Sternschnuppen und andere Zeichen

Als ich soeben kurz draußen war – es ist noch tiefdunkle Nacht – dachte ich darüber nach, was heute geschrieben werden will. Während ich in den Himmel schaute, löste sich eine riesengroße Sternschnuppe und sauste Richtung Erde. Diese Sternschnuppe war so nah, dass es wirkte, als würde sie direkt in unseren Garten fallen. Es war eine sehr außergewöhnliche Sternschnuppe, größer, näher und heller als ich sie sonst kenne. Und ich spürte, dass sie mit etwas sagen möchte.

Zeichen aus der geistigen Welt

Wir erhalten oft Zeichen aus der geistigen Welt, bemerken sie aber nicht oder denken, es sei Zufall. Könnte ja auch bei dieser Sternschnuppe Zufall gewesen sein. War es aber nicht. Ich habe in diesem Moment die Unterstützung der geistigen Welt ganz deutlich wahrgenommen. Schließlich dachte ich nicht über irgendetwas nach, sondern darüber, was heute Morgen für Euch aus meinen Fingern in die Tasten fließen will. Und Zeichen aus der geistigen Welt sind ein schönes Thema. Die geistige Welt arbeitet unermüdlich daran, uns wissen zu lassen, dass sie hier ist und uns in diesem Prozess unterstützt. Wir sind nicht alleine. Gestern habe ich über das geistige Team geschrieben, dann werde ich heute noch einmal darüber schreiben, wie sich unser geistiges Team, und überhaupt die geistige Welt, für uns bemerkbar macht.

Der trockene Verstand kann alles negieren

Wenn wir über solche Dinge mit Menschen sprechen, die dafür nicht ansprechbar sind, überkommt einen ja das Gefühl, als würde das, was wir gerade erzählen, vertrocknen, noch ehe es aus unserem Mund heraus ist. Die Worte vertrocknen praktisch im Mund und eine seltsame Leere überkommt uns. Es ist, als ob dieser Weltsicht des nüchternen Verstandes das Leben aus den Dingen saugt. Wenn wir mit den falschen Menschen über dieses – doch sehr intime Erleben – sprechen, dann kann es manchmal sein, wie wenn bei Harry Potter die Dementoren auftauchen. Alle guten Gefühle werden ausgesaugt und zurück bleibt nur Trauer und Verzweiflung. Ich habe grundsätzlich nichts gegen nüchternen Verstand, manchmal ist der dringend notwendig. Aber wenn wir wirklich in die geheimnisvolle geistige Welt eintauchen wollen, steht dieses Denken im Weg. Nihilisten können bestimmte Dinge weder erleben noch verstehen.

Der Grat ist schmal

Der Grat zwischen Phantasie und dem Erkennen der Zeichen aus der geistigen Welt ist natürlich sehr schmal. Aber ohne eine gewisse Offenheit können wir nicht erkennen, was uns gerade gesandt wird. Wir müssen dafür unsere Nüchternheit und Trockenheit zur Seite geben und uns öffnen für Erscheinungen, die in der Welt des Verstandes keinen Platz haben. Und wir haben ein inneres Sensorium, das es auszubilden gilt. Es gibt in unserem Inneren eine Instanz, die weiß, was gerade geschieht. Diese Instanz äußert sich oft durch eine innere Gewissheit. Die meisten Menschen haben gerade den Zugang zu dieser Instanz verloren. Oder sie nehmen sie wahr, handeln aber nicht entsprechend, weil der Verstand die Oberhand gewinnt. Zu stark ist der Wunsch, im alten Leben verharren zu können. Daher ist es besonders wichtig, dass wir wieder lernen, auf diese Instanz zu hören.

