Lockdown für die Widerspenstigen

Ja, gestern war der Jahrestag des Lockdowns für die Widerspenstigen. Bis heute ist es schwer zu glauben, dass dies so geschehen konnte. Und was das Schlimmste war: Ein großer Teil der Menschen applaudierte dazu….

Die unglaubliche Hetze

Es hat in der ganzen Welt eine unglaubliche Hetze stattgefunden. Eine Hetze, auf Menschen, die sich nicht vorschreiben lassen wollten, was sie in ihren Körper einbringen. Eine Hetze auf Andersdenkende, eine unfassbare Polarisierung der Gesellschaft. Doch wenn ich das Wort „Gesellschaft“ schreibe, dann merke ich, dass das für mich nicht mehr stimmt. Ich betrachte viele Menschen nicht mehr als meine Gesellen. Und ich verzichte liebend gerne auf ihre Gesellschaft.

Es war „gesellschaftskonform“ eine ganze Bevölkerungsgruppe ihrer Freiheit zu berauben. Es war „gesellschaftskonform“ diese Widerspenstigen mit allen möglichen Einschränkungen ihrer Grundrechte zu „bestrafen“. Unter anderem mit einem Lockdown alleine für die Widerspenstigen. Und es wurde auch unverblümt ausgesprochen, dass es sich nicht um eine Gesundheitsprävention handelte, sondern schlicht und ergreifend um Erpressung. Menschen durften ihre Lieben in Krankenhäusern und Pflegeheimen nicht mehr besuchen. Ganz einfach, um sie zum „Stich“ zu zwingen. Und ich schreibe „bestrafen“ deshalb in Anführungszeichen, weil wir nichts getan haben, das einer Strafe bedurfte.

Die hässliche Fratze der Menschen

Ich schreibe ja oft und gerne über Liebe, über Verständnis und über die Toleranz anderen Menschen gegenüber. Doch wenn ich an die ganzen Applaudierer denke, dann überkommt mich Wut. Dann ärgere ich mich über die Mitläufer, die Feiglinge, die Angepassten, die sich dann auch noch als Gerechte aufgespielt hatten und den Lockdown für die Widerspenstigen mit Häme kommentierten. Schließlich stand es uns ja frei, dass wir auch zur Nadel greifen.

Es war und ist bis heute schwer, diese hässliche Fratze der Menschen wieder aus dem Kopf zu bekommen. All die gemeinen Kommentare, die Selbstgerechtigkeit – das zur Schau getragene Gefühl, endlich mal zu den „Guten“ zu gehören.

Und es geht weiter

Dass Zensur im Internet herrscht, dass man nicht mehr sagen darf, was man will, dass Menschen Angst um ihre Reputation haben müssen, wenn sie sich als Sachkundige kritisch zum Thema äußern, gipfelte darin, dass, als Elon Musk nun Twitter übernahm, und ankündigte, dass dort nun freie Meinungsäußerung herrsche, ein riesiger Aufschrei durch die Bevölkerung ging. Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich bin kein Elon Musk Fan, ich weiß nicht WER er ist, noch nicht einmal WAS er ist. Aber ich sehe, dass offenbar eine große Angst herrscht, dass konträre Meinungen geäußert werden dürfen.

Ich persönlich halte Herrn Musk für einen höchst gefährlichen (vermutlich) Menschen. Und ich glaube nicht daran, dass er ein Guter ist. Zu groß ist seine Hinwendung zum Transhumanismus und anderen Themen, die auf der Agenda der Menschen stehen, die sich einbilden, die ganze Welt nun an der Nase herumführen zu können. Aber mich erschreckt das Erschrecken. Wie schnell ist es normal geworden, dass konträre Meinungen nicht mehr geäußert werden dürfen. Und wie viele „normale“ Menschen dies richtig finden. Es ist einfach nur erschreckend. Dagegen, was nun kommt, war der Lockdown für die Widerspenstigen nur eine harmlose Veranstaltung.

Wie kann man derzeit noch blind sein?

Mich erschreckt, wie wenige Menschen noch sehen wollen (oder können) was da gerade in einem riesigen Tempo auf uns zurollt? Was ist es, dass diese Menschen nicht erkennen können? Das Spiel ist noch lange nicht zu Ende und das dicke Ende steht noch aus. Zumindest für die, die nicht sehen wollen. Für die anderen gibt es Hoffnung. Es wird kein leichter Weg werden, aber je mehr Widerspenstige es nun gibt, umso schwieriger wird es, die Agenda durchzuziehen. Aber darüber kann ich im Internet nicht schreiben.

Aber hier ist ein wunderbares Video, des von mir sehr geschätzten Ernst Wolff. Er bringt die Sache auf seine nüchterne und sachliche Art sehr gut auf den Punkt, zumindest was den Aspekt der physischen Welt betrifft.

Die Widersacher auf der geistigen Ebene

Wir haben es mit einer, nicht zu unterschätzenden, Macht auf der geistigen Ebene zu tun, die einen Großteil der Menschen, allen voran Entscheidungsträger, für ihre Zwecke benutzt. Wie weit diese Entscheidungsträger wissen, wem sie dienen, kann ich nicht sagen. Fakt ist, wir dürfen auch diesen Aspekt nicht aus den Augen verlieren. Über dies spreche ich in einem geschützen Rahmen. Hier kommt der Link:

Ich möchte noch einmal auf meine Veranstaltung hiweisen: Leben in der neuen Welt

Und heute Abend um 20.00 Uhr ist wieder Kristallmeditation. Ich möchte diese heute auch und insbesondere dafür nutzen, den Widerstand zu stärken. Kristallmeditation zur Heilung der Erde

Wer noch keinen Link hat, kann mich noch bis ca. 19.00 Uhr anschreiben. Ich verschicke den Link dann per Mail.

Ich wünsche Euch – trotz allem – einen wunderschönen Mittwoch – Seid wachsam!

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Waldkunst auf Pixabay

Den Widersachern die Stirn bieten – sich nicht beirren lassen

Eigentlich schreibe ich am Sonntag ja gerne so ein wenig transzendentere Dinge oder Begebenheiten aus meinem Alltag, aber heute liegt mir ein Thema schon sehr am Herzen. Wir haben nämlich in der gestrigen Hellsinne-Gruppe auch darüber gesprochen, wie uns die Widersacher beschäftigt halten. Nicht nur, dass wir von außen und von den Medien jede Menge Ablenkung erhalten, die wieder neue Feindbilder und tiefere Ängste schüren, sondern die Menschen, die eigentlich in der Lage wären, jetzt auf der energetischen Ebene zu arbeiten, werden beschäftigt gehalten durch kreisende Gedanken, Selbstzweifel, Entscheidungsnöte, Stimmungstiefs und Verzögerungen aller Art. Deshalb müssen wir uns das einmal genauer anschauen.

Die Widersacher sind nicht blöd

Sie wissen genau, welche Menschen, in dieser Phase des Plans, die Kraft hätten, diesen zu vereiteln. Es sind diejenigen Menschen, die hinter die Kulissen schauen, die erkennen, was gerade läuft und wie schräg das alles ist. Und gegen diese Menschen richten sich nun viele Angriffe dergestalt, dass sie anfangen sich gedanklich im Kreis zu drehen. Es ist so wie früher, wenn wir Fangen oder Verstecken gespielt haben, da haben wir auch denjenigen der fangen oder suchen musste, eine Zeit lang im Kreis gedreht, bis er seine Orientierung verloren hatte und nicht mehr wusste, wo die Anderen hingelaufen sind, selbst wenn er sie gehört hatte. Er war einfach durch das Drehen völlig verwirrt. Und genau das machen derzeit die Widersachermächte mit den Menschen, die eigentlich stark wären: Sie drehen ihre Gedanken im Kreis, sodass diese nicht ins Tun kommen. Wenn wir dies erkannt haben, dann ist es leicht, eine Strategie zu entwickeln.

Der Ausweg heißt Fokus

Wenn wir uns lange im Kreis drehen, dabei aber solange wir können, einen fixen Punkt im Auge behalten, man macht das zum Beispiel bei den „Fünf Tibetern“ so, dann werden wir nicht schwindelig und verlieren nicht die Orientierung. Und genau dies gilt es nun auch zu tun. Einen Fokus auf einen Bereich aufbauen, den wir nicht mehr aus den Augen lassen. Einfach einen Teilbereich unserer Arbeit herauspicken und an dem stur und unbeirrt arbeiten. Dann fügen sich auch irgendwann die anderen Bereiche hinzu. Das ist ein gutes Mittel gegen die Verwirrung. Wir bleiben im Fluss und fokussieren uns auf einen Bereich, der jetzt getan werden muss.

Den Frieden ins sich selbst finden

Die Welt betreibt gerade Kriegstreiberei. Das ist unfassbar, dass Parteien, die lange Zeit für Frieden und Menschlichkeit waren, jetzt schamlos darauf hinarbeiten, die Welt in den Krieg zu treiben. Aber Krieg kann nur stattfinden, wenn die Menschen Krieg denken. Auch hier gibt es eine geistige und energetische Ebene. Wenn genügend Menschen Frieden denken, dann kann kein Krieg stattfinden. Aber solange wir uns von einem Feindbild ins andere jagen lassen, solange ist Krieg möglich. Wenn viele Menschen im Frieden sind, sich nicht mehr an der Nase herumführen lassen, nicht mehr mitmachen, sich nicht aufputschen lassen, dann wird Frieden entstehen. Dazu gehören Kreise, wo miteinander gebetet, medititiert, getrommelt und gesungen wird, dazu gehören die stillen abendlichen Gebete, dazu gehören unsere Kreise, wie der Kreis der Kristallmeditation (die übrigens kommenden Mittwoch wieder stattfindet!) und viele andere kleinere und größere Friedensbewegungen. Oder warum denkt Ihr, hat dieser schreckliche Mensch damals die Menschen nach dem Wunsch nach dem totalen Krieg gefragt? So werden Menschen aufgeputscht, um überhaupt erst das Energiefeld des Krieges zu entwickeln. Wenn wir nicht mitmachen, dann kann es nicht entstehen. Fangen wir bei uns an. Befrieden wir unser Leben, so gut es geht und denken wir Liebe und Frieden.

Mittelstand erwache!

Wer jetzt noch nicht erkannt hat, wohin die Reise geht, der wird schön entsetzt aus der Wäsche schauen, wenn es dann soweit ist, dass es auch der Letzte bemerken muss und das geht gerade schnell. Der Fokus der Widersacher liegt gerade auf dem Mittelstand. Durch die künstlich erzeugte Energiekrise werden immer mehr Unternehmen die Arbeit einstellen müssen, weil sie nicht mehr kostendeckend wirtschaften können, bzw. weil sie überhaupt nicht mehr genügend Energie zur Verfügung haben. Bitte fangt an, Euch andere Wege zu suchen, wie Ihr Euren Lebensunterhalt verdienen könnt. Die Menschen werden immer noch Vieles von dem brauchen, was sie bisher gebraucht haben, aber sie werden es von den mittelständischen Unternehmen nicht mehr kaufen können. Das ist einerseits bitter, aber andererseits bietet es die Gelegenheit, dass sich winzig kleine Zellen herauskristallisieren, die diesen Bedarf abdecken – vielleicht auf eine andere Art und Weise.

Hier nur ein paar kleine Beispiele:

  • Vielleicht muss eine Textilfabrik die Arbeit einstellen, weil die Kosten nicht mehr gedeckt werden können. Aber ein einzelner Mensch kann am Abend selbst bei Kerzenlicht nähen.
  • Vielleicht muss eine Nahrungsmittelfabrik ihre Arbeit einstellen. Aber ein Bauer kann mit einem Ochsen pflügen und das Brot im Holzofen backen.
  • Vielleicht muss eine Fahrradfabrik die Arbeit einstellen. Aber ein Bastler kann aus drei kaputten Fahrrädern ein neues Rad machen.
  • Vielleicht muss eine Möbelfabrik ihre Arbeit einstellen. Aber ein Tischler kann Schränke reparieren und aus zwei oder drei Schränken wieder einen neuen machen

So könnte man ewig fortfahren. Es werden Mikro-Unternehmen entstehen müssen, die den Bedarf der Menschen weiterhin decken.

