Kulturkreis eher seltener in Gebrauch, was nicht zuletzt daran liegt, dass die wenigsten Menschen einen Satz Knochen zur Verfügung haben – finde ich auch gut so 🙂
  • Meditation – viele Menschen können während der Meditation Fragen an die geistige Welt stellen und erhalten Antworten – einfach einmal ausprobieren

Meine Eindrücke, was 2022 bringen wird

Wenn ich mich seelisch auf das Jahr 2022 einstelle, erscheint es mir als eine große Wesenheit, die sehr einladend wirkt, was jedoch nicht heißt, dass es nicht zu Herausforderungen kommen wird. Als besonders herausfordernd erscheint mit der Monat März mit anschließender Entspannung. Die Farbe des neuen Jahres ist licht und erscheint in verschiedenen Pastelltönen. Es ist kein Jahr des knallharten Kampfes, sondern vielmehr ein Jahr, in dem die Zukünfte sich trennen und sich wahnsinnig viele Möglichkeiten eröffnen. Ich nehme immer noch eine Beschränkung im Außen wahr, allerdings ist diese nicht als negativ zu betrachten, sondern lediglich als Hilfsmittel, um die Kraft im Inneren zu verstärken und zu mobilisieren. Es ist allerdings ein Jahr der Entscheidung. Wir dürfen entscheiden, wohin unser Weg geht. Mir persönlich erscheint dies als große Freiheit.Für andere Menschen kann sich das aber auch beänngstigend anfühlen – je nachdem wie geübt der Mensch im Loslassen ist.

Das Jahr 2022 wirkt auf mich attraktiv, als Auftakt für eine grundlegende Veränderung, die sich aber – im Gegensatz zu 2021 – nicht primär in der Zerschlagung des Alten, sondern vielmehr schon im Aufbau des Neuen zeigt. Entgegen früheren Kriegen und Krisen beginnt der Aufbau der neuen Welt nicht erst, wenn die Gefechtshandlungen vorüber sind, sondern bereits parallel. Und wie ich es in der Geschichte „Die Erdenreise“ beschreibe, findet diese Veränderung auf Initiative von vielen einzelnen Menschen statt. Wir dürfen nun als Menschen in unsere ganze Schöpferkraft eintreten.

Außerdem habe ich das Gefühl, dass es immer mehr Menschen gelingen wird, die Auswirkungen, die die Widersacher über die Menschen gebracht haben, zu neutralisieren. Wir werden erkennen, dass wir nicht ausgeliefert sind, sondern dass wir aktive Möglichkeiten haben, auch Dinge, die bereits geschehen sind, wieder in Ordnung zu bringen. Allerdings sollte dies nicht zur Leichtfertigkeit verführen, da es nicht bei allen Menschen funktionieren muss und es immer noch besser ist, Dinge erst gar nicht geschehen zu lassen. Dies hat auch mit gewissen Substanzen zu tun, die in den Menschen eingebracht werden. Wir können uns hier auch auf den Satz: „Geist über Materie“ berufen. Es wird Möglichkeiten geben, diese Dinge wieder aus den Körpern zu entfernen. In erster Linie wurde mir da in den letzten Wochen die Möglichkeiten über bestimmte Frequenzen und Klänge eingegeben.

Seit Wochen erhalte ich immer wieder die Botschaften, dass die zukünftige Welt über Frequenzen geordnet und geheilt werden wird. Dies möchte ich im kommenden Jahr näher erforschen. Doch es scheint ein Schlüssel zur Heilung und zur Entwicklung zu sein. Wir dürfen uns darauf einstellen, dass der Weg in Richtung der Feinstofflichkeit geht. Das heißt wir werden mit ganz zarten Veränderungen im feinstofflichen Bereich große Veränderungen auf der materiellen Ebene bewirken können. Die Herausforderung hierbei wird sein, dies im ganzen Zusammenhang zu verstehen.

Ein nächstes Thema wird sein, dass wir sehr genau sind, in dem was wir tun. Es wird nicht mehr eine Methode für alle geben, sondern wir werden immer mehr in der Forschung drin stehen müssen, um genau zu schauen, welcher Mensch was braucht. Alle Methoden, die standardisiert sind, werde vermutlich der alten Welt angehören. Wir sind im Jahr 2022 aufgerufen zu forschen und herauszufinden. Und dazu gehört ein lebhafter Austausch miteinander. Wir werden nicht mehr in einer Welt der wenigen „erleuchteten Gurus“ leben, sondern JEDER Mensch ist aufgerufen, seine Erkenntnisse zu finden. Es ist nicht mehr die Zeit einigen wenigen zu glauben, sondern es ist die Zeit, in der alle Menschen aufgerufen sind, in die persönliche Verantwortung zu gehen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen guten Übergang ins Neue Jahr, starke Visionen und ungetrübtes Vertrauen in das, was jetzt auf uns zukommt

Euer Manou Gardner aka Manuela Pusker

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7. Tag der 13 heiligen Nächte – Weisheit und Ausräuchern morgen (Anleitung)

Wir sind nur noch einen Tag vom Jahreswechsel entfernt. Heute, ab der Dämmerung, sind wir in der Tagesqualität der Kyriotetes oder Tarshishim. Dies sind die Engel der sechsten Hierarchie oder die Geister der Weisheit. Wir dürfen uns somit heute ab dem Abend mit unserer eigenen inneren Weisheit beschäftigen. Außerdem ist es heute an der Zeit, alles für das morgige Ausräuchern zu besorgen, falls noch etwas fehlt. Die genaue Anleitung finden Sie unten. Doch zunächst einmal zum Prozess der Reise durch die Hierarchien.

Was ist Weisheit?

Wenn wir davon sprechen, dass ein Mensch weise ist, dann meinen wir meist, dass er aufgrund seiner Lebenserfahrung gut über Situationen urteilen kann. Aber es ist noch etwas mehr, das die Weisheit auszeichnet: Das Zurückstellen der eigenen Meinung und wertfreie Betrachtung einer Situation und die daraus resultierenden Schlussfolgerung. Wenn wir ein weises Urteil sprechen, dann wägen wir genau ab, was das Für und das Wider ist. Dabei bleiben wir nicht bei der persönlichen Sympathie oder Antipathie stecken, sondern betrachten den gesamten Zusammenhang. Auf jeden Fall ist Weisheit die Abwesenheit von Vorurteilen.

Das Beschäftigen mit den eigenen Vorurteilen

Oftmals treffen wir ein Urteil deshalb, weil wir in den Menschen oder in die Situation etwas hinein interpretieren, das aus uns heraus kommt und meist mit dem Umstand per se gar nichts zu tun hat. Wir treffen ein Vorurteil. Da kann es oftmals schon genügen, dass der Menschen einem anderen Menschen ähnelt und wir projezieren sofort die Charaktereigenschaften auf diesen Menschen. Oder wir haben in einer bestimmten Situation schlechte Erfahrungen gemacht und lehnen weitere, ähnliche Situationen aufgrund dieser einen schlechten Erfahrung, die aber unter Umständen gar nicht mit der Situation, sondern mit uns oder anderen handelnden Personen zusammenhing, ab. Wenn wir so urteilen und handeln, stecken wir in unseren Vorurteilen fest. Dann ist unser Handeln alles andere als weise. Weisheit schließt immer mit ein, dass wir unser eigenes Befinden außen vor lassen können.

Die Geister der Weisheit in unserem Leben

Wenn wir uns mit den Geistern der Weisheit, den Kyriotetes oder Tarshishim, beschäftigen, können wir einen Eindruck davon bekommen, wie es ist, wenn wir unser Sein auf einen größeren Zusammenhang ausrichten. Es kann durchaus befreiend sein, wenn man nicht selbst immer im Zentrum der Wahrnehmung stehen muss, sondern seinen Wahrnehmungshorizont etwas erweitert.

