Die Zukunft ganz neu denken – Wege aus der Denkschleife

Wenn wir an unsere Zukunft denken, dann ist sie oft eine Weiterführung aus der Vergangenheit. Das bedeutet, wir nehmen unser bisheriges Leben und denken es linear weiter. Das ist aber ein sicherer Weg in eine Sackgasse. Wenn wir das bisherige Leben einfach weiterdenken, dann landen wir meist da, wo wir eigentlich nicht hinwollen. Aber oftmals sind andere Wege aus der Denkschleife gar nicht bekannt. Deshalb stelle ich heute einen möglichen Weg vor.

Ein neuer Weg, die Zukunft zu denken

Davon abgesehen, dass noch niemals die Zukunft so ungewiss war wie derzeit, leiden wir meist darunter, dass wir das Leben wie eine lineare Angelegenheit betrachten. Doch im Leben gibt es Haken, Sprünge….Überraschungen. Der neue Weg, die Zukunft zu denken ist gerade jetzt, in der Ungewissheit dessen, wie die Welt sich entwickeln wird, eine ganz wichtige Angelegenheit. Einmal für uns selbst, aber andererseits auch für die Welt. Gedanken sind Wesenheiten, die sich selbstständig machen, wenn sie einmal gedacht wurden und dies können wir ganz im positiven Sinne nutzen.

Konkrete Anweisungen zum neuen Denken

  • Nimm Dir ein wenig Zeit
  • Stelle Dir eine ideale Position in Deinem Leben – irgendwann in der Zukunft – vor.
  • Lasse völlig außer Acht, ob Deine jetzige Position dies zulässt (hier sind nämlich IMMER die gedanklichen Blockaden)
  • Lasse Dein ganzes bisheriges Leben vollkommen außer Acht – dann erst öffnet sich der kreative Raum!
  • Betrachte Dich so, als würdest Du das Leben frei gestalten können (vergiss vor allen Dingen Qualifikationen etc…)
  • Male Dir diese Position in den buntesten Farben aus
  • Schreibe oder male es auf
  • Behalte diese Szenarien für Dich – spreche mit niemandem darüber, außer dieser Mensch macht die gleiche Übung
  • Immer wenn das alte Denken hereinploppen will, schmeiß es raus – betrachte es als eine spaßige Übung – übermäßiger Ernst tötet den Spaß. Aber mach keinen Quatsch daraus.
  • Beschreibe Dich in der absolut idealen Situation
  • Nimme alles dabei hinzu: Wie lebst Du? Wie und was arbeitest Du? Welchen Freizeitbeschäftigungen gehst Du nach?
  • Entwerfe einen Zeitungsartikel über dieses Leben. Wie würde die Presse Dich feiern? Wieso würde man Dich in eine Talkshow einladen?
  • Was ist Dein Eindruck und Dein Wert für die Menschen und für die Welt?

Wenn Du diese Übung lange genug machst, erschaffst Du eine neue, eine magische Welt. Du öffnest dabei Türen, ohne es bewusst zu bemerken. Du kannst Dich auf die Magie dieser Übung absolut verlassen.

Diese Übung kann gut und gerne ein paar Tage oder sogar Wochen dauern. Ergänze immer wieder, wenn Dir etwas einfällt. Lass dieses Leben in Deinen Gedanken lebendig werden. Wenn Du es so genau beschrieben hast, dass Du es jederzeit abrufen kannst, dann schau es Dir genauer an und arbeite an folgenden Punkten.

Und denke dabei daran, dass Du alles bereits erschaffen hast und dass das Universum Dir nun bei jedem einzelnen Schritt helfend zur Seite steht. Dies ist keine trockene Übung, das ist gelebtes Schöpfertum!

  • Fange nun an, die einzelnen Punkte herauszuarbeiten und für jeden davon ein Umsetzungsszenario zu entwerfen
  • Du spielst in Deiner Vision ein Instrument? – Fange damit an
  • Du bist Chef oder Chefin eines Unternehmens? – Beschäftige Dich mit dem Unternehmertum
  • Du hast ein wunderschönes Haus? – Halte Ausschau danach und male es immer weiter aus
  • Du hast einen wunderbaren Partner? – Lade ihn/sie gedanklich in Dein Leben ein
  • Du übst in Deiner Vision einen völlig anderen Beruf aus? – Fange an, Bücher darüber zu lesen, Kurse zu besuchen, zu lernen

Und so weiter….. Das Neue daran ist, dass die Umsetzbarkeit erst dann in Angriff genommen wird, wenn die Vision bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und lebendig ist. Außerdem spielt es im ersten Schritt nicht die geringste Rolle, wie Dein Leben bisher verlaufen ist – es ist ein Neustart. Und dieser Neustart ist jederzeit möglich. Wir müssen nur bereit dafür sein.

Ich wünsche Euch ganz viel Freude dabei und damit! Liebe Grüße in Euren Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Prophezeiungen für die nächste Zeit

Es kursieren eine Menge Prophezeiungen für die nächste Zeit und in vielen Bereichen gibt es Übereinstimmungen. Daher möchte ich diese heute mal ein wenig zusammenfassen. Für mich war schon im März 2020 sichtbar, dass wir vor einer längeren Periode der Einschränkungen und der Neuorientierung stehen. Vor meinem inneren Auge ploppten immer die Jahreszahlen 2024 und 2025 auf, was mir zumindest sagte bzw. zeigte, dass es nicht in ein paar Wochen oder Monaten vorbei sein würde. Daher war mein Credo bereits damals, dass wir es mit einem Marathon zu tun haben, nicht mit einem Sprint. Mittlerweile würde ich sogar soweit gehen, dass wir uns auf eine Zeit von zumindest 20-30 Jahren einstellen dürfen, in der alles, was wir bisher als normal betrachtet haben, umgestellt werden wird.

Rudolf Steiner und sein Blick auf die Zeit nach der Jahrtausendwende

Rudolf Steiner hat schon sehr früh darüber gesprochen, dass sich Vieles ändern wird, wenn die Menschen nicht endlich aufwachen. Mit dem Aufwachen meinte er, dass die Menschen sich zum Geistigen hinwenden und die wahren Hintergründe hinter den Dinge erkennen müssten. Auch sprach er immer wieder über den Kampf der Widersacher, die die Menschheit für ihre Zwecke versklaven wollten. Für die Zeit ab 1998 hat er den Einfluss Ahrimans insbesondere betont. Nun ist es aber womöglich noch viel ernster geworden, da es offenbar so ist, dass sich Ahriman und Sorat verbündet haben, ihre Agenden zu erfüllen. Hier kann ich keine Quellenangabe machen, da er es immer wieder in verschiedenen Vorträgen erwähnt hat.