Die Bedeutung der Zeichen

Wenn wir ein Zeichen sehen, wissen wir in diesem Moment auch augenblicklich, was es uns sagen will. Erst wenn wir anfangen, darüber nachzudenken, entsteht unter Umständen eine Geschichte, die der Verstand uns erzählt, daraus. Aber genau in dem Moment in dem es passiert, wissen wir, wer sich aus der geistigen Welt gerade bei uns gemeldet hat und warum. Dieses Gefühl aufzufangen und in sich zu bewahren, ist die Kunst, die nun gefordert ist. Wir brauchen wieder den Zugang zu unserer Intuition. Und wir dürfen wieder lernen, dieser Wahrnehmung zu vertrauen.

Zugang zur Intuition

Wenn wir Zugang zur Intuition wollen, ist es notwendig, das innere Geplapper etwas leiser zu drehen. Wieder staunen zu können wie ein Kind ist eine wunderbare Möglichkeit. Wir brauchen nicht immer alles zerpflücken und analysieren, sondern wir dürfen uns zutrauen, dass unsere innere Instanz wieder erwacht, sobald wir das Karussell unserer Gedanken einmal anhalten. Wir dürfen über die Wunder der Natur staunen, oder darüber, welche wunderbaren Gebilde durch die Schwingung von Tönen im Sand oder Wasser entstehen. Welche riesengroße kosmische Ordnung hinter allem steckt und wie alles zusammenhängt und miteinander verschmolzen ist. Wir dürfen diese alberne Weltsicht, alles zu wissen und erklären zu können, einfach mal wieder ablegen. Können wir nämlich nicht. Kann niemand. Aber die Vertreter dieser Weltsicht haben dies auch schon vor hunderten von Jahren für sich in Anspruch genommen und alles Andersdenkenden über die Klinge springen, den Schierlingsbecher trinken, oder enthaupten lassen. Wir kennen das alles schon. Daher: Staunen wir, seien wir fasziniert von all dem, was wir uns nicht erklären können und töten wir nicht geistig die Kinder unserer Seele.

Was die Sternschnuppe mir sagte

Die Sternschnuppe sagte mir heute Morgen, dass es nicht mehr lange dauert, bis wir wieder Licht am Horizont sehen können. Sie sagte mir, dass die geistige Welt alle Vorgänge hier genau beobachtet und dass wir in unserer Kraft und Zuversicht bleiben sollen. Sie sagte mir auch, dass wir sicher sind, dass es gut ist, wie es ist und in der weiteren Zukunft noch besser kommt. Und sie gab mir das Gefühl, ich solle Euch sagen, dass alles gut werden wird. Bleiben wir in unserer Kraft und vor allem in der Ruhe. Nutzen wir die Zeit, unsere Gedanken auf ein klares Ziel zu richten und dieses wirklich in uns zum Leben zu erwecken. Wenn wir in uns die Bilder haben, wie die Welt in Kürze sein wird, dann wird es auch so kommen, wenn wir genügend viele Visionäre sind. Daran wollen wir arbeiten und deshalb sind wir auch jetzt inkarniert. Lasst uns dies gemeinsam tun.

Und wer mitmachen will bei der Erdheilungs-Meditation ist herzlich dazu eingeladen. Hier sind noch einmal alle Daten:

Meditation zur Erdheilung

Ort: Wir treffen uns jeden ersten Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr online via Zoom

Dauer: Die Dauer dieser Meditation ist ca. eine halbe bis dreiviertel Stunde, also bis ca 20.45 Uhr, maximal 21 Uhr

Kosten: keine Kosten

Erste Termnine sind: Mittwoch, der 1.12., 05.01., 02.02., 02.03., 06.04.,

Anmeldung unter: manuela@pusker.at

Bitte die Anmeldung per Mail und mit dem Betreff Erdheilung, sonst schaffe ich das organisatorisch nicht. Nur wer keine Möglichkeit hat, eine Mail zu senden meldet sich bitte unter +43 (0) 664 3807434

Es sind keinerlei Vorkenntnisse notwendig, da die ganze Reise geführt stattfindet. Somit kann jeder Mensch, der sich nur aufgerufen fühlt, dabei zu sein, mitmachen. Ich würde mich freuen, wenn wir möglichst viele Menschen wären, die nun ganz aktiv daran arbeiten, dass die Welt in die nächste Phase eintreten kann und wir gemeinsam unseren Teil dazu beitragen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Mittwoch und bleiben wir stark und im Vertrauen!