Morgen ist Silvester – wir sollten ausräuchern – die energetische Reinigung des Hauses

Wenn wir uns in diesen Reigen der Engelhierarchien einlassen, sind wir bereits in einem Zustand erhöhter Wahrnehmung, die ja auch Teil und Herausforderung der Rauhnächte ist. Und da wir dann umso mehr spüren, was wir nicht-dienliches aus unserem Leben entlassen möchten, ist es unabdingbar, das Haus von diesen alten Energien und Einflüssen zu reinigen. Ich habe gestern bereits aufgeschrieben, was man für das Räuchern braucht. Für die Reinigung ist weißer Salbei aus meiner Sicht unübertroffen, aber auch andere reinigende Räuchermischungen sind gut. Der 31.12. ist ein idealer Tag für die Räucherung des Hauses.

Achtung: Es sollten während der energetischen Reinigung weder Kinder noch Tiere zugegen sein!

Wer wunderbare Räuchermischungen kaufen möchte, dem kann ich sehr empfehlen: Räuchermanufaktur Eisenstadt

Hier ein paar Beispiele für wirksame Räucherungen

Salbei – starke Reinigungskraft

Beifuß – ebenfalls starke Reinigungskraft

Wacholder – vertreibt negative Einflüsse

Myrrhe – desinfiziert, klärt, gibt Ruhe

Thymian – reinigt und stärkt die Energie

Myrthe – sorgt für Klarheit, Reinheit und bringt Frieden

Kampfer – löscht alte Informationen

Angelikawurzel – erhöht die Schwingung des Raumes

Styrax – gibt Wärme und Geborgenheit

Weihrauch – bringt Segen und erhöht die Energie

Der Vorgang selbst braucht Zeit und Ruhe. Man kann nicht zwischen Tür und Angel ausräuchern. Das ist unmöglich. Es ist ein Ritual, das vollzogen wird und viel mehr als nur mit bestimmten Mischungen oder Kräutern durchs Haus zu ge

  1. Schritt – Vorbereitung

Bereiten Sie alle Utensilien vor: Salbeibündel, Räucherschale, Räucherkohle, Räuchermischung…was auch immer Sie verwenden wollen. Überlegen Sie, welche geistige Wesenheiten Ihnen bei dem kommenden Ritual zur Seite stehen sollen. Ich nehme die Wesenheiten (Naturgeister oder Elementarwesen) der vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde und mache ein Eröffnungsritual in dem ich diese Wesenheiten einlade, mir zu helfen. Für jede der Wesenheiten ist etwas da, worauf sie ihren Fokus legen können. Wasser, eine Kerze, Rauch, und Steine – damit sie überhaupt teilhaben können.

2. Schritt – Ritual

Machen Sie sich mit dem Haus/der Wohnung, oder der Wesenheit des Hauses/der Wohnung vertraut. Ich verwende dazu eine Trommel und mache eine schamanische Mittelweltreise. Sie können auch in eine Meditation gehen oder sich auf ihre eigene Art mit der geistigen Welt verbinden. Fragen Sie, was die Wohnung oder das Haus braucht. Achten Sie darauf, was die Wesenheit Ihnen sagt. Falls Sie keine Antworten erhalten, beginnen Sie trotzdem mit der energetischen Reinigung.

3. Schritt – Energetische Belastung prüfen

Gehen Sie entweder mit einer schamanischen Trommel oder klatschend gegen den Uhrzeigersinn durch ihre Wohnung oder ihr Haus. Hören Sie genau hin wo die Trommel oder das Klatschen dumpfer klingt, als an anderen Stellen. Dort sollten Sie dann besonderns aufmerksam reinigen.

4. Schritt – die eigentliche Reinigung

Gehen Sie mit einem reinigenden Kraut, meist Salbei oder eine reinigende Räuchermischung, gegen den Uhrzeigersinn durch ihre Wohnung oder ihr Haus. Bei mehreren Stockwerken beginnen sie oben und arbeiten sich nach unten durch. Dort, wo der Schall der Trommel oder das Klatschen dumpf geklungen hat, verweilen Sie so lange, bis sie eine deutliche Erleichterung verspüren. Die meiste Belastung sitzt entlang der Wände, in Ecken und oftmals auch in alten Möbeln oder Kunstwerken. Vor allen Dingen Ritualgegenstände wie z.B. afrikanische Masken etc. können extrem belastet sein. Machen Sie diese Arbeit in absoluter Konzentration. Das ist wirklich anstrengend. Und denken Sie daran, nicht Sie reinigen, sondern die helfenden Kräfte aus der geistigen Welt, die sie dazu eingeladen haben. Ihre Arbeit ist, die Reinigung durchzuführen und währenddessen den Raum zwischen den Welten zu halten. Lassen sie den Rauch eine Weile in den Räumen und dann lüften Sie kräftig.

5. Schritt – Energetisierung

Wenn Sie mit der Reinigung fertig sind, beginnen Sie das Haus oder die Wohnung zu energetisieren, z.B. mit Weihrauch oder einer anderen Räuchermischung, die nicht reinigend sein muss, sondern dazu verhilft, die Energie anzuheben. Dazu gehen Sie mit dieser Räucherung im Uhrzeigersinn – also genau umgekehrt wie bei der Reinigung durch ihre Räume und konzentrieren sich dabei auf das, was Sie nun in ihren Räumen begrüßen wollen. Auch danach kräftig lüften.

6. Schritt – Abschluss des Rituals – und Reinigung

Bedanken Sie sich bei den Wesenheiten, die Ihnen bei der Arbeit geholfen haben und entlassen diese wieder. Reinigen Sie alle Gegenstände, die Sie verwendet haben und geben alle Kleidung, die Sie getragen haben zur Wäsche. Danach nehmen Sie ein Salzbad. Es ist wichtig, sich danach auch selbst zu reinigen, damit alles, was sich während des Vorgangs angeheftet hat, wieder entfernt wird.

Sie sehen, dieser Vorgang kann durchaus 2-4 Stunden dauern, je nachdem, wie groß Ihr Haus oder Ihre Wohnung ist. Falls Sie nicht alles perfekt machen könne, tun Sie es trotzdem. Ich habe Ihnen hier lediglich die ideale Vorgehensweise aufgeschrieben.

Ich wünsche Ihnen und Euch einen wunderschönen Donnerstag!

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Tracy Lundgren auf Pixabay

4. Nacht der 13 heiligen Nächte – Geister der Zeit

Heute Abend starten wir in die vierte der dreizehn heiligen Nächte. Und diese ist der nächsten Hierarchie der geisitgen Wesenheiten gewidmet. Das sind die Archai – die Zeitgeister. Jedes unserer Zeitalter wird durch die Archai gelenkt. Sie sind diejenigen, die uns durch die verschiedenen Epochen führen. Sie ermöglichen uns die jeweiligen Erfahrungen, die die entsprechende Zeit uns bieten kann. Wir denken vielleicht, dass wir die Zeitalter durch unsere menschlichen Errungenschaften prägen, dies stimmt auch zum Teil. Doch in Wahrheit sind es die Archai, die uns dazu anleiten – und zwar in der Nacht. Während wir schlafen, werden wir durch die Archai unterrichtet und wir erfahren in dieser Zeit auch eine Beurteilung unseres Tuns.

Und heute von Einbruch der Dämmerung bis morgen zum Einbruch der Dämmerung können wir uns folgende Frage stellen:

Will ich so handeln, wie ich bisher gehandelt habe?