Martin Zoller und seine Prognosen

Am interessantesten bei geopolitischen Prognosen sind aus meiner Sicht diejenigen, die Martin Zoller aufstellt. Auf seinem neuen Youtube Video-Serie „Blick hinter Raum und Zeit“ kann man einige Videos dazu schauen. Martin Zoller spricht über einen Zeitraum von zumindest 20-30 Jahren in denen wir mit allen möglichen Umbrüchen rechnen müssen. Allerdings muss man schon dazu sagen, dass Martin Zoller zwar wirklich medial, aber nicht spirituell ist. Daher ist das Ganze nur ein Teil der Wahrheit.

Bernard Lievegoed

Bernard Lievegoed war ein Anthroposophe, der auf seinem Sterbebett ein weiteres Buch diktiert hat, das er „Über die Rettung der Seele“ genannt hat. In diesem Buch beschreibt er in den 90er Jahren auf unglaublich hellsichtige und tief durchdrungene Weise, das Zusammenwirken der großen Menschheitsführer und gibt am Schluss eine Zeitangabe. Er beschreibt, dass aus seiner Sicht in den Jahren 2020 bis 2040 der Höhepunkt der Auseinandersetzung in der geistigen Welt und auf der Erde stattfinden wird. Als ich das Buch Ende der 90er Jahre gelesen habe, habe ich das nicht so ernst genommen. 2020 war noch weit weg. Spannenderweise hat mich die Intuition während des ersten Lockdowns an mein Bücherregal und zu diesem Buch geführt und als ich zu den letzten Seiten kam und dies las, war das doch ganz anders. Immerhin hatten wir das Jahr 2020 erreicht.

Irlmeier, Lorber, Nostradamus…und viele andere

Genau genommen gab es immer wieder Seher, die wahrgenommen haben, dass die alte Welt um die Jahrtausendwende endet. Allerdings waren mir diese Prophezeiungen oftmals so unkonkret, bzw. sind viele davon auch in der genannten Form nicht eingetroffen, sodass ich persönlich diese nicht als Quellen heranziehe. Doch sind auch diese wichtig, für die Menschenn, die sie lesen können und verstehen.

Palmblattbibliotheken

Offenbar sind auch in den Palmblattbibliotheken viele Hinweise zu finden, die darauf schließen lassen, dass sich ab 2020 Vieles verändern wird. Eine interessante Seite dazu ist die Seite von Thomas Ritter, wo einige der Prophezeiungen aufgeschrieben sind. Ich verlinke das mal hier: Palmblattbibliotheken Thomas Ritter. Da sind Prophezeiungen nach Jahren geordnet zu finden. Auch eine interessante Lektüre.

Christina von Dreien

Den meisten Menschen ist mittlerweile auch Christina von Dreien ein Begriff. Sie spricht immer wieder darüber, dass der Kampf im Geistigen wohl schon überwunden ist, aber sich noch nicht im Physischen manifestiert hat. Ich selbst bin bei Christina von Dreien nicht so tief eingestiegen, aber ich denke, es gibt bei ihr eine Menge spannender Informationen zu finden.

Meine eigene Einschätzung der Situation

Ich habe über meine eigene Einschätzung ja schon öfter geschrieben, daher fasse ich es hier nur kurz zusammen: Aus meiner Sicht wird sich die Zukunft in mehrere „Zukünfte“ aufsplitten. Wir werden einen Teil der Menschheit erleben, der den Weg des Transhumanismus mitgehen wird. Dieser Weg wird anfangs sehr bequem und komfortabel erscheinen, führt allerdings in die absolute Unfreiheit und in das Ende des reinen Mensch-Seins für diese Menschen. Sie werden zu humanoiden Biorobotern werden. Und dann wird es die Zukunft der freien Menschen geben, die sich bereits ab Herbst diesen Jahres als höchst unkomfortabel zeigen wird, da diese neue Welt, in die diese Menschen gehen werden, noch nicht existiert. Sie werden verleumdet und vielleicht auch verfolgt werden, doch werden sie unbeirrt daran arbeiten, diese neue Gesellschaft zu erbauen. Aus meiner Sicht werden das etwa 20-30 Prozent der Bevölkerung sein. Und das ist eine ganze Menge. Diese Zukunft wird der Beginn der neuen Welt sein. Und eines Tages werden sich diese beiden Zukünfte auf der Schwingungsebene so weit voneinander entfernt habe, dass sie sich gegenseitig kaum oder gar nicht mehr wahrnehmen werden. Sie werden parallel existieren. So wie bereits jetzt auch schon viele Welten parallel existieren.

Parallele Welten

Es existieren bereits jetzt parallele Welten. Doch wir nehmen sie oftmals (noch) nicht wahr, da wir über die Schwingung von ihnen getrennt sind. Doch genau wie beim Fernsehen ist es auch bei den parallelen Welten. Wir entscheiden uns beim Fernsehen für einen Sender, sagen wir mal ZDF oder ORF, und das bedeutet, dass wir nur ZDF oder ORF schauen. Trotzdem laufen alle anderen ebenfalls. Wir sehen uns nur nicht, weil wir die Frequenz von ZDF oder ORF gewählt haben.

Ich persönlich freue mich, dass ich vorgeburtlich gewählt habe, in dieser spannenden Zeit inkarniert zu sein. Es ist wahrscheinlich die wichtigste Zeit der Menschheitsgeschichte. Und sobald wir eine Entscheidung getroffen haben, in welcher der Welten wir leben wollen, ist alles leicht. Dann geht alles seinen Weg. Wir werden vor Herausforderungen stehen und diese überwinden. Denn wir, als kleine Menschlein, müssen diesen Weg nicht alleine gehen. Wir haben unendlich viel Unterstützung aus dem Universum und der geistigen Welt.