Manou Gardner Medium

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Ein neues Energiefeld erschaffen

Wenn wir vorhaben, etwas in unserem Leben zu verändern, brauchen wir zuerst das Feld des Zukünftigen. Das mag etwas ungewöhnlich klingen, aber wenn wir uns das Zukünftige nicht in allen Einzelheiten vorstellen, wird es sehr schwierig werden, es in die Realität zu ziehen. Normalerweise denken wir, dass unsere Stimmung, unser Denken vom Außen abhängt. Sind die Dinge im Außen gut, fühlen wir uns gut. Aber in Wahrheit ist es genau umgekehrt. Wenn wir uns gut fühlen, wird das Außen gut. Wir erschaffen mit unseren Gedanken, aber noch vielmehr mit unseren Gefühlen, unsere Realität. Wenn wir innerlich im Mangel leben, wird der Mangel sich im Außen manifestieren – das kann gar nicht anders sein. Daher ist es so wichtig, wenn wir eine neue Realität erschaffen wollen, dass wir sie zuerst in unserem Inneren erschaffen.

Realität erschaffen braucht Emotionen

Angenommen, Sie würden gerne auf der Bühne stehen, weil sie gerne und gut tanzen. In ihrer jetzigen Realität haben Sie aber einen völlig anderen Job. Dann hilft nur, dass Sie im Geiste so oft wie möglich auf der Bühne stehen. Fühlen Sie den tosenden Applaus, fühlen Sie, wie Sie sich vor Ihrem Publikum verneigen, fühlen Sie das Gefühl der Freude, dass Ihre Leistung anerkannt wird. Stehen Sie zuhause vor dem Spiegel und lächeln Sie ihrem Publikum entgegen. Tragen Sie die Kleidung, die Sie auch auf der Bühne tragen werden. Verhalten Sie sich, wie die erfolgreiche Tänzerin oder der erfolgreiche Tänzer. Tun Sie alles, um diese Realität in ihr Leben zu ziehen. Je mehr Sie es fühlen und je mehr Sie im Geiste bereits auf der Bühne sind, umso mehr arbeitet das Universum in diese Richtung. Ihr Unterbewusstsein kann nicht zwischen Ihrer Vorstellung und der sogenannten Realität unterscheiden. Für Ihr Unterbewusstsein ist beides gleich real und genau so ist es auch. Beides ist real. Und Sie werden das ernten, wohin Sie die meiste Aufmerksamkeit richten.

Ein anderes Beispiel

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten als TischlerIn in einer Massenfabrikation. In Wahrheit träumen Sie aber davon, kostbare handwerkliche Einzelstücke für Menschen herzustellen, die das zu schätzen wissen; Einzelstücke, die Generationen überdauern. Je mehr Sie nun die Aufmerksamkeit auf Ihre Pläne und Ziele richten, umso mehr formt das Universum ein energetisches Feld um Sie herum, sodass es nicht lange dauern wird und jemand wird Sie fragen, ob Sie nicht für ihn oder sie so ein Einzelstück herstellen können. Während Sie dies nun nach Feierabend machen, stellen Sie sich vor, dass Sie dies jeden Tag und zwar während Ihrer Arbeitszeit machen und das Universum wird für den nächsten Interessenten sorgen.

Wir müssen nicht wissen, wie das Universum das bewerkstelligen wird

Oftmals scheitern wir in der Bemühung um das entsprechende energetische Feld, weil wir zwar eine Vorstellung haben, wohin wir uns gerne entwickeln würden, aber wir können uns den Weg dahin nicht vorstellen. Wir haben das Gefühl, es fehlt uns an Diplomen, an Kontakten und Beziehungen, an Geld…was auch immer. Und diese Gedanken blockieren dann die Erschaffung des Energiefeldes, weil ein Teil von uns zwar gerne dieses oder jenes erreichen möchte, der andere Teil aber denkt, dass es aus bestimmten Gründen, aus Defiziten heraus, nicht möglich sein wird. Das funktioniert nicht.

