Portaltage – Möglichkeiten und Chancen des Erkennens – die Wirkungen der Substanz, zu der wir gezwungen werden sollten

Die Portaltage, in denen wir uns gerade befinden, bieten uns ja verschiedene Möglichkeiten und Chancen. Dies liegt daran, dass wir sensitiver sind während diesen Tagen, oder anders ausgedrückt dass die Schleier zwischen der stofflichen Welt und der feinstofflichen Welt dünner sind. Ihr könnt Euch diese Schleier vorstellen wie eine beschlagene Brille oder ein anderes beschlagenes Glas. Es gibt Zeiten, da ist das Glas so beschlagen, dass man alles nur noch schemenhaft wahrnimmt, und an anderen Tagen sehen wir besser. Die Portaltage sind die Tage an denen wir besser sehen.

Die Schleier sind schon seit geraumer Zeit sehr dünn

Seit ungefähr 2,5 Jahren – also mit Beginn der C-Krise und auch nicht ganz unabhängig davon, sind die Schleier sowieso viel dünner geworden. Das liegt daran, dass wir in der Entwicklung einen deutlichen Sprung in die Zukunft gemacht haben. War bisher das Leben eher ein oberflächlich ruhiger Fluss gewesen, in dem die Stromschnellen so weit unter Wasser waren, dass nur wenige Menschen sie wahrgenommen haben, so ist es in der Zeit passiert, dass sich die Stromschnellen und Hindernisse ganz deutlich gezeigt haben. Die Widersacher haben sich plötzlich viel deutlicher gezeigt. Es war, als wollten sie zum letzten großen Schlag ansetzen, um die Menschen in ihre Macht zu bringen. Nichts ist den Widersachern mehr ein Dorn im Auge als der freie Wille der Menschen und deren Hinwendung zum Licht, zur kosmischen Kraft, zum Guten, Schönen und Wahren oder zu Gott. Je nachdem, wie man es sehen möchte. Schlussendlich ist alles das Gleiche. Und sie dachten sich: „Wenn wir die Menschen nur stark genug in Angst und Schrecken versetzen, dann können wir sie mit einem Schlag versklaven und unseren Weg in den Transhumanismus beschreiten.“ Glücklicherweise war dies aber nicht der Fall. Zuviele Menschen waren bereits wach genug zu sehen, dass das Ganze ein wahrhaft teuflischer Plan ist und haben sich dem widersetzt. Und dies war die Zeit, in der uns unsere Helfer aus der geistigen Welt ganz energisch zu Hilfe gekommen sind. Dazu mussten sie sich teilweise mehr zeigen, als sie es eigentlich beabsichtigt hatten. Deren Plan war, uns ganz aus dem Hintergrund zu unterstützen. Doch die Situation wurde so brisant, dass sie sich zu erkennen geben mussten.

Welche geistigen und kosmischen Helfer sind uns zu Hilfe gekommen?

Ich bin mir sicher, dass auch ich diese nicht vollzählig sehe oder erkenne und kann nur über diejenigen schreiben, von denen ich im eigenen Erleben oder über andere Menschen erfahren habe.