Doch vorläufig genießen wir einmal den Sommer, die Sonne, die milden Temperaturen und lassen und doch nicht einlullen von der scheinbar harmlosen Zeit.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lothar Dieterich auf Pixabay

5. Portaltag – Vollmond – die Zukünfte trennen sich

Vorhin, um 5.33 Uhr war Vollmond. Ich war draußen und habe die Mondenergie aufgenommen und gefragt, was ist so besonders heute, an diesem Tag, der auch gleichzeitig der 4. Advent ist? Die Antwort war: Wir sind am höchsten Punkt der Kumulation, die Wandlung setzt nun ein. Was sich lange vorbereitete hat, setzt sich nun in Bewegung. Die Zukünfte beginnen, auseinander zu driften. Es ist jetzt die letzte Zeit, die Weichen zu stellen und sich für seine Zukunft zu entscheiden. Auf meine Frage, wie lange der Prozess andauern wird, habe ich keine Antwort erhalten – das liegt vermutlich an uns Menschen. Aber die Wege beginnen nun, auseinander zu gehen.

Die Trennung der Zukünfte – ein nie gewesenes Ereignis

Dass dies etwas ist, das bisher nicht dagewesen ist, zeigt schon die Tatsache, dass es das Wort Zukunft gar nicht im Plural gibt. Es gibt in unserem Sprachgebrauch nur eine Zukunft. Diese Zeit ist vorbei, es wird zumindest zwei Zukünfte geben, ich habe darüber schon geschrieben. Wer es nachlesen will, findet es hier: Verschiedene Zukünfte

Je nachdem, für welchen Weg wir uns nun entscheiden, wir werden diesen gehen. Es ist nicht die Zeit des Zauderns und Abwartens, sondern es ist die Zeit, Verantwortung für unser Dasein zu übernehmen. In welchem Strom wollen wir stehen? Werden wir die Wegbereiter der Neuen Zeit sein?

Neue Normalität versus Neue Zeit

Der Terminus der Neuen Normalität, der vor ca. 20 Monaten weltweit (!) eingesetzt wurde, steht für diejenige Zukunft, die wir erreichen werden, wenn wir keine Entscheidung treffen. Wie ich im oben verlinkten Artikel bereits beschrieben habe, kann diese Zukunft auf den ersten Blick sehr angenehm wirken. Wir werden von allem etwas haben, aber was uns fehlen wird, ist das Wichtigste des Menschenlebens: Der freie Wille! Wir werden gehalten werden, wie wir heute Haustiere halten. Das gab es schon einmal, als die Annunaki die Erde bevölkerten. Sie machten damals die Menschen zu Sklaven und führten ein grausames Regime und nährten sich auch aus der Lebensenergie der gefangenen Menschen. Das klingt vielleicht für Viele von Euch jetzt ein wenig überzogen, doch das, was gerade geschieht, geht noch sehr viel weiter. Und ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass die jetzigen Drahtzieher direkte Nachfahren dieser Annunaki sind.

Wer meine Morgenimpulse längere Zeit liest, weiß, dass ich eigentlich selten auf diese Dinge eingehe. Aber es ist nicht mehr die Zeit, das zu verschweigen oder darüber hinweg zu gehen. Wir müssen nun alle unseren Platz einnehmen. Ab einem bestimmten Punkt können wir diesen Platz nämlich nicht mehr wechseln.

Die Neue Zeit allerdings, das ist die Zeit, in der wir uns unserer Schöpferkraft bewusst werden. Das ist die Zukunft in der wir die neue Gesellschaft formen, die nicht auf Geld und Daten aufbaut, sondern die auf Liebe und Mitgefühl aufbaut. Auf Liebe und Mitgefühl allen Wesen und auch Mutter Erde – Gaia – gegenüber. Wenn wir Teil der Neuen Zeit sein wollen, dann können wir nicht mehr wie die Schlange auf das Kaninchen starren, sondern wir müssen uns unserer Kraft bewusst werden. Wir sind Schöpfer, keine Opfer! Und wir haben uns entschieden, jetzt, zu dieser Zeit, hier zu sein und die Neue Zeit einzuleiten. Dies alleine sagt schon, dass wir die Kraft und das Bewusstsein dazu haben.

Was wir nicht mehr brauchen

  • Wir brauchen es nicht mehr, dass wir uns als Opfer fühlen und damit den anderen Menschen die Verantwortung für unser So-Sein zu geben
  • Wir brauchen keine Trägheit mehr, die uns in bequemen alten Gewohnheiten festhält
  • Wir brauchen keine Agonie mehr, die uns warten lässt, bis es zu spät ist
  • Wir brauchen keine Nachrichten mehr, die uns tagein, tagaus mit Negativität berieseln
  • Wir brauchen keine vorgekauten Lösungen mehr, die in Wahrheit ganz anderen Interessen dienen
  • Wir brauchen keine Gurus mehr, die wir anbeten und die uns angeblich den Weg weisen

Was wir brauchen

  • Wir brauchen diejenige Schöpferkraft, die in uns allen wohnt
  • Wir brauchen Elan und Mut, die Verantwortung für unser Leben vollumfänglich zu übernehmen
  • Wir brauchen die Bereitschaft, den Wandel zu begrüßen
  • Wir brauchen Botschaften, die uns immer wieder den Sinn des Ganzen vermitteln
  • Wir brauchen neue, eigene Lösungen, die wir in unermüdlichem Streben selbst finden
  • Wir brauchen den wahren, echten Glauben an Jesus Christus, das höchste Sonnenwesen, und all die wunderbaren geistigen Wesenheiten

Es ist kein Zufall, dass diese Zeit nun zu Weihnachten geschieht. Dies ist die Zeit, in der es den meisten Menschen am leichtesten fällt, im Glauben an das Mysterium zu sein und das eigene Mysterium zu fühlen. Dies ist nun der Zeit der absoluten Neuzeit-Energien und wir können uns jetzt bereit machen, eine Reise anzutreten, die in dieser Art vollkommen neu ist.

Lasst Euch nicht beirren von all den Einengungen, die wir gerade erleben

Lasst Euch nicht beirren von all den Zweiflern

Glaubt nicht denen, die Euch sagen, dass Ihr Euch in das Unvermeidliche fügen müsst

Und hier noch einmal das Gebet, das uns Rudolf Steiner für diese Zeit geschenkt hat. Wer dieses Gebet immer wieder spricht, trägt einen großen Teil zum positiven Wandel bei:

Sonnenwesen, Christusheld

Schicke deine Kraft zu uns auf die Erde

Um zum Guten zu wenden die Kräfte des Bösen

In der Zeit der Not

Lasse werden, oh Herr, die Geschehnisse in dieser Zeit

Zukunftsfördernde Taten

Wende die Lanze des Bösen von Ihrem Ziel

Gib der Welt Frieden!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen wunderbaren vierten Advent, Vollmond-Tag und fünften Portaltag

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Prettysleepy auf Pixabay

Wie die geistige Welt uns helfen kann

In Situationen, in denen etwas passiert, das uns fast die Luft abschnürt, vergessen wir leicht, dass wir nicht alleine sind. So sind wir auch in dieser Zeit nicht alleine. Diese Entwicklung der Menschen und der Menschheit ist viel zu wichtig, als dass die geistige Welt uns damit alleine lassen würde. Doch da das höchste Gut auf der geistigen Ebene, der freie Wille des Menschen ist, müssen wir die geistigen Wesenheiten aktiv darum bitten, uns nun zu unterstützen.