Dies ist eine sehr intime Frage, denn wie dürfen uns bei der Beurteilung selbst ganz nahe kommen. Können wir hinter unseren Handlungen stehen? Oder handeln wir so, weil „alle“ so handeln? Welche Beweggründe habe ich für mein Handeln? Wenn wir uns bewusst machen, dass wir allerspätestens nachtodlich all unseren Taten auf unserem Lebenstableau begegnen, dann wissen wir auch jetzt bereits, dass wir unser Handeln immer selbst verantworten müssen. Es nützt nichts, wenn wir sagen: „Aber ich konnte ja nichts dafür. Das war eine Anweisung“, oder wenn wir uns unser Handeln jetzt schönreden, indem wir uns sagen: „Aber es machen doch alle so und es ist bequemner“.

In der kommenden der Heiligen Nächte dürfen wir unser bisheriges Handeln einer genauen Prüfung unterziehen – unter der Prämisse, dass wir die alleinige und vollständige Verantwortung dafür tragen. Wir sind nicht Opfer der Umstände, sonder wir sind Erschaffer unserer Umstände.

Das heutige Handeln ist unser Morgen

Wenn wir bedenken, dass wir in einem Rad von Ursache und Wirkung stehen, dann wissen wir auch, dass unsere gestrigen Taten die heutigen Umstände und so weiter bewirken. Wenn wir gestern – und damit meine ich gestern im übertragenen Sinne, also in der Vergangenheit – dieses oder jenes getan haben, dann ernten wir heute die Früchte davon. Wenn wir in der Vergangenheit an unserer Persönlichkeit gearbeitet, wenn wir uns weiterentwickelt haben, dann haben wir in der Gegenwart die Ergebnisse davon auf dem Tisch liegen. Wenn wir faul waren und die Dinge einfach laufen ließen, ebenfalls.

Wir können die Zukunft in die Hand nehmen, indem wir heute unser Handeln überdenken

Wenn die Umstände, in denen wir uns heute wiederfinden, nicht dem entsprechen, was wir gerne hätten, dann können wir heute überlegen, wie wir bisher gehandelt haben. Und wir können uns überlegen, welche Taten wir setzen müssen, um in der Zukunft das Leben leben zu können, das wir uns vorstellen. Albert Einstein sagte einmal sinngemäß: „Die größte Dummheit ist, wenn man immer wieder das Gleiche macht und dabei ein anderes Ergebnis erhofft.“

Das bedeutet für uns, dass wir heute Abend und heute Nacht mit der Unterstützung der Archai, unser Handeln überdenken und neu definieren können.

Das Tierische in uns überwinden

Um wahrlich als Mensch zu inkarnieren, Mensch zu werden, in allen Aspekten, dürfen wir heute darüber nachdenken, wo wir noch triebhaft und instinkthaft handeln. Wo überlassen wir unser Tun und Denken noch unserem Reptiliengehirn und wo sind wir ganz Mensch, indem wir das Triebhafte durchgeistigen? Wo sind wir noch steckengeblieben und nicht HerrIn unserer Sinne, unserer Gedanken, unserer Taten? Wir dürfen alles, was uns begegnet durchgeistigen indem wir es einer genauen Betrachtung unterziehen. Reagieren wir nicht mehr mit den alten bewährten Kampf-Flucht-Mechanismen, sondern beginnen wir, Situationen zu analysieren, zu durchdenken, zu durchfühlen. Versetzen wir uns in die Lage des anderen Menschen, wenn wir einen Konflikt haben, anstatt ihn gleich zu verurteilen, überlegen wir zunächst, bevor wir etwas Tun. Dies ist der Auftrag unserers Zeitalters – des Bewusstseinseelenzeitalters.

Wir sind im Zeitalter der Freiheit

Das Zeitalter, in dem wir uns gerade befinden, ist das Zeitalter, in dem der Mensch aufgerufen ist, in die Freiheit zu gehen. Die Freiheit als Auftrag, Möglichkeit und Chance zu betrachten. Wir sind in der Lage mit unserem freien Willen uns für die helle oder für die dunkle Seite zu entscheiden – doch wir müssen uns entscheiden – immer wieder aufs Neue.

Daher nutzen wir den heutigen Tag dazu, uns unseres Handeln bewusst zu werden und prüfen wir – in aller Freiheit – ob wir dieses Handeln in der Zukunft auch gut heißen werden. Und ob die Früchte unseres Handelns so wie sie jetzt sind, für uns in Ordnung sind.

Wenn wir morgen neue Ergebnisse wünschen, dürfen wir heute unser Handeln ändern.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Montag!

Manou Gardner aka Manuela Pusker

2. Weihnachtsfeiertag – 3. Tag der 13 heiligen Nächte

Heute begehen wir den zweiten Weihnachtsfeiertag. So langsam sind auch die Erschöpftesten unter uns in der Ruhe angekommen. Und das ist gut so. Der zweite Weihnachtsfeiertag gibt uns die Möglichkeit, noch einmal ganz einzutauchen, in das Mysterium der Weihe-Nacht an sich. Und in der kommenden der dreizehn heiligen Nächte, stehen wir in Verbindung mit den Erzengeln. Die Erzengel haben viel mit dem Fühlen zu tun. Das Fühlen ist die Verbindung zu unserer Seele. Erzengel sind auch in der Entwicklung der Sprache involviert, die ja auch ganz stark in der Verbindung zum Fühlen steht. Wer mehrere Sprachen spricht, kennt das Phänomen, dass man in den unterschiedlichen Sprachen auch anders fühlt. Ich spreche nur eine einzige Fremdsprache gut genug, dass ich dem folgen kann, nämlich Englisch, und es ist für mich so, dass ich oft gerne die Sprache wechseln möchte, wenn ich etwas erkläre oder erzähle, das mir auf Englisch leichter fallen würde. Alle anderen Sprachen spreche ich zu schlecht, als dass sich mir dieses Phänomen erschließen würde.

Das Fühlen als Wirkung in die geistige Welt hinein

Wir betreten mit unserem Fühlen automatisch die geistige Welt, das heißt, unsere Gefühle erreichen die geistige Welt und daher sollten wir gut darauf achten, wie und was wir fühlen. Es ist nicht so, dass unsere Gefühle (ebensowenig wie unserer Gedanken) nur uns alleine betreffen, sondern mit unseren Gefühlen dringen wir ein in die Welt, die wir nur unter besonderen Voraussetzungen wahrnehmen. Die geistige Welt jedoch kann gar nicht anders, als unser Fühlen wahrzunehmen. Und natürlich hat das seine Auswirkungen.

Die Erzengel und ihr Wirken

Es gibt sieben führende Erzengel:

Oriphiel – der dem Saturn zugeordnet ist

Zachariel – der dem Jupiter zugeordnet ist

Samael – der dem Mars zugeordnet ist

Michael – der der Sonne zugeordnet ist

Anael – der der Venus zugeordnet ist

Raphael – der dem Merkur zugeordnet ist

Gabriel – der dem Mond zugeordnet ist

Außerdem gibt es vier führende Erzengel der Jahreszeiten, die sich teilweise überschneiden

Raphael – Frühjahr und Ostern

Uriel – Sommer und Johanni

Michael – Herbst und Michaeli

Gabriel – Winter und Weihnachten

Eine Sonderstellung unter den Erzengeln nimmt, laut Rudolf Steiner, Phanuel ein. Phanuel gilt als der Schutzgeist der Einzuweihenden und begleitet die Geistesschüler auf ihrem Schulungsweg.

Erzengel sind auch immer Zeitgeister, da wo etwas Neues entsteht, haben wir die Verbindung zu den Erzengeln.

Wie können wir selbst in der kommenden Nacht die Verbindung zu den Erzengeln herstellen?

Wenn wir uns für das kommende Jahr etwas Neues vornehmen, wenn wir etwas entstehen lassen wollen, dann ist es gut, dies in Absprache mit den Erzengel zu tun. Sie sind diejenigen, die das Neue begleiten. So, wie bestimmte Erzengel und auch durch bestimmte Zeiten begleiten – derzeit begleitet uns Michael, das ist der Erzengel mit dem Schwert, so begleiten die Erzengel auch neue Projekte und Vorhaben.