Es hat einen Grund, warum ich immer wieder darauf hinweise, dass Ihr schauen solltet, welche Fähigkeiten Ihr habt und diese ausbaut und verbessert. Es wird die Zeit kommen, wo diese Fähigkeiten gebraucht werden. Wer noch eine alte Tretnähmaschine von der Oma hat, wird vielleicht gesegnet sein. Holt sie raus, lasst sie überarbeiten und fangt an zu lernen, wie man sie gebraucht…Dies alles ist aktiver Widerstand gegen die Widersacher. Vielleicht können wir den Lauf der Dinge nicht aufhalten, aber wir können kreative Wege finden, wie wir damit umgehen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Sonntag und vielleicht habt Ihr heute Zeit und Muse darüber nachzudenken, mit welchem Mikro-Unternehmen Ihr einen Bedarf abdecken könnt.

Ganz liebe Grüße in Euren Sonntag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Th G auf Pixabay

Heute ist Michaeli – wir erhalten den Mut für den Kampf mit den Widersachern

Als meine Kinder noch die Waldorfschule besuchten, war Michaeli ein besonderer Tag. Die Oberstufenschüler bereiteten Mutproben für die Mittelstufe vor. Die Kinder mussten über Bäche balancieren, auf Bäume klettern, sich unbekannten Gegnern im Wettkampf stellen und so weiter. Dies geschah, um in den Seelen der Kinder das Verständnis für den Impuls zu wecken, der heute und in den kommenden Tagen aus dem Kosmischen zu uns hereinströmt. Mit Michali beginnt das Einatmen des großen Erdenwesens, wir können Michaeli sogar als Gegenüber zum Osterfest betrachten. Während an Ostern der große Ausatmungsvorgang beginnt, beginnt heute der Einatmungsvorgang der Erde. Was über den Sommer sich im Kosmos entwickelt hat, wird nun auf und in die Erde getragen.

Michael besiegt den Drachen

Jeder kennt wohl das Bild des Michaels mit dem Schwert, der den Drachen besiegt. Einem solchen Drachen sehen wir uns nun schon seit geraumer Zeit gegenüber. Und es braucht Mut, sich diesem Drachen zu stellen. Wir haben erlebt, wie Menschen verschwanden, plötzlich verstarben, ihre Karrieren zerstört wurden, indem sie sich gegen den Drachen stellten. Nicht jeder von uns ist so prominent, dass er die Aufmerksamkeit im Kampf gegen den Drachen erhält – und das ist gut so. Wir können den Drachen besiegen durch viele kleine Schwerthiebe. Und auch dadurch, dass wir uns nicht auf seine Lockrufe einlassen.

Der heutige Tag versorgt uns mit den notwendigen Impulsen

In unserem Kampf muss kein Blut fließen, sondern es kann der Kampf des friedvollen Kriegers sein. Des Kriegers, der sich nicht vom Drachen instrumentalisieren lässt, sondern unbeirrt seinen eigenen Weg fortsetzt – ungeachtet der Schmähungen, die dadurch auf ihn einprasseln. Es ist der Mut, der den friedvollen Krieger vorantreibt und das Wissen um die gute, die bessere Welt, die es zu erschaffen gilt. Und wir dürfen heute erkennen, dass nicht stilles und leises Verstecken die Waffe ist, mit der wir den Drachen besiegen, sondern mutiges Erheben der Stimme, mutiges Voranschreiten, mutiges sich zur Wahrheit zu bekennen.

Der spannende Herbst wird nun eingeläutet

Wenn wir heute der Mutkräfte gewahr werden, so erhalten wir unser Rüstzeug für die kommenden Wochen und Monate. Wir erkennen die Manipulation und weichen ihr aus. Wir erkennen unseren Teil der Aufgabe und setzen ihn um. Es ist nicht die Zeit des Wartens, dass es ein Anderer tut. Es ist die Zeit des mutigen Handelns. Was nicht mehr passt, muss verändert werden. Michael hilft uns dabei, indem er unsere Mutkräfte mit seinen stärkt. Er steht in unserem Rücken und wir können uns auf seine sieghafte Kraft verlassen. Michael ist ja verbunden mit der Kraft des größten Sonnenwesens, mit Christus, und durch diese ungeheuren Kräfte sind wir nun angeleitet, unsere eigene Kraft zu entfalten.

Kosmisch betrachtet

Kosmisch betrachtet ist Michaeli der Auftrakt für die Vorbereitung auf das Christfest, auf Weihnachten. Wir bereiten nun den Boden für die Christuskräfte, die dann zu uns kommen. Es ist ja kein Zufall, dass der derzeitig wirkende Widersacher-Drachen auch seit Jahren massiv gegen die christlichen Jahresfeste vorgeht. Und dabei geht es mir nicht um konfessionelles Christentum sondern um das Christentum als mystische Tatsache, wie Rudolf Steiner es benannt hat. Es sind durch Christus Kräfte in die Welt gekommen, ohne die wir die derzeitigen Herausforderungen niemals bestehen könnten. Wir könnten ohne die Christuskräfte, die uns geschenkt wurden, durch das Mysterium von Golgatha, nicht einmal den Kontakt zur geistigen Welt aufnehmen. Doch das führt nun zu weit. Heute ist Michaeli und schauen wir, dass wir den Mut in uns finden, dem Drachen gegenüber zu treten und laut und deutlich „Nein“ zu sagen.

Schreiten wir mutig voran, nehmen wir es mit dem Drachen auf

Indem wir unseren eigenen Weg suchen und unbeirrt gehen, können wir, als eine Gemeinschaft, den Drachen besiegen. Wir haben Unterstützung von vielen geistigen Wesenheiten und heute und in der kommenden Zeit insbesondere von Michael, der ja ohnehin unser Zeitgeist ist. Nehmen wir diese Impulse auf und tun wir das, was getan werden muss: Erschaffen wir eine neue Welt!

Heute ist Donnerstag, Tag des Jupiter, ein besonders tatkräftiger Tag im Wochenkreislauf. Ich wünsche Euch viele Mut-Impulse am heutigen Tag.

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Jeroným Pelikovský auf Pixabay

Die derzeitigen Energien und was sie für uns bedeuten können

Wenn ich mich in die derzeit herrschenden Energien einklinke, fühle ich verschiedene Qualitäten. Aber was gerade vorherrschend ist, ist eine Verwirrung, ein Gezerre und ein Gefühl von Resignation auf Seiten der Widersacher. Es fühlt sich an, als ob die verschiedenen Widersacher – wir sprechen hier ja nicht nur von einer Energie oder Macht – gerade sehr uneins sind. Es ist eine Verwirrung hinsichtlich der aktuellen Situation aber auch im Hinblick auf das weitere Vorgehen spürbar. Ein Teil der Widersachermächte scheint sogar schon resigniert zu haben. Die Dinge sind nicht so gelaufen, wie sie es sich vorgestellt haben. Die Menschheit war und ist nicht ganz so leicht zu übertölpeln. Und es überkommt mich eine Ahnung, dass gerade diskutiert wird, ob das Ziel auch nur mit einem Teil der Menschheit erreicht werden kann.

Der Plan der Widersacher

Wie im irdischen Bereich so ist es auch im Geistigen oft so, dass sich Kräfte und Mächte zusammentun um gemeinsam etwas zu erreichen. Allerdings hat nicht jede dieser Kräfte das idente Ziel vor Augen. Die Erde und die Menschen, die hier leben, sind seit langer Zeit ein sehr begehrtes Ziel, weil die Entwicklung der Menschen auch für andere Wesenheiten und Hierarachien gravierende Auswirkungen hat. Wir dürfen nicht unterschätzen, dass nur die Menschen über einen freien Willen verfügen und dass unsere Entscheidungen sowohl für die Welt der Engel als auch für die Welt der Elementarwesen und Naturgeister von großer Bedeutung sind. Ich habe darüber schon öfter geschrieben. Und nun war es der Plan der Widersacher, dass die Menschen endgültig ihres freien Willens beraubt werden. Die letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte waren ja schon darauf ausgerichtet, dass die Menschen von sich aus diesen freien Willen aufgeben und sich nur mit banalen Dingen beschäftigen. Doch dann wurde der teuflische Plan gefasst, dass man diesen Willen ganz ausmerzen sollte. Und dies sollte über Substanzen geschehen, die man zu einem möglichst frühen Zeitpunkt in die Menschen injiziert, sodass sie gar nicht mehr auf die Idee kommen, dass es etwas Geistiges überhaupt gibt. Und in weiteren Generationen wäre auch dies gar nicht mehr notwendig gewesen, da sie es epigenetisch weitergegeben haben würden. Sie sollten wie Bio-Roboter werden und von den dunklen Mächten einfach geführt werden können. Die Menschen würden somit für den Entwicklungsschritt nicht mehr zur Verfügung stehen. Es müsste eine neue Zivilisation aufgebaut werden, die diesen Schritt nun geht.

Was das Aufwachen der Menschen bewirkt hat

Die Menschen sind nun aber zu einem doch beachtlichen Teil den Widersachern gar nicht anheim gefallen, sondern haben schon sehr früh bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Und obwohl man versucht hat, die Menschen zu isolieren, zu diskreditieren, unter Druck zu setzen…etc. ist es nicht gelungen, sie zu brechen. Sondern genau das Gegenteil ist passiert. Die Menschen haben sich nicht nur untereinander solidarisiert, sondern auch mit geistigen Wesenheiten. Sie haben – noch viel mehr als sonst – begonnen, die geistigen Realitäten in ihren Alltag zu integrieren. Sie gefühlt und verstanden, dass es nun um etwas viel Größeres geht und haben sich zur Verfügung gestellt, um den Prozess in die helle Richtung zu unterstützen. Und damit haben die Widersacher nicht gerechnet. Sie hatten es sich einfacher vorgestellt. Sie dachten, wenn man die Menschen in Angst und Schrecken versetzt, kann man sie wie Schlachtvieh vor sich hertreiben. Aber genau das hat nicht geklappt. Ja, es ist ein Teil der Menschen auf den Betrug hereingefallen, aber ein beachtlicher Teil eben nicht. Und dieser beachtliche Teil, der sich nicht täuschen ließ, hat Unglaubliches bewirkt. Der Zusammenschluss der Widersacher bröckelt nun nämlich. Ich kann es nicht genau erklären, wie ich das wahrnehme, aber in unsere irdischen Zusammenhänge übersetzt, fühlt es sich gerade so an, als ob die verschiedenen Kräfte sich gegenseitig die Schuld für das Scheitern zuschieben. Und dies führt dazu, dass deren Kraft zerbröckelt, weil ihnen genau das passiert, was sie für die Menschen initiieren wollten: Divide et impera! Teile und herrsche! Wenn sich eine Seite uneins ist, dann verliert sie ihre Schlagkraft und in meiner Wahrnehmung ist das gerade geschehen.

Was derzeit für uns Menschen spürbar ist

An uns Menschen geht der Kampf im Geistigen nicht spurlos vorüber, sondern zeigt sich in folgenden Auswirkungen:

  • Es geschehen gerade seltsame Dinge mit der Zeit, mal dehnt sie sich, dann verkürzt sie sich und manchmal bleibt sie einfach stehen. Die Dehnung ist derzeit am auffälligsten. Sie geschieht am häufigsten dann, wenn wir an eine Sache ganz hingegeben sind oder uns mit einer drohenden Verspätung bereits abgefunden haben.
  • Wir Menschen geraten derzeit leicht in Ausnahmezustände. Diese können sich auf viele Arten zeigen. Es kommen zum Beispiel alte Muster hoch, die sich dann aber in unglaublicher Geschwindigkeit auflösen. Themen, die uns seit Jahren oder Jahrzehnten belasten, lösen sich unter Umständen in Stunden oder Tagen völlig auf.
  • Eine bleierne Müdigkeit an manchen Tagen. Dabei habe ich das Gefühl, dass uns die geistige Welt kurz aus der Schusslinie nimmt, damit die Veränderungen am Energiefeld stattfinden kann, ohne dass wir Widerstand leisten. Deshalb fühlt man sich nach einem oder mehreren Tagen mit dieser bleiernen Müdigkeit auch oft, als sei man seelisch frisch gewaschen oder erneuert
  • Plötzlich auftretende Wahrnehmungen aus geistigen Welten. Derzeit erleben Menschen vermehrt, dass sie in Kontakt mit verschiedenen geistigen Wesenheiten sind und auch Botschaften von ihnen erhalten. Nicht immer schafft man es, diese Botschaften ins Bewusstsein zu bekommen, aber man weiß, dass man welche erhalten hat.
  • Sehr intensive Träume zwischen Schlaf und Wachbewusstsein. Ich höre immer wieder Berichte von Menschen, die ganz klare „Träume“ oder sagen wir besser Erlebnisse hatten, während sie in einem halbbewussten Zustand waren.