Das höchste Gut: Der freie Wille

Ist es nicht spannend, dass genau dieser freie Wille derzeit so sehr umkämpft ist? Und es spielt nicht die geringste Rolle WAS wir wollen, es geht darum, DASS wir wollen dürfen und dass wir nach unserem FREIEN WILLEN handeln dürfen. Wie subtil und leider auch perfide dieser freie Wille in den letzten fast zwei Jahren untergraben wurde! Da war ständig die Rede davon, dass wir im Kollektiv denken müssen, dass wir Entscheidungen für die Gesellschaft, die Gemeinschaft treffen müssen. Natürlich ist es ehrenwert, Entscheidungen auch so zu treffen, dass sie für die anderen Menschen ebenfalls passen, aber diese können nur aus dem freien Willen heraus getroffen werden. Dieser freie Wille hat nur der Mensch!

Was ist das Besondere am freien Willen?

Der freie Wille ist das, das weder die untersinnlichen geistigen Wesenheiten, wie z.B. die Elementarwesen und Naturgeister haben, noch die übersinnlichen Wesenheiten, wie z.B. die Hierarchien der Engel. Die Elementarwesen haben ihre Aufgabe in bestimmten Bereichen, denken aber nicht darüber nach, ob sie diese ausführen wollen oder nicht. Das liegt nicht in ihrer Natur und ihrem Sein. Die übersinnlichen Hierarchien der Engel sind ebenso von Grund auf als Boten der obersten, göttlichen Instanz, klar in ihrem Sein und Tun und sie stellen es ebenfalls nicht in Frage. Lediglich der Mensch hat – in Verbindung mit seiner Ich-Kraft – die Möglichkeit, sich für die helle oder die dunkle Seite zu entscheiden. Und das in jedem Moment aufs Neue. Deshalb ist auf der Ebene der Widersacher dieser freie Wille so sehr umkämpft.

Die geistige Welt hilft uns, aus dem freien Willen heraus zu wählen

Es ist nicht nur für uns als Menschen wichtig, dass wir nicht wieder zurückfallen in das unfreie Denken im Kollektiv, sondern dass wir sehr individuell unsere Entscheidungen aus der Freiheit heraus treffen. Dies würde – wenn die Entwicklung weitergeht, wie sie vorgesehen ist – dazu führen, dass eines Tages die Menschen die nächste Stufe ihrer Entwicklung erreichen würden, sie würden somit auf die Stufe der Engel, also der untersten, der neun Engelhierarchien steigen, während die Elementarwesen und Naturgeister auf die Stufe des Menschen steigen würden und nun sie in der Lage wären, den freien Willen zu entwickeln. Dies ist auch der Grund, warum bereits seit einigen Jahrzehnten immer mehr Elementarwesen die Nähe zu und den Kontakt mit Menschen suchen – sie beginnen bereits damit, sich für die nächste Entwicklungsstufe vorzubereiten. Und für den Menschen bedeutet die nächste Stufe, dass wir in einer Welt leben, in der das Geistige völlig normal ist. Man könnte es auch den Aufstieg in die 5. Dimension nennen. Es ist egal, wie man es nennt. Es wird auf jeden Fall nicht automatisch geschehen. Wir Menschen müssen unseren Teil dazu beitragen.

Warum jetzt ein wunderbarer Zeitpunkt ist, uns in dem zu üben, was wir schon längst können müssten

Wir dürfen uns ja nicht wundern. Wie sehr hat die Menschheit in den letzten Jahrzehnten vor sich hin gedöst! Wir waren eingelullt in unseren Wohlstand, waren abgelenkt vom Wesentlichen durch banale Fernsehsendungen – Brot und Spiele – wie eh und je! Dabei haben wir sogar vergessen, dass es Menschen auf dieser Welt gibt, deren Kinder in ihrem Armen verhungern – das hat uns weitgehend kalt gelassen. Zu Weihnachten, wenn wieder ein paar Spendenaktionen im Fernsehen waren, haben wir vielleicht die Geldbörse gezückt und ein ein paar Euro locker gemacht. Aber ansonsten haben die wenigsten Menschen daran einen Gedanken verschwendet. Wir haben unseren freien Willen nicht dazu verwendet, uns in die Not der anderen Menschen hinein zu denken. Wir waren indivduell, aber gefühllos und kalt. Und jetzt gehts eben ans Eingemachte. Aber wir sind dabei nicht alleine.

Wir erhalten eine Menge Unterstützung

Wir können es uns vermutlich gar nicht vorstellen, wie viele Wesenheiten aus der geistigen Welt an der derzeitigen Entwicklung teilnehmen. Die geistige Welt schaut auf die Erde, wie die Menschem bei der Fußball-WM in das Stadion schauen. Alle sind gespannt, ob wir es dieses Mal schaffen und sind bereit, uns mit ihrer Energie und ihrer Unterstützung anzufeuern. Aber dazu müssen wir etwas tun und wir müssen um Hilfe und Unterstützung bitten. Und es geht nun eben nicht nur darum, für uns ein kleines freies Leben zu wählen, sondern wenn wir diesen Kampf nun gewinnen wollen, geht es darum, für alle Menschen und alle anvertrauten Wesenheiten aus unserem freien Willen heraus die gute Zukunft zu visualisieren.

Der freie Wille und das Kollektiv

Es geht nun darum, sehr wohl durch die Kraft des freien Willens das Kollektiv der Menschen dahin zu führen, dass wir in ein – für alle Menschen – gutes Leben, in eine gute Zukunft gelangen. Aber wir denken aus dem freien Willen heraus an das Kollektiv der Menschen. Wir wünschen uns aus ganzem Herzen, dass wir nun frei sein werden – alle! Auch die Menschen, die bisher immer noch unterjocht waren. Oder glaubt Ihr, dass die Menschen in den asiatischen Ländern, die 14 Stunden am Tag an unseren Iphones gearbeitet haben und mit dem Lohn nicht einmal ihre Familie ernähren konnten – frei waren? Wir hatten in den letzten Jahrzehnten mehr Menschen versklavt als zu irgendeiner anderen Zeit der Weltgeschichte. Und dies alles nur, damit wir hier in den reichen Industrie-Nationen unseren bequemen Luxus möglichst billig haben konnte.