  • Da waren und sind zunächst einmal die Engel. Wie mir in meiner Weihnachtsgeschichte eingegeben wurde, sind uns hohe Engelwesen zur Seite gestanden. Sie sind aus der Hierarchie der Elohim. (Diese Geschichte wird im Herbst als Buch erscheinen, da sie immer noch genauso aktuell ist, wie im letzten Jahr!) Auch Erzengel Michael hat sich mit dieser Mission verbunden. Und natürlich können wir dies alles nur schaffen, in der Verbindung mit der Energie des höchsten Sonnenwesens, nämlich Christus.
  • Als nächstes standen uns Wesenheiten aus dem Reich der Elementarwesen und Naturgeister zur Seite und da sind es hauptsächlich auch die großen Wesenheiten, die Devas oder Landschaftsengel, die sich mit uns Menschen und unserem Schicksal verbunden haben, wenn wir uns ihnen zugewandt haben. Denn auch die ganze Erde transformiert sich in dieser Zeit und dies ist nur möglich, weil die großen geistigen Wesenheiten dran mitarbeiten.
  • Als nächstes waren und sind uns Menschen aus der geistigen Welt beigestanden. Es gibt eine riesige Gruppe Menschen in der geistigen Welt, die einerseits daran mitarbeiten, dass dieser Aufstiegsprozess eine gute Richtung beibehält und außerdem haben sich in der geistigen Welt ganze Teams aufgestellt, die denjenigen Menschen helfen, die durch die Substanz, zu der wir gezwungen werden sollten, beschädigt in der geistigen Welt angekommen sind.
  • Und nicht zuletzt sind uns unsere Sternengeschwister von den Plejaden, Arcturus, Sirius und aus anderen Systemen zur Hilfe geeilt. Viele von ihnen sind ja bereits seit Langem auf der Erde, um unseren Prozess zu beobachten und gegebenenfalls zu unterstützen. Außerdem sind auch andere nicht-irdische Wesenheiten hier, um in die andere Richtung zu arbeiten. Wenn man den Film „MIB – Men in Black“ gesehen hat, da sind einige ganz richtige Aspekte dabei.

Wir sehen, wir sind also nicht alleine – und jetzt, in den Portaltagen besteht, noch viel mehr als sonst, die Gelegenheit mit all diesen Wesenheit in Kontakt zu treten und zu kooperieren. Das ist doch großartig!

Und jetzt noch ein paar Worte zur Substanz, die uns in regelmäßigen Abständen zugeführt werden soll

Bitte glaubt nicht, dass diese Substanz da ist, um uns vor irgendetwas zu schützen. Sie hat einen ganz anderen Zweck. Wenn wir in Richtung Transhumanismus gehen und eine Mensch-Maschinen-Verbindung geschaffen werden soll, dann braucht es im menschlichen Körper ein Interface, eine Schnittstelle, die die Impulse empfängt und sendet. Und da damit gerechnet wurde, dass die meisten Menschen eben kein Interface implantiert bekommen wollen, wurde diese Substanz dazu verwendet, das Interface im Menschen zu installieren, nämlich in Form von Graphenoxid, das (nachweislich!) in jeder einzelnen Dosis enthalten ist. Allerdings kann man nicht so viel Graphenoxid auf einmal injizieren – das ist der Grund, warum selbst jetzt – wo man über die Nutzlosigkeit, sogar Schädlichkeit der Substanz weiß – immer noch nachbestellt wird.

Die gute Nachricht

Auch das hat nicht so ganz geklappt, wie es klappen sollte. Die Nanopartikel haben sich im menschlichen Körper nicht ganz so verhalten, wie es geplant war. Auch haben viele Menschen Möglichkeiten gefunden, diese auszuleiten. Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir auch ein Körperelementarwesen haben, das uns hilft, wenn wir dies unwissentlich zugelassen haben.

Die nicht so gute Nachricht

Diese Substanz wirkt sogar nachtodlich. Das heißt, vor allen Dingen bei Menschen, die direkt nach der Injektion gestorben sind, waren die feinstofflichen Leiber so deformiert, dass diese einen untypischen nachtodlichen Weg gegangen sind und gehen. Wer darüber mehr wissen möchte dem empfehle ich dieses Buch von Thomas Mayer: Die C-Impfung aus geistiger Sicht

Doch auch hier dürfen wir zuversichtlich sein, dass auch in der geistigen Welt stark daran gearbeitet wird, diesen Menschenschwestern und Menschenbrüdern zu helfen.

All dies kann sich nun in den derzeitigen Portaltagen ganz klar vor unserem inneren Auge zeigen. Diese Tage sind dazu da, dass mehr und mehr aufwachen und sehen was eigentlich gerade – vor unseren Augen – geschieht.

