Die Selbstzweifel begabter Menschen – das Impostor-Syndrom

Mit zwei Phänomenen werde ich in der letzten Zeit immer wieder konfrontiert. Das erste ist, dass ich Menschen erlebe, die mit einem unglaublichen Selbstbewusstsein Halbwahrheiten und Unausgegorenes in die Welt hinaus posaunen und damit sogar recht erfolgreich sind. Das versetzt mich regelmäßig in Staunen. Aber um diese Menschen geht es mir im heutigen Beitrag nicht. Mir geht es heute vielmehr um die Menschen, die voller Wissen, Begabungen, Fähigkeiten und Erkenntnisse sind, und doch dies alles immer wieder in Zweifel ziehen. Sie schauen auf andere, oft weniger begabte, dafür aber umso lautere Menschen, und ziehen sich dann wieder in ihr Schneckenhaus zurück. Zu stark ist die Angst, sich nicht behaupten zu können oder sogar als HochstaplerIn „entdeckt“ zu werden. Dafür gibt es einen Namen – das Impostor-Syndrom.

Das Impostor-Syndrom

Oftmals sind Frauen vom Impostor-Syndrom betroffen. Und nicht irgendwelche Frauen, sondern diejenigen, die viel wissen, viel können und auch oftmals die entsprechenden Auszeichnungen dafür bekommen haben. Diese Auszeichnungen werden aber oftmals als zu unrecht erhalten angesehen. Menschen (es gibt auch Männer, aber überwiegend betrifft es begabte Frauen) mit dem Impostor-Syndrom haben permanent Angst, als HochstaplerIn entdeckt zu werden und alle Ehren und Auszeichnungen zu Unrecht erhalten zu haben. Es ist die ausgeprägteste Form der Selbstzweifel.

Begabte Menschen mit Selbstzweifeln

Es geht heute um die Begabten, die Wissenden. Von diesen Menschen habe ich in meinem Leben ganz viele getroffen. Und die meisten davon sind geplagt von Selbstzweifeln. Oftmals trauen sie sich nicht, ihr Wissen nach außen zu tragen, weil sie glauben, dass es noch nicht perfekt genug ist. Sie machen einen Kurs, eine Ausbildung nach der anderen und sie hinterfragen ihr Wissen ständig und sind wirklich gequält von Selbstzweifeln und Misstrauen sich selbst und ihrem Können gegenüber. Und damit meine ich nicht die Menschen, denen es einfach genügt, im stillen Kämmerlein ihrer Kunst/ihrem Können nachzugehen. Sondern ich meine diese Menschen, die der Welt so viel zu sagen und zu geben hätten, und dies auch wollen würden, sich aber nicht trauen.

Der Sinn unseres Lebens

Natürlich kann auch ich nicht allgemein beantworten, was der Sinn des menschlichen Daseins ist. Darüber haben sich schon viele Menschen den Kopf zerbrochen. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass jeder Mensch (mindestens) eine Fähigkeit hat, die nur er auf diese Art und Weise leben und ausüben kann. Und diese Fähigkeit sollte der Welt zur Verfügung gestellt werden.

Wir kommen mit einem Plan zur Welt

Ebenso bin ich davon überzeugt, dass wir Menschen mit einem Plan zur Welt kommen. Ich glaube, dass wir Menschen uns etwas vorgenommen haben für diese Inkarnation – wir haben einen Seelenplan. Und es ist unser wichtigstes Ziel, diesen zu verwirklichen. Meist können wir uns als Kinder noch daran erinnern. Aber dann folgt die Zeit der Sachzwänge und des Vergessens. Wir sind so eingebunden in unsere Verpflichtungen, dass wir keine Zeit und keinen Raum mehr haben, uns an unsere Mission zu erinnern. Zuerst sind wir mit Schule und Ausbildung, dann mit Karriere und Familie beschäftigt. Aber irgendwann kommt sie wieder, die Stimme, die uns leise einflüstert, dass das doch nicht alles gewesen sein kann.

Wir sind es nicht mehr gewohnt, auf unsere innere Stimme zu hören

Aber wenn diese Stimme dann wieder zu uns spricht, sind wir uns nicht sicher. Wir wissen nicht mehr, wie wir mit etwas umgehen sollen, das aus unserem Inneren kommt. Schließlich waren wir es Jahrzehnte lang gewohnt, auf das Außén zu hören; auf all die Menschen und Umstände, die etwas von uns verlangt haben. Wie soll es uns nun gelingen, der inneren Stimme Gehör zu schenken und sie ernst zu nehmen?

Es geht um die innere Essenz

Dabei ist diese leise innere Stimme genau das, was uns zu unserer unserer Essenz führt. Das, was wir bis dahin geschafft haben ist wichtig. Aber es ist noch wichtiger, sich wieder auf seine Mission zu besinnen. Denn diese Mission ist größer als unsere alltägliche Wirklichkeit. Sie kommt aus einer Sphäre, die weit über die einzelnen Erdenleben hinaus reicht. Aber ganz oft haben wir die Verbindung verloren. Und nun stehen wir da, wissen einerseits, dass wir auf der Spur von etwas wirklich Wichtigem und Essenziellen sind, aber wir haben verlernt, dem zu vertrauen.

Und dann sind sie da, die Selbstzweifel

Und dann tauchen die Zweifel auf. Eine andere innere Stimme flüstert uns ins Ohr, dass es eine reine Spinnerei sei, was uns da durch den Kopf geht. Und sie sagt ebenfalls, dass wir uns doch auf dem Terrain bewegen sollen, auf dem wir uns auskennen. Sie warnt uns vor Blamage und Verderben. Meist wird diese zweifelnde Stimme auch noch vom Umfeld genährt. Viele Menschen in unserem Umfeld fühlen sich besser, wenn sie uns immer mal wieder „zurecht stutzen“, sodass wir ihnen bloß nicht über den Kopf wachsen.

Die andere innere Stimme als Widersachermacht

Ich ordne diese andere Stimme den Widersachermächten zu. Den Wesenheiten und Energien, die sich nicht für das Wachstum der Menschen und der Menschheit einsetzen, sondern die dies sogar verhindern wollen. Sie verstecken sich gerne hinter Vernunft und Konventionen, hinter den Verpflichtungen und dem, was die Leute wohl sagen werden.

Begabte Menschen sind anfällig für die Widersachermächte

Je begabter und je feinfühliger ein Mensch ist, umso anfälliger ist er für diese andere Stimme und die Widersachermächte. Das steht in einem klaren Zusammenhang. Schließlich lesen begabte Menschen sehr viel aus dem morphischen Feld heraus und stehen in (unbewusstem) Kontakt mit vielen nicht-materiellen Wesenheiten und Energien. Meist merken sie davon nicht einmal etwas. Der Austausch findet auf einer Ebene statt, die sich dem Alltagsbewusstsein entzieht. Aber ebenso stehen sie dann natürlich auch mit den Widersachermächten in Kontakt. Und diese flüstern ihnen ein, dass sie nicht gut genug, nicht wissend genug, nicht klug genug sind, um mit ihrem Wissen und Können nach außen zu treten. Ja selbst, dass sie nicht schön genug sind, um sich der Welt zu stellen, ist oft ein eingeflüstertes Argument.