Diese und noch viel mehr Erlebnisse zeigen, dass gerade etwas Großes vor sich geht und dass die helle Seite zunehmend an Kraft gewinnt und unsere Entwicklung unglaublich Fahrt aufnimmt.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass es genau in dieser Richtung weitergeht. Lassen wir uns nicht entmutigen, lassen wir uns aber auch nicht einschläfern, sondern bleiben wir dran in der Richtung, die wir eingeschlagen haben. Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Dienstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Willgard Krause auf Pixabay

Okay, ein erster kleiner Sieg und ja, wir dürfen uns darüber freuen – aber…!

Gestern wurde vorerst einmal die Behandlungspflicht aufgehoben. So viele Menschen hatten sich, auf unterschiedlichste Art und Weise dafür eingesetzt. Dies ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Aber nicht mehr und nicht weniger. Und man darf man nicht davon ausgehen, dass dies aus Empathie mit den Menschen, oder aus Einsicht geschehen ist, sondern es war – wie vieles Andere auch – vermutlich politisch motiviert. Die Zahlen und der massive Vertrauensverlust in die Regierung haben wohl eher dazu geführt. Die Befürworter der Behandlungspflicht weinen sich nun in den Kommentaren im „Standard“ aus – dem ehemals kritischen Medium, das in den letzten Jahren – auch schon vor C – zu einem fiesen Propagandablatt geworden ist. Begonnen hatte es mit diskreditierenden Artikeln über Homöopathie und andere alternative Heilmethoden. Aber immerhin kann nun im Rahmen der Kommentarfunktion das Gejammer der Hörigen stattfinden, die doch so gerne gesehen hätten, wie nun alle Menschen in die Nadel gezwungen werden. Tja, vorerst mal Pech gehabt. Tut mir nicht leid!

Angeblich wolle man etwas gegen die Spaltung der Gesellschaft tun

Aaaaaaaah, das ist so ekelhaft! Zuerst wurde massiv und ganz bewusst eine Spaltung herbeigeführt, indem man diejenigen, die selbst bestimmen wollten diffamiert, als potentielle Mörder, aber auf jeden Fall als rechtsradikal, bildungsfern, Aluhut-Träger und Verschwörungstheoretiker bezeichnete und Monate lang aus dem gesellschaftlichen Leben ausschloss. Der Mob applaudierte dazu. All jene, die sich nun endlich als die Rechtschaffenen, die Bildungselite, die Wissenschaftlichen sahen, fanden das gut. Endlich waren sie einmal auf der vermeintlich richtigen Seite. Und die Politiker haben gehetzt, was das Zeug hielt. Da wurde gezielt Angst verbreitet, es wurden ganze Berufsgruppen zwangsbehandelt oder die Menschen verloren ihren Job, man sorgte dafür, dass Feste wie Weihnachten von den Unbehandelten möglichst nicht gefeiert werden durften und Politiker (fast) aller Länder bliesen ins gleiche Horn. Erst gestern beschimpfte die deutsche Karrikatur eines Gesundheitsministers unbehandelte Pflegekräfte und ihre Arbeit als wertlos – und dieser Mensch ist immer noch im Amt! Geholfen haben bei dieser ganzen Diffamierungskampagne die braven Medien, die nur berichteten, was die ZahlherrInnen ihnen erlaubten. Weder durfte über Nebenwirkungen und schon gar nicht über Todesfälle hinsichtlich dieser umstrittenen Behandlung geschrieben werden. Dies wurde alles verschwiegen und unter den Teppich gekehrt und wird es bis heute.

Der Kampf ist noch lange nicht vorbei – aber wir sind auf einem guten Weg!

In Anbetracht der Tatsache, dass der österreiche Gesundheitsminister ab sofort im Alleingang Maßnahmen anordnen kann, sind wir – bei näherer Betrachtung der Person – noch immer nicht in Sicherheit. Was im Herbst kommen mag, wissen wir nicht. Vielleicht erringen wir bis dahin weitere Etappensiege im Sinne der Freiheit aller Menschen oder wir erlahmen nun im Widerstand, weil ja jetzt einmal „die Kuh vom Eis ist“. Aber alleine wenn wir darüber nachdenken, wieviele mutige WissenschaftlerInnen sowohl in ihrem Ansehen und in ihrer wissenschaftlichen Reputation mutwillig zerstört wurden, als auch teilweise ihres Jobs und ihrer Karriere beraubt wurden, muss uns klar sein, dass diese Kräfte, die uns zu etwas zwingen wollen, vor nichts zurückschrecken – von plötzlichen Todesfällen bei Präsidenten, die das Spiel nicht mitspielen wollten, ganz zu schweigen.

Feiern ja, aber nicht den Widerstand erlahmen lassen

Wir alle sind müde. Müde davon, dass man uns so schlecht behandelt hat, müde vom ewigen Erklären und der Mühe, anderen Menschen zu erklären, warum wir denken wie wir denken. Wir sind müde davon, am Rande der Gesellschaft zu stehen, müde von der Machtlosigkeit, müde vom Ensetzen ob der Dreistigkeit der Politiker, müde vom allgegenwärtigen bedrohlichen Szenario. Und wir haben es verdient, die Sommermonate dazu zu nutzen, uns zu erholen und wieder zu Atem zu kommen. Wir brauchen die Pause und die Beschäftigung mit den schönen Dingen. Doch bleiben wir wachsam! Und vor allen Dingen: Wählen wir bei den nächsten Wahlen weise. Nicht das Verweigern der Wahl wird das Mittel sein, sondern die Richtigen zu wählen. Noch gibt es Menschen, die bereit sind, für die Freiheit einzustehen. Bleiben wir dabei, dass wir uns wappnen für ALLE Eventualitäten und machen wir in unseren Bemühungen weiter. Doch heute ist Zeit zu feiern!

Weitermachen in Kooperation mit der geistigen Welt

Ich wäre nicht Medium, wenn ich mir nicht sicher wäre, dass die geistige Welt uns dazu verholfen hat, dass wir noch nicht in Lager eingepfercht sind, weil wir die Behandlung verweigerten, oder wie in Shanghai in unsere Wohnungen und Häuser eingesperrt sind. Aber die geistige Welt kann uns nur helfen. Tun müssen wir es selbst.

  • Meditieren wir für den Frieden und die Freiheit
  • Verbinden wir uns so oft wie möglich mit der geistigen Welt
  • Beten wir
  • Öffnen wir unsere Herzen für das Schöne, Wahre und Gute!

Am Mittwoch, den 06.07. ist wieder online Kristall-Meditation. Wer dabei sein möchte, ist herzlich willkommen! Bitte einfach eine Mail schicken an manuela@pusker.at

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Freitag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Susann Mielke auf Pixabay

Prophezeiungen für die nächste Zeit

Es kursieren eine Menge Prophezeiungen für die nächste Zeit und in vielen Bereichen gibt es Übereinstimmungen. Daher möchte ich diese heute mal ein wenig zusammenfassen. Für mich war schon im März 2020 sichtbar, dass wir vor einer längeren Periode der Einschränkungen und der Neuorientierung stehen. Vor meinem inneren Auge ploppten immer die Jahreszahlen 2024 und 2025 auf, was mir zumindest sagte bzw. zeigte, dass es nicht in ein paar Wochen oder Monaten vorbei sein würde. Daher war mein Credo bereits damals, dass wir es mit einem Marathon zu tun haben, nicht mit einem Sprint. Mittlerweile würde ich sogar soweit gehen, dass wir uns auf eine Zeit von zumindest 20-30 Jahren einstellen dürfen, in der alles, was wir bisher als normal betrachtet haben, umgestellt werden wird.

Rudolf Steiner und sein Blick auf die Zeit nach der Jahrtausendwende

Rudolf Steiner hat schon sehr früh darüber gesprochen, dass sich Vieles ändern wird, wenn die Menschen nicht endlich aufwachen. Mit dem Aufwachen meinte er, dass die Menschen sich zum Geistigen hinwenden und die wahren Hintergründe hinter den Dinge erkennen müssten. Auch sprach er immer wieder über den Kampf der Widersacher, die die Menschheit für ihre Zwecke versklaven wollten. Für die Zeit ab 1998 hat er den Einfluss Ahrimans insbesondere betont. Nun ist es aber womöglich noch viel ernster geworden, da es offenbar so ist, dass sich Ahriman und Sorat verbündet haben, ihre Agenden zu erfüllen. Hier kann ich keine Quellenangabe machen, da er es immer wieder in verschiedenen Vorträgen erwähnt hat.

Martin Zoller und seine Prognosen

Am interessantesten bei geopolitischen Prognosen sind aus meiner Sicht diejenigen, die Martin Zoller aufstellt. Auf seinem neuen Youtube Video-Serie „Blick hinter Raum und Zeit“ kann man einige Videos dazu schauen. Martin Zoller spricht über einen Zeitraum von zumindest 20-30 Jahren in denen wir mit allen möglichen Umbrüchen rechnen müssen. Allerdings muss man schon dazu sagen, dass Martin Zoller zwar wirklich medial, aber nicht spirituell ist. Daher ist das Ganze nur ein Teil der Wahrheit.

Bernard Lievegoed

Bernard Lievegoed war ein Anthroposophe, der auf seinem Sterbebett ein weiteres Buch diktiert hat, das er „Über die Rettung der Seele“ genannt hat. In diesem Buch beschreibt er in den 90er Jahren auf unglaublich hellsichtige und tief durchdrungene Weise, das Zusammenwirken der großen Menschheitsführer und gibt am Schluss eine Zeitangabe. Er beschreibt, dass aus seiner Sicht in den Jahren 2020 bis 2040 der Höhepunkt der Auseinandersetzung in der geistigen Welt und auf der Erde stattfinden wird. Als ich das Buch Ende der 90er Jahre gelesen habe, habe ich das nicht so ernst genommen. 2020 war noch weit weg. Spannenderweise hat mich die Intuition während des ersten Lockdowns an mein Bücherregal und zu diesem Buch geführt und als ich zu den letzten Seiten kam und dies las, war das doch ganz anders. Immerhin hatten wir das Jahr 2020 erreicht.

Irlmeier, Lorber, Nostradamus…und viele andere

Genau genommen gab es immer wieder Seher, die wahrgenommen haben, dass die alte Welt um die Jahrtausendwende endet. Allerdings waren mir diese Prophezeiungen oftmals so unkonkret, bzw. sind viele davon auch in der genannten Form nicht eingetroffen, sodass ich persönlich diese nicht als Quellen heranziehe. Doch sind auch diese wichtig, für die Menschenn, die sie lesen können und verstehen.

Palmblattbibliotheken

Offenbar sind auch in den Palmblattbibliotheken viele Hinweise zu finden, die darauf schließen lassen, dass sich ab 2020 Vieles verändern wird. Eine interessante Seite dazu ist die Seite von Thomas Ritter, wo einige der Prophezeiungen aufgeschrieben sind. Ich verlinke das mal hier: Palmblattbibliotheken Thomas Ritter. Da sind Prophezeiungen nach Jahren geordnet zu finden. Auch eine interessante Lektüre.

Christina von Dreien

Den meisten Menschen ist mittlerweile auch Christina von Dreien ein Begriff. Sie spricht immer wieder darüber, dass der Kampf im Geistigen wohl schon überwunden ist, aber sich noch nicht im Physischen manifestiert hat. Ich selbst bin bei Christina von Dreien nicht so tief eingestiegen, aber ich denke, es gibt bei ihr eine Menge spannender Informationen zu finden.

Meine eigene Einschätzung der Situation

Ich habe über meine eigene Einschätzung ja schon öfter geschrieben, daher fasse ich es hier nur kurz zusammen: Aus meiner Sicht wird sich die Zukunft in mehrere „Zukünfte“ aufsplitten. Wir werden einen Teil der Menschheit erleben, der den Weg des Transhumanismus mitgehen wird. Dieser Weg wird anfangs sehr bequem und komfortabel erscheinen, führt allerdings in die absolute Unfreiheit und in das Ende des reinen Mensch-Seins für diese Menschen. Sie werden zu humanoiden Biorobotern werden. Und dann wird es die Zukunft der freien Menschen geben, die sich bereits ab Herbst diesen Jahres als höchst unkomfortabel zeigen wird, da diese neue Welt, in die diese Menschen gehen werden, noch nicht existiert. Sie werden verleumdet und vielleicht auch verfolgt werden, doch werden sie unbeirrt daran arbeiten, diese neue Gesellschaft zu erbauen. Aus meiner Sicht werden das etwa 20-30 Prozent der Bevölkerung sein. Und das ist eine ganze Menge. Diese Zukunft wird der Beginn der neuen Welt sein. Und eines Tages werden sich diese beiden Zukünfte auf der Schwingungsebene so weit voneinander entfernt habe, dass sie sich gegenseitig kaum oder gar nicht mehr wahrnehmen werden. Sie werden parallel existieren. So wie bereits jetzt auch schon viele Welten parallel existieren.