Es geht nur gemeinsam! Und denken wir groß!

Wenn wir nun eine gute und neue Zukunft in Freiheit und Selbstbestimmtheit haben wollen, dann dürfen wir daran denken, dass wie diese nur als Menschheit erreichen werden. Als eine verantwortungsbewusste Menschheit, die weder andere Menschen, noch andere Wesen versklavt. Denken wir nun also groß und nicht nur an uns selbst und unser persönliches Leben, sondern denken wir nun an eine völlig neue Zukunft für die Menschen und die Menschheit und alle Wesen, die uns anvertraut sind – und wir können sicher sein, dass die geistige Welt uns mit aller Kraft unterstützen wird.

Wir Menschen dürfen an den Punkt kommen, an dem es uns, aus unserem tiefsten inneren Bedürfnis heraus, nur dann gut gehen kann, wenn es allen Menschen gut geht. Es darf in uns – aus der Freiheit heraus – dieser Wunsch entstehen.

Wenn wir in der Liebe sind, sind wir auf dem Zeitstrahl, der den Kampf im Geistigen längst gewonnen hat

Wir können uns tatsächlich mit diesem Zeitstrahl verbinden, auf dem der Kampf längst entschieden ist. Es gibt ja immer mehrere Zukünfte und auf einer davon, ist alles bereits erledigt. Dies ist die Zukunft der Liebe, des Miteinanders, der Achtsamkeit. Das ist die Zukunft ohne menschliche und tierische Sklaven. Es ist die Zukunft, in der die Liebe gesiegt hat. Fangen wir heute damit an!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen spannenden Samstag.

Manou Gardner aka Manuela Pusker

PS: Wer gerne heute um 15.00 Uhr bei der Freiheits-Meditation über Zoom dabei sein möchte, schreibt mir bitte noch bis spätestens 14.00 Uhr eine E-Mail unter manuela@pusker.at und erhält dann noch rechtzeitig den Zoom-Link.

Die Möglichkeit der verschiedenen „Zukünfte“

Seit vielen Jahren ist ein Bewusstseinswandel im Gange, der die Menschheit und auch die gesamte Erde auf eine neue Stufe heben wird. Aber gerade jetzt wird sehr deutlich, dass offenbar gewisse Mächte diese Veränderung verhindern wollen. Sie drängen die Menschen in einen Zustand der niedersten Schwingung – das ist die Angst. Viele Menschen haben Angst davor, was nun kommen wird, fühlen sich in eine Ecke gedrängt, verlieren das Vertrauen in das Gute. Aber das muss nicht sein. Wie immer ist auch diese Veränderung mit unangenehmen Empfindungen verbunden.

Wir müssen uns auf einen Tanz einlassen, den wir nicht eingeübt haben – zumindest nicht bewusst. Aber wir alle haben entschieden, zu diesem Zeitpunkt inkarniert zu sein.

Wir sind als Menschen keine homogene Gruppe und werden es auch niemals sein. Die Menschen gehen in verschiedene Richtungen.

Die düstere Zukunft

Auf den ersten Blick erscheint die düstere Zukunft gar nicht so düster. Die Menschen werden ein gewisses Auskommen haben, auch eine durchaus angenehme Sicherheit, aber sie werden fremdbestimmt sein. Sie werden sich dem Druck und den Zwängen beugen, und als Belohnung erhalten sie Zugang zu den Annehmlichkeiten unserer Kultur. Sie werden alles tun, damit sie das alte Leben weiterleben können. Und vermutlich werden sie kaum bemerken, wie sich die Schlinge immer mehr zuzieht. Es ist wie mit dem Frosch, den man in das kalte Wasser setzt und dieses langsam erwärmt. Er merkt es nicht, bis es zu spät ist. Diese Zukunft fühlt sich für die Menschen gut und richtig an. Sie fühlen sich als rechtschaffene Bürger, die sich und andere im Blickfeld haben. Wir haben ja bereits das Narrativ, dass wir Entscheidungen nicht für uns als Individuen treffen, sondern für das Kollektiv. Das ist eine Narrativ, das schon im Nationalsozialismus und im Kommunismus gut funktioniert hat. Die Frage ist nur, ob man das will. Und eine weitere Frage ist, ob dies dem Bewusstseinsstand der heutigen Menschen entspricht. Auf jeden Fall wird diese Zukunft auf den ersten Blick durchaus angenehm erscheinen. Man ist freier als die anderen, die sich für eine individuelle Zukunft entscheiden – aber nur auf den ersten Blick. Diese Gruppe Menschen wird immer mehr in die Fangarme der Manipulation getrieben werden. Wenn man erst einmal den ersten Schritt in diese Richtung gesetzt hat, geht es immer weiter. Áuf den ersten Schritt folgt der nächste, und es wird den Menschen erscheinen, als sei dies ein Naturgesetz. Natürlich macht man auch den nächsten Schritt, sonst wäre der erste ja sinnlos gewesen. Und jeder weitere Schritt in die Manipulation erklärt sich aus dem vorigen. Das Wasser nähert sich immer mehr dem Siedepunkt, aber die Menschen merken es nicht. Rudolf Steiner hat schon vor mehr als hundert Jahren sinngemäß gesagt. „Es wird den Menschen angenehm erscheinen, sie werden Vorteile daraus haben, aber sie merken nicht, dass sie in eine Falle geraten“. Irgendwann wird es soweit sein, dass diese Menschen keine andere Wahl mehr haben, als diesen Weg immer weiter zu gehen. Und dann sind sie schon mittendrin in der dystopischen Welt, in der der Mensch auf seine Funktionalität reduziert wird und auch auf seine Genetik. Es wird so sein, dass man wieder nach lebenswertem und nicht lebenswertem Leben unterscheidet. Natürlich wird das alles nicht ganz so brutal wirken wie damals, aber es wird eintreffen. Die Menschen werden selektiert werden. Der Gen-Pool der Menschen ist bereits katalogisiert. Doch all dies wird immer noch vernünftig erscheinen. Es wird so wirken, als ginge der Weg in eine bessere, saubere Zukunft. Aber das, was den Menschen ausmacht, sein freier Wille, das wird immer mehr und mehr dem Kollektiv untergeordnet werden.