Die Angst fühlen und trotzdem handeln

Der Weg aus der Misere ist leicht und gleichzeitig schwer. Es geht darum, die Angst zu überwinden. Die Angst zu fühlen und trotzdem das zu tun, was zu tun ist. Zitternde Hände und Knie und schlaflose Nächte in Kauf zu nehmen und so zu seiner eigenen Essenz zu gelangen. Dies zu tun im Vertrauen darauf, dass der Mut mit jedem Mal wächst.

Mut ist wie ein Muskel 

Man kann Mut wie einen Muskel trainieren. Mit jedem Mal der Überwindung wächst dieser Muskel ein wenig mehr. Und irgendwann überwiegt die Leichtigkeit. Denn Leichtigkeit tritt dann ein, wenn wir ganz bei dem sind, was wir tun sollen und wollen. Aber davor steht oftmals die Angst. Der Kampf mit dem Widersacher – die Heldenreise.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Donnerstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay

Innerlich vorbereitet sein auf alles, was kommen mag

Ich erlebe bei vielen meiner KlientInnen und auch im Freundeskreis eine Unruhe. Was wird im Herbst auf uns zukommen? Denn wir ahnen es bereits: Ab Herbst könnte es wieder zu neuen Auflagen und Restriktionen kommen. Und dabei spielt es vermutlich keine Rolle, ob es einen vagabundierenden Krankheitserreger gibt, oder nicht. Es wird schon einer gefunden werden, dem man die Rolle des Zerberus umhängen kann – schließlich geht es ja auch gar nicht um Gesundheit. Und da diese Willkür, der wir ja nun schon das dritte Jahr ausgesetzt sind, sich so übermachtig anfühlt, ist es gut, wenn wir einen stabilen inneren Standpunkt einnehmen können. Denn am Ende wird alles gut. Ein paar Anregungen, um diesen inneren Standpunkt einnehmen zu können, möchte ich hier mal anführen.

1. Wir sind freie Menschen, auch wenn das einige Interessensgruppen anders sehen wollen

Freiheit ist ein Grund- und Geburtsrecht eines jeden Menschen. Wer dieses übergeht, handelt im Unrecht. Und wenn das Absprechen der Freiheit sogar dazu dient, gewissen Interessen zu bedienen, ist ein umso größeres Unrecht. Das hat von Haus aus schon keine Kraft. Wir sind schließlich nicht alleine. Die geistige Welt steht uns bei. Wir dürfen und müssen sie nur immer wieder um Hilfe ansuchen.

2. Wir, die wir uns das nicht gefallen lassen wollen, sind sehr viele

Und wir werden täglich mehr. Es wird wichtig sein, sich dagegen aufzulehnen und „Nein!“ zu sagen. Wenn alle Menschen, die nicht mitmachen wollen, nicht mitmachen, werden sie keine Chance haben. Europa ist nicht China. Wir haben völlig andere Strukturen und sind auch völlig anders sozialisiert. Wir wissen, was Freiheit ist und was sie uns bedeutet.

3. Wir sind mittlerweile schon gut organisiert

Viele Gruppen haben sich bereits organisiert, viele Menschen beginnen, sich vorzubereiten. Es ist nicht mehr, wie vor zwei Jahren, als uns das aus scheinbar heiterem Himmel überrascht hat. Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird es für bestimmte Gruppen, ihre Interessen durchzusetzen. Die Menschen haben sich untereinander bereits abgestimmt und sind dabei, dies noch zu intensivieren.

4. Wir haben prominente und mächtige Fürsprecher

Diejenigen, die sich dagegen zur Wehr setzen, sind ja nicht ein kleines Häufchen, die verwirrt durch die Straßen schwurbeln, wie das gerne dargestellt wird. Wir haben Fürsprecher in allen Gruppen der Gesellschaft. Es gehört zum Narrativ uns als eine kleine, bildungsferne, politisch rechte Splittergruppe darzustellen. Ich schätze, wir sind bereits fast die Hälfte der Gesellschaft.

5. Wir sind viel mutiger als wir glauben

In jedem Mensch befinden sich eine große Menge unbekannter Ressourcen. Diese dürfen nun aktiviert werden. Nutzen wir den Sommer, um diese Ressourcen in uns zu erforschen. Verlassen wir ganz bewusst unsere enge Komfortzone.

6. Bereiten wir uns gut vor

Ich habe es immer wieder geschrieben. Es ist wichtig, vorbereitet zu sein – innerlich wie äußerlich. Stellen wir uns innerlich darauf ein, dass Dinge geschehen werden, die wir vielleicht nicht so toll finden und schauen wir, dass wir alles, was wir brauchen bevorraten.

7. Betrachten wir es als ein Abenteuer

Ja, es mag für viele Menschen unbequem erscheinen und auch beängstigend. Doch erinnern wir uns bitte daran, dass wir uns diese Inkarnation ausgesucht haben. Wir sind gekommen um zu siegen. Und dieser Sieg ist uns gewiss. Wir werden, wie viele Menschen vor uns dies bereits getan haben, für die Freiheit und Unversehrtheit eintreten und auf friedliche Art und Weise unseren Sieg erringen. Wir sind nicht nur viele, sondern wir sind auch klug und das Wichtigste: Wir haben viele Helfer aus der geistigen Welt und sogar auch galaktische Unterstützung. Verbünden wir uns. Gehen wir diesen Weg gemeinsam und erschaffen wir die Welt, die wir uns für uns, unsere Kinder und Enkelkinder wünschen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Mittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Leben in Zeiten der Unsicherheit

Ja, wir leben in einer Zeit der absoluten Unsicherheit. Wir wissen eigentlich kaum, was als nächstes kommt. Inflation haben wir bereits, kommt eine Hyperinflation? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht, was die nächsten Wochen und Monate bringen werden. Daher ist es gut, dass wir wieder lernen, im Augenblick zu sein. JETZT! Wir wissen nicht, ob wir im Herbst Seminare veranstalten oder besuchen können, ob wir reisen können, ob wir uns mit Freunden und Familie treffen können. Daher sollten wir die Dinge, die uns wichtig sind, nicht auf die lange Bank schieben. Wir sollten das, was zu tun ist, jetzt tun. Wenn dann wieder Einschränkungen kommen – und sie werden kommen – können wir wieder im Moment entscheiden, wie weit wir sie akzeptieren wollen oder nicht. Je mehr Menschen ihre Freiheit leben, umso besser.

Wie können wir ein gutes Leben in Zeiten der Unsicherheit leben?