Ich wünsche Euch einen erkenntnisreichen zweiten Portaltag am heutigen Freitag

Ganz liebe Grüße in Euren heutige Tag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lance auf Pixabay

08.08.2022 – Die Öffnung des Löwenportals

Wie jedes Jahr am achten August öffnet sich auch heute wieder das Löwentor – ein ganz besonderer Portaltag, bei dem es um die eigene innere Kraft und die Selbstermächtigung geht. Wer sich schon lange vorbereitet hat, seinen Kurs zu korrigieren, kann dies heute manifestieren – selbst wenn noch nicht ganz klar ist, wohin die Reise geht. Heute ist der Tag der Tage für alle Entscheidungen!

Wenn wir heute ganz bewusst durch das Löwentor schreiten, dann können wir alles hinter uns lassen, und uns mit all dem bestücken, was für das Neue brauchen. Wir können alle alten Energien abschütteln.

Was kann und darf heute geschehen?

  • Umwälzende Transformationen können heute auf den Weg gebracht werden
  • Neue berufliche Ideen können heute manifestiert werden
  • Innere Schritte können heute gesetzt werden
  • Trennungen von alten Mustern können heute vollzogen werden
  • Alte Familienmuster können heute aufgelöst werden
  • Heilung darf heute – durch die Kraft unserer Entscheidungen – entstehen

Die Energie des Löwenportals hält sich bis zum kommenden Vollmond

Am 12.08. – also am Freitag, ist wieder Vollmond. Wieder eine Etappe, in der sich alles Gewünschte manifestieren kann und darf. Wer sich wirklich transformieren möchte, der startet heute damit.

Entscheide heute, wer Du sein wirst

Wenn Du schon lange in der Unzufriedenheit verharrst, dann hast Du heute die Möglichkeit, endlich das Tor zu durchschreiten. Zögere nicht! Die Mutigen werden gebraucht. Sei Deine Vision auch noch so groß, heute steht Dir die Energie zur Verfügung, sie zu manifestieren!

Schreite durch das Löwentor und lass alles Alte und Ausgediente hinter Dir!

Transformation

  • schaue an, was Du hinter Dir lassen möchtest
  • visualisiere, was Du empfangen und umsetzen willst
  • mach Dir bewusst, dass Du ein grenzenloses Lichtwesen bist
  • Nimm Deine Schöpferkraft zu Dir
  • Setze Anker, die Dich daran erinnern
  • Nimm eine Veränderung vor, die Dir zeigt, dass Du nun bereit bist
  • Sei frei, wild und unabhängig!

Niemand ist auf die Welt gekommen, um ein mühsames und langweiliges Leben zu führen

Wenn sich das Löwenportal öffnet, steht die Erde in einer besonderen Konstellation mit Sirus. Die Energie des Sirius bringt uns in Kontakt mit Themen der Heilung und der Fülle. Sirius und die Sirianer sind hier um uns zu helfen, wieder einen Schritt aus der lähmenden Erdenschwere heraus zu gehen. Wir sind – wie sie – Lichtwesen. Heute können wir die Kraft des Löwentores nutzen, uns dies bewusst zu machen.

Ich wünsche Dir einen kraftvollen Tag!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von mollyroselee auf Pixabay

Da draußen im Weltall….sind wir alleine?

„Der Weltraum – unendliche Weiten…“ So begann Raumschiff Enterprise jede Woche. Und jeder Mensch fühlt die Faszination, sobald er den Himmel nicht mehr als Glocke erlebt, die über der Erde schwebt, sondern als Tor in diese unendlichen Weiten. Es beginnt ja bereits damit, dass das, was wir als Sternenhimmel betrachten, ein Blick in die Vergangenheit ist. Alles was wir sehen, könnte längst schon nicht mehr existieren, denn je nachdem, was wir betrachten, schauen wir in die nähere oder fernere Vergangenheit. So viele Lichtjahre liegen zwischen uns und dieser funkelnden Pracht, dass wir ganz praktisch viele Jahrzehnte in die Vergangenheit blicken, wenn wir den – gegenwärtig erscheinenden – Sternenhimmel betrachten.

Die Menschheit als Zentrum?