Parallele Welten

Es existieren bereits jetzt parallele Welten. Doch wir nehmen sie oftmals (noch) nicht wahr, da wir über die Schwingung von ihnen getrennt sind. Doch genau wie beim Fernsehen ist es auch bei den parallelen Welten. Wir entscheiden uns beim Fernsehen für einen Sender, sagen wir mal ZDF oder ORF, und das bedeutet, dass wir nur ZDF oder ORF schauen. Trotzdem laufen alle anderen ebenfalls. Wir sehen uns nur nicht, weil wir die Frequenz von ZDF oder ORF gewählt haben.

Ich persönlich freue mich, dass ich vorgeburtlich gewählt habe, in dieser spannenden Zeit inkarniert zu sein. Es ist wahrscheinlich die wichtigste Zeit der Menschheitsgeschichte. Und sobald wir eine Entscheidung getroffen haben, in welcher der Welten wir leben wollen, ist alles leicht. Dann geht alles seinen Weg. Wir werden vor Herausforderungen stehen und diese überwinden. Denn wir, als kleine Menschlein, müssen diesen Weg nicht alleine gehen. Wir haben unendlich viel Unterstützung aus dem Universum und der geistigen Welt.

Doch vorläufig genießen wir einmal den Sommer, die Sonne, die milden Temperaturen und lassen und doch nicht einlullen von der scheinbar harmlosen Zeit.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Samstag

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Lothar Dieterich auf Pixabay

Brücken bauen – Wie wir es schaffen GEMEINSAM zu arbeiten

Manchmal ist es nicht leicht, sich mit Menschen zu unterhalten, oder gemeinsam mit ihnen zu sein, wenn sie doch so eine völlig andere Meinung vertreten als man selbst. Und im Eifer des Gefechts vergessen wir oft, dass wir genau in diesem Moment in die Falle der Widersachermächte rennen. Was war denn das Ziel der letzten beiden Jahre? Die Menschen zu vereinsamen! Wir müssen nur nach Shanghai schauen, dann sehen wir, wohin dies führen kann. Daher ist es umso wichtiger, dass wir das Spiel durchschauen – eigentlich ist es ja kein Spiel, sondern wirklich bitterer Ernst. Und wenn wir uns nicht dazu hinreißen lassen, hauptsächlich auf die Gräben zu schauen, die es zwischen uns Menschen mittlerweile zur Genüge gibt (die gab es immer, aber derzeit sind sie eben so offensichtlich), dann sind wir auf einem guten Weg in die richtige Richtung.

Und dazu habe ich heute etwas gezeichnet (wehe, es lästert wer über meine Zeichenkünste!) das uns damals unsere Lehrerin Vera F. Birkenbihl aufgezeichnet hat – und ich muss sagen, ihre Zeichnung war nur unwesentlich schöner 🙂

Der Mensch auf seiner Insel

Wir haben hier zwei Menschen. Jeder dieser Inseln ist das, was der Mensch in seinem Leben erfahren hat. Sein sozialer und familiärer Hintergrund, seine Bildung, Glauben, Glaubenssätze, sein Wesen, Erfahrungen aus früheren Leben, Einstellungen zu verschiedenen Themen, Meinungen…you name it. Ganz viel Hintergrund für einen Menschen, aber der Hintergrund des einen Menschen hat mit dem Hintergrund des anderen Menschen nichts zu tun. Daher findet auch kein Erkennen und kein Verständnis statt. Jeder sitzt auf seiner Insel und glaubt, dass diese Insel stellvertretend die ganze Welt symolisiert. Und das macht natürlich traurig und schafft Konflikte.

Überschneidung der Inseln

Auf dem zweiten Bild sehen wir zwei Menschen, deren Inseln sich teilweise überschneiden. Hier gibt es Gemeinsamkeiten. Daher können diese Menschen, zumindest in bestimmten Bereichen, gut miteinander kommunizieren. Sie können sich im Falle eines anbahnenden Konfliktes auf die Gemeinsamkeiten zurückziehen. Und somit ist ihre Welt wieder in Ordnung. Das ist der Idealfall.

Aber was tun wir, wenn die Inseln sich nicht überschneiden?

Wenn die Inseln sich nicht überschneiden müssen wir aktiv werden. Da kommt es darauf an, ob wir es schaffen, Brücken zu bauen, indem wir aktiv Interesse am Leben und den Gedanken des anderen Menschen in uns entwickeln. Brücken bauen wir am besten durch Zuhören. Wenn wir einem Menschen zuhören, ohne dass wir uns dabei schon überlegen, was wir erwidern wollen, dann können wir eine Brücke zu seiner Insel bauen. Wir müssen dabei nicht seine Meinungen oder Gedanken übernehmen, aber wir können lernen zu verstehen, warum der Mensch dieses so oder so betrachtet. Und wenn wir uns dann so weit zurücknehmen können, dass wie diese Meinung als gleichberechtigt zu unserer Meinung stehenlassen können, dann kommen wir in die Situation wo eine echte Kommunikation, ein echter Austausch zwischen zwei Menschen stattfinden kann. Nur mit Hilfe dieser Brücken schaffen wir es, die Absicht der Widersacher, uns zu vereinsamen, zu durchkreuzen. Denn nur gemeinsam sind wir stark.

Wir Menschen können so viel erreichen – aber nur gemeinsam!

Wir Menschen sind so stark und so mächtig, wenn wir uns zusammentun. Und natürlich dürfen und müssen wir jedem einzelnen Menschen seinen Weg zugestehen, aber indem wir miteinander sprechen und vor allen Dingen zuhören, werden neue Möglichkeiten sichtbar und wir treten in einen tieferen Kontakt.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Donnerstag mit möglichst vielen neuen gebauten Brücken.

Liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

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Menschliche und nicht-menschliche Widersacher

Es ist derzeit unübersehbar, dass wir es mit verschiedenen Widersachermächten zu tun haben. Es gibt die nicht-menschlichen Widersacher, die aus der geistigen Welt heraus die Menschen, und diejenigen, die wir dafür halten, inspirieren und manipulieren. Viele Menschen werden von diesen Kräften zu Dingen getrieben, die sie aus eigenem Antrieb vermutlich nicht tun würden, doch die Widersacher sind schlau – zumindest bis zu einem bestimmten Grad. Sie wecken in den Menschen genau diejenigen Begierden, die auf einer tiefen Ebene angelegt sind. Astralkräfte kommen dabei bei den Menschen zum Vorschein, die ihn dazu bringen, sich ganz niederen Beweggründen anzuschließen. Als Triebkräfte kommen dabei die Gier des Menschen, der Wunsch nach Anerkennung und ähnliche Dependenzen zum Tragen.

Die menschlichen Widersacher

Menschliche Widersacher, die aus eigenem Antrieb handeln, gibt es auch zur Genüge. Wobei man sich dazu fragen darf, inwieweit es tatsächlich der eigene Antrieb ist, der die Menschen zum Handeln bringt. Aber oft genug ist die Grundlage zu dieser Art des Handelns ganz unübersehbar: Die menschliche Dummheit. Leider sind ein großer Teil der Menschen auf bestimmten Ebenen noch nicht über das animalische Bewusstsein herausgetreten. Wobei es fast eine Beleidigung für das Königreich der Tiere ist, wenn man diese Menschen mit ihnen gleichsetzt. Tiere handeln immer aus einem spezifischen Beweggrund heraus – das ist häufig die Arterhaltung, während Menschen seltsame Gedanken und Regeln in ihren Gehirnen pflegen. Die dumme Masse ist natürlich bei den nicht-menschlichen Widersachern sehr beliebt, da es eine leicht steuerbare Masse ist, die man lustig vor sich hertreiben kann. Man erstellt einfach ein paar – und seien es noch so unsinnige – Regeln und die dumpfe Masse befolgt diese nicht nur, sondern zeigt auch noch mit dem Finger auf diejenigen Menschen, die diese Regeln in Frage stellen. Der Wunsch nach Anerkennung und einem Platz in der Mitte der Masse bringt Menschen dazu, ihr eigenes Denken über Bord zu werfen, insofern es überhaupt jemals vorhanden war, und sich dem Willen des Anführers oder der AnführerInnen zu fügen. So einfach ist das.

Die menschliche Dummheit als willfähriges Instrument der Massenmanipulation

Es mag misanthropisch klingen, was ich gerade schreibe – und vermutlich ist es das auch. Ist es doch entsetzlich zu sehen, wie dumpf und wie kleinkariert ein Großteil der Menschen denkt und handelt. Man fragt sich, wo diese Menschen waren, als Bildung verteilt wurde? Waren sie nicht in der Schule? Haben sie nichts gelesen? Haben sie sich nie mit den größeren Zusammenhängen beschäftigt? Vermutlich wurde die Schulzeit auf das Notwendigste verkürzt und diese Zeit dumpf abgesessen, ohne zu lernen, wie man Sachverhalte kritisch hinterfragt und sich eine eigene Meinung bildet. Dies alles wäre nicht so tragisch, wennn diese Art von Menschen derzeit nicht so eklatant in der Überzahl wäre. Und diese Dummheit ist recht einfach zu erkennen. Während wir uns im größten Paradigmenwechsel aller Zeiten befinden, sind diese Menschen noch lange nicht dort angekommen, wo sie sich Gedanken über mögliche Arten der Zukunft machen, sondern sie sind immer noch dabei, ihre eigenen starren Denkmuster zu pflegen und alles, was gerade geschieht, in ihr abstruses Weltbild einzuordnen, ohne es zu hinterfragen. Alles was dumm und schwachsinnig daherkommt, wird auf eine – für denkende Menschen unerklärliche Art und Weise – in das Weltbild eingefügt. Es wird das Böse gut geredet und die Dummheit und der Gehorsam werden zu Solidarität und Gemeinschaftsgefühl aus der Empfindungsseelenhaftigkeit heraus.

Das Zeitalter der Bewusstseinseele

Eigentlich befinden wir uns ja – laut Rudolf Steiner – im Zeitalter der Ausbildung der Bewusstseinsseele. Diese ist besonders wichtig, da wir nur über die Bewusstseinsseele in ein freies und unabhängiges Denken kommen. Aber ganz offensichtlich sind viele Menschen noch in vorherigen Zeitaltern steckengeblieben. Sie leben noch ganz aus der Empfindungsseele heraus. In der Empfindungsseelenhaftigkeit müssen sich Dinge nicht logisch erklären lassen, sie müssen auch nicht hinterfragt und verstanden werden, sondern es genügt, dass sie sich gut anfühlen. Dabei ist der menschliche Geist noch gar nicht durchdrungen vom Wunsch, die größeren Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen, sondern es wird instinkthaft und triebhaft dasjenige verfolgt, was sich leicht ins Gefüge einpassen lässt und keinen inneren Widerstand hervorruft. Dabei ist gerade das denkende Überwinden der inneren Widerstände ein so wichtiger Akt, wenn wir verstehen wollen, wie gewisse Mechanismen des Menschseins funktionieren.