  • Hören wir auf, alles auf später zu verschieben. Schon viele Menschen haben dieses „Später“ nicht mehr erlebt. Tun wir das, was uns wichtig ist jetzt.
  • Genießen wir die guten Momente – wir wissen nicht, wie lange sie anhalten. Doch schauen wir nicht ängstlich auf das was kommen mag, sondern leben wir intensiv den Augenblick. Der jetzige Moment ist alles, was real ist. Vorher ist vergangen, nachher ist ungewiss. So war es schon immer. Nur jetzt ist es noch spürbarer. Seien wir ganz in der Kraft der Gegenwart.
  • Achten wir auf das, was wir brauchen. Haben wir genug davon? Sind wir gut gerüstet? Es macht Spaß, sich seine Bedürfnisse anzuschauen und entsprechend zu handeln. Wie sieht es mit Familie, Freunden und Nachbarn aus? Sorgen auch diese für sich? Wir könnten sie inspirieren.
  • Tauschen wir uns aus – aber ohne das gruselige Szenario immer wieder heraufzubeschwören. Sondern tauschen wir uns konstruktiv aus. Was ist zu tun?
  • Hören wir auf, dem Alten und längst Vergangenem nachzuweinen. Umarmen wir das Neue.
  • Fühlen wir doch die Kraft in uns, die es uns ermöglicht, sogar in diesen Zeiten zu lachen und zu tanzen.
  • Wenn wir viel in der Natur sind, sind wir in der Gewissheit, dass alles gut ist, wie es ist.
  • Nutzen wir die Zeit noch, um ein wenig zu reisen. Wo wollten wir schon lange einmal hin?
  • Pflanzen wir Bäume und blühende Pflanzen – sie sind ein Symbol des Lebens an sich
  • Lesen wir gute Bücher, sehen schöne Filme, führen inspirierende Gespräche
  • Es ist gut, neue Fähigkeiten zu lernen
  • Seien wir ein Licht in der Welt!

Ach, es gibt so viele Möglichkeiten, gut durch diese Zeiten zu kommen, indem wir das, was ist, akzeptieren. Es ist unruhig, es ist ungewiss und es ist unsicher. Aber hatten wir nicht sehr lange Ruhe, Gewissheit und Sicherheit? Und waren wir dabei glücklicher? Ich meine, jetzt mal ganz ehrlich? Wir sind an einem Punkt der Geschichte angelangt, über den unsere Nachfahren in den Geschichtsbüchern lesen werden – und wir waren dabei! Ist das nicht ein wunderbares, riesiges Abenteuer? Lasst uns das gemeinsam mit Kraft, Humor, Mut und Kühnheit bestehen!

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Montag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Darkmoon_Art auf Pixabay

Niemals aufgeben… die Heldenreise

Egal, was wir tun oder was wir uns vorgenommen haben, es gibt sie immer, diese Momente in denen alles so erscheint, als würden wir das Ziel niemals erreichen. Hindernisse tauchen auf, Schwierigkeiten legen sich in den Weg und die Geduld geht langsam zu Ende. Doch dies ist alles vollkommen normal, wenn wir uns auf den Weg gemacht haben. Anfangs geht es oft leicht, und sobald die ersten Erfolge sichtbar sind, wird der Weg steiniger. Viele Menschen geben dann auf, gerade weil der Anfang so leicht gegangen ist. Sie haben das Gefühl, die geistige Welt zeigt, dass es nicht der richtige Weg ist. Doch das stimmt meist nicht. Es ist vollkommen normal, dass Weg mal bergab und dann wieder bergauf gehen, dass eine höhere Anstrengung notwendig ist, um den nächsten Schritt zu schaffen. Aber es lohnt sich. Jeder Erfolg von Menschen beruht einzig und alleine darauf, drangeblieben zu sein, auch wenn es schwierig war.

Die Heldenreise

Wir alle lieben Bücher oder Filme, in denen der Held oder die Heldin aufgerufen wird, ein Abenteuer zu bestehen. All diese Geschichten folgen einem klassischen Schema, einer archetypischen Grundstruktur, die Joseph Campbell als das Motiv der „Heldenreise“ erforscht hat.

  1. Der Held ist in einer Situation, die ihn unzufrieden macht
  2. Der Ruf zu einem Abenteuer erfolgt. Der Held weigert sich oftmals zunächst, weil er/sie dazu Sicherheiten aufgeben muss
  3. Der Held erlebt einen Konflikt – entweder mit sich selbst oder mit anderen Menschen, aber er macht sich auf den Weg
  4. Das Überschreiten der Schwelle. Der Held setzt Schritte, die nicht mehr rückgängig zu machen sind und macht sich auf den Weg.
  5. Der Held schreitet voran und erlebt erste Schwierigkeiten
  6. Ein Mentor/eine Mentorin taucht auf und hilft dem Held oder der Heldin weiter
  7. Der Held findet ein Amulett – etwas, das ihn an seine Reise erinnert und das er/sie bei sich trägt
  8. Der erste Widersacher taucht auf. Es wird schwierig – viele HeldInnen drehen hier um. Aber der echte Held geht weiter
  9. Es kommt zum Kampf mit dem Widersacher, den der Held gewinnt
  10. Dadurch kommt es zur Freisetzung verborgener Kräfte und Fähigkeiten des/der HeldIn
  11. Magische Werkzeuge kommen zur Hilfe
  12. Der Held kommt ans Ziel seiner Reise und birgt den Schatz
  13. Der Held kommt zurück und bringt den Schatz in die Oberwelt mit – Er/sie ist nun MeisterIn der zwei Welten

Dies sind die Stationen der (von mir etwas gekürzten) Heldenreise. Wenn wir sie auf unser Leben übertragen wollen, sieht das in etwa so aus:

  1. Unzufriedenheit – wir sind unglücklich mit der Situation, in der wir uns gerade befinden. Wissen aber nicht, wie wir sie ändern könnten.
  2. Der Ruf – eine Idee oder Möglichkeit taucht auf, aber wir haben Angst, weil wir unsere Komfortzone verlassen müssesn
  3. Konflikt – Wir hadern mit uns, überlegen hin oder her. Es raubt uns den Schlaf. Oder Menschen in unserem Umfeld sind nicht glücklich mit dem Gedanken der Veränderung und wir müssen uns dagegen stemmen.
  4. Überschreiten der Schwelle – das kann die Kündigung des Arbeitsplatzes sein, der Umzug in eine andere Stadt, oder die Trennung von einem Partner/einer Partnerin sein….und vieles mehr. Auf jeden Fall setzen wir den ersten Schritt, der nicht mehr so leicht rückgängig gemacht werden kann.
  5. Der Held schreitet voran – wir gehen den Weg, aber bald tauchen die ersten Schwierigkeiten auf. Wir hadern wieder und fragen uns, ob dies der richtige Weg gewesen ist. Dieser Punkt ist der Moment der ersten Zweifel. Viele kehren an dieser Stelle um.
  6. Ein Mentor/eine Mentorin taucht auf – wenn der Held nicht umkehrt, wird er/sie durch das Auftauchen eines/einer MentorIn belohnt. Es taucht ein Mensch auf, der uns entweder einen kürzeren oder längeren Weg begleitet und uns die notwendigen Informationen oder aber die Zuversicht gibt, dass wir es schaffen können.
  7. Das Amulett – wir finden etwas, oder legen uns etwas zu, das uns daran erinnert, warum wir diesen Weg gehen. So wie die Menschen, die den Jakobsweg gehen wollen, eine Muschel bei sich tragen, so finden wir ein Amulett, das uns an unsere eigene Heldenreise erinnert.
  8. Der Widersacher taucht auf – Hier taucht der eigentliche Widersacher auf, der wir meist selbst sind. Wir stehen uns selbst im Weg, weil Zweifel und Anstrengung auftauchen und alles irgendwie sinnlos erscheint.
  9. Kampf mit dem Widersacher – Wir kämpfen die Zweifel nieder und machen einfach weiter. Dadurch besiegen wir den Widersacher.
  10. Freisetzung verborgener Kräfte und Fähigkeiten – Wir haben es geschafft, den Widersacher zu besiegen. Dadurch entstehen in uns ganz neue Mut- und Durchhaltekräfte und wir gehen gestärkt den Weg weiter.
  11. Magische Werkzeuge kommen zur Hilfe – dies können Fähigkeiten, aber auch Hilfestellungen von außen sein. Auf jeden Fall erweitert sich hier unser Ressource.
  12. Der Held kommt ans Ziel – wir haben es geschafft. Wir sind nun da, wohin wir wollten.
  13. Rückkehr in die Oberwelt – wir verschließen uns nicht vor der Welt und genießen unseren Erfolg für uns alleine, sondern wir nehmen all die Fähigkeiten und zeigen sie der Welt und stellen uns selbst als Mentor/Mentorin zur Verfügung