Die helle Zukunft

Und dann wird es Menschen geben, die diesen Weg nicht mitgehen, die sich entziehen. Sie werden angefeindet und vielleicht sogar verfolgt werden. Aber eines Tages werden sie aus dem Blickfeld der Masse verschwunden sein. Sie sind für die Menschen des Kollektivs nicht mehr sichtbar sein, weil sie sich völlig anders weiterentwickelt haben. Sie sind den Weg der Freiheit gegangen, der zwar zeitweise sehr unbequem gewesen ist, aber diese Mühe wird sich gelohnt haben. Sie führen ein selbstbestimmtes Leben, das vielleicht einfacher sein wird. Sie leben wieder in den Rhythmen der Natur. Sie erschaffen sich ihre eigene Kultur und ihre eigenen Errungenschaften. Sie werden eine neue Gesellschaft begründen, die die Werte des geistigen Menschen im Auge hat. Auch diese Gruppe wird nicht homogen sein. Auch hier wird es zu Konflikten kommen und es werden unterschiedliche Meinungen aufkommen, aber diese Gruppe wird es schaffen, durch das Gespräch miteinander in Kontakt zu treten und sich gemeinsam auf den Weg machen, der für die Menschen vorgesehen ist. Und diese Menschen dürfen nun lernen, sich gegenseitig zu suchen, zu stärken, zu unterstützen und gemeinsam mit denen, die vielleicht aus der ersten Gruppe ausbrechen wollen, den Weg zu gehen. Diese Menschen brauchen Mut, Furchtlosigkeit und auch eine gewisse Abenteuerlust. Sie dürfen sich nicht einschüchtern lassen und müssen bereit sein, ihre Bequemlichkeit aufzugeben. Vielleicht müssen sie sogar alles aufgeben, was ihnen bisher wichtig war, aber sie werden etwas Neues finden, das noch viel wichtiger ist: Die Anbindung an das Geistige! Sie werden nicht alleine sein, während sie diesen Weg gehen, denn sie werden angeleitet werden von einer großen Schar von Wesenheiten aus der geistigen Welt, die ihnen in den dunkelsten Phasen zur Seite stehen wird. Aber sie werden Prüfungen bestehen müssen und dürfen über sich hinauswachsen. Das ist die helle Zukunft, die vielleicht auf den ersten Blick gar nicht so hell erscheint. Aber wenn wir bereit sind, alles – wirklich alles – neu zu denken, dann werden wir das Licht bald bemerken und freudig in diese Richtung gehen können.

Es wird keine Möglichkeit geben, mit einem Fuß in dieser und mit einem Fuß in der anderen Realität zu stehen.

Alle Menschen, die bislang davon ausgehen, dass sie es schaffen können, sich von beiden Seiten die angenehmen Aspekte zu sichern, werden bald bemerken, dass dies nicht geht. Wir werden uns für einen Weg entscheiden müssen. Das mag unangenehm sein, weil man dadurch Menschen verliert, die sich für den jeweils anderen Weg entschieden haben. Aber wir werden neue Menschen treffen – egal welchen der Wege wir gehen wollen.

Dies alles entspricht meiner persönlichen Meinung und dem, was an Bildern vor meinem inneren Auge auftaucht. Ich möchte dies nicht als Allgemeingültigkeit verstanden wissen, aber nach allem, was uns von großen Sehern prophezeit wurde, erscheint mir dies ebenfalls als die wahrscheinlichste Realität.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Freitag und einen tollen Start ins Wochenende!

Manou Gardner Medium

Bild von Benjamin Balazs auf Pixabay

Unsere Ahnen und das Auflösen der Familienmuster

In vielen Familien werden über Generationen bestimmte Muster weitergegeben. Das kann in einer Familie die Unfähigkeit sein, über die wirklich wichtigen Dinge zu sprechen, in anderen Familien sind es Missbrauchsmuster, in wieder anderen Familien ist es der mangelnde Glaube an sich selbst oder das Mangelbewusstsein überhaupt. Wir können diese Muster – in Zusammenarbeit mit unseren Ahnnen auflösen, wenn wir uns dazu bereit fühlen. Es geht in unserer Zeit nämlich darum, alles mit Bewusstsein zu durchdringen. Das bedeutet auch, dass wir nicht mehr einfach dem folgen, das immer schon so war, sondern, dass wir in der Lage sind, neue Möglichkeiten zu erschaffen.

Familienmuster als Tradition

In vielen Familien gibt es bestimmte Traditionen, die über eine lange Zeit aufrecht sind. Wenn diese Traditionen uns nicht einengen, sind sie auch nicht schlecht. Aber sobald diese Traditionen dazu führen, dass wir im Prinzip das Leben unserer Ahnen wiederholen und immer wieder die gleichen einschränkenden Verhaltensmuster bedienen, dann ist es unter Umständen an der Zeit, die Traditionen zu brechen und durch neue Ansichten zu ersetzen.

Zusammenarbeit mnit den Ahnen im Jenseitskontakt

Ich erlebe im Jenseitskontakt oft die befreiende Kraft des Aufbrechens alter Muster nicht nur für den Klienten oder die Klientin, sondern auch für die Ahnen, die sich – auch und gerade nachtodlich – darüber freuen, dass nun bestimmte Fesseln und Engen überwunden werden. Das Auflösen alter Muster spielt in den Jenseitskontakten eine sehr große Rolle. Einschränkende Verhaltensmuster sind auch der Sicht der geistigen Welt niemals förderlich und es ist eine wunderbare Arbeit, die auf viele Generationen wirkt, wenn man diese Muster durchbricht.

Im Jenseits ist die Zeit nicht linear – wir können auch die Vergangenheit verändern

Da im Jenseits die Zeit nicht exsistiert, so wie wir sie kennen, spielt es dort auch keine Rolle, wann die Muster verändert werden. Sie verändern sich dann nämlich in allen Zeiten, sowohl in der Vergangenheit und Gegenwart als augenblicklich auch in der Zukunft. Dies ist eine große Befreiung in der geistigen Welt. Wir tun diese Arbeit somit nicht nur für uns, um selbst ein freieres Leben zu leben und auch nicht nur für unsere Nachfahren, was ja mit dem logischen Denken noch nachvollziehbar ist, sondern wir tun es auch für unsere Vorfahren. Dies mag im ersten Moment etwas befremdlich klingen, doch aus der Sicht der geistigen Welt ist es ganz logisch. Die Zeit, wie wir sie kennen, gibt es nur bei uns in der dreidimensionalen Welt.