Die spirituellen HeldInnen und ihre Aufgaben in diesen Zusammenhängen

Wenn wir das Schicksal der Welt nicht der dumpf-triebhaften Masse überlassen wollen, dann genügt es nicht, zu sehen, was gerade passiert, sondern es wird notwendig sein, gemeinsam nach Lösungen in ganz praktischen Lebensfragen zu suchen. Es werden Überlegungen stattfinden müssen, wie wir in einer Welt, die sich dadurch auszeichnen wird, dass das Dumpfe gut geheißen wird, uns zurechtfinden, bzw. das Gegengewicht zu bilden. Es tauchen dabei folgende Fragen auf, die ich in den nächsten Tagen und Wochen noch weiterverfolgen werde:

  • Wie leben wir in einer nahen Zukunft in der der Zugang zu unserem (dann nur noch elektronischen) Geld über ein Social Credit System geregelt sein wird? Dieses Social Credit System wird unsere Entscheidungen über einen Algorithmus bewerten und den Zugang erlauben oder nicht erlauben. Wie leben wir dann ganz konkret?
  • Wie gehen wir damit um, dass die Informationen, die wir erhalten, massiv verfälscht und gefälscht sind? Wie und woher beziehen wir valide Informationen?
  • Wie gehen wir damit um, immer mehr an den (rechten!) Rand der Gesellschaft gedrängt zu werden, ohne dass wir uns tatsächlich gesinnungsmäßig dort befinden?
  • Wie können wir eine neue Gesellschaft aufbauen, in der das Gesunde weiterhin als gesund gilt und wir nicht gezwungen sein werden, gewisse Substanzen in unseren Körper aufzunehmen?
  • Wie können wir diejenigen Menschen, die vielleicht langsam beginnen zu hinterfragen, über das, was gerade vor sich geht, in Kenntnis setzen?
  • Wie können wir neue Gemeinschaften aufbauen, die sich vielleicht zu Anfang über Tauschhandel definieren, wenn wir keinen Zugang mehr zu unseren Finanzen haben?
  • Wie können wir ganz konkret mit der Hilfe der geistigen Welt arbeiten, damit wir Lösungen finden, für Probleme, die vielleicht jetzt noch unlösbar erscheinen?
  • Und so weiter…..

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Donnerstag – halten Sie Ihren Geist wach! 🙂

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Niemals aufgeben… die Heldenreise

Egal, was wir tun oder was wir uns vorgenommen haben, es gibt sie immer, diese Momente in denen alles so erscheint, als würden wir das Ziel niemals erreichen. Hindernisse tauchen auf, Schwierigkeiten legen sich in den Weg und die Geduld geht langsam zu Ende. Doch dies ist alles vollkommen normal, wenn wir uns auf den Weg gemacht haben. Anfangs geht es oft leicht, und sobald die ersten Erfolge sichtbar sind, wird der Weg steiniger. Viele Menschen geben dann auf, gerade weil der Anfang so leicht gegangen ist. Sie haben das Gefühl, die geistige Welt zeigt, dass es nicht der richtige Weg ist. Doch das stimmt meist nicht. Es ist vollkommen normal, dass Weg mal bergab und dann wieder bergauf gehen, dass eine höhere Anstrengung notwendig ist, um den nächsten Schritt zu schaffen. Aber es lohnt sich. Jeder Erfolg von Menschen beruht einzig und alleine darauf, drangeblieben zu sein, auch wenn es schwierig war.

Die Heldenreise

Wir alle lieben Bücher oder Filme, in denen der Held oder die Heldin aufgerufen wird, ein Abenteuer zu bestehen. All diese Geschichten folgen einem klassischen Schema, einer archetypischen Grundstruktur, die Joseph Campbell als das Motiv der „Heldenreise“ erforscht hat.

  1. Der Held ist in einer Situation, die ihn unzufrieden macht
  2. Der Ruf zu einem Abenteuer erfolgt. Der Held weigert sich oftmals zunächst, weil er/sie dazu Sicherheiten aufgeben muss
  3. Der Held erlebt einen Konflikt – entweder mit sich selbst oder mit anderen Menschen, aber er macht sich auf den Weg
  4. Das Überschreiten der Schwelle. Der Held setzt Schritte, die nicht mehr rückgängig zu machen sind und macht sich auf den Weg.
  5. Der Held schreitet voran und erlebt erste Schwierigkeiten
  6. Ein Mentor/eine Mentorin taucht auf und hilft dem Held oder der Heldin weiter
  7. Der Held findet ein Amulett – etwas, das ihn an seine Reise erinnert und das er/sie bei sich trägt
  8. Der erste Widersacher taucht auf. Es wird schwierig – viele HeldInnen drehen hier um. Aber der echte Held geht weiter
  9. Es kommt zum Kampf mit dem Widersacher, den der Held gewinnt
  10. Dadurch kommt es zur Freisetzung verborgener Kräfte und Fähigkeiten des/der HeldIn
  11. Magische Werkzeuge kommen zur Hilfe
  12. Der Held kommt ans Ziel seiner Reise und birgt den Schatz
  13. Der Held kommt zurück und bringt den Schatz in die Oberwelt mit – Er/sie ist nun MeisterIn der zwei Welten

Dies sind die Stationen der (von mir etwas gekürzten) Heldenreise. Wenn wir sie auf unser Leben übertragen wollen, sieht das in etwa so aus:

  1. Unzufriedenheit – wir sind unglücklich mit der Situation, in der wir uns gerade befinden. Wissen aber nicht, wie wir sie ändern könnten.
  2. Der Ruf – eine Idee oder Möglichkeit taucht auf, aber wir haben Angst, weil wir unsere Komfortzone verlassen müssesn
  3. Konflikt – Wir hadern mit uns, überlegen hin oder her. Es raubt uns den Schlaf. Oder Menschen in unserem Umfeld sind nicht glücklich mit dem Gedanken der Veränderung und wir müssen uns dagegen stemmen.
  4. Überschreiten der Schwelle – das kann die Kündigung des Arbeitsplatzes sein, der Umzug in eine andere Stadt, oder die Trennung von einem Partner/einer Partnerin sein….und vieles mehr. Auf jeden Fall setzen wir den ersten Schritt, der nicht mehr so leicht rückgängig gemacht werden kann.
  5. Der Held schreitet voran – wir gehen den Weg, aber bald tauchen die ersten Schwierigkeiten auf. Wir hadern wieder und fragen uns, ob dies der richtige Weg gewesen ist. Dieser Punkt ist der Moment der ersten Zweifel. Viele kehren an dieser Stelle um.
  6. Ein Mentor/eine Mentorin taucht auf – wenn der Held nicht umkehrt, wird er/sie durch das Auftauchen eines/einer MentorIn belohnt. Es taucht ein Mensch auf, der uns entweder einen kürzeren oder längeren Weg begleitet und uns die notwendigen Informationen oder aber die Zuversicht gibt, dass wir es schaffen können.
  7. Das Amulett – wir finden etwas, oder legen uns etwas zu, das uns daran erinnert, warum wir diesen Weg gehen. So wie die Menschen, die den Jakobsweg gehen wollen, eine Muschel bei sich tragen, so finden wir ein Amulett, das uns an unsere eigene Heldenreise erinnert.
  8. Der Widersacher taucht auf – Hier taucht der eigentliche Widersacher auf, der wir meist selbst sind. Wir stehen uns selbst im Weg, weil Zweifel und Anstrengung auftauchen und alles irgendwie sinnlos erscheint.
  9. Kampf mit dem Widersacher – Wir kämpfen die Zweifel nieder und machen einfach weiter. Dadurch besiegen wir den Widersacher.
  10. Freisetzung verborgener Kräfte und Fähigkeiten – Wir haben es geschafft, den Widersacher zu besiegen. Dadurch entstehen in uns ganz neue Mut- und Durchhaltekräfte und wir gehen gestärkt den Weg weiter.
  11. Magische Werkzeuge kommen zur Hilfe – dies können Fähigkeiten, aber auch Hilfestellungen von außen sein. Auf jeden Fall erweitert sich hier unser Ressource.
  12. Der Held kommt ans Ziel – wir haben es geschafft. Wir sind nun da, wohin wir wollten.
  13. Rückkehr in die Oberwelt – wir verschließen uns nicht vor der Welt und genießen unseren Erfolg für uns alleine, sondern wir nehmen all die Fähigkeiten und zeigen sie der Welt und stellen uns selbst als Mentor/Mentorin zur Verfügung

Jeder Held in jeder uns bekannten Geschichte, geht diesen Weg. Und wir lieben diese Geschichten so sehr, weil unsere Seele sie als Archetypus erkennt. Unsere Seele weiß, dass auch wir uns immer wieder auf die Heldenreise begeben. Es kann sogar sein, dass wir in verschiedenen Bereichen auf verschiedenen Stationen der Heldenreise angelangt sind.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Montag und eine spannende Heldenreise durch das eigene Leben. Und vielleicht mag sich nun der/die Eine oder Andere auf den Weg machen und dem Ruf folgen.

Ganz liebe Grüße

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Foto: Meine eigene Tafelzeichnung

40 Tage für die Ewigkeit – die heute beginnende Zeit

Es ist diese Phase von 40 Tagen -von heute bis zum Ostersonntag – eine Zeit, in der wir, nicht nur für uns, große Entwicklungskräfte auferstehen lassen können. Wenn wir diese mystische Zeit in der eigentlichen Bestimmung begehen, können wir uns, und somit den Lauf der Welt verändern. 40 Tage wanderte Jesus durch die Wüste und widerstand den Verführungen des Satans. Diese Zeit bereitete ihn erst vor, für das was vor ihm lag. Er erfüllte seine Seele mit der ganzen Leidenschaft, die er später, in der Passions-Zeit, auch benötigte, um durch die letzte, große Prüfung zu gehen.

40 Tage in der Wüste

Jesus verbrachte 40 Tage in der Wüste und fastete. Dabei wurde er dreimal einer großen Prüfung durch den Satan ausgesetzt. Satan verlangte von ihm, die Steine zu Brot zu machen, um zu beweisen, dass er Gottes Sohn ist. Doch Jesus widerstand. Er antwortete: „Der Mensch lebt nicht von Brot allein.“

Dann bot Satan ihm an, sich doch von einem Felsen zu stürzen, um zu beweisen, dass er Gottes Sohn sei und unversehrt bliebe. Doch Jesus widerstand erneut und antwortete: „Du sollst Gott nicht auf die Probe stellen.“

Schlussendlich zeigte Satan ihm all die wunderbaren Reiche der Welt und versprach, sie ihm zu Füßen zu legen, wenn er auf die Knie fiele, und ihn, Satan, anbetete. Doch Jesus widerstand auch dieses Mal und antwortete: „Nur vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen.“ Danach ließ Satan von ihm ab.

Diese drei Prüfungen dürfen wir auch metaphorisch betrachten und uns fragen, welchen Versuchungen wir so oft erliegen und welche Kräfte vielleicht auch in jedem von uns schlummern mögen, um nicht den – oftmals sehr verlockenden – Versuchungen anheim zu fallen. Und wir dürfen auch sehen, dass die Verführungen oftmals sehr genau das aufzeigen, wonach wir uns gerade sehnen, uns aber vom großen Ziel abhalten würde. Wir müssen weder an Jesus Christus, noch an die Bibel glauben, aber wir dürfen davon ausgehen, dass in diesen Büchern größere Weisheit steckt, als wir vermutlich ergreifen können.

Betrachten wir die Prüfungen einmal genauer.

Die erste Prüfung

Die erste Prüfung ist leicht nachzuvollziehen. Der Verführer dachte, wenn Jesus nur genügend Hunger hätte, würde er sein Vorhaben über Bord werfen und alle Kraft aus dieser Vorbereitungszeit entweichen lassen. Vermutlich hätte Jesus dann auch spätestens am Kreuz Gott verleugnet. Doch er wusste, dass er dies nur als Vorbereitung tat und dabei seine Willenskraft und Durchhaltekräfte schulte.

Die zweite Prüfung

In der zweiten Prüfung versuchte der Widersacher ihn dazu zu verleiten, Gott auf die Probe zu stellen. Er appelierte an die Zweifel und an den Wunsch, gerettet zu werden. Damit hätte Jesus seine Eigenverantwortung aufgegeben. Doch er widerstand und trug sie weiterhin.

Die dritte Prüfung

Hier versuchte der Widersacher, durch eine Menge Versprechen und der Hoffnung auf ein schönes Leben und Behaglichkeit Jesus zu Aufgabe seiner Mission zu bringen. Doch auch dieses Mal scheiterte er. Danach kamen Engel, um Jesus beizustehen und der Widersacher zog unverrichteter Dinge ab.

40 ist eine magische Zahl

40 Tage wanderte Jesus fastend durch die Wüste. In Wirklichkeit sind es von Aschermittwoch bis Ostersonntag ja 46 Tage. Allerdings werden die Sonntage ausgenommen. Somit bleiben wieder 40 Tage. Was wir in 40 Tagen in uns selbst erschaffen, werden wir nie wieder verlieren.

40 Jahre zogen die Israeliten durch die Wüste, bis sie ins gelobte Land geführt wurden.

In der hebräischen Sprache steht der Buchstabe Mem für die Zahl 40. Mem ist der dreizehnte Buchstabe des Alphabets und die 13 ist eins mehr als die heilige Zwölf und somit die Zahl des Neubeginns. Im Altgriechischen steht der Buchstabe My für die Zahl 40, ebenso der dreizehnte Buchstabe des Alphabets.