Jeder Held in jeder uns bekannten Geschichte, geht diesen Weg. Und wir lieben diese Geschichten so sehr, weil unsere Seele sie als Archetypus erkennt. Unsere Seele weiß, dass auch wir uns immer wieder auf die Heldenreise begeben. Es kann sogar sein, dass wir in verschiedenen Bereichen auf verschiedenen Stationen der Heldenreise angelangt sind.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Montag und eine spannende Heldenreise durch das eigene Leben. Und vielleicht mag sich nun der/die Eine oder Andere auf den Weg machen und dem Ruf folgen.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Foto: Meine eigene Tafelzeichnung

Wie man große Veränderungen plant – 7 Schritte

Oftmals bemerkt man, an einem Punkt seines Lebens, dass es gut wäre, wenn man eine große Veränderung in Angriff nehmen würde. Aber nach einer anfänglichen Begeisterung legt sich das wieder, weil man nicht so genau weiß, wie man das denn bewerkstelligen soll. Man sieht die einzelnen Schritte nicht vor sich und es wirkt überwältigend. An allen Ecken und Enden wäre etwas zu tun. Es fühlt sich oft so an, wie wenn man vor einem völlig verwüsteten Haus steht und nicht weiß, wo man mit dem Aufräumen beginnen soll. Daher möchte ich das heute einmal näher beleuchten.

Die große Veränderung

Wenn man das eigene Leben betrachtet, dann ist es möglich, dass man spürt, dass es eigentlich auch ganz anders sein könnte. Doch Vieles erscheint unveränderlich. Vieles scheint zu aufwändig und die Inspiration, die man gerade hatte, weicht einer Mut- und Kraftlosigkeit und völlig resigniert lässt man es wieder fallen. Man macht einfach weiter wie bisher und das Leben fühlt sich wieder lauwarm an. Irgendwie angenehm gewohnt aber auch unbefriedigend, weil man gerade den Hauch gespürt hatte, wie es auch anders sein könnte.

Der allererste Schritt

Geben Sie sich selbst das Versprechen, dass Sie über den folgenden Prozess zunächst mit keiner Menschenseele sprechen!

Der erste Schritt – erlauben Sie sich zu träumen

Wenn Sie es ernst meinen mit der Veränderung, dann schicken Sie den inneren Zweifler mal für ein paar Stunden auf Urlaub. Wir alle haben diesen inneren Zensor, der – kaum hat man einen Gedanken gedacht – aus dem Hinterhalt auftaucht und einem die Unmöglichkeit des Ganzen vor Augen führt. Das ist die Stimme, die immer mit: „Aaaaaber“, beginnt. Schicken Sie diese Stimme mal in den Hintergrund und bleiben Sie ganz bei der Idee. Dafür sollte man eine Stunde oder länger Zeit haben. Kosten Sie diese Idee in allen Farben und Einzelheiten aus. Schreiben Sie es auf. Und keine Angst: Es passiert jetzt noch gar nichts, außer dass Sie es sich gestatten, die Idee endlich einmal zu Ende zu denken.

Stellen Sie sich dabei folgende Fragen:

  • Wo würde ich leben, wenn ich diesen Gedanken zu Ende denke?
  • Wie würde ich leben?
  • Wie sähe dann mein Tagesablauf aus?
  • Wie würde ich mich kleiden?
  • Mit wem würde ich meine Zeit verbringen?
  • Womit würde ich mein Geld verdienen?
  • Was wären meine Hobbys?
  • Wie ernähre ich mich dann?
  • und so weiter….ich meine: Werden Sie extrem konkret und notieren Sie das alles.

Der zweite Schritt (gerne ein paar Tage später) – es wird noch konkreter

Machen Sie aus den Notizen ein Drehbuch. Nehmen Sie Ihre Notizen heran und beschreiben sie schriftlich (!) wie Sie dann leben werden. Ändern Sie die Dinge, die jetzt nicht mehr passen. Aber bleiben Sie im Großen. Machen Sie Ihre Idee nun nicht klein, damit sie in ihr bisheriges Leben passt, sondern im Gegenteil: Schmücken Sie diese noch weiter aus. Und werden Sie immer konkreter. Und beschreiben Sie es, als wäre es bereits geschehen. Wenn Sie zum Beispiel vorhaben, Ihr Geld mit einer bestimmten Dienstleistung oder einem bestimmten Produkt zu verdienen, beschreiben Sie es ganz genau. Auch und gerade wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie dahin kommen. Wichtig ist, dass Sie es schriftlich tun und auch, dass Sie sehr genau und konkret sind. Und noch wichtiger ist, die denken nur an das Ergebnis und überlassen der geistigen Welt, wie Sie dahin geführt werden. Also nicht eine Schritt für Schritt Anleitung schreiben. Bleiben Sie dabei, dass es bereits erfüllt ist.

Der dritte Schritt – die geistige Welt beginnt zu arbeiten

Der dritte Schritt ist für Sie einfach, den übernimmt nämlich die geistige Welt. Wenn Sie Schritt eins und zwei wirklich umgesetzt haben, beginnt nun die geistige Welt daraufhin zu arbeiten. Die ersten Weichen werden gestellt, aber Sie merken davon zunächst noch nichts.

Der vierte Schritt – die Zukunft in die Gegenwart holen

Gehen Sie zurück zu Ihren Aufzeichnungen. Schauen Sie sich an, was Sie zum Beispiel darüber geschrieben haben, wie Sie sich dann kleiden werden. Kleiden Sie sich jetzt schon so. Wenn Sie dann z.B. bestimmten Schmuck tragen werden, oder einen bestimmten Kleidungsstil, dann investieren Sie jetzt ein paar Euro darin, dass Sie das vorweg nehmen. Wenn Sie sich z.B. vorgestellt haben, dass dann – wenn Sie das Ziel erreicht haben – immer frische Blumen auf Ihrem Tisch stehen werden, kaufen oder pflücken Sie sich bereits jetzt schon frische Blumen. Schaffen Sie sich einen Anker, woran Sie erkennen, dass Sie bereits auf dem Weg sind. So wie die Menschen, die planen den Jakobsweg zu gehen, irgendwo am Körper eine Muschel tragen, so holen Sie sich etwas aus Ihrer Liste in die Gegenwart. Und es sollte etwas sein, das Sie immer wieder sehen. Nicht nur einmal am Tag, Sie sollten es oft sehen. Kleidung ist toll für diesen Zweck! Auch das gute alte Vision Board, eine Collage aus Bildern und Gedanken, die Ihr Ziel zeigen, eignet sich hervorragend. Wichtig ist, dass Sie es möglichst oft vor Augen haben.