Machen wir uns bewusst, dass die geistige Welt immer Wege findet

Wenn wir uns bewusst machen, dass wir gar nicht wissen müssen, wie der genaue Weg zu unserem Ziel sein wird, öffnen wir uns für die Kraft des Universums. Dann erschaffen wir das Feld für das Ergebnis, überlassen es aber der geistigen Welt, wie wir dahin kommen. Wir dürfen getrost davon ausgehen, dass die geistige Welt, oder das Universum, viel mehr Möglichkeiten kennt als wir. Über den Weg sollten wir uns daher keine Gedanken machen, sonst kann es nämlich auch passieren, dass wir die wichtigen Impulse und Chancen nicht erkennen, weil wir zu sehr auf einen bestimmten Weg zu unserem Ziel fixiert sind. Vertrauen wir doch auf die Kreativität der geistigen Welt.

Wir öffnen uns für die Kommunikation mit der geistigen Welt

Wenn wir eine fixe Vorstellung über die nächsten und notwendigen Schritte haben, dann übersehen wir mit großer Wahrscheinlichkeit die Zeichen und Symbole, die uns das Universum schickt. Wir denken nur über einen bestimmten Weg nach und sehen die hundert andere Wege gar nicht. Die geistige Welt tritt sofort nach der Setzung unserer Intention – unserer Absicht – mit uns in Kontakt. Wir müssen nur offen genug sein, die Zeichen auch zu sehen.

Wie geht das jetzt also?

  1. Setzen Sie sich ein Ziel, wo Sie in Bälde gerne wären
  2. Stellen Sie sich – mit allen Emotionen(!) – vor, dass sie bereits dort sind
  3. Denken Sie, als wären Sie bereits dort
  4. Fühlen Sie, als wären Sie bereits dort
  5. Handeln Sie, als wären Sie bereits dort
  6. Inszenieren Sie Ihr Ziel in Ihrem Alltag
  7. Schlüpfen Sie schon jetzt sofort – heute noch!!! – in diese Rolle
  8. Machen Sie sich diese Rolle so zu eigen, als wären Sie nie für etwas Anderes geboren worden
  9. Verteilen Sie Symbole in Ihrem Haus, die Sie ständig daran erinnern…
  10. Erschaffen Sie sich eine Collage – ein Vision-Board – mit Bildern von Menschen und Gegenständen, die Sie mit Ihrem Ziel verbinden und hängen Sie das gut sichtbar auf
  11. Visualisieren Sie täglich Ihr neues Leben
  12. Seien Sie dabei kreativ!

Wenn Sie dies alles tun, erschaffen Sie um sich herum ein Energiefeld, das das Erreichen Ihres Zieles unausweichlich macht. Es ist dann nicht mehr eine Frage ob Sie es erreichen, sondern nur noch wann. Und das Wann hängt davon ab, wie intensiv Sie es schaffen, die Situation in Ihren Alltag, Ihre Gegenwart zu holen.

Es gibt keine Zeit, wie wir sie kennen, in den anderen Dimensionen

Das heißt, in der Dimension, in der sich Ihr Wunsch oder Ihr Ziel verwirklicht, gibt es keine lineare Zeit. Dort ist alles gleichzeitig. Daher ist es dort auch keinesfalls verwunderlich, wenn Sie die Zukunft in die Gegenwart holen. Es ist praktisch normal.

Was spricht dagegen, dass Sie den heutigen Tag dazu nützen, sich Ihr Ziel, Ihren Wunsch oder Ihre Wünsche als bereits erreicht zu visualisieren?