Wir betrachten uns, also die Menschheit auf unserem wunderbaren Planeten Erde, ja in unserer Denkwelt als ein Zentrum. Das geht auch gar nicht anders, da wir in unserem Denken eingeschränkt sind. Ich meine damit nicht, das alte geozentrische Denken, sondern ich meine, dass wir uns und unsere Entwicklung als einen Maßstab nehmen müssen, da wir keinen anderen haben. Zumindest haben wir keinen in der allgemein gültigen Wahrnehmung. Da werden viele Milliarden an Steuergeldern ausgegeben, um eventuelles Leben im Weltall zu finden, das aber gedacht wird, als Leben, das – wie wir – in der Dreidimensionalität besteht. Unsere Wissenschaft beurteilt Planeten und potentielles Leben auf diesen Planeten nach menschlichen Gesichtspunkten. Wenn der Planet keine Atmosphäre hat, wie wir sie kennen, dann ist es nicht möglich dort zu leben. Oder wenn es dort kein Wasser und keine Vegetation gibt, die wir wahrnehmen können, ebenfalls nicht. Die Wissenschaft denkt so unglaublich eingeschränkt, dass es vermutlich schwierig sein wird, etwas zu finden.

Kein anderes Leben im Weltraum? Was für eine Verschwendung an Raum und Zeit!

Aber wenn wir uns dem Gedanken öffnen könnten, dass außerirdisches Leben vielleicht in einer völlig anderen Art existiert, die wir mit unserer beschränkten Wahrnehmung nicht erkennen können, dann würde sich viel mehr ergeben. Wir könnten dann nicht mehr, aufgrund gewisser physikalischer Eigenschaften eines Planeten, ausschließen, dass dieser bewohnt ist. Denn vielleicht nehmen wir nur das Gerippe, den grobstofflichen Aspekt des Planeten wahr, also diesen Aspekt, der sich, wie wir, in der Dreidimensionalität befindet. Und darüber hinaus ist dieser Planet unter Umständen in einer anderen Dimension oder Schwingungsebene bewachsen, bevölkert, bewohnt.

Area 51

Viele Menschen sind der Überzeugung, dass auf dem mysteriösen militärischen Sperrgebiet in Nevada, die amerikanische Regierung viele UFO Funde und außerirdische Artefakte verbirgt. Dies würde aber wiederum bedeuten, dass es extraterrestrisches Leben in der dritten Dimension gibt. Allerdings könnte es ja auch sein, dass Wesenheiten von anderen Planeten in der Lage sind, ihre Daseinsebene zu wechseln. Unter Umständen sind Wesenheiten anderer Planeten in der Lage, ihre physikalische Existenz von einer höheren in eine niedere Schwingungsebene herunterzutransformieren. Da die Gerüchte um dieses Gebiet nicht zum Erliegen kommen, gehe ich persönlich davon aus, dass irgendwo ein Körnchen Wahrheit drinsteckt.

Men in Black

Im Film „Men in Black“ existiert eine menschliche Behörde, die den Verkehr der außerirdischen Lebenwesen überwacht und kontrolliert. Es ist ein sehr unterhaltsamer Film, der sicherlich zu einem großen Teil aus reiner Fiktion besteht, aber wir kennen viele Science Fiction Filme, die sich Jahre oder Jahrzehnte später, zumindest teilweise, als realistisch herausgestellt haben.

Arkturianer, Sirianer, Plejadier, Andromedaner… und Reptiloiden

Und es gibt eine Menge Menschen, die vollkommen überzeugt sind, dass sich schon lange Bewohner anderer Planeten auf der Erde und in ihrem Umkreis aufhalten. Ja, dass diese sogar hier sind, um die Entwicklung der Menschen zu unterstützen. Wieder andere Behauptungen gehen soweit, dass reptiloide Lebensformen sich bereits längst auf der Erde eingeschlichen haben, um die Menschheit in eine ganz andere Richtung zu beeinflussen. Sogar, dass viele prominente, uns hinlänglich bekannte, Menschen in Wahrheit nicht menschlichen Ursprungs seien. Auch diese Theorie ist genausowenig einfach vom Tisch zu wischen wie alle anderen. Wir wissen es nicht, können es aber in manchen Bereichen erahnen.