Der fünfte Schritt – die ersten Schritte setzen

Nun ist es Zeit, die ersten Schritte zu setzen. Wenn Sie vorhaben, sich beruflich zu verändern, bitten Sie die geistige Welt, Ihnen die notwendigen Informationen zu schicken, aber seien Sie achtsam! Wenn Sie vorhaben sich anderweitig zu verändern, tun Sie das gleiche. Halten Sie Augen und Ohren offen. Die geistige Welt kommuniziert auf allen möglichen Wegen. Achten Sie auf Folgendes:

  • Auf Buchtitel, die Ihnen ins Auge springen
  • Überschriften, die Sie lesen
  • Lieder, die Sie hören
  • Ohrwürmer, die Sie plötzlich haben
  • Dinge, die andere Menschen zu Ihnen sagen
  • Eingebungen, die Sie haben. Zum Beispiel könnte es sein, dass Sie plötzlich das Gefühl haben, einen bestimmten Menschen anzurufen…tun Sie es
  • Sendungen, die Sie „zufällig“ im Fernsehen sehen oder im Radio hören

Und so weiter…achten Sie auf Details!

Der sechste Schritt – den Zeitrahmen definieren

Überlegen Sie sich einen Zeitrahmen, indem Sie diese Veränderung gerne erleben möchten. Setzen Sie diesen nicht zu eng. Der häufigste Fehler ist, der geistigen Welt nicht genügend Zeit zu geben. Aber wir müssen bedenken, dass die geistige Welt zwar sehr schnell ist, aber die Welt der Materie ist träge. Ich setze meine Ziele in Tagen. Für sehr große Veränderungen eignen sich z.B. 700 Tage. Das sind fast zwei Jahre. Da kann sich richtig viel verändern. Sie können aber auch 900 Tage nehmen. Der Weg ist ja bekanntlich auch das Ziel. Also lieber das Ziel längerfristig auslegen und früher fertig sein, bzw. weitere Errungenschaften hinzufügen, als zu ungeduldig sein und resigniert abbrechen.

Der siebte Schritt

Im siebten Schritt konkretisieren Sie schriftlich Ihre Träume immer mehr, holen immer mehr Anker aus der Zukunft in die Gegenwart und tun alles, was Sie Ihrem Ziel näher bringt. Hier ein Workshop, da ein Buch, ein Vortrag und ein Youtube Tutorial. Wichtig ist, dass Sie immer in (geistiger) Bewegung bleiben. Tun Sie dies alles ohne Stress und Druck. Aber bleiben Sie dran. Fangen Sie an, Ihre Produkte zu gestalten, fangen Sie an Ihr Leben umzugestalten. Schritt für Schritt. Und überprüfen Sie alle 100 Tage, wie weit Sie bereits gekommen sind. Auf diese Art und Weise können Sie in relativ kurzer Zeit Ihrem ganzen Leben eine völlig neue Ausrichtung geben. Und erst, wenn Sie absolut stabil sind in der neuen Situation sprechen Sie darüber. Zuvor lassen Sie es Ihr Geheimnis sein!

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Start in die Woche

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Rondell Melling auf Pixabay

Meine heutige Blockade – ich weiß nicht, was ich schreiben werde

Just heute, am 183. Tag der Morgen-Impulse, also genau in der Halbzeit der 365-Tage-Morgen-Impuls-Challenge, habe ich eine völlige Blockade. Zwei Artikel habe ich bereits wieder gelöscht. Ich habe nämlich eine grundsätzliche Sinnfrage. Soll ich weiter Artikel schreiben, worin ich die Menschen beschwichtige und besänftige, oder soll ich sagen, was wirklich ist? Soll ich wirklich darüber schreiben, wie sehr der Hut schon brennt? Ich weiß es nicht. Bisher sah ich meine Aufgabe darin, die Stimmung der Menschen oben zu halten, damit niemand die Hoffnung aufgibt und weiter vertraut, dass alles gut werden wird. Doch heute Nacht ist mir bewusst geworden, dass es nur dann gut werden wird, wenn die Menschen auch endlich ihre Verantwortung übernehmen. Was ist mein Beitrag dazu? Ich habe heute den Verdacht, dass ich, wenn ich weitermache wie bisher, ein Teil des Problems bin.

Es reicht nicht, abzuwarten und zu hoffen

Es reicht bei Weitem nicht, wenn wir – als Menschheit – nur abwarten und hoffen, sondern wir müssen aktiv werden. Auf welcher Ebene wir aktiv werden, das bleibt jedem selbst überlassen. Aber wir dürfen die Dinge, wie sie jetzt laufen, nicht einfach geschehen lassen. Ich bin Pazifistin – auf der einen Seite. Aber ich bin auf der anderen Seite auch Amazone – wenn es sein muss, ziehe ich auch in den Kampf. Darauf hat mich mein Leben vorbereitet. Ich habe genügend Krisen überlebt, um zu wissen, dass es manchmal gut ist, die Dinge auszusitzen. Aber dann gibt es Momente, wo das Aussitzen nicht mehr reicht. Dann muss man aktiv werden. Diese Aktivität hat nicht zwingend etwas mit Aggressivität zu tun. Es geht vielmehr darum, endlich den verwöhnten Hintern zu erheben und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Es geht nur in Zusammenarbeit mit der geistigen Welt

Wer mir bis hierher gefolgt ist, weiß, dass ich darüber schon X-mal geschrieben habe. Aber ist es auch angekommen? Wie viele Menschen sind denn bereit, wirklich eine Kooperation mit der geistigen Welt zu suchen? Viele wollen es gerne, erkennen aber nicht, dass es mit ein paar mal meditieren nicht getan ist. Ich habe diesem Thema nahezu 40 (!) Jahre meines Lebens gewidmet und es ist mir möglich, mit der geistigen Welt zusammenzuarbeiten. Doch dies ist mir nicht in den Schoß gefallen. Es waren harte, teilweise frustrierende Jahre, und doch war es notwendig. Wo sind die Menschen, die bereit sind, eine Zeit ihres Lebens wirklich daran arbeiten zu wollen? Es ist kein Hobby, es wird überlebenswichtig werden – eines Tages. Und da nicht alle Menschen dies sehen, braucht es ein paar friedvolle KriegerInnen, die mit in diesen „Kampf“ ziehen. Frauen und Männer die bereit sind, einen Teil ihres Lebens dafür zu nutzen, diese Kooperation zu suchen und dann auch zu leben und wieder andere Menschen zu inspirieren.