Ich wünsche Ihnen und Euch einen wunderschönen Dienstag und fröhliches Erschaffen des neuen Energiefeldes! Das macht nämlich wahnsinnig viel Spaß!

Manou Gardner Medium

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Ganz normal paranormal

Wenn wir alle Zeichen, die die geistige Welt uns täglich schickt erkennen würden, wäre unser Leben um Einiges einfacher und magischer. Wir leben nämlich in einer magischen und mystischen Welt. Leider ist unser Gehirn so darauf getrimmt, die ganze Informationsflut, die uns über Medien, Plakatwände, Geräusche und Gerüche entgegenkommt, auszufiltern, dass leider auch die Zeichen der geistigen Welt meist vom Filter zurückgehalten werden. Das ist schade. Denn wir könnten uns eine Menge leerer Kilometer und viel Verdruss erfahren, wenn wir im Flow mit der geistigen Welt wären und einfach den Zeichen folgen würden. Diese kommuniziert nämlich ständig mit uns.

Warum filtert unser Gehirn so viele Informationen aus?

Würde unser Gehirn nicht so viele Informationen ausfilter, wären wir permanent reizüberflutet. Es ist also ein wichtiger Überlebensmechanismus, dass unser Gehirn bei vielen Informationen einfach entscheidet, dass diese für uns nicht relevant sind. Die Kriterien, nach denen das Gehirn entscheidet, sind recht einfach: Alles, was für unser gewohntes alltägliches Leben von Bedeutung sein könnte, erreicht uns. Alles was fremd ist, bleibt draußen. Wir gehen einfach daran vorbei, als wäre es nicht da. Das ist einerseits wichtig und andererseits entgeht uns dabei Vieles.

Die Sache mit Christoph Columbus

Es gab ja immer die Geschichte, dass die indigenen Völker Südamerikas die Seeleute von Christoph Columbus für Götter hielten, weil diese – in den Augen der Indigenen – direkt aus dem Wasser gekommen sind. Das lag daran, dass diese Menschen nicht das große Schiff gesehen haben, das aber gut sichtbar im Wasser lag. Aber in ihrer Welt gab es keine so großen Schiffe, deshalb sahen sie nur die Männer, die aus dem Wasser stiegen. Und ihre Schlussfolgerung war: Männer, die aus dem Wasser steigen, sind Götter. Dies war verhängnisvoll, denn diese „Götter“ rotteten die indigenen Völker später nahezu aus. Amerikanische Forscher haben dieses Phänomen vor etlichen Jahren nachgestellt, indem sie Menschen zeigten, die einen Ball hin und her schmissen und die Zuschauer am Bildschirm mussten zählen, wieviele Bälle eine der beiden Mannschaften fing. Währenddessen ging ein überlebensgroßer Gorilla durch das Spielfeld und blieb sogar einige Sekunden stehen und trommelte sich auf die Brust. Die Mehrzahl der Versuchspersonen hat diesen Gorilla nicht gesehen, obwohl er deutlich sichtbar war, teilweise sogar im Zentrum des Geschehens stand. Erst nachdem man sie darauf aufmerksam gemacht hatte, nahmen sie ihn wahr. Danach war es für die Probanten unverständlich, wie es geschehen konnte, dass sie diesen riesigen Gorilla beim ersten Durchgang nicht gesehen hatten. Sie hatten nun das Setting ihres Gehirns so verändert, dass sie ihn nicht mehr NICHT sehen konnten.

Was könnte die geistige Welt uns denn zu sagen haben?

