8. Portaltag – die Welt steht still und wartet

Am heutigen Portaltag löst sich die dichte Energie ein wenig auf. Es ist, als ob die Welt stillsteht und wartet auf die Erlösung. Nur noch zweimal schlafen, dann ist Heilig Abend. Heute sollten wir in den Abschluss aller Geschäftigkeit kommen. Nur noch die letzten Dinge erledigen, doch bereits Ruhe einkehren lassen. Hektik ist immer kontraproduktiv, doch jetzt umso mehr – denn dann verpassen wir die Einstimmung auf die erlösende Zeit. Heute ist der Tag, an dem wir das Haus für das Weihnachtsfest vorbereiten, die letzten Rechnungen bezahlen, die Freude einkehren lassen. Auch geliehene Dinge sollten wir vor den Rauhnächten noch zurückgeben.

Die magische Zeit wird mit dem Ende der Portaltage nicht vorbei sein, sondern sie wird direkt in den Weihnachtsabend und die Rauhnächte übergehen. Und während draußen der Irrsinn tobt, dürfen wir Einkehr halten, uns selbst wahrnehmen aber auch die Wunder und die Stimmung der geistigen Welt. Es geht nun darum, das innere Licht zu entzünden und es in der ätherischen und astralen Welt zu verströmen. Je mehr Licht wir in unserem Inneren erstrahlen lassen, desto lichter wird die Welt auf der geistigen Ebene. Und in diesen Tagen wird unser Licht um das Vielfache verstärkt. Wir durchlichten das Dunkel!

Die Magie der jetzigen Zeit besteht darin, die Magie und den Zauber in uns selbst zu finden. Das Weihnachtsfest – jenseits von Konsum und Trubel – innerlich mitzuvollziehen. Wir dürfen in die freudige Erwartung eintreten und uns auf diese Tage vorbereiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir ein perfektes Menü auf den Tisch stellen oder tausende riesiger Geschenken verteilen, sondern es geht einzig und allein um unsere Stimmung und das Licht in unserem Inneren.

Die Hektik und der Konsumrausch vor Weihnachten sind ein Werk der dunklen Mächte, um uns davon abzuhalten die Welt zu durchlichten – widerstehen wir dem, so tragen wir einen beachtlichen Teil zum großen Weltenwunder bei. Bleiben wir bei uns, bei unseren Lieben – verschenken wir Zeit, gute Worte und hören wir den Menschen zu. Denken wir auch an Menschen, die nun keine warme Stube haben und lassen diesen etwas zukommen. Besorgen wir Heu und Vogelfutter um am Nachmittag des Heiligen Abends die Tiere des Waldes zu beschenken. Denken wir darüber nach, wem wir eine Freude machen können.

Treten wir ein in die magische Zeit. Erleben wir in unserem Inneren was es heißt, dass die Erlösung naht. Wir sind schöpferische Wesen und die Kraft der Gedanken, Wünsche, Hoffnungen und Gebete wird sich nun vielfach verstärken. Denken wir gemeinsam den Wandel und erschaffen ihn dadurch.

Ich wünsche Euch und Ihnen einen wunderschönen Mittwoch und achten Portaltag.

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von PhotoVision auf Pixabay

4 Kommentare zu „8. Portaltag – die Welt steht still und wartet

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