Unsere größte Kraft ist die Herzenskraft – das mutige Herz wird gebraucht

Viele glauben immer noch, wenn sie nur brav und friedlich bleiben, dann wird alles gut werden. Bullshit! Wird es nicht. Wir brauchen die Herzenskraft. Aber die Herzenskraft ist nicht nur die Kraft der Liebe. Es ist auch die Kraft des Mutes. Das mutige Herz wird nun gebraucht. Und dazu noch der messerscharfe Verstand. Wo kann ich etwas erreichen? Dort bringe ich mich ein. Wo kann ich nichts erreichen? Dort spare ich meine Kräfte. Mut und Klugheit sind die angeforderten Eigenschaften. Wir müssen diese nun aktivieren und uns von Trägheit und Bequemlichkeit verabschieden.

Die Menschen wurden gezielt zu Weicheiern gemacht – das hat Methode!

Wollen die Menschen nun, an so einem wichtigen Punkt der Menschheitsentwicklung, wirklich weiter auf dem Sofa sitzen und Nabelschau betreiben? Können wir bitte endlich anfangen, auch über den eigenen Tellerrand hinaus zu denken? Können wir aufhören, uns von den Systemmedien an der Nase herumführen zu lassen und schon wieder einen Schuldigen zu suchen. Mir ist egal, wer derzeit der Böse oder der Gute ist, es geht darum, dass Vieles, was um uns herum geschieht, von langer Hand geplant und inszeniert ist und dass wir nun endlich erkennen müssen, dass wir uns unsere eigene Meinung bilden müssen. Wissen und Information ist eine Holschuld, keine Bringschuld.

So, das musste nun raus. Ich mag keine weichgespülten Worte von mir geben, wenn es ernst ist. Wenngleich ich es nach wie vor wichtig finde, in der Mitte zu bleiben. Aber aus der Mitte heraus zu handeln ist gefragt und nicht, aus der Mitte heraus weiterzudösen und das Verlorene zu beklagen. Und ganz ehrlich: Das Verloren kommt nie wieder! Aber wir haben es noch in der Hand, mitzuwirken an dem, was kommen wird.

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Samstag und vielleicht regen meine – heute etwas eindringlicheren Worte – ja den einen oder anderen Menschen zum Nachdenken an.

Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Christine Engelhardt auf Pixabay

3. Portaltag – das Wesentliche erkennen – Ende der übersättigten Nabelschau

Heute sind wir bereits im dritten Portaltag angekommen und wir können nun fühlen, wie die Energie sich langsam verdichtet. Wir nähern uns dem Vollmond, der am Sonntag noch zusätzlich seine geballte Energie liefern wird. Nun kann es für manche Menschen ans Eingemachte gehen. Was ist wesentlich im Leben? Was ist FÜR SIE oder FÜR DICH wesentlich im Leben? Ganz abgelöst vom Alten kann nun eine neue Priorisierung beginnen.

Rückblick auf das Vergangene

Es kann nun schon zurückgeblickt werden auf das, was das nahezu vergangene Jahr für uns bedeutet hat. Wo hat es uns in die Fülle gebracht und wo haben wir stagniert? Wo sind unsere Gedanken frei gewandert und wo sind sie in Konzepten stecken geblieben? Die alte Welt verliert ihre Bedeutung, es darf nun das Neue umarmt werden.

Die Portaltage noch für das Persönliche nutzen

Während wir in den Rauhnächten auch stark ins das Überpersönliche gehen werden – das ja trotzdem immer sehr persönlich ist – können die Portaltage noch für das wirklich Persönliche genutzt werden. Wo dürfen wir uns in Zukunft mehr ausdehnen? Wo ziehen wir die Energie zurück, weil es überholt ist? Wer jetzt noch in alten Dramen und Konflikten festhängt, darf sich nun davon verabschieden. Wir dürfen die Freiheit wählen!

Die ewige Unzufriedenheit verabschieden

Viele Menschen stecken noch fest in kleinlichen Unzufriedenheiten, die sehr viel Raum und Zeit einnehmen. Wozu sollte das gut sein? Es ist nämlich nicht diese Art der Unzufriedenheit, die uns zu neuen Ufern aufbrechen lässt, sondern in diesem Fall, den ich beschreibe, ist es die Unzufriedenheit, die einer übersättigten Nabelschau gleicht. Da man den Gedanken erlaubt, sich zu verselbständigen, fängt man an, das eigene Leben zu zerpflücken und sich im Selbstmitleid zu suhlen. Das ist eine unglaubliche Verschwendung von Lebensenergie. Wir dürfen nun, heute, am dritten Portaltag damit beginnen, unsere Kraft zu sammeln und uns auf dasjenige konzentrieren, das uns wirklich wichtig ist.

Selbstreflexion versus Selbstmitleid

Wem der vorige Abschnitt ein wenig hart erschienen ist, dem möchte ich hier noch einmal den Unterschied verdeutlichen: Wir können sehr wohl das eigene Leben betrachten und reflektieren und feststellen, wo es noch hakt. Das ist wichtig und entwickelt unsere Persönlichkeit. Und ja, da kann es Tage geben, wo wir uns erholen und unsere Wunden lecken müssen. Was aber nicht nur sinnlos, sondern auch absolut schwächend wirkt, ist das ewige Zerpflücken, das Wiederauflebenlassen von Situationen, die uns verletzt oder gekränkt haben. Wir dürfen und sollen das aufarbeiten, aber es bringt nichts, die Vergangenheit ständig mit uns herum zu tragen. Alles was geschehen ist, hatte auf irgendeiner Ebene seinen Sinn und seine Berechtigung, selbst wenn wir es nicht verstehen können. Wir stehen ja auch nicht jeden Morgen auf und jammern darüber, dass die Blätter an den Bäumen grün und nicht blau oder rosa sind. Nehmen wir das Leben doch einmal mit Mut, Tapferkeit und Würde. Ändern wir, was wir ändern können – und wir können so viel mehr ändern, als wir meist glauben. Aber akzeptieren wir auch das Geschehene, verzeihen wir anderen Menschen und vor allen Dingen uns selbst. Ja, das ist nicht immer ganz leicht – aber das hatte auch niemand versprochen!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen wunderschönen Freitag – voller Mut und neuer Kraft!

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Wir sind Kinder der Liebe und der Freiheit

Das Schicksal gehört zum Menschen wie der Boden, an den ihn die Schwerkraft fesselt, ohne die aber das Gehen unmöglich wäre. Zu unserem Schicksal haben wir zu stehen wie zu dem Boden, auf dem wir stehen – ein Boden, der das Sprungbrett für unsere Freiheit ist.“

Dies ist ein Zitat von Viktor Frankl, der als einziger seiner Familie das Konzentrationslager überlebt hat. Er hat Unmenschliches erlebt und trotzdem seine Haltung nie aufgegeben. Er ist ein großes Vorbild und ein Mensch, an dem wir uns stets erinnern können. Man kann Menschen die äußere Freiheit nehmen, man kann ihnen Hab und Gut nehmen, aber man kann ihnen niemals ihre innere Haltung nehmen.

Wer war Viktor Frankl?