Was können wir heute konkret tun?

Wir können die heute Rauhnacht (von heute Abend Einbruch der Dunkelheit bis morgen Einbruch der Dunkelheit) dazu verwenden, dass wir uns überlegen, was wir im kommenden Jahr in die Welt bringen wollen. Was wollen wir (er-)schaffen? Und in der Verbindung mit diesem Vorhaben wenden wir uns an die Erzengel und bitten diese, dass uns einer oder mehrere davon begleiten. Achten wir auf unsere Wahrnehmungen. Welcher der Erzengel möchte uns begleiten? Wer ist uns hilfreich? In wessen Aufgabengebiet geht unser Vorhaben?

Nutzen wir also den Tag, an dem wir ja noch in der zweiten, der dreizehn heiligen Nächten stehen, also mit den Engeln in Verbindung sind und bereiten wir uns vor auf die Dämmerung, wenn die zweite in die dritte Nacht übergeht. Dann tragen wir unser Anliegen in die geistige Welt hinein und fühlen hin, welche Botschaften wir dazu erhalten.

Habt Vertrauen, gerade jetzt ist die geistige Welt sehr daran interessiert, mit uns zusammenzuarbeiten.

Ich wünsche Euch und Ihnen einen wunderschönen zweiten Weihnachtsfeiertag und eine erkenntnisreiche Rauhnacht!

Manou Gardner aka Manuela Pusker

1. Weihnachtsfeiertag – 2. der 13 heiligen Nächte

Heute haben wir den ersten Weihnachtsfeiertag. Es ist ruhig in der geistigen Welt – als würden selbst die Kämpfe zwischen den Mächten mal eine kurze Pause einlegen. Die Anspannungen der letzten Tage sind gewichen. Für manche Menschen kann sich das wie eine Leere anfühlen. Aber es keine Leere, sondern es ist das Gefühl des Ausatmens. Die geistige Welt atmet aus…dieser Prozess kann durchaus Tage dauern. Und wir sind noch in der Energie der ersten Rauhnacht. Bei Sonnenuntergang kommen wir in die Energie der zweiten, der dreizehn heiligen Nächte.

Der erste Weihnachtsfeiertag

Jesus ist nun geboren und wir freuen uns, dass der Mensch Jesus sich als Gefäß für das große Sonnenwesen zur Verfügung stellen wird. Wir sind in der freudigen Erwartung, dass alles, was uns bedrückt und was uns von außen entgegentritt, durch die Anwesenheit des großen Sonnenwesens, Christus, transformiert werden kann. Daher können wir diesen Tag in ruhigem Vertrauen begehen.

Die zweite Nacht der dreizehn heiligen Nächte

In dieser Nacht und dem darauffolgenden Tag (also morgen solange es hell ist) sind wir in der Energie der Engelwesen. Also in der Energie der neunten Hierarchie. Engel sind den meisten Menschen bekannt – sie sind uns meist als Schutzengel vertraut. Die neunte, unterste, Engel-Hierarchie sind Boten. Sie wandeln zwischen den Welten und sind uns Menschen die nächststehendsten Engel. Und ab heute Abend können wir wunderbar mit dieser Hierarchie in Verbindung treten.

Heute Abend: Gespräch mit unserem Schutzengel

Unser Schutzengel begleitet uns durch alle Inkarnationen. Er weiß so viel mehr von uns, als wir selbst von uns wissen. Er weiß, wer wir waren in all unseren vergangenen Leben. Und er ist uns zugeteilt und geht mit uns durch Dick und Dünn. Daher haben wir auch eine gewisse Verantwortung für diese Wesenheit. Wenn wir ins Dunkle gehen, wenn wir uns dem Bösen zuwenden, dann muss er uns dahin begleiten. Er hat keine Wahl. Nur wir Menschen verfügen über den freien Willen. Unser Schutzengel bleibt an unserer Seite, wohin auch immer wir gehen. Und wenn wir in Abgründe gehen, verändert das auch unseren Schutzengel. Das heißt, wir nähren ihn mit Positivem, Liebevollen und schwächen ihn mit unseren Abgründen. Aber er ist ein treuer Freund und bleibt immer bei uns. Es ist also schön, wenn wir heute Abend das Gespräch mit ihm suchen – ihm danken für seine Dienste.

Was sonst noch in den Rauhnächten passiert

Wir sind in den Rauhnächten auch viel stärker als sonst, mit der Welt der Verstorbenen verbunden. Wir können ihre Anwesenheit oftmals besser fühlen als in den anderen Zeiten des Jahreskreises. Die Rauhnächte sind auch wunderbar geeignet mit unseren lieben Verstorbenen zu kommunizieren – zu sagen, was noch gesagt werden muss und zu lauschen, was sie uns zu sagen haben. Die Rauhnächte sind ebenfalls Zeit der Rituale und Brauchtümer.

Was wir loslassen wollen

Wir können jetzt in der Zeit vor dem Jahreswechsel auch in uns gehen und loslassen, was nicht mehr zu uns gehört. Ich habe das Ritual schon oft geschildert, werde es aber hier noch einmal tun:

Alles, was wir loslassen möchten, schreiben wir auf ein Blatt Papier und übergeben es dem WASSER!

Alles, was wir herholen möchten, schreiben wir auf ein Blatt Papier und übergeben es dem FEUER!

Bitte nicht umgekehrt! Was wir dem Feuer übergeben, schreiben wir in der geistigen Welt fest. Was wir dem Wasser übergeben, können wir loslassen und aus unserem Energiefeld entlassen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen wunderschönen ersten Weihnachtsfeiertag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

9. Portaltag – in freudiger Erwartung

Unsere Reise durch die Portaltage ist nun nahezu beendet, morgen stehen wir noch vor dem besonderen Mysterium des Heiligen Abends und der Überschneidung letzter Portaltag und erster Rauhnacht. Wenn wir den heutigen Portaltag in seiner numerologischen Bedeutung betrachten, so stehen wir mit der Neun in der Vollendung. Wir vollenden eine Reihe kosmischer Tage und Vorbereitungszeit auf die Erneuerung durch die Weihe-Nacht. Morgen öffnet sich ein weiteres Tor in die geistige Welt und wir erleben – wenn wir diesen Zyklus der Weihe-Nacht und der dreizehn heiligen Nächte lebhaft mitvollziehen – die Einweihung in die dreizehn kosmischen Kräfte. Daher dürfen wir den heutigen Tag durchaus als die Vollendung des Vorbereitungszyklus verstehen.

Wie wir den heutigen Tag begehen können

Der heutige Tag darf bereits in die Stille, in die freudige Erwartung führen. Wir bereiten alles vor, damit wir die nächsten Tage und Nächte das Mysterium in unserem Inneren vollziehen können. Wer noch Besorgungen zu machen hat, tue dies heute. Wer noch aufräumen, Papierkram erledigen möchte, tue dies heute auch. Aber tun wir es ohne Stress. Wenn wir die letzten Erledigungen heute in der Ruhe und der Stille tun, bereiten wir uns innerlich bereits vor. Es spricht nichts dagegen, heute noch zu arbeiten, aber es sollte schon im neuen Bewusstsein geschehen. Es wäre schön, wenn die nächsten Tage und Nächte dem Mysterium gewidmet werden können.