Eigentlich erhalten wir auf alle Fragen, die uns beschäftigen eine Antwort aus der geistigen Welt. Wir müssten also deutlich weniger nach Informationen zu bestimmten Themen suchen. Darüber hinaus erhalten wir, wenn wir auf Empfang sind, auch Antworten auf Fragen, die wir noch gar nicht gestellt haben. Wir wären also in einer Art unsiverseller oder göttlicher Führung, wenn wir diese Zeichen lesen könnten. Allerdingss kommunziert die geistige Welt oftmals in einer Symbolsprache, die unserem Alltagsbewusstsein in dieser Form nicht geläufig ist. Und obwohl die Information teilweise vor unseren Augen steht, sehen wir sie nicht. Viele Menschen sind auch auf der Suche nach ihrem Seelenpfad, ihrer Bestimmung. Auch hier erhalten wir ganz viele Hinweise und Zeichen, die uns aber oftmals nicht erreichen. Und auch unsere lieben Verstorbenen kommunizieren sehr häufig mit uns, werden aber oft nicht gehört oder gesehen.

Was können wir tun, um die Zeichen der geistigen Welt zu lesen?

Wir müssen dabei unsere Vorstellung darüber, wie die Welt ist, ein wenig verändern. Indem wir Wissen und Informationen über die Art der Kommunikation in unser Tagesbewusstsein aufnehmen, fangen wir an, unsere Filter zu verändern. Außerdem gibt es eine Reihe Übungen dazu, wie wir auf die geistige Welt und ihre Zeichen aufmerksam werden können.

Da dies ein komplexes Thema ist, habe ich hiezu einen Präsenzvortrag/Workshop und einen online Vortrag/Workshop vorbereitet. Ich würde mich freuen, wenn Sie dabei wären!

Vorkenntnisse: Keine Vorkenntnisse notwendig – für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet

Der Präsenzworkshop findet hier statt:

Achtung: Begrenzte TeilnehmerInnenzahl!

Ort: Alte Schule Edlach,  Habsburgweg 1, A-2651 Edlach an der Rax

Datum: Freitag, der 08.10.2021 von 18.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr

Kosten: 36,00€ pro Person inkl. MwSt.

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder telefonisch unter (0) 664 380 74 34

Nähere Infos finden Sie hier

Der Online Workshop ist hier:

Ort: Online über Zoom/der Link wird sofort nach Zahlungseingang verschickt

Datum: Freitag, der 15.10.2021 von 18.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr

Kosten: 24,00 € pro Person inkl. MwSt.

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder telefonisch unter (0) 664 380 74 34

Nähere Infos finden Sie hier

Auf dem Seelenpfad wandeln

Jeder Mensch hat Fähigkeiten, Talente, Interessen, Potentiale, die nur er oder sie auf diese Weise hat. Diese sind Wegweiser zu unserem Seelenpfad. Wir alle haben uns etwas vorgenommen für dieses Leben – wir haben dieses Leben gewählt, damit wir etwas in die Welt bringen können, dass nur wir auf diese Weise in die Welt bringen können. Aber dann haben wir es vergessen. Als ganz kleine Kinder haben wir uns vielleicht noch erinnert, doch die Schleier des Vergessens wurden immer dichter. Eltern, Kindergarten, Schule und Beruf haben viel Raum eingenommen in unserem Leben und Sachzwänge kamen hinzu. Wir mussten uns eine Existenz aufbauen, Kinder versorgen, Schulden zurückzahlen…etc. Dadurch haben wir uns immer weiter von unserem Seelenpfad entfernt. Und das ist völlig normal. Wir müssen erst unsere physischen Existenz sichern, bevor wir unseren Seelenweg suchen.

Der Seelenpfad klopft immer wieder an

Doch die geistige Welt ist beharrlich. Immer wieder erhalten wir Zeichen und Hinweise, dass wir den Seelenpfad noch nicht gefunden haben. Sie piekst uns heimlich und lässt uns suchen. Und oftmals suchen wir nach etwas und wissen weder wonach noch warum. Das ist der Moment, in dem wir uns erinnern können, dass da noch etwas offen ist.

Woran erkennen wir, dass wir noch auf der Suche sind?