Viktor Frankl (1905-1997) war ein österreichischer Psychiater, der Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse, der unter anderem im Psychiatrischen Krankenhaus am Steinhof in Wien den „Selbstmörderinnenpavillon“ betreute. Er arbeitete mit suizidgefährdeten Frauen und brachte schon damals unkonventionelle Lösungsansätze in der Psychiatrie ein. Nach dem Anschluss ans Dritte Reich durfte er weder seine Praxis weiterführen, noch arische Menschen behandeln. Er durfte sich nicht einmal mehr Arzt nennen, sondern seine Berufsbezeichnung wurde „Fachbehandler“. 1940 übernahm der die Leitung der Neurologischen Station am Rothschild Spital. Dort wurden nur jüdische PatientInnen betreut. Durch gefälschte Gutachten rettete er unter Lebensgefahr das Leben von vielen Menschen, die als sogenanntes „unwertes Leben“ euthanasiert werden sollte. Er hätte damals die Möglichkeit zur Flucht gehabt, aber er wollte seine alten Eltern nicht im Stich lassen. Im Jahr 1941 wurden sowohl er, seine Frau und seine Eltern verhaftet und ins Ghetto Theresienstadt verbracht, wo sein Vater kurz darauf starb. Auch dort im Ghetto Theresienstadt kümmerte sich Viktor Frankl um die Menschen. Er half den traumatisierten Neuankömmlingen, die Situation zu verarbeiten und zu Kräften zu kommen. 1944 wurden er, seine Frau und seine Mutter nach Auschwitz deportiert. Seine Mutter wurde sofort in der Gaskammer ermordet, seine Frau Tilly weiter nach Bergen-Belsen gebracht. Er selbst verbrachte lange Zeit im KZ Türkheim, in dem er sogar an Fleckfieber erkrankte. Um einen Gefäßkollaps zu vermeiden, hält er sich nachts wach und schreibt Notizen für sein nächstes Buch auf. Nach seiner Befreiung erfährt er vom Tod seiner Frau und seiner Mutter.

Dies war nur ein kurzer Auszug. (Quelle:https://www.univie.ac.at/logotherapy/biographie.html) Ich kann jedem Menschen empfehlen, die Biographie von Viktor Frankl zu lesen. Sie ist eine wunderbare Quelle des Mutes und der Kraft.

Was wir von Viktor Frankl lernen können

Egal, wie schlimm wir eine Situation in unserem Leben empfinden, sobald wir uns darauf konzentrieren, wie wir anderen Menschen helfen helfen können, sind wir in unserer Würde. Es spielt keine Rolle, wie die äußeren Umstände sind, es sind die inneren Umstände, die uns zu dem machen, was wir sind. Wir können auch in der schlimmsten Situation unser Bestes geben und uns um diejenigen kümmern, die unsere Hilfe brauchen.

Wir können unseren „seelischen Muskel“ trainieren und über uns hinauswachsen

Die seelischen Kräfte sind mit Muskeln vergleichbar. Wenn ich nur auf dem Sofa liege und der einzige Muskel, den ich gebrauche, ist der Kaumuskel, wird die restliche Muskulatur verkümmern. Sobald ich aber aufstehe und mich bewege, wird meine Muskulatur wieder kräftiger. Und so ist es auch mit den seelischen Kräften. Solange wir in einer Welt leben, die -zumindest scheinbar – völlig in Ordnung ist, brauchen wir keine besonderen seelischen Kräfte um darin zu bestehen. Sobald die Zeiten aber härter werden, sind wir in der Lage auch diese seelischen Kräfte zu trainieren, und von Tag zu Tag stärker werdend, darin in Würde zu bestehen.

Die stärkste Ressource ist die Liebe – wo Liebe ist, kann Angst nicht sein

Während Menschen vereinsamen sollen und ausgegrenzt werden, haben wir das stärkste Werkzeug in der Hand: Die Liebe! Wo Liebe ist, hat Angst keinen Platz. Wir können tatsächlich nicht gleichzeitig die Gefühle Liebe und Angst fühlen. Wenn wir in der Liebe sind, sind wir mutiger, mächtiger und kräftiger als in allen anderen Zuständen. Auch Viktor Frankl hat diese schwere Zeit nur deshalb überlebt, weil er stets in der Liebe war. Er war besorgter um das Wohl der anderen Menschen als um sein eigenes. Das ist die Haltung des Helden und des Siegers.

Warum wir nun anfangen dürfen, unseren seelischen Muskel zu trainieren

Egal, wie die nächsten Tage und Wochen nun verlaufen werden, wir dürfen uns darauf einstellen, dass wir den seelischen Muskel der Liebe, der Kraft und des Mutes noch brauchen werden. Falls Sie noch nicht damit angefangen haben, diesen zu trainieren, wird es höchste Zeit.

  • Schauen Sie sich um, wer Ihre Hilfe braucht, wer ein gutes Wort braucht, wer ein Gespräch braucht
  • Machen Sie den Menschen Mut, vermitteln Sie ihnen, dass sie nicht alleine sind
  • Beten Sie für die Menschen, die Sie persönlich nicht erreichen können
  • Seien Sie ein Licht in dieser Welt!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Donnerstag – heute ist wieder der Tag des Jupiters und der Diplomatie! Führen Sie wichtige Gespräche heute.

Ich grüße Sie und Euch sehr herzlich

Eure Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von Dieter_G auf Pixabay

Angst als Wesenheit

Da wir derzeit viel Angst verspüren, die einen als Angst vor einer Krankheit, die anderen als Angst vor entsprechenden Sanktionen, Substanzen und auch Existenzängsten, möchte ich mich heute mit der Wesenheit der Angst beschäftigen. Die Angst als Wesenheit ist ein astrales Wesen, das uns einerseits hemmt, aber andererseits durch die Überwindung derselben in unserer Entwicklung weiterhilft. Um Angst zu überwinden brauchen wir Mutkräfte. Um in unserer Entwicklung weiterzukommen, müssen uns der Angst stellen und sie dadurch überwinden.

Was ist Angst?

Angst ist eine innere Drehbewegung, die uns hindert nach außen zu schauen. Wenn wir in der Angst sind, sind wir in uns eingeschlossen. Wir drehen uns im Kreis, da Angst – im Gegensatz zur Furcht – abstrakt ist. Angst ist oftmals sogar die Angst vor der Angst. Wenn wir wesenhaft denken, dann haben wir Angst vor dem Angstwesen, das mächtig genug ist, uns zeitweise vollkommen in Besitz zu nehmen. Das bedeutet, dass unsere Ich-Kräfte sich für eine Weile zurückziehen. Wo Angst ist, kann das Ich nicht sein. Die Angst, bzw. das Angstwesen nimmmt für eine Zeit die Stelle unseres Ichs ein. Auf längere Zeit ist das fatal. Jetzt ist es aber so, dass bei „normaler“ Angst noch Teile des Ichs da sind. Und wir wissen ja, dass das Ich ganz wichtig ist, um unsere Mensch-Entwicklung voranzutreiben. Ganz fatal wird es erst, wenn die Angst sich zur Panik steigert. Dann ist das Ich für eine Zeit ganz aus unserem System vertrieben. An Stelle des Ichs tritt die Panik und wir haben keinerlei Verbindung mehr zu unseren anderen Kräften. Daher ist es wichtig, dass wir die Angst zur Furcht heruntertransformieren. Wenn das Gefühl der Angst ein Gefühl ist, das sich vor etwas Konkretem, einer konkreten Gefahr fürchtet, dann ist es tatsächlich „nur“ Furcht. Furcht lässt uns im Bewusstsein und vor allem lässt sie uns nach außen schauen. Wir schauen zum Beispiel auf eine hohe Leiter, auf die wir hinauf müssen, dann ist es Furcht, eventuell Furcht vor dem Herunterfallen. Wenn wir aber generell unter Höhenangst leiden, dann ist es Angst. Es ist nicht mehr auf eine bestimmte Situation bezogen, sondern es geht um etwas Generelles. Natürlich ist der Grat dazwischen sehr schmal.