Verschiedene Dimensionen haben verschiedene Gesetzmäßigkeiten – das Leben ist größer als wir denken

Wir denken meist nur in dreidimensionalen Zusammenhängen, da wir die anderen Dimensionen kaum erreichen können. Manchmal erreichen wir sie in Träumen oder in Zuständen des veränderten und erweiterten Bewusstseins. In unserem Alltagsbewusstsein sind wir sehr stark eingeschränkt. Jedoch wenn wir uns darum bemühen, zumindest die Existenz anderer Dimensionen und Welten anzuerkennen, dann öffnet sich immer mehr ein Fenster in unserem Bewusstsein, das uns kurze Einblicke in diese anderen Welten gewährt. Und aus diesen Erkenntnissen heraus können wir verstehen, dass auch nur die kleinste Veränderung in der Gegenwart sehr große Einwirkung auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hat. Wir sehen im Alltagsbewusstsein eben nur einen Ausschnitt. Dies gilt es anzuerkennen und aus dieser Erkenntnis heraus können wir unseren Geist auch in die weiteren Gefilde richten.

Wenn Sie Ihre Ahnen und AhnInnen heute besuchen

Wenn Sie heute, an Samhain und Allerheiligen, auf den Friedhof gehen, oder Ihren Ahnen zuhause gedenken, fragen Sie sich und Ihre Ahnen doch einmal, welche einschränkenden Muster in Ihrer Familie immer noch wirksam sind und aufgelöst werden können. Bleiben Sie nicht an der Oberfläche. Sicher ist ein schöner Blumenschmuck auf dem Grab eine wunderbare Sache, aber ganz ehrlich: Dort sind die Ahnen nicht. Ihre Ahnen sind nicht tot. Sie haben nur keinen physischen Körper mehr. Aber es ist schön, wenn es einen Platz gibt, an dem ihrer gedacht wird, das darf auch gerne der Friedhof sein. Ihre Ahnen und Ahninnen sind ganz nah bei Ihnen. Sie leben in einer Welt, die nur durch einen (sehr!) dünnen Schleier von unserer Welt getrennt ist und sie nehmen auch Anteil an Ihrem Leben.

Gerne auch im Jenseitskontakt

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie mit Ihren Ahnen und Ahninnen noch bestimmte Dinge zu klären haben, stehe ich Ihnen gerne für einen Jenseitskontakt zur Verfügung. Der kann persönlich, am Telefon und online via Zoom stattfinden. Näheres dazu finden Sie hier: Jenseitskontakt

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch heute einen wunderschönen Samhain oder Allerheiligen Tag und Ihnen/Euch und den Ahnen und Ahninnen wunderschöne Momente der Begegnung!

Manou Gardner Medium

Bild von bernswaelz auf Pixabay

Jupitertag und der größte Umbruch der Menschheitsgeschichte

Vermutlich erleben wir derzeit den größten Umbruch der Menschheitsgeschichte. Wenn wir die aktuellen Geschehnisse betrachten, so erleben wir viele Situationen, die in dieser Form noch nie dagewesen sind. Eine Menge Menschen scheint es immer noch nicht zu bemerken, dass wir in einer Zeit der totalitären Realität leben. Schleichend – eine nach der anderen – haben sich Methoden eingeschlichen, die wir aus einer intakten Demokratie nicht gewohnt waren. Menschen, die eine alternative Meinung vertreten, werden mundtot gemacht. Die Medien sind gleichgeschaltet und werden „aus Sicherheitsgründen“ zensiert. Menschen, die sich kritisch äußern, werden beruflich, gesellschaftlich und sozial sanktioniert und geächtet. Wir erleben Maßnahmen, die wir nur aus Geschichtsbüchern kennen. Was bedeutet das nun auf der geistigen, der spirituellen Ebene? Die Menschheit ist ja in einem Zeitalter angelangt, in dem die Ausbildung des individuellen Denkens eine ganz zentrale Rolle spielt. Laut Rudolf Steiner befinden wir uns im Zeitalter der Bewusstseinsseele, in dem es speziell auf die Ausbildung der ganz bewussten Individualität ankommt. Jeder Mensch muss und soll für sich prüfen, ob seine Wahrheit, seine Anschauung auch bei kritischer Betrachtung Bestand hat.

Gesellschaftliche Veränderung

Und nun kommt die gesellschaftliche Entwicklung auf uns zu, dass genau das Gegenteil geschieht. Plötzlich ist nicht mehr die Meinung des Einzelnen gefragt, sondern es zeigen ein paar wenige Menschen auf, die für sich in Anspruch nehmen, die weitere Entwicklung der Menschheit lenken zu wollen. Die Kraft und Macht dieser Menschen gründet sich einerseits auf die Macht der Materie – das heißt sie besitzen sehr viel Geld. Aber andererseits scheint hinter diesen Menschen auch noch eine andere Kraft zu wirken. Und diese wenigen Menschen glauben bestimmen zu können, was wir lesen dürfen, womit wir uns beschäftigen, wie wir leben, welche Substanzen in unseren Körper eingebracht werden…etc. Und das Verrückte ist, dass die meisten Menschen diese Entwicklung beklatschen. Endlich haben wir wieder starke Führungspersonen, die uns das eigene Denken abnehmen und uns sagen was gut und richtig ist!