  • Wir fühlen uns, als wäre etwas noch nicht gefunden
  • Es ist eine Sehnsucht in uns, die sich mit nichts übertünchen lässt
  • Wir suchen nach Hinweisen, Büchern, Kursen etc. um mehr darüber zu erfahren
  • Wir fühlen uns noch nicht ganz richtig und angekommen in unserem Leben
  • Obwohl wir (vermeintlich) alles haben, sind wir noch nicht zufrieden
  • Wir träumen von einem ganz anderen Leben…

Das alles können Hinweise sein, dass da noch etwas offen ist. Dass wir etwas in unserem Leben noch nicht erfüllt haben. Bei vielen Menschen kommt diese Phase in der Mitte der Vierziger, bei manchen früher, bei anderen später. Der Seelenpfad kann etwas mit unserem Beruf zu tun haben, muss es aber nicht. Viele Menschen folgen ihrem Seelenpfad neben ihrem Brotberuf, andere fühlen, dass sie gerne auch beruflich ihren Seelenpfad beschreiten wollen.

Doch angenommen, Sie fühlen, dass etwas noch nicht „rund“ ist, wo finden Sie nun die Hinweise? Wie kommen Sie von dem diffusen Gefühl zu einer Idee? Und von der Idee zu einem Plan?

Hinweise zum Seelenpfad, die uns die geistige Welt gibt

  • Sie haben ein bestimmtes Interesse, das immer wieder auftaucht
  • Sie können etwas besonders gut
  • Sie hören immer wieder von einer bestimmten Sache
  • Sie fühlen sich zu bestimmten Orten oder Menschen hingezogen
  • Sie kaufen immer wieder Bücher oder besuchen Kurse zu einem bestimmten Thema
  • etc…

Aber da gibt es noch unser Gehirn, das immer wieder aussortiert und die Wahrnehmung bestimmter Hinweise unterdrückt. Das ist nicht, weil unser Gehirn uns hindern möchte, sondern es tut das zu unserem vermeintlichen Schutz. Es filtert aus, was wir nicht kennen und schickt uns immer wieder auf die alten Pfade zurück. So drehen wir oftmals die Runden viele Male und kommen zu keinem Ergebnis. Es bleibt im Diffusen. Das ist der Moment, an dem wir lernen dürfen, die Hinweise zu deuten. Es braucht einen neuen Zugang zu unseren Wahrnehmungen. Wir dürfen lernen, aufmerksamer zu sein und die Puzzleteile zu sammeln, damit sich endlich ein Gesamtbild ergibt. Manche Menschen schaffen das von selbst. Sie haben gelernt, wie es geht, die Hinweise zu sammeln und zu einem Bild zusammenzufügen. Wieder andere Menschen brauchen noch etwas Anregung dazu.

Falls Sie zu den Menschen gehören, die dazu etwas Anregung möchten, so sind Sie herzlich willkommen zu meinem Vortrag/Workshop „Ganz normal paranormal – die Zeichen der geistigen Welt lesen“, den ich bewusst auch sehr preiswert gehalten habe, damit niemand aus finanziellen Gründen daran gehindert ist, teilzunehmen.

Ich würde mich freuen, wenn ich Ihnen ein wenig weiterhelfen dürfte, die Zeichen der geistigen Welt zu lesen!

Einmal gibt es den Vortrag/Workshop online

Ganz normal paranormal – Die Zeichen der geistigen Welt lesen

Ort: Online über Zoom/der Link wird sofort nach Zahlungseingang verschickt

Datum: Freitag, der 15.10.2021 von 18.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr

Kosten: 24 €/Person inkl. MwSt.

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder telefonisch unter (0) 664 380 74 34

Nähere Informationen finden Sie hier

Und einmal als Veranstaltung vor OrtAchtung: Begrenzte TeilnehmerInnenzahl!

Ort: Alte Schule Edlach,  Habsburgweg 1, A-2651 Edlach an der Rax

Datum: Freitag, der 08.10.2021 von 18.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr

Kosten: 36€/Person inkl. MwSt.

Anmeldung unter: manuela@pusker.at oder telefonisch unter (0) 664 380 74 34

Nähere Informationen finden Sie hier