Und je öfter wir nun eine dieser Ängste überwinden, je öfter wir es schaffen, dass das Ich wieder die Oberhand gewinnt, desto stärker werden wir seelisch. Je mehr wir uns der Angst hingeben, alles vermeiden, wo sie lauern könnte, desto mehr schwächen wir unser Ich und wir haben in unserer persönlichen Entwicklung praktisch einen Stillstand produziert – unter Umständen sogar eine Rückwärtsbewegung. Somit können wir die Angst durchaus als etwas betrachten, das uns – richtig gehandhabt – dazu bringen kann, stärker zu werden und jene Kräfte zu mobilisieren, die wir auch nachtodlich, und natürlich in weiteren Leben, zur Verfügung haben werden.

Um diesen Prozess zu unterstützen, möchte ich Euch/Ihnen gerne das folgende Gebet zur Verfügung stellen. Die ersten Teile gehen direkt auf Rudolf Steiner zurück, die weiteren sind von Zeylmans von Emmichhofen, der aber sagte, dass sie direkt auf Rudolf Steiner zurückgehen. Quelle: Anthrowiki

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner

Ergebenheits – Gebet

Was auch kommt, was mir auch die nächste Stunde, der nächste Tag bringen mag:
Ich kann es zunächst, wenn es mir ganz unbekannt ist, durch keine Furcht ändern.
Ich erwarte es mit vollkommenster innerer Seelenruhe, mit vollkommener Meeresstille des Gemütes.

Durch Angst und Furcht wird unsere Entwicklung gehemmt;
wir weisen durch die Wellen der Furcht und Angst zurück, was in unsere Seele aus der Zukunft herein will.

Die Hingabe an das, was man göttliche Weisheit in den Ereignissen nennt,
die Gewissheit, dass das, was da kommen wird, sein muss,
und dass es auch nach irgendeiner Richtung seine guten Wirkungen haben müsste,
das Hervorrufen dieser Stimmung in Worten, in Empfindungen, in Ideen,
das ist die Stimmung des Ergebenheitsgebetes.

Es gehört zu dem, was wir in dieser Zeit lernen müssen: Aus reinem Vertrauen zu leben,
ohne Daseinssicherung, aus dem Vertrauen auf die immer gegenwärtige Hilfe der geistigen Welt.
Wahrhaftig anders geht es heute nicht, wenn der Mut nicht sinken soll. Nehmen wir unseren Willen gehörig in Zucht und suchen wir die Erweckung von innen jeden Morgen und jeden Abend.

Dienstag – Tag der kühnen Energie

Während der Montag von einer wässrigen weiblichen Energie geprägt ist, ist der Dienstag der Tag des Mars (im französischen noch erkennbar: Mardi), ein Tag der männlichen Energie. Der Dienstag ist der Tag, an dem man das Gefühlte des Montags in erste Schritte, bzw. eine Strategie überführen kann. Wenn Sie gestern gefühlt haben, nicht am richtigen Platz in Ihrem Leben zu sein, können Sie heute schon denken, wo Sie denn besser hinpassen könnten. Mars als Gott, gilt zwar als Kriegsgott, der mit Aggression vorangeprescht ist, aber das wird seiner Energie nicht ganz gerecht. Denn vor dem Angriff steht die Strategie.

Der Dienstag ist also der Tag, an dem man sich erste Gedanken über eine tatsächliche Veränderung machen kann. Kein anderer Tag eignet sich besser als der Dienstag, die ersten mutigen Gedanken zu denken. Heute ist Zeit für Selbstbewusstsein, das Erkennen der eigenen Größe und die Verbindung mit den unterstützenden Kräften.

Die Fragen für den Dienstag sind:

  • Wer bin ich wirklich?
  • Wie groß kann ich mich denken?
  • Wie stark bin ich?
  • Wann habe ich in meinem Leben Mut und Stärke bewiesen?
  • Was habe ich schon alles gemeistert?
  • Wie weit bin ich schon voran geschritten?
  • Wer hat mich bisher aufgehalten?
  • Wer sagt mir immer, dass ich es nicht kann?
  • Wieso lasse ich mich von anderen Menschen beeinflussen?
  • Wie komme ich in meine ganze Kraft?
  • Was stärkt mich?
  • Welche Menschen unterstützen mich?

Vor allen Dingen Frauen neigen dazu, ihre bisherigen Leistungen klein zu reden und unter den Teppich zu kehren. Meine lieben Damen, bitte seien Sie ehrlich mit sich selbst. Der Dienstag hilft, die eigene Größe und das eigene Potential zu fühlen. Sie können das!

Wie gehen Sie heute vor?

Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und schreiben Sie jede noch so kleine Errungschaft in Ihrem Leben auf? Dazu gehört zum Beispiel:

  • Ausbildungen, die Sie durchgezogen haben
  • Trennungen, die Sie vollzogen haben
  • Alle Leistungen, die Sie vollbracht haben
  • Kinder, die Sie geboren und großgezogen haben
  • Gedanken, die Sie gedacht haben
  • Dinge, die Sie angefertigt haben
  • Fähigkeiten, die Sie sich beigebracht haben
  • Wissen, das Sie sich angeeignet haben
  • Fertigkeiten, die Sie haben
  • Pläne, die Sie jemals gemacht haben (auch wenn Sie sie noch nicht umgesetzt haben)
  • und alles, was Ihnen sonst noch einfällt

Seien Sie heute alles, aber nicht bescheiden! Denken Sie wie ein Mann!

Und sammeln Sie heute kühn Ihre ganzen Potentiale. Am besten schreiben Sie den ganzen Tag auf, was Ihnen zu sich selbst einfällt. Sie werden überrascht sein, was bis zum Abend alles zusammenkommt. Und dabei kommt es nicht darauf an, ob ein Potential groß oder klein ist. Selbst das (vermeintlich) allerkleinste Potential kann der Grundstein zu Ihrem erfüllten und glücklichen Leben sein.

Also, verbinden Sie sich heute mit der Kraft des Mars und seien Sie mutig und denken Sie kühn über sich selbst nach. Sammeln Sie Ihre Ergebnisse und das ist alles, was heute zu tun ist. Bauen Sie die Grundlage Ihrer Strategie und werfen Sie alles schwächliche und bescheidene Denken über Bord. Es geht um nichts Geringeres als um Ihr glückliches Leben!

Ich wünsche Ihnen viel Freude und Erfolg damit! Erkennen Sie sich selbst in Ihrer ganzen Größe!

Liebe Grüße
Manou Gardner