In den Rauhnächten sollen die Räder stillstehen

Wir können heute noch die letzte Maschine Wäsche waschen und wenn es möglich ist, keine weitere Wäsche in den Rauhnächten waschen. Es geht um die drehenende Bewegung. Natürlich waren früher damit nicht die Waschmaschinen und Wäschetrockner gemeint, sondern insbesondere die Spinnräder. Während der Rauhnächte spinnen die drei Nornen Urd, Werdandi und Skuld, die Schicksalsgöttinen, am Urdbrunnen – der an den Wurzeln der Weltenesche Yggdrasils liegt – die Schicksalsfäden für die Menschen. Und wenn die Menschen in der Zeit die Räder bewegen, können sich diese Fäden verwirren. Daher sollten in die Rauhnächten die Räder stillstehen. Lassen wir uns doch verzaubern von der Vorstellung, dass gerade unsere Schicksalsfäden gesponnen werden und lassen auch unsere Räder stillstehen. Wenn wir es schaffen, die Rauhnächte in der Haltung des tiefen inneren Staunens und der Bereitschaft, in die Mysterien einzutauchen, verbringen, dürfen wir eine tiefgreifende Wandlung erfahren.

Die Wandlung der Menschen während der Rauhnächte

Wenn wir uns einlassen auf die Zeitqualität, wenn wir Abstand nehmen vom Umtrieb des Alltags, wenn wir die Magie der Rauhnächte spüren, treten wir ganz automatisch in einen Wandlungsprozess ein. Das Wichtige trennt sich vom Unwichtigen. Die Zeit von Heiligem Abend bis zum sechsten Januar wird in vielen Gegenden nicht umsonst die Zeit „zwischen den Jahren“ genannt. Es ist eine Zeit außerhalb der Zeit. Und dies ist spürbar. Und wenn wir sie nicht entweihen, indem wir leben, wie in der ganzen anderen Zeit, sondern dieser Zeit die ihr gebührende Aufmerksamkeit schenken, treten wir ein in die Magie des Jahreskreises. Wir können lernen, die unterschiedlichen Zeitqualitäten wahrzunehmen. Die Rauhnächte sind hierfür ein hervorragender Auftakt. Lassen wir die Trivialitäten beiseite, schalten wir die Nachrichten weg, beschäftigen wir uns mit den wahrlich wichtigen Dingen und öffnen wir unsere Seelenfenster für die geistige Welt. Dann erleben wir eine so tiefgreifende Wandlung, die wir in den weiteren Jahreskreis mit hinein nehmen können. Und wenn wir lernen, unsere Dinge und Vorhaben wieder im Hinblick auf die Zeitqualitäten zu planen, werden wir merken, dass uns die Dinge im kommenden Jahr wesentlich leichter von der Hand gehen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen neunten Portaltag unf Vorbereitungstag für den morgigen Heiligen Abend und die darauf folgenden Rauhnächte, die ich hier natürlich weiter begleiten werde.

Alles Liebe

Manou Gardner aka Manuela Pusker

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8. Portaltag – die Welt steht still und wartet

Am heutigen Portaltag löst sich die dichte Energie ein wenig auf. Es ist, als ob die Welt stillsteht und wartet auf die Erlösung. Nur noch zweimal schlafen, dann ist Heilig Abend. Heute sollten wir in den Abschluss aller Geschäftigkeit kommen. Nur noch die letzten Dinge erledigen, doch bereits Ruhe einkehren lassen. Hektik ist immer kontraproduktiv, doch jetzt umso mehr – denn dann verpassen wir die Einstimmung auf die erlösende Zeit. Heute ist der Tag, an dem wir das Haus für das Weihnachtsfest vorbereiten, die letzten Rechnungen bezahlen, die Freude einkehren lassen. Auch geliehene Dinge sollten wir vor den Rauhnächten noch zurückgeben.

Die magische Zeit wird mit dem Ende der Portaltage nicht vorbei sein, sondern sie wird direkt in den Weihnachtsabend und die Rauhnächte übergehen. Und während draußen der Irrsinn tobt, dürfen wir Einkehr halten, uns selbst wahrnehmen aber auch die Wunder und die Stimmung der geistigen Welt. Es geht nun darum, das innere Licht zu entzünden und es in der ätherischen und astralen Welt zu verströmen. Je mehr Licht wir in unserem Inneren erstrahlen lassen, desto lichter wird die Welt auf der geistigen Ebene. Und in diesen Tagen wird unser Licht um das Vielfache verstärkt. Wir durchlichten das Dunkel!

Die Magie der jetzigen Zeit besteht darin, die Magie und den Zauber in uns selbst zu finden. Das Weihnachtsfest – jenseits von Konsum und Trubel – innerlich mitzuvollziehen. Wir dürfen in die freudige Erwartung eintreten und uns auf diese Tage vorbereiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir ein perfektes Menü auf den Tisch stellen oder tausende riesiger Geschenken verteilen, sondern es geht einzig und allein um unsere Stimmung und das Licht in unserem Inneren.

Die Hektik und der Konsumrausch vor Weihnachten sind ein Werk der dunklen Mächte, um uns davon abzuhalten die Welt zu durchlichten – widerstehen wir dem, so tragen wir einen beachtlichen Teil zum großen Weltenwunder bei. Bleiben wir bei uns, bei unseren Lieben – verschenken wir Zeit, gute Worte und hören wir den Menschen zu. Denken wir auch an Menschen, die nun keine warme Stube haben und lassen diesen etwas zukommen. Besorgen wir Heu und Vogelfutter um am Nachmittag des Heiligen Abends die Tiere des Waldes zu beschenken. Denken wir darüber nach, wem wir eine Freude machen können.

Treten wir ein in die magische Zeit. Erleben wir in unserem Inneren was es heißt, dass die Erlösung naht. Wir sind schöpferische Wesen und die Kraft der Gedanken, Wünsche, Hoffnungen und Gebete wird sich nun vielfach verstärken. Denken wir gemeinsam den Wandel und erschaffen ihn dadurch.

Ich wünsche Euch und Ihnen einen wunderschönen Mittwoch und achten Portaltag.

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

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5. Portaltag – Vollmond – die Zukünfte trennen sich

Vorhin, um 5.33 Uhr war Vollmond. Ich war draußen und habe die Mondenergie aufgenommen und gefragt, was ist so besonders heute, an diesem Tag, der auch gleichzeitig der 4. Advent ist? Die Antwort war: Wir sind am höchsten Punkt der Kumulation, die Wandlung setzt nun ein. Was sich lange vorbereitete hat, setzt sich nun in Bewegung. Die Zukünfte beginnen, auseinander zu driften. Es ist jetzt die letzte Zeit, die Weichen zu stellen und sich für seine Zukunft zu entscheiden. Auf meine Frage, wie lange der Prozess andauern wird, habe ich keine Antwort erhalten – das liegt vermutlich an uns Menschen. Aber die Wege beginnen nun, auseinander zu gehen.

Die Trennung der Zukünfte – ein nie gewesenes Ereignis

Dass dies etwas ist, das bisher nicht dagewesen ist, zeigt schon die Tatsache, dass es das Wort Zukunft gar nicht im Plural gibt. Es gibt in unserem Sprachgebrauch nur eine Zukunft. Diese Zeit ist vorbei, es wird zumindest zwei Zukünfte geben, ich habe darüber schon geschrieben. Wer es nachlesen will, findet es hier: Verschiedene Zukünfte

Je nachdem, für welchen Weg wir uns nun entscheiden, wir werden diesen gehen. Es ist nicht die Zeit des Zauderns und Abwartens, sondern es ist die Zeit, Verantwortung für unser Dasein zu übernehmen. In welchem Strom wollen wir stehen? Werden wir die Wegbereiter der Neuen Zeit sein?

Neue Normalität versus Neue Zeit

Der Terminus der Neuen Normalität, der vor ca. 20 Monaten weltweit (!) eingesetzt wurde, steht für diejenige Zukunft, die wir erreichen werden, wenn wir keine Entscheidung treffen. Wie ich im oben verlinkten Artikel bereits beschrieben habe, kann diese Zukunft auf den ersten Blick sehr angenehm wirken. Wir werden von allem etwas haben, aber was uns fehlen wird, ist das Wichtigste des Menschenlebens: Der freie Wille! Wir werden gehalten werden, wie wir heute Haustiere halten. Das gab es schon einmal, als die Annunaki die Erde bevölkerten. Sie machten damals die Menschen zu Sklaven und führten ein grausames Regime und nährten sich auch aus der Lebensenergie der gefangenen Menschen. Das klingt vielleicht für Viele von Euch jetzt ein wenig überzogen, doch das, was gerade geschieht, geht noch sehr viel weiter. Und ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass die jetzigen Drahtzieher direkte Nachfahren dieser Annunaki sind.

Wer meine Morgenimpulse längere Zeit liest, weiß, dass ich eigentlich selten auf diese Dinge eingehe. Aber es ist nicht mehr die Zeit, das zu verschweigen oder darüber hinweg zu gehen. Wir müssen nun alle unseren Platz einnehmen. Ab einem bestimmten Punkt können wir diesen Platz nämlich nicht mehr wechseln.

Die Neue Zeit allerdings, das ist die Zeit, in der wir uns unserer Schöpferkraft bewusst werden. Das ist die Zukunft in der wir die neue Gesellschaft formen, die nicht auf Geld und Daten aufbaut, sondern die auf Liebe und Mitgefühl aufbaut. Auf Liebe und Mitgefühl allen Wesen und auch Mutter Erde – Gaia – gegenüber. Wenn wir Teil der Neuen Zeit sein wollen, dann können wir nicht mehr wie die Schlange auf das Kaninchen starren, sondern wir müssen uns unserer Kraft bewusst werden. Wir sind Schöpfer, keine Opfer! Und wir haben uns entschieden, jetzt, zu dieser Zeit, hier zu sein und die Neue Zeit einzuleiten. Dies alleine sagt schon, dass wir die Kraft und das Bewusstsein dazu haben.

Was wir nicht mehr brauchen

  • Wir brauchen es nicht mehr, dass wir uns als Opfer fühlen und damit den anderen Menschen die Verantwortung für unser So-Sein zu geben
  • Wir brauchen keine Trägheit mehr, die uns in bequemen alten Gewohnheiten festhält
  • Wir brauchen keine Agonie mehr, die uns warten lässt, bis es zu spät ist
  • Wir brauchen keine Nachrichten mehr, die uns tagein, tagaus mit Negativität berieseln
  • Wir brauchen keine vorgekauten Lösungen mehr, die in Wahrheit ganz anderen Interessen dienen
  • Wir brauchen keine Gurus mehr, die wir anbeten und die uns angeblich den Weg weisen

Was wir brauchen

  • Wir brauchen diejenige Schöpferkraft, die in uns allen wohnt
  • Wir brauchen Elan und Mut, die Verantwortung für unser Leben vollumfänglich zu übernehmen
  • Wir brauchen die Bereitschaft, den Wandel zu begrüßen
  • Wir brauchen Botschaften, die uns immer wieder den Sinn des Ganzen vermitteln
  • Wir brauchen neue, eigene Lösungen, die wir in unermüdlichem Streben selbst finden
  • Wir brauchen den wahren, echten Glauben an Jesus Christus, das höchste Sonnenwesen, und all die wunderbaren geistigen Wesenheiten

Es ist kein Zufall, dass diese Zeit nun zu Weihnachten geschieht. Dies ist die Zeit, in der es den meisten Menschen am leichtesten fällt, im Glauben an das Mysterium zu sein und das eigene Mysterium zu fühlen. Dies ist nun der Zeit der absoluten Neuzeit-Energien und wir können uns jetzt bereit machen, eine Reise anzutreten, die in dieser Art vollkommen neu ist.

Lasst Euch nicht beirren von all den Einengungen, die wir gerade erleben

Lasst Euch nicht beirren von all den Zweiflern

Glaubt nicht denen, die Euch sagen, dass Ihr Euch in das Unvermeidliche fügen müsst

Und hier noch einmal das Gebet, das uns Rudolf Steiner für diese Zeit geschenkt hat. Wer dieses Gebet immer wieder spricht, trägt einen großen Teil zum positiven Wandel bei:

Sonnenwesen, Christusheld

Schicke deine Kraft zu uns auf die Erde

Um zum Guten zu wenden die Kräfte des Bösen

In der Zeit der Not

Lasse werden, oh Herr, die Geschehnisse in dieser Zeit

Zukunftsfördernde Taten

Wende die Lanze des Bösen von Ihrem Ziel

Gib der Welt Frieden!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen wunderbaren vierten Advent, Vollmond-Tag und fünften Portaltag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

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4. Portaltag – die kosmische Energie bewahren

Heute, am vierten Portaltag, geht es darum, die Energie, die Ihr aufbaut, wenn Ihr zum Beispiel meditiert oder Euch auf eine andere Art und Weise mit dem kosmischen Strom verbindet, zu bewahren. Für viele Menschen ist es leicht, sich in einem günstigen Moment mit dieser Energie aufzuladen und sie wahrzunehmen. Aber oftmals passiert es, wenn keine Anregung von außen kommt, dass diese Energie verpufft und die Trostlosigkeit des Alltags Raum greift.

Sich in die Energie begeben

Es ist wie mit Sport oder anderen Disziplinen auch, man muss anfangs eine Anstrengung unternehmen, um sich in den kosmischen Energiefluss zu stellen. Hierzu könnt Ihr gerne die Meditation nehmen, die ich am ersten Portaltag auf Youtube gestellt habe. Oder manchem Menschen gelingt es, wenn sie die entsprechenden Bücher lesen. Für viele Menschen ist es ein schönes Ritual, am Morgen eine Orakelkarte zu ziehen. Wichtig ist, dass man bereits am Morgen JEDEN Tages in das Bewusstssein der kosmischen Energie kommt. Das ist eine wichtige Übung, denn so wie der Tag beginnt, so wird er sich auch fortsetzen.

Die Stressoren erkennen

Selbst wenn man sich am Morgen in den Strom des kosmischen Bewusstseins gestellt hat, kann es leicht passieren, dass im täglichen Tun plötzlich Situationen auftauchen, die uns aus dem Strom wieder herauskicken. Die momentane Situation im Außen ist ja wunderbar geeignet dafür. Das bedeutet, dass wir zunächst einmal beobachten sollten, wann wir aus diesem Bewusstsein herauskippen. Welche äußeren Faktoren bringen uns aus unserer Mitte? Selbst wenn wir es anfangs nicht schaffen, die Mitte zu erhalten, so ist es doch ein Fortschritt, wenn wir die Auslöser, das heißt, die Stressoren kennen, die uns kippen lassen. Je besser wir uns dieser Mechanismen bewusst werden, desto besser können wir gegensteuern.

Im kosmischen Bewusstsein zu bleiben, ist wie Autofahren als Anfänger

Wenn wir uns zurück erinnern, an die ersten Fahrten als Führerscheinneulinge, dann wissen wir, dass wir damals ganz bewusst denken mussten, dass wir jetzt kuppeln und schalten müssen und all die anderen Dinge, die wir heute völlig automatisiert machen. So ähnlich ist es mit der Erhaltung der Energie. Bevor wir das automatisieren können, müssen wir all die Eventualitäten bewusst durchleben. Wenn es also passiert ist, dass wir wieder zurückgekippt sind in alte Gedankenmuster, müssen wir kurz innehalten und analysieren. Und dann können wir einen Mechanismus gestalten. Ich nehme ein aktuelles Beispiel: Wenn wir es geschafft haben, morgens gut aufzuwachen, die ersten Gedanken wirklich so zu denken, dass wir im kosmischen Bewusstsein sind. Dann dürfen wir diesen Teilerfolg schon einmal wirklich genießen. Angenommen um zehn Uhr erfahren wir etwas, das uns wieder ins alte Bewusstsein bringt und wir spüren, wie die Energie des Morgens sich beginnt zu verabschieden. Dann halten wir kurz inne und fragen uns: Was ist passiert? Was hat mich jetzt aus meinem Bewusstsein gebracht? Und je nachdem, wie es unsere Zeit erlaubt, wiederholen wir das Ritual des Morgens noch einmal.

Sich über jeden Fortschritt freuen

Es ist schon ein toller Fortschritt, wenn wir nicht gleich mit trüben Alltagsgedanken in den Tag starten. Daher dürfen wir uns über jeden weiteren Fortschritt freuen. Und je länger wir es schaffen, das Tageswerk zu begehen, ohne ins alte Bewusstsein zu kippen, desto mehr haben wir schon trainiert und desto mehr Erfolge dürfen wir auch schon feiern. Es ist tatsächlich wie beim Sport: Nur beharrliches Üben bringt uns da weiter. Wir können auch nicht heute zwei Kilometer laufen und morgen sind es plötzlich zwanzig. Sondern es werden heute zwei und morgen vielleicht drei sein.

Akzeptieren, dass das kosmische Bewusstsein sich nicht von alleine einstellt

Der größte Irrtum ist, dass manche Menschen denken, dass es – wenn sie nur genügend darüber wissen – ganz leicht sein muss, dass dieser Zustand immer da ist. Aber das stimmt nicht. Wie in allen Disziplinen, wie im Handwerk, wie in der Kunst, muss das auch geübt werden. Das bedeutet Erfolge – Misserfolge – Erfolge – Misserfolge und so weiter… Und jeder Erfolg ist ein wenig mehr als der davor. Und manchmal gibt es sogar Rückschritte.

Nur beharrliches Üben führt zur Meisterschaft

Es zu schaffen, auch im Alltag im kosmischen Bewusstsein zu bleiben ist eine hohe Kunst. Das ist nichts, das man mal gerade so nebenbei macht. Und wie in jeder hohen Kunst können wir es zur Meisterschaft bringen, wenn wir nur dran bleiben. Und dieses Dranbleiben, der feste Wille ist das, was uns hier Tag für Tag ein Stückchen weiterbringt. Und die Portaltage und die Rauhnächte sind wunderbare Zeiten, um hier die ersten oder weitere größere Erfolge zu erzielen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Samstag. Bitte lasst Euch nicht in den künstlich erzeugten Weihnachtsstress bringen – bleibt in Eurer Mitte und erwartet Weihnachten als das, was es ist: Eines der größten kosmischen Ereignisse!

Habt einen schönen Tag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

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Ab morgen geht`s los – Die magische Zeit beginnt!

Von morgen ab bis zum Dreikönigstag am 06.01.2022 leben wir in einer sehr speziellen, magischen Zeit. Wundern Sie sich nicht, wenn jetzt die Post abgeht! Ab morgen, dem 15.12.2021 bis zum Heiligen Abend am 24.12.2021 haben wir eine zehntägige Serie von Portaltagen, die sofort in die Rauhnächte übergehen. Dazwischen liegt noch der Vollmond am 19.12.2021 und die Wintersonnenwende am 21.12.2021. Es ist eine Zeit der höchsten und dichtesten Energien. Und da kann sich Einiges bewegen. Sie sollten darauf vorbereitet sein.

Was sind die Portaltage und wie wirken Sie?

Portaltage sind Transformationstage. Wir sind in dieser Zeit unserem unerkannten Potential deutlich näher, das wir feinstofflich, aus längst vergangen Zeiten, noch in uns tragen. Nicht immer waren die Menschen so dicht und unbeweglich. Wir haben als Menschheit auch schon Zeiten durchlebt, in denen wir über deutlich mehr Fähigkeiten verfügten, als wir es jetzt tun. Diese Fähigkeiten sind auf der feinstofflichen Ebene immer noch vorhanden, und wir können uns in den Portaltagen mit diesem Erbe beschäftigen. Die Portaltage sind Tore in unser kosmisches Bewusstsein und in unsere kosmische Heimat. In dieser Zeit können auch Erinnerungen an frühere Leben auf Atlantis oder Lemuria aktiviert werden. Die Errechnung der Portaltage bezieht sich auf den Maya-Kalender, der Aufschluss gibt, über die Tage mit einer erhöhten Schwingungsenergie. In diesen Tagen können wir Kontakt zu unseren kosmischen Geschwistern, zur Seelenfamilie aufnehmen und uns ein wenig aus der menschlichen Enge befreien.

Vollmond Energie während den Portaltagen

Wir können davon ausgehen, dass die Vollmond Energie am Sonntag, den 19.12.2021, der auch der vierte Advent ist, besonders intensiv ist. Hier laufen so viele Strömungen zusammen, dass wir das durchaus auch wieder als ein Portal, eine Tür in ein erweitertes Bewusstsein betrachten können. Stimmen Sie sich schon einmal darauf ein.

Wintersonnenwende am 21.12.2021 – das Jul-Fest

Die Wintersonnenwende ist ebenfalls ein magisches Datum. Es ist der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres. Ab diesem Zeitpunkt werden die Tage, zunächst unmerklich, wieder länger. In der vorchristlichen Zeit sah man dieses Datum an als den Tag, an dem die Muttergöttin tief in der Erde das neue Sonnenkind gebiert, das wiederum das Licht in die Welt trägt. Auch wenn wir im Christentum die Geburt des Sonnenwesens am 24.12. feiern, so können wir die Energie der Wintersonnenwende auch in unseren Jahreskreis miteinbeziehen.

Heiliger Abend – Geburt Jesu, der später den Christus, als Sonnenwesen, in sich aufnehmen wird

Zwischen Wintersonnwende und dem Heiligen Abend steht die Welt praktisch still. Es ist ein tiefes Anhalten des Weltenatems, der in dieser Zeit stattfindet und es ist gut, wenn in diese Zeit keine hektische Geschäftigkeit fällt. Der alljährliche Weihnachtstrubel ist ein „Geschenk“ der Widersachermächte, die uns davon abhalten wollen, diese Zeit in ihrer vollen Kraft zu erleben. Sie können das Anhalten des Weltenatems nur spüren, wenn Sie sich in die Ruhe begeben und in Ihrer Seele diese Mysterien nachvollziehen.

Rauhnächte vom 24.12. bis 06.01. des folgenden Jahres

Die Rauhnächte kann man auf vielen Ebenen erleben. Es ist die Zeit, in der die geistige Welt an unsere Türen klopft und die wir für Orakel, für Besinnung aber auch in erster Linie für Erkenntnisse nutzen können. Auch hierzu braucht es Ruhe und die Möglichkeit auf die feinen Regungen und Hinweise zu achten.

Ich werde Sie mit den Morgenimpulse durch diese wunderbare Zeit begleiten, so sie es mögen!

Auf jeden Fall wäre es hilfreich, wenn Sie am heutigen Dienstag noch eine Menge erledigen. Dann können Sie ab morgen viel leichter in die Energie der magischen Zeit einsteigen. Dienstage sind gute Erledigungstage – sie haben die feurige Mars-Energie!

Liebe Grüße und einen schönen Tag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Nichts ist so beständig wie der Wandel

Was Heraklit (535-475 v.Chr.) schon wusste, bewahrheitet sich auch in der jetzigen Zeit. Was wir glaubten, was eine Tatsache sei, kann sich in unglaublicher Geschwindigkeit ändern. Das haben wir in den letzten zwei Tagen erlebt. Der Spruch „Es kommt selten etwas Besseres nach“ scheint sich leider ebenfalls zu bewahrheiten, aber davon sollten wir uns nicht irritieren lassen. Weil „selten“ heißt nicht „nie“. Wir dürfen also in der Hoffnung und der Zuversicht bleiben.

Es ist schon einmal gut zu bemerken, dass Systeme, die nach außen fest und stabil erscheinen, im Inneren offensichtlich sehr fragil sind. Und genau das ist der Punkt, an dem wir jetzt ansetzen können. Wir können diese Instabilität, die die jetzige Zeit in sich trägt, dazu verwenden, das Gute, das Schöne und das Wahre zu manifestieren.

Jeder Einzelne ist nun wichtig

Jetzt zählt die Energie jedes Einzelnen. Wir dürfen unsere Zeit nun darauf verwenden, die gute Zukunft zu denken. Viele Menschen haben derzeit Angst, fühlen sich einer Willkür ausgeliefert. Bleiben wir auch dabei im Vertrauen, dass sich alles zum Guten wenden wird. Und wie schnell Wandel geschehen kann, haben wir in den letzten beiden Tagen gesehen. Das darf uns nun den nötigen Auftrieb geben, um auf die Beständigkeit des Wandels zu vertrauen. Wenn wir nur genügend Kraft, Liebe und Vertrauen in die jetzige Situation schicken, haben wir eine gute Chance, dass sie sich für ALLE Menschen zum Guten wendet. Und wir dürfen ruhig über unseren eigenen Tellerrand hinaus denken.

Am 15.12. beginnt die absolut magische Zeit

Ab nächster Woche Mittwoch beginnt das Phänomen, dass wir zehn Portaltage haben, bis Heilig Abend und im Anschluss direkt die Rauhnächte bis 6.1.nächstes Jahr. Was glaubt ihr, was wir da noch manifestieren können?! Und wie sehr die geistige Welt uns hierbei unterstützen kann. Aber auch schon jetzt ist spürbar, dass wir nicht alleine sind. Die Menschheit wird aus der geistigen Welt heraus beschützt und unterstützt.

Übrigens wer sich noch anmelden möchte für den Workshop morgen über die magische Winterzeit, finden alle Informationen hier: Magische Winterzeit

Heute werden wir auch gebraucht werden

Heute ist wieder eine große Ansammlung friedlicher Menschen in Wien. Wer die Möglichkeit hat mitzugehen, sollte dies tun. Wer nicht hingehen wird, kann die Sache durch Gebete und Meditation unterstützen. Wir werden das heute auch in unserer Hellsinne-Gruppe tun. Es kommt nun auf uns alle an! Auf jeden Einzelnen von uns!

Es kommt immer wieder der Wunsch auf, nicht mit Menschen aus der rechten Szene gemeinsam zu gehen, aber ich weiß, dass die überwältigende Mehrheit auf diesen Märschen Menschen wie wir sind, ganz normale Menschen, die sich nicht in dieses Schicksal fügen möchten. Dass dabei auch Menschen mitgehen, deren Überzeugung wir ablehnen, sollte uns nicht irritieren. Erstens marschieren die mit den friedlichen Menschen und nicht umgekehrt. Und sie sind in der absoluten Minderheit und wer weiß, vielleicht bekommen auch diese Menschen einen anderen Zugang, wenn sie die offene und friedliche Herzensenergie der anderen Menschen spüren.

Niemand muss für immer verloren sein. Wir können auf ganz vielen Ebenen arbeiten und die Liebe der geistigen Welt schließt alles mit ein. Wir dürfen auch hier mit Milde vorgehen. Wichtig ist, dass alles in der Energie des Friedlichen, der Liebe, der Hoffnung und der Zuversicht bleibt.

Ich wünsche Euch und Ihnen allen einen wunderschönen Samstag als Vortag zum zweiten Advent

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Die magische Zeit, die vor uns liegt

Wir sind in einer wahrlich mystischen Zeit angekommen – der November mit seinen dunklen Tagen, die uns in die Tiefen unserer Wahrnehmung bringen können – und dies in der Zeit des – vielleicht größten – Umbruchs in der neueren Menschheitsgeschichte. Welche Möglichkeiten sich dabei auftun! Wir sind Zeitzeugen dieser Entwicklung und stehen auch mitten im Geschehen. Da ist es kein Zufall, dass in diesem Jahr die Türen zur geistigen Welt besonders lange geöffnet sind. Vor den Rauhnächten sind in diesem Jahr eine Reihe von zehn Portaltagen, die bis Heilig Abend andauern. Das ist sicher kein Zufall!

Es gilt, in diesem Abschnitt des Jahres besonders innig verbunden zu sein mit den inneren Visionen und den Zielen für sich selbst, aber auch für die ganze Welt. Zu keiner anderen Zeit im Jahr haben wir so ein großes Potential Veränderung herbeizuführen.

Da dies einen tiefen Austausch erfordert, habe ich einen Online-Workshop entworfen, in dem Sie sich – wenn Sie Lust dazu haben – entführen lassen können in die Tiefe und Magie dieser besonderen Jahreszeit. Ich werde Ihnen Rituale und Möglichkeiten vorstellen, die Ihnen einen Leitfaden geben, um mit klarem Bewusstsein zu erleben, wie die geistige Welt in dieser Zeit wirkt.

Online Workshop „Magische Winterzeit – Portaltage, Wintersonnwende, Rauhnächte und Weihnachten bewusst erlebt“

Die Türen zur geistigen Welt öffnen sich bald! In diesem Workshop geht es darum, diese magische Zeit ganz bewusst zu erleben. Tauchen wir ein in die Mystik der alten Völker, aber auch in das Wissen um den Zauber der Weihnachtszeit. Fernab von jedem Konsum schauen wir uns an, was wir in dieser Zeit über uns und die geistige Welt erfahren und wie wir tiefen seelischen Anteil an dieser mystischen und magischen Zeit nehmen können.

Wir haben in diesem Jahr die Konstellation, dass direkt vor den Rauhnächten eine zehntägige Reihe von Portaltagen liegt, sodass sich die Phase, in der die Schleier zur geistigen Welt sowieso sehr dünn sind, noch einmal um diese zehn Tage verlängert. Wir sind also von 15.12.2021 bis 06.01.2022 in einer Zeit mit einer ganz besonderen Qualität.

In diesem Workshop geht es um das Wissen unseer Vorfahren bis hin zu den keltischen Wurzeln, um die anthropososphischen Hintergründe, wie sie Rudolf Steiner uns nahe gebracht hat, und um unsere persönliche Wahrnehmung.

Inhalte sind:

  • Was sind Portaltage und wie können wir Sie nutzen? Auch im Hinblick auf das momentane Zeitgeschehen!
  • Adventszeit – worauf warten wir?
  • Der magische Moment der Wintersonnwende
  • Weihnachten ganz bewusst erlebt – geistige Hintergründe der Weihnacht
  • Die Rauhnächte – Die Zeit zwischen den Jahren – Herausforderungen und Möglichkeiten das neue Jahr vorzubereiten
  • Der Jahreswechsel – Rituale und bewusster Übergang
  • Dreikönigstag und Ende der Rauhächte – wie wir mit beiden Beinen gut im neuen Jahr stehen
  • Zeit für Fragen

Datum: Sonntag, 05.12.2021 von 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr (mit zwei kurzen Pausen)

Ort: Online via Zoom

Kosten: 60 €/Person

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder 0043 (0) 664 3807434

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch einen wunderschönen Dienstag und freue mich auf folgende gemeinsame Termine:

Morgen, Mittwoch 24.11. von 18 Uhr bis ca. 20 Uhr kostenloser online Informations-Abend zu den Möglichkeiten der Wahrnehmung der geistigen Welt.

Nächste Woche Mittwoch, 01.12.2021 von 20.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr kostenlose online Erdheilungs-Meditation

Nähere Infos sind hier: Online-Seminare

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

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