Die Wirkung der Widersachermächte

Wir können hier gar nicht anders, als dies als ein Wirken der Widersachermächte zu empfinden. Immer wieder wurde die Entwicklung der Menschheit und der Menschen durch das Wirken der Widersachermächte verunmöglich oder deutlich verlangsamt. Und auch hier wirken vermutlich Kräfte im Hintergrund, die der Menschheit nicht wohlgesonnen sind. Es geht darum, die Menschheit in einer Art Trance-Zustand zu halten, damit genau diese Entwicklung des individuellen Denkens nicht geschieht. Da wurde auch gut vorgearbeitet. All die technischen Errungenschaften hatten nicht nur eine größere Vernetzung und einen leichteren Zugang zu Informationen zur Folge, sondern haben auch eine Trägheit bei den meisten Menschen entstehen lassen. Vielleicht sogar eine körperliche Trägheit, aber vielmehr war es eine geistige Trägheit, die sich Schritt für Schritt eingeschlichen hat. Eingelullt von seichten Serien und dumpfer Unterhaltung wurde den Menschen die Kraft zum kritischen Denken abgewöhnt. Und die meisten Menschen sind diesem Prozess nur zu gerne gefolgt. Trägheit zu überwinden bedeutet ja, aktiv zu werden. Wesentlich leichter ist es, sich der Trägheit einfach hinzugeben und den Dämmerzustand aufrecht zu erhalten. Und all diese Szenarien, die sich gerade abspielen wurden uns sukzessive in Filmen, Spielen und Geschichten näher gebracht, sodass es jetzt für viele Menschen gar nicht so etwas Ungewohntes und Besonderes ist, sondern sich fast so anfühlt, als sei es etwas ganz Normales, was jetzt gerade passiert. So wurden die Menschen in den letzten Jahrzehnten sehr bewusst und Stück für Stück narkotisiert. Anstatt die Vielzahl der Informationen aufzugreifen und sich eine eigene, kritische Meinung zu bilden, wurde die Bequemlichkeit der seichten Berieselung gewählt.

Was ist die Absicht der Widersachermächte?

Die Widersacher waren schon immer aktiv, um den Aufstieg der Menschheit in den nächsten Bewusstseinszustand (Sie können auch sagen in die 5. Dimension) zu verhindern. Dahinter stehen weitreichende Interessen, über die ich gerne in einem gesonderten Artikel berichten werden, falls es Sie interessiert. Aber nun geht es darum, die Menschen und die Menschheit leicht steuerbar zu machen, Brot und Spiele…. Das kannten schon die Römer. Und wer nicht mitmacht, kommt halt in die Löwengrube.

Wo ist die Hoffnung?

Die Hoffnung ist bei den Menschen, die sich nicht in einem narkotisierten Zustand befinden, sondern mit Entsetzen erkennen, welche Entwicklung gerade stattfindet. Aber wichtig ist auch, dass gerade diese Menschen nun nicht verzweifeln, sondern Möglichkeiten der besseren Zukunft erarbeiten, sich zusammenschließen und ganz aktiv an der Veränderung mitwirken. Noch ist kein Sieg der Widersachermächte errungen. Vermutlich sind sie auf der geistigen Ebene sogar schon gescheitert, nun gilt es, das Geistige in die Materie zu holen. Die Dinge, die bereits im Geistigen bestehen nun auf der Erde umzusetzen, eine Gesellschaft aufzubauen, die sich auf Wissen, Weisheit, Spiritualität und Gemeinschaft begründet.

Donnerstag – Tag des Jupiters

Was hat nun der heutige Tag mit dieser Entwicklung zu tun? Wenn die Gruppen, die sich nun zusammenfinden, ihre Treffen auf den Donnerstag verlegen, haben diese viel mehr Kraft und es werden bessere Lösungen gefunden. Donnerstag als Tag des Jupiters ist der Tag der klaren Worte, aber auch der Tag der Diplomatie. Nicht umsonst finden weltweit in allen Waldorfschulen die wöchentlichen Lehrerkonferenzen am Donnerstag statt. Wenn Sie neue, fruchtbare Gedanken denken und vor allen Dingen mit anderen teilen wollen, dann ist der heutige Tag (und natürlich jeder weitere Donnerstag) hierfür perfekt geeignet.

Was hat das alles mit Ihnen zu tun?

Sie können sich heute folgende Fragen stellen:

  • Wo bin ich in der derzeitigen Entwicklung aktiv?
  • Erkenne ich die Gefahr oder wirkt die Narkose noch bei mir?
  • Welche Art von Zukunft stelle ich mir vor?
  • Was kann ich dazu beitragen, dass die Widersachermächte nicht noch mehr gestärkt werden?
  • Wo kann ich im konstruktiven Widerstand sein?
  • Mit welchen Menschen möchte ich mich in der neuen Welt umgeben?
  • Welche Gedanken möchte ich eigentlich gerne denken?
  • Wie möchte ich mich persönlich in diese neue Zukunft hinein entwickeln?

Ich würde mich über eine rege Diskussion zu diesem wichtigen Thema sehr freuen.

Viel Freude in Ihren Donnerstag

Manou Gardner

Die schöne Zukunft denken

Ich arbeite gerade an meinem neuen Buch „Die schöne Zukunft denken“. Und da wir alle Schöpfer sind, werden unsere Gedanken Realität werden. In einer Zeit des massiven gesellschaftlichen Umbruchs ist es unsere Aufgabe, uns auszumalen und zu visualisieren, wie die schöne Zukunft aussehen kann. Deshalb würde ich mich über Kommentare wie Ihr Euch die schöne Zukunft vorstellt, sehr freuen. Es reichen auch schon Stichworte.

Derzeit herrscht eine große Angst, und daraus resultierend auch eine große Aggression vor, und wir sind nun aufgerufen, diese Energien zu transformieren und etwas ganz Neues zu erschaffen. Dieses Erschaffen des Neuen ist gerade für unsere Generationen sehr schwer, da wir in einer Welt aufgewachsen sind, in der sich die Entwicklungen ohne unser Zutun vollzogen haben. Dass diese Entwicklungen nicht immer zu unserem Besten waren, zeigt sich jetzt bereits. Aber sie erschienen auf den ersten Blick angenehm und bequem.

Wir sind nun dran, zu überlegen, welche dieser Entwicklungen wir nun weiterhin in unserem Leben brauchen oder wollen, bzw. was wir stattdessen wünschen – im Hinblick auf eine Zukunft, in der alle Menschen ein gutes Leben leben können.

Auch wenn wir die Augen oft verschlossen hatten, so hatte doch ein Großteil der Weltbevölkerung in der Vergangenheit und leider auch noch in der Gegenwart, kein gutes Leben. Viele Menschen lebten in Armut, starben (und sterben) an Hunger. Wie sieht nun die Welt aus, die wir uns wünschen?

Mit jedem Gedanken, den wir dazu denken, ändern wir die Informationen im morphogenetischen Feld. Kein Gedanke ist zu schwach, als dass er nicht eine entscheidende Veränderung hervorbringen kann. Daher ist dieser Artikel, und auch in weiterer Folge das Buch, ein Aufruf, dass sich möglichst viele Menschen aktiv denkend und vielleicht sogar handelnd für eine schöne Zukunft stark machen.