Erich von Däniken, David Icke, Jan van Helsing…. und andere Autoren

Es gibt eine Reihe von Autoren, die schon seit Jahrzehnten über die Existenz außerirdischen Lebens auf der Erde schreiben. Auch hier kann ich nicht sagen, was davon Wahrheit oder Fiktion ist, aber einige Thesen klingen durchaus beachtenswert. Selbst wenn diese Autoren – die oben aufgezählten sind nur ein paar Beispiele – sich in manchen Bereichen irren, ist es zumindest horizonterweiternd diese Thesen einmal gelesen zu haben. Diese und viele andere Autoren, die nicht dem gängigen wissenschaftlichen Schema entsprechen, wurden gezielt verleumdet, als rechtsradikal, pseudowissenschaftlich und teilweise sogar geisteskrank bezeichnet und diffamiert.

Diffamierung Andersdenkender hat Methode

Da wir die Diffamierung Andersdenkender in anderen Bereichen aber ebenfalls kennen, betrachte ich dies nur als einen weiteren Hinweis dafür, dass an dem, was diese Menschen schreiben und schrieben, vielleicht ebenfalls ein Körnchen Wahrheit steckt. Wurde nicht Ignaz Semmelweis ebenfalls in die Psychiatrie gesteckt, als er die Ursache des Kindbettfiebers gefunden hatte? Mussten nicht abertausende Frauen noch sterben, nur weil seine Meinung von der allgemein gültigen Meinung abwich? Semmelweis starb in der Psychiatrie und viele Frauen starben am Kindbettfieber, weil erst viele Jahre später anerkannt wurde, dass er die Wahrheit gesagt hatte. Oder nehmen wir Wilhelm Reich – auch er wurde diffamiert und seine Technik verboten. Wilhelm Reich wurde inhaftiert und starb im Gefängnis. Und so könnte man unendlich weiter aufzählen. Und wie Galileo Galilei im 16. Jahrhundert von der Inquisition verfolgt und unter Hausarrest gestellt wurde, so werden auch und gerade heute viele Wissenschaftler, die vom Mainstream abweichen, diffamiert und verfolgt.

Galaktische Föderation des Lichts

Es gibt auch viele Menschen, die sich für die Existenz einer galaktischen Föderation des Lichtes aussprechen. Nach ihren Aussagen, sind hier sogar Erdenmenschen Teil dieser Föderation, die die Entwicklung aller bewohnten Planeten der Galaxis beobachtet. Auch hier kann ich nicht sagen, ob dies Realität oder Fiktion ist, aber ich bin auch hier nicht abgeneigt, diese Existenz gedanklich zu bewegen. Bevor wir etwas vollkommen ablehnen, ist es doch hilfreich, sich mit dem Gedanken eine Weile zu beschäftigen.

Die Beschäftigung mit all diesen Möglichkeiten

Wenn wir nicht den Fehler machen wollen, alles, was wir gedanklich gerade nicht erfassen können, abzulehnen, eröffnen sich viele faszinierende Möglichkeiten. Ich bin nicht in der Lage zu beurteilen, was davon wahr ist oder Fiktion, aber ich persönlich schließe nichts davon aus. Wenn wir uns bewusst sind, dass wir ja nicht einmal das gesamte Spektrum des irdischen Lichtes mit unseren physischen Sinnen wahrnehmen können, wieviel mag uns dann noch verborgen sein? Wir dürfen lernen, uns zunächst gedanklich mit diesen Dingen zu beschäftigen und dann Schritt für Schritt schauen, dass wir die entsprechenden Wahrnehmungsorgane in uns selbst ausbilden. Dies ist aus meiner Sicht der Weg, den wir als Menschen beschreiten sollten. Hören wir auf damit, alles, was wir uns gerade nicht vorstellen können zu verteufeln. Das hat die Inquisition schon hinlänglich erledigt.

Seien wir doch ein wenig open minded oder schließen wir uns dem Zitat, das meist Sokrates zugeschrieben wird (dessen Quelle aber nicht hundertprozentig belegt ist) „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ an.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker