Warum wir niemals alleine sind – auch nicht wenn wir sterben

Derzeit ist es für viele Menschen schrecklich, dass sie nicht bei ihren sterbenden Angehörigen sein können oder konnten, doch eines soll zum Trost gesagt sein: Niemand muss alleine sterben! Wenn die Seele sich aufmacht, den Körper zu verlassen, befindet sich der Mensch bereits in zwei Welten und alle geistigen Wesenheiten, die seit seiner Geburt, und schon lange vorher, bei dem Menschen waren, sind anwesend und begleiten ihn. Diese Wesenheiten sind auch in der Zeit zwischen dem sogenannten Tod und der nächsten Geburt in unserem Feld und planen unsere nächste Inkarnation mit uns.

Wesenheiten die uns von Anbeginn begleiten

Wir sind von vielerlei Wesenheiten begleitet – von manchen nur zu Zeiten unseres Erdendaseins und von anderen wiederum sogar durch alle Leben hindurch. Dies sind die Wesenheiten, die uns besser kennen, als wir uns selbst. Sie wissen, wer wir alles bereits waren und wissen auch, welche Lernfortschritte wir bereits erzielt haben und welche Lektionen noch vor uns liegen. Und selbst wenn wir total isoliert in einer Zelle säßen, wären diese Wesenheiten bei uns. Je feinsinniger wir werden, je achtsamer wir in unserem täglichen Leben sind, umso leichter fällt es uns, die Anwesenheit dieser Wesenheiten zu spüren und mit ihnen auch in den bewussten Kontakt zu treten. In unbewusstem Kontakt mit ihnen sind wir sowieso, immer wenn wir schlafen. Aber wir können lernen, auch in bewussten Kontatk zu treten.

Wie können wir den Kontakt zu unseren Begleitern intensivieren?

Wir können durch Meditation lernen, unseren Geist – den plappernden Geist des Alltags – im Englischen ist das der „Monkey Mind“ – zu beruhigen und lernen, wie wir die leisen Stimmen unserer Begleiter wahrnehmen können. Es ist von unglaublicher Wichtigkeit für uns, dass wir lernen, diese ständig plappernde Alltagsstimme leiser zu drehen. Wir sind Menschen, die auf dem Weg sind, daher ist es absolut nicht notwendig, dass wir uns in den ersten Schritten an das Thema Gedankenfreiheit heranwagen, aber Momente zu schaffen, in denen wir in einem Zustand erhöhter Wahrnehmung sind, bringt uns unseren geistigen Begleitern so viel näher. Die Zeit ist reif, uns mit der geistigen Welt zu verbünden und gemeinsam die kommenden Herausforderungen zu meistern.

Wer ist denn nun bei uns?

Auf jeden Fall begleitet uns durch alle Inkarnationen eine Art Beschützerwesen, das ist dieses Wesen, das wir im christlichen Glauben den Schutzengel nennen. Dieser Schutzengel kennt alles von uns und geht mit uns durch dick und dünn. Wir haben in gewisser Weise auch eine Verantwortung für dieses Beschützerwesen, da es mit uns gehen muss – wohin wir auch gehen. Je niederer die Gefilde sind, in die wir gehen, desto schwieriger ist es für diese hochschwingende Lebensform, dies zu ertragen. Doch aus der reinen Liebe zu uns geht es mit uns überall hin. Dies ist vielleicht auch ein guter Anhaltspunkt, wenn wir das nächste Mal überlegen, ob dieses oder jenes jetzt gut für uns ist. Die Frage ist auch, ob dies auch gut ist für unser Beschützerwesen. Und während unserer Lebenszeit gesellen sich noch andere Weseneheiten zu uns, das können Geistführer sein, die uns helfen unsere Arbeit zu machen, die uns auch helfen Entdeckungen zu machen. Und es können auch Menschen sein, die nicht mehr inkarniert sind, weil sie uns aus Liebe eine Zeit unseres Lebens beistehen möchten.

Wenn wir sterben, werden wir der Wesenheiten gewahr

Im Jenseitskontakt erlebe ich oft, dass Angehörige verzweifelt und traurig sind, weil sie beim Sterbezeitpunkt nicht bei ihren Lieben waren. Doch dies erscheint nur aus dem menschlich-irdischen Gesichtspunkt schlimm. Wenn ein Mensch sich aufmacht, die Hülle zu verlassen, dann ist er niemals alleine und er spürt auch die Anwesenheit dieser Wesenheiten.Dies bedeutet natürlich nicht, dass wir uns nun nicht mehr um die sterbenden Menschen kümmern sollen, aber es darf ein wenig von der Trauer und Verzweiflung nehmen, wenn wir es nicht geschafft haben, dabei zu sein – aus welchem Grund auch immer. Und oftmals ist es ja auch so, dass man am Bett eines sterbenden Menschen sitzt und genau in dem Moment, in dem man den Raum verlässt, um auf die Toilette zu gehen oder einen Kaffee zu holen, verlässt dieser Mensch seinen Körper. Er hat die Gelegenheit genutzt dem Ruf seiner Begleiter zu folgen. Deshalb ist auch schön, wenn wir einem sterbenden Menschen erlauben zu gehen. Wenn allzu viele Angehörige um das Bett sitzen, die den Sterbenden nicht gehen lassen wollen, halten sie ihn damit unnötig lange in der physischen Welt – so verständlich dies auch ist.

Der Unfalltod

Ich habe schon sehr viele Jenseitskontakte für Angehörige gemacht, die einen geliebten Menschen durch einen Unfall verloren haben. Und da zeigt sich immer wieder das gleiche Bild. Oftmals möchten die Angehörigen wissen, wie sich der Unfall zugetragen hat, vor allen Dingen, wenn es keine Zeugen gab. Nicht immer gibt es dazu Bilder und Wissen beim Verstorbenen, aber wenn, dann ähnelt sich die Information sehr. Die Verstorbenen zeigen die Zeit vor dem Unfall, also zum Beispiel die Fahrt mit dem Motorrad und auch das Gelände, durch das sie fahren. Dann das Gefühl des Schrecks, wenn ihnen bewusst wird, was nun geschieht, und die nächste Erinnung ist bereits in der geistigen Welt. Unsere geistigen Begleiter scheinen uns auch insofern zu schützen, indem sie, wenn sie wissen, was nun passiert, uns den Vorfall nicht mehr erleben lassen, sondern sie holen uns gleich aus dem Körper heraus. Dies gilt vor allen Dingen für Unfälle, die sofort tödlich sind. Eine etwas andere Situation ist es, wenn der Verunfallte noch ins Krankenhaus transportiert wurde. Da gibt es manchmal Erinnerungen dran, aber auch nicht immer.

Wie wir nach dem Tod auf unser Leben blicken

Der nachtodliche Blick auf das Leben ist so, wie wenn wir aus einem sehr intensiven Traum erwachen. Wir haben Erinnerungsstücke und Gefühle und wir haben manche Dinge ganz klar vor uns und andere wieder nicht. Deshalb ist die Information bei einem Jenseitskontakt auch nicht so, wie wir sie uns oft wünschen würden. Wir bekommen nicht immer Namen, Daten, Zahlen…sogar meistens nicht. Der Blick auf das Leben nachtodlich zeigt andere wichtige Dinge auf. Wie wir gefühlt haben, welche Menschen für uns wichtig waren, was unvollendet geblieben ist…usw.

Und immer sind wir begleitet

Wir sind zu jeder Zeit unseres Lebens – von der Geburt bis zum Tod – vom Tod bis zur Geburt – und durch das nächste und jedes weitere Leben hindurch durch unendlich weise und liebende Wesenheiten begleitet. Dies zu wissen ist wichtig. Es ist wichtig für uns selbst und es ist auch wichtig, dass wir nun, in der neuen Zeit, lernen, mit diesen Wesenheiten in Kontakt zu treten.

Wer nun Lust bekommen hat, durch intensive geführte Meditationen ein wenig mehr mit seinen geistigen Begleitern in Kontakt zu treten, der ist herzlich willkommen, bei meiner zehnwöchigen Meditationsgruppe jeden Dienstag, ab 01.02.2022.

Näher Informationen finden Sie hier: Online Intensiv Meditationen

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Samstag – genießen Sie das Wochenende und gönnen Sie sich ein gutes Buch und einen Tee auf dem Sofa, falls Sie das mögen 🙂

Ihre und Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von chenspec auf Pixabay

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