Im antiken Judentum wird gesagt, dass Esra, der Nachkomme Aarons, in 40 Tagen 94 Bücher diktiert hat, von denen 24 veröffentlicht wurden als das Alte Testament. 70 davon wurden geheimgehalten.

So gibt es noch sehr viele Beispiele, in denen die magische Zahl 40 eine Rolle spielt.

Vom persönlichen zum überpersönlichen Denken

Wenn wir nun vor dieser wiederum magischen Zeit stehen, können wir natürlich selbst entscheiden, in welcher Form wir diese begehen möchten. Doch wenn wir nicht nur an unsere eigene kleine Welt denken, sondern daran, dass wir gerade in einem Umbruch der Menschheitsgeschichte stehen, so wäre es denkbar, dass – wenn eine genügend große Zahl von Menschen diesen Impuls aufgreift – sich ein gewaltiger Wandel vollziehen könnte. Was wir in unserer Seele entwickeln, ist das, was wir zukünftig erwarten können.

Jesus hat einmal die Aufgabe für uns übernommen, nun liegt es an uns, diese weiterzuführen und die Widersacher – in welcher Form sie auch auftreten mögen – in ihre Schranken zu weisen.

In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen und vielleicht auch ein wenig nachdenklichen Aschermittwoch

Manou Gardner Medium aka Manuela Pusker

Bild von Jörg Peter auf Pixabay

Menschen der neuen Zeit – was zeichnet sie aus?

Gerade im Moment ist es gut zu beobachten, dass es offensichtlich Menschen gibt, die in der alten Zeitschlaufe bleiben und wieder andere sind im Begriff in eine andere, eine neue, Zeitschlaufe zu wechseln. Und die Unterschiede kristallisieren sich immer mehr heraus. Und das ist sehr faszinierend, weil es niemals zuvor so offensichtlich war. Immer gab es schon diejenigen Menschen, die mehr hinter das Augenscheinliche geblickt haben als andere, doch diese waren vereinzelt. Und jetzt sind es so viele und das ist deutlich zu erkennen.

Doch was sind denn nun die Unterschiede? Woran erkennt man das?

Die neue Zeitschlaufe ist so angelegt, dass die Menschen ihr Schicksal wieder selbst in die Hand nehmen (müssen). Das ist keine Tragödie und auch keine Strafe, sondern es ist eine riesengroße Chance aus dem immerwährenden Trugbild der letzten Jahrzehnte auszusteigen. Wir lebten in einer künstlichen Matrix, und obwohl wir es dauernd vor Augen gehalten bekamen, wollten viele Menschen es nicht sehen.

Der Film „Matrix“

Am deutlichsten zeigt es der Film „Matrix“ auf, der vor mehr als zwanzig (!) Jahren in die Kinos kam. Wer ihn bis jetzt noch nicht gesehen hat, möge dies vielleicht nachholen. Und dazu fällt mir eine Begebenheit ein, die sich damals bei uns abspielte. Mein großer Sohn (heute über 30) war damals zehn Jahre alt und er wollte unbedingt „Matrix“ sehen. Und ich erinnere mich an eine Unterhaltung. Wir fuhren in Wien vom 13. Bezirk, wo er die Waldorfschule besuchte, in den 23. Bezirk, in dem wir wohnten. Während der Fahrt versuchte er immer wieder, mich dazu zu überreden, dass er „Matrix“ sehen darf. Ich blieb bei meinem „Nein“ und versuchte ihm zu erklären, dass er für diesen Film zu jung sei und dieser auf ihn verstörend wirken könnte. Und mein Sohn antwortete: „Aber vielleicht ist dieser Film so wichtig, dass wir eines Tages in Schule darüber sprechen werden. Vielleicht werden die Kinder in der Schule genauso über „Matrix“ unterrichtet werden, wie darüber, dass Hannibal über die Alpen gezogen ist.“ Ich war damals ein wenig sprachlos, weil ich den Vergleich so großartig fand. Heute muss ich sagen, er hat Recht behalten. Dieser Zehnjährige damals hat gefühlt, dass „Matrix“ etwas mit unserem Leben zu tun hat und dass wir noch in vielen Jahren darüber sprechen werden.

In „Matrix“ geht es auch darum, welche Pille Neo wählt, damit wählt er seine Zukunft und die Welt in der er lebt. Und es wird deutlich, dass viele verschiedene Welten existieren. Und bei uns ist es genauso. Welche Pille wählen wir?

Woran erkennt man, dass ein Mensch sich für die neue Zeitschlaufe entschieden hat?

Dies ist derzeit daran ganz leicht zu erkennen, wie weit dieser Mensch bereit ist, über das, was ihm oder ihr derzeit vorgesetzt wird, kritisch zu reflektieren. Was ist wahr und was ist Lüge? Wann hat das Ganze begonnen? Wenn Menschen nun erkennen, dass wir seit vielen Jahrzehnten, sogar Jahrhunderten, ganz gezielt in eine Richtung geführt wurden, und dass hinter dieser Richtung nicht die Entfaltung der Menschheit steht, sondern deren Versklavung, dann ist derjenige Mensch schon auf dem Weg in die Freiheit.

Es tut weh, zu erkennen

Und ja, es tut weh. Schließlich hatten wir alle unser Weltbild. Wir haben Dinge in der Schule, in der Uni, aus Büchern gelernt, die wir für wahr gehalten haben. Und nun zu erkennen, dass ein großer Teil davon Lug und Trug war, ist eine harte Erkenntnis. Und für manche Menschen kam diese Erkenntnis schon ein wenig früher, für manche setzt sie jetzt erst langsam ein. Für mich persönlich setzte diese Erkenntnis 2001 ein, als ich begann 9/11 zu hinterfragen. Mit jeder Antwort tauchten noch mehr Fragen auf. Anfangs war es mehr ein Gefühl, dass da etwas nicht stimmt und immer mehr tauchte ich ein in eine Welt, von deren Existenz ich lieber nichts gewusst hätte. In dieser Welt ist nichts mehr gesund und nichts schön. Es ist eine Welt der Widersacher, die sich vorgenommen haben, die ganze Menschheit in die totale Kontrolle zu führen. Und dazu braucht es grauenvolle Rituale, menschenverachtende Aktionen und so weiter. Ich möchte das nicht weiter ausführen. Aber die geistige Welt hat mir damals, vor zwanzig Jahren, geholfen, einen Schritt nach dem anderen zu gehen und zu erkennen. Viele Menschen machen sich erst jetzt auf diesen schmerzhaften Weg. Und der ist mitnichten angenehm, denn es gehört viel Mut dazu zuzugeben, dass man vielleicht Jahrzehnte hinters Licht geführt wurde.

Der Weg aus der Falle

Viele Menschen fühlen sich, als säßen sie in der Falle. Sie haben den Eindruck, dass sie zu gewissen Dingen unweigerlich gezwungen werden können. Aber wir dürfen erkennen, dass wir zu nichts gezwungen werden. Wenn wir uns entscheiden, die neue Zeitschlaufe zu wählen, dann sind wir schon auf dem Weg und wir dürfen darauf vertrauen, dass uns die geistige Welt dabei nicht im Stich lässt. Schlimm ist nur, dass der Bruch sich durch Freundschaften, sogar durch Familien zieht. Es ist schwer, Mitglieder der Familie ihren Weg wählen zu lassen und vielleicht selbst einen anderen zu wählen. Doch bis zu einem bestimmten Punkt wird es noch Umkehrmöglichkeiten geben. Dies mal derzeit als Trost. Noch ist nichts verloren, und selbst Menschen, die sich vorerst der alten Zeitschlaufe verschrieben haben, werden noch mehrmals die Möglichkeit haben, zu wechseln. Dies wird eines Tages nicht mehr möglich sein, doch derzeit ist es noch möglich. Diese Entwicklung ist ebenfalls ein Prozess, der immer wieder eine neue Richtung erhalten kann. Und wenn wir innerhalb der Familie, oder innerhalb von Freundschaften bemerken, dass Menschen sich für eine andere Richtung entschieden haben, als wir es selbst tun, müssen wir uns vor Augen halten, dass die Freiheit des Menschen nun wichtig ist. Natürlich können wir versuchen darüber zu sprechen, unsere Meinung zu sagen, aber wir müssen die Freiheit respektieren. Und wir müssen in uns den Mut entwickeln, trotzdem unseren eigenen Weg zu gehen.

Die Informationen sind für jeden Menschen leicht zu finden – wenn er sie finden will

Es ist nicht mehr so, dass das derzeitige Wissen um all die Lügen und Verstrickungen, und ja auch das Wirken der Widersacher, ein Geheimwissen ist. Viele Menschen hatten den Mut, all dies öffentlich zu machen. Nun dürfen wir uns, so wir das wollen, durch diesen Wust des Wissens wühlen und wiederum für uns entscheiden, wem wir Glauben schenken und wem nicht. Auch viele der „Aufklärer“ verfolgen eine eigene Agenda. Hier ist wiederum ein kritischer Geist vonnöten, um dies zu erkennen und sich nicht in eine andere Irre führen zu lassen. Wir müssen nun bereit sein zu denken, zu hintefragen, zu prüfen, zu forschen.

Menschen der neuen Zeit haben ein aktives Wahrnehmungsorgan mehr

Alle Menschen haben dieses Organ, aber die Menschen, die nun im Begriff sind, diese neue Zeitschlaufe zu betreten, erleben dieses Wahrnehmungsorgan aktiv, das damit zu tun hat, zu erkennen, was Lüge und was Wahrheit ist. Dieses Organ ist der Solarplexus und dieser zeigt uns ganz genau auf, was wir glauben können und was nicht. Wenn wir mit unserem Solarplexus arbeiten, wenn wir genau beobachten, wie dieser reagiert, wenn wir eine „Tatsache“ erfahren, haben wir die Möglichkeit zwischen Lüge und Wahrheit zu unterscheiden, selbst wenn wir auf der rein kognitiven Ebene, die Nachricht weder verifizieren noch falsifizieren können.

Lernen wir, mit unserem Solarplexus umzugehen

Der Solarplexus ist ein physisches Nervengeflecht zwischen Brustkorb und Magengrube, das unglaublich viele Informationen aufnimmt, die nicht in unser Bewusstsein vordringen. Daher reagieren wir auf der physischen Ebene mit einem „Knödel im Bauch“, wenn uns etwas nicht behagt. Diesen Knödel kennt fast jeder Mensch. Gleichzeitig haben wir hier das Solarplexus-Chakra, ein feinstoffliches Organ, das uns hilft, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Diese beiden Organe gilt es zu schulen, wie es weiterhin gilt auch alle anderen Wahrnehmungsorgane zu schulen. Doch dies würde hier und heute zu weit führen. Für heute reicht es zu wissen, dass wir durchaus auch weitere Wahrnehmungsorgane besitzen, auf die wir jetzt und zukünftig vertrauen können.

Wenn Sie heute noch im Zweifel sind, welchen Weg sie gehen sollen, beobachten Sie ihren Solarplexus. Wobei fühlt er sich frei und leicht an, und wo krampft sich alles zusammen. Dies könnte eines der wichtigsten Kriterien in ihrem Entscheidungsfindungsprozess sein.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Dienstag

Manou Garder aka Manuela Pusker

Bild von PixxlTeufel auf Pixabay

Spannende Entwicklung! Politiker räumen das Feld

Wenn an einem Tag drei führende Politiker ihre Ämter verlassen, dann ist das schon eine Erwähnung wert. Als der junge Altkanzler gestern Vormittag verkündete, dass er alle poliitschen Ämter aufgeben wolle, dachte ich noch: „Sehr gut. Da regt sich nun doch etwas.“ Und ich überlegte mir, welcher Schachzug und welche geistige Kraft wohl dahinter stecken mag. Dann kam am frühen Abend die Information, dass nun auch der amtierenden Kanzler sein Amt zur Verfügung stellen wolle, da dachte ich: „Au weia…da scheint echt was im Busch zu sein.“ Aber ich war kaum fertig, darüber nachzudenken, da kam auch schon die Meldung: „Der Finanzminister tritt zurück.“ Spätestens da war klar, da scheint Einiges los zu sein, hinter den Kulissen…

Seien wir doch mal ehrlich: Ein Land zu regieren ist doch nicht wie Monopoly spielen. Wenn man keine Lust mehr hat, hört man einfach auf? Und die Kumpels sagen dann: „Och, wenn du gehst, gehe ich auch. Ich habe auch keine Lust mehr.“

Man darf also ganz gerechtfertigt vermuten, dass da etwas mehr dahinter steckt. Schließlich ist es nicht, wie einfach einen gewöhnlichen Job aufzugeben. Diese Jobs sind ja nicht nur recht gut entlohnt, sondern auch mit einem Quentchen Macht versehen.

