Die Transformation ist im Gange und der gestrige Vollmond hat auch noch einmal einen heftigen Boost mitgebracht. Wer derzeit unter körperlichen Beschwerden leidet – vor allen Dingen wandernde und unerklärliche Schmerzen im Körper – weiß, wovon ich spreche. Unsere dichte dreidimensionale Physis wird derzeit stark beansprucht und dies führt nicht selten zu wandernden und unerklärlichen Schmerzen. Wie man mit ihnen umgeht und was du tun kannst, um sie zu lindern, erfährst du, wenn du weiterliest.
Transformation
Was geschieht eigentlich während der Transformation mit unserem Körper? Diese dichte Struktur, die ein Ergebnis der spezifischen Schwingung und Frequenz ist, beginnt nun, sich zu verfeinern. Und dabei entsteht oft ein Gefühl, als würde man auf einer Streckbank liegen und der ganze Körper wird auseinander gezogen. Und es gibt kaum ein physisches Mittel um dieses Gefühl zu lindern. Wir können nur auf der Ebene, auf der die Ursache liegt, beginnen, damit zu arbeiten.
Schwingung und Frequenz
Wir schwingen in einer ganz bestimmten Frequenz, ebenso wie alles, das der dreidimensionalen Realität entspricht. Und weil alles in unserer Welt nahezu ähnlich schwingt, erscheint es uns als feste Materie. Doch dass es so etwas wie feste Materie nicht gibt, hat uns die Physik schon sehr lange erklärt. Wir bestehen zu 99,99999 Prozent aus (vermeintlich) leerem Raum. Dieser Raum wurde in den letzten Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden absolut vernachlässigt, weil er mit unseren physischen Sinnen nicht wahrnehmbar ist. Nur theoretisch können wir darüber Bescheid wissen. In unserer Erfahrungswelt ist es so, dass wir uns selbst – und alle anderen Gegenstände – als fest wahrnehmen. Das merkt man schon alleine dadurch, dass wir blaue Flecken bekommen, wenn wir uns an etwas stoßen. Dies geschieht in der 0,00000001 Prozent Materie-Welt.
In der höherdimensionalen Welt nehmen wir auch den vermeintlich leeren Raum wahr
Und dies ist der Grund, warum wir manchmal das Gefühl haben, dass wir jede Faser (und mehr) unseres Körpers spüren. Daher geht es nun darum, diesen Raum mit unserem Bewusstsein zu ergreifen. Und das ist zunächst keine leichte Übung, weil wir keine Referenzmodelle haben. Aber in dem Moment des Schmerzes können wir spüren, dass sich da etwas bewegt und bemerkbar macht.
Möglichkeiten, damit umzugehen
- Zunächst ist es hilfreich, keinerlei Widerstand aufzubauen und dies als einen notwendigen Umbauprozess zu betrachten
- Alles, was die Schwingung des grobstofflichen Körpers erhöht, hilft weiter. Das ist einerseits Meditation, aber auch gut schwingendes Wasser, harmonische Klänge (idealerweise analog), gute Gedanken und eine pflanzliche Ernährung
- Alles, was die Schwingung senkt, macht es schwieriger, das sind Gifte aller Art (leider auch Kaffee), tierische Ernährung, disharmonische Klänge (auch diverse Musikrichtungen), negative Gedanken
Du bist mitten in der Transformation
Ja, du bist mitten in der Transformation und dies ist auch ein Grund sich darüber zu freuen. Mein Mantra ist das Mantra der Bodybuilder (nein, ich bin kein Bodybuilder, aber ich finde das Mantra gut: „No pain no gain!“ Ich selbst bemühe mich darum, diesen Prozess so positiv wie möglich zu erleben, weil mir bewusst ist, dass ich leider nicht eines Tages aufwachen werde und es ist vollbracht, sondern dass dieser Prozess schon lange andauert und auch noch eine ganze Weile andauern wird. Und vielleicht hilft dir dieser Gedanke auch, wenn du morgens auch das Gefühl hast, als hättest du gestern einen mega Workout hingelegt.
Ich wünsche dir einen schönen Start in die Woche
Ganz liebe ´Grüße von
Manou









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