Warum entscheidet man sich dann, einfach aufzuhören?

Zunächst könnte ich mir vorstellen, dass die Erkenntnis gereift ist, dass der Karren schon dermaßen tief im Dreck steckt, dass man keine Ideen mehr hat, wie man den wieder da rausbekommen soll. Das wäre mal der erste Gedanke. Glaube ich aber nicht.

In weiterer Folge könnte das Gewissen hinterrücks zugeschlagen haben, das halte ich aber eher für zu weit hergeholt. Das hätte sich schon viel früher melden müssen…

Dann bleibt noch die Variante, dass auf alle super Jobs in der Wirtschaft warten…aber die würden vermutlich auch bis zur nächsten Wahl warten.

Tja, und wenn man dann ein wenig vom Offensichtlichen weg geht, dann könnte Angst dahinter stecken. Doch Angst wovor?

Angst ist ein wichtiger Motivator, aber selten ein guter Ratgeber

Eines wird den drei Herren (bis jetzt drei! Mal schauen, wer sich noch dazu gesellt) ja klar sein. So eine politische Veränderung bleibt weder innerhalb noch außerhalb der Landesgrenzen ungesehen und unkommentiert. Das ist nicht einfach mal ein diskretes Zurückziehen, das ist in der Position ja gar nicht möglich – und dann gleich zu dritt! Da nimmt man ja Einiges in Kauf. Also muss eine wirklich starke Motivation dahinter stecken.

Die Widersacher gehen auch mit ihren Schergen nicht besonders nett um

Man darf sich nur ein paar Beispiele aus der Literatur bedienen, allen voran dem berühmten Pakt bei Goethes „Faust“ und auch Oscar Wilde widmete sich in „Das Bildnis des Dorian Gray“, diesem Thema. Allerdings wissen wir auch, dass man davor nicht flüchten kann. Es ist also ziemlich egal, wann die Erkenntnis reift, dass es keine gute Idee war, man steckt zunächst einmal in diesem Pakt drin.

Die Kräfte des Lichtes sind auch nicht zu unterschätzen

In den vergangen Wochen und Monaten wurde von unzähligen Menschen und geistigen Wesenheiten lichtvoll gearbeitet. Unter Umständen trägt auch dies dazu bei, dass diese Menschen sich nun nicht mehr in der Lage sehen, ihre unheilvolle Mission weiter fortzuführen….wer weiß?

Was wir nun tun können

Wir wünschen den Scheidenden einfach einmal alles Gute. Wenn es tatsächlich so ist, dass sie sich eines Besseren besonnen haben, das ist das eine wunderbare Entscheidung. Wenn sie aus anderen Gründen scheiden, dann können wir ihnen nur wünschen, dass sie einen gute Weg in ein gutes Leben finden.

Was jetzt nachkommt

Hier ist nun unsere eigentliche Aufgabe: Visualisieren wir an der Spitze des Landes (und natürlich aller Länder) Menschen, die die Macht von der hellen Seite erhalten. Wünschen wir uns kluge, weise Frauen und Männer, die sich nicht von der Industrie und vor allen Dingen den Widersachermächten umgarnen lassen, sondern mutig und integer ein Land so führen, dass ALLE Menschen darin einen guten Platz finden und ihr Leben in einem guten Sinne leben können.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen allen einen wunderschönen Freitag – wie immer ist der Freitag Tag der Venus – tun Sie sich etwas Gutes heute und genießen Sie das!

Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von svetlanabar auf Pixabay

Das Wirken der Widersacher

Ein großer Teil der Widersacher-Agenda ist es, den Menschen die Freiheit zu nehmen. Und es ist dabei für uns Menschen völlig egal, welche Meinung und welche Haltung wir haben, es geht darum, diese auch einnehmen zu dürfen. Für diese Freiheit sind viele Menschen gestorben, sie wurde hart erkämpft. Bislang waren wir – unsere Generationen – nur die Nutznießer der Freiheit, die andere Menschen für uns erkämpft hatten, nun sind wir aufgerufen, dieses Erbe zu erhalten.

Es kann nicht sein, dass wir einfach klaglos hinnehmen, dass diese Freiheit nun auf das massivste eingeschränkt werden soll. Seit vielen Jahren wurde dieser Weg der Widersacher akribisch geplant und es ist an der Zeit, zu zeigen, dass wir ihn einfach nicht mitgehen werden. Wir sind genügend Menschen um diesen Weg zu vereiteln. Wir dürfen nun – jeder auf seine Art – für unsere Meinung und unsere Freiheit eintreten.

Was die Widersacher wollen

Die Widersacher wollen den Menschen, und somit die Menschheit, in eine Art Trance bringen. Wir sollen still sein und gehorchen, dafür bekommen wir ein kleines Leben – ein bisschen virtuelle Realität hier, ein kleines Grundeinkommen da, ein Bäumchen hier und ein wenig Umweltschutz da… Brot und Spiele eben – wie schon im alten Rom. Aber das bedeutet auch, dass der Weg der Menschheit dann anders verläuft, als er eigentlich verlaufen sollte. Die Menschheit soll sich nicht weiterentwickeln und auf eine neue Stufe steigen, sondern schön brav da bleiben wo sie ist und den Widersachern, die ganz andere Pläne haben, das Feld überlassen.

Was Rudolf Steiner schon damals gesagt hat:

*mpfen als Seelenmord für den Materialismus

“Die Seele wird man abschaffen durch ein Arzneimittel. Man wird aus einer “gesunden Anschauung” heraus einen Stoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, daß dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist. – So scharf werden sich die beiden Weltanschauungsströmungen gegenübertreten.

Die eine wird nachzudenken haben, wie Begriffe und Vorstellungen auszubilden sind, damit sie der realen Wirklichkeit, der Geist- und Seelenwirklichkeit gewachsen sind. Die andern, die Nachfolger der heutigen Materialisten, werden den Stoff suchen, der den Körper “gesund” macht, das heißt so macht, daß dieser Körper durch seine Konstitution nicht mehr von solch albernen Dingen redet wie von Seele und Geist, sondern “gesund” redet von den Kräften, die in Maschinen und Chemie leben, die im Weltennebel Planeten und Sonnen konstituieren. Das wird man durch körperliche Prozeduren herbeiführen. Den materialistischen Medizinern wird man es übergeben, die Seelen auszutreiben aus der Menschheit.”

– Dr. Rudolf Steiner, GA 177, S. 97f., aus den Vorträgen in Dornach vom 29. September bis 28. Oktober 1917; siehe auch Artikel:

Was wir tun können

Wir können uns einerseits der Bewegung anschließen, die morgen stark und mächtig „Nein!“ sagen wird. Ich denke, jeder weiß, wovon ich spreche. Und wenn wir – aus welchen Gründen auch immer – da nicht dabei sein können oder wollen, gibt es die Möglichkeit, bei der unterstützenden Meditation dabei zu sein.

Freiheits-Meditation morgen, Samstag, um 15.00 Uhr via Zoom um den Beistand der geistigen Welt in dieser Phase zu erbitten.

Wenn Sie morgen dabei sein wollen bei der Meditation, schreiben Sie mir einfach eine kurze Mail an manuela@pusker.at und sie erhalten den Zugangslink. Je mehr Menschen wir sind, umso kräftiger können wir auf diesem Weg als friedliche Freiheits-Kämpfer agieren.

Wir wollen unsere Freiheit nicht an der Garderobe abgeben, sondern weiterhin ruhig und friedlich, in Zusammenarbeit mit der geistigen Welt, dafür eintreten, dass wir unseren Kindern diese Freiheit weiterreichen können, die unsere Großeltern und die Generationen davor, uns überreicht haben. Wir dürfen das Erbe nicht verspielen!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderschönen Freitag!

Eure

Manou Gardner aka Manuela Pusker

Bild von simone gatterwe auf Pixabay

Wenn es ungemütlich wird…Strategien für die gute Laune

Wenn mir Menschen sagen, dass es ungemütlich werden wird, frage ich mich, was diese über meine Gemütlichkeit wissen? Was für den einen Menschen ungemütlich sein kann, ist vielleicht für einen anderen gemütlich. Wir sind immer noch selbstbestimmte Menschen und es gibt eine Menge Wege seine Selbstbestimmung nicht nur zu erhalten, sondern sogar noch auszuweiten, indem wir ganz neue Entscheidungen treffen.

Nachdem ich nun mein Geld sowieso bald nirgendwo mehr ausgeben kann, habe ich in dieser und letzter Woche darüber nachgedacht, was mir mein Leben nun gemütlicher machen könnte. Und ich habe eine Menge Möglichkeiten gefunden, über die ich heute schreiben werde.

Warum ich Ihnen dies schreibe

Vielleich denken Sie, ich möchte Sie mit sinnlosen oder banalen Dingen davon ablenken, was gerade geschieht. Oder Sie denken sich, ich bin zu blöd,es zu bemerken, oder zu feige, es auszusprechen. Aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass wir nicht genau das tun, was die Widersacher gerne möchten. Und dabei spreche ich von den Widersachern in der geistigen Welt. Der Kampf, der gerade tobt, tobt eigentlich in der geistigen Welt. Und wir können die helle Seite nur dadurch unterstützen, dass wir die Energie möglichst hoch halten. Die Schergen der Widersacher, also die Staatenlenker und andere Protagonisten wollen mit ihrer Kriegsterminologie genau das Gegenteil erreichen. Die Energie soll aggressiv und ängstlich werden, dann können die eigentlichen Widersacher zuschlagen. Aber diesen Gefallen werden wir ihnen nicht tun, sondern ich lade Sie ein:

Machen wir jeden Tag das Beste aus der Situation! Leben wir von einem Tag zum anderen.

Ich habe in meinem Leben schon einige wirklich schwere Krisen durchlebt und die beste Strategie war immer: Immer den heutigen Tag schaffen. Nicht drüber nachdenken, was alles sein könnte, sondern die Konzentration nur auf den heutigen Tag. So kam ich durch die schwersten Krisen – in kleinen Häppchen. Wir kennen die Zukunft nicht, weil sie sich in jeder Sekunde verändern kann, aber wir können Sie beeinflussen, indem wir unsere Schwingung erhöhen. Arbeiten wir mit der geistigen Welt! Gehen wir gemeinsam durch diese Zeit und bleiben wir im Vertrauen!

Das ist der Grund, warum ich Sie – wenn Sie das wollen – mit meinen morgendlichen Texten begleite. Finden wir immer das Gute und halten wir unsere Laune und Energie möglichst in einer hohen Schwingung. Das ist der beste Widerstand, den wir leisten können.

Es geht nicht um sinnlosen Konsum

Ich möchte hier nicht zum Konsum aufrufen, und auch nicht dazu, schlechte Gefühle durch Konsum zu übertünchen. Aber da wir Menschen sind, brauchen wir gewisse Dinge und es macht einen Unterschied, wenn wir unsere Freiheit dazu nützen, zu entscheiden, wer unser Geld bekommt. Wir wissen ja, dass wir damit entscheiden, was und wen wir unterstützen möchten. Deshalb schreibe ich hier meine derzeitigen Favoriten auf – einfach mal ganz praktisch gedacht.

In Zeiten des Internets – noch haben wir es ja – ist es ja sehr gut möglich, sowohl online zu arbeiten, als auch meinen Einkaufsbummel online zu machen. Und dabei denke ich nicht an die Firma mit dem großen A vorne im Namen. Auch diese bemühe ich hin und wieder, wenn ich etwas brauche, aber grundsätzlich ist es im Moment ein Hobby von mir, online Firmen zu finden, die ich gerne unterstützen möchte, weil ich sie oder ihre Produkte gut finde. Und so habe ich in den letzten Tagen meine freie Zeit damit verbracht, neue Wege für mich zu finden – und ganz ehrlich: Die werde ich beibehalten, auch wenn das Leben sich wieder verändert – wovon ich ja ausgehe.

Obst von Crowdfarming: Sie hier: Crowdfarming

Hier kann man wunderbares Gemüse und andere Dinge, biologisch angebaut, direkt vom Erzeuger kaufen. Kein Konzern verdient mit. Und die Farmer sind auf diese Art und Weise in der Lage ihre Ernte so zu verkaufen, dass sie auch davon leben können. Und ich bekomme Obst, das am Tag vor dem Versand geerntet wurde. Gerade habe ich Zitronen und Mangos erhalten. Orangen und Grapefruits kommen in wenigen Tagen. Das ermöglicht mir das frischeste Obst und ich muss es nicht nach Hause tragen, sondern bekomme es bis an die Tür geliefert. Hat mir großen Spaß gemacht und die Qualität ist überwältigend!

Nudeln und Peccorino aus der Fattoria La Vialla: Fattoria La Vialla

Als nächstes habe ich mich wieder an die Fattoria La Vialla erinnert. Da habe ich früher oft bestellt, dann habe ich es wieder vergessen. La Vialla war einer der ersten Demeter Betriebe in Italien und produziert die köstlichsten Nudeln der Welt zu einem wirklich tollen Preis. Außerdem kann man dort Peccorino am Stück kaufen, der in Kombination mit den Nudeln einfach ein himmlisches Mahl ergibt. Dort habe ich mich ebenfalls eingedeckt. Die Schätze stehen noch in der Küche und ich brauche einen guten Platz um sie aufzubewahren. Das Einkaufen bei La Vialla macht wirklich große Freude!

Klopapier aus Bambus – es werden keine Bäume dafür gefällt – gibt es hier: Who gives a crap

Wunderbar! Fürs Auge, fürs Gewissen und für den Rest natürlich auch. Who gives a Crap fördert aus den Gewinnen Hygieneprojekte in Schwellenländern. Und die Tatsache, dass dafür keine Bäume gefällt werden müssen, freut mich. Das Klopapier ist wunderbar und es ist auch schön fürs Auge. 🙂 Hat mir ebenfalls große Freude gemacht, dort einzukaufen.

Wolle von der Schäfereigenossenschaft Finkhof finden Sie hier: Schäfereigenossenschaft Finkhof

Ich kaufe schon seit Jahren auf dem Finkhof ein, weil sie tolle Wolle haben und ich nicht möchte, dass die Schafe, deren Wolle ich verstricke, misshandelt werden. Der Schäfereigenossenschaft Finkhof vertraue ich und liebe diese Wolle. Sie kommt sehr rasch nach dem Bestellen an und ich liebe diese Farben.

Filme schaue ich am liebsten auf GAIA TV: Gaia TV

Hier gibt es tolle Filme, Videos und Dokumentationen. Teilweise kostenlos, teilweise mit einem Jahres-Abo. Wenn man sich für die geistige Welt und die Rätsel der Menschen und der Menschheit interessiert, dann ist man mit GAIA TV wirklich gut dran. Ich habe eigentlich viel zu wenig Zeit für die vielen tollen Dokus, die ich mir dort gerne anschauen möchte. Aber immer wieder schaufle ich mir ein Zeitfenster frei und freue mich über das Wissen, das dort zur Verfügung gestellt wird.

Lasst uns doch Ideen teilen!

Ich bekomme nichts von den Firmen, die ich hier vorstelle, sondern es geht einzig und alleine darum, woher wir unsere Dinge beziehen können, wenn man uns vielleicht draußen nichts mehr besorgen lässt, oder wie in meinem Fall: Wenn man gar keine Lust mehr hat, bummeln zu gehen. Oder eben, was man sich anschauen kann, das einen nicht noch mehr bedrückt. Vielleicht hast Du, haben Sie auch Ideen, womit man sich das Leben derzeit etwas angenehmer gestalten kann…

Was kann man noch tun um die Laune oben zu halten?

  1. Umgeben Sie sich mit Menschen, die Ihnen gut tun. Wenn man sich physisch nicht treffen kann, trifft man sich eben online oder telefoniert.
  2. Lesen Sie wenig oder keine Nachrichten – es wird derzeit nicht besser….das macht nur schlechte Laune
  3. Lesen Sie stattdessen Erbauliches – gute Bücher entführen für ein paar Stunden in eine andere Welt
  4. Seien Sie kreativ – häkeln, stricken, malen, schreiben, basteln, handwerken… es gibt so viel zu entdecken
  5. Schauen Sie sich schöne Filme an hier ist Gaia
  6. Machen Sie online Kurse und Workshops – bilden Sie sich weiter
  7. Und vor allen Dingen: Seien Sie im Kontakt mit der geistigen Welt!

Es wird alles wieder anders werden…soviel ist sicher. Aber wir wissen noch nicht wie lange es dauern wird. Ich werde auf jeden Fall verlässlich jeden Morgen die Tagesimpulse liefern und so schaffen wir das gemeinsam!

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Ihnen einen wunderbaren Wochenausklang am Freitag

Manou Gardner Medium

Bild von Jill Wellington auf Pixabay

Jupitertag und der größte Umbruch der Menschheitsgeschichte

Vermutlich erleben wir derzeit den größten Umbruch der Menschheitsgeschichte. Wenn wir die aktuellen Geschehnisse betrachten, so erleben wir viele Situationen, die in dieser Form noch nie dagewesen sind. Eine Menge Menschen scheint es immer noch nicht zu bemerken, dass wir in einer Zeit der totalitären Realität leben. Schleichend – eine nach der anderen – haben sich Methoden eingeschlichen, die wir aus einer intakten Demokratie nicht gewohnt waren. Menschen, die eine alternative Meinung vertreten, werden mundtot gemacht. Die Medien sind gleichgeschaltet und werden „aus Sicherheitsgründen“ zensiert. Menschen, die sich kritisch äußern, werden beruflich, gesellschaftlich und sozial sanktioniert und geächtet. Wir erleben Maßnahmen, die wir nur aus Geschichtsbüchern kennen. Was bedeutet das nun auf der geistigen, der spirituellen Ebene? Die Menschheit ist ja in einem Zeitalter angelangt, in dem die Ausbildung des individuellen Denkens eine ganz zentrale Rolle spielt. Laut Rudolf Steiner befinden wir uns im Zeitalter der Bewusstseinsseele, in dem es speziell auf die Ausbildung der ganz bewussten Individualität ankommt. Jeder Mensch muss und soll für sich prüfen, ob seine Wahrheit, seine Anschauung auch bei kritischer Betrachtung Bestand hat.

Gesellschaftliche Veränderung

Und nun kommt die gesellschaftliche Entwicklung auf uns zu, dass genau das Gegenteil geschieht. Plötzlich ist nicht mehr die Meinung des Einzelnen gefragt, sondern es zeigen ein paar wenige Menschen auf, die für sich in Anspruch nehmen, die weitere Entwicklung der Menschheit lenken zu wollen. Die Kraft und Macht dieser Menschen gründet sich einerseits auf die Macht der Materie – das heißt sie besitzen sehr viel Geld. Aber andererseits scheint hinter diesen Menschen auch noch eine andere Kraft zu wirken. Und diese wenigen Menschen glauben bestimmen zu können, was wir lesen dürfen, womit wir uns beschäftigen, wie wir leben, welche Substanzen in unseren Körper eingebracht werden…etc. Und das Verrückte ist, dass die meisten Menschen diese Entwicklung beklatschen. Endlich haben wir wieder starke Führungspersonen, die uns das eigene Denken abnehmen und uns sagen was gut und richtig ist!

Die Wirkung der Widersachermächte

Wir können hier gar nicht anders, als dies als ein Wirken der Widersachermächte zu empfinden. Immer wieder wurde die Entwicklung der Menschheit und der Menschen durch das Wirken der Widersachermächte verunmöglich oder deutlich verlangsamt. Und auch hier wirken vermutlich Kräfte im Hintergrund, die der Menschheit nicht wohlgesonnen sind. Es geht darum, die Menschheit in einer Art Trance-Zustand zu halten, damit genau diese Entwicklung des individuellen Denkens nicht geschieht. Da wurde auch gut vorgearbeitet. All die technischen Errungenschaften hatten nicht nur eine größere Vernetzung und einen leichteren Zugang zu Informationen zur Folge, sondern haben auch eine Trägheit bei den meisten Menschen entstehen lassen. Vielleicht sogar eine körperliche Trägheit, aber vielmehr war es eine geistige Trägheit, die sich Schritt für Schritt eingeschlichen hat. Eingelullt von seichten Serien und dumpfer Unterhaltung wurde den Menschen die Kraft zum kritischen Denken abgewöhnt. Und die meisten Menschen sind diesem Prozess nur zu gerne gefolgt. Trägheit zu überwinden bedeutet ja, aktiv zu werden. Wesentlich leichter ist es, sich der Trägheit einfach hinzugeben und den Dämmerzustand aufrecht zu erhalten. Und all diese Szenarien, die sich gerade abspielen wurden uns sukzessive in Filmen, Spielen und Geschichten näher gebracht, sodass es jetzt für viele Menschen gar nicht so etwas Ungewohntes und Besonderes ist, sondern sich fast so anfühlt, als sei es etwas ganz Normales, was jetzt gerade passiert. So wurden die Menschen in den letzten Jahrzehnten sehr bewusst und Stück für Stück narkotisiert. Anstatt die Vielzahl der Informationen aufzugreifen und sich eine eigene, kritische Meinung zu bilden, wurde die Bequemlichkeit der seichten Berieselung gewählt.

Was ist die Absicht der Widersachermächte?

Die Widersacher waren schon immer aktiv, um den Aufstieg der Menschheit in den nächsten Bewusstseinszustand (Sie können auch sagen in die 5. Dimension) zu verhindern. Dahinter stehen weitreichende Interessen, über die ich gerne in einem gesonderten Artikel berichten werden, falls es Sie interessiert. Aber nun geht es darum, die Menschen und die Menschheit leicht steuerbar zu machen, Brot und Spiele…. Das kannten schon die Römer. Und wer nicht mitmacht, kommt halt in die Löwengrube.

Wo ist die Hoffnung?

Die Hoffnung ist bei den Menschen, die sich nicht in einem narkotisierten Zustand befinden, sondern mit Entsetzen erkennen, welche Entwicklung gerade stattfindet. Aber wichtig ist auch, dass gerade diese Menschen nun nicht verzweifeln, sondern Möglichkeiten der besseren Zukunft erarbeiten, sich zusammenschließen und ganz aktiv an der Veränderung mitwirken. Noch ist kein Sieg der Widersachermächte errungen. Vermutlich sind sie auf der geistigen Ebene sogar schon gescheitert, nun gilt es, das Geistige in die Materie zu holen. Die Dinge, die bereits im Geistigen bestehen nun auf der Erde umzusetzen, eine Gesellschaft aufzubauen, die sich auf Wissen, Weisheit, Spiritualität und Gemeinschaft begründet.

Donnerstag – Tag des Jupiters

Was hat nun der heutige Tag mit dieser Entwicklung zu tun? Wenn die Gruppen, die sich nun zusammenfinden, ihre Treffen auf den Donnerstag verlegen, haben diese viel mehr Kraft und es werden bessere Lösungen gefunden. Donnerstag als Tag des Jupiters ist der Tag der klaren Worte, aber auch der Tag der Diplomatie. Nicht umsonst finden weltweit in allen Waldorfschulen die wöchentlichen Lehrerkonferenzen am Donnerstag statt. Wenn Sie neue, fruchtbare Gedanken denken und vor allen Dingen mit anderen teilen wollen, dann ist der heutige Tag (und natürlich jeder weitere Donnerstag) hierfür perfekt geeignet.

Was hat das alles mit Ihnen zu tun?

Sie können sich heute folgende Fragen stellen:

  • Wo bin ich in der derzeitigen Entwicklung aktiv?
  • Erkenne ich die Gefahr oder wirkt die Narkose noch bei mir?
  • Welche Art von Zukunft stelle ich mir vor?
  • Was kann ich dazu beitragen, dass die Widersachermächte nicht noch mehr gestärkt werden?
  • Wo kann ich im konstruktiven Widerstand sein?
  • Mit welchen Menschen möchte ich mich in der neuen Welt umgeben?
  • Welche Gedanken möchte ich eigentlich gerne denken?
  • Wie möchte ich mich persönlich in diese neue Zukunft hinein entwickeln?

Ich würde mich über eine rege Diskussion zu diesem wichtigen Thema sehr freuen.

Viel Freude in Ihren Donnerstag

